Denker und Dichter

Schlagwort: Frauenbevorzugung (Seite 1 von 3)

Feministische Dominanzforderung in Bestsellerliste hochgejubelt, kritisches Buch totgeschwiegen

Feministische Dominanzforderung in Bestsellerliste hochgejubelt, kritisches Buch totgeschwiegen

Jeden Tag prägt die verläßlich gleiche einseitige Ungerechtigkeit unsrer Medien und Öffentlichkeit, aber auch der Bürger, die in radikaler Schieflage aufgewachsen sind, diese für normal und selbstverständlich halten.

Meike Stoverocks Traktat, das absolute weibliche Dominanz durch weibliche Wahl fordert und vertritt, wurde von Medien umworben, einhellig bis auf derzeit Platz 5 der sogenannten „Sachbuch-Bestenliste für April 2021” hochgejubelt. Niemand vermerkte, daß es sich um eine misandrische, Männer sexuell versklavende feministische Dominanzforderung handelt, die übrigens schon von den Suffragetten und dem erste-Welle-Feminismus vor dem Ersten Weltkrieg erhoben wurde.

Was aber medial totalignoriert, von allen einschließlich wirren gleichheitsfeministischen ‚Männerrechtlern’ nicht nur ungelesen abgelehnt, sondern in Unkenntnis wütend beschimpft und verhöhnt wird, ist das wesentlich zugkräftigere Buch „Die Unterdrückung der Männer”, in der einseitige weibliche Dominanz nachgewiesen, ihre Folgen beschrieben und kritisiert werden. Es ist ein Buch für Freiheit, gegen Unterdrückung, Meike Stoverock betreibt Unterdrückung. Das Gegenbuch ist schon sechs Jahre, seit 2015, theoretisch vorhanden, aber totalignoriert; es gründet auf exakter Wissenschaft, nachweisbaren und meßbaren Fakten, wogegen Feminismus gefühlig aus dem Bauch heraus fehldeutet.

Repressiver Unsinn wird bekannt gemacht, zum Bestseller gepriesen, wesentlich fundiertere Kritik daran und ein menschlicherer Gegenentwurf dagegen jahrelang totgeschwiegen, oder, wenn das nicht mehr geht, mit persönlichen Tiefschlägen verhöhnt. So radikal ungerecht ist der einstmals sich für ‚frei’ haltende Westen, der gegen die eigenen Männer das repressivste Regime errichtet hat.

Lest „Die Unterdrückung der Männer”, jetzt mit neuen Kapiteln, noch packender als zuvor. Vollfarbdruck.

Man wirft mir alles und das Gegenteil vor, um „Die Unterdrückung der Männer” als Buch zu unterdrücken

Man wirft mir alles und das Gegenteil vor, um „Die Unterdrückung der Männer” als Buch zu unterdrücken

Dies wurde heute in „Die Unterdrückung der Männer” eingefügt – dieses wichtige Hammerbuch hat nunmehr 408 Seiten Vollfarbdruck.

Im näch­sten Ka­pi­tel wer­den wir se­hen, wie mir mal das ei­ne, mal das ge­naue Ge­gen­teil vor­ge­wor­fen wird. Die Vor­wür­fe wi­der­spre­chen sich selbst, nur Hä­me bleibt als Kon­stan­te. Ein­zi­ge ro­te Li­nië ist em­pör­te Wut, mei­ne Bü­cher un­ge­le­sen so zu ver­mie­sen, daß nie­mand sie liest. Um sie zu un­ter­drücken, ist je­der Vor­wurf und gleich­zei­tig des­sen Ge­gen­teil recht. Es ist die glei­che Ge­mein­heit, mit der männ­li­che Ver­lie­rer un­ter­drückt wer­den, was sich in der Be­hand­lung des Ver­fas­sers, sei­ner Bü­cher und Ar­gu­men­te spie­gelt. Die Un­ter­drückung der Män­ner er­streckt sich auf al­le Ebe­nen bis ins Pri­vat­le­ben. Sie wird ab­ge­tan und aus­ge­blen­det, weil sich nie­mand mit der Un­ge­rech­tig­keit be­fas­sen oder sie gar ab­stel­len möch­te.

Widersinn und Gehässigkeit als einzige Konstante beim Verreißen des Buches

Um nicht in einem Wust gehässiger Gefühle zu versinken, der den Verstand lähmt, wie das bei Feministen beiden Geschlechts und anderen hysterischen Ex­tre­mi­sten regelmäßig der Fall ist, sollten wir einen Schritt zurücktreten, nüchtern lo­gi­sche Beurteilung und Vergleich der Behandlung beider Seiten vornehmen.

● Feministische Traktate werden seit Generationen hochgejubelt, von Mas­sen­me­di­en wirksam unterstützt. Kritische Bücher wie meine werden erst to­tal­ig­no­riert, dann, wenn das nicht mehr geht, boshaft verrissen.

● Feministische Traktate sind gefühlig, befangen und einseitig, was ab­sicht­lich verbreitete feministische Methode ist, wie ich in „Ideologiekritik am Fe­mi­nis­mus” an­hand ‚wis­sen­schafts­the­o­re­ti­scher’ fe­mi­ni­sti­scher Grund­la­gen­wer­ke zur Methodik nachgewiesen habe, doch nicht ihnen, sondern Kritikern oder freien Män­nern wird vorgeworfen, was bei Feministen stimmt, bei kritischen Männer aber gerade nicht.

Einziger gemeinsamer Nenner bei den Vorwürfen gegen meine Bücher sind Wut und boshafte Betroffenheitsgefühle der Verreißer. Logisch wi­der­spre­chen sie sich in jedem Punkt selbst. Booknerds warf meinem Buch vor, nur ein einziges Argument zu haben. Falscher geht kaum. Es gibt wenige Bücher, die so vielfältig sind in ihrer Argumentation. Einseitig und auf ein falsches Ar­gu­ment gebaut sind feministische Bücher, doch dort, wo es paßt, wird gerade nicht so argumentiert. Auf Twitter verhöhnte mich @Lichtronny gerade für das genaue Ge­gen­teil, die Band­brei­te mei­ner The­men.

«Sind Sie ein Universalgenie alter Schule? Die Bandbreite ist enorm!!1!!11!!» (@Lichtronny, 18.2.2021, Debatte über „Die Unterdrückung der Männer”)

«Haben Sie nicht auch in Havard geleert/gelehrt?» (a.a.O.)

Er ver­höhn­te mich als „Uni­ver­sal­ge­lehr­ten”, der wo­mög­lich „in Ha­vard ge­leert” ha­be, weil ge­häs­si­ge Gei­stes­zwer­ge ih­re ei­ge­ne Un­rei­fe nicht ein­se­hen, statt­des­sen ih­rer ein­zi­gen Kom­pe­tenz frö­nen, näm­lich je­ne in den Dreck zu zie­hen, die zu be­grei­fen sie zu dumm, ver­bohrt oder bös­ar­tig sind.

Im üb­ri­gen ist es ein Zeit­symp­tom, daß un­wis­sen­schaft­li­che, un­ma­nier­li­che, mit ih­rem ra­di­ka­len Ge­schrei und ge­häs­si­gen un­sach­li­chen Trol­len so­wohl cha­rak­ter­lich wie gei­stig für Hoch­schu­len, For­schung oder Leh­re un­taug­li­che Per­so­nen den ro­ten Tep­pich aus­ge­rollt und Lehr­stüh­le nach­ge­schmis­sen er­hal­ten im fe­mi­ni­sti­schen Staat, wo­ge­gen ana­ly­ti­sche Schär­fe ge­paart mit brei­ter All­ge­mein­bil­dung we­gen po­li­ti­scher In­kor­rekt­heit zeit­le­bens von ide­o­lo­gisch ver­siff­ten Uni­ver­si­tä­ten aus­ge­schlos­sen bleibt und zu­sätz­lich noch ver­höhnt wird.

Lesenswerte Bücher!

Original und Plagiat – „Female Choice” als kritische Analyse und als feministisches Dominanzprogramm zur Unterdrückung von Männern

Original und Plagiat – „Female Choice” als kritische Analyse und als feministisches Dominanzprogramm zur Unterdrückung von Männern

Dieser Artikel ist eine heute aus aktuellem Anlaß erfolgte Ergänzung eines Kapitels im Buch „Die Unterdrückung der Männer”. Ein Auszug des Hauptkapitels „Weibliche Wahl und Feminismus” erschien 2015 auf „A Voice for Men” in den USA in der englischen Übersetzung „Female Choice and Feminism”. Gestern (am 20.2.2021) erschien das Traktat einer pseudowissenschaftlichen feministischen Aktivistin, das unter dem Titel „Female Choice” weibliche Dominanz und sexuelle Entrechtung von Männern vertritt. Mein Buch erklärte bereits vor 6 Jahren, wie eine schiefe Wahrnehmung von Geschlechterverhältnissen zustande kommt, welche evolutionäre Kräfte diese bewirken, wie alle feministische Wellen auf davon hervorgerufener falscher Wahrnehmung beruhten. Entscheidend dabei ist eine massive Empathielücke gegenüber Männern, die in der Betrachtung männlicher Verlierer dermaßen massiv ist, daß sie in regelrechten Haß ausartet. Das Ergebnis ist zynisch: Einerseits werden immer mehr Millionen Männer verdrängt, viele davon sogar zu Inceln, zum anderen verfolgen nicht nur Feministinnen, sondern große Teile der Gesellschaft einschließlich vielen Männern Incel mit Haß, schreiben den Opfern von Erniedrigung und Unterdrückung in einer TäterInnen-Opfer-Umkehr noch den Haß zu, den sie selbst aufgrund ihrer Empathiestörung entwickeln. Nun aber zum Buch:

… Die dar­auf zu­rück­ge­hen­de Emp­a­thie­lücke ist rea­l und zen­tra­les Pro­blem ei­ner Ge­sell­schaft. Fe­mi­nis­mus ist die zer­stö­re­ri­sche Kraft, die solc­he Pro­ble­me bis zum Zu­sam­men­bruch ver­stärkt. Heu­ti­ger Ra­di­kal­fe­mi­nis­mus hat uns in ei­nen Selbst­haß ge­trie­ben, der im Un­ter­gang des Abend­lan­des und Selbst­aus­lö­schung kau­ka­si­scher Völ­ker zu en­den droht.

Aufgrund dieser angeboren schiefen Wahrnehmung wähnten biologisch do­mi­nan­te und gesellschaftlich bevorzugte Frauen, ‚benachteiligt’ zu sein, stimmten Män­ner dem zu und halfen Feministinnen aus diesem angeborenen Hilfsinstinkt. Von Generation zu Generation vergrößert sich so das Ungleichgewicht bis zum Zu­sam­men­bruch der Zivilisation.

«Überschüssige Männer an den Rand drängen … Männer sind dazu ge­dacht, in großen Zahlen wegzusterben in der Natur. Sie entwickelten sich so, und bei Säugetieren gibt es verschiedene Wege sicherzustellen, daß Männer weg­ster­ben… Wie Germaine Greer in ʻSex & Destiny: Politics of Human Fertilityʼ spe­ku­lier­te, gab es am Ende der Eiszeit warmes, nahrungsreiches Klima, die eine Be­völ­ke­rungs­ex­plo­si­on ergab. Überschüssige Männer wurden ein echtes Pro­blem. Greer spekulierte, daß Mittel erfunden wurden, mit Männerüberschuß um­zu­ge­hen. Der alte Kniff ‚Schmeiß sie mit der Pubertät raus, damit sie sich ver­pis­sen und sterbenʼ funktionierte nicht mehr… Mittel weiblich domierter Ge­mein­schaf­ten, mit Männerüberschuß umzugehen, Männeropfer, Spiele usw, der ‚Siegerʼ erhielt Zugang zur Gemeinschaft und Fortpflanzung usw… Mein Schlußpunkt in einer Uniarbeit war, daß die Menschheit nicht mit *Men­schen* überbevölkert ist, sondern mit *Männern*.» (Rain, 2008, Women’s Lives Mat­ter & Women’s Life Matters, siehe mein Buch: „Ideologiekritik”)

Seit der ersten feministischen Welle fordern Feministinnen (damals Suf­fra­get­ten) einseitig weibliche Wahl am Mann, damals „um die Rasse zu verbessern” (Be­wei­se siehe Buch: „Zensiert: Erster Band zur ersten Welle). Germaine Greer und „Women’s Life Matters”, Vorbild für die spätere Gruppe „Black Life Mat­ters”, argumentierten zynisch, Männer seien dazu da, in großen Mengen wegzusterben, nach der Pubertät weggeschickt zu werden: „Verpiß dich und stirb” (ein Schelm, wer dabei an Kriege denkt), oder geopfert zu werden, weil wenige Männer zur Befruchtung der Frauen reichen. Es gäbe nicht zuviele Menschen sondern zuviele Männer. Mehrere solche Feministinnen glänzten dann mit Forderungen nach einem Androzid an Männern, die um 90% reduziert werden sollten, was an den Nationalsozialismus erinnert.

«Der An­teil Män­ner an der mensch­li­chen Ras­se muß auf un­ge­fähr 10 Pro­zent ver­rin­gert und dort ge­hal­ten wer­den.» (Sal­ly Mil­ler Gear­hart)

Solches protofaschistisches Feiern biologischer weiblicher Dominanz, die al­le Kultur zerstört, die auch Männern eine, wenngleich geringere Wahl bietet, ist Grund­la­ge feministischer Wellen von den Suffragetten bis heute. Dazu gehört, je­ne mutmaßlichen Mißstände während der Übergangszeit zwischen Eiszeit und Warm­zeit, als die urzeitliche Rollenverteilung der Geschlechter Frauen ein zu großes Über­ge­wicht gab, weshalb auf 17 Mütter nur noch 1 Vater kam, zu lob­prei­sen, sowohl die alte Kulturstufe davor als die neue Zivilisation, die an­schlie­ßend das Un­gleich­ge­wicht verringerte, empört abzulehnen und zu bekämpfen. Das tut auch die feministische Aktivistin Meike Stoverock, die an Universitäten, die ob­jek­ti­ve Wissenschaft betreiben, keinen Platz verdient. In ihrem 2021 er­schie­ne­nen Buch „Female Choice”, thematisch ein Plagiat der bereits 2015 im Welt­netz ver­öf­fent­lich­ten englischen Fassung des Anfangskapitels dieses Buches, „Female Choice and Feminism”, fordert sie Rückkehr zu einseitiger weiblicher Wahl an Män­nern, die kein gleiches Recht haben sollen, also willkürlicher Dis­kri­mi­nie­rung unterworfen sein sollen, wie es in der Katastrophenzeit vor 11.000 Jahren der Fall war, als 17 Mütter auf einen Vater kamen, die anderen 16 Männer aus­star­ben, wie Genetiker nachwiesen. Das paßt zu Plänen Gearharts, einer anderen be­kann­ten Feministin 2. Welle ebenso wie zu Plänen der Suffragetten, die „Zucht­wahl am Mann” als selbstverständliches Geburtsrecht der Frau an­sa­hen, und dies mit eugenischen, rassistischen Zielen verbanden, wie ich im Buch „Zen­siert” anhand feministischer Quellen der Zeit nachweise. Ebenso paßt es zu den Spe­ku­la­ti­o­nen Germaine Greers und anderer Feministinnen unsrer Zeit.

Die Hauptaussage ihres Buches, das nun von tendenziösen Massenmedien eben­so vorgestellt wird, wie meine Bücher seit Jahrzehnten verschwiegen wer­den, besteht aus dieser krassen Ungerechtigkeit, einer völligen sexuellen Ent­rech­tung von Männern, die tendenziell zu 80% oder gar 95% von Fortpflanzung und Sex aus­ge­schlos­sen, zu Inceln gemacht oder ganz umgebracht werden. Solche zy­ni­sche Po­li­tik ist nur möglich wegen der extremen Empathiestörung gegenüber männ­li­chen Ver­lie­rern, deren evolutionäre Grundlage ich in diesem Buch be­schrei­be. Nur des­we­gen sind Feminismus und solche Ziele möglich, die ernsthaft ver­folgt, von uns­ren genauso radikal empathiegestörten Medien un­ter­stützt oder gar bejubelt wer­den.

Übrigens entspricht das auch der Erfahrung von Pick-Up-Artisten, den we­ni­gen Feminismusgewinnlern, die sehr viele Frauen finden, wogegen die al­ler­mei­sten Männer immer weiter erniedrigt und bedrückt werden. So ist die fe­mi­ni­sti­sche Gesellschaft, die von faschistoiden Zynikern wie auch Meike Stoverock pro­pa­giert wird. Solchen zynischen Aktivist*Innen zu erlauben, Universitäten zu er­obern und echte Wissenschaft zu verdrängen, war verderbenbringender Kar­di­nal­feh­ler; sie hatten weder Sachlichkeit noch charakterliche Eignung für aka­de­mi­sche Grade.

Lest das originelle Original „Die Unterdrückung der Männer” statt des feministischen Plagiats, das von Medien ebenso hofiert wird wie andere feministische Unsinnstraktate, wogegen solide Feminismuskritik seit Generationen systematisch ignoriert und unterdrückt wird, was Teil der Unterdrückung von Männern ist.

Männerfeindlich, grundgesetzwidrig: BRD-Regierungen

Männerfeindlich, grundgesetzwidrig: BRD-Regierungen

«Vorstoß der SPD
Frauenfeindliche Motivation soll bei Straftaten extra vermerkt werden …
Von Maik Baumgärtner und Ann-Katrin Müller 17.02.2021

So soll „Gewalt gegen Frauen bzw. die frauenfeindliche Motivation der Täter gesondert in der Polizeilichen Kriminalstatistik” erfaßt werden, „um das Ausmaß dieser menschenverachtenden Verbrechen und Vergehen zu erfassen”, sagte ein SPD-Sprecher dem SPIEGEL.»1 (Spiegel)

Nach Ansicht der Doppelmoralisten der SPD ist die von Feministinnen aller Wellen sehr oft und deutlich gezeigte männerfeindliche Motivation, aus der heraus auch Freude über Mord an Männern bekundet wurde, offenbar nicht existent und auch kein „menschenverachtendes Verbrechen”, dessen Ausmaß seit Generationen völlig unter den Tisch gekehrt wird, nicht aber erfaßt wird. Schlimmer noch: Der Gesetzesvorstoß schließt solche Gewalt und Motivation ausdrücklich von der Erfassung aus, wobei gleichzeitig das Grundgesetz verletzt wird, indem ein Gesetzesvorschlag nur Handlungen gegen eine Gruppe (Frauen) bestrafen, ahnden oder erfassen soll, nicht aber gleiche Handlungen gegen eine andere Gruppe (Männer). Wer das fordert, müßte als Verfassungsfeind nicht nur beobachtet, sondern aus dem Staatsdienst entlassen und seine Partei wegen Verfassungsfeindlichkeit verboten werden. Etablierte Parteien außer der AfD unterstützten Grundgesetzverstöße oder Verfassungsbrüche solcher Art, die in Form einseitiger Maßnahmen nur für Frauen, nicht aber Männer, schon oft erfolgten, sind daher als verfassungsfeindlich auffällig geworden; die FDP eierte, indem sie weder diesem grundgesetzwidrigen Vorgehen widersprach, noch einen Handlungsbedarf sah, nur in einem Konjunktiv möglichen Mißbrauch befürchtete.

«Expertinnen hatten deswegen unter anderem gefordert, Frauenfeindlichkeit als eigene Ermittlungskategorie einzuführen. Außerdem solle der Strafgesetzbuchparagraph 46 zu strafverschärfenden Motiven um ‚geschlechtsspezifisch’ ergänzt werden.

Der SPIEGEL hatte dazu alle 222 weiblichen Bundestagsabgeordneten gefragt.
64 Abgeordnete aus allen Fraktionen außer der AfD haben Fragen beantwortet.
Drei Viertel von ihnen (73 Prozent), forderten, die Ermittlungskategorie einzuführen.
34 Prozent sprachen sich zudem für eine Ergänzung des Paragraphen 46 aus. …
Zu den spezifischen Expertenforderungen, etwa, eine eigene Ermittlungskategorie für frauenfeindliche Gewalt einzuführen, äußert sich Ziemiak nicht. …

Ulla Jelpke, innenpolitische Sprecherin der Linksfraktion, ist für die Einführung einer eigenen Kategorie ‚Frauenhaß’ für die Kriminalitätsstatistik.
Bei der Ergänzung des Strafrechtsparagrafen 46 warnt sie vor dem Begriff ‚geschlechtsspezifischer’ Motive: „Das halte ich für ein zweischneidiges Schwert, das sich auch gegen die Frauen selbst richten kann.” So könnten mit dieser Begründung etwa manche feministischen Parolen, die als Beleidigungen oder Bedrohungen angezeigt werden, wegen vermeintlicher Männerfeindlichkeit verfolgt werden, sagt Jelpke.

Um das zu vermeiden, sollte konkret Frauenfeindlichkeit oder Homophobie als Motiv benannt werden.» (Spiegel, a.a.O.)

Damit entlarvt sich die Linke als eine im Kern verfassungsfeindliche Partei; Grüne, SPD, CDU, CSU haben verfassungswidrige Inhalte zunehmend zu Kernfragen ihrer Agenda erhoben. Die FDP eiert, widerspricht grundgesetzwidrigen Prinzipien aber nicht grundsätzlich. Sie würde in einer Koalition solche Politik jederzeit mittragen.

P.S. Vor 5 Jahren erschien mein Buch „Die Unterdrückung der Männer”, dessen erstes Kapitel über „Weibliche Wahl” die evolutionären Grundlagen weiblicher biologischer Dominanz herausarbeitet. Das wurde vom feministischen System genauso ignoriert wie alles, was seit 1968 aus den Resten der zum Verschwinden verschwiegenen einstigen schweigenden Mehrheit übrig geblieben war. Am 20.2.21, mit 5 Jahren Verspätung, erscheint ein feministisches Plagiat, das wie üblich die biologische Dominanz durch weibliche Wahl als feministisches Unterdrückungsinstrument gegen Männer richtet. Im Gegensatz zu meinem Original wird solch eine Verdrehung von einem Publikumsverlag herausgebracht und beworben, sich zweifellos verkaufen. Diese Schieflage ist systematisch, jubelt seit Generationen feministischen Dünnpfiff zu Sensation und Verkaufsknüller hoch, wogegen kritische Bücher im Ansatz erstickt, totalignoriert oder, wenn sie sich nicht mehr verschweigen lassen, mit wüster Diffamierung und Hetze und gehässigen Tiefschlägen erledigt werden.

Übrigens heißt ihr Buch wie das Anfangskapitel meines Buches in englischer Fassung, nämlich „Female Choice”. (Sie denglischt halt.) Schon die erste feministische Welle forderte – nach feministischer Definition hochgradig ‚sexistisch’ –, daß Frauen einseitige Wahl an Männer haben sollten, „um die Rasse zu bessern”, aber Männer nicht an Frauen. Das war Standpunkt der Suffragetten, wie mein Buch „Zensiert: Erster Band zur ersten Welle” beweist. Ungerecht, männerfeindlich und zerstörerisch war Feminismus bereits damals.

Sorgt dafür, daß endlich das Original „Die Unterdrückung der Männer” gelesen wird, das viele verblüffende Wahrheiten beweist, nicht gehässiges feministisches Lügengeschwurbel, das eine feministische Gesellschaft hochjubelt. Die Ungerechtigkeit, die in solcher Ungleichbehandlung steckt, ist ungeheuer. „Die Unterdrückung der Männer” verdient nicht nur ‚gleiche’ Beachtung, denn sie beschreibt Tatsachen, die Wahrheit. Das feministische Machwerk ist auf Lügen, schiefer Wahrnehmung, gefühliger Bauchnabelschau und utopischer Ideologie begründet, die hysterisch betrieben wird. So ein Schmarrn verdient kein Publikum und nicht die Lebenszeit, es zu lesen. Diese Gesellschaft ist höchst ungerecht: Die Dinge geschehen genau falsch herum!^In dieser Welt „geht die Waage der Gerechtigkeit falsch” – immer werden ausschließlich feministische Lügen in Massenmedien und Publikumsverlagen verbreitet, aber niemals ihre Widerlegung, Tatsachen und Wahrheit.

Schreibt der Dame auf Amazon und andernorts zu ihrem dämlichen Buch eine Rezension und verweist auf mein Original mit der entlarvenden Wahrheit: http://publish.bookmundo.de/books/202984

Fußnote

1 https://www.spiegel.de/politik/deutschland/gewalt-gegen-frauen-spd-will-frauenfeindliche-motivation-gesondert-erfassen-a-8cdf4459-4952-4268-b63b-31121562a1c7

Feminismus und Islamismus

Feminismus und Islamismus

Was haben Feminismus und Islamismus miteinander zu tun? Mehr als es scheint. Nach dem Zusammenbruch abendländischer Kultur, die von vielen feministischen Wellen abgewickelt und ausgelöscht wurde, sind Feminismus und Islamismus die beiden mächtigsten Wettbewerber um Weltherrschaft, die beiden zerstörerischsten und einflußreichsten Ideologien. Beide haben jedoch viel gemeinsam.

Das Wiedererstarken islamistischer Ideologie ist eine Folge des moralischen und geistigen Zerfalls. In den 1950ern wurden die Moslembrüder Ägyptens ausgelacht im Parlament mit ihren Forderungen, die zu recht so absurd erschienen wie die der ersten Feministen bei uns. Beide Seiten sind zerstörerisch, aber Feminismus ist selbstzerstörerisch, weshalb er verlieren wird. Feminismus zerstört alle befallenen Zivilisation und Völker. Islamismus dagegen verewigt mit Gewalt und bei Bedarf Terror seine Macht. Die in der Antike wirtschaftlich, wissenschaftlich und militärisch führenden Gebiete des hellenisch-oströmischen Reiches von Karthago bis Byzanz und Griechenland wurden gewaltsam erobert, teils gewaltsam islamisiert, teils in Jahrhunderten der Benachteiligung, Ungläubigensteuer, gelegentlicher Versklavung Ungläubiger, und der Pogrome an Christen wie Armeniern, Griechen und Assyrer. Wissenschaftliche Entwicklung kam nach fruchtbaren Jahrhunderten unter hellenischem Einfluß weitgehend zum Stillstand; die einst führenden Gebiete sanken bis ins 19. Jahrhundert zu einem hoffnungslos rückständigen Weltteil ab. Doch trotz dieses Niedergangs nahm intern Macht und Ausbreitung des Islams in den einst christlichen, jüdischen oder heidnischen Ländern zu.

Feminismus dagegen ist ein Selbstzerstörungskult. Aufgrund angeborener Frauenbevorzugung in der Wahrnehmung versuchen Zivilisationen ständig, zu jeder Zeit bevorzugte Frauen besser zu stellen, was den Grad der Frauenbevorzugung von Generation zu Generation erhöht, bis die Gesellschaft zusammenbricht oder von vitaleren überrannt wird. 1968 stellte die feministisch-sozialistische „Peace and Freedom” Party der USA, hervorgegangen aus Kräften der Studentenrevolution und der Hippies, den Mitbegründer der „Black Panther” Eldridge Cleaver, selbst an militanten Aktionen mit Schießerei beteiligt, und schwarzen Serienvergewaltiger weißer Frauen, als ihren Präsidentschaftskandidaten auf. Im gleichen Jahr 1968 war sein Buch „Soul on Ice” erschienen, das er während seiner Haft als verurteilter Vergewaltiger geschrieben hatte. Dieses Buch zählte damals in linken Kreisen zu den Büchern, das jemand, der ‚gebildet’ ist und ‚Ahnung hat’, oder etwas ‚auf sich hält’, gelesen haben müsse. Die feministischen Studentinnen wußten also, was sie taten. In diesem Buch beschrieb Eldridge Cleaver, wie er das Vergewaltigen erst an schwarzen Frauen geübt habe, um dann, als er darin genug geübt war, sich weiße Frauen gehobener Gebiete vorzunehmen, um weiße Männer zu erniedrigen und demütigen. Er sah das als Teil revolutionären Kampfes. Schon 1968 stand Kampf oder Geschlechterkrieg gegen den weißen heterosexuellen Mann im Zentrum feministischen Begehrens, das eine verhängnisvolle Perversion darstellt. Aus Haß zerstörten sie ihre eigenen Männer, die sie in Schlammschlachten kaputtmachten, ihr geistiges und moralische Rückgrat brachen, bis sie heute zu völlig desorientierten Zerrfiguren wurden, die gar nicht mehr merken, wie ihnen geschieht. So wie sie damals Eldridge Cleaver zum Anführer kürten, obwohl er weiße Frauen wie sie massenweise vergewaltigt hatte, allerdings in nobleren Vierteln, wogegen die revolutionären Feministinnen eher ein Bohème-Leben führten, wählten sie sich später Multikulti-Studenten, Gastarbeiter, später Millionen Massenmigranten zu bevorzugten Gigolos, während sie einheimische Männer zu Kuckolden und Inceln degradierten.

Übrigens ähnelt das der Kür begeistert kreischender Mädchen, die in Beatlemania Polizeisperren durchbrach, um zu den Beatles zu gelangen oder sogar in ihr Hotelzimmer einzudringen. „She came through the bathroom window”, besangen sie in einem ihrer Lieder, und obwohl die nächste Zeile surrealistisch ein anderes Motiv unterstellt, ist das wirkliche eindeutig. Ebenso war der Kult um Mick Jagger oder anderen Sex-Gurus jener Zeit, die Mädchen das gaben, was sie kreischend, jubelnd oder ohnmächtig werdend genauso bei Auftritten des Führers oder Duces erlebt hatten. Ob Eldridge Cleaver, Hitler, John Lennon oder Mick Jagger, der übrigens auf „It’s only Rock’n’ Roll” mit seiner Gruppe die Treppe auf rotem Teppich herunterschreitet, von Mädchen begeistert mit Cäsarengruß empfangen, dem hochgestreckten Arm, der auch von Faschisten als Gruß benutzt worden war.

Übrigens war die Zunahme weiblicher Stimmen, die schließlich überwogen, entscheidend für Machtergreifungen. Hysterien sind fast immer weiblich geprägt, überwiegend von Frauen aufgebracht oder getragen, und Männer, die ihnen verfallen, sind mehrheitlich weiblich geprägt oder Muttersöhnchen.

Das Bild zeigt, worum es geht. Solange die Geschlechterverhältnisse nicht wieder kulturell geordnet werden, der Bedarf auf natürliche Weise erfüllt wird, werden immer wieder irrationale politische Hysterien ausbrechen. Bis dahin werden immer mehre einheimische Männer kuckolidisiert oder zum Incel degradiert, Gesellschaften von hysterischen ‚antirassistischen’ Utopisten in sexuellen Völkerselbstmord getrieben, instinktive, aber blinde Gegenreaktionen versucht werden, die ungeeignete, weil selbst verblendete Ersatz-Alphamänner hochspült, bis eine ausgewogene Geschlechterergänzung, die keinen fähigen Mann ausschließt, abwimmelt oder um Fortpflanzung betrügt, wieder entstanden ist. Wie das funktioniert erläutern meine Bücher.

Der Islam hatte seit den 1990ern eine erhöhte Anziehungskraft , weil er die einzige starke Kraft war, die Gender-Mainstreaming widersprach. Nach der Totalunterdrückung der schweigenden Mehrheit in westlichen Ländern gab es dort keine grundsätzliche Feminismuskritik und keinen kohärenten Gegenentwurf mehr. (Meine Bücher werden bis heute nicht gelesen.)

Zwei Länder widersprachen als einzige deutlich dem weltweit von UN, EU, BRD, internationalen Verträgen und Entwicklungshilfe als Hauptziel der Politik aufgezwungenen Gender-Mainstreaming: der damals islamistisch regierte Sudan und Malaysia, wo sich der muslimische Präsident auf teils asiatische, teils islamische Werte berief. Deshalb war es damals für Feminismuskritiker verlockend, sich mit dem konservativen Islam zu verbünden.

Heute sind Zeitungsartikel von damals aus dem Internet verschwunden; durch Besuche in Malaysia kannte ich schon 1984 die dortige traditionelle Darstellung von Frauen und Männern, die wie eine Zeitreise in die Vergangenheit, in die 1960er, 1950er Jahre oder gar ins 19. Jahrhundert anmutete. Anständige Hausfrauen walteten in den Cartoons, und Darstellungen entsprachen Psychologen längst vergessener Epochen, die sich im Stile Freuds („Penisneid”) über feministische Moden mokierten. Daher vermochten die „asiatischen Werte” des mehrheitlich muslimischen Malaysias, mit indisch-hinduistischen und chinesischen Minderheiten, damals durchaus erholsam erscheinen im Vergleich mit der fortschreitenden Katastrophe im Westen. Noch heute reagieren einige ähnlich:

Die Konservative Lauren Southern, die den Film „Homeland” über Pogrome an Weißen in Südafrika gedreht hat, 2019 in „Borderless” die Massenmigrationskrise in Europa beschrieb, lehnt Genderideologie an Schulen so sehr ab, daß sie ihre Kinder eher an islamische als an öffentliche Schulen schicken würde, jedenfalls in dem Augenblick, als sie auf Twitter obige Nachricht schrieb. Aus ähnlicher Motivation hat sich ein AfD-Abgeordneter zum Islam bekehrt, was einer Meldung zufolge seine Fraktion zwar bedauerte, aber akzeptierte. Wie 1984 bereits erscheint bei flüchtigem Blick der Islam manchen als weniger schrecklich als Feminismus und Gender-Verwirrung schon kleiner Kinder. In den 1990ern las ich durchaus vernünftige Aussagen des malaysischen Premiers Mahathir, in denen er „asiatische Werte” dem westlichen Feminismus entgegensetzte.

Doch spätestens als der Islam das Abendland demographisch zu erobern begann, entlarvte sich eine solche Linie als verhängnisvoll.

Systematisch unterwandern Islamisten Europa, so wie sie es mit Ostrom vom damals christlichen Karthago über das koptische Ägypten, das assyrisch-christliche Syrien, das jüdische Palästina bis zum fernen Pakistan und vielen weiteren Ländern taten. Historisch eroberten sie zunächst mit Gewalt, drangsalierten oder benachteiligten dann Jahrhunderte ‚Ungläubige’ mit einer Ungläubigensteuer, rechtlicher und gesellschaftlicher Benachteiligung, einseitigen Gesetzen, die Konversion nur in eine Richtung erlauben, Versklavung von Ungläubigen eroberter oder tributpflichtiger Gebiete und zeitweiligen Pogromen, wie an christlichen Armeniern, deren Land sich einst vom Mittelmeer bis weit über Berg Karabach hinaus erstreckte, assyrischen Christen und griechisch-orthodoxen Griechen, besonders in Ionien, der Heimat Homers. Die kräftigste Militärmacht des Osmanischen Reiches bildeten Janitscharen, die aus geraubten christlichen Jungen bestand, die von eroberten Völkern im Kriege geraubt oder im Frieden als Tribut in Menschenform erhoben, sodann mit Zwang zum Islam konvertiert, als muslimische Fanatiker und militärische Eliteeinheit erzogen wurden. Solche Janitscharen eroberten Byzanz und weite Teile Europas. Muslimische Piraten brachten jahrhundertelang christliche Schiffe im Mittelmeer auf, versklavten Schiffsleute und Passagiere, die entweder gegen ruinös hohes Lösegeld freigelassen wurden, so hoch, daß es von den Familien gar nicht erbracht werden konnte, sondern der Spendensammlung bedurfte, oder auf dem Sklavenmarkt verkauft. Die Raubzüge der Piraten suchten auch Küstenorte heim, verschleppte die Bevölkerung in Sklaverei. Sie unternahmen Fahrten bis nach Irland, wo ein Küstenort überfallen, der Großteil der Einwohner in Sklaverei verschleppt wurde. Ein Ergebnis war, daß in Piratenstädten die Bevölkerung bei Ankunft freier Europäer erstaunlich hellhäutig und europäisch aussah – so sehr hatten Generationen versklavter europäischer Frauen, die ihren muslimischen Besitzern Kinder geboren hatten, Aussehen und genetische Prägung verändert. Ja, ein Kalif Andalusiens soll Berichten zufolge einen blonden Bart gehabt haben, den er färben mußte, damit er beim Barte des Propheten schwören konnte, ohne bespöttelt zu werden, weil seine Vorfahren so oft Töchter der damals noch blonden adeligen Goten, die zuvor das Land regierten, geraubt und zur Konkubine genommen hatten, daß er schließlich selbst blondbärtig wurde.

Heute geht die Abzocke anders herum; die Asylgeldpiraten lassen sich bei uns illegal von gutmeinenden Vollidioten einschleppen, die wähnen, ein humanitäres Werk zu vollziehen, um dann von innen heraus die Früchte unsres Fleißes aufzusaugen, sich bei uns auf unsre Kosten und gerne mit unsren Frauen zu vermehren, bis ihnen mit so erzielter Mehrheit der ganze Kontinent in den Schoß fällt.

Dabei kommt ihnen auch die Perversion des Feminismus zugute, die ihre eigenen ‚weißen heterosexuellen Männer’ verkrüppelt haben, bis sie langweilig wurden, um sich dann wilden, aggressiven, unverbrauchten harten Männern um den Hals zu werfen, die gerne Vergewaltiger sein dürfen wie Eldridge Cleave, ein Frauen mit Gewalt umerziehender Islamist oder Terrorist.

Was die eigenen Männer nicht durften – die durchgeknallten Feministinnen erziehen, ihnen ihren Wahnsinn auszutreiben und kurieren –, das dürfen schwarzer Revoluzzer, Vergewaltiger, Islamisten und Terroristen. Feministische Perversion halt, denn ihr Haß auf westliche Männer und ein verschwörungstheoretisch unterstelltes ‚Patriarchat’ ist eine Haßliebe. Eigentlich fehlt Feministinnen genau das, was sie hassen, und sie schaffen es, indem sie das gesamte Abendland an die brutalsten, fanatischsten, unzivilisiertesten Krieger ausliefern, die sich in der Welt finden lassen. Aber das hatten wir doch schon einmal beim hölzernen Geschrei eines schlechten Schauspielers mit einem Hoden, nicht wahr?

Leni Riefenstahl, Faschismus und Darstellung von Männlichkeit

Leni Riefenstahl, Faschismus und Darstellung von Männlichkeit

Während des Ersten Weltkriegs hefteten feministisch gesinnte Frauen in Großbritannien Männern, die nicht an der Front in Schützengräbern vegetierten, sondern in der Heimat arbeiteten, weiße Federn an, um sie als ‚Feiglinge’ und ‚Drückeberger’ zu brandmarken. Männer waren dazu da, auf den Schlachtfeldern des Stellungskrieges zu verrecken. Dazu hatten Frauen keine Lust, wollten aber unbedingt wählen, um dann Männer in den Tod schicken zu dürfen, die mehrheitlich selbst kein Wahlrecht besaßen.

Der letzte Satz war übrigens keine Übertreibung, sondern Untertreibung. Männer hatten mehrheitlich nämlich nicht nur kein politischen Wahlrecht, sondern waren auch sexuell diskriminiert, weil nur Frauen (oder Weibchen bei uns verwandten Tierarten) das viel folgenreichere Wahlrecht sexueller Selektion besitzen. „Gene werden über das männliche Geschlecht gefiltert.” Doch um das zu verstehen, mußte man erstens Charles Darwins Entdeckung der Evolution ganz verstanden haben, zweitens insbesondere das noch anstößigere Prinzip der sexuellen Selektion. Doch so weit war die Menschheit damals geistig noch nicht. Starke Tabus verhinderten es.

Feministinnen forderten offen, das sexuelle Wahlrecht der Frau vorzubehalten,  wollten wirtschaftlich besser gestellt werden, um mehr als ‚unwürdig’ befundene Männer als möglichen Partner ausschließen zu können. Schon der Feminismus erster Welle war daran interessiert, möglichst starke weibliche Vorrechte zu schaffen, was viele diskriminierte männliche Verlierer hervorbringt, darunter InCel, unfreiwillig zölibatär lebende Männer. Das steigert natürlich den sexuellen Druck auf junge Männer, was sich in Unzufriedenheit besonders Jugendlicher und Jungen äußert, die sich dann aus Unbehagen an solch restriktiver Gesellschaft revolutionären Utopien an den Hals werfen, die ihnen Ansehen und sexuelle Möglichkeiten versprechen.

Dazu gehörte der Kommunismus, der damals nicht nur wirtschaftlich, sondern auch sexuell ein Paradies versprach, um genau das Gegenteil zu liefern, wie wir heute wissen: Sowohl in der Sowjetunion als auch in China verhungerten Millionen Menschen, als die Utopie kommunistischen Wirtschaftens verwirklicht wurde, bis am Ende der Kommunismus wegen seines Versagens abgestreift wurde, wobei der desolate Wirtschaft und Rückstand hinterließ. Dies gilt jedoch auch sexuell. Noch während der Studenten- und Kulturrevolution 1968 und in den folgenden 1970er Jahren kursierte Softpornographie im Stile von „Der rote Großvater erzählt”, in dem es eigentlich nur darum ging, wie dieser reihenweise junge Frauen rumkriegte und flachlegte, so brüstete er sich jedenfalls in seinen ‚Erinnerungen’, ohne Beweise zu liefern für seine Prahlerei.

Dergleichen verführte damals viele lüsterne, untervögelte Jugendliche, die sich ein sexuelles Paradies versprachen. Dabei fielen sie ausgerechnet auf seit Engels im Kommunismus etablierte feministische Utopie herein, die fundamental menschlicher Natur widerspricht, wie die Evolutionsbiologie mit sexueller Selektion nachweist, die Frauen fast ausschließlich an Männern verüben. Je stärker also Feminismus wurde, gestützt von linken Pseudointellektuellen, die auf Utopien und falsche Deutungen hereinfielen, umso stärker wurden sexuelle Probleme, aber auch die von Frauen, insbesondere Müttern, und Männern. Die Sowjetunion hat feministische Experimente von Lenins Frau übrigens ganz schnell beendet, als deren Scheitern offensichtlich wurde. Seitdem war man dort vorsichtig mit solchen Experimenten, die vor allem im Westen auf die Spitze getrieben wurden, wo man mit dem Scheitern kommunistischer Utopie nicht aus eigener Anschauung so vertraut war wie im einstigen kommunistischen Ostblock.

Statt eines sexuellen Paradieses erhielten die von utopischer Ideologie Verleiteten einen sexuellen, sozialen und allgemeinen Elendszustand. Geschlecht und Identität wurden gegendert, angefeindet, Männlichkeit in Schlammschlachten bekämpft. Die wählerischsten Frauen, die es jemals gegeben hat, trieben auch linke Jugendliche so in die Klemme, daß zunehmend viele bei drastischen Pick-Up-Artist-Methoden Zuflucht suchten, weil die Geschlechterverhältnisse dermaßen aussichtslos geworden waren für Jungen. Übrigens dokumentierte ich in meinen Büchern anhand von Originalliteratur jener Epoche solche Schwierigkeiten schon für die frühen 1920er Jahre, als nach er ersten feministischen Welle vielen US-amerikanischen Mädchen die meisten Jungen ihrer Generation nicht mehr gut genug erschienen für eine Beziehung.

Das Paradox, daß Feminismus schon erster Welle politische Wahl für Frauen wollte, als eine Mehrheit Männer diese noch nicht besaß, somit Frauen Männer in den Krieg schicken konnten, nicht aber umgekehrt, zugleich aber sexuelle Wahl, die viel folgenreicher für das Leben ist, Frauen vorbehalten, ist weder ihnen noch dem Rest der Gesellschaft aufgefallen. Als dann nach dem Ersten Weltkrieg eine Arbeitsgruppe nach Mitteln suchen sollte, den Millionen Männern, die Schrecken der Schützengräben überlebt hatten, zu helfen, wieder in die Gesellschaft integriert zu werden, wurde diese aus Frauen rekrutiert, die dann lauter feministische Vorschläge machte, die den bevorzugten Frauen, von denen keine einzige im Schützengraben verreckt oder gelitten hatte, weitere Vorzüge zuschanzten; nur ein einziger Vorschlag bedachte halbherzig auch Männer. Die für die Veteranen des Krieges gedachten Hilfsmittel wurden also schon nach dem Ersten Weltkrieg von feministisch gesinnten Frauen, die in die Politik gingen, mißbraucht. (dokumentiert in meinen Büchern)

Wer nicht dumm war, merkte die Entrechtung von Männern und den Betrug an Liebesleben und Fortpflanzungsmöglichkeiten, sowohl durch Feminismus, als auch durch Kommunismus. Problem und Fehler war dabei, daß solches Verstehen nicht rational und analytisch erfolgte, sondern assoziativ, irrational und damit leicht durch Ideologien verführbar. Da die bürgerliche Welt das Thema tabuisierte, männliche Verlierer anfeindete, beschuldigte, sexuelle Anforderung als unmoralisch und verworfen abtat, gab es noch weitere Protestformen, die aus dieser üblen Gemengelage, die Folge der feministischen Welle(n) war, resultierten: Einmal jene Strömung, aus der in den 1960er Jahren, als halbwegs verläßliche Verhütungsmittel verfügbar wurden, die damals sogenannte ‚sexuelle Revolution’ wurde. Zum anderen jene damals nicht tabuisierte Gegenströmung zum Kommunismus, die sich ‚konservative Revolution’ nannte, dann aber von den toxischen Faschisten aufgesogen und mißbraucht wurde. Die faschistische Ästhetik versuchte, diese Energien in andere Richtung zu lenken.

Die ‚sexuelle Revolution’ glaubte, das Problem durch Freizügigkeit lösen zu können, weil sie Evolution und weibliche Wahlmacht nicht verstanden hatte, das Feuer also mit Benzin löschte. Je mehr Freizügigkeit sie erreichte, desto krasser wurde die Übermacht weiblicher Wahl, umso größer die Anzahl diskriminierter, ausgeschlossener Männer, und schärfer der Grad der Unterdrückung männlicher Verlierer.

Kommunisten verliebten sich in die fixe Idee ‚benachteiligter’ Gruppen, bis so ziemlich jeder, der kein ‚weißer heterosexueller Mann’ war, selbigen auf der Nase herumtanzen, ihn verhöhnen und gleichzeitig dessen Geld und Unterstützung einfordern konnte. Keine naturfremde Verirrung, die sie nicht besessen förderten, wobei den drangsalierten Männern eine zusätzliche Bürde nach der anderen auferlegt wurde, sie immer stärker in ein Verliererdasein abgedrängt wurden. Das war die sexuelle Variante der Hungersnot, die Lenin, Stalin und Mao herbeigezaubert hatten.

Die Ahnung, daß etwas gewaltig schief lief, rief noch weitere Ideologien auf den Plan. Heute ist es der Islamismus, der auch als Reaktion auf den moralischen Zusammenbruch westlicher Gesellschaften wegen viraler Durchsetzung mit Feminismus zu verstehen ist; übrigens stammt die Bezeichnung ‚viral’ feministischen Schriften, die ihn stolz verwendeten, ihren Feminismus mit HIV und Ebola verglichen, was ihnen wohl ein Gefühl der Allmacht verschaffte. Genaue Quellenangaben finden sich in anderen meiner Bücher. In den 1920er Jahren spaltete sich vom Kommunismus der Faschismus ab. Das sexuelle Problem wurde umgeleitet in das der Kriegsverlierer, die zum Sieger werden wollten, um die Schmach der Niederlage abzuschütteln, indem diese andern angetan wird. Im Grunde war der Typus Sieger der Mann, der heute ‚Alphamann’ genannt wird, und Frauen betört. Zwei Jahre nach Frankos Tod sah ich bei meiner ersten Spanienreise in einer U-Bahn-Station noch ein aus der gerade endenden faschistischen Epoche übrig gebliebenes Denkmal für die „Männer der Ehre”, als die Konquistadoren bezeichnet wurden. Man sah einen Konquistador, der wie ein Eroberer oder Caesar posierte, vor dem sich verführerisch gekleidete junge Damen des Landes verneigten. Dieses Denkmal der Frankoära, das sicher bald darauf entfernt wurde, zeigte deutlich, wie das funktionierte.

Nun kommen wir zur Regisseurin Leni Riefenstahl, die einen der zentralen faschistischen Propagandafilme (z.B. „Triumpf des Willens”) drehte, die Männlichkeit in Uniformen inszenierte, in einer heute langweiligen, nicht mehr begreiflichen Folge von Einblendungen uniformiert marschierender Männer. Dieses Marschieren sollte die Macht demonstrieren, die Sieger macht, die dann als Sieger bei Frauen begehrt sind wie im spanischen Denkmal gezeigte Eroberer.

Was bildete Leni Riefenstahl nach dem Zusammenbruch des Faschismus ab, dem sie gedient hatte?

Nun, für manche überraschendes: eine Fortsetzung ihrer Inszenierung muskulöser Männlichkeit auf dem schwarzen Kontinent, die wie eine Vorlage für Werbung wirkt, die Globalisten jetzt verbreiten, uns ein zunehmend schwarzes Europa schmackhaft zu machen.

«Susan Sonntag bezichtigte Leni Riefenstahl und ihre Fotobände über die NUBA der „Faschistoiden Ästhetik”.»1 (Rezension auf Amazon)

Nun mag es wenig bedeuten, wenn eine feministisch gesinnte Frau eine Männerdarstellung als ‚faschistoid’ bezeichnet, weil das reflexhaft mit allem geschieht, was Feministen nicht genehm ist. Übrigens ist die faschistische Ästhetik hervorgegangen aus der ersten feministischen Welle, die ihre eigene Bewegung der Schwesternschaft so inszenierte, was von den Faschisten später übernommen wurde; das ist übrigens keine böse Nachrede, sondern stammt aus feministischen Studien zu ihrer eigenen Geschichte, die ich in „Zensiert. Flaschenpost in die Zukunft. Erster Band zur ersten Welle” zitierte.

«Es ist ein Film, der schon allein von der Anlage her die Möglichkeit ausschließt, die Regisseurin habe über eine von der Propaganda unabhängige ästhetische Konzeption verfügt. Tatsache ist …, daß sie ‚Triumph des Willens’ mit unbegrenzten technischen Mitteln und großzügiger offizieller Unterstützung drehte (es gab nie einen Kampf zwischen der Regisseurin und dem deutschen Propagandaminister). In Wirklichkeit hat die Riefenstahl, wie sie in dem schmalen Buch über die Entstehung von ‚Triumph des Willens’ berichtet, bereits bei der Planung des Parteitags mitgewirkt – der von Anfang an als Kulisse für ein Filmspektakel angelegt war … Das historische Ereignis diente also als Kulisse für einen Film … In ‚Triumph des Willens’ ist das Dokument (das Bild) nicht nur die Aufzeichnung der Realität, sondern ein Grund, warum die Realität hergestellt wird; und schließlich wird das Dokument an die Stelle der Realität treten.» (Susan Sontag, 1974)

Wenn das stimmt, so handelte es sich bei der Triologie nicht etwa um eine Auftragsarbeit, sondern eine Planung der Wirklichkeit und des Parteitages, um daraus einen zugkräftigen Propagandafilm machen zu können. Mithin wäre die Verfilmung in heutiger Sprache ein ‚aktivistisches Happening’ gewesen. Dazu paßt wieder, daß Pioniere der Zeit, als Happenings Furore machten, darunter Andy Warhol, Leni Riefenstahls Methodik studierten.

«Größen der Popkultur wie Andy Warhol, George Lucas oder David Bowie setzten sich mit Riefenstahl auseinander»2 (Wikipedia)

Einfluß hatten Elemente von Stil und Methodik von Popmusik bis in amerikanische Wahlwerbung.

«Auf einer Fotosession soll Mick Jagger Riefenstahl erzählt haben, daß er den Film mindestens 15mal gesehen habe. … Filme, die eine ähnliche Szenerie oder ganze Szenen wie der Film Triumph des Willens aufweisen, sind Citizen Kane, Uhrwerk Orange, Gladiator, Starship Troopers, Der Herr der Ringe, Der König der Löwen und viele andere. …

Der Film wurde sogar als Referenz für die Präsidentschaftskampagne von Nelson Rockefeller 1968 in den USA angegeben und habe damit die Praxis der amerikanischen Wahlwerbung beeinflußt.» (Wikipedia, a.a.O.)

Damals gab es aber keine ANTIFAnten und vermummten Niederprügler, die gegen solche Kampagnen vorgingen, die jetzt sämtliche echte Opposition zur Merkelgesinnung niederhauen wollen, womit die ANTIFAnten sich als Faschisten von heute inszenieren.

Interessanter wird jedoch, was die Frau, die 1934/35 eine Trilogie faschistischer Selbstinszenierung nicht nur filmte, sondern zusammen mit den Verantwortlichen als Reichsparteitag-Happening plante, über ihre Zeit in Afrika schrieb.

«Sie fotografierte die Nuba, lebte mit ihnen und erlernte deren Sprache. Dieser Bildband enthält Riefenstahls Fotografien der Nuba, sowie der Dinka, Shiluk, Massai und anderer Stämme. Leni Riefenstahl bezeichnet ihre Erfahrungen in Afrika als die glücklichsten Momente ihres Lebens.»3 (Amazon)

Was Susan Freitag als ‚faschistoide Ästhetik’ beschrieb, wirkt heute ‚politisch korrekt’; unsre Medien und Suchmaschinen sind voll solcher Bilder, die offenbar versuchen, Zeitgenossen umzuerziehen, damit sie einer afrikanischen Landnahme zustimmen. Versuchten Faschisten, fremde Völker in deren Land zu verdrängen, so versuchen heute die umgedrehten Faschisten, das eigene Volk durch fremde im eigenen Land zu verdrängen. Wir erleben ähnliches Spiel mit umgekehrten Vorzeichen.

Nach der Niederlage von hysterischen Verbrechern irregeführter germanischer Stämme fand die Dame, die faschistische Ästhetik inszeniert und geprägt hatte, Glück bei afrikanischen Stämmen, die sie ähnlich mit dem Gespür der Frau inszenierte, die von starken männlichen Siegertypen beeindruckt wird, wogegen Alltagsmänner fade, blaß und langweilig erscheinen, als Verlierer, die keiner Henne gefallen. Es ist der Blick der schon von der ersten feministischen Welle entwurzelten Frau, die statt natürlicher und kultivierter Männlichkeit die eines utopischen Extremismus inszenierte, um dann, durch Niederlage gebrochen oder belehrt, zurückfand zu urtümlichen Gesellschaften, die sie in Afrika fand. Ihre feministische Neigung zu körperbetonter Männlichkeit, die europäischer Tradition widerspricht, weil Geist, Fleiß, Klugheit und Anstand einst mehr galten als bloße Kraft, behielt sie allerdings bei. Wie heutige Frauen der feministischen Gesellschaft, die auf körperbetonte, wenn nicht gar vaginale Instinkte hören, weshalb sie den Alphamann, der charismatisch und selbstbewußt Schwachsinn schwätzt dem gescheiten Betamann vorzieht, der für sie ein Langweiler ist, und den Pick-Up-Guru, der schon Zehntausende Frauen angesprochen und Hunderte oder Tausende gevögelt hat, als körperlich anziehend erwählt, weil dieser genau weiß, wie die Körpersignale der Frau funktionieren, wogegen sie den netten, gescheiten Durchschnittsmann verächtlich auf Distanz hält, weil ihm diese Körpersignale fremd sind, verfiel Leni Riefenstahl auch ohne Faschismus rein körperbetonten Männlichkeitssignalen. Das Prinzip blieb sich gleich: Weil Frauen keine kulturellen Bande mehr mit Männern verbindet, sind urzeitliche, barbarische, unkultivierte Selektionsmethoden ausgebrochen, was männliche Verlierer und Leid produziert. Diese suchen dann nach Methoden, wie sie trotz Diskriminierung von Männern durch Frauen zum Sieger werden können. Das Ergebnis sind utopische Ideologien, die oft extremistische werden, in jeder Generation andere.

Heute wird Verdrängung ‚weißer heterosexueller Männer’ mit jener ‚Ästhetik’ betrieben, die Riefenstahl im Faschismus entwickelt hatte, die aber ursprünglich aus der Schwesternschaft erster feministischer Welle entstammte.

Fußnoten

1 https://www.amazon.de/Die-Nuba-von-Kau/

2 https://de.wikipedia.org/wiki/Triumph_des_Willens

3 https://www.amazon.de/Leni-Riefenstahl-Africa-Angelika-Taschen/dp/3836523175

Ergänzung des Buches „Ideologiekritik am Feminismus”

Ergänzung des Buches „Ideologiekritik am Feminismus”

Meine zentralen Bücher unterscheidet nur eins von Klassikern: daß sie so gut wie nicht gelesen werden. Irgendein psychologischer Block und Übersättigung des Marktes mit vielen Möchtegernautoren im Selbstverlag scheint radikal abzuschrecken, sich mit so ungewohnten Themen und Sichten, wie sie meine Bücher darlegen, zu beschäftigen. Die Bücher sind zu originell, was Zeitgenossen überfordert. Nichts verübeln sie mehr, als wenn sie nicht mehr mitkommen, weil sich jemand in seinem Denken zu weit aus dem geistigen Gefängnis seiner Zeit hinausgeschrieben hat in eine freie Welt, von der die Insassen des geistigen Käfigs keine Ahnung haben.

Das schlimmste, was geschehen kann, ist Überforderung der Leser. Dann werden sie sauer, lasten ihre eigene Unfähigkeit oder innere Blockade dem Verfasser an. Nun mögen sich viele Möchtegernautoren darin sonnen, solch ein Fall zu sein, was aber fast immer eitle Selbstüberschätzung ist. Deswegen reagieren Nichtleser erst recht höhnisch, wenn jemand „wieder mal glaubt”, in einer solchen Lage zu sein. Umso krasser und ungerechter fällt ihre Reaktion aus, wenn es tatsächlich der Fall ist.

Meine Kritik an den vom Feminismus verbreiteten Geschlechterverhältnissen begann in den 1970er Jahren, als ich mit Auswüchsen konfrontiert wurde. Damals entsprachen meine Gedanken noch dem Zeitgeist, wären leicht verständlich gewesen. Das galt im Grund auch noch in den 1980er Jahren, als ich Bücher zu schreiben begann und einen Stil „literarische Avantgarde” entwickelte, der männliche Verlierer beschrieb und gegen die damals sich etablierende Ideologie des Feminismus zu organisieren versuchte. Damals wurde ich ausgelacht mit den Ideen, die jedoch noch verständlich waren. Es wäre die richtige und nötige Zeit für einen Durchbruch gewesen, der jedoch unterdrückt wurde. Feministische und linksgrüne Kräfte empörten sich wütend, schickten mir bösartige Beschimpfungen, weil sie in meinen Argumenten und Schilderung genau das sahen, was sie wütend bekämpften und zerstörten. Bürgerliche reagierten ratlos, sahen Tabus verletzt, oder wiesen mich anhand der Philosophie der Aufklärung ab wie ein Göttinger Verleger, der im übrigen alles, was Männer betrifft, zur Privatsache erklärte. Dieselben Themen galten bei Frauen als legitimes gesellschaftliches Anliegen. Durch diese schiefe Herangehensweise, die tatsächlich seit der Epoche der Aufklärung endemisch ist, wie ich später nachweisen konnte, wuchsen die Probleme ständig weiter.

Meine Argumente, Erkenntnisse und Darstellungsweisen wuchsen gleichzeitig auch. So begann sich die Schere zwischen mir und dem Publikum zu einer gewaltigen Kluft zu öffnen, die schließlich unüberbrückbar wurde. Während das Publikum immer tiefer in feministischem Unsinn, Hysterie, kurz: Pladderschiß versank, entstand in meinen Büchern eine immer umfassendere und klarere neue Philosophie, wissenschaftliche Erkundung der Geschlechterverhältnisse und Argumentation. Jedes Jahr, das der Durchbruch auf dem Buchmarkt wegen Blockade von Gesinnungsverlegern, ängstlichen Verlegern und der ohnehin für unbekannte Autoren schwierigen Lage auf sich warten ließ, schwanden die Verständnismöglichkeiten.

Die Epoche versank unter einer radikalfeministischen Welle nach der anderen, die mit Zeitverzögerung auch sich für ‚konservativ’ oder ‚traditionell’ haltendes Denken zu prägen begannen. Meine Bücher räumten dagegen in Gegenrichtung eine solche ideologische Welle nach der anderen weg aus dem Bewußtsein, auch solche, die vor meiner Zeit erfolgten und daher unser Denken von Kindheit an prägten, ohne daß uns dies bewußt gewesen wäre. Während also die Gesellschaft immer tiefer in feministischem Denken, Fühlen und Wahrnehmen versank, einschließlich jener, die selbst gar keine Feministen, sondern eher dagegen sind, arbeitete ich mich aus diesem Morast immer vollständiger heraus.

Das Ergebnis sind Bücher, die geistig zu frei, fortschrittlich und gut sind, um von Zeitgenossen noch verstanden werden zu können. Sie verstören. Besonders das erste Buch, das jemand von mir liest, verstört, ganz gleich, um welches es sich handelt. Es kostet Arbeit, sich aus zeitgenössischen Irrtümern herauszuarbeiten. Dazu ist es auch nötig, sich mit vielen Themen und daher Büchern zu beschäftigen. Wer ein Buch von mir liest, wird nur einen Schritt tun können. Um den weiten Weg zu schaffen, wäre es nötig, viele Bücher von mir zu lesen. Eins kann ich versprechen: Wer alle Bücher liest, erhält einen umfassenden Überblick; von Buch zu Buch vertieft sich das Verständnis, fällt es leichter und wird es interessanter. Nach dem anfänglichen Schock beginnt dann literarische Schönheit zutage zu treten, ebenso wie ein scharfer, klarer Geist.

Soeben habe ich eins meiner ältesten Bücher ergänzt, im wesentlichen um einen Artikel, der vor einiger Zeit erschien, sowie ein paar kleine Ergänzungen aus meinem Bucharchiv. Es handelt sich um „Ideologiekritik am Feminismus”, das ab sofort als Schwarzweißdruck und eBook, ab 10.2.2020 als Farbdruck bestellbar ist. Bookmundo läßt sich ein wenig Zeit damit, geänderte Bücher wieder freizuschalten. Hier kurze Auszüge aus der heutigen Ergänzung:

Historischer Exkurs

In al­len Eth­ni­en al­ler Zei­ten gab es ei­ne ge­schlecht­li­che Ar­beits­tei­lung, wie auch von ei­ner Grün­der­fi­gur mo­der­ner So­zi­o­lo­gie und Eth­no­lo­gie, Émi­le Durk­heim, er­kannt wur­de. Da­durch er­gab sich ein Tausch zwi­schen bei­den Ge­schlech­tern, der die­se ver­bin­det, sonst feh­len­de Nä­he und Aus­gleich schafft. Zi­vi­li­sa­ti­o­nen setz­ten Er­werbs­ar­beit an Stel­le sol­chen Tau­sches. Doch auch da­für gilt, daß die Ar­beits­tei­lung der Ge­schlech­ter Keim­form der Fa­mi­lie und so­zi­a­ler Ar­beits­tei­lung war, oh­ne die mo­der­ne Tech­nik und Welt un­denk­bar sind.

Zwar ar­bei­te­ten Män­ner ten­den­zi­ell här­ter und län­ger, doch auch die Bei­trä­ge der Frau­en wa­ren wich­tig. Das spä­te­re Haus­frau­en­da­sein ent­stand als Be­vor­zu­gung von Frau­en, die von der Pflicht zur Er­werbs­ar­beit ent­bun­den wur­den, was da­mals von Frau­en und Fe­mi­ni­sten als ‚be­frei­end’ von ei­ner Last emp­fun­den wur­de, die nur noch Män­ner tra­gen muß­ten. An­son­sten galt: Frau­en durf­ten, Män­ner muß­ten, was ein ent­schei­den­der Un­ter­schied ist, letzt­lich der zwi­schen Frei­heit der Wahl und ten­den­zi­ell Skla­ven­tum.


[Der Mann ver­rich­tet die schwe­re Kno­chen­ar­beit des Pflü­gens; die Frau sät läs­sig die leich­ten Kör­ner.]

«Ehe als öko­no­mi­sche Skla­ve­rei …
Män­ner wur­den ge­zwun­gen – nicht ih­nen er­laubt – zur Er­werbs­ar­beit zu ge­hen, um ih­re Frau zu ver­sor­gen.
Die­ser Un­ter­schied, et­was tun zu dür­fen, und ge­zwun­gen zu sein, es zu tun, ist ent­schei­dend. Es ist der Un­ter­schied zwi­schen Be­schäf­ti­gung und Skla­ve­rei. …

In frü­hen Ag­rar­ge­sell­schaf­ten ar­bei­te­ten Frau­en, in­dem sie 5 Stun­den am Tag Korn zu Mehl mahl­ten, zu­sätz­lich zur Bo­den­be­stel­lung und Ern­te.

So blieb es bis zur In­du­stri­a­li­sie­rung. Ei­ne Un­ter­su­chung von 1350 Ar­bei­ter-Haus­hal­ten im Groß­bri­tan­ni­en des frü­hen 19. Jahr­hun­derts legt na­he, daß der Bei­trag des Ehe­man­nes zum Fa­mi­li­en­ein­kom­men bei nur 55 Pro­zent lag…»1 (B0yp0wer) …

Er­in­nern wir uns, daß so­wohl in ur­al­ten Kul­tu­ren, wie sie Eth­no­lo­gen in Sa­van­nen und Re­gen­wäl­dern be­schrie­ben, ge­schlecht­li­che Ar­beits­tei­lung und Tausch als grund­le­gen­den Zug ih­rer Ge­sell­schaf­ten kann­ten, als auch Zi­vi­li­sa­ti­on bis zur In­du­stri­a­li­sie­rung, wenn­gleich in der ge­än­der­ten Form be­zahl­ter Er­werbs­ar­beit, die an Stel­le so­zi­a­len Tau­sches trat. In­du­stri­a­li­sie­rung und die Phi­lo­so­phie der Auf­klä­rung ha­ben aus Un­wis­sen­heit um die Na­tur der Ge­schlech­ter und evo­lu­ti­o­nä­re Prin­zi­pi­en wie se­xu­el­le Se­lek­ti­on und Be­vor­zu­gung von Frau­en in uns­rer Wahr­neh­mung das Gleich­ge­wicht bei­der Ge­schlech­ter er­schüt­tert und ge­kippt. Fe­mi­ni­sti­sche Wel­len ha­ben den be­reits schie­fen Rest dann völ­lig zer­stört.

Häus­li­che Tä­tig­kei­ten hat­ten ei­nen Groß­teil ih­rer Be­deu­tung und Funk­ti­on ver­lo­ren; der einst viel kunst­vol­le­re kul­tu­rel­le Tausch zwi­schen Mann und Frau war längst ru­di­men­tär, ver­stüm­melt, dys­funk­ti­o­nal ge­wor­den, wo­durch Un­ter­drückung von Män­nern durch ein­sei­ti­ge Pflich­ten ent­stan­den war. Frü­he­re pro­to­fe­mi­ni­sti­sche Frau­en­be­vor­zu­gung und die er­ste fe­mi­ni­sti­sche Wel­le hat­ten die ei­ge­ne Le­bens­grund­la­ge be­schä­digt, wo­zu auch vom Mann er­ar­bei­te­te, gut­ge­mein­te Er­leich­te­run­gen da­mals weib­li­cher Auf­ga­ben wie Haus­halts­ge­rä­te bei­ge­tra­gen hat­ten. Dar­aus folgt aber nicht, daß die Idee des Tauschs und der Ge­gen­sei­tig­keit schlecht sei, son­dern daß die Ver­stüm­me­lung mensch­li­cher Kul­tur ver­kehrt und ein Pro­blem ist!

«Die Frau­en un­ter­strei­chen die zwin­gen­de Not­wen­dig­keit, für ih­re Kin­der Gleich­al­tri­gen­kon­tak­te au­ßer­halb der Fa­mi­lie an­ge­bo­ten zu be­kom­men, und be­schrei­ben die mo­ra­li­sche Über­for­de­rung, aber phy­si­sche Un­ter­for­de­rung der Haus­ar­beit. In der Tat hat sich der Ty­pus der Klein­fa­mi­lie mit die­sen Hand­lungs­struk­tu­ren erst nach dem zwei­ten Welt­krieg …. her­aus­ge­bil­det» (Hel­ga Krü­ger, in Mar­lis Krü­ger, Was heißt hier ei­gent­lich fe­mi­ni­stisch?, 1993, S. 69)

Ei­gent­lich wis­sen sie es selbst: Sie re­bel­lie­ren ge­gen et­was, das erst vor we­ni­gen Jahr­zehn­ten ent­stan­den war. Da­her ist es un­ent­schuld­bar, wenn sie nicht be­grei­fen, daß sich ihr Auf­stand ge­gen ei­ne Fe­mi­nis­mus­fol­ge rich­tet, die mit ver­bis­se­nem Nach­druck durch Frau­en­ver­ei­ne noch kurz vor­her in an­de­ren Län­dern wie Ja­pan ver­brei­tet wor­den war. Statt­des­sen al­les ei­nem er­fun­de­nen my­thi­schen „Pa­tri­ar­chat” in die Schu­he zu schie­ben, zeugt glei­cher­ma­ßen von Ver­blen­dung wie Un­ver­fro­ren­heit.
Fe­mi­ni­sti­sche Be­haup­tun­gen sind pa­ra­dox ‒ sie be­haup­te­ten, Frau­en hät­ten zu­viel ge­ar­bei­tet, und nann­ten zu­gleich als Haupt­grund für das Ent­ste­hen des Neu­en Fe­mi­nis­mus, daß Frau­en zu we­nig zu tun hat­ten. …

Das Mo­dell von Jahr­mil­li­o­nen mensch­li­chen Le­bens be­stand im Tausch von Gü­tern und Ar­beit zwi­schen Män­nern (vor al­lem Jagd, Schwer­ar­beit und Schutz vor Wild­tie­ren und Fein­den) und Frau­en (vor al­lem Sam­meln, Klein­kin­der­be­treu­ung, Haus­halt), nicht in al­lei­ni­ger Be­la­stung und Über­la­stung von Män­nern, aber un­ter­for­der­ten ein­sa­men Lu­xus­da­men zu Hau­se.

Auch die Her­stel­lung von Ge­brauchs­ge­gen­stän­den war sinn­reich zwi­schen den Ge­schlech­tern ge­teilt: ei­ner­seits von Kul­tur zu Kul­tur an­ders, an­de­rer­seits im Gro­ßen und Gan­zen recht ähn­lich auf­ge­teilt. Noch im Mit­tel­al­ter gab es Frau­en­zünf­te. Noch im Be­du­inen­zelt knüpf­ten Frau­en Tep­pi­che.

Sol­che Ar­beit fand ur­sprüng­lich in Ge­schlechts­grup­pen statt, war ei­ne ge­sel­li­ge Tä­tig­keit un­ter Freun­den. Wäh­rend Frau­en mit Freun­din­nen und Nach­ba­rin­nen plau­der­ten, moch­ten sie Klei­dung am Fluß wa­schen, Reis sie­ben, Kör­be flech­ten, Tee trin­ken, ih­ren im Um­kreis spie­len­den Kin­dern zu­schau­en. Es war ein ge­sel­li­ges Le­ben, das sich kaum in Ar­beit, Un­ter­hal­tung und Fa­mi­lië tren­nen läßt, weil es al­les in ei­nem war. Auch männ­li­che Ar­beit fand ur­sprüng­lich in ge­sel­li­gen, so­zi­a­len Grup­pen statt, wenn­gleich meist we­ni­ger idyl­lisch und oh­ne klei­ne Kin­der, weil Jagd und an­de­re Auf­ga­ben ge­fähr­li­cher und här­ter wa­ren, doch im Grun­de galt ähn­li­ches für Män­ner. Un­ter­hal­tung, Hob­by und Ar­beit hat­ten sich noch nicht ge­trennt.

«An­ders als in den star­ken und aus­ge­dehn­ten Fa­mi­li­en im Süd­osten, wo ich auf­wuchs, wa­ren wir so völ­lig iso­liert. Und ich er­in­ne­re mich an die Ein­sam­keit.»2(Erin Pizzey)

Ver­ein­sa­mung auf­grund des Zer­falls von Groß­fa­mi­li­en und kul­tu­rel­len Er­gän­zungs­struk­tu­ren war das tat­säch­li­che Pro­blem.

Das Mo­dell, ge­gen das die zwei­te fe­mi­ni­sti­sche Wel­le sich em­pört er­hob, war das Er­geb­nis ei­ner frü­he­ren fe­mi­ni­sti­schen Wel­le, die von den USA und an­de­ren west­li­chen Län­dern dem Rest der Welt auf­ge­zwun­gen wor­den war. Da­nach wur­de dann die zwei­te fe­mi­ni­sti­sche Wel­le eben­so in den Rest der Welt ex­por­tiert und dort auf­ge­zwun­gen.

Die Ab­läu­fe wie­der­ho­len sich im­mer wie­der, der­zeit bei der drit­ten Wel­le.

Fußnoten

1 https://b0yp0wer.wordpress.com/2018/07/20/105/#citation-23

2 «Well unlike the families in the Middle East where I grew up, and where strong and extended, we were so totally isolated. And I remember the loneliness» (Erin Pizzey, Interview, https://www.youtube.com/watch?v=dj8883DryKA)

Sexuelle Selektion versus natürliche Selektion

Eine Weile war ich inaktiv. Was ist los? Vermutlich das übliche: Ich gehe meiner eigentlichen Arbeit nach, was derzeit bedeutet, an Büchern zu schreiben. Heute habe ich ein Kapitel im Buch Die Unterdrückung der Männer ergänzt. Ab 1.2.2020 steht hier ein Farbdruck, hier ab sofort ein etwas günstigerer Schwarzweißdruck. Ich empfehle, die 2€ für farbige Abbildungen draufzulegen; das sieht viel besser aus und es lohnt kaum, daran zu knausern. Enthalten ist jetzt auch dieses neue Kapitel:

Sexuelle Selektion versus natürliche Selektion

Zur Frage der Wirkung von natürlicher und sexueller Selektion gibt es einige Ver­wir­rung in einem Zeitalter, das von feministischem Denken geprägt wird. Of­fen­kun­dig paßt natürliche Selektion an den jeweiligen Zustand der Natur an, weil jene Gene fortgepflanzt werden, deren Träger unter den Bedingungen ihrer Um­ge­bung überleben, Kinder zeugen und gegebenenfalls großziehen können. Bei sich ändernden Bedingungen sind immer Fehlentwicklungen möglich, un­ab­hän­gig von der Art der Selektion.

Bei sexueller Selektion ist dagegen nicht allgemein vorhersehbar, ob diese le­bens­tüch­ti­ge oder lebensuntüchtige Gene bevorzugt und daher züchtet. Die Be­haup­tung, Weibchen würden die Paarung mit Männchen bevorzugen, die Träger le­bens­tüch­tig machender Gene sind, die auf diese Weise ihre Nachkommen prä­gen werden, ist eine Theorie: so sollte es sein. Doch Tatsache ist, daß nicht Taug­lich­keit, sondern sexuelle Anziehungskraft entscheidet. Ob Merkmale, die se­xu­ell anziehend machen, die Lebenstauglichkeit vergrößern oder verringern, steht in den Sternen. Das kann bei jeder Art anders sein, bei jedem Merkmal, überdies von der Umgebung abhängen. Da sich außerdem auch die Präferenzen der Weib­chen erblich ändern können, und es Rückwirkungen der Erbanlagen gewählter Män­ner auch auf Töchter gibt, verwundert wenig, daß biologische Studien im Tier­reich wenig bislang einheitliche Ergebnisse hatten.

Viele Studien hatten einen fragwürdigen Ansatz, der ebensolche Ergebnisse zei­tigt. Man wählte zur Befruchtung Pärchen aus, was zwar sexuelle Selektion aus­schal­tet, aber gleichzeitig auch natürliche, weil unter Laborbedingungen Tie­re überleben, die sich in freier Wildbahn schwer­ge­tan hätten. Davon auf na­tür­li­che Selektion unter den Bedingungen natürlicher Lebensbedingungen rück­zu­schlie­ßen ist zweifelhaft. Ergebnisse waren uneindeutig. Tiere wie Pfauen oder Hir­sche legen ihren Männchen hohe Bürden auf, weil die Entwicklung großer Ge­wei­he und Prunkfedern viel Aufwand und Nahrung erfordert, zugleich an­fäl­li­ger gegenüber Raubtieren macht. Auch die Lauftüchtigkeit des männlichen Hir­sches im dichten Wald oder gar Dickicht wird stark behindert, ebenso die Be­weg­lich­keit des Pfaus zu Land oder in der Luft. Das sind eindeutige Nachteile. Die Deutung einiger Biologen, Männchen, die sich das leisten könnten, und trotz­dem überlebten, müßten in anderer Hinsicht tauglich sein, sonst würden sie von ihrer Bürde erdrückt, zeigt selbst dann, wenn sie stimmen sollte, eine kol­lek­ti­ve Fehlentwicklung, die zum Aussterben der ganzen Art führen kann, wenn sich die Lebensbedingungen plötzlich ändern, die Männchen im Dickicht stecken­blei­ben, oder auf schlammigem Boden, oder Räuber die Pfauen lässig in Mas­sen jagen, weil ihre Prunkfedern sie zu leichter Beute machen. Solche Aus­ster­be­er­eig­nis­se scheinen um so wahrscheinlicher zu sein, je stärker sexuelle Se­lek­ti­on wirkt.

«Eine neue Studie von Fernandes Martins und Kollegen liefert dringend nö­ti­ge Langzeitdaten, diese Kontroverse zu behandeln. Ihre Daten zeigen, daß se­xu­el­le Selektion eher, statt evolutionäre Anpassung zu bewirken, diese ver­hin­dern kann, bis zu dem Punkt, wo Arten zum Aussterben gebracht werden.

Die Verfasser nutzten ein schlaues Vorgehen: Sie untersuchten die Le­bens­dau­er in fossilen Aufzeichnungen, von Gruppen von Organismen, die sich in der mut­maß­li­chen Stärke sexueller Selektion unterscheiden. Insebsondere un­ter­such­ten sie Dutzende Arten von Ostrakoden, einer alten Gruppe der Schalentiere, für die es ziemlich vollständige fossile Daten gibt. Oberflächlich sehen Ostrakoden wie kleine Garnelen aus, eingeschlossen in einer harten, klaffmuschelförnigen Scha­le von der Größe eines kleinen Samenkorns. Weil Männchen typischerweise gro­ße Penisse haben, sind männliche Schalen meist größer als weibliche. Dieser Ge­schlechts­un­ter­schied der Schalengröße ist daher Ergebnis sexueller Selektion. Dar­über hinaus kann angenommen werden, daß je größer der Unterschied zwi­schen der Größe männlicher und weiblicher Schalen ist, desto größer die stärke se­xu­el­ler Selektion.

Interessanterweise fanden die Autoren, daß Arten mit unverhältnismäßig grö­ße­ren Männchen [Penissen] als Weibchen – und daher Arten, die intensivere se­xu­el­le Selektion erleben – aus den fossilen Beständen sehr viel schneller ver­schwin­den. Intensivere sexuelle Selektion ist daher mit einer größeren Wahr­schein­lich­keit des Aussterbens der Art verbunden.»1

In diesem Falle ist der Zusammenhang von sexueller Selektion und Aus­ster­be­wahr­schein­lich­keit offenbar nachgewiesen, wogegen Fischers ausreißende Se­lek­ti­on eine Theorie ist, die allerdings bei einigen Tierarten bestätigt wurde.

«Fishers ‘Runaway Selection’

Dar­win ging davon aus, daß allein das Auftreten einer weiblichen Part­ner­wahl­prä­fe­renz zu einem ausreichenden Selektionsdruck führen kann. Die Weib­chen vieler Arten hätten demnach einen besonderen Sinn für Schönheit. R.A. Fisher greift 1930 diese Theorie wieder auf und modifiziert sie:

Wenn eine sexuelle Präferenz für ein Merkmal existiert (z.B. bei Vögeln die weib­li­che Präferenz für ein bestimmtes männliches Gefieder), welches an­fäng­lich nicht durch sexuelle Präferenz, sondern einen sei es auch nur geringfügigen Vor­teil, entstanden ist, so beschleunigt dies die evolutionären Prozesse, die zur Aus­brei­tung dieses Merkmals führen, und diese Prozesse können sich über die Wir­kungs­wei­se der ’natürlichen Selektion‘ hinaus als ’sexuelle Selektion‘ eta­blie­ren. Dadurch, daß Weibchen Männchen nach Merkmalen auswählen, für die sie eine Präferenz zeigen, sorgen sie dafür, daß diese Eigenschaften auch an ihre Söh­ne weitervererbt werden. Diese haben dann wiederum eine höhere Chance von Weibchen ausgewählt zu werden (sexy sons hypothesis). Es reicht aus, wenn nur ein Teil der Weibchen eine Präferenz für ein bestimmtes Merkmal besitzt, um für einen verstärkten Selektionsdruck auf dieses Merkmal zu sorgen. Männ­li­che Merkmalsträger haben infolgedessen eine relativ höhere Beliebtheit (auch wenn nur einige Weibchen Präferenzen zeigen), werden deshalb wahr­schein­li­cher als Partner ausgewählt und geben diese Merkmale somit wieder an die Nach­kom­men weiter. Weibliche Präferenz und männliches Merkmal sind somit eng aneinander gekoppelt. Fisher bezeichnete seine Theorie als „runaway pro­cess”. Dieser „runaway”-Mechanismus der sexuellen Selektion kann die Ent­wick­lung des präferierten Merkmals auch noch weiter fortsetzen, nachdem der Vor­teil, der sich aus der natürlichen Selektion ergibt, bereits entfallen ist. Dies geht solange, wie nicht wieder ein Selektionsnachteil überwiegt (z.B. wenn die über­gro­ße Federschleppe des Pfaus diesen massiv in seiner Fitneß be­ein­träch­tigt).»2 (Panevolution)

Grundsätzlich wird argumentiert, daß Weibchen Merkmale bei Männchen be­vor­zu­gen würden, die deren Tauglichkeit zeigen. Auch das ist zunächst eine Ver­mu­tung, Behauptung, die nicht belegt ist. Sexuelle Anziehungskraft wirkt ir­ra­ti­o­nal. Ihre Wirkung ist daher nicht generell vorhersehbar, sondern im Ein­zel­fall zu prüfen. Eine beliebte Theorie besagt folgendes:

Dies ist eine Theorie. Es kann so sein, braucht es aber nicht. Was sexuell an­zieht, kann vorteilhaft oder nachteilig sein. Eine nachteilige Auswahl schadet al­ler­dings auf Dauer Weibchen, die selbst Gene der Vatertiere erben, oder der gan­zen Art. Der Theorie zufolge wird ein anfangs vorteilhaftes Merkmal zu irgendeinem Zeitpunkt von Weibchen bevorzugt; ab diesem Zeitpunkt beschleunigt se­xu­el­le Selektion die Ausbildung jenes Merkmals, das irgendwann ein schädliches Aus­maß erlangt. Es gibt allerdings keinen Grund, weshalb sexuelle Selektion zu­fäl­lig ein nützliches Merkmal bevorzugen sollte. Tatsächlich besteht zunächst kein Zusammenhang; sexuelle Selektion ist im Hinblick auf Anpassung an die Um­welt oder Lebenstüchtigkeit zufällig. Erst dadurch, daß sich die Nach­kom­men wählender Weibchen besser oder schlechter entwickeln, entsteht auf lange Sicht eine Rück­kopp­lung, die jene Zweige sich ausbreiten läßt, deren Weibchen eine sinnvolle Wahl getroffen haben, wogegen jene Stammeszweige einer Art, in denen Weib­chen mit ihren Gelüsten schädliche Eigenschaften bevorzugten und fort­pflanz­ten, sich schlecht entwickeln und von anderen verdrängt werden. Bestenfalls be­deu­tet das: Jene Stämme oder Kulturen mit einer sinnvollen Auswahl setzen sich durch, andere bleiben zurück. Beim Menschen wird dergleichen heute als ‚ras­si­sti­sches’ Denken verboten und verpönt, doch wenn wir Tatsachen leugnen, be­deu­tet dies, sinnvolle Auswahl zu verhindern, schlechte Wahl zu fördern, womit wir uns selbst langfristig kaputtmachen. Bei negativer Zuchtwahl verschwinden gan­ze Stämme langfristig in Rückständigkeit oder sterben im Tierreich aus. Schlimm­stenfalls hat die ganze Art sich fehlentwickelt wie im Modell Fishers; dann stirbt die ganze Art wegen sexueller Selektion aus. Ob die Präferenzen von Weib­chen bei der sexuellen Selektion also nützlich oder schädlich sind, ist höchst ungewiß, je nach Art und Zeitpunkt verschieden.

Solche Präferenzen setzen sich auch dann in der Gesamtpopulation durch, wenn nur ein Teil der Weibchen bestimmte Merkmale selektiert, die anderen aber be­züg­lich dieses Merkmals neutral Männchen wählen.

Ganz nebenbei ist die gesamte Theorie feministisch geprägt, denn es wird ver­sucht zu rechtfertigen, daß eine einseitige Last auf Männern liegt, die Frauen nicht kennen, und versucht, das biologisch zu rechtfertigen. Das bedeutet, die fe­mi­ni­sti­sche Epoche argumentiert genau so biologistisch, wie sie es – übrigens zu Un­recht – traditioneller Gesellschaft einst vorwarf. Selbst wenn sexuelle Se­lek­ti­on sinnvoll wäre, bliebe die Ungerechtigkeit bestehen, einen großen Teil der Män­ner vom Fortleben in Kindern auszuschließen, nicht aber von Frauen. Es müß­te dann eine Forderung der Gerechtigkeit sein, die Last sexueller Selektion gleich­mä­ßig auf beide Geschlechter zu verteilen. Das aber wurde niemals, in kei­ner feministischen Welle, von Feministen gefordert, die immer einseitig weib­li­che Wahl als Ziel oder selbstverständliches Recht ansahen, damit Männer massiv und auf die fol­gen­reich­ste Weise dis­kri­mi­nier­ten, die es im Leben gibt. Dagegen ver­blaßt jede andere Art der Be­vor­zu­gung. Gan­ze Wis­sen­schafts­zwei­ge sind heu­te, sogar ohne daß diese es merken, von fe­mi­ni­sti­schen ide­o­lo­gi­schen Sen­ti­men­ten, An­nah­men, ge­fühls­mä­ßi­gen Re­fle­xen und Aus­gren­zung nicht ge­neh­mer Ide­en geprägt. Ob­jek­ti­ve Wis­sen­schaft­lich­keit ist un­ter­ge­gan­gen, als fe­mi­ni­stisch ge­präg­te Frau­en sich an Uni­ver­si­tä­ten und in der For­schung breit­mach­ten.

Doch wir brauchen nicht so drastische Folgen wie das Aussterben der gan­zen Art betrachten. Auch brauchen wir nicht von Theorien oder gar Spe­ku­la­ti­o­nen ausgehen, oder zweifelhaften Laborexperimenten an von uns sehr ver­schie­de­nen Tierarten über wenige Generationen. Ob sich Motten, Käfer oder Vögel mit sexueller Selektion gesund entwickeln oder nicht ist vom Fall des Menschen weit entfernt. Für den Menschen haben wir klare Befunde.

Es wird spekuliert, ob die Entwicklung bestimmter Fähigkeiten des Men­schen, wie Hirn­ent­wick­lung, Spra­che und Mu­si­ka­li­tät auch mit se­xu­el­ler Se­lek­ti­on zu tun ge­habt ha­ben könnte. Das ist, wie der Begriff sagt, spekulativ und schwer entscheidbar. Nach­weis­bar ist eine Zunahme der Intelligenz aufgrund na­tür­li­cher Umstände: Sowohl bei Indoeuropäern, anderen Europäern und Asiaten im Umfeld der chinesischen Bevölkerungs- und Sprachgruppe hat es eine deut­li­che Zunahme von Eigenschaften gegeben, die im Durchschnitt Intelligenz, Pla­nung und Fleiß verbessert haben. Dies ging einher mit der Entwicklung der Land­wirt­schaft, kann also erst seit ihrer Existenz gewirkt haben. Während der Eis­zeit war ein Leben von der Landwirtschaft offenbar nicht möglich. Erste An­sät­ze zur Nutzung wilden Weizens oder anderer Wildpflanzen und deren Zucht mag es im Alleröd vorm jüngeren Dryas gegeben haben, als kurz vor Ende der Eis­zeit bereits ei­ne kurze stärkere Temperaturerwärmung erfolgte. (Eiszeiten sind von starken, sägezahnartigen Schwankungen geprägt, nicht durchweg kalt. Nach kurzem steilem Temperaturanstieg folgt längere, allmähliche Abkühlung. Zwi­schen­warm­zei­ten sind gleich­för­mi­ger.) Doch erst nach dem letzten Käl­te­ein­bruch begann vor etwa 11.000 Jahren unsere Zwischenwarmzeit, und gleich­zei­tig damit ein Siegeszug der Landwirtschaft auf allen besiedelten Kontinenten. Die Ar­gu­men­ta­ti­on lautet: Am Rande arktischen Klimas in Nord-, Mittel- und Ost­eu­ro­pa konnte Landwirtschaft nur mit guter Vorsorge für den Winter, Pla­nung, Fleiß und Überlegung gelingen. Wer dazu nicht fähig war, starb aus. Eine ähn­li­che Entwicklung nahmen Kulturen in wärmeren Gebieten, wenn sie Reis an­bau­ten, wozu die gleichen Eigenschaften erforderlich waren, wie sie Land­wirt­schaft in win­ter­kal­ten Gebieten benötigt. Somit haben sich in beiden Weltteilen un­ab­hän­gig von­ein­an­der ähn­li­che Ei­gen­schaf­ten entwickelt. Das aber spricht für kla­res Wirken natürlicher Selektion.

Nun stellt sich die Frage, ob nicht sexuelle Selektion diese natürliche An­pas­sung beschleunigt haben könnte. Die Antwort lautet: jein. Eine erbliche Än­de­rung weiblicher Instinkte ist nämlich nicht fest­stell­bar. Unsere Frauen wählen im fe­mi­ni­sti­schen Zeit­al­ter noch ge­nau­so nach be­stimm­ten Kör­per­sig­na­len wie in der Urzeit. Dies wird nicht an Hoch­schu­len untersucht, die längst fe­mi­ni­stisch ge­prägt sind und trotz kom­ple­xer Me­tho­den da­her ide­o­lo­gisch ein­ge­engt sind, auch wenn sogar Wissenschaftler das selbst meist nicht be­mer­ken und glau­ben, ih­re ei­ge­ne For­schung sei noch ob­jek­tiv und nicht von fe­mi­ni­sti­schen Prä­mis­sen ge­prägt. Sehr oft sind sie es den­noch, be­reits in den Fra­ge­stel­lun­gen und For­schungs­an­sät­zen. Der for­schen­de Geist des Men­schen hat, als fe­mi­ni­sti­sche Frau­en an die Uni­ver­si­tä­ten gin­gen, die­se ver­las­sen. Heu­te ist er an­dern­orts zu fin­den, zum Bei­spiel bei den Pick-Up-Ar­ti­sten der er­sten Pha­se, die Kör­per­sig­na­le von Frau­en stu­dier­ten, um se­xu­ell er­folg­reich zu wer­den. Heu­ti­ge Pick-Up-Ar­ti­sten sind viel­fach von ei­ner ‚In­ner-Game’-The­o­rie und Vor­stel­lungen ge­prägt, die deut­lich fe­mi­ni­sti­schen Cha­rak­ter tra­gen, Kri­tik an weib­li­cher Se­lek­ti­on ver­bie­ten, und je­den be­schul­di­gen, der sol­che Kri­tik aus­spricht, so als wür­de je­der von der Evo­lu­ti­on aus­ge­siebt, der er­kennt, daß es männ­li­che Ver­lie­rer gibt, und er selbst von sol­chem Druck be­trof­fen ist. Das ist zwar ei­ne nach­weis­li­che Tat­sa­che, weil die mei­sten Män­ner mehr oder we­ni­ger stark vom Druck se­xu­el­ler Se­lek­ti­on be­trof­fen sind, wird aber dann als An­laß ge­nom­men, al­le, die es be­mer­ken und sa­gen, zu be­schul­di­gen: Wer die Fak­ten sieht, soll ge­nau des­halb von Frau­en ab­ge­lehnt wer­den und da­mit die Schuld an der Ab­leh­nung tra­gen! Das ist ein ty­pi­sches fe­mi­ni­sti­sches ad-ho­mi­nem-Ar­gu­ment, mit dem Fe­mi­ni­sten seit je­her je­de Kri­tik an ih­rer Ide­o­lo­gie un­mög­lich zu ma­chen ver­su­chen. Oben­drein ist es re­pres­siv, er­rich­tet ei­ne Ge­sin­nungs­dik­ta­tur. Wer im­mer an­ders denkt als sie, ist er­le­digt. Das ist ge­ra­de­zu ei­ne gei­sti­ge Va­ri­an­te von Fishers ‚Run­away Se­lec­ti­on’, mit der mensch­li­cher Geist zer­stört wird, weil je­des nicht­fe­mi­ni­sti­sche Den­ken durch se­xu­el­le Se­lek­ti­on un­ter­drückt und aus­ge­rot­tet wird. Fe­mi­nis­mus wäre dann das über­gro­ße Ge­weih, das ent­we­der die gan­ze mensch­li­che Art, oder al­le da­von be­trof­fe­nen Völ­ker oder Eth­ni­en aus­ster­ben lie­ße, weil sie der Ver­nunft ent­sagt ha­ben und da­her nicht mehr le­bens­taug­lich sind.

Erfolgreichen Pick-Up-Artisten gelingt es, sexuelle Signale, nach denen Frau­en Männer für Sex selektieren, so erfolgreich zu manipulieren, daß sie 100 oder mehr verschiedene Frauen jedes Jahr verführen und mit ihnen Sex haben. Die besten haben mit tausenden Frauen geschlafen, behaupten, jede zehnte Frau, die sie ansprechen, ins Bett zu bekommen, im Extremfall sogar noch einen hö­he­ren Anteil. Daß dies meist keine Angeberei ist, kann ebenfalls nachgewiesen wer­den. Ein Großteil der Männer tut sich dagegen schwer, überhaupt eine Frau zu finden. Eine zunehmende Zahl von Männern lebt entweder unfreiwillig ohne se­xu­el­le Beziehung (InCel), oder hat sich freiwillig zurückgezogen, weil sie glau­ben, in ihrem Alter keine Chance mehr zu haben auf fruchtbare Frauen, oder weil sie sich von der vergifteten Weib­lich­keit der fe­mi­ni­sti­schen Epo­che fern­hal­ten wol­len, an der sie sonst zu­grun­de gin­gen (MGTOW). Andere leben als ent­sorg­te Väter oder finanziell ausgebeutete Ex-Gatten oder Ex-Freunde in der Tret­müh­le des Erwerbslebens wie ein Finanzsklave, der Spaß und Lotterleben ab­we­sen­der Frauen, die ihn vor die Tür gesetzt oder dis­kri­mi­niert haben, müh­sam er­ar­bei­ten und be­zah­len muß.

Auch wenn es kein wis­sen­schaft­li­ches In­sti­tut ist, das weib­li­che Wahl­me­tho­den un­ter­sucht, ha­ben die Er­geb­nis­se sy­ste­ma­ti­scher Ver­su­che, was bei Frau­en an­kommt und was nicht, in den letz­ten Jahr­zehn­ten ei­nen pra­xis­er­prob­ten Wis­sens­stand auf­ge­baut. Wer etwas fal­sches an­nimmt, schei­tert als PuA (Pick-Up-Artist). Ihre Er­geb­nis­se ent­stam­men stän­di­gen Ver­su­chen nach dem Prin­zip Er­folg oder Irr­tum. Da­her sind es nicht Mei­nun­gen oder Zu­schrei­bun­gen, son­dern ist durch Ex­pe­ri­ment ge­won­ne­nes Wis­sen, das durch Ver­su­che täg­lich über­prüft wird. So wie Fach­kol­le­gen der For­schung prü­fen, ob sich Er­geb­nis­se von Stu­di­en re­pro­du­zie­ren las­sen, so über­prü­fen PuA täg­lich im Feld­ver­such ih­re Me­tho­den und An­nah­men. Das gilt, wie er­wähnt, für kon­kre­te Sig­na­le und Aus­sa­gen, nicht je­doch für den Psy­cho­kram der­zei­ti­ger PuA-Mo­de.

Daher wissen wir heute, daß weib­li­che Wahl wie in der Ur­zeit funk­ti­o­niert, fast aus­schließ­lich auf Kör­per­sig­na­len be­ruht. Ge­sprächs­in­hal­te sind ne­ben­säch­lich; In­tel­li­genz ist eher hin­der­lich. Gei­stes­men­schen wer­den als ‚ver­kopft’ emp­fun­den und sind so ziem­lich das, was wirk­sam ab­schreckt statt an­zieht. Al­len­falls emo­ti­o­na­le Ge­ris­sen­heit, die es er­laubt, die Emp­fin­dun­gen von Frau­en aus­zu­lö­sen und zu ma­ni­pu­lie­ren, för­dert den Erfolg beim Aufreißen von Frauen und da­mit unter natürlichen Bedingungen ohne Verhütungsmittel beim Zeugen von Kin­dern und dem Verbreiten eigener Gene.

In­stink­ti­ve weib­li­che Wahl schei­det nach den Er­kennt­nis­sen der PuA da­her aus als trei­ben­de Kraft der In­tel­li­genz­ent­wick­lung; im Ge­gen­teil ist zu ver­mu­ten, daß be­stimm­te Ge­bie­te mit ei­nem IQ von durch­schitt­lich 66, die zu­gleich Ge­bie­te von Po­ly­ga­mie, Ma­tri­ar­cha­ten, oder je­den­falls star­ker weib­li­cher Wahl sind, ent­we­der aufgrund sexueller Selektion den Anschluß zu einer positiven Ent­wick­lung verpaßten, oder sich rückwärts entwickelt haben aufgrund weiblicher Wahl, die ausdauernde, körperlich beeindruckende und rhythmisch begabte Männer fort­pflanz­te, geistige Eigenschaften dagegen folgenreich verschmähte.

Was hat dann außer natürlicher Selektion die Entwicklung von Intelligenz, Fleiß, Planung und anderen guten Eigenschaften bewirkt? Die Antwort ist: Zi­vi­li­sa­ti­on. Zeitgleich mit der Entwicklung der Landwirtschaft, die Geistesgaben er­for­der­te, fanden starke Umbrüche statt. Nach einer an­fäng­li­chen Ka­ta­stro­phen­zeit, als laut einer Studie weltweit 17 Mütter auf 1 Vater kamen, also sexuelle Se­lek­ti­on übermäßig stark geworden war, was mit einem Zu­sam­men­bruch stein­zeit­li­cher männ­li­cher Rol­len, über­mä­ßi­ger Stär­ke weib­li­cher Rol­len und dem dar­aus fol­gen­den Zu­sam­men­bruch des Gleich­ge­wichts der Ge­schlech­ter zu tun ge­habt ha­ben dürf­te, be­gan­nen Män­ner, den ein­ge­tre­te­nen Scha­den zu be­he­ben, nah­men zu­neh­mend wie­der wich­ti­ge Rol­len ein. Da­mals ent­stan­den Zi­vi­li­sa­ti­on, Mo­no­ga­mie und schließ­lich Staa­ten. Mo­no­ga­mie be­grenz­te die Wir­kung weib­li­cher se­xu­el­ler Se­lek­ti­on. Treue und Moral sicherten allen Verheirateten die Mög­lich­keit, sich fortzupflanzen, sofern sie fruchtbar waren. Wer also eine fruchtbare Frau hatte, und diese nicht gerade von ei­nem Sei­ten­sprung ge­schwän­gert wur­de, konn­te sich fort­pflan­zen. Zwar gab es je nach Un­ter­su­chung im­mer noch mehr­mals so viele Müt­ter wie Vä­ter, die sich im Gen­pool der Mensch­heit dau­er­haft fort­pflanz­ten und ge­ne­tisch fest­stell­bar sind, doch war dies Ver­hält­nis we­ni­ger ka­ta­stro­phal schief als zu­vor.

In einer solchen Kultur ist es nicht mehr der sexuelle Instinkt aus Urzeiten, der Frauen will­kür­li­che Ent­schei­dun­gen treffen läßt, mit wem sie schlafen oder nicht. Den Erfolg in­stink­ti­ver Will­kür er­le­ben wir in der fe­mi­ni­sti­schen Epo­che, die InCel, vie­le aus­ge­schlos­se­ne Män­ner und ne­ga­ti­ve Zucht­wahl her­vor­ge­bracht hat. Dumm fickt dann gut; Kri­mi­nel­le3 und Ghet­to-Men­ta­li­tät so­wie an­de­re schäd­li­che Ei­gen­schaf­ten wer­den in Mas­sen an­ge­him­melt und fort­ge­pflanzt von Frau­en. Auch Gebiete mit einem Ø-IQ von 66 dürften End­sta­di­um weib­li­cher ne­ga­ti­ver Zucht­wahl über ei­ni­ge Jahr­tau­sen­de sein.

In einer Zi­vi­li­sa­ti­on wur­den Ehen oft ver­nünf­ti­ger ge­schlos­sen. Meist sieb­ten El­tern be­reits fä­hi­ge Kan­di­da­ten aus, die dann den Töch­tern vor­ge­stellt wur­den, ob sie ih­nen ge­fal­len. Aber auch die Aus­wahl wohl­er­zo­ge­ner Töch­ter selbst hat­te mehr Ge­fühl und Ge­spür für ge­bil­de­te, klu­ge, be­gab­te Jun­gen, die auf­grund ih­rer gei­sti­gen Fä­hig­kei­ten von ihrer Um­ge­bung an­er­kannt wa­ren, und des­halb auch den Mäd­chen ge­fie­len. In ei­ner in­tak­ten Kul­tur ist es eben nicht der Mus­kel­tar­zan, der ein biß­chen dep­pert ist, aber sei­nen Hin­tern im Takt von Mu­sik zu schwin­gen weiß, der bei wohl­er­zo­ge­nen Töch­tern im Bett lan­det.

Mu­si­ka­li­tät könnte tatsächlich urzeitliches Ergebnis sexueller Zuchtwahl an Män­nern gewesen sein, die ihre Steinzeitfrauen mit ergreifendem Gesang ver­führ­ten. Wenn schon Musik ihre Interesse war, dann sollte es Intelligenz ver­lan­gen­de Musik sein, wie Barockmusik oder Klassik, die kunstvollen Kontrapunkt und Virtuosität erfordern. Intakte Zivilisation gibt jenen Männern Ansehen, die gei­sti­ge Leistungen verbringen; für dieses Ansehen, nicht die Leistungen selbst, wer­den sie dann von Frauen geliebt oder zugelassen. Leider sind geistige Lei­stun­gen Frauen bei Männern meist ziemlich wurscht, solange diese nicht ge­sell­schaft­li­che Anerkennung finden. Letztlich ist es, wie in der Urzeit, oder bi­o­lo­gisch angelegt, der Status, das Ansehen, was Männer für Frauen anziehend macht. Doch wenigstens wird dieses Ansehen in einer funktionierenden Kultur mit Ge­schlech­ter­er­gän­zung oder ei­ner in­tak­ten Zi­vi­li­sa­ti­on nach ver­nünf­ti­gen Maß­stä­ben vergeben. Gerechtigkeit für Männer bedeutet das noch lange nicht; ein Problem sind verkannte Talente und Genies, denen Ansehen verweigert bleibt und damit auch Erfolg bei Frauen, von materieller Honorierung mal ab­ge­se­hen. We­nig­stens sind gei­sti­ge Be­ga­bun­gen grund­sätz­lich et­was, das Mäd­chen be­ein­druckt, weil sie ei­ner­seits als männ­lich gel­ten, und zwei­tens Kri­te­ri­um für gute männ­li­che Per­sön­lich­keit sind; heu­te in fe­mi­ni­sti­scher Zeit gilt es ‚cool’ zu sein, wo­bei die­se ‚Küh­le’ wech­seln­den Mo­den un­ter­liegt, die ei­ni­ge ken­nen, Aus­ge­schlos­se­ne je­doch nicht.

Auch in Kultur und Zivilisation gibt es viele männliche Verlierer und hohe ein­sei­ti­ge Bür­den, die nur Män­ner tragen, nicht aber Frauen, was ungerecht ist. Doch immerhin ist diese Last leichter, weil Zivilisation und Kultur für einen teil­wei­sen Ausgleich sorgen, in­dem sie Männern hohen Status verleihen. Dies ist not­wen­dig, damit Männer nicht so leicht als niederrangig angesehen werden von Frau­en, und dann grausam aus­ge­schlos­sen werden von Liebe, Sex und Fort­pflan­zung.

Fe­mi­nis­mus hat das wie üblich völlig falsch verstanden, daraus in hy­ste­ri­schem Miß­ver­ständ­nis mensch­li­cher Na­tur ei­ne an­geb­li­che ‚Be­nach­tei­li­gung’ von Frau­en in tra­di­ti­o­nel­ler Kul­tur ge­dreht, was Un­sinn ist. Im Gegenteil, Frauen wer­den angeboren bevorzugt, wie Säuglinge und Kinder auch, die aufgrund ihrer Un­rei­fe besonderer Fürsorge und des Schutzes bedürfen. Beides erhalten Mütter und Frauen allgemein angeboren auch, und zwar bereits in unsrer Wahrnehmung, die Frauen bevorzugt, sie als hilfsbedürftig und Opfer der Umstände ansieht. Der ge­sam­te Opfermythos aller feministischer Wellen, die sich benachteiligt wähn­ten, geht auf eine angeborene Wahrnehmungsverzerrung zurück, die den evo­lu­ti­o­nä­ren Sinn hat, Kinder und Mütter zu schützen und versorgen. Das Ge­fühl, tat­säch­lich be­vor­zug­te Frau­en sei­en be­nach­tei­ligt und be­dürf­ten der Hil­fe, ist ein evo­lu­ti­o­nä­rer Me­cha­nis­mus, der uns die Wahr­neh­mung der Wirk­lich­keit ver­biegt. Fe­mi­nis­mus ist dar­auf her­ein­ge­fal­len.

Es sind al­so Zi­vi­li­sa­ti­on und Kul­tur, die für ei­ne sinn­vol­le­re Aus­wahl sor­gen. Zwar ist dann im­mer noch un­ge­recht, daß die­se Zucht­wahl an Män­nern statt­fin­det, statt glei­cher­ma­ßen an Frauen und Män­nern, aber we­nig­stens ist sie auf­grund der Mo­no­ga­mie nicht so kraß, und auf­grund sinn­vol­ler, kul­ti­vier­ter Kri­te­ri­en nütz­li­cher und nicht so will­kür­lich wie se­xu­el­le In­stink­te.

So­wohl Re­li­gi­o­nen wie Kul­tu­ren, die gei­sti­ge Über­lie­fe­rung pfle­gen, Bü­cher oder münd­li­che Über­lie­fe­rung, Nach­den­ken und De­bat­te in Eh­ren hal­ten, för­dern die Ent­wick­lung hin zu In­tel­li­genz, weil gei­stig lei­stungs­fä­hi­ge Män­ner An­er­ken­nung und gu­te Fort­pflan­zungs­chan­cen er­hal­ten.

Na­tür­li­che Aus­le­se und die ver­nünf­ti­ge­re Aus­wahl von Ehe­ge­mah­len und Ge­schlechts­part­nern ha­ben zu­sam­men gu­te gei­sti­ge Ei­gen­schaf­ten zu­neh­men las­sen, bis Fe­mi­nis­mus, Eman­zi­pa­ti­on und se­xu­el­les Ent­glei­sen ei­ne schäd­li­che un­be­grenz­te Se­lek­ti­on auf­brach­ten, ihr will­kür­li­che, ab­so­lu­te Macht ver­lie­hen. Sol­che ein­sei­ti­ge Se­lek­ti­on an dis­kri­mi­nier­ten Män­nern ist heu­te auf­grund tech­ni­scher Hilfs­mit­tel, die es frü­her nie gab, noch viel ne­ga­ti­ver, als sie es in Ur­zei­ten je sein konn­te. Denn in frü­he­ren Zei­ten gab es im­mer Über­le­bens­druck, konn­te na­tür­li­che Aus­le­se all­zu kras­se Aus­wüch­se se­xu­el­ler Se­lek­ti­on brem­sen. So­zi­al­staat und Me­di­zin ver­hin­dern heu­te na­tür­li­che Aus­le­se weit­ge­hend; nur sehr kras­se, un­heil­ba­re Krank­hei­ten kön­nen dar­an hin­dern, sich fort­zu­pflan­zen. Zu­gleich gab es noch nie ein so be­que­mes Lu­xus­le­ben, und da­her die Mög­lich­keit, der­ma­ßen ab­surd nach In­stink­ten und Ge­lü­sten vor­zu­ge­hen, wie in uns­rer de­ka­den­ten Wohl­stands­ge­sell­schaft. Da­her be­wirkt weib­li­che Wahl kras­se­re und stär­ke­re Miß­stän­de als je­mals zu­vor, läßt sy­ste­ma­ti­scher schlech­te Ei­gen­schaf­ten vor gu­ten be­vor­zugt wer­den, als es in der Ge­schich­te und Vor­ge­schich­te je­mals mög­lich war.

Fußnoten

1 «A new study by Fernandes Martins and colleagues provides much-needed, long-term data to address this controversy. Their data suggest that, rather than facilitating adaptive evolution, sexual selection can inhibit adaptive evolution to the point of actually driving a species to extinction.
The authors used a clever approach: they studied the duration in the fossil record of a group of organisms that differ in their presumed strength of sexual selection. Specifically, they studied dozens of species of ostracods, an ancient group of crustaceans for which we have a fairly complete fossil record. Superficially, an ostracod looks like a small shrimp encased in a hard, clam-like shell about the size of a small seed. Because males typically have large penises, male shells tend to be longer than female shells. This sexual dimorphism in shell size is therefore the product of sexual selection. Moreover, the greater the disparity between males and females in shell size, the greater the presumed strength of this sexual selection.
Interestingly, the authors found that species in which males are disproportionately larger than females — and therefore species that experience more intense sexual selection – disappear from the fossil record far more quickly. Thus, more intense sexual selection is associated with a higher risk of extinction.» (https://f1000.com/prime/733031537)

2 http://www.panevolution.com/sozialeevolution/sexselektion2.html

3 Nachweise siehe „Ideologiekritik am Feminismus”

Bücher jetzt auch als Farbdruck

Schwächstes Glied in der Kette sind die Nichtleser meiner Bücher; von denen manche genau 0 Leser haben. Völliges Ignorieren in Medien seit 1968 hat echte, grundsätzliche Feminismuskritik so gründlich undenkbar gemacht, daß niemand die seit Jahrzehnten versteckten Argumente lesen und Bücher kaufen will.


Erhältlich in günstigem Schwarzweißdruck oder schönem, leider teuren Farbdruck (Nachtrag: Derzeit ist wegen der hohen Farbdruckkosten nur der Graustufendruck erhältlich.)

Da ich die zentralen Tabus des Lebens anspreche, die mit der Zweigeschlechtlichkeit und der Wirkungsweise der Evolution zu tun haben, der Männer als genetisches Filter dienen, was niemals erkannt und abgestellt werden soll, weil das die Evolution behindern würde, treffe ich auf den massivsten Unwillen, der bei beliebigen Themen überhaupt möglich ist. Feminismus hat das dann nochmals weiter gesteigert, weil solche Erkenntnisse ihrer Ideologie die Daseinsberechtigung entzieht.

Doch dabei bleibt es nicht. Auch viele Männerrechtler scheuen das grelle Licht einer hochgradig brisanten Wahrheit, die ihnen unbequem ist, da sie versuchen, die Probleme von Männern in eine letztlich feministische Gesellschaft und Denkweise einzubringen. Deshalb räumen sie nicht die ganze Ideologie mitsamt Voraussetzungen ab, sondern ironisieren und kritisieren einzelne Erscheinungen. Solche reaktives Verhalten verliert zuverlässig, wie ich anhand eines Vergleichs reaktiver Aggression bei Menschen, Schimpansen und Bonobos und anderen Primaten nachwies.

Eine totale Empathiestörung gegenüber männlichen Verlierer läßt jeden, der für sie spricht, mit Häme, Spott und völligem Mißverständnis überzogen werden. Entsprechend unsolidarisch werde ich sogar von der Szene der Männerrechtler ignoriert. Völliges totschweigen ist seit 1968 üblich, in der gesamten Gesellschaft, einschließlich MRA.

Deshalb ist es keine Floskel: Ihr Nichtleser meiner Bücher habt versagt. Ich bin bis an die Grenzen des Menschenmöglichen gegangen mit einem ebenso grenzenlosen Fleiß. Doch gegen unwissende Platzhirsche und von unbewußten Tabus abgeschreckten Nichtleser ist kein Ankommen.

Trotzdem habe ich die meisten Bücher jetzt in Farbdruck (teuer aber gut und bei vielen Bilder sehr wichtig) und Schwarzweißdruck (billiger aber bei Bebilderung ein Verlust) angeboten. Dort nach Büchern von Jan Deichmohle suchen.

Das hat einige Zeit nutzlos verschlungen. Mehr tu ich nicht für eine Gesellschaft der Nichtleser, die sich das nicht verdient hat.

Wie Vorurteil und Empathiestörung funktionieren – männliche Verlierer können nichts richtig machen

Wie Vorurteil und Empathiestörung funktionieren – männliche Verlierer können nichts richtig machen

Das Grundproblem der Epoche ist eine Empathiestörung gegenüber heimischen männlichen Verlierern, die mehrere sich gegenseitig verstärkende Ursachen hat.

Was immer ein männlicher Verlierer tut, wird als falsch gewertet: er ist chancenlos (Quelle: InCel)

Biologische Grundlage ist die Tatsache, daß Gene über Männer gefiltert werden, nicht aber über Frauen. Das bedeutet, daß alle Frauen sich fortpflanzen dürfen, aber nur ein Teil der Männer. Die übrigen werden diskriminiert. Die älteste, stärkste und folgenreichste sexuelle Diskriminierung ist die der Männer. Sie besteht seit es Zweigeschlechtlichkeit gibt bei fast allen Tierarten: seit 750 Millionen Jahren. Um diesen Filtermechanismus zu schützen, wirken die stärksten Tabus, die es im menschlichen Leben überhaupt gibt.

Diese Tabus verursachen eine Empathielücke gegenüber Männern. Frauen und Kinder dürfen klagen, erhalten dann Zuwendung und Hilfsbereitschaft. Männer dürfen das nicht. Tun sie es, werden sie verachtet und persönlich schlechtgemacht.

Diesen Mechanismus hat Feminismus aller Wellen benutzt, systematisch ausgeschlachtet und massiv mißbraucht. Alle feministischen Wellen haben falsche Behauptungen aufgrund menschlicher Natur widriger, verkehrter Annahmen aufgebracht, schädliche Kampagnen betrieben, aber aufgrund angeborener Klageberechtigung von Frauen und Kindern Unterstützung erhalten und sich durchgesetzt mit ihren unbegründeten Klagen. Denn biologisch und damit strukturell dominant ist das weibliche Geschlecht, wogegen das männliche strukturell diskriminiert wird vom Leben, genau umgekehrt wie Feminismen aller Zeiten behauptet haben. Das hat etwas mit angeboren schiefer Wahrnehmung zu tun. Feminismus war ein Amoklauf falscher Wahrnehmung, die großen Schaden anrichtet und sich dabei ständig weiter festfrißt.

So weit, so schlecht. Doch es kommt noch schlimmer. Die wenigen ‚Männerrechtler’ benutzen feministische Prinzipien wie ‚Gleichheit’, die zwar sehr schön klingen und aussehen, aufgrund dieser fundamentalen, angeborenen, unbewußten, aber sehr mächtigen Diskriminierung männlicher Verlierer aber nicht funktionieren können, sondern in einer totalen Entrechtung dieser wachsenden Gruppe männlicher Verlierer enden. Das führt dazu, daß auch diese wenigen ‚Männerrechtler’ Grundsätze vertreten, die männliche Verlierer weiter degradieren müssen, weil sie nicht verstehen,wie menschliche Natur funktioniert, sie daher selbst von dieser Empathiestörung massiv betroffen sind, sich darin nicht von den Feministinnen unterscheiden.

Meine Bücher klären darüber auf, beschreiben seit mehr als dreißig Jahren, wie Männer von Frauen zu Verlierern gemacht werden, wie gefühlskalt die Gesellschaft darauf reagiert, wie Öffentlichkeit, Medien und Verlage eisig jeden Versuch unterdrücken, auf diese zentrale Ungerechtigkeit des Lebens hinzuweisen. Indem ich das getan habe, rührte ich die tiefsten Tabus menschlichen Seins auf, die es gibt, nämlich das Tabu, daß niemand Mitgefühl für männliche Verlierer bei Frauen haben darf, und schon gar nicht sich darüber beschweren. Denn wenn es solches Mitgefühl gäbe, könnten Männer nicht mehr von Fortpflanzung ausgeschlossen, diskriminiert werden, würde der Mechanismus der Evolution namens sexueller Selektion in sich zusammenbrechen. Deshalb schützen übermächtige Tabus. Wer gegen diese Tabus anrennt, weil nur Bewußtmachung das Problem lösbar machen kann, dem letztlich auch die Verirrung des Feminismus entspringt, der auf die angeboren schiefe Wahrnehmung hereingefallen ist, wird wütend angegriffen.

Meine Bücher sind nicht etwa von Feministinnen angegriffen worden. Das hatten die gar nicht nötig. Nein, sie haben sich auf ihre Handlanger verlassen können, gleichheitsfeministische ‚Männerrechtler’, die meine Argumente wütend verrissen haben. Das geschah bereits, als der nur kurze Zeit bis zum Tode der Verlegerin existierende „Juwelenverlag” mein Buch „Die Unterdrückung der Männer” herausbrachte, mein erstes veröffentlichtes Buch, das dieses Thema in voller Bandbreite darstellte. Alle andere Bücher des Verlages wurden Erfolgsbücher; doch bei meinem Buch ging sofort ein ‚Shitstorm’ los, und zwar von Personen, die erklärtermaßen das Buch überhaupt nicht gelesen hatten! Allein meine Aussage, daß Männer unterdrückt sind, machte Männer – einschließlich vermeintlichen ‚Männerrechtlern’ – so wütend, daß sie eine Schlammschlacht auf den Verlagsseiten begannen, die ich inzwischen in der neuen Ausgabe von „Die Unterdrückung der Männer” dokumentiert habe. Die wütenden, emotionalen Angriffe auf persönlicher Ebene, die letztlich keinerlei Substanz hatten außer Empörung, weil Männer nicht als unterdrückt gesehen werden dürfen, haben den Erfolg verhindert. Es wurde so gut wie überhaupt nicht gekauft oder gelesen, nicht rezensiert. Die gesamte Auflage wurde eingestampft. Ein Buch ist aber nicht schlecht, weil es nicht gelesen wird – im Gegenteil, ob es gut ist, kann nur nach dem Lesen entschieden werden.

Das setzte sich fort mit dem Buch „Nein!”, das dokumentiert, wie es männlichen Verlierern ergeht, wie ungerecht das ist, und was für einer Empathiestörung männliche Verlierer gegenüber stehen. Feminismus hat durch Verteufelung des ‚weißen heterosexuellen Mannes’ und die glatte Weigerung, Männer als benachteiligt anzusehen, die Empathiestörung radikal verschlimmert.

In dem Augenblick, wo ich die Themen Massenmigration und männliche Verlierer auszubauen begann in den veröffentlichten Büchern, wurde ich von gleichheitsfeministischen Pseudomännerrechtlern fallengelassen, ignoriert, und zwar in einem Ausmaß, die zum Scheitern auch weiterer Kampagnen und Bücher führte. Während Feministinnen aller Wellen solidarisch Unsinn durchgepeitscht haben, torpediert die Männerszene die Wahrheit, weil sie tabu ist, auch sie an gleicher Wahrnehmungsverzerrung und Empathiemangel gegenüber männlichen Verlierer leidet.

Das zeigt sich auch an der wachsenden gesellschaftlichen Gruppe der InCel, die von gleichheitsfeministischen Männerrechtlern weitgehend ignoriert werden. Denn um sich zu ihnen zu bekennen, müßten sie die grundsätzliche Diskriminierung des männlichen Geschlechts begreifen, was ihren Glauben an Geschlechtergleichheit zerfetzen würde.

Männer sind es gewesen, die bislang die schlimmsten persönlichen Tiefschläge gegen den unbequemen Verfasser aufgebracht haben, der am stärksten Tabu der Menschheit rührt: der Diskriminierung männlicher Verlierer. So auch wieder in den letzten Tagen.

Seit über 30 Jahren dokumentiere ich, daß Verlage und Medien eine grundsätzliche Feminismuswiderlegung, insbesondere eine Beschreibung, wie Frauen Männer durch einseitig weibliche sexuelle Selektion zu Verlierern machen, systematisch wegen des ‚Inhalts’ aus Gesinnungsgründen unterdrücken. Feministinnen brauchten sich kaum die Finger schmutzig zu machen; sich für links, teilweise auch männerrechtlich haltende Männer haben es meist übernommen, mit Dreck zu werfen, weil sie offenbar ausgetickt sind, wenn an diese Tabus gerührt und ihnen nachgewiesen wird, daß sie Sichten durch Nichtveröffentlichung unterdrücken, ausblenden, der Öffentlichkeit verbergen.

Bei Geschlechterallerlei ist dieser Tage wieder ein Verleger mit persönlichen Angriffen aufgefallen, wobei wie üblich sachliche Fragen völlig ausgeblendet werden. Schließlich kommen sich die empathiebefreiten Gleichheitsfeministen selbst als schlaue, wichtige Vertreter der Männer vor, obwohl sie nicht nur unfähig sind, Empathie für männliche Verlierer zu haben, sondern sogar noch persönlich nachtreten.

T. erwies sich als Kleinverleger, der selbst mal für Väter aktiv war, erwähnt von WikiMANNia, die meinen früheren Hauptblog gelöscht haben, und wo ein „Mus Lim” mich ebenso aggressiv auf unterster persönlicher Ebene angegriffen hatte.

Meine Methode ist, Beweise für Zensur zu sammeln. Meine Beweise beginnen 1913. Schon damals wurde Feminismuskritik unterdrückt. Ein Buch des Professors Goldberg von der New Yorker Universität über Universalität von Geschlechterrollen wurde bereits 1968 systematisch abgewiesen von Verlagen. Esther Vilar hätte ihren späteren Kassenknüller fast nicht verlegt bekommen; der letzte noch nicht angeschriebene Verlag hatte dann zugegriffen. Die Liste unterdrückter männlicher Verfasser und Bücher ist lang. Es sind viele außer mir. Indem ich alle Verlage anschreibe, und dabei einige austicken, wie T., der den Feministinnen die Drecksarbeit der Unterdrückung echter Feminismuskritik abnimmt. Es ist mir bewußt, daß meine Argumente und Bücher gehaßt werden: Weil sie wahr sind. Weil ihre Wahrheit unbequem ist. Weil es hochgradig tabu ist. Weil diese Wahrheit von starken Verdrängungskräften unterdrückt wird. Aber genau deshalb ist es wichtig und von entscheidender Bedeutung, das zu schreiben und bewußt zu machen. Das ist die Schlüsselfrage, an der alles andere hängt.

Verleger reagieren dann oft empört über Skripten, die hochgradig tabuisierte, äußerst ungenehme Wahrheit enthalten, weshalb sie dann leicht ausrasten und hämisch zurückschreiben. Voila! Schon habe ich meinen nächsten Beweis, daß die Bücher wegen ihres Inhalts aus Gesinnungsgründen abgelehnt, also zensiert oder unterdrückt wurden, um andere Begriffe zu verwenden. Natürlich mögen die Verleger es nicht, die sich erst an Inhalten stören, die sie nicht wahrhaben wollen, von meinen Einsendungen provoziert wurden, und sich schließlich gar noch selbst durch ihre emotionale, unfreiwillig ehrliche, unüberlegte Antwort selbst eine Blöße gaben! Doch so funktioniert investigatives Schreiben, Journalismus. So wird die Wahrheit aufgedeckt.

T., der auf Geschlechterallerlei genauso bösartig rumstänkerte wie ein „rote Pille” einst beim damaligen Juwelen-Verlag, als es galt, das Buch „Die Unterdrückung der Männer” zu verhindern, davon abzuschrecken, das Buch zu kaufen und zu lesen, gehörte zu den Verlegern, die sich von Einsendungen gestört fühlen. Deshalb warf er mir vor „aufdringlich” zu sein. Wer arbeitslos ist, muß sich um Arbeit bewerben. Auch Staat und Agentur für Arbeit werden verlangen, Hunderte von Bewerbungen zu schreiben, oder Tausende, bis der Arbeitslose eine Stelle gefunden hat. Ähnliches gilt für einen männlichen Verlierer, der sich um Frauen bemühen muß, nur daß dieser ein Tabu verletzt und noch beschuldigt wird. Niemand käme auf die Idee, einen Arbeitslosen als „aufdringlich” und „Narzißten” zu beschimpfen, weil er arbeiten möchte und sich bewirbt. Doch bei einem männlichen Verlierer geschieht genau das.

Die Männerszene hat in den entscheidenden Fragen völlig versagt. Sie hat nicht aufgedeckt, daß Männer das diskriminierte Geschlecht sind, daß ein Großteil Männer sich seit Jahrzehntausenden von Jahren nicht fortpflanzen durfte, wohl aber jede Frau. Das ist ein Skandal.

Ich forderte Suffrage für Männer. Sonst tut das niemand. Schon logisch war es ein Skandal, daß politische Suffrage für Frauen gefordert und rasch gewährt wurde, zugleich jedoch sexuelle Suffrage zu rein weiblicher Wahl und Recht gemacht wurde. Das war eine zentral falsche Weichenstellung, auf die alle feministischen Wellen und moderne Verirrungen, Hysterien und Extremismen zurückgehen. Es hängt zusammen mit der zentralen Empathiestörung, die gleichheitsfeministische Pseudomännerszene, Feministinnen und der Rest der Gesellschaft gemeinsam haben. Dazu zählt auch T., der völlig grundlos persönlich vermiest, aber keinerlei Beitrag zum Sachthema hat, was ebenfalls feminismusübliche Methode ist.

Erstens ist es nicht aufdringlich, für unterdrückte Argumente (z.B. in Büchern) um Gehör zu kämpfen, sondern es ist nötig. Zweitens sind ‚Männerrechtler’ mit derselben Empathiestörung wie Feministinnen gegenüber männlichen Verlierern, oder solche, die unsolidarisch solche grundsätzlichen Argumente ignorieren, damit zum Scheitern bringen, und sogar noch wie T. persönlich ad hominem nachtreten, schuld daran, daß ich so scharf um einen Durchbruch kämpfen muß. Das habe ich früher nicht getan und täte ich auch heute nicht, wenn sie mich nicht mit ihrer Unsolidarität, ihren Bloglöschungen, persönlichen Tiefschlägen dazu zwingen würden.

Es ist nicht ‚narzißtisch’, sich um Arbeit zu bemühen, so wenig es ‚narzißtisch’ ist, wenn sich ein InCel um Frauen oder ein Verteter unterdrückter Argumente und Sichten um Veröffentlichung bemüht. Sondern es ist einfach notwendig. Schande über die Pseudomännerrechtler, die z.B. InCel jahrelang ignorierten. Meine Bücher über diese Problematik waren bereits da, bevor es InCel gab, der Begriff entstand, doch sie wurden unterdrückt. Wären meine Bücher vor 30 Jahren gelesen worden, hätte es die gesellschaftliche Fehlentwicklung nicht geben können, wäre die Gruppe der InCel ebenso wenig entstanden wie andere Feminismusverlierer.

Alle diese persönlichen Angriffe auf den Boten, der die Nachricht überbringt, auf den, der als einziger das stärkste Tabu der Menschheit gebrochen und männlichen Verlierern eine vernünftige, verständliche Stimme gegeben hat, und dafür eher Dank als hämisches Niederspotten verdient, fallen auf ihre Urheber zurück.

Kleinverleger T. hat sich empathiegestörter Unterdrücker erwiesen, der Feministinnen die Schmutzarbeit abnimmt. Er soll sich was schämen, und andere, die mitgetreten haben ebenso. Männliche Verlierer können es nicht rechtmachen. Egal was sie tun, wird es die Gesellschaft gegen sie auslegen. Ebenso können Schriftsteller oder Aktivisten, die sich männlichen Verlierern annehmen, es nicht recht machen. Das ist unmöglich. Denn allein die Tatsache, daß sie an das stärkste Tabu der Menschheit rühren, das mit der zentralen Kraft, dem Wirken evolutionärer Kräfte zusammenhängt, löst die stärksten Verdrängungskräfte, Hohn, Spott und persönliche Angriffe aus.

Den Erfolg der Bücher und Argumente wird das nicht dauerhaft behindern. Wenn das Tabu bricht, sich die Diskriminierung männlicher Verlierer als Grundkraft und Problem menschlichen Lebens herausstellt, werden alle, die mit Spott und gehässigen Bemerkungen nachgetreten haben, blamiert sein. Denn die Tatsachen bewußt zu machen verdiente Anerkennung, nicht Hohn und Häme. Wer sich selbst durch hämisches Nachtreten die verbreitete Empathiestörung gegenüber männlichen Verlierern bescheinigt, wird bei allem Fleiß kaum etwas wichtiges zum Thema beitragen können; wer an dieser Schlüsselfrage versagt, wird sie nicht erhellen können, sondern Teil ihrer Unterdrückung sein.

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