Denker und Dichter

Schlagwort: Krieg (Seite 1 von 2)

Das mediale Bild der Welt ist festgelegt; ob und wie weit die Wirklichkeit dazu paßt ist egal

Das mediale Bild der Welt ist festgelegt; ob und wie weit die Wirklichkeit dazu paßt ist egal

Ein alter DDR-Witz paßt nun auch auf BRD-Medien:

„Unsere Nachrichten bestehen aus wahren, wahrscheinlichen und unwahrscheinlichen bis unwahren Nachrichten.”
-„Welche sind das?”
-„Die Zeitansage fällt unter die wahren Nachrichten. Der Wetterbericht ist eine wahrscheinliche Nachricht. Der Rest der Sendung fällt unter unwahrscheinliche bis unwahre Nachrichten.”

Beginnen wir mit Bildern aus dem Berliner Hauptbahnhof von heute und einem Artikel aus dem neuen Westfernsehen, nein, ich wollte schreiben, der Neuen Zürcher Zeitung, die etwas weniger unter Druck steht, das hier erwünschte politisch korrekt Bild zu zeichnen.

Wußtet ihr, daß die meisten ukraïnischen Männer augenscheinlich schwarzhäutig, orientgesichtig, südwestasiatisch oder vom Balkan sind? Ich auch nicht, aber an den Ausgabestellen der Hilfsgüter und Spenden für ukraïnische Flüchtlinge ist das am Berliner Hauptbahnhof zufällig fast jeden Tag der Fall, wenn ich an der Sammelstelle vorbeikomme. Gewiß treffen viele ukraïnische Familien ein, aber deren Frauen, Jugendliche und Kinder zeigen kein so auffällig einnehmend-abgreifendes Verhalten wie Schlaraffenlandtouristen, angelockt in Scharen von der weltweit bekannten dummdeutschen Sturkopfpolitik: „Keine Grenzkontrollen! Alle werden eingelassen!” – ganz gleich, ob sie aus dem Balkan, aus Moldau, aus dem islamischen Oriënt oder Schwarzafrika stammen oder herkommen. Fast alle dieser uns bereichernden Schlaraffenlandtouristen sind männlich und kriegstauglichen Alters. Aber es gilt ja heutzutage als ‚rassistisch’, die Regierung auf Tatsachen hinzuweisen, und ‚rechtsradikal’ bis ‚nazi’ sei es, die einzig moralische Linië der Regierung und Mediën zu kritisieren. Das ist auch der Grund, weshalb ich genau das notiere, was in unseren Mediën nicht steht. Genauso halte ich es seit Jahrzehnten mit Feminismus & Ko. Was bekannt ist, brauche ich kein zweites Mal aufschreiben. Das wäre vergeudete Zeit. Ich notiere stets genau das, was fehlt, gegen den Strich geht.

«Fatina Keilani, Berlin
Neue Zürcher Zeitung 12.3.2022

Vier Männer, alle im besten Alter und putzmunter, freuen sich diebisch – und das ist hier wörtlich gemeint – über drei Paar nagelneue Krücken, die sie im Zelt des DRK erbeutet haben. Feixend üben sie, damit zu laufen. Frauen mit Goldzähnen und langen Röcken durchwühlen derweil die gespendeten Altkleider. Natürlich bleibt den Bundespolizisten, die hier auf Streife gehen, das Treiben nicht verborgen. Das mit den Krücken ist ein bekannter Betteltrick auf Berlins Straßen.

„Ihr kriegt hier alles in den Arsch geschoben!”
Die Beamten kontrollieren die Gruppe: „Your identity, please.” Nach langem Gestikulieren und umständlichem Kramen in den Hosentaschen fördern die Männer zerfledderte Papiere zutage. „Aufenthaltsgestattung”, liest eine Beamtin vor. Sie wird wütend. Die Männer sind Moldauer, mutmaßlich Roma, und haben hier eigentlich nichts zu suchen.

Als die Männer dann noch versuchen, die Krücken mitzunehmen, flippt die Polizistin aus. „Ihr kriegt hier alles in den Arsch geschoben!”, brüllt sie. „Geh doch zur Krankenkasse, und hol dir welche!” Auch ihr Kollege ist sauer: „Ihr könnt hier nicht die Leute beklauen!” …

Immer wieder entsteigen den Zügen auch große Gruppen, die überhaupt nicht wie Ukrainer aussehen. Er dürfe dazu keine Auskünfte geben, sagt ein Bundespolizist, empfiehlt aber im nächsten Atemzug, einfach mal die Ankommenden zu studieren, „dann sehen Sie schon, was die Lage ist”. Ein anderer Beamter wird deutlicher: „Hier reist der halbe Balkan an.”

Einreisen darf jeder
„Wir merken, daß auch andere Drittstaatenangehörige kommen”, sagt eine Sprecherin der Bundespolizei auf Anfrage. Dazu zählten Menschen, die einen Aufenthaltstitel für die Ukraine haben, etwa Studenten, deren Titel aber nicht für Deutschland gelte. Ebenso kämen Personen ohne jeden Aufenthaltstitel.

Und die läßt die deutsche Polizei alle ins Land? „Natürlich”, sagt die Sprecherin. „Auch diese Personen können ein Asylgesuch stellen und werden dem geordneten Verfahren mit dem Bamf zugeführt”. Sie meint das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge mit Sitz in Nürnberg. Wie viele Menschen, die nicht aus der Ukraine stammen, gerade zusammen mit den Flüchtlingen nach Deutschland kommen, weiß niemand.»1 (NZZ)

Unsre Medien und Regierungen schaffen es regelmäßig, die für uns abträglichste Perspektive zur Norm zu erheben. Sie tun, was uns schadet, gar nicht nötig wäre: Aus Prinzip das Gegenteil üblicher Prinzipiën durchzusetzen und kategorisch auf Grenzkontrollen zu verzichten, was weltweit bekannt ist und deshalb zu einer Völkerwanderung von Millionen führt, überwiegend Männer im besten Alter, tauglich für Krieg ebenso wie zum Aufbau einer guten wirtschaftlichen Existenz in ihrer ursprünglichen Heimat, oder selbige aufzubauen. Sie könnten in ihrer Heimat dortige Mädchen beglücken, statt uns die für uns schon zu wenigen eigenen wegzunehmen. Aber das wäre ja nicht bequem und lukrativ, erfordert Arbeit. Da lohnt es sich doch mehr, das in der Familie zusammengekratzte Geld nicht für eine Geschäftsgründung in ihrer Heimat zu benutzen, sondern damit Menschenschmuggler zu bezahlen, die einem versprechen, sie ins soziale und sexuelle Schlaraffenland auf Erden zu schleusen, den inversen Puff BRD, wo Männer aller Welt bezahlt werden, unsre Mädchen vögeln, wogegen die einheimischem Männer hart arbeiten, Steuern zahlen, von den Mädchen des eigenen Landes abgewiesen, als ‚weiße heterosexuelle Männer’ verachtet und bekämpft werden. Während Landessöhne zu Verlierern degradiert werden, wird angelockten Sozialgeldrauschtouristen alles umsonst in den Arsch geschoben.

Es wäre nicht nötig, die Ukraïnekrise ausnützende Sozialstaatmigranten aus dem Balkan, Orient, Moldau, Afrika und Asien einzulassen. Aber seit 1968 durchgeknallte Generationen in Medien und Politik wollen das so, sind geil und besessen darauf. Ein anderer Text von mir wird diese Verquickung von politischer und sexueller Perversion beschreiben. Die machthabenden Akteure schaffen vollendete Tatsachen wie in den 1930er Jahren, nur mit umgekehrten Vorzeichen. Die grenzenlose Menschheit ist ebenso eine zum Scheitern verurteilte Utopie wie ihr Spiegelbild vor 90 Jahren.

Als es ein weiter Fußmarsch oder bestenfalls weiter und holpriger Ritt war von fernen Kontinenten zu uns, von Ozeanen getrennte Kontinente dagegen noch gar nicht entdeckt waren, bedurfte es meist keiner Schranken, um Durchmischung auf ein ertragbares Maß zu drosseln, wie es in Zeiten naturnaher Verhältnisse ohne moderne Technik üblich gewesen war. Allerdings ging es alle paar tausend Jahre schief, sonst wären die männlichen Linien der Neanderthaler, westlichen Jäger und Sammler und Frühen Ackerbauern nicht eine nach der anderen ausgestorben.

Doch in Zeiten modernen Kraftverkehrs bestehen gar keine natürlichen Schutzmechanismen mehr, was schon in früheren Zeiten das Bestreben auslöste, unseren Fortbestand gefährdendes Überlaufen durch Grenzen oder Schranken zu verringern. Die schon vor unsrer Zeit für menschliche Natur und ihre natürlichen Gruppen wie Stämme oder Völker übermäßig leicht und schnell gewordene Beweglichkeit von Massen begann Mißstände der Massenmigration zu ermöglichen, die wie die Besiedlung beider Amerika, Australiëns und Neu Seelands den Ureinwohnern nicht gut bekommen sind.

Nochmals zur Ukraïne: Vermutlich teilweise dauerhafter Zuzug vieler ukraïnischer Frauen und Familiën läßt sich so oder so werten. Einige begrüßen das, hoffen auf Ausgleich des durch bislang weit überwiegend männliche Massenmigration verdorbenen Geschlechterverhältnisses. Eine solche Entlastung könnte den auf Männern lastenden Druck sexueller Selektion und den Verdrängungsdruck tatsächlich mildern. Allerdings dürften ihre Männer, die derzeit in der Ukraïne entweder gegen die Angreifer kämpfen, oder zivil als Helfer tätig sind, später ihren Familiën nachziehen, so daß es zu keiner Entspannung des Mißverhältnisses zwischen Männern und Frauen fruchtbaren Alters käme. Entgegen dem, was Regierung und Medien verlautbaren, sind neben erwachsenen Männern aus mehreren Kontinenten auch europäische Männer unter den Ankömmlingen, die durchaus Ukraïner sein könnten, oder sich aus einem anderen Land dem Treck im Zug angeschlossen haben, um die Gunst der Stunde und Einwanderungsparty zu nutzen. Die Kinder ukraïnischer Familiën und Frauen wiederum dürften, wie es der Natur entspricht, jeweils zur Hälfte aus Mädchen und Jungen bestehen, so daß sich in der jungen Generation, wo das Mißverhältnis am drückendsten ist, keine Verbesserung ergeben dürfte. Übrig bleibt nur weitere Verdrängung des einstigen Staatsvolkes, die wie die Mohikaner und andere weitgehend oder ganz ausgestorbene Indianervölker in ihrer einzigen Heimat, die ohnehin geschrumpft ist, von einer weiteren Welle verdrängt werden. Nun passen die europäischen Ukraïner sicher besser zu uns als die meisten Schlaraffenlandmigranten, aber es bedeutet ebenfalls, daß nicht unsere im Lande lebenden Vorfahren sich in künftig hier geborenen Kindern fortpflanzen werden, sondern andere, so daß unsere Vorfahren sich umsonst gemüht haben, damit ihre leiblichen Nachkommen ihnen ähnliche Kinder und Kindeskinder mit ähnlichen Eigenschaften zeugen und es ihnen gut ergehe. Wir gehen den Weg der Neanderthaler, danach der Jäger und Sammler, anschließend der Frühen Ackerbauern, was nunmehr den nördlichen Zweig der Indoeuropäer trifft, die sich an das nördliche subarktische Klima angepaßt hatten. Die männlichen Liniën starben jeweils binnen Jahrhunderten oder höchstens tausend Jahren aus, was sich heute wiederholt, wie das Straßenbild zeigt, das weiße Mädchen mit nichtweißem Freund dominieren.

Ganz gleich, worum es gerade geht, die Wahrnehmung der Welt unsrer medialen und politischen Kaste ist festgelegt. Was täglich geschieht wird eingerahmt, bis es in ihre Sicht paßt, oder gar nicht berichtet. Damit wir mehr erkennen als getrennte Einzelbilder, schiebe ich einen kurzen Grundriß der jüngeren deutschen Geschichte ein.

Geschichtsforschern der Zukunft überlasse ich die Untersuchung der Ursachen des Ukrainekrieges, der viel unnötiges Leid und gefährliche Atomkriegsgefahren derzeit nach Europa bringt. Bekannt ist das Versprechen bei den Verhandlungen vor der Wiedervereinigung Restdeutschlands, also von dem, was nach erzwungenen Abtretungen nach zwei Weltkriegen, die beide zur Flucht oder Vertreibung von Millionen führten, übrig geblieben war. (Allerdings hat Rußland in den 1990er Jahren vertraglich anerkannt, daß Staaten die freie Wahl haben, ob und welchem Bündnis sie beitreten wollen, was die vorige Verabredung teilweise entwertet – ungeschickt bleibt die Umzingelung dennoch; die USA würden dergleichen nicht dulden, wenn sie umzingelt würden.)

Das international anerkannte Recht, daß ethnische Vertreibungen nicht erfolgreich sein dürfen und die internationale Gemeinschaft sowohl auf Versöhnung als auch auf Rückkehr der Vertriebenen drängt, wie bei Konflikten und Ethnozid zwischen Hutu und Tutsi in Afrika, gilt für alle außer die besiegten Deutschen, für die im Gegenteil gilt, daß es als ‚revanchistisch’ eingestuft wird, von den Vertreibungen zu reden, und geradezu als ‚nazi’, sie für völkerrechtswidrig zu halten. Wohlgemerkt fand der erste Teil bereits nach dem Ersten Weltkrieg statt.

Edvard Beneš träumte bereits nach dem Großen Weltenbrand Anfang der 1920er Jahre davon, die Sudetendeutschen aus dem Sudetenland zu vertreiben; auch mehrere deutsche Sprachinseln verschwanden spurlos. Meine Eltern besaßen noch Postkarten aus den deutschen Sprachinseln, kleinen Städtchen außerhalb des Sudetenlandes. Das goldene Prag war von einem deutschen oder habsburger König prachtvoll golden gebaut worden. Auch ein sächsischer König überanspruchte die Finanzen seines durch Silber aus dem Erzgebirge damals reichen Landes, um im damals in Personalunion mitregierten Polen die Hauptstadt reich auszubauen. Eine Kantate J. S. Bachs beschreibt jene Zeit. Doch ganz gleich, ob deutsche oder polnische Könige in jenen Zeiten vor dem Entstehen des Ideals von Nationalstaaten regierten, war die Bevölkerung in dem während des neuen Kaiserreichs deutschen Gebieten deutschsprachig und mehrheitlich deutsch.

Polen war während des Ersten Weltkriegs von den Deutschen begründet worden. Diese dankten es ihnen nach deren Niederlage allerdings schlecht, träumten von einem Groß-Polen, das sich auf einer damaligen nationalistischen Landkarte bis Holstein erstreckte. Die Siegermächte mauschelten, um auf Forderungen Polens einzugehen, ließen teilweise polnische Gebiete zusammen mit bislang deutschen Gebieten abstimmen, wohin das Gesamtgebiet gehöre solle, um die erwünschten Abtretungen formal begründen zu können.

Nach dem zweiten Weltkrieg ging es noch blutiger zu. Die Sudetendeutschen wurden vertrieben, Sprachinseln lösten sich auf. Einige Großonkel von mir waren Ostdeutsche, das heißt, sie lebten östlich des mitteldeutschen Gebiets, das sich zwischenzeitlich DDR nannte. Von Berlin bis Memel war es so weit nach Osten wie bis Metz im Westen. Die Großonkel wurden entweder vertrieben, oder sie flüchteten freiwillig – der Unterschied zwischen beidem ist fließend –, oder sie verschwanden spurlos wie jener Onkel, der Gärtner war. Alles, was von ihm blieb, war eine Postkarte, die ihn in seiner Gärtnerei sitzend zeigt zwischen seinem Gemüse und Obst in einem großen gläsernen Gewächshaus einer deutsch besiedelten Stadt mit deutscher Geschichte. Als am Ende des Zweiten Weltkriegs „die Polen kamen”, so hieß es – es waren also nicht sowjetische Truppen –, und es ist unerheblich, ob diese selbst Vertriebene aus dem ehemaligen Ostpolen waren, das heute westukraïnisch ist, oder aus anderen polnischen Landesteilen kamen, da geschah folgendes: Die von dort kommenden Verwandten erzählten, und Berichte bestätigten, daß von den bei Eintreffen der Polen noch verbliebenen Deutschen die Hälfte ermordet wurde, die andere Hälfte vertrieben.

Mein Onkel mit der Gärtnerei hing an seinem Land, denn er lebte davon als Gärtner. Sein Landbesitz war Grundlage seines Berufs Gärtner, weshalb er sich nicht davon trennen mochte und blieb. Der Rede nach kamen eines Tages Polen mit Lastwagen, luden im Lande verbliebene Deutsche, darunter meinen Onkel, auf diese Lastwagen und fuhren weg. Man hat nie wieder von ihnen gehört und nie wieder einen von ihnen gesehen, auch meinen Onkel nicht. In diesem Sinne ist er verschollen, aber ihr könnt euch denken, was geschehen ist. Doch weil Deutsche nicht als Opfer gesehen werden dürfen, berichtet niemand davon.

Jahrzehntelang gab es in der BRD West „Karlsbader Oblaten” zu kaufen. Sie waren das einzige, was nach der Vertreibung von Karlsbad übriggeblieben war, so wie von Königsberg nur „Königsberger Marzipan” und „Königsberger Klöpse”, von Tilsit nur der „Tilsiter Käse” verblieben. Dann jedoch wurde die EU begründet, die nicht nur von anfang an „geschlechtsneutrale Stellengesuche” erzwang, was damals viel Ärger und Spott auslöste sowie Anzeigen, die eine vollbusige Barperson suchten, bis auch das verpönt und verboten wurde, sondern auch Deutsche auf das Prokrustesbett der Siegermächte spannten. Kräfte der damaligen Tschechoslowakei prozessierten, die Bezeichnung „Karlsbader Oblaten” sei rechtswidrig, denn nach EU-Recht dürfe ein Erzeugnis nur dann nach einer Stadt benannt werden, wenn es in dieser Stadt hergestellt worden sei. Karlsbad liege aber nun einmal in der Tschechoslowakei, weshalb nur dortige Herzsteller diese Bezeichnung verwenden dürften. Die aus Karlsbad Vertriebenen dürften also ihre Oblaten nach altem Karlsbader Rezept, das von damals deutschen Karlsbadern entwickelt worden war, nicht mehr so nennen. Wer heute im Supermarkt Oblaten sieht, wird sie wohl nicht mehr „Karlsbader Oblaten” genannt sehen. Allerdings hat bislang noch niemand geklagt, der „Tilsiter Käse” dürfe nicht mehr so heißen. Hoffentlich bringe ich die heutigen Bewohner des einstigen Tilsits nicht noch auf Ideen …

Deutsche Politik und die EU waren ein Erfolgsmodell. Laut offizieller Darstellung zahlten Deutsche für Verbrechen der echten historischen Nazis. Vielleicht zahlten sie aber auch für ihre Niederlage, denn gemäß Versailler Verträgen von 1919 fand eine sogar noch heftigere Umverteilung der Vermögen statt, die uns auf Generationen belasten sollte. Andere Staaten erhielten reichen Zufluß an Reparationen. Fabriken wurden bei uns abmontiert, in siegreiche Nachbarländer gebracht und dort wieder aufgebaut. Nun sagen spöttische Zungen, dies habe zur Modernisierung unsrer Fabriken beigetragen, die moderner wieder aufgebaut wurden, doch zunächst einmal bedeutete das bittere Armut. Die Waren fehlten, Arbeitsplätze fehlten. Zwei Jahre lang hungerten Deutsche. Es gibt Berichte, die ich gespeichert habe, wie damals Eicheln von Eichen gesammelt und gemahlen wurden, um daraus Brot zu backen, weil eine Hungersnot der Armut das Überleben erschwerte.

Während bei uns die Bevölkerung der Besiegten hungerte, wurden Güter in Zügen als Reparationen aus dem Lande transportiert. Das galt auch für Kohle aus dem Ruhrgebiet. Die Winter nach dem Krieg waren besonders kalt, so wie auch nach dem Zweiten Weltkrieg. Manche behaupten, es sei im Krieg so viel geschossen worden, daß der Rauch zur Abschirmung der Sonne beigetragen und die eisigen Winter ausgelöst habe. Wie dem auch sei, froren große Teile der Bevölkerung bei hohen Frostgraden, denn sie hatten keine Kohle zum heizen. Damals gab es nicht oder selten unsere heutigen Wärmequellen wie Gas- und Ölheizungen, elektrische Heizungen und schon gar nicht Wärmepumpen. Die meisten heizten wie seit Jahrtausenden mit ihren Öfen, für die es Brennmaterial brauchte. In den Städten gab es auch nicht genug Holz. Kohle aber wurde großteils in langen Güterzügen als Reparation ins Ausland abtransportiert.

Damals entstand übrigens der neue Nationalismus. Der damals so genannte Ruhrkampf wurde in der Armut der hungernden und frierenden Massen zum Kristallisationspunkt eines neuartigen Nationalismus, der sich von früheren Formen unterschied. Beigetragen haben auch die Vertreibungen oder Fluchten – die Grenze ist wieder fließend – aus den damals an Polen abgetretenen Gebieten wie Oberschlesien, Posen und Westpreußen. Manche Stimmen sagen, der faschistoide Nationalismus habe mit der Polonisierung zuvor deutscher Gebiete begonnen, und mit der Verdrängung Deutscher in Böhmen, die manche in den 1920er Jahren bestürzte. Daraufhin entwickelte sich diese Zerrform des Nationalismus auch bei uns, die den Spieß umgedreht und das böse Spiel in anderer Richtung noch systematischer betrieben hat.

Aber zurück zur Kohle. Meist fuhren damals offene Loren die eigene Kohle ins Ausland. Wenn diese gehäuft voll waren mit Kohle, fiel zuweilen ein Stück hinunter. Deshalb versammelten sich an den Gleisen damals bei hohen Frostgraden frierende, zerlumpte und hungernde Deutsche längs der Gleise, um die herabfallenden Kohlestücke zu sammeln und zu Hause damit zu heizen. Mutige Burschen sprangen auf die Loren der langsam fahrenden Güterzüge und warfen Kohlestücke hinaus, die von den Leuten draußen freudig aufgesammelt wurden. Solche Szenen waren ein Erweckungsereignis, wie einige es später nannten, bei dem sie zu erkennen glaubten, was vorging, sich ein neues nationales Bewußtsein bildete, aus dem der damals sogenannte „Ruhrkampf” gegen französische Besatzer wurde. Später wurde dieses Bewußtsein von den Faschisten vereinnahmt.

Es ist also nicht ganz richtig, zu behaupten, die Behandlung nach dem Zweiten Weltkrieg sei lediglich eine Strafe für Verbrechen der historischen Nazis, weil selbige sich erst deshalb entwickeln konnten, weil nach dem Ersten Weltkrieg bereits ganz ähnliche Mißstände und ungerechte Behandlung durch damalige Siegermächte bestand, die erst das Entstehen des Faschismus bewirkten und anfeuerten, der dann durch eine Wiederholung solcher Behandlung bestraft wurde. Wie man der Geschichte entnehmen kann, ist sie etwas komplexer als schwarz und weiß. Ursache und Wirkung sind nicht wie im moralischen Lehrbuch, sondern schwieriger und tragisch verstrickt.

Zurück zur grandiosen EU. Deutsche Vertriebene zahlten Steuergelder, mit denen diesmal nicht „Reparation” sondern „Wiedergutmachung” genannte Entschädigungen – der Name macht es, obwohl beide Bezeichnungen absurd sind – in jene Länder gezahlt wurden, aus denen sie vertrieben worden waren. Die Vertreibungsgebiete wurden auch mit ihrem Geld wiederaufgebaut, allerdings nicht für die Vertriebenen, sondern deren Vertreiber. Das ist die höhere Gerechtigkeit nach Art der EU und deutscher Politik. Nun darf man so etwas nicht schreiben, denn es war nur möglich, indem alle, die es kritisierten, schon damals als ‚revanchistisch’ und so weiter diffamiert wurden, eine Methode, die sich eingebürgert hat, so daß jede Kritik an den politischen Grundlinien der machthabenden Kreise in Politik und Medien mit der Moralkeule erschlagen wird, ganz gleich, worum es gerade geht. Es geht heute auch nicht um das Thema Vertreibungen, wohl aber die Methoden und Einseitigkeit von Medien und Politik, die später auf andere Themen übertragen und schließlich zum durchgehenden Wesensmerkmal von Medien und Politik wurden. Wenn man einmal damit beginnt, das Staatsvolk zu bescheißen, und wenn es aus ‚moralischem Anspruch’ und als ‚Strafe’ geschieht, dann ist die Gesellschaft entgleist, wird das ungerechte, aber erfolgreiche Verfahren sich immer wiederholen und zur neuen Routine werden. Ein Staatsvolk, das sich nicht beim ersten Male wehrt, wenn es beschissen wird, muß damit leben, in Zukunft immer wieder und immer raffinierter beschissen zu werden.

Rücksprung zum gegenwärtigen Krieg in der Ukraïne. Es gibt zwei uralte Grenzen, die durch heutige Nationalstaaten gehen, die nach zwei Weltkriegen neu begründet wurden. Die eine geht durch Polen: Einerseits das historische Polen, in dem seit jeher eine Mehrheit polnisch war, obwohl sowohl jüdische als auch deutsche Minderheiten in manchen Gebieten lebten, was beides vom heutigen polnischen Nationalismus verdrängt wird. Zum anderen das einst deutsche Gebiet, das zum Kaiserreich gehört und mehrheitlich deutsch besiedelt war, ganz gleich, wer in vergangenen Jahrhunderten gerade regierte. Obwohl fast alle Deutschen vertrieben wurden oder flüchteten, sind beide Landesteile sehr unterschiedlich bei Wahlen, wie ein US-amerikanischer Kommentator vermerkte – bei uns ist das aufgrund des moralischen Drucks unsichtbar. Es gibt nämlich ein liberal wählendes Polen und ein konservativ wählendes Polen. In der einen Hälfte ist eine starke Mehrheit liberal, in der anderen Hälfte eine große Mehrheit konservativ. Wie von Zauberhand deckt sich die Grenze zwischen beiden ziemlich genau mit der einstigen Grenze zwischen Deutschland und polnischen Gebieten.

Eine zweite alte kulturelle Grenze durchzieht die Ukraïne. Der östliche Teil war kulturell und politisch seit alten Zeiten Teil des Zarenreiches, der westliche zeitweise polnisch oder dem einstigen Großreich Polen-Litauen, später dem Habsburger Reich zugehörig, zuletzt dem k.u.k. Österreich-Ungarn, einem Vielvölkerstaat. Diese kulturellen Unterschiede strahlen bis heute aus. Außerdem ist die Ukraine nach Sprachen getrennt, wobei sich die Sprachgrenze zumindest annähernd mit der kulturell-historischen zu decken scheint. Im Ostteil wird russisch gesprochen, im Westteil ukraïnisch. Da ich beide Sprachen nicht gelernt habe, habe ich keinen Eindruck davon, wie groß die Unterschiede sind. Doch das ist egal. Ob zwei verwandte Sprachen getrennt sind oder nicht ist oft eine politische Entscheidung, die dann durch getrennte oder gemeinsame Weiterentwicklung zur selbsterfüllenden Prophezeiung wird.

Niederländisch wurde zur eigenen Sprache, weil sich die Niederlande politisch vom Heiligen römischen Reich deutscher Nation getrennt hatten. Ursprünglich wurde in Norddeutschland Plattdeutsch gesprochen, das eine Lautverschiebung weniger durchlief als Hochdeutsch, daher den skandinavischen Sprachen ähnlicher ist. Ein Auswanderer nach Norwegen, der dort seit einem Menschenalter lebt, versicherte mir die Ähnlichkeit vieler Ausdrücke des kaum noch gesprochenen Platts mit dem Norwegischen. Till Eulenspiegel war ein berühmter Schalk am Ende des Mittelalters. Er parodierte die ständische Ordnung des Mittelalters, vor allem aber machte er Witze, die Redewendungen wörtlich nahmen: Er spielte also mit Worten, und zwar auf plattdeutsch. Seine Streiche fanden sowohl im norddeutschen als auch im niederländischen Sprachraum statt, was voraussetzt, daß seine Wortspiele dort verstanden wurden, und in beiden Ländern wurde er als Landsmann beansprucht. Natürlich gab es schon in uralten Schriften Unterschiede, so wie das Urbayrische oder Uralemannische schwer verständlich ist für Deutsche aus anderen Dialektgebieten. Heute haben sich die Unterschiede aufgrund des Nationalstaats, der Medien und Massenmedien abgeschliffen, aber einst waren sie erheblich. Ob man also das mittelalterliche Niederländisch im Vergleich zum Plattdeutschen als eigene Sprache sieht oder nicht, war ursprünglich eine politische Entscheidung. Till Eulenspiegel wurde mit Wortspielen noch in beiden Ländern verstanden. Das ist so 700 Jahre her. Das Buch über seine Streiche wurde übrigens in Straßburg verlegt, das damals als Zentrum der Buchmesse und Literatur die Bedeutung einnahm, die später die Buchmesse in Leipzig, während der Zeit des „eisernen Vorhangs” die Buchmesse in Frankfurt am Main übernahm. Die Niederlande wurden einerseits durch Seefahrt reich, während deutsche Gebiete diese Jahrhunderte über verschliefen, oder mit der Hanse nur in Ost- und Nordsee aktiv waren, nicht aber auf den viel größeren und lukrativeren Weltmeeren. Einst waren die Habsburger auch König von Spanien geworden. Damals dachten Könige nicht nationalstaatlich; zwei Söhne sollten versorgt werden, also erhielt der eine Spanien, und damit die Erbteilung nicht ungerecht sei, noch die Niederlande obendrein, der andere den deutsch-österreichischen Teil. Somit war auch politisch eine Trennung vollzogen. Nun waren die Niederlande evangelisch / protestantisch, Spanien aber strikt katholisch und Stammland der Inquisition, was sich die Niederländer nicht gefallen ließen und sich erhoben. Der Rest ist Geschichte. Sie machten sich selbständig und wurden im Welthandel reich, während Deutschland nach dem blutigem 30jährigen Krieg verarmt, zersplittert und wenig lukrativ war. Die Sprachen entfernten sich voneinander. Außerdem starb das ähnliche Platt weitgehend aus; Hochdeutsch aber ist weit weg. Man verstand sich gegenseitig nicht mehr, weder mündlich noch schriftlich.

Anfangs bestand in der Ostukraïne eine starke kulturelle und sprachliche Affinität zu Rußland, die sich wie in Polen auswirkte: Der Osten wählte Rußland zugetane Parteien und Präsidenten, der Westen Parteien und Präsidenten, die sich für eine Westintegration, Aufnahme in EU und sogar die NATO einsetzten. Weil das sehr gegensätzliche Ziele sind, bestand ein deutlicher Konflikt innerhalb der Ukraïne. Ein aussichtsreicher Präsidentschaftskandidat wurde im Wahlkampf vergiftet, überlebte nur knapp und ist bis heute davon gezeichnet.

«„Ich kenne die Antwort, aber ich kann sie nicht aussprechen“
Veröffentlicht am 4.4.2018

Vor über 13 Jahren wurde der Ukrainer Viktor Juschtschenko im Präsidentschaftswahlkampf mit Dioxin vergiftet und überlebte nur mit Glück. Anlässlich des Giftanschlags auf den russischen Doppelagenten Sergej Skripal blickt er zurück.

2004 galt der prowestliche Kandidat Viktor Juschtschenko als Favorit in den ukrainischen Präsidentenwahlen. Während des Wahlkampfs im Herbst wurde er – wie sich erst Monate später herausstellte – mit Dioxin vergiftet und dadurch lebensgefährlich verletzt, sein Gesicht wurde stark entstellt. Der heute 64-Jährige ist immer noch davon gezeichnet. Er musste sich in verschiedenen Kliniken rund 25 hautchirurgischen Eingriffen unterziehen, um die unzähligen Narben seiner durch das Dioxin hervorgerufenen Chlorakne behandeln zu lassen.

Juschtschenkos Konkurrent war damals Ministerpräsident Viktor Janukowitsch, der offen von Rußlands Präsident Wladmir Putin unterstützt wurde. Janukowitsch gewann knapp, die Massenproteste aufgrund der Wahlfälschung (Orangene Revolution) führten zu einer erneuten Stichwahl, die Reformpolitiker Juschtschenko gewann. Er war von Januar 2005 bis Februar 2010 Präsident der Ukraine. Wer für seine Vergiftung verantwortlich ist, ist bis heute nicht geklärt.»2 (Welt)

Ich werde nicht spekulieren, glaube aber, Leser können sich ihren Teil denken, wenn sie mit dem jetzigen Krieg vergleichen und mit dem Werdegang einer in Medien derzeit oft genannten Person. Übrigens wurde auch ein ehemaliger gewählter Präsident Tschetscheniens vergiftet, übrigens durch Strahlung (Polonium), als er im Untergrund mit russischen Agenten verhandeln wollte. Der ehemalige tschetschenische Präsident hatte ungeschickt regiert, weil er nicht verhindern konnte, daß terroristische Kräfte aus seinem Land operierten, war vermutlich aber nicht in solche Operationen verstrickt. Nach seiner Ermordung wurden die einst national und stammespolitisch geprägten tschetschenischen Rebellen radikalislamistisch, Teil von Al Qaida. Man kann verschiedener Ansicht sein, wie der kurzzeitige Tschetschenische Staat zu bewerten sei, in welchem Maße er mitschuldig sei am Wirken terroristischer Untergrundkräfte oder auch nicht; danach wurden die Rebellen Teil der extremistischen al Qaida.

Niemand kam die Idee, die gewaltsame Ostverschiebung Polens durch Stalin, der auch viele der polnischen Elite ermorden ließ, allmählich, über Generationen, ohne jemandem wehzutun, rückgängig zu machen. Kanzler Kohl hat ja auch die Rückgabe Rest-Ostpreußens für einen nach heutigem Maßstab läppischen Betrag, der damals aus der Portokasse der Frequenzversteigerungen hätte bezahlt werden können, weil gerade ehemalige UKW-Sendefrequenzen verkauft wurden, abgelehnt – angeblich wegen ‚keiner deutschen Perspektive’. Stattdessen arbeitete die geniale Politik der BRD daran, dafür zu sorgen, daß auch der verbliebene Rest Deutschlands keine deutsche Perspektive mehr haben wird, weil hier bald mehrheitlich Leute mit Wurzeln anderswo leben werden. Was wir einmal gewesen sind, werden wir nie wieder sein.

Nun spricht historisch einiges für die Sicht Putins, die Ostukraïne sei geschichtlich russisch. Entscheidend ist jedoch das Selbstverständnis der Bevölkerung, was sich ändern kann und geändert hat. Bei den Verhandlungen zur Vereinigung Restdeutschlands wurde Gorbatschow mündlich versichert, es werde keine NATO-Osterweiterung geben, nicht einmal auf das Gebiet der bisherigen DDR. Diese Vereinbarung wurde gründlich gebrochen. Nicht nur Mitteldeutschland (ex DDR), sondern auch zahlreiche mittel- und osteuropäische Länder traten der NATO bei. Sogar das ferne und nicht europäische Georgien scheint zeitweise im Gespräch gewesen zu sein als mögliches Mitgliedsland. Es ist daher verständlich, daß in Rußland ein Umdenken einsetzte, es sich durch Umzingelungsversuche bedroht fühlte. Stellen wir uns vor, Rußland würde Mexiko und Kuba in ein prorussisches Verteidigungsbündnis aufnehmen, dort Truppen einschließlich Atomwaffen stationieren, anschließend sogar erwägen, ob sie nicht auch Kanada in ihren Militärpakt aufnehmen könnten. Die Kuba-Krise von 1962 zeigt, wie die USA in solchen Fällen reagieren. Unsere Medien und Politiker sind tatsächlich so doppelmoralisch, wie es nicht nur Putin, sondern auch andere russische Politiker wahrnehmen.

Mein Vater pflegte zu sagen, man müsse Dinge von mehreren Seiten betrachten. Deshalb hat er auch das Propagandabuch „Die Verbrechen Englands” von 1941 aufbewahrt, das eigentlich gegen seine Überzeugung war, da er als Jugendlicher in England gewesen war, sich um Verständigung mit England, Flüssigkeit und guten Wortschatz im Englischen bemühte, uns zum Schüleraustausch ins Ausland schickte, damit wir ähnlich Erfahrungen gewinnen. Seine Wertschätzung des Englischen behielt er bei, auch als England gerade ‚Feindesland’ war. Wir müssen beim Krieg in der Ukraïne ebenso mehrere Seiten sehen. Auch bei der russischen Position gibt es sowohl verständliche und richtige Seiten wie düstere.

Der grausame Krieg hat jedoch das Gegenteil bewirkt wie beabsichtigt: Schon der Konflikt mit von Rußland unterstützten Rebellen am Ostrand der Ukraïne hat ein gesamtukraïnisches Nationalbewußtsein, das es historisch kaum oder nicht gegeben hatte, neu geschaffen. Der Krimkrieg war ein weiterer Kristallisationspunkt für ein neues gemeinsames Nationalbewußtsein trotz der historischen Grenze innerhalb des Landes. Der jetzige Krieg verstärkt dieses neue Nationalbewußtsein weiter, ist also aus russischer Sicht eine Fehlkalkulation, aus Sicht der Ukraïne und der meisten Länder der Erde grausam und bedrohlich.

Möglich war der Krieg, weil China und Rußland gegen den Anspruch der USA zusammenhalten, weil die USA als alleinige Macht die Welt politisch und militärisch weiterhin dominieren wollen. Putin hat recht damit, daß die USA sich an der Position als alleiniger Weltmacht festklammern, deren Zeit aber abgelaufen sei; sie solle abtreten und eine multipolare Welt zulassen. Diese tendenziell richtige Bemerkung wird allerdings mit Schrecken erfüllt, indem wenige Wochen später der Krieg gegen die Ukraïne begann. So soll eine multipolare Welt gerade nicht aussehen.

Die USA haben sehr viele kleine Kriege geführt, sich benommen wie einst das römische Imperium. Richtig ist auch der Hinweis, daß die Argumentation und das Vorgehen Rußlands dem der NATO im Serbienkrieg um das Kosovo entsprechen. Es ist daher doppelmoralisch, wenn Länder des westlichen Bündnisses Rußland für etwas kritisieren, was sie zuvor selbst getan haben. Das damalige westliche Vorgehen könnte sogar eine Blaupause sein für das jetzige Rußlands, was jedoch keinen Krieg rechtfertigt, weniger sinnlos und grausam macht.

China will allerdings keine gefährlichen Risiken und Konflikte. Jahrzehntelang bemühte sich China taktisch geschickt, Konflikte zu vermeiden, um ungestört seinen raschen aber stillen wirtschaftlichen und technisch-wissenschaftlichen Aufstieg zu vollziehen. In jüngster Zeit hat die chinesische Regierung aber offenbar den Respekt vor abendländischen Ländern verloren, deren Niedergang auf allen Gebieten: kulturell, demographisch, politisch, militärisch und wirtschaftlich, deren Dekadenz und irrationale Verstiegenheit unübersehbar sind. Der Westen fällt nur noch durch hysterische Irrationalität auf, die mit der Moralkeule dem Rest der Welt aufgezwungen werden soll. Daher beginnt China allmählich, durch Stärke aufzutrumpfen und konfliktbereiter zu werden als zuvor. Aus diesem Grund ist zu erwarten, daß chinesische Dominanz langfristig nicht besser sein wird als US-amerikanische.

Interessant ist dabei die Meldung, daß Rußland bei China um militärische Hilfe nachgesucht habe. Wenn das stimmt, ist Rußland von der führenden Macht des Ostblocks im Kräfteverhältnis abgestiegen zu einem Bittsteller der künftigen Supermacht China. Insofern würde Rußland in diesem Krieg selbst dann verlieren, wenn es ihn gewinnen sollte.

Fußnoten

1 https://www.nzz.ch/international/krieg-in-der-ukraine-berlin-wird-zur-drehscheibe-fuer-fluechtlinge-ld.1673910

2 https://www.welt.de/politik/ausland/article175141834/Vergifteter-Juschtschenko-Ich-kenne-die-Antwort-aber-ich-kann-sie-nicht-aussprechen.html

Die heldenhafte Versorgung neu-ukraïnischer Geflüchteter Flüchtlinge durch deutsche Helferinnen

Die heldenhafte Versorgung neu-ukraïnischer Geflüchteter Flüchtlinge durch deutsche Helferinnen

Menschlichkeit ist Gebot der Stunde. Es gibt freilich gewisse Ausnahmen. Wer die falsche Meinung hat, gilt als Bösewicht und verdient keine Menschlichkeit.

 

Entspannung ist Gebot der Stunde. Es sei denn, es handelt sich um jemanden, der medial gehaßt wird, dann wird die seit vielen Jahren bereits überdrehte Daumenschraube des Boykotts und der Verteufelung noch etwas fester gezogen.

 

Frieden ist Gebot der Stunde. Eben wird mal von staatstragenden Kreisen gegen Krieg und für Frieden demonstriert, zugleich werden aber staatskritische Demonstrationen verboten. Wir leben halt in der besten Musterdemokratie aller Zeiten. Muß man wissen.

Solche Bilder gelangen nur noch selten zu mir, weil Twitter mich lebenslang gesperrt hat, weil ich zu kritisch berichtet und sogar unberechtigte Zensur durch Twitter kritisiert habe. Deshalb bin ich jetzt unfähig, wie früher zeitnah über Themen zu berichten. Die StaSi 2.0 hat mich ausgeschaltet. Jan Deichmohle hatte zu gute Argumente, die sie nicht beantworten konnten und daher nicht vertrugen.

 

Mustergültig werben Staat und Medien für Liebe, damit Männer aller Welt wissen, wo sie wahre, echte blauäugig-blonde Liebe finden, außer einheimische Verlierer, Incel und Kuckolde natürlich.

Genauso lieb sind Helferinnen zu ihren Schützlingen. Wohlgemerkt: ‚weiße heterosexuelle Männer’, schlimmstenfalls gar deutsch, sind keine Schützlinge, sondern Feinde, die bekämpft werden müssen, weil sie Feindbild der Kulturrevolution sind und dieser im Wege stehen.

Liebe ist Gebot der Stunde. Nachdem erst im ‚Fräuleinwunder’ der Nachkriegszeit junge Fräulein in Massen mit von ihnen begeisterten Soldaten der Besatzungsmächte geschlafen hatten, gegen die im Kampfe, um Familien, Schwestern und Geliebte zu schützen, ihre Freunde im Weltkrieg gefallen waren, so daß sie umsonst gestorben sich sinnbildlich im Grabe herumdrehen müßten, sodann etliche junge Fräulein fast immer männlichen Gastarbeitern Kinder gebaren, während im Nachbardorf Bauern traurig zeitlebens unbeweibt und ohne Nachkommen ihr Dach verfallen ließen, weil erbenlos sich nicht lohnte, es auszubessern, und dann ebenso unerfüllt wegstarben, häuften sich in den 1960er Jahren die Anfeindungen der zweiten feministischen Welle auf ‚weiße heterosexuelle Männer’ sowie ‚typisch deutsche Männer’, deren Schnittmenge mit Begeisterung aus Liebesleben und Fortpflanzung ausgeschlossen wurde. Die Verweigerung von Liebe geschah natürlich – wie könnte es anders sein nach Erscheinen von George Orwells Dystopie „1984” – im Namen der ‚Liebe’. Muß man verstehen. Liebe wird gezeigt, indem die Liebe denen entzogen wird, die zu lieben sie geboren wurden. Haß wird bekämpft, indem frau die haßt, die sie lieben sollten. So ist das in dieser Welt. Muß man wissen. Keinesfalls wissen darf man so etwas reaktionäres, rechtslastiges oder rassistisches wie Tatsachen, etwa daß der Anteil Incel bei männlichen US-Amerikanern zwischen 18 und 30 Jahren bereit 28% beträgt – aber eben nur jungen Männern. Doch in den USA gibt es nicht einen so hohen Überhang durch Zuzug junger Männer wie in Deutschland und der EU. Außerdem ist die USA ein Einwanderungsland, was den Ureinwohnern wie ausgestorbenen oder zum Problemfall gewordenen Indianervölkern ausgezeichnet bekommen ist. Masseneinwanderung war ein mustergültiges Erfolgsrezept für die ehemalige Urbevölkerung Nordamerikas, Mittelamerikas, Südamerikas, Australiens, Neu Seelands und so weiter. Jeweils sind nur winzige Reste übrig, falls sie nicht ganz ausgestorben sind wie die männlichen Linien der Neanderthaler, der Jäger und Sammler, die ihnen folgten, der frühen Ackerbauern, die den Jägern und Sammlern folgten, bis sie wiederum von den Indoeuropäern verdrängt und ausgestorben wurden.

 

Massenmigration ist ein Erfolgsmodell. Jede Kritik daran ist einfach ‚nazi’ und muß mit aller Staatsgewalt der Musterdemokratie unterdrückt werden. So ist das eben. Muß man wissen.

Mustergültig kümmern sich Werbung und Staat um die sexuellen Belange erfundener unfruchtbarer sexueller Minderheiten und von fälschlich sogenannten Flüchtlingen, die seit ihrer Genderung nun Geflüchtete heißen. Denn Gender-Mainstreaming hatte seit Jahrzehnten, unter weltweit führender Beteiligung deutscher Regierungen (siehe mein Buch: Die Genderung der Welt), alle kulturellen Bezüge und Tauschbeziehungen beider natürlicher Geschlechter zerstört, in westlichen Ländern vollständig, in nichtwestlichen, soweit die jeweiligen Länder dies zuließen.

Unsre wahrhaft fortschrittlichen und friedensliebenden Politiker liefern gerne verschimmelte Restbestände von Waffen, etwa Flugabwehrraketen aus DDR-Beständen, einst in der Sowjetunion hergestellt, zum Anheizen eines Konflikts, den es ohne verabredungswidrige NATO-Osterweiterung und Umzingelungsversuche gegen das Herstellerland Rußland nicht gegeben hätte. Kennen wir ja, unsre ehrlichen, genialen, obermorallehrenden Politiker.

Ob Krieg oder Wetter – den Glauben an Weltuntergang durch angeblichen menschengemachten Klimawandel hat die derzeitig machthabende Endzeitsekte ja einer Mehrheit der Bevölkerung in gewohnter Manier gegen anfänglichen Widerstand erfolgreich eingetrichtert –, ganz gleich was geschieht, immer kommt zufällig genau das heraus, was den seit 1968 oder 48 oder 18 oder der ersten feministischen Welle angefeindeten ‚weißen heterosexuellen männlichen Verlierer’, die schlimmstenfalls noch ‚alt’ oder gar ‚deutsch’ sein können, am meisten schadet. Kennen wir ja, so wie unsere genialen, treusorgenden, hypergutmenschlichen Politiker, die Empathie und Mitgefühl für alles haben außer dem eigenen, ihnen anvertrauten Volk, und am allerwenigsten einheimischen Männern, von denen Verlierer, Incel und Kuckolde nicht etwa aus ihrem Schicksal befreit, sondern bekämpft und als das Böse schlechthin angeprangert werden.

So sind sie, die allgemeine Empathiestörung gegenüber weißen, heterosexuellen männlichen Verlierern, insbesondere deutschen, Politiker und Medien. Zuverlässig immer alles verkehrt herum, ganz gleich, worum es geht.

Lest meine boykottierten Bücher!

Ukraine: Notizen eines Kaltgestellten, gesperrt von Twitter und ignoriert von Medien

Ukraine: Notizen eines Kaltgestellten, gesperrt von Twitter und ignoriert von Medien

3.3.22

Seit einigen Jahren prägen das Bild unsrer Städte außer einem hohen bis überwiegenden Anteil gemischter junger Paare (er ferner Herkunft, sie hiesig) nicht nur orientalische Männer, die noch ohne weiße Beweibung allein oder in Gruppen Fußgängerzonen und Imbisse bevölkern, wo sie auf ihre Chance bei Mädchen des Gastlandes lauern, sondern zunehmend unbeweibte Schwarzafrikaner. Ob auf Bahnsteigen oder im Zug, sind sie in Mengen unterwegs, außer unserem Geld und Land auch unsere Mädchen zu übernehmen, die für uns selbst längst nicht mehr reichen. Das ganze nennt sich ‚Moral’ und ‚Antirassismus’ im Ideologiesprech dieser durchgeknallten Epoche.

Bei der Rückkehr nach Berlin sah ich am Bahnsteig eine Häufung weit über das übliche Maß hinaus. Ein halbes Dutzend Schwarzafrikaner hier, ein halbes Dutzend dort – fast nur Männer. Juchhu, wir werden bereichert! Oder sind es die Spuren und Sporen vergangener Bereicherungen, die unsre Kaste etablierter Medien und Parteien uns fürsorglich geschenkt hat, damit wir uns nicht mehr der Mühe unterziehen brauchen, uns selbst fortzupflanzen, weil das künftig andere an unsrer statt tun werden, die unsre getreue Regierung adoptiert hat?

Stark gehäuft standen auch Polizei in Gruppen, sodann Ordnungskräfte der Bahn, beides vorwiegend männlich, sowie Helferinnen anderer Organisationen, überwiegend weiblich.

-„Was ist hier los? Wieso stehen hier so viele Sicherungskräfte?”, fragte ich eine Dame.

-„Ich bin keine Sicherungskraft – weil hier die ganzen Geflüchteten aus der Ukraïne ankommen”, genderte die Dame der ‚Hilfsorganisation’ politisch korrekt.

Ein Mann mit Kamera machte Aufnahmen. Vorne im Bild weiße Familien; hinten fast verdeckt, also unauffällig auf seiner Photographie, vollpigmentierte Männer, die nicht aus der Ukraïne gebürtig sind. Ich weiß nicht, ob diese Männer wirklich aus der Ukraïne kamen, denn ein Zug aus Polen oder Neupolen war als verspätet und noch nicht eingetroffen angezeigt. Daher will ich nicht behaupten, daß ein erheblicher Teil männlicher Ankömmlinge nicht euroasiatischen Ursprungs sei. Für unsre verdrängten ‚weißen heterosexuellen männlichen Verlierer’ läuft es auf das gleiche hinaus. Es ist unsren Machthabern jedoch zuzutrauen, daß sie sich keine Gelegenheit entgehen lassen, während autochthone Deutsche bei Frauen verdrängt, um Fortpflanzung betrogen aussterben, uns noch mehr fremde Männer als künftige Deutsche unterzujubeln, deshalb Sonderzüge einsetzen, um die Verdrängung der seit 1968 angefeindeten hiesigen Männer im größtmöglichen Ausmaße zu genießen. Was immer in der Welt geschieht, am Ende kommt ein sexueller und demographischer Krieg gegen das eigene Restvolk dabei heraus.

Nachrichten, was heute nicht geschah

Nachrichten, was heute nicht geschah

Meist berichten Medien über das, was im Laufe des letzten Tages ihrer Ansicht nach geschah; manchmal stimmt es, zunehmend auch nicht. Ansteigend berichten unsre Medien über vieles nicht, was wirklich passierte, weil das Zuschauer, Leser und Hörer verunsichern könnte oder sich mit dem Narrativ nicht vereinbaren ließe. Man darf auf keinen Fall ‚falsches Denken’ anstacheln oder ermöglichen, weshalb es nötig ist, brisante Fakten, die sich nicht durch Einrahmen umdeuten oder unschädlich machen lassen, aus moralischen und erzieherischen Gründen lieber wegzulassen, damit niemand im Lande auf falsche, gefährliche Gedanken kommt!

So weit, so gut. Mutige Blogs gehen nun noch einen Schritt weiter, berichten getreulich, objektiv und wahrhaftig über das, was nicht geschehen ist.

Liebe Leser! Diese Mehrzahl ist übrigens inklusiv; auch geschlechtlich verwirrte hoffentlich dies Lesende sind selbstverständlich mit eingeschlossen. Heute hat unsre Regierung nicht den Soldaten und den Familien unsrer bei der Ausübung ihrer patriotischen Pflicht gefallenen Soldaten gedankt, die unser Vaterland bekanntlich seit vielen Jahren heroisch am Hindukusch verteidigt haben!

«„Die Sicherheit Deutschlands wird auch am Hindukusch verteidigt”
13. Dezember 2002, Dirk Eckert
Statt Landesverteidigung soll die Bundeswehr im Rahmen einer neuen strategischen Ausrichtung andere Aufgaben erhalten

Landesverteidigung steht für die Bundeswehr „nicht mehr an der ersten Stelle”: „Die Sicherheit Deutschlands wird auch am Hindukusch verteidigt”, betonte Verteidigungsminister Peter Struck (SPD). Zudem will er die Verteidigungspolitischen Richtlinien (VPR) neu fassen. „Wenn solches Denken Schule macht, landet die Welt über kurz oder lang im Chaos. Mit demselben Recht könnten Pakistan, Indien, China oder jedes x-beliebige Land in ihren Militärdoktrinen festlegen, daß deren Verteidigung am Rhein stattfindet”»0 (Heise)

Einst stand im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland – und wenn keine Regierung es nach Gutdünken geändert hat, so steht es darin noch heute –, daß die Bundeswehr ausschließlich nur zur Landesverteidigung eingesetzt werden dürfe. Näheres regelt die Regierung, die sich bekanntlich immer im Recht fühlt, wie Befürworter eines Bundeswehrkriegseinsatzes der damals regierenden Grünen, die einst als verfassungsfeindliche Partei angesehenen wurden, gegründet und geprägt von vielen Kommunisten des Kommunistischen Bundes, des Kommunistischen Bundes Westdeutschland, der Abspaltung des KBs, der Gruppe Z, und anderen aus der Studentenrevolution von 1968 hervorgegangenen radikalen Gruppen. Damals lautete die Parole „Unter dem Pflaster liegt der Strand”, weshalb ein Frankfurter Magazin (an Main, nicht Oder) sich lustig Pflasterstrand nannte. Diese Benennung war ebenso zynisch wie das Flugblatt Fritz Teufels, der einen Kaufhausbrand als „Vietnamgefühl” feierte, „das es endlich auch bei uns gebe”.

«Am 24. Mai 1967 wird an der Freien Universität Berlin ein Flugblatt verteilt, das den Titel „Warum brennst Du, Konsument?” trägt. Provokativ muß diese Schlagzeile allein deshalb wirken, als sich nur zwei Tage zuvor im Brüsseler Großkaufhaus „A l’Innovation” ein Großbrand ereignet hat, bei dem mehrere hundert Menschen ums Leben gekommen sind …

Der im Mittelpunkt des Textes stehende Brüsseler Kaufhausbrand wird im Folgenden als „neuer Gag in der vielseitigen Geschichte amerikanischer Werbemethoden” und „ungewöhnliches Schauspiel” bezeichnet, das dem europäischen Betrachter die unmittelbare Teilhabe am „knisternden Vietnam-Gefühl” erlaube. …

„Ein brennendes Kaufhaus mit brennenden Menschen vermittelte zum erstenmal in einer europäischen Großstadt jenes knisternde Vietnam-Gefühl (dabei zu sein und mitzubrennen), das wir in Berlin bislang noch missen müssen.”»1

Nachdem die Verfasser freigesprochen worden waren, verschärfte sich die Peinlichkeit, indem Richtung Terrorismus der RAF Abdriftende tatsächlich versuchten, offenbar inspiriert von diesem Flugblatt, in Kaufhäusern einer Großstadt Brände zu legen. Der Tatbestand des Aufrufs zur Brandstiftung, der vom Gericht als nicht gegeben abgestritten worden war, wurde nach dem Freispruch von der Wirklichkeit bestätigt als sichtbares Fanal eines Fehlurteils.

«Der am 14. Oktober 1968 begonnene Prozeß gegen die mutmaßlichen Kaufhaus-Brandstifter und späteren Aktivisten der „Rote Armee Fraktion” Andreas Baader und Gudrun Ensslin, die zusammen mit Thorwald Proll und Horst Söhnlein (beide in der Außerparlamentarischen Opposition aktiv) am 2. April 1968 mit selbstgebauten Brandsätzen Anschläge auf die Kaufhäuser Schneider und Kaufhof an der Frankfurter Zeil verübt haben …

Die „Kaufhausbrandflugblätter“ der Kommune I als Inspiration»2 (lagis-Hessen)

Das damalige Magazin der linken Studenten- und Kulturszene, Pflasterstrand, war ähnlich gestrickt. Es verhält sich damit nämlich so: Unter dem Straßenpflaster liegt gewöhnlich eine Schicht Sand, in die Pflastersteine gedrückt werden. Bei den überaus friedlichen und grundgesetzlichen, freiheitlichen linken Demonstrationen schon von 1968 wurde dann die Stadt zu einem idyllischen Strand an einem vermutlich paradiesischen Tropenatollufer zurückgebaut, indem linke Aktivisten einer friedfertigen, moralisch überlegenen Welt, die Steine herausrissen, auf von ihnen sogenannte ‚Bullenschweine’ warfen, um diese möglichst zu verletzen, damit diese Welt ein besserer Ort werde. Diese hochmoralische, das Grundgesetz bekräftigende Handlung, der zufolge Gewalt gegen alles zulässig sei, wenn es gegen rechts geht, also das schlechthin Böse, wogegen Rechte nur das Recht besitzen, sich mit Pflastersteinen bewerfen zu lassen, aber den Mund halten müssen, denn Rechte haben kein Recht, sich zu äußern oder gar über schlechte Behandlung zu beklagen. Was rechts ist, bestimmen Regierung oder Linksextremisten; jeder und alles kann für rechts erklärt werden, wie es gerade paßt. Denn das Recht dieses Staates gründet auf dem Kampf gegen rechts, der ja auf Kosten der Steuerzahler mit Milliarden Euro jährlich geführt wird. Das stimmt zwar nicht so ganz, weil es nicht so im Grundgesetz steht, aber das ist egal, denn zählen tut eh nur die Auslegung des Grundgesetzes durch Regierung, Machthaber, Medien und die von der Regierung als getreue Vasallen ins Verfassungsgericht gewählten Strohmänner, wobei in feministischen Zeiten auch feministische Strohfrauen nicht vergessen werden dürfen.

Selbst erlebte ich Ende der 1970er Jahre, wie sich Studenten – statt zu FFF oder BLM wie heute – wie folgt zur Demo verabredeten: „Angesagt sind dicke Wintermäntel und Stiefel. Die Stiefel, um ‚Bullen’ in die Eier zu treten. Die Wintermäntel, weil die ‚Schweine’ dann knüppeln werden.” Nachdem ihnen mit Winterstiefeln in die Geschlechtsteile getreten worden war, knüppelten Polizeibeamte zur Selbstverteidigung, worauf linker Mob einschließlich linker Medien dann wütend protestierte „Die Schweine hätten geknüppelt” und von „Polizeigewalt” schwadronierten.

Nachdem also die Pflastersteine der Stadt zum Erreichen tropischer Strandidylle auf ‚Bullen’ geworfen wurden, wobei gleichzeitig wüst über ‚Polizeigewalt’ geschimpft wurde, liegt nun der Sand oder Strand frei. Deswegen der rundum erfreuliche Namen „Pflasterstrand”. Dies ist Satire, die wahrscheinlich verboten wird, denn es gibt ja ein Recht, demzufolge nur Linke Satire betreiben dürfen, wogegen Satire, die kritisch gegen Linke geht, mit aller Wut und Macht verfolgt wird, damit ja niemals die absolute Einseitigkeit erschüttert werden kann, der freie Fall ins Linksradikale, der Staatsräson und tragender Baustein der BRD ist. Dabei spielt auch keine Rolle, daß Linke seit 1968 mit Gewalt liebäugeln, sie teils stillschweigend hinnehmen, teils unterschwellig anregen, ab und an auch offen, wogegen Kritik daran Gewalt strikt ablehnt, nur die Gewaltneigung Linker kritisiert und das unverdrehte, ursprüngliche und eigentlich geltende Grundgesetz verteidigen will. Das tut nichts zur Sache. Die linksdrehende Republik stellt sämtliche Tatsachen auf den Kopf, verteidigt und finanziert Täter, bekämpft und unterdrückt Opfer. In Deutschland wird immer alles verkehrt herum getan. Wir scheinen geborene Schildbürger zu sein.

Ein heldenhafter Mitarbeiter bei der ach so friedfertigen Verwandlung gepflasterter Bürgersteige in einen idyllischen Sandstrand war übrigens unser ehemaliger Außenminister Joschka Fischer, der auch fleißig beim Wegwerfen der störenden Pflastersteine half, rein zufällig natürlich in Richtung Polizeibeamter, was er ganz bestimmt nicht gewollt hat. Die standen einfach in der falschen Richtung. Kann ja mal vorkommen.

„Außenminister Fischer: Ich habe einen Polizisten verprügelt”3

titelte der Spiegel am 3.1.2001. Aber das vergessen wir mal schnell, denn die Kulturrevolution, welche 1968 offen ausbrach – womit ich nicht behaupte, daß sie unterschwellig nicht schon viel länger am laufen gewesen sein könnte –, ging zwar in China zuende, hat sich bei uns aber über 55 Jahre immer weiter verstärkt und radikalisiert. Niemand möchte noch daran erinnert werden, weil das beim heldenhaften ‚Kampf gegen rechts’, der Staatsraison ist, stören und den Absturz in eine noch linkere und noch radikalere Gesinnungsdiktatur aufhalten könnte.

Artikel darüber, etwa folgender in der „Welt am Sonntag” vom 14.1.2001, gingen medial erstaunlich unter; auch wenn die Aussagen Frau Röhls schwer nachprüfbar sind, bliebt genug gesichertes übrig, ebenso bei anderen prägenden Grünen aus KB, Z und KBW:

«Bettina Röhl notierte 1998: „Am 4. März offenbarte mir Herr Fischer in einem Interview, das ich in seinem Bonner Büro mit ihm führte, folgenden Satz: ,Ich war nie gewaltfrei. Ich bin es heute noch nicht in meinen Überzeugungen. Ich war nie gewaltfrei und in dieser Zeit schon gar nicht’.”

Hat Fischer das gesagt? Hat er sich wirklich noch 1998 zur Gewalt bekannt?
Fischer und Klein gehörten in Frankfurt der militanten Gruppe Revolutionärer Kampf (RK) an. Zeitweilig lebten die beiden dort zusammen in einer Wohngemeinschaft. Klein hatte auch die Pistole, mit der Hessens Wirtschaftsminister Karry 1981 erschossen worden war, in Fischers VW-Variant transportiert. …

„Er plädiert dabei auch für begrenzte Gesetzesüberschreitungen, solange sie nicht dem politischen Ansehen der Grünen schaden.”»4 (Welt am Sonntag, 14.1.2001)

Joschka Fischer war einer der vielen Alt-1968er, die vom Linksradikalismus zu den Grünen kamen, dort Minister oder Entscheidungsträger wurden, die Republik prägten, und dann die als ‚pazifistisch’ angetretenen Grünen, so pazifistisch wie die Träumer vom friedlichen Pflasterstrand und von Pflastersteinen bedeckten, blutenden ‚Bullen’, dazu brachten, dem Kriegseinsatz der Bundeswehr in verschiedenen fernen Ländern, darunter Afghanistan, ohne vorherigen Angriff auf Deutschland – also eigentlich verfassungswidrig und grundgesetzwidrig – zuzustimmen, wozu das Grundgesetz eben mal umgedeutet wurde.

Die Welt muß sich damals (wie heute) die Augen gerieben haben, wie eine Bundesrepublik, die nach dem Zweiten Weltkrieg aller Welt feierlich versichert hatte, niemals wieder Krieg zu führen außer strikt zur Landesverteidigung, später dann schon umgedeutet einer NATO beitrat, die ein ‚reines Verteidigungsbündnis’ sei, das nur dann aktiv werde, wenn ein Mitglied angegriffen werde, also ein reiner Verteidigungsbund sei. Auch das wurde später gewissenhaft umgedeutet, so daß beliebige, für ‚moralisch’ gehaltene Ziele mit militärischer Macht der NATO durchgesetzt werden konnten. Damit war das Grundgesetz, wie es ursprünglich einmal erlassen worden war, bereits in orwellscher Manier, nach Vorbild des Romanes 1984, verdreht worden, in dem auch sämtliche Wörter und Begriffe verdreht werden, bis sie am Ende fast das Gegenteil bedeuten.

„Krieg ist Frieden. Sklaverei ist Freiheit.”

Übrigens ist das auch der Grund, weshalb sich das von Truppen und Verbündeten der USA eingekreiste Rußland nicht mehr, wie noch unter Jelzin, um Beitritt zur NATO bemüht, sondern die Realitäten sieht, nämlich daß die Politik der NATO nicht mehr, wie einst behauptet, als defensiv angesehen werden kann. Doch das begreifen gehirngewaschene Bürger des sich jahrzehntelang für frei haltenden Westens nicht mehr. Bei ihnen hat die ständige Propaganda schon so schwammiges Denken ausgelöst, daß sie gar nicht mehr merken, wie sämtliche politischen Begriffe ihrer Sprache zunehmend umgedeutet, sie umerzogen werden, natürlich – wie bei jeder totalitären Ideologie – vermeintlich nur aus bester Absicht, aus Gründen der Moral. Doch was ‚moralisch’ sei entscheiden radikale, durchgeknallte und hysterische Extremisten. Bereits 1968 wurden Gleichgewicht und objektive Ausgewogenheit sowie bürgerliche Manieren zerstört. Seitdem ist die Gesellschaft nur nach links offen, gelten Freiheiten nur einer Seite. Seitdem gelten gute Manieren als schlecht und schlechte Manieren als gut, jedenfalls bei Linken, Feministen, Grünen u.s.w. Nur jener Flügel darf schlechte Manieren benutzen und sich dafür feiern lassen, der andere Flügel ist ganz verpönt und darf auch mit guten Manieren nichts sagen. Das ist BRD, wenigstens seit 1968.

Ceterum censeo – wir brauchen mehr Geld für den Kampf gegen rechts. Ironiealarm.

Bevor wir noch den trauernden Familien der in Afghanistan gefallenen Soldaten kondolieren und danken für ihr Opfer, das unser Land grundgesetzmäßig vor den Angreifern am Hindukusch geschützt hat, wobei übrigens auch in feministischen Zeiten die Mehrzahl der Opfer männlich sind, falls es nicht alle waren, müssen wir uns noch mit dem ‚Vietnamgefühl’ beschäftigen, das Vordenker und Gründer der Terrororganisation Rote Armee Fraktion (RAF) schon 1967 / 1968 nach Deutschland und Europa zu bringen wünschten. Dieses Vietnamgefühl wurde dank des heroischen Einsatzes pazifistischer Grüner nun auch in Deutschland möglich. Denn wie traurig muß es gewesen sein, als die BRD der alten Bundesländer zusehen mußte, wie die Vereinigten Staaten von Amerika alleine die Welt vor der Gefahr militärischer Bedrohung durch Nordvietnam retten mußte, ohne der Siegermacht als Vasallen mit deutschen Truppen beistehen zu können? Unsre Landessöhne kannten das Vietnamgefühl nicht wie die Generation junger Männer, die nach Vietnam eingezogen wurde. Das muß unser Selbstwertgefühl schwer erschüttert haben, mal nicht bei einem verlorenen Krieg dabei sein zu dürfen. Was für eine Schande! Aber zum Glück gelang es, unter Verdrehung des Grundgesetzes, beim ebenso absehbar verlorenen Afghanistankrieg endlich dabei zu sein!

Wir danken heute den Soldaten der Bundeswehr für ihren äußerst nützlichen Einsatz, der geholfen hat, die Talibanregierung Afghanistans für einige Jahre zu stürzen, damit sie später siegreich zurückkehrt. Fürwahr, ein großartiges Ergebnis, militärisch wie politisch! Unsre Soldaten sind nicht umsonst gefallen. Nein, denn Ströme männlicher Afghanen kriegstauglichen Alters, die keine Lust hatten, sich in Afghanistan töten zu lassen, oder einfach das Leben im Sozialstaat Deutschland viel bequemer und süßer fanden, wer weiß das schon?, besonders weil sie hier Mädchen trösten und vernaschen durften, während gleichaltrige deutsche Männer in Afghanistan, ihrer Heimat, starben, fluteten unser Land, dessen zukünftige Generationen immer weniger deutsch sein werden, weil unsre Männer sexuell verdrängt als Kuckold oder Incel aussterben, während oder weil sich andere mit hiesigen Mädchen fortpflanzen, von denen nicht genug für alle da sind, wogegen in fremden Ländern Männermangel entsteht. Fürwahr, dafür lohnt es sich doch, als getreuer Untertan sein Leben zu lassen. (Satire!)

Das nennt sich dann Globalisierung und moralisch. Wehe, jemand kritisiert – das gilt dann als ‚falsches Denken’, wird mit Milliarden € für den ‚Kampf gegen rechts’ unterdrückt. Ach ja, jetzt gelte ich natürlich als ganz ‚verrucht-böser’ ‚alter weißer heterosexueller Mann’, der sich nicht äußern dürfe, schon weil er Dinge aus der Vergangenheit kennt, an die einflußreiche Kreise nicht erinnert werden wollen, weil die Wahrheit ihrer Macht und Agenda abträglich wäre. Unwissenheit ist Pflicht, wenn Wissen die Macht gefährdet.

Fußnoten

0 https://www.heise.de/tp/features/Die-Sicherheit-Deutschlands-wird-auch-am-Hindukusch-verteidigt-3427679.html

1 https://www.1000dokumente.de/index.html?c=dokument_de&dokument=0085_kom&object=context&l=de

2 https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/edb/id/1257

3 https://www.spiegel.de/politik/deutschland/aussenminister-fischer-ich-habe-einen-polizisten-verpruegelt-a-110439.html

4 https://www.welt.de/print-wams/article608540/Der-Fischer-und-die-Frau.html

Empathielücke verblendet uns

Empathielücke verblendet uns

In meinem Buch über die Genderung der Welt, großteils auf einer Version aus den 1990er Jahren fußend, die damals von keinem Verlag veröffentlicht wurde, beschrieb ich bereits, wie unsere Entwicklungshilfe aus feministischen Beweggründen Männern ihre Existenzgrundlage nimmt, an Frauen gibt, bis in Afrika „Dörfer ohne Männer” entstanden. Die mit unseren Steuergeldern bezahlte ‚Entwicklungshilfe’ hatte Gender-Mainstreaming bereits in den 1990er Jahren als vorrangiges Ziel. Ergebnis war die Massenabwanderung funktionslos gewordener Männer, die Entstehung von Dörfern und Bereichen ohne Männer im erwerbsfähigen Alter. Nur Greise, Kinder und Frauen blieben zurück. Die Männer fuhren in ferne Städte, Nachbarländer, heute nach Europa, vor allem Germoney, weil hier das große Geld winkt.

Nun ist dieses Buch leider für manche eine Enttäuschung, weil sie beim Wort „Gender Mainstreaming” eher an Frühsexualisierung und umpolende Umerziehung unserer Kinder denken, was auch ein wichtiges Thema ist. Doch mein Buch ist erstens im Kern älter, und hat sich zweitens mit Absicht ein auch heute sonst wenig oder nicht bearbeitetes Gebiet ausgesucht. Mir geht es immer darum, etwas zu zeigen, was kein anderer bearbeitet.

Inzwischen hat sich die Lage radikalisiert; war Asylmißbrauch seit dem Erlassen dieses gut gemeinten, aber schlecht gemachten und daher mißratenen Gesetzes, das Asyl zum Recht erhebt, eine zwar ständige Begleiterscheinung, doch zahlenmäßig nicht so drückend wie heute. Menschenschmuggler verlocken seit Jahrzehnten Menschen ferner Kontinente mit Versprechungen, die unser Staat erleichtert, wenn nicht bestätigt, sich auf eine weite, gefährliche Reise zu begeben, weil hier viel Geld, Luxus und Schlaraffenland winke. Damals wurden oft Asiaten eingeschmuggelt.

Jetzt wird offenkundig, daß nicht nur verfehlte Entwicklungshilfe und Krieg, sondern vor allem die illegale Merkelwanderung ganzer Völker in Afrika männerlose Gebiete verursacht, bei uns dagegen einen Männerüberschuß, der unser Volk für immer kuckoldisiert, unsre Männer zu Finanzsklaven ihrer eigenen Abschaffung degradiert.

«Syriens ‚Ära der Frauen’: Krieg hinterläßt von Männern leere StraßenNach sieben Jahren Krieg übertreffen Frauen in Syrien Männer stark an Zahl

Damaskus – Auf den Straßen On der Hauptstadt, in Geschäften und an Universitäten, lungert eine Frage ohne einfache Antwort: Wo sind die Männer?
Maher Al-Mounes 23. Juli 2018 …

Es gibt viele Gründe – Millionen Männer flohen aus dem Land, um den Kämpfen zu entkommen oder ihre Lebensträume im Ausland zu erfüllen. Andere – auf allen Seiten des Konflikts – blieben, um in Schlachten zu sterben; einige wählten zu kämpfen, andere hatten keine Wahl.

Hunderttausende starben in Syriens Krieg; die überwältigende Mehrheit davon waren Männer.

Vor dem Krieg einst fast im Gleichgewicht, kommt nun nur ein Mann auf sieben Frauen, laut der syrischen Kommission für Familienangelegenheiten, eine Nichtregierungsorganisation, die sich um Bevölkerungsfragen kümmert. …

Eine Stadt ohne Männer
In der kleinen ländlichen Stadt Sheikh Badr der Küstenprovinz von Tartous, einige Stunden nördlich der Hauptstadt, pflastern Bilder im Kriege getöteter Männer fast jede Mauer. …
“Ich fürchte, für immer allein zu bleiben, denn es gibt keine Männer mehr in unserer Stadt. Wen werde ich heiraten?” fragt eine 23jährige Studentin.»1 (middleeasteye)

Mir schickt niemand Hinweise auf Artikel wie anderen Bloggern, die hochgejubelt werden. Obwohl ich seit den 1980ern Buchautor und Aktivist bin, werde ich von der ‚eigenen’ Szene ignoriert, weil ich konsequenter als andere grüble und immer Tabuthemen aufbringe, die andere stören. Dafür wird begeistert Leuten geklatscht, die weiter verbreitete Ansichten unterstützen, also wenig neues bringen, mehr assoziativ als systematisch arbeiten und daher zur Oberflächlichkeit der Epoche passen. Jede Zeit hat die Autoren und Symbolfiguren, die sie verdient.

«Auch lustig. Hier sorgt links-grün-feministisch dafür, dass unbegrenzt Flüchtlinge herkommen, hauptsächlich Männer, und die Frauen hocken dann alleine dort im Kriegsgebiet.»2 (danisch)

Aufgrund der totalen Empathiestörung im Abendland sorgt sich niemand um die verdrängten einheimischen Männer. Bedauert werden Frauen und illegal Eingedrungene, die hier Männerüberschuß schaffen und Steuerzahler verdrängen, von denen sie leben, während ihr Abwanderung zu Hause Frauenüberschuß schafft.

So etwas wird bejubelt: Zwar wird richtig und lobenswert ausgedrückt, daß es unsinnig ist, unbegrenzt Flüchtlinge einzulassen, bedauert werden aber nur Frauen und Kinder, wie es allgemeinem und teilweise angeborenem Vorurteil entspricht. Denn aus evolutionären Gründen ist uns angeboren, bereits in der Wahrnehmung Kinder und Frauen vorteilhaft und schützenswert wahrzunehmen, und sie dann zu bevorzugen und zu schützen.

Wenn jemand darauf hinweist, daß Hauptopfer entgegen Vorurteil und angeboren schiefer Wahrnehmung die diskriminierten oder verdrängten Männer sind, so ist das unbequem. Daher werde ich mitsamt Argumenten und Büchern eisig ignoriert, obwohl Argumente und Bücher tiefer bohren und wahrhaftiger sind als oberflächliche Kritik, die in auch bei Feministinnen üblicher Weise gezielt bei Frauen auf die Tränendrüse drücken, das größere Leid von Männern aber ausblenden.

Genau deswegen verbreiten zitierte Artikel meist nicht die ganze Wahrheit. Gern werden stattdessen oberflächlich und assoziativ Ideen in den Raum gestellt, etliche richtig, andere falsch. Verfasser werden heute oft wegen ihres Unterhaltungswertes bekannt, (tendenziell ist das schon seit Jahrzehnten so), weniger wegen Inhalt und Beweisen, und nur, wenn sie sich nie zu weit vom Zeitgeist entfernen. Partielle, mutige Kritik – sehr schön und wichtig – aber das war es dann auch. Tiefere Fragen werden lieber nicht aufgegriffen. Und wenn Zeitgenossen selbst meinen, tiefe Fragen aufzugreifen, sind wir leider oftmals in einem Raum, wo Verschwörungstheorien mehr Zulauf erhalten als solide Kritik. Q Anon scheint im Augenblick der Renner zu sein. Meine soliden Bücher werden totalignoriert.

Jede Epoche liest und hofiert die Bücher, die zu ihr passen. Zu einer schlechten Epoche passen schlechte Bücher und halbgare Artikel.

Fußnoten

1 «Syria’s ‘era of women’: War leaves streets empty of men
After seven years of conflict, women heavily outnumber men in Syria
DAMASCUS – On the streets here in the capital, in the shops and universities, there is a lingering question without an easy answer: where are the men?
Maher Al-Mounes 23 July 2018 …
The reasons are many – millions of men have fled the country to escape fighting or to fulfil dreams of living abroad. Others – on all sides of the conflict – remained to perish in battle, some choosing to fight, others left with no choice.
Hundreds of thousands of people have died in Syria’s war, the vast majority of them male. …
Once almost equally proportioned before the war, there is now one man for every seven women, according to the Syrian Commission for Family Affairs, a non-governmental organisation concerned with population matters. …
A town without men
In the small countryside town of Sheikh Badr in the coastal province of Tartous, a couple of hours north of the capital, photos of men killed in the war plaster almost every wall. …
“I am afraid that I will stay alone forever, there are no men left in our city. Who will I marry?” asks the 23-year-old university student.» (http://www.middleeasteye.net/news/age-females-syrias-streets-empty-men-1836536099)

2 http://www.danisch.de/blog/2018/07/24/truemmerfrauen-2-0/

Peinlichkeiten im Umgang mit Israel

Peinlichkeiten im Umgang mit Israel

Täglich blamiert sich unsere Regierung im scheiternden, nicht mehr demokratischen Gesinnungsstaates, der seine Opposition diffamiert, nach Kräften behindert, aus öffentlichen Medien aussperrt, wo sie täglich mit verunglimpfenden Bezeichnungen wie ‚rechtsradikal’, ‚islamophob’ oder ‚populistisch’ diffamiert werden. Im Staatsfernsehen lädt man Persönlichkeiten, die nur ein wenig vom Konsens des Gesinnungszwanges abweichen, gar nicht erst ein, oder schnell wieder aus, damit die Opposition im Wahlkampf möglichst wenig zu Wort kommen. Derzeit geschieht dieses unwürdige Schauspiel mit Frau Steinbach. Männer dürfen sich seit 50 Jahren Radikalfeminismus noch weniger in öffentlichen Medien unbotmäßige Sichten äußern.

Gleichzeitig versagt die Regierung verläßlich in jeder Sachfrage. Täglich wird das sinkende Schiff Europa überflutet, weil eine dickköpfige, kinderlose und verantwortungslose Angela ihren Fehler nicht einsehen und korrigieren will. Lieber sitzt sie eine katastrophale Fehlentscheidung aus, um sich Macht und Pfründe zu sichern. Es ist ihr Land und ihr ehemaliges Wählervolk, das dabei zugrunde geht, deren Kinder hier keine gute Zukunft mehr haben werden. Macht aus ihrer Sicht nichts, denn sie hat ja keine Kinder, hat Afrika adoptiert, das so darin bestärkt wird, seinen unverantwortlichen Geburtenüberschuß aufrecht zu erhalten, der Kern des Problems ist. Unser Volk wird es bald so nicht mehr geben. Darauf freuen sich offenbar nicht nur die Grünen, sondern auch Angela, die in ihrem Feminat feministischer als viele Feministinnen und grüner als viele Grünen, wenn nicht linker als viele Linke geworden ist – oder innerlich immer war. Man munkelt von einer Vergangenheit als IM Erika. Doch gewählt wird sie. Dumme Kälber wählen ihre Sch(l)ächter selber.

Peinlich ist nun auch der Umgang mit Israel. Der Hauptstadt wurde ein Problembau als Gedenkstädte aufgenötigt, der unübersichtlich ist und wohl zu Brutstätte von Verbrechen werden könnte. Wir zahlen eine Menge, was angesichts der immensen Kosten für Angelas Dauergäste, die unsere Männer bei viel zu wenigen Frauen verdrängen, und ihre eigene Verdrängung – und die ihrer Kinder, vor allem ihrer Söhne – auch noch erarbeiten und finanzieren müssen, schon wieder wenig ins Gewicht fällt.

«Veröffentlicht am 12.07.2017

ThyssenKrupp liefert 3 U-Boote im Wert von €1,5 Mrd. an Israel, von Deutschland gibt es einen Zuschuß iHv. €500 Mio.! Da stellt sich die Frage: Wann endet unsere historische Verantwortung?»1 (Youtube)

Offenbar subventionieren wir U-Boote für Israel. Wir zahlen viel in der Welt, oftmals mit schädlichen Folgen, wie Entwicklungshilfe, die Geburtenüberschuß seit Generationen fördert, die Probleme folglich vergrößert. Hätten wir die Gelder für eine kinderfreundlichere Politik verwandt, gäbe es bei uns keinen Geburtenmangel, wogegen die Länder andere Kontinente gezwungen gewesen wären, ihr Problem selbstverantwortlich zu lösen, nämlich ihre Bevölkerung in ein nachhaltig tragbares Gleichgewicht zu bringen durch eine niedrigere Geburtenrate. Peinlicherweise zahlen wir auch an Feinde Israels, wobei das Geld direkt zu Terroristen fließt, die Israel bekämpfen und unschuldige Zivilbevölkerung gefährden.

«Deutsche Steuergelder für Terroristen
Von Gil Yaron, Tel Aviv | Stand: 10.07.2017

Die Unterstützung der Bundesregierung für die Palästinensische Autonomiebehörde kommt letztlich auch Terroristen zugute. Berlin zieht bisher keine Konsequenzen daraus – die Begründung ist fadenscheinig.

Ein großer Teil des Budgets der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA), die von ausländischen Hilfsgeldern massiv unterstützt wird, geht an überführte Terroristen und Hinterbliebene von Selbstmordattentäter. Das ist auch der Bundesregierung bekannt. Es stört sie indes kaum»2 (Welt)

Wir bezahlen sinnlos Gelder, mit denen Schaden angerichtet wird. Wir schaden uns selbst und anderen. Da in diesem Falle Israel geschädigt wird, wird es besonders peinlich. Wozu die ganzen Mahnmale und geschwollenen Beteuerungen, wenn sie bei der ersten Prüfung durch die Praxis sofort hochkantig versagen? Was ist das für eine verlogene, geschwurbelte Pseudopolitik? Sie verbreiten jahrzehntelang Floskeln der Verbundenheit und Anteilnahme, aber finanzieren tatsächlich Verwaltungen, bei denen ein Großteil des Geldes in Terror gegen Israel fließt. Ihr seid nicht recht bei Trost. Wie soll euch jemand ernstnehmen? Ihr seid der Verantwortung nicht gewachsen. Ihr versagt täglich auf ganzer Linie.

Noch peinlicher wurde der Empfang des iranischen Außenministers kurz nachdem dieser zum Krieg gegen Israel aufgerufen hatte. Folgendes berichtet eine deutsch-israelische Zeitschrift:

«Erst vor wenigen Tagen hat der iranische Außenminister Sarif zum Krieg gegen Israel aufgerufen. Am Dienstag wurde er in Berlin von mehreren Ministern empfangen. Israel kritisiert den Umgang mit iranischen Vertretern.

Israel hat den Empfang des iranischen Außenministers Muhammad Sarif am Dienstag in Berlin kritisiert. „Wir finden es falsch, daß die internationale Gemeinschaft bei ihrer Tagesordnung bleibt, während das iranische Regime stolz Raketen präsentiert, mit seinen Streitkräften Bürger in Syrien bombardiert, Terror-Organisationen aufrüstet, den Holocaust leugnet und zu Israels Auslöschung aufruft“, sagte Israels Botschafter Yaakov Hadas-Handelsman gegenüber der „Bild”-Zeitung.

Bundesaußenminister Sigmar Gabriel, Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Finanzminister Wolfgang Schäuble hatten sich mit Sarif getroffen. Gabriel erklärte nach dem Gespräch, der politische Kontakt zwischen beiden Regierungen sei derzeit „so intensiv wie schon lange nicht mehr”.»3 (Haolam)

Wählt die Altparteien ab.

Fußnoten

1 https://www.youtube.com/watch?v=Tt7fAta8w54

2 https://www.welt.de/politik/ausland/article166466340/Deutsche-Steuergelder-fuer-Terroristen.html

3 https://haolam.de/artikel_29836.html

Sexuelle Kriegsführung gegen Europa

Sexuelle Kriegsführung gegen Europa

Zeitgeist und regierende Eliten des Abendlandes haben sich weltweit verrannt wie nie zuvor in ihrer Geschichte; ja, wie noch keine Zivilisation vor ihnen. Wer immer die Wahrheit sagt, wird empört ignoriert, totgeschwiegen, vom ewigen Eis der Nichtwahrnehmung übergletschert. Läßt er sich jedoch nicht mehr verschweigen, weil einige Leute aufzuwachen beginnen und merken, was abläuft, so folgt wüste Diffamierung mit den gröbsten Mitteln, mit denen Andersdenken unterdrückt werden kann. Das sind heutzutage die ‚Nazikeule’, der Vorwurf von ‚Rassismus’ und ‚Fremdenfeindlichkeit’, und ebenso kraß der ‚unemanzipierter Rückständigkeit’, ‚Frauenfeindlichkeit’, ‚Frauenunterdrückung’, ein ‚ekelhafter, typischer Mann’ zu sein.

Dabei ist unerheblich, daß ihre Vorwürfe völlig sinnlos und widersprüchlich sind. Alle feministischen Wellen haben seit dem 19. Jahrhundert so gearbeitet: Groben Unfug behaupten, empört wiederholen, bis von dem Schmutz etwas kleben bleibt, den sie geworfen haben. Dabei wird alles behauptet, was nützlich ist, und das Gegenteil gleichzeitig. Logik ist ein ‚patriarchalisches’ Relikt aus der Mottenkiste.

Frauen sollen gleichzeitig absolut ‚gleich’ sein und absolut bevorzugt; weibliche Dominanz wird ins sakral Absolute übersteigert; zugleich alles umverteilt, was Männer haben. Genauso widersinnig ist die Nazikeule, denn außer Mutterschaft, die überlebensnotwenig ist – an den Tatsachen von Leben und Biologie kommt niemand vorbei – haben die historischen Nazis Geschlechtsunterschiede geschliffen, um Frauen für ihren Staat und Krieg zu vereinnahmen und instrumentalisieren.

Gelingt es der so massiv verleumdeten Wahrheit, einem steigenden Teil der Wählerschaft bewußt zu werden, weil verrückte Regierungspolitik das bisherige Staatsvolk sichtbar in den Abgrund befördert, dann werden Regierungskritiker unbarmherzig in täglicher Gehirnwäsche so gründlich persönlich vermiest, ihre Beiträge von steuerfinanzierten Zensurgruppen gelöscht, täglich in Schulen und Medien auf so verdrehte Weise dargestellt, daß Gutgläubige, Kinder und Jugendliche den leibhaftigen Gottseibeiuns wittern in jeder Gestalt, die so unglaublich böse ist, solch den Eliten verhaßte Wahrheit auszusprechen.

Gehen den ihr eigenes Wählervolk bescheißenden Eliten zu viele potentielle Wähler verloren, so geschieht folgendes. Erstens: Das Wählervolk wird ausgetauscht. Neue Massen werden hereingeflutet, die zumeist unfähig oder unwillens sind, von eigener Arbeit zu leben. Abhängig von Geldern arbeitender Steuerzahler, die der Staat ihnen zukommen läßt, werden sie willige Wähler jener Parteien, die ihnen so viel Geld für nichts – außer den gastlichen Staat zu hassen – verspricht. Jene Oppositionelle, die derlei Mißbrauch aufhalten wollen, werden die Abzocker empört bekämpfen, denn es geht ja um das gute Geld, das ihnen nicht mehr nachgeschmissen und fehlen würde.

Also übernehmen kurz vor Wahlen die (un)verantwortlichen Regierungsparteien Ideen und Parolen der wüst Bekämpften, als ‚Nazi’ diffamierten, geben sie als eigene Agenda aus, auf die sie stolz sind. Niemand erinnert sich mehr daran, daß genau diese Parolen Anlaß waren, die Stimmen der Anständigen, die das seit Jahren (oder Jahrzehnten) sagten, als absolute ‚Bösewichter’ zu verleumden. Die Eliten dürfen es sagen! Wenn die Eliten es sagen, sind sie keine ‚Bösewichter’. Doch wenn die Opposition dasselbe sagt, sind sie die ‚übelsten Mieslinge’ aller Zeiten. Leider fällt der Widerspruch und die Scheinheiligkeit manipulierten Massen nicht auf.

Was vermeintliche ‚Rechtspopulisten’ heute sagen, war seit Gründung der Republik Programm aller, ausnahmslos aller, bürgerlichen Parteien – bis vor wenigen Jahren, als der Rutsch in kollektiven Wahn bei diesem Thema begann. Kurz vor den Wahlen wird es von den bürgerlichen Wahlen wiederentdeckt. Natürlich gerät es nach der Wahl sofort in Vergessenheit, wie seit Jahrzehnten schon. Das hat Methode in einer nicht mehr funktionierenden parlamentarischen Demokratie, wo erstens alle wählbaren Altparteien in entscheidenden Punkten dasselbe Programm haben, es also keine Wahl gibt, und zweitens in wichtigen Fragen jedes Wahlversprechen spätestens Tage nach Wahl gebrochen wird.

Genauso wurden alle schweigenden Mehrheiten, die keine feministische Kulturzerstörung wollten, seit dem 19. Jahrhundert regelmäßig abserviert. Immer setzte sich militanter, hysterischer, lautstark propagierter Wahn durch.  (Der Dammbruch erfolgte durch die erste feministische Welle und während des Ersten Weltkriegs.)

Nach dieser Vorbereitung wollen wir uns mit einem Krieg beschäftigen, der gegen das Europa und das Abendland weltweit geführt wird, was wir nicht wahrhaben wollen. Doch wegsehen bedeutet nur, daß Angreifer gewinnen, uns überrollen und die Freiheiten des Abendlandes abschaffen – sofern nach feministischer Machtergreifung in mehreren Wellen noch von ‚Freiheiten’ gesprochen werden kann. Denn heute genießen nur Frauen Freiheiten; Männer erleiden Abzocke, Ignorierung, Ausschluß und Lasten. Insofern haben Männer wenig zu verlieren bei Untergang des Abendlandes, weil sie schon alles verloren haben. Doch die erobernden Kräfte überrollen nicht nur Feministinnen, die ihnen im gemeinsamen Haß auf den ‚weißen Mann’ die Tore geöffnet haben. Sie verdrängen auch die einheimischen Männer, die im Männerüberschuß untergehen, von demographischen Eroberern bei Frauen ersetzt werden. Deshalb müssen europäische Männer kämpfen, um nicht auszusterben – obwohl ein feministisches System keinen Pfifferling wert ist und sie froh sein könnten, wenn fremde Mächte es stürzen.

Man kann nicht einmal behaupten, daß böse Kräfte diesen demographischen Krieg begonnen hätten. Nein, viel schlimmer noch: unsere eigene Dummheit hat ihn eingeladen. Verfehlte Asylgesetze haben weltweit Abzocker eingeladen, sie zu benutzen und ihren Sinn zu mißbrauchen. Unsere eigenen Regierungen haben seit Generationen – allen voran die undemokratischen EU-Bürokratien – solchen Mißbrauch weltweit gefördert, weil sie sich, beeinflußt vom Feminismus, einbildeten, die wegen Entwertung von Mutterschaft schrumpfende Bevölkerung durch Zuzug stabilisieren zu müssen. Auf die richtige Idee, ihren eigenen Feminismus zu überwinden, wieder vernünftig und fruchtbar zu werden, kamen sie nicht.

Diese Schieflage wurde zunächst nur von einem modernen Goldrausch ausgelöst. Die frei plünderbaren Goldadern bilden heute keine Quarze, die im Gestein gefunden werden, sondern hart erarbeitete Steuergelder, die durchgeknallte Staaten verschwenden, um illegale Eindringlinge anzulocken, zu füttern, und in fast jeder Hinsicht vor ihren Steuerzahlern zu bevorzugen. Männer und Steuerzahler werden wie der letzte Dreck behandelt; sie genießen keinen Schutz, haben kaum Rechte, außer zu zahlen. Sie werden peinlich genau kontrolliert, damit sie sich nur ja nicht ums Steuerzahlen drücken können. Ihnen werden staatliche Hilfsgelder gesperrt, wenn sie nur einen winzigen Formfehler begehen. Doch die Abzocker dürfen ihre Pässe wegwerfen, sich zu Hunderttausenden oder gar Millionen falsche Phantasienamen zulegen, ein falsches Herkunftsland, weil sie so nicht abgeschoben werden können. Denn es ist ja nicht einmal bekannt, woher sie wirklich kamen. Von weltweiter Gier dieses modernen Goldrauschs in Scharen angelockte Massen benötigen kaum eine der Formalitäten, bekommen Versorgung bis zu Gebiß und Flirtkursen umsonst, werden durchgewunken, während arbeitende Steuerzahler mit bürokratischen Auflagen gepiesackt werden.

Kontrolle für die, die arbeiten und ausgenutzt werden. Keine Kontrollen für die zum Abzocken Angelockten. Gesetze gelten nur für das ausgetauschte Volk, das alles bezahlen muß. Bei den Ankömmlingen wird unterstellt, sie hätten es vielleicht subjektiv nicht gewußt, kommen sogar bei brutaler Vergewaltigung immer wieder auf Bewährung frei, weil sie es vielleicht nicht besser gewußt hätten.

Wer beim Beantragen von Harz IV einen Fehler macht oder eine Bedingung nicht erfüllt, wird gesperrt. Für Asylanten gilt das nicht – sie dürfen folgenlos ganze Lebensläufe frei erfinden. Ähnlich werden Kriminalität und Sexualität nur der eigenen Bevölkerung scharf kontrolliert, die der demographischen Landnehmer dagegen oft absichtlich nicht.

Begonnen hat auch das mit drei feministischen Wellen, die Frauen zu Nutznießern und Männer zu abgezockten und entrechteten Sklaven degradierten. Nun wurden die Vorrechte der Feministen erweitert – auf alle Nichteuropäer, die bei uns eintrudeln.

«InesLaufer
Freispruch für türkischen Vergewaltiger: Wie eine Richterin das neue Sexualstrafrecht pervertiert

Unter der Überschrift „Gericht verneint Vergewaltigung: Neue Hiobsbotschaft aus dem Täterparadies Deutschland” hat mein Bloggerkollege Historix den Sachverhalt des aktuellen Brandenburger Skandalurteils schon detailliert beschrieben, bei dem ein türkischer Drogendealer vom Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochen wurde, obwohl dem Opfer „jedes Wort geglaubt” wurde. …

Obwohl seitens des Gerichts und der Staatsanwaltschaft kein Zweifel an der Aussage des Opfers besteht, daß die äußerst brutale Tat, nach der das Opfer zwei Wochen lang nicht richtig laufen konnte, gegen den Willen des Opfers und unter Gewaltanwendung erfolgte (was de facto mit einer Freiheitsstrafe „nicht unter zwei Jahren” strafbewehrt wäre) und das Opfer

a.) zu Beginn verbal dem Täter signalisierte, daß es keine sexualisierten Handlungen mit ihm wünschte,
b.) sich körperlich wehrte und ihm (mit zwischen den Gitterstäben eingeklemmtem Kopf!) den Rücken zerkratzte und
c.) „Aufhören”! schrie,

suggerierte die Richterin mit ihrer verfahrensentscheidenden Frage, ob der Täter nicht dennoch von einem Einverständnis hätte ausgehen können, das Opfer habe wohl seinen gegenteiligen Willen nicht deutlich genug erkennbar gemacht.

Ich möchte die Richterin gerne fragen, wie das Opfer seinen Widerwillen denn noch hätte zum Ausdruck bringen sollen.

Die Richterin pervertiert damit die Neuerung des §177 StGB zugunsten des Täters – unter offensichtlicher Gewährung eines Kulturrabatts, denn seit 2016 muß die sexualisierte Gewalt gegen den erkennbaren Willen einer anderen Person erfolgen.

Wäre der Täter Deutscher gewesen, hätte sie ihre perfide Fangfrage sicher nicht gestellt, denn die Erkennbarkeit des durchaus vehement geäußerten, gegenteiligen Opferwillens wäre angesichts der gegebenen, unstrittigen Sachlage (siehe a.bis c. oben) sicher eindeutig gewesen.

Wahrscheinlich habe ihr Peiniger nicht gewußt, was er ihr antat.”
Der Freispruch des Täters wird nun damit begründet, es sei „kein Vorsatz” erkennbar.

Daß die Richterin den fehlenden Tatvorsatz des Gewalttäters aus der Aussage des Opfers ableitet, es „könne nicht beurteilen, ob er mit der Mentalität des türkischen Kulturkreises das Geschehen als Vergewaltigung” begriff, ist an Perfidität kaum zu überbieten.»1

Ein hiesiger Mann wird verurteilt, wenn eine Frau sich nachträglich ärgert und ihm fälschlich eine Vergewaltigung unterstellt. Gewalt ist dazu nicht nötig. Julian Assange muß sich seit Jahren in einer Botschaft verstecken, weil es in Schweden als ‚Vergewaltigung’ gilt, wenn kein Kondom benutzt wird. Ein deutscher Politiker erlebte eine wochenlange mediale Hatz, weil er einer Journalistin ein Kompliment gemacht hatte („Sie können ein Dirndl gut ausfüllen”), was ihr über ein Jahr später Gelegenheit gab, die Sache auszukramen und so ins Rampenlicht zu geraten. Jeder deutsche Mann riskiert, aus einer Laune heraus von einer psychotischen Frau der Vergewaltigung bezichtigt und bestraft zu werden. Bei einem abendländischen Studenten reicht es in den USA, wenn er eine Studentin küßt und beide angetrunken sind – dann gilt ihr, nicht aber sein, Einverständnis als nichtig.

«Man darf dafür nicht zu betrunken sein. Bei Zuwiderhandlung, also Sex ohne Einverständniserklärung, muß man mit Strafe rechnen.»2 (Welt)

Bestrafung ist nicht gedacht für die privilegierte Gruppe, ursprünglich Feministinnen und Frauen.

«wer einen Mann des Sexismus oder der Vergewaltigung beschuldigt, ist mittlerweile in einer unschlagbaren Machtposition: so kann man Existenzen ruinieren.3 (Welt)

Die vom Feminismus ausgeübte Unterdrückung richtete sich ursprünglich gegen alle Männer, die nach Belieben von Frauen aus ihrem subjektiven Empfinden und Erfinden angeklagt werden konnten nach den neuen Gesetzen und ‚Moral’vorstellungen. Zur Willkür des Feminismus, jederzeit falsche Vorwürfe nach verdrehten feministischen Kriterien erfinden zu dürfen, damit Leben und Karriere von Männern, die sowieso lebenslang abgezockt werden sollen, zu ruinieren, weil eine solche Anklage ihren Ruf dauerhaft ruiniert, tritt zusätzlich noch eine neue Ungerechtigkeit. Denn wirkliche und brutale Vergewaltigungen, ja eine kriegerische ‚Vergewaltigungskultur’, die islamistischer Eroberung des Abendlandes dient, hatte es vorher nicht gegeben, war eine falsche Unterstellung gegenüber ihren eigenen Männern.

Doch genau diese zu Unrecht unterstellte ‚Vergewaltigungskultur’ hat Feminismus selbst erst geschaffen und eingeladen über offene Grenzen und rückgratloses Verhalten gegenüber ihren willkommengeheißenen Verbündeten, mit denen sie der gemeinsame Haß auf den ‚weißen Mann’ verbindet.

Sowohl Feministinnen wie Islamisten bekämpfen den ‚weißen Mann’, der das Abendland, Wissenschaft, Technik und unsere heutigen Freiheiten aufgebaut hat, dafür aber nur Neid, Haß und Anfeindung geerntet hat, bis zu Ausnutzung und Verdrängung.

Feministen und von ihnen willkommen geheißene Islamisten und Eindringlinge haben genau das verbreitet, was sie seit Jahrzehnten zu bekämpfen vorgeben: einen sexuellen Krieg, der Vergewaltigungen und Schwängerungen einschließt, damit die Frauen des Kriegsgegners statt der eigenen, europäischen, nunmehr die Kinder der Eroberer austragen. Somit ist auch ‚einvernehmlicher’ Sex mit willigen Frauen Teil von Kriegsführung, wie es sie zu allen Zeiten gegeben hat.

«Nachdem Sulkowicz Nungesser 2013 der Vergewaltigung bezichtigt hatte, befand die Universität den Deutschen für unschuldig und verwarf die Anklage.

Sulkowicz reagierte auf die Entscheidung der Schule, indem sie ihre Anschuldigungen veröffentlichte und eine Matraze auf dem Campus herumzutragen pflegte — auch zu ihrer Graduation 2015.

Nungesser sagte, Sulkowicz Matrazenaktion habe seine Universitätserfahrung ruiniert und seinen Ruf beschmutzt.»4 (New York Post)

Frauen und Feministinnen durften selbst gern tun, was sie bei Männern heftig bekämpften. Sowohl theoretisch wurde begründet, weshalb gleiches Verhalten von Frauen „befreierisch sei”, als auch praktisch erfolgte extrem ungleiche Behandlung, die nun auch (illegale) Einwanderer als neue privilegierte Gruppe erfahren.

Während Feminismus ermöglichte, daß Frauen zunehmend brutal vergewaltigt werden und eine sexuelle Jagd von Landnehmern stattfindet, die nach dem Muster demographischer Kriegsführung verläuft, wie sie seit Urzeiten zum Krieg gehört, was oft folgenlos bleibt, werden die eigenen Männer wegen eingebildeter, zu Unrecht unterstellter Beschuldigungen, die Wahnvorstellungen sind, behelligt und unterdrückt.

«Eine Frau aus Utah beauftragte ihren Mann, den Wohnwagennachbarn zu erschießen, weil dieser sie „telepathisch vergewaltige”.»5 (usnews.com)

Eigene Männer und Jungen werden als ‚Vergewaltiger’ für ihr Leben zu Unrecht gebrandmarkt, wenn sie einen Flirtversuch gemacht haben, oder die Frau nachträglich entscheidet, mit dem einvernehmlichen Sex nicht mehr zufrieden zu sein, oder beide betrunken waren: Eine Frau könne betrunken kein wirksames Einverständnis geben. Für einen heimischen Mann gilt das nicht; er kann noch so betrunken sein, ist nicht nur für sich selbst, sondern auch noch für Entscheidungen der Frau verantwortlich.

Während also hiesige Männer total entrechtet und abgezockt werden, geht es bei Fremden umgekehrt. Und da sollen die Unterdrückten nicht rebellisch werden? Wie stellen die Eliten dieser de-fakto-Diktatur sich das vor? Wer nicht rebellisch wird, bei solcher Unterdrückung, ist ein Vollidiot!

Es ist sogar noch alles viel schlimmer. Denn die Abzockmethoden laufen ja nicht erst seit der Masseninvasion. Sie sind viel älter. Mehrere feministische Wellen haben sie erfunden, ausprobiert, die Gesellschaft daran gewöhnt, bis es als so ‚normal’ galt, daß es mit ‚Demokratie’ und ‚westlichen Werten’ gleichgesetzt wird. Wie unverschämt das war und ist, wird uns nicht bewußt. Denn wir kennen gar nicht mehr die ursprünglichen westlichen Werte, sondern nur noch ihre feministische Entstellung.

Später wurden dann diese Methoden auch auf die Flut der Goldrausch-Eindringlinge erweitert.

Fußnoten

1 https://www.fischundfleisch.com/ineslaufer/freispruch-fuer-tuerkischen-vergewaltiger-wie-eine-richterin-das-neue-sexualstrafrecht-pervertiert-34163

2 https://www.welt.de/kultur/article144550922/Was-kann-ich-sagen-wenn-ich-Sex-mit-dir-will.html

3 https://www.welt.de/debatte/kommentare/article122580237/Der-maennerverachtende-Feminismus-Schwarzers.html

4 «After Sulkowicz accused Nungesser of rape in 2013, the university found the German national not responsible and dismissed the charges.
Sulkowicz responded to the school’s decision by making her allegations public and also by carrying a mattress around campus — including to her 2015 graduation.
Nungesser said Sulkowicz’s mattress act ruined his college experience and tainted his reputation.
» (http://nypost.com/2017/03/24/student-accused-of-raping-mattress-girl-loses-lawsuit-again/)

5 «A Utah woman ordered her husband to shoot their trailer park neighbor because she said he was „telepathically raping her”» (https://www.usnews.com/opinion/blogs/economic-intelligence/2013/10/24/statistics-dont-back-up-claims-about-rape-culture)

Sexueller, demographischer und erblicher Krieg gegen Deutschland und Europa

Sexueller, demographischer und erblicher Krieg gegen Deutschland und Europa

Inzwischen werden auch ohne Terroranschläge täglich meist mehrere Morde berichtet.

«Flüchtlingshelferin in NRW erstochen – Mann festgenommen
Veröffentlicht am 14.02.2017
Eine junge Frau wurde in der Nacht zu Sonntag in Ahaus niedergestochen. Die Fahndung nach einem Asylbewerber aus Nigeria verlief laut Staatsanwaltschaft in Münster erfolgreich. Er wurde in Basel verhaftet. … eine 22jährige Frau in der Nacht zu Sonntag mit zahlreichen Stichverletzungen so stark verletzt zu haben, daß sie an den Folgen starb. … eine 22jährige Frau in der Nacht zu Sonntag mit zahlreichen Stichverletzungen so stark verletzt zu haben, daß sie an den Folgen starb. … Hinweise auf eine frühere Straffälligkeit des 27jährigen haben die deutschen Behörden nicht, wie Botzenhardt sagte. Auch habe das Opfer im Vorfeld der Tat keine Strafanzeige gegen den dringend Tatverdächtigen erstattet.»1 (Welt)

Diese Gefährder unseres Lebens werden uns nach Aussage der folgenden Quelle meist lebenslang auf der Tasche liegen und noch die Renten unserer Kinder schmälern:

«Wenige Monate vor den Bundestagswahlen erreichen die Bundesregierung Nachrichten, welche man um jeden Preis bis nach den Wahlen geheim halten will. Denn sie belegen, daß Merkel und Gabriel die Bevölkerung bislang beim Thema Asyl belogen haben. …
Sie forderte afrikanische Chemielaboranten dazu auf, die Koffer zu packen und nach Deutschland zu kommen, weil die Deutschen auf sie warteten. … Und auch die Medien verbreiteten dieses Bild. …
Mehr als 90 Prozent der zu uns strömenden Syrer haben alles, aber garantiert nicht die von der Bundesregierung behauptete ‚hohe Qualifikation’. … So sind zwei Drittel der Syrer mit Schulabschluß aus deutscher Sicht selbst in ihrer Muttersprache funktionale Analphabeten. Sie werden ihr ganzes Leben bei uns als Harz-IV-Empfänger leben, weil man Potentiale, die es nicht gibt, auch nicht fördern oder nutzen kann. Im Mekka Deutschland begrüßen wir also Analphabeten mit einer Willkommenskultur. Aus Sicht von Angela Merkel und Sigmar Gabriel ist das auch ‚normal’ – schließlich stehen sie voll hinter der Asylindustrie.»0

Illegale Importe mit geringer Kontrolle von Affekten und Sexualität, dazu passend schlechten Ergebnissen bei IQ-Tests – und dies laut Studien unabhängig vom Bildungsgrad – behelligen einst friedliche Länder Europas.

«Kreuz-net.info, Mittwoch, 24. Juni 2015
US-Plan für Europa: „Eine hellbraune Mischrasse mit einem IQ von 90”
Europas organisierte Vertrottelung durch eine gezielte Einwanderungspolitik aus Niedrigintelligenzländern …
Was US-Strategen ‚für’ Europa wollen

Professor Michael Vogt zitiert Thomas Barnett, einen Militärstrategen und Vordenker der Globalisierung zur Durchsetzung der US-Interessen: Das Endziel, das er beschreibt, ist „die Gleichschaltung aller Länder der Erde” durch eine Vermischung der Rassen – mit dem Ziel einer „hellbraunen Rasse” in Europa.

Dazu soll Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der Dritten Welt aufnehmen.
„zu dumm, um zu begreifen, aber intelligent genug, um zu arbeiten”

Das Ergebnis wäre eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90, „zu dumm, um zu begreifen, aber intelligent genug, um zu arbeiten”.Die europäischen Länder würden niemals mehr als Konkurrenten für eine Weltmachtstellung auftreten, eine mehrtausendjährige Kultur würde vernichtet werden.

Anmerkung: Derzeit liegt der durchschnittliche Mittelstands-IQ in Europa bei rund 115.»2 (Michael Mannheimer)

Im Einzugsbereich liegt der durchschnittliche IQ laut im Abstand von Jahrzehnten wiederholten Studien unabhängig vom Bildungsgrad bei 64 bis 80. Bei Durchmischung ist das arithmetische Mittel zu erwarten. Auch geringe Kontrolle von Affekten und Sexualität könnte eine teils bleibende Hinterlassenschaft sein, die über Kinder zu unserer Zukunft wird.

Gesetze gelten oft nur für die Auslaufbevölkerung, die arbeitet, mit ihren Steuern und Abgaben alles bezahlt, so wie Männer seit 1968 ihre Verdrängung durch Feminismus bezahlen; illegale und unerwünschte Zuwanderer werden mit schädlicher und Wiederholung anstachelnder Milde bedacht:

«Bewährung für sexuellen Missbrauch
05.04.17
Hude/Oldenburg – Im Prozess gegen den afghanischen Flüchtling aus Hude, der sich vor dem Oldenburger Amtsgericht wegen sexuellen Missbrauchs eines Kindes verantworten mußte, ist der Angeklagte am Mittwoch im Sinne der Anklage schuldig gesprochen»3 (Kreiszeitung)

Täglichen Nachrichten zufolge ist unser einst sicheres Land zum Land lockerer Messer geworden.

«Aachen: „Mann” droht im Bus andere Leute mit Säbel abzustechen – Richterin sieht darin keine Gefahr
Von PS – 6. April 2017»4

Auch in anderer Hinsicht gelten Gesetze nur für Deutsche. Was bei uns hart bestraft würde, geht straffrei aus, wenn es privilegierte Nichtdeutsche sind, die schlimmes begehen.

«Können sie sich noch an die Moslem-Demo in Nordrhein-Westfalen erinnern, als ein mehrhundertköpfiger moslemischer Mob „Juden-ins-Gas” rief? Wissen Sie noch, daß der unsägliche Innenminister Jäger die Ermittlungen gegen alle Rufer einstellte?

Dann wissen Sie, daß Moslems hier alles dürfen. Dann wissen Sie auch, daß Deutsche immer weniger dürfen. Dann ist Ihnen bewußt, daß wir längst in einem juristischen Zweiklassensystem leben: Gesetze gelten für Deutsche. Moslems leben außerhalb der Gesetze. Supra-gesetzlich sozusagen.

Dann wissen Sie auch, daß wir keine Demokratie mehr haben. Denn in dieser gilt, daß jedermann vor dem Gesetz gleich ist.»5 (Michael Mannheimer)

Vergewaltigungen, Belästigungen, aber auch Schwängerungen durch einvernehmlichen Sex und in Beziehungen gehören als bekannte Erscheinung zur urzeitlichen Kriegsführung. Sieger drücken ihren genetischen Stempel den Besiegten auf, hinterlassen eigene Kinder in den Familien der Unterworfenen und überlassen ihnen die Aufzucht. So verwandeln sie die Besiegten in Spiegel ihrer selbst; sie haben das Ziel des Lebens, ihre Fortpflanzung, sogar im Feindesland erreicht und löschen gleichzeitig die männlichen Linien der Besiegten nicht nur durch Töten von Männern, sondern auch in künftigen Generationen durch deren Verdrängung mit Kindern der Sieger aus.

«„Die von einem Afrikaner begangene Vergewaltigung in Bonn, bei der das Opfer vor den Augen ihres Freundes vergewaltigt wurde, wird wieder einmal falsch verstanden werden.

Der Umstand, daß die Frau vor den Augen ihres Partners vergewaltigt wurde, belegt, daß es garantiert nicht (nur) um Sex ging. Es ging mindestens so viel um die völlige Demütigung des Mannes und das Demonstrieren seiner Hilflosigkeit.

Das Vergewaltigen von Frauen vor den Augen ihrer Familie ist eine Kriegswaffe, die so alt wie der Krieg selbst ist. Sie zerstört Familien in enormen Maße und beschädigt so die Kohäsion des elementaren Elements menschlichen Zusammenlebens.

Frauen vor den Augen ihrer Familie und ihres Clans zu vergewaltigen war daher immer auch gegen die Familie und den Clan selbst gerichtet. Der Akt demütigt, beweist die Hilflosigkeit und Schwächlichkeit der eigenen Männer, sowie die Überlegenheit des oder der Täter. Sie zerstört den Zusammenhalt und macht daher Gegenwehr schwieriger, während mögliche Kinder sogar noch als bleibendes Mahnmal der Tat übrig bleiben, die zudem ein gewaltsames Einfügen eigener Gene in die fremde Gesellschaft bedeuten.”»6

Auch andere Quellen sprechen passenderweise von einem Sex-Dschihad gegen Deutschland und Europa. Regierung und Eliten, die dergleichen zulassen, mit Geldanreizen belohnen und anlocken, seit langer Zeit mit Einwanderungspropaganda einladen, sind so schädlich und schändlich gegen ihre eigenen Völker und ihre Zukunft, daß es in Worten kaum angemessen ausdrückbar ist.

«Sex-Dschihad in Deutschland: Wann werden die Lämmer zu Löwen?
Datum: 6. April 2017
Autor: davidbergerweb

(David Berger) Deutschland 2017: Frauen werden vor den Augen ihrer Männer, Mütter vor denen ihrer Kinder vergewaltigt. Die Medien schweigen sich darüber aus, so lange es geht, oder liefern ganz gezielt lückenhafte, teilweise gar auf falsche Spuren führende Informationen.

Unsere Politiker schauen zu und sorgen dafür, daß durch Merkels offene Grenzen noch mehr potentielle Täter, die von ihnen als „wertvoller als Gold” gefeiert werden, in unser Land kommen.»7 (Philosophia Perennis)

Manchen gefällt der inverse Puff BRD, der sie dafür bezahlt, deutsche Männer zu verdrängen und Frauen zu belästigen, so gut, daß sie gar nicht wieder weg wollen aus dem Schlaraffenland für – ausschließlich fremde – Sexualaggressoren (denn einheimische Männer werden vom Feminismus radikal angefeindet und unterdrückt):

«Türke verhöhnt Deutsche: „Ich bleibe hier, bis ich jede eurer Frauen begrapscht habe”
Von PS – 20. April 2017»10

Da trifft es sich doch gut, daß die angelockten und teuer finanzierten, meist illegalen Eindringlinge zur Erhaltung ihrer Vorzüge Altparteien wählen könnten, wenn das ausgetauschte und alles bezahlende Volk störrisch ist, die Regierung und Selbstabschaffung nicht mehr will. (Wer Ironie findet, darf sie behalten.)

«„Wir wollen die Union für Zuwanderer werden
Veröffentlicht am 05.04.2014
Peter Tauber ist beim CDU-Parteitag in Berlin mit 97 Prozent zum neuen Generalsekretär gewählt worden. Er forderte eine Öffnung der Partei für Zuwanderer.»8 (Welt)

Manche Flüchtlinge haben schon beklagt, ihnen sei eine goldene Zukunft versprochen worden, und jammern über mangelnde Freundin, die wir gleich auch noch liefern sollen. Wo soll die denn herkommen? Aufgrund früherer Zuwanderung von Männerüberschuß (und des Feminismus, die manche Frauen Männern, Kinderkriegen oder Familie abspenstig machte) fehlen einheimischen Männern, die arbeiten und den ganzen Spaß bezahlen müssen, bereits massiv junge Frauen, die stark in Unterzahl sind. Es ist eine freche, unzumutbare seelische Grausamkeit, uns bei unseren eigenen Frauen zu verdrängen, indem sie sich mit ihnen anfreunden – denn in ihrer eigenen Heimat haben sie ihre eigenen Mädchen zurückgelassen, sind aus ihrer Verantwortung für sie desertiert.

Die seit Jahrzehnten durch unverantwortliche, feministisch geprägte Regierungen betriebene Anwerbung und Versprechungen, die teils auch von skrupellosen Schleppern stammen, mit denen unsere Flotten als Schiffstaxidienst im Mittelmeer zusammenarbeiten, so den Menschenschmuggel großen Stils erst ermöglichen, verursachen nicht nur unverschämte sexuelle Ausbootung einheimischer Männer, die als Kuckold alles bezahlen im inversen Puff für Glücksritter der ganzen Welt. Sie rufen auch weitere Forderungen hervor:

«Sitzstreik: Flüchtlinge fordern eigenes Haus
05.04.2016
VON DENNIS PFEIFFER-GOLDMANN

Unfaßbar! Eine Flüchtlingsfamilie aus dem Irak hat am Montag mitten in Karben eine Hauptverkehrsstraße blockiert. Mitten im Verkehr legt sich der Fahrer vor die Autos – will sich, seine Frau und seine Kinder überfahren lassen. Im Irak sei ihnen ein eigenes Haus versprochen worden – das fordern sie jetzt ein.»9 (Freie Neue Presse)

Der demographische und sexuelle Dschihad, die Verdrängung einheimischer Männer, der Austausch des unwilligen deutschen Wählervolkes durch den Altparteien statistisch mehr zugeneigte illegale und von der Mehrheit unerwünschte Zuwanderer will in aller Bequemlichkeit betrieben werden. Finanziert denen, die euch bei Frauen und eure Kinder im Lande verdrängen sollen, auch noch Häuser fürs Nichtstun! Der Staat nimmt übrigens niemandem etwas weg, so unsre kluge regierende Elite. Sie haben nur gut gewirtschaftet. Feministen ergänzen, Frauen könnten niemandem „weggeschnappt” werden, denn sie träfen ihre eigene Entscheidung. Dann ist ja alles prima, die logisch unvermeidliche Verdrängung unsrer arbeitenden nützlichen Idioten, welche ihre eigene Abschaffung finanzieren müssen, völlig rechtens. Denn Frauen wählen ja. Alles gut und richtig. Daß dabei Millionen Männer untergehen müssen schert nicht. Sind ja nur Männer. Männer haben keine Rechte im Liebesleben. Männer haben kein Recht auf Mitgefühl.

Berichtigung: Deutsche Männer haben keine Rechte. Deutsche Männer haben kein Recht auf Mitgefühl. Europäische Männer scheren uns einen feuchten Kehrricht. Um die Belange des illegal täglich weiter eindringenden Männerüberschusses, den die Regierung dickköpfig auch nach Jahren des Protestes nicht abstellt, kümmert der Staat sich mit vom steuerzahlenden Kuckold bezahlten Flirtkursen – kostenlos für die Verdränger. Herr, laß Hirn regnen! Wo sollen denn genug junge, fruchtbare Frauen für alle herkommen?! Der Staat fördert seelische Grausamkeit, die an den eigenen Männern und Söhnen verübt wird.

Es wird niemandem etwas weggenommen! Basta! Euer Wahrheitsministerium! (Ironie ein)

Fußnoten

0 http://www.anonymousnews.ru/2017/01/22/schock-fuer-gabriel-und-merkel-illegale-migranten-werden-lebenslange-hartz-iv-empfaenger/

1 https://www.welt.de/vermischtes/article162061763/Fluechtlingshelferin-in-NRW-erstochen-Mann-festgenommen.html

2 https://michael-mannheimer.net/2015/08/03/us-plan-fuer-europa-eine-hellbraune-mischrasse-mit-einem-iq-von-90-durch-masseneinwanderung-aus-niedrigintelligenzlaendern/

3 https://www.kreiszeitung.de/lokales/oldenburg/hude-ort59233/prozess-oldenburg-elfjaehrige-schwimmbad-hude-angefasst-8104195.html

4 https://politikstube.com/aachen-mann-droht-im-bus-andere-leute-mit-saebel-abzustechen-richterin-sieht-darin-keine-gefahr/

5 https://michael-mannheimer.net/2017/04/06/wie-1933-auch-in-den-niederlanden-unterstuetzen-politiker-araber-die-zur-vergasung-von-juden-aufrufen/

6 http://torstenh.de/vergewaltigungen-als-kriegswaffe-in-deutschland/

7 https://philosophia-perennis.com/2017/04/06/sex-dschihad-in-deutschland/

8 https://www.welt.de/politik/deutschland/article126605921/Wir-wollen-die-Union-fuer-Zuwanderer-werden.html

9 http://www.fnp.de/lokales/wetterau/Sitzstreik-Fluechtlinge-fordern-eigenes-Haus;art677,1940890

10 https://politikstube.com/tuerke-verhoehnt-deutsche-ich-bleibe-hier-bis-ich-jede-eurer-frauen-begrapscht-habe/

Das ausgenutzte und betrogene Geschlecht

Das ausgenutzte und betrogene Geschlecht

Männer sind das benutzte Geschlecht. Wenn es irgendwo ein großes Sterben gab im Krieg, gefährliche Berufe, Seefahrt, bei der Schiffe mit Mann und Maus untergehen konnten, Minen, in denen Staub, Steinschlag und Gase zu töten vermochten, oder das langsame Sterben im Steinbruch: dann wurden Männer dahin geschickt.

Männer erhielten die harte Arbeit; Frau und Familie profitierten selbstverständlich, teilten sein Glück und den Reichtum harter Mühen ohne seine Gefahren und Lasten. Während Männer verreckten oder sich abrackerten, schimpften Frauen aufgrund evolutionär verankerter schiefer Wahrnehmung über vermeintliche Benachteiligung, bei Kaffee und Kuchen, während die beschimpften Männer vielleicht gerade im Schützengraben verreckten. Dabei empfanden Frauen psychische Beeinträchtigung, wurden für ihre Hysterie besonders zuvorkommend behandelt. Ging es dem Mann im Schützengraben schlecht und wollte weg, so galt er als Drückeberger, Deserteur, feiger Knilch; seine ‚Hysterie’ wurde nicht empfindsam und verständnisvoll behandelt, sondern er in den Dreck zurückgeschickt.

So war und ist Misandrie, die seit vielen Jahrhunderten das Abendland prägt, eine krasse Fehlwahrnehmung, die Tatsachen genau verkehrt herum deutet. Das gilt besonders für Feminismus, der daraus entstand: Eine radikale Revolution der bevorzugten Gruppe gegen die hart arbeitenden, verpflichteten Männer, die weibliche Bevorzugung schultern mußten. Eine Revolution, die Kultur zerstörte und von Anfang an in falsche Richtung ging.

Männer sind das disponible Geschlecht. Über männliche Tiere und Menschen werden Gene gefiltert, nicht über weibliche. Das bedeutet: Fruchtbare Frauen können sich fortpflanzen, wenn sie wollen. Sie üben mit sexueller Selektion eine wirksame Dominanz aus, auf die alle Geschlechtsunterschiede zurückgehen. Da nicht erfolgreiche männliche Tiere wie Menschen dazu bestimmt sind, daß ihre ausgefilterten Gene aussterben, haben wir weder Mitgefühl, Anteilnahme, noch Liebe für sie: unsere Gefühlskälte gegenüber männlichen Verlierern ist angeboren, erfüllt einen evolutionären Sinn. Feminismus hat das nochmals extrem weiter gesteigert.

In 60.000 Jahren konnte auf vier bis fünf Mütter nur ein Vater seine Gene im Genpool der Menschheit fortpflanzen. Das gilt weltweit, auf allen Kontinenten und für alle Kulturen. Diese krasse Ungerechtigkeit interessiert niemanden: Es sind ja nur Männer. Für Männer gibt es kein Mitgefühl. Wären es Frauen, gäbe es Aufschrei, Revolution, einen Riesenaufwand an Gesetzen und Erziehung, um es zu ändern. Doch weil es Männer sind, nehmen wir es nicht wahr. Wir wollen nichts davon wissen. Wir schließen die Augen. Wir beschimpfen den Boten, der es uns sagt. Wir finden es ‚lächerlich’, ‚abartig’ und ‚schräg’, weil es unserer Intuition und unserem Weltbild widerspricht – obwohl es die Wahrheit ist.

Seit den 1980ern beschreibe ich das Los der abgewimmelten heimischen Männer, was ebensolang ignoriert, oder verspottet, mit persönlichen Tiefschlägen beantwortet wird. Doch die erste Reaktion ist: Nicht lesen, nicht hinhören, ignorieren. „Das ist Privatsache!” erwiderten mir Verleger bereits in den 1980ern, „Das interessiert niemanden!”

Genau das ist Schicksal der Männer: Es interessiert nicht. Das tatsächliche, nachweisliche Schicksal von Männern interessiert nicht. Bei Frauen interessiert alle, was nur eingebildet ist, nur aufgrund subjektiver Parteilichkeit oder utopischer und naturwidriger Forderungen konstruiert wurde. Egal wie unsinnig feministische Forderungen sind, sie treffen auf einfühlsame, helfende Kavaliere, so wie die berechtigtsten Anliegen von Männern abgeblockt und einfach nicht verstanden werden.

Männer sind das abgezockte Geschlecht. Sie bezahlten alle feministischen Wellen. Männer arbeiteten, Frauen nahmen ihr Geld direkt oder über Steuern, um sie zu bekämpfen. Männer wurden durch Scheidungsrecht abgezockt. Es wurde profitabel, Männer aus Ehe oder Freundschaft zu werfen. Es wurde profitabel, Väter zu entsorgen. Es wurde einträgliches Geschäftsmodell, Vätern Kinder zu entziehen, denn dann gibt es mehr Geld. Ganze mafiose Industrien von Anwälten, Familiengerichten, Jugendämtern entstanden daraus, die von Maximierung des Geldflusses, also dem Abzocken lebten, was fast immer Männer trifft – und wenn einmal nicht, so ist die Empörung groß.

Männer bezahlten den Kampf des Feminismus, der Männer strukturell überflüssig machte, was eine riesengroße Sauerei ist. Sie bezahlten die Quoten, mit denen sie verdrängt wurden, bis sie die Ansprüche von Frauen kaum noch erfüllen konnten. Männer bezahlten die Berufsfeministinnen in Staat und Betrieben, die sie verdrängten und weiter verdrängen ließen.

Männer sind das bekämpfte Geschlecht. Indem Frauen sich unter sie mischten, störten sie sich am wettbewerbsintensiven Umgang von Männern. Denn Männer arbeiten ja, damit sie Anerkennung finden, um die sexuelle Selektion zu bestehen und eine Familie ernähren zu können. Frauen brauchen das nicht. Wie im Tierreich gibt es solche Hierarchien – und das Buhlen wie bei brünstigen Hirschen – nur unter männlichen Artangehörigen. Denn die weiblichen selektieren und brauchen es nicht; es wäre sinnlos für sie: so sinnlos wie feministische Ideen. Indem nun Frauen sich einmischten, störten sie sich am männlichen Wettbewerb – den ihre Vorfahren über sexuelle Selektion erzwungen hatten – und unterdrückten daher männliches Verhalten bei der Arbeit. Gleiches galt für ihnen ungenehme Meinungen, die sie zu verbieten trachteten. So brachten die feministischen Wellen zunehmende ‚politische Korrektheit’ auf, die ich in Büchern bis zu einem Zitat von Churchill zurückverfolgen konnte: Denn Churchill war Zeuge dieses Wandels geworden.

Männer wurden seit den feministischen Wellen in Medien immer lächerlicher, böser, karikativ verzerrter dargestellt. Das heißt: Die eigenen, heimischen Männer. Denn die feministische Gesellschaft setzte dieser totalen Ausnutzung und Verhöhnung ihrer Männer, der Zerstörung ihrer Chancen und ihres Lebensglücks, noch einen drauf: Immer neue sogenannte ‚Minderheiten’ wurden nach gleichem Muster privilegiert wie Feministinnen und Frauen. Zunächst folgten Homosexuelle, später erfundene fluide ‚Gender’, sodann ethnische Gruppen, so ziemlich alle, die nicht europäisch sind. Diese bilden eine Mehrheit von weltweit erheblich mehr als 90 Prozent, die aber alle Privilegien erhielt und alle Abzockmethoden, die Feminismus ersonnen hatte. Hinzu trat ein mißratenes Asylgesetz.

Eine evolutionspsychologische Tatsache ist, daß starke Männer weibliche Urinstinkte ansprechen. Dazu sind vom Feminismus entrechtete und strukturell bedeutungslose, kaputtgemachte oder gar ‚gegenderte’ Männer des feministischen Abendlandes nicht in der Lage. Sie dürfen es gar nicht. Nun forderten Feministinnen seit Jahrzehnten – zusammen mit Globalisten – offene Grenzen. Feministische Kräfte standen auch hinter dem Autokonvoi, der Anfang September 2015 illegale Schlepperdienste aus Ungarn nach Wien ankündigte, was Regierungen unter Druck setzte und die bekannte, verhängnisvolle Fehlentscheidung auslöste, die bereits porösen Grenzen vollständig zu öffnen.

Nun gelangte ein Millionenüberschuß Männer aus Gebieten mit den aggressivsten, ungebildetsten, sexuell forderndsten jungen Männern ohne europäische Affektkontrolle zu uns. Täglich sickern sie ein; keiner tut etwas; Regierung und Medien handeln nicht, sondern machen jeden schlecht, der das kritisiert.

Feministen freut es: sie teilen Feindbilder (weiße Männer) mit den Neuankömmlingen, die ihre unterdrückten weiblichen Instinkte ansprechen und alle Solidarität erhalten, die einheimischen Männern seit mindestens 50 Jahren verweigert wurde.

Schon vorher reichten die jungen Frauen nicht für unsere Männer. Gastarbeiter gab es schon frühzeitig; überall in der Welt sind es vor allem Männer, das disponible Geschlecht, das Gefahren und Abenteuer auf sich nimmt. Schon seit Jahrzehnten gibt es daher deutlich mehr junge Männer als junge Frauen fruchtbaren Alters auf dem „Markt der Beziehungen”. Unsere heimischen Männer arbeiten; viele sind Denker, Erfinder, Träger des europäischen Geistes, doch das zählt in feministischer Epoche nicht. Jetzt kommen Gangster besser an als kopflastige Denker. Seit Jahrzehnten wurde das Liebesleben einheimischer Männer ruiniert. Sexuelle Freiheit für Frauen, aber nicht für Männer. Fortpflanzung für alle Frauen, die das wollen, aber nicht für Männer.

Wenn jemand etwas sagen wollte, wurde er verspottet und beleidigt. Nun wird es noch krasser: Millionen Kulturfremde wurden willkommen geheißen, die von unserem Geld angelockt wurden und leben. Unsere Männer müssen ihre eigene sexuelle Verdrängung bezahlen! Das ist ein Verbrechen! Politiker und Verantwortliche, die solch eine seelische Grausamkeit angerichtet haben, gehören vor ein Gericht und in den Knast! Die haben nicht mehr alle Tassen im Schrank, kommen sich gar ‚human’ vor mit ihrer Integration. Dabei ist nur das obszön viele Geld für nichts Anlaß für die Millionen, von zu Hause wegzulaufen, unsre Männer abzuzocken, in einem modernen Goldrausch: Weil es weltweit nirgend sonst so viel Geld für nichts geschenkt gibt. Dazu fordern sie nun auch unsere Frauen.

Diese Frauen reichten aber schon lange nicht mehr für uns. Bereits frühere Migrationen waren eine riesige Ungerechtigkeit gegenüber von Männerüberschuß verdrängten einheimischen Männern, die als Kuckold hart arbeiten und Steuern zahlen, damit fordernde illegale Eindringlinge ihnen Frauen wegschnappen, die zahlenmäßig einfach nicht ausreichen. Das ist seelische Grausamkeit! Dummheit ist keine Entschuldigung. Wer so dumm ist, die Folgen seines Handelns nicht zu begreifen, gehört nicht in die Politik. Das ist Verrat nicht nur am eigenen Volk, sondern – seit 1968 – vor allem an einheimischen Männern. Auch das gehört vor ein Gericht und bestraft.

Die BRD ist ein inverser Puff, der Glücksritter der ganzen Welt dafür bezahlt, auf Kosten hart arbeitender deutscher Männer hier Frauen anzubaggern. Auch ohne kriminelle Handlungen, ohne Gewalt und Vergewaltigung ist das ein seelisches Verbrechen. Denn jede Freundin eines illegalen Eindringlings bedeutet aus arithmetischen Gründen ein arbeitender, um Liebesglück betrogener Einheimischer mehr. Das ist ein politisches Verbrechen, höchste seelische Grausamkeit, unverzeihlich. Wer das für ‚Politik’ hält und ‚Integration’ von Männerüberschuß betreibt, ist ein Verbrecher, der sich schwerer Vergehen gegen einheimische Männer schuldig macht.

Der eingelassene Männerüberschuß zerstört das Leben vieler Männer. Für eure Söhne werden nicht genug Mädchen da sein. Wer das nicht versteht, hat keinen Verstand. Außerdem ist es Sinn allen Lebens, sich selbst fortzupflanzen, oder als gescheiterte Sackgasse der Evolution auszusterben. Sinn des Lebens ist nicht, Fremde eigene Kinder verdrängen zu lassen. Darüber hinaus wird das Land durch die von aggressiven Illegalen, mit niedrigem IQ und wenig Affektkontrolle Gezeugten auch erblich dauerhaft verdorben. Eine solche Negativauslese versaut uns die Zukunft. Es gab schon etliche Meldungen, wie Leute Kinder mit hiesigen Frauen zeugen und der Schwangeren dann in den Bauch treten, oder zustechen. Das werden die Anlagen künftiger Generationen sein! Denn nicht alles hängt von Erziehung ab. Wie können Regierung und Medien nur so verantwortungslos sein?

«Sie sind da und nun natürlich wollen sie Frauen. Nicht jeder von ihnen grabscht einfach auf der Straße zu oder überfällt eine Frau, wenn ihm danach ist. In den Lagern: viele Männer, kaum Frauen und die „gehören” meist schon jemandem. Sie wollen Sex, natürlich wollen sie den. Ihre Frauen sind weit weg oder sie haben keine und sie wollen eine. Dann gehen sie ins Internet und hier bieten sich Frauen an, mit Augenaufschlag, keckem Lächeln, schönem sichtbarem Haar, vielleicht die Schulter noch entblößt. „Die die bieten sich geradezu an. DIE kann man haben … die wollen es doch so”, werden sie denken.

Zwei Welten prallen aufeinander und auch hier knallt es bald mit Gewalt

Perspektivenwechsel: Ein Blick als Frau in die Dating-App – immer mehr dunkelhäutige und neudeutsch als „südländisch aussehend” zu bezeichnende Männer mischen sich unter die Dating-Profile. „Mohammeds”, „Ahmeds”, „Charlies”, „Chocolates” schauen mich an. …

„Ich werde schnell sofort als Rassistin beschimpft” …

Was ich für den Versuch eine verständnisvollen und wertschätzenden Kommunikation erhalten habe: Beschimpfungen, Beleidigungen, Bedrohungen. Daß mir aber das so richtig Maul gestopft gehört, daß ich schon sehen werde (da draußen), dass ich hier in diesem Land bald gar nichts zu sagen haben werde …

Ihr Frust wird verständlicherweise weiter ansteigen, wie der Haß auf uns Frauen hier. Was, wenn sie es sich bald einfach nehmen?»1

Wie üblich nehmen wir nur Probleme von Frauen wahr, nicht von Männern. Dabei leiden manche verdrängte Männer seit vielen Jahrzehnten. Doch Männer scheren die Gesellschaft einen feuchten Kehrricht. Niemand will davon wissen. Männer sind dazu geboren, sich mühen zu müssen und Gefahr zu laufen, Verlierer zu werden. Das Leid von Männern ist unsichtbar, evolutionär und zusätzlich noch feministisch ausgeblendet.

Feminismus war die ungerechteste und verdrehteste Ideologie: Die bevorzugte Gruppe dichtete sich einen Opferstatus an, um die belastete, geschröpfte und benachteiligte Gruppe noch stärker auszuplündern und noch mehr Männer gleichgültig aus ihrem Leben auszuschließen.

Alle Männer leiden unter dem verstärkten Verdrängungskampf um zu wenige Frauen. Das taten sie schon immer. Feministische Wellen verstärkten das seit dem 19. Jahrhundert. Schon im Mittelalter kümmerte es keinen, wenn in einem Handwerk kein Meisterplatz frei war, der fleißige Handwerker daher nicht als ehefähig galt und allein bleiben mußte. Das waren immer nur Probleme von Männern, nicht von Frauen. Frauen brauchen nur jung und fruchtbar sein.

Haß und Gleichgültigkeit zu Männern prägt die Gesellschaft. Doch der Artikel verdrehte das in „Haß auf uns Frauen hier”. Es sind Millionen hiesige Männer, die verdrängt werden. Frauen haben sogar mehr Wahl: zu viel Wahl. Frauen haben das Luxusproblem, sich über zu viele männliche Bewerber zu beschweren. Männer haben das echte Problem, oft keine abzubekommen, weil Frauen Selektionsmacht haben. Frauen scheitern höchstens an ihren eigenen überzogenen Ansprüchen an Männer. Irgendeinen fänden sie immer. Doch das wollen sie nicht.

Wenigstens lassen sich die fremden Eindringlinge nicht wie wir rückgratlosen Weicheier die Butter vom Brot nehmen. Wir hätten gegen Feminismus so heftig reagieren müssen, dann wäre uns diese verrückte Masseninvasion ebenso erspart geblieben wie der Feminismus.

Ein wahrer Hohn sind die Rassismusvorwürfe der Eindringlinge. Sie leben von unserem Geld! Sie zocken uns Männer ab. Jede Frau, die sie hier finden, macht einen von uns zum Kuckold. Sie leben in einem inversen Puff, werden noch bezahlt dafür, uns Frauen, die wir selbst brauchen, zu verführen und so wegzunehmen, während wir schuften und rackern für ihr Geld. Das ist eine Unverschämtheit! Umgekehrt, es ist ein seelisches Verbrechen, uns um unser Lebensglück zu betrügen, indem sie hier Freundinnen wollen. In ihrem eigenen Land sind genug Mädchen geboren worden, wenn der Natur nicht ins Handwerk gepfuscht wurde. Warum nehmen sie nicht in ihrer Heimat ihre eigenen Mädchen? Es ist abscheulich, hierherzukommen, und uns unsere wegzunehmen. Der Rassismusvorwurf geht wie üblich in genau falsche Richtung: Sie machen etwas sehr falsch und benehmen sich in einer für uns äußerst schädlichen, unannehmbaren Weise.

Doch wir sehen nur die Leiden von Frauen, wenn sie belästigt werden. Dabei sind Frauen dominant durch sexuelle Selektion. Einheimische Männer sind Hauptleidtragende.

Politiker, Medien, Feministen und Globalisten, die uns solche Probleme eingebrockt haben, gehören vor Gericht. Der sexuelle Mißstand wird unsere ganze Zivilisation zerreißen. Außerdem drohen baldige islamische Übernahme, Getthoisierung und Kontrollverlust sowie ethnische Streitigkeiten.

«Migranten-Krieg in Deutschland? – GdP warnt vor Auseinandersetzungen zwischen Gruppen aus anderen Kulturkreisen
Epoch Times7. April 2017»2

Unser Land wird zum unsicheren Herkunftsland.

«Blutiges Osterwochenende
Tötungsverbrechen auf offener Straße in Hannover und Duisburg Marxloh
HANNOVER/DUISBURG. Mörder, Totschläger und Vergewaltiger terrorisieren Menschen in Deutschland. Bevor die Polizei kommt, verschwinden sie in der Anonymität. Zurück bleiben die Angst, die Verzweiflung und die Opfer ihrer Gewalttaten. Die JUNGE FREIHEIT dokumentiert zwei brutale Fälle des Osterwochenendes.

Fall 1: Einen gellenden Schrei hört am Ostersamstag, um 22.40 Uhr, ein Anwohner der Adelheidstraße in Hannover-Südstadt und rennt auf die Straße. Auf dem Bürgersteig liegt eine stark blutende Frau. Der Mann leistet sofort Erste Hilfe, weitere Anwohner alarmieren die Polizei. Der Notarzt rast mit der lebensgefährlich verletzten Frau in die Klinik, in der sie wenig später stirbt.

Die Kripo ermittelt: Sicher ist, daß das Opfer, eine 27 Jahre alte, auffällig kleine Frau (150 Zentimeter) mit langen blonden Haaren»3

Täglich sterben vielerorts Menschen. Aber auch ohne Gewalt sehe ich täglich Araber oder Schwarzafrikaner mit heimischen Frauen, wodurch der Frauenmangel verschärft und noch mehr eigene Jungen und Männer verdrängt werden. Da läuft etwas ganz extrem und folgenreich schief – auch ohne Gewalt.

Wie üblich ignoriert die Presse weitgehend, daß Feministen seit Jahrzehnten den durch Abwertung von Mutterschaft geförderten Geburtenschwund durch Einwanderungsanreize und Grenzöffnung zu begegnen trachten. Beachtet werden nur Globalisten, die sie im Laufe der Zeit als Bündnispartner gewonnen haben:

«Orbán: „Soros fördert illegale Einwanderung mit enormen Geldern”
Von Detlef Kossakowski17. April 2017 …
Wie Orbán erklärt, finanziere der ungarischstämmige US-Milliardär „zahlreiche, als zivile Vereine getarnte Lobby-Organisationen”. Soros unterhalte „ein richtiggehendes Netzwerk, mit eigenen Sprechern, eigenen Medien, vielen Hundert Menschen, einer eigenen Universität”. Ungarn müsse sich dagegen schützen und „auch den Kampf aufnehmen”, so der Staatschef.

Hintergrund der aktuellen Äußerungen des ungarischen Premiers ist eine inzwischen vom ungarischen Parlament verabschiedete Gesetzesnovelle, die zur Schließung der von Soros gegründeten Uni führen dürfte.»4

So viele Millionen, die uns im inversen Puff BRD zum hart arbeitenden Kuckold degradieren, müssen ebenso bezahlt werden wie Feministen, die Universitäten, Staat und Politik gekapert haben, Quotenfrauen und andere Minderheiten.

«Systemversagen: Wenn der Staat nur noch da ist, Bürger auszuplündern
Hadmut 11.4.2017 22:55 …
Die OECD hat festgestellt, daß Deutschland Spitze ist im Schröpfen seiner Steuerzahler …

Und im Ergebnis heißt das ja auch, daß es vor allem die Männer sind, die das alles erarbeiten und zahlen. Die alten, weißen Männer, die man ständig beschimpft.

Im Klartext heißt es, daß Männer Frauen zu finanzieren haben. Entweder in der Ehe oder über Steuern. Dazu noch jede Menge Leute, die systematisch auf Arbeitsunfähigkeit studiert haben. Eine nicht absehbare Zahl von Flüchtlingen, von denen viele für die bloße Anwesenheit (pro erfundener Identität) mehr Geld bekommen als den Steuerzahlern netto übrig bleibt. …

Dieser Staat ist nicht nur in seiner Gesamtheit kaputt, er reißt auch die herunter, die ihn noch finanzieren und am Leben halten – und beschimpft sie noch dafür.

Das ist kein Staat mehr. Das ist nur noch eine riesige Plünderungsmaschinerie. Und das Problem daran ist, dass das selbsterhaltend bis in den Tod ist, weil Demokratie nach dem Mehrheitsprinzip funktioniert. Wir haben inzwischen eine Mehrheit der Bevölkerung, die nicht mehr arbeitet und auf Kosten anderer lebt, und damit eine demokratische Mehrheit dafür, dass es so bleibt. Bis in den Tod.»5 (Danisch)

Falls jemand mit der ‚Rassismuskeule’ winkt: Wir Europäer sind weltweit eine kleine, nunmehr bedrohte Minderheit. Was hier geschieht, ist massiver Weißenhaß, der die zweite feministische Welle seit den 1970er Jahren prägt, von antiweißem Rassismus und Haß auf nichtmuslimische Weiße verstärkt wird:

«‚Es ging nur um Rasse’: Selbsterklärter Rapper, der ‚Allahu Akbar’ schrie, bevor er wahllos drei Menschen in den Straßen von Fresno erschoß, hatte nichts mit Terrorismus zu tun – er wollte einfach weiße Leute töten, sagen Polizisten
Kori Ali Muhammad, 39, erschoß und tötete drei Menschen in Fresno, Kalifornien
Es wird berichtet, daß er ‚Allahu Akbar’ schrie, bevor er drei weiße Männer erschoß
Er wird auch gesucht wegen des Todes eines Leibwächters vorigen Donnerstag»6 (dailymail)



Fußnoten

1 https://philosophia-perennis.com/2017/04/19/datingapps/

2 http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/migranten-krieg-in-deutschland-gdp-warnt-vor-auseinandersetzungen-zwischen-gruppen-aus-anderen-kulturkreisen-a2089965.html

3 https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2017/toetungsverbrechen-auf-offener-strasse-in-hannover-und-duisburg-marxloh/

4 http://www.epochtimes.de/politik/europa/orban-soros-foerdert-illegale-einwanderung-mit-enormen-geldern-a2097563.html

5 http://www.danisch.de/blog/2017/04/11/systemversagen-wenn-der-staat-nur-noch-da-ist-buerger-auszupluendern/

6 «‘This is solely based on race’: Self-proclaimed rapper who screamed ‘Allahu Akbar’ before randomly shooting dead three people on Fresno street had nothing to do with terrorism – he just wanted to kill white people, say cops
Kori Ali Muhammad, 39, shot and killed three people in Fresno, California
He reportedly shouted ‘Allahu Akbar’ before shooting three white men
He is also wanted in the death of a security guard last Thursday» (http://www.dailymail.co.uk/news/article-4422714/1-killed-2-hurt-shooting-downtown-Fresno-California.html)

USA: Putsch hinter den Kulissen

USA: Putsch hinter den Kulissen

Derzeit erleben wir ein Lehrstück, wie Macht in unseren Zeiten funktioniert. Bei uns in der EU verhält es sich kaum anders – hier sind die Verhältnisse aufgrund des Bürokratiemonsters EU sogar noch festgefahrener, mächtiger und komplizierter.

Präsident Trump hat nicht nur deshalb in den Medien und bei von ihnen beeinflußten Personen einen schlechten Ruf, weil er dem konservativen Flügel angehört, der seit der Kulturrevolution von 1968 massiv angefeindet wird, ganz gleich in welchem Land, um wen es sich handelt. Seit etwa 1968 wurde jeder, der etwa der CDU angehörte, wüst beschimpft, denn damals war diese Partei noch nicht so links, feministisch und grün wie heute. Doch auch diese Inhalte sind egal. Feministen und Linke beanspruchen, zu definieren, was fortschrittliches Denken ist, ja, was ‚Denken’, ‚Fortschritt’ und ‚Intelligenz’ ist.

Wer nicht denkt wie Feministen oder die neue Linke, wurde ab 1968 wütend niedergekeift (Feministinnen) oder niedergebrüllt (Linke), als ‚reaktionär’, ‚faschistisch’ und weiß der Kuckuck was alles beschimpft. Zunächst traf das Andersdenkende in den Kernfragen jener Kulturrevolution, die bis heute läuft: Alle, die dem feministischen Zerbrechen natürlicher Lebensformen und Kultur etwas entgegenzusetzen hatten. Auch der Papst – ganz gleich welcher – gehörte seitdem zu den Vorbildern, die als gefährlich für die Macht der Kulturrevolutionäre galten, und deshalb persönlich, hämisch ohne jeden Rest von Anstand oder Menschenwürde verleumdet wurden.

Denn solange es ein natürliches Füreinander gab, reiften natürliche Gefühle und Instinkte, reiften Respekt, Achtung, Liebe, Mitgefühl – alles Dinge, die Revolutionäre nicht gebrauchen können, denn sie hindern daran, Grausamkeiten zu begehen, ohne die sich ein Umsturz allen Seins nicht erreichen läßt. Normalerweise reifen nach einem Umsturz auf natürliche Weise neue Generationen an, die natürliche Gefühle neu entdecken, den Haß, die Ideologien und Verbohrtheit ihrer Eltern so allmählich wieder überwinden. Das ist, was Feministinnen seit Jahrzehnten als sogenannten ‚Backlash’ (‚Rückschlag’) fürchten. Damit es dazu nicht kommt, müssen Kinder von klein auf indoktriniert und gegendert werden, um solche natürlichen Gefühle gar nicht erst reifen zu lassen.

Ziel ist, daß nur ihr Denken als einziges übrig bleibt. Alle müssen feministisch denken, oder links denken, oder grün denken, und schließlich sowohl das eine wie das andere. Feministinnen haben den Feminismus selbst als Virus bezeichnet (HIV, Ebola). Diesen Vergleich haben Kritiker schon vor 30 Jahren benutzt, denn Feminismus setzt sich wie ein Virus in sämtlichen Organisationen fest, verdrängt dort deren eigentliche Funktion, um künftig Feminismus produzieren zu lassen. Diese Methodik wurde auch von der Neuen Linken in ihrem „Langen Marsch durch die Institutionen” verwendet, der sich nach Maos „langen Marsch” während des Bürgerkriegs in China benannte.

Am virulentesten der kulturrevolutionären Ideologien war der Feminismus. In China ist Mao längst entsorgt, wird die Kulturrevolution bedauert. Bei uns läuft sie noch heute, stärker denn je, ist dabei, etwa mittels den neuen Zensurgesetze, die Regierungskritik einseitig als ‚Haß’ verfolgen, bestrafen, löschen und ahnden, wogegen wirklicher Haß regierender Eliten ungestraft gegen Teile des eigenen Volkes regelmäßig die Opposition verleumdet und niederhält. Jedoch sind die linken Phrasen von 1968 heute lächerlich und oft selbst denen peinlich, die sie damals skandierten. Umgekehrt beim Feminismus: Dessen schräge Parolen wurden Staatsdoktrin, gelten heute als ‚selbstverständlich’.

Feminismus erfand Abzockmethoden, die später von der Linken übernommen wurden. Das neue Scheidungsrecht bestrafte den Mann; Scheidung wurde zum profitablen Geschäft, woraus eine verrufene Industrie von spezialisierten Anwälten, Familiengerichten, Jugendämtern, Betreuern, Gutachtern u.s.w. entwickelte, die an größtmöglichem Zahlungsfluß – und größtmöglichem Leid – verdiente. Je mehr der Mann zahlen mußte, desto profitabler für diese korrupte, mafiöse, von schlechten Gesetzen geschaffene Industrie. Kindesentzug wurde ebenso ein profitables Geschäft wie unnötige Scheidung. Wenn das so viel Geld bringt, wieso nicht das Geschäftsmodell erweitern?

Also wurde Abzocke auch auf Trennung Unverheirateter erweitert. Kinder wurden ihren Vätern entrissen, manchmal beiden Eltern. Es zahlte sich aus.

Doch Feministinnen fanden noch einen anderen Geldtopf: Sie behaupteten, ‚unterdrückt’ zu sein, weil sie nicht wie Männer waren, ihrer Ideologie zufolge aber genauso wie ein Mann sein wollten, auch wenn das für eine normale, gesunde Frau abträglich, unerfreulich, wenn nicht absurd war. Sie ließen Männer dafür zahlen, daß es biologische und kulturelle Unterschiede gibt. Anfangs löste das Proteste aus; doch war dieses Abzockmodell einmal geschaffen, konnte es bis ins Unendliche erweitert werden.

Feministinnen erhielten Lehrstühle für militante, radikale Ideologie. Dort konnte dann, auf Kosten der Steuerzahler und vor allem Männer, ‚erforscht’ werden, was Männern noch so alles angetan werden könne. Das Virus ihrer Ideologie nahm die Universitäten im Fluge. Von dort aus machten sie Druck. Politiker krochen, weil alle Parteien um Stimmen buhlten. Die breite Mehrheit der Wähler war zwar gegen den faulen Zauber, doch sie hatte keine Wahl, weil sämtliche bürgerlichen Parteien gleichzeitig vor dem Feminismus in den Staub krochen. Nach einer Wahl, die keine war, weil alle Parteien gegen die breite Mehrheit Politik machten, konnten die Systemparteien dann gar noch behaupten, sie seien ja vom Wähler ‚demokratisch’ legitimiert für ihre Spielchen – was dann bald auf immer mehr andere Themen ausgeweitet wurde. Die Parteien hatten gelernt, wie sich Wähler an der Nase herumführen lassen.

Mit dem neuen Druckmittel über die Parteien schufen Feministinnen sich mit ‚Gleichstellungsbeauftragten’, die das Gleichgewicht der Geschlechter völlig ruinierten, und Quoten für alles, was attraktiv war – natürlich nur für Frauen, nie für Männer – neue Abzockmethoden und lukrative Geschäftsmodelle. Die Industrie feministischer Ideologie wurde immer mächtiger. Daß alle ihre Thesen vollständiger Unsinn waren, spielt keine Rolle. Anfangs war es den Leuten noch bewußt. Später wurde es vergessen.

Diese ideologischen Kräfte setzten sich in allen Organisation fest, krallten sich fest, glaubten fest daran, Höhepunkt und Ende der Geschichte zu sein, ihre Macht niemals wieder aufgeben zu dürfen – wie es typisch für ideologische Diktaturen ist. Besonders in der EU, UN und in westlichen Ländern setzten sie sich fest.

Es entstanden nicht demokratisch legitimierte Machtstrukturen, die ungleich größeren Einfluß auf unser Denken, unsere Selbstwahrnehmung, Identität, unser Fühlen und Deuten haben, als natürliche Einflüsse oder herkömmliche Organisationen.

Unabhängig von Feminismus und Kulturrevolution haben Machtstrukturen von alleine die Tendenz, sich zu verfestigen. In natürlichen Kulturen stört das nicht; in einer Monarchie etwa wird Konstanz eher als wünschenswert gesehen und erlebt. Dort aber gab es viel Selbstverwaltung und kunstvolle Ausgleichsmechanismen. In einem modernen Staat jedoch üben Amtsträger Macht aus, nachdem sie sich in Machtkämpfen gegen andere durchgesetzt haben. Das steht Selbstverwaltung – wie direkter Demokratie – im Wege. Sie bauen sich eine institutionelle Machtbasis auf. So verfestigen und verfilzen sich politische Machtblöcke, Denkweisen und Methoden im Laufe der Zeit. Auch Organisationen verselbständigen sich.

Ein verbreitetes Beispiel dafür ist der sogenannte „militärische Komplex”, ein Verbund mächtiger Sicherheitsberater, Militärs, Lobbyisten von Waffenherstellern und allen, die an Rüstung und Sicherheit verdienen. Das ist eine schlechte Sache, denn das Interesse des militärischen Komplexes ist, gebraucht zu werden und Geld zu erhalten. Daher gibt es logischerweise immer die Versuchung, Konflikte zu schaffen, weil diese profitable Geschäfte versprechen. In der Selbstwahrnehmung sind sie wohl die ‚Experten’, die klüger sind als die ‚dummen Wähler’ oder ‚das Pack’, die Welt mit ihren Waffen umgestalten und so vermeintlich ‚verbessern’ wollen.

Schlimm wird es in dem Augenblick, wenn eine gewisse Überheblichkeit des militärischen Komplexes, mit der die Fähigkeiten und Bedeutung des eigenen Militärs und Landes überschätzt werden, zusammentreffen mit Ideologen. Heute sind das die ‚Neokonservativen’ bei den Republikanern und die ‚Globalisten’ bei den Demokraten, mit vielen Überschneidungen. Dann drängt diese Lobby, Dummheiten zu begehen. Die USA haben zahllose sinnlose Kriege geführt, die solche Dummheiten sind. Der zweite Irak-Krieg hat erst die Enstehung des IS ausgelöst, unter dem wir heute leiden. In Deutschland waren es Ratgeber Wilhelms II., die Bismarcks kluge „Politik als Kunst, das Mögliche zu tun” in der typischen Überheblichkeit des militärischen Komplexes aller mächtigen Länder verdreht hatten in eine ‚Politik als Kunst, das Unmögliche zu wagen’. Wörtlich: „Die Erforderlichkeit des Unmöglichen: Prolegomena zu einer Theorie der Politik und zu anderen Theorien. München 1913.” (Kurt Riezler, enger Vertrauter des Reichskanzlers von Bethmann) Ein Jahr später, 1914, ging diese Politik bereits fürchterlich schief.

Ein weiteres Beispiel sind die Geheimdienste, die in den USA mächtig sind und ‚Deep State’ genannt werden – manche nennen auch die Gesamtheit von militärischem Komplex und Geheimdiensten so, oder benutzen beide Begriffe synonym. Auch diese militärischen Komplexe haben sich in der EU, aber auch Nationalstaaten und besonders der Großmacht USA, ähnlich machtvoll festgesetzt wie Feminismus und ‚politische Korrektheit’.

Das ist der Hauptgrund, warum Außenseiter so erbittert angefeindet werden. Denn diese sind noch nicht angepaßt, stellen daher eine Bedrohung für Macht und Pfründe jener Kartelle dar. Außerdem gilt gleiches für feministische und linke Ideologie: Die Außenseiter drohen, andere Denkweisen einzubringen, die ihr geistiges Monopol auflösen würden. Deshalb reagieren sie wütend, wittern in jedem Andersdenkenden einen ‚Faschisten’, wobei ihnen der Widerspruch gar nicht aufgeht, daß sie selbst es ja sind, die abweichende Gesinnung so unerträglich finden, daß sie unterdrückt, mit wütenden täglichen Diffamierungen in Medien verunglimpft, und mit Schlägertruppen wie der ANTIFA niedergeschlagen werden soll. Tatsächlich ist ihr Verhalten gegenüber Andersdenkenden und jenen Außenseiter faschistisch, wogegen diese die notwendigen Träger des Wandels sind, ohne die eine parlamentarische Demokratie nicht bestehen kann, sondern in offene Diktatur umkippt.

Tatsächlich verhält es sich genau umgekehrt wie diese voreingenommenen Systemlinge glauben: Die Außenseiter sind die einzige Chance und Hoffnung für Demokratie; das Niederhalten der Außenseiter ist der faschistische Zug der Epoche.

Trump nimmt dabei – stark auf das Prinzip vereinfacht – die Rolle ein, die bei uns derzeit die AfD zu spielen versucht. Er war angetreten, mit dem Filz, den ‚Lügenmedien’ und sich selbst bedienenden, aber nicht Land und Bevölkerung dienenden Lobbyisten (wozu auch Feministen und militärischer Komplex gehören), aufzuräumen. Deshalb stand er gegen das Establishment und wurde so heftig und einseitig verleumdet. Vertretern der AfD ergeht es ganz ähnlich. Daß er überhaupt gewählt wurde, war aus Sicht der Eliten ein Betriebsunfall. Wochenlang spekulierten sie, was alles passieren könne, um eine solche, für sie unbequeme, Präsidentschaft zu verhindern.

In den ersten Monaten wurde eine Menge Staub aufgewirbelt. Anfangs von vielen für eine ‚Verschwörungstheorie’ gehalten, verdichteten sich Zeichen für ein ‚Pizzagate’, Menschenhandel (Päderastie) bis in einflußreiche Kreise. Ich verfüge um keine ausreichenden Informationen, um das beurteilen zu können und wollen. Eins ist jedoch sicher: Die neue, mit vielen Erwartungen von Lobbyisten und Machtkartellen brechende Politik verunsicherte das Establishment. Daher ist es logisch, daß es Bestrebungen der Machtkartelle gab, ihre Macht zu erhalten.

Zunächst wurde versucht, die Wahl zu verhindern. Danach wurde überlegt, was einer Präsidentschaft im Wege stehen könnte. Erst hoffte man auf abtrünnige Wahlmänner, auf andere Kandidaten. Manche schrieen nach Attentat. Stattdessen erfolgt, was wohl der übliche Weg ist: Ratgeber in den Weg zu stellen, die den Neuling auf ihr Gleis ziehen. Von Anfang an scheiterten mehrere Wunschkandidaten Trumps für Posten, die zu besetzen waren. Das kann nicht als Zufall angesehen werden. Wenn geheime Telephongespräche auftauchen, so steht eine Absicht dahinter. Nachdem so mehrere Parteigänger Trumps verhindert wurden, gelang es dem militärischen Komplex, wenn wir dem folgenden Artikel Glauben schenken dürfen, eigene Leute in seinem Beraterkreis unterzubringen, die dann weitere nachzogen. Als sie stark genug waren, begannen sie, Trumps Leute aus dem Nationalen Sicherheitsrat rauszuschmeißen und durch eigene Parteigänger zu ersetzen.

Das führte vor wenigen Tagen zu einem ziemlichen Wirbel und Wechsel in Trumps Beraterteam. Unmittelbar darauf tauchte ‚zufällig’ die passende Meldung auf, es habe einen Giftgasangriff in Syrien gewesen. Allein der Zeitpunkt – exakt während jenes ‚Putsches des „Deep State”’ ist bemerkenswert. Sofort wurde der Angriff Assads Armee angelastet, ohne nachzuprüfen, ob das überhaupt stimmt. Die meisten Indizien sprechen dagegen. Aber die USA haben Tradition darin, Kriege mit falschen, vorgeschobenen Begründungen zu beginnen. Schon um den Kriegseintritt 1917 in den 1. Weltkrieg ranken sich Gerüchte. Damals war ein Passagierschiff mit Munition beladen worden, was verboten war. Ein deutsches U-Boot stoppte – wohl aufgrund von Informationen, daß Waffen geladen sein könnten – das Schiff mit einem Warnschuß, der jedoch unglücklicherweise die Munition zur Explosion brachte und es unvorhergesehen versenkte. Das wurde den Deutschen angelastet und dürfte stark zur Kriegserklärung beigetragen haben. Im Falle Syriens scheinen die chemischen Stoffe eher im Besitz der (von den USA unterstützten) Rebellen gewesen zu sein.

Die Suche nach Saddam Husseins Atomwaffen nach dem 2. Irakkrieg ergab bekanntlich, daß es diese schlichtweg nicht gab.

«Mike Cernovich
Petraeus und McMaster haben den Nationalen Sicherheitsrat NSC übernommen, wollen massiven Bodenkrieg mit Syrien

Der in Ungnade gefallene frühere CIA Direktor und verurteilte David Petraeus hat den NSC neu gestaltet, und auf diese Weise die Sicherheitspolitik der USA nach seinem Muster über seine Marionette H.R. McMaster geprägt. Für einen sogenannten „zweiten Krieg von Petraeus” rät McMaster Trump, eine Armee aufzubieten, um einen Regimewechsel in Syrien zu erzwingen. Einige Berichte schätzen, McMaster wolle 150,000 an Bodentruppen in den Nahen Osten entsenden.

Mit seinen ausgezeichneten Kontakten zu den Medien und erheblichen Geldmitteln aus Saudi Arabien hat Petraus die Personalentscheidungen für den NSC seit Monaten manipuliert.
Der NSC wurde bereits mit Anhängern von Petraus gefüllt. …
McMaster drängt K.T. McFarland hinaus, einen Anhänger Trumps, der gegen einen größeren Bodenkrieg in Syrien ist. …
Major General Ricky Waddell, ein Anhäng von Petraeus, ist McMasters Wahl, um K. T. McFarland zu ersetzen. McMaster hat letzte Woche bereits Steve Bannon hinausgeworfen. …

Petraeus Manöver begannen vor Monaten. Über seine Verbindungen zum ‚Deep State’ war es ihm möglich, die Sicherheitsprüfungen von Anhängern Trumps zu sabotieren.

Trump-Loyalist Robin Townley wurde der Antrag auf Freigabe der nötigen Sicherheitsstufe verweigert, trotz der Tatsache, daß Townley, ein Kriegsheld, bereits über eine Freigabe zu höchsten Sicherheitsstufen verfügte. …

Susan Rice … riet H.R. McMaster, den NSC von Trumpanhängern zu reinigen. …

Beobachtet Personalentscheidungen des NSC genau. Trumpanhänger sind raus, kriegsbefürwortende Marionetten von Petraeus sind drin. …
Das ist ein stiller Putsch des ‚Deep State’, geführt von Petraeus, und Trump muß sich vor McMasters falschen Aufklärungsberichten hüten.»1 (medium.com)

Hoffentlich stimmen die Behauptungen des Artikels nicht, die neuen Ratgeber von Trump wollten einen Bodenkrieg in Syrien und die Regierung stürzen. Wenn sie Rußland in die Quere kämen, wäre das gefährlich. Regimewechsel hat bereits Irak und Libyen zerstört, in blutigen langjährigen Bürgerkrieg und Unruhen versetzt, wird auch dem syrischen Verbündeten Rußland unannehmbar sein.

Nach dem rechtswidrigen Angriff auf ein Flugfeld der syrischen Armee bezeichnete die russische Regierung sinngemäß die ohnehin schon lädierten Beziehungen als nochmals schwer geschädigt. Das ist keine gute Voraussetzung für ein gemeinsames Vorgehen in Syrien. Verbündete gewinnt man durch anderes Verhalten.

Sollte es jemals einen rechtzeitigen Regierungswechsel in Europa geben, der die laufende Katastrophe noch aufhalten könnte, ist mit ähnlichen Versuchen der Einflußnahme zu rechnen, um die neuen, bislang beschimpften, Parteien und Politiker zu korrumpieren, ihnen mit falschen Informationen oder anderen Methoden die üblichen, gewünschten Fehlentscheidungen aufzuzwingen.

Fußnote

1 «Mike Cernovich
Petraeus and McMaster have Taken Over the NSC, Want Massive Ground War with Syria
Disgraced former CIA director and convicted criminal David Petraeus has been remaking the NSC, and thus America’s national security policy, in his image through puppet H.R. McMaster. In what is being called “Petraeus’ second war,” McMaster has been advising Trump to raise an army to impose a regime change in Syria. Some reports estimate McMaster wants to send 150,000 ground troops to the Middle East.
Petraus, using his considerable contacts in the media as well as substantial Saudi money, has been manipulating personnel decisions within the NSC for months.
The NSC has already been stacked with Petraus loyalists. …
McMaster is forcing out K.T. McFarland, a Trump ally who opposes a massive ground war in Syria. …
Major General Ricky Waddell, a Petraeus loyalist, is McMaster’s choice to replace K. T. McFarland. McMaster pushed out Steve Bannon earlier last week. …
Petraeus’s manuvering began months ago. Through his connections with deep state, he has been able to have the background checks of Trump supporters sabotaged.
Trump loyalist Robin Townley had his security clearance application denied, despite the fact that Townley, a war hero, already had a top secret security clearance. …
Susan Rice, who unmasked Americans in an unprecedent spying scandal, advised H.R. McMaster to purge the NSC of Trump loyalists. …
Watch NSC personnel moves closely. Trump supporters are out, pro-war Petraeus puppets are in. …
This is a silent deep state coup led by Petraeus, and Trump must be on guard against McMaster’s false intelligence reports.» (https://medium.com/@Cernovich/petraeus-and-mcmaster-have-taken-over-the-nsc-want-massive-ground-war-with-syria-e67b71a9076a)

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