Denker und Dichter

Schlagwort: Damenwahl (Seite 1 von 2)

Feministische Dominanzforderung in Bestsellerliste hochgejubelt, kritisches Buch totgeschwiegen

Feministische Dominanzforderung in Bestsellerliste hochgejubelt, kritisches Buch totgeschwiegen

Jeden Tag prägt die verläßlich gleiche einseitige Ungerechtigkeit unsrer Medien und Öffentlichkeit, aber auch der Bürger, die in radikaler Schieflage aufgewachsen sind, diese für normal und selbstverständlich halten.

Meike Stoverocks Traktat, das absolute weibliche Dominanz durch weibliche Wahl fordert und vertritt, wurde von Medien umworben, einhellig bis auf derzeit Platz 5 der sogenannten „Sachbuch-Bestenliste für April 2021” hochgejubelt. Niemand vermerkte, daß es sich um eine misandrische, Männer sexuell versklavende feministische Dominanzforderung handelt, die übrigens schon von den Suffragetten und dem erste-Welle-Feminismus vor dem Ersten Weltkrieg erhoben wurde.

Was aber medial totalignoriert, von allen einschließlich wirren gleichheitsfeministischen ‚Männerrechtlern’ nicht nur ungelesen abgelehnt, sondern in Unkenntnis wütend beschimpft und verhöhnt wird, ist das wesentlich zugkräftigere Buch „Die Unterdrückung der Männer”, in der einseitige weibliche Dominanz nachgewiesen, ihre Folgen beschrieben und kritisiert werden. Es ist ein Buch für Freiheit, gegen Unterdrückung, Meike Stoverock betreibt Unterdrückung. Das Gegenbuch ist schon sechs Jahre, seit 2015, theoretisch vorhanden, aber totalignoriert; es gründet auf exakter Wissenschaft, nachweisbaren und meßbaren Fakten, wogegen Feminismus gefühlig aus dem Bauch heraus fehldeutet.

Repressiver Unsinn wird bekannt gemacht, zum Bestseller gepriesen, wesentlich fundiertere Kritik daran und ein menschlicherer Gegenentwurf dagegen jahrelang totgeschwiegen, oder, wenn das nicht mehr geht, mit persönlichen Tiefschlägen verhöhnt. So radikal ungerecht ist der einstmals sich für ‚frei’ haltende Westen, der gegen die eigenen Männer das repressivste Regime errichtet hat.

Lest „Die Unterdrückung der Männer”, jetzt mit neuen Kapiteln, noch packender als zuvor. Vollfarbdruck.

Feminismus und Islamismus

Feminismus und Islamismus

Was haben Feminismus und Islamismus miteinander zu tun? Mehr als es scheint. Nach dem Zusammenbruch abendländischer Kultur, die von vielen feministischen Wellen abgewickelt und ausgelöscht wurde, sind Feminismus und Islamismus die beiden mächtigsten Wettbewerber um Weltherrschaft, die beiden zerstörerischsten und einflußreichsten Ideologien. Beide haben jedoch viel gemeinsam.

Das Wiedererstarken islamistischer Ideologie ist eine Folge des moralischen und geistigen Zerfalls. In den 1950ern wurden die Moslembrüder Ägyptens ausgelacht im Parlament mit ihren Forderungen, die zu recht so absurd erschienen wie die der ersten Feministen bei uns. Beide Seiten sind zerstörerisch, aber Feminismus ist selbstzerstörerisch, weshalb er verlieren wird. Feminismus zerstört alle befallenen Zivilisation und Völker. Islamismus dagegen verewigt mit Gewalt und bei Bedarf Terror seine Macht. Die in der Antike wirtschaftlich, wissenschaftlich und militärisch führenden Gebiete des hellenisch-oströmischen Reiches von Karthago bis Byzanz und Griechenland wurden gewaltsam erobert, teils gewaltsam islamisiert, teils in Jahrhunderten der Benachteiligung, Ungläubigensteuer, gelegentlicher Versklavung Ungläubiger, und der Pogrome an Christen wie Armeniern, Griechen und Assyrer. Wissenschaftliche Entwicklung kam nach fruchtbaren Jahrhunderten unter hellenischem Einfluß weitgehend zum Stillstand; die einst führenden Gebiete sanken bis ins 19. Jahrhundert zu einem hoffnungslos rückständigen Weltteil ab. Doch trotz dieses Niedergangs nahm intern Macht und Ausbreitung des Islams in den einst christlichen, jüdischen oder heidnischen Ländern zu.

Feminismus dagegen ist ein Selbstzerstörungskult. Aufgrund angeborener Frauenbevorzugung in der Wahrnehmung versuchen Zivilisationen ständig, zu jeder Zeit bevorzugte Frauen besser zu stellen, was den Grad der Frauenbevorzugung von Generation zu Generation erhöht, bis die Gesellschaft zusammenbricht oder von vitaleren überrannt wird. 1968 stellte die feministisch-sozialistische „Peace and Freedom” Party der USA, hervorgegangen aus Kräften der Studentenrevolution und der Hippies, den Mitbegründer der „Black Panther” Eldridge Cleaver, selbst an militanten Aktionen mit Schießerei beteiligt, und schwarzen Serienvergewaltiger weißer Frauen, als ihren Präsidentschaftskandidaten auf. Im gleichen Jahr 1968 war sein Buch „Soul on Ice” erschienen, das er während seiner Haft als verurteilter Vergewaltiger geschrieben hatte. Dieses Buch zählte damals in linken Kreisen zu den Büchern, das jemand, der ‚gebildet’ ist und ‚Ahnung hat’, oder etwas ‚auf sich hält’, gelesen haben müsse. Die feministischen Studentinnen wußten also, was sie taten. In diesem Buch beschrieb Eldridge Cleaver, wie er das Vergewaltigen erst an schwarzen Frauen geübt habe, um dann, als er darin genug geübt war, sich weiße Frauen gehobener Gebiete vorzunehmen, um weiße Männer zu erniedrigen und demütigen. Er sah das als Teil revolutionären Kampfes. Schon 1968 stand Kampf oder Geschlechterkrieg gegen den weißen heterosexuellen Mann im Zentrum feministischen Begehrens, das eine verhängnisvolle Perversion darstellt. Aus Haß zerstörten sie ihre eigenen Männer, die sie in Schlammschlachten kaputtmachten, ihr geistiges und moralische Rückgrat brachen, bis sie heute zu völlig desorientierten Zerrfiguren wurden, die gar nicht mehr merken, wie ihnen geschieht. So wie sie damals Eldridge Cleaver zum Anführer kürten, obwohl er weiße Frauen wie sie massenweise vergewaltigt hatte, allerdings in nobleren Vierteln, wogegen die revolutionären Feministinnen eher ein Bohème-Leben führten, wählten sie sich später Multikulti-Studenten, Gastarbeiter, später Millionen Massenmigranten zu bevorzugten Gigolos, während sie einheimische Männer zu Kuckolden und Inceln degradierten.

Übrigens ähnelt das der Kür begeistert kreischender Mädchen, die in Beatlemania Polizeisperren durchbrach, um zu den Beatles zu gelangen oder sogar in ihr Hotelzimmer einzudringen. „She came through the bathroom window”, besangen sie in einem ihrer Lieder, und obwohl die nächste Zeile surrealistisch ein anderes Motiv unterstellt, ist das wirkliche eindeutig. Ebenso war der Kult um Mick Jagger oder anderen Sex-Gurus jener Zeit, die Mädchen das gaben, was sie kreischend, jubelnd oder ohnmächtig werdend genauso bei Auftritten des Führers oder Duces erlebt hatten. Ob Eldridge Cleaver, Hitler, John Lennon oder Mick Jagger, der übrigens auf „It’s only Rock’n’ Roll” mit seiner Gruppe die Treppe auf rotem Teppich herunterschreitet, von Mädchen begeistert mit Cäsarengruß empfangen, dem hochgestreckten Arm, der auch von Faschisten als Gruß benutzt worden war.

Übrigens war die Zunahme weiblicher Stimmen, die schließlich überwogen, entscheidend für Machtergreifungen. Hysterien sind fast immer weiblich geprägt, überwiegend von Frauen aufgebracht oder getragen, und Männer, die ihnen verfallen, sind mehrheitlich weiblich geprägt oder Muttersöhnchen.

Das Bild zeigt, worum es geht. Solange die Geschlechterverhältnisse nicht wieder kulturell geordnet werden, der Bedarf auf natürliche Weise erfüllt wird, werden immer wieder irrationale politische Hysterien ausbrechen. Bis dahin werden immer mehre einheimische Männer kuckolidisiert oder zum Incel degradiert, Gesellschaften von hysterischen ‚antirassistischen’ Utopisten in sexuellen Völkerselbstmord getrieben, instinktive, aber blinde Gegenreaktionen versucht werden, die ungeeignete, weil selbst verblendete Ersatz-Alphamänner hochspült, bis eine ausgewogene Geschlechterergänzung, die keinen fähigen Mann ausschließt, abwimmelt oder um Fortpflanzung betrügt, wieder entstanden ist. Wie das funktioniert erläutern meine Bücher.

Der Islam hatte seit den 1990ern eine erhöhte Anziehungskraft , weil er die einzige starke Kraft war, die Gender-Mainstreaming widersprach. Nach der Totalunterdrückung der schweigenden Mehrheit in westlichen Ländern gab es dort keine grundsätzliche Feminismuskritik und keinen kohärenten Gegenentwurf mehr. (Meine Bücher werden bis heute nicht gelesen.)

Zwei Länder widersprachen als einzige deutlich dem weltweit von UN, EU, BRD, internationalen Verträgen und Entwicklungshilfe als Hauptziel der Politik aufgezwungenen Gender-Mainstreaming: der damals islamistisch regierte Sudan und Malaysia, wo sich der muslimische Präsident auf teils asiatische, teils islamische Werte berief. Deshalb war es damals für Feminismuskritiker verlockend, sich mit dem konservativen Islam zu verbünden.

Heute sind Zeitungsartikel von damals aus dem Internet verschwunden; durch Besuche in Malaysia kannte ich schon 1984 die dortige traditionelle Darstellung von Frauen und Männern, die wie eine Zeitreise in die Vergangenheit, in die 1960er, 1950er Jahre oder gar ins 19. Jahrhundert anmutete. Anständige Hausfrauen walteten in den Cartoons, und Darstellungen entsprachen Psychologen längst vergessener Epochen, die sich im Stile Freuds („Penisneid”) über feministische Moden mokierten. Daher vermochten die „asiatischen Werte” des mehrheitlich muslimischen Malaysias, mit indisch-hinduistischen und chinesischen Minderheiten, damals durchaus erholsam erscheinen im Vergleich mit der fortschreitenden Katastrophe im Westen. Noch heute reagieren einige ähnlich:

Die Konservative Lauren Southern, die den Film „Homeland” über Pogrome an Weißen in Südafrika gedreht hat, 2019 in „Borderless” die Massenmigrationskrise in Europa beschrieb, lehnt Genderideologie an Schulen so sehr ab, daß sie ihre Kinder eher an islamische als an öffentliche Schulen schicken würde, jedenfalls in dem Augenblick, als sie auf Twitter obige Nachricht schrieb. Aus ähnlicher Motivation hat sich ein AfD-Abgeordneter zum Islam bekehrt, was einer Meldung zufolge seine Fraktion zwar bedauerte, aber akzeptierte. Wie 1984 bereits erscheint bei flüchtigem Blick der Islam manchen als weniger schrecklich als Feminismus und Gender-Verwirrung schon kleiner Kinder. In den 1990ern las ich durchaus vernünftige Aussagen des malaysischen Premiers Mahathir, in denen er „asiatische Werte” dem westlichen Feminismus entgegensetzte.

Doch spätestens als der Islam das Abendland demographisch zu erobern begann, entlarvte sich eine solche Linie als verhängnisvoll.

Systematisch unterwandern Islamisten Europa, so wie sie es mit Ostrom vom damals christlichen Karthago über das koptische Ägypten, das assyrisch-christliche Syrien, das jüdische Palästina bis zum fernen Pakistan und vielen weiteren Ländern taten. Historisch eroberten sie zunächst mit Gewalt, drangsalierten oder benachteiligten dann Jahrhunderte ‚Ungläubige’ mit einer Ungläubigensteuer, rechtlicher und gesellschaftlicher Benachteiligung, einseitigen Gesetzen, die Konversion nur in eine Richtung erlauben, Versklavung von Ungläubigen eroberter oder tributpflichtiger Gebiete und zeitweiligen Pogromen, wie an christlichen Armeniern, deren Land sich einst vom Mittelmeer bis weit über Berg Karabach hinaus erstreckte, assyrischen Christen und griechisch-orthodoxen Griechen, besonders in Ionien, der Heimat Homers. Die kräftigste Militärmacht des Osmanischen Reiches bildeten Janitscharen, die aus geraubten christlichen Jungen bestand, die von eroberten Völkern im Kriege geraubt oder im Frieden als Tribut in Menschenform erhoben, sodann mit Zwang zum Islam konvertiert, als muslimische Fanatiker und militärische Eliteeinheit erzogen wurden. Solche Janitscharen eroberten Byzanz und weite Teile Europas. Muslimische Piraten brachten jahrhundertelang christliche Schiffe im Mittelmeer auf, versklavten Schiffsleute und Passagiere, die entweder gegen ruinös hohes Lösegeld freigelassen wurden, so hoch, daß es von den Familien gar nicht erbracht werden konnte, sondern der Spendensammlung bedurfte, oder auf dem Sklavenmarkt verkauft. Die Raubzüge der Piraten suchten auch Küstenorte heim, verschleppte die Bevölkerung in Sklaverei. Sie unternahmen Fahrten bis nach Irland, wo ein Küstenort überfallen, der Großteil der Einwohner in Sklaverei verschleppt wurde. Ein Ergebnis war, daß in Piratenstädten die Bevölkerung bei Ankunft freier Europäer erstaunlich hellhäutig und europäisch aussah – so sehr hatten Generationen versklavter europäischer Frauen, die ihren muslimischen Besitzern Kinder geboren hatten, Aussehen und genetische Prägung verändert. Ja, ein Kalif Andalusiens soll Berichten zufolge einen blonden Bart gehabt haben, den er färben mußte, damit er beim Barte des Propheten schwören konnte, ohne bespöttelt zu werden, weil seine Vorfahren so oft Töchter der damals noch blonden adeligen Goten, die zuvor das Land regierten, geraubt und zur Konkubine genommen hatten, daß er schließlich selbst blondbärtig wurde.

Heute geht die Abzocke anders herum; die Asylgeldpiraten lassen sich bei uns illegal von gutmeinenden Vollidioten einschleppen, die wähnen, ein humanitäres Werk zu vollziehen, um dann von innen heraus die Früchte unsres Fleißes aufzusaugen, sich bei uns auf unsre Kosten und gerne mit unsren Frauen zu vermehren, bis ihnen mit so erzielter Mehrheit der ganze Kontinent in den Schoß fällt.

Dabei kommt ihnen auch die Perversion des Feminismus zugute, die ihre eigenen ‚weißen heterosexuellen Männer’ verkrüppelt haben, bis sie langweilig wurden, um sich dann wilden, aggressiven, unverbrauchten harten Männern um den Hals zu werfen, die gerne Vergewaltiger sein dürfen wie Eldridge Cleave, ein Frauen mit Gewalt umerziehender Islamist oder Terrorist.

Was die eigenen Männer nicht durften – die durchgeknallten Feministinnen erziehen, ihnen ihren Wahnsinn auszutreiben und kurieren –, das dürfen schwarzer Revoluzzer, Vergewaltiger, Islamisten und Terroristen. Feministische Perversion halt, denn ihr Haß auf westliche Männer und ein verschwörungstheoretisch unterstelltes ‚Patriarchat’ ist eine Haßliebe. Eigentlich fehlt Feministinnen genau das, was sie hassen, und sie schaffen es, indem sie das gesamte Abendland an die brutalsten, fanatischsten, unzivilisiertesten Krieger ausliefern, die sich in der Welt finden lassen. Aber das hatten wir doch schon einmal beim hölzernen Geschrei eines schlechten Schauspielers mit einem Hoden, nicht wahr?

ohne Kommentar: alles Evolution

Meine Bücher erläutern, wie evolutionäre Kräfte das männliche Geschlecht beim Menschen und fast allen Tierarten diskriminieren, was eine biologische Tatsache ist, die vom Feminismus instrumentalisiert und übersteigert wurde, wobei alle kulturellen Ausgleichsmechanismen zerstört wurden. Das ist allerdings zu anspruchsvoll, als daß es in ihrem Denken Begrenzte, die von feministischen Prinzipien geprägt sind, begreifen können oder wollen; es läßt sich nicht in zwei Twitterzeilen beweisen. Lest meine Bücher, die genau deswegen totgeschwiegen, ignoriert, boykottiert oder durch Gerede schlechtgemacht werden, weil sie eine zu stark tabuisierte Wahrheit offenlegen!

Nachtrag: Wer unfähig ist, neue Argumente zu begreifen, wiederholt seine bereits widerlegten Irrtümer nochmals, nachdem dieser Artikel bereits fertig schien.

Manchmal wird Geschichte geschrieben, indem eine vernagelte Clique Informationen, die ihrem Vorurteil widersprechen, erst gar nicht liest. So bleiben hochaktuelle Argumente und Bücher in dem Moment, wo sie in der öffentlichen Debatte gebraucht werden, jahrzehntelang unbekannt, bis es zu spät ist. Gleichheitsfeministische Pseudomännerrechtler wie Christian und andere, die mich hinauswarfen, tragen die Verantwortung daran, haben bislang den Erfolg verhindert. Ihre Begriffsstutzigkeit stellen sie selbst bloß.

Ergänzung des Buches Flirtlehre

Inzwischen habe ich die Flirtlehre für männliche Verlierer um einige Teile ergänzt, darunter ein abschließendes Fazit, nachdem ich aus zentralen Gruppen geworfen wurde, weil ich mir nicht die Weltsicht der Gruppe überstülpen lassen wollte. Im Buch wird das näher beschrieben, bis hin zu Ausrastern mit unzivilisiertem Gebrüll eines Gesinnung und Haltung verbreitenden Mobs, der sich für Alpha hält und mit seiner Methode ironischerweise zu verhindern glaubt, daß sie sich ‚triggern’ lassen, wie es in ihrem Denglisch heißt. Durch ihre Ausraster haben sie bewiesen, wie stark sie ‚getriggert’ werden von anderen Lebenseinstellungen; ihre Methode funktioniert nicht, trägt sektenhafte Züge.

Fazit

Es gibt zwei Arten von Männern: Sehr wenige Pick-Up-Profis, deren Haupt­be­schäf­ti­gung es ist, die Signale gegenüber Frauen erfolgreich zu manipulieren ler­nen, damit Hunderte oder Tausende Frauen bezirzen und flachlegen können. Seit sie es meistern, unterschwellige Flirt- und Sexsignale zu steuern, damit un­be­wuß­te Entscheidungen der Frau auszulösen, können sie mit hundert oder zwei­hun­dert zuvor fremden Frauen im Jahr schlafen. Manchmal fragte jemand in der The­o­rie­grup­pe vor meinem Rauswurf nach Rat, wie er auf natürliche Weise sei­ne Manneskraft steigern könnten, weil drei erste Treffen mit drei verschiedenen Frau­en zum Beischlaf binnen eines Tages zuviel sei. Solche Klage las ich tat­säch­lich mehr als nur einmal. Das sind die wenigen Gewinnler der einseitigen se­xu­el­len Selektion von Frauen, die viele Männer diskriminieren.

Fast alle Männer gehören zur zweiten Gruppe, die es schwer haben, die Bür­de der Selektion zu tragen. Denn Gene werden in der Evolution über das männ­li­che Geschlecht gefiltert. Frauen dürfen sich fortpflanzen, Männer nicht – Män­ner müssen sich mühen, um einen der wenigen Spitzenplätze nach will­kür­li­chen und oft wechselhaften weiblichen Kriterien zu erreichen, damit sie für Frau­en sexuell in Betracht kommen. Diese benachteiligte Mehrheit der Männer wie­der­um spaltet sich auf in gewöhnliche Männer, von den PuA verspottet als „durch­schnitt­li­che frustrierte Schimpansen” (genauer: „AFC = Average Frustra­ted Chimp”), und Verlierer, die überhaupt keine Chancen haben, die wiederum In­Cel oder Aussteiger aus dem diskriminierenden Zirkus der Balz sein können.

Wenn sie bei den PuA in die Lehre gehen wollen, werden sie gezwungen, de­ren Weltsicht zu übernehmen, die als Teil ihrer Methode gilt. Also ma­ni­pu­lie­ren PuA nicht nur die Wahl der biologisch dominanten Mädchen, was legitime Ge­gen­wehr wider grausame Diskriminierung und Spielchen weiblicher Wahl ist, son­dern das Denken von Adepten wie sich selbst, tendenziell aller Männer, die bei Frauen erfolgreich sein wollen. Ihr Charakter und Denken wird weg­ge­wa­schen, um sie zur Kopie jener Meister der PuA umzuformen, die Frauen ver­füh­ren können. Kritisches und eigenes Denken wird weggespült vom Mobben der An­hän­ger­meu­te wie in einer Psychosekte oder Gesinnungsdiktatur, nur damit sie viel­leicht Frauen vögeln können.

Gleich wie Männer sich entscheiden, kaputtgemacht werden sie auf alle Fäl­le, entweder von den Spielchen wählerischer Frauen, oder ihren ver­meint­li­chen Helfern, den PuA.

Kauft und lest die Flirtlehre, es lohnt sich! Meine Bücher finden immer genau die wunden Stellen bei den zentralen Lebensfragen unsrer Zeit. Das ist auch der Grund, weshalb meine Bücher so verschrecken, ignoriert werden, denn Zeitgenossen sind befangen, empfinden es als unangenehm, sich von vertrauten Irrtümern lösen zu müssen, die meine Bücher ihnen schonungslos aufdecken. Das wirkt, als würde man Lesern den Boden unter seinen Füßen wegziehen. Dagegen sträubt sich der Instinkt, zumal die stärksten Tabus der Menschheit gebrochen werden, indem von männlichen Verlierern durch sexuelle Selektion gesprochen wird. Sehr starke irrationale Kräfte sträuben sich dagegen, die Verhältnisse bewußt werden zu lassen und zu erkennen. Genau diese verdienstvolle, aber undankbare Arbeit übernehmen meine Bücher. Kauft und lest!

Über die Ursachen des Neo-Islamismus

Aus dem Tagebuch eines gewissen Subjekts namens Jan Deichmohle

27.7.2019

Über die Ursachen des Neo-Islamismus

Ob in der Türkei, Ägypten oder Persiën, in vielen muslimischen Ländern ist eine in den 1950er Jahren starke, westlich säkular geprägte Regierung durch ein damals unvorstellbares Wiedererstarken einer sehr strengen Form des Islams verdrängt worden, in der heutigen Islamischen Republik Iran durch eine Revolution. Reiseberichten damals durchreisender Hippies auf dem Treck nach Indiën entnahm ich eine heute kaum glaubliche Zutraulichkeit von Mädchen im Beisein ihrer Eltern, die zwar selten gewesen sein mag, aber damals nicht undenkbar war. Atatürk, der Begründer der modernen Türkei, hatte diese entschieden laïzistisch geprägt; den Islam hatte er als rückschrittlichen Glauben verachtet. Auf Youtube ist in Schwarzweiß zu sehen, wie Nasser die Muslimbrüder verspottete, nachdem Verhandlungen, sie in die Gesellschaft einzubeziehen, an deren Forderung gescheitert waren, alle Frauen Ägyptens müßten den Schleier tragen, was Nasser per Gesetz beschließen solle. Lautes Lachen durchdrang den Saal im damaligen Ägypten.

-„Ich sagte, du kannst dich nicht einmal im eigenen Hause durchsetzen. Deine Tochter trägt keinen Schleier. Aber du erwartest, daß ich alle Frauen Ägyptens veranlassen könne, den Schleier zu tragen?” Wieder erscholl damals lauthals Gelächter.

Woran lag der krasse Sinneswandel in folgenden Generationen? Es hat mit unserem Feminismus und der zur Qual für Männer mißratenen ‚sexuellen Revolution’ der 1960er Jahre zu tun. Daran sind bei uns alle tragenden Formen westlicher Kultur zerbrochen und vom Feminismus systematisch abgewickelt worden. Ungebremste sexuelle Selektion droht 80% der Männer oder mehr zu diskriminieren und Verlierern zu machen. Es funktionierte nicht. Während der Westen zusammenbrach, weil er schon zu morsch war für Widerstand, gruben Angewiderte und Jugendliche Arabiëns die strengsten, aggressivsten Koranverse und Tendenzen des Islams aus, um unsrem Zusammenbruch zu entgehen. Womöglich haben radikale Ideologiën im Westen ähnlichen Grund gehabt: Sie geben Halt, wenn sonst alles versagt im zentralen Lebensbereich, der Verbindung Mann-Frau.

Der ‚Kriegsindex’, die Zahl junger Männer geteilt durch die alter, ist hoch wegen verantwortungsloser Geburtenexplosion in muslimischen und afrikanischen Ländern. Zwar werden etwa gleich viele Jungen und Mädchen geboren, doch weil Männer diskriminiert werden durch sexuelle Selektion, brauchen sie eine angesehene soziale und berufliche Stellung, die es jedoch nicht gibt, weil es sowohl an Arbeitsplätzen mit gutem Einkommen, als auch in der sozialen Hierarchie an genügend durch Ruhestand älterer Männer freiwerdenden Plätzen für jüngere fehlt. Das Land kann so viele junge Männer nicht mit anständigem sozialen Ansehen versehen. Das liegt nicht allein an der hohen Geburtenrate, sondern vor allem an der Kultur. Denken wir an das bis vor ein oder zwei Generationen arme Indiën, dessen Unterschicht als sehr arm galt, ärmer als Fellachen des Oriënts. Dennoch waren sogar indische Elendsviertel („Slums”) nicht gewalttätig; ich bin unbehelligt durchgeschlendert, wogegen mich in sehr viel moderneren und vergleichsweise weniger armen Vierteln Syriëns (viele Jahre vor dem Bürgerkrieg) Jugendliche mit Steinchen bewarfen, die allmählich größer wurden und schneller flogen, so daß ich eilends zusah, aus den gefährlichen Vierteln zu entkommen, bevor ich noch von jugendlichem Übermut grundlos gesteinigt wurde. Doch die Kinderzahl war früher vor der Modernisierung in Indiën sogar noch größer als im islamischen Bereich. Trotzdem radikalisierten sich indische Jugendliche sehr selten, blieben meist erstaunlich friedlich. Des Rätsel Lösung sind kulturelle Formen, Strukturen der geschlechtlichen Ergänzung, die jedem Identität und Ansehen gaben, der sich anständig und halbwegs fleißig verhielt – also genau das, was Feminismus systematisch bekämpft und bis zu den letzten Resten abgewrackt hat. Auch mit sehr wenig Geld konnte ein Junge der Unterschicht in seiner Umgebung (oder Kaste) Ansehen genießen, hatte Chancen auf ein – ebenso armes – Mädchen, Familië und soziales Ansehen innerhalb seiner Gemeinschaft. Der von der Moderne durch Entfesselung der sexuellen Selektion am Mann, die eine heftige Diskriminierung vieler darstellt, geschaffene Leidensdruck auf Männer, verschärft von Emanzipation und besonders durch Feminismus, wurde von traditionellen Kulturen wie der indischen auch für arme Jungen gemildert, die deshalb meist friedlich blieben, sich aber in islamischen Ländern Nordafrikas trotz damals modernerer Lebensumstände und weniger Armut fanatisierten. In der tendenziëll polygamen Gesellschaft fiel es ihnen schwerer, mit einer jungen Frau seßhaft zu werden.

Deshalb wird der Überschuß rebellisch, kämpft gegen die Welt, wird leicht zu Fanatikern, die bereit sind, unter dem Deckmantel einer ‚guten Sache’ Terror und Blutbad zu verüben, oder sie metzeln sich gegenseitig, bis genug angesehene Positionen und Mädchen für die Überlebenden übrig sind, oder sie erobern fremde Länder, um sich dort eine angesehene Stellung und Mädchen als Sieger zu nehmen. Das ist der wirkliche Grund für vieles, was in Geschichtsbüchern steht. Kulturelle Formen können ihnen keine Mädchen sichern. Also protzen sie auf, revolutionieren oder erobern. Eine zerbrochene Kultur mit starker Diskriminierung von Männern durch sexuëlle Selektion bringt Fanatiker und Plünderer hervor. Im Extremfall töten sie, bis alle Überlebende Frauen haben.

Suffragetten und weibliche Zuchtwahl

Suffragetten und weibliche Zuchtwahl

Feministische Positionen zur Wahl sind gleich in mehrfacher Weise widersinnig, was sich erst durch historische Betrachtung erschließt.

1. Widersinn

Die erste feministische Welle zu Ende des 19. Jahrhunderts bis zum 1. Weltkrieg nannte sich Suffragetten, weil sie für politische Wahl buchstäblich kämpften, sogar mit Terror, und das Erhalten dieser Wahl für ein Allheilmittel hielt, wegen dem alle anderen Ziele vernachlässigt wurden. Daher spotteten Antisuffragetten, die Antifeministinnen ihrer Epoche, sie hätten mehr für die Sache der Frauen erreicht als die inaktiven Suffragetten – doch das ist nur eine weitere Ironie am Rande. Moralische Begründung ihrer Forderung war, Gleichheit gäbe es nur mit der Wahl und sei ihr moralisches Recht, wie es einer Denktradition seit der Epoche der Aufklärung entsprach. Auch in diesem Argument liegt ein verborgener Widersinn, weil nämlich biologisch das weibliche Geschlecht dominant ist, und daher die feministische – und seit der Aufklärung im westlichen Denken verankerte – Sicht das genaue Gegenteil der Tatsachen ist: Es sind Männer, die hart arbeiten, sich mühen und Hürden nehmen müssen, um in Grundfragen des Lebens zwar nicht ‚gleich’ zu werden, aber wenigstens das auch zu erhalten, was Frauen durch weibliche Geburt haben, nämlich Zugang zu Fortpflanzung und soziale Anerkennung.

Der eben genannte Widersinn sollte erst später zutage treten. Doch darum geht es hier nicht, sondern etwas fundamental logisches: Feministinnen forderten für sich politische Wahl, verweigerten gleichzeitig dem Mann aber sexuelle Wahl, die empört der Frau vorbehalten sein sollte, so daß der Mann von ihr abhängig wurde. Das hat sich über alle feministische Wellen bis heute erhalten und sogar noch weiter verschärft. Ob beim Ansprechen, Flirt oder in Beziehungen – stets entscheidet in der feministisch geprägten Gesellschaft die Frau darüber, welcher Mann Zugang erhält zum Kern des Lebens, der Fortpflanzung ist, oder ausgeschlossen wird, und auch in Beziehungen zu jedem Zeitpunkt. Was die Frau will, so unerfindlich es auch sein mag, gilt als Gesetz in zeitgenössischer Gesellschaft. Was die Frau nicht will, ist verboten. Der Mann wird dabei nicht gefragt. Was der Mann will, ist wurscht, kriegt er noch lange nicht, und was der Mann nicht will, zählt ebenso wenig.

Jeder Versuch des Mannes, sein Ziel im Bereich Sex oder Fortpflanzung zu erreichen, kann als ‚Belästigung’, ‚Gewalt’ oder gar ‚Vergewaltigung’ verleumdet werden; männliche Sexualität und Bedürfnisse werden verachtet, kriminalisiert und bekämpft. Dieser Zustand wurde von zahlreichen Gesetzen, die sich gegen männliche Sexualität richteten, in allen Wellen weiter verschärft, doch geschaffen hat ihn ausdrücklich und absichtlich die erste Welle der Suffragetten. Die von ihr geforderte und geförderte Zuchtwahl am Mann habe ich im „Ersten Band zur ersten Welle” der „Flaschenpost in die Zukunft” aus Quellen dokumentiert.

Das bedeutet: Dieselbe Bewegung der Suffragetten, die empört politische Wahl auch für Frauen erstritt – obwohl auch die meisten Männer damals kein Wahlrecht hatten, das nur Nettosteuerzahler, aber nicht Nutznießer staatlicher Hilfen erhalten sollten, weil sonst eine Demokratie leicht kippt –, verweigerte Männern genauso empört sexuelle Wahl und gleiche Rechte wie Frauen, schuf eine weibliche Dominanz, die als „Zuchtwahl” am Mann bezeichnet wurde, einen engen Bezug zu Eugenikern hatte, in ihrer Vorstellung der „Besserung der Rasse” dienen sollte und von männerfeindlichen, verächtlichen Tiraden begleitet wurde, indem viele Männer als ‚unwürdig’ angesehen wurden. ‚Defizitäre Exemplare’ sollten ‚reklamiert’ werden. (siehe Artikel über Roosh oder „Erster Band zur ersten Welle”)

Was ist von einer Bewegung zu halten, die hysterisch schreiend politisches Wahlrecht forderte, terroristische Anschläge verübte, den König regelmäßig mit Mord bedrohte, Winston Churchill vor einen Zug zu stoßen versuchte, bedeutende Kunstwerke in Galerien aufschlitzte, gleichzeitig aber Männern genauso subjektiv empört sexuelle Wahl vorenthalten, sie zu einer rein weiblichen Dominanz machen will, und das mit eugenischen Ausfällen gegen verächtlich gemachte Männer begründet?

2. Widersinn

Nachdem wir den logischen Widersinn der ersten feministischen Welle wenigstens mit 150 Jahren Verspätung erkannt haben, müssen wir noch das Argument der „Zuchtwahl” betrachten. Unabhängig davon, daß dieses eugenisch ist, auf „Besserung der Rasse” abzielt und ein direkter Vorläufer der 1930er Jahre ist, müssen wir es wertfrei untersuchen. Wird denn etwas gebessert?

Betrachten wir die Entwicklung von Intelligenz, Voraussicht, Planung und Fleiß über längere Zeiträume und die Kräfte, die evolutionär dabei wirken. Ein recht gut begründetes Argument ist, daß Ackerbau und Landwirtschaft für Seßhafte besonders dort hohe Ansprüche stellt, wo arktisches, sibirisches oder ähnlich unwirtliches Klima Fehler oder Nachlässigkeit mit dem Verhungern bestraft. Wer vom Winter ohne ausreichende Vorräte und Vorsorge überrascht wurde, starb, hinterließ keine lebenden Nachkommen, wurde sozusagen ein früher Preisträger des „Darwins Awards”. Dieser evolutionäre Druck erzwang Weiterentwicklung der genannten Eigenschaften, was ein klarer Fall natürlicher Selektion, aber auf den ersten Blick nicht sexueller Selektion ist. Da in China vor allem Reisanbau betrieben wird statt des Getreideanbaus bei uns, mag dort unter anderen klimatischen Verhältnissen ein ähnlicher Prozeß abgelaufen sein.

Doch so leicht lassen sich natürliche und sexuelle Selektion nicht trennen. Die Artenentwicklung wird stark von sexueller Selektion gesteuert: Gene werden über das männliche Geschlecht gefiltert, nicht das weibliche. Das bedeutet: Fast alle fruchtbaren Weibchen einer Art können sich fortpflanzen, aber nur ein – zuweilen sogar kleiner – Teil der Männchen. Weibchen einer Art entscheiden darüber, welche Männchen sie begatten dürfen, und damit, welche Anlagen in Kindern fortleben oder aussterben. Deshalb sind alle männlichen Eigenschaften Ergebnis weiblicher Zuchtwahl an männlichen Artgenossen. Aber nicht nur das: ‚Ungünstige’ Gene verschwinden nicht, indem Frauen mit solchen Genen sich nicht fortpflanzen. Das Gegenteil ist der Fall: Nur über Männer wird gesiebt. Ist ein Männchen der Art Träger eines Gens, das ihn unattraktiv macht, so stirbt dieses Gen mit ihm aus, weil Weibchen ihn ablehnen, obwohl sie dasselbe Gen in sich tragen. Das ist eine tiefe Ungerechtigkeit: Weibchen mit dem Gen Z lassen dieses allmählich aussterben, indem sie gegen Männchen diskriminieren, die das gleiche Gen Z wie sie selbst auch haben. Da außer den Geschlechtschromosomen die übrigen bei männlichen und weiblichen Artgenossen vorkommen, verschwindet das bei Männern diskriminierte Gen Z innerhalb einiger Generationen auch bei Frauen.

Dieser Vorgang ist höchst einseitig und ungerecht. Wieso werden Gene nicht in gleichem Maße über Frauen gefiltert, indem Männern sexuelle Wahl gegeben wird? Die sexuelle Zuchtwahl am Mann prägt nicht nur fast sämtliche Eigenschaften des männlichen Geschlechts, so daß jede Beschwerde von Frauen darüber, wie Männer seien, inhärent lächerlich ist, weil diese das Ergebnis ihrer eigenen Zuchtwahl sind, sondern läßt auch Arten sich abspalten. Noch lange könnten Männchen und Weibchen sich trennender Arten fruchtbare Kinder zusammen zeugen, doch als erstes trennen sich die Vorlieben der Weibchen, die einfach keine Lust auf Männchen haben, die ihren Vorstellungen nicht entsprechen, weshalb die Arten allmählich auseinanderdriften.

Wie wirken nun sexuelle und natürliche Selektion bei der Entwicklung von Intelligenz, Voraussicht, Planung und Fleiß zusammen? Obwohl arktische Verhältnisse einen natürlichen Selektionsdruck schufen im Norden Europas, schließt das sexuelle Selektion nicht aus, weil Gene ja über Männer gefiltert werden, nicht über Frauen. Natürliche Selektion wäre, wenn jemand dumm ist, mit dem Haupt gegen einen Felsen läuft, tot und kinderlos umfällt. Wenn ein Bauer jedoch faul oder dumm ist, keinen ausreichenden Vorrat für den Winter schafft, stirbt gleich seine ganze Familie. Keine Frau wird sich mit einem solch ungeschickten Mann verbinden wollen. Da über Männer gesiebt wird – ein Großteil der Männer hat in Jahrzehntausenden keine Nachkommen im Genpool hinterlassen, wohl aber ein Großteil der Frauen –, entscheidet sich die Entwicklung offenbar auch dabei zu einem guten Teil über die Auswahl der Männer, die sich fortpflanzten, weniger über Familien, die mangels Vorsorge für den Winter verhungerten. Es sind Männer, die Last und Bürde der Evolution weit überwiegend tragen.

Wir sehen dabei jedoch eine Modifikation weiblicher Wahl: Nicht unerfindliche weibliche Lüste entschieden, welcher Mann sich fortpflanzte, sondern wenigstens sinnfällige Kriteriën, nämlich seine Intelligenz, Voraussicht, Fleiß und Fähigkeit, zu planen machten ihn zu einem guten Kandidaten für Ehe, Sex und das Zeugen von Kindern. Zwar sind die Verhältnisse weiterhin ungerecht, weil Mädchen Fruchtbarkeit und Anziehungskraft meist wegen weiblicher Geburt in den Schoß fällt, wogegen Männer hohe Hürden nehmen müssen, was nur einem oft kleinen Teil mit Anstrengung gelingt, um den Zugang zur Fortpflanzung zu haben, den Mädchen von Natur besitzen, weil sie eine Gebärmutter haben, zwar wurden weiterhin viele Männer ausgesiebt, doch wenigstens ergab das einen Fortschritt, weil die Intelligenten sich vermehren durften.

Dieser Zustand wurde jedoch nicht durch weibliche Willkür erreicht, die wie in der Steinzeit gerne den siegreichen Eroberer wählt, oder wie heute den Ghetto-Gangster, oder einen Tunichtgut, der modisch singen kann, oder sonst einer flüchtigen Mode entspricht, also oft Dummköpfe, Asoziale, Poser, Kriminelle oder brutale Eroberer, sondern durch die Kultur der Ackerbau und seßhaft Viehzucht betreibenden Stämme. (Die Suffragetten empörten sich über am wirtschaftlichen Erfolg von Männern oriëntierte Wahl und wollten sie ausdrücklich abschaffen.) Es gab eine geschlechtliche Arbeitsteilung, über die Frauen und Männer zusammenarbeiteten. In diesem Tauschsystem, das durch Arbeitsteilung entsteht, war klar ersichtlich, wer gute Beiträge liefert. Sogar bei Frauen kam es nicht nur auf das Äußere an. Eine tüchtige Bäurin konnte bei weiblichen Aufgaben sichtlich etwas leisten. Damit war auch der Druck geringer, schön aussehen zu wollen; Gefallen fanden sie auch durch anständiges, tüchtiges Benehmen. Eine solche Kultur sorgt offenbar für mehr Gleichgewicht der Geschlechter, gerade weil beide unterschiedliche Aufgaben übernehmen. Jungen und Männer, die etwas taugen, bringen gute Ernte, Arbeit, Jagdbeute oder geistige Leistungen ein, haben deswegen Geltung und sind dann gern gesehen als Ehemann und Vater ebenso leistungsfähiger Kinder.

Ganz im Gegenteil zu dem, was uns seit 150 Jahren Feminismus erzählt hat, der solche Kultur systematisch ausgerottet hat, besteht in einer Kultur mit geschlechtlicher Arbeitsteilung viel eher ein Gleichgewicht, auch wenn die Bürde weiterhin überwiegend auf Männern liegt. Immer noch ist nur ein Teil der Männer erfolgreich und begehrt, aber immerhin ist der Weg dazu, es zu werden, nicht länger von unerfindlichen Moden und Launen abhängig, die letztlich Modegecken, Asoziale und Invasoren bevorzugen, sondern Fleiß, Intelligenz und gutes Verhalten bieten einen verständlichen Weg zum Erfolg, dem jeder nacheifern kann. Auf diese Weise entsteht aus einer Kultur Zivilisation. Entgegen feministischem Unsinn tragen auch in Kultur und Zivilisation Männer leider viel größere Bürden und haben Hürden zu nehmen, aber wenigstens geht es dabei halbwegs gerecht zu, und es entsteht eine Auswahl tüchtiger Männer, die Intelligenz, Voraussicht, Planung und Fleiß mit Fortpflanzung belohnt, so daß sich ihre guten Anlagen in der Gesellschaft von Generation zu Generation ausbreiten.

Feministische Verhältnisse dagegen mit ihrer weiblichen Wahl, die Launen unreifer Mädchen zu Hütern der Evolution erhebt, schafft das Gegenteil: Eine Zuchtwahl der Dummheit, Kriminalität und Aggressivität. In meinen Büchern habe ich dokumentiert, wie berühmte Verbrecher, sogar Mörder und Vergewaltiger, Fanpost von Frauen erhalten, manche gar noch in der Todeszelle geheiratet wurden. Ähnlich schräge Wege geht die Solidarität heutiger Feministinnen, die einheimische Männer, die fleißig arbeiten, Steuern zahlen, den Laden am Laufen halten, verachten, bekämpfen, beschimpfen und abweisen, dafür Wirtschaftsmigranten aus Gewaltgebieten vögeln, denen sie dabei naturgemäß oft Kinder gebären, die unser Schicksal sind, so wie das Aussterben der Gene jene fleißigen, anstelligen Kuckoldisierten, die ihre eigene Abschaffung noch erarbeiten und bezahlen müssen.

Weibliche Zuchtwahl ist miserabel, verbreitet die Gene von Mördern, Vergewaltigern, Invasoren, Modegecken und Unwürdigen, deren Hauptkompetenz Partymachen oder Aufreißen ist. Das haben uns die Suffragetten aber nicht gesagt, als sie Ende des 19. Jahrhunderts weibliche Zuchtwahl am Mann durch sexuelle Selektion forderten.

Dieses Buch stellt die Buchherstellung auf den Kopf: Bü­cher, die aus Ab­sa­gen ent­ste­hen

Dieses Buch stellt die Buchherstellung auf den Kopf:

Bü­cher, die aus Ab­sa­gen ent­ste­hen

Seit es die Schrift gibt, ent­ste­hen Bü­cher. An­fangs wur­den münd­lich über­lie­fer­te Sa­gen eben­so auf­ge­zeich­net wie Wis­sen, Re­chen­ver­fah­ren und Sach­wis­sen. Spä­ter gin­gen Schrift­stel­ler da­zu über, selbst Ge­schich­ten zu er­fin­den, wo­bei Ho­mer den Über­gang bil­det vom Wie­der­er­zäh­len über Ge­ne­ra­ti­o­nen wei­ter­ge­ge­be­ner Ver­se und In­hal­te zur be­wuß­ten ei­ge­nen Ge­stal­tung und schließ­lich Er­fin­dung. Wis­sen­schaft­ler aber be­gan­nen, ge­zielt und lo­gisch Wis­sen zu er­ar­bei­ten und nie­der­zu­schrei­ben. Der ein­sti­ge zu­sam­men­hän­gen­de Strom der Über­lie­fe­rung, der al­les um­faß­te, dünn­te sich aus, wurde zu Aber­glau­ben, My­thos, Ein­hör­nern und Bräu­chen.

Vie­le flei­ßi­ge Dich­ter ver­dich­te­ten Er­le­ben, Er­fah­rung und Wis­sen. Seit je­her war ihr Fleiß so groß, daß aus­ge­wählt wer­den muß­te, wem Hö­rer lau­schen in der Kacko­pho­nie selbst­über­zeug­ter Bän­kel­sän­ger, die al­le ihr Lied in ih­rer Ton­art da­zu­ga­ben. Was be­wegt uns, da­mit wir es auf­schrei­ben und er­hal­ten? Da­mals moch­ten wir erst le­sen, dann ent­schei­den, ob es der Mü­he wert ist, ab­ge­schrie­ben zu wer­den und so in un­se­ren Be­sitz über­zu­ge­hen, oder wie die Er­in­ne­rung ver­welkt. Doch dann wur­de der Buch­druck er­fun­den, der Mas­sen­her­stel­lung er­mög­lich­te. Nun war es un­mög­lich ge­wor­den, al­les erst zu le­sen; ei­ne Aus­wahl muß­te ge­trof­fen wer­den. Für wel­ches Buch setzt ein Buch­drucker sein Geld ein, sein teu­res Pa­pier, fügt von Hand die Let­tern zu ei­nem Block, auf den Sei­ten ge­preßt wer­den? Hat er dann ein Buch am En­de, oder Ma­ku­la­tur?

Spä­te­stens seit es den Buch­druck gibt, gibt es ge­druck­te Bü­cher und ab­ge­lehn­te Schrif­ten, die nicht in Druck ge­hen. Ab­ge­lehn­te Skrip­ten, die nicht zu Bü­chern wer­den, sind rech­ne­risch der Nor­mal­fall seit Jo­han­nes Gu­ten­berg, der un­se­ren Buch­druck mit ver­schie­den brei­ten Buch­sta­ben und Lücken zwi­schen Wor­ten er­fand, denn es gibt sehr viel mehr Nicht­bü­cher, de­ren Druck ab­ge­lehnt wird, als Wer­ke, die ver­legt wer­den.

Was könn­te sich an die­sem Prin­zip än­dern? Manch ei­ner ver­mu­tet, ko­sten­lo­se oder bil­li­ge Be­reit­stel­lung im In­ter­net könn­te die Er­fin­dung des buch­drucken­den Ver­la­ges rück­gän­gig ma­chen, in­dem nun al­les Buch sein kann, was je­der von uns tippt, ja, so­gar der Lauf ei­ner Kat­ze über die Ta­sten. Da­her sei nichts mehr Buch; denn wo al­les Buch ist, hat Buch kei­ne Be­deu­tung mehr. Das ist ge­nau­so wie bei der Ehe: ei­ne Ehe für al­le ist gleich­be­deu­tend mit Ab­schaf­fung der Ehe, die dann nichts mehr be­deu­tet, be­wirkt, in die Ton­ne ge­tre­ten wer­den kann, da­mit sich ein neu­er Bund zwi­schen Mann und Frau bil­det, die Kin­der zeu­gen und groß­zie­hen.

Wir se­hen, daß we­gen drin­gen­den Be­darfs we­der Ehe noch Ver­la­ge als Idee und Prin­zip un­ter­ge­hen wer­den, weil sie zu be­deut­sam sind. Wohl aber kann das Wort und die In­sti­tu­ti­on ‚Ehe’ un­ter­ge­hen, wor­auf sich ei­ne neuë bil­det, die an­ders be­nannt, aber auf ähn­li­ches hin­aus­lau­fen wird wie die Ehe klas­si­scher Zeit. Ähn­li­ches gilt für Ver­la­ge. Selbst wenn klas­si­sche Ver­la­ge ver­schwin­den soll­ten, wür­de sich et­was funk­ti­o­nal gleich­wer­ti­ges auf an­de­re Wei­se neu bil­den, weil die Mas­se der Buch­sta­ben im Welt­netz und di­gi­ta­len Raum so ge­wal­tig ist, daß je­der Sinn un­ter­geht, ver­steckt in Un­men­gen sinn­ar­mer Buch­sta­ben­fol­gen. Ver­deutscht: Es gibt zu viel Schwach­sinn, den zu le­sen die Zeit fehlt, als daß die Per­len im Müll ge­fun­den wür­den oh­ne Ver­la­ge, die für Qua­li­tät ste­hen, de­ren Na­me si­gna­li­siert: „Dies lohnt zu le­sen. Un­ser Ver­lag steht für le­sens­wer­te Bü­cher.”

Es wird al­so in al­len Zei­ten das Schick­sal von Schrift­stel­lern und Bü­chern sein, daß ver­lags­ähn­li­che Ge­bil­de die mei­sten Mach­wer­ke ab­leh­nen.

Der stau­nen­den Li­te­ra­tur­welt prä­sen­tie­re ich nun das Ge­gen­teil: Nicht Bü­cher, die je­ne Aus­wahl be­stan­den, auch kei­ne Skrip­ten, die ab­ge­lehnt wur­den, son­dern Bü­cher, die aus der Ab­leh­nung ent­stan­den! Ich stel­le das Prin­zip des Buch­markts auf den Kopf. Das macht mei­ne Bü­cher re­vo­lu­ti­o­när. Sie sind von An­fang an das ge­nauë Ge­gen­teil des­sen, was Le­ser le­sen wol­len, Ver­la­ge ver­le­gen, sie sind der Schreck der Zeit­ge­nos­sen. Ihr The­ma ist Ab­leh­nung.

Mei­ne Bü­cher han­deln von Ab­leh­nung, auch ih­rer ei­ge­nen. Sie ent­stan­den durch Ver­lags­ab­sa­gen und wur­den durch je­de Ab­sa­ge bes­ser. Ja, ich kann sa­gen, oh­ne Ab­sa­gen wä­re kei­nes mei­ner Bü­cher je ge­schrie­ben wor­den! Doch die­ses Prin­zip per­fek­ti­o­nier­te ich auf al­len Ebe­nen. Es wä­re ja lang­wei­lig, nur von Ver­la­gen ab­ge­lehnt zu wer­den! Nein, ich samm­le Ab­sa­gen in al­len Le­bens­la­gen.

Was ist Le­ben? Le­ben ist, was neu­ës Le­ben schaf­fen, was zeu­gen, sich ver­viel­fäl­ti­gen kann. Le­ben ist, was sich fort­pflanzt. Le­ben ist ei­ne seit Ent­ste­hung vor ver­mut­lich min­de­stens 4 Mil­li­ar­den Jah­ren end­lo­se Fol­ge von Zeu­gun­gen. Was sich nicht er­folg­reich fort­pflanzt, stirbt aus, ver­schwin­det als Sack­gas­se der Evo­lu­ti­on für im­mer. Ähn­li­ches gilt für Bü­cher: Die Wer­ke Ho­mers und sei­ner gei­sti­gen Nach­fah­ren wur­den erst von Mensch zu Mensch wie­der­holt, aus­wen­dig ge­lernt und wei­ter­ge­lehrt, dann auf­ge­schrie­ben und ab­ge­schrie­ben, be­vor das Ori­gi­nal zer­fiel, ob Ton­ta­fel, Pa­py­rus, Per­ga­ment oder Pa­pier. Was nur ein­mal ver­säumt wur­de zu ko­pie­ren, be­vor es ver­schwand, ist zu un­se­rem Be­dau­ërn für im­mer ver­lo­ren. So ken­nen wir vie­le an­ti­ke und spä­te­re Wer­ke nur dem Na­men nach, gä­ben viel, sie le­sen zu kön­nen, doch weil ein­mal die Ver­viel­fäl­ti­gung ver­säumt wur­de, gin­gen die Wer­ke für im­mer ver­lo­ren.

Glei­ches gilt für uns selbst: Wenn wir nur ein­mal ver­säu­men, uns fort­zu­pflan­zen, stirbt un­se­re Li­nië aus, was Fe­mi­nis­mus und Mas­sen­mi­gra­ti­on ge­ra­de­zu mas­sen­haft be­wir­ken. Ei­ne durch­ge­dreh­te Ge­ne­ra­ti­on kann al­le Mü­hen al­ler Vor­fah­ren für im­mer zu­nich­te ma­chen; dann wa­ren nach­träg­lich al­le An­stren­gun­gen ver­ge­bens.

Da wir selbst Le­ben sind, ein Le­be­we­sen, ein We­sen, das lebt, ist Le­ben Sinn und In­halt des Le­bens, die Wei­ter­ga­be un­se­res Le­bens Auf­ga­be und Teil die­ses Sinns. Dar­aus folgt al­les wei­te­re; nichts sonst im Le­ben hat auch nur ent­fernt ver­gleich­ba­re Be­deu­tung.

Nun gibt es ein lo­gi­sches Pro­blem beim Stre­ben, sinn­voll zu le­ben, weil es seit ei­ner Drei­vier­tel­mil­li­ar­de Jah­ren Zwei­ge­schlecht­lich­keit gibt, die ei­ne stark be­schleu­nig­te Evo­lu­ti­on er­mög­licht: In je­der Ge­ne­ra­ti­on wird nicht der ge­nau glei­che Bau­plan wie­der­holt, was nur sehr lang­sam Än­de­run­gen durch Schä­den im Gen­ma­te­ri­al er­gä­be, die äu­ßerst sel­ten von Vor­teil, son­dern meist im Wort­sin­ne schäd­lich sind, son­dern es wird ei­ne Viel­zahl von Chro­mo­so­men an­ders kom­bi­niert. Der Mensch hat 23 Paa­re da­von; bei je­dem wird zu­fäl­lig ent­we­der das ei­ne oder das an­dere beim Hal­bie­ren aus­ge­wählt, um Ei- oder Sa­men­zel­le zu bil­den. Die Zahl der Mög­lich­kei­ten ist astro­no­misch. Das al­lein ver­grö­ßert die Aus­wahl und er­leich­tert, er­folg­rei­che Ge­ne zu ver­brei­ten, gün­sti­ge Ver­än­de­run­gen zu för­dern, nach­tei­li­ge aus­zu­sor­tie­ren.

So­weit so gut – Zwei­ge­schlecht­lich­keit war ein er­heb­li­cher Fort­schritt, der ei­ne ra­san­te Be­schleu­ni­gung bei der Evo­lu­ti­on hö­he­rer Ar­ten aus­lö­ste. Doch ein Pro­blem da­bei: Ein Ge­schlecht stellt den Nach­wuchs her – wir nen­nen es das weib­li­che –, das an­de­re lie­fert sei­ne Ge­ne. Das ist ins­be­son­de­re der Fall, wenn Weib­chen der Art schwan­ger wer­den und Nach­wuchs ge­bä­ren; bei Fi­schen, die nur Ei­ër le­gen, mag der Un­ter­schied zu­wei­len we­ni­ger gra­vie­rend sein. Die­se Asym­me­trie hat Fol­gen. Denn ei­ne Le­bens­art, bei der sich nicht al­le oder die mei­sten ge­bär­fä­hi­gen An­ge­hö­ri­gen fort­pflan­zen, stirbt ent­we­der aus, oder wird von tüch­ti­ge­ren Ar­ten ver­drängt. Dar­aus folgt, daß die Bür­de der Aus­wahl gu­ter und schlech­ter Ge­ne nicht dem weib­li­chen Ge­schlecht auf­er­legt wird, son­dern dem männ­li­chen. Es ist das Schick­sal des Man­nes, viel lei­sten zu müs­sen, vie­le An­stren­gung oder so­gar Ge­fah­ren auf sich zu neh­men, um viel­leicht so glück­lich zu sein, zu den Er­wähl­ten zu wer­den, die sich fort­pflan­zen kön­nen und so den Sinn des Le­bens er­fül­len.

Vie­le an­de­re, oft ei­ne Mehr­heit, sind Ge­lack­mei­ër­te, die sich um­sonst mü­hen. Männ­li­ches Le­ben ist be­nach­tei­ligt. Un­se­re Wahr­nehmung ist falsch. Auch wenn Männ­chen grö­ßer und stär­ker sind, so sind sie es des­halb, weil das von Da­men­wahl ver­langt und an­ge­züch­tet wur­de. Männ­li­che Macht ist nur ein Ver­such, mit viel Mü­he und An­stren­gung Hür­den zu neh­men, die es für Frau­ën gar nicht gibt. Die bio­lo­gi­sche Do­mi­nanz des weib­li­chen Ge­schlechts ist uns un­sicht­bar. Auf die­sem Grund­irr­tum be­ruht je­ne zer­stö­re­ri­sche Kraft, die auf Dau­ër je­de Zi­vi­li­sa­ti­on zer­stört. Fe­mi­nis­mus ist die kras­se, mi­li­tan­te Über­trei­bung der zer­stö­re­ri­schen Kraft und des Irr­tums, der auf Miß­ver­ste­hen bio­lo­gi­scher Grund­la­gen be­ruht.

Was hat das al­les mit mei­nen Bü­chern zu tun? Nun, mei­ne li­te­ra­ri­sche Buch­rei­he han­delt von ge­nau die­sen Grund­kräf­ten des Le­bens! Die­se Grund­kraft zeigt sich als Da­men­wahl, se­xu­el­le Se­lek­ti­on, als Ab­leh­nung der mei­sten Män­ner. Da­mit wir es nicht durch Er­ken­nen und Be­wußt­ma­chen aus­he­beln kön­nen, un­ter­lie­gen die­se Din­ge ei­ner mäch­ti­gen – trotz­dem nicht un­über­wind­li­chen – psy­chi­schen Ver­drän­gungs­kraft: sie sind ta­bu. Wer dar­an rührt, wird emp­ört ab­ge­lehnt und ver­spot­tet – aus evo­lu­ti­o­nä­rem Schutz­me­cha­nis­mus.

Ge­nau da­von han­deln mei­ne Bü­cher! Ge­nau des­halb sind mei­ne Bü­cher so bri­sant, re­vo­lu­ti­o­när. Dar­um wer­den sie so emp­ört ab­ge­lehnt. Denn ich schrei­be über Ab­leh­nung, Ab­leh­nung von Män­nern durch Frau­ën. Ich schrei­be über den Ver­drän­gungs­me­cha­nis­mus, der sich ge­gen das Er­ken­nen sol­cher Ab­leh­nung und der weib­li­chen Do­mi­nanz wehrt, folg­lich auch mei­ne Sich­ten und die sie ver­mit­teln­den Bü­cher ver­drängt.

Mei­ne Bü­cher be­gin­nen al­so mit Ab­leh­nung: der Ab­leh­nung durch Frau­ën. Das ist Frau­ën und Ge­sell­schaft un­be­quem; folg­lich wer­den die Bü­cher auch aus die­sem Grun­de aber­mals ab­ge­lehnt. Au­ßer­dem rüh­re ich an dem evo­lu­ti­o­när ta­bu­isier­ten Prin­zip, daß Män­ner nicht über Ab­leh­nung kla­gen dür­fen, denn das männ­li­che Ge­schlecht soll als Fil­ter für Ge­ne die­nen, und wer im Fil­ter hän­gen­bleibt, soll halt aus­ster­ben und die Klap­pe hal­ten, sich aber auf kei­nen Fall!, un­ter kei­nen Um­stän­den! durch Er­re­gen von Mit­ge­fühl da­ge­gen weh­ren kön­nen. Ganz ei­sern un­ter­drücken evo­lu­ti­o­nä­re Schutz­re­fle­xe je­den Ver­such ei­nes männ­li­chen Ver­lie­rers, die­ses Fil­ter­sy­stem zu un­ter­lau­fen. Dar­aus er­klärt sich die er­bit­ter­te Hä­me, mit der ich als Mensch be­legt wur­de, wenn ich dar­über spre­chen woll­te, eben­so die Ge­häs­sig­keit, mit der mei­ne Bü­cher als an­geb­lich ‚mi­se­ra­bel’ seit den 1980ern ver­ris­sen, ver­lacht, ver­höhnt und dif­fa­miert wur­den – wäh­rend gleich­zei­tig fe­mi­ni­sti­sche Weh­weh­chen der lä­cher­lich­sten Art, die tat­säch­lich mi­se­ra­bel ge­schrie­ben wa­ren, als Welt­sen­sa­ti­on zum Kas­sen­knül­ler wur­den, weil bei Frau­ën das Ge­gen­teil pas­siert wie bei Män­nern: Wenn Frau­ën kla­gen, wird ein eben­falls evo­lu­ti­o­när an­ge­bo­re­ner Schutz­re­flex oder Ka­va­liers­in­stinkt aus­ge­löst, der Kin­der, Müt­ter und Frau­en be­vor­zugt.

So­mit ent­stan­den mei­ne frü­hen li­te­ra­ri­schen Bü­cher we­gen Ab­leh­nung, aus der Er­fah­rung und dem Er­lei­den von Ab­leh­nung, ha­ben die­se zum The­ma, und be­han­deln die ab­leh­nen­den Re­fle­xe, mit de­nen Män­ner dis­kri­mi­niert wer­den. Fe­mi­nis­mus hat al­les ge­nau falsch her­um ver­stan­den. Män­ner sind es, die von Frau­en dis­kri­mi­niert wer­den, was ein­fach ei­ne bio­lo­gi­sche Tat­sa­che ist, und Fe­mi­nis­mus hat die­se Dis­kri­mi­nie­rung ra­di­kal, mi­li­tant und ge­häs­sig ins Ex­tre­me über­stei­gert. Fe­mi­nis­mus war Un­ter­drückung, die Macht­er­grei­fung ei­ner be­reits be­vor­zug­ten Grup­pe, die se­xu­el­le Do­mi­nanz aus­übt, die Ver­skla­vung von Män­nern, die nun über Fa­mi­li­ën­recht, Un­ter­halt, Ali­men­te, Quo­ten und an­de­re spe­zi­fisch männ­li­che La­sten als Fi­nanz­skla­ven aus­ge­preßt wer­den von ei­ner fe­mi­ni­sti­schen Skla­ven­hal­te­rin­nen­ge­sell­schaft.

Die­se Ab­leh­nung auf vie­len Ebe­nen ist An­laß und Ge­gen­stand mei­ner frü­hen bel­le­tri­sti­schen Bü­cher, wird mit Ab­leh­nung durch Ver­la­ge aus Ge­sin­nungs­grün­den noch auf ei­ne wei­te­re Stu­fe fort­ge­setzt. Denn The­men und In­hal­te sind ta­bu, wi­der­spre­chen dem evo­lu­ti­o­nä­ren Ge­schlech­ter­re­gi­me, das Frau­en wahl­do­mi­nant macht und Män­ner da­mit be­droht, je­der­zeit zu aus­ge­fil­ter­ten, dis­kri­mi­nier­ten Ver­lie­rern wer­den zu kön­nen. Über­dies wi­der­spre­chen sie der zur Staats­dok­trin er­ho­be­nen fe­mi­ni­sti­schen Ide­o­lo­gie. The­ma und In­halt sind un­be­quem; nie­mand möch­te sich mit dem Ver­lie­rer­sein iden­ti­fi­zie­ren, denn je­der ver­sucht zu punk­ten, sich als Ge­win­ner und Er­folg­rei­chen auf­zu­bau­ën.

So macht sich je­der lie­ber et­was vor, legt sich Selbst­be­wußt­sein zu, hält sich für gut und sei­ne La­ge für bes­ser als sie wirk­lich ist. Dann kom­me ich mit der un­be­schö­nig­ten, dü­ste­ren Wahr­heit, wer­de als Stö­rer gleich aus­sor­tiert. Doch da­mit wird nicht ein ‚schlech­tes’ Buch, son­dern ein gu­tes und die Wahr­heit selbst aus­sor­tiert. Hier stim­men die Wahl­kri­te­ri­ën nicht. Auch wenn es ge­ra­de kein leich­tes Ge­schäft ver­spricht – die­se Bü­cher stel­len ei­ne Wahr­heit vor, die je­der wis­sen muß, um das Le­ben zu ver­ste­hen, um zu be­grei­fen, was Fe­mi­nis­mus und Mi­gra­ti­on ge­ra­de an­rich­ten. Hier geht es um eu­ër Le­ben! Es geht um die Wahr­heit! Wer da nur auf sein Bauch­ge­fühl oder das Ge­schäft schaut, han­delt kurz­sich­tig.

Die Wahr­heit wird sich ir­gend­wann durch­set­zen. Dann wer­den die Ab­wimm­ler die Bla­mier­ten sein.

«Ge­sen­det: Mitt­woch, 06. Sep­tem­ber 2017 um 12:00 Uhr
Von: „Gabi ███“ <███@punk­tum-bue­cher.██>

ja, Hil­fe, igitt»

Frau Ab­wimm­le­rin fühlt sich bei ih­rem Tun er­tappt und schreit um Hil­fe. Es geht ja nicht an, daß ab­ge­wim­mel­te Män­ner Tä­te­rin­nen in ein schlech­tes Licht rücken – ‚igitt!’.

«Von: ███ <███@well­hoe­fer-ver­lag.██>
Ge­sen­det: Frei­tag, 8. Sep­tem­ber 2017 08:18
An: Jan Deich­moh­le

könn­ten Sie uns mal aus dem VEr­tei­ler strei­chen, bit­te

Von: Jan Deich­moh­le
Ge­sen­det: Frei­tag, 8. Sep­tem­ber 2017 08:28
An: <███@well­hoe­fer-ver­lag.██>

Ih­re Freund­lich­keit ist be­mer­kens­wert. Die­se Ant­wort kann Spu­ren von Iro­nie ent­hal­ten.»

Zum Ab­schluß noch ei­ne Er­gän­zung für die Be­sten­li­ste an­stän­di­ger Ver­le­ger.

«Ge­sen­det: Frei­tag, 08. Sep­tem­ber 2017 um 10:41 Uhr
Von: „An­ci­ent Mail Ver­lag“
Be­treff: AW: Ro­man über zen­tra­le Le­bens­fra­gen uns­rer Epo­che

Sehr ge­ehr­ter Herr Deich­moh­le,

vie­len Dank für Ihr Ma­nu­skript­an­ge­bot! Ich ha­be es wirk­lich sorg­fäl­tig ge­prüft und kann nur be­stä­ti­gen, daß es zwar von gro­ßer Bri­sanz, aber sehr deut­lich und gut ver­ständ­lich ge­schrie­ben ist, al­so auch für je­den nach­voll­zieh­bar sein müß­te. Al­ler­dings ha­ben wir bis­her kei­ne Bü­cher die­ser The­ma­tik im Pro­gramm, und es ist schwie­rig, neue Le­ser­krei­se zu er­schlie­ßen. Es ist aber mit Si­cher­heit auch nicht in Ih­rem In­ter­es­se, denn das Buch soll ja auch ver­kauft wer­den. Wir wol­len uns da­her wei­ter­hin auf die Be­rei­che … kon­zen­trie­ren.

Wir wün­schen Ih­nen je­doch, daß Sie bald ei­nen Ver­lag fin­den wer­den und daß Ihr Buch die Auf­merk­sam­keit be­kommt, die es ver­dient!

Be­ste Grü­ße»

Lei­der wird Ori­gi­na­li­tät be­straft; die mei­sten wol­len le­sen, was sie ge­wöhnt sind, zu wis­sen glau­ben, al­so des No­tie­rens nicht wert ist. Gei­sti­ge Lei­stun­gen und Durch­brü­che wer­den be­straft; das Wie­der­käu­en fe­mi­ni­sti­scher Vor- und Fehl­ur­tei­le wird be­lohnt.

Es gibt bis­lang kei­ne Bü­cher zu die­ser The­ma­tik, denn ich ha­be sie ge­fun­den und schrei­be seit Jahr­zehn­ten ver­geb­lich dar­über, weil der­glei­chen in kein Pro­gramm ei­nes Pu­bli­kum­ver­la­ges paßt, der es auch be­wer­ben kann – denn lo­gi­scher­wei­se kann ein er­stes Buch ei­nes neu­ën The­mas nie­mals ei­nen Ver­lag fin­den, der be­reits Bücher zu die­sem neu­ge­fun­de­nen The­ma hat. Da­mit läßt sich je­der gei­sti­ge Fort­schritt ver­hin­dern. Nur ei­ne mäch­ti­ge Be­we­gung im Hin­ter­grund kann den Durch­bruch brin­gen, doch die­se gibt es nicht – mei­ne Ide­ën wer­den von al­len, Män­nern wie Frau­ën, pein­lich ig­no­riert. Fe­mi­ni­sten konn­ten da­ge­gen kras­se Lü­gen, Un­sinn und Fehl­wahr­neh­mun­gen durch­drücken, weil sie Un­ter­stüt­zer und Sym­pa­thi­san­ten fan­den, die ih­re Ver­ir­rung teil­ten.

«Ge­sen­det: Frei­tag, 08. Sep­tem­ber 2017 um 12:42 Uhr
Von: „Fo­lio Ver­lag“
Be­treff: AW: Kern­fra­gen des Le­bens in All­tag und Evo­lu­ti­on dar­ge­stellt

Sehr ge­ehr­ter Herr Deich­moh­le,

vie­len Dank für Ih­re Nach­richt. Dies ist be­reits die drit­te Ma­nu­skript­ein­rei­chung ih­rer­seits. Ich muß Ih­nen lei­der mit­tei­len, daß wir für Ih­re Ti­tel nicht der rich­ti­ge Ver­lag sind, ich bit­te Sie das zur Kennt­nis zu neh­men.»

Fe­mi­nis­mus hat seit 1968 mas­sen­wei­se Un­sinn pu­bli­ziert be­kom­men; mei­ne Bü­cher wer­den ka­te­go­risch in ‚Sip­pen­haft’ im vor­aus ab­ge­lehnt.

Die Dame be­findet sich in ei­nem klei­nen, aber ent­schei­den­den Irr­tum: Bei der seit 1968 wäh­ren­den to­ta­len Un­ter­drückung der Sicht vom Fe­mi­nis­mus un­ter­drück­ter und um ihr Le­ben be­tro­ge­ner Män­ner han­delt es sich um ein Ver­bre­chen, das auf­ge­deckt und be­en­det wer­den muß. Die­ses Ver­bre­chen täg­lich fort­zu­set­zen, in­dem Be­rich­te dar­über ab­ge­wim­melt wer­den, ist kei­ne Lö­sung, son­dern Teil und Fort­füh­rung die­ses Ver­bre­chens auf pu­bli­zi­sti­scher Ebe­ne. Sie, mei­ne Da­me, ma­chen sich ge­ra­de zur Mit­schul­di­gen bei ei­nem Ver­bre­chen.

Es ist nicht die Sicht ab­wim­meln­der Me­di­ën, die hier be­deut­sam ist. Nicht Me­di­ën ha­ben ein Recht dar­auf, daß ihr Ge­dulds­fa­den reißt, wenn sich je­mand nicht le­bens­lang ab­wim­meln las­sen will. Um­ge­kehrt wird ein Schuh dar­aus, die seit 1968 Ab­ge­wim­mel­ten, de­ren ab­ge­wim­mel­tes Le­ben fast vor­bei ist, hät­ten schon vor 40 Jah­ren auf­ste­hen sol­len: „Es reicht! Der Ge­dulds­fa­den ist ge­ris­sen! Wir neh­men die­se Ab­wim­me­lei nicht län­ger hin!” Sie sind Teil des Pro­blems, mei­ne Da­me!

Dieser Artikel wurde heute in „Krönender Abschluß” des „Fulminanten Finales”, Band 3, ergänzt.

Frauen und Lust auf Gewalt, Frauen und Lust auf Gewalttäter

Frauen und Lust auf Gewalt, Frauen und Lust auf Gewalttäter

In meinen Sachbüchern stelle ich den Zusammenhang von Themen da, die hier nur am Rande auftauchen, auch in der öffentlichen Debatte zersplittert sind. Wesentlich ist einseitige Wahrnehmung, die angeboren Kinder, Mütter und allgemein Frauen bevorzugt, Männer aber besonders benachteiligt, wenn ihr Ansehen keinen hohen Rang ausstrahlt, sie sich also nicht fortpflanzen sollen. Denn das männliche Geschlecht dient als Filter für Gene: viele männliche Artgenossen werden daher diskriminiert, Frauen nicht. Feminismus hat alle diese Dinge so gründlich mißverstanden, daß sie vom Gegenteil der Tatsachen ausgegangen sind und die Welt in eine völlig falsche und schädliche Richtung gedrängt haben – in allen feministischen Wellen, auch der ersten, und vorher bereits in proto- oder präfeministischen Wellen.

Dies wird weder in unserem Sprachraum noch im fremdsprachigen Raum sonst dargestellt; meine Bücher haben insofern eine Sonderstellung und sollten daher mehr gelesen werden.

Hier werden Artikelauszüge ergänzt, die nochmals bestätigen, was auch in den Büchern bereits beschrieben wird.

Frauen sind nicht friedlicher; in natürlichen Umständen geraten sie nur nicht in Kämpfe, weil das gefährlich und sinnlos für Frauen wäre, die sicher und beschützt leben und Kinder großziehen könnten, dies durch Kämpfe gefährden würden. Außerdem entsteht in einer Kultur, in der Kinder in geschlechtlicher Ergänzung gesund heranreifen – das exakte Gegenteil der ‚Genderung’ – ein tiefer seelischer Bezug zwischen den Geschlechtern, so daß Mädchen und Frauen kaum auf solche Gedanken kämen, wie sie in der feministischen Gesellschaft ‚normal’ geworden sind.

Frauen sind nicht friedlicher oder weniger gewalttätig als Männer; im Gegenteil, zur männlichen Stärke gehört bei nicht pathologischen Personen auch ein vorsichtiger Umgang mit ihr, eine Hemmung, sie nicht gegen Frauen oder Kinder zu mißbrauchen. Solch eine Hemmung gibt es bei Frauen gegen Männer nicht.

«Viele junge Frauen beteiligten sich am Terror in Hamburg – News vom 10. Juli 2017

1. In der Frankfurter Allgemeinen berichten Sebastian Eder und seine Kollegen von dem linksextremen Terror in Hamburg. Ein Auszug:

Es sind erstaunlich viele junge Frauen darunter, mittendrin in der Zerstörungsorgie. Sie schleifen Müllcontainer auf die Straße und helfen beim Anzünden, sie zerren Fahrräder auf das Pflaster, gern auch die beliebten Stadträder, für die es mehrere Leihstationen im Viertel gibt. Sinnloser kann Zerstörung kaum sein.

Auch die Nachdenkseiten berichten:

Unterstützt wurde dieser harte Kern von einer zahlenmäßig größeren sehr heterogenen Gruppe oft sehr junger Randalierer – meist vermummt und oft in teuren Markenklamotten, darunter den meisten Schilderungen zufolge sehr viele junge Frauen.

Ein Grund mehr, um eine weitgehend sexistisch geführte Gewaltdebatte auch mit dem Blick auf Täterinnen zu öffnen.»1 (FAZ, genderama)

 

«Das einzige Mädchen der Gruppe jauchzt geradezu glücklich euphorisiert auf, als sie am zerstörten Laden in Richtung Rote Flora vorbeiläuft. Ihr Begleiter ruft „Yes”.»3 (Focus.de)

Bekannt ist, daß sexuelle Selektion eine weibliche Dominanzmacht ist, die durch männliche Mächte als Gegengewicht ausgeglichen werden muß. Auch das haben Feministen exakt verkehrt herum gedeutet und von Anfang an radikal mißverstanden, deshalb großes Unheil über die Welt gebracht. Diese weibliche Wahl funktioniert schlecht; sie bevorzugt Gewalttäter, destruktive, arrogante, asoziale Elemente, weil in der Urzeit Sieger in Kriegen, die ihre eigenen Männer getötet hatten, so erschienen wären. Viele Frauen gingen dann klaglos, ja zufrieden, mit den Siegern, die ihnen aus evolutionärer Sicht ‚bessere Gene’ für ihre Kinder versprachen, die damit lebenstüchtiger zu sein versprachen als Kinder der besiegten und getöteten ehemaligen Gatten. Dieser evolutionäre Mechanismus steckt hinter der schlechten und schädlichen Auswahl, die viele Frauen bei der Partnerwahl treffen, wenn diese nicht kulturell in gute Bahnen gelenkt wird.

«Die Ex-Gefängnisaufseherin Angela Magdici (33) und ihr Freund Hassan Kiko (28) haben im Gefängnis geheiratet. „Es war eine Liebesheirat”, sagt ihr Anwalt. Und: Sie heißt jetzt Angela Kiko. …

Angela Kiko habe nun einen großen Vorteil im Vergleich zu anderen Ehefrauen. „Sie weiß immer, wo ihr Ehemann ist”, sagt Landmann. Kein Wunder: In den nächsten vier Jahren wird der verurteilte Vergewaltiger noch im Gefängnis bleiben müssen. …

Seinen Flüchtlingsstatus ist der Syrer schon seit 2015 los. Damals kassierte er nach der Verurteilung wegen Vergewaltigung einer 15jährigen nicht nur vier Jahre Haft, sondern verlor durch das Urteil auch seinen F-Status.

Die letzte Verurteilung bekam Kiko dafür, daß er seine Geliebte Angela Anfang 2016 zur Flucht aus dem Knast Limmattal angestiftet hatte. Für diese Aktion gab es erst im Mai vom Bezirksgericht Dietikon ZH nochmals ein halbes Jahr obendrauf.»2 (Blick.ch)

Fußnoten

1 http://genderama.blogspot.de/2017/07/viele-junge-frauen-beteiligten-sich-am.html

2 https://www.blick.ch/news/schweiz/zuerich/angela-hat-ihren-hassan-im-knast-geheiratet-hier-strahlt-frau-kiko-id6970581.html

3 http://www.focus.de/politik/deutschland/gewalt-bei-g20-gipfel-selbst-im-angesicht-tiefster-menschlicher-abgruende-setzen-autonome-noch-eins-drauf_id_7333333.html

 

Nein! Nicht lesen!

Nein!
Nicht lesen!

 

Lies nicht dieses Buch, denn du weißt nicht, worauf du dich einläßt. Es beginnt mit einem Nein!, wirft dein Denken und Selbstverständnis über den Haufen. Wo soll das nur enden? Vielleicht endet es damit, daß du noch mehr solche Bücher liest. Gar nicht auszudenken!

Lies es nicht! Ich habe dich gewarnt. Politisch inkorrekt ist es auch noch. Es enthält seine eigenen Verrisse.

Neugierig? Dann sag Ja! und lies!

Ein innovativer Roman mit neuen Argumenten und Nachweisen zur Verdrängung von Männern durch Feminismus und Masseneinwanderung. Inzwischen ist das Buch im Romowe Verlag erschienen.

Schäden durch die erste feministische Welle

Schäden durch die erste feministische Welle

Es wird zuwenig gelesen. Wie im Artikel über „Verdummung” ausgeführt, ist das Niveau von Ausbildung, öffentlichen Debatten und Politik seit etwa 1968 gefährlich gesunken.

Auch beim Lesen geht Qualität vor Quantität. Gehaltvolle Bücher finden immer geringere Nachfrage. Wie im Skandalfernsehen ist Unterhaltung Trumpf, wobei platte, obszöne und inhaltsfreie Produkte wie Böhmermanns „Schmähgedicht” viel eher zur Schlagzeile werden als eine vernünftige Aussage.

Leider fast nur wenigen Betroffenen und Eingeweihten bekannt ist die massive de-facto-Zensur feminismusfreier Argumente, Sichten und objektiver Fakten, soweit sie der feministischen Staatsdoktrin unbequem sind. Von KiTa und Kindergarten über Schule und Hochschule bis zur Unterhaltung in Fernsehen, Büchern und öffentlichen Medien sind wir täglich Darstellungen ausgesetzt, die auf vom Feminismus verbreiteten Sichten gründen. Noch während wir uns von der Arbeit bei Unterhaltung entspannen, saugen wir unfreiwillig und oft unbemerkt Ideologieklischees feministischer Provenienz auf.

Aus solchen Gründen mißtraue ich nicht nur dem Fernsehen und Radio, bei dem wir fremden Meinungen und Darstellungen zusehen und zuhören, ohne uns Informationen aussuchen zu können. Sowohl Bücher als auch Internet sind fortschrittlicher, denn sie ermöglichen, gezielt gewünschte Informationen aufzunehmen, statt sich berieseln zu lassen.

Doch auch im Buchladen von heute, vielfach gar einem Kettenbuchladen, finden sich außer verdienten Klassikern Neuerscheinungen, die meist von Verlagskonzernen produziert wurden, bei denen es um Geld statt Geist geht. Lieber werden erprobte Maschen im Ausland aufgekauft und übersetzt, als neue Ideen Unbekannter erprobt. In Verlagen und Medien sitzen seit spätestens den 1970er Jahren Feministen, die ungenehme Projekte verhindert haben. Dies hat Erin Pizzey in einem Interview bestätigt.

«Es gab so gut wie keine Frauen der Arbeiterklasse [in der feministischen Bewegung der 1960er / 1970er]. Tatsächlich waren es Akademikerinnen, Hochschuldozentinnen und junge Studentinnen, die am Anfang der Frauenbewegung standen. Der erfolgreichste Teil davon ist, daß zu einem Zeitpunkt der 1970er Jahre international die Mehrheit der Journalistinnen sehr entschiedene Radikalfeministinnen waren… Sehr schnell gab es eine drastische Art der Zensur, und jeder, der es wagte, zu argumentieren, steckte in sehr ernsthaften Schwierigkeiten.»1 (Erin Pizzey, Aktivistin gegen Gewalt und Feminismuskritikerin)

Schon Esther Vilars damaliger Klassiker wären fast niemals erschienen. Ihr berühmtestes Buch wurde erst 1971 gedruckt, als es von fast allen deutschsprachigen Verlagen bereits abgelehnt worden war. Im gleichen Jahrzehnt wurde sie von vier Feministinnen zusammengeschlagen, mit Mord bedroht und ins Exil gezwungen.

Kurzum, was an Büchern der letzten Jahrzehnte in Buchläden ausliegt, ist mir verdächtig, trieft oft von femanzigen Klischees oder Niveaulosigkeit.

Mehr zu lesen allein genügt nicht. Was lohnt sich zu lesen? Viele gute Bücher sind mitsamt ihrer Epoche vergessen. Ei­nes von vie­len gu­ten, lei­der ver­ges­se­nen Bü­chern frü­he­rer Epo­che ist Flucht vor Ur­su­la.

Lesen wir einmal, wie ähnlich unseren Problemen bereits die Sorgen in den 1920ern aufgrund der Folgewirkung der ersten feministischen Welle gewesen sind.

«Frau Ingwer dachte nach, schüttelte den Kopf, sah ihn mit guten Augen an. „Das ist furchtbar ernst. Mir tut das Herz weh, wenn ich es zu Ende denke. Nicht nur, daß Sie nicht mehr heiraten können, aber Sie sind ja hilflos den Launen dieser launischen Frau preisgegeben! Für alle Zeit!”» (Balder Olden, Flucht vor Ursula, 1928, S. 26)

Bücher wie „Feminismuskritik”2 und „Zensiert: Flaschenpost in die Zukunft” haben bereits mit Fakten belegt, daß damals schon Männer ungerecht benachteiligt, Frauen bevorzugt wurden, sowie kulturelle Verwerfungen auftraten, die Jugendlichen schwere Probleme bereiteten, die Liebe zwischen Mann und Frau beschädigte, und im Trennungs- oder Streitfalle Männer zu Zahlknechten oder Opfern weiblicher Launen machte. Auch Schriftsteller haben dies damals bemerkt und geschildert.

«Wegen einer niedlichen Kindsmörderin haben Sie sich doch mit Ihrem Ex, der als Anwalt groß geworden ist, wieder in Verbindung gesetzt, und die niedliche Kindsmörderin ist freigesprochen worden.» (Balder Olden, Flucht vor Ursula, 1928, S. 28-29)

Solche Bevorzugung von Frauen auch vor Gericht, weil sie als „niedlich” und „schützenswert” empfunden werden, hat Martin van Creveld über Jahrhunderte zurück nachgewiesen. Es handelt sich also keineswegs nur um eine „literarische Erfindung”.

«Als ich in Montevideo ankam, fand ich ein Schreiben von meinem Anwalt! Ich sollte mir die Sache überlegen, Ursel hätte gegen alle Abrede haarsträubende Alimente eingeklagt.» (Balder Olden, Flucht vor Ursula, 1928, S. 24)

Abzocke durch Trennung war bereits in den 1920er Jahren eine drückende Last, für die ich mehrere Schriftsteller, die erste „Liga für Männerrechte” von 1926 und die Gesetzeslage als Zeugen anführen kann.

«„Das hat einen tiefen Sinn, gnädige Frau. In legitimen Dingen bin ich für den Rest meines Lebens eine Art Kastrat, wenn Ursel es will. Ich bleibe ihr jedes Jahr eine Phantasiesumme schuldig, etwa das Doppelte meines Einkommens, falls ich nicht überfleißig bin. Wenn ich aber wie ein Kuli arbeite, bleib ich ihr nur so viel schuldig, wie ich verdiene. Angenommen nun, ich wollte es wieder einmal mit dem Bund des Lebens versuchen – schickt sie mir den Gerichtsvollzieher.”» (Balder Olden, Flucht vor Ursula, 1928, S. 25)

Nicht nur das Prinzip der Zwangsversorgung von Frauen, die Männer aus Familie und Leben ausschließen, sondern auch die absurde Höhe der Forderungen wurden immer wieder erlitten und geschildert.

Doch auch ein Gespür für weibliche Wahl war früher vorhanden. Leider wurde es nie im Lichte moderner Evolutionsbiologie betrachtet, was das glatte Gegenteil des feministischen Unsinns als Grundtatsache des Lebens ergeben hätte.

«Zeit der Arbeit vorbei, Zeit zum Freuen gekommen: der lange Abend, die heimliche Nacht. Mädchen … warfen das Arbeitskleid von ihren Seelen, blickten wie Damen – Damen, die verweigern, gewähren können.» (Balder Olden, Flucht vor Ursula, 1928, S. 16)

Die Welt der Pflichten und Erwerbsarbeit wird als Last auf der Seele empfunden, die am Abend freudig abgestreift wird. Kaum ist die Arbeitszeit vorüber, steigen sie auf zu Damen.

Fußnoten

1 «there weren’t any working class women. It was actually academics, university lecturers, young woman students, who were the beginning of the women’s movement. The most successful part of it is, that at that point in the 70s, if you think about it, the majority of women who were journalists internationally, were very heavy radical feminists… And very quickly there was a savage kind of censorship, and anybody who dared to argue was in very serious trouble.» (Erin Pizzey, http://www.youtube.com/watch?v=Ix5-jqQYU1M)

2 ursprünglicher Name des Buches war „Ideologiekritik am Feminismus”

« Ältere Beiträge

© 2021 Jan Deichmohle

Theme von Anders NorénHoch ↑

WP Twitter Auto Publish Powered By : XYZScripts.com