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Denker und Dichter

Kategorie: Literatur (Seite 1 von 16)

Zensur

Zensur

Klassische Zensur beruhte darauf, daß einige skandalöse Werke nach ihrer Veröffentlichung verboten wurden, oder deren Veröffentlichung untersagt wurde, meist aufgrund Verletzung von Tabus. Schlimmer als Verletzung sexueller Tabus wurde eine politische Begründung angesehen. Es gab sogar Stimmen, die sexuelle Tabus ausdrücklich begrüßten, jedoch politische Freiheit verlangten.

Sogar die Inquisition des Mittelalters, der bislang schlimmste Fall, bezog sich nur auf einzelne inkriminierte Werke, nicht aber in Sippenhaft alle Werke des Verfassers.

Moderne Zensur ist viel heimtückischer, seit die erste feministische Welle noch vor dem Ersten Weltkrieg mit Drohungen und Boykott versuchte, Druck auf Herausgeber auszuüben, Artikel oder Bücher mit ihnen ungenehmen Argumenten nicht zu veröffentlichen. Nicht mehr Machthaber von Staat oder Kirche, sondern ein ideologischer Mob mühte sich nur, bestimmte Gedanken zu verbieten und somit anderen Menschen auszutreiben.

Das war ein Novum; die Neuerung zielte darauf ab, der Mehrheit ihrer Gesellschaft ihr Denken, Fühlen und Verhalten auszutreiben und durch ein anderes, erwünschtes zu ersetzen, das mit solchem Druck aufgenötigt wurde. Damit begann etwa zeitgleich mit dem 20. Jahrhundert ein Zeitalter unterdrückerischer Ideologien, die sich selbst als ‚Befreiung’ und ‚Menschheitsbeglückung’ anpriesen, während sie tatsächlich nicht nur Meinungen und Andersdenkende unterdrückten, sondern gewachsene, überlieferte Kultur zerschlugen („Kulturrevolution”), worauf systematische Umerziehung folgte. Darin glichen sich im wesentlichen Feminismus und die darauf folgenden Systeme Kommunismus und Faschismus.

Mit den 1968ern wurden deren Methoden nochmals erweitert und verfeinert. Heute geht es darum, Lufthoheit im Kinderzimmer zu erlangen, Fühlen, Bewußtwerden und Denken von frühester Kindheit an zu leiten. Bereits die Begriffe, mit denen wir die Welt erkennen und benennen, wurden ideologisch umgedeutet. Die Art, wie wir wahrnehmen, wurde uns von Feminismus, Genderismus, Umweltpropaganda und anderen grünen Themen, sowie Migrationpropaganda und ‚Antirassismus’ gründlich verbogen, damit wir die Welt nicht mehr unbefangen wahrnehmen, sondern nur in einem Begriffssystem, dessen Wörter, Begriffe und Wahrnehmungsmuster bereits eine verfälschte, politisch korrigierte Zerrform der Wirklichkeit bieten. Alles, was nicht ‚politisch korrekt’ ist, entzieht sich somit unsrer Wahrnehmung.

Ja, es verhält sich sogar noch krasser: Was in Medien gezeigt wird, ist Propaganda, aber beileibe nicht nur deswegen, weil Inhalte falsch sind – das mag von Fall zu Fall hinzutreten. Doch das Kernproblem geht viel tiefer und entzieht sich unserer Wahrnehmung: Bereits die Themen, mit denen Medien uns täglich überschütten, sind blühender Unsinn, die wenig über die wirkliche Welt, umso mehr über die Ideologie der Journalisten aussagen. Man könnte die reale Welt gänzlich abschalten, ohne einen sonderlichen Unterschied zu bemerken, weil die sogenannten Nachrichten der Medien längst nur noch hysterische Wahngebilde befallener Generationen von Journalisten beschreiben, mit der physikalischen oder biologischen Wirklichkeit aber keinen Zusammenhang mehr haben. Medien spiegeln nicht länger die Welt, sondern ihre eigene utopistische Verirrung. Medien vermitteln keine Nachrichten mehr, sondern die Wahnwelt von politischen Hysterien Befallener, die letztlich bereits mit der ersten feministischen Welle an die Macht kamen. Seitdem stolpern wir von einer Verrücktheit in die nächstgrößere.

Seit spätestens 1968 ist es nicht mehr möglich, eine ernstliche Kritik an diesem hysterischen Machtblock, der permanente Kulturrevolution betreibt, an die Öffentlichkeit zu bringen. Meine Bücher, die das seit den 1980er Jahren beschreiben, haben keine Chance. Je mehr Begriffe und Themen aller Medien, einschließlich Büchern, Filmen, Unterhaltungsschaus und Musik sich von der Wirklichkeit gelöst haben, von Produkten irrationaler Hysterie geprägt sind, ob diese nun gerade CO2-Angst, instrumentalisierte Coronafurcht, Angst vor Feinstaub, Waldsterben, Klimaerwärmung, neuer Eiszeit, Patriarchat, ‚strukturellem Rassismus’, ‚Rechtspopulisten’ oder Verschwörungstheoretikern mit Aluthut sind, der natürlich immer dem Gegner zugedichtet wird, nie aber bei sich selbst gesehen, desto befremdlicher wirkt alles, was noch einen Hauch von Realismus enthält.

Meine Bücher werden seit Jahrzehnten nicht gelesen. Doch nicht ‚Zensur’ oder anderweitiger Ausschluß aus der Öffentlichkeit ist das schlimmste, sondern die Verbiegung in Wahrnehmung, Denken, Weltsicht und Charakter von Zeitgenossen. Indem unerwünschtes Denken ausgeblendet wird, verengt sich die Sicht auf die Welt zu einem Tunnelblick, der immer schmaler wird. Viele wichtige Erkenntnisse dessen, was wirklich geschieht, werden unvorstellbar, undenkbar. Die Menschheit entwickelt sich deshalb in eine falsche Richtung. Sie verirrt sich immer schlimmer. Geistige Innovationen können nicht mehr stattfinden, weil politische Korrektheit jeden Ansatz dazu erstickt. Schon kleine Kinder spüren, welche Gedanken, Einfälle und Antriebe Erwachsenen ungenehm sind, merken, daß sie dem nicht nachgehen dürfen, weil sie sonst in Ungnade fallen. Dadurch ziehen unsre Genderisten, Antirassisten und sonstigen Umerzieher verkrüppelte Generationen heran. Doch nicht nur das. Wichtige neue Gedanken entstehen gar nicht erst, weil die ganze Denkrichtung mitsamt den dazu nötigen Begriffen tabuisiert ist. Daher sind Zeitgenossen blind, unfähig, angemessen auf Anforderungen der Wirklichkeit zu reagieren; sie handeln selbstmörderisch naiv, weil sie im Netz utopischer Ideologien gefangen sind.

Fast unmöglich ist es, unter solchen Umständen noch wirklich grundsätzliche, tiefgreifende Kritik zu entwickeln. Noch nicht einmal ein Bedürfnis besteht, dies zu tun. Ein Betriebsunfall wie das Entstehen meiner Bücher ist äußerst unwahrscheinlich; wenn dieser aber geschieht, will niemand sowas unbequemes lesen. Daher ist ein Verbot überflüssig, ja schädlich, würde es doch die Aufmerksamkeit erst auf das lenken, was nicht gelesen und nicht wahrgenommen werden soll.

Meine Bücher dokumentieren seit den 1980ern Absagen aus Gesinnungsgründen. Anschließend wurde mein Profil mitsamt ungefähr 25 Büchern auf ePubli gelöscht. Für ein relativ harmloses literarisches Reisebuch hatte ich im Entstehungsjahr vier (!) interessierte Verlage, was für einen unbekannten Schriftsteller sehr selten ist. Zweimal erhielt ich für das Buch einen Verlagsvertrag – zerschlagen haben sich beide. Ein Verlag schickte mir wenige Tage nach Unterschrift die Kündigung. Der Verleger wollte sehr gern das Buch herausbringen, weil es ihm gut gefiel, doch sein Dienstleister – wohl die Druckerei – hatte sich geweigert, „an einem Buch von Deichmohle mitzuwirken”. Sippenhaft schlimmer als die Inquisition des Mittelalters. Das ist der CancelCulture-Staat, der Gesinnungsterror geistiger ANTIFA, die jemandem mit ‚falscher’ Meinung kein Brot verkauft, ihn ohne Übernachtungsmöglichkeit im Hotel auf der Straße stehen läßt, für seine Entlassung sorgt, ihn und seine Familie bedroht – wie übrigens zuvor Feministinnen, von denen sie die Methode lernten, doch das ist den meisten unbekannt, weil solche Information mitsamt meinen Büchern ja jahrzehntelang erfolgreich unterdrückt worden war.

Doch jetzt geht es noch einen Schritt weiter: Jetzt wurde einem Magazin, das eine Besprechung meines Buches „Die Unterdrückung von Männern” auf Youtube veröffentlichen wollte, dieses von Youtube gelöscht, bevor es veröffentlicht worden war! Bislang war es nur dem Magazin und mir zugänglich; wir besprachen noch Feinschliff. Eingestellt am späten Abend des 14. Oktobers war das Video nach der Nachtpause am 15. Oktober um 7:10 frühmorgens gesperrt. Außerdem erhielt das Magazin eine Verwarnung.

Die Begründung ist, wie so oft, blühender Unsinn. Keinerlei Haß, keine scharfe Rede, sondern eine lockere, entspannte sachliche Darstellung wissenschaftlicher Argumente. Als ‚Haß’ gilt in derzeitiger Gesinnungsdikatur, was extremistischen, aber vorgeschriebenen Gesinnungen widerspricht.

Für eine Woche ist das Magazin gesperrt. Facebook reagierte ähnlich absurd; in genau einer Gruppe wurde derselbe in anderen Gruppen problemlos geteilte Beitrag, der nur aus einem einzigen Wort „Zensur” und der URL dieses Artikels bestand, gesperrt:

Das Wort ‚Zensur’ widerspricht den Gemeinschaftsstandards bei Facebook, jedenfalls wenn Jan Deichmohle es geschrieben hat und in jener Facebookgruppe teilen will. Genau das ist Zensur. Einen schlagenderen Beweis für willkürliche Zensur konnte Facebook gar nicht liefern.

Zeitgleich versuchen zunehmend linksradikaler und kulturrevolutionärer gewordene Massenmedien in den USA, so wie sie das in der BRD seit vielen Jahren erfolgreich tun, das Ergebnis von Wahlen zu manipulieren, indem sie täglich zwar wüste Hetze, Verleumdungen und Verdrehungen gegen Präsident Trump, die AfD, Salvini, Orbán oder andere bringen, die sich aus der üblich gewordenen kollektiven Hysterie mehr oder weniger heraushalten, wobei der Spiegel gar mit Verleumdungen Trumps mit abgeschnittenem Kopf und anderen ebenso bösartigen wie unsachlichen Darstellungen glänzte, aber auf der Gegenseite jegliche sachliche Kritik unterdrückt. Offensichtliche Fakten über die Verwicklung des Kandidaten Biden in Korruptionsaffären seines Sohnes wurden von Twitter und Facebook massiv und automatisiert gesperrt. Nicht nur gelöscht wird es, sondern es ist nicht einmal möglich gewesen, eine URL mit dem seriösen Zeitungsartikel einer angesehenen Zeitung in einem Kommentar zu verwenden.

Als ‚schädlich’ gelten richtige Informationen, von denen die Wahl eines Vertreters der linken Gesinnungsdiktatur gefährdet werden könnte. Unschädlich ist dagegen wüste Hetze gegen Trump im faschistischen Stürmerstil. So kraß propagandistische und einseitige Medien hat es kaum je in der Geschichte gegeben. So kann keine Demokratie funktionieren.

Lest die Bücher: www.quellwerk.com. Es hat einen Grund, weshalb Deichmohles Bücher mit aller Macht aus der Öffentlichkeit gehalten und vom Lesen abgeschreckt werden soll.

 Auch mit Geld versucht Mark Zuckerberg anscheinend, Einfluß auf Wahlkommissionen zu nehmen.

Twitter setzt systematisch die Einschränkung kritischer Zeitungsberichte über Kandidat Biden fort. Die Verfahrensweise wechselt, das Ziel bleibt bestehen.

Teilen und Weiterverbreiten kritischer Berichte über Kandidat Biden scheint entweder verhindert zu werden oder gefährlich zu sein.


Überarbeitung der Bücher

Überarbeitung der Bücher

Meine Bücher werden ständig überarbeitet und auf den neuesten Stand gebracht; zuletzt vor einigen Tagen aus dem Anlaß, der hier berichtet wird.

Vom Feminismus getriebene ‚Männerrechtler’ und ‚Incel’ haben meist ihre eigene, kurzfristige, auf Prinzipien früherer feministischer Wellen fußende Agenda, die sie ebenso wie ihren Platzhirschstatus rücksichtslos durchsetzen, indem sie konkurrierende Richtungen wie meine, die allen feministischen Wellen gleichermaßen den Boden unter Füßen wegziehen und eine neue, konsistente Denkweise aufbauen, als Gefahr für ihren eigenen Status und ihre Sicht rücksichtslos bekämpfen. Vor Tagen verhöhnte mich ein Incel der USA, der das auch bei vielen Pseudomännerrechtlern bei uns verbreitete Problem teilt: Er hatte zwar viel angelesenes Faktenwissen, sah aber Zusammenhänge nicht, hatte seine eigene Ideologie und wehrte höhnisch alles ab, was er als Gefahr für seine Ideologie sowie seinen Status ansah. Er hatte wohl fast allen eine Art Wikipedia für Incel geschrieben und ist festgefahren in seinen Ansichten. Exakt genauso ging es mir in der deutschen Szene.

Diese zwar viele Fakten kennenden, aber geistig unbeweglichen Platzhirsche haben meinen Büchern und Argumenten, seit sie endlich zwar theoretisch verfügbar, aber in einer Filterblase isoliert sind, mehr geschadet als Feministen, haben sozusagen die Schmutzarbeit für diese geleistet. Der Incel wollte das übliche: Von mir gratis Fakten mundgerecht präsentiert haben. Ich habe auf Twitter Kopien der Debatte gesichert: Er drohte mir mehrfach „URL oder ich blockier dich”. Über 30 Jahre Aktivismus gegen dasselbe Problem, als es Leute wie ihn und seine Richtung gar nicht gab, eine Pionierarbeit, die besser durchdacht ist als seine Einträge im Wikipedia-Stil, zählen nichts. Ich werde herumkommandiert und beschimpft. Das ging nach hinten los. Wer sich so schlecht benimmt, hat seinen Incel-Status verdient, was ich ihm öffentlich bescheinigt und ihm jede Unterstützung wegen unmanierlichen Benehmens, Arroganz und Drohungen gegen mich entzogen habe.

Er verspottete mein Buch als ‚Blog’-Erguß, den ich mir zurechtgebogen hätte. Schlimmer hätten Feministen nicht höhnen können. Männer sind halt ihre schärfsten Feinde. Sie müssen sich seit jeher gegenseitig bekämpfen, um in der männlichen Hierarchie aufzusteigen, Status zu erringen, damit sie in der Gesellschaft und bei Frauen ankommen. Feministen können sich ins Fäustchen lachen, weil aufgrund ihrer evolutionären, biologischen Lage, Männer sich gegenseitig fertigmachen. Feministen brauchen bloß lachend zusehen; sie hätten sowieso kein einziges brauchbares Argument und würden hochkantig verlieren.

Obwohl Feminismus so schlecht ist, haben sich in den USA gerade erstmals zu Wort meldende Incel – meine Bücher, die es seit Ende der 1980er Jahre gab, wurden ja ignoriert und so verhindert –, auch keine hinreichend guten Argumente, denn sie träumen davon, sexuellen Zugang zu Frauen zu verlangen, wofür sie von vielen Männern und erst recht Frauen verspottet und angefeindet werden, wobei es ihren Gegnern leicht fällt, ihr Problem und Anliegen als ‚ungebührliche Einschränkung der Freiheit Anderer’ hinzustellen. Mein Nachweis der „Unterdrückung von Männern” seit Urzeiten wäre hierbei der entscheidende Durchbruch, der zeigt, daß tatsächlich die diskriminierten männlichen Verlierer in ihrer Freiheit ungebührlich eingeschränkt werden, aber genau dieser nötige Durchbruch wird ausgerechnet von diesem Incel, der besser daran täte, meine überzeugenden Argumente dankbar anzunehmen, verächtlich verhöhnt. Mit seiner Arroganz mir gegenüber schneidet der Bursche sich ins eigene Fleisch, ebenso wie die Platzhirsche bei uns.

Er würde kein Buch von mir lesen – das haben mir schon viele Schlaumeier erklärt, die sich aber befugt fühlten, ungelesene Bücher im voraus zu verreißen –, schon gar nicht auf deutsch! –, nur um an ein Bildzitat zu gelangen. Hier merkt man, daß es sich um den Typ Faktensammler handelt, der auch bei uns verbreitet ist: Sie lesen meine Argumente, ignorieren alles, verstehen nichts, schreiben dann hinterher, sie hätten ein paar Quellen gefunden, die sie noch nicht kannten. Von meiner Arbeit haben sie kein Wort begriffen. Mein neues Gedankengebäude ist ihnen zu ungewohnt und fremd, um Sinn und Bedeutung zu verstehen. Sie nutzen meine Bücher nur als Literaturindex der von mir verwandten Quellen. Außerdem wollen sie alles gratis mit einem Mausdruck lesen, um dann hinterher abzulästern. Ich habe ihm erklärt, daß ich nicht sein Sklave bin, der alles umsonst vor seine Füße zu werfen hat, um danach noch als Dank getreten zu werden. Solche Behandlung durch Männer habe ich satt; derartige Typen schaffen es noch, sich genauso unbeliebt zu machen wie Feministinnen, weil sie ähnlich emotional und unfair auftreten. Möglicherweise kommt auch noch eine besondere Arroganz hinzu, weil sie sich in den USA als mächtig vorkommen und mich als Bittsteller sehen, der zu dienern habe, wie bei Peter Wright von A Voice for Men, der mich verbannt hat, nachdem er einige der besten Artikel seines Magazins von mir veröffentlicht hatte. Als ich um Rat gefragt hatte, wie ein Verlag im englischsprachigen Raum zu finden sei, fand er wohl, ich sei nicht dankbar genug für die Veröffentlichung mehrerer Artikel, für die es keinen Cent gab, die er selbst gelobt hatte und viele interessierte Leserkommentare einbrachten, in denen er dann anfing, über mich herzuziehen: „Jedes Kind kann ein Buch bei Amazon hochladen”. Aber Herr Schneeflocke konnte zwar mir gegenüber austeilen, Kritik und Konter von mir nicht vertragen. Denn er ist ja der große US-amerikanische Peter, der AVfM in Alleinarbeit betreibt. Deshalb darf er den Bittsteller Jan anfahren, aber Jan darf nicht kontern. Deshalb schrieb er, keine Artikel von mir mehr zu veröffentlichen, was ich dokumentierte, wie jede Absage von Verlagen oder anderen Medien. Daraufhin Bann! Ich hätte seine Ankündigung, keine Artikel mehr zu veröffentlichen, nicht veröffentlichen dürfen. Das ist ein unfaires Begehren wie bei Verlagen, die erst meine Bücher absagen, weil sie ihrer Gesinnung widersprechen, um dann sauer zu sein, wenn ich ihre Absagen als Beweis von Gesinnungszensur zitiere. Es ist eine Grundlage meines Vorgehens, jede Absage zu dokumentieren, ganz gleich von wem. Es wäre ungerechter Doppelstandard, willkürlich bei einigen die Augen zuzudrücken, um nur andere zu nennen: genau das werfe ich unsren etablierten Medien vor und darf es gewiß nicht selbst tun. Wenn ich Absagen aus nicht sachlichen Gründen dokumentiere – das ist ein wichtiger Teil meiner Bücher –, dann bei ausnahmslos allen oder bei keinem.

Bei dem Wiki-schreibenden Incel hatte ich auch noch Pech. Das einzige, was ihn interessierte, waren ja nicht meine Argumente und neuen Sichten, die ihn als Konkurrenz für seine Agenda störten, sondern nur ein einziges Quellzitat. Da meine Bücher überquellen vor Zitaten, hatte ich aus Gründen der Lesbarkeit in diesem Falle keinen Artikel zitiert, sondern nur die Graphik mit Quellenangabe benutzt. Dabei war vor fünf Jahren auch noch ein Schreibfehler aufgetreten (‚Ch’ statt ‚K’), ein wenig peinlich. Zwar wurde der im Buch korrigiert, aber nicht im englischen Artikel. Solche Kleinigkeiten passieren mir normalerweise nicht; der ganze Artikel und das zugehörige Buch sind voller vollständig korrekter Zitatangaben; ausgerechnet bei dem einzigen, was ihn interessierte, war ein Schreibfehler und keine genaue URL, weswegen ich das nachreichte.

«A recent bottleneck of Y chromosome diversity coincides with a global change in culture» (researchgate.net1, genome.cshlp.org2)

Zwar habe ich in der Internetdebatte das Bild mit voller Quellenangabe und Nennung des wissenschaftlichen Artikels, dem es entstammt, am nächsten Tag nachgereicht, aber er hatte mich schon vorher öffentlich abgetan, weil er auf die Sekunde auf Befehl die URL haben wollte, alles andere von mir aber ignorieren. Er benahm sich, wie man es sonst von Correctiv-Faktenverdrehern, Antifanten oder Feministen kennt.

Solcher Streit wird solange weitergehen, wie meine Bücher nicht gelesen und von Publikumsverlagen herausgebracht werden, oder Platzhirsche sich arrogant verhalten.

Da ihm das Ergebnis nicht paßte, mäkelte er an der Graphik herum. Nun mag es verschiedene Ansichten unter Genetikern geben, wann der letzte gemeinsame Vorfahre zeitlich anzusetzen ist, und ob es dabei Unterschiede gibt bei Männern und Frauen oder nicht. Das ändert aber nichts an dem Befund der Größe jenes Teils der Population, die an der Fortpflanzung teilgenommen hat. Von ihrer Größe hängt ab, wie stark sich die DNS verändert. Ein anderer möglicher Einwand wäre die Kalibrierung. Verglichen werden Veränderungen des Y-Chromosoms, das nur Männer haben, und mütterliche mtDNS der Eizelle, die nur Frauen weitergeben, also nicht Chromosomen entstammt, die alle auch bei Männern auftreten, sondern mütterlichen Mitochondrien. Nun könnte man argumentieren, daß sich die Ansichten unterscheiden, wie hoch die Mutationsrate bei mtDNS und wie bei Y-Chromosomen sei, so daß nicht eindeutig sein mag, wie kalibriert werden muß für den Vergleich. Doch selbst wenn wir schlimmstenfalls die Kalibrierung ändern müßten, bleibt die Kurve grundsätzlich ähnlich vom Verlauf. In jedem Falle pflanzten sich sehr viel mehr Mütter als Väter fort, und bliebe die starke Delle zu Beginn der Zwischenwarmzeit, als sich die Landwirtschaft entwickelte, bis etwa zu den Anfängen der Zivilisation, bestehen. Ob nun 2, 3, 4 oder 5 Mütter auf einen sich erfolgreich selbst fortpflanzenden Vater kamen, der also kein Kuckoldsvater oder Hahnrei ist, hat keine grundsätzliche Bedeutung. Die Tatsache, daß Gene über das männliche Geschlecht gefiltert und zahlreiche Männer sexuell diskriminiert werden, nicht aber Frauen, bleibt unabhängig vom genauen Wert des Faktors gültig, da es immer sehr viel mehr Mütter als leibliche Väter gab.

Lest das Buch „Die Unterdrückung der Männer”, das die Folgen solcher evolutionären Fakten näher erläutert. Es gibt so lange unnötigen Streit, wie die Bücher mit neuen Argumenten und Sichten der breiten Öffentlichkeit vorenthalten werden, was ein nicht hinnehmbarer Mißstand ist. Feministischer Müll überflutet uns seit über 100 Jahren in Massen; Widerlegung wird ignoriert – so geht es nicht weiter! Das muß sich ändern. Bis dahin gibt es Krach mit allen, die Bücher und Argumente unfair ignorieren und ihre Verbreitung behindern.

Quellen

1 https://www.researchgate.net/publication/273631580_A_recent_bottleneck_of_Y_chromosome_diversity_coincides_with_a_global_change_in_culture

2 https://genome.cshlp.org/content/early/2015/03/13/gr.186684.114.abstract

Alles neu macht nicht nur der Mai

Meine derzeit ~32 veröffentlichten Bücher werden ständig auf den neuesten Stand gebracht. Nach der Kiwi-Erfahrung, die kürzlich mit noch schöneren Bildern versehen wurde, traf es gestern den Bilderband Bali, der auch interessante kulturhistorische Beschreibungen hat, die durch neue Nachweise ergänzt wurden. Wer meint, da habe ein Spinner mit Aluhut mal wieder dolle geraten, täuscht sich, denn auch bei den Themen schöngeistiger Unterhaltung verdichten sich die Belege.

Man kann es Zeitgenossen nicht recht machen. Den einen sind die Themen meiner Sachbücher suspekt, weshalb sie gar nichts von mir lesen, um gar nicht in Gefahr zu geraten, ihre Weltanschauung erschüttert zu sehen. Diese ignorieren auch belletristische, also schöngeistige Unterhaltung, nur weil sie entweder von Deichmohle stammt, oder verdächtigt wird, aufgrund gewisser Ähnlichkeiten des Stils ein verkappter Deichmohle zu sein.

Die anderen, eine kleine Minderheit, sind zwar bis zu einem gewissen gerade angetan, weil es gegen die Etablierten geht, doch auch die lesen nicht, weil ich nicht genau ihre Meinung vertrete, sondern irgendwie suspekte Themen und Inhalte ausarbeite. Am allerwenigsten würden sie ein schöngeistiges Buch von mir lesen, dem sie unterstellen, nicht einmal brisant zu sein!

Beide Seiten lesen meine Bücher aus gegenteiligen Gründen nicht, lehnen sowohl Sachbücher wie literarische Werke ungelesen ab. Nicht etablierte Dichter wurden schon immer bespöttelt, doch jetzt kommen noch der gesellschaftliche Graben und ideologische Anfeindung hinzu.

Heute wurde dann noch mein Erstling Kultur und Geschlecht um Bilder ergänzt. Faktisch war keine Ergänzung nötig; wenn aber alle neuen Nachweise berücksichtigt werden sollten, so würde ein weiteres Buch kaum reichen, diese alle aufzunehmen.

Ich habe meine Arbeit getan. Nun ist es an euch, zu kaufen und lesen. Umdenken erfordert Arbeit. Das mag unbequem erscheinen, doch das nötige Umdenken zu ermöglichen ist gerade eine der besten Qualitäten meiner Bücher.

Eisiges Ignorieren nicht nur durch Massenmedien seit den 1980ern, sondern auch MRM

Eisiges Ignorieren nicht nur durch Massenmedien seit den 1980ern, sondern auch MRM

Dies ist eine schmutzige Geschichte bislang ohne glückliches Ende. Wie in meinen Büchern nachgewiesen, gibt es Gesinnungszensur gegen nichtfeministische Sichten seit es feministische Wellen gibt, deren erste bereits 1913 beschrieben wurde, wie ihre ‚Apostel’ – männlich wie weiblich – Druck auf Herausgeber ausübten, damit ungenehme Sichten gar nicht erst öffentlich verbreitet wurden. Das gilt bis heute, wurde 1968 sehr viel krasser, wie meine Bücher mit vielen Fällen dokumentieren. So wurde ich seit den 1980ern auch zum ersten Aktivisten gegen Meinungszensur, neben anderen Themen, und jedes meiner über 30 Bücher dokumentiert die eigene Ablehnung aus Gesinnungsgründen. Das perverse daran ist, daß die Tatsache der Zensur unbekannt bleibt, weil die Bücher gar nicht erst gelesen werden, versteckt von einer sanften Zensur, die nicht wie die klassische erst darauf wartet, daß ein ungenehmes Buch von einem Verlag veröffentlicht oder eingereicht wird, sondern schon im Vorfeld jeden, der sich aus dem Kanon erlaubter Sichten denkt, schon im Vorfeld abschreckt, unterschwellig kaltstellt, ihm die Aufmerksamkeit entzieht. Wie in einer schalldichten Gummizelle dürfen sie herausschreien, was sie wollen, doch es hört einfach keiner, oder es hört niemand hin. Es interessiert keinen. Das ist die zynische Form moderner Meinungszensur. Eine digitale Variante davon ist das Einsperren in Filterblasen sozialer Medien, indem die Sichtbarkeit regierungskritischer ungenehmer Sichten so stark eingeschränkt wird, daß fast nur jene sie sehen, die ohnehin gleicher Meinung sind. Dann toben nicht Einzelne, sondern ganze Grüppchen gemeinsam in ihrer Filterblase, abgehängt vom Rest der Gesellschaft.

Man könnte meinen, literarische Qualität bei Unterhaltung, oder geistige Neuerungen bei Sachbüchern würden sich durchsetzen. Beides ist falsch, das Gegenteil richtig. Wenn ich bei Lesungen, auf Festivals, oder privat jungen Leuten, die meist ‚politisch korrekt’ erzogen und von ihrem Umfeld geprägt sind, aus literarischen Büchern vorlese, glänzen meist ihre Augen, loben sie sowohl Geschichte als auch Vortrag und sind überzeugt vom Talent und daß ich selbstverständlich meinen Weg finden werde; später stolpern sie im gekauften Buch über einen ‚politisch inkorrekten’ Satz und steigen aus. Dann heißt es: „Den Anfang fand ich am besten. Zum Ende bin ich noch nicht gekommen.” Dieselben Bücher wurden von allen deutschsprachigen Verlagen abgelehnt, die es gibt, bis auf eine Handvoll, die von ihnen überzeugt waren, aber eine Veröffentlichung mangels Finanzmitteln nicht stemmen konnten, oder selbst von Medien abgeschnitten und ignoriert werden, weil sie ‚politisch inkorrekte’ Bücher veröffentlichten, daher fast so abgeschottet werden wie ich selbst. Für eines der Bücher fand ich vier interessierte Verlage noch im Entstehungsjahr! Einer unterzeichnete einen Vertrag mit mir, nur um zwei Tage später mitzuteilen, er müsse den Vertrag kündigen und auflösen, weil sein Dienstleister sich geweigert habe, „an einem Deichmohle mitzuwirken”; da er keinen anderen Dienstleister habe, sei es ihm zu seinem Bedauern daher nicht möglich, ein Buch von mir herauszubringen. Der zweite Verlag redete sich mit einem Vorwand heraus: Ein Dienstleister hatte mein Profil mit sämtlichen Büchern ohne Vorwarnung gelöscht und auf Anfragen auch keinen Grund genannt. Einzige Antwort: „Laut Geschäftsbedingungen können wir ohne Begründung Bücher und Profile löschen.” Das war, als dort gerade Verkäufe anzuziehen begannen. Vielleicht hat dort jemand Alarm gegeben: „Politisch inkorrekt. Wollt ihr das wirklich verlegen? Ihr Antifant im Geiste.” Daraufhin war die ISB-Nummer für das Buch neu vorgeben worden, woraus der zweite Verlag nun ein imaginäres Rechtsproblem konstruierte, obwohl er selbst seine eigene ISBN verwendet hätte. Der Verlag drohte mir einen gerichtlichen Prozeß an, weshalb ich keinen Namen nennen darf. Ein dritter Verlag war zwar angetan, hatte jedoch keine Kapazitäten frei; später verschob sich die Veröffentlichungsmöglichkeit auf „frühestens in ein bis zwei Jahren”, bis dann der Verlag aufgegeben wurde, weil sich das Verlegen für Kleinverlage nicht mehr lohne. Der vierte Verlag machte einen Einbandsentwurf, der noch viel schlechter war als mein eigener, was etwas heißen will, weil ich erfahrener Autor, aber nicht Einbandgestalter bin. Außerdem wollte er das Zensurkapitel nicht drucken, in dem die Abweisung aus Gesinnungsgründen für eben dieses Buch nachgewiesen wurde, was ich als inhaltlichen Eingriff in das, was ich zu sagen habe, ablehnte. Daraufhin antwortete der Verlag nicht einmal mehr.

Nun könnte man meinen, aktivistische Sachbücher mit neuen Argumenten müßten doch gelesen werden. Weit gefehlt: noch viel weniger. Jugendliche, die Katzengeschichten oder Phantastik aus einem erfundenen Mittelalter schreiben, Hunderttausende Möchtegernschriftsteller finden, wenigstens in ihrem Bekanntenkreis, ein gewisses Publikum. Aber bei Tabuthemen, wie es Feminismus war, heute Migration, Islamisierung und ‚Rassismus’ geworden ist, gilt das nicht. Das Schweigen ist total, absolut. Neue Argumente, geistige Durchbrüche, die von der etablierten Sicht abweichen, sind genauso tot, ignoriert und unbekannt, als wenn es sie nicht gäbe; sie sind wie lebendig begraben. Es können die überraschendsten Nachweise sein, sie werden so vollständig ausgeblendet, als wären sie nie erdacht und geschrieben worden. Das gehört zum Unterschied zur klassischen Buchzensur: Ein zensiertes Buch existierte, war bekannt, wurde nur eben nicht verkauft. Doch was feministische Wellen aufbrachten, ist sehr viel heimtückischer: Solche Bücher entstehen meist gar nicht erst, weil Menschen von Kindheit an indoktriniert und abgeschreckt werden, ‚falsch’, also abweichend, zu denken, und wenn in seltensten Fällen der Unfall geschieht, daß sie geschrieben werden, so hört niemand hin. Verachtung und Desinteresse sitzen so tief, daß Buch und Autor wie lebendig begraben sind, wie ein Untoter, der in einer Grabkammer zeitlebens eingesperrt schmachtet.

‚Nun halt!’, höre ich den Aufwand: Es gibt aber doch Gleichgesinnte. Wir kennen doch Bücher, die verrufen sind, weil sie ‚inkorrekte’ Sichten enthalten. Da gibt es doch berühmte Vertreter wie Sarrazin und Pirinçci. Dr. Thilo Sarrazin war Mitglied des Vorstands der Bundesbank; als Etablierter war es ihm möglich, ein beachtetes Buch zu verfassen, das auch gelesen wird, ihm Verdammnis, mediale Degradierung und schließlich Parteiausschluß einbrachte. Ein ehemals Etablierter, der einen öffentlich bekannten Namen hat, kann dissidente Bücher verkaufen, wird dann aber nachträglich bestraft. Akif Pirinçci war für Katzenkriminalromane bekannt, ein etablierter Buchautor mit Publikum, der deshalb auch ein dissidentes Buch erfolgreich verkaufen konnte, was ihm nachträglich Ärger bescherte, bis hin zu Boykott durch Gruppen, die Andersdenkende mundtot machen wollen, was übrigens schon 1913 als feministische Methode beschrieben und später von anderen übernommen wurde, und Rauswurf aus seinem ehemaligen Verlag. Sogar Buchläden weigern sich, Bücher der beiden zu verkaufen, doch auch das galt Jahrzehnte früher für feminismuskritische Bücher, sie ich seit den 1980ern dokumentiere.

Das gilt allerdings nur für jene, die schon etabliert waren, daher Zugang haben, den sie sich durch ungenehme Meinung versauen. Viel tiefer, unsichtbarer und zynischer ist jedoch die Unterdrückung jener, die niemals etabliert waren, deshalb völlig ignoriert oder verspottet werden: „Hahaha, ein Möchtegernschriftsteller ohne Erfolg! Wie lächerlich!” Denn hier treffen zwei Umstände aufeinander, ein zeitloser und ein heutiger ideologischer. Seit jeher gibt es Tausende, Zehntausende, inzwischen wohl eher Hunderttausende oder gar Millionen Möchtegernschriftsteller. Ich kenne bald mehr Möchtegernschriftsteller als Leser. Wenn ich einem Mädchen erzähle, ich schreibe Bücher, erhalte ich oft die Antwort: „Ja, das wollte ich auch immer. Ich möchte auch ein Buch scheiben!” oder sogar „Ich habe auch Bücher geschrieben!” Unter Millionen, die es gerne wären, obwohl kaum jemand etwas originelles zu sagen hat, und niemand solch einen heute provozierenden Umbruch im Denken hingelegt hat, geht der Einzelne unter – nicht ein bißchen unter, sondern völlig, total. Wenn dann noch politische Inkorrektheit, moralische Empörung, Verdammnis und systematische Gesinnungsunterdrückung hinzutreten, wird die Unterdrückung des nicht etablierten Autoren, der einer unter Millionen ist, die alle strampeln und sich mühen, so total, als wäre er tot und beerdigt.

‚Halt ein!’, ruft nun wieder der prototypische Skeptiker. ‚Es gibt doch andere, die ähnlich denken.’ Nein, gibt es nicht. Denn gäbe es andere, die gleiches denken, wäre es nicht neu. Das ist ja das perverse an Originalität und Neuerungen: Es muß notwendigerweise etwas sein, was noch niemand auf der Welt gedacht hat oder denkt. Wer eine echte Neuerung macht und nicht nur hohle Floskeln eingebildeter Neuerung schwafelt, steht notwendig ganz allein. Das ist eine Frage der Logik. Es sollte jedem, der mit elementarer Logik nicht überfordert ist, klar sein, daß jemand, der einen wirklich neuen Gedanken hat, unmöglich auch nur einen einzigen Gleichgesinnten haben kann, denn hätte er einen, wäre ja die Behauptung widerlegt, sein Gedanke sei neu.

‚Ja, aber es gibt doch z.B. Feminismuskritiker, Männerrechtler, die es lieben werden, wenn jemand ihnen neue Argumente gibt.’ Tja, das kann man wirklich glauben, dachte ich auch einmal. Aber dann kam es ganz anders. Ich war um 1980 der erste, der von Anfang an feministische Dogmatik und Sichten als vollkommen falsch zurückwies. Bereits damals wollte ich jeden einzelnen Satz von Feministinnen widerlegen, hätte dies können, doch die Zeit reichte einfach nicht, wenn täglich Millionen Feministinnen viel Unsinn erzählen, den ein Einzelner niemals mit seiner knappen Tages- und Lebenszeit bearbeiten und widerlegen kann, und wenn es ihm noch so flott von der Hand ginge. Ich sah die ersten Abtrünnigen des Feminismus aufkommen wie Warren Farrell, der Mitgründer und Unterstützer der zweiten feministischen Welle gewesen war, sich in den 1970er Jahren mit Radikalfeministin Gloria Steinem abbilden ließ, von der genügend Männerhaßzitate überliefert sind, die auch in meinen Büchern dokumentiert sind. Die männerfeindliche Steinem und Farrell geradezu als Paarbild – geändert hat sich daran nichts. Noch im vorigen US-Wahlkampf unterstützte Warren Farrell, der sich treu blieb, die „Frauen sind Hauptopfer von Kriegen: Die Männer, Söhne und Brüder von Frauen sterben” – Hillary Clinton. Doch er gilt als ‚Gründungsvater’ der US-amerikanischen Männerbewegung. Es sagt einiges über die ‚Männerrechtsbewegung’ (MRM) oder ‚Männerrechtler’ (MRA) aus, wenn sie von solch einem Oberfeministen gegründet wurden. Das war genau das, was ich verhindern wollte: daß die vom Feminismus geschaffenen Mißstände auch noch profeministisch verramscht werden. Ich wollte das exakte Gegenteil: Eine echte Widerlegung allen Feminismus, aller Annahmen, Behauptungen und Kampagnen, damit eben nicht solche Weicheier Männer mit feministischen Methoden und Inhalten ködern. Wir sind uns inhaltlich also, trotz vieler Überschneidungen der Methodik und dem Eintreten für benachteiligte Männer, also in geistiger Hinsicht spinnefeind. Ich war da, bevor sich Farrell vom Feministen zum trojanischen Pferd unter Männern wandelte, der eine letztlich feministische Männerbewegung gründete. Inhaltlich wollte ich genau das Gegenteil.

Nun stand Farrell auf der offiziellen Seite, wurde also von Medien und Öffentlichkeit hofiert, konnte eine Bewegung begründen, wogegen ich ein nichts war, ein lächerlicher Bub, der irgendwie nicht so denkt wie er soll, den niemand ernst nimmt, der ausgelacht, verhöhnt und ignoriert wird wie ein Dorftrottel, der irgendwie seltsam wirkt und mit dem niemand etwas zu tun haben will. So kraß ist der Druck, der auf Männern lastet. Männer müssen erfolgreich sein, sonst werden sie lächerlich und ignoriert. Erfolg verlangt aber Anpassung an bestehende Hierarchien, die jedoch feministisch unterwandert und geprägt waren, was ich entschieden ablehnte. So gab es gar keine Möglichkeit, in den Hierarchien der Öffentlichkeit aufzusteigen. Jeder Verlag, der Bücher auch bewerben kann, gab mir gleich „einen auf die Glocke”, indem entweder auf Knopfdruck eine Formabsage verschickt oder Hohn und Spott zurückgeschickt wurde, was ich dann im Zensurkapitel des jeweiligen Buches dokumentieren konnte.

Nun kommen wir zur deutschsprachigen Männerbewegung. In den 1990er Jahren war ich wieder ein wenig Pionier, als ich das internationale Forum „Patriarchy” leitete. Dann zog ich mich 13 Jahre lang ins Berufsleben zurück, in welcher Zeit sich eine hiesige Szene entwickelt und etabliert hatte. Als ich es dann 2014 schaffte, ein erstes Buch in einem gerade neu gegründeten Verlag unterzubringen, der zwar von den neuartigen Argumenten überrascht und angetan war, aber keine Ahnung von den Schwierigkeiten hatte, solch ein brisantes Buch zu verkaufen, war ich immer noch weiter als die in der Zwischenzeit entstandene winzige ‚Männerszene’, die in Anlehnung an Warren Farrell und andere Linke auf letztlich gleichheitsfeministischen Vorstellungen fußte. Wir haben also einen fundamentalen geistigen Gegensatz: Sie waren genau das, was ich hatte verhindern wollen, um etwas besseres zu bieten, nämlich Funktion und Bedeutung natürlicher kultureller Bezüge der Geschlechter. Dies ist wichtig, um zu verstehen, was folgte.

Zunächst ging mein Wiedereinstieg zwar nicht gut, aber leidlich. Ein erstes Internetmagazin deutschsprachiger MRA brachte gerne meine Artikel, die offenkundig tiefer gingen, mehr und unbekannte Quellenbeweise brachten, als sie es sonst kannten. Freilich verstanden sie diese wohl kaum, wenn wir haben ja gegensätzliche Ansätze. Noch dieses Jahr war es so, daß ein Buch mit allen neuen Argumenten völlig ignoriert wurde, um dann zu schreiben, „im Band der Flaschenpost habe ich ein Zitat gefunden, daß ich noch nicht kannte”. Eine albernere Antwort habe ich selten erhalten. Ich stelle eine neue Sicht und Begründung vor, die er nicht kannte, aber offenbar auch nicht teilen wollte, weshalb sie vollständig ignoriert wurden, und damit der Inhalt, um den es geht. Nur Quellen, die er nicht kannte, fallen auf. Das ist typisch für hirnlose Besserwisser, die eigentlich nichts wissen außer reiner Faktenkenntnis. Sie sind wie ein digitaler Massenspeicher, eine Festplatte, auf der reine Daten, Quellenzitate, gespeichert werden. Doch meine Argumentation begreifen sie so vollständig nicht, daß sie noch nicht einmal anerkennen, daß es eine solche Argumentation gibt, die das Buch ausmacht. Das ist etwa so, als würde jemand einen mathematischen Beweis vortragen, und jemand im Publikum antwortet, da sei ein grüner Fleck auf dem Papier. Das Buch hatte er auch nicht gekauft; ich hatte kostenlos an MANNdat eine PDF geschickt in der Hoffnung, sie würden rezensieren. Doch nach solcher Antwort wollte ich keine Rezension mehr. Wer so vernagelt ist, das gesamte Buch zu ignorieren, nur ein verwendetes Quellenzitat zu beachten, wird niemals eine faire Rezension schreiben können.

Zurück zu meinem Wiedereinstieg. Anfangs versuchte einer, einen ‚Hype’ mit meinen ungewohnten Büchern auszulösen. Stattdessen traf ich Neider. Denn Platzhirsche auf dem Feld wollten weder ihre Stellung, noch ihre Position im Verlag auf dem hart umkämpften Buchmarkt aufgeben, und schon gar nicht sich Denkfehler nachweisen lassen. Ein Buchautor, der ein Exemplar von mir kostenlos abgriff ohne zu rezensieren, weigerte sich, mit seinem Verleger zu sprechen, weil es für das Thema keinen weiteren Platz gäbe und er sich daher keine Konkurrenz machen wolle: Wenn er mich in den Verlag hineinbrächte, flöge er selbst hinaus. Selbiger Herr war stolz auf sein Charisma und seine Fähigkeit, in „Talk Shows” zu plaudern. Irgendwann hatte er mal einen Artikel über „Hypergamie” gelesen und glaubte nun, anhand dieses oberflächlichen Artikels die Welt verstanden zu haben. Wie in einem früheren Artikel erläutert, versuchte ich ihm seinen Denkfehler klarzumachen: Ethnologisch gibt es Hypergamie, Hypogamie und Isogamie – letztere zwar selten, aber theoretisch möglich. Außerdem wies mein erstes Buch nach, daß Feminismus den Grad der Hypergamie bei Status und Einkommen verringert hatte, weil berufstätige Karrierefrauen über sich kaum noch unvergebene Männer finden konnten. Wenn also der geistig schlichte Oberschlaumeier wähnte, die ganze Welt mit seinem simplen Modell der „Hypergamie” erklären zu können, wegen der Feminismus scheitern müsse, hat er Pech beim Denken. Wie auch Pick-Up-Lehrmeister schreiben, zeichnet sich der charismatische Alpha dadurch aus, beeindruckend nichtssagend reden zu können. Das sind Blender, die weibliche Wahl bevorzugt und auch unsre Demokratie versauen. Nötig ist der klare Verstand, wie er klassische Wissenschaftler kennzeichnete. Wie peinlich, wenn ein eingebildeter Dampfplauderer behauptet, Feminismus werde scheitern, weil Frauen weiter hypergam seien, wenn tatsächlich Feminismus die weibliche Hypergamie verringert hat – jedenfalls was Einkommen und Status angeht –, und genau diese Verringerung der Hypergamie unser Problem ist. Denn wir leben heute in einer Zeit, wo reiche Männer sich kaum trauen, arme Frauen zu heiraten, weil aufgrund feministischer Scheidungsgesetze sie bei einer Trennung dann meist ihr Vermögen verlieren. Reiche Frauen haben noch weniger Motivation, einen armen Mann zu ehelichen. Also verbinden sich Männer und Frauen zunehmend von gleich zu gleich, wodurch krasse soziale Gegensätze entstehen: Superreiche einerseits, Arme andererseits. Eine US-Studie besagt, daß diese Gegensätze auf das ausgeglichenere Maß der 1960er zurückgingen, wenn es gleich oft Ehen zwischen Reichen und Armen gäbe wie damals.

So, daß ist ein gutes, nämlich intelligentes und richtiges Argument gegen Feminismus. Unser Platzhirsch hat schwammig gedacht; natürlich hat er nicht ganz unrecht, denn sexuelle Selektion ist tatsächlich Grundkraft des Lebens und kann mit Neigung zu Hypergamie assoziiert werden. Trotzdem ist falsch, was er behauptet, denn die Grundkraft ist eben sexuelle Selektion, nicht Hypergamie, die nur eine häufige, aber nicht notwendige, Folge dieser Grundkraft ist. Wer zu schwammig denkt, verirrt sich in Widersprüche und begeht Fehler beim Denken, wie sie typisch sind für charismatische Alphamänner.

Das wollte dieser Platzhirsch aber nicht hören. Er hat mich unterbrochen, wenn ich ihn in der Debatte unter MRA, die sich in einem Berliner Café trafen, auf seinen Logikfehler hinweisen wollte. Dabei verspottete er mich geradezu, überzeugte seine vom Charisma hingerissenen Lauscher mit Witzchen. Auch das ist typisch für oberflächliche Gemüter: Sie glauben tatsächlich, eine wissenschaftliche oder sachliche Debatte gewinnen zu können, indem sie Kritikern Maulkorb erteilen, dann Witze erzählen, um mit ihrem Charisma zu glänzen, damit keiner merkt, das sie sachlich gerade einen Fehler gemacht, einen kapitalen Bock geschossen haben. Am Ende beleidigte er mich noch, indem er mich mit der Feministin Anne Wizorek verglich. Wenige Tage später flog ich aus dem Magazin heimlich raus, ohne daß mir es jemand mitteilte. Es erschienen einfach keine Artikel mehr von mir; auf Rückfrage kam eine Ausflucht nach der anderen, worauf ich überarbeitete, umformatierte, um mit der nächsten Ausflucht abgespeist zu werden. Auch fiel ich aus dem Emailverteiler. Dann wurde mein englischsprachiger Blog gekündigt und gelöscht.

Anfeindungen gab es von vielen. Gerade für das Thema ‚männliche Verlierer’ wurde ich wütend angefeindet, im Kommentarbereich von Trollen angegriffen. Ganz offenbar ging es dabei auch darum, wer etwas zu sagen hat. Platzhirsche wollten sich Einfluß und Stellung erhalten, keine neue Stimme, auf die andere etwa hören könnten. Dort rausgeflogen, wurde ich von deren Konkurrenz, einer freien Enzyklopädie, verstärkt umworben, obwohl mich einer von dort zuvor schon heftig und persönlich im Kommentarbereich angegriffen hatte. Auch dabei ging es offenbar um Einfluß. Es ist wirklich lächerlich, wie sich die Männerrechtsszene selbst um jede Erfolgsmöglichkeit brachte. Feministinnen waren mit ihrem blühenden Unfug solidarisch; wenn eine etwas aufbrachte, konnte es noch so schräg sein, doch es wurden von ihnen zum Medienhype aufgebaut. Wie das Buch „Abrechnung” dokumentiert, waren einige der führenden Gründerinnen schizophren oder anderweitig auffällig, doch das hinderte die feministische Szene nicht daran, deren schizophrene Werke zur Sensation und zum prägenden Ideengeber ihrer Bewegung zu erheben. Das radikale Gegenteil geschah unter Männern, die aus evolutionären Gründen in einem ständigen Wettkampf untereinander um Rang und Einfluß stehen, weil Gesellschaft und vor allem Mädchen dann die Ranghöchsten wählen. Dieser biologische Wettkampf gegeneinander fand auch bei meinem Versuch statt, als Aktivist mit Jahrzehnten Erfahrung und einer neuen Denkweise Fuß zu fassen. Ich wurde von den etablierten Platzhirschen zerlegt und rausgehalten. Auch das ist ein Grund, weshalb Feministinnen mit blühendem Unsinn 150 Jahre lang immer wieder erfolgreich waren, wogegen Männer sich gegenseitig fertigmachen.

Bei der freien Enzyklopädie erzählte mir einer, wir bräuchten keine neuen Bücher, alles wichtige sei schon geschrieben worden, sogar vor über hundert Jahren. Dort flog ich auch raus, wurde mir mein damaliger Hauptblog gekündigt und gelöscht. Später flog ich aus einem aufsteigenden alternativen Nachrichtenmagazin, als dort ein ‚Maskulist’ zum Chefredakteur wurde, der verbal gern drauflosdrischt und das toll findet. Solide Argumente mag er nicht so. Mir ist peinlich, was er dort verzapft, weil er Feministen der Zukunft unfreiwillig Material für Proteste liefert.

Ein Aktivist, der an einer Universität Professor war, also voll integriert in eine tendenziöse Gesellschaft, hat seit den 1990er Jahren verweigert, meine Bücher zu erwähnen, oder auch nur meinen Blog, Bücher oder Namen zu verlinken. Er will eine ‚linke Männerbewegung’, hatte zwar den Anspruch, zentrale Figur zu sein, die alle vernetzt, doch eben nur, was ihm gefällt, und mich also ausdrücklich nicht. So geht das weiter. Ein Aktivist nach dem andern ignoriert vollständig, ob in Blog, Blogroll oder auf Twitter. Man teilt sich gegenseitig, aber niemals Deichmohle. Die Ausgrenzung ist genauso heftig und total wie durch Feministen. Da ist kein Unterschied zu spüren. Einer, dessen Name sich auf Evolution bezieht, die er aber nicht versteht, und meine Bücher, die moderne Evolutionsbiologen wie Moxon zitieren und erläutern, schon gar nicht, schrieb mir gar, er sei genervt von meiner Kritik und froh, daß sie meine Bücher nicht verkauften. Natürlich liest er sie nicht und würde sie auch nicht verstehen. Er gehört zu denen, die viele Fakten sammeln und auswendig wissen, aber mein Gebäude, das ich daraus errichte, nicht verstehen. Das ist genau das Gegenteil von dem, was ich im Studium lernte: Nichts auswendig lernen! Die Vorstellung allein empörte unsre klassischen Professoren, für die das unterbelichtet war. Ein Mathematiker muß denken können und wissen, wo die Fakten stehen. Alles, was er wissen muß, schlägt er in Büchern oder wissenschaftlichen Magazinen nach. Nichts wird auswendig gewußt. Dafür ist das Hirn viel zu schade: Es ist dazu da, aus den Fakten logisch und einfallsreich etwas zu errichten. Das genaue Gegenteil ist heute üblich. Man sieht es an Leuten, die sich Quellenzitate aus meinen Büchern ziehen, ohne irgend etwas am Buch selbst zu begreifen. Oder an Leuten, die sich einbilden, alles zu wissen, weil sie viele Fachpublikationen gelesen und im Blog vorgestellt haben, ohne je daraus einen neuen geistigen Bau errichtet zu haben.

Ich flog aus allen Veröffentlichungsmöglichkeiten, die ich in der Szene hatte, bin fast nirgendwo in Blogrolls. Meine Bücher sind in den letzten Jahren mehr von MRA-MRM verhindert worden als von Feministinnen. Von letzteren ist bekannt, daß sie nicht lesen wollen, was ihnen widerspricht. Entscheidend für eine Initialzündung, wie sie feministischer Solidarität immer wieder glückte, wäre Kauf der Bücher durch Unterstützer einer eigenen Szene gewesen. Doch wenn diese fest mauert, kann daraus nichts werden.

Zuletzt hatte ich also jemandem kostenlos PDF geschickt in Hoffnung auf Rezension. Da auch das ein Quellenzitatzieher war, der das Buch um dieses Zitat herum gar nicht wahrnahm, zerschlug sich das auch.

Mir wurde erklärt, stummgeschaltet zu werden. Mir zu kommentieren zu erlauben, erscheint nicht mehr vorteilhaft. Solidarität gibt es nicht in der Szene. Die Hoffnung auf Rezension für eines meiner 32 derzeitigen Bücher hat sich damit zerschlagen.

Da die MRM sich derzeit etabliert, werden jene, die dabei störend erscheinen, ignoriert, ausgeblendet, faktisch zensiert. Doch auch vorher wurde ich von Platzhirschen bereits kaltgestellt, rausgeworfen und durch mangelnde Solidarität Erfolg verhindert.

Schon ärgerlich, wenn sich jemand ‚alleEvolution’ nennt aber ausgerechnet Evolution nicht wirklich versteht. Meine Bücher zeigen neue Erkenntnisse, die der Herr nicht wissen will, weil es nicht seine sind, nicht seiner Sicht entsprechen, und er nicht von anderen lernen, sondern selbst Platzhirsch sein will. Auch er gehört dem Typ Datensammler an, der viele Publikationen liest, aber keine Zusammenhänge selbst aufbaut, und andere ignoriert oder nicht versteht, wenn die solche Zusammenhänge aufbauen. Genau das ist aber kreative Arbeit, ist der Knackpunkt geistigen Fortschritts.

Nun beweihräuchert man sich gegenseitig im Kreis, ignoriert aber Deichmohle, dem Mißerfolg seiner Bücher gewünscht wird, während Feministinnen deshalb erfolgreich sind, weil sie ihre Vertreterinnen gemeinsam aufbauen. Solche chaotische Männergruppen können nur verlieren von ihrer Fehlkonstruktion her.

Beachtenswert ist, daß als ‚Bonus’ die MRM (‚MännerRechtsBewegung’) als eine Art „Feminismus 2.0” definiert wird, was durchaus logisch ist, zum gleichheitsfeministischen Bekenntnis der meisten und zu den eigenen Ursprüngen aus feministischen Männergruppen und den Anstoß Warren Farrells paßt, der die zweite feministische Welle mitbegründet hatte und trotz Einsatzes für Männer immer noch feministischen Prinzipien verhaftet blieb sowie die feministisch angehauchte Hillary Clinton unterstützte.

Indem MRA sich jetzt in dem zusammenbrechenden Kartenhaus derzeit regierender Politik integrieren, tun sie ihrer Sache keinen Gefallen, sondern stellen sich auf die Seite künftiger Verlierer. Die Verlierer von heute werden die Gewinner von morgen sein, die Gewinner von heute die Verlierer von morgen.

Entscheidend ist, den Büchern endlich zum Durchbruch zu verhelfen und damit einer grundsätzlichen Feminismuswiderlegung, was modernen Hysterien den Boden unter den Füßen wegzieht. Mit den vielen Feministen werden auch ein paar gleichheitsfeministische Männerrechtler ausrutschen, wenn der ideologische Boden unter ihren Füßen plötzlich verschwindet und es gilt, auf neuen Erkenntnissen geistig Fuß zu fassen.

Wie eins meiner wichtigsten Bücher von Trollen abgeschossen wurde

Wie eins meiner wichtigsten Bücher von Trollen abgeschossen wurde

Feministische Generationen sind hochgradig intolerant gegenüber anderen Sichten, doch eines können sie absolut nicht vertragen, weil es die Existenzberechtigung ihrer Ideologie, Weltanschauung, ihre Lebenslüge und Selbstdefinition zerreißt: Ihren Opferstatus können sie nicht aufgegeben, schon gar nicht zugeben, daß Männer diskriminiert werden, Frauen aber bevorzugt. Folglich müssen sie jeden Schritt in diese Richtung systematisch unterdrücken. Meine Bücher sind ein Betriebsunfall, den sie weder ertragen noch dulden können. Das gilt unabhängig des Geschlechts. Mein BuchDie Unterdrückung der Männer” war bereits vom Titel her unerträglich.

Dieses Buch erschien in einem kurzlebigen Verlag, der in einem Jahr drei meiner Bücher herausbringen wollte. Alle bisherigen Bücher des Verlags verkauften sich gut. Der Verlag schloß aber schon nach seinem ersten Jahr aufgrund Selbstmords der Verlegerin, deren letzter Artikel sinngemäß verkündete, unser Land sei verloren. Mein erster Buchtitel im Verlag wurde bereits als unerträglich eingestuft und daher von einer aggressiven Angriffswelle auf den Seiten des Verlags selbst monatelang täglich wütend verrissen von einem Profil „rote_*”, das sich selbst einmal als Anarchisten und Mann bezeichnete.

Diese Figur schrieb, sie „würde mein Buch nicht einmal mit der Kneifzange anfassen”, geschweige denn lesen, hatte aber so zwei entscheidende Monate lang nichts besseres auf der Welt zu tun, als jeden Tag gegen das nach seinen eigenen Angaben ungelesene Buch wütend zu stänkern. In Großbuchstaben schrie er mich im Kommentarbereich zur Buchveröffentlichung an im Stil:

«Und meine ganze Kritik, MEINE GANZE VERDAMMTE KRITIK AN HERRN DEICHMOHLE BESTEHT IN EINER ARGUMENTATION, DEREN SCHLUSSFOLGERUNG IST, DASS MÄNNER NICHT, ICH WIEDERHOLE, NICHT DISKRIMINIERT WERDEN!»

Logisches Argumentieren war dieser Person aufgrund seiner überschäumenden Wut unmöglich. Er brüllte absurde falsche Behauptungen mit folgenden unlogischen Schlußfolgerungen täglich auf die Seite, die eigentlich dem Buchverkauf dienen sollte, und griff mich persönlich an, was mich an eine ANTIFA-Demonstration erinnerte, wo vermummte, wütende Gestalten die ganze Zeit nur rumbrüllen „Faschismus ist keine Meinung!”, obwohl sie selbst die einzigen sind, die wie in einem Rohrschachtest pathologischerweise überall Nazis sichten, in allen Zufallsmustern, die ihnen vorgehalten werden, sodann „Nazis aufs Maul!”.

Welche Besessenheit treibt einen Menschen dazu, zwei Monate lang ein Buch fertigzumachen, das er gar nicht gelesen hat, wie er selbst bekundete? Wurde er dafür bezahlt oder ist er ein Fanatiker? Tragisch an seinem folgenreichen Ausrasten ist, daß sich solche Methoden lohnen, weil sie einen noch unbekannten Schriftsteller am Boden zerstören können. Tragisch ist ebenfalls, daß diese Person genau das beweist, was in dem angegriffenen Buch – und anderen meiner Bücher – erklärt und belegt wird: Wie evolutionäre Mechanismen dafür sorgen, daß wir instinktiv Frauen bevorzugen (für die Evolution jetzige, künftige oder ehemalige Mütter), die meisten Männer diskriminieren, am drastischsten männliche Verlierer benachteiligen und verhöhnen. Seine Wut auf die Vorstellung, Männer könnten unterdrückt sein, ist geradezu ein geistiger Amoklauf eines der Grundprinzipien, die in dem Buch erklärt werden – genau dieses Grundprinzip müssen Leser wie Nichtleser verstehen. ‚Rote_*’ hätte das Buch unbedingt lesen müssen, um Grund und Funktionsweise seiner eigenen irrationalen Wut zu verstehen. Aber solche Psychopathen des Hasses wollen ihre eigene Psychopathologie ebensowenig verstehen wie Feministen; sie wollen mit ihrem Haß jeden Menschen im Ansatz am Boden zertreten, der sie und die Welt über ihren Haß und deren Ursachen aufklären möchte. Seine Wut gilt auch der Möglichkeit, seine eigene Lebenslüge und Pathologie zu entlarven, die Wirkungsmechanismen seines gebrüllten Hasses aufzuzeigen.

«… WIRD MAN NICHT DISKRIMINIERT, VERDAMMT NOCH MAL! ES GIBT KEIN RECHT, ICH WIEDERHOLE, ES GIBT KEIN RECHT AUF FORTPFLANZUNG …! HÖREN SIE GEFÄLLIGST AUF, BULLSHIT ZU REDEN …»

So ging das tagein, tagaus, erstickte jede echte Debatte und Interesse an dem Buch, wozu ein ähnlicher Verriß, angeblich von einer Frau, die offenbar ebenfalls keines meiner Bücher je gelesen hat, aber etwas unerträgliches darin wittert, das auf keinen Fall bekannt werden darf. Ich zitiere:

«Frauenfeindliche Texte»

Bla. Absurd falsche Phrase, die von Feministinnen seit etwa 1968 oder 1970 regelmäßig gegen jede Kritik ihrer militanten Haßideologie verwendet wurde, so regelmäßig, wie heute politische Opposition als ‚rechtspopulistisch’ oder schlimmer diffamiert wird.

«… Ich empfinde seine Texte als diskriminierend.»

Darin sind Feministen beiden Geschlechts großartig: Sie fühlen statt logisch zu denken, was ja in ihrer Weltanschauung ‚patriarchalisch’ wäre, und statt sachliche Argumente zu bringen. Wenn diese Dame nicht Herr „rote_*” selbst war, hat sie sicherlich kein Buch, sondern höchstens einen Artikel in meinem Blog gelesen, der damals noch sehr viel mäßiger und akademischer daherkam. Der Hauptteil ihrer Tiraden war persönliche Vermiesung, wie sie in den USA heute auch in der dort gerade aufkochenden Incel-Debatte regelmäßig von empathiegestörten Bösmenschen (‚Gutmensch’ ist der falsche Ausdruck für bösartige PC-Zyniker) benutzt wird. Die Antworten auf Incel waren bis vor kurzen überwiegend persönliche Beleidigungen, die auf jedes Argument folgten, und persönliche Schuldzuweisungen. Es ist daher offensichtlich, daß aufgrund der Verwandtschaft einiger meiner Argumente, die ich bereits entwickelte, bevor es das Phänomen der Incel gab, auch auf ähnlichen, radikal unterdrückerischen Haß stieß, mit dem TäterInnen der feministischen Sklavenhaltergesellschaft die von ihnen diskriminierten und ausgebeuteten Männer niederhalten, jeden Versuch, empathisch für sie einzutreten, wütend im Ansatz zertreten. Diese Gesellschaft ist gegenüber männlichen Verlierern 100% faschistisch. Es ist die gleiche Methode von Haß und Verteufelung, mit der eine Ausbeutung der Gehaßten begründet wird. Als Glanzleistung ihrer Rhetorik beschloß sie mit:

«Ich verstehe wirklich nicht, warum dieser Mann noch immer Verlage findet, die seine literarischen Ergüsse veröffentlichen.»

Das ist, wie bei Feministen und fälschlicherweise oft ‚Gutmenschen’ genannten schlechten Menschen üblich, eine freche Verdrehung aller Einzelheiten ins Gegenteil. Tatsächlich ist unverständlich, wieso meine Bücher jahrzehntelang keine Verleger fanden, während beliebiger feministischer Murx massenweise in Medien zur Sensation hochgejubelt wurde, wie meine literarischen Bücher übrigens nachwiesen. Feministische Ergüsse prägen seit Jahrzehnten den Buchmarkt; es gibt kaum noch einen Buchladen, wo nicht eine breite Palette feministischer, gefühliger, gleichwohl radikal männerfeindlicher Ergüsse ausliegt. Drehbücher fürs Fernsehen werden inzwischen darauf geprüft, ob sie politisch korrekt sind, dienen also der Umerziehung. Der ganze Buchmarkt ist männerfeindlich, aber Kritik daran entstand aus Liebe. Bösartiger und falscher kann der Vorwurf ‚frauenfeindlich’ nicht sein. Seit den 1980er Jahren ist erst Radikalfeminismus, dann Gender-Mainstreaming zum Hauptziel deutscher Politik geworden, und zwar nach Bekundungen des Bundesinnenministeriums selbst, wie ich in „Die Genderung der Welt” aus offiziellen Quellen nachwies. Damit wurde viel Unglück in Deutschland und der Welt verbreitet. Doch nicht die verantwortlichen Feministen beiden Geschlechts werden kritisiert, sondern es wird jeder, der sachliche Kritik anbringt, übelst verrissen und verhöhnt. Wenn schon meine Bücher überhaupt entstanden, sollen Leute abgeschreckt werden, sie zu lesen, damit sie sich nicht informieren, was gefährlich wäre für die feministische Gesinnungsdiktatur.

Feministische Ergüsse wurden zu zehntausenden massenweise verbreitet: Seit Jahrzehnten ist feministische Tendenz Voraussetzung dafür, in Fernsehen, auf dem Buchmarkt oder anderswo angenommen und erfolgreich zu werden. Als mit Jahrzehnten Verspätung der Supergau drohte, daß eines meiner Bücher doch zum Erfolg und gelesen wird, mußte also mit heftiger Unterdrückung reagiert werden. Eigentlich hätte ich nach dem Buch „Die Unterdrückung der Männer” noch ein Buch „Die Unterdrückung meiner Bücher” schreiben sollen. Doch ich habe noch etwas besseres getan. Jedes meiner Sachbücher, und auch fast alle meine literarischen Bücher, enthält mindestens ein Kapitel über Zensur, in dem auch die Ablehnung dieses Buches aus Gesinnungsgründen, als Zensur, Verrisse und Vermiesungen aus weltanschaulichen Gründen dokumentiert werden. Dies gilt auf für „Die Unterdrückung der Männer”. Die beschriebenen Vorfälle habe ich in die neuen Auflage des Buches aufgenommen, die Schreiangriffe von „rote_*” mit Großbuchstaben im Kommentarbereich zitiert und beantwortet. Meine Bücher enthalten also ihre eigenen Verrisse und widerlegen diese. Auch das gehört seit Jahrzehnten zu meinem Vorgehen, der Methode Deichmohle.

Dieser Vorfall war übrigens ein Wendepunkt. Der seit Jahrzehnten unterdrückte Durchbruch meiner Bücher und Argumente war auf fiese Weise zu Fall gebracht worden, in ‚Shitstorm’ gescheitert, woran ich lernte, noch aggressiver werden zu müssen, um mich gegen solch totalitäre Zersetzungsmethoden von Charakterschweinen wehren und durchsetzen zu können. Es wurde illusorisch, auf das Gute in Menschen zu setzen, das längst von Haß und Polarisierung hinweggefegt worden war. Bereits 2016 war der Zustand dieser Republik katastrophal, dabei im freien, sich beschleunigenden Fall begriffen. Damals begann ich, in sozialen Medien in neuer Weise aktiv zu werden. Statt als abgeklärter Forscher und Wissenschaftler geduldig Zusammenhänge zu erläutern, mußte ich aufgrund der bösartigen persönlichen Tiefschläge zu einem Kämpfer werden, der imstande ist, jeden Gegner mit dessen eigenen Waffen zu schlagen. Aufgebracht hatte solche Methoden übrigens die ‚feministische Schwesternschaft’, die damals berüchtigt war für ihre fiese, unsachliche ‚verbale Karate’. Seitdem nehme ich jeden Angreifer beliebigen Genderzustands auseinander und empfehle, sich nicht mit mir anzulegen, weil das nicht gut ausgeht. Ich bin ein friedlicher, sehr abgeklärter, philosophischer Mensch, aber ich habe notgedrungen lernen müssen, jede Person, die mich mit bösartigen Tiefschlägen angreift, geistig k.o. zu treffen. Und das wird geschehen, wenn jemand fies kommt: Also laßt es bleiben. Abschreckung sichert den Frieden.

Lest das Buch, dessen Erfolg mit fiesen Methoden verhindert wurde, sich als einziges Buch des Verlages wider Erwarten nicht verkaufte. Auch zu den anderen beiden vertraglichen Buchveröffentlichungen im Verlag kam es wegen dieses Vorfalls nicht.

Es gibt auch einen günstigeren Graustufendruck, doch empfehle ich den Druck mit Farbseiten.

Literarische Bücher des verfemten Nichtautors

Literarische Bücher des verfemten Nichtautors

Auch die literarischen Bücher des verfemten Verfassers ungelesener Bücher, Jan Deichmohle, sind etwas besonderes. Sie experimentieren mit eigenen Bildaufnahmen, die Teil der Handlung sind. Zu den Büchern mit seltsamer Ablehnungsgeschichte gehört die „Kiwi-Erfahrung”. Im Entstehungsjahr zeigten sich vier Verlage interessiert. Einer der Verlage arbeitete so stümperhaft, daß der Einbandsentwurf grottenschlecht war, wesentlich schlechter als der vom Verfasser selbst entwickelte. Kurz danach zerschlug sich das Vorhaben. Ein weiterer Verleger griff zu, unterschrieb einen Verlagsvertrag, um wenige Tage später mit Bedauern mitzuteilen, daß er sich gezwungen sehe, den Vertrag zu widerrufen, weil sein Dienstleister sich geweigert habe, „an einem Buch von Deichmohle” mitzuwirken. Offenbar ist Jan Deichmohle so verfemt, daß nicht nur Verleger und Medien, sondern Dienstleister Mitarbeit kategorisch verweigern, ganz egal ob es sich um ein Kochbuch, einen Photoband, oder Aufnahmen einer Briefmarkensammlung handelt. Menschen kategorisch auszugrenzen ist totalitär, aber seit 1968 üblich geworden. Seit damals werden vor allem männliche grundlegende Feminismuskritiker radikal unterdrückt und totgeschwiegen.

Der Verleger bedauerte seine Kündigung sehr; ihm hatte das Buch gefallen. Er habe allerdings keinen anderen Dienstleister zur Hand, bei dem er Bücher drucken könne, und daher keine Möglichkeit, etwas für das Buch zu tun. Daß Dienstleister nicht ihre Aufgabe erfüllen, sondern nach Gesinnung willkürlich ausschließen, ist etwas totalitäres, was es bei privaten Firmen wohl seit dem Dritten Reich nicht mehr gegeben hat. In der DDR waren es von Kommunisten gelenkte Staatsbetriebe, die nach Gesinnung urteilten, oder wurden Gesinnungsabsagen durch staatlichen Druck erzwungen. Es ist eine totalitäre Mentalität entstanden, seit die zweite feministische Welle 1968 Medien überrollte und wütend Andersdenken ausmerzte, weil in ihrer Lesart es ‚unterdrückerisch’ sei, anders zu denken als von ihrer Ideologie vorgeschrieben. Seitdem ist diese Republik hysterisch, macht Andersdenkende persönlich fertig. Das hat inzwischen viele andere Themenbereiche erreicht, fällt daher immer weiteren Kreisen Betroffener bei zunehmend vielen Reizthemen auf. Doch begonnen hat solche Hysterie bereits 1913 mit feministischen Wellen, verstärkt 1968.

Ein dritter Verleger wollte erst drucken, erhielt dann aber keine Förderung, und sagte mit einer abwegigen Ausflucht ab, daß nämlich die ISB-Nummer, die das Buch „Die Kiwi-Erfahrung” einst bei ePubli hatte, einem Selbstverleger-Dienstleister, inzwischen einem anderen Buch zugeordnet worden war, woraus er ein nicht existierendes Urheberrechtsproblem konstruierte. ePubli hatte nämlich eines Tages kommentarlos und ohne Begründung mein gesamtes Autorenprofil gelöscht, als Verkäufe gerade anzuziehen begannen; die dadurch freiwerdenden ISB-Nummern dann anderweitig vergeben. Vielleicht hatte irgendein ANTIFAnt im Geiste eine wütende Hetznachricht geschickt, er habe politische Inkorrektheiten im Buch entdeckt. Das weiß ich nicht, bleibt Spekulation. Es kann auch ein toleranzallergischer Mitarbeiter von ePubli selbst gewesen sein. Letztlich ist egal, was genau die Ursache war. Daß es überhaupt ein Meldesystem gibt, mit dem im Internet jeder Beitrag bequem gemeldet werden kann, zeugt von der Verrottung der freiheitlichen Ordnung und damit der Demokratie. Jeder Hetzer, Petzer kann jedes Buch mit einem Knopfdruck mühelos melden, weil Inhalte oder vertretene Sichten ihm unbequem sind. Allein die Tatsache, daß ein solches Petzsystem existiert, sagt genug aus über den Zustand dieser Gesellschaft. Übrigens sind diese einst von feministischen Druckgruppen eingeführt worden, später begeistert von Ideologen anderer, verwandter Richtungen und dem Staat übernommen worden, weil sie so bequem sind, um Denken und erhältliche Informationen der Bevölkerung zu kontrollieren.

Der dritte Verleger wurde dann gar ausfällig und drohte mir eine juristische Klage an, wenn ich seine Reaktion veröffentliche oder ihn nur noch einmal anschreibe. Deshalb darf ich keine Namen nennen und kann ausnahmsweise meine gespeicherten Nachweise hier nicht veröffentlichen. Sobald mir ein guter Anwalt grünes Licht gibt, werde ich das nachholen können, damit alle Zensurfälle meiner Bücher lückenlos dokumentiert sind.

Als vierten Zensor können wir ePubli nehmen, die mein Profil mitsamt ungefähr 25 hochgeladenen Büchern auf einen Schlag löchte, was an die Twitterlöschungen der letzten Wochen, insbesondere am 10.7.2020 erinnert. Solche Methoden habe ich Jahre früher am eigenen Leibe erlebt als heutige Aktivisten. Da jedoch meine Themen besonders stark tabu sind, so wie alles geschlechtliche besonders heftigen Verdrängungskräften aus dem Bewußtsein und Tabus unterliegt, hat das außer mir fast niemand bemerkt oder mir geglaubt. Bereits evolutionär angelegte, also angeborene Vorurteile, drängen uns dazu, den Männern schuld zu geben, die von solcher Ungerechtigkeit berichten, sie zu verhöhnen und nicht ernstzunehmen.

Es gab auch noch einen anderen richtigen Verleger, der als vierter (oder fünfter) genannt werden könnte, doch der Fall war nicht ganz so kraß. Er wollte gerne, merkte aber, nicht zu können. Das kam öfter vor. Manche schrieben mir für andere Bücher, es sei interessant, doch leider gerade kein Platz im beschränkten Programm. In späteren Jahren lautete die Antwort dann, das neue Buch sei zwar wieder interessant, doch leider gingen die Geschäfte von Kleinverlagen schlecht; sie müßten selbst sehen, wie sie über die Runden kommen; momentan hätten sie Annahmehalt für Manuskripte. Es werde auch ein bis zwei Jahre dauern, bis sie sich einen freien Platz für das Vorhaben suchen könnten. Dazu kam es dann nicht. Ein Fall endete mit einem Rückzug der Verlegerin aus dem Verlagsgeschäft, weil es sich nicht mehr lohne. Andere endeten auch mit Absage, weil es geschäftlich nicht ginge. Ich nenne bewußt keine Namen, weil das den Betreffenden nicht recht sein könnte.

Auch Großkonzerne haben das Buch „Die Kiwi-Erfahrung” inzwischen abgelehnt. Witzigerweise traf eine Absage minutengleich mit der Eingangsbescheinigung für mein zweitneuestes Sachbuch ein, einem richtigen Hammer. Auch hier nenne ich aus Gründen keine Namen; immerhin ist das Sachbuch bislang nicht abgelehnt; sollte es angenommen werden, gibt es natürlich keinerlei Indiskretion, die nur bei unfairen Absagen aus Gesinnungsgründen statthaft ist. Nun mag es organisatorische Gründe haben oder Zufall sein; trotzdem wirkt es erstaunlich, wenn minutengleich von derselben Emailadresse aus ein Buch abgelehnt und der Eingang des zweiten Buches bestätigt wird. Wieso fällt exakt zum Zeitpunkt des Eingangs eines Buches auf, daß sie (sogar vier andere) Bücher absagen wollen? Doch das mag wie erwähnt in Konzernen organisatorische Ursachen haben, weswegen es sich verbietet, zu spekulieren.

Wer sich jetzt hämisch freut, das Buch verlegerisch beerdigt zu sehen und ‚das Problem’, das meine Bücher darstellen, weil sie ein einzigartiger Betriebsunfall der feministischen Gesellschaft sind, ein moralischer und geistiger GAU, den es niemals geben darf, somit durch Verschwinden des Buches in der Versenkung gelöst wähnen, so freuen sie sich zu früh und täuschen sich. Das Buch wird von mir weiter unterstützt. Ich überarbeite alle meine Bücher regelmäßig! Alle sind auf neuestem Stand, werden verbessert und geschliffen. Auch „Die Kiwi-Erfahrung” habe ich in den letzten Tagen überarbeitet und ist in neuester Fassung erhältlich. Allerdings habe ich keinen einzigen Buchstaben des Inhalts selbst mehr ändern brauchen. Alles scheint schon glatt zu sein. Nur das Literaturverzeichnis habe ich erweitert um zwischenzeitlich erschienene Bücher, und ich habe – Taramtamtam! – fast alle der schönen Farbaufnahmen im Buch verbessert. Jetzt strahlt es schöner denn je zuvor. Die vielen Verlage, die es ablehnten, werden sich noch gewaltig ärgern.

Greift zu: Auch optisch jetzt ein Augenschmaus.

Alles neu macht nicht nur der Mai

Alles neu macht nicht nur der Mai

„Alles neu macht der Mai” sagt ein Sprichwort. Meine Bücher überarbeite ich zu jeder Jahreszeit. Angeboten wird immer der neueste Stand. Freut euch auf aktuelle Ergänzungen!

Klimaangst und anderer Unfug” wurde ergänzt durch neue Meßdaten und einen Absatz über die Viehtötung der Xhosa im 19. Jahrhundert, die aufgrund der Prophezeiungen eines Mädchens, einer Klimagreta jenes Stammes erfolgte, und in einer Hungersnot endete, an der viele starben. Auch bei uns gab es einst Wahrsagerinnen, nach deren Ratschlägen zwei Stämme untergingen. Von diesem Buch gibt es einen Graustufendruck für knappe Kassen und jene, die mir und dem Buch noch nicht so ganz trauen. Wer die wichtigen Abbildungen, die oft sehr farbenfreudig sind, auch in Farbe genießen will, greife lieber zum Farbdruck. Vorsicht, ein Feuerwerk der Brisanz!

Ein ganz anderes Buch „Das Leben als Reise”, vor allem für Jugendliche der Elektro- und Goa- Szene, Raver jeglichen Alters und Veteranen der Psy-Musik der 1960er bis 1970er gedacht, ist ergänzt worden. Aufgrund geschickter Formatierung paßt jetzt mehr Inhalt auf die gleiche Seitenzahl. Dieses Buch lebt auch von zahlreichen schönen Farbbildern und ist daher ein Farbdruck, aber trotzdem erschwinglich. Nebenbei legt das Buch enthüllende Ursachen des Scheiterns der sexuellen Revolution in allgemeinverständlicher Beschreibung dar. Damit ist es ein Stachel in der Wunde des Zeitgeists, wie von meinen Büchern zu erwarten.

Trutz, blanke Hans, übertragen in Neusprech

Detlev Liliencron, Trutz, blanke Hans
übertragen in 1984er-Neusprech von Jan Deichmohle

Von Mittelmeer, Bosporus glücklich geschieden,
lagen Länder im Abendland einst im Frieden.
Noch tauchen Zeugen auf selbstvernichtender Wut,
als sie lockten, bezahlten, verderbende Flut.
Was noch übrig, plündern sie bald in den Straßen,
nachdem Verstand und Instinkt sie ganz verlassen.

Trutz, dummer Hans!

Ihres Trachtens Haupttriebkraft war bis zur Stunde
gewaltige Dummheit und riß sie zugrunde.
Viele Schiffe sind nun nach Rungholdt gefahren,
denn Rungholt verschenkt sich und macht immer reicher.
Korn, Mädel und Geld für die Fremden im Speicher.
Die Stadt ging unter vor sechshundert Jahren.

Trutz, dummer Hans!

Gestern bin ich über Rungholt gefahren.
Einst schlugen Utopisten dort wild und empört,
bis jeder Vernünftge in den Marschen zerstört.
Deichmohles Bücher erschütterten, stöhnten,
doch blieben den Massen unheimlich. Sie höhnten.
Die Stadt ging unter vor sechshundert Jahren.

Trutz, dummer Hans!

Goldfieber brach aus, lockt gierig Millionen,
Mehr Mädchen und Geld fordern „Syrer und Mohren.
Mit Goldblech und Flitter in Nasen und Ohren“.
Ihr Emir ruft Krieger, die niemanden schonen.

Aus Afrika schleppen wir euch alle herbei,
Wer sie nicht mit anlockt, der ist ein ganz Mieser!
Wenn Flutwelle wogt, ist schnell alles vorbei.
Wenn schon ein Massenwahn, dann gleich ein ganz fieser!

Trutz, dummer Hans!

Auf allen Märkten, auf allen Gassen,
lärmende Deppen, verführte Massen.
Sie ziehen am Tage hinaus auf die Plätze:
„Für alle Männer der Welt haben wir Schätze!“
Sie drohen allen, die bei Vernunft geblieben,
mit Ächtung, Entlassung und handfesten Hieben.

Trutz, dummer Hans!

Die Reichtümer ebben, ihre Mädchen schwinden.
Stolzgeschwellt Wahnsinnige im Hochmut ruhen.
Messernd zieht Verhängnis um auf leisen Schuhen.
Von Brasilien bis zu Afrikas Riffen,
strömen Massen herbei zu Land und auf Schiffen,
um Gold, Korn, heiße Frauen uns zu entwinden.

Trutz, dummer Hans!

Überall Unfriede, im Meer und den Landen,
plötzlich, wie Ruf eines Raubtiers in Banden:
Das Schicksal wälzte sich, atmete tief
und schloß die Augen wieder und schlief.
Und rauschende, schwarze, langmähnige Wogen
kommen wie rasende Rosse geflogen.

Trutz, dummer Hans!

Ein einziger Schrei grellt – Schilda ist versunken,
ein Kontinent mit Völkern im Wahn ertrunken.
Wo gestern noch Lärm und lustiger Tisch,
schwamm anderntags nur rechtgläubiger Fisch.
Heute bin ich fort aus Rungholt geflogen,
wo Hysteriker logen, daß Balken sich bogen.

Trutz, dummer Hans!

Wie Männer verlieren – sinnloser Streit und Ausgrenzung unter MRA

Aus dem anglosächsischen Sprachraum gab es folgende Rückmeldungen in den letzten Tagen:

Bei der Frage nach Verlegern war es schnell vorbei.

Peter Wright schickte den Link auf Amazon, das sei der größte englischsprachige Verlag.

Die beiden oben im Bild zitierten Abschnitte wurde gelöscht, der dritte unten im Wortlauf geändert. Er schrieb, sogar ein zehnjähriges Kind könne bei Amazon hochladen und erfolgreich sein. Sinngemäß, ich nähme angeblich Ratschläge nicht an. Diese verletzende Bemerkung hat er anschließend vollständig gelöscht, nachdem ich darauf geantwortet hatte, womit Peter Wright es so hinstellen will, als hätte ich ihn und nicht er mich auf persönlicher Ebene angegriffen. Das ist ein offenbar typisches männliches Verhalten, das sich von feministischer Solidarität unterscheidet und zu den vielen Ursachen zählt, weshalb feministische Lügen gegen sehr viel bessere Argumente von Männern immer wieder gewinnen.

Zum Beweis schickte ich Belege, die deutlich zeigen, wie total ich ignoriert, ausgegrenzt, von Lesern und öffentlicher Wahrnehmung ausgegrenzt werde:

Meistens gab es über lange Zeiträume genau 0 Verkäufe meiner vielen selbstvermarkteten Bücher; inzwischen habe ich 32 Bücher veröffentlicht. Sogar Katzengeschichten durchschnittlicher Jugendlicher werden erheblich mehr Absatz finden, wenigstens in Freundeskreis oder der eigenen Schulklasse. Ein solches vollständiges Abschneiden von öffentlicher Wahrnehmung ist erstickend und kaum vorstellbar. Es ist übrigens genau das, was Feminismuskritiker seit mindestens 1968 ständig erleben und was auch Incel und andere unterdrückte Gruppen hervorbringt, wie Zahlsklaven des feministischen Alimente- und Unterhaltssystems.

Amazon hat meine Bücher so gut wie nicht verkauft; nur sehr seltene Einzelverkäufe hat es gegeben.

Dafür gab es Ärger mit Sperrungen.

In dem Augenblick, wenn es konkret wird, nämlich um die vollständige Blockade meiner Bücher und damit Argumente geht, fallen mir auch Männerrechtler in den Rücken.

Kurz: Er veröffentlicht keinen Artikel von mir mehr, nachdem diese bis gestern dort gelobt wurden. Man hat mich aus AVfM verbannt. Seine öffentlich gelöschte Bemerkung über 10jährige Kinder, die bei Amazon veröffentlichen könnten (anders als Jan Deichmohle, der demgemäß als unfähig dazu hingestellt wird), hat er in seiner Meldung oben zugegeben. Es wird deutlich, daß er etliches gelöscht hat, was die jetzt öffentlich noch sichtbare Debatte zu seinen Gunsten verfälscht. AVfM kann noch solchem Gebahren nicht länger ernstgenommen werden. A Voice for Men zensiert Männer, und greift einen Autoren an, den sie wenige Tage vorher noch gelobt hatten, nur weil dieser händeringend nach Veröffentlichungsmöglichkeit sucht. Meinen Hinweis darauf, seit Jahrzehnten von öffentlicher Wahrnehmung und Lesern ausgeschlossen zu sein, entgegnete der Herausgeber von „A Voice for Men“ mit Antworten wie: 

„Jeder kann ein Buch auf Amazon hochladen. Sogar ein zehnjähriges Kind kann das.“

Das könnte man sogar als beleidigend, zumindestens als persönlichen Angriff auffassen. Es war jedoch nur eine Bemerkung unter mehreren, die mir die Schuld zu geben versuchten dafür, daß die Bücher totalignoriert werden, obwohl die Leser bei AVfM nach mehr verlangten, meine Artikel zum besten zählten, was sie zum Thema jemals gelesen haben. Dabei waren das zum Teil alte Texte, deren Ursprung viele Jahre, teils sogar Jahrzehnte zurückreicht.

Nun haben es wie beim Flirten einige leicht. Ein Pick-Up-Artist geht spazieren, flirtet geschult mit vielen Mädchen, holt sich mehrere Rufnummern oder Kontaktdaten, und legt mehrere Frauen in einer Woche flach. Ein Incel wird das niemals schaffen. Wenigstens 95% der Männer haben keinen Schimmer von dem, was PuA tun. Das ist jedoch nicht die Schuld der 95% der Männer.

Genausowenig sind jene Männer schuld, die gute Argumente oder Bücher hervorbringen, von dieser Gesellschaft aber systematisch geschnitten werden.

Den folgenden Kommentar hat Peter Wright auf AVfM gelöscht, ebenso wie mehrere Abschnitte seiner Kommentare, auf die ich geantwortet hatte:

„Please dont send me any more of your articles for publishing at AVfM. You are ahowing an abrasive attitude about my suggestions at Amazon publishing and that is after I already stepped up to help get your material more exposure in the English speaking audience (at AVfM), and I’m not going to have you making snarky remarks to me as a ‚thank you‘ for making the effort.“

Peter, That’s not true. While I’m thankful for constructive critiques, there’s a need to reply when getting blamed unfairly. I didn’t start attacking you, to the contrary. You started attacking me and deleted that part afterwards by editing the comment I replied to. You wrote publicy, among other things you also deleted in the meantime:

„Everybody can upload a book to amazon. Even a 10 year old child could do that.“

This remark, which you deleted only after my reply to it, could even be considered as insulting. It’s unfair to first attack someone, then not accept a reply putting facts straight. I sent you proof that I did what you proposed, uploaded many books to amazon, and that it didn’t work. You replied by asking me not to send any more articles. Now you take part in silencing voices. If you don’t want to get critiques, then don’t start with criticising others. You’re misusing power here. In your last comment on AVfM you complained I need to change cover, book title and presentation. Guess what I’m doing for 30 years? I’ve been changing that many times. Books look completely different than a year back, again as two years back. I’m thankful for constructive critique on how to improve something. Your critique was destructive right from the start, when you wrote „Even a 10 year old child could do that“, what you deleted. That’s also unfair, because the public impression gets wrong by your deleting the part of the comment, which had started the controversy, by editing after my reply. What you do now compares to the incel bashing of society: The incel is assumed to be wrong, because he is blamed to be responsible for his bad impression on women. Even if though, it is not his fault, because it’s very difficult to learn the methods to impress women, as Pick-Up-Artists know. 95% of men have no idea how it works. To blame a writer not being able to market himself is the same thing. It is not fair to blame a writer in the comment section, not accept the reply putting things straight, then blame the author for you starting the argument, and forbidding him to send further articles. As long I get locked out, I need to fight against getting locked out.

Now you are locking me out of the next possibility of publishing. That is increasing the oppression. There is only one way out of it: Getting published as deserved. Instead, the oppression gets worse at every step.

Übrigens trat ziemlich ähnliches Verhalten Ende Januar 2020 auf, als mich die Berliner PuA-Szene aus ihren Gruppen warf: Sie unterstellten mir, ihre Ratschläge nicht anzunehmen, weil ich andere Ansichten hatte und aufgrund von Alter und Statur nicht die gleiche körperliche Wirkung erziele wie jene ganz wenigen, die das Glück haben, erfolgreich zu sein. Die Erfolgreichen sind dann nicht solidarisch mit den Erfolglosen, sondern putzen sie runter, spätestens wenn sie sich den Luxus eigener Ansichten erlauben. Dabei glauben sie, „doch nur helfen zu wollen“, wenn sie ihre Sicht mithilfe ihrer Macht der Erfolgreichen durchsetzen, während sie tatsächlich die Entwicklungsmöglichkeit des Erfolglosen zerstörten, indem sie ihn aus ihren Theoriegruppen ausschlossen, wo man die Technik lernen und sich Hilfestellung holen kann, was entscheidend ist, um überhaupt zu wissen, worauf es ankommt, an welchen für Betroffene unerfindlichen Umständen es liegen kann, wie meist unbewußte körperliche  Mikrosignale erfolgreich eingesetzt werden können.

Das muß am angeborenen männlichen Konkurrenzverhalten liegen, wobei die Platzhirsche die andere wegfegen, weshalb es kein solidarisches Vorgehen zugunsten der Benachteiligten geben kann. Das ist auch bei PuA und MRA so, offenbar nicht nur im deutschen Sprachraum, sondern genauso im englischen. MRA blamieren sich, indem sie mich hinauswerfen, nachdem sie eben noch von der Qualität meiner Artikel beeindruckt waren, weil sie unfähig sind, die Lage eines anderen zu begreifen, der eben nicht die Möglichkeiten hat, die Peter Wright offenbar besitzt. Deshalb werden solche Kreise scheitern, weil sie in der evolutionären Falle männlicher Hierarchie und Wettbewerbs gefangen sind, und genau den ausschließen, der sie in dieser Frage aufklären könnte: Jan Deichmohle. Dieser Rauswurf war ein Fehler. Moralisch machen sie sich damit selbst kaputt.

 

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