Denker und Dichter

Kategorie: Kultur (Seite 1 von 24)

Gute Fragen ermöglichen Antworten

Gute Fragen ermöglichen Antworten

Alle meine Bücher werden ständig auf den neuesten Stand gebracht, von denen aus den 1980er Jahren bis heute. Schon in den 1980er Jahren war das System westlicher Medien einschließlich Verlage so einseitig, daß einheimische männliche Verlierer nicht zu Wort kamen, sondern ignoriert, ausgeschlossen oder allenfalls verhöhnt wurden. Wer auf die Selbstbeschreibung ‚freie Welt’ hörte, fiel hinein.

Das Buch „Fragen” ist inzwischen auf 472 Seiten gewachsen, verarbeitet teilweise auch die dauerhafte (lebenslängliche) Twittersperre, die nicht nur zu schreiben, sondern auch sich durch lesen zu informieren verbietet, weil ich in einwandfreier Formulierung unberechtigte Twittersperren kritisiert hatte.
Das Buch sollte jetzt bestellt und gelesen werden, sonst wäre es zu spät.

Neues Buch „Fragen”!

Neues Buch „Fragen”!

Die Antwort auf unberechtigte Twittersperre aufgrund einer organisierten Massenmeldung repressiver Kreise ist ein neues Buch, das nebenbei auch diesen Vorgang dokumentiert, vor allem aber genau jene Fakten ausbreitet, die mit aller Macht unterdrückt werden sollten und weiterhin sollen.

«Fragen

Kann falsch sein, was wir alle glauben?

Fragen bohren sich wie Holzwürmer in die Tiefe

Huch, ein Buch! Kapitel hat’s auch noch. Wenn das jetzt noch vom verruchten Verfasser Jan Deichmohle stammt, kann es ja heiter werden. Der fragt uns bestimmt ein Loch in den Bauch.

Wenn Männer Millionen Körbe von Frauen erhalten, sind sie dann reich als Korbmillionär?»

Seit 40 Jahren nichts als die Wahrheit und deshalb kaltgestellt. Dieses Buch biete ich keinem etablierten Verlag an, was genauso zwecklos wäre wie die Verlage das Buch nicht verdienen, mein 34tes, das auch veröffentlich wird.

Twitter widerspricht sich selbst und betreibt Täter-Opfer-Umkehr

Twitter widerspricht sich selbst und betreibt Täter-Opfer-Umkehr

«Ihre Sperrung ist rechtswidrig und beruht auf falschen Unterstellungen. Sie haben aufgrund einer Nachricht gesperrt, in der lediglich unberechtigte Twittersperrungen kritisiert wurden. Offenbar verbietet Twitter Kritik an Twitter. Das ist verfassungswidrig. Niemals gab es „Haß schürendes Verhalten” oder wurden zu Gewalt aufgerufen; im Gegenteil, Gewalt wurde kritisiert. Twitter selbst belästigt und unterdrückt mit solchem Vorgehen Andersdenkende, was dokumentiert, veröffentlich, in Büchern nachgewiesen und gegebenenfalls juristische Konsequenzen haben wird.

Nehmen Sie die unberechtigte Sperrung mit falscher Begründung sofort zurück. Twitter ist dabei, sich als linksradikaler Konzern zu offenbaren, der anderes Denken mit falschen Anschuldigungen unterdrückt. Hier wird jeder Bruch von Gesetzen und Ihren eigenen Geschäftsbedingungen durch Twitter dokumentiert:

http://deichmohle.de/deichmohle-auf-twitter-dauerhaft-gesperrt-massenmeldeaktion-um-die-stimme-maennlicher-verlierer-auszuloeschen/

Sie können Ihren eigenen Daten entnehmen, daß Sie aufgrund einer Kritik an unberechtigten Sperrungen durch Twitter eine lebenslange Sperre verhängt haben, also nicht wegen „Haß schürendem Verhalten” oder „Gewaltaufruf”, sondern wegen einer sachlichen, wahrhaftigen Kritik an Twitter. Das ist ebenso beschämend für Twitter, wie es gesetzeswidrig, verfassungswidrig und den Geschäftsbedingungen von Twitter zuwider ist.

▌„Juchhu! Twitter hat mich heute mit Profilsperrung geehrt, nach dem
▌Motto: ‚Wer die Wahrheit schreibt, wird gesperrt. Regierungskritik ist Haß.
▌Männer und Deutsche dürfen sich nicht wehren, wenn sie Opfer werden.
▌Dann werden sie gesperrt.’ Mehr in Büchern:”

war ironische Kritik, die am 21.06.2021 15:30 von Twitter als konform mit Twitterregeln und deutschen Gesetzen bestätigt wurde, nach Meldung durch einen Verfolger Andersdenkender.

Derselbe Beitrag, den Twitter selbst als konform mit Twitterregeln bestätigt hat, wurde am gleichen Tag 21.06.2021 19:03, 3 Stunden und 33 Minuten später, als Grund für lebenslange Dauersperre benutzt. Damit widerspricht Twitter sich selbst, den eigenen Twitterregeln, ebenso deutschen Gesetzen, der US-amerikanischen Verfassung und dem deutschen Grundgesetz.

Twitter betreibt hiermit eine Täter-Opfer-Umkehr. Ich bin das Opfer; Twitter ist der Täter, der durch sein Verhalten Haß schürt, denn wenn Männer oder Deutsche sich nicht gegen unberechtigte Sperrung wehren dürfen, dafür gesperrt werden, daß sie gegen Sperrung protestieren, so schürt solches Verhalten von Twitter offensichtlich Haß. Wenn Tätern überlassen wird, in Personalunion Regeln aufzustellen, Urteile auszusprechen und zu verhängen, ist offenbar etwas schief. Twitter bricht Gesetz und Verfassung, diskriminiert Opfer und ist daher allein selbst die Instanz, die Haß schürt. Twitter hat die eigene Glaubwürdigkeit durch diesen grotesken Vorfall zerstört.

Hier wird der Vorfall dokumentiert:

http://deichmohle.de/twitter-widerspricht-sich-selbst-und-betreibt-taeter-opfer-umkehr/»

«Twitter wiederholt sich wie eine gesprungene Schallplatte, indem immer wieder derselbe, zur Sachlage nicht im geringsten passende Formbrief verschickt wird. Twitter widerspricht sich selbst, hat erst die Regelkonformität eine Kritik an unberechtigten Twittersperren selbst bestätigt, danach diese Kritik als Grund für Dauersperrung genannt. Twitter widerspricht sich selbst. Ich habe keine „gehässigen Inhalte” geschrieben und nicht zu Gewalt aufgerufen, sondern im Gegenteil Aufrufe zu Gewalt und gehässige Inhalte kritisiert. Twitter verdreht Täter und Opfer, läßt Täter gewähren, durch Massenmeldung Andersdenkende mobben, und sperrt die Opfer von Haß und Gewaltdrohung auf Lebenszeit. Twitter betreibt zynische Täter-Opfer-Umkehr. Nehmen Sie die unberechtigte Sperre sofort zurück!

Hier wird der Vorfall dokumentiert:

Twitter widerspricht sich selbst und betreibt Täter-Opfer-Umkehr

Außerdem hier:

Deichmohle auf Twitter dauerhaft gesperrt – Massenmeldeaktion, um die Stimme männlicher Verlierer auszulöschen

Weiterhin wird die unberechtigte Zensur von Twitter mit falschen, verunglimpfenden Unterstellungen in Bücher eingehen.»

«Die Sperrung beruht auf einem Irrtum. Es hat keine Verstöße gegen Twitterregeln gegeben, auch keine gegen Gesetze. Twitter widerspricht sich selbst, wie ich nachgewiesen habe. Die Sperrung ist daher gesetzeswidrig, verfassungswidrig und den eigenen Twitterregeln zuwider. Daß Twitter nun nicht einmal mehr antworten will, ist eine willkürliche Schikane.
Beweise:

Twitter widerspricht sich selbst und betreibt Täter-Opfer-Umkehr


und

Deichmohle auf Twitter dauerhaft gesperrt – Massenmeldeaktion, um die Stimme männlicher Verlierer auszulöschen


»

Aufgrund anderer Auswahl des Geräts landete mein obiger Einspruch bei einem anderen Bearbeiter, so daß wieder dieselben Formfloskeln eintrafen wie zuvor.

«Ihre Sperrung ist unberechtigt. Ich habe nachgewiesen, daß von mir keine Twitterregeln verletzt wurden und von mir auch keine Gesetze verletzt wurden. Twitter widerspricht sich selbst, denn es hat die Beiträge selbst als konform mit Twitterregeln und Gesetzen bestätigt. Daher ist es Ihre rechtswidrige Sperrung, die sowohl Ihre Twitterregeln, als auch deutsche Gesetze und die Verfassung der USA und das Grundgesetz der BRD verletzt.
Die Regelverletzung liegt auf Ihrer Seite. Heben Sie die Sperrung sofort auf, oder zeigen Sie, welche Nachricht gegen welche Twitterregel verstoßen haben soll. Bei den von Ihnen genannten Beiträgen habe ich die Behauptung widerlegt. Sie haben Ihre Unterstellung nicht belegen können.»

Bei dieser Sache kann ich auch deshalb nicht lockerlassen, weil meine Informationen, aus denen Bücher entstehen, inzwischen zu einem Großteil von Twitter stammen, so daß ich nicht nur publizistisch eingeschränkt, sondern lahmgelegt bin: Es wirkt so, als ob in früheren Zeiten einem Bürger verboten worden wäre, Zeitungen und Bücher zu lesen, Fernsehen zu schauen und Radio zu hören: Es ist geistige Zwangsisolation. Hierauf wurde der gleiche Formbrief wiederholt. Ad infinitum.

Minuten später derselbe Formbrief.

«Ihr ständig wiederholter Formbrief ist unpassend und falsch. Ich habe keine Regeln verletzt, sondern Twitter tut das. Ich habe Ihnen Nachweise für meine Aussagen geschickt. Sie haben keinerlei Nachweise und nicht darauf geantwortet.»

Unterdrückern, die linksradikale Gesinnungsdiktatoren, Gesetz- und Regelmacher, Richter und Vollzug in einer Person sind, ist nicht beizukommen. Menschliche Gemeinheit ist zum System geworden.

«Wieder wurde derselbe unpassende Formbrief wiederholt. Twitter führt sich nicht nur durch unberechtigte Sperrung ad absurdum, wobei Twitter selbst seine Regeln verletzt, indem es einen von Twitter selbst als regelkonform bestätigten Beitrag als Grund für lebenslange Sperre nimmt, sondern auch dadurch, daß Twitter erst behauptet, die Eingabe zu prüfen, aber in derselben Minute den gleichen Formbrief schickt. Es ist unmöglich, eine komplizierte Eingabe in Sekunden zu prüfen. Twitter überführt sich selbst der Lüge.»

Twitter hat nun auch die Möglichkeit gesperrt, Einspruch einzulegen. Auf die Idee, die Sache aufzuklären, kommen sie gar nicht erst. Ein Irrtum wird stur beibehalten, Opposition zerbrochen.

Lesen mit Stift und Papier

Lesen mit Stift und Papier

Im Matheinstitut wurde uns ganz zu Anfang beigebracht, lesen ohne Stift und Papier sei Tagträumerei. Lesen ergäbe allenfalls oberflächliches Verständnis, wenn überhaupt. Eigentlich sollte jede nicht bereits bekannte Aussage sofort nachgerechnet werden; nur dann verstehe man wirklich, worum es gehe, erhalte einen Eindruck von der Materie und vermeide Denkfehler, die sich bei flüchtigem Lesen laufend einstellten. Obwohl das auf die Formelsprache der Mathematik gemünzt war, erwies es sich als goldene Regel in allen Lebensbereichen. Sogar Dichtung erschließt sich erst dann tiefer, wenn Notizen gemacht werden und Gedanken entstehen; ähnlich beim Flirten mit Mädchen. Wer sich keine Notizen seiner Gespräche macht, wird immer wieder dieselben Fehler begehen; wer sich Einsichten Erfahrener aus Lehrfilmen – etwa von Youtube – nicht aufschreibt, wird es vergessen, intuitiv wiederholen, was versagt hat.

Seit Jahrzehnten wächst meine Zitatesammlung; das schlimmste, was geschehen kann, wäre erstens ein Verlust eigener Schriften und zweitens der Zitatsammlungen; allerdings kann zuweilen das Internet helfen, sofern es Dinge sind, die dort präsent sind, was für uralte Bücher oft nicht gilt, und nicht gelöscht wurden wie Informationen, die den Gesinnungswächtern politischer Korrektheit mißfallen, also so ziemlich alles, was auch nur entfernt interessant ist. Heute besprechen wir nur wenige Seiten eines Zufallsfundes, eines Buches von 1912. Dem könnt ihr entnehmen, was für einen Klang es gibt, wenn ein erfahrener Geist mit einem Buch zusammenstößt. Bitte entscheidet selbst, ob es am Hirn oder Buch liegt in diesem Fall, wenn ein dröhnender Glockenklang entsteht.

«Ein älterer Herr tritt ein. „Mein Sohn hat sich gestern erschossen Ihretwegen. — Konnten Sie ihm wirklich nicht helfen, daß er diese seelische Krankheit besiege?!?”

-„Nein, ich konnte es nicht, obzwar ich ihm dezidiert sagte, daß er mir völlig unsympathisch sei!”

-„Vielleicht hätten Sie es ihm eben nicht so dezidiert sagen sollen —.”

-„Pardon, mein Herr, ich mußte es! Ich bin eine arme Tänzerin, ausgestattet ununterbrochen allen Gefahren, des es überhaupt für eine Frau gibt! Überlassen Sie mir das heilige Recht, gegen Eindringlinge, gegen ‚Buschklepper der Seele’, ‚Rowdys der Seele’, mich zu wehren!”» (Peter Altenberg, Semmering 1912, 1912, S. 25)

Frau treibt Mann, einen abgewiesenen Verehrer, in den Tod, fühlt sich dabei selbst als bedrohte Frau, die ihr ‚heiliges Recht’ wahrnehme, sieht den Toten als ‚Rowdy der Seele’, nicht etwa sich selbst. Genauso empfinden bis heute Feministinnen. Frau treibt Mann in den Tod und fühlt sich selbst als Opfer.

«Ich habe einen scharfen Blick für Mütter … Sie betrachten ihr Kindchen als ein von ihnen geschaffenes ‚lebendiges Kunstwerk’, apart und vor allem den meisten unverständlich … Merkwürdigerweise funktionieren so brutal-verallgemeinernd fast alle Väter,» (Peter Altenberg, Semmering 1912, 1912, S. 29)

Männerfeindliche Geschlechterklischees auch hier, im Jahre 1912, bei einem damals gefeierten Dichter, dessen Werk als „zu wenig bekannt” gilt. Richtig mag sein, daß gute Mütter die Persönlichkeit ihres Kindes fühlen, was wichtig ist. Jedoch verhätscheln sie Kinder leicht, ein bekanntes psychologisches Problem, weshalb ein Vater als Ausgleich wichtig ist, der mutiger mit ihnen umgeht, die Welt außerhalb erschließt, was Kinder lieben. Diese Ausgleichsfunktion wurde bereits 1912 offenbar auch von Männern selbst nicht begriffen; seit mindestens der Epoche der ‚Aufklärung’ grassierende in unserer Zivilisation verinnerlichte Misandrie prägt sein Väterbild.

«die immer nur den Hofrat wittern, der einst, in der Ferne, erscheinen soll und zu dem Kindchen sagen soll: „Du bist mein alles!” Daß das gar kein Kompliment sein wird für das Töchterchen, spüren sie nicht! Du bist mein alles, ja, aber wessen alles, darauf kommt es an! Viele Mütter hingegen haben eine melancholische Zärtlichkeit.» (Peter Altenberg, Semmering 1912, 1912, S. 29)

Eine zweite Schicht alter Misandrie erscheint. Diesmal ist es das Schaffen und Verachten männlicher Verlierer. Der „Hofrat” gilt als nicht gut genug für das Töchterchen, die einen noch höher stehenden Herrn verdient. Zudem wird Müttern (Frauen) „melancholische Zärtlichkeit” zugeschrieben, nicht jedoch Männern. Herr Altenberg, wenn er denn noch lebte, sollte mein „Gefährliches Buch” (ab 5.4. verfügbar) lesen, und zwar das Kapitel über Chansons, in dem traurige (melancholische) Männer beschrieben – und in den Liedern besungen – werden, Frauen aufscheinen, denen es an Gefühl, Melancholie und Zärtlichkeit für männliche Verlierer fehlt. Nebenbei ist das, was der Dichter Peter Altenberg schildert, klassisches Betamann-Verhalten: „Du bist mein alles.” Bei diesem Satz stehen allen Flirtmeisten und Pick-Up-Artisten die Haare zu Berge, die sofort ahnen, daß dies schiefgehen wird, weil Frauen Betamänner sexuell schmähen, besonders wenn sie zu bedürftig sind (denglischer Begriff: ‚needy’ wirken), Frauen auf ein Podest stellen, also über sie. Der erfolgreiche Alphamann erhöht die Frau nicht, sondern steht über ihr, weshalb er auf Frauen anziehend wirken kann, und ist schon gar nicht bedürftig, hat andere Möglichkeiten bei anderen Mädchen. Deshalb mühen sich Mädchen um ihn, weil sie eben nicht ‚alles’ für ihn sind, sondern ihrerseits um ihn kämpfen müssen, der viele Mädchen haben könnte.

Diese Mischung aus frauenverherrlichender Minne eines Betamannes und Verachtung rangniederer Männer, denen das Töchterchen absagen soll, wodurch die Bewerber bei der Prinzessin auf der Erbse wie im Märchen reihenweise zu Verlierern werden, die im Märchen oft grausam sterben, rächt sich auf dem Fuße. Denn die Ironie des Lebens läßt, wie für Flirtkundige vorhersehbar, den männlichen Frauenerhöher sofort selbst scheitern; die Wirklichkeit zeigt, wie falsch seine Einstellung ist, doch wie Zeitgenossen heute merkt Dichter Peter Altenberg nicht einmal die Lehre, die ihm sein eigenes Leben erteilt. Zu dieser Ironie gehört auch, daß er wenige Seiten später selbst genau zu dem melancholischen, traurigen Mann wird, den er oben in seiner plumpen Vätersicht geleugnet hat, denen er einen Mangel an ‚melancholischer Zärtlichkeit’ zuschrieb, und zu dem Verliererdasein gezwungen wird, das er dem zu niedrigen ‚Hofrat’ zudachte.

Man muß dabei bedenken, daß die altösterreichische Gesellschaft von 1000 Jahren Königshof der Habsburger geprägt war, was zu einer größeren Höflichkeit, Charme und Titelinflation beitrug. Wer in der guten Wiener Gesellschaft als ‚Hofrat’ angesprochen wurde, mußte von niedrigem Rang sein. Ein Wiener Professor wäre beleidigt gewesen, als ‚Professor’ tituliert zu werden – diesen Titel verdiente jeder, der schon einmal mit einem Buch gesehen worden war. Ein echter Professor mußte mit sehr viel hochtrabenderen Titeln angesprochen werden als nur ‚Professor’. Erst wenn wir dieses höfische Zeremoniell kennen, sind wir überhaupt in der Lage, zu verstehen, was Peter Altenberg 1912 in der k.u.k. Doppelmonarchie schrieb. ‚Hofrat’ war folglich kein Ehrentitel, sondern eine Herabsetzung, weil nicht überschwenglich genug.

«Lied ohne Reime
Ihr Reichen, hab‘ mein Mädel verlieren müssen —; …
hab‘ ihr das Kleid für den Sonntagsausgang nicht schenken können —;
hab‘ ihrem Bruder nicht ewig Zigaretten kaufen können —; …
hab‘ ihrem Vater seinen Vierteljahreszins nicht geben können;
hab‘ mein Mädel nicht in den „Zirkus Schumann” führen können —;
und sie schwärmt doch so für edle Pferde —; …
ihr Reichen!
Hab‘ mein Mädel verlieren müssen» (Peter Altenberg, Semmering 1912, 1912, S. 32)

Lieber Peter Altenberg, entweder warst du als alter Mann mit Glatzkopf ein ‚Zuckerpapa’ für eine ‚Goldgräberin’, auf denglisch also ‚sugar daddy’ für ein ‚gold digger’ Mädchen, oder du hast schlicht und einfach als Betamann versagt, sie auf einen Podest gehoben als ‚dein ein und alles’, geklammert und bedürftig gewirkt mit solchen Bezeichnungen, weshalb sie dich erstens finanziell ausgenutzt hat, so wie es Mädchen und Frauen auch heute tun, ein feministisches Jahrhundert später, und zweitens verachtet, da du außer ihr so gar nichts im Leben hast, weshalb sie mit dem ersten besten Alphamann durchgebrannt ist, so wie Mädchen heute es auch tun. Mit Geld braucht das gar nichts zu tun zu haben; vielleicht war es deine misandrische, unterwürfige Minne, die sie abgestoßen hat.

Wenn man so sieht, wie sich Männer seit über hundert Jahren benommen haben, kann einen nicht verwundern, daß sie in jeder feministischen Welle immer wieder hochkantig verloren haben. Aller Feminismus aller Wellen war ungerecht, schädlich, grotesk wirklichkeitswidrig oder realitätsfremde Utopie, doch bei solcher selbstzerstörerischer Verblendung sogar überdurchschnittlich sensibler Dichter mußten sie sich immer wieder erneut über den Tisch ziehen lassen. Männer, ihr habt euch saudämlich benommen!

«Sie [Mütter] teilen das Leben ihres Kindchens in „interessante, spannende, merkwürdige Lebenskapitel” ein, sind äußerst gespannt, die der Roman enden werde, während die Väter ein biblisches Dogma aufstellen, über das das Leben jedoch nur ein flüchtiges Lächeln hat.» (Peter Altenberg, Semmering 1912, 1912, S. 29)

Im ersten Satzteil schildert Dichter Altenberg, wie Mütter das Leben ihres Kindes kategorisieren, sozusagen ‚in Schubladen stecken’, was sonst üblicherweise Männern vorgeworfen wird. Der zweite Satzteil tut nun genau das, Vätern ein ‚biblisches Dogma’ vorwerfen, also eine Kategorisierung, die eben noch bei Müttern beobachtet worden war. Hierin verrät sich eine misandrisch gefärbte Geschlechtersicht. Tatsächlich sind es Mütter, die aufgrund ihrer engen Bindung die Entwicklung des Kindes hemmen; Väter stellen gerade nicht das Dogma da, das aufgrund angeborener Wahrnehmungsverzerrung mit ihnen assoziiert wird, sondern brechen Dogmen, zeigen eine Welt außerhalb dieser, was die Loslösung von der begluckenden Mutter und damit ihre charakterliche Reifung ermöglicht oder fördert.

«Mütter ‚beobachten’ das Leben ihrer Kinder, Väter schreiben es ihnen vor!» (Peter Altenberg, Semmering 1912, 1912, S. 30)

Seit der ‚Aufklärung’ im 18. Jahrhundert oder der Sattelzeit prägen solche misandrischen und Frauen als Lichtgestalten verherrlichende Denkweisen das Abendland von der Philosophie über die Dichtung bis ins Alltagsleben. Männer oder Väter werden verzerrt als Tyrannen gesehen, Frauen oder Mütter als empfindungsbegabtere Wesen. Das ist ein Eigentor für den sich empfindungsbegabt gebenden Dichter Peter Altenberg.

«Sie [Väter] sind selbst durch Beruf, Sorge, Eitelkeit, Ehrgeiz, Konkurrenz, Rücksichten Geknechtete des Daseins, erwünschen dasselbe daher ihren Sprößlingen.» (a.a.O.)

Immerhin dämmert Peter Altenberg in seiner Väterschelte, geknechtet zu sein durch gesellschaftliche Bürden: Männern obliegt Fürsorge, Beruf, müssen sich in Konkurrenz bewähren, weshalb Ehrgeiz nötig ist, um nicht zu scheitern. Ihr Bemühen, nicht als Verlierer ohne Mädchen, Familie und Kinder unterzugehen, wird dann noch als Eitelkeit negativ gedeutet. Dabei müssen Männer vielerlei Rücksichten nehmen. Es ist ihnen nicht zu verdenken, wenn sie ihren Söhnen Eigenschaften wünschen, die es ihnen ermöglicht, diese schwierigen Prüfungen zu bestehen und die aufgeladenen Lasten zu tragen. Töchter werden wohl gerne verhätschelt und verdorben zur wählerischen Prinzessin, die Freier ins Verderben rennen läßt.

«Künstlerisch empfindsame Mütter hingegen» (a.a.O.)

Ja ja, die Frau als Lichtgestalt und positives Gegenbild zu einer negativ wahrgenommenen Männlichkeit – das wird bis zum Erbrechen überall eingeschmuggelt seit dem 18. Jahrhundert, wobei die Spuren sogar noch weiter zurückgehen. Hier ist das Eigentor von Frau Dichterin Peter, oder soll ich ihn ‚Petra’ nennen? Weshalb gendert er sich nicht zur künstlerisch empfindsamen Mutter, wenn diese das so viel besser können als Väter oder Männer, Herr Peter Altenberg? Hätte doch die Mutter Ihr Buch geschrieben, um es besser zu machen, weil Mütter ja nunmal künstlerisch empfindsam sind, im Gegensatz zu Männern, jedenfalls nach Ansicht von Minnesklaven wie Peter Altenberg. Wo solche manipulierten Deppen sich Männer nennen, kann die Zivilisation nur kaputtgehen.

«Künstlerisch empfindsame Mütter hingegen trauern um ihr eigenes Lebensgefängnis,» (a.a.O.)

Mir schwant, unsre Radikalfeministinnen wie im Männerverhetzblatt EMMA haben bei Männern früherer Jahrhunderte abgekupfert, einfach sämtliche Vorurteile, die Männer seit 400 Jahren gegen sich selbst aufgebracht haben, humorbefreit abgeschrieben und mit hysterischer Betroffenheitswut gemischt. Nichts neues unter der Sonne.

«möchten ihren geliebten Töchterchen den weißen Flug gönnen ins ‚romantische Land’!» (a.a.O.)

Wie schade nur, daß sie den offenbar weniger geliebten Söhnen keinen weißen Flug ins ‚romantische Land’ gönnen, sondern diesen mit hohen Hürden, Verächtlichkeit sogar für den ‚Hofrat’ als Bewerber, hohen Pflichten und Bürden so gründlich vermasseln, daß der protofeministische Dichter Peter Altenberg selbst darüber klagt, sein Mädel verloren zu haben.

Die Unterdrückung der Männer funktioniert dadurch, daß Nachweise nicht gelesen werden

Die Unterdrückung der Männer funktioniert dadurch, daß Nachweise nicht gelesen werden

Bereits in den 1980er und 1990er Jahren höhnten Feministinnen der damals zweiten oder dritten Welle, daß Männer nichts neues zum Thema zu sagen hätten – das war eine sich selbst erfüllende Lüge. Denn indem Feministinnen das falsch behaupteten, konnten sie mißinformierte Menschen, und zwar die gesamte Gesellschaft, davon abhalten, solche Bücher zu lesen. Seit damals werden meine Argumente nicht gelesen und können daher als angeblich nicht existent bezeichnet werden.

Von An­fang an um­faß­te das auch Män­ner, ein­schließ­lich der mei­sten der we­ni­gen so­ge­nann­ten ‚Män­ner­recht­ler’, die sich als An­häng­sel und Hilfs­trup­pe des Fe­mi­nis­mus ent­wickelt hat­ten, so wie von Va­le­rie So­la­nas in ih­rem Män­ner­aus­rot­tungs­pam­phlet „SCUM” („So­ciety For Cut­ting Up Men”) 1967 vor­her­ge­sagt, die von „Hilfs­trup­pen der Män­ner für SCUM” sprach. Auf­grund des Ka­va­liers­in­stinkts und fe­mi­ni­sti­scher Ver­zie­hung re­agier­en fast al­le Män­ner so; ge­grün­det wur­den die spä­te­ren ‚Män­ner­recht­ler’ von War­ren Far­rell, der in den 1960­er Jah­ren männ­li­cher Mit­be­grün­der der zwei­ten fe­mi­ni­sti­schen Wel­le war, näm­lich der in den USA da­mals ton­an­ge­ben­den „NOW”. Er war ein Schütz­ling der Ra­di­kal­fe­mi­ni­stin Glo­ria Stei­nem. Das ist er im Kern bis heu­te; so un­ter­stütz­te er im Wahl­kampf ge­gen Do­nald Trump die „Frau­en sind Haupt­op­fer von Krie­gen, weil Män­ner ster­ben” – Hil­lary Clin­ton. Mei­ne Bü­cher be­wei­sen das und zei­gen hüb­sche ein­träch­ti­ge Bil­der der bei­den zu­sam­men. Es hat sich bei sol­chen Pseu­do­män­ner­recht­lern nie­mals um ei­ne Ge­gen­be­we­gung oder ei­ne gei­stig un­ab­hän­gi­ge Strö­mung ge­han­delt, son­dern um den Ver­such, die Prin­zi­pi­en und For­de­run­gen des Fe­mi­nis­mus auch auf Män­ner an­zu­wen­den, im Ge­gen­satz zu weib­li­chen Fe­mi­ni­stin­nen, die Be­lan­ge von Män­nern in ih­ren Be­trach­tun­gen aus­schlos­sen. Dies zeigt schon die Lä­cher­lich­keit der gan­zen Strö­mung.

Meine Bücher soll­ten von An­fang an et­was ei­ge­nes und neu­es schaf­fen, ver­hin­dern, daß sich sol­che männ­li­chen Fe­mi­ni­sten durch­set­zen, ei­ne Op­po­si­ti­on vor­täu­schen, wie es heu­te auch die Wer­te­uni­on in­ner­halb der Kanz­ler­par­tei CDU be­treibt, die Kri­tik an der Po­li­tik äu­ßert, die sie seit zwei Jahr­zehn­ten als CDU-Mit­glie­der selbst be­trie­ben ha­ben, um der ech­ten Op­po­si­ti­on Stim­men weg­zu­neh­men. So ist ga­ran­tiert, daß sich nichts än­dern und kein ech­ter Wan­del ge­sche­hen kann, weil op­po­si­ti­o­nel­le Stim­men von der die Pro­ble­me ver­ur­sa­chen­den Macht selbst li­stig ein­ge­fan­gen wer­den. Sol­che Pseu­do­män­ner­recht­ler sind ein Be­trug am Mann, der ih­ren Ver­such, sich zu weh­ren, in für den Fe­mi­nis­mus un­schäd­liche fe­mi­ni­sti­sche Bah­nen lenkt.

Aus die­sem Grun­de er­hal­te ich auch kei­ne So­li­da­ri­tät von Pseu­do­män­ner­recht­lern, die mich und mei­ne Bücher ge­nau­so tot­ge­schwie­gen und ig­no­riert ha­ben wie Fe­mi­ni­stin­nen und die Ge­sell­schaft, in der seit 1968 ei­ne in­di­rek­te, neu­ar­ti­ge Form der Zen­sur aus­ge­übt wird, die we­sent­lich zy­ni­scher und wirk­sa­mer ist als klas­si­sche Buch­zen­sur.

In klas­si­scher Zeit wur­den ein­zel­ne Wer­ke von der Zen­sur zen­siert, oder im Mit­tel­al­ter von der In­qui­si­ti­on ver­bannt, wenn sie den Mäch­ten ge­fähr­lich er­schie­nen. Dann war je­doch be­kannt, daß es zen­sier­te oder ver­bo­te­ne Bü­cher gab, denn sie stan­den ja auf ei­ner Ver­bots­li­ste oder der Li­ste der In­qui­si­ti­on. In­ter­es­sier­te konn­ten al­so von ih­nen er­fah­ren und ei­nen Weg fin­den, an die­se ver­bo­te­nen Bü­cher zu ge­lan­gen. Heu­ti­ge Me­tho­den sind we­sent­lich raf­fi­nier­ter und wirk­sa­mer, was sich im Zeit­al­ter des Welt­net­zes (In­ter­nets) noch­mals ver­schärft hat. Was die Gren­zen des­sen über­schrei­tet, was die frau­schen­de (re­gie­ren­de) Ge­sin­nung dul­den möch­te, wird seit 1968 so to­tal ig­no­riert, daß es nie­mand liest, ver­legt oder ver­kauft. Meine Bücher be­wei­sen sol­che mo­der­ne Zen­sur­for­men seit so­gar der er­sten fe­mi­ni­sti­schen Wel­le, ra­di­kal ver­schärft seit 1968, doch da nie­mand die­se Bücher liest, weiß auch nie­mand von der Zen­sur, wes­halb nicht nur Fe­mi­ni­sten bei­den Ge­schlechts kack­frech be­haup­ten kön­nen, es gä­be kei­ne Zen­sur, son­dern die gan­ze Ge­sell­schaft das in­tu­i­tiv an­nimmt. Auf die­se Wei­se wer­den uns gan­ze gei­sti­ge Wel­ten und we­sent­li­che Be­rei­che der Wirk­lich­keit vor­ent­hal­ten.

Auch andere wie zum Beispiel Esther Vilar und Erin Pizzey, die Begründerin der Frauenhausidee, die rasch merkte, daß es mindestens genauso viele oder mehr Männerhäuser bedürfte, haben diese massive Zensur nichtfeministischer Sichten ab 1970 geschildert. Sie waren Frauen, Esther Vilar sah sich selbst als Feministin, konnten daher mit Ach und Krach noch Bücher verlegt bekommen, wofür sie dann massiv bedroht und ins Exil gezwungen wurden. Bei Männern oder grundsätzlichem Widerspruch war das noch viel heftiger. Einige Autoren unerwünschter Bücher wurden in den Selbstmord getrieben; Esther Vilar wurde auf der Damentoilette von vier Feministinnen zusammengeschlagen, mitsamt ihrem Kind mit dem Tode bedroht, weshalb sie, wie ihre Familie in den 1930er Jahren bereits, nochmals aus Deutschland emigrieren mußte. Erin Pizzey konnte Lesungen nur unter Polizeischutz halten. Gegen Männer war die intolerante Reaktion von Feministinnen, die nie richtige Sachargumente hatten, stattdessen Andersdenkende niederkeiften oder anderweitig fertigmachten, noch wesentlich heftiger.

Aber es gibt nach gän­gi­ger Lehr­mei­nung und In­tu­i­ti­on kei­ne Zen­sur! For­mal hin­dert mich an­geb­lich nie­mand dar­an, sie im Selbst­ver­lag an­zu­bie­ten, ob­wohl meh­re­re An­bie­ter wie Epub­li und Xin­xii mein Pro­fil mit­samt al­len  Büchern ein­fach kom­men­tar­los lösch­ten. Doch selbst wenn sich ein An­bie­ter fin­det, bei dem es kei­ne An­bin­dung an Gros­si­sten und Buch­lä­den gibt, so daß auf üb­li­chem We­ge mei­ne Bücher nicht mehr be­stell­bar noch zu fin­den sind, blei­ben sie le­ben­dig be­gra­ben, sind so tot, als gä­be es sie nicht, weil je­der an­nimmt, was im ‚Ei­tel­keits­ver­fah­ren’ des Selbst­ver­le­gens, noch da­zu mit so un­ge­wohn­ten In­hal­ten, an­ge­bo­ten aber un­be­kannt ist, kön­ne nur ‚blü­hen­der Quatsch’ sein, den des­halb nie­mand kau­fen will. Man ver­höhnt mich, wo denn die Peer-Re­zen­si­o­nen sei­en, die wis­sen­schaft­li­che Ar­bei­ten kenn­zeich­ne. Das ist be­son­ders bös­ar­tig, denn Uni­ver­si­tä­ten und For­schungs­in­sti­tu­te sind von Fe­mi­ni­stIn­nen und an­de­ren hy­ste­ri­schen Ak­ti­vi­stIn­nen seit 1968 über­rollt wor­den, so daß Ide­o­lo­gIn­nen sich ge­gen­sei­tig hoch­ju­beln, un­ab­hän­gi­ge Ge­dan­ken und ob­jek­ti­ves For­schen aber ver­hin­dern und ver­höh­nen. Was wert­frei, sach­lich, ver­nünf­tig und dann viel­leicht noch neu­ar­tig ist, er­hält we­der Gel­der, noch For­schungs­auf­trag, oder Peer-Re­view, noch wird über­haupt zu­ge­las­sen, weil die Can­cel­Cul­ture je­den aus Uni­ver­si­tä­ten ver­jagt, der ih­ren Dog­men zu sehr wi­der­spricht. Wer das tut, sieht sei­ne Kar­ri­ere und be­ruf­li­che Exi­stenz schnell ru­i­niert, wird aus gei­stes­wis­sen­schaft­li­chen Fä­chern wohl gleich hin­aus­ge­wor­fen.

So ist ein ge­wal­ti­ges fe­mi­ni­sti­sches Un­ter­drückungs­sy­stem ent­stan­den, weil der Feh­ler be­gan­gen wur­de, fe­mi­ni­sti­sche Frau­en und Män­ner, die we­der gei­stig noch cha­rak­ter­lich die Eig­nung für ein Hoch­schul­stu­di­um be­sa­ßen, an Hoch­schu­len zu­zu­las­sen, wor­auf­hin sie ob­jek­ti­ve, wert­freie ech­te Wis­sen­schaft über­roll­ten, ab­schaff­ten, durch un­wis­sen­schaft­li­che Pro­pa­gan­da er­setz­ten, wie mein Buch Ideologiekritik am Feminismus an­hand fe­mi­ni­sti­scher Grund­la­gen­wer­ke zur ‚Wis­sens­chafts­the­o­rie’, die un­ter Fe­mi­ni­stin­nen all­ge­mein an­er­kannt sind, be­wie­sen hat. Ha­ne­bü­che­ner Un­fug wie Fe­mi­nis­mus es von An­fang an war, hät­te nie­mals Zu­gang zu Wis­sen­schaft und For­schung er­hal­ten dür­fen, denn Fe­mi­nis­mus ist bei­des nicht und nie ge­we­sen, son­dern von An­fang an ei­ne ra­di­ka­le Per­ver­si­on der Grund­prin­zi­pi­en von Wis­sen­schaft. Doch statt sol­chen an­ti­wis­sen­schaft­li­chen Un­sinn aus Uni­ver­si­tä­ten zu hal­ten und die Be­trei­ber sol­chen ak­ti­vi­sti­schen Un­fugs aus Uni­ver­si­tä­ten aus­zu­schlie­ßen, ge­schah das Ge­gen­teil: Die Ge­sell­schaft eta­blier­te und be­zahl­te die Be­trei­be­rIn­nen ra­di­ka­len, mi­li­tan­ten und da­bei hoch­ge­fähr­li­chen Quat­sches, die nun ech­te For­schung und frei­en Geist ra­di­kal un­ter­drücken und aus Uni­ver­si­tä­ten hal­ten. Al­les kommt ge­nau ver­kehrt her­um: Fe­mi­ni­sti­sche An­ti­wis­sen­schaft be­stimmt Le­ben und Po­li­tik, ver­nünf­ti­ge Bei­trä­ge sind so un­ter­drückt, daß sie gar nicht erst ent­ste­hen kön­nen; oder, soll­te der un­wahr­schein­li­che Fall ein­tre­ten, daß sie den­noch ent­ste­hen, dann ent­gehen sie uns­rer Wahr­neh­mung oder wer­den aus­ge­schlos­sen und ver­höhnt.

Glei­ches ge­schieht auf al­len Ebe­nen, in der Kunst, Li­te­ra­tur, Film und an­de­ren Aus­drucks­for­men. Schon im Kin­der­gar­ten ler­nen Kin­der, wel­che na­tür­li­chen Ge­dan­ken, Re­gun­gen und Be­dürf­nis­se in der fe­mi­ni­sti­schen Ge­sell­schaft un­er­wünscht sind, so daß be­reits klei­ne Kin­der in Kin­der­gar­ten und an Schu­len ler­nen, sol­che Re­gun­gen nicht zu zei­gen. So­gar je­ne schrump­fen­de Zahl von Kin­dern, die kei­ne fe­mi­ni­stisch ge­sinn­ten El­tern ha­ben – wo­bei das, was als fe­mi­ni­stisch gilt, sich stän­dig wei­ter ver­schiebt und schrä­ger Ra­di­kal­fe­mi­nis­mus von einst heu­te be­reits als an­rü­chig kon­ser­va­tiv gilt und emp­fun­den wird – wer­den im Schul­sy­stem, spä­ter noch ra­di­ka­ler an Hoch­schu­len, so stark in­dok­tri­niert, daß vie­les für sie so­wohl emo­ti­o­nal wie gei­stig un­denk­bar wur­de.

Vie­le rich­ti­ge Er­kennt­nis­se ent­ste­hen al­so schon des­halb nicht, weil sie un­denk­bar wur­den, uns­ren Ge­füh­len eben­so wi­der­spre­chen wir uns­ren Denk­mu­stern und un­se­rem Selbst­bild. Das Wort ‚Zen­sur’ paßt da­her nicht, weil die­se tief­grei­fen­de In­dok­tri­na­ti­on und Ver­bie­gung mensch­li­cher Na­tur, Wahr­neh­mung und des Den­kens viel schlim­mer ist, als Zen­sur es sein könn­te. Da­für gibt es noch kein pas­sen­des Wort, kei­nen Be­griff, der die­se To­ta­li­tät der Läh­mung von Geist und Wahr­neh­mung, die uns und un­se­re fe­mi­ni­sti­sche Ge­sell­schaft kenn­zeich­net, an­ge­mes­sen be­nen­nen könn­te. In­so­fern ist der Hohn, es gä­be kei­ne Zen­sur, so­gar nicht ganz un­ge­recht­fer­tigt, frei­lich zy­nisch ver­dreht, denn die Din­ge lie­gen we­sent­lich schlim­mer, als es der noch ver­harm­lo­sen­de Be­griff ‚Zen­sur’ be­zeich­nen kann.

Selbst wenn es Ein­zel­nen ge­lingt, sich aus der Per­ver­tie­rung von Ge­fühl, Wahr­neh­mung und Den­ken zu lö­sen, die uns­re fe­mi­ni­sti­sche Epo­che prägt, hat die­ser kei­ne Chan­ce, sei­ne Er­kennt­nis­se an­de­ren mit­zu­tei­len, weil er nun als ‚Spin­ner’ gilt, dem man nicht zu­hört, den man aus­lacht, oh­ne sei­ne Ar­gu­men­te zu le­sen und durch­den­ken. Man wird ihn un­ge­le­sen ig­no­rie­ren, und wenn er nicht ver­stummt und ig­no­rie­ren nicht reicht, dann ver­höh­nen, ver­rei­ßen, lä­cher­lich ma­chen. Zieht auch das nicht, oder ist der Bur­sche so ‚frech’, mit gu­ten Ar­gu­men­ten da­ge­gen­zu­hal­ten, dann ha­ben we­der Fe­mi­ni­sten bei­den Ge­schlechts noch ah­nungs­lo­se, des­in­for­mier­te Zeit­ge­nos­sen ei­ne sach­li­che Ant­wort. Da sie kei­ne Sach­ar­gu­men­te ha­ben, wird per­sön­lich nach­ge­tre­ten – Lo­gik­feh­ler ad ho­mi­nem. Fe­mi­ni­sten zie­hen dann ger­ne die Be­trof­fen­heits­kar­te, füh­len sich be­droht.

Auch das ist eine Um­kehr der Tat­sa­chen ins ra­di­ka­le Ge­gen­teil: Fe­mi­ni­sten be­dro­hen Kri­ti­ker, falls je wel­che ent­ste­hen, die ernst­ge­nom­men wer­den, sich al­so nicht vor­ab un­ter­drücken lie­ßen. Dann schrei­en sie, sie fühl­ten sich be­droht, un­ter­stel­len ei­ne Ver­bin­dung des un­ter­drück­ten Man­nes zu Amok­läu­fern, al­so Ge­walt, um da­mit die täg­li­che fe­mi­ni­sti­sche Un­ter­drückung ein­hei­mi­scher Män­ner in Wahr­neh­mung und Ar­gu­men­ta­ti­on auf den Kopf zu stel­len.

Lil­ly ver­langt, als Prin­zes­sin an­ge­re­det zu wer­den, fin­det aber nicht sich selbst selt­sam, son­dern greift zu fe­mi­ni­sti­schen Mit­teln, weil sie kei­ne Sach­ar­gu­men­te hat: Be­trof­fen­heits­kar­te „Das macht mir Angst”. Nie­mand darf ei­ner Fe­mi­ni­stin mit sach­li­chen Ar­gu­men­ten kom­men, denn vor die­sen könn­te sie sich fürch­ten! Dif­fa­mie­rung und Män­ner­haß sind da­ge­gen wun­der­bar, denn da­vor fürch­ten sich Fe­mi­ni­stin­nen nicht.

Ge­gen­ar­gu­men­te wer­den gar nicht ge­le­sen, um dann zu be­haup­ten, es gä­be kei­ne. Sehr prak­tisch! So läuft das in gro­ßem Sti­le seit 1968. Frau und Gen­der­mann be­haup­ten dann, es sei doch völ­lig ge­recht, daß Me­di­en groß fe­mi­ni­sti­schen Un­fug an­prei­sen, denn sie tei­len ja des­sen ver­kork­stes Welt­bild, daß aber nie­mand die kri­ti­schen Bücher liest, von de­nen sie ja in Un­kennt­nis, un­ge­le­sen, wis­sen, daß es sich nur um Quatsch han­deln kön­ne, weil der In­halt of­fen­bar ih­rer Welt­an­schau­ung wi­der­spricht. Ei­nen bes­se­ren Beweis, daß et­was Un­sinn ist, kann es ja nicht ge­ben, als daß es Fe­mi­ni­sten bei­den Ge­schlechts un­ge­nehm oder un­ge­wohnt er­scheint.

Au­ßer­dem ist na­tür­lich nicht et­wa der/die/das fe­mi­ni­sti­sche Hy­ste­ri­ker*In / Hy­ste­rix ge­stört, nein Gott be­wah­re, wer Fe­mi­nis­mus kri­ti­siert, muß of­fen­bar ge­stört sein, denn wie könn­te ein nor­ma­ler Mensch auf die Idee kom­men, Fe­mi­nis­mus zu kri­ti­sie­ren? Un­ge­wohn­te neue Ge­dan­ken gel­ten nur dann als ori­gi­nell, wenn sie links, grün, fe­mi­ni­stisch oder mi­gran­tisch sind, doch wer an­ders denkt, nach ih­rer ak­ti­vi­sti­schen Par­tei­lich­keit folg­lich ‚falsch’ denkt, oder gar ein ge­haß­ter ‚wei­ßer he­te­ro­se­xu­el­ler und schlimm­sten­falls noch al­ter Mann’ ist, der wird nicht als ori­gi­nell und kre­a­tiv ge­fei­ert, son­dern als blö­de, Alu­hut­trä­ger und Spin­ner ab­ge­tan.

Nach glei­cher fe­mi­ni­sti­scher Un­lo­gik sind ‚Män­ner­recht­ler’ (die, wie wir uns er­in­nern, ei­gent­lich fe­mi­ni­sti­sche Hilfs­trup­pen sind, nur eben Män­ner ein­be­zie­hen in den Fe­mi­nis­mus) von Na­tur aus ‚ge­stört’, weil sie ‚falsch’ den­ken, dar­über hin­aus ge­fähr­lich, denn man ver­leum­det sie ja als ‚Na­zis’ und ‚Amok­läu­fer’, und In­cel sol­len sie auch sein. Letz­te­res ist be­son­ders zy­nisch, denn In­cel ent­ste­hen durch ein­sei­ti­ge se­xu­el­le Dis­kri­mi­nie­rung von Män­nern durch Frau­en, be­son­ders ra­di­kal durch fe­mi­ni­stisch ge­präg­te Frau­en. Wenn die­se männ­li­chen Op­fer se­xu­el­ler Dis­kri­mi­nie­rung durch Frau­en dann ih­ren Mund auf­ma­chen wol­len, um ge­gen ih­re grau­sa­me Dis­kri­mi­nie­rung zu pro­te­stie­ren, wer­den sie ge­ra­de we­gen die­ser noch­mals ver­höhnt, lä­cher­lich ge­macht und an­ge­fein­det. Das ist ein see­lisch grau­sa­mes Op­fer-Nach­tre­ten zy­ni­scher Art, wie man es aus fa­schi­sti­schen Zei­ten kennt: es ist fa­schi­sto­id, so­gar der Pro­to­typ, denn Fe­mi­nis­mus ist äl­ter als Fa­schis­mus und des­sen Pro­to­typ, wie mein Buch über die erste feministische Welle nachweist.

Auch der vor­her­seh­ba­re Vor­wurf ge­gen Kri­ti­ker, ge­stört zu sein, ist ei­ne exak­te Um­keh­rung al­ler Tat­sa­chen ins Ge­gen­teil, wie sie für fe­mi­ni­sti­sche Be­haup­tun­gen ty­pisch ist: Man kann sei­ne Uhr da­nach stel­len, daß im­mer das ge­naue Ge­gen­teil des­sen, was Fe­mi­ni­sten be­haup­ten, wahr ist, oder der Wahr­heit viel nä­her. Denn Fe­mi­ni­stin­nen von der er­sten Wel­le bis heu­te sind nicht nur weit über­pro­por­ti­o­nal von psy­chi­schen Krank­hei­ten ge­prägt ge­we­sen, eben­so ih­re The­o­ri­en, son­dern neue For­men des Wahns und der Hy­ste­rie tra­ten zeit­gleich mit oder erst­mals bei Fe­mi­ni­stin­nen in ge­sell­schaft­lich re­le­van­ter Form auf,  wie mein BuchAbrechnung mit dem Feminismus an­hand hi­sto­ri­scher und fe­mi­ni­sti­scher Quel­len nach­weist; au­ßer­dem be­weist je­des Buch mas­si­ve Un­ter­drückung An­ders­den­ken­der mit­tels fe­mi­ni­sti­scher Zen­sur­for­men und Ge­sin­nungs­dik­ta­tur, die weit über klas­si­sche Zen­sur hin­aus­geht.

Wenn dann, ver­flixt noch­mal, der Bur­sche bes­se­re Ar­gu­men­te hat, auf die Prin­zes­sin Lil­ly, die aber ganz nor­mal ist, ob­wohl sie ver­langt, mit dem ihr nicht ge­büh­ren­den Ti­tel Prin­zes­sin an­ge­re­det zu wer­den, nichts sach­lich zu ant­wor­ten weiß, dann wird schnell aus­ge­blen­det, was sie nicht wi­der­le­gen kann. So re­agier­ten Fe­mi­ni­stin­nen schon 1913.

Lilly blen­det Ant­wor­ten aus, auf die sie kei­ne Ant­wort weiß, aber das soll kei­ne Zen­sur sein, ist halt nur ihr Recht als fe­mi­ni­sti­sche Frau, die im­mer recht ha­ben will, be­son­ders weil sie un­recht hat. Nicht ein ein­zi­ges Mal kam ein sach­li­ches Ar­gu­ment von ihr oder dem männ­li­chen Fe­mi­ni­sten, statt­des­sen Be­lei­di­gun­gen. Doch auch da­bei ist ih­re Wahr­neh­mung fe­mi­ni­stisch, d.h. ge­gen­tei­lig zu Tat­sa­chen. Die ei­ge­nen Be­lei­di­gun­gen sieht sie nicht, ob­wohl sie an der Gren­ze zur Straf­bar­keit sind, in­dem sie An­ders­den­ken­den un­ter­stellt, mit Mör­dern und Na­zis ver­bun­den zu sein. Sach­li­che Ar­gu­men­te faßt sie da­ge­gen als per­sön­li­che Be­lei­di­gung auf. Man muß schon ziem­lich fe­mi­ni­stisch sein, um sol­che Ver­dre­hun­gen ver­ste­hen zu kön­nen.

Die­se Me­tho­de ist üb­lich bei Lil­ly „will Prin­zes­sin ge­nannt wer­den”. In der üb­li­chen fe­mi­ni­sti­schen Tä­te­rin­nen-Op­fer-Um­keh­rung wird je­der Ge­dan­ke an re­ale, mit exak­ter Wis­sen­schaft nach­weis­ba­re und quan­ti­ta­tiv meß­ba­re Diskriminierung und Unterdrückung von Männern un­denk­bar ge­macht, in­dem sich das bio­lo­gisch do­mi­nan­te Ge­schlecht in ei­ner Ver­schwö­rungs­the­o­rie vom ‚struk­tu­rel­len Pa­tri­ar­chat’, das noch nie­mand nach­wei­sen konn­te, weil es nicht exi­stiert, als ‚un­ter­drückt’ da­her­phan­ta­siert, um sehr re­a­le Un­ter­drückung von Män­nern zu be­grün­den und be­trei­ben.

Da sie ih­re un­sin­ni­ge Be­haup­tung nicht be­wei­sen kann, schützt sich die fe­mi­ni­sti­sche Prin­zes­sin auf der Erb­se vor Kri­tik, in­dem sie ih­re Bei­trä­ge so ein­stellt, daß nie­mand ant­wor­ten kann, der ihr nicht we­gen glei­cher Ge­sin­nung ge­nehm ist. Das geht noch ei­nen Schritt über den Vor­tag hin­aus, als sie ein­zel­ne Ant­wor­ten von mir durch Aus­blen­den zen­sier­te. Doch das reich­te der Schnee­flocke nicht mehr. Nach­dem sie mit ih­ren be­lei­di­gen­den Mör­der­ver­glei­chen statt Sach­ar­gu­men­ten nicht durch­kam, hat sie so­gar noch mehr ge­tan, als sonst oft näch­ste fe­mi­ni­sti­sche Es­ka­la­ti­ons­stu­fe ist, näm­lich den Mann zu blockie­ren. Nein, das ge­nüg­te nicht län­ger, denn es gab in­zwi­schen noch wei­te­re Män­ner, die ih­re fal­schen Be­haup­tun­gen mit Ar­gu­men­ten an­zwei­fel­ten, auf die sie kei­ne Ant­wort wuß­te. Al­so stell­te sie ihr Pro­fil dar­auf um, daß es nur von An­hän­gern ge­se­hen wer­den kann.

Sol­ches müh­sa­mes Ge­hacke hat uns nun schon sei­ten­lang vom The­ma ab­ge­hal­ten: Die Unterdrückung der Männer” funktioniert, indem Bücher über die Unterdrückung der Männer nicht ge­le­sen, wahr­ge­nom­men, son­dern aus­ge­blen­det wer­den, statt­des­sen die fe­mi­ni­sti­sche Un­sinns­lü­ge ei­ner sich ‚un­ter­drückt’ wäh­nen­den bio­lo­gisch do­mi­nan­ten Frau breit durch alle Me­di­en ge­wälzt wird.

Vie­le Me­di­en, ein­schließ­lich der 1978 als links­ra­di­ka­le Zei­tung neu­ge­grün­de­ten taz, un­ter­stüt­zen pu­bli­kums­wirk­sam fe­mi­ni­sti­sche Trak­ta­te, die so­mit ge­le­sen und ge­kauft wer­den, Be­wußt­sein und De­bat­te der Ge­sell­schaft prä­gen, was ne­ben­bei Fe­mi­nis­mus zum er­folg­rei­chen Ge­schäfts­mo­dell macht, so wie es der Staat mit ein­sei­tig ver­schwen­de­ten Steu­er­gel­dern und schie­fen fe­mi­ni­sti­schen Ge­set­zen auch tut. Wie selbst­ver­ständ­lich über­neh­men Jour­na­li­sten un­kri­tisch ih­re fal­sche The­se ei­ner ‚Un­ter­drückung der Frau’, die so gro­tesk falsch ist, daß ihr ei­ge­ner Text sie so­fort Lü­gen straft und das Ge­gen­teil vor­führt, näm­lich mas­si­ve se­xu­el­le Un­ter­drückung von Män­nern, die von Fe­mi­ni­stin­nen po­li­tisch ge­spie­gelt und ge­stei­gert wird:

„ein System, bei dem sich Männchen um Möglichkeiten zur Fortpflanzung bewerben müssen. Um Sex zu bekommen, müssen sie Leistungen erbringen, kämpfen, Geschenke machen … Die Weibchen entscheiden”

Die­ses Sy­stem ver­tre­ten Fe­mi­ni­stin­nen seit je­her of­fen, wie mein Buch über die erste feministische Welle nach­wies. Schon die Suf­fra­get­ten fie­len vor dem Er­sten Welt­krieg da­mit auf, Män­nern Recht und Mög­lich­keit ent­zie­hen zu wol­len, auch ei­ne se­xu­el­le Wahl zu ha­ben, die ein­sei­tig weib­li­ches Do­mi­nanz­feld sein soll­te. Im Er­sten Welt­krieg hef­te­ten sie Män­nern dann wei­ße Fe­dern an, um sie als ‚Feig­lin­ge’ zu de­mü­ti­gen, wenn sie noch nicht in den Schüt­zen­grä­ben im Gas­krieg ver­reck­ten. Vie­le trie­ben sie so zur Frei­wil­li­gen­mel­dung, die dann oft star­ben, wäh­rend Frau­en si­cher zu Hau­se bei Kaf­fee und Ku­chen von teu­rem Por­zel­lan­ser­vice, das Män­ner durch har­te Ar­beit fi­nan­ziert hat­ten, von ih­rer an­geb­li­chen Un­ter­drückung zu quas­seln, wäh­rend sich Män­ner im Gas­krieg Fet­zen der Lun­ge aus­kotz­ten und zu Mil­li­o­nen ver­reck­ten. Von dem Ka­li­ber sind fe­mi­ni­sti­sche Lü­gen: Es ver­hält sich in der Wirk­lich­keit haar­ge­nau um­ge­kehrt.

Lä­cher­lich war da­mals wie heu­te die Dop­pel­mo­ral von Fe­mi­ni­stin­nen. Da­mals for­der­ten sie po­li­ti­sche Wahl, um Män­ner dann in den Krieg schicken zu kön­nen, ent­zo­gen Män­nern aber se­xu­el­le Wahl, „um die Ras­se zu bes­sern”, was Fe­mi­ni­stin­nen ne­ben­bei zu Mit­be­grün­de­rin­nen der Eu­ge­nik mach­te, und üb­ri­gens nicht das ein­zi­ge ist, was sie an spä­ter fa­schi­sti­schen Me­tho­den auf­brach­ten – sie­he mein Buch Zen­siert: Er­ster Band zur er­sten Wel­le”.

Mei­ke Sto­ve­rock – wie al­le Fe­mi­ni­sten – merkt nicht ein­mal, daß sie to­ta­le weib­li­che Do­mi­nanz und völ­li­ge se­xu­el­le Ent­rech­tung von Män­nern ver­tritt, die sie zu ei­nem von Frau­en ab­hän­gi­gen Skla­ven­da­sein ver­dammt, der Will­kür weib­li­cher Wahl un­ter­wor­fen, oh­ne selbst ei­ne Wahl zu ha­ben. Das ist Skla­ve­rei, die Fe­mi­nis­mus da­bei be­treibt, und das schlimm­ste und gro­tes­ke­ste dar­an ist, daß Fe­mi­ni­stin­nen noch die bo­den­lo­se Frech­heit be­sit­zen, auch das ins Ge­gen­teil zu ver­dre­hen, näm­lich die se­xu­el­le Ver­skla­vung von Män­nern als ‚Be­frei­ung der Frau’ zu fei­ern, und so zu tun, als wä­re es ‚Un­ter­drückung der Frau’, wenn Män­ner auch nur ei­nen win­zi­gen Bruch­teil der se­xu­el­len Mög­lich­kei­ten ha­ben, die Frau­en von Na­tur aus ge­nie­ßen.

Da Fort­pflan­zung die Grund­funk­ti­on des Le­bens ist, die Le­ben aus­macht, Le­be­we­sen von to­ter Ma­te­rie un­ter­schei­det, ist das nicht mar­gi­nal, kei­ne Ne­ben­säch­lich­keit, son­dern der zen­tra­le Knack­punkt der Ge­schlech­ter­ver­hält­nis­se. Die Evo­lu­ti­on hat ge­nau zum Schut­ze die­ses Me­cha­nis­mus ei­ne schie­fe Wahr­neh­mung von Ge­schlechts­din­gen an­ge­bo­ren ver­an­kert, die Frau­en be­vor­zugt, als ‚hilfs­be­dürf­ti­ge Op­fer’ wahr­neh­men läßt, ob­wohl Frau­en im Ge­gen­teil bio­lo­gisch do­mi­nant sind. Fe­mi­nis­mus al­ler Wel­len be­ruht auf die­ser fal­schen Wahr­neh­mung. Zu­gleich sol­len männ­li­che Ver­lie­rer sich nicht fort­pflan­zen, wes­halb ih­nen je­de Emp­a­thie, jeg­li­ches Mit­ge­fühl ent­zo­gen, ih­nen statt­des­sen Hä­me und Spott zu­ge­dacht wird. Auch das ist ei­ne an­ge­bo­re­ne Emp­a­thie­ver­zer­rung, die vom Fe­mi­nis­mus ver­stärkt wird, wie meine Bücher nachweisen.

Perverserweise werden meine Bücher genau wegen der schiefen Wahrnehmung, die in ihnen bewiesen wird, gar nicht erst gelesen. Denn diese schiefe Wahrnehmung läßt Verfasser, Bücher und Thesen im voraus als lächerlich erscheinen, weswegen intuitiv geschlossen wird, es lohne sich nicht, sie zu lesen, könne nur Quatsch sein. Das ist die Definition vor Vorurteil, nämlich Urteil vor Kenntnis. Auf diese Weise werden meine Argumente seit Jahrzehnten ungelesen in Unkenntnis abgetan. Es ist der gleiche Teufelskreis wir vorhin beim Thema Zensur: Die Tatsache der Zensur bleibt unbekannt, weil Bücher, die Zensur beweisen, ja zensiert werden. Genauso werden Bücher, die ei­ne Wahr­neh­mungs­ver­zer­rung be­wei­sen, ge­ra­de auf­grund der in ih­nen nach­ge­wie­se­nen Wahr­neh­mungs­ver­zer­rung un­ge­le­sen ab­ge­tan, aus­ge­lacht, ver­spot­tet.

Damit muß ich mich seit 40 Jahren herumplagen. Es braucht schon eine sehr solide Gesundheit, bei solch einer verdrehten, ungerechten Lage nicht wahnsinnig zu werden. Abermals könnten die Vorwürfe von Feministen beiden Geschlechts, die nachweislich einer von krankhafter Hysterie geschaffenen Ideologie anhängen, siehe das Buch „Abrechnung mit dem Feminismus”, nicht ungerechter sein, die Kritiker in einer Übertragung genau das vorwerfen, was auf ihrer Seite wirklich galt und beweisbar ist, bei ihren Kritikern aber gerade nicht. Im Gegenteil hätte keine feministische Schneeflocke die Behandlung verkraftet, die sie ständig Männern angedeihen lassen.

Oder stellt euch vor, Frauen würden von Männern so abgewimmelt, wie Frauen Männer abwimmeln – Frauen würden reihenweise durchdrehen, verrückt werden, solche Behandlung nicht vertragen. Mein Buch „Die Unterdrückung der Männer” führt auch vor, aus welch geringfügigen Anlässen Frauen, besonders Feministinnen, sich beklagen, wogegen tausendmal so starke Gründe bei Männern bestehen, die sich weder beklagen dürfen noch dies tun. Solche widersinnige Ungerechtigkeit ist ungeheuerlich, und das auf allen Ebenen.

Wenn Frauen sich auch nur ein kleines bißchen schwertun, Männer zu finden, jammern Feministinnen, macht der Staat Propaganda, um das zu ändern. Männer dagegen werden zu Millionen zu Inceln gemacht und dafür noch beschimpft, angefeindet, mit Nazis und Massenmördern gleichgestellt von Feministinnen dafür, daß diese männlichen Verlierer grausam benachteiligt, diskriminiert, von Feministinnen und Frauen zu Opfern gemacht wurden. Auch in dieser Hinsicht ist Feminismus eine gewaltige, zynische Täterinnen-Opfer-Umkehr.

Die Unterdrückung der Männer beruht auf solchen Mechanismen, die verhindern, daß mein Buch über die Unterdrückung der Männer gelesen wird. Das Nichtlesen meiner Bücher ist der genaue Ausdruck dieser Unterdrückung, und bevor sie nicht gelesen werden, wird sich auch nichts daran ändern. Das ist der Knackpunkt, nicht eine Pseudomännerbewegung, die fest in falschen feministischen Denkweisen steckengeblieben ist, was auch der Grund ist, weshalb sie unsolidarisch ignoriert und gar nicht merkt, daß meine Bücher den Knack- und Angelpunkt aufgreifen, während sie nur versuchen, Männer in feministische Prinzipien einzubeziehen, was ein lächerlicher Ansatz ist, der die Unterdrückung der Männer fortzusetzen hilft.

Dieser Artikel ist ein Auszug aus einem heute hinzugefügten Buchkapitel, das die Entrechtung männlicher Verlierer anhand weiterer Presseartikel zeigt. Ich werde aber nicht alle Argumente öffentlich stellen – holt euch das Buch!

Feministische Orgasmusforderung – Widerlegung in mein Buch „Die Unterdrückung der Männer” eingefügt

Feministische Orgasmusforderung – Widerlegung in mein Buch „Die Unterdrückung der Männer” eingefügt

In der Fol­ge un­ter­stüt­zen Mas­sen­me­di­ën ei­ne un­ge­rech­te fe­mi­ni­sti­sche Kam­pag­ne nach der an­dern, wo­ge­gen sie Kri­tik dar­an und be­rech­tig­te männ­li­che For­de­run­gen voll­stän­dig ig­no­rie­ren oder ver­un­glimp­fen, wenn ig­no­rie­ren fehl­schlug.

@ZDF: «Ne­ben dem «#Gen­der­Pay­Gap hat un­se­re Ge­sell­schaft den #Or­gasm­Gap… @ami­na­ta­bel­li schaut, war­um und wie man das än­dert. #Fol­low­Me­Re­ports» (Zwei­tes Deut­sches Fern­se­hen)

1.) Im­po­tenz gibt es nur bei Män­nern, nie bei Frau­en. So­lan­ge die Zah­len nicht exakt gleich sind, gibt es ei­nen #Po­tenz­gap, den der Staat nach fe­mi­ni­sti­scher ‚Lo­gik’ be­kämp­fen muß.

Sie­he dieses Buch.

2.) Grund­funk­ti­on des Le­bens ist Fort­pflan­zung. Auf 4-5 Müt­ter kommt nur 1 Vater. 80% Män­ner wur­den von Frau­en dis­kri­mi­niert, vom Fort­le­ben aus­ge­schlos­sen. #Fortpflanzungslücke #ProcreationGap Fe­mi­nis­mus hat die größ­te Dis­kri­mi­nie­rung ver­grö­ßert!

Sie­he die­ses Buch.

Was für ei­ne de­ka­den­te Lu­xus­kla­ge, die vom ei­ge­nen Ver­sa­gen ab­lenkt: «Or­gas­mus: Ich will beim Sex end­lich kom­men»! Mil­li­o­nen In­cel-Män­ner müs­sen sich ver­höhnt vor­kom­men, denn die­se wer­den von Frau­en se­xu­ëll dis­kri­mi­niert und wün­schen sich, end­lich zu Sex mit Frau­en zu kom­men. Bei den In­cel-Män­nern ist wirk­lich weib­li­che Ab­leh­nung, se­xu­ël­le Dis­kri­mi­nie­rung durch Frau­ën schuld. Für et­wa­i­ge or­gi­a­stische Un­fä­hig­keit sind Frau­en min­de­stens eben­so oder mehr selbst ver­ant­wort­lich. Fe­mi­nis­mus: Im­mer nur un­ge­rech­te For­de­run­gen, aber ge­rech­te wer­den stets aus­ge­klam­mert. Schon die Suf­fra­get­ten ent­zo­gen Män­nern se­xu­ël­les Wahl­recht, um per po­li­ti­scher Wahl und wei­ße-Fe­der-Be­schä­mungs­kam­pag­ne Män­ner in den Krieg und Tod zu schicken, wäh­rend sie be­quem und si­cher zu Hau­se bei Kaf­fee und Ku­chen auf vom Mann be­zahl­ten Por­zel­lan-Ser­vice von ih­rer ver­meint­li­chen ‚Un­ter­drückung’ jam­mer­ten. Stets wird weib­li­che Be­vor­zu­gung ver­grö­ßert, eben­so Dis­kri­mi­nie­rung und Ent­rech­tung von Män­nern. Me­di­ën spiel­ten stets mit, nah­men fe­mi­ni­sti­schen Un­sinn ernst, er­klär­ten be­rech­tig­te For­de­run­gen von Män­nern für lä­cher­lich.

Wä­ren mei­ne Bü­cher recht­zei­tig vor Jahr­zehn­ten oder Jah­ren be­kannt ge­wor­den, in Mas­sen­me­di­ën ge­nau­so vor­ge­stellt und von ‚Män­ner­recht­lern’ ge­le­sen und de­bat­tiert wor­den, wä­ren fe­mi­ni­sti­sche Lü­gen- und Ver­dre­hungs­kam­pag­nen in sich zu­sam­men­ge­bro­chen und für­der­hin un­mög­lich. Doch die Wahr­heit wird ver­schwie­gen oder ver­höhnt in der fe­mi­ni­sti­schen Ge­sell­schaft, Lü­ge und Ent­stel­lung mas­sen­wei­se ein­ge­trich­tert.

Obiges wurde heute in „Die Unterdrückung der Männer” eingefügt. Bitte unbedingt in neuster Fassung lesen und bekanntmachen.

Feministische Unlogik

Feministische Unlogik

Seit es feministische Wellen gibt, gibt es Menschen, die auf Unlogik und Selbstwidersprüch hinweisen. Doch sind das meist Einzelheiten, die in reaktivem Vorgehen bemängelt werden. Das scheitert bei Menschen, bei dem, im Unterschied zu verwandten Primaten, reaktive ‚Aggression’ äußerst schwach ausgebildet ist und daher jede Auseinandersetzung verliert.

Eine grundlegende feministische Unlogik (neben anderen, es ist nicht die einzige) besteht darin, alles als ‚Benachteiligung’, ‚Diskriminierung oder ‚Unterdrückung’ zu bezeichnen, was Frauen daran hindert, wie Männer zu sein. Das ist darüber hinaus auch deshalb unsinnig, weil es von Natur aus zwei Geschlechter gibt, die sich unterscheiden, was der Art, aber auch beiden Geschlechtern erhebliche Vorteile bringt. Ohne solche Vorteile gäbe es keine Geschlechtsunterschiede.1 Außerdem sind diese meistens zum Vorteil der Frau und durch weibliche Wahl, nämlich sexuelle Selektion am Mann entstanden. Schon deswegen ist Feminismus aller Wellen Gewäsch, weil die Geschlechtsunterschiede nicht einem verschwörungstheoretisch unterstellten ‚strukturellen Patriarchat’ entstammen, sondern vielmehr der biologischen Dominanz von Frauen, die wenige Männer erwählen, viele aber zu deren Leid diskriminieren. Der gesamte Feminismus ist von Anfang an falsch herum aufgezäunt, ein Mißverständnis menschlicher Natur.

Doch mit solchen Argumenten kamen Vernünftige nicht durch; inzwischen sind alle feministisch erzogen worden, auch ohne das zu merken, sich dessen bewußt zu sein. Viele werden innerlich widersprechen: „Ich doch nicht.” Sie sind es trotzdem, auf einer so tiefen Ebene unterhalb des Bewußtseins, daß sie es selbst nicht merken. Was bleibt, ist auf Widersprüche hinzuweisen, was bereits eine schwache Argumentation ist, aber besser als gar keine, und immerhin stärker, als der sonst verbreitete Eiertanz.

Seit der ersten feministischen Welle am Ende des 19. Jahrhunderts und den Suffragetten bis zu Meike Stoverock mit ihren „Female Choice”, das 2021 erschienen und von Massenmedien stark unterstützt mein 2015 verspätet erschienenes Buch „Die Unterdrückung der Männer” letztlich plagiiert und verdreht, argumentierten Feministinnen, es sei ungerecht, wenn in Natur oder Kultur, meist beidem zugleich, Männer bestimmte Aufgaben und Eigenschaften hätten, dafür Anerkennung erhielten. Sie vergaßen, daß Frauen von Geburt Anerkennung erhalten, nur weil sie jung und weiblich sind, wie ein Weltwunder dafür gefeiert, weibliche Reize zu entfalten, auch wenn sie nichts leisten, wogegen Männer sich Anerkennung hart erarbeiten müssen, wobei weibliche Wahl dafür sorgt, daß nur höchstens 20% der Männer damit erfolgreich sind, wogegen mindestens 80% sich abrackern, plagen und mühen können wie sie wollen, dafür aber nicht belohnt, sondern mit diskriminierendem Ausschluß von Fortpflanzung bestraft werden. Wenn sich alle mehr anstrengen, erhöhen sich lediglich die Ansprüche der Frauen; die 80%-Regel gilt weiter. Das ist die Grundlage einer realen strukturellen Diskriminierung von Männern, die nachweisbar und meßbar ist, im Gegensatz zu falschen feministischen Unterstellung aus Bauchgefühl und schiefer Wahrnehmung, die eine Verschwörungstheorie ist.

Feministinnen forderten alles, was männlich war, Männer sich mühsam erarbeitet hatten. Daß Männer das taten, um von Frauen und Gesellschaft anerkannt zu werden, begriffen sie nicht oder wollten sie aus Männerhaß oder feministischer Befangenheit nicht begreifen. Die verherrlichte ‚Gleichheit’ bedeutete tatsächlich, daß Männer abstürzten, weil Feministinnen ihnen genommen hatten, was Frauen von ihnen verlangen. Frauen vermännlichten also nicht nur durch männliche, oft stressige Berufe, sondern sie verloren Achtung vor Männern, die nicht spezifisch männliches mehr anzubieten hatten, was Feministinnen ja als oberteuflische angebliche ‚Benachteiligung’ verboten, verfolgt und mit Staatsmacht sowie diskriminierenden Quoten ausgelöscht hatten.

Wenn Männer sagten, das sei natürlich und notwendig, würde von Frauen so gewünscht, hatten sie zwar faktisch recht, doch das zählte nicht in der feministische Gesellschaft oder angesichts eine parteiischen, schiefen Wahrnehmung, die meine Bücher, darunter „Die Unterdrückung der Männer”, erklären. Die Männer wurden dann beschimpft, ‚biologistisch’ zu argumentieren, was zu einem der schlimmen Schimpfworte wurde. Während Natur beseitigt werden mußte, wenn sie Männern irgend etwas gab, erklärten die gleichen Feministinnen, sowohl die Suffragetten und die erste Welle, als auch alle späteren bis zu Meike Stoverock mit ihrem Traktat, umgekehrt weibliche Wahl durch sexuelle Selektion zu einem natürlichen ehernen Gesetz, das Männer anerkennen müßten.

«Evolutionsbiologin: Viele Männer werden keine Sexualpartnerin mehr finden
Sie hat ein Buch über das evolutionäre Prinzip der „female Choice” geschrieben, wonach die Weibchen den Zugang zu Sex kontrollieren.
Nicht alle Männchen kommen zum Zug, viele bleiben ohne Weibchen und ohne Sex. Das ist die Female Choice, ein Gesetz der Evolution. …
Meike Stoverock breitet das Panorama evolutionsbiologischer Zusammenhänge genüßlich aus
„Sie sind der ‚Rest’, die Nicht-Premiummännchen, der … übrigbleibt und keine Chance auf Fortpflanzung hat.»2 (Deutschlandfunk)

Wie üblich fiel Feministinnen gar nicht auf, daß sie selbst den radikalsten Biologismus nach ihrer eigenen Definition betrieben. Wäre diese Wahl in männlicher Hand, hätten sie 150 Jahre wütenden Sturmlauf betrieben, um diese bis in geringste unterschwellige psychische Reste vollständig auszumerzen. Doch weil es vorteilhaft für feministische Machtträume erscheint, argumentieren sie exakt gegenläufig, nämlich mit extremem Biologismus.

Es ist eine Frage der Logik, daß entweder menschliche Natur zu schützen ist; in diesem Falle muß jede feministische Welle und jede Schädigung dieser Natur seit Jahrhunderten vollständig aufgehoben und die Natur wieder uneingeschränkt in ihr Recht versetzt werden. Oder, wenn Natur nicht sakrosankt ist, sondern sich im Glauben heutiger Utopisten verbessern läßt, dann müssen aus logischen Gründen nicht nur alle Unterschiede und Stärken von Männern beseitigt werden, sondern ebenso alle Dominanzmittel von Frauen. In letzterem Falle wären Feministinnen die bösesten Unterdrücker aller Zeiten, weil sie eine total einseitige Dominanz des Weibes über den Mann absichtlich aufgebaut haben. Im ersteren Falle wären Feministinnen ebenfalls die bösesten Unterdrücker und Kulturzerstörer aller Zeiten, die natürliche Lebensgrundlagen und Ausgleich zerstörten in einem egoistischen Wahn, der von Anfang an unberechtigt war, nämlich auf Irrtum beruhte.

Von den Suffragetten bis zu Meike Stoverock ist Feminismus radikaler, militanter Biologismus, genauer: ein einseitiger Biologismus für Frauen, wogegen gegen Männer das genaue Gegenteil gilt, nämlich ein dogmatischer Antibiologismus.

Feministinnen dokumentieren das Scheitern gefühliger Frauen an Logik und Realität. Sie haben nicht nur unsre Kultur zerstört und unsre Natur schwer geschädigt, sondern wissen selbst nicht, was sie eigentlich wollen: Sie müssen sich entscheiden. Ganz gleich, ob sie sich für oder gegen biologische Natur entscheiden, in jedem Falle war das Wirken des Feminismus zerstörerisch und ungerecht, hat die biologisch dominante und bevorzugte Seite der Frauen noch bevorzugter, die diskriminierte Seite noch diskriminierter gemacht.

Holt euch die Gesamtausgabe ‚Deichmohle’ in 34 Büchern. Echte Feminismuskritik gibt es nur in Büchern Deichmohles. Andere wollen oder können es nicht kapieren, eiern herum, wollen sich diese fundamentale Ungerechtigkeit nicht eingestehen. Das gewaltige Empathieversagen gegenüber männlichen Verlierern färbt auch auf die Bücher ab, die das Empathieversagen und dessen Ursachen beschreiben. Auch die sogenannte Männerbewegung versagt, solange sie diese Bücher und ihre Argumente ignorieren.

Fußnote

2 https://www.deutschlandfunk.de/zukunft-der-menschheit-evolutionsbiologin-viele-maenner.1310.de.html

Männerfeindlich, grundgesetzwidrig: BRD-Regierungen

Männerfeindlich, grundgesetzwidrig: BRD-Regierungen

«Vorstoß der SPD
Frauenfeindliche Motivation soll bei Straftaten extra vermerkt werden …
Von Maik Baumgärtner und Ann-Katrin Müller 17.02.2021

So soll „Gewalt gegen Frauen bzw. die frauenfeindliche Motivation der Täter gesondert in der Polizeilichen Kriminalstatistik” erfaßt werden, „um das Ausmaß dieser menschenverachtenden Verbrechen und Vergehen zu erfassen”, sagte ein SPD-Sprecher dem SPIEGEL.»1 (Spiegel)

Nach Ansicht der Doppelmoralisten der SPD ist die von Feministinnen aller Wellen sehr oft und deutlich gezeigte männerfeindliche Motivation, aus der heraus auch Freude über Mord an Männern bekundet wurde, offenbar nicht existent und auch kein „menschenverachtendes Verbrechen”, dessen Ausmaß seit Generationen völlig unter den Tisch gekehrt wird, nicht aber erfaßt wird. Schlimmer noch: Der Gesetzesvorstoß schließt solche Gewalt und Motivation ausdrücklich von der Erfassung aus, wobei gleichzeitig das Grundgesetz verletzt wird, indem ein Gesetzesvorschlag nur Handlungen gegen eine Gruppe (Frauen) bestrafen, ahnden oder erfassen soll, nicht aber gleiche Handlungen gegen eine andere Gruppe (Männer). Wer das fordert, müßte als Verfassungsfeind nicht nur beobachtet, sondern aus dem Staatsdienst entlassen und seine Partei wegen Verfassungsfeindlichkeit verboten werden. Etablierte Parteien außer der AfD unterstützten Grundgesetzverstöße oder Verfassungsbrüche solcher Art, die in Form einseitiger Maßnahmen nur für Frauen, nicht aber Männer, schon oft erfolgten, sind daher als verfassungsfeindlich auffällig geworden; die FDP eierte, indem sie weder diesem grundgesetzwidrigen Vorgehen widersprach, noch einen Handlungsbedarf sah, nur in einem Konjunktiv möglichen Mißbrauch befürchtete.

«Expertinnen hatten deswegen unter anderem gefordert, Frauenfeindlichkeit als eigene Ermittlungskategorie einzuführen. Außerdem solle der Strafgesetzbuchparagraph 46 zu strafverschärfenden Motiven um ‚geschlechtsspezifisch’ ergänzt werden.

Der SPIEGEL hatte dazu alle 222 weiblichen Bundestagsabgeordneten gefragt.
64 Abgeordnete aus allen Fraktionen außer der AfD haben Fragen beantwortet.
Drei Viertel von ihnen (73 Prozent), forderten, die Ermittlungskategorie einzuführen.
34 Prozent sprachen sich zudem für eine Ergänzung des Paragraphen 46 aus. …
Zu den spezifischen Expertenforderungen, etwa, eine eigene Ermittlungskategorie für frauenfeindliche Gewalt einzuführen, äußert sich Ziemiak nicht. …

Ulla Jelpke, innenpolitische Sprecherin der Linksfraktion, ist für die Einführung einer eigenen Kategorie ‚Frauenhaß’ für die Kriminalitätsstatistik.
Bei der Ergänzung des Strafrechtsparagrafen 46 warnt sie vor dem Begriff ‚geschlechtsspezifischer’ Motive: „Das halte ich für ein zweischneidiges Schwert, das sich auch gegen die Frauen selbst richten kann.” So könnten mit dieser Begründung etwa manche feministischen Parolen, die als Beleidigungen oder Bedrohungen angezeigt werden, wegen vermeintlicher Männerfeindlichkeit verfolgt werden, sagt Jelpke.

Um das zu vermeiden, sollte konkret Frauenfeindlichkeit oder Homophobie als Motiv benannt werden.» (Spiegel, a.a.O.)

Damit entlarvt sich die Linke als eine im Kern verfassungsfeindliche Partei; Grüne, SPD, CDU, CSU haben verfassungswidrige Inhalte zunehmend zu Kernfragen ihrer Agenda erhoben. Die FDP eiert, widerspricht grundgesetzwidrigen Prinzipien aber nicht grundsätzlich. Sie würde in einer Koalition solche Politik jederzeit mittragen.

P.S. Vor 5 Jahren erschien mein Buch „Die Unterdrückung der Männer”, dessen erstes Kapitel über „Weibliche Wahl” die evolutionären Grundlagen weiblicher biologischer Dominanz herausarbeitet. Das wurde vom feministischen System genauso ignoriert wie alles, was seit 1968 aus den Resten der zum Verschwinden verschwiegenen einstigen schweigenden Mehrheit übrig geblieben war. Am 20.2.21, mit 5 Jahren Verspätung, erscheint ein feministisches Plagiat, das wie üblich die biologische Dominanz durch weibliche Wahl als feministisches Unterdrückungsinstrument gegen Männer richtet. Im Gegensatz zu meinem Original wird solch eine Verdrehung von einem Publikumsverlag herausgebracht und beworben, sich zweifellos verkaufen. Diese Schieflage ist systematisch, jubelt seit Generationen feministischen Dünnpfiff zu Sensation und Verkaufsknüller hoch, wogegen kritische Bücher im Ansatz erstickt, totalignoriert oder, wenn sie sich nicht mehr verschweigen lassen, mit wüster Diffamierung und Hetze und gehässigen Tiefschlägen erledigt werden.

Übrigens heißt ihr Buch wie das Anfangskapitel meines Buches in englischer Fassung, nämlich „Female Choice”. (Sie denglischt halt.) Schon die erste feministische Welle forderte – nach feministischer Definition hochgradig ‚sexistisch’ –, daß Frauen einseitige Wahl an Männer haben sollten, „um die Rasse zu bessern”, aber Männer nicht an Frauen. Das war Standpunkt der Suffragetten, wie mein Buch „Zensiert: Erster Band zur ersten Welle” beweist. Ungerecht, männerfeindlich und zerstörerisch war Feminismus bereits damals.

Sorgt dafür, daß endlich das Original „Die Unterdrückung der Männer” gelesen wird, das viele verblüffende Wahrheiten beweist, nicht gehässiges feministisches Lügengeschwurbel, das eine feministische Gesellschaft hochjubelt. Die Ungerechtigkeit, die in solcher Ungleichbehandlung steckt, ist ungeheuer. „Die Unterdrückung der Männer” verdient nicht nur ‚gleiche’ Beachtung, denn sie beschreibt Tatsachen, die Wahrheit. Das feministische Machwerk ist auf Lügen, schiefer Wahrnehmung, gefühliger Bauchnabelschau und utopischer Ideologie begründet, die hysterisch betrieben wird. So ein Schmarrn verdient kein Publikum und nicht die Lebenszeit, es zu lesen. Diese Gesellschaft ist höchst ungerecht: Die Dinge geschehen genau falsch herum!^In dieser Welt „geht die Waage der Gerechtigkeit falsch” – immer werden ausschließlich feministische Lügen in Massenmedien und Publikumsverlagen verbreitet, aber niemals ihre Widerlegung, Tatsachen und Wahrheit.

Schreibt der Dame auf Amazon und andernorts zu ihrem dämlichen Buch eine Rezension und verweist auf mein Original mit der entlarvenden Wahrheit: http://publish.bookmundo.de/books/202984

Fußnote

1 https://www.spiegel.de/politik/deutschland/gewalt-gegen-frauen-spd-will-frauenfeindliche-motivation-gesondert-erfassen-a-8cdf4459-4952-4268-b63b-31121562a1c7

Das Rad der Reinkarnationen dreht sich

Das Rad der Reinkarnationen dreht sich

Ständig reinkarnieren meine Bücher sich neu. In den letzten Tagen wurden ergänzt:

Klimaangst und anderer Unfug

Zeitzeuge: Reise nach Süden

Fulminantes Finale, Krönender Abschluß

 

Und nicht zuletzt, erhielt das Hammerbuch „Abrechnung mit dem Feminismus” ein weiteres vielsagendes Bild auf die 484 Seiten gequetscht, von denen viele farbig bebildert sind.

Diese Bücher wirken umwerfend; bestellt und wundert euch, was hierzulande viele Jahre ignoriert wurde, weil es nicht ins Narrativ paßt. 

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