Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Frauenbevorzugung (Seite 1 von 2)

Bücher jetzt auch als Farbdruck

Schwächstes Glied in der Kette sind die Nichtleser meiner Bücher; von denen manche genau 0 Leser haben. Völliges Ignorieren in Medien seit 1968 hat echte, grundsätzliche Feminismuskritik so gründlich undenkbar gemacht, daß niemand die seit Jahrzehnten versteckten Argumente lesen und Bücher kaufen will.


Erhältlich in günstigem Schwarzweißdruck oder schönem, leider teuren Farbdruck

Da ich die zentralen Tabus des Lebens anspreche, die mit der Zweigeschlechtlichkeit und der Wirkungsweise der Evolution zu tun haben, der Männer als genetisches Filter dienen, was niemals erkannt und abgestellt werden soll, weil das die Evolution behindern würde, treffe ich auf den massivsten Unwillen, der bei beliebigen Themen überhaupt möglich ist. Feminismus hat das dann nochmals weiter gesteigert, weil solche Erkenntnisse ihrer Ideologie die Daseinsberechtigung entzieht.

Doch dabei bleibt es nicht. Auch viele Männerrechtler scheuen das grelle Licht einer hochgradig brisanten Wahrheit, die ihnen unbequem ist, da sie versuchen, die Probleme von Männern in eine letztlich feministische Gesellschaft und Denkweise einzubringen. Deshalb räumen sie nicht die ganze Ideologie mitsamt Voraussetzungen ab, sondern ironisieren und kritisieren einzelne Erscheinungen. Solche reaktives Verhalten verliert zuverlässig, wie ich anhand eines Vergleichs reaktiver Aggression bei Menschen, Schimpansen und Bonobos und anderen Primaten nachwies.

Eine totale Empathiestörung gegenüber männlichen Verlierer läßt jeden, der für sie spricht, mit Häme, Spott und völligem Mißverständnis überzogen werden. Entsprechend unsolidarisch werde ich sogar von der Szene der Männerrechtler ignoriert. Völliges totschweigen ist seit 1968 üblich, in der gesamten Gesellschaft, einschließlich MRA.

Deshalb ist es keine Floskel: Ihr Nichtleser meiner Bücher habt versagt. Ich bin bis an die Grenzen des Menschenmöglichen gegangen mit einem ebenso grenzenlosen Fleiß. Doch gegen unwissende Platzhirsche und von unbewußten Tabus abgeschreckten Nichtleser ist kein Ankommen.

Trotzdem habe ich die meisten Bücher jetzt in Farbdruck (teuer aber gut und bei vielen Bilder sehr wichtig) und Schwarzweißdruck (billiger aber bei Bebilderung ein Verlust) angeboten. Dort nach Büchern von Jan Deichmohle suchen.

Das hat einige Zeit nutzlos verschlungen. Mehr tu ich nicht für eine Gesellschaft der Nichtleser, die sich das nicht verdient hat.

Wie Vorurteil und Empathiestörung funktionieren – männliche Verlierer können nichts richtig machen

Wie Vorurteil und Empathiestörung funktionieren – männliche Verlierer können nichts richtig machen

Das Grundproblem der Epoche ist eine Empathiestörung gegenüber heimischen männlichen Verlierern, die mehrere sich gegenseitig verstärkende Ursachen hat.

Was immer ein männlicher Verlierer tut, wird als falsch gewertet: er ist chancenlos (Quelle: InCel)

Biologische Grundlage ist die Tatsache, daß Gene über Männer gefiltert werden, nicht aber über Frauen. Das bedeutet, daß alle Frauen sich fortpflanzen dürfen, aber nur ein Teil der Männer. Die übrigen werden diskriminiert. Die älteste, stärkste und folgenreichste sexuelle Diskriminierung ist die der Männer. Sie besteht seit es Zweigeschlechtlichkeit gibt bei fast allen Tierarten: seit 750 Millionen Jahren. Um diesen Filtermechanismus zu schützen, wirken die stärksten Tabus, die es im menschlichen Leben überhaupt gibt.

Diese Tabus verursachen eine Empathielücke gegenüber Männern. Frauen und Kinder dürfen klagen, erhalten dann Zuwendung und Hilfsbereitschaft. Männer dürfen das nicht. Tun sie es, werden sie verachtet und persönlich schlechtgemacht.

Diesen Mechanismus hat Feminismus aller Wellen benutzt, systematisch ausgeschlachtet und massiv mißbraucht. Alle feministischen Wellen haben falsche Behauptungen aufgrund menschlicher Natur widriger, verkehrter Annahmen aufgebracht, schädliche Kampagnen betrieben, aber aufgrund angeborener Klageberechtigung von Frauen und Kindern Unterstützung erhalten und sich durchgesetzt mit ihren unbegründeten Klagen. Denn biologisch und damit strukturell dominant ist das weibliche Geschlecht, wogegen das männliche strukturell diskriminiert wird vom Leben, genau umgekehrt wie Feminismen aller Zeiten behauptet haben. Das hat etwas mit angeboren schiefer Wahrnehmung zu tun. Feminismus war ein Amoklauf falscher Wahrnehmung, die großen Schaden anrichtet und sich dabei ständig weiter festfrißt.

So weit, so schlecht. Doch es kommt noch schlimmer. Die wenigen ‚Männerrechtler’ benutzen feministische Prinzipien wie ‚Gleichheit’, die zwar sehr schön klingen und aussehen, aufgrund dieser fundamentalen, angeborenen, unbewußten, aber sehr mächtigen Diskriminierung männlicher Verlierer aber nicht funktionieren können, sondern in einer totalen Entrechtung dieser wachsenden Gruppe männlicher Verlierer enden. Das führt dazu, daß auch diese wenigen ‚Männerrechtler’ Grundsätze vertreten, die männliche Verlierer weiter degradieren müssen, weil sie nicht verstehen,wie menschliche Natur funktioniert, sie daher selbst von dieser Empathiestörung massiv betroffen sind, sich darin nicht von den Feministinnen unterscheiden.

Meine Bücher klären darüber auf, beschreiben seit mehr als dreißig Jahren, wie Männer von Frauen zu Verlierern gemacht werden, wie gefühlskalt die Gesellschaft darauf reagiert, wie Öffentlichkeit, Medien und Verlage eisig jeden Versuch unterdrücken, auf diese zentrale Ungerechtigkeit des Lebens hinzuweisen. Indem ich das getan habe, rührte ich die tiefsten Tabus menschlichen Seins auf, die es gibt, nämlich das Tabu, daß niemand Mitgefühl für männliche Verlierer bei Frauen haben darf, und schon gar nicht sich darüber beschweren. Denn wenn es solches Mitgefühl gäbe, könnten Männer nicht mehr von Fortpflanzung ausgeschlossen, diskriminiert werden, würde der Mechanismus der Evolution namens sexueller Selektion in sich zusammenbrechen. Deshalb schützen übermächtige Tabus. Wer gegen diese Tabus anrennt, weil nur Bewußtmachung das Problem lösbar machen kann, dem letztlich auch die Verirrung des Feminismus entspringt, der auf die angeboren schiefe Wahrnehmung hereingefallen ist, wird wütend angegriffen.

Meine Bücher sind nicht etwa von Feministinnen angegriffen worden. Das hatten die gar nicht nötig. Nein, sie haben sich auf ihre Handlanger verlassen können, gleichheitsfeministische ‚Männerrechtler’, die meine Argumente wütend verrissen haben. Das geschah bereits, als der nur kurze Zeit bis zum Tode der Verlegerin existierende „Juwelenverlag” mein Buch „Die Unterdrückung der Männer” herausbrachte, mein erstes veröffentlichtes Buch, das dieses Thema in voller Bandbreite darstellte. Alle andere Bücher des Verlages wurden Erfolgsbücher; doch bei meinem Buch ging sofort ein ‚Shitstorm’ los, und zwar von Personen, die erklärtermaßen das Buch überhaupt nicht gelesen hatten! Allein meine Aussage, daß Männer unterdrückt sind, machte Männer – einschließlich vermeintlichen ‚Männerrechtlern’ – so wütend, daß sie eine Schlammschlacht auf den Verlagsseiten begannen, die ich inzwischen in der neuen Ausgabe von „Die Unterdrückung der Männer” dokumentiert habe. Die wütenden, emotionalen Angriffe auf persönlicher Ebene, die letztlich keinerlei Substanz hatten außer Empörung, weil Männer nicht als unterdrückt gesehen werden dürfen, haben den Erfolg verhindert. Es wurde so gut wie überhaupt nicht gekauft oder gelesen, nicht rezensiert. Die gesamte Auflage wurde eingestampft. Ein Buch ist aber nicht schlecht, weil es nicht gelesen wird – im Gegenteil, ob es gut ist, kann nur nach dem Lesen entschieden werden.

Das setzte sich fort mit dem Buch „Nein!”, das dokumentiert, wie es männlichen Verlierern ergeht, wie ungerecht das ist, und was für einer Empathiestörung männliche Verlierer gegenüber stehen. Feminismus hat durch Verteufelung des ‚weißen heterosexuellen Mannes’ und die glatte Weigerung, Männer als benachteiligt anzusehen, die Empathiestörung radikal verschlimmert.

In dem Augenblick, wo ich die Themen Massenmigration und männliche Verlierer auszubauen begann in den veröffentlichten Büchern, wurde ich von gleichheitsfeministischen Pseudomännerrechtlern fallengelassen, ignoriert, und zwar in einem Ausmaß, die zum Scheitern auch weiterer Kampagnen und Bücher führte. Während Feministinnen aller Wellen solidarisch Unsinn durchgepeitscht haben, torpediert die Männerszene die Wahrheit, weil sie tabu ist, auch sie an gleicher Wahrnehmungsverzerrung und Empathiemangel gegenüber männlichen Verlierer leidet.

Das zeigt sich auch an der wachsenden gesellschaftlichen Gruppe der InCel, die von gleichheitsfeministischen Männerrechtlern weitgehend ignoriert werden. Denn um sich zu ihnen zu bekennen, müßten sie die grundsätzliche Diskriminierung des männlichen Geschlechts begreifen, was ihren Glauben an Geschlechtergleichheit zerfetzen würde.

Männer sind es gewesen, die bislang die schlimmsten persönlichen Tiefschläge gegen den unbequemen Verfasser aufgebracht haben, der am stärksten Tabu der Menschheit rührt: der Diskriminierung männlicher Verlierer. So auch wieder in den letzten Tagen.

Seit über 30 Jahren dokumentiere ich, daß Verlage und Medien eine grundsätzliche Feminismuswiderlegung, insbesondere eine Beschreibung, wie Frauen Männer durch einseitig weibliche sexuelle Selektion zu Verlierern machen, systematisch wegen des ‚Inhalts’ aus Gesinnungsgründen unterdrücken. Feministinnen brauchten sich kaum die Finger schmutzig zu machen; sich für links, teilweise auch männerrechtlich haltende Männer haben es meist übernommen, mit Dreck zu werfen, weil sie offenbar ausgetickt sind, wenn an diese Tabus gerührt und ihnen nachgewiesen wird, daß sie Sichten durch Nichtveröffentlichung unterdrücken, ausblenden, der Öffentlichkeit verbergen.

Bei Geschlechterallerlei ist dieser Tage wieder ein Verleger mit persönlichen Angriffen aufgefallen, wobei wie üblich sachliche Fragen völlig ausgeblendet werden. Schließlich kommen sich die empathiebefreiten Gleichheitsfeministen selbst als schlaue, wichtige Vertreter der Männer vor, obwohl sie nicht nur unfähig sind, Empathie für männliche Verlierer zu haben, sondern sogar noch persönlich nachtreten.

T. erwies sich als Kleinverleger, der selbst mal für Väter aktiv war, erwähnt von WikiMANNia, die meinen früheren Hauptblog gelöscht haben, und wo ein „Mus Lim” mich ebenso aggressiv auf unterster persönlicher Ebene angegriffen hatte.

Meine Methode ist, Beweise für Zensur zu sammeln. Meine Beweise beginnen 1913. Schon damals wurde Feminismuskritik unterdrückt. Ein Buch des Professors Goldberg von der New Yorker Universität über Universalität von Geschlechterrollen wurde bereits 1968 systematisch abgewiesen von Verlagen. Esther Vilar hätte ihren späteren Kassenknüller fast nicht verlegt bekommen; der letzte noch nicht angeschriebene Verlag hatte dann zugegriffen. Die Liste unterdrückter männlicher Verfasser und Bücher ist lang. Es sind viele außer mir. Indem ich alle Verlage anschreibe, und dabei einige austicken, wie T., der den Feministinnen die Drecksarbeit der Unterdrückung echter Feminismuskritik abnimmt. Es ist mir bewußt, daß meine Argumente und Bücher gehaßt werden: Weil sie wahr sind. Weil ihre Wahrheit unbequem ist. Weil es hochgradig tabu ist. Weil diese Wahrheit von starken Verdrängungskräften unterdrückt wird. Aber genau deshalb ist es wichtig und von entscheidender Bedeutung, das zu schreiben und bewußt zu machen. Das ist die Schlüsselfrage, an der alles andere hängt.

Verleger reagieren dann oft empört über Skripten, die hochgradig tabuisierte, äußerst ungenehme Wahrheit enthalten, weshalb sie dann leicht ausrasten und hämisch zurückschreiben. Voila! Schon habe ich meinen nächsten Beweis, daß die Bücher wegen ihres Inhalts aus Gesinnungsgründen abgelehnt, also zensiert oder unterdrückt wurden, um andere Begriffe zu verwenden. Natürlich mögen die Verleger es nicht, die sich erst an Inhalten stören, die sie nicht wahrhaben wollen, von meinen Einsendungen provoziert wurden, und sich schließlich gar noch selbst durch ihre emotionale, unfreiwillig ehrliche, unüberlegte Antwort selbst eine Blöße gaben! Doch so funktioniert investigatives Schreiben, Journalismus. So wird die Wahrheit aufgedeckt.

T., der auf Geschlechterallerlei genauso bösartig rumstänkerte wie ein „rote Pille” einst beim damaligen Juwelen-Verlag, als es galt, das Buch „Die Unterdrückung der Männer” zu verhindern, davon abzuschrecken, das Buch zu kaufen und zu lesen, gehörte zu den Verlegern, die sich von Einsendungen gestört fühlen. Deshalb warf er mir vor „aufdringlich” zu sein. Wer arbeitslos ist, muß sich um Arbeit bewerben. Auch Staat und Agentur für Arbeit werden verlangen, Hunderte von Bewerbungen zu schreiben, oder Tausende, bis der Arbeitslose eine Stelle gefunden hat. Ähnliches gilt für einen männlichen Verlierer, der sich um Frauen bemühen muß, nur daß dieser ein Tabu verletzt und noch beschuldigt wird. Niemand käme auf die Idee, einen Arbeitslosen als „aufdringlich” und „Narzißten” zu beschimpfen, weil er arbeiten möchte und sich bewirbt. Doch bei einem männlichen Verlierer geschieht genau das.

Die Männerszene hat in den entscheidenden Fragen völlig versagt. Sie hat nicht aufgedeckt, daß Männer das diskriminierte Geschlecht sind, daß ein Großteil Männer sich seit Jahrzehntausenden von Jahren nicht fortpflanzen durfte, wohl aber jede Frau. Das ist ein Skandal.

Ich forderte Suffrage für Männer. Sonst tut das niemand. Schon logisch war es ein Skandal, daß politische Suffrage für Frauen gefordert und rasch gewährt wurde, zugleich jedoch sexuelle Suffrage zu rein weiblicher Wahl und Recht gemacht wurde. Das war eine zentral falsche Weichenstellung, auf die alle feministischen Wellen und moderne Verirrungen, Hysterien und Extremismen zurückgehen. Es hängt zusammen mit der zentralen Empathiestörung, die gleichheitsfeministische Pseudomännerszene, Feministinnen und der Rest der Gesellschaft gemeinsam haben. Dazu zählt auch T., der völlig grundlos persönlich vermiest, aber keinerlei Beitrag zum Sachthema hat, was ebenfalls feminismusübliche Methode ist.

Erstens ist es nicht aufdringlich, für unterdrückte Argumente (z.B. in Büchern) um Gehör zu kämpfen, sondern es ist nötig. Zweitens sind ‚Männerrechtler’ mit derselben Empathiestörung wie Feministinnen gegenüber männlichen Verlierern, oder solche, die unsolidarisch solche grundsätzlichen Argumente ignorieren, damit zum Scheitern bringen, und sogar noch wie T. persönlich ad hominem nachtreten, schuld daran, daß ich so scharf um einen Durchbruch kämpfen muß. Das habe ich früher nicht getan und täte ich auch heute nicht, wenn sie mich nicht mit ihrer Unsolidarität, ihren Bloglöschungen, persönlichen Tiefschlägen dazu zwingen würden.

Es ist nicht ‚narzißtisch’, sich um Arbeit zu bemühen, so wenig es ‚narzißtisch’ ist, wenn sich ein InCel um Frauen oder ein Verteter unterdrückter Argumente und Sichten um Veröffentlichung bemüht. Sondern es ist einfach notwendig. Schande über die Pseudomännerrechtler, die z.B. InCel jahrelang ignorierten. Meine Bücher über diese Problematik waren bereits da, bevor es InCel gab, der Begriff entstand, doch sie wurden unterdrückt. Wären meine Bücher vor 30 Jahren gelesen worden, hätte es die gesellschaftliche Fehlentwicklung nicht geben können, wäre die Gruppe der InCel ebenso wenig entstanden wie andere Feminismusverlierer.

Alle diese persönlichen Angriffe auf den Boten, der die Nachricht überbringt, auf den, der als einziger das stärkste Tabu der Menschheit gebrochen und männlichen Verlierern eine vernünftige, verständliche Stimme gegeben hat, und dafür eher Dank als hämisches Niederspotten verdient, fallen auf ihre Urheber zurück.

Kleinverleger T. hat sich empathiegestörter Unterdrücker erwiesen, der Feministinnen die Schmutzarbeit abnimmt. Er soll sich was schämen, und andere, die mitgetreten haben ebenso. Männliche Verlierer können es nicht rechtmachen. Egal was sie tun, wird es die Gesellschaft gegen sie auslegen. Ebenso können Schriftsteller oder Aktivisten, die sich männlichen Verlierern annehmen, es nicht recht machen. Das ist unmöglich. Denn allein die Tatsache, daß sie an das stärkste Tabu der Menschheit rühren, das mit der zentralen Kraft, dem Wirken evolutionärer Kräfte zusammenhängt, löst die stärksten Verdrängungskräfte, Hohn, Spott und persönliche Angriffe aus.

Den Erfolg der Bücher und Argumente wird das nicht dauerhaft behindern. Wenn das Tabu bricht, sich die Diskriminierung männlicher Verlierer als Grundkraft und Problem menschlichen Lebens herausstellt, werden alle, die mit Spott und gehässigen Bemerkungen nachgetreten haben, blamiert sein. Denn die Tatsachen bewußt zu machen verdiente Anerkennung, nicht Hohn und Häme. Wer sich selbst durch hämisches Nachtreten die verbreitete Empathiestörung gegenüber männlichen Verlierern bescheinigt, wird bei allem Fleiß kaum etwas wichtiges zum Thema beitragen können; wer an dieser Schlüsselfrage versagt, wird sie nicht erhellen können, sondern Teil ihrer Unterdrückung sein.

Nie scharf genug nachgedacht, umgedreht worden: Das Versagen der Konservativen

Nie scharf genug nachgedacht, umgedreht worden: Das Versagen der Konservativen

Feminismus ist keine Umkehrung von Machtverhältnissen, sondern ein Amoklauf unverstandener biologischer und gesellschaftlicher Kräfte. Biologisch ist das weibliche Geschlecht durch Fortpflanzung bei den meisten Tierarten einschließlich des Menschen dominant, seit vor 750 Millionen Jahren die Zweigeschlechtlichkeit entstanden.

Angeborene Instinkte lassen uns bereits in der Wahrnehmung Frauen bevorzugen. Frauen wurden in jeder Zeit bevorzugt. Nur die Art und Weise, wie Frauen sich bevorzugen lassen wollen, hat sich verändert. Siehe meine Bücher.

«Die matriarchale Wertlosigkeit von Kindern und Vätern
21. AUGUST 2019 …

Anders Vaterschaft: Hier haben Mütter die Macht, den Vater zu entsorgen, ihn aus dem Leben ihrer Kinder entfernen. Wer weiß – was hier und heute nicht selbstverständlich ist – dass sowohl Kinder ihre Väter als auch Väter ihre Kinder lieben, weiß auch, daß sich hinter dieser Barbarei unermessliches Leid verbirgt. Die Selbstmordrate von Trennungsvätern ist um ein vielfaches höher als die der Restbevölkerung. Aus feministischer Sicht ist das zu verschmerzen bzw. wird mit Hohngelächter quittiert, denn Alleinerziehen wird als Überwindung des ‚Patriarchats’ verstanden. …

Als aktuelles Beispiel dafür kann man Antje Schrupp – eine der einflußreichsten Feministinnen Deutschlands … Für Schrupp ist ein Mann nur ein ‚Samenspender’. Ihr zufolge funktioniere die klassische, heterosexuelle Ehe nicht mehr, in welcher sich der Mann als Müllkutscher, Kanalarbeiter und Bergmann selbst verwirklichte und die Institutionen besetzte.

Und damit die Frau von heute diese Ziele besser verfolgen kann, soll der Vater weg. Warum? Ist mir auch nicht ganz klar, es gilt aber: „Eine Frau soll keinen Mann brauchen müssen, um ein Kind zu gebären.”»1 (dschampa)

Feminismus macht Männer überflüssig; diese Tendenz weisen meine Bücher bereits für die erste Welle nach. Jede Kultur gab beiden Geschlechtern wichtige Bedeutung. Was Feminismus betreibt, ist ein Novum, eine Einseitigkeit, die unerhört ist, eine Zerstörung der Grundlagen menschlichen Lebens. Dazu muß man allerdings verstehen, was menschliche Kultur vor ihrer Zerstörung durch feministische Wellen gewesen ist, siehe „Kultur und Geschlecht”.

Der eben zitierte Artikel enthielt, wenngleich unter dem Deckmantel des Scherzes, die bösartig falsche feministische Unterstellung, in klassischer Gesellschaft sei die Frau reduziert worden. Das ist falsch und unsinnig: Frauen wurden bevorzugt und eben nicht reduziert als entsorgte Mütter, sondern ihr ein zentraler, ehrenvoller Platz in der Mitte von Familië und Leben gegeben. Der feministische Kampfbegriffe ‚Gebärmaschine’ ist bösartiger Unsinn, obendrein krankhaft, spiegelt nämlich krankenhaften Haß auf Fortpflanzung, die wichtigste Aufgabe des Lebens ist, sowie eine Gesellschaft, die ihr Trägervolk aussterben und von fremdkontinentlichen Völker ersetzen läßt, die noch weniger krank sind. Nur eine aussterbende Ethnië einer sterbenden Zivilisation kann so einen Unfug verzapfen. Feminismus ist der Untergang jeglicher Zivilisation durch ständig weiter übetriebene Frauenbevorzugung. Erstmals hat das der britische Ethnologe Unwin in den 1930er Jahren entdeckt. Er wußte allerdings noch nicht von angeboren schiefer Wahrnehmung der Geschlechter, die uns bereits unbewußt Frauen bevorzugen läßt und Empathie mit männlichen Verlierern blockiert. Diese evolutionären Mechanismen, beschrieben in meinen Büchern, sorgen für eine von Generation zu Generation zunehmende Übertreibung uns unbewußter Frauenbevorzugung, die sich in feministischen Wellen widerspiegelt, die solch schiefe Wahrnehmung instrumentalisiert haben.

«Was einem bei diesem Satz als erstes ins Auge stechen sollte, ist, daß nicht das Kind sondern die Frau im Zentrum von Sollen und Wollen steht. Sie sagt nicht, daß es für ein Kind nicht gut sei, wenn der ‚Samenspender’ auch gegen den Willen der Mutter seinem Kind ein Vater sein kann» (dschampa, a.a.O.)

Traditionelle Kultur gibt beiden Geschlechtern wichtige Aufgaben und läßt sie sich in Liebe verbinden; Feminismus aller Wellen, bereits der ersten, macht Männer überflüssig, zerstört das Gleichgewicht und das Füreinander der Geschlechter. Die letzten kollektiv gesunden Frauen war die Mehrheit der Anti-Suffragetten des 19. Jahrhunderts. Hier geht es nicht um politische Wahl, sondern um seelische Gesundheit wie Liebesfähigkeit, Anteilnahme und Empathie, eine funktionsfähige Kultur und Ergänzung beider Geschlechter in Liebe. Seitdem besteht die Gesellschaft aus einem Haufen verirrter kollektiver Hysteriker, die ständig auf allerlei schräge Ideologien hereinfallen, von einem kollektiven Irrsinn zum nächsten taumeln.

«Sie kann ihr Kind abtreiben, und angesichts der zigtausenden von Abtreibungen» (dschampa, a.a.O.)

Das Kind hat kein Recht auf Leben. Der Mann hat kein Recht auf Fortpflanzung. Nur die Frau allein hat Rechte, und zwar alle. Das ist Feminismus. Die Gesellschaft fiel auf solche Ideologie herein, weil unsre Wahrnehmung angeboren schief ist, und Evolution nicht richtig verstanden wurde.

«Die Mutter und ihre Kinder sollen über Steuern finanziert werden. Damit ist der individuelle Vater ausgerottet und stattdessen zahlt der kollektive Mann, der auch in Zukunft den Löwenanteil der Steuern zahlt. Ja, ein Matriarchat: Väter genießen keinerlei Rechte, sollen aber mit ihrer Arbeit die matrifokale Gesellschaft am Leben halten.» (dschampa, a.a.O.)

Bereits die CDU-Feministin Motschmann ist typisches Beispiel für das völlige Versagen der Konservativen sowie der CDU/CSU, die in den 1970ern eine schweigende Mehrheit von Frauen repräsentierte, die gegen den schrillen neuen Feminismus zweiter Welle waren. Noch 1986, also ziemlich spät, hatte Frau Motschmann ein Buch zur Verteidigung der Hausfrauenehe im Interesse der Kinder geschrieben, die gut und gesund aufwachsen sollten.

«Motschmann, 66, ist stellvertretende Landesvorsitzende der CDU Bremen und Mitglied im Bundesvorstand ihrer Partei. Nach zahlreichen politischen Ämtern in Bremen sitzt sie seit 2013 im Deutschen Bundestag und ist Sprecherin für Kultur und Medien der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. .. Sie verfaßte Aufsätze, in denen sie größere Wertschätzung für Mütter und Hausfrauen forderte, und zoffte sich mit Feministinnen wie Alice Schwarzer.

SPIEGEL: Frau Motschmann, Sie waren einst glühende Verfechterin der klassischen Hausfrauenehe. Heute bezeichnen Sie sich selbst als Feministin. Was ist geschehen? …

Motschmann: Ich wurde sehr konservativ, sehr traditionell erzogen. Meine Mutter war immer zu Hause, so war der Zeitgeist. In jedem CDU-Wahlprogramm stand damals: Während der ersten drei Lebensjahre eines Kindes sollte die Mutter bei den Kindern bleiben, beruflich zurückstecken oder am besten ganz aufhören zu arbeiten. Das habe ich aus voller Überzeugung auch so gemacht. Ich habe drei fröhliche Kinder, deshalb bereue ich das nicht. …

SPIEGEL: Sie waren eine Verfechterin der klassischen Rollenverteilung.

Motschmann: Ja, daß die Frau sich in einer Ehe vor allem um Kinder und Haushalt kümmert, war für mich absolut positiv. Ich habe meinen Mann gern in seiner Arbeit unterstützt und hatte nie das Gefühl, daß ich benachteiligt oder zurückgesetzt bin. Ich habe 1986 sogar ein Buch herausgegeben mit dem Titel: „Nur Hausfrau? Zeit haben für die Zukunft unserer Kinder”.»

Traditionelle Kultur wurde nach einem faulen Kompromiß, den die erste feministische Welle hervorbrachte, bereits nicht mehr verstanden, war ausgestorben, durch ein Hausfrauenmodell ersetzt worden. Hier war bereits ein typischer Mechanismus in Gang gesetzt worden: Feministische Wellen zerstören eine über lange Zeiten organisch gewachsene Kultur mitsamt ihren ebenso gewachsenen Ausgleichsmechanismen, ersetzen sie durch eine moderne, menschengemachte Konstruktion im Glauben, damit die Menschheit zu beglücken und alles besser zu machen als die Natur. Doch das hat gewaltige Fehler, darunter Hybris, Anmaßung. Die Menschen hatten nämlich keine Ahnung ihrer eigenen menschlichen Natur, oder der Evolution und ihrer Kräfte. Wie der Zauberlehrling spielten sie mit Kräften, die ihnen unbekannt sind, die sie auch nicht meistern konnten. Sie maßten sich an, Schöpfergott zu spielen, obwohl sie tatsächlich kleine, verbohrte Ideologen waren, die sich gewaltig übernahmen.

Damals forderten Feministinnen, die aus der ersten Welle hervorgegangen waren, in Frauenvereinen, Frauen sollten weniger arbeiten, sie würden zuviel arbeiten. Solchen Druck übten Frauenvereine auch im nach dem 2. Weltkrieg besetzten Japan aus, redeten japanischen Frauen ein, sie müßten weniger arbeiten, um ‚modern’ zu werden. Wenig später rebellierten feministische Frauen der zweiten Welle, weil es für Frauen bereits zu wenig zu tun gab, sie zwar in einem luxuriösen Zuhause saßen, für das der Ehemann beruflich schuften mußte, um die Rechnungen zu bezahlen, in dem sie sich jedoch unterfordert vorkamen. Feministische Literatur nannte das einen ‚goldenen Käfig’. Jedoch waren Feministinnen aller Wellen unfähig zu verantwortlichem Handeln, wozu vor allem gehört, sich über die Folgen eigenen Tuns im klaren zu sein, und eigene Fehler zu bemerken, sie abzustellen. Doch damit waren Feministinnen völlig überfordert. Sie waren und sind bis heute völlig unfähig dazu, eigene Fehler zu bemerken und zu ändern, und damit auch zu verantwortlichem Handeln. Sie handeln immer noch so unreif, daß dies ein Grund sein müßte, sie von verantwortlichen Positionen wegen erwiesener Unfähigkeit auszuschließen.

Statt ihren Fehler zu bemerken, statt sich dafür zu entschuldigen, daß sie sowohl abendländischen Frauen, als auch denen im besetzten Japan schädliche Rollenvorbilder aufgezwungen hatten, schoben sie alle Schuld an den Folgen ihres Tuns einem verschwörungstheoretisch unterstellten ‚Patriarchat’ zu, das sie wieder wütend zu bekämpfen begannen. Mit Betty Friedans Feststellung, die Hausfrau sei unterfordert gewesen, hätte zu wenig zu tun gehabt, begann die zweite feministische Welle zu rollen.

Noch ein weiterer Punkt tritt hinzu. Feminismus aller Wellen löste natürliche Bezüge zwischen Menschen und Geschlechtern auf. Bereits die erste Welle kämpfte gegen Geschlechterergänzung, war stolz darauf, Männern einen Bereich nach dem anderen wegzunehmen, was seitdem unser Denken prägt, auch das von Personen, die sich selbst nicht als feministisch wahrnehmen. Außerdem löste sich die einstige Großfamilië auf. Beides, das fortschreitende Auflösen der Familië, als auch das Auflösen des Tausches einander ergänzender Geschlechter isolierte Menschen zunehmend. Solche Isolation ist typisch für unsere nunmehr auf Individualismus begründete Gesellschaft geworden. Diese soziale Isolation verursacht aber Leidensdruck, und genau dieser Leidensdruck war und ist ein wesentlicher Antrieb für Feminismus, aber auch andere politische Ideologiën der Moderne. In „Abrechnung mit dem Feminismus” wies ich nach, daß bereits die erste Welle gekennzeichnet war durch das zeitgleiche erstmalige Auftreten einer zuvor unbekannten psychischen Erkrankung: der Schizophrenie, die als dauerhafter Zustand zuvor und auch in anderen Kulturen unbekannt gewesen war. Sie trat überproportional oft bei führenden Feministinnen erster Welle auf, die aufgrund ihrer solche Isolation betreibenden Ideologie auch überproportional von solcher Isolierung betroffen waren.

Auch die Feministinnen zweiter und späterer Wellen wurden von diesem Defizit angetrieben, daß sie und ihre Vorläuferinnen selbst verbreitet haben. Feminismus ist also eine Perversion, die von genau dem Leidensdruck angetrieben wird, den sie selbst auslöst und in der ganzen Welt verbreitet. Erin Pizzey beschrieb die Isolation zu Hause, die sie im Vergleich zur aus Asiën gewohnten Großfamilië bewußt erlebte, und daß die Feministinnen 2. Welle ab den 1960er Jahren davon angetrieben waren – die ihre ‚Heilung’ jedoch nicht in Wiederherstellung guter Geschlechterbeziehungen und Kultur, sondern in einer wütenden, männerhassenden feministischen Schwesternschaft suchten, die dazu diente, die erlebte Isolation zu lindern – nur eben auf eine perverse, zerstörerische Weise. Feministische Gruppen, die auf Wut, irrationalen Energiën und Haß gründen, sollen letztlich einen Mangel betäuben, den sie selbst mit ihrer Ideologie hervorgebracht haben und ständig weiter verschlimmern. Soviel zur Perversion des Feminismus aller Wellen.

Nun kommen wir zurück zur tragischen Figur der einst konservativen, sich mit der Radikalfeministin Alice Schwarzer zoffenden CDU-Dame Motschmannn, die meine Bücher leider nicht gelesen, die Funktionsweise der menschlichen Universalië geschlechtlicher Kultur nicht begriffen hat. Sie ließ sich von der Gier nach mehr beruflicher Bedeutung, die vom Feminismus als Köder verwendet wurde, einfangen und über den Tisch ziehen, ist nun zur Vertreterin heutiger Wellen geworden, die den Mann grundgesetzwidrig entrechten und darin behindern wollen, für Ämter zu kandidieren. Wie konnte das geschehen? Nun, das ist offenkundig: Weil sie menschliche Natur und Kultur nicht verstand, es viel zu kurz gedacht ist, beim Sinn geschlechtlicher Kultur nur an Kindererziehung zu denken. Heute glaubt die Dame, man könne Kinder gesund auch anders erziehen. Daß diese Kinder um Kultur betrogen werden und dann massenweise zu ‚Schneeflocken’ werden, deren Hysterie wir jüngst wieder bei der Klimahysterie bewundern durften, geht ihr nicht auf.

«Heute sage ich: Es geht beides. [Kind und Karriëre] … Die Zahl der Frauen im Deutschen Bundestag ist sogar wieder geschrumpft, gerade auch in meiner Unionsfraktion. Wir waren schon mal bei einem Frauenanteil von 25 Prozent, jetzt sind wir auf 20 Prozent abgesackt.» (Spiegel, a.a.O., [meine Ergänzung])

Weil verkürzt nur an Betreuung kleiner Kinder gedacht wurde, sah sie später kein Problem darin, die gesamte, ohnehin weder gelebte noch verstandene Kultur abzustreifen. Außerdem ließ sie sich von der feministischen Gier anstecken, für ihr Geschlecht bestimmte Quoten durchsetzen zu wollen, was ein Eingriff in die Freiheit der Menschen ist, sich ihre Lebensentwürfe auszusuchen, für die sie vordergründig eingetreten waren. Doch hinter diesem Argument des feministischen Selbstwiderspruches verblaßt etwas wichtigeres: Daß menschliche Kultur, in sehr verschiedener Form, trotzdem immer auf Ergänzung beruht. Nicht die genaue Form dieser Ergänzung ist entscheidend, wohl aber, daß es eine gibt. Sie hat verbindende Kraft und gibt Identität. Dies ist der Knackpunkt; wer das nicht kapiert, wird überhaupt nichts richtig verstehen, weil ihm die Grundlage menschlicher Natur fremd ist.

Ihre ehemalige Argumentation für Hausfrauen und Mütter war bereits ein Mißverständnis im Geiste des Feminismus erster Welle. Damals schrieb ich schon an meinen Büchern, die erklären, wie menschliche Natur und Kultur tatsächlich funktionieren. Doch das wurde unterdrückt, mit tragischem Ergebnis: Die vermeintlich Konservativen ließen sich Stück für Stück immer wieder von feministischen Wellen über den Tisch ziehen, weil sie blind waren, nicht wußten, was ihnen geschah, noch was sie taten. Konservative verteidigten immer nur, was sie gerade gewohnt waren, hatten aber keinerlei geistige Linië oder Verständnis. Dies liefern meine unterdrückten Bücher. Nicht Hausfrauendasein, sondern geschlechtliche Ergänzung ist menschliche Universalië aller Zeiten und Kulturen weltweit, einschließlich in der Natur vorkommender Matriarchate, in denen Geschlechterrollen übrigens besonders streng sein können – ein entsprechender Bericht wurde von mir gesichert, nachdem er auf Wikipedia zensiert worden war, denn das sind Fakten, die nicht ins feministische Weltbild passen und daher verborgen werden. Feminismus zerstört kulturelle Ergänzung in Liebe, ersetzt sie durch geschlechtsneutrale Utopiën, die eine Verstümmelung des Menschen sind, weil ergänzende Kultur genauso zur menschlichen Natur gehört wie Sprache. Stattdessen werden feministische weibliche Kampfkollektive geschaffen, die auf Geschlechtsegoismus und Empathiestörung statt auf Liebe und Empathie gründen, wie sie Kultur hervorbringt und ausdrückt. Es ist eine historische Katastrophe, daß unsre unfähigen Pseudokonservativen sich so über den Tisch ziehen und umdrehen ließen, wie es die CDU-Grande Motschmann symptomatisch vorführt.

«„Einige Mütter wollen den Vater eliminieren”
Veröffentlicht am 11.06.2019 | Von Sabine Menkens …

WELT: Vor allem Mütter fühlen sich von Ihrer Forderung, das Wechselmodell als Leitbild zu etablieren, angegriffen.»2 (Welt)

Väter zu eliminieren ist eine alte feministische Tendenz; umgekehrt wäre das unvorstellbar.

«„Na, am besten, Sie lassen den Vater einfach sterben.”
26. Juli 2019 von Lucas Schoppe …

Vor einigen Tagen habe ich hier den anwaltlichen Text „So verhindern Sie das Wechselmodell” kritisiert. …

>Edith Schwab, seinerzeit Vorsitzende des VAMV, riet der Journalistin Tina Klopp („Brigitte”), auf die Frage, wie man dem Kind die bevorstehende Entsorgung des Vaters am besten erkläre (wörtlich): „Dann lassen Sie den Vater doch einfach sterben!”»3 (man-tau)

Frau Schwab vertritt den „Verband alleinerziehender Mütter und Väter”, wobei das Anhängsel „und Väter” offensichtlich nur roßtäuscherisches Beiwerk ist.

«Stattdessen leitet sie dazu an, mit schmutzigen Tricks daran zu arbeiten, daß die Bedürfnisse und Wünsche des Kindes keinerlei Schwierigkeiten bei der eigenen (!) Selbstverwirklichung bereiten: „Na, am besten, Sie lassen den Vater einfach sterben” – Väterfeindlichkeit geht Hand in Hand mit Kinderfeindlichkeit.»4 ( dschampa, a.a.O.)

Vergessen wir nie, daß es grundsätzlich niemals erfolgreichen Widerstand gegen Feminismus geben kann, wenn dieser kurzfristig oder punktuëll bleibt. Dann geschieht mit trauriger Regelmäßigkeit das, was an Frau Motschmann exemplarisch sichtbar wird, oder auch am Selbstwiderspruch zwischen 1. Welle („Frauen arbeiten zuviel. Sie dürfen nicht so viel arbeiten.”, 1956) und dem Ausbruch der 2. Welle nur wenige Jahre später („Frauen haben viel zu wenig zu tun. Die Gesellschaft unterfordert sie”, 1960er). Wer nicht die großen Liniën sieht und die Funktionsweise kultureller geschlechtlicher Ergänzung versteht, hat keine Chance, einen lebenswerten Zustand wiederherzustellen, oder dem Schicksal zu entgehen, sich immer wieder von feministischer Propaganda über den Tisch ziehen zu lassen.

Fußnoten

1 https://dschampa.home.blog/2019/08/21/matriarchale-wertlosigkeit-kinder-vaeter/

2 https://www.welt.de/politik/deutschland/plus194503817/Trennungskinder-Familienrechtlerin-raet-zu-Wechselmodell.html

3 https://man-tau.com/2019/07/26/schwab-tote-vaeter/

4 https://dschampa.home.blog/2019/08/21/matriarchale-wertlosigkeit-kinder-vaeter/

Kampf um unsre Frauen – Fortsetzung Juli 2019

Kampf um unsre Frauen – Fortsetzung Juli 2019

Lassen wir uns nicht vom mediënüblichen Begriff ‚Männer’ irreführen; wir werden später erfahren, wie wahrheitswidrig der so entstehende Eindruck ist.

«Kampfzone Freibad – Männer machen die Ansagen
Eine Kolumne von Lamya Kaddor
19.07.2019, 19:25 Uhr …

Es wird wieder heiß und Deutschlands Freibäder drohen, erneut zu Kampfzonen zu werden. Die Nervosität der Badbetreiber steigt. Zwar gibt es keine seriösen Zahlen oder Erhebungen, aber wenn wir die jüngsten Vorfälle und die Erfahrungswerte des Bundesverbandes Deutscher Schwimmmeister sowie eigene Beobachtungen zur Grundlage nehmen, sind es in der Tat oftmals junge Männer mit orientalischer oder südeuropäischer Herkunft, die in Freibädern für Stress und Ärger sorgen. Dabei treten sie oft in größeren Gruppen auf und präsentieren sich mit aufdringlichem Machogehabe.

Wenn Angst um sich greift»1 (T-Online)

Danach folgt seitenlang übliches politisch korrektes Gefloskel. Inkompatible Fremde werden uns aufgenötigt. Jeder Widerstand dagegen wird als ‚rechte Hetze’ verleumdet. Dabei ist die Verdrängung durch fremde Männer auch dann, wenn es zu keiner Gewalt gegen einheimische Frauen, Kinder und Männer kommt, ein sexueller Völkermord an autochthonen Männern. Die das betreiben, gehören vor ein neues Nürnberger Tribunal. Das hat nichts mit Abneigung gegen andere Kulturen zu tun, die nicht hierher gehören, unser Land nicht übernehmen dürften. Wenn sie nach Hause zurückkehren, können wir Freunde sein, so wie wir es vor der Überflutung waren. Doch wenn sie bleiben, zerbrechen Freundschaft und Frieden. Das ist die Wirklichkeit. Wer Realität leugnet, trägt die Verantwortung für Unfrieden, Gewalt und den schmerzhaften Prozeß einer Trennung, die ohne utopistische Spinner niemals nötig geworden wäre.

«AUS PURER MORDLUST! HEIMTÜCKISCH! HINTERHÄLTIG!
ER stieß DIESE junge Mutter vor Zug
Nachbarn schildern, wie der Killer schon zuvor ihr ganzes Dorf terrorisiert hat

Jackson B. (28) sitzt wegen heimtückischen Mordes in U-Haft. Er stieß Anja N. († 34, kleines Foto) vom Bahnsteig vor einen einfahrenden Zug

von: KATRIN WEUSTER veröffentlicht am 21.07.2019 – 22:48 Uhr

Voerde – Warum tut ein Mensch so etwas?

Er kannte sein Opfer nicht. Es gab keinen Anlaß. Keinen Streit. Nichts. Dennoch stieß Jackson B. (28) am Samstagmorgen in Voerde (NRW) eine junge Frau vor einen Zug. Hinterhältig, getrieben von reiner Mordlust! … Zeugen hielten den Serben fest, bis die Polizei eintraf.»2 (Bild)

Offene Grenzen sind unverzichtbar und alternativlos, wie verbohrte Ideologien wissen, die unsre Welt mit ihren naturwidrigen Utopiën zwangsweise beglücken und sich um Folgen ihres Tun nicht kümmern. Diese ideologischen Utopisten sind genauso durchgeknallt wie in den klassischen Diktaturen des 20. Jahrhunderts, oder sogar noch schlimmer.

Nachrichten täuschen uns vor, was angeboren schiefe Wahrnehmung uns in die Welt deuten läßt: Wir bevorzugen Frauen, reagieren viel heftiger auf seltenere Gefahren, die ihnen drohen, als auf sehr viel häufigere Gefahren und schwerere Lasten, die Männer tragen müssen. Diese Wahrnehmungsverzerrung prägt auch die Artikel, die ich als Beleg zitieren muß: Es findet sich für die häufigeren Bedrohungen von Männern kaum Berichterstattung.

«Ist das Leben eines Mannes weniger wert als das einer Frau?
Medien fokussieren sich auf Gewalt gegen Frauen. Doch die ersten Opfer von Gewalt sind Männer. Sind sie Wegwerfwesen?
Von Maria Kouloglou 20.7.2019, geändert 21.7.2019

In ihrer Analyse „Frauen und der Völkermord in Ruanda” schrieb Aloisea Inyumba: „Der Völkermord in Ruanda ist eine Tragödie mit tief greifenden Folgen, die für Frauen besonders hart war. Sie machen heute 70% der Bevölkerung aus, da der Völkermord vor allem die männliche Bevölkerung vernichtet hat.”

1998 sagte Hillary Clinton auf einer Konferenz über häusliche Gewalt in El Salvador: „Frauen waren immer die ersten Opfer von Kriegen. Frauen verlieren ihre Männer, Väter und Söhne im Kampf.” Zwei Zitate veranschaulichen einen allgemeinen Trend: Männer sind für viele Menschen vernachlässigbare Größen…

Die Männer, diese Wegwerfwesen

Aus Männern Wegwerfwesen zu machen, beinhaltet mindestens, sich um ihre Gesundheit und Sicherheit weniger zu kümmern als die von Frauen. …

Eine 2016 in der Zeitschrift Social Psychological and Personality Science veröffentlichte Studie zeigt, daß Leute eher bereit sind, Männer in Krisenzeiten zu opfern, aber auch, sie generell stärker leiden zu lassen. Im Jahr 2017 erbrachte eine Wiederholung des Experiments von Milgram in Polen Daten, die zeigen, daß die Teilnehmer weniger Skrupel hatten, Männern Stromschläge zu verpassen als Frauen. …

Eine 2000 veröffentlichte Untersuchung enthüllte, daß bei Tötungen im Straßenverkehr les Raser härter bestraft wurden, wenn sie Frauen getötet hatten. Bei einer anderen in Texas 1991 durchgeführten Untersuchung, wurden Verbrechern auch längere Gefängnisstrafen auferlegt, wenn ihre Opfer Frauen waren.

Männer haben ein sehr viel höheres Risiko, ermordet zu werden, als Frauen …

Ein Großteil der Gewalt, der Männer ausgesetzt sind, ist auch ‚geschlechtsspezifisch’. Während des ruandischen Völkermords waren es vor allem männliche Erwachsene und Jugendliche, die aufgrund ihres Geschlechts Opfer des Völkermords wurden. Die geschlechtsspezifische Natur dieser Morde wurde jedoch weitgehend heruntergespielt. Während des Massakers von Srebrenica stellten Männer und Jugendliche eine breite Mehrheit der Opfer. Sexuelle Gewalt gegen Männer wird von vielen Forschern als Angriff auf die Männlichkeit angesehen, der darauf abzielt, die Opfer zu demoralisieren, indem sie unfähig werden, ihre Rolle als Männer zu erfüllen. …

Die Evolution hat Männer wie Frauen dazu getrieben, Frauen zu beschützen, weil ein Mann mehrere Frauen befruchten kann, aber eine Frau nur ein Kind3 zur Zeit gebären kann. Daher ist es logisch, daß Menschen geneigt sind, Frauen zu schützen, weil sie fähig sind zu gebären.»4 (lepoint.fr)

Gerade weil das Leben eines Mannes von der Gesellschaft als weniger wertvoll eingestuft wird als das einer Frau, handelt der folgende Artikel wie die meisten anderen von Einzelfällen (geschützter Begriff aus der Liste politisch verfemter Wörter) von einer weiblichen Leiche.

«Frauenleiche vor einem Dresdner Schloß angeschwemmt
20.07.2019 – 09:38 Uhr

Dresden – Schock am Freitag vor dem historischen Schloß Pillnitz in Dresden: Am Ufer der Elbe trieb plötzlich eine tote Frau im Wasser.»5 (Bild)

Ob folgender Fall tatsächlich einmal Einzelfall ist, oder sich in die Reihe der beim Aneignen autochthoner Frauen durch fahrlässig oder absichtlich eingelassenen inkompatiblen Männerüberschuß begangenen Morde einordnet, wird sich herausstellen. Wie dem auch sei prägen zuvor unvorstellbare Probleme den Alltag. Manche Stadtfeste oder Karnevalsveranstaltungen werden bereits aus Furcht vor Übergriffen abgesagt, oder mit Schranken geschützt, die an Grenzen kategorisch offengehalten werden.

«18. Juli 2019 | 22:20 Uhr
Polizei zog sich teilweise hilflos zurück
Entsetzen über Gewalt nach Stadtfest

Saarlouis. Beispiellose Aggression nach dem Stadtfest „Emmes”, Probleme im Freibad: Der OB von Saarlouis schlägt Alarm. Nach der „Emmes” trieben Jugendbanden ihr Unwesen, die Polizei war teilweise hilflos und zog sich zurück. Von Johannes Werres …

In der angrenzenden Altstadt kam es in den frühen Morgenstunden der Festtage immer wieder zu massiven Problemen mit Jugendbanden, die allesamt Migrationshintergrund haben. In einem Fall musste die Polizei den ,geordneten Rückzug’ antreten, da das polizeiliche Gegenüber derart in der Überzahl war, dass die Unversehrtheit der Beamtinnen und Beamten gefährdet war. Und das, obwohl die eingesetzten Kräfte Angehörige der Operativen Einheit (OpE) waren. …

„Wenn dann noch ehemalige Kolleginnen und Kollegen die Gewährleistung der Sicherheit in der Stadt in Frage stellen, gehen bei mir alle Alarmglocken an.” Viele Beschwerden „aus den Reihen der Gewerbetreibenden in der Stadt hinsichtlich dieser Jugendbanden”, schreibt er an den Innenminister, „eine gefühlte Zunahme von schweren Straftaten im Bereich Zentraler Busbahnhof und Hauptbahnhof, runden das negative Bild ab. Von den Problemen, die wir hier im Kreis bei Sommerwetter in unseren Freibädern mit französischen Jugendlichen haben, will ich erst gar nicht berichten. Dies konnte man vor 14 Tagen in der Zeitung ausführlich verfolgen. Auch hier sind kostenintensive Maßnahmen erforderlich.”»6 (Pfälzischer Merkur)

Wenn ‚Kolleginnen und Kollegen’ hilflos sind, befinden wir uns vermutlich in einer feministischen Republik. Einzelfall, Einzelfälle, ein dauerndes Murmeln wie eines reißenden Gebirgsbaches, der mit der Flut steigt.

«Polizei München vertuschte dreist: Afrikanerhorde springt aus Gebüsch und fällt Frau an …

Bereits am Samstag den 13.07.2019, gegen 01:15 Uhr, fuhr eine 34jährige Münchnerin mit dem Fahrrad über die Theresienwiese. Unterhalb der Bavaria sprangen plötzlich sechs bis sieben junge Armutsasylanten aus einem Gebüsch und hielten das Fahrrad der Frau fest und fielen über sie her.

Erst noch schnell das Smartphone geklaut, dann waren die Hände der sieben Schwarzafrikaner überall im Intimbereich

Einer aus der Gruppe entwendete das am Lenker befestigte Handy. Außerdem wurde ihr aus der Gruppe von mindestes zwei weiteren Afrikanern an die Brust und in den Intimbereich gegriffen während die anderen sie einkreisten und festhielten. Als die 34jährige um Hilfe rief, kam ihr ein unbekannter Zeuge zu Hilfe, woraufhin die Männer flüchteten. …

In Bavaria gibt’s kein Problem – von wegen, München ist Hauptschauplatz der eingeschleppten afrikanisch- moslemischen Vergewaltigungskultur – immer wieder werden Mütter und Großmütter, sogar Kinder in den Münchner Parks durch schwarzafrikanische Bootsflüchtlinge geschändet.»7 (Truth24)

Schlimm sind übrigens die wirklichen und schrecklichen Ereignisse, nicht eine möglicherweise etwas schief angesehene Quelle: Wieso berichten andere denn nicht umfassend und ehrlich? Daß manche angesichts der sich verschärfenden menschlichen Katastrophe alarmiert reagieren und dann mit deftigen Begriffen um sich werfen, ist nachvollziehbar, auch wenn bislang von eigenem Erleben glücklich verschonte ‚Moralisten’ eine feindliche Ausdrucksweise oder ‚scharfmachende’ Ausdrucksweise bemängeln. Wer verschärften täglich wirkliches Elend durch Wegsehen, Ausblenden, Nichtstun – oder schlimmer noch, Hierlassen der Neubürger, die nicht hierhergehören, Aufrechterhalten der Anreize, Millionen aller Welt wie Goldsucher im Goldrausch zu uns zu locken, ihnen unser Geld und unsre Mädchen preiszugeben, die eigenen Jungen aber verdrängen zu lassen und zu verraten? Nein, ihr Obermoralisten und Bessergutmenschen, ihr gehört auf die Anklagebank, nicht Journalisten, die unterdrückte Wahrheit schreiben, auch wenn in ihrer Verzweiflung mal ein paar unglatte Worte fallen.

Ob gegenüber Menschen oder nichtmenschlicher Umwelt sind ähnliche Verrücktheiten zur Denken und Gefühl prägenden Kraft geworden.

«Aussterben für die gute Sache …

Das schlechte Image, vulgo: Die auf früheren Kulturstufen eingeübte, „tief verwurzelte” Angst davor, ihnen in freier Wildbahn zu begegnen, ist irgendwann zur dringend benötigten Negativfolie des Guten mutiert. …

In diesem Fall gilt der Satz: Besser man kämpft ums Prinzip, als, ein paar Schraubendrehungen weiter, um die Existenz.»8 (achgut)

Auch wenn es nicht so gemeint gewesen sein sollte, drücken Anfang und Ende des Artikels eine wichtige Wahrheit aus: Wir werden von ideologischen Utopisten in ein Aussterben getrieben, weil wir uns nicht autochthon fortpflanzen können, unsre Kultur, Fähigkeiten und Eigenschaften sowie unsre Erfahrung und Wissen nicht weitergeben können. Wir befinden uns in einem Existenzkampf.

Fußnoten

1 https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_86122464/in-der-sommerhitze-kampfzone-freibad-maenner-machen-die-ansagen.html

2 https://www.bild.de/news/inland/news-inland/voerde-er-stiess-diese-junge-mutter-vor-zug-aus-purer-mordlust-63439202,jsPageReloaded=true.bild.html

3 genauer: einmal meist ein Kind, selten Mehrlinge

4 «La vie d’un homme vaut-elle moins que celle d’une femme?
Les médias se focalisent sur la violence qui vise les femmes. Pourtant, les premières victimes de violences sont les hommes. Sont-ils des êtres jetables ?
Par Maria Kouloglou 20/07/2019
Dans son analyse « Les femmes et le génocide au Rwanda », Aloisea Inyumba écrivait : « Le génocide au Rwanda est une tragédie aux répercussions profondes qui aura été particulièrement dure pour les femmes. Elles constituent désormais 70 % de la population, vu que le génocide a tout d’abord exterminé la population masculine.»
Faire des hommes des êtres jetables consiste à moins se préoccuper de leur santé et de leur sécurité que de celles des femmes. …
En 1998, lors d’une conférence sur les violences domestiques organisée au Salvador, Hillary Clinton déclarait : « Les femmes ont toujours été les premières victimes des guerres. Les femmes perdent leurs maris, leurs pères, leurs fils aux combats. » Deux citations illustrant une tendance générale : aux yeux de beaucoup, les hommes sont des quantités négligeables. …
Les hommes, ces êtres jetables
Faire des hommes des êtres jetables consiste à moins se préoccuper de leur santé et de leur sécurité que de celles des femmes. …
Une étude publiée en 2016 dans la revue Social Psychological and Personality Science montre que les gens sont davantage disposés à sacrifier des hommes en temps de crise, mais aussi à les faire davantage souffrir en général. En 2017, une réplication de l’expérience de Milgram menée en Pologne tombait sur des données (non significatives) montrant que les participants avaient moins de scrupules à électrocuter les hommes que les femmes …
Une étude publiée en 2000 révélait que, dans les cas d’homicides routiers, les chauffards étaient plus durement sanctionnés lorsqu’ils avaient tué des femmes. Dans une autre étude menée au Texas en 1991, les criminels étaient eux aussi soumis à de plus longues peines de prison lorsque leurs victimes avaient été des femmes. …
Qu’on considère ce qui précède à la lumière de ce qui suit : les hommes ont beaucoup plus de risques d’être assassinés que les femmes …
Reste qu’une grande partie des violences que subissent les hommes est elle aussi «genrée». Pendant le génocide rwandais, ce sont surtout les hommes et les adolescents qui ont été pris pour cible et tués en raison de leur sexe. La nature sexospécifique de ces meurtres a toutefois été largement minimisée. Lors du massacre de Srebrenica, les hommes et les adolescents ont représenté la grande majorité des victimes. Les violences sexuelles à l’égard des hommes sont également considérées par de nombreux chercheurs en sciences sociales comme des attaques contre la masculinité visant à démoraliser les victimes en les rendant incapables de remplir leur rôle d’homme. …
On peut dès lors avancer une autre explication : que l’évolution a poussé les hommes et les femmes à protéger les femmes parce qu’un homme peut féconder plusieurs femmes, alors qu’une femme ne peut généralement avoir qu’un seul enfant à la fois. Il serait dès lors plus logique pour les sociétés de protéger les femmes pour qu’elles soient en mesure de se reproduire.» (https://www.lepoint.fr/debats/la-vie-d-un-homme-vaut-elle-moins-que-celle-d-une-femme-20-07-2019-2325708_2.php)

5 https://www.bild.de/regional/dresden/dresden-aktuell/dresden-frauenleiche-vor-schloss-pillnitz-angeschwemmt-63414994.bild.html

6 https://www.pfaelzischer-merkur.de/region/saarlous-ob-demmer-fordert-dringend-mehr-ordnungshueter_aid-44185471

7 http://www.truth24.net/polizei-muenchen-vertuschte-dreist-afrikanerhorde-springt-aus-gebuesch-und-faellt-frau-an/

8 https://www.achgut.com/artikel/aussterben_fuer_die_gue_sache

Fakten zur Empathielücke

Fakten zur Empathielücke

Beginnen wir mit dem, was in dieser Zeit gerade noch sichtbar ist, um zu dem fortzuschreiten, was sich unsrer Wahrnehmung entzieht.

«Mangelndes Mitgefühl für Männer ist weltweit nachgewiesen.

Es gibt zahlreiche Studien, die belegen, daß sowohl Frauen als auch Männer Frauen positivere Eigenschaften zumessen als Männern (z.B. Eagly / Mladcinic 1994), daß das Leiden von Frauen größere Sorge hervorruft als das Leiden von Männern (S. 137), eher eine Politik unterstützt wird, die Frauen begünstigt, und Frauen parteiischer für das eigene Geschlecht sind.

Bereits 1976 hat eine Studie (Condry) diese Empathielücke nachgewiesen, indem Probanden der Film eines neun Monate alten Babys gezeigt und der einen Hälfte erzählt wurde, es handele sich dabei um einen Jungen, der anderen, es handele sich um ein Mädchen. Das weinende Kind wurde häufiger als ‚verängstigt’ beschrieben, wenn die Probanden glaubten, es handele sich um ein Mädchen, dem angeblichen Jungen wurde hingegen zumeist ‚Wut’ unterstellt.

Eine aktuelle Studie aus diesem Jahr (Cappelen, Falch & Tungodden), bei der die Teilnehmer eines Experiments Arbeitssequenzen von Menschen, die angeblich unterschiedlich entlohnt wurden, bewerten und gegebenenfalls die Entlohnung umverteilen sollten, hat gezeigt, daß Menschen, insbesondere Frauen, weitaus eher bereit sind, Entlohnung Richtung Frauen umzuverteilen und zu unterstellen, daß das System ihnen gegenüber irgendwie ungerecht sei, während sie bei Männern davon ausgehen, daß die schlechtere Entlohnung eine Folge ihrer schlechteren Arbeitsleistung ist.

Mit einem Satz: Es besteht eine allgemeine Voreingenommenheit gegenüber Männern, die dazu beiträgt, daß ihnen Mitgefühl verweigert wird. Versuche, mit den Methoden des Straßentheaters zu testen, inwieweit Passanten bereit sind, Menschen zu helfen, die scheinbar von Gewalt bedroht sind, je nachdem, ob es sich bei den Opfern um Frauen oder Männer handelt, bestätigen diese Studien.

Grundsätzlich wird davon ausgegangen, daß Männer an ihren Problemen selbst schuld sind, während der soziale Kontext bei ihnen ausgeblendet wird. Laut einer Studie der Universität Exeter sind darüber hinaus Menschen, die sich als Feministen verstehen, besonders leicht bereit, in einem hypothetischen Dilemma Männer zu opfern. …

„Jede Gesellschaft gründet sich auf den Tod von Männern” (Oliver Wendell Holmes).»1 (Gender Empathy Gap)

Es ist jedoch ein grundsätzlicher und folgenreicher Fehler, im Zuge der ‚Emanzipation’ oder des Feminismus nun auch gleiche Anteilnahme für Männer zu fordern, dabei aber im feministischen Weltbild zu verharren, also die ‚Emanzipation’ mit einer des Mannes abschließen zu wollen. Das ist utopisch und kann nicht funktionieren. Um die geringere Anteilnahme für Männer zu verbessern, müssen wir zunächst einmal verstehen, wie Mitgefühl überhaupt entsteht. Dazu müssen wir sowohl evolutionär entwickelte angeborene Anlagen verstehen, als auch wie Kultur funktioniert. Feminismus und Emanzipation beruhen auf einer utopischen Weltsicht, die fundamental menschlicher Natur widerspricht. Schon die ersten feministischen Wellen fanden misandrische Vorurteile vor, die seit der Philosophie der Aufklärung überhand nahmen und eine extrem schiefe Geschlechtersicht begründeten, die sich seitdem automatisch ständig weiter verschärfte.2 Das ist ein Prozeß, den der britische Ethnologe Unwin beschrieben hat und in allen Zivilisationen abläuft.

Da aus evolutionären Gründen unsre Wahrnehmung der Geschlechter schief ist, um Kinder, Mütter, und gebärfähige Frauen, Mädchen, die es einmal werden können oder Großmütter, die es gewesen sind, besonders zu schützen, sind wir immer geneigt, Frauen als hilfsbedürftig und benachteiligt wahrzunehmen, obwohl das überhaupt nicht stimmt.3 Es liegt daran, daß Kinder unsre Zukunft sind, unsre Gene weitertragen sollen wie ein Staffelläufer. Je mehr Frauen Mütter unsrer Kinder werden, desto stärker verbreiten sich unsre Gene. Daher ist es Prinzip der Evolution, Frauen zu bevorzugen.

Doch diese Bevorzugung wurde ursprünglich durch männliche Kraft in Schranken gehalten. Menschliche Zivilisation ächtete den Gebrauch männlicher Kraft als Gewalt. Damit war das Gleichgewicht, das immer Frauen bevorzugt, weil in ihren Händen Fortpflanzung und sexuelle Selektion liegt, noch stärker gefährdet – zu Lasten der Männer, entgegen unsrer Wahrnehmung.

Doch hier griff eine menschliche Universalie helfend ein, die geschlechtliche Arbeitsteilung, die Männer und Frauen in einem sozialen Tausch verband. Unglücklicherweise haben Feministinnen, die sich von ihrer angeboren schiefen Wahrnehmung täuschen ließen, zugleich aber auch von misandrischen Vorurteilen, die in der Philosophie der Aufklärung bereits ein zentrales Element wurden (ebenfalls aufgrund der angeborenen Wahrnehmungsverzerrung), mit ihren feministischen Wellen nicht nur das Ungleichgewicht weiter vergrößert, sondern auch das zentrale Mittel des Ausgleichs zerstört: die Geschlechterrollen.

In der feministischen Mythologie werden Geschlechterrollen als Unterdrückung der Frau hingestellt. Doch das ist Unsinn. Geschlechterrollen waren ursprünglich zum Vorteil der Frau entstanden, damit Schwangere geschützt und mit Nahrung versorgt wurden, danach auch Mütter, Mädchen, die einmal Mutter werden und Großmütter, die es gewesen sind. Doch zunehmende Arbeitsteilung (soziale Arbeit füreinander, keine Erwerbsarbeit im heutigen Sinne) schuf ein immer komplexeres und leistungsfähigeres Tauschsystem, das auch Männern Vorteile bot, Achtung und Respekt verschaffte, und darüber hinaus auch Möglichkeiten für intelligente, fleißige oder tüchtige Männer, die sexuelle Selektion zu bestehen. Dadurch wurden gute und kluge Männer gewählt, pflanzten ihre Anlagen fort, wurden die Menschen im Laufe von Generationen klüger. Heutiger Feminismus hat eine dumme, dämliche Wahl entfesselt, die Blender, Modegecken, Verbrecher, siegreiche Eroberer mit den unerwünschtesten Anlagen bevorzugt, was den Genpool der Menschheit dauerhaft versaut.

Von zentraler Bedeutung war in einer Kultur die soziale (nicht notwendig finanzielle) Arbeitsteilung: Männliche Aufgaben gaben dem Mann Würde: Er wurde gebraucht. Dadurch stieg sein Ansehen, was wiederum Voraussetzung für Empathie ist. Denn angeboren wählen Frauen bei freier Wahl so ziemlich alle dieselben höchstens 20 Prozent Männer. Die anderen mindestens 80 Prozent Männer erhalten Verliererstatus. Dies bedeutet nicht nur, daß sie sich in freier Wildbahn nicht fortpflanzen könnten, sondern läßt auch ihr soziales Ansehen in der Gesellschaft abkrachen. Wenn man das Ansehen der Männer drückt, fallen mehr Männer unter die biologische Schranke, erhalten den Verliererstatus, und damit die Verachtung der Gesellschaft, werden sexuell von Frauen ignoriert, und erhalten kein Mitgefühl. Empathie gibt es nur für jene Männer, die als Gewinner gelten. Könige, Berühmtheiten erhalten Empathie, sogar ziemlich viel. Die breite Mehrheit geht leer aus.

Weder Zahl noch Prozentzahl männlicher Gewinner und Verlierer stehen fest. Wie viele Männer Verlierer werden, hängt von den Umständen, der Kultur, den sozialen Verhältnissen ab. Angeboren ist nur die Tendenz, daß bei völlig freier Wahl Frauen immer so wählen, daß mindestens 80 Prozent Männern die Empathie entzogen wird, sie als Verlierer dastehen, Spott und Ungerechtigkeit preisgegeben. So funktioniert Evolution, der das männliche Geschlecht als Filter für Gene dient.

Eine Kultur, die jedem Mann Arbeit und Aufgabe gibt, kann die Verhältnisse sehr verbessern. Zwar müssen weiterhin alle Männer fleißig, geschickt oder klug arbeiten, um anerkannt zu werden – eine Hürde, die Mädchen nicht kennen, die nur fruchtbar sein brauchen –, doch kann es einer breiten Mehrheit gelingen, wenn sie sich anstrengen. Solch eine Kultur hatten die Völker des Abendlandes einst. Doch misandrisches Vorurteil hat diese Kultur seit (mindestens) dem 17. Jahrhundert stark ausgehöhlt; feministische Wellen haben sie vollends zerstört. Deswegen schlug die evolutionäre Falle zu: Denn männliche Verlierer dürfen sich nicht fortpflanzen, weil Evolution stattfindet, indem Gene über Männer gefiltert werden. Sexuelle Diskriminierung von Männern ist also ein Grundprinzip des Lebens. Nichts könnte falscher sein als die feministische Darstellung von Männern als Tätern, die Frauen unterdrücken. Es verhält sich genau umgekehrt. Männer sind unterdrückt, weil über sie gefiltert wird, sie hohe Hürden nehmen müssen, oder von sozialem Ansehen und Fortpflanzung ausgeschlossen werden. Feminismus aller Wellen ist in genau falsche Richtung gelaufen, weil die Grundannahmen falsch waren. Alles am Feminismus war Quatsch. Nichts daran war richtig oder hilfreich. Sie haben die Grundlagen von Kultur, gute Geschlechterbeziehungen und dem Ausreifen von Gefühlen, Anteilnahme und Empathie zerstört. Das Ergebnis ist die gigantische Empathielücke von heute. Wer das nicht versteht, kann den Schaden nicht beheben. Selbst die wenigen Männerrechtler verstehen das meist nicht, weil sie nicht scharf genug Evolution und Geschichte analysiert haben.

Meine Bücher dienen dazu, diese Verhältnisse zu erklären. Sie sind der Schlüssel zum Verständnis, das nötig ist, um das Problem lösen, die Empathielücke beheben zu können. Aufgrund der Empathielücke will freilich fast niemand sowas lesen.

Fußnoten

1 https://genderempathygap.de/fakten-zur-empathieluecke/

2 siehe Kucklick sowie meine Bücher, www.quellwerk.com

3 Steve Moxon, Evolutionsbiologe, und meine Bücher, www.quellwerk.com

Ignorierte Männer

Ignorierte Männer

Eine Frau ist, weil sie Frau ist. Eine Mutter wird nicht ignoriert, so wenig ein Säugling ignoriert wird. Eine fruchtbare Frau wird nicht von allen ignoriert. Doch für Männer ist das Normalzustand: Sie werden ignoriert, wenn sie sich Anerkennung nicht mühsam erarbeiten, erringen oder erkämpfen.

Nun dringen illegale Millionenfluten Männer aus Niedrig-IQ-Gebieten, die gleichzeitig Hoch-Gewalt-Gebiete sind, zu uns ein. Sie erringen Aufmerksamkeit durch aggressives, forderndes Verhalten. Doppelt unterdrückt, weil ignoriert, sind nicht aggressive einheimische Männer, die alles über Steuern, Gebühren und Verlust einheimischer Mädchen und Frauen bezahlen.

Wie eine feindliche Armee mit Flammenwerfern eindringende Abzocker nennen die Angegriffenen und Geschröpften zum Hohn auch noch ‚Rassisten’

Mehrfach unterdrückt sind Denker, Tüftler und Erfinder, die im stillen Kämmerlein irgendwas ersinnen und ignoriert werden, solange sie es nicht zur Berühmtheit schaffen. Männliche Denker und Erfinder sind also mindestens vierfach unterdrückt und ignoriert:

Zuerst gegen Säuglinge, die einfach nur Schreien müssen, und jeder kommt, sie zu beruhigen, nähren, und freundlich zu stimmen. Als zweites gegenüber Frauen, die angeboren wie Säuglinge bevorzugt werden, wenn sie nur protestieren und auf die Tränendrüse drücken. Feminismus hat das zum Prinzip gemacht, ist seit der ersten Welle ein Amoklauf politischer Hysterie, der darauf fußt, sich selbst zum Opfer zu erheben, die Welt anzuklagen, nicht sofort angerannt zu kommen und alle Forderungen zu erfüllen, wie absurd und zerstörerisch diese auch seien. Deswegen wurden bereits Feministinnen erster Welle um 1900 als Schreikinder karikiert, wie ich in meinen Büchern nachwies, so wie heutige ‚Schneeflocken’, die ebenso hysterisch schreien wie Kleinkinder, wenn ein Konservativer wie Trump, Orban oder die AfD Wahlen gewinnt und an die Regierung kommt. Sie haben keine Argumente außer Opferrolle, schreien und jammern wie Säuglinge.

Drittens werden Männer nochmals unterdrückt dafür, anständig, vergeistigt und grüblerisch zu sein – alles traditionelle Werte gebildeter ‚weißer heterosexueller Männer’, die vom Feminismus seit der zweiten Welle massiv angefeindet wurden und werden. Während Afrikaner notfalls mit Gewalt Grenzanlagen überwinden, mit Flammenwerfern und anderen Waffen auf Grenzschützer losgehen wie in einem Stellungskrieg, wo gegnerische Festungen mit Flammenwerfern und ähnlich fiesen Waffen erobert wurden, um dann anschließend vor Freude bedrohend zu jubilieren, wobei drohend Fäuste geschwungen werden – was mit lebenslanger Versorgung im Asylschlaraffenland belohnt wird –, werden elementare Lebensinteressen ‚weißer heterosexueller Männer’ mit Füßen getreten, zerstört und völlig ignoriert. Die eigenen Männer zählen nicht, haben keine Stimme, werden kaputtgemacht ohne jegliche Empathie, seit die erste Welle begann, das Gleichgewicht der Geschlechter vollkommen zu zerstören.

Doch es gibt noch eine vierte Stufe der Unterdrückung und Ignorierung von Geistesmenschen auch durch andere ‚weiße heterosexuelle Männer’. Es gibt halt viele Schriftsteller; die meisten sind Möchtegerne, nur wenige haben gute neue Ideen. Die Masse hat gar nicht die Zeit, alle zu lesen, um danach mit Verstand die guten auszuwählen, die schlechten zu vergessen. Also ist das unbequem: Unbekannte werden einfach ignoriert. Auch der später berühmte Philosoph Nietzsche wurde zeitlebens ignoriert.

Erfinder wurden ignoriert. Es heißt, elektrisches Licht sei gar nicht von Edison erfunden worden, sondern einem deutschstämmigen Einwanderer in die USA, der aber arm war und unbekannt, seine Idee nicht vermarkten konnte. Er wurde ignoriert. Andere hatten die Möglichkeit, die Idee zu perfektionieren, weil sie bereits, wie Edison, etabliert und reich als Geschäftsmann waren.

Es gibt noch tragischere Geschichten. Vor dem Ersten Weltkrieg war in den meisten Fächern Deutsch Wissenschaftssprache, weil es im Sprachraum so viele Erfinder gab. Niemand wollte einen Krieg, der aufgrund des Terroranschlags in Sarajewo ausbrauch, bei dem der österreichisch-ungarische Thronfolger mit seiner Frau ermordet wurden. Die serbische Regierung war laut für verläßlich befundenen Quellen in Unterstützung der verantwortlichen Terrororganisation verwickelt. Das ist ein Skript wie beim Anschlag von 11.9.2001 auf die Zwillingstürme in New York, bei dem kein angehender Präsident der USA umkam – was dem Thronfolgermord entspräche – und es anfangs keine nachweisbare Verwicklung der Taliban gab, die damals Terror noch nicht zum Prinzip gemacht, Bin Laden nur nach gemeinsamem Kampf gegen die Sowjetunion Gastfreundschaft gewährt hatten. Der US-amerikanische Angriff auf Afghanistan, an dem die Bundeswehr dummerweise und grundgesetzwidrig bis heute teilnimmt – nur Landesverteidigung ist erlaubt –, ist also schlechter begründet als die ungeschickte Reaktion Österreich-Ungarns gegenüber Serbien, die Verbündete wie Frankreich und Rußland zur Mobilmachung veranlaßte, was den großen Krieg oder „Weltenbrand” auslöste.

Weniger bekannt sind folgende Umstände, die wiederum die Unterdrückung männlicher Erfinder, Denker und Dichter betreffen, solange sie unbekannt sind und daher als störend abgelehnt werden. Ein österreichischer Erfinder hatte lange vor dem Ersten Weltkrieg den Panzer erfunden. Mit seiner Idee ging er zur k.u.k. Armee, die mit der seltsamen Idee jedoch nichts anzufangen wußte. Enttäuscht ging der Erfinder nach Berlin. Es kam tatsächlich zu einer Vorführung seines Modells, bei der Kaiser Wilhelm II. anwesend war. Unglücklicherweise machte der Krach des Motors jedoch ein Pferd scheu; jemand stürzte, worauf die Idee auch in Deutschland beerdigt wurde. Denn Kaiser Wilhelm II. hielt ja das Automobil für eine überschätzte Idee, die sich nicht durchsetzen werde gegen das Pferd. Man befürchtete, der ‚Teufelspanzer’ werde im Kriegsfalle die eigene Kavallerie in Verwirrung bringen. So zogen dann, als der überflüssige, unglückliche und nicht gewollte Krieg begann, Reiter wie gewohnt mit der Kavallerie gegen den Feind, wurden mit Maschinengewehrsalven in so hoher Zahl totgeschossen, daß auf Kampf mit Rössern ganz verzichtet werden mußte, weil es ein sinnloses Massensterben war. Es kam zu einem grausamen Stellungskrieg, der Millionen Opfer kostete.

Hätte die damals auch technisch und wirtschaftlich führende Nation Deutschland statt nutzlosen Kriegsschiffen – eine Marotte Wilhelms II., für die wir heute noch Sektsteuer bezahlen –, mit denen England gereizt und in die Entente mit Frankreich und Rußland getrieben wurde, was verhängnisvoll war, Panzer gebaut, dann wäre die französische Barrière de fer ohne sonderliche Verluste überrollbar gewesen. Sie über Belgien zu umgehen hatte England, damals ein Weltreich, in den Krieg hineingezogen, den U-Boot-Krieg nötig gemacht, der wiederum Anlaß für den Kriegseintritt der USA bot, die eigentlich neutral bleiben wollten. Bis 1917 war die Stimmung in den USA pazifistisch. In den Krieg getrieben wurden sie von der Sorge um Kriegskredite, die in hoher Zahl an England gegeben worden waren. Hätten die Briten den Krieg verloren, wäre die US-Wirtschaft ruiniert gewesen, weil sie ihr Geld nie wiedergesehen hätten. Später haben die USA aus geringerem Anlaß Krieg geführt. Man munkelt von Öl im Irak, wo Verträge anderer Länder nach dem Sturz Husseins annulliert und durch Verträge mit einer Firma ersetzt wurden, in der – so ein reiner Zufall aber auch – der damalige Vizepräsident früher gearbeitet hatte.

Eine ganze Kettenreaktion unglücklicher Umstände war ausgelöst worden. Wäre kein Pferd scheu geworden bei der Vorführung des Panzermodells, und hätten die Militärs mit Kaiser Wilhelm nicht falsch reagiert, wäre die Sache anders und viel weniger blutig ausgegangen. Übrigens ging der verärgerte Erfinder, nachdem er in Österreich-Ungarn und in Deutschland eine Abfuhr erhalten hatte, mit seiner Idee zur Entente. Ohne seinen Einfluß wären die Entwicklungen der Briten und Franzosen im Weltkrieg noch weiter zurückgewesen, oder es hätte sie gar nicht gegeben. So folgenreich kann es sein, wenn Männer andere Männer ignorieren, Erfinder vielfach unterdrückt und ignoriert sind: Ignoriert gegenüber Säuglingen und Frauen, ignoriert gegenüber unberechtigten Abzockern, ignoriert gegenüber den durchschnittlichen Männern, die mit ihrer Arbeit die Welt am Laufen halten.

Es ist kein Einzelfall. Es gibt eine weitere Geschichte von einem Mann, der vor dem Ersten Weltkrieg Luftwaffen erfunden hatte. Daraus wurde sogar ein Kriminalfall, über den früher einmal berichtet wurde. Der Erfinder hatte Luftschiffe und Luftwaffen ersonnen und der k.u.k. Armee vorgestellt. Die fand das ebenso unbequem, weil ungewohnt, wie die Erfindung des Panzers. Also schickte man den ‚Spinner’ fort, der jedoch in niedrigem Rang in der Armee diente. Wegen seines niedrigen Ranges vermochte er seine Ideen nicht zu verbreiten. Nun kam die Zeit, als die Männer seines Ranges aufgrund ihres Dienstalters befördert werden sollten. Wie reagierte die k.u.k. Armee? Richtig, schlimmstmöglich. Sie beförderte nämlich alle seine Kollegen gleichen Dienstalters außer einem einzigen – dem unbequemen Erfinder. Es sollte unter allen Umständen verhindert werden, daß dieser nervige Erfinder mit seinen ‚verrückten Ideen’ in eine etwas leitendere Stellung gelange, in der dieser seine Luftwaffe besser hätte fördern und entwickeln können. Wie es oft so ist im Leben: Kompetenz wird bestraft. Nichts ist schlimmer, als überkompetent zu sein. Wer zu fähig ist, wird von Beförderung ausgeschlossen, weil er einfach nervt. Es gab ein humoristisches Buch darüber, das sich „Peter-Prinzip” nannte. Jeder steige auf bis er den Zustand der Inkompetenz erreiche; aber wirklich unerträglich sei zu hohe Kompetenz. Sei es wie dem sei – dieser Erfinder der Luftwaffe drehte durch. Verärgert über die Ungerechtigkeit, daß alle befördert wurden außer ihm, dem Erfinder, damit seine Erfindung die unwillige k.u.k.-Armee nicht nerven kann, beging er Morde an bevorzugten Kollegen, so jedenfalls der Fernsehbericht von anno dazumal. Ich behaupte nicht, daß die Geschichte stimme, nur scheint es so berichtet worden zu sein. Er kam ins Zuchthaus, schrieb aber noch an den Thronfolger, wobei er auf die Bedeutung von Luftwaffe hinwies, sollte es jemals zu einem größeren Kriege kommen. Der Thronfolger versprach ihm, sollte jemals ein Krieg ausbrechen, den Verurteilten zu begnadigen, um ihm Gelegenheit zu geben, die von ihm ersonnenen Luftwaffen zu bauen, die er für die Zukunft als so wichtig ansah.

Nun wurde aber genau dieser Thronfolger, der das Versprechen gegeben hatte, bei dem Attentat in Sarajewo ermordet, weshalb der zum Kriminellen gewordene Erfinder nicht begnadigt und seine Luftwaffen nicht gebaut wurden. Der Rest ist Geschichte. Der Krieg wurde grausam, ging verloren, wobei außer Panzern auch die neue Luftwaffe entscheidende Kräfte wurden.

Die Geschichte der ignorierten Männer ist noch nicht geschrieben worden; dabei wäre das die vielversprechenste historische Sicht. Doch niemals wurden Männer so systematisch in so großem Stile ignoriert wie in der feministischen Gesellschaft, die derzeit unter dem radikalen Duo Angela Merkel – Beate Baumann Millionen männlicher Invasoren aus Niedrig-IQ- und Hoch-Gewalt- Gebieten täglich weiter einströmen läßt.

Die Gesellschaft einschließlicher einer winzigen Szene der Feminismuskritiker verhält sich mir gegenüber ähnlich wie die österreichisch-ungarische und deutsche Armee gegenüber damals unerwünschten Erfindern.

Kauft und lest meine ignorierten Bücher!

Die Empathielücke

Die Empathielücke

Aus der grund­le­gend ver­schie­de­nen Fort­pflan­zungs­stra­te­gie von Män­nern und Frau­en, die für das Wei­ter­le­ben ih­rer Ge­ne ent­schei­dend ist, er­ge­ben sich star­ke Un­ter­schie­de be­reits in der Wahr­neh­mung, die von mo­der­ner Evo­lu­ti­ons­bi­o­lo­gie be­grün­det und er­klärt, von sta­ti­sti­schen Un­ter­su­chun­gen un­ab­hän­gig da­von ex­pe­ri­men­tell be­stä­tigt wur­den.

In der Evo­lu­ti­on ist Ziel von Frau­en, für ih­re Kin­der die an­schei­nend ‚best­mög­li­chen’ Ge­ne zu er­hal­ten, denn wenn ih­re Kin­der er­folg­reich sind, sind sie eher in der La­ge, selbst ge­sun­de Nach­kom­men in die Welt zu set­zen, ih­re An­la­gen da­mit fort­le­ben zu las­sen. Dar­um geht es im Le­ben, be­schrie­ben durch die Wis­sen­schaft vom Le­ben, der Bio­lo­gie: die ei­ge­nen An­la­gen zu er­hal­ten und ver­brei­ten. Wer das nicht tut, stirbt als Sack­gas­se des Le­bens und der Evo­lu­ti­on aus. Wer statt ei­ge­nen frem­de Kin­der hin­ter­läßt, ver­schwin­det. Des­halb ist der Kuckuck ab­schrecken­des Bei­spiel. Sol­ches Schick­sal droht aber Män­nern, nicht Frau­en, weil Mut­ter­schaft in der Na­tur si­cher ist, Va­ter­schaft aber nicht. Wor­aus folgt, daß Män­ner sich um ih­re Grup­pe küm­mern müs­sen. Soll­ten sie kei­ne ei­ge­nen Kin­der ha­ben, so sind die ge­bo­re­nen Kin­der ih­nen we­nig­stens ähn­lich, tra­gen et­li­che der ei­ge­nen Ge­ne wei­ter. Für männ­li­che Ver­lie­rer ist ein Ver­rat an der ei­ge­nen Grup­pe da­her schlimm, nimmt ih­nen das Fort­le­ben in Kin­dern noch stär­ker als die Kin­der­lo­sig­keit an sich. Frau­en da­ge­gen pro­fi­tie­ren von ‚gu­ten Ge­nen’, bei de­nen sich die Auf­zucht der Kin­der be­son­ders lohnt.

Des­halb sind Frau­en wäh­le­risch, dis­kri­mi­nie­ren ger­ne vie­le Män­ner, um von der ver­meint­lich be­sten Wahl ge­schwän­gert zu wer­den. Män­ner da­ge­gen freu­en sich ten­den­zi­ëll über die Ge­le­gen­heit – so sie nichts ko­stet –, Kin­der zu zeu­gen. Nur wenn sich meh­re­re Frau­en für sie in­ter­es­sie­ren, ha­ben Män­ner ei­ne se­kun­dä­re so­zi­a­le Wahl, und wäh­len dann ger­ne die ‚schö­ne­re’, ver­mut­lich frucht­ba­re­re Frau im frucht­bar­sten Al­ter (jung ge­nug, leicht schwan­ger zu wer­den, aber alt ge­nug für Mut­ter­schaft), die ih­nen mit grö­ße­rer Wahr­schein­lich­keit Kin­der ge­bä­ren wird – da die Na­tur nichts von Ver­hü­tung weiß.

Män­ner ver­su­chen, die Kri­te­ri­ën von Frau­en zu er­fül­len, um nicht dis­kri­mi­niert zu wer­den. Da­her stel­len sie sich mög­lichst vor­teil­haft dar. Im In­ter­es­se der Frau­en ist da­her, ‚Schum­me­lei­en’ beim Rang zu er­ken­nen.

«Die­ses männ­lich-po­la­ri­sier­te / weib­lich-zen­trier­te Mu­ster ist ein Grund, wes­halb Män­ner als be­vor­zugt und Frau­en als be­nach­tei­ligt be­trach­tet wer­den… Ei­ne durch­drin­gen­de Fehl­wahr­neh­mung zum Nach­teil von Män­nern kann er­war­tet wer­den, die der Not­wen­dig­keit ent­springt, Män­ner zu ‚re­gu­lie­ren’, um si­cher­zu­stel­len, daß sie nicht ver­su­chen, den se­xu­el­len Zu­gang zu über­schrei­ten, der ih­nen auf­grund ih­res Ran­ges er­laubt ist.»2 (Vom Ur­sprung der ge­schlecht­li­chen Kluft bei der ge­ne­ti­schen Fil­ter­funk­ti­on: Männ­li­che Be­nach­tei­li­gung, und wes­halb sie nicht wahr­ge­nom­men wird, Ste­ve Mo­xon, NEW MA­LE STU­DIES: AN IN­TER­NA­TI­O­NAL JOUR­NAL ~ ISSN 1839-7816 ~ VOL. 1, ISSUE 3, 2012, PP. 96-124, © 2012 AU­STRA­LI­AN IN­STI­TU­TE OF MA­LE HEALTH AND STU­DIES.)

Der Evo­lu­ti­ons­bi­o­lo­ge Steve Mo­xon hat­te dar­aus ge­fol­gert, daß Män­ner ‚re­gu­liert’ wer­den, da­mit sie sich nicht mehr Er­folg bei Frau­en an­ma­ßen, als ih­nen nach ih­rem ‚Rang’ oder ‚Er­folg’ – wie im­mer die­ser von Frau­en ge­ra­de de­fi­niert wird – zu­steht. Da­her ent­steht ei­ne Be­nach­tei­li­gung der mei­sten Män­ner be­reits in der Wahr­neh­mung.

Bei völ­lig frei­er Wahl sind es nach An­ga­ben von Ge­ne­ti­kern und Fe­mi­ni­sten höch­stens 20 Pro­zent Män­ner, die von Frau­en ge­wählt wür­den. Die an­de­ren 80 Pro­zent will kei­ne. Das paßt zu ei­nem Ver­hält­nis von Müt­tern zu Vä­tern, das laut ei­ner ge­ne­ti­schen Un­ter­su­chung in den letz­ten 60.000 bei et­wa 4,5 : 1 lag, nach äl­te­ren und wohl un­ge­nau­e­ren im­mer noch bei 3 : 1 oder 2 : 1. Die Aus­sa­ge der Evo­lu­ti­ons­bi­o­lo­gie ist da­mit durch meß­ba­re Zah­len be­stä­tigt.

Da­mit sol­che Un­ge­rech­tig­keit ge­gen­über Män­nern mög­lich wird, die nö­tig ist, da­mit gu­te von schlech­ten Ge­nen über Män­ner ge­siebt wer­den kön­nen, muß es al­so Me­cha­nis­men ge­ben, die je­ne Män­ner, die sich nicht fort­pflan­zen sol­len, in ein schlech­tes Licht rücken, ih­nen Mit­ge­fühl und Emp­a­thie ent­zie­hen. In ‚frei­er Wild­bahn’ oh­ne kul­tu­rel­len Aus­gleich wä­ren es min­de­stens 80 Pro­zent der Män­ner, die in un­se­rer Wahr­neh­mung un­gün­stig und ne­ga­tiv er­schei­nen, da­mit wir ih­nen Mit­ge­fühl und Emp­a­thie ent­zie­hen. Hät­te die Evo­lu­ti­on kei­nen sol­chen Me­cha­nis­mus ent­wickelt, könn­ten die ten­den­zi­ëll 80 Pro­zent Män­ner, die mehr oder we­ni­ger zu Ver­lie­rern der Se­lek­ti­on wer­den, sich über ihr un­ge­rech­tes Los be­kla­gen, auf die­se Wei­se Lie­be und Fort­pflan­zung er­schlei­chen.

Des­halb schiebt die Evo­lu­ti­on dem ei­nen Rie­gel vor, in­dem die al­ler­mei­sten Män­ner ne­ga­tiv und nach­tei­lig wahr­ge­nom­men wer­den. Der Be­griff ‚männ­li­cher Ver­lie­rer’ hat heu­te ei­nen ne­ga­ti­ven Klang, löst emo­ti­o­na­le Re­ak­ti­o­nen aus, läßt man­che Le­ser zu­rück­schrecken. Ge­nau das ist die Wir­kung des Me­cha­nis­mus, den ich ge­ra­de be­schrei­be. Ei­ne emo­ti­o­na­le Re­ak­ti­on von Le­sern wä­re Be­stä­ti­gung für die hef­ti­ge Wir­kung, die so­gar De­bat­ten über den Me­cha­nis­mus noch be­ein­träch­tigt.

Frau­en da­ge­gen sind frucht­bar und sol­len sich im Sin­ne der Evo­lu­ti­on fort­pflan­zen, denn da­von hängt Über­le­ben und Wohl­er­ge­hen der gan­zen Art, des Vol­kes, Stam­mes und der Ge­mein­schaft ab. Da­her be­vor­zugt un­se­re Wahr­neh­mung so­wohl klei­ne Kin­der, die noch un­selb­stän­dig sind, der Hil­fe und be­son­de­ren Rück­sicht be­dür­fen, da­mit sie ge­sund groß­wer­den kön­nen, als auch Müt­ter. Frau­en er­hal­ten ge­wis­ser­ma­ßen ähn­li­che Vor­tei­le wie Kin­der. Das ist der Grund, wes­halb wir seit Jahr­hun­der­ten Frau­en als ‚hilfs­be­dürf­tig’ und als ‚Op­fer’ wahr­neh­men. Es ist auch der Grund, wes­halb Fe­mi­nis­mus ent­stand: Ge­nau aus die­ser an­ge­bo­re­nen Wahr­neh­mungs­stö­rung her­aus, die ei­nen evo­lu­ti­o­nä­ren Sinn hat­te, so­lan­ge Men­schen in ‚wil­dem Zu­stand’ leb­ten.

Doch in ei­ner Kul­tur oder gar Zi­vi­li­sa­ti­on gilt das nicht mehr. Dort wer­den Frau­en und Kin­der zu­sätz­lich kul­tu­rell ver­sorgt und be­vor­zugt, wo­durch das Gleich­ge­wicht zu kip­pen be­ginnt. Weil al­le Zi­vi­li­sa­ti­o­nen al­ler Zei­ten – be­reits in der An­ti­ke – von die­ser an­ge­bo­re­nen Wahr­neh­mungs­ver­zer­rung be­trof­fen sind, wächst in je­der Zi­vi­li­sa­ti­on stän­dig die Frau­en­be­vor­zu­gung, bis das Un­gleich­ge­wicht so groß ist, daß die Ge­sell­schaft zu­sam­men­bricht, oder ei­ne bar­ba­ri­sche Epi­so­de die Ge­sell­schaft in ei­ne fer­ne Ver­gan­gen­heit zu­rück­wirft.

Beim Zu­sam­men­bruch pas­siert fol­gen­des: Weil die Be­vor­zu­gung der als ‚hilfs­be­dürf­ti­ge Op­fer’ wahr­ge­nom­me­nen Frau­en im­mer wei­ter steigt, sinkt im Ver­gleich da­zu das An­se­hen der Män­ner, bis die­se un­ter die Schwel­le ge­ra­ten, un­ter­halb de­rer die evo­lu­ti­o­nä­re Fal­le zu­schlägt: Die von pro­to­fe­mi­ni­sti­schen Be­stre­bun­gen im An­se­hen re­du­zier­ten Män­ner wer­den als ‚Ver­lie­rer’ an­ge­se­hen, ge­hö­ren nicht mehr zu den bei frei­er Wahl höch­stens 20 Pro­zent Ge­win­nern. Die­se An­tei­le sind je­doch nicht fest. Ei­ne Kul­tur kann al­len tüch­ti­gen Män­nern Ge­win­ner­sta­tus ge­ben, der ih­nen dann von Fe­mi­ni­stin­nen ge­nei­det wird. Bricht die Kul­tur an über­mä­ßi­ger Frau­en­be­vor­zu­gung zu­sam­men, dann kön­nen fast al­le Män­ner wie Ver­sa­ger be­han­delt, al­so sämt­li­cher Emp­a­thie und al­len Mit­ge­fühls von Frau­en be­raubt werden. Ge­nau das ha­ben fe­mi­ni­sti­sche Wel­len ge­tan.

Fe­mi­ni­stin­nen hat­ten kei­ne Ah­nung von mensch­li­cher Na­tur und sol­chen Me­cha­nis­men der Evo­lu­ti­on, gin­gen auf­grund an­ge­bo­re­ner Wahr­neh­mungs­ver­zer­rung von völ­lig ir­ri­gen An­nah­men aus, ha­ben mit ih­ren Zie­len und Kam­pag­nen den Zu­sam­men­bruch evo­lu­ti­o­nä­rer und kul­tu­rel­ler Gleich­ge­wichts­me­cha­nis­men be­wirkt. Sie ha­ben an et­was her­um­ge­pfuscht, das sie nicht ver­stan­den, hy­ste­risch falsch deu­te­ten.

Der Scha­den nach der er­sten fe­mi­ni­sti­schen Wel­le wur­de mit links- und rechts­ex­tre­mi­sti­schen Ide­o­lo­gi­ën not­ge­flickt, die be­nutzt wur­den, Män­nern wie­der ein hö­he­res An­se­hen zu ver­schaf­fen. Das läßt sich hi­sto­risch be­stä­ti­gen. Kö­ni­gen wur­de in al­ter Zeit ge­hul­digt, d.h. zu­ge­ju­belt. Nach dem Zu­sam­men­bruch der al­ten Ge­sell­schaft fehl­te Män­nern sol­ches An­se­hen. Be­reits in den 1920­er Jah­ren hat­ten so­wohl Ju­gend­li­che Pro­ble­me mit Mäd­chen, als auch er­wach­se­ne Män­ner und Fa­mi­liën­vä­ter, die von Frau­en be­reits da­mals ge­winn­brin­gend ent­sorgt wur­den, wie in „Ide­o­lo­gie­kri­tik am Fe­mi­nis­mus” do­ku­men­tiert. Da­mals ent­stand aus die­sem Grun­de die er­ste „Li­ga für Män­ner­rech­te”, die sich um ab­ge­zock­te Män­ner sorg­te. Nach­dem Män­ner nun ein oft Nichts wa­ren, Ver­lie­rer, die Hä­me und Spott eher er­hal­ten als Lie­be und Fort­pflan­zung, wa­ren es so­wohl Kom­mu­nis­mus als auch Fa­schis­mus, die wie­der ei­nen Zu­stand schu­fen, in dem Mäd­chen und Frau­en be­gei­stert kreisch­ten. In ir­ra­ti­o­na­ler Wei­se ent­fes­sel­te sich ein In­stinkt: Frau­en wol­len star­ke Män­ner. Wenn Fe­mi­nis­mus Män­ner schwächt und ka­putt­macht, su­chen Frau­en sich ei­nen Er­satz, oft ei­nen sehr schlech­ten. Das kann dann im be­sten Fal­le ein Künst­ler sein wie die Beat­les oder Rol­ling Stones, bei de­nen ge­kreischt und ge­ju­belt wur­de, im schlech­te­sten ein fa­schi­sti­scher oder kom­mu­ni­sti­scher Füh­rer wie Hit­ler, Sta­lin oder Che Gue­va­ra.

Das nach dem Un­ter­gang der al­ten abend­län­di­schen Kul­tur schwin­gen­de Pen­del ziel­lo­ser Emo­ti­o­nen kann be­ob­ach­tet wer­den:

• Kö­ni­ge und Kai­ser – ge­mä­ßig­ter, kul­ti­vier­ter Ju­bel
♦ Ers­te fe­mi­ni­sti­sche Wel­le und Welt­krieg. Zu­sam­men­bruch, lä­cher­li­che Män­ner, die Hil­fe brau­chen, von Flap­pern und Frau­en der er­sten fe­mi­ni­sti­schen Wel­le aus­ge­nutzt und her­un­ter­ge­zo­gen wur­den.
• Dik­ta­to­ren – ent­glei­stes, po­li­tisch miß­brauch­tes Krei­schen, Fa­na­tis­mus
♦ Zu­sam­men­bruch, lä­cher­li­che Män­ner
• Pop­grup­pen – eben­falls ent­glei­ste Beat­le­ma­nia, Mäd­chen durch­bra­chen Po­li­zei­sper­ren, um ih­ren Ido­len na­he zu sein, fie­len krei­schend in Ohn­macht
♦ Zu­sam­men­bruch: Zwei­te fe­mi­ni­sti­sche Wel­le, die Män­ner wer­den an­ge­fein­det und mit Wut­krei­schen be­dacht statt vor­her seh­nen­dem Krei­schen der Beat­les­fans. Die zwei­te fe­mi­ni­sti­sche Wel­le hat To­tal­scha­den an­ge­rich­tet, das Pen­del um­ge­wor­fen, so daß wir seit­dem in die­sem Zu­stand fest­stecken.

Dies­mal sind es nicht Kai­ser und Kö­ni­ge, auch nicht Dik­ta­to­ren oder Pop­stars, de­nen Frau­en je­ne Emp­a­thie, Lie­be und Fort­pflan­zungs­er­laub­nis schen­ken, die sie den zu ‚Ver­lie­rern’ ab­ge­stürz­ten ein­hei­mi­schen Män­nern ent­zo­gen ha­ben, son­dern ‚po­li­tisch kor­rek­te’ Min­der­hei­ten und ins­be­son­de­re Mi­gran­ten. Der Mi­gra­ti­ons­wahn hat mit der fe­mi­ni­sti­schen Per­ver­si­on zu tun, die neue star­ke Män­ner braucht, die sie an­him­meln und im Ex­trem­fall be­ju­beln kön­nen, nach­dem die ei­ge­nen vom Fe­mi­nis­mus ka­putt­ge­macht wur­den.

Das al­les folgt aus der Wahr­neh­mungs­ver­zer­rung, die beim Men­schen an­ge­bo­ren ist. Fe­mi­nis­mus ist Fol­ge die­ser Wahr­neh­mungs­stö­rung. Fe­mi­nis­mus hat von An­fang an Un­recht, das ge­naue Ge­gen­teil des nö­ti­gen ge­tan. Fe­mi­nis­mus ist ein Irr­tum und der Un­ter­gang je­der Zi­vi­li­sa­ti­on.

Üb­ri­gens gibt es Be­wei­se für das, was die Evo­lu­ti­ons­bi­o­lo­gie als all­ge­mei­nes Prin­zip na­he­legt und er­klärt. Mas­si­ve Be­vor­zu­gung von Frau­en und Be­nach­tei­li­gung von Män­nern wur­de ex­pe­ri­men­tell nach­ge­wie­sen, ist ei­ne vor­führ­ba­re Tat­sa­che. In ei­nem Ex­pe­ri­ment wur­den ein Jun­ge, ein Mäd­chen, ein Hund und ei­ne Kat­ze in ei­ner Not­la­ge ge­zeigt. Als er­stes hielt je­mand an, dem Mäd­chen zu hel­fen, als zwei­tes dem Hund, der drit­te half der Kat­ze. Nur der Jun­ge blieb üb­rig. Nie­mand hielt an, ihm zu hel­fen. So­gar Haus­tie­re er­hal­ten mehr Emp­a­thie als Jun­gen oder Män­ner.

Auch laut die­ser Stu­dië zählt das Lei­den von Frau­en mehr als das von Män­nern, wird stär­ker be­ach­tet, löst mehr Hil­fe aus.

Nicht nur evo­lu­ti­ons­bi­o­lo­gisch kann art­über­grei­fend bei Mensch und Tier1 fest­ge­stellt wer­den, daß Frau­en Män­ner dis­kri­mi­nie­ren, nicht um­ge­kehrt. Das wur­de eben­falls im wis­sen­schaft­li­chen Ex­pe­ri­ment un­ab­hän­gig be­ob­ach­tet.

Nach­ge­wie­sen wur­de, daß der re­pro­duk­ti­ve Er­folg von Män­nern sehr viel va­ri­ab­ler ist als bei Frau­en. Das be­stä­tigt ex­pe­ri­men­tell die the­o­re­ti­schen Aus­sa­gen der Evo­lu­ti­ons­bi­o­lo­gie. Es paßt auch zah­len­mä­ßig ge­nau zur wäh­le­ri­schen Ten­denz von Frau­en. Wenn auf 4,5 Müt­ter nur 1 Va­ter kommt, der sich im Gen­pool der Mensch­heit heu­te nach­wei­sen läßt, so be­deu­tet das: Wenn sich fast je­de Frau frü­her fort­pflanz­te, et­wa gleich vie­le Jun­gen und Mäd­chen ge­bo­ren wer­den, so ha­ben sich et­wa 22 Pro­zent der Män­ner fort­ge­pflanzt. Gab es bei den Frau­en Aus­fäl­le durch Un­frucht­bar­keit oder Tod vor der Ge­burt, so ha­ben sich so­gar im Durch­schnitt we­ni­ger als 22 Pro­zent der Män­ner fort­pflan­zen kön­nen oder dür­fen. Die zah­len­mä­ßi­gen Aus­sa­gen über die Prä­fe­ren­zen von Frau­en („al­le wün­schen die glei­chen höch­stens 20 Pro­zent Män­ner”) pas­sen al­so gut zur tat­säch­li­chen An­zahl der Vä­ter, die ge­ne­ti­sche Spu­ren in un­se­rem Erb­gut hin­ter­lie­ßen.

Da­mit ha­ben wir für al­le grund­sätz­li­chen Aus­sa­gen mo­der­ner Evo­lu­ti­ons­bi­o­lo­gie ex­pe­ri­men­tel­le Be­stä­ti­gung.

Die Emp­a­thie­lücke ist rea­l und zen­tra­les Pro­blem ei­ner Ge­sell­schaft. Fe­mi­nis­mus ist die zer­stö­re­ri­sche Kraft, die solc­he Pro­ble­me bis zum Zu­sam­men­bruch ver­stärkt. Heu­ti­ger Ra­di­kal­fe­mi­nis­mus hat uns in ei­nen Selbst­haß ge­trie­ben, der im Un­ter­gang des Abend­lan­des und Selbst­aus­lö­schung kau­ka­si­scher Völ­ker zu en­den droht.

Dies war ein Auszug aus dem Buch „Die Unterdrückung der Männer”, der gestern ergänzt wurde. Holt euch das Buch, es lohnt sich!

Fußnote

1 bei den meisten Tierarten, aber allen uns näher verwandten

2 «This male-polarised/female-centring pattern is behind why males are regarded as advantaged and females disadvantaged… A pervasive misperception to the detriment of males would be expected to stem from the need to ‘police’ (to use the term as employed in biology) males to ensure they do not try to subvert the extent of sexual access they have by virtue of their ranking» (The Origin of the Sexual Divide in the Genetic Filter Function: Male Disadvantage and Why It Is not Perceived, Steve Moxon, NEW MALE STUDIES: AN INTERNATIONAL JOURNAL ~ ISSN 1839-7816 ~ VOL. 1, ISSUE 3, 2012, PP. 96-124, © 2012 AUSTRA­LI­AN INSTITUTE OF MALE HEALTH AND STUDIES.)

Zugfahrt mit rücksichtsloser Dame

Zugfahrt mit rücksichtsloser Dame

Rückfahrt im ICE: Sehr viele Leute steigen ein, die zweite Klasse ist weiter hinten als erwartet. Vor mir staut es sich. Hinter mir eine Verschleierte, die im Eingang geraucht hatte und nach Rauch stank, dicht an mir vorwärts drängte, um in ein Abteil zu gelangen. Doch ich kann nicht weiter gehen, denn dicht vor mir steht ein Herr, vor diesem weitere. Geduld hat die Frau nicht. Sie erwartet, daß ich irgendwie weitergehe. Dabei müßte zu sehen sein, daß es nicht geht. Der eingeatmete Rauch nervt. „Oh Gott” sage ich, weil sie sich vergeblich an mir vorbeidrängen will und ich ihren Rauch einatmen muß, worauf mich der Herr vor mir finster anstarrt, als wäre ich ein Bösewicht. Frauen erhalten immer recht in dieser Gesellschaft, ganz gleich, was sie tun. Darin erhielt ich sofort die nächste Lehrstunde.

Aus dem Abteil vor mir drängt eine Dame, will unbedingt vorbei. Darf ich mich vorstellen? Einen Rucksack mit Rechner und Photoausrüstung trage ich vor dem Bauch, einen größeren Rucksack mit Zelt quer (anders ist es nicht befestigbar) hinten. Wie ich mich auch drehe, kann in dem schmalen Gang vor den Abteilen niemand vorbei. Es ist unmöglich. Hinter mir stehen auch Leute. Rangiermanöver sind unmöglich. In diesem Gedränge ließen sich die Rucksäcke auch kaum absetzen. Wohin denn? Ich bin eingezwängt. Außerdem liegen die Gurte des schweren hinten über dem leichteren vorne, so daß ich auch den nicht abstreifen kann, bevor der große herunter ist. Nebenbei habe ich Rückenschmerzen, weil ich mich beim Aufnehmen der Rucksäcke vorhin verhoben habe. Jünger als ich war die Dame auch noch.

Lassen Sie mich vorbei?”

-„Das geht nicht. Es ist zu eng.”

-„Ich möchte hier durchgehen.”

-„Das ist unmöglich. Treten Sie ins Abteil zurück, dann kann ich an der Tür vorbeigehen.”

-„Wieso? Machen Sie mir Platz..”

-„Kennen Sie keinerlei Rücksichtnahme? Gehen Sie doch einfach ins Abteil zurück, damit ich an der Tür vorbeikomme.”

-„Wieso ins Abteil zurück? Da komme ich gerade her! Machen Sie mir doch Platz.”

-„Sie scheinen nicht nur unverschämt rücksichtslos zu sein, sondern obendrein auch noch dumm”, erwiderte ich ruhig, „Merken Sie gar nicht, daß Sie unmögliches verlangen?”. Entsetzt schaute nicht nur sie mich an, sondern auch ein Mädchen im Abteil. Ganz egal, wie unverschämt und dumm anmaßend sich Frauen erhalten, alle geben ihnen recht: der Herr vor mir mit seinem finsteren Blick, das Mädchen mit ihrem entsetzten Blick. Von einem schwer bepackten Mann denken alle etwas schlechtes; er ist in der Rolle des Verlierers, der nicht nach der Pfeife der Frauen tanzen kann, Niemand scheint auch nur genug Restverstand zu besitzen, um zu merken, wenn Frauen unmögliches verlangen. Wer nicht komplett intelligenzbefreit ist, muß doch merken, daß ein kugelrund bepackter Mensch sich unmöglich dünner machen kann. Wer das nicht merkt, noch das Opfer solcher Grillen schief ansieht, hat eine Empathiestörung.

Wer hat solche Frauen (inzwischen auch Männer) erzogen und auf die Menschheit losgelassen? Da ist ein kardinaler Erziehungsfehler passiert; sie glauben offenbar das Recht zu haben, bis knapp vor dem Umfallen bepackte, überladene Männer nach Lust und Laune herumzuschubsen. Nie im Leben käme solchen durchgeknallten Frauen die Erleuchtung, daß sie selbst genauso Rücksicht nehmen müssen wie alle anderen. Sie sind so total und absolut unfähig zur Empathie mit fremden Männern, daß sie gar nicht wahrnehmen, wenn jemand eingekeilt ist und nicht nach ihrer Pfeife tanzen kann. Sie sind unfähig, sich selbst zu bewegen, etwa zurück ins Abteil, oder ihre eigene Handlungsweise in Frage zu stellen oder zu tolerieren, daß sie in Fragen gestellt wird. Ihr Hochmut hat ein Ausmaß angenommen, daß sie zu totalen Unterdrückerinnen geworden sind, die an ein absolutes Vorrecht als Frau glauben, daß jeder – auch der vollgepackte, überladene Lastenträger – vor ihnen ausweichen müßte wie vor einem eingebildeten Machthaber kurz vor einer Revolution, in der ihr Hochmut wohl enden wird, da sie von ihrem Hochmut und ihrer Einbildung nicht rechtzeitig herunterkommen.

Übrigens setzte sie ihre Frechheit weiter fort; obwohl ich ruhig blieb, auch den Ton nicht hob, unterstellte sie mir in üblicher Verdrehung der Tatsachen Brutalität:

Es geht nicht, bevor der Mann mich noch haut.”

Solche Unterstellung nicht vorhandener Aggressivität ist ein typisches männerfeindliches Vorurteil. Männer werden fälschlich als Täter wahrgenommen, und wenn sie noch so schikaniert werden wie von dieser Frau, die einen vorne und hinten überladenen Lastenträger plattquetschen will, nun um selbst durchzukommen, weil sie Egomanin sich in den Kopf gesetzt hat, auf keinen Fall zurück ins Abteil zu treten, vor dem sie stand.

In ihrem Verhalten drückt sich das Grundübel unsrer Zeit aus, das völlige Empathieversagen gegenüber einheimischen männlichen Verlierern, ebenso in der Reaktion des Mädchens und des Mannes, stellvertretend für die Gesellschaft. Ganze Generationen von Empathiekrüppeln haben die feministischen Wellen hervorgebracht; es wird zu untersuchen sein, ob das nicht schon für den Anfang des 20. Jahrhunderts galt, als Millionen junger Männer auf Schlachtfeldern verreckten, während sicher und bequem lebende Feministinnen sich als Macht etablierten.

Vor dem Aussteigen habe ich die Verhältnisse im Gang nochmals geprüft. Wie ich mich auch drehte, paßte kein Erwachsener vorbei, auch nicht schmächtigere Personen als die Dame. Unmöglich. Nur ein Kind hätte unter dem Rucksack durchkrabbeln können. Feminismus übertreibt alte Ungerechtigkeit bis in den Zusammenbruch.

Übrigens kauft und lest diese Bücher – sie sind es wert!

29.4.2018 – Vom Alltag zu grundlegenden Fragen

29.4.2018 – Vom Alltag zu grundlegenden Fragen

Zug in die Großstadt: Wie immer steigen Gruppen Jugendlicher ‚mit Migrationshintergrund’ aus sozialen Brennpunkten und falsch so genannten ‚Flüchtlings’unterkünften zu. Wie immer sind diese Jugendlichen oder Erwachsenen fast ausschließlich männlich; heute ist kein einziges weibliches Wesen darunter. Sie blicken schärfer als Einheimische und wollen das gleiche. Einem Nafri folgt eine deutsche, hellhaarige Freundin. Wenig später steigt eine blondierte Frau mit üppigem Busen, Sohn und Merkel-Afrikaner-Freund zu, der noch kein Deutsch spricht, aber jetzt zur Familie gehört. In der Stadt laufen unweigerlich weitere solche Paare vorüber.

An dieser Stelle zucken Zeitgenossen entweder mit der Schulter ‚Na und?’ oder werden gleich wütend, daß jemand solche Tatsachen notiert. Es gibt weder Problemerkennung noch die geringste Empathie für einheimische männliche Verlierer. Hohn und Spott ergießt sich über jeden Mann, der verdrängt wird und darüber klagt. Männer dürfen nicht klagen. Sich beklagen ist ein Vorrecht von Frauen, Kindern und neuerdings zusätzlich von ‚politisch korrekten’ Gruppen.

Es gibt keinerlei Mitgefühl, nicht den leisesten Anhauch Verständnis für einheimische Männer, die unsere Gesellschaft auf die Verliererseite drängt, stattdessen zynische Kälte, die eine andere Epoche als pathologisch begreifen würde. Das männliche Geschlecht dient als Filter für Gene, weshalb Männer sexuell diskriminiert werden. Das ist eine Folge der Evolution und menschlicher Anlagen. Feminismus hat alles falsch verstanden, die wirkliche Diskriminierung von Männern extrem verschlimmert, um wie Don Quichotte gegen eingebildete Ungeheuer, tatsächlich Windmühlenflügel zu kämpfen. Frauen waren immer bevorzugt. Niemals gab es ein Recht für irgendeinen Feminismus. Wir sind von Kindheit an belogen worden und in Lüge aufgewachsen. Alles was ihr zu wissen glaubt ist falsch, weil es auf falschen Annahmen beruht. Alles was ihr empfindet ist schief, weil es auf angeboren schiefer Wahrnehmung beruht.

Nicht meine Artikel, Argumente oder Bücher sind schlecht, sondern das Verständnis der Zeitgenossen ist schlecht. Ihr habt euch so stark verrannt, daß ihr es nicht mehr bemerkt und jeden wütend beschimpft, der es euch sagt. Wer meine Bücher nicht liest, hat schon verloren, denn er wird sich niemals von seinem Vorurteil und der Ideologie befreien können, in die er verstrickt ist.

Es gibt wohl kein einziges Dogma unsrer Epoche, das nicht falsch ist. Deshalb ecken meine Bücher an und werden ignoriert: weil ich mich zu weit vorgewagt habe. So weit können oder wollen Zeitgenossen nicht folgen, werden dann ausfällig und verhöhnen alles, fühlen sich noch moralisch überlegen dabei, wie es bei politischen ‚Korrektheiten’ üblich ist. Wer so völlig verrannt ist, daß er den Kontakt zur Wirklichkeit verloren hat, bildet sich moralische Überlegenheit ein, aus der heraus alle niedergekeult werden, die ihrer Verirrung widersprechen.

«Noch vor 2015, also vor der Flut, kam in Deutschland in der Altersklasse zwischen 25 und 30 auf zwei männliche Single ein weiblicher Single. Die Ursache hierfür liegt im Geburtenrückgang der letzten Dekaden hierzulande. Der Pool an (deutschen) Frauen im sexuell attraktiven Alter ist einfach zu klein und wird immer kleiner, weil in diesen nicht nur gleichaltrige Männer hineingreifen, sondern auch ältere Männer mit mehr Ressourcen, aber vor allem muslimische Männer, die wiederum ihre eigenen jungen Frauen aus islam-kulturellen Gründen nicht herausrücken. Ich gehe davon aus, daß infolge der Invasion in der Altersklasse zwischen 15 und 30 mittlerweile auf eine (deutsche) Frau drei Männer kommen. Dazu paßt, daß Sex-Forscher eine repräsentative Befragung von deutschen Männern (N = 1.095) im Alter von 18 bis 93 Jahren von 2016 mit einer Befragung aus dem Jahr 2005 (N = 1.106 Männer) in der gleichen Altersspanne verglichen und einen interessanten Generationseffekt herausfanden. Insgesamt konstatierten sie einen beträchtlichen Rückgang der sexuell aktiven Männer um 9 % über einen Zeitraum von 11 Jahren. Die Ergebnisse enthüllen den Fakt des immer schneller abnehmenden Geschlechtsverkehrs bei jungen deutschen Männern (Millennials) im Vergleich zu früheren Generationen. Es sind einfach zu wenige junge Frauen vorhanden.

Der Verlierer dieses bösen Spiels ist eindeutig der deutsche junge Mann, der in ein paar Jahren ein bindungs- und geschlechtsloses Leben führen wird, wenn er es nicht schon heute tut. …

P.S. Das Diagramm stimmt so nicht. Laut Angaben von Eurostat bürgerte Deutschland 2017 112.843 Ausländer ein, vorwiegend aus muslimischen Ländern. Der „Ausländer-Bauch” ist in Wahrheit größer.»1 (Der kleine Akif)

Die Schätzung Akif Pirinçcis untertreibt. Wenn zuvor zwei alleinstehende Frauen auf einen solchen Mann kamen, werden die Millionen Hinzugekommenen noch wesentlich krassere Mißverhältnisse zustandegebracht haben. Wenn ein ‚Markt’ leergefegt ist, bricht er zusammen, kann auf 1 Angebot eine astronomische Zahl Nachfragender treffen. Die Dynamik eines kippenden Marktes sollte nicht unterschätzt werden.
Das resultierende Mißverhältnis zwischen suchenden Frauen und suchenden Männern dürfte um ein Vielfaches größer sein als das zwischen der Anzahl junger Frauen und junger Männer.

Einheimische Männerlinien – gut gebildeter, erfindungsbegabter Steuerzahler, die hart arbeiten, um den politischen Irrsinn einer ihre Länder und Völker zerstörenden Elite zu bezahlen – werden daher binnen weniger Generationen weitgehend aussterben, wogegen sich Nichtleister, deren Können sich darauf beschränkt, Leistungsträger auszunehmen, durch die Geburtenexplosion der Herkunftsgebiete dort und ebenso bei uns sich vervielfachen – mit unseren Frauen, die sie uns mit Hilfe unseres Geldes und Staates weggenommen haben.

Das alles ist nur möglich wegen totalen Empathieversagens gegenüber den eigenen Männern in der feministischen Gesellschaft. Seit 1968 kommen nichtfeministische Männer grundsätzlich nicht mehr zu Wort. Sie wurden 1968 ins Verstummen gekreischt, mit Schlammschlachten niedergemacht. Vom Säuglingsalter an wird seitdem mit staatlicher Zwangsmacht feministischer verzogen und gegendert, was zusätzlich noch weitere Säulen des Zusammenlebens zusammenbrechen läßt.

Anteilnahme und liebevolle Gefühle müssen nämlich erst einmal entstehen und reifen. Sie fallen für Männer nicht so einfach vom Himmel, denn Männer dienen ja biologisch als genetisches Filter, mußten also schon immer Anerkennung und Fortpflanzung mit ungerechten Mühen und Bürden erringen. Laut einer genetischen Untersuchung kam in den letzten 60.000 Jahren auf 4 bis 5 Mütter nur 1 Vater, dessen Gene im Genpool der Menschheit vorhanden sind. Selbst wenn andere Untersuchungen etwas andere Zahlen finden sollten: das Mißverhältnis ist gesichert. Am Ende der Eiszeit soll es gar auf katastrophale 17 Mütter auf 1 Vater eingebrochen sein. Zufällig ist das genau die Zeit, in der Feministen Matriarchate behaupten, von denen sie schwärmen; zeitgleich tauchen massenweise (Frauen-) Figurinen auf. Nun gibt es ab jener Epoche auch archäologische Funde von Kriegsspuren, was nahelegt, daß aus solcher Ungerechtigkeit Kriege entstanden, worauf Staaten und die Zivilisation entstanden, die das Ungleichgewicht milderte, aber nie ganz behob.

Männer erhalten Mitgefühl nur dann, wenn sie ungewöhnlich erfolgreich und berühmt sind, man zu ihnen aufschaut. Die Mehrheit der Männer erhält kein Mitgefühl. Feminismus hat nun, in der völlig absurden Fehleinschätzung, Frauen statt Männer für diskriminiert zu halten, das Ansehen der Männer gestürzt, alle Mittel, sich ein besonderes männliches Ansehen aufzubauen, ihnen aus der Hand genommen. Es ist eine logische Folge (für die, die noch fähig sind, aus Tatsachen der Evolution und Biologie logische Schlüsse zu ziehen), daß sinkendes männliches Ansehen immer mehr Männer im Empfinden von Frauen zu ‚Verlierern’ macht, die unter jene Schwelle gefallen sind, aber der das evolutionäre Filter für Gene gnadenlos zuschlägt, die Männer von Fortpflanzung und Erfolg bei Frauen ausschließt.

Es ist zu befürchten, daß die an Empathieunfähigkeit für einheimische Männer erkrankten Zeitgenossen auch unfähig sind, die Logik dieser Argumentation zu verstehen. Nur dieser totale Ausfall der Anteilnahme, das Totalversagen von Gesellschaft und feministisch denkenden Personen gegenüber einheimischen Männern hat solche Fehlentwicklungen ermöglicht.

Schon im Alltag tauchten Männer seit 1968 nur noch in lächerlichen, bösen, überflüssigen oder sonstwie feministisch geschädigten Restrollen auf. Jeder Kritik daran wurde wie meine Bücher 30+ Jahre lang ignoriert oder verhöhnt. Das Mißverhältnis der Geschlechter, daß auch Akif Pirinçci zitiert, hat sich gegenüber 2 : 1 interessierte Männer zu Frauen nochmals verschlimmert, wenn das Zahlenverhältnis nicht schon damals untertrieben wurde, weil sich niemand darum kümmerte, ganze männliche Personenkreise übersehen wurden. Zunächst gibt es viele Frauen, die dem feministischen Ruf folgten und entweder keinen Mann in ihrem Leben wünschen, oder ihm eine unwichtige Nebenrolle beimessen. Hinzu kommen Konvertiten zur lesbischen Fraktion des Feminismus, um die nachweislich geworben wurde. Außerdem haben viele aufgrund feministischer Leitbilder und Ideen der Mutterschaft entsagt, was erst das Problem der Schrumpfung auslöste.

Bis dahin wäre das Problem noch langfristig lösbar geblieben, indem der Feminismus überwunden und wieder genug eigene Kinder geboren werden. Doch es wurde noch schlimmer.

Zunächst einmal verstehen wir unsere eigene verschollene Kultur nicht mehr. Die menschliche Universalie des Tausches und Füreinanders zwischen zwei verschiedenen Geschlechtern, mit der Gefühle entstehen und reifen, ist nicht nur untergegangen, sondern kann nicht mehr verstanden werden, weil der Bereich mit massiver feministischer Propaganda bedeckt und intensivster Umerziehung ausgesetzt war.

Dann wurde eine Millionenflut männlicher Eindringlinge ins Land gelassen. Schon vorher reichten die Mädchen und fruchtbaren Frauen nicht für alle. Für jeden Fremden, der hier eine Freundin oder Frau findet, fehlt aus Gründen arithmetischer Logik für mindestens einen einheimischen Mann mehr ein weibliches Gegenüber. Aufgrund von eingewanderter Polygamie, der Bereitschaft, westliche Töchter flachzulegen, aber blutiger Abwehr jeder Annäherung an die eigenen Töchter, ist es tatsächlich sogar noch schlimmer.

Was in dieser Zeit geschieht, ist ein Verbrechen an den eigenen Landessöhnen. Dieses Verbrechen wird nicht bemerkt, weil Zeitgenossen durch die Bank empathiegestört sind: Sie zeigen unberechtigte ‚Solidarität’ mit illegalen Eindringlingen, die nur schadet, für jeden Aufgenommenen Hunderte neue anlockt, Geburtenexplosion und Probleme in Afrika und muslimischen Ländern weiter anheizt. Sie helfen niemandem, sondern schaden gewaltig. Sie bilden sich ein, ‚gut’ zu sein, während sie unmenschliche Zustände und eine Katastrophe schaffen und vollständig empathieunfähig sind gegenüber jenen, die einen berechtigten Anspruch auf Mitgefühl haben. Sie verhalten sich unmenschlich und zynisch gegenüber einheimischen Männern. Doch das fällt aus mehreren Gründen nicht auf: Schon angeboren mangelt es an Empathie für männliche Verlierer, deren Ansehen vom Feminismus weiter gestürzt wurde. Außerdem waren sie Ziel feministischer Schlammschlachten und Anschwärzung, so daß ihre zynische Gleichgültigkeit noch als ‚progressiv’ verstanden wird. Übrigens gleicht das faschistischer Gleichgültigkeit gegenüber Opfern des Faschismus; auch damals vermeinten Täter, eine ‚gute Tat’ zu tun und solidarisch zu sein mit ihrem eigenen Volk. Der heutige grünlinks-feministische Faschismus hat nur die Gruppen der Verfolgten und Begünstigten getauscht. Aus Überheblichkeit wurde masochistischer Selbsthaß. Es ist ein Faschismus mit umgekehrten Vorzeichen.

Der Schaden, den sie anrichten, ist in jeder Hinsicht immens. Sie irren sich nicht in einigen Punkten, sondern die Gesamtheit der Überzeugungen unsrer Epoche ist grundlegend falsch. Tasten wir uns heran.

Man predigt uns ‚Vielfalt’. Doch wir zerstören unsere eigene Vielfalt. Jedes abendländische Land, Europa, sogar die erst seit kurzem von Nichtindianern besiedelten USA, hatten eine Vielzahl von Sprachen, Dialekten und Bräuchen, die sich von Gegend zu Gegend, oft von Stadt zu Stadt unterschieden, zuweilen in jedem Dorf anders ausgeprägt: Die Aussprache klang etwas anders, vielleicht wurde das ‚r’ ein wenig gerollt, die Trachten zeigten leichte Eigenheiten.

Diese eigene Vielfalt wickeln wir ab, ersetzen sie durch importierte. Damit ersetzen wir eine vielfältige, bunte Mischung von Menschen, die unsrer Kultur angehören, sie erfunden, aufgebaut und getragen haben, durch Fremde, die unserer Kultur fremd gegenüberstehen und es auch in Folgegenerationen noch tun werden. Wir ersetzen uns selbst durch Feinde unsrer selbst. Das ist töricht, Selbstabschaffung.

Leben ist, was sich fortpflanzt. Leben ist, was sich selbst zeugen kann. Sinn des Lebens ist eben das: sich selbst fortzupflanzen. Wer das nicht tut, stirbt aus als Irrtum der Evolution. So einfach ist das. Kein Ideologiegeschwurbel vermag das zu ändern. Feminismus ist ein Selbstmordprogramm. Einwanderung ist auch ein Selbstmordprogramm. In beiden Amerika starben die meisten Indianervölker aus oder führten ein entwurzeltes, dezimiertes Schattendasein. Einwanderung bekommt immer nur den Einwanderern, niemals denen, die damit verdrängt werden. Auch das ist eine Frage der Logik. So ging auch das Römische Reich unter. Auch in den USA, Australien oder Neuseeland stammt Einwanderungsrhetorik von Einwanderern der letzten Jahrhunderten. Die wirklich Alteingesessenen freuen sich nicht über ihre Verdrängung.

Wenn es ein Überlebensrecht für alle Völker gibt, so muß das auch für das eigene Volk gelten. Der Masochismus, alle anderen zu schützen, sich selbst aber dem Verschwinden preiszugeben, ist hochgradig pathologisch, krankhaft. Wer behauptet, die Nachkriegsordnung sei grundsätzlich gegen den Fortbestand unvermischter Völker, würde damit einen Kardinalfehler dieser Ordnung aufzeigen. Denn das Fortleben in Nachkommen ist Sinn des Lebens. Wer sich am Sinn des Lebens versündigt, versagt und ist Gefahr für die Allgemeinheit. Das gilt für Menschen – Individuen – und für Völker. Jeder Mensch hat Existenzrecht. Jedes Volk hat Existenzrecht. Wird ihnen dieses Existenzrecht verweigert, wäre es existentielles Gebot, dieses Existenzrecht zu erkämpfen und die grausame Mißordnung zu stürzen, die es verweigern will.

Doch die Fehler der heutigen, feministisch geprägten internationalen Ordnung gehen noch tiefer. Vielfalt war einst der Reichtum aller europäischen Völker. Bereits der Nationalstaat hat die Vielfalt verringert. Denn die erheblichen Unterschiede der Stämme und Landschaften, die sich zur gleichen Sprache und gleichem König bekannten, wurden geschliffen, um daraus ein Volk mit einem Volkscharakter zu formen. Das ist im Grunde die gleiche Entwicklung, die später erst mit Europa als Einheit, später in einem Anfall von Größenwahn gleich mit der ganzen Welt versucht wurde.

Doch das ist bereits im Ansatz zerstörerisch, nämlich die Zerstörung der vielbeschworenen ‚Vielfalt’. Vor Augen geführt hat es der Faschismus, die erste radikale Ideologie, die das Zerstörungspotential des falschen Ansatzes voll entfaltete. Um ihre ‚Volksgemeinschaft’ zu formen, wurden alle natürlichen Strukturen eingeschliffen. Familien wurden Kinder frühzeitig fortgenommen, damit sie staatlicher (Um-) Erziehung und Propaganda zugänglich wurden. Ähnliches taten später der Kommunismus und heute die links-grün-feministische Gesinnungsdiktatur, die sich ebenfalls die ‚Lufthoheit’ über Kinderbetten holt, um immer frühzeitiger zu gendern, geschlechtsneutral zu erziehen, wodurch sämtliche natürlichen Geschlechterbezüge verloren gingen. Verrohte Generationen waren die Folge, in denen sich Frauen und Männer, Mädchen und Jungen gegenseitig zunehmend wehtun, weil das Füreinander sozialer Ergänzung untergegangen, sogar zum Erzfeind des Feminismus geworden und systematisch restlos ausradiert worden war.

Beide, die Ideologie der 30er und die heutige, schleifen die eigene Vielfalt, um einen vom Staat in seiner Gesinnung oder Weltanschauung nach seinen Vorstellungen geprägten Menschen zu schaffen: Ob ‚Genderung’ nach EU-Richtlinien oder ‚Weltanschauung’ des faschistischen Staates funktioniert es nach gleichem Prinzip: Normsetzung, Wegschleifen natürlicher und kulturell gewachsener Unterschiede, die echte Vielfalt ist.

Nunmehr umfaßt die Indoktrination auch noch Einwanderungsideologie. Seit langem führen sie dabei ein altes abendländische Prinzip ad absurdum: die ‚Gleichheit’. Einst galt es als heilsbringendes Lichtprinzip der Aufklärung, um die Welt zu verbessern. Jedoch wurde es auf Gebiete angewendet, wo es nicht paßt, sogar falsch ist. Die Geschlechter sind nicht gleich. Evolutionär haben sie sogar gegensätzliche Aufgaben. Wer das nicht begreift, richtet unermeßlichen Schaden an. Männer, die als Filter der Evolution massiv diskriminiert werden, Frauen, die Männer biologisch massiv diskriminieren, sich aber gleichzeitig eine Ideologie zulegen, die alle Fakten ins Gegenteil verdreht, die bevorzugten Frauen als benachteiligt und diskriminiert, die tatsächlich diskriminierten und mit erheblichen zusätzlichen Bürden belasteten Männer aber als bevorzugt falsch deutet. Eine solche nicht nur falsche, sondern in scharfem Widerspruch zu Wahrheit stehende Ideologie hat unglaubliche Mißstände geschaffen. Dabei ist das erhebliche Leid der Männer aufgrund unseres totalen Empathieversagens unsichtbar. Denn biologische Mechanismen, die von männlicher Stärke ausgehen, verhindern nicht nur Empathie mit Männern, sondern außerdem die Wahrnehmung unsrer Einseitigkeit.

‚Gleichheit’ hat bei den Geschlechtern das krasseste Ungleichgewicht geschaffen, das es jemals gegeben hat. Ein feministischer Sklavenhalterinnenstaat ist entstanden, mit Männern als Zahlknechten und Finanzsklaven. Das alles im Namen angeblicher ‚Gleichheit’! Dieses Prinzip hat sich damit unsterblich blamiert.

Im Käfig feministischer Ideologie – dem alle Zeitgenossen angehören – wird darauf verwiesen, daß Männer früher Arbeiten gehabt hätten, die Frauen nicht hätten ausüben ‚dürfen’. Das ist falsch gedeutet. Es wurde nachgewiesen, daß Frauen Männer aus weiblichen Gruppen stärker ausschließen als Männer Frauen aus männlichen. Männliche Arbeit war härter, gefährlicher, teilweise lebensgefährlich, vor allem eine Bürde und Pflicht: Männer mußten sich bewähren, um von Frauen zugelassen zu werden. Sie waren verpflichtet, ihre Familie zu ernähren. Dies war eine Bürde der Gesellschaft, kein Recht. Geschlechtliche Arbeitsteilung ist eine menschliche Universalie: sie ist natürlich, ein Bedürfnis, war treibende Kraft der Menschheitsentwicklung und Menschwerdung, unterscheidet uns vom Tier. Feminismus stürzt uns in animalische Zustände zurück, will die Menschwerdung rückgängig machen. Geschlechtliche Arbeitsteilung ist kein Zwang, keine Einschränkung von Rechten – alles unpassende, verrückte Fehldeutungen eines übertrieben individualistischen Zeitalters, das keinerlei Kultur mehr duldet oder kennt. Arbeitsteilung ist menschliches Bedürfnis, ein Tausch, eine Liebesgabe, etwas, das Bezug schafft und wesentlich menschlicher ist als ein rein ökonomisches System, wo alles für Geld gekauft, nichts von Kultur und Liebe bereitgestellt wird. Geschlechtliche Arbeitsteilung ging auf den Bedarf von Frauen, Müttern, Schwangeren und fruchtbaren Frauen zurück, die jederzeit schwanger werden konnten. Nicht auf männliches Verlangen, sondern auf weibliches ging traditionelle Ergänzung zurück; der Nutzen lag vor allem bei Frauen, Kindern und Müttern. Kultur entwickelt sich durch einen natürlichen Prozeß, der Ungleichgewichte verringert, weil Tausch ein besseres Gleichgewicht schafft und sich Verbesserungen allmählich durchsetzen. Dadurch wurde auch der Nachteil von Männern mit ihren zusätzlichen Bürden gemildert.

Es ist kein Zeichen von ‚Benachteiligung’, wenn es Unterschiede gibt, so wenig es ein Zeichen von ‚Benachteiligung’ ist, daß wir Laute unterscheiden: ‚a’, ‚b’, ‚c’, ‚d’, ‚e’ und so weiter. Erst solche Unterscheidung macht Sprache und Verständigung möglich. Geschlechtliches Füreinander ist eine soziale Sprache und ähnlich wichtig. Nicht die Zuschreibung ist wichtig: ‚Wort’ mag im Englischen ‚Word’ heißen, in anderen Sprachen noch sehr viel anders ‚mot’, doch das Grundprinzip ist ähnlich, nur darauf kommt es an. Ähnlich ist auch nicht die Zuschreibung bei Geschlechtern entscheidend – außer Tätigkeiten, wo es offensichtlich sinnfällig ist –, sondern vielmehr das Bestehen eines solchen Tausches und Füreinanders.

Die ganze ‚Benachteiligungshysterie’ aller feministischer Wellen beruhte somit auf Mißverständnissen, Fehldeutungen, Unwissen und Denkfehlern. Nein, es bleibt nichts gutes am Feminismus, nichts, kategorisch gar nichts. Es war eine sehr destruktive Ideologie.

Ähnlich falsch ist unser Denken bei Globalismus und Einwanderung. Die Vielfalt der eigenen Völker wurde bereits von Nationalstaat, später noch radikaler vom Faschismus eingeebnet, um einen staatlich formbaren, einheitlich indoktrinierten Menschen zu schaffen. Das tun Feministen, Globalisten, Linke und Grüne heute genauso. Sie haben nur die Ideologie invertiert oder ausgetauscht, betreiben aber strukturell ähnliches oder gleiches.

Nicht nur kulturell und geistig unterscheiden wir uns. Auch unsere Mentalität, Seele und Geist haben viele örtliche Varianten gehabt. Alemannen und Rheinländern wird Frohsinn und Karneval zugeschrieben; entsprechende Masken fanden sich dort bis in römische Zeit. Soweit die Spuren zurückreichen, stimmen die Anzeichen überein. Die einen zeigten eine Neigung zu Melancholie, aber auch tiefem Grübeln und Denken, die anderen mehr gemeinschaftlichem Frohsinn. Im Hunsrück gab es Dörfer, wo Frauen Kugelbäuche haben, auch wenn sie gar nicht schwanger sind, und sehr oft Zwillinge gebären. Offensichtlich waren das erbliche örtliche Unterschiede, die keineswegs eine bloße Frage von Erziehung und Ausbildung sind.

Unsere eigene Vielfalt und Buntheit schmelzen wir ein, bis nur noch ein konturloser Brei übriggeblieben ist, der überdies auch kulturlos ist, weil alle kulturellen Formen, wie Bräuche und geschlechtliche Ergänzung, mit weggeschliffen, später weggendert wurden. Dann rufen dieselben Kräfte nach bunter Vielfalt aus fernen Kontinenten, die aber hier zur störenden, uns fremden Kraft wird. Langfristig werden sie durch Vermischung eingeschmolzen, wodurch die germanischen, keltischen und slawischen Völker restlos verschwinden, in einem mittelbraunen Mischmasch untergehen würden. Die Kaukasier hätten sich abgeschafft. Eine solche Entwicklung widerspricht dem Existenzrecht aller Völker. Wir haben kein anderes Land als Reserve. Die eindringenden Massen gehören nicht hierher. Sie gehören nach Hause, ihre eigene Heimat aufzubauen, ihre eigenen Landestöchter zu beglücken. Stattdessen nehmen sie unsere Heimat, Landestöchter und unser Geld. Das ist unfair und selbstmörderisch.

Doch die politisch korrekte Ideologie irrt noch weiter. Es ist höchst verfemt, es festzustellen; man bemüht sich, Wahrheit und Fakten zu verbieten. Doch generationenübergreifend, über lange Zeiträume und unabhängig vom Bildungsgrad, unterscheidet sich die im IQ gemessene Intelligenz drastisch. Es sind nicht kleine Unterschiede, sondern so krasse, daß dies allein die Einwanderung zum Selbstmordprogramm für ein technisches und wissenschaftliches Land macht.

Doch IQ und Intelligenz sind nicht alles. Unsere Erfindungsgabe scheint von – durch Gesinnungszensoren versteckten – seriösen Studien belegt ebenfalls ethnisch erheblich Unterschiede zu zeigen. Schon Neugeborene zeigen je nach Ethnie in dieser Hinsicht starke Unterschiede. Chinesen mögen im IQ-Test etwas besser abschneiden, doch das Verhalten schon neugeborener Nordkaukasier deutet auf einen anderen Vorteil: 6 Monate früher interagieren sie aktiver mit der Umwelt, was Unterschiede bei Erwachsenen erklärt. Kurz gesagt: Selbst wenn die einen intelligenter wären, würden die anderen mehr herausfinden, die Welt stärker umgestalten. In Sachen Männlichkeit zeigten sich ebenfalls starke Unterschiede, wobei Kaukasier fast die Intelligenz der am besten abschneidenden Gruppe, aber fast die Männlichkeit der dabei vorne stehenden (dabei beim IQ zurückliegenden) Gruppe aufwiesen. Näheres steht im ersten und dritten Band des „Fulminanten Finales”. Wenn wir diese Selbstauslöschung durch Vermischung nicht verhindern, werden wichtige Gaben der Menschheit untergehen, die für Nordkaukasier typisch waren, Mischlingen aber fehlen wird. Ebenso sollten wir den Wert der Vielzahl europäischer Völker (einschließlich des eigenen!) nicht unterschätzen, auch nicht den Wert regionaler Vielfalt innerhalb von Ländern. Vermischung ist logischerweise nicht Vielfalt, sondern deren Abschaffung: statt vielen verschiedenen Ethnien gibt es am Ende nur ein einzige, konturlose Mischung. Die Vielfalt ist am Ende des Prozesses bei null angelangt.

Studien gibt es nur zu größeren Gruppen. In Feinheiten bestand einst eine besonders große Vielfalt; selbst wenn seelische und geistige Feinheiten sich nicht gleich auf die Leistung auswirken, sind sie Teil unsrer Identität. Wir müssen einfach davon abkommen, Unterschiede mit Wertung zu versehen.

Wir sind anders. Frauen und Männer sind anders und wollen anders sein. Notfalls können sie die Aufgaben der anderen übernehmen, wie es bei Katastrophen wie Krieg zuweilen nötig wurde, doch ist das nicht erstrebenswert. Es geht dabei auch nicht unbedingt um Fähigkeiten. Soziale Strukturen, natürliche Gemeinschaft und Füreinander beruhen auf Arbeitsteilung und Tausch. Irreführende Propaganda ist es, das ehrverletzend als „Das kannst du nicht” oder „Das darfst du nicht” zu beschreiben. Darum geht es gar nicht. Sondern es geht darum, daß Tausch und soziales Zusammenspiel menschlicher sind als eine konturlose Gesellschaft, in der nichts Menschen verbindet, jeder mit allen konkurriert, und alles für Geld erworben wird.

Wenn es uns nicht gelingt, diese menschliche Universalie wiederzubeleben, werden wir entwurzelte Massenmenschen bleiben, die einander entfremdet sind, von einem Ungleichgewicht ins andere stolpern.

Unterstützt meine Arbeit; kauft und lest meine Bücher.

Fußnote

1 http://der-kleine-akif.de/2018/04/26/ins-grauen/

Amokfahrt in Toronto – oder wie man Landessöhne diskriminiert und in extreme Ecken abdrängt

Amokfahrt in Toronto – oder wie man Landessöhne diskriminiert und in extreme Ecken abdrängt

Toronto ist nicht der erste Fall dieser Art. Gewalt ist übel, doch ist es wichtig, die Ursachen zu begreifen. Seit 1968 gibt es grelle Diffamierung von Männlichkeit, wird eine Schlammschlacht nach der anderen auf einheimische Männer losgelassen, die brav arbeiten und Steuer zahlen, um ein System zu schultern, das sie gleichzeitig gnadenlos ausbeutet und entrechtet. Frauen erhielten vom Feminismus das Recht, Männer und Väter jederzeit auf Wunsch gewinnträchtig scheiden, aus der Familie werfen zu können. Abwesend und ausgeschlossen waren sie künftig Zahlsklaven, die vom Gericht verdonnert wurden, eigens deshalb zu arbeiten, um jene Frau fürstlich zu versorgen, die den Mann aus ihrem Leben geworfen hatte.

Sorgerechtsentzug wurde zum fürstlich bezahlten Geschäftsmodell, weshalb er so häufig wurde. Ein korrupter Staat, ein profitierendes System aus Familiengerichten, spezialisierten Anwälten, Jugendschutzbehörden kassierte mit. Je höher die Zahlungen (fast immer des Mannes), desto stärker profitierte der staatliche Filz. Heute entsteht ein ähnlicher mafiöser Filz in der Asylindustrie, die an jedem Illegalen prächtig verdient, ebenso an falschen Minderjährigen. Die Profiteure des Systems haben kein Interesse an weniger illegalen Eindringlingen, weil ein Ende der selbstmörderischen Flut ihr Geschäftsmodell erlahmen ließe.

Doch lange bevor ein Soros mafiösem Filz Starthilfe zahlte, der an der Selbstauslöschung weißer abendländischer Völker verdient, wurde dieses Geschäftsmodell am einheimischen Mann erprobt.

Feminismus aller Wellen hat alles genau falsch gedeutet: Das weibliche Geschlecht ist biologisch dominant und wird angeboren bevorzugt. Nicht die Frau, sondern der Mann wird strukturell belastet und diskriminiert. Das ist Tatsache, wird in meinen Büchern mit exakter Wissenschaft nachgewiesen und im Alltag beobachtet und dokumentiert.

Dafür werde ich nun seit über 30 Jahren ausgelacht, verhöhnt, verspottet, weil nicht wahr sein kann, was nicht wahr sein darf. Würde das anerkannt, bräche die Existenzberechtigung des Feminismus und aller seiner Wellen schlagartig in sich zusammen. Deshalb wird der Kritiker mundtot gemacht, verschwiegen, ausgelacht, ignoriert oder persönlich angegriffen, damit ihre angemaßte Macht nicht zusammenbricht, die feministische Gesinnungsdiktatur nicht für jeden ersichtlich moralisch erledigt ist.

Aus evolutionären Gründen gibt es kein Mitgefühl für männliche Verlierer. Seit 30 Jahren schreibe ich Bücher, die genau das tun: Mitgefühl für männliche Verlierer fordern. Deshalb bin ich wohl der am meisten ignorierte, verhöhnte und mit unsäglichen persönlichen Angriffen angefeindete Schriftsteller des deutschen Sprachraums. So kraß ist noch keiner mit so vielen Büchern in die Ecke gedrängt worden, sogar unter den wenigen ‚Männerrechtlern’, die meist selbst feministisch angehaucht und von diesen zentralen Themen überfordert sind.

Denn hier geht es um keine Kleinigkeit. Es ist eine kopernikanische Wende, wenn die seit Jahrtausenden, sogar seit Menschengedenken gültige Vorstellung von Frauen als benachteiligten Opfern sich als grundlegend falsch herausstellt, und erkannt wird, daß Männer diskriminiert werden. Dies ist sogar ein zentraler, prägender Aspekt männlichen Lebens.

Das lehrt uns bereits die Evolutionsbiologie. Gene werden über das männliche Geschlecht gefiltert, weshalb ein guter Teil Männer von Fortpflanzung ausgeschlossen wird. Zusätzlich lädt die Gesellschaft Männern besondere Pflichten und Bürden auf, traditionell von Erwerbsarbeit bis zum Kriegsdienst. Feminismus hat Männer zusätzlich ihre eigene Bekämpfung bezahlen lassen, ihre Entrechtung, den Raub ihrer Kinder, die Vätern genommen wurden. Das ist ebenfalls ein großes, folgenreiches Thema, weil eine vaterlose Gesellschaft Kinder kaputtmacht.

Die primäre evolutionäre Diskriminierung männlichen Lebens ist der Ausschluß männlicher Verlierer durch sexuelle Selektion, die als weibliche Wahl ein Ausdruck weiblicher Dominanz bei der Grundfunktion allen Lebens, der Fortpflanzung ist.

Doch das Thema wird nicht ernstgenommen. Nachdem ich mit diesem Thema jahrzehntelang verlacht und ignoriert worden war, begannen sich Szenen betroffener Männer zu bilden. Da die kultivierte und gutartige Feminismuskritik Deichmohles unterdrückt wurde, schlug die Realität erbarmungslos zurück. Die Gegenreaktion der unterdrückten Männer reicht von Profiteuren bis Verlierern.

Feminismus zerschlug Kultur, die Ergänzung der Geschlechter, die sie in Liebe etwas Füreinander tun ließ, wodurch in allen Ethnien aller Zeiten vor dem Feminismus ein Tausch entstand. Als dieser Tausch zusammenbrach, weil Feminismus Arbeitsteilung zerbrach und verbot, so daß kein Tausch mehr möglich war, ging auch weibliches Mitfühlen mit Männern und weibliche Liebe zur Männlichkeit verloren. Denn die Reifung solcher Gefühle war mit dem Tausch verbunden. Seitdem wachsen Menschen gestört auf, selbstbezogen, ist die Empathiefähigkeit für Männer stark beschädigt oder gänzlich verloren, noch weit über das Problem hinaus, daß männliche Verlierer angeboren kein Mitgefühl erhalten. Die Gesellschaft leugnet die Folgeschäden des Feminismus. Niemand will zugeben, daß Frauen in großer Zahl die Fähigkeit zu weiblicher Liebe für Männer und Männlichkeit verloren haben, obwohl es offensichtlich ist. Obwohl seit Jahrzehnten Männer nur noch lächerliche Darstellungen erhalten in Medien, will niemand wahrhaben, daß wir einen kollektiven Schaden davongetragen haben, nämlich unfähig geworden sind zur Empathie mit einheimischen Männern.

Weder die feministischen Schlammschlachten der vergangenen Jahrzehnte, noch der heutige Migrationswahnsinn, der die von Frauen diskriminierten einheimischen männlichen Verlierer nochmals zusätzlich verdrängt, wäre ohne den Empathieschaden möglich gewesen, der eine wesentliche Folge feministischer Wellen und des Zusammenbruchs geschlechtlicher Arbeitsteilung ist.

Auf diesen Schaden haben betroffene Männer auf unterschiedliche Weise reagiert. Vor allem zwei Extrempositionen sind möglich. Die eine Extremposition ist, zu versuchen, zu einem Alphamann zu werden, zu einem Gewinner des feministischen Systems, zu jenen 10 oder 20 Prozent zu gehören, die von Frauen selektiert werden, um nicht wie 80 bis 90 Prozent Männer bei völlig unbeschränkter weiblicher Wahl diskriminiert und abgelehnt zu werden. Dafür gibt es viele Wege: berühmt werden, früher etwa ein Beatle oder heute ein Medienprominenter, oder zu lernen, wie Frauen wählen. Flirtschulen kamen auf und Szenen, die sich Pick-Up-Artisten nennen, wo systematisch geübt wird, wie man sich darstellen muß, um anzukommen, alle Hemmungen aufzugeben und auf Teufel komm raus möglichst viele Frauen anzusprechen, daran zu arbeiten, einen möglichst großen Anteil von diesen flachzulegen. Das sind die Gewinner des Feminismus.

Auf der anderen Seite stehen jene, die Verlierer sind und sich damit identifizieren. Begreiflicherweise haben sie einen Zorn auf ihre Unterdrückerinnen, die sie zu Verlierern machen, nämlich feministische Frauen und die Mißstände der Gesellschaft, die das Mitgefühl für Männer und das männliche Ansehen ruiniert haben. Die Gesellschaft hat Männer in weiten Bereichen überflüssig gemacht. Es ist die feministische Gesellschaft, die Kritik verdient, nicht ihre Opfer.

Wie üblich tut die feministische Gesellschaft und besonders ihre machthabende Elite das Gegenteil: Sie beschuldigt ihre Kritiker, beschuldigt und verhöhnt Verlierer, weil sie die Wut der um ihr Leben betrogenen Verlierer fürchtet, so wie eine Diktatur jene fürchtet, die sie unterdrückt, die rebellisch werden, den Aufstand gegen die Diktatur versuchen könnten.

Für die heute vorgestellten Verlierer gibt es einen Namen: „incel” – ‚involuntary celibacy’ oder unfreiwillige Keuschheit. Es sind junge Männer, die in den Hierarchien von Mode und Gesellschaft keinen Platz erringen konnten, der sie für Mädchen und Frauen attraktiv macht, junge Männer, die keine Frauen finden und daher sexuell unerfahren sind. Dafür trifft sie Häme, Spott und Verachtung der Medien, wie es bei männlichen Verlierern typisch ist. Außerdem werden sie und ihr Problem ignoriert, weil es die feministische Gesellschaft einen Scheißdreck schert, wie es ihren eigenen, heimischen Landessöhnen ergeht. Die dürfen ruhig verrecken. Und wenn das verrecken am Feminismus nicht schnell genug geht, importiert diese empathiegestörte Gesellschaft schnell noch eben Millionen aggressive und durchsetzungsstarke Muslime und Afrikaner aus Kriegs- und Problemgebieten, um die eigenen Landessöhne vollends fertig zu machen.

So wie seit Generationen nur Frauen mediale Aufmerksamkeit erhielten, nur die Probleme von Frauen zählten, so wiederholt es sich nun mit illegalen Eindringlingen, die gar nicht hier sein dürften, aber unausschaffbar sind und lebenslang für ihr illegales Eindringen von uns belohnt, bezahlt, rundumversorgt, und von Willkommensklatscherinnen gevögelt werden, statt daß diese sich um die armen, um ihr Leben betrogenen einheimischen männlichen Verlierer kümmern. So krank kann nur eine feministische Gesellschaft sein.

Wären meine Bücher schon vor Jahrzehnten gedruckt und gelesen worden, wäre es nicht so weit gekommen. Dann hättet ihr den Irrsinn und die Abscheulichkeit des feministischen Projekts rechtzeitig erkannt, den Verlust eurer weiblichen Liebes- und Empathiefähigkeit bemerkt und etwas dagegen getan. Dann hättet ihr Liebe und Solidarität euren eigenen, einheimischen Männern gegeben, wie es der Natur und der Kultur entspricht, und euch um einheimische männliche Verlierer gekümmert. So etwas wie „incel” wäre dann niemals entstanden. Doch wie immer hat Feminismus euch radikal und extrem genau das falsche tun lassen.

Die Quittung ist ein zusammenbrechendes Abendland, eine zusammenbrechende Gesellschaft, sind entwurzelte und verirrte Generationen, und eben die in eine Ecke gedrängten Jugendlichen von „incel”.

«Was diesen jungen Mann dazu trieb, unfähig zu sein, eine Freundin zu finden, ist ekelhaft, gräßliche Leute; ihr schuft eine Gesellschaft, in der so etwas möglich ist.»1 (rebelcircus)

Viele sind so total herzlos und gestört, daß sie die Probleme ihrer eigenen Jugendlichen nicht mehr bemerken. Medien, Öffentlichkeit und Politik debattieren seit Jahrzehnten nur noch feministischen Quatsch, der von vorne bis hinten erlogen, hysterisch und unsinnig ist. Anfangs hat eine breite Mehrheit das gespürt. Später wurde der hysterische feministische Unsinn, der vom genauen Gegenteil der Wahrheit ausgeht, zur neuen Staatsraison, Kindern ab Kindergarten anerzogen, so daß diese gar nicht mehr anders denken und wahrnehmen können.

Meine Bücher wurden ignoriert und verhöhnt. Der Erfolg: Die Katastrophe nahm ihren Lauf, einige Opfer radikalisierten sich, rasteten aus und wurden bis in Amoklauf getrieben. Schuld ist die feministische Gesellschaft, weil sie diese jungen Männer in eine Ecke getrieben, herzlos ausgeschlossen, nicht auf ihre Sorgen gehört, sie verachtet, verhöhnt, verspottet und ignoriert hat. Weil es ihnen nur darum ging, neue Frauenbevorzugung zu schaffen, noch mehr Männerüberschuß als vermeintliche ‚Fachkräfte’ ins Land zu locken.

Probleme wurden im Guten geleugnet, meine Bücher über sexuelle Diskriminierung ignoriert und schlechtgemacht. Das Ergebnis: Junge Leute mit schwachem Charakter drehten durch, weil sie es nicht mehr ertragen konnten. Ihr habt Blut an den Händen! Und nun kommt nicht wieder mit der Feminismus-üblichen Täter-Opfer-Umkehr, indem ihr friedlichen Kritikern Schmutz andichtet, den ihr geschaffen habt.

«Einige InCel trieb die Frustration mit ihrem Dasein, niemals Sex gehabt zu haben, so weit, daß Menschen verletzt oder getötet wurden. Betrachtet den Fall des Elliot Rodger, eines 22jährigen, der Amok lief und sechs Menschen tötete.»2 (a.a.O.)

Die Amokfahrt in Toronto zeigt, daß typische Gewaltmuster, die vom Islamischen Staat empfohlen und oft eingesetzt wurden – wer keine Waffen hat, könne ein Kraftfahrzeug nehmen –, irgendwann auch von anderen übernommen werden.

Wenn obiges Bild echt sein sollte, wäre der Bezug auf den oben erwähnten früheren Amokläufer Rodger eindeutig. Motiv: Haß auf jene, die sie gnadenlos in die Ecke gedrängt haben, einerseits die diskriminierenden Frauen, in deren Händen die Macht sexueller Selektion liegt, auf der anderen Seite die Minderheit männlicher Gewinner, die von weiblicher Selektion an Männern profitieren, weil sie zu den Gewinnern gehören. Das ist laut Artikel mit ‚Chads’ und ‚Stacys’ gemeint.

Während die Gesellschaft bei extremen Haßideologien wie Feminismus wegschaut, vom Männerhaß selbst dann nichts wissen will, wenn ‚kill all men’ zur auf Twitter führenden Parole wird, während es uns egal ist, daß Männer täglich seelisch grausam diskriminiert und struktural benachteiligt werden, wobei Feminismus das genaue Gegenteil täglich wiederholt, bis es geglaubt wird – die bevorzugten Frauen der feministischen Sklavenhalterinnengesellschaft als Opfer sieht –, während sogar bei islamistischen Terroristen noch auf Gefühle, Befinden und ihre religiösen Tabus Rücksicht genommen wird, verfolgt die Gesellschaft ihre eigenen Landessöhne mit beispiellosem Zynismus und totaler Gefühllosigkeit, so total, daß auch der zitierte Artikel in feminismusüblicher Weise ständig schlechtmacht, aber niemals fähig ist zu Mitgefühl für Verlierer.

Das Ergebnis totaler Gefühllosigkeit für die eigene Landessöhne, bei Bevorzugung diktatorisch agierender Feministinnen und wie Eroberer auftretendem, illegal eingedrungenem Männerüberschuß, sind junge Männer, die in ihrer Verzweiflung durchdrehen, den Verstand verlieren, einen Amoklauf begehen.

«Die InCel Subkultur ist eine Hilfegruppe. Viele Männer, die an der InCel Gemeinschaft beteiligt sind, tun das nicht für Sex, sie beklagen, daß sie spüren, keinerlei Verbindungen zu haben.»3 (a.a.O.)

Sie identifizieren sich mit ihrem Verliererdasein, wogegen Flirtschulen und Pick-Up-Artisten Männern beizubringen versuchen, zu den wenigen Gewinnern zu gehören – was notwendigerweise andere Männer zu Verlierern macht, weil bei 20 Prozent Gewinnern jeder Neuaufsteiger logischerweise einen Absteiger bedeuten muß, den wir nur nicht sehen, weil er namenlos ist und ohnehin nicht unseres Mitgefühls für würdig befunden wird.

Feministen ist beides nicht recht. Niemand kann es Feministen recht machen. Das ist logisch unmöglich. Flirtlehrer und PuA werden wütend verhöhnt, als ‚frauenfeindlich’ bezeichnet, weil sie studieren, wie man Frauen gewinnen und herumkriegen kann. Das soll niemand wissen. Feministen fürchten um ihre weibliche Dominanz, um ihre Macht, die ihnen sexuelle Selektion einräumt. Sie wollen uneingeschränkt sein in ihrer Wahl, die über männliches Leben und Fortleben durch Fortpflanzung entscheidet. Es soll eine rein weibliche Wahl sein, bei der ein Mann keinerlei Rechte hat. Deshalb hassen Feministen PuA, weil solche Männer lernen, die Wahl von Frauen zu manipulieren. Dadurch fühlen Feministinnen sich in ihrer Allmacht gestört.

Feministen haben mit Protesten die Einreise eines PuA nach Großbritannien verhindert, was durch die Presse ging. Später wollte der PuA in Berlin auftreten, was einen solchen Protestwirbel und Drohungen der Feministinnen auslöste, daß der PuA auf Einreise und Auftritt verzichtete.

Doch die absoluten Verlierer der ‚Incel’ verfolgen Feministinnen mit gleicher rücksichtslosen Häme wie die erfolgreichen PuA. In den Gedanken der ‚Incel’ wird nur schlechtes gesehen, es hämisch auf ihr Verliererdasein bezogen. Doch niemand prüft, ob es einen rationalen Kern habe, vielleicht irregeleitete, ursprünglich richtige Ideen sind, die durch den Druck ihres Leids radikalisiert und in Richtung Haß getrieben wurden. Daran ist vom Feminismus verbreitete totale Gefühllosigkeit und Gleichgültigkeit gegenüber den eigenen Männern schuld. Außerdem sollten wir uns überlegen, ob Menschen, die in einer Lage extremen Ausschlusses leben, nicht notgedrungen manches klarer sehen müssen als die Normalgesellschaft, die sich Träumereien, Utopien und Illusionen hingeben kann. Doch jemand, der völlig ausgeschlossen ist, spürt am eigenen Leib die Falschheit solcher Träumereien, Utopien und Illusionen, die an ihrer Realität platzen. Natürlich ist es schlimm und völlig verkehrt, wenn jemand Richtung Gewalt getrieben wird, doch wäre es hochmütig und zynisch von denen, die das Problem verursacht und die Betroffenen grausam ignoriert haben, wenn sie das Leid der Unterdrückten unzulässig vermengen mit daraus entstehendem Haß und resultierenden Greueltaten.

«Übeltaten und Gewalt von Feministen und Linken. Alle Greuel wie … Alimente und Unterhalt, kein Verbot des Ehebruchs, … und all das, was diesen jungen Mann dazu trieb, unfähig zu sein, eine Freundin zu finden, sind ekelhaft»4 (a.a.O.)

In dem einseitigen Artikel, der in üblicher Weise das ganze Problem und alle Betroffenen unzulässig mit der Gewalt einzelner Durchgedrehter in Verbindung setzt, damit ihre Sicht und ihr Problem diffamiert, dabei aber völlig ignoriert, wie die Gesellschaft Verlierer erst diskriminiert und dann in die extremistische Ecke drängt, wird nur am Rande erwähnt, wie solche Leute sich behandelt fühlen: Wie ein getretener Hund, der dadurch auf Dauer vom guten zum bösen Hund wird.

«Die Leute der heutigen Gesellschaft sind zu dumm, als daß ihnen zu helfen wäre: sie weigern sich zu verstehen, daß, wenn du einen netten Hund zu oft trittst, aus ihm ein böser Hund werden wird.»5 (a.a.O.)

Wer die frühen Deichmohle-Bücher ignorierte und verhöhnte, trägt Mitschuld an der Fehlentwicklung, die durch mediale Falschheit erst möglich wurde. Statt feministischem Müll, an dem kein Fünkchen Wahrheit bleiben wird in kommenden Jahrhunderten, weil ich alles widerlegt habe, hättet ihr meine Bücher verbreiten und debattieren müssen; dann gäbe es jetzt keine ‚Incel’ und keine Invasion.

«Einige InCel sprachen davon, Bräute zu importieren.»6 (a.a.O.)

Seit den 1960er Jahren betreiben schädliche Regierungen das radikale Gegenteil des nötigen: Nicht nur haben sie die auf Irrtümern gründende Ideologie des Feminismus zu einer Art Staatsreligion erhoben, sondern auch Männerüberschuß importiert, der aus logischen Gründen einheimische Männer bei Frauen verdrängt. Die ganze Zeit über ist niemand darauf gekommen, daß etwas faul daran ist. Wer so verblendet ist, ist zu dumm, Regierungsverantwortung zu tragen. Das gilt nicht erst für die heutige Regierung, aber Angela Merkel hat diesen Fehler so radikal übersteigert, daß es ganz Westeuropa zu zerreißen droht.

«Es gab auch Debatten, die Regierung solle Freundinnen bereitstellen.»7 (a.a.O.)

In der heutigen Welt klingt letztere Forderung der ‚Incel’ absurd; doch das ist Fehler unsrer Ära, die Feminismus ernst nahm und jetzt via Bevölkerungstausch kollektiven Selbstmord auslöst. Ohne Feminismus gäbe es genug einheimische Kinder, liebesfähige Frauen und Empathievermögen, so daß ‚incel’ nicht entstehen könnte. Wer darüber lacht, zeigt letztlich, wie stark Frauenbelange und Feminismus bevorzugt worden ist: so ungeheuerlich übermäßig, daß manche Ansinnen männlicher Verlierer lächerlich erscheinen, obwohl feministische Ansinnen wie beispielsweise Genderkram einen Anspruch darauf haben, als viel lächerlicher erkannt zu werden.

«Viele InCel haben sich als Opfer des Feminismus und solche Männer dargestellt, die sie ‚Chads’ nennen. Ein ‚Chad’ ist jemand, der anziehend ist und Sex mit so vielen Frauen haben kann, wie er mag. …

„Die Frauenbewegung hat versagt. Die Geschichte der unterprivilegierten Frau war eine Erfindung – und gegen eine Erfindung kann man keine Rebellion anzetteln. Wieder einmal haben Männer zu trauern. In einem Land, wo Männer von Frauen so skrupellos ausgebeutet werden wie in den USA, ist eine Bewegung, die für noch mehr Frauenrechte kämpft, reaktionär, und solange das Geschrei für weibliche Gleichheit nicht aufhört, werden Männer niemals begreifen, daß sie tatsächlich selbst das Opfer sind.”»8 (a.a.O.)

Trotz aller Bemühungen, die ganze Gruppe Verlierer in den Schmutz zu ziehen, indem hauptsächlich über zwei Gewalttäter berichtet wird, tauchen am Schluß gute und nachweislich richtige Argumente auf. Tatsächlich wurden zu allen Zeiten Frauen bevorzugt und Männer diskriminiert, nicht wie vom Feminismus behauptet umgekehrt. Das habe ich in Sachbüchern wissenschaftlich bewiesen. Der oben zitierte Absatz ist hellsichtig. Auch wer die Gruppe ablehnt, sollte ehrlich genug sein, die Richtigkeit der Aussagen anzuerkennen.

Der Artikel endet schlecht wie er begann, mit einer handelsüblichen feministischen Tirade:

«Es zeigt den Ärger, daß Frauen weit genug gekommen sind, um zu wagen, von ihrem Sexualleben Besitz zu ergreifen.»9 (a.a.O.)

Wer Zusammenhänge nicht begreift, ist zu dumm, um über Zusammenhänge zu sprechen. Wer so einen Unsinn schreibt wie den zitierten Satz, sollte es bleiben lassen, weil es peinlich für der / die / das Verfasser ist. Frauen haben nicht von ihrem eigenen sexuellen Leben Besitz ergriffen, sondern üben selektierende Macht auf andere aus. Dies gilt nicht erst heute, sondern ist evolutionäres Prinzip. Männer werden diskriminiert. Wer zu dumm, unehrlich oder empathiegestört ist, die diskriminierten Männer einfach in feministischen Phrasen verschwinden läßt, sollte uns nicht mit seinem Ideologiemüll behelligen. Das männliche Geschlecht wird evolutionär diskriminiert. Wer Diskriminierung von Männern für ein Frauenrecht hält, ist ein Charakterschwein, beschwört übles herauf wie Tyrannei, die zu stark überspitzt wird, bis sie zerbricht.

Ärger über Unrecht ist natürlich; es geht nicht, an Unrecht Leidende noch dafür zu beschimpfen, sich über das ihnen angetane Unrecht zu ärgern.

Unterstützt meine Arbeit, lest meine Bücher. Zuletzt erschien in einem Verlag das Fulminante Finale, Band 1: Verheißungsvoller Auftakt.

Fußnoten

1 «all the things that drove this young man to be unable to find a girlfriend, are disgusting, horrible people and you created a culture where this is possible» (http://www.rebelcircus.com/blog/inside-dark-world-incel-movement/full/)

2 «Some incels have even taken their frustration with never having had sex so far, that real people end up getting hurt or even killed. Consider the case of Elliot Rodger, a 22-year-old who went on a shooting rampage and killed six»

3 «The incel subculture is a support group. Many men who are involved with the incel community aren’t even in it for sex, they’re just lamenting the fact that they don’t feel that they have any connections.» (a.a.O.)

4 «evil and violence of feminists and liberals. Any of you supporting atrocities like … child support/alimony, no ban on adultery, ban on prostitution and a lack of female premarital chastity, all the things that drove this young man to be unable to find a girlfriend, are disgusting”» (a.a.O.)

5 «The people of modern culture are stupid beyond help: they refuse to understand that if you kick a nice dog enough times, it will become a mean dog.»

6 «Some incels have even talked abut importing brides.»

7 «There’s also been talk of government provided girlfriends.»

8 «Many incels have cast themselves as the victims of feminism and of guys they call Chads. A Chad is a person who’s attractive and has sex with as many women as he wants. …
“Women’s Liberation has failed. The story of the underprivileged woman was an invention – and against an invention one cannot stage a rebellion. Once again, men are the mourners. In a country where man is exploited as unscrupulously by women as in the US, a movement that fights for yet more of women’s rights is reactionary, and, as long as the screaming for female equality does not stop, man will never get the idea that he is actually the victim.”» (a.a.O.)

9 «it shows anger that women have come far enough to dare to take ownership of their sexual lives»

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