Denker und Dichter

Schlagwort: einseitige Medien (Seite 1 von 2)

Man wirft mir alles und das Gegenteil vor, um „Die Unterdrückung der Männer” als Buch zu unterdrücken

Man wirft mir alles und das Gegenteil vor, um „Die Unterdrückung der Männer” als Buch zu unterdrücken

Dies wurde heute in „Die Unterdrückung der Männer” eingefügt – dieses wichtige Hammerbuch hat nunmehr 408 Seiten Vollfarbdruck.

Im näch­sten Ka­pi­tel wer­den wir se­hen, wie mir mal das ei­ne, mal das ge­naue Ge­gen­teil vor­ge­wor­fen wird. Die Vor­wür­fe wi­der­spre­chen sich selbst, nur Hä­me bleibt als Kon­stan­te. Ein­zi­ge ro­te Li­nië ist em­pör­te Wut, mei­ne Bü­cher un­ge­le­sen so zu ver­mie­sen, daß nie­mand sie liest. Um sie zu un­ter­drücken, ist je­der Vor­wurf und gleich­zei­tig des­sen Ge­gen­teil recht. Es ist die glei­che Ge­mein­heit, mit der männ­li­che Ver­lie­rer un­ter­drückt wer­den, was sich in der Be­hand­lung des Ver­fas­sers, sei­ner Bü­cher und Ar­gu­men­te spie­gelt. Die Un­ter­drückung der Män­ner er­streckt sich auf al­le Ebe­nen bis ins Pri­vat­le­ben. Sie wird ab­ge­tan und aus­ge­blen­det, weil sich nie­mand mit der Un­ge­rech­tig­keit be­fas­sen oder sie gar ab­stel­len möch­te.

Widersinn und Gehässigkeit als einzige Konstante beim Verreißen des Buches

Um nicht in einem Wust gehässiger Gefühle zu versinken, der den Verstand lähmt, wie das bei Feministen beiden Geschlechts und anderen hysterischen Ex­tre­mi­sten regelmäßig der Fall ist, sollten wir einen Schritt zurücktreten, nüchtern lo­gi­sche Beurteilung und Vergleich der Behandlung beider Seiten vornehmen.

● Feministische Traktate werden seit Generationen hochgejubelt, von Mas­sen­me­di­en wirksam unterstützt. Kritische Bücher wie meine werden erst to­tal­ig­no­riert, dann, wenn das nicht mehr geht, boshaft verrissen.

● Feministische Traktate sind gefühlig, befangen und einseitig, was ab­sicht­lich verbreitete feministische Methode ist, wie ich in „Ideologiekritik am Fe­mi­nis­mus” an­hand ‚wis­sen­schafts­the­o­re­ti­scher’ fe­mi­ni­sti­scher Grund­la­gen­wer­ke zur Methodik nachgewiesen habe, doch nicht ihnen, sondern Kritikern oder freien Män­nern wird vorgeworfen, was bei Feministen stimmt, bei kritischen Männer aber gerade nicht.

Einziger gemeinsamer Nenner bei den Vorwürfen gegen meine Bücher sind Wut und boshafte Betroffenheitsgefühle der Verreißer. Logisch wi­der­spre­chen sie sich in jedem Punkt selbst. Booknerds warf meinem Buch vor, nur ein einziges Argument zu haben. Falscher geht kaum. Es gibt wenige Bücher, die so vielfältig sind in ihrer Argumentation. Einseitig und auf ein falsches Ar­gu­ment gebaut sind feministische Bücher, doch dort, wo es paßt, wird gerade nicht so argumentiert. Auf Twitter verhöhnte mich @Lichtronny gerade für das genaue Ge­gen­teil, die Band­brei­te mei­ner The­men.

«Sind Sie ein Universalgenie alter Schule? Die Bandbreite ist enorm!!1!!11!!» (@Lichtronny, 18.2.2021, Debatte über „Die Unterdrückung der Männer”)

«Haben Sie nicht auch in Havard geleert/gelehrt?» (a.a.O.)

Er ver­höhn­te mich als „Uni­ver­sal­ge­lehr­ten”, der wo­mög­lich „in Ha­vard ge­leert” ha­be, weil ge­häs­si­ge Gei­stes­zwer­ge ih­re ei­ge­ne Un­rei­fe nicht ein­se­hen, statt­des­sen ih­rer ein­zi­gen Kom­pe­tenz frö­nen, näm­lich je­ne in den Dreck zu zie­hen, die zu be­grei­fen sie zu dumm, ver­bohrt oder bös­ar­tig sind.

Im üb­ri­gen ist es ein Zeit­symp­tom, daß un­wis­sen­schaft­li­che, un­ma­nier­li­che, mit ih­rem ra­di­ka­len Ge­schrei und ge­häs­si­gen un­sach­li­chen Trol­len so­wohl cha­rak­ter­lich wie gei­stig für Hoch­schu­len, For­schung oder Leh­re un­taug­li­che Per­so­nen den ro­ten Tep­pich aus­ge­rollt und Lehr­stüh­le nach­ge­schmis­sen er­hal­ten im fe­mi­ni­sti­schen Staat, wo­ge­gen ana­ly­ti­sche Schär­fe ge­paart mit brei­ter All­ge­mein­bil­dung we­gen po­li­ti­scher In­kor­rekt­heit zeit­le­bens von ide­o­lo­gisch ver­siff­ten Uni­ver­si­tä­ten aus­ge­schlos­sen bleibt und zu­sätz­lich noch ver­höhnt wird.

Lesenswerte Bücher!

Feminismus hochjubeln, Männer verreißen

Die Unterdrückung der Männer spiegelt sich im Ignorieren oder Diffamieren die­ses Buches

Feminismus hochjubeln, Männer verreißen

Schau­en wir uns die ra­di­kal ge­gen­sätz­li­che Be­hand­lung von fe­mi­ni­sti­scher Ide­o­lo­gie und Kri­tik an. Ob es sich um Un­ter­hal­tungs­li­te­ra­tur oder Sach­bü­cher han­delt, im­mer wur­den fe­mi­ni­sti­sche Wer­ke von Mas­sen­me­di­en wirk­sam be­ju­belt, da­her von vie­len ge­le­sen, kri­ti­sche Stim­men von Män­nern da­ge­gen tot­ge­schwie­gen oder ver­ris­sen.

Das Trak­tat von Mei­ke Sto­ve­rock na­mens „Female Choice”, er­schie­nen am 20.2.2021, wur­de so­fort vom Ver­lag Klett-Cot­ta, der ARD, Welt und dem Deutsch­land­funk breit be­spro­chen und hoch­ge­lobt. Dut­zen­de oder hun­der­te Li­te­ra­tur­blogs über­nah­men die Ju­bel­re­zen­si­o­nen.

Nanu? Da hat doch be­stimmt nie­mand ab­ge­schrie­ben? Dut­zen­de Buch­vor­stel­lun­gen sind rein zu­fäl­lig auf ge­nau die­sel­ben Ju­bel­sät­ze ge­kom­men. Ich hof­fe, die Bil­der fal­len im Druck groß ge­nug aus, da­mit Le­ser se­hen kön­nen, wie hem­mungs­los ab­ge­kup­fert und die Un­ter­drückung der Män­ner hoch­geju­belt wird.

«Mei­ke Sto­ve­rock, pro­mo­vier­te Bio­lo­gin, bür­stet mit Ver­ve und gro­ßem Wis­sen die männ­li­che Zi­vi­li­sa­ti­on bi­o­lo­gisch und fe­mi­ni­stisch ge­gen den Strich.»

Gleich un­ge­rech­te, ge­gen­sätz­li­che Be­hand­lung bei li­te­ra­ri­schen Wer­ken ha­be ich im Buch „NEIN!” durch Ver­gleich mit ei­nem Buch ähn­li­chen The­mas aus weib­li­cher Fe­der ge­zeigt: Mäd­chen, die mit männ­li­chem In­ter­es­se über­schüt­tet wer­den, dür­fen sich be­kla­gen über ver­meint­lich feh­len­de Auf­merk­sam­keit; we­he aber, tat­säch­lich ab­ge­wim­mel­te und ent­rech­te­te Män­ner ma­chen den Mund auf!

«Evo­lu­ti­ons­bi­o­lo­gin: Vie­le Män­ner wer­den kei­ne Se­xu­al­part­ne­rin mehr fin­den
… Das ist ei­ne ra­di­ka­le The­se – und Mei­ke Sto­ve­rock plä­diert für nichts we­ni­ger als ei­ne neue Welt­ord­nung. Al­ler­dings denkt sie als Ken­ne­rin der Evo­lu­ti­ons­ge­schich­te … Da­mit geht sie klug und vor­aus­schau­end um und ent­kräf­tet Ge­gen­ar­gu­men­te» (Mo­ni­ka Ditt­rich, Deutsch­land­funk, 22.2.2021)

Ei­ne „Neue Welt­ord­nung” darf ver­tre­ten wer­den und wird ge­lobt, wenn die­se fe­mi­ni­stisch, links und grün ist, al­so dem Zeit­geist ent­spricht, ob­wohl sie äu­ßerst un­ge­recht und er­nied­ri­gend ist; Kri­tik dar­an wird im An­satz er­stickt, falls das miß­lang und sie den­noch ent­stand, tot­ge­schwie­gen, so­lan­ge es geht, und wenn sie doch ein­mal be­kannt zu wer­den droht, dann bös­ar­tig ver­ris­sen.

„Klug, pro­vo­kant”, „bür­stet mit Ver­ve und gro­ßem Wis­sen” – al­le Pres­se­stim­men prei­sen an, schrei­ben oft von­ein­an­der ab, vom öf­fent­li­chen ARD-Fern­seh­pro­gramm bis zum Blog „nur gu­te Bü­cher”. Das ra­di­ka­le Ge­gen­teil ge­schieht bei ei­ner männ­li­chen Stim­me, die we­sent­lich mehr ori­gi­nel­les zu bie­ten hat und dar­über hin­aus für ei­ne ge­rech­te­re Ge­sell­schaft oh­ne Un­ter­drückung mit mehr Lie­be ein­tritt. Bei mir er­scheint als ein­zi­ge Re­zen­si­on oben in den Such­tref­fern ein bös­ar­ti­ger Ver­riß von Book­nerds. Al­les ge­schieht ge­nau falsch her­um. Noch nie gab es ei­ne Zeit, die in Grund­fra­gen des Le­bens so ex­trem ver­rannt und im Irr­tum war.

Kri­ti­sche Ge­dan­ken von Män­nern da­ge­gen wer­den, so­wohl von Frau­en wie auch Män­nern, wü­tend ver­ris­sen und am Bo­den zer­tre­ten, wie die Fol­ge­ka­pi­tel zei­gen wer­den. Das ist wirk­sa­mer Teil der Un­ter­drückung von Män­nern: Je­der ver­nünf­ti­ge kri­ti­sche Ge­dan­ke zu Ge­schlech­ter­be­zü­gen wird be­reits im An­satz wü­tend zer­tre­ten, so daß nie­mand ihn wei­ter zu durch­den­ken wagt, er nicht zum Buch wächst. Ent­steht trotz­dem sel­tenst ein Buch, wird es von al­len Mas­sen­me­di­en ver­schwie­gen, oder mit gro­ßer Wut gänz­lich un­sach­lich bös­ar­tig ver­ris­sen. Auch so wer­den Män­ner un­ter­drückt. Da­bei ist mei­ne Kri­tik in­halt­lich we­sent­lich ge­halt­vol­ler, viel­fäl­ti­ger, so wie auch mei­ne Li­te­ra­tur es war. Doch be­haup­tet wird das Ge­gen­teil: Man darf so nicht den­ken; al­so wird der Mann erst tot­ge­schwie­gen, dann, so­bald das nicht mehr klappt, bös­ar­tig mit per­sön­li­chen Tief­schlä­gen und kras­sen Lo­gik­feh­lern ab­ge­schmet­tert – ge­nau­so ir­ra­ti­o­nal, wie ab­sur­der fe­mi­ni­sti­scher Un­sinn, der vol­ler Män­ner­haß ist, zu ei­nem Phä­no­men hoch­ge­ju­belt wird. Be­haup­tet wird dann das ge­naue Ge­gen­teil: Der Män­ner­haß der Fe­mi­ni­stin­nen wird be­schö­nigt und ig­no­riert, die Frau­en­lie­be der Män­ner, de­nen es um die Lie­be der Frau­en zu Män­nern geht, als ‚Frau­en­haß’ dif­fa­miert.

Es reicht ein sol­cher Ver­riß im In­ter­net. Wer in der De­bat­te auf das Buch stößt, fin­det dann als ein­zi­ge Re­zen­si­on die­sen bös­ar­ti­gen und ab­sur­den Ver­riß, freut sich wie die AN­TI­FA über ei­ne ra­di­ka­le Ver­dre­hung, liest das Buch nicht und höhnt in Un­kennt­nis weiter. So ver­nich­tet die Ge­sell­schaft männ­li­che Stim­men, was ein Teil der Un­ter­drückung von Män­nern ist. Auch da­bei ist ge­nau das Ge­gen­teil fe­mi­ni­sti­scher Un­ter­stel­lun­gen wahr. Frau­en wur­den im­mer be­vor­zugt, ih­re Stim­men im­mer ge­hört. Männ­li­che Stim­men wer­den un­ter­drückt.

Mei­ke Sto­ve­rock ver­tritt Ent­rech­tung von Män­nern. Die mei­sten Män­ner sol­len sich in Zu­kunft in der fe­mi­ni­sti­schen Ge­sell­schaft nicht mehr fort­pflan­zen dür­fen. Weil es ge­fähr­lich ist, ei­nen gro­ßen Teil der Mensch­heit ra­di­kal, näm­lich se­xu­ell, zu un­ter­drücken, macht Mei­ke Sto­ve­rock sich Sor­gen um weib­li­che Do­mi­nanz, um die es ihr geht. Das ist ei­ne sehr un­ge­rech­te und un­mensch­li­che, un­ter­drücke­ri­sche The­se. Doch Me­di­en ju­beln ein­hel­lig hoch, wo­ge­gen das ge­naue Ge­gen­teil bei mei­nen Bü­chern über die wirk­li­che Un­ter­drückung von Män­nern ge­schieht. So wird die Un­ter­drückung der Män­ner durch­ge­setzt! Die Be­hand­lung bei­der Bü­cher zeigt es über­deut­lich. Mei­kes Buch ver­dient ei­nen Ver­riß, so­wohl mo­ra­lisch als Auf­ruf zur Ent­rech­tung und Un­ter­drückung von Män­nern, als auch in ih­rer be­schränk­ten fe­mi­ni­sti­schen Sicht und dem ober­fläch­li­chen Ton, den man­che flap­sig nann­ten. Mei­ne Bü­cher sind ein gei­sti­ger Durch­bruch, der An­er­ken­nung ver­dient, aber auch von heu­ti­gen Män­ner(‚recht­ler’)n ig­no­riert wird.

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Obiges war ein heute im Buch Die Unterdrückung der Männer ergänztes Kapitel. Nunmehr hat dieses empfehlenswerte Buch 400 Druckseiten, was es hier im günstigen Vollfarbdruck gibt.

Auf die Einseitigkeit der Medien ist Verlaß – Feministin wird hochgejubelt, kritischer Mann totgeschwiegen oder verhöhnt

Auf die Einseitigkeit der Medien ist Verlaß – Feministin wird hochgejubelt, kritischer Mann totgeschwiegen oder verhöhnt

«Protestbewegungen können die Ungleichheit der Geschlechter nicht ändern, sagt die Evolutionsbiologin Meike Stoverock. Sondern nur die Rückkehr zum Prinzip Female Choice. Carmen Böker 20. Februar 2021

Ist in den letzten 10.000 Jahre was schiefgegangen? Ja, und zwar im großen Stil, sagt die Evolutionsbiologin Meike Stoverock. Denn die Zivilisation, in der wir leben, sei von Männern geschaffen und schließe Frauen aus. Daß das Geschlechterverhältnis nun in Bewegung kommt, könnte dazu führen, daß Frauen zu ihrer naturgegebenen Stärke zurückfinden und, wie Stoverock es in ihrem Buch „Female Choice“”beschreibt, den Zugang zu Sex und Fortpflanzung wieder selbst regeln. Aber was bedeutet das für die Männer und ihre Beziehung zu Frauen?»1 (Zeit)

Das ist die übliche feministische Verdrehung aller Tatsachen ins Gegenteil. „Female Choice” oder „weibliche Wahl” bedeutet nicht Gleichheit, sondern logischerweise radikale Ungleichheit, nämlich ein massives weibliches Vorrecht im Kernbereich des Lebens, der Fortpflanzung. Männer haben niemals Frauen ausgeschlossen; umgekehrt schließen Feministinnen aber gerade Männer von sexueller Wahl aus. Meine Bücher belegen, daß auch Studien zeigen, daß Frauengruppen stärker Männer ausschließen als umgekehrt.

«Die Ungleichheit von Mann und Frau: eine kulturelle Erfindung»2 (ARD, über Stoverocks Buch)

Falsch. Diese feministische Behauptung widerspricht wissenschaftlich bewiesenen Tatsachen. Neben biologischen und evolutionären Unterschieden gibt es auch kulturelle; diese sind jedoch nicht menschengemacht, schon gar nicht von Männern erfunden und haben nicht mit Macht zu tun, sondern sind eine menschliche Universalie, die so alt ist wie die menschliche Art, eine genauso grundlegende Fähigkeit und ein Bedürfnis wie die Sprachfähigkeit, wird genauso früh in der Kindheit ausgebildet wie das erste Erkennen von Lauten und das mühelose Ausprägen von Sprache. Siehe mein Buch „Kultur und Geschlecht” – jahrzehntelang ignoriert zu aller Schaden, denn das Wissen aus meinen Büchern fehlt in der Debatte.

«Meike Stoverock: „Female Choice ist vor allen Dingen ein Grundmuster. Die allermeisten sich sexuell fortpflanzenden Tiere und eingeschränkt sogar auch Pflanzen folgen diesem Prinzip der Female Choice. Die Weibchen kontrollieren die Ressource Sex und Fortpflanzung.”» (ARD, a.a.O.)

Meike Stoverock ist, wie Feministinnen seit der ersten Welle einschließlich der Suffragetten, eine doppelmoralische Heuchlerin, die von Gleichheit redet, aber radikale Entrechtung von Männern und radikal einseitige sexuelle Rechte nur für Frauen betreibt. Das ist mehr als nur sexistisch; es ist faschistoid. Doch so einseitig, wie Wahrnehmung bis in Kreise selbsternannter ‚Männerrechtler’ oft ist, wird das in Artikeln vorgestellt, verbreitet, bekanntgemacht und daher gelesen, bestimmt Debatten, wogegen meine Kritik, die solche Unterdrückung entlarvt und aufzeigt, wie Gleichheit verbessert werden kann, völlig totgeschwiegen wird. Sobald Totschweigen nicht mehr funktioniert, beginnt, wie bei anderen zu kritischen Männern, das Diffamieren.

«„Und mir fehlt ein bißchen der neutrale, wertfreie Blick auf biologische Sachverhalte. … wie patriarchal, ich würde sogar sagen: kontaminiert, die ganze Wissenschaft sehr lange Zeit war.”» (ARD, a.a.O.)

Das ist der Gipfelpunkt der Frechheit. Seit 1968er und Feministinnen bereits um 1970 Medien und Universitäten überrollten, ist es mit wertfreier, objektiver Forschung vorbei. Bereits 1970 konnte Esther Vilar ihr Buch zum Thema „Der dressierte Mann” fast nicht veröffentlichen; fast alle deutschsprachigen Buchverlage außer einem hatten bereits abgesagt, als der letzte annahm. Doch Esther Vilar sah sich selbst als Feministin, nur als die seltene Ausnahme ohne Männerhaß. Trotzdem wurde sie auf der Damentoilette von vier Anhängerinnen Alice Schwarzers zusammengeschlagen, mitsamt ihrem Kind mit dem Tode bedroht, weshalb ihre Familie zum zweiten Male aus Deutschland emigrieren mußte. Kritische Männer wurden noch heftiger abserviert.

Mein Buch „Ideologiekritik am Feminismus” beweist, wie unwissenschaftlich, propagandistisch, subjektiv und manipulatorisch alle feministischen Fächer sind, und zwar nach ihrer eigenen Selbstdarstellung: Ich zitiere „wissenschaftstheoretische Grundlagenwerke” des Feminismus, die allgemein anerkannt sind als ‚bahnbrechend’, in dem diese antiwissenschaftlichen, maoistischen Methoden genau erläutert wurden. Doch in den Medien wird das genaue Gegenteil behauptet. Die Medien verschweigen dagegen Kritik an solcher Verdrehung. Medien sind gegenüber Männern einseitig wie die ANTIFA oder die SA.

«Zukunft der Menschheit
Evolutionsbiologin: Viele Männer werden keine Sexualpartnerin mehr finden …

Das ist die These der Biologin Meike Stoverock. Sie hat ein Buch über das evolutionäre Prinzip der „female Choice“ geschrieben, wonach die Weibchen den Zugang zu Sex kontrollieren. Was heißt das für das künftige Verhältnis von Männern und Frauen?
Von Monika Dittrich 22.02.2021»3 (Deutschlandfunk)

Meike Stoverock vertritt in feministischer Ungerechtigkeit seit der ersten Wellen und seit den Suffragetten die sexuelle Entrechtung der Männer, und eine Mehrzahl der Männer zu Inceln zu machen. Gleichzeitig hetzen Medien, getrieben von Feminist*Innen, seit Jahren gegen Incel, Opfer des Feminismus, stellen diese als ‚böse’ und ‚gefährlich’ hin, gleichzeitig in die ‚rechte Ecke’. Erst jemanden unterdrücken, zum Opfer machen, und dann zum ‚gefährlichen Nazi’ erklären, damit das Opfer sich nicht einmal beschweren oder zu Wort melden kann – so läuft das heute. Ein zynisches, abgekartetes Spiel, und Medien machen mit. Lesen wir an, wie die zweite feministische Welle die sexuelle Entrechtung der Männer feiert:

«Überschüssige Männer an den Rand drängen … Männer sind dazu ge­dacht, in großen Zahlen wegzusterben in der Natur. Sie entwickelten sich so, und bei Säugetieren gibt es verschiedene Wege sicherzustellen, daß Männer weg­ster­ben… Wie Germaine Greer in ʻSex & Destiny: Politics of Human Fertilityʼ spe­ku­lier­te, gab es am Ende der Eiszeit warmes, nahrungsreiches Klima, die eine Be­völ­ke­rungs­ex­plo­si­on ergab. Überschüssige Männer wurden ein echtes Pro­blem. Greer spekulierte, daß Mittel erfunden wurden, mit Männerüberschuß um­zu­ge­hen. Der alte Kniff ‚Schmeiß sie mit der Pubertät raus, damit sie sich ver­pis­sen und sterbenʼ funktionierte nicht mehr… Mittel weiblich domierter Ge­mein­schaf­ten, mit Männerüberschuß umzugehen, Männeropfer, Spiele usw, der ‚Siegerʼ erhielt Zugang zur Gemeinschaft und Fortpflanzung usw… Mein Schlußpunkt in einer Uniarbeit war, daß die Menschheit nicht mit *Men­schen* überbevölkert ist, sondern mit *Männern*.» (Rain, 2008, Women’s Lives Mat­ter & Women’s Life Matters, siehe mein Buch: „Die Unterdrückung der Männer”)

Was meine Bücher seit über 30 Jahren beschreiben, eine riesige Schweinerei gegenüber verdrängten Männern ist, die um ihr Leben betrogen werden, eine gigantische Grausamkeit der feministischen Gesellschaft, das feiern Feministinnen wie Meike Stoverock zynisch. Die feministische Gesellschaft setzt noch einen drauf und hat meine Bücher über diese Ungerechtigkeit seit 30 bis 40 Jahren genauso radikal, ungerecht und grausam unterdrückt, wie Incel und männliche Verlierer radikal, ungerecht und grausam unterdrückt werden. Die Unterdrückung meiner Bücher spiegelt die Unterdrückung der Männer, und die Unterdrückung des Schriftstellers Deichmohle ebenso.

«Nicht alle Männchen kommen zum Zug, viele bleiben ohne Weibchen und ohne Sex. Das ist die Female Choice, ein Gesetz der Evolution.

„Sex ist für Männchen eine begrenzte Ressource, die die Weibchen kontrollieren. Daß Männchen oft und hartnäckig versuchen, sexuelle Kontakte zu Weibchen herzustellen, und Weibchen diese Versuche fast immer ablehnen, ist kein Fehler des Systems – es ist das System.”

Meike Stoverock breitet das Panorama evolutionsbiologischer Zusammenhänge genüßlich aus» (Deutschlandfunk, a.a.O.)

Genüßlich feiert Meike Stoverock ihre faschistoide seelische Grausamkeit gegenüber Männern, ihre extremistische Entrechtung und sexuelle Diskriminierung von Männern, was die Zynikerin noch als ‚Gleichheit’ der Geschlechter anpreist, obwohl es dessen radikalsten Gegenteil ist. Übrigens irrt sie: Wie meine Bücher nachweisen, gibt es durchaus angeborene kulturelle Formen, die jenes feministische Ungleichgewicht der Geschlecht teilweise ausgleichen, obgleich Frauen immer bevorzugt werden. Doch genau diese Kultur wollen Feministinnen aller Wellen einschließlich Meike Stoverock abschaffen, so daß das extremste Ungleichgewicht und die extremste Unterdrückung der Menschheitsgeschichte entsteht. Ausgerechnet solch ein zynisches Programm wird von Massenmedien bekanntgemacht, von der ARD, vom Deutschlandfunk und der Zeit. Seit Jahrzehnten werden männliche Stimmen erstickt. Doch diese grausame Wirklichkeit bleibt den Bürgern verborgen, weil sie von Medien seit mindestens 1968 in diesen Fragen systematisch belogen werden.

«„Die heutige Weltbevölkerung hat ungefähr doppelt so viele weibliche wie männliche Vorfahren, in präkulturellen Zeiten haben sich also ungefähr 70% der Frauen mit 35% der Männer gepaart.”» (Deutschlandfunk, a.a.O.)

Damit dürfte Meike Stoverock noch deutlich untertreiben. Genetische Studien wiesen sogar nach, daß 4 bis 5 mal so viele Mütter wie Väter sich in den menschlichen Genpool fortpflanzten. Diese himmelschreiende Ungerechtigkeit hat Feministinnen aller Wellen nicht etwa dazu bewegt, „Die Unterdrückung der Männer” endlich abzustellen, nein, Meike Stoverock wie damals die Suffragetten fordert ausdrücklich eine radikale Verschärfung dieses Unrechts. Weshalb wird sie nicht als „grundgesetzwidrig” ignoriert und vom Verfassungsschutz beobachtet? Weil in der feministischen Republik alles immer nur gegen einheimische Männer ohne Solidaritätsbonus für vermeintliche ‚Minderheitengruppen’ ausgelegt wird. Ein Recht für Frauen, kein Recht für Männer.

«Ehe verhindert männliche Sexualkonkurrenz» (a.a.O.)

Tatsächlich wurde Monogamie erfunden, um das Problem wenigstens auf ein erträgliches Maß zu verringern, obgleich „weibliche Wahl” immer Männer diskriminiert. Ist es nicht eine groteske Doppelmoral, daß Suffragetten, die politische Wahl forderten, worauf sie Männer zum millionenfachen Verrecken in den Krieg schicken konnten, das im Leben viel wirksamere sexuelle Wahlrecht entziehen wollten? Anschließend steckte die feministische weiße-Feder-Bewegung nicht eingezogenen Männern weiße Federn an, um sie zu beschämen und in den Frontdienst zu treiben, wo viele von ihnen starben – mit Frauen tat das selbstverständlich niemand. Was Männer hatten, mußte weiblich werden, aber auch nur wenn es Frauen gefiel. Was Frauen hatten, mußte noch weiblicher, zum unantastbaren weiblichen Alleinbesitz werden. Das war und ist feministische Unlogik aller Wellen, hofiert von unsren entgleisten Medien.

«Sehr kurz zusammengefaßt erklärt es Meike Stoverock so: Mit der Landwirtschaft wurden die Menschen vor rund 10.000 Jahren … Sie erfanden die Ehe, um die männliche Sexual-Konkurrenz einzuhegen und den Zugang zu Sex zu sichern.» (a.a.O.)

Damit schießt Meike Stoverock in ihrer feministischen Parteiischkeit, ihrer subjektiven, unlogischen Gefühligkeit ein Eigentor: In jener Zeit vor 11.000 Jahren, als am Ende der Eiszeit Landwirtschaft möglich wurde, weil das Klima wärmer war, sehr viel mehr Menschen von Ackerbau und Viehzucht auf einer Fläche leben konnten als zuvor von Jagd, entstand ein gigantisches Ungleichheit der Geschlechter: Meine Bücher zitieren eine genetische Studie, daß damals 17 Mütter auf nur 1 Vater kamen! Vergleichen wir das mit dem zynischen Text von „Women’s Life Matters” (WLM), dem Urbild und Prototyp für BLM („Black Life Matters”), die nach gleichem Muster gegründet wurden. „Verpiß dich und stirb” wurden bei Pubertät die „Incel” der Frühzeit verjagt, jedenfalls in feministischer Darstellung. Damals taten sich die Incel zusammen, gründeten Armeen und Staaten, beendeten „Die Unterdrückung der Männer”, indem sie Zivilisation und Monogamie erfanden, was eine gerechtere Gesellschaft brachte. Feminismus ist ein faschistoider Rückfall in Barbarei, in zynische Unterdrückung und Entrechtung von Männern.

«„Diese Unterdrückung […] ist das Fundament, auf dem die heutigen Staaten, politischen Systeme und Kulturkreise stehen.”» (a.a.O.)

Falsch, verblendete Meike. Die „Unterdrückung der Männer” ist „das Fundament, auf dem die heutigen Staaten, politischen Systeme und Gesellschaften stehen”, deren Kultur zerstört wurde. Mein Buch beweist, daß Frauen immer bevorzugt und Männer immer stärker belastet und – nicht nur – sexuell diskriminiert wurden. Goldene Regel: Das Gegenteil jeder feministischen Behauptung ist wahr oder der Wahrheit viel näher als die Aussage selbst.

«Das Phänomen der Incels» (a.a.O.)

Das Phänomen der Incels wird von ungerecht einseitiger weiblicher Wahl geschaffen, betrieben von allen feministischen Wellen, jeder radikaler als die vorherige. Meike Stoverock schließt mit ihrer Rhetorik einen höchstmöglichen Anteil Männer von Fortpflanzung auf. Sie ist eine Unterdrückerin, vergreift sich am wichtigsten Recht des Lebens, denn Leben ist, was sich selbst fortpflanzt, und das größte Versagen, dies nicht zu dürfen. Meike Stoverock ist mit ihrer Rhetorik unmenschlich, eine von vielen, die seelische Grausamkeit propagiert.

«Männer müssen bei der Lektüre dieses Buches tapfer sein – denn die Biologin geht davon aus, daß viele von ihnen keine Partnerin mehr finden werden.» (a.a.O.)

Dies liegt daran, daß Feminismus menschliche Kultur abschaffen und austilgen will. Was Meike Stoverock jedoch nicht begriffen hat, ist die Existenz von menschlichen Universalien wie Sprache und Kultur, die beide strukturale Verständigungssysteme sind, welche auf binären Unterschieden beruhen. Im feministischen Wahn, in Unterschieden ‚Unterdrückung’ zu sehen, und dann noch von Frauen, obwohl tatsächlich Frauen bevorzugt, Männer aber diskriminiert werden, hat Feminismus eine nötige menschliche Universalie – kulturelle Struktur – zerstört und riesiges Unheil damit angerichtet.

«„Die Kultur, nicht die Evolution, hat bisher Frauen den Männern zur Verfügung gestellt – und damit brechen die Frauen jetzt.” »(a.a.O.)

Das hättet ihr vor 40 Jahren wissen können; denn ich habe schon vor 40 Jahren darüber debattiert und darüber zu schreiben begonnen. Aber eine radikal empathiegestörte und verdrehte Gesellschaft hat die Zerstörer*Innen von Kultur und Zivilisation hofiert, groß herausgebracht, aber Vertreter von Kultur und Zivilisation sowie Opfer der Entwicklung systematisch eiskalt totgeschwiegen oder verhöhnt, je nachdem, was gerade zweckmäßiger erschien.

«Meike Stoverock: „Female Choice. Vom Anfang und Ende der männlichen Zivilisation”» (a.a.O.)

Feminismus ist das Ende von Zivilisation und Kultur, dazu aller vom Feminismus befallenen Völker.

Seit mindestens 1968 läuft regelmäßig folgendes ab: Sogar ein Professor bekannter Universitäten wird ein Buch Feminist*Innen widrigen Inhalts kaum veröffentlich erhalten; man wird den Professor zu entlassen versuchen, ihm Gelder streichen, ihn bedrohen, mit Terrormethoden mundtot machen, die bereits 1968 aufkamen, im Gefolge der Kulturrevolution Maos, dessen oft weibliche Roten Garden Andersdenkende fertigmachten. (Nachweise siehe meine Bücher. Nur wer so harmlos war, ungefährlich zu sein, erhielt seine Bücher veröffentlicht.)

Meine Bücher belegen solche Zensur und Unterdrückungsmethoden seit über drei Jahrzehnten, weshalb sie ähnlich massiv unterdrückt wurden.

Zeitgleich wurde radikaler feministischer Unsinn seit Generationen in Medien groß besprochen, zur Sensation hochberichtet, oft offen bejubelt. Das wiederholte sich regelmäßig, in jeder feministischen Welle, in jeder Generation, wurde von der nächsten vergessen und wiederholte sich erneut.

Heute handelt es sich um meine Entlarvung systematischer Diskriminierung einer Mehrzahl von Männern, dargestellt in etlichen Büchern, darunter „Die Unterdrückung der Männer” mit dem Hauptkapitel „Weibliche Wahl und Feminismus”, in der englischen Fassung von 2015 „Female Choice and Feminism”. Darin wird gezeigt, wie das männliche Geschlecht in Kernfragen des Lebens massiv diskriminiert wird. Wer Gleichheit oder Gleichberechtigung wünscht, müßte das ändern. Doch eine angeborene Empathieverzerrung und Wahrnehmungsverbiegung läßt uns bevorzugte und biologisch dominante Frauen fälschlich als ‚benachteiligt’ und ‚hilfsbedürftig’ wahrnehmen, Männer dagegen als ‚dominant’ und ‚bedrohlich’, männliche Verlierer als keines Mitgefühls würdig empfinden.

Dieser grundlegenden Wahrnehmungsstörung entspringt auch Feminismus aller Wellen. Bereits die erste Welle des Feminismus im 19. Jahrhundert, darunter später Suffragetten, wollten die von Darwin gerade entdeckte ‚sexuelle Selektion’ als weibliches Geburtsrecht und Vorrecht vorbehalten, forderen ‚weibliche Wahl’, um ‚die Rasse zu bessern’, wobei sie enge Beziehungen zu Eugenikern hatten. Männern sollte kein solches Recht zustehen. Feministinnen aller Wellen betrieben und betreiben militante Doppelmoral, wie meine Bücher beweisen. Diese Bücher wurden und werden jedoch eisern totgeschwiegen, und wenn sie sich nicht mehr totschweigen lassen, dann verhöhnt und lächerlich gemacht. Diese Strategie wird nicht nur von Feministen beiden Geschlechts betrieben, sondern Massenmedien, Verlagen, der Öffentlichkeit, Politik, allen etablierten Parteien, und sogar etlichen Männerrechtlern, die es genauso totschwiegen, was entscheidend dazu beitrug, Thema, Argumente und Bücher unbekannt zu halten.

Feministische Propaganda, die Entrechtung von Männern betreibt, wird dagegen groß herausgebracht. Die Ungerechtigkeit und grundsätzlicher Irrtum feministischer Wellen von der ersten bis heute hat durchgängig Entrechtung von Männern und Zerstörung von Kultur betrieben. Wie meine Bücher nachwiesen, galt das bereits für die erste Welle. Es galt für alle Folgewellen, nun zuletzt für das wie ein Plagiat meines „Female Choice and Feminism” wirkende Buch „Female Choice”, das 5 bis 6 Jahre später veröffentlicht wurde wieder genau das vertritt, was schon im 19. Jahrhundert und kurz nach 1900 von den Suffragetten betrieben wurde: Sexuelle Entrechtung von Männern, einseitig weibliche Wahl durch „sexuelle Selektion”. Das war damals und ist heute ein Skandal. Daß sie damit durchkommen, ist der nächste Skandal. Ein weiterer Skandal ist, daß Medien ihre ungerechten, extremistischen Forderungen unterstützen, verbreiten, bekannt machen, männliche Kritik daran aber radikal unterdrücken, verschweigen, unbekannt lassen, indem niemand berichtet, und wenn die Gefahr besteht, daß es gelesen werden könnte, dann mit bösartiger Hetze vom Lesen abschrecken.

Letzteres geschah Anfang 2016, als mein Buch vom damals bestehenden „Juwelenverlag” herausgebracht wurde. Nach massiven, monatelangen Brüllangriffen in Großbuchstaben im Kommentarbereich der Verlagsseiten, und bösartigen, völlig unsachlichen Verrissen von CancelCulture-Kriegern gelang es, Leser vom Buch abzuschrecken. Fast alle anderen Bücher jenes Verlages liefen wie von selbst, wurden ein Renner. Von meinem Buch hatte die Verlegerin ähnliches erwartet. Doch mangels Unterstützung auch von Männerrechtlern scheiterte das Buch.

Ergebnis ist nun, daß mein Thema inzwischen von Radikalfeministinnen entdeckt und übernommen wurde, von Medien, die einseitig sind wie die ANTIFA oder SA, groß vorgestellt und angepriesen werden, wogegen meine Bücher völlig unbekannt sind und, wenn ich Leute darauf hinweise, oft noch verspottet werden: Wer unbekannt ist, keine Fürsprecher hat, wird als ‚verrückter Idiot’, ‚Aluhutträger’, ‚Verschwörungstheoretiker’ und ‚Spinner’ verhöhnt, der auch noch ziemlich dumm sein müsse. Das ist wiederum radikal ungerecht verkehrt herum: Feminismus ist eine haltlose Verschwörungstheorie eines ‚strukturellen Patriarchats’, die auch die anderen unter Feministen üblichen Koseworte für Andersdenkende allein selbst verdient.

Aufgrund mangelnder Unterstützung wird nun eine Verdrehung von vielen gelesen, beeinflußt das Denken, wogegen eine ehrliche Aufklärung unbekannt bleibt. Wer meine Bücher totschweigen hilft, macht sich mitschuldig.

Wie schon die Suffragetten erklärt Feministin Meike Stoverock es in ihrem am 20.2.2021 erschienenen „Female Choice”, das schon im Titel wie ein verdrehter Abklatsch meines Buches wirkt, zum Naturgesetz, daß viele Männer keine Frauen finden. Feminismus ist das Prinzip der Unmenschlichkeit und Ungerechtigkeit, das sich noch angemaßt hat, als ‚moralisch’ zu gelten und die Menschheit zu ‚bessern’. Meike Stoverock sagt offen, daß sie menschliche Kultur abschaffen und zerstören will, weil diese Männern mehr Ausgleich und Chancen gibt als weibliche Wahl. Das ist feministischer Faschismus, absichtliche Entrechtung von Männern, eine Ungeheuerlichkeit, die seit der Ersten Welle bis heute immer wieder eine Grundforderung des Feminismus war. So etwas wird beworben, verbreitet, Kritik daran unterdrückt.

Lest das Original, „Die Unterdrückung der Männer” und macht das Buch bekannt.

Fußnoten

1 https://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2021-02/female-choice-frauen-ungleichheit-geschlechter-evolutionsbiologie-meike-stoverock

2 https://www.daserste.de/information/wissen-kultur/ttt/sendung/sendung-vom-21022021-108.html

3 https://www.deutschlandfunk.de/zukunft-der-menschheit-evolutionsbiologin-viele-maenner.1310.de.html

Meinungsfreiheit für Zensoren

Meinungsfreiheit für Zensoren

Das Grundgesetz garantiert Meinungsfreiheit. Diese gilt auch, allerdings für Zensoren. Die ANTIFA darf der Meinung sein, daß jede Opposition Nazi sei und verdient, angepöbelt, bedroht, bedrängt, geschädigt, zusammengeschlagen oder abgefackelt zu werden. Das ist die grundgesetzlich garantierte Meinungsfreiheit nach Lesart der Antifa. Die anderen haben lediglich das Recht, niedergeschlagen, bedroht, geschädigt, entlassen und abgefackelt zu werden von Treibjagden der CancelCulture. So funktioniert die ‚freiheitliche Ordnung’ und ‚Demokratie’ heute. Wer das nicht kapiert, ist ein ganz böser Räächtspopulist, „hat sich sein Menschsein verwirkt”, was eine so lobenswerte Bemerkung ist, daß der Bundespräsidentendarsteller der Person, die sich so haßerfüllt äußerte, zum Dank das Bundesverdienstkreuz verehrte.

Nun ist das nicht auffällig. Denn das Bundesverdienstkreuz ist in der Bundesrepublik Deutschland die höchste Beleidigung, mit der jemand bedacht werden kann, seit die Anführerin des deutschen Radikalfeminismus zweiter Welle, Alice Schwarzer, die das Männerausrottungspamphlet SCUM von Valerie Solanas undistanziert bejubelte und feierte, in ihrem Hetzblatt EMMA Männer mit ihrem Y-Chromosom als Mißgeburt und Defekt, als krankhaft diffamierte, und ebenso in Stürmermanier nationalsozialistische Judenwitze zu Männerwitzen umformulierte und als ‚Humor’ abdruckte, gleich zwei Bundesverdienstkreuze erhielt, 1996 und 2005. Seitdem ist das Bundesverdienstkreuz die größtmögliche Beleidigung, die einem anständigen und fähigen Menschen angetan werden kann. Leider wird Alice Schwarzgeld in der feministischen Republik bei der Auflistung peinlicher Empfänger jener Beleidigung gerne vergessen.

Wie beim Kommunismus auch, der es weltweit in allen Ländern versuchte, und ebenso beim Faschismus, der Ableger in vielen Ländern einschließlich Spanien, Portugal und der damaligen kolonialen Großmacht Großbritannien hatte, ist die Meinungsfreiheit für Zensoren auch in anderen westlichen Ländern stark ausgeprägt.

«Who should I contact?

Jhanteigh Kupihea (Editorial Director) loves exceptionally written, high-concept adult fiction and pop-culture-driven non-fiction. If your mystery/thriller has a true-crime or feminist twist to it, send it to her! …

Alex Arnold (Senior Editor) … In YA non-fiction, she’d like to find accessible projects that engage with topics like mental health, toxic masculinity, and intersectional feminism; in fiction, she’d especially like to see queer rom-coms»1 (quirkbooks)

Um vom unbekannten Niemand, der in der Masse von Millionen Möchtegernschriftstellern untergeht und keine Leser hat, zum der Öffentlichkeit bekannten Verfasser aufzusteigen, sollte man (besser frau, noch besser trans) also über ‚toxische Männlichkeit’, intersektionalen Feminismus, beliebte politische Geistesstörungen oder schwule ‚rom-coms’ schreiben, was immer das sein soll (ich will es gar nicht wissen). Wer lieber phantasiert oder Spannung schreibt, muß seinem Produkt eine feministische Wendung verpassen. Sonst landet es bei den feministisch verzogenen Meinungszensorinnen des LektorInnenats im Papierkorb.

«Was wir allerdings auf gar keinen Fall zugeschickt bekommen möchten, sind Texte, die politisch radikale Haltungen der Autor*innen präsentieren oder (hetero-)sexistische, rassistische, homo- und transphobe, ableistische, antisemitische, islamophobe, speziesistische, volksverhetzende, also wie auch immer geartete diskriminierende Tendenzen aufzeigen.»2 (sukultur)

Auf gut deutsch gesagt: Sukultur verbietet Einsendung von Inhalten, die nicht ANTIFA-tauglich sind. Noch nicht einmal eine Tendenz darf aufgezeigt werden, die tragenden Ideologien der Schlägertruppe widerspricht.

«Rassistische oder diffamierende Texte bringen wir zur Anzeige.»3 (Aber verlag)

Einen Schritt weiter in der Kulturrevolution ist der Aber Verlag. Dieser zeigt falsches Denken an. Wenn ich also schreibe, daß der Aber Verlag die ‚Meinungsfreiheit des Gesinnungszensors’ vertritt, wird der Verlag eine Strafanzeige stellen. Übrigens ist Jan Deichmohle selbst schuld, wenn seine bislang 32 veröffentlichten Bücher (vom Fertigschreiben der anderen wird durch die Unterdrückung dieser 32 abgeschreckt) bislang die Öffentlichkeit nicht erreichten, so gut wie keine Leser fanden. Sie sind halt schlecht, sonst hätte der Verlag sie angenommen und verlegt. Was schlecht ist, bestimmen halt die Etablierten. Schlecht ist, was ‚falsches’ Denken enthält. ‚Falsches Denken’ wird alle paar Monate neu definiert; die Grenze verschiebt sich ständig. Der Raum zulässiger Gedanken schrumpft fortschreitend wie in einer Fabel von Kafka. Anfangs schien er groß zu sein wie die Welt, doch dann wurden die Grenzen immer größer, rückten näher, schrumpfte das Feld, auf dem wir stehen, bis wir auf allen Seiten eingeschnürt sind und zerquetscht werden, weil der uns umgebende Raum des erlaubten Denkens auf die Größe 0 geschrumpft ist wie bei der Implosion eines Weltalls, das in einen mathematischen Punkt zusammenstürzt.

«Wir verlegen Bücher von Schriftstellerinnen, vor allem aus den zwanziger Jahren, sowie Romane, Reiseberichte, Feuilletons, Reportagen, Lyrik oder Theaterstücke vergessener und unbedingt wiederzuentdeckter Autorinnen sämtlicher Epochen, Exilliteratur und Porträts und Biografien außergewöhnlicher Frauen.»4 (Aviva Verlag)

Außerdem habe ich das falsche Geschlecht. Bücher von Männern werden grundsätzlich nicht gedruckt von den Meinungszensoren der Kulturrevolution im Hause Aviva.

Fußnoten

1 https://www.quirkbooks.com/page/submissions#

2 https://sukultur.de/manuskripte/

3 https://www.aber-verlag.com/manuskripte-einreichen/

4 https://www.aviva-verlag.de/programm/

Verdrehte Welt

Verdrehte Welt

Nie zuvor standen Menschen so sehr unter dem Einfluß von Medien wie heute, die daher eine sehr starke Wirkung auch mit unterschwelligen Deutungen haben, welche weit das bislang vorstellbare Maß überschreitet.

In klassischen Diktaturen begnügte man sich, einzelne Bücher oder Meldungen zu zensieren. Das ist Kinderkram gegen die Welt von heute, wo das, was zur Nachricht wird oder der Wahrnehmung entgeht, von Medien gefiltert und gedeutet wird, deren Einfluß uns Tag und Nacht prägt. Daraus entstand ein System doppelter Maßstäbe, die je nach Gruppe und Gesinnung gleiche Sachverhalte kraß gegenteilig wahrnehmen oder übersehen sowie deuten. Unterstützt wird dies durch Gesinnung und Ideologien, die erst mit moralischem Nachdruck aufgenötigt werden, beginnend in Kindheit und Schule, dann unser Abbild der Welt zu prägen beginnen, so daß es nicht mehr auffällt, wie kraß doppelmoralisch bereits die Filter unsrer Wahrnehmung, sodann unsre moralische Bewertung geworden ist. Die Dystopien „1984” und „Schöne neue Welt” sind dabei, nicht nur eingeholt, sondern gar übertroffen zu werden.

Wokes Bewußtsein liefert eine groteske Blüte nach der anderen. Derzeit ist ‚Antirassismus’ im Schwange. Rund um die Welt gab es in allen von westlicher Gegenwartszivilisation geprägten Ländern wochenlang massive Proteste, oft sogar Ausschreitungen und Plünderungen, als Medien von einem Vorfall berichteten, in dem ein Polizist angeblich den Tod eines schwarzen Mannes verschuldet habe.

Bevor wir nun erkunden, was zeitgleich Medien und unser Bewußtsein ausfiltern, nämlich unter anderem massenhafte Morde an Weißen in Südafrika und ebenso massenhaftes Abschlachten von Christen in Nigeria, sowohl durch Boko Haram, als auch durch einen schwarzen Stamm muslimischen Glaubens, was unsre Medien seit vielen Jahren vehement verschweigen, und wenn seltenst einmal berichtet wird, dann weitgehend unter den Teppich kehren, wobei eher über Mädchen und Frauen als die Hauptopfer Jungen und Männer gemeldet wird, wollen wir den Fall George Floyd einmal näher untersuchen.

Es half nichts, daß Statistiken nachwiesen, daß Schwarze mehr als zwöfmal so wahrscheinlich Weiße ermorden als umgekehrt, und auch die Gewalt gegen Schwarze zum größten Teil von Schwarzen ausgeht, so daß eine rassistische Motivation beim Tod George Floyds zu unterstellen die überwiegenden Verhaltensweisen ins Gegenteil verdreht: Wenn überhaupt als ‚Rassismus’ gedeutet wird, so wäre der schwarze Rassismus gegen Weiße in den USA mehr als zwölfmal so stark wie umgekehrt. Der Protest der Antirassisten geht also in genau die falsche Richtung. Außerdem begehen in den USA Schwarze dermaßen überproportional Straftaten, daß aus Selbstschutz und Erfahrung besondere Vorsicht in Verdachtsfällen geboten ist. Solche Argumente helfen nicht; Medien und die von ihnen beeinflußte Masse grölen in die falsche Richtung, noch krasser als in einer klassischen Diktatur, ob faschistisch oder kommunistisch. Der Unterschied besteht eher darin, daß in einer klassischen Diktatur viele skeptisch sind, sich verstellen oder nur gezwungenermaßen mitmachen, weil es den Tod bedeuten konnte, bei Stalinreden nicht zu klatschen, oder auch nur sichtlich vor den anderen mit Klatschen aufzuhören, heute aber viele Zeitgenossen aus feuriger Überzeugung mit Eifer dabei sind. In dieser Hinsicht sind die heutigen Verhältnisse schlimmer als eine klassische Diktatur. Verblendung und Aggressivität großer Teile der Bevölkerung haben ein sonst nur selten von einem extremistischen Mob erreichtes Maß angenommen.

Es half nicht, zahlreiche Fälle zu dokumentieren, in denen schwarze Polizisten einen Weißen getötet hatten, oder schwarzer Kriminelle weiße Männer, Frauen oder Kinder, ob in den USA, im Süden Afrikas oder andernorts. Grausam verstümmelte weiße Kinder, die Opfer brutaler Überfälle durch Schwarze wurden, die oftmals nicht nur Kriminelle sind, sondern tatsächlich Rassisten, nämlich angefeuert von einer im südafrikanischen Parlament vertretenen größeren Partei, die gerne „Tötet die Buren!” singt. Man stelle sich vor, im Bundestag würde jemand so ein Lied singen. Wäre das zugedachte Opfer nichtweiß, würden der Täter sofort verhaftet, seine Partei verboten, gäbe es jahrzehntelange Umerziehungsmaßnahmen. Doch ist das zugedachte Opfer weiß oder deutsch, so gilt es als ‚antirassistisch’, ‚progressiv’, ‚satirisch’ und ‚witzig’. Vorgemacht haben uns das Feministen, die seit der ersten Welle von ‚männerlosen Welten’ träumen und Ausrottungsphantasien wie das ‚SCUM-Manifest’, aber auch andere Klassiker ähnlicher Art, seit Bekanntwerden 1968 bejubeln, feiern, unter dem Vorwand, das sei ‚Satire’. Politische Hysterie und solche radikale, militant gefühlsduselnde Einseitigkeit wurden von der ersten feministischen Welle aufgebracht, prägen seit 120 Jahren zunehmend unsre Gesellschaft, die von einem irrationalen hysterischen Wahn in den nächsten taumelnd. Faschisten waren nur eine von vielen solcher Folgehysterien.

Sich für ‚politisch korrekt’ und ‚moralisch’ Haltende sehen militanten, mörderischen Rassismus nicht dort, wo er wirklich ist, und holen ihn sich massenweise ins Land, das sich wohl langfristig nicht wieder davon erholen dürfte, wenn uns feindliche Kräfte nicht zurückgeschickt werden.

Schwarze dürfen sagen, daß sie keine Weißen akzeptieren. Man integriert solche Leute und bringt einheimischer Kritiker vor Gericht, wenn sie dagegen sind. So werden unlösbare Konflikte künstlich durch hirnrissige Utopien erst geschaffen. Antirassistische Ideologen holen sich Rassismus ins Land und schaffen die von ihnen bemängelte ‚Fremdenfeindlichkeit’, wo vorher keine war.

Sie tönen „Wir töten ihre Kinder, wir töten ihre Frauen, wir töten alles, was wir auf unserem Weg vorfinden”. Was tut unsre Regierung? Sie lädt sie durch finanzielle Lockreize und mit Propagandavideos ein, läßt sie illegal einreisen, belohnt und integriert sie dafür. Ablehnung ist nicht ‚unmoralisch’, ‚rassistisch’ oder ‚fremdenfeindlich, sondern lebensnotwendiger Selbstschutz, ein wichtiger Instinkt wie Selbsterhaltung. Heute tonangebende Kreise sind wie zu Zeiten des Faschismus völlig verrückt geworden, nur diesmal mit umgekehrtem Vorzeichen einer anderen Ideologie. Das ist kein kleiner Irrtum, sondern das schlimmste, was sie ihrem Volk und ihren Kindern antun können, ein klarer Fall kollektiven Wahnsinns, politischer Hysterie, bei der auch kein Psychiater mehr helfen kann. Der westliche Kulturkreis verabschiedet sich durch irrsinnige Utopien aus der Welt der Zukunft, denn er zerstört sich selbst und wird, wenn das so weitergeht, nicht mehr lange existieren.

Unsre Medien und Regierungen helfen Tätern, nicht Opfern. Sie stehen wie beim Feminismus, der politische Hysterie als Methode aufbrachte, immer auf der falschen Seite. Wir lassen nicht die mit Mord bedrohten weißen Opfer ins Land und helfen ihnen nicht. Täter dürfen dagegen kommen, wie etliche Fälle von IS-Terroristen zeigten, die wegen drohender Strafen daheim nicht abschiebbar waren.

Aus echten Morden machen Medien keine Sensation, weil Weiße für sie die falsche Opfergruppe sind. Niemand ruft ‚Weiße Leben zählen’, was sogar als ‚rassistisch’ verdammt würde, obwohl es berechtigter Protest gegen echte Morde wäre. Aber der tatsächlich rassistischen und extremistischen Gruppe ‚Schwarze Leben zählen”’ (BLM) wird nachgeplappert, obwohl Fälle aufgebauscht werden wie der von George Floyd, der Indizien zufolge ein selbstverschuldeter Tod durch Überdosis Drogen im Anus eines süchtigen Kriminellen war, aber nicht durch Polizisten verursacht wurde. Was zählen schon Fakten gegen Gesinnung? ‚Gutmenschen’ wollen sich empören, sie wollen Weiße ‚rassistisch’ finden und Schwarze als ‚unschuldiges Opfer’ sehen, so wie seit mindestens 60 Jahren, wenn nicht zu allen Zeiten, Frauen als ‚hilfsbedürftiges Opfer’ eingestuft wurden, die bevorzugt werden mußten, wogegen tatsächliche männliche Verlierer mit Verachtung und Hohn nochmals ausgegrenzt und damit mehrfach bestraft wurden für ihr unverschuldetes Unglück. So ungerecht ist diese Welt. Jetzt hat sie auch noch komplett den Verstand verloren.

Nach internationaler Norm wäre das Völkermord, doch das darf es bei Weißen als Opfer nicht sein, so wie nach beiden Weltkriegen Deutsche nicht Opfer sein durften, obwohl viele Millionen vertrieben wurden und viele dabei starben. Deutsche echte Flüchtlinge, unbewaffnete Frauen, Kinder und Zivilisten, wurden von Panzern überrollt, von Flugzeugen bombardiert, erfroren in Winterkälte. Aber Opfer durften sie nicht sein wegen der Doppelmoral der Sieger. Ethnische Säuberungen und Vertreibungen sind streng verboten und dürfen keinen Erfolg haben, nicht international anerkannt werden, außer die Opfer sind Deutsche; dann gilt das genaue Gegenteil: Bei deutschen Vertriebenen muß die ethnische Vertreibung endgültig sein und darf nicht debattiert werden, denn das würde dann als ‚Revanchismus’ eingestuft, aber eben nur bei Deutschen. Sind es Tibeter oder afrikanische Stämme, gilt das genaue Gegenteil. Das ist Doppelmoral, wie sie nun alle Männer und alle Weißen trifft. Frauen erhalten in der feministischen Gesellschaft immer recht, auch wenn sie unrecht haben; Männer werden dafür bestraft, männlich zu sein, müssen sich plagen und ihre eigene Degradierung bezahlen. Nun sind Morde an Weißen nicht rassistisch und kein Völkermord, und wenn sie noch so zahlreich sind, politische Parteien in Südafrika Wahlkampf mit Liedern wie „Tötet die Buren!” machen. All das sehen unsre grotesk durchgeknallten Medien und Politiker nicht als Rassismus, wohl aber den Drogentod eines Kriminellen, dem Indizien und Videotranskript zufolge die Polizisten helfen wollten, mangels Ausbildung als Sanitäter oder Arzt nur nicht wußten, wie.

Medien und Politikdarsteller geiern geradezu geil darauf, daß jemand ein ungeschicktes Wort benutzt, ‚Negerkuß’ oder ‚Zigeunerschnitzel’ sagt. Dann rufen die hysterischen Polit-Psychopathen „Rassist!” und bringen jemanden zur Strecke, dem nichts vorzuwerfen ist, der normale überlieferte Sprache benutzt, aber nicht dem kollektiven Wahn der laufenden Kulturrevolution folgt. Doch wenn wirklich jede Woche etliche Weiße aus schwarzer Hand sterben, weil sie weiß oder tüchtig sind, dann ignorieren das die gewerbsmäßigen Rassismusschreier. „Tötet die Buren!” ist diesen Verrückten, die so durchgedreht sind wie jubelnde Faschisten der 1930er, und keinen Deut besser, kein Rassismus, wohl aber, „Mohr im Hemd” zu essen, eine Wiener Nachspeise. Doch die ‚Faschisten’ wittern jene Verrückten, die uns in Medien desinformieren und in Blockflötenparteien regieren, immer in Andersdenkenden statt sich selbst. Als ‚Nazi’ gilt, wer dem gefährlichen kollektiven Wahnsinn seiner Zeit widerspricht.

Grenzen schützen. Mit Grenzen können wir gute Nachbarn und Freund sein, doch wenn wir überrannt werden, entsteht aus überlebensnotwendigem Selbstschutz Ablehnung, Streit, schlimmstenfalls Feindschaft. Grenzen zu öffnen ist nicht völkerverbindend, sondern schafft aus interessanten verschiedenen Kulturen, die sich respektieren und im Urlaub staunend gegenseitig besuchen, ein multikulturelles Trümmerfeld der Problemviertel, Gewalt und Feindschaft, die es nicht gäbe, wenn alle Beteiligten in ihrer eigenen Heimat weilten, außer für Urlaub, wissenschaftliche Konferenzen oder kulturelle Auftritte. Naive Utopien sind fürchterlich, erreichen das Gegenteil dessen, was sie wollen.

Zehntausende Weiße wurden zum Opfer von außer durch Neid auch rassistisch motivierter Gewalt, wie Slogans der Art „Tötet die Buren!” beweisen. Kein Mensch mit Restverstand vermag zu leugnen, daß dies tatsächlich tödlicher Rassismus ist. Doch genau dort, wo es ihn wirklich gibt, sehen ihn unsre Medien und von Ideologien völlig verdorbene Zeitgenossen nicht; stattdessen erfinden sie ihn dort, wo es ihn nicht gibt. Sie tun also alles radikal gegenteilig zur Wahrheit und kommen sich dabei noch ‚moralisch überlegen’ vor, feinden Andersdenkende als ‚bösartige Nazis’ an, was ebenfalls die Tatsachen genau auf den Kopf stellt.

Tatsächlich ignorieren politisch korrekte ‚Gutmenschen’, die deshalb in Wirklichkeit sehr schlechte Menschen sind, Zehntausende ermordete Opfer echten Rassismus, ohne zu helfen, ohne politisch Druck auszuüben; stattdessen feiern sie das Regenbogenland, oder Simbabwe, oder andere korrupte Regierungen zugrundegerichteter Länder, weil es so in ihren vermeintlich ‚antirassistischen’ Kram paßt, der tatsächlich der einzig gefährliche, mörderische und virulente Rassismus unsrer Zeit ist. Nicht die sind Rassisten, die jedem Volk eine eigene Heimat gönnen, sondern jene, die Weißen keine Heimat gönnen, so daß sie sich binnen weniger Generation abschaffen, durch Fremde und Mischlinge verdrängen lassen, was bei anderen Völkern wie Tibetern als anerkannter Völkermord geächtet ist. Nichtweiße Völker löschen sich nicht aus; viele haben große Geburtenraten und denken nicht daran, sich von einer Überzahl Weißer verdrängen zu lassen. Während Hunderttausende Weißer aus Südafrika fliehen, nehmen wir nicht die weißen Flüchtlinge auf, sondern lieber Täter und Verdränger, auf daß sie uns in Zukunft in unserem eigenen Land auch noch verdrängen. Doch so weit können in ideologischer Blendung Verzogene nicht denken; sie sind so manipulativ aufgezogen worden, daß sie keine Wirklichkeit mehr erkennen können und alles falsch deuten. Im Zweifelsfall gilt jeder natürliche Gedanke als ‚nazi’. So funktioniert heute Gesinnungsdiktatur.

«Der ignorierte Völkermord an Christen in Nigeria
von Raymond Ibrahim 19. August 2020
Englischer Originaltext: The Ignored Genocide of Christians in Nigeria, Übersetzung: Daniel Heiniger

Zu Beginn dieses Jahres… veröffentlichte [Boko Haram] ein Video eines maskierten muslimischen Kindes, das hinter einer gefesselten und knienden christlichen Geisel, einem 22jährigen Biologiestudenten, der zuvor auf dem Weg zu seiner Universität entführt worden war, eine Pistole in der Hand hält. Nachdem er etwas auf Arabisch rezitiert und eine antichristliche Hetzrede gehalten hatte, schoß das muslimische Kind dem Christen mehrmals in den Hinterkopf.

… berichten die sogenannten Mainstream-Medien über den Großteil der stattfindenden Verfolgung nicht. Könnten Journalisten besorgt sein, daß sich ein politisch inkorrektes Muster herausbilden könnte, bei dem Angriffe ideologisch getrieben erscheinen könnten, im Gegensatz zu bloßen ‚Verbrechen’?

Der Grund dafür, daß ehemals einfache Fulani-Hirten es seit 2015 geschafft haben, fast doppelt so viele Christen zu töten wie die ‚professionellen’ Terroristen von Boko Haram …

Das Massenschlachten von Christen in Nigeria, das einige internationale Beobachter als Völkermord eingestuft haben, erreicht ein beispielloses Ausmaß.

Laut einem Bericht vom 4. August wurden mindestens 171 Christen von muslimischen Fulani-Hirten in einem Zeitraum von etwa drei Wochen abgeschlachtet:

„Und das sind nur die, von denen wir wissen. In Wirklichkeit wird der Blutzoll wahrscheinlich viel höher sein. Viele Tausende werden auch durch die Gewalt aus ihren Häusern und von den Rückzugsorten vertrieben, die ihnen geblieben waren, nachdem der Covid-Lockdown wirtschaftliche Verwüstungen angerichtet hatte… Unsere Nachrichtenredaktion wird seit vielen Monaten von solchen Geschichten überschwemmt, doch dieser unerbittliche und blutige Tribut an Leben von Christen ist in den Mainstream-Medien beunruhigend selten zu sehen.”

Bei einem der kürzlichen Überfälle, am 10. Juli, massakrierten muslimische Hirten 22 Christen – „meist Frauen und Kinder” – und fackelten viele Häuser einer Bauerngemeinschaft ab. „Die Fulani kamen herein und schossen”, erinnerte sich Bilkisu James von ihrem Krankenhausbett aus. „Sie töteten zwei meiner Kinder [und meinen Ehemann]”. Sie „hackten auch ‚weitere fünf von Bilkisus Verwandten mit Macheten zu Tode, darunter eine Mutter und ihre kleine Tochter und eine Mutter und ihre beiden Söhne’”.

Ein muslimischer Nachbar hatte die christliche Familie offenbar vor seinen eindringenden Glaubensbrüdern verraten: „Bevor ich erschossen wurde”, fuhr Bilkisu fort, „sah ich den Fulani-Mann, der mein Nachbar ist, er identifizierte mich sogar. Ich habe mich ihm auf den Knien ergeben” – vergeblich. Sie schossen ihr in die Brust und in den Rücken und überließen sie dem Tod, selbst als sie „hörte, wie sie das Streichholz anzündeten und das Haus in Brand steckten”.

Am nächsten Tag wurde ein Nachbardorf überfallen: „Zehn Frauen, ein Baby und ein älterer Mann wurden in einem Haus verbrannt, in dem sie Zuflucht gesucht hatten. Weitere sieben Dorfbewohner wurden verletzt, und vier Häuser niedergebrannt.” Am 19. Juli gehörten die Teilnehmer einer Hochzeitsfeier zu den mindestens 32 Christen, die bei den Fulani-Angriffen massakriert wurden. …

„Es ist, als ob das Leben von Christen keine Rolle mehr spielt”, sagte ein nigerianischer Pastor über den Hochzeitsanschlag, der 32 Menschenleben forderte. …

In einer Erklärung vom Januar beschuldigte der Verband der Christen Nigerias, eine Dachorganisation, die die meisten Konfessionen vertritt, „die Bundesregierung unter Präsident Muhammadu Buhari”, mit den islamischen Terroristen „konspiriert” zu haben, „um die Christen in Nigeria auszurotten”. …

Am 12. Februar schrieb das ehemalige Regierungsmitglied auf seinem Facebook-Konto folgendes:

„‚Was Obama, John Kerry und Hillary Clinton Nigeria angetan haben, indem sie [den amtierenden Präsidenten Muhammadu] Buhari bei den Präsidentschaftswahlen 2015 finanziert und unterstützt und Boko Haram 2014/2015 geholfen haben, war schiere Bosheit und das Blut all derer, die von der Regierung Buhari, seinen Fulani-Hirten und Boko Haram in den letzten 5 Jahren getötet wurden, klebt an ihren Händen.’”»1 (gatestone institute)

Die charakterlich schlechten ‚Gutmenschen’ ignorieren auch, daß muslimische Schwarze nicht nur in Nigeria schwarze Christen abschlachten wie Vieh: Frauen, Kinder, Alte, Säuglinge, Männer. Das wird seltenst, nie der Größe des Problems angemessen berichtet. Stattdessen wird moralischer Druck aufgebaut, möglichst viele Nichtchristen, auch radikale Muslime, aus solchen Ländern aufzunehmen. Nicht Verfolgte, sondern Verfolger halsen wir uns auf und unsren zu wenigen Nachkommen ein Schicksal wie heute den gemetzelten und geschlachteten Christen und Weißen in Afrika. Aber das wird ausgesiebt. Es wird fast nie berichtet. Die vielen ‚Einzelfälle, werden nicht mit großen, traurigen Augen präsentiert, unser Mitleid zu erregen. Eine solche Idee gälte bereits als ‚nazi’, so tabu ist es, Fakten zu berichten, wenn Weiße, Christen oder autochthone Männer Opfer sind.

Solches Nichtberichten hat schwerwiegende Folgen, weil es bereits bei Kindern und Jugendlichen ein völlig wirklichkeitsfremdes Weltbild entstehen läßt, das dann bewirkt, daß später alle Sinnenreize und Informationen ebenso falsch gefiltert und verkehrt wahrgenommen werden. Bereits die erste Nichtberichterstattung war ein Sündenfall wie Evas Biß in den Apfel, von dem wir uns nie wieder erholt haben. Das galt übrigens insbesondere für das Nichtbeachten männlicher Verlierer, über die ich seit den 1980er Jahren Bücher schreibe, die aber auch schon vor meiner Zeit übersehen und ignoriert wurden. Das Nichtsehen, Wegsehen war der Sündenfall, dem die Vertreibung aus dem Paradies, der Freiheit, einer menschenwürdigen Kultur folgt. Daß meine Bücher nicht beachtet und nicht gelesen wurden, hat Folgen. Denn geschützt durch das Nichtwahrnehmen einheimischer männlicher Verlierer, um die es in meinen Büchern geht, konnte die Fehlentwicklung sich Jahr für Jahr radikal verschlimmern, bis sie hoffnungslos wurde. Einmal etwas wichtiges ignoriert ist nicht mehr gutzumachen. Einmal falsch abgebogen, und es geht unaufhaltsam dem Ende der Tragödie entgegen wie in einer klassischen altgriechischen Tragödie oder einem Roman von Kafka. Es gibt kein Entkommen aus dem Räderwerk mehr. Ungemein wichtig ist, nicht auszublenden, die Wahrnehmung nicht zu verschließen. Das gilt für Informationen allgemein, insbesondere für meine Bücher. Wer diese oder die wichtigen Informationen ignoriert, zerstört sich letztlich selbst.

‚Gutmenschen’ sind grausam, weil sie ihr Mitgefühl und Empathie denen entziehen, die es dringend benötigen, sowohl verfolgte Weiße im Süden Afrikas, als auch von Islamisten und muslimischen Stämmen verfolgte Christen und andere bedrängte Religionsgruppen, und einheimischen männlichen Verlierern, sowie allen kleinen Nachrichtenkanälen und meinen Büchern, die solche wichtigen, zentralen, aber ignorierten Fakten zu verbreiten versuchen.

Genauso schlimm ist, wie sie Fälle künstlich aufbauschen, die es eigentlich nicht gibt. George Floyd war nämlich nicht nur eine Ausnahme, die groß zur Sensation übertrieben wurde, sondern vermutlich eine Lüge. Das Video war falsch geschnitten, wie es die Antifa gern tut. Berüchtigt war das Video der Antifa Zeckenbiß, die aus aufdringlichen Migranten, die bedrohlich nahe an Demonstranten heranrückten, durch Weglassen des aggressiven Herankommens genau das Gegenteil machten. Andere Antifa-Gruppen agierten ähnlich, und genauso verzerrend geschnitten war offenbar auch das George Floyd Videoschnipsel, das die Runde machte. Ein vollständiges Transkript der Videoaufzeichnung verrät nämlich das Gegenteil, zusammen mit dem Obduktionsbefund, wie in einem früheren Artikel aus den Quellen belegt.

George Floyd verhielt sich sehr seltsam. Ihm ging es zunehmend schlechter. Er sagte von sich, zuvor ‚Hooping’ gemacht zu haben.

Laut ‚Urban Dictionary’ ist das Slang, der sowohl Drogenschmuggel im Hintern als auch rektalen Drogenkonsum bezeichnen kann.

Er starb an der Überdosis einer Substanz, die in der Drogenszene offenbar bekannt ist. George Floyd wurde nicht mit Gewalt hingelegt, sondern bat darum, sich hinlegen zu dürfen, als es ihm schlechter ging. Polizisten redeten davon, ob sie ihn umdrehen sollten, oder es besser sei, wenn sie ihn so liegen ließen. Außerdem riefen sie einen Krankenwagen, weil sie nicht mehr weiterwußten. Sie versuchten also, ihn zu retten, wußten jedoch nicht so recht, was sie tun sollten, denn sie waren nicht als Sanitäter ausgebildet. Daraus einen Mord an George Floyd zu drehen war vermutlich eine freche Verdrehung. Daß er keine Luft mehr bekam, lag an der Droge, nicht an Gewalteinwirkung durch einen Polizisten. Das ist vermutlich eine ehrenrührige Falschbezichtigung, auf die Aktivisten und Medien freilich sofort ansprangen, eine Riesensache daraus machten.

Derweil sterben in Afrika Dutzende oder Hunderte an echten, brutalen Morden mit teilweise rassistischer Motivation, ohne daß es Medien interessiert oder Proteste gibt. Auch in den USA oder bei uns sterben Menschen, wobei migrantische Täter gern ignoriert, oder sogar bei islamistischer Motivation mit ‚psychischen Problemen’ entschuldigt werden. Ein Israeli hat einmal in seinem Artikel beschrieben, wie typisch solche Verdrehung ist, um nur ja keinen Islamismus als Motivation zugeben zu müssen.

Doch wir sind noch nicht am Ende. George Floyd war seit vielen Jahren drogensüchtig und ein Krimineller, der einer Schwangeren eine Pistole auf den Bauch hielt, ihr ungeborenes Kind zu töten drohte, als er sie beraubte. Er bekam ein Staatsbegräbnis.

Dabei geht es nicht um einzelne Fälle, sondern die schiefe, einseitige und verdrehte Sicht an sich; einseitig ist noch eine Untertreibung, denn sie ließe sich durch andere Sichten ergänzen und in ein Gleichgewicht bringen, wenn sie nur einseitig wäre. Doch es ist viel schlimmer: Die offizielle Sicht ist falsch, beruht auf Lüge oder Wahrnehmungsverzerrung; sie muß vollständig überwunden werden, weil sie gänzlich verkehrt ist, Fakten in ihr Gegenteil verdreht.

Schiefe Wahrnehmung ist die mentale Seuche unsrer Zeit. Am schlimmsten dabei ist die schiefe, gehässige Wahrnehmung einheimischer männlicher Verlierer, wovon meine Bücher berichten. Doch diese Bücher werden von Publikumsverlagen, Medien und fehlinformierten Zeitgenossen gemieden wie die Pest.

«Rassistische oder diffamierende Texte bringen wir zur Anzeige.»2 (Aber Verlag)

Was ist ein ‚diffamierender Text’? Aus Sicht von Feministen ist jedes Werk, das Feminismus kritisiert, ‚diffamierend’. Wer auf feministische Selbstwidersprüche hinweist, diffamiert nach dem subjektiven Gefühl feministischer AktivistInnen, ebenso wer feministische Lügen, Irrtümer oder sonstige Fehler benennt. Als ‚diffamierend’ empfinden Linke, Feministen, Grüne und Globalisten alles, was ihre Thesen als falsch, zynisch, selbstwidersprüchlich oder menschlicher Natur widersprechend nachweist. Ebenso bei allen anderen politischen Hysterien. Jede wahre Äußerung wird von AnhängerInnen utopischer Hysterien als ‚diffamierend’ empfunden und wütend niedergemacht.

Gleiches gilt für ‚rassistisch’: Jede wahre Äußerung, die Unterschiede aufgrund von Fakten nachweist, gilt als ‚rassistisch’, sogar jede Gleichbehandlung, die den antirassistischen Rassismus krasser Benachteiligung einheimischer, weißer heterosexueller Männer nicht mitmacht. Wer nicht durch aktiven antiweißen Rassismus seine ‚richtige Gesinnung’ zeigt, wird als ‚Rassist’ gebrandmarkt, wogegen der echte, tatsächliche und mörderische Rassismus gegen Weiße, weiße Christen oder Männer vollständig ausgeblendet wird, obwohl es jeden Monat weltweit viele Opfer gibt. Alles wird exakt verdreht gesehen. Der Aber Verlag zeigt jeden Schriftsteller an, der ein Werk einreicht, das nicht ‚politisch korrekter Gesinnung’ entspricht. Worin besteht der Unterschied zwischen dem Aber Verlag und einem nationalsozialistischen Verlag im nationalsozialistischen Regime? Nur darin, daß sich die Ideologie, aus der heraus unbotmäßige Schriftsteller angezeigt werden, unterscheidet. Vom Verfahren her ist es genau das gleiche.

Hinzugekommen sind subtilere Methoden, bei denen ohne physisches Verbrennen digital umgebogen wird.

Als ich versuchte, mit Übersetzungen meiner Bücher in den englischen Sprachraum auszuweichen, wurde es nicht besser.

«Who should I contact?

Jhanteigh Kupihea (Editorial Director) loves exceptionally written, high-concept adult fiction and pop-culture-driven non-fiction. If your mystery/thriller has a true-crime or feminist twist to it, send it to her! …

Alex Arnold (Senior Editor) … In YA non-fiction, she’d like to find accessible projects that engage with topics like mental health, toxic masculinity, and intersectional feminism; in fiction, she’d especially like to see queer rom-coms»3 (quirkbooks)

Wer an Lektorin / Direktorin Jhanteigh einen Roman schicken will, wird aufgefordert, das dann zu tun, wenn dieser ‚wahre Verbrechen’ und eine feministische Masche enthält. Wer jedoch lieber den Seniorlektoren Alex anschreibt, sollte Männlichkeit toxisch finden und intersektionalem Feminismus anhängen. Oh Verzeihung, ich habe falsch gegendert! Alex wie Alexander ist eine sie, die besonders queere (schwul-lesbische?) ‚rom-coms’ sehen möchte, was immer das sein soll. Werke weißer heterosexueller und gar noch feminismuskritischer Männer werden also mit Schimpf und Schande davongejagt.

Der etablierte Zeitgeist ist links. Solange Jugendliche mich für links oder wenigstens neutral halten, leuchten ihre Augen bei meinen Lesungen. „Du hast Talent. Du wirst deinen Weg als Autor gehen, ganz bestimmt!” sind sie sich sicher, oder loben Buch und Gespräch, das eines der wichtigsten ihres Lebens gewesen sei und sie viel zum Nachdenken gebracht habe. Sobald sie allerdings merken, daß es ‚politisch inkorrekt’ wird, ist der Ofen aus, dann höre ich nie wieder von ihnen.

«Was wir allerdigs auf gar keinen Fall zugeschickt bekommen möchten, sind Texte, die politisch radikale Haltungenn der Autor*innen präsentieren oder (hetero-)sexistische, rassistische, homo- und transphobe, ableistische, antisemitische, islamophobe, speziesistische, volksverhetzende, also wie auch immer geartete diskriminierende Tendenzen aufzeigen.»4 (sukultur)

Wer der Gesinnungsdiktatur angehört, braucht als Verleger kein Deutsch zu können, darf beim Bücherverkauf wilde Schreibfehler verüben: ‚allerdigs’, ‚Handlungenn’. Richtige Haltung ist wichtiger als Rechtschreibung und Sprache.

Übersetzt in Normaldeutsch: Was du auf gar keinen Fall sein darfst, ist ein heterosexueller Autor, der Gender, Feminismus oder Antirassismus anzweifelt oder gar eine Gefahr durch Islamisierung erkennt; solche Sichten werten wir fälschlich als ‚volksverhetzend’, weil wir lieber echte linke, feministische, grüne oder globalistische Hetze verlegen. Diskriminierung männlicher Verlierer, Weißer, Heterosexueller, Männer und Einheimischer sind bei sukultur in linker Kleinschreibung Alltag, werden daher gar nicht mehr bemerkt. In der üblichen Übertragung werfen sie Kritikern das vor, was sie selbst tun. Bei solcher Verlagslandschaft kann kritisches Denken gar nicht erst aufkommen. Auch ‚rechte’ Verlage sind ratlos, zuweilen sogar höhnisch. Männliche Verlierer? Das geht zu weit, ist tabu!

«Wir verlegen Bücher von Schriftstellerinnen, vor allem aus den zwanziger Jahren, sowie Romane, Reiseberichte, Feuilletons, Reportagen, Lyrik oder Theaterstücke vergessener und unbedingt wiederzuentdeckter Autorinnen sämtlicher Epochen, Exilliteratur und Porträts und Biografien außergewöhnlicher Frauen.»5 (Aviva Verlag)

Es gilt übrigens nicht als ‚Sexismus’, was ein feministischer Kampfbegriff ist, ausschließlich Werke von Schriftstellerinnen zu verlegen, männliche Autoren weder zu drucken noch zu entdecken oder wiederentdecken, und sich bei Biographien ausschließlich auf solche von Frauen über Frauen zu beschränken! Sexisten sind immer die anderen, die widerwärtig erscheinen, weil sie nicht feministisch denken.

Fußnoten

1 https://de.gatestoneinstitute.org/16376/voelkermord-christen-nigeria

2 https://www.aber-verlag.com/manuskripte-einreichen/

3 https://www.quirkbooks.com/page/submissions#

4 https://sukultur.de/manuskripte/

5 https://www.aviva-verlag.de/programm/

Angriffe auf Deichmohles Werke und Aktivitäten

Angriffe auf Deichmohles Werke und Aktivitäten

Seit einigen Wochen lese ich auf Twitter, daß die Angriffe hobbymäßiger oder bezahlter Gesinnungszensoren jüngst stark zugenommen haben. Das kann ich bestätigen. Bei mir finden jedoch Angriffe auf vielen Ebenen gleichzeitig statt.

XinXii hat alle meine 28 dort hochgeladenen eBücher kommentarlos gelöscht. Die dort nicht eingestellten Bücher eignen sich nicht als eBuch oder stehen unter Vertrag. Epubli hatte mein Profil mitsamt damals etwa 25 dort aktiven Büchern bereits 2019 kommentarlos gelöscht. Auch auf Rückfrage gab ePubli keinerlei Begründung; XinXii hat gar nicht erst geantwortet. Das hatte ich bereits dokumentiert.

BookRix hat sich geweigert, „Klimaangst und anderer Unfug” zu vertreiben, weshalb ich der Plattform den Rücken kehre.

Zugleich meldete sich Amazon und drohte, alle meine Bücher dort zu sperren, wenn ich „Die Suche nach Geschichten” nicht durch Freigeben bestätige. Das war absurd, denn ich hatte zuvor alle Bücher von Amazon zurückgezogen, um diese über andere Anbieter auch auf Amazon vertreiben zu können. Begründung war ein angeblicher Zweifel an den Urheberrechten. Es handelt sich um ein literarisches Buch; allenfalls können Zitate daraus anderswo gefunden worden sein, etwa in meinem Blog; oder ich habe etwas zitiert, das die Suchmaschine von Amazon kennt. Daher sollte ich das Buch erneut freigeben, was ich gar nicht wollte. Meine Beschwerde gegen dieses Vorgehen nützte nichts. Ich wies in mehreren Email auf folgendes hin:

1.) Ich bin der Verfasser und habe alle Rechte an dem Buch, niemand sonst.
2.) Das Buch wird derzeit gar nicht über Amazon angeboten, und ich habe auch nicht die Absicht, dies zu tun.

Folglich ist das Ansinnen von Amazon absurd. Ergebnis war ein gleichlautender Formbrief, ich solle „Die Suche nach Geschichten” binnen fünf Tagen freigeben, oder alle meine Bücher würden gesperrt. Daraufhin überschrieb ich das unveröffentlichte Buch bei Amazon (mit dem Status: „unveröffentlicht / Entwurf”) durch eine Seite, die nichts weiter enthielt als:

„Die Suche nach Geschichten
Ich bin der Urheber und habe alle Rechte an diesem Buch. Jedoch habe ich nicht die Absicht, es bei Amazon zu veröffentlichen.
Jan Deichmohle”

Ergebnis war, daß Konzern Amazon das gar nicht veröffentlichte Buch sperrte. Wenn ich Pech habe, sind dort jetzt alle meine Bücher gesperrt. Nachgeprüft, ob ich andere freigeben darf, habe ich nicht, denn möchte dort ja kein Buch freigeben. Es wäre unsinnig, ein Buch nur deswegen freizugeben, um zu prüfen, ob das noch geht, um die Veröffentlichung anschließend wieder rückgängig zu machen.

Während es also bei mehreren Anbietern gleichzeitig brannte, wurde ich fleißig bei Twitter gemeldet. Bekannt war, daß im System BRD #Goldstück ein verbotenes Wort geworden ist, das zur Sperrung führen kann, unabhängig davon, wie es gemeint wurde. Nun stürzt sich die Meldemafia auch auf ähnlich klingende Wörter wie #Geldstück. Alles, was irgendwie nach Regierungskritik aussieht, wird wie wild gemeldet. Dabei kommt die Melde-SA sich noch als ‚antifaschistisch’ vor.

Ganz übel nehmen Meldemuschis auf, wenn Feministinnen Verdrehung der Tatsachen vorgeworfen wird. Das können sie nicht tolerieren und drücken auf den roten Meldeknopf. Aber sie sind ganz obertolerant, die meldenden Muschi.

Am heftigsten drohen Inhaber der einzig wahren Gesinnung durch, wenn ihnen vorgeworfen wird, auf einen Völkermord hinzuarbeiten. Das ist bekanntlich die moralische Atombombe, das Ober-Trumpf-As, mit dem alles geschlagen wird. Deshalb behalten sie sich die Hoheit auf Moral vor. Nur sie dürfen das Argument verwenden. Niemals darf es von anderen gegen sie verwendet werden. Das ist das höchste Gebot der heutigen Menschheit. Es ist die Machtgrundlage herrschender Ideologie. Sie dürfen sich berechtigt fühlen, jeden Andersdenkenden, Abtrünnigen oder Kritiker mit der ‚Nazikeule’ moralisch zu erschlagen. Sie dürfen Andersdenkende in die Nähe von Völkermord stellen, ohne das näher begründen zu müssen, einfach so nach Bauchnabelgefühl und subjektiver Unterstellung. Wehe aber dem Unglücklichen, der es wagt, gute Argumente aufzubringen, daß die Politik, Ideologie oder das Handeln der Machthaber auf einen Völkermord hinausläuft, noch dazu an der eigenen Bevölkerung, die bekanntlich ein Täterabonnement hat, aber keinerlei Recht auf Opferstatus, und Männer am allerwenigsten von allen. Dann rasten sie aus und melden wie nicht gescheit.

Twitter interessiert es nicht, wie es gemeint ist. Twitter sperrt nicht Islamisten, Linksradikale oder Feministen, die Mord oder gar Völkermord gutheißen oder bejubeln. Eine Feministin wird nicht dafür gesperrt, SCUM (Society for Cutting Up Men) mit seinem Androzidprogramm (Ausrottung von Männern, angeblich Satire, obwohl die Verfasserin Andy Warhol niederschoß und auch auf andere Männer ganz real feuerte) zu bejubeln. Feministinnen dürfen das. Linksradikale dürfen das; linksradikale Mordphantasien und -versuche werden als ‚antifaschistisch’ eingestuft und oft sogar noch mit Verständnis, Unterstützung und indirekter Finanzierung bedacht. Auch Islamisten dürfen Töten und Terror preisen.

Wehe aber, jemand ist so frech, Phantasien von Mord und Völkermord feministischer, linksradikaler oder islamistischer Herkunft zu kritisieren. Das geht gar nicht! Denn diese moralische Atombombe darf ausschließlich von den machthabenden Linken, Feministen, Grünen und Migrationsapologeten angewendet werden. Regierungskritikern ist dies strengstens verboten. Deswegen wurde nicht die Gewaltbejubelung von Twitter bestraft, sondern der dummdreiste Deichmohle, der es wagte, das Abdriften Richtung Völkermord zu kritisieren. Dafür wurde der Kerl gesperrt und mußte seine Kritik am Völkermord löschen.

Merke: Die Regierung darf ihrem Volk Untaten unterstellen, aber niemals darf das Volk regierungsnahe Kreise dafür kritisieren, Untaten gutzuheißen oder auf sie zuzusteuern! Wir sind eben ein Obrigkeitsstaat. Der Untertan hat ‚politisch korrekt’ zu denken, oder sein Maul zu halten.

Das hat der Kerl nun davon! Wieso kritisiert er auch staatstragende Linksradikale?

Zugleich wurden meine Email auf zwei verschiedenen Wegen angegriffen. Zum einen erhielt ich fast täglich eine Nachricht mit Kode zum Zurücksetzen meines Paßworts, was ich nicht angefordert habe. Jemand versucht anscheinend seit Wochen, mein Emailkonto zu knacken, indem dort Anmeldungen versucht und Anträge auf Kennwortrücksetzung gestellt werden. Solche Bildchen könnte ich jeden Tag hinzufügen, teilweise mit einer größeren Zahl von Versuchen, mein Paßwort zurückzusetzen. Manche Tage sind die Hacker aktiver, an anderen ein wenig fauler.

Gleichzeitig erhielt ich auch SPAM mit schädlichen URL, die auf eine .ZIP-Datei mit mutmaßlich Schadprogrammen verweisen.

Diese waren aber kein gewöhnlicher SPAM, denn sie enthielten eine echte Email von mir, die ich nur an Verlage und Presse geschickt hatte, um mein Buch „Die Unterdrückung der Männer” veröffentlichen zu lassen. Da eine Überarbeitung des Buches oder von Daten verlangt wurde, handelt es sich folglich um einen gezielten Angriff auf den Urheber des Buches „Die Unterdrückung der Männer”.



Doch das ist noch nicht alles. Gleichzeitig üben sich wieder Hacker im lustigen Paßwortraten, um meinen Blog zu übernehmen. Dabei werden IP-Server phantasievoll in Ländern rund um den Globus ausgesucht.

So viel Fleiß, Deichmohles Arbeit zu versenken! Fast niemand macht sich die Mühe, die Bücher zu lesen – das würde ja Nachdenken erfordern, könnte das eigene obergütige und superrichtige Weltbild in Frage stellen. Nein, da finden die Experten für Meldewesen es doch angemessener, ungelesene Bücher abzuschießen. Lesen erfordert Geist, zwar nicht so viel, wie den Stoff zu entwickeln und aufzuschreiben, aber immer noch zu viel. Abdrücken und schießen kann jeder. Knöpfchendruck und peng – oder Fehlschuß.

Neuer Artikel bei A Voice for Men erschienen

Seit den 1980ern werden Bücher und Argumente Jan Deichmohles von hiesigen Publikumsverlagen und Medien ignoriert, was zunehmende Einseitigkeit und Abdriften in Gesinnungsdiktatur begleitete oder ermöglichte. Auch hiesige selbsternannte Möchtegernmännerrechtler ignorieren fleißig, während sie dabei sind, sich als Hilfstruppe in den Zirkeln Merkelstans zu etablieren.

In den USA ist nach einer Pause ein Auszug aus Abrechnung mit dem Feminismus als Mass Hysteria, Madness and Feminism bei A Voice for Men erschienen und gut aufgenommen worden, wie sich an der Debatte zeigt, an der auch der Herausgeber teilnahm.  Bei uns scheint es Sport zu sein, Jan Deichmohle mitsamt Büchern zu verachten. Diese Arroganz wird den Betreffenden auf die Füße fallen.

Alle Verlage des deutschen Sprachraums haben dieses Buch abgelehnt außer zweien, die bedauerten, keine Möglichkeit zu haben, adequate Werbung für das Buch betreiben zu können, daher nicht imstande zu sein, es zu veröffentlichen. Viele Verlage haben aus Gesinnungsgründen abgelehnt; bei etlichen konnte ich dies nachweisen. Sehr zahlreich sind Verlage, die mir verboten, ihnen jemals wieder ein Manuskript anzubieten oder sie zu anzuschreiben. All das dokumentiere ich im Buch. Kein Verlag hat es herausgebracht, weshalb es sich um viele Jahre verzögert hat, so wie bei anderen meiner Bücher auch.

Verlage und Medien scheitern seit Jahrzehnten durch radikale Einseitigkeit gegenüber Feminismus und durch männerfeindliche Sichten. Auch diese Republik geriet so auf eine schiefe Bahn und droht zu scheitern. Diese Bücher werden sie überdauern, ebenso Pseudomännerrechtler, die bei Verachtung und Unverständnis mit Feministen wetteifern.

Instrumentalisierung von Gewalt in der BRD

Instrumentalisierung von Gewalt in der BRD

Seit 2015 fällt vielen auf, wie bei Gewalttaten der auf fragwürdiger Rechtsgrundlage Eingelassenen – von denen viele illegal eingedrungen sind, andere aus dem afrikanischen Küstenbereich über das Mittelmeer verschleppt oder mehr oder weniger heimlich gegen den Willen der Bevölkerungsmehrheit eingeflogen wurden – regelmäßig reflexartig gesagt wird: „Das darf nicht instrumentalisiert werden”, obwohl es kein Einzelfall ist, sondern ständiger Begleiter unsres Lebens, mithin typisch und prägend geworden ist.

Doch sobald wirklich oder vermeintlich die Rollen von Täter und Opfer umgekehrt sind, wird eben das gemacht: Hemmungslos instrumentalisiert.

Bei echten Terroranschlag auf Charlie Hebdo hatte das ZDF umgekehrt bagatellisiert, nämlich den massiven Terror, der die Redaktion auslöschen sollte, als „Teil eines Streits” beschrieben.

Ständig wurde gegen die Opposition gehetzt, täglich in Medien nach Vorwänden gesucht, sie lächerlich zu machen, so wie Präsident Trump auch; es ist pathologisch, wie vermeintliche Journalisten nicht Nachrichten übermitteln, sondern alles so auswählen, drehen und einrahmen, daß sie eine tägliche Vermiesung gegen Trump, die AfD oder andere Abweichler von ihrer Gesinnung drehen können. Spindoktoren waren wenigstens noch Doktoren – heute läuft das wesentlich primitiver. Feminismuskritiker erlebten solche Dauerverleumdung in BRD-West seit 1968.

Gesetze gegen Gewalt schützen jedoch die Täter, die Opposition diffamieren, und die Regierung, die sich an der Macht hält, indem sie jede echte Opposition hemmungslos verleumdet und gegen sie hetzt. Auch der Karneval, einst dazu da, dem Volk ein Ventil zu geben, über die Obrigkeit zu wettern, dient heute den Mächtigen zum Verleumden der Opposition, wie es übrigens das Dritte Reich vorgemacht hat.

Doppelte Maßstäbe und einseitige Instrumentalisierung tonangebender Kreise gegen die Opposition ist zum Kennzeichen des Systems BRD geworden.

Medien und Presse manipulieren Wahlen durch skrupelloses Ausschlachten, Instrumentalisierung und Häme, die von einem kollektiven moralisierenden Lynchmob betrieben wird.

Tatsächlich geht massive Einschüchterung und Gewalt vom moralisierenden Lynchmob aus.

Im gleichen Stil wird in BRD-West seit 1968 Männerhaß verbreitet, genauer: Haß auf ‚weiße heterosexuelle Männer’.

Mit doppelten Maßstäben werden wir weichgeknetet, hirngewaschen, und von Kulturrevolutionären zur willfährigen Masse eines ‚neuen Menschen’ umgeformt, der leichtgläubig manipulierbar, aufhetzbar und ausnutzbar ist.

Die einen gedenken, die anderen instrumentalisieren.

Opposition mit den schmutzigsten Mitteln diffamieren ist nicht, wie Demokratie funktioniert. Bei doppelten Maßstäbe kann freiheitliche Ordnung nicht funktionieren.

Feind der Demokratie ist, wer mit Hetze instrumentalisiert, um Opposition auszuschalten.

In einer Demokratie darf die Opposition die Regierung kritisieren und für die Folgen ihres Handelns verantwortlich machen; in einer Gesinnungsdiktatur ist es umgekehrt, darf die Regierung die Opposition mit Schmutz bewerfen und treten.

Kritikern wird schon mal empfohlen, den Schierlingsbecher zu wählen; eine InCel-hassende Feministin tat mir vor Tagen kund, ich werde eh unausweichlich verrecken.

Viele Meister linker, feministischer, grüner und globalistischer Doppelmoral wetteifern mit Ralf Stegner.

Pöbel-Ralle hetzt, Mob reagiert.

Ach ja, wir sind übrigens von Geburt Rassisten, und diese Feststellung ist nicht rassistisch – jedenfalls für jene, die von elementarer Logik überfordert sind.

Ausgeschlachtet wird nur in eine Richtung – gegen die Opposition.

So wie Robespierre seine ehemaligen Mitrevolutionäre unter die Guillotine schickte („die Revolution frißt ihre Kinder”), so werden jetzt auch FDP und CDU Zielscheibe jener Hetze, die sie gegen die AfD selbst mitgetragen haben.

Internet ist gut, weil es in Drittländern Opposition ermöglicht. Internet ist schlecht, weil es in der BRD Opposition ermöglicht.

Woher kommt nur all diese unlogische, hysterische Irrationalität?

Wir werden kein bißchen manipuliert. Wir kommen Sie nur darauf?

Alles ganz normal. Es ist doch kein Rassismus, die eigene Rasse für immer verschwinden zu lassen. Rassismus ist doch immer nur, wenn man andere abschafft . Aber uns selbst abzuschaffen ist gerade ein Gebot des Antirassismus. Wir verlieren unsre Geschichte. Wir werden erblich abgeschafft, verlieren unsre Heimat. Wer es ausspricht, sei eh Nazi. Notfalls findet sich schon ein Vorfall, der instrumentalisiert werden kann, um vollendete Tatsachen zu schaffen, bevor die weichgespülten Konsumenten der Propaganda aufwachen.

Gab es keine echten Vorfälle, wurden sie erfunden, wie für Chemnitz, als die Antifa Zeckenbiß ein Video aus dem Zusammenhang riß, wodurch aus einer drohenden Annäherung, die durch Verscheuchen beendet wurde, in Umdrehung tatsächlicher Ereignisse eine ‚Hetzjagd’ auf den bedrohlich Herangekommenen konstruiert wurde. Die Verdrehung der ANTIFA wurde sofort von Kanzlerin und Regierungssprecher höchstpersönlich übernommen, Anlaß zu Großdemo mit Gratiskonzert, wobei sogar Fernbusunternehmen noch damit warben, gratis zur Demo zu befördern.

Zwei Fälle tatsächlicher, grausamer Taten wurden ebenfalls sofort massiv instrumentalisiert, indem sie ohne jegliche Verbindung und Grundlage der Opposition in die Schuhe geschoben wurden. Dabei wurden faschistoide Goebbels-Methoden verwendet. Einerseits Diffamierung des Gegners, andererseits ständige Wiederholung einer Lüge, sowohl offen wie unterschwellig durch unpassende Bildauswahl, um beim Betrachter einen Haßreflex gegen die Opposition zu konditionieren wie bei einem Pawlowschen Hund. Fieser und systematischer kann Verleumdung kaum sein. Tonangebende Kreise scheinen „1984” von George Orwell als Handlungsanweisung gelesen zu haben.

Die Bildauswahl dient dazu, unterschwellig einen seit Tagen fälschlich unterstellten, nicht existierenden Zusammenhang zwischen den gezeigten Gesichtern der Opposition und einer Mordtat herzustellen. Fieser geht unterschwellige Propaganda unterhalb des Radars des Bewußtseins, auf vorverbaler Ebene jenseits von Wörtern, durch unpassende Bilder, nicht mehr.

Bisher gingen wir davon aus, daß der Täter von Hanau tatsächlich jener Psychopath sei, der mindestens seine Mutter umgebracht hat, einen ihn lenkenden Vater hatte, der Mitstreiter der Grünen war und für sie einmal kandidierte. Wie immer, wenn staatliche Organe Schweigen verhängen, ist Skepsis geboten, steigen Zweifel auf. Ich weiß nicht, was geschehen ist, möchte auch nicht spekulieren. Ich interessiere mich nicht für Verschwörungstheorien, doch es gibt begründete Zweifel an der offiziellen Darstellung, weil einige Zeugen und Umstände dieser widersprechen.

«MUSIAD-Präsident Muhsin Kidik: Die Polizei wußte es
Europa • 20. Februar 13:07

Während Deutschland durch den rassistischen Angriff erschüttert wurde, von denen vier Türken waren und 10 Menschen starben, kam eine wichtige Behauptung von MUSIAD-Präsident Muhsin Kidik, Provinz Hessen.

ALİ GÜVEN / SÖZCÜ

Muhsin Kidik, Leiter der Unabhängigen Industrie- und Unternehmervereinigung (MÜSİAD) in Hessen, behauptete, die deutsche Polizei hatte Kenntnis von dem Angriff.

Kidik erklärte, daß vier Stunden vor der Veranstaltung Vorsichtsmaßnahmen vor anderen Spielhallen und Bars getroffen wurden: „Wir werden uns heute Abend um 18:00 Uhr mit Ihnen treffen.” Dann ereignete sich dieser Vorfall.»1 (aydinlik.com.tr, übersetzt mit translate.google.de/)

Andere Quellen behaupten, Zeugen hätten von mehreren Tätern und mindestens zwei benutzten Fahrzeugen gesprochen. Obendrein hätte der Täter anders ausgesehen. Nun gibt es oft Gerüchte, und man weiß nicht, welchen Aussagen geglaubt werden kann. Solche Zweifel passen noch schlechter zur vorschnellen Ausschlachtung in den Medien, um bei der Hamburger Wahl die AfD mit einer durchsichtigen Schmutzkampagne aus dem Landesparlament zu kippen.

Laut anderen Meldungen hatte der Täter Spielschulden, offenbar kürzlich versucht, eine finanzielle Notlage durch Glücksspiel zu beheben und dabei vorhersehbar noch mehr verloren.

«„Im Zusammenhang mit dem Massaker von Hanau beschäftigen sich die Ermittler nun auch mit der möglichen Rolle des Vaters von Tobias R. Der Betriebswirt, der 2011 auf kommunaler Ebene für die Grünen kandidiert hatte, sei Nachbarn als übergriffig aufgefallen.” …

Ach ja, es gibt inzwischen so viele Hinweise, sogar Screenshots eines (inzwischen von den Grünen angeblich gelöschten) Kandiatenfotos der Grünen, daß man das inzwischen wohl annehmen kann, daß der Vater ein Grüner ist. …

Auch Tobias R., der laut „Tagesspiegel” im Oktober 2000 in Bayreuth ein Studium der Betriebswirtschaftslehre „auch mit der Hoffnung, dort endlich eine attraktive Frau kennenzulernen”, begonnen habe, tatsächlich aber zeitlebens keine Beziehung hatte, habe zuletzt Arbeitslosengeld I bezogen. …

Die waren anscheinend pleite.»2 (Danisch)

Ganz nebenbei funktionieren auch Haß auf InCel und männliche Verlierer so: Man haßt, ignoriert, diskriminiert und grenzt sie solange skrupellos aus, bis ein Psychopath durchdreht und zum Amokläufer wird, was dann sofort mit dem gleichen Männerhaß ausgeschlachtet und instrumentalisiert wird, der die Katastrophe ausgelöst und ins Verbrechen getrieben hat. Aufgrund krasser Empathiestörung gegenüber männlichen Verlierern fällt das nicht auf, sondern verleitet zum Mithassen. Das Funktionsprinzip ähnelt beim kollektiven Hassen im Faschismus, Hetze gegen ‚Kapitalisten’ im Kommunismus, Männerhaß im Feminismus, wobei Andersdenkende moralisch zusammengestaucht und bezichtigt werden, an allen unmöglichen Übeln der Welt schuld zu sein.

Ebenfalls heißt es, daß der Sohn eines Mitglieds der Grünen, der für die Grünen einmal kandidiert hat, keinesfalls rechts gewesen sei, wohl aber wirren Ideen anhing.

«Jedenfalls sei es bei Rathjen beruflich einfach nicht gelaufen, er sei schon mit sich selbst und seiner Lebensplanung völlig überfordert gewesen, hatte viel vor, aber letztlich nur Hartz IV erreicht, und sei in allem von seinem Vater dirigiert und gesteuert worden, seinerseits von wirrem Auftreten. Tobias Rathjen habe praktisch nichts selbst gemacht, sei in allem unter der Fuchtel des Vaters gewesen.

Beide, Vater und Sohn, seien eher links aufgetreten. Ein Rechtsdrall sei nicht erkennbar gewesen.

Dafür seien sie sehr streitsüchtig gewesen, alles anfechten, aber nichts vernünftig begründen.

Es hieß ja in verschiedenen Social Media-Artikeln, der Vater sei bei den Grünen. Dann hieß es irgendwo, das sei Fake News und stimme nicht. Selbiger Leser meint aber, er wisse, daß der Vater für die Grünen kommunalpolitisch kandidiert habe. …

Bemerkenswerterweise hat auch die WELT inzwischen einen Artikel, wonach der Vater die treibende Kraft war, und beziehen sich bemerkenswerterweise auch auf einen, der ihn kannte:

… „Er hatte kaum Freunde und keinen Erfolg bei den Mädels.” …

Das finde ich doppelt interessant. Einmal das mit dem „Wettbüro”. Mir hatte doch ein Leser mitgeteilt, der habe laut eines Gerüchtes hohe Spielschulden gehabt, sei unter Druck gesetzt worden und habe keinen Ausweg gesehen. Und dann soll er wenige Tage vor der Tat in einem Wettbüro gewesen sein? Paßt doch wie die Faust aufs Auge. Hat der seine Gläubiger erschossen?»3 (Danisch)

Nun, an Spekulationen beteilige ich mich nicht. Jedenfalls ist das Narrativ, mit dem das Verbrechen ausgeschlachtet wurde, um die Opposition wenige Tage vor der Wahl moralisch anzuschwärzen und aus dem Landtag zu drängen mit solcher Schmutzkampagne, gründlich beschädigt. Nichts daran stimmt. Es war sehr anders als Medienpropaganda es deutete. Aber sogar dann, wenn es gestimmt hätte, wäre die Doppelmoral kraß verschiedener Maßstäbe je nach Verteilung von Opfer und Täter auf die Seiten immer noch absurd und entlarvend.

Doch wartet, die Zweifel mehren sich weiter: Es gibt auch Stimmen, die von mehreren Tätern sprechen, fast einer Art Krieg zwischen Clans oder Mafia und Clan. Das mag zwar zweifelhaft erscheinen, wie überhaupt Informationen mit Vorsicht zu genießen sind. Ich weiß nicht, was geschehen ist. Allerdings weiß ich, daß beim NSU-Skandal später wichtige Akten vorzeitig gelöscht wurden oder verschwanden, die übrigen Akten auf 120 Jahre gesperrt wurden, weshalb sie niemand der heute Lebenden mehr zu Gesicht bekommen dürfte. Da ist etwas gewaltig faul. Nicht einmal bei brisanten Geheimnissen des Zweiten Weltkriegs wurden so lange Sperrfristen verhängt; wer das tut, spricht sich selbst schuldig, hat Angst davor, etwas könne bekannt werden. Was das ist, wissen wir freilich nicht.

«HANAU: ERHEBLICHE ZWEIFEL AN DER OFFIZIELLEN DARSTELLUNG

Nach der schrecklichen Tat in Hanau bestehen erhebliche Zweifel an der offiziellen Darstellung der Ereignisse. Mutmaßliche Zeugenaussagen widersprechen der Theorie des Einzeltäters. „Ich habe gesehen, wie zwei bewaffnete Männer in die Shisha-Bar gegangen sind. Sie haben sofort geschossen, vielleicht zehn Mal. Die Leute haben geschrien und sind rausgerannt. Dann haben die Männer draußen auf die geschossen, die weggerannt sind”, zitiert die WELT den Inhaber einer Dönerbude, welche etwa 50 Meter von einem der beiden Tatorte entfernt ist. „Das ist kein Amoklauf, das ist Krieg”, sagte eine junge Frau in einer Sprachnachricht, die im Internet veröffentlicht wurde.

22. FEBRUAR 2020

Noch am 20. Februar berichtete das ZDF unter Berufung auf die Polizei, daß es keine gesicherten Hinweise auf ein rechtes Motiv gäbe. Kurz danach tauchte ein angebliches Bekennerschreiben auf und ein Video, welches in den Medien teilweise auch als Bekennervideo bezeichnet wurde. Allerdings wurde das Video schon Tage vor der Tat veröffentlicht und das Schreiben war den Behörden bereits seit Monaten bekannt.

Der mutmaßliche Täter, welcher offensichtlich psychisch krank war, wird von Politikern und Medien als Rechtsextremist dargestellt. Doch der Extremismus-Experte Peter Neumann sagte in einem Interview, dass es sich bei diesem Täter um keinen typischen Rechtsextremisten handelt. Angebliche handle es sich um etwas anderes, das „gar nichts mit den traditionellen rechtsextremen Strukturen zu tun” hat.

Besonders seltsam ist die Aussage eines Inhabers einer Dönerbude. In einem Interview sprach er ganz klar von zwei bewaffneten Männern, die in Hanau um sich geschossen hätten. In den Medien ist aber nur die Rede von einem Einzeltäter. Auch mehrere Sprachnachrichten aus einer WhatsApp-Gruppe wecken Zweifel an der offiziellen Darstellung der Ereignisse.

Ein junger Mann mit Migrationshintergrund sagte in einer Sprachnachricht, daß er in der betroffenen Shishar-Bar gewesen sei und gesehen habe, wie 3-4 Leute hereinkamen und das Feuer eröffneten. Auch in den anderen Sprachnachrichten ist immer wieder die Rede von mehreren Tätern. Mehrfach wird die Vermutung geäußert, daß es sich bei der Schießerei um Clan-Streitigkeiten handeln könnte.»4 (n23.tv)

Aus Spekulationen halte ich mich raus. Die Glaubwürdigkeit der BRD hat selbst bei der Aufklärung solcher Verbrechen allerdings schwer gelitten. Erst gab es unglaubliche Pannen im NSU-Fall, wobei die Morde viel früher hätten beendet werden können. Akten wurden gehächselt, der Rest mit 120 Jahren Sperrfrist belegt. Ein Verfassungsschutzmann war zufällig am Tatort. Später wurde er in das Regierungspräsidium des später ermordeten Walter Lübcke strafversetzt. Mit dem Mörder hatte der schon in NSU-Morde möglicherweise verwickelte Verfassungsschützer eine dienBeziehung. Was für eine Häufung seltsamer Zufälle? Folgende Stimme sieht gar einen Zusammenhang der Mordtat in Hanau mit der NSU, dem Mord an Lübcke und einem Verfassungsschützer. Wie gesagt, ich halte mich aus Spekulationen raus, doch die Information sollten wir kennen, wenn uns Medien mit einseitigem Ausschlachten und Instrumentalisieren überschüttet. Handelt es sich um Zufälle und zufällige Ähnlichkeiten, oder wäre die Frage „Cui bono?” („Wem nützt es?”) berechtigt?

«Sonntag, 23. Februar 2020, 16:00 Uhr
Das gewollte Narrativ

Augenzeugen berichten, daß der uns präsentierte Täter nicht der tatsächliche Mörder von Hanau ist — für den Medien-Mainstream stehen die Fakten jedoch bereits fest.

von Jens Bernert

Zu den Morden in Hanau gibt es zahlreiche Ungereimtheiten. Beim Massaker in der Sisha-Bar anwesende, überlebende Personen sowie weitere Augenzeugen sagen in Interviews mit türkischsprachigen Medien aus, daß der tatsächliche Mörder nicht derjenige ist, der von den Behörden und der deutschen Presse als Täter präsentiert wird.

In der Neuen Rheinischen Zeitung schreibt Yavuz Özoguz zu den Zeugenaussagen in dem Artikel „Betrachtung zu den Morden von Hanau am 19. Februar 2020. War das Massaker von Hanau eine Geheimdienstoperation? Täter und gezeigter Mörder sind nicht identisch!”

… „In den türkischen Medien werden immer wieder türkischsprachige Interviews von Betroffenen und benachbarten Zeugen verbreitet, die in klarer und deutlicher Sprache darauf verweisen, daß der Täter und der in den Medien präsentierte Mörder absolut nicht identisch seien (siehe Minute 1:42 türkischsprachig).” …

„Wahnsinn, jetzt benötigen wir schon türkische Quellen, um der Wahrheit näher zu kommen!”

„Mein Beileid an die türkische Gemeinde!!! Jungs, die halten uns ALLE zum Narren, hetzen uns gegeneinander auf und freuen sich, wenn wir aufeinander losgehen.” …

Die Morde von Hanau erinnern an die Ermordung von Halit Yozgat in seinem Internetcafé in Kassel, ebenfalls Hessen, im Rahmen des sogenannten NSU-Skandals:

Yozgat wurde während des laufenden Betriebes hinter seinem Tresen erschossen.

Bei dem NSU-Mord in Kassel war ein Mitarbeiter des Verfassungsschutzes – laut eigener Aussage – anwesend. Er mußte dies vor dem parlamentarischen Untersuchungsausschuß zugeben, nachdem er sich in Widersprüche verstrickt hatte.

Der Mitarbeiter heißt Andreas Temme. Er wurde in das Regierungspräsidium des später erschossenen Walter Lübcke „strafversetzt”. …

Der Lübcke-Mord hat eine Verbindung zu der NSU-Mordserie … „Der frühere hessische Verfassungsschützer Temme hatte dienstlich mit dem mutmaßlichen Lübcke-Mörder zu tun.”»5 (rubikon)

Bei umgekehrten Vorzeichen des mutmaßlichen Täters und der Opfer hätten Politiker und Medien uns moralisierend geknetet, ein solcher Anschlag dürfe auf keinen Fall instrumentalisiert werden durch ‚rechte Hetze’, das sei übelst unanständig, nur um genau das in einem seit Bestehen der Republik nie zuvor dagewesenen Ausmaß selbst zu tun, in der Hoffnung, die Opposition mit solcher Verleumdung zu besiegen, unter die 5%-Hürde zu drücken.

So unklar ist, was geschehen ist, ob der mutmaßliche Täter wirklich alleine gehandelt hat, oder zeitlich in einen Kampf zwischen Clans oder Clan und Mafia geraten ist, ob die Polizei vier Stunden vor dem angeblichen Amoklauf schon alarmiert war und warnte, ob der vom Vater, ein Politiker der Grünen, stark gelenkte Sohn eher links eingestellt war als rechts, so schnell war die Instrumentalisierung vor den Wahlen, um mit einer üblen Hetze gegen die Oppositionspartei, wie es sie so schlimm in der BRD noch nie gegeben hat, jene unerwünschte Opposition aus dem Landesparlament zu kegeln. Solche Instrumentalisierung gleicht dem Vorgehen der Nationalsozialisten unmittelbar nach dem Reichtagsbrand 1933, zumal am gleichen Tage auch ein neues Gesetz durchgewunken wurde, das angebliche Diffamierung von Politikern strafbar macht, womit Opposition unterdrückt werden kann. Gegen solche Gesetze in anderen Ländern wird protestiert, ob in China oder Äthiopien, weil sie zur Unterdrückung Oppositioneller mißbraucht werden könnten. Nur bei uns wird es umgekehrt gesehen, weil eben das beabsichtigt ist. Damit zeigen sich überall doppelte Maßstäbe, je nachdem, auf welcher Seite jemand politisch eingeordnet wird. Täglich zeigt Gesinnungsdiktatur offener ihr Gesicht. Sie braucht nicht von oben angeordnet zu werden, weil sie eine Schar fanatisierter Journaillisten in den Medien sitzen hat, die sich die Umerziehung und Gehirnwäsche des Volkes zur Lebensaufgabe gemacht hat. Feminismuskritiker erleben das seit 1968.

Fußnoten

1 «MÜSİAD Başkanı Muhsin Kidik: Polisin haberi vardı

Avrupa • 20 Şubat 13:07

Almanya, dördü Türk, 10 kişinin hayatını kaybettiği ırkçı saldırıyla sarsılırken, Hessen eyaleti MÜSİAD Başkan Muhsin Kidik’tan önemli bir iddia geldi.

ALİ GÜVEN / SÖZCÜ

Müstakil Sanayici ve İşadamları Derneği’nin (MÜSİAD) Hesse eyaleti Başkanı Muhsin Kidik, Alman polisinin saldırıdan haberdar olduğunu öne sürdü.

Olaydan dört saat önce diğer oyun salonları ve barların önünde önlem alındığını ifade eden Kidik, “Bize bu akşam için ‘saat 18.00’da sizinle görüşeceğiz’ dediler. Ardından bu olay yaşandı” dedi.

HANAU’DA NE OLMUŞTU?

Almanya’nın batısında bulunan Frankfurt kenti yakınlarındaki Hanau kasabasında isminin sonradan Tobias R. olduğu öğrenilen bir saldırgan iki nargile kafeye silahlı saldırı düzenledi. Olay sonucu saldırganla birlikte 11 kişi yaşamını yitirdi.

(https://www.aydinlik.com.tr/haber/musiad-baskani-muhsin-kidik-polisin-haberi-vardi-201238)

2 https://www.danisch.de/blog/2020/02/24/das-hanau-puzzle-wird-zum-bild/

3 https://www.danisch.de/blog/2020/02/23/noch-eine-leichenverwurstung/

4 http://n23.tv/hanau-zunehmende-zweifel-an-der-offiziellen-darstellung/

5 https://www.rubikon.news/artikel/das-gewollte-narrativ

Wie Vorurteil und Empathiestörung funktionieren – männliche Verlierer können nichts richtig machen

Wie Vorurteil und Empathiestörung funktionieren – männliche Verlierer können nichts richtig machen

Das Grundproblem der Epoche ist eine Empathiestörung gegenüber heimischen männlichen Verlierern, die mehrere sich gegenseitig verstärkende Ursachen hat.

Was immer ein männlicher Verlierer tut, wird als falsch gewertet: er ist chancenlos (Quelle: InCel)

Biologische Grundlage ist die Tatsache, daß Gene über Männer gefiltert werden, nicht aber über Frauen. Das bedeutet, daß alle Frauen sich fortpflanzen dürfen, aber nur ein Teil der Männer. Die übrigen werden diskriminiert. Die älteste, stärkste und folgenreichste sexuelle Diskriminierung ist die der Männer. Sie besteht seit es Zweigeschlechtlichkeit gibt bei fast allen Tierarten: seit 750 Millionen Jahren. Um diesen Filtermechanismus zu schützen, wirken die stärksten Tabus, die es im menschlichen Leben überhaupt gibt.

Diese Tabus verursachen eine Empathielücke gegenüber Männern. Frauen und Kinder dürfen klagen, erhalten dann Zuwendung und Hilfsbereitschaft. Männer dürfen das nicht. Tun sie es, werden sie verachtet und persönlich schlechtgemacht.

Diesen Mechanismus hat Feminismus aller Wellen benutzt, systematisch ausgeschlachtet und massiv mißbraucht. Alle feministischen Wellen haben falsche Behauptungen aufgrund menschlicher Natur widriger, verkehrter Annahmen aufgebracht, schädliche Kampagnen betrieben, aber aufgrund angeborener Klageberechtigung von Frauen und Kindern Unterstützung erhalten und sich durchgesetzt mit ihren unbegründeten Klagen. Denn biologisch und damit strukturell dominant ist das weibliche Geschlecht, wogegen das männliche strukturell diskriminiert wird vom Leben, genau umgekehrt wie Feminismen aller Zeiten behauptet haben. Das hat etwas mit angeboren schiefer Wahrnehmung zu tun. Feminismus war ein Amoklauf falscher Wahrnehmung, die großen Schaden anrichtet und sich dabei ständig weiter festfrißt.

So weit, so schlecht. Doch es kommt noch schlimmer. Die wenigen ‚Männerrechtler’ benutzen feministische Prinzipien wie ‚Gleichheit’, die zwar sehr schön klingen und aussehen, aufgrund dieser fundamentalen, angeborenen, unbewußten, aber sehr mächtigen Diskriminierung männlicher Verlierer aber nicht funktionieren können, sondern in einer totalen Entrechtung dieser wachsenden Gruppe männlicher Verlierer enden. Das führt dazu, daß auch diese wenigen ‚Männerrechtler’ Grundsätze vertreten, die männliche Verlierer weiter degradieren müssen, weil sie nicht verstehen,wie menschliche Natur funktioniert, sie daher selbst von dieser Empathiestörung massiv betroffen sind, sich darin nicht von den Feministinnen unterscheiden.

Meine Bücher klären darüber auf, beschreiben seit mehr als dreißig Jahren, wie Männer von Frauen zu Verlierern gemacht werden, wie gefühlskalt die Gesellschaft darauf reagiert, wie Öffentlichkeit, Medien und Verlage eisig jeden Versuch unterdrücken, auf diese zentrale Ungerechtigkeit des Lebens hinzuweisen. Indem ich das getan habe, rührte ich die tiefsten Tabus menschlichen Seins auf, die es gibt, nämlich das Tabu, daß niemand Mitgefühl für männliche Verlierer bei Frauen haben darf, und schon gar nicht sich darüber beschweren. Denn wenn es solches Mitgefühl gäbe, könnten Männer nicht mehr von Fortpflanzung ausgeschlossen, diskriminiert werden, würde der Mechanismus der Evolution namens sexueller Selektion in sich zusammenbrechen. Deshalb schützen übermächtige Tabus. Wer gegen diese Tabus anrennt, weil nur Bewußtmachung das Problem lösbar machen kann, dem letztlich auch die Verirrung des Feminismus entspringt, der auf die angeboren schiefe Wahrnehmung hereingefallen ist, wird wütend angegriffen.

Meine Bücher sind nicht etwa von Feministinnen angegriffen worden. Das hatten die gar nicht nötig. Nein, sie haben sich auf ihre Handlanger verlassen können, gleichheitsfeministische ‚Männerrechtler’, die meine Argumente wütend verrissen haben. Das geschah bereits, als der nur kurze Zeit bis zum Tode der Verlegerin existierende „Juwelenverlag” mein Buch „Die Unterdrückung der Männer” herausbrachte, mein erstes veröffentlichtes Buch, das dieses Thema in voller Bandbreite darstellte. Alle andere Bücher des Verlages wurden Erfolgsbücher; doch bei meinem Buch ging sofort ein ‚Shitstorm’ los, und zwar von Personen, die erklärtermaßen das Buch überhaupt nicht gelesen hatten! Allein meine Aussage, daß Männer unterdrückt sind, machte Männer – einschließlich vermeintlichen ‚Männerrechtlern’ – so wütend, daß sie eine Schlammschlacht auf den Verlagsseiten begannen, die ich inzwischen in der neuen Ausgabe von „Die Unterdrückung der Männer” dokumentiert habe. Die wütenden, emotionalen Angriffe auf persönlicher Ebene, die letztlich keinerlei Substanz hatten außer Empörung, weil Männer nicht als unterdrückt gesehen werden dürfen, haben den Erfolg verhindert. Es wurde so gut wie überhaupt nicht gekauft oder gelesen, nicht rezensiert. Die gesamte Auflage wurde eingestampft. Ein Buch ist aber nicht schlecht, weil es nicht gelesen wird – im Gegenteil, ob es gut ist, kann nur nach dem Lesen entschieden werden.

Das setzte sich fort mit dem Buch „Nein!”, das dokumentiert, wie es männlichen Verlierern ergeht, wie ungerecht das ist, und was für einer Empathiestörung männliche Verlierer gegenüber stehen. Feminismus hat durch Verteufelung des ‚weißen heterosexuellen Mannes’ und die glatte Weigerung, Männer als benachteiligt anzusehen, die Empathiestörung radikal verschlimmert.

In dem Augenblick, wo ich die Themen Massenmigration und männliche Verlierer auszubauen begann in den veröffentlichten Büchern, wurde ich von gleichheitsfeministischen Pseudomännerrechtlern fallengelassen, ignoriert, und zwar in einem Ausmaß, die zum Scheitern auch weiterer Kampagnen und Bücher führte. Während Feministinnen aller Wellen solidarisch Unsinn durchgepeitscht haben, torpediert die Männerszene die Wahrheit, weil sie tabu ist, auch sie an gleicher Wahrnehmungsverzerrung und Empathiemangel gegenüber männlichen Verlierer leidet.

Das zeigt sich auch an der wachsenden gesellschaftlichen Gruppe der InCel, die von gleichheitsfeministischen Männerrechtlern weitgehend ignoriert werden. Denn um sich zu ihnen zu bekennen, müßten sie die grundsätzliche Diskriminierung des männlichen Geschlechts begreifen, was ihren Glauben an Geschlechtergleichheit zerfetzen würde.

Männer sind es gewesen, die bislang die schlimmsten persönlichen Tiefschläge gegen den unbequemen Verfasser aufgebracht haben, der am stärksten Tabu der Menschheit rührt: der Diskriminierung männlicher Verlierer. So auch wieder in den letzten Tagen.

Seit über 30 Jahren dokumentiere ich, daß Verlage und Medien eine grundsätzliche Feminismuswiderlegung, insbesondere eine Beschreibung, wie Frauen Männer durch einseitig weibliche sexuelle Selektion zu Verlierern machen, systematisch wegen des ‚Inhalts’ aus Gesinnungsgründen unterdrücken. Feministinnen brauchten sich kaum die Finger schmutzig zu machen; sich für links, teilweise auch männerrechtlich haltende Männer haben es meist übernommen, mit Dreck zu werfen, weil sie offenbar ausgetickt sind, wenn an diese Tabus gerührt und ihnen nachgewiesen wird, daß sie Sichten durch Nichtveröffentlichung unterdrücken, ausblenden, der Öffentlichkeit verbergen.

Bei Geschlechterallerlei ist dieser Tage wieder ein Verleger mit persönlichen Angriffen aufgefallen, wobei wie üblich sachliche Fragen völlig ausgeblendet werden. Schließlich kommen sich die empathiebefreiten Gleichheitsfeministen selbst als schlaue, wichtige Vertreter der Männer vor, obwohl sie nicht nur unfähig sind, Empathie für männliche Verlierer zu haben, sondern sogar noch persönlich nachtreten.

T. erwies sich als Kleinverleger, der selbst mal für Väter aktiv war, erwähnt von WikiMANNia, die meinen früheren Hauptblog gelöscht haben, und wo ein „Mus Lim” mich ebenso aggressiv auf unterster persönlicher Ebene angegriffen hatte.

Meine Methode ist, Beweise für Zensur zu sammeln. Meine Beweise beginnen 1913. Schon damals wurde Feminismuskritik unterdrückt. Ein Buch des Professors Goldberg von der New Yorker Universität über Universalität von Geschlechterrollen wurde bereits 1968 systematisch abgewiesen von Verlagen. Esther Vilar hätte ihren späteren Kassenknüller fast nicht verlegt bekommen; der letzte noch nicht angeschriebene Verlag hatte dann zugegriffen. Die Liste unterdrückter männlicher Verfasser und Bücher ist lang. Es sind viele außer mir. Indem ich alle Verlage anschreibe, und dabei einige austicken, wie T., der den Feministinnen die Drecksarbeit der Unterdrückung echter Feminismuskritik abnimmt. Es ist mir bewußt, daß meine Argumente und Bücher gehaßt werden: Weil sie wahr sind. Weil ihre Wahrheit unbequem ist. Weil es hochgradig tabu ist. Weil diese Wahrheit von starken Verdrängungskräften unterdrückt wird. Aber genau deshalb ist es wichtig und von entscheidender Bedeutung, das zu schreiben und bewußt zu machen. Das ist die Schlüsselfrage, an der alles andere hängt.

Verleger reagieren dann oft empört über Skripten, die hochgradig tabuisierte, äußerst ungenehme Wahrheit enthalten, weshalb sie dann leicht ausrasten und hämisch zurückschreiben. Voila! Schon habe ich meinen nächsten Beweis, daß die Bücher wegen ihres Inhalts aus Gesinnungsgründen abgelehnt, also zensiert oder unterdrückt wurden, um andere Begriffe zu verwenden. Natürlich mögen die Verleger es nicht, die sich erst an Inhalten stören, die sie nicht wahrhaben wollen, von meinen Einsendungen provoziert wurden, und sich schließlich gar noch selbst durch ihre emotionale, unfreiwillig ehrliche, unüberlegte Antwort selbst eine Blöße gaben! Doch so funktioniert investigatives Schreiben, Journalismus. So wird die Wahrheit aufgedeckt.

T., der auf Geschlechterallerlei genauso bösartig rumstänkerte wie ein „rote Pille” einst beim damaligen Juwelen-Verlag, als es galt, das Buch „Die Unterdrückung der Männer” zu verhindern, davon abzuschrecken, das Buch zu kaufen und zu lesen, gehörte zu den Verlegern, die sich von Einsendungen gestört fühlen. Deshalb warf er mir vor „aufdringlich” zu sein. Wer arbeitslos ist, muß sich um Arbeit bewerben. Auch Staat und Agentur für Arbeit werden verlangen, Hunderte von Bewerbungen zu schreiben, oder Tausende, bis der Arbeitslose eine Stelle gefunden hat. Ähnliches gilt für einen männlichen Verlierer, der sich um Frauen bemühen muß, nur daß dieser ein Tabu verletzt und noch beschuldigt wird. Niemand käme auf die Idee, einen Arbeitslosen als „aufdringlich” und „Narzißten” zu beschimpfen, weil er arbeiten möchte und sich bewirbt. Doch bei einem männlichen Verlierer geschieht genau das.

Die Männerszene hat in den entscheidenden Fragen völlig versagt. Sie hat nicht aufgedeckt, daß Männer das diskriminierte Geschlecht sind, daß ein Großteil Männer sich seit Jahrzehntausenden von Jahren nicht fortpflanzen durfte, wohl aber jede Frau. Das ist ein Skandal.

Ich forderte Suffrage für Männer. Sonst tut das niemand. Schon logisch war es ein Skandal, daß politische Suffrage für Frauen gefordert und rasch gewährt wurde, zugleich jedoch sexuelle Suffrage zu rein weiblicher Wahl und Recht gemacht wurde. Das war eine zentral falsche Weichenstellung, auf die alle feministischen Wellen und moderne Verirrungen, Hysterien und Extremismen zurückgehen. Es hängt zusammen mit der zentralen Empathiestörung, die gleichheitsfeministische Pseudomännerszene, Feministinnen und der Rest der Gesellschaft gemeinsam haben. Dazu zählt auch T., der völlig grundlos persönlich vermiest, aber keinerlei Beitrag zum Sachthema hat, was ebenfalls feminismusübliche Methode ist.

Erstens ist es nicht aufdringlich, für unterdrückte Argumente (z.B. in Büchern) um Gehör zu kämpfen, sondern es ist nötig. Zweitens sind ‚Männerrechtler’ mit derselben Empathiestörung wie Feministinnen gegenüber männlichen Verlierern, oder solche, die unsolidarisch solche grundsätzlichen Argumente ignorieren, damit zum Scheitern bringen, und sogar noch wie T. persönlich ad hominem nachtreten, schuld daran, daß ich so scharf um einen Durchbruch kämpfen muß. Das habe ich früher nicht getan und täte ich auch heute nicht, wenn sie mich nicht mit ihrer Unsolidarität, ihren Bloglöschungen, persönlichen Tiefschlägen dazu zwingen würden.

Es ist nicht ‚narzißtisch’, sich um Arbeit zu bemühen, so wenig es ‚narzißtisch’ ist, wenn sich ein InCel um Frauen oder ein Verteter unterdrückter Argumente und Sichten um Veröffentlichung bemüht. Sondern es ist einfach notwendig. Schande über die Pseudomännerrechtler, die z.B. InCel jahrelang ignorierten. Meine Bücher über diese Problematik waren bereits da, bevor es InCel gab, der Begriff entstand, doch sie wurden unterdrückt. Wären meine Bücher vor 30 Jahren gelesen worden, hätte es die gesellschaftliche Fehlentwicklung nicht geben können, wäre die Gruppe der InCel ebenso wenig entstanden wie andere Feminismusverlierer.

Alle diese persönlichen Angriffe auf den Boten, der die Nachricht überbringt, auf den, der als einziger das stärkste Tabu der Menschheit gebrochen und männlichen Verlierern eine vernünftige, verständliche Stimme gegeben hat, und dafür eher Dank als hämisches Niederspotten verdient, fallen auf ihre Urheber zurück.

Kleinverleger T. hat sich empathiegestörter Unterdrücker erwiesen, der Feministinnen die Schmutzarbeit abnimmt. Er soll sich was schämen, und andere, die mitgetreten haben ebenso. Männliche Verlierer können es nicht rechtmachen. Egal was sie tun, wird es die Gesellschaft gegen sie auslegen. Ebenso können Schriftsteller oder Aktivisten, die sich männlichen Verlierern annehmen, es nicht recht machen. Das ist unmöglich. Denn allein die Tatsache, daß sie an das stärkste Tabu der Menschheit rühren, das mit der zentralen Kraft, dem Wirken evolutionärer Kräfte zusammenhängt, löst die stärksten Verdrängungskräfte, Hohn, Spott und persönliche Angriffe aus.

Den Erfolg der Bücher und Argumente wird das nicht dauerhaft behindern. Wenn das Tabu bricht, sich die Diskriminierung männlicher Verlierer als Grundkraft und Problem menschlichen Lebens herausstellt, werden alle, die mit Spott und gehässigen Bemerkungen nachgetreten haben, blamiert sein. Denn die Tatsachen bewußt zu machen verdiente Anerkennung, nicht Hohn und Häme. Wer sich selbst durch hämisches Nachtreten die verbreitete Empathiestörung gegenüber männlichen Verlierern bescheinigt, wird bei allem Fleiß kaum etwas wichtiges zum Thema beitragen können; wer an dieser Schlüsselfrage versagt, wird sie nicht erhellen können, sondern Teil ihrer Unterdrückung sein.

Einzelfälle, die nichts mit nichts zu tun haben dürfen

Einzelfälle, die nichts mit nichts zu tun haben dürfen

Hier ein paar Einzelfälle, die nichts mit nichts zu tun haben dürfen, so wahr Altparteien an der Macht bleiben wollen.

«Frankfurter Kinder-Mord: Täter Habte A. galt als Integrationsvorbild – Dann kamen die ‚Stimmen’
Von Steffen Munter, 31. Juli 2019 …

Während sich die Mutter noch wegrollen konnte, wurde der Sekunden nach ihr ins Gleis hinabgestoßene 8-Jährige vom Zug erfaßt und getötet. Gleich nach dem Kind versuchte der 40jährige Täter noch eine 78jährige Seniorin in den Tod zu schicken, was mißlang. Augenzeugen verfolgten den flüchtenden Mörder und hielten ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest.

Der Eritreer, der am Montag, 29. Juli, in Frankfurt am Main den kleinen Jungen und dessen Mutter vor einen einfahrenden ICE stieß, kam 2006 illegal in die Schweiz, beantragte Asyl, das ihm 2008 zuerkannt wurde. …

Der 40jährige Täter galt in seinem Umfeld als Integrations-Vorbild, war beliebt. Viele schauten zu Habte A. auf. Der dreifache Familienvater (1, 3, 4) lebte zuletzt in einem idyllisch gelegenen Haus oberhalb von Wädenswil am Zürichsee.»1 (Epoch Times)

Aus Altparteien kommen nach Verbrechen regelmäßig zynische Kommentare. Das war schon bei den Vorfällen in der berüchtigten Sylvesternacht so, die vertuscht werden sollte, und dann die „Armlänge Abstand” hervorbrachte, mit der Bürger bekanntlich Probleme lösen können, die sie ohne ihre Altparteien-Regierung gar nicht hätten.

«Dortmund: Afghane soll Ehefrau mit 70 Stichen ermordet haben – Leiche in Reisekoffer entsorgt
Epoch Times, 31. Juli 2019»2 (Epoch Times)

Ob der Mord halal war?

«21jähriger in Kassel auf offener Straße erschossen
Epoch Times, 1. August 2019»3 (Epoch Times)

Sie lesen übrigens gerade keine Artikel aus einem Bürgerkriegsland, auch nicht aus dem glorreichen Regenbogenland Südafrika, dem Hunderttausende Weiße vor Pogromen entfliehen, doch unsre weise Regierung nimmt viele Täter auf, aber keine echten Opfer. Wer als Christ oder Jesidin verfolgt wird, dem wird schon mal der Asylantrag von Musliminnen abgelehnt, oder flüchtet vor der Bedrohung durch seine Verfolger, die hier inzwischen größer ist als in seinem Heimatland. #fedidwgugl

«Nach Straßen-Mord in Stuttgart: 2015-Syrer verhaftet – Mann mit Samurai-Schwert erschlagen und erstochen
Epoch Times, 1. August 2019»4 (Epoch Times)

Liebe Mitbürger, die Mühe, in einen Samuraifilm zu gehen, können Sie sich jetzt sparen. #fedidwgugl Sie können hier den Schwerttod selbst erleben, allerdings als Opfer.

«Nauen: Drei Männer überfallen Frau – Opfer kann sich losreißen …
Nauen

Eine Spaziergängerin rief am späten Freitagabend die Polizei, als sie gegen 23.30 Uhr an der Zuckerfabrik in Nauen unterwegs war. Die Frau, die zuvor von der Spätschicht nach Hause gekommen war und anschließend sofort mit ihrer Hündin Gassi gegangen war, hat am Montagmorgen bei der Polizei in Nauen Anzeige wegen Nötigung und Körperverletzung gestellt.

Die Geschädigte sagte aus, daß plötzlich drei ihr unbekannte Männer aus einem Gebüsch getreten seien und einer der Männer sie im Bereich des Halses und am Arm gepackt haben soll. …

Nach Hundebiß flüchten die Männer

Die drei Tatverdächtigen seien im Anschluß in Richtung des Asylbewerberheimes im Waldemardamm verschwunden. …

Die Angreifer haben sich laut Aussage der Frau in einer ihr unbekannten Sprache unterhalten.»5 (MAZ)

Das alles ist allerdings kaum von ‚überregionalem Interesse’. Wenn jemand dagegen die Politik der weisen Altparteien kritisiert, bricht ein medialer Sturm der Entrüstung los, wird Gehirnwäsche betrieben, der „Kampf gegen Rechts” als heiliger Kreuzzug wider den Ungeist regierungskritischen Denkens verschärft. Denn niemand darf merken, was wirklich los ist: Der Kampf des eingedrungenen Männerüberschusses um unsre Frauen entbrennt. Feministinnen haben gutartige einheimische Kultur und Männer zerstört und gewählt, daß sie von fremden Siegern auf brutale Weise von ihrer kollektiven Psychose geheilt werden wollen. Das wird eine bittere Landung werden, sehr schmerzhaft für jene, die unschuldig sind an dieser Fehlentwicklung.

«Viele Vergehen auf einmal
Im Englischen Garten: Mann begrabscht mehrere Frauen – Situation eskaliert
Aktualisiert: 29.07.19

München – Am Mittwoch, 24.07.2019, gegen 19 Uhr, befand sich ein 29jähriger Afghane im Englischen Garten in der Nähe des Hauses der Kunst. Dort kam es zu einem Tumult, weil der 29jährige zuvor einer 16jährigen auf den Po geschlagen hatte sowie einer 39jährigen und einer 26jährigen in das Gesicht. Das berichtet die Polizei München.

Vorfall im Englischen Garten in München: Mann schlägt Frau in den Schambereich

Anschließend hatte er auch eine 21jährige in den Schambereich geschlagen und einen 22jährigen beleidigt, bespuckt und versucht, mit einer Flasche zu schlagen.»6 (TZ)

„Viele Vergehen auf einmal” sagt viel über den Zustand im Lande, aber auch der Regierung, die ebenso reihenweise Gesetze, Grundgesetz und Verträge bricht, aushebelt oder nach Belieben umdeutet.

«Eritreer tötet Achtjährigen im Frankfurter Hauptbahnhof

Montag vormittag, kurz vor zehn auf dem Bahnsteig an Gleis 7 des Frankfurter Hauptbahnhofs. Der Bahnsteig ist voller Reisender und der ICE nach München rollt ein. Aus dem Hinterhalt schubst ein nach Medienberichten 40jähriger Eritreer eine 40jährige Frau und ihren achtjährigen Sohn vor den einfahrenden Zug. Der Frau sei es gelungen, sich noch rechtzeitig zur Seite in Richtung Nachbargleis zu rollen, doch ihrem Sohn konnte sie nicht mehr helfen. Der tatverdächtige Eritreer haben nach übereinstimmenden Medienberichten noch eine dritte Person ins Gleisbett stürzen wollen, was ihm aber nicht gelungen sei. Als er floh sei er von Passanten verfolgt worden, die ihn vor dem Bahnhof überwältigt hätten.»7 (achgut)

Als ich den Artikel im Zug der älteren Dame gegenüber zeigte, reagierte sie erschrocken und sagte: „Schrecklich. Was hatte der nur wieder? War der unter Drogen?” Die Gehirnwäsche in unseren umdeutenden, entscheidende Fakten auslassenden, einrahmenden und moralisch weichspülenden Mediën ist so wirksam, daß viele gutgläubige Einwohner den gemeinsamen Nenner solcher gehäuften Fälle nicht wahrnehmen, denn das wäre ja ‚böse’. Stattdessen kommen als Ersatzerklärung andere Ängste und Themen hoch, denen dann fälschlich die Schuld zugeschoben wird. Das ist ein gefährlicher Mechanismus, der typisch für Gesinnungsdiktaturen ist.

Frauen werden oft vergewaltigt, wie es verbotener biologischer Kriegsführung entspricht, bei der die Männer siegreicher Heere die Frauen des besiegten Stammes schwängern, ob mit Gewalt oder der verführerischen Glanz des Sieger, so daß in jenem Volk nicht eigene, sondern Kinder der Sieger und Besatzer zur Welt kommen, was einer Verdrängungskreuzung gleicht.

Männer und Jungen jedoch werden eher getötet, wie beim Völkermord von Srebenica. Frauen des Abendlandes vernaschen und Männer zu töten entspricht strukturell biologischer Kriegsführung siegreicher Eindringlinge. Der Unterschied besteht im Ausmaß, der Zahl der Fälle, nicht jedoch in der biologischen Grundlage.

«Massenschlägerei bei Vereinsgründung: Hintergründe liegen im Dunkeln
Ralf Burgmaier Di, 18. Juni 2019

BZ-Plus 300 Menschen aus ganz Baden-Württemberg kommen in die Ortenau, um einen Eritreischen Musik- und Kulturverein zu gründen. Doch die Veranstaltung läuft aus dem Ruder.

„Es war eine Nacht mit Angst und Schrecken, die wir nicht so schnell vergessen werden.” So berichten Anwohner der Rammersweirer Halle am Pflenzinger, was sich in der Nacht auf Sonntag in ihrer Nachbarschaft abspielte. Die Gründung eines „Eritreischen Musik- und Kulturvereins” hat in einer Massenschlägerei geendet.»8 (Badische Zeitung)

Kampf um unsre Frauen und unser Land: Schliddern wir bald wir Schweden Richtung kriegsähnlicher Zustände in Problemvierteln des Landes? Der zur Grenzschließung unfähige Bundestag schottet sich nun wie eine mittelalterliche Burg mit Graben und Zaun (entspricht Mauer) gegen das eigene Volk ab. Stattdessen Grenzen zu schützen wäre ja zu einfach und logisch gewesen; unsre Regierung hilft Saudi-Arabiën dabei, eine viel längere Staatsgrenze gegen illegale Grenzübertritte zu sichern. Dort will man es; bei uns wollen Machthaber es nicht.

«Neue Sicherheitsmaßnahmen
Ein Graben für den Reichstag

Ein neues Besucherzentrum und ein Sicherheitsareal sollen den Reichstag in Berlin zukünftig besser schützen. Geplant sind ein Zaun und ein zehn Meter breiter Graben.»9 (Spiegel)

Daher müssen wir uns damit abfinden, daß in #fedidwgugl (BRD) Schichtleiter bedroht werden, die in feministischen Zeiten eine Schichtleiterin sein müssen, die sich nicht durchsetzen kann. Alles bestens, weitergehen, hier gibt es nichts zu sehen.

«Schichtleiterin bedroht
Düsseldorfer Freibad schon wieder geräumt
27.07.2019 – 14:25 Uhr

Düsseldorf – Schon wieder! Knapp vier Wochen nach den Vorfällen von Ende Juni ist das Düsseldorfer Rheinbad am Freitagabend erneut geräumt worden! …

Laut Polizei-Leitstelle habe der Betreiber des Bades die Polizei gerufen, weil eine Gruppe von 60 Personen als Störer identifiziert worden seien.

Die „Rheinische Post” berichtet unter Berufung auf den Chef der Düsseldorfer Bädergesellschaft, dass die Jugendlichen, die aus Nordafrika stammen sollen, offenbar versucht hätten, die Kontrolle im Bad zu übernehmen.

Der Schichtleiterin des Bades sei vom Anführer der Gruppe angedroht worden, sie „an die Wand zu klatschen”, heißt es dem Bericht zufolge. Außerdem seien eine Rutsche und der Sprungturm besetzt worden. …

Das städtische Schwimmbad war am letzten Juni-Wochenende an zwei Tagen hintereinander wegen aggressiver Stimmung vieler Gäste vorzeitig geschlossen worden. Nach Polizeiangaben hatten sich damals mehrere Hundert Jugendliche und junge Männer zusammengerottet. Von ihrer Sprache und ihrem Aussehen her seien viele von ihnen nordafrikanischer oder arabischer Herkunft gewesen, hatte ein Polizeisprecher damals gesagt.»10 (Bild)

Jetzt brauchen unsre Machthaber nur „Kampf gegen Rechts”, dann wird für die verantwortlichen Altparteien alles wieder gut.

Für unsre Kinder wird es nicht gut.

«Jetzt 109 Tuberkulose-Ansteckungen in Bad Schönborn
31. Juli 2019

Die Zahl der mit Tuberkulose infizierten Menschen in Bad Schönborn wächst weiter: Mittlerweile haben sich 109 angesteckt. Nachdem es in der vergangenen Woche an der Michael-Ende-Gemeinschaftsschule neue Blutuntersuchungen wegen der Tuberkulose-Fälle gegeben hatte, ist jetzt klar, daß „eine nicht unbeträchtliche Anzahl” an weiteren Schülern den TBC-Erreger trägt, teilt Ulrich Wagner vom Gesundheitsamt Karlsruhe mit.»11 (BNN)

Und so weiter, und so weiter, täglich, weil eine Mehrheit immer noch von verdrehender, einrahmender Propaganda einer Gesinnungsdiktatur eingelullt und abgeschreckt wird, die Altparteien abzuwählen, die wie DDR-Blockparteien alle dieselben Grundfehler weiterbetreiben.

Fußnoten

1 https://www.epochtimes.de/blaulicht/frankfurter-kinder-mord-taeter-habte-a-galt-als-integrationsvorbild-dann-kamen-die-stimmen-a2957393.html

2 https://www.epochtimes.de/blaulicht/dortmund-afghane-soll-ehefrau-mit-70-stichen-ermordet-haben-leiche-im-reisekoffer-entsorgt-a2957619.html

3 https://www.epochtimes.de/blaulicht/21-jaehriger-in-kassel-auf-offener-strasse-erschossen-a2958460.html

4 https://www.epochtimes.de/blaulicht/nach-strassen-mord-in-stuttgart-2015-syrer-verhaftet-mann-mit-schwert-erschlagen-und-erstochen-a2958108.html

5 https://www.maz-online.de/Lokales/Havelland/Nauen/Nauen-Drei-Maenner-ueberfallen-Frau-Opfer-kann-sich-losreissen

6 https://www.tz.de/muenchen/muenchen-englischer-garten-mann-begrabscht-frauen-situation-eskaliert-zr-12861337.html

7 https://www.achgut.com/artikel/eritreer_toetet_achtjaehrigen_im_frankfurter_hauptbahnhof

8 https://www.badische-zeitung.de/offenburg/massenschlaegerei-bei-vereinsgruendung-hintergruende-liegen-im-dunkeln–174426212.html

9 https://www.spiegel.de/politik/deutschland/reichstag-graben-fuer-mehr-schutz-geplant-a-1277938.html

10 https://www.bild.de/regional/duesseldorf/duesseldorf-aktuell/duesseldorf-polizei-bestaetigt-einsatz-rheinbad-schon-wieder-geraeumt-63571748.bild.html

11 https://bnn.de/lokales/bruchsal/neue-tbc-ansteckungen-in-bad-schoenborn

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