BLM-Mitgründerin will Weiße ausrotten

«Weiße Menschen seien „genetisch Defekte”, sagt die BLM-Führerin, die darüber nachdachte, wie Weiße „ausgelöscht” werden könnten.
3. Juli 2020, Baxter Dmitry

Die Mitbegründerin einer „Black Lives Matter” Ortsgruppe bezeichnete weiße Menschen als „rezessive genetische Defekte” und weiße Haut als untermenschlich, und betete zu Allah, ihr die Kraft zu geben, „weiße Männer und weiße Menschen” nicht zu töten.

Yusra Khogali, Mitbegründerin von „Black Lives Matter” in Toronto, sinnierte auch, wie die weiße Rasse in störenden Social-Media-Posts „ausgelöscht” werden könnte.

Laut der Toronto Sun schrieb Khogali in sozialen Medien:

„Weißsein ist nicht menschlich”, beginnt die Aussage. „Tatsächlich ist weiße Haut untermenschlich.” In diesem Beitrag wird ein genetisch fundiertes Argument vorgestellt, das sich auf Melanin und Enzym konzentriert.

„Weiße Menschen sind rezessive genetische Defekte. Das ist sachlich”, heißt es am Ende des Beitrags. „Weiße Menschen brauchen weiße Vormachtstellung als Mechanismus, um ihr Überleben als Volk zu schützen, denn alles, was sie tun können, ist, sich selbst zu produzieren. Schwarze Menschen können einfach durch ihre dominanten Gene die weiße Rasse buchstäblich auslöschen, wenn wir die Macht dazu hätten.”

2016 schrieb sie einen inzwischen gelöschten anti-weißen rassistischen Tweet, der einen Feuersturm in den sozialen Medien auslöste. Sie schrieb: „Bitte Allah, gib mir Kraft, diese Männer und Weißen heute hier draußen nicht zu beschimpfen / zu töten.” …

Irami Osei-Frampong, eine Philosophiestudentin und Akademikerin an der Universität von Georgia, schrieb kürzlich Beiträge, in denen sie sagte: „Der Kampf gegen weiße Menschen ist eine Kompetenz” und „einige weiße Menschen müssen möglicherweise sterben, bevor schwarze Gemeinschaften ganz werden.”

Eine andere MitbegründerIn des Kapitels Black Lives Matter argumentierte einmal, daß weiße Menschen ihre Häuser aufgeben sollten.»1 (newspunch)

Vielleicht wird es Zeit, daß BLM (Black Lives Matter) – Aktivisten ihre Knieë beugen, um sich vor Weißen für Genozidgedanken ihrer GründerInnen und ihrer Organisation zu entschuldigen. Augenfällig ist, wie stark die Kampagne und Organisation feministischen Vorbildern ähnelt. Lange vor „Black Lives Matter” gab es eine radikalfeministische Männerhaßgruppe, die sich „Women’s Lives Matter” nannte, und in meinen Büchern dokumentiert wurde. Auch im Umfeld der Feministinnen wurden ähnliche Verleumdungen des Mannes verwendet, wie sie jetzt gegen Weiße benutzt werden. In Alice Schwarzers EMMA, über Jahrzehnte das Flagschiff deutschsprachigen Feminismus, wurde die genetische Minderwertigkeit des Mannes pseudowissenschaftlich hergeleitet, das Y-Chromosom als ‚verstümmeltes X-Chromosom’ fehlgedeutet, der Mann als Defekt hingestellt. Je mehr Y-Chromosom, desto defekter. Abbildungen von Männern gingen in raubtierhafte Verzerrung in Stürmermanier über. Das 1967 verfaßte, seit 1968 bekannte und von Feministinnen stürmisch bejubelte Männerausrottungspamphlet SCUM, das wie üblich als ‚Satire’ hingestellt wird, obwohl die Verfasserin Valerie Solanas mehrmals auf Männer schoß, darunter auf Andy Warhol – was auch damals in heute wieder gebräuchlicher Manier als ‚psychische Probleme’ eingestuft wurde, nicht etwa als Männerhaß –, ist nur eines von vielen Äußerungen führender Feministinnen in dieser Hinsicht.

SCUM genoß geradezu kultische Verehrung; es gab über Jahrzehnte immer wieder SCUM-Gruppen, die Mitgliederinnen rekrutierten, Haß auf Männer predigten und deren Ausrottung unter Männerausschluß debattierten. Meine Bücher dokumentieren das. Jedes Sachbuch enthält mindestens ein Kapitel, das Männerhaß aller feministischer Wellen dokumentiert. Die Nachweise sind so zahlreich, daß sie nicht in ein Buch passen, auch wenn wir uns auf bekannte Feministinnen beschränken.

Es gibt zahlreiche andere führende Feministinnen, die über Beseitigung oder Tötung eines Großteils der Männer redeten oder schrieben; einige wollten 90% der Männer beseitigen.

„Black Lives Matter” ist daher ein Plagiat feministischer Vorlage. Schon der Name ist eine Kopie der älteren Gruppe „Women’s Lives Matter” / „Women’s Live Matters”. Beide Bewegungen schreiben alle Ursache eigenen, eingebildeten Leids der Feindgruppe zu: erst den Männern, dann den Weißen. Die Schnittmenge sind weiße Männer, die übrigens von Feministinnen seit den 1960er Jahren angefeindet werden, woraus bald „weiße heterosexuelle Männer” wurden, weil Feministen und Linke versuchten, sich mit den Schwulen und Lesben zu verbünden, wozu später eine unendliche Zahl erfundener Gender traten. Beide Bewegungen sind auf Haß gegründet, beschreiben ihren Haßgegner als genetische Deformation. In beiden Bewegungen wurden führende Stimmen laut, die von Ausrottung oder Töten des Gegners schwadronierten, einmal der Männer, sodann der Weißen. Strukturell gleichen sich beide. Beide schreiben sich fälschlich eine Opferrolle zu, projezieren in einer Übertragung ihren eigenen Haß auf den Gegner. Feministinnen, die von radikalem Männerhaß zerfressen wurden, schrieben Männer, die Frauen liebten, Frauenhaß zu. BLM-Aktivisten, die Weiße hassen, die Schwarzen unter ihnen rassistisch, denn BLM ist zutiefst rassistisch, so wie Feminismus zutiefst sexistisch ist nach ihren eigenen feministischen Maßstäben, die weißen BLM-Aktivisten masochistisch, unterstellen ihren eigenen, sehr realen Haß den angefeindeten Weißen, was ebenfalls eine psychopathologische Übertragung ist.

In allen Einzelheiten funktioniert BLM wie ihr feministisches Vorbild WLM. Strukturell gleichen sie sich. Doch damit haben wir geschichtlich nicht weit genug zurückgeschaut. Die Ähnlichkeiten erstrecken sich auch auf die Zeit der nationalsozialistischen Diktatur. Diese sahen ihr Land als Opfer der Siegermächte und eines knebelnden Versailler Vertrages, was übrigens nicht ihre Idee war, sondern von den meisten demokratischen Kräften der Weimarer Republik zu Recht so gesehen wurde. Nationalsozialistisch war dagegen die Art, wie der Protest gegen das real vorhandene Unrecht instrumentalisiert wurde. In diesem nationalsozialistischen Kult wurden die Deutschen als Opfer gefeiert, als Täter ein Sündenbock gesucht, so eine Art ‚zionistische Weltverschwörung’, der die Schuld am eigenen Leiden zugeschoben wurde, so wie Feministen dem Patriarchat die Schuld an ihrer eigenen Störung, ihrem Leiden an dieser Störung, und an der Existenz zweier verschiedener Geschlechter, sowie einem kulturellen Erfahrungsschatz, wie beide am besten zusammenarbeiten, zuschob. In allen drei Haßgruppen tritt dasselbe Motiv des ‚Schmarotzers’ oder ‚Ungeziefers’ auf. Für Nationalsozialisten galten ‚Juden’ als ‚Schmarotzer’, die vom Wirtvolk lebten, dem sie gewissermaßen wie ein Vampir angeblich das Blut aussaugen würden. Führenden Feministen galten Männer als Schmarotzer, die nur durch Zuwendung von Frauen leben könnten, und von denen sie ihre Schwestern nach dieser ‚Logik’ zu ‚befreien’ hätten, so wie sich die Nationalsozialisten von den angefeindeten Gruppen ‚befreien’ wollten. BLM sieht nun Weiße als ‚Schmarotzer’. Die Ähnlichkeit ist in allen Fällen frappierend. Natürlich sind solche Behauptungen Quatsch; meist trifft das Gegenteil zu. BLM läßt weiße Leistungsträger arbeiten, um ihr Geld dann Nichtleistern und ihren Aktivisten zu geben, was eine moderne Form der Sklaverei darstellt, die schon Feministinnen systematisch betrieben haben: Männer arbeiten hart und bezahlen, womit über den Staat Frauen finanziert werden, die nichts leisten außer Männer zu hassen oder zu bekämpfen, oder einfach egozentrische Frau zu sein. Männer werden aus Ehe, Familië oder Beziehung ausgeschlossen, um anschließend über Unterhalt und Alimente abkassiert zu werden, wobei Vätern dann noch gerne das Sorgerecht entzogen oder eingeschränkt wird, weil diese dann mehr zahlen müssen. Schlechtes Verhalten wird in der feministischen Gesellschaft fürstlich belohnt. Nationalsozialisten wiederum finanzierten ihre Revolution durch Arisierung, meist Enteignung jüdischer Unternehmer, die fleißig und erfindungsbegabt Geschäfte aufgebaut haben. Tatsächlich schmarotzte der faschistische Staat an ihnen, den Opfern. Alle solche Bewegungen laufen nach diesem Muster ab und schieben frech dem Opfer die Übeltaten in die Schuhe, die sie tatsächlich selbst an diesen begehen. Faschismus, Feminismus und BLM-Aktivismus ist auch eine dreiste Täter-Opfer-Umkehr gigantischen Ausmaßes.

Die strukturellen Gemeinsamkeiten gehen noch weiter.

«Man müsse endlich anfangen, die Mathematik so zu gestalten, daß sich jeder als Mathematiker fühlen kann und jede Sichtweise und persönliche Betroffenheit gleich viel wert ist und jeder seine eigenen ethnischen Algorithmen einbringen könne.»2 (Hadmut Danisch, aus Videoquelle Rochelle Gutiérrez: „Rehumanizing Mathematics”)

Dies entspricht genau der feministischen Vorgehensweise, Logik als ‚männlich’, ‚patriarchalisch’ und damit Frauen ‚unterdrückend’ abzuqualifizieren, um folgerichtig feministische Unlogik und Beliebigkeit sich selbst widersprechender Forderungen, selbst nicht eingehaltener Prinzipiën und Beschuldigungen dagegen zu halten; sie ‚erfanden’ eine Propagandaforschung, die auf antiwissenschaftlichen Grundsätzen und Axiomen fußt. (siehe „Ideologiekritik am Feminismus”) Auch Gefühligkeit statt sachlicher, wertfreier Forschung statt Logik sind BLM und WLM gemeinsam.Jede Frau sollte beliebige weibliche Sichten oder Gefühle einbringen in das, was einst objektive Wissenschaft war, bevor sie von FeministInnen lächerlich gemacht wurde. („Newtons Physik ist ein Vergewaltigungsmanual” war eine Blüte solcher feministischer Denke.)

Doch sogar das entspricht verblüffend genau dem, was bereits Nationalsozialisten betrieben. Im Lesesaal des mathematischen Instituts Göttingen, wo Hilbert, Gauß, Riemann und viele damals berühmte Mathematiker tätig waren, fand sich noch in den 1980ern zufällig ein Buch, das wohl bei den Säuberungen der Bücherei nach dem Untergang der nationalsozialistischen Diktatur übersehen worden war. Bei neugierigem Stöbern im Wissen der Welt schlug ich es zufällig auf und fand empörte Tiraden, die mich an die damals bereits aufgekommenen berufsempörten Phrasen der Linken und Feministen erinnerten. Der Verfasser der 1930er führte aus, das als ‚überlegen’ eingestufte Zehnersystem sei ethnisch der eigenen ‚überlegenen’ Rasse zuzuordnen, während er den ‚Semiten’ ein ‚weniger gutes Zahlensystem’ zuordnete, das deren Geist ausdrücke – wissenschaftlich völliger Humbug, der auch noch dadurch paradox und lächerlich wird, daß Menschen jüdischer Abkunft oder Glaubens, wie beispielsweise Albert Einstein, besonders hohe Leistungen auf dem Gebiet der Mathematik erbracht hatten. Bereits damals wurden wissenschaftliche Methodik und Gruppenmentalität aus Betroffenheit und Empörung vermengt. Man kann also feststellen, daß der Wunsch der Feministin Rochelle Gutiérrez, eine ‚ethnische Mathematik’ zu begründen, bereits in nationalsozialistischer Zeit virulent war. Geändert haben sich nur die solchen strukturellen Faschismus tragenden Gruppen. Heute sind das Feministen und BLM-Aktivisten. Hinzu tritt, daß die sich als Opfer inszenierenden Gruppen die angefeindeten Gruppen finanziell ausbeuten; auch das ist eine Gemeinsamkeit aller drei Ideologien.

Schwarzenaktivisten und korrupte Politiker in Afrika, die sich seit Generationen einen Großteil großmütig geschenkter Milliarden Entwicklungshilfe unter den Nagel reißen, ihre eigenen Armen im Land verachten und vernachlässigen, während sie sich bereichern, und nichts gegen ihre eigene Bevölkerungsexplosion tun, halten bequem die Hand auf und fordern, die reichen Weißen sollten zahlen, sonst seien sie ‚böse Rassisten’, und als ehemalige Kolonisatoren überhaupt schuld an allem. Das ist falsch; ohne Weiße würden sie noch in Lehmhütten ihres Krals leben und Regentänze aufführen, wenn ihre Ernte verdorrt. Sie beuten in einer modernen Variante der Sklaverei Weiße und westliche Entwicklungsgeldzahler aus, und wenn sie nicht genug zahlen, suchen sie gerne persönlich das Sozialschlaraffenland auf, um sich durchfüttern zu lassen, dort die ‚weißen’ Frauen zu vögeln, wodurch sie Mischlinge zeugen und genau die Abschaffung weißer Menschen real vollziehen, die BLM-Aktivisten bei ihren Genozid-Phantasiën offen fordern. Der Genozid ist folglich keine graue Theorie, sondern findet täglich durch Geschlechtsverkehr mit uns untreuen Landestöchtern schleichend statt.

Ganz ähnlich Feministinnen, die Männer für alles zahlen lassen, auch den einseitigen Krieg des Feminismus gegen das männliche Geschlecht. Ohne diese Männer würden wir noch in Steinzeithöhlen leben, uns von der Jagd auf Großwild und gesammelte Wildbeeren ernähren, stets in Gefahr, selbst zum Wildbret von Raubtieren zu werden, gegen die unsre Männer kämpfen müßten, wobei einige stürben.

Nun gab es in der nationalsozialistischen Diktatur noch nicht die WLM / BLM – Modelle, die erst mit der 2. feministischen Welle aufkamen. Trotzdem zeigte ihre Rhetorik Ähnlichkeit. Damals war es sozusagen, wenn auch nicht dem Namen nach, ‚Deutsches Leben Matters’, wovor andere ihr Knie beugen sollten. Hitler schwadronierte sinngemäß zuweilen dunkle Andeutungen, nicht das Deutsche Reich könnte untergehen, sondern die von ihm angefeindete Gruppe. Das waren damals Juden, in unserer Zeit erst Männer, dann Weiße und Heterosexuelle.

Aber auch damit sind wir noch nicht am Anfang der Geschichte. Denn eine Vielzahl von Büchern und bildlichen Beschreibungen männerloser Welten brachte bereits die 1. feministische Welle hervor. Meine Bücher dokumentieren das. Ihre Rhetorik war in jener Zeit ebenfalls bereits äußerst militant; sie verübten Anschläge. Vor allem machten sie politische Hysterie salonfähig; ohne diese Vorgabe sind die Hysterien späterer Diktaturen und der heutigen Zeit unverständlich, wären wohl auch nicht möglich gewesen. Von den kreischenden jungen Frauen, die bei Hitler, Mussolini, Mao und anderen Extremisten teilweise fast in Ohnmacht fielen wie bei Beatlemania 1964–1967, bis zu den Hysterien der Klimahüpfer, Ökohysteriker, willkommensheißender Teddybärwerferinnen im testosteronsuchenden Östrogenfieber, die ihre Haßliebe gegen weiße heterosexuelle Männer und für archaische Machos kriegstauglichen Alters aus aggressiven Problemzonen im Pheromonrausch ausleben, ist strukturell die gleiche Störung am Werk: Letzlich geht sie auf den Zerfall kultureller Strukturen zurück, die von abendländischer Zivilisation geschwächt wurden, besonders aufgrund der misandrischen Verirrung der Aufklärer (siehe Kucklick), um dann vom Feminismus systematisch bis in letzte Relikte zerstört zu werden. Nicht einmal in Träumen und kindlichem Spiel sollte etwas von der lebenswichtigen kulturellen Ergänzung übrigbleiben, die eine ebenso fundamentale menschliche Universalië aller Kulturen und Epochen ist wie Sprache. Deshalb sind wir verirrt, entwurzelt und anfällig für politische Hysteriën feministischen Typs.

Heutige Hauptzielgruppe der Anfeindung durch Projektion ist eine Schnittmenge von Weißen, Heterosexuellen und Männern, den so beschimpften ‚weißen heterosexuellen Männern’, wobei zeitgeistiger Masochismus wenigstens bei uns deutlich als weitere Zielgruppe Deutsche hinzufügt; außerdem gibt es eine Anfeindung Alter, die sowohl bei Feministen ersichtlich ist, als auch bei Klima-Aktivistinnen wie Julia Neu Neubauer, die gegen Ältere polemisieren, denen sie die Schuld an einer eingebildeten Katastrophe zuschieben. („Meine Oma ist eine Umweltsau”, was im übrigen der Rhetorik ähnelt, mit der echte Nazis jene bedachten, die mit Juden geschlafen hatten, wobei auch die sexuelle Komponente des Konflikts deutlich wurde.) Feministinnen sprechen zuweilen von ‚weißen heterosexuellen alten Männern’ als Feindbild; wenn wir noch ‚deutsch’ ergänzen, haben wir das pathologische Feindbild des heutigen strukturellen Faschismus vollständig benannt.

Fußnoten

1 «White People Are ‘Genetic Defects’ Says BLM Leader Who Mulled How Whites Could Be ‘Wiped Out’
July 3, 2020 Baxter Dmitry
A Black Lives Matter chapter co-founder referred to white people as “recessive genetic defects” and white skin as subhuman, and prayed to Allah for strength not to kill “white men and white folks“.
Yusra Khogali, a Toronto Black Lives Matter chapter co-founder, also mulled over how the white race could be “wiped out” in disturbing social media posts.
According to the Toronto Sun, Khogali wrote on social media that:
“Whiteness is not humxness,” the statement begins. “infact, white skin is sub-humxn.” The post goes on to present a genetics-based argument centred on melanin and enzyme.
“White ppl are recessive genetic defects. this is factual,” the post reads towards the end. “white ppl need white supremacy as a mechanism to protect their survival as a people because all they can do is produce themselves. black ppl simply through their dominant genes can literally wipe out the white race if we had the power to.”
In 2016, she wrote a now-deleted anti-white racist tweet that sparked a social media firestorm. She wrote: “Plz Allah give me strength to not cuss/kill these men and white folks out here today.” …
Irami Osei-Frampong, a University of Georgia philosophy graduate student and academic recently wrote posts saying “fighting white people is a skill” and “some white people may have to die before black communities will be made whole.”
Another Black Lives Matter chapter co-founder once argued that white people should give up their homes in a piece for LEO Weekly.» (https://newspunch.com/white-people-genetic-defects-blm-leader-mulled-whites-wiped-out/)

2 https://www.danisch.de/blog/2020/07/05/ethnomathematik-fuer-mathematxende/