Denker und Dichter

Kategorie: Literatur (Seite 1 von 17)

Leserkommentare

Leserkommentare

Weltweit gibt es keine so grundlegende und logisch durchdachte, zusammenhängende Feminismuskritik wie in diesen Büchern, die seit den 1980ern von der „eisigen Mauer des Schweigens, der totalen Echolosigkeit” ausgegrenzt und der Öffentlichkeit vorenthalten werden, wie der Spiegel in besseren Zeiten seines Gründervaters einmal über das Buch einer Autorin schrieb, die mit dem Empathiebonus einer Frau immerhin einen richtigen Publikumsverlag fand, deren Werk öffentlich debattiert wurde, obwohl sie nur an der Oberfläche kratzte.

Danke, sehr ermutigend! Herzlichen Dank.

Herzlichen Dank für diesen und etliche weitere aufmunternde Kommentare aus gleicher Hand.

Danke, sehr freundlich! Herzlichen Dank.

So wichtig und wunderbar ihr Zuspruch, ist bei vielen der zu wenigen kritischen Geister bedauerlich, daß sie ihre Sicht bestätigt sehen wollen, sich neuen Sichten und besonders Büchern, die sie erarbeiten und darlegen, meist verschließen. Sobald Artikel oder Buch nicht mehr ihre vorgefaßte Sicht zu bestätigen scheinen, verfliegt ihr Interesse.

Gute aufrechte Ideen in allen Leserkommentaren. Herzlichen Dank.

Herzlichen Dank für die Aufmunterung. Hier zeige ich heute nur Kommentare aus meinem Reserveblog. Ich gebe nicht auf, aber es ist sinnlos, wenn 34 Bücher nicht gelesen werden, weitere Bücher daher gar nicht erst entstehen oder fertiggeschrieben werden, weil alles so hochgradig sinnlos ist.

Soeben lasen wir einen empathiegestörten Sadisten der geistigen ANTIFA, der unterdrückte Männer am liebsten mit einer Maschinenpistole empfangen würde.

Herzlichen Dank.

Wieso bestellt keiner meine Bücher? Wenn diese Republik keine solche radikale Schlagseite hätte, müßten sie bei einem der größten Publikumsverlage unterkommen und ein Kassenknüller sein.

Eine interessante Erwiderung mit vielsagenden Beobachtungen aus Chatrooms der FFF.

Danke für die volle Zustimmung! Wichtig ist, die Bücher zu lesen.

Herzlichen Dank. Mehr „aha-Erlebnisse” bieten meine Bücher, die zu lesen besonders wichtig für männliche Verlierer und Incel ist, genauso für Mädchen und junge Frauen, damit diese erfahren, was vor sich geht, ihrer Wahrnehmung bislang aber völlig entging.

Dank für den Hinweis.

Danke für den Dank! Ich empfehle meine Bücher als Farbdruck in der neuesten Auflage, um sich eine noch gehaltvollere Schatzkiste zu öffnen.

Bitte, sehr gerne! Die Bücher enthalten wesentlich mehr und verblüffendere Infos.

Herzlichen Dank für den Hinweis, den ich in einem weiteren Buch verwendet habe.

Herzlichen Dank! Leider wurde das Buch, im nur kurz bis zum Freitod der Verlegerin bestehenden Juwelen-Verlag auf den Verlagsseiten anderthalb Monate lang täglich von einem Anarchisten niedergemacht und so abgeschossen, von etablierten Medien ignoriert. Das hat einen Erfolg im Ansatz zertreten und auch zwei weitere Buchverträge mit dem Verlag platzen lassen. Dieses wichtige Buch hätte verlegerischen Erfolg verdient gehabt.

Danke. Das ist richtig: Eine Hand wäscht die andere. Etablierte Kreise haben sich gemeinsam (kollektiv) verirrt. Jeden, der sich gegen ihre Verirrung ausspricht, den schließen sie aus, schweigen ihn tot oder verteufeln ihn, wenn der Kniff mit dem Totschweigen nicht mehr zieht. Auf diese Weise wird niemals bekannt, was die Öffentlichkeit über die ideologische Verirrung machtausübender Kreise aufklären könnte.

Nochmals herzlichen Dank. Auch im Selbstverlag bemühe ich mich um schönere Einbände, ansprechende Gestaltung im Vollfarbdruck, obwohl das viel wertvolle Lebenszeit verschleißt, die ich für neue, ungeschriebene und neuartige Bücher besser einsetzen könnte.

Dies ist der anarchistische Troll, der anderthalb Monate lang nichts besseres mit seinem Leben anzufangen wußte, als täglich auf den Verlagsseiten in Großbuchstaben über mich und das Buch herzuziehen, das er nach eigenen Angaben niemals gelesen hat und auch „nicht einmal mit der Kneifzange anfassen würde”, wie er selbst schrieb. Dies hat den Erfolg des Buches bei Direktbestellung auf den Verlagsseiten zerschossen; da öffentliche Medien ignorierten und die Verlegerin mangels Verkäufen auch nicht, wie zuvor versprochen, ihre Beziehungen spielen ließ, um Rezensionen zu erreichen, wurde die Einlage wohl eingestampft, als der Verlag geschlossen wurde. Das ist Sieg empathiegestörter, zynischer Dummheit und Arroganz über menschlichen Geist; dieses Buch, in dem es gerade um die Ursachen der Empathiestörung gegenüber männlichen Verlierern geht, aus der heraus das Buch dann wieder abgeschossen wurde, hätten den vom Verlag zugedachten Erfolg verdient gehabt.

Dieser Anarchist ist nicht nur emotional von Empathiestörung verkrüppelt, sondern reiht von wütenden Gefühlen getrieben Logikfehler an Logikfehler. Sein Begriff Wahlfreiheit ist irreführend, wurde von mir nicht verwendet; diese sollte, wenn wir diesen für evolutionäre Verhältnisse falschen Begriff verwenden, gleichermaßen für beide Geschlechter gelten, was Grundsätzen der Evolutionsbiologie widerspräche. Seine bösartige Unterstellung ist genauso radikal verirrt und gestört wie die von Feministen beiden Geschlechts. Statt im Stil heute üblicher Hetze Unsinn zu unterstellen, gegen den dann gewettert wird (ein weiterer Logikfehler), hätte er sich im Buch informieren können. Doch das wollte er nicht; er wollte unwissend zertrampeln. 

Leider gilt auch das Lob verständiger und anständiger Leser meist lockeren Blogartikeln, nicht den ungelesenen Büchern. Um diese Bücher geht es hier. Der Blog zählt nicht. Sogar die viel zu wenigen, die meinen ebenfalls versteckten Blog finden und auch lesen wollen, schaffen seltenst die nächste Stufe zu den ungelesenen Büchern. Wenn ihr sie nicht gelesen habt, wißt ihr auch nicht, was in ihnen steckt! Das ist nicht irgendwas. So etwas gibt es im angelsächsischen Sprachraum ebensowenig wie unsrem; es ist eine kopernikanische Wende des Geschlechterverständnisses. Eine oberflächliche Zeit schert das einen feuchten Kehricht. Niemand scheint zu begreifen, was für eine Lawine losbräche, wenn das gelesen würde, was das Nichtlesen für Gesellschaft wie Verfasser für Folgen hatte. Das verstockte Ignorieren hat Tragödien ausgelöst. Dies ist ganz allein schuld der verstockten Zeitgenossen, die für ihre Empathiestörung mit miserablen Regierungen und den Zusammenbruch ihrer Lebensgrundlage bestraft werden.

Dies ist übrigens die Domäne des anarchistischen Trolls rote_pille aka Marcel L., die meine erste echte Chance auf einen Durchbruch nach 30 Jahren Abwimmlung und Zensur mit sinnloser Hetze gegen ein ungelesenes Buch zerstört hat.

Sein Unverständnis der gewaltigen Dominanz durch weibliche Wahl und sexuelle Selektion von Frauen an Männer zeigt die gleiche Dummheit derer, die Kepler, Kopernikus und Galilei dafür verhöhnten, zu glauben, die Erde umrunde die Sonne, wo doch jeder täglich das Gegenteil am Himmel sehen könne, sowie jener, die Charles Darwin für seine Entdeckung der Evolution im allgemeinen, besonders aber der sexuellen Selektion verhöhnten und anfeindeten.

In der Behandlung von Verfasser und Büchern spiegelt sich die Gehässigkeit dieser Gesellschaft und Epoche, für die man sich nur fremdschämen kann.

Über Zensur und Sonderangebote

Sonderangebot: günstige Farbdrucke

Wieso kann ich günstige Angebote machen? Nun, nicht deshalb, weil es bei Druck auf Bestellung erträgliche Gewinnspannen gäbe. Im Gegenteil, allein Probedrucke und Pflichtexemplare für die Deutsche Nationalbibliothek kosten mehr, als wieder hereinkommt. Der Grund ist ein eigentlich schlechter: Der größte Teil des Preises machen Buchhandelsrabatt und Anteil der Großhändler aus, ohne die der Buchhandel nicht in nennenswertem Umfang belieferbar wäre. Vom verbleibenden Rest geht der Großteil an die Druckerei, ein kleinerer Teil an die Anbieter, der Selbstveröffentlichung ermöglicht. Als letzter folgt der Verfasser unter ‚ferner liefen’, der irgendwovon leben, sich Arbeitsmaterialien und Informationen beschaffen, arbeiten, durchdenken, schreiben und schließlich ein kaufenswertes Produkt gestalten soll. Hinzu kommen, wie erwähnt, Probedrucke und Pflichtexemplare nebst Versand.

Öffentliche Medien und Institutionen verlachen Privatschriftsteller und Privatdozenten; angeblich seien Wissenschaft und Talent ja im akademischen Elfenbeinturm vertreten; wer dagegen antrete sei ein Spinner mit Aluhut, der Verschwörungstheorien anhänge, oder ein Möchtegerndichter, den niemand ernstnehmen dürfe.

Dieses klassische Bild drückte schon Philosophen wie Nietzsche zeitlebens außer Anerkennung; seine Schriften wurden im wesentlichen erst posthum entdeckt. Jeder größere wissenschaftliche Umbruch begann mit Verhöhnung des ‚offensichtlich unsinnigen’, zunächst bei Galilei, Kepler und Kopernikus, als man für die ketzerische Behauptung, die Erde drehe sich um die Sonne, noch exkommuniziert und verbrannt werden konnte. Jeder brauchte doch nur in den Himmel schauen, um zu sehen, daß sich die Sonne jeden Tag um die Erde drehe. Dem entsprach seit 1968 von FeministInnen durchgesetzter hysterischer Glaube an Frauenunterdrückung, weshalb die Aussage, das männliche Geschlecht sei biologisch diskriminiert, was auf grundlegende evolutionäre Mechanismen der Zweigeschlechtigkeit zurückgehe, als ebenso ketzerisch abgetan und verfolgt wurde wie seinerzeit Galilei, Kepler und Kopernikus. Zwischenzeitlich war die Evolutionstheorie Charles Darwins, insbesondere der Teil über sexuelle Selektion, mit ähnlich scharfer Ablehnung verspottet worden. In Debatten warf man Darwin vor, nach seiner eigenen Theorie vom Affen abzustammen, worauf dieser konterte, er stamme lieber vom Affen ab als jemandem, der durch seine Unsachlichkeit eine wissenschaftliche Debatte lächerlich mache. Solche persönlichen Tiefschläge werden heute üblicherweise von Feministen beiden Geschlechts gegen Männerrechtler und Incel vorgebracht; wer vom Feminismus in eine solche Rolle degradiert wurde, wird in Täterinnen-Opfer-Umkehr dafür noch verhöhnt und beschuldigt.

Die übliche Verachtung zeitgenössischer Kleingeister gegenüber jenen, die genug Grips besitzen, die Vorurteile ihrer Zeit zu widerlegen, wird jedoch enorm gesteigert, ja um Größenordnungen potenziert, durch heutige Ideologien. Seit der ersten feministischen Wellen ist es mit geistiger Toleranz vorbei; eine Mischung aus militanter Betroffenheitsgefühligkeit, Haß auf Männer und Andersdenkende, hat eine systematische Verdrehung in der Wahrnehmung hervorgebracht, die zu einer staatlich gestützten Täterinnen-Opfer-Umkehr wurde, nicht nur beim Thema Feminismus, sondern inzwischen allen brisanten Schlüsselthemen der Zeit.

Als erstmals Verkäufe anzuziehen begannen, löschte ePubli ohne Begründung und ohne Vorwand mein Profil mitsamt den ungefähr 25 verschiedenen Büchern, die ich damals dort hochgeladen hatte und anbot. Es war gleich, ob es sich um ein politisch brisantes Buch, Gedichte, Reisebeschreibungen oder schöne Bildbände handelte – was von Deichmohle stammt, wurde gelöscht, so daß ich auf einen Schlag meine Plattform verlor. Aber Zensur gibt es bekanntlich nicht in Deutschland!

Seit den 1980ern wurden meine Bücher aus Gesinnungsgründen abgelehnt, was ich beweisen kann. Die Taktik war die der Nadelstiche: Ich fiel den voreingenommenen, feministisch angehauchten VerlagsmitarbeiterInnen einfach so lange auf den Wecker, bis sie sich in einem Wutanfall vergaßen und mit wütende Absagen schrieben, in denen sie ihre Unterdrückung Andersdenkender durch Ablehnung aus reinen Gesinnungsgründen unfreiwillig verrieten. Nur aufgrund beharrlicher Versuche über Jahrzehnte konnte ich sie mit solchen Kniffen überlisten und bloßstellen. Sonst hätte die Welt nie von ihren geheimen Beweggründen erfahren.

Bei ePubli hatte ich eine Anbindung an Grossisten, wodurch Bücher im Verzeichnis lieferbarer Bücher sowie im Datenbestand der meisten Buchhandlungen auftauchten. Seit der blitzartigen Löschung durch ePubli ist mir dieser Zugang verloren. Wohl aber versuchte ich, diesen über andere Plattformen wiederherzustellen. Xinxii löschte Profil und Bücher noch rascher als ePubli. Für die „Kiwi-Erfahrung” interessierten sich im ersten Jahr vier verschiedene Verlage; drei davon boten an, das Buch zu verlegen, der vierte zog sich urplötzlich aufgrund eines Vorwands zurück: Meine einstige ISB-Nummer bei ePubli, die im Buch stand, war inzwischen von ePubli an ein anderes Buch vergeben worden, woraus der Verleger ein ‚Urheberrechtsproblem’ konstruierte, als hätte ich die Rechte an meinem eigenen Buch nicht, was Quatsch ist. Ein anderer Verlag schloß einen Vertrag mit mir ab, meldete sich wenige Tage nach Abschluß zerknirschte per Email, sein einziger Dienstleister (offenbar Drucker) habe sich geweigert, an einem „Buch von Deichmohle” mitzuwirken. So funktioniert Zensur heute, genau wie die ANTIFA zu verhindern versucht, daß jemand rechts vom Linksradikalismus, der ständig weiter nach links rutscht, den Mund aufzumachen oder gar einen gesetzlich vorgeschriebenen Parteitag abzuhalten wagt. Genauso jagen Feministinnen bereits seit 1968 echte Wissenschaftler von Universitäten und verhindern Veröffentlichung oder Verbreitung unliebsamer Werke.

Aber laut den Zynikern einer Gesinnungsdiktatur gibt es keine Zensur! Jeder ANTIFAnt hat die Freiheit, zu glauben, er dürfe Andersdenkenden ‚die Fresse einschlagen’. BLM hat das Recht, der Ansicht zu sein, ganze Stadtviertel plündern und anfackeln zu dürfen, wenn ein Krimineller mit Überdosis harter Drogen im Hintern („I’ve been hooping earlier”) an selbigen Drogen erstickt ist. Die Presse verdreht das reflexhaft, so wie seit 1968 Feminismuskritik reflexhaft ausgeblendet, totgeschwiegen und somit stillschweigend unterdrückt wird. Jeder hat das Recht, unliebsame Bücher abzulehnen, zu boykottieren, und wenn das bedeutet, daß jemand kollektiv von allen boykottiert hat, dann hat er selbst schuld, was denkt er denn so komisch? Dächte er wie Feministen und ANTIFA, dann würde sein Buch angenommen, gepriesen, von Medien zum Massenerfolg und Kassenknüller hochgejubelt. Das ist die unternehmerische Freiheit der Medien. Es gibt kein Recht darauf, daß Tatsachen auch berichtet werden, wenn diese nun mal nicht ins Narrativ der Presse passen. Die Presse hat ein Recht darauf, ein beliebiges Narrativ zu haben.

Nun ja, nicht ganz. Wäre das Narrativ der Presse faschistisch, kämen Staatsschutz, die NATO, würde das Gelände zum Kartoffelacker brandgebombt, satirisch überspitzt. Da das Narrativ jedoch von den mindestens genauso radikalen zeitgenössischen Ideologien des Feminismus, der Grünen, Globalisten und Linksradikalen geprägt ist, die sich für moralisch überlegen halten, wenn sie Andersdenkende zusammenhauen oder boykottieren wie einst die SA, jubeln freilich die meisten gutmenschlich über die ‚gute Tat’.

Nachdem ich nun die innere Struktur der Weltanschauung jener wahrheitsgetreu treffend karikiert habe, die heutige Zensur betreiben, die es in ihrer Sicht freilich nicht gibt, weil sie ja ein Recht hätten, dies zu tun, verbleibt als Ergebnis, daß sowohl realistische Literatur als auch echte Wissenschaft seit 1968 keine Chance haben im westlichen Nachkriegssystem. Feministische, linke, grüne oder globalistische Propagandaschmiede haben Universitäten und Forschungseinrichtungen übernommen, produzieren dort blühenden Unfug, bei dem das Ergebnis bereits in ihren falschen Annahmen steckt, die Grundlage aller sogenannter ‚Forschung’ geworden sind. Die wirklichen Verschwörungstheoretiker sitzen mit akademischen Titeln, die sie nicht verdienen, in Ämtern, die sie noch weniger verdienen, und betreiben radikale Propaganda, mit der sie ganze Generationen indoktrinieren, und zwar systematischer, als es die klassischen Diktaturen Faschismus und Kommunismus des 20. Jahrhunderts imstande waren, zu tun, oder auch wollten.

Dort erfinden sie Verschwörungstheorien vom ‚strukturellen Patriarchat’, von ‚weißen Rassisten’, die durch ihre schiere Existenz Nichtweiße unterdrücken, so daß Auslöschung der Weißen durch Verdrängungskreuzung, also ein Ethnozid, als ‚antirassistische Endlösung’ erscheint. Hysterisch agieren diese akademisch beamteten VerschwörungstheoretikerInnen dort auch zu anderen Themen, ob nun Umwelt, CO2, Corona, oder was ihnen gerade in den Sinn kommen mag – sie sind sehr erfindungsreich darin, neue utopistische Verrücktheiten aufzubringen, die ihnen gutes Geschäft verheißen.

Aber Zensur gibt es nicht! Jeder hat schließlich das Recht, Universitäten zu kapern, in Propagandaschmieden zu wandeln, die radikalen, militanten Unsinn produzieren, ob nun die neueste Gendertheorie, intersektionalen Feminismus, kritische Theorie oder Aktivismus, der sich Klimaforschung nennt, das Ergebnis aber bereits voraussetzt, wie es der IPCC tut. Niemand brauchte im Dritten Reich bei einem Juden kaufen, und es ist mit gleicher Logik das Recht eines freien Menschen, der zufällig Mitglied der SA ist, sich mit einem Schild „Kauft nicht bei Juden!” vor jüdische Geschäfte zu stellen, wie es ein Recht freier Bürger ist, die sich zufällig der ANTIFA verbunden fühlen, sich vor der gesetzlich nötigen Mitgliederversammlung etwa der AfD aufzubauen, Menschenketten zu bilden, die am liebsten mit Gewalt den Zutritt verhindern, und Plakaten in der Hand, die eine Verhinderung der Versammlung fordern. In gleicher Logik ist es das Recht freier Bürger, dafür zu demonstrieren, daß andere nicht von ihrem Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch machen können, sie beim Arbeitgeber anzuschwärzen, damit er sie entläßt, oder zum wirtschaftlichen Boykott Andersdenkender aufzurufen, wie es bei uns üblich geworden ist.

Zeitgenossen merken gar nicht, daß heute, wenngleich mit anderen Mitteln und Vorzeichen, genau die gleichen Abläufe geschehen wie 1933 bei der Machtergreifung der Faschisten, nur daß die Machtergreifer von heute sich listig ‚Antifaschisten’ nennen, um straflos dasselbe mit umgedrehter Ideologie, aber gleicher Besessenheit und ähnlicher Methodik betreiben zu dürfen.

Nur wenn man dieser Täuschung verfällt, kann man behaupten, es gäbe keine Zensur.

Der Grund dieser totalen lebenslangen Ächtung, sowohl als diskriminierter Mann, der kein Muskelmann ist, wie laut PuA-Wissen nötig, um in dieser deformierten Gesellschaft zu beeindrucken, als Mensch, der nicht politisch korrekt denkt, als Schriftsteller, der ungenehme Themen bearbeitet, als Denker, der verbotenes äußert, als wissenschaftlicher Geist, der sich auf klassische Wissenschaft beruft, diese aber nicht mehr an unseren gekaperten Universitäten sieht, der medialen Kaltstellung aller Werke, nur weil sie von Deichmohle sind, darf nicht erkannt werden. Denn dann würde diese Unterdrückung platzen, was ungemütlich wäre für die an der Macht. Inzwischen haben diese Angst, Angst ihre angemaßte, gesinnungsdiktatorische Macht zu verlieren. Deshalb ist es ihnen lieber, das grausame Spiel der Ungerechtigkeiten gegenüber mir und meinen Werken weiter zu treiben, als durch gerechtes Handeln selbst ins Schlingern zu geraten. Die zeitgenössische Gesellschaft hat sich so radikal verirrt, daß sie gar nicht mehr in der Lage ist, ihre grausame Ungerechtigkeit abzubauen, weil sie dann in Gefahr geriete, zusammenzubrechen. Sie müssen also ihre Unterdrückung weiter treiben, bis es nach Verdrängungskreuzung keine Menschen mehr gibt, die klug genug sind, ihr Spiel zu durchschauen.

Nun denn – dieser Verlust der Möglichkeit, regulär über Buchhandel und Grossisten Bücher zu verkaufen, ist der Grund für meine Rabattaktion. Denn wenn ich darauf verzichte, über Grossist und Buchhandel verfügbare Werke zu haben, verringert sich zwar deren Reichweite, spart mir aber gewaltige Handelsspannen. Realistisch gesehen verkaufe ich sowieso fast nie über den Buchhandel. Dann kann ich es gleich ganz bleiben lassen und vermag euch niedrigere Preise anzubieten, indem ihr den Nachlaß erhaltet, der sonst im Buchhandel und beim Grossisten hängengeblieben wäre. Noch besser, ihr bezahlt nicht nur weniger, sondern ich kann euch etliche Bücher sogar im Vollfarbdruck anbieten, der bislang aus Kostengründen gescheitert war! Denn zuvor war das für dickere Bücher einfach unbezahlbar teuer.

Klimaangst und anderer Unfug – jetzt als Vollfarbdruck.

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Die Abschaffung abendländischer Erfindungsgabe und Völker – jetzt sehr günstig als Farbdruck.

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Nein! (Nein! Nicht lesen! Oder vielleicht gerade?)

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Zensiert – Erster Band zur ersten Welle

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Das Buch der Festivals

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Fulminantes Finale – verheißungsvoller Auftakt

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Die Genderung der Welt

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Anmache

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Greift zu vor der nächsten Löschaktion, die aus Sicht der geistigen ANTIFA keine Zensur sei! Billiger wird’s kaum.

Tatsachen werden jahrzehntelang vertuscht und zensiert, Verdrehungen hochgejubelt

Tatsachen werden jahrzehntelang vertuscht und zensiert, Verdrehungen hochgejubelt

Massive Behinderung, Vertuschung und Zensur feminismuskritischer Bücher weise ich ab 1968 nach. Mit der ersten feministische Welle verbreitete sich Intoleranz, moralische Stigmatisierung und Boykott Andersdenkender.

Meine feminismuskritischen Büchern werden seit den 1980er Jahren totalignoriert und verhöhnt, insbesondere meine Bücher und Artikel zum Thema Evolution und „Female Choice”, das Eingangskapitel aus der unveröffentlichten englischen Fassung meines Buches „Die Unterdrückung der Männer”, das 2016 durch eine Diffamierungskampagne um seinen Erfolg im damaligen „Juwelen Verlag” gebracht wurde. „Female Choice” („And Feminism”) lautet auch mein Artikel, der vor Jahren in den USA bei A Voice for Men” erschien, wo mich der Soziopath Peter Wright, Alleinbetreiber, allerdings inzwischen verbannte, weil dieser zwar heftig austeilte, aber selbst keine Kritik vertrug. Da ich selbst Denglisch vermeide, lautet mein Originaltitel „Weibliche Wahl und Feminismus”. Das ist vor etlichen Jahren als Buch erschienen, wurde medial wie alle anderen meiner Bücher totalignoriert.

Worum geht es? Es geht um eine fundamentale Diskriminierung des männlichen Geschlechts. Diese weise ich seit Jahrzehnten nach, was feministischen Kreisen und dem von ihnen geprägten Zeitgeist so tiefgreifend widersprach, daß sie es nicht duldeten, verhöhnten und in der Versenkung verschwinden ließen. Stattdessen wird seit Jahrzehnten ein feministischer Unsinn nach dem anderen groß herausgeblasen, zur Staatsdoktrin erhoben, wie ein religiöses Sektenheiligtum gehütet und der ganzen Welt über UN, EU und internationale Verträge vorgeschrieben, wie ich bereits in den 1990er Jahren in meinem Buch „Die Genderung der Welt” nachwies, ebenso totalignoriert, auch von Männern und Konservativen überheblich als ‚unwichtig’ abgetan. Links oder rechts, Mann oder Frau, die verdrehte, falsche Wahrnehmung und Empathiestörung erfaßt beinahe alle.

2020 sind, mit Jahrzehnten Verspätung, Feministinnen so weit, wie ich es vor 20 bis 40 Jahren schon war, und bringen ihr unsinniges Plagiat groß im Klett-Cotta Verlag heraus, der alle meine Originale seit Jahrzehnten ausnahmslos abgelehnt hat. Das sagt schon einiges über die krasse Schieflage der gesamten Republik, von Medien, Buchverlagen und Öffentlichkeit. Schauen wir uns dieses Plagiat an, dessen denglischer Titel „Female Choice” bereits bei meinem totalboykottierten Werk abgekupfert ist.

Meike Stoverock, Feministin, hebt an:

«In der Natur müssen Männchen singen, tanzen, kämpfen, bauen, während die Weibchen die Show genießen und anschließend mit dem Sieger abziehen.»

Man muß schon eine durchgeknallte FeministIn sein, wenn man nicht merkt, wie der erste Satz bereits eine krasse Diskriminierung von Männern beschreibt, denen hohe Bürden auferlegt werden, nämlich erfolgreicher als andere singen, tanzen, kämpfen und bauen zu müssen, weil nur wenige Sieger Weibchen abbgekommen, die das männliche Mühen als Schau genießen, danach den Sex mit Siegern. Ein großer Teil der Männchen wird diskriminiert, ausgeschlossen, benachteiligt, erhält weder Liebe, Sex noch Fortpflanzung und stirbt aus. Grausames Schicksal. Wie total muß eine Empathiestörung und die Liebesunfähigkeit gegenüber dem männlichen Geschlecht sein, die Ungerechtigkeit nicht zu bemerken, und diese weibliche Dominanz noch zu benutzen, über Männer herzuziehen?

Seit den 1980er Jahren beschreibe ich literarisch in Sachbüchern das Schicksal der Incel, der Abgewimmelten, Verhöhnten – nur um mit den Büchern abermals abgewimmelt, verhöhnt und totalignoriert zu werden, genau wie männliche Verlierer auch. Die gesellschaftliche Macht spiegelt die grausamen Verhältnisse bei der Balz. Doch das wollte die empathiegestörte feministische Gesellschaft nicht wissen! Wären die Bücher von Jan Deichmohle gelesen worden, wäre die verhängnisvolle Fehlentwicklung nicht möglich gewesen, die totale Empathiestörung und Liebesunfähigkeit gegenüber zu Verlierern und Incel degradierten einheimischen Männern, die seitdem Politik, Staat, Medien und Gesellschaft prägen.

«Das Prinzip nennt man Female Choice.»

Auch diesen Satz könnte Fräulein Meike bei mir wörtlich abgeschrieben haben. Es gehört eine gewaltige Empathiestörung und Verblendung dazu, nicht zu merken, daß sie die Kernaussage meines Originalwerks genau bestätigt: biologische Dominanz des weiblichen Geschlechts, die dermaßen einseitig und ungerecht ist, daß sie notwendig ausgleichender Kräfte bedarf, weil ansonsten eine Sklavenhalterinnengesellschaft entsteht, die sich unter feministischer Frauschaft derzeit bereits deutlich abzeichnet.

«Bei den Menschen wurde dieses Prinzip nach der Entdeckung des Ackerbaus ausgehebelt.»

Wieder kupfert Fräulein Meike bei meinem vor fast fünf Jahren veröffentlichten Buch sowie deutlich älteren, damals aufgrund Gesinnungszensur abgelehnten und nicht verlegten Büchern ab. Genau das steht nämlich in „Die Unterdrückung der Männer”, zusätzlich eine Menge Fakten, die FeministInnen heute noch nicht begreifen. Sonst könnten sie nämlich nicht mit solch hanebüchenem Quatsch fortfahren, bei dem sie sich selbst widersprechen:

«Es entstand eine Welt, die von Männern für Männer gemacht ist.» (Meike Stoverock)

Nein, das Gegenteil ist bewiesen. Alle Gesellschaften und Zivilisationen haben Frauen bevorzugt, Männern größere Bürden auferlegt. Auch die Hürde, daß Männer sexuell diskriminiert werden, weil nach einem Grundprinzip der Biologie, das Fräulein Meike entweder nicht begriffen hat, oder bösartig verschweigt, damit sie den Sachverhalt in sein Gegenteil verdrehen kann, „Gene über das männliche Geschlecht gefiltert werden”. Deshalb liegt solche einseitige Diskriminierung in jeder Epoche, Zeit, Kultur und Gesellschaft immer auf Männern – Kultur vermag die Last ein wenig zu erleichtern, das Ungleichgewicht zugunsten von Frauen verringern, aber niemals aufzuheben. Feminismus aller Wellen beruht darauf, alle Sachverhalte genau verkehrt herum fehlzudeuten. Das habe ich in meinen Büchern schon vor langer Zeit nachgewiesen.

FeministInnen jubelten über eine Zeit radikaler Matriarchate während des Übergangs von der Eiszeit zur heutigen Zwischenwarmzeit. Damals kamen laut einer genetischen Studie, die ich im Originalkapitel „Weibliche Wahl…” (englische Fassung: „Female Choice…”) des Originalwerks „Die Unterdrückung der Männer” zitierte, 17 Mütter auf einen einzigen Vater, deren Nachfahren im heutigen Genpool nachweisbar sind. 17 : 1! Das ist ein gewaltiger Mißstand, weit entfernt von ‚gleichberechtigten’ 1 : 1, die es niemals in der Geschichte gegeben hat. Selbst in den besten Zeiten zeigte die Studie nur 4 : 1 an, vier Mütter auf einen Vater, statt Gleichstand.

Möglicherweise hat ein Aufstand von Incel, oder eine kulturelle Revolution, die von Inceln betrieben wurde, dazu geführt, daß Männer sich ein menschenwürdigeres Dasein erkämpften, als Bauern in der Landwirtschaft Fuß faßten und eine besser ausgeglichene Gesellschaft gründeten, in der das Mißverhältnis weiblicher biologischer Dominanz zwar weiterbestand, aber weniger kraß war als zuvor.

Jeder vernünftige Mensch müßte das begrüßen und als Fortschritt feiern, außer FeministInnen natürlich. Denn FeministIn aller Wellen sind durchgeknallt, verdrehen alles in ihr Gegenteil, sind unzufrieden mit allem, was Frauen keine totale alleinige Dominanzmacht gibt. Übrigens war das schon bei den Suffragetten so, wie ich in meinem BuchZensiert: Erster Band zur ersten Welle” aus Originalquellen nachgewiesen habe. Dieses Buch wurde genauso totgeschwiegen und unterdrückt wie alle anderen. Diese Suffragetten benutzten bereits die gerade von Charles Darwin entdeckte „sexuelle Selektion”, um ein Recht der Frauen zu fordern, „Zuchtwahl am Mann” zu betreiben, mit dem Ziel, „die Rasse zu bessern”; die Suffragetten waren mit den Eugenikern personell wie inhaltlich eng verwoben. Selbstverständlich sollten Männer kein gleiches Recht der „sexuellen Selektion” erhalten und durften keine „Zuchtwahl an der Frau” betreiben. Implizit oder explizit forderten Feministinnen aller Wellen massive Verstärkung bereits bestehender weiblicher Privilegien.

«Doch so wird es nicht bleiben. Meike Stoverock, promovierte Biologin, bürstet mit Verve und großem Wissen die männliche Zivilisation biologisch und feministisch gegen den Strich.»

Die Anpreisung des Buches enthält eine inhaltliche Schwäche: Gemeint ist wohl eher, daß Meike als IdeologIn oder FeministIx promoviert ist, denn von Biologie hat sie wenig Ahnung. Wie alle Feministinnen versteht sie nichts, ,mißdeutet sämtliche Fakten so stark, daß sie das Gegenteil behauptet und voraussetzt. Der Rest sind gefühlige, militante und haßerfüllte Folgerungen aus falschen Annahmen, die genau umgekehrt zu den Tatsachen sind.

„Mit Verve” dürfte eine Beschönigung für „mit Fanatismus” sein. Lächerlich sind die nächsten Wörter „und großem Wissen” – ihr radikales Unwissen bezüglich der Evolution, um die es in dem Buch geht, habe ich eingangs schon bewiesen. Eine Universität, wo solche verstandblockierte, antiwissenschaftliche Propagandistinnen wie Meike überhaupt zum Hochschulstudium zugelassen werden, hat versagt. Ganz offenbar hat Meike nicht einmal Hochschulreife. Schon die ersten Sätze der Buchvorstellung beschreiben krasse weibliche Dominanz; nur hirnbefreite ideologische FanatikerInnen können es schaffen, nicht zu merken, wie sehr sie sich selbst vom ersten Satz an widersprechen. Eine Hochschule, die solchen Betonkopf-IdeologInnen einen akademischen Grad verleiht, gehört abgewickelt, ist gescheitert wie ‚nationalsozialistische Rassenforschung’ oder ‚marxistisch-leninistische Imperialismusforschung’: Das ist Quatsch mit Soße, dem sämtliche Staats- und Steuergelder zu entziehen sind und dem jegliche Anerkennung entzogen gehört: Daß feministische Ansätze und Fächer antiwissenschaftlich sind, habe ich in meinem ebenfalls zensierten und unterdrückten Buch „Ideologiekritik am Feminismus” nachgewiesen. Hochschulen, die mit solchem Unsinn auch noch promovieren lassen, sind gescheitert und gehören geschlossen. Überdies könnte es verfassungswidrig sein.

«Wie Männer die Evolution austricksten, sich die Macht über Frauen nahmen, und warum das jetzt aufhört» (feuchtfeministische Phantasie von Fräulein Meike)

Tatsächlich ist das weibliche Geschlecht biologisch dominant, übt in den zentralen Lebensfragen Diskriminierung an Männern aus, weshalb es kultureller Ausgleichsmechanismen bedarf, die es übrigens seit Entstehen des Jetztmenschen gibt. Was Feministinnen wie Meike wirklich wollen, ist alle natürlichen und kulturellen Ausgleichsmechanismen zu zerstören, um eine maximale Versklavung der Männer bei maximaler alleiniger und einseitiger weiblicher Dominanz zu erzwingen.

«Erst seit – evolutionsbiologisch – sehr kurzer Zeit können Frauen die Welt mitgestalten.» (Anpreisung von Meikes Machwerk)

Hat Meike gleichzeitig Wodka weggekippt und psychedelische Drogen eingeworfen? Weiß diese angebliche Biologin, von einer Propaganda-Universität offenbar auch noch promoviert, nichts von ihrem angeblichen Fachgebiet Biologie? Sie hätte vor dem Schreiben ihres schlechten Plagiats lieber mein viel besseres Original lesen sollen, in dem deutlich nachgewiesen wird, daß weibliche Artgenossen seit der Erfindung der Zweigeschlechtlichkeit vor 750 Millionen Jahren die Evolution über sexuelle Selektion entscheidend steuern. 750 Millionen Jahre sind nicht viel, nach Ansicht Meike Stoverocks wohl nur ein Kinderspiel.

«Und sie sind nicht bereit, die männliche Welt einfach so hinzunehmen. Für progressive, gesellschaftliche Veränderungen heute sind deshalb weltweit fast immer Frauen verantwortlich.»

Da Feminismus, wie meine Bücher beweisen, immer von falschen Annahmen ausgeht, die gefühlsmäßig alle Tatsachen in ihr genaues Gegenteil verdrehen, sind auch sämtliche Folgerungen genauso verdreht. Seit es Geschlechter gibt, also seit 750 Millionen Jahren, ist dies eine weibliche Welt. Männer sind zunehmend nicht mehr bereit, diese ungerechte weibliche Welt hinzunehmen. Deshalb werden für progressive [Zeichensatzfehler beim Verlag Klett-Cotta, deutsch können sie auch nicht mehr gut] gesellschaftliche Veränderungen heute weltweit fast immer männliche Verlierer und Incel verantwortlich sein. Incel und männliche Verlierer sind die am stärksten unterdrückte Gruppe der Menschheitsgeschichte. Sie werden die Fesseln der Sklaverei abstreifen, wie bereits nach dem Ende der Eiszeit, als 17 Mütter nur 1 Vater zuließen, die anderen 16 Männer grausam zu Inceln degradierten, die sich nicht fortpflanzen durften.

«Überall formiert sich männlicher, zum Teil gewaltbereiter Widerstand. Was nun?»

Meike will vermutlich ihre eigenen ExtremistInnen, darunter die ANTIFA, mit solchen Floskeln bewerben oder vom Verlag bewerben lassen. Unfreiwillig verrät der Satz abermals, was droht: Bürgerkrieg derer, mit denen Feministinnen westliche Länder von Schweden bis Deutschland uns mit ihrer Forderung nach offenen Grenzen seit den 1960ern bereichert haben, gegen unsre vom Feminismus geschwächte, geburtenschwache Restbevölkerung. Feminismus ist eine Ideologie, die evolutionäre angeborene Frauenbevorzugung in der Wahrnehmung, also eine Wahrnehmungsverzerrung, zum Prinzip macht, wie meine Bücher nachweisen. Außerdem ist Feminismus eine Perversion, nämlich Haßliebe, die eigene, autochthone Männer kaputtmacht, diskriminiert und abweist, dann feindliche, aggressivere und ungeeignete massenweise aus den problematischsten Gebieten der Welt importiert. Das Ergebnis dürfte entweder Bürgerkrieg oder feindliche Übernahme sein. Feminismus ist Selbstzerstörung sämtlicher befallener Ethnien, Völker, Zivilisationen und Kulturen. Aufgrund der angeborenen Frauenbevorzugung wird es von Generation zu Generation schlimmer bis zum Zusammenbruch, sobald dieser Prozeß einmal begonnen hat.

«Mit einer bestechenden Verbindung aus Biologie, Kulturgeschichte und einem ebenso klaren wie humorvollen Ton beschreibt Meike Stoverock nicht nur, wo die Menschheit vor 10.000 Jahren falsch abgebogen ist, sondern auch, was sich ändern muß» (Klett-Cotta-Werbung)

‚Bestechend’ ist der falsche Begriff. Diese Dame hat keine Ahnung von Biologie, phantasiert antiwissenschaftlich gefühlig das Gegenteil der Tatsachen herbei, um diesen Schmus systematisch durchzuziehen. Ebenso ahnungslos ist Meike in Kulturgeschichte. Heutzutage wird sogar das Abi nachgeworfen, auch wenn es nicht verdient ist. „klarer wie humorvoller Ton” ist angesichts dieser radikalen Lügen ein lächerliches Lob des eignen Produkts. Wer absurde feministische Anfeindungen als ‚Humor’ deklariert, hat selbst einen Sprung in der Schüssel.

Der kurze Werbetext belegt auch, daß Feministin Meike die radikalfeministische einseitige weibliche Dominanzmacht vor 10.000 Jahren mit 17 Müttern auf 1 Vater begrüßt, eine Milderung dieses krassen Mißstandes durch Zivilisation als „falsch abgebogen” geißelt, und diesen Mißstand heute mit feministischen Mitteln wiederherstellen, oder sogar noch feministisch überholen will.

«damit Mann und Frau heute miteinander glücklich werden.»

Eine zynischere Verdrehung habe ich kaum jemals gelesen. Feministin Meike strebt radikalfeministische Zustände an wie in jener Katastrophenzeit radikaler Matriarchate, als vor 10.000 Jahren 17 Mütter 16 Männer in Elend, Unglück und Aussterben trieben, nur 1 Vater zuließen. Was für ein Hohn, extremistische Grausamkeit noch mit Phrasen wie „miteinander glücklich werden” heuchlerisch schönzufärben! Auch Kommunismus und Faschismus haben aus eigener Sicht von einer glücklichen Zukunft geträumt, während sie das Gegenteil betrieben haben. Noch niemals in der Geschichte der Menschheit ist das Verhältnis der Geschlechter so radikal vergiftet worden wie vom Feminismus. Meine Bücher beweisen auch das: Jedes Sachbuch enthält mindestens ein Kapitel über feministischen Haß mit den ungezählten Haß – Kampagnen wie #killallmen von der ersten Welle bis heute.

Daß Verlage und Medien solchen extremistischen Murx herausbringen, bewerben und verbreiten, das Originalwerk aber, das seit langen Jahren solide wissenschaftliche Aufklärung bietet, abweisen, ignorieren und durch Mobben niedermachen, besagt genug.

Buch trifft Leser

Buch trifft Leser

Ein altes Buch von mir trifft Leser, wobei sich kein hohler Klang ergibt, im Gegenteil. Folglich sind weder Leser noch Buch hohl.

So wendet sich das Blatt fast fünf Jahre, nachdem mein Buch „Die Unterdrückung der Männer” beim Erscheinen im nur kurzfristig existierenden „Juwelen Verlag” von einem digitalen Mob ungelesen abgeschossen wurde, weil die Grundaussage so unerträglich schien, daß jemand, der das Buch nicht gelesen hatte und nach eigener Aussage „es nicht einmal mit der Kneifzange anfasssen würde”, nichts besseres mit seinem Leben anzufangen wußte, als sechs Wochen lang täglich wütend auf den Verlagsseiten zu stänkern, bis dessen Leser so abgeschreckt waren, daß es so gut wie nicht verkauft wurde.

Andere starke Bücher von mir wurden von medialem Totschweigen, Gesinnungszensur und Schwerfälligkeit des Publikums so systematisch ignoriert, daß sie ungelesen sind! Kein Mensch außer dem Verfasser hat sie gelesen, aber alle wollen wissen, daß dies einen Grund haben müsse. Nun ja, Gründe gibt es: Scheuklappen, Gesinnungszensur, geistige Trägheit bei Nichtlesern.

Ich empfehle, das Gesamtwerk jetzt zu bestellen, bevor es von der digitalen ANTIFA gejagt wird. Die Bücher sind nicht nur inhaltlich, sondern auch optisch reizvoll gestaltet, meist mit etlichen farbigen Abbildungen, einige auch in durchgängigem Farbdruck.

P.S. Twitter sperrt mich grundgesetzwidrig noch immer. Seht zu, euch eine Gesamtausgabe Deichmohle für den Bücherschrank zu sichern.

Facebook beginnt ebenfalls, unter fadenscheinigen Vorwänden kritische Beiträge von mir zu unterdrücken, und zwar auffälligerweise in AfD-Gruppen, die offenbar besonders überwacht und anders behandelt werden als sonstige Gruppen. Dafür habe ich etliche Beweise, denn alle bisherigen Vorfälle dieser Art betrafen ausschließlich solche oppositionelle Gruppen.

Warnung vor einem verdächtigen Subjekt namens Jan Deichmohle!

Warnung vor einem verdächtigen Subjekt namens Jan Deichmohle!

Warnung! Ein verdächtiges Subjekt namens Jan Deichmohle vertreibt hier die subversivsten Bücher, die je ungelesen verrissen wurden. Bildet euch bloß keine eigene Meinung! Wenn ihr die lest, seid ihr für das offizielle Narrativ auf Lebzeiten verloren.

Hast du heute schon gelesen?
Bist du dem Leben auf der Spur?
Bist du am Puls der Zeit gewesen?
Das geht mit diesen Büchern nur.

Ihgittihgitt! Das Gedicht war ja Schleichwerbung! Wie kann ich nur?

Wer behauptet, wir würden in Clubs oder auf Festivals mit utopischer Ideologie berieselt, ist ein ganz oberböser Verschwörungstheoretiker! In diesen Büchern steht keine gescheite Entlarvung drin.

Im durch Alkohol oder Psychedelika ‚erweiterten Bewußtsein’ findet beim Tanz keinerlei Berieselung durch utopische, esoterische Glaubensinhalte statt. Schon gar nicht wird globalistisch eine ‚grenzenlose Welt’ mit Frieden, Liebe, Einssein beschworen, die wundersamer Weise in der Wirklichkeit dann höchst unfriedlich ausfällt, wegen Männerüberschuß, inkompatiblen Kulturen und Eigenschaften gewalttätig wird, Millionen Männer zu Verlierern, Incel, Kuckolden erniedrigt. Statt Liebe zu finden, werden sie übergangen, diskriminiert, statt an Einheit teilzuhaben, werden sie ausgeschlossen – was allein aus Gründen der Logik und Numerik gar nicht anders sein kann im Männerüberschuß. Aber heh, unter LSD und Pilzen ist Logik weggeschmolzen, zieht nüchterne Mathematik nicht. Also läßt sich vergnügt im Rausch die Utopie feiern, während die Boom-boom-Bässe laut genug dröhnen, daß niemand merkt, wie unterdessen die Welt zusammenbricht! Genießt schnell noch eure Illusion, denn das Erwachen in die Realität wird bitter, sobald der Rausch aus Utopie, Drogen und Illusion verflogen ist.

Aber was will dieses verdächtige Subjekt Jan Deichmohle schon, das selbst auf Festivals Lügen nicht auf den Leim gehen will? Der schreibt doch glatt Bücher und liest aus ihnen vor! Wenigstens gibt es keinerlei Männerhaß in der feministischen Gesellschaft! Isch schwöööre!

Es hat noch nie #hashtags wie #killallmen und #kam gegeben! Kein Ulbricht hatte vor, eine Mauer zu bauen. Mit mir wird es keine Maut geben! Multikulti ist gescheitert! Die Renten sind sicher! Mit mir gibt es keinen vorzeitigen Atomausstieg.

Nun sind sie einmal hier. Was kann ich denn dafür? Die werden alle bei Kriegsende heimkehren. Unsre wichtigste Aufgabe ist jetzt deren #Integration.

Es geht die Falschnachricht um, daß die Regierung weitere Einschränkungen des Alltagslebens plant. Bitte diese Falschbehauptungen nicht verbreiten! Corona ist nur wie die übliche Grippe – hört nicht auf rechte Verschwörungstheoretiker!

Das Video der ANTIFA Zeckenbiß ist echt und richtig geschnitten. Mein abgewähltes Volk betreibt Hetzjagden, aber es gibt keine Hetzjagden auf Angehörige der zunehmend störenden Ureinwohner.

Wie schon gesagt gibt es keinen Männerhaß.

Wehe, jemand bestellt sich diese üblen Bücher und liest die gar.

Das Versagen einer Generation von Nichtlesern

Das Versagen einer Generation von Nichtlesern

Zwar hatte es jede grundlegend neue Denkrichtung seit dem Mittelalter schwer, sich durchzusetzen, wie etwa die Erkenntnis, daß Sonne und Erde sich um einen gemeinsamen Schwerpunkt innerhalb der Sonne drehen, faktisch also fast das genaue Gegenteil der naiven Anschauung gilt, derzufolge sich die Sonne einmal täglich um die Erde dreht, doch abendländische Zivilisation zeichnete sich durch eine ungewöhnliche Offenheit für geistige Fortschritte aus, die ein wesentlicher Grund für ihren Erfolg im Vergleich mit anderen Zivilisationen und Stammeskulturen war.

Etwa seit Sturm und Drang galt ähnliches für den Bereich der Kunst, ob Literatur, Musik oder darstellende Kunst: Jede neue Richtung wurde erst verhöhnt und abgelehnt, dann irgendwann begeistert als die neue, eine ganze Generation ausdrückende neue Mode, die sich selbst für Licht und Fortschritt der Welt hielt, bis auch die Zeit ihrer tragenden Generation ablief und durch eine neue ersetzt wurde. Seit damals nahm die Tendenz zu, daß sich eine junge Generation für klüger hält als alle ihre Vorfahren, eine kurze Zeit selbst feiert, um schließlich zu scheitern. Generationskonflikte entstanden.

Wieso? Das hat etwas mit dem Zerfall kultureller Strukturen zu tun, genauer arbeitsteiliger Ergänzungsstrukturen zunächst beider Geschlechter, sodann von sozialen Gruppen, die aus Geschlechtergruppen entstanden. In einer Kultur gibt es generationsübergreifende Zusammenhänge, Zusammenarbeit und Werte. Deshalb gab es einst von Dorf zu Dorf unterschiedliche, aber über viele Generationen hinweg bestehende Bräuche und Trachten, Teil der lokalen Ausprägung von Kultur, so wie sogar von Dorf zu Dorf, Ort zu Ort, ob in Frankreich, Deutschland oder den USA vor Massenmedien und Massenkraftverkehr auch Dialekte. Man konnte an der Aussprache hören, aus welchem Ort jemand kam, und das sogar in den USA, wo die Einwanderung erst wenige Generationen zurücklag. Denn das Bedürfnis, kulturelle Strukturen auszubilden, ist allgemein menschlich, wirkte also auch unter den chaotischen Bedingungen der Landnahme des nordamerikanischen Kontinents durch Siedler. Bereits mein erstes Buch erläuterte Bedeutung und Wirkungsweise dieser menschlichen Universalie.

Somit gab es im Abendland zwar eine langsam zunehmende Verirrung, doch ebenso heilende Kräfte, die Verluste wieder auszugleichen und auszuheilen begann.

Das Prinzip ließ sich auch an den Schwierigkeiten ablesen, die Darwins Erkenntnis der Evolution hatte. Er wurde heftig dafür angefeindet; man warf ihm vor, „vom Affen abzustammen”, was ein Vorgeschmack auf lächerliche ad hominem Angriffe ist, wie ich sie heute für meine Bücher und Argumente erlebe. Am heftigsten angefeindet und wenigsten verstanden wurde dabei das ebenfalls von Darwin erkannte Prinzip der sexuellen Selektion. Genau dieses aber birgt ein Potential, das genauso bahnbrechend ist die Erkenntnis von Keppler und Galilei, daß „die Erde um die Sonne kreist”, nicht Sonne, Mond und Sternenhimmel auf verschiedenen Schalen um die Erde, wie es mittelalterliches Weltbild gewesen war.

Um 1900 begann jedoch etwas schiefzulaufen im Abendland. Dank der dort entstandenen Wissenschaft und Technik befand es sich auf dem Zenit seines Ansehens, glänzte und wurde weltweit bewundert. Abendländische Zivilisation war damals Maßstab aller Dinge, leuchtendes Vorbild. Auch moralisch glänzte es daher ähnlich wie wirtschaftlich und militärisch. Binnen zwei Generationen schaffte das Abendland den Zusammenbruch, wobei zerstörerische Kriege mithalfen, dauerhafte Schäden jedoch im Inneren auftraten: Die kulturellen Zusammenhänge und die tragende Struktur der Gesellschaft zerbrach zunehmend und rasch, getrieben von feministischen Wellen. Bereits vor dem 1. Weltkrieg begannen die Bezüge zwischen Männern und Frauen zu zerfallen, wurde sexuelle Selektion, die gerade erst von Darwin entdeckte Kraft, durch den Zerfall der Geschlechterergänzung zu einer gewaltigen Dominanzkraft aufgebläht, viel mächtiger, als sie unter normalen Umständen sein könnte. Das zerriß uns vollends.

Die erste feministische Welle etablierte politische Hysterie in der Gesellschaft, was von Zeitgenossen durchaus bemerkt wurde und in diesem totalignorierten Buch nachgewiesen. Seitdem taumeln wir von einer Hysterie in die nächste: feministische Wellen, Faschismus, Kommunismus, Gender, Umweltängste, Antirassismushysterie u.s.w. Noch etwas kam auf: eine neue pervertierte Form der Intoleranz, nämlich der Intoleranz jener, die sich ausgerechnet ‚Toleranz’ auf die Fahnen geschrieben haben. Dem liegt letztlich Biologie zugrunde. Die klassische Meinungsfreiheit war von Männern durchgesetzt worden, die sich dann frei fühlen, wenn sie ihre eigene Meinung sagen dürfen. Frauen dagegen fühlen sich angegriffen und verletzt, wenn Männer etwas ihnen ungenehmes sagen. Frauen mögen sich untereinander heftig verbal verletzen können, doch sie sind es gewöhnt, besonders geschützt zu werden. Weshalb? Darauf kommen wir noch. Traditionell achteten Männer darauf, „in Gegenwart einer Dame” nicht ungebührliches zu sagen, was Frauen verletzen könnte. Mancherorts ging man sogar zum Fluchen hinaus. Frauen waren diese besonders bevorzugte Behandlung gewöhnt. Als feministische Wellen sie nun in vormals männliche Bereiche hinausschickten, fühlten sich Frauen dort von der freien männlichen Rede verletzt und herabgesetzt, weil diese der von zu Hause gewohnten Vorzugsbehandlung widersprach. Wütend und empört bekämpften sie also die vermeintlich ‚unterdrückerische’ oder ‚diskriminierende’ Denkweisen und Ausdrucksweisen, die tatsächlich ein Ausdruck der hart errungenen Freiheit war, die Grundlage des abendländischen Modells und Erfolges gewesen war. Somit bewirkte Feminismus das Entstehen kulturrevolutionärer ‚CancelCulture’, die wie die Roten Khmer mit ihrem Steinzeitkommunismus in Kambodscha dabei sind, uns in einen Feminismus zu stürzen, der schlimmer und irrationaler ist als die Steinzeit, in der es bereits starke, von Ethnologen studierte Kultur gab.

Somit brach im Abendland geistige Freiheit zunehmend zusammen, in jeder folgenden feministischen Welle stärker als der vorherigen. Das spürten am stärksten und krassesten Denker und Dichter, für die Deutschland einst sprichwörtlich bekannt war. Schon immer hatten es neue Durchbrüche anfangs schwer, von Kepler bis Darwin, und künstlerisch von Goethe bis heute. Noch nicht etablierte Wissenschaft gilt als Aluhut-Esoterik; nicht entdeckte Literaten als unwichtige Spinner, mit denen man weder Zeit noch Geld verschwendet. In einem Land, in dem es mehr Möchtegernschriftsteller als Buchleser gibt, wird Originalität, die dem widerspricht, was Leute lesen und hören wollen, also ohnehin oft bestraft. Bereits Nietzsche wurde im wesentlichen erst posthum entdeckt, danach zur Sensation. Doch was tendenziell bereits aus geistiger Trägheit und dem Wechsel von Jugendmoden entspringt, die eine generationenübergreifende Kultur ersetzen, hat ganz neue gigantische Dimensionen angenommen aufgrund der militant belehrenden Intoleranz, die ausgerechnet mit dem Schlachtruf der ‚Toleranz’ ausgeübt wird, seit feministische Wellen dieses Modell aufbrachten und als neuen Grundmechanismus installierten.

Seit der ersten feministischen Welle glauben sogenannte ‚Minderheiten’, die wie Frauen eine Mehrheit bilden können, oder wie Gender frei erfunden sind, daß jeder ‚intolerant’ sei, der ihrer Heilslehre, einer ideologischen Utopie, die letztlich mittelalterlich verbohrt ist, wobei der einzige Unterschied darin besteht, daß mittelalterliche Religionen vermeintlichen Geboten ihres Gottes folgen, wogegen heutige Ideologien auf utopischen Hirngespinsten beruhen, die wesentliche Grundkräfte menschlicher Natur ignoriert und bekämpft. Wie meine ungelesenen Bücher nachweisen, ist kulturelle Struktur, in der sich Männer und Frauen ergänzen, eine ebenso wichtige, alte und zentrale menschliche Universalie wie Sprache. Sprache wie Ergänzungsstrukturen der Geschlechter beruhen auf binären Differenzen. Sprache ersetzt das stufenlose Spektrum der Geräusche durch binäre Unterscheidungen: stimmhaft / nicht stimmhaft, labial / nicht labial, u.s.w. Erst dadurch entstehen Phoneme, sinntragende Laute und damit Sprache. Ebenso ermöglichen erst binäre Gegensatzpaare wie weiblich und männlich, daß sich ein Tausch zwischen Geschlechtern und Gruppen bildet, der diese verbindet. Ohne binären Gegensatz gibt es keine Differenz, ohne Differenz nichts zu tauschen, ohne Tausch kein Bezug – dann zerfällt auch menschliche Empathie, wie wir an der beispiellosen Empathiestörung gegenüber einheimischen männlichen Verlierern erkennen, die katastrophales Ausmaß angenommen hat.

Das erläutern meine Bücher seit Jahrzehnten, was auch der Grund ist, weshalb sie total ignoriert, nicht gelesen werden, und selbst wenn, dann nicht verstanden würden. Denn es ist genau das, was das Weltbild dieser Epoche zerlegt und daher am schärfsten abgelehnt wird. Die grundlegende Bedeutung für diese Epoche, in der seit etwa 120 Jahren genau das zerstört wird, was die Bücher beschreiben, wird aus gleichem Grund nicht gesehen und als ‚übliche Selbstüberschätzung’ oder ‚Eigenwerbung eines von Millionen Möchtegernschriftstellern’ fehlgedeutet.

Noch nie hat sich der Schatten von Unterdrückung abweichender Gedanken so gründlich und erstickend über den abendländischen Teil der Menschheit gelegt. Meine Bücher dokumentieren dies in „Zensurkapiteln”; doch sie werden ja nicht gelesen. Die Tatsache feministischer Gesinnungsunterdrückung wird unterdrückt. Die Beweise für feministische Zensur werden zensiert. Wie eine feministische Professorin schrieb: „Wir werden keinen Kurs erlauben, der uns Zensur vorwirft.” Meine Bücher dokumentieren das von 1913 bis heute. Doch es ist nutzlos, denn das Unterdrückungssystem hält dicht. Man verhöhnt, verlacht so geschickt im Vorfeld, daß gar nicht erst gelesen wird, was zu wissen entscheidend wichtig wäre. Zeitgenossen sind geistig so durch den Wind, daß man sich den Mund fusselig reden kann: Sie werden es nicht lesen. Das geht quer durch die gesamte Gesellschaft, von links bis rechts, von Feministen bis Männerrechtlern, es ist völlig wurscht, was die Leute denken. Sie wollen nur ihre eigene Sicht bestätigt sehen. Dann klatschen diese Narren. Doch sobald es nicht ihrer Sicht entspricht – und nur das ist die Lebenszeit wert, notiert zu werden, was noch niemals durchdacht oder niedergeschrieben wurde –, wird es gemieden.

Solche Borniertheit ist bereits von sich aus erstickend. Doch nun treten noch aggressive Ideologien hinzu, erst die feministische, sodann politische, heute meist linksradikale, grüne und globalistische, die den Menschen mit naturwidrigen Utopien umkrempeln wollen und glauben, hochmoralisch zu sein und die Menschheit zu beglücken, was regelmäßig in gewaltigem Unglück und Katastrophen endet. Die allgemeine Trägheit verblaßt daher gegen wütende Ablehnung neuartiger Gedanken, die von Kulturrevolutionären als ‚reaktionär’ empfunden werden, obwohl das glatte Gegenteil wahr ist: Ihr Wert beruht im Gegenteil auf ihrer Neuheit, doch genau deswegen haben sie alle gegen sich, die in traditionellem Denken Befangenen ebenso wie die neuen revolutionären Machthaber, die vor einer konkurrierenden Weltsicht große Angst haben und diese daher wütend unterdrücken, so wie Altparteien die erste echte Opposition seit Jahrzehnten.

Was sind zentrale Kräfte dieser neuen Ideologien, die das Abendland binnen 120 Jahren zerstört haben und unsre Freiheit ebenso? Angedeutet hatte das bereits unsere Analyse von Intoleranz unter dem Vorwand von ‚Toleranz’, was unter verschiedenen Namen auftritt, wie ‚politische Korrektheit’ oder ‚CancelCulture’. Der blinde Fleck des Abendlandes war der Dualismus der Geschlechter, der dem seit der Philosophie der Aufklärung grundlegenden Prinzip der Gleichheit widerspricht, und letztlich dieses Prinzip insgesamt, denn die Gleichmacherei, die daraus seit Jahrhunderten zunehmend entstand, zerstörte nicht nur die Geschlechterbeziehungen, sondern alle menschlichen Lebensbereiche, auch soziale Zusammenhänge.

Wie Kucklick in „Das unmoralische Geschlecht” nachwies, prägt das Abendland ein Geschlechterstereotyp negativer Männerbilder und von Frauen als Lichtgestalten, die dem schlechten Bild der Männer als Vorbild entgegengesetzt wurden. Männliche Natur wurde seit Jahrhunderten als mal ‚tyrannisch’, mal ‚wild’ oder ‚barbarisch’, jedenfalls als negativ hingestellt. Die weibliche Natur phantasierte sich jede Epoche als das lichte Gegenbeispiel zur verunglimpften männlichen Natur zusammen. Dieser Denkfehler und diese fundamentale Ungerechtigkeit ist älter als Feminismus und eine Ursache dieser Ideologie. Kucklick sprach von der ‚Sattelzeit’ der Aufklärung, als diese schiefe misandrische Sicht massiv Denken, Philosophie, Lexika und Geisteswissenschaft zu prägen begann.

Doch auch dies ist noch nicht die tiefste Schicht. Was hat zahlreiche Denker zu solchen Irrtümern und schiefer Wahrnehmung bewogen? Damals handelte es sich um Männer, die gegen sich selbst stark voreingenommen waren. Erst später folgte die nächste Raketenstufe, als Frauen das auf sich selbst bezogen, sich als bevorzugtes Geschlecht ‚unterdrückt’ und ‚benachteiligt’ wähnten, mit stark emotionalem Betroffenheitsgefühl diesen Fehler daher dramatisch radikalisierten, mit Militanz und Hysterie verbunden eine neue Stufe an Zerstörungskraft erreichten.

Den Schlüssel liefert Evolution, insbesondere sexuelle Selektion, die von Darwin bis heute auf Unverständnis, Widerwillen und Fehldeutung stößt.

Kaum ein Lebewesen wird so unfertig, hilflos und zugleich schutzbedürftig geboren wie Säuglinge der Menschen. Andere Säugetiere können vergleichsweise bald umherlaufen, sich ernähren, ihre Eltern verlassen. Schildkröten mögen ihre Eier in den Sand buddeln, doch so unfertig sie sind, so selbständig sind die geschlüpften Schildkröten dann fähig, zum Meer zu krabbeln. Die lange Lernphase ermöglicht beim Menschen neu strukturiertes Denken, erfordert aber besondere Rücksichtnahme. Deshalb ist uns Rücksicht auf und Bevorzugung von Kindern angeboren. Diese erstreckt sich jedoch auch auf Frauen, die Mütter sein oder werden könnten, was sich auf viele Weise ausdrückt: Hohe, besänftigende Stimmen wie Kinder, Kindchenschema des Gesichts, weshalb eine junge Schönheit in manchen Zeiten mit „Baby” schmeichelnd angeredet wurde. In unserer Wahrnehmung erscheinen Frauen daher als schutzbedürftig und besonderer Bevorzugung wert, die von Frauen instinktiv als ihr Naturrecht angesehen wird. Daraus entwickelte sich der Opferkult. Kinder wie Frauen brauchen nur klagen, jammern oder sich beschweren, und jeder als anständig geltende Mensch, ob Mann oder Frau, wird sogleich eilen, ihnen zu helfen. Die Angelegenheit mag so ungerecht sein wie sie will: Es wäre ungebührlich und gälte als grausam, nicht alles stehen und liegen zu lassen, um das Schreikind zu trösten. So haben wir uns feministische Schreikinder oder Schneeflocken herangezogen.

Frauen sind durch Fruchtbarkeit und sexuelle Selektion an Männern dominant. Was das bedeutet, erläutern meine Bücher, die genau deshalb ignoriert werden, weil sie etwas erläutern, das tabu und nicht richtig verstanden bleiben soll. Denn hier wirken starke Verdrängungskräfte. Selbst wenn jemand es intellektuell begriffen hätte, würde diese angeborene Verdrängung verhindern, es sich gefühlsmäßig in der ganzen Bedeutung vorstellen zu können, es als irgendwie unbequem oder uninteressant schnell wieder aus dem Bewußtsein wischen. Die Vermeidung meiner Bücher hat geradezu krankhafte Ausmaße angenommen; jeder jugendliche Schwachsinnsroman hat mehr Leser. Wetten, daß auch du, artikellesender Buchnichtleser, meine Bücher genauso nicht bestellen und nicht lesen wirst? Ein Vorwand findet sich immer! Ich habe diese unerträglichen Kaskaden von einem Vorwand nach dem nächsten satt. Macht euren Schiet doch alleine und scheitert!

„Das männliche Geschlecht dient als Filter für Gene” weiß die Biologie. Das bedeutet, das weibliche Geschlecht ist durch Fortpflanzung dominant und diskriminiert Männer durch sexuelle Selektion, was schon die erste feministische Welle als Naturrecht der Frau begrüßte und großflächig durchsetzen wollte. Es gelang. Schon in den 1920er Jahren litten männliche Jugendliche darunter, waren Mädchen oft nicht mehr gut genug und wurden rebellisch, wie ich in diesem Buch nachwies. Ergebnis war das Kippen der Gesellschaft in entweder linke oder rechte Diktatur, oder ein dysfunktionaler Zustand.

Was geschähe nun, wenn wir uns dessen bewußt würden? Dann würde die Empathieverweigerung gegenüber männlichen Verlierern bewußt und geriete daher ins Wanken. Das will die Evolution nicht zulassen, denn dann würde die Grundkraft sexueller Selektion erlöschen, nicht mehr fähig sein, Gene zu filtern, weil Männer, die Empathie und Gefühl erhalten, damit auch sexuellen Zugang zu Frauen und Fortpflanzung fänden, so daß kein „Filtern der Gene” mehr stattfände. Weil der menschliche Verstand aber seit Hunderttausenden von Jahren stark genug ist, die angeborene Benachteiligung von Männern in der Wahrnehmung zu bemerken, muß genau das verhindert werden. So entstanden verdrängende Kräfte, die es dem Bewußtwerden entziehen, unbequem und ungenehm erscheinen lassen, so daß selbst ansonsten kluge Denker es meiden, jedes Aufblitzen von Erkenntnis schwammig zerrinnen lassen. So kommt es, daß die kopernikanische Wende nicht stattfindet: Die Erkenntnis, daß nicht das männliche, sondern das weibliche Geschlecht biologisch dominant, und nicht das weibliche, sondern das männliche Geschlecht massiv strukturell diskriminiert und benachteiligt wird.

So wie genaue Berechnung zeigt, daß die Erde nicht den Sonnenmittelpunkt umrundet, sondern einen gemeinsamen Schwerpunkt, der freilich innerhalb der Sonne liegt, so könnte man winzige Beidseitigkeit von Benachteiligungen aufzeigen, die aber bei Frauen im Vergleich zu den männlichen so gering sind, wie die Schwerkraft der Erde so gering ist im Verhältnis zur solaren, daß es für praktische Zwecke vernachlässigbar bleibt, weil der gemeinsame Schwerpunkt noch in der Sonne liegt. Genauere Analysen werden nur winzige Änderungen ergeben, so wie Berechnung der elliptischen Bahn oder relativistische Fragen, wenn wir Schwerkraft als Biegung der Raumzeit deuten oder eine künftige Theorie der Quantengravitation zugrunde legen.

Die beiden grundlegenden Denkfehler der Epoche und des Abendlands:

1.) Frauen seien strukturell benachteiligt. Tatsächlich sind Frauen biologisch dominant und Männer strukturell benachteiligt.

2.) Gleichheit sei natürlich. Tatsächlich beruht menschliche Natur auf Differenz, die Ergänzung und Tausch ermöglichen. Auch wenn Menschen von Geburt gleich sind, ermöglicht erst Differenz Kultur. Das gilt insbesondere für beide Geschlechter, die in vielem nicht gleich sind.

1.) ist zugleich der am stärksten tabuisierte, von Verdrängungskräften vor Bewußtwerden geschützte Bereich menschlichen Lebens. 2.) ist spätestens seit der Philosophie der Aufklärung ein kategorisches Dogma, das insbesondere bezüglich der Geschlechter viel Unheil angerichtet hat, indem die Grundlagen menschlicher Kultur und Bezüge zerstört wurden, die man noch gar nicht erkannt und begriffen hatte, als man sie anfeindete und bekämpfte.

So ziemlich alles, was zeitgenössische Ideologien wie Globalismus ausmacht, beruht auf einer Verbindung beider grundsätzlicher Irrtümer, und wird sich so lange weiter festfressen, bis diese Irrtümer erkannt und aufgegeben wurden. Erst danach kann ein mühsamer, Jahrhunderte dauernder Prozeß allmählicher Selbstheilung beginnen nach dem kollektiven Anfall hysterischer Irrationalität der letzten 120 Jahre, die an Radikalität und Zerstörungskraft geistig noch die Kulturrevolution Pol Pots von den Roten Khmer übertraf.

Was Zeitgenossen denken, beruht auf falschen Begriffen und Annahmen, die wiederum von falschen Ideologien und utopischen Träumen geprägt wurden. Es ist hoffnungslos, Zeitgenossen unter solchen Umständen überhaupt etwas vermitteln zu wollen. Es geht eigentlich nicht. Es ist sinnlos. Sie würden alles eher akzeptieren als was ich ihnen zu sagen habe. Genau das ist die Qualität meiner Bücher. Jeder Satz ist genau das, was man nicht denken soll und darf, gerade deswegen richtig und wichtig. Ein Satz, bei dem kein Zeitgenosse wütend in die Luft geht, ist ein schlechter Satz, entweder langweilig oder falsch, oder beides. Diese Epoche ist so verkehrt, daß nur, was verkehrt wirkt, richtig sein kann.

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