Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Die Verdrängung unter der Gürtellinie

Das neue Buch über Incel als Flirtschüler enthält ein politisch korrektes Schlußkapitel, das zur derzeitigen Lage und Stimmung paßt. 

Hellhäutige Männer werden über­gan­gen. Was das für ihre Fortpflanzung bedeutet ist offensichtlich. Moderne, sich ‚antirassistisch’ nennende Ideologie verschärft das zum Völkermord unter der Gürtellinie.

Statt ‚weltoffen’, ‚vielfältig’ und ‚antirassistisch’ zu sein, wie heu­ti­ge Ideologie es von klein auf anerzieht, schafft das helle Völker bin­nen Generationen ab, würde bei anderen wie in Tibet als Völ­ker­mord gelten, nur eben bei sogenannten ‚Weißen’ nicht, die derzeitiger Buh­mann sind wie ‚Männer’ oder das ‚strukturelle Patriarchat’.

Bei der sogenannten ‚Sexualaufklärung’ haben dunkle Männer Sex mit weißen Frauen. Weiße Männer haben höchstens Ge­schlechts­krank­hei­ten auf Werbung für Kondome, oder sie sind Buhmänner wie Einbrecher, der einen blonden Schnurrbart trägt.

Hier gibt es das politisch inkorrekte Werk über Incel als Flirtschüler.

Alternative Literaturgeschichte

Stellt euch vor, in früheren Epochen wären Leute so intolerant gewesen wie heute, insbesondere Verleger, Galeristen, Kirchen und Höfe, die Orchester unterhielten und Komponisten benötigten. Wären diese damals so gesinnungsgetrieben gewesen wie heutige Verleger, Literaturagenten, Journalisten und staatliche Subventionierer von Filmprojekten, so hätte die abendländische Geschichte wie folgt ausgesehen.

Johann Sebastian Bach hätte angefragt, ob er für eine Kirche musizieren dürfe. Die Antwort hätte gelautet: -„Werter Herr Bach, uns ist zu Ohren gekommen, daß Sie ganz unübliche Klänge angeschlagen haben, die unsrer christlichen Tradition widersprechen. Ja, schlimmer noch, ein Kundiger hat bei Ihrem Orgelspiel gelauscht und wurde gefragt:

-‚Wer spielt da denn?’

-‚Das weiß ich nicht.’, hat er geantwortet, ‚Entweder ist es der Teufel, oder es ist Bach.’

Sie werden begreifen, daß wir in unseren Kirchen keine Klänge dulden, die für des Teufels gehalten werden können. Daher haben wir Sie auf eine schwarze Liste gesetzt. Sie werden lebenslang in keiner Kirche eine Anstellung erhalten und keine Musik verbreiten dürfen. Wir sind das freiheitlichste Regime, das es je gab, Gott sei Dank, und wer uns kritisiert ist Obernazi. Mindestens. Einen schönen Tag noch.”

Eines Tages wäre ein Johann Wolfgang Goethe mit einem knittrigen Manuskript in der Stube eines Verlegers erschienen, ein biederer Biedermann, so gerecht und freiheitlich wie das beste aller Deutschlande, in dem er lebte. Übrigens hat das mit dem fehlenden ‚von’ seine Richtigkeit; er wurde nämlich ohne selbiges geboren.

-„Wer da?”

-„Johann Wolfgang Goethe.”

-„Nie gehört. Wird schon was rechtes sein.”, knurrte der erhabene Biedermann, der immerhin sein Geld in Bücher steckt, und dann hat er natürlich das Recht, zu entscheiden, wie er will, nennt sich unternehmerische Freiheit, und wer das nicht kapiert ist ein Schwurbler, Querdenker, ein rechtspopulistischer Vollidiot, kurz: ein lächerlicher Blödi, den ernstzunehmen Zeitverschwendung wäre.

-„Die Leiden des jungen Werthers.”

Der Verleger, keine Ahnung wie er hieß, vielleicht Bieder Meyer, ergriff den Stapel Papier und blätterte darin.

-„Moment mal. Das ist ja höchst amoralisch. Der Kerl bringt sich doch glatt um. Das ist arg jugendgefährdend, denn es könnten ihm ja einige schmachtende Jünglinge nachahmen.”

-„Mit Verlaub, das ist nur eine Geschichte.”

-„Gut geschrieben, kein Zweifel, aber die Inhalte! Hier zum Beispiel: Die Gesänge des Ossians. Die sind eine Fälschung, wie KORREKTIV festgestellt hat. Sie verbreiten da bedenkliche, unter populistischen Jugendlichen grassierende Fälschungen. Sowas werde ich garantiert nicht herausbringen.”

-„Die Dichtung Ossian ist sehr beliebt und künstlerisch wahrhaftig, Fälschung oder nicht.”

-„Sie können mich nicht umstimmen. Die Inhalte sind unerhört.”

-„Genau deshalb sollten sie gehört werden, weil sie noch unerhört und ungehört sind.”

-„Nun mal halblang! Wir leben bekanntlich im freiheitlichsten und besten Deutschland aller Zeiten. Wir sind tolerant, denn es dürfen alle erhörten Inhalte erhört werden. Wer aber Inhalte schreibt, die dieser toleranten Ordnung der Gedanken und Geschichten widersprechen, also unerhört sind, der stellt sich gegen die tolerante Ordnung, ist daher logischer Weise intolerant, eine Gefahr für die tolerante Ordnung und muß daher mit aller Entschiedenheit bekämpft werden! Das verstehen Sie doch, oder?”

-„Ich habe eifrig Literatur studiert, aber mit einer Kette von Fehlschlüssen ausgehend von falschen Voraussetzungen kenne ich mich nicht so gut aus.”, erwiderte der Möchtegerndichter.

-„Wollen Sie auch noch frech werden? Sehen Sie, ich bin Verleger. Ich habe die Freiheit, zu verlegen, was in meinem Sinne ist. Was meine Gedanken und Sicht nicht vertritt, das brauche ich nicht zu verlegen. Unternehmerische Freiheit, Sie verstehen schon. Gehen sie doch woanders hin, wenn Sie glauben, so etwas unbedingt auf die Menschheit loslassen zu müssen!”

-„Leider ticken diese biederen Verleger heutzutage alle genauso.”

-„Na, merken Sie was? Wenn kein Verleger das will, kann es nur großer Müll sein. Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Nachmittag.”

In der alternativen Literaturgeschichte gibt es daher keinen Dichter des Namens Goethe, nur eine Fußnote, die besagt, daß einst irgendwo im besten aller Deutschländer einst einer lebte, der unbedingt Dichter werden wollte und bis an sein Lebensende darüber schrieb, wie Verleger ihn mit spitzfindigen Sottisen abgewiesen haben, woran sich nie etwas geändert hat, weil die Verleger natürlich Manuskripte über die Absagen, die sie dem unverlegten Nichtdichter gaben, erst recht nicht publiziert haben. Unternehmerische Freiheit! Wieso sollten Verlage Bücher herausbringen, die eben diese Verlage für ihre Absagen aus Gesinnungsgründen an den Pranger stellen? Na also! Unzumutbar. Die haben eben nur von ihren Freiheitsrechten Gebrauch gemacht, um das toleranteste Land, das keine Dichter und Denker hervorgebracht hat, vor intoleranten Machwerken zu schützen.

Übrigens gibt es geschichtsrevisionistische Spinner, die folglich keinesfalls im freiesten Deutschland aller Zeiten toleriert werden dürfen, weil sie eben revisionistisch sind, die behaupten, es habe eine alternative Geschichte gegeben mit Verlegerpersönlichkeiten, deren Aufgabe gewesen sei, neue, interessante, originelle und ungewohnte Werke zu suchen, finden, und aufgrund ihrer Qualität herauszubringen, unabhängig von ihren eigenen Sichten und Überzeugungen. Solcher revisionistischer Quatsch wird aber nur von reaktionären Spinnern vertreten, die kein gescheiter Mensch ernst nimmt, denn wer sie ernst nimmt, der wird in dieser freiesten Gesellschaft aller Zeiten niemals einen Fuß in die Tür bekommen und nichts gescheites werden. Woraus jeder logisch schließen kann, daß solch ein Schwurbler kein gescheiter Mensch sein kann. Denn zum gescheiten Menschen kann ja nur werden, wer von der tolerantesten aller Gesellschaften nicht ausgeschlossen wird, wie es solche Schwurbler eben aus Gründen werden.

#Ironie_aus

Natur statt Utopie: Natürliches statt ideologisches Denken

Dieses Buch behandelt eine menschliche Universalie, die genauso grundlegend und wichtig ist wie Sprache: eine beide Geschlechter verbindende Kultur durch Geschlechterergänzung.

Umfassende wissenschaftliche Nachweise, dazu Dokumentation schädlicher woker Kampagnen und Herausarbeitung der Ursache gesellschaftlicher Verirrung sind Hauptthemen des Buches. Daher kann es als ein Hauptwerk Jan Deichmohles angesehen werden, von dem aus sich die anderen seiner Sachbücher erschließen.

Eines der Seitenthemen:
1968 kürten sie den verurteilten Serienvergewaltiger weißer Frauen Eldridge Cleaver, der damit den revolutionären Rassenkampf schwarz gegen weiß anheizen wollte, wie er in seinem 1968 erschienenen Buch „Soul on Ice” selbst geschrieben hat, zum Präsidentschaftskandidaten der sozialistisch-feministischen „Peace-and-Freedom-Party”. Es ging 1968 so verrückt bei ihnen zu wie 2024 oder in der Suffragettenzeit vor 1914.

Derzeitige Ausprägung dieser Verirrung ist der Farbkode derzeitiger Mode, der besonders Paardarstellungen prägt, wie im ersten Kapitel dokumentiert wird.

Mediale Ausgrenzung und Unterdrückung brechen, kauft und lest gute neuartige Bücher!

Seit 1968 machen Feministen & Linke #hiesige Männer zu Inceln. Medien hofieren sie, schließen ihre Opfer aus, deren Stimmen & Bücher unbekannt bleiben. Kauft, brecht die Mauer!

Dieses Buch weist starken Doppelstandard bei Feministen, Woken und Medien nach.

https://www.lulu.com/shop/jan-deichmohle/doppelstandard-%C3%BCberspannt-zerbricht-der-bogen/paperback/product-2mmrw6d.html

Neues Buch: Verirrung

Was immer ein männlicher Verlierer tut, wird als falsch ausgelegt, und das Gegenteil dazu. Gleiches gilt für Stimmen männlicher oder einheimischer Verlierer.

Dieses Buch ist eine Mischung aus Literatur über männliche Verlierer mit neuen Argumenten.

Unter anderem wird der Farbkode von Werbung, Medien & Politik gezeigt (dunkler Mann, helle Frau), mit der wir verdrängt & abgeschafft werden.

Lest: Verirrung

Tabubuch „Incel-Manifest”

Tabubuch „Incel-Manifest

Incel-Manifest” ist nicht nur ein Tabubuch mit Tabubruch, sondern vor allem ein Gesamtkunstwerk, das neueste Literatur im neuartigen Stile ‚dokumentarischer Realismus’ verbindet mit erlesenen Kunstphotographien. Der Manifestteil ist nicht ‚dick aufgetragen’, sondern nur in das multimediale Kunstwerk eingewoben, ohne aufdringlich zu wirken. Beginnen tut es gar klassisch mit einem Tripbericht, der anknüpft an den Treibstoff, mit dem in den 1960er Jahren der große Umbruch unter Jugendlichen begann. Aber lest selbst!

Doppelstandard und Perversionen

Im Buch „Doppelstandard – überspannt zerbricht der Bogen” wird gezeigt und nachgewiesen, mit was für krassem Doppelstandard Frauen gegenüber einheimischen Männern behandelt werden. Eine Frau klagte, kinderlos zu sein und keinen Partner zur Erfüllung ihres Kinderwunsches zu haben, erhielt zahlreiche Kommentare von Männern, die ihr Hilfe anboten und bereit waren, ihr Kinder zu zeugen, sogar eine Beziehung oder Ehe mit ihr einzugehen. Viele Kommentare von Frauen wie Männern bedauerten sie und drückten ihr Verständnis aus.

Männer, die gleiches bekunden, wurden seit Jahrzehnten öffentlich verhöhnt und verspottet, als ‚Incel’ und ‚widerwärtige Person’ mit ‚unheimlich kleinem Penis’ beleidigt, auf den Internetseiten von Verlagen, Medien und Rezensenten öffentlich bloßgestellt. Verlage begnügten sich nicht mit Ablehnung, sondern beschimpften den Verfasser persönlich öffentlich, damit sich niemals ein Verlag oder Leser fände. Bücher von Frauen gleichen Themas wurden dagegen von etablierten Verlagen veröffentlicht, einhellig von allen Rezensenten bejubelt – nicht ein einziger Verriß erschien. Das habe ich im Buch „Doppelstandard – überspannt zerbricht der Bogen” nachgewiesen und dokumentiert. Der folgende Band „Perversion” zeigt die grundlegenden Perversionen auf, die unsere Gesellschaft prägen und solche Doppelmoral auf vielen Ebenen hervorbringen.

«Ich möchte ihr helfen.» (Dr.Maquemea)

«Ich bin schon unterwegs.» (Dylan Gwinn)

«Segne ihr Herz. Ich hoffe, sie bekommt ein Kind.» (Shandelier)

Das Gegenteil geschieht bei Männern, die Incel, dauerhaft von Frau­en abgelehnt und / oder kinderlos sind: Diese wer­den ignoriert, als Incel verhöhnt, als ‚braune Gefahr’ verunglimpft und mit Un­ter­stüt­zung des BRD-Regimes politisch bekämpft. Kein Mäd­chen will hel­fen, so wie Männer der durch eigenes Verschulden und feministisch ge­präg­te Fehlentscheidungen kinderlos gebliebenen Schei­dungs­frau. Im Gegenteil, er wird öffentlich verhöhnt, auch auf Ver­lags­sei­ten wie dem Blaulicht Verlag, der nicht nur sein Buch­ma­nu­skript ablehnte, son­dern den Verfasser öffentlich zur Abschreckung verhöhnte, dar­un­ter für seinen angeblich „unheim­lich kleinen Penis”.

«Re: Kontroverses, neuartiges Buch Nein!
Von Blaulicht-Verlag
Hallo Herr Deichmohle,
wir haben keine Interesse ihr Buch zu veröffentlichen. Nicht nur weil es literarisch schlecht ist. Nein, das Hauptproblem ist, dass ihre Thesen und Ansichten nur einen Schluss zulassen:
Sie haben entweder einen unheimlich kleinen Penis, eine sehr dominante Mama oder einfach» (Blaulicht Verlag 2015)

Denn Männer dürfen sich nicht beklagen, auch aus triftigem Grun­de nicht, werden öffentlich gemobbt und mit Rufmord geradezu see­lisch hingerichtet, wenn sie es wagen, sich über tatsächliches grau­sa­mes seelisches Unrecht zu beklagen.

«Liebe Leserinnen, Freundinnen und Kolleginnen des Blaulicht Verlags,
heute richten wir uns ganz speziell an euch. Gestern erhielten wir das Manuskript eines gewissen Jan Deichmohle… Der Mann bot uns sein Buch mit folgender Nachricht an:
Einen wunderschönen guten Tag,
dieses Buch ist anders und brisant. Es beschreibt literarisch die Abwimmlung von Männern durch die seit Charles Darwin bekannte weibliche sexuelle Wahl. Es ist literarisches Neuland, kontroverse …» (Blaulicht Verlag, 17. Januar 2015, öffentlich auf Verlagsseiten, Facebook)

Die Absage wurde vom Blaulicht Verlag mit einer Viel­zahl wei­te­rer persönlicher Angriffe und Beleidigungen auf den vielgelesenen Ver­lags­sei­ten veröffentlicht, um sowohl Leser als auch Verlage ab­zu­schrecken, damit niemals ein Buch von Jan Deichmohle veröffentlicht oder gelesen wird. Dies ist kein Einzelfall. Ich kann mit vielen Ant­wor­ten aus Ver­la­gen und Literaturagenturen sowie deren öffentlichem Nach­tre­ten be­wei­sen, daß dies ein systematisches Vorgehen gegen Stim­men männ­li­cher Verlierer ist.

«unterlassen Sie es, uns mit weiteren Mails zu behelligen. Be­trach­ten Sie sich als abgemahnt. Die nächste Abmahnung wird ko­sten­pflich­tig sein. SIE und Ihren Blödsinn werden wir niemals ver­öf­fent­li­chen.» (Carow Verlag Gruppe, 4.12.2016)

Auch der Carow Verlag hat sich durch Haß und Häme her­vor­ge­tan.

«Wenn Du für Deine Machwerke, deine wehleidigen Ergüsse, kurz: Deine Schwurbeleien …
Außerdem liegst du völlig falsch, unterdrücken kann man nur etwas, das man hat. Aber wir *WOLLEN* Dich nicht. Niemals. Nicht für alles Geld der Welt. Obwohl, das wäre lustig, die Erlöse aus Deinem, verdammt, mir fällt keine farbige Metapher mehr ein, die nicht strafrechtlich relevant sein könnte, in Frauen-Projekte stecken, Du armer, armer, unverstandener, unterdrückter und zu kurz gekommener Mann.
Hier hast du einen Kullerkeks, der tröstet und bleibt Dir hoffentlich nicht im Halse stecken. Denn das würde mir doch jede Menge künftigen Spass rauben.
Hast du eigentlich eine rote runde Nase?» (Carow Verlag, 10.10. 2017)

Was für ein Gegensatz die Hilfsbereitschaft für Frauen!:

«Ich kenne jemanden, der ihr in den nächsten 20 Minuten einen Antrag machen kann.» (Weirdest_Bruv)

«Traurig. Hoffentlich kann sie die Dinge drehen.» (Joey JoJo)

«Wieso verbreiten Frauen solche Videos, als ob sie keinen Mann fin­den könnten? Es gibt eine Vielzahl Männer, die sie heiraten wür­den. Männer sind nicht so wählerisch.» (5th Baron)

«Ich kann freudig helfen.» (Paciollo)

«Das macht mich traurig. Ich hoffe, sie kann eine Familie gründen.» (MissGreenwich)

«Linke Kultur hat so viele betrogen. Ich bete, sie möge Frieden und Freude in ihrem Leben finden…» (standfan)

«Ich bedaure diese Frau tief. Das sollten wir alle.» (BigHomie…)

«Sag ihr sie soll sich melden. Ich bin ungeimpft. :D:D» (crazy Jesus)

«Ehrlich, das ist herzzerreißend. Ich erwarte mehr solche Ge­schich­ten.» (AceCowboyMcCoy)

So kraß gegensätzlich reagieren Medien, Literatur- und Kunst­be­trieb, Politik, öffentliche Wahrnehmung und Politik auf Anliegen von Frau­en und die von Männern.

Dabei sind männliche Incel dies nicht selbstverschuldet wie eine be­vor­zug­te Frau, die erst gute Männer durch Scheidung rauswarf, da­bei meist auch finanziell ausnehmen darf, sodann mit Alphamännern ih­re Lüst­chen kühlte, während sie reihenweise gute Männer abwies und in ein trauriges Betamann- oder gar Incel-Dasein zurückstieß. Doch Mit­ge­fühl und Empathie erhalten grundsätzlich nicht die Be­ta­män­ner und Incel, die sie verdienen, weil sie gute Männer und gute Men­schen sind, nur von der femininen Diktatur sexueller Selektion grau­sam ab­ge­wie­sen werden, sondern stets die bevorzugten Frauen und Mädchen, die gute Jungen und Männer seelisch grausam ab­wei­sen. Diese Ge­sell­schaft tut stets alles genau falsch herum.

«Diese Frau ist nicht ehrlich. Mit 22 hat sie einen traditionellen Mann geheiratet, obwohl sie keine Kinder wollte. Sie schieden sich nach 10 Jahren. Dann fand sie einen Typ, den sie in die Freundeszone steck­te, weil sie so verzweifelt war. Sie gibt Ehrgeiz und Spaß die Schuld» (RaphaeltoMartin)

«Ich fasse zusammen: Die männerhassende Linke gibt den Männern die Schuld an all ihren Problemen, kann keinen Mann finden, mit dem sie ein Kind haben will, und wirft dem Feminismus vor, daß sie eine männerhassende Linke ist. Ergibt Sinn.» (MAGA-Wähler)

«Es gibt viele solche Frauen, und viele Männer würden gern ihr Part­ner werden. Ich wünsche es gäbe einen Weg, sie zusammen zu brin­gen.» (EpistimonKapetanios)

Doch es bleibt nicht bei einfacher radikaler Doppelmoral, die jede Stimme männlicher Verlierer seit 1968 vollständig unterdrückt, weibliche Stimmen mit analoger Erfahrung von Frauen jedoch zum Medienknüller hochjubelt. Nein, die Ungerechtigkeit reicht viel tiefer.

Das einhellig gefeierte, freundlich rezensierte und von etabliertem Verlag herausgebrachte Buch „Female Choice” Meike Stoverocks vertritt die Ansicht, daß in Zukunft 80 von 100 Männern keine Frau finden werden, dies gut so sei und so sein solle. Solche feministische männerfeindliche Unverschämtheit feiert diese Gesellschaft. Sechs Jahre zuvor legte ich mein Buch „Die Unterdrückung der Männer” vor, dessen Anfangskapitel deutsch „Weibliche Wahl”, in der englischen Fassung „Female Choice” das gleiche Thema unter der gleichen Überschrift abhandelte wie das Buch Meike Stoverocks. Unterschied war allerdings, daß ich mit akribisch recherchierten wissenschaftlichen Tatsachen, in einem sehr viel solideren Stil und Inhalt als bei Feministin Meike unter anderem das gleiche nachwies was auch Meike Stoverock bestätigte: Daß 80 von 100 Männer in der feministischen Gesellschaft tendenziell keine Partnerin finden werden. Nur wurde das nicht bejubelt, sondern als das offensichtliche Brechen des Gleichheitsversprechens, verhießener ‚inklusiver’ Behandlung und elementarer Gerechtigkeit vorgestellt, das es ist. Doch ausgerechnet die Sicht der Unterdrückten wird völlig von etablierten Verlagen und Medien ausgeschlossen seit 1968, öffentlich verhöhnt. ‚Incel’ ist ein Schimpfwort, das auch gegen den Verfasser benutzt wurde.

Die gleiche Ungerechtigkeit tritt bei dem eingangs erwähnten Doppelstandard zusätzlich auf. Die Frau, die in fortgeschrittenem Alter ihre Kinderlosigkeit bedauerte, hatte nämlich selbst schuld. Anfang 20 hatte sie einen traditionellen Mann mit Kinderwunsch geheiratet, wollte damals aber kein Kind. Später ließ sie sich von ihm scheiden, vögelte mit etlichen Alphamännern, wogegen Männer nach Trennung leicht zum zusätzlich verhöhnten Incel werden. Anschließend beklagte sie ihren selbstverschuldeten Zustand. Dafür erhalten Frauen viele Hilfsangebote.

Umgekehrt sieht es bei Männern, insbesondere Verlierern und Inceln aus. Sie tragen keine eigene Schuld an ihrem Zustand. Wahlmacht oder sexuelle Selektion sind biologisch weiblich, ein Umstand, den Feministinnen aller Zeiten und Wellen auf den Kopf stellten und gleichzeitig mißbrauchten. Schon 1900 feierten einflußreiche Feministinnen die sexuelle Entrechtung von Männern. In ihrem ideologischen Weltbild wird das dann verkehrt herum gedeutet, werden die Opfer zu Machthabern und Tätern umgedeutet, die Täterinnen als Opfer, die ihre Opferrolle als weibliches Geburtsrecht betrachten.

Es werden also nicht nur Frauen und Männer radikal gegensätzlich behandelt, den Frauen geholfen, ihre Stimmen und Bücher gelobt, Männer beschuldigt, ausgeschlossen, ihnen nicht gehofen, Männer öffentlich gedemütigt und auch aus Medien und Verlagen ausgeschlossen. Dieser radikale gegensätzliche Standard spiegelt sich auf allen Ebenen, im privaten Leben, in der Öffentlichkeit von Medien, im Berufsleben als Künstler.

Obendrein hatten die Frauen ihre Lage selbst verschuldet, indem sie etwa einem Ehemann, der selbst Kinder wollte, sein Lebensziel erst unmöglich machte, weil sie damals keine wollte, sich dann von ihm scheiden ließ, um nach einer Zeit vergnüglichen Rumvögelns dann ihre Kinderlosigkeit zu bejammern. Doch Frauen hält man ihre eigene Verantwortung nicht vor. Niemand kümmert sich darum, ob sie das Leben von Männern kaputtgemacht haben.

Umgekehrt verhält es sich bei Männern. Diesen gibt man alle Schuld, erklärt Incel für Widerlinge, beleidigt sie ohne jegliche Kenntnis in einer entmenschlichenden Weise, die noch entmenschlichende Darstellungen während des Faschismus übertreffen könnte. Doch tatsächlich waren feministisch geprägte Frauen die Täterinnen, die männliche Verlierer auf allen Ebenen ungerecht behandelten und ausschlossen: Im Privatleben durch das rein weiblich-feministische Geburtsrecht einseitiger Selektion, in Medien durch Ausschluß männlicher und nichtfeministischer Stimmen, denn allein die Existenz männlicher Verlierer zuzugeben würde das Kartenhaus feministischer Ideologie zusammenbrechen lassen. Das können sie nicht zulassen, würde ihre Macht, Pfründe, Ideologie und Lebenslüge auseinanderfallen lassen, weshalb sie männliche Verlierer, Incel und Feminismuskritiker eisern unterdrücken, damit die Öffentlichkeit nicht von ihrer bloßen Existenz Wind bekommt. Kurz gesagt: Sie haben Angst, Angst vor der Wahrheit, Angst vor Verantwortung für die zynischen Sauereien, die sie angerichtet haben. Niemals haben sie gelernt, verantwortlich zu sein. Sie sind gar nicht fähig, die Verantwortung für ihre Taten als Feministen (beiden Geschlechts) zu übernehmen.

Sich selbst feiern diese zynischen Übeltäter:innen als ‚die beste Gesellschaft, die wie je hatten’ oder ‚das beste Deutschland, das wir je hatten’. Tatsächlich hat es niemals zuvor in einer Zivilisation solch einen Totalschaden gegeben. Noch niemals wurden in einer Zivilisation einheimische Männer so mies behandelt. Dies ist die schlechteste Gesellschaft mit dem größten Totalschaden der Menschheitsgeschichte bei der Empathie mit einheimischen männlichen Verlierern, mit Ausnahme vielleicht einer kurzen Übergangszeit am Ende der Eiszeit, als auf 17 Mütter nur 1 Vater kam, was ebenfalls auf große Verwerfungen deutet.

Die weibliche Liebesfähigkeit zum männlichen Geschlecht wurde zerstört vom Feminismus, was diesen Totalschaden bei der Empathie mit männlichen Verlierern und Inceln ermöglicht. Damit ist nicht sexuelles Begehren gemeint; es mag weiterhin heterosexuelle Frauen geben – obwohl auch dabei Feministen, Linke, Grüne und andere Hysteriker sich bemühen, diese zu Neigungen zu bekehren, die besser zur Männerfeindlichkeit passen –, doch diese begehren wenige Alphamänner oder anderweitig beliebte, was nichts mit einer allgemeinen, sozialen, menschlichen Liebe zum männlichen Geschlecht als solchem zu tun hat. Der Verlust dieser sozialen und kulturellen Liebesfähigkeit hat Perversionen auf mehreren Ebenen ausgelöst.

Dies ist die gegenüber ihren eigenen Mitgliedern gehässigste, achtungsloseste und am stärksten von Perversionen geprägte Gesellschaft, die es bislang gegeben hat.

Lest dazu die Bücher „Perversion” und „Doppelstandard – überspannt zerbricht der Bogen”, in denen das ausführlich erklärt und nachgewiesen wird.

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