Denker und Dichter

Schlagwort: Unterdrückung der Männer

Feministische Dominanzforderung in Bestsellerliste hochgejubelt, kritisches Buch totgeschwiegen

Feministische Dominanzforderung in Bestsellerliste hochgejubelt, kritisches Buch totgeschwiegen

Jeden Tag prägt die verläßlich gleiche einseitige Ungerechtigkeit unsrer Medien und Öffentlichkeit, aber auch der Bürger, die in radikaler Schieflage aufgewachsen sind, diese für normal und selbstverständlich halten.

Meike Stoverocks Traktat, das absolute weibliche Dominanz durch weibliche Wahl fordert und vertritt, wurde von Medien umworben, einhellig bis auf derzeit Platz 5 der sogenannten „Sachbuch-Bestenliste für April 2021” hochgejubelt. Niemand vermerkte, daß es sich um eine misandrische, Männer sexuell versklavende feministische Dominanzforderung handelt, die übrigens schon von den Suffragetten und dem erste-Welle-Feminismus vor dem Ersten Weltkrieg erhoben wurde.

Was aber medial totalignoriert, von allen einschließlich wirren gleichheitsfeministischen ‚Männerrechtlern’ nicht nur ungelesen abgelehnt, sondern in Unkenntnis wütend beschimpft und verhöhnt wird, ist das wesentlich zugkräftigere Buch „Die Unterdrückung der Männer”, in der einseitige weibliche Dominanz nachgewiesen, ihre Folgen beschrieben und kritisiert werden. Es ist ein Buch für Freiheit, gegen Unterdrückung, Meike Stoverock betreibt Unterdrückung. Das Gegenbuch ist schon sechs Jahre, seit 2015, theoretisch vorhanden, aber totalignoriert; es gründet auf exakter Wissenschaft, nachweisbaren und meßbaren Fakten, wogegen Feminismus gefühlig aus dem Bauch heraus fehldeutet.

Repressiver Unsinn wird bekannt gemacht, zum Bestseller gepriesen, wesentlich fundiertere Kritik daran und ein menschlicherer Gegenentwurf dagegen jahrelang totgeschwiegen, oder, wenn das nicht mehr geht, mit persönlichen Tiefschlägen verhöhnt. So radikal ungerecht ist der einstmals sich für ‚frei’ haltende Westen, der gegen die eigenen Männer das repressivste Regime errichtet hat.

Lest „Die Unterdrückung der Männer”, jetzt mit neuen Kapiteln, noch packender als zuvor. Vollfarbdruck.

Die Unterdrückung der Männer funktioniert dadurch, daß Nachweise nicht gelesen werden

Die Unterdrückung der Männer funktioniert dadurch, daß Nachweise nicht gelesen werden

Bereits in den 1980er und 1990er Jahren höhnten Feministinnen der damals zweiten oder dritten Welle, daß Männer nichts neues zum Thema zu sagen hätten – das war eine sich selbst erfüllende Lüge. Denn indem Feministinnen das falsch behaupteten, konnten sie mißinformierte Menschen, und zwar die gesamte Gesellschaft, davon abhalten, solche Bücher zu lesen. Seit damals werden meine Argumente nicht gelesen und können daher als angeblich nicht existent bezeichnet werden.

Von An­fang an um­faß­te das auch Män­ner, ein­schließ­lich der mei­sten der we­ni­gen so­ge­nann­ten ‚Män­ner­recht­ler’, die sich als An­häng­sel und Hilfs­trup­pe des Fe­mi­nis­mus ent­wickelt hat­ten, so wie von Va­le­rie So­la­nas in ih­rem Män­ner­aus­rot­tungs­pam­phlet „SCUM” („So­ciety For Cut­ting Up Men”) 1967 vor­her­ge­sagt, die von „Hilfs­trup­pen der Män­ner für SCUM” sprach. Auf­grund des Ka­va­liers­in­stinkts und fe­mi­ni­sti­scher Ver­zie­hung re­agier­en fast al­le Män­ner so; ge­grün­det wur­den die spä­te­ren ‚Män­ner­recht­ler’ von War­ren Far­rell, der in den 1960­er Jah­ren männ­li­cher Mit­be­grün­der der zwei­ten fe­mi­ni­sti­schen Wel­le war, näm­lich der in den USA da­mals ton­an­ge­ben­den „NOW”. Er war ein Schütz­ling der Ra­di­kal­fe­mi­ni­stin Glo­ria Stei­nem. Das ist er im Kern bis heu­te; so un­ter­stütz­te er im Wahl­kampf ge­gen Do­nald Trump die „Frau­en sind Haupt­op­fer von Krie­gen, weil Män­ner ster­ben” – Hil­lary Clin­ton. Mei­ne Bü­cher be­wei­sen das und zei­gen hüb­sche ein­träch­ti­ge Bil­der der bei­den zu­sam­men. Es hat sich bei sol­chen Pseu­do­män­ner­recht­lern nie­mals um ei­ne Ge­gen­be­we­gung oder ei­ne gei­stig un­ab­hän­gi­ge Strö­mung ge­han­delt, son­dern um den Ver­such, die Prin­zi­pi­en und For­de­run­gen des Fe­mi­nis­mus auch auf Män­ner an­zu­wen­den, im Ge­gen­satz zu weib­li­chen Fe­mi­ni­stin­nen, die Be­lan­ge von Män­nern in ih­ren Be­trach­tun­gen aus­schlos­sen. Dies zeigt schon die Lä­cher­lich­keit der gan­zen Strö­mung.

Meine Bücher soll­ten von An­fang an et­was ei­ge­nes und neu­es schaf­fen, ver­hin­dern, daß sich sol­che männ­li­chen Fe­mi­ni­sten durch­set­zen, ei­ne Op­po­si­ti­on vor­täu­schen, wie es heu­te auch die Wer­te­uni­on in­ner­halb der Kanz­ler­par­tei CDU be­treibt, die Kri­tik an der Po­li­tik äu­ßert, die sie seit zwei Jahr­zehn­ten als CDU-Mit­glie­der selbst be­trie­ben ha­ben, um der ech­ten Op­po­si­ti­on Stim­men weg­zu­neh­men. So ist ga­ran­tiert, daß sich nichts än­dern und kein ech­ter Wan­del ge­sche­hen kann, weil op­po­si­ti­o­nel­le Stim­men von der die Pro­ble­me ver­ur­sa­chen­den Macht selbst li­stig ein­ge­fan­gen wer­den. Sol­che Pseu­do­män­ner­recht­ler sind ein Be­trug am Mann, der ih­ren Ver­such, sich zu weh­ren, in für den Fe­mi­nis­mus un­schäd­liche fe­mi­ni­sti­sche Bah­nen lenkt.

Aus die­sem Grun­de er­hal­te ich auch kei­ne So­li­da­ri­tät von Pseu­do­män­ner­recht­lern, die mich und mei­ne Bücher ge­nau­so tot­ge­schwie­gen und ig­no­riert ha­ben wie Fe­mi­ni­stin­nen und die Ge­sell­schaft, in der seit 1968 ei­ne in­di­rek­te, neu­ar­ti­ge Form der Zen­sur aus­ge­übt wird, die we­sent­lich zy­ni­scher und wirk­sa­mer ist als klas­si­sche Buch­zen­sur.

In klas­si­scher Zeit wur­den ein­zel­ne Wer­ke von der Zen­sur zen­siert, oder im Mit­tel­al­ter von der In­qui­si­ti­on ver­bannt, wenn sie den Mäch­ten ge­fähr­lich er­schie­nen. Dann war je­doch be­kannt, daß es zen­sier­te oder ver­bo­te­ne Bü­cher gab, denn sie stan­den ja auf ei­ner Ver­bots­li­ste oder der Li­ste der In­qui­si­ti­on. In­ter­es­sier­te konn­ten al­so von ih­nen er­fah­ren und ei­nen Weg fin­den, an die­se ver­bo­te­nen Bü­cher zu ge­lan­gen. Heu­ti­ge Me­tho­den sind we­sent­lich raf­fi­nier­ter und wirk­sa­mer, was sich im Zeit­al­ter des Welt­net­zes (In­ter­nets) noch­mals ver­schärft hat. Was die Gren­zen des­sen über­schrei­tet, was die frau­schen­de (re­gie­ren­de) Ge­sin­nung dul­den möch­te, wird seit 1968 so to­tal ig­no­riert, daß es nie­mand liest, ver­legt oder ver­kauft. Meine Bücher be­wei­sen sol­che mo­der­ne Zen­sur­for­men seit so­gar der er­sten fe­mi­ni­sti­schen Wel­le, ra­di­kal ver­schärft seit 1968, doch da nie­mand die­se Bücher liest, weiß auch nie­mand von der Zen­sur, wes­halb nicht nur Fe­mi­ni­sten bei­den Ge­schlechts kack­frech be­haup­ten kön­nen, es gä­be kei­ne Zen­sur, son­dern die gan­ze Ge­sell­schaft das in­tu­i­tiv an­nimmt. Auf die­se Wei­se wer­den uns gan­ze gei­sti­ge Wel­ten und we­sent­li­che Be­rei­che der Wirk­lich­keit vor­ent­hal­ten.

Auch andere wie zum Beispiel Esther Vilar und Erin Pizzey, die Begründerin der Frauenhausidee, die rasch merkte, daß es mindestens genauso viele oder mehr Männerhäuser bedürfte, haben diese massive Zensur nichtfeministischer Sichten ab 1970 geschildert. Sie waren Frauen, Esther Vilar sah sich selbst als Feministin, konnten daher mit Ach und Krach noch Bücher verlegt bekommen, wofür sie dann massiv bedroht und ins Exil gezwungen wurden. Bei Männern oder grundsätzlichem Widerspruch war das noch viel heftiger. Einige Autoren unerwünschter Bücher wurden in den Selbstmord getrieben; Esther Vilar wurde auf der Damentoilette von vier Feministinnen zusammengeschlagen, mitsamt ihrem Kind mit dem Tode bedroht, weshalb sie, wie ihre Familie in den 1930er Jahren bereits, nochmals aus Deutschland emigrieren mußte. Erin Pizzey konnte Lesungen nur unter Polizeischutz halten. Gegen Männer war die intolerante Reaktion von Feministinnen, die nie richtige Sachargumente hatten, stattdessen Andersdenkende niederkeiften oder anderweitig fertigmachten, noch wesentlich heftiger.

Aber es gibt nach gän­gi­ger Lehr­mei­nung und In­tu­i­ti­on kei­ne Zen­sur! For­mal hin­dert mich an­geb­lich nie­mand dar­an, sie im Selbst­ver­lag an­zu­bie­ten, ob­wohl meh­re­re An­bie­ter wie Epub­li und Xin­xii mein Pro­fil mit­samt al­len  Büchern ein­fach kom­men­tar­los lösch­ten. Doch selbst wenn sich ein An­bie­ter fin­det, bei dem es kei­ne An­bin­dung an Gros­si­sten und Buch­lä­den gibt, so daß auf üb­li­chem We­ge mei­ne Bücher nicht mehr be­stell­bar noch zu fin­den sind, blei­ben sie le­ben­dig be­gra­ben, sind so tot, als gä­be es sie nicht, weil je­der an­nimmt, was im ‚Ei­tel­keits­ver­fah­ren’ des Selbst­ver­le­gens, noch da­zu mit so un­ge­wohn­ten In­hal­ten, an­ge­bo­ten aber un­be­kannt ist, kön­ne nur ‚blü­hen­der Quatsch’ sein, den des­halb nie­mand kau­fen will. Man ver­höhnt mich, wo denn die Peer-Re­zen­si­o­nen sei­en, die wis­sen­schaft­li­che Ar­bei­ten kenn­zeich­ne. Das ist be­son­ders bös­ar­tig, denn Uni­ver­si­tä­ten und For­schungs­in­sti­tu­te sind von Fe­mi­ni­stIn­nen und an­de­ren hy­ste­ri­schen Ak­ti­vi­stIn­nen seit 1968 über­rollt wor­den, so daß Ide­o­lo­gIn­nen sich ge­gen­sei­tig hoch­ju­beln, un­ab­hän­gi­ge Ge­dan­ken und ob­jek­ti­ves For­schen aber ver­hin­dern und ver­höh­nen. Was wert­frei, sach­lich, ver­nünf­tig und dann viel­leicht noch neu­ar­tig ist, er­hält we­der Gel­der, noch For­schungs­auf­trag, oder Peer-Re­view, noch wird über­haupt zu­ge­las­sen, weil die Can­cel­Cul­ture je­den aus Uni­ver­si­tä­ten ver­jagt, der ih­ren Dog­men zu sehr wi­der­spricht. Wer das tut, sieht sei­ne Kar­ri­ere und be­ruf­li­che Exi­stenz schnell ru­i­niert, wird aus gei­stes­wis­sen­schaft­li­chen Fä­chern wohl gleich hin­aus­ge­wor­fen.

So ist ein ge­wal­ti­ges fe­mi­ni­sti­sches Un­ter­drückungs­sy­stem ent­stan­den, weil der Feh­ler be­gan­gen wur­de, fe­mi­ni­sti­sche Frau­en und Män­ner, die we­der gei­stig noch cha­rak­ter­lich die Eig­nung für ein Hoch­schul­stu­di­um be­sa­ßen, an Hoch­schu­len zu­zu­las­sen, wor­auf­hin sie ob­jek­ti­ve, wert­freie ech­te Wis­sen­schaft über­roll­ten, ab­schaff­ten, durch un­wis­sen­schaft­li­che Pro­pa­gan­da er­setz­ten, wie mein Buch Ideologiekritik am Feminismus an­hand fe­mi­ni­sti­scher Grund­la­gen­wer­ke zur ‚Wis­sens­chafts­the­o­rie’, die un­ter Fe­mi­ni­stin­nen all­ge­mein an­er­kannt sind, be­wie­sen hat. Ha­ne­bü­che­ner Un­fug wie Fe­mi­nis­mus es von An­fang an war, hät­te nie­mals Zu­gang zu Wis­sen­schaft und For­schung er­hal­ten dür­fen, denn Fe­mi­nis­mus ist bei­des nicht und nie ge­we­sen, son­dern von An­fang an ei­ne ra­di­ka­le Per­ver­si­on der Grund­prin­zi­pi­en von Wis­sen­schaft. Doch statt sol­chen an­ti­wis­sen­schaft­li­chen Un­sinn aus Uni­ver­si­tä­ten zu hal­ten und die Be­trei­ber sol­chen ak­ti­vi­sti­schen Un­fugs aus Uni­ver­si­tä­ten aus­zu­schlie­ßen, ge­schah das Ge­gen­teil: Die Ge­sell­schaft eta­blier­te und be­zahl­te die Be­trei­be­rIn­nen ra­di­ka­len, mi­li­tan­ten und da­bei hoch­ge­fähr­li­chen Quat­sches, die nun ech­te For­schung und frei­en Geist ra­di­kal un­ter­drücken und aus Uni­ver­si­tä­ten hal­ten. Al­les kommt ge­nau ver­kehrt her­um: Fe­mi­ni­sti­sche An­ti­wis­sen­schaft be­stimmt Le­ben und Po­li­tik, ver­nünf­ti­ge Bei­trä­ge sind so un­ter­drückt, daß sie gar nicht erst ent­ste­hen kön­nen; oder, soll­te der un­wahr­schein­li­che Fall ein­tre­ten, daß sie den­noch ent­ste­hen, dann ent­gehen sie uns­rer Wahr­neh­mung oder wer­den aus­ge­schlos­sen und ver­höhnt.

Glei­ches ge­schieht auf al­len Ebe­nen, in der Kunst, Li­te­ra­tur, Film und an­de­ren Aus­drucks­for­men. Schon im Kin­der­gar­ten ler­nen Kin­der, wel­che na­tür­li­chen Ge­dan­ken, Re­gun­gen und Be­dürf­nis­se in der fe­mi­ni­sti­schen Ge­sell­schaft un­er­wünscht sind, so daß be­reits klei­ne Kin­der in Kin­der­gar­ten und an Schu­len ler­nen, sol­che Re­gun­gen nicht zu zei­gen. So­gar je­ne schrump­fen­de Zahl von Kin­dern, die kei­ne fe­mi­ni­stisch ge­sinn­ten El­tern ha­ben – wo­bei das, was als fe­mi­ni­stisch gilt, sich stän­dig wei­ter ver­schiebt und schrä­ger Ra­di­kal­fe­mi­nis­mus von einst heu­te be­reits als an­rü­chig kon­ser­va­tiv gilt und emp­fun­den wird – wer­den im Schul­sy­stem, spä­ter noch ra­di­ka­ler an Hoch­schu­len, so stark in­dok­tri­niert, daß vie­les für sie so­wohl emo­ti­o­nal wie gei­stig un­denk­bar wur­de.

Vie­le rich­ti­ge Er­kennt­nis­se ent­ste­hen al­so schon des­halb nicht, weil sie un­denk­bar wur­den, uns­ren Ge­füh­len eben­so wi­der­spre­chen wir uns­ren Denk­mu­stern und un­se­rem Selbst­bild. Das Wort ‚Zen­sur’ paßt da­her nicht, weil die­se tief­grei­fen­de In­dok­tri­na­ti­on und Ver­bie­gung mensch­li­cher Na­tur, Wahr­neh­mung und des Den­kens viel schlim­mer ist, als Zen­sur es sein könn­te. Da­für gibt es noch kein pas­sen­des Wort, kei­nen Be­griff, der die­se To­ta­li­tät der Läh­mung von Geist und Wahr­neh­mung, die uns und un­se­re fe­mi­ni­sti­sche Ge­sell­schaft kenn­zeich­net, an­ge­mes­sen be­nen­nen könn­te. In­so­fern ist der Hohn, es gä­be kei­ne Zen­sur, so­gar nicht ganz un­ge­recht­fer­tigt, frei­lich zy­nisch ver­dreht, denn die Din­ge lie­gen we­sent­lich schlim­mer, als es der noch ver­harm­lo­sen­de Be­griff ‚Zen­sur’ be­zeich­nen kann.

Selbst wenn es Ein­zel­nen ge­lingt, sich aus der Per­ver­tie­rung von Ge­fühl, Wahr­neh­mung und Den­ken zu lö­sen, die uns­re fe­mi­ni­sti­sche Epo­che prägt, hat die­ser kei­ne Chan­ce, sei­ne Er­kennt­nis­se an­de­ren mit­zu­tei­len, weil er nun als ‚Spin­ner’ gilt, dem man nicht zu­hört, den man aus­lacht, oh­ne sei­ne Ar­gu­men­te zu le­sen und durch­den­ken. Man wird ihn un­ge­le­sen ig­no­rie­ren, und wenn er nicht ver­stummt und ig­no­rie­ren nicht reicht, dann ver­höh­nen, ver­rei­ßen, lä­cher­lich ma­chen. Zieht auch das nicht, oder ist der Bur­sche so ‚frech’, mit gu­ten Ar­gu­men­ten da­ge­gen­zu­hal­ten, dann ha­ben we­der Fe­mi­ni­sten bei­den Ge­schlechts noch ah­nungs­lo­se, des­in­for­mier­te Zeit­ge­nos­sen ei­ne sach­li­che Ant­wort. Da sie kei­ne Sach­ar­gu­men­te ha­ben, wird per­sön­lich nach­ge­tre­ten – Lo­gik­feh­ler ad ho­mi­nem. Fe­mi­ni­sten zie­hen dann ger­ne die Be­trof­fen­heits­kar­te, füh­len sich be­droht.

Auch das ist eine Um­kehr der Tat­sa­chen ins ra­di­ka­le Ge­gen­teil: Fe­mi­ni­sten be­dro­hen Kri­ti­ker, falls je wel­che ent­ste­hen, die ernst­ge­nom­men wer­den, sich al­so nicht vor­ab un­ter­drücken lie­ßen. Dann schrei­en sie, sie fühl­ten sich be­droht, un­ter­stel­len ei­ne Ver­bin­dung des un­ter­drück­ten Man­nes zu Amok­läu­fern, al­so Ge­walt, um da­mit die täg­li­che fe­mi­ni­sti­sche Un­ter­drückung ein­hei­mi­scher Män­ner in Wahr­neh­mung und Ar­gu­men­ta­ti­on auf den Kopf zu stel­len.

Lil­ly ver­langt, als Prin­zes­sin an­ge­re­det zu wer­den, fin­det aber nicht sich selbst selt­sam, son­dern greift zu fe­mi­ni­sti­schen Mit­teln, weil sie kei­ne Sach­ar­gu­men­te hat: Be­trof­fen­heits­kar­te „Das macht mir Angst”. Nie­mand darf ei­ner Fe­mi­ni­stin mit sach­li­chen Ar­gu­men­ten kom­men, denn vor die­sen könn­te sie sich fürch­ten! Dif­fa­mie­rung und Män­ner­haß sind da­ge­gen wun­der­bar, denn da­vor fürch­ten sich Fe­mi­ni­stin­nen nicht.

Ge­gen­ar­gu­men­te wer­den gar nicht ge­le­sen, um dann zu be­haup­ten, es gä­be kei­ne. Sehr prak­tisch! So läuft das in gro­ßem Sti­le seit 1968. Frau und Gen­der­mann be­haup­ten dann, es sei doch völ­lig ge­recht, daß Me­di­en groß fe­mi­ni­sti­schen Un­fug an­prei­sen, denn sie tei­len ja des­sen ver­kork­stes Welt­bild, daß aber nie­mand die kri­ti­schen Bücher liest, von de­nen sie ja in Un­kennt­nis, un­ge­le­sen, wis­sen, daß es sich nur um Quatsch han­deln kön­ne, weil der In­halt of­fen­bar ih­rer Welt­an­schau­ung wi­der­spricht. Ei­nen bes­se­ren Beweis, daß et­was Un­sinn ist, kann es ja nicht ge­ben, als daß es Fe­mi­ni­sten bei­den Ge­schlechts un­ge­nehm oder un­ge­wohnt er­scheint.

Au­ßer­dem ist na­tür­lich nicht et­wa der/die/das fe­mi­ni­sti­sche Hy­ste­ri­ker*In / Hy­ste­rix ge­stört, nein Gott be­wah­re, wer Fe­mi­nis­mus kri­ti­siert, muß of­fen­bar ge­stört sein, denn wie könn­te ein nor­ma­ler Mensch auf die Idee kom­men, Fe­mi­nis­mus zu kri­ti­sie­ren? Un­ge­wohn­te neue Ge­dan­ken gel­ten nur dann als ori­gi­nell, wenn sie links, grün, fe­mi­ni­stisch oder mi­gran­tisch sind, doch wer an­ders denkt, nach ih­rer ak­ti­vi­sti­schen Par­tei­lich­keit folg­lich ‚falsch’ denkt, oder gar ein ge­haß­ter ‚wei­ßer he­te­ro­se­xu­el­ler und schlimm­sten­falls noch al­ter Mann’ ist, der wird nicht als ori­gi­nell und kre­a­tiv ge­fei­ert, son­dern als blö­de, Alu­hut­trä­ger und Spin­ner ab­ge­tan.

Nach glei­cher fe­mi­ni­sti­scher Un­lo­gik sind ‚Män­ner­recht­ler’ (die, wie wir uns er­in­nern, ei­gent­lich fe­mi­ni­sti­sche Hilfs­trup­pen sind, nur eben Män­ner ein­be­zie­hen in den Fe­mi­nis­mus) von Na­tur aus ‚ge­stört’, weil sie ‚falsch’ den­ken, dar­über hin­aus ge­fähr­lich, denn man ver­leum­det sie ja als ‚Na­zis’ und ‚Amok­läu­fer’, und In­cel sol­len sie auch sein. Letz­te­res ist be­son­ders zy­nisch, denn In­cel ent­ste­hen durch ein­sei­ti­ge se­xu­el­le Dis­kri­mi­nie­rung von Män­nern durch Frau­en, be­son­ders ra­di­kal durch fe­mi­ni­stisch ge­präg­te Frau­en. Wenn die­se männ­li­chen Op­fer se­xu­el­ler Dis­kri­mi­nie­rung durch Frau­en dann ih­ren Mund auf­ma­chen wol­len, um ge­gen ih­re grau­sa­me Dis­kri­mi­nie­rung zu pro­te­stie­ren, wer­den sie ge­ra­de we­gen die­ser noch­mals ver­höhnt, lä­cher­lich ge­macht und an­ge­fein­det. Das ist ein see­lisch grau­sa­mes Op­fer-Nach­tre­ten zy­ni­scher Art, wie man es aus fa­schi­sti­schen Zei­ten kennt: es ist fa­schi­sto­id, so­gar der Pro­to­typ, denn Fe­mi­nis­mus ist äl­ter als Fa­schis­mus und des­sen Pro­to­typ, wie mein Buch über die erste feministische Welle nachweist.

Auch der vor­her­seh­ba­re Vor­wurf ge­gen Kri­ti­ker, ge­stört zu sein, ist ei­ne exak­te Um­keh­rung al­ler Tat­sa­chen ins Ge­gen­teil, wie sie für fe­mi­ni­sti­sche Be­haup­tun­gen ty­pisch ist: Man kann sei­ne Uhr da­nach stel­len, daß im­mer das ge­naue Ge­gen­teil des­sen, was Fe­mi­ni­sten be­haup­ten, wahr ist, oder der Wahr­heit viel nä­her. Denn Fe­mi­ni­stin­nen von der er­sten Wel­le bis heu­te sind nicht nur weit über­pro­por­ti­o­nal von psy­chi­schen Krank­hei­ten ge­prägt ge­we­sen, eben­so ih­re The­o­ri­en, son­dern neue For­men des Wahns und der Hy­ste­rie tra­ten zeit­gleich mit oder erst­mals bei Fe­mi­ni­stin­nen in ge­sell­schaft­lich re­le­van­ter Form auf,  wie mein BuchAbrechnung mit dem Feminismus an­hand hi­sto­ri­scher und fe­mi­ni­sti­scher Quel­len nach­weist; au­ßer­dem be­weist je­des Buch mas­si­ve Un­ter­drückung An­ders­den­ken­der mit­tels fe­mi­ni­sti­scher Zen­sur­for­men und Ge­sin­nungs­dik­ta­tur, die weit über klas­si­sche Zen­sur hin­aus­geht.

Wenn dann, ver­flixt noch­mal, der Bur­sche bes­se­re Ar­gu­men­te hat, auf die Prin­zes­sin Lil­ly, die aber ganz nor­mal ist, ob­wohl sie ver­langt, mit dem ihr nicht ge­büh­ren­den Ti­tel Prin­zes­sin an­ge­re­det zu wer­den, nichts sach­lich zu ant­wor­ten weiß, dann wird schnell aus­ge­blen­det, was sie nicht wi­der­le­gen kann. So re­agier­ten Fe­mi­ni­stin­nen schon 1913.

Lilly blen­det Ant­wor­ten aus, auf die sie kei­ne Ant­wort weiß, aber das soll kei­ne Zen­sur sein, ist halt nur ihr Recht als fe­mi­ni­sti­sche Frau, die im­mer recht ha­ben will, be­son­ders weil sie un­recht hat. Nicht ein ein­zi­ges Mal kam ein sach­li­ches Ar­gu­ment von ihr oder dem männ­li­chen Fe­mi­ni­sten, statt­des­sen Be­lei­di­gun­gen. Doch auch da­bei ist ih­re Wahr­neh­mung fe­mi­ni­stisch, d.h. ge­gen­tei­lig zu Tat­sa­chen. Die ei­ge­nen Be­lei­di­gun­gen sieht sie nicht, ob­wohl sie an der Gren­ze zur Straf­bar­keit sind, in­dem sie An­ders­den­ken­den un­ter­stellt, mit Mör­dern und Na­zis ver­bun­den zu sein. Sach­li­che Ar­gu­men­te faßt sie da­ge­gen als per­sön­li­che Be­lei­di­gung auf. Man muß schon ziem­lich fe­mi­ni­stisch sein, um sol­che Ver­dre­hun­gen ver­ste­hen zu kön­nen.

Die­se Me­tho­de ist üb­lich bei Lil­ly „will Prin­zes­sin ge­nannt wer­den”. In der üb­li­chen fe­mi­ni­sti­schen Tä­te­rin­nen-Op­fer-Um­keh­rung wird je­der Ge­dan­ke an re­ale, mit exak­ter Wis­sen­schaft nach­weis­ba­re und quan­ti­ta­tiv meß­ba­re Diskriminierung und Unterdrückung von Männern un­denk­bar ge­macht, in­dem sich das bio­lo­gisch do­mi­nan­te Ge­schlecht in ei­ner Ver­schwö­rungs­the­o­rie vom ‚struk­tu­rel­len Pa­tri­ar­chat’, das noch nie­mand nach­wei­sen konn­te, weil es nicht exi­stiert, als ‚un­ter­drückt’ da­her­phan­ta­siert, um sehr re­a­le Un­ter­drückung von Män­nern zu be­grün­den und be­trei­ben.

Da sie ih­re un­sin­ni­ge Be­haup­tung nicht be­wei­sen kann, schützt sich die fe­mi­ni­sti­sche Prin­zes­sin auf der Erb­se vor Kri­tik, in­dem sie ih­re Bei­trä­ge so ein­stellt, daß nie­mand ant­wor­ten kann, der ihr nicht we­gen glei­cher Ge­sin­nung ge­nehm ist. Das geht noch ei­nen Schritt über den Vor­tag hin­aus, als sie ein­zel­ne Ant­wor­ten von mir durch Aus­blen­den zen­sier­te. Doch das reich­te der Schnee­flocke nicht mehr. Nach­dem sie mit ih­ren be­lei­di­gen­den Mör­der­ver­glei­chen statt Sach­ar­gu­men­ten nicht durch­kam, hat sie so­gar noch mehr ge­tan, als sonst oft näch­ste fe­mi­ni­sti­sche Es­ka­la­ti­ons­stu­fe ist, näm­lich den Mann zu blockie­ren. Nein, das ge­nüg­te nicht län­ger, denn es gab in­zwi­schen noch wei­te­re Män­ner, die ih­re fal­schen Be­haup­tun­gen mit Ar­gu­men­ten an­zwei­fel­ten, auf die sie kei­ne Ant­wort wuß­te. Al­so stell­te sie ihr Pro­fil dar­auf um, daß es nur von An­hän­gern ge­se­hen wer­den kann.

Sol­ches müh­sa­mes Ge­hacke hat uns nun schon sei­ten­lang vom The­ma ab­ge­hal­ten: Die Unterdrückung der Männer” funktioniert, indem Bücher über die Unterdrückung der Männer nicht ge­le­sen, wahr­ge­nom­men, son­dern aus­ge­blen­det wer­den, statt­des­sen die fe­mi­ni­sti­sche Un­sinns­lü­ge ei­ner sich ‚un­ter­drückt’ wäh­nen­den bio­lo­gisch do­mi­nan­ten Frau breit durch alle Me­di­en ge­wälzt wird.

Vie­le Me­di­en, ein­schließ­lich der 1978 als links­ra­di­ka­le Zei­tung neu­ge­grün­de­ten taz, un­ter­stüt­zen pu­bli­kums­wirk­sam fe­mi­ni­sti­sche Trak­ta­te, die so­mit ge­le­sen und ge­kauft wer­den, Be­wußt­sein und De­bat­te der Ge­sell­schaft prä­gen, was ne­ben­bei Fe­mi­nis­mus zum er­folg­rei­chen Ge­schäfts­mo­dell macht, so wie es der Staat mit ein­sei­tig ver­schwen­de­ten Steu­er­gel­dern und schie­fen fe­mi­ni­sti­schen Ge­set­zen auch tut. Wie selbst­ver­ständ­lich über­neh­men Jour­na­li­sten un­kri­tisch ih­re fal­sche The­se ei­ner ‚Un­ter­drückung der Frau’, die so gro­tesk falsch ist, daß ihr ei­ge­ner Text sie so­fort Lü­gen straft und das Ge­gen­teil vor­führt, näm­lich mas­si­ve se­xu­el­le Un­ter­drückung von Män­nern, die von Fe­mi­ni­stin­nen po­li­tisch ge­spie­gelt und ge­stei­gert wird:

„ein System, bei dem sich Männchen um Möglichkeiten zur Fortpflanzung bewerben müssen. Um Sex zu bekommen, müssen sie Leistungen erbringen, kämpfen, Geschenke machen … Die Weibchen entscheiden”

Die­ses Sy­stem ver­tre­ten Fe­mi­ni­stin­nen seit je­her of­fen, wie mein Buch über die erste feministische Welle nach­wies. Schon die Suf­fra­get­ten fie­len vor dem Er­sten Welt­krieg da­mit auf, Män­nern Recht und Mög­lich­keit ent­zie­hen zu wol­len, auch ei­ne se­xu­el­le Wahl zu ha­ben, die ein­sei­tig weib­li­ches Do­mi­nanz­feld sein soll­te. Im Er­sten Welt­krieg hef­te­ten sie Män­nern dann wei­ße Fe­dern an, um sie als ‚Feig­lin­ge’ zu de­mü­ti­gen, wenn sie noch nicht in den Schüt­zen­grä­ben im Gas­krieg ver­reck­ten. Vie­le trie­ben sie so zur Frei­wil­li­gen­mel­dung, die dann oft star­ben, wäh­rend Frau­en si­cher zu Hau­se bei Kaf­fee und Ku­chen von teu­rem Por­zel­lan­ser­vice, das Män­ner durch har­te Ar­beit fi­nan­ziert hat­ten, von ih­rer an­geb­li­chen Un­ter­drückung zu quas­seln, wäh­rend sich Män­ner im Gas­krieg Fet­zen der Lun­ge aus­kotz­ten und zu Mil­li­o­nen ver­reck­ten. Von dem Ka­li­ber sind fe­mi­ni­sti­sche Lü­gen: Es ver­hält sich in der Wirk­lich­keit haar­ge­nau um­ge­kehrt.

Lä­cher­lich war da­mals wie heu­te die Dop­pel­mo­ral von Fe­mi­ni­stin­nen. Da­mals for­der­ten sie po­li­ti­sche Wahl, um Män­ner dann in den Krieg schicken zu kön­nen, ent­zo­gen Män­nern aber se­xu­el­le Wahl, „um die Ras­se zu bes­sern”, was Fe­mi­ni­stin­nen ne­ben­bei zu Mit­be­grün­de­rin­nen der Eu­ge­nik mach­te, und üb­ri­gens nicht das ein­zi­ge ist, was sie an spä­ter fa­schi­sti­schen Me­tho­den auf­brach­ten – sie­he mein Buch Zen­siert: Er­ster Band zur er­sten Wel­le”.

Mei­ke Sto­ve­rock – wie al­le Fe­mi­ni­sten – merkt nicht ein­mal, daß sie to­ta­le weib­li­che Do­mi­nanz und völ­li­ge se­xu­el­le Ent­rech­tung von Män­nern ver­tritt, die sie zu ei­nem von Frau­en ab­hän­gi­gen Skla­ven­da­sein ver­dammt, der Will­kür weib­li­cher Wahl un­ter­wor­fen, oh­ne selbst ei­ne Wahl zu ha­ben. Das ist Skla­ve­rei, die Fe­mi­nis­mus da­bei be­treibt, und das schlimm­ste und gro­tes­ke­ste dar­an ist, daß Fe­mi­ni­stin­nen noch die bo­den­lo­se Frech­heit be­sit­zen, auch das ins Ge­gen­teil zu ver­dre­hen, näm­lich die se­xu­el­le Ver­skla­vung von Män­nern als ‚Be­frei­ung der Frau’ zu fei­ern, und so zu tun, als wä­re es ‚Un­ter­drückung der Frau’, wenn Män­ner auch nur ei­nen win­zi­gen Bruch­teil der se­xu­el­len Mög­lich­kei­ten ha­ben, die Frau­en von Na­tur aus ge­nie­ßen.

Da Fort­pflan­zung die Grund­funk­ti­on des Le­bens ist, die Le­ben aus­macht, Le­be­we­sen von to­ter Ma­te­rie un­ter­schei­det, ist das nicht mar­gi­nal, kei­ne Ne­ben­säch­lich­keit, son­dern der zen­tra­le Knack­punkt der Ge­schlech­ter­ver­hält­nis­se. Die Evo­lu­ti­on hat ge­nau zum Schut­ze die­ses Me­cha­nis­mus ei­ne schie­fe Wahr­neh­mung von Ge­schlechts­din­gen an­ge­bo­ren ver­an­kert, die Frau­en be­vor­zugt, als ‚hilfs­be­dürf­ti­ge Op­fer’ wahr­neh­men läßt, ob­wohl Frau­en im Ge­gen­teil bio­lo­gisch do­mi­nant sind. Fe­mi­nis­mus al­ler Wel­len be­ruht auf die­ser fal­schen Wahr­neh­mung. Zu­gleich sol­len männ­li­che Ver­lie­rer sich nicht fort­pflan­zen, wes­halb ih­nen je­de Emp­a­thie, jeg­li­ches Mit­ge­fühl ent­zo­gen, ih­nen statt­des­sen Hä­me und Spott zu­ge­dacht wird. Auch das ist ei­ne an­ge­bo­re­ne Emp­a­thie­ver­zer­rung, die vom Fe­mi­nis­mus ver­stärkt wird, wie meine Bücher nachweisen.

Perverserweise werden meine Bücher genau wegen der schiefen Wahrnehmung, die in ihnen bewiesen wird, gar nicht erst gelesen. Denn diese schiefe Wahrnehmung läßt Verfasser, Bücher und Thesen im voraus als lächerlich erscheinen, weswegen intuitiv geschlossen wird, es lohne sich nicht, sie zu lesen, könne nur Quatsch sein. Das ist die Definition vor Vorurteil, nämlich Urteil vor Kenntnis. Auf diese Weise werden meine Argumente seit Jahrzehnten ungelesen in Unkenntnis abgetan. Es ist der gleiche Teufelskreis wir vorhin beim Thema Zensur: Die Tatsache der Zensur bleibt unbekannt, weil Bücher, die Zensur beweisen, ja zensiert werden. Genauso werden Bücher, die ei­ne Wahr­neh­mungs­ver­zer­rung be­wei­sen, ge­ra­de auf­grund der in ih­nen nach­ge­wie­se­nen Wahr­neh­mungs­ver­zer­rung un­ge­le­sen ab­ge­tan, aus­ge­lacht, ver­spot­tet.

Damit muß ich mich seit 40 Jahren herumplagen. Es braucht schon eine sehr solide Gesundheit, bei solch einer verdrehten, ungerechten Lage nicht wahnsinnig zu werden. Abermals könnten die Vorwürfe von Feministen beiden Geschlechts, die nachweislich einer von krankhafter Hysterie geschaffenen Ideologie anhängen, siehe das Buch „Abrechnung mit dem Feminismus”, nicht ungerechter sein, die Kritiker in einer Übertragung genau das vorwerfen, was auf ihrer Seite wirklich galt und beweisbar ist, bei ihren Kritikern aber gerade nicht. Im Gegenteil hätte keine feministische Schneeflocke die Behandlung verkraftet, die sie ständig Männern angedeihen lassen.

Oder stellt euch vor, Frauen würden von Männern so abgewimmelt, wie Frauen Männer abwimmeln – Frauen würden reihenweise durchdrehen, verrückt werden, solche Behandlung nicht vertragen. Mein Buch „Die Unterdrückung der Männer” führt auch vor, aus welch geringfügigen Anlässen Frauen, besonders Feministinnen, sich beklagen, wogegen tausendmal so starke Gründe bei Männern bestehen, die sich weder beklagen dürfen noch dies tun. Solche widersinnige Ungerechtigkeit ist ungeheuerlich, und das auf allen Ebenen.

Wenn Frauen sich auch nur ein kleines bißchen schwertun, Männer zu finden, jammern Feministinnen, macht der Staat Propaganda, um das zu ändern. Männer dagegen werden zu Millionen zu Inceln gemacht und dafür noch beschimpft, angefeindet, mit Nazis und Massenmördern gleichgestellt von Feministinnen dafür, daß diese männlichen Verlierer grausam benachteiligt, diskriminiert, von Feministinnen und Frauen zu Opfern gemacht wurden. Auch in dieser Hinsicht ist Feminismus eine gewaltige, zynische Täterinnen-Opfer-Umkehr.

Die Unterdrückung der Männer beruht auf solchen Mechanismen, die verhindern, daß mein Buch über die Unterdrückung der Männer gelesen wird. Das Nichtlesen meiner Bücher ist der genaue Ausdruck dieser Unterdrückung, und bevor sie nicht gelesen werden, wird sich auch nichts daran ändern. Das ist der Knackpunkt, nicht eine Pseudomännerbewegung, die fest in falschen feministischen Denkweisen steckengeblieben ist, was auch der Grund ist, weshalb sie unsolidarisch ignoriert und gar nicht merkt, daß meine Bücher den Knack- und Angelpunkt aufgreifen, während sie nur versuchen, Männer in feministische Prinzipien einzubeziehen, was ein lächerlicher Ansatz ist, der die Unterdrückung der Männer fortzusetzen hilft.

Dieser Artikel ist ein Auszug aus einem heute hinzugefügten Buchkapitel, das die Entrechtung männlicher Verlierer anhand weiterer Presseartikel zeigt. Ich werde aber nicht alle Argumente öffentlich stellen – holt euch das Buch!

Man wirft mir alles und das Gegenteil vor, um „Die Unterdrückung der Männer” als Buch zu unterdrücken

Man wirft mir alles und das Gegenteil vor, um „Die Unterdrückung der Männer” als Buch zu unterdrücken

Dies wurde heute in „Die Unterdrückung der Männer” eingefügt – dieses wichtige Hammerbuch hat nunmehr 408 Seiten Vollfarbdruck.

Im näch­sten Ka­pi­tel wer­den wir se­hen, wie mir mal das ei­ne, mal das ge­naue Ge­gen­teil vor­ge­wor­fen wird. Die Vor­wür­fe wi­der­spre­chen sich selbst, nur Hä­me bleibt als Kon­stan­te. Ein­zi­ge ro­te Li­nië ist em­pör­te Wut, mei­ne Bü­cher un­ge­le­sen so zu ver­mie­sen, daß nie­mand sie liest. Um sie zu un­ter­drücken, ist je­der Vor­wurf und gleich­zei­tig des­sen Ge­gen­teil recht. Es ist die glei­che Ge­mein­heit, mit der männ­li­che Ver­lie­rer un­ter­drückt wer­den, was sich in der Be­hand­lung des Ver­fas­sers, sei­ner Bü­cher und Ar­gu­men­te spie­gelt. Die Un­ter­drückung der Män­ner er­streckt sich auf al­le Ebe­nen bis ins Pri­vat­le­ben. Sie wird ab­ge­tan und aus­ge­blen­det, weil sich nie­mand mit der Un­ge­rech­tig­keit be­fas­sen oder sie gar ab­stel­len möch­te.

Widersinn und Gehässigkeit als einzige Konstante beim Verreißen des Buches

Um nicht in einem Wust gehässiger Gefühle zu versinken, der den Verstand lähmt, wie das bei Feministen beiden Geschlechts und anderen hysterischen Ex­tre­mi­sten regelmäßig der Fall ist, sollten wir einen Schritt zurücktreten, nüchtern lo­gi­sche Beurteilung und Vergleich der Behandlung beider Seiten vornehmen.

● Feministische Traktate werden seit Generationen hochgejubelt, von Mas­sen­me­di­en wirksam unterstützt. Kritische Bücher wie meine werden erst to­tal­ig­no­riert, dann, wenn das nicht mehr geht, boshaft verrissen.

● Feministische Traktate sind gefühlig, befangen und einseitig, was ab­sicht­lich verbreitete feministische Methode ist, wie ich in „Ideologiekritik am Fe­mi­nis­mus” an­hand ‚wis­sen­schafts­the­o­re­ti­scher’ fe­mi­ni­sti­scher Grund­la­gen­wer­ke zur Methodik nachgewiesen habe, doch nicht ihnen, sondern Kritikern oder freien Män­nern wird vorgeworfen, was bei Feministen stimmt, bei kritischen Männer aber gerade nicht.

Einziger gemeinsamer Nenner bei den Vorwürfen gegen meine Bücher sind Wut und boshafte Betroffenheitsgefühle der Verreißer. Logisch wi­der­spre­chen sie sich in jedem Punkt selbst. Booknerds warf meinem Buch vor, nur ein einziges Argument zu haben. Falscher geht kaum. Es gibt wenige Bücher, die so vielfältig sind in ihrer Argumentation. Einseitig und auf ein falsches Ar­gu­ment gebaut sind feministische Bücher, doch dort, wo es paßt, wird gerade nicht so argumentiert. Auf Twitter verhöhnte mich @Lichtronny gerade für das genaue Ge­gen­teil, die Band­brei­te mei­ner The­men.

«Sind Sie ein Universalgenie alter Schule? Die Bandbreite ist enorm!!1!!11!!» (@Lichtronny, 18.2.2021, Debatte über „Die Unterdrückung der Männer”)

«Haben Sie nicht auch in Havard geleert/gelehrt?» (a.a.O.)

Er ver­höhn­te mich als „Uni­ver­sal­ge­lehr­ten”, der wo­mög­lich „in Ha­vard ge­leert” ha­be, weil ge­häs­si­ge Gei­stes­zwer­ge ih­re ei­ge­ne Un­rei­fe nicht ein­se­hen, statt­des­sen ih­rer ein­zi­gen Kom­pe­tenz frö­nen, näm­lich je­ne in den Dreck zu zie­hen, die zu be­grei­fen sie zu dumm, ver­bohrt oder bös­ar­tig sind.

Im üb­ri­gen ist es ein Zeit­symp­tom, daß un­wis­sen­schaft­li­che, un­ma­nier­li­che, mit ih­rem ra­di­ka­len Ge­schrei und ge­häs­si­gen un­sach­li­chen Trol­len so­wohl cha­rak­ter­lich wie gei­stig für Hoch­schu­len, For­schung oder Leh­re un­taug­li­che Per­so­nen den ro­ten Tep­pich aus­ge­rollt und Lehr­stüh­le nach­ge­schmis­sen er­hal­ten im fe­mi­ni­sti­schen Staat, wo­ge­gen ana­ly­ti­sche Schär­fe ge­paart mit brei­ter All­ge­mein­bil­dung we­gen po­li­ti­scher In­kor­rekt­heit zeit­le­bens von ide­o­lo­gisch ver­siff­ten Uni­ver­si­tä­ten aus­ge­schlos­sen bleibt und zu­sätz­lich noch ver­höhnt wird.

Lesenswerte Bücher!

Feminismus hochjubeln, Männer verreißen

Die Unterdrückung der Männer spiegelt sich im Ignorieren oder Diffamieren die­ses Buches

Feminismus hochjubeln, Männer verreißen

Schau­en wir uns die ra­di­kal ge­gen­sätz­li­che Be­hand­lung von fe­mi­ni­sti­scher Ide­o­lo­gie und Kri­tik an. Ob es sich um Un­ter­hal­tungs­li­te­ra­tur oder Sach­bü­cher han­delt, im­mer wur­den fe­mi­ni­sti­sche Wer­ke von Mas­sen­me­di­en wirk­sam be­ju­belt, da­her von vie­len ge­le­sen, kri­ti­sche Stim­men von Män­nern da­ge­gen tot­ge­schwie­gen oder ver­ris­sen.

Das Trak­tat von Mei­ke Sto­ve­rock na­mens „Female Choice”, er­schie­nen am 20.2.2021, wur­de so­fort vom Ver­lag Klett-Cot­ta, der ARD, Welt und dem Deutsch­land­funk breit be­spro­chen und hoch­ge­lobt. Dut­zen­de oder hun­der­te Li­te­ra­tur­blogs über­nah­men die Ju­bel­re­zen­si­o­nen.

Nanu? Da hat doch be­stimmt nie­mand ab­ge­schrie­ben? Dut­zen­de Buch­vor­stel­lun­gen sind rein zu­fäl­lig auf ge­nau die­sel­ben Ju­bel­sät­ze ge­kom­men. Ich hof­fe, die Bil­der fal­len im Druck groß ge­nug aus, da­mit Le­ser se­hen kön­nen, wie hem­mungs­los ab­ge­kup­fert und die Un­ter­drückung der Män­ner hoch­geju­belt wird.

«Mei­ke Sto­ve­rock, pro­mo­vier­te Bio­lo­gin, bür­stet mit Ver­ve und gro­ßem Wis­sen die männ­li­che Zi­vi­li­sa­ti­on bi­o­lo­gisch und fe­mi­ni­stisch ge­gen den Strich.»

Gleich un­ge­rech­te, ge­gen­sätz­li­che Be­hand­lung bei li­te­ra­ri­schen Wer­ken ha­be ich im Buch „NEIN!” durch Ver­gleich mit ei­nem Buch ähn­li­chen The­mas aus weib­li­cher Fe­der ge­zeigt: Mäd­chen, die mit männ­li­chem In­ter­es­se über­schüt­tet wer­den, dür­fen sich be­kla­gen über ver­meint­lich feh­len­de Auf­merk­sam­keit; we­he aber, tat­säch­lich ab­ge­wim­mel­te und ent­rech­te­te Män­ner ma­chen den Mund auf!

«Evo­lu­ti­ons­bi­o­lo­gin: Vie­le Män­ner wer­den kei­ne Se­xu­al­part­ne­rin mehr fin­den
… Das ist ei­ne ra­di­ka­le The­se – und Mei­ke Sto­ve­rock plä­diert für nichts we­ni­ger als ei­ne neue Welt­ord­nung. Al­ler­dings denkt sie als Ken­ne­rin der Evo­lu­ti­ons­ge­schich­te … Da­mit geht sie klug und vor­aus­schau­end um und ent­kräf­tet Ge­gen­ar­gu­men­te» (Mo­ni­ka Ditt­rich, Deutsch­land­funk, 22.2.2021)

Ei­ne „Neue Welt­ord­nung” darf ver­tre­ten wer­den und wird ge­lobt, wenn die­se fe­mi­ni­stisch, links und grün ist, al­so dem Zeit­geist ent­spricht, ob­wohl sie äu­ßerst un­ge­recht und er­nied­ri­gend ist; Kri­tik dar­an wird im An­satz er­stickt, falls das miß­lang und sie den­noch ent­stand, tot­ge­schwie­gen, so­lan­ge es geht, und wenn sie doch ein­mal be­kannt zu wer­den droht, dann bös­ar­tig ver­ris­sen.

„Klug, pro­vo­kant”, „bür­stet mit Ver­ve und gro­ßem Wis­sen” – al­le Pres­se­stim­men prei­sen an, schrei­ben oft von­ein­an­der ab, vom öf­fent­li­chen ARD-Fern­seh­pro­gramm bis zum Blog „nur gu­te Bü­cher”. Das ra­di­ka­le Ge­gen­teil ge­schieht bei ei­ner männ­li­chen Stim­me, die we­sent­lich mehr ori­gi­nel­les zu bie­ten hat und dar­über hin­aus für ei­ne ge­rech­te­re Ge­sell­schaft oh­ne Un­ter­drückung mit mehr Lie­be ein­tritt. Bei mir er­scheint als ein­zi­ge Re­zen­si­on oben in den Such­tref­fern ein bös­ar­ti­ger Ver­riß von Book­nerds. Al­les ge­schieht ge­nau falsch her­um. Noch nie gab es ei­ne Zeit, die in Grund­fra­gen des Le­bens so ex­trem ver­rannt und im Irr­tum war.

Kri­ti­sche Ge­dan­ken von Män­nern da­ge­gen wer­den, so­wohl von Frau­en wie auch Män­nern, wü­tend ver­ris­sen und am Bo­den zer­tre­ten, wie die Fol­ge­ka­pi­tel zei­gen wer­den. Das ist wirk­sa­mer Teil der Un­ter­drückung von Män­nern: Je­der ver­nünf­ti­ge kri­ti­sche Ge­dan­ke zu Ge­schlech­ter­be­zü­gen wird be­reits im An­satz wü­tend zer­tre­ten, so daß nie­mand ihn wei­ter zu durch­den­ken wagt, er nicht zum Buch wächst. Ent­steht trotz­dem sel­tenst ein Buch, wird es von al­len Mas­sen­me­di­en ver­schwie­gen, oder mit gro­ßer Wut gänz­lich un­sach­lich bös­ar­tig ver­ris­sen. Auch so wer­den Män­ner un­ter­drückt. Da­bei ist mei­ne Kri­tik in­halt­lich we­sent­lich ge­halt­vol­ler, viel­fäl­ti­ger, so wie auch mei­ne Li­te­ra­tur es war. Doch be­haup­tet wird das Ge­gen­teil: Man darf so nicht den­ken; al­so wird der Mann erst tot­ge­schwie­gen, dann, so­bald das nicht mehr klappt, bös­ar­tig mit per­sön­li­chen Tief­schlä­gen und kras­sen Lo­gik­feh­lern ab­ge­schmet­tert – ge­nau­so ir­ra­ti­o­nal, wie ab­sur­der fe­mi­ni­sti­scher Un­sinn, der vol­ler Män­ner­haß ist, zu ei­nem Phä­no­men hoch­ge­ju­belt wird. Be­haup­tet wird dann das ge­naue Ge­gen­teil: Der Män­ner­haß der Fe­mi­ni­stin­nen wird be­schö­nigt und ig­no­riert, die Frau­en­lie­be der Män­ner, de­nen es um die Lie­be der Frau­en zu Män­nern geht, als ‚Frau­en­haß’ dif­fa­miert.

Es reicht ein sol­cher Ver­riß im In­ter­net. Wer in der De­bat­te auf das Buch stößt, fin­det dann als ein­zi­ge Re­zen­si­on die­sen bös­ar­ti­gen und ab­sur­den Ver­riß, freut sich wie die AN­TI­FA über ei­ne ra­di­ka­le Ver­dre­hung, liest das Buch nicht und höhnt in Un­kennt­nis weiter. So ver­nich­tet die Ge­sell­schaft männ­li­che Stim­men, was ein Teil der Un­ter­drückung von Män­nern ist. Auch da­bei ist ge­nau das Ge­gen­teil fe­mi­ni­sti­scher Un­ter­stel­lun­gen wahr. Frau­en wur­den im­mer be­vor­zugt, ih­re Stim­men im­mer ge­hört. Männ­li­che Stim­men wer­den un­ter­drückt.

Mei­ke Sto­ve­rock ver­tritt Ent­rech­tung von Män­nern. Die mei­sten Män­ner sol­len sich in Zu­kunft in der fe­mi­ni­sti­schen Ge­sell­schaft nicht mehr fort­pflan­zen dür­fen. Weil es ge­fähr­lich ist, ei­nen gro­ßen Teil der Mensch­heit ra­di­kal, näm­lich se­xu­ell, zu un­ter­drücken, macht Mei­ke Sto­ve­rock sich Sor­gen um weib­li­che Do­mi­nanz, um die es ihr geht. Das ist ei­ne sehr un­ge­rech­te und un­mensch­li­che, un­ter­drücke­ri­sche The­se. Doch Me­di­en ju­beln ein­hel­lig hoch, wo­ge­gen das ge­naue Ge­gen­teil bei mei­nen Bü­chern über die wirk­li­che Un­ter­drückung von Män­nern ge­schieht. So wird die Un­ter­drückung der Män­ner durch­ge­setzt! Die Be­hand­lung bei­der Bü­cher zeigt es über­deut­lich. Mei­kes Buch ver­dient ei­nen Ver­riß, so­wohl mo­ra­lisch als Auf­ruf zur Ent­rech­tung und Un­ter­drückung von Män­nern, als auch in ih­rer be­schränk­ten fe­mi­ni­sti­schen Sicht und dem ober­fläch­li­chen Ton, den man­che flap­sig nann­ten. Mei­ne Bü­cher sind ein gei­sti­ger Durch­bruch, der An­er­ken­nung ver­dient, aber auch von heu­ti­gen Män­ner(‚recht­ler’)n ig­no­riert wird.

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Obiges war ein heute im Buch Die Unterdrückung der Männer ergänztes Kapitel. Nunmehr hat dieses empfehlenswerte Buch 400 Druckseiten, was es hier im günstigen Vollfarbdruck gibt.

Die Entwicklung der Geschlechterverhältnisse

Die Entwicklung der Geschlechterverhältnisse

Weitere Recherchen bestätigen das im Buch „Die Unterdrückung der Männer” gezeichnete Bild auch frühhistorisch, was bislang die am wenigsten erforschte Zeit war. Andere Aussagen sind zeitlos gültig und lückenlos bewiesen. Hier wollen wir die Lücke schließen, so gut es mit dem jetzigen Wissensstand geht. Die grundsätzliche biologisch, evolutionäre und kulturelle Lage besteht allerdings unabhängig von allen hier getroffenen Aussagen und behalten ihre zeitlose Gültigkeit auch dann, wenn etwas dieses Artikels revidiert werden müßte. Dennoch scheint die Materië interessant genug, einer Darstellung wert zu sein, auch wenn noch keine letzte Sicherheit besteht.

Bereits frühere Studiën hatten angenommen, daß vor 45.000 Jahren auf 3,3 Mütter nur 1 Vater kam. Die Zahlen der im Graph gezeigten neueren Untersuchung liegen also nicht weit ab von anderen Ergebnissen.

«Als moderne Menschen nach Europa zogen vor mehr als 45.000 Jahren, übertraf die Anzahl von Müttern die von Vätern wohl mit 100 zu 30 laut Stoneking. Seine Studië erschien im Journal Investigative Genetics.»1 (guardian)

Aus der Altsteinzeit scheinen bereits Frauenfigurinen häufiger gefunden zu werden.

«Neben verzierten Mammut-Stoßzähnen entdeckten Hizri Amirkhanov und Sergey Lev von der Russischen Akademie der Wissenschaft zwei Figuren in Form weiblicher Körper sowie ein zylinderförmiges Objekt, dessen Funktion noch unklar ist.

Die Artefakte stammen aus der späten Steinzeit, die etwa 35.000 Jahre vor Christus begann und 8000 Jahre vor unserer Zeitrechnung endete.»2 (Zeit)

Feministinnen behaupten jedoch, daß diese Frauenfigurinen häufiger in der Jungsteinzeit, dem Neolithikum, gewesen seien.

«In der Jungsteinzeit (Neolithikum) zwischen 10 000 und 3000 v.u.Z. gibt es eine riesige Vielfalt an Frauenfiguren in allen Teilen Europas, Kleinasiens und Indiens. Solche mit Betonung der Gebärfähigkeit bis hin zu den äußerst reduzierten Violin- und Brettidolen sowie Gefäßfiguren mit Brüsten.»3 (theoriekritik.ch)

Das behaupten jedenfalls Feministinnen. Ob oder in welchem Ausmaß das eine emotionale oder von feministischem Vorurteil geprägte Aussage ist, sei dahingestellt. Festhalten können wir: Es gab weibliche Figurinen, wogegen männliche erst später auftauchen.

Was geschah nun im Neolithikum? Geprägt ist diese Zeit von einem weltweiten Ereignis: dem Ende der unwirtlichen Eiszeit. Zunächst gab es ein kurzes Aufflackern einer winzigen Warmzeit, was von neuerlichen Kälteeinbrüchen unterbrochen wurde.

«Die Jüngere Dryaszeit begann mit einer raschen Abkühlung innerhalb eines Jahrzehnts»4 (Wikipedia)

Die Greta-Sekte und „Extinction Rebellion” dürfen sich freuen; ein solcher Einbruch kann sehr rasch innerhalb einer Dekade geschehen und sie noch zu Lebzeiten in ihrem Irrtum blamieren, oder ihre Nachfahren jederzeit heimsuchen. Die vergleichsweise schwachen Einflüsse der Menschheit dürften auch heute noch machtlos dagegen sein.

Der Anbruch warmer Zeiten machte es möglich, sich von der Ernte angebauter Pflanzen zu ernähren, was plötzlich weltweit möglich wurde. Unabhängig voneinander erfanden Menschen die Pflanzenzucht auf verschiedenen Kontinenten und Inseln zu etwa der gleichen Zeit.

«Als neolithische Revolution wird das erstmalige Aufkommen erzeugender (produzierender) Wirtschaftsweisen (Ackerbau, Viehzucht), der Vorratshaltung und der Sesshaftigkeit in der Geschichte der Menschheit bezeichnet. Dies löste in einigen Gebieten die Lebensweise der reinen Jäger und Sammler ab, und es beginnt hier die Epoche der Jungsteinzeit (Neolithikum). …

Nach derzeitiger Kenntnis entstand der Ackerbau weltweit mehrfach unabhängig voneinander: unter anderem im Fruchtbaren Halbmond des Nahen Ostens, in Südchina, in Mittelamerika, Südamerika, Neu-Guinea und Westafrika. Von diesen Zentren aus wurde er durch Migration oder Imitation verbreitet.»5 (Wikipedia)

Die ersten Versuche, Wildgräser zu ernten, begannen ziemlich genau mit dem ersten Anstieg der Temperaturen aus der Eiszeit vor 14.000 Jahren.

«Etwa 14.000 Jahre alte Brotreste aus Wildgetreide und Wurzeln wurden 2008 in Feuerstellen des Natufien im Nordosten Jordaniens gefunden.[13] Vor etwa 11.500 Jahren setzte sich der Getreideanbau in der Südosttürkei und Nordsyrien, später in der gesamten Levante durch. … Die letzten Eiszeiten (Würmeiszeit) überlebten die Menschen als Jäger und Sammler.» (Wikipedia, a.a.O.)

Als mit dem zweiten Anstieg der Temperaturen vor 11.500 Jahren unsere Warmzeit richtig begann, setzte sich gleichzeitig Landwirtschaft durch. Das ist kein Zufall. Zweifelsohne war damit Seßhaftigkeit und der größte soziale Umbruch verbunden, den es bis dahin im menschlichen Leben gegeben hatte, außer vielleicht der Umbruchsphase, als Menschengruppen ferne Kontinente erreichten und besiedelten.

Nicht einmal Feministen können leugnen, daß bis dahin Jagd eine wesentliche Ernährungsgrundlage und Hauptaufgabe von Männern gewesen war. Ebenso naheliegend ist, daß die zweite Haupttätigkeit der „Jäger und Sammler” genannten Epoche von Frauen ausgeübt wurde. Zum einen wissen wir aus direkter Beobachtung heutiger oder bis vor kurzem existierender alter Kulturen, daß Jagd meist männliche Aufgabe ist, umso sicherer, je größer und gefährlicher das Wild ist, wogegen Sammeln meist weibliche Tätigkeit ist. Zum anderen ergibt es sich logisch. Damals gab es noch größerere und gefährlichere eiszeitliche Tiere wie den Mammut. Diese zu jagen erforderte viel Zeit, Ausdauer, Einsatz und Kraft. Daher wäre es unpraktisch, auch noch die Tätigkeit des Sammelns zu übernehmen, ganz abgesehen davon, daß solche Tätigkeiten auch durch Überlieferung konservativ bei ihren Trägern verbleiben, daß sie den Neigungen der Geschlechter entsprechen, die sich in Jahrhunderttausenden sinnvoll an die Lebensverhältnisse psychische anpaßten. Hinzu tritt noch, was dem Bedarf schwangere Frauen und Müttern mit jungen Kindern entspricht: garantiert keine Jagd auf gefährliches Wild, wohl aber gemächliches Sammeln von Früchtern, Wurzeln, Körnern, Früchten oder Beeren.

Feministinnen wollen das abstreiten; in den letzten Jahren haben sie Druck gemacht mit Veröffentlichungen, die keinen konkreten Beweis enthalten, nur Geschlechterdifferenzierung anzweifeln, die ihrer Ideologie widerspricht. Tragen wir Fakten zusammen: Sowohl Körperbau als auch Psyche von Mann und Frau unterscheiden sich meßbar, und zwar in einer Weise, die zu einer Aufgabenverteilung von Männern als Jägern, die auch andere Kraftarbeit und Gefahren übernehmen, sowie Frauen als Mütter und Sammlerinnen paßt. Erste Anzeichen einer geschlechtlichen Differenzierung gibt es bereits bei unseren nächsten Verwandten, den Schimpansen, von denen wir uns vor mindestens 5 bis 7 Millionen Jahren getrennt haben. Seitdem verdichten sich die Anzeichen für eine zunehmende Ausdifferenzierung, die Ethnologen in allen Kontinenten wiederfinden, so daß diese schon vor der Trennung dieser Bevölkerungen vor 50.000 Jahren bestanden haben muß, weil ansonsten nicht erklärbar wäre, daß überall nach Geschlecht, nicht aber anderen sozialen Kategoriën differenziert wurde. Bei Erfindung von Arbeitsteilung unabhängig voneinander wären verschiedene Lösungen zu erwarten.

Bereits der Körperbau des Mannes paßt besser zu Tätigkeiten urzeitlicher Jagd als der von Frauen, was gemeinsam mit vorgeschichtlichen Funden bis in die Zeit vor dem Jetztmenschen zurückreicht. Die Universalität der Geschlechterbezüge und die frühe Differenzierung im Säuglingsalter mindestens gleichzeitig mit Sprache oder sogar noch früher verweisen auch auf die grundlegende Bedeutung einer sozialen Zusammenarbeit anhand der Kategorie Geschlecht. Feministische Behauptungen kollidieren ähnlich deutlich mit der Realität wie ihre Matriarchatsverherrlichung: In Matriarchaten treten sowohl besonders kriegerisches und grausames Vorgehen wie eine zuweilen besonders starre geschlechtliche Rollenverteilung auf. Den neuesten Nachweis liefern feministische Gesellschaften der Moderne: In radikalfeministischen Gesellschaften wie der Schwedens oder westlicher Länder allgemein wird die geschlechtsspezifische Berufswahl junger Leute stärker als in traditionell geprägten asiatischen Ländern, und dies insbesondere bei jungen Mädchen.

Eine Rollenverteilung scheint es auch zwischen Feministen und Nichtfeministen zu geben: Erstere zweifeln alles vorgefundene natürliche Verhalten an, ohne ihre Ansichten stichhaltig begründen zu können; unabhängige oder kritische Stimmen weisen Unterschiede und Rollen nach.

«Jäger-Hirn und Sammler-Hirn
Nun wissen wir es verbindlich: An der Jäger-Sammler-Theorie ist was dran. In einer Internet-Studie wurden über 250.000 Befragte aus 226 Ländern auf Geschlechtsunterschiede in der räumlichen Orientierung untersucht. …

Ihr zufolge hat sich bei unseren Vorfahren eine Arbeitsteilung zwischen Männern und Frauen durchgesetzt. Diese Spezialisierung führte dazu, daß sich in den männlichen und weiblichen Gehirnen verschiedene Kompetenzen ausgebildet haben.

Männer suchen bewegliche Beute, Frauen das Nützliche …
In der vom BBC unterstützten Studie wurden den Befragten zwei Tests zur räumlichen Orientierung vorgegeben. Die Männer waren – in allen Kulturen – besser in der ‚Jäger’-Aufgabe, eine dreidimensionale Zielfigur in unterschiedlich gedrehten Positionen wiederzuerkennen. Die Frauen konnten sich dagegen besser daran erinnern, wo der ‚richtige’ Platz einer bestimmten Figur war. In fast allen Kulturen waren sie in dieser für Sammler entscheidenden Kompetenz überlegen.»0 (Stern)

Wir haben nun eine breite Spur der Rollenergänzung beider Geschlechter gesehen, die so alt ist wie Sprache oder älter, was die Tatsache spiegelt, daß geschlechtsspezifische Reaktionen genauso früh oder früher meßbar werden wie sprachliche Äußerungen. Damit können wir eine – wie auch immer geartete – Rollenergänzung in der Urzeit annehmen. Gleichgültig ist dabei, ob Männer alleine loszogen, ihre Söhne mitnahmen, damit sie es lernen, oder von ihrer Familië begleitet wurden, um die Beute vor Ort zu essen oder zu verwerten.

In der Kultur der Jäger und Sammler(innen) mag ein urzeitliches relatives Gleichgewicht bis in die Altsteinzeit und Eiszeit bestanden haben, das freilich immer Männern die größeren und gefährlicheren Lasten überließ und daher schief war. Wir merken es bereits an 3,3 Müttern – oder gar 4,5 Müttern auf 1 Vater, die wir im heutigen Genpool finden. Von einem ausgewogenen Geschlechterverhältnis kann also nicht die Rede sein: Frauen waren deutlich bevorzugt. Sie durften vier mal so wahrscheinlich Mutter werden wie ein Mann Vater, erhielten leichtere und ungefährliche Tätigkeiten zugewiesen, wogegen die harten, schweren und gefährlichen Männern aufgebürdet wurden. Biologisch ist das Weib dominant, weil es fruchtbar ist und sexuelle Selektion an Männern ausübt. Männer können das nicht tun, denn sie würden sich selbst um Fortpflanzungschancen und Nachkommen bringen, wenn sie das Angebot einer Frau ablehnen, das diese schwängern könnte. Evolutionär wäre das ein Nachteil, der zum Verschwinden solcher wählerischer Männer führt.

Doch das ist noch nicht alles: Unsere Wahrnehmung ist ebenfalls schief, damit wir sehr unselbständig geborene Säuglinge und Kinder, aber auch Mütter und allgemein Frauen bevorzugen, besser behandeln und schützen als Männer. Solche Mechanismen sind vielfältig belegt. Sie sind theoretisch erklärt aus evolutionären Mechanismen, weil das Fortleben gesunder Kinder Sinn des Lebens ist, nämlich die eigenen Gene weiterbestehen oder besser noch sich vermehren läßt. Ebenso dürfen männliche Verlierer sich nicht fortpflanzen, müssen also von Mitgefühl ausgeschlossen werden. Beobachtbar ist beides im Experiment. Das Kindchenschema, das über die Artgrenzen hinweg auch von Tieren erkannt und beachtet wird, wie bei Hunden, die Kinder vorsichtig behandeln, gibt es auch bei Frauen im Gesicht und ihrer hohen Stimme. Alle diese Faktoren bestätigen angeborene Frauenbevorzugung, der auch feministische Irrtümer hervorbringt, Frauen seien benachteiligt.

Paradoxerweise sind es nicht Nachteile, sondern angeborene Frauenbevorzugung, die jenes feministische Sentiment hervorbringen – und beileibe nicht nur bei Feministen, sondern allen Menschen, die sich dieses Irrtums nicht ausdrücklich bewußt werden, wozu Erziehung nötig ist. Deswegen haben alle Kulturen und Zivilisationen genau so eine Erziehung entwickelt, ohne die sie nicht bestehen könnten, sondern in feministische Hysterie kippen würden, und genau diesen nötigen Schutzmechanismus jeder Zivilisation, die angeborene weibliche Veranlagung, sich benachteiligt zu fühlen und zu beklagen über vermeintliche Benachteiligung, obwohl sie nachweisbar bevorzugt wird, haben Feministinnen wütend angefeindet. Das war das Perverse und Empörende jeder feministischen Welle: Sie geißelten etwas als ‚frauenfeindliches Vorurteil’, was vielleicht mythisch und nicht rational zu halten war, aber trotzdem ungerecht und genau verkehrt herum gedeutet wurde: Diese alten ‚Vorurteile’ hatten nicht den Zweck, Frauen ‚unterdrückt’ zu halten, wie Feministen geiferten, sondern im Gegenteil, die angeborene Neigung des biologisch dominanten Geschlechts, sich benachteiligt zu fühlen und immer weitere Vorteile zu erklagen, bis die Gesellschaft unter dieser Einseitigkeit zusammenbricht, in Schach zu halten, damit ein zumindest schwaches Gleichgewicht entstehen kann.

So sah es also in der Urzeit bis in die Altsteinzeit aus. Doch was geschah dann? Es wurde wärmer. Damals hüpfte keine hysterische Greta, die ‚bösen weißen Männer’ würden uns alle mit einer ‚Klimakatastrophe’ ausrotten, wenn es nicht schleunigst wieder kalt würde, sondern die bedrohte Menschheit, die Eiszeiten nur knapp und mit spärlicher Bevölkerung überlebt hatte, vermehrte sich in kurzer Zeit auf das Vierzigfache. Das war möglich, weil Landwirtschaft sehr viel mehr Menschen auf gleichem Raume zu ernähren vermag als Jagd.

Was für soziale Folgen hat das? Schon zuvor hatten wir Frauenfigurinen, bei denen oft Brüste und Bauch betont sind, dicke Mutterfiguren, die wohl für Fruchtbarkeit standen. Darin können wir auch einen Ausdruck der Verhältnisse sehen, wenn nur auf vier Mütter ein Vater kam, es also verdammt hart und schwer war für Männer, wofür die Empathie fehlt. Niemand klagt wegen jedem einzigen Mann, der um Liebe, Sex, Fortpflanzung, Kinder oder schöne Zeiten betrogen wurde. Es interessiert nicht. Verleger fuhren mich an, das sei doch Privatsache, gehe niemanden an! Es geht aber sofort alle und die ganze Gesellschaft an, sobald Frauen betroffen sind. Dann muß der Staat sofort eingreifen. So schief und falsch ist menschliche Wahrnehmung – vielleicht prägte solche Ungerechtigkeit gegenüber Männern schon die Urzeit.

Eine Gesellschaft, in der die Waagschale bereits nicht gerade aus­ge­gli­chen ist, sondern sich stark zugunsten von Frauen neigte, er­leb­te nun eine Revolution der Ernährung, indem die da­mals weib­li­che Tä­tig­keit des Sammelns von Pflanzen, aus der durch Aussaat der be­sten Körner Landwirtschaft wurde, darunter Körnern von Wild­ge­trei­de, Wild­reis oder anderen Nutzpflanzen bei tropischen Völ­kern, ei­ne viel bes­se­re Ernährung erlaubte als die bislang zum Über­le­ben wich­ti­ge männ­li­che Tätigkeit der Jagd, deren Ergebnis schwan­kend und un­ge­wiß, schwer aber zu konservieren ist ohne tech­ni­sche Hilfs­mit­tel. Ein Acker bringt dagegen normalerweise je­des Jahr verl­äß­li­che Ernte, die sich getrocknet mühelos über den Win­ter, ja sogar jah­re­lang hält. Vor­bei ist es mit Hungerzeiten, weil Vor­rä­te möglich wer­den. Das So­zi­al­pre­sti­ge der Frauen, die auch in der alten My­tho­lo­gie mit Land­wirt­schaft verbunden sind, man denke an die römische oder grie­chi­sche Göttin der Fruchtbarkeit und der Land­wirt­schaft, muß ge­ra­de­zu explodiert sein, wogegen die Be­deu­tung von Männer zu­sam­men­brach, weil ihre Jagd keinen ver­gleich­ba­ren Beitrag mehr lie­fern konnte. Aufgrund der Zunahme der Be­völ­ke­rung, weil Ernten mehr Menschen nährten, konnten nicht mehr al­le von Jagd leben.

Geschlechterverhältnisse sind besonders konservativ, weil sie mit Fortpflanzung zu tun haben. Wer sich da querstellt, wird sich schwer mit Vermehrung tun. Bevor also eine sprichwörtliche neolithische Revolution Männern achtbare Rollen als Bauern gab, nahm ihre Bedeutung erstmal ab, weil ihr Tauschgabe – gejagtes Fleisch – an Bedeutung stark verloren hatte. Damit fiel es Männern schwer, genug Ansehen zu erlangen, um die sexuelle Selektion zu bestehen. Wie heute explodierte die freie Wahl von Frauen an Männern. Die Zahl der Männer, die sich fortpflanzen konnten, brach drastisch ein. Ein evolutionärer Mechanismus ist, daß Männer, die nicht erfolgreich erscheinen, von Frauen abgelehnt werden, sich nicht mit ihnen fortpflanzen dürfen. Wenn nun ein ganzes Geschlecht an Bedeutung verliert, ist logische Folge, daß sehr viel mehr Männer als vorher in ihrem Ansehen unter die Schwelle sinken, ab der sie von Frauen als Sexualpartner akzeptiert werden.

«Ein neuerer Flaschenhals der Vielfalt des Y-Chromosoms fällt zusammen mit einem globalen Umbruch der Kultur…

Im Gegensatz zu demographischen Rekonstruktionen aufgrund mtDNS, folgern wir einen zweiten starken Flaschenhals der Liniën des Y-Chromosoms in den letzten 10.000 Jahren. Wir vermuten, daß dieser Flaschenhals von kulturellem Wandel ausgelöst wurde, der die Varianz des Fortpflanzungserfolgs bei Männern bewirkte.»6 (genome.cshlp.org)

Mitochondriale DNA wird, so ist oder war gängige Lehrmeinung, von der Mutter an ihre Kinder vererbt. Auch in dieser Hinsicht bestätigt der Artikel den zweiten Flaschenhals männlicher Fortpflanzung innerhalb der letzten 10.000 Jahre, was die Glaubwürdigkeit des gezeigten Graphen verstärkt.

So sieht es aus, wenn Frauen die Oberhand gewinnen, die Bedeutung von Männern zusammenbricht. Feministinnen haben die Zeit der „Matriarchate” wie üblich unkritisch bejubelt – sogar zynisch. Eine Gründungsfeministin der zweiten Welle schwadronierte gar von „Männeropfern” in jener Umbruchszeit nach dem Ende der Eiszeit, in die jener Einbruch männlicher Fortpflanzungschancen fiel.

Berücksichtigen müssen wir, daß von der Erfindung der Landwirtschaft bis zu ihrer großflächigen Ausbreitung einige Zeit verging; es dauerte Jahrtausende, bis es so warm wurde, daß Landwirtschaft gute Erträge lieferte. Solange die Bevölkerung noch gering war, konnten sie auch eher noch einen guten Teil ihrer Nahrung von der Jagd beziehen. Die Fehlentwicklung begann in dem Augenblick erst Männer voll zu treffen, als sie zu zahlreich waren, um genügend Wildbret für alle finden zu können.

«4.000 bis 8.000 Jahre nach Erfindung der Landwirtschaft geschah etwas sehr seltsames mit der menschlichen Fortpflanzung. Weltweit kam auf 17 Frauen, die ihre Gene fortpflanzten, die wir heute noch feststellen können, nur ein einziger Mann.

„Es gab keinen Massentod von Männern. Sie waren da, also was haben sie getan?” fragte Melissa Wilson Sayres, eine numerische Biologin der Universität des Staates Arizona, und Mitglied der Forschergruppe, die jenen Moment der Prähistorië durch Analyse heutiger Gene aufdeckte. …

Dann stieg im Verlauf der Jahrtausende die Zahl der Männer, die sich fortpflanzten, im Verhältnis zu Frauen wieder an. Vielleicht wurden mehr und mehr Leute erfolgreich”, sagte Wilson Sayres. In der neueren Geschichte haben sich im globalen Durchschnitt vier bis fünf Frauen für jeden Mann fortgepflanzt.»7 (psmag)

Doch wie fand eigentlich die „neolithische Revolution” statt, die ich bereits erwähnte, in der Männer zu Bauern wurden, wie heute wohl weltweit üblich, sich Zivilisation und Staaten zu bilden begannen? Nun, verfolgen wir die Spuren eines gewaltsamen Umbruchs aus einer matriarchalischen Katastrophenzeit in blühende, geschlechtlich wesentlich ausgeglichenere sogenannte ‚Patriarchate’, die freilich nach wie vor Frauen bevorzugten, wie es sowohl historisch nachweisbar ist (siehe Martin van Creveld, „Das bevorzugte Geschlecht”), als auch evolutionär entwickelten angeborenen Anlagen entspricht (siehe „Die Unterdrückung der Männer”).

Wenn nur einer von 17 Männern sich fortpflanzen darf, besteht ein ziemlicher Männerüberschuß (16 von 17) an enttäuschten, betrogenen, und wütenden Männern, die noch um einiges in den Schatten stellen, was unsre Migrationsbejubler an Mißverhältnis in jungen Jahrgängen geschaffen haben, wo deutlich mehr Jungen als Mädchen für einen Problemzustand stehen. Was tun diese Männer? Eine Weile schimpfen sie, oder werden depressiv, so wie heute, wo die Selbstmordraten bei Männern in die Höhe schnellen. Ab und an rastet mal einer aus, wenn es gar nicht mehr erträglich ist. Doch ändern tut sich wenig, weil Biologie und Evolution dem weiblichen Geschlecht mächtige Vorteile gegeben haben im Kampf der Geschlechter. Das weibliche Geschlecht ist nämlich ausgerüstet, sich durchzusetzen gegen stärkere Männer. Es gehört zur Balz, sozialen Selbstdarstellung, zum Aufstieg in der Hierarchie und einem guten Selbstbild, sich selbst im besonderen und Männer im allgemeinen für mächtig zu halten. Doch das ist ein Irrtum. Biologisch gesehen besteht männliche Dominanz grundsätzlich nur über andere Männer. Es gibt biologisch keine Dominanz des männlichen über das weibliche Geschlecht. Weshalb fühlen wir dann eine solche Dominanz? Nun, weil Präsentation als dominanter Mann entscheidend wichtig ist für männliche Balz: Ein Mann, der sich nicht als dominant und mächtig präsentiert, hat keine Chance bei normal veranlagten Frauen. Weil Frauen dominante und erfolgreiche Männer wollen, achten sie genauso auf eine solche Darstellung des Mannes wie dieser selbst aus Eigeninteresse. Aber die Wirklichkeit trifft das nicht. In Wirklichkeit ist – unsichtbar, gegen unser Gefühl – das weibliche Prinzip stärker, denn es entscheidet über Fortleben oder Aussterben der Gene von Männern.

Daher kann es einige hundert oder tausend Jahre durchaus einen Mißstand geben, doch nicht dauerhaft. Sobald es Männer nämlich schaffen, sich zusammenzuraufen, nicht mehr gegeneinander zu konkurrieren, sondern zusammen zu kämpfen, dann kracht es. Dann bricht ein solches unterdrückerisches System zusammen. Genau das scheint geschehen zu sein.

Doch wie kamen Männer dazu, sich plötzlich zu einigen? Nun, sie hatten einen Trumpf in der Hand, eine neue Erkenntnis. Wenigstens behaupten das Feministen, die ich wie üblich gegen den Strich zitiere, d.h. die Fakten nehme, ihre ideologischen Irrtümer aber weglasse.

«Vor der Entdeckung der Vaterschaft vor nur 6000 – 8000 Jahren» (Doris Wolf, Das wunderbare Vermächtnis der Steinzeit, S. 254)

Diese Dame behauptet in ihrem Buch, die Vaterschaft sei vor 6000 bis 8000 Jahren entdeckt worden. Vielleicht war es die Viehzucht, die den Zusammenhang von Befruchtung durch einen Stier und Schwangerschaft der Kühe, die normalerweise nur noch von Ochsen umgeben waren, erkennen ließ. Übertragung auf den Menschen erbrachte dann eine geistige Revolution, den Zündfunken, der das matriarchal-frühfeministische Unrechtssystem umstürzen half.

«Hunderte wurden erschlagen, zerteilt und entfleischt

Funde zahlreicher Massaker belegen, daß Mitteleuropa vor 7000 Jahren von einer schweren Krise erschüttert wurde. In ihrer Not verfielen steinzeitliche Bauern in der Südpfalz auf ein tödliches Ritual.

Von Florian Stark …

Denn seit 1996 legen Archäologen in Herxheim bei Landau Gruben frei, die mit zahllosen Zeugnissen brutaler Gewalt angefüllt sind: Skelettreste von Hunderten Individuen, hingeschlachtet vor gut 7000 Jahren. … Die Analyse der Schädelknochen zeigt, daß sie allesamt mit Schlägen auf den Hinterkopf getötet worden waren. Und noch ein Aspekt springt ins Auge: Unter den Knochen befinden sich keine Überreste von jungen Frauen.

Ähnliche Befunde lieferten die Analysen der Massaker von Talheim bei Heilbronn (34 Tote), Kilianstädten (Main-Kinzig-Kreis; 26 Tote) und Schletz (Niederösterreich; rund 200 Tote). Stets fanden sich keine oder nur wenige Knochen junger, gebärfähiger Frauen unter den Opfern. Offenbar waren sie die bevorzugte Beute der Angreifer, weil sie selbst unter Frauenmangel litten oder andere Gruppen durch Raub schädigen wollten, resümiert Harald Meller, Landesarchäologe von Sachsen-Anhalt und Direktor des Landesmuseums für Vorgeschichte in Halle, das auf die Erforschung der Jungsteinzeit spezialisiert ist.

Frauenmangel ist nur ein Symptom der Krise, die weite Teile des Kontinents vor gut 7000 Jahren erschütterte. Rund 500 Jahre zuvor hatte die Neolithische Revolution auch Mitteleuropa erreicht. Die Fähigkeit, Tiere zu domestizieren, Wildpflanzen wie Emmer und Gerste zu züchten und damit neue Nahrungsressourcen zu erschließen, hatte ab etwa 9000 v. Chr. im Nahen Osten zu einem radikalen kulturellen Wandel geführt. Menschen wurden seßhaft und entwickelten dazu Techniken für Keramik, Brunnen- oder Hausbau.»8 (Welt)

Nach dem Entstehen der Landwirtschaft, als 17 Mütter auf 1 Vater kamen, der sexuelle Verdrängungsdruck auf Männer bestialisch gewesen sein muß, jedes vorstellbare Maß übersteigend, wurde demzufolge die Vaterschaft entdeckt. Die Frau war nicht länger allein fruchtbar. Männer taten sich zusammen und kämpften: Ihr Ziel waren vor allem fruchtbare junge Frauen. Die hauchdünne Schicht von 1 Gewinner unter 17 Männern wurde bekriegt, getötet, die Frauen geraubt. Das war das Ende matriarchalischer Unterdrückung, die Feministen so gerne bejubeln. Nun konnten Männer geachtete Bauern werden, Staaten bilden, Zivilisationen gründen. Ein gewaltiger sozialer und geistiger Fortschritt wurde möglich und begann.

Aufgrund des wärmeren Klimas hatte diese Entwicklung im Zweistromland und in China begonnen; spätestens ein Jahrtausend später setzte sie sich im kälteren Europa durch.

«Schlacht vor 6000 Jahren

Beweise für den ältesten Krieg der Weltgeschichte gefunden

Hamburg (RPO). Der älteste bisher bekannte Krieg hat sich offenbar vor rund 6000 Jahren im Norden des heutigen Syriens ereignet. Archäologen haben dort Überreste eines prähistorischen Schlachtfelds entdeckt.

3. Januar 2007»9 (RP)

Ein Zusammenhang von Matriarchaten mit grausamen Kriegen wird von Ethnologen bis heute gesehen.

«Marielouise Janssen-Jurreit 13.01.1986

Das Märchen vom Matriarchat …

Als Beispiel zitiert sie die Irokesen. Dieser nordamerikanische Indianerstamm gilt als das klassische ethnologische Beispiel für einen hohen Status der Frau. Das Eigentum am Boden und an den Häusern lag, in den Händen der Frauen, die auch politische Entscheidungen trafen. Aber die Irokesenmänner waren angriffslustige Krieger, die ihre Feinde mit ausgesucht grausamen Torturen am Marterpfahl zu Tode quälten.

Da es bei der geringen Zahl matrilinearer _(Vererbung in der mütterlichen Linie. ) und noch geringeren Zahl matrilokaler _(Wohnsitzregel (nach der Heirat bei der ) _(Familie der Ehefrau). ) Gesellschaften, die den Ethnologen und Historikern (z. B. Sparta) bekannt sind, sich häufig um extrem kriegerische Völker handelt, wurde von dem amerikanischen Anthropologen Divale die These aufgestellt, daß möglicherweise in der Antike im Mittelmeerraum Gesellschaften existierten, die an der Schwelle zur staatlichen Organisation mit ausgedehnter Kriegführung beschäftigt waren und deshalb ihren Besitz von ihren Schwestern verwalten ließen.»10 (Spiegel)

Heute entdecken wir nicht die Vaterschaft, aber etwas genauso durchschlagend unser Denken veränderndes: Evolution, sexuelle Selektion, das männliche Geschlecht als Filter für Gene, weibliche biologische Dominanz, angeborene Frauenbevorzugung, „die Unterdrückung der Männer”, arbeitsteilige geschlechtliche Ergänzung als interkulturelle Universalië von gleicher Bedeutung wie menschliche Sprache, wie es meine Bücher erklären. Nun müssen sich Männer wie vermutlich nach dem Ende der Eiszeit zusammenraufen, von dem wüsten Konkurrenzkampf wegkommen, der sie derzeit prägt, sich Reste feministischen Denkens abstreifen, um einen ebensolchen Schub für die Entwicklung der Menschheit zu liefern wie damals, als nach der Entdeckung der Vaterschaft Zivilisation, Staat, Wissenschaft und Technik ersonnen wurden. Heute wird der Konflikt im Geiste ausgetragen, nicht mit dem Körper. Abgesehen davon ist die Lage ähnlich, die moderner Feminismus angerichtet hat.

Dieses Kapitel habe ich heute in Neubeginn unsrer Kultur eingefügt.

Fußnoten

0 https://www.stern.de/gesundheit/sexualitaet/sex-oder-nie-jaeger-hirn-und-sammler-hirn-3266220.html

1 «As modern humans moved into Europe more than 45,000 years ago, the number of mothers may have outnumbered fathers by around 100 to 30, according to Stoneking. His study appears in the journal, Investigative Genetics.» (https://www.theguardian.com/science/2014/sep/24/women-men-dna-human-gene-pool)

2 https://www.zeit.de/online/2008/49/elfenbeinfiguren-entdeckt

3 http://www.theoriekritik.ch/?p=3625

4 https://de.wikipedia.org/wiki/Jüngere_Dryaszeit

5 https://de.wikipedia.org/wiki/Neolithische_Revolution

6 «A recent bottleneck of Y chromosome diversity coincides with a global change in culture …
In contrast to demographic reconstructions based on mtDNA, we infer a second strong bottleneck in Y-chromosome lineages dating to the last 10 ky. We hypothesize that this bottleneck is caused by cultural changes affecting variance of reproductive success among males.» (https://genome.cshlp.org/content/early/2015/03/13/gr.186684.114.abstract)

7 «Once upon a time, 4,000 to 8,000 years after humanity invented agriculture, something very strange happened to human reproduction. Across the globe, for every 17 women who were reproducing, passing on genes that are still around today—only one man did the same.
“It wasn’t like there was a mass death of males. They were there, so what were they doing?” asks Melissa Wilson Sayres, a computational biologist at Arizona State University, and a member of a group of scientists who uncovered this moment in prehistory by analyzing modern genes. …
Then, as more thousands of years passed, the numbers of men reproducing, compared to women, rose again. „Maybe more and more people started being successful,“ Wilson Sayres says. In more recent history, as a global average, about four or five women reproduced for every one man.» (https://psmag.com/environment/17-to-1-reproductive-success)

8 https://www.welt.de/geschichte/article200268762/Europas-Jungsteinzeit-Hunderte-wurden-erschlagen-zerteilt-und-entfleischt.html

9 https://rp-online.de/panorama/wissen/beweise-fuer-den-aeltesten-krieg-der-weltgeschichte-gefunden_aid-11439073

10 https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13516584.html

Die Unterdrückung der Männer, jetzt im Juwelen Verlag bestellbar

Die Unterdrückung der Männer

Der Fe­mi­nis­mus hat die Frau­en nicht be­freit – er hat le­dig­lich die Män­ner ent­rech­tet.

Weil an­de­re, bes­ser be­grün­de­te Ar­gu­men­te und Sich­ten nicht zu Wort ka­men, ha­ben sich fe­mi­ni­sti­sche Prin­zi­pi­en durch­ge­setzt und wer­den als „selbst­ver­ständ­lich” hin­ge­nom­men. Vie­le scheu­en sich, et­was Kri­ti­sches wie die­ses Buch zu le­sen, weil sie im Vor­aus an­neh­men, es kön­ne nur schlecht und pein­lich sein.

Das Ge­gen­teil ist wahr.

Es gibt vor­züg­li­che Ar­gu­men­te ge­gen fe­mi­ni­sti­sche Ide­o­lo­gie und Prin­zi­pi­en. Wer sich gut in­for­miert, wird Fe­mi­nis­mus als pein­lich er­ken­nen. Vie­les ist an­ders als all­ge­mein ge­glaubt; meist stellt sich das glat­te Ge­gen­teil heu­te üb­li­cher Über­zeu­gun­gen als wahr her­aus. Die­ses Buch ist ein loh­nen­des Aben­teu­er im Gei­ste. Es könn­te ei­ne ko­per­ni­ka­ni­sche Wen­de brin­gen: So wie sich die Son­ne nicht um die Er­de dreht, so steht nicht „Män­ner­macht”, son­dern weib­li­che Do­mi­nanz im Mit­tel­punkt von Evo­lu­ti­on und Le­ben und be­darf des Aus­gleichs.

Fe­mi­nis­mus war kei­ne Be­frei­ung zu mehr Gleich­heit, son­dern ei­ne Un­ter­drückung zu mehr Un­gleich­ge­wicht.

Hier gibt es das Buch scharzweiß.

Und hier gibt es diese knallige Werk im Farbdruck.

Hier geht’s zur Buchvorstellung:

Die Unterdrückung der Männer

Die Unterdrückung der Männer
Band 5 der Reihe „Die beiden Geschlechter“

© 2021 Jan Deichmohle

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