Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Selbstzerstörung (Seite 1 von 3)

Chronik der politischen Hysterie

Chronik der politischen Hysterie

Allmählich beginnen Bürger zu merken, daß sich in Regierung und Gesellschaft politische Hysterie und Irrationalität breitgemacht haben.

«Sie schützen unsere Mörder: Wutanfall von „Bild”-Chef gegen Merkel-Regierung
17. August 2018

Würde ein AfD-Politiker diesen „Bild”-Kommentar als Rede im Bundestag vortragen, wäre die Hölle los. Wie Chefredakteur Julian Reichelt sich jetzt gegen die Merkel-Regierung in Rage schreibt, ist ein bisher nie dagewesener Wutanfall in einem Leitmedium: „Unser Staat beschützt jene, die uns die Kehle durchschneiden wollen.” Er nennt das „Irrsinn” und „Politikversagen der gefährlichsten Sorte.” Kein Land der Welt mache „es seinen schlimmsten Feinden so bequem wie Deutschland”. Verantwortlich dafür: „Unsere Regierung”.

Reichelt erregt sich über die Gefährder und „relevanten Personen“, die nicht aus Deutschland abgeschoben werden können. Dafür der Justiz Vorwürfe zu machen, greife zu kurz, meint der „Bild“-Chef. Denn die Richter setzten Gesetze um, die unsere Politiker machen. Reichelt nennt das „selbstmörderischen Wahnsinn”, den die Politik „seit Jahren nicht beendet”.»1 (journalistenwatch)

Den über Steuern, Abgaben, niedrige und späte Renten alles bezahlenden Bürgern werden so krasse Verrücktheiten zugemutet, daß allmählich viele merken, etwas könne nicht ganz stimmen. Naive Gutgläubige, Anhänger der herrschenden Ideologie, leben gefährlich.

«Junges Paar macht Radtour nahe IS-Gebiet, um zu beweisen ‚Menschen sind nett’ und wird ermordet
Michael Sinkewicz 15. August 2018

„Das Böse ist ein eingebildetes Konzept, das wir erfunden haben, um mit den Verwicklungen von Mitmenschen umzugehen.”

Ein idealistisches junges amerikanisches Paar wurde letzten Monat bei einem Angriff ermordet, den der IS für sich beansprucht, während einer Fahrradtour rund um die Welt.

Jay Austin und Lauren Geoghegan, beide 29, hatten voriges Jahr ihre Arbeitsstellen in Washington DC aufgegeben, um sich auf eine Reise zu begeben. Austin, ein Veganer, der für das US Department für Wohnungen und urbane Entwicklung arbeitete, und Geoghegan, eine Vegetarierin, die im Zulassungsbüro der Georgetown University arbeitete, entschieden, daß sie bei der Arbeit ihr Leben vergeuden würden.

„Ich bin es leid, die besten Stunden meines Tages vor einem leuchtenden Rechteck zu verbringen, die besten Jahre meines Lebens in Bahnen von grau und beige zu färben”, schrieb Austin in seinem Blog, bevor er aufbrach. „Ich habe zu viele Sonnenuntergänge verpaßt, während mein Rücken gedreht war. Zu viele Donnerunwetter entgingen meiner Aufmerksamkeit, zu viele zarte Brisen blieben unbemerkt.” …

Jedenfalls kam Austins und Geoghegans Traumreise zu einem grausamen und tragischen Ende, als sie nach Tajikistan kamen, ein Land mit einer bekannten Bedrohung durch Terroristen und in direkter Nachbarschaft zu terroristischer Gegenwart im nördlichen Afghanistan. Als sie am 29.Juli auf ihren Rädern durch die Landschaft fuhren, rammt sie ein Auto laut CBS News. Fünf Männer sprangen aus dem Wagen und stachen das Paar zu Tode, zusammen mit zwei weiteren Fahrradfahrern, einen aus der Schweiz und den anderen aus den Niederlanden.

Zwei Tage später veröffentlichte der IS ein Video, das die gleichen Männer vor der schwarzen Flagge der Gruppe sitzend zeigte. Sie schauten zur Kamera und schworen, ‚Ungläubige’ zu töten, so die New York Times.»2 (pluralist)

Gutmenschen sterben leicht vorzeitig. Was für ein Zufall, daß jährlich mehr Geld – direkt und indirekt – vom Steuerzahler zu illegal eingelassenen Kulturfremden fließen, die uns verachten, sich aber gern an unserm Geld und unseren Frauen bedienen, so daß für uns nicht mehr genug bleiben, als allein für Schulen ausgegeben wird. Auch die Förderung unsrer Kinder wird vernachlässigt, so daß wir nicht mehr genug haben, autochthone Männerlinien zuhauf aussterben werden. Von dem Geld, was illegale Eingedrungenen, die gar nicht hier sein dürften, zur Begrüßung und ‚Integration’ nachgeschmissen wird, könnte eine so starke Geburtenzunahme finanziert werden, daß wir nicht einen einzigen Zuwanderer bräuchten. Doch die Eliten tun immer nur das schlimmstmögliche und für einheimische Männer schädlichste, was sich ersinnen läßt. Das übrigens nicht seit heute, sondern seit Beginn der offenen feministischen Kulturrevolution 1968 in BRD West.

«Kommunen fehlen 48 Milliarden Euro für die Sanierung von Schulen

Für knapp 48 Milliarden Euro müssten Schulen in Deutschland saniert werden. Obwohl viele Kommunen Milliardenüberschüsse erzielen, gibt es Investitionsstaus.
15.08.2018

In viele Schulen in Deutschland müsste kräftig investiert werden: Die Gebäude sind marode, die Toiletten heruntergekommen, es gibt Schimmel in Klassenräumen, Risse in Fassaden und Hohlräume in Wänden. Die Förderbank KfW hat berechnet, daß den Städten und Gemeinden fast 48 Milliarden Euro für die Sanierung von Schulen fehlen. …

Für Kindertagesstätten fehlen den Kommunen bundesweit demnach weitere 7,6 Milliarden Euro. Damit macht der Bildungsbereich mit zusammen gut 55 Milliarden Euro …

Erheblichen Nachholbedarf gibt es auch bei Straßen und im Nahverkehr.»3 (spiegel)

Was wir ‚integrieren’, sind Probleme, die sich in künftigen Generationen weiter stark verschärfen werden, mehr Gewalt, Kriminalität, dem Staat entglittene Ghettos, in denen migrantische Mafia kontrolliert, und schließlich eine uns feindliche Bevölkerungsmehrheit hervorbringen werden, da die Nutznießer hysterischer Politik sich auf unsere Kosten vermehren, sich gleichzeitig radikalisieren und in absehbarer Zeit aus demographischen Gründen den Staat übernehmen werden.

«Die etwa 10-18 Jahre alten Jungen und Mädchen mit unterschiedlichen Nationalitäten hätten sich in einem öffentlichen Unterstand mit Tischen und Bänken daneben benommen, seien extrem laut gewesen und hätten randaliert. Daraufhin habe die Anruferin die Gruppe angesprochen und zur Ruhe ermahnt.

Etwa sechs Jungen seien folgend auf ihren 50jährigen Lebensgefährten losgegangen und hätten ihn mehrfach geschlagen und getreten, als dieser schon am Boden gelegen habe. Der Verletzte gab überdies an, dass ihm eine Person aus der Gruppe sein Smartphone aus der Hand gerissen habe.»4 (presseportal.de)

Obwohl viele so argumentieren, auf die Flut von Verbrechen und Gefahren hinweisen, die von Polizei, Staat und Medien auf Anweisung von oben nach Möglichkeit vertuscht, aus der Berichterstattung gehalten, aus Statistiken gefälscht wird, indem schräge Kriterien bestimmen, was wo zählt – z.B. migrantische Kriminalität wegen ‚Paß’ als deutsche, migrantische Kriminalität im Zweifelsfall als ‚rechte Straftat’, ist das nicht Hauptproblem.

Das vom Feminismus radikalisierte Empathieversagen gegenüber einheimischen männlichen Verlierern hindert uns daran zu sehen, daß nicht weibliche Verbrechensopfer – die männlichen Verbrechensopfer erhalten wegen schiefer Wahrnehmung weniger Aufmerksamkeit –, sondern still verdrängte deutsche Steuerzahler die bei weitem größte Opfergruppe sind. Doch in dieser kranken Gesellschaft ist es anrüchig und gilt als lächerlich, von männlichen Opfern, gar noch bei Frauen verdrängten, zu reden. Sofort gießt sich noch Häme und Spott über sie! Wer es nur anspricht, gilt als lächerlich. Tatsächlich drückt sich in dieser Häme gerade die Empathiestörung aus, um die es hier geht. Genau diese falsche, unmenschliche, männerfeindliche und einheimischenfeindliche Reaktion ist die emotionale Pest, mit der uns Feministen und Deutschenhasser masochistisch verkrüppeln, unsre Wahrnehmung und Empathie so verbiegen, daß wir die Falschen willkommen heißen, die illegal eindringen und nicht hier sein dürften, die alles bezahlenden Landessöhne aber grausam ignorieren und quälen.

«FLÜCHTLINGE – Hessen und NRW: Polizei darf Vergehen von Flüchtlingen nicht öffentlich machen
Von nfriends -14. August 2018

Die deutschen Polizeibehörden haben offenbar die Anweisung bekommen, über Vergehen von Flüchtlingen nichts in die Öffentlichkeit zu geben. Straftaten mit Bezug zu Asylbewerbern würden sofort zu Seite gelegt, sagt ein Polizeibeamter aus Frankfurt/Main.

Die Bild-Zeitung zitiert einen hochrangigen Polizeibeamten aus Frankfurt/Main: „Bei Straftaten von Tatverdächtigen, die eine ausländische Nationalität haben und in einer Erstaufnahmeeinrichtung gemeldet sind, legen wir den Fall auf dem Schreibtisch sofort zur Seite. Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solche Taten sollen beantwortet werden.” …

In NRW sollen laut Bild Vorfälle in und um Flüchtlingsheime nicht gemeldet werden – es sei denn, es handelt sich um Anschläge von Neonazis.

Unterdessen wurde ein neuer, schwerer Vorfall in Bielefeld bekannt: Das Westfalen-Blatt berichtet, dass sich zu Silvester 500 Männer gewaltsam Zutritt zu einer Diskothek verschafft und mehrere Frauen attackiert hätten. Die Polizei bestätigte den Vorfall.»5 (news-for-friends)

Bei so viel Vertuschung und Drohung ist ein IS-Terrorist dumm, wenn er in die USA geht statt BRD. In den USA wird er langjährig oder lebenslänglich hinter Gittern sitzen wegen seiner Kriegsverbrechen; bei uns würde er lebenslänglich alimentiert, bekäme Gratisflirtkurse, damit er unsere Mädchen schwängern kann, die unseren autochthonen Steuerzahlern fehlen.

Die künftigen Generationen werden daher nicht von Dichtern und Denkern, Nachfahren der Kultur Goethes, den Steuerzahlern abstammen, sondern von IS-Schlächtern, die im Orient Köpfe haufenweise rollen ließen und damit Fußball spielten. Da Menschen doch nicht gleich sind, sondern einiges erblich ist, ist das nicht nur für Intelligenz und Erfindungsgabe, sondern auch für Verrohung ein böses Omen.

«ISIS-Opfer trifft in Deutschland auf ihren Entführer – deutsche Polizei greift nicht ein
von REDAKTION am 15. AUGUST 2018

In dem Video weiter unten spricht ein yezidisches Mädchen mit Namen Ashwaq aus Kurdistan, die im Jahr 2014 von der Terrororganisation ISIS entführt wurde. Nach ihrer Flucht aus der Terrorgruppe floh sie nach Deutschland. In den Jahren 2016 und 2018 sah sie den IS-Mann, der sie damals für 100 US-Dollar kaufte, in Deutschland auf der Straße auf freiem Fuß laufen.

Er konfrontierte sie sogar und sagte ihr, dass er alles über sie wisse; wo sie lebt, mit wem sie lebt, und so weiter. Nachdem Ashwaq mit der deutschen Polizei gesprochen hatte, sagten die Beamten ihr, dass der Mann genauso wie sie Asylbewerber in Deutschland ist und dass sie nichts gegen die Situation tun könne [da er in Deutschland kein Verbrechen begangen hat]. Sie gaben ihr nur eine Nummer, die sie anrufen konnte, wenn er sie jemals auf der Straße angreifen sollte.

Wie ist das möglich?! Wie kann ein Terrorist, der von einem seiner Opfer eindeutig identifiziert wurde, in Deutschland frei herumlaufen?»6 (schluesselkindblog)

Derweil werden die von „Biedermann und die Brandstifter” illegal eingelassenen Millionen unzufrieden, fordern kostenloses Zahlfernsehen und Klimaanlage. Andere verlangen neue Häuser, die Schlepper versprachen. Einer zertrümmerte Autos, weil er seinen Nobelwagen wollte. Wieder andere beklagen sich, noch keine Freundin zu haben – die aus numerischen Gründen dann notwendig einem Steuerzahler fehlen müßte. Aber Feministen und linke Ideologen waren seit jeher zu dumm für Logik oder zu bemerken, was ihre Verrücktheiten für Folgeschäden anrichten. Ihr Zynismus gegen verdrängte einheimische Männer hat ein skandalöses Ausmaß angenommen, das nur deshalb nicht bemerkt wird, weil Feminismus und evolutionär angeborene Frauenbevorzugung unsere Wahrnehmung gestört haben – das übrigens nachweislich seit der ersten Welle, siehe meine Bücher.

«Italien: ‚Flüchtlinge’ fordern Klimaanlage und Pay-TV – Polizei muß zu Hilfe eilen

Illegalen Einwanderern ist derzeit das Klima in Italien zu heiß und das Fernsehprogramm zu langweilig. Innenminister Salvini stellt ihnen keine Ausweise mehr aus.

Illegalen Einwanderern, die als ‚Flüchtlinge’ Asyl beantragt haben, ist derzeit das Klima zu heiß und das Fernsehprogramm zu langweilig. Also organisierten sie eine Protestkundgebung und forderten eine Klimaanlage für ihre Unterkunft und ein Abonnement für Pay-TV.

Flüchtlingsbetreuer riefen aus Angst die Polizei

Das Ganze begann am 3. August in der norditalienischen Stadt Vicenza. Die afrikanischen Asylsuchenden, deren Asylanträge in den meisten Fällen erst entschieden werden müssen, probten in ihrer Unterbringung, dem „Centro San Paolo”, einer kirchlichen Einrichtung, den Aufstand. …

Polizei-Uniformen ‚unerwünscht’

Der Protest der Migranten wurde so laut vorgetragen, daß sich die Flüchtlingsbetreuer an Leib und Leben bedroht fühlten und die Polizei zu Hilfe riefen. Das Polizeikommando entsandte Beamte in Zivil, um die Situation zu beruhigen. Polizisten in Uniform, so die Begründung, hätten auf illegale Einwanderer alias Flüchtlinge eine ‚unerwünschte’ Wirkung. Möglicherweise würden sie dadurch ‚traumatisiert’ – Ähnliches war auch in Österreich schon zu hören, als man Straftäter allen Ernstes wegen ‚Haftempfindlichkeit’ vor dem Gefängnis bewahren wollte. Als ob Einheimische gern in Haft wären.

Medien verkehren die Tatsachen

Die Lokalpresse berichtete ausführlich über den Protest, die Angst der Flüchtlingsbetreuer und den Polizeieinsatz. Die überregionale Presse schwieg den Vorfall tot. Ein „freier Journalist“, Fabio Butera, der laut eigenen Angaben für verschiedene linke Medien arbeitet, bezichtigte vielmehr die lokalen Medien, „Fake News“ zu verbreiten. Nicht die Meldung über den Protest, aber die angebliche „Entlarvung“ wurde von überregionalen Medien fleißig aufgegriffen.

Im Zusammenhang mit der ‚Flüchtlingsfrage’ scheint linken Gutmenschen keine Lüge zu dreist, um die Masseneinwanderung voranzubringen.

In Wirklichkeit verfügen Polizei und Präfektur über einen detaillierten Bericht der Mitarbeiter der Genossenschaft „Cosep“ über den Vorfall vom 3. August und die Drohungen an den Tagen zuvor.

„Flüchtlinge“ setzen Protest vor Präfektur und Quästur fort

Die Linksmedien wurden noch auf andere Weise schnell widerlegt. Am 6. August setzten die illegalen Einwanderer ihren Protest fort und zogen diesmal gleich vor die Tore der Präfektur, die örtliche Vertretung des Innenministeriums, zuständig für die Staatsverwaltung und die Sicherheit.

Vor allem die Forderungen der Asylwerber sorgen in der Bevölkerung für Unmut. „Warum nicht auch noch Champagner und Kaviar?”, kommentierte ein Leser die Meldung in einer Tageszeitung.»7 (unzensuriert)

Verbrechen werden normalerweise statistisch erfaßt, was jetzt bei Taten illegaler Migranten kaum gilt, während einheimische Nichtzahler von GEZ-Gebühren oder kleinen Geldbußen die ganze Härte von Polizei und Justiz zu spüren bekommen. Was niemand erfaßt, der feministischen Gesellschaft grundsätzlich völlig wurscht ist, übersehen wir völlig: das Schicksal unserer eigenen autochthonen Landessöhne, die an Schulen schon gemobbt, bedroht, geschlagen oder beraubt werden, weil sie deutsch sind. Doch solche Fälle, die der Staat vertuscht, wären in gesünderen Umständen registrierbar. Was völlig unterhalb des Radars bleibt, ist sexuelle Diskriminierung von Männern, die eine evolutionäre Last des männlichen Geschlechts bei den meisten Tierarten einschließlich des Menschen ist.

Wer das anspricht, wird wie ich seit Jahrzehnten verhöhnt, persönlich beschuldigt, eine Lusche zu sein, nach Strich und Faden gehässig behandelt, mit allen wissenschaftlich fundierten Argumenten abgetan. Im Zeitalter des Feminismus, der in allen Wellen Lügen eingebleut hat, darunter den Unsinn weiblicher Benachteiligung, ist die tatsächliche strukturelle Benachteiligung des männlichen Geschlechts unsichtbar. In den letzten 60.000 Jahren kam laut einer genetischen Studie auf 4,5 Mütter nur ein Vater, was genau zu dem auch von Feministen behaupteten Umstand paßt, daß alle Frauen bei freier Wahl dieselben höchstens 20 Prozent der Männer nähmen, dieselben mindestens 80 Prozent Männer eines Jahrgangs aber abweisen würden. Umgekehrt gilt das nicht. Das ist eine massive strukturelle Benachteiligung und Diskriminierung von Männern, und beileibe nicht die einzige. Alle schweren Hürden und Bürden der Kultur lasten auf Männern.

Daher bleiben die Nachteile für Millionen von Männer unsichtbar. Niemand will es wissen! „Das ist deine Privatsache!” heißt es. Logische und numerische Zusammenhänge werden emotional aufgebracht und empört abgelehnt. Logik läßt sich nicht ablehnen. Zusammenhänge können nicht durch Leugnen aus der Welt geschafft werden. Die Empathiegestörten, die autochthone männliche Verlierer erstens nicht mit Mitgefühl und Solidarität behandeln, die sie verdienen, sondern zweitens noch mit Häme zusätzlich in den Dreck treten, und durch Einlassen von Fremden immer weiter verdrängen, handeln kriminell, verbrecherisch, sadistisch, gehören vor ein Tribunal wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Das ist schlimmer als die Zunahme von Gewaltkriminalität durch ‚Messerfachkräfte’, weil es viel mehr Menschen betrifft.

«Der weiße Völkermord in Südafrika ist real: „3jähriges Mädchen auf Küchentisch gekreuzigt und dann vergewaltigt…”
RNS Staff | 9. Februar 2018

Kürzlich belegte Simon Roche (Suidlanders.org) in einem Interview mit graphischen Einzelheiten einige Beispiele von Morden bei derzeit laufenden Versuch eines Genozids, der in Südafrika weiße Bauern und ihre Familien trifft:

Ein älteres Ehepaar wurde mit kochendem Wasser übergossen. Ein älterer Gentleman wurde in seinem Ford Laster eingeschlossen, dieser angezündet, und er zu Tode verbrannt. Ein vierjähriges Mädchen wurde von drei Männern vergewaltigt, überlebte es aber… Und weil sie überlebte, wurde sie in Zeitungen eingewickelt, mit Benzin übergossen und angezündet. Ein dreijähriges Mädchen wurde auf dem Küchentisch ihrer Eltern gekreuzigt und dann vergewaltigt… Danach wurde ihrem Vater die Kehle durchschnitten und ihre Mutter wurde auch ermordet.

Simon Roche fügte hinzu, daß es die Vorstellung der Leute übersteige, was in Südafrika zur Zeit vor sich gehe.

Ein Staatsanwalt mit Wissen aus erster Hand bestätigt, daß diese Arten von Morden jetzt alltäglich geschehen. Doch die Regierung gibt sie nicht zu, und die öffentlichen Medien weltweit berichten großteils nicht darüber. Offensichtlich gebe es eine Agenda, Weiße in Südafrika auszulöschen.

Ob die Morde an weißen Farmern nun von Rassismus, Unbeschäftigung oder einfach nur Haß ausgelöst werden, die Regierung heizt die Morde aktiv an.»8 (rebezi)

Eine der Verrücktheiten zeitgenössischer Ideologie ist die ‚Rassismuskeule’, die in genau falsche Richtung geschwungen wird. Im Süden Afrikas wird Genozid – Völkermord – an Weißen betrieben. Statt sie zu bedauern, ihnen zu helfen, die Täter zu verurteilen, politisch, moralisch und wirtschaftlich Druck auszuüben, den Opfern zu helfen, das Treiben einzudämmen, tun wir in feminismusüblicher Verdrehung genau das Gegenteil: Bei uns wird jeder mit der ‚Rassismuskeule’ geprügelt, der kritisiert, daß solche barbarischen Täter, dazu Sozialstaatmißbraucher, zu Millionen illegal eingelassen werden, obwohl nach der sichere-Drittstaaten-Regel kein einziger von ihnen auch nur bei uns Asyl beantragen dürfte. Ob das Asylrecht haltbar ist, weil es wenig Nutzen brachte, aber unermeßlichen Schaden anrichtete, ist eine andere Frage. Wer wirklich politisch verfolgt war wie Snowden – ein ganz seltener Fall, in dem es tatsächlich ein Recht auf Asyl gab –, den wurde das Asylrecht nicht gewährt.

Nicht vergessen: Wesentlich mehr einheimische Männer werden diskriminiert, spüren den Verdrängungsdruck durch illegal eingelassenen Männerüberschuß, als Frauen oder Männer zu Verbrechensopfer durch Täter werden, die Angela Merkel ins Land strömen ließ.

«FLÜCHTLING (19) IN U-HAFT
Mädchen (15) nach Wodka-Gelage vergewaltigt?
von: M. DOBBECK veröffentlicht am 14.08.2018 – 18:49 Uhr

Wurzen – Ein schockierender Fall, viele Gerüchte. Am Wachtelberg in Wurzen soll ein Flüchtling (19) aus Eritrea in der Nacht zum Sonnabend ein 15 Jahre altes Mädchen vergewaltigt haben. Kurzzeitig hieß es sogar, der Mann habe drei minderjährige Mädchen auf der Toilette mißbraucht…

Fakt ist: Der mutmaßliche Täter sitzt seither in Untersuchungshaft. „Wegen des Tatverdachts eines Sexualdelikts” – viel mehr gibt die Staatsanwaltschaft nicht preis.

In dem Plattenbau Am Wachtelberg wohnen hauptsächlich deutsche Mieter. Nur in drei Wohnungen leben Flüchtlinge. Den BILD-Reportern erzählt eine Nachbarin, wie sie am letzten Wochenende mitten in der Nacht von Schreien geweckt wurde.

„Gegen 0.30 Uhr war hier alles voller Polizei – und mitten drin stand ein weinendes Mädchen!“ Bis 5 Uhr sollen Beamte der Kripo in und um den Plattenbau herum Spuren gesichert haben.

BILD klingelte an der Wohnungstür, wo die Tat stattgefunden haben soll. Es öffnet Ahmad S. (20), ein Iraker.

Er erzählt in gutem Deutsch: „Meine beiden Mitbewohner, ich und die drei Mädchen haben am Freitag hier gefeiert. Wir haben viel Wodka getrunken.”»9 (Bild)

Die anderen beiden mutmaßlichen Opfer sahen anscheinend von einer Anzeige ab.

Keine Schreckensmeldung kann die unverantwortliche Regierung davon abbringen, auf Teufel komm raus möglichst viele – auch abgelehnte – illegal Eingelassene zu ‚Einwanderern’ und wenig später ‚Staatsbürgern’ zu machen. Das schlimmste, was einheimischen Männern angetan werden kann – in der Fortpflanzung verdrängt zu werden – wird als quasireligiöse Heilsbotschaft aufgezwungen und im größmöglichem Tempo unumkehrbar durchgeführt. Eine Art sexuell-genetische Endlösung der ‚Deutschenfrage’ wird betrieben, indem diese durch Verdrängungskreuzung für immer abgeschafft werden.

«CDU, Grüne, FDP und SPD einig: Abgelehnte Asylbewerber sollen ‚Einwanderer’ werden
15. August 2018

Um auch abgelehnte Asylbewerber im Land zu halten und vorgeblich den Arbeitsmarkt zu stärken, sollen diese nun unter das Einwanderungsgesetz fallen. Dem Vorstoß von Schleswig-Holsteins CDU-Ministerpräsidenten Daniel Günther schlossen sich jetzt FDP, Grüne und SPD an.

Demnach soll Asylbewerbern der Wechsel in ein reguläres Zuwanderungsverfahren ermöglicht werden. Um Dynamik zu signalisieren, wird der Plan, aus Illegalen legale Migranten zu machen, ‚Spurwechsel’ genannt. Es läßt außer Acht, daß schon jetzt die in den vergangenen drei Jahren anerkannten 800.000 Asylanten wegen mangelnder Qualifikation kaum Chancen auf einen Job haben, wie Jouwatch berichtete. …

Zuerst hatten die Grünen das gefordert. Nun sind die anderen Parteien gefolgt. (WS)»10 (journalistenwatch)

Wie politische Hysterie entstand und sich in der Gesellschaft verbreitete, beschreiben meine Bücher.

Fußnoten

1 https://www.journalistenwatch.com/2018/08/17/sie-moerder-wutanfall/

2 «Millennial Couple Bikes Near ISIS Territory to Prove ‘Humans Are Kind’ and Gets Killed
Michael Sinkewicz 15 AUG 2018
“Evil is a make-believe concept we’ve invented to deal with the complexities of fellow humans.”
An idealistic young American couple was killed in an Islamic State-claimed terrorist attack last month while on a cycling trip around the world.
Jay Austin and Lauren Geoghegan, both 29, last year quit their office jobs in Washington, DC, to embark on the journey. Austin, a vegan who worked for the US Department of Housing and Urban Development, and Geoghegan, a vegetarian who worked in the Georgetown University admissions office, decided that they’re were wasting their lives working.
“I’ve grown tired of spending the best hours of my day in front of a glowing rectangle, of coloring the best years of my life in swaths of grey and beige,” Austin wrote on his blog before he quit. “I’ve missed too many sunsets while my back was turned. Too many thunderstorms went unwatched, too many gentle breezes unnoticed.” …
However, Austin and Geoghegan’s dream trip came to a tragic and gruesome end when they got to Tajikistan, a country with a known terrorist threat and in close proximity to a terrorist presence in northern Afghanistan. They were riding their bikes through the country on July 29 when a car rammed them, according to CBS News. Five men got out of the car and stabbed the couple to death along with two other cyclists, one from Switzerland and the other from the Netherlands.
Two days later, ISIS released a video showing the same men sitting in front of the group’s black flag. They looked at the camera and vowed to kill ‘disbelievers,’ according to The New York Times.» (https://www.pluralist.com/posts/1824-millennial-couple-bikes-near-isis-territory-to-prove-humans-are-kind-and-gets-killed)

3 http://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/schulen-fehlen-48-milliarden-euro-fuer-die-gebaeudesanierung-a-1223228.html

4 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14626/4033962

5 https://news-for-friends.de/fluechtlinge-hessen-und-nrw-polizei-darf-vergehen-von-fluechtlingen-nicht-oeffentlich-machen/

6 https://schluesselkindblog.com/2018/08/15/isis-opfer-trifft-in-deutschland-auf-ihren-entfuehrer-deutsche-polizei-greift-nicht-ein/

7 https://www.unzensuriert.at/content/0027479-Italien-Fluechtlinge-fordern-Klimaanlage-und-Pay-TV-Polizei-muss-zu-Hilfe-eilen

8 «White genocide in South Africa is real: “3-year-old girl crucified on kitchen table then raped…”
RNS Staff | February 9, 2018
In a recent interview, Simon Roche (Suidlanders.org) laid out in graphic detail some examples of murders within the attempted genocide happening now in South Africa to white farmers and their families:
An elderly couple had boiling water poured over them. An elderly gentleman got locked up in his Ford truck and the truck was set on fire and he burned to death. A four-year-old girl was raped by three men but survived it… And because she survived, she was then bundled up in newspaper with gasoline poured over it and then set on fire. A three-year-old girl was crucified on her parent’s kitchen table then raped… Then after that, her father had his throat slit and her mother was killed as well.
Simon Roche continued to say that it is beyond people’s imagination what South Africa is in at the moment.
It is reported by a crime scene investigator with firsthand knowledge that these kinds of killings are happening every day now. Yet the government is not acknowledging it and mainstream media worldwide for the most part does not report on it. Clearly there is a purposed agenda to wipe out white people from South Africa.
Whether the killings of white farmers are fueled by racism, unemployment or just hatred, the government is actively encouraging the killings.» (https://rebezi.com/2018/02/09/white-genocide-south-africa-real-3-year-old-girl-crucified-kitchen-table-raped/)

9 https://www.bild.de/regional/leipzig/vergewaltigung/maedchen-nach-wodka-gelage-von-fluechtling-vergewaltigt-56671068.bild.html

10 https://www.journalistenwatch.com/2018/08/15/cdu-gruene-fdp/

Beschimpfung der manipulierten Mehrheit an Nichtlesern und Nichtverstehern

Beschimpfung der manipulierten Mehrheit an Nichtlesern und Nichtverstehern

Dieses Buch beurteilt Nichtleser und Nichtversteher, nicht umgekehrt. Was Nichtversteher vom Buch halten, ist unerheblich. Entscheidend ist die Frage: Wie nehmt ihr die Wirklichkeit wahr? Wie stark ist eure Wahrnehmung gefiltert und verzerrt? Reagiert ihr angemessen auf die Realität, oder lebt ihr in einer ideologischen Wahnwelt, die, von wem auch immer, nur konstruiert wird?

Täglich dringt eine große Zahl fast ausschließlich junger Männer im Alter, das für Armeen typisch ist, aus kulturfernen Gebieten herein. Schreibe ich, daß einheimische Männer in großer Zahl verdrängt werden, wagt das fast niemand ernstzunehmen. Sogar gestandene Migrationskritiker entschuldigen sich „Nicht falsch verstehen – ich hatte selbst mal”, weil es tabu ist, dagegen zu sein.

Gefühlsmäßig sind wir so blockiert. Denn schon der Gedanke, die Flut abzulehnen, gilt als inkorrekt und tabu. In uns selbst schwingt die anerzogene ‚Rassismuskeule’. Deshalb sind wir außerstande, natürlich zu reagieren – aber bei weitem nicht nur deswegen.

Fortpflanzung ist Grundfrage und Ziel des Lebens. Leben ist, was sich selbst fortpflanzt – nicht aber Fremde. Aus Sicht der Evolution ist ein Idiot und eine Sackgasse der Evolution, was nicht sich selbst fortpflanzt, ob nun überhaupt nicht, eine fremde Art oder einen fremden Stamm fortpflanzt. Ein solcher Stamm überlebt nicht, wird schon in einer – spätestens wenigen – Generationen nicht mehr existieren. Es ist Selbstmord. Deswegen gibt es bestimmte Instinkte, die zur menschlichen Natur gehören, universal sind bei allen Ethnien. Niemand stört sich, wenn andere Ethnien so reagieren. Nur wir selbst verbieten es uns und verurteilen uns damit zum Aussterben. Denn kein Instinkt ist böse. Instinkte sind lebensnotwendig, sonst gäbe sie es nicht. Nur der Mißbrauch von Instinkten ist schädlich. Genau solchen Mißbrauch betreiben aber die tonangebenden feministischen, linken und grünen Kreise, die Männerhaß seit Jahrzehnten verbreiten. (siehe Artikel / Kapitel über Instinktmißbrauch durch Feministen)

Abwehr fremder Männer, die eindringen und uns Frauen oder Landestöchter wegnehmen, ist Grundlage eigenen Überlebens. In ethnischen Kulturen gibt es Gruppen, deren Töchter von den Jungen eigener Gruppe geheiratet werden und umgekehrt. In alten Kulturen verhält es sich oft komplizierter, ist es mehr ein Ringtausch zwischen einer größeren Zahl verschiedener Clans. Immer aber ist es ein Tausch und jede Gruppe bringt so viel Mädchen ein, wie sie von anderen nehmen. Somit ist es ein ausgeglichener Gleichgewichtszustand. Außerdem gehören alle beteiligten Clans demselben Stamm an, so daß die Stämme und Völker dauerhaft erhalten bleiben, sich nicht durch übermäßige Vermischung auslöschen. Nur dann sind uns Kinder ähnlich, leben unsere Gene in ihnen dauerhaft fort, was der Sinn des Lebens ist.

Krasses Gegenteil ist Eindringen fremder unbeweibter Männer, die wie eine erobernde Armee eines feindlichen Staates oder Stammes wirkt. Das ist biologisch genau die Situation, aus der Krieg als Verhaltensweise entstanden ist. Evolutionär ist Sinn von Kriegen genau das: die eigenen Frauen und Töchter davor zu schützen, von fremden Männern genommen oder geschwängert zu werden, damit sie als Bräute und Mütter den Männern des eigenen Stammes oder Volkes erhalten bleiben. Aus gleichem evolutionären Grund wird in Kriegen vergewaltigt. Die Frauen des besiegten Stammes sollen Kinder der Sieger austragen, was die besiegten Männer dauerhaft untergehen läßt und daher langfristig folgenreicher ist als ihr Tod im Krieg. Als serbische Sieger die gefangenen bosnischen Männer töteten, auch alle Jungen im Alter über wenigen Jahren, vergewaltigten sie systematisch die Frauen in Lagern, bis möglichst viele von serbischen Siegern schwanger waren. Das ist biologische Kriegsführung. Heute gelten die Vergewaltigungen als Genozid. Wenn das Genozid an Bosniern ist, so betreibt unsere Migrationspolitik Genozid an abendländischen Völkern. Ob Gewalt im Spiel ist oder nicht spielt evolutionär keine Rolle, denn die Folgen sind gleich: Verdrängungskreuzung. Die Sieger oder Migranten pflanzen sich fort, die Besiegten oder steuerzahlenden einheimischen Kuckolde sterben aus. Die Wirkung ist der gleiche Genozid wie in einem Krieg mit Vergewaltigungen.

Das schlimmste, was einheimischen Männern angetan werden kann, ist sie bei der Fortpflanzung zu verdrängen. Der Raub ihres Geldes, Arbeitsplatzes, sozialen Status ist bedeutungslos dagegen. Nichts in der Welt und im Leben ist so folgenreich wie Verdrängung bei der Fortpflanzung. Deshalb sieht Natur eine sehr starke Abwehrreaktion vor. Doch bei uns geschieht – wie üblich – das radikale Gegenteil des normalen, natürlichen und notwendigen. Die angeborene, instinktive Abwehrreaktion gegen sexuellen Genozid ist, männliche Eindringlinge aus dem Land zu halten, und wenn sie einmal eingebrochen sind, schnellstmöglich wieder zu verjagen, bevor sie die eigenen Landestöchter schwängern können. Genau das verbieten uns irrationale politische Hysteriker, die feministische Wellen hervorgebracht haben, nennen es ‚Rassismus’, ‚fremdenfeindlich’, ‚islamophob’ und was der Leerphrasen mehr sind. Tatsächlich ist es einfach natürlicher Instinkt, eine Schutzreaktion, um in seinen eigenen Kindern überleben zu können. Nur wenn die natürlichen Gefühle unterdrückt werden, treten ideologische Verzerrungen an ihrer Stelle, sucht sich die natürliche Abwehrreaktion verdrehte Formen, die dann vielleicht wirklich rassistisch werden. Das ist aber nicht schuld derer, die sich zu recht gegen ihre Verdrängung wehren, sondern jener Bösewichter, die einen sexuellen Genozid betreiben und den Opfern ihres Genozids auch noch ‚Rassismus’ vorwerfen! Das Ergebnis solchen Zynismus kann dann leicht echter Rassimus werden. Doch die eigentlichen Täter und Schuldigen sind jene, die uns einen sexuellen Genozid, eine Selbstabschaffung, Selbstzerstörung unsrer Zukunft zumuten. Außerdem ist es kein Rassismus, Tatsachen zu benennen. Die Wirklichkeit ist so, wie sie eben ist, und nicht so, wie abendländische Prinzipien es moralisch empört behaupten.

Wir schaffen uns gerade weltweit ab. China wird uns bald kaum noch ernst nehmen. Die Welt wird von anderen regiert werden – die verrückten Europäer, die mit ihrem Feminismus und Migrationswahn völlig den Verstand verloren haben, werden nicht einmal mehr gefragt werden. Was europäische Vertreter der Psychopathengeneration für verquirlten Schwachsinn behaupten, wird Asien und andere Mächte der Zukunft gar nicht interessieren. Unsre politische Hysterie ist dermaßen lächerlich verrannt, daß es die Zeit nicht wert ist, sich damit zu beschäftigen. Andere werden uns als rückschrittliche Verirrte ignorieren wie einen Indianerstamm, der an bizarre Geister glaubt und mit der Realität nicht klarkommt.

Sogar der erfahrene Migrationskritiker, der mutig Zensur mit ‚QFD’ und rotem Kreuz trotzt, entschuldigt sich sofort, um nicht ‚falsch’ verstanden zu werden. Er verbietet sich selbst innerlich solche Gedanken, noch viel mehr aber zugehörige Gefühle. Das ist gefährlich, denn diese Gefühle sind berechtigt und sehr stark, weil sie überlebenswichtig sind. Können sich diese Gefühle nicht ausdrücken, unsere Handlungen nicht leiten, passiert zweierlei: Erstens: Sie wuchern unterdrückt im Unterbewußten, bis sie in einer perversen, möglicherweise gefährlichen Verzerrung durchbrechen und Unheil anrichten. Zweitens: Unsere Handlungen werden irrational und selbstmörderisch, weil sie sich nicht am Grundgebot des Lebens, der eigenen Fortpflanzung in uns ähnlichen Kindern, und der Förderung ihres Wohlergehens ausdrücken, sondern in verkorksten, schädlichen Handlungen gegen das Grundprinzip des Lebens.

Wir heißen etwa Millionen Verdränger ‚willkommen’, bewerfen sie mit unserem sauer verdienten Geld, Teddybären, lassen sie bei unseren Landestöchtern uns und andere Landessöhne verdrängen. Wer kein Migrationskritiker ist, wird nicht nur gehemmt, blockiert – verklemmt – reagieren, sondern offen pervers, wird den logischen numerischen Zusammenhang leugnen und mit boshafter Häme auf jeden Kritiker losgehen, ihm persönliche Schwierigkeiten unterstellen und dafür lächerlich machen. Das ist ein Logikfehler (ad hominem), unsachlich, keinerlei Argument, und obendrein zynisch, weil nicht nur persönliche Schwierigkeiten, sondern Elend für das ganze Land von solcher verbohrter Haltung ja verursacht werden. Sie sind schuld an großem Elend, doch statt betroffen zu reagieren „Oh Gott, was habe ich mit meiner Naivität, meinem verfehlten Gutmenschentum, meiner Pseudohumanität angerichtet!” fühlen sie sich subjektiv als hoch überlegen, obermoralisch, und treten hämisch auf Opfer ihrer verbrecherischen Politik ein.

Sie sind wie Sadisten, die andere zusammenschlagen, und dann ins Gesicht mit dem Schuh nachtreten, wenn die unschuldigen Überfallenen am Boden liegen. Das sind keine Gutmenschen, sondern emotional und geistig Verbrecher von ähnlicher Machart wie jene, die Kriminalitätsstatistiken seit 2015 in hoher Zahl ‚bereichern’. Ihr Verbrechen ist sogar schlimmer, weil sie geistige Täter sind, deren Planung und Politik Verbrechen erst ermöglicht. Das wiegt schwerer als dumpfes, ungeplantes Verbrechen im Affekt seitens der von den wirklichen Verbrechern illegal ins Land Gelockten und Gelassenen.

Das ist keine Kleinigkeit, und ich reagiere auch nicht über. Denn es ist der Kern einer Perversion, die unsere Zeit prägt und für alle Fehlentwicklung verantwortlich ist. Wir sind nicht fähig, natürlich zu empfinden, weshalb wir noch viel vollständiger unfähig sind, uns gegen unsere Selbstzerstörung zu wehren, ja, diese sogar noch willig mitbetreiben, bei unserem eigenen Untergang mithelfen, um uns dabei ‚moralisch wohl zu fühlen’. Eine hochgradige Perversion!

Zu dieser Perversion gehört als Grundlage totales Empathieversagen gegenüber einheimischen Männern. Das geht viel tiefer und ist wesentlich älter als die Migrationsproblematik. Erläutert habe ich es anhand von Evolutionsbiologie und anderen Fächern exakter Wissenschaft in Sachbüchern, die aber aus gleichem Grund ignoriert werden: Weil nichtverstehende Nichtleser geistig und innerlich blockiert sind: Man hat euch jahrzehntelang, oft von früher Kindheit an verboten, beim Denken in die hier nötige Richtung zu gehen, hat eure Instinkte unterdrückt, tabuisiert, euch Ängste gemacht, so daß ihr geistig wie seelisch verklemmt seid. Nichts fürchten Betroffene mehr als die Wahrheit, weil sie so unbequem ist, so hochgradig verpönt, tabu und als peinlich gilt.

Deshalb lest ihr auch meine Bücher nicht, die unbequem und tabu sind, genau das ausdrücken, was man gar nicht denken darf, ohne sich lächerlich zu machen. Meine Gedanken sind so ziemlich das, was in dieser feministischen Ära am lächerlichsten gilt. Nichts auf der Welt zieht so viel Häme, Spott und Verachtung an wie meine Argumente. Doch genau das ist die Wahrheit. Diese vielfache Fehlentwicklung findet seit der ersten feministischen Welle statt und hat sich mit jeder folgenden Welle verstärkt. Alle feministischen Wellen beschädigten Empathie zu einheimischen Männern massiv; inzwischen ist diese Schädigung ein Totalausfall. Alle feministischen Wellen ersetzten Empathie und Mitgefühl für Männer durch Neid, Wut und Haß auf Männer. Das ist eine Perversion.

Doch nicht nur das: Alle feministischen Wellen zerstörten – in zunehmender Schärfe – die Grundlagen weiblicher Liebesfähigkeit zum männlichen Geschlecht. Mit kurzer Zeitverzögerung betraf Verlust an Empathie und Verständnis auch Männer, die dann zuweilen zu den plumpesten Feministen wurden. Feministische Wellen ließen – wie schon während der 1. Welle von Kritikern vorhergesagt – die Geburtenrate zusammenbrechen, was die heutige Fehlentwicklung und Völkerwanderung erst ermöglicht. Feministische Wellen führten Schlammschlachten gegen Männer. Derzeit soll einheimischen Männern gar das Flirten auf der Straße verboten werden. Umso mehr suchen solche Frauen sich dann, nachdem die eigenen Männer entmännlicht, gebrochen und kaputtgemacht wurden, lockendere, aggressivere Männlichkeit illegaler Invasoren. Auch das ist eine krasse Perversion.

Doch zeitgenössisches Gefühl ist so falsch wie die Wahrnehmung. Selbst die besten und hellsten unter euch sind in einer feministisch geprägten Gesellschaft aufgewachsen und daher in gewissem Grade mitbetroffen. Die weniger hellen wurden zu zynischen Empathiegestörten, die das Internet als Schneeflocke von abweichenden Gedanken säubern wollen, alles für ‚Nazi’ erklären, was ihrer wahnsinnigen Ideologie widerspricht. Moralisch kommen sie sich dabei überlegen vor, während sie den Schlägertruppen ANTIFA, SA oder der Stasi in ihrer Haltung ähnlich sind. Ob mit Gewalt oder ohne, Unterdrückung Andersdenkender ist ein Anschlag auf die Demokratie und nicht deren Verteidigung. Empathiegestört sind sie in einem solchen Ausmaß, daß sie nicht nur ganze Generationen von Männern verdrängen, mundtot machen, sondern sie auch noch dafür verhöhnen, wenn sie aufgrund solch zynischer Politik Schaden nehmen. Solche Bösartigkeit ist kaum überbietbar.

Auch den illegal Eingelassenen schaden sie, denn sie werden hier weit überwiegend nie ein würdiges, selbstverantwortliches Leben führen. Sie hätten in ihrer Heimat bleiben müssen oder sollten schleunigst dahin zurückkehren, ihr eigenes Land für ihre Familien aufbauen, in ihrer Heimat Landestöchter heiraten, die sie überwiegend dort zurückließen. In ihrem Lande wurden genug Mädchen für sie geboren – nicht bei uns! Wir schaden uns langfristig, Orient und Afrika ebenso. Syrien ruft seit einer Weile regelmäßig nachdrücklich zur Rückkehr auf. Doch die zu ‚Migranten’ (demnächst ‚Neuwählern’) umfunktionierten ‚Schutzsuchenden’ will unsre Elite gar nicht wieder hergeben. Um ‚Schutz’ ging es gar nicht, sondern um das zynische einmalige Menschenexperiment, uns ohne Grund oder Nutzen in ein multiethnisches Land zu verwandeln. Das betreibt ausgerechnet eine Partei, die einst „Keine Experimente!” warb. Wir fördern so die verhängnisvolle Bevölkerungsexplosion in Afrika und Orient, statt sie zu bremsen. In jeder Hinsicht, fast jeder Kleinigkeit, tut die Regierung genau das Gegenteil des nötigen, vernünftigen, und immer das, was am schädlichsten für einheimische Männer ist.

Solch vielfältige Perversion scheint Vernunft und Verstand nicht nur völlig verkleistert, sondern so verdreht zu haben, daß sie immer exakt die schlimmste Möglichkeit finden, uns am meisten und folgenreichsten zu schaden. Das schreibe ich nicht so daher, sondern beobachte es seit Jahrzehnten. Seit 1968 kommen grundsätzliche Feminismuskritiker nicht mehr zu Wort. Seit damals ist jede Wendung von Politik, Gesetzgebung, Schul- und Universitätsausbildung, von Journalismus und Unterhaltung schlimmstmögliche Verschlechterung für einheimische Männer gewesen. Alle paar Jahre wurde es schlimmer. Und wenn du dachtest, schlimmer ginge es nicht mehr, dann hattest du nicht genug schlechte Phantasie, denn sie fanden noch eine neue Kampagne, es noch übler werden zu lassen.

Eine politische Hysterie jagte die andere seit der ersten feministischen Welle, und nochmals radikal beschleunigt seit der Kulturrevolution von 1968, ab der alle paar Jahre eine neue politische Irrationalität ausbrach.

Es gibt derzeit wohl kaum etwas in etablierter Politik, das nicht komplett irrational und durchgeknallt wäre. Warnte der Spiegel noch 1974 vor einer „Katatrophe auf Raten” durch eine Abkühlung, sagten andere das Anbrechen einer neuen Eiszeit vorher, so wurde 2017 argumentiert, die ‚Klimaerwärmung’ führe zu dauerndem Starkregen – in der feminismustypischen Bauchnabelschau, die subjektiv das gerade gesehene Wetter als allgemeine Tendenz fühlt.

2018 soll die ‚Klimaerwärmung’ nun Dürre bedeuten. Ja, was nun? Könnten sie sich nicht wenigstens überlegen, was sie denn behaupten wollen? Auch diese Methode, mal das eine, mal das Gegenteil zu fordern oder zu behaupten, ist altbekannte feministische Methode.

Politische Hysterie und Irrationalität wurde von der ersten feministischen Welle in Politik und Gesellschaft eingeführt, salonfähig gemacht und dauerhaft installiert. Das bedauerte bereits 1910 ein Parlamentarier, der sich gegen feministische Bestrebungen aussprach. Meine ungelesenen Bücher belegen das. Seine Rede von 1910 war prophetisch. Diese politische Hysterie prägt uns heute grundlegend. Sie war Triebkraft von 50 Jahren Radikalfeminismus seit 1968 und ist es auch beim Migrationswahn, der schon lange vorbereitet wurde, 2015 offen zutage trat.

Dieser Text analysiert die grundlegende Perversion, Verklemmung und Indoktrination von Nichtverstehern. Vorhersehbar werden diese wenig Neigung spüren, sich damit zu beschäftigen. Doch genau das ist nötig. Wir können nicht mehrere Generationen warten, bis der kollektive Ideologiewahn abgeklungen ist – bis dahin gäbe es uns nicht mehr, und auch keine Nachkommen, die uns glichen.

Nichtleser und Nichtversteher müssen sich ändern; sie sind das Problem. Dieser Text ist genau wie er sein soll.

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Sklaverei in unsrer Vergangenheit und Zukunft

Sklaverei in unsrer Vergangenheit und Zukunft

Wer der Propaganda der Altparteien folgt, wählt für seine Nachfahren ein Schicksal der Sklaverei.

«See der Angst 03.05.2004

Jahrhundertelang machten muslimische Sklavenjäger im Mittelmeer Jagd auf Christen. Über eine Million Opfer, hat jetzt ein US-Historiker enthüllt, landeten auf den Märkten Nordafrikas.

Im Schutz der Dunkelheit pirschten sich die Jäger lautlos heran. Unter Schlägen wurden die Bewohner der Siedlungen zusammengetrieben und an Bord der vor der Küste wartenden Schiffe gebracht.

Meist war der Spuk so schnell zu Ende, wie er begonnen hatte. Unter Deck kauerten die Gefangenen wimmernd in dunklen Verschlägen; an Land bellten, nachdem die Schreie der Überrumpelten verstummt waren, nur noch die Hunde.

Von 1500 nach Christus bis weit ins 18. Jahrhundert war das Mittelmeer für die christlichen Anrainerstaaten eine See der

Angst. Muslimische Sklavenjäger von der nordafrikanischen Küste durchpflügten auf der Suche nach Christenbeute das Meer. Die Bewohner küstennaher Siedlungen Italiens, Frankreichs und Spaniens endeten zu Tausenden in der Gefangenschaft.

Bauern und Landarbeiter verschwanden von ihren Feldern. Fischern wurde das Auswerfen der Netze zum Verhängnis. Auf vielen Mittelmeerinseln prägte der bange Blick zum Horizont jahrhundertelang das Leben der Bewohner.

Selbst an vielen Gestaden des Atlantiks war es mit der Sicherheit vorbei. Die nordafrikanischen Korsaren trieben ihr Unwesen vor Portugal, an der Kanalküste und in der Irischen See. 1627 verschleppten die Sklavenjäger sogar 400 Isländer, die sich in ihrer kalten Heimat weitab von jeder Gefahr gewähnt hatten. …

Sein überraschendes Ergebnis: Zwischen 1530 und 1780 landeten „fast sicher eine Million und ziemlich wahrscheinlich bis zu 1,25 Millionen” weiße christliche Gefangene auf den Sklavenmärkten Nordafrikas – kahl geschoren und in Eisen geschmiedet.

Allein zwischen 1530 und 1580 erbeuteten die Korsaren von Algier 300 000 europäische Sklaven. Davis: „Wir haben das Gefühl dafür verloren, wie groß die Bedrohung für diejenigen war, die um das Mittelmeer herum lebten.“ In den Sklavenhändler-Metropolen entwickelte sich die Christenjagd in dieser Zeit zu einer wahren Industrie. …

Die meisten der Opfer waren Männer. Doch nach erfolgreichen Überfällen auf Städte und Dörfer überschwemmten auch weibliche Gefangene und Kinder die Sklavenmärkte. …

Die körperliche Schwerstarbeit dauerte von Sonnenaufgang bis kurz vor Sonnenuntergang: Das Los der meisten Christensklaven, so Davis, sei ebenso hart gewesen wie später das ihrer schwarzen Leidensgenossen in Amerika.

Die Unglücklichsten unter den Opfern fanden sich auf den Ruderbänken der Freibeutergaleeren wieder. Nur mit einem Lendenschurz bekleidet, waren sie den Schlägen der Aufseher und der Hitze schutzlos preisgegeben. Vielen der schwimmenden Gefängnisse eilte ein bestialischer Gestank voraus, weil die an Händen und Füßen angeketteten Gefangenen ihre Notdurft bei Verfolgungsjagden an Ort und Stelle verrichten mußten. …

So gut wie nichts erinnert an die Hunderttausenden von Europäern, die in den einstigen Freibeutermetropolen ihr Leben fristeten und nach dem Tod auf Friedhöfen außerhalb der Stadt in anonymen Gräbern verscharrt wurden.

Nur eine Hinterlassenschaft der Opfer blieb erhalten: Schon im 18. Jahrhundert wunderten sich Reisende, die nach Algier kamen, über die helle Hautfarbe vieler Stadtbewohner.

Generationen weißhäutiger Christensklavinnen hatten ihren muslimischen Besitzern über Jahrhunderte hinweg Kinder zur Welt gebracht; und Tausende von konvertierten Gefangenen hatten mit einheimischen Frauen Nachkommen gezeugt.»1 (Spiegel)

Wie gestern, so wird Sklaverei auch heute für christliche oder ungläubige Europäer geplant.

«Watch – Kopenhagener Imam: ‚Dschihad verlangt muslimische Invasion und Eroberung Europas’

von Simon Kent 30. Juli 2018

Imam Mundhir Abdallah von der Masjid Al-Faruq Moschee in Kopenhagen sagte seinen Anhängern „Die Endlösung des Problems des Morgenlandes – nach der Errichtung des Kalifats und der Elimination des jüdischen Gebildes – wird durch die Eroberung Europas erfolgen.”

Abdallah sprach auf einem Video, das erstmals 2017 veröffentlicht wurde. Jetzt ist es öffentlich zugänglich und übersetzt worden vom Middle East Media Research Institute (MEMRI), eine Woche, nachdem er wegen eines anderen Vorfalls wegen Haßrede angeklagt wurde, bei dem er einen Aufruf wiederholte, Juden zu töten.

In seinem jüngsten Video legt Abdallah einen Plan dar, wie Muslime ganz Europa erobern können und einen finalen Schlag gegen die „Bosheit” von Juden ausführen können. …

„Europa muß wieder erobert werden”, sagte er, und rief zu einer neuen islamischen Eroberung Andalusiens auf, des Balkans und Roms, um das Versprechen des Propheten Mohammed zu erfüllen.»2 (breitbart)

Die Kirche ist zur Deppenorganisation geworen, die ihre eigene Zerstörung betreibt, Europa zum Byzanz macht, das demographisch von Turkstämmen erobert und gewaltsam islamisiert wurde, einschließlich Pogromen an Millionen von armenischen und assyrischen Christen.

«Die Evangelische Kirche Deutschlands (EKD) gilt seit den 80ern als stark politisiert und gleichzeitig ent-christianisiert. Ein aktuelles Beispiel aus Ostdeutschland zeigt den desolaten Zustand der Kirche Martin Luthers.

Die EKD wird selbst von inneren Kritikern bereits als ‚Käßmann-Kirche’ bezeichnet, weil die politischen Inhalte der grün*en Partei mittlerweile in den Predigten und den öffentlichen Äußerungen von bekannten Vertretern wie Margot Käßmann oder Kathrin Göring-Eckardt das absolute Primat gegenüber der Verkündung des Glaubens hat. Beziehungsweise der Evangelien – daher der Name „evangelisch”. Waldsterben, Klimakatastrophe, Atomtod, EU-ropa, Flüchtlinge – und, als Dauerbrenner, ‚Antifaschismus’, ‚Antirassismus’ und ähnliches.

Wenn es ‚gegen rechts’ und die EKD geht, dürfen der Jenaer Pfarrer Lothar König und seine Junge Gemeinde (JG) nicht ungenannt bleiben. Zu DDR-Zeiten hat König durchaus Mut und Haltung bewiesen, als er sich gegen SED-Staat und Stasi stellte. Nach der Wende aber avancierte er zum professionellen Antifa-Aktivisten, der mit zunehmendem Alter offenbar nicht sanfter, sonder immer härter wird. Bundesweit machte er auf sich aufmerksam, als er in Dresden bei einer Demo zur Gewalt gegen die Polizei aufrief und deswegen vor Gericht stand. Später wurde er sogar beschuldigt, einen Polizisten bald über den Haufen gefahren zu haben.

Sein Vorbild scheint auf die Jugendlichen seiner Gemeinde abgefärbt zu haben. Seit einigen Wochen schwelt in der Saalestadt schon wieder ein kleiner Skandal, da Autonome der JG die Prallwand einer öffentlichen Skaterbahn mit einem haßzerfressenen Graffitto versehen haben, das darstellt, wie ‚Bullenschweine’ verprügelt werden. Wundern tut es die genervten Bürger der Stadt nicht, da Königs Gemeinde längst dafür bekannt ist, keine Heimstatt junger Christen mehr zu sein, sondern so etwas wie die ‚Rote Flora’ von Jena. Heißt, ein Autonomentreff, wo linksextreme Aktionen erdacht und vorbereitet werden und angehende Antifa-Schläger indoktriniert werden.»3 (journalistenwatch)

Lest meine Bücher!

Fußnoten

1 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-30748461.html

2 «Watch – Copenhagen Imam: ‘Jihad Necessitates the Muslim Invasion and Conquest of Europe’
by Simon Kent 30 Jul 2018
Imam Mundhir Abdallah, of the Masjid Al-Faruq mosque in Copenhagen, told his followers “the final solution to the problem of the Levant – after the establishment of the Caliphate and the elimination of the Jewish entity – will be through the conquest of Europe.”
Abdallah was speaking on a video first released in 2017. It has now been made public and translated by the Middle East Media Research Institute (MEMRI) just a week after he was charged with hate speech over a separate incident where repeated a call to kill Jews.
In the latest video, Abdallah lays out a plan whereby Muslims can conquer all of Europe and deliver a final blow to the “vileness” of the Jewish people. …
“Europe must be invaded again,” he said, calling for a new Islamic conquest of Al-Andalus, the Balkans, and Rome, in order to fulfill the promise of the Prophet Muhammad.» (https://www.breitbart.com/jerusalem/2018/07/30/watch-copenhagen-imam-jihad-necessitates-the-invasion-and-conquest-of-europe/)

3 https://www.journalistenwatch.com/2018/07/30/evangelische-staatskirche-noch/

Beschert uns Asylirrsinn auch Medizinabzocker?

Beschert uns Asylirrsinn auch Medizinabzocker?

Kriminelle, Terroristen, Arbeitsscheue, Dumme, Gewalttäter, Kranke, Psychopathen, Lüstlinge und Gescheiterte aller Welt, kommt ins Schlaraffenland Germoney, wo ihr nur illegal eindringen und das Wort ‚Asyl’ sagen braucht, um fast sicher für den Rest eures Lebens verhätschelt, vollversorgt und bezahlt zu werden. Ihr dürft die Leute dort beschimpfen, verachten, bestehlen, betrügen und vergewaltigen – es wird euch kaum etwas passieren. Germoney ist das Schlaraffenland für alle, die mit schlechten Absichten kommen! Nur für kluge Fleißige ist es die Hölle, macht einen weiten Bogen um dieses Schilda der Verrückten! Wer etwas kann, will weg aus dem Tollhaus namens BRD.

«Aserbaidschan würde uns gerade als Asylbewerber jede Menge schwerkranker Leute schicken, die sie selbst nicht behandeln können (weil sie es nicht können oder es zu teuer ist). Die hätten dann mitunter schon ihre komplette und fertig auf deutsch übersetzte Krankenakte gleich dabei, damit es mit der Behandlung losgehen kann. Als Asylbewerber würden sie hier erst mal medizinisch versorgt.

Zwar hätten sie keinerlei Aussicht auf Asyl, Aserbaidschan gilt wohl (ich weiß es nicht genau) als sicher, aber sie können nicht zurückgeschickt werden, weil kein Arzt bereit ist, so kranke Leute als transportfähig einzustufen. Die Ärzte lehnen das alle ab. Und so müssen die weiterbehandelt werden.

Das Ergebnis sei, daß die Behandlungskosten pro Person oft weit über 100.000 Euro liegen und in seinem Bezirk gerade 100% der verfügbaren Dialyse-Plätze von Aserbaidschanern belegt seien. Die Regierung in Aserbaidschan wüßte das alles und spiele das Spiel systematisch, weil sie genau wissen, daß jeder Schwerkranke hier teuer behandelt werden muß, wenn er nur „Asyl” sagt, egal woher er kommt.

Wenn ich bedenke, wie viele Menschen sich in Deutschland ihre Krankenversicherung nicht mehr leisten können und völlig ohne Krankenversicherung dastehen, medizinisch nicht mehr behandelt werden, während Fremde, die nicht mal Flüchtlinge sind, einfach nur „Asyl” sagen müssen um hier komplett durchbehandelt zu werden…»1 (Danisch)

Andere Staaten leeren ihre Psychiatrien, Gefängnisse und Krankenhäuser. Wozu noch für die eigenen Bürger sorgen? Die Deutschen sind ja so dumm! Schickt ihnen alle, die nicht zu gebrauchen sind! In Germoney werden sie integriert, vögeln die Landestöchter und versauen so Land und Volk für immer, weil entgegen dem Wahnglauben der ‚Antirassisten’ sehr wohl erbliche Unterschiede zwischen Begabten und Unfähigen, Erfindungsreichen und Oberflächlichen, Manierlichen und Gewalttätern bestehen. Hat es mit der Bereicherung nicht ganz geklappt, geben

masochistische Selbsthasser in Germoney, die in wahnhaft eingebildete Kollektivschuld verstrickt sind, den Abzockern noch Ratschläge, wie sie dem Sozialsystem lebenslang schmarotzend erhalten bleiben können.

«Die unfaßbaren Asyl-Tricks bei drohender Abschiebung

„BILD” gibt aktuell wertvolle Tipps, wie abzuschiebende Illegale ihre Abschiebung verhindern können. Am besten (noch mal) straffällig werden! Polizei und Justiz erledigen den Rest. Doch nicht immer: Manchmal werden von der Polizei nicht nur – wie üblich – die konkreten Täterbeschreibungen unterschlagen, sondern zusätzlich die längst vorhandenen Phantombilder, die den Täter eindeutig dokumentieren. Weil so die bevorzugten ‚Bereicherer’ nicht geschnappt werden können, geht ihre Rechnung nicht auf. Neues zum neudeutschen Irrsinn und Wahnsinn. Fragen Sie ihren Arzt oder Apotheker!

Von Andreas Köhler

Laut „BILD” versuchen viele abgelehnte Asylbewerber mit Tricks und Verbrechen einer drohenden Abschiebung zu entgehen, um weiter im Genuß der Alimentation und Vollversorgung durch den Steuerzahler zu bleiben, möglichst ein Leben lang.

Angeleitet werden sie dazu nicht selten von sogenannten ‚Gutmenschen’und Multikulti-Ideologen, die von der großen migrantischen ‚Bereicherung’, dem großen ‚Experiment’ und den damit einhergehenden ‚Verwerfungen’, die sie dem deutschen Bürger und Steuerzahler sowie den vielen Kriminalitätsopfern aufbürden, offensichtlich nicht genug bekommen können. Denn alle Ausländer und Kriminellen dieser Welt soll ein sorgenfreies Leben in Deutschland auf Kosten der Allgemeinheit ermöglicht werden, um sich selbst gut zu fühlen.»2 (journalistenwatch)

Das Spiel ist überhaupt nicht gefährlich, nein gar nicht:

«Sonntag, 05.08.2018, 07:24
Der Chef des Bundesverfassungsschutzes, Hans-Georg Maaßen, warnt im Interview mit Rolf Tophoven für FOCUS Online davor, den IS zu unterschätzen. Obwohl die Terror-Miliz in Syrien um im Irak Rückschläge hinnehmen mußte, geht von ihnen noch eine große Gefahr aus. Das „Kalifat ohne Territorium” konzentriere sich nun vor allem auf Europa. …

Bei der Lageeinschätzung spielen aktuell vor allem zwei Risikofaktoren eine Rolle: Zum einen die Rückkehr von Personen aus den Kampfgebieten in Syrien und Irak und zum anderen die sicherheitsrelevanten Folgen der irregulären Migration. Aber auch das weiterhin zunehmende salafistische Personenpotenzial von derzeit 11.200 Personen wirkt sich auf die Sicherheitslage aus.»3 (Focus)

Das Ausland nimmt uns ganz toll voll ernst. Unsre Regierung hat uns international überhaupt nicht isoliert, nein gar nicht. Wir sind super beliebt bei unseren Nachbarn für unseren kollektiven Wahnsinn, mit dem ganz Europa geschädigt wird.

«Basler Zeitung, [jedoch aus Drittquelle, unbestätigt]
„Merkel hat in nur drei Jahren ein starkes, homogenes und geordnetes Land wie Deutschland destabilisiert, verheerende Zustände hergestellt, wie man sie seit dem 2. Weltkrieg nicht erlebt hat, indem sie eine gesellschaftliche Massenkarambolage inszeniert und den Rechtsstaat außer Kraft gesetzt hat. In Deutschland wurde eine außerrechtsstaatliche ‚Asylmaschinerie’ in Gang gesetzt, die man nur als betrügerisches und verlogenes, institutionelles Schmierentheater bezeichnen kann! Beamte wurden zu tausendfachem Amtsmißbrauch angewiesen etc.. Unter derartigen Verwerfungen kann es auch keine politische Stabilität geben”»4 (vk, ursprünglich aus Basler Zeitung, jedoch älter als 14 Tage und daher dort nicht mehr zu finden)

Irgendwann werden die Deutschen aufwachen, fassungslos das ungeheuerliche Ausmaß begreifen, in dem sie betrogen und ausgenutzt worden sind, und dann in das Gegenteil der jetzigen Schlafschafe verfallen, die sich zur Schlachtbank verführen lassen: in einen Furor Teutonicus. Nur ein rechtzeitiger demokratischer Wechsel kann das verhindern.

Kauft und lest meine Bücher!

Fußnoten

1 http://www.danisch.de/blog/2018/08/05/was-aserbaidschan-weiss-die-afd-aber-noch-nicht/

2 https://www.journalistenwatch.com/2018/08/04/bild-wer-terror/

3 https://www.focus.de/politik/experten/tophoven/is-in-syrien-und-im-irak-geschwaecht-was-das-kalifat-ohne-territorium-fuer-europa-so-gefaehrlich-macht_id_9360056.html

4 https://vk.com/wall344989451_30306

Täglicher Wahnwitz im Vaginarauten-Feminat

Täglicher Wahnwitz im Vaginarauten-Feminat

Obdachloser muß zahlen bei lebensgefährlicher Übernachtung auf frostiger Straße, illegal eindringende und ebenso illegal eingelassene Verdränger erhalten Geld, Rumdumversorgung, Krankenversorgung, Gebiß, warme Wohnung oder Haus umsonst.

«Dortmund. Ins Gast-Haus in Dortmund kam im vergangenen Herbst ein obdachloser Mann. Er sollte innerhalb von sieben Tagen 20 Euro an die Stadt überweisen, weil er auf offener Straße übernachtet hatte. Ansonsten drohe ihm ein Bußgeldverfahren. Darüber berichten die Ruhr Nachrichten.»1 (Der Westen)

Obdachlose werden geschröpft, illegale Asylgeldnehmer kriegen Geld, Gratisleistungen bis kostenloses Gebiß, Wohnungen, oder gar ein neues Haus.

«Syrer lebt mit zwei Ehefrauen in Deutschland 19. Februar 2018
„Sie geben uns Sozialleistungen, sie geben uns dieses Haus”

HAMBURG. Der Fall sorgte Ende Januar für heftige Empörung: Der Syrer Ahmad A., der mit seinen vier Kindern und seiner Frau 2015 nach Deutschland gereist war, durfte auch seine Zweitfrau nachholen. Auch in einem weiteren Fall erlaubte die Kreisverwaltung die Einreise der Zweitfrau eines Einwanderers. …

„Spiegel TV” zeigte Ahmad A. sein neues Zuhause. Das Haus stelle ihm die Gemeinde, das Jobcenter bezahle es, heißt es in dem Beitrag. Die Aufregung über seine Situation verstehe er nicht, sagt der Flüchtling. Schließlich lebe er als gläubiger Moslem nach Scharia-Recht und das erlaube Polygamie.

Deutschland sei Ziel Nummer eins gewesen … Deutschland sei immer schon sein Ziel gewesen, sagt Ahmad A. nun den Reportern: „Hier gibt’s ja Unterstützung. Sie geben uns Sozialleistungen, sie geben uns dieses Haus.”

Dieses Haus in Pinneberg in Schleswig-Holstein besteht dem Bericht zufolge aus fünf Zimmern, zwei Bädern und einer Küche. Jede Frau habe ein eigenes Zimmer, genauso wie er. Mit beiden zusammen schlafe er nie im Bett, erzählt Ahmad A., sondern nur „nacheinander”. Nach syrischem Recht darf der Mann vier Ehefrauen haben. Sollte er eine dritte Frau zu sich nach Deutschland holen, müsse die Wohnung vergrößert werden, fordert der Syrer.

Dank an Mama Merkel
Auf die Frage, wie viel Geld er monatlich erhalte, antwortet der ungelernte Arbeiter: „Weiß ich nicht. Das Geld wird überwiesen und ich gehe zur Bank und hebe es ab.“ …

Ahmad A. und der Rest der Familie sind nach einer Klage gegen ihren Einwanderungsbescheid inzwischen als Flüchtlinge anerkannt worden, womit sie drei Jahre in Deutschland bleiben darf. In dieser Zeit wolle der Analphabet jedoch keinen Deutsch-Kurs belegen oder arbeiten gehen, er bleibe lieber bei den Kindern. Derzeit sei Kind Nummer sieben unterwegs. Wie viele Kinder er haben wolle? „Zehn, zwanzig, kein Problem.” Und wie viele Ehefrauen: „Vier, bei Allah.” (ls)»2 (Junge Freiheit)

Doch wer als Kuckold arbeitet, seine eigenen Verdränger zu finanzieren, ist dabei noch lange nicht sicher.

«BILD-Reporterin nachts auf Nachhauseweg überfallen
Plötzlich ist da Angst, wo vorher keine war
18.02.2018 – 12:40 Uhr

Es gibt sie, diese Momente, die dein Leben verändern und beeinflussen. Im positiven wie im negativen Sinne. Bei mir ist seit Donnerstagnacht alles anders. Ich bin ein freiheitsliebender, offener und neugieriger Mensch. Und ich bin alles, aber nicht ängstlich. Das war ich nie.

Bis Donnerstagnacht. Schuld daran ist ein Überfall. Auf offener Straße. Nicht irgendwo auf meinen vielen Reisen um die Welt – nicht in New York in der Bronx, nicht in Bangkok im Rotlichtviertel. Nein, in meiner Nachbarschaft, in der Kastanienallee, nur 500 Meter von meinem Zuhause entfernt. …

Der Täter griff mich hinterrücks an, ich fiel hin. Er riss mir meine Handtasche vom Hals, drückte mich zu Boden, ich schlug um mich und schrie. Dann ergriff er die Flucht. Das Handy und mein Mini-Party-Portemonnaie in meiner rechten Hand hatte er nicht bemerkt. Ich sah ihn noch auf dem Fahrrad über die Schwedter Straße wegfahren.»3 (erst Bild.de, dann archive.is)

Das Original wurde bei der Bildzeitung kurz nach Veröffentlichung wieder gelöscht. Das sagt alles über den Zustand der Gesinnungsdiktatur.

Die tägliche Flut nicht mehr meldbarer #Einzelfälle geht nicht nur der Öffentlichkeit verloren, sondern auch der hochwohlgesinnten Jury des Darwin-Awards für die dümmste Art, sich aus der Fortpflanzung auszuschließen. Folgender alltäglicher #Einzelfall hätte gute Chancen auf Auszeichnung:

«Am 19. Dezember, so die Erkenntnisse der Polizei, hatte der aus Afghanistan stammende Asylbewerber seine 17 Jahre alte deutsche Freundin am Spandauer Bergwall in die Havel gestoßen. Anschließend sprang der Mann hinterher und versuchte mehrfach, die junge Frau unter Wasser zu drücken – was jedoch mißlang. Stattdessen gelang es der 17-Jährigen, davonzuschwimmen und das rettende Ufer zu erreichen. Der Wüterich hatte weniger Glück: Da er nicht schwimmen konnte, ging er in der nur zwei Grad kalten Havel unter.»4 (Berliner Kurier)

Noch ein Asylbewerber mit deutscher Freundin, und ein deutscher Junge ohne. Doch wer kümmert sich schon um einheimische Jungen? Eben, niemand. Um einheimische Alte übrigens auch nicht:

«Italiens alte Armen wollen Nahrung, während die Migrante des Landes sich über Wi-Fi Signale beschweren
von VOICE OF EUROPE 19. Februar 2018
Italien nahm Hunderttausende illegaler Immigranten an seit 2014. Die meisten stammen aus Afrika und dem Nahen Osten.

Ein schockierendes Video auf Youtube vergleicht Italiens Alte mit den Migranten. Die Ergebnisse sind vernichtend.»5 (voiceofeurope)

Aber keine Sorge, liebe Landsleute, alles im Lot! Denn es gibt nicht nur kriminelle Zuwanderung, sondern anschließend auch kriminelle Abwanderung. Ausgleichende Ungerechtigkeit sozusagen.

«16/02/2018 20:45 CET | Aktualisiert 17/02/2018 16:50 CET
Zwei Paketboten sind wohl mit ihren Lieferwägen samt Inhalt nach Osteuropa getürmt
Die Polizei in Baden-Württemberg ermittelt.

In Baden-Württemberg haben wohl zwei Paketauslieferer ihre Fahrzeuge samt Pakete ins Ausland entführt
Die Polizei hat den Gesamtschaden noch nicht ermittelt»6 (Huffington Post)

Ermittelt wird allenfalls ein Gesamtschaden, aber keinesfalls eine Strategie gegen den Irrsinn. Unsere Gogo-Tänzerinnen vom Vaginarauten-Feminat wollen nun heldinnenmütig die Verbrechen von der Straße tanzen. Bravo!

«CSU-Frauen wollen Dealer wegtanzen
von: TORSTEN HUBER veröffentlicht am
20.02.2018 – 07:52 Uhr
München – Raub, Drogen, sexuelle Übergriffe – der Alte Botanische Garten, der früher als schönster Park Münchens galt, ist zum Schandfleck und zur Angst-Zone verkommen.
Damit soll jetzt Schluß sein: Die CSU-Frauen vom Bezirksausschuß (BA) 3 Maxvorstadt wollen Dealer mit Zumba-Tanz vertreiben!»7 (Bild.de)

Da schreibt doch nicht irgendwer regierungskritisch? Das geht ja gar nicht! und wird mit Existenzbedrohung geahndet. Wer seinen Lebensunterhalt verdienen muß, kann es sich eben nicht leisten, die Klappe aufzureißen und die Wahrheit zu sagen, wie dieser freche Jan in seinen Büchern.

«Hannover: SPD-Ratsfrau droht AfD-Beraterin mit Zerstörung der wirtschaftlichen Existenz
2. Oktober 2017

Wie die AfD Hannover Stadt mitteilt, ist es in der Sitzung des Ausschusses für „Integration, Europa und internationale Kooperation“ am 21. September, an dem zum ersten Mal die neue, von der AfD nominierte Beraterin teilnahm, zu einem handfesten Skandal gekommen. In einer Vorstellungsrunde der beratenden Mitglieder des Ausschusses drohte die türkischstämmige Ratsfrau Hülya Iri (SPD) der Beraterin der AfD-Fraktion mit den Worten: „Wenn Sie weiterhin mit der Alternative für Deutschland zusammenarbeiten, bekommen Sie in Hannover keinen Job mehr”. Im Gespräch habe Frau Iri zudem eine fiktive Situation mit ihrem ebenfalls anwesenden Sohn konstruiert. Dieser äußerte sich zustimmend, wenn er eine Firma hätte, würde er „sicher keine AfD-Sympathisanten einstellen”. …

„Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrte Damen und Herren, die unverhohlene Drohung der SPD-Ratsfrau Hülya Iri gegen unser beratendes Mitglied im Internationalen Ausschuß ist etwas Ungeheuerliches. Die einstmals so stolze Sozialdemokratische Partei Deutschlands sollte sich schämen, eine solche Person in ihren Reihen zu haben. Diese Arroganz der Macht und diese Bekämpfung des politischen Gegners mit allen Mitteln bis hin zur Bedrohung seiner wirtschaftlichen Existenz sind mir aus meiner Lebensgeschichte leider sehr vertraut. Ich komme nämlich aus einem totalitären System, der DDR, die ich 1984 als Dissident verlassen musste, und zuweilen fühle ich mich heute an die damaligen Zustände erinnert. Besonders beschämend und grotesk ist es, daß solches Gebaren aus dem Kreise jener Parteien kommt, die sich immer salbungsvoll ‚die demokratischen Parteien’ nennen, wozu wir, die AfD, angeblich nicht gehören. Schämen Sie sich, Frau Iri, schämen Sie sich, SPD. Wir erwarten eine Stellungnahme von Ihnen!”»8 (anonymousnews.ru)

Da capo al fine – der tägliche Irrsinn schreitet unablässig voran. Eine passende Vertonung steht aus. Salome wäre eine erste Annäherung.

Lest meine Bücher – das wird Etablierte sehr ärgern!

Fußnoten

1 https://www.derwesten.de/staedte/dortmund/weil-sie-auf-dortmunds-strassen-uebernachten-obdachlose-muessen-bussgeld-zahlen-id213493363.html

2 https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/sie-geben-uns-sozialleistungen-sie-geben-uns-dieses-haus/

3 http://archive.is/2famh#selection-1889.0-1889.331

4 https://www.berliner-kurier.de/berlin/polizei-und-justiz/19-jaehriger-tot-afghane-wollte-ex-freundin-ertraenken–konnte-aber-nicht-schwimmen-29713314

5 «Italy’s poor elderly want food while the country’s migrants complain about Wi-Fi signals
By VOICE OF EUROPE 19 February 2018
Italy accepted hundreds of thousands of illegal immigrants since 2014. Most of them are from Africa and the Middle East.
On Youtube a shocking video compares Italy’s elderly with the migrants. The results are devastating.» (https://voiceofeurope.com/2018/02/italys-poor-elderly-want-food-migrants-complain-wi-fi/)

6 http://www.huffingtonpost.de/entry/zwei-paketauslieferer-sind-mit-lieferwagen-samt-inhalt-nach-osteuropa-geturmt_de_5a872f79e4b00bc49f43d4fe

7 http://www.bild.de/regional/muenchen/alter-botanischer-garten-muenchen/alter-botanischer-garten-kriminalitaet-tanzen-sport-54868410.bild.html

8 http://www.anonymousnews.ru/2017/10/02/spd-politikerin-bedroht-afd-mitglied-mit-dem-verlust-der-wirtschaftlichen-existenz/

Kernschmelze einer Republik

Kernschmelze einer Republik

Vor einigen Jahren ist die Lage im Lande eskaliert, ein illegaler Strom über die Grenzen zu einer Flut geworden, die nicht einmal gegenderte und gehirngewaschene Generationen und Medien leugnen können. Später werden wir einen Blick in die Geschichte werfen und sehen, daß diese Probleme alt sind, seit Generationen bestehen, genau wie die Fehlentwicklung aller feministischer Wellen. Allerdings haben sie sich jüngst nochmals drastisch verschärft.

Danisch vertritt dazu eine interessante Theorie. Er schreibt, der große Dammbruch des Asylsystems, der nun eine riesige Völkerwanderung auslöste, sei durch eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts erfolgt, das die Asylgelder erhöhte und Mindestgrößen festschrieb. Die Fehlanreize wurden also weiter erhöht und festgeschrieben, was sich in der Welt herumgesprochen habe. Bei dieser und anderen Entscheidungen hätten Ideologen um eine Feministin, die sich im Verfassungsgericht festgesetzt haben, über eine von ihnen geleitete Stiftung selbst die Klagen produziert, die dann von den gleichen Kreisen am Verfassungsgericht bearbeitet wurde, und zu verhängnisvollen Grundsatzentscheidungen führte.

Das bedeutet, nach der Analyse von Danisch hat das Verfassungsgericht eine Art Putsch gemacht, das demokratische System pervertiert. Berechtigte Klagen gegen das System werden abgewiesen; sie lassen selbst Klagen produzieren, mit der das gültige Recht ausgehebelt und auf den Kopf gestellt wird. Da sie die letzte Kontrollinstanz sind, sind sowohl Wähler als auch Regierung machtlos. Eigentlich soll das Verfassungsgericht Machtmißbrauch der Regierung verhindern, doch nun wird dieser Machtmißbrauch ausgerechnet vom Kontrollsystem ausgeübt. Das ist wie AIDS, das die Immunabwehr lahmlegt, die nun selbst Viren produziert.

Wie meine Bücher nachweisen, ist der Filz viel umfassender; feministische Gruppen haben schon vor Jahrzehnten sämtliche staatlichen Gruppen gekapert, nicht nur das Verfassungsgericht. Das belegen Aktivisten wie ich seit Jahrzehnten, doch wurden wir nie ernstgenommen, obwohl wir Beweise haben. Hier nun die Analyse von Danisch:

«Nun war ich ja letzte Woche bei dieser Pressekonferenz zur BND-Verfassungsbeschwerde: Die große schmutzige Verfassungsgerichtszirkusshow. Wo es ja darum ging, daß da ein Ex-Verfassungsgerichtsmitarbeiter erst die Verfassungsbeschwerden entwirft und dann die optimalen Beschwerdeführer aus der ganzen Welt dazucastet.

Ich habe mal bei der Pressestelle des Bundesverfassungsgerichts dazu angefragt, wie sich solche Strohmannbeschwerden mit den Zulässigkeitsanforderungen vertragen können sollen. Als Antwort bekam ich vom Pressesprecher des Bundesverfassungsgerichts: …

Der Satz, den ich da gelb markiert habe, fiel mir doppelt auf. Denn erstens hatte ich danach nicht gefragt. Zweitens hatte ich den schon mal irgendwo gelesen. Nämlich in einem Artikel des Tagesspiegels zur Gründung dieses ominösen Vereins. …

Das stinkt doch meilenweit gegen den Wind, vor allem, wenn der Verein von einem Ex-Mitarbeiter des Bundesverfassungsgerichts und einer Ex-Mitarbeiterin Susanne Baers betrieben wird.

Und auch bei der Sache zum 3. Geschlecht hatte ich hier ja ausführlich beschrieben, daß es enge Verbindungen zwischen der Richterin Baer und den Beschwerdeführervertretern gibt, daß die Beschwerde von Baers Vertretungsprofessorin und dem Zeitverlauf nach wohl an ihrem Institut geschrieben wurde.

Es entsteht immer mehr der Eindruck, daß das Bundesverfassungsgericht sich seine Beschwerden selbst schreiben läßt und nur noch das entscheidet, was es in seiner politischen Agenda entscheiden will, oder eben nur die Verfassungsbeschwerden, die es selbst geschrieben hat.

Auch in meinem damaligen Streit gegen die Uni hatte ich vor den Verwaltungsgerichten zunächst Erfolg, und abwärts ging es erst, nachdem ein neuer Vorsitzender Richter ins Spiel kam, der dann massiv alles gefälscht und manipuliert hat, Schriftsätze zurückgehalten, Fragerecht beschnitten, Gutachter bestochen, Tonbandaufnahmen der Verhandlung heimlich ausgetauscht. Und was kam später ans Licht? Der war bis kurz vorher Mitarbeiter am Bundesverfassungsgericht gewesen.

Es entsteht ein immer dichteres Netz, ein immer stärkerer Eindruck, dass wir einem massiven Verfassungsputsch ausgesetzt sind, daß der Staat aus dem Bundesverfassungsgericht heraus und unter Mitwirkung von dessen ehemaligen Mitarbeitern zersetzt, zerstört, geplündert wird. Ausgerechnet aus dem Bundesverfassungsgericht heraus. Das, wogegen es keine demokratische Gegenwehr mehr gibt.

Und genau das hatte ja auch mal eine Mitarbeiterin Baers auf einer Veranstaltung gesagt: Daß man als Verfassungsrichterin den Staat nach feministischen und genderistischen Gesichtspunkten umbauen könne und niemand könne etwas dagegen machen.

Und auf einmal passen alle diese Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts genau zusammen, ergeben ein geschlossenes Bild einer linksradikalen Zersetzung des Staates, schlimmer als es die RAF je hätte unternehmen können.

Auf einmal haben wir in der Gesamtsicht das Bild einer kriminellen Vereinigung, die sich im Bundesverfassungsgericht gebildet hat.

Eine interessante Frage wäre, wer damals eigentlich auf höhere Asylbewerberunterstützung geklagt hat. Es war keine Verfassungsbeschwerde, sondern ein Klage vor dem Sozialgericht, das die Frage dem Bundesverfassungsgericht vorgelegt hatte. Da stellt sich dann die Frage, ob dieser Kläger auch von Leuten aus dem Bundesverfassungsgericht gecastet wurde und die dem die Klagen geschrieben hatten.

Das stinkt alles gewaltig nach einem Verfassungsputsch aus dem Bundesverfassungsgericht heraus. Ein Bundesverfassungsgericht, das systematisch den Staat sabotiert und zersetzt.»1 (Danisch)

Der Umbau des Staates nach feministischen und genderistischen Gesichtspunkten wird Danisch zufolge korrupterweise und illegal auch über das Verfassungsgericht betrieben, wobei die TäterInnen damit zu prahlen scheinen, daß es unmöglich sei, gegen ihr Vorgehen etwas zu tun. Ein Urteil des Verfassungsgerichts ist für alle bindend. Feministische Kräfte haben auch das Unheil mit der demographischen Masseninvasion der Asylgeldnehmer maßgeblich eingefädelt. (siehe Blog und Bücher)

«Das Bundesverfassungsgericht kippte 2012 die Regeln zur Versorgung von Asylbewerbern und schuf in Deutschland eine Art Hartz-IV-Anspruch für alle Armen dieser Welt: 1500 Euro netto für eine fünfköpfige Familie, dazu kostenloses Wohnen – das ist das Angebot, das Deutschland seitdem der Welt macht. Kaum hatte sich das herumgesprochen, kamen die Armen vom Balkan, die bis heute fast 40 Prozent aller Asylbewerber ausmachen. Ein Drittel von ihnen kommt mehr als einmal, denn das Angebot ist zu attraktiv, um es ablehnen zu können.

Aber es war nicht nur der Balkan, wo sich das Angebot herumsprach. Geschäftstüchtige Schleuser unterbreiteten es auch anderen Armen dieser Welt. Diese kamen, machten Fotos vom reichen Deutschland und schickten sie zurück in ihre Heimat. Die kostenlose WLAN-Verbindung stellte der deutsche Staat. Und so zogen immer mehr Flüchtlinge immer mehr neue Flüchtlinge nach sich. „Es ist ein Schneeballsystem”, sagt ein Beamter, der den Flüchtlingsstrom managen muß.»2 (Danisch)

In allen staatlichen Organisation ist der Einfluß von feministischen Kräften und Gender seit Jahrzehnten nachweisbar. Ihre Ideologie verdrängte die ursprünglichen Ziele jener Organisationen. Damit zerstörten sie unsere Kultur – den Erfahrungsschatz von Jahrtausenden –, Familien, abendländische Männlichkeit und das Leben vieler Männer. Die neueste Entwicklung ist nun, daß nach den Feministen nun ausländische und nicht wahlberechtigte Personen über das Schicksal der BRD abstimmen und vorhersehbar parteiische Entscheidungen treffen, die für das Wirtsvolk ebenso schlecht sein werden wie Feminismus.

«UR-WAHL DER SPD
Ausländer dürfen über deutsche Regierung abstimmen
In BILD verraten SPD-Mitglieder aus Schweden, Luxemburg, Türkei, Syrien und Frankreich, ob sie die GroKo wählen
06.02.2018 – 23:21 Uhr

Wie demokratisch ist das?

Nach den Verhandlungen zwischen CDU/CSU und SPD muß die GroKo noch eine Hürde nehmen: rund 463 000 SPD-Mitglieder stimmen über den Vertrag ab – sofern der Vertrag irgendwann steht. Darunter auch solche, die bei der Bundestagswahl NICHT mitmachen durften.
Der renommierte Leipziger Staatsrechtler Prof. Christoph Degenhart nennt das „verfassungsrechtlich höchst fragwürdig”.»3 (Bild)

Wir werden abgeschafft – offenbar mit Absicht.

«Bis 2050 wird der „Normalbürger” abgeschafft
Von Dirk Maxeiner, Michael Miersch | Veröffentlicht am 01.09.2011

Endlich hält Angela Merkel mal ein Buch für hilfreich, ja sie lobt es sogar überschwenglich. Sein Titel heißt „Dialoge Zukunft – Visionen 2050” und wird vom „Rat für nachhaltige Entwicklung herausgegeben”. …

Jeder hat einen Migrationshintergrund
Dabei kam eine Liste von 42 Begriffen heraus, die im Jahre 2050 nicht mehr verwendet werden. … Einen „Migrationshintergrund” wird es auch nicht mehr geben, „da die Menschen so gemischt sind, daß jeder einen Migrationshintergrund hat”.
Abgeschafft wird der „Normalbürger”. Grund: „Unklarheiten darüber, was normal/ unnormal ist/war/sein wird”.»4 (Welt.de)

Eine solche Agenda ist das radikale Gegenteil von ‚nachhaltig’: die Völker Europas, die abendländische Kultur, Wissenschaft und Technik erfanden, werden für immer abgeschafft, kann es nie wieder geben. Wenn spätere Generationen den Schaden bemerken, wird es zu spät sein. Diejenigen, die Triebkraft von Erfindungen, Fortschritt und geistigen Durchbrüchen waren, die mit ihrem Fleiß alles erarbeitet und bezahlt haben, gibt es dann nicht mehr.

Sogar in Israel scheint die Entwicklung kalte Füße zu verursachen, denn wenn Europa kippt und muslimisch wird, könnte auch die Lage Israels in einem Meer muslimischer Nachbarn hoffnungslos werden.

«Israels Geheimdienst-Legende: Deutschland soll sofort die Grenzen gegen muslimische Masseneinwanderung schließen
Epoch Times 4. Februar 2018, aktualisiert: 4. Februar 2018 17:51

Rafi Eitan, ehemaliger Chef des israelischen Geheimdienstes, rät Deutschland, sofort die Grenzen zu schließen. Er hofft gleichzeitig, daß die AfD eine „Alternative für Europa” wird. Und: Muslimische Flüchtlinge sollten in einem geeigneten muslimischen Land unterkommen.

„Die AfD ist eine große Hoffnung für viele Menschen, nicht nur in Deutschland, sondern auch für uns in Israel und vielen westlichen Ländern”, heißt es in einer Videobotschaft der israelische Geheimdienst-Legende Rafi Eitan. Der mittlerweile 91jährige war einer der führenden Geheimdienstler des Landes und beteiligt an der Verhaftung des österreichischen SS-Obersturmbannführer Adolf Eichmann. Auf der Veranstaltung der AfD-Fraktion im Bundestag gegen Antisemitismus am 1. Februar 2018 ließ er ein Grußwort an die AfD verlesen.

Als ein Freund Deutschlands gibt er folgenden Rat (Zitat):
Schließen Sie Ihre Grenzen so schnell wie möglich gegen die muslimische Masseneinwanderung.
Erstellen Sie internationale Allianzen, die Lösungen für die Asylbewerber außerhalb Ihres Landes anbieten.
Muslimischen Flüchtlingen sollten Sie die humanitäre Lösung in einem geeigneten muslimischen Land für sie erleichtern. Es gibt keinen anderen Weg, um Ihr Land sicher zu halten!

AfD-Fraktionschef Alexander Gauland freut sich über die Unterstützung aus Israel und aus der jüdischen Gemeinde in Berlin: „Es zeigt wieder einmal, daß wir als AfD auf dem richtigen Weg sind.”»5 (epochtimes)

Wir greifen zu kurz, wenn wir die Probleme nur an einem Verfassungsgerichtsurteil von 2011 oder nur an der katastrophalen Politik Angelas festmachen. Sie sind wesentlich älter. Laßt uns einen Blick auf die Geschichte werfen.

Schon vor Jahrzehnten, sogar mehr als einer Generation, gab es ähnlichen Asylmißbrauch wie jetzt. Schlepper brachten Menschen von fernen Kontinenten, damals eher Asien, weil bei uns ein reiches Wunderland war, in dem niemand abgewiesen werden durfte, der das Wort ‚Asyl’ sagte. Es war das einzige deutsche Wort, das Schlepper ihrem Handelsgut Mensch beibrachten.

Dann waren sie hier, entwurzelt und völlig fremd, was viele Probleme bereitete. Sie lagen langfristig dem Steuerzahler auf der Tasche; Kriminalität stieg. Die Verdrängung einheimischer männlicher Verlierer wurde nicht bemerkt; nicht eine einzige Randnotiz erwähnte sie. Das war völlig ausgeblendet aus unserer Wahrnehmung, die stattdessen täglich mehr feministischen Unsinn aufsaugte.

Niemand wollte oder konnte die Fehlgeburt Asyl abschaffen. Geboren aus schlechtem Gewissen nach der Nazizeit wollte es sicherstellen, daß ‚dergleichen nie wieder geschehen könne’. Wie üblich, ist gut gewollt gleich schlecht gekonnt. Der Weg zur Hölle ist mir guten Absichten gepflastert. Die Grundidee war ursprünglich, Menschen nicht in Staaten auszuliefern, in denen sie politisch verfolgt werden: vernünftig. Doch von Anfang an wurde das Asylrecht völlig anders ausgelegt und benutzt, der ursprünglichen Absicht widersprechend. Statt eine Katastrophe zu verhindern, ermöglichte ein schlecht überlegtes Recht – mit einer noch schlechteren Rechtauslegung – die Entstehung einer neuen Katastrophe, die noch mehr Menschen betrifft.

Statt eine Fehlgeburt zu entsorgen, bevor sie die Mutter tötet, wurde allenfalls herumgeflickt, wie das so üblich ist bei uns. Politiker zeigen durch Bekundungen und Aktionismus, daß sie tätig sind. Nur darum geht es. Medien berichten, daß Politiker etwas tun, die sich in ihrem Handeln sonnen. Daß sie meist Schwachsinn tun, die Lage schlimmer statt besser wird, ist unwesentlich. Sie haben ihre fünf Minuten des Ruhms, etwas getan zu haben, und klopfen sich stolz auf die Brust. Im übrigen vertrauen sie auf das schlechte Gedächtnis ihres Volkes und sitzen schwere Fehler aus, weigern sich beharrlich, diese abzustellen, weil das einem Schuldeingeständnis gliche, eine Blamage bedeutete. Lieber lassen sie zu, daß Land und Leute schweren, irreparablen Schaden nehmen, als Fehler einzugestehen, was ihrer Karriere schaden könnte. Deshalb hört man verblüffende Einsichten von Politikern gewöhnlich nur im Wahlkampf (gelogen oder von der Opposition geklaut, aber nicht ernst gemeint) oder nach dem Ende ihrer Karriere wie jüngst ein Bundespräsident: Im Ruhestand können sie von Fehlern abrücken, ohne Geld und Macht zu schmälern.

Obwohl schon damals unser Land mit inkompatiblen Menschen geflutet wurde, was uns körperlich wie geistig langfristig ebenso sicher abgeschafft hätte wie die einst rothaarigen Römer, die von ihrem eigenen Imperium weggewischt wurden, worauf dieses zusammenbrach, geschah es doch ungleich langsamer als heute.

Kritiker, die es damals gab, waren zumeist in bestimmten veralteten konservativen oder rechten Sichten befangen, so daß die Mehrheit sie nicht ernstnahm. Noch heute hängt das jedem Kritiker an. Doch wie immer der sonstige geistige Hintergrund der Kritiker gewesen sein mag, zeigt die Entwicklung heute, daß sie schlicht und einfach recht gehabt haben. Man kann eine Wahrheit nicht damit abtun, daß man etwas gegen die Weltsicht derer hat, die sie aussprechen. Tatsachen sind Tatsachen, lassen sich nicht widerlegen, indem man auf die Person des Verkünders zielt.

Die Rückgratlosigkeit hat deutlich etwas mit der vollständigen Unfähigkeit zum Mitgefühl für einheimische männliche Verlierer zu tun. Denn die Verdrängung einheimischer Männer, ihrer eigenen Söhne, Brüder und Nachbarn, durch ins Land gerufene fremde Männer, ist so ziemlich das schlimmste, was ihnen angetan werden kann. Im Kriege sind Millionen Männer gefallen, gestorben für ihre Familien und ihr Vaterland. Söhne, Brüder, Ehemänner und Väter starben zu Millionen im Kampf gegen Länder, die als Feinde galten. Gewiß waren die Weltkriege sinnlos und ein schwerer Fehler; aber in diesem Zusammenhang geht es um den menschlichen und biologischen Hintergrund im Leben der Gestorbenen, die ihre Ehefrauen, Kinder und Familien zu verteidigen glaubten. Sie wollten sie schützen.

Im Krieg geht es biologisch darum, den Feind daran zu hindern, die eigenen Männer zu töten und die eigenen Frauen zu rauben und zu schwängern, so daß diese statt den Männern des Stammes den Feinden Kinder gebären. Es geht um das eigene Überleben in Kindern, und das Überleben des eigenen Volkes. Weswegen sollten Männer dem Tod ins Auge sehen, bereit zu sein, für ihren Stamm, ihr Volk oder ihren Staat zu kämpfen und dabei vielleicht zu sterben? Der Sinn des Lebens ist zu leben und Leben zu zeugen. Denn Leben ist, was sich fortpflanzt. Das unterscheidet Leben von unbelebter Materie oder von Robotern. Der Sinn des Lebens ist, eigene Kinder in die Welt zu setzen, die ihre Gene weitertragen. Wichtig ist dabei, daß es den Kindern gut geht, denn auch sie sollen dasselbe tun. Nur eine unendliche Kette der Fortpflanzung, die niemals, nicht ein einziges Mal, unterbrochen werden darf, ermöglicht es, in Nachfahren dauerhaft indirekt weiterzuleben.

Eine einzige verirrte Generation, die jene Kette zerbricht, bedeutet das Aus und Scheitern der gesamten Mühe aller ihrer Vorfahren. Deshalb sind Menschen traditioneller Kulturen vorsichtig mit Sex und Erziehung. Denn Sex bedeutet in der Natur, ohne jüngste Mittel, die Sex von Fortpflanzung entkoppeln und damit sinnentleeren, die Möglichkeit, in Kindern fortzuleben. Unser Umgang mit Sex, von Paarbildung bis Eifersucht, ist davon geprägt. Denn biologisch gilt es, eigene Kinder großzuziehen, keine Kuckuckskinder, und diese möglichst gut auszubilden, damit sie erfolgreich sind und keinen Quatsch machen, der alle Mühen aller Vorfahren zuschanden gehen ließe.

Die Kulturrevolution von 1968 hat Generationen hervorgebracht, die genau das tun: großen Quatsch, der alle Anstrengung aller Vorfahren umsonst sein läßt, deren Mühe, Fleiß und Erbe verschleudert.

Krieg ist eine Zerstörung und schädlich; doch wenn jemand sich töten läßt, dann deshalb, damit die eigene Familie und Kinder in Sicherheit sind und weiterleben. Eventuell werden anderswo Kinder gezeugt, so daß Besiegte Kinder der Sieger aufziehen. Kaum war der Krieg zuende, folgte eine Welle der Vergewaltigungen in Deutschland: Soldaten der Sieger pflanzten ihre Gene bei uns fort, veränderten damit unser Volk. Bei den Massakern der Serben in Bosnien wurde das systematisch betrieben: Alle Männer wurden getötet, die Frauen aber vergewaltigt, bis die meisten schwanger waren und halbe Serben die Zukunft des bosnischen Volkes. Ziel ist dabei, besiegte Stämme auszulöschen durch eine gewaltsame Verdrängungskreuzung. So werden sie assimiliert. Sieger im Krieg pflanzen sich stärker fort. Nur wir sind so dumm, verblendet oder naiv, daß wir uns selbst im Frieden freiwillig antun, was Schicksal besiegter und dem Erlöschen preisgegebener Stämme ist.

Nach dem Weltkrieg gab es damals Millionen junger Männer zu wenig, weil so viele im grausamen und sinnlosen Krieg gestorben waren. Männer und Trümmerfrauen hatten die Städte längst wieder aufgebaut. Firmen erstanden neu; das Wirtschaftswunder lief und hatte seinen Namen, war das Staunen der Welt. Es gab also keine wirkliche wirtschaftliche Notwendigkeit, sogenannte ‚Gastarbeiter’ aus Südeuropa und schließlich der Türkei ins Land zu rufen. Eher wird unbewußt – auch wenn unser Bewußtsein das vehement abstreitet – die Versorgung der damals überzähligen jungen Frauen und Mädchen Grund gewesen sein.

Nach dem 30jährigen Kriege lebte höchstens die Hälfte, nach manchen Quellen örtlich nur noch ein Drittel der Bevölkerung, die es vor dem Kriege gegeben hatte. Während andere Länder weltweiten Handel betrieben, die amerikanischen Kontinente von britischen, spanischen und portugiesischen Seefahrern besiedelt wurden, lag hier alles lahm, waren wir abgeschnitten von der Welt und blutig entvölkert. In manchen Gegenden soll es so schlimm gewesen sein, daß die katholische Kirche ein Aussterben der Bevölkerung befürchtete, weshalb für eine Generation örtlich die Mehrehe erlaubt wurde. Jede fruchtbare Frau sollte Mutter werden können, und daher, wenn sie wollte, einen der damals zu wenigen Männer heiraten. Es ging wohlgemerkt nicht um Männer, sondern war Fürsorge für Frauen. Nur Frauen haben ein Recht auf Kinder, nicht Männer. Männer dienen in der Biologie als Filter für Gene. Wenn Männer sterben, kräht ihnen außerhalb ihrer Familie und Freunde kaum ein Hahn nach. Verlierer sollen sich nicht fortpflanzen. Es gibt ja noch andere, erfolgreichere Männer, die das übernehmen sollen.

Unser Land wurde von 30jährigen Krieg um Jahrhunderte zurückgeworfen. Deshalb verpaßten wir die Entwicklung anderer Länder, hatten es schwer, einen Platz in der Welt zu finden, die bereits ohne uns eingerichtet und verteilt war. Außerdem prägte die Erfahrung uns: Ein schwacher Staat ist leichte Beute grausamer Kriege, weshalb ein starker und mächtiger Staat ersehnt wurde, der den Einfall fremder Armeen verhindern könne. Leider hat diese Sehnsucht dann umgekehrt auch wieder geschadet, weil diesmal die Stärke Neid und Mißtrauen auslöste, zu Bündnissen England-Frankreich-Rußland führte, die eine Umzingelung ergaben und so den Ersten Weltkrieg ermöglichten. Aus der Geschichte sollten auch die USA lernen und mit ihrer blödsinnigen NATO-Erweiterungspolitik aufhören.

Als nach dem Zweiten Weltkrieg Millionen junger Männer tot waren, reagierten die Menschen nicht wie im 30jährigen Kriege. Niemand kam auf die Idee, einheimische Mehrehen kurzfristig zu erlauben, damit alle Töchter eheliche Mütter werden können. Nein, man rief Gastarbeiter ins Land, was mit Bedarf der Industrie begründet wurde. Das ist zweifelhaft, aber selbst wenn die Regierung schon damals abhängig war von Industrielobby, statt auf den Bedarf ihres Volkes zu schauen, so bedeutete das folgendes: Die Schwestern der Gefallenen, die Mädchen, die sie vielleicht geheiratet hätten, wären die Kriegstoten am Leben geblieben, die jungen Frauen, für deren Schutz sie ihr Leben geopfert hatten, verbanden sich mit Männern, die teilweise aus jenen Ländern stammten, gegen die sie gekämpft hatten. Im Extremfall waren darunter einige, die ihre eigenen Männer getötet hatten.

Damit vergrößerten sie freiwillig das, was Vergewaltigungen nach dem Einrücken der Besatzer begonnen hatten: das Zeugen fremder Kinder mit den Frauen der Besiegten. Unsere Männer waren umsonst gestorben. Nicht sie selbst, und auch nicht ihresgleichen, Nachbarn mit ähnlichen Anlagen, zeugten die Kinder, sondern Männer fremder Länder, so daß die Kindern ihnen noch weniger ähneln. Das war pietätslos. Ganz nebenbei schafft man sich so allmählich selbst ab.

Die Asylgesetze hatten ähnliche Wirkung. Auch sie zogen einen Männerüberschuß an. Zu diesem Zeitpunkt gab es bereits keinen Überschuß junger Frauen mehr, sondern umgekehrt eine Unterzahl, weil Feminismus viele Mädchen dem Kinderkriegen und Familienglück mit Männern abspenstig gemacht hatten, so daß ein doppelter Verdrängungsdruck auf die eigenen Männer entstand. Zu wenige liebesfähige und liebesbereite (angehende) Mütter blieben übrig, die nun zusätzlich noch von erst Gastarbeitern, später Einwanderern genommen wurden, so daß sich der Mangel erreichbarer Mädchen verstärkte. Doch das sehen wir nicht.

Geklagt wird nur über Vergewaltigung oder Belästigung von Frauen.

Die Verdrängung eigener Männer betrifft aber sehr viel mehr Männer, die um Liebesleben, Familie und Fortpflanzung gebracht werden, als Frauen Opfer von Verbrechen werden. Sogar bei Verbrechen ist der Anteil betroffener Männer größer. Doch weil uns Empathie fehlt, sehen wir das nicht.

Allein die Vorstellung gilt als lächerlich, wird verlacht, verspottet, mit wüster persönlicher Häme abgetan. Starke irrationale Kräfte wirken, um jedes Mitgefühl mit einheimischen männlichen Verlierern unmöglich zu machen. Ja, allein die Vorstellung, Anteilnahme und Gefühl für diese entwickeln zu sollen, wird bereits als so lächerlich und indiskutabel eingestuft, daß Erwachsene sich wie gickernde Kinder benehmen. Doch niemals merken indoktrinierte Zeitgenossen, daß sie selbst das Problem sind, mit ihrem Mangel an Empathie. Fehler und Schuld wird immer beim Boten unterstellt, der darüber spricht oder schreibt.

Bereits biologisch werden von allem Frauen und Kinder geschützt, weswegen wir Frauen immer gerne als hilfsbedürftig wahrnehmen. Die größeren Bürden und Gefahren männlichen Lebens blenden wir aus. Feministische Ideologie hat diese Schiefsicht nochmals enorm gesteigert. Nur deswegen ist so eine krasse Fehlentwicklung der Gesellschaft möglich wie derzeit. Hätten wir Empathie und Mitgefühl für die eigenen männlichen Verlierer, würden wir sie wahrnehmen, dann könnten wir keine so verrückten Dinge tun wie unsere derzeitigen Eliten.

Die eigene Empathieunfähigkeit für männliche Verlierer bemerken Zeitgenossen nicht. Solche Empathieversager sind das Problem, nicht die von schlimmen Umständen zu Verlierern gemachten Männer.

So viel tägliche unterschwellige Männerfeindlichkeit und Unfähigkeit zu Mitgefühl und Liebe stumpft auf Dauer ab. Daher gehen weniger radikale Verirrungen bereits unter, obwohl diese, nüchtern betrachtet, genauso absurd und schlimm sind.

Nur wenn meine Bücher gekauft und gelesen werden, kann die Unterdrückung der Wahrheit überwunden werden.

Fußnoten

1 http://www.danisch.de/blog/2018/02/06/die-juristen-junta-putscht/#more-22168

2 http://www.danisch.de/blog/2018/02/06/die-juristen-junta-putscht/#more-22168

3 http://www.bild.de/politik/inland/grosse-koalition/spd-urwahl-auch-auslaender-duerfen-ueber-unsere-regierung-abstimmen-54726148.bild.html

4 https://www.welt.de/debatte/kolumnen/Maxeiner-und-Miersch/article13578319/Bis-2050-wird-der-Normalbuerger-abgeschafft.html

5 http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/israels-geheimdienst-legende-deutschland-soll-sofort-die-grenzen-gegen-muslimische-masseneinwanderung-schliessen-a2339482.html

Politik hilft beim Abwimmeln einheimischer Männer und Verkuppeln von Invasoren

Politik hilft beim Abwimmeln einheimischer Männer und Verkuppeln von Invasoren

Seit 1969 hilft die Politik dabei, einheimische Männer profitabel aus Familien zu werfen, in abwesende Finanzsklaven und Nichtväter zu verwandeln, die ihren eigenen Ausschluß bezahlen müssen. Feministische Emanzipation hat Männer in Sündenböcke gewandelt, die für alles verbale Prügel einstecken und zahlen müssen, was feministische Frauen an Bevorteilung kassieren.

Seit 1969 hilft Politik bei der systematischen Zerstörung von dem, was Männer für Frauen begehrenswert macht. Einheimische Jugendliche, die wegen Schwierigkeiten mit Mädchen Rat suchten, wurden von Pro Familia herausgeworfen, wo feministisch gesinnte Frauen anderen Frauen ‚halfen’, tatsächlich diese aber indoktrinierten und damit langfristig schadeten.

Die Gleichgültigkeit gegenüber den eigenen Jungen und Männern könnte nicht größer sein. Vollständige Unfähigkeit zu Empathie und Mitgefühl für einheimische männliche Verlierer ist seit dem Feminismus Normalzustand der Gesellschaft. Wer einen Eindruck davon gewinnen möchte, lese diese Bücher, die es dokumentieren. Staatlich geförderte Organisationen wie Pro Familia wimmeln Jungen ab, die um Hilfe suchen, weil sie bei Mädchen des feministischen Zeitalters nicht ankamen. Dort saßen freilich hartgesottene Feministinnen, „die Frauen helfen” – d.h. nicht helfen, sondern indoktrinieren und kaputtmachen mit ihrer vergifteten vermeintlichen ‚Hilfe’.

Umso krasser waren jahrzehntelang Bevorzugungen, die Frauen und Mädchen erhielten. Mädchentage, Mädchenförderung, Frauentage, Frauenförderung. Ob damit Kultur, Tausch und Ergänzung zu Teufel gehen, kümmerte sie nicht. Dann wurde das sogar erklärtes Ziel von Genderideologen: Jede Ergänzung sollte ein für allemal ausgemerzt werden. Daß damit Empathie für die eigenen Männer, ja die weibliche Liebesfähigkeit zerstört wird, fiel nicht auf, war egal oder heimlich erwünscht.

Es gibt Mädchentage, aber keinen Jungentag, dafür aber einen Toilettentag. Sogar Toiletten sind der feministischen Republik wichtiger als Jungen. Dann wurden Schwule, Lesben und erfundene Gender gefördert (natürlich nur, solange sie keiner regierungskritischen Partei angehören, denn dann wären sie ‚Nazi’). Doch nun erhalten tatsächlich auch einige Männer die vom Feminismus erprobte einseitige Bevorzugung: Millionen illegal ins Land gelockte und gelassene Männer, die einheimische Männer verdrängen, weil es nun Millionen Mädchen und junge Frauen zu wenige gibt. Die meisten bezahlten Landnehmer oder Sozialgeldoptimierer aller Welt, sind Muslime, die in wenigen Generationen die Macht übernehmen werden, wenn das so weitergeht.

Außerdem wollen sie unsere Mädchen und fruchtbaren Frauen, die bereits wegen feministischer Indoktrination nicht mehr für alle einheimischen Männer reichten.

Die eigenen Jungen und Männer, die bei Mädchenmangel und Männerüberschuß leer ausgehen, werden noch verspottet und beschuldigt. Weil ich das Problem anspreche, wurde ich verhöhnt, ich „hätte einen kleinen Penis” oder „hätte wohl eine rote Nase”, neben üblicher bösartiger Häme, wie ich sie in meinen Büchern dokumentiere. Invasoren werden dagegen mit medialem Feuerwerk an Propaganda regelrecht mit den uns fehlenden knappen Mädchen verkuppelt.

Eine Annäherung an Muslima wäre für ‚Ungläubige’ dagegen lebensgefährlich, geradezu Selbstmord.

Der Staat hat 50 Jahre lang einheimische Jungen und Männer sträflich vernachlässigt, mit feministischen Schlammschlachten überzogen, entrechtet, benachteiligt, diskriminiert. Jeder Kritiker, der darauf hinwies, wurde verhöhnt und verspottet. Am schlimmsten war und ist der Spott gegen einheimische Verlierer, die darauf hinweisen, wie Mädchen und junge Frauen fruchtbaren Alters einheimische Verlierer der sexuellen Selektion, biologisch weiblicher Wahl, erst schaffen und dann mit gemeinen persönlichen Angriffen beleidigen, wenn sie das Problem ansprechen.

Jeder einheimische Verlierer, der das Problem anspricht, Fakten und Argumente nennt, wird als ‚Jammerlappen’, lächerliche Figur, angeblich ‚selber schuld’ beleidigt. In zynischer Verdrehung von Ursache und Wirkung wird dann so getan, als sei die Folge – der Protest gegen solche Behandlung – die Ursache für ihre Abfuhr. Wie Tucholsky schon beschrieb, gilt als gefährlicher, wer auf den Schmutz hinweist, als wer ihn verursacht. Doch jetzt verhält es sich noch zynischer: Wer es wagt, das Problem zu benennen, dem wird die Schuld zugeschoben! Dabei ist es eine Frage der Logik, daß einseitige weibliche Selektion männliche Verlierer hervorbringt. Auch Feministinnen schrieben, alle Frauen würden die gleichen höchsten 20 Prozent Männer wollen, und die übrigen mindestens 80 Prozent sollten sich gefälligst damit abfinden, unerwünscht zu sein. Das ist zynisch und Männerhaß.

Dem wird noch die übliche feministische Unlogik und Verhöhnung hinzugefügt, dem männlichen Opfer der Diskriminierung, die von Frauen betrieben wird, schuld zu geben. Die Arithmetik allein – die von Feministinnen selbst genannten Zahlen – ergeben logisch einen starken Verdrängungsdruck auf die 80 Prozent Männer, die Frauen eigentlich nicht wollen, und höchstens gerade eben so hineinrutschen, wenn Frauen merken, daß sie keinen der eigentlich selektierten 20 Prozent abbekommen. Doch Feminismus baut auf Vorurteil, schiefer und feindseliger Emotion, steht ‚patriarchalischer Logik’ feindselig gegenüber.

Es kommt ihnen weder in den Sinn, daß alle ihre Annahmen falsch sind (diskriminiert und strukturell benachteiligt werden Männer, nicht Frauen), ihre Sicht auf Männerhaß beruht, ebenso auf schiefer Wahrnehmung bevorzugter Frauen als Opfer, wie es evolutionär angelegt ist, um Kinder und Mütter zu schützen und fördern. Ebenso wenig begreifen sie, daß Männer schon biologisch kein Mitgefühl als Verlierer erhalten, weil sie sich nicht fortpflanzen sollen. Sie begreifen nicht, daß ihre Argumentation nicht nur falsch, das genaue Gegenteil der Wahrheit, sondern zynisch und obendrein unlogisch ist.

Noch krasser verhält es sich aufgrund des Männerüberschusses durch Einwanderung, und der Asymmetrie, uns eigene Mädchen mit tödlicher Gewalt zu verweigern, selbst aber unsere abschleppen zu wollen. Die Zahlenlogik zeigt, daß es einheimische männliche Verlierer in Massen geben muß, zu denen dieser verbrecherische Staat seine eigenen Landessöhne in Scharen macht, anstatt ihnen zu helfen. Doch das bemerken wir nicht, weil es ja keine Empathie für männliche Verlierer gibt, die völlig ausgeblendet werden, was feministische Ideologie noch zusätzlich radikal auf die Spitze getrieben hat.

Umso krasser ist auch die Bevorzugung, die Invasoren erhalten, die uns binnen weniger Jahrzehnte verdrängen werden.

«Von PLUTO | Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Das Bild oben zeigt 13- bis 15jährige Mädchen, die schüchtern und etwas unsicher in die Kamera lächeln. Zwischen ihnen vollbärtige junge Männer, vermutlich aus Syrien oder Afghanistan, geschätzt 20 Jahre und älter. Das Treffen der erwachsenen angeblichen Flüchtlinge mit den minderjährigen Mädchen im pubertierenden Alter am 11. Dezember 2015 wurde bewußt angebahnt: vom SPD-Bürgermeister aus Kandel, Volker Poss, und anderen GutmenschInnen aus der pfälzischen 16.000-Einwohner-Gemeinde. Es sind die Kuppler von Kandel.

Spätestens seit dem 30. Dezember 2017 weiß man sicher: solche Anbahnungen können tödlich enden. Die 15jährige Mia aus Kandel wurde von einem afghanischen Mann, den ihre Eltern ins Haus gelassen und „wie einen Sohn aufgenommen hatten“ und der schon vom Aussehen wie ein Erwachsener wirkt, aus gekränkter Ehre brutal und kaltblütig ermordet. So wie ein richtiger afghanischer oder syrischer Mann, woher die meisten männlichen ‚jugendlichen’ ‚Flüchtlinge’ in Kandel stammen, seine Ehre wieder herstellt. Mit dem feststehenden Messer. Zeugen berichten, daß er bei der Festnahme gegrinst hat.

Szenenwechsel. Können Sie sich vorstellen, verehrte Leser, daß minderjährige deutsche Mädchen in Ihrer Gemeinde mit erwachsenen deutschen Männern zum Zwecke des Kennenlernens zusammengeführt werden? Spätere Freundschaft nicht ausgeschlossen. Welchen Zweck sollten solche Treffen wie in Kandel sonst gehabt haben? … Ein Schwerpunkt seines Schaffens ist die Aufnahme und Integration von „Flüchtlingen”.»1 (Pi News)

Als einheimischer Junge wurde ich angefeindet, als einheimischer Mann werde ich angefeindet, wenn ich die Idee äußere, etwas für bessere Beziehungen einheimischer Jungen und Männer zu hiesigen Mädchen und Frauen zu tun. Das geht gar nicht! Sofort wird mit wütenden persönlichen Tiefschlägen über mich hergefallen, um den unbequemen Kritiker lächerlich zu machen, ihn zum Verstummen zu bringen, so wie alle anderen, die seit den 1970er Jahren solche Ideen vorbringen wollten. Ihr Mittel sind emotionale, wütende Abwehr, das Verreißen Andersdenkender, die täglich von früh bis spät verhöhnt werden wie Präsident Trump, Orbán oder Putin oder die AfD, radikal und kraß. Weil sie keine sachlichen Argumente haben, im Unrecht sind, da sie Unterdrücker sind, die unbequeme Wahrheiten und alle Dissidenten unterdrücken wollen, die solch ungenehme Wahrheit aussprechen, werden sie umso penetranter gehässig und versuchen, jemanden als Mensch völlig zu zertrampeln, um damit seine Meinung auszuradieren aus der öffentlichen Debatte. So funktioniert moderne Gesinnungsdiktatur seit den feministischen Wellen, seit der Kulturrevolution von 1968.

Regierung und Eliten sind dermaßen pflichtvergessen gegenüber ihrem eigenen Land, besonders aber einheimischen Söhnen und Männern, daß sie Leben und Zukunft ihrer Kinder zerstören, ihr Land, Kultur, einheimische Völker und vor allem ihre Landessöhne dem Untergang preisgeben. Sie helfen bei der Verdrängung ihrer eigenen Söhne und Männer, und lassen die bei Frauen Verdrängten noch ihre Verdränger bezahlen! Wo in der Geschichte hätte es jemals solch einen niederträchtigen Zynismus und eine solche Verblendung gegeben, daß die Verdrängten gar nicht merken, was ihnen geschieht, und bei ihrer eigenen Verdrängung willig mithelfen?! Unglaublich.

Es braucht keinen solchen Plan – wir Idioten tun das freiwillig selbst!

Diese Verrücktheit gibt es ausgerechnet beim Kernthema des Lebens, Sexualität und Fortpflanzung. Leben ist der Sinn des Lebens. Leben ist, was sich fortpflanzt. Das heißt: was sich selbst fortpflanzt, nicht Verdränger, die wie Invasoren die besiegten Männer töten oder wegschieben, um selbst mit den eroberten Frauen Kinder zu zeugen. Solche Verdrängungskreuzung wurde im Bosnienkrieg systematisch angewendet. Der Unterschied der verrückten Migrationspolitik und dem Völkermord in Bosnien war, daß Serben alle bosnischen Männer und Jungen über fünf (?) Jahren ermordeten, um dann die Frauen so lange in Lagern zu vergewaltigen, bis fast alle von Serben schwanger waren, und somit Serben großzogen, was den Völkermord vollendet.

Wir aber sind so dumm, verblendet oder naiv, daß wir das alles freiwillig tun. Auch ohne Massenmord hat es genetisch langfristig ähnliche Folgen, wenn unsere Frauen von fremden Männern, demographischen Eroberern, übernommen werden.

«Muslim droht offen Deutschem: „Wir werden euch mit Geburten erobern, eure Töchter heiraten!”»

Kein Einzelfall, denn es gibt Imame, die das fordern.

«Zvi Lando @zlando
Muslime protestieren in London gegen: Juden, Christen und den Westen. „Die Anhänger Muhammeds werden Amerika erobern!”»

Die eigenen Eliten wollen unsere Identität planmäßig zerstören. Sie haben keine Ahnung, was sie damit anrichten, wenn sie die Träger abendländischer Kultur, Erfindungsgabe, Wissenschaft und Kunst durch Vermischung für immer auslöschen.

Lest unbedingt meine Bücher, die mit vielen neuen Argumenten und Beweisen verschwiegen, ignoriert und der Öffentlichkeit vorenthalten werden. Es ist unsolidarisch und schädlich, mit einer alles-umsonst-Gratis-Abstaubmentalität ausgerechnet von den Medien ignorierten unbekannten Schriftstellern zu schaden, indem Bücher nicht gekauft werden.

Fußnote

1 http://www.pi-news.net/2018/01/die-kuppler-von-kandel/

Die Verdrängung einheimischer Männer wird immer offener und radikaler

Die Verdrängung einheimischer Männer wird immer offener und radikaler

Deutsche oder heimische Männer arbeiten, zahlen Steuern, die dafür benutzt werden, Sozialgeldoptimierer der ganzen Welt anzulocken und lebenslang zu versorgen, ihnen das Flirten beizubringen, unsere Mädchen und Frauen in den Medien mit subtiler bis offener Propaganda davon zu überzeugen, ohne Scheu mit dem fremden Männerüberschuß anzubandeln, der unsere alles bezahlenden Kuckolde verdrängt.

«Polygamie lohnt sich: Mit vier Frauen und gut zwei Dutzend Kindern ist der arbeitslose Syrer Ghazia A., örtlichen Medienberichten zufolge wohnhaft im idyllischen Montabaur im Westerwald, Vater einer der wohl größten Flüchtlingsfamilien Deutschlands. Laut einer Expertenbewertung beziehen alle zusammen bis zu 360.000 Euro Sozialhilfe pro Jahr.»1 (de.sputniknews)

Zwei Dutzend Kinder finanzieren wir einem Mann, der uns nicht nur körperlich verdrängt mit seiner Überzahl Nachwuchs, sondern auch religiös und kulturell zur Selbstabschaffung beiträgt. Wir selbst aber stehen vor krassem Frauenmangel bei Mädchen und Frauen fruchtbaren Alters, besonders solchen, die Familie und Kinder wünschen. Feminismus und Emanzipation hatten bereits solche Frauen verknappt und eine Geburtenrate weit unter der zur Selbsterhaltung nötigen bewirkt. Nun wird auch noch massiver Männerüberschuß eingelassen, was das Elend von 50 Jahren Radikalfeminismus nochmals überbietet.

Doch auch das läßt sich noch steigern: schlimmer geht’s immer. Nun werden die Mädchen und Frauen noch medial beeinflußt, sich mit illegal Eingelassenen zu befreunden, was die eigenen Landessöhne massenweise um Chancen und Lebensglück bringt. Das ist ebenso eine unglaubliche Unverschämtheit, wie es unfaßbar ist, daß Zeitgenossen taub sind gegenüber den Belangen männlicher Verlierer. Nur wenn Mädchen und Frauen bedrängt werden, wird gejammert. Das Leid von viel mehr männlichen Verlierern zählt nicht, ist unsichtbar. Das ist seelische Grausamkeit und Hochverrat an den eigenen Landessöhnen; dafür gehören die regierenden Eliten vor ein Tribunal wegen seelischer Grausamkeit und Verrat an ihren Landessöhnen.

«Von CANTALOOP | Immer mehr Bürgern wird gewahr, wie seitens der Meinungsbildner mit kleinen, subtilen Stilmitteln gearbeitet wird, wenn es um die Darstellung der zukünftigen Bevölkerung im öffentlichen Raum und in der Werbung geht. Dunkelhäutige und schwarzhaarige Menschen werden zwischenzeitlich nicht nur so präsentiert, als ob diese schon immer hier gelebt hätten, sondern vielmehr dahingehend, daß es erstrebenswert sei, sich als Autochthoner mit ihnen zu ‚vereinigen’, um das Land in eine neue Dimension der ‚Buntheit’ zu befördern. Mischpartnerschaften sollen fortan als Normalität gelten, die Regel gewissermaßen. Alles andere ist ‚ewiggestrig’. …

Aber hinsichtlich der offenkundig angestrebten ‚Verschmelzung’, insbesondere von weiblichen Stammbewohnern und zugewanderten Männern muslimischer Provenienz, ist seitens der staatlichen Institutionen, Körperschaften und Bildungsstätten offensichtlich keine Neutralität mehr zu erwarten.

Auch – oder gerade wegen der Tatsache, daß dieses intendierte ‚bunt’ eben nicht für Vielfalt, Innovation und Weltoffenheit, sondern eher als Symbol für den Niedergang eines gesamten Landes in Form des rückwärtsgewandten Islams steht. Bunt = Islam. Nicht erst seit der interkulturellen „Kika”-Liaison von Malvina und Mohammed alias „Diaa” ist uns dies einmal mehr bewußt geworden.

Ein neues Bevölkerungsbild

Viele Städte werben zwischenzeitlich sogar offen mit dem neuen, heterogenen Bevölkerungsbild als wünschenswertes Markenzeichen und Alleinstellungsmerkmal der ‚Deutschen’. Die damit verbundene Absicht zeigt sich klar; den jungen deutschen Frauen und Mädchen soll dadurch die angeborene und überlebensnotwendige ‚Scheu’ vor den nun ‚hierweilenden’ jungen Männern aus Nahost und Afrika genommen werden – und sie des weiteren dazu animiert werden, sich vollkommen angstfrei auf diese obengenannten Söhne Allahs einzulassen.

Es wurde jedoch nur höchst selten ein indigener deutschstämmiger Mann, händchenhaltend mit einer Kopftuch tragenden Muslima im Straßenbild gesichtet. Weil er das vermutlich nicht lange überleben würde.

Nichtsdestoweniger wollen viele der bereits in der Schule ‚antirassistisch’ konditionierten jungen Damen auch gar nichts darüber wissen …

Zahlreiche unbedarfte Frauen haben ihre Erfahrungen mit den juvenilen Heißblütern aus dem Morgenlande bereits gemacht – leider nicht immer ganz schmerzlos. Gleichwohl erfreuen sich dem Vernehmen nach zahlreiche Sprachinstitute an einer gesteigerten Nachfrage zur Erlernung von sehr speziellen Sprachen, wie beispielsweise Farsi, Arabisch oder auch Suaheli, überwiegend von der weiblichen Klientel ausgehend. …

Man läßt sie sinnbildlich „ins offene Messer” laufen, die jungen, oft multikulturell verbrämten Frauen und Mädchen.»2 (PI News)

Nein, Neutralität reicht nicht. Scheu reicht nicht. Aufgabe des Staates ist es, seinen Landeskindern, und auch den Landessöhnen, eine menschenwürdige, erfüllte Zukunft zu sichern. Den eigenen ethnischen Landessöhnen sollten sie genug liebesfähige Mädchen aufziehen, die Mitgefühl für sie empfinden. Doch der feministische Staat tut das genaue Gegenteil, immer das, was Landessöhnen am meisten schadet!

Aufgabe wäre es, Mitgefühl und Empathiefähigkeit zu den eigenen Männern zu erhalten, notfalls zu fördern – stattdessen hat Feminismus Mitgefühl und Empathie für kultivierte Männer oder männliche Verlierer völlig vernichtet, in Haß und Hohn pervertiert. Die eigenen Landessöhne werden seit 1968 in einer Schlamschlacht nach der anderen erniedrigt, und als letzte, vernichtende und für immer abschaffende Erniedrigung haben sie nun noch fremden, inkompatiblen Männerüberschuß eingelassen, der uns verdrängt und abschafft.

Ebenso wird völlig übersehen, daß Durchmischung uns für alle Zeiten abschafft, damit auch unsere geistigen, seelischen und kulturellen Fähigkeiten, die eben nicht nur angelernt sind, sondern ebenso mit örtlichen Eigenschaften zu tun haben. Die jetzige Politik ist langfristig vernichtender als zwei Weltkriege zusammen. Wenn das nicht aufgehalten und zurückgenommen wird, gibt es uns in absehbarer Zeit nicht mehr.

Daraus folgt, daß es ein Verbrechen gegen die eigenen Söhne, das eigene Land und die eigene Bevölkerung ist, inkompatiblen Männerüberschuß ins Land zu lassen. Wer das nicht versteht, gehört vor ein Tribunal wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Lest meine Bücher mit vielen Nachweisen und Argumenten zu diesen Themen!

Fußnoten

1 https://de.sputniknews.com/politik/20161026313113653-deutschland-zahlt-dreihundertsechzigtausend-euro-fuer-polygame-migrantenfamilie/

2 http://www.pi-news.net/2018/02/zukunftsvision-oder-institutionalisierte-kuppelei/

Ungeheuerliche Abläufe, taube und blinde Zeitgenossen

Ungeheuerliche Abläufe, taube und blinde Zeitgenossen

Es ist überfällig, uns klarzumachen, was dank genialer Politik in unserem Lande vor sich geht.

Frauen und Mädchen wurden in Afrika, muslimischen oder sonstigen Erdteilen genug für sie geboren, so sie nicht durch eigenes Verschulden der Natur ins Handwerk pfuschten. Doch aufgrund offener Grenzen, Asylgesetze und offenen Sozialsystems kommen sie lieber zu uns, auf Kosten unserer arbeitenden Männer zu leben, für die daher logischerweise nicht mehr genug Mädchen übrig bleiben, nachdem die bezahlten Gigolos und Geldnehmer aller Welt ihnen mit unserer Hilfe Mädchen wegangelten. Das ist weder Witz noch Übertreibung, sondern nachweisbar: Sie erhalten dabei staatlich und privat kostenlose Flirthilfe.

Schon zuvor hatte Feminismus Frauen der Familie, dem Liebesglück mit Männern und dem Kinderkriegen abspenstig gemacht, was Familien zerbrach, unsere Fortpflanzungsrate in den Keller schickte und viele Männer unglücklich machte. Doch die einheimischen Männer sieht niemand, denn für sie gibt es keinerlei Mitgefühl; sie zählen nicht. Erst wenn der Verdrängungskampf um Frauen unsere Frauen nervt, merken einige auf.

Von einem Paar äußerst ungleichen Alters – ein anfangs vierzehnjähriges Mädchen aus Familie mit Helfersyndrom und ein vollbärtiger Orientale, dem manche erste weiße Haare nachsagten – war im Kinderkanal berichtet worden; ganz nebenbei hatte er über die Islamisierung Deutschlands Sprüche geklopft und ein „gefällt mir” beim Islamist Vogel hinterlassen.

Das Mädchen berichtete, er habe am zweiten Tage ihre Bekanntschaft begonnen, ihr Liebesbriefe zu schreiben.

«In der KIKA-Dokumentation berichtet Malvina, dass der Moslem schon am zweiten Tag nach ihrem Kennenlernen Liebesbriefe schrieb. Da war sie unschuldige 14, er möglicherweise 25, vielleicht sogar noch älter.»1 (nixgut)

Dem Aussehen nach könnte er um oder über 30 sein.

«Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Mit diesem „Diaa”, der eigentlich Mohammed Diayadi heißt und deutlich älter ist, als es mit „17” von KiKA zunächst angegeben wurde, scheint sich der GEZ-Kinderfunk ein heftiges Eigentor geschossen zu haben.

Denn der syrische Rechtgläubige hat laut BILD-Informationen auf Facebook auch noch den berühmt-berüchtigten Salafisten Pierre Vogel alias „Abu Hamsa” geliked.»2 (pi-news)

Nicht nur Staat und Personen mit Helfersyndrom für illegale Abzocker bei gleichzeitigem Empathieversagen gegenüber einheimischen männlichen Verlierern geben Flirthilfe an Verdränger, die eine Verdrägungskreuzung vornehmen, die uns dauerhaft abschaffen wird.

Verkuppelt werden sie mit Extremisten, die unsere Werte bekämpfen.

Auch bei Pick-Up-Artisten tauchen bereits Orientalen der Flut auf, die erst Brocken deutsch sprechen, nun bei den radikalsten Aufreißern des Landes lernen, wie man Frauen anspricht und rumkriegt. Wer da weghört, mit den Schultern zuckt, sich nichts bei denkt, ist naiv, blind und taub. Denn die PuA sind nicht irgendwer. Sie üben das härteste Kaliber Methoden, die der immer schwieriger werdende Kampf um weibliche Gunst hervorgebracht hat.

Der Orientale bei der jüngsten Zusammenkunft erzählte davon, bereits alleine schon ‚geübt’ zu haben und zusammen mit anderen Kumpanen (also Flutlingen), die zusammen über die Schwierigkeiten des Anmachens redeten. Die PuA liefern ihnen bereitwillig ihr Wissen, fragen nur, wie sie ihre Gruppe gefunden hätten – über das Internet; er habe eine Suche gemacht.

In den Gruppen lernen sie, wie allen Frauen erzählt wird, sie seien ihnen aufgefallen, sie fänden sie toll, schön oder anziehend, wollten sie kennenlernen. Das schmeichelt natürlich vielen, solange es nicht als die Masche erkannt wird, die es ist: Ein täglich zigmal geübtes Vorgehen. Die bittere Wahrheit ist nämlich: Während die einen fleißig zu Arbeit gehen, mit dem Schweiß ihrer Hände oder dem konzentrierten Einsatz ihres Hirns die Welt am Laufen lassen, Geld und Steuern mühsam erarbeiten, von denen alle anderen Abzocker leben, die millionenfach angelockt werden, stürzen sich fremde Abstauber auf die viel zu wenigen Frauen, die schon zahlenmäßig niemals für alle reichen können, und reißen sie mit den stärksten Maschen auf, die es in dieser Welt gibt.

Dazu gehört, ab dem zweiten Tag Liebesbriefe zu schreiben wie jener Orientale, über den das so eroberte Mädchen plauderte. Ebenso gehören dazu Methoden der PuA. Übrigens hat jeder PuA viele solche Sprüche, oder erfindet sich bei jeder Frau spontan neue; alle PuA haben ihre eigenen, so daß ihr Auftreten von Frauen und Mädchen nur schwer als Masche durchschaut werden kann. Die Kunst der PuA zu erlernen ist schwierig, denn einem ‚normalen’ Menschen ist es peinlich, so etwas zu tun. Die Adepten müssen lernen, sich zu überwinden, vor jedem Ansprechversuch Mut zu sammeln, die natürlichen Hemmungen zu überwinden. Sogar Meister müssen ständig, am besten täglich, üben, sonst verlieren sie schnell ihre Fähigkeiten. Mit anderen Worten, es ist eine Kunst wie Geige spielen. Wer es nicht gelernt hat, trifft keinen richtigen Ton, bringt aus der Geige nur ein häßliches, schiefes Krächzen hervor. Nur der täglich geübte Meister entlockt dem Instrument verführerische Melodien. So ist es auch mit dem Frauenaufreißen.

Viele mögen es nicht glauben wollen, lieber mich, den Boten, dafür beschimpfen, euch die Wahrheit zu sagen. Doch Empörung über den Boten ändert die Tatsachen nicht. Ganz nebenbei lernen wir eine Lektion, wie schlecht weibliche Wahl in dieser feministischen Gesellschaft funktioniert: Der fleißige, normale Mann hat es schwer, Denker und Grübler am schwersten. Professionell geübte Charmeure haben dagegen leichteres Spiel, ebenso selbstbewußte und aggressive Flutlinge. Vor allem aber lernen wir, welch ungeheuerliche Abläufe sich täglich in diesem Land ereignen, während die meisten von uns brav zur Arbeit eilen, von den Medien hirngewaschen werden, doch als vermeintlich ‚anständiger’ Mensch die fälschlich ‚Flüchtlinge’ bezeichnete Millionenflut der Sozialgeldabstauber willkommen zu heißen, als ‚Freunde’ zu empfangen und sie in unser Leben zu integrieren.

«Schwedinnen und Migranten Publiziert am 28.01.2018
Liebesabenteuer mit Flüchtlingen sorgen für Schlagzeilen
STOCKHOLM – In Schweden sind drei Flüchtlingshelferinnen entlassen worden, weil sie mit jungen Migranten Sex hatten.
Guido Felder

In der mittelschwedischen Stadt Örnsköldsvik mußten drei weibliche Angestellte eines Flüchtlingsheims ihren Job aufgeben. Grund: Sie waren der intimen Beziehungen mit unbegleiteten minderjährigen Asylbewerbern überführt worden.

Örnsköldsvik ist in Schweden kein Einzelfall. Immer wieder kommt es bei jungen Flüchtlingen zu Übergriffen durch Helferinnen. Der schwedische Staatssender SVT hatte darüber berichtet, wie Betreuerinnen in Asylheimen mit ihren Schützlingen Partys feierten. Dabei sei es auch zu erotischen Kontakten – etwa beim Lapdance – gekommen. Es gibt dazu sogar Videos.

„Das machen wir alle”

Viele Schwedinnen, meistens im reifen Alter, suchen den Kontakt zu jungen Flüchtlingen, um mit ihnen Zärtlichkeiten auszutauschen. Die Youtuber „Videomannen” und „En Arg Blatte Talar” veröffentlichten eine Reihe von Videos, in denen Schwedinnen mit ihren jungen Liebhabern posieren.

Auf dem linken, mehrfach ausgezeichneten schwedischen Blog „Blankspot” schreibt eine anonyme Nutzerin, wie sie hie und da einen Afghanen zu sich nach Hause ins Bett nehme, den sie von der Straße gerettet habe. Von einer Freundin sei sie beruhigt worden, daß dies nichts Verwerfliches sei. Im Gegenteil: „Das machen wir alle.” Man könne den Schutzsuchenden dadurch schließlich ein wenig Nähe geben.

Flüchtling mußte Eltern töten

Gar in einem tödlichen Drama endete die Beziehung der 42-jährigen Flüchtlingsbetreuerin Johanna Möller mit dem Afghanen Mohammad Rajabi, dessen Alter nicht genau definiert ist. Schon zuvor hatte die Chefin einer Asylunterkunft mit mehreren minderjährigen Flüchtlingen geschlafen. Sie zwang sie teilweise zum Sex und drohte mit der Ausschaffung, wenn sie nicht parieren würden.

In ihrem Auftrag tötete der Einwanderer 2016 Möllers Vater und verletzte die Mutter schwer. Die Polizei fand schließlich heraus, daß die Frau im Jahr zuvor auch ihren Ex-Mann ertränken ließ. Man war ursprünglich von einem Unfall ausgegangen.»3 (Blick.ch)

Da erhält der Begriff ‚Verdrängungskreuzung’ gleich eine ganz neue Bedeutungsdimension.

Wißt ihr, was ‚Integration’ heißt? Nun, eben das! Es gibt Millionen Mädchen zu wenig für unsere Jungen und Männern, deren Liebesleben schon zahlenmäßig versaut wird. Während wir arbeiten, stürzen sie sich auf unsere Frauen, kriegen sie mit drastischen Methoden herum, die wir uns gar nicht trauen würden, weil wir beim Gedanken daran schon beschämt rot anlaufen, stottern oder gar nicht wüßten, was wir sagen sollten. Selbst wenn wir gar nicht die langfristigen Folgen bedenken – Stichwort Verdrängungskreuzung –, daß wir uns damit abschaffen, es Menschen wie uns in wenigen Generationen nicht mehr geben wird, weil unsereins erblich verdrängt wurde, ist das seelische Grausamkeit gegenüber vielen fleißigen einheimischen Verlierern, die unsichtbar sind und keinerlei Empathie erhalten.

Es gibt kein Mitgefühl, sondern nur Spott und Hohn für die Verlierer solcher Verdrängung! Integration heißt, daß wir Steuern und Abgaben zahlen, mit denen Millionen Verdränger erst ins Land gelockt, dann für Nichtstun und Wegflirten der zu wenigen Mädchen bezahlt und belohnt und kostenlos im Aufreißen ausgebildet werden. Das bedeutet ‚Integration’ in der Praxis. Nun leiert mal schön euer Gesinnungslied von der ‚Menschlichkeit’ und ‚Humanität’. Für die verdrängten Männer gibt es seelische Grausamkeit, Zynismus, Hohn, Spott, Verachtung, persönliche Angriffe, Wegschauen, Ignorieren. So schief und verkehrt ist diese Welt seit den feministischen Wellen. Aber das will niemand hören. Ein Mann darf sich nicht beklagen. Das ist bereits evolutionär ein Tabu, verstärkt vom feministischen Märchen böser bevorzugter Männer. Wer darüber spricht, wird seit 1968 empört verhöhnt. Die Wahrheit wollte und will niemand hören. Auch dieser Artikel wird untergehen.

Der Verdrängungskampf um unsere Frauen bricht auch offen gewaltsam aus; Hauptopfer sind gegen unsere Intuition die verdrängten einheimischen Männer, die aussterben werden.

Doch der Skandal ist nicht dieser Artikel, sondern die Verblendung, Taubheit und Instinktlosigkeit einer ganzen Epoche, die so etwas zuläßt und nicht einmal bemerkt, was sie anrichtet. Ein Skandal sind die verwirrten Generationen seit 1968, die sich selbst als vermeintlich ‚moralisch’ inszenierten, während sie abscheuliches tun, die sich für ‚tolerant’ halten, während sie intolerante Gesinnungsdiktatur errichten, die sich für ‚bunt’ und ‚vielfältig’ halten, während sie die Vielfalt zerstören: die Vielfalt des Denkens durch politische Korrektheit, die Vielfalt der Kulturen, indem alle Kulturen weltweit zerstört und zu einem utopischen Einheitsbrei verrührt werden, der nicht funktioniert, sondern uns mit krassen Problemen um die Ohren fliegen wird, die Vielfalt der Völker, indem alle abendländischen oder ‚weißen’ in Verdrängungskreuzung für immer abgeschafft werden, die Vielfalt geschlechtlicher Ergänzung, die mit Genderung abgeschafft und durch Ideologie ersetzt wird.

Der Skandal ist nicht dieser Text, sondern daß ihr nicht merkt, was vor sich geht. Irgendwann werdet ihr nicht mehr umhin können, es auch zu sehen, doch dann wird es zu spät sein, weil dann das Unglück so weit fortgeschritten sein wird, daß es nicht mehr verhindert oder geändert werden kann.

Lest meine Bücher dazu! Derzeit neuestes Buch: Nein!

Fußnoten

1 https://nixgut.wordpress.com/tag/diaa/

2 http://www.pi-news.net/2018/01/bild-kika-mohammed-hat-pierre-vogel-auf-facebook-geliked/

3 https://www.blick.ch/news/ausland/schwedinnen-und-migranten-liebesabenteuer-mit-fluechtlingen-sorgen-fuer-schlagzeilen-id7888436.html

In der Zwickmühle

In der Zwickmühle

Männliches Leben wird mitleidslos verheizt, in Kriegen zum Sterben geschickt, im Frieden zu gefährlichen Arbeiten. Eine Ursache ist weibliche Fruchtbarkeit. Würden Frauen sterben, so verschwinden mit ihnen künftige Kinder, die sie gebären könnten. Deshalb empfinden wir Mitgefühl für Frauen und helfen ihnen instinktiv. Männer lassen wir verrecken, denn Verlierer sollen sich nicht fortpflanzen, weil das männliche Geschlecht als Filter für Gene dient in der Evolution. Für Männer gibt es kein Mitleid, sonst könnten Verlierer sich Sex und Fortpflanzung erschleichen.

Aufgrund solcher evolutionärer Tatsachen empfinden wir subjektiv alles genau falsch herum: Wir bemitleiden bevorzugte Frauen, finden sie ‚benachteiligt’ und ‚unterdrückt’, was zu keinem Zeitpunkt unserer Geschichte so war; nur die Art und Weise, wie Frauen gerne bevorzugt werden, hat sich aufgrund von Verhütungsmitteln und moderner Technik – beides von Männern erfunden – geändert.

Frauen üben sexuelle Selektion aus, haben die primäre Wahl. Das treibt die Evolution, denn die männlichen Artgenossen aller Spezien müssen nach dieser Pfeife tanzen, die Pfauen ein riesiges buntes Rad entwickeln, daß sie schwerfällig macht, Hirsche Riesengeweihe jedes Jahr mühsam aufbauen, was viel Kraft und Nahrung kostet. Tut ein männlicher Artgenosse das nicht, wird er gnadenlos ausgemustert von den Damen; seine Verlierergene sterben aus.

Feminismus hat alles genau falsch verstanden, die bevorzugte Gruppe der Frauen zur Revolution gegen von ihnen biologisch abhängige Lastesel aufgestachelt. Denn männliche Stärken sind nur ein notwendiges und schwaches Gegengewicht, um biologische Dominanz auszugleichen. Damit stürzte der Rest an Ausgleich und Gleichgewicht in sich zusammen.

Noch unerfindlicher wurde die Weise, wie Mädchen und Frauen asoziale Protztypen fleißigen und gelehrten Männern vorzogen, die als ‚dröge Vögel’ verspottet wurden. Die Ausnutzung drang in alle Lebensbereiche vor. Nicht nur die Ansprüche von Frauen stiegen immer höher, worüber schon in den 1980er Jahren der zweiten feministischen Welle geklagt wurde, und ebenso in den 1920er Jahren der ersten feministischen Welle, bis ihre Wünsche nahezu unerfüllbar wurden. Wer es also schaffte, zu den erwählten Männern zu gehören, die ein Geschlechts- und Familienleben haben, was deswegen oft kaum glücklicher als die Abgewimmelten. Denn nun hieß es in jeder Lebenslage, überzogene Ansprüche zu erfüllen.

Wer bei dem Rennen nicht mitmachte oder mitkam, wurde kaltherzig ausgetauscht. Denn Feminismus sorgte dafür, daß sich Trennung, Scheidung, Rauswurf von Gatten, Freunden und Vätern so richtig lohnte. Eine mafiöse Industrie von Scheidungsanwälten, Familiengerichten, Jugendämtern, Psychologen und anderen Profiteuren verdiente an möglichst hohem Zahlungsfluß, gewöhnlich von Mann zu Frau. Je mehr Geld dem zum Arbeitstier versklavten Mann staatlich erzwungen abgeknöpft und an die Frau gegeben wurde, desto mehr verdiente das mafiöse System der BRD, das seit dem Familienunrecht, das die SPD-FDP-Koalition in den 1970er Jahren einführte, ein unmenschliches Abzocksystem geworden ist.

Somit sind auch Ehe und Familie zur Hölle geworden, in der Männer in jeder Minute fürchten müssen, daß die bislang geliebte Frau zum Monster mutiert, sie hinauswirft und profitabel aus ihrem Leben entsorgt. Oft werden dann auch gleich die Kinder ihren Vätern entzogen, was sie zwar traumatisiert, aber hochlukrativ ist, nämlich mit fürstlichen Alimentezahlungen honoriert wird. Der Staat belohnt Fehlverhalten, das so zur Norm wurde.

Ähnlich geht es in jederlei Hinsicht: Männer zahlen, zählen aber nicht. Männer sind Finanzsklaven der feministischen Sklavenhalterinnengesellschaft.

Frauen können sich nach Belieben schwängern und dann vom entsorgten Mann lebenslang durchfüttern lassen. Da die unterdrückten europäischen Arbeitssklaven langweilig wurden, holten sie sich Millionen vom Feminismus wenig angekränkelte Stecher aus den kriegerischsten und gefährlichsten Gebieten der Welt ins Land, mit über Generationen hinweg konstantem Tiefst-IQ, geringer Affektkontrolle, hoher Gewaltneigung, ohne die europäische Erfindungsgabe. Doch ausgerechnet den ungeeignetsten Stechern der ganzen Welt erlauben sie, die vom Feminismus unterdrückten weiblichen Instinkte, die ihre eigenen Finanzsklaven auf keinen Fall anrühren dürfen, grob und plump als demographische Sieger und Eroberer auszulösen.

So haben die feministischen Frauengenerationen mit den Verdrängern einheimischer Männer, die seit den 1970ern nur noch Finanzsklaven und nützliche Idioten sein dürfen, jene Lust, die sie dem ‚weißen heterosexuellen Mann’ verbieten. Lieber lassen sie sich von ‚politisch korrekten’ Eroberern vergewaltigen, als einem ‚weißen Brüderle’ nur ein Kompliment zu gestatten. Auf diese Weise werden unsere Frauen von illegal zu Millionen eingelassenen Männern aus Herkunftskreisen mit Kretin-IQ zwischen 65 und 75, überhöhter Gewaltneigung und garantiert ohne unsere Erfindungsgabe schwängern. Ihre Kinder sind keine Abendländer mehr, haben nicht das, was das Abendland einst groß machte. Die künftige Generation wird der Untergang sein, der endgültige Untergang von allem, was das Abendland gewesen ist. Kein Aufwachen in künftigen Generationen kann mehr helfen, weil die jetzt und künftig geborenen Kinder von den ungeeignetsten Männern weltweit abstammen, wogegen die eigenen Männerlinien aussterben – besonders die Gebildeten, die sich meist schwerer bei Frauen tun.

Wir sterben aus. Die totalitäre Ideologie des Feminismus, schädlicher und verderblicher als jede politische Ideologie, wird uns den Garaus machen.

Nun könnte jemand hoffen, der Feminismus könnte vom ihn notorisch verachtenden Islamismus abgwickelt werden. Doch diese Idee hat schwere Mängel: Wo kümmern sich islamistische Radikale einen Teufel um feministisches Gewäsch, doch sie kommen, uns zu verdrängen. Sie kommen, unsere jungen Frauen und Mädchen den einheimischen Steuerzahlern auszuspannen, sie zu schwängern, vielleicht islamisieren, mit ihnen Spaß zu haben, während der schon vom Feminismus ausgebeutete Finanzsklave nun zusätzlich außer Feministinnen auch noch männliche Verdränger aus aller Welt finanzieren muß. Der versklavte Mann der feministischen Sklavenhalterinnengesellschaft bezahlt und mästet nun wie ein Kuckold die Stecher, die jene Frauen vögeln und schwängern, die er selbst nicht abbekommt. Der einheimische Steuerzahler wird so um Liebesleben, Familie und Fortpflanzung betrogen, muß aber seine eigenen Verdränger noch dafür bezahlen und belohnen! Der Staat tut dies mit Steuern, verteufelt jede Opposition und indoktriniert mit Primitivpropaganda, die noch pausenloser auf uns einhämmert als in Nordkorea.

Wir werden zum Aussterben verdrängt, das Land mit der viel höheren Fruchtbarkeitsrate von Muslimen in wenigen Jahrzehnten unumkehrbar islamisiert und so unter der Gürtellinie erobert. Schon jetzt sind an Schulen vieler Großstädte deutsche Kinder in der Minderheit, wobei noch gar nicht berücksichtigt wurde, daß viele Paßdeutsche nur vom Staat dummerweise eingebürgerte Verdränger sind.

Das Land der Erfinder, Dichter und Denker zerstört sich gerade unumkehrbar für immer. Eine zunehmende Zahl einheimischer Männer wird keine einheimische Frau finden, mit der sie Kinder zeugen könnten – also werden viele Linien aussterben. Jede hiesige Frau, die mit demographischen Eroberern geht, fehlt aus arithmetischen Gründen einem Einheimischen, der leer ausgeht im eingewanderten Männerüberschuß. Der Staat verschließt sich vehement jeder Einsicht, daß er selbst einen furchtbaren Fehler begeht, und schießt stattdessen mit scharfer Hetzpropaganda gegen jeden, der die Wahrheit sieht oder gar ausspricht.

Somit sitzen wir in einer Zwickmühle: Auf der einen Seite Feminismus, der uns das Genick gebrochen, uns mundtot und hilflos gemacht hat, auf der anderen Seite Verdränger, die sich Europa unter der Gürtellinie für alle Zukunft unumkehrbar erobern, zwar den Feminismus auslachen, uns einheimische Männer aber noch mehr.

Wir werden von beiden Seiten fertiggemacht. Zwickmühle.

Nur weil feministische Wellen zuvor jeden Rest an Verständnis und Mitgefühl für einheimische Männer zerstört hatten, ist so eine perverse Politik möglich geworden, die heute westliche Länder kennzeichnet und größtmöglichen Schaden für ethnische europäische Männer anrichtet, unter anderem durch Immigration, aber zuvor bereits mit feministisch inspirierten Gesetzen und medialer Beeinflussung, die eine generelle kollektive Verirrung in beinahe jeglicher Hinsicht auslöste. Man kann ganze Generationen von Zeitgenossen nicht mehr als vernünftige Menschen betrachten; die Verirrung ist so weit fortgeschritten in Zustände, die Dystopien Orwells und Huxleys beschrieben, daß nur noch festgestellt werden kann: Eine Gesinnungsdiktatur neuen Typs hat mit einer kollektiven Verirrung Macht und Bewußtsein der Zeitgenossen ergriffen. Wir leben in 1984 Orwells, wir leben in der keineswegs Schönen Neuen Welt Huxleys, und brauchen uns nicht wundern, wenn die Stimme der Wahrheit von Zeitgenossen wütend niedergekeult wird.

Wer etwas sagt, wird ausgelacht und verhöhnt; wer nichts sagt, macht sich mitschuldig. Zwickmühle.

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