Zur Werkzeugleiste springen

Denker und Dichter

Schlagwort: Klimaerwärmung (Seite 2 von 2)

Zu Hilfe, Klimaerwärmung in kleine Eiszeit! Bitte alle warmhüpfen!

Zu Hilfe, Klimaerwärmung in kleine Eiszeit! Bitte alle warmhüpfen!

„Ich möchte, daß ihr die Panik spürt, die ich spüre”, sprach unsere Klimaheilige, Greta Thunberg, die nicht nur an einer Form des Autismus und seit früher Kindheit unter Ängsten leidet, sondern auch eine Mutter und Schwester mit ähnlichen Ängsten und Störungen hat. Vor allem aber teilt ihre Familie, einschließlich ihres Vaters, ideologische Deutungsmuster, die ihr inneres Leid nach außen deuten in die Welt. Übrigens sind sie nicht die ersten, die das tun. Meine Bücher weisen nach, daß alle feministischen Wellen auf ähnlicher Hysterie fußten, und in der Familie eines deutschen Diktators, der unseren Ruf bis heute weltweit ruiniert, waren psyschische oder charakterliche Störungen weit verbreitet im Stammbaum, wobei dann eben leicht von innen nach außen gedeutet und mit einer furiosen und kuriosen Verschwörungstheorie anderen die Schuld gegeben wird, so kurios wie die feministische Verschwörungstheorie vom „strukturellen Patriarchat”, das noch niemand hat aufzeigen können. Aber lassen wir das! Ich will euch ja nicht verschrecken. Ich möchte nur, daß ihr euch ganz schrecklich vor der gefährlichen Klimaerwärmung fürchtet, denn ich habe mich nun endlich zu einer Sekte konvertieren lassen. Nachdem keine religiöse Sekte meinen Anforderungen genügte, und auch politische Extremismen nicht so mein Fall sind, bin ich nun zum Klimahüpfer geworden, weil da ja viele junge, weitgereiste und vielgeflogene hübsche Frauen mitmischen, die einen sympathischen Mitkämpfer vielleicht gerne in ihr Bettchen lassen. Für eine sexy Düsen-Daniela oder Senatorlounge-Sabine der CO2-Steuer-Brigade in der Kreuzschiffkoje (mit Dieselantrieb!) tut mann doch so einiges.

Die Gefahr ist ganz fürchterlich. Australiën ist gerade voll im Panikmodus.

«Die Kaltfront, die Australien in Beschlag genommen hat, stammt aus der Antarktis und der Schnee, den Bewohner in den betroffenen Gebieten Australiens seit 1985 bzw. seit 2000 nicht mehr gesehen haben, und den man sicherlich nicht erwarten würde, wenn die Vorhersagen der Klimamodelle, die eine globale Erwärmung um mehrere Grad Celsius seit Beginn des 2000er Jahre prognostizieren, zuträfen, ist eine weitere der vielen Anomalien, die die neue Religion des menschengemachten Klimawandels in Frage stellen.

Weil sie das tun, findet so gut wie keine Berichterstattung statt.

Während die hohen Temperaturen, die in Australien im Dezember und Januar gemessen wurden, weil Dezember und Januar Hochsommer in Australien ist, eine Vielzahl von Berichten in z.B. der ARD-Tagesschau zur Folge hatten, mit denen das Narrativ des menschengemachten Klimawandels unter die Konsumenten der Nachrichten gebracht werden sollte, sucht man nach Hinweisen auf den heftigen Winter in Australien, der im Einklang mit dem solaren Minimum herrscht, in dem sich die Sonne befindet, vergeblich.

Derart selektive Berichterstattung dient dazu, den Eindruck zu erwecken, der angeblich von Menschen gemachte Klimawandel führe überall zu Erwärmung, generell und ohne Ausnahme. So, wie keine alternativen Erklärungen für Klimaphänomene zugelassen werden, weil durchgesetzt werden soll, daß CO2 –, das man ja bekanntlich besteuern kann, um klamme Staaten mit Geld zu versorgen, so wird auch nicht über Anomalien dieser Klimawandel-Erzählung berichtet, um diejenigen, die Medien immer noch trauen, in dem Glauben zu lassen, es gäbe einen eindeutigen Trend der Erwärmung, der sich an allen Orten der Erde in gleicher Weise äußert.

Da diese selektive Berichterstattung auf einer bewußten Auswahl der Nachrichten basiert, über die berichtet wird, muß man davon ausgehen, daß Konsumenten deutscher Medien absichtlich in die Irre geführt werden sollen, um die Erzählung vom menschengemachten Klimawandel ohne Widerspruch und ohne daß die Zuhörer in schallendes Gelächter ausbrechen, von sich geben zu können.»1 (Sciencefiles)

Liebe Leute, laßt euch von Desinformation durch Tatsachen bitte nicht in eurem schönen Klimaglauben verunsichern! Ich will das einfach nicht glauben, denn das würde mir die Aussicht auf ein Kreuzfahrtreise mit irgendwas politisches studierenden Klimadamen in der Koje zunichte machen.

«Delingpole: Der Erde ‚größte Abkühlung binnen zwei Jahren in einem Jahrhundert’ Schock

James Delingpole, 26. Apr 2018

Von Februar 2016 bis Februar 2018 (die letzten zwei verfügbare Monate) sind die weltweiten Durchschnittstemperaturen um 0,56°C gefallen. Du mußt zurückgehen bis 1982-84 zum zweitgrößten Abfall binnen zwei Jahren von 0,47°C — also während der Ära globaler Erwärmung. Alle Daten dieses Artikels stammen vom GISTEMP Team, 2018: GISS Surface Temperature Analysis (GISTEMP). NASA Goddard Institute for Space Studies (dataset accessed 2018-04-11 at https://data.giss.nasa.gov/gistemp/). Das ist die Standardquelle, die von den meisten journalistischen Berichten über globale Temperaturdurchschnitte benutzt wird.

Die große Abkühlung 2016-18 war zusammengesetzt aus zwei kleinen Abkühlungen, der größte jemals gemessene Abfall binnen 5 Monaten (Februar bis Juni 2016) und der viertgrößte Abstieg (Februar bis Juni 2017). … Der Februar 2018 war kälter als Februar 1998. …

„Mein Argument ist, daß statistischer Nachweis von Abkühlung keine Aufmerksamkeit der Medien auf sich zieht. Die globalen Temperaturdurchschnittswerte werden monatlich veröffentlicht. Wenn sie ein heißestes Jahr zeigten, so wird das eine große Geschichte. Wenn sie einen großen Anstieg im letzten Monat zeigen, oder gegenüber demselben Monat im Vorjahr, so ist das eine berichtenswerte Geschichte. Wenn sie eine Folge von Monaten oder Jahren der Erwärmung zeigen, ist das eine Geschichte für Berichterstattung. Wenn irgendeine Abkühlung verzeichnet wird — und es hat mehr Monate der Abkühlung als der Erwärmung gegeben, seit menschengemachte Erwärmung begann — dann ergibt das keine berichtenswerte Geschichte.”»2 (Breitbart)

Es gibt nur eine Wahrheit, und die ist grün. Deshalb berichten unsre wahrheitsliebenden Mediën auch nicht über verlogene Fakten, die zwar stimmen, aber das volkspädagogische Bild zerstören wollen, das sie uns über die Welt vorzeichnen wollen. „97% der Wissenschaftler des Faches Marxismus-Leninismus sieht Agenten des Imperialismus am Werk, wenn das werktätige Volk mit dem glorreich siegreichen Sozialismus nicht zufrieden ist.”

Oder: „97% der von Ökoaktivisten bezahlten Wissenschaftler sieht erstens eine Klimaerwärmung, zweitens die Ursache im CO2, und drittens menschliche Ursachen für beides.” Wer eine der drei Behauptungen anzweifelt, ist ganz böse und lächerlich. Wer alle drei Behauptungen bezweifelt, wäre besser gar nicht erst geboren. Ihr müßt der herrschenden Kaste einfach glauben. Die weiß es besser als wir und tut, was gut für sie ist, zum Beispiel ihre steuerfreien Diäten erhöhen. Eine Opposition, die andere Meinungen zuläßt und ihre Selbstbedienung gefährdet, ist folglich gefährlich, und muß systematisch nazifiziert werden, damit niemand es wagt, die glorreiche rechthabende Regierung abzuwählen.

«14. Juli 2019

Neue Studie – Der Mythos des menschengemachten Klimawandels bricht an allen Ecken und Enden zusammen

Eine Methode, die natürliche Komponente herunterzurechnen, die vom IPCC angewendet wird, mit dem Effekt, daß die menschliche Komponente übertrieben wird, besteht darin, für die Wärmekapazität der Erde ein einheitliches Maß anzusetzen und so zu tun, als wäre die Wärmekapazität von Land mit der von Meeren identisch.»3 (Sciencefiles)

Halb so schlimm. Die praktischen Physiker hatten’s auch nicht so mit Mathematik, weshalb schwierige Probleme einfach so lange vereinfacht wurden, bis sie linear simuliert wurden. Die lineare Annäherung konnten dann auch praktische Physiker ohne Kopfschmerzen ausrechnen, was der Grund war, weshalb ich sie erstens nicht ganz ernst genommen habe, und zweitens lieber auf Mathe als Hauptfach umgestiegen bin. Aber gut zu wissen, daß die Klimaforscher wieder einmal – wie schon zuvor – unpassende Messungen weglassen, Temperaturerhöhungen generieren, indem sie Langzeitmessungen an Meßpunkten benutzen, die früher in der freien Natur standen, bis später Flughäfen oder Industrie um sie gebaut wurde, worauf schlagartig ganz unerklärliche Temperaturanstiege vorkamen, die natürlich an der bösen Klimaerwärmung und dem noch böseren CO2 liegen!

«Liefern die Stationen zur Messung der globalen Temperatur verläßliche Daten?
15. Februar 2010 Florian Rötzer

Seit einiger Zeit wird von IPCC-Kritikern vermutet, daß die von den Meßstationen stammenden Daten zur Oberflächentemperatur verfälschend sind – oder das Netzwerk der Stationen sogar manipuliert worden sei

Die britische Times, die sich ähnlich wie der britische Telegraph als Klima-Aufklärungsorgan darstellt, will eine weitere Schwachstelle der IPCC-Berichte herausgefunden haben. So soll der mit Daten von Wetterstationen auf der ganzen Erde festgestellte Temperaturanstieg um 0,7 Grad seit den 1970er Jahren nur aufgrund selektiver Daten zustande gekommen sein. …

So würde die Messung teilweise in der Nähe von Wärme erzeugenden Einrichtungen wie Klimaanlagen, Müllplätzen, Kläranlagen oder gar Müllverbrennungsanlagen erfolgen. In Rom würde eine Wetterstation am Flughafen die heißen Abgase von Flugzeugen messen, die Wetterstation am jetzigen Flughafen von Manchester sei früher von Äckern umgeben gewesen, jetzt aber von Wärme abgebenden Gebäuden. NOAA habe für das Global Historical Climatology Network weltweit drei Viertel Meßstationen, vor allem in ländlichen Gegenden, in höheren Breitengraden und höher gelegene, seit 1990 nicht mehr einbezogen und sich auf solche konzentriert, die erhöhte Werte messen und in den Tropen, in der Nähe der Meere oder bei Städten liegen. Das sei bewusst geschehen und vor allem das Werk von NOAA, NASA und CRU, die in einer Verschwörung mit anderen Institutionen und Forschern weltweit die globalen Temperaturmessungen manipuliert hätten.»4 (Heise)

Das haben bestimmt ‚rechte Verschwörungstheoretiker’ geschrieben! Halt, gilt Heise.de nicht eher als links? Ich glaube, den Urlaub mit einer Jetset-Klimaaktivistin auf einer Kreuzfahrtreise kann ich mir abschminken. Nach diesem Artikel werden die mir die Zunge rausstrecken. Aber was soll ich machen, die Wahrheit geht vor?!

Wenn sich dann immer noch nicht der von der Sekte der Klimagläubigen gewünschte Steigerungseffekt ergab, so wurde mit statistischen Kniffen an der Kurve rumgespielt, bis sie ganz erschreckend aussah. Alles hochseriös! Isch schwöööhre! Auch dazu gibt es Artikel.

«Die CO2-Theorie ist nur geniale Propaganda
04.07.2011

Auf die Idee des menschengemachten Klimawandels baut die Politik eine preistreibende Energiepolitik auf. Dabei sind die Treibhaus-Thesen längst widerlegt.

Alle Parteien der Industriestaaten, ob rechts oder links, werden die CO2- Erderwärmungstheorie übernehmen. Dies ist eine einmalige Chance, die Luft zum Atmen zu besteuern. Weil sie damit angeblich die Welt vor dem Hitzetod bewahren, erhalten die Politiker dafür auch noch Beifall. Keine Partei wird dieser Versuchung widerstehen.” Dies prophezeite mir schon 1998 Nigel Calder, der vielfach ausgezeichnete britische Wissenschaftsjournalist, jahrelanger Herausgeber vom „New Scientist” und BBC-Autor.

Zusammen mit den dänischen Physikern Hendrik Svensmark und Egil Friis-Christensen vom renommierten Niels Bohr Institut hatte er 1997 das Buch: „The manic sun – die launige Sonne” veröffentlicht, in dem sie anhand von Forschungen die Sonne für unser Klima verantwortlich machen.

Klimawandel: Die große CO2-Lüge?

Er hat mit seiner Einschätzung der Parteien Recht behalten. Die Ergebnisse der Forscher, die wissenschaftliche Arbeiten über die Auswirkungen der Sonne und der Strahlungen aus dem Weltall auf unser Klima beinhalten, aber werden weitgehend totgeschwiegen.

Damit können die Politiker nichts anfangen. Das würde bedeuten, dass die Flut von Gesetzen, mit denen die Bürger zu immer neuen Abgaben und Steuern gezwungen werden, um die Welt zu retten, nicht mehr zu rechtfertigen wäre.

Weder Glühbirnenverbot noch die gigantischen Subventionen für die so genannte erneuerbare Energie würden einen Sinn haben. Statt mit Steuern den Klimawandel zu beeinflussen, müßten sie sich mit den Folgen des natürlichen Klimawandels beschäftigen.

Es gibt keine Debatte über die Ursachen des Klimawandels …

Doch was als unerschütterliche Wahrheit streng wissenschaftlich daher kommt, kann als geschickte, ja geniale Propaganda enttarnen, wer sich nicht nur einseitig informiert. Es gibt aus den letzten Jahren circa 800 wissenschaftliche Veröffentlichungen, die die CO2-Treibhausthesen widerlegen.

Der Hauptunterschied zu den Klimamodellierern: Sie legen Versuche mit Messungen vor, während die vom IPCC (der gern als ‚Weltklimarat’ bezeichneten internationalen Behörde) veröffentlichten Studien auf Computermodellen und Berechnungen basieren. Auf einen kurzen Nenner gebracht, lautet der Gegensatz: Fakten gegen Berechnungen. Wenn aber die Fakten nicht von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden, haben sie in der politischen Entscheidungsfindung auch keinen Einfluß.»5 (Welt)

Oh weh, bei den jungen, ich hoffe nicht allzu jungen, Damen, die freitags gegen unsre Zukunft hüpfen, werde ich wohl kaum mit offenen Armen empfangen! Es sei denn als Satiriker, solange sie den Braten nicht riechen. Aber die Umwelthysterie hilft wenigstens den Tieren, dann ist ja alles gut!

«ARTENSCHUTZ
Windenergie und Vögel: „Die Opferzahlen sind viel höher als gedacht”

Für die Befürworter der Energiewende ist es ein unbequeme Tatsache: Windkraft fordert immer mehr Opfer unter Vögeln, Fledermäusen und Insekten. …

Allein in den vier norddeutschen Bundesländern sterben jedes Jahr mehr als 8500 Mäusebussarde an Windkraftanlagen. Das entspricht fast acht Prozent der gesamten Population in diesen Ländern. Außerdem wissen wir, dass jedes Jahr in Deutschland 250.000 Fledermäuse an Rotoren umkommen. Auch das ist bedenklich, denn Fledermäuse haben eine niedrige Fortpflanzungsrate und können Bestandsverluste daher nur langsam ausgleichen – wenn überhaupt. …

Da kann die Windkraft der kleine, aber entscheidende Faktor sein, der einen Bestand zum Kippen bringt. So beim Mäusebussard, aber auch beim Rotmilan und dem seltenen Schreiadler, von dem es bei uns nur 120 Paare gibt.»6 (Geo)

Schlimm schlimm, nicht einmal Geo ist noch politisch korrekt! Wohin sollen wir nur kommen, wenn wir nicht einfältig alle blind glauben, was die große kulturrevolutionäre Regierung uns vorbetet? Da müssen wir doch unbedingt durch Zucht mit Dummen verdrängungsgekreuzt werden, damit künftige Generationen, die nicht mehr von uns abstammen, nicht mehr genug Intelligenz besitzen, die Lügen zu durchschauen, sondern ein homogenes, nichteuropäisches Mischvolk sind, klug genug, als Handlanger zu arbeiten, aber zu dumm, um der weisen, gütigen, übermenschlichen, superdemokratischen Regierung gefährlich werden zu können. Also Grenzen auf für alle, am liebsten jene, die schon in ihrer rückständigen Heimat nicht klarkommen: gute Voraussetzungen dafür, auch der einzig demokratischen Regierung nie gefährlich werden zu können.

Dabei ist noch nicht berücksichtigt, daß der Infraschall nicht nur das Befinden von Menschen stört, sondern auf den Frequenzen stattfindet, mit denen Bienen bei ihrem Signaltanz kommunizieren, so daß ihre Informationsübergabe, wo Futterquellen sind, nicht mehr funktionieren könnte. Das wäre womöglich folgenreicher als die Zahl an Drehflügeln zerquetschter Tiere. Aber heh, das grüne Glaubensbekenntnis ist der neue Katechismus und darf nicht kritisiert werden! Lemminge, wählt alle Grüne, dann klappt es auch mit der Klippe.

«Bäume statt Schnee
Vor dem Klimawandel war die Antarktis ein Regenwald
02. August 2012

Forscher fanden anhand eines Bohrkerns heraus, daß die Antarktis vor einigen Millionen Jahren ein prächtiger Regenwald war. Doch welche Faktoren sind dafür verantwortlich, daß die Antarktis heute von einer Kilometer dicken Eisschicht überzogen ist?

Frankfurt (Deutschland). Wie die Goethe-Universität in Frankfurt am Main bekannt gab, hat ein internationales Forscherteam Pollen und Sporen in den Sedimentproben eines antarktischen Bohrkerns nachgewiesen. Die Proben stammen aus knapp 1.000 Metern Tiefe und wurden 2010 von dem australischen Paläoklimatologe Kevin Welsh und seinen Kollegen, im Rahmen des Integrated Ocean Drilling Program (IODP), vor der Küste des antarktischen Wilkes-Landes geborgen. Die Pflanzenrückstände beweisen, dass vor etwa 46 Millionen bis 52 Millionen Jahren zahlreiche Palmen und andere tropische Pflanzen an den Küsten der heutigen Antarktis beheimatet waren.

Wie Welsh der Nachrichtenagentur AFP mitteilte, haben die Analyse des Bohrkerns aus dem Eozän gezeigt, daß es in der Antarktis früher einmal einen tropischen bis subtropischen Regenwald gegeben hat. Temperaturen um die 20 Grad Celsius waren damals in dieser Region normal. In der Nacht vielen die Temperaturen, trotz der dreimonatiger Polarnacht, nicht unter 10 Grad Celsius. Im Inneren des sechsten Kontinents hingegen, war es kühler. Hier vermuten die Forscher einen gemäßigten Regenwald, der dem heutigen Regenwald aus Neuseeland ähnelt.

Der Paläoklimatologe Prof. Jörg Pross von der Universität Frankfurt kommentiert, daß es früher in der Antarktis 50 bis 60 Grad Celsius wärmer war als heute. …

Derzeit leben wir in einer Warmphase einer Eiszeit. Das Wort „Eiszeit” definiert einen Zeitabschnitt der Erdgeschichte, bei der Eis, entweder auf den Polkappen, auf Bergen und in Form von fallendem Schnee auftritt. Vergleicht man das Klima der gesamte Erdgeschichte, so kommt es lediglich bei 20 Prozent der 4,5 Milliarden Jahre zur Eisbildung auf unserem Planeten. 80 Prozent unserer Erdgeschichte sind komplett eisfrei. Einige Wissenschaftler gehen daher davon aus, daß die globale Eisschmelze nicht aufzuhalten ist, da eine eisfreie Erde den Normalzustand wiederspiegelt.»7 (Forschung und Wissen)

Jetzt gerate ich in Gewissenskonflikte. Der vom Artikel behauptete Klimawandel ist jetzt nicht wirklich der, von dem die Langstrecken-Lisen und Vielflieger-Veronas reden, die bestimmt keinen Verfasser charmant finden, der ihre schöne Klimahysterie verreißt und gute Seiten von Warmzeiten erwähnt, die wesentlich wärmer waren als heute. Daß ich das einfach so schreiben darf! Es gibt doch ganz einfach gut und böse Ansichten. Gut ist, was die Regierung denkt. Gut ist, was die Massenmedien alle kollektiv weitgehend übereinstimmend berichten, als würden sie gelenkt oder dafür bezahlt, obwohl sie einfach nur derselben Ideologie verfallen sind, die einen schweren Mantel des Konformitätsdrucks über den Kontinent gelegt hat, der uns lähmt wie einst der eiserne Vorhang den damaligen kommunistischen Ostblock. Heute aber entstammt der neue Totalitarismus dem Westen. Und wer dem Totalitarismus widerspricht, wird von einer Meute hysterischer Mädchen, Mediënleuten und Oberaufsehern über politische Gesinnung in den Parteien und privaten Zensurstiftungen angefeindet. Das ist natürlich nicht sexy, so daß Jugendliche es sich schwer überlegen, ob sie es wagen, sich auch nur innerlich von dem prägenden ideologischen Druck zu befreien, wenn sie das sozial stigmatisiert, ihre beruflichen Aussichten gefährdet, und ebenso ihre Chancen bei Mädchen.

«Wir sehen doch gerade alle das Klima-Getrommel im Fernsehen, eben auch in der ARD. Im Zeitalter der Reschkes und Restles wird alles auf political correctness und Moralismus gebügelt.

Ein Leser schreibt mir nun, mal solle sich unbedingt diesen alten Report-Beitrag anschauen, leider undatiert, laut Kommentare aber von 2007.

Da hauen die richtig drauf, dass das mit dem Klimawandel Panikmache wäre und die UN eine politische und keine wissenschaftliche Organisation sei, und daß man alle, die sich der Klimawandelthese nicht anschließen, kaltgestellt und ignoriert werden. Es würden wissenschaftliche Arbeit zensiert.

Und heute kommen dann Leute wie Rezo daher, und behaupten, „die Wissenschaft sei sich einig”, und die ARD pumpt das dann noch hoch und herum, obwohl die ARD selbst berichtete, daß der IPCC Wissenschaftler anderer Meinung zensiert hat und das Ergebnis, dass der Klimawandel menschverursacht sei, von vornherein beauftragt war.

Demnach ist die These vom anthropogenen Klimawandel keine wissenschaftliche Erkenntnis, sondern ein politischer PR-Auftrag der vereinten Nationen.

Und heute, etwa 12 Jahre nach diesem Bericht, falls die Zeitangabe stimmt, berichtet die ARD das genaue Gegenteil.

Was eigentlich nur heißen kann, was ich in den letzten Jahren so oft beobachtet habe: Dass die ARD politisch unterwandert und übernommen wurde und eigentlich nur noch eine Aktivistenburg ist.

Mit Journalismus hat das gar nichts mehr zu tun.»8 (Hadmut Danisch)

Laßt euch nicht von Kritikern irritieren, glaubt denen ja nicht. Wer der Propaganda der Massenmediën widerspricht, ist unglaubwürdiger Spinner. Die Altparteien sind super demokratisch, weshalb sie sich mit allen Mitteln an die Macht krallen. Nur die Opposition ist undemokratisch, weil sie einen Regierungs- und Kurswechsel will. Das geht in einer Demokratie natürlich gar nicht. Es darf niemals eine Änderung geben im Lemmingstaat. Wir müssen alle gemeinsam über die Klippe springen! Wahre Vielfalt ist, wenn es keine Opposition geben darf! Logisch! Denn die Regierung, das ist die Vielfalt, bunt und Multikulti. Jede andere Meinung ist gegen Vielfalt. Die Regierung, das ist die Toleranz! Echte Opposition ist intolerant. Die Regierung, das ist die Demokratie! Echte Opposition wäre das Ende der Demokratie. Frieden ist Krieg! Krieg ist Frieden! Liebe ist Haß! Haß ist Liebe! Andersdenken ist Haßrede, aber Andersdenkenden ein Kantholz übers Haupt zu schlagen ist Liebe. Orwell, du hast recht gehabt!

Wir müssen unbedingt CO2 sparen. CO2 ist ganz böse. Greta Thunberg, die bekanntlich mit bloßem Augen CO2-Moleküle sehen kann, und sich von ihrem psychischen Leid therapiert, indem sie gegen CO2 demonstriert und Schule schwänzt, hat es gesagt, und dann muß es ja stimmen.

«Der jüngste CO2-Anstieg hat die Erde sogar mehr begrünt als erwartet
von Kenneth Richard, 22. April 2019

Die Erde hat sich rasch begrünt in den vergangenen Jahrzehnten, und Düngung durch CO2 mag 70% davon zu erklären (Zhu et al., 2016). Eine neue Untersuchung fand heraus, daß bisherige Modelle deutlich die Begrünungswirkung eines steigenden CO2-Pegels unterschätzt haben. …

Satellitenbeobachtungen deuten an, daß zwischen 25 und 50% der Vegetationsgebiete der Erde heute grüner sind als in den 1980ern, wogegen weniger als 5% einen Bräunungseffekt zeigten (Zhu et al., 2016).»9 (notrickszone)

Liebe Vielflieger-Vicki, bald werden wir frieren wegen der Erdabkühlung, wenn das solare Minimum kommt. Hüpfen wir uns dann zusammen warm? Gute Nebeneffekte des gemeinsamen Hüpfens: Erstens atmen wir dabei schneller, also mehr CO2 aus, was Pflanzen düngt und die Erde grüner macht – und damit auch gegen Hunger hilft, weil es mehr bessere Ernten gibt. Zweitens könnten beim gemeinsamen Hüpfen autochthone Kinder gezeugt werden, was für ein Land mit 1,3 Kindern pro einheimischer Frau enorm wichtig ist. So retten wir die Welt, das Land und uns selbst! Machst du mit, Senatorlounge-Sabine? Nicht nur freitags für die Zukunft vö*. (F* for Future) Sogar die NASA pflichtet mir bei:

«26. April 2016
Kohlendioxid begrünt und düngt Erde, befindet Studie

Ein Viertel bis die Hälfte der Erdgebiete mit Pflanzenwuchs hat deutliche Begrünung in den letzten 35 Jahren gezeigt, vor allem durch steigende Pegel von Kohlendioxid, laut einer neuen Studie, die im Journal Nature Climate Change am 25. April veröffentlicht wurde.»10 (NSA.gov)

Fußnoten

1 https://sciencefiles.org/2019/08/12/selektive-berichterstattung-in-medien-wie-man-global-warming-zur-normalitat-machen-will/

2 «Delingpole: Earth in ‘Greatest Two-Year Cooling Event in a Century’ Shock
JAMES DELINGPOLE26 Apr 2018
From February 2016 to February 2018 (the latest month available) global average temperatures dropped 0.56°C. You have to go back to 1982-84 for the next biggest two-year drop, 0.47°C—also during the global warming era. All the data in this essay come from GISTEMP Team, 2018: GISS Surface Temperature Analysis (GISTEMP). NASA Goddard Institute for Space Studies (dataset accessed 2018-04-11 at https://data.giss.nasa.gov/gistemp/). This is the standard source used in most journalistic reporting of global average temperatures.
The 2016-18 Big Chill was composed of two Little Chills, the biggest five month drop ever (February to June 2016) and the fourth biggest (February to June 2017). A similar event from February to June 2018 would bring global average temperatures below the 1980s average. February 2018 was colder than February 1998. …
“My point is that statistical cooling outliers garner no media attention. The global average temperature numbers come out monthly. If they show a new hottest year on record, that’s a big story. If they show a big increase over the previous month, or the same month in the previous year, that’s a story. If they represent a sequence of warming months or years, that’s a story. When they show cooling of any sort—and there have been more cooling months than warming months since anthropogenic warming began—there’s no story.” …
This brings projected “global warming” from being potentially dangerous to being easily manageable. Which is why, of course, it is unlikely to get much attention from a scientific establishment and a complicit media that much prefers to ramp up the global warming scare – even when the evidence doesn’t support it.» (http://www.breitbart.com/big-government/2018/04/26/delingpole-earth-in-greatest-two-year-cooling-event-in-a-century-shock/)

3 https://sciencefiles.org/2019/07/14/neue-studie-der-mythos-des-menschengemachten-klimawandels-bricht-an-allen-ecken-und-enden-zusammen/

4 https://www.heise.de/tp/features/Liefern-die-Stationen-zur-Messung-der-globalen-Temperatur-verlaessliche-Daten-3384505.html

5 https://www.welt.de/debatte/kommentare/article13466483/Die-CO2-Theorie-ist-nur-geniale-Propaganda.html

6 https://www.geo.de/natur/nachhaltigkeit/21698-rtkl-artenschutz-windenergie-und-voegel-die-opferzahlen-sind-viel-hoeher?

7 https://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/umwelt/vor-dem-klimawandel-war-die-antarktis-ein-regenwald-13371683

8 https://www.danisch.de/blog/2019/07/14/die-politische-180-klima-wende-der-ard/

9 «The Recent CO2 Increase Has Had An Even Greater Earth-Greening Impact Than Previously Thought
By Kenneth Richard on 22. April 2019
The Earth has been rapidly greening in recent decades, and CO2 fertilization may explain 70% of the trend (Zhu et al., 2016). A new study finds models have significantly underestimated the greening effect of rising CO2. …
Satellite observations indicate that between 25 to 50% of the globe’s vegetated regions are greener today than in the 1980s, whereas less than 5% have sustained a browning trend (Zhu et al., 2016).» (https://notrickszone.com/2019/04/22/new-study-the-recent-co2-increase-has-had-an-even-greater-earth-greening-impact-than-previously-thought/)

10 «April 26, 2016
Carbon Dioxide Fertilization Greening Earth, Study Finds
From a quarter to half of Earth’s vegetated lands has shown significant greening over the last 35 years largely due to rising levels of atmospheric carbon dioxide, according to a new study published in the journal Nature Climate Change on April 25.» (https://www.nasa.gov/feature/goddard/2016/carbon-dioxide-fertilization-greening-earth)

Freitags die Zukunft versauen – Wer hüpft, der wird verkohlt

Freitags die Zukunft versauen – Wer hüpft, der wird verkohlt

#FreitagsFürsVerderben #FreitagFürFortschrittsfeinde #Hysterikerhüpfen #FreitagFürFanatiker


Wir leben in einer Zwischenwarmzeit einer Eiszeit, erdgeschichtlich kühler als die meisten Zeiten

«Energiewende macht’s möglich: DAX-Konzerne wollen 100.000 Stellen abbauen
Publiziert am 26. März 2019»1

Bitte freitags immer schwänzen und für’s Klima hüpfen; damit könnt ihr 100.000 Stellen kippen. Vielleicht ist Papa dann bald arbeitslos. Aber nicht traurig sein, dafür dürft ihr von Harz IV leben. Immer munter hüpfen! CO2 spart ihr nicht, wird in Asien hundertmal soviel geschlotet; dort werden gerade hunderte Kohlekraftwerke gebaut, viel mehr, als hier auf eure Kosten geschlossen werden. Aber den Niedergang eurer Wirtschaft und des Landes könnt ihr schaffen! Hüpfen, hüpfen! Wer hüpft, läßt sich verkohlen!

Übrigens wurde noch in den 1970er Jahren Angst vor einer neuen Eiszeit geweckt. Nur gab es damals keine politische Hysterie, die das systematisch ausgeschlachtet hätte.

«Reid Bryson der Universität von Winconsin zeigte, daß die Durchschnittstemperaturen der Erde während der großen Eiszeit nur 7 Grad [F?] unter denen der wärmsten Ära lagen – und daß das gegenwärtige Absinken den Planeten ein Sechstel des Weges zum Durchschnitt der Eiszeit zurücklegen ließ. … Klimatologen sind pessimistisch, daß politische Führer positiv handeln, um die Klimaveränderung auszugleichen, oder auch nur die Folgen zu mildern.» (Newsweek, April 28, 1975)

Wissenschaftler mögen damals wie heute verschiedener Meinung gewesen sein, doch in den 1970ern waren es Anhänger der Eiszeithypothese, die von Medien herausgebracht wurden, so wie es heute Anhänger der Klimaerwärmung sind. Der Hauptunterschied liegt darin, daß niemand die Erwartung einer Eiszeit, die langfristig gesehen plausibel ist ohne massiven Eingriff des Menschen, politisch instrumentalisiert hat, wie es mit der Klimaerwärmung getan wurde.

Gerne übersehen wir, daß Wetter ein chaotischer Prozeß ist, Klima vielen zyklischen Schwankungen unterliegt, beide bislang schwer vorhersagbar sind. Die Sonne und kosmische Kräfte übersteigen den Einfluß des Menschen bis heute bei weitem. Je nachdem, in welchem Teil des ‚Schweinezyklus’ sie sich gerade befinden, übertreiben Zeitgenossen gerne ihren augenblicklichen Zustand, indem sie die Richtung als dauerhaft ansehen und in die Zukunft verlängern. Vielleicht nehmen sie ihr Vorurteil mit ins Grab, um von künftigen Generationen ausgelacht zu werden. Allerdings gab es tatsächlich zwei führende Vertreter globaler Abkühlung Richtung Eiszeit in den 1970ern, die sich vom Saulus zum Paulus wandelten und in späteren Jahrzehnten auf der nunmehr ebenso ‚korrekten’ und lukrativen Klimaerwärmungsmasche mitschwammen.

«Seit den 1940ern ist die mittlere globale Temperatur um etwa 2,7° F gefallen. Obwohl diese Zahl bestenfalls eine Schätzung ist, wird diese durch andere, überzeugende Daten bestätigt. Als der Klimatologe George J. Kukla vom Lamont-Doherty Geologischen Observatorium der Columbia Universität und seine Frau Helena Satellitenwetterdaten der Nördlichen Hemisphere analysierten, fanden sie heraus, daß der Bereich mit Eis- und Schneedecke im Jahr 1971 plötzlich um 12% gewachsen war, und daß diese Zunahme seitdem bestand. Gebiete der Baffin Insel der kanadischen Arktis waren beispielsweise frei von Schnee im Sommer; nun sind sie das ganze Jahr bedeckt.
Wissenschaftler fanden andere Anzeichen globaler Abkühlung. …
Was immer die Ursache des Abkühlungstrends sein mag, seine Folgen könnten extrem ernsthaft, wenn nicht katastrophal sein. Forscher berechneten, daß nur 1% Verringerung beim Sonnelicht, das die Erdoberfläche erreicht, das klimatische Gleichgewicht kippen könnte, und den Planeten genug abkühlen, um ihn auf den Weg einer neuen Eiszeit innerhalb weniger Jahrhunderte zu schicken.» (Time, Another Ice Age?, 24. Jun. 1974)

Kommen wir nun zu den Wendehälsen, die ihre akademische Karriëre als führende Apologeten einer drohenden Eiszeit in den 1970er Jahren begannen, um dann in den 1980ern / 1990ern auf den nunmehr lukrativen und ‚politisch korrekten’ Zug der Klimaerwärmungsgläubigen aufzuspringen.

«Wie bei der globalen Erwärmung finden wir Schneider an der Spitze der Untergangspropheten globaler Abkühlung während der 1970er Jahre.

Erst als die globalen Temperaturen sich um 1980 aufwärts wendeten, änderten Schneider und andere schnell ihre Karriere und wurden passionierte Verfechter einer drohenden Katastrophe, nur dieses Mal durch Erwärmung, nicht Abkühlung. Man denkt, Opportunismus sei eher ein Zug von Politikern als von Wissenschaftlern.

Während der Eiszeitangst der 1970er war Schneider einer ihrer führenden Verfechter. Er veröffentlichte ein Buch „The Genesis Strategy” zu jener Zeit, im dem er vor kommender Vergletscherung warnte, und schrieb eine glühende Empfehlung auf die Rückseite des populären ‚Eiszeitalter’-Buchs damaliger Zeit – (Ponte, Lowell. „The Cooling”, Prentice Hall, N.J., USA, 1976), in dem der Autor behauptete, die klimatische Abkühlung zwischen 1940 und den 1970ern sei nur der Vorläufer eines Hauptereignisses – dem kommenden Eiszeitalter. …

Es war ihm deutlich nicht genug, vor einem kommenden Eiszeitalter zu warnen, sondern er beschuldigte für dessen künftigen Anbruch menschliche Aktivitäten, die Ärosole in der Atmosphäre verbreiteten. Schließlich braucht es für jedes Desaster einen Sündenbock. Tatsächlich hat die Abgabe von Ärosolen in die Atmosphäre seitdem nicht nachgelassen. …

Mitte der 1980er und bis in die 1990er vertrat er gleichermaßen heftig die Idee, die Welt sei dabei, eine durch globale Erwärmung verursachte Katastrophe zu erleiden.»


(http://www.john-daly.com/schneidr.htm)

Einzelfall? Leider nicht. Katastrophen scheinen ein so gutes Geschäft zu sein, daß Selbstwidersprüche untergehen.

« 23. September 2007
Der Globale Erwärmungs-Falschmelder Hoaxer James Hansen verfocht einst Globale Abkühlung

NASA Bürokrat James Hansen, der einen guten Reibach damit machte, die globale-Erwärmungs-Falschmeldung Al Gores zu unterstützen, ist ein Veteran des globalen Abkühlungsschwindels, der in den 1970ern populär war.

Investor’s Business Daily berichtet, daß eine Schauermeldung der Washington Post von 1971 mit Titel „U.S. Wissenschaftler sieht neue Eiszeit kommen” verbreitet, beim Verbrennen fossiler Kraftstoffe würden Partikel in die Atmosphäre freigesetzt, die Sonnenstrahlen zurück ins All spiegeln. Die Emissionen von 5–10 Jahren könnten angeblich „genug sein, eine neue Eiszeit auszulösen”.

Die NASA Untersuchung dieser Panikmache stützte sich auf ein „Computerprogramm, das von Dr. James Hansen entwickelt worden war”, demselben Typ, der heute jene, die den Kool-Aid globaler Erwärmung nicht trinken, als „Hofnarren” bezeichnet.»


https://www.moonbattery.com/archives/2007/09/global_warmer_h.html

Zwar sagen einige, ein Programm geschrieben zu haben sei etwas anderes als dieses zu benutzen, doch ein Kommentar bestätigt James Hansens Rollen in der Klimaabkühlungsmasche der 1970er.

«Tim Lambert
Hanson DID hat solch ein Program geschrieben, ob es das genannt war oder nicht, wer weiß? Er hielt mehrere Reden und schrieb mehrere Artikel über „globale Abkühlung” und war deren führender Advokat. Das weiß ich, weil ich die ganzen 1970er Jahre davon hörte. Es war ein GROßES Ding. Fast so groß wie die „globale Erwärmungs”-Geschichte heute ist.» (a.a.O.)


https://www.moonbattery.com/archives/2007/09/global_warmer_h.html

Don Quijote kämpfte einst gegen Windmühlenflügel und wurde leicht beschädigt. Seine NachfahrInnen lassen abertausende Windmühlenflügel Bienen und Vögel häckseln. Auch die Stromnetzsicherheit und Zukunftsfähigkeit unsres Landes ist durch den Wind. Immer schön weiter die Natur mit künftigem Sondermüll (Verbundstoffe) zubauen. HysterikerInnen behaupten, das sei sinnvoll. Auf HysterikerInnen hört man; ihnen darf man niemals widersprechen. HysterikerInnen dulden keine Kritik.

«„Todesstrafe für Leugner des Klimawandels”

Wer Kondome ablehnt und den Klimawandel verneint, habe den Tod verdient. Das schrieb ein Musikprofessor auf der Webseite der Uni Graz und bescherte seiner Hochschule eine Flut von Protest-E-Mails. …

Von Heike Sonnberger, Freitag, 04.01.2013

Massenmörder von der ‚gewöhnlichen Sorte’ … solle man nicht hinrichten. Aber wer den Klimawandel abstreite, für den sei die Todesstrafe angemessen, argumentierte ein Professor, der an der Universität in Graz Musikwissenschaft unterrichtet. …

Die Staatsanwaltschaft Graz hat bereits erklärt, daß sie keine Ermittlungen einleiten wird. Nicht jede mißlungene Formulierung sei strafbar, sagte ein Sprecher.»2 (Spiegel)

CO2 atmen wir alle aus; beim Hüpfen übrigens mehr als in Ruhe. Pflanzen atmen dieses CO2 ein und gedeihen damit besser. C4-Pflanzen werden gut gedüngt davon. Die meiste Zeit der Erdgeschichte war der CO2-Pegel höher als heute. Dann begann von den Pflanzen eingeatmetes CO2 zunehmend in Sedimenten wie Kohle oder Öl zu verschwinden, die sich aus toten Pflanzenteilen gebildet hatten. Dieses aus der Luft stammende CO2 wird beim Verbrennen fossiler Kraftstoffe in den Kreislauf der Natur zurückgeführt. Heutzutage hört man auf HysterikerInnen, die Wissenschaft in Tendenzforschung verdrehen.

Der CO2-Pegel war in der Erdgeschichte meist wesentlich höher, die Temperaturen ebenfalls, doch nicht nur das: Manche Studien sehen einen viel engeren Zusammenhang der Temperaturen der Temperaturen mit der Sonneneinstrahlung als mit dem CO2-Pegel. Es ist also weder geklärt, ob höhere Temperaturen besser für das Pflanzenwachstum sind, noch ob gleiches für den CO2-Gehalt der Atmosphähre gilt, noch ob beide einen gegenüber der Sonnenstärke bedeutsamen Einfluß haben.

ob das stimmt, muß Wissenschaft klären, bevor politische Ideologien Panik verbreiten

Es gibt verschiedene Sichten unter Wissenschaftlern, doch es wird getan, als ob es nur eine gäbe: die der Klimagläubigen

Das Vorgehen erinnert an die Frauenbewegung, die in den 1970er Jahren beschlossen hatte, wie die Welt auszusehen hat, wozu dann Gender-Mainstreaming erfunden wurde. Sie hätten niemals eine Debatte darüber zugelassen, ob Frauen denn überhaupt jemals ‚unterdrückt’ gewesen seien oder nicht etwa stattdessen Männer, und ob ihre ‚Menschheitsbeglückung’ nicht etwa stattdessen großes Unglück, Leid und sogar den Zusammenbruch unsrer Kultur, Zivilisation und Völker nach sich ziehen werde, was durch zu wenig eigene Kinder und Massenimmigration von ihrer Verirrung unbeleckten, aggressiveren kulturfremden Geburtenüberschusses beschleunigt wurde. Mit ähnlicher Hysterie gehen Klimahüpfer von vermutlich falschen Annahmen aus.

Leben gedeiht bei Erwärmung in angenehmen Temperaturbereichen besser als in Kälte. Die meiste Zeit der Erdgeschichte war das Klima wärmer und zugleich artenreich; Ereignisse des Massenaussterbens waren gewöhnlich mit Eiszeiten, Meteoreinschlägen oder Ausbrüchen von Riesenvulkanen verbunden, die einen vulkanischen Winter hervorrufen, der zuweilen mehrere Jahre, im Extremfalle noch länger anhalten kann und dann ein Artensterben verursachen. Laut folgender neuer wissenschaftlicher Theorie läßt ein hoher CO2-Pegel die Wärme zwar in den meisten Gebieten der Erde steigen, nicht jedoch in der Antarktis, wo das meiste Eis liegt und die Gletscher weiter wachsen. Übrigens haben auch andernorts etliche Gletscher3 wieder zu wachsen begonnen.

«Warum wird die Antarktis kälter?

Die Welt erwärmt sich – nur ein großer Teil der Antarktis widersetzt sich diesem Trend. Und Kohlendioxid trägt daran eine Mitschuld.

von Daniel Lingenhöhl 07.12.2015 …

Auch dort gibt es Gebiete wie die Antarktische Halbinsel, die sich in den letzten Jahrzehnten markant erwärmt hat. Für die riesigen Flächen des ostantarktischen Eisschildes gilt das jedoch nicht. Dieser hat sich in der jüngeren Vergangenheit gegen den globalen Trend sogar leicht abgekühlt. Und steigende Kohlendioxidkonzentrationen in der Erdatmosphäre scheinen dabei eine wichtige Rolle zu spielen, schreiben Holger Schmidthüsen vom Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung und seine Kollegen. … Der Eisschild erreicht Höhen von 3000 Metern über dem Meeresspiegel und mehr, weshalb die Temperaturen noch niedriger sind als auf Meereshöhe. Zudem stellt sich hier regelmäßig eine Inversionswetterlage ein, bei der wärmere Luftmassen in der Höhe über kälteren Schichten am Erdboden liegen. … Die Luft gibt hier netto mehr Wärmestrahlung an den Weltraum ab als die Erdoberfläche, und die Bilanz fällt umso stärker negativ aus, je mehr Kohlendioxid in der Atmosphäre vorhanden ist»4 (Spektrum)

Wir leben in einer kurzen Zwischenwarmzeit eines Eiszeitalters. Große Gefahr würde vom Ausbrechen einer neuen Eiszeit ausgehen, die Europa zum Beispiel weitgehend unbewohnbar, zu einer arktischen Steppe, in ein Sibirien verwandeln würde. Es gibt Anzeichen dafür, daß ohne den Anstieg des CO2s aufgrund menschlicher Einflüsse eine neue Eiszeit bereits begonnen hätte. (siehe den Artikel „Klimahysterie”) Während eine Kaltzeit unser Überleben bedrohen würde, ist eine Warmzeit förderlich, weil Pflanzen besser gedeihen. Bislang wurde es auf der Erde trotz Abholzung vieler Wälder grüner, die leider im Amazonasgebiet wie auf Borneo großflächig verschwinden. Das erklärt sich dadurch, daß die verbliebenen Pflanzen vom CO2 gedüngt werden. Die Auswirkung des schädlichen Raubbaus an Urwäldern wird also dadurch gedämpft.

«Die Welt wird grüner
CO2 sorgt für den Klimawandel – doch gleichzeitig läßt es verstärkt Pflanzen wachsen. Satellitendaten zeigen: Die Erde ergrünt.
Das Treibhausgas Kohlendioxid (CO2) sorgt dafür, daß die Luft wärmer wird. Klimaforscher warnen seit Langem vor den Folgen. Jetzt aber zeige sich ein positiver Effekt des Gases, das aus Autos, Fabriken und Kraftwerken strömt: Es dünge quasi Pflanzen, berichten Wissenschaftler im Fachmagazin „Nature Climate Change”. Die Welt sei in den vergangenen Jahrzehnten erheblich grüner geworden. Eine Grünfläche doppelt so groß wie die USA sei seit 1982 hinzugekommen.
Dass CO2 das Wachstum von Pflanzen anregt, war bekannt. Mit ihrer Fotosynthese wandeln sie Kohlendioxid mithilfe des Blattgrüns Chlorophyll und mit Sonnenlicht und Wasser in Zucker um – mit dem Pflanzen ihre Zellen bilden. »5 (Spiegel)

Optimal für’s Leben ist es, wenn es in gemäßigten Breiten wärmer wird, der Wasserspiegel des Weltmeers aber nicht zu sehr steigt, weil Gletscher dort wachsen, wo es ohnehin zu unwirtlich und kalt für höheres Leben ist: in der Antarktis. Wenn eine größere Landgletschermasse zuwächst als schmilzt, müßte der Meeresspiegel sogar sinken – doch auch davon droht keine Gefahr. Denn Wasser dehnt sich bei Erwärmung oberhalb von 4° C aus, so daß Erwärmung eine Zunahme des Raumes bedeutet, den eine bestimmte Wassermenge einnimmt. Übrigens ist es ungewöhnlich, daß Wasser sich zwar oberhalb von 4° C ausdehnt, wie es viele Stoffe tun, darunter aber bei Abkühlung. Das war bereits Hannibal bekannt, der auf seinem Weg über die Alpen ins römische Reich seinen Elephanten den Weg durchs Gebirge mit Wasser freisprengte, das in blockierende Felsen gegossen nachts gefror.

Wenn für Kohle ist, wer nicht hüpft, dann läßt sich verkohlen, wer für’s Klima hüpft.

Fußnoten

1 http://staseve.eu/?p=96103

2 http://www.spiegel.de/lebenundlernen/uni/radikaler-professor-todesstrafe-fuer-leugner-des-klimawandels-a-875802.html

3 https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/08/21/weltweit-wachsen-gletscher-wieder-und-zwar-schon-seit-2009/

4 https://www.spektrum.de/news/warum-wird-die-antarktis-kaelter/1381639

5 http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/co2-macht-die-welt-gruener-a-1089850.html

Beschimpfung der manipulierten Mehrheit an Nichtlesern und Nichtverstehern

Beschimpfung der manipulierten Mehrheit an Nichtlesern und Nichtverstehern

Dieses Buch beurteilt Nichtleser und Nichtversteher, nicht umgekehrt. Was Nichtversteher vom Buch halten, ist unerheblich. Entscheidend ist die Frage: Wie nehmt ihr die Wirklichkeit wahr? Wie stark ist eure Wahrnehmung gefiltert und verzerrt? Reagiert ihr angemessen auf die Realität, oder lebt ihr in einer ideologischen Wahnwelt, die, von wem auch immer, nur konstruiert wird?

Täglich dringt eine große Zahl fast ausschließlich junger Männer im Alter, das für Armeen typisch ist, aus kulturfernen Gebieten herein. Schreibe ich, daß einheimische Männer in großer Zahl verdrängt werden, wagt das fast niemand ernstzunehmen. Sogar gestandene Migrationskritiker entschuldigen sich „Nicht falsch verstehen – ich hatte selbst mal”, weil es tabu ist, dagegen zu sein.

Gefühlsmäßig sind wir so blockiert. Denn schon der Gedanke, die Flut abzulehnen, gilt als inkorrekt und tabu. In uns selbst schwingt die anerzogene ‚Rassismuskeule’. Deshalb sind wir außerstande, natürlich zu reagieren – aber bei weitem nicht nur deswegen.

Fortpflanzung ist Grundfrage und Ziel des Lebens. Leben ist, was sich selbst fortpflanzt – nicht aber Fremde. Aus Sicht der Evolution ist ein Idiot und eine Sackgasse der Evolution, was nicht sich selbst fortpflanzt, ob nun überhaupt nicht, eine fremde Art oder einen fremden Stamm fortpflanzt. Ein solcher Stamm überlebt nicht, wird schon in einer – spätestens wenigen – Generationen nicht mehr existieren. Es ist Selbstmord. Deswegen gibt es bestimmte Instinkte, die zur menschlichen Natur gehören, universal sind bei allen Ethnien. Niemand stört sich, wenn andere Ethnien so reagieren. Nur wir selbst verbieten es uns und verurteilen uns damit zum Aussterben. Denn kein Instinkt ist böse. Instinkte sind lebensnotwendig, sonst gäbe sie es nicht. Nur der Mißbrauch von Instinkten ist schädlich. Genau solchen Mißbrauch betreiben aber die tonangebenden feministischen, linken und grünen Kreise, die Männerhaß seit Jahrzehnten verbreiten. (siehe Artikel / Kapitel über Instinktmißbrauch durch Feministen)

Abwehr fremder Männer, die eindringen und uns Frauen oder Landestöchter wegnehmen, ist Grundlage eigenen Überlebens. In ethnischen Kulturen gibt es Gruppen, deren Töchter von den Jungen eigener Gruppe geheiratet werden und umgekehrt. In alten Kulturen verhält es sich oft komplizierter, ist es mehr ein Ringtausch zwischen einer größeren Zahl verschiedener Clans. Immer aber ist es ein Tausch und jede Gruppe bringt so viel Mädchen ein, wie sie von anderen nehmen. Somit ist es ein ausgeglichener Gleichgewichtszustand. Außerdem gehören alle beteiligten Clans demselben Stamm an, so daß die Stämme und Völker dauerhaft erhalten bleiben, sich nicht durch übermäßige Vermischung auslöschen. Nur dann sind uns Kinder ähnlich, leben unsere Gene in ihnen dauerhaft fort, was der Sinn des Lebens ist.

Krasses Gegenteil ist Eindringen fremder unbeweibter Männer, die wie eine erobernde Armee eines feindlichen Staates oder Stammes wirkt. Das ist biologisch genau die Situation, aus der Krieg als Verhaltensweise entstanden ist. Evolutionär ist Sinn von Kriegen genau das: die eigenen Frauen und Töchter davor zu schützen, von fremden Männern genommen oder geschwängert zu werden, damit sie als Bräute und Mütter den Männern des eigenen Stammes oder Volkes erhalten bleiben. Aus gleichem evolutionären Grund wird in Kriegen vergewaltigt. Die Frauen des besiegten Stammes sollen Kinder der Sieger austragen, was die besiegten Männer dauerhaft untergehen läßt und daher langfristig folgenreicher ist als ihr Tod im Krieg. Als serbische Sieger die gefangenen bosnischen Männer töteten, auch alle Jungen im Alter über wenigen Jahren, vergewaltigten sie systematisch die Frauen in Lagern, bis möglichst viele von serbischen Siegern schwanger waren. Das ist biologische Kriegsführung. Heute gelten die Vergewaltigungen als Genozid. Wenn das Genozid an Bosniern ist, so betreibt unsere Migrationspolitik Genozid an abendländischen Völkern. Ob Gewalt im Spiel ist oder nicht spielt evolutionär keine Rolle, denn die Folgen sind gleich: Verdrängungskreuzung. Die Sieger oder Migranten pflanzen sich fort, die Besiegten oder steuerzahlenden einheimischen Kuckolde sterben aus. Die Wirkung ist der gleiche Genozid wie in einem Krieg mit Vergewaltigungen.

Das schlimmste, was einheimischen Männern angetan werden kann, ist sie bei der Fortpflanzung zu verdrängen. Der Raub ihres Geldes, Arbeitsplatzes, sozialen Status ist bedeutungslos dagegen. Nichts in der Welt und im Leben ist so folgenreich wie Verdrängung bei der Fortpflanzung. Deshalb sieht Natur eine sehr starke Abwehrreaktion vor. Doch bei uns geschieht – wie üblich – das radikale Gegenteil des normalen, natürlichen und notwendigen. Die angeborene, instinktive Abwehrreaktion gegen sexuellen Genozid ist, männliche Eindringlinge aus dem Land zu halten, und wenn sie einmal eingebrochen sind, schnellstmöglich wieder zu verjagen, bevor sie die eigenen Landestöchter schwängern können. Genau das verbieten uns irrationale politische Hysteriker, die feministische Wellen hervorgebracht haben, nennen es ‚Rassismus’, ‚fremdenfeindlich’, ‚islamophob’ und was der Leerphrasen mehr sind. Tatsächlich ist es einfach natürlicher Instinkt, eine Schutzreaktion, um in seinen eigenen Kindern überleben zu können. Nur wenn die natürlichen Gefühle unterdrückt werden, treten ideologische Verzerrungen an ihrer Stelle, sucht sich die natürliche Abwehrreaktion verdrehte Formen, die dann vielleicht wirklich rassistisch werden. Das ist aber nicht schuld derer, die sich zu recht gegen ihre Verdrängung wehren, sondern jener Bösewichter, die einen sexuellen Genozid betreiben und den Opfern ihres Genozids auch noch ‚Rassismus’ vorwerfen! Das Ergebnis solchen Zynismus kann dann leicht echter Rassimus werden. Doch die eigentlichen Täter und Schuldigen sind jene, die uns einen sexuellen Genozid, eine Selbstabschaffung, Selbstzerstörung unsrer Zukunft zumuten. Außerdem ist es kein Rassismus, Tatsachen zu benennen. Die Wirklichkeit ist so, wie sie eben ist, und nicht so, wie abendländische Prinzipien es moralisch empört behaupten.

Wir schaffen uns gerade weltweit ab. China wird uns bald kaum noch ernst nehmen. Die Welt wird von anderen regiert werden – die verrückten Europäer, die mit ihrem Feminismus und Migrationswahn völlig den Verstand verloren haben, werden nicht einmal mehr gefragt werden. Was europäische Vertreter der Psychopathengeneration für verquirlten Schwachsinn behaupten, wird Asien und andere Mächte der Zukunft gar nicht interessieren. Unsre politische Hysterie ist dermaßen lächerlich verrannt, daß es die Zeit nicht wert ist, sich damit zu beschäftigen. Andere werden uns als rückschrittliche Verirrte ignorieren wie einen Indianerstamm, der an bizarre Geister glaubt und mit der Realität nicht klarkommt.

Sogar der erfahrene Migrationskritiker, der mutig Zensur mit ‚QFD’ und rotem Kreuz trotzt, entschuldigt sich sofort, um nicht ‚falsch’ verstanden zu werden. Er verbietet sich selbst innerlich solche Gedanken, noch viel mehr aber zugehörige Gefühle. Das ist gefährlich, denn diese Gefühle sind berechtigt und sehr stark, weil sie überlebenswichtig sind. Können sich diese Gefühle nicht ausdrücken, unsere Handlungen nicht leiten, passiert zweierlei: Erstens: Sie wuchern unterdrückt im Unterbewußten, bis sie in einer perversen, möglicherweise gefährlichen Verzerrung durchbrechen und Unheil anrichten. Zweitens: Unsere Handlungen werden irrational und selbstmörderisch, weil sie sich nicht am Grundgebot des Lebens, der eigenen Fortpflanzung in uns ähnlichen Kindern, und der Förderung ihres Wohlergehens ausdrücken, sondern in verkorksten, schädlichen Handlungen gegen das Grundprinzip des Lebens.

Wir heißen etwa Millionen Verdränger ‚willkommen’, bewerfen sie mit unserem sauer verdienten Geld, Teddybären, lassen sie bei unseren Landestöchtern uns und andere Landessöhne verdrängen. Wer kein Migrationskritiker ist, wird nicht nur gehemmt, blockiert – verklemmt – reagieren, sondern offen pervers, wird den logischen numerischen Zusammenhang leugnen und mit boshafter Häme auf jeden Kritiker losgehen, ihm persönliche Schwierigkeiten unterstellen und dafür lächerlich machen. Das ist ein Logikfehler (ad hominem), unsachlich, keinerlei Argument, und obendrein zynisch, weil nicht nur persönliche Schwierigkeiten, sondern Elend für das ganze Land von solcher verbohrter Haltung ja verursacht werden. Sie sind schuld an großem Elend, doch statt betroffen zu reagieren „Oh Gott, was habe ich mit meiner Naivität, meinem verfehlten Gutmenschentum, meiner Pseudohumanität angerichtet!” fühlen sie sich subjektiv als hoch überlegen, obermoralisch, und treten hämisch auf Opfer ihrer verbrecherischen Politik ein.

Sie sind wie Sadisten, die andere zusammenschlagen, und dann ins Gesicht mit dem Schuh nachtreten, wenn die unschuldigen Überfallenen am Boden liegen. Das sind keine Gutmenschen, sondern emotional und geistig Verbrecher von ähnlicher Machart wie jene, die Kriminalitätsstatistiken seit 2015 in hoher Zahl ‚bereichern’. Ihr Verbrechen ist sogar schlimmer, weil sie geistige Täter sind, deren Planung und Politik Verbrechen erst ermöglicht. Das wiegt schwerer als dumpfes, ungeplantes Verbrechen im Affekt seitens der von den wirklichen Verbrechern illegal ins Land Gelockten und Gelassenen.

Das ist keine Kleinigkeit, und ich reagiere auch nicht über. Denn es ist der Kern einer Perversion, die unsere Zeit prägt und für alle Fehlentwicklung verantwortlich ist. Wir sind nicht fähig, natürlich zu empfinden, weshalb wir noch viel vollständiger unfähig sind, uns gegen unsere Selbstzerstörung zu wehren, ja, diese sogar noch willig mitbetreiben, bei unserem eigenen Untergang mithelfen, um uns dabei ‚moralisch wohl zu fühlen’. Eine hochgradige Perversion!

Zu dieser Perversion gehört als Grundlage totales Empathieversagen gegenüber einheimischen Männern. Das geht viel tiefer und ist wesentlich älter als die Migrationsproblematik. Erläutert habe ich es anhand von Evolutionsbiologie und anderen Fächern exakter Wissenschaft in Sachbüchern, die aber aus gleichem Grund ignoriert werden: Weil nichtverstehende Nichtleser geistig und innerlich blockiert sind: Man hat euch jahrzehntelang, oft von früher Kindheit an verboten, beim Denken in die hier nötige Richtung zu gehen, hat eure Instinkte unterdrückt, tabuisiert, euch Ängste gemacht, so daß ihr geistig wie seelisch verklemmt seid. Nichts fürchten Betroffene mehr als die Wahrheit, weil sie so unbequem ist, so hochgradig verpönt, tabu und als peinlich gilt.

Deshalb lest ihr auch meine Bücher nicht, die unbequem und tabu sind, genau das ausdrücken, was man gar nicht denken darf, ohne sich lächerlich zu machen. Meine Gedanken sind so ziemlich das, was in dieser feministischen Ära am lächerlichsten gilt. Nichts auf der Welt zieht so viel Häme, Spott und Verachtung an wie meine Argumente. Doch genau das ist die Wahrheit. Diese vielfache Fehlentwicklung findet seit der ersten feministischen Welle statt und hat sich mit jeder folgenden Welle verstärkt. Alle feministischen Wellen beschädigten Empathie zu einheimischen Männern massiv; inzwischen ist diese Schädigung ein Totalausfall. Alle feministischen Wellen ersetzten Empathie und Mitgefühl für Männer durch Neid, Wut und Haß auf Männer. Das ist eine Perversion.

Doch nicht nur das: Alle feministischen Wellen zerstörten – in zunehmender Schärfe – die Grundlagen weiblicher Liebesfähigkeit zum männlichen Geschlecht. Mit kurzer Zeitverzögerung betraf Verlust an Empathie und Verständnis auch Männer, die dann zuweilen zu den plumpesten Feministen wurden. Feministische Wellen ließen – wie schon während der 1. Welle von Kritikern vorhergesagt – die Geburtenrate zusammenbrechen, was die heutige Fehlentwicklung und Völkerwanderung erst ermöglicht. Feministische Wellen führten Schlammschlachten gegen Männer. Derzeit soll einheimischen Männern gar das Flirten auf der Straße verboten werden. Umso mehr suchen solche Frauen sich dann, nachdem die eigenen Männer entmännlicht, gebrochen und kaputtgemacht wurden, lockendere, aggressivere Männlichkeit illegaler Invasoren. Auch das ist eine krasse Perversion.

Doch zeitgenössisches Gefühl ist so falsch wie die Wahrnehmung. Selbst die besten und hellsten unter euch sind in einer feministisch geprägten Gesellschaft aufgewachsen und daher in gewissem Grade mitbetroffen. Die weniger hellen wurden zu zynischen Empathiegestörten, die das Internet als Schneeflocke von abweichenden Gedanken säubern wollen, alles für ‚Nazi’ erklären, was ihrer wahnsinnigen Ideologie widerspricht. Moralisch kommen sie sich dabei überlegen vor, während sie den Schlägertruppen ANTIFA, SA oder der Stasi in ihrer Haltung ähnlich sind. Ob mit Gewalt oder ohne, Unterdrückung Andersdenkender ist ein Anschlag auf die Demokratie und nicht deren Verteidigung. Empathiegestört sind sie in einem solchen Ausmaß, daß sie nicht nur ganze Generationen von Männern verdrängen, mundtot machen, sondern sie auch noch dafür verhöhnen, wenn sie aufgrund solch zynischer Politik Schaden nehmen. Solche Bösartigkeit ist kaum überbietbar.

Auch den illegal Eingelassenen schaden sie, denn sie werden hier weit überwiegend nie ein würdiges, selbstverantwortliches Leben führen. Sie hätten in ihrer Heimat bleiben müssen oder sollten schleunigst dahin zurückkehren, ihr eigenes Land für ihre Familien aufbauen, in ihrer Heimat Landestöchter heiraten, die sie überwiegend dort zurückließen. In ihrem Lande wurden genug Mädchen für sie geboren – nicht bei uns! Wir schaden uns langfristig, Orient und Afrika ebenso. Syrien ruft seit einer Weile regelmäßig nachdrücklich zur Rückkehr auf. Doch die zu ‚Migranten’ (demnächst ‚Neuwählern’) umfunktionierten ‚Schutzsuchenden’ will unsre Elite gar nicht wieder hergeben. Um ‚Schutz’ ging es gar nicht, sondern um das zynische einmalige Menschenexperiment, uns ohne Grund oder Nutzen in ein multiethnisches Land zu verwandeln. Das betreibt ausgerechnet eine Partei, die einst „Keine Experimente!” warb. Wir fördern so die verhängnisvolle Bevölkerungsexplosion in Afrika und Orient, statt sie zu bremsen. In jeder Hinsicht, fast jeder Kleinigkeit, tut die Regierung genau das Gegenteil des nötigen, vernünftigen, und immer das, was am schädlichsten für einheimische Männer ist.

Solch vielfältige Perversion scheint Vernunft und Verstand nicht nur völlig verkleistert, sondern so verdreht zu haben, daß sie immer exakt die schlimmste Möglichkeit finden, uns am meisten und folgenreichsten zu schaden. Das schreibe ich nicht so daher, sondern beobachte es seit Jahrzehnten. Seit 1968 kommen grundsätzliche Feminismuskritiker nicht mehr zu Wort. Seit damals ist jede Wendung von Politik, Gesetzgebung, Schul- und Universitätsausbildung, von Journalismus und Unterhaltung schlimmstmögliche Verschlechterung für einheimische Männer gewesen. Alle paar Jahre wurde es schlimmer. Und wenn du dachtest, schlimmer ginge es nicht mehr, dann hattest du nicht genug schlechte Phantasie, denn sie fanden noch eine neue Kampagne, es noch übler werden zu lassen.

Eine politische Hysterie jagte die andere seit der ersten feministischen Welle, und nochmals radikal beschleunigt seit der Kulturrevolution von 1968, ab der alle paar Jahre eine neue politische Irrationalität ausbrach.

Es gibt derzeit wohl kaum etwas in etablierter Politik, das nicht komplett irrational und durchgeknallt wäre. Warnte der Spiegel noch 1974 vor einer „Katatrophe auf Raten” durch eine Abkühlung, sagten andere das Anbrechen einer neuen Eiszeit vorher, so wurde 2017 argumentiert, die ‚Klimaerwärmung’ führe zu dauerndem Starkregen – in der feminismustypischen Bauchnabelschau, die subjektiv das gerade gesehene Wetter als allgemeine Tendenz fühlt.

2018 soll die ‚Klimaerwärmung’ nun Dürre bedeuten. Ja, was nun? Könnten sie sich nicht wenigstens überlegen, was sie denn behaupten wollen? Auch diese Methode, mal das eine, mal das Gegenteil zu fordern oder zu behaupten, ist altbekannte feministische Methode.

Politische Hysterie und Irrationalität wurde von der ersten feministischen Welle in Politik und Gesellschaft eingeführt, salonfähig gemacht und dauerhaft installiert. Das bedauerte bereits 1910 ein Parlamentarier, der sich gegen feministische Bestrebungen aussprach. Meine ungelesenen Bücher belegen das. Seine Rede von 1910 war prophetisch. Diese politische Hysterie prägt uns heute grundlegend. Sie war Triebkraft von 50 Jahren Radikalfeminismus seit 1968 und ist es auch beim Migrationswahn, der schon lange vorbereitet wurde, 2015 offen zutage trat.

Dieser Text analysiert die grundlegende Perversion, Verklemmung und Indoktrination von Nichtverstehern. Vorhersehbar werden diese wenig Neigung spüren, sich damit zu beschäftigen. Doch genau das ist nötig. Wir können nicht mehrere Generationen warten, bis der kollektive Ideologiewahn abgeklungen ist – bis dahin gäbe es uns nicht mehr, und auch keine Nachkommen, die uns glichen.

Nichtleser und Nichtversteher müssen sich ändern; sie sind das Problem. Dieser Text ist genau wie er sein soll.

Bücher zu ähnlichen Themen

Neue Studie bestätigt Vermutung: Das Klima wird stark von astronomischen Kräften geprägt

Neue Studie bestätigt Vermutung: Das Klima wird stark von astronomischen Kräften geprägt

Ende Juli schrieb ich über den Verlauf der heutigen Zwischenwarmzeit, die bislang stark früheren Zwischenwarmzeiten im laufenden Eiszeitalter ähnelt. Eine vor wenigen Tagen gemeldete Studie bestätigt das nun anhand von Temperaturschätzungen, die aufgrund einer Tiefbohrung im antarktischen Eis erstmals relativ genau für einen so langen Zeitraum vorgenommen werden konnten.

Es drängt sich der Verdacht auf, außer dem antiwissenschaftlichen Feminismus und der ebenso im Konflikt mit Wissenschaft stehenden Genderideologie könnten auch weitere zentrale Modethemen einiges an Glanz verlieren. Es wird in naher Zukunft eine neue Eiszeit geben, lauten die Befunde. Fraglich ist nur, wann sie eintritt.

Eine wissenschaftliche Studie zeigt astronomische Einflüsse auf das Klima. Laut der Untersuchung ist es klar, daß Klima im wesentlichen von astronomischen Kräften bestimmt, die stärker sind, als menschliche Einflüsse es sein können. Abkühlung in eine Eiszeit stehe bevor, die Frage sei nur, ob binnen Jahrhunderten, Jahrtausenden, oder in spätestens 20.000 Jahren.

«Das Isotopenverhältnis in der Dome C Eiskernbohrung und die damit verbundenen Temperaturschätzungen in Verbindung mit astronomischen Daten liefert umfangreiches Beweismaterial, daß astronomische Kräfte Wärme- und Kältezyklen prägen. Wegen der astronomischen Prozesse, die erheblichen Klimawandel bewirken, der die Möglichkeiten menschlicher Beeinflussung übersteigt, sollte unser Bemühen besser auf Anpassung ausgerichtet sein als auf Klimamanipulation. Es ist nicht die Frage, ob es zu einer Abkühlung kommen wird, sondern wann das geschehen wird.»1 (wattsupwiththat)

Hier geht’s zum ergänzten Originalartikel.

Fußnote

1«Dome C isotope ratios and their associated temperature estimates in combination with astronomical data provide ample evidence that astronomical forces control warming and cooling cycles. Because the astronomical processes affecting significant climate changes are beyond human control our focus should be on adaptation rather than climate manipulation. It is not a question if cooling will occur but simply a question of when.»(https://wattsupwiththat.com/2017/08/04/paleoclimate-cycles-are-key-analogs-for-present-day-holocene-warm-period/)

Massensterben durch Eiszeit, nicht Klimaerwärmung

Massensterben durch Eiszeit, nicht Klimaerwärmung

Die Folge jüngster Eiszeiten und Zwischenwarmzeiten1

„Alles ist irgendwie, nur oftmals anders als man denkt”, pflegten Spötter bereits zu sagen, bevor moderne Ideologen sich an die Bestätigung des alten Sprichworts machten. Eine Reihe von Wissenschaftlern zeigten die Fieberkurve von Eiszeiten mit kurzen Zwischenwarmzeiten, von der die jüngste Vergangenheit unseres Planeten geprägt ist.

«Der Begriff Warmzeit ist genauso wie Eiszeit unscharf. Man spricht daher besser von Zwischenkaltzeit (Interglazial). Ein Interglazial kann als mittelskalige Klimaschwankung von etwa 10.000 bis 400.000 Jahren betrachtet werden. Das Holozän, welches bis heute andauert, ist eine solche Warmzeit innerhalb des – in größeren Zeiträumen zu sehenden – aktuellen Eiszeitalters, der pleistozänen Eiszeit.»2 (Wikipedia)

kurz nach 1800 war es schon einmal wärmer als heute3

Manche meiner früheren Lehrer, damals als ‚Pauker alten Schlags’ bespöttelt – heute würden sie durch die Bank mindestens als ‚Nazis’ hingestellt, falls Feministen das nicht noch zu steigern schaffen – sorgten sich um unsere Zukunft, weil eine neue Eiszeit einen Großteil der Menschheit verhungern lassen könnte, unser Land bis zu den Alpen in eine übergletscherte, unwirtliche Arktis verwandeln würde. Damals hieß es, zum Glück verfüge das Atomzeitalter über genug Energie, um das schlimmste zu verhindern. Heute nun retten wir Kröten mit Krötentunneln unter der Straße, haben für Fahrradwege aber kein Geld, so daß unsere Kinder von Autos erfaßt und totgefahren werden können. Wir verprassen das von unseren Vorfahren hart erarbeitete Erbe zur ‚klimafreundlichen’ Verringerung des CO²-Ausstoßes, zur Genderung unserer Kinder und für Werbevideos, die in Afrika, Arabien und anderen Kontinente dazu verlocken, unser Sozial- und Asylsystem zu mißbrauchen, was zu einem krassen fremden Männerüberschuß führt, den wir mit unseren Steuern und dem Erbe unserer Vorfahren bezahlen. Dafür bedankt er sich, indem er sich unseren Frauen nähert, so daß für uns Steuerzahler nicht mehr genug übrig bleiben.

Heute reden alle von Erderwärmung. Sehr langfristig ist diese unvermeidbar: Die Sonne nähert sich dem Ende ihres Lebenszyklus und wird nach Berechnungen in etwa einer halben Milliarde Jahren sehr heiß werden und sich aufblähen, die Erde abbremsen und verschlingen, bevor sie als Nova explodiert. Doch bis dahin sind es noch viele Millionen Jahre. Dagegen können wir nichts tun, außer auf fremde Planeten auswandern, am besten in andere Sonnensysteme, oder die Erde in eine entferntere Umlaufbahn befördern, sofern wir dazu ohne Beschädigung in der Lage wären.

Verglichen mit echten Gefahren sind vielbeklagte zeitgenössische Wehwehchen kleine Fische; es ist nicht einmal zuverlässig geklärt, ob schädlich oder nützlich.

«Schockbefunde: Das P-T Massenaussterben lag an einer Eiszeit, nicht an globaler Erwärmung
Anthony Watts / 6. März 2017
Von der Université de Genève

Die Kälte löschte sie alle aus
Durch Altersbestimmungen mittels des radioaktiven Zerfalls von Uran haben Wissenschaftler entdeckt, daß eines der größten Massenaussterben von einer Eiszeit verursacht wurde, nicht aber von einer Erwärmung der Erdtemperatur.»4 (wattsupwiththat)

Eine wissenschaftliche Studie zeigt astronomische Einflüsse auf das Klima. Laut der Untersuchung ist es klar, daß Klima im wesentlichen von astronomischen Kräften bestimmt, die stärker sind als menschliche Einflüsse es sein können. Abkühlung in eine Eiszeit stehe bevor, die Frage sei nur, ob binnen Jahrhunderten, Jahrtausenden, oder in spätestens 20.000 Jahren.

«Das Isotopenverhältnis in derDome C Eiskernbohrung und die damit verbundenen Temperaturschätzungen in Verbindung mit astronomischen Daten liefert umfangreiches Beweismaterial, daß astronomische Kräfte Wärme- und Kältezyklen prägen. Wegen der astronomischen Prozesse, die erheblichen Klimawandel bewirken, der die Möglichkeiten menschlicher Beeinflussung übersteigt, sollte unser Bemühen besser auf Anpassung ausgerichtet sein als auf Klimamanipulation. Es ist nicht die Frage, ob es zu einer Abkühlung kommen wird, sondern wann das geschehen wird.»5 (wattsupwiththat)

Fußnoten

1 Quelle: http://www.landschaftsmuseum.de/Seiten/Lexikon/Klima-3.htm

2 https://de.wikipedia.org/wiki/Warmzeit, Stand: 26.7.2017

3 Quelle: http://www.landschaftsmuseum.de/Seiten/Lexikon/Klima-3.htm

4 «Shock finding: P-T mass extinction was due to an ice age, and not to warming
Anthony Watts / 1 day ago March 6, 2017
From the UNIVERSITÉ DE GENÈVE
The cold exterminated all of them
Through age determinations that are using the radioactive decay of uranium, scientists have discovered that one of the greatest mass extinctions was due to an ice age and not to a warming of Earth temperature» (https://wattsupwiththat.com/2017/03/06/shock-finding-p-t-mass-extinction-was-due-to-an-ice-age-and-not-to-warming/)

5«Dome C isotope ratios and their associated temperature estimates in combination with astronomical data provide ample evidence that astronomical forces control warming and cooling cycles. Because the astronomical processes affecting significant climate changes are beyond human control our focus should be on adaptation rather than climate manipulation. It is not a question if cooling will occur but simply a question of when.»(https://wattsupwiththat.com/2017/08/04/paleoclimate-cycles-are-key-analogs-for-present-day-holocene-warm-period/)

Neuere Beiträge »

© 2020 Jan Deichmohle

Theme von Anders NorénHoch ↑

WP Twitter Auto Publish Powered By : XYZScripts.com