Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Wie Vorurteil und Empathiestörung funktionieren – männliche Verlierer können nichts richtig machen

Wie Vorurteil und Empathiestörung funktionieren – männliche Verlierer können nichts richtig machen

Das Grundproblem der Epoche ist eine Empathiestörung gegenüber heimischen männlichen Verlierern, die mehrere sich gegenseitig verstärkende Ursachen hat.

Was immer ein männlicher Verlierer tut, wird als falsch gewertet: er ist chancenlos (Quelle: InCel)

Biologische Grundlage ist die Tatsache, daß Gene über Männer gefiltert werden, nicht aber über Frauen. Das bedeutet, daß alle Frauen sich fortpflanzen dürfen, aber nur ein Teil der Männer. Die übrigen werden diskriminiert. Die älteste, stärkste und folgenreichste sexuelle Diskriminierung ist die der Männer. Sie besteht seit es Zweigeschlechtlichkeit gibt bei fast allen Tierarten: seit 750 Millionen Jahren. Um diesen Filtermechanismus zu schützen, wirken die stärksten Tabus, die es im menschlichen Leben überhaupt gibt.

Diese Tabus verursachen eine Empathielücke gegenüber Männern. Frauen und Kinder dürfen klagen, erhalten dann Zuwendung und Hilfsbereitschaft. Männer dürfen das nicht. Tun sie es, werden sie verachtet und persönlich schlechtgemacht.

Diesen Mechanismus hat Feminismus aller Wellen benutzt, systematisch ausgeschlachtet und massiv mißbraucht. Alle feministischen Wellen haben falsche Behauptungen aufgrund menschlicher Natur widriger, verkehrter Annahmen aufgebracht, schädliche Kampagnen betrieben, aber aufgrund angeborener Klageberechtigung von Frauen und Kindern Unterstützung erhalten und sich durchgesetzt mit ihren unbegründeten Klagen. Denn biologisch und damit strukturell dominant ist das weibliche Geschlecht, wogegen das männliche strukturell diskriminiert wird vom Leben, genau umgekehrt wie Feminismen aller Zeiten behauptet haben. Das hat etwas mit angeboren schiefer Wahrnehmung zu tun. Feminismus war ein Amoklauf falscher Wahrnehmung, die großen Schaden anrichtet und sich dabei ständig weiter festfrißt.

So weit, so schlecht. Doch es kommt noch schlimmer. Die wenigen ‚Männerrechtler’ benutzen feministische Prinzipien wie ‚Gleichheit’, die zwar sehr schön klingen und aussehen, aufgrund dieser fundamentalen, angeborenen, unbewußten, aber sehr mächtigen Diskriminierung männlicher Verlierer aber nicht funktionieren können, sondern in einer totalen Entrechtung dieser wachsenden Gruppe männlicher Verlierer enden. Das führt dazu, daß auch diese wenigen ‚Männerrechtler’ Grundsätze vertreten, die männliche Verlierer weiter degradieren müssen, weil sie nicht verstehen,wie menschliche Natur funktioniert, sie daher selbst von dieser Empathiestörung massiv betroffen sind, sich darin nicht von den Feministinnen unterscheiden.

Meine Bücher klären darüber auf, beschreiben seit mehr als dreißig Jahren, wie Männer von Frauen zu Verlierern gemacht werden, wie gefühlskalt die Gesellschaft darauf reagiert, wie Öffentlichkeit, Medien und Verlage eisig jeden Versuch unterdrücken, auf diese zentrale Ungerechtigkeit des Lebens hinzuweisen. Indem ich das getan habe, rührte ich die tiefsten Tabus menschlichen Seins auf, die es gibt, nämlich das Tabu, daß niemand Mitgefühl für männliche Verlierer bei Frauen haben darf, und schon gar nicht sich darüber beschweren. Denn wenn es solches Mitgefühl gäbe, könnten Männer nicht mehr von Fortpflanzung ausgeschlossen, diskriminiert werden, würde der Mechanismus der Evolution namens sexueller Selektion in sich zusammenbrechen. Deshalb schützen übermächtige Tabus. Wer gegen diese Tabus anrennt, weil nur Bewußtmachung das Problem lösbar machen kann, dem letztlich auch die Verirrung des Feminismus entspringt, der auf die angeboren schiefe Wahrnehmung hereingefallen ist, wird wütend angegriffen.

Meine Bücher sind nicht etwa von Feministinnen angegriffen worden. Das hatten die gar nicht nötig. Nein, sie haben sich auf ihre Handlanger verlassen können, gleichheitsfeministische ‚Männerrechtler’, die meine Argumente wütend verrissen haben. Das geschah bereits, als der nur kurze Zeit bis zum Tode der Verlegerin existierende „Juwelenverlag” mein Buch „Die Unterdrückung der Männer” herausbrachte, mein erstes veröffentlichtes Buch, das dieses Thema in voller Bandbreite darstellte. Alle andere Bücher des Verlages wurden Erfolgsbücher; doch bei meinem Buch ging sofort ein ‚Shitstorm’ los, und zwar von Personen, die erklärtermaßen das Buch überhaupt nicht gelesen hatten! Allein meine Aussage, daß Männer unterdrückt sind, machte Männer – einschließlich vermeintlichen ‚Männerrechtlern’ – so wütend, daß sie eine Schlammschlacht auf den Verlagsseiten begannen, die ich inzwischen in der neuen Ausgabe von „Die Unterdrückung der Männer” dokumentiert habe. Die wütenden, emotionalen Angriffe auf persönlicher Ebene, die letztlich keinerlei Substanz hatten außer Empörung, weil Männer nicht als unterdrückt gesehen werden dürfen, haben den Erfolg verhindert. Es wurde so gut wie überhaupt nicht gekauft oder gelesen, nicht rezensiert. Die gesamte Auflage wurde eingestampft. Ein Buch ist aber nicht schlecht, weil es nicht gelesen wird – im Gegenteil, ob es gut ist, kann nur nach dem Lesen entschieden werden.

Das setzte sich fort mit dem Buch „Nein!”, das dokumentiert, wie es männlichen Verlierern ergeht, wie ungerecht das ist, und was für einer Empathiestörung männliche Verlierer gegenüber stehen. Feminismus hat durch Verteufelung des ‚weißen heterosexuellen Mannes’ und die glatte Weigerung, Männer als benachteiligt anzusehen, die Empathiestörung radikal verschlimmert.

In dem Augenblick, wo ich die Themen Massenmigration und männliche Verlierer auszubauen begann in den veröffentlichten Büchern, wurde ich von gleichheitsfeministischen Pseudomännerrechtlern fallengelassen, ignoriert, und zwar in einem Ausmaß, die zum Scheitern auch weiterer Kampagnen und Bücher führte. Während Feministinnen aller Wellen solidarisch Unsinn durchgepeitscht haben, torpediert die Männerszene die Wahrheit, weil sie tabu ist, auch sie an gleicher Wahrnehmungsverzerrung und Empathiemangel gegenüber männlichen Verlierer leidet.

Das zeigt sich auch an der wachsenden gesellschaftlichen Gruppe der InCel, die von gleichheitsfeministischen Männerrechtlern weitgehend ignoriert werden. Denn um sich zu ihnen zu bekennen, müßten sie die grundsätzliche Diskriminierung des männlichen Geschlechts begreifen, was ihren Glauben an Geschlechtergleichheit zerfetzen würde.

Männer sind es gewesen, die bislang die schlimmsten persönlichen Tiefschläge gegen den unbequemen Verfasser aufgebracht haben, der am stärksten Tabu der Menschheit rührt: der Diskriminierung männlicher Verlierer. So auch wieder in den letzten Tagen.

Seit über 30 Jahren dokumentiere ich, daß Verlage und Medien eine grundsätzliche Feminismuswiderlegung, insbesondere eine Beschreibung, wie Frauen Männer durch einseitig weibliche sexuelle Selektion zu Verlierern machen, systematisch wegen des ‚Inhalts’ aus Gesinnungsgründen unterdrücken. Feministinnen brauchten sich kaum die Finger schmutzig zu machen; sich für links, teilweise auch männerrechtlich haltende Männer haben es meist übernommen, mit Dreck zu werfen, weil sie offenbar ausgetickt sind, wenn an diese Tabus gerührt und ihnen nachgewiesen wird, daß sie Sichten durch Nichtveröffentlichung unterdrücken, ausblenden, der Öffentlichkeit verbergen.

Bei Geschlechterallerlei ist dieser Tage wieder ein Verleger mit persönlichen Angriffen aufgefallen, wobei wie üblich sachliche Fragen völlig ausgeblendet werden. Schließlich kommen sich die empathiebefreiten Gleichheitsfeministen selbst als schlaue, wichtige Vertreter der Männer vor, obwohl sie nicht nur unfähig sind, Empathie für männliche Verlierer zu haben, sondern sogar noch persönlich nachtreten.

T. erwies sich als Kleinverleger, der selbst mal für Väter aktiv war, erwähnt von WikiMANNia, die meinen früheren Hauptblog gelöscht haben, und wo ein „Mus Lim” mich ebenso aggressiv auf unterster persönlicher Ebene angegriffen hatte.

Meine Methode ist, Beweise für Zensur zu sammeln. Meine Beweise beginnen 1913. Schon damals wurde Feminismuskritik unterdrückt. Ein Buch des Professors Goldberg von der New Yorker Universität über Universalität von Geschlechterrollen wurde bereits 1968 systematisch abgewiesen von Verlagen. Esther Vilar hätte ihren späteren Kassenknüller fast nicht verlegt bekommen; der letzte noch nicht angeschriebene Verlag hatte dann zugegriffen. Die Liste unterdrückter männlicher Verfasser und Bücher ist lang. Es sind viele außer mir. Indem ich alle Verlage anschreibe, und dabei einige austicken, wie T., der den Feministinnen die Drecksarbeit der Unterdrückung echter Feminismuskritik abnimmt. Es ist mir bewußt, daß meine Argumente und Bücher gehaßt werden: Weil sie wahr sind. Weil ihre Wahrheit unbequem ist. Weil es hochgradig tabu ist. Weil diese Wahrheit von starken Verdrängungskräften unterdrückt wird. Aber genau deshalb ist es wichtig und von entscheidender Bedeutung, das zu schreiben und bewußt zu machen. Das ist die Schlüsselfrage, an der alles andere hängt.

Verleger reagieren dann oft empört über Skripten, die hochgradig tabuisierte, äußerst ungenehme Wahrheit enthalten, weshalb sie dann leicht ausrasten und hämisch zurückschreiben. Voila! Schon habe ich meinen nächsten Beweis, daß die Bücher wegen ihres Inhalts aus Gesinnungsgründen abgelehnt, also zensiert oder unterdrückt wurden, um andere Begriffe zu verwenden. Natürlich mögen die Verleger es nicht, die sich erst an Inhalten stören, die sie nicht wahrhaben wollen, von meinen Einsendungen provoziert wurden, und sich schließlich gar noch selbst durch ihre emotionale, unfreiwillig ehrliche, unüberlegte Antwort selbst eine Blöße gaben! Doch so funktioniert investigatives Schreiben, Journalismus. So wird die Wahrheit aufgedeckt.

T., der auf Geschlechterallerlei genauso bösartig rumstänkerte wie ein „rote Pille” einst beim damaligen Juwelen-Verlag, als es galt, das Buch „Die Unterdrückung der Männer” zu verhindern, davon abzuschrecken, das Buch zu kaufen und zu lesen, gehörte zu den Verlegern, die sich von Einsendungen gestört fühlen. Deshalb warf er mir vor „aufdringlich” zu sein. Wer arbeitslos ist, muß sich um Arbeit bewerben. Auch Staat und Agentur für Arbeit werden verlangen, Hunderte von Bewerbungen zu schreiben, oder Tausende, bis der Arbeitslose eine Stelle gefunden hat. Ähnliches gilt für einen männlichen Verlierer, der sich um Frauen bemühen muß, nur daß dieser ein Tabu verletzt und noch beschuldigt wird. Niemand käme auf die Idee, einen Arbeitslosen als „aufdringlich” und „Narzißten” zu beschimpfen, weil er arbeiten möchte und sich bewirbt. Doch bei einem männlichen Verlierer geschieht genau das.

Die Männerszene hat in den entscheidenden Fragen völlig versagt. Sie hat nicht aufgedeckt, daß Männer das diskriminierte Geschlecht sind, daß ein Großteil Männer sich seit Jahrzehntausenden von Jahren nicht fortpflanzen durfte, wohl aber jede Frau. Das ist ein Skandal.

Ich forderte Suffrage für Männer. Sonst tut das niemand. Schon logisch war es ein Skandal, daß politische Suffrage für Frauen gefordert und rasch gewährt wurde, zugleich jedoch sexuelle Suffrage zu rein weiblicher Wahl und Recht gemacht wurde. Das war eine zentral falsche Weichenstellung, auf die alle feministischen Wellen und moderne Verirrungen, Hysterien und Extremismen zurückgehen. Es hängt zusammen mit der zentralen Empathiestörung, die gleichheitsfeministische Pseudomännerszene, Feministinnen und der Rest der Gesellschaft gemeinsam haben. Dazu zählt auch T., der völlig grundlos persönlich vermiest, aber keinerlei Beitrag zum Sachthema hat, was ebenfalls feminismusübliche Methode ist.

Erstens ist es nicht aufdringlich, für unterdrückte Argumente (z.B. in Büchern) um Gehör zu kämpfen, sondern es ist nötig. Zweitens sind ‚Männerrechtler’ mit derselben Empathiestörung wie Feministinnen gegenüber männlichen Verlierern, oder solche, die unsolidarisch solche grundsätzlichen Argumente ignorieren, damit zum Scheitern bringen, und sogar noch wie T. persönlich ad hominem nachtreten, schuld daran, daß ich so scharf um einen Durchbruch kämpfen muß. Das habe ich früher nicht getan und täte ich auch heute nicht, wenn sie mich nicht mit ihrer Unsolidarität, ihren Bloglöschungen, persönlichen Tiefschlägen dazu zwingen würden.

Es ist nicht ‚narzißtisch’, sich um Arbeit zu bemühen, so wenig es ‚narzißtisch’ ist, wenn sich ein InCel um Frauen oder ein Verteter unterdrückter Argumente und Sichten um Veröffentlichung bemüht. Sondern es ist einfach notwendig. Schande über die Pseudomännerrechtler, die z.B. InCel jahrelang ignorierten. Meine Bücher über diese Problematik waren bereits da, bevor es InCel gab, der Begriff entstand, doch sie wurden unterdrückt. Wären meine Bücher vor 30 Jahren gelesen worden, hätte es die gesellschaftliche Fehlentwicklung nicht geben können, wäre die Gruppe der InCel ebenso wenig entstanden wie andere Feminismusverlierer.

Alle diese persönlichen Angriffe auf den Boten, der die Nachricht überbringt, auf den, der als einziger das stärkste Tabu der Menschheit gebrochen und männlichen Verlierern eine vernünftige, verständliche Stimme gegeben hat, und dafür eher Dank als hämisches Niederspotten verdient, fallen auf ihre Urheber zurück.

Kleinverleger T. hat sich empathiegestörter Unterdrücker erwiesen, der Feministinnen die Schmutzarbeit abnimmt. Er soll sich was schämen, und andere, die mitgetreten haben ebenso. Männliche Verlierer können es nicht rechtmachen. Egal was sie tun, wird es die Gesellschaft gegen sie auslegen. Ebenso können Schriftsteller oder Aktivisten, die sich männlichen Verlierern annehmen, es nicht recht machen. Das ist unmöglich. Denn allein die Tatsache, daß sie an das stärkste Tabu der Menschheit rühren, das mit der zentralen Kraft, dem Wirken evolutionärer Kräfte zusammenhängt, löst die stärksten Verdrängungskräfte, Hohn, Spott und persönliche Angriffe aus.

Den Erfolg der Bücher und Argumente wird das nicht dauerhaft behindern. Wenn das Tabu bricht, sich die Diskriminierung männlicher Verlierer als Grundkraft und Problem menschlichen Lebens herausstellt, werden alle, die mit Spott und gehässigen Bemerkungen nachgetreten haben, blamiert sein. Denn die Tatsachen bewußt zu machen verdiente Anerkennung, nicht Hohn und Häme. Wer sich selbst durch hämisches Nachtreten die verbreitete Empathiestörung gegenüber männlichen Verlierern bescheinigt, wird bei allem Fleiß kaum etwas wichtiges zum Thema beitragen können; wer an dieser Schlüsselfrage versagt, wird sie nicht erhellen können, sondern Teil ihrer Unterdrückung sein.

4 Kommentare

  1. Lieber Jan, dass Du versuchst, meine FrageN zu beantworten, lässt uns auf kunstvolle Kommunikation hoffen. Du schreibst, wie immer sehr beachtenswert und klug, und triffst damit im Kern auch meine Anschauung, Erfahrung und Meinung:

    “ Die älteste, stärkste und folgenreichste sexuelle Diskriminierung ist die der Männer. Sie besteht seit es Zweigeschlechtlichkeit gibt bei fast allen Tierarten: seit 750 Millionen Jahren. “

    Das also ist Fakt für einsichtige Männer wie Dich und mich. Fakt ist Biologie, nicht wahr?

    Nun hast Du in logischer Konsequenz meiner „Was-ist-schlimm-daran“-Fragen mit mir übereinstimmend gefolgert:

    „Du merkst selbst, daß diese Argumentation logisch weitergedacht ganz schnell bei brutaler Unterdrückung oder sogar in der Nazi-Ecke landet.“

    Wiederum stellst Du für mich FAKTEN fest, die auf der biologische Grundlage weiblicher Zuchtwahl beruhen, wie Dein erstes Zitat seit „750 Millionen Jahren“ hervor hebt.

    Dass in Folge dieser weiblichen Zuchtwahl periodisch Platzhirsche die Herde anführen, die sich mit Gebrüll in massenpsychotische Vernichtungsprozesse stürzen, bis alles in Scherben liegt, schafft der unerbittlich grausamen Biologie Raum für Nachwuchs.

    Dem Waldsterben folgt die Wiederaufforstung. Millionen von Kriegstoten gleichen Babyboomer aus. Neues Spiel, neues Glück, neue Zuchtwahl, neue Überbevölkerung, neue Ressourcenvernichtung, auf zum nächsten massenpsychotischen Gemetzel.

    Meine Frage im biologischen Ringelreihen der Zuchtwahl für Platzhirsche, die sich heldenhaft abmurksen und niedermetzeln, öffnet eine Tür in eine wirkliche Alternative, deshalb lass sie mich wiederholen:

    Was ist schlimm, schlecht oder schmerzlich daran, wenn ein Mann beim Bemühen um Arbeit, Teilnahme am sozialen Leben, um Liebe, Familie oder Fortpflanzung leer ausgeht?

    Das soziale Familien- und Fortpflanzungsmühen schickt mit den Waffen einer Frau ihr Alpha-Männchen ins massenpsychotische Metzeln. So krepiert ihr „Held“ nach Jahrzehnten im häuslichen Hamsterrad lieber im „Heldentod“, als sich weitere Jahrzehnte in heimischer Hölle zu schmoren bis zum Gnadentod im Heim.

    Das biologische Karussel aus weiblicher Zuchtwahl und männlichem Testosteron-Trieb mit Folgen gemeinsamer Brutpflege produziert Wehrfähige junge Männer. Die haben kaum Hoffnung auf Platz und Position, welche die Alten besetzen. Folgisch schlachten sich die Jungen in Krieg-/Bürgerkrieg ab. Das verschafft der Biologie Brutgeiler und -bereiter Weibchen neue Chancen, neues Spiel.

    THE SHOW MUST GO ON!

    • Jan

      10. September 2019 at 23:16

      „Meine Frage im biologischen Ringelreihen der Zuchtwahl für Platzhirsche, die sich heldenhaft abmurksen und niedermetzeln … Das soziale Familien- und Fortpflanzungsmühen schickt mit den Waffen einer Frau ihr Alpha-Männchen ins massenpsychotische Metzeln.“

      Nein, das ist eine zynische und männerverachtende Sicht, oft Sozialdarwinismus genannt. Tiere tun das mit Artgenossen nicht in Massen; beim Menschen gilt das zu Recht als Mißstand, wie er in extremen Diktaturen vorkommt, darunter auch dem Islamismus und Faschismus. Die Beschreibung ist teilweise aber auch sachlich falsch, weil Hysterie von der ersten feministischen Welle salonfähig gemacht wurde, also ursprünglich nicht von den Hirschen ausgeht. Hier ist kein Platz, ein Massensterben als normal anzusehen. Das landet, wie schon geschrieben, zuende gedacht bei islamistischen oder faschistischen oder mit anderen Ideologien begangenen Greueln.

      Ich möchte meinen Blog mit häßlichen Befürwortungen von Massensterben nicht zumüllen oder in Mißkredit bringen lassen und werde dergleichen in Zukunft ausnahmsweise moderieren.

      Nein, nichts dergleichen ist normal, und nichts dergleichen akzeptiere ich, sondern ich bekämpfe es entschieden als völliges Empathieversagen und zynisch. Grund für solches Verheizen von Männern ist der Druck sexueller Selektion, die Diskriminierung vieler Männer, die zu Verlierern gemacht werden, wenn sie es nicht schaffen, zu den wenigen Gewinnern zu gehören. Dies duldet die Gesellschaft, einschließlich dir, nur aufgrund eines totalen Empathieversagens. Ein weiteres Empathieversagen liegt beim Schönreden grausamen Abmetzelns vor. Das ist völlig indiskutabel. Punkt. Moralisch indiskutabel. Und das heißt, das darüber hier auch nicht diskutiert werden kann und wird. Hier ist eine Grenze erreicht, die Menschlichkeit setzt. Kapiert? Meinungsfreiheit gut und schön, aber niemand preist in meinem Blog Zustände mit Massakern. Dies schalte ich auch nur zur Warnung und Abschreckung frei, damit es nicht noch jemand versucht.

      Ich klage die Gesellschaft wegen totalen Empathieversagens gegenüber einheimischen Männern an, insbesondere einheimischen männlichen Verlierern, darunter entsorgten Exgatten, entsorgten Zahlvätern und InCel. Ich klage jetzt auch dich an wegen Empathiestörung gegenüber massenweise in Konflikten gemetzelten Männern, und darüber hinaus wegen Verharmlosung grausamer Konflikte, was ebenfalls eine Empathiestörung ist.

      Ich fordere hiermit Suffrage für Männer, damit kein einheimischer Mann mehr zum Verlierer gemacht wird, keine Extrabürde auf männlichem Leben liegt, und daher auch kein Druck, der zu solch häßlichen Erscheinungen führt, wie du sie genannt hast.

      THAT NIGHTMARE SHOW MUST NOT GO ON!
      THAT HORROR MUST BE STOPPED!

      Das geht nur, wenn der Feminismus besiegt wird, Frauen ihre diktatorische Wahldominanz namens sexueller Selektion abgeben, wir den Männerüberschuß nach Hause schicken, den kollektiv verrückte Ideologen eingelassen haben, um eine Kultur wieder zu errichten, die einen sexuellen Wohlfahrtsstaat ermöglicht, in der ein Mann genauso viele Fortpflanzungsrechte hat wie eine Frau. Das steht übrigens alles viel besser und genauer in meinen Büchern.

      „Was ist schlimm, schlecht oder schmerzlich daran, wenn ein Mann beim Bemühen um Arbeit, Teilnahme am sozialen Leben, um Liebe, Familie oder Fortpflanzung leer ausgeht?“

      Alles! Es ist die grundlegende Ungerechtigkeit menschlichen Lebens, die solche Bürden und Hürden Männern, nicht aber Frauen auferlegt. Es ist die größtmögliche Schweinerei, die Menschen angetan werden kann, und es muß enden! Sofort! Bevor diese Ungerechtigkeit die Gesellschaft zerreißt, wie schon so oft seit der 1. feministischen Welle. Ich debattiere nicht mit Empathiegestörten! Wer empathiegestört ist, ist unfähig einzusehen, was für Probleme das sind und mit der eigenen Empathiestörung geduldet oder betrieben werden. Wer nicht begreift, was männliche Verlierer erleiden und wie ungerecht das ist, hat charakterlich versagt. Ich werde mich nicht mäßigen, sondern immer heftiger werden, so lange, bis es an die Öffentlichkeit durchkommt. Die Unterdrückung der Männer muß enden. Die Unterdrückung der InCel, und genauso aller anderen Gruppen unterdrückter Männer muß enden.

      Ich werde jede Empathiestörung bloßstellen, ganz egal von wem, ob von Feministen, Bürgerlichen, Männerrechtlern: Diese Empathiestörung gegenüber den eigenen Männern ist das Grundproblem der Menschheit. Heraus kommen dabei Feminismus, Massenmigration, zynische Kommentare und gestörte Generationen, die derzeit in Klimahysterie verfallen.

  2. Erste Frage:
    Was ist verkehrt damit, dass Weibchen ihrer Biologie folgen und sich vom Alpha-Männchen begatten und befruchten lassen? Wählen Weibchen damit nicht bewusst oder unbewusst für ihre „Brut“ die Gene aus, die sie auf ein starkes, männliches Kind im Konkurrenzkampf hoffen lässt?

    Zweite Frage:
    Wieso verlegst Du Deine Bücher nicht selbst, wie Dir beispielhaft meine bei Createspace verlegten Bucher beweisen?

    http://www.n0by.de/MyBooks/

    Mit meiner Verrentung hat mir mein Hobby Bücher zu machen, meinem EGO mit einem bunten Bildband zu schmeicheln, viel Freude gemacht. Geld muss mir mein Steckenpferd nicht einbringen, weshalb jeder sich auch das PDF des ihn interessierenden Buches frei laden kann.

    Dritte und letzte Frage:
    Was ist schlimm, schlecht oder schmerzlich daran, wenn ein Verlierer-Männchen sich beim Rattenrennen um ein befruchtbares Weibchen leer ausgeht? Gewinnt denn nicht dann das Verlierer-Männchen eine ganz andere Welt, wovon der Versorger im Hamsterrad seines Weibchens und seiner Brut nur träumen kann?

    • Jan

      9. September 2019 at 16:16

      „Erste Frage“: Was ist schlimm daran, wenn siegreiche Eroberer ihrer Biologie folgen, die Ureinwohner sexuell oder anders verdrängen und aussterben lassen? Was ist schlimm an Eugenikern, zu denen übrigens viele Feministinnen der 1. Welle zählten? Wählen sie damit nicht bewußt oder unbewußt für ihre „Brut“ Gene aus, die sie auf starke Kinder hoffen lassen? Du merkst selbst, daß diese Argumentation logisch weitergedacht ganz schnell bei brutaler Unterdrückung oder sogar in der Nazi-Ecke landet.

      „Dritte und letzte Frage“: Was ist schlimm, schlecht oder schmerzlich daran, wenn ein Mann beim Bemühen um Arbeit, Teilnahme am sozialen Leben, um Liebe, Familie oder Fortpflanzung leer ausgeht? Was ist schlimm daran, wenn einer sein Geld durch ein Betrugsgeschäft verliert? Gewinnt der Betrogene dann nicht eine ganz andere Welt, wovon der Gewinner mit seinem Geld im Hamsterrad der Steuerzahler nur träumen kann? Du merkst selbst, was für einen zynischen, empathielosen Unsinn du verzapft hast.

      Genau die in diesen beiden Fragen deutliche Empathiestörung ist das Grundproblem der westlichen Ziviliation, des Abendlandes, der feministischen Gesellschaft. Euer Empathieversagen ist so total, daß ihr nicht einmal merkt, daß bei euch selbst etwas ganz gewaltig schief läuft.

      „Zweite Frage“: Schon mal etwas von einer Filterzelle gehört, von einer digitalen Gummizelle, in der man Systemkritiker gewähren läßt, weil es garantiert nicht wahrgenommen wird von der Öffentlichkeit, und den Bestand der zentralen Unterdrückung zu Unrecht zu Verlierern gemachter guter Männern vertuschen hilft? Schon mal etwas davon mitbekommen, daß es heutzutage mehr Möchtegernautoren mit oft grottenschlechten Büchern als Leser gibt, so daß subversive Literatur, die mächtige Tabus anpackt, gar keine Chance hat in einer solchen Filterblase?

      Es gibt ein gutes Sprichwort: „Wer mich kritisieren will, muß vorher in meinen Schuhen gelaufen sein.“ Wer nicht die geringste Ahnung vom Ausmaß der Schwierigkeiten hat, weil er sie selbst nicht erfahren hat, sollte sich hüten, erfahrenen Leuten, die es seit Jahrzehnten genauer in allen Einzelheiten studiert und täglich erfahren haben, weil sie mit viel Rückgrat widerstanden haben, erzählen zu wollen, was sie tun sollen, oder was für Möglichkeiten es gebe. Das wirkt dann nämlich peinlich, in der Art: „Keine Ahnung, weil nie selbst die Erfahrung gemacht, aber alles besser wissen wollen.“ Wer das Leben als männlicher Verlierer nicht kennt, hat auch keine Ahnung von den Mechanismen und Bosheiten, die ablaufen. Zumindest in einer Zeit seines Lebens ist diese Erfahrung nötig zum Verständnis. Gleiches gilt für diese Art von politisch inkorrekter, tabubrechenden Literatur. Wer es nicht selbst erlebt hat, glaubt einfach nicht, was für Hindernisse und Verdrängungskräfte auftauchen.

      Ganz nebenbei ist Createspace so teuer bei Farbdruck, daß garantiert niemand so ein Buch kaufen würde, und damit wegen der Bebilderung ein ungeeigneter Anbieter. Wenn du meine Bücher gelesen hättest, dann wüßtest du, daß ich bei ePubli war, und genau in dem Moment, als die Verkäufe anzogen, wurde ich ohne Vorwarnung und ohne Begründung mit Profil und allen 25 verschiedenen Büchern gelöscht. Um so geehrt zu werden, muß man allerdings verdammt gefährliche Wahrheiten schreiben. Wer vergleichsweise harmlos erscheint, wird auch nicht so massiv unterdrückt.

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