Denker und Dichter

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Tabubuch „Incel-Manifest”

Tabubuch „Incel-Manifest

Incel-Manifest” ist nicht nur ein Tabubuch mit Tabubruch, sondern vor allem ein Gesamtkunstwerk, das neueste Literatur im neuartigen Stile ‚dokumentarischer Realismus’ verbindet mit erlesenen Kunstphotographien. Der Manifestteil ist nicht ‚dick aufgetragen’, sondern nur in das multimediale Kunstwerk eingewoben, ohne aufdringlich zu wirken. Beginnen tut es gar klassisch mit einem Tripbericht, der anknüpft an den Treibstoff, mit dem in den 1960er Jahren der große Umbruch unter Jugendlichen begann. Aber lest selbst!

Neues Buch „Fragen”!

Neues Buch „Fragen”!

Die Antwort auf unberechtigte Twittersperre aufgrund einer organisierten Massenmeldung repressiver Kreise ist ein neues Buch, das nebenbei auch diesen Vorgang dokumentiert, vor allem aber genau jene Fakten ausbreitet, die mit aller Macht unterdrückt werden sollten und weiterhin sollen.

«Fragen

Kann falsch sein, was wir alle glauben?

Fragen bohren sich wie Holzwürmer in die Tiefe

Huch, ein Buch! Kapitel hat’s auch noch. Wenn das jetzt noch vom verruchten Verfasser Jan Deichmohle stammt, kann es ja heiter werden. Der fragt uns bestimmt ein Loch in den Bauch.

Wenn Männer Millionen Körbe von Frauen erhalten, sind sie dann reich als Korbmillionär?»

Seit 40 Jahren nichts als die Wahrheit und deshalb kaltgestellt. Dieses Buch biete ich keinem etablierten Verlag an, was genauso zwecklos wäre wie die Verlage das Buch nicht verdienen, mein 34tes, das auch veröffentlich wird.

Feministische Dominanzforderung in Bestsellerliste hochgejubelt, kritisches Buch totgeschwiegen

Feministische Dominanzforderung in Bestsellerliste hochgejubelt, kritisches Buch totgeschwiegen

Jeden Tag prägt die verläßlich gleiche einseitige Ungerechtigkeit unsrer Medien und Öffentlichkeit, aber auch der Bürger, die in radikaler Schieflage aufgewachsen sind, diese für normal und selbstverständlich halten.

Meike Stoverocks Traktat, das absolute weibliche Dominanz durch weibliche Wahl fordert und vertritt, wurde von Medien umworben, einhellig bis auf derzeit Platz 5 der sogenannten „Sachbuch-Bestenliste für April 2021” hochgejubelt. Niemand vermerkte, daß es sich um eine misandrische, Männer sexuell versklavende feministische Dominanzforderung handelt, die übrigens schon von den Suffragetten und dem erste-Welle-Feminismus vor dem Ersten Weltkrieg erhoben wurde.

Was aber medial totalignoriert, von allen einschließlich wirren gleichheitsfeministischen ‚Männerrechtlern’ nicht nur ungelesen abgelehnt, sondern in Unkenntnis wütend beschimpft und verhöhnt wird, ist das wesentlich zugkräftigere Buch „Die Unterdrückung der Männer”, in der einseitige weibliche Dominanz nachgewiesen, ihre Folgen beschrieben und kritisiert werden. Es ist ein Buch für Freiheit, gegen Unterdrückung, Meike Stoverock betreibt Unterdrückung. Das Gegenbuch ist schon sechs Jahre, seit 2015, theoretisch vorhanden, aber totalignoriert; es gründet auf exakter Wissenschaft, nachweisbaren und meßbaren Fakten, wogegen Feminismus gefühlig aus dem Bauch heraus fehldeutet.

Repressiver Unsinn wird bekannt gemacht, zum Bestseller gepriesen, wesentlich fundiertere Kritik daran und ein menschlicherer Gegenentwurf dagegen jahrelang totgeschwiegen, oder, wenn das nicht mehr geht, mit persönlichen Tiefschlägen verhöhnt. So radikal ungerecht ist der einstmals sich für ‚frei’ haltende Westen, der gegen die eigenen Männer das repressivste Regime errichtet hat.

Lest „Die Unterdrückung der Männer”, jetzt mit neuen Kapiteln, noch packender als zuvor. Vollfarbdruck.

Auf die Einseitigkeit der Medien ist Verlaß – Feministin wird hochgejubelt, kritischer Mann totgeschwiegen oder verhöhnt

Auf die Einseitigkeit der Medien ist Verlaß – Feministin wird hochgejubelt, kritischer Mann totgeschwiegen oder verhöhnt

«Protestbewegungen können die Ungleichheit der Geschlechter nicht ändern, sagt die Evolutionsbiologin Meike Stoverock. Sondern nur die Rückkehr zum Prinzip Female Choice. Carmen Böker 20. Februar 2021

Ist in den letzten 10.000 Jahre was schiefgegangen? Ja, und zwar im großen Stil, sagt die Evolutionsbiologin Meike Stoverock. Denn die Zivilisation, in der wir leben, sei von Männern geschaffen und schließe Frauen aus. Daß das Geschlechterverhältnis nun in Bewegung kommt, könnte dazu führen, daß Frauen zu ihrer naturgegebenen Stärke zurückfinden und, wie Stoverock es in ihrem Buch „Female Choice“”beschreibt, den Zugang zu Sex und Fortpflanzung wieder selbst regeln. Aber was bedeutet das für die Männer und ihre Beziehung zu Frauen?»1 (Zeit)

Das ist die übliche feministische Verdrehung aller Tatsachen ins Gegenteil. „Female Choice” oder „weibliche Wahl” bedeutet nicht Gleichheit, sondern logischerweise radikale Ungleichheit, nämlich ein massives weibliches Vorrecht im Kernbereich des Lebens, der Fortpflanzung. Männer haben niemals Frauen ausgeschlossen; umgekehrt schließen Feministinnen aber gerade Männer von sexueller Wahl aus. Meine Bücher belegen, daß auch Studien zeigen, daß Frauengruppen stärker Männer ausschließen als umgekehrt.

«Die Ungleichheit von Mann und Frau: eine kulturelle Erfindung»2 (ARD, über Stoverocks Buch)

Falsch. Diese feministische Behauptung widerspricht wissenschaftlich bewiesenen Tatsachen. Neben biologischen und evolutionären Unterschieden gibt es auch kulturelle; diese sind jedoch nicht menschengemacht, schon gar nicht von Männern erfunden und haben nicht mit Macht zu tun, sondern sind eine menschliche Universalie, die so alt ist wie die menschliche Art, eine genauso grundlegende Fähigkeit und ein Bedürfnis wie die Sprachfähigkeit, wird genauso früh in der Kindheit ausgebildet wie das erste Erkennen von Lauten und das mühelose Ausprägen von Sprache. Siehe mein Buch „Kultur und Geschlecht” – jahrzehntelang ignoriert zu aller Schaden, denn das Wissen aus meinen Büchern fehlt in der Debatte.

«Meike Stoverock: „Female Choice ist vor allen Dingen ein Grundmuster. Die allermeisten sich sexuell fortpflanzenden Tiere und eingeschränkt sogar auch Pflanzen folgen diesem Prinzip der Female Choice. Die Weibchen kontrollieren die Ressource Sex und Fortpflanzung.”» (ARD, a.a.O.)

Meike Stoverock ist, wie Feministinnen seit der ersten Welle einschließlich der Suffragetten, eine doppelmoralische Heuchlerin, die von Gleichheit redet, aber radikale Entrechtung von Männern und radikal einseitige sexuelle Rechte nur für Frauen betreibt. Das ist mehr als nur sexistisch; es ist faschistoid. Doch so einseitig, wie Wahrnehmung bis in Kreise selbsternannter ‚Männerrechtler’ oft ist, wird das in Artikeln vorgestellt, verbreitet, bekanntgemacht und daher gelesen, bestimmt Debatten, wogegen meine Kritik, die solche Unterdrückung entlarvt und aufzeigt, wie Gleichheit verbessert werden kann, völlig totgeschwiegen wird. Sobald Totschweigen nicht mehr funktioniert, beginnt, wie bei anderen zu kritischen Männern, das Diffamieren.

«„Und mir fehlt ein bißchen der neutrale, wertfreie Blick auf biologische Sachverhalte. … wie patriarchal, ich würde sogar sagen: kontaminiert, die ganze Wissenschaft sehr lange Zeit war.”» (ARD, a.a.O.)

Das ist der Gipfelpunkt der Frechheit. Seit 1968er und Feministinnen bereits um 1970 Medien und Universitäten überrollten, ist es mit wertfreier, objektiver Forschung vorbei. Bereits 1970 konnte Esther Vilar ihr Buch zum Thema „Der dressierte Mann” fast nicht veröffentlichen; fast alle deutschsprachigen Buchverlage außer einem hatten bereits abgesagt, als der letzte annahm. Doch Esther Vilar sah sich selbst als Feministin, nur als die seltene Ausnahme ohne Männerhaß. Trotzdem wurde sie auf der Damentoilette von vier Anhängerinnen Alice Schwarzers zusammengeschlagen, mitsamt ihrem Kind mit dem Tode bedroht, weshalb ihre Familie zum zweiten Male aus Deutschland emigrieren mußte. Kritische Männer wurden noch heftiger abserviert.

Mein Buch „Ideologiekritik am Feminismus” beweist, wie unwissenschaftlich, propagandistisch, subjektiv und manipulatorisch alle feministischen Fächer sind, und zwar nach ihrer eigenen Selbstdarstellung: Ich zitiere „wissenschaftstheoretische Grundlagenwerke” des Feminismus, die allgemein anerkannt sind als ‚bahnbrechend’, in dem diese antiwissenschaftlichen, maoistischen Methoden genau erläutert wurden. Doch in den Medien wird das genaue Gegenteil behauptet. Die Medien verschweigen dagegen Kritik an solcher Verdrehung. Medien sind gegenüber Männern einseitig wie die ANTIFA oder die SA.

«Zukunft der Menschheit
Evolutionsbiologin: Viele Männer werden keine Sexualpartnerin mehr finden …

Das ist die These der Biologin Meike Stoverock. Sie hat ein Buch über das evolutionäre Prinzip der „female Choice“ geschrieben, wonach die Weibchen den Zugang zu Sex kontrollieren. Was heißt das für das künftige Verhältnis von Männern und Frauen?
Von Monika Dittrich 22.02.2021»3 (Deutschlandfunk)

Meike Stoverock vertritt in feministischer Ungerechtigkeit seit der ersten Wellen und seit den Suffragetten die sexuelle Entrechtung der Männer, und eine Mehrzahl der Männer zu Inceln zu machen. Gleichzeitig hetzen Medien, getrieben von Feminist*Innen, seit Jahren gegen Incel, Opfer des Feminismus, stellen diese als ‚böse’ und ‚gefährlich’ hin, gleichzeitig in die ‚rechte Ecke’. Erst jemanden unterdrücken, zum Opfer machen, und dann zum ‚gefährlichen Nazi’ erklären, damit das Opfer sich nicht einmal beschweren oder zu Wort melden kann – so läuft das heute. Ein zynisches, abgekartetes Spiel, und Medien machen mit. Lesen wir an, wie die zweite feministische Welle die sexuelle Entrechtung der Männer feiert:

«Überschüssige Männer an den Rand drängen … Männer sind dazu ge­dacht, in großen Zahlen wegzusterben in der Natur. Sie entwickelten sich so, und bei Säugetieren gibt es verschiedene Wege sicherzustellen, daß Männer weg­ster­ben… Wie Germaine Greer in ʻSex & Destiny: Politics of Human Fertilityʼ spe­ku­lier­te, gab es am Ende der Eiszeit warmes, nahrungsreiches Klima, die eine Be­völ­ke­rungs­ex­plo­si­on ergab. Überschüssige Männer wurden ein echtes Pro­blem. Greer spekulierte, daß Mittel erfunden wurden, mit Männerüberschuß um­zu­ge­hen. Der alte Kniff ‚Schmeiß sie mit der Pubertät raus, damit sie sich ver­pis­sen und sterbenʼ funktionierte nicht mehr… Mittel weiblich domierter Ge­mein­schaf­ten, mit Männerüberschuß umzugehen, Männeropfer, Spiele usw, der ‚Siegerʼ erhielt Zugang zur Gemeinschaft und Fortpflanzung usw… Mein Schlußpunkt in einer Uniarbeit war, daß die Menschheit nicht mit *Men­schen* überbevölkert ist, sondern mit *Männern*.» (Rain, 2008, Women’s Lives Mat­ter & Women’s Life Matters, siehe mein Buch: „Die Unterdrückung der Männer”)

Was meine Bücher seit über 30 Jahren beschreiben, eine riesige Schweinerei gegenüber verdrängten Männern ist, die um ihr Leben betrogen werden, eine gigantische Grausamkeit der feministischen Gesellschaft, das feiern Feministinnen wie Meike Stoverock zynisch. Die feministische Gesellschaft setzt noch einen drauf und hat meine Bücher über diese Ungerechtigkeit seit 30 bis 40 Jahren genauso radikal, ungerecht und grausam unterdrückt, wie Incel und männliche Verlierer radikal, ungerecht und grausam unterdrückt werden. Die Unterdrückung meiner Bücher spiegelt die Unterdrückung der Männer, und die Unterdrückung des Schriftstellers Deichmohle ebenso.

«Nicht alle Männchen kommen zum Zug, viele bleiben ohne Weibchen und ohne Sex. Das ist die Female Choice, ein Gesetz der Evolution.

„Sex ist für Männchen eine begrenzte Ressource, die die Weibchen kontrollieren. Daß Männchen oft und hartnäckig versuchen, sexuelle Kontakte zu Weibchen herzustellen, und Weibchen diese Versuche fast immer ablehnen, ist kein Fehler des Systems – es ist das System.”

Meike Stoverock breitet das Panorama evolutionsbiologischer Zusammenhänge genüßlich aus» (Deutschlandfunk, a.a.O.)

Genüßlich feiert Meike Stoverock ihre faschistoide seelische Grausamkeit gegenüber Männern, ihre extremistische Entrechtung und sexuelle Diskriminierung von Männern, was die Zynikerin noch als ‚Gleichheit’ der Geschlechter anpreist, obwohl es dessen radikalsten Gegenteil ist. Übrigens irrt sie: Wie meine Bücher nachweisen, gibt es durchaus angeborene kulturelle Formen, die jenes feministische Ungleichgewicht der Geschlecht teilweise ausgleichen, obgleich Frauen immer bevorzugt werden. Doch genau diese Kultur wollen Feministinnen aller Wellen einschließlich Meike Stoverock abschaffen, so daß das extremste Ungleichgewicht und die extremste Unterdrückung der Menschheitsgeschichte entsteht. Ausgerechnet solch ein zynisches Programm wird von Massenmedien bekanntgemacht, von der ARD, vom Deutschlandfunk und der Zeit. Seit Jahrzehnten werden männliche Stimmen erstickt. Doch diese grausame Wirklichkeit bleibt den Bürgern verborgen, weil sie von Medien seit mindestens 1968 in diesen Fragen systematisch belogen werden.

«„Die heutige Weltbevölkerung hat ungefähr doppelt so viele weibliche wie männliche Vorfahren, in präkulturellen Zeiten haben sich also ungefähr 70% der Frauen mit 35% der Männer gepaart.”» (Deutschlandfunk, a.a.O.)

Damit dürfte Meike Stoverock noch deutlich untertreiben. Genetische Studien wiesen sogar nach, daß 4 bis 5 mal so viele Mütter wie Väter sich in den menschlichen Genpool fortpflanzten. Diese himmelschreiende Ungerechtigkeit hat Feministinnen aller Wellen nicht etwa dazu bewegt, „Die Unterdrückung der Männer” endlich abzustellen, nein, Meike Stoverock wie damals die Suffragetten fordert ausdrücklich eine radikale Verschärfung dieses Unrechts. Weshalb wird sie nicht als „grundgesetzwidrig” ignoriert und vom Verfassungsschutz beobachtet? Weil in der feministischen Republik alles immer nur gegen einheimische Männer ohne Solidaritätsbonus für vermeintliche ‚Minderheitengruppen’ ausgelegt wird. Ein Recht für Frauen, kein Recht für Männer.

«Ehe verhindert männliche Sexualkonkurrenz» (a.a.O.)

Tatsächlich wurde Monogamie erfunden, um das Problem wenigstens auf ein erträgliches Maß zu verringern, obgleich „weibliche Wahl” immer Männer diskriminiert. Ist es nicht eine groteske Doppelmoral, daß Suffragetten, die politische Wahl forderten, worauf sie Männer zum millionenfachen Verrecken in den Krieg schicken konnten, das im Leben viel wirksamere sexuelle Wahlrecht entziehen wollten? Anschließend steckte die feministische weiße-Feder-Bewegung nicht eingezogenen Männern weiße Federn an, um sie zu beschämen und in den Frontdienst zu treiben, wo viele von ihnen starben – mit Frauen tat das selbstverständlich niemand. Was Männer hatten, mußte weiblich werden, aber auch nur wenn es Frauen gefiel. Was Frauen hatten, mußte noch weiblicher, zum unantastbaren weiblichen Alleinbesitz werden. Das war und ist feministische Unlogik aller Wellen, hofiert von unsren entgleisten Medien.

«Sehr kurz zusammengefaßt erklärt es Meike Stoverock so: Mit der Landwirtschaft wurden die Menschen vor rund 10.000 Jahren … Sie erfanden die Ehe, um die männliche Sexual-Konkurrenz einzuhegen und den Zugang zu Sex zu sichern.» (a.a.O.)

Damit schießt Meike Stoverock in ihrer feministischen Parteiischkeit, ihrer subjektiven, unlogischen Gefühligkeit ein Eigentor: In jener Zeit vor 11.000 Jahren, als am Ende der Eiszeit Landwirtschaft möglich wurde, weil das Klima wärmer war, sehr viel mehr Menschen von Ackerbau und Viehzucht auf einer Fläche leben konnten als zuvor von Jagd, entstand ein gigantisches Ungleichheit der Geschlechter: Meine Bücher zitieren eine genetische Studie, daß damals 17 Mütter auf nur 1 Vater kamen! Vergleichen wir das mit dem zynischen Text von „Women’s Life Matters” (WLM), dem Urbild und Prototyp für BLM („Black Life Matters”), die nach gleichem Muster gegründet wurden. „Verpiß dich und stirb” wurden bei Pubertät die „Incel” der Frühzeit verjagt, jedenfalls in feministischer Darstellung. Damals taten sich die Incel zusammen, gründeten Armeen und Staaten, beendeten „Die Unterdrückung der Männer”, indem sie Zivilisation und Monogamie erfanden, was eine gerechtere Gesellschaft brachte. Feminismus ist ein faschistoider Rückfall in Barbarei, in zynische Unterdrückung und Entrechtung von Männern.

«„Diese Unterdrückung […] ist das Fundament, auf dem die heutigen Staaten, politischen Systeme und Kulturkreise stehen.”» (a.a.O.)

Falsch, verblendete Meike. Die „Unterdrückung der Männer” ist „das Fundament, auf dem die heutigen Staaten, politischen Systeme und Gesellschaften stehen”, deren Kultur zerstört wurde. Mein Buch beweist, daß Frauen immer bevorzugt und Männer immer stärker belastet und – nicht nur – sexuell diskriminiert wurden. Goldene Regel: Das Gegenteil jeder feministischen Behauptung ist wahr oder der Wahrheit viel näher als die Aussage selbst.

«Das Phänomen der Incels» (a.a.O.)

Das Phänomen der Incels wird von ungerecht einseitiger weiblicher Wahl geschaffen, betrieben von allen feministischen Wellen, jeder radikaler als die vorherige. Meike Stoverock schließt mit ihrer Rhetorik einen höchstmöglichen Anteil Männer von Fortpflanzung auf. Sie ist eine Unterdrückerin, vergreift sich am wichtigsten Recht des Lebens, denn Leben ist, was sich selbst fortpflanzt, und das größte Versagen, dies nicht zu dürfen. Meike Stoverock ist mit ihrer Rhetorik unmenschlich, eine von vielen, die seelische Grausamkeit propagiert.

«Männer müssen bei der Lektüre dieses Buches tapfer sein – denn die Biologin geht davon aus, daß viele von ihnen keine Partnerin mehr finden werden.» (a.a.O.)

Dies liegt daran, daß Feminismus menschliche Kultur abschaffen und austilgen will. Was Meike Stoverock jedoch nicht begriffen hat, ist die Existenz von menschlichen Universalien wie Sprache und Kultur, die beide strukturale Verständigungssysteme sind, welche auf binären Unterschieden beruhen. Im feministischen Wahn, in Unterschieden ‚Unterdrückung’ zu sehen, und dann noch von Frauen, obwohl tatsächlich Frauen bevorzugt, Männer aber diskriminiert werden, hat Feminismus eine nötige menschliche Universalie – kulturelle Struktur – zerstört und riesiges Unheil damit angerichtet.

«„Die Kultur, nicht die Evolution, hat bisher Frauen den Männern zur Verfügung gestellt – und damit brechen die Frauen jetzt.” »(a.a.O.)

Das hättet ihr vor 40 Jahren wissen können; denn ich habe schon vor 40 Jahren darüber debattiert und darüber zu schreiben begonnen. Aber eine radikal empathiegestörte und verdrehte Gesellschaft hat die Zerstörer*Innen von Kultur und Zivilisation hofiert, groß herausgebracht, aber Vertreter von Kultur und Zivilisation sowie Opfer der Entwicklung systematisch eiskalt totgeschwiegen oder verhöhnt, je nachdem, was gerade zweckmäßiger erschien.

«Meike Stoverock: „Female Choice. Vom Anfang und Ende der männlichen Zivilisation”» (a.a.O.)

Feminismus ist das Ende von Zivilisation und Kultur, dazu aller vom Feminismus befallenen Völker.

Seit mindestens 1968 läuft regelmäßig folgendes ab: Sogar ein Professor bekannter Universitäten wird ein Buch Feminist*Innen widrigen Inhalts kaum veröffentlich erhalten; man wird den Professor zu entlassen versuchen, ihm Gelder streichen, ihn bedrohen, mit Terrormethoden mundtot machen, die bereits 1968 aufkamen, im Gefolge der Kulturrevolution Maos, dessen oft weibliche Roten Garden Andersdenkende fertigmachten. (Nachweise siehe meine Bücher. Nur wer so harmlos war, ungefährlich zu sein, erhielt seine Bücher veröffentlicht.)

Meine Bücher belegen solche Zensur und Unterdrückungsmethoden seit über drei Jahrzehnten, weshalb sie ähnlich massiv unterdrückt wurden.

Zeitgleich wurde radikaler feministischer Unsinn seit Generationen in Medien groß besprochen, zur Sensation hochberichtet, oft offen bejubelt. Das wiederholte sich regelmäßig, in jeder feministischen Welle, in jeder Generation, wurde von der nächsten vergessen und wiederholte sich erneut.

Heute handelt es sich um meine Entlarvung systematischer Diskriminierung einer Mehrzahl von Männern, dargestellt in etlichen Büchern, darunter „Die Unterdrückung der Männer” mit dem Hauptkapitel „Weibliche Wahl und Feminismus”, in der englischen Fassung von 2015 „Female Choice and Feminism”. Darin wird gezeigt, wie das männliche Geschlecht in Kernfragen des Lebens massiv diskriminiert wird. Wer Gleichheit oder Gleichberechtigung wünscht, müßte das ändern. Doch eine angeborene Empathieverzerrung und Wahrnehmungsverbiegung läßt uns bevorzugte und biologisch dominante Frauen fälschlich als ‚benachteiligt’ und ‚hilfsbedürftig’ wahrnehmen, Männer dagegen als ‚dominant’ und ‚bedrohlich’, männliche Verlierer als keines Mitgefühls würdig empfinden.

Dieser grundlegenden Wahrnehmungsstörung entspringt auch Feminismus aller Wellen. Bereits die erste Welle des Feminismus im 19. Jahrhundert, darunter später Suffragetten, wollten die von Darwin gerade entdeckte ‚sexuelle Selektion’ als weibliches Geburtsrecht und Vorrecht vorbehalten, forderen ‚weibliche Wahl’, um ‚die Rasse zu bessern’, wobei sie enge Beziehungen zu Eugenikern hatten. Männern sollte kein solches Recht zustehen. Feministinnen aller Wellen betrieben und betreiben militante Doppelmoral, wie meine Bücher beweisen. Diese Bücher wurden und werden jedoch eisern totgeschwiegen, und wenn sie sich nicht mehr totschweigen lassen, dann verhöhnt und lächerlich gemacht. Diese Strategie wird nicht nur von Feministen beiden Geschlechts betrieben, sondern Massenmedien, Verlagen, der Öffentlichkeit, Politik, allen etablierten Parteien, und sogar etlichen Männerrechtlern, die es genauso totschwiegen, was entscheidend dazu beitrug, Thema, Argumente und Bücher unbekannt zu halten.

Feministische Propaganda, die Entrechtung von Männern betreibt, wird dagegen groß herausgebracht. Die Ungerechtigkeit und grundsätzlicher Irrtum feministischer Wellen von der ersten bis heute hat durchgängig Entrechtung von Männern und Zerstörung von Kultur betrieben. Wie meine Bücher nachwiesen, galt das bereits für die erste Welle. Es galt für alle Folgewellen, nun zuletzt für das wie ein Plagiat meines „Female Choice and Feminism” wirkende Buch „Female Choice”, das 5 bis 6 Jahre später veröffentlicht wurde wieder genau das vertritt, was schon im 19. Jahrhundert und kurz nach 1900 von den Suffragetten betrieben wurde: Sexuelle Entrechtung von Männern, einseitig weibliche Wahl durch „sexuelle Selektion”. Das war damals und ist heute ein Skandal. Daß sie damit durchkommen, ist der nächste Skandal. Ein weiterer Skandal ist, daß Medien ihre ungerechten, extremistischen Forderungen unterstützen, verbreiten, bekannt machen, männliche Kritik daran aber radikal unterdrücken, verschweigen, unbekannt lassen, indem niemand berichtet, und wenn die Gefahr besteht, daß es gelesen werden könnte, dann mit bösartiger Hetze vom Lesen abschrecken.

Letzteres geschah Anfang 2016, als mein Buch vom damals bestehenden „Juwelenverlag” herausgebracht wurde. Nach massiven, monatelangen Brüllangriffen in Großbuchstaben im Kommentarbereich der Verlagsseiten, und bösartigen, völlig unsachlichen Verrissen von CancelCulture-Kriegern gelang es, Leser vom Buch abzuschrecken. Fast alle anderen Bücher jenes Verlages liefen wie von selbst, wurden ein Renner. Von meinem Buch hatte die Verlegerin ähnliches erwartet. Doch mangels Unterstützung auch von Männerrechtlern scheiterte das Buch.

Ergebnis ist nun, daß mein Thema inzwischen von Radikalfeministinnen entdeckt und übernommen wurde, von Medien, die einseitig sind wie die ANTIFA oder SA, groß vorgestellt und angepriesen werden, wogegen meine Bücher völlig unbekannt sind und, wenn ich Leute darauf hinweise, oft noch verspottet werden: Wer unbekannt ist, keine Fürsprecher hat, wird als ‚verrückter Idiot’, ‚Aluhutträger’, ‚Verschwörungstheoretiker’ und ‚Spinner’ verhöhnt, der auch noch ziemlich dumm sein müsse. Das ist wiederum radikal ungerecht verkehrt herum: Feminismus ist eine haltlose Verschwörungstheorie eines ‚strukturellen Patriarchats’, die auch die anderen unter Feministen üblichen Koseworte für Andersdenkende allein selbst verdient.

Aufgrund mangelnder Unterstützung wird nun eine Verdrehung von vielen gelesen, beeinflußt das Denken, wogegen eine ehrliche Aufklärung unbekannt bleibt. Wer meine Bücher totschweigen hilft, macht sich mitschuldig.

Wie schon die Suffragetten erklärt Feministin Meike Stoverock es in ihrem am 20.2.2021 erschienenen „Female Choice”, das schon im Titel wie ein verdrehter Abklatsch meines Buches wirkt, zum Naturgesetz, daß viele Männer keine Frauen finden. Feminismus ist das Prinzip der Unmenschlichkeit und Ungerechtigkeit, das sich noch angemaßt hat, als ‚moralisch’ zu gelten und die Menschheit zu ‚bessern’. Meike Stoverock sagt offen, daß sie menschliche Kultur abschaffen und zerstören will, weil diese Männern mehr Ausgleich und Chancen gibt als weibliche Wahl. Das ist feministischer Faschismus, absichtliche Entrechtung von Männern, eine Ungeheuerlichkeit, die seit der Ersten Welle bis heute immer wieder eine Grundforderung des Feminismus war. So etwas wird beworben, verbreitet, Kritik daran unterdrückt.

Lest das Original, „Die Unterdrückung der Männer” und macht das Buch bekannt.

Fußnoten

1 https://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2021-02/female-choice-frauen-ungleichheit-geschlechter-evolutionsbiologie-meike-stoverock

2 https://www.daserste.de/information/wissen-kultur/ttt/sendung/sendung-vom-21022021-108.html

3 https://www.deutschlandfunk.de/zukunft-der-menschheit-evolutionsbiologin-viele-maenner.1310.de.html

Twitterzensur – Deichmohle wurde gesperrt

Twitterzensur – Deichmohle wurde gesperrt

Westliche Länder, insbesondere die BRD, werden seit mindestens 50 Jahren von einer massiven Empathiestörung gekennzeichnet. Woran Zeitgenossen Anteil nehmen und woran nicht, ist entscheidendes Merkmal einer Gesellschaft.

Seit mindestens 1968 werden ‚weiße heterosexuelle Männer’ angefeindet, entrechtet, beschimpft, ihnen jegliche Empathie entzogen, insbesondere einheimischen männlichen Verlierern. Das ist Haß, Empathiestörung, ein schwerwiegendes Versagen, daß unsere Zivilisation und Kultur zerstört, ganze Generationen von Kindern verstümmelt macht und mit Empathieverzerrung aufwachsen läßt. In der Folge entwickeln sie Empathie und Solidarität für zahlreiche eingebildete Benachteiligung vermeintlicher Minderheiten oder gar künstlich erst geschaffene Gruppen. Der Reihe nach waren das biologisch dominante und gesellschaftlich bevorzugte Frauen, die sich aufgrund eben jener Empathieverzerrung benachteiligt wähnten, Homosexuelle, sodann frei erfundene fluide Gender, und massenweise eingelassene fremde Männer, die einheimische Männer bei Frauen verdrängen. Das ist die größte Schweinerei, die Männern angetan werden kann, doch es gibt nur Spott und Hohn für sie, keinerlei Mitgefühl.

Diese Empathiestörung war Voraussetzung dafür, daß Feministinnen gleichzeitig weiße, heterosexuelle Männer seit mindestens 1968 in einer Schlammschlacht nach der anderen entkernten, ihnen das Rückgrat brachen, bis sie meist gar nicht mehr merkten, was mit ihnen geschah, gleichzeitig jedoch aggressive nichtweiße Verdränger millionenfach anlockten, einließen, und bevorzugt vögelten und sich von ihnen schwängern ließen, was eine erbliche Verdrängung bedeutet. Wiederum ist das die größte und folgenreichste Schweinerei, die Männern angetan werden kann. Doch aufgrund der kollektiven Empathiestörung protestiert niemand gegen den Haß, der seit mindestens 52 Jahren ‚weiße heterosexuelle Männer’ trifft. 1968 schrieb ein Mitbegründer der Black Panther, der absichtlich massenweise weiße Frauen vergewaltigt hatte als Teil seines revolutionären Rassenkampfes, sein Buch „Soul On Ice”, in dem er die Vergewaltigungen, ihre Planung und Absicht beschrieb. Gerade aus dem Gefängnis entlassen, wo er eine Haftstrafe wegen seinen Vergewaltigungen verbüßt hatte – auch mit militanten, bewaffneten Aktionen hatte er zu tun –, wurde er von linken feministischen Studentinnen der „Peace-and-Freedom-Party” zum Präsidentschaftskandidaten dieser studentenrevolutionären Partei gewählt.

Das sagt einiges über die feministische Perversion, die eine Haßliebe ist: Sie liebt bei nichtweißen, sogar gewalttätigen und vergewaltigenden Revolutionären und demographischen Eroberern wesentlich aggressiveres, was sie bei den meist viel gutmütigeren eigenen ‚weißen heterosexuellen’ Männern wütend anfeindet und hast, bis sie so unmännlich, zu verweiblichten Luschen geworden sind, daß sie langweilen und als ‚nicht gut genug’ abgewimmelt werden.

Doch das ist nicht alles. Es zeigt auch, was für eine Perversion ‚Antirassismus’ ist. Niemand ist so kraß rassistisch wie dieser schwarze Vergewaltiger, der absichtlich aus rassistischen Motiven gezielt serienmäßig weiße Frauen vergewaltigte und mit seinen schwarzen Panthern einen rassistischen Rassenkampf begann. Doch hier tritt zur Empathieverzerrung, die den berechtigten einheimischen Männern jegliche Empathie, und Fortpflanzungsmöglichkeit entzieht, wogegen Empathie und Fortpflanzung jenen nachgeworfen wird, die nicht dazu berechtigt sind, weil sie ihre eigenen schwarzen Familien und Länder aufbauen sollten und sich mit ihren eigenen, in Afrika zurückgelassenen Mädchen in Afrika in mäßigem und nachhaltigem Maße fortpflanzen sollten. Denn bei uns haben wir keine Jahrhunderte südländischer Bewohner wie in den USA. Sie haben kein Recht, uns Geld und Mädchen wegzunehmen, statt wie jeder anständige Mensch sein eigenes Land aufzubauen, dort zu arbeiten und sich um seine eigenen Mädchen zu bemühen. Im Süden Afrikas sind bei Pogromen gegen Weiße Zehntausende ermordet worden; hunderttausende Weiße flohen außer Landes. Ein Parteiführer Südafrikas sang dort im Parlament mit seiner Partei ein tödlich rassistisches Lied: „Tötet die Buren!” Den echten Rassismus begreifen Emapthiegestörte, die ihre eigenen männlichen Verlierer verhöhnen und abwimmeln, nicht, unterstellen dagegen jeder notwendigen und berechtigten Kritik ‚Rassismus’. Das ist eine unerträgliche Verdrehung. Alles wird genau verkehrt herum gewertet.

Selbstverständliche Lebensgrundlage, ohne die es Konflikt, Ausbeutung und Schieflagen gibt, ist: Jeder Mensch und jedes Volk muß ihr eigenes Land aufbauen, sich um die eigenen Jungen und Mädchen kümmern, nicht anderen auf der Tasche liegen und ihnen zusätzlich noch Land und Mädchen wegnehmen. Doch das ist verbohrten Ideologen von heute nicht mehr einsehbar. Statt den Rassismus und Rassenhaß dort zu bekämpfen, wo es ihn gibt: Bei denen, die uns bekämpfen und ausnützen, wird jede Kritik an der schändlichen Verdrängung. Was Männerüberschuß bei uns, Frauenüberschuß dagegen in den Abwanderungsgebieten bedeutet, ist den Empathiegestörten ebensowenig begreiflich.

Meldemuschis wurden in den letzten Tagen wieder massiv aktiv; bekannte Profile mit vielen tausend Folgern verschwanden. Die Wahrheit soll mit aller Macht unterdrückt werden, und damit die wirklichen Opfer: einheimische männliche Verlierer. Deren Verdrängung ist tägliche grausame Tatsache. Nur eine gigantische, unmenschliche Empathiestörung ermöglicht solchen grausamen Alltag, und das völlige Ausblenden der zynischen sexuellen Verdrängung einheimischer Männer. Um diese Totalunterdrückung zu garantieren, wird jedem, der die Wahrheit ausspricht, auf das Problem hinweist, fälschlich ‚Rassismus’ oder ‚Haßrede’ unterstellt. Der tatsächliche Haß und Rassismus ist jedoch die sexuelle Verdrängung einheimischer männlicher Verlierer, die mangels Fortpflanzung zum Aussterben verurteilt werden. Diese empathiegestörten Linksfaschisten werden immer hemmungsloser in ihrem Haß, der perverserweise noch mit der Verdrehung durchgesetzt wird, angeblich ‚gegen Haß zu kämpfen’. Verdrehter und perverser geht es wirklich nicht mehr.

Nachdem zunächst Twitter noch bescheinigte, keine Regel von Twitter und kein deutsches Gesetz ist verletzt wurden, gab es offenbar noch weitere Meldungen derselben Nachricht, bis Twitter sogar gleich das ganze Profil sperrte.

Jeden Tag werden kuckoldisierte oder zu Inceln degradierte Männer diskriminiert, abgewimmelt, benachteiligt, verhöhnt, von empathiegestörten Gesinnungszensoren belästigt und bedroht, die unfähig sind, zu erkennen, was in der Wirklichkeit abläuft, ihre utopisch-naive Ideologie mit Zwangsmaßnahmen gegen deren Opfer vor Kritik schützen.

Es ist eine üble Perversion, wenn ein sexueller Androzid betrieben wird; diese muß sofort aufhören! Doch sie kann nicht abgestellt werden, wenn sie nicht einmal kritisiert werden darf, weil Linksfaschisten jede Kritik mit Internetsperren unterdrücken.

Die Zyniker, die einheimische Männer kuckoldisieren, zu Inceln machen, entrechten, ihr Geld für die eigene Verdrängung mißbrauchen, gehören vor ein internationales Strafgericht, auch deswegen, weil sie noch die Frechheit besitzen, ihre Opfer mundtot zu machen mit Zensur unter Vorwänden wie ‚Rassismus’ oder ‚Haß’, die allesamt auf sie selbst und ihre Klientel zurückfallen. Es geht hier nicht um eine Nachricht, sondern um Meinungsfreiheit. Es geht nicht nur um Meinungsfreiheit, sondern um die Unterdrückung einheimischer männlicher Verlierer. Es geht nicht nur um die Unterdrückung hiesiger männlicher Verlierer, sondern um einen einseitigen Geschlechterkrieg und Geschlechterhaß gegen ‚weiße heterosexuelle Männer’, einen Haß, Sexismus und Rassismus, der seit über 50 Jahren von westlichen Staaten unter Mißbrauch staatlicher Gewalt und Organisation betrieben wird. Diese westlichen Gesinnungsregime und ihre Meldemuschi-Denunzianten sind es, die vor Gericht und geächtet gehören.

Lest meine Bücher! Meine Bücher werden seit über 30 Jahren totalignoriert, was entscheidender Teil der zunehmenden Unterdrückung ist, die sonst gar nicht möglich gewesen werde. Denn nur die Unkenntnis meiner Argumente in der Öffentlichkeit hat diese Fehlentwicklung ermöglicht.

Verblendete an der Macht

Verblendete an der Macht

Überall in der feministischen Gesellschaft sind Verblendete an der Macht, auch im traurigen Häuflein vermeintlicher ‚Männerrechtler’, die feministischen Grundlagen auf den Leim gegangen sind.

Christian von ALLES EVOLUTION, der leider von moderner Evolutionsbiologie wenig verstanden hat, viele Fakten sammelt, aber nicht zusammensetzen kann, zitiert die von Feministinnen seit 10 Jahren massiv unterwanderte Wikipedia:

«In rechten Kreisen hört man immer wieder diverse Verdrängungstheorien. Aus der Wikipedia: Infolgedessen käme es in absehbarer Zeit zu einem „Untergang Europas” oder einem „Genozid”.

Gerne wird es auch kombiniert mit „Die Ausländer nehmen uns die Frauen weg” oder anderen Äußerungen dieser Art. … Zum einen wird ja gerade nicht „Ersetzt”. Es wird allenfalls „ergänzt”. Denn die Leute, die jetzt schon da sind, bleiben ja auch da. Sie bekommen nach wie vor Kinder und leben ihr vollkommen normales Leben. Zudem ist die Zuwanderung ja immer noch relativ gering.»1 (Allesevolution)

Leider ist Christian von Verblendung geschlagen. Neulich zitierte ich einen wissenschaftlichen Artikel, in dem stand, der Genabschnitt, welcher es fast allen autochthonen Europäern erlaubt, auch als Erwachsener Milchzucker zu verdauen, unterliege der stärksten positiven Selektion im ganzen Genom, mit einem bescheidenen Vorteil von 1,06 Kinder mit Laktasetoleranzgen zu 1 Kind mit einem Laktaseintoleranzgen. Die Geburtenrate autochthoner Bevölkerung zu migrantischer beträgt 1 : 2. Die Wirkung einer solchen Zweierpotenz binnen weniger Generationen, in denen sich voraussichtlich wenig an diesem Verhältnis ändern wird, liegt auf der Hand für jeden, der rechnen kann und will.

In derzeitiger Hysterie gelten mangelnde Denkbereitschaft, Unwillen Nachzurechnen und Abneigung, Sachverhalte und Zusammenhänge zu erkennen, die der eigenen Gesinnung im Umfeld des ‚Kampfes gegen rechts’ widersprechen, als Tugenden. Man stimmt nicht dem zu, der scharfe Schlüsse zieht, neue und klare Argumente vorträgt, sondern dem, der mit schwammigen Äußerungen bestehende Überzeugungen und Gefühle bestätigt.

Angesichts dieser Zahlen und des Zerfalls etlicher Länder in Problemviertel, in denen Clans und wachsende Minderheiten die schwindenden Ureinwohner nicht nur verdrängen, sondern bereits bedrängen, ist sein Reden von „vollkommen normalem Leben” naive Dummschwätzerei.

Zum Nachrechnen ist er zu voreingenommen. Denn er hält es für ein rechtes Vorurteil, Fremde würden unsren Männern Frauen wegnehmen, was offenbar auf mich bezogen ist, weil so etwas sonst kaum jemand offen zu äußern wagt. Das Geschlechterverhältnis Mädchen : Jungen in jungen Jahrgängen ist bereits katastrophal. Dabei ist noch nicht berücksichtigt, daß auch ohne Zuzug bereits ältere und jüngere Männer um Frauen und Mädchen fruchtbaren Alters konkurrieren, außerdem weibliche sexuelle Selektion einen wachsenden Anteil Jungen und Männer aussortiert, und zwar nach ziemlich albernen Kriterien, meist nämlich Körpersignalen, die recht vorhersagbar entscheiden, wer eine Chance erhält und wer nicht.

Vor einigen Jahren betrug dieses Verhältnis bereits 1,25 : 1 für Jungen : Mädchen. Durch weiteren Zuzug ist es schlimmer geworden. Polygamie auf Seiten der Zuzügler, nicht aber bei autochthonen Bürgern, verschärft dies allein aus numerischen Gründen weiter.

Das Ergebnis ist in allen Städten des Landes augenfällig zu sehen. Christian erweist sich damit als typisch empathiegeschädigt, denn für verdrängte Jungen und Männer, die Richtung Incel, Kuckold oder kinderlosem Mann abgedrängt werden, ist das die biologisch schlimmste Katastrophe, die ihnen angetan werden kann.

Damit das männliche Filter funktioniert, dürfen männliche Verlierer kein Mitgefühl erhalten; Frauen jedoch werden wie Kinder und Mütter in der Wahrnehmung bevorzugt, erhalten bei Geschrei oder Protest sofort Hilfe – das ist der Grund, weshalb Feministen in allen Wellen rasch siegreich waren. Dieser Reflex bedeutet, daß das Leiden verdrängter Jungen und Männer übersehen, geleugnet, relativiert oder sonstwie abgetan wird: nicht nur von Feministen, sondern auch von tragischen Figuren wie Christian, die Männern letztlich mehr schaden als Feministen. Denn bei Feministen sieht jeder, der nicht verblendet ist, daß sie Männern schaden. Wenn nun vermeintliche Männerrechtler wie Christian dasselbe tun und Männern damit schaden, ist das noch viel schlimmer, ja geradezu pervers, weil Männer dann von ihren eigenen Interessensvertretern kaputtgemacht werden.

Diese Szene von Pseudomännerrechtler hat jahrelang den Durchbruch meiner Bücher und der in ihnen enthaltenen Argumente hintertrieben. Sie verstehen wenig, lesen vielleicht viel Faktenwissen an, ohne aber die entscheidenden Zusammenhänge zu erkennen, haben meinen Blog ebenso abgehängt wie meine Bücher, die fast nirgendwo in der Blogroll oder sonst erwähnt sind. Meinen Büchern hat das angesichts der ohnehin bestehenden Blockade offizieller und feministischer sowie linker Kanäle jede Chance genommen.

Dann behauptet er, es werde nicht ‚ersetzt’, sondern ‚ergänzt’. Darin ist er der typische Regimeling, der in falschen Kategorien denkt und daher nicht verstehen kann, ja nicht einmal sieht, was vor seiner Nase geschieht.

Es wird auch in vielen Jahrhunderten noch die schwarzen Völker Schwarzafrikas geben. Es wird Chinesen und Japaner geben. Aber Völker, die uns gleichen, und das nicht nur äußerlich, wird es aufgrund dieser Masseneinwanderung nicht mehr geben. Wie Feministinnen und andere Regimelinge klebt Christian da an vorgefaßten Sichtweisen, die es kaum zulassen, aus ihnen herauszudenken.

In anderen Büchern erwähnte ich Studien, wie es sowohl bei ethnischen Ostasiaten, als auch bei ethnischen Europäern, unabhängig von Geburtsland und sozialer Schicht unterschiedliches Verhalten von Neugeborenen gibt. Auch der schwarzafrikanische Raum zeigt typische Eigenschaften bei Neugeborenen. Das ist offenbar nicht erlernt oder kulturell überliefert; Kultur wächst eher auf Grundlage der jeweilig verbreiteten Neigungen. Ostasiaten und Europäer hatten nicht nur verschiedene Reaktionen von Neugeborenen, sondern auch bei Müttern, und zwar passend zu den Neigungen und Bedürfnissen der Säuglinge, die mit den Müttern ein Mutter-Säuglingspaar bildeten.

Übrigens waren bei Römern wie bei etlichen anderen Südländern Kinder schon in der Antike mit zwölf geschlechtsreif, Germanen mit achtzehn. Noch in der Barockzeit konnten 17jährige mit entsprechend mehr Übung und Durchblick Sopran singen. Heute haben wir ein zunehmendes Problem mit verfrühter Pubertät.

Denksportaufgabe: Was bedeutet das für Masseneinwanderung, und die jeweilige einst ansässige Kultur? Aufgrund der üblichen Voreingenommenheit wird von Personen, die in heute offiziellen Denkkategorien verankert sind, keine gescheite Antwort kommen, weshalb alle Fragen verrissen werden, die sie nicht beantworten können.

„Zudem ist die Zuwanderung ja immer noch relativ gering.”

Oh Christian, wenn 1,06 : 1 die stärkste positive Selektion im menschlichen Genom ist, die unsre Anlagen in Punkte Laktase binnen 3000 Jahren umgekrempelt hat, wird ein sehr viel krasseres Verhältnis von 2 : 1 wohl sehr viel rascher zuschlagen, wie sich leicht nachrechnen ließe.

„Genozid” – Christian hat offenbar auch nicht gelesen, wofür China in Tibet verurteilt wurde. Bei Tibetern ist es Genozid, bei Deutschen nicht. Er hat wohl auch nicht berücksichtigt, wie evolutionäre Kräfte bei biologischer Kriegsführung ähnlich wirken wie bei der jetzigen Masseneinwanderung. Männer und Jungen sind überall Kräften ausgesetzt, die ihnen schaden: Feministen. Von feministischer Gesellschaft verzogene Mädchen, die egoistisch und empathiearm gegenüber ihnen sind, überhöhte Ansprüche stellen, viele abwimmeln, andere ausnützen. Medien und Politik, die seit Jahrzehnten radikalen Feminismus bei uns und im Rest der Welt aufzwingen, wie mein Buch „Die Genderung der Welt” aus Originalquellen bewiesen hat. Zum Schluß gibt es noch vermeintliche Männerrechtler, die selbst in gleichheitsfeministischen oder linken Kategorien denken. Arne Hoffmann verweigert seit 20 Jahren einen Link auf Blog oder Bücher. Andere verstehen Evolution nicht und zeigen Empathieversagen gegenüber Männer.

Christian hat nicht überlegt, wie das gesamte einst christliche Nordafrika überrannt wurde. Noch vor wenigen Jahrhunderten war Ägypten mehrheitlich koptisch-christlich, ebenso war der Libanon christlich. Die Zuwanderung war erfolgreich: der libanesische Bürgerkrieg ist berüchtigt. Die Türkei war einst ein christliches Siedlungsgebiet, vor allem ionische Griechen und Armenier, außerdem assyrische Christen. Nach Zuwanderung, Jahrhunderten der Benachteiligung und Pogrome ist es islamistische Türkei; die Armenier werden vom „vollkommen friedlichen Weiterleben” kaum zu überzeugen sein.

Wenn unsere Vorfahren mit einer Zeitmaschine ins Mittelalter gelangt wären, hätten sie ihre Nachkommen wohlauf und ihnen selbst ähnlich vorgefunden, wären zufrieden gewesen, sich erfolgreich fortgepflanzt zu haben, weil ihnen ähnliche Nachkommen noch im Lande leben. Genetiker fanden anläßlich ihrer Untersuchung gar Übereinstimmung der broncezeitlichen Bevölkerung mit Alteingesessenen von heute. Im 19. Jahrhundert hätten die Vorfahren mit der Zeitmaschine sich schon etwas schwerer getan, ihre Nachkommen zu entdecken, aber noch etliche gefunden. Sollten sie in 500 Jahren hier vorbeischauen, werden sie erschrecken und glauben, auf dem falschen Kontinent gelandet zu sein. Bestürzt werden sie das Scheitern ihrer Nachfahren beklagen, denen sie mit viel Fleiß aufgebaut und hinterlassen haben, was diese unwürdig verschleuderten.

«Zudem würde sich „das deutsche Volk” bei dem gegenwärtigen Stand ebenso verringern, wenn alle Ausländer nicht da wären. Denn auch ohne Ausländer würden sie nicht mehr Kinder bekommen.» (a.a.O.)

Christian spekuliert ein wenig dumm. Auch Japan überaltert und schrumpft vermutlich. Doch das ist nicht tragisch. Japaner wird es wohl auch in tausend Jahren noch geben. Sie haben eine Insellage und lassen nur sehr wenige hinein. Die Kriminalität scheint so gering zu sein, daß eine verlorene Geldbörse meist zurückgebracht wird, ohne daß etwas fehlt. Der Zusammenhalt einer monoethnischen Kultur ist besser. Wenn in einigen Generationen die japanische Gesellschaft wieder Lust auf mehr Kinder hat, können sie sich vermehren. Langfristig ist dann nichts geschehen. Selbst nach einem Rückgang auf 100.000 Einwohner bei einer Katastrophe könnte sich ein isoliertes Land im Laufe der Zeit wieder erholen, aber nicht, wenn es von anderen überrannt wurde.

Bei uns aber haben wir uns selbst abgeschafft. Es wird keine uns gleichenden Nachkommen mehr geben dann. Jede Kinderförderung wie Kindergeld arbeitet jetzt gegen uns, wird nämlich von Zuzüglern abgegriffen, die im Durchschnitt doppelt so geburtenfreudig sind, und lockt aus aller Welt noch mehr in unser großzügiges Sozialsystem. Eine Hilfe, die wirklich die eigenen Kinder vermehrt, nicht die Vermehrung fremder anheizt, ist mit rechtsstaatlichen Mitteln kaum noch möglich, so schlecht funktioniert ein multikultureller Staat im Ungleichgewicht.

Wer so naiv räsonniert, beschleunigt den Niedergang, den er nicht sieht und als rechtes Hirngespenst abtut. Sein Vorstellungsvermögen ist entweder schlecht, oder er ist so voreingenommen, daß er aus Widerwillen keine logischen Schlüsse ziehen kann, die seine gefühlige Überzeugung drastisch widerlegen würden. Auch darin gleichen viele heutige, in der feministischen Gesellschaft gefühlig verzogenen Männer den Feministen, bis in die Männerszene.

«Wenn er für Frauen nicht interessant ist, dann wird das seine Gründe haben und eine Verminderung intrasexueller Konkurrenz zu fordern» (a.a.O.)

Hier fällt Christian nicht nur allen Inceln, sondern einer ganzen Generation Männern in den Arm, die unter der schon aus numerischen Gründen – nebst weiteren, ebenfalls wichtigen Gründen – real existierenden Verdrängung leiden. Das gleiche Argument, nur etwas gehässiger formuliert, ist die übliche Standardantwort von Feministen (männlich wie weiblich) gegen jeden Incel oder Unterstützer von Inceln, der sich zu Wort meldet.

Christian besitzt damit die Frechheit, den Betroffenen die Schuld zu geben. So etwas ist Arschlochverhalten. Bereits numerisch kann es nicht aufgehen. Die Ansprüche von Mädchen werden immer überzogener. Wie meine Recherche über Pick-Up und Flirtlehre ebenso bestätigte wie Evolutionsbiologie, sind die Auswahlkriterien von Mädchen heute, bei vom Feminismus entfesselter sexueller Selektion, extrem oberflächlich, auf Körpersignale und sich in diesen unbewußt spiegelnden sozialen Rang ausgelegt. Auch die erfolgreichen PuA wissen, daß sich 90% der Männer, die keine feste Partnerin haben, heute sehr schwer tun. Nur Christian weiß es nicht und tritt nach. Pfui.

«Noch schlimmer, wenn derjenige einen derart passiven Weg wählen muß und nicht anderweitig verdeutlichen kann, daß er die bessere Wahl ist.» (a.a.O.)

Das ist die Arroganz der Erfolgreichen sowie derer, die sich für erfolgreich halten, und oft gar nicht wissen, wie das Leben wirklich Erfolgreicher aussieht.

So sehen es Incel, die merken, als ‚langweilig’ und ‚häßlich’ eingestuft zu werden von Mädchen, was aber lediglich heißt, daß ihre Körpersignale nicht die des brutalen Siegers, sondern des wohlerzogenen, netten Betamannes sind. Die Graphen hier beziehen sich auf die USA; in Westeuropa dürfte die Entwicklung noch schlimmer sein als in den USA, wo Einwanderung einen sehr viel geringeren Anteil an der Bevölkerung ausmacht als bei uns.

Weiterhin preist Christian, wie es heute ‚politisch korrekter’ Denke entspricht, die Vermischung. Andere sagen, fremde Gene seien gut. Schäuble warnte vor ‚Inzucht’. Das ist ein unterschwelliger Masochismus, der weit verbreitet ist und die Instinkte vieler Zeitgenossen verbiegt.

Die tieferen Unterschiede zwischen Kulturkreisen werden nicht sofort sichtbar; es bleiben tiefsitzende Quellen möglichen Mißverständnisses. Aufgabe des Lebens ist es, sich leiblich fortzupflanzen in Nachkommen, die ähnlich sind. Bei ständigem massiven Zustrom von außen verdünnen sich die eigenen Anlagen rasch. Bei einer Potenz von 2 : 1 braucht es nur wenige Generationen für irreparablen Totalschaden. Leute wie Christian, die das übliche Denken aufgesogen haben, können das mit ihren die Wirklichkeit nicht fassenden Kategorien nicht sehen. Wir gehen gerade den Weg des griechisch-orthodoxen Kaiserreichs von Byzanz zur islamistischen Türkei, nicht nur religiös und kulturell, sondern auch was die reale Verdrängung angeht.

Eine einzige Generation, die bei der Fortgabe des Lebens versagt, kann eine Gemeinschaft untergehen lassen, ob wir das auf der Ebene eines Menschen, einer Familie, eines Stammes, Volkes oder von Ethnien betrachten. Die heutige Generation besteht zu großen Teilen aus solchen Versagern, weil sie von der feministischen Gesellschaft instinktverwirrt wurde, was auch etliche jener betrifft, die sich eigentlich gegen Feminismus wehren wollen.

Lest die Bücher, brecht die Blockade. Ich habe wirklich fast alle gegen meine Bücher: Feministen, die politisch Korrekten, bis hin zu vermeintlichen Männerrechtlern, die in feministischer und PC-Denke feststecken, und Rechten, die mit einem rechten Feminismus oder der islamisierungskritisch gewordenen Alice Schwarzer liebäugeln.

Fußnote

1 https://allesevolution.wordpress.com/2020/10/03/aussterben-der-weisen-rasse-der-grose-austausch-und-ahnliche-verdrangungstheorien/

ohne Kommentar: alles Evolution

Meine Bücher erläutern, wie evolutionäre Kräfte das männliche Geschlecht beim Menschen und fast allen Tierarten diskriminieren, was eine biologische Tatsache ist, die vom Feminismus instrumentalisiert und übersteigert wurde, wobei alle kulturellen Ausgleichsmechanismen zerstört wurden. Das ist allerdings zu anspruchsvoll, als daß es in ihrem Denken Begrenzte, die von feministischen Prinzipien geprägt sind, begreifen können oder wollen; es läßt sich nicht in zwei Twitterzeilen beweisen. Lest meine Bücher, die genau deswegen totgeschwiegen, ignoriert, boykottiert oder durch Gerede schlechtgemacht werden, weil sie eine zu stark tabuisierte Wahrheit offenlegen!

Nachtrag: Wer unfähig ist, neue Argumente zu begreifen, wiederholt seine bereits widerlegten Irrtümer nochmals, nachdem dieser Artikel bereits fertig schien.

Manchmal wird Geschichte geschrieben, indem eine vernagelte Clique Informationen, die ihrem Vorurteil widersprechen, erst gar nicht liest. So bleiben hochaktuelle Argumente und Bücher in dem Moment, wo sie in der öffentlichen Debatte gebraucht werden, jahrzehntelang unbekannt, bis es zu spät ist. Gleichheitsfeministische Pseudomännerrechtler wie Christian und andere, die mich hinauswarfen, tragen die Verantwortung daran, haben bislang den Erfolg verhindert. Ihre Begriffsstutzigkeit stellen sie selbst bloß.

Ergänzung am Buch Flirtlehre

Ausgerechnet die ersten vier Seiten des Buches habe ich verändert, obwohl das Einsenden an Verlage schon begonnen hat. Der jetzt optisch ansprechendere Anfang erreicht also nicht mehr alle. Doch so ist Arbeit an einem Buch: langes Feilen, ein unablässiger Strom neuer Einfälle, bei dem nie bekannt ist, wann er endet.

Wer das perfekte Buch will, würde niemals fertig bis an der Welt Ende.

Kauft und lest das Buch: Wie jedes Werk von Deichmohle stößt es erst vor den Kopf, öffnet dann das Tor zu neuer Wahrnehmung der Welt, läßt euch die Augen öffnen.

Gewaltdrohung und Dummheit feministisch geprägter Männer

Gewaltdrohung und Dummheit feministisch geprägter Männer

Wo es angebracht wäre, zieht das vermeintlich gegen Haß, Gewalt und Gewaltdrohung erlassene Gesetz nicht.

Erstens ist das nicht ‚meine Revolution’, sondern im Gegenteil habe ich davor gewarnt und will solch eine Fehlentwicklung verhindern. Solch bösartige Unterstellung ist bereits typisch in diesem Gesinnungsstaat, aber auch für die Psychopathologie des Feminismus. Hier droht jemand eindeutig mit MP und Gewalt. Wenn das ‚Gesetz gegen Haß und Gewalt’ hierbei nicht zieht, ist es sinnlos.

Schauen wir uns nun die Psychologie des Hassers an, der sich selbst vorstellt, gewissermaßen ein „ad hominem”-Argument für sich selbst versucht.

Zu faul für Physik ist er Philosophiestudent geworden. Nach der Zwischenprüfung habe ich Physik abgelegt, weil es mir zu langweilig war, vor Meßgeräten rumzusitzen, und suspekt, mehrmals messen zu sollen, bis die Ergebnisse zu den Berechnungen passen. Deshalb hat mir Mathematik besser gefallen: Dort konnten Ergebnisse nicht zusammengeschummelt werden, und Dasitzen wurde nicht mit Verständnis verwechselt. Wenn schon „ad hominem”, dann richtig.

Dumm ist er auch. Dem Pseudophilosophen, der nicht wie ich eine neue Philosophie erdacht hat, sondern ein geisteswissenschaftliches Schwafelfach studierte, in dem weder Faulheit noch Dummheit störend auffallen, hat die Beweise nicht verstanden. Evolutionsbiologie ist im Gegensatz zu Philosophie exakte Wissenschaft. Es handelt sich daher um echte Beweise, die keine Anführungszeichen verdienen. Genetik ist eine meßbare, quantifizierende Wissenschaft, die handfeste Beweise lieferte, die der Philosophiestudent nicht verstanden hat. Was ihm ‚skurril’ erscheint, ist sein Problem. Er disqualifiziert sich selbst, wenn er exakte, meßbare und reproduzierbare Beweise ‚skurril’ findet, seiner emotionalen Intuition, die ich als schief nachgewiesen habe, dagegen vertraut. Er ist darin ein prototypischer Nichtsversteher der feministischen Epoche. Im Gegensatz dazu hat Feminismus hat keinerlei Beweise; beides ist unvergleichbar.

Wenn Biologie und Kultur keine „Soziologenspielwiese” sind, sollte er sich vielleicht heraushalten, statt sich zu blamieren. Eine Mechanik gibt es allerdings, nur keine newtonsche, sondern eine darwinsche, die unser Geistesfachabsolvent, dem Physik zu schwer war, nicht verstanden hat. Das Wirken weiblicher Wahl ist Tatsache, so wie die schlichte Aussage: „Das männliche Geschlecht dient als Filter für Gene”, was logischerweise bedeutet, daß es viele männliche Verlierer geben muß. Zeitgenossen, einschließlich dem Her*, der mit Gewalt, nämlich einem Maschinengewehr (MP) gedroht hat, sind allerdings zu empathiegestört, um die logischen Folgen zu verstehen, und abermals zu empathiegestört, um eine anständige Haltung gegenüber den Verlierern einzunehmen. Stattdessen verhöhnt er sie. Charakterlich eine riesige Schweinerei! Charakterversager!

Selbst betroffen von misandrischen Familiengesetzen, zum abwesenden Zahler geworden, gibt er immer noch der Frau recht, sich Unrecht, und sieht kein Problem in der feministischen Gesellschaft. Wenn er selbst etwas falsches getan hat, ist das seine Sache, rechtfertigt aber nicht Empathieversagen gegenüber schuldlos betroffenen Männern.

Nun schneidet er auf mit sexuellen Erfolgen bei Frauen, so wie früher am Stammtisch oder heute in Pick-Up-Gruppen. Weil er zu dumm war, die evolutionäre Argumentation, meine Artikel oder Bücher zu begreifen, merkt er auch nicht, daß er hier genau das tut, was ich in diesen erkläre: Er zeigt sich als Gewinner, weil Frauen das anzieht. Jeder Mann, der versucht, sich mit PuA-Methoden vom Verlierer zum Gewinner zu erheben, tut dasselbe. Gerade damit aber verkleistern sie die wirklichen Verhältnisse, verhindern das Erkennen zugrundeliegender biologischer Mechanismen.

Wenn er sich als „durchschnittlicher Mensch” kennzeichnet, und das mit Erfolg bei Frauen verbindet, hat er ausnahmsweise einmal recht, allerdings anders, als er glaubt. Denn es sind tatsächlich durchschnittliche, oder beeindruckende, Männer, die bei Frauen Erfolg haben. Überdurchschnittliche Männer sind nämlich schwer zu verstehen. Das ist entweder anstrengend, oder dümmeren Personen unmöglich. Daher führt weibliche Zuchtwahl zur Verdummung, die wir im Bereich gewisser polygamer Gesellschaften (IQ bis unter 66) im Ergebnis besichtigen können. Auch bei uns werden dümmere Männer zu Vätern, seit feministische Wellen weibliche Wahl übersteigert und ihr zugleich vernünftigere kulturelle Maßstäbe entzogen haben. Derbe gesagt, „dumm fickt gut”, was auch der Grund für den sexuellen Erfolg eines Her* sein dürfte. Stolz braucht er nicht darauf zu sein.

Zuletzt wirft er noch mit Steinen sein Glashaus kaputt. Kein Humor? Wer hat denn da mit einer MP gedroht? Na? Wer war da so humorlos, daß er gleich mit Gewaltdrohung kommt? Wessen Beitrag ist humorfrei? Außerdem zeige er mir mal humorfreie Bücher von mir. Dann wollen wir sehen, woran das liegt: am Buch, oder an seinem Nichtfinden des Humors? Nehmen wir einmal den Artikel, auf den er geantwortet hat.

„Diese Übersetzung bitte nicht deinem Englischlehrer zeigen; falls dir dann die Ohren langgezogen werden wegen falscher Übersetzung, wasche ich meine Hände in Unschuld.” (mein Artikel)

Absolut humorfrei. Du hast mich ertappt, Her*.

„Ihr könnt jetzt lästern, soviel ihr wollt, aber ohne ersten Satz gibt es keinen zweiten. Das könnt ihr mir als erfahrenem Diplom-Tautologen schon glauben. … Lange genug geschwafelt” (mein Artikel)

Schlimm, schlimm, dieser humorlose Jan Deichmohle.

‚Hört das denn gar nicht auf? Jan, du bist heute wirklich nicht in guter Verfassung. So kennen wir dich gar nicht. Was ist denn nur los? So ein vergurktes Durcheinander in deiner Dichtung!’ (mein Artikel)

Nun ja, Geist und Humor sind halt Fremdwörter für den armen Jan.

„es ist der Humor, der tiefe, geistreicher Humor. Und daran, lieber Jan, gebricht es dir leider völlig.” (Her*)

Tja, da hat sich jemand aus der Welt der Wirklichkeit verabschiedet in eine Wahnwelt, aus der heraus empathiebefreit persönlich angegriffen wird, wenn jemand etwas äußert, das ihm mißfällt, weil die Intelligenz fehlt, es zu begreifen.

‚Lieber Jan, ist ja gut. Können wir jetzt endlich mal durch dieses alberne Tor gehen, das wie ein Fremdkörper aus einem anderen Jahrhundert dasteht, als unser Leben noch Form und Stil hatte, wovon wir keine blasse Ahnung mehr haben? (mein Artikel)

Nichts für ungut, aber peinlich blamiert hast du dich selbst, lieber Her*. Deine Wahrnehmung kennzeichnet ebenso wie dein Denken vollständiges Empathieversagen gegenüber einheimischen männlichen Verlierern. Daraus resultiert ebenso vollständige Verirrung in Wahrnehmung und Denken.

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