Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Lückenpresse (Seite 1 von 3)

Doppelmoral der Medien: die tägliche Heuchelei und Dauerpropaganda

Doppelmoral der Medien: die tägliche Heuchelei und Dauerpropaganda

Den meisten Einwohnern, die zur Arbeit eilen und sich dann beim Hören von Nachrichten ohne viel nachzudenken entspannen wollen, bekommen das Filtern, Auslassen vieler und Aufbauschen vereinzelter Informationen, die Einrahmung durch Gesinnung, kaum mit. Nur deshalb kann ein festgefahrener Staatsapparat mit Ach und Krach genug Stimmen für die Wiederwahl sichern, die zu ermöglichen sich Regierungen auch gern ein anderes Volk wählen, damit nach 70 Jahren Dauerherrschaft keine andere Partei die Regierung stellt, und schon gar nicht Alternativen zu Altparteien aufkommen können.

«Kritik an ARD und ZDF: Notre-Dame brennt, und öffentliche Sender hatten „Wichtigeres” im Programm

16.04.2019

Die Kathedrale von Notre-Dame gilt als Wahrzeichen Frankreichs und kulturelles Erbe Europas. Am Montagabend zerstörte ein Feuer große Teile des Gebäudes. … Das über 800 Jahre alte Bauwerk hatte Hunderte von Jahren voller Konflikte und Invasionen überstanden. Während der Französischen Revolution wurde es geplündert, und das Gebäude trug Schäden davon. Mitte des 18. Jahrhunderts wurde die Kathedrale renoviert und erstrahlte wieder in ihrem alten Glanz. Auch der Erste und Zweite Weltkrieg brachten keine Zerstörung mit sich. …

Mit der Berichterstattung im deutschen öffentlich-rechtlichen Fernsehen von ARD und ZDF waren jedoch nicht alle Zuschauer zufrieden. Es fehlte an einer Live-Übertragung. Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet kritisierte die beiden öffentlich-rechtlichen Sender am Montagabend.

„Traurig ist, daß es dem ZDF keine Unterbrechung des Programmes wert ist, wenn eine der bedeutendsten christlichen Kirchen der Welt brennt.”»1 (RT)

Sogar Etablierten, einem Ministerpräsidenten sowie ehemals einflußreichen Journalisten, wird die extrem gesteigerte Einseitigkeit zu kraß.

Geht vor einer Moscheetür ein Böller hoch, dann hyperventilieren die parteiischen Medien des Landes dagegen, die aufgezwungenen eindringenden Männerüberschuß bevorzugen, das Schicksal einheimischer Männer, inzwischen auch Frauen und Kinder, christlicher Kirchen dagegen wenig oder gar nicht interessieren.

Solche Doppelmoral weit übersteigende einseitige Propaganda, die Aufmerksamkeit gezielt auf selbst geringe Einzelfälle lenkt, wenn die Hintergründe zu ihrer Haltung (oder Gesinnung) passen, dagegen sehr viel bedeutsamere oder häufigere Ereignisse herabzuspielen oder ganz zu ignorieren, ihr die ‚Bedeutsamkeit’ abzusprechen, wenn ihre Haltung davon erschüttert werden würde, durchzieht etablierte Mediën heute durchgehend. Das sich einst stolz „freier Westen” nennende System ist in eine unterschwellige, aber mächtige Gesinnungsdiktatur abgeglitten.

Ein anderes Beispiel ist die kraß gegensätzliche Behandlung von Eltern, die ihre Kinder nicht der Indoktrination durch Besuch einer Moschee aussetzen wollen, und jenen, die sie freitäglich zum Schulschwänzen für den Klimastreik lassen, oder das befürworten, was auch LehrerInnen getan zu haben scheinen, die entsprechende Propaganda zum Unterrichtsstoff erhoben. Das häufige und massive Schulschwänzen für hysterischen Klimastreik bleibt bislang meist folgenlos für Schüler, für Eltern erst recht. Einmalig am erzwungenen Moscheebesuch nicht teilnehmen – zu dem niemand gezwungen werden sollte, zumal von muslimischen Kindern niemand verlangt, Kirchen und Synagogen zu besuchen, was empörte Verbote vieler muslimischer Eltern nach sich zöge – wird dagegen mit einem Gerichtsverfahren und Geldbuße geahndet.

Somit liegt doppelte Doppelmoral vor: Kraß gegenteilig ist die Behandlung von Muslimen und Christen, wobei nicht etwa muslimische Fremde zu Integration gezwungen werden, was vertretbar wäre, sondern ausschließlich meist einheimische Christen dazu, sich mit dem Islam der ihnen aufgezwungenen Einwanderer zu befassen, die unter falscher Begründung als ‚Flüchtlinge auf Zeit’ eingelassen und alsbald zu Einwanderern gemacht wurden, entgegen früheren Versprechungen der Regierung, die würden doch alle zurückkehren. Belogen wurde die Bevölkerung von der Regierung wieder einmal nach Strich und Faden. Arme schutzsuchende Familien, meist Kinder, Mädchen und Frauen wurden verheißen, die doch anständige Menschen ins Land lassen müßten. Stattdessen kam ein Millionenheer meist unbegleiteter junger Männer kriegsfähigen Alters aus den aggressivsten Problemgebieten der Welt. Allein das ist eine Verscheißerung, für die Beteiligte zum Teufel gejagt gehören. Das ist kein kleines Kavaliersdelikt, das sie, wie bei früheren Lügen seit Jahrzehnten erprobt, wieder mal aussitzen können. Die meisten wichtigen Entscheidungen in diesem Land wurde gegen den Willen damaliger Mehrheiten beschlossen und dann ausgesessen. Das ist den Amtsträgern der Altparteien zur Gewohnheit und Natur geworden. Weder wollte eine Mehrheit die Wiedereinführung eines Militärs, noch die EU-Bürokratie, noch die Aufgabe die DM, noch Radikalfeminismus, Gender-Mainstreaming, Quoten, Massenmigration. Alles ist ihnen aufgezwungen worden, indem vollendete Tatsachen geschaffen wurden. Solch kriminelles Verhalten hat sich über die Jahrzehnte so oft wiederholt und verschärft, daß es inzwischen für ‚normales Regieren’ gehalten wird. Wir sind viel zu spät aufsässig geworden, denn dergleichen darf niemals hingenommen werden, sonst wird es immer schlimmer.

Genauso kraß ist die Doppelmoral, Eltern mit Rückgrat zu verknacken, die sich gegen schädliche völlig sinnlose und gefährliche Islamisierung sträuben, dafür Schulstreik für absurde Hysterien straffrei zuzulassen, ja deren Ideen sogar bis zur Kanzlerin zu loben, obwohl es grober Quatsch ist, weil sich mit dem Thema wieder einmal Wahlkampf betreiben und vom hochkantigen Versagen bei allen wichtigen politischen Entscheidungen ablenken läßt. Plötzlich wird nicht mehr von den wirklichen Problemen des Landes gesprochen, sondern von hysterischem Unfug. Die GröKaZ vollzieht wieder mal eine Wende, die uns wie üblich viele Milliarden kostet, die Industrie, von der wir leben, nicht mehr konkurrenzfähig sein läßt, also Schaden anrichtet, bis Land, Wirtschaft, Kultur und Staatsvolk ruiniert sind und alles zusammenbricht. Doch dann ist die GröKaZ nicht mehr im Amt. Mit dem hinterlassenen Scherbenhaufen werden sich kommende Generationen quälen müssen.

Heuchlerische Doppelmoral drückt sich auch darin aus, daß die autochthone Durchschnittsbevölkerung verarmt, wogegen aus dem Rest der Welt mit Stützgeldern, die höher als Arbeitslöhne ihrer Heimat sind, Massen Glückssucher wie in einem Goldrausch angelockt werden, dann oft straflos davonkommen. Drogendelikte werden im Görlitzer Park offiziëll geduldet, weshalb er von afrikanischen Migrantenbanden kontrolliert wird. Als für die Regierung günstiger Nebeneffekt gehen geduldete Verbrechen nicht in die amtliche Statistik ein. Wie auch? Sie werden ja niemals zur Anzeige gebracht, weil mit Ansage weggeschaut wird. Befürchtet wird inzwischen sogar das Ausbreiten der besonders brutalen schwarzafrikanischen Mafia. Doch die verarmende eigene Bevölkerung wird wegen vergleichsweise kleiner Vergehen streng bestraft.

In diesem Staat funktioniert nur noch das Steuereintreiben und Mundtotmachen von Regierungskritikern zuverlässig. Ansonsten hat er abgewirtschaftet und ist zur Karikatur dessen geworden, was er vorgibt zu sein: Er ist kein Rechtsstaat mehr, sondern beugt das Recht nach Gesinnung. Die Regierung bricht Gesetze, um sie dann nachträglich über Pakte wie den Migrationspakt zu legalisieren, den sie eigens zu diesem Zweck selbst mit ausgekungelt hat. Das ist kein rechtsstaatliches Verhalten, sondern Verarsche. Es ist keine freiheitliche Ordnung mehr, denn Freiheit genießen nur jene, die etablierten Kreisen genehm denken. Die anderen versucht man, mit der Nazikeule moralisch zu plätten, und wenn sie den Mund nicht halten, dann von der Schlägertruppe ANTIFA gefügig zu machen. Es ist keine Demokratie mehr, denn die Grundlagen der Demokratie werden pervertiert und umgedreht:

Die Regierung wählt sich das Volk statt umgekehrt.

Regierungsnahe Mediën diffamieren rund um die Uhr jede echte Opposition als angebliche ‚gefährliche Nazis’, damit kaum jemand sie zu wählen wagt.

Die vierte Gewalt treibt in einer Art Staatsstreich sogar die Regierung vor sich her, maßt sich an, Volkserzieher zu sein. Vorwiegend grüne, selbstverständlich feministische und meist linke Journalisten setzen auf ‚Haltung’, also Gesinnung, weshalb sie unbequeme Fakten übersehen, ausblenden oder wenigstens so einrahmen, daß sie falsch gedeutet werden und die kulturrevolutionäre Umerziehung fortschreitet.

Kandidaten der Opposition werden dauerhaft boykottiert, gegen Sitte und Herkommen, nur weil sie der Oppositionspartei angehören.

Vor Wahlen wird eben mal der Prozentsatz heraufgesetzt, ab dem Untersuchungsausschüsse eingesetzt werden können, nur damit die Regierungsparteien sich für ihr kriminelles Handeln nicht rechtfertigen brauchen und es fortsetzen können.

Die Gewaltenteilung ist ausgehebelt: Die Regierung nimmt Einfluß auf Presse, Justiz und andere Bereiche, die in einer funktionierenden Demokratie unabhängig sein müssen.

Wir leben in einem System, das uns verarscht, indem es so tut, als sei es eine freiheitliche Ordnung und Demokratie, was aber eine fette Lüge ist. Wir leben in einem masochistischen System, in dem wir seit 1918 als zahlender Dukatenesel für den Rest der Welt mißbraucht werden.

Wir leben in einem System, daß unter dem Vorwand der Gleichheit Männer entrechtet, von Frauen abhängig gemacht, ihr Rückgrat gebrochen, sie zu Zahlknechten degradiert hat, die dann zusätzlich noch von fremdem Männerüberschuß bei Frauen verdrängt werden.

Noch kein System und keine Zeit hat ihre eigenen Männer und Landessöhne so verarscht wie dieses.

Sogar beim Schwarzfahren zeigt sich Doppelmoral durch Bevorzugung uns verdrängenden fremden Männerüberschusses vor Einheimischen.

«08.04.2019 – 11:40 Uhr

München – Ungewöhnliches Ende eines Gerichtsprozesses gegen einen Schwarzfahrer: Das Verfahren gegen den 53jährigen wurde nicht nur eingestellt, der Mann bekam auch noch mehrere Fahrkarten geschenkt.

Der Angeklagte war im vergangenen Sommer dreimal ohne Fahrschein ertappt worden und mußte sich nun wegen eines Schadens von 8,70 Euro vor Gericht verantworten. …

Auch zur Gerichtsverhandlung sei er ohne Ticket gekommen, da er gerade kein Geld habe.

Aus Mitleid schenkten mehrere Zuschauer dem 53jährigen nach der Verhandlung spontan ungenutzte Fahrscheine, sein Dolmetscher steckte ihm noch zehn Euro zu. Das Verfahren gegen den Mann wurde eingestellt.»2 (Bild)

Nicht einmal der Frauenbonus zieht mehr, seit FeministInnen und GlobalistInnen uns über offene Grenzen Selbstauslöschung durch millionenfachen fremden Männerüberschuß ins Land holten, den kuckoldisierte einheimische Arbeitsesel auch noch finanzieren müssen.

«von: Oliver Grothmann und Thomas Gautier 10.04.2019
München – Es geht um 120 Sekunden!

Pavlina T. (78) stieg vergangenen Freitag am S-Bahnhof Laim in die S3. Die Rentnerin hat ein ÖPNV-Jahresticket. Das gilt jeden Tag ab 9 Uhr. So weit, so gut. Oder auch nicht?…

Denn die Seniorin, die ihre 720-Euro-Rente mit einem Mini-Job als Hausmeisterin aufbessert, stieg um 8.58 Uhr ins Abteil ein, wollte zum Hauptbahnhof. Und wurde zwischen Laim und Hirschgarten eine Minute später kontrolliert – erwischt als Schwarzfahrerin! Denn ihre Karte gilt erst ab 9 Uhr! Folge: 60 Euro sogenannte Fahrpreisnacherhebung. RUMMS!

„Wie soll ich das mit meiner kleinen Rente bezahlen?”, sagt sie traurig zu BILD. „Ich wollte wirklich nicht schwarz fahren, dachte, es wäre bereits 9 Uhr.” Den Kontrolleuren sei das egal gewesen, sie bekam die 60 Euro aufgebrummt.»3 (Bild)

Grüne Doppelmoral ist Standard. Sie selbst dürfen Regeln brechen; die Opposition darf das nicht, sollte es lieber gar nicht geben, wird Tag und Nacht angefeindet.


Haßrede ist auch ein Kodewort für doppelmoralische Gesinnungszwänge im Sinne destruktiver Ideologie.

Wenn in der Welt Christen massakriert werden, gibt es keine Protestwellen in Mediën und Politik.

Die Tagesschau beherrscht Doppelmoral mit Einrahmung perfekt.

Neu sind die Methoden nicht. Feminismus aller Wellen hat uns das seit Generationen vorgeführt.

Emma läßt schon kleine Jungen an feministisch verdrehter Mißhandlung leiden.

Auch die Justiz übt Doppelmoral im Sinne der Gesinnungsregierung und ihrer Dauerpropaganda.

Deutschen Opfern hilft dieser Staat kaum oder gar nicht, fürstliches Salär kassieren dagegen gerne Terrorhelfer.

Was ein Muslim in christlichem Lande darf, darf ein Christ noch lange nicht. In einigen muslimischen Ländern wie Saudi Arabiën sind dagegen Kirchen, wenn nicht gar Bibeln und christliche Gebete verboten. In Pakistan und Bangla Desh werden Hindus und Christen auch schlecht behandelt und leben gefährlich.

Verrückte Doppelmoral ist auch, illegal eingelassenen Männerüberschuß, der gar nicht hier sein sollte, Identitäten frei erfinden zu lassen und aufgrund unprüfbarer Angaben dann fälschungssichere Ausweise zu erstellen, wogegen einheimische Steuerzahler bald jeden Pups belegen müssen.

Doppelstandard der Mediën einer Gesinnungs- und Haltungsdiktatur:

Im westlichen Ausland geht es ähnlich verrückt zu. Auch dort ist eine aufgrund feministischer Verziehung verkorkste Generation dabei, mit hysterischer Energie heuchlerische Doppelmoral zu betreiben.

Solche echte Hetze bleibt in sozialen Mediën meist unbehelligt, weil sie feministisch, links, grün, migrationsjubelnd oder migrantisch ist.

Wehe dagegen, jemand erdreistet sich, daran scharfe, aber sachliche Kritik zu äußern. Das geht ja gar nicht! Eine klare gegenteilige Meinung wird als ‚Haß’ eingestuft, so vernünftig sie begründet sein mag. Echter Haß wird gerne geduldet, falls er der ‚richtigen’ Haltung entspringt.

Fußnoten

1 https://deutsch.rt.com/inland/87207-kritik-an-ard-und-zdf-notre-dame-brennt-wichtigeres-im-programm/

2 https://www.bild.de/regional/muenchen/muenchen-aktuell/muenchen-schwarzfahrer-bekommt-im-gericht-tickets-geschenkt-61115680.bild.html

3 https://www.bild.de/regional/muenchen/muenchen-aktuell/muenchen-zwei-minuten-zu-frueh-im-zug-60-euro-strafe-61144162.bild.html

Die Unfreiheit gelenkter Wahrnehmung

Die Unfreiheit gelenkter Wahrnehmung

Nach Jahrzehnten, wenn nicht Generationen des Stillstands entstand in den letzten Jahren vor Niederschrift ein sich ständig beschleunigender Umbruch, der einem geistigen Erdbeben gleichkommt, bei dem sich seit langem gewachsene Spannungen zwischen verkeilten Kontinentalplatten mit ruckartigen Bewegungen entladen. Das sich zunehmend einbetonierende Denken und Wahrnehmen der Nachkriegszeit verschiebt sich wie Erdschollen im Zeitraffer.

Was noch vor kurzem als gültig galt, kann heute überholt sein und morgen unvorstellbar naïv erscheinen. Die Grenzen zwischen dem Denkbaren und Undenkbaren, dem Wahrgenommenen und Verdrängten sausen durch unser Bewußtsein, daß uns schwindelig werden könnte und viele abgehängt werden, festgefahren in moralisierender Besserwisserei, die einst für Anstand galt und jetzt mit der Wirklichkeit gewaltsam kollidiert.

Ein solcher Vorgang ist unbequem und schmerzhaft, weshalb die Boten gern verteufelt werden, um sich den Einbruch der Realität in gewohnte Sichtweisen und Utopiën vom Leib zu halten. Wie besessen wird dann mit Moralkeulen wie ‚Nazi’, ‚Homophob’, ‚Fremdenfeind’, ‚Islamophob’ und ‚Rechtspopulist’ auf jeden eingedroschen, der etwas früher als andere eine Wahrheit bemerkt, die uns zu erkennen moralisierend verboten wurde. Die Verteidiger der für die ‚einzig gerechte und tolerante Gesinnung’ gehaltenen Weltordnung werden umso heftiger, je stärker ihre Weltsicht und Rechtfertigung ins Wanken gerät.


erfundene Gender hält sie für wahrer als Biologie

Fragen wir uns, woran das liegt, so werden Zeitgenossen Ursachen in jüngster Vergangenheit suchen. Das ist eine typische Reaktion, wie sie seit 1900 immer wieder aufgetreten ist. Jeder Mensch wird in seiner Kindheit und Jugend geprägt, weshalb er dazu neigt, genau das für den Maßstab heiler Welt zu halten, was er während seiner Kindheit und Jugend erlebt hat. Oft haben solche Gewohnheiten kurzes Verfallsdatum. Ich besinne mich an Vorfälle vor Jahrzehnten, als Kriminelle zu Zwecken von Erpressung oder Terror Lebensmittel aus Ladenketten vergifteten, wobei sie die damalige kundenfreundliche Zusage ausnutzten, alles gekaufte während einer bestimmten Frist gegen Quittung umzutauschen oder Geld zurückzuzahlen, was auch für Lebensmittel galt. Nachdem einige Fälle bekanntwurden, wo das zum vergiften ausgenutzt wurde, schlossen die Firmen Lebensmittel vom Umtausch aus. Wenig später saß eine junge Person an einer Kasse, die auf meinen Hinweis, noch vor kurzem wäre ein Umtausch möglich gewesen, antwortete: „Lebensmittel umtauschen? Kann ich mir nicht vorstellen, kommt mir komisch vor. Das kann nicht normal sein.”


Die Genderung der Steinigung (Ironiealarm)

Diese naïve Antwort verrät genau, wie Denken in Konventionen funktioniert: Noch wenige Jahre zuvor waren alle Zeitgenossen freien Umtausch gewohnt, hätten es unvorstellbar und nicht normal gefunden, diesen zu verbieten. Nun empfanden sie es umgekehrt. Nicht logische Gründe, sondern einzig ihre Gewohnheit bestimmt, was ihnen komisch oder normal vorkommt. Gleiches gilt für Konservative, die sich während des Bestehens der Bundesrepublik viele Male so drastisch über den Tisch ziehen ließen, ohne es selbst zu merken, daß hochheilige Überzeugungen und Gewohnheiten von einst plötzlich als empörend unmoralisch, ja ‚faschistisch’ umgedeutet wurden. Es hat etwas tragisches, wenn politische Würdenträger der Union, die in ihrer Jugend so aufrichtig wertkonservativ gewesen waren, daß sie in extra deshalb namentlicher Abstimmung gegen den mit viel moralischem Druck aufgezwungenen feministischen Antrag stimmten, wofür sie jahrzehntelang gescholten wurden, sich so gründlich umdrehen ließen, daß sie später viel radikalere Anträge vorbrachten, beschlossen, ihre neue, umgedrehte Gesinnung Deutschland, Europa und sogar weltweit über Gender-Mainstreaming und Verträge vorschrieben.


Gendersymbole

Dies wäre ein schlechter und unwahrer Artikel, wenn er bei dem stehen bliebe, was Zeitgenossen zu lesen und wahrzunehmen wünschen oder ertragen können. Erst wenn wir so tief nach der Wahrheit bohren, daß Leser aufschreien, als hätte ihnen jemand ohne Betäubung ein Loch in den Zahn gebohrt, kommen wir der Wahrheit näher. Das Paradox meiner Bücher ist, daß sie gerade deshalb gut sind, weil sie zu einer Wahrheit vordringen, die zu sehen so peinigend ist wie Bohren in einem lebenden, weder betäubten noch wurzelbehandelten Backenzahn. Wer möchte schon Geld dafür ausgeben und sich das zumuten? Doch das muß sein, denn die Alternative wäre, Zahn, Mensch und Gesellschaft verfaulen zu lassen, statt durch Behandlung mit der Wahrheit zu retten.


Schimpansen gendern nicht

«18 März 2019

„So einen Gesinnungsterrror gab es wohl zuletzt in der Nazizeit”

Ein Katholik wollte im Bistum Münster eine Veranstaltung über Christenverfolgung organisieren. Der Pfarrer verleumdete plötzlich die Veranstaltung als AFD-Veranstaltung. Es folgen Angriffe und ein Anschlag auf seine Firma durch die Antifa

Münster (kath.net)

Er wollte nur ein Veranstaltung über Christenverfolgung in einer kleine Pfarrei im Bistum Münster organisieren und dazu die aus Presse Rundfunk und Fernsehen bekannten und hoch ausgezeichneten (u.a. Bundesverdienstkreuz 1. Klasse) Ordensschwester Hatune Dogan einladen. Doch plötzlich sah sich der Coesfelder Unternehmer Günter Geuking einer Verleumdungskampagne ausgesetzt, die wohl einmalig und typisch für einen „deutschen Gesinnungsterror” der letzten Jahre ist, der von Medien, Politikern und auch Teilen der Kirche verursacht wird. …

Doch plötzlich gab es einen Schwenk des Pfarrers. Dieser behauptete auch gegen Medien, daß man die Veranstaltung abgesagt habe, weil man keine Veranstaltung mit der Schwester Dogan und der AFD (!) durchführen werde.

Günter Geuking erklärte dazu über seine Motivation gegenüber kath.net: „Es ist grauenvoll, was heute … in der Welt und auch hier in Europa, den Christen angetan wird. Als Katholiken haben wir einfach auch die Pflicht, unsere Stimme zu erheben und uns für die Verfolgten einzusetzen. Ich habe mich über den persönlichen Kontakt zu Schwester Hatune Dogan sehr gefreut und war begeistert, daß sie bereit war, nach Coesfeld zu kommen, um unter anderem direkt aus ihrer wichtigen Arbeit in den großen Flüchtlingslagern zu berichten. Wunderbar!” …

Günter Geuking erklärte dazu gegenüber kath.net: „Sowas nenne ich Gesinnungsterrror. Das gab es in dieser Qualität wohl zuletzt in der Nazizeit.“

Er weist diese Unterstellung zurück. Gegenüber kath.net betonte er, daß er keiner Partei angehöre und er auch keine unterstütze. Dies weiß auch der Pfarrer. Auch Schwester Hatune Dogan gehört keiner Partei an. … Sogar ein Sprecher der AFD hat inzwischen bestätigt, daß die Veranstaltung nichts mit der AFD zu tun habe.»1 (Kath.net)


Diffamierung Andersdenkender mit Gendersternchen

Solche einseitige Hetze stellt ganze Themenbereiche kalt und verbiegt damit unsre Wahrnehmung. Weil wir ein falsches, irreführendes Bild der Welt vorgespielt erhalten, gewöhnen wir uns daran, bestimmt Dinge zu sehen. Früher waren das vermeintliche Nachteile des Frauseins, die feministische Ideologen frei erfunden und mit dem Goebbelsprinzip der Wiederholung von Lügen eingehämmert hatten, obwohl tatsächlich die Gesellschaft Frauen bevorzugt. Völlig ausgeblendet aus unsrer Wahrnehmung sind echte Diskriminierungen von Männern, die sogar biologisch gegeben sind. Wer davon spricht wird ausgelacht, so absurd erscheint es uns. Es ist, als hätte im Mittelalter jemand behauptet, nicht die Sonne drehe sich um die Erde, sondern umgekehrt. Dabei kann doch jeder sehen, wie die Sonne täglich die Erde umrundet! Die Wahrheit widerspricht unsrer gewohnten Wahrnehmung so drastisch, daß es sinnlos ist, zu argumentieren. Menschen sind emotional dermaßen voreingenommen, daß Fakten nicht helfen. Heute ist es die Migration, bei der alle von Integration reden, dabei von ‚Moral’ und ‚Humanismus’ faseln, ohne die wirklichen Folgen auch nur wahrzunehmen: Verdrängung einheimischer Männer durch fremde Männer wegen massivem Männerüberschuß, sowie erbliche Selbstabschaffung, die langfristig die Wirkung eines Genozids hat, als der das in Tibet auch verurteilt wurde, nicht aber bei uns.

Die Anzahl der Themen, die hysterisch, irrational und einseitig von Gesinnungszwängen gefiltert und geregelt werden, nimmt ständig zu.

«Gesinnungsterror im besten Deutschland, das wir je hatten
Autor Vera Lengsfeld 19. März 2019

Der Kreis der Themen, über die hierzulande nicht mehr geredet werden darf, erweitert sich immer mehr. Nun ist es auch nicht mehr opportun, die grassierende, blutige Christenverfolgung auf der Welt zu thematisieren. Obwohl nach Angaben von Open Doors in den letzten drei Wochen allein in Nigeria 120 Christen regelrecht abgeschlachtet wurden, scheint die Katholische Kirche in Deutschland kaum das Bedürfnis zu haben, das Leid ihrer bedrängten Glaubensbrüder zur Kenntnis zu nehmen. …

Es reicht inzwischen offenbar aus, mit der AfD in Verbindung gebracht zu werden, um mit einer Kampagne überzogen zu werden.»2 (Vera Lengsfeld)


Genderprofessur, Indoktrination und ethnischer Selbstmord

Ein Professor forderte schon einmal die Todesstrafe für ‚Leugner des Klimawandels’. Für ideologische Verbohrte des derzeitigen kollektiven Wahns gilt es als schlimmer, einer politischen Ersatzreligion zu widersprechen, als einen Massenmord zu begehen. Man könnte glauben, nicht in einer freiheitlichen Ordnung und Demokratie zu leben, sondern in einem psychiatrischen Freiluftlabor, in dem verrückte Phantasten weltfremden Utopiën frönen, mit uns als Labormäusen, an denen zynische Menschenexperimente durchgeführt werden.

«Radikales Professoren-Plädoyer
„Todesstrafe für Leugner des Klimawandels”

Wer Kondome ablehnt und den Klimawandel verneint, habe den Tod verdient. Das schrieb ein Musikprofessor auf der Webseite der Uni Graz und bescherte seiner Hochschule eine Flut von Protest-E-Mails. Die Rektorin erwägt dienstrechtliche Konsequenzen – der Autor bereut.

Von Heike Sonnberger, Freitag, 04.01.2013

Massenmörder von der ‚gewöhnlichen Sorte’ … solle man nicht hinrichten. Aber wer den Klimawandel abstreite, für den sei die Todesstrafe angemessen, argumentierte ein Professor, der an der Universität in Graz Musikwissenschaft unterrichtet. …

Die Staatsanwaltschaft Graz hat bereits erklärt, daß sie keine Ermittlungen einleiten wird. Nicht jede mißlungene Formulierung sei strafbar, sagte ein Sprecher.»3

(Spiegel)

Es sind inzwischen viele Themenfelder, bei denen machtausübende Gestalten, darunter die vierte Gewalt von Presse und Mediën, undemokratisch, gesinnungsdiktatorisch, hysterisch und irrational vorgehen, abweichendes Denken unterdrücken, moralisch verunglimpfen, und durch Umerziehung und Propaganda schon in Kindergärten, Schulen und später an Universitäten austreiben. Doch die frühesten und wirksamsten Methoden sind eisiges Schweigen und ausfiltern.

Heute nur in den Verdacht zu geraten, eine demokratische Alternative zu einem Denken und einer Politik zu unterstützen, die etablierte Kreise für ‚alternativlos’ und ‚unverzichtbar’ erklären, zieht gesellschaftliche Ächtung nach sich. Das gilt bereits für ganze Themenfelder. Wehe, die Polizei nennt eine Täterherkunft, es sei denn, diese wäre deutsch oder nordländisch, dann ist es im Gegenteil opportun, um diejenigen lächerlich zu machen, denen unerwünschte Sichten unterstellt werden. Viele glauben nun, der Schlüssel zu heutigen Erscheinungen läge im Herbst 2015, als aus reiner Feigheit ein Dammbruch erfolgte, weil niemand die Verantwortung für unangenehme Bilder übernehmen wollte, die unsere tendenziöse Presse im Falle einer Grenzschließung gierig geliefert hätte. Man könnte das einen Staatsstreich der vierten Gewalt, der etablierten Mediën nennen, die Politik und Wahrnehmung in eine bestimmte Richtung treiben, statt kritisch und zweifelnd das Handeln von Machthabern zu prüfen und hinterfragen. Statt unabhängige Information zu liefern, sind sie zu Einpeitschern verkommen, vor denen sogar Regierungspolitiker kuschen.

Manche nennen als Anfang der Fehlentwicklung die Machtübernahme durch Angela Merkel. Alle diese Wertungen sind nicht ganz falsch, weil beide Male – bei Amtsantritt und 2015 – sich die Lage verschlechtert hat. Doch sie sind trotzdem so unvollständig, daß sie ein falsches Bild ergeben. In jeder Krise hat die GröKaZ verläßlich die für uns schlimmstmögliche Wendung gefunden. Ob Bankenkrise, Immobiliënblase, Krisen in Mittelmeerländern, Atomausstieg, Kohleausstieg, Dieselverbote, Klimahysterie, Auslandseinsätze der Uschiwehr, ständige Stärkung einer nicht demokratisch legitimierten EU-Bürokratie, Aufzwingen von einer Mehrheit nicht erwünschter Masseneinwanderung südstämmiger Männer, Gender-Mainstreaming als Staatsziel, Zwangsfeminismus, der Maßstab allen Handelns wurde – stets brach Angela Merkel sämtliche Parteiprogramme, Koalitionsvereinbarungen, Wahlversprechen und Wahlprogramme.

«Mit ihrem neuesten Buch allerdings hat sie [die] Todeszone betreten, das ewige Eis stiller Ablehnung, die komplette Echo-Losigkeit selbst unter ihren Bekannten in der Provinz. Sie hat sich mit einem mächtigen Feind angelegt: der Frauenbewegung. Ihr Buch heißt „Der gebrauchte Mann. Abgeliebt und abgezockt – Väter nach der Trennung”.» (Spiegel 47 / 17.11.1997)

Trotzdem wäre es verkehrt, ihr die Schuld an einer Entwicklung zu geben, die lange vor ihrer Geburt entstand. Um das zu begreifen, müssen wir vor unsere Wahrnehmung freimachen von Vorurteil, Ideologie und festgefahrenen Gewohnheiten. Meine Bücher erläutern, weshalb menschliches Bewußtsein geschlechtliche Themenkreise einseitig und verzerrt wahrnimmt, woraus sich die meisten heutigen Probleme erklären, wenn solche schiefe Wahrnehmung von Ideologiën mißbraucht wird. Lesen wir spaßeshalber in einem 22 Jahre alten Artikel des Spiegels, der damals zwar mutig, aber noch im Rahmen des möglichen war.

«Im Kern ist eines klar: Das geltende Familienrecht, vor gut 20 Jahren als sozialliberale ‚Jahrhundert-Reform’ gefeiert, hat seinen Sinn verfehlt, hat sich als Höllenmaschine erwiesen. Es hat zu Egoismus verführt und damit Familien zertrümmert, Väter entrechtet, Tücke belohnt, Güte bestraft und buchstäblich das Schlechteste aus Männern und Frauen herausgeholt. Mit Reformen der Reform versuchte man seither, die schlimmsten Schäden zu begrenzen. Vergebens. …

Die Reform, so zeitgebunden wie Glockenhosen und Abba-Musik, war in einem Kultur-Milieu formuliert worden, das Männer als Unterdrücker, Väter als erziehungsuntauglich und die Familie ohnehin als Keimzelle der Reaktion entlarvt hatte – sie wollte Frauen den Ausstieg erleichtern.

Sie leistete ganze Arbeit: Einem der traditionellen weiblichen Motive zur Eheschließung, dem Wunsch nach Versorgung, wurde nun zeitgemäßer entsprochen – man entkoppelte es von der Loyalitätspflicht. Nun bietet das Gesetz Sicherheit durch einen Familienernährer – ohne den Ernährer.

… bekommen die strukturelle Gewalt zu spüren, die der Gesetzgeber in Frauenhand gelegt hat: Kindesentzug, wirtschaftliche Rache.»4 (Spiegel 47 / 1997)

Wir haben heute vergessen oder nicht mehr miterlebt, wie die sozialliberale Koalition ab 1969 schwere Schäden anrichtete: Ihre vermeintliche ‚Jahrhundertreform’ des Familiënrechts, die genauso vehement und moralinsauer durchgepeitscht wurde wie heute zwangsweise Bevölkerungsmischung mit Muslimen, Afrikanern und anderen. Weil unsere Wahrnehmung seit wohl 100 Jahren zunehmend eingeschränkt und verboten wird, merken wir nicht, was es an Leid für Männer bedeutet, wenn Familiën zerrüttet, Väter und Männer finanziëll gewinnträchtig entsorgt und abgezockt werden. Nicht ‚Gleichheit’, sondern eine Diktatur unverantwortlicher, selbstherrlicher Frauen, eine feministische Sklavenhalterinnengesellschaft, die Männer aus ihrem Leben schmeißt und gleichzeitig ausbeutet, hat Feminismus hervorgebracht.

«Seine Ex-Freundin lebt ihre Allmacht übers Kind, die ihr das geltende Familienrecht praktisch in die Hand drückt, als kindischen Machtrausch aus. Sie verlangt ihrem Ex-Partner Demut ab und verachtet ihn dafür und nimmt ihn mit auf ihre Höllenfahrten aus Rache und Gutwetterlaune, in irrationale Loopings, aus denen es keinen Ausstieg gibt, solange er an seinen Kindern hängt und sie den goldenen Schlüssel zu ihnen verwaltet. Gempps Grundgefühl: das der kompletten Ohnmacht.»5 (a.a.O.)

Das sagt viel darüber aus, was für ein Desaster jene vermeintliche ‚Jahrhundertreform’ gewesen ist, die seitdem kaputte Generationen von Kindern und Jugendlichen und Männer mit gebrochenem Rückgrat hervorbringt.

In einer linken Studenten-WG lief in den 1970ern eine Frau herum, die der feministischen Mode gefolgt war und ihren ‚Chauvi’ geschieden hatte, nun dankbar in Abwesenheit von seinem Geld lebte und feministische Phrasen futterte. Sie wollte Künstlerin werden! Wie? Sie kaufte sich im Laden Abreißblöcke mit Rechenpapier, malte manche der Karos mit Kuli nach, und hielt das für ‚Kunst’. Weder erfinde noch lüge ich; das habe ich selbst erlebt und bezeuge es. Sogar einem kommunistischen Studenten der Fachschaft6 war das zu viel; der lästerte über diese unbegabte ‚Emanze’. Heute wäre sie Quotenfrau. Männer liefen in der Tretmühle der Wirtschaft, damit von ihren Steuergeldern, Abgaben, Alimente- und Unterhaltszahlungen eine feministische Frauengeneration ihrem Haß auf abendländische Männer und ihrer heimlichen Lust nach Unterwerfung unter aggressive, südländische, gerne muslimische Männer frönen konnte.


Wie eine Gender-Journalistin ihre Stelle kriegte: indem sie beim Vorstellungsgespräch über die trockenen Haare ihrer Mitbewohner*ix schrieb

«Zwanzig Jahre nach der Jahrhundertreform ist den emanzipationsbewegten Gesetzesautoren eine völlig neue Klientel zugewachsen: eine unideologische Generation, geformt in einer Gesellschaft, die, wie es Historiker Christian Meier beschreibt, „auf Abbruch lebt”, und in der jeder „nur noch herausholt, was herauszuholen ist”.

Lässig benutzen die Kriegsgewinnlerinnen von der Scheidungsfront die alten Kampfwörter von den ‚patriarchalischen Unterdrückern’ und die neuen vom ‚Authentizitätsgewinn durch Trennung’, und sie wissen – ihre Machtspiele bleiben ungeahndet, weil sie sich der etablierten Notwehrrhetorik bedienen können wie eines abgegriffenen, aber stets effektiven Fertigbausatzes. …

Selten hat eine Rechtspraxis wie die des deutschen Familienrechts so erfolgreich an niedere Instinkte appelliert, an Vernichtungswut und sudelnde Häme. Geahndet werden Falschbeschuldigungen selten, im Gegenteil»7 (a.a.O.)

Ohne jene Zerstörung der bis dahin noch halbwegs funktionsfähigen Familië wäre die weitere Kulturrevolution, der Erfolg feministischer Wellen, von Gender-Mainstreaming und grünen Hysterien bis zu Dieselangst und Klimahüpfen nicht möglich gewesen. Die CDU wetterte zwar damals in der Opposition dagegen, hat nach Machtwechsel 1982 aber alles getreulich weitergeführt und sogar stark radikalisiert. Heute ist die CDU grüner als die Grünen von damals und sehr viel linker als die damalige SPD. Die Union ist zur Parodie ihrer selbst geworden, deren einziger Sinn Machterhaltung ist, zur Schlächterin ihrer eigenen konservativen Werte, die als leere Fassade vor Wahlen gefloskelt werden, um danach verläßlich das radikale Gegenteil zu tun.

Bereits die Art, wie ich diesen Artikel wiedergefunden habe, verrät einiges: Internetsuche fand ihn nicht mehr beim Spiegel, wo in den letzten Jahren wohl zwischenzeitlich allzu ‚politisch inkorrekt’ gewordene Artikel des eigenen Hauses aus dem Internet gelöscht, also nachträglich klammheimlich zensiert wurden. Unser Bild der Welt wird so gefälscht, wie in dystopischen Romanen „1984” oder „Schöne neue Welt” vorhergesagt. Wo kein Kläger ist, ist auch kein Richter, sagt ein Sprichwort, und wer merkt schon, wenn ein uralter Artikel verschwindet, an den sich sowieso kaum jemand erinnert? Was ‚nicht ins Narrativ paßt’, dem selbstauferlegten Umerziehungsauftrag widerspricht, mit dem die vierte Gewalt sich berechtigt fühlt, die Welt nach ihrem Willen fehlzuinformieren und so kulturrevolutionär umzugestalten, das verschwindet ganz einfach. Nachdem der Spiegel seinen eigenen Artikel über Googel unauffindbar gemacht hatte, gab es noch eine Übernahme durch eine Drittdomäne, die von der Suchmaschine zwar noch gefunden wurde, inzwischen aber ebenfalls unauffindbar oder gelöscht ist. Über die Googel-Meldung für eine bereits nicht mehr vorhandene Seite und Domäne konnte ich jedoch eine Sicherung auf archive.is finden. So abenteuerlich gestaltet es sich im freiesten Deutschland, das wir jemals hatten, einen in Ungnade gefallenen Artikel durch pures Glück zufällig doch noch zu finden.

Doch so geht es nicht nur einem Artikel, der tatsächlich erschienen und heute nachträglich in Ungnade gefallen ist, sondern in noch viel stärkerem Maße bei einer sehr viel höheren Zahl von Artikeln, Büchern, Argumenten, Kommentaren und Beiträgen, die niemals veröffentlicht wurden, weil sie bereits zur Zeit ihrer Entstehung von Machthabern und Entscheidern als ‚ungenehm’ ausgefiltert, übersehen, und so viel wirksamer unterdrückt wurden, als klassische Zensur es vermag. Denn ein Buchtitel, der von Zensur verboten wird, ist immerhin gedruckt worden und als solcher bekannt, existiert also. Aber Ausfiltern und Verschweigen ist viel verheerender, bringt ganze einstige schweigende Mehrheiten zum Verschwinden und Aussterben, ihre unveröffentlichten Argumente in den Zustand der Nichtexistenz, so als hätte es diese niemals gegeben. Niemand weiß, was fehlt. Noch nicht einmal daß etwas fehlt ist bekannt. Totschweigen ist die gemeinste und folgenschwerste Methode, wichtige Themen und Argumente auszulöschen. Stattdessen werden wir mit hohlem Gewäsch zugeschüttet.


Genderfrenz

«Immer noch gilt, was Goethe in „Dichtung und Wahrheit” notierte: „Die Ursachen eines Mädchens, das sich zurückzieht, scheinen immer gültig, die des Mannes niemals.” Trotz allen Gleichheitsgeredes besteht dieser Schein nach wie vor – und wird konsequent genutzt. Heute nämlich sind die ‚Mädchen’, anders als zur Goethezeit, mit wirkungsvollen Sanktionsmitteln für ihre Rachetrips ausgerüstet.»8 (Spiegel 47 / 1997)

Goethe hat bereits gedämmert, was Kucklick in seinem Buch „Das unmoralische Geschlecht” aus Quellen erschlossen, meine Bücher biologisch nachgewiesen haben: Unsre Wahrnehmung ist seit Jahrhunderten schief, weil wir Mädchen und Frauen instinktiv recht geben, sie als ‚hilfsbedürftig’ und zu unrecht ‚leidend’ ansehen, nicht jedoch Männer, für die wir das Gegenteil annehmen, die tendenziell als ‚böse’, ‚schuldig’ angesehen werden, denen wir jedoch kein Leid und angetanes Unrecht zubilligen. Darüber hinaus zeigen meine Bücher: Umgekehrt zu unsrer angeborenen Wahrnehmung und feministischer Ideologie sind es Männer, die als ‚Filter für Gene’ dienen und daher diskriminiert werden. Denn würden Männer nicht diskriminiert, also bei der Fortpflanzung folgenreich benachteiligt – betroffene Männer sterben genetisch aus –, so würde die sexuelle Selektion aufhören zu bestehen, gäbe es nur noch natürliche Selektion. Die Evolution verteidigt also ihre Funktionsweise, indem sie unsre Wahrnehmung verzerrt. In Wirklichkeit sind es aus biologischen Gründen Jungen und Männer, die systematisch diskriminiert – sozial, sexuell und bei der Fortpflanzung ausgeschlossen
– werden, wogegen Frauen bevorzugt und behütet werden. Feministinnen haben also gelogen und 150 Jahre grundlos gejammert. Eine peinliche Folge davon ist, daß nicht nur unsere gesamte Kultur zusammengebrochen und vergessen worden ist, sondern daß wir das ‚Jammern’ satthaben. Doch Männer leiden tatsächlich – das ist kein Gejammer, sondern beweisbare Tatsache. Sie werden nicht gehört. Bereits evolutionär ist es für Männer tabu zu klagen. Denn ein starker Sieger braucht das nicht; Verlierer aber sollen sich nicht fortpflanzen, haben daher kein Anrecht auf Empathie und Mitgefühl. Feminismus hat alles falsch gemacht und alles verkehrt herum gedeutet, seit 150 Jahren. Sie haben schwere Schuld auf sich geladen, indem sie ganze Gesellschaften, Kulturen, Generationen zerstört haben, am Ende ihre gesamte Zivilisation und die sie tragenden Völker und Ethniën durch Verdrängungskreuzung ausgelöscht.

«Amerikanische Soziologen haben längst begonnen, die Verheerungen einer vaterlosen Gesellschaft zu untersuchen. Aus vaterlosen Familien stammen in den USA (5)

63 Prozent der jugendlichen Selbstmörder,

71 Prozent der schwangeren Teenager,

90 Prozent aller Ausreißer und obdachlosen Kinder,

70 Prozent der Jugendlichen in staatlichen Einrichtungen,

85 Prozent aller jugendlichen Häftlinge,

71 Prozent aller Schulabbrecher,

75 Prozent aller Heranwachsenden in Drogenentzugszentren.»9 (Spiegel)

Klagen über den missionarischen, fanatischen Gesinnungsdruck auf Herausgeber, um Veröffentlichung ihnen unerträglicher Sichten zu verhindern, finden sich bereits vor dem Ersten Weltkrieg bei Kritikern der damaligen feministischen Welle, die schon ähnlich mit Druck, Boykottdrohung und Moralkeule zum Verstummen gebracht werden sollten. Zu jener Zeit gab es weder Migrationsbejubler, Globalisten noch Klimagläubige oder Umweltideologen. Kommunistische Staaten gab es ebensowenig. Heute übliche Zuschreibungen wie ‚Kulturmarxismus’ gehen an der Realität vorbei. Die erste feministische Welle hat ihre Ideën, ähnlich wie spätere Wellen, in sektenhaften Gruppen streitbarer und militanter Schwestern ausgeheckt, nicht in marxistischen. Es mag Bündnisse gegeben haben, so wie es Bündnisse mit Faschisten oder Islamisten gab und gibt. Doch Gesinnungsintoleranz und Hysterie kamen mit der ersten Welle auf, nicht mit späteren politischen Diktaturen, die sich feministischer Methoden bedienten – so wie das heute auch geschieht. Die Ansätze ‚politischer Korrektheit’ weisen meine Bücher in der 1. Welle nach (Bax 1913, sowie ein Churchill-Zitat); 1968 wurde diese massiv und ließen die damalige ‚schweigende Mehrheit’ für immer verstummen. Doch sogar der Begriff ‚schweigende Mehrheit’ wurde bereits während der 1. Welle benutzt, als auch die feministische Intoleranz gegenüber dieser zum Verschwinden verschwiegenen Mehrheit schon beobachtet wurde. Ab 1968 wiederholte und vertiefte sich in einer zweiten Welle, was bereits die erste feministische Welle an Intoleranz begründet hatte. Heutiges ‚Framing’, mit dem öffentliche Mediën Wahrnehmung und Gesinnung ihres Publikums passend zurechtkneten, stammen auch aus der feministischen (Gender-) Ecke.


Framing stammt aus der Genderecke

Ein wichtiges Argument gegen die erste Welle war deren Hysterie und Militanz, der nachzugeben bedeuten würde, diese dauerhaft in der Gesellschaft zu verankern – eine prophetische Begründung, denn genau so kam es! Akademische Feministinnen fanden bei der Selbstdarstellung streitbarer Schwestern der ersten Welle jene ästhetischen Prinzipiën, die später von Diktaturen übernommen wurden und als „Ästhethik des Faschismus” in die Geschichte eingingen. Erfunden wurden sie aber von der ersten feministischen Welle, siehe den ersten Band meiner „Flaschenpost in die Zukunft”. Grundlegende Irrtümer, elementares Mißverständnis menschlicher Natur und Tatsachen der Evolution ließen bereits die erste feministische Welle einseitige weibliche Wahl fordern und fördern, was zunehmende einseitige sexuelle Diskriminierung von Männern bedeutete – ein Problemkreis, der grundlegend für Jugendrebellionen ist. Weit davon entfernt, mehr Gleichheit anzustreben, haben sie Ungleichgewichte scharf verstärkt und Mißstände geschaffen. Ebenso wurde kulturelle Ergänzung bekämpft und zerstört, was zu Entfremdung beider Geschlechter und Verwahrlosung führte. Weitere Übersteigerung dieses bereits in der ersten Welle wirkenden fatalen Fehlers war die Genderideologie. Feministische Wellen lenkten und verbogen so unsre Wahrnehmung, brachten rückgratlose und manipulierbare Generationen hervor, an denen sie neue Formen von Gehirnwäsche probierten – das alles, bevor politische Ideologen solche Methoden für immer mehr Themengebiete übernahmen. Wer „Kommunisten” oder „Grünen” die Schuld gibt, doktort an Symptomen herum, wird niemals die Ursachen abstellen und wieder gesund aufwachsende Kinder erreichen; vielleicht sterben wir einfach aus und werden von Völkern ersetzt, die nicht so gutmütig sind, sich feministische Wahnutopiën aufschwatzen zu lassen. Feminismus ist keine kleine Entgleisung oder Übertreibung, sondern Untergang ganzer Zivilisationen und Völker.


Wunschkind-Blog gendert auch schon rum

«Gender-Mainstreaming-Intoxikation

Man könnte die Leugnung biologischer Tatsachen als Spinnerei einiger wirrer Randgruppen abtun, wenn dieser spezifische Personenkreis nicht an den Stellschrauben der Gesellschaft säße. Von Ungeschlechtlichen bis hin zur Frühsexualisierung – die Tragweite der Umerziehung und Zersetzung der Gesellschaft ist bereits in vollem Gange und allgegenwärtig.

Das Leitprinzip zu Gender Mainstreaming (GM) wurde 1995 in einer, von den Vereinten Nationen ausgerichteten, Weltfrauenkonferenz in Peking verankert. Im Amsterdamer Vertrag vom 01.05.1999 wurde dieses Konstrukt verbindlich festgeschrieben und ist seit des Vertrages von Lissabon 2008 für alle Staaten der Europäischen Union verpflichtend. GM bezeichnet sich als Wissenschaft, die die Geschlechter als rein gesellschaftliches Konstrukt sieht und erforscht. Heterosexualität sei auf Repression aufgebaut und müsse bekämpft werden. Dafür wurden bisher 29 Institute und rund 250 sogenannte Gender-Professuren eingerichtet, welche bislang einen Etat in dreistelliger Millionenhöhe vertilgt haben. …

Nichts darf mehr ans Licht der Öffentlichkeit gelangen, was nicht im Vorhinein auf die Geschlechtsneutralität hin geprüft wurde.

Geschlechteridentität wird aberzogen, Perversion wird geschult

In Kindergärten und Grundschulen ist man darauf bedacht, die Erziehung Geschlechtsneutral zu gestalten. Mitunter geht man auch soweit, dass Jungs sich mit Mädchensachen beschäftigen sollen, wie z.B. sich entsprechend Kleiden und Schminken. Mädchen wiederum sollen wie Jungs sein. Ist die Verwirrung geschafft, gehen diese dann auf eigens für sie geschaffene Toiletten, welche nun auch in Schulen Einzug halten. (3) Seit einigen Jahren werden Kinder bereits im Kindergarten sowie in der Grundschule im Unterricht frühsexualisiert. Was als Pilotprojekt begann, weitet sich auf alle Bundesländer aus. Der Lehrplan sieht vor, die Kinder möglichst früh mit sexuellen und perversen Praktiken bekannt zu machen. Dabei werden Film- und Anschauungsmaterialien bereitgestellt und “diskutiert”. Die Kinder sind angehalten, quasi als Hausaufgabe entsprechend Erfahrung zu sammeln. …

Die Ideologen des Gender Mainstreaming bedrohen nicht nur den gesunden Menschenverstand, sondern rauben unseren Jüngsten ihre Kindheit. Diese Psychopathen dürfen nicht länger ihr Gift in den Volkskörper injizieren.»10 (die Kurskorrektur)

Die Hysterie früherer feministischer Wellen war genauso kraß, siehe meine Sachbücher, darunter die Reihe „Flaschenpost in die Zukunft”, „Abrechnung mit dem Feminismus” und „Ideologiekritik am Feminismus”. Objektive, wertneutrale, auf Logik und Überprüfung von Theoriebildung an der Realität gründende Wissenschaftlichkeit wurde zerstört, durch von Feministen geprägte Tendenzfächer und Propaganda ersetzt. Die grundsätzliche und absichtliche Unwissenschaftlichkeit aller feministischer Fächer wies mein Buch „Ideologiekritik am Feminismus” anhand ‚wissenschaftstheoretischer’ feministischer Grundlagenwerke nach. Es läßt sich also anhand ihrer eigenen Schriften nachweisen, daß ihre Methodik in allen Punkten bewußte Verdrehung und Verhöhnung wissenschaftlichen Vorgehens ist. Man hätte solche Kräfte niemals an eine Hochschule lassen dürfen; sie haben den wissenschaftlichen Geist zerstört und ganze Völker Richtung Aussterben getrieben.


Weltfrauentag. Wann ist der Tag der anderen 58 Gender? Satire

«Kritiker der Gender Studies weisen seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten darauf hin, daß die Gender Studies weder ein epistemologisches Fundament, noch eine eigene Fragestellung, noch eigene Erkenntnisse, noch eine Methode, noch eine theoretischen Herangehensweise an ihren angeblichen Gegenstand haben. Da sich Gender Studies vornehmlich damit beschäftigen, Gesellschaft nach ihrer Vorstellung zu verändern, folgt zwangsläufig, daß Gender Studies kein wissenschaftliches Fach, sondern politische Agitation darstellen.

Die Art und Weise, in der Genderista auf Kritik (nicht) reagieren, zeigt dies zudem sehr deutlich. …

Genderista führen einen großangelegten ad-hominem Angriff auf die Kritiker aus. Sie versuchen nicht, Kritik zu widerlegen. Sie können die Kritik nicht widerlegen. Denn: Gender Studies sind politische Ideologie, nicht Wissenschaft.

Deshalb werden Kritiker als rechts, rechtsradikal, rechtsextremistisch, antisemitisch, antifeministisch diffamiert, wahllos und unabhängig davon, welche Kritik sie mit welchen Argumenten vorgebracht haben.»11 (Sciencefiles)


Mutter verhaftet, weil sie nicht gendern wollte

Fußnoten

1 http://www.kath.net/news/mobile/67346

2 https://vera-lengsfeld.de/2019/03/19/gesinnungsterror-im-besten-deutschland-das-wir-je-hatten/

3 http://www.spiegel.de/lebenundlernen/uni/radikaler-professor-todesstrafe-fuer-leugner-des-klimawandels-a-875802.html

4 http://web.archive.org/web/20160807201809/http://www.constantin-conrad.de/coco/inhalt/spiegel-presseberichte1.html

5 http://web.archive.org/web/20160807201809/http://www.constantin-conrad.de/coco/inhalt/spiegel-presseberichte1.html

6 Siehe mein Dreiteiler „Fuliminantes Finale”. Der Student war Mitglied des KB, stammte aus Korbach, wo er sein Kennzeichen „KB” erhalten hatte und deshalb dort gemeldet ließ, um ‚kostenlose Werbung’ für den KB zu machen. In der Fachschaft Physik, gerade lila übermalt, hing sein Zweizeiler-Gedicht: „Hier schrieb Karl Marx das Kapitol. Darüber freut sich R* Kr*.” Der Name wurde aus Rücksichtnahme verkürzt, aber mein Gedächtnis ist einwandfrei. Mein Buch geht auch auf den damals berüchtigten ‚Mescalero’ ein.

7 http://web.archive.org/web/20160807201809/http://www.constantin-conrad.de/coco/inhalt/spiegel-presseberichte1.html

8 http://web.archive.org/web/20160807201809/http://www.constantin-conrad.de/coco/inhalt/spiegel-presseberichte1.html

9 http://web.archive.org/web/20160807201809/http://www.constantin-conrad.de/coco/inhalt/spiegel-presseberichte1.html

10 https://diekurskorrektur.wordpress.com/2019/03/05/gender-mainstreaming-intoxikation/#more-604

11 https://sciencefiles.org/2019/01/17/es-reicht-wider-die-diffamierungs-industrie-der-genderista/

Pressespiegel: Wie Mediën uns manipulieren – der Rutsch in Diktatur

Pressespiegel: Wie Mediën uns manipulieren – der Rutsch in Diktatur

Wie Mediën uns manipulieren, karikiert treffend obiger Vergleich von Bildausschnitt. Nach selbigem Muster wurden Bilder ausgeschnitten, um aus im flachen Wasser am Strand für die Kamera panschenden Seenotsimulanten vom Ertrinken bedrohte Migranten zu machen. Der Verfasssungsschutz bezieht Informationen übrigens weder von der Gestapo, noch der SA, auch nicht von der StaSi, sondern von ihrer modernen Entsprechung, der ANTIFA, deren durch täuschenden Schnitt gefälschtes Video in Chemnitz Geschichte schrieb, zu einer offiziëllen Staatslüge wurde, die bis heute nicht glaubhaft widerrufen wurde: Obwohl tatsächlich Migranten friedliche Demonstranten bedroht hatten, und Hetzjagden auf Menschen von der ANTIFA und ihrem Umfeld veranstaltet werden, die schon viele Oppositionelle bedroht und einige krankenhausreif geschlagen haben, wobei auch der kürzlich von hinten professionell vermumt und gezielt für größtmögliche Schadwirkung niedergeschlagene Bundestagsabgeordnete Magnitz kein Einzelfall war, hämmerten etablierte Mediën ihrem Publikum wieder einmal das genaue Gegenteil der Wahrheit ein: Sie stellten die angepöbelten und verbal bedrohten Demonstranten fälschlich als Täter, die Täter als Opfer hin, so daß bei flüchtiger Betrachtung ein genau falsches Bild entstand. Das hat Methode – seit Jahrzehnten. Feministen tun das seit jeher.

Bereits die Wortwahl der Mediën ist diffamierend und meinungslenkend.

Die Hetze unsrer Regierung wird mit „regt an”, „stellt kar” oder „spricht Klartext” bezeichnet, auch wenn tatsächlich Lügen der ANTIFA Zeckenbiß als das eigene Volk verleumdende Hetze regierungsamtlich verkündet werden. Ausländische Diplomaten, die ungenehme Wahrheiten aussprechen, werden undiplomatisch und fälschlich bezichtigt, zu ‚pöbeln’, ‚poltern’ oder ‚hetzen’. Das ist Stürmerstil. Uns wird gerade vorgeführt, wie eine Gesinnungsdiktatur vom Ausmaß des Nationalsozialismus entsteht – wir sind in echt dabei, mit Altparteien in der Rolle der nationalsozialistischen Machtübernehmer, die sich natürlich selbst so wie die ANTIFA für ‚Antifaschisten’ halten, und der zu schwachen, weil täglich verunglimpften Opposition in der Rolle der aufrechten Demokraten, die den Absturz zu verhindern suchen.

In diesem in rasender Beschleunigung zur Diktatur verkommenden Staat brauchen wir uns nicht wundern, wenn Poliltiker, die mit verfassungsfeindlichen Linksradikalen verwoben sind, zum Präsidenten des ‚Verfassungsschutzes’ werden, der dann statt gegen die Grundgesetz (die Verfassung) brechenden Altparteien gegen die einzige demokratische Oppositionspartei ermittelt. Wie ich seit Jahrzehnten von der feministischen Gesellschaft schrieb, wird alles, und das ist keine Übertreibung, grundsätzlich verkehrt herum gemacht.

Zu wenig Geld hat der Staat für unsere Kinder; für illegal eingelassene Migranten, die uns verdrängen, werden zig Milliarden bereitgestellt.

Während die Opposition bedroht wird, sogar Wirte, die ihr einen Raum zur gesetzlich vorgeschriebenen Versammlung mieten, einheimische Obdachlose dem Tod in Winterkälte preisgegeben und für Übernachtung auf Parkbänken mancherorts abkassiert werden, wogegen illegal eingelassener Männerüberschuß, der uns verdrängt, gratis in Neubauten rundumversorgt wird, Kritik an der Überflutung am liebsten bestraft wird, eine von Böller verrußte Moscheetür und ein Mettbrötchen nahe Moschee mit Gefängnis geahndet wird – der arme Mann mit dem Mettbrötchen wurde in einem britischen Gefängnis dann ermordet, mutmaßlich von muslimischen Mitgefangenen –, kommen Illegale, die gar nicht hier sein dürften, mit fast allem davon: Bewährung für IS-Propaganda, Freispruch für Mord, der gerichtlich entweder als ‚Notwehr’ umkonstruiert oder sonstwie ‚psychologisch’ oder ‚interkulturell’ entschuldigt wurde. Asylbetrug ist gar nicht strafbar.

Multikulti ist ein Bombenerfolg. In Schweden findet man jetzt immer häufiger Handgranaten in Papierkörben.

Nordkoreanisch werden unsere Mediën immer mehr; zuletzt wurden laut hörbare Buhrufe gegen Merkel und Macron durch einlullende Musik ersetzt, sogar technisch schlecht gemacht, denn es wirkt wie die Faust aufs Auge. Hauptsache die Gefühlslenkung und Gesinnungsknetung der Zuschauer gelingt.

Bereits die erste feministische Welle hatte um 1900 sich den Ruf hart erarbeitet, politische Hysterie salonfähig zu machen, was ihr geglückt ist. Seitdem hatten wir mehrere irrationale Diktaturen und jetzt eine Dieselhysterie, die mit falschen Meßwerten, willkürlichen und unsinnigen Grenzwerten Angst erzeugt – Hysterie –, obwohl jeder Grill oder jede Kerze am Weihnachtsbaum mehr rußt als ein moderner, gut eingestellter Diesel, und zwar nicht nur etwas mehr, sondern gleich ein hohes Vielfaches an Stoffen freisetzt, die als Schadstoff gewertet werden.

Wenn die Presse nicht mehr leugnen kann, daß der Dieselhysterie von Fachleuten und Ärzten widersprochen wird, dann erfolgt das übliche Herunterspielen, indem fälschlich von „einigen Ärzten” gesprochen wird. Mediën verkaufen längst nicht mehr Nachrichten, sondern Gesinnung, Umdeutung, Filtern der Wirklichkeit, indem wenige Einzelfälle, die in ihre Gesinnung passen, aufgebauscht werden, wogegen Millionen Fälle, die ihnen ungenehm sind, eisern still übergangen werden. Nach Protest heißt es dann: angeblich ‚irrelevant’. Als ‚irrelvant’ gilt, was die schiefe Weltsicht der Regierung gefährdet. ‚Irrelevant’ sei, was die wahnsinnige Ideologie entlarvt, mit der wir regiert werden.

Nein, es droht keine neue Diktatur. Wir befinden uns bereits mitten in ihr, mit den Gesinnungsdiktatoren der Altparteien und ihren Mediën, linksextremistischen Zensurstiftungen wie „Correctiv’, „Amadeu Antonio” und anderen als Wächtern, und Schlägertruppen von ANTIFA und ihrem Umfeld zur Einschüchterung jeglicher ernstlicher Opposition. Demokratie ist nur noch eine Fassade, ein potemkinsches Dorf, ein Täuschungsmanöver. Wir werden systematisch belogen, weil nur durch tägliche Hetze gegen jede echte Opposition und tägliches Umlügen der Wirklichkeit Wahlen gewonnen werden können.

Die ihre eigenen Männer hassende Gesellschaft

Die ihre eigenen Männer hassende Gesellschaft

Seit der ‚Bereicherung’ durch ‚Goldstücke’, die ‚traumatisierte Schutzsuchende’, ‚Rentenzahler’ und ‚Fachkräfte’ sein sollen, lesen wir in der Presse regelmäßig die Floskel ‚Männer’, wenn es um Beschreibung der Täter geht. Zum ersten Male seit Jahrzehnten, seit offenem Ausbruch einer Kulturrevolution 1968, fällt es einem größeren Personenkreis auf, daß dies ein irreführender Euphemismus ist, um die Öffentlichkeit über die Folgen der demographischen Invasion zu täuschen. Seit Jahrzehnten gab es immer wieder ähnliche Hinweise, die dann als ‚rechtsradikal’, ‚populistisch’, ‚fremdenfeindlich’ oder ‚islamophob’ abgetan und unterdrückt wurden.

Jede Lüge hat ihre Epoche, in der sie sich aufrecht erhalten ist. Die Zeit für diese Art von Lügen ist abgelaufen, weil die Wirklichkeit uns vor Augen führt, was tatsächlich in den weitaus meisten Fällen geschieht. Eine neue Allianz zeichnete sich ab: Ehrliche Demokraten, die freie Debatten führen und sich über Tatsachen informieren wollen, Migrationskritiker und die versprengten Reste der seit 50 Jahren scharf unterdrückten Feminismuskritiker und Verteidiger des ebensolange von Staat und Gesellschaft mit Füßen getretenen Ansehens und der Rechte einheimischer Männer. Im Internet wurde richtig beschrieben, daß der Euphemismus ‚Männer’ auf einen bestimmten Täterkreis deutet, weil in den seltenen Fällen, wo ein typisches, zuvor seltenes Verbrechen wie ‚messern’ oder ‚gruppenvergewaltigen’ begangen wurde, meist demographische Invasoren ihre Expertise zeigten.

Aus diesem Grund habe ich das offensichtliche selten öffentlich in diesen Zusammenhang gebracht, weil es wichtiger war, neuartige Argumente zu verbreiten. Dabei wurde – bereits in dem zweiten meiner Bücher, das auch veröffentlicht wurde, entstanden im Kern während der 1990er, wie sich aus Artikeln nachweisen läßt, die damals auf eGroups veröffentlicht wurden – längst analysiert, daß die feministische Schlammschlacht völlig unrecht hatte, genau wie die anderen ihrer Schlammschlachten.

Weltweit erwiesen sich als 8 bis 9 von 10 Mordopfern als männlich; die umfassendste Metastudië aus Harvard zeigte, daß mehr als die Hälfte, sogar etwa zwei Drittel aller Erstschläge in Beziehungen von Frauen gegen Männer gingen und nicht umgekehrt. Häusliche Gewalt wurde also öfter von Frauen als von Männern begonnen, wobei weibliches Nörgeln als Auslöser noch nicht berücksichtigt ist. Der wirkliche Befund ist das Gegenteil feministischer Unterstellungen, die jahrzehntelang durch von ihnen selbst gefälschte Statistiken unterfüttert wurden – wie üblich. Gleiches wies ich im zweiten Buch „Ideologiekritik am Feminismus” für alle wichtigen feministischen Schlammschlachten nach.

Ähnlich verhält es sich mit dem falschen Vorwurf einer ‚Kultur sexualisierter Gewalt gegen Frauen’. Dabei sind die Verhältnisse sogar noch bizarrer, denn biologisch ist das weibliche Geschlecht dominant, nicht das männliche, wie Feminismus und eine angeborene Fehlwahrnehmung unterstellen, die evolutionäre Gründe hat. Daraus folgt, daß Männer sexuëll von Frauen diskriminiert werden, weil Gene über das männliche Geschlecht gefiltert werden. Alle Tatsachen sind gegenteilig zum Feminismus!

Die Bezeichnung von Tätern als ‚Männer’ diente also von Anfang an dem Festhalten an einer feministischen Lüge, mit der die eigenen Männer, die sie in natürlichen Verhältnissen oder in einer Kultur beschützen würden, gebrochen und ausgeschaltet wurden – mit verhängnisvollen Folgen auch für Frauen! Feminismus aller Wellen hat Frauen schwer geschadet. Es ist überfällig, ja Generationen verspätet, daß sie es erkennen. Der Widerstand gegen Feminismus wurde übrigens im 19. Jahrhundert zu etwa 90 Prozent von traditionellen, Männer, Familië und Kinder liebenden Frauen geführt, nur zu 10 Prozent von Männern. Die Anti-Suffragetten waren damals eine Frauenbewegung, die eine ‚schweigende Mehrheit’ vertrat – ein Begriff, der damals bereits verwendet wurde.

Bereits in den 1980er Jahren begannen in Großbritanniën jahrzehntelang vertuschte Vergewaltigungen minderjähriger Mädchen durch migrantische, oftmals muslimische Banden, wobei nach systematischer Vergewaltigung und Einschüchterung oft auch Prostituierung der Minderjährigen durch diese Banden erfolgte. Wer damals darauf hinwies, wurde entrüstet als ‚fremdenfeindlicher’ ‚Rechtsradikaler’ oder ‚Neonazi’ hingestellt. Dabei hatten sie recht damit, und die verunglimpften Kritiker wurden bis heute nicht rehabilitiert.

Es widerspricht den Tatsachen, wenn Gewalt ‚Männern’ angelastet wird – Männer sind Hauptopfer von Gewalt, und wo diese zwischen den Geschlechtern stattfindet, beginnen Frauen sie ebenso oft oder öfter als Männer. Männer sind meist stärker, aber das bedeutet nicht, daß sie meist schuld an Gewalt hätten. Wir sind belogen worden. Diese Lüge wird durch Weglassen der Herkunft, die in diesem Falle die korrekte Erklärung liefert, aufrechterhalten und bestärkt. Wer die Herkunft der Täter wegläßt, beschönigt nicht nur und vertuscht, sondern lügt und nimmt an feministischer Hetzjagd gegen Männer teil.

Daß es sich so verhält, wie es ist, hat biologisch-evolutionäre Gründe. Der eingelassene Männerüberschuß verhält sich wie eine marodierende siegreiche Armee gegenüber Frauen und Männern der Besiegten. Es war größtmöglicher Schaden an den ihnen anvertrauten Völkern, den Regierungen beim Einlassen angerichtet haben. Gutmenschliche Absichten zählen dabei nicht, denn sie standen auf Kriegsfuß mit Realität und der Natur des Menschen. Gleiches gilt für alle feministische Wellen, die ebenfalls mit hysterischer, militant verbohrter Moralempfindung ihre vermeintlich ‚menschheitsbeglückenden’ Prinzipiën Gesellschaft, Staaten und Gesetzgebung aufzwangen, obwohl sie tatsächlich Menschen, ihrem Zusammenleben und Fortleben in genug gesunden Kindern schwere Schaden anrichteten mit ihren traumtänzerischen Illusionen über die Natur des Menschen, vor allem die beider Geschlechter.

In Artikeln und Büchern beschrieb ich die feministische Perversion, die seit mindestens 1968 einheimische Männer unterdrückt und zu unrecht anfeindet (siehe „Ideologiekritik am Feminismus”), zugleich aber fremde Gewalttäter anhimmelt – so wurde 1968 von der feministischen „Peace and Freedom Party” der schwarze Seriënvergewaltiger Eldrige Cleaver zum Präsidentschaftskandidaten gekürt, in Kenntnis seiner Taten, die er im kurz zuvor erschienenen Buch „Soul on Ice” beschrieben und als Teil politischen Kampfes gerechtfertigt hatte. In Artikeln und Büchern zeigte ich, daß es eine wohl unbewußte Faszination feministischer Frauen an sexuëller Unterwerfung einschließlich Vergewaltigung gibt, die ihren jahrzehntelangen Kampf gegen ‚sexuëlle Gewalt’ zum Ausdruck einer Haßliebe und Perversion macht. Sie bekämpften beim verhaßten eigenen Volk, dem ‚weißen heterosexuëllen Mann’ ihrer Diktion, was sie heimlich unbewußt ersehnten, und sich dann über offene Grenzen massenweise ins Land holten.

Jahrzehntelang versuchte der feministische Gesinnungsstaat, Übergriffe als ‚Einzelfall’ hinzustellen oder ganz zu vertuschen. Meist muslimische Mißbrauchsbanden wurden in England seit den 1980er Jahren aktiv, ihre Taten zunächst jahrzehntelang vertuscht. Kürzlich wurden Fälle aus Finnland bekannt. Vielleicht gibt es sie anderswo genauso, nur ist dort die Vertuschung noch nicht überwunden. Bei dem Staatsstreich gegen Grundgesetz und EU-Recht im Herbst 2015, mit dem Angela Merkel und ihr ‚Vaginarauten-Feminat’ Deutschland und Europa verfassungswidrig offene Grenzen vorschrieb, um nach dem Bruch ihres Meineids auf Grundgesetz und das deutsche Volk ihren Rechtsbruch erst auszusitzen, vollendete Tatsachen zu schaffen, die dann nachträglich legalisiert werden, wurden bereits seit Jahrzehnten übliche Gesinnungszwänge, Denk- und Benennungsverbote systematisch ausgebaut, und zwar in einem Maße, daß nicht nur wenige Feminismuskritiker und Migrationskritiker, sondern erhebliche Teile der Öffentlichkeit zu merken begannen, daß sie belogen werden.

«Sie haben erkannt, daß der Dauerschmäh mit dem ‚Einzelfall’ nicht mehr zieht. Angesichts der großen Dichte an Morden, Vergewaltigungen und schweren Körperverletzungen wird er nicht einmal mehr vom bravsten Parteisoldaten geglaubt.

Die neue Strategie ist von der ständigen ‚Einzelfall!’-Behauptung ins andere Extrem gewechselt. Jetzt geht es gegen alle Männer. Jetzt wird der Eindruck erweckt, daß praktisch alle Männer potentielle Mörder sind. Man hat die Propagandalinie um 180 Grad gewendet. Jetzt wird ständig und auf allen rotgrünen Kanälen krampfhaft herausgestellt: Alle Tatverdächtigen seien „ebenfalls jeweils Männer” (O-Ton ORF). …

Gegen Männer darf man ja hetzen, sie sind im Unterschied zu „den Moslems” als Gesamtheit ja nicht vom österreichischen ‚Recht’ geschützt (es fällt zunehmend schwer, dieses Recht ohne Anführungszeichen anzusprechen). Wer hingegen schriebe, „Moslems sind an allem schuld”, landet im angeblichen Rechtsstaat Österreich sofort vor dem Strafrichter.

Für diese Kampagne hat man in den einschlägigen Desinformationsmedien inzwischen wohl fast schon alle Leiterinnen eines Frauenhauses zum Auftritt gebeten»1 (Journalistenwatch)

Dies ist typisches Vorgehen. Erinnern wir uns, daß häusliche Gewalt in unserem Kulturkreis nachweislich deutlich öfter von Frauen als von Männern begonnen wurde. Gegründet wurden die ersten Frauenhäuser von Erin Pizzey, die als anständige Frau rasch merkte, daß es einen hohen Bedarf an Männerhäusern gab. Doch die Öffentlichkeit war taub dafür; aus evolutionären Gründen ist uns ein Kavaliersinstinkt angeboren, der uns für leidende Frauen Hilfe und Geld geben läßt, nicht aber für leidende Männer. Ein Mann, der an Frauen leidet, erscheint als lächerliche Figur und unwahrscheinlich. Reiche Männer, die Frau Pizzey viel Geld für Frauenhäuser gegeben hatten, rückten nicht einen Pfennig (Penny) heraus für entsprechende Männerhäuser. Erin Pizzey stellte auch rasch fest, daß die meisten Frauen, die bei ihr Schutz suchten, selbst gewalttätig und keinesfalls arme Opfer waren, sondern auch Täterin; sie waren selbst in Gewalt verstrickt.

Diese Wahrheit schmeckte aber den Feministinnen nicht, die Erin Pizzeys Idee aufgriffen, ihr stahlen, um aus Frauenhäusern Kaderinnenschmieden für ihren Kampf gegen Patriarchat und einheimische Männer zu machen. Sie indoktrinierten Frauen mehr als sie halfen, vertrieben Erin Pizzey aus der Frauenhausbewegung und bedrohten sie, weil sie die Wahrheit sagte und schrieb. Seitdem ist Frauenhaus ein Euphemismus für feministische Hetze, die genauso abzuwickeln ist wie feministische Ideologiefächer von auf Feminismus gründenden Frauenstudiën über Genderfächer bis zur Geschlechter‚forschung’ nach falschen feministischen Prämissen. Das ist unwissenschaftlich und nicht zu retten, muß genauso abgewickelt werden wie „Imperialismusforschung des Marxismus-Leninismus” oder „Rassenforschung” der Nazizeit. Bei solchen Fächern hilft keine Kurskorrektur; sie müssen vollständig abgewickelt und durch Neugründung wissenschaftlicher Disziplinen ersetzt werden.

Männerhaß hat viele Fassetten in dieser Gesellschaft. Vielfach gründet er auf evolutionären Grundlagen, die ich in Büchern erläutere. Feminismus hat, aufgrund evolutionär schiefer Sicht, die zu falschen Grundannahmen führte, diese Tendenz militant verschlimmert. Das vertuschende Benennen der Täter in Akten demographischer Kriegsführung als ‚Männer’ ist nur ein winziger Tropfen in einem Weltmeer männerfeindlicher Fehlurteile.

Wer liest, ist klar im Vorteil! Es ist betrüblich und beschämend, daß ich um Leser betteln muß, weil neue, zunächst unbequem wirkende Inhalte, die nicht bereits bestehender Überzeugung entsprechen, kollektiv ignoriert werden. Aber es ist wichtig: Zeitgenossen müssen Irrtümer einsehen und so überwinden. Natürlich mag es niemand gern, wenn ihm ein Buch Irrtümer vorhält; doch ist es keine Lösung, die Wahrheit auszublenden, indem die aufklärenden Fakten einfach nicht gelesen werden. Das wäre eine verhängnisvolle Fehlreaktion. Andere glauben, schon alles zu wissen, und daher nicht lesen zu brauchen – solche Leute sind und bleiben verirrt.

Fußnote

1 https://www.journalistenwatch.com/2019/01/24/der-maennerhass-frauenmorde/

Alltag in Neuafrika und Muslimistan

Alltag in Neuafrika und Muslimistan

Wie in Südafrika, Zimbabwe und anderen afrikanischen Ländern mit weißer Minderheit geht es zunehmend auch in Europa zu. Danke Angela für die Bereicherung! Der Ethnozid an Weißen hat begonnen. Wir schaffen das. Unsere kluge Regierung hat es möglich gemacht.

«Bande von ‚100 Jugendlichen’ terrorisiert Zugreisende
Sean Davidson
Es tut uns leid, dieses Video kann nicht an ihrem Ort [Deutschland] gespielt werden.

Pendler wurden terroriiert, nachdem eine Gruppe von ‚bis zu 100 afrikanischen Jugendlichen’ in Melbourne die Türen aufhielt und Schmähungen schrien.

Zuerst wurden Sicherheitskräfte zu einem Park in Lynbrook kurz nach 19.30 gestern abend gerufen, nachdem Berichte ernstlicher Angriffe eingegangen waren. …

Die Gruppe ging dann zu einer Zugstation in der Nähe, wo sie Türen öffneten, den Zugang für Pendler versperrten und Chaos verursachten.

Zeugen, die erschrocken zusahen, berichteten, wie die 15- bis 16jährigen Jugendlichen miteinander kämpften. …

Im August hatte die Polizei wilde Auseinandersetzungen mit durchgedrehten Jugendlichen nach Zusammenstößen im Vorort Taylors Hill.

Anwohner fürchteten um ihr Leben, versteckten sich in ihren Häusern, als die Bande die Straßen übernahmen.»1 (msn)

Solche Zukunft ladet ihr ein! Übrigens zeigen ähnliche Erfahrungen in den USA, daß derartige Problemneigung keineswegs nur eine Frage der Erziehung ist, sondern sich über Jahrhunderte vererbt, sonst wären dortige Daten nicht erklärbar. Solche Tatsachen gelten freilich politisch inkorrekt und dürfen nicht ausgesprochen werden; wer sie erwähnt, wird verfehmt. Das ändert jedoch an den Tatsachen nichts.

«Überfallkommando gerufen, nachdem Zugreisende von einer Gruppe von 100 außer Kontrolle geratener afrikanischer Jugendlicher terrorisiert wurden …
von Bianca Bongato für Daily Mail Australia 3. Oktober 2018»2 (dailymail)

Wie schön, daß in unserem lächerlichen Staatssystem sogar die wenigen abgeschobenen Eindringlinge jeden Monat mindestens zu 100 erneut einreisen und dann geduldet werden.

«Jeden Monat reisen 100 schon abgeschobene Migranten wieder ein
Veröffentlicht am 15.06.2018

Sie wurden bereits abgeschoben und kommen trotzdem zurück: Die Bundespolizei registriert monatlich rund 100 Migranten, gegen die ein Einreiseverbot besteht. Trotzdem können sie in Deutschland wieder Schutz suchen.

Die Bundespolizei hat einem Medienbericht zufolge seit Januar 2017 monatlich im Schnitt rund hundert Fälle von verbotener Wiedereinreise zuvor abgeschobener Migranten registriert. Das berichtete die „Bild”-Zeitung unter Berufung auf Zahlen der Bundespolizei. Die Behörde bestätigte WELT die Zahlen.

Seit Januar 2017 würden bei Grenzkontrollen in Deutschland durchschnittlich hundert Menschen pro Monat festgestellt, „gegen die ein nationales und/oder schengenweites Einreiseverbot bestand”. Dies bedeute, daß die Betroffenen aufgrund einer bereits erfolgten Abschiebung ein Wiedereinreiseverbot gehabt hätten, aber dennoch nach Deutschland zurückgekehrt seien und an der Grenze nicht abgewiesen werden dürften.»3 (Welt)

Zur ‚Bereicherung’, die Einwanderer jenes inkompatiblen Herkunftsgebiets nicht nur in dieser Generation, sondern auch in Folgegenerationen für alle Zukunft herbringen und hier heimisch machen werden, auch über Mischlinge, gehört ein steigender Sadismus, der Zusammenschlagen von Menschen oder Mord bejubelt, die Opfer verhöhnt, die Tat feiert. Willkommen in der Verrohung! Solche Zukunft habt ihr für eure Kinder gewählt! Unsre Frauen verbreiten solche Zukunft unter der Gürtellinie, indem sie unsere Männer Liebe, Sex und Fortpflanzung entziehen, so daß diese mit ihrem Erfindergeist aussterben, wogegen in Sadismus hochqualifizierte Goldstücke ihre Anlagen unsrer Zukunft vermachen.

«(David Berger) Junge Männer mit Migrationshintergrund schreien: „j’l’ai détruit !” – „Ich habe ihn zerstört!” Dann sieht man das zermatschte Gesicht eines Mannes, der regungslos auf einer Straße in der Altstadt von Nizza liegt.

Auf den Aufnahmen, die nachts mit einem Smartphone aufgenommen wurden – offensichtlich vor der Post in der Altstadt in der Nähe des Palais de Justice, hören wir deutlich, wie eine Gruppe von Männern behauptet, ‚Nice 06.000’ zu sein und die sich gegenseitig ermutigen, den Mann zu ‚ficken’. Dann sieht man das blutverschmierte, hart zugerichtete Gesicht des Mannes, der regungslos auf der Straße liegt.»4 (philosophia-perennis)

Zeitgleich mit einem Mord an Europäer in Nizza durch eine Meute, die ihre Tat filmt und über den Mord jubliert, läßt sich der Präsident Frankreichs stolz mit Leuten ablichten, die neben ihm den Stinkefinger zeigen. Migranten von ihrem Kontinent hatten gerade den Mord begangen und bejubelt.

«Junger Mann zeigt bei Foto mit Macron Mittelfinger
Ein Foto des französischen Präsidenten Emmanuel Macron mit einem jungen Mann, der den Mittelfinger zeigt, hat für Aufregung gesorgt. Das Bild entstand bei einem Besuch Macrons auf der Karibik-Insel Saint-Martin, die teilweise zu Frankreich gehört.

Der Staatschef ließ sich mit zwei jungen dunkelhäutigen Männern ablichten, von denen einer, mit freiem Oberkörper, den Mittelfinger in die Kamera hält. Macron warnt vor „Diskurs des Hasses”»5 (ORF)

Der von seiner alten Lehrerin verführte Macron läßt sich mit öligen nackten schwarzen Männern posierend photographieren, was laut Auskunft anderer wie ‚Schwulenpornographie’ aussieht. Ihren drohenden Mittelfinger findet er werbewirksam und erhebt ihn zum Teil des Staatsporträts mit Präsidenten. Einen heimischen Jugendlichen fährt er dagegen streng an, nur weil der ihn falsch angeredet habe. So radikal gegensätzlich sind die Normen, je nachdem, ob es sich um Afrikaner handelt, bei denen der Stinkefinger zum Staatsbild geadelt wird, oder um Europäer, bei dem eine lockere Anrede einen scharfen Verweis nach sich zieht!

«Weil dieser ihn mit seinem Spitznamen ansprach
Macron hält Teenager eine Standpauke
So nicht, junger Mann! Ein Teenager sprach den französischen Präsidenten mit «Manu» an. Die Lektion erfolgte umgehend.»6 (Blick.ch)

Zu gutem Benehmen werden nur kaukasische Jugendliche aufgefordert – krasse Doppelmoral!

«Macron entgegnet daraufhin: „Du bist bei einer offiziellen Zeremonie, du benimmst dich, wie es sich gehört!” Und weiter: „Du nennst mich Herr Präsident!” Der langhaarige Schüler im Karo-Hemd antwortet daraufhin kleinlaut: „Ja, Herr Präsident.”»7 (Welt)

Nicht zurechtgewiesen werden Mörder. Es sind ja nur Europäer, die erst von einem Mob ermordet werden, worauf dieser dann noch gefeiert wird.

Bei so viel paradoxer Ungerechtigkeit dürfen wir uns nicht wundern, wenn die Polizei nach 400 radikalen Islamisten sucht, von denen sie weiß. Wer sich sonst noch so hier aufhält ist ja unbekannt, weil jeder mit frei erfundener Identität eingelassen werden muß! Wer sich hier radikalisiert, entgeht ebenfalls erst einmal dem Radar.

«Polizei sucht in Deutschland nach fast 400 radikalen Islamisten
26.9.2018, 12:23 Uhr

(dpa) Die deutsche Polizei sucht nach fast 400 radikalen Islamisten. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Fraktion der Partei Alternative für Deutschland (AfD) hervor. Laut diesen Angaben lagen zum Stichtag 22. März 2018 insgesamt 3151 offene Haftbefehle im Bereich der religiös-politisch motivierten Kriminalität vor. 2783 dieser Haftbefehle betrafen allerdings mutmassliche Jihadisten, die Interpol auf Wunsch einer ausländischen Behörde zur weltweiten Fahndung ausgeschrieben hat. …

Zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben waren zum Ende des vergangenen Jahres 343 738 Menschen.»8 (NZZ.ch)

Die Medien haben keine Zeit, über einen geplanten Terroranschlag in Berlin ausführlich zu berichten, oder einen geplanten Giftanschlag in Israel. Denn Medien, Regierung und Staat sind vollauf damit beschäftigt, rund um die Uhr mit einem Elektronenmikroskop zu schauen, ob irgend ein Oppositionspolitik etwas gesagt hat, das sich sinnentstellt aus dem Zusammenhang reißen ließe, oder ob sich ein (vielleicht nur bezahlter Provokateur der ANTIFA oder des Verfassungsschutzes) auf eine Demonstration der Opposition hat einschleichen können, um etwas abschreckendes zu zeigen oder tun.

Die Medien sind so damit beschäftigt, nach dem einen Bild zu suchen, das sie in die Rechte Ecke stellen könnten, daß sie unmöglich die Friedlichkeit der demonstrierenden Bürger zeigen oder erwähnen können, oder das Wutgebrüll der Gegendemonstranten, die sogar aggressiv auf die Polizei losgehen! Denn die Terroristen der ANTIFA sind ja die ‚Guten’, die inoffizielle Schutzstaffel der größte Kanzlerin aller Zeiten, Angela Merkel; daher wäre es abträglich, ihre vermummten, haßerfüllt schreienden Gesichter zu zeigen, was die Bürger ungünstig beeinflussen und in ihrer Treue zu unserer geliebten Verführerin Angela erschüttern könnte. Es würde die Verfassung der Gesinnungsrepublik erschüttern, wenn Andersdenkende die Freiheit genössen, undiffamiert ihre Ansichten zu äußern, zu demonstrieren, und rechtschaffene Bürger gar auf den ungehörigen Gedanken kämen, es sei möglich, anders zu denken, als es Medien und Regierung als Volksbelehrer vorführen.

«Terroralarm in Berlin
27.09.2018 18:58
Dschihadist (21) plante Giftanschlag in Israel

Ein Syrer, der einen Giftanschlag in Israel geplant haben soll, ist vergangene Woche in Berlin festgenommen worden. Mit Sturmgewehren und Maschinenpistolen wurde der als sehr gefährlich geltende 21-Jährige in einem Lokal von einem Sondereinsatzkommando überwältigt. Offiziell gab die Polizei allerdings lediglich bekannt, der Mann sei „wegen gefährlicher Körperverletzung und Nötigung gesucht“ worden. Wie deutsche Medien berichten, soll der Verdächtige jedoch weitaus mehr auf dem Kerbholz haben …

Er soll nicht nur einen Terroranschlag mit Chemikalien in Israel geplant, sondern auch Kämpfer für den „Heiligen Krieg” rekrutiert haben. Ein Sprecher teilte mit: „Von ihm geht eine große Gefährlichkeit aus”»9 (Krone.at)

Ein in Deutschland geplanter Giftanschlag auf Israel ist aus historischen Gründen nun wirklich nichts, wovon unsere Medien berichten wollen. Lieber betreiben sie von früh bis spät eine Hetzjagd auf die Opposition, Präsident Trump, Putin und Orban, und eine künftig immer länger werdende Liste vernünftiger Politiker, die mit Dreck zu bewerfen Hauptaufgabe bundesdeutscher Medien geworden ist. Lieber berichten sie von frei erfundenen Menschenjagden in Chemnitz (die es höchstens von der Gegenseite, ANTIFAnten und kriminellen Migranten gegeben hat).

Lest meine Bücher!

Fußnoten

1 «Gang of ‘100 youths’ terrorise train passengers
Sean Davidson
We’re sorry, this video cannot be played from your current location.
Commuters have been left terrorised after a group of ‚up to 100 African youths‘ held train doors open and screamed abuse in Melbourne.
Authorities were first called to a park in Lynbrook just after 7.30 last night after receiving reports of a serious assault.
When police arrived at the park, they found no evidence of an injured person but asked the group of youths to leave.
The group then walked to a nearby train station, where they held train doors open, blocked access to commuters and caused chaos.
Witnesses, watching on in horror, reported seeing the youths, aged about 15 and 16, fighting with each other. …
In August, police were involved in wild confrontation with out-of-control youths after clashing in the suburb of Taylors Hill.
Residents were left fearing for their lives, hiding inside their homes as the gang took over the residential streets.» (https://www.msn.com/en-au/news/australia/gang-of-100-youths-terrorise-train-passengers/ar-BBNTN3m)

2 «Riot squads called after passengers on a train were terrorised by a group of 100 out-of-control African teenagers
A group of up to 100 African-Australian youths terrorised train passengers
The commuters said the youths held train doors open and screamed abuse
Police were called to a Melbourne park at 7.30pm after reports of an assault
By BIANCA BONGATO FOR DAILY MAIL AUSTRALIA PUBLISHED: 17:03 BST, 3 October 2018» (https://www.dailymail.co.uk/news/article-6236145/Riot-squads-called-Melbourne-park-train-passengers-terrorised-African-youths.html)

3 https://www.welt.de/politik/deutschland/article177599420/Deutsche-Grenze-Jeden-Monat-reisen-100-schon-abgeschobene-Migranten-wieder-ein.html

4 https://philosophia-perennis.com/2018/09/30/horror-video-aus-nizza-wir-haben-ihn-zerstoert/

5 https://orf.at/stories/3042063/

6 https://www.blick.ch/news/ausland/weil-dieser-ihn-mit-seinem-spitznamen-ansprach-macron-haelt-teenager-eine-standpauke-id8514264.html

7 https://www.welt.de/politik/ausland/article177814142/Frankreich-Emmanuel-Macron-weist-Jugendlichen-zurecht.html

8 https://www.nzz.ch/international/polizei-sucht-in-deutschland-nach-fast-400-radikalen-islamisten-ld.1423302

9 https://www.krone.at/1779309

Realitätsverlust in Medien

Realitätsverlust in Medien

Das Problem der Medien beschränkt sich bei weitem nicht darauf, wie Informationen ausgewählt oder ignoriert, umgedeutet und belehrend mehr propagiert als vorgestellt werden. Das sind alles richtige, wichtige Kritikpunkte. Doch der Hauptfehler sitzt wesentlich tiefer: Belanglose, teils absurd an den Haaren herbeigezogene Themen werden groß aufgebauscht, als seien sie der Nabel der Welt; entscheidende Grundfragen des Lebens sind tabu und werden eisern ignoriert. Sie sind publizistisch nicht vorhanden; es wird nicht einmal tendenziös, sondern gar nicht über sie berichtet.

Bereits die Auswahl der Themen, mit denen sich Medien beschäftigen, ist extreme Hirnwäsche geworden, wobei es unwesentlich ist, ob die verkehrte Themenwahl absichtlich geschieht – was eher unwahrscheinlich ist – oder ob die Journalisten selbst in solch einseitiger und schiefer Wahrnehmung aufgewachsen sind, sich in kollektiver Mode in groteske Themen hineingesteigert und verheddert haben. Oft verkünden sie nur eigenes Vorurteil. Allerdings gibt es zusätzlich massiven Druck auf jene wenigen, die aus der erwarteten Gesinnung ausscheren, wofür sie abschreckend bestraft werden.

Begonnen hat das bereits 1968 in BRD-West. Seit damals prägt zunehmend einseitige Sicht etablierte Medien, Funk und Fernsehen ebenso wie die klassische Presse. Seit den 1970ern können sich feminismuskritische Stimmen nicht mehr in Medien äußern, werden dort nur lächerlich gemacht und verspottet. Ursprünglich geschah das auf damals radikalfeministischen Druck, deren Gesinnung aber über die Erziehung der Kinder und nächsten Generation zur Befindlichkeit fast aller heutiger Zeitgenossen in BRD-West wurde, was auch ihre mangelnde Widerstandskraft gegenüber späteren politischen Verirrungen erklärt. Mitteldeutsche aus der ehemaligen DDR haben das noch nicht so lange mitgemacht und daher mehr Widerstandskraft.

Jetzige kollektive Verirrung bei der (bislang noch) illegalen Migration, die nicht abgewiesen, sondern integriert wird, ist nur möglich aufgrund eines Totalausfalls der Empathie gegenüber einheimischen männlichen Verlierern. (‚Bislang noch’ schrieb ich deshalb, weil die Regierung alles daran setzt, Gesetze nicht nur zu brechen, sondern ihr gesetzbrüchiges Verhalten nachträglich zu legalisieren, indem sie Gesetze einfach im Nachhinein abschafft. Solches Verfahren bedeutet: für die Regierung unsrer Altparteien gelten überhaupt keine Gesetze mehr. Sie tun einfach, was sie wollen, ihrer Ideologie entspricht, und schaffen sich nachträglich eigenmächtig eine Gesetzesgrundlage dafür. Die parlamentarische Demokratie führt sich selbst ad absurdum.)

Das Empathieversagen gegenüber einheimischen Männern ist so total wie in einem totalen Krieg – weil in BRD-West seit 50 Jahren radikalfeministischer Krieg gegen Männer und Männlichkeit geführt wurde, der eine biologische Empathielücke bei Verlierern zum Totalausfall verschärfte. Nur deshalb konnte die Gesellschaft auf die Idee kommen, insgesamt Millionen unbegleiteter uns sehr fremder Männer einzulassen. Das wäre auch in geringer Zahl männerfeindlich, denn jeder Einzelne bedeutet Verdrängung eines Einheimischen bei Frauen, wenn dieser im Pool unsrer Frauen eine Freundin findet – weil es selbst in besten Verhältnissen nicht genug fruchtbare Frauen gibt. Im Idealfall wird für jeden Jungen ein Mädchen geboren – wobei die Natur eine geringfügig andere Sterblichkeit in jungen Jahren ziemlich genau ausgleicht. Auch werden nach einem Krieg die verlorenen Männer oft durch mehr Geburten von Söhnen ersetzt. Die Natur ist also ziemlich genau im Gleichgewicht.

Doch weil ältere Männer, die fruchtbare Frauen suchen, da sie entweder ihre Frau verloren haben, oder diese unfruchtbar war, oder sie nie eine gefunden hatten im einheimischen Pool der Frauen, auch zu den Suchenden gehören, besteht immer ein Mädchenmangel. Mädchen und junge Frauen fruchtbaren Alters sind umworben und knapp. Wenn es überhaupt sexuelle Beziehungen über die Grenzen eines Stammes oder Volkes hinaus gibt – was bei größerem Umfang deren Gene vermischt und die Existenz des Stammes oder Volkes mittelfristig beendet, diesem die Zukunft nimmt und die Vielfalt der Menschheit so verringert –, dann können diese aus logischen Gründen nur funktionieren, wenn beide Seiten der anderen gleich viele Frauen geben.

Stabile Zustände gibt es nur, wenn innerhalb eines Stammes oder Volkes ein solcher Gleichgewichtszustand des Nehmens und Gebens von Frauen besteht. Ethnologen wissen das, beschreiben die Regeln, nach denen „Frauen vergeben werden” oder geheiratet wird. Das ist entscheidend für die Struktur der Stämme, die Ethnologen weltweit beschrieben haben; es gilt aber genauso für uns.

Ein südamerikanischer Indianderstamm mochte aus verschiedenen Clans oder Totems bestehen. Jede Kultur ist anders, aber irgendwelche Regeln muß es geben, die beide Geschlechter ins Gleichgewicht bringen. Ich behaupte nicht, daß dortige Stammesstrukturen Ringstruktur hätten, zeige nur die logischen Möglichkeiten: Clan A verheiratet seine Jungen mit Mädchen von Clan B. Clan B verheiratet seine Jungen mit Mädchen aus Clan C, Clan C mit D, und Clan D wieder mit A. Das wäre ein Ringtausch. Vielleicht war es auch ganz anders. Logiker können sich einen Spaß daraus machen, eine Vielzahl solcher Systeme zu entwerfen. Wichtig dabei ist, das alle Clans gleich groß sind, letztlich jeder Junge und jedes Mädchen einen Ehepartner finden.

Die indogermanische Gesellschaft scheint eine rudimentäre Form gehabt zu haben, die bis ins Mittelalter galt: Adelige heirateten unter sich, der zweite Stand ebenso, bis er in katholischer Zeit zölibatär wurde, der dritte Stand heiratete unter sich. Der indische Zweig hatte ursprünglich von drei Ständen auf vier Farben erweitert. Später, unter buddhistischer und muslimischer Herrschaft, veränderten sich indische Religion und Gesellschaft drastisch, verschärfte sich das Kastensystem zu den mehrtausend Unterkasten, die es heute gibt, mit drastischen Beschränkungen, wegen derer das Kastensystem diskreditiert wurde. Einst wurde innerhalb der Kaste geheiratet.

Bei uns wurde es als ‚revolutionärer’ Fortschritt angesehen, als mit Aufklärung und französischer Revolution die Standesunterschiede zu verschwinden begannen. War vorher schon der Kreis möglicher Ehepartner ziemlich groß, so konnte von nun an im Prinzip jeder ledige Angehörige des anderen Geschlechts außer nahen Verwandten (grundlegendes Inzesttabu) geheiratet werden.

Das enthebt uns aber nicht den biologischen Gesetzen und dem Bedarf an menschlicher Kultur, die beide für uns genauso gelten wie für einen Stamm im Regenwald. Wenngleich es im Abendland seit jeher gebräuchlich war, in Einzelfällen auf persönlicher Ebene Ehen über Landesgrenzen hinweg einzugehen – beim Adel oft aus dynastischen Gründen, bei Bürgerlichen als Liebesheirat –, war das einst aufgrund von begrenzter Mobilität und unterschiedlichen Kulturen begrenzt. Das ist auch wichtig, denn weil es um die Zeugung künftiger Generationen geht, ist besondere Vorsicht geboten. Wenn zwei Völker beschließen, in großem Umfange gemischte Heiraten einzugehen, hat das drastische Rückwirkung auf beide: entweder verschmelzen sie zu einem neuen Volk, wobei beide alten zu existieren aufhören, oder eines überlagert und verdrängt das andere. In diesem Falle hört eines der beiden zu existieren auf. Dies ist der Fall einseitiger Völkerwanderung unter dem Deckmantel von Asyl, Flucht oder Schutzsuche, woraus alsbald dauerhafte Einwanderung gemacht wird: Wir werden zu existieren aufhören, wogegen jene Quellvölker, die sich über Gebühr auf unsre Kosten und von uns belohnt übermäßig vermehren, auch künftig weiter existieren werden. Abendländische Naivität bewirkt Selbstabschaffung, zerstört die Zukunft unsrer Kinder, hilft aber nicht den Ländern, deren Geburtenüberschuß wir ermuntern und verstärken, indem wir ihn abnehmen und so belohnen.

Doch unabhängig von den Folgen für künftige Generationen, die wichtig sind, weil Fortleben und Fortbestand durch Zeugung die wichtigste Aufgabe des Lebens ist, kann ein System der Eheschließung oder sexueller Kontaktaufnahme grundsätzlich nur dann funktionieren, wenn beide oder alle Seiten gleich viele Frauen der anderen Seite geben und nehmen. Sind es also zwei Gruppen, A und B, muß A genauso viele Mädchen von B erhalten, wie B sich von A nimmt. Ansonsten darf niemand mehr Mädchen entnehmen als er selbst einbringt. Wird das nicht eingehalten, kracht es, und zwar gewaltig. Denn das schlimmste, was einem Lebewesen passieren kann, ist sich nicht fortpflanzen zu dürfen, weil dafür der Partner fehlt. Das ist schlimmer als Armut, Verlust des Vermögens, der Heimat oder beliebige andere Katastrophen. Zentrale Aufgabe des Lebens ist sich fortzupflanzen, denn definitionsgemäß ist Leben, was sich selbst reproduziert – nicht aber Fremde reproduziert (bei Vögeln einen Kuckuck) oder gar niemanden.

Daher werden gewaltige Überlebensinstinkte frei, die stärksten Instinkte, die Menschen haben, wenn sie um ihre Fortpflanzungsmöglichkeit betrogen werden. Das ist zur Selbsterhaltung der Art notwendig. Die Selbsterhaltung der Art, oder die Fortpflanzung, gehen noch vor die Selbsterhaltung des Menschen. Der Drang, Kinder zu zeugen, und diese zu schützen, ist noch stärker als der Selbsterhaltungstrieb des eigenen Lebens.

Und jetzt schaut euch die Katastrophe an, die ideologisch verrannte Vollidioten gerade im Abendland, und dort wieder einmal besonders in Deutschland, anrichten. Schlimmer geht es kaum.

Hier fallen Horden ein, die unsere Mädchen und Frauen nehmen, aber selbst entweder gar keine, oder viel zu wenige beisteuern. Das kann aus elementaren Gründen nur schiefgehen. Es wird ganz gewaltig krachen. Besonders schlimm wirken dabei archaische oder islamische Kulturen, wo noch nach vielen Generationen die Ehre der eigenen Töchter geschützt wird, während sie selbst gern unter den Mädchen der ‚dummen Deutschen’ wildern. Das Mißverhältnis wird dadurch als Dauerzustand ‚integriert’, durch Familiennachzug keineswegs gebessert, und endet in der Selbstauslöschung des Wirtvolkes, das sich Kuckucke ins Riesenzahl ins Land gerufen hat.

Nur eine feministische, empathiegestörte Gesellschaft kann auf solch eine schlechte Idee kommen, das Problem gar ‚integrieren’, dadurch zum Dauerzustand erheben, dabei auch noch stolz auf ihre ‚Fortschritte’ sein.

Migrationen sind seit dem Altertum oft männlich, mit der Ausnahme von Völkerwanderungen oder Umzug ganzer Gruppen wie Salzburger evangelischer Christen, die nach Preußen zogen, als ihre Heimat katholisch wurde – mit Frauen und Kindern. Migrationen fremder Männer sind keine ‚Bereicherung’, sondern ein Problem. Daß der Staat heute auf die Wirtschaft hört, die gerne billige und lohndrückende Arbeitskräfte (früher Kinder, dann Frauen, später Ausländer) einstellt, dabei weder Rücksicht auf biologische und kulturelle Grundlagen, noch auf das Wohlergehen der eigenen Bevölkerung nimmt, nicht aber auf deren Sorgen und Wünsche, ist bezeichnend und ein Ausdruck systemischen Scheiterns.

Schiefe Berichterstattung lenkt von Problemen und Realität ab und sorgt dafür, daß diese nicht wahrgenommen werden.

Von fehlenden Themen erfahrt ihr in meinen Büchern.

Medien berichten erfundene Ablenkungsmanöver, blenden Realität aus

Medien berichten erfundene Ablenkungsmanöver, blenden Realität aus

Der Messermord von Chemnitz wird von Medien nicht nur vernachlässigt, sondern zugeschüttet mit belanglosen Debatten um erfundene ‚Hetzjagden’, die es nie in der behaupteten Richtung gab. Stattdessen gibt es wirklich tägliche Hetzjagd gegen Oppositionelle in den Medien, gewalttätige Hetzjagden der ANTIFA-Terrorgruppe auf Andersdenkende, mit der jetzt die Regierungspartei SPD noch enger zusammenarbeiten will als bisher. Außerdem gibt es tägliche Übergriffe, die einer Hetzjagd auf einheimische Männer, Frauen und Kinder gleichkommen. Doch darüber berichten Medien nicht, sondern verbiegen Berichterstattung auf ihnen genehme Themen, wie den falschen Schmutzvorwurf, Protestdemonstranten oder die Opposition seien eine brauner Sumpf, wozu falsche Behauptungen oder gar Bilder linker Darsteller mißbraucht werden. Merken Sie was? Ganz richtig, wir reden gar nicht mehr vom Messermord, sondern einem Nichtthema, einer Ente, einer Regierungslüge, der mehr Wirklichkeit und Aufmerksamkeit verliehen wird als der Realität und echten Morden.

Genau so funktioniert Lügenpropaganda heute: Die Aufmerksamkeit der Bevölkerung wird geschickt gekapert. Nun streiten wir seit einer Woche über etwas, das es nicht gegeben hat, und über den Herrn Maaßen, der seiner Pflicht nachkommt, eine Lüge richtigzustellen und auf linksradikale Einflußnahme hinzuweisen, die der Regierung freilich willkommen ist. Beschimpft wird, wer die Wahrheit sagt, Lügen bis in die Regierung aufdeckt. Das darf nicht sein. Die Regierung läßt sich nicht bieten, daß ihre Lügen in Zweifel gezogen werden. Nun kommen wir aber endlich zur Realität, wie sie einfache Bürgern des Landes erleiden.

«23jähriger Somalier angeklagt: Versuchter Totschlag wegen einer Zigarette?

12.09.18 – Prozeßauftakt am Landgericht Fulda: Seit Dienstagmorgen sitzt dort ein 23jähriger Somalier auf der Anklagebank. Ihm wird versuchter Totschlag vorgeworfen, weil ihm der Geschädigte W. am 10. Februar 2018 in der Löherstraße in der Fuldaer Unterstadt keine Zigarette geben wollte. …

Dabei soll der Somalier von dem Geschädigten die Zigarette gefordert haben mit den Worten: „Give me the cigarette, the cigarette is mine. Allahu akbar (auf deutsch: Gott ist groß)! I kill christians!” Als der Angeklagte sich dem Raucher näherte, soll dieser ihn zurückgestoßen haben. Daraufhin soll der Angeklagte den Geschädigten mit einem Messer attackiert und mehrfach von oben rechts in Richtung Hals, Brust und Schultern gezielt haben in der Absicht, den Mann zu töten.»1 (osthessen-news)

Von Glück sagen kann, wer mit dem Leben davonkam, bei wem der als Totschlag gewertete Mord nicht ganz klappte. „Ich töte Christen” gilt nicht als Haß gegen einen Teil der Bevölkerung, löst keine Betroffenheitsreaktion in Medien hervor, wird nicht als Sensation verbreitet – gezeigt werden stattdessen erfundene Angriffe jener, die gegen solche Morde und Mordversuche demonstrieren. Das ist gezielte Verdrehung und Desinformation. Mit Journalismus hat das nichts zu tun. Es ist entwürdigend und Merkmal einer Diktatur. Und es ist genau das, was Feminismuskritiker in BRD-West seit 50 Jahren erleben. Der Rest der Bevölkerung bekommt es halt erst Jahrzehnte später bei anderen Themen mit, wie in unseren Medien bei Tabufragen der Hase läuft. Ein Staatssystem führt sich gerade selbst vor, entlarvt und blamiert sich unsterblich. Von solch massiven Propagandaverdrehungen gibt es kein Zurück. Man kann nicht tun, als habe es das nicht gegeben. Sie haben den Weg der freiheitlichen Ordnung verlassen (wobei sie, wie zuvor Feministen 50 Jahre lang, immer der Opposition in die Schuhe schieben, was sie selbst tun). Der freiheitliche Rechtsstaat schafft sich gerade ab. Die Hetze gegen Maaßen, der korrekt seine Arbeit als Verfassungsschützer ausübt, zeigt das deutlich.

Es gibt keine Fernsehansprache der Kanzlerin wegen dem Mordversuch mit dem Ausruf „Ich töte Christen”. Christen töten zu wollen sei keine Haßsprache und kein religiöser Haß. Aber wehe, du kritisierst, daß eine Politik Islamisierung Vorschub verleihe! Sachliche Argumente gegen den Islam werden mit aller Schärfe verdrehter Gesetze, die in der Auslegung nochmals verdreht werden, bekämpft. So wie 50 Jahre lang einseitig auf Männer eingedroschen wurde mit feministisch verdrehten Gesetzen, die in der Auslegung nochmals feministisch verdreht wurden. Gleiches Spiel zu neuem Thema.

Es gibt keine wochenlange Medienkampagne zu Menschenjagden, auch wenn immer wieder einheimische Männer und Frauen vor Migranten weglaufen müssen, teilweise verletzt, mit Messerstichen oder geprügelt. Andere schafften es nicht, starben, oder verbluteten im Krankenhaus. Dann heißt es gerne, gestorben seien sie gar nicht an Gewalt, sondern Herzversagen. Bei jeder Todesart tritt Herzversagen ein. Aber niemand würde von Herzversagen statt Gewalt als Ursache schreiben, wenn das Opfer ein Migrant statt Deutscher, und umgekehrt Deutsche statt Migranten Täter wären – dann wäre die ganze Republik für Monate im Alarmzustand wegen „ausländerfeindlicher Morde”.

Morde und Mordversuche an Nichtmuslimen und Deutschen gibt es alle paar Tage, wenn nicht täglich. Doch daraus machen Medien nichts. Umgekehrt erfinden sie etwas, das es nicht gab. So sieht radikale Medienpropaganda aus, wie sie radikaler in keiner Diktatur sein könnte. Wir sind bereits so gehirngewaschen, daß die Mehrheit gar nicht mehr merkt, wie lächerlich sie belogen werden, wie irrational der gesamte mediale Diskurs ist.

Seit 50 Jahren Feminismus hat feministische Hysterie und Irrationalität vernünftige Themen und Debatten völlig verdrängt. Seit 50 Jahren debattieren wir über Unsinn, Müll, eingebildete Probleme, ignorieren aber wütend echte Probleme, die nur zu nennen als disqualifizierend gilt. Mediale Debatten sind längst weiter von Vernunft entfernt, als sich in einem Artikel überhaupt darstellen ließe.

«Zwei Kinder der Chemnitzer Charles-Darwin-Grundschule berichten, von Mitschülern mit Migrationshintergrund mit einem Messer bedroht worden zu sein. Eltern und Lehrer sind in Sorge. Die Angreifer sollen erst neun Jahre alt sein.

Einen Familienvater traf fast der Schlag, als seine neunjährige Tochter aufgelöst zu ihm kam und von einem schlimmen Vorfall berichtete. Zwei gleichaltrige Migranten-Kinder sollen zwei Mitschüler mit einem Messer bedroht haben.»2 (philosophia-perennis)

Schon Kinder wachsen in Schrecken und Angst auf. Nein danke für das ihr ganzes Leben bereichernde Erlebnis, Frau Angela Merkel.

«Asyl-Gangbang im Flüchtlingsheim: Merkels Fachkräfte vergewaltigen 15jähriges Mädchen
13. September 2018

In einem Asylheim in Augsburg haben mehrere Bewohner ein 15jähriges Mädchen gemeinschaftlich vergewaltigt. Die Facharbeiter setzten die Schülerin zunächst unter Drogen und fielen dann wie die Tiere über ihr wehrloses Opfer her.
von Günther Strauß

Die Kriminalpolizei Augsburg bearbeitet gegenwärtig einen besonders abartigen Fall von sexuellem Missbrauch durch Asylforderer. Opfer ist ein 15jähriges deutsches Mädchen. Die Schülerin, welche von Haus aus in bester Gutmenschenmanier erzogen wurde, ist Opfer ihrer Gutgläubigkeit geworden.»3 (anonymousnews)

Unsere Regierung hat Haß ins Land gelassen, der zum eigenen Haß auf einheimische Männer und die Opposition paßt.

«von: THOMAS RÖTHEMEIER veröffentlicht am
14.09.2018 – 07:06 Uhr

Hamburg – Als er zum Christentum übertrat, wurde das Leben in Algerien für ihn unerträglich. Doch der Haß holte ihn auch nach seiner Flucht nach Deutschland ein.

Dies ist die Geschichte von Ali K. (39, Name geändert), der 2008 zunächst dem Islam und 2016 auch seiner Heimat den Rücken kehrte. Der 2017 über Spanien nach Hamburg kam und hier ein Jahr später von einem Messer-Angreifer beinah umgebracht worden wäre.

Alles beginnt, als andere Muslime in der Flüchtligsunterkunft sehen, daß K. ein Kreuz um den Hals trägt: „Ich wurde mit einem abgebrochenen Flaschenhals angegriffen, ein Mann schrie: ,Ich werde dich verfolgen und umbringen!’”»4 (Bild)

Medien verschweigen die Realität: tote Männer und Frauen, zunehmende Bedrohungen und Aggressivität, Messerangriffe, Einschüchterung. Stattdessen betreiben sie Hetzjagd auf Opposition und alle, die Lügen in Medien und Politik aufklären wollen wie der Leiter des Verfassungsschutzes Maaßen, der damit seine Aufgabe erfüllt, vor radikalen Tendenzen und Verdrehungen zu warnen, die aus einer verfassungsfeindlichen ANTIFA- und Linksextremistenszene gerade in Regierung und Regierungsparteien einsickern.

«Von BEN NICKELS | Nur ein unbedeutender Einzelfall von regionaler Bedeutung – schließlich geht es um eine „mutmaßlich getötete Prostituierte” und nicht um eine, wenn auch erfundene, ‚Hetzjagd’ auf Ausländer. So findet man diese weitere Migranten-Mord-Meldung auch bei Welt unter „regionales/nrw” unter „Festgenommener schweigt nach Fund von Frauenleiche”.

Man müsse zunächst besonnen reagieren, der ‚rechten Gewalt’ keinen Vorschub leisten und die Ergebnisse der polizeilichen Ermittlungen mit Bedacht abwarten. Todesursache könnte durchaus ein finales Herzversagen des Opfers ein – wie ‚letzt-endlich’ bei allen Toten in der Geschichte der Menschheit letal-kausal.

„In Hamm wohnhafter Syrer”

Nach dem Fund einer Frauenleiche am Mittwoch in einem Waldgebiet bei Hamm ist ein 24jähriger Tatverdächtiger festgenommen worden. Bei ihm handele es sich um „einen in Hamm wohnhaften Syrer”, sagte der in der Angelegenheit ermittelnde Dortmunder Staatsanwalt»5 (Pi News)

Morde und Überfälle auf Deutsche und Nichtmuslime, gruppengevögelte oder -vergewaltigte Frauen: Der Kampf der demographischen Invasoren um unsere Frauen und zur Verdrängung einheimischer Männer wird immer schärfer. Wir erleiden das zynischste Menschenexperiment, das je eine Regierung ihrem eigenen Volk angetan hat.

«Vier Männer im Gebüsch mit Frau erwischt – Zeuge hat dunklen Verdacht
Aktualisiert: 14.09.18 …

Verdächtig sind vier, aus Somalia und Eritrea stammende, Männer, im Alter zwischen 19 und 24 Jahren.»6 (Zeitungsverlag tz)

Was dabei untergeht ist die massenhafte Verdrängung einheimischer Männer bei Frauen. 50 Jahre radikaler Feminismus haben die Empathielücke für einheimische Männer weiter aufgebläht zu völligem Empathieversagen. Es ist der Gesellschaft wurscht, wie es den eigenen Männern ergeht. Ihre Anliegen werden totalignoriert, so wie meine Bücher über diese Totalignorierung.

Meine Bücher gibt es übrigens hier. Doch ich wette, Sie werden sie genauso ignorieren wie alle anderen, einschließlich Pseudomännerrechtlern. Die Ignorierung der entscheidenden Lebensfragen unsrer Zeit ist total. Wir beschäftigen uns nur noch mit eingebildeten oder unnötig selbstgeschaffenen Problemen. Auch das ist ein Ergebnis feministischer Irrationalität und Hysterie, die bereits mit der ersten Welle verbreitet wurde. Siehe meine Bücher. Aber die liest ja keiner.

An die Gutmenschen

Hinterher werdet ihr euch rausreden, es doch nicht gewußt zu haben. Ja, ihr wußtet vieles nicht, weil ihr es nicht wissen wolltet. Weil ihr bewußt weggeschaut habt. Weil ihr zynisch ignoriert habt. Wie einheimische Männer ignoriert werden. Wie meine Bücher ignoriert werden. Wie ich ignoriert werde. Weil es euch unbequem ist, wollt ihr es gar nicht erst erfahren. Hinterher redet ihr euch dann mit dem selbstverschuldeten Nichtwissen heraus. Das wird nicht ziehen. Eure Mitschuld wächst durch euer Ignorieren. Und nein, ich werde nicht bequemer werden. Weil ihr so dickfellig seid, ist ein härterer Ton nötig, oder gar eine Publikumsbeschimpfung. Je mehr ihr ignoriert, umso schlimmer wird es. Auch für euch. Die Sache hört nicht auf, bevor ihr euer Ignorieren aufgebt. Ihr müßt euch ändern. Ihr müßt begreifen, was ihr ignorieren wolltet. Ihr müßt eure Blockadehaltung aufgeben, mit der ihr wichtige, zentrale Bereiche der Wirklichkeit ausgeblendet habt. Ihr seid der Fehler. Die Wirklichkeit wird immer unbequemer für euch werden. „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben”, sagte Gorbatschow beim letzten Untergang eines gescheiterten Systems. Wenn ihr zu lange versucht, die Wahrheit zu ignorieren, schadet ihr euch selbst. Dann werdet ihr hinweggefegt werden von der Geschichte. Die Wahrheit läßt sich nicht aufhalten. Eine Wahrheit, deren Zeit gekommen ist, kann nichts und niemand in dieser Welt unterdrücken.

Fußnote

1 http://archive.is/Q9czI Wegen ihrer Einseitigkeit werden etablierte Medien nicht mehr direkt verlinkt

2 https://philosophia-perennis.com/2018/09/14/neues-aus-chemnitz-neunjaehrige-migrantenkinder-bedrohen-mitschueler-mit-messern/

3 http://www.anonymousnews.ru/2018/09/13/asyl-gangbang-im-fluechtlingsheim-merkels-fachkraefte-vergewaltigen-15-jaehriges-maedchen/

4 http://archive.is/34UYN Tendenziöse Medien werden nicht mehr direkt verlinkt

5 http://www.pi-news.net/2018/09/hamm-dortmund-frauenleiche-entdeckt/

6 http://archive.is/2BLVE

Wir werden von Demagogen und geiernden Gesinnungsmedien regiert

Wir werden von Demagogen und geiernden Gesinnungsmedien regiert

«Verfassungsschützer sieht keine Belege für Hetzjagden in Chemnitz. Er hält „gezielte Falschinformation” für möglich. …

„Die Skepsis gegenüber den Medienberichten zu rechtsextremistischen Hetzjagden in Chemnitz werden von mir geteilt”, sagte der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz zu „Bild” (Bezahlinhalt). Seiner Behörde lägen „keine belastbaren Informationen darüber vor, daß solche Hetzjagden stattgefunden haben”.

Maaßen zweifelt an Echtheit von Video

Darüber hinaus zweifelte Maaßen die Echtheit eines Videos an, das Jagdszenen auf Ausländer nahe des Chemnitzer Johannisplatzes zeigen soll: „Es liegen keine Belege dafür vor, daß das im Internet kursierende Video zu diesem angeblichen Vorfall authentisch ist. Nach meiner vorsichtigen Bewertung sprechen gute Gründe dafür, daß es sich um eine gezielte Falschinformation handelt, um möglicherweise die Öffentlichkeit von dem Mord in Chemnitz abzulenken.”»1 (Abendblatt)

Die Regierung hat Informationen aus einem einzelnen Video verbreitet, das von der ANTIFA stammt, die so seriös ist wie der „Schwarze Kanal” von ‚Sudel-Ede’ zu DDR-Zeiten oder der SA des Faschismus, mit dem die ANTIFA ihre funktionellen Aufgaben teilt: Andersdenkende zusammenschlagen oder so einschüchtern, daß sie sich gar nicht mehr zu äußern wagen. SA und ANTIFA sind beide organisierter Lynchmob und Terrorgruppe, die eine Organisation linksradikal, die andere rechtsradikal. Daß eine Regierung solch eine Meldung ungeprüft übernimmt, die sich später als falsch herausstellt, und dann nicht einmal widerruft, zeigt deutlich, wie und von wem wir regiert werden: gewissenlosen Demagogen, die sich auf eine Terrorgruppe und ihr Umfeld zur Machtsicherung stützen. Kanzlerin und Regierungssprecher haben nicht nur die Öffentlichkeit belogen, ihr eigenes Volk verleumdet, sondern außerdem einer internationalen Öffentlichkeit ein schlechtes und abträgliches Bild des Landes gegeben, das sie regieren. Schweizer Medien äußerten sich etwa über die Bedrohungslage bei Auslandsbesuchen in Deutschland, rieten zur Vorsicht. Das Ansehen unseres Landes hat international Schaden genommen. Angela Merkel druckst wie gewohnt herum, hat die Falschinformation nicht widerrufen.

Doch es sind nicht nur die Vorwürfe gegen Chemnitzer Bürger und die demokratische Opposition falsch. Obendrein werden tatsächliche Hetze, Haß und Gewalt so weit wie möglich aus den Medien gehalten, weil diese von Systemlingen und Schützlingen der Regierung ausgehen. Die vielen linksradikalen Haßsprüche auf dem Konzert, das zynischerweise am Mordort Party feierte, sprechen für sich, wurden bereits zitiert.

«K.I.Z. Selbstmordattentäter
Ich sprenge eure Demo und es regnet Hackepeter
Boom Boom Boom Boom
Ich bring euch alle um» (K.I.Z., Boom Boom Boom)

Musik ist Geschmackssache; gegen Mode kommen keine Argumente an. Doch sollten wir die Texte der auf dem Konzert spielenden Gruppen lesen, um ein Bild zu haben von dem, was abläuft.

«Ich stech ihm durchs Fett mit meinem Messer in den Bauch
Er verreckt, ich hau ab, direkt Kater Blau» (K.I.Z, Ariane)

«Ich hau dein‘ Kindern auf die Fresse» (K.I.Z, Plage)

Es war Hetze ohne Herz, und nur hochgradig ideologisch verdrehten Personen kann einfallen, das nicht zu merken, eine solche Veranstaltung in genauer Verdrehung der Tatsachen noch „Herz statt Hetze” zu nennen.

Sogar die SPD-lastige Frankfurter Rundschau berichtet, daß Gewalt vom linken schwarzen Block ausging, nicht den konservativen Demonstranten.

«Ein Polizist sagt: Die Aggression ging vom Schwarzen Block aus, der auf der anderen Straßenseite durchbrach.»2 (FR)

Linksradikale und ANTIFanten bei der Arbeit:

Das Ergebnis unsrer ‚lieben Linken’, die mit Feuer und Flamme ‚Herz statt Hetze’ betreiben:

«Es kann nicht genug Antifa geben …
Eine Kolumne von Margarete Stokowski …

Als im letzten Herbst klar wurde, daß die AfD in den Bundestag einziehen würde, schrieb ich eine Kolumne mit dem Titel „Antifaschismus muß Alltag werden”. Ich rief darin nicht zu Gewalt auf. Ich zitierte die alte Antifa-Bauernregel „Antifa bleibt Handarbeit”»3 (Spiegel)

Mehr Terrorgruppe wird gefordert. Stellen Sie sich vor, 1933 hätte jemand verlangt: „Es kann nicht genug SA geben. SA muß Alltag werden.” Das wäre vom gleichen Kaliber. Linksradikale fordern möglichst viel linksradikale Schlägertruppe, die dann in Handarbeit möglichst viele Andersdenkende zusammenschlägt und zum Verstummen bringt: Zynisch, diktatorisch, antidemokratisch. Die psychische Charakterdeformierung von Terror, roten Säuberungen und Stalinismus ist leider in der Mitte der Gesellschaft und im Spiegel angekommen. Unter dem Vorwand des ‚Antifaschismus’ wird alles mundtot gemacht, was linker Einheitsmeinung widerspricht. Ob identitär oder konservativ, alles sei ‚rassistisch’ oder ‚nazi’, soll zum Verstummen gebracht werden.

Nachdem rechte Ausschreitungen erfunden wurden, wird in einer manipulativen Umfrage die belogene Bevölkerung gebeten, die implizit falsch unterstellten rechten Ausschreitungen zu bewerten.

Dem ganzen wird noch dadurch die Krone der Verdrehung aufgesetzt, daß es aggressives Verhalten von Linksradikalen und Migranten tatsächlich gab und gibt, dieses aber nach Möglichkeit übersehen, nicht gezeigt wird. Dagegen geiert ein Schwarm Kameraleute nur auf den einen Augenblick, in dem sie etwas aufnehmen können, das nach ‚rechter Gewalt’ aussieht, während sie echte und massive Gewalt täglich als „nicht von öffentlichem Interesse” routinemäßig ignorieren. Ein nahezu geschlossenes Kollektiv einer Vielzahl von Presseleuten ist geradezu besessen vom Willen, die Welt so zu präsentieren, wie es ihrer Ideologie entspricht: voller männlicher Gewalt, rechter Gewalt, deutscher Gewalt, dabei Friede Liebe Eierkuchen bei Linken, Migranten, Feministen und Muslimen, ihren derzeitigen Lieblingen. Diese lauernde Haltung der Medien, die stundenlang auf den Moment geiern, den sie konstruieren wollen, worauf sie enttäuscht sind, wenn sie kein zum Hetzen taugliches Material fanden, ist die eigentliche Nachricht.

Gewalt durch Migranten soll nicht gezeigt werden, weil das „einen negativen Einfluß” auf die Wahrnehmung der Bevölkerung haben könnte. Dagegen wird Gewalt von rechts konstruiert und notfalls erfunden, um mit einer zusätzlich unfairen Schuldzuweisung an die Opposition diese unwählbar zu machen und somit die Macht ihrer Gesinnungsdiktatur zu sichern. Ebenso umerzieherisch sind die Geschichten und Skripten von Unterhaltungssendungen, darunter dem einst beliebten „Tatort”. Nachdem diese uns jahrzehntelang noch beim Entspannen unterschwellig feministisch indoktriniert haben, tun sie nun ein gleiches für ihre Migrations- und Bevölkerungstauschagenda.

Nicht was diese dogmatisch verbohrten Medien von sich geben, hat irgend eine Bedeutung. Nein, die einzige bedeutsame und echte Nachricht ist die, wie einseitig, verbohrt und verdreht unsere Medien sind, wie kraß sie professionell darauf geiern, der Opposition etwas anhängen zu können.

Tatsächlich verhält es sich umgekehrt: Regierung und Medien gefährden oder zerstören die Demokratie; nur echte Opposition kann Demokratie noch retten. Ganz nebenbei gibt es zwar in Chemnitz keine U-Bahn, wohl aber auf dem angeblich aus Chemnitz stammenden Bild: Eine von täglich vielen kleinen Lügen.

Unsere öffentlichen Medien belügen uns gewohnheitsmäßig. In Westdeutschland sind Bürger das Lügen nach 50 Jahren Radikalfeminismus schon so gewöhnt, daß sie es kaum noch mitbekommen. Während sie ‚rechte Ausschreitungen’ frei erfinden und der AfD in die Schuhe schieben – die Hauptaufgabe der Medien scheint zu sein, das Zuschauervolk gesinnungsmäßig umzuerziehen und gegen die Oppositionspartei zu schimpfen, sie so systematisch zu diffamieren und in die Naziecke zu stellen, daß niemand mehr wagt, die Regierung der Altparteien abzuwählen –, werden die tatsächlichen und häufigen, systemischen Gewaltangriffe auf die AfD versteckt.

Kein Aufschrei, keine Dauerberieselung wegen der wirklichen Gewalt. Niemand soll Sympathie mit den Opfern haben. Stattdessen Dauerpropaganda wegen erfundener Gewalt, die den Opfern und Zielscheiben solcher Medien fälschlich angehängt wurde. Die Medien haben sich den Begriff „Lügenmedien” redlich verdient. Das ist kein ‚Unwort’ mehr und auch kein schräger Vorwurf, sondern beweisbare Tatsache. Die Medien sind genauso verlogen, wie es ihre einseitige Propaganda für Radikalfeminismus seit Jahrzehnten gewesen ist.

Gestern CDU-Programm, heute ‚Nazi’. Die CDU hat jahrzehntelange Tradition darin, ihre Bürger im Wahlkampf mit Floskeln zu verführen, um während ihrer Regierungszeit verläßlich das genaue Gegenteil zum Schaden der Bürger zu betreiben.

Unterstützt meine Arbeit: Kauft und lest meine Bücher.

Fußnoten

1 https://www.abendblatt.de/politik/article215273189/Verfassungsschutz-Chef-zweifelt-an-Hetzjagden-in-Chemnitz.html

2 http://www.fr.de/politik/liveticker-zu-chemnitz-demonstrationen-in-chemnitz-sind-beendet-a-1574688

3 http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/rechtsextremismus-es-kann-nicht-genug-antifa-geben-a-1226394.html

Denkt mal drüber nach!

Denkt mal drüber nach!

An alle, die jung sind: Ihr habt euer Leben vor euch. Merkt ihr, was mit euch geschieht? Schulen und Medien trichtern euch ein, wie ihr denken sollt, aber öffnet die Augen! Habt keine Angst, den Tatsachen ins Auge zu sehen. Es wird versucht, euch einzureden, die Wirklichkeit zu erkennen sei unmoralisch und böse.

 

In jungen Jahrgängen kommen bei uns auf 100 Mädchen inzwischen schon 125 Jungen. Wie soll das gutgehen? 125 Jungen werden sich bemühen, eines der 100 Mädchen abzubekommen, um eine Freundin zu haben. Es kann nicht gelingen. Die zu vielen Jungen werden in einen harten Konkurrenzkampf geraten. Sie werden viel Zeit verschwenden müssen, um sich ein Ansehen aufzubauen, Mädchen kennenzulernen. Statt fürs Leben zu lernen, Geist und Fähigkeiten fortzubilden, werden sie Dinge tun, die bei Frauen ankommen. So beschädigt der Druck ihre Zukunft. Zusätzlich versuchen junge Männer aus Afrika und Orient, statt sich zu Hause um die dort für sie geborenen Mädchen zu kümmern, uns noch mehr auszuspannen.

Die Mädchen können mehr wählen denn je, sehen sich einem starken Druck des unzufriedenen Männerüberschusses ausgesetzt. Die ganze Gesellschaft verroht, nur weil eine durchgedrehte Regierung, die völlig den Verstand verloren hat, die Grenzen öffnete. Denn auch heute sind es meist Männer, die auf gefährlichen Wegen in abenteuerliche Ferne reisen, wenn dort das große Geld für nichts winkt, so wie in unserem verrückten Staat.

Ihr werdet viele Menschen durchfüttern müssen, deren einstige Leistung ist, euch die Mädchen wegzuflirten oder zu belästigen, oder schlimmeres. Arbeiten müßt ihr. Während ihr arbeitet, genießen sie das Leben mit Mädchen, die ihr deswegen nicht haben könnt. Denn es gibt nicht genug für alle. Und sogar die wenigen Mädchen, die aus der Ferne kommen, werden oft mit religiösem Eifer vor Kontakt mit ungläubigen Männern behütet. Es zu versuchen, kann euch das Leben kosten.

Ihr werdet euer Leben lang mit Steuern und Gebühren dafür bezahlen, euer Leben kaputt zu machen. So etwas verrücktes hat noch niemals eine Regierung ihren eigenen Landessöhnen und Landestöchtern angetan. Damit die Politik regierender Eliten nicht von Bürgerprotest oder gar Abwahl aufgehalten wird, sie ihre Pfründe nicht verlieren, wettern und schimpfen sie von früh bis spät auf Andersdenkende, als seien sie der leibhaftige Teufel, Bösewicht, Populist, rechts, dumm oder sonst etwas schlechtes: nur deshalb, weil sie die Wahrheit sagen, eine Wahrheit, von der die Eliten nicht wollen, daß sie erkannt wird, denn sie fürchten sich vor ihr.

Jungen und Mädchen, junge Männer und Frauen! Ihr werdet verarscht. Euer Leben wird beeinträchtigt. Ihr werdet um eure Zukunft betrogen. Ihr werdet zu Finanzsklaven eurer eigenen Abschaffung degradiert.

Betrogen wurdet ihr schon lange. Seit 150 Jahren agitieren feministische Wellen damit, den Menschen einzureden, Frauen seien benachteiligt oder gar unterdrückt. Das ist nicht nur Unsinn, sondern das genaue Gegenteil der Wahrheit. Nur exakte Wissenschaft kann das klären. In den exakten Wissenschaften gibt es ein Fach, das sich mit dem Leben beschäftigt: Die Lehre vom Leben: Biologie. So heißt das Fach. Eine Grunderkenntnis moderner Evolutionsbiologie ist: Das männliche Geschlecht dient als Filter für Gene.

Obiger Satz sagt alles. Wir müssen uns nur bewußt machen, was er bedeutet. Es bedeutet, daß Gene nicht über Frauen, sondern über Männer gefiltert werden. Fruchtbare Frauen können sich fortpflanzen, Kinder gebären, damit ihre Anlagen fortleben. Das ist der Sinn des Lebens. Denn Leben ist, was sich selbst vervielfältigen kann. Zeugung ist der Akt des Lebens, der belebte von nicht belebter Natur, Lebewesen von Robotern unterscheidet.

Die Bürde sexueller Selektion liegt allein auf dem Mann. Ausgeübt wird sie von Frauen. Viele glauben das nicht, vermeinen, sie würden als Mann doch auch wählen. Das ist der übliche Irrtum. Um das zu verstehen, müssen wir etwas tiefer einsteigen.

Versuche zeigten, daß international, in allen Kulturen gleichermaßen, auch beim Flirt die Frau wählt und somit Reaktionen vorgibt. Aus der Reaktion der Frau, die Videoaufzeichnungen dokumentieren, läßt sich auf die Reaktion des Mannes schließen, nie aber umgekehrt. Denn tatsächlich wählen Frauen, auf eine unterbewußte Art, die angeboren ist. Da sie uns nicht bewußt wird, bilden sich Männer ein, zu wählen, doch das ist ein Irrtum. Dieser Irrtum ist sinnvoll, denn er baut Selbstvertrauen auf, das wiederum auf Frauen anziehend wirkt.

Ebenso besagt die Evolutionsbiologie, daß es keine Dominanz von Männern über Frauen gibt. Die männliche Dominanzhierarchie dient dazu, Männern die Gelegenheit zu geben, aufzusteigen, damit angesehene Männer dann von Frauen gewählt werden. ‚Verlierer’ werden diskriminiert. Solche Diskriminierung, die von Fortpflanzung ausschließt, ist die älteste sexuelle Diskriminierung der Welt, 750 Millionen Jahre alt, so alt wie die Zweigeschlechtlichkeit.

«Minder erregt mir Here des Unmuts oder des Zornes,
Stets war ſie gewohnt, daß ſie einbrach, was ich beſchloſſen!» (Homer, Ilias, Achter Gesang, S. 115)

Bereits die älteste überlieferte Dichtung, die Ilias von Homer, zeigt, wie Dominanz nur unter Männern gilt, aber nicht zwischen Mann und Frau. Selbst der mächtigste aller männlichen Götter, der Götterkönig Zeus, hat es im eigenen Hause schwer.

Feminismus hat alles genau falsch herum gedeutet. Männer sind bei Mensch wie Tier nur gegenüber Männern dominant. Versuchen sie es bei Frauen, zerstören sie ihr soziales Ansehen. Männliche Dominanz hat im Gegenteil den Sinn, Frauen zu zeigen, wer eine gute Wahl als Geschlechtspartner, Freund oder Vater ist. Männliche Macht ist daher wie die Balz im Tierreich: Sie dient dazu, Frauen zu gewinnen und zu verführen.

Feministinnen neideten Männern, was sie in ihrer Fehlwahrnehmung für ‚unterdrückerische Dominanz’ hielten, obwohl es keine Dominanz von Männern über Frauen gibt, Frauen das strukturell dominante Geschlecht sind und Männer sexuell folgenreich diskriminieren. Seit 60.000 Jahren kam auf vier bis fünf Mütter nur ein Vater, der seine Gene im Genpool der Menschheit hinterließ. In einer von Feministinnen als ‚Matriarchate’ bejubelten Problemzeit am Ende der Eiszeit war das Mißverhältnis der Geschlechter gar fürchterliche 17 Mütter auf 1 Vater.

Sexuelle Selektion ist eine grausame Diskriminierung, die Feminismus extrem verstärkt hat. Die Lage ist ohnehin vergiftet; heutige Generationen von Jungen sind betrogen und haben mit unnötigen Schwierigkeiten zu kämpfen. Aber auch die Mädchen werden von Feministinnen betrogen. Wie soll das denn gehen mit dem Männerüberschuß? Es geht nicht! Feminismus hat eine Unkultur sexueller Gewalt geschaffen, genau das Gegenteil von dem, was sie versprochen haben. Sie hatten eine menschliche und gute abendländische Kultur verteufelt und zerstört; nun stürzen sie euch in das Elend, das es bei uns nie gab. Die Verteufelung, die Feministinnen erfunden haben, wurde nun zur Wirklichkeit.

„Das männliche Geschlecht dient als Filter für Gene.”

Dieser Satz bedeutet auch, daß es viele Männer gibt, deren Gene nicht fortgepflanzt werden sollen. Das ist der Grund, weshalb männliche Verlierer uns als lächerlich erscheinen, verspottet und verhöhnt werden. Warum tun wir das? Zu Frauen, Mädchen und Kindern sind wir hilfsbereit und verständnisvoll, bevorzugen sie, und gehen auf jede Klage ein, ohne zu prüfen, ob sie überhaupt berechtigt ist. Das hat Feminismus schamlos und gnadenlos bis zum Äußersten ausgenutzt. Sie jammerten und klagten über erfundene und subjektiv unterstellte Nachteile, die es nie gegeben hat. Im Gegenteil. Sie waren immer stark bevorzugt.

Männer wurden in Kriege zum Sterben geschickt, für die ihren zu kämpfen, Frauen nicht. Männern wurde harte und gefährliche Arbeit zugewiesen. Die Liste ist noch wesentlich länger. Ich verweise auf meine Bücher.

Es ist eine angeborene menschliche Universalie, daß beide Geschlechter nicht nur verschiedene Neigungen haben, sondern sich vor allem ergänzen wollen: Frauen wollen unter natürlichen Bedingungen etwas weibliches tun, um es Familie und Männern zu geben; Männer wollen ihre Männlichkeit und ihren Wert mit männlichen Taten und Gaben zeigen, die sie ihrer Familie und Frauen geben. So entsteht ein Tausch. Mehr noch, es entsteht eine Verbundenheit, ein Füreinander. Außerdem reifen so Gefühle: Man tut etwas in Liebe zum anderen Geschlecht.

Mit dem Zerbrechen der sogenannten ‚Rollenverteilung’ brach diese Kultur des Füreinanders zusammen. Es reiften keine Gefühle mehr. Auch deshalb gibt es wenig Liebe von Mädchen für Männer. Nur sexuelles Begehren ist geblieben, doch das ist nicht genug. Die soziale Liebe zum anderen Geschlecht, die sich in der Arbeit ausdrückt, fehlt. Früher war Arbeit nicht Erwerbsarbeit für Geld, sondern ein Tausch innerhalb der Gemeinschaft. Dieser Tausch war immer geschlechtlich. Als die moderne Ökonomie den natürlichen Tausch durch das Geldsystem verdrängte, ging auch dieser geschlechtliche Tausch allmählich verloren. Das war ein herber Verlust, denn in ihm reifen Gefühle und Anteilnahme. Der völlige Verlust der Fähigkeit, Mitgefühl und Empathie für männliche Verlierer zu empfinden, hat auch mit dem Untergang des natürlichen Tauschs und Füreinanders zu tun.

Indem neidische feministische Emanzen den Männern ihre ‚Macht’, ihre Arbeitsbereiche und ‚Dominanz’ wegnahmen (die niemals über Frauen war, sondern eine männliche Balz um Frauen), verloren Männer die Mittel, bei Frauen erfolgreich zu sein. Wer ein hohes Ansehen hat, eine männliche Arbeit, deren Ergebnisse Frauen wünschen, aber selbst nicht haben, dem fliegen auch die Mädchenherzen zu. Zwar kostet es noch harte Arbeit und Geschick, aber ständiges Rumsuchen im Nachtleben ist nicht nötig. Feministinnen haben Männern das geneidet und weggenommen, was Männer aus Liebe zu Frauen taten, um Frauen zu gewinnen und Familien zu ernähren. Jetzt haben diese Berufe keine solche Bedeutung mehr; jetzt sind sie egoistisches Karrierestreben, ein harter Wettbewerb auch zwischen Frauen und Männern, der biologischen Anlagen widerspricht, weshalb die Arbeitswelt immer schlaffer wird.

Feminismus hat die Gegenseitigkeit zerstört, aus denen soziale Liebe und Anteilnahme auch für Männer reifen. Zwar haben Frauen ein Bedürfnis, soziale Liebe zu entwickeln, doch diese geht nun nicht an die eigenen Männer, wie es natürlich und nötig wäre, sondern wird als ‚politische Solidarität’ genau den Millionen illegaler Eindringlinge gewährt, die euch bei Frauen verdrängen. Das ist eine Perversion, die schädlichst mögliche Weise, das Bedürfnis nach sozialer Liebe auszuleben. Geholfen wird damit niemandem. Die Bevölkerungsexplosion in Afrika wird belohnt und weiter angeheizt. Alle Probleme werden dadurch verschärft statt gelöst. Es ist nicht ‚humanitär’, sondern gnadenlos und selbstmörderisch dumm. In wenigen Jahrzehnten oder Generationen werden die Muslime in der Mehrheit sein, wird Europa seine Freiheit verlieren, den Weg des alten Ostroms oder Byzanz gehen, einst christliches Zentrum von Wissenschaft und Zivilisation, dann von Muslimen erobert, teils mit Gewalt, teils mit langwährender Benachteiligung und Pogromen nahezu ausgerottet. Millionen Armenier und assyrische Christen fanden im Osmanischen Reich allein um 1915 den Tod. Heute ist die Türkei nicht mehr griechisch und armenisch christlich, sondern ein islamistischer Staat. Gleiches droht uns zu passieren und wird nicht mehr aufzuhalten sein, weil die Eliten dumm, verblendet, ideologisch so kraß indoktriniert sind, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun.

Zurück zu den eigenen Problemen: Außerdem schlägt eine evolutionäre Falle zu, seitdem feministische Wellen das Ansehen der Männer verringern. Traditionelle Kultur war ein komplexes Regelsystem, dessen Funktionsweise uns nur nicht bewußt war, weil moderne Evolutionswissenschaften noch unbekannt waren. Das männliche Ansehen, das Feministinnen so schrecklich beneideten, diente nämlich dazu, einen angeborenen Nachteil männlichen Lebens auszugleichen. Weil Männer als Filter für Gene dienen, werden viele Männer grausam sexuell diskriminiert. Damit sich kein Widerstand erhebt, betroffene Männer nicht gegen solche Ungerechtigkeit klagen können, gibt es die evolutionäre Blockierung von Mitgefühl für männliche Verlierer. Verlierer werden verhöhnt und verspottet, schon in der ältesten überlieferten Dichtung der Menschheit, der Ilias von Homer. Feminismus hat noch eine ideologische Schicht des Spottes und der Empathieverweigerung draufgesetzt, so daß sich die Unterdrückung männlicher Verlierer vervielfacht hat. Das Schicksal männlicher Verlierer ist ungemein grausam. Rücksicht wurde nie genommen. Im Mittelalter und in früher Neuzeit konnten in vielen Zünften nur die wenigen Meister heiraten. In jeder Stadt gab es wenige erbliche Plätze für Meister. Der Großteil im Handwerk bestand aus Lehrlingen und Gesellen, die nicht heiratsfähig waren. Also durften sich nur wenige Männer fortpflanzen und ein erfülltes Liebesleben haben. Für Frauen gab es solche Bürden naturgemäß nicht; sie brauchten nur fruchtbar sein. Doch da es kein Mitgefühl für männliche Verlierer gibt, denken wir nicht darüber nach, wie grausam das für Männer war und ist.

Aus diesem Grund gab es nun ein hohes männliches Ansehen. Denn wer gesellschaftliche Achtung erfährt, wird von Frauen nicht als ‚rangnieder’ und ‚Verlierer’ eingestuft, entgeht also solch grausamem Schicksal, das Männern vorbehalten ist, ein Problem, das Frauen naturgemäß nicht kennen. Es war also ein verhängnisvolles Mißverständnis menschlicher Natur, als Feministinnen begannen, den Männern ihr Ansehen, ihre Aufgaben und Rollen zu neiden. Feminismus hat die Welt zu verbessern gewähnt – ein Wahn! –, stattdessen aber radikal verschlechtert, sämtliche Gleichgewichte völlig umgekippt, alle Grundlagen liebevoller und gesunder Entwicklung zerstört.

Traditionelle Kultur ersparte vielen Männern das Schicksal, diskriminiert zu werden, und den Verlust von Anteilnahme, Empathie. Doch traditionelle Kultur war nicht gut genug. Die Gesellen und Lehrlinge in Zünften alter Zeit waren nicht anständig behandelt worden. Vielleicht singen Linke deshalb vor allem Sauflieder aus jenen Zeiten „Sieben Tage wollen wir…”. Das ist nicht lebenslustig, sondern traurig: Außer arbeiten und saufen konnten sie nicht viel tun. Lieber hätten sie eine Freundin gehabt, später eine Familie.

Feminismus hat die Welt in genau falsche Richtung gesteuert: Es ist das männliche Geschlecht, das nachweislich strukturell benachteiligt ist, weniger Empathie und Hilfe erhält als Frauen und Kinder, von Frauen sexuell diskriminiert wird. Daher wäre es richtig gewesen, dafür zu sorgen, daß alle anständigen und fleißigen Männer Mitgefühl, Empathie und weibliche Liebe erhalten, sie nicht diskriminiert werden durch sexuelle Selektion. Das ist genau das Gegenteil von dem, was alle feministischen Wellen getan haben.

Außerdem ist ein Füreinander mit Arbeitsteilung eine menschliche Universalie, die auslöschen zu wollen genauso verhängnisvoll war. Man kann die Arbeitsteilung ändern, einer neuen Zeit anpassen, aber es ist äußerst schädlich, gegen die menschliche Natur zu kämpfen und Menschen um eine gemeinsame Kultur zu betrügen, ohne die ihr Leben genauso verstümmelt ist, als wenn sie ohne Sprache aufwachsen.

Schlimm ist nun die Verdrängung durch Kulturfremde, die den Zusammenbruch noch extremer macht. Der Aufbau einer besser ausgeglichenen Kultur kann mit ihnen nicht gelingen. Solange wir in jungen Jahren Männerüberschuß haben, und sei er noch so gering, sind die Probleme völlig unlösbar. Wer das verbrochen hat, gehört vor ein Gericht, besser ein internationales Tribunal gestellt.

Doch sogar ohne den Männerüberschuß ist es schlimm: Schöne blonde und hellhaarige Mädchen wird es bald nicht mehr geben. Was schön und gut war an uns wird verlorengehen; unsere fernen Nachkommen werden uns fremd sein und wir ihnen. Wir werden nicht in eigenen Sprößlingen fortleben, die uns gleichen. Alle Völker anderer Kontinente werden überleben: Weder Afrikaner, noch Orientalen noch andere fremde Ethnien denken daran, sich durch Vermischung auslöschen lassen zu wollen. Nur die Abendländer gehen diesen masochistischen Weg der Selbstzerstörung. Die vielen gemischten jungen Paare bedeuten nicht nur mindestens ebensoviele einheimische junge Männer, die bei uns kein Mädchen abbekommen können – wer das nicht begreift, ist zu dumm, nachzurechnen. Sondern es bedeutet auch, daß die nächste Generation überwiegend von fremden Männern gezeugt wird, die eigenen Männerlinien dagegen rasch aussterben. Eine so große Zahl von Mischlinge verkraftet unsere Kultur nicht, denn Kultur baut auf angeborenen Eigenschaften, die sich zwischen Ethnien deutlich unterscheiden.

Es geht nicht nur um den niedrigeren IQ in den Herkunftsgebieten der Merkelschen Flutwelle, der allein zukünftige Generationen unbrauchbar machen wird im Wettstreit um die besten Erfinder, Denker und Dichter. Es geht auch nicht nur um mit geringerem IQ verbundene niedrige Hemmschwelle gegenüber Gewalt. Es geht nicht nur um Islamisierung, die schon aus dem einst blühenden Zentrum antiker Wissenschaft Byzanz islamistische Diktaturen machte. Sondern es geht auch um Erfindungsgabe. Wissenschaftliche Studien, die vor euch versteckt werden, zeigten klare Unterschiede im Verhalten Neugeborener: Chinesische oder indianische (besonders jene den Chinesen näher verwandten) Stämme sind als Neugeborene und für etwa 6 Monate eher ruhig und stiller, nordkaukasische schreien dagegen öfter und sind schwerer zu beruhigen. In einigen Versuchen ist die typische Reaktion des nordkaukasischen Säuglings Geschrei und Wegdrehen – der asiatische Säugling nimmt es hin.

Ähnlich anders ist das instinktive Verhalten der Mütter, die jeweils eine Mutter-Kind-Einheit mit dem Säugling bilden, die ebenfalls nach Ethnie unterschiedlich ist. Eine asiatische Mutter kann ihr Kind leichter beruhigen. Die europäische Mutter dagegen stimuliert das Kind, zum Beispiel sprachlich, und erhält eine Antwort. Dieses Eingehen auf die Umwelt, die auch eine Veränderung der Umgebung ist, dürfte ein Vorteil nordkaukasischer Menschen sein, die deshalb intensiver und tiefer an der Veränderung ihrer Umwelt arbeiten, weil sie es früher gelernt haben, in einem Alter, in dem asiatische Säuglinge eher passiv waren. Später sind die asiatischen Kinder meist noch fleißiger als die früher als fleißig geltenden Deutschen. Der asiatische IQ wird im Schnitt als noch höher angegeben, wobei das allerdings auch am Fleiß und Drill liegen könnte. Doch IQ ist nicht alles, denn die Spezialität Europas dürfte jenes Streben nach Veränderung der Umgebung sein, was erklären würde, warum Durchbrüche wie die abendländische Zivilisation, die Erfindung exakter Wissenschaft bei den Hellenen, sowie die technische Revolution in nordkaukasischen Ländern erfolgte, zu denen damals auch die Hellenen (Altgriechen), Römer und Etrusker gehörten.

Diese Eigenschaften werden wir bei Durchmischung größeren Ausmaßes mit inkompatiblen Ethnien verlieren. Wir sägen den Ast des Fortschritts ab, ganz unabhängig vom IQ.

Außerdem geht jede Zivilisation zugrunde, wenn Frauenbevorzugung aufgrund angeboren schiefer Wahrnehmung ständig zunimmt. Gleichzeitig nimmt die Widerstandskraft gegen übermäßige Vermischung ab. So gingen schon das Römische Reich und die Hellenen zugrunde. Die Sitten verwahrlosten; die Bibel beschreibt die Antike als Sündenpfuhl. Ein wahrer Kern wird daran sein. Die traditionellen Beziehungen der Geschlechter zerbrachen. Nun war der Weg frei zur Auslöschung der Wirtsvölker über Durchmischung: Die Römer waren nicht länger rothaarig oder römisch. Die Hellenen waren nicht mehr überwiegend blondlockig, wie noch Homer und die großen Tragiker sie meist beschrieben, ebenso alte Statuen. Ihre Kultur und Reiche brachen zusammen. Sie wurden überrollt von aggressiven, unverbrauchten Kräften. Genauso wird es uns ergehen. Vermutlich werden Islamisten die aggressive, unverbrauchte Kraft sein, die jenen Prozeß auslöst.

Junge Leute, eure Zukunft wird zerstört. Denkt einmal drüber nach. Laßt euch nicht von ‚politisch korrekter’ Angst den Verstand lähmen.

Die lustigsten Verlagsabsagen der letzten Tage

Die lustigsten Verlagsabsagen der letzten Tage

Wie schön, daß fol­gen­de klas­si­sche Ti­ra­de noch vor ei­ner In­ver­lag­nah­me her­ein­kam. Ih­re voll­stän­di­ge, ra­di­ka­le Un­fä­hig­keit zu Emp­a­thie mit ein­hei­mi­schen Män­nern, be­son­ders Ver­lie­rern, ver­hül­len und fei­ërn sie als ‚star­ke Frau’. So läuft das seit 1968: Sie fei­ërn ih­re Grau­sam­keit und Per­ver­si­on.

«Von: An­ge­li­na ███ <███@woer­ter­seh.██>
Ge­sen­det: Diens­tag, 29. Au­gust 2017 14:38
An: Jan Deich­moh­le
Be­treff: Re: Ro­man über zen­tra­le Le­bens­fra­gen uns­rer Epo­che

Sehr ge­ehr­ter Herr Deich­moh­le

Zum wie­der­hol­ten Mal1 sen­den Sie uns ein Ma­nu­skript von Ih­nen ein. Und ger­ne wie­der­ho­len wir noch­mals, das2 wir von Ih­nen kein Ma­nu­skript an­neh­men wer­den.

Ih­re Tex­te sind nicht nur se­xi­stisch3 son­dern auch frau­en­feind­lich. Das mag den von Ih­nen ge­nann­ten Ver­lag4 ge­fal­len, uns je­doch nicht. Wir sind ein Team5 das aus star­ken Frau­en be­steht6 und kön­nen und wol­len nicht hin­ter sol­chen Tex­ten wie die7 von Ih­nen ste­hen.

Ich bit­te Sie da­her noch­mals in al­ler Höf­lich­keit8 un­se­re Mail­ad­res­se aus Ih­ren Kon­tak­ten zu lö­schen und uns zu­künf­tig kei­ne Ma­nu­skrip­te mehr zu mai­len.

Freund­li­che Grüs­se9

Am 29.08.2017 um 14:12 schrieb Jan Deich­moh­le»

An­statt zu be­mer­ken, wie be­schä­mend män­ner­dis­kri­mi­nie­rend und -an­fein­dend ihr ei­ge­nes Ver­hal­ten ist, wird je­de Kla­ge über ih­re Män­ner­feind­lich­keit in exak­ter Ver­dre­hung al­ler Tat­sa­chen ins Ge­gen­teil als ‚frau­ën­feind­lich’ ver­leum­det und ab­ge­schmet­tert. Da­bei ste­hen sie selbst un­ter An­kla­ge we­gen emp­a­thie­be­frei­ter Grau­sam­keit ge­gen Män­ner seit 50 Jah­ren. Sie miß­brau­chen ih­re Do­mi­nanz­macht der se­xu­el­len Se­lek­ti­on, ein­hei­mi­sche Män­ner fer­tig­zu­ma­chen, um ein er­füll­tes Le­ben zu be­trü­gen, da­nach den Op­fern ih­rer grau­sa­men Män­ner­feind­lich­keit noch die Schuld zu­zu­schie­ben. Die­se Tä­ter-Op­fer-Um­kehr ist ei­ne sa­di­sti­sche Ge­mein­heit.

Ähn­lich miß­brau­chen sie Ge­set­ze, um mit pro­fi­tab­len Tren­nun­gen, Quo­ten und Frau­ën be­vor­zu­gen­den Ge­set­zen Män­ner pro­fi­ta­bel aus ih­rem Le­ben zu schmei­ßen, Vä­tern ge­winn­brin­gend ih­re Kin­der zu ent­zie­hen, was al­les zum Ge­schäfts­mo­dell des män­ner­skla­ven­hal­ten­den Fe­mi­nis­mus ge­hört, in dem seit je­her be­vor­zug­te Frau­ën Män­ner wie Last­esel und Fi­nanz­skla­ven mel­ken und weg­wer­fen.

Die Sprach­kom­pe­tenz der fe­mi­ni­sti­schen Ver­le­ge­rIN be­darf kei­nes Spot­tes. Wer hat solch un­be­gab­ter Fe­mi­ni­stin nur ein Abi ge­ge­ben, oder sie gar bei ei­nem Ver­lag an­ge­stellt? Bei so vie­len Feh­lern hät­te sie mit Pau­ken und Trom­pe­ten durch­fal­len müs­sen. (Feh­ler sie­he Fuß­no­ten)

Viel Zeit, ih­re Vor­ur­tei­le an­hand des Bu­ches zu prü­fen, hat­te sie in den 26 Mi­nu­ten nach Ein­sen­dung nicht.

Auch die fol­gen­de Ab­sa­ge ge­schieht, wie vie­le, aus Ge­sin­nungs­grün­den.

«Von: Aris­ver­lag <███>
An: Jan Deich­moh­le
Ge­sen­det: 22:02 Mon­tag, 28. Au­gust 2017
Be­treff: Re: hoch­ak­tu­el­les Buch über männ­li­che Ver­lie­rer von Fe­mi­nis­mus und Mas­sen­mi­gra­ti­on

Gu­ten Tag

Der Aris­verlag teilt ih­re Auf­fas­sung nicht und kann dar­um das Buch auch nicht ver­öf­fent­li­chen.

Mit freund­li­chen Grüs­sen»

Ihr Ab­sa­ger seid mit­schul­dig an den täg­li­chen Fol­gen. Mo­ra­lisch ge­hört ihr vor ein Tri­bu­nal we­gen see­li­scher Grau­sam­keit und un­ver­ant­wort­ba­rem Han­deln.

Beide Absagen wurden mit meiner Kommentierung heute in die Bücher eingefügt, um die es ging. Siehe „Nein!” und „Krönender Abschluß”. Die hier verlinkten Bücher sind schon druckreif und daher auf altem Stand; die neuen Passagen sind im eBook bereits enthalten.

Fußnoten

1 sic. Bes­ser wä­re: „zum wie­der­hol­ten Ma­le”

2 sic. Rich­tig wä­re „dass” oder „daß”

3 sic: Kom­ma fehlt

4 auch falsch: ent­we­der Ein­zahl „dem … Ver­lag”, oder Mehr­zahl „den … Ver­la­gen”

5 sic: Kom­ma fehlt

6 sic: hier fehlt das zwei­te Kom­ma

7 Gram­ma­tik­feh­ler: „wie de­nen von Ih­nen” muß es hei­ßen

8 sic: Kom­ma fehlt.

9 kein Feh­ler, da schwei­zer Ver­lag

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