Denker und Dichter

Schlagwort: Diskriminierung (Seite 1 von 2)

Die Unterdrückung der Männer funktioniert dadurch, daß Nachweise nicht gelesen werden

Die Unterdrückung der Männer funktioniert dadurch, daß Nachweise nicht gelesen werden

Bereits in den 1980er und 1990er Jahren höhnten Feministinnen der damals zweiten oder dritten Welle, daß Männer nichts neues zum Thema zu sagen hätten – das war eine sich selbst erfüllende Lüge. Denn indem Feministinnen das falsch behaupteten, konnten sie mißinformierte Menschen, und zwar die gesamte Gesellschaft, davon abhalten, solche Bücher zu lesen. Seit damals werden meine Argumente nicht gelesen und können daher als angeblich nicht existent bezeichnet werden.

Von An­fang an um­faß­te das auch Män­ner, ein­schließ­lich der mei­sten der we­ni­gen so­ge­nann­ten ‚Män­ner­recht­ler’, die sich als An­häng­sel und Hilfs­trup­pe des Fe­mi­nis­mus ent­wickelt hat­ten, so wie von Va­le­rie So­la­nas in ih­rem Män­ner­aus­rot­tungs­pam­phlet „SCUM” („So­ciety For Cut­ting Up Men”) 1967 vor­her­ge­sagt, die von „Hilfs­trup­pen der Män­ner für SCUM” sprach. Auf­grund des Ka­va­liers­in­stinkts und fe­mi­ni­sti­scher Ver­zie­hung re­agier­en fast al­le Män­ner so; ge­grün­det wur­den die spä­te­ren ‚Män­ner­recht­ler’ von War­ren Far­rell, der in den 1960­er Jah­ren männ­li­cher Mit­be­grün­der der zwei­ten fe­mi­ni­sti­schen Wel­le war, näm­lich der in den USA da­mals ton­an­ge­ben­den „NOW”. Er war ein Schütz­ling der Ra­di­kal­fe­mi­ni­stin Glo­ria Stei­nem. Das ist er im Kern bis heu­te; so un­ter­stütz­te er im Wahl­kampf ge­gen Do­nald Trump die „Frau­en sind Haupt­op­fer von Krie­gen, weil Män­ner ster­ben” – Hil­lary Clin­ton. Mei­ne Bü­cher be­wei­sen das und zei­gen hüb­sche ein­träch­ti­ge Bil­der der bei­den zu­sam­men. Es hat sich bei sol­chen Pseu­do­män­ner­recht­lern nie­mals um ei­ne Ge­gen­be­we­gung oder ei­ne gei­stig un­ab­hän­gi­ge Strö­mung ge­han­delt, son­dern um den Ver­such, die Prin­zi­pi­en und For­de­run­gen des Fe­mi­nis­mus auch auf Män­ner an­zu­wen­den, im Ge­gen­satz zu weib­li­chen Fe­mi­ni­stin­nen, die Be­lan­ge von Män­nern in ih­ren Be­trach­tun­gen aus­schlos­sen. Dies zeigt schon die Lä­cher­lich­keit der gan­zen Strö­mung.

Meine Bücher soll­ten von An­fang an et­was ei­ge­nes und neu­es schaf­fen, ver­hin­dern, daß sich sol­che männ­li­chen Fe­mi­ni­sten durch­set­zen, ei­ne Op­po­si­ti­on vor­täu­schen, wie es heu­te auch die Wer­te­uni­on in­ner­halb der Kanz­ler­par­tei CDU be­treibt, die Kri­tik an der Po­li­tik äu­ßert, die sie seit zwei Jahr­zehn­ten als CDU-Mit­glie­der selbst be­trie­ben ha­ben, um der ech­ten Op­po­si­ti­on Stim­men weg­zu­neh­men. So ist ga­ran­tiert, daß sich nichts än­dern und kein ech­ter Wan­del ge­sche­hen kann, weil op­po­si­ti­o­nel­le Stim­men von der die Pro­ble­me ver­ur­sa­chen­den Macht selbst li­stig ein­ge­fan­gen wer­den. Sol­che Pseu­do­män­ner­recht­ler sind ein Be­trug am Mann, der ih­ren Ver­such, sich zu weh­ren, in für den Fe­mi­nis­mus un­schäd­liche fe­mi­ni­sti­sche Bah­nen lenkt.

Aus die­sem Grun­de er­hal­te ich auch kei­ne So­li­da­ri­tät von Pseu­do­män­ner­recht­lern, die mich und mei­ne Bücher ge­nau­so tot­ge­schwie­gen und ig­no­riert ha­ben wie Fe­mi­ni­stin­nen und die Ge­sell­schaft, in der seit 1968 ei­ne in­di­rek­te, neu­ar­ti­ge Form der Zen­sur aus­ge­übt wird, die we­sent­lich zy­ni­scher und wirk­sa­mer ist als klas­si­sche Buch­zen­sur.

In klas­si­scher Zeit wur­den ein­zel­ne Wer­ke von der Zen­sur zen­siert, oder im Mit­tel­al­ter von der In­qui­si­ti­on ver­bannt, wenn sie den Mäch­ten ge­fähr­lich er­schie­nen. Dann war je­doch be­kannt, daß es zen­sier­te oder ver­bo­te­ne Bü­cher gab, denn sie stan­den ja auf ei­ner Ver­bots­li­ste oder der Li­ste der In­qui­si­ti­on. In­ter­es­sier­te konn­ten al­so von ih­nen er­fah­ren und ei­nen Weg fin­den, an die­se ver­bo­te­nen Bü­cher zu ge­lan­gen. Heu­ti­ge Me­tho­den sind we­sent­lich raf­fi­nier­ter und wirk­sa­mer, was sich im Zeit­al­ter des Welt­net­zes (In­ter­nets) noch­mals ver­schärft hat. Was die Gren­zen des­sen über­schrei­tet, was die frau­schen­de (re­gie­ren­de) Ge­sin­nung dul­den möch­te, wird seit 1968 so to­tal ig­no­riert, daß es nie­mand liest, ver­legt oder ver­kauft. Meine Bücher be­wei­sen sol­che mo­der­ne Zen­sur­for­men seit so­gar der er­sten fe­mi­ni­sti­schen Wel­le, ra­di­kal ver­schärft seit 1968, doch da nie­mand die­se Bücher liest, weiß auch nie­mand von der Zen­sur, wes­halb nicht nur Fe­mi­ni­sten bei­den Ge­schlechts kack­frech be­haup­ten kön­nen, es gä­be kei­ne Zen­sur, son­dern die gan­ze Ge­sell­schaft das in­tu­i­tiv an­nimmt. Auf die­se Wei­se wer­den uns gan­ze gei­sti­ge Wel­ten und we­sent­li­che Be­rei­che der Wirk­lich­keit vor­ent­hal­ten.

Auch andere wie zum Beispiel Esther Vilar und Erin Pizzey, die Begründerin der Frauenhausidee, die rasch merkte, daß es mindestens genauso viele oder mehr Männerhäuser bedürfte, haben diese massive Zensur nichtfeministischer Sichten ab 1970 geschildert. Sie waren Frauen, Esther Vilar sah sich selbst als Feministin, konnten daher mit Ach und Krach noch Bücher verlegt bekommen, wofür sie dann massiv bedroht und ins Exil gezwungen wurden. Bei Männern oder grundsätzlichem Widerspruch war das noch viel heftiger. Einige Autoren unerwünschter Bücher wurden in den Selbstmord getrieben; Esther Vilar wurde auf der Damentoilette von vier Feministinnen zusammengeschlagen, mitsamt ihrem Kind mit dem Tode bedroht, weshalb sie, wie ihre Familie in den 1930er Jahren bereits, nochmals aus Deutschland emigrieren mußte. Erin Pizzey konnte Lesungen nur unter Polizeischutz halten. Gegen Männer war die intolerante Reaktion von Feministinnen, die nie richtige Sachargumente hatten, stattdessen Andersdenkende niederkeiften oder anderweitig fertigmachten, noch wesentlich heftiger.

Aber es gibt nach gän­gi­ger Lehr­mei­nung und In­tu­i­ti­on kei­ne Zen­sur! For­mal hin­dert mich an­geb­lich nie­mand dar­an, sie im Selbst­ver­lag an­zu­bie­ten, ob­wohl meh­re­re An­bie­ter wie Epub­li und Xin­xii mein Pro­fil mit­samt al­len  Büchern ein­fach kom­men­tar­los lösch­ten. Doch selbst wenn sich ein An­bie­ter fin­det, bei dem es kei­ne An­bin­dung an Gros­si­sten und Buch­lä­den gibt, so daß auf üb­li­chem We­ge mei­ne Bücher nicht mehr be­stell­bar noch zu fin­den sind, blei­ben sie le­ben­dig be­gra­ben, sind so tot, als gä­be es sie nicht, weil je­der an­nimmt, was im ‚Ei­tel­keits­ver­fah­ren’ des Selbst­ver­le­gens, noch da­zu mit so un­ge­wohn­ten In­hal­ten, an­ge­bo­ten aber un­be­kannt ist, kön­ne nur ‚blü­hen­der Quatsch’ sein, den des­halb nie­mand kau­fen will. Man ver­höhnt mich, wo denn die Peer-Re­zen­si­o­nen sei­en, die wis­sen­schaft­li­che Ar­bei­ten kenn­zeich­ne. Das ist be­son­ders bös­ar­tig, denn Uni­ver­si­tä­ten und For­schungs­in­sti­tu­te sind von Fe­mi­ni­stIn­nen und an­de­ren hy­ste­ri­schen Ak­ti­vi­stIn­nen seit 1968 über­rollt wor­den, so daß Ide­o­lo­gIn­nen sich ge­gen­sei­tig hoch­ju­beln, un­ab­hän­gi­ge Ge­dan­ken und ob­jek­ti­ves For­schen aber ver­hin­dern und ver­höh­nen. Was wert­frei, sach­lich, ver­nünf­tig und dann viel­leicht noch neu­ar­tig ist, er­hält we­der Gel­der, noch For­schungs­auf­trag, oder Peer-Re­view, noch wird über­haupt zu­ge­las­sen, weil die Can­cel­Cul­ture je­den aus Uni­ver­si­tä­ten ver­jagt, der ih­ren Dog­men zu sehr wi­der­spricht. Wer das tut, sieht sei­ne Kar­ri­ere und be­ruf­li­che Exi­stenz schnell ru­i­niert, wird aus gei­stes­wis­sen­schaft­li­chen Fä­chern wohl gleich hin­aus­ge­wor­fen.

So ist ein ge­wal­ti­ges fe­mi­ni­sti­sches Un­ter­drückungs­sy­stem ent­stan­den, weil der Feh­ler be­gan­gen wur­de, fe­mi­ni­sti­sche Frau­en und Män­ner, die we­der gei­stig noch cha­rak­ter­lich die Eig­nung für ein Hoch­schul­stu­di­um be­sa­ßen, an Hoch­schu­len zu­zu­las­sen, wor­auf­hin sie ob­jek­ti­ve, wert­freie ech­te Wis­sen­schaft über­roll­ten, ab­schaff­ten, durch un­wis­sen­schaft­li­che Pro­pa­gan­da er­setz­ten, wie mein Buch Ideologiekritik am Feminismus an­hand fe­mi­ni­sti­scher Grund­la­gen­wer­ke zur ‚Wis­sens­chafts­the­o­rie’, die un­ter Fe­mi­ni­stin­nen all­ge­mein an­er­kannt sind, be­wie­sen hat. Ha­ne­bü­che­ner Un­fug wie Fe­mi­nis­mus es von An­fang an war, hät­te nie­mals Zu­gang zu Wis­sen­schaft und For­schung er­hal­ten dür­fen, denn Fe­mi­nis­mus ist bei­des nicht und nie ge­we­sen, son­dern von An­fang an ei­ne ra­di­ka­le Per­ver­si­on der Grund­prin­zi­pi­en von Wis­sen­schaft. Doch statt sol­chen an­ti­wis­sen­schaft­li­chen Un­sinn aus Uni­ver­si­tä­ten zu hal­ten und die Be­trei­ber sol­chen ak­ti­vi­sti­schen Un­fugs aus Uni­ver­si­tä­ten aus­zu­schlie­ßen, ge­schah das Ge­gen­teil: Die Ge­sell­schaft eta­blier­te und be­zahl­te die Be­trei­be­rIn­nen ra­di­ka­len, mi­li­tan­ten und da­bei hoch­ge­fähr­li­chen Quat­sches, die nun ech­te For­schung und frei­en Geist ra­di­kal un­ter­drücken und aus Uni­ver­si­tä­ten hal­ten. Al­les kommt ge­nau ver­kehrt her­um: Fe­mi­ni­sti­sche An­ti­wis­sen­schaft be­stimmt Le­ben und Po­li­tik, ver­nünf­ti­ge Bei­trä­ge sind so un­ter­drückt, daß sie gar nicht erst ent­ste­hen kön­nen; oder, soll­te der un­wahr­schein­li­che Fall ein­tre­ten, daß sie den­noch ent­ste­hen, dann ent­gehen sie uns­rer Wahr­neh­mung oder wer­den aus­ge­schlos­sen und ver­höhnt.

Glei­ches ge­schieht auf al­len Ebe­nen, in der Kunst, Li­te­ra­tur, Film und an­de­ren Aus­drucks­for­men. Schon im Kin­der­gar­ten ler­nen Kin­der, wel­che na­tür­li­chen Ge­dan­ken, Re­gun­gen und Be­dürf­nis­se in der fe­mi­ni­sti­schen Ge­sell­schaft un­er­wünscht sind, so daß be­reits klei­ne Kin­der in Kin­der­gar­ten und an Schu­len ler­nen, sol­che Re­gun­gen nicht zu zei­gen. So­gar je­ne schrump­fen­de Zahl von Kin­dern, die kei­ne fe­mi­ni­stisch ge­sinn­ten El­tern ha­ben – wo­bei das, was als fe­mi­ni­stisch gilt, sich stän­dig wei­ter ver­schiebt und schrä­ger Ra­di­kal­fe­mi­nis­mus von einst heu­te be­reits als an­rü­chig kon­ser­va­tiv gilt und emp­fun­den wird – wer­den im Schul­sy­stem, spä­ter noch ra­di­ka­ler an Hoch­schu­len, so stark in­dok­tri­niert, daß vie­les für sie so­wohl emo­ti­o­nal wie gei­stig un­denk­bar wur­de.

Vie­le rich­ti­ge Er­kennt­nis­se ent­ste­hen al­so schon des­halb nicht, weil sie un­denk­bar wur­den, uns­ren Ge­füh­len eben­so wi­der­spre­chen wir uns­ren Denk­mu­stern und un­se­rem Selbst­bild. Das Wort ‚Zen­sur’ paßt da­her nicht, weil die­se tief­grei­fen­de In­dok­tri­na­ti­on und Ver­bie­gung mensch­li­cher Na­tur, Wahr­neh­mung und des Den­kens viel schlim­mer ist, als Zen­sur es sein könn­te. Da­für gibt es noch kein pas­sen­des Wort, kei­nen Be­griff, der die­se To­ta­li­tät der Läh­mung von Geist und Wahr­neh­mung, die uns und un­se­re fe­mi­ni­sti­sche Ge­sell­schaft kenn­zeich­net, an­ge­mes­sen be­nen­nen könn­te. In­so­fern ist der Hohn, es gä­be kei­ne Zen­sur, so­gar nicht ganz un­ge­recht­fer­tigt, frei­lich zy­nisch ver­dreht, denn die Din­ge lie­gen we­sent­lich schlim­mer, als es der noch ver­harm­lo­sen­de Be­griff ‚Zen­sur’ be­zeich­nen kann.

Selbst wenn es Ein­zel­nen ge­lingt, sich aus der Per­ver­tie­rung von Ge­fühl, Wahr­neh­mung und Den­ken zu lö­sen, die uns­re fe­mi­ni­sti­sche Epo­che prägt, hat die­ser kei­ne Chan­ce, sei­ne Er­kennt­nis­se an­de­ren mit­zu­tei­len, weil er nun als ‚Spin­ner’ gilt, dem man nicht zu­hört, den man aus­lacht, oh­ne sei­ne Ar­gu­men­te zu le­sen und durch­den­ken. Man wird ihn un­ge­le­sen ig­no­rie­ren, und wenn er nicht ver­stummt und ig­no­rie­ren nicht reicht, dann ver­höh­nen, ver­rei­ßen, lä­cher­lich ma­chen. Zieht auch das nicht, oder ist der Bur­sche so ‚frech’, mit gu­ten Ar­gu­men­ten da­ge­gen­zu­hal­ten, dann ha­ben we­der Fe­mi­ni­sten bei­den Ge­schlechts noch ah­nungs­lo­se, des­in­for­mier­te Zeit­ge­nos­sen ei­ne sach­li­che Ant­wort. Da sie kei­ne Sach­ar­gu­men­te ha­ben, wird per­sön­lich nach­ge­tre­ten – Lo­gik­feh­ler ad ho­mi­nem. Fe­mi­ni­sten zie­hen dann ger­ne die Be­trof­fen­heits­kar­te, füh­len sich be­droht.

Auch das ist eine Um­kehr der Tat­sa­chen ins ra­di­ka­le Ge­gen­teil: Fe­mi­ni­sten be­dro­hen Kri­ti­ker, falls je wel­che ent­ste­hen, die ernst­ge­nom­men wer­den, sich al­so nicht vor­ab un­ter­drücken lie­ßen. Dann schrei­en sie, sie fühl­ten sich be­droht, un­ter­stel­len ei­ne Ver­bin­dung des un­ter­drück­ten Man­nes zu Amok­läu­fern, al­so Ge­walt, um da­mit die täg­li­che fe­mi­ni­sti­sche Un­ter­drückung ein­hei­mi­scher Män­ner in Wahr­neh­mung und Ar­gu­men­ta­ti­on auf den Kopf zu stel­len.

Lil­ly ver­langt, als Prin­zes­sin an­ge­re­det zu wer­den, fin­det aber nicht sich selbst selt­sam, son­dern greift zu fe­mi­ni­sti­schen Mit­teln, weil sie kei­ne Sach­ar­gu­men­te hat: Be­trof­fen­heits­kar­te „Das macht mir Angst”. Nie­mand darf ei­ner Fe­mi­ni­stin mit sach­li­chen Ar­gu­men­ten kom­men, denn vor die­sen könn­te sie sich fürch­ten! Dif­fa­mie­rung und Män­ner­haß sind da­ge­gen wun­der­bar, denn da­vor fürch­ten sich Fe­mi­ni­stin­nen nicht.

Ge­gen­ar­gu­men­te wer­den gar nicht ge­le­sen, um dann zu be­haup­ten, es gä­be kei­ne. Sehr prak­tisch! So läuft das in gro­ßem Sti­le seit 1968. Frau und Gen­der­mann be­haup­ten dann, es sei doch völ­lig ge­recht, daß Me­di­en groß fe­mi­ni­sti­schen Un­fug an­prei­sen, denn sie tei­len ja des­sen ver­kork­stes Welt­bild, daß aber nie­mand die kri­ti­schen Bücher liest, von de­nen sie ja in Un­kennt­nis, un­ge­le­sen, wis­sen, daß es sich nur um Quatsch han­deln kön­ne, weil der In­halt of­fen­bar ih­rer Welt­an­schau­ung wi­der­spricht. Ei­nen bes­se­ren Beweis, daß et­was Un­sinn ist, kann es ja nicht ge­ben, als daß es Fe­mi­ni­sten bei­den Ge­schlechts un­ge­nehm oder un­ge­wohnt er­scheint.

Au­ßer­dem ist na­tür­lich nicht et­wa der/die/das fe­mi­ni­sti­sche Hy­ste­ri­ker*In / Hy­ste­rix ge­stört, nein Gott be­wah­re, wer Fe­mi­nis­mus kri­ti­siert, muß of­fen­bar ge­stört sein, denn wie könn­te ein nor­ma­ler Mensch auf die Idee kom­men, Fe­mi­nis­mus zu kri­ti­sie­ren? Un­ge­wohn­te neue Ge­dan­ken gel­ten nur dann als ori­gi­nell, wenn sie links, grün, fe­mi­ni­stisch oder mi­gran­tisch sind, doch wer an­ders denkt, nach ih­rer ak­ti­vi­sti­schen Par­tei­lich­keit folg­lich ‚falsch’ denkt, oder gar ein ge­haß­ter ‚wei­ßer he­te­ro­se­xu­el­ler und schlimm­sten­falls noch al­ter Mann’ ist, der wird nicht als ori­gi­nell und kre­a­tiv ge­fei­ert, son­dern als blö­de, Alu­hut­trä­ger und Spin­ner ab­ge­tan.

Nach glei­cher fe­mi­ni­sti­scher Un­lo­gik sind ‚Män­ner­recht­ler’ (die, wie wir uns er­in­nern, ei­gent­lich fe­mi­ni­sti­sche Hilfs­trup­pen sind, nur eben Män­ner ein­be­zie­hen in den Fe­mi­nis­mus) von Na­tur aus ‚ge­stört’, weil sie ‚falsch’ den­ken, dar­über hin­aus ge­fähr­lich, denn man ver­leum­det sie ja als ‚Na­zis’ und ‚Amok­läu­fer’, und In­cel sol­len sie auch sein. Letz­te­res ist be­son­ders zy­nisch, denn In­cel ent­ste­hen durch ein­sei­ti­ge se­xu­el­le Dis­kri­mi­nie­rung von Män­nern durch Frau­en, be­son­ders ra­di­kal durch fe­mi­ni­stisch ge­präg­te Frau­en. Wenn die­se männ­li­chen Op­fer se­xu­el­ler Dis­kri­mi­nie­rung durch Frau­en dann ih­ren Mund auf­ma­chen wol­len, um ge­gen ih­re grau­sa­me Dis­kri­mi­nie­rung zu pro­te­stie­ren, wer­den sie ge­ra­de we­gen die­ser noch­mals ver­höhnt, lä­cher­lich ge­macht und an­ge­fein­det. Das ist ein see­lisch grau­sa­mes Op­fer-Nach­tre­ten zy­ni­scher Art, wie man es aus fa­schi­sti­schen Zei­ten kennt: es ist fa­schi­sto­id, so­gar der Pro­to­typ, denn Fe­mi­nis­mus ist äl­ter als Fa­schis­mus und des­sen Pro­to­typ, wie mein Buch über die erste feministische Welle nachweist.

Auch der vor­her­seh­ba­re Vor­wurf ge­gen Kri­ti­ker, ge­stört zu sein, ist ei­ne exak­te Um­keh­rung al­ler Tat­sa­chen ins Ge­gen­teil, wie sie für fe­mi­ni­sti­sche Be­haup­tun­gen ty­pisch ist: Man kann sei­ne Uhr da­nach stel­len, daß im­mer das ge­naue Ge­gen­teil des­sen, was Fe­mi­ni­sten be­haup­ten, wahr ist, oder der Wahr­heit viel nä­her. Denn Fe­mi­ni­stin­nen von der er­sten Wel­le bis heu­te sind nicht nur weit über­pro­por­ti­o­nal von psy­chi­schen Krank­hei­ten ge­prägt ge­we­sen, eben­so ih­re The­o­ri­en, son­dern neue For­men des Wahns und der Hy­ste­rie tra­ten zeit­gleich mit oder erst­mals bei Fe­mi­ni­stin­nen in ge­sell­schaft­lich re­le­van­ter Form auf,  wie mein BuchAbrechnung mit dem Feminismus an­hand hi­sto­ri­scher und fe­mi­ni­sti­scher Quel­len nach­weist; au­ßer­dem be­weist je­des Buch mas­si­ve Un­ter­drückung An­ders­den­ken­der mit­tels fe­mi­ni­sti­scher Zen­sur­for­men und Ge­sin­nungs­dik­ta­tur, die weit über klas­si­sche Zen­sur hin­aus­geht.

Wenn dann, ver­flixt noch­mal, der Bur­sche bes­se­re Ar­gu­men­te hat, auf die Prin­zes­sin Lil­ly, die aber ganz nor­mal ist, ob­wohl sie ver­langt, mit dem ihr nicht ge­büh­ren­den Ti­tel Prin­zes­sin an­ge­re­det zu wer­den, nichts sach­lich zu ant­wor­ten weiß, dann wird schnell aus­ge­blen­det, was sie nicht wi­der­le­gen kann. So re­agier­ten Fe­mi­ni­stin­nen schon 1913.

Lilly blen­det Ant­wor­ten aus, auf die sie kei­ne Ant­wort weiß, aber das soll kei­ne Zen­sur sein, ist halt nur ihr Recht als fe­mi­ni­sti­sche Frau, die im­mer recht ha­ben will, be­son­ders weil sie un­recht hat. Nicht ein ein­zi­ges Mal kam ein sach­li­ches Ar­gu­ment von ihr oder dem männ­li­chen Fe­mi­ni­sten, statt­des­sen Be­lei­di­gun­gen. Doch auch da­bei ist ih­re Wahr­neh­mung fe­mi­ni­stisch, d.h. ge­gen­tei­lig zu Tat­sa­chen. Die ei­ge­nen Be­lei­di­gun­gen sieht sie nicht, ob­wohl sie an der Gren­ze zur Straf­bar­keit sind, in­dem sie An­ders­den­ken­den un­ter­stellt, mit Mör­dern und Na­zis ver­bun­den zu sein. Sach­li­che Ar­gu­men­te faßt sie da­ge­gen als per­sön­li­che Be­lei­di­gung auf. Man muß schon ziem­lich fe­mi­ni­stisch sein, um sol­che Ver­dre­hun­gen ver­ste­hen zu kön­nen.

Die­se Me­tho­de ist üb­lich bei Lil­ly „will Prin­zes­sin ge­nannt wer­den”. In der üb­li­chen fe­mi­ni­sti­schen Tä­te­rin­nen-Op­fer-Um­keh­rung wird je­der Ge­dan­ke an re­ale, mit exak­ter Wis­sen­schaft nach­weis­ba­re und quan­ti­ta­tiv meß­ba­re Diskriminierung und Unterdrückung von Männern un­denk­bar ge­macht, in­dem sich das bio­lo­gisch do­mi­nan­te Ge­schlecht in ei­ner Ver­schwö­rungs­the­o­rie vom ‚struk­tu­rel­len Pa­tri­ar­chat’, das noch nie­mand nach­wei­sen konn­te, weil es nicht exi­stiert, als ‚un­ter­drückt’ da­her­phan­ta­siert, um sehr re­a­le Un­ter­drückung von Män­nern zu be­grün­den und be­trei­ben.

Da sie ih­re un­sin­ni­ge Be­haup­tung nicht be­wei­sen kann, schützt sich die fe­mi­ni­sti­sche Prin­zes­sin auf der Erb­se vor Kri­tik, in­dem sie ih­re Bei­trä­ge so ein­stellt, daß nie­mand ant­wor­ten kann, der ihr nicht we­gen glei­cher Ge­sin­nung ge­nehm ist. Das geht noch ei­nen Schritt über den Vor­tag hin­aus, als sie ein­zel­ne Ant­wor­ten von mir durch Aus­blen­den zen­sier­te. Doch das reich­te der Schnee­flocke nicht mehr. Nach­dem sie mit ih­ren be­lei­di­gen­den Mör­der­ver­glei­chen statt Sach­ar­gu­men­ten nicht durch­kam, hat sie so­gar noch mehr ge­tan, als sonst oft näch­ste fe­mi­ni­sti­sche Es­ka­la­ti­ons­stu­fe ist, näm­lich den Mann zu blockie­ren. Nein, das ge­nüg­te nicht län­ger, denn es gab in­zwi­schen noch wei­te­re Män­ner, die ih­re fal­schen Be­haup­tun­gen mit Ar­gu­men­ten an­zwei­fel­ten, auf die sie kei­ne Ant­wort wuß­te. Al­so stell­te sie ihr Pro­fil dar­auf um, daß es nur von An­hän­gern ge­se­hen wer­den kann.

Sol­ches müh­sa­mes Ge­hacke hat uns nun schon sei­ten­lang vom The­ma ab­ge­hal­ten: Die Unterdrückung der Männer” funktioniert, indem Bücher über die Unterdrückung der Männer nicht ge­le­sen, wahr­ge­nom­men, son­dern aus­ge­blen­det wer­den, statt­des­sen die fe­mi­ni­sti­sche Un­sinns­lü­ge ei­ner sich ‚un­ter­drückt’ wäh­nen­den bio­lo­gisch do­mi­nan­ten Frau breit durch alle Me­di­en ge­wälzt wird.

Vie­le Me­di­en, ein­schließ­lich der 1978 als links­ra­di­ka­le Zei­tung neu­ge­grün­de­ten taz, un­ter­stüt­zen pu­bli­kums­wirk­sam fe­mi­ni­sti­sche Trak­ta­te, die so­mit ge­le­sen und ge­kauft wer­den, Be­wußt­sein und De­bat­te der Ge­sell­schaft prä­gen, was ne­ben­bei Fe­mi­nis­mus zum er­folg­rei­chen Ge­schäfts­mo­dell macht, so wie es der Staat mit ein­sei­tig ver­schwen­de­ten Steu­er­gel­dern und schie­fen fe­mi­ni­sti­schen Ge­set­zen auch tut. Wie selbst­ver­ständ­lich über­neh­men Jour­na­li­sten un­kri­tisch ih­re fal­sche The­se ei­ner ‚Un­ter­drückung der Frau’, die so gro­tesk falsch ist, daß ihr ei­ge­ner Text sie so­fort Lü­gen straft und das Ge­gen­teil vor­führt, näm­lich mas­si­ve se­xu­el­le Un­ter­drückung von Män­nern, die von Fe­mi­ni­stin­nen po­li­tisch ge­spie­gelt und ge­stei­gert wird:

„ein System, bei dem sich Männchen um Möglichkeiten zur Fortpflanzung bewerben müssen. Um Sex zu bekommen, müssen sie Leistungen erbringen, kämpfen, Geschenke machen … Die Weibchen entscheiden”

Die­ses Sy­stem ver­tre­ten Fe­mi­ni­stin­nen seit je­her of­fen, wie mein Buch über die erste feministische Welle nach­wies. Schon die Suf­fra­get­ten fie­len vor dem Er­sten Welt­krieg da­mit auf, Män­nern Recht und Mög­lich­keit ent­zie­hen zu wol­len, auch ei­ne se­xu­el­le Wahl zu ha­ben, die ein­sei­tig weib­li­ches Do­mi­nanz­feld sein soll­te. Im Er­sten Welt­krieg hef­te­ten sie Män­nern dann wei­ße Fe­dern an, um sie als ‚Feig­lin­ge’ zu de­mü­ti­gen, wenn sie noch nicht in den Schüt­zen­grä­ben im Gas­krieg ver­reck­ten. Vie­le trie­ben sie so zur Frei­wil­li­gen­mel­dung, die dann oft star­ben, wäh­rend Frau­en si­cher zu Hau­se bei Kaf­fee und Ku­chen von teu­rem Por­zel­lan­ser­vice, das Män­ner durch har­te Ar­beit fi­nan­ziert hat­ten, von ih­rer an­geb­li­chen Un­ter­drückung zu quas­seln, wäh­rend sich Män­ner im Gas­krieg Fet­zen der Lun­ge aus­kotz­ten und zu Mil­li­o­nen ver­reck­ten. Von dem Ka­li­ber sind fe­mi­ni­sti­sche Lü­gen: Es ver­hält sich in der Wirk­lich­keit haar­ge­nau um­ge­kehrt.

Lä­cher­lich war da­mals wie heu­te die Dop­pel­mo­ral von Fe­mi­ni­stin­nen. Da­mals for­der­ten sie po­li­ti­sche Wahl, um Män­ner dann in den Krieg schicken zu kön­nen, ent­zo­gen Män­nern aber se­xu­el­le Wahl, „um die Ras­se zu bes­sern”, was Fe­mi­ni­stin­nen ne­ben­bei zu Mit­be­grün­de­rin­nen der Eu­ge­nik mach­te, und üb­ri­gens nicht das ein­zi­ge ist, was sie an spä­ter fa­schi­sti­schen Me­tho­den auf­brach­ten – sie­he mein Buch Zen­siert: Er­ster Band zur er­sten Wel­le”.

Mei­ke Sto­ve­rock – wie al­le Fe­mi­ni­sten – merkt nicht ein­mal, daß sie to­ta­le weib­li­che Do­mi­nanz und völ­li­ge se­xu­el­le Ent­rech­tung von Män­nern ver­tritt, die sie zu ei­nem von Frau­en ab­hän­gi­gen Skla­ven­da­sein ver­dammt, der Will­kür weib­li­cher Wahl un­ter­wor­fen, oh­ne selbst ei­ne Wahl zu ha­ben. Das ist Skla­ve­rei, die Fe­mi­nis­mus da­bei be­treibt, und das schlimm­ste und gro­tes­ke­ste dar­an ist, daß Fe­mi­ni­stin­nen noch die bo­den­lo­se Frech­heit be­sit­zen, auch das ins Ge­gen­teil zu ver­dre­hen, näm­lich die se­xu­el­le Ver­skla­vung von Män­nern als ‚Be­frei­ung der Frau’ zu fei­ern, und so zu tun, als wä­re es ‚Un­ter­drückung der Frau’, wenn Män­ner auch nur ei­nen win­zi­gen Bruch­teil der se­xu­el­len Mög­lich­kei­ten ha­ben, die Frau­en von Na­tur aus ge­nie­ßen.

Da Fort­pflan­zung die Grund­funk­ti­on des Le­bens ist, die Le­ben aus­macht, Le­be­we­sen von to­ter Ma­te­rie un­ter­schei­det, ist das nicht mar­gi­nal, kei­ne Ne­ben­säch­lich­keit, son­dern der zen­tra­le Knack­punkt der Ge­schlech­ter­ver­hält­nis­se. Die Evo­lu­ti­on hat ge­nau zum Schut­ze die­ses Me­cha­nis­mus ei­ne schie­fe Wahr­neh­mung von Ge­schlechts­din­gen an­ge­bo­ren ver­an­kert, die Frau­en be­vor­zugt, als ‚hilfs­be­dürf­ti­ge Op­fer’ wahr­neh­men läßt, ob­wohl Frau­en im Ge­gen­teil bio­lo­gisch do­mi­nant sind. Fe­mi­nis­mus al­ler Wel­len be­ruht auf die­ser fal­schen Wahr­neh­mung. Zu­gleich sol­len männ­li­che Ver­lie­rer sich nicht fort­pflan­zen, wes­halb ih­nen je­de Emp­a­thie, jeg­li­ches Mit­ge­fühl ent­zo­gen, ih­nen statt­des­sen Hä­me und Spott zu­ge­dacht wird. Auch das ist ei­ne an­ge­bo­re­ne Emp­a­thie­ver­zer­rung, die vom Fe­mi­nis­mus ver­stärkt wird, wie meine Bücher nachweisen.

Perverserweise werden meine Bücher genau wegen der schiefen Wahrnehmung, die in ihnen bewiesen wird, gar nicht erst gelesen. Denn diese schiefe Wahrnehmung läßt Verfasser, Bücher und Thesen im voraus als lächerlich erscheinen, weswegen intuitiv geschlossen wird, es lohne sich nicht, sie zu lesen, könne nur Quatsch sein. Das ist die Definition vor Vorurteil, nämlich Urteil vor Kenntnis. Auf diese Weise werden meine Argumente seit Jahrzehnten ungelesen in Unkenntnis abgetan. Es ist der gleiche Teufelskreis wir vorhin beim Thema Zensur: Die Tatsache der Zensur bleibt unbekannt, weil Bücher, die Zensur beweisen, ja zensiert werden. Genauso werden Bücher, die ei­ne Wahr­neh­mungs­ver­zer­rung be­wei­sen, ge­ra­de auf­grund der in ih­nen nach­ge­wie­se­nen Wahr­neh­mungs­ver­zer­rung un­ge­le­sen ab­ge­tan, aus­ge­lacht, ver­spot­tet.

Damit muß ich mich seit 40 Jahren herumplagen. Es braucht schon eine sehr solide Gesundheit, bei solch einer verdrehten, ungerechten Lage nicht wahnsinnig zu werden. Abermals könnten die Vorwürfe von Feministen beiden Geschlechts, die nachweislich einer von krankhafter Hysterie geschaffenen Ideologie anhängen, siehe das Buch „Abrechnung mit dem Feminismus”, nicht ungerechter sein, die Kritiker in einer Übertragung genau das vorwerfen, was auf ihrer Seite wirklich galt und beweisbar ist, bei ihren Kritikern aber gerade nicht. Im Gegenteil hätte keine feministische Schneeflocke die Behandlung verkraftet, die sie ständig Männern angedeihen lassen.

Oder stellt euch vor, Frauen würden von Männern so abgewimmelt, wie Frauen Männer abwimmeln – Frauen würden reihenweise durchdrehen, verrückt werden, solche Behandlung nicht vertragen. Mein Buch „Die Unterdrückung der Männer” führt auch vor, aus welch geringfügigen Anlässen Frauen, besonders Feministinnen, sich beklagen, wogegen tausendmal so starke Gründe bei Männern bestehen, die sich weder beklagen dürfen noch dies tun. Solche widersinnige Ungerechtigkeit ist ungeheuerlich, und das auf allen Ebenen.

Wenn Frauen sich auch nur ein kleines bißchen schwertun, Männer zu finden, jammern Feministinnen, macht der Staat Propaganda, um das zu ändern. Männer dagegen werden zu Millionen zu Inceln gemacht und dafür noch beschimpft, angefeindet, mit Nazis und Massenmördern gleichgestellt von Feministinnen dafür, daß diese männlichen Verlierer grausam benachteiligt, diskriminiert, von Feministinnen und Frauen zu Opfern gemacht wurden. Auch in dieser Hinsicht ist Feminismus eine gewaltige, zynische Täterinnen-Opfer-Umkehr.

Die Unterdrückung der Männer beruht auf solchen Mechanismen, die verhindern, daß mein Buch über die Unterdrückung der Männer gelesen wird. Das Nichtlesen meiner Bücher ist der genaue Ausdruck dieser Unterdrückung, und bevor sie nicht gelesen werden, wird sich auch nichts daran ändern. Das ist der Knackpunkt, nicht eine Pseudomännerbewegung, die fest in falschen feministischen Denkweisen steckengeblieben ist, was auch der Grund ist, weshalb sie unsolidarisch ignoriert und gar nicht merkt, daß meine Bücher den Knack- und Angelpunkt aufgreifen, während sie nur versuchen, Männer in feministische Prinzipien einzubeziehen, was ein lächerlicher Ansatz ist, der die Unterdrückung der Männer fortzusetzen hilft.

Dieser Artikel ist ein Auszug aus einem heute hinzugefügten Buchkapitel, das die Entrechtung männlicher Verlierer anhand weiterer Presseartikel zeigt. Ich werde aber nicht alle Argumente öffentlich stellen – holt euch das Buch!

Feministische Unlogik

Feministische Unlogik

Seit es feministische Wellen gibt, gibt es Menschen, die auf Unlogik und Selbstwidersprüch hinweisen. Doch sind das meist Einzelheiten, die in reaktivem Vorgehen bemängelt werden. Das scheitert bei Menschen, bei dem, im Unterschied zu verwandten Primaten, reaktive ‚Aggression’ äußerst schwach ausgebildet ist und daher jede Auseinandersetzung verliert.

Eine grundlegende feministische Unlogik (neben anderen, es ist nicht die einzige) besteht darin, alles als ‚Benachteiligung’, ‚Diskriminierung oder ‚Unterdrückung’ zu bezeichnen, was Frauen daran hindert, wie Männer zu sein. Das ist darüber hinaus auch deshalb unsinnig, weil es von Natur aus zwei Geschlechter gibt, die sich unterscheiden, was der Art, aber auch beiden Geschlechtern erhebliche Vorteile bringt. Ohne solche Vorteile gäbe es keine Geschlechtsunterschiede.1 Außerdem sind diese meistens zum Vorteil der Frau und durch weibliche Wahl, nämlich sexuelle Selektion am Mann entstanden. Schon deswegen ist Feminismus aller Wellen Gewäsch, weil die Geschlechtsunterschiede nicht einem verschwörungstheoretisch unterstellten ‚strukturellen Patriarchat’ entstammen, sondern vielmehr der biologischen Dominanz von Frauen, die wenige Männer erwählen, viele aber zu deren Leid diskriminieren. Der gesamte Feminismus ist von Anfang an falsch herum aufgezäunt, ein Mißverständnis menschlicher Natur.

Doch mit solchen Argumenten kamen Vernünftige nicht durch; inzwischen sind alle feministisch erzogen worden, auch ohne das zu merken, sich dessen bewußt zu sein. Viele werden innerlich widersprechen: „Ich doch nicht.” Sie sind es trotzdem, auf einer so tiefen Ebene unterhalb des Bewußtseins, daß sie es selbst nicht merken. Was bleibt, ist auf Widersprüche hinzuweisen, was bereits eine schwache Argumentation ist, aber besser als gar keine, und immerhin stärker, als der sonst verbreitete Eiertanz.

Seit der ersten feministischen Welle am Ende des 19. Jahrhunderts und den Suffragetten bis zu Meike Stoverock mit ihren „Female Choice”, das 2021 erschienen und von Massenmedien stark unterstützt mein 2015 verspätet erschienenes Buch „Die Unterdrückung der Männer” letztlich plagiiert und verdreht, argumentierten Feministinnen, es sei ungerecht, wenn in Natur oder Kultur, meist beidem zugleich, Männer bestimmte Aufgaben und Eigenschaften hätten, dafür Anerkennung erhielten. Sie vergaßen, daß Frauen von Geburt Anerkennung erhalten, nur weil sie jung und weiblich sind, wie ein Weltwunder dafür gefeiert, weibliche Reize zu entfalten, auch wenn sie nichts leisten, wogegen Männer sich Anerkennung hart erarbeiten müssen, wobei weibliche Wahl dafür sorgt, daß nur höchstens 20% der Männer damit erfolgreich sind, wogegen mindestens 80% sich abrackern, plagen und mühen können wie sie wollen, dafür aber nicht belohnt, sondern mit diskriminierendem Ausschluß von Fortpflanzung bestraft werden. Wenn sich alle mehr anstrengen, erhöhen sich lediglich die Ansprüche der Frauen; die 80%-Regel gilt weiter. Das ist die Grundlage einer realen strukturellen Diskriminierung von Männern, die nachweisbar und meßbar ist, im Gegensatz zu falschen feministischen Unterstellung aus Bauchgefühl und schiefer Wahrnehmung, die eine Verschwörungstheorie ist.

Feministinnen forderten alles, was männlich war, Männer sich mühsam erarbeitet hatten. Daß Männer das taten, um von Frauen und Gesellschaft anerkannt zu werden, begriffen sie nicht oder wollten sie aus Männerhaß oder feministischer Befangenheit nicht begreifen. Die verherrlichte ‚Gleichheit’ bedeutete tatsächlich, daß Männer abstürzten, weil Feministinnen ihnen genommen hatten, was Frauen von ihnen verlangen. Frauen vermännlichten also nicht nur durch männliche, oft stressige Berufe, sondern sie verloren Achtung vor Männern, die nicht spezifisch männliches mehr anzubieten hatten, was Feministinnen ja als oberteuflische angebliche ‚Benachteiligung’ verboten, verfolgt und mit Staatsmacht sowie diskriminierenden Quoten ausgelöscht hatten.

Wenn Männer sagten, das sei natürlich und notwendig, würde von Frauen so gewünscht, hatten sie zwar faktisch recht, doch das zählte nicht in der feministische Gesellschaft oder angesichts eine parteiischen, schiefen Wahrnehmung, die meine Bücher, darunter „Die Unterdrückung der Männer”, erklären. Die Männer wurden dann beschimpft, ‚biologistisch’ zu argumentieren, was zu einem der schlimmen Schimpfworte wurde. Während Natur beseitigt werden mußte, wenn sie Männern irgend etwas gab, erklärten die gleichen Feministinnen, sowohl die Suffragetten und die erste Welle, als auch alle späteren bis zu Meike Stoverock mit ihrem Traktat, umgekehrt weibliche Wahl durch sexuelle Selektion zu einem natürlichen ehernen Gesetz, das Männer anerkennen müßten.

«Evolutionsbiologin: Viele Männer werden keine Sexualpartnerin mehr finden
Sie hat ein Buch über das evolutionäre Prinzip der „female Choice” geschrieben, wonach die Weibchen den Zugang zu Sex kontrollieren.
Nicht alle Männchen kommen zum Zug, viele bleiben ohne Weibchen und ohne Sex. Das ist die Female Choice, ein Gesetz der Evolution. …
Meike Stoverock breitet das Panorama evolutionsbiologischer Zusammenhänge genüßlich aus
„Sie sind der ‚Rest’, die Nicht-Premiummännchen, der … übrigbleibt und keine Chance auf Fortpflanzung hat.»2 (Deutschlandfunk)

Wie üblich fiel Feministinnen gar nicht auf, daß sie selbst den radikalsten Biologismus nach ihrer eigenen Definition betrieben. Wäre diese Wahl in männlicher Hand, hätten sie 150 Jahre wütenden Sturmlauf betrieben, um diese bis in geringste unterschwellige psychische Reste vollständig auszumerzen. Doch weil es vorteilhaft für feministische Machtträume erscheint, argumentieren sie exakt gegenläufig, nämlich mit extremem Biologismus.

Es ist eine Frage der Logik, daß entweder menschliche Natur zu schützen ist; in diesem Falle muß jede feministische Welle und jede Schädigung dieser Natur seit Jahrhunderten vollständig aufgehoben und die Natur wieder uneingeschränkt in ihr Recht versetzt werden. Oder, wenn Natur nicht sakrosankt ist, sondern sich im Glauben heutiger Utopisten verbessern läßt, dann müssen aus logischen Gründen nicht nur alle Unterschiede und Stärken von Männern beseitigt werden, sondern ebenso alle Dominanzmittel von Frauen. In letzterem Falle wären Feministinnen die bösesten Unterdrücker aller Zeiten, weil sie eine total einseitige Dominanz des Weibes über den Mann absichtlich aufgebaut haben. Im ersteren Falle wären Feministinnen ebenfalls die bösesten Unterdrücker und Kulturzerstörer aller Zeiten, die natürliche Lebensgrundlagen und Ausgleich zerstörten in einem egoistischen Wahn, der von Anfang an unberechtigt war, nämlich auf Irrtum beruhte.

Von den Suffragetten bis zu Meike Stoverock ist Feminismus radikaler, militanter Biologismus, genauer: ein einseitiger Biologismus für Frauen, wogegen gegen Männer das genaue Gegenteil gilt, nämlich ein dogmatischer Antibiologismus.

Feministinnen dokumentieren das Scheitern gefühliger Frauen an Logik und Realität. Sie haben nicht nur unsre Kultur zerstört und unsre Natur schwer geschädigt, sondern wissen selbst nicht, was sie eigentlich wollen: Sie müssen sich entscheiden. Ganz gleich, ob sie sich für oder gegen biologische Natur entscheiden, in jedem Falle war das Wirken des Feminismus zerstörerisch und ungerecht, hat die biologisch dominante und bevorzugte Seite der Frauen noch bevorzugter, die diskriminierte Seite noch diskriminierter gemacht.

Holt euch die Gesamtausgabe ‚Deichmohle’ in 34 Büchern. Echte Feminismuskritik gibt es nur in Büchern Deichmohles. Andere wollen oder können es nicht kapieren, eiern herum, wollen sich diese fundamentale Ungerechtigkeit nicht eingestehen. Das gewaltige Empathieversagen gegenüber männlichen Verlierern färbt auch auf die Bücher ab, die das Empathieversagen und dessen Ursachen beschreiben. Auch die sogenannte Männerbewegung versagt, solange sie diese Bücher und ihre Argumente ignorieren.

Fußnote

2 https://www.deutschlandfunk.de/zukunft-der-menschheit-evolutionsbiologin-viele-maenner.1310.de.html

Überarbeitung der Bücher

Überarbeitung der Bücher

Meine Bücher werden ständig überarbeitet und auf den neuesten Stand gebracht; zuletzt vor einigen Tagen aus dem Anlaß, der hier berichtet wird.

Vom Feminismus getriebene ‚Männerrechtler’ und ‚Incel’ haben meist ihre eigene, kurzfristige, auf Prinzipien früherer feministischer Wellen fußende Agenda, die sie ebenso wie ihren Platzhirschstatus rücksichtslos durchsetzen, indem sie konkurrierende Richtungen wie meine, die allen feministischen Wellen gleichermaßen den Boden unter Füßen wegziehen und eine neue, konsistente Denkweise aufbauen, als Gefahr für ihren eigenen Status und ihre Sicht rücksichtslos bekämpfen. Vor Tagen verhöhnte mich ein Incel der USA, der das auch bei vielen Pseudomännerrechtlern bei uns verbreitete Problem teilt: Er hatte zwar viel angelesenes Faktenwissen, sah aber Zusammenhänge nicht, hatte seine eigene Ideologie und wehrte höhnisch alles ab, was er als Gefahr für seine Ideologie sowie seinen Status ansah. Er hatte wohl fast allen eine Art Wikipedia für Incel geschrieben und ist festgefahren in seinen Ansichten. Exakt genauso ging es mir in der deutschen Szene.

Diese zwar viele Fakten kennenden, aber geistig unbeweglichen Platzhirsche haben meinen Büchern und Argumenten, seit sie endlich zwar theoretisch verfügbar, aber in einer Filterblase isoliert sind, mehr geschadet als Feministen, haben sozusagen die Schmutzarbeit für diese geleistet. Der Incel wollte das übliche: Von mir gratis Fakten mundgerecht präsentiert haben. Ich habe auf Twitter Kopien der Debatte gesichert: Er drohte mir mehrfach „URL oder ich blockier dich”. Über 30 Jahre Aktivismus gegen dasselbe Problem, als es Leute wie ihn und seine Richtung gar nicht gab, eine Pionierarbeit, die besser durchdacht ist als seine Einträge im Wikipedia-Stil, zählen nichts. Ich werde herumkommandiert und beschimpft. Das ging nach hinten los. Wer sich so schlecht benimmt, hat seinen Incel-Status verdient, was ich ihm öffentlich bescheinigt und ihm jede Unterstützung wegen unmanierlichen Benehmens, Arroganz und Drohungen gegen mich entzogen habe.

Er verspottete mein Buch als ‚Blog’-Erguß, den ich mir zurechtgebogen hätte. Schlimmer hätten Feministen nicht höhnen können. Männer sind halt ihre schärfsten Feinde. Sie müssen sich seit jeher gegenseitig bekämpfen, um in der männlichen Hierarchie aufzusteigen, Status zu erringen, damit sie in der Gesellschaft und bei Frauen ankommen. Feministen können sich ins Fäustchen lachen, weil aufgrund ihrer evolutionären, biologischen Lage, Männer sich gegenseitig fertigmachen. Feministen brauchen bloß lachend zusehen; sie hätten sowieso kein einziges brauchbares Argument und würden hochkantig verlieren.

Obwohl Feminismus so schlecht ist, haben sich in den USA gerade erstmals zu Wort meldende Incel – meine Bücher, die es seit Ende der 1980er Jahre gab, wurden ja ignoriert und so verhindert –, auch keine hinreichend guten Argumente, denn sie träumen davon, sexuellen Zugang zu Frauen zu verlangen, wofür sie von vielen Männern und erst recht Frauen verspottet und angefeindet werden, wobei es ihren Gegnern leicht fällt, ihr Problem und Anliegen als ‚ungebührliche Einschränkung der Freiheit Anderer’ hinzustellen. Mein Nachweis der „Unterdrückung von Männern” seit Urzeiten wäre hierbei der entscheidende Durchbruch, der zeigt, daß tatsächlich die diskriminierten männlichen Verlierer in ihrer Freiheit ungebührlich eingeschränkt werden, aber genau dieser nötige Durchbruch wird ausgerechnet von diesem Incel, der besser daran täte, meine überzeugenden Argumente dankbar anzunehmen, verächtlich verhöhnt. Mit seiner Arroganz mir gegenüber schneidet der Bursche sich ins eigene Fleisch, ebenso wie die Platzhirsche bei uns.

Er würde kein Buch von mir lesen – das haben mir schon viele Schlaumeier erklärt, die sich aber befugt fühlten, ungelesene Bücher im voraus zu verreißen –, schon gar nicht auf deutsch! –, nur um an ein Bildzitat zu gelangen. Hier merkt man, daß es sich um den Typ Faktensammler handelt, der auch bei uns verbreitet ist: Sie lesen meine Argumente, ignorieren alles, verstehen nichts, schreiben dann hinterher, sie hätten ein paar Quellen gefunden, die sie noch nicht kannten. Von meiner Arbeit haben sie kein Wort begriffen. Mein neues Gedankengebäude ist ihnen zu ungewohnt und fremd, um Sinn und Bedeutung zu verstehen. Sie nutzen meine Bücher nur als Literaturindex der von mir verwandten Quellen. Außerdem wollen sie alles gratis mit einem Mausdruck lesen, um dann hinterher abzulästern. Ich habe ihm erklärt, daß ich nicht sein Sklave bin, der alles umsonst vor seine Füße zu werfen hat, um danach noch als Dank getreten zu werden. Solche Behandlung durch Männer habe ich satt; derartige Typen schaffen es noch, sich genauso unbeliebt zu machen wie Feministinnen, weil sie ähnlich emotional und unfair auftreten. Möglicherweise kommt auch noch eine besondere Arroganz hinzu, weil sie sich in den USA als mächtig vorkommen und mich als Bittsteller sehen, der zu dienern habe, wie bei Peter Wright von A Voice for Men, der mich verbannt hat, nachdem er einige der besten Artikel seines Magazins von mir veröffentlicht hatte. Als ich um Rat gefragt hatte, wie ein Verlag im englischsprachigen Raum zu finden sei, fand er wohl, ich sei nicht dankbar genug für die Veröffentlichung mehrerer Artikel, für die es keinen Cent gab, die er selbst gelobt hatte und viele interessierte Leserkommentare einbrachten, in denen er dann anfing, über mich herzuziehen: „Jedes Kind kann ein Buch bei Amazon hochladen”. Aber Herr Schneeflocke konnte zwar mir gegenüber austeilen, Kritik und Konter von mir nicht vertragen. Denn er ist ja der große US-amerikanische Peter, der AVfM in Alleinarbeit betreibt. Deshalb darf er den Bittsteller Jan anfahren, aber Jan darf nicht kontern. Deshalb schrieb er, keine Artikel von mir mehr zu veröffentlichen, was ich dokumentierte, wie jede Absage von Verlagen oder anderen Medien. Daraufhin Bann! Ich hätte seine Ankündigung, keine Artikel mehr zu veröffentlichen, nicht veröffentlichen dürfen. Das ist ein unfaires Begehren wie bei Verlagen, die erst meine Bücher absagen, weil sie ihrer Gesinnung widersprechen, um dann sauer zu sein, wenn ich ihre Absagen als Beweis von Gesinnungszensur zitiere. Es ist eine Grundlage meines Vorgehens, jede Absage zu dokumentieren, ganz gleich von wem. Es wäre ungerechter Doppelstandard, willkürlich bei einigen die Augen zuzudrücken, um nur andere zu nennen: genau das werfe ich unsren etablierten Medien vor und darf es gewiß nicht selbst tun. Wenn ich Absagen aus nicht sachlichen Gründen dokumentiere – das ist ein wichtiger Teil meiner Bücher –, dann bei ausnahmslos allen oder bei keinem.

Bei dem Wiki-schreibenden Incel hatte ich auch noch Pech. Das einzige, was ihn interessierte, waren ja nicht meine Argumente und neuen Sichten, die ihn als Konkurrenz für seine Agenda störten, sondern nur ein einziges Quellzitat. Da meine Bücher überquellen vor Zitaten, hatte ich aus Gründen der Lesbarkeit in diesem Falle keinen Artikel zitiert, sondern nur die Graphik mit Quellenangabe benutzt. Dabei war vor fünf Jahren auch noch ein Schreibfehler aufgetreten (‚Ch’ statt ‚K’), ein wenig peinlich. Zwar wurde der im Buch korrigiert, aber nicht im englischen Artikel. Solche Kleinigkeiten passieren mir normalerweise nicht; der ganze Artikel und das zugehörige Buch sind voller vollständig korrekter Zitatangaben; ausgerechnet bei dem einzigen, was ihn interessierte, war ein Schreibfehler und keine genaue URL, weswegen ich das nachreichte.

«A recent bottleneck of Y chromosome diversity coincides with a global change in culture» (researchgate.net1, genome.cshlp.org2)

Zwar habe ich in der Internetdebatte das Bild mit voller Quellenangabe und Nennung des wissenschaftlichen Artikels, dem es entstammt, am nächsten Tag nachgereicht, aber er hatte mich schon vorher öffentlich abgetan, weil er auf die Sekunde auf Befehl die URL haben wollte, alles andere von mir aber ignorieren. Er benahm sich, wie man es sonst von Correctiv-Faktenverdrehern, Antifanten oder Feministen kennt.

Solcher Streit wird solange weitergehen, wie meine Bücher nicht gelesen und von Publikumsverlagen herausgebracht werden, oder Platzhirsche sich arrogant verhalten.

Da ihm das Ergebnis nicht paßte, mäkelte er an der Graphik herum. Nun mag es verschiedene Ansichten unter Genetikern geben, wann der letzte gemeinsame Vorfahre zeitlich anzusetzen ist, und ob es dabei Unterschiede gibt bei Männern und Frauen oder nicht. Das ändert aber nichts an dem Befund der Größe jenes Teils der Population, die an der Fortpflanzung teilgenommen hat. Von ihrer Größe hängt ab, wie stark sich die DNS verändert. Ein anderer möglicher Einwand wäre die Kalibrierung. Verglichen werden Veränderungen des Y-Chromosoms, das nur Männer haben, und mütterliche mtDNS der Eizelle, die nur Frauen weitergeben, also nicht Chromosomen entstammt, die alle auch bei Männern auftreten, sondern mütterlichen Mitochondrien. Nun könnte man argumentieren, daß sich die Ansichten unterscheiden, wie hoch die Mutationsrate bei mtDNS und wie bei Y-Chromosomen sei, so daß nicht eindeutig sein mag, wie kalibriert werden muß für den Vergleich. Doch selbst wenn wir schlimmstenfalls die Kalibrierung ändern müßten, bleibt die Kurve grundsätzlich ähnlich vom Verlauf. In jedem Falle pflanzten sich sehr viel mehr Mütter als Väter fort, und bliebe die starke Delle zu Beginn der Zwischenwarmzeit, als sich die Landwirtschaft entwickelte, bis etwa zu den Anfängen der Zivilisation, bestehen. Ob nun 2, 3, 4 oder 5 Mütter auf einen sich erfolgreich selbst fortpflanzenden Vater kamen, der also kein Kuckoldsvater oder Hahnrei ist, hat keine grundsätzliche Bedeutung. Die Tatsache, daß Gene über das männliche Geschlecht gefiltert und zahlreiche Männer sexuell diskriminiert werden, nicht aber Frauen, bleibt unabhängig vom genauen Wert des Faktors gültig, da es immer sehr viel mehr Mütter als leibliche Väter gab.

Lest das Buch „Die Unterdrückung der Männer”, das die Folgen solcher evolutionären Fakten näher erläutert. Es gibt so lange unnötigen Streit, wie die Bücher mit neuen Argumenten und Sichten der breiten Öffentlichkeit vorenthalten werden, was ein nicht hinnehmbarer Mißstand ist. Feministischer Müll überflutet uns seit über 100 Jahren in Massen; Widerlegung wird ignoriert – so geht es nicht weiter! Das muß sich ändern. Bis dahin gibt es Krach mit allen, die Bücher und Argumente unfair ignorieren und ihre Verbreitung behindern.

Quellen

1 https://www.researchgate.net/publication/273631580_A_recent_bottleneck_of_Y_chromosome_diversity_coincides_with_a_global_change_in_culture

2 https://genome.cshlp.org/content/early/2015/03/13/gr.186684.114.abstract

Was tun? – Auszug aus unveröffentlichtem Skript „Neubeginn“

Was tun?

„Was tun” soll angeblich eine Schrift Lenins geheißen haben; obwohl dieser als blutiger Diktator keinerlei Sympathie erhält, spielt die Kapitelüberschrift mit der seinerzeit bekannten Phrase, die Zeitgenossen des konservativen Spektrums wie folgt verspotteten: „Was tun? Die Götter sind besoffen!” Zurück zum Ernst, dem Ernst der Lage, keinen Ernst Nachname.

Die Exkurse der beiden vorangegangenen Kapiteleinschübe haben uns vorgeführt, daß sowohl im westlichen Kulturkreis, als auch im islamischen Oriënt, derzeitige Probleme mit dem Zerfall von Geschlechterergänzung sowie der Verbreitung feministischer Ideologie zusammenhängen, wobei beides verschränkt ist: Erst der Zerfall sowohl natürlicher wie auch kultureller Ergänzung beider Geschlechter, die ein ebenso grundlegendes und wichtiges Bedürfnis ist wie das Erlernen einer Sprache zur Verständigung, ermöglichte den geistigen Amoklauf feministischer Wellen, die wiederum genau jene Zerstörung und den Leidensdruck wütend verbreiteten und verschärften, dem sie entstammen. In einem perversen Kurzschluß wurde menschliches Leid zur Motivation, etwas zu verbreiten, das genau solches Leid verschlimmert, verewigt, allen Menschen anerziehen und vorschreiben will. Das geschah über Generationen hinweg in immer neuen Wellen, so daß eine vereinfachte Darstellung als ‚Ursache’ und ‚Wirkung’ der Wirklichkeit kaum gerecht wird. Vielmehr ist es ein verschränkter Prozeß fortlaufender Zerstörung kultureller Überlieferung, die insgesamt Jahrhunderte benötigte. Weil geschlechtliche Dinge tabu sind, zudem von evolutionären Mechanismen vor Erkennen und Veränderung durch den menschlichen Geist geschützt sind, ist das den verantwortlichen Denkern und Philosophen seit der Aufklärung nicht aufgefallen, so wenig wie die misandrischen Vorurteile, die Kucklick über einen ebenso langen Zeitraum nachwies.

Nachdem wir nun begriffen haben, daß etwas wichtiges zerstört wurde, und daß dieses viele Probleme bereitet, von denen das drängendste, weil für das Leben und Fortleben in Kindern wichtigste die Art und Weise ist, wie Männer bei Frauen landen können, somit Zugang zu Sex, Liebe, Familië und Fortpflanzung erhalten, was ein typisch männliches Problem ist, weil das männliche Geschlecht der Evolution als Filter für Gene dient, nicht jedoch das weibliche, was Frauen durch sexuelle Wahl und Schwangerschaft dominant sein läßt, was wiederum sich unsrer Wahrnehmung entzieht, stellt sich als nächstes die Frage: Was tun? Wir kommen wir aus dem Dilemma wieder heraus, in das wir gestürzt sind?

Die Antwort habe ich in mehreren Büchern indirekt angedeutet, doch dürfte das untergegangen sein, weil es sich um widerspenstige Tabuthemen handelt, bei denen genau das sinnvolle, richtige und naheliegende von einer gefühlsmäßigen Ablehnung und starken Verdrängungskräften ausgeblendet wird. Also genau das, was rettender Anker wäre und in greifbarer Nähe liegt, wird von uns übersehen, geleugnet und angefeindet, wie die AfD, Putin, Orbán oder Salvini von der links-grün-feministisch-globalistischen Presse. Auch wer zum Gegenflügel gehört, eigentlich gelernt zu haben glaubt, solchen Verlockungen zu widerstehen, wird im geschlechtlichen Bereich ähnlich voreingenommen reagieren. Vielleicht ist die ANTIFA auch ein Ausdruck sexueller Perversion, nur möglich, weil die Geschlechterdinge so verwirrt und verdreht sind. Menschen, die einer gesunden, funktionsfähigen Kultur angehören, dürften sich einer Perversion des Denkens wie bei Feminismus oder ANTIFA kaum hingeben.

Unzufriedenheit und Rebellion, Generationenkonflikte und die Verführungskraft politischer oder sektenreligiöser Heilslehren nehmen hierin Ursprung und Triebkraft: ein Mangel verbindender Geschlechterergänzung und der Druck sexuëller Selektion auf Jungen, was Männer strukturell diskriminiert. (Feministinnen haben das, wie üblich, genau falsch herum mißdeutet.) Ironischerweise fällt zu starke Diskriminierung von Männern schädlich auf Frauen zurück: Wenn alle Frauen dieselben höchstens 20 Prozent Männer wollen, werden mindestens 80 % der Männer diskriminiert zu Verlierern, doch es buhlen auch mindestens vier Frauen um jeden der wenigen männlichen Gewinner, was mit den Waffen der Frau ausgetragen wird: dem weiblichen Körper, der aufgetakelt, geschminkt, aufgedonnert und zum Maßstab des Selbstbewußtseins wird, was viel unnötige Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper bis hin zu Eßstörungen auslöst, die in traditionellen Kulturen sehr selten sind.

Schlüssel ist, eine Geschlechterergänzung für junge Menschen wie­der­auf­zu­bau­en. Es geht nicht darum, daß irgend jemand „etwas nicht tun dürfe” – solche Vorwürfe waren zu aller Zeit plumpe Propaganda. Es geht schon gar nicht darum, daß Männer Frauen etwas verbieten; wie Steve Moxon und Evolutionsbiologie, aber auch Studiën zeitgenössischen Verhaltens nachwiesen, drängen Frauen stärker Männer aus weiblichen Gruppen als umgekehrt. Der Sinn von Ergänzung ist die Ergänzung selbst. Nur dort, wo ein Tausch besteht, wird etwas füreinander getan, somit nicht nur für Geld und damit letztlich selbstbezogene Ziele. Diese Bemerkung richtet sich nicht gegen Männer, die deswegen Karriëre machen müssen, weil sie entweder eine Familië zu ernähren haben, oder, auch dann, wenn das nicht von ihnen verlangt wird, erst durch ihren Erfolg bei Frauen attraktiv werden. Auch wenn heute Arbeit nicht länger Teil eines Tauschsystems ist, sondern für Geld verrichtet wird, ist sie dennoch etwas, das von weiblicher Wahlmacht meistens vorausgesetzt oder verlangt wird. Somit entsteht männliches Streben weiblichem Selektionsdruck und der Diskriminierung männlicher Verlierer, ist also nicht so zerstörerisch wie es vom Feminismus verdrehtes weibliches Streben ist, das zusätzlich zur weiblichen Wahldominanz den Männern noch die Mittel wegnimmt, weiblicher Diskriminierung durch Erfolg leicht entgehen zu können. In der Folge sind es heute die verrücktesten, schrägsten Selektionslaunen, die über Diskriminierung oder gutes Leben, Aussterben oder Fortpflanzung von Männern entscheiden. Der Modegeck, Ghettogangster, Pick-Up-Artist wird siegen; intelligente, anständige Männer werden sehr oft untergehen, aber den Spaß verkorkster Gewinner noch erarbeiten und bezahlen müssen. Das Einlassen kassierenden Männerüberschusses aller Welt hat solche Ungerechtigkeit nochmals radikal gesteigert.

Wenn nicht Jugendliche in eine kultivierte, natürliche Ergänzungsstruktur zurückfinden, sind wir alle verloren. Deshalb gilt es, bei Kindern und Jugendlichen durch Aufgaben und Rituale verbundene Geschlechtergruppen wiederaufzubauen. Das genaue Gegenteil der Genderei und Gleichmacherei der Geschlechter ist Schlüssel für unser Überleben. Dies ist der zentrale Punkt, aus dem alle anderen Verrücktheiten, Hysteriën und Massenpsychosen entspringen.

Stellen wir uns das so vor: Kinder und Jugendliche beginnen, etwas nützliches zu schaffen und einzubringen. Der Junge mit Hang zur Technik wird vielleicht Rechner, Mobilgeräte oder Musikanlagen aufbauen, steuern, bei technischen Schwierigkeiten helfen. Mädchen werden mädchenhafte Werke schaffen und einbringen wie einst in dörflicher Kultur oder Stammeskulturen, in denen gerade nicht nur Kinderversorgung und Haushalt weiblicher Bereich war, was bereits ein Funktionsverlust und Mangel an Tausch ist.

Zwar ließe sich eine nette lange Liste schreiben, was wie aufgeteilt werden könnte, doch das würde eh nur von dauerempörten berufsbetroffenen ZeitgenossInnen verrissen werden. Überlassen wir es also den Jugendlichen selbst, eine ihnen genehme Aufteilung wiederzuerfinden, oder den Weisen, die meine Vorschläge verwirklichen. Wichtig ist jedoch die Wirkung: Indem nun beide Geschlechter von klein auf zusammenarbeiten, Dinge füreinander herstellen und beitragen, entsteht ein persönlicher Bezug. Jungen und Mädchen, die bislang eher in Familiën zusammenkamen, als Brüder und Schwestern, oder an Schulen, wo es keine kulturelle Struktur gibt, im dadurch entstehenden Chaos Reibereien bis zu grausamen Spielchen entstehen, treffen nun in einem guten Rahmen aufeinander. Daher gibt es keinen Grund mehr, daß wie an Schulen Rabauken (heute oft mit Migrationshintergrund) gutmütigere, daher für ‚schwächer’ angesehene Kinder bedrängen und herabmachen. Chaos und Anarchie schaden und verrohen.

Im kulturellen Rahmen einer Ergänzung ist Zusammenleben viel friedlicher und schöner. Lieder, Kanon und barocke, klassische wie moderne Musikpracht mögen zum gemeinsamen feiern von Festen dienen, anstelle der linken, chaotischen Festivals, die einer utopischen Illusion huldigen. Wie einst bei uns, noch bis zur kommunistischen Zeit bei einigen slawischen Völkern, oder im alten Asiën, mögen Lieder und Gesänge die Tätigkeiten von Mädchen begleiten und ausdrücken, ebenso die Tätigkeiten von Jungen. Somit haben beide auch ihre Lieder.

Was geschieht nun, wenn ein Horst – heute ist der einst edle Vatername zu einem Spottnamen geworden, wie in ‚Vollhorst’ –, Wolfgang, Herbert oder Otto etwas nützliches beiträgt, etwa gescheite Programme entwickelt, die Technik aufgebaut und zum Laufen gekriegt hat, oder sich sonst als tüchtig und fleißig erwiesen hat? Er wird im Tauschsystem Ansehen genießen. Alle wissen doch, was er taugt. Wenn es nun um Mädchen geht, falls er keines hat oder sich schwertat, so wird er ernstgenommen in dieser Gemeinschaft aus männlicher und weiblicher Teilgruppe. Fragt er um Rat, wird die Gruppe der Mädchen aufmerksam lauschen und sich überlegen, wer von ihnen passen und interessiert sein könnte. Gerade die guten, tüchtigen und gebildeten werden auch gute Chancen haben. Weil es sich lohnt, etwas zu leisten, werden Männer leistungsbereiter sein. Sie werden es sich leisten können, sich voll auf ihre Begabung zu konzentrieren, ohne sich sorgen zu müssen, dann als ‚Nerd’ verspottet und diskriminiert zu werden. Jungen brauchen nicht mehr viel Zeit damit zu verschwenden, zu erlernen, erfolgreich zu flirten, sich im harten Wettbewerb um Frauen durchzusetzen, wobei dann letztlich Halbweltgestalten abräumen, weil es auf körperliche Überzeugung ankommt, nicht auf Geist. Jetzt aber werden Geist und Tüchtigkeit belohnt und daher zunehmen. Der ganzen Gesellschaft wird es bessergehen.

Ohne solche Kultur lassen sich Mädchen von dem flachlegen, der das Spiel des Verführens körperlich beherrscht. Laut Flirtmeistern, die es aus eigener Erfahrung wissen, soll es nur zu 7% auf Worte ankommen, wobei sogar diese sieben Prozent keine allzu geistvollen Worte sein werden, sondern lustiges Geschwätz. Zu 93% entscheiden körperliche Signale, sagen die Erfahrenen. In der Praxis wird ein Junge aus einer Ghettobande, der verwöhnte Partygänger, der sonst im Leben nicht viel leistet, oder Achmed aus Nordafrika mit dem Siegerinstinkt des muslimischen Machos das Mädchen flachlegen und irgendwann schwängern, was ihm gleichende ‚Begabungen’ zur Zukunft unsres Landes erhebt, nicht aber Begabungen des technischen Tüftlers.

Achmed mit der schönen Hellhaarigen, die ihn mit Aufmerksamkeiten überschüttet, die der Vollhorst geschmähte Horst niemals erhält oder auch nur kennenlernt in unsrer feministischen Katastrophengesellschaft, wird dann stolz ein ‚Selfi’ schießen, um mit seiner Eroberung anzugeben, und dies an seine Verwandten und Bekannten in Nordafrika schicken. Dort bekommen geile junge Männer Stilaugen, weil sie nur verschleierte Frauen gewöhnt sind, die sie höchstens ehelichen könnten, aber auch nur, wenn sie hart gearbeitet haben und sozial aufgestiegen sind. Viel zu mühsam! Arbeit, nein danke! Dort im Norden ist das Schlaraffenland der Kafir, wo die süßen Blonden nur darauf warten, von dir verführt zu werden, wofür dir die Bananenrepublik auch noch lebenslang Sozialgeld, Kindergeld, Krankenversicherung und schließlich Mindestrente zahlt. Omar, Mohammed und Millionen andere können solcher Verlockung nicht widerstehen, ‚flüchten’ Richtung Schlaraffenland im neuen Goldrausch des Sozialgeldes, ins gelobte Land der Einheimischen leicht untreu werdenden Frauen des Nordens.

Erarbeiten tut das der dumpfe Ungläubige des Landes, der gestreßt zur Arbeit rennt, um Steuern und Rechnungen bezahlen zu können. Während der malocht, umflirtest du faul die hübschen, betörend süßen Blondinen, legst sie flach, und wenn der wie blöde Arbeitende nach Hause kommt, ist keine Schönheit für ihn mehr übrig. Macht nichts, er braucht sich nicht mal die Mühe zu geben, süße Mädchen zu vögeln, denn diese Arbeit verrichtet das täglich eindringende Mil­li­o­nen­heer fremden Männerüberschusses für ihn. Was für ein Schlaraffenland!

Was schallt aus dem Echo, wenn jemand laut „Schlaraffenland” ruft? Mal sehen, ob ich jetzt von der politischen Korrektheitspolizei verhaftet werde.

Nun ja, jetzt haben wir gesehen, was passiert, wenn wir es nicht schaffen, eine würdige westliche Kultur wiederaufzubauen, die den Horst nicht zum Vollhorst degradiert, der für die eigene Abschaffung sklaven muß. Eigentlich wollten Feministinnen ja die Männer als finanziëlle Nutztiere halten, die fleißig schuften, worauf deren mit Schweiß und Lebenszeit ermühtes Geld von ihnen abkassiert und umverteilt wird über Steuern, Quoten, Frauenbevorzugung auf allen Ebenen, sowie Unterhalt und Alimente nach dem Geschäftsmodell Trennung. Doch Feministinnen haben in ihrem Haß auf den ‚weißen heterosexuellen Mann’ ihr Ausbeutungs-, Versklavungs- und Geschäftsmodell so überdreht, als sie offene Grenzen für alle forderten, daß sie sich selbst in die Gruppe der Ausgebeuteten hinabgestoßen haben und nun zusammen mit den von ihnen angefeindeten autochthonen Männern untergehen werden – wenn es nicht gelingt, eine ausgleichende Kultur wiederaufzubauen.

Wenn die Zuneigung der Mädchen nicht mehr die besten eigenen Männer diskriminiert, nicht länger weibliches Wahlmonopol und sexuelle weibliche Diktatur bestimmen, wer süße Zuwendung erfährt oder wem sie entzogen wird, dann wird der Horst kein Vollhorst mehr sein, sondern ein Nest für königliche Vögel. Mögen sie glücklich sein, viele gesunde Küken großziehen, bis sie flügge sind und vom Horst in die weite, wieder wohlgesonnene Welt fliegen.

Anmerkung

Inzwischen ist als Notveröffentlichung eine Leseprobe von „Neubeginn unsrer Kultur“ erhältlich, damit die dafür nötige Strategie nicht verloren geht.

Die menschliche Art und geschlechtliche Arbeitsteilung – und was das mit feministischem Haß zu tun hat

Die menschliche Art und geschlechtliche Arbeitsteilung – und was das mit feministischem Haß zu tun hat

«Alberto J. C. Micheletti, Graeme D. Ruxton, Andy Gardner
Veröffentlicht 15. August 2018. DOI: 10.1098/rspb.2018.0975

Diese Ergebnisse zeigen eine mutmaßliche Schlüsselrolle für Bedingungen, unter denen unsere Vorfahren die Struktur sexueller Arbeitsteilung unserer Art ausbildeten»1 (royal society publishing)

Zwar geht es im Artikel leider eher um Krieg und Gewalt, doch bestätigt die Forschungsarbeit abermals, was niemand offen aussprechen will, weil es als politisch inkorrekt und unerwünscht gilt: die menschliche Universalität geschlechtlicher Arbeitsteilung, die sich evolutionär mit der Menschwerdung entwickelt hat, also ein wesentliches Merkmal des Menschen ist, das ihn vom Tier unterscheidet. Wer jetzt also Fortschritt ausgerechnet in der Zerstörung dieser grundlegenden menschlichen Fähigkeit und Anlage sucht, wirft uns ins Tierreich zurück. Gute Nacht.

Genaueres fand sich mit Beweisen bereits im ersten von mir verlegten Buch „Kultur und Geschlecht”. Feminismus rebelliert gegen Grundlagen menschlicher Kultur, was der wirkliche Grund von Wut und Fanatismus ist. Die vermeintlichen ‚patriarchalischen Strukturen’ sind tatsächlich Tatsachen der Evolution. Ihr Angriff auf unsre Natur hat verheerende Folgen, ist in keiner Weise ‚moralisch’ oder ‚fortschrittlich’, sondern schlimmstmögliche Verkrüppelung. Unter anderem wurde damit die Empathiefähigkeit gegenüber Männern schwer beschädigt. Um eine vom Ansatz her völlig falsche Ideologie durchzusetzen, wurde von allen feministischen Wellen Wut und Haß auf Männer, Männlichkeit und ein verschwörungstheoretisch unterstelltes ‚Patriarchat’ verbreitet, eine völlig abwegige, durch subjektive Bauchnabelschau und angeboren schiefe Wahrnehmung frei erfundene ‚Benachteiligung’ zu bekämpfen. Völliges Versagen weiblicher Empathie und Liebesfähigkeit zu männlichen Verlierern war die Folge.

Es gibt keine Unterdrückung von Frauen durch Männer; biologisch verhält es sich umgekehrt: Frauen sind das dominante Geschlecht, diskriminieren mindestens 80 Prozent der Männer, die ohne Nachkommen aussterben, wenn Kultur solche Ungerechtigkeit nicht mildert – doch auch dann bleibt das Mißverhältnis zu Gunsten von Frauen und zu Lasten von Männern enorm. Männer müssen erhebliche Bürden schultern, die von Frauen zu tragen nicht verlangt wird: männliche Pflichten. Die Hürden sind hoch für Männer, um sozial und sexuell von Frauen und Gesellschaft anerkannt zu werden. Frauen brauchen nur jung und weiblich sein, werden nicht mit solchen Bürden und Hürden belastet. Seit Entstehung der Zweigeschlechtlichkeit vor schätzungsweise 750 Millionen Jahren liegt die Last des Diskriminiertwerdens bei fast allen Tierarten – einschließlich des Menschen! – auf dem männlichen Geschlecht, nicht dem weiblichen. Das genaue Gegenteil feministischer Behauptungen ist wahr. Die Tatsachen bedeuten eine fürchterliche Blamage nicht nur für Feministen, sondern alle Frauen, die darauf hereingefallen sind: einen Großteil ganzer Generationen.

«Warum dürfen wir nicht Männer hassen?
von Suzanna Danuta Walters, 8. Juni 2018

Suzanna Danuta Walters, Professorin der Soziologie und Direktorin des Programms für Frauenforschung, Gender-, und Sexual- Studien der Nordöstlichen Universität, ist Editorin des Journals Signs für Genderstudien. …

In diesem unbestreitbar wahren Kontext gesehen, scheint es logisch, Männer zu hassen. Ich kann es nicht leugnen, ich hatte immer eine Schwäche für den radikalfeministischen Niederhieb, Probleme klar zu benennen. Ich habe mich immer geärgert über die „aber wie hassen Männer nicht” Proteste von Generationen an Pseudofeministen, und fand die „Männer sind nicht das Problem, das System ist es” Verschleierungen zu neunmalschlau. …

Wir haben jedes Recht euch zu hassen. Ihr habt übel an uns getan.»2 (washingtonpost)

Eine wahnsinnige Ideologie. Der letzte Satz ist vom Kaliber eines Nazis, der Judenhaß mit fiktiven, eingebildeten Übeltaten von Juden an seinem Volk begründet, die es niemals gegeben hat außer in der Propaganda, mit der Haß begründet wird.

Lest meine Bücher!

Fußnoten

1 «Alberto J. C. Micheletti, Graeme D. Ruxton, Andy Gardner
Published 15 August 2018.DOI: 10.1098/rspb.2018.0975
These results reveal a potentially key role for ancestral conditions in shaping our species‘ patterns of sexual division of labour» (http://rspb.royalsocietypublishing.org/content/285/1884/20180975)

2 «Why can’t we hate men?
By Suzanna Danuta Walters June 8
Suzanna Danuta Walters, a professor of sociology and director of the Women’s, Gender, and Sexuality Studies Program at Northeastern University, is the editor of the gender studies journal Signs. …
Seen in this indisputably true context, it seems logical to hate men. I can’t lie, I’ve always had a soft spot for the radical feminist smackdown, for naming the problem in no uncertain terms. I’ve rankled at the “but we don’t hate men” protestations of generations of would-be feminists and found the “men are not the problem, this system is” obfuscation too precious by half. …
We have every right to hate you. You have done us wrong.» (https://www.washingtonpost.com/opinions/why-cant-we-hate-men/2018/06/08/f1a3a8e0-6451-11e8-a69c-b944de66d9e7_story.html)

Unbewußte Diskriminierung einheimischer Männer

Unbewußte Diskriminierung einheimischer Männer

Mit moderner Evolutionsbiologie habe ich grundlegende Diskriminierungsweisen von Männern nachgewiesen, die sowohl experimentell als auch durch statistische Erhebungen bestätigt werden.

Zusätzlich gibt es eine alte, tief in abendländischer Kultur verwurzelte ästhetische Vorstellung, die nordkaukasische Männer benachteiligt. Ursprünglich waren, wie wissenschaftliche Untersuchungen von Moorleichen und anderen Funden zeigten, germanische, slawische und bei uns ansässige Stämme blond oder rotblond, keltische auch rothaarig, im Englischen ‚ginger’ genannt.

Jedoch zeigen Gemälde schon früher Zeit Frauen und Mädchen weißhäutiger als Jungen und Männer, von denen wohl erwartet wurde, draußen auf dem Felde oder in der Sonne anstrengende Arbeiten zu verrichten. Sonnenbräune wurde daher offenbar mit männlichem Fleiß gleichgesetzt. Ein blaßhäutiger Mann hätte als Drückeberger, Faulpelz und Nichtsnutz gegolten. Dagegen waren Damen und Mädchen gehobener Familien stolz darauf, ihre vornehme Blässe nicht durch Sonne trüben zu lassen. Klassische Gemälde zeigen uns daher Frauen und Mädchen mit Schirmen, die nicht gegen Regen, sondern gegen Sonnenbräune schützen.

Dieser typische, auch in Literatur und Film nachgewiesene Farbkode hat nun Folgen, weil Männer aus nichtnordkaukasischen Stämmen von Natur aus dunkler sind, also unterbewußt als ‚männlicher’ oder ‚fleißiger’ wahrgenommen werden, obwohl das gar nicht stimmt – ihre dunklere Haut und Haare verdanken sie ihrer ‚fremden’ Herkunft, nicht aber Fleiß oder Männlichkeit. Da sie aber dem allgemeinen Schönheitsideal entsprechen, das sich in dem Farbkode zwischen Mann und Frau ausdrückt, wurden sie sexuell bevorzugt und verdrängten in zwei Jahrtausenden die meisten blonden Männerlinien.

Es war gar nicht nötig, solche latente, aber folgenreiche Ungerechtigkeit durch feministische und ‚antirassistische’ linke Ideologie zu verschlimmern, den Mißstand mit einem radikalfeministischen Vaginarauten-Feminat unter dem Duo Angela Merkel – Beate Baumann noch radikal zu übertreiben, indem Millionen Abzocker aus Niedrig-IQ-Gebieten illegal eingeschmuggelt wurden. Der Markt unvergebener junger Menschen ist auf weiblicher Seite leergefegt.

Parship zeigte am Hauptbahnhof Berlin in der Werbung ausschließlich blonde oder blondierte Frauen; der einzige Mann der Werbung war typischerweise schwarzhaarig.

Genauso sieht die Werbung für Uhren aus. Der Farbkode wirkt und sitzt noch heute tief. Hinzu kommt, daß aus ideologischen Gründen einheimische Männer und ein verschwörungstheoretisch erfundenes und mit hysterischer Irrationalität unterstelltes ‚Patriarchat’ angefeindet werden, besonders kraß seit 1968. Seit spätestens jenem Jahr gibt es für sie keinerlei Empathie, Mitgefühl und Menschlichkeit, sondern Häme, Spott und Feindschaft. Sie gelten als ‚Unterdrücker’, wogegen die echten Unterdrückerinnen sich die Opferrolle gesichert haben und ständig benachteiligt wähnen. Alles Mitgefühl und alle Solidarität gingen erst an Feministinnen, dann Frauen, später privilegierte Minderheiten wie unfruchtbare Sexualität und erfundene Gender, schließlich ein Millionenheer demographischer Eroberer. In einer ideologischen Perversion, die mit politischer Hysterie und Irrationalität betrieben wird, gelten solche unberechtigten Gruppen als sympathiewürdig; ihnen wird auch staatlich alle Aufmerksamkeit, Empathie und Solidarität zuteil. Die eigenen Landessöhne aber, die alles bezahlen und erarbeiten, ein Anrecht auf Empathie, Solidarität, Liebe und Aufmerksamkeit hätten, sind genau davon ausgeschlossen, werden mit Häme, Spott und Anfeindung bedacht, wenn sie sich zu Wort melden. Das gilt dann als ‚Mimimi’, oder, schlimmer noch, als ‚Hetze’ gegen privilegierte Gruppen, die gar nicht hier sein dürften oder sich als soziale Gruppe gar nicht hätten bilden sollen. Die totale Diskriminierung einheimischer Männer wird perverserweise noch mit der Moralkeule betrieben, die Forderung nach Empathie und Nichtdiskriminierung als feindlicher Angriff auf Feminismus (und Frauen) oder Migration (und Migranten) gewertet. So werden die Steuersklaven, die ihre eigene Abschaffung erarbeiten müssen, nicht nur von Sympathie ausgeschlossen, sondern auch noch beschimpft. Das ganze ist eine ideologische Perversion krassester Art, die seit 1968 besteht. Damals waren es besonders die älteren Generationen, die im damaligen Generationskonflikt die ganze unberechtigte Häme abbekamen.

Aufgrund des totalen Empathieschadens gegenüber einheimischen Männern merkt das und protestiert niemand; ich stehe seit Jahrzehnten alleine auf weiter Flur; nicht einmal die selbsternannten ‚Männerrechtler’ unterstützten: Sogar Männer haben oft wenig Empathie für männliche Verlierer und kein Bewußtsein dafür, daß ihre Entrechtung und miese Lage auf dieser Empathieperversion beruht, die uns die eigenen Jungen und Männer schmählich schlecht behandeln und ihnen ständig schaden läßt, während wir gleichzeitig einen Wettlauf darin machen, wer mehr unberechtigte Millionen von Leuten, die uns schaden, anlockt, fördert und mit Empathie beschenkt. Das ist eine menschliche Perversion und politische Hysterie, die mit der ersten feministischen Welle begann, und von einem Parlamentarier 1910 in einer Rede gegen feministische Begehren richtig vorhergesehen wurde.

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Die Empathielücke

Die Empathielücke

Aus der grund­le­gend ver­schie­de­nen Fort­pflan­zungs­stra­te­gie von Män­nern und Frau­en, die für das Wei­ter­le­ben ih­rer Ge­ne ent­schei­dend ist, er­ge­ben sich star­ke Un­ter­schie­de be­reits in der Wahr­neh­mung, die von mo­der­ner Evo­lu­ti­ons­bi­o­lo­gie be­grün­det und er­klärt, von sta­ti­sti­schen Un­ter­su­chun­gen un­ab­hän­gig da­von ex­pe­ri­men­tell be­stä­tigt wur­den.

In der Evo­lu­ti­on ist Ziel von Frau­en, für ih­re Kin­der die an­schei­nend ‚best­mög­li­chen’ Ge­ne zu er­hal­ten, denn wenn ih­re Kin­der er­folg­reich sind, sind sie eher in der La­ge, selbst ge­sun­de Nach­kom­men in die Welt zu set­zen, ih­re An­la­gen da­mit fort­le­ben zu las­sen. Dar­um geht es im Le­ben, be­schrie­ben durch die Wis­sen­schaft vom Le­ben, der Bio­lo­gie: die ei­ge­nen An­la­gen zu er­hal­ten und ver­brei­ten. Wer das nicht tut, stirbt als Sack­gas­se des Le­bens und der Evo­lu­ti­on aus. Wer statt ei­ge­nen frem­de Kin­der hin­ter­läßt, ver­schwin­det. Des­halb ist der Kuckuck ab­schrecken­des Bei­spiel. Sol­ches Schick­sal droht aber Män­nern, nicht Frau­en, weil Mut­ter­schaft in der Na­tur si­cher ist, Va­ter­schaft aber nicht. Wor­aus folgt, daß Män­ner sich um ih­re Grup­pe küm­mern müs­sen. Soll­ten sie kei­ne ei­ge­nen Kin­der ha­ben, so sind die ge­bo­re­nen Kin­der ih­nen we­nig­stens ähn­lich, tra­gen et­li­che der ei­ge­nen Ge­ne wei­ter. Für männ­li­che Ver­lie­rer ist ein Ver­rat an der ei­ge­nen Grup­pe da­her schlimm, nimmt ih­nen das Fort­le­ben in Kin­dern noch stär­ker als die Kin­der­lo­sig­keit an sich. Frau­en da­ge­gen pro­fi­tie­ren von ‚gu­ten Ge­nen’, bei de­nen sich die Auf­zucht der Kin­der be­son­ders lohnt.

Des­halb sind Frau­en wäh­le­risch, dis­kri­mi­nie­ren ger­ne vie­le Män­ner, um von der ver­meint­lich be­sten Wahl ge­schwän­gert zu wer­den. Män­ner da­ge­gen freu­en sich ten­den­zi­ëll über die Ge­le­gen­heit – so sie nichts ko­stet –, Kin­der zu zeu­gen. Nur wenn sich meh­re­re Frau­en für sie in­ter­es­sie­ren, ha­ben Män­ner ei­ne se­kun­dä­re so­zi­a­le Wahl, und wäh­len dann ger­ne die ‚schö­ne­re’, ver­mut­lich frucht­ba­re­re Frau im frucht­bar­sten Al­ter (jung ge­nug, leicht schwan­ger zu wer­den, aber alt ge­nug für Mut­ter­schaft), die ih­nen mit grö­ße­rer Wahr­schein­lich­keit Kin­der ge­bä­ren wird – da die Na­tur nichts von Ver­hü­tung weiß.

Män­ner ver­su­chen, die Kri­te­ri­ën von Frau­en zu er­fül­len, um nicht dis­kri­mi­niert zu wer­den. Da­her stel­len sie sich mög­lichst vor­teil­haft dar. Im In­ter­es­se der Frau­en ist da­her, ‚Schum­me­lei­en’ beim Rang zu er­ken­nen.

«Die­ses männ­lich-po­la­ri­sier­te / weib­lich-zen­trier­te Mu­ster ist ein Grund, wes­halb Män­ner als be­vor­zugt und Frau­en als be­nach­tei­ligt be­trach­tet wer­den… Ei­ne durch­drin­gen­de Fehl­wahr­neh­mung zum Nach­teil von Män­nern kann er­war­tet wer­den, die der Not­wen­dig­keit ent­springt, Män­ner zu ‚re­gu­lie­ren’, um si­cher­zu­stel­len, daß sie nicht ver­su­chen, den se­xu­el­len Zu­gang zu über­schrei­ten, der ih­nen auf­grund ih­res Ran­ges er­laubt ist.»2 (Vom Ur­sprung der ge­schlecht­li­chen Kluft bei der ge­ne­ti­schen Fil­ter­funk­ti­on: Männ­li­che Be­nach­tei­li­gung, und wes­halb sie nicht wahr­ge­nom­men wird, Ste­ve Mo­xon, NEW MA­LE STU­DIES: AN IN­TER­NA­TI­O­NAL JOUR­NAL ~ ISSN 1839-7816 ~ VOL. 1, ISSUE 3, 2012, PP. 96-124, © 2012 AU­STRA­LI­AN IN­STI­TU­TE OF MA­LE HEALTH AND STU­DIES.)

Der Evo­lu­ti­ons­bi­o­lo­ge Steve Mo­xon hat­te dar­aus ge­fol­gert, daß Män­ner ‚re­gu­liert’ wer­den, da­mit sie sich nicht mehr Er­folg bei Frau­en an­ma­ßen, als ih­nen nach ih­rem ‚Rang’ oder ‚Er­folg’ – wie im­mer die­ser von Frau­en ge­ra­de de­fi­niert wird – zu­steht. Da­her ent­steht ei­ne Be­nach­tei­li­gung der mei­sten Män­ner be­reits in der Wahr­neh­mung.

Bei völ­lig frei­er Wahl sind es nach An­ga­ben von Ge­ne­ti­kern und Fe­mi­ni­sten höch­stens 20 Pro­zent Män­ner, die von Frau­en ge­wählt wür­den. Die an­de­ren 80 Pro­zent will kei­ne. Das paßt zu ei­nem Ver­hält­nis von Müt­tern zu Vä­tern, das laut ei­ner ge­ne­ti­schen Un­ter­su­chung in den letz­ten 60.000 bei et­wa 4,5 : 1 lag, nach äl­te­ren und wohl un­ge­nau­e­ren im­mer noch bei 3 : 1 oder 2 : 1. Die Aus­sa­ge der Evo­lu­ti­ons­bi­o­lo­gie ist da­mit durch meß­ba­re Zah­len be­stä­tigt.

Da­mit sol­che Un­ge­rech­tig­keit ge­gen­über Män­nern mög­lich wird, die nö­tig ist, da­mit gu­te von schlech­ten Ge­nen über Män­ner ge­siebt wer­den kön­nen, muß es al­so Me­cha­nis­men ge­ben, die je­ne Män­ner, die sich nicht fort­pflan­zen sol­len, in ein schlech­tes Licht rücken, ih­nen Mit­ge­fühl und Emp­a­thie ent­zie­hen. In ‚frei­er Wild­bahn’ oh­ne kul­tu­rel­len Aus­gleich wä­ren es min­de­stens 80 Pro­zent der Män­ner, die in un­se­rer Wahr­neh­mung un­gün­stig und ne­ga­tiv er­schei­nen, da­mit wir ih­nen Mit­ge­fühl und Emp­a­thie ent­zie­hen. Hät­te die Evo­lu­ti­on kei­nen sol­chen Me­cha­nis­mus ent­wickelt, könn­ten die ten­den­zi­ëll 80 Pro­zent Män­ner, die mehr oder we­ni­ger zu Ver­lie­rern der Se­lek­ti­on wer­den, sich über ihr un­ge­rech­tes Los be­kla­gen, auf die­se Wei­se Lie­be und Fort­pflan­zung er­schlei­chen.

Des­halb schiebt die Evo­lu­ti­on dem ei­nen Rie­gel vor, in­dem die al­ler­mei­sten Män­ner ne­ga­tiv und nach­tei­lig wahr­ge­nom­men wer­den. Der Be­griff ‚männ­li­cher Ver­lie­rer’ hat heu­te ei­nen ne­ga­ti­ven Klang, löst emo­ti­o­na­le Re­ak­ti­o­nen aus, läßt man­che Le­ser zu­rück­schrecken. Ge­nau das ist die Wir­kung des Me­cha­nis­mus, den ich ge­ra­de be­schrei­be. Ei­ne emo­ti­o­na­le Re­ak­ti­on von Le­sern wä­re Be­stä­ti­gung für die hef­ti­ge Wir­kung, die so­gar De­bat­ten über den Me­cha­nis­mus noch be­ein­träch­tigt.

Frau­en da­ge­gen sind frucht­bar und sol­len sich im Sin­ne der Evo­lu­ti­on fort­pflan­zen, denn da­von hängt Über­le­ben und Wohl­er­ge­hen der gan­zen Art, des Vol­kes, Stam­mes und der Ge­mein­schaft ab. Da­her be­vor­zugt un­se­re Wahr­neh­mung so­wohl klei­ne Kin­der, die noch un­selb­stän­dig sind, der Hil­fe und be­son­de­ren Rück­sicht be­dür­fen, da­mit sie ge­sund groß­wer­den kön­nen, als auch Müt­ter. Frau­en er­hal­ten ge­wis­ser­ma­ßen ähn­li­che Vor­tei­le wie Kin­der. Das ist der Grund, wes­halb wir seit Jahr­hun­der­ten Frau­en als ‚hilfs­be­dürf­tig’ und als ‚Op­fer’ wahr­neh­men. Es ist auch der Grund, wes­halb Fe­mi­nis­mus ent­stand: Ge­nau aus die­ser an­ge­bo­re­nen Wahr­neh­mungs­stö­rung her­aus, die ei­nen evo­lu­ti­o­nä­ren Sinn hat­te, so­lan­ge Men­schen in ‚wil­dem Zu­stand’ leb­ten.

Doch in ei­ner Kul­tur oder gar Zi­vi­li­sa­ti­on gilt das nicht mehr. Dort wer­den Frau­en und Kin­der zu­sätz­lich kul­tu­rell ver­sorgt und be­vor­zugt, wo­durch das Gleich­ge­wicht zu kip­pen be­ginnt. Weil al­le Zi­vi­li­sa­ti­o­nen al­ler Zei­ten – be­reits in der An­ti­ke – von die­ser an­ge­bo­re­nen Wahr­neh­mungs­ver­zer­rung be­trof­fen sind, wächst in je­der Zi­vi­li­sa­ti­on stän­dig die Frau­en­be­vor­zu­gung, bis das Un­gleich­ge­wicht so groß ist, daß die Ge­sell­schaft zu­sam­men­bricht, oder ei­ne bar­ba­ri­sche Epi­so­de die Ge­sell­schaft in ei­ne fer­ne Ver­gan­gen­heit zu­rück­wirft.

Beim Zu­sam­men­bruch pas­siert fol­gen­des: Weil die Be­vor­zu­gung der als ‚hilfs­be­dürf­ti­ge Op­fer’ wahr­ge­nom­me­nen Frau­en im­mer wei­ter steigt, sinkt im Ver­gleich da­zu das An­se­hen der Män­ner, bis die­se un­ter die Schwel­le ge­ra­ten, un­ter­halb de­rer die evo­lu­ti­o­nä­re Fal­le zu­schlägt: Die von pro­to­fe­mi­ni­sti­schen Be­stre­bun­gen im An­se­hen re­du­zier­ten Män­ner wer­den als ‚Ver­lie­rer’ an­ge­se­hen, ge­hö­ren nicht mehr zu den bei frei­er Wahl höch­stens 20 Pro­zent Ge­win­nern. Die­se An­tei­le sind je­doch nicht fest. Ei­ne Kul­tur kann al­len tüch­ti­gen Män­nern Ge­win­ner­sta­tus ge­ben, der ih­nen dann von Fe­mi­ni­stin­nen ge­nei­det wird. Bricht die Kul­tur an über­mä­ßi­ger Frau­en­be­vor­zu­gung zu­sam­men, dann kön­nen fast al­le Män­ner wie Ver­sa­ger be­han­delt, al­so sämt­li­cher Emp­a­thie und al­len Mit­ge­fühls von Frau­en be­raubt werden. Ge­nau das ha­ben fe­mi­ni­sti­sche Wel­len ge­tan.

Fe­mi­ni­stin­nen hat­ten kei­ne Ah­nung von mensch­li­cher Na­tur und sol­chen Me­cha­nis­men der Evo­lu­ti­on, gin­gen auf­grund an­ge­bo­re­ner Wahr­neh­mungs­ver­zer­rung von völ­lig ir­ri­gen An­nah­men aus, ha­ben mit ih­ren Zie­len und Kam­pag­nen den Zu­sam­men­bruch evo­lu­ti­o­nä­rer und kul­tu­rel­ler Gleich­ge­wichts­me­cha­nis­men be­wirkt. Sie ha­ben an et­was her­um­ge­pfuscht, das sie nicht ver­stan­den, hy­ste­risch falsch deu­te­ten.

Der Scha­den nach der er­sten fe­mi­ni­sti­schen Wel­le wur­de mit links- und rechts­ex­tre­mi­sti­schen Ide­o­lo­gi­ën not­ge­flickt, die be­nutzt wur­den, Män­nern wie­der ein hö­he­res An­se­hen zu ver­schaf­fen. Das läßt sich hi­sto­risch be­stä­ti­gen. Kö­ni­gen wur­de in al­ter Zeit ge­hul­digt, d.h. zu­ge­ju­belt. Nach dem Zu­sam­men­bruch der al­ten Ge­sell­schaft fehl­te Män­nern sol­ches An­se­hen. Be­reits in den 1920­er Jah­ren hat­ten so­wohl Ju­gend­li­che Pro­ble­me mit Mäd­chen, als auch er­wach­se­ne Män­ner und Fa­mi­liën­vä­ter, die von Frau­en be­reits da­mals ge­winn­brin­gend ent­sorgt wur­den, wie in „Ide­o­lo­gie­kri­tik am Fe­mi­nis­mus” do­ku­men­tiert. Da­mals ent­stand aus die­sem Grun­de die er­ste „Li­ga für Män­ner­rech­te”, die sich um ab­ge­zock­te Män­ner sorg­te. Nach­dem Män­ner nun ein oft Nichts wa­ren, Ver­lie­rer, die Hä­me und Spott eher er­hal­ten als Lie­be und Fort­pflan­zung, wa­ren es so­wohl Kom­mu­nis­mus als auch Fa­schis­mus, die wie­der ei­nen Zu­stand schu­fen, in dem Mäd­chen und Frau­en be­gei­stert kreisch­ten. In ir­ra­ti­o­na­ler Wei­se ent­fes­sel­te sich ein In­stinkt: Frau­en wol­len star­ke Män­ner. Wenn Fe­mi­nis­mus Män­ner schwächt und ka­putt­macht, su­chen Frau­en sich ei­nen Er­satz, oft ei­nen sehr schlech­ten. Das kann dann im be­sten Fal­le ein Künst­ler sein wie die Beat­les oder Rol­ling Stones, bei de­nen ge­kreischt und ge­ju­belt wur­de, im schlech­te­sten ein fa­schi­sti­scher oder kom­mu­ni­sti­scher Füh­rer wie Hit­ler, Sta­lin oder Che Gue­va­ra.

Das nach dem Un­ter­gang der al­ten abend­län­di­schen Kul­tur schwin­gen­de Pen­del ziel­lo­ser Emo­ti­o­nen kann be­ob­ach­tet wer­den:

• Kö­ni­ge und Kai­ser – ge­mä­ßig­ter, kul­ti­vier­ter Ju­bel
♦ Ers­te fe­mi­ni­sti­sche Wel­le und Welt­krieg. Zu­sam­men­bruch, lä­cher­li­che Män­ner, die Hil­fe brau­chen, von Flap­pern und Frau­en der er­sten fe­mi­ni­sti­schen Wel­le aus­ge­nutzt und her­un­ter­ge­zo­gen wur­den.
• Dik­ta­to­ren – ent­glei­stes, po­li­tisch miß­brauch­tes Krei­schen, Fa­na­tis­mus
♦ Zu­sam­men­bruch, lä­cher­li­che Män­ner
• Pop­grup­pen – eben­falls ent­glei­ste Beat­le­ma­nia, Mäd­chen durch­bra­chen Po­li­zei­sper­ren, um ih­ren Ido­len na­he zu sein, fie­len krei­schend in Ohn­macht
♦ Zu­sam­men­bruch: Zwei­te fe­mi­ni­sti­sche Wel­le, die Män­ner wer­den an­ge­fein­det und mit Wut­krei­schen be­dacht statt vor­her seh­nen­dem Krei­schen der Beat­les­fans. Die zwei­te fe­mi­ni­sti­sche Wel­le hat To­tal­scha­den an­ge­rich­tet, das Pen­del um­ge­wor­fen, so daß wir seit­dem in die­sem Zu­stand fest­stecken.

Dies­mal sind es nicht Kai­ser und Kö­ni­ge, auch nicht Dik­ta­to­ren oder Pop­stars, de­nen Frau­en je­ne Emp­a­thie, Lie­be und Fort­pflan­zungs­er­laub­nis schen­ken, die sie den zu ‚Ver­lie­rern’ ab­ge­stürz­ten ein­hei­mi­schen Män­nern ent­zo­gen ha­ben, son­dern ‚po­li­tisch kor­rek­te’ Min­der­hei­ten und ins­be­son­de­re Mi­gran­ten. Der Mi­gra­ti­ons­wahn hat mit der fe­mi­ni­sti­schen Per­ver­si­on zu tun, die neue star­ke Män­ner braucht, die sie an­him­meln und im Ex­trem­fall be­ju­beln kön­nen, nach­dem die ei­ge­nen vom Fe­mi­nis­mus ka­putt­ge­macht wur­den.

Das al­les folgt aus der Wahr­neh­mungs­ver­zer­rung, die beim Men­schen an­ge­bo­ren ist. Fe­mi­nis­mus ist Fol­ge die­ser Wahr­neh­mungs­stö­rung. Fe­mi­nis­mus hat von An­fang an Un­recht, das ge­naue Ge­gen­teil des nö­ti­gen ge­tan. Fe­mi­nis­mus ist ein Irr­tum und der Un­ter­gang je­der Zi­vi­li­sa­ti­on.

Üb­ri­gens gibt es Be­wei­se für das, was die Evo­lu­ti­ons­bi­o­lo­gie als all­ge­mei­nes Prin­zip na­he­legt und er­klärt. Mas­si­ve Be­vor­zu­gung von Frau­en und Be­nach­tei­li­gung von Män­nern wur­de ex­pe­ri­men­tell nach­ge­wie­sen, ist ei­ne vor­führ­ba­re Tat­sa­che. In ei­nem Ex­pe­ri­ment wur­den ein Jun­ge, ein Mäd­chen, ein Hund und ei­ne Kat­ze in ei­ner Not­la­ge ge­zeigt. Als er­stes hielt je­mand an, dem Mäd­chen zu hel­fen, als zwei­tes dem Hund, der drit­te half der Kat­ze. Nur der Jun­ge blieb üb­rig. Nie­mand hielt an, ihm zu hel­fen. So­gar Haus­tie­re er­hal­ten mehr Emp­a­thie als Jun­gen oder Män­ner.

Auch laut die­ser Stu­dië zählt das Lei­den von Frau­en mehr als das von Män­nern, wird stär­ker be­ach­tet, löst mehr Hil­fe aus.

Nicht nur evo­lu­ti­ons­bi­o­lo­gisch kann art­über­grei­fend bei Mensch und Tier1 fest­ge­stellt wer­den, daß Frau­en Män­ner dis­kri­mi­nie­ren, nicht um­ge­kehrt. Das wur­de eben­falls im wis­sen­schaft­li­chen Ex­pe­ri­ment un­ab­hän­gig be­ob­ach­tet.

Nach­ge­wie­sen wur­de, daß der re­pro­duk­ti­ve Er­folg von Män­nern sehr viel va­ri­ab­ler ist als bei Frau­en. Das be­stä­tigt ex­pe­ri­men­tell die the­o­re­ti­schen Aus­sa­gen der Evo­lu­ti­ons­bi­o­lo­gie. Es paßt auch zah­len­mä­ßig ge­nau zur wäh­le­ri­schen Ten­denz von Frau­en. Wenn auf 4,5 Müt­ter nur 1 Va­ter kommt, der sich im Gen­pool der Mensch­heit heu­te nach­wei­sen läßt, so be­deu­tet das: Wenn sich fast je­de Frau frü­her fort­pflanz­te, et­wa gleich vie­le Jun­gen und Mäd­chen ge­bo­ren wer­den, so ha­ben sich et­wa 22 Pro­zent der Män­ner fort­ge­pflanzt. Gab es bei den Frau­en Aus­fäl­le durch Un­frucht­bar­keit oder Tod vor der Ge­burt, so ha­ben sich so­gar im Durch­schnitt we­ni­ger als 22 Pro­zent der Män­ner fort­pflan­zen kön­nen oder dür­fen. Die zah­len­mä­ßi­gen Aus­sa­gen über die Prä­fe­ren­zen von Frau­en („al­le wün­schen die glei­chen höch­stens 20 Pro­zent Män­ner”) pas­sen al­so gut zur tat­säch­li­chen An­zahl der Vä­ter, die ge­ne­ti­sche Spu­ren in un­se­rem Erb­gut hin­ter­lie­ßen.

Da­mit ha­ben wir für al­le grund­sätz­li­chen Aus­sa­gen mo­der­ner Evo­lu­ti­ons­bi­o­lo­gie ex­pe­ri­men­tel­le Be­stä­ti­gung.

Die Emp­a­thie­lücke ist rea­l und zen­tra­les Pro­blem ei­ner Ge­sell­schaft. Fe­mi­nis­mus ist die zer­stö­re­ri­sche Kraft, die solc­he Pro­ble­me bis zum Zu­sam­men­bruch ver­stärkt. Heu­ti­ger Ra­di­kal­fe­mi­nis­mus hat uns in ei­nen Selbst­haß ge­trie­ben, der im Un­ter­gang des Abend­lan­des und Selbst­aus­lö­schung kau­ka­si­scher Völ­ker zu en­den droht.

Dies war ein Auszug aus dem Buch „Die Unterdrückung der Männer”, der gestern ergänzt wurde. Holt euch das Buch, es lohnt sich!

Fußnote

1 bei den meisten Tierarten, aber allen uns näher verwandten

2 «This male-polarised/female-centring pattern is behind why males are regarded as advantaged and females disadvantaged… A pervasive misperception to the detriment of males would be expected to stem from the need to ‘police’ (to use the term as employed in biology) males to ensure they do not try to subvert the extent of sexual access they have by virtue of their ranking» (The Origin of the Sexual Divide in the Genetic Filter Function: Male Disadvantage and Why It Is not Perceived, Steve Moxon, NEW MALE STUDIES: AN INTERNATIONAL JOURNAL ~ ISSN 1839-7816 ~ VOL. 1, ISSUE 3, 2012, PP. 96-124, © 2012 AUSTRA­LI­AN INSTITUTE OF MALE HEALTH AND STUDIES.)

Voreiliger Vorwurf Vorurteil

Voreiliger Vorwurf Vorurteil

So ziemlich alles, was Menschen im Zusammenleben beider Geschlechter gewohnt waren und gedacht hatten, wurde von den feministischen Wellen seit dem 19. Jahrhundert als Vorurteil angefeindet und abgeschafft. Es ging ihnen nicht auf, daß kulturelle Formen das Ergebnis menschlicher Erfahrung aus Jahrhunderten sind, die sich von Generation zu Generation verfeinert und dem Bedarf der Menschen besser angepaßt haben.

Wir können dies mit dem Algorithmus der Ameisen vergleichen, den ich in meinen Büchern bereits vorgestellt habe. Die meisten Ameisen folgen der Duftmarke ihrer Vorgänger, weil dieser Weg als erfolgversprechend erprobt ist. Einzelne Ameisen aber weichen in seltenen Fällen geringfügig vom Erfahrungsschatz ab, wobei zufällig kleine Verbesserungen gefunden werden. Größere Abweichungen könnten sie verlorengehen lassen, werden vermieden.

Das winzige Hirn der Ameise erlaubt keine sonderlichen geistigen Leistungen; die einzelne Ameise ist dumm, doch das Gesamtnetz ihrer Straßen, der Erfahrungsschatz des Ameisenstaates mit einer Heerschar an Einzeltieren, schlägt den menschlichen Verstand. Ähnlich wäre es vermessen für Menschen, eine funktionierende Kultur zu entwerfen. Einzelne besitzen weder genug Wissen noch Verstand, um alle ‚Kleinigkeiten’ zu bedenken. Feministen und Kulturrevolutionäre sind daher dumm; so schlau sie sich selbst dünken, sind sie zu dumm für die Aufgabe, die sie sich angemaßt haben. Die Vielzahl unserer Vorfahren und früherer Generationen hatte dagegen wie der Ameisenstaat eine kollektive Gesamtintelligenz, die bessere Lösungen wie Kulturen im Laufe der Zeit hervorbringen konnte.

So ziemlich alles, was dieser kollektive Algorithmus als Kultur gefunden hatte und durch Nachahmung verankert wurde, entzog sich dem rationalen Verstand des Menschen. Man suchte und fand Erklärungen, warum es so sei, wie es ist, weshalb die Menschen, Frauen oder Männer, sich so und nicht anders verhalten.

In der Steinzeit waren solche Begründungen oft Mythen. Später wurden Erklärungen rationaler, enthielten zuweilen einen wahren Kern, doch selten waren sie triftig genug, um aggressiven Einsprüchen standzuhalten. So taten Feministen alles als angebliches ‚Vorurteil’ ab. Anfangs empörte das, doch nachdem der Lebenswandel geändert worden war, glaubten einer feministischen Welle gemäß lebende Generationen fest daran, daß wirklich mit ‚Vorurteilen’ aufgeräumt worden sei. Tatsächlich war ein natürlich gewachsener menschlicher Erfahrungsschatz, wichtiges Erbe der Menschheit, leichtsinnig zerstört und durch unausgegorene Ideologie ersetzt worden.

Dieser Vorgang wiederholte sich in jeder feministischen Welle. Stets waren Menschen vergeßlich, vergaßen schnell ihre eigene einstige Empörung über die feministischen Vorwürfe, wurden geistig umgedreht, woraufhin sie sich künftig über jede Kritik an dem Feminismus empörten, von dem sie sich kurz zuvor erst hatten indoktrinieren lassen.

In meinen Büchern erarbeite ich viele rationale und zwingende Begründungen, weshalb traditionelle Kultur so war, wie sie ist, und wieso sie ausgeglichener und gerechter war als feministische Gesellschaften. Nie habe ich behauptet, traditionelle Kultur sei perfekt gewesen, im Gegenteil: auch unsere Tradition bevorzugte Frauen, diskriminierte Männer und lud ihnen schwere Sonderlasten auf, wie ich in Büchern nachgewiesen habe. Solche Frauenbevorzugung und Männerdiskriminierung müssen aufhören. Künftige Kulturen müssen gerechter und besser im Gleichgewicht sein. Feministische Vorwürfe waren dagegen von Anfang an grottenfalsch, denn sie behaupteten das Gegenteil der Tatsachen, nämlich das Märchen weiblicher Benachteiligung oder Unterdrückung, die es nie gegeben hat.

Um uns zu verdeutlichen, wie alte Überlieferungen zu untersuchen sind, nehme ich ein Beispiel aus ganz anderen Bereichen, die nicht durch feministische Parteinahme oder ‚politisch korrekte’ Tabus in unserer Wahrnehmung getrübt werden.

In Indien ist es etwa Sitte, bestimmte Süßigkeiten mit Silberfolie zu überziehen, die mitgegessen wird. Zur Erklärung heißt es, das Silber bringe Glück. Daher wollen die Leute die Leckereien unbedingt mit Silber essen; was keines enthält, wird liegengelassen. Vorurteil? Nun mag der Glaube an Magie tatsächlich zuweilen unsinniges Verhalten hervorbringen, wie etwa Pulver von Hörnern als nicht funktionierendes Potenzmittel, das in China hoch gehandelt wird und für das Aussterben ganzer Nashornarten gesorgt haben soll. Doch Wunderglaube ist etwas anderes als Begründungen für ein Verhalten, das Frauen und Männer für ihr Geschlecht spezifisch entwickeln.

Ich werde nicht spekulieren, Glück habe etwas mit Silber zu tun. Stattdessen verweise ich auf Alexander den Großen. Der hat nämlich eine Krankheit überlebt, die seine einfachen Soldaten scharenweise dahingerafft hat, nachdem sie unsauberes Wasser getrunken hatten. Wissenschaftler fanden eine Erklärung: Alexander hatte aus einem silbernen Pokal getrunken. Die desinfizierende Wirkung von Silber ist bekannt; auch heute fahren viele Reisende mit einem Pulver in den Abenteuerurlaub, das im wesentlichen für Silberionen im Wasser sorgt, die bedenkliches Wasser genießbar machen. Das ‚Glück’ von Alexander, die Epidemie überlebt zu haben, beruht also auf nachprüfbaren Wirkmechanismen. Im übrigen sterben in Indien regelmäßig Menschen an Cholera. Oft sind es Kinder, die „stale sweets” – alte Süßigkeiten – gegessen haben, wie Inder sagen. Cholerabakterien gedeihen nämlich prächtig auf Süßigkeiten in tropischer Hitze, die auch noch eine hohe Luftfeuchtigkeit hat. Kann man jetzt nachvollziehen, wie jemand auf das scheinbar ‚absurde Vorurteil’ verfallen konnte, Silberfolie auf Süßigkeiten beschere Glück?

Auch wenn den Menschen nicht bewußt war, weswegen sie etwas taten, braucht das nicht bedeuten, daß sie ‚böse frauenfeindliche Vorurteile’ hegten; es wäre sinnvoll, bescheiden zu bleiben und zunächst einmal nach Gründen und Vorteilen jener Verhaltensweisen zu suchen, bevor diese aggressiv verdammt werden. Überheblichkeit kommt vor dem Fall; alles, was Feminismus tat, war krasse Überheblichkeit, die unser gesamtes Abendland in den Abgrund gestoßen hat. Neueste Narrheit ist die Verdrängungskreuzung mit Millionen illegal eingelassener fremder Männer, die nur wegen unserem Geld und unseren Frauen kommen, von denen wir nicht genug für alle haben, und das alles im Namen eines ‚Antirassismus’, der mindestens so verrückt ist wie die Ideologien vergangener Diktaturen, langfristig wohl folgenreicher, weil er zur dauerhaften, unumkehrbaren Selbstabschaffung führt.

Fremde Invasoren werden verkuppelt, einheimische Steuerzahler diskriminiert und verdrängt

Fremde Invasoren werden verkuppelt, einheimische Steuerzahler diskriminiert und verdrängt

«DURCH ‚PATENSCHAFTEN’ WERDEN ‚FLÜCHTLINGE’ MIT DEUTSCHEN ZUSAMMENGEFÜHRT
Arbeiterwohlfahrt Fulda verkuppelte Malvina mit Moslem-Syrer
8. Januar 2018

Der Mohammedaner heißt gar nicht Diaa, wie KIKA vortäuscht, sondern Mohammed Diayadi. Das klingt schon viel mehr nach dem fundamentalen Islam, den er schließlich auch verinnerlicht hat.

Der streng religiöse Mohammedaner will, daß sie ein Kopftuch trägt, Moslemin wird, keine kurzen Kleider anzieht, andere Männer nicht umarmt, Unterhaltungen mit ihnen nur nach seiner Genehmigung führt und ihn bald heiratet. Das übliche Islam-Programm …

Einem Bericht der Fuldaer Wochenzeitung „Marktkorb” zufolge hat Malvina den Syrer bei einer „Tandem-Patenschaft von Ehrenamtlichen und Geflüchteten” kennengelernt, die von der Arbeiterwohlfahrt Fulda initiiert und organisiert wird.
In dem Artikel vom 5. Dezember 2016 ist zu lesen:

„‚Etwa 70 Patenschaften haben wir bislang vermitteln können’, erklärt Sina Ilchmann. Seit August betreut die junge Frau das Projekt Tandem-Patenschaft beim AWO Kreisverband Fulda. Die 26jährige hat an der Hochschule Fulda ihren Bachelor in Sozialwissenschaften mit dem Schwerpunkt ‚Interkulturelle Beziehungen’ absolviert. …

Mit dem Projekt soll die soziale Integration von Geflüchteten in der Gesellschaft erleichtert und sprachliche Barrieren behoben werden. ‚Der persönliche Kontakt kann viel bewirken …’”

Bei einer dieser „interkulturellen Begegnungen“ hat sich der nach optischer Schätzung deutlich über 20jährige syrische langbärtige Mohammedaner an die damals erst 14jährige Malvina rangemacht:

Bereits seit mehr als einem Jahr haben Katja Ewering und ihre Tochter Malvina Patenschaften für Geflüchtete übernommen. „Es kommt ganz viel zurück”, erklärt die 47jährige freudestrahlend. …

Den Wolken zum Greifen nahe gekommen, ist er mit Malvina auf der Wasserkuppe, als sie dort gemeinsam geflogen sind. Seit kurzem sind sie ein Paar … In der KIKA-Dokumentation berichtet Malvina, daß der Moslem schon am zweiten Tag nach ihrem Kennenlernen Liebesbriefe schrieb. Da war sie unschuldige 14, er möglicherweise 25, vielleicht sogar noch älter. …

KiKA wiederholt ihre unverantwortliche Kuppelsendung, die einen verhängnisvollen Einfluß auf andere liebessehnsüchtige junge deutsche Mädchen ausüben dürfte, zu allem Überfluß auch noch am kommenden Sonntag (14.1.) um 16:15 Uhr.»1 (pi-news)

Einheimische Männer und Jugendliche sind ihnen egal; sie werden nicht integriert, sondern zunehmend abgewimmelt und von fremdem Männerüberschuß verdrängt. Willkommensklatscher und Feministen kümmern sich keinen feuchten Kehricht darum, ob deutsche oder abendländische Jungen und Männer außenstehen, von Frauen durch sexuelle Selektion diskriminiert werden. Mich haben sie schon als Jugendlichen bei Pro Familia Beratungsstellen weggeschickt, weil dort „Frauen arbeiten, die Frauen beraten”. Probleme einheimischer Jungen, die kein Mädchen abbekommen, waren ihnen gleichgültig. Nicht einmal die allermeisten Männer bekommen mit, was geschieht. So schief und ungerecht ist unsere Wahrnehmung.

Frauen werden seit jeher bevorzugt, seit mindestens 1968 in zerstörerischem Ausmaß.

Mehr dazu in meinem neuesten Buch:

Viel interessantes und weiterführendes findet sich in meinen anderen Büchern:

Fußnote

1 http://www.pi-news.net/2018/01/arbeiterwohlfahrt-fulda-verkuppelte-malvina-mit-moslem-syrer/

Nächste Stufe der Diskriminierung von Männern

Nächste Stufe der Diskriminierung von Männern

Feminismus hat sich mit dem Haß gegen „weiße heterosexuelle Männer” selbst beschädigt; die seit langem propagierte und durchgesetzte Masseneinwanderung hat nicht nur genau jene sexuelle Gewaltunkultur hervorgerufen, die zuvor falsch unterstellt worden war, sondern diese hat sie als privilegierte Gruppe durch eine neue ersetzt. Zugedacht hatten sie solche Verdrängung den „heterosexuellen weißen Männern”, die als Minderheit im eigenen Lande, zusätzlich als Minderheit auch unter Europäern, nie mehr eine Chance haben sollten, die katastrophalen Zerstörungen der Kulturrevolution zu beheben. Doch nun sind nicht nur ihre gehaßten eigenen Männer, sondern die Feministen selbst in Bedrängnis geraten. Eine islamische, wenn nicht gar islamistische Mehrheit ist in Sichtweite; diese Neubürger pfeifen auf feministische Prinzipien; Gewaltexzesse nehmen zu.

Wie reagieren Feministen? Vorhersehbar – statt ihren Fehler einzusehen, die entgleisenden Invasoren zu zügeln, weiteren Zuzug aufzuhalten und illegalen Aufenthalt abzubauen – nutzen sie die selbstgeschaffenen Probleme, um ihre entrechteten und unterdrückten eigenen Männer noch weiter zu diskriminieren und entrechten. Sie fordern in bekannter feministischer Manier Festivals mit Männerausschluß. Dergleichen betreiben sie seit etwa 1968 in radikalen Zirkeln unter Männerausschluß, um ungestört Männerhaß und eine feministische Gesellschaft zu verbreiten, in der Männer kaum oder keinen Platz haben, gute Beziehungen der Geschlechter ebensowenig.

«Schweden: Männer müssen draußen bleiben!
6. Juli 2017 …

Frei nach dem Motto „mitgefangen, mitgehangen” will sie nun auch schwedischen Männern den Zugang zu Musikkonzerten verwehren, obwohl die Grapscher und Vergewaltiger meist als „Männer mit ausländischen Wurzeln” beschrieben werden.

Ihr Vorschlag, den sie im schwedischen Fernsehsender SVT verkündete, erfährt bereits breite Unterstützung. …

Auch männliche Musiker haben auf ihrem Wohlfühlfestival „Rock for Women” nichts mehr verloren, das im kommenden Jahr das erste Mal stattfinden soll. …

Die schwedischen Feministinnen machen uns mit ihren Ideen fit für die Zukunft, bereits im vergangenen Winter setzten sie die „gendergerechte Schneebeseitigung” in Stockholm durch und verursachten damit ein Verkehrschaos auf den Hauptstraßen der Stadt. Der Schnee sollte demnach erst auf Bürgersteigen und Radwegen, danach erst auf den Straßen geräumt werden. Gendergerechter sollte das sein, weil Männer statistisch gesehen öfter Auto fahren und Frauen häufiger zu Fuß gehen.»1 (Journalistenwatch)

Für die Fehler der Feministen büßen wie immer die bekämpften, gehaßten und diskriminierten eigenen Männer. Wirklich Verantwortliche werden weiter bevorzugt.

Fußnote

1 http://www.journalistenwatch.com/2017/07/06/schweden-maenner-muessen-draussen-bleiben/

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