Denker und Dichter

Kategorie: Feminismus (Seite 1 von 50)

Vielrassige Weißheit, mehrgeschlechtliche Männlichkeit

Vielrassige Weißheit, mehrgeschlechtliche Männlichkeit

Die nächste Stufe kollektiven Wahnsinns ist erreicht, nachdem die erste feministische Welle um 1900 politische Hysterie zu verbreiten und salonfähig zu machen begann.

Daß es in den USA Menschen gibt, die 2015 Präsident Trump gewählt haben, ihn 2020 vermutlich wiedergewählt hätten, wenn nicht zahlreiche heldenhafte Musterdemokraten dieses schlimme Schicksal korrigiert hätten, indem seit Jahrzehnten verstorbene Tote wählten, teils mehr Wähler abstimmten als es Wahlberechtigte gab, große Stimmenpakete auftauchten, die illegal außer Landes gebracht, ausgefüllt für den richtigen Kandidaten Biden dann wieder in Lastwagen zurückgekarrt wurden, wo sie zufällig in einer Auszählpause am frühen Morgen auftauchten, also die Existenz von Personen, die das wählen, was unsre neutrale, umfassend informierende und seriöse Presse fünf Jahre lang als das personifizierte Böse dargestellt hatten, nachdem sie zuvor Obama neun Jahre als Lichtgestalt und Messias bejubelt hatten, völlig sachlich, ausgewogen und fair, ist natürlich nicht akzeptabel.

Wie kann es Menschen geben, die einfach nicht woker Ideologie folgen? Fürwahr, da muß es einen Sündenbock geben. Leider sind manche historisch beliebte Sündenböcke dieser durchdrehenden Presse nicht mehr verfügbar, weil sie von vergangenen Diktaturen zu sehr mißbraucht wurden und es daher geistiger Selbstmord wäre, schon wieder auf dieselben einzudreschen. Aber heh, spätestens seit 1968 haben wir neue Sündenböcke, den ‚weißen heterosexuellen (alten) Mann’, der bekanntlich an allem Übel der Welt schuld sei.

Deshalb gilt es ja als progressiv, ihn weltweit überall, wo er seine Heimat hatte wie in Europa, oder die Mehrheit stellte, zu verdrängen. Die Abschaffung von Weißheit ist ausgemachtes Ziel; wichtiges Etappenziel in unsrer Zeit ist, die Mehrheit des Sündenbockes abzuschaffen. Indem man erst Frauen, dann Nichtheterosexuelle, schließlich Nichtweiße gegen den Sündenbock aufbrachte, sollte es klar sein, daß eine Mehrheit gegen ihn immer und überall zu schaffen war. Doch es könnte ja geschehen, daß Frauen mal nicht so wählen, wie woke Ideologie es ihnen einflüstert. Eijajaja, wie gefährlich! Also muß der weiße Mann für alle Zeiten durch Verdrängungskreuzung, Nichtfortpflanzung, Masseneinwanderung und demographische Bombe erblich ausgelöscht werden, damit nie wieder die Gefahr besteht, daß vernünftige, nicht von Ideologie verkleisterte ‚weiße, heterosexuelle (alte) Männer’ an die Macht kommen und die schöne Kulturrevolution am Ende noch Fahrt verliert. Das darf nicht sein!

Daher müssen wir nun auch die gefährliche ‚Weißheit’ Nichtweißer erkennen und ausmerzen, um ‚weißes’ Denken auszumerzen. Das ist eine unabdingbare Voraussetzung für ‚Antirassismus’. Denn bekanntlich sind Weiße ja geborene Rassisten aufgrund ihrer Hautfarbe. Dagegen sind Nichtweiße geborene Antirassisten, aufgrund ihrer Hautfarbe. Das gilt auch, wenn sie im südafrikanischen Parlament singen „Tötet die (weißen) Buren!”, von denen ständig viele grausam ermordet werden. Aber Kind, hast du das etwa noch nicht gewußt? Dann lern fleißig woke Ideologie! Sonst bist du ganz böse, nämlich weiß und rassistisch – selbst wenn du nicht weiß bist. Wenn du nicht so denkst, wie ein woker Mensch zu denken hat, bist du ein multirassischer Weißer. Also jeder Nichtweiße, der falsch denkt, ist geistig ebenfalls weiß. Weiße sind dagegen immer weiß, ganz egal was sie denken. Klaro? Allerdings, wenn du dich dieser wirren Ideologie verschreibst, dann darfst du kurzerhand vergessen, daß du weiß bist. Denn dann bist du woke, und woke schlägt alles. Woke ist modern. Woke ist der Trumpf. Den Woken gehört die Welt. Woke ist die Ideologie einer Generation, die meint, die alte Welt zerschlagen zu müssen, um selbst einen Platz in ihr zu finden, also strukturell dasselbe wie nationalsozialistische Ideologie für die Jugend der 1930er. Aber nicht laut hinausposaunen – solche strukturellen Zusammenhänge hören woke Leute nicht so gerne.

Wenn es gelingen soll, jegliche Opposition für immer zu verhindern, reicht es also nicht, ‚weiße heterosexuelle (alte) Männer’ in ihren einstigen Heimaten für immer zur erlöschenden, aussterbenden Minderheit zu degradieren. Denn das Böse ist immer und überall! Jeder kann zum bösen Weißen werden, einfach so durch falsches Denken! Also wenn du diesen Artikel liest, bist du dadurch automatisch ein böser multirassischer Weißer! Ganz egal, wie deine Haut schimmert, durch das Lesen dieses Artikels wirst du böse, genauer gesagt: multirassisch weiß!

Nun ist diese schlagende Erkenntnis nicht einmal neu. Geklaut ist sie – wieder einmal – bei Feministinnen. Diese geistig hoch produktive Kaste, deren Genialität alles überstrahlt, was es sonst an geistiger Produktion in der Welt gibt, hat nämlich bahnbrechende Erkenntnisse hervorgebracht:

* Logik ist ein patriarchalisches Konstrukt! Die wahre Feministin braucht keine Rücksicht auf Logik zu nehmen, darf das eine und das Gegenteil zugleich fordern, je nachdem, was gerade nützlicher ist!

* Objektivität ist eine ganz böse Erfindung des ‚strukturellen Patriarchats’! Die Wahrheit ist feministisch, und zwar das, was eine feministische Frau gerade fühlt. Wenn sie sich ‚benachteiligt’ fühlt, dann ist sie das auch. Beweis: ihr Gefühl. Die bloße Existenz von Männern beweist die Richtigkeit dieser Schlußweise.

Lange bevor es das geniale Konzept ‚multirassischer Weißheit’ gab, gab es analoge feministische Konzepte, von denen die multirassische Weißheit abgekupfert ist, was schon wieder die Überlegenheit des Feminismus beweist, die so ziemlich sämtliche Irrationalität und Hysterie, die unsere Gesellschaft heute befallen hat, erfunden und zuerst aufgebracht hat. Sogar die ‚Ästhetik des Faschismus’ ist abgekupfert von der Selbstdarstellung streitbarer Schwestern der ersten feministischen Welle vor dem Ersten Weltkrieg, was übrigens feministische Quellen belegen – siehe meine Bücher.

Was ein Mann sagte, war offenkundig patriarchalisch, weshalb sie von feministischen Debatten auch ausgeschlossen waren. Doch auch Frauen flogen seit 1968 ganz schnell aus feministischen Zirkeln, wenn ihre Gedanken nicht feministisch korrekt genug, also ‚patriarchalisch’ oder ‚männerfixiert’ waren, weshalb viele der heute allgemein anerkannten Grundsätze des Feminismus von lesbischen, männerhassenden Feministinnen stammten. Esther Vilar konnte bereits um 1970 ihr erstes Werk zum Thema „Der dressierte Mann” zunächst nicht veröffentlichen. Denn obwohl Esther Vilar sich selbst als Feministin sah, so doch als anständige, die nichts gegen Männer hat. Deshalb wurde sie angefeindet, von Alice Schwarzer gar in ‚Faschismusnähe’ gerückt, nach dem Motto: Wer anders denkt als wir, denkt faschistisch, und wenn es sich um eine emigrierte Jüdin handelt. Alice Schwarzer hat damals auch tabubrechend auf Esther Vilars jüdischer Identität in einem Satz mit Faschismusvorwurf herumgehackt. Später wurde Alice Schwarzer mit zwei Bundesverdienstkreuzen geehrt, die seitdem die ranghöchste Beleidigung darstellen, die unsere Republik zu vergeben hat.

Zurück zu Esther Vilar, einer Frau, die sich selbst sogar als Feministin sah. Doch beides schützte sie nicht davor, gleich als ‚patriarchalisch’, schlimmer noch (sofern das in feministischer Unlogik noch verschlimmerbar ist) als ‚faschistisch’ angefeindet zu werden. Jeder Frau, die nicht linientreu feministisch dachte, wurde vorgeworfen, von ‚patriarchalischem’ Denken und Fühlen befallen zu sein. Also natürliche Liebe zu Männern oder gar Empathie für männliche Verlierer war ein ganz schweres feministisches Vergehen, das deshalb auch selten geworden ist. Esther Vilar schrieb, sie habe ihr Manuskript an alle außer einem Verlag des deutschsprachigen Raumes geschickt gehabt und von allen eine Absage erhalten, bevor der letzte ihren späteren Kassenknüller und berühmten Erfolg schließlich annahm. Meine Bücher hat nie ein Publikumsverlag angenommen. Das liegt daran, daß ich falsch denke. Selbst wenn ich eine Frau wäre, würde ich behandelt wie damals Esther Vilar oder schlimmer, weil Ideologisierung und Intoleranz seit 1970 zugenommen haben. Heute sind wir viel fortschrittlicher als damals! Das soll heißen, Haß, Einseitigkeit, Intoleranz, Zensur und Unterdrückung Andersdenkender sind heute viel weiter fortgeschritten als 1970, als die woke Methodik von FeministInnen gerade erfunden wurde.

Zu ihrem Entsetzen stellten Feministinnen schließlich fest, daß nicht nur Männer falsch denken, was sich ja leicht erklärt, denn die sind ja männlich und denken daher per definitionem falsch. Nein, schlimmer noch, auch Frauen denken oft falsch, sind also ‚patriarchalisch’, denken dann logisch, haben die böse patriarchalische Unterdrückung verinnerlicht, weshalb sie nicht fähig sind zur Wahrheit weiblich-feministischer Gefühligkeit, die beliebiges und das Gegenteil gleichzeitig empfinden, fühlen und in Betroffenheit umformen kann, aus der heraus sie dann für ihre Utopie kämpfen. Doch dabei blieb es nicht. Außer männlich denkenden, weil logischen oder sachlichen, Frauen gab es bald auch noch Schwule und Lesben, die politisch inkorrekt dachten. FeministInnen waren entsetzt. Was sie als ihre Klientel aufgebaut hatte, war immer noch anfällig dafür, auf logische, folglich patriarchalische, Abwege zu geraten. Sie erfanden immer neue Gender, doch auch gegenderte Personen konnten falsch denken. Schließlich dachten sie sich die Trans-Hysterie aus, doch nicht einmal Transpersonen, die im Sport leibliche Frauen an die Wand spielten, waren davor gefeit, politisch inkorrekt zu denken.

Wir sehen also, daß es seit langem eine vielgeschlechtliche Männlichkeit, ein gegendertes Patriarchat gab, bevor die multirassische Weißheit entdeckt wurde, die bahnbrechendste Entdeckung, der Stolz des menschlichen Geistes.

Wer Spuren von Ironie findet, darf sie behalten.

Die Unfähigkeit zu sachlicher Debatte, fairem Umgang und wissenschaftlicher Methodik

Die Unfähigkeit zu sachlicher Debatte, fairem Umgang und wissenschaftlicher Methodik

Mit feministischen Wellen, insbesondere der 1968er Rebellion, die zu einer Kulturrevolution wurde, brach eine radikale Gefühligkeit durch, die unfähig macht zu sachlicher Debatte, fairem Umgang mit Andersdenkenden sowie wissenschaftlicher Methodik, die auf wertfreiem, ergebnisoffenem Forschen beruht. Genauso unfähig macht die seelisch-menschliche Perversion, die von der 1968ern salonfähig und ‚modern’ gemacht wurde, zu Demokratie und Empathie.

Seitdem gibt es eine massive Empathiestörung gegenüber einerseits Andersdenkenden, die ihre geliebte ideologische Utopie ablehnen, als auch ‚weißen heterosexuellen Männern’ insbesondere, die seit 1968 gehässig in Schlammschlachten, oft unter der Gürtellinie, angegriffen wurden und weiterhin werden.

Das hat eine Generation hervorgebracht, die anfällig ist für hysterisch betriebene Utopie, die menschlicher Natur oder sonstiger Realität widersprechen. Eine gewaltige Empathiestörung ist seitdem zum ‚Normalzustand’ gemacht worden und hat eine TäterInnen-Opfer-Umkehr großen Maßstabs eingeleitet.

In ihrem ‚langen Marsch durch die Institutionen’ haben von dieser menschlichen Perversion Befallene, die schon damals höchst gehässig, unmenschlich bösartig und unsachlich vorgingen, ihre Ideologie und charakterliche Störung in allen Institutionen des Staates und der Gesellschaft verbreitet. Wer die Zeiten kennt, weiß, wie gehässig damals über ‚Birne’ geschimpft wurde, ähnlich wie es heute mit der AfD geschieht. ‚Birne’ wurde ausgelacht, natürlich in Nazinähe gerückt, RCDSler, also Mitglieder der damaligen Studentenorganisation der CDU ausgegrenzt, auch mit Gewalt bedroht – ganz so, wie es heute mit der AfD geschieht, seit CDU-Leute sogar mit CDU-Flaggen neben ANTIFA-Flaggen bei gemeinsamer Demonstration photographiert wurden. Daher trifft ihr Haß heute andere.

Entscheidend war, daß Medien und Universitäten bereits ab 1970 übernommen wurden. Wie meine Bücher mit Fakten beweisen, besteht seit damals massive Zensur gegenüber Feminismuskritik, bald auch bei anderen Themen, die zum verbotenen Tabuthema gemacht wurden. Im Mittelbau bestand bereits in den 1970ern ein gewaltiger Druck der Linksradikalen auf Studenten. Wer im Café des Instituts nichtlinke Sichten äußerte, oder auch nur in Verdacht geriet, er könne anders sein, irgendwie ‚kein richtiger Linker’, war sozial leicht erledigt. Bald darauf rückten Feministinnen und Linksradikale in zunehmend mehr akademische Positionen vor, wodurch objektive Wissenschaft verdrängt wurde durch Aktivismus und Propaganda. Das betraf alle Geisteswissenschaften, aufgrund des Drucks grüner Ideologen bald auch Klimaforschung. Doch vor keinem Fach machten sie halt; auch die Physik Newtons wurde von einer Feministin zum ‚Vergewaltigungsmanual’ erklärt, so wie Logik zum ‚patriarchalischen Konstrukt’.

Seitdem bilden Schulen und Universitäten indoktrinierte Kinder heran, und zwar radikaler, als es in klassischen Diktaturen wie Faschismus und Kommunismus üblich war. Denn selbige begnügten sich in der Regel mit politischer Propaganda, ohne aber menschliche Grundlagen wie Sexualität, Familie, Männlichkeit und Weiblichkeit, die Bezüge beider Geschlechter grundsätzlich zu zerstören. Man kann sagen, daß klassische Diktaturen Menschen zwar innerlich und charakterlich schädigten, aber keineswegs so systematisch und absolut, wie es die nur scheinbar und äußerlich frei wirkende westliche Welt heute tut.

Heraus kommen dabei gestörte Charaktere, die weder willens noch fähig sind, kritische Gegenargumente wahrzunehmen oder zu durchdenken. Sobald jemand im Grundsatz widerspricht, wird er persönlich fertiggemacht, als Dummkopf, Rechter und Verschwörungstheoretiker mit kranken Hirngespinsten hingestellt. Das perverse daran ist, daß es sich um eine genaue Umkehrung aller Tatsachen handelt.

Feminismus ist tatsächlich eine Verschwörungstheorie eines ‚strukturellen Patriarchats’ und angeblicher ‚Benachteiligung von Frauen’. Tatsächlich gibt es seit Entstehung der Zweigeschlechtlichkeit vor 750 Millionen Jahren eine starke Bevorzugung des weiblichen Geschlechts bei fast allen Arten, einschließlich des Menschen, sowie starke und folgenreiche Dominanz des weiblichen Geschlechts durch Fortpflanzung und sexuelle Selektion, woraus auch unsere angeborene Neigung entspringt, Frauen als ‚hilfbedürftige benachteiligte Opfer’ wahrzunehmen, obwohl das den biologischen Tatsachen genau entgegensteht.

Doch das zu erkennen, ist weder FeministInnen beiden Geschlechts, noch von diesen beeinflußten Generationen möglich, weshalb absurde, substanzlose Hirngespinste von feministischen Verschwörungstheorien seit 150 Jahren immer wieder zum großen medialen Massenerfolg und anerkannt werden, weswegen faktisch zutreffende Kritik wie in meinen Büchern verlacht wird, weil es angeboren schiefer Wahrnehmung, Vorurteil und starker ideologischer Prägung widerspricht. Das bedeutet: Die verschwörungstheoretischen Spinnerinnen erhielten viele Plätze an Universitäten, von denen sie keinen einzigen verdienen, während jene, die mühsam, zeitlebens unterdrückt und benachteiligt, die Wahrheit suchen, und an jene Universitäten gehört hätten, von denen sie ausgeschlossen sind, seit feministische Gesinnung Staat und Hochschulen übernahmen, noch verlacht, verspottet, als Spinner und Idioten beschimpft werden.

FeministInnen sind unfähig, sachliche Gegenargumente wahrzunehmen, zu bedenken, sind unwillig, sich über sie zu informieren. So wurde alles in dieser Richtung seit 1968 systematisch totgeschwiegen und durch Ignorieren beerdigt. Gleichzeit hetzen solche Kreise gegen Männer, entrechten sie, drücken sie immer weiter in menschenunwürdiges Leben. Das ist auch ein charakterlicher Totalschaden, eine gewaltige Empathiestörung; statt Liebe zu Männern ihrer Völker verbreiten sie Solidarität mit Unberechtigten, mit gehässigen Revoluzzern oder Milliarden fremden Männerüberschusses, der in seiner eigenen Heimat für seine eigenen Mädchen und Länder arbeiten sollte, statt bei uns den von uns finanzierten Wohlstandsstaat zu genießen und uns unsere Mädchen wegzunehmen.

Dies ist die Grundperversion der Epoche, so wie es eine Perversion der faschistischen Epoche gab. Die heutige ist anders, aber eher extremer. Genauso geht es bei allen anderen Schlüsselthemen zu. Vom Feminismus kamen wir bereits zu Globalismus und Massenmigration, wobei die gleichen Kreise mit gleicher Empathiestörung den Schaden und die seelische Grausamkeit weiter verschärfen.

Hysteriker können beiden Geschlechts sein, doch ihr Archetypus ist weiblich; die seit Altertum oder Mittelalter bekannte Bezeichnung drückt das aus. Salonfähig gemacht wurde politische Hysterie mit der zweiten feministischen Welle; auch bei den Klimahüpferinnen von Fridays For Future zeigen die Bilder überwiegend weibliche AktivistInnen, die gleich dem Prophetenmädchen der Xhosa das Vieh zu schlachten verkünden, von dem wir leben – bei uns sind es Wirtschaftsfelder und Unternehmen, von deren Ertrag und Arbeitsplätzen wir leben.

Schauen wir uns den Verlauf an, bei dem von seiten FFF kein einziges Argument kam. Alles, was sie, die Hochschulen mit unwissenschaftlichem Aktivismus gekapert haben, können, ist jeden Widerspruch als ‚inseriös’ auslachen. Das ist eine große Gemeinheit und genaue Verkehrung der Tatsachen ins Gegenteil. Denn sie selbst sind antiwissenschaftliche Aktivisten, die hysterisch agieren.

Doch weil sie einmal an der Macht sind, die sie mißbrauchen, können sie es sich leisten, jene, die noch kritisch denken können, hämisch auszulachen.

Dabei benutzen sie ausschließlich Vorurteil: nämlich Urteil vor Kenntnis. Persönlich wird jeder verhöhnt, der widerspricht.

Sie lesen gar nicht erst Bücher, die offenkundig nicht das vertreten, was ihr Aktivismus will. Stattdessen wird in Unkenntnis mit albernen Bildchen oder dem klassischen Logikfehler „ad hominem” persönlich angegriffen, wer Sachargumente dagegen hat.

Da sie einer sektenhaften Gruppe angehören, die durchaus eine politische Variante von Sekten wie „Scientology”, „Moon” oder anderen einst berüchtigten Jugendsekten darstellt, können sie sich der Unterstützer anderer Sektenmitglieder gewiß sein, wenn sie mit ihrem Wegbeißreflex den Störer ihrer Sektenideologie vermiesen und verjagen. Ein Staat, der solche Politsekten oder Utopiesekten aufpäppelt, wie es die BRD seit 1969, bereits während der sozialliberalen Koalition, begonnen, und danach unter Helmut Kohl ab 1982 beschleunigt hat, wobei er seine in der Opposition der 1970er Jahre versprochene „geistig-moralische Wende” verriet, ist verloren.

Leider kann ich nicht alles dokumentieren. Das beste fehlt. Denn kurz nach der Debatte hatten mich Teilnehmer blockiert, was typisch ist. Weil Windows10 manchmal Macken hat, verschwand die Seite, bevor ich eine Bildschirmkopie anfertigen konnte; später waren etliche Beiträge, die mir wegen Blockade nicht mehr angezeigt wurden, verschwunden. Es könnte also sein, daß die krassesten Ausfälle fehlen.

Dies ist ein typischer Verlauf einer Nichtdebatte mit einer vom Staat hochgepäppelt Politsekte ideologischer Utopisten. Es ist unmöglich, ihnen Fakten und Argumente darzulegen, die ihrer Ideologie widersprechen. Dergleichen wird ignoriert, nicht gelesen, nicht geprüft oder durchdacht. Alles was sie können, sind Häme, Spott, Gehässigkeit, Beschimpfung aus Vorurteil, denn da sie nicht kennen, was sie verurteilen, können sie auch kein begründetes Urteil haben. Urteil vor Kenntnis ist die Definition von Vorurteil.

Anschließend trat Jim Panse im Videokanal nach. Obwohl er mich blockiert hatte, wollte er wohl noch weiterstänkern.

Jim Panse kam richtig in Fahrt und hat meinen Videokanal tagelang schlechtgeredet, wie das Charaktere vom Schlage einer geistigen ANTIFA oder SA eben so tun. Hier ist die Bezeichnnung „faschistoider Charakter” treffend, wobei es gleichgültig ist, ob diese empathiegestörte Gehässigkeit sich linksradikal, rechtsradikal, feministisch oder sonstwie ideologisch begründet.

Eine heftige Empathiestörung kennzeichnet solche Charaktere obendrein. Derzeit erleben wir eine moderne Variante der Psychopathologie des Faschismus. Nein, das ist kein übertriebener, schräger oder radikaler Vorwurf, sondern einfach eine beweisbare Tatsache. Es ist die gleiche ideologische Verblendung und Deformierung von Charakter, Gefühl und Empathie, die bereits die echte, historische, in der Hitlerjugend aufgezogene Generation kennzeichnete, nur mit moderneren Methoden für eine andere, teilweise im Vorzeichen ins Gegenteil umgedrehte Ideologie. Statt anderer Völker wird nun das eigene verdrängt. Die Mechanismen der Charakterdeformierung, mit denen vernünftige Debatten unmöglich gemacht werden, sind die gleichen. Und nochmals, nein, ich bin nicht radikal. Meine Aussagen sind nicht radikal oder schräg. Ich grabe nur tiefer und ungehemmter nach der Wahrheit, als viele es gewohnt sind und vertragen, weshalb es auf sie subjektiv radikal wirkt, obwohl das nicht stimmt. Meine Aufgabe ist es, die grundsätzliche charakterliche Verbiegung einer Gesellschaft zu beschreiben, in der eine extremistische Gewaltgruppe wie die ANTIFA zur anerkannten Größe wird wie einst SA, SS oder Rotfront. Alle etablierten größeren Parteien scheinen Bildern zufolge bereits mit der ANTIFA gemeinsam demonstriert zu haben und von ihr zu profitieren, indem echte Opposition niedergehalten wird. Dies spiegelt sich auch in einer psychisch-charakterlichen Deformation, die weite Kreise der Gesellschaft erfaßt.

Jim Panse hat später die Blockierung aufgehoben, weil ihm das weiteres Nachtreten ermöglichte.

Kurz darauf wurde ich bei Twitter gemeldet aus Rache dafür, daß die beiden mit ihren unsachlichen und hämischen Tiefschlagen – einem unmenschlichen Verhalten, das eines anständigen und wohlerzogenen Menschen unwürdig ist –, nicht durchkamen. Niemals würden sie die Bücher lesen, um die es ging, sich informieren und dann sachlich antworten. Stattdessen wird mit Vorteil Häme ausgekügelt, um andere auch vom Lesen und Wahrnehmen anderer Sichten und Argumente abzuhalten. Als die 1968er Generation das tat, klagten Ältere berechtigt über das gehässige, abscheuliche Verhalten der jugendlichen Rebellen, das sich leider durchgesetzt, Leben und Alltag seither vergiftet hat. Die Häme, mit der männliche Verlierer behandelt werden, stammt zu einem guten Teil aus diesem Charakterschaden, verstärkt durch feministische Ideologie und durch eine evolutionär angeborene Schiefsicht, die Männern Empathie entzieht, wenn sie einmal angefeindet sind und auf die Verliererseite gestoßen werden. Es ist wichtig zu erkennen, daß hier schlechte Erziehung und ein Charakterschaden vorliegen, was zu fairer Auseinandersetzung mit anderen Sichten, fairen Debatten und Wissenschaft unfähig macht. Sie wissen nicht einmal, worum es geht, haben nicht ein einziges sachliches Argument, versuchen stattdessen mit faschistoider persönlicher Häme & Racheaktionen Andersdenkende zu plätten, und ein von solchen charaktergestörten Radikalen unterwanderter Staat hilft ihnen noch dabei.

Schon die Evolutionstheorie Charles Darwins eckte so an, daß versucht wurde, diese mit persönlichen Angriffen auf Darwin zu Fall zu bringen: „Seiner Theorie zufolge stammt Charles Darwin vom Affen ab!” -„Lieber stamme ich vom Affen ab als von jemandem, der durch seine Unsachlichkeit eine wissenschaftliche Debatte lächerlich macht.”

Zwar gilt gleiches heute, doch hat sich die Lage weitaus verschlimmert, weil neuartige politische Hysterien und Ideologien die Irrationalität und Intoleranz erheblich verstärkten.

Obiges war nur eins zahlloser Beispiele für debattenunfähige, empathiegestörte Charaktere, deren Kernkompetenz ist, sachliche Debatten in den Dreck zu ziehen. Verbreitet hat sich dieser Typus das 1. Mal 1933, das 2. Mal 1968.

Die BRD war in dem Augenblick verloren, als „Mao” und „Ho-Tschi-Minh” schreiende Radikale 1968, die sich unanständig und totalitär verhielten, nicht aus Universitäten geworfen und auf ihr Erziehungsdefizit in anständigem Betragen hingewiesen wurden, sondern alles unterwanderten. Dabei geht es weniger um ihre Meinungsäußerung, die vom Grundgesetz gedeckt ist, soweit diese nicht zu Gewalt und Umsturz aufruft, was damals der Fall war, sondern um einen Psychoterror gegen Andersdenkende, der sich wie Blei erst auf Universitäten, dann die Gesellschaft legte.

Solche gestörten Persönlichkeiten sind anfällig für hysterische Ideologien und nicht bereit zu sachlicher Debatte, wenn jemand grundsätzlich verschiedene Sichten hat. Wenn man politische Hysterie und solche intolerante Charakterstörung einmal anerkannt, ist es mit Freiheit, Demokratie und Wissenschaft vorbei.

Jetzt regiert eine Gesinnungsdiktatur gehässiger radikaler Utopisten, die sich noch daran aufgeilen, jeden sachlichen Widerspruch mit widerwärtiger unmenschlicher Häme zu zertreten. Das ist im Grunde eine Charakterstörung, wie sie auch in der Nazizeit typisch war.

Die Tatsache, daß diese Störung heute große Teile ganzer Generationen umfaßt, macht diese Störung um nichts besser, im Gegenteil, umso gefährlicher. Das Ergebnis: Eine der SA ähnliche Terrorgruppe wie die ANTIFA wächst zunehmend in die einst bürgerliche Gesellschaft hinein.

Wenn eine Maßnahme in Schilda versagt, wird sie verlängert

Wenn eine Maßnahme in Schilda versagt, wird sie verlängert

Es reicht Schildbürgerinnen nicht, die Wirtschaft zu plätten und abzureißen, sondern das muß auch noch mit durchgängiger Doppelmoral gewürzt werden.

Da systemnahe Personen gerne über zeitlichen Abstand lästern, folgt der Nachweis, daß es sich um Ereignisse derselben Woche handelt.

Wie werden in der Republik von Schilda Impfkandidaten ausgesucht? Mit Daten eines Paketdienstes!

«Impfprobleme in Niedersachsen Adressen vom Paketdienst

Bei der Impfkampagne für Senioren über 80 kann Niedersachsen das eigene Melderegister nicht verwenden. Das Land nutzt daher die Adresskartei der Post – doch deren Daten sind unvollständig.

Von Hubert Gude 13.01.2021»1 (Spiegel)

Während unsre Länder um das größte Impfchaos wetteifern – Berlin und Bayern mußten schon Impfstoff wegen leichtfertig unterbrochener Kühlkette wegschmeißen, sie schaffen es nicht, den zu wenigen Impfstoff zu verteilen und genug Interessenten einzuladen – hörte ich von Asiaten, deren Land noch vor wenigen Jahrzehnten als hungergeplagtes Entwicklungsland galt, wie sie über unser Impfchaos spotten, sich in ihrer Heimat impfen lassen wollen. Größtmögliche Peinlichkeit an allen Ecken und Enden. Außer arroganten und ideologisch verbohrten Sprüchen, Eintreiben von Steuern und Gängeln der Ureinwohner funktioniert nichts mehr bei den Schildbürgern der Blockflötenparteien.

Ihre Bürger überwachen, die politische Opposition gängeln können sie, aber für Gesundheitsversorgung muß im Schildbürgerstaat auf die Daten eines Paketdienstes zurückgegriffen werden. Seit vergangenem Sommer versäumt unsre Regierung rechtzeitige Bestellung von Impfstoffen mit hoher Priorität. Aus ideologischen Gründen muß alles über die EU und international verlaufen, Bestellung, Lieferung und Zulassung. Deshalb funktioniert nichts. Obendrein wird noch verschenkt, was uns selbst fehlen wird. Stattdessen findet drakonische Freiheitsberaubung an einheimischen Bürgern statt – bei Angelas ‚Gästen’ wagen sie es nicht; Kriminelle haben Narrenfreiheit.

Willkürliche Ausgangssperren und Schließungen, die mit geradezu notgeiler oder fanatischer Besessenheit verhängt werden, ruinieren die Wirtschaft und lähmen privates Leben. Das Ergebnis ist gleichzeitig Ruin vieler Existenzen, Gewerbetreibender, Unternehmer, Freiberufler, Geschäfte und Firmen sowie ein größeres Sterben als nötig. Die tägliche Todesrate der BRD setzte sich vor Tagen nach oben ab an die Spitze.

«Die Corona-Zahlen des Versagens Je Einwohner: Mehr Corona-Tote als in den USA
von: FILIPP PIATOV veröffentlicht am 11.1.2021 – 8:38 Uhr

Neue Horror-Zahlen zeigen: Die Bundesregierung hat Corona nicht ansatzweise im Griff. Jetzt werfen Experten der GroKo sogar Komplett-Versagen vor!»2 (Bild)

Die Zahlen gelten für die letzten Tage bei täglicher Gegenüberstellung. Während Corona sich ausbreitet, handelt die Regierung so hilflos und verworrend wie zuvor. Während Israel schon ein Viertel seiner Bevölkerung geimpft hat, bricht bei uns ein großes Chaos aus. Nicht einmal Impfungen bekommen wir noch hin. Die Zeiten, als uns gutes Organisationstalent nachgesagt wurde, sind lange vorbei.

«5000 Menschen können im Optimalfall in der Arena täglich geimpft werden, in ihrer Schicht, sagt die Ärztin Danne, seien ihrer Schätzung nach maximal 500 geimpft worden. Für sie ist es ein Problem der Einladungen. Es würden zu wenig Menschen eingeladen. Es waren genau 600, das teilte die Senats-Gesundheitsverwaltung mit.

Aber das Problem ist vielschichtiger. Die Einladungspraxis ist möglicherweise verbesserungswürdig, aber es fehlt vor allem unverändert an genügend Impfstoff.»3 (Tagesspiegel)

Wenn sowohl die rechtzeitige Beschaffung eines in Deutschland entwickelten Impfstoffs, als auch das Organisieren der Impfungen scheitert, wird eben das gemeine Volk in Geiselhaft genommen oder ins Heimgefängnis gesteckt, am besten gleich bis Ramadan, also offiziell Ostern. Ostern versauen hatte die Regierung schon einmal geschafft, aber mit Angela Merkels Gästen legen sie sich nicht an, denn die würden sich das schwerlich gefallen lassen, verstehen in religiösen Dingen keinen Spaß.

Während Angela Merkel einen „totalen Lockdown” erträumt, bleiben sie eingeschnappt und verbohrt bei ihrer Ideologie, die ihnen eine unbürokratische Zulassung von fertigen Impfstoffen wie den von AstraZeneca und Sputnik V, die beide konventionelle Vektorimpfungen sind und daher auch für Skeptiker der bRNS- (denglisch: mRNA-) oder Gentechnik geeignet sind, verbietet. Ebensowenig sind sie wenigstens jetzt, mit einem halben Jahr Verspätung, imstande direkt genug Impfstoff für den Bedarf einzukaufen. Auf dem freien Markt gibt es keinen. Die Staaten haben sich die Verteilung vorbehalten, den freien Markt zu beliefern verboten. Doch dazu ist das BRD-Regime unfähig. Ob es einen Billionenschaden gibt für unsrer Wirtschaft, die unsre Lebensgrundlage ist, kümmert das Regime nicht. Dafür spart es an den Kosten des Impfstoffs. Israel hat einfach ein wenig mehr Geld pro Impfportion geboten als die geizige Angela, die Billionen € von Steuernzahlern mühsam erarbeitetes Geld in allen Krisen sinnlos verbrannt, in nicht wiedereinbringbare Kredite gesteckt oder gleich verschenkt hat. Doch ein paar Millionen, ein Zwergenbetrag verglichen mit dem Riesenschaden, den jeder Tag der Schließung und Ausgangssperre, denglisch „Lockdown” kostet, waren ihr zuviel. Deshalb wird Israel bald die gesamte Bevölkerung durchgeimpft haben, wärend bei uns, nach vielen Organisationspannen, kaum 1% erreicht wurde.

Doch das ist nicht der einzige Fehler der dümmsten aller Regierungen: Denn insgesamt hat die Regierung mehr Impfdosen bestellt, als 80 Millionen Menschen brauchen, von denen auch aufgrund der schlechten Politik ein erheblicher Teil kein Vertrauen in Regierung und Impfung hat, diese ablehnen wird. Das bedeutet: Wer sich impfen lassen will, wartet seit einem Jahr verzweifelt in Heimisolation auf die Impfung und neugewonnene Freiheit, doch erhält sie nicht, weil die deutsche Regierung unfähig ist, das zu tun, was die israelische kann. Ein Grund dafür ist wie im Dritten Reich Ideologie: damals mußte jede Entscheidung nationalsozialistisch sein, heute muß jede Entscheidungen international, globalistisch und der EU-Bürokratie überlassen sein. Die Ideologie hat sich geändert, die fanatische, krankhafte Besessenheit deutscher Regierungen von zeitgenössischer Ideologie nicht. Heutige Ideologien sind nicht besser als damalige. Ideologien sind immer schlecht; am schlimmsten aber ist Anfälligkeit für Ideologie, Irrationalität und Hysterie.

Der Impfstoff ist also nicht da, wenn er gebraucht wird und für die, die ihn ersehnen. Später im Jahr, viel zu spät, wenn der Wirtschaftsschaden schon eingetreten ist, wird es dann in der BRD zuviel Impfstoff geben, wovon das meiste entweder weggeschmissen oder an andere Länder verschenkt werden wird, denn viele wollen sich gar nicht impfen lassen. Das alles nur, weil unser Regime aus völlig der Rationalität und normalem Denkvermögen entfremdeten Gurken besteht. Sie sind nicht fähig, die Folgen ihres Tuns vorherzusehen. Man kann kaum glauben, daß Dummheit Ursache sein sollte, denn so niedrig kann der IQ nicht sein, daß sie es nicht vorhersehen können. Der Verstand der Machthaber muß blockiert sein von Gefühligkeit, Hysterie und Ideologie. Das ist auch ein menschliches Problem, siehe meine Bücher, die Ursachen dieser Anfälligkeit für politische Hysterie beschreiben.

«Merkel will Lockdown bis Ostern aufrechterhalten
12.1.2021 11:30
Bundeskanzlerin Angela Merkel will den Lockdown bis Ostern aufrechterhalten. Werden die Pläne realisiert, dürften große Teile des Einzelhandels zusammenbrechen und eine massive Insolvenzwelle im Verlauf des Jahres folgen.»4 (Deutsche Wirtschaftsnachrichten)

Wenn unser Land pleite geht, wird sie nicht mehr im Amt sein. Nach ihr die Sintflut. Die Regierung kann weder rechtzeitig Impfstoff besorgen, der im eigenen Land entwickelt wurde, aber in Übersee genutzt wird, wo Regierungen fähig zum rechtzeitigen Einkauf und Organisieren von Impfungen sind, noch die Impfungen organisieren. Alles, was sie können, ist Ideologie aufzwingen: Alles muß über die EU, international-kollektiv angegangen werden. Derweil sterben Menschen, auch an der Unfähigkeit unsrer Regierung.

«An den Folgen der Lockdowns werden weit mehr Menschen sterben als am Virus …
Der Corona-Schock

Der Lockdown in *** [überall, auch bei uns!] hat laut Berliner Zeitung nicht nur wirtschaftlich eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Nimmt man noch die Folgen der vermiedenen oder verzögerten Behandlung anderer Krankheiten und die psychologischen und wirtschaftlichen Auswirkungen hinzu, sieht das Bild noch düsterer aus. Bundesentwicklungsminister Müller sagte: „An den Folgen der Lockdowns werden weit mehr Menschen sterben als am Virus.” …

In Indien, einem der derzeit am stärksten von Covid-19 betroffenen Länder, haben Ökonomen der State Bank of India im August prognostiziert, daß je nach Bundesstaat die Zahl der Toten durch den massiven Wirtschaftseinbruch in diesem Jahr vier bis zwanzigmal so hoch sein dürfte wie die Zahl der Toten durch Covid. … aber Bill Gates sieht die Vorteile der Digitalisierung

Unbeeindruckt davon veröffentlicht die FAZ einen Beitrag, in dem Bill Gates tatsächlich die Vorteile der Corona Pandemie aufzählen darf, ohne mit den oben angeführten Zahlen und Schicksalen konfrontiert zu werden. …

Dennoch schaltet sich Herr Gates per Video bei einem Fintech-Festival in Singapur hinzu. Da, wo die Startups und Szenehirsche der Finanztechnologie feiern und sich über die Millionen freuen, die sie alle verdienen werden, verkündet Herr Gates, Multimilliardär und Microsoft-Gründer, wie großartig die Folgen der Corona-Pandemie für die Entwicklungsländer doch seien. Die digitale Transformation schreite höchst erfreulich mit Warpgeschwindigkeit voran und könne so den Entwicklungsländern Möglichkeiten bieten»5 (krisenfrei)

Wenn unser Land pleite geht, wird sie nicht mehr im Amt sein. Nach ihr die Sintflut. Kein Heilmittel darf schlimmer sein als die Krankheit. Doch was unsre Regierung tut, ist üblicherweise schlimmer. Das war beim Feminismus, Gender-Mainstreaming, vertragswidrigem Atomausstieg, der Energiewende, CO2-Steuern, Migrationspakten so, und ist auch jetzt wieder in der Coronakrise so. Ob die ganze Aufregung gerechtfertigt ist, steht auf einem anderen Blatt. Derzeit sind ansteckendere Mutationen aufgetaucht; ob diese weniger tödlich sind wissen wir nicht. Aber auch wenn wir annehmen, daß keine internationale Überreaktion (außer in China und Teilen Asiens, wo dichte Menschenmengen bereits wieder feiern) stattfindet, ist das völlige Versagen der Regierung offenkundig.

Ein Scheitern verdeckt das vorige, von Krise zu Krise seit 2005.

«Die Corona-Pandemie lenkt vom Scheitern in der Flüchtlingspolitik ab
13.1.2021 | von Jacques Schuster, Chefkommentator

Deutschland nimmt im Rahmen der Dublin-Verträge viel mehr Migranten auf, als es Menschen an die europäischen Nachbarn zurücksendet. Steckte die EU nicht tief in der Pandemie, würde das Trauerspiel der europäischen Flüchtlingspolitik deutlich ins Auge fallen.

Tage dehnen sich zu Wochen, Wochen wachsen sich zu Monaten aus, zwölf Monate machen ein Jahr. Jahr für Jahr. Und das alles in lähmender Sprachlosigkeit. So etwa lautet die traurige Bilanz der Europäer und ihrer Versuche, endlich der Flüchtlingskrise Herr zu werden.»6 (Welt)

Die Coronamaßnahmen lenken Bürger auch vom Scheitern des politopublizistischen Komplexes in zahlreichen anderen Krisen und Problembereichen ab. Auf keinen Fall will das Regime Probleme lösen: Ihre Ideologie (in diesem Falle EU, sonst auch Globalismus, Migration, Gender, Feminismus u.s.w.), die sie unfähig macht, rechtzeitig genug Impfstoff zu bestellen und zu beschaffen, so wie sie Anfang 2020 die Besorgung von Schutzbekleidung und Masken verschlampt, diese sogar nach China verschenkt haben, so wie sie anschließend den Einkauf von Impfstoff verschlampten, weil das ihrer Ideologie zufolge nur international und über die EU erfolgen darf. Auch auf bestellten Impfstoff verzichteten sie später zugunsten von Biontech-skeptischen Ländern, die nicht mitbestellt hatten. Das jetzige Regime ist genau spiegelverkehrt zum Hitlerfaschismus, d.h. tut genau das Gegenteil, mit gleicher verblendeter Besessenheit. Statt andere Völker zu verdrängen, verdrängen sie das eigene. Der Hochmut von heute ist nicht der des ‚Übermenschen’, sondern des Übermoralisten, wobei sich der Sadismus gegen das eigene Staatsvolk umgekehrt und zum Masochismus geworden ist. Der politische und mediale Arm der Regimes begeht dabei denselben Fehler wie die ANTIFA: Nur weil sie das Gegenteil der historischen Nazis tun, sind sie nicht besser als diese, im Gegenteil, da sie dieselbe ideologische Verbohrtheit entwickeln und ähnliche Methoden verwenden, in modernisiertem Gewand, sind sie zum Verwechseln ähnlich. ANTIFA ist eine SA mit umgekehrtem Vorzeichen, so wie die etablierten BRD-Parteien ein in der Ideologie genau auf den Kopf gestellter Faschismus ist. Statt nationaler Überheblichkeit ist es heute ein nationaler Masochismus, der genauso krank ist wie sein Gegenteil. In Umkehrung zum DR werden heute Einheimische massiv benachteiligt.

«‚Normale’ Häftlinge in Berlins Justizvollzugsanstalten (im Bild die JVA Tegel) werden einem Corona-Zwangstest unterzogen – Schubhäftlinge hingegen können einen solchen ablehnen und damit ihre Abschiebung unterlaufen.
13. Jänner 2021»7 (unzensuriert)

Zerstörung unsrer Volkswirtschaft, von der wir leben, wird genauso irrational und rücksichtlos fahrlässig ausgelöst wie ein Abwürgen des Privatlebens. Die Betreiber haben sich völlig aus Realität und Vernunft verabschiedet, begreifen entweder vor lauter Ideologie und hysterischer Gefühligkeit nicht mehr, was sie anrichten, oder es ist ihnen egal. Manche halten sie für Getriebene, andere vermuten böse Absichten. Was auch immer: Ihr Handeln ist kriminell.

«Enteignungs-Tsunami – oder: Warum mutierte Mutationen Erfüllungsgehilfen für „The Great Reset” sind
tbreitschneider 14. Januar 2021

Immer mehr verzweifelte Mittelständler berichten in emotionalen Videos, die wirklich keinen kalt lassen, wie ihr Betrieb vor die Hunde geht und sie keinerlei Perspektiven mehr haben angesichts eines sich immer weiter hinziehenden Lockdowns. Und es ist kein Ende in Sicht.

Wie soll das alles enden?
Jetzt tauchen von allen Seiten neue Virus Mutationen auf, die angeblich noch gefährlicher sein könnten als das ursprüngliche Virus. Genaues weiß man nicht, aber als Mittel zum Zweck, die Coronaangst weiter auf einem hohen Level zu halten, taugen diese neu aufgetauchten Mutationen ganz wunderbar. Und nicht nur dafür. Es gibt noch etwas Anderes, wofür sie sich eignen. Nämlich den Lockdown immer weiter zu verlängern bis zum Sankt Nimmerleinstag. Und genau das wird den Tausenden kleinen Betrieben und dem Mittelstand überhaupt endgültig das Genick brechen. Denn nicht nur, daß sie schon seit Monaten keine Einnahmen mehr haben sondern auch damit, daß ihnen jegliche Perspektiven, jemals wieder öffnen zu können, genommen werden. …

Es ist eine globale Transformation unseres Lebens und unserer Gesellschaft im Gange, die wir hier live miterleben. Diese Transformation ist nicht einfach so vom Himmel gefallen, nein, sie ist lange geplant und war erst bekannt als die „Neue Weltordnung” oder Agenda 2030 der Vereinten Nationen. Schon vor vielen Jahren sprach Angela Merkel über diese Neue Weltordnung. Auch andere sprachen davon, aber keiner wollte es hören oder ernst nehmen. Es wurde als eine Verschwörungstheorie abgetan an die nur Spinner oder Aluhutträger glaubten. …

Dann kam Corona und schwemmte das Buch „Covid19 – The Great Reset” von Klaus Schwab an die Oberfläche. Und plötzlich setzten sich all die vielen Puzzleteile zu einem Gesamtbild zusammen. Jetzt dämmerte mir und vielen von Euch, was hier tatsächlich geschieht und dass nichts einfach nur zufällig passierte, sondern dass hier minutiös mittels des Coronavirus eine Agenda abgearbeitet wurde.»8 (Breitschneider)

Offenbar wirkungsarme oder gescheiterte, dafür aber schädliche Maßnahmen werden rigoros verschärft und verlängert, obwohl viele Wissenschaftler, Ärzte und sogar die WHO wegen der wirtschaftlichen Folgen seit langem davon abraten. In jeder Frage handelt das Regime gleichermaßen irrational. Nachdem die Freiheitsberaubung durch Ausgangsbeschränkung (englisch ‚Lockdown’) wirkungslos war, wird diese verschärft und verlängert, während sogar die Verteilung des Impfstoffs chaotisch scheitert. Sogar derzeit hält Pandemieminister Spahn Berichten zufolge einen unterzeichneten Kaufvertrag über 30 Millionen Impfdosen von Moderna zurück, die dringend gebraucht werden. So ähnlich irrational hat Adolf Hitler nicht nur seinen Weltkrieg begonnen, sondern in jeder Frage mit Sturheit aus Ideologiegründen das so ziemlich unvernünftigste durchgesetzt. Die Verstockheit einer Angela Merkel, die nach 6 Jahren immer noch nicht einsehen kann, was für einen Riesenfehler sie begangen hat, als sie die Migrationswelle 2015 auslöste, gleicht der damaligen Verstocktheit. In beiden Fällen ist Ideologie Grundlage, ebenso persönliche Charaktermängel. Ähnlich wird jetzt bei Corona herumgepfuscht. Fehler werden nicht berichtigt, sondern verstockt beibehalten und zugespitzt. Der Lockdown ist so etwas wie Angela Merkels Stalingrad. Nur nicht vor dem Sieg zurückweichen! Kosten für die Wirtschaft zählen nicht.

Der sogenannte ‚Experte’ Lauterbach, der seit Monaten eine möglichst krasse Radikalisierung der Beschränkungen betreibt, hat sich bereits mit seiner Studie für Lipobay blamiert. Damals übersah er schädliche Folgen des Medikaments, das später vom Markt zurückgezogen werden mußte. Ähnlich scheiterte er bei der Schweinegrippe, ist aber jetzt wieder voll als extremistischer Maulheld und Radikalisierer dabei. Am schlimmsten aber ist das Entgleisen der Medien in westlichen Ländern. Die vierte Macht informiert nicht mehr umfassend, betrachtet nicht länger Regierungen kritisch, sondern ist zum Propagandisten von Gesinnung geworden, bejubelt unkritisch die einen, die wie Obama vorab zur Lichtgestalt, zum Erlöser der Welt, einer Art Messias und Jesus aufgebaut wurden, vor Amtsantritt sogar den Friedensnobelpreis erhielten in der kollektiven Beifallshysterie, die von unsrer Medien angezettelt wurde, wogegen sie in harscher Umkehrung Tag und Nacht gegen AfD, Opposition und Trump gehetzt haben. Nach der Wahl hat der angebliche ‚Friedensfürst’ Obama dann Rekordzahlen Bomben geworfen und den verhängnisvollen Syrienkonflikt angeheizt, Trump dagegen Frieden gestiftet – aber heh, die Wirklichkeit kommt niemals gegen haßerfülltes Vorurteil der Medien an.

Niemand kam auf die Idee, die extreme Einseitigkeit von Medien vor der Wahl kritisch zu untersuchen, oder zweifelhafte Abläufe der Wahl. Weil sie Trump so extrem haßten, war es ihnen egal, ob Verstorbene gewählt hatten, seit vielen Jahren tot, oder mehr Stimmen abgegeben worden waren, als es Wahlberechtigte gab. Wäre das in Rußland, China oder anderswo geschehen, wäre die Häme unsrer Medien sicher gewesen. Aber aus bloßem Haß, ob gegen Trump, Salvini, die AfD oder andere unerwünschte Opposition gegen ihre Ideologie vergessen sie journalistische Prinzipien und tun radikal das Gegenteil. Nur extrem starke Gefühle von Haß können den Verstand so vernebeln, daß vielen die zahlreichen Widersprüche gar nicht mehr auffallen. Auch das ist nicht nur ein logisches, sondern menschliches Problem. Die gleiche Störung, die fanatischen Faschisten nachgesagt wurde, liegt bei einem großen Teil etablierter Journalisten und Politiker vor; ohne eine Haßstörung und Empathiestörung ist so viel Irrationalität und Einseitigkeit gar nicht vorstellbar.

Ohne gefühlsduselnde Ideologie stellt sich dann oft heraus, daß die Politik – ob feministische Politik, Umwelthysterie, geradezu zwanghaftes, notgeiles Einholen immer mehr illegal eindrängender Massen, die von einem modernen Goldrausch erfaßt wurden, wobei die Goldmine von heute unser naiv-dummer Sozialstaat ist, der Millionen, vielleicht bald Hunderte Millionen verlockt, sich auf die Reise zu begeben, so wie im 19. Jahrhundert Menschenmassen vom Rausch des Goldfiebers erfaßt wurden, sobald Goldfunde berichtet wurden. Unsre radikalen verbohrten Utopisten sind unfähig, das naheliegendste zu erkennen und verschlimmern ständig die Lage. Auch das ist eine gemeingefährliche Geistesstörung, die mit einer Empathieverzerrung zu tun hat; auch in dieser Hinsicht haben wir Verhältnisse wie in den 1930er Jahren, wobei nur die Ideologie gewechselt wurde.

«Deutschlands politisch-medialer Komplex gleicht immer mehr einem Irrenhaus. Gerade hat der renommierte Stanford-Professor John Ioannidis, der auch auf den Seiten der WHO publiziert, mit Kollegen eine wissenschaftlich fundierte Studie herausgebracht. Die belegt, daß der Lockdown nicht nur so gut wie keinen Nutzen hat. Er kann sogar schädlich sein, so das Ergebnis der Top-Forscher (siehe hier). Auch die WHO rät von Lockdowns ab. Genau darauf deutet auch die Entwicklung in Deutschland hin: Nach dem Lockdown im November stiegen die Zahlen bis weit in den Dezember hinein massiv. In einer funktionierenden Demokratie und Medienlandschaft wäre so eine Studie gemeinsam mit solch einer Entwicklung das Top-Thema. Die Medien würden groß die neuen Erkenntnisse thematisieren. Die Politik müßte sich rechtfertigen. Auch die bisher eher schlecht informierten Bürger kämen ins Nachdenken.

Was passiert stattdessen im selbsternannten „besten Deutschland aller Zeiten”? Die großen Medien ignorieren die Studie einfach. Manipulation durch Totschweigen. Schlimmer noch. Etwa wenn man heute das Zentralorgan der Corona-Panik „Focus Online” öffnet, bei dessen Verlag Spahns Ehegatte das Hauptstadtbüro leitet. Die ersten beiden Meldungen dort: „Prinzip Hoffnung ist keine Option mehr: Ausgangssperre für alle? Jetzt steuert Deutschland auf den totalen Lockdown zu.” Und – offenbar in Erregung geschrieben, da gleich mit doppeltem Doppelpunkt: „Coronavirus: Merkel warnt: Brauchen noch acht bis zehn Wochen harte Maßnahmen.”»9 (Reitschneider)

Die Regierung schwankte stümpernd von einem Extrem ins andere. Januar und Februar 2020, als es noch Zeit gewesen wäre, die Grenzen zu schließen und eine Ausbreitung im Lande zu verhindern, danach Einzelfälle einzudämmen, wie es Taiwan erfolgreich vorgemacht hat, verharmloste die Regierung noch ärger als sobeschmipfte Covidioten von heute und weigerte sich aus ideologischen Motiven, Kontrollen an Grenzen wieder einzuführen.

Ganz nebenbei widerspricht sich der politomediale Komplex im Laufe weniger Monate selbst.

«Noch am 23. Januar letzten Jahres antwortete der damals wie heute amtierende Gesundheitsminister auf eine Frage von Caren Miosga, „wie besorgt” er denn wäre, indem er darauf hinwies, „daß China wesentlich transparenter als vor einigen Jahren” mit Informationen „umgeht”; wichtig wäre es auch, „daß wir das alle für uns einordnen”; bis zu 20.000 Patienten würden jedes Jahr „an Grippe sterben”, auch das wäre „ein Risiko, das wir jeden Tag haben”; „das Infektionsgeschehen hier”, also bei Corona, sei freilich „deutlich milder als wir es bei der Grippe sehen…”.

Wer heute so etwas sagen würde, müßte damit rechnen, sofort als „Corona-Leugner”, „Corona-Verharmloser” oder „Querdenker” zertifiziert zu werden.»10 (Welt)

Vorschriften für das gemeine Volk; Vorteile für Politiker, die sich selbst steuerfreie Diäten und Pensionen erhöhen können. Maskenfrei palavernde Politiker, abgebüßte Bürger. Heute ging ein Youtube-Video um, die maskenfreie Politiker ohne Mindestabstand vor dem Bundestag zeigte, darunter eine Grande Dame grüner Politik. Journalistische Fragen nach Maske und Abstand tat sie ab, schwadronierte, Masken würden sicher helfen, während sie ihre in der Hand hielt.

Derweil schließen Krankenhäuser während der Coronazeit. Die Zahl der in Intensivstationen Behandelten scheint dieses Jahr statistischen Übersichten zufolge auf gleichem Niveau zu verharren; gesunken ist seit März allerdings die verfügbare Gesamtzahl Plätze, woraus sich rein formal eine höhere ‚Auslastung’ ergibt.


Fußnoten

1 https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/corona-impfprobleme-in-niedersachsen-adressen-von-der-post-a-821fe459-9d56-4d46-bbdf-3942f756cb1e

2 https://www.bild.de/bild-plus/politik/inland/politik-inland/corona-experte-rechnet-mit-groko-ab-diese-3-zahlen-beweisen-das-versagen-74830396,view=conversionToLogin.bild.html

3 https://www.tagesspiegel.de/berlin/aerztin-kritisiert-berliner-impfzentrum-es-fehlt-nicht-der-impfstoff-es-fehlt-an-menschen-die-sich-impfen-lassen/26788312.html

4 https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/508800/EILMELDUNG-Merkel-will-Lockdown-bis-Ostern-aufrechterhalten-Zerstoerung-der-deutschen-Wirtschaft-scheint-besiegeltd

5 https://krisenfrei.com/bill-gates-sieht-positive-folgen-der-covid-19-pandemie/

6 https://www.welt.de/debatte/kommentare/article224316646/Dublin-Vertraege-Pandemie-lenkt-vom-Scheitern-in-Fluechtlingspolitik-ab.html

7 https://www.unzensuriert.at/content/120730-doppelmoral-beim-berliner-kampf-gegen-corona/

8 https://tbreitschneider.home.blog/2021/01/14/enteignungs-tsunami-oder-warum-mutierte-mutationen-erfullungsgehilfen-fur-the-great-reset-sind/

9 https://reitschuster.de/post/merkel-und-medien-stimmen-auf-den-totalen-lockdown-ein/

10 https://www.welt.de/debatte/kommentare/plus224333946/Corona-Massnahmen-Die-Bundesregierung-hat-den-Point-of-no-Return-ueberschritten.html

Über Zensur und Sonderangebote

Sonderangebot: günstige Farbdrucke

Wieso kann ich günstige Angebote machen? Nun, nicht deshalb, weil es bei Druck auf Bestellung erträgliche Gewinnspannen gäbe. Im Gegenteil, allein Probedrucke und Pflichtexemplare für die Deutsche Nationalbibliothek kosten mehr, als wieder hereinkommt. Der Grund ist ein eigentlich schlechter: Der größte Teil des Preises machen Buchhandelsrabatt und Anteil der Großhändler aus, ohne die der Buchhandel nicht in nennenswertem Umfang belieferbar wäre. Vom verbleibenden Rest geht der Großteil an die Druckerei, ein kleinerer Teil an die Anbieter, der Selbstveröffentlichung ermöglicht. Als letzter folgt der Verfasser unter ‚ferner liefen’, der irgendwovon leben, sich Arbeitsmaterialien und Informationen beschaffen, arbeiten, durchdenken, schreiben und schließlich ein kaufenswertes Produkt gestalten soll. Hinzu kommen, wie erwähnt, Probedrucke und Pflichtexemplare nebst Versand.

Öffentliche Medien und Institutionen verlachen Privatschriftsteller und Privatdozenten; angeblich seien Wissenschaft und Talent ja im akademischen Elfenbeinturm vertreten; wer dagegen antrete sei ein Spinner mit Aluhut, der Verschwörungstheorien anhänge, oder ein Möchtegerndichter, den niemand ernstnehmen dürfe.

Dieses klassische Bild drückte schon Philosophen wie Nietzsche zeitlebens außer Anerkennung; seine Schriften wurden im wesentlichen erst posthum entdeckt. Jeder größere wissenschaftliche Umbruch begann mit Verhöhnung des ‚offensichtlich unsinnigen’, zunächst bei Galilei, Kepler und Kopernikus, als man für die ketzerische Behauptung, die Erde drehe sich um die Sonne, noch exkommuniziert und verbrannt werden konnte. Jeder brauchte doch nur in den Himmel schauen, um zu sehen, daß sich die Sonne jeden Tag um die Erde drehe. Dem entsprach seit 1968 von FeministInnen durchgesetzter hysterischer Glaube an Frauenunterdrückung, weshalb die Aussage, das männliche Geschlecht sei biologisch diskriminiert, was auf grundlegende evolutionäre Mechanismen der Zweigeschlechtigkeit zurückgehe, als ebenso ketzerisch abgetan und verfolgt wurde wie seinerzeit Galilei, Kepler und Kopernikus. Zwischenzeitlich war die Evolutionstheorie Charles Darwins, insbesondere der Teil über sexuelle Selektion, mit ähnlich scharfer Ablehnung verspottet worden. In Debatten warf man Darwin vor, nach seiner eigenen Theorie vom Affen abzustammen, worauf dieser konterte, er stamme lieber vom Affen ab als jemandem, der durch seine Unsachlichkeit eine wissenschaftliche Debatte lächerlich mache. Solche persönlichen Tiefschläge werden heute üblicherweise von Feministen beiden Geschlechts gegen Männerrechtler und Incel vorgebracht; wer vom Feminismus in eine solche Rolle degradiert wurde, wird in Täterinnen-Opfer-Umkehr dafür noch verhöhnt und beschuldigt.

Die übliche Verachtung zeitgenössischer Kleingeister gegenüber jenen, die genug Grips besitzen, die Vorurteile ihrer Zeit zu widerlegen, wird jedoch enorm gesteigert, ja um Größenordnungen potenziert, durch heutige Ideologien. Seit der ersten feministischen Wellen ist es mit geistiger Toleranz vorbei; eine Mischung aus militanter Betroffenheitsgefühligkeit, Haß auf Männer und Andersdenkende, hat eine systematische Verdrehung in der Wahrnehmung hervorgebracht, die zu einer staatlich gestützten Täterinnen-Opfer-Umkehr wurde, nicht nur beim Thema Feminismus, sondern inzwischen allen brisanten Schlüsselthemen der Zeit.

Als erstmals Verkäufe anzuziehen begannen, löschte ePubli ohne Begründung und ohne Vorwand mein Profil mitsamt den ungefähr 25 verschiedenen Büchern, die ich damals dort hochgeladen hatte und anbot. Es war gleich, ob es sich um ein politisch brisantes Buch, Gedichte, Reisebeschreibungen oder schöne Bildbände handelte – was von Deichmohle stammt, wurde gelöscht, so daß ich auf einen Schlag meine Plattform verlor. Aber Zensur gibt es bekanntlich nicht in Deutschland!

Seit den 1980ern wurden meine Bücher aus Gesinnungsgründen abgelehnt, was ich beweisen kann. Die Taktik war die der Nadelstiche: Ich fiel den voreingenommenen, feministisch angehauchten VerlagsmitarbeiterInnen einfach so lange auf den Wecker, bis sie sich in einem Wutanfall vergaßen und mit wütende Absagen schrieben, in denen sie ihre Unterdrückung Andersdenkender durch Ablehnung aus reinen Gesinnungsgründen unfreiwillig verrieten. Nur aufgrund beharrlicher Versuche über Jahrzehnte konnte ich sie mit solchen Kniffen überlisten und bloßstellen. Sonst hätte die Welt nie von ihren geheimen Beweggründen erfahren.

Bei ePubli hatte ich eine Anbindung an Grossisten, wodurch Bücher im Verzeichnis lieferbarer Bücher sowie im Datenbestand der meisten Buchhandlungen auftauchten. Seit der blitzartigen Löschung durch ePubli ist mir dieser Zugang verloren. Wohl aber versuchte ich, diesen über andere Plattformen wiederherzustellen. Xinxii löschte Profil und Bücher noch rascher als ePubli. Für die „Kiwi-Erfahrung” interessierten sich im ersten Jahr vier verschiedene Verlage; drei davon boten an, das Buch zu verlegen, der vierte zog sich urplötzlich aufgrund eines Vorwands zurück: Meine einstige ISB-Nummer bei ePubli, die im Buch stand, war inzwischen von ePubli an ein anderes Buch vergeben worden, woraus der Verleger ein ‚Urheberrechtsproblem’ konstruierte, als hätte ich die Rechte an meinem eigenen Buch nicht, was Quatsch ist. Ein anderer Verlag schloß einen Vertrag mit mir ab, meldete sich wenige Tage nach Abschluß zerknirschte per Email, sein einziger Dienstleister (offenbar Drucker) habe sich geweigert, an einem „Buch von Deichmohle” mitzuwirken. So funktioniert Zensur heute, genau wie die ANTIFA zu verhindern versucht, daß jemand rechts vom Linksradikalismus, der ständig weiter nach links rutscht, den Mund aufzumachen oder gar einen gesetzlich vorgeschriebenen Parteitag abzuhalten wagt. Genauso jagen Feministinnen bereits seit 1968 echte Wissenschaftler von Universitäten und verhindern Veröffentlichung oder Verbreitung unliebsamer Werke.

Aber laut den Zynikern einer Gesinnungsdiktatur gibt es keine Zensur! Jeder ANTIFAnt hat die Freiheit, zu glauben, er dürfe Andersdenkenden ‚die Fresse einschlagen’. BLM hat das Recht, der Ansicht zu sein, ganze Stadtviertel plündern und anfackeln zu dürfen, wenn ein Krimineller mit Überdosis harter Drogen im Hintern („I’ve been hooping earlier”) an selbigen Drogen erstickt ist. Die Presse verdreht das reflexhaft, so wie seit 1968 Feminismuskritik reflexhaft ausgeblendet, totgeschwiegen und somit stillschweigend unterdrückt wird. Jeder hat das Recht, unliebsame Bücher abzulehnen, zu boykottieren, und wenn das bedeutet, daß jemand kollektiv von allen boykottiert hat, dann hat er selbst schuld, was denkt er denn so komisch? Dächte er wie Feministen und ANTIFA, dann würde sein Buch angenommen, gepriesen, von Medien zum Massenerfolg und Kassenknüller hochgejubelt. Das ist die unternehmerische Freiheit der Medien. Es gibt kein Recht darauf, daß Tatsachen auch berichtet werden, wenn diese nun mal nicht ins Narrativ der Presse passen. Die Presse hat ein Recht darauf, ein beliebiges Narrativ zu haben.

Nun ja, nicht ganz. Wäre das Narrativ der Presse faschistisch, kämen Staatsschutz, die NATO, würde das Gelände zum Kartoffelacker brandgebombt, satirisch überspitzt. Da das Narrativ jedoch von den mindestens genauso radikalen zeitgenössischen Ideologien des Feminismus, der Grünen, Globalisten und Linksradikalen geprägt ist, die sich für moralisch überlegen halten, wenn sie Andersdenkende zusammenhauen oder boykottieren wie einst die SA, jubeln freilich die meisten gutmenschlich über die ‚gute Tat’.

Nachdem ich nun die innere Struktur der Weltanschauung jener wahrheitsgetreu treffend karikiert habe, die heutige Zensur betreiben, die es in ihrer Sicht freilich nicht gibt, weil sie ja ein Recht hätten, dies zu tun, verbleibt als Ergebnis, daß sowohl realistische Literatur als auch echte Wissenschaft seit 1968 keine Chance haben im westlichen Nachkriegssystem. Feministische, linke, grüne oder globalistische Propagandaschmiede haben Universitäten und Forschungseinrichtungen übernommen, produzieren dort blühenden Unfug, bei dem das Ergebnis bereits in ihren falschen Annahmen steckt, die Grundlage aller sogenannter ‚Forschung’ geworden sind. Die wirklichen Verschwörungstheoretiker sitzen mit akademischen Titeln, die sie nicht verdienen, in Ämtern, die sie noch weniger verdienen, und betreiben radikale Propaganda, mit der sie ganze Generationen indoktrinieren, und zwar systematischer, als es die klassischen Diktaturen Faschismus und Kommunismus des 20. Jahrhunderts imstande waren, zu tun, oder auch wollten.

Dort erfinden sie Verschwörungstheorien vom ‚strukturellen Patriarchat’, von ‚weißen Rassisten’, die durch ihre schiere Existenz Nichtweiße unterdrücken, so daß Auslöschung der Weißen durch Verdrängungskreuzung, also ein Ethnozid, als ‚antirassistische Endlösung’ erscheint. Hysterisch agieren diese akademisch beamteten VerschwörungstheoretikerInnen dort auch zu anderen Themen, ob nun Umwelt, CO2, Corona, oder was ihnen gerade in den Sinn kommen mag – sie sind sehr erfindungsreich darin, neue utopistische Verrücktheiten aufzubringen, die ihnen gutes Geschäft verheißen.

Aber Zensur gibt es nicht! Jeder hat schließlich das Recht, Universitäten zu kapern, in Propagandaschmieden zu wandeln, die radikalen, militanten Unsinn produzieren, ob nun die neueste Gendertheorie, intersektionalen Feminismus, kritische Theorie oder Aktivismus, der sich Klimaforschung nennt, das Ergebnis aber bereits voraussetzt, wie es der IPCC tut. Niemand brauchte im Dritten Reich bei einem Juden kaufen, und es ist mit gleicher Logik das Recht eines freien Menschen, der zufällig Mitglied der SA ist, sich mit einem Schild „Kauft nicht bei Juden!” vor jüdische Geschäfte zu stellen, wie es ein Recht freier Bürger ist, die sich zufällig der ANTIFA verbunden fühlen, sich vor der gesetzlich nötigen Mitgliederversammlung etwa der AfD aufzubauen, Menschenketten zu bilden, die am liebsten mit Gewalt den Zutritt verhindern, und Plakaten in der Hand, die eine Verhinderung der Versammlung fordern. In gleicher Logik ist es das Recht freier Bürger, dafür zu demonstrieren, daß andere nicht von ihrem Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch machen können, sie beim Arbeitgeber anzuschwärzen, damit er sie entläßt, oder zum wirtschaftlichen Boykott Andersdenkender aufzurufen, wie es bei uns üblich geworden ist.

Zeitgenossen merken gar nicht, daß heute, wenngleich mit anderen Mitteln und Vorzeichen, genau die gleichen Abläufe geschehen wie 1933 bei der Machtergreifung der Faschisten, nur daß die Machtergreifer von heute sich listig ‚Antifaschisten’ nennen, um straflos dasselbe mit umgedrehter Ideologie, aber gleicher Besessenheit und ähnlicher Methodik betreiben zu dürfen.

Nur wenn man dieser Täuschung verfällt, kann man behaupten, es gäbe keine Zensur.

Der Grund dieser totalen lebenslangen Ächtung, sowohl als diskriminierter Mann, der kein Muskelmann ist, wie laut PuA-Wissen nötig, um in dieser deformierten Gesellschaft zu beeindrucken, als Mensch, der nicht politisch korrekt denkt, als Schriftsteller, der ungenehme Themen bearbeitet, als Denker, der verbotenes äußert, als wissenschaftlicher Geist, der sich auf klassische Wissenschaft beruft, diese aber nicht mehr an unseren gekaperten Universitäten sieht, der medialen Kaltstellung aller Werke, nur weil sie von Deichmohle sind, darf nicht erkannt werden. Denn dann würde diese Unterdrückung platzen, was ungemütlich wäre für die an der Macht. Inzwischen haben diese Angst, Angst ihre angemaßte, gesinnungsdiktatorische Macht zu verlieren. Deshalb ist es ihnen lieber, das grausame Spiel der Ungerechtigkeiten gegenüber mir und meinen Werken weiter zu treiben, als durch gerechtes Handeln selbst ins Schlingern zu geraten. Die zeitgenössische Gesellschaft hat sich so radikal verirrt, daß sie gar nicht mehr in der Lage ist, ihre grausame Ungerechtigkeit abzubauen, weil sie dann in Gefahr geriete, zusammenzubrechen. Sie müssen also ihre Unterdrückung weiter treiben, bis es nach Verdrängungskreuzung keine Menschen mehr gibt, die klug genug sind, ihr Spiel zu durchschauen.

Nun denn – dieser Verlust der Möglichkeit, regulär über Buchhandel und Grossisten Bücher zu verkaufen, ist der Grund für meine Rabattaktion. Denn wenn ich darauf verzichte, über Grossist und Buchhandel verfügbare Werke zu haben, verringert sich zwar deren Reichweite, spart mir aber gewaltige Handelsspannen. Realistisch gesehen verkaufe ich sowieso fast nie über den Buchhandel. Dann kann ich es gleich ganz bleiben lassen und vermag euch niedrigere Preise anzubieten, indem ihr den Nachlaß erhaltet, der sonst im Buchhandel und beim Grossisten hängengeblieben wäre. Noch besser, ihr bezahlt nicht nur weniger, sondern ich kann euch etliche Bücher sogar im Vollfarbdruck anbieten, der bislang aus Kostengründen gescheitert war! Denn zuvor war das für dickere Bücher einfach unbezahlbar teuer.

Klimaangst und anderer Unfug – jetzt als Vollfarbdruck.

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Die Abschaffung abendländischer Erfindungsgabe und Völker – jetzt sehr günstig als Farbdruck.

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Nein! (Nein! Nicht lesen! Oder vielleicht gerade?)

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Zensiert – Erster Band zur ersten Welle

https://www.lulu.com/en/en/shop/jan-deichmohle/zensiert/paperback/product-1e47ng52.html

Das Buch der Festivals

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Fulminantes Finale – verheißungsvoller Auftakt

https://www.lulu.com/en/en/shop/jan-deichmohle/verhei%C3%9Fungsvoller-auftakt/paperback/product-1vg8w7y8.html

Die Genderung der Welt

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Anmache

https://www.lulu.com/en/en/shop/jan-deichmohle/anmache/paperback/product-1vg875jz.html

Greift zu vor der nächsten Löschaktion, die aus Sicht der geistigen ANTIFA keine Zensur sei! Billiger wird’s kaum.

Zynische Täter-Opfer-Umkehr bei demokratiezerstörender Internetzensur

Zynische Täter-Opfer-Umkehr bei demokratiezerstörender Internetzensur

Es gibt systematische Meldekampagnen im Internet. Wie meine Bücher nachweisen, wurde diese Methode von feministischen Druckgruppen aufgebracht, die sich zum Ziel setzten, feminismuskritische Seiten systematisch aus dem Internet zu löschen, sowie das sichtbare Bild der Welt umzuschreiben, indem sie alle Artikel auf Wikipedia in ihre Weltsicht umschrieben, ansonsten Druck ausübten, wo sie konnten, damit kritische Stimmen sich entweder gar nicht äußern konnten, oder in einer der Öffentlichkeit unsichtbaren Filterblase verschwanden.

Derzeit ist aufgenötigte Massenmigration Ziel des digitalen Zensurmobs, der, von FeministInnen einst erfunden, sich schnell viele neue Themengebiete erobert hat, bei allen Schlüsselthemen tätig wird, im Augenblick vordringlich daran arbeitet, jede Kritik an Masseneinwanderung zum Verstummen zu bringen.

Dieses Ziel wird derzeit mit Gesinnungskontrolle durchgesetzt, die weiter geht als bloße Zensur. Es werden nämlich Sichten, ganze Themen und Kritiker niedergemacht. So wurde ich neulich von Facebook gesperrt, weil ich eine harmlose Artikelüberschrift wie „Deichmohle auf Twitter gesperrt” in Gruppen geteilt hatte. Das wurde als „nicht dem Gemeinschaftsstandard entsprechend” gewertet. Zensoren beginnen zu verbieten, auf Zensur hinzuweisen. Zuweilen sind sie bereits so lächerlich geworden, daß sogar ein harmloser, üblicher Weihnachtsgruß gemeldet wurde.

Herr Maaßen wird dermaßen gehaßt, daß ein freundlicher Weihnachtsgruß

„Liebe Freunde, ich wünsche Ihnen ein gutes, gesundes und friedvolles Jahr 2021!

Herzliche Grüße Hans-Georg Maaßen”

gemeldet wurde. Dabei ist Herr Maaßen leider eher tragische Figur als bloßes Opfer. So sehr sein Mut zu schätzen ist, für die Wahrheit einzutreten, Bedrohung nicht nur reflexartig von rechts, sondern auch von links zu sehen, hat er als Mitglied der CDU lange Zeit die Fehlentwicklung mitgetragen, an der die CDU seit Amtsantritt Kohls 1982 die Hauptverantwortung trifft.

Facebook sperrete mich 24 Stunden lang für den Beitrag:

„Twitterzensur – Deichmohle bei Twitter gesperrt”

Mehr stand dort nicht; es reicht für eine Sperre und ist nicht das erste Mal, das Facebook mich daran hinderte, über Zensur im Internet zu berichten.

Hauptmethode dabei ist eine grundsätzliche Täter-Opfer-Umkehr, aus der heraus jegliche Kritik verboten wird. Das haben FeministInnen aufgebracht, deren Ideologie seit der ersten Welle auf solcher Täterinnen-Opfer-Umkehr fußt, die sie gefühlig, unsachlich, dafür mit großer Empörung, Radikalität und Militanz betreiben und aufzwingen. Es kommt ihnen nicht in den Sinn, daß tatsächlich die andere Seite Opfer sein könnten und sie selbst auf Seiten von TäterInnen stehen. Aus dieser TäterInnen-Opfer-Umkehr heraus fallen sie wütend über jede Kritik her, die sie als ‚Haß’ verleumden und systematisch verbieten, so daß Andersdenkende ihre Sicht nicht mehr äußern können. Diese Perversion entsteht daraus, daß IdeologInnen erst die Welt falsch deuten, sich dann als Opfer inszenieren, die Gegenseite als Täter brandmarken, und in einer weiteren Überdrehung der Gegenseite jede Wortmeldung verbieten, weil sie sich daran stören und sie, so sachlich sie sein mag, automatisch als ‚Haß’ einstufen und ahnden.

So einseitig, wie die Gesellschaft geworden ist, folgt sie dieser Perversion, läßt die TäterInnen die Stimmen ihrer Opfer sperren, löschen, anprangern und verbieten, wobei sie sich selbst noch als Sauberfrauen vorkommen, die unsre Welt von ‚Haß’ reinigen würde. Tatsächlich verbreiten sie selbst Haß und Unterdrückung, diffamieren Protest gegen ihren Haß als ebensolchen. Das ganze gerät zur gigantischen Verdrehung aller Tatsachen in ihr Gegenteil. So funktionieren ANTIFA, Feminismus, Correctiv, Amadeu-Antonio-Stiftung und anderer digitaler Mob der Cancel Culture oder ‚politische Korrektheits’-Lyncher.

Twitter verbietet es, auf fremdenfeindliche Menschenjagden hinzuweisen und diese zu kritisieren.

„Fremdenfeindliche Menschenjagden gibt es wirklich, mit brutaler Gewalt, Messern, Metallstangen und Macheten. Allerdings jagen migrantische Invasoren die Reste der Urbevölkerung, die so dumm war, ihren Untergang zuzulassen.” (2018)

Das beruht auf der systematisch festgeschriebenen Täter-Opfer-Umkehr, die Grundlage des gegenwärtigen Regimes ist, das sich als Gesinnungsdiktatur betätigt. Es ist verboten, viele wirkliche Fälle von Menschenjagd auf einheimische zu erkennen und auszusprechen, weil die Regierung, Staat und andere staatlich geförderte, formal unabhängige Akteure, ihre ideologische Festlegung, wer Opfer und wer Täter zu sein hat, mit Gewalt durchsetzen. Wer auf Opfer der falschen Gruppe hinweist, wird mit Zwangsmaßnahmen zum Verstummen gebracht. Das ist Gesinnungsdiktatur, die Lügen stützt.

Tatsächlich kritisiert die Nachricht Gewalt, Menschenjagden und Haß, doch das wird verboten. Dagegen tut niemand etwas gegen den realen Haß, wirkliche Gewalt und echte Menschenjagde, die in diesem Lande geschehen, nicht als solche gesehen oder geahndet werden dürfen, was ihre Vermehrung logischerweise ermuntert. Das alles ist Folge der fundamentalen Täter-Opfer-Umkehr, die Grundproblem dieses Staates und Landes ist.

In diesem Unrechtregime gilt es nicht als Haß, Gewalt oder Menschenjagd, Einheimische zu hassen, zu jagen oder ihnen Gewalt anzutun. Stattdessen gilt es als Aufruf dazu, über Haß, Gewalt oder Menschenjagden zu berichten und diese zu kritisieren! Perverser und verdrehter geht es nicht mehr, und das ist genau das, was Feminismuskritiker seit 1968 erlebt haben. Sie wurden mit genau demselben Verfahren seit 1968 mundtot gemacht und zum Verschweigen gebracht. Solche Unterdrückung und Psychoterror, verdrehterweise noch mit moralischen Phrasen begründet, als sei es eine gutmenschliche Pflicht ‚anständigen’ Verhaltens, bedrückt uns seit 1968. Wir sind die unterdrückteste Gruppe der Gesellschaft.

Ganz nebenbei sind alle gemeldeten Zwitschereien aus dem Jahre 2018; wir schreiben derzeit das Jahr 2021. So tief in die Mottenkiste gräbt organisierter Zensurmob, um unliebsame Stimmen fertigzumachen. Übrigens gehört zur Unterdrückung auch, daß sich die doppelten Maßstäbe zusätzlich ständig verschieben. Was vor zwei bis drei Jahren noch als unverfänglich durchging, ist beim inzwischen gestiegenen Indoktrinationsgrad inzwischen der Verdammnis unsrer sich täglich stärker radikalisierenden Medien und damit Gesellschaft verfallen. Deswegen sind Rückwärtsmeldungen noch heimtückischer als kurzfristige Denunziationen. War ein SPD- oder CDU-Politiker in den 1960er oder 1970er Jahren sagte, würde ihn heute zum Opfer des Staatsschutzes machen, dafür würde er als ‚Nazi’ hingestellt, weil der Linksradikaldrall und Radikalfeminismusdrall seitdem so stark zugenommen hat, daß die Mehrheitsmeinung von damals heute strafrechtlich relevant wäre. Auch dieser Umstand zeigt, daß es vorbei ist mit Demokratie, Grundgesetz und Meinungsfreiheit in diesem Land. Ein Adenauer, Barzel oder Schmidt, der wie in seiner aktiven Zeit redet, würde heute vor einem Gesinnungsgericht landen und verurteilt werden. Die freiheitliche Ordnung ist nur noch eine täuschende Fassade, hinter der Meinungsterror radikaler Kulturrevolutionäre tobt.

„Bald könnten die demographischen Invasoren so stark und bewaffnet sein, daß nicht mal die (M)Uschiwehr gegen sie ankommt. Die kann schlecht überall sein, in allen Vierteln, wo Messer blitzen.” (2018)

Das ist eine reale Gefahr, vor der gewarnt werden muß, weil es sonst bald zu spät sein wird. Die Gesinnungsterrorzensur verbietet eine Warnung vor Fehlentwicklung hin zu Gewalt als falsch unterstellten Aufruf zu Gewalt. Das ist, wie üblich, eine exakte Umkehrung der Tatsachen ins Gegenteil. Die Denunzianten betreiben Fehlentwicklung zur Gewalt und müßten gesperrt werden. Genau falsch herum!

„Nicht nur in Ceuta und Melilla dringen gewalttätige Invasoren ein. Jetzt töten sie auch bei ihrer Invasion – schon auf dem Mittelmeer.” (2018)

Jede Meldung beruht auf Täter-Opfer-Umkehr! Es steckt immer derselbe Fehler zugrunde, der systematisch und massenweise als Zwang auferlegt wird, um jede Kritik zu ersticken. Gewalttätiges Eindringen war damals dokumentiert. Sogar mit selbstgebastelten Feuerwerfern, einer üblen Waffe, bekannt aus den Schützengräben des Ersten Weltkriegs, wurden friedliche Grenzbeamte angegriffen. Jetzt wird es mit Sperrung verboten, solche Gewalt zu kritisieren. Die Denunzianten fördern damit solche Gewalt, weil sie zunimmt, wenn sie sich lohnt. Wiederum müßten die Denunzianten wegen ihrer Beihilfe zu und Unterstützung von Gewalt vor Gericht gestellt und verurteilt worden. Wie in allen Fällen sind es hier Unterstützer der Täter, die Beihilfe zu Gewalt und einer Fehlentwicklung hin zu mehr Gewalt leisten, indem sie Kritik an der Gewalt melden, sperren oder anderweitig verfolgen. Daher können solche Täter bald so zahlreich und stark sein, daß unser Staat nicht mehr gegen sie ankommt. Es ist alles richtig und wichtig, was geschrieben wurde.

„Man muß Mördern und Invasoren mit Liebe begegnen und sie anlocken, damit sie sich auch trauen! #dubistnichtallein #LiebestattHass #LiebeFuerAlle #ReconquistaInternet” (2018)

Auch das war eine völlig zutreffende Parodie linker Phrasen von vor zweieinhalb Jahren. Es ist Kritik an Gewalt und Haß, das Gegenteil eines Aufrufs.

„Die einheimischen Mädchen vieler Invasoren wurden gut erwirtschaftet und niemandem weggenommen. Wer als Kuckold seine Verdrängung bezahlen muß, hat eben selbst schuld. Hätte ja als Asylant geboren werden können. Siehe:” (2018)

Das ist ebenfalls eine Parodie, die berechtigte Kritik übt, zu dem Thema, das am stärksten von Tabus, Empathiestörung und Desinteresse unterdrückt wird: einheimische männliche Verlierer, von Feministinnen seit 1968 verleumdet und angefeindet, wie meine Bücher beweisen. Wer haßt hier? Feminstinnen und ZensorInnen, die so empathiegestört sind, daß sie ihre eigenen Landessöhne zu Inceln, Kuckolden und sonstigen Verlierern degradieren, die ihre eigene Erniedrigung und Entrechtung mit Arbeit und Geld noch bezahlen müssen, ob als entsorgter Vater, zum Zahlknecht degradierter Exmann, oder zum Finanzsklaven degradierter ehemaliger Freund, die ausgeschlossen und diskriminiert werden, außerdem vom Staat gezwungen werden, dafür noch zu bezahlen. Das ist die größte Schweinerei, die Männern überhaupt angetan werden kann, die am stärksten unterdrückte Gruppe der Gesellschaft. Was tun die Gesinnungsdiktatoren? Sie verbieten noch den Opfern, von ihrem Leid zu berichten, indem sie das als ‚Haß’ zensieren und bestrafen. Verdrehter und perverser geht es nicht mehr. Da hört wirklich alles auf.

Nach der Sperrung liefen die Gesinnungsterrorzensoren nochmals zu Höchstform auf. Sie meldeten, was nicht niet- und nagelfest ist, regten sich besonders über Beiträge auf, die das Kernproblem ansprechen, nämlich die Täter-Opfer-Umkehr, die zentrale Grundlage ihrer Perversion ist.

„Deutsche Männer haben Opfer zu sein, die Täter*Innen bezahlen, wie seit 1968 Feminist_*Innen, nun auch Invasoren.” (vermutlich auch Uralt-Beitrag)

Die Macht hat in unsrer Epoche, wer sich als Opfer definieren und der Gegenseite eben dies verbieten kann. Früher kam nach Ansicht Maos die Macht aus den Gewehrläufen. Heute ist das überholt, ist die Festlegung, wer als Opfer und wer als Täter gilt, die zentrale Macht der Weltgeschichte. Deshalb ist es so fatal und folgenreich, eine Täter-Opfer-Umkehr vorzunehmen und mit staatlichen Zwangsmaßnahmen wie Internetzensur festzuschreiben.

„Politik hilft beim Abwimmeln einheimischer Männer und Verkuppeln von Invasoren.” (alt)

Völlig richtige sachliche Beschreibung des grundlegenden Lebensproblems sowohl betroffener Männer als unsrer Gesellschaft, weil unser Fortleben in eigenen Kindern und damit die Zukunft auf dem Spiel steht. Es ist eine ungeheuerliche Schande, was den eigenen Männern angetan wird, und abermals ungeheuerlich, mit welcher Gleichgültigkeit, Verachtung und Empathiestörung unsre Gesellschaft das vertuscht, und wiederum ungeheuerlich, mit welcher zynischen Unterdrückungswut eine Äußerung der Opfer von Denunzianten verfolgt wird. Die Perversion des heutigen feministischen Linksfaschismus könnte kaum klarer gezeigt werden.

„Die nächste Generation wird von Leute wie ihm gezeugt; folglich wird das Volk künftig aus solchen Anlagen bestehen. Unsere arbeitenden Männer sterben aus, verdrängt von Invasoren und Feminismus.” (wohl alt wie die meisten Ziele des heute tobenden Zensurmobs)

Dito. Dies ist ein Androzid an autochthonen Männern. Das ist fürchterliche tägliche Erfahrung. Sodann ist die Gleichgültigkeit, Verachtung und Empathielosigkeit der Gesellschaft empörend, und abermals der Versuch, die Opfer durch massive Massenmeldungen eines Zensurmobs zu sperren und unterdrücken.

„Fremde Invasoren werden verkuppelt, einheimische Steuerzahler diskriminiert und verdrängt.”

Wiederum Faktennennung. Zynisch ist bereits die Lage; Betroffene in Täter-Opfer-Umkehr mundtot zu machen, ist noch zynischer.

„#Es #sei #fremdenfeindlich, #sich #gegen #Angriffe #von #Invasoren #zu #wehren. Es #gilt #als #frauenfeindlich, sich gegen Angriffe #der #Feministen zu wehren. #Sarkasmus #Ironie #Satire #Zynismus”

Richtige, sachliche Benennung der verdrehten Lage in satirischer Form.

„#Die #Gesinnungsregierung #gibt #ihre #Invasoren #nicht #wieder #her! #Wem’s nicht #paßt, #kann #ja #auswandern! #Sarkasmus #Ironie #Satire #Zynismus”

Wehe, du trittst für Freiheit der eigenen Männer ein. Dann ist sogar harmlose Satire verboten.

„#Die #Freiheit #der #Männer #ist #nicht #verhandelbar. Männer #werden #seit #mindestens 1968 #systematisch #entrechtet #und #diffamiert. #Nein #zur #Verdrängung heimischer Männer durch Invasoren. Auf zum Männermarsch! #Sarkasmus #Ironie #Satire #Zynismus” (ebenfalls alt, wie alle Ziele des heutigen Zensurmobs, denn dieses Vorgehen mit vielen # verwende ich schon lange nicht mehr)

Weiße, heterosexuelle, feminismuskritische und gar deutsche Männer sind die Schnittmenge benachteiligter, diskriminierte, von Täter-Opfer-Umkehr betroffener Gruppen, damit die am stärksten diffamierte, unterdrückte, diskriminierte Gruppe der Welt, die von den stärksten Tabus und der krassesten angeborenen Schiefsicht der Menschheit getroffen werden.

Bestellt und lest meine Bücher, damit die seit den 1980ern bestehende Mauer eisigen Totschweigens endlich bricht! Mit ihnen steht oder fällt mittelfristig auch eure Freiheit!

«#TWITTERSPERRT #NEVERQUIT
18.11.2020

Twitter hatte am 18. November 2020 unseren Account gesperrt. Er wurde nach erfolgter Abmahnung von Twitter wieder freigeschaltet, hierzu unten.

Erstens wegen eines Tweets, in dem wir uns – ebenso wie in Fachaufsätzen und unserem Blog – kritisch mit der Sperrpraxis von Twitter auseinandersetzen.

Zweitens wegen eines Tweets, in dem wir im Anschluß an unseren ersten Tweet unter anderem Corona-Leugner kritisiert hatten. Diese Kritik erfolgte, nachdem unser erster Tweet von Dritten gegenüber Twitter mit dem Ziel der Sperre gemeldet wurde.

Beide Tweets sind eine kritische Auseinandersetzung mit der Sperrpraxis von Twitter und so genannten anonymen „Netzdenunzianten” (vgl. hierzu Prof. Dr. Arnd Diringer). Der zweite Tweet bezog sich insoweit unter anderem auf die in unserem ersten Tweet erwähnten Corona-Leugner.

Beide Tweets erfolgten im Rahmen einer „Gruppe”, in der – im Anschluß an einen Fachaufsatz (Laoutoumai/Löffel, K&R 2019, 447) – über die Problematik #Twittersperrt diskutiert wird. …

Sind unsere Meinungsäußerungen für Twitter zu kritisch? Jedenfalls verhindert Twitter nun, daß wir uns zu rechtlichen Fragen „frei und öffentlich austauschen” (Baboulidis): Aufgrund der Sperre können wir unseren Account nicht mehr öffnen. Zudem wurden beide von Netzdenunzianten gemeldeten Tweets von Twitter gelöscht („Dieser Tweet ist nicht mehr verfügbar”).

Twitter mußte sich zwar bereits im Jahr 2019 für willkürliche Sperrungen vor dem Bundestag rechtfertigen (hierzu SPIEGEL und NZZ).»1 (loeffel-abrar)

Fußnote

1 https://loeffel-abrar.com/newsblog/twittersperrt-auch-uns/

Wie Deutsche sich mit abstrakten Ideen betrügen lassen und selbst betrügen

Wie Deutsche sich mit abstrakten Ideen betrügen lassen und selbst betrügen

Schon Heinrich Heine und Napoleon spotteten über Deutsche, die sich eine Idee oder Ideologie geben lassen, mit der sich selbst schaden und einander bekämpfen. Anderen Völkern möge solche Idee oder Ideologie einst genutzt haben oder noch nutzen, ihnen aber schade sie.

Das gilt verschärft seit dem Ersten Weltkrieg, der durch eine unglückliche Verkettung von Umständen nach einem Terroranschlag, dem Doppelmord am Thronfolger Österreichs-Ungarns und seiner Frau, ausgebrochen und verloren worden war, worauf alle besiegten Länder zerstückelt wurden, Heimat verlorenging, die Besiegten, insbesondere aber Deutschland, wirtschaftlich ausgebeutet wurden, was eine große Verelendung und Hyperinflation auslöste. Meine Vorfahren erzählten von einem Hausverkauf, weil augenscheinlich so unglaublich hohe Geldmengen geboten wurden, doch nach kurzer Zeit war das für das Haus bezahlte Geld wertlos. Poch spielten wir mit Notgeld in Höhe von Milliarden und sogar Billionen Reichsmark.

Vertreibung und Bedrängung Deutscher in den nach dem ersten Weltkrieg verlorenen Gebieten waren Ausdruck eines neuen, ungesunden und verdrängenden Nationalismus, den es zunächst in neu entstandenen Ländern wie Polen und der Tschechei gab; schon damals träumte ein einflußreicher dortiger Politiker von der Vertreibung der Sudetendeutschen. Diese Nationen begründeten sich durch die Vertreibung der deutschen Bevölkerungsmehrheit aus einst deutschen Gebieten. Der polnische Staat war 1916 vom Kaiserreich gegründet worden, wollte sich aber nicht mit polnischen Gebieten begnügen, sondern verlangte mehr, so wie Italien den Dreibund mit dem Kaiserreich und Österreich-Ungarn gebrochen und gegen diesen in den Ersten Weltkrieg eingetreten war, weil die Entente mehr bot: Sie schnitten sich Südtirol aus dem verteilten Kuchen. Das Memelland wurde von Frankreich gewünscht und abgetrennt, später vom baltischen Nachbarn besetzt; dem inzwischen kaiserlosen Deutschland war Gegenwehr verboten. So bröckelte das Land ab. Nationalismen neuer und ungesunder Art traten zuerst bei den Vertreibern auf, die das Sudetenland schon damals ethnisch säubern wollten, und vier Millionen Ostdeutscher aus dem sogenannten „Korridor” in die Flucht trieben.

Diese Lage hat erst ungesunden Nationalismus in Deutschland entstehen lassen. Die Besetzung und wirtschaftliche Ausbeutung des Saarlandes sowie das entstandene Elend war Erweckungserlebnis für einen konservativen und patriotischen Umbruch, der das Unglück hatte, später von einer giftigen Ideologie vereinnahmt zu werden, doch auch diese war Reaktion auf die Verhältnisse und das, was in den abgetretenen Landesteilen geschah.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde eine Kollektivschuld unterstellt, die wir seitdem verinnerlicht haben. In aller Welt sind Vertreibungen und ‚ethnische Säuberungen’ streng verboten, dürfen nirgends erfolgreich sein, außer von Deutschen, denn bei diesen gilt das scharfe Gegenteil: Wer die Vertreibungen kritisierte, galt als ‚böser Revanchist’. Die Besiegten nahmen das hin, weil es sich nicht ändern ließ, und verinnerlichten es.

In der langen Kanzlerschaft der CDU bis 1969 begann bereits unter Adenauer die Idee Europas zum Leitbild zu werden. Alles sollte besser, friedlicher und gerechter werden durch eine europäische Idee und Einigung. Das hörte sich sehr gut an. Als Jugendlicher bin ich auch davon beeinflußt gewesen. Bald sollte sich herausstellen, was Heinrich Heine und Napoleon allgemeingültig erkannt hatten: wie Ideen, die man Deutschen gibt, sich auswirken, dieses sich selbst damit schaden.

1972 waren wegen der Ostpolitik des Herbert Frahm, der sich umbenannt hatte in Willy Brandt, mehrere FDP-Abgeordnete zur CDU übergelaufen, weil damals eine Mehrheit diese als Verrat an der im Zweiten Weltkrieg abermals verlorenen Heimat empfand. Was nach dem Ersten Weltkrieg die Beziehungen vergiftet hatte, die Abtretung deutsch besiedelter, von Deutschen urbar gemachter Gebiete, wodurch Dialekte, Stammesgebräuche, örtliche Überlieferungen mit den Erscheinungsformen ihrer Kultur verlorengingen, wurde nach dem Zweiten zur Strafe in noch größerem Maße wiederholt.

Kultur ist vielfältig; unbewußte soziale und geschlechtliche Strukturen gehören ebenso dazu wie Dialekte, Sagen, Überlieferungen, geistige und seelische Eigenheiten, die seit Jahrhunderten überliefert waren, Lieder und Sagen, Speisen und Bräuche, Formen und Ausdrucksformen.

Deswegen stellte Rainer Barzel 1972 einen konstruktiven Mißtrauensantrag, der Brandt abgesetzt und seine Verträge verhindert hätte, wenn nicht zwei CDU-Abgeordnete von der damaligen DDR bestochen gewesen wären.

Als mit Kanzler Kohl die CDU an die Macht zurückkehrte, führte sie die bisherige Politik nahtlos fort, doch es wäre falsch, alles auf die sozialliberale Koalition zu schieben, denn tatsächlich hatte Adenauer bereits mit seinem europäischen Gedanken die Entwicklung begründet, die nun als Idee den Deutschen vorgesetzt wurde wie zuvor die ungesunde Zerrform des Nationalismus, oder den Sozialismus, und wer Pech hatte, machte beides nacheinander mit. Kohl fiel die sogenannte ‚Einigung’ der verbliebenen Restgebiete BRD und DDR in den Schoß; er hat nichts dafür getan, nur Glück, daß aufgrund des Widerstands der DDR-Bürger und wirtschaftlicher Schieflage die DDR von selbst auseinanderfiel.

Kohl handelte nun Verträge aus, in denen er endgültig festschrieb, was de facto schon vorher betrieben wurde: die Aufgabe aller Vertreibungsgebiete, wobei zunehmend weniger Vertriebene erster Generation noch lebten, die einstige örtliche Kulturvariante ohnehin aufgrund der Vermischungspolitik weitgehend untergegangen war. Anders als andere Länder und Völker hatten sie sich nicht bemüht, möglichst viel des geistigen Erbes zu retten, sondern die Vertriebenen geradezu zur Assimilation gezwungen. Wer seine Identität aus der alten Heimat behalten wollte, wäre abgelehnt worden und verarmt, hätte in der BRD nicht wirtschaftlich Fuß fassen können.

Nun wird es vielen stinken, davon zu sprechen, weil das ein Tabu ist, an dem zu rütteln obendrein unnütz wäre, weil es viel zu spät und nichts mehr zu retten ist. Wir müssen es aber dennoch tun, weil der Mechanismus, mit dem wir uns selbst betrügen und betrügen lassen, sich dabei fest etabliert hat und auf viele andere lebenswichtigen Themen wirkt.

Kohl hatte als Erklärung ausgegeben, was bis heute für alle Themen gilt: Die Vertreibungsgebiete werden aufgegeben, weil nationales in unsrer Zeit schädlich sei, alle Fragen nur durch übernationale Ideen wie die von Europa gelöst werden könnten. Mithin habe sich das Problem durch den Beitritt aller Beteiligten zur EU erledigt. In dieser könne jeder reisen, wohin er wolle.

Das ist offensichtlich Augenwischerei. Aufgegeben hat nur eine Seite etwas: die deutsche. Ihre einstigen Stämme sind, teils durch eigene Vernachlässigung und Verachtung gegenüber Teilen ihrer selbst, kulturell erloschen. Die anderen haben sich dort eingerichtet und sich zur Heimat gemacht, was unsre Vorfahren einst urbar machten. Nun bezahlten die Heimatvertriebenen Steuern, die zu einem guten Teil an die EU weitergingen, dort in die Länder weitergereicht wurden, in denen Vertreibungsgebiete liegen, die auf Kosten der Vertriebenen und ihrer Nachkommen für die Vertreiber und deren Nachkommen modernisiert und wirtschaftlich aufgebaut wurden. Das ist, was nüchtern betrachtet das Ergebnis der Idee „EU” oder „Europa” war. Doch so durfte man es nicht sagen, denn das hätte nicht ins Narrativ gepaßt. Die trockene Wirklichkeit durfte so nicht gesehen werden, das hätte man rasch mit der Moralkeule niedergehauen oder gar ‚nazifiziert’.

Dieses Modell wiederholt sich seitdem ständig. Die BRD bringt einen weit überproportionalen Teil der EU-Finanzierung auf, ist mit Abstand das erste Nettogeberland. Seit dem Ausstieg Großbritanniens aus der EU ist unser Anteil an der Finanzierung noch erdrückender geworden. Auf unsere Kosten konnten Nettoempfänger, vor allem im Süden und Osten Europas, ihre Zinsen niedrig halten, Löhne und Renten erhöhen, einige davon weit über die Leistungsfähigkeit ihrer Volkswirtschaft hinaus. Deshalb gerieten Südländer mehrfach in Pleitegefahr, denn sie lebten über ihre Verhältnisse, was nur aufgrund gigantischer Umverteilung von Geberländern, vor allem im Norden, möglich war. Eine Folge war, daß Deutschland einst aufgrund fleißiger und tüchtiger Arbeiter eines der reichsten Länder war, mit hohem Einkommen und durchschnittlichem Privatvermögen, sowie hohen Renten. In allen Punkten hat der ständige Aderlaß der Umverteilung den stärksten Einzahler der EU, die BRD, verarmen lassen. Heute liegt das durchschnittliche Privatvermögen unsrer Bürger nahe dem Tief in der ganzen EU; gleiches gilt für das prozentuale Rentenniveau, gemessen am Gehalt, oder für das besonders hohe Renteneinstiegsalter, daß unsre Machthaber ständig weiter erhöhen und bald erneut erhöhen wollen.

Wer also damals gekuscht hat, weil ihm Verbrechen der Hitlerzeit peinlich waren, oder weil es ihm an Bewußtsein dafür fehlte, wie die Welt mit zweierlei Maßstäben maß: Rechte für andere, kein solches Recht oder sogar gegenteilige Behandlung für Deutsche, und schlimmer noch: eine durch angeborene Frauenbevorzugung und moderne Ideologie gestützte Sicht, die Frauen Rechte garantiert, Männern jedoch nicht gleiche Rechte, sondern vielmehr Pflichten und Lasten, die Frauen nicht haben – das alles geschützt durch eine emotionale, irrationale Empörung, wenn es jemand anspricht, der bereitete den Boden dafür, daß diese fundamentale Ungerechtigkeit sich systemisch in der Gesellschaft, im Staat, der EU und internationalen Verträgen verankerte, wuchs und immer neue Themengebiete erfaßte.

Wer die Vertreibungsgebiete aufgeben wollte, weil es realistisch betrachtet zwar ein Unrecht war, aber keine Möglichkeit mehr gab, es zu ändern, hätte zumindestens Bewußtsein dafür schaffen müssen, daß es nicht fair war, und darauf achten, daß sich solch ein Mechanismus nicht festsetzt. Die von Heinrich Heine und Napoleon bereits bekundete Verführbarkeit von Deutschen durch vermeintlich gutgemeinte Ideen scheint dem im Wege zu stehen.

Doch im Grunde gilt das für alle westlichen Länder, die zwar nicht unsere Geschichte haben, aber genauso betroffen sind von einer schiefen Sicht, die Frauen Rechte gibt, Männern stattdessen Pflichten, was seit der ersten feministischen Welle eine Täter-Opfer-Umkehr begründete, die immer neue Themenbereiche erfaßt. Ein geheime radikalfeministische Gruppe, die in meinen Büchern dokumentiert wurde, nannte sich „Women’s Lives Matter” und träumte von der Ausrottung der Männer. In dieser geschlossenen und geheimen Internetgruppe, die Männern Beitritt und Lesen verbot, wurde u.a. debattiert, wie das Beseitigen der Männer denn vor sich gehen könne. Diese Gruppe, „WLM”, war mehr als nur namensgebend für „BLM”, „Black Lives Matter”, so wie viele vom Feminismus erfundene Mechanismen später von sogenannten ‚Antirassisten’ übernommen wurden. Auch bei „BLM” gab es Frauen, die von entweder Versklavung oder erblicher Verdrängung bis zum Untergang der „weißen Rasse” träumten. Wie gewohnt wurde in der üblichen Täter-Opfer-Umkehr nicht etwa die ANTIFA und BLM als Haßgruppe und Terrorgruppe verboten und bestraft, sondern umgekehrt jeder, der sie kritisiert. Diese Täter-Opfer-Umkehr wird von staatlich mit Steuerngeldern finanzierten Stiftungen wie CORRECTIV oder Amadeu-Antonio-Stiftung und anderen, die wie eine zersetzende StaSi2.0 arbeiten, bei vielen Themengebieten betrieben.

Von dort aus ließ sich diese Methode weiter fortspinnen: ob Klimahysterie oder Corona-Beschränkungen, die Methodiken setzen sich fort.

Wer also einmal damit anfing, einer abstrakten Idee wie EU ein rationales Vertreten eigener Interessen zu opfern, was Grundlage der Politik Helmut Kohls war, oder Feministinnen zu erlauben, mit ihrer Täterinnen-Opfer-Umkehr unwissende Bevölkerung, vor allem aber Kinder und Jugendliche zu verführen, hat das Tor zur Hölle aufgestoßen. Es rächt sich, eine schädliche, masochistische Politik zu beliebigem Thema zu dulden, weil solche Politik dann später, weil sie erfolgreich ist, sich immer weiter verfestigt und neue Themen besetzt.

Wiederholt wird uns vorgelogen, ein Vorgehen über die EU wäre von Vorteil. Tatsächlich schadet uns das regelmäßig. Die EU vermochte illegale Einwanderung nicht zu verhindern, unsre Regierung wollte es nicht und drängte der EU sogar Migrationspakte auf, damit Migrationsströme nicht verhindert, sondern fest eingeplant werden. Genauso schadete, Impfstoffe über die EU zuzulassen, was Verzögerungen verursacht, bei AstraZeneca wohl einen Monat oder mehr. Ebenso war es bei der Beschaffung von Impfstoffen. Wenn unsre Politiker etwas sagen, ist das genaue Gegenteil anzunehmen.

„Mit mir wird es keine Maut geben.” (Angela Merkel)

Angela Merkel bekundete, multikulti sei gescheitert und unsrer Atomstrom eine sichere, nötige Grundversorgung, um genau das Gegenteil zu tun. Eine Schuldenunion wurde 1999 strikt ausgeschlossen.

Die Realität zeigt, daß es sich genau umgekehrt verhält, als vom hohen Roß der Ideologie oder Idee betrachtet: Nationalstaaten wie Israel, GB, die USA und Bahrain konnten Impfungen rasch zulassen, beschaffen und anbieten, Länder, die einer Idee oder Ideologie folgten, können es nicht.

Absurdität wird Normalzustand, wenn man sich einmal moralisch knebeln läßt oder einer Täterinnen-Opfer-Umkehr unterwirft. Hier geht es nicht nur um Lügen und gebrochene Versprechen von Politikern, denn diese haben eine Ursache: die Ideologie, der sie verfallen sind. Daß alles über die EU verfolgen müsse, ist Folge der Besessenheit unsrer Politiker mit Ideologien, in diesem Falle Angela Merkels persönlich. Sie tun das, was Heinrich Heine und Napoleon bereits an den Deutschen kritisierten.

Strenge zeigt dieser Staat nur noch gegenüber den eigenen Bürgern, deren Kindern nicht einmal mehr rodeln dürfen. Händler gefährlicher harter Drogen, keinesfalls nur Psychedelika, die demnächst vielleicht wieder legalisiert werden, sondern schädlicher Suchtstoffe, scharenweise eingelassen aus Gebieten, die zu nennen in sozialen Medien leicht Sperrung verursacht, dürfen ihr Geschäft betreiben, wogegen unsre fleißigen Freiberufler, Dienstleister von Friseusen bis zu Gastwirten, unter Ausgangssperre Ruin und Pleite entgegensehen. All das begann bereits mit der anfangs betörend schön klingenden „Idee Europa”, die leider zum Anlaß wurde, von Anfang an die Interessen unsrer Bürger mit Füßen zu treten, so daß statt einer versöhnten Idylle Probleme und Streit gesät wurden.

Orwell 1984 – was als wahr gilt, ändert sich ständig

Orwell 1984 – was als wahr gilt, ändert sich ständig

In seinem Roman „1984” beschrieb der Verfasser unter seinem Pseudonym „Orwell” ein totalitäres System, das damals Zukunftsvision, heute aber in Grundzügen wirklich geworden ist. Ein wichtiges Merkmal ist ständige Umdeutung von Begriffen und der eigenen Vergangenheit.

Was gestern geschah, kann jederzeit in Ungnade fallen, geleugnet oder umgedeutet werden. „Love is Hate”, „Freedom is Slavery” war gleichzeitig eine Vorwegnahme naiver Hippiephilosophie, die von Liebe, Freiheit und Formlosigkeit träumten, doch mit dieser Utopie an menschlicher Natur scheiterten und das radikale Gegenteil erzeugten: Liebe statt Haß, sichtbar in feministischen Männerbeschimpfungen von der ersten Welle bis heute, im Toben der ‚ANTIFA’ oder ‚BLM’, die ganze Stadtteile zerlegen, plündern und in Angst versetzen, ganz deutlich Haß verbreiten im Namen der ‚Liebe’, so wie ‚Antifaschisten’ einen umgedrehten Faschismus mit gleichen Mitteln wie Einschüchterung, Bedrohung, Boykott und Gewalt erzwingen, oder ‚Antirassisten’ den radikalsten Rassismus der Epoche unter dem Vorwurf aufzwingen, eben das zu bekämpfen, was sie tatsächlich selbst betreiben.

 

So geht es auch bei Twitter zu. Kürzlich haben sie ihre Regeln geändert, letztlich nur an ihre seit jeher geübte Praxis angepaßt: Zuvor behaupteten sie, nach einem nicht näher definierten ‚Gemeinschaftsstandard’ sowie örtlichen Gesetzen der Regime von Drittstaaten Inhalte in erwünscht und bevorzugt, zulässig, unerwünscht und benachteiligt, verboten und gesperrt einzuteilen. Die größte Macht liegt in den Händen jener, die nach ihrer Gesinnung solche Einteilung vornehmen. Die Änderung ist wie folgt: Sie änderten ihre Regeln, in denen sie nur noch ‚vorläufig’ als konform einteilen.

Hier wurde im Dezember, nach Trumps Abwahl, die von den Siegern verhöhnte, aber durch eine Fülle von Einzelmeldungen belegte Indizien für Schummeleien skandalös erscheinen läßt, der Text ihrer ohnehin üblichen Praxis angepaßt, in dem „vorbehaltlich” eingefügt wurde. Außerdem wurde „Wir sind deswegen dazu nicht aktiv geworden” ersetzt durch „Daher haben wir aufgrund dieser spezifischen Meldung keine weiteren Maßnahmen ergriffen”. Das bedeutet im Klartext zweierlei: Erstens wird bei jeder Meldung erneut geprüft. Jedesmal kann die Entscheidung anders ausfallen. Folglich geht es nicht mehr nach Gesetz oder festen Regeln, sondern ein digitaler Mob kann diesem unerwünschte Beiträge durch Massenmeldung abschießen, was als Verfahren nunmehr offen abgesegnet ist. Zweitens sind sie möglicherweise aktiv geworden, was sich etwa auf Wertungen und Sichtbarkeit auswirken könnte, jedoch haben sie „keine weiteren Maßnahmen ergriffen”. Diese orwellsche Formulierung zeigt deutlich, was für diktatorische Verhältnisse gerade geschaffen oder verstärkt werden.

Jede weitere Prüfung kann schon am nächsten Tag ein anderes Ergebnis bringen, je nach dem, was gerade erwünscht ist. Diese Formulierung verrät absolute Willkür. Es gibt kein festes Recht mehr, auf das man sich verlassen könnte. Was gestern noch Recht war, kann heute schon als Verbrechen nachträglich umgedeutet werden, was dazu führte, daß andere und auch ich für jahrealte, einst makellose Beiträge behelligt oder gesperrt wurden, weil der Wind sich später gedreht hatte. Das Potential für solche rückwirkenden Umdeutungen ist gewaltig – wer diese zuläßt, sollte besser offen zugeben, sich grundsätzlich vom Rechtsprinzip verabschiedet zu haben. Die geistige ANTIFA nützte das durch Mehrfachmeldung aus, weshalb ich am Folgetag gesperrt war.

Das war ungerecht, weshalb ich Einspruch einlegte. Doch bei Gesinnungsdiktatoren, die Gesetzgeber, Richter, Kläger, Polizei und Gefängnisaufseher in Personalunion sind, ist es eine schlechte Idee, zu widersprechen, sofern man nicht viel Geld für einen guten Anwalt hineinstecken will und kann. Twitter ließ mein Profil zwei Wochen lang gesperrt, ohne den 2. Einspruch zu bearbeiten, so daß ich statt den angedrohten 7 Tagen doppelt so lange ausgesperrt war.

Facebook bestrafte bereits eine bloße Überschrift, die auf Zensur bei Twitter hinweist, mit Sperre.

 

Das ist kein Einzelfall. In Gruppen, die unter besonderer Überwachung des Regimes oder dessen geistiger ANTIFA stehen, werden ansonsten akzeptierte, harmlose Meldungen, die nur von Zensur berichten, schnell als ‚Haß schürendes Verhalten’ gewertet. Es gilt nicht als Haß schürendes Verhalten, die freiheitliche Ordnung, Meinungsfreiheit und Demokratie zu zerstören. Es gilt nicht als Haß schürendes Verhalten, einen sexuellen Völkermord an Einheimischen zu begehen, insbesondere autochthone Männer durch Nichtfortpflanzung zunehmend auszurotten, was am fast völligen Verschwinden des vor 1300 Jahren üblichen blonden Aussehens der Männer, seit der frühen Broncezeit belegt, bereits für die Vergangenheit ersichtlich ist, jetzt jedoch drastisch durch Kuckoldisierung und Incel-machen radikal beschleunigt wurde. Doch wer die Grausamkeit der Gesellschaft kritisiert, um einen Platz an der Sonnenseite von Liebe und Fortpflanzung für die eigenen Landeskinder, Jungen und Männer zu schaffen, der wird politisch wie persönlich grausam verfolgt, wie es nur totalitäre Regime vermögen. Wie eine feministische Professorin der 1980er oder 1990er Jahre: „Wir werden keinen Kurs erlauben, der uns Zensur vorwirft” löscht oder sperrte Facebook mehrere Artikelüberschrift, die auf Zensur hinwiesen.

Damit ist der im dystopischen Roman „1984” beschriebene Zustand erreicht, der charakteristisch für moderne Willkürdiktatur ist. Die „große Schwester”, zu der die Gestalt des Romans vom Feminismus umgegendert wurde, ob sie nun Angela Merkel, Hillary Clinton oder Kamala Harris heißt, kann jederzeit umstürzen, was bösartige Verschwörungstheorie oder regierungsamtliche Wahrheit ist.

„Mit mir wird es keine Maut geben” wird zu Maut gibt es. Ein Bekenntnis gegen unüberlegten Atomaustieg wird bei einem Seebeben in Japan, das ein Unglück auslöste, eine sofortige Umkehrung ihrer Politik, weil dies medial kurzfristig Beifall und in Meinungsumfragen einen vorübergehenden Anstieg der Beliebtheitswerte gibt. Aus „Multikulti ist gescheitert” wird über Nacht ein „Willkommen”, danach „Jetzt sind sie halt da. Was kann ich denn dafür?”, daraus ein „Die werden alle nach dem Krieg zurückkehren.” und schließlich „Unsre Aufgabe ist es, sie zu integrieren.”

In jedem Falle galt als bösartig, schlechter Mensch, wer die jüngste Kehrwende nicht mitmachte. Sich gegen die große Schwester vom Vaginarauten-Feminat zu stellen, gibt zu medialen Abschuß frei, zur Bedrohung durch Terrorgruppen wie ANTIFA. Während der Coronakrise geschah gleiches: Zunächst handelte es sich regierungsamtlich und medial „um eine gewöhnliche Grippe” – vor ‚rechtspopulistischen Angstmachern’ wurde gewarnt. So verschlief die Regierung die kritischen Monate Januar und Februar 2020, als die Krankheit COVID noch durch Schließen des Grenzen hätte draußen gehalten werden können. Doch das geht aus Sicht globalistischer Ideologie nicht! Man darf europäische oder gar deutsche Grenzen nicht schließen, weil das ihr nach dem Feminismus nunmehr höchstes Ziel, die Abschaffung von Nationalstaat und Völkern, gefährden würde. Sehr wohl konnte Angela Merkel Saudi-Arabien dabei unterstützen, die vielmals so langen Grenzen des sehr viel größeren Staates vor Grenzübertritten zu schützen, mit Hilfe deutscher Firmen und unseres Wissens. Denn Saudi-Arabien gilt als wichtiger Verbündeter in einem Regime, das EU, der NATO, UN und ähnlichen nicht demokratisch legitimierten Gebilden verpflichtet ist, während sie auf das eigene, abgeschaffte und verdrängte Staatsvolk scheißt und jeden sperrt, löscht, entläßt, boykottiert oder sonstwie bestraft, der das kritisier – so wie es vorher seit den 1960ern mit Kritikern von Feminismus, Gender-Mainstreaming und ähnlichen Marotten geschah.

Mitte März schwenkte die amtliche Wahrheit von einem Tag auf den anderen um, auf Betreiben der großen Schwester vom Vaginarauten-Feminiat. Am 14. März tönte das Bundesministerium BMI noch, Bürger sollten helfen, die ‚Falschmeldung’ zu verbreiten, die Regierung wolle weitere Einschränkungen der öffentlichen Lebens verbreiten. Das stimme nicht. Am darauffolgenden Tage geschah genau das. Es erinnert an ein Bild, das der Journalist des Romans „1984” in einem Buch findet, und eine Aussage des großen Bruders widerlegt. Vorgesetzte weisen ihn darauf hin, das Bild existiere nicht; es wird in einem dafür vorgesehenen Behälter verbrannt. Die Sendung Quer machte im Februar noch ‚rechte Verschwörungstheoretiker’ lächerlich, die Corona für eine Gefahr hielten, Grenzschließungen und Eindämmung forderten. Später löschten sie das peinlich gewordene Video.

Stundenlang könnte ich fortfahren, wie das Regime ständig Gehirnwäsche betreibt, Regierungslinie und unser Denken kippt. Es begann – mit der ersten Welle des Feminismus bereits vor dem Ersten Weltkrieg, verschärfte sich gewaltig mit der zweiten Welle, die in den 1960er Jahren eine kulturrevolutionäre Machtergreifung schaffte. Seitdem ist es unmöglich, Leser für kritische Bücher zu finden. Selbst die zu wenigen Leser, die sich in meinen Blog verirren oder auf Twitter versprechen, sich – am liebsten sogar eine Gesamtausgabe – meiner 34 veröffentlichten Werke bei nächster Gelegenheit zu holen, etwa vor Weihnachten –, tun das nicht. Eine so totale Unterdrückung als Mann und Autor, von traditionellen Kulturen wie neuen Ansätzen und Ideen, hat es noch niemals gegeben. In künftigen Zeiten wird diese absolute Empathiestörung gegenüber autochthonen Männern eine der größte Blamagen und Skandale werden.

Das stärkste Tabu der Menschheit verdrängt grundlegende Zusammenhänge

Das stärkste Tabu der Menschheit verdrängt grundlegende Zusammenhänge

Seit alters her, spätestens Sigmund Freud und der Entstehung seines Forschungsfeldes ist bekannt, daß die stärksten Tabus und Verdrängungskräfte der Menschheit geschlechtliches verdrängen. Bisher wurde das auf Sexualität bezogen, doch gilt es allgemeiner für alle Beziehungen der Geschlechter und sogar kulturelle Formen, worauf LeVine hinwies: Kulturelle Grundeigenheiten sind ihren Trägern oft unbewußt.

Evolutionär hat dies den Sinn, die Bezüge der Geschlechter aufeinander vor bewußter Manipulation zu schützen. Dies gilt insbesondere für die sexuelle Selektion von Frauen an Männern. Weltweit hat das niemand außer mir unter Bruch dieser Tabus und Verdrängungskräfte systematisch durchdacht und auf den Punkt gebracht. Die deutsche Philosophie, einst weltweit anerkannt für ihre größere gedankliche Schärfe, meldet sich nach ihrer Zerschlagung in zwei Weltkriegen und Diktaturen zurück mit meinen Büchern.

So wie es ein Anliegen der Evolution ist, ihren grundlegenden Mechanismus „Gene werden über das männliche Geschlecht gefiltert” durch angeborene Schiefsicht, Frauenbevorzugung, Benachteiligung von Männern und systematische Empathieblockade gegenüber männlichen Verlierern zu schützen, damit diese das System nicht aushebeln können, indem sie mittels der Kraft des menschlichen Geistes Empathie für männliche Verlierer erzeugen, soll auch menschliche Kultur unbewußt bleiben, was sie vor bewußter Manipulation schützt.

Nachdem „Die Unterdrückung der Männer” und andere Bücher zu diesem Themenkreis die evolutionären Fragen erläutert haben, geht es nun um den anderen blinden Punkt westlicher Zivilisation, der längst die gesamte Menschheit erfaßt hat, bis nach Asien, darunter China, und andere Länder aller Welt.

Ein grundlegender Zug menschlicher Natur und Kultur ist derart radikal unterdrückt worden, daß Zeitgenossen es nicht einmal mehr bemerken können, weil es den Grundbegriffen ihrer Vorstellungswelt und politischen ‚Moral’ widerspricht. Anders als die evolutionäre Sicht, mit der ich eine kopernikanische Wende einleite, daß nämlich das männliche Geschlecht diskriminiert wird, nicht aber das weibliche, so wie sich die Erde um einen gemeinsamen Schwerpunkt noch innerhalb der Sonne bewegt, nicht aber die Sonne um die Erde, gab es in dieser Frage einst durchaus ein wenngleich schwammiges Wissen. Niemand sonst ist standhaft geblieben, hat aus diesem einst schwammigen Wissen ein struktural präzises geformt. Beide grundlegende Fragen entstanden in diesen Büchern.

Émile Durkheim galt als ein Mitbegründer von Soziologie und Ethnologie, als beides noch Wissenschaften, noch nicht von linksradikalen und feministischen Ideologien unterwandert waren. Zu seiner Zeit war noch bekannt, daß menschliche Arbeitsteilung auf die der Geschlechter zurückgeht, Urform und Keim von Kultur. Durkheim schrieb über diesen Ursprung der Arbeitsteilung. Wenig später begann diese menschliche Universalie ‚politisch unerwünscht’ zu werden. Im Jahre 1968 versuchte ein Professor Goldberg von der New Yorker Universität eine gelehrte Abhandlung über die menschliche Universalität von ‚Geschlechterrollen’ als Buch zu veröffentlichen, bei der er viele hunderte Kulturen weltweit miteinander verglich. Ähnliches war damals in der noch nicht ideologisch gewordenen Ethnologie bekannt. Ein Artikel jener Zeit, den ich sicherte, bevor er aus dem Internet gelöscht wurde, so daß dort heute keine Spur mehr vorhanden blieb, nicht einmal in Webarchiven, beschrieb, wie Professor Goldberg eine Rekordzahl an Verlagsabsagen erhielt. Niemals zuvor sei ein Buch, das schließlich doch noch erschien, vorher so oft von Verlagen abgewiesen worden. Bald darauf verschwand das Buch in der Versenkung. So mächtig war feministischer Gesinnungsdruck bereits 1968. Diese Aussage war ihnen so unerträglich, daß sie meist erfolgreich versuchten, derartige Bücher zu verhindern, oder wenigstens unbekannt zu halten, falls sehr selten eins durch ihren massiven Widerstand durchschlüpfte.

Seit 1968 gab es fast niemals mehr Forschung zu solchen angefeindeten, verdammten Tatsachen. Ein anderes Buch wies Anfang der 1980er bereits deutliche Unterschiede im Gehirn von Männern und Frauen nach; das war Feministen und Zeitgeist so unangenehm, daß dieses Buch, ausnahmsweise veröffentlicht – von den ungezählten nicht veröffentlichten oder bereits in der Entstehungsphase abgewürgten Büchern erfahren wir gar nicht erst, weil ihre Entstehung ‚erfolgreich’ verhindert wurde – das Buch mit der kürzesten Erscheinungsdauer wurde. Als die Rezension erschien und den Journalisten erreichte, war das Buch bereits nicht mehr lieferbar. Das habe ich in Büchern dokumentiert. Bewahrt und systematisch ausgebaut wurde das Wissen um diese menschliche Universalie in „Kultur und Geschlecht”.

Sachliche, objektive Forschung zur grundlegenden menschlichen Universalie, daß Frauen und Männer getrennte Gruppen bilden und verschiedene Aufgaben und Arbeiten übernehmen, die sich in einem Tausch aufeinander beziehen, wodurch die Geschlechter verbindende Strukturen entstehen, hat es mindestens seit 1968 nie mehr geben können, weil der Druck feministischer Gesinnung das abwürgte, stattdessen die Welt mit ideologischem Müll flutete. Ohne diesen kulturellen Bezug von Frauen und Männer aufeinander sind die Geschlechterbeziehungen vergiftet. Beide haben wenig Grund, die andere Seite zu achten, ihr Vertrauen und Liebe entgegenzubringen, ihre Bedürfnisse zu respektieren. Die weibliche Wahldominanz konnte nur deshalb so vergiftend wirken und das Gleichgewicht völlig umstürzen, weil dieses kulturelle Füreinander vollständig ausgeschaltet wurde durch die utopische, menschlicher Natur widersprechende Ideologie, daß Frauen und Männer das gleiche zu tun hätten, wobei falsch unterstellt wurde, Unterschiede seien ‚Benachteiligung’ oder ‚Unterdrückung’. Das ist die verrückteste und schädlichste Ideologie der gesamten Menschheitsgeschichte. Tatsächlich wird so Empathiefähigkeit gegenüber den eigenen Männern und jeglicher Ausgleich zwischen den Geschlechtern zerstört, der nicht nur Grundlage von Kultur ist, sondern wie Sprache ein angeborenes Bedürfnis und eine angeborene Fähigkeit, die seitdem verkümmert – am meisten in westlichen Ländern, was der Grund ist, weshalb westliche Frauen so gestört, vergiftet, schwierig im Umgang und irregeführt sind. Doch gilt das längst weltweit. Der Grundirrtum prägt alle Länder, wenngleich andere Kulturkreise diesen Irrtum nicht ganz so fanatisch und besessen betreiben wie der westliche. Noch nie in der Menschheitsgeschichte hat es eine Epoche gegeben, die so radikal verirrt war wie die heutige.

Der Irrtum schädigt von Generation zu Generation stärker; er ist so gewaltig geworden, daß Regime sich nur noch durch die ständige ‚Nazikeule’ halten können, weil ansonsten ihr krasses Versagen auf allen wichtigen Gebieten offenbar würde. Sie müssen also einen Buhmann aufbauen, um sich selbst für ‚besser’ erklären zu können; tatsächlich aber sind sie selbst die radikalste geistige Verirrung aller Zeiten.

Aus diesem Grunde kann aus unseren Universitäten oder Medien nichts erhellendes entstehen; Forschung gibt es dazu nicht mehr; allein die Fragestellung ist tabu. Was heute in der sogenannten ‚Forschung’ untersucht wird, ist bereits in der Fragestellung feministischer Pladderschiß, der nichts mit der Realität zu tun hat. Daher gelangt die einst für alle normalen Menschen spürbare Wahrheit höchstens unfreiwillig punktuell ans Licht. In diesem Falle ist es ein Youtube-Video, das zum Thema der Kriegsgefahr zwischen den USA und China kritisch über US-Militarismus berichtet. Das Thema gilt als ‚politisch korrekt’, weshalb zum Beleg Aufnahmen willkommen sind, die ansonsten von feministischem Gesinnungsdruck unterschlagen worden wären.

Konkret geht es um die Marschallsinseln, die nach dem zweiten Weltkrieg US-amerikanisch wurden, was ihnen nicht gut bekommen ist. Sie stehen hier sinnbildlich für alle menschlichen Kulturen aller Zeiten, so wie sie Professor Goldberg in seinem 1968 unterdrückten Buch beschrieb, woraus sich als menschliche Universalie ergab, was wir uns hier in Bildern anschauen wollen.

So wie in Fischerdörfern Indiens oder einst bei den Walfängern Islands und anderer Inseln des skandinavischen Kulturkreises, schoben Männer Boote ins Meer, um auf Fischfang zu gehen. Walfang mit der Hand, Harpunen, aber ohne Schußwaffen, war gefährliche, harte Männerarbeit.

Film und Bevölkerung beschwört die idyllischen Zeiten, als alles da war, was sie brauchten, Menschen im Einklang auch mit ihrer eigenen, nämlich der menschlichen Natur lebten, besonders der Natur von Männern und der von Frauen. Nur aufgrund der Geschlechterdifferenz konnten die Beziehungen der Geschlechter harmonisch sein. Feminismus hat das, wie alles, genau ins Gegenteil der Wahrheit verdreht, so wie die Behauptung, Frauen seien Opfer, Männer Täter, eine haargenaue Umkehr der biologischen Tatsachen ist: „Gene werden über das männliche Geschlecht gefiltert”, woraus sich als biologische, wissenschaftliche, unerschütterliche Tatsache ergibt, daß Männer sexuell diskriminiert werden und daher Opfer sind, Frauen aber diese Diskriminierung betreiben und daher Täterinnen sind. Das ist Wissenschaft. Feminismus ist das Gegenteil davon, nämlich gefühliger Quatsch, dessen Annahmen sämtlich falsch und gegenteilig zu den Tatsachen sind. Ebenso ist feministische Sicht vollständig und ausnahmslos genau verkehrt herum.

Dieses Lob geht hier nur durch, weil es der Kritik an dem Mißbrauch von Bewohnern des Bikini-Atolls als Versuchskaninchen für Atombombenexperimente dient.

Ein Schwimmer hebt mühsam ein Netz, das ins Boot zu ziehen die ganze Kraft des darin stehenden Mannes erfordert.

Ein Mann klettert auf die astlose, schwindelerregend hohe Palme, um Kokosnüsse zu ernten. Solche Bilder sind noch heute rund um den Äquator zu sehen, überall wo Kokospalmen wachsen.

Ein anderer Mann schält und öffnet die Kokosnüsse, was ohne Metallmesser eine noch kraftzehrendere und schwierigere Arbeit war. Manch ein Stadtbewohner wäre unter Kokospalmen verdurstet, weil es ziemlich schwierig ist, mit Händen und Steinen das durstlöschende Kokoswasser zu erschließen.

Ein Steuermann.

Seemänner.

Die Männer tragen ihren Fang nach Hause.

„Schön und üppig war es, hier zu leben.” – besonders als Frau.

Ein Mädchen trinkt eine unreife Kokosnuß, die ein Mann aus einer sehr hohen Palme erklettert hat, was nur barfuß und mit viel Geschick an dem glatten, astlosen Stamm möglich ist. Ein zweiter Mann hat die Kokosnuß mit seinen starken Händen geschält und geöffnet. Wenn das Mädchen im Bild eine andere Frucht trinkt als die oben geerntete Kokosnuß, ändert das nichts an dieser Form der Zusammenarbeit beider Geschlechter. Wenn Frauen die Fische brieten, waren diese wie gezeigt von Männern ohne Maschinenkraft dem Meer abgerungen.

Die Mädchengruppe sieht anständig und unverdorben aus. Sie spielt. Harte, gefährliche Arbeit belastet sie nicht. Doch es geht gar nicht darum, ob Arbeit zu hart oder gefährlich für Frauen ist, sondern um ein harmonisches Füreinander, einen Austausch, der sie in einen Bezug setzt, wodurch eine gesündere Gesellschaft mit Empathie entsteht, im Gegensatz zum feministischen, geschlechtsneutralen Chaos, das die Geschlechter zu Konkurrenten und spinnefeind macht, wobei Empathie für Männer verloren geht, diese zu Verlierern degradiert werden, menschliche Reifung ausbleibt. Feministische Ideologie ist bereits im allerersten Ansatz das menschenfeindlichste und dümmste, das die Menschheit jemals hervorgebracht hat. Nun mag es auch in dieser ‚idyllischen’ Gesellschaft sexuell diskriminierte Männer und höhere männliche Bürden geben, was weder gerecht noch ideal ist, doch sind sie einem Ausgleich und menschenwürdigen Zuständen wesentlich näher als alles, was feministische Dystopie hervorgebracht hat oder hervorbringen kann: Genau deshalb, weil es bewährte kulturelle Strukturen gibt, die auf Geschlechterdifferenz beruhen. Die neidvolle Idee, Frauen müßten dasselbe wie Männer tun, war von Anbeginn dümmstmöglich, im Konflikt mit menschlicher Natur und einem dringenden Bedürfnis nach kulturellem Ausgleich. Doch das vermögen Zeitgenossen nicht mehr zu begreifen, weil sie von frühester Kindheit bis über den Scheitel von feministischen Sichten geprägt wurden.

Mädchen spielen, Männer arbeiten. Wie idyllisch! Ironie ist nur dann nicht nötig, wenn auch Jungen sorglos spielen, die Bürden von Männern nicht härter sind, und es keine Verlierer sexueller Damenwahl gibt. Genetiker können anhand des menschlichen Genpools beweisen, daß es dabei immer klar bezifferbare Ungerechtigkeiten gab, so daß wir nicht in ein Südseeleben zurück wollen, sondern weibliche Wahlmacht und Frauenbevorzugung aushebeln müssen. Das wäre wirklich fortschrittlich gewesen: das genaue Gegenteil feministischer Ziele. Denn die Grundanalyse war verkehrt herum. Außerdem wollen Männer ihren eigenen Weg gehen, sich als Persönlichkeit frei entfalten können, was erst Anziehungskraft auf Mädchen und fruchtbare Frauen schafft.

Übrigens vertrete ich grundsätzlich die menschliche Universalie Kultur, die auf arbeitsteiliger Geschlechterergänzung gründet, singe aber kein Loblied der Südsee. Dies wäre ein Irrtum, von dem manch ein Mann durch Erfahrung schmerzlich geheilt wurde. Bereits in den 1950er Jahren war die Verirrung westlicher Frauen schon durch die erste Welle des Feminismus spürbar, bewegte den dänischen Schriftsteller Jørgen An­der­sen dazu, sein in „Ideologiekritik am Feminismus” zitiertes Buch „Fräu­lein Schö­ner Mond”, im 1956 erschienenen Original „Smuk­ke måne”, über japanische und asiatische Frauen zu schreiben, die damals bereits viel weiblicher und lockender reagierten als anspruchsvolle westliche Emanzen erster Welle, die mit der Macht der siegreichen Besatzungsmacht die Geschlechterkultur wegrevolutionierten. Sie prunkten mit Luxus, für den ein Mann sich halbtot arbeiten mußte, damit seine Frau ihn dann angeberisch und bedenkenlos genießen konnte. Die damaligen Japanerinnen erschienen viel betörender und ungiftiger als wählerische, materiell anspruchsvolle US-Emanzen, die sich anschickten, in Frauenvereinen organisiert, ihr entgleistes Frauenbild in der Welt zu verbreiten, womit sie im Dunstkreis des Feminismus erster Welle bereits dasselbe betrieben wie spätere Wellen.

Doch zurück zur Südsee. Dieser den Lockungen Asiens geistig verfallene dänische Schriftsteller beschrieb 1959 in einem weiteren Buch „Lagune van het geluk” die Verhältnisse der Südsee. Manch ein Mann hat sich damals bereits gewundert, wie es ihm mit seiner Südseebraut nach kurzer scheinbarer Idylle erging: Eine für sie lukrative Trennung brachte dasselbe Ergebnis, was wenig später ab der zweiten feministischen Welle zur westlichen Massenerscheinung wurde: Finanzielle Abzocke westlicher Männer durch Trennung, Ehe und Beziehung als Geschäftsmodell, was eine Sklavenhalterinnengesellschaft entstehen ließ, die Männer zu zunehmend abwesenden Finanzsklaven von Frauen degradierte. Es gibt also gute Gründe, für die menschliche Universalie Kultur nicht ausgerechnet Südsee-Matriarchate als Vorbild zu nehmen; dies nur als Warnhinweis für naive Leser. Trotz alledem ist wichtig zu erkennen, daß menschliche Kultur grundsätzlich und überall auf Differenz und Geschlechterergänzung gründete, einschließlich Matriarchaten, die auf entlegenen Inseln häufiger waren als auf großen Kontinenten, wo bessere und erfolgreichere Modelle die weniger konkurrenzfähigen ersetzten.

Auch diese Abzocke wurde bereits von der ersten feministischen Welle verbreitet. Im gleichen Buch „Ideologiekritik am Feminismus” hatte ich auch aus mehreren Quellen die Abzocke von Männern bereits aufgrund des erste-Welle-Feminismus dokumentiert. In den USA waren schon in den 1920ern viele Jungen anspruchsvollen emanzipierten Mädchen nicht mehr gut genug; in Sachen Sexualität hatten Jungen nichts zu sagen, weil Mädchen den Ton angeben. Irregeleitete männliche Feministen wie Lindsey, ein Familienrichter, unterstützten Mädchen dabei, begriffen nicht, was für Schäden sie anrichteten. Damals wie heute waren Feministen, männlich wie weiblich, Utopien verfallen, die menschlicher Natur radikal widersprechen. Lindsey gehörte einer Reformbewegung an, glaubte gar, etwas gutes zu tun, wie er in seinem Buch „Die Revolution der modernen Jugend” 1925 darlegte. Sie wußten nichts von der biologischen Dominanz des weiblichen Geschlechts, die sie mit ihren verirrten Dystopien zur alles erdrückenden Macht erhoben.

«„Wir lie­ben und eh­ren die Da­men”; sag­te Hoe­verth, „aber wir wol­len un­se­ren Nach­kom­men wie­der rich­ti­ge Müt­ter und Ehe­frau­en hin­ter­las­sen, und ver­hin­dern, daß die­se von der an­geb­li­chen Eman­zi­pa­ti­on der Frau ver­nich­tet wer­den” …

Ein gro­ßer Teil der Ge­fäng­nis­in­sas­sen, sag­te Woll­ner, ka­men auf­grund der An­schul­di­gun­gen ih­rer ei­ge­nen Frau­en da­hin. Ei­ne be­trächt­li­che An­zahl der In­sas­sen psy­chi­at­ri­scher An­stal­ten, klag­te er an, wur­de von ih­ren ei­ge­nen Gat­tin­nen da­hin ge­bracht, weil sie ih­nen im We­ge wa­ren.

„Der Grund für all das”, sag­te Woll­ner, „ist, daß die Au­to­ri­tä­ten Frau­en al­les glau­ben und Män­nern nichts.” … Die Haupt­be­schwer­de der Li­ga­mit­glie­der rich­te­te sich ge­gen Un­ter­halts­an­sprü­che ge­schie­de­ner Frau­en und Pflich­ten zur Ali­men­tie­rung un­ver­hei­ra­te­ter Müt­ter.

Ho­fe­ne­der, Se­kre­tär der Li­ga, be­schrieb die Ver­pflich­tung zu Ali­men­te und Un­ter­halt als ei­ne grau­sa­me Ver­fol­gung von Män­nern, die oft nicht nur von Gier, son­dern auch von Ra­che­ge­füh­len und rei­ner „Bös­ar­tig­keit” ge­tra­gen sei. Nach dem ge­gen­wär­ti­gen öster­rei­chi­schen Ge­setz, sag­te Ho­fe­ne­der, hat die un­ver­hei­ra­te­te Mut­ter prak­tisch die Wahl, wen sie als Va­ter für ihr Kind her­aus­grei­fen will.» (The Daily Gleaner, 19. Juni 1926)

1926 hatte der Feminismus erster Welle bereits Mißstände geschaffen, die von späteren Wellen noch stärker zum Massenphänomen erhoben wurden, eine finanzielle Sklavenhalterinnengesellschaft schufen. Gesellschaften aller Epochen und Kulturen bevorzugten Frauen, nur weniger kraß als Feminismus; je besser eine Kultur funktioniert, desto mehr Ausgleich bietet sie, um die biologische Dominanz zu überwinden, damit ein Gleichgewicht entstehen kann. Der feministische Blick mißversteht das alles völlig falsch. Selbst kritische Zeitgenossen ahnen nicht einmal, wie sehr sie sich mit ihren Begriffen von angeblicher ‚Gleichheit’ verrannt haben, so daß sie grundsätzlich alles, was mit Geschlechtern zu tun hat, bereits im Ansatz falsch deuten. Je ‚gleicher’ die Geschlechter, desto gewaltiger biologische weibliche Dominanz und das Ungleichgewicht der Geschlechter. Je ‚gleicher’ die Geschlechter, desto schwächer Kultur, menschliche Reifung und Empathie für Männer, umso mehr männliche Verlierer. Der Westen ist jahrhundertelang den falschen Götzen nachgerannt. Die Philosophie der Aufklärung ist in Fragen der Geschlechter und Fortpflanzung kraß gescheitert. Von Feminismus befallene Ethnien gehen zugrunde und sterben aus.

So sah menschliche Kultur aus, bevor Feminismus Kultur und Menschen kaputtmachte.

Das westliche Frauenbild schon der 1950er war auf einem zerstörerischen Kurs. Diese Dame trägt Bikini, ein Oberteil, das nach dem von zahlreichen Atombombenversuchen bis heute unbewohnbar verstrahlten Atoll Bikini benannt wurde, dessen Bewohner aus Atompilzen beregnet wurden, was bis heute Krankheiten auslöst. Passenderweise sitzt die Dame mit Bikini auf einer Atombombe, wie sie auf Bikini gezündet wurde. Die weiblichen und männlichen Geschlechtergruppen Bikinis sind in den USA schon zerfallen, oder besser, seit jeher schwach ausgeprägt gewesen, weil vor wenigen Jahrhunderten erst abendländische Siedler kamen, dann Männer als Fallensteller, Jäger, Händler, Landnehmer oder Goldsucher nach Westen treckten, wo es keine Frauen, somit keine weiblichen Traditionen oder Geschlechtergruppen gab. Große Teile der USA sind also aus einem Fehlen menschlicher Kultur entstanden; die ersten Frauen kamen eher als Prostituierte, später einzelne Bräute. Eine übergreifende Kultur fehlte also, zumal in diesem Schmelztiegel Menschen aus den verschiedensten Weltteilen zusammenkamen, sodaß es ohnehin keine gemeinsame Geschlechterkultur geben konnte. Somit waren Einwanderungsländer wie die in zwei Weltkriegen zur Supermacht aufgestiegenen USA denkbar schlechtes Vorbild. Heute gibt es kein passendes Vorbild; mit neuer Philosophie muß Kultur wiederbegründet werden.

Die deutsche Zensur dreht durch – jetzt ist es verboten, einen Artikel über Zensur zu teilen

Die deutsche Zensur dreht durch – jetzt ist es verboten, einen Artikel über Zensur zu teilen

Wie immer in solchen Fällen, haben Feminismuskritiker Jahrzehnte früher am eigenen Leibe erlebt, was später alle Schlüsselthemen betreffen sollte. Meine Bücher zitieren eine nordamerikanische Feministin aus entweder den USA oder Kanada, Professorin für irgendwas mit Feminismus: „Wir werden keinen Kurs erlauben, der uns Zensur vorwirft.”

Das war vor Jahrzehnten. Schon damals war feministische Zensur pervers genug, Berichterstattung über Zensur zu verbieten. Gleiches widerfuhr meinen Büchern seit Jahrzehnten. Meine Bücher kritisierten die intolerante Ideologie, die nach der Macht griff, und wies ihr Zensur als Unterdrückungsmethode nach. Ergebnis war, daß meine Bücher seit Jahrzehnten unterdrückt, unbekannt blieben, und damit meine Nachweise ihrer Zensur. Zensur schützt ihrer Macht, indem Hinweise darauf, daß Zensur existiert, ebenfalls zensiert werden. Gegen eine solche totale Unterdrückung ist nicht mehr anzukommen.

Derselbe Zustand ist nun bei sozialen Medien wie Twitter und Facebook erreicht. Twitter hat mich gesperrt für eine harmlose Nachricht, die dem Narrativ widersprach und auf hiesige Opfer hinwies. Mit der üblichen Täter-Opfer-Umkehr verbieten Täter und ihre Unterstützer den Opfern, darauf hinzuweisen, daß es Opfer gibt und folglich auch Täter. Das ist pervers genug, faschistische Logik. Nach Twitter sperrte auch Facebook einige Beiträge, die über die Täter-Opfer-Umkehr in Gesellschaft und bei der Twittersperre berichtete.

Zu beachten ist dabei, daß Meldungen, die zu unberechtigten Sperren führen, meist nach Beiträgen in bestimmten, besonders scharf gegängelten Gruppen erfolgen: migrations- oder islamkritische und AfD-Gruppen stehen derzeit besonders im Visier der Gesinnungskontrolleure, so wie in den Jahrzehnten zuvor Feminismuskritiker.

Doch nun folgte als nächste Stufe der Absurdität, indem noch feministischer Zynismus der faschistischen und feministischen TäterInnen-Opfer-Umkehr beigemischt wird. Jetzt wurde ich bei Facebook gesperrt, weil ich einen Artikel über Twitterzensur auf Facebook geteilt hatte. Das ist nun ebenfalls nicht mehr erlaubt. Die zentrale Macht auf Erden ist, wie Menschen als Täter oder Opfer wahrgenommen werden. Wer das mit diktatorischen Mitteln falsch festschreibt, begeht die folgenreichste Sünde.

Übrigens habe ich ein Podcast-Video veröffentlich, was ich wegen der doppelten Sperre nicht mehr öffentlich bekannt machen kann.

Kauft meine seit Jahrzehnten von MSM totalignorierten Bücher!

Internetzensur: Gesinnungsterror der Täter gegen ihre Opfer

Internetzensur: Gesinnungsterror der Täter gegen ihre Opfer

Die in den letzten Jahren erlassenen Gesetze haben eine seit langem wirkende Schieflage auf die Spitze getrieben: Täter bezichtigen ihre Opfer dessen, was sie selbst tun, sperren somit jede Kritik ihrer Opfer.

Anfangs waren es FeministInnen beiden Geschlechts, die seit der ersten Welle intolerant Andersdenken ausgetilgt haben. Diese Methode wurde in der Gesellschaft etabliert, von allen Extremisten übernommen. Nach Feminismus, Kommunismus und Faschismus wird heute Täter-Opfer-Umkehr mit intoleranter Doppelmoral vor allem zum Thema Einwanderung aufgezwungen.

Dadurch ist ein sexueller Völkermord entstanden, bei dem weiße Ethnien und Völker mitsamt ihrer Kultur verdrängt und binnen weniger Generationen ausgelöscht werden. Einwanderer vermehren sich bei uns doppelt so stark wie autochthone, vom Feminismus Mutterschaft und Männern entfremdete Frauen. Diese Zweierpotenz bedeutet Auslöschung durch demographischen Völkerselbstmord. Obendrein werden einheimische Männer durch massiven, täglich von ideologisch verbohrten, zynischen Regierungen eingelassenen und sogar eingeflogenen fremden Männerüberschuß verdrängt, zu Inceln und Kuckolden degradiert, die ihre eigene sexuelle und erbliche Verdrängung auch noch über Steuern und Abgaben bezahlen, erarbeiten und unterstützen müssen. Das ganze wird mit einer verdrehten, fanatisch und empört aufgezwungenen ‚Moral’ aufgenötigt. Wer sich wehrt, gilt als ganz schlechter Mensch.

Diese Täter-Opfer-Verdrehung ist tief eingedrungen in unsre Gesellschaft und die Grundlage der geistigen ANTIFA, der Linksfaschisten von heute. Auf Twitter, Facebook und Youtube wird gesperrt, wer diesen wirklichen, täglich fortschreitenden Genosuizid, den alltäglich verschärften Völkerselbstmord kritisiert. Das ist möglich, weil es eine angeborene Empathieblockade gegenüber männlichen Verlierern gibt, die von Feminismus und linker Ideologie zu einer radikalen, militanten Perversion gesteigert wurde.

Wer nur auf die Verdrängung oder Bedrohung einheimischer Männer oder Bevölkerung hinweist, die Opfer heutiger Ideologien, und wenn er dies noch so sachlich und nüchtern tut, wird von sozialen Medien wie Twitter, Facebook und Youtube schnell gesperrt oder ganz gelöscht. Es reicht, genug Anhänger zu haben, daß sich die Profilüberwachung aus Sicht der Gesinnungsdiktatoren reicht, oder zufällig ins Visier der geistigen ANTIFA geraten zu sein. Das sind genau jene Kräfte, die den sexuellen Androzid an einheimischen Männern seit Jahrzehnten fanatisch betreiben. Die TäterInnen sperren also ihre Opfer. Der Haß der Täter prägt nicht nur sozialen Medien, wo Täterhaß willkommen ist, sondern unser Leben, wo der sexuelle Völkermord täglich grausam fortschreitet. Doch aufgrund von Empathiestörung und feministisch-linker Gesinnungsdiktatur ist es Opfern unmöglich, auch nur auf das Bestehen eines Problems hinzuweisen, weil das sofort als angebliche ‚Haßrede’ gesperrt wird.

Der grundlegende Machtkampf fand darum statt, wen die Welt als Opfer, benachteiligt, leidend und unterstützenswert ansieht. FeministInnen schon der ersten Welle taten das, angetrieben von einer evolutionär angelegten Wahrnehmungsstörung, die Frauen als hilfsbedürftig, folglich irgendwie ‚benachteiligt’ ansehen läßt, die durch hohe Hürden und Bürden diskriminierten Männer aber von Empathie teilweise, männliche Verlierer jedoch vollständig und rücksichtslos ausschließt. Daraus entstand, vorbereitet von der in dieser Hinsicht verblendeten Philosophie der Aufklärung, eine ganz unaufgeklärte, militante TäterInnen-Opfer-Umkehr.

Mit der ersten Welle wurde diese Täter-Opfer-Umkehr in Gesellschaft und Politik etabliert.

Nach dem Ersten Weltkrieg zerschlugen die Siegermächte zynisch und rücksichtlos die Besiegten. Der größte Flächenstaat Europas, das alt-ehrwürdige Österreich-Ungarn, wurde so zerstückelt, daß nur ein winziger Rest übrigblieb. „Was übrig bleibt, ist Österreich”, sagte ein Abgeordneter der damaligen Sieger zynisch. Italien in seiner Gier – sie hatten den Dreibund verraten, waren statt auf deutsch-österreichisch-ungarischer Seite für die Entente in den Krieg eingetreten, weil diese ihnen österreichische Gebiete als Belohnung versprochen hatten, ein unanständiges Angebot, das sie nicht ablehnen konnten. So wurden auch deutschsprachige Gebiete wie Südtirol abgetrennt und an Italien gegeben, so der faschistische Mussolini-Staat mit einer systematischen Unterdrückung der verbotenen deutschen Sprache in den so eroberten Gebieten begann.

Ähnliches spielte sich im Sudetenland, Iglau, Brünn, Trübau, Olmütz, Teschen, Liebau, im Korridor ab, den die Polen verlangten und ohne Abstimmung erhielten, obwohl die Mehrheit deutsch war, im Memelland, den von Frankreich ab dem 30jährigen Krieg besetzten Gebieten und in Nordschleswig.

Außer den enormen Reparationsforderungen, die eine Hyperinflation bewirkten, gab es in den nach dem 1. Weltkrieg verlorenen Gebieten eine Umvolkung, die als Erweckung wirkte, was erst zivilisierten und freiheitlichen Widerstand hervorbrachte, später, als dieser vergeblich blieb, den Faschismus. Meine Großmutter erzählte mir von der Inflationszeit so: „Jemand wurden Millionen geboten für sein Haus. Er konnte sich gar nicht vorstellen, so viel Geld zu haben. Also verkaufte er sein Haus morgens. Am Abend des Tages war das Geld noch einen Appel und ein Ei wert.”

Das mag leicht übertrieben wirken, kennzeichnet jedoch, was für eine gewaltige Enteignung Deutscher der Versailler Vertrag war. Notgeld in Höhe von Milliarden und Billionen aus jener Zeit wurde von unsrer Familie für Spiele wie Poch benutzt, besonders in der Weihnachtszeit.

Entscheidend war damals, wer sich als Opfer sah. Die Siegermächte sahen sich als ‚Opfer’ und gaben den Deutschen fälschlich die Schuld am Ersten Weltkrieg, obwohl tatsächlich französische Diplomaten dem russischen Zaren vorgeschwärmt hatten, wie sie Deutschland zerstückeln wollten, was das russische Zarenreich und Frankreich dabei gewinnen könnten. Daraufhin ließ der Zar mobilmachen. Es drohte ein Zweifrontenkrieg. Rußland war riesig, brauchte jedoch Monate, um mit damals technisch noch rückschrittlichen Mitteln seine Truppen zusammenzuziehen. Deshalb sandt der Kaiser ein Telegramm, in dem er seinen „lieben Verwandten” – die Monarchen waren über Heiraten versippt – darum bat, die Mobilmachung zurückzuziehen, weil ihn diese unter Zugzwang setzte. Der Zar lehnte ab. Im übrigen war der Doppelmord am Thronfolger Österreich-Ungarns und seiner Frau für damalige Verhältnisse ein klarer Kriegsgrund; noch heute würden die USA oder andere bei einem Mordanschlag auf den Nachfolger des Präsidenten durch eine Terrororganisation, die mit der Regierung des Landes (Serbien) zusammenarbeitet, ähnlich reagieren.

Jedenfalls gab es zum damaligen Zeitpunkt guten Grund, Deutsche als Opfer zu sehen, übrigens mindestens genauso Österreicher und Ungarn. Auch Ungarn war erheblich zerstückelt worden, ohne Rücksicht darauf, wer in den abgeschnittenen Landesteilen damals mehrheitlich lebte. Das Problem war daher, daß zynische Diktaturen dieses tatsächliche Opferverhältnis dazu instrumentalisierten, nunmehr andere Völker zu Opfern zu machen, und dies systematischer als zuvor. Damit kippte die Sache moralisch. Es entstand daraus der Zweite Weltkrieg und der Versuch, nunmehr umgekehrt andere Völker zu verdrängen. Dabei darf jedoch nicht vergessen werden, welche Seite ursprünglich damit angefangen hatte. Als die Deutschen im Ersten Weltkrieg polnische Gebiete erreichten, hatten sie niemanden verdrängt, sondern 1916 einen polnischen Staat geschaffen. Doch statt dankbar zu sein, war Polen nach der Kapitulation des Kaiserreiches gierig und verlangte deutsche Gebiete, in denen dann Deutsche verdrängt wurden. Damit hat der Streit angefangen. Das wird heute generell falsch dargestellt.

Feminismus und heutiger ‚Antirassismus’ gehen noch weiter, indem sie sich einen erfundenen Opferstatus zuschreiben, aus dem heraus die Gegenseite tatsächlich zum Opfer und zugleich mittels Täterzuschreibung moralisch mundtot gemacht wird.

Nach dem zweiten Weltkrieg wurde das, was bereits nach dem ersten geschehen war, fortgesetzt: Abtretung weiterer, noch größerer Gebiete und Vertreibung, noch systematischer als zuvor. Gerechtigkeit sieht anders aus. Doch diesmal war die moralische Blamage wegen faschistischer Untaten so groß, daß Deutschen verboten wurde, sich als Opfer zu sehen, obwohl sie es tatsächlich auch waren. Die einzigen, bei denen die Selbstdarstellung als Opfer moralisch unzulässig war, waren Faschisten, die jenes Argument mißbraucht hatten, um ihrerseits andere zu Opfern zu machen. Doch die normale Bevölkerung wurde zum Opfer, durfte sich aber nicht so sehen.

Diese Schieflage wurde zur Grundlage der Nachkriegszeit: Deutsche dürfen sich nicht als Opfer sehen, so wie Männer es seit der ersten feministischen Welle nicht dürfen. Daraus folgt eine Politik, deren Grundübereinkunft schief ist, bestimmte Gruppen wie einheimische Männer, Deutsche, oder in anderen Ländern europäische Völker, nicht als Opfer zu sehen erlaubt, nur als Täter. Dies entsprach aber nicht den Tatsachen. Es ergibt sich aus solcher Fehlkonstruktion, die zu einer institutionalisierten Täter-Opfer-Umkehr wurde, eine ständige Verschlimmerung des Mißlage. Denn wer auf Nachteile für jene hinwies, die man aus angeblich moralischen Gründen nicht als Opfer sehen darf, obwohl sie es tatsächlich im Alltag sind, wurde moralisch mundtot gemacht, als übler Geselle hingestellt.

Also folgte eine feministische Welle der anderen, verschärfte sich die Empathiestörung gegenüber einheimischen männlichen Verlierern, weil es ja undenkbar, tabu und lächerlich war, Männer als benachteiligt oder Opfer zu sehen. Eine solche Täter-Opfer-Umkehr führt notwendig in sich ständig verschlimmernde Katastrophe.

Gleiches gilt aber auch für ‚Weiße’, die heute von nichtweißen Rassisten wie ‚Black Lives Matter’ abgeschafft werden sollen. Die Empathiestörung aufgrund von Täter-Opfer-Umkehr ist so groß, daß etablierte Medien und weite Kreise gar nicht bemerken, daß die Forderungen von BLM nicht nur unberechtigt und selbst der größte Rassismus unsrer Zeit sind, sondern weiße Bevölkerungen binnen Generationen auslöschen würden durch Verdrängungskreuzung und stärkere Vermehrung Nichtweißer, folglich einem Genosuizid, Völkerselbstmord gleichkommen. Die Utopie grenzenloser Welt ist zerstörerisch, so wie die Utopie geschlechtsneutraler Welt Menschen kaputtmacht.

Wenn Frauen heute zunehmend als schwierig erkannt und gemieden werden, so aus einem Grund: Weil menschliche Kultur, menschliche Beziehungen und seelische Gesundheit auf einem klaren, strukturierten Dualismus zwischen männliche und weibliche beruhen – genau diesen auszulöschen war aber Hauptziel aller feministischer Wellen einschließlich der ersten. (siehe meine Bücher, die das beweisen und erläutern)

Nun gibt es einen Unterschied zwischen dem Dualismus der Geschlechter und der Pluralität vieler Ethnien und Völker: Der sowohl natürliche, biologische Gegensatz zwischen Mann und Frau ist ebenso angeboren und eine menschliche Universalie wie der Bedarf an kultureller Struktur durch arbeitsteilige Ergänzung der Geschlechter. So wie Sprachen sich sehr unterscheiden, in ihren Grundelementen aber sehr ähneln, weil sie eine angeborene menschliche Fähigkeit sind, die sich in früher Kindheit ausprägt, unterscheiden sich auch Kulturen, für die gleiches gilt: Sie sind angeborene menschliche Fähigkeiten und grundlegendes Bedürfnis, das sich ebenso früh ausprägt wie Sprache, genauso wichtig und evolutionsgeschichtlich alt ist.

Dies gilt nicht für Unterschiede zwischen Ethnien und Völkern. Jedoch ist Leben dadurch definiert, daß es sich selbst reproduziert – sich selbst, nicht Fremde. Jede Ethnie, jedes Volk, jeder Stamm, die sich nicht selbst fortpflanzen und in Kindern fortleben, die ihre Anlagen tragen und ihnen gleichen, löscht sich aus, geht unter, verschwindet als nicht lebenstaugliche Sackgasse der Evolution. Heutige grenzenlose ‚antirassistische’ Ideologie verleiht sich selbst den ‚Darwin Award’ für die dümmstmögliche Weise, sich selbst aus dem Rad des Lebens zu werfen und auszusterben. Denn Migration bedeutet, daß die seit mehreren Jahrtausenden in Europa ansässigen Völker und Ethnien erlöschen, es künftig keine naturblonden schönen Mädchen, keine blondgelockten Jünglinge, die Denker und Dichter ihrer Tradition sind, mehr geben kann, weil unblonde oder gar dunkelhäutige Verdrängungskreuzung das austilgte, was schön war. Der Ausschluß einheimischer männlicher Verlierer von Mädchen und Fortpflanzung wirkt sogar noch krasser, nämlich als sexueller Völkermord oder sexueller Androzid. Denn während sich die letzten autochthonen Mädchen noch fortpflanzen können, wenngleich zu wenig und mit Fremden, die uns verdrängen, sodann Mischlinge gebären, die ihren Vorfahren von Generation zu Generation weniger gleichen, haben die zu Inceln und Kuckolden erniedrigten überzahlig gemachten autochthonen Männer gar keine Nachkommen.

Das ist die größte Schweinerei, die Männern angetan werden kann, doch aufgrund der tief verwurzelten TäterInnen-Opfer-Umkehr der Nachkriegszeit, radikal verschlimmert durch Feminismus und ‚Antirassismus’, ist es unmöglich geworden, auf solche Probleme auch nur hinzweisen. Die Täter zensieren ihre Opfer, damit es nicht bekannt werden kann, daß es Opfer gibt und ihrer Taten Untaten sind.

Die grundlegende Frage der Welt ist, wer als Opfer und wer als Täter erkannt wird. Eine falsche Zuschreibung dabei ist das schlimmste, was überhaupt geschehen kann.

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