Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Empathieverzerrung

Empathieverzerrung

«MITTWOCH, JULI 10, 2019

Mitgefühl auch für Männer: Menschenrechtsverbände kritisieren Empathielücke gegenüber Männern in Medien und Politik

Berlin (ots) – „Politik und Medien gehen unterschiedlich mit den Schicksalen von Frauen und Männern um”, sagt Schriftsteller Gunnar Kunz und ruft dazu auf, diese Doppelmoral zu beenden. Dabei bekommt er Unterstützung von Menschenrechtsverbänden, die am 11. Juli 2019 zum zweiten Mal den Tag der Geschlechter-Empathielücke begehen.»0 (Finanznachrichten)

Heute aktuelle Themen sind nicht neu, wurden schon in den 1960er Jahren teilweise gesehen, wenn nicht bereits in noch früheren Zeiten – aber nur teilweise. Es wurde auch damals nur eine kleinere Anzahl direkt und offensichtlich betroffener Frauen gesehen, nicht die größere Anzahl unsichtbar verdrängter Männer. Deswegen wurde die Fehlentwicklung beibehalten und ständig beschleunigt. Letztlich ist die tiefere Ursache eine schiefe Wahrnehmung, die Frauen als ‚hilfsbedürftige’, ‚benachteiligte’ ‚Opfer’ sieht, Leiden von Männern dagegen als ‚unerheblich’, ‚normal’ und ‚nicht beachtenswert’ ignoriert. Der Spiegel schrieb 1964:

«15.07.1964
FRANKREICH / ALGERIER
Braune Flut

Den Pariserinnen wird das Plätschern vergällt. Wo ein vereinzelter Bikini im Frei-Bassin paddelt, ist er bald von bräunlichen Schwimmern eingekreist und angetaucht. Zehn, zwanzig Algerier-Hände zerren an den Verschlüssen des Badekostüms und rauben der Trägerin das Textil.

Vor allem am Wochenende beherrschen die souverän gewordenen Nordafrikaner die Pariser Bassins, das auf Seine-Pontons schwimmende Feudal -Bad Deligny ebenso wie das Vorstadt -Becken von Puteaux. Folge: Die Bademädchen meiden die Wässer an solchen Tagen, ihr männlicher Anhang bleibt fern. Energische Bademeister, die gegen die Freibeuter einzuschreiten wagen, werden nach Dienstschluß auf dem Trockenen von feindseligen Rotten bedroht.

Von den Algeriern aus Algerien verjagt, sehen sich die Franzosen nunmehr von den Siegern auch aus den Schwimmbecken ihrer Hauptstadt gedrängt. Auf Abhilfe ist nicht zu rechnen.

Denn Tag für Tag verlassen an die 600 Algerier das von Arbeitslosigkeit und Inflation geplagte Land Ben Bellas, um beim ehemaligen Kolonialherrn jenseits des Meeres Brot zu suchen. …

Die Pariser Polizei sah sich bald vor der Aufgabe, mit einer Kolonie von 200 000 Algeriern fertig zu werden, die zwar nur drei Prozent der hauptstädtischen Bevölkerung ausmacht, auf deren Konto jedoch im vergangenen Jahr

– 32 Prozent der Morde,

– 39 Prozent der Autodiebstähle und

– 58 Prozent der Diebstähle mit Schußwaffengebrauch

gingen.

Ein Teil der Einwanderer importierte überdies die Gewohnheiten ihrer sanitär unterentwickelten Heimat samt den dort in Blüte stehenden Gebrechen – Tuberkulose und Geschlechtskrankheiten – nach Frankreich.

In den hauptstädtischen Schwimmwassern werden die Braunen sich weiterhin tummeln, um die Baigneusen anzutauchen und abzutasten. Der für Muselmanen ungewohnte Anblick knapper Bikinis läßt die Schwimmer Freuden ahnen, die sie sonst schwer finden: Unter den 600 000 Frankreich-Algeriern sind nur 40 000 Frauen.

Algerier in einem Pariser Bad: Unterwasserjagd auf Mädchen»1(Spiegel, 1964)

Laut damaligem Vertrag Frankreichs mit dem unabhängig werdenden Algeriën konnten Algeriër frei das Land wählen, was zu den unvorhergesehenen, wenngleich vorhersehbaren Mißständen führte. Schon damals glänzte Politik nicht durch Verstand, galt die spöttische Umdrehung platter Propagandaphrasen von heute: „Die #Bereicherung ist #alternativlos und #unverzichtbar.”

Auch damals sah und bedauerte man nur Nachteilige einiger Frauen, sah aber nicht die sehr viel zahlreicheren Männer, die von einem Männerüberschuß logischerweise verdrängt werden. Das ist ein blinder Fleck unsrer Wahrnehmung, der die Ursache für unsre heutigen Probleme ist.

In meiner Kindheit erfuhr ich das Schicksal (nicht nur) eines Bauern im Nachbardorf, dessen Hof verfiel, weil der bedauernswerte Mann, der den Hof von seinen Eltern geerbt hatte und ihn als treuer Sohn für seinen Vater weiterführte, lebenslang niemals eine Braut fand. Die jungen Dinger schon jener Zeit schminkten sich lieber modisch in der Stadt, wo das Leben bequem war, keine Mitarbeit in Stall und Hof erforderte. Lieber heirateten sie einen Städter, oder einen Gastarbeiter, mit dem das Leben bequemer erschien. So hatte er nicht nur kein Lebensglück gefunden, sondern auch keinen Erben, weshalb es sich für ihn nicht lohnte, das verfallende Dach zu flicken, das weithin sichtbares Wahrzeichen seines Unglücks wurde. Doch unsre eigenen Bauern, die seit zweitausend oder mehr Jahren dort lebten, das einst sumpfige Urwaldsland urbar machten mit ihrem Fleiß (besonders der Männer) über Generationen, es von Mooren, in denen Menschen versackten, und finsteren Urwäldern, beide von den Römern gefürchtet, in eine blühende Gartenlandschaft wandelten, waren unsrer herzlosen Regierung egal. Sie schwafelte irgendwas wegen der wirtschaftlichen Interessen von Großkonzernen, die lohndrückende Billigarbeiter gebrauchen konnten. Das war bereits ein Verrat an der eigenen Bevölkerung, am allermeisten aber gegenüber heimischen Männern, die seit damals als ‚weiße heterosexuelle Männer’ vom Feminismus zusätzlich bekämpft wurden.

Wer mir nicht glaubte, daß die Verdrängung einheimischer Männer bereits in den 1960er Jahren begann, in Deutschland mit fast immer männlichen Gastarbeitern, wird vom Spiegelbericht aus dem Jahre 1964 eines besseren belehrt. In kürzester Frist kam aus der gerade verlorenen algerischen Kolonie, in der übrigens Millionen ethnische Franzosen gelebt hatten, 600.000 muslimisch-arabische Algeriër, von denen lediglich 40.000 Frauen waren. Das war ein Männerüberschuß von 560.000 Männern, der sofort katastrophale Folgen in Schwimmbädern zeigte, die auch 2016 bis 2019 berichtet wurden. Doch niemand folgerte logisch, daß nunmehr im Lande 560.000 unvergebene Mädchen und junge Frauen fruchtbaren Alters fehlen, und für jede französische Frau, die sich mit einem Migranten einläßt, nach den Gesetzen mathematischer Logik mindestens ein autochthoner Mann um Liebesleben, Familië und Fortpflanzungschancen betrogen wird.

Das ist ein sehr rationaler Hintergrund für instinktive Ablehnung solcher Beziehungen, die früher verbreitet war. Übrigens haben Franzosen nach dem 2. Weltkrieg Frauen, die mit deutschen Besatzern gegangen waren, bestraft und ihnen unter anderem die Haare geschoren, was ein klarer und sogar gewaltsamer Ausdruck solcher Abneigung ist. Nun ist ein solcher Instinkt negativ und hat aggressives Potential, was unerwünscht ist. Doch uns fehlt jede Wahrnehmung des Problems, wir sind taub dafür. Wir haben keine Empathie, kein Mitgefühl mit verdrängten Männern. Das ist eine katastrophale Empathieverzerrung, deren Folgen schlimmer sind als die eines irrationalen Instinktes, den wir lahmgelegt haben, um die Welt zu verbessern – ohne daran zu denken, daß auch unsere Empathie gegenüber Männern lahmgelegt ist, woraus unhaltbare Zustände entstehen. Ich rede hier nicht einem Abwehrinstinkt gegen den Verlust von Frauen das Wort, sondern der Empathie für Männer, und für Vernunft. Wer auf den Instinkt verzichtet, muß ihn durch Vernunft und Mitgefühl ersetzen. Wer weder Vernunft noch Empathie für Männer hat, darf natürliche Instinkte nicht antasten, weil die Folgen verheerend sind.

Die Folgen dieser Empathieverzerrung sind übel. Gesellschaft und Staaten westlicher Zivilisation haben sich seit Generationen in eine falsche, verhängnisvolle Richtung fehlentwickelt, die in einer kollektiven Selbstzerstörung endet. Ursache ist unsre Wahrnehmung, die Frauen bevorzugt und bemitleidet, dabei das Leid von Männern ausblendet und unsichtbar macht. Lernresistent wiederholt die Politik alte Fehler, steigert sie sogar moralisierend zu immer neuen überzogenen Extremen.

«Im Schwimmbad: Därme entleert! Frauen belästigt!

Internes Schreiben berichtet von Fäkalien im Nichtschwimmerbecken und Versuchen, die Frauenumkleide zu stürmen

Von: M. LANGNER UND T. MEHLHORN
22.01.2016

Zwickau – Ungeheuerliche Vorwürfe aus dem Zwickauer Rathaus: Laut Bäder GmbH haben Flüchtlinge beim Besuch von Schwimmhallen in Becken onaniert und ihre Därme im Wasser entleert. Sie sollen Frauen in der Sauna belästigt und versucht haben, die Damen-Umkleide zu stürmen!

Das alles geht aus einem Schreiben von Ordnungsamtsleiter Rainer Kallweit an seinen vorgesetzten Dezernenten Bernd Meyer hervor. In dem Schreiben vom 19. Januar (liegt BILD vor) faßt Kallweit einen Bericht des Sicherheitstechnischen Dienstes der stadteigenen Bäder GmbH zusammen. Die Stadtverwaltung hat gegenüber BILD die Echtheit des Schreibens bestätigt!

Kallweit berichtet von einer Aktennotiz aus dem Johannisbad. Darin heißt es unter anderem: „Ein Asylant hat im Whirlpool onaniert und in das Becken ejakuliert. Dies ist auch auf der Überwachungskamera aufgezeichnet.” Und weiter: „Der Schwimmmeister hat ihn rausgeschmissen. Der Asylant kam mit seinen ,Kumpanen’ aber noch mal rein, um sein Handy zu holen. Gemeinsam haben die ,Besucher‘ im Whirlpool johlend ein ,Selfie’ gemacht.” …

Überhaupt hätten Flüchtlinge nur zum Schwimmbad Gratis-Zutritt. Für die Sauna müssten sie nachzahlen. Tun sie laut Bäder GmbH aber nicht: „Bei der Aufforderung an der Kasse, daß sie nachzahlen sollen, drehten sie sich um, lachten und gingen.“ …

„Die Nutzer verunreinigten dieses Becken, indem sie sich dort des eigenen Darminhalts entledigten. … Junge Männer wollten gewaltsam in die Umkleide der Frauen und Mädchen vordringen.”

WEITERE VORFÄLLE IN SCHWIMMBÄDERN

SEXUELLER MISSBRAUCH

Flüchtling begrapscht vier Mädchen im Schwimmbad

DURCH ASYLBEWERBER

Grabsch-Attacke in Leipziger Schwimmhalle»2 (Bild)

Die Artikel zeigen die gleiche Empathieverzerrung, denn das Leid der verdrängten Männer bleibt unsichtbar, verborgen. Angegriffen werden einige Frauen und Mädchen in Schwimmbädern, aber die stille, unsichtbare Verdrängung einheimischer Männer durch Männerüberschuß findet täglich und landesweit statt, entzieht sich nur unserer Wahrnehmung. Niemand kann die Verdrängung sehen, hören, riechen, schmecken. Sie ist für unsere Sinne nicht direkt erkennbar. Und doch findet sie logischerweise statt und prägt den Lebensalltag von Männern, die sich schwerer tun mit Mädchen und Frauen, mehr Mühe investieren müssen, und trotzdem häufiger überzählig werden. Seltener werden unsere eigenen autochthonen Männer Kinder haben, ihre Anlagen und Begabungen an künftige Generationen vererben können. Stattdessen werden Landeskinder zunehmend von Vätern abstammen, die sich durch bedrängendes Verhalten im Schwimmbad profiliert haben, was sich auch im Genpool niederschlägt, denn nicht alles an unserem Verhalten ist nur anerzogen, wofür es Nachweise gibt. Das sieht man aber nicht. Bücher von Jan Deichmohle, die diese teils unsichtbare, teils verdrängte Empathieverzerrung und ihre Folgen beschreiben, wurden seit den 1980er Jahren ratlos ignoriert, meist nie verlegt, ungelesen abgetan, weil solche Themen tabu sind, als ‚unerheblich’ gelten, weil ganz tiefsitzende Verdrängungskräfte wirken.

Solche Einseitigkeit und schiefe Wahrnehmung rächt sich für alle, einschließlich Frauen. Besonders Feministinnen forderten und erreichten für alle offene Grenzen und schufen die „Unkultur sexueller Gewalt”, die sie zu Unrecht der einheimischen Kultur und autochthonen Männern vorgeworfen hatten, tatsächlich selbst mit ihrer Ideologie. Meine Bücher weisen nach, daß feministische Parteien offene Grenzen für alle Migranten forderten, den Dammbruch an unseren Grenzen im Herbst 2015 durch Aktionen von Schlepperinnen erzwangen, indem sie Politiker in Österreich und Deutschland mit einem „Autokonvoi” unter Druck setzten. Feminismus beruht von Anfang an auf dieser Wahrnehmungsverzerrung und Empathieverzerrung, die meine Bücher nachweisen und in ihren Folgen aufzeigen.

«12. Juli 2019
Brutaler Kulturkrieg in Schweden: Migranten-Kinderbanden terrorisieren Wohngemeinden

Seit einem Jahr terrorisiert eine Migranten-Kinderbande eine Wohnsiedlung im schwedischen Ort Grums in Värmaland. Es sind acht- bis zwölfjährige Kinder neu zugezogener Migranten. Sie schlagen einheimische Kinder blutig, beschimpfen und bespucken Mütter und drohen mit Vergewaltigung. Brutale Kulturkriege, wie diese, herrschen auch in anderen Wohnvierteln von Grums und in anderen Städten.

Ein Beitrag von Kornelia Kirchweger …
Prügel mit Stahlrohren, Würgegriff, Vergewaltigungsdrohungen

Die Schilderungen betroffener Mütter haben es in sich: die rabiaten Migranten-Kinder attackieren einheimische Kinder mit Steinen, schlagen sie mit Stahlrohren und Stöcken bis sie bluten. Ein Junge erlitt nach einem brutalen Würgegriff schwere Hämatome am Nacken. Auch Vergewaltigungsdrohungen zählen zum ‚Repertoire’ der Jugendbande, die vom schwedischen Staat rundum versorgt wird. Die einheimischen Kinder wagen sich nicht mehr ins Freie.»3 (Wochenblick)

Man könnte spekulieren, daß menschliche Instinkte, die heute als ‚Vorurteil’ gelten, den Zweck besaßen, solchen Fehlentwicklungen vorzubeugen. Das Verhalten der Menschen ist im Gegensatz zu Tieren wenig von Instinkten gelenkt, weshalb es freier ausprägbar und erlernbar ist; wo es jedoch auch beim Menschen Instinktreste gibt, haben diese meist einen Sinn, eine lebenswichtige Bedeutung. Daher ist die ‚Vorurteilskeule’ gefährlich; auch etwas, das zunächst nicht rational erklärbar erscheint, könnte zuweilen (aber nicht immer) einen erklärlichen Sinn haben, wenn auch zuweilen einen anderen, als Menschen bewußt behaupten. Sei es an dem, wie es sei; eine Gesellschaft, die Anteilnahme, Mitgefühl und Empathie für ihre eigenen Landessöhne, autochthone Männer hat, würde fremden Männerüberschuß oder Überfremdung mit Konkurrenten um einheimische Frauen niemals erlauben. Das ist ein unentschuldbarer Verrat an vitalen, zentralen Lebensinteressen ihrer Männer.

Fußnoten

0 https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2019-07/47128443-mitgefuehl-auch-fuer-maenner-menschenrechtsverbaende-kritisieren-empathieluecke-gegenueber-maennern-in-medien-und-politik-007.htm

1 https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46174775.html

2 https://m.bild.de/regional/chemnitz/fluechtling/fluechtling-onaniert-in-schwimmhalle-44254848,view=amp.bildMobile.html

3 https://www.wochenblick.at/brutaler-kulturkrieg-in-schweden/

1 Kommentar

  1. Die Frage bleibt, wieso Deichmohles glasklare Logik, seine fundierten, gut belegten Aussagen und Schriften geradezu „tabusiert“ sind?

    Meiner Meinung und Erfahrung nach sind junge Männer großteils biologisch dermaßen fasziniert und gefangen von weiblichen Reizen, dass Männer sich gern und bereitwillig einer Partnerin ausliefern. Esther Villar schrieb dazu den Bestseller: „Der dressierte Mann“.

    Hat eine Frau ihren Mann dazu auserwählt, sie zu begatten, zwingt die genetische Kette zu seinem Kind einen verantwortungsvollen Vater nahezu alles zu ertragen, selbst Unerträgliches. Eine Konkurrenz von Männern um Weibchen, Arbeitsplätze und Wohnraum erhöht den Leidensdruck und zwingt Männer zur Anpassung bis zur Selbstzerstörung.

    Hat ein Mann dennoch mit Frau, Kindern sein Alter bis zur Rente erreicht, wiederholt sich die gezwungene Anpassung an Frau, Familie, Kinder, Schwiegertöchter und -söhne mit Enkeln mittlerweile bis zum Exitus.

    Wer dennoch, wie Deichmohle, Pirincci und manch wackerer AfD-Politprofi gegen femininen Terror anschreibt, ist als toxischer, alter, weißer Mann abgestempelt und damit raus aus dem Kreis eines „ernsthaften Disputs“.

    Solche Typen verlieren Beziehung und sind mit nur noch wenigen Gleichgesinnten verbunden. Ein Großteil leidet unter Empathieverzerrung wie Realitätsverweigerung.

    https://n0by.blogspot.com/2019/07/braucht-das-land-millionen-afrikaner.html

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