Denker und Dichter

Kategorie: Literatur (Seite 1 von 18)

Lesen mit Stift und Papier

Lesen mit Stift und Papier

Im Matheinstitut wurde uns ganz zu Anfang beigebracht, lesen ohne Stift und Papier sei Tagträumerei. Lesen ergäbe allenfalls oberflächliches Verständnis, wenn überhaupt. Eigentlich sollte jede nicht bereits bekannte Aussage sofort nachgerechnet werden; nur dann verstehe man wirklich, worum es gehe, erhalte einen Eindruck von der Materie und vermeide Denkfehler, die sich bei flüchtigem Lesen laufend einstellten. Obwohl das auf die Formelsprache der Mathematik gemünzt war, erwies es sich als goldene Regel in allen Lebensbereichen. Sogar Dichtung erschließt sich erst dann tiefer, wenn Notizen gemacht werden und Gedanken entstehen; ähnlich beim Flirten mit Mädchen. Wer sich keine Notizen seiner Gespräche macht, wird immer wieder dieselben Fehler begehen; wer sich Einsichten Erfahrener aus Lehrfilmen – etwa von Youtube – nicht aufschreibt, wird es vergessen, intuitiv wiederholen, was versagt hat.

Seit Jahrzehnten wächst meine Zitatesammlung; das schlimmste, was geschehen kann, wäre erstens ein Verlust eigener Schriften und zweitens der Zitatsammlungen; allerdings kann zuweilen das Internet helfen, sofern es Dinge sind, die dort präsent sind, was für uralte Bücher oft nicht gilt, und nicht gelöscht wurden wie Informationen, die den Gesinnungswächtern politischer Korrektheit mißfallen, also so ziemlich alles, was auch nur entfernt interessant ist. Heute besprechen wir nur wenige Seiten eines Zufallsfundes, eines Buches von 1912. Dem könnt ihr entnehmen, was für einen Klang es gibt, wenn ein erfahrener Geist mit einem Buch zusammenstößt. Bitte entscheidet selbst, ob es am Hirn oder Buch liegt in diesem Fall, wenn ein dröhnender Glockenklang entsteht.

«Ein älterer Herr tritt ein. „Mein Sohn hat sich gestern erschossen Ihretwegen. — Konnten Sie ihm wirklich nicht helfen, daß er diese seelische Krankheit besiege?!?”

-„Nein, ich konnte es nicht, obzwar ich ihm dezidiert sagte, daß er mir völlig unsympathisch sei!”

-„Vielleicht hätten Sie es ihm eben nicht so dezidiert sagen sollen —.”

-„Pardon, mein Herr, ich mußte es! Ich bin eine arme Tänzerin, ausgestattet ununterbrochen allen Gefahren, des es überhaupt für eine Frau gibt! Überlassen Sie mir das heilige Recht, gegen Eindringlinge, gegen ‚Buschklepper der Seele’, ‚Rowdys der Seele’, mich zu wehren!”» (Peter Altenberg, Semmering 1912, 1912, S. 25)

Frau treibt Mann, einen abgewiesenen Verehrer, in den Tod, fühlt sich dabei selbst als bedrohte Frau, die ihr ‚heiliges Recht’ wahrnehme, sieht den Toten als ‚Rowdy der Seele’, nicht etwa sich selbst. Genauso empfinden bis heute Feministinnen. Frau treibt Mann in den Tod und fühlt sich selbst als Opfer.

«Ich habe einen scharfen Blick für Mütter … Sie betrachten ihr Kindchen als ein von ihnen geschaffenes ‚lebendiges Kunstwerk’, apart und vor allem den meisten unverständlich … Merkwürdigerweise funktionieren so brutal-verallgemeinernd fast alle Väter,» (Peter Altenberg, Semmering 1912, 1912, S. 29)

Männerfeindliche Geschlechterklischees auch hier, im Jahre 1912, bei einem damals gefeierten Dichter, dessen Werk als „zu wenig bekannt” gilt. Richtig mag sein, daß gute Mütter die Persönlichkeit ihres Kindes fühlen, was wichtig ist. Jedoch verhätscheln sie Kinder leicht, ein bekanntes psychologisches Problem, weshalb ein Vater als Ausgleich wichtig ist, der mutiger mit ihnen umgeht, die Welt außerhalb erschließt, was Kinder lieben. Diese Ausgleichsfunktion wurde bereits 1912 offenbar auch von Männern selbst nicht begriffen; seit mindestens der Epoche der ‚Aufklärung’ grassierende in unserer Zivilisation verinnerlichte Misandrie prägt sein Väterbild.

«die immer nur den Hofrat wittern, der einst, in der Ferne, erscheinen soll und zu dem Kindchen sagen soll: „Du bist mein alles!” Daß das gar kein Kompliment sein wird für das Töchterchen, spüren sie nicht! Du bist mein alles, ja, aber wessen alles, darauf kommt es an! Viele Mütter hingegen haben eine melancholische Zärtlichkeit.» (Peter Altenberg, Semmering 1912, 1912, S. 29)

Eine zweite Schicht alter Misandrie erscheint. Diesmal ist es das Schaffen und Verachten männlicher Verlierer. Der „Hofrat” gilt als nicht gut genug für das Töchterchen, die einen noch höher stehenden Herrn verdient. Zudem wird Müttern (Frauen) „melancholische Zärtlichkeit” zugeschrieben, nicht jedoch Männern. Herr Altenberg, wenn er denn noch lebte, sollte mein „Gefährliches Buch” (ab 5.4. verfügbar) lesen, und zwar das Kapitel über Chansons, in dem traurige (melancholische) Männer beschrieben – und in den Liedern besungen – werden, Frauen aufscheinen, denen es an Gefühl, Melancholie und Zärtlichkeit für männliche Verlierer fehlt. Nebenbei ist das, was der Dichter Peter Altenberg schildert, klassisches Betamann-Verhalten: „Du bist mein alles.” Bei diesem Satz stehen allen Flirtmeisten und Pick-Up-Artisten die Haare zu Berge, die sofort ahnen, daß dies schiefgehen wird, weil Frauen Betamänner sexuell schmähen, besonders wenn sie zu bedürftig sind (denglischer Begriff: ‚needy’ wirken), Frauen auf ein Podest stellen, also über sie. Der erfolgreiche Alphamann erhöht die Frau nicht, sondern steht über ihr, weshalb er auf Frauen anziehend wirken kann, und ist schon gar nicht bedürftig, hat andere Möglichkeiten bei anderen Mädchen. Deshalb mühen sich Mädchen um ihn, weil sie eben nicht ‚alles’ für ihn sind, sondern ihrerseits um ihn kämpfen müssen, der viele Mädchen haben könnte.

Diese Mischung aus frauenverherrlichender Minne eines Betamannes und Verachtung rangniederer Männer, denen das Töchterchen absagen soll, wodurch die Bewerber bei der Prinzessin auf der Erbse wie im Märchen reihenweise zu Verlierern werden, die im Märchen oft grausam sterben, rächt sich auf dem Fuße. Denn die Ironie des Lebens läßt, wie für Flirtkundige vorhersehbar, den männlichen Frauenerhöher sofort selbst scheitern; die Wirklichkeit zeigt, wie falsch seine Einstellung ist, doch wie Zeitgenossen heute merkt Dichter Peter Altenberg nicht einmal die Lehre, die ihm sein eigenes Leben erteilt. Zu dieser Ironie gehört auch, daß er wenige Seiten später selbst genau zu dem melancholischen, traurigen Mann wird, den er oben in seiner plumpen Vätersicht geleugnet hat, denen er einen Mangel an ‚melancholischer Zärtlichkeit’ zuschrieb, und zu dem Verliererdasein gezwungen wird, das er dem zu niedrigen ‚Hofrat’ zudachte.

Man muß dabei bedenken, daß die altösterreichische Gesellschaft von 1000 Jahren Königshof der Habsburger geprägt war, was zu einer größeren Höflichkeit, Charme und Titelinflation beitrug. Wer in der guten Wiener Gesellschaft als ‚Hofrat’ angesprochen wurde, mußte von niedrigem Rang sein. Ein Wiener Professor wäre beleidigt gewesen, als ‚Professor’ tituliert zu werden – diesen Titel verdiente jeder, der schon einmal mit einem Buch gesehen worden war. Ein echter Professor mußte mit sehr viel hochtrabenderen Titeln angesprochen werden als nur ‚Professor’. Erst wenn wir dieses höfische Zeremoniell kennen, sind wir überhaupt in der Lage, zu verstehen, was Peter Altenberg 1912 in der k.u.k. Doppelmonarchie schrieb. ‚Hofrat’ war folglich kein Ehrentitel, sondern eine Herabsetzung, weil nicht überschwenglich genug.

«Lied ohne Reime
Ihr Reichen, hab‘ mein Mädel verlieren müssen —; …
hab‘ ihr das Kleid für den Sonntagsausgang nicht schenken können —;
hab‘ ihrem Bruder nicht ewig Zigaretten kaufen können —; …
hab‘ ihrem Vater seinen Vierteljahreszins nicht geben können;
hab‘ mein Mädel nicht in den „Zirkus Schumann” führen können —;
und sie schwärmt doch so für edle Pferde —; …
ihr Reichen!
Hab‘ mein Mädel verlieren müssen» (Peter Altenberg, Semmering 1912, 1912, S. 32)

Lieber Peter Altmeier, entweder warst du als alter Mann mit Glatzkopf ein ‚Zuckerpapa’ für eine ‚Goldgräberin’, auf denglisch also ‚sugar daddy’ für ein ‚gold digger’ Mädchen, oder du hast schlicht und einfach als Betamann versagt, sie auf einen Podest gehoben als ‚dein ein und alles’, geklammert und bedürftig gewirkt mit solchen Bezeichnungen, weshalb sie dich erstens finanziell ausgenutzt hat, so wie es Mädchen und Frauen auch heute tun, ein feministisches Jahrhundert später, und zweitens verachtet, da du außer ihr so gar nichts im Leben hast, weshalb sie mit dem ersten besten Alphamann durchgebrannt ist, so wie Mädchen heute es auch tun. Mit Geld braucht das gar nichts zu tun zu haben; vielleicht war es deine misandrische, unterwürfige Minne, die sie abgestoßen hat.

Wenn man so sieht, wie sich Männer seit über hundert Jahren benommen haben, kann einen nicht verwundern, daß sie in jeder feministischen Welle immer wieder hochkantig verloren haben. Aller Feminismus aller Wellen war ungerecht, schädlich, grotesk wirklichkeitswidrig oder realitätsfremde Utopie, doch bei solcher selbstzerstörerischer Verblendung sogar überdurchschnittlich sensibler Dichter mußten sie sich immer wieder erneut über den Tisch ziehen lassen. Männer, ihr habt euch saudämlich benommen!

«Sie [Mütter] teilen das Leben ihres Kindchens in „interessante, spannende, merkwürdige Lebenskapitel” ein, sind äußerst gespannt, die der Roman enden werde, während die Väter ein biblisches Dogma aufstellen, über das das Leben jedoch nur ein flüchtiges Lächeln hat.» (Peter Altenberg, Semmering 1912, 1912, S. 29)

Im ersten Satzteil schildert Dichter Altenberg, wie Mütter das Leben ihres Kindes kategorisieren, sozusagen ‚in Schubladen stecken’, was sonst üblicherweise Männern vorgeworfen wird. Der zweite Satzteil tut nun genau das, Vätern ein ‚biblisches Dogma’ vorwerfen, also eine Kategorisierung, die eben noch bei Müttern beobachtet worden war. Hierin verrät sich eine misandrisch gefärbte Geschlechtersicht. Tatsächlich sind es Mütter, die aufgrund ihrer engen Bindung die Entwicklung des Kindes hemmen; Väter stellen gerade nicht das Dogma da, das aufgrund angeborener Wahrnehmungsverzerrung mit ihnen assoziiert wird, sondern brechen Dogmen, zeigen eine Welt außerhalb dieser, was die Loslösung von der begluckenden Mutter und damit ihre charakterliche Reifung ermöglicht oder fördert.

«Mütter ‚beobachten’ das Leben ihrer Kinder, Väter schreiben es ihnen vor!» (Peter Altenberg, Semmering 1912, 1912, S. 30)

Seit der ‚Aufklärung’ im 18. Jahrhundert oder der Sattelzeit prägen solche misandrischen und Frauen als Lichtgestalten verherrlichende Denkweisen das Abendland von der Philosophie über die Dichtung bis ins Alltagsleben. Männer oder Väter werden verzerrt als Tyrannen gesehen, Frauen oder Mütter als empfindungsbegabtere Wesen. Das ist ein Eigentor für den sich empfindungsbegabt gebenden Dichter Peter Altenberg.

«Sie [Väter] sind selbst durch Beruf, Sorge, Eitelkeit, Ehrgeiz, Konkurrenz, Rücksichten Geknechtete des Daseins, erwünschen dasselbe daher ihren Sprößlingen.» (a.a.O.)

Immerhin dämmert Peter Altenberg in seiner Väterschelte, geknechtet zu sein durch gesellschaftliche Bürden: Männern obliegt Fürsorge, Beruf, müssen sich in Konkurrenz bewähren, weshalb Ehrgeiz nötig ist, um nicht zu scheitern. Ihr Bemühen, nicht als Verlierer ohne Mädchen, Familie und Kinder unterzugehen, wird dann noch als Eitelkeit negativ gedeutet. Dabei müssen Männer vielerlei Rücksichten nehmen. Es ist ihnen nicht zu verdenken, wenn sie ihren Söhnen Eigenschaften wünschen, die es ihnen ermöglicht, diese schwierigen Prüfungen zu bestehen und die aufgeladenen Lasten zu tragen. Töchter werden wohl gerne verhätschelt und verdorben zur wählerischen Prinzessin, die Freier ins Verderben rennen läßt.

«Künstlerisch empfindsame Mütter hingegen» (a.a.O.)

Ja ja, die Frau als Lichtgestalt und positives Gegenbild zu einer negativ wahrgenommenen Männlichkeit – das wird bis zum Erbrechen überall eingeschmuggelt seit dem 18. Jahrhundert, wobei die Spuren sogar noch weiter zurückgehen. Hier ist das Eigentor von Frau Dichterin Peter, oder soll ich ihn ‚Petra’ nennen? Weshalb gendert er sich nicht zur künstlerisch empfindsamen Mutter, wenn diese das so viel besser können als Väter oder Männer, Herr Peter Altenberg? Hätte doch die Mutter Ihr Buch geschrieben, um es besser zu machen, weil Mütter ja nunmal künstlerisch empfindsam sind, im Gegensatz zu Männern, jedenfalls nach Ansicht von Minnesklaven wie Peter Altenberg. Wo solche manipulierten Deppen sich Männer nennen, kann die Zivilisation nur kaputtgehen.

«Künstlerisch empfindsame Mütter hingegen trauern um ihr eigenes Lebensgefängnis,» (a.a.O.)

Mir schwant, unsre Radikalfeministinnen wie im Männerverhetzblatt EMMA haben bei Männern früherer Jahrhunderte abgekupfert, einfach sämtliche Vorurteile, die Männer seit 400 Jahren gegen sich selbst aufgebracht haben, humorbefreit abgeschrieben und mit hysterischer Betroffenheitswut gemischt. Nichts neues unter der Sonne.

«möchten ihren geliebten Töchterchen den weißen Flug gönnen ins ‚romantische Land’!» (a.a.O.)

Wie schade nur, daß sie den offenbar weniger geliebten Söhnen keinen weißen Flug ins ‚romantische Land’ gönnen, sondern diesen mit hohen Hürden, Verächtlichkeit sogar für den ‚Hofrat’ als Bewerber, hohen Pflichten und Bürden so gründlich vermasseln, daß der protofeministische Dichter Peter Altenberg selbst darüber klagt, sein Mädel verloren zu haben.

Die Unterdrückung der Männer funktioniert dadurch, daß Nachweise nicht gelesen werden

Die Unterdrückung der Männer funktioniert dadurch, daß Nachweise nicht gelesen werden

Bereits in den 1980er und 1990er Jahren höhnten Feministinnen der damals zweiten oder dritten Welle, daß Männer nichts neues zum Thema zu sagen hätten – das war eine sich selbst erfüllende Lüge. Denn indem Feministinnen das falsch behaupteten, konnten sie mißinformierte Menschen, und zwar die gesamte Gesellschaft, davon abhalten, solche Bücher zu lesen. Seit damals werden meine Argumente nicht gelesen und können daher als angeblich nicht existent bezeichnet werden.

Von An­fang an um­faß­te das auch Män­ner, ein­schließ­lich der mei­sten der we­ni­gen so­ge­nann­ten ‚Män­ner­recht­ler’, die sich als An­häng­sel und Hilfs­trup­pe des Fe­mi­nis­mus ent­wickelt hat­ten, so wie von Va­le­rie So­la­nas in ih­rem Män­ner­aus­rot­tungs­pam­phlet „SCUM” („So­ciety For Cut­ting Up Men”) 1967 vor­her­ge­sagt, die von „Hilfs­trup­pen der Män­ner für SCUM” sprach. Auf­grund des Ka­va­liers­in­stinkts und fe­mi­ni­sti­scher Ver­zie­hung re­agier­en fast al­le Män­ner so; ge­grün­det wur­den die spä­te­ren ‚Män­ner­recht­ler’ von War­ren Far­rell, der in den 1960­er Jah­ren männ­li­cher Mit­be­grün­der der zwei­ten fe­mi­ni­sti­schen Wel­le war, näm­lich der in den USA da­mals ton­an­ge­ben­den „NOW”. Er war ein Schütz­ling der Ra­di­kal­fe­mi­ni­stin Glo­ria Stei­nem. Das ist er im Kern bis heu­te; so un­ter­stütz­te er im Wahl­kampf ge­gen Do­nald Trump die „Frau­en sind Haupt­op­fer von Krie­gen, weil Män­ner ster­ben” – Hil­lary Clin­ton. Mei­ne Bü­cher be­wei­sen das und zei­gen hüb­sche ein­träch­ti­ge Bil­der der bei­den zu­sam­men. Es hat sich bei sol­chen Pseu­do­män­ner­recht­lern nie­mals um ei­ne Ge­gen­be­we­gung oder ei­ne gei­stig un­ab­hän­gi­ge Strö­mung ge­han­delt, son­dern um den Ver­such, die Prin­zi­pi­en und For­de­run­gen des Fe­mi­nis­mus auch auf Män­ner an­zu­wen­den, im Ge­gen­satz zu weib­li­chen Fe­mi­ni­stin­nen, die Be­lan­ge von Män­nern in ih­ren Be­trach­tun­gen aus­schlos­sen. Dies zeigt schon die Lä­cher­lich­keit der gan­zen Strö­mung.

Meine Bücher soll­ten von An­fang an et­was ei­ge­nes und neu­es schaf­fen, ver­hin­dern, daß sich sol­che männ­li­chen Fe­mi­ni­sten durch­set­zen, ei­ne Op­po­si­ti­on vor­täu­schen, wie es heu­te auch die Wer­te­uni­on in­ner­halb der Kanz­ler­par­tei CDU be­treibt, die Kri­tik an der Po­li­tik äu­ßert, die sie seit zwei Jahr­zehn­ten als CDU-Mit­glie­der selbst be­trie­ben ha­ben, um der ech­ten Op­po­si­ti­on Stim­men weg­zu­neh­men. So ist ga­ran­tiert, daß sich nichts än­dern und kein ech­ter Wan­del ge­sche­hen kann, weil op­po­si­ti­o­nel­le Stim­men von der die Pro­ble­me ver­ur­sa­chen­den Macht selbst li­stig ein­ge­fan­gen wer­den. Sol­che Pseu­do­män­ner­recht­ler sind ein Be­trug am Mann, der ih­ren Ver­such, sich zu weh­ren, in für den Fe­mi­nis­mus un­schäd­liche fe­mi­ni­sti­sche Bah­nen lenkt.

Aus die­sem Grun­de er­hal­te ich auch kei­ne So­li­da­ri­tät von Pseu­do­män­ner­recht­lern, die mich und mei­ne Bücher ge­nau­so tot­ge­schwie­gen und ig­no­riert ha­ben wie Fe­mi­ni­stin­nen und die Ge­sell­schaft, in der seit 1968 ei­ne in­di­rek­te, neu­ar­ti­ge Form der Zen­sur aus­ge­übt wird, die we­sent­lich zy­ni­scher und wirk­sa­mer ist als klas­si­sche Buch­zen­sur.

In klas­si­scher Zeit wur­den ein­zel­ne Wer­ke von der Zen­sur zen­siert, oder im Mit­tel­al­ter von der In­qui­si­ti­on ver­bannt, wenn sie den Mäch­ten ge­fähr­lich er­schie­nen. Dann war je­doch be­kannt, daß es zen­sier­te oder ver­bo­te­ne Bü­cher gab, denn sie stan­den ja auf ei­ner Ver­bots­li­ste oder der Li­ste der In­qui­si­ti­on. In­ter­es­sier­te konn­ten al­so von ih­nen er­fah­ren und ei­nen Weg fin­den, an die­se ver­bo­te­nen Bü­cher zu ge­lan­gen. Heu­ti­ge Me­tho­den sind we­sent­lich raf­fi­nier­ter und wirk­sa­mer, was sich im Zeit­al­ter des Welt­net­zes (In­ter­nets) noch­mals ver­schärft hat. Was die Gren­zen des­sen über­schrei­tet, was die frau­schen­de (re­gie­ren­de) Ge­sin­nung dul­den möch­te, wird seit 1968 so to­tal ig­no­riert, daß es nie­mand liest, ver­legt oder ver­kauft. Meine Bücher be­wei­sen sol­che mo­der­ne Zen­sur­for­men seit so­gar der er­sten fe­mi­ni­sti­schen Wel­le, ra­di­kal ver­schärft seit 1968, doch da nie­mand die­se Bücher liest, weiß auch nie­mand von der Zen­sur, wes­halb nicht nur Fe­mi­ni­sten bei­den Ge­schlechts kack­frech be­haup­ten kön­nen, es gä­be kei­ne Zen­sur, son­dern die gan­ze Ge­sell­schaft das in­tu­i­tiv an­nimmt. Auf die­se Wei­se wer­den uns gan­ze gei­sti­ge Wel­ten und we­sent­li­che Be­rei­che der Wirk­lich­keit vor­ent­hal­ten.

Auch andere wie zum Beispiel Esther Vilar und Erin Pizzey, die Begründerin der Frauenhausidee, die rasch merkte, daß es mindestens genauso viele oder mehr Männerhäuser bedürfte, haben diese massive Zensur nichtfeministischer Sichten ab 1970 geschildert. Sie waren Frauen, Esther Vilar sah sich selbst als Feministin, konnten daher mit Ach und Krach noch Bücher verlegt bekommen, wofür sie dann massiv bedroht und ins Exil gezwungen wurden. Bei Männern oder grundsätzlichem Widerspruch war das noch viel heftiger. Einige Autoren unerwünschter Bücher wurden in den Selbstmord getrieben; Esther Vilar wurde auf der Damentoilette von vier Feministinnen zusammengeschlagen, mitsamt ihrem Kind mit dem Tode bedroht, weshalb sie, wie ihre Familie in den 1930er Jahren bereits, nochmals aus Deutschland emigrieren mußte. Erin Pizzey konnte Lesungen nur unter Polizeischutz halten. Gegen Männer war die intolerante Reaktion von Feministinnen, die nie richtige Sachargumente hatten, stattdessen Andersdenkende niederkeiften oder anderweitig fertigmachten, noch wesentlich heftiger.

Aber es gibt nach gän­gi­ger Lehr­mei­nung und In­tu­i­ti­on kei­ne Zen­sur! For­mal hin­dert mich an­geb­lich nie­mand dar­an, sie im Selbst­ver­lag an­zu­bie­ten, ob­wohl meh­re­re An­bie­ter wie Epub­li und Xin­xii mein Pro­fil mit­samt al­len  Büchern ein­fach kom­men­tar­los lösch­ten. Doch selbst wenn sich ein An­bie­ter fin­det, bei dem es kei­ne An­bin­dung an Gros­si­sten und Buch­lä­den gibt, so daß auf üb­li­chem We­ge mei­ne Bücher nicht mehr be­stell­bar noch zu fin­den sind, blei­ben sie le­ben­dig be­gra­ben, sind so tot, als gä­be es sie nicht, weil je­der an­nimmt, was im ‚Ei­tel­keits­ver­fah­ren’ des Selbst­ver­le­gens, noch da­zu mit so un­ge­wohn­ten In­hal­ten, an­ge­bo­ten aber un­be­kannt ist, kön­ne nur ‚blü­hen­der Quatsch’ sein, den des­halb nie­mand kau­fen will. Man ver­höhnt mich, wo denn die Peer-Re­zen­si­o­nen sei­en, die wis­sen­schaft­li­che Ar­bei­ten kenn­zeich­ne. Das ist be­son­ders bös­ar­tig, denn Uni­ver­si­tä­ten und For­schungs­in­sti­tu­te sind von Fe­mi­ni­stIn­nen und an­de­ren hy­ste­ri­schen Ak­ti­vi­stIn­nen seit 1968 über­rollt wor­den, so daß Ide­o­lo­gIn­nen sich ge­gen­sei­tig hoch­ju­beln, un­ab­hän­gi­ge Ge­dan­ken und ob­jek­ti­ves For­schen aber ver­hin­dern und ver­höh­nen. Was wert­frei, sach­lich, ver­nünf­tig und dann viel­leicht noch neu­ar­tig ist, er­hält we­der Gel­der, noch For­schungs­auf­trag, oder Peer-Re­view, noch wird über­haupt zu­ge­las­sen, weil die Can­cel­Cul­ture je­den aus Uni­ver­si­tä­ten ver­jagt, der ih­ren Dog­men zu sehr wi­der­spricht. Wer das tut, sieht sei­ne Kar­ri­ere und be­ruf­li­che Exi­stenz schnell ru­i­niert, wird aus gei­stes­wis­sen­schaft­li­chen Fä­chern wohl gleich hin­aus­ge­wor­fen.

So ist ein ge­wal­ti­ges fe­mi­ni­sti­sches Un­ter­drückungs­sy­stem ent­stan­den, weil der Feh­ler be­gan­gen wur­de, fe­mi­ni­sti­sche Frau­en und Män­ner, die we­der gei­stig noch cha­rak­ter­lich die Eig­nung für ein Hoch­schul­stu­di­um be­sa­ßen, an Hoch­schu­len zu­zu­las­sen, wor­auf­hin sie ob­jek­ti­ve, wert­freie ech­te Wis­sen­schaft über­roll­ten, ab­schaff­ten, durch un­wis­sen­schaft­li­che Pro­pa­gan­da er­setz­ten, wie mein Buch Ideologiekritik am Feminismus an­hand fe­mi­ni­sti­scher Grund­la­gen­wer­ke zur ‚Wis­sens­chafts­the­o­rie’, die un­ter Fe­mi­ni­stin­nen all­ge­mein an­er­kannt sind, be­wie­sen hat. Ha­ne­bü­che­ner Un­fug wie Fe­mi­nis­mus es von An­fang an war, hät­te nie­mals Zu­gang zu Wis­sen­schaft und For­schung er­hal­ten dür­fen, denn Fe­mi­nis­mus ist bei­des nicht und nie ge­we­sen, son­dern von An­fang an ei­ne ra­di­ka­le Per­ver­si­on der Grund­prin­zi­pi­en von Wis­sen­schaft. Doch statt sol­chen an­ti­wis­sen­schaft­li­chen Un­sinn aus Uni­ver­si­tä­ten zu hal­ten und die Be­trei­ber sol­chen ak­ti­vi­sti­schen Un­fugs aus Uni­ver­si­tä­ten aus­zu­schlie­ßen, ge­schah das Ge­gen­teil: Die Ge­sell­schaft eta­blier­te und be­zahl­te die Be­trei­be­rIn­nen ra­di­ka­len, mi­li­tan­ten und da­bei hoch­ge­fähr­li­chen Quat­sches, die nun ech­te For­schung und frei­en Geist ra­di­kal un­ter­drücken und aus Uni­ver­si­tä­ten hal­ten. Al­les kommt ge­nau ver­kehrt her­um: Fe­mi­ni­sti­sche An­ti­wis­sen­schaft be­stimmt Le­ben und Po­li­tik, ver­nünf­ti­ge Bei­trä­ge sind so un­ter­drückt, daß sie gar nicht erst ent­ste­hen kön­nen; oder, soll­te der un­wahr­schein­li­che Fall ein­tre­ten, daß sie den­noch ent­ste­hen, dann ent­gehen sie uns­rer Wahr­neh­mung oder wer­den aus­ge­schlos­sen und ver­höhnt.

Glei­ches ge­schieht auf al­len Ebe­nen, in der Kunst, Li­te­ra­tur, Film und an­de­ren Aus­drucks­for­men. Schon im Kin­der­gar­ten ler­nen Kin­der, wel­che na­tür­li­chen Ge­dan­ken, Re­gun­gen und Be­dürf­nis­se in der fe­mi­ni­sti­schen Ge­sell­schaft un­er­wünscht sind, so daß be­reits klei­ne Kin­der in Kin­der­gar­ten und an Schu­len ler­nen, sol­che Re­gun­gen nicht zu zei­gen. So­gar je­ne schrump­fen­de Zahl von Kin­dern, die kei­ne fe­mi­ni­stisch ge­sinn­ten El­tern ha­ben – wo­bei das, was als fe­mi­ni­stisch gilt, sich stän­dig wei­ter ver­schiebt und schrä­ger Ra­di­kal­fe­mi­nis­mus von einst heu­te be­reits als an­rü­chig kon­ser­va­tiv gilt und emp­fun­den wird – wer­den im Schul­sy­stem, spä­ter noch ra­di­ka­ler an Hoch­schu­len, so stark in­dok­tri­niert, daß vie­les für sie so­wohl emo­ti­o­nal wie gei­stig un­denk­bar wur­de.

Vie­le rich­ti­ge Er­kennt­nis­se ent­ste­hen al­so schon des­halb nicht, weil sie un­denk­bar wur­den, uns­ren Ge­füh­len eben­so wi­der­spre­chen wir uns­ren Denk­mu­stern und un­se­rem Selbst­bild. Das Wort ‚Zen­sur’ paßt da­her nicht, weil die­se tief­grei­fen­de In­dok­tri­na­ti­on und Ver­bie­gung mensch­li­cher Na­tur, Wahr­neh­mung und des Den­kens viel schlim­mer ist, als Zen­sur es sein könn­te. Da­für gibt es noch kein pas­sen­des Wort, kei­nen Be­griff, der die­se To­ta­li­tät der Läh­mung von Geist und Wahr­neh­mung, die uns und un­se­re fe­mi­ni­sti­sche Ge­sell­schaft kenn­zeich­net, an­ge­mes­sen be­nen­nen könn­te. In­so­fern ist der Hohn, es gä­be kei­ne Zen­sur, so­gar nicht ganz un­ge­recht­fer­tigt, frei­lich zy­nisch ver­dreht, denn die Din­ge lie­gen we­sent­lich schlim­mer, als es der noch ver­harm­lo­sen­de Be­griff ‚Zen­sur’ be­zeich­nen kann.

Selbst wenn es Ein­zel­nen ge­lingt, sich aus der Per­ver­tie­rung von Ge­fühl, Wahr­neh­mung und Den­ken zu lö­sen, die uns­re fe­mi­ni­sti­sche Epo­che prägt, hat die­ser kei­ne Chan­ce, sei­ne Er­kennt­nis­se an­de­ren mit­zu­tei­len, weil er nun als ‚Spin­ner’ gilt, dem man nicht zu­hört, den man aus­lacht, oh­ne sei­ne Ar­gu­men­te zu le­sen und durch­den­ken. Man wird ihn un­ge­le­sen ig­no­rie­ren, und wenn er nicht ver­stummt und ig­no­rie­ren nicht reicht, dann ver­höh­nen, ver­rei­ßen, lä­cher­lich ma­chen. Zieht auch das nicht, oder ist der Bur­sche so ‚frech’, mit gu­ten Ar­gu­men­ten da­ge­gen­zu­hal­ten, dann ha­ben we­der Fe­mi­ni­sten bei­den Ge­schlechts noch ah­nungs­lo­se, des­in­for­mier­te Zeit­ge­nos­sen ei­ne sach­li­che Ant­wort. Da sie kei­ne Sach­ar­gu­men­te ha­ben, wird per­sön­lich nach­ge­tre­ten – Lo­gik­feh­ler ad ho­mi­nem. Fe­mi­ni­sten zie­hen dann ger­ne die Be­trof­fen­heits­kar­te, füh­len sich be­droht.

Auch das ist eine Um­kehr der Tat­sa­chen ins ra­di­ka­le Ge­gen­teil: Fe­mi­ni­sten be­dro­hen Kri­ti­ker, falls je wel­che ent­ste­hen, die ernst­ge­nom­men wer­den, sich al­so nicht vor­ab un­ter­drücken lie­ßen. Dann schrei­en sie, sie fühl­ten sich be­droht, un­ter­stel­len ei­ne Ver­bin­dung des un­ter­drück­ten Man­nes zu Amok­läu­fern, al­so Ge­walt, um da­mit die täg­li­che fe­mi­ni­sti­sche Un­ter­drückung ein­hei­mi­scher Män­ner in Wahr­neh­mung und Ar­gu­men­ta­ti­on auf den Kopf zu stel­len.

Lil­ly ver­langt, als Prin­zes­sin an­ge­re­det zu wer­den, fin­det aber nicht sich selbst selt­sam, son­dern greift zu fe­mi­ni­sti­schen Mit­teln, weil sie kei­ne Sach­ar­gu­men­te hat: Be­trof­fen­heits­kar­te „Das macht mir Angst”. Nie­mand darf ei­ner Fe­mi­ni­stin mit sach­li­chen Ar­gu­men­ten kom­men, denn vor die­sen könn­te sie sich fürch­ten! Dif­fa­mie­rung und Män­ner­haß sind da­ge­gen wun­der­bar, denn da­vor fürch­ten sich Fe­mi­ni­stin­nen nicht.

Ge­gen­ar­gu­men­te wer­den gar nicht ge­le­sen, um dann zu be­haup­ten, es gä­be kei­ne. Sehr prak­tisch! So läuft das in gro­ßem Sti­le seit 1968. Frau und Gen­der­mann be­haup­ten dann, es sei doch völ­lig ge­recht, daß Me­di­en groß fe­mi­ni­sti­schen Un­fug an­prei­sen, denn sie tei­len ja des­sen ver­kork­stes Welt­bild, daß aber nie­mand die kri­ti­schen Bücher liest, von de­nen sie ja in Un­kennt­nis, un­ge­le­sen, wis­sen, daß es sich nur um Quatsch han­deln kön­ne, weil der In­halt of­fen­bar ih­rer Welt­an­schau­ung wi­der­spricht. Ei­nen bes­se­ren Beweis, daß et­was Un­sinn ist, kann es ja nicht ge­ben, als daß es Fe­mi­ni­sten bei­den Ge­schlechts un­ge­nehm oder un­ge­wohnt er­scheint.

Au­ßer­dem ist na­tür­lich nicht et­wa der/die/das fe­mi­ni­sti­sche Hy­ste­ri­ker*In / Hy­ste­rix ge­stört, nein Gott be­wah­re, wer Fe­mi­nis­mus kri­ti­siert, muß of­fen­bar ge­stört sein, denn wie könn­te ein nor­ma­ler Mensch auf die Idee kom­men, Fe­mi­nis­mus zu kri­ti­sie­ren? Un­ge­wohn­te neue Ge­dan­ken gel­ten nur dann als ori­gi­nell, wenn sie links, grün, fe­mi­ni­stisch oder mi­gran­tisch sind, doch wer an­ders denkt, nach ih­rer ak­ti­vi­sti­schen Par­tei­lich­keit folg­lich ‚falsch’ denkt, oder gar ein ge­haß­ter ‚wei­ßer he­te­ro­se­xu­el­ler und schlimm­sten­falls noch al­ter Mann’ ist, der wird nicht als ori­gi­nell und kre­a­tiv ge­fei­ert, son­dern als blö­de, Alu­hut­trä­ger und Spin­ner ab­ge­tan.

Nach glei­cher fe­mi­ni­sti­scher Un­lo­gik sind ‚Män­ner­recht­ler’ (die, wie wir uns er­in­nern, ei­gent­lich fe­mi­ni­sti­sche Hilfs­trup­pen sind, nur eben Män­ner ein­be­zie­hen in den Fe­mi­nis­mus) von Na­tur aus ‚ge­stört’, weil sie ‚falsch’ den­ken, dar­über hin­aus ge­fähr­lich, denn man ver­leum­det sie ja als ‚Na­zis’ und ‚Amok­läu­fer’, und In­cel sol­len sie auch sein. Letz­te­res ist be­son­ders zy­nisch, denn In­cel ent­ste­hen durch ein­sei­ti­ge se­xu­el­le Dis­kri­mi­nie­rung von Män­nern durch Frau­en, be­son­ders ra­di­kal durch fe­mi­ni­stisch ge­präg­te Frau­en. Wenn die­se männ­li­chen Op­fer se­xu­el­ler Dis­kri­mi­nie­rung durch Frau­en dann ih­ren Mund auf­ma­chen wol­len, um ge­gen ih­re grau­sa­me Dis­kri­mi­nie­rung zu pro­te­stie­ren, wer­den sie ge­ra­de we­gen die­ser noch­mals ver­höhnt, lä­cher­lich ge­macht und an­ge­fein­det. Das ist ein see­lisch grau­sa­mes Op­fer-Nach­tre­ten zy­ni­scher Art, wie man es aus fa­schi­sti­schen Zei­ten kennt: es ist fa­schi­sto­id, so­gar der Pro­to­typ, denn Fe­mi­nis­mus ist äl­ter als Fa­schis­mus und des­sen Pro­to­typ, wie mein Buch über die erste feministische Welle nachweist.

Auch der vor­her­seh­ba­re Vor­wurf ge­gen Kri­ti­ker, ge­stört zu sein, ist ei­ne exak­te Um­keh­rung al­ler Tat­sa­chen ins Ge­gen­teil, wie sie für fe­mi­ni­sti­sche Be­haup­tun­gen ty­pisch ist: Man kann sei­ne Uhr da­nach stel­len, daß im­mer das ge­naue Ge­gen­teil des­sen, was Fe­mi­ni­sten be­haup­ten, wahr ist, oder der Wahr­heit viel nä­her. Denn Fe­mi­ni­stin­nen von der er­sten Wel­le bis heu­te sind nicht nur weit über­pro­por­ti­o­nal von psy­chi­schen Krank­hei­ten ge­prägt ge­we­sen, eben­so ih­re The­o­ri­en, son­dern neue For­men des Wahns und der Hy­ste­rie tra­ten zeit­gleich mit oder erst­mals bei Fe­mi­ni­stin­nen in ge­sell­schaft­lich re­le­van­ter Form auf,  wie mein BuchAbrechnung mit dem Feminismus an­hand hi­sto­ri­scher und fe­mi­ni­sti­scher Quel­len nach­weist; au­ßer­dem be­weist je­des Buch mas­si­ve Un­ter­drückung An­ders­den­ken­der mit­tels fe­mi­ni­sti­scher Zen­sur­for­men und Ge­sin­nungs­dik­ta­tur, die weit über klas­si­sche Zen­sur hin­aus­geht.

Wenn dann, ver­flixt noch­mal, der Bur­sche bes­se­re Ar­gu­men­te hat, auf die Prin­zes­sin Lil­ly, die aber ganz nor­mal ist, ob­wohl sie ver­langt, mit dem ihr nicht ge­büh­ren­den Ti­tel Prin­zes­sin an­ge­re­det zu wer­den, nichts sach­lich zu ant­wor­ten weiß, dann wird schnell aus­ge­blen­det, was sie nicht wi­der­le­gen kann. So re­agier­ten Fe­mi­ni­stin­nen schon 1913.

Lilly blen­det Ant­wor­ten aus, auf die sie kei­ne Ant­wort weiß, aber das soll kei­ne Zen­sur sein, ist halt nur ihr Recht als fe­mi­ni­sti­sche Frau, die im­mer recht ha­ben will, be­son­ders weil sie un­recht hat. Nicht ein ein­zi­ges Mal kam ein sach­li­ches Ar­gu­ment von ihr oder dem männ­li­chen Fe­mi­ni­sten, statt­des­sen Be­lei­di­gun­gen. Doch auch da­bei ist ih­re Wahr­neh­mung fe­mi­ni­stisch, d.h. ge­gen­tei­lig zu Tat­sa­chen. Die ei­ge­nen Be­lei­di­gun­gen sieht sie nicht, ob­wohl sie an der Gren­ze zur Straf­bar­keit sind, in­dem sie An­ders­den­ken­den un­ter­stellt, mit Mör­dern und Na­zis ver­bun­den zu sein. Sach­li­che Ar­gu­men­te faßt sie da­ge­gen als per­sön­li­che Be­lei­di­gung auf. Man muß schon ziem­lich fe­mi­ni­stisch sein, um sol­che Ver­dre­hun­gen ver­ste­hen zu kön­nen.

Die­se Me­tho­de ist üb­lich bei Lil­ly „will Prin­zes­sin ge­nannt wer­den”. In der üb­li­chen fe­mi­ni­sti­schen Tä­te­rin­nen-Op­fer-Um­keh­rung wird je­der Ge­dan­ke an re­ale, mit exak­ter Wis­sen­schaft nach­weis­ba­re und quan­ti­ta­tiv meß­ba­re Diskriminierung und Unterdrückung von Männern un­denk­bar ge­macht, in­dem sich das bio­lo­gisch do­mi­nan­te Ge­schlecht in ei­ner Ver­schwö­rungs­the­o­rie vom ‚struk­tu­rel­len Pa­tri­ar­chat’, das noch nie­mand nach­wei­sen konn­te, weil es nicht exi­stiert, als ‚un­ter­drückt’ da­her­phan­ta­siert, um sehr re­a­le Un­ter­drückung von Män­nern zu be­grün­den und be­trei­ben.

Da sie ih­re un­sin­ni­ge Be­haup­tung nicht be­wei­sen kann, schützt sich die fe­mi­ni­sti­sche Prin­zes­sin auf der Erb­se vor Kri­tik, in­dem sie ih­re Bei­trä­ge so ein­stellt, daß nie­mand ant­wor­ten kann, der ihr nicht we­gen glei­cher Ge­sin­nung ge­nehm ist. Das geht noch ei­nen Schritt über den Vor­tag hin­aus, als sie ein­zel­ne Ant­wor­ten von mir durch Aus­blen­den zen­sier­te. Doch das reich­te der Schnee­flocke nicht mehr. Nach­dem sie mit ih­ren be­lei­di­gen­den Mör­der­ver­glei­chen statt Sach­ar­gu­men­ten nicht durch­kam, hat sie so­gar noch mehr ge­tan, als sonst oft näch­ste fe­mi­ni­sti­sche Es­ka­la­ti­ons­stu­fe ist, näm­lich den Mann zu blockie­ren. Nein, das ge­nüg­te nicht län­ger, denn es gab in­zwi­schen noch wei­te­re Män­ner, die ih­re fal­schen Be­haup­tun­gen mit Ar­gu­men­ten an­zwei­fel­ten, auf die sie kei­ne Ant­wort wuß­te. Al­so stell­te sie ihr Pro­fil dar­auf um, daß es nur von An­hän­gern ge­se­hen wer­den kann.

Sol­ches müh­sa­mes Ge­hacke hat uns nun schon sei­ten­lang vom The­ma ab­ge­hal­ten: Die Unterdrückung der Männer” funktioniert, indem Bücher über die Unterdrückung der Männer nicht ge­le­sen, wahr­ge­nom­men, son­dern aus­ge­blen­det wer­den, statt­des­sen die fe­mi­ni­sti­sche Un­sinns­lü­ge ei­ner sich ‚un­ter­drückt’ wäh­nen­den bio­lo­gisch do­mi­nan­ten Frau breit durch alle Me­di­en ge­wälzt wird.

Vie­le Me­di­en, ein­schließ­lich der 1978 als links­ra­di­ka­le Zei­tung neu­ge­grün­de­ten taz, un­ter­stüt­zen pu­bli­kums­wirk­sam fe­mi­ni­sti­sche Trak­ta­te, die so­mit ge­le­sen und ge­kauft wer­den, Be­wußt­sein und De­bat­te der Ge­sell­schaft prä­gen, was ne­ben­bei Fe­mi­nis­mus zum er­folg­rei­chen Ge­schäfts­mo­dell macht, so wie es der Staat mit ein­sei­tig ver­schwen­de­ten Steu­er­gel­dern und schie­fen fe­mi­ni­sti­schen Ge­set­zen auch tut. Wie selbst­ver­ständ­lich über­neh­men Jour­na­li­sten un­kri­tisch ih­re fal­sche The­se ei­ner ‚Un­ter­drückung der Frau’, die so gro­tesk falsch ist, daß ihr ei­ge­ner Text sie so­fort Lü­gen straft und das Ge­gen­teil vor­führt, näm­lich mas­si­ve se­xu­el­le Un­ter­drückung von Män­nern, die von Fe­mi­ni­stin­nen po­li­tisch ge­spie­gelt und ge­stei­gert wird:

„ein System, bei dem sich Männchen um Möglichkeiten zur Fortpflanzung bewerben müssen. Um Sex zu bekommen, müssen sie Leistungen erbringen, kämpfen, Geschenke machen … Die Weibchen entscheiden”

Die­ses Sy­stem ver­tre­ten Fe­mi­ni­stin­nen seit je­her of­fen, wie mein Buch über die erste feministische Welle nach­wies. Schon die Suf­fra­get­ten fie­len vor dem Er­sten Welt­krieg da­mit auf, Män­nern Recht und Mög­lich­keit ent­zie­hen zu wol­len, auch ei­ne se­xu­el­le Wahl zu ha­ben, die ein­sei­tig weib­li­ches Do­mi­nanz­feld sein soll­te. Im Er­sten Welt­krieg hef­te­ten sie Män­nern dann wei­ße Fe­dern an, um sie als ‚Feig­lin­ge’ zu de­mü­ti­gen, wenn sie noch nicht in den Schüt­zen­grä­ben im Gas­krieg ver­reck­ten. Vie­le trie­ben sie so zur Frei­wil­li­gen­mel­dung, die dann oft star­ben, wäh­rend Frau­en si­cher zu Hau­se bei Kaf­fee und Ku­chen von teu­rem Por­zel­lan­ser­vice, das Män­ner durch har­te Ar­beit fi­nan­ziert hat­ten, von ih­rer an­geb­li­chen Un­ter­drückung zu quas­seln, wäh­rend sich Män­ner im Gas­krieg Fet­zen der Lun­ge aus­kotz­ten und zu Mil­li­o­nen ver­reck­ten. Von dem Ka­li­ber sind fe­mi­ni­sti­sche Lü­gen: Es ver­hält sich in der Wirk­lich­keit haar­ge­nau um­ge­kehrt.

Lä­cher­lich war da­mals wie heu­te die Dop­pel­mo­ral von Fe­mi­ni­stin­nen. Da­mals for­der­ten sie po­li­ti­sche Wahl, um Män­ner dann in den Krieg schicken zu kön­nen, ent­zo­gen Män­nern aber se­xu­el­le Wahl, „um die Ras­se zu bes­sern”, was Fe­mi­ni­stin­nen ne­ben­bei zu Mit­be­grün­de­rin­nen der Eu­ge­nik mach­te, und üb­ri­gens nicht das ein­zi­ge ist, was sie an spä­ter fa­schi­sti­schen Me­tho­den auf­brach­ten – sie­he mein Buch Zen­siert: Er­ster Band zur er­sten Wel­le”.

Mei­ke Sto­ve­rock – wie al­le Fe­mi­ni­sten – merkt nicht ein­mal, daß sie to­ta­le weib­li­che Do­mi­nanz und völ­li­ge se­xu­el­le Ent­rech­tung von Män­nern ver­tritt, die sie zu ei­nem von Frau­en ab­hän­gi­gen Skla­ven­da­sein ver­dammt, der Will­kür weib­li­cher Wahl un­ter­wor­fen, oh­ne selbst ei­ne Wahl zu ha­ben. Das ist Skla­ve­rei, die Fe­mi­nis­mus da­bei be­treibt, und das schlimm­ste und gro­tes­ke­ste dar­an ist, daß Fe­mi­ni­stin­nen noch die bo­den­lo­se Frech­heit be­sit­zen, auch das ins Ge­gen­teil zu ver­dre­hen, näm­lich die se­xu­el­le Ver­skla­vung von Män­nern als ‚Be­frei­ung der Frau’ zu fei­ern, und so zu tun, als wä­re es ‚Un­ter­drückung der Frau’, wenn Män­ner auch nur ei­nen win­zi­gen Bruch­teil der se­xu­el­len Mög­lich­kei­ten ha­ben, die Frau­en von Na­tur aus ge­nie­ßen.

Da Fort­pflan­zung die Grund­funk­ti­on des Le­bens ist, die Le­ben aus­macht, Le­be­we­sen von to­ter Ma­te­rie un­ter­schei­det, ist das nicht mar­gi­nal, kei­ne Ne­ben­säch­lich­keit, son­dern der zen­tra­le Knack­punkt der Ge­schlech­ter­ver­hält­nis­se. Die Evo­lu­ti­on hat ge­nau zum Schut­ze die­ses Me­cha­nis­mus ei­ne schie­fe Wahr­neh­mung von Ge­schlechts­din­gen an­ge­bo­ren ver­an­kert, die Frau­en be­vor­zugt, als ‚hilfs­be­dürf­ti­ge Op­fer’ wahr­neh­men läßt, ob­wohl Frau­en im Ge­gen­teil bio­lo­gisch do­mi­nant sind. Fe­mi­nis­mus al­ler Wel­len be­ruht auf die­ser fal­schen Wahr­neh­mung. Zu­gleich sol­len männ­li­che Ver­lie­rer sich nicht fort­pflan­zen, wes­halb ih­nen je­de Emp­a­thie, jeg­li­ches Mit­ge­fühl ent­zo­gen, ih­nen statt­des­sen Hä­me und Spott zu­ge­dacht wird. Auch das ist ei­ne an­ge­bo­re­ne Emp­a­thie­ver­zer­rung, die vom Fe­mi­nis­mus ver­stärkt wird, wie meine Bücher nachweisen.

Perverserweise werden meine Bücher genau wegen der schiefen Wahrnehmung, die in ihnen bewiesen wird, gar nicht erst gelesen. Denn diese schiefe Wahrnehmung läßt Verfasser, Bücher und Thesen im voraus als lächerlich erscheinen, weswegen intuitiv geschlossen wird, es lohne sich nicht, sie zu lesen, könne nur Quatsch sein. Das ist die Definition vor Vorurteil, nämlich Urteil vor Kenntnis. Auf diese Weise werden meine Argumente seit Jahrzehnten ungelesen in Unkenntnis abgetan. Es ist der gleiche Teufelskreis wir vorhin beim Thema Zensur: Die Tatsache der Zensur bleibt unbekannt, weil Bücher, die Zensur beweisen, ja zensiert werden. Genauso werden Bücher, die ei­ne Wahr­neh­mungs­ver­zer­rung be­wei­sen, ge­ra­de auf­grund der in ih­nen nach­ge­wie­se­nen Wahr­neh­mungs­ver­zer­rung un­ge­le­sen ab­ge­tan, aus­ge­lacht, ver­spot­tet.

Damit muß ich mich seit 40 Jahren herumplagen. Es braucht schon eine sehr solide Gesundheit, bei solch einer verdrehten, ungerechten Lage nicht wahnsinnig zu werden. Abermals könnten die Vorwürfe von Feministen beiden Geschlechts, die nachweislich einer von krankhafter Hysterie geschaffenen Ideologie anhängen, siehe das Buch „Abrechnung mit dem Feminismus”, nicht ungerechter sein, die Kritiker in einer Übertragung genau das vorwerfen, was auf ihrer Seite wirklich galt und beweisbar ist, bei ihren Kritikern aber gerade nicht. Im Gegenteil hätte keine feministische Schneeflocke die Behandlung verkraftet, die sie ständig Männern angedeihen lassen.

Oder stellt euch vor, Frauen würden von Männern so abgewimmelt, wie Frauen Männer abwimmeln – Frauen würden reihenweise durchdrehen, verrückt werden, solche Behandlung nicht vertragen. Mein Buch „Die Unterdrückung der Männer” führt auch vor, aus welch geringfügigen Anlässen Frauen, besonders Feministinnen, sich beklagen, wogegen tausendmal so starke Gründe bei Männern bestehen, die sich weder beklagen dürfen noch dies tun. Solche widersinnige Ungerechtigkeit ist ungeheuerlich, und das auf allen Ebenen.

Wenn Frauen sich auch nur ein kleines bißchen schwertun, Männer zu finden, jammern Feministinnen, macht der Staat Propaganda, um das zu ändern. Männer dagegen werden zu Millionen zu Inceln gemacht und dafür noch beschimpft, angefeindet, mit Nazis und Massenmördern gleichgestellt von Feministinnen dafür, daß diese männlichen Verlierer grausam benachteiligt, diskriminiert, von Feministinnen und Frauen zu Opfern gemacht wurden. Auch in dieser Hinsicht ist Feminismus eine gewaltige, zynische Täterinnen-Opfer-Umkehr.

Die Unterdrückung der Männer beruht auf solchen Mechanismen, die verhindern, daß mein Buch über die Unterdrückung der Männer gelesen wird. Das Nichtlesen meiner Bücher ist der genaue Ausdruck dieser Unterdrückung, und bevor sie nicht gelesen werden, wird sich auch nichts daran ändern. Das ist der Knackpunkt, nicht eine Pseudomännerbewegung, die fest in falschen feministischen Denkweisen steckengeblieben ist, was auch der Grund ist, weshalb sie unsolidarisch ignoriert und gar nicht merkt, daß meine Bücher den Knack- und Angelpunkt aufgreifen, während sie nur versuchen, Männer in feministische Prinzipien einzubeziehen, was ein lächerlicher Ansatz ist, der die Unterdrückung der Männer fortzusetzen hilft.

Dieser Artikel ist ein Auszug aus einem heute hinzugefügten Buchkapitel, das die Entrechtung männlicher Verlierer anhand weiterer Presseartikel zeigt. Ich werde aber nicht alle Argumente öffentlich stellen – holt euch das Buch!

Man wirft mir alles und das Gegenteil vor, um „Die Unterdrückung der Männer” als Buch zu unterdrücken

Man wirft mir alles und das Gegenteil vor, um „Die Unterdrückung der Männer” als Buch zu unterdrücken

Dies wurde heute in „Die Unterdrückung der Männer” eingefügt – dieses wichtige Hammerbuch hat nunmehr 408 Seiten Vollfarbdruck.

Im näch­sten Ka­pi­tel wer­den wir se­hen, wie mir mal das ei­ne, mal das ge­naue Ge­gen­teil vor­ge­wor­fen wird. Die Vor­wür­fe wi­der­spre­chen sich selbst, nur Hä­me bleibt als Kon­stan­te. Ein­zi­ge ro­te Li­nië ist em­pör­te Wut, mei­ne Bü­cher un­ge­le­sen so zu ver­mie­sen, daß nie­mand sie liest. Um sie zu un­ter­drücken, ist je­der Vor­wurf und gleich­zei­tig des­sen Ge­gen­teil recht. Es ist die glei­che Ge­mein­heit, mit der männ­li­che Ver­lie­rer un­ter­drückt wer­den, was sich in der Be­hand­lung des Ver­fas­sers, sei­ner Bü­cher und Ar­gu­men­te spie­gelt. Die Un­ter­drückung der Män­ner er­streckt sich auf al­le Ebe­nen bis ins Pri­vat­le­ben. Sie wird ab­ge­tan und aus­ge­blen­det, weil sich nie­mand mit der Un­ge­rech­tig­keit be­fas­sen oder sie gar ab­stel­len möch­te.

Widersinn und Gehässigkeit als einzige Konstante beim Verreißen des Buches

Um nicht in einem Wust gehässiger Gefühle zu versinken, der den Verstand lähmt, wie das bei Feministen beiden Geschlechts und anderen hysterischen Ex­tre­mi­sten regelmäßig der Fall ist, sollten wir einen Schritt zurücktreten, nüchtern lo­gi­sche Beurteilung und Vergleich der Behandlung beider Seiten vornehmen.

● Feministische Traktate werden seit Generationen hochgejubelt, von Mas­sen­me­di­en wirksam unterstützt. Kritische Bücher wie meine werden erst to­tal­ig­no­riert, dann, wenn das nicht mehr geht, boshaft verrissen.

● Feministische Traktate sind gefühlig, befangen und einseitig, was ab­sicht­lich verbreitete feministische Methode ist, wie ich in „Ideologiekritik am Fe­mi­nis­mus” an­hand ‚wis­sen­schafts­the­o­re­ti­scher’ fe­mi­ni­sti­scher Grund­la­gen­wer­ke zur Methodik nachgewiesen habe, doch nicht ihnen, sondern Kritikern oder freien Män­nern wird vorgeworfen, was bei Feministen stimmt, bei kritischen Männer aber gerade nicht.

Einziger gemeinsamer Nenner bei den Vorwürfen gegen meine Bücher sind Wut und boshafte Betroffenheitsgefühle der Verreißer. Logisch wi­der­spre­chen sie sich in jedem Punkt selbst. Booknerds warf meinem Buch vor, nur ein einziges Argument zu haben. Falscher geht kaum. Es gibt wenige Bücher, die so vielfältig sind in ihrer Argumentation. Einseitig und auf ein falsches Ar­gu­ment gebaut sind feministische Bücher, doch dort, wo es paßt, wird gerade nicht so argumentiert. Auf Twitter verhöhnte mich @Lichtronny gerade für das genaue Ge­gen­teil, die Band­brei­te mei­ner The­men.

«Sind Sie ein Universalgenie alter Schule? Die Bandbreite ist enorm!!1!!11!!» (@Lichtronny, 18.2.2021, Debatte über „Die Unterdrückung der Männer”)

«Haben Sie nicht auch in Havard geleert/gelehrt?» (a.a.O.)

Er ver­höhn­te mich als „Uni­ver­sal­ge­lehr­ten”, der wo­mög­lich „in Ha­vard ge­leert” ha­be, weil ge­häs­si­ge Gei­stes­zwer­ge ih­re ei­ge­ne Un­rei­fe nicht ein­se­hen, statt­des­sen ih­rer ein­zi­gen Kom­pe­tenz frö­nen, näm­lich je­ne in den Dreck zu zie­hen, die zu be­grei­fen sie zu dumm, ver­bohrt oder bös­ar­tig sind.

Im üb­ri­gen ist es ein Zeit­symp­tom, daß un­wis­sen­schaft­li­che, un­ma­nier­li­che, mit ih­rem ra­di­ka­len Ge­schrei und ge­häs­si­gen un­sach­li­chen Trol­len so­wohl cha­rak­ter­lich wie gei­stig für Hoch­schu­len, For­schung oder Leh­re un­taug­li­che Per­so­nen den ro­ten Tep­pich aus­ge­rollt und Lehr­stüh­le nach­ge­schmis­sen er­hal­ten im fe­mi­ni­sti­schen Staat, wo­ge­gen ana­ly­ti­sche Schär­fe ge­paart mit brei­ter All­ge­mein­bil­dung we­gen po­li­ti­scher In­kor­rekt­heit zeit­le­bens von ide­o­lo­gisch ver­siff­ten Uni­ver­si­tä­ten aus­ge­schlos­sen bleibt und zu­sätz­lich noch ver­höhnt wird.

Lesenswerte Bücher!

Feministische Orgasmusforderung – Widerlegung in mein Buch „Die Unterdrückung der Männer” eingefügt

Feministische Orgasmusforderung – Widerlegung in mein Buch „Die Unterdrückung der Männer” eingefügt

In der Fol­ge un­ter­stüt­zen Mas­sen­me­di­ën ei­ne un­ge­rech­te fe­mi­ni­sti­sche Kam­pag­ne nach der an­dern, wo­ge­gen sie Kri­tik dar­an und be­rech­tig­te männ­li­che For­de­run­gen voll­stän­dig ig­no­rie­ren oder ver­un­glimp­fen, wenn ig­no­rie­ren fehl­schlug.

@ZDF: «Ne­ben dem «#Gen­der­Pay­Gap hat un­se­re Ge­sell­schaft den #Or­gasm­Gap… @ami­na­ta­bel­li schaut, war­um und wie man das än­dert. #Fol­low­Me­Re­ports» (Zwei­tes Deut­sches Fern­se­hen)

1.) Im­po­tenz gibt es nur bei Män­nern, nie bei Frau­en. So­lan­ge die Zah­len nicht exakt gleich sind, gibt es ei­nen #Po­tenz­gap, den der Staat nach fe­mi­ni­sti­scher ‚Lo­gik’ be­kämp­fen muß.

Sie­he dieses Buch.

2.) Grund­funk­ti­on des Le­bens ist Fort­pflan­zung. Auf 4-5 Müt­ter kommt nur 1 Vater. 80% Män­ner wur­den von Frau­en dis­kri­mi­niert, vom Fort­le­ben aus­ge­schlos­sen. #Fortpflanzungslücke #ProcreationGap Fe­mi­nis­mus hat die größ­te Dis­kri­mi­nie­rung ver­grö­ßert!

Sie­he die­ses Buch.

Was für ei­ne de­ka­den­te Lu­xus­kla­ge, die vom ei­ge­nen Ver­sa­gen ab­lenkt: «Or­gas­mus: Ich will beim Sex end­lich kom­men»! Mil­li­o­nen In­cel-Män­ner müs­sen sich ver­höhnt vor­kom­men, denn die­se wer­den von Frau­en se­xu­ëll dis­kri­mi­niert und wün­schen sich, end­lich zu Sex mit Frau­en zu kom­men. Bei den In­cel-Män­nern ist wirk­lich weib­li­che Ab­leh­nung, se­xu­ël­le Dis­kri­mi­nie­rung durch Frau­ën schuld. Für et­wa­i­ge or­gi­a­stische Un­fä­hig­keit sind Frau­en min­de­stens eben­so oder mehr selbst ver­ant­wort­lich. Fe­mi­nis­mus: Im­mer nur un­ge­rech­te For­de­run­gen, aber ge­rech­te wer­den stets aus­ge­klam­mert. Schon die Suf­fra­get­ten ent­zo­gen Män­nern se­xu­ël­les Wahl­recht, um per po­li­ti­scher Wahl und wei­ße-Fe­der-Be­schä­mungs­kam­pag­ne Män­ner in den Krieg und Tod zu schicken, wäh­rend sie be­quem und si­cher zu Hau­se bei Kaf­fee und Ku­chen auf vom Mann be­zahl­ten Por­zel­lan-Ser­vice von ih­rer ver­meint­li­chen ‚Un­ter­drückung’ jam­mer­ten. Stets wird weib­li­che Be­vor­zu­gung ver­grö­ßert, eben­so Dis­kri­mi­nie­rung und Ent­rech­tung von Män­nern. Me­di­ën spiel­ten stets mit, nah­men fe­mi­ni­sti­schen Un­sinn ernst, er­klär­ten be­rech­tig­te For­de­run­gen von Män­nern für lä­cher­lich.

Wä­ren mei­ne Bü­cher recht­zei­tig vor Jahr­zehn­ten oder Jah­ren be­kannt ge­wor­den, in Mas­sen­me­di­ën ge­nau­so vor­ge­stellt und von ‚Män­ner­recht­lern’ ge­le­sen und de­bat­tiert wor­den, wä­ren fe­mi­ni­sti­sche Lü­gen- und Ver­dre­hungs­kam­pag­nen in sich zu­sam­men­ge­bro­chen und für­der­hin un­mög­lich. Doch die Wahr­heit wird ver­schwie­gen oder ver­höhnt in der fe­mi­ni­sti­schen Ge­sell­schaft, Lü­ge und Ent­stel­lung mas­sen­wei­se ein­ge­trich­tert.

Obiges wurde heute in „Die Unterdrückung der Männer” eingefügt. Bitte unbedingt in neuster Fassung lesen und bekanntmachen.

Doppelmoral: Die ver­zerr­te Wahr­neh­mung und ih­re Folgen

Doppelmoral:  Die ver­zerr­te Wahr­neh­mung und ih­re Folgen

So­e­ben las ich in ei­nem Ar­ti­kel, im au­stra­li­schen Syd­ney gä­be es in ei­ni­gen Vier­teln der Mil­li­o­nen­me­tro­po­le Män­ner­knapp­heit. An­ge­sichts der Be­völ­ke­rung von Syd­ney (4,293 Mil­li­o­nen, 2012) fällt der „Män­ner­man­gel” in Hö­he von höch­stens 1775 Män­nern we­ni­ger in ei­nem Stadt­vier­tel ver­nach­läs­sig­bar klein aus. Was macht die Pres­se dar­aus?

Rich­tig ge­ra­ten: Es wer­den die Frau­en be­dau­ert, weil es ih­nen schwer fal­le, Män­ner zu fin­den.

«Sa­rah Swain, die ei­ne wö­chent­li­che Ko­lumm­ne Sing­le In Syd­ney für den Dai­ly Te­le­graph on­li­ne schreibt, teil­te mit, an­ge­sichts der sta­ti­sti­schen Ge­schlech­ter­dif­fe­renz emp­fin­de sie Mit­ge­fühl für al­lein­ste­hen­de Frau­en der Ge­gend.»1 [wo­bei sie von Gen­der statt Ge­schlech­tern spricht] (12.10.2015)

So weit, so schief. Na­tür­lich wer­den kei­ne Män­ner an­ders­wo be­dau­ert, de­nen es we­gen fünf­fa­cher Über­zahl viel schwe­rer fal­len könn­te, Frau­en zu fin­den.

«Das Ge­schlech­ter­ver­hält­nis (die An­zahl von Män­nern je hun­dert Frau­en) … der Staa­ten und Ter­ri­to­ri­en er­streckt sich von ei­nem Tief von 98,0 in Vic­to­ria bis zu 110,7 im Nörd­li­chen Ter­ri­to­ri­um.»2

Doch Frau Swain hat ein nicht ganz un­we­sent­li­ches De­tail völ­lig über­se­hen, näm­lich die bi­o­lo­gi­sche Un­gleich­heit der Ge­schlech­ter bei der Part­ner­wahl. Die se­xu­el­le Se­lek­ti­on ist ei­ne mäch­ti­ge und fol­gen­rei­che Tat­sa­che, und sie liegt bi­o­lo­gisch bei Frau­en. Män­ner sind es, die sich be­mü­hen müs­sen, ei­nen aus­rei­chen­den Rang er­lan­gen. In den letz­ten 60.000 Jah­ren ver­moch­ten sich vier- bis fünf­mal so vie­le Frau­en fort­zu­pflan­zen wie Män­ner! Das ist ein kras­ser Un­ter­schied. Fast al­le Frau­en konn­ten sich fort­pflan­zen, wenn sie woll­ten und frucht­bar wa­ren, aber im Schnitt höch­stens 20 bis 25 Pro­zent der Män­ner. (Wenn sich nicht al­le Frau­en fort­pflanz­ten, war auch das Ver­hält­nis für Män­ner noch un­gün­sti­ger.)

Wenn al­so je­mand Mit­leid ver­dient, dann vor­ab die astro­no­mi­sche Mehr­zahl dis­kri­mi­nier­ter Män­ner, die es laut ge­ne­ti­schen Tat­sa­chen in den letz­ten 60.000 Jah­ren ge­trof­fen hat. Wie­so er­hält die­se brei­te Mehr­heit kei­ner­lei Mit­ge­fühl, nicht ein­mal ei­ne Er­wäh­nung, aber ei­ne win­zi­ge Zahl Frau­en, die auch nicht be­ob­ach­te­te Tat­sa­che sind, son­dern nur aus ei­ner win­zi­gen Be­völ­ke­rungs­dif­fe­renz ge­schlos­sen – oder eher: ge­fühlt – wur­den?

Wenn Män­ner sich nicht fort­pflan­zen kön­nen, wird dar­über ge­lacht, ih­nen die Schuld zu­ge­scho­ben, ge­höhnt, mit per­sön­li­chen An­grif­fen nach­ge­tre­ten, wie es bei vie­len mei­ner Bü­cher eben­so wie im Le­ben ge­schah. Ih­re Be­rich­te wer­den von Me­di­ën, Öf­fent­lich­keit und Po­li­tik ig­no­riert. Doch wenn der von Frau­ën ge­wor­fe­ne Bu­me­rang wei­ter­fliegt und zur Über­ra­schung auch Frau­en trifft, dann wer­den Staat, Me­di­ën und Öf­fent­lich­keit alar­miert, gibt es Hilfs­pro­gram­me. So ex­trem ge­gen­sätz­lich wer­den Frau­ën un­ter­stützt, aber Män­ner be­hin­dert.

«Dä­ne­mark ist aber von ei­ner eiternden Infektion befallen, die als „Fe­mi­nis­mus” bekannt ist. Es ist dieselbe Krankheit, die auch den Rest von Skandinavien, West­eu­ro­pa und Großbritannien erfaßt hat. Aufgrund dieser geschlechtlichen Schwä­che ist die Geburtenrate Dänemarks … gesunken (wie dies in den meisten Tei­len Westeuropas der Fall ist).

Fe­mi­nis­mus hat Frau­en in Dä­ne­mark der Höf­lich­keit ent­ho­ben und die Er­laub­nis ge­ge­ben, Män­ner of­fen zu has­sen und zu ver­spot­ten. Zum Bei­spiel ist es nicht un­ge­wöhn­lich, daß Mäd­chen in ei­ner Grup­pe in ei­nem Bus sit­zen und of­fen auf ei­nen Mann zei­gen und dar­über diskutieren, wie un­at­trak­tiv er ist. Das dä­ni­sche Rechts­sy­stem ist so ein­ge­rich­tet, daß, so­bald ei­ne Frau von ei­nem Mann „be­fruch­tet” wur­de, der Mann bei Schei­dung voll­stän­dig weg­werf­bar ist und die Rol­le des Man­nes als Sa­men­spen­der wei­ter er­nied­rigt wird, in­dem er das Kind den Rest sei­nes Le­bens be­zah­len muß, da­mit die ge­schwän­ger­te Frau ih­re Er­fül­lung als mo­der­ne Fe­mi­ni­stin ge­nie­ßen kann.

Dä­ne­mark legt Män­nern nach wie vor al­le Ver­pflich­tun­gen auf, die von mit­tel­al­ter­li­cher Rit­ter­lich­keit ge­blie­ben sind, sieht Män­ner je­doch prak­tisch als nichts an­de­res als voll­stän­dig weg­werf­ba­re Sa­men­spen­der (die ge­le­gent­lich auf dem dä­ni­schen so­zi­a­li­sti­schen Ar­beits­markt ar­bei­ten dür­fen).

Das Er­geb­nis ist, daß nur etwa 20% der dä­ni­schen Män­ner ak­tiv im Da­ting-Pool sind. Dä­ni­sche Frau­en be­schwe­ren sich stän­dig dar­über, daß sie nicht ge­nug Män­ner ha­ben, um ih­re Wün­sche nach se­xu­el­lem und so­zi­alem Ver­kehr zu be­frie­di­gen. Den­noch wer­den dä­ni­sche Frau­en ih­ren Fe­mi­nis­mus, ih­ren Haß auf Män­ner, ih­re Le­bens­plä­ne, Män­ner als Weg­werf­wa­re zu be­han­deln, und das Kon­zept bös­ar­tig schüt­zen, daß Män­ner ir­re­le­vant sind, au­ßer um der Frau Sper­ma und dem Kind ei­nen An­schein von Le­gi­ti­mi­tät zu ge­ben.
Je­mand mit In­tel­lekt, Sen­si­bi­li­tät, Bil­dung (an­stel­le der In­dok­tri­na­ti­on, die der Fe­mi­nis­mus er­for­dert) und Men­schen­wür­de könn­te den­ken, daß die Lö­sung die­ses Pro­blems dar­in be­ste­he, Frau­en zu er­mu­ti­gen, et­was über mensch­li­ches Mit­ge­fühl, Re­spekt, mensch­li­chen Wert jen­seits von Sex und das Schö­ne ver­bind­li­cher zwi­schen­mensch­li­cher Be­zie­hun­gen zu ler­nen. …
So geht die dä­ni­sche Re­gie­rung vor. Dies ist nur ei­ne Wer­bung für ei­ne in­ten­si­ve Pro­pa­gan­da­kam­pag­ne, die dä­ni­sche fe­mi­ni­sti­sche In­sti­tu­ti­o­nen un­ter­nom­men ha­ben, um Män­ner zu bit­ten, dä­ni­sche Frau­en zu be­sa­men (für „Ma­ma” und für „den Staat”). …
Be­ach­ten Sie, wie die Wer­bung den Mann zu ei­ner blo­ßen De­ko­ra­ti­on, ei­nem Ac­ces­soire und ei­nem Sa­men­spen­der macht.
Be­ach­ten Sie, wie die wich­tig­ste Lö­sung in den Köp­fen des fe­mi­ni­sti­schen Staa­tes dar­in be­steht, daß Frau­en den Mann ver­füh­ren (und ver­ge­wal­ti­gen {sie setzt am En­de des Vi­de­os Ge­walt ein, was ein ern­stes Ver­bre­chen wä­re, wenn ein Mann es tä­te})…
„Tu es für Dä­ne­mark!”»3 (John Davis, gonevis, 2021)

Nie­mand sorgt sich um die vie­len Män­ner – 80% laut Ar­ti­kel und fe­mi­ni­sti­schen An­ga­ben –, die sich frü­her und ver­stärkt heu­te nicht fort­pflan­zen konn­ten; kei­ner zeigt Mit­ge­fühl, hilft, macht Wer­be­auf­ru­fe oder ist so­li­da­risch: Sie wer­den noch ver­höhnt, ih­re Stim­men und Bü­cher ig­no­riert. Der kras­se Ge­gen­satz zwi­schen völ­li­gem Ig­no­rie­ren männ­li­cher Be­dürf­nis­se, die vor al­lem we­gen Fol­ge­wir­kun­gen des Fe­mi­nis­mus und ein­sei­tig weib­li­cher se­xu­ël­ler Se­lek­ti­on mas­sen­wei­se ver­letzt wer­den, und dem Ge­jam­mer von Fe­mi­ni­stin­nen, wenn sie selbst ein­mal da­von be­trof­fen wer­den, was sie Män­nern als Mas­sen­phä­no­men an­tun, ist ent­lar­vend. Eben­so ent­hül­lend ist, daß Me­di­ën ver­ächt­lich schwei­gen, wenn Män­ner über ih­re Dis­kri­mi­nier­ung re­den, da­ge­gen mas­si­ve me­di­a­le und staat­li­che Pro­pa­gan­da ver­brei­tet wird, so­bald Fe­mi­ni­stin­nen die Aus­wir­kun­gen ih­rer eig­nen Po­li­tik er­fah­ren und selbst das zu spü­ren be­kom­men, was sie Män­nern über Ge­ne­ra­ti­o­nen in viel grö­ße­rem Aus­maß an­ge­tan ha­ben.

Der­glei­chen wird als harm­los und amü­sant wahr­ge­nom­men, so­lan­ge es Män­ner be­trifft. In ge­schlecht­li­chen Din­gen gibt es kei­ner­lei Emp­a­thie für männ­li­che Ver­lie­rer. Eher neh­men Zeit­ge­nos­sen als schlimm wahr, daß die gro­ße Zahl männ­li­cher Ob­dach­lo­ser über­se­hen wird, man ih­nen gar die Schuld gibt dar­an, daß sie nicht ar­bei­ten und ver­die­nen. Be­son­ders in den USA ist dies ein ge­häs­si­ger Vor­wurf, weil dort vie­le Leu­te in Wirt­schafts­kri­sen auf der Stra­ße lan­den. Es ist nicht die Schuld des klei­nen Man­nes, wenn es ei­ne „gro­ße De­pres­si­on” gibt wie En­de der 1920er Jah­re, als ein Mil­li­o­nen­heer Ar­beits­lo­ser und Ho­bos die USA präg­te, nach­dem der schwar­ze Frei­tag ei­ne gro­ße Bla­se zum Plat­zen ge­bracht hat­te. Kri­sen- und sy­stem­be­ding­te Zu­nah­me der Ar­beits­lo­sig­keit gibt es auch heu­te.

Be­trof­fen sind über­wie­gend Män­ner. Viel mehr Män­ner ver­lie­ren ih­ren Ar­beits­platz. (sie­he: „Die Gen­de­rung der Welt”) Frau­en wird viel eher ge­hol­fen, wer­den eher von Fa­mi­li­en auf­ge­fan­gen. Da­her sind ob­dach­lo­se Frau­en sehr viel sel­te­ner zu se­hen als Män­ner, er­hal­ten aber sehr viel mehr Auf­merk­sam­keit und Mit­leid. Dies ist schon beim Bet­teln zu be­ob­ach­ten, bei dem Frau­en wie­de­rum über­re­prä­sen­tiert sind ge­gen­über männ­li­chen Ob­dach­lo­sen, weil die Be­reit­schaft, Frau­en zu hel­fen, viel grö­ßer ist.

«Auf der Stra­ße
Manch­mal geht al­les ganz schnell, und von jetzt auf gleich kann ein Le­ben vor­bei sein. Zu­rück blei­ben trau­ern­de An­ge­hö­ri­ge. Chri­sti­a­ne Hör­bi­ger über­zeugt in der Rol­le ei­ner Ge­stran­de­ten4 (Stern, 12.10.2015)

Der Film be­han­delt, wie es üb­lich wur­de in Me­di­en, ei­ne Frau als Op­fer, ob­wohl das ty­pi­sche Op­fer männ­lich ist. Vie­le lei­den­de Män­ner sind un­sicht­bar. Ei­ne lei­den­de Frau ist sehr sicht­bar – so­gar wenn ih­r Leid er­fun­den ist, ei­ne er­schrie­be­ne Re­a­li­tät. (“scrip­ted re­a­li­ty”)

Wie­der gilt: Viel Mit­leid für Frau­en, Miß­ach­tung für Män­ner.

Das sind kei­ne Ein­zel­fäl­le, son­dern durch­zieht be­ob­acht­bar al­le Be­rei­che der Ge­sell­schaft. Wir kön­nen so die Rich­tig­keit der evo­lu­ti­ons­psy­cho­lo­gi­schen Aus­sa­ge im täg­li­chen Le­ben selbst über­prü­fen. Fe­mi­nis­mus hat be­reits be­ste­hen­der Schief­sicht nur die ide­o­lo­gi­sche Kro­ne auf­ge­setzt. Fe­mi­nis­mus hat die Be­vor­zug­ten als „Op­fer” hin­ge­stellt und die bi­o­lo­gisch Be­nach­tei­lig­ten noch zu­sätz­lich ent­rech­tet, dif­fa­miert, be­schimpft, ein­sei­tig be­kriegt und ei­ne Kul­tur­re­vo­lu­ti­on ge­gen sie be­trie­ben.

Was ler­nen wir dar­aus?

Es gibt leich­ter Sym­pa­thie für Frau­en, auch für in­fi­ni­te­si­ma­le oder gar gänz­lich ein­ge­bil­de­te Pro­ble­me wie die win­zi­ge Dif­fe­renz ei­ner Sta­ti­stik in Tei­len Syd­neys.

Für Män­ner gibt es kei­ne Sym­pa­thie, ob die Pro­ble­me von glei­cher Grö­ßen­ord­nung oder we­sent­lich grö­ßer sind. In „Kul­tur und Ge­schlecht” und an­de­ren Bü­chern der Rei­he „Die bei­den Ge­schlech­ter” war auf ei­ne an­ge­bo­re­ne Wahr­neh­mungs­ver­zer­rung beim Men­schen hin­ge­wie­sen wor­den, de­ren evo­lu­ti­o­nä­rer Zweck war, Kin­der, Müt­ter und frucht­ba­re Frau­en zu schüt­zen und be­vor­zu­gen, so die Zu­kunft des Stam­mes zu för­dern. Weil Mäd­chen meist zu Müt­tern wer­den und auch Groß­müt­ter ei­ne Funk­ti­on ha­ben, ist das ein bi­o­lo­gi­scher Grund, auf Kla­gen und Hil­fe­ru­fe von Kin­dern und Frau­en be­son­ders zu re­a­gie­ren, ih­nen rasch und un­ge­fragt Hil­fe zu ge­ben.

Fe­mi­nis­mus hat dies aus­ge­nutzt; erst in­dem fälsch­lich ei­ne – von wis­sen­schaft­li­chen Tat­sa­chen wi­der­leg­te – „Frau­en­be­nach­tei­li­gung” kon­stru­iert wur­de, die nur durch ei­ne uns un­be­wuß­te Wahr­neh­mungs­ver­zer­rung – und zu­sätz­lich be­wuß­te ide­o­lo­gi­sche Ver­dre­hung – er­klär­bar ist, so­dann, in­dem die Hil­fe­re­fle­xe der gan­zen Ge­sell­schaft, von Män­nern wie Frau­en, für ih­re Ide­o­lo­gie aus­ge­nutzt wer­den.

Doch war­um gibt es kei­ne Sym­pa­thie für lei­den­de Män­ner? Auch das hat ei­nen bi­o­lo­gi­schen Grund, den wir uns eben­so be­wußt ma­chen müs­sen wie an­ge­bo­re­ne Frau­en­be­vor­zu­gung, weil nur Be­wußt­heit sol­ches Vor­ur­teil und ver­zerr­te Wahr­neh­mung un­wirk­sam ma­chen kann. Das fällt uns des­we­gen schwer, weil die Evo­lu­ti­on ei­nen Ver­drän­gungs­me­cha­nis­mus ein­ge­baut hat, der eben die­se Be­wußt­wer­dung be­hin­dert, da­mit wir die Be­vor­zu­gung nicht so leicht aus­schal­ten kön­nen. Da der Mensch sich je­doch gei­stig im­mer wei­ter von In­stink­ten be­freit, soll­te es mög­lich sein.

Der Grund, Män­ner um­so be­nach­tei­li­gen­der und ne­ga­ti­ver wahr­zu­neh­men, je nied­ri­ger ihr Rang und An­se­hen er­scheint, ist bi­o­lo­gisch fol­gen­der: Män­ner nied­ri­gen Rangs oder An­se­hens sol­len sich nicht oder we­nig fort­pflan­zen, weil das männ­li­che Ge­schlecht als Fil­ter für Ge­ne be­nutzt wird, da­mit „die Last der Evo­lu­ti­on, wo­mög­lich aus­sor­tiert zu wer­den” trägt. Wür­de ein Mann mit Sym­pa­thie wahr­ge­nom­men, könn­te er über sein Los kla­gen, Hilfs­be­reit­schaft wecken und so dem Aus­schluß aus der Fort­pflan­zung ent­kom­men. Der Sinn von Hie­rar­chie und Se­lek­ti­on wür­de zu­nich­te, wenn wir ihn auch nur fair wahr­neh­men und mit­füh­len! Das ist der bi­o­lo­gi­sche Hin­ter­grund für Ge­fühls­käl­te ge­gen rang­nied­ri­ge Män­ner.
In­dem Fe­mi­ni­sten nun Män­ner an­fein­de­ten, stie­ßen sie sie auf ei­ne ver­ach­te­te Stu­fe hin­ab, wo­durch sie wie rang­nied­ri­ge Män­ner un­fair be­han­delt wer­den, weib­li­ches Mit­ge­fühl lahm­ge­legt wird. Auf die­sem Me­cha­nis­mus be­ruht ein Teil der Ei­ses­käl­te, mit der Fe­mi­ni­sten Män­ner be­han­deln.

Nicht „Gleich­heit” der Ge­schlech­ter ist Er­geb­nis fe­mi­ni­sti­scher Wel­len, son­dern ei­ne Zu­nah­me un­glei­cher und Män­ner be­nach­tei­li­gen­der Wahr­neh­mung und Be­hand­lung, die in na­tür­li­chen Ver­hält­nis­sen von männ­li­chen Qua­li­tä­ten und Stär­ken zwar nicht ganz aus­ge­gli­chen, aber stark ver­min­dert wer­den kann. Fe­mi­nis­mus hat Un­gleich­ge­wicht statt „Gleich­heit” ge­schaf­fen, aus bi­o­lo­gi­schen Grün­den, weil sie die Tat­sa­chen des Le­bens von An­fang an miß­ver­stan­den ha­ben.

Es sind je­doch nicht nur Frau­en, die Män­ner nied­ri­gen Rangs oder An­se­hens schlecht wahr­neh­men und folg­lich be­han­deln. Das gilt auch für an­de­re Män­ner. Denn die Rang­nie­de­ren sol­len ja den Be­fug­ten nicht den Zu­gang und die Sym­pa­thie weg­neh­men, die ih­nen nicht zu­ge­dacht ist. So­mit ste­hen Män­ner ge­gen­ein­an­der, statt zu­sam­men, wenn sie sich die­ser Rang­kon­flik­te nicht be­wußt wer­den.

Sol­che Wahr­neh­mungs­ver­zer­rung gilt auch für die Schlamm­schlach­ten der Fe­mi­ni­stin­nen, zu de­nen ih­re Kam­pag­ne zur Pro­sti­tu­ti­on ge­hört.

«Jo­han­na We­ber
Po­li­ti­sche Spre­che­rin des Be­rufs­ver­ban­des ero­ti­sche und se­xu­el­le Dienst­lei­stun­gen
So­zi­al­mi­ni­ste­rin will Pro­sti­tu­ier­te mit Frei­er­be­stra­fung ret­ten
Ver­öf­fent­licht: 12/­10/­2015 10:22 CEST Ak­tu­a­li­siert: 12/­10/­2015 10:37 CEST»

Der fol­gen­de Aus­zug des Ar­ti­kels ist er­freu­li­cher­wei­se kri­tisch und weist auf den Un­ter­schied zwi­schen sub­jek­ti­ver Emo­ti­on und Sach­lich­keit hin. Die­se Mi­schung aus Ver­nunft und Mut ist sel­ten ge­wor­den.

«Aber das meint Frau Mi­ni­ste­rin nicht, denn sie geht mo­ra­lisch und emo­ti­o­nal an das The­ma ran und nicht sach­lich, wie es sich für ei­ne gu­te Po­li­ti­ke­rin ge­hö­ren wür­de. Es macht sie ja wü­tend und be­trifft sie per­sön­lich, daß es Men­schen gibt, die für ei­ne Li­be­ra­li­sie­rung der Pro­sti­tu­ti­on sind. Was die­se Men­schen da­mit mei­nen, wird na­tür­lich nicht ge­sagt.»5 (Huf­fing­ton Post, 12.5.2015)

Tat­sa­che ist, daß Kri­mi­na­li­sie­run­gen wie die Pro­hi­bi­ti­on ge­schei­tert sind, mit de­nen die er­ste fe­mi­ni­sti­sche Wel­le die Mensch­heit be­glücken woll­te. Statt ei­ner al­ko­hol­sucht­frei­en Welt nahm Al­ko­hol­miß­brauch zu, er­stark­te die Ma­fia in Chi­ca­go, die das nun­mehr il­le­ga­le Ge­schäft über­nahm, wo­durch es zu Schie­ße­rei­en kam (Ge­walt) und To­te durch schwarz ge­brann­ten, schäd­li­chen Fu­sel. Die­ses Lieb­lings­pro­jekt seit den Zei­ten der Ab­sti­nenz­le­rin­nen war ein De­sa­ster, das zum Glück schnell be­en­det wur­de.

Wer al­so Aus­wüch­se ver­hin­dern will, hat gu­te Ar­gu­men­te für Le­ga­li­tät. Die­se Ar­gu­men­te kön­nen Ex­per­ten bes­ser vor­tra­gen.

«So­zi­al­mi­ni­ste­rin, Alt­pe­ter von der SPD…
… wel­che sich beim The­ma Pro­sti­tu­ti­on nicht an die Par­tei­li­nie hält und mit kre­a­ti­ven ei­ge­nen Ide­en vor­prescht. Sie be­dau­ert es sehr, daß Deutsch­land noch nicht so weit ist, hier das so­ge­nann­te Schwe­di­sche Mo­dell (Frei­er­be­stra­fung) ein­zu­füh­ren. Ei­ne sehr klu­ge For­mu­lie­rung, denn so kann sie ihr Ab­weich­ler­tum und auch die Tat­sa­che, daß sie auf Län­der­ebe­ne auf fast völ­lig ver­lo­re­nem Po­sten da­steht, hin­ter den De­fi­zi­ten der an­de­ren ver­stecken. Die­se an­de­ren sind ja schließ­lich noch nicht so weit.»6 (Huf­fing­ton Post, 12.5.2015)

Sel­ten wei­sen Ar­ti­kel auf De­fi­zi­te in fe­mi­ni­sti­schen Po­si­ti­o­nen und ih­re an­fangs ver­lo­re­ne Ra­di­ka­li­tät hin. Al­le Ach­tung! Wenn im­mer sorg­fäl­tig be­rich­tet wür­de, gä­be es we­ni­ger ide­o­lo­gi­sche Ex­zes­se.

«Für die bes­ser­wis­sen­de Frau Alt­pe­ter ist es al­ler­dings an der Zeit, der Ver­herr­li­chung und der Ver­harm­lo­sung ein En­de zu be­rei­ten. Ich fra­ge mich, wo denn ei­gent­lich ver­herr­licht wird? Ich fin­de nir­gends Äu­ße­run­gen, die Pro­sti­tu­ier­te als Traum­job dar­stel­len» (a.a.O.)

Fe­mi­ni­sti­sche Kam­pag­nen be­ru­hen auf Un­wahr­heit. Zum Glück wird die­se ein­mal dar­ge­stellt, be­vor die Kam­pag­ne uns al­le über­rollt hat und der Scha­den nicht mehr ab­wend­bar ist.

«Soll­ten ih­re Klien­ten die­sem Bild nicht ent­spre­chen, dann exi­stie­ren sie qua­si nicht.» (a.a.O.)

Hier wird auf ei­ne ide­o­lo­gi­sche Wahr­neh­mungs­stö­rung hin­ge­wie­sen. Gut be­ob­ach­tet. Au­ßer der an­ge­bo­ren schie­fen Wahr­neh­mung von Frau und Mann gibt es auch ide­o­lo­gi­sche Wahr­neh­mung, die al­le Fak­ten aus­blen­det, die nicht ins ei­ge­ne Welt­bild pas­sen, um aus mög­li­cher­wei­se sel­te­nen Fäl­len ei­ne all­ge­mein­gül­ti­ge Re­gel zu ma­chen.

Hier­mit wür­den Ar­ti­kel üb­li­cher­wei­se schlie­ßen. Doch da fe­mi­ni­sti­sche Kam­pag­nen seit Jahr­zehn­ten un­er­müd­lich Pro­pa­gan­da welt­weit in un­se­re Hir­ne häm­mern, wol­len wir noch ein paar grund­le­gen­de Fra­gen an­ge­hen, um den Schwin­del et­was tie­fer zu ent­lar­ven.

Nach fe­mi­ni­sti­schem My­thos ha­ben die Män­ner die Macht über Frau­en und sind an al­lem schuld. Män­ner wie Frau­en ha­ben die­se Ide­o­lo­gie ge­schluckt. Nicht nur ein „al­ter Ka­va­liers­in­stinkt” spielt ei­ne Rol­le, son­dern wie­der die schon an­hand der bei­den zu Be­ginn be­han­del­ten Ar­ti­kel ver­deut­lich­te an­ge­bo­re­ne Wahr­neh­mungs­ver­zer­rung, die nur durch Be­wußt­ma­chung über­wun­den wer­den kann.

Bi­o­lo­gisch ist näm­lich das weib­li­che Ge­schlecht do­mi­nant, nicht das männ­li­che. Das weib­li­che Ge­schlecht übt se­xu­el­le Se­lek­ti­on aus, so­fern Kul­tur die­se Do­mi­nanz und das Un­gleich­ge­wicht der Ge­schlech­ter zu­gun­sten der Frau nicht mil­dert. Doch zu je­der Zeit wa­ren Frau­en in al­len Kul­tu­ren pri­vi­le­giert.

Es sind Frau­en, die vie­le Män­ner von Se­xu­a­li­tät und Fort­pflan­zung aus­schlie­ßen, nicht um­ge­kehrt. Frau­en ste­hen si­cher im Zen­trum von Fort­pflan­zung und Fa­mi­lie; Män­ner müs­sen sich Zu­gang und Platz er­ar­bei­ten. Das sind bi­o­lo­gi­sche Tat­sa­chen. Wenn von Macht und Macht­miß­brauch die Re­de ist, müs­sen wir klar­stel­len, wo die­se Macht bi­o­lo­gisch tat­säch­lich liegt. (Und dies ist nicht der Mann, sei er auch stark, klug und flei­ßig in tra­di­ti­o­nel­ler Ar­beits­tei­lung.) Hier zäh­len Fak­ten, nicht ei­ne an­ge­bo­ren schie­fe (und zu­sätz­lich sub­jek­ti­ve, emo­ti­o­na­le) Wahr­neh­mung.

Wenn al­so nun ein Mann ei­ne Pro­sti­tu­tier­te be­nö­tigt, so liegt das vor al­lem an Hür­den, die weib­li­che Wahl­macht ge­gen­über Män­nern er­rich­tet. Auf dem Hö­he­punkt der se­xu­el­len Re­vo­lu­ti­on war im Zen­trum des da­ma­li­gen Som­mers der Lie­be be­ob­ach­tet wor­den, wie Frau­en der Ge­gend, die sich ger­ne Geld in der Pro­sti­tu­ti­on ver­dient hät­ten, mit der auch oh­ne schnö­des Geld leicht er­lang­ba­ren Lie­be nicht kon­kur­rie­ren konn­ten. (sie­he: Mi­le­ahed, „Hip­pie­phi­lo­so­phie”)

Wenn Lie­be oh­ne Geld leicht er­hält­lich ist, fällt der Markt man­gels Be­darf aus. Wo da­ge­gen ei­ne so­gar hy­ste­risch über­zo­ge­ne Un­kul­tur der Män­ner­ver­mie­sung, Män­ner­ab­wei­sung, Kri­mi­na­li­sie­rung je­des un­er­wünsch­ten An­nä­he­rungs­ver­suchs als „Be­lä­sti­gung” oder gar „Ver­ge­wal­ti­gung” die Be­zie­hun­gen der Ge­schlech­ter ver­gif­tet und be­schwert, be­steht ein Be­darf an Pro­sti­tu­ti­on. (Laut De­fi­ni­ti­on ei­ni­ger Fe­mi­ni­stin­nen ist Fe­mi­nis­mus­kri­tik ei­ne „tex­tu­el­le Ver­let­zung” oder gar „tex­tu­el­le Ver­ge­wal­ti­gung”.) Fe­mi­nis­mus ver­schlim­mert die La­ge, denn die Ide­o­lo­gie über­stei­gert die be­reits bi­o­lo­gisch weib­li­che Wahl zu et­was noch ein­sei­ti­ge­rem, und ver­un­glimpft Män­ner und ih­re Be­dürf­nis­se der­art, daß lo­gi­scher­wei­se vie­le Be­dürf­nis­se vie­ler Män­ner un­er­füllt blei­ben und sich ein Ven­til su­chen.

Wer nutzt wen aus bei Pro­sti­tu­ti­on? Wel­che Sei­te macht Sex oder Lie­be zum Ge­schäft und nimmt der an­de­ren Geld ab für et­was, das die­se oh­ne Geld nicht be­kä­me? Fe­mi­nis­mus zäumt, wie im­mer, das Pferd ver­kehrt her­um auf. Nun setzt ei­ne fe­mi­ni­stisch ge­hirn­ge­wa­sche­ne Ge­ne­ra­ti­on Macht- und Recht­ha­be­rIn­nen dem noch die Kro­ne auf, in­dem Män­ner kri­mi­na­li­siert wer­den sol­len, wenn sie se­xu­el­len Zu­gang durch Geld er­kau­fen müs­sen, das Ge­schäf­te­ma­chen mit Sex und Lie­be, das Ab­kas­sie­ren aber le­ga­li­siert.

Die­ses Ab­kas­sie­ren ist Me­tho­de des Fe­mi­nis­mus und wird auf dem Ge­biet Ehe, Be­zie­hung, Fa­mi­lie und Freund­schaft be­reits kräf­tig an­ge­wend­et und im­mer wei­ter ex­pan­diert. Ei­ne gan­ze In­du­strie von An­wäl­ten, Ju­gend­äm­tern und so wei­ter lebt von ei­nem fin­ste­ren Ge­schäft, der Aus­plün­de­rung Ge­schie­de­ner durch ru­i­nö­se Un­ter­halts­pflich­ten ge­gen Ex-Freun­din­nen, Ex-Be­kann­te, Ex-Ehe­frau­en, die in Recht und Ge­richts­pra­xis, durch Quo­ten und Ge­set­ze in al­len Le­bens­la­gen be­vor­zugt wer­den. Sol­che Pflich­ten wi­der­spre­chen dem Geist der Eman­zi­pa­ti­on, wor­aus er­neut folgt, daß sie nie­mals Gleich­heit be­ab­sich­tig­te, son­dern Ver­grö­ße­rung weib­li­cher Be­vor­zu­gung.

Ab­kas­siert wer­den Män­ner für Frau­en, die in je­der Le­bens­la­ge vom Staat be­vor­zugt und be­son­ders ge­schützt wer­den, die „eman­zi­piert” und „selb­stän­dig” sein sol­len und Frei­hei­ten ha­ben, die Män­ner schon we­gen zu­sätz­li­cher Zah­lungs­pflich­ten prak­tisch nicht in glei­chem Ma­ße ha­ben kön­nen. Frau­en ha­ben die Wahl, Kin­der zu ha­ben oder ab­zu­trei­ben, Män­ner nicht. Frau­en wer­den mehr ge­för­dert und ver­sorgt und auf je­de er­denk­li­che Wei­se zu mög­lichst selb­stän­di­gen und au­to­no­men We­sen eman­zi­piert, die den Mann oft nicht mehr be­nö­ti­gen, was das Un­gleich­ge­wicht wei­ter ver­schlim­mert.

Die­se nicht nur glei­chen, gleich­ge­stell­ten, gleich­ge­mach­ten, eman­zi­pier­ten und be­vor­zug­ten Frau­en mu­tie­ren in Ge­setz und Wahr­neh­mung plötz­lich zu ar­men und hilf­lo­sen We­sen, de­nen Staat und Ge­richt mit Zwän­gen ge­gen Män­ner hel­fen muß, wenn sie be­schlie­ßen, sich vom Mann zu tren­nen, und den nun­mehr Aus­ge­schlos­se­nen als ab­we­sen­den Zahl­skla­ven zu hal­ten. Das ist mo­der­ne Skla­ve­rei. Der Mann ist viel­fach ein Skla­ve, so wie er der Last­esel der Ge­schich­te war.
So ge­se­hen, sind Ehe und Zu­sam­men­le­ben auf­grund fe­mi­ni­sti­scher Ra­che­ge­set­ze der Pro­sti­tu­ti­on sehr ähn­lich ge­wor­den, und we­sent­lich teu­rer.

Auch hier­bei er­hal­ten Frau­en Vor­zü­ge und Sym­pa­thie, wer­den über­wie­gend das Sor­ge­recht für Kin­der er­hal­ten, wo­ge­gen Män­ner und Vä­ter meist raus­ge­wor­fen wer­den und da­für auch noch zah­len müs­sen, schief an­ge­se­hen wer­den und von den Me­di­en miß­ach­tet. Ei­ne Ge­ne­ra­ti­on des­we­gen ge­stört auf­ge­wach­se­ner Kin­der wird noch vie­le Sor­gen be­rei­ten. So­gar auf Wi­ki­pe­dia wer­den Män­ner- und Vä­ter­or­ga­ni­sa­ti­o­nen zen­siert, in ein schlech­tes Licht ge­rückt. u.s.w.

Wo­mit wir wie­der beim The­ma schie­fer Wahr­neh­mung wä­ren.
Was ist der wirk­li­che Grund für weib­li­chen Un­mut we­gen Pro­sti­tu­ti­on? Ver­mut­lich ist es ein Preis- und Macht­kampf. Denn je knap­per Sex und Weib­lich­keit für Män­ner ist, de­sto hö­her kön­nen Frau­en, und Fe­mi­ni­stin­nen, die For­de­run­gen an Män­ner trei­ben. Die Bil­lig­kon­kur­renz droht, ih­nen das Ge­schäft zu ver­der­ben. Be­son­ders auf Bil­lig­an­ge­bo­te zielt „zu­fäl­li­ger­wei­se” der Haß eta­blier­ter Po­li­ti­ke­rin­nen.

Lei­der kom­men sie nicht auf die Idee, das Ge­schäft ab­zu­schaf­fen, in­dem sie nicht mehr for­dern und ab­kas­sie­ren, son­dern lie­ben und Lie­be schen­ken. Lei­der ist der Traum ei­ner Welt der Lie­be vom Fe­mi­nis­mus ge­plät­tet wor­den, nur noch ei­ne mat­te Er­in­ne­rung an ge­schei­ter­te Träu­me von ei­ner bes­se­ren Welt aus ei­ner un­ter­ge­gan­ge­nen Kul­tur und un­wie­der­bring­lich ver­lo­re­nen Ver­gan­gen­heit. Wir müs­sen re­a­li­stisch sein und et­was wie­der­auf­bau­en, das auch funk­ti­o­niert.

Dies war die ergänzte und überarbeitete Fassung eines Kapitels aus Die Unterdrückung der Männer mit nunmehr 402 Seiten Ganzfarbdruck. Ein Knaller!

Fußnoten

1 «Sarah Swain, who writes weekly column Single In Sydney for The Daily Telegraph online, said given the statistical gender bias she empathised with single women in the area.»
(http://www.dai­ly­telegraph.com.au/newslocal/north-shore/single-women-in-sydney-looking-for-love-or-a-date-may-find-some-suburbs-short-of-men-data-says/story-fngr8h9d-1227565832924)

2 «The sex ratio (the number of males per hundred females) … of the states and territories ranged from a low of 98.0 in Victoria to 110.7 in the Northern Territory.» (http://­www.­abs.­gov.au/aus­stats/abs@.nsf/Pro­ducts/3235.0­~2012~­Main+Fea­tures~Main+Fea­tu­res?OpenDocument)

3 https://johndavis.gonevis.com/denmark-begs-men-to-have-sex-with-its-feminists/

4 http­://­www­.stern.­de/kul­tur/­tv/­auf-der-stras­se–chri­sti­a­ne-hoer­bi­ger-glaenzt-im-ard-dra­ma-un­ge­schminkt-6­495­89­2.html

5 http­://­www­.huf­fing­ton­post.de/jo­han­na-we­ber/so­zi­al­mi­ni­ste­rin-pro­sti­tu­ier­te-frei­er­be­stra­fung_b_8­27­61­32.html

6 http­://­www­.huf­fing­ton­post.­de/jo­han­na-we­ber/so­zi­al­mi­ni­ste­rin-pro­sti­tu­ier­te-frei­er­be­stra­fung_­b_­8276­13­2.html

Feminismus hochjubeln, Männer verreißen

Die Unterdrückung der Männer spiegelt sich im Ignorieren oder Diffamieren die­ses Buches

Feminismus hochjubeln, Männer verreißen

Schau­en wir uns die ra­di­kal ge­gen­sätz­li­che Be­hand­lung von fe­mi­ni­sti­scher Ide­o­lo­gie und Kri­tik an. Ob es sich um Un­ter­hal­tungs­li­te­ra­tur oder Sach­bü­cher han­delt, im­mer wur­den fe­mi­ni­sti­sche Wer­ke von Mas­sen­me­di­en wirk­sam be­ju­belt, da­her von vie­len ge­le­sen, kri­ti­sche Stim­men von Män­nern da­ge­gen tot­ge­schwie­gen oder ver­ris­sen.

Das Trak­tat von Mei­ke Sto­ve­rock na­mens „Female Choice”, er­schie­nen am 20.2.2021, wur­de so­fort vom Ver­lag Klett-Cot­ta, der ARD, Welt und dem Deutsch­land­funk breit be­spro­chen und hoch­ge­lobt. Dut­zen­de oder hun­der­te Li­te­ra­tur­blogs über­nah­men die Ju­bel­re­zen­si­o­nen.

Nanu? Da hat doch be­stimmt nie­mand ab­ge­schrie­ben? Dut­zen­de Buch­vor­stel­lun­gen sind rein zu­fäl­lig auf ge­nau die­sel­ben Ju­bel­sät­ze ge­kom­men. Ich hof­fe, die Bil­der fal­len im Druck groß ge­nug aus, da­mit Le­ser se­hen kön­nen, wie hem­mungs­los ab­ge­kup­fert und die Un­ter­drückung der Män­ner hoch­geju­belt wird.

«Mei­ke Sto­ve­rock, pro­mo­vier­te Bio­lo­gin, bür­stet mit Ver­ve und gro­ßem Wis­sen die männ­li­che Zi­vi­li­sa­ti­on bi­o­lo­gisch und fe­mi­ni­stisch ge­gen den Strich.»

Gleich un­ge­rech­te, ge­gen­sätz­li­che Be­hand­lung bei li­te­ra­ri­schen Wer­ken ha­be ich im Buch „NEIN!” durch Ver­gleich mit ei­nem Buch ähn­li­chen The­mas aus weib­li­cher Fe­der ge­zeigt: Mäd­chen, die mit männ­li­chem In­ter­es­se über­schüt­tet wer­den, dür­fen sich be­kla­gen über ver­meint­lich feh­len­de Auf­merk­sam­keit; we­he aber, tat­säch­lich ab­ge­wim­mel­te und ent­rech­te­te Män­ner ma­chen den Mund auf!

«Evo­lu­ti­ons­bi­o­lo­gin: Vie­le Män­ner wer­den kei­ne Se­xu­al­part­ne­rin mehr fin­den
… Das ist ei­ne ra­di­ka­le The­se – und Mei­ke Sto­ve­rock plä­diert für nichts we­ni­ger als ei­ne neue Welt­ord­nung. Al­ler­dings denkt sie als Ken­ne­rin der Evo­lu­ti­ons­ge­schich­te … Da­mit geht sie klug und vor­aus­schau­end um und ent­kräf­tet Ge­gen­ar­gu­men­te» (Mo­ni­ka Ditt­rich, Deutsch­land­funk, 22.2.2021)

Ei­ne „Neue Welt­ord­nung” darf ver­tre­ten wer­den und wird ge­lobt, wenn die­se fe­mi­ni­stisch, links und grün ist, al­so dem Zeit­geist ent­spricht, ob­wohl sie äu­ßerst un­ge­recht und er­nied­ri­gend ist; Kri­tik dar­an wird im An­satz er­stickt, falls das miß­lang und sie den­noch ent­stand, tot­ge­schwie­gen, so­lan­ge es geht, und wenn sie doch ein­mal be­kannt zu wer­den droht, dann bös­ar­tig ver­ris­sen.

„Klug, pro­vo­kant”, „bür­stet mit Ver­ve und gro­ßem Wis­sen” – al­le Pres­se­stim­men prei­sen an, schrei­ben oft von­ein­an­der ab, vom öf­fent­li­chen ARD-Fern­seh­pro­gramm bis zum Blog „nur gu­te Bü­cher”. Das ra­di­ka­le Ge­gen­teil ge­schieht bei ei­ner männ­li­chen Stim­me, die we­sent­lich mehr ori­gi­nel­les zu bie­ten hat und dar­über hin­aus für ei­ne ge­rech­te­re Ge­sell­schaft oh­ne Un­ter­drückung mit mehr Lie­be ein­tritt. Bei mir er­scheint als ein­zi­ge Re­zen­si­on oben in den Such­tref­fern ein bös­ar­ti­ger Ver­riß von Book­nerds. Al­les ge­schieht ge­nau falsch her­um. Noch nie gab es ei­ne Zeit, die in Grund­fra­gen des Le­bens so ex­trem ver­rannt und im Irr­tum war.

Kri­ti­sche Ge­dan­ken von Män­nern da­ge­gen wer­den, so­wohl von Frau­en wie auch Män­nern, wü­tend ver­ris­sen und am Bo­den zer­tre­ten, wie die Fol­ge­ka­pi­tel zei­gen wer­den. Das ist wirk­sa­mer Teil der Un­ter­drückung von Män­nern: Je­der ver­nünf­ti­ge kri­ti­sche Ge­dan­ke zu Ge­schlech­ter­be­zü­gen wird be­reits im An­satz wü­tend zer­tre­ten, so daß nie­mand ihn wei­ter zu durch­den­ken wagt, er nicht zum Buch wächst. Ent­steht trotz­dem sel­tenst ein Buch, wird es von al­len Mas­sen­me­di­en ver­schwie­gen, oder mit gro­ßer Wut gänz­lich un­sach­lich bös­ar­tig ver­ris­sen. Auch so wer­den Män­ner un­ter­drückt. Da­bei ist mei­ne Kri­tik in­halt­lich we­sent­lich ge­halt­vol­ler, viel­fäl­ti­ger, so wie auch mei­ne Li­te­ra­tur es war. Doch be­haup­tet wird das Ge­gen­teil: Man darf so nicht den­ken; al­so wird der Mann erst tot­ge­schwie­gen, dann, so­bald das nicht mehr klappt, bös­ar­tig mit per­sön­li­chen Tief­schlä­gen und kras­sen Lo­gik­feh­lern ab­ge­schmet­tert – ge­nau­so ir­ra­ti­o­nal, wie ab­sur­der fe­mi­ni­sti­scher Un­sinn, der vol­ler Män­ner­haß ist, zu ei­nem Phä­no­men hoch­ge­ju­belt wird. Be­haup­tet wird dann das ge­naue Ge­gen­teil: Der Män­ner­haß der Fe­mi­ni­stin­nen wird be­schö­nigt und ig­no­riert, die Frau­en­lie­be der Män­ner, de­nen es um die Lie­be der Frau­en zu Män­nern geht, als ‚Frau­en­haß’ dif­fa­miert.

Es reicht ein sol­cher Ver­riß im In­ter­net. Wer in der De­bat­te auf das Buch stößt, fin­det dann als ein­zi­ge Re­zen­si­on die­sen bös­ar­ti­gen und ab­sur­den Ver­riß, freut sich wie die AN­TI­FA über ei­ne ra­di­ka­le Ver­dre­hung, liest das Buch nicht und höhnt in Un­kennt­nis weiter. So ver­nich­tet die Ge­sell­schaft männ­li­che Stim­men, was ein Teil der Un­ter­drückung von Män­nern ist. Auch da­bei ist ge­nau das Ge­gen­teil fe­mi­ni­sti­scher Un­ter­stel­lun­gen wahr. Frau­en wur­den im­mer be­vor­zugt, ih­re Stim­men im­mer ge­hört. Männ­li­che Stim­men wer­den un­ter­drückt.

Mei­ke Sto­ve­rock ver­tritt Ent­rech­tung von Män­nern. Die mei­sten Män­ner sol­len sich in Zu­kunft in der fe­mi­ni­sti­schen Ge­sell­schaft nicht mehr fort­pflan­zen dür­fen. Weil es ge­fähr­lich ist, ei­nen gro­ßen Teil der Mensch­heit ra­di­kal, näm­lich se­xu­ell, zu un­ter­drücken, macht Mei­ke Sto­ve­rock sich Sor­gen um weib­li­che Do­mi­nanz, um die es ihr geht. Das ist ei­ne sehr un­ge­rech­te und un­mensch­li­che, un­ter­drücke­ri­sche The­se. Doch Me­di­en ju­beln ein­hel­lig hoch, wo­ge­gen das ge­naue Ge­gen­teil bei mei­nen Bü­chern über die wirk­li­che Un­ter­drückung von Män­nern ge­schieht. So wird die Un­ter­drückung der Män­ner durch­ge­setzt! Die Be­hand­lung bei­der Bü­cher zeigt es über­deut­lich. Mei­kes Buch ver­dient ei­nen Ver­riß, so­wohl mo­ra­lisch als Auf­ruf zur Ent­rech­tung und Un­ter­drückung von Män­nern, als auch in ih­rer be­schränk­ten fe­mi­ni­sti­schen Sicht und dem ober­fläch­li­chen Ton, den man­che flap­sig nann­ten. Mei­ne Bü­cher sind ein gei­sti­ger Durch­bruch, der An­er­ken­nung ver­dient, aber auch von heu­ti­gen Män­ner(‚recht­ler’)n ig­no­riert wird.

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Obiges war ein heute im Buch Die Unterdrückung der Männer ergänztes Kapitel. Nunmehr hat dieses empfehlenswerte Buch 400 Druckseiten, was es hier im günstigen Vollfarbdruck gibt.

Das Rad der Reinkarnationen dreht sich

Das Rad der Reinkarnationen dreht sich

Ständig reinkarnieren meine Bücher sich neu. In den letzten Tagen wurden ergänzt:

Klimaangst und anderer Unfug

Zeitzeuge: Reise nach Süden

Fulminantes Finale, Krönender Abschluß

 

Und nicht zuletzt, erhielt das Hammerbuch „Abrechnung mit dem Feminismus” ein weiteres vielsagendes Bild auf die 484 Seiten gequetscht, von denen viele farbig bebildert sind.

Diese Bücher wirken umwerfend; bestellt und wundert euch, was hierzulande viele Jahre ignoriert wurde, weil es nicht ins Narrativ paßt. 

Leserkommentare

Leserkommentare

Weltweit gibt es keine so grundlegende und logisch durchdachte, zusammenhängende Feminismuskritik wie in diesen Büchern, die seit den 1980ern von der „eisigen Mauer des Schweigens, der totalen Echolosigkeit” ausgegrenzt und der Öffentlichkeit vorenthalten werden, wie der Spiegel in besseren Zeiten seines Gründervaters einmal über das Buch einer Autorin schrieb, die mit dem Empathiebonus einer Frau immerhin einen richtigen Publikumsverlag fand, deren Werk öffentlich debattiert wurde, obwohl sie nur an der Oberfläche kratzte.

Danke, sehr ermutigend! Herzlichen Dank.

Herzlichen Dank für diesen und etliche weitere aufmunternde Kommentare aus gleicher Hand.

Danke, sehr freundlich! Herzlichen Dank.

So wichtig und wunderbar ihr Zuspruch, ist bei vielen der zu wenigen kritischen Geister bedauerlich, daß sie ihre Sicht bestätigt sehen wollen, sich neuen Sichten und besonders Büchern, die sie erarbeiten und darlegen, meist verschließen. Sobald Artikel oder Buch nicht mehr ihre vorgefaßte Sicht zu bestätigen scheinen, verfliegt ihr Interesse.

Gute aufrechte Ideen in allen Leserkommentaren. Herzlichen Dank.

Herzlichen Dank für die Aufmunterung. Hier zeige ich heute nur Kommentare aus meinem Reserveblog. Ich gebe nicht auf, aber es ist sinnlos, wenn 34 Bücher nicht gelesen werden, weitere Bücher daher gar nicht erst entstehen oder fertiggeschrieben werden, weil alles so hochgradig sinnlos ist.

Soeben lasen wir einen empathiegestörten Sadisten der geistigen ANTIFA, der unterdrückte Männer am liebsten mit einer Maschinenpistole empfangen würde.

Herzlichen Dank.

Wieso bestellt keiner meine Bücher? Wenn diese Republik keine solche radikale Schlagseite hätte, müßten sie bei einem der größten Publikumsverlage unterkommen und ein Kassenknüller sein.

Eine interessante Erwiderung mit vielsagenden Beobachtungen aus Chatrooms der FFF.

Danke für die volle Zustimmung! Wichtig ist, die Bücher zu lesen.

Herzlichen Dank. Mehr „aha-Erlebnisse” bieten meine Bücher, die zu lesen besonders wichtig für männliche Verlierer und Incel ist, genauso für Mädchen und junge Frauen, damit diese erfahren, was vor sich geht, ihrer Wahrnehmung bislang aber völlig entging.

Dank für den Hinweis.

Danke für den Dank! Ich empfehle meine Bücher als Farbdruck in der neuesten Auflage, um sich eine noch gehaltvollere Schatzkiste zu öffnen.

Bitte, sehr gerne! Die Bücher enthalten wesentlich mehr und verblüffendere Infos.

Herzlichen Dank für den Hinweis, den ich in einem weiteren Buch verwendet habe.

Herzlichen Dank! Leider wurde das Buch, im nur kurz bis zum Freitod der Verlegerin bestehenden Juwelen-Verlag auf den Verlagsseiten anderthalb Monate lang täglich von einem Anarchisten niedergemacht und so abgeschossen, von etablierten Medien ignoriert. Das hat einen Erfolg im Ansatz zertreten und auch zwei weitere Buchverträge mit dem Verlag platzen lassen. Dieses wichtige Buch hätte verlegerischen Erfolg verdient gehabt.

Danke. Das ist richtig: Eine Hand wäscht die andere. Etablierte Kreise haben sich gemeinsam (kollektiv) verirrt. Jeden, der sich gegen ihre Verirrung ausspricht, den schließen sie aus, schweigen ihn tot oder verteufeln ihn, wenn der Kniff mit dem Totschweigen nicht mehr zieht. Auf diese Weise wird niemals bekannt, was die Öffentlichkeit über die ideologische Verirrung machtausübender Kreise aufklären könnte.

Nochmals herzlichen Dank. Auch im Selbstverlag bemühe ich mich um schönere Einbände, ansprechende Gestaltung im Vollfarbdruck, obwohl das viel wertvolle Lebenszeit verschleißt, die ich für neue, ungeschriebene und neuartige Bücher besser einsetzen könnte.

Dies ist der anarchistische Troll, der anderthalb Monate lang nichts besseres mit seinem Leben anzufangen wußte, als täglich auf den Verlagsseiten in Großbuchstaben über mich und das Buch herzuziehen, das er nach eigenen Angaben niemals gelesen hat und auch „nicht einmal mit der Kneifzange anfassen würde”, wie er selbst schrieb. Dies hat den Erfolg des Buches bei Direktbestellung auf den Verlagsseiten zerschossen; da öffentliche Medien ignorierten und die Verlegerin mangels Verkäufen auch nicht, wie zuvor versprochen, ihre Beziehungen spielen ließ, um Rezensionen zu erreichen, wurde die Einlage wohl eingestampft, als der Verlag geschlossen wurde. Das ist Sieg empathiegestörter, zynischer Dummheit und Arroganz über menschlichen Geist; dieses Buch, in dem es gerade um die Ursachen der Empathiestörung gegenüber männlichen Verlierern geht, aus der heraus das Buch dann wieder abgeschossen wurde, hätten den vom Verlag zugedachten Erfolg verdient gehabt.

Dieser Anarchist ist nicht nur emotional von Empathiestörung verkrüppelt, sondern reiht von wütenden Gefühlen getrieben Logikfehler an Logikfehler. Sein Begriff Wahlfreiheit ist irreführend, wurde von mir nicht verwendet; diese sollte, wenn wir diesen für evolutionäre Verhältnisse falschen Begriff verwenden, gleichermaßen für beide Geschlechter gelten, was Grundsätzen der Evolutionsbiologie widerspräche. Seine bösartige Unterstellung ist genauso radikal verirrt und gestört wie die von Feministen beiden Geschlechts. Statt im Stil heute üblicher Hetze Unsinn zu unterstellen, gegen den dann gewettert wird (ein weiterer Logikfehler), hätte er sich im Buch informieren können. Doch das wollte er nicht; er wollte unwissend zertrampeln. 

Leider gilt auch das Lob verständiger und anständiger Leser meist lockeren Blogartikeln, nicht den ungelesenen Büchern. Um diese Bücher geht es hier. Der Blog zählt nicht. Sogar die viel zu wenigen, die meinen ebenfalls versteckten Blog finden und auch lesen wollen, schaffen seltenst die nächste Stufe zu den ungelesenen Büchern. Wenn ihr sie nicht gelesen habt, wißt ihr auch nicht, was in ihnen steckt! Das ist nicht irgendwas. So etwas gibt es im angelsächsischen Sprachraum ebensowenig wie unsrem; es ist eine kopernikanische Wende des Geschlechterverständnisses. Eine oberflächliche Zeit schert das einen feuchten Kehricht. Niemand scheint zu begreifen, was für eine Lawine losbräche, wenn das gelesen würde, was das Nichtlesen für Gesellschaft wie Verfasser für Folgen hatte. Das verstockte Ignorieren hat Tragödien ausgelöst. Dies ist ganz allein schuld der verstockten Zeitgenossen, die für ihre Empathiestörung mit miserablen Regierungen und den Zusammenbruch ihrer Lebensgrundlage bestraft werden.

Dies ist übrigens die Domäne des anarchistischen Trolls rote_pille aka Marcel L., die meine erste echte Chance auf einen Durchbruch nach 30 Jahren Abwimmlung und Zensur mit sinnloser Hetze gegen ein ungelesenes Buch zerstört hat.

Sein Unverständnis der gewaltigen Dominanz durch weibliche Wahl und sexuelle Selektion von Frauen an Männer zeigt die gleiche Dummheit derer, die Kepler, Kopernikus und Galilei dafür verhöhnten, zu glauben, die Erde umrunde die Sonne, wo doch jeder täglich das Gegenteil am Himmel sehen könne, sowie jener, die Charles Darwin für seine Entdeckung der Evolution im allgemeinen, besonders aber der sexuellen Selektion verhöhnten und anfeindeten.

In der Behandlung von Verfasser und Büchern spiegelt sich die Gehässigkeit dieser Gesellschaft und Epoche, für die man sich nur fremdschämen kann.

Über Zensur und Sonderangebote

Sonderangebot: günstige Farbdrucke

Wieso kann ich günstige Angebote machen? Nun, nicht deshalb, weil es bei Druck auf Bestellung erträgliche Gewinnspannen gäbe. Im Gegenteil, allein Probedrucke und Pflichtexemplare für die Deutsche Nationalbibliothek kosten mehr, als wieder hereinkommt. Der Grund ist ein eigentlich schlechter: Der größte Teil des Preises machen Buchhandelsrabatt und Anteil der Großhändler aus, ohne die der Buchhandel nicht in nennenswertem Umfang belieferbar wäre. Vom verbleibenden Rest geht der Großteil an die Druckerei, ein kleinerer Teil an die Anbieter, der Selbstveröffentlichung ermöglicht. Als letzter folgt der Verfasser unter ‚ferner liefen’, der irgendwovon leben, sich Arbeitsmaterialien und Informationen beschaffen, arbeiten, durchdenken, schreiben und schließlich ein kaufenswertes Produkt gestalten soll. Hinzu kommen, wie erwähnt, Probedrucke und Pflichtexemplare nebst Versand.

Öffentliche Medien und Institutionen verlachen Privatschriftsteller und Privatdozenten; angeblich seien Wissenschaft und Talent ja im akademischen Elfenbeinturm vertreten; wer dagegen antrete sei ein Spinner mit Aluhut, der Verschwörungstheorien anhänge, oder ein Möchtegerndichter, den niemand ernstnehmen dürfe.

Dieses klassische Bild drückte schon Philosophen wie Nietzsche zeitlebens außer Anerkennung; seine Schriften wurden im wesentlichen erst posthum entdeckt. Jeder größere wissenschaftliche Umbruch begann mit Verhöhnung des ‚offensichtlich unsinnigen’, zunächst bei Galilei, Kepler und Kopernikus, als man für die ketzerische Behauptung, die Erde drehe sich um die Sonne, noch exkommuniziert und verbrannt werden konnte. Jeder brauchte doch nur in den Himmel schauen, um zu sehen, daß sich die Sonne jeden Tag um die Erde drehe. Dem entsprach seit 1968 von FeministInnen durchgesetzter hysterischer Glaube an Frauenunterdrückung, weshalb die Aussage, das männliche Geschlecht sei biologisch diskriminiert, was auf grundlegende evolutionäre Mechanismen der Zweigeschlechtigkeit zurückgehe, als ebenso ketzerisch abgetan und verfolgt wurde wie seinerzeit Galilei, Kepler und Kopernikus. Zwischenzeitlich war die Evolutionstheorie Charles Darwins, insbesondere der Teil über sexuelle Selektion, mit ähnlich scharfer Ablehnung verspottet worden. In Debatten warf man Darwin vor, nach seiner eigenen Theorie vom Affen abzustammen, worauf dieser konterte, er stamme lieber vom Affen ab als jemandem, der durch seine Unsachlichkeit eine wissenschaftliche Debatte lächerlich mache. Solche persönlichen Tiefschläge werden heute üblicherweise von Feministen beiden Geschlechts gegen Männerrechtler und Incel vorgebracht; wer vom Feminismus in eine solche Rolle degradiert wurde, wird in Täterinnen-Opfer-Umkehr dafür noch verhöhnt und beschuldigt.

Die übliche Verachtung zeitgenössischer Kleingeister gegenüber jenen, die genug Grips besitzen, die Vorurteile ihrer Zeit zu widerlegen, wird jedoch enorm gesteigert, ja um Größenordnungen potenziert, durch heutige Ideologien. Seit der ersten feministischen Wellen ist es mit geistiger Toleranz vorbei; eine Mischung aus militanter Betroffenheitsgefühligkeit, Haß auf Männer und Andersdenkende, hat eine systematische Verdrehung in der Wahrnehmung hervorgebracht, die zu einer staatlich gestützten Täterinnen-Opfer-Umkehr wurde, nicht nur beim Thema Feminismus, sondern inzwischen allen brisanten Schlüsselthemen der Zeit.

Als erstmals Verkäufe anzuziehen begannen, löschte ePubli ohne Begründung und ohne Vorwand mein Profil mitsamt den ungefähr 25 verschiedenen Büchern, die ich damals dort hochgeladen hatte und anbot. Es war gleich, ob es sich um ein politisch brisantes Buch, Gedichte, Reisebeschreibungen oder schöne Bildbände handelte – was von Deichmohle stammt, wurde gelöscht, so daß ich auf einen Schlag meine Plattform verlor. Aber Zensur gibt es bekanntlich nicht in Deutschland!

Seit den 1980ern wurden meine Bücher aus Gesinnungsgründen abgelehnt, was ich beweisen kann. Die Taktik war die der Nadelstiche: Ich fiel den voreingenommenen, feministisch angehauchten VerlagsmitarbeiterInnen einfach so lange auf den Wecker, bis sie sich in einem Wutanfall vergaßen und mit wütende Absagen schrieben, in denen sie ihre Unterdrückung Andersdenkender durch Ablehnung aus reinen Gesinnungsgründen unfreiwillig verrieten. Nur aufgrund beharrlicher Versuche über Jahrzehnte konnte ich sie mit solchen Kniffen überlisten und bloßstellen. Sonst hätte die Welt nie von ihren geheimen Beweggründen erfahren.

Bei ePubli hatte ich eine Anbindung an Grossisten, wodurch Bücher im Verzeichnis lieferbarer Bücher sowie im Datenbestand der meisten Buchhandlungen auftauchten. Seit der blitzartigen Löschung durch ePubli ist mir dieser Zugang verloren. Wohl aber versuchte ich, diesen über andere Plattformen wiederherzustellen. Xinxii löschte Profil und Bücher noch rascher als ePubli. Für die „Kiwi-Erfahrung” interessierten sich im ersten Jahr vier verschiedene Verlage; drei davon boten an, das Buch zu verlegen, der vierte zog sich urplötzlich aufgrund eines Vorwands zurück: Meine einstige ISB-Nummer bei ePubli, die im Buch stand, war inzwischen von ePubli an ein anderes Buch vergeben worden, woraus der Verleger ein ‚Urheberrechtsproblem’ konstruierte, als hätte ich die Rechte an meinem eigenen Buch nicht, was Quatsch ist. Ein anderer Verlag schloß einen Vertrag mit mir ab, meldete sich wenige Tage nach Abschluß zerknirschte per Email, sein einziger Dienstleister (offenbar Drucker) habe sich geweigert, an einem „Buch von Deichmohle” mitzuwirken. So funktioniert Zensur heute, genau wie die ANTIFA zu verhindern versucht, daß jemand rechts vom Linksradikalismus, der ständig weiter nach links rutscht, den Mund aufzumachen oder gar einen gesetzlich vorgeschriebenen Parteitag abzuhalten wagt. Genauso jagen Feministinnen bereits seit 1968 echte Wissenschaftler von Universitäten und verhindern Veröffentlichung oder Verbreitung unliebsamer Werke.

Aber laut den Zynikern einer Gesinnungsdiktatur gibt es keine Zensur! Jeder ANTIFAnt hat die Freiheit, zu glauben, er dürfe Andersdenkenden ‚die Fresse einschlagen’. BLM hat das Recht, der Ansicht zu sein, ganze Stadtviertel plündern und anfackeln zu dürfen, wenn ein Krimineller mit Überdosis harter Drogen im Hintern („I’ve been hooping earlier”) an selbigen Drogen erstickt ist. Die Presse verdreht das reflexhaft, so wie seit 1968 Feminismuskritik reflexhaft ausgeblendet, totgeschwiegen und somit stillschweigend unterdrückt wird. Jeder hat das Recht, unliebsame Bücher abzulehnen, zu boykottieren, und wenn das bedeutet, daß jemand kollektiv von allen boykottiert hat, dann hat er selbst schuld, was denkt er denn so komisch? Dächte er wie Feministen und ANTIFA, dann würde sein Buch angenommen, gepriesen, von Medien zum Massenerfolg und Kassenknüller hochgejubelt. Das ist die unternehmerische Freiheit der Medien. Es gibt kein Recht darauf, daß Tatsachen auch berichtet werden, wenn diese nun mal nicht ins Narrativ der Presse passen. Die Presse hat ein Recht darauf, ein beliebiges Narrativ zu haben.

Nun ja, nicht ganz. Wäre das Narrativ der Presse faschistisch, kämen Staatsschutz, die NATO, würde das Gelände zum Kartoffelacker brandgebombt, satirisch überspitzt. Da das Narrativ jedoch von den mindestens genauso radikalen zeitgenössischen Ideologien des Feminismus, der Grünen, Globalisten und Linksradikalen geprägt ist, die sich für moralisch überlegen halten, wenn sie Andersdenkende zusammenhauen oder boykottieren wie einst die SA, jubeln freilich die meisten gutmenschlich über die ‚gute Tat’.

Nachdem ich nun die innere Struktur der Weltanschauung jener wahrheitsgetreu treffend karikiert habe, die heutige Zensur betreiben, die es in ihrer Sicht freilich nicht gibt, weil sie ja ein Recht hätten, dies zu tun, verbleibt als Ergebnis, daß sowohl realistische Literatur als auch echte Wissenschaft seit 1968 keine Chance haben im westlichen Nachkriegssystem. Feministische, linke, grüne oder globalistische Propagandaschmiede haben Universitäten und Forschungseinrichtungen übernommen, produzieren dort blühenden Unfug, bei dem das Ergebnis bereits in ihren falschen Annahmen steckt, die Grundlage aller sogenannter ‚Forschung’ geworden sind. Die wirklichen Verschwörungstheoretiker sitzen mit akademischen Titeln, die sie nicht verdienen, in Ämtern, die sie noch weniger verdienen, und betreiben radikale Propaganda, mit der sie ganze Generationen indoktrinieren, und zwar systematischer, als es die klassischen Diktaturen Faschismus und Kommunismus des 20. Jahrhunderts imstande waren, zu tun, oder auch wollten.

Dort erfinden sie Verschwörungstheorien vom ‚strukturellen Patriarchat’, von ‚weißen Rassisten’, die durch ihre schiere Existenz Nichtweiße unterdrücken, so daß Auslöschung der Weißen durch Verdrängungskreuzung, also ein Ethnozid, als ‚antirassistische Endlösung’ erscheint. Hysterisch agieren diese akademisch beamteten VerschwörungstheoretikerInnen dort auch zu anderen Themen, ob nun Umwelt, CO2, Corona, oder was ihnen gerade in den Sinn kommen mag – sie sind sehr erfindungsreich darin, neue utopistische Verrücktheiten aufzubringen, die ihnen gutes Geschäft verheißen.

Aber Zensur gibt es nicht! Jeder hat schließlich das Recht, Universitäten zu kapern, in Propagandaschmieden zu wandeln, die radikalen, militanten Unsinn produzieren, ob nun die neueste Gendertheorie, intersektionalen Feminismus, kritische Theorie oder Aktivismus, der sich Klimaforschung nennt, das Ergebnis aber bereits voraussetzt, wie es der IPCC tut. Niemand brauchte im Dritten Reich bei einem Juden kaufen, und es ist mit gleicher Logik das Recht eines freien Menschen, der zufällig Mitglied der SA ist, sich mit einem Schild „Kauft nicht bei Juden!” vor jüdische Geschäfte zu stellen, wie es ein Recht freier Bürger ist, die sich zufällig der ANTIFA verbunden fühlen, sich vor der gesetzlich nötigen Mitgliederversammlung etwa der AfD aufzubauen, Menschenketten zu bilden, die am liebsten mit Gewalt den Zutritt verhindern, und Plakaten in der Hand, die eine Verhinderung der Versammlung fordern. In gleicher Logik ist es das Recht freier Bürger, dafür zu demonstrieren, daß andere nicht von ihrem Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch machen können, sie beim Arbeitgeber anzuschwärzen, damit er sie entläßt, oder zum wirtschaftlichen Boykott Andersdenkender aufzurufen, wie es bei uns üblich geworden ist.

Zeitgenossen merken gar nicht, daß heute, wenngleich mit anderen Mitteln und Vorzeichen, genau die gleichen Abläufe geschehen wie 1933 bei der Machtergreifung der Faschisten, nur daß die Machtergreifer von heute sich listig ‚Antifaschisten’ nennen, um straflos dasselbe mit umgedrehter Ideologie, aber gleicher Besessenheit und ähnlicher Methodik betreiben zu dürfen.

Nur wenn man dieser Täuschung verfällt, kann man behaupten, es gäbe keine Zensur.

Der Grund dieser totalen lebenslangen Ächtung, sowohl als diskriminierter Mann, der kein Muskelmann ist, wie laut PuA-Wissen nötig, um in dieser deformierten Gesellschaft zu beeindrucken, als Mensch, der nicht politisch korrekt denkt, als Schriftsteller, der ungenehme Themen bearbeitet, als Denker, der verbotenes äußert, als wissenschaftlicher Geist, der sich auf klassische Wissenschaft beruft, diese aber nicht mehr an unseren gekaperten Universitäten sieht, der medialen Kaltstellung aller Werke, nur weil sie von Deichmohle sind, darf nicht erkannt werden. Denn dann würde diese Unterdrückung platzen, was ungemütlich wäre für die an der Macht. Inzwischen haben diese Angst, Angst ihre angemaßte, gesinnungsdiktatorische Macht zu verlieren. Deshalb ist es ihnen lieber, das grausame Spiel der Ungerechtigkeiten gegenüber mir und meinen Werken weiter zu treiben, als durch gerechtes Handeln selbst ins Schlingern zu geraten. Die zeitgenössische Gesellschaft hat sich so radikal verirrt, daß sie gar nicht mehr in der Lage ist, ihre grausame Ungerechtigkeit abzubauen, weil sie dann in Gefahr geriete, zusammenzubrechen. Sie müssen also ihre Unterdrückung weiter treiben, bis es nach Verdrängungskreuzung keine Menschen mehr gibt, die klug genug sind, ihr Spiel zu durchschauen.

Nun denn – dieser Verlust der Möglichkeit, regulär über Buchhandel und Grossisten Bücher zu verkaufen, ist der Grund für meine Rabattaktion. Denn wenn ich darauf verzichte, über Grossist und Buchhandel verfügbare Werke zu haben, verringert sich zwar deren Reichweite, spart mir aber gewaltige Handelsspannen. Realistisch gesehen verkaufe ich sowieso fast nie über den Buchhandel. Dann kann ich es gleich ganz bleiben lassen und vermag euch niedrigere Preise anzubieten, indem ihr den Nachlaß erhaltet, der sonst im Buchhandel und beim Grossisten hängengeblieben wäre. Noch besser, ihr bezahlt nicht nur weniger, sondern ich kann euch etliche Bücher sogar im Vollfarbdruck anbieten, der bislang aus Kostengründen gescheitert war! Denn zuvor war das für dickere Bücher einfach unbezahlbar teuer.

Klimaangst und anderer Unfug – jetzt als Vollfarbdruck.

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Die Abschaffung abendländischer Erfindungsgabe und Völker – jetzt sehr günstig als Farbdruck.

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Nein! (Nein! Nicht lesen! Oder vielleicht gerade?)

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Zensiert – Erster Band zur ersten Welle

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Das Buch der Festivals

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Fulminantes Finale – verheißungsvoller Auftakt

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Die Genderung der Welt

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Anmache

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Greift zu vor der nächsten Löschaktion, die aus Sicht der geistigen ANTIFA keine Zensur sei! Billiger wird’s kaum.

Tatsachen werden jahrzehntelang vertuscht und zensiert, Verdrehungen hochgejubelt

Tatsachen werden jahrzehntelang vertuscht und zensiert, Verdrehungen hochgejubelt

Massive Behinderung, Vertuschung und Zensur feminismuskritischer Bücher weise ich ab 1968 nach. Mit der ersten feministische Welle verbreitete sich Intoleranz, moralische Stigmatisierung und Boykott Andersdenkender.

Meine feminismuskritischen Büchern werden seit den 1980er Jahren totalignoriert und verhöhnt, insbesondere meine Bücher und Artikel zum Thema Evolution und „Female Choice”, das Eingangskapitel aus der unveröffentlichten englischen Fassung meines Buches „Die Unterdrückung der Männer”, das 2016 durch eine Diffamierungskampagne um seinen Erfolg im damaligen „Juwelen Verlag” gebracht wurde. „Female Choice” („And Feminism”) lautet auch mein Artikel, der vor Jahren in den USA bei A Voice for Men” erschien, wo mich der Soziopath Peter Wright, Alleinbetreiber, allerdings inzwischen verbannte, weil dieser zwar heftig austeilte, aber selbst keine Kritik vertrug. Da ich selbst Denglisch vermeide, lautet mein Originaltitel „Weibliche Wahl und Feminismus”. Das ist vor etlichen Jahren als Buch erschienen, wurde medial wie alle anderen meiner Bücher totalignoriert.

Worum geht es? Es geht um eine fundamentale Diskriminierung des männlichen Geschlechts. Diese weise ich seit Jahrzehnten nach, was feministischen Kreisen und dem von ihnen geprägten Zeitgeist so tiefgreifend widersprach, daß sie es nicht duldeten, verhöhnten und in der Versenkung verschwinden ließen. Stattdessen wird seit Jahrzehnten ein feministischer Unsinn nach dem anderen groß herausgeblasen, zur Staatsdoktrin erhoben, wie ein religiöses Sektenheiligtum gehütet und der ganzen Welt über UN, EU und internationale Verträge vorgeschrieben, wie ich bereits in den 1990er Jahren in meinem Buch „Die Genderung der Welt” nachwies, ebenso totalignoriert, auch von Männern und Konservativen überheblich als ‚unwichtig’ abgetan. Links oder rechts, Mann oder Frau, die verdrehte, falsche Wahrnehmung und Empathiestörung erfaßt beinahe alle.

2020 sind, mit Jahrzehnten Verspätung, Feministinnen so weit, wie ich es vor 20 bis 40 Jahren schon war, und bringen ihr unsinniges Plagiat groß im Klett-Cotta Verlag heraus, der alle meine Originale seit Jahrzehnten ausnahmslos abgelehnt hat. Das sagt schon einiges über die krasse Schieflage der gesamten Republik, von Medien, Buchverlagen und Öffentlichkeit. Schauen wir uns dieses Plagiat an, dessen denglischer Titel „Female Choice” bereits bei meinem totalboykottierten Werk abgekupfert ist.

Meike Stoverock, Feministin, hebt an:

«In der Natur müssen Männchen singen, tanzen, kämpfen, bauen, während die Weibchen die Show genießen und anschließend mit dem Sieger abziehen.»

Man muß schon eine durchgeknallte FeministIn sein, wenn man nicht merkt, wie der erste Satz bereits eine krasse Diskriminierung von Männern beschreibt, denen hohe Bürden auferlegt werden, nämlich erfolgreicher als andere singen, tanzen, kämpfen und bauen zu müssen, weil nur wenige Sieger Weibchen abbgekommen, die das männliche Mühen als Schau genießen, danach den Sex mit Siegern. Ein großer Teil der Männchen wird diskriminiert, ausgeschlossen, benachteiligt, erhält weder Liebe, Sex noch Fortpflanzung und stirbt aus. Grausames Schicksal. Wie total muß eine Empathiestörung und die Liebesunfähigkeit gegenüber dem männlichen Geschlecht sein, die Ungerechtigkeit nicht zu bemerken, und diese weibliche Dominanz noch zu benutzen, über Männer herzuziehen?

Seit den 1980er Jahren beschreibe ich literarisch in Sachbüchern das Schicksal der Incel, der Abgewimmelten, Verhöhnten – nur um mit den Büchern abermals abgewimmelt, verhöhnt und totalignoriert zu werden, genau wie männliche Verlierer auch. Die gesellschaftliche Macht spiegelt die grausamen Verhältnisse bei der Balz. Doch das wollte die empathiegestörte feministische Gesellschaft nicht wissen! Wären die Bücher von Jan Deichmohle gelesen worden, wäre die verhängnisvolle Fehlentwicklung nicht möglich gewesen, die totale Empathiestörung und Liebesunfähigkeit gegenüber zu Verlierern und Incel degradierten einheimischen Männern, die seitdem Politik, Staat, Medien und Gesellschaft prägen.

«Das Prinzip nennt man Female Choice.»

Auch diesen Satz könnte Fräulein Meike bei mir wörtlich abgeschrieben haben. Es gehört eine gewaltige Empathiestörung und Verblendung dazu, nicht zu merken, daß sie die Kernaussage meines Originalwerks genau bestätigt: biologische Dominanz des weiblichen Geschlechts, die dermaßen einseitig und ungerecht ist, daß sie notwendig ausgleichender Kräfte bedarf, weil ansonsten eine Sklavenhalterinnengesellschaft entsteht, die sich unter feministischer Frauschaft derzeit bereits deutlich abzeichnet.

«Bei den Menschen wurde dieses Prinzip nach der Entdeckung des Ackerbaus ausgehebelt.»

Wieder kupfert Fräulein Meike bei meinem vor fast fünf Jahren veröffentlichten Buch sowie deutlich älteren, damals aufgrund Gesinnungszensur abgelehnten und nicht verlegten Büchern ab. Genau das steht nämlich in „Die Unterdrückung der Männer”, zusätzlich eine Menge Fakten, die FeministInnen heute noch nicht begreifen. Sonst könnten sie nämlich nicht mit solch hanebüchenem Quatsch fortfahren, bei dem sie sich selbst widersprechen:

«Es entstand eine Welt, die von Männern für Männer gemacht ist.» (Meike Stoverock)

Nein, das Gegenteil ist bewiesen. Alle Gesellschaften und Zivilisationen haben Frauen bevorzugt, Männern größere Bürden auferlegt. Auch die Hürde, daß Männer sexuell diskriminiert werden, weil nach einem Grundprinzip der Biologie, das Fräulein Meike entweder nicht begriffen hat, oder bösartig verschweigt, damit sie den Sachverhalt in sein Gegenteil verdrehen kann, „Gene über das männliche Geschlecht gefiltert werden”. Deshalb liegt solche einseitige Diskriminierung in jeder Epoche, Zeit, Kultur und Gesellschaft immer auf Männern – Kultur vermag die Last ein wenig zu erleichtern, das Ungleichgewicht zugunsten von Frauen verringern, aber niemals aufzuheben. Feminismus aller Wellen beruht darauf, alle Sachverhalte genau verkehrt herum fehlzudeuten. Das habe ich in meinen Büchern schon vor langer Zeit nachgewiesen.

FeministInnen jubelten über eine Zeit radikaler Matriarchate während des Übergangs von der Eiszeit zur heutigen Zwischenwarmzeit. Damals kamen laut einer genetischen Studie, die ich im Originalkapitel „Weibliche Wahl…” (englische Fassung: „Female Choice…”) des Originalwerks „Die Unterdrückung der Männer” zitierte, 17 Mütter auf einen einzigen Vater, deren Nachfahren im heutigen Genpool nachweisbar sind. 17 : 1! Das ist ein gewaltiger Mißstand, weit entfernt von ‚gleichberechtigten’ 1 : 1, die es niemals in der Geschichte gegeben hat. Selbst in den besten Zeiten zeigte die Studie nur 4 : 1 an, vier Mütter auf einen Vater, statt Gleichstand.

Möglicherweise hat ein Aufstand von Incel, oder eine kulturelle Revolution, die von Inceln betrieben wurde, dazu geführt, daß Männer sich ein menschenwürdigeres Dasein erkämpften, als Bauern in der Landwirtschaft Fuß faßten und eine besser ausgeglichene Gesellschaft gründeten, in der das Mißverhältnis weiblicher biologischer Dominanz zwar weiterbestand, aber weniger kraß war als zuvor.

Jeder vernünftige Mensch müßte das begrüßen und als Fortschritt feiern, außer FeministInnen natürlich. Denn FeministIn aller Wellen sind durchgeknallt, verdrehen alles in ihr Gegenteil, sind unzufrieden mit allem, was Frauen keine totale alleinige Dominanzmacht gibt. Übrigens war das schon bei den Suffragetten so, wie ich in meinem BuchZensiert: Erster Band zur ersten Welle” aus Originalquellen nachgewiesen habe. Dieses Buch wurde genauso totgeschwiegen und unterdrückt wie alle anderen. Diese Suffragetten benutzten bereits die gerade von Charles Darwin entdeckte „sexuelle Selektion”, um ein Recht der Frauen zu fordern, „Zuchtwahl am Mann” zu betreiben, mit dem Ziel, „die Rasse zu bessern”; die Suffragetten waren mit den Eugenikern personell wie inhaltlich eng verwoben. Selbstverständlich sollten Männer kein gleiches Recht der „sexuellen Selektion” erhalten und durften keine „Zuchtwahl an der Frau” betreiben. Implizit oder explizit forderten Feministinnen aller Wellen massive Verstärkung bereits bestehender weiblicher Privilegien.

«Doch so wird es nicht bleiben. Meike Stoverock, promovierte Biologin, bürstet mit Verve und großem Wissen die männliche Zivilisation biologisch und feministisch gegen den Strich.»

Die Anpreisung des Buches enthält eine inhaltliche Schwäche: Gemeint ist wohl eher, daß Meike als IdeologIn oder FeministIx promoviert ist, denn von Biologie hat sie wenig Ahnung. Wie alle Feministinnen versteht sie nichts, ,mißdeutet sämtliche Fakten so stark, daß sie das Gegenteil behauptet und voraussetzt. Der Rest sind gefühlige, militante und haßerfüllte Folgerungen aus falschen Annahmen, die genau umgekehrt zu den Tatsachen sind.

„Mit Verve” dürfte eine Beschönigung für „mit Fanatismus” sein. Lächerlich sind die nächsten Wörter „und großem Wissen” – ihr radikales Unwissen bezüglich der Evolution, um die es in dem Buch geht, habe ich eingangs schon bewiesen. Eine Universität, wo solche verstandblockierte, antiwissenschaftliche Propagandistinnen wie Meike überhaupt zum Hochschulstudium zugelassen werden, hat versagt. Ganz offenbar hat Meike nicht einmal Hochschulreife. Schon die ersten Sätze der Buchvorstellung beschreiben krasse weibliche Dominanz; nur hirnbefreite ideologische FanatikerInnen können es schaffen, nicht zu merken, wie sehr sie sich selbst vom ersten Satz an widersprechen. Eine Hochschule, die solchen Betonkopf-IdeologInnen einen akademischen Grad verleiht, gehört abgewickelt, ist gescheitert wie ‚nationalsozialistische Rassenforschung’ oder ‚marxistisch-leninistische Imperialismusforschung’: Das ist Quatsch mit Soße, dem sämtliche Staats- und Steuergelder zu entziehen sind und dem jegliche Anerkennung entzogen gehört: Daß feministische Ansätze und Fächer antiwissenschaftlich sind, habe ich in meinem ebenfalls zensierten und unterdrückten Buch „Ideologiekritik am Feminismus” nachgewiesen. Hochschulen, die mit solchem Unsinn auch noch promovieren lassen, sind gescheitert und gehören geschlossen. Überdies könnte es verfassungswidrig sein.

«Wie Männer die Evolution austricksten, sich die Macht über Frauen nahmen, und warum das jetzt aufhört» (feuchtfeministische Phantasie von Fräulein Meike)

Tatsächlich ist das weibliche Geschlecht biologisch dominant, übt in den zentralen Lebensfragen Diskriminierung an Männern aus, weshalb es kultureller Ausgleichsmechanismen bedarf, die es übrigens seit Entstehen des Jetztmenschen gibt. Was Feministinnen wie Meike wirklich wollen, ist alle natürlichen und kulturellen Ausgleichsmechanismen zu zerstören, um eine maximale Versklavung der Männer bei maximaler alleiniger und einseitiger weiblicher Dominanz zu erzwingen.

«Erst seit – evolutionsbiologisch – sehr kurzer Zeit können Frauen die Welt mitgestalten.» (Anpreisung von Meikes Machwerk)

Hat Meike gleichzeitig Wodka weggekippt und psychedelische Drogen eingeworfen? Weiß diese angebliche Biologin, von einer Propaganda-Universität offenbar auch noch promoviert, nichts von ihrem angeblichen Fachgebiet Biologie? Sie hätte vor dem Schreiben ihres schlechten Plagiats lieber mein viel besseres Original lesen sollen, in dem deutlich nachgewiesen wird, daß weibliche Artgenossen seit der Erfindung der Zweigeschlechtlichkeit vor 750 Millionen Jahren die Evolution über sexuelle Selektion entscheidend steuern. 750 Millionen Jahre sind nicht viel, nach Ansicht Meike Stoverocks wohl nur ein Kinderspiel.

«Und sie sind nicht bereit, die männliche Welt einfach so hinzunehmen. Für progressive, gesellschaftliche Veränderungen heute sind deshalb weltweit fast immer Frauen verantwortlich.»

Da Feminismus, wie meine Bücher beweisen, immer von falschen Annahmen ausgeht, die gefühlsmäßig alle Tatsachen in ihr genaues Gegenteil verdrehen, sind auch sämtliche Folgerungen genauso verdreht. Seit es Geschlechter gibt, also seit 750 Millionen Jahren, ist dies eine weibliche Welt. Männer sind zunehmend nicht mehr bereit, diese ungerechte weibliche Welt hinzunehmen. Deshalb werden für progressive [Zeichensatzfehler beim Verlag Klett-Cotta, deutsch können sie auch nicht mehr gut] gesellschaftliche Veränderungen heute weltweit fast immer männliche Verlierer und Incel verantwortlich sein. Incel und männliche Verlierer sind die am stärksten unterdrückte Gruppe der Menschheitsgeschichte. Sie werden die Fesseln der Sklaverei abstreifen, wie bereits nach dem Ende der Eiszeit, als 17 Mütter nur 1 Vater zuließen, die anderen 16 Männer grausam zu Inceln degradierten, die sich nicht fortpflanzen durften.

«Überall formiert sich männlicher, zum Teil gewaltbereiter Widerstand. Was nun?»

Meike will vermutlich ihre eigenen ExtremistInnen, darunter die ANTIFA, mit solchen Floskeln bewerben oder vom Verlag bewerben lassen. Unfreiwillig verrät der Satz abermals, was droht: Bürgerkrieg derer, mit denen Feministinnen westliche Länder von Schweden bis Deutschland uns mit ihrer Forderung nach offenen Grenzen seit den 1960ern bereichert haben, gegen unsre vom Feminismus geschwächte, geburtenschwache Restbevölkerung. Feminismus ist eine Ideologie, die evolutionäre angeborene Frauenbevorzugung in der Wahrnehmung, also eine Wahrnehmungsverzerrung, zum Prinzip macht, wie meine Bücher nachweisen. Außerdem ist Feminismus eine Perversion, nämlich Haßliebe, die eigene, autochthone Männer kaputtmacht, diskriminiert und abweist, dann feindliche, aggressivere und ungeeignete massenweise aus den problematischsten Gebieten der Welt importiert. Das Ergebnis dürfte entweder Bürgerkrieg oder feindliche Übernahme sein. Feminismus ist Selbstzerstörung sämtlicher befallener Ethnien, Völker, Zivilisationen und Kulturen. Aufgrund der angeborenen Frauenbevorzugung wird es von Generation zu Generation schlimmer bis zum Zusammenbruch, sobald dieser Prozeß einmal begonnen hat.

«Mit einer bestechenden Verbindung aus Biologie, Kulturgeschichte und einem ebenso klaren wie humorvollen Ton beschreibt Meike Stoverock nicht nur, wo die Menschheit vor 10.000 Jahren falsch abgebogen ist, sondern auch, was sich ändern muß» (Klett-Cotta-Werbung)

‚Bestechend’ ist der falsche Begriff. Diese Dame hat keine Ahnung von Biologie, phantasiert antiwissenschaftlich gefühlig das Gegenteil der Tatsachen herbei, um diesen Schmus systematisch durchzuziehen. Ebenso ahnungslos ist Meike in Kulturgeschichte. Heutzutage wird sogar das Abi nachgeworfen, auch wenn es nicht verdient ist. „klarer wie humorvoller Ton” ist angesichts dieser radikalen Lügen ein lächerliches Lob des eignen Produkts. Wer absurde feministische Anfeindungen als ‚Humor’ deklariert, hat selbst einen Sprung in der Schüssel.

Der kurze Werbetext belegt auch, daß Feministin Meike die radikalfeministische einseitige weibliche Dominanzmacht vor 10.000 Jahren mit 17 Müttern auf 1 Vater begrüßt, eine Milderung dieses krassen Mißstandes durch Zivilisation als „falsch abgebogen” geißelt, und diesen Mißstand heute mit feministischen Mitteln wiederherstellen, oder sogar noch feministisch überholen will.

«damit Mann und Frau heute miteinander glücklich werden.»

Eine zynischere Verdrehung habe ich kaum jemals gelesen. Feministin Meike strebt radikalfeministische Zustände an wie in jener Katastrophenzeit radikaler Matriarchate, als vor 10.000 Jahren 17 Mütter 16 Männer in Elend, Unglück und Aussterben trieben, nur 1 Vater zuließen. Was für ein Hohn, extremistische Grausamkeit noch mit Phrasen wie „miteinander glücklich werden” heuchlerisch schönzufärben! Auch Kommunismus und Faschismus haben aus eigener Sicht von einer glücklichen Zukunft geträumt, während sie das Gegenteil betrieben haben. Noch niemals in der Geschichte der Menschheit ist das Verhältnis der Geschlechter so radikal vergiftet worden wie vom Feminismus. Meine Bücher beweisen auch das: Jedes Sachbuch enthält mindestens ein Kapitel über feministischen Haß mit den ungezählten Haß – Kampagnen wie #killallmen von der ersten Welle bis heute.

Daß Verlage und Medien solchen extremistischen Murx herausbringen, bewerben und verbreiten, das Originalwerk aber, das seit langen Jahren solide wissenschaftliche Aufklärung bietet, abweisen, ignorieren und durch Mobben niedermachen, besagt genug.

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