Denker und Dichter

Feminismus und Islamismus

Feminismus und Islamismus

Was haben Feminismus und Islamismus miteinander zu tun? Mehr als es scheint. Nach dem Zusammenbruch abendländischer Kultur, die von vielen feministischen Wellen abgewickelt und ausgelöscht wurde, sind Feminismus und Islamismus die beiden mächtigsten Wettbewerber um Weltherrschaft, die beiden zerstörerischsten und einflußreichsten Ideologien. Beide haben jedoch viel gemeinsam.

Das Wiedererstarken islamistischer Ideologie ist eine Folge des moralischen und geistigen Zerfalls. In den 1950ern wurden die Moslembrüder Ägyptens ausgelacht im Parlament mit ihren Forderungen, die zu recht so absurd erschienen wie die der ersten Feministen bei uns. Beide Seiten sind zerstörerisch, aber Feminismus ist selbstzerstörerisch, weshalb er verlieren wird. Feminismus zerstört alle befallenen Zivilisation und Völker. Islamismus dagegen verewigt mit Gewalt und bei Bedarf Terror seine Macht. Die in der Antike wirtschaftlich, wissenschaftlich und militärisch führenden Gebiete des hellenisch-oströmischen Reiches von Karthago bis Byzanz und Griechenland wurden gewaltsam erobert, teils gewaltsam islamisiert, teils in Jahrhunderten der Benachteiligung, Ungläubigensteuer, gelegentlicher Versklavung Ungläubiger, und der Pogrome an Christen wie Armeniern, Griechen und Assyrer. Wissenschaftliche Entwicklung kam nach fruchtbaren Jahrhunderten unter hellenischem Einfluß weitgehend zum Stillstand; die einst führenden Gebiete sanken bis ins 19. Jahrhundert zu einem hoffnungslos rückständigen Weltteil ab. Doch trotz dieses Niedergangs nahm intern Macht und Ausbreitung des Islams in den einst christlichen, jüdischen oder heidnischen Ländern zu.

Feminismus dagegen ist ein Selbstzerstörungskult. Aufgrund angeborener Frauenbevorzugung in der Wahrnehmung versuchen Zivilisationen ständig, zu jeder Zeit bevorzugte Frauen besser zu stellen, was den Grad der Frauenbevorzugung von Generation zu Generation erhöht, bis die Gesellschaft zusammenbricht oder von vitaleren überrannt wird. 1968 stellte die feministisch-sozialistische „Peace and Freedom” Party der USA, hervorgegangen aus Kräften der Studentenrevolution und der Hippies, den Mitbegründer der „Black Panther” Eldridge Cleaver, selbst an militanten Aktionen mit Schießerei beteiligt, und schwarzen Serienvergewaltiger weißer Frauen, als ihren Präsidentschaftskandidaten auf. Im gleichen Jahr 1968 war sein Buch „Soul on Ice” erschienen, das er während seiner Haft als verurteilter Vergewaltiger geschrieben hatte. Dieses Buch zählte damals in linken Kreisen zu den Büchern, das jemand, der ‚gebildet’ ist und ‚Ahnung hat’, oder etwas ‚auf sich hält’, gelesen haben müsse. Die feministischen Studentinnen wußten also, was sie taten. In diesem Buch beschrieb Eldridge Cleaver, wie er das Vergewaltigen erst an schwarzen Frauen geübt habe, um dann, als er darin genug geübt war, sich weiße Frauen gehobener Gebiete vorzunehmen, um weiße Männer zu erniedrigen und demütigen. Er sah das als Teil revolutionären Kampfes. Schon 1968 stand Kampf oder Geschlechterkrieg gegen den weißen heterosexuellen Mann im Zentrum feministischen Begehrens, das eine verhängnisvolle Perversion darstellt. Aus Haß zerstörten sie ihre eigenen Männer, die sie in Schlammschlachten kaputtmachten, ihr geistiges und moralische Rückgrat brachen, bis sie heute zu völlig desorientierten Zerrfiguren wurden, die gar nicht mehr merken, wie ihnen geschieht. So wie sie damals Eldridge Cleaver zum Anführer kürten, obwohl er weiße Frauen wie sie massenweise vergewaltigt hatte, allerdings in nobleren Vierteln, wogegen die revolutionären Feministinnen eher ein Bohème-Leben führten, wählten sie sich später Multikulti-Studenten, Gastarbeiter, später Millionen Massenmigranten zu bevorzugten Gigolos, während sie einheimische Männer zu Kuckolden und Inceln degradierten.

Übrigens ähnelt das der Kür begeistert kreischender Mädchen, die in Beatlemania Polizeisperren durchbrach, um zu den Beatles zu gelangen oder sogar in ihr Hotelzimmer einzudringen. „She came through the bathroom window”, besangen sie in einem ihrer Lieder, und obwohl die nächste Zeile surrealistisch ein anderes Motiv unterstellt, ist das wirkliche eindeutig. Ebenso war der Kult um Mick Jagger oder anderen Sex-Gurus jener Zeit, die Mädchen das gaben, was sie kreischend, jubelnd oder ohnmächtig werdend genauso bei Auftritten des Führers oder Duces erlebt hatten. Ob Eldridge Cleaver, Hitler, John Lennon oder Mick Jagger, der übrigens auf „It’s only Rock’n’ Roll” mit seiner Gruppe die Treppe auf rotem Teppich herunterschreitet, von Mädchen begeistert mit Cäsarengruß empfangen, dem hochgestreckten Arm, der auch von Faschisten als Gruß benutzt worden war.

Übrigens war die Zunahme weiblicher Stimmen, die schließlich überwogen, entscheidend für Machtergreifungen. Hysterien sind fast immer weiblich geprägt, überwiegend von Frauen aufgebracht oder getragen, und Männer, die ihnen verfallen, sind mehrheitlich weiblich geprägt oder Muttersöhnchen.

Das Bild zeigt, worum es geht. Solange die Geschlechterverhältnisse nicht wieder kulturell geordnet werden, der Bedarf auf natürliche Weise erfüllt wird, werden immer wieder irrationale politische Hysterien ausbrechen. Bis dahin werden immer mehre einheimische Männer kuckolidisiert oder zum Incel degradiert, Gesellschaften von hysterischen ‚antirassistischen’ Utopisten in sexuellen Völkerselbstmord getrieben, instinktive, aber blinde Gegenreaktionen versucht werden, die ungeeignete, weil selbst verblendete Ersatz-Alphamänner hochspült, bis eine ausgewogene Geschlechterergänzung, die keinen fähigen Mann ausschließt, abwimmelt oder um Fortpflanzung betrügt, wieder entstanden ist. Wie das funktioniert erläutern meine Bücher.

Der Islam hatte seit den 1990ern eine erhöhte Anziehungskraft , weil er die einzige starke Kraft war, die Gender-Mainstreaming widersprach. Nach der Totalunterdrückung der schweigenden Mehrheit in westlichen Ländern gab es dort keine grundsätzliche Feminismuskritik und keinen kohärenten Gegenentwurf mehr. (Meine Bücher werden bis heute nicht gelesen.)

Zwei Länder widersprachen als einzige deutlich dem weltweit von UN, EU, BRD, internationalen Verträgen und Entwicklungshilfe als Hauptziel der Politik aufgezwungenen Gender-Mainstreaming: der damals islamistisch regierte Sudan und Malaysia, wo sich der muslimische Präsident auf teils asiatische, teils islamische Werte berief. Deshalb war es damals für Feminismuskritiker verlockend, sich mit dem konservativen Islam zu verbünden.

Heute sind Zeitungsartikel von damals aus dem Internet verschwunden; durch Besuche in Malaysia kannte ich schon 1984 die dortige traditionelle Darstellung von Frauen und Männern, die wie eine Zeitreise in die Vergangenheit, in die 1960er, 1950er Jahre oder gar ins 19. Jahrhundert anmutete. Anständige Hausfrauen walteten in den Cartoons, und Darstellungen entsprachen Psychologen längst vergessener Epochen, die sich im Stile Freuds („Penisneid”) über feministische Moden mokierten. Daher vermochten die „asiatischen Werte” des mehrheitlich muslimischen Malaysias, mit indisch-hinduistischen und chinesischen Minderheiten, damals durchaus erholsam erscheinen im Vergleich mit der fortschreitenden Katastrophe im Westen. Noch heute reagieren einige ähnlich:

Die Konservative Lauren Southern, die den Film „Homeland” über Pogrome an Weißen in Südafrika gedreht hat, 2019 in „Borderless” die Massenmigrationskrise in Europa beschrieb, lehnt Genderideologie an Schulen so sehr ab, daß sie ihre Kinder eher an islamische als an öffentliche Schulen schicken würde, jedenfalls in dem Augenblick, als sie auf Twitter obige Nachricht schrieb. Aus ähnlicher Motivation hat sich ein AfD-Abgeordneter zum Islam bekehrt, was einer Meldung zufolge seine Fraktion zwar bedauerte, aber akzeptierte. Wie 1984 bereits erscheint bei flüchtigem Blick der Islam manchen als weniger schrecklich als Feminismus und Gender-Verwirrung schon kleiner Kinder. In den 1990ern las ich durchaus vernünftige Aussagen des malaysischen Premiers Mahathir, in denen er „asiatische Werte” dem westlichen Feminismus entgegensetzte.

Doch spätestens als der Islam das Abendland demographisch zu erobern begann, entlarvte sich eine solche Linie als verhängnisvoll.

Systematisch unterwandern Islamisten Europa, so wie sie es mit Ostrom vom damals christlichen Karthago über das koptische Ägypten, das assyrisch-christliche Syrien, das jüdische Palästina bis zum fernen Pakistan und vielen weiteren Ländern taten. Historisch eroberten sie zunächst mit Gewalt, drangsalierten oder benachteiligten dann Jahrhunderte ‚Ungläubige’ mit einer Ungläubigensteuer, rechtlicher und gesellschaftlicher Benachteiligung, einseitigen Gesetzen, die Konversion nur in eine Richtung erlauben, Versklavung von Ungläubigen eroberter oder tributpflichtiger Gebiete und zeitweiligen Pogromen, wie an christlichen Armeniern, deren Land sich einst vom Mittelmeer bis weit über Berg Karabach hinaus erstreckte, assyrischen Christen und griechisch-orthodoxen Griechen, besonders in Ionien, der Heimat Homers. Die kräftigste Militärmacht des Osmanischen Reiches bildeten Janitscharen, die aus geraubten christlichen Jungen bestand, die von eroberten Völkern im Kriege geraubt oder im Frieden als Tribut in Menschenform erhoben, sodann mit Zwang zum Islam konvertiert, als muslimische Fanatiker und militärische Eliteeinheit erzogen wurden. Solche Janitscharen eroberten Byzanz und weite Teile Europas. Muslimische Piraten brachten jahrhundertelang christliche Schiffe im Mittelmeer auf, versklavten Schiffsleute und Passagiere, die entweder gegen ruinös hohes Lösegeld freigelassen wurden, so hoch, daß es von den Familien gar nicht erbracht werden konnte, sondern der Spendensammlung bedurfte, oder auf dem Sklavenmarkt verkauft. Die Raubzüge der Piraten suchten auch Küstenorte heim, verschleppte die Bevölkerung in Sklaverei. Sie unternahmen Fahrten bis nach Irland, wo ein Küstenort überfallen, der Großteil der Einwohner in Sklaverei verschleppt wurde. Ein Ergebnis war, daß in Piratenstädten die Bevölkerung bei Ankunft freier Europäer erstaunlich hellhäutig und europäisch aussah – so sehr hatten Generationen versklavter europäischer Frauen, die ihren muslimischen Besitzern Kinder geboren hatten, Aussehen und genetische Prägung verändert. Ja, ein Kalif Andalusiens soll Berichten zufolge einen blonden Bart gehabt haben, den er färben mußte, damit er beim Barte des Propheten schwören konnte, ohne bespöttelt zu werden, weil seine Vorfahren so oft Töchter der damals noch blonden adeligen Goten, die zuvor das Land regierten, geraubt und zur Konkubine genommen hatten, daß er schließlich selbst blondbärtig wurde.

Heute geht die Abzocke anders herum; die Asylgeldpiraten lassen sich bei uns illegal von gutmeinenden Vollidioten einschleppen, die wähnen, ein humanitäres Werk zu vollziehen, um dann von innen heraus die Früchte unsres Fleißes aufzusaugen, sich bei uns auf unsre Kosten und gerne mit unsren Frauen zu vermehren, bis ihnen mit so erzielter Mehrheit der ganze Kontinent in den Schoß fällt.

Dabei kommt ihnen auch die Perversion des Feminismus zugute, die ihre eigenen ‚weißen heterosexuellen Männer’ verkrüppelt haben, bis sie langweilig wurden, um sich dann wilden, aggressiven, unverbrauchten harten Männern um den Hals zu werfen, die gerne Vergewaltiger sein dürfen wie Eldridge Cleave, ein Frauen mit Gewalt umerziehender Islamist oder Terrorist.

Was die eigenen Männer nicht durften – die durchgeknallten Feministinnen erziehen, ihnen ihren Wahnsinn auszutreiben und kurieren –, das dürfen schwarzer Revoluzzer, Vergewaltiger, Islamisten und Terroristen. Feministische Perversion halt, denn ihr Haß auf westliche Männer und ein verschwörungstheoretisch unterstelltes ‚Patriarchat’ ist eine Haßliebe. Eigentlich fehlt Feministinnen genau das, was sie hassen, und sie schaffen es, indem sie das gesamte Abendland an die brutalsten, fanatischsten, unzivilisiertesten Krieger ausliefern, die sich in der Welt finden lassen. Aber das hatten wir doch schon einmal beim hölzernen Geschrei eines schlechten Schauspielers mit einem Hoden, nicht wahr?

1 Kommentar

  1. Bernd B.

    Ja, der Feminismus ist selbstzerstörerisch, weil weibliche Regulierungswut wie überhaupt staatlicher Interventionismus die schöpferische Kraft einer Gesellschaft stark ausbremst, weil nicht der freie Wettbewerb, sondern Befähigungsgesetze schwächere Menschen an wichtigen Positionen Entscheidungen fällen und damit höhere Fehlerquoten eine Gesellschaft insgesamt zurückfallen lassen. Das müssten auch Feministen auf Dauer anerkennen, wenn man ihnen mal logisches Denken unterstellt. Frauen handeln jedoch eher gefühlsbetont und weniger rationell. Umso weniger erkennen sie die Gefahren der zweiten großen Ideologie, die des Islam. Im gemeinsamen Kampf gegen die weißen Männer erkennen sie nicht den unfairen Wettbewerb, weil sie nicht damit rechnen, dass das entmannte Geschlecht sie nicht im Kampf gegen ein neues drohendes, diesmal islamistisches Patriarchat unterstützen wird, sondern dieses eher begrüßen werden. Das Pendel, dass zu weit in die eine Richtung ausschlägt, wird umso heftiger zurückschlagen, was vielen Frauen nicht gefallen wird.

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