Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Von politischer Hysterie zu kollektiver Massenpsychose

Von politischer Hysterie zu kollektiver Massenpsychose

Die Express Zeitung berichtet in ihrer Ausgabe von kollektiver Massenpsychose, die unsere Politik präge. Das ist richtig und es ist gut, wenn wenigstens einige alternative Medien diesen gefährlichen Tatbestand ansprechen, während fast alle Medien, darunter die etablierten, diese kollektiven Massenpsychosen mit fanatischer Überzeugung anfeuern. Die Bezeichnung ‚fanatisch’ rechtfertigt sich aus der radikalen Einseitigkeit, mit der zu allen Schlüsselthemen berichtet wird, und dies mit einem Selbstempfinden höchster ‚Moralität’, wogegen Kritiker als ‚unmoralisch’ bis ‚böse’ hingestellt werden.

Das Thema politischer Hysterie und Massenpsychose ist jedoch nicht von der Express Zeitung erfunden worden, sondern wesentlich älter.

Meine Bücher weisen politische Hysterie, die gezielt geschürt wird, als Hauptmerkmal und Charakteristikum aller feministischer Wellen nach, und dies seit vor dem Ersten Weltkrieg. Das beweise ich mit Originalquellen der jeweiligen Zeit, außerdem Ähnlichkeiten der Selbstdarstellung der Suffragetten und Feministinnen der ersten Welle, die vor dem Ersten Weltkrieg, also um 1900, ihre streitbare Schwesternschaft mit einer von ihnen erfundenen Ästhetik propagierten, die später von den Faschisten übernommen wurde und heute als „Ästhetik des Faschismus” bezeichnet wird. Auch dies ist nicht, wie Zeitgenossen gefühlsmäßig vermuten dürften, eine schräge Zuweisung meinerseits, sondern entstammt feministischen akademischen Quellen, ist diesen Strömungen also selbst aufgefallen.

Ebenso dokumentierte ich die Verwobenheit von Eugenikern und der Ersten Feministischen Welle, dies alles im Buch „Zensiert”. Wie sich aus der von der ersten feministischen Welle erfundenen Methode politischer Hysterie kollektive Massenpsychosen ergaben, die sowohl typisch für Faschismus als auch für die als ‚links’ bezeichneten Gegenstücke wie Stalinismus, Maoismus oder das mörderische Schreckensregime Pol Pots und der Roten Khmer waren, beschrieb vor fünf Jahren bereits mein Buch „Abrechnung mit dem Feminismus”. Dieses Buch belegt deutlich, wie auch spätere politische Massenpsychosen, wie heute Klimapanik, Gendern und Migrationsjubel, direkt mit feministischen Wellen zusammenhängen, nicht nur methodisch, sondern auch personell eng verquickt sind.

Davon schreibt jedoch die Express Zeitung nichts; es ist ein anrüchiges Thema. Dabei kennt die Express Zeitung meine Beweise, denn ich habe vor Jahren bereits elektronische Fassungen dieser Bücher an einen leitenden Redakteur der Zeitung geschickt, als gerade ein Band über Feminismus vorbereitet wurde, und meine Einsendungen anforderte. Es handelte sich also nicht um eine unaufgeforderte Einsendung, sondern eine, die wirklich gelesen wurde bei den Recherchen für ihre geplante Ausgabe. Sogar in dem sich daraus ergebenden Band über Gender und Feminismus wurden meine Bücher nur knapp vorgestellt; jetzt bei dem Thema kollektiver politischer Massenpsychose überhaupt nicht.

Meine Bücher, Ergebnisse und Argumente und ich selbst persönlich werden seit Jahrzehnten eisig ignoriert, von allen etablierten Medien, Verlagen, der Öffentlichkeit und Institutionen. Es ist ein eisiges Totschweigen wie lebendig begraben in einer schalldichten Zelle. Dies betrifft jedoch sogar rechte Medien, die meine Bücher, Argumente und mich ebenfalls totschweigen, als auch – groteskerweise – inzwischen die gesamte ‚Männerbewegung’, die viel stärker feministisch und damit irrational angehaucht ist, als sie selbst merkt. Faktum (früher: Nichtfeminist) hat mich stillschweigend ausgeschlossen und meinen englischen Blog dort gelöscht, nachdem ich vorher umworben worden war – sie wollten auch meinen deutschsprachigen Blog haben. WikiMANNia hat meinen einstigen deutschsprachigen Hauptblog unter Vorwand gekündigt und gelöscht. Zuvor hatte man mir dort erklärt, es bräuche keine neuen Bücher, alles wichtige sei schon vor gut 100 Jahren geschrieben worden; ein Mitarbeiter hatte mich rufschädlich in Foren angegriffen.

Jüngster Fall ist der bekannteste ‚Männerrechtler’ Neu Seelands, seit einer Generation aktiv und seit Jahrzehnten mit mir bekannt. Bei der Übersetzung seines Buches ins Deutsche habe ich mitgeholfen, bis er mich hinauskegelte, weil es bei mir langsames voranging, als ich etliche eigene Bücher gleichzeitig schrieb. Diesmal wollte er mir bei der Übersetzung von „Die Unterdrückung der Männer” ins Englische helfen. Damit es schneller geht, waren wir so verblieben, daß ich vorübersetze, er nur Korrektur liest. Am 4.11.2021 meldete er per Email, das Kapitel 2 sei interessant zu lesen. Am 5.11.2021 brach er wegen ebendieses Kapitels, weil der am Tage zuvor gelobte Anfang unpassend sei, jeden Kontakt ab, schrieb, alle Email meinerseits ungelesen zu löschen, ebenso alle meine 35 Bücher, die ich ihm vor Jahren geschickt hatte. Vermutlich war er einer jener vielen, die geistig ein wenig überfordert waren von ungewöhnlichen Neuerungen sowohl bei Themen, Inhalt, Argumentation als auch der stilistischen Mittel, die zur Darstellung nötig sind. Solch ein verrückter Haufen sind auch selbsternannte ‚Männerrechtler’, nicht nur Feministinnen, wobei Feministinnen sich trotz aller internen Streitereien gegenseitig unterstützen und mit ihrem gemeinsamen Druck in der Öffentlichkeit durchsetzen, zum Erfolg verhelfen. Pseudo-‚Männerrechtler’ machen sich gegenseitig fertig, insbesondere Vertreter mit originellen Ideen. Bei Feministinnen verhält es sich umgekehrt. Weniger originelle als verrückte Ideen einzelner Feministinnen werden kollektiv etabliert.

Eine zeitlang freute sich Journalistenwatch über meine Artikel; seit dort ein selbsternannter ‚Masku’, der außer peinlicher Verbalradikalität, mit der er sich durch sprachliche Ausfälle moralisch der Gegenseite ans Messer liefert, keine guten Argumente hat, Chefredakteur wurde, werde ich dort ebenso total ignoriert, wobei mir das wiederum niemals mitgeteilt wurde. Immer werde ich hintenherum heimlich kaltgestellt, ob von links oder rechts. Ich kann daher nicht behaupten, die Rechten seien als Opposition zum linken, totalitären Zeitgeist besser: Beide Seiten sind ähnlich verblendet und unfair. Daher assoziiere ich mich keiner Seite und lehne jede Zuordnung ab.

COMPACT ignoriert ebenfalls bei allen Schlüsselthemen. Es begann damit, daß ein Sonderheft über Zensur erschien, in dem viele etablierte Schriftsteller erwähnt wurden, außer Deichmohle, der seit Mitte der 1980er Jahre politische Zensur in der BRD durch feministisch gesinnte Kreise dokumentiert und damit der erste, langjährigste Aktivist gegen Gesinnungszensur ist und die größte Sammlung von Nachweisen hat.

Auch alternative Medien kochen ihr eigenes Süppchen und ignorieren meine Bücher und Ergebnisse, die an Tabus kratzen, ungenehm sind, nicht ausreichend ihrer politischen Überzeugung entsprechen. Mir wurde klar erklärt, daß die Express Zeitung – wie alle anderen nichtlinken Zeitungen – ihre eigene Agenda habe und nur das bringe, was hineinpasse. Genau das ist Problem heutiger Medien.

Daraus ergibt sich, daß heutige Medien von links wie rechts, darunter auch die Express Zeitung, falsche Fährten verfolgen. Im jüngsten Falle wird eine Theorie ausgebreitet, wie wir von einflußreichen Kreisen manipuliert werden. Formal ist das zunächst richtig, geht aber an den Ursachen vorbei. Wie schon in den 1920er Jahren, als es nach der ersten feministischen Welle, der die Grundkatastrophe des Abendlandes und insbesondere Deutschlands folgte, nämlich der Erste Weltkrieg, der damals „der große Weltenbrand” genannt wurde, entstehen aus solchen Annahmen Verschwörungstheorien. Wenngleich es damals, in der Zwischenkriegszeit, wie heute, einzelne Akteure gab, die wunderbar in eine solche Verschwörungstheorie zu passen scheinen, gehen Ideen solchen Typs an den tieferen Ursachen vorbei. Es ist vermutlich nicht richtig, zu behaupten, was heute ablaufe sei geplant. Gewiß gibt es Aktivisten, die es anfeuern, Organisationen solcher Aktivisten, die sehr einflußreich sind, doch genauso gut können unsre Politiker Getriebene sein, die keine langfristigen finsteren Pläne verfolgen, sondern auf Umstände, den Druck von Medien und Meinungsmachern, Wählerumfragen und ebenso ihr eigenes, zunehmend indoktriniertes Bewußtsein reagieren. Politiker sind vermutlich meist nicht Treiber, sondern Getriebene, die selbst indoktriniert werden. Das gilt jedoch auch für die meisten Journalisten, sofern es sich nicht um AktivistInnen handelt, die sich selbst indoktrinieren. Es ist keine ‚geheime Weltverschwörung’, die hier die Fäden zieht, um die Ähnlichkeiten solcher Behauptungen in der Zwischenkriegszeit und heute darzustellen, sondern es ist ein irrationaler Prozeß, den meine Bücher beschreiben, der von feministischen Wellen und ihrer fehlgeleiteten ‚Emanzipation’ entfesselt worden ist, weil feministische Utopien menschlicher Natur widersprechen und gefährliche Mißstände schaffen.

Genau diese Bücher, die zur Aufklärung nötig werden, werden von allen Seiten totalignoriert, Linken wie Rechten, FeministInnen wie Pseudomännerrechtlern. Schlimm daran ist, daß rationale Analyse entscheidend wichtig ist. Denn Verschwörungstheorien sind vermutlich falsch und blamieren letztlich die nötige Opposition gegen eine selbstzerstörerische, radikale Kulturrevolution, die eine neue Form der Gesinnungsdiktatur errichtet, was erschreckend weit fortgeschritten ist, die von George Orwell in „1984” beschriebenen Mißstände nicht nur zu erreichen, sondern sogar zu übertreffen droht. Denn so abgefeimte, moderne, unterschwellige Methoden, wie sie heute zur Verfügung stehen, hatte sich George Orwell beim Verfassen seines Romans noch gar nicht vorstellen können. Die Probleme bestehen, sind gewaltig, müssen mit Vernunft verstanden und behoben werden. Opposition ist lebenswichtig, denn wir zerstören uns sonst selbst mit den Utopien, die in kollektiver Massenpsychose betrieben werden. Umso bedauerlicher ist, daß sogar der Widerstand gegen diese Fehlentwicklung auf eine schiefe Bahn gerät, indem planende oder kontrollierende Kräfte unterstellt werden, die es abgesehen von realen Aktivistinnen gar nicht gibt.

Entscheidend wichtig wäre, endlich meine Bücher und Argumente zu lesen und verbreiten statt der radikalen Aktivistinnen, die seit vor dem Ersten Weltkrieg den Ton angeben, was seit den 1920er Jahren eine politische Massenpsychose nach der anderen bewirkte.

Neue, erweiterte Version des Schlüsselbuches „Die Unterdrückung der Männer”

Neue, erweiterte Version des Schlüsselbuches „Die Unterdrückung der Männer

Das wichtige Schlüsselbuch „Die Unterdrückung der Männer” ist um zwei Kapitel ergänzt worden. Den bisherig überwiegend wissenschaftlichen oder journalistischen Kapiteln wurden persönliche und hoffentlich aufwühlende Schilderungen männlichen Verliererdaseins in meinem selbstentwickelten Stil des „dokumentarischen Realismus” hinzugefügt. Jetzt scheppert es geistig so richtig, wenn diese Buchfassung gelesen wird. Die Gegenwartsunkultur wird entblößt wie nie – das Buch verdient, zum Klassiker einer Zukunft zu werden, in der die jetzigen Verirrungen unsrer Gesellschaft überwunden werden.

P.S. Korrekturleser mit Muttersprache Englisch (US oder UK oder AUS/NZ/CA) gesucht für dieses Werk sowie andere Projekte.

Public Query To All Literary Agents Of Mankind

Public Query To All Literary Agents Of Mankind

Dear Literary Agent / To whom it concerns,

The book The Oppression of Men” is a once-in-a-lifetime chance to discover a breakthrough concerning the strongest taboos of human life. It has the potential to become a sensation and media bias scandal. It gives you the opportunity to be the first to tackle a new approach supported by solid modern sciences like evolutionary biology and genetics. I’m not exaggerating.

Contrary to common believe and told by media, schools and universities, the biologically dominant sex is the female. Male life and reproduction is dispensable; female life and reproduction is essential. Women exercise the sexual selection of men. The male sex acts as a filter for genes.” This means that many men may not reproduce. The hurdles are high for men. Inborn bias of perception favors children, mothers and women. Another innate bias in perception denies male losers empathy. The feminism of all waves was misled by this innate distortion of perception, making things far worse and more unjust. This is proven by solid science, experiment, and observation.

I am one of strongest and most original voices for men’s rights. For decades my books, refuting feminist waves of today and in the past, were the subject of censorship, boycotts, and often more subtle forms of oppression before they could manifest as a book. I was able to prove that many of the rejections were not a problem of taste, quality or publishing. In each of my books, I quote the reasons given and other evidence that ideological bias was the reason.

At the same time, the media repeated hundreds of praises for radical feminist bashing by men and completely ignored any male criticism of such one-sided bashing. This is known among men’s rights activists and has been happening since the 1960s, although I do document that this one-sided media agenda was lamented even before the First World War. The same way men are oppressed, truth is also oppressed, anybody and any book telling the truth. Since feminism took over, freedom is gone, replaced by repression.

Now, when you say that there are some critical men’s voices published by respected publishers like Warren Farrell, you are talking about a model feminist, co-founder of NOW, protégé of radical feminist Gloria Steinem. There was never really deep-rooted criticism, except in my books.

My book on the subject was written, for the most part, years ago. The media and German publishers would ignore it. This year a feminist (Meike Stoverock, Female Choice”) discovered the subject I had written about for decades and made it another way of degrading men. That was spread as a sensation in the German media – as they usually do. My original is still being ignored.

Now it may not be wise to tell a literary agent about a rejection, as the usual conclusion is that the book must be bad because others rejected it for a reason. That may often be true. In this case, however, it is the other way around. A brilliant new truth is too troubling for the mighty of our time. So they suppress any deviation from their desired prejudices and ideologies by cancel culture, moral indignation based on double standards, ridicule, ignoring or bashing, whatever is the best way to hide worrying facts. At the same time, these censors believe they are progressive and have superior morals while suppressing their opponents.

Here is your chance. What you decide may say more about yourself than about the book The Oppression of Men”. The first chapters have already been translated into English. Just a little polishing may be required.

Why am I trying to publish in English now? First, so that many in the world can read it. Second, because it’s hopeless here. The bias in any country of Western civilization may be comparably strong. At least I try. Perhaps, somewhere in the world, someone will dare to publish my 35 books on the toughest taboos of our time. The Oppression of Men” is just the beginning, the dawn of a more realistic view on life.

Approx. 100,000 words, non-fiction based on science and facts. Description of fundamental misunderstandings in contemporary society and debate. I am a seasoned public speaker who is used to reading on stage (in German).

Yours, sincerely,
Jan Deichmohle

Nachrichten, was heute nicht geschah

Nachrichten, was heute nicht geschah

Meist berichten Medien über das, was im Laufe des letzten Tages ihrer Ansicht nach geschah; manchmal stimmt es, zunehmend auch nicht. Ansteigend berichten unsre Medien über vieles nicht, was wirklich passierte, weil das Zuschauer, Leser und Hörer verunsichern könnte oder sich mit dem Narrativ nicht vereinbaren ließe. Man darf auf keinen Fall ‚falsches Denken’ anstacheln oder ermöglichen, weshalb es nötig ist, brisante Fakten, die sich nicht durch Einrahmen umdeuten oder unschädlich machen lassen, aus moralischen und erzieherischen Gründen lieber wegzulassen, damit niemand im Lande auf falsche, gefährliche Gedanken kommt!

So weit, so gut. Mutige Blogs gehen nun noch einen Schritt weiter, berichten getreulich, objektiv und wahrhaftig über das, was nicht geschehen ist.

Liebe Leser! Diese Mehrzahl ist übrigens inklusiv; auch geschlechtlich verwirrte hoffentlich dies Lesende sind selbstverständlich mit eingeschlossen. Heute hat unsre Regierung nicht den Soldaten und den Familien unsrer bei der Ausübung ihrer patriotischen Pflicht gefallenen Soldaten gedankt, die unser Vaterland bekanntlich seit vielen Jahren heroisch am Hindukusch verteidigt haben!

«„Die Sicherheit Deutschlands wird auch am Hindukusch verteidigt”
13. Dezember 2002, Dirk Eckert
Statt Landesverteidigung soll die Bundeswehr im Rahmen einer neuen strategischen Ausrichtung andere Aufgaben erhalten

Landesverteidigung steht für die Bundeswehr „nicht mehr an der ersten Stelle”: „Die Sicherheit Deutschlands wird auch am Hindukusch verteidigt”, betonte Verteidigungsminister Peter Struck (SPD). Zudem will er die Verteidigungspolitischen Richtlinien (VPR) neu fassen. „Wenn solches Denken Schule macht, landet die Welt über kurz oder lang im Chaos. Mit demselben Recht könnten Pakistan, Indien, China oder jedes x-beliebige Land in ihren Militärdoktrinen festlegen, daß deren Verteidigung am Rhein stattfindet”»0 (Heise)

Einst stand im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland – und wenn keine Regierung es nach Gutdünken geändert hat, so steht es darin noch heute –, daß die Bundeswehr ausschließlich nur zur Landesverteidigung eingesetzt werden dürfe. Näheres regelt die Regierung, die sich bekanntlich immer im Recht fühlt, wie Befürworter eines Bundeswehrkriegseinsatzes der damals regierenden Grünen, die einst als verfassungsfeindliche Partei angesehenen wurden, gegründet und geprägt von vielen Kommunisten des Kommunistischen Bundes, des Kommunistischen Bundes Westdeutschland, der Abspaltung des KBs, der Gruppe Z, und anderen aus der Studentenrevolution von 1968 hervorgegangenen radikalen Gruppen. Damals lautete die Parole „Unter dem Pflaster liegt der Strand”, weshalb ein Frankfurter Magazin (an Main, nicht Oder) sich lustig Pflasterstrand nannte. Diese Benennung war ebenso zynisch wie das Flugblatt Fritz Teufels, der einen Kaufhausbrand als „Vietnamgefühl” feierte, „das es endlich auch bei uns gebe”.

«Am 24. Mai 1967 wird an der Freien Universität Berlin ein Flugblatt verteilt, das den Titel „Warum brennst Du, Konsument?” trägt. Provokativ muß diese Schlagzeile allein deshalb wirken, als sich nur zwei Tage zuvor im Brüsseler Großkaufhaus „A l’Innovation” ein Großbrand ereignet hat, bei dem mehrere hundert Menschen ums Leben gekommen sind …

Der im Mittelpunkt des Textes stehende Brüsseler Kaufhausbrand wird im Folgenden als „neuer Gag in der vielseitigen Geschichte amerikanischer Werbemethoden” und „ungewöhnliches Schauspiel” bezeichnet, das dem europäischen Betrachter die unmittelbare Teilhabe am „knisternden Vietnam-Gefühl” erlaube. …

„Ein brennendes Kaufhaus mit brennenden Menschen vermittelte zum erstenmal in einer europäischen Großstadt jenes knisternde Vietnam-Gefühl (dabei zu sein und mitzubrennen), das wir in Berlin bislang noch missen müssen.”»1

Nachdem die Verfasser freigesprochen worden waren, verschärfte sich die Peinlichkeit, indem Richtung Terrorismus der RAF Abdriftende tatsächlich versuchten, offenbar inspiriert von diesem Flugblatt, in Kaufhäusern einer Großstadt Brände zu legen. Der Tatbestand des Aufrufs zur Brandstiftung, der vom Gericht als nicht gegeben abgestritten worden war, wurde nach dem Freispruch von der Wirklichkeit bestätigt als sichtbares Fanal eines Fehlurteils.

«Der am 14. Oktober 1968 begonnene Prozeß gegen die mutmaßlichen Kaufhaus-Brandstifter und späteren Aktivisten der „Rote Armee Fraktion” Andreas Baader und Gudrun Ensslin, die zusammen mit Thorwald Proll und Horst Söhnlein (beide in der Außerparlamentarischen Opposition aktiv) am 2. April 1968 mit selbstgebauten Brandsätzen Anschläge auf die Kaufhäuser Schneider und Kaufhof an der Frankfurter Zeil verübt haben …

Die „Kaufhausbrandflugblätter“ der Kommune I als Inspiration»2 (lagis-Hessen)

Das damalige Magazin der linken Studenten- und Kulturszene, Pflasterstrand, war ähnlich gestrickt. Es verhält sich damit nämlich so: Unter dem Straßenpflaster liegt gewöhnlich eine Schicht Sand, in die Pflastersteine gedrückt werden. Bei den überaus friedlichen und grundgesetzlichen, freiheitlichen linken Demonstrationen schon von 1968 wurde dann die Stadt zu einem idyllischen Strand an einem vermutlich paradiesischen Tropenatollufer zurückgebaut, indem linke Aktivisten einer friedfertigen, moralisch überlegenen Welt, die Steine herausrissen, auf von ihnen sogenannte ‚Bullenschweine’ warfen, um diese möglichst zu verletzen, damit diese Welt ein besserer Ort werde. Diese hochmoralische, das Grundgesetz bekräftigende Handlung, der zufolge Gewalt gegen alles zulässig sei, wenn es gegen rechts geht, also das schlechthin Böse, wogegen Rechte nur das Recht besitzen, sich mit Pflastersteinen bewerfen zu lassen, aber den Mund halten müssen, denn Rechte haben kein Recht, sich zu äußern oder gar über schlechte Behandlung zu beklagen. Was rechts ist, bestimmen Regierung oder Linksextremisten; jeder und alles kann für rechts erklärt werden, wie es gerade paßt. Denn das Recht dieses Staates gründet auf dem Kampf gegen rechts, der ja auf Kosten der Steuerzahler mit Milliarden Euro jährlich geführt wird. Das stimmt zwar nicht so ganz, weil es nicht so im Grundgesetz steht, aber das ist egal, denn zählen tut eh nur die Auslegung des Grundgesetzes durch Regierung, Machthaber, Medien und die von der Regierung als getreue Vasallen ins Verfassungsgericht gewählten Strohmänner, wobei in feministischen Zeiten auch feministische Strohfrauen nicht vergessen werden dürfen.

Selbst erlebte ich Ende der 1970er Jahre, wie sich Studenten – statt zu FFF oder BLM wie heute – wie folgt zur Demo verabredeten: „Angesagt sind dicke Wintermäntel und Stiefel. Die Stiefel, um ‚Bullen’ in die Eier zu treten. Die Wintermäntel, weil die ‚Schweine’ dann knüppeln werden.” Nachdem ihnen mit Winterstiefeln in die Geschlechtsteile getreten worden war, knüppelten Polizeibeamte zur Selbstverteidigung, worauf linker Mob einschließlich linker Medien dann wütend protestierte „Die Schweine hätten geknüppelt” und von „Polizeigewalt” schwadronierten.

Nachdem also die Pflastersteine der Stadt zum Erreichen tropischer Strandidylle auf ‚Bullen’ geworfen wurden, wobei gleichzeitig wüst über ‚Polizeigewalt’ geschimpft wurde, liegt nun der Sand oder Strand frei. Deswegen der rundum erfreuliche Namen „Pflasterstrand”. Dies ist Satire, die wahrscheinlich verboten wird, denn es gibt ja ein Recht, demzufolge nur Linke Satire betreiben dürfen, wogegen Satire, die kritisch gegen Linke geht, mit aller Wut und Macht verfolgt wird, damit ja niemals die absolute Einseitigkeit erschüttert werden kann, der freie Fall ins Linksradikale, der Staatsräson und tragender Baustein der BRD ist. Dabei spielt auch keine Rolle, daß Linke seit 1968 mit Gewalt liebäugeln, sie teils stillschweigend hinnehmen, teils unterschwellig anregen, ab und an auch offen, wogegen Kritik daran Gewalt strikt ablehnt, nur die Gewaltneigung Linker kritisiert und das unverdrehte, ursprüngliche und eigentlich geltende Grundgesetz verteidigen will. Das tut nichts zur Sache. Die linksdrehende Republik stellt sämtliche Tatsachen auf den Kopf, verteidigt und finanziert Täter, bekämpft und unterdrückt Opfer. In Deutschland wird immer alles verkehrt herum getan. Wir scheinen geborene Schildbürger zu sein.

Ein heldenhafter Mitarbeiter bei der ach so friedfertigen Verwandlung gepflasterter Bürgersteige in einen idyllischen Sandstrand war übrigens unser ehemaliger Außenminister Joschka Fischer, der auch fleißig beim Wegwerfen der störenden Pflastersteine half, rein zufällig natürlich in Richtung Polizeibeamter, was er ganz bestimmt nicht gewollt hat. Die standen einfach in der falschen Richtung. Kann ja mal vorkommen.

„Außenminister Fischer: Ich habe einen Polizisten verprügelt”3

titelte der Spiegel am 3.1.2001. Aber das vergessen wir mal schnell, denn die Kulturrevolution, welche 1968 offen ausbrach – womit ich nicht behaupte, daß sie unterschwellig nicht schon viel länger am laufen gewesen sein könnte –, ging zwar in China zuende, hat sich bei uns aber über 55 Jahre immer weiter verstärkt und radikalisiert. Niemand möchte noch daran erinnert werden, weil das beim heldenhaften ‚Kampf gegen rechts’, der Staatsraison ist, stören und den Absturz in eine noch linkere und noch radikalere Gesinnungsdiktatur aufhalten könnte.

Artikel darüber, etwa folgender in der „Welt am Sonntag” vom 14.1.2001, gingen medial erstaunlich unter; auch wenn die Aussagen Frau Röhls schwer nachprüfbar sind, bliebt genug gesichertes übrig, ebenso bei anderen prägenden Grünen aus KB, Z und KBW:

«Bettina Röhl notierte 1998: „Am 4. März offenbarte mir Herr Fischer in einem Interview, das ich in seinem Bonner Büro mit ihm führte, folgenden Satz: ,Ich war nie gewaltfrei. Ich bin es heute noch nicht in meinen Überzeugungen. Ich war nie gewaltfrei und in dieser Zeit schon gar nicht’.”

Hat Fischer das gesagt? Hat er sich wirklich noch 1998 zur Gewalt bekannt?
Fischer und Klein gehörten in Frankfurt der militanten Gruppe Revolutionärer Kampf (RK) an. Zeitweilig lebten die beiden dort zusammen in einer Wohngemeinschaft. Klein hatte auch die Pistole, mit der Hessens Wirtschaftsminister Karry 1981 erschossen worden war, in Fischers VW-Variant transportiert. …

„Er plädiert dabei auch für begrenzte Gesetzesüberschreitungen, solange sie nicht dem politischen Ansehen der Grünen schaden.”»4 (Welt am Sonntag, 14.1.2001)

Joschka Fischer war einer der vielen Alt-1968er, die vom Linksradikalismus zu den Grünen kamen, dort Minister oder Entscheidungsträger wurden, die Republik prägten, und dann die als ‚pazifistisch’ angetretenen Grünen, so pazifistisch wie die Träumer vom friedlichen Pflasterstrand und von Pflastersteinen bedeckten, blutenden ‚Bullen’, dazu brachten, dem Kriegseinsatz der Bundeswehr in verschiedenen fernen Ländern, darunter Afghanistan, ohne vorherigen Angriff auf Deutschland – also eigentlich verfassungswidrig und grundgesetzwidrig – zuzustimmen, wozu das Grundgesetz eben mal umgedeutet wurde.

Die Welt muß sich damals (wie heute) die Augen gerieben haben, wie eine Bundesrepublik, die nach dem Zweiten Weltkrieg aller Welt feierlich versichert hatte, niemals wieder Krieg zu führen außer strikt zur Landesverteidigung, später dann schon umgedeutet einer NATO beitrat, die ein ‚reines Verteidigungsbündnis’ sei, das nur dann aktiv werde, wenn ein Mitglied angegriffen werde, also ein reiner Verteidigungsbund sei. Auch das wurde später gewissenhaft umgedeutet, so daß beliebige, für ‚moralisch’ gehaltene Ziele mit militärischer Macht der NATO durchgesetzt werden konnten. Damit war das Grundgesetz, wie es ursprünglich einmal erlassen worden war, bereits in orwellscher Manier, nach Vorbild des Romanes 1984, verdreht worden, in dem auch sämtliche Wörter und Begriffe verdreht werden, bis sie am Ende fast das Gegenteil bedeuten.

„Krieg ist Frieden. Sklaverei ist Freiheit.”

Übrigens ist das auch der Grund, weshalb sich das von Truppen und Verbündeten der USA eingekreiste Rußland nicht mehr, wie noch unter Jelzin, um Beitritt zur NATO bemüht, sondern die Realitäten sieht, nämlich daß die Politik der NATO nicht mehr, wie einst behauptet, als defensiv angesehen werden kann. Doch das begreifen gehirngewaschene Bürger des sich jahrzehntelang für frei haltenden Westens nicht mehr. Bei ihnen hat die ständige Propaganda schon so schwammiges Denken ausgelöst, daß sie gar nicht mehr merken, wie sämtliche politischen Begriffe ihrer Sprache zunehmend umgedeutet, sie umerzogen werden, natürlich – wie bei jeder totalitären Ideologie – vermeintlich nur aus bester Absicht, aus Gründen der Moral. Doch was ‚moralisch’ sei entscheiden radikale, durchgeknallte und hysterische Extremisten. Bereits 1968 wurden Gleichgewicht und objektive Ausgewogenheit sowie bürgerliche Manieren zerstört. Seitdem ist die Gesellschaft nur nach links offen, gelten Freiheiten nur einer Seite. Seitdem gelten gute Manieren als schlecht und schlechte Manieren als gut, jedenfalls bei Linken, Feministen, Grünen u.s.w. Nur jener Flügel darf schlechte Manieren benutzen und sich dafür feiern lassen, der andere Flügel ist ganz verpönt und darf auch mit guten Manieren nichts sagen. Das ist BRD, wenigstens seit 1968.

Ceterum censeo – wir brauchen mehr Geld für den Kampf gegen rechts. Ironiealarm.

Bevor wir noch den trauernden Familien der in Afghanistan gefallenen Soldaten kondolieren und danken für ihr Opfer, das unser Land grundgesetzmäßig vor den Angreifern am Hindukusch geschützt hat, wobei übrigens auch in feministischen Zeiten die Mehrzahl der Opfer männlich sind, falls es nicht alle waren, müssen wir uns noch mit dem ‚Vietnamgefühl’ beschäftigen, das Vordenker und Gründer der Terrororganisation Rote Armee Fraktion (RAF) schon 1967 / 1968 nach Deutschland und Europa zu bringen wünschten. Dieses Vietnamgefühl wurde dank des heroischen Einsatzes pazifistischer Grüner nun auch in Deutschland möglich. Denn wie traurig muß es gewesen sein, als die BRD der alten Bundesländer zusehen mußte, wie die Vereinigten Staaten von Amerika alleine die Welt vor der Gefahr militärischer Bedrohung durch Nordvietnam retten mußte, ohne der Siegermacht als Vasallen mit deutschen Truppen beistehen zu können? Unsre Landessöhne kannten das Vietnamgefühl nicht wie die Generation junger Männer, die nach Vietnam eingezogen wurde. Das muß unser Selbstwertgefühl schwer erschüttert haben, mal nicht bei einem verlorenen Krieg dabei sein zu dürfen. Was für eine Schande! Aber zum Glück gelang es, unter Verdrehung des Grundgesetzes, beim ebenso absehbar verlorenen Afghanistankrieg endlich dabei zu sein!

Wir danken heute den Soldaten der Bundeswehr für ihren äußerst nützlichen Einsatz, der geholfen hat, die Talibanregierung Afghanistans für einige Jahre zu stürzen, damit sie später siegreich zurückkehrt. Fürwahr, ein großartiges Ergebnis, militärisch wie politisch! Unsre Soldaten sind nicht umsonst gefallen. Nein, denn Ströme männlicher Afghanen kriegstauglichen Alters, die keine Lust hatten, sich in Afghanistan töten zu lassen, oder einfach das Leben im Sozialstaat Deutschland viel bequemer und süßer fanden, wer weiß das schon?, besonders weil sie hier Mädchen trösten und vernaschen durften, während gleichaltrige deutsche Männer in Afghanistan, ihrer Heimat, starben, fluteten unser Land, dessen zukünftige Generationen immer weniger deutsch sein werden, weil unsre Männer sexuell verdrängt als Kuckold oder Incel aussterben, während oder weil sich andere mit hiesigen Mädchen fortpflanzen, von denen nicht genug für alle da sind, wogegen in fremden Ländern Männermangel entsteht. Fürwahr, dafür lohnt es sich doch, als getreuer Untertan sein Leben zu lassen. (Satire!)

Das nennt sich dann Globalisierung und moralisch. Wehe, jemand kritisiert – das gilt dann als ‚falsches Denken’, wird mit Milliarden € für den ‚Kampf gegen rechts’ unterdrückt. Ach ja, jetzt gelte ich natürlich als ganz ‚verrucht-böser’ ‚alter weißer heterosexueller Mann’, der sich nicht äußern dürfe, schon weil er Dinge aus der Vergangenheit kennt, an die einflußreiche Kreise nicht erinnert werden wollen, weil die Wahrheit ihrer Macht und Agenda abträglich wäre. Unwissenheit ist Pflicht, wenn Wissen die Macht gefährdet.

Fußnoten

0 https://www.heise.de/tp/features/Die-Sicherheit-Deutschlands-wird-auch-am-Hindukusch-verteidigt-3427679.html

1 https://www.1000dokumente.de/index.html?c=dokument_de&dokument=0085_kom&object=context&l=de

2 https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/edb/id/1257

3 https://www.spiegel.de/politik/deutschland/aussenminister-fischer-ich-habe-einen-polizisten-verpruegelt-a-110439.html

4 https://www.welt.de/print-wams/article608540/Der-Fischer-und-die-Frau.html

Auszug aus einem halb ungeschriebenen, unveröffentlichten Buch

Auszug aus einem halb ungeschriebenen, unveröffentlichten Buch

Ich gebe zu, meine Geschichte ist zu wahr und realistisch, um ‚politisch korrekt’ zu sein, wird daher niemals gesendet werden in etablierten Medien. Die Staatsmacht wird auftrumpfen, um diese gefährliche Sicht zu unterdrücken, weil die Inhaber von Macht und Bestimmer zulässiger Sichtweisen um ihre Zukunft fürchten, wenn ein Kind schreit, der Kaiser trage keine Kleider, die Wahrheit plötzlich gesehen wird, ihre utopische Täuschungen sich in Luft auflösen, nur Entsetzen und Peinlichkeit zurückbleiben. Damit das nicht geschieht, muß dieser Jan Deichmohle, der so gefährlich wahres schreibt und wahrnimmt, was nicht bemerkt werden darf, ganz heftig unterdrückt werden. Wir tun es ja nicht aus Bosheit oder so, aber nein, nur aus ehrlicher Sorge um das eigene Wohlergehen, welches bekanntlich das der Staatsmacht und damit der Menschheit ist. Es könnte sonst einen grundlegenden Wandel und Machtwechsel geben, was um jeden Preis mit allen Mitteln verhindert werden muß, denn wir sind die Demokratie, wir sind die Toleranz, wir sind die Vielfalt der Meinungen, wir sind die freiheitliche Ordnung, und jeder, der anders denkt als wir, ist folglich ganz böse, hochgefährlich, eine Bedrohung freiheitlicher Demokratie, und muß daher im Namen der Freiheit ausgeschaltet, unterdrückt und mundtot gemacht werden! Ruft den Verfassungsschutz, schützt die Regierung vor Kritik, die Verfassung der Machthaber vor verruchtem Andersdenken wie das von Jan Deichmohle! Sperrt ihn! Boykottiert ihn! Er gefährdet unsre Macht, also die Freiheit. Er gefährdet unsre Ideologie, also die Ordnung der Demokratie. Wer falsch denkt, hat keinen Platz in diesem lupenreinen System BRD. Was richtiges Denken ist, bestimmen übrigens wir, die Hüter der Toleranz und Freiheit! So ist es, und wer daran zweifelt, ist ein unmoralischer, oberböser rechtspopulistischer Verschwörungstheoretiker! Setzt ihm einen Aluhut auf!

Falschdenker sind noch viel ärger als Querdenker. Auch die Sendung „Quer” will ja quer denken, nur eben linksquer. Im Februar 2020 bis Anfang März selbigen Jahres verhöhnte dieses Format einer öffentlich-rechtlichen Sendeanstalt, für die wir zwangsweise Gebühren zahlen müssen, die aber keine Steuer sind, sondern eine Demokratieabgabe, ‚Rechtspopulisten’ dafür, ‚gefährliche Angstmache’ wegen Corona zu betreiben, das doch ‚nicht schlimmer als die jährliche Grippewelle’ sei. Ein ganz gefährliches Spiel treiben diese arglistigen, bösen, rechten Verschwörungstheoretiker, wenn sie Corona als Gefahr sehen, Vorsichtsmaßnahmen und Grenzschließungen fordern, damit diese Krankheit nicht ins Land gelangt. Ganz hinterlistig und hochgefährlich! Wir brauchen eine weitere Milliarde Euro für einseitigen Kampf gegen Rechts, damit niemand mehr gefährliche Panikmache betreibt und Leuten einredet, Corona sei gefährlicher als eine Erkältung oder Grippe!

Unsre Politiker und Medien denken immer richtig. Daher kann man Falschdenker daran erkennen, daß ihr Denken von dem unsrer Politiker und Medien abweicht. Das ist eine große Gefahr, weswegen Milliarden Euro jedes Jahr dazu verwendet werden, gegen solches hochgefährliche Falschdenken anzukämpfen. Man darf Falschdenkern nicht erlauben, ihre falschen Sichten in Medien wie Fernsehen, Radio, Büchern, Internet und dessen sozialen Medien, derzeit Twitter, Facebook, Youtube und anderen, zu verbreiten. Denn dann könnten sich ja andere mit falschem Denken anstecken. Daher kann die freiheitliche Ordnung, wie machthabende Fanatiker, die hysterischen, verbohrten Ideologien anhängen, sie sich vorstellen, nur verteidigt werden, wenn wirksam gegen Falschdenker durchgegriffen wird, weshalb unsre oberweise Regierung alle halbe Jahre neue Gesetze erläßt, die zum Sperren, Löschen, Ahnden und Verfolgen falscher Äußerungen dienen, die falschem Denken entspringen. Zeitgleich regen sich Machthaber und Medien über fremde Regierungen auf, die dem richtigen Denken unsrer Machthaber in ihrem Land Schranken setzen. Das geht gar nicht! Was unsre oberklugen Utopisten und Ideologen glauben, muß von der ganzen Welt befolgt werden. Schlimmschlimm, wenn einige Ländern den Quatsch nicht mitmachen wollen. Dann gilt es, Sanktionen aufzuerlegen, internationale Pakte am Parlament vorbei durchzudrücken, die allen Regierungen für alle Zukunft vorschreiben, die utopische Ideologie der bei uns gerade regierenden Hysteriker:Innen zu befolgen. So funktioniert Freiheit! So funktioniert Demokratie! Wer das nicht einsieht, wird keine Karriere machen, sich wundern, wie man ihm ein Bein nach dem anderen stellt, bis er nicht mehr zu mucken wagt.

Gute Fragen ermöglichen Antworten

Gute Fragen ermöglichen Antworten

Alle meine Bücher werden ständig auf den neuesten Stand gebracht, von denen aus den 1980er Jahren bis heute. Schon in den 1980er Jahren war das System westlicher Medien einschließlich Verlage so einseitig, daß einheimische männliche Verlierer nicht zu Wort kamen, sondern ignoriert, ausgeschlossen oder allenfalls verhöhnt wurden. Wer auf die Selbstbeschreibung ‚freie Welt’ hörte, fiel hinein.

Das Buch „Fragen” ist inzwischen auf 472 Seiten gewachsen, verarbeitet teilweise auch die dauerhafte (lebenslängliche) Twittersperre, die nicht nur zu schreiben, sondern auch sich durch lesen zu informieren verbietet, weil ich in einwandfreier Formulierung unberechtigte Twittersperren kritisiert hatte.
Das Buch sollte jetzt bestellt und gelesen werden, sonst wäre es zu spät.

Alle willkommen, außer einheimischen männlichen Verlierern und Jan Deichmohle

Alle willkommen, außer einheimischen männlichen Verlierern und Jan Deichmohle

Alle sind willkommen, außer es ist Jan Deichmohle oder ein einheimischer männlicher Verlierer, dann ist sofortiger Rauswurf und Aussperrung üblich. Wie diese Gesellschaft, von Mädchen über Medien und Verlage bis zur Öffentlichkeit auf allen Ebenen, mit einheimischen Männern umgeht, die grundlos zu Verlierern gemacht werden, vermag sich niemand vorzustellen, der es nicht selbst erlebt hat.

Auf allen Ebenen des Lebens wirken dieselben mächtigen Abläufe: Von einseitiger und schiefer weiblicher Wahl über einseitig schief berichtende Medien, die wichtige unbequeme Themen rigoros ausblenden, bis zu Verlagen, Politik und geistige ANTIFA, die dem Gesinnungszwang körperlichen Nachdruck verleiht, laufen überall dieselben Zwänge ab, mit denen sich die westliche Zivilisation als unterdrückerisch entlarvt.

Kürzlich wurde ich aufgrund folgender Kritik an unberechtigten Twittersperrungen dauerhaft, auf Lebenszeit, von Twitter gesperrt, darf weder Beiträge schreiben noch mich auf Twitter informieren, was mich von der wesentlichen Nachrichtenquelle abgeschnitten hat.

Klack! war ich weg. Ob das absurd ungerecht ist, ist scheißegal. Kritiker vom Kaliber eines Jan Deichmohle werden fertiggemacht. Vor einer Woche (1x.7.2021) hatte ich in der Facebook-Gruppe Zeilenspringer folgenden Beitrag eingestellt:

«Manche meckern an meinen Einbänden herum. Ist dieser zugkräftig, oder wie wirkt er auf euch?

„Den Zauber Balis übermittelt ein Strom vieler Bilder und einiger Wörter, die sich zu neuen Gedankenverbindungen zusammensätzen.”»

Harmloser geht kaum.

Die Gruppe Zeilenspringer heißt ausdrücklich Autoren, Buchvorstellungen und Fragen zu Bucheinbänden willkommen.

Auf Facebook wurde mir vor einer Woche Stunden nach Veröffentlichung des Beitrags noch angezeigt, daß einige Antworten eingetroffen waren. Doch als ich diese über die Benachrichtigung aufrufen wollte, war die Gruppe verschwunden.

Mein ganzes Leben lang erlebte ich ständig solche Scheißabwimmlung und Ausschlüsse, ob bei einheimischen Mädchen, Medien oder Öffentlichkeit: Willkommen für die ganze Welt, außer einheimischen Männern, die ausgeschlossen und verarscht werden. Die Gruppe gibt es nämlich noch, nur Jan Deichmohle darf sie nicht sehen.

Das Balibuch ist wunderschön in Bildern und Inhalt; sein einziger Fehler ist: es stammt von Jan Deichmohle, der seit den 1980er Jahren fertiggemacht wurde und wird, erst von westdeutschen Mädchen, dann gleichzeitig auch von Verlagen und Öffentlichkeit, die seit den 1980er Jahren solche Themen rigoros unterdrücken. Davon erfuhr die Öffentlichkeit nur deshalb nichts, weil die Bücher mit den Beweisen für Unterdrückung, Ausschluß und Zensur ja ebenfalls unterdrückt, ausgeschlossen und zensiert wurden. So wurde die Tatsache der Zensur nicht bekannt. Ich hatte mich zu tief in Tabuthemen gewagt, was mit absolutem Totschweigen, Verachtung und Ausschluß geahndet wird.

11758 Mitglieder hatte diese Gruppe am 24.7.2021, einige Tage nach meinem stillschweigenden Rauswurf, weil ich so frech war, Jan Deichmohle zu sein und schon einmal über Tabuthemen geschrieben zu haben, weshalb gnadenlos alles in Sippenhaft gelöscht und gesperrt wird, was von mir stammt, und wenn es schöne Bilder aus Bali sind. So funktioniert das System BRD – es ist dabei, die DDR an Zynismus noch zu übertreffen.

«Tief in unseren Herzen wollen wir nur eins: geliebt werden.

Tief in unseren Gedanken wollen wir nur eins: wertgeschätzt werden.» (Zeilenspringer)

Das gilt für alle Menschen aller Welt, außer einheimischen Männern, die zu Verlierern gemacht werden. Es gilt für Millionen und Milliarden Feministinnen, die sich von diesen Männern bezahlen lassen, gegen diese zu kämpfen und schimpfen. Es gilt für Millionen und Milliarden Männer aller Welt, die vom deutschen Sozialstaat träumen, gerne dessen Nutzen genießen und dazu weißhäutige hellhaarige, für sie offene Mädchen, was ausgeschlossene, abgewiesene einheimische männliche Verlierer mit harter Arbeit und hohen Steuern bezahlen müssen. So funktioniert das System BRD, aber wehe, du sprichst es an. Die scheußlichste Behandlung erfährt, wer sich zur Stimmer der Opfer macht, die keine Stimmen haben sollen, die nicht wahrgenommen werden sollen, von denen niemand wissen soll, daß es sie gibt. Totschweigen, Ausgrenzen und Verleumden ist Machtprinzip der BRD.

Das westliche System, das sich einst einbildete, für Freiheit zu stehen, führt sich gerade selbst ad absurdum.

Fragen

Dokumentarischer Realismus jetzt auf 472 Seiten, mit farbigen Bildbeweisen. Lest das Buch, bevor es gelöscht wird, weil es zu viel unbequem wahres anspricht.

Neues Buch „Fragen”!

Neues Buch „Fragen”!

Die Antwort auf unberechtigte Twittersperre aufgrund einer organisierten Massenmeldung repressiver Kreise ist ein neues Buch, das nebenbei auch diesen Vorgang dokumentiert, vor allem aber genau jene Fakten ausbreitet, die mit aller Macht unterdrückt werden sollten und weiterhin sollen.

«Fragen

Kann falsch sein, was wir alle glauben?

Fragen bohren sich wie Holzwürmer in die Tiefe

Huch, ein Buch! Kapitel hat’s auch noch. Wenn das jetzt noch vom verruchten Verfasser Jan Deichmohle stammt, kann es ja heiter werden. Der fragt uns bestimmt ein Loch in den Bauch.

Wenn Männer Millionen Körbe von Frauen erhalten, sind sie dann reich als Korbmillionär?»

Seit 40 Jahren nichts als die Wahrheit und deshalb kaltgestellt. Dieses Buch biete ich keinem etablierten Verlag an, was genauso zwecklos wäre wie die Verlage das Buch nicht verdienen, mein 34tes, das auch veröffentlich wird.

Twitter widerspricht sich selbst und betreibt Täter-Opfer-Umkehr

Twitter widerspricht sich selbst und betreibt Täter-Opfer-Umkehr

«Ihre Sperrung ist rechtswidrig und beruht auf falschen Unterstellungen. Sie haben aufgrund einer Nachricht gesperrt, in der lediglich unberechtigte Twittersperrungen kritisiert wurden. Offenbar verbietet Twitter Kritik an Twitter. Das ist verfassungswidrig. Niemals gab es „Haß schürendes Verhalten” oder wurden zu Gewalt aufgerufen; im Gegenteil, Gewalt wurde kritisiert. Twitter selbst belästigt und unterdrückt mit solchem Vorgehen Andersdenkende, was dokumentiert, veröffentlich, in Büchern nachgewiesen und gegebenenfalls juristische Konsequenzen haben wird.

Nehmen Sie die unberechtigte Sperrung mit falscher Begründung sofort zurück. Twitter ist dabei, sich als linksradikaler Konzern zu offenbaren, der anderes Denken mit falschen Anschuldigungen unterdrückt. Hier wird jeder Bruch von Gesetzen und Ihren eigenen Geschäftsbedingungen durch Twitter dokumentiert:

http://deichmohle.de/deichmohle-auf-twitter-dauerhaft-gesperrt-massenmeldeaktion-um-die-stimme-maennlicher-verlierer-auszuloeschen/

Sie können Ihren eigenen Daten entnehmen, daß Sie aufgrund einer Kritik an unberechtigten Sperrungen durch Twitter eine lebenslange Sperre verhängt haben, also nicht wegen „Haß schürendem Verhalten” oder „Gewaltaufruf”, sondern wegen einer sachlichen, wahrhaftigen Kritik an Twitter. Das ist ebenso beschämend für Twitter, wie es gesetzeswidrig, verfassungswidrig und den Geschäftsbedingungen von Twitter zuwider ist.

▌„Juchhu! Twitter hat mich heute mit Profilsperrung geehrt, nach dem
▌Motto: ‚Wer die Wahrheit schreibt, wird gesperrt. Regierungskritik ist Haß.
▌Männer und Deutsche dürfen sich nicht wehren, wenn sie Opfer werden.
▌Dann werden sie gesperrt.’ Mehr in Büchern:”

war ironische Kritik, die am 21.06.2021 15:30 von Twitter als konform mit Twitterregeln und deutschen Gesetzen bestätigt wurde, nach Meldung durch einen Verfolger Andersdenkender.

Derselbe Beitrag, den Twitter selbst als konform mit Twitterregeln bestätigt hat, wurde am gleichen Tag 21.06.2021 19:03, 3 Stunden und 33 Minuten später, als Grund für lebenslange Dauersperre benutzt. Damit widerspricht Twitter sich selbst, den eigenen Twitterregeln, ebenso deutschen Gesetzen, der US-amerikanischen Verfassung und dem deutschen Grundgesetz.

Twitter betreibt hiermit eine Täter-Opfer-Umkehr. Ich bin das Opfer; Twitter ist der Täter, der durch sein Verhalten Haß schürt, denn wenn Männer oder Deutsche sich nicht gegen unberechtigte Sperrung wehren dürfen, dafür gesperrt werden, daß sie gegen Sperrung protestieren, so schürt solches Verhalten von Twitter offensichtlich Haß. Wenn Tätern überlassen wird, in Personalunion Regeln aufzustellen, Urteile auszusprechen und zu verhängen, ist offenbar etwas schief. Twitter bricht Gesetz und Verfassung, diskriminiert Opfer und ist daher allein selbst die Instanz, die Haß schürt. Twitter hat die eigene Glaubwürdigkeit durch diesen grotesken Vorfall zerstört.

Hier wird der Vorfall dokumentiert:

http://deichmohle.de/twitter-widerspricht-sich-selbst-und-betreibt-taeter-opfer-umkehr/»

«Twitter wiederholt sich wie eine gesprungene Schallplatte, indem immer wieder derselbe, zur Sachlage nicht im geringsten passende Formbrief verschickt wird. Twitter widerspricht sich selbst, hat erst die Regelkonformität eine Kritik an unberechtigten Twittersperren selbst bestätigt, danach diese Kritik als Grund für Dauersperrung genannt. Twitter widerspricht sich selbst. Ich habe keine „gehässigen Inhalte” geschrieben und nicht zu Gewalt aufgerufen, sondern im Gegenteil Aufrufe zu Gewalt und gehässige Inhalte kritisiert. Twitter verdreht Täter und Opfer, läßt Täter gewähren, durch Massenmeldung Andersdenkende mobben, und sperrt die Opfer von Haß und Gewaltdrohung auf Lebenszeit. Twitter betreibt zynische Täter-Opfer-Umkehr. Nehmen Sie die unberechtigte Sperre sofort zurück!

Hier wird der Vorfall dokumentiert:

Twitter widerspricht sich selbst und betreibt Täter-Opfer-Umkehr

Außerdem hier:

Deichmohle auf Twitter dauerhaft gesperrt – Massenmeldeaktion, um die Stimme männlicher Verlierer auszulöschen

Weiterhin wird die unberechtigte Zensur von Twitter mit falschen, verunglimpfenden Unterstellungen in Bücher eingehen.»

«Die Sperrung beruht auf einem Irrtum. Es hat keine Verstöße gegen Twitterregeln gegeben, auch keine gegen Gesetze. Twitter widerspricht sich selbst, wie ich nachgewiesen habe. Die Sperrung ist daher gesetzeswidrig, verfassungswidrig und den eigenen Twitterregeln zuwider. Daß Twitter nun nicht einmal mehr antworten will, ist eine willkürliche Schikane.
Beweise:

Twitter widerspricht sich selbst und betreibt Täter-Opfer-Umkehr


und

Deichmohle auf Twitter dauerhaft gesperrt – Massenmeldeaktion, um die Stimme männlicher Verlierer auszulöschen


»

Aufgrund anderer Auswahl des Geräts landete mein obiger Einspruch bei einem anderen Bearbeiter, so daß wieder dieselben Formfloskeln eintrafen wie zuvor.

«Ihre Sperrung ist unberechtigt. Ich habe nachgewiesen, daß von mir keine Twitterregeln verletzt wurden und von mir auch keine Gesetze verletzt wurden. Twitter widerspricht sich selbst, denn es hat die Beiträge selbst als konform mit Twitterregeln und Gesetzen bestätigt. Daher ist es Ihre rechtswidrige Sperrung, die sowohl Ihre Twitterregeln, als auch deutsche Gesetze und die Verfassung der USA und das Grundgesetz der BRD verletzt.
Die Regelverletzung liegt auf Ihrer Seite. Heben Sie die Sperrung sofort auf, oder zeigen Sie, welche Nachricht gegen welche Twitterregel verstoßen haben soll. Bei den von Ihnen genannten Beiträgen habe ich die Behauptung widerlegt. Sie haben Ihre Unterstellung nicht belegen können.»

Bei dieser Sache kann ich auch deshalb nicht lockerlassen, weil meine Informationen, aus denen Bücher entstehen, inzwischen zu einem Großteil von Twitter stammen, so daß ich nicht nur publizistisch eingeschränkt, sondern lahmgelegt bin: Es wirkt so, als ob in früheren Zeiten einem Bürger verboten worden wäre, Zeitungen und Bücher zu lesen, Fernsehen zu schauen und Radio zu hören: Es ist geistige Zwangsisolation. Hierauf wurde der gleiche Formbrief wiederholt. Ad infinitum.

Minuten später derselbe Formbrief.

«Ihr ständig wiederholter Formbrief ist unpassend und falsch. Ich habe keine Regeln verletzt, sondern Twitter tut das. Ich habe Ihnen Nachweise für meine Aussagen geschickt. Sie haben keinerlei Nachweise und nicht darauf geantwortet.»

Unterdrückern, die linksradikale Gesinnungsdiktatoren, Gesetz- und Regelmacher, Richter und Vollzug in einer Person sind, ist nicht beizukommen. Menschliche Gemeinheit ist zum System geworden.

«Wieder wurde derselbe unpassende Formbrief wiederholt. Twitter führt sich nicht nur durch unberechtigte Sperrung ad absurdum, wobei Twitter selbst seine Regeln verletzt, indem es einen von Twitter selbst als regelkonform bestätigten Beitrag als Grund für lebenslange Sperre nimmt, sondern auch dadurch, daß Twitter erst behauptet, die Eingabe zu prüfen, aber in derselben Minute den gleichen Formbrief schickt. Es ist unmöglich, eine komplizierte Eingabe in Sekunden zu prüfen. Twitter überführt sich selbst der Lüge.»

Twitter hat nun auch die Möglichkeit gesperrt, Einspruch einzulegen. Auf die Idee, die Sache aufzuklären, kommen sie gar nicht erst. Ein Irrtum wird stur beibehalten, Opposition zerbrochen.

Abgeschnitten von Informationen: Die Tücken privatisierter Zensur

Abgeschnitten von Informationen: Die Tücken privatisierter Zensur

Aus reiner Willkür, weil meine Sichten zeitgenössischen Ideologen nicht passen, verhängte Twitter mit falschen Begründungen einer Dauersperre für Jan Deichmohle, nachdem zuvor schon der damalige US-Präsident verbannt worden war.

Auf diese Weise wurde nicht nur die Stimme männlicher Verlierer gelöscht, sondern, schlimmer noch, von Informationen abgeschnitten. Denn Twitter erlaubt mir nicht einmal, Beiträge von Personen zu lesen, die ich abonniert hatte. Sämtliche Abonnements, von mir und bei mir, sind verschwunden. Ein neues Profil darf ich nicht anlegen. Das ist, als wenn Medien jemandem verbieten würden, Zeitungen zu lesen, Radio und Fernsehen anzuschauen: Ausschluß aus Information.

Die Gesinnungsterroristen der geistigen ANTIFA führen derzeit offenbar eine Großkampagne gegen mich, denn gleichzeitig lebte ein Hackangriff auf mein primäres Emailkonto wieder auf. Schon vor Jahresfrist wurde ständig versucht, einen Paßwortwechsel vorzunehmen, sich selbst damit Zugang zu meinen Email zu verschaffen, mich aber auszuschließen. Das ist ein Betrugsversuch. Betrug oder Zensur, dem Haltungsmob ist nichts zu schade. Heute wurde binnen einer Stunde von Fremden dreimal versucht, mein Kennwort zurückzusetzen.

Das letzte Mal lief eine solche Angriffswelle im Juli. Doch nicht die Täter werden belangt, sondern Opfer gesperrt. Das ist die Realität der BRD und vieler anderer westlicher Länder. Auch die für Sicherheit Verantwortlichen der Konzerne helfen nicht; eher erschweren sie dem rechtmäßigen Besitzer den Zugang, indem dieser überprüft wird, als daß sie etwas gegen die Hacker tun, oder auch nur verstehen, was vor sich geht. Denn seit Jahren schicken sie immer nur die wörtlich gleiche, in dieser Lage gänzlich unpassende und daher unsinnige Formantwort.

Nicht „Haß” wird bekämpft im Internet, sondern haßerfüllte Extremisten unterdrücken kritisches Denken im Ansatz. Ob kriminelle Hackversuche oder Mißbrauch der Meldefunktion, ihnen ist jedes Mittel recht, Andersdenkende auszuschalten.

Ergebnis: Die Opfer der Haßangriffe werden gesperrt, gelöscht, auf Dauer von Informationen und Verbreitung ihrer Argumente ausgeschlossen. Täter haben nichts zu befürchten, werden von Staat und Medienkonzernen gedeckt oder unterstützt, die selbst radikalen Ideologien anhängen.

Lest die brisanten, guten Bücher, bevor sie auch der Gesinnungsmafia zum Opfer fallen!

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