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10. Einseitigkeit und radikale Ideologie in englischsprachigen Literaturagenturen – 10. Teil

10. Einseitigkeit und radikale Ideologie in englischsprachigen Literaturagenturen – 10. Teil

Bereits neun vorige Kapitel / Artikel dokumentierten, wie extrem einseitig beinahe alle Literaturagenturen und Verlage dieselbe Ideologie, Haltung und Gesinnung feiern, offen bekunden, ihre Stimmen zu verstärken und fördern. Oft wird auch klar geschrieben, daß Kritik an Feminismus, antirassistischer Ideologie und anderen verwandten Ideologien nicht geduldet, auf keinen Fall unter Vertrag genommen wird, daher auch keine Chance auf öffentliches Gehör hat. Dies gilt für alle westlich geprägten Länder. Diese nunmehr zehnteilige Folge dokumentiert überwiegend den angelsächsischen Sprachraum, steuert aber einige neue Fälle des deutschen Sprachraums bei. Die radikale ideologische Verstrickung und Einseitigkeit des letzteren wurde in früheren Büchern Jan Deichmohles bereits umfassend dokumentiert.

«Stevie Finegan … Non-fiction — Books that comes with a clear promise … Strong feminist themes like Caroline Criado Perez’s Invisible Women or stories of women and other marginalised groups travelling … Books that address struggles with mental health I also find very interesting»1 (Zeno Ageny)

Bücher, die unter Vertrag genommen und verlegt werden sollen, bedürfen eines klaren Versprechens: stark feministische Themen oder die anderer für marginalisiert geltender Gruppen. Auf keinen Fall darf ein weißer, heterosexueller männlicher Verlierer Bücher einreichen, etwa einer, der als Incel von Frauen sexuell abgelehnt wurde. Diese Gruppe ist zwar die am stärksten unterdrückte der Menschheit, doch deren Unterdrückung beruht gerade darauf, daß ihr empört abgesprochen wird, unterdrückt zu sein, und sie einhellig als irgendwie ‚privilegiert’ eingestuft wird.

Sehr interessant findet Stevie auch Bücher von Personen mit psychischen Problemen, die tatsächlich historisch eine hohe Korrelation mit feministischen Begründerinnen und Geschlechterverwirrung hatte und weiterhin hat. Heute sind es die neuerding hochgejubelten Trans-Personen, die meist psychische Probleme mit ihrer Geschlechterverwirrung ausagieren.

«Lisa is committed to uplifting underrepresented voices and infusing more diversity and inclusion in books, so she is actively looking for strong female characters, diverse characters, and stories by BIPOC, LGBTQIA+, and other authors who identify with marginalized or underrepresented communities…

With adult nonfiction, Lisa is only looking for prescriptive business books for women or by women.»2 (Kimberley Cameron)

Lisa hat sich der Aufgabe verschrieben, fälschlich für unterrepräsentiert gehaltene Stimmen zu vertreten und so mehr Diversität und Einschluß in Bücher zu bringen. Das tut sie nicht, indem sie die am stärksten unterrepräsentierte Gruppe der Menschheit vertritt, die nämlich überhaupt nicht vertreten ist, keine einzige Stimme hat, total undenkbar und unvorstellbar ist, von einem absoluten Tabu mundtot gemacht. Nein, diese wirklich unterrepräsentierte Gruppe weißer, heterosexueller männlicher Verlierer schließt sie empört aus, weil sie gemäß ihrer hysterischen Ideologie vermännlichte (in ihrer Diktion ‚starke’) Frauen und BIPOC-Farbige sowie LGBTQIA+-Geschlechterverwirrte für vielfältig, marginalisiert und unterrepräsentiert hält, also genau jene, auf denen sich die machthabende Ideologie stützt. Das Ergebnis ist, daß Millionen normal geborener Kindern eingeredet wird, zu irgend einer dieser Geschlechterverwirrungen zu zählen, wodurch sie für ihr Leben geschädigt, verunsichert und mit unnötigen Problemen beladen werden, die sie ohne solch eine verrückte westliche Ideologie nicht entwickelt hätten.

Sachbücher dürfen bei Lisa nur von und für Frauen angeboten werden. Sie hat das feministische ‚Diskriminierungsverbot’ genau verstanden! Es bedeutet nämlich, daß weiße, heterosexuelle männliche Verlierer unter allen Umständen ausgeschlossen und diskriminiert werden müssen, sie nicht eine einzige Stimme haben dürfen in der Monotonie der Gesinnung, die sie in orwellscher Verdrehung als ‚divers’ bezeichnen.

«Paloma Hernando (she/her/hers) … She loves romance, particularly queer romance…

Susan Graham (they/them/their) … Susan’s looking for children’s and young adult fiction in all genres, but their favorite books are often science fiction and fantasy, especially written with a queer lens… Works by and about marginalized voices are welcome and encouraged.»3 (Einstein Literary)

Susan von Einstein Literary läßt sich in der Mehrzahl anreden. Früher wäre eine Persönlichkeitsstörung attestiert worden; heute wird das als ‚richtiges gendern’ gefeiert. Romanzen liebt sie queer, was mehr als nur schwul oder lesbisch ist. Auch die Sicht auf die Welt soll queer sein. Der die das SchriftstellerIn sollte sich eine queere Linse aufsetzen, um eine Chance auf Veröffentlichung zu haben. Wieder wird die Lüge wiederholt, marginalisierte Stimmen seien willkommen und würden ermutigt. Die einzigen tatsächlich marginalisierten Stimmen weißer, heterosexueller männlicher Verlierer werden ignoriert oder verhöhnt, entmutigt und sind erklärtermaßen unwillkommen. Wie üblich gilt genau das Gegenteil dessen, was in der feministischen Gesellschaft behauptet wird.

«She is President of the DEI non-profit Literary Agents of Change. She has also served on the WNDB Walter Grant Judging Committee, and is dedicated to the holistic and intentional expansion of intersectional diversity, equity and inclusivity in the publishing industry.»4 (Odom Media Management)

Sie ist Präsidentin einer nicht profitorientierten Organisation literarischer Agenten des Wandels. In der feministischen Gesellschaft, die George Orwells Dystopie „1984” als Handlungsanweisung benutzt, bedeutet es, daß wie üblich das genaue Gegenteil des Behaupteten betrieben wird. Sie und ihre Organisation verhindern jeden Wandel weg vom Ausschluß weiter, heterosexueller männlicher Verlierer. Statt der versprochenen Diversität verbreiten sie Monotonie feministischer Haltungen, die unterdrückte männliche Verlierer ausschließt. Statt Gleichheit betreiben sie radikale Ungleichheit, indem männliche Verlierer keine Chance haben, kein Gehör finden, einseitig nur feministische Frauen und ihrer Haltung gemäße Kreise Zutritt zur Öffentlichkeit erhalten. Einschluß heißt im orwellschen Zeitalter totaler, absoluter Ausschluß von Inceln, also ungewollten, von Frauen abgelehnten Männern, und weißen, heterosexuellen oder gar schlimmstenfalls auch noch alten oder gar deutschen männlichen Verlierern. Das zu betreiben ist ihre ‚ganzheitliche und absichtliche Ausdehnung intersektioneller Diversität’. Ihr Phrasengeraspel klingt wie aus einem radikalfeministischen Pamphlet abgeschrieben.

«Tracy … strives to uplift BIPOC, LGBTQ+, neurodiverse and disabled voices in children’s literature.»5 (Book Ends Literary)

Tracy möchte nicht nur nichtweiße und geschlechterverwirrende Ideologen erheben, dazu passenderweise neurodiverse, also von psychischen Problemen Beladene, was in einer statistisch signifikanten großen Zahl miteinander verwoben ist, sondern solche Menschen schädigende Propaganda ausgerechnet in Kinderbüchern verbreiten. Auch das ist ein Massenphänomen. Es wird schwierig, Kinderbücher zu finden, die Kinder nicht in einen Wust sinnloser Probleme hineinziehen, die es ohne unsere verrückten zeitgenössischen Ideologien nicht gäbe. Selbstredend wird sie „Die Unterdrückung der Männer” ablehnen, weil bereits der Titel nicht in ihr ideologisches Weltbild paßt.

«Marie Lamba … I have a special interest in social justice, in titles that elevate and celebrate women and diverse people, and in books that aim to improve our society and help our environment… I’m NOT interested in Christian fiction»6 (Jennifer De Chiara Literary Agency)

Marie hat ein besonderes Interesse an ‚sozialer Gerechtigkeit’. Wie schön wäre es, wenn es sich so verhielte. Doch auch dieser Begriff ist ein feministischer Kode, der das Gegenteil bedeutet. Sie erhjebt und feiert nur Frauen und ‚diverse’ Leute, wobei man wissen muß, daß weder Männer, noch Heterosexuelle, noch Weiße, und am allerwenigsten Incel oder männliche Verlierer als ‚divers’ gelten. Daher wird keine der von mir genannten Gruppen soziale Gerechtigkeit erfahren, wenn von ‚sozialer Gerechtigkeit’ geredet wird, sondern im Gegenteil die allerschärfste Ungerechtigkeit, zu der ideologisch fehlgeleitete Menschen fähig sind. Feministisch ist die Sprache des Vierten Reiches, gegen welche die Sprache ihres Vorgängers verblaßt. Solche radikale Verdrehungen aller Sachverhalte wie heute hat es noch nie in der Menschheitsgeschichte gegeben.

Die Schnittmenge jener wirklich diskriminierten tritt der allerheftigste Ausschluß, Hohn, Spott und die stärkste Anfeindung. Diese Schnittmenge sind weiße, heterosexuelle, eventuell gar alte oder deutsche, männliche Verlierer.

«Tara Gilbert … Non-Fiction*:
YA and MG from diverse backgrounds
Metaphysics, spirituality, witchcraft, crystals, tarot, etc.
LGBTQIA+ topics»7 (Jennifer De Chiara Literary Agency)

Tara macht es ihrer Kollegin bei der De Chiara Literaturagentur gleich. Für Kinder und Jugendliche verlangt sie einen diversen Hintergrund sowie geschlechterverwirrte LGBTQIA+-Themen. Offensichtlich haben weiße, heterosexuelle männliche Verlierer bei ihr genauso keine Chancen wie bei den anderen Frauen und Männer:innen in Literaturagenturen, Verlagen und Medien auch.

«Tori Sharp … I have a soft spot for chaotic/trickster characters, proactive main characters, riddles and lateral thinking problems in the narrative, thoughtful neurodivergent representation, LGBTQ+ characters, and invisible disabilities.»8 (Jennifer De Chiara Literary Agency)

Nun kommen wir zu Kollegin Tori. Sie wünscht sich neurodivergente – was dieser Euphemismus bedeutet, könnt ihr selbst raten – LGBTQ+-Charaktere nebst unsichtbaren Behinderungen. Leider will sie nichts von den Behinderungen wissen, mit denen Mädchen, Frauen fruchtbaren Alters und die Gesellschaft weiße, heterosexuelle männliche Verlierer quälen. Im Gegenteil, auch sie, wie beinahe alle, verschlimmert deren Pein und Ausschluß genüßlich und kommt sich dabei noch als Wohltäterin der Menschheit vor.

«Maeve MacLysaght … She is NOT looking for non-fiction, genre fiction that perpetuates the racist, colonial, imperialistic, sexist, ableist tropes of the past, non-intersectional representation; no victories at the expense of another group, or low stakes, excessive realism.»9 (Copps Literary)

Maeave verbietet ausdrücklich ‚rassistische’, ‚koloniale’, ‚imperialistische’, ‚sexistische’ und ‚ableistische’ Sprachbilder sowie alles, was nicht intersektionalistischer Ideologie folgt, außerdem keinen exzessiven Realismus. Das wirkt fast witzig. Alle Begriffe sind im orwellschen Sinne mit ideologischen Bedeutungen aufgeladen worden, die der ursprünglichen scharf entgegenstehen. Es bedeutet unter anderem, daß Männer nicht als unterdrückt erkannt werden dürfen, weil das ‚sexistisch’ wäre. ‚Antisexistisch’ ist dagegen, Frauen fälschlich als ‚unterdrückt’ zu sehen. Weiße dürfen nicht als benachteiligt erkannt werden, weil das ‚rassistisch’ wäre. Dagegen gilt es als ‚antirassistisch’, Nichtweiße als benachteiligt zu sehen. Und so weiter. Jeder Begriff verdreht sich seit den feministischen Wellen ins Gegenteil der einstigen Bedeutung. ‚Sektionalistisch’ ist dem Radikalfeminismus entnommen. Auch wenn es nirgends ausgesprochen wird, bedeutet es, daß mit Wut, Haß und Empörung jede Stimme weißer, heterosexueller männlicher Verlierer oder gar Incel niedergemacht und ausgeschlossen wird, wobei sie sich in ihrer grausamen Unterdrücker noch als Menschheitsbeglücker und Ausüber einer höheren Moral vorkommen. So stark ist ihr Bewußtsein von Ideologie, schiefer Wahrnehmung, verdrehter Empfindung und Empathiestörungen gegenüber männlichen Verlierern vernebelt und verdreht worden.

Ihre letzte Forderung ist ebenso vielsagen: ‚Exzessiven Realismus’ verbietet sie. Das ist aus ihrer Sicht sinnvoll, denn starker Realismus würde die Traumtänzerei ihrer ideologischen Phantastereien entlarven, die gegenteilige Wirklichkeit erscheinen lassen, wie es mein konsequenter Realismus seit Jahrzehnten betreibt. Unbewußt fühlt die Dame, daß ihr von einem ehrlichen Realismus Gefahr droht, ihre verkorkste Weltanschauung widerlegt, enthüllt und bloßgestellt werden könnte. Aus diesem Grund muß sie ablehnen, was nach systematischem Realismus riecht.

«Samantha Wekstein … She is always interested in elevating diverse voices, particularly through feminist narratives.»10 (Thompson Literary)

Samantha, wie alle ihre Gesinnungsschwestern, die seit 1968 Medien, Verlage und Literaturagenturen prägen – darüber hinaus Universitäten und Öffentlichkeit – gibt vor, diverse Stimmen zu erheben, besonders durch feministische Narrative. Ergebnis ist absolute Monotonie feministischer Sichten, in der keine feminismuskritische Stimme weißer, heterosexueller männlicher Verlierer seit 1968 die geringste Chance hatte, jemals Gehör zu finden.

«We strive to represent diverse authors and content that reflects the many communities, cultures, and countries we serve. Being inclusive is our mission.»11 (The Seymour Agency)

Diese Literaturagentur hat eine Mission. Sie missioniert aber nicht für die Zeugen Jehovas, die harmlos wären und im Rahmen menschlicher Natur, sondern für diverse Autoren – also mit monotoner, vorgeschriebener Haltung – und Inklusion. Wer die Bücher Jan Deichmohles gelesen hat, weiß, daß ‚Inklusion’, zu deutsch ‚Einschluß’, den völligen Ausschluß weißer, heterosexueller männlicher Verlierer bedeutet, in der üblichen feministischen Verdrehung aller Sachverhalte in ihr Gegenteil.

«Margaret Sutherland … Narrative non-fiction with an inimitable take on contemporary life from a female perspective»12 (Publishers Marketplace)

Margaret hat offenbar keinen eigenen Internetauftritt mehr, hat die Blütezeit ihrer Literaturagentenzeit daher vermutlich hinter sich. Das hindert sie nicht daran, Sachbücher aus weiblicher Perspektive zu wünschen. Ihr Begehren hat etwas komisches. Denn im Deutschen hat ‚Sachbücher’ den Wortstamm ‚sachliche Bücher’, was einer weiblichen Perspektive widerspricht. Feministische Wellen haben Gefühl, Betroffenheit, Emotionalität in die einst sachliche Wissenschaft und in Sachbücher gebracht, allerdings nicht alle Gefühle und Betroffenheiten, sondern nur feministischer Haltung genehme.

«Katherine Latshaw Senior Vice President … feminist and underrepresented voices; select fiction… to antiracism author Layla Saad.»13 (folio literary management)

Katherine verlangt feministische und unterrepräsentierte Stimmen, die einer ‚antirassistischen’ Autorin ähneln. PG wie Pech gehabt! Feministische Stimmen sind so extrem überrepräsentiert wie marxistische in einer kommunistischen Diktatur. Unterrepräsentierte, sogar kategorisch überhaupt nicht repräsentierte Stimmen weißer, heterosexueller männlicher Verlierer werden von der Feministin keinesfalls berücksichtigt oder gar herausgebracht. Außerdem wird jeder weiße Autor, der etwa seine Benachteiligung auch wegen dieser Eigenschaft beschreibt, von ihr so empört als ‚Feind’ unterdrückt wie als Mann, denn in ihrer verkorksten Weltanschauung können weder Männer noch Weiße Verlierer, benachteiligt, unterdrepräsentiert oder gar ganz ausgeschlossen sein wie Incel.

«Sonali … In nonfiction, I’m looking for narratives and collections that illuminate some aspect of our society or culture with an eye towards social justice. I’m especially interested in reported narratives that advance our current conversations about race, class, gender, and/or politics.»14 (folio literary management)

Kollegin Sonali der gleichen Ideologieagentur verwendet einschlägige Kodewörter wie ‚soziale Gerechtigkeit’, ‚Rasse’, ‚Klasse’, ‚Gender’. Sie wird die Stimme weißer, heterosexueller männlicher Verlierer und das Buch „Die Unterdrückung der Männer” genauso zur Teuflin jagen wie die anderen.

«Zoe Aline … In adult fiction, she looks for voice-driven stories that subvert reader expectations of their subject matter. She is especially interested in joyful books about girlhood, off-putting and unashamed characters, women breaking social expectations, LBGTQ+ characters»15 (Howland Literary)

Zoe sucht das übliche. Lesererwartungen sollen unterlaufen werden. Wie üblich, ist das eine Einbahnstraße: Feministen dürfen Erwartungen unterlaufen und mehr Feminismus verbreiten. Linksradikale dürfen Erwartungen unterlaufen und mehr Linksradikalismus verbreiten. Grüne dürfen Erwartungen unterlaufen und mehr grüne Hysterie verbreiten. Nichtweiße Aktivisten dürfen Erwartungen unterlaufen und mehr antiweißen Aktivismus verbreiten. Aber niemals, unter keinen Umständen, dürfen die Lesererwartungen obiger Ideologen unterlaufen werden, um etwas ihrer Haltung ungenehmes zu verbreiten. Und so weiter ad infinitum. Ich erspare mir und euch, auch ihre folgenden Sätze in gleicher Weise auseinanderzunehmen.

«Rach represents literary fiction and narrative nonfiction, with a particular interest in LGBTQ+ perspectives across topics. In nonfiction she is drawn above all else to lyrical writing and rigorous thinking, and is interested in climate change, nature, geopolitics, migration»16 (Wolf Literary Services)

Rach repräsentiert Belletristik und Sachbücher, allerdings mit besonderer Vorliebe für LGBTQ+-Perspektiven quer durch alle Themen. Da passen wunderbar Klimawandel, Geopolitik und Migration. Sie mag poetisches Schreiben ebenso wie rigoroses Denken – wenn es in Richtung ihrer Gesinnung geht! Wehe aber, jemand denkt rigoros in eine andere Richtung, dann ist der Ofen aus.

«Saint Gibson… In romance, she’s most interested in representing queer and polyamorous love stories of all kinds»17 (Speilburg Literary)

Saint ist nicht heilig, sondern sie repräsentiert queere Geschichten aller Art. Liebe weiße, heterosexuelle männliche Verlierer, versucht gar nicht erst, ein Manuskript einzusenden, denn es hat doch keinen Zweck, weil ihr nicht queer und verquer genug seid!

«Outspoken about the issues of equality, both in society as a whole and as they relate to the publishing industry, Ernie values accuracy in representation and the raising of marginalized voices. He strives to be a fierce advocate for his clients and their interests, and is passionate about bringing their stories to a broader audience.»18 (Fuse Literary)

Wie üblich klingt das für unbedarfte Leser, denen die Abgründe zeitgenössischer Ideologie unbekannt sind, beim ersten Lesen oder Hören nett; allerdings stellt sich im wirklichen Leben schnell heraus, daß menschliche Natur bekämpft, verbogen und Andersdenkende systematisch unterdrückt werden. Statt ‚Gleichheit’ entsteht extreme Ungleichheit, absolute weibliche Wahl durch sexuelle Selektion, dagegen Ausschluß einer Mehrheit von Frauen ungewollter Männer, die keine solche Wahl haben. Parteigänger der machthabenden Ideologie werden als angeblich ‚unterrepräsentierte’ Stimmen hochgejubelt und in Massen verbreitet, schon Kinder davon auf Abwege gebracht. Die tatsächlich nicht nur unterrepräsentierten, sondern vollkommen ausgeschlossenen ‚weißen heterosexuellen männlichen Verlierer’ sind dagegen Zielscheibe ihrer Propaganda und kommen niemals zu Wort. Wer das nicht weiß, nicht intellektuell und gefühlsmäßig begriffen hat, wird sich von solchen Phrasen einlullen und täuschen lassen.

Ein Vertreter weißer, heterosexueller männlicher Verlierer hat keinerlei Chance. Die einen weisen ihn stillschweigend ab, weil er der falschen Gruppe angehört, oder hämisch, weil er anders denkt als in der Kulturrevolution vorgeschrieben. Andere reden sich heraus und werfen geringe Vermarktbarkeit vor, weil die Gesellschaft nun einmal nach viel radikaler einseitiger Propaganda über Generationen in Medien und Literaturbetrieb nicht so denke, er keine ‚große Plattform’ habe. Diese kann er aber nicht entwickeln, weil jeder, der zu solchen Tabu- und Schlüsselthemen von der einzig erlaubten Gesinnung abweicht, von kulturrevolutione Medien so stark behindert, gesperrt oder in der Reichweite eingeschränkt wird, daß es faktisch unmöglich ist, jemals die nötige Plattform aufzubauen.

Als Jan Deichmohle deshalb darauf hinwies, daß es sich um einen wichtigen Beitrag für ein breites Publikum handele, das einseitig und falsch informiert ist, wurden andere Feministen wütend, sie seien empört, daß jemand denke, sie würden eine so unangenehme, ihren Überzeugungen zuwiderlaufende Sicht veröffentlichen, nur weil sich ein Geschäft damit machen ließe. Das ist der übliche Selbstwiderspruch und doppelte Maßstab: Wer der linksfeministischgrünen Ideologie widerspricht, wird abgelehnt und herabgesetzt, ganz gleich, ob es nichtkommerzieller Geist ist, oder ob sich ein Geschäft damit machen ließe. Eine wütende, empörte Begründung findet sich in jedem Falle und dessen Gegenteil.

Nicht nur wird kategorisch geleugnet, daß weiße, heterosexuelle männliche Verlierer benachteiligt, diskriminiert oder gar unterdrückt sein können, ihnen wird mythische Macht zugeschrieben wie ein ‚Heteropatriarchat’, ‚weiße Suprematie’. Sie werden als ‚Incel’ beschimpft, die nicht als Opfer gedeutet werden, obwohl sie total ausgeschlossen, diskriminiert und schwer beschimpft werden, sondern als ‚Nazi’ oder ‚hochgefährlich’ verfolgt. Logisch und psychisch funktioniert das ähnlich wie die Verfolgung von Gruppen aufgrund von Theorien gleichen Typs wie die ‚zionistische Weltverschwörung’ und Erfindungen wie dem ‚Rat der Weisen von Zion’. Doch das darf man gar nicht erst äußern, ist abermals ‚politisch inkorrekt’ und tabu, weil Opferrollen exklusiv bestimmten Gruppen vorbehalten werden. Im Falle des Feminismus ist dies sogar eine tatsächlich seit jeher privilegierte Gruppe. Aber ganz gleich, ob Gruppen einst benachteiligt waren oder nicht, eine exklusive Verteilung von Opferrollen, die der heutigen Wirklichkeit widerspricht, hat schon vielfach extremes Unheil angerichtet.

Tatsächlich wird mit solchen Phrasen die radikalste Unterdrückung, Einseitigkeit und Hysterie betrieben, die es seit dem Faschismus gegeben hat.

«Carlisle is especially interested in stories about people of color; who are LGBTQIA+; who have visible and/or invisible disabilities or illnesses; who are economically disadvantaged; or who are members of religious minorities.»19 (Fuse Literary)

Carlisle will besonders Geschichten von Nichtweißen hören, oder die LGBTQIA+ geschlechtsverwirrt sind, oder die sichtbare oder unsichtbare Behinderungen oder Krankheiten haben, die ökonomisch benachteiligt sind, oder religiösen Minderheiten angehören. Ihr Kanon für ‚benachteiligt’ erklärter Gruppen ist besonders lang. Mit solcher Förderung werden schon kleinen Kindern Verwirrungen nahegelegt, die sie für ihr Leben zeichnen und beeinträchtigen werden, auf die sie ohne solch falsche Einflüsterungen gar nicht gekommen wären. Die einzige wirklich benachteiligte Gruppe, die von Mädchen, Frauen fruchtbaren Alters und der Gesellschaft behindert und ausgegrenzt werden, weiße, heterosexuelle männliche Verlierer, fehlt in ihrer Liste genauso wie in der aller anderen. Die einzigen, die wirklich ausgeschlossen, benachteiligt und nicht repräsentiert sind, wird von ihr wie allen anderen rücksichtslos unterdrückt. Männliche Verlierer erleben ihre totale Empathiestörung.

«Claire represents graphic novels for all ages, middle-grade and young adult fiction, feminist memoir»20 (The Bent Agency)

Claire repräsentiert feministischer Memoiren. Daher ist es zwecklos, ihr feminismuskritische Memoiren zu schicken, für die es keinen Verlag, keine Literaturagentur und kein etabliertes Medium gibt.

«Stephanie particularly appreciates strong characters who bend stereotypes, genders, and more.»21 (PS Literary)

Stephanie verlangt Charaktere, die Stereotypen und Gender verbiegen, und mehr ähnlicher Haltung. Genderkritik hat ebenso keine Chance wie eine Untersurchung natürlicher Kultur, die wie Sprache eben kein Stereotyp ist, sondern eine für unser Leben sehr wichtige menschliche Universalie. Weiße, heterosexuelle männliche Verlierer brauchen nicht eine Zeile schreiben: es liest ja sowieso niemand. Ihr Einsichten werden bereits im Ansatz zertreten, damit sie sich gar nicht erst zu unerwünschten Manuskripten formen.

«Cecilia … She is particularly drawn to books centered around power (dynamics, imbalance, rise & fall), identity (perception, exploration, intersectionality), and dysfunction (familial, societal, cultural) told with originality, nuance, and authenticity. As a mixed race Latinx immigrant, Cecilia is passionate about representing under or misrepresented voices»22 (PS Literary)

Ihre Kollegin Cecilia hat es mit Macht, Identität und Dysfunktion. Das wäre nicht schlimm, wenn es sich nicht um die üblichen Kodewörter handeln würde, mit der die laufende extremistische Kulturrevolution vorangetrieben wird. Auch sie spult die Phrasen und Floskeln ab, unterrepräsentierte und mißrepräsentierte Stimmen zu vertreten. Nun, weiße, heterosexuelle männliche Verlierer sind die einzige wirklich gar nicht repräsentierte, also mehr als nur unterrepräsentierte Stimme, und genau diese wird von ihr genauso scharf ausgeschlossen wie von allen anderen. Mißrepräsentiert werden diese Männer auch; man denke etwa an die Art, wie Incel empathiegestört beschimpft werden, genauso Feminismuskritiker.

«Noah Rosenzweig … He has previously written about the changing face of gender-affirming health care.»23 (Rossyoon)

Noah hat über das sich wandelnde Gesicht ‚gender-bestätigender Gesundheitsfürsorge’ geschrieben. Meine Leser dürften selbst bemerken, was für ein Bandwurm an Euphemismen diese Wortkette ist. Ein weißer, heterosexueller männlicher Verlierer, der ihm ein Buch wie „Die Unterdrückung der Männer” schickt, hat selbst schuld daran, seine Zeit zu verschwenden, weil es sinnlos ist.

«Gail Ross, President of the Ross Yoon Agency, says that each of her new projects must meet two criteria: it must make her daughters proud and offset their college educations. …

Jenna is drawn to books that help us see longstanding issues in entirely different ways. From politics, to end-of-life care, to parenting, education, travel, and history, Jenna looks for ideas that break us out of the mold and change the way we think.»24 (Rossyoon)

Gail ist Präsidentin der Literaturagentur. Sie verlangt, jedes ihrer neuen Projekte müsse zwei Kriterien erfüllen: Es müsse ihr Töchter stolz machen und ihre Hochschulausbildung ausgleichen. Das klingt ansprechend, wenn wir vergessen, daß eine Mutter, die in einer Literaturagentur Werke herausbringt mit Gender, feministischer und anderer zeitgenössischer Ideologie, die fast allgegenwärtig ist in heutigen Büchern, kaum Stolz bei ihren Töchtern vermuten wird über ein mutiges, einfallsreiches feminismuskritisches Werk. Auch das ‚Ausgleichen ihrer Hochschulausbildung’ ist eine Einbahnstraße: Es darf in die für ‚fortschrittlich’ gehaltene Richtung heute anerkannter Ideologien gehen, niemals aber kritisch in Gegenrichtung.

Ihre Mitarbeiterin Jenna möchte Bücher, die uns altbekannte Sachverhalte in neuem Licht erscheinen lassen, uns aus Gewohnheiten herausbrechen und die Art ändern, wie wir denken. Wunderbar wäre es, wenn es denn wahr wäre. Aber was zu schön klingt, um wahr zu sein, ist meist auch nicht wahr. Auch hierbei handelt es sich um eine Einbahnstraße. Feministinnen dürfen unsre Denkweise ändern, uns aus seit Jahrtausenden erprobter Kultur herausbrechen, uns Dinge anders wahrnehmen lassen. Linksextreme, Grüne, Geschlechtsverwirrte und Islamisten dürfen das auch. Wer es aber nicht darf, das sind weiße, heterosexuelle männliche Verlierer, die unterdrückteste Gruppe der Gesellschaft. Dabei beginnt schon das Vorwort von „Die Unterdrückung der Männer” genau damit, einem Denkwandel, der mit der Erkenntnis von Galilei und Kepler verglichen wird, daß die Erde sich um den gemeinsamen Schwerpunkt innerhalb der Sonne bewegt, nicht aber die Sonne um die Erde, und mit der Erkenntnis Darwins der Evolution und insbesondere der sexuellen Selektion.

«Lauren Bajek … where she championed books in translation and books by women, queer people, and people of color.

After a year supporting Hannah Bowman’s list of revolutionary science fiction and fantasy»25 (Liza Dawson Associates)

Lauren vermittelt Bücher von Frauen, Queeren und Farbigen. Es gäbe eine schwere Gerichtsstrafe, wenn jemand ausdrücklich Bücher Weißer, Heterosexueller oder von Männern vermitteln wollte; das wäre Karriereende für den Literaturagenten – aber so etwas gibt es auch nicht. Es gibt dies ausschließlich in feministischer Richtung, und dies in totalem Gleichschritt aller Agenturen und Verlage, daß es in Nordkorea kaum schlimmer sein kann. Nur die Methoden sind anders, weil in Nordkorea körperliche Gewalt angewendet wird. Bei uns ist das Vorgehen raffinierter, unterschwelliger, hat aber die gleiche Wirkung: totales Verstummen der Opposition.

Auch Hannah macht klar, daß sie Bücher für die seit 1968 laufende radikale Kulturrevolution unterstützt, keineswegs aber Bücher, die selbige kritisieren.

«Rachel Beck … Select nonfiction—feminist material;»26 (Liza Dawson Associates)

Kollegin Rachel vermittelt ausgewählt Sachbücher mit feministischem Material. Da weiße, heterosexuelle männliche Verlierer kein feministisches Material liefern, sondern ihre bloße Existenz bereits etwas ist, das Feministen ungerne zugeben wollen, gibt es auch bei ihr keine Chance, „Die Unterdrückung der Männer” publik zu machen.

«She’s a We Need Diverse Books grantee and was previously a freelance children’s editor… Jas … represents a diverse range of strong voices with a focus on BIPOC, QTPOC, and/or disabled creators.»27 (kt literary)

Sie ist eine Stipdeniatin von ‚Wir brauchen diverse Bücher’ und war vorher eine selbständige Redakteurin von Kinderbüchern. Wir haben aus leidgeprüfter Erfahrung gelernt, daß ‚divers’ ein zynisches Kodewort ist, daß eine Monotonie erwünschter Haltung und Gesinnung erzwingt, weiße, heterosexuelle männliche Verlierer aber radikal und rücksichtslos ausschließt.

Jas repräsentiert ein ‚diverses’ Spektrum starker Stimmen mit Fokus auf nichtweißen BIPOC, QTPOC – Aktivisten. Das zweite Kürzel zeigt ihr Verlangen nach queerem, das obendrein nichtweiß ist, am liebsten gepaart mit TRANS.

«Laurie … I am always looking for feminist narratives both in fiction and in non-fiction, and I’m particularly interested in voices from underrepresented backgrounds.»28 (Peters Fraser + Dunlop)

Laurie sucht immer nach feministischen Narrativen, in Belletristik wie in Sachbüchern, und ist besonders interessiert in Stimmen aus unterrepräsentiertem Hintergrund. Damit widerspricht sie sich selbst. Wir leben in einer feministischen Gesinnungsdiktatur, die so rigoros und einseitig betrieben wird wie die Diktatur in Nordkorea, nur mit anderen Mitteln, also nicht körperlicher Gewalt, sondern einseitiger massiver Manipulation in Medien, aber auch überall sonst. Daher kann ein Interesse an unterrepräsentierten Stimmen nur geheuchelt sein. Sowohl „Die Unterdrückung der Männer” als auch „Ideologiekritik am Feminismus” wurden von ihrer Agentur abgelehnt.

«Strong feminist themes like Caroline Criado Perez’s Invisible Women or stories of women and other marginalised groups travelling or otherwise undertaking an amazing task, I would love to find an Eat, Pray, Love or a Wild for a new generation. Books that address struggles with mental health I also find very interesting»29 (Zeno Agency)

Wer keine stark feministischen Themen hat, oder über tatsächlich unsichtbare männliche Verlierer schreibt statt über nur angeblich unsichtbare Frauen, oder tatsächlich marginalisierte Gruppen wie weiße, heterosexuelle männliche Verlierer beschreibt statt nur von verbohrten Ideologen eingebildete Marginalisierung, hat keine Chance.

«We are committed to diversity, equity, and inclusion, and we strive to amplify marginalized voices by representing clients who further that mission.»30 (Ar Literary Management)

Ob sie wohl die diverse Stimme, daß Männer unterdrückt sind, die gleiche sexuelle Suffrage für Männer fordert, männliche Verlierer einbeziehen will, wie versprochen vertreten und marginalisierte Stimmen weißer, heterosexueller Männer wie behauptet verstärken wird?

Warten wir ab, was Arc Literary Management antworten wird. Eine sehr breite Mehrheit von Literaturagentur stellt sich in ähnlicher Weise als Anhänger gleicher Ideologie vor; keine einzige Literaturagentur kritisiert solche Ideologie. Die Einseitigkeit gleichlautender Gesinnungsbekundungen ist nicht weniger erstickend als in Nordkorea. Für Verlage gilt dasselbe.

Ein Verlag von Männern nur für normale Männer mit männlichen Autoren wäre verboten und gibt es nicht, höchstens Schwulenverlage, weil diese auch gegen Heterosexuelle sind, oder Verlage für Farbige, weil diese gegen Weiße sind. Feministische Verlage für Frauen gelten nicht als verboten oder anstößig. So einseitig und ideologisch sind Recht und Gesinnung. Mit ‚Gleichheit’ hat das nichts zu tun, auch nicht mit Gleichheit vor dem Gesetz. Medien feiern das. Entgegen ihrer demagogischen Behauptung gibt es kein einziges Buch einer Stimme weißer, heterosexueller männlicher Verlierer. Diese werden eisern eisig ausgeschlossen, verlacht, beschuldigt, selbst schuld zu sein, verhöhnt und angefeindet, erhalten aber niemals Gehör in Medien. Keine andere Gruppe unsrer Gesellschaft wird seit Jahrzehnten so radikal unterdrückt.

Veröffentlicht ein Verlag – hier beispielsweise Palomaa Publishing, aber das ist nicht der einzige, dergleichen wird seit 1968 gefördert – Bücher oder Sachbücher ausschließlich von Frauen, wobei implizit klar ist, daß diese feministische Ausrichtung haben, also auch nichtfeministische Frauen ähnlich abgelehnt werden wie Männer, dann folgt kein Strafverfahren wegen sexistischem Ausschluß und Diskriminierung von Männern, wie es umgekehrt der Fall wäre – jedenfalls wenn es weiße, heterosexuelle Männer sind. Geschlechtsverwirrte oder farbige Männer sind inzwischen als vermeintliche ‚Opfergruppen’ ähnlich privilegiert wie feministische Frauen. Sogar islamistische Männer blieben meist unbehelligt, auch wenn sie feminismuskritische Aussagen tätigen, die ein weißer, heterosexueller und nichtmuslimischer Mann niemals ungestraft äußern und in Verlagen oder etablierten Medien publizieren könnte.

Am weitaus stärksten trifften das männliche Verlierer oder InCel, die sich aufgrund solcher Schieflage ihr Leben lang niemals in Medien, Verlagen und Öffentlichkeit etablieren können. Wer zum Establishment dazugehörte, vermag möglicherweise, eine begrenzte und nicht zu scharfe Kritik zu äußern, worauf er freilich in Ungnade fällt, seine Karriere meist ruiniert ist. Doch auch ohne kritische Gedanken zu äußern kann bereits der Umstand, ein weißer, heterosexueller oder alter Mann zu sein, zum Ausschluß führen. So weit haben es wenige kritische Stimmen begriffen. Doch niemand außer Jan Deichmohle hat jemals dokumentiert, wie viel schärfer die Unterdrückung männlicher Verlierer und Incel ist, die von Gesellschaft und Frauen so total abgelehnt werden, daß sie niemals in ihrem Leben, auch nicht über Jahrzehnte, eine Chance erhalten, für ihre Stimme Gehör zu finden. Gegen das Leiden weißer, heterosexueller männlicher Verlierer und Incel sind Klagen etablierter Männer ein Luxuswehwehchen verwöhnter Generationen. Wer einmal Zugang zu Medien oder Verlagen hatte und einen öffentlich bekannten Namen hat, jammert auf Luxusniveau, hatten keinen blassen Schimmer einer Ahnung, wie es jenen ergeht, die seit ihrer Jugend so total unterdrückt wurden, daß sie weder im heterosexuellen Leben noch in Medien, Presse oder Literatur einen Fuß in die Tür bekamen, obwohl sie bessere und originellere Leistungen erbrachten als das ständig hochgejubelte feministische Gesülze.

In einigen Kapiteln des Buches „Die Unterdrückung der Männer” war bereits beschrieben worden, wie das Anfang 2021 erschienene Buch „Female Choice” von Meike Stoverock in Presse und Medien einstimmig hochgejubelt wurde, meist wörtlich kopierte Lobeshymnen auf das feministische Machwerk wiederholt wurden. Keine einzige der vielen Besprechungen war negativ oder gar ein Verriß. So reagieren Gesellschaft und Medien, wenn es sich um eine feministische Entrechtung von Männern handelt, denn allein Frauen sollen (weiterhin) sexuelles Wahlrecht haben. Politische Suffrage für Frauen, aber keine sexuelle Suffrage für Männer, die mehrheitlich in Zukunft ohne Nachkommen aussterben sollen. Solch eine empörend ungerechte Position wird einstimmig gefeiert und bekannt gemacht! Kritik an solcher Ungerechtigkeit, wie in Büchern Jan Deichmohles, der männliche Suffrage fordert, wurde dagegen jahrzehntelang nicht veröffentlicht, völlig verschwiegen, oder, wenn es gelesen zu werden drohte, verhöhnt und so lächerlich gemacht, daß vom Lesen abgeschreckt wird. Dabei lautete das Hauptkapitel von Jan Deichmohles „The Oppression of Men” bereits mehrere Jahre vor Stoverock „Female Choice”. Ihre Themenstellung ist daher obendrein plagiatverdächtig.

Daran hat sich auch Ende des Folgejahres, also anderthalb Jahre später, nichts geändert. Jan Deichmohles Original, das sich für männliche Suffrage ausspricht, wird weiterhin totgeschwiegen oder verhöhnt, und zwar so total, daß die Öffentlichkeit nichts von der Existenz des Buches und der Ideen weiß. Stoverocks Pamphlet, das die sexuelle Entrechtung von Männern als selbstverständlich annimmt, wird dagegen weiterhin in Medien beworben.

Fußnoten

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„Die Unterdrückung der Männer” funktioniert durch empathieloses Ignorieren und Beschimpfen

Die Unterdrückung der Männer” funktioniert durch empathieloses Ignorieren und Beschimpfen

Frauen wurden zu allen Zeiten bevorzugt, wobei die Art und Weise, wie Frauen bevorzugt werden wollten, sich geändert hat. Zunächst wollten sie von Männern versorgt werden, die arbeiten mußten, um Frauen von dieser Notwendigkeit zu befreien. Das wurde von frühen Feministinnen als großer Erfolg gefeiert, bis später Feministinnen zweiter Welle gegen das rebellierten, was die erste Welle errungen hatte, und dies wider die Tatsachen ‚patriarchalisch’ nannten. Heute werden weniger Frauen, als vielmehr Feministinnen bevorzugt, Männer und nichtideologische Frauen dagegen benachteiligt.

Fast alle Literaturagenten sind feministisch geprägt, ob männlichen oder weiblichen Geschlechts. Sie bringen nur feministische Schriften heraus, vorzugsweisen von Frauen, in letzter Zeit von Nichtmännern oder allen, die keine weißen, heterosexuellen Männer sind.

Dafür werden sie gefeiert. Literaturagenten für nichtfeministische oder feminismuskritische Bücher gibt es nicht. Bei Verlagen und Literaturseiten sieht es genauso aus.

Wer sich keine Pronomen gibt, darf hier gar nicht einreichen:

Die falsche feministische Sicht, zu allen Zeiten in allen Kulturen bevorzugte Frauen (siehe Martin van Creveld, „Das bevorzugte Geschlecht” sowie Jan Deichmohle, „Die Unterdrückung der Männer”) als benachteiligte Opfer wahrzunehmen, in großer Mehrheit diskriminierte Männer als ungerecht bevorzugt, hat eine biologisch angelegte schiefe Wahrnehmung von Geschlechterdingen, auf die solche Frauenbevorzugung und Männerbenachteiligung zurück geht, zum Prinzip erhoben und jegliches Mitgefühl, Empathie, und erst recht soziale Liebe von Frauen zum männlichen Geschlecht zerstört und ins Gegenteil, Geringschätzung bis Wut und teilweise Haß verkehrt. Ergebnis ist eine Stimmung, die der vom Faschismus erzeugten gleicht, nur mit anderer Opfergruppe.

Übliche üble Beschimpfungen männlicher Verlierer und ihrer Stimmen erinnern an faschistische Schauprozesse wie am Volksgerichtshof, bei denen mit Wutgebrüll ein Charaktermord an Kritikern des Faschismus begangen wurde. Emotional funktioniert das Beschimpfen und Mundtotmachen von Inceln (und allgemeiner männlichen Verlierern) oder Kritikern des Feminismus genauso wie bei Schauprozessen, ob im Stalinschen Kommunismus oder im Faschismus.

Gemeinsamer Zug ist auch, daß ebenso wie klassische Diktaturen auch Feminismus angefeindeten Gruppen menschliche Anteilnahme entzieht, sie stattdessen mit Hohn und Häme überzieht, sie als erbärmliche Untermenschen hinzustellen versucht. Das läuft bei der Beschimpfung von Inceln oder Feminismuskritikern (im Kommentar unten als „Dreck”) genauso wie im Faschismus. Auch die Politisierung des Rechts, bezeichnet mit dem Begriff: „Känguruhgericht” („kangaroo court”) führt in beiden Fällen zur Erniedrigung und Entmenschlichung Andersdenkender, nur mit umgekehrten Vorzeichen. Heute sind es weiße, heterosexuelle Männer, Incel und männliche Verlierer sowie Rechte, und besonders deren Schnittmenge, die als Feindbild und Sündenbock dienen, systematisch mit Hetze überzogen und entmenschlicht werden, wobei in der üblichen Verdrehung solche faschistoide Hetze dann als vorgeblicher „Antifaschismus” schmackhaft gemacht wird.

Der sexualpolitische Begriff „Zuchtwahl” ist übrigens feministisch und wurde von der ersten feministischen Welle vor dem ersten Weltkrieg aufgebracht; es ging darum, von Frauen nicht gewollte Männer auszuschließen und sich nicht fortpflanzen zu lassen, um eine erbliche ‚Verbesserung’ zu erreichen. Eines der Gegenargumente ist hier, daß tatsächlich das Gegenteil erreicht wird. Einseitige Zuchtwahl von Frauen an Männern war eine Agenda der Suffragetten, die politische Suffrage für Frauen erstritten, aber sexuelle Suffrage für Männer unterdrückten, weil sie rein weibliche Wahl für ein angeborenes weibliches Naturrecht hielten. Solch krasser Doppelstandard für beide Geschlechter gegensätzlicher Maßstäbe ist damals nicht aufgefallen, wurde erst von Jan Deichmohle bemerkt und kritisiert. Bis heute werden Bücher wie meine, die Suffrage auch für Männer fordern, erbittert unterdrückt.

«Verbitterter Inceldreck, rechtsextremer Müll a la NS-Zeit. Da ist es doch gut, dass du den Frauen und der westlichen Welt nichts zu bieten hast und dich nicht fortpflanzen wirst. ☺» (Peterchen)

Wenn hier etwas faschistisch ist, dann die Diffamierung und Unterdrückung gesellschaftlicher Gruppen wie Incel und männlicher Verlierer, die Peterchen mit niveaulosen persönlichen Beschimpfungen betreibt, die an Verunglimpfungen von Minderheiten und Andersdenkenden in der NS-Zeit erinnern.

Männliche Verlierer und ihre Stimmen werden angefeindet, gehaßt, beschimpft, ignoriert und so total unterdrückt, daß ihre Existenz in der öffentlichen Debatte unbekannt bleibt. Statt totalem Krieg auf Schlachtfeldern hat Feminismus totale Unterdrückung in Leben und Fortpflanzung hervorgebracht.

«Wenn Sie eine Frau wären, würden Sie vielleicht verstehen, wie falsch informiert und beleidigend diese Bücher zu sein scheinen. Ich lehne ab.» (Rachel, Literaturagentur RXD)

Meine Antwort:

«Wenn Sie ein anständiger Mensch wären, würden Sie vielleicht verstehen, daß Sie falsch informiert sind, wie im Buch gezeigt wird, und wie beleidigend und unterdrückend feministische Ideologie ist, die in den Medien, auch im Literaturbetrieb, weit verbreitet ist, Männer unterdrückt und zu Verlierern erniedrigt. Männliche Verlierer werden entweder ständig ignoriert oder verunglimpft. Ablehnungen wie die Ihre aus ideologischen Gründen sind Teil der „Unterdrückung der Männer”, die in einem anderen Buch nachgewiesen wurde, das Sie ebenfalls abgelehnt haben. Sie sind also eine aktive Vertreterin der Unterdrückung der Männer, des feministischen sexuellen Faschismus unsrer Zeit.»

Viele verstecken sich hinter Formbrieffloskeln, die nichts über den Beweggrund der Absage aussagen und sogar, so nichtssagend allgemein sie ausgedrückt wurden, in meinem Falle himmelschreiend falsch sind.

«Hallo Jan, vielen dank für die Einreichung. Du hast eine interessante Erzählung und es gibt viel gutes an deinem Ansatz, aber ich fürchte, es hat mich am Ende nicht vollständig überzeugt…» (Farley, Chase Literary)

Meist wird mit Floskeln und Formbriefen abgewimmelt, so daß sich die Ursache nicht nachweisen läßt. Obige Literaturagentin hat nicht einmal so viel vom Anschreiben gelesen, um zu merken, daß es sich um ein Sachbuch handelt, keinen Roman. Vermutlich reichte bereits ein Wort im Betreff, nämlich „Feminismuskritik”, um per Knopfdruck die Formabsage zu verschicken, oder es war ihr egal. In diesem Buch gibt es keine fiktive „Erzählung”, stattdessen genau belegte sachliche Argumente.

«Es tut mir leid, daß ich Ihnen nicht anbiete, Ihr Manuskript zu lesen oder Sie zu vertreten, aber es klingt nicht so, als würde es gut auf meine Liste passen.» (Jennie, Dunham Literary, Inc.)

Dunham gehört zu den vielen Literaturagenturen, die unerwünschte Sichten zum Thema Feminismus sofort ungelesen abweisen, wie sie selbst geschrieben hat. Das verrät zwar, daß Gesinnung, Meinung und Vorurteil Ursache der Ablehnung sind, weil ein sachlich begründetes Urteil nicht ohne Lesen und Kenntnis des zu Beurteilenden möglich ist, darüber hinaus aber wenig. In diesem Falle entspricht es genau der Bedeutung des Wortes ‚Vorurteil’: Ein Urteil vor Kenntnis, also ohne zu verstehen, worum es geht.

«Tut mir leid, Frau Deichmohle, ich muß Sie mit großem Bedauern daran erinnern, daß Frauen weder schreiben noch lesen können, wie Sie, Jane, mit diesem gräßlichen Gefasel eines Manuskripts so wunderbar bewiesen haben. Ich kann auch nicht lesen, denn auch ich bin eine Frau. Pech gehabt!» (Susanna, Ein███ Literaturagentur)

Das war ihre Antwort auf folgendes Anschreiben:

«Dieses Buch füllt eine große Lücke in den Regalen und präsentiert die besten Argumente von den 1950er Jahren bis heute, um die Ideologie des Feminismus zu widerlegen… Jeder, der nicht falsch informiert sein will, sollte das Buch lesen.»

Doch im Berg feiger Ausreden gingen genug eindeutige Antworten ein. Oben verhöhnt eine Frau, die einen berühmten Namen trägt, den eines männlichen Physikers, der das alte Weltbild umwarf und durch ein kühnes neues ersetzte, den Verfasser eines Buchs mit neuartigen, für heutige Machthaber unangenehmen Gedanken. Sie höhnt, als Frau könne sie nicht lesen, (also auch mein Manuskript nicht), um mich Jane und Frau Deichmohle zu nennen, was sie selbst dann mit angeblich voreingenommenem Schmierkram in Verbindung setzt. Wenn Feministen, Linke oder Grüne keine sachlich richtigen Argumente haben, also meistens, dann antworten sie emotional, mit persönlicher Verunglimpfung. Vielleicht erwartet sie, daß ich auf gleichem unterirdischem Niveau antworte. Das werde ich nicht tun. Ich dokumentiere nur, wie kritische Männer verspottet werden, und in welches Licht eine feministisch tickende Frau das weibliche Geschlecht stellt, um mich verhöhnen zu können. Vermutlich hielt sie ihre hämische Antwort für schlau, ohne zu merken, daß sie erstens damit Unterdrückung Andersdenkender betreibt, und zweitens ein Eigentor schießt.

«Lieber Jan,

vielen Dank, daß du an die Agentur Lennon-Ritchie gedacht hast. Dies ist kein Buch, das wir vertreten wollen. Viel Glück bei deiner Suche nach einem Agenten.

Mit freundlichen Grüßen,

All die kriegführenden, falsch informierten Feministen der Agentur Lennon-Ritchie.»

„Das ist kein Buch, das wir repräsentieren wollen” – diese Sprechblase habe ich schon oft gehört, ist wie das Aufsagen von Gebeten zu Gebetsmühlen oder Rosenkränzen. Doch dann folgt ein entlarvender Hammer: Als Signatur steht kein Name da, sondern „All die kriegführenden, falsch informierten Feministen der Agentur Lennon-Ritchie”. Offenbar setzt in feministisch geprägten Hirnen irgendwann vor lauter festgefahrener Ideologie, Betroffenheitsgefühl und parteiischer Gefühlsduselei der Verstand so vollständig aus, daß sie weder sachlich denken können, noch merken, wie lächerlich sie sich selbst mit solch einer Antwort machen, geschweige denn, wie viel sie über ihren starken Gesinnungsantrieb verraten, der ihre Tätigkeit prägt. Auch wenn die meisten sich nicht trauen, so deftig zu antworten, ist es laut den Selbstbeschreibungen von Agenturen, ihren Agenten und ihren Anforderungsprofilen eine breite und erschlagende Mehrheit von etwa 98% bis 99% aller Literaturagenten, die ihre Gefühle oder Haltung in gewissem Grade teilen. Dies ist in bislang 9 Artikeln oder Buchkapiteln nachgewiesen worden, die alle im Internet auffindbaren derzeitigen englischsprachigen Literaturagenturen untersucht haben.

Keine seriöse Literaturagentur hätte angenommen; nur eine, im Internet auf schwarzen Listen geführte Agentur, die von Bezahlung durch Verfasser lebt, ohne jedoch eine Vermittlung an einen etablierten Verlag zu ermöglichen, höchstens mit Kleinverlagen zusammenarbeitet, die Autoren auch ohne kostenpflichtige Vorschaltdienste annehmen, war bereit, mir abzunehmen, was sie für mein bestes hält – mein Geld. Eine genauso windige indische Agentur wollte ebenfalls nur mein bestes, also mein Geld. Sie war im Internet dafür verrufen, schon viele Verfasser ausgenutzt zu haben, indem sie erst den Autoren Geld abnehmen, ihr Buch dann an neugegründete, unerfahrene Verlage vermitteln, worauf dieses scheitert; im entstehenden Streit zwischen gleichermaßen enttäuschtem Verleger und Verfasser sollen sie sich regelmäßig als unschuldig zurückziehen. Die dritte und letzte Agentur war eine Neugründung aus Oxford, die wohl wirklich an dem ungewöhnlichen Buch interessiert war und mein ganzes Skript anforderte, sich aber in der Woche, als sie ihre Entscheidung und ihr Angebot vorlegen wollte, selbst auflöste, weil ihre Betreiber lukrativere Angebote für ihre Karriere erhalten haben. Wer Karriere machen will, hält sich von kritischen, bereits ohne Kenntnis nur aufgrund ihres Titels oder des Verfassernamens verrufenen Werken fern.

«Ich wünsche dir viel Glück beim Schreiben, aber dieses Thema ist nichts für mich. Vielen Dank, Susan»

Das Thema Feminismuskritik wird abgelehnt. Ob das Buch gut ist, Ideen, Argumente und andere Inhalte neu, spielt keine Rolle. Wäre das Buch feministisch, würde es weltweit von einer interessierten Schwesternschaft gelesen und von Medien bejubelt. Sehr viel inhaltslosere, emotionale und niveaulose feministische Ergüsse wurden seit Generationen zu Medienerfolgen hochgejubelt. Doch wenn ein Mann etwas kritisches dazu schreibt, schlimmstenfalls gar ein männlicher Verlierer, also die am meisten verachtete Existenz der ganzen Menschheit, dann wird es total unterdrückt, jahrzehntelang, sein Leben lang, schert es niemand was. „Das geht uns nichts an!” ist noch die harmloseste Abweisung. Zeitgenossen fehlt das Vorstellungsvermögen, wie gegensätzlich Manuskripte behandelt werden, je nachdem, ob sie feministisch oder feminismuskritisch sind. Erstere werden gefeiert und hochgejubelt, selbst wenn sie unsinnig und inhaltsarm sind, letztere sind völlig chancenlos, so gut durchdacht und vielfältig an Themen und Ideen sie sein mögen. Feministisches gilt als wertvoll, antifeministisches als Dreck.

Gesinnung und Haltung ist Hauptqualifikation im heutigen Buchmarkt, genau wie in Medien. Feministische Traktate werden seit Generationen in großer Zahl veröffentlicht, und jedes von ihnen in großer Auflage. Grundlegende Feminismuskritik ist völlig unveröffentlichbar und kümmert niemanden, hätte allenfalls eine Auflage von wenigen Pflichtexemplaren. Feministische Werke werden von Medien groß herausgestellt, antifeministische eisern ignoriert. Nur falls ein feminismuskritisches Werk droht, trotz solcher Schieflage öffentlich debattiert und von einer nennenswerten Zahl gelesen zu werden, dann werden sie rezensiert, und zwar hämisch und gehässig verrissen, um sie mit absurden Vorwürfen am Boden zu zerschmettern. Bei feministischen Werken, zuletzt Meike Stoverocks „Female Choice”, verhält es sich, wie immer, genau umgekehrt: Dutzende oder hunderte Zeitungen und Onlinemedien preisen das Buch einhellig, meist im selben Wortlaut, der von einer Selbstwerbung der Autorin, ihres Verlags, oder eines Verwandten der Verfasserin, satzweise kopiert wurde.

Das alles sind keine haltlosen oder übertriebenen Vorwürfe meinerseits, sondern ist genau recherchiert und nachgewiesen worden in meinen Büchern, die Bücher zu vergleichbaren Themen gegenteiliger Sicht miteinander verglichen. Fazit: Wenn Jan Deichmohle männliche Suffrage fordert, tritt alle Behinderung und Unterdrückung ein, die ich gerade geschildert habe. Wenn Frauen weibliche Suffrage fordern, geschieht das genaue Gegenteil, werden sie mit enormer Macht gefördert. Schreibt eine feministisch denkende Frau von „Weiblicher Wahl” („Female Choice”), so geschieht, was ich gerade erwähnte und in „Die Unterdrückung der Männer” dokumentierte: einhelliger Jubel, eine breite, monatelange Werbekampagne in Medien. Schreibt ein feminismuskritischer Mann „Die Unterdrückung der Männer”, dessen erstes Kapitel „Weibliche Wahl” („Female Choice”) heißt, mit noch vielen weiteren Themen, die weit die Leistung Meike Stoverocks übersteigen, dann wird das totalignoriert oder verrissen, wie dokumentiert und nachgewiesen. Übrigens war mein Buch lange vor ihrem da. Man könnte ihr Buch auch als ein Plagiat ansehen, wobei das Original wegen seiner Haltung unterdrückt, das Plagiat aufgrund gegenteiliger Haltung dagegen systematisch gefördert wurde.

Nächste Stufe ist dann Beschimpfung als „Dreck!” „Nazi” und so weiter; darunter machen sie es nicht mehr heutzutage. Der Incel ist der Untermensch von heute, der genauso die Verachtung der Gesellschaft erfährt und unterdrückt wird wie in faschistischen Zeiten – nur die Gruppe der Opfer hat sich geändert, die psychische Deformierung ganzer Kollektive, die nicht mehr richtig ticken, sondern kollektiv Vorurteil, Haß, Häme und Anfeindung teilen, funktioniert ganz ähnlich wie im Stalinismus, Faschismus oder in fanatischen Sekten.

«Do, 18.08.2022 15:16
Hallo Jan Deichmohle,

es ist schade und bedauerlich, daß ihre Rückschlüsse und Gedanken ggü. unserer Gesellschaft derart frauenfeindlich ausfallen. Denn mehr als offen gelebten Frauenhaß konnte ich nicht entdecken. Diese abwertende und aggressive Position ist mit den Werten der MOLA nicht zu vereinbaren. Und damit stehen wir – Sie und ich – offensichtlich an sehr gegensätzlichen Enden des gesellschaftlichen Wertespektrums.

Gruß
Maurice B.

Am Do., 18. Aug. 2022, 8:06, hat Jan Deichmohle geschrieben:

Sehr geehrte Frau B.,

Zur Zeit von Galileo und Kepler war fast jeder davon überzeugt, daß die Sonne jeden Tag die Erde umrundet, wie wir mit unseren eigenen Augen sehen könnten. Wer widersprach, wurde als lächerlich angesehen, oder, schlimmer noch, verfolgt. Etwas ähnliches geschieht heute in Bezug auf beide Geschlechter Männer und Frauen» (Brief von und an MOLA Literatur Agentur)

Es handelt sich um ein wissenschaftliches Buch, das objektive evolutionsbiologische Fakten vorlegt, die nicht widerlegbar sind, nur mit emotionaler, unsachlicher persönlicher Anfeindung aus politischen Gründen angegriffen werden können. Die „Rückschlüsse und Gedanken” sind Logik, wer sie abweist, lehnt Logik ab, etwa als ‚patriarchalisches Konstrukt’, wie es feministische Wellen getan haben. Wer zu Logik fähig ist, kann die Beweise nicht leugnen – eine sachliche Widerlegung gibt es nicht, stattdessen Angriffe gegen die Person des Verfassers, was ein seit dem Altertum bekannter Logikfehler ist: „ad hominem”

Tatsachen werden als vermeintlich ‚frauenfeindlich’ angegriffen, wobei von der sehr realen Männerfeindlichkeit der Unterdrückung von Männern, die das Buch nachweist, abgelenkt wird.

Maurice zeigt die typischen Deformationen, auf denen Feminismus beruht und von diesem hervorgebracht werden. Erstens ist sie unfähig, ein brisantes Thema sachlich und logisch anzugehen. Nicht nur bei Wahrnehmung und Denken wird sie von Gefühlen, Haltung und Gesinnung getrieben, sondern sie kann nicht einmal einen kritischen Text mit Verstand lesen. Damit bestätigt sie klassische Urteile darüber, wie Frauen oft instinktiv sind, so daß sie ihrer Sache und insbesondere Frauen einen Bärendienst erweist: Sie mißbraucht ihre Macht, um ungenehmes Denken abzuweisen, aus Medien und Literatur zu halten, somit zu unterdrücken. Weil das in großem Umfang systematisch seit 1968 geschieht, wirft sie damit ein schlechtes Licht auf sich, ihre Gesinnungsschwestern, und jene, in deren Namen Feminismus die Unterdrückung von Männern betreibt, insbesondere von Verlierern und kritischen Stimmen wie meiner und dem abgelehnten Buch.

In ein sehr sachliches und literarisches Vorwort interpretiert sie „frauenfeindlich”. Das ist falsch und verleumderisch. Jede Abweichung von feministischer Doktrin wird als „frauenfeindlich” abgetan. Damit argumentiert sie wie im Stalinismus: Damals war jeder ein „Klassenfeind”, der nicht lange und laut genug bei Stalins Reden klatschte. Im Faschismus war jeder ein „Rassenfeind”, der nicht lange und laut genug bei Reden des Diktators jubelte. Im Feminismus ist jeder ein „Frauenfeind”, der es wagt oder klug genug ist, die Ideologie derzeitiger Diktatur zu widerlegen.

„Mehr als offen gelebten Frauenhaß konnte sie nicht entdecken” ist die übliche Verdrehung aller Tatsachen ins genaue Gegenteil. Thema ist im Gegenteil Liebe zu Frauen, die jedoch biologisch dominant sind, durch sexuelle Selektion eine breite Mehrheit Männer von Liebe ausschließen, sodann von ihnen Ausgeschlossene oder Incel mit Verachtung strafen, also Männer verächtlich betrachten. Somit leben sie Männerhaß, der Männer erst zu Verlierern oder sogar Inceln degradiert, um sie anschließend dafür, daß sie zu Verlierern oder Inceln erniedrigt wurden, noch zu verachten und beschimpfen.

Feministinnen sind es, die in allen Wellen durch Männerhaß aufgefallen sind, teils militant, oft radikal, bis hin zu Androzidträumen. Feministinnen wurden völlig unfähig, ein Mindestmaß an Mitgefühl oder Empathie für die meisten Männer oder männliche Verlierer zu empfinden, die stattdessen eiskalt abserviert und beschimpft wurden. Ihre männerfeindliche Haltung haben sie in der ganzen Gesellschaft verbreitet. Auch das zeigt eine faschistoide Empathiestörung erst von Feministinnen, später von durch Feminismus entwurzelten Frauengenerationen und inzwischen der ganzen Gesellschaft gegenüber Männern, besonders männlichen Verlierern, Inceln und kritischen Männern. Während also die Sicht männlicher Verlierer und das Buch ein Ringen um weibliche Liebe sind, ist Feminismus ein empathiegestörter Männerhaß, den auch ihre verblendeten emotionalen Ergüsse ausdrücken, mit denen sie die Stimme männlicher Verlierer abweist und so unterdrückt. Machtmißbrauch. Aber mit ihrem gefühligen, feministischen, instinktgetriebenen und zu anständigem, empathischem Verhalten ebenso unfähigen Machtmißbrauch, wie sie unfähig ist, sachlich, unvoreingenommen neue Informationen zu lesen und logisch nachzudenken, überschüttet sie den Verfasser mit falschen und verleumdenden Zuschreibungen:

„Diese abwertende und aggressive Position”

Feminismus aller Wellen war hochgradig aggressiv, in einem bis dahin unvorstellbaren Ausmaß. Abwerten tun Feministen, emotional und persönlich. Das Buch ist sachlich, wertet keine Person ab, stellt Fakten zusammen. Auch das gehört zur verdrehten feministisch-faschistischen Psychologie: Ungenehme Fakten werden nicht akzeptiert. Andersdenkende werden dämonisiert. Nicht Verstand, sondern ein parteiisch verdrehtes Gefühl, eine ideologisierte Gefühligkeit treiben an und vernebeln den Verstand. Eine Folge ist, daß Feministen beiden Geschlechts Tatsachen zu Reizthemen regelmäßig in ihr Gegenteil verdrehen; ihre Wahrnehmung ist um 180° verbogen. Bei ihnen gibt es keinen menschlichen Anstand. Andersdenkende werden moralisch hingerichtet. Man erschießt sie zwar nicht wie im Hitlerfaschismus, aber dafür begeht man kollektiven Charaktermord an ihnen.

„ist mit den Werten der MOLA nicht zu vereinbaren”

Die Werte der MOLA sind demnach die Verhöhnung und vollständige Unterdrückung männlicher Verlierer, eine moralische Gesinnungslynchjustiz und die Säuberung der Literatur und der Wissenschaft von feminismuskritischen Gedanken. Die MOLA dürfte damit grundgesetzwidrig sein, denn sie will ausdrücklich verhindern, daß männliche Verlierer zu Wort kommen, beteiligt sich an Unterdrückung und Verhöhnung männlicher Verlierer. Das ist eigentlich verfassungswidrig, nur daß Zeitgenossen schon so stark angesteckt sind, daß sie dies kaum noch merken, weil sie selbst feministisch fühlen und wahrnehmen, zu einer objektiven Beurteilung gar nicht mehr fähig sind. So stark sind Menschen von unserem System kollektiv deformiert worden.

Nicht einmal ein wissenschaftlich fundiertes Standardwerk wie „Die Unterdrückung der Männer”, ein Aufruf zur Suffrage für Männer, kann in dieser feministischen Gesellschaft an die Öffentlichkeit gebracht und debattiert werden. Wären weibliche Suffragetten so behandelt worden, hätte es keinen Feminismus gegeben, gäbe es kein einziges ihrer Millionen Werke, von denen viele in Massen verbreitet wurden. Doppelmaßstab und Doppelmoral könnten nicht krasser sein: Feministinnen profitierten von der klassischen männlichen Toleranz, um die Macht zu ergreifen und diese Toleranz abzuschaffen, genau wie übrigens Goebbels einmal sagte, der gehöhnt hatte, die bürgerliche Presse sei so dumm gewesen, ihnen eine Freiheit zu geben, die sie nicht zu erwidern gedächten. Genauso verhalten sich Feministen. Frühfeministische Schriften wurden schon im Altertum und sogar im Mittelalter veröffentlicht, von Männern unterstützt. Niemand verhinderte das, im Gegenteil, ihre Werke wurden über Jahrhunderte getreulich bewahrt bis heute. Doch in dem Moment, wo Feministen Macht erlangten, war es mit dieser Toleranz vorbei, konnten Männer keine grundsätzliche Kritik mehr anbringen.

Jedes feministische Buch zu einem der vielen in meinen Büchern behandelten Themen würde von Medien und Öffentlichkeit als geistiger Durchbruch gefeiert, besprochen, debattiert und hochgejubelt in vielen Rezensionen, wie ich es beispielhaft anhand von Meike Stoverocks Buch „Female Choice: Vom Anfang und Ende der männlichen Zivilisation” nachgewiesen habe. Dutzende, wenn nicht hundert einhellig jubelnde Buchbesprechungen erschienen, oftmals sogar gleichen Wortlauts, so daß offenbar ungelesen voneinander abgeschrieben oder einfach die feministische Presseerklärung verbreitet wurde. Einige bekannte Medien gaben ihr ein freundliches Interview ohne kritische Fragen, bewarb also kostenlos. Kein einziger Verriß erschien in etablierten Medien, ebenso keine einzige Besprechung mit wenigstens kritischen Fragen. Bei einem feminismuskritischen Buch verhält es sich genau umgekehrt. Über Jahrzehnte haben alle etablierten Medien meine inzwischen über 35 Bücher völlig verschwiegen, im Wortesinne totgeschwiegen, denn sie hoffen, daß ich endlich sterbe, damit meine Bücher ungelesen und unbekannt wieder aus der Welt verschwinden.

Für ein literarisches Buch einer feministisch gesinnten Frau wies ich schon vor Jahren beispielhaft ähnliches nach. Das Buch einer Frau über die Suche eines Mädchens wurde in Medien einhellig als ‚witzig’ gepriesen; undenkbar waren dagegen Bücher von Männern über die Suche eines Jungen oder Mannes. „Das interessiert keinen! Das ist Privatsache!” wurde ich schon vor Jahrzehnten entsetzt von einem Verleger abgetan, der an meinem Studienort einen „von der Aufklärung geprägten” Verlag gegründet hatte. Frauen dürfen und viele sind fasziniert; Männer dürfen nicht, niemanden schert es. Dieser ungeschriebene krasse Gegensatz prägt unsere Wahrnehmung, Weltbild und die Entstehung oder Nichterstehung von Büchern, Themen und Debatten. Deshalb gab und gibt es weibliche Suffragetten, und zwar sehr erfolgreiche, aber keine männlichen Suffragetten, die auch keinerlei Chance auf Erfolg hätten. „Die Unterdrückung der Männer” ist in dieser Wahrnehmungsverzerrung begründet, die uns Anliegen von Frauen und Männern so radikal verschieden und gegensätzlich wahrnehmen und beurteilen lassen. Ähnliches gilt für zahllose Themen und Bücher.

Wir sind uns solcher Wahrnehmungsverzerrung je nach Geschlecht gar nicht bewußt, die tatsächlich Frauen Freibrief für beliebige Forderungen gibt, Männern aber jedes Verlangen oder Fordern als ‚Jammerlappen’ und ‚erbärmlicher Wicht’ verbietet. „Trag es wie ein Mann!” heißt es bei Männern voller Verachtung; bei Frauen wird ein Hilfsreflex ausgelöst. Frauen werden gefeiert, wenn sie Forderungen erheben, Männer dagegen für ähnliches als ‚bösartig’, ‚lächerlich’ und ‚Versager’ beschimpft. Auf dieser schiefen Wahrnehmung beruhen alle feministischen Wellen.

So funktioniert „Die Unterdrückung der Männer”. Sie ist für die meisten Menschen unsichtbar, denn niemand, der es nicht am eigenen Leib erlebt hat, vermag sich vorzustellen, was für eine „Wand eisigen Totschweigens und totale Echolosigkeit” jeden Mann erstickt, der das Tabu bricht und feminismuskritische Themen anschneidet. Es gibt ein linkes, grünes und feministisches Privileg, Tabus zu brechen; sie werden dafür begeistert als Neuerer begrüßt und verehrt. Das Zauberwort „Tabubruch” läßt feministische, linke und grüne Augen leuchten; sie bewundern den Verfasser ungelesen, in der Annahme, daß selbstverständlich linke, grüne oder feministische Tabubrüche enthalten sind. Niemals aber dürfen Tabus in umgekehrter Richtung gebrochen werden – das gölte dann als ‚reaktionär’, ‚böse’, ‚chauvinistisch’, ‚sexistisch’, ‚rassistisch’ und ‚faschistisch’, natürlich ohne jegliche rationale Begründung solcher Zuschreibung.

Niemand, der es nicht am eigenen Leib erlebt hat, vermag sich vorzustellen, was für eine radikale, gehässige Ablehnung mit Diffamierung und Beleidigung unter der Gürtellinie erfährt, wer das Tabu bricht, Feminismus grundlegend zu kritisieren oder die Belange männlicher Verlierer zu vertreten. Das ist so streng verboten, wie man es nach dem Zweiten Weltkrieg mit faschistischen Positionen getan hat, obwohl es Feminismus ist, der in vieler Hinsicht faschistisch ist: Feminismus verbreitet extreme Intoleranz, einseitige Anfeindung einer Bevölkerungsgruppe, nämlich weißer heterosexueller Männern, und noch radikaler weißer heterosexueller männlicher Verlierer. Feminismus mobbt und unterdrückt Opposition wie ein faschistischer Volksgerichtshof. Feminismus ist empathiegestört gegenüber weißen, heterosexuellen männlichen Verlierern, die entmenschlicht und beschimpft werden, wie es Faschismus mit anderen Opfergruppen getan hat. Incel und männliche Feminismuskritiker werden als Dreck und menschlich minderwertig wütend angefahren, also in ähnlicher Weise erniedrigt, wie es Nationalsozialisten mit sogenannten ‚Untermenschen’ getan hat, und so beschimpft, wie es beispielhaft ein in diesem Kapitel zitierter Kommentar zeigt, stellvertretend für viele, die ich erhielt. Auch der Volksgerichtshof versuchte, durch emotionales Niederbrüllen den Angeklagten als erbärmliche Figur hinzustellen im Schauprozeß, dessen Verfilmung bis heute überliefert ist. Die Gruppen von Tätern und Opfern haben sich verändert, ebenso der Tonfall, aber die Methode gleicht sich. Die Empathiestörung gegenüber männlichen Verlierern hängt mit ihrer Anfeindung und Entmenschlichung zusammen, ebenso wie bei Faschisten, baut aber zusätzlich auf evolutionären Hürden auf, die dem männlichen Geschlecht biologisch auferlegt sind, wie von sexueller Selektion abhängig zu sein und sich bewähren zu müssen.

Dies sind keine Einzelfälle, sondern erlebt jeder Mann, der es wagt, grundlegende Kritik an Tabuthemen wie Feminismus zu äußern. Auch könnte der extreme Doppelstandard nicht krasser sein, Meike Stoverocks Buch „Female Choice” einhellig und ausnahmslos hochzujubeln, dagegen mein bereits Jahre früher geschriebenes Buch zum gleichen Thema mit einem Hauptkapitel gleichen Namens – sogar eine ganze Buchreihe von mir hieß Jahre zuvor „Weibliche Wahlmacht” – totzuschweigen, in öffentliche Nichtexistenz abzuweisen, bei seiner Einreichung an Verlage wüst und unflätig mit persönlich verunglimpfenden Tiefschlägen einhellig abzulehnen. Dabei sind beide Bücher nicht gleichwertig; meines ist mit Herzblut geschrieben, betrifft selbst erlebte Niederlagen, wogegen Meike Stoverock akademisch Männer sexuell entrechtet, ohne selbst je dergleichen erlitten zu haben; der Gehalt beider ist also moralisch sehr unterschiedlich. Inhaltlich ist ihres sehr dünn im Vergleich zu den vielen Themen und neuen bahnbrechenden Ideen in meinem.

Verlangt eine Frau Suffrage, wird sie gefeiert und als Heldin verehrt, ihre Schriften in Massen verbreitet und in der Gesellschaft debattiert und zum geistigen Allgemeingut gemacht. Sie erhält ebenso wie ihre Schriften einen quasireligiösen Status.

Verlangt ein Mann Suffrage, wird er totalignoriert, abgewiesen, in seiner Ablehnung gehässig diffamiert, beschimpft, als lächerlich hingestellt, als Spinner, Verrückter und ‚Nazi’ diffamiert und so erbittert im Ansatz zertreten wie ein Nazi; überhaupt ist das eine der modernen Unterdrückungsmethoden geworden, unerwünschte Sichten durch falsche Faschismusvergleiche genauso radikal zu unterdrücken wie der echte Faschismus Andersdenkende unterdrückt hat und in neuem Gewande es heute wieder versucht. Einziger Unterschied ist, daß Kritiker heute nicht ermordet, sondern publizistisch ebenso wie als Mensch kaltgestellt werden.

So geht es in allen westlichen Ländern zu; solche Doppelmoral betrifft viele Themen, darunter alle echte Feminismuskritik; sie trifft alle weißen, heterosexuellen männlichen Verlierer, die damit die unterdrückteste Gruppe unsrer Zeit sind. Doppelmoral und Doppelstandard sind als Begriff noch eine starke Untertreibung; es gibt kein Wort in unserer Sprache für den krasssen, radikalen Gegensatz zwischen feministischen Unsinnsthesen, die in Massen verbreitet und schon Kindern eingetrichtert werden, und der totalen Unterdrückung gegenteiliger Sichten oder männlicher Verlierer, die so absolut ist, daß sie überhaupt nicht zu Wort kommen, im Ansatz zertreten werden, damit sie gar nicht erst entstehen können, und wo sich trotzdem Ansätze bilden, nicht einmals ihre Existenz bekannt wird. Möglich ist das nur wegen totalem Empathieversagen gegenüber weißen, heterosexuellen männlichen Verlierern.

So funktioniert die Unterdrückung der Männer, genau so, wie sie in der Abwimmlung durch Frauen sich ausdrückt, auf mehreren Ebenen gleichzeitig: durch sexuelle Selektion (denn nur Frauen, nicht aber Männer haben sexuelle Suffrage) und durch Gesinnungs- und Haltungsdiktatur in Medien einschließlich Literaturbetrieb, wo aus Betroffenheitsgefühlen heraus männliche oder kritische Beiträge empört zurückgewiesen werden, wobei die Unterdrückung mit wütenden falschen Zuschreibungen wie ‚frauenfeindlich’ geschieht. Genauso wie im Feminismus von heute ging es im Faschismus und Kommunismus zu, als Andersdenkende als ‚Klassenfeinde’ oder ‚Volksfeinde’ unterdrückt wurden statt als ‚Frauenfeinde’ wie heute.

Wenn jemand nicht versteht, was ich mit „Die Unterdrückung der Männer” meine, so reicht ein Blick auf den Text der von mir in meinen Büchern zitierten Absagen aus Verlagen, Literaturagenturen, Medien und der Kommentare, die eine geistig-moralische Lynchjustiz betreiben. Genau so funktioniert „Die Unterdrückung der Männer” heute. Außer entfesselten Urzeitinstinkten, die von keiner kulturellen Struktur mehr eingefangen und ausgeglichen werden und Frauen absolute sexuelle Selektionsdominanz und Bevorzugung geben, ist es die hier beschriebene mediale Einseitigkeit, die jede feministische Grille mit großem Getöse hinausposaunt, männliche Kritik oder Sichten aber eisig totschweigt, durch die Männer unterdrückt werden.

Viele Zeitgenossen verstehen nicht, was und weshalb ich so deutlich kritisiere, weil sie nie solche radikale Ablehnung erfahren haben wie ich. Dies liegt daran, daß wir seit 150 Jahren von Kindheit an kultureller Umerziehung unterliegen, weshalb viele der heute verbreiteten totalitären Dogmen für selbstverständlich gehalten werden, ihre Persönlichkeit prägen. Dies erläuterte ich kürzlich in einem noch unveröffentlichten Artikel über den feministischen Kampfbegriff zweiter Welle ‚Selbstverwirklichung’:

Feminismus hat die Beziehungen beider Geschlechter vergiftet und verwirrt, starkes gegenseitiges Mißverständnis und Interessenskonflikte geschaffen, die es unter natürlichen Bedingungen und in einer funktionierenden Kultur kaum gäbe, und wenn überhaupt, dann nur viel geringer und milder. Angeborene Geschlechtsunterschiede, die unter natürlichen Bedingungen und erst recht im Rahmen einer Kultur wohltuend wären, weil beide Seiten sich gegenseitig helfen und etwas füreinander tun, wurden zu Quellen sich ständig verschärfenden Streits. Dieser Streit, der erst durch Vergiftung der Geschlechterbeziehungen und Zerstörung natürlich gewachsener Kultur entstand, löst weibliche Unzufriedenheit und Wut aus. Zwar haben Männer eher größeren Grund zur Unzufriedenheit mit heutigen Mißständen, doch männliche Betroffene erhalten ja in feministischen Gesellschaften kein Gehör und keine Stimme, so daß ihre Sicht nicht zählt, so getan wird, als gäbe es sie nicht. Weibliche Unzufriedenheit und Wut entsteht also umso mehr, je stärker Feminismus sich auswirkt, die Bezüge beider Geschlechter verwirrt und vergiftet. Dies entspricht dem, was Süchtige erleben, die sich selbst mit einem Suchtmittel Entzugssymptome schaffen, die sie dann mit noch mehr Suchtmittel zu bekämpfen versuchen. Süchtige, die von harten Drogen abhängig wurden, brauchen im Laufe der Zeit meist immer höhere Dosen, um ihre Entzugserscheinungen nach Abklingen des Höhenflugs im Rausch zu bekämpfen. Ebenso bekämpfen Feministen vom Feminismus geschaffene Probleme, die auch am Fehlen der vom Feminismus bekämpften und zunehmend abgeschafften natürlichen Kultur liegen, durch noch mehr Feminismus. Ihr Leidensdruck nimmt dabei ständig zu wie bei Süchtigen, so daß sie immer höhere Dosen oder radikaleren Feminismus benötigen, ohne den sie wie auf Entzug sind. Sie hassen den Feminismuskritiker wie Süchtige den Arzt, der sie ihres Suchtmittels entwöhnen will, was sie mit schmerzhaften Entzugserscheinungen verbinden.

Aufgrund des Zerfalls unsrer Kultur in der laufenden sehr radikalen Kulturrevolution haben wir keine Vorstellung mehr von natürlichen Verhältnissen; Feminismus hat einen Zustand und Mißstand geschaffen, in dem Selbstverwirklichung zu einem Problem geworden ist. Auch dabei gleicht Feminismus der Sucht: Wie Rauschgiftsüchtige Erleichterung suchen, indem sie zu dem Stoff greifen, der nach kurzem Rausch weltfremder Utopie ihre Leiden verstärkt und Entzugserscheinungen auslöst, um kurzfristig die Symptome mit dem diese langfristig auslösenden Stoff zu beheben, so funktioniert auch Feminismus, darunter das Ringen um Selbstverwirklichung. Das Problem wird davon jedoch nicht gelöst: So wie der Süchtige immer süchtiger wird, je mehr er seinen Zustand mit dem Stoff zu bessern versucht, verbreitet feministische Ideologie Leid in der Gesellschaft, die dann feministische Wut auslöst, die für kurzfristiges Gefühl der Erleichterung und des Sieges langfristige Schäden und damit eine Verschlimmerung des Leids bewirkt. Das gilt auch für Selbstverwirklichung, die umso schwieriger wird, je mehr Feminismus die Geschlechterverhältnisse vergiftet und verwirrt. Mit der Empörung, mit der Süchtige auf den Versuch reagieren, ihnen das Suchtmittel zu entziehen, reagieren Feministen beiden Geschlechts auf meine Argumente, weil sie ihre Identität in mühsamem Ringen auf der Grundlage (falscher und schädlicher) feministischer Prinzipien aufgebaut haben. Sie haben daher ein schwammiges Gefühl, die Bücher würden ihnen den Boden unter den Füßen wegziehen, weshalb sie verdammt und gemieden werden wie die Pest. Doch genau das ist die Qualität der Bücher.

Grundsätzlich gilt: Was an meinen Büchern gehaßt, kritisiert und angefeindet wird, genau das ist ihre Stärke und gibt es nirgendwo sonst, denn niemand andres hatte die Widerstandskraft und innere Stärke, um das herauszuarbeiten und so klar und damit scharf zu formulieren.

‚Die Unterdrückung von Männern’ wird von Medien und Literaturbetrieb abermals unterdrückt

‚Die Unterdrückung von Männern’ wird von Medien und Literaturbetrieb abermals unterdrückt

Radikalfeministisch geprägte Generationen Frauen, die seit den 1970er Jah­ren westliche Medien prägen, unterdrücken rigoros jeden Ansatz zu kritischem Den­ken, das gar nicht erst aufkommen konnte. Insbesondere Beweise für eine sehr reale Unterdrückung einheimischer männlicher Verlierer, sowohl wis­sen­schaft­lich mit exakten Methoden der Genetik, Biologie, als auch journalistische Do­ku­men­ta­ti­on dieser Unterdrückung im Leben über Jahrzehnte werden ver­ächt­lich gemacht und abgetan, indem reflexartig jeder Hinweis darauf, daß fe­mi­ni­sti­sche Frauen Männer unterdrücken und nicht etwa umgekehrt, mit der Kampf­phra­se „frauenfeindlich” verunglimpft wird. Das ist dumm, dämlich, doch ge­schieht regelmäßig seit 1968.

«Do, 18.8.2022 15:16
Hallo Jan Deichmohle,
es ist schade und bedauerlich, daß Ihre Rückschlüsse und Gedanken ggü. uns­rer Gesellschaft derart frauenfeindlich ausfallen. Denn mehr als offen gelebten Frau­en­haß konnte ich nicht entdecken. Diese abwertende Position ist mit den Wer­ten der MOLA nicht zu vereinbaren. Und damit stehen wir – Sie und ich – of­fen­sicht­lich an sehr gegensätzlichen Enden des gesellschaftlichen Wer­te­spek­trums.
Gruß
Maurice B.
MOLA Literatur Agentur

Am 18. Aug 2022 schrieb Jan Deichmohle um 08:06:
Zur Zeit von Galileo und Kepler war fast jeder davon überzeugt, daß die Son­ne jeden Tag die Erde umrundet, wie wir mit unseren eigenenen Augen sehen könn­ten. Wer widersprach, wurde als lächerlich angesehen, oder, schlimmer noch, verfolgt. Etwas ähnliches geschieht heute in Bezug auf beide Geschlechter Män­ner und Frauen, ihre Beziehungen und Stärken.»

Viel begriffen hat Frau B. bei ihrer Blitzabweisung Stunden nach Ein­sen­dung nicht.

Dies sind nicht ‚Gedanken’, sondern ist seit 1968 täglich erlebte und er­lit­te­ne Unterdrückung, die wissenschaftlich bewiesen wurde. An Ihnen liegt es, Frau B., Ihre Un­ter­drückung von Männern, die sich in Ihren unqualifizierten Un­ter­stel­lun­gen und Ihrer Absage des Werkes ausdrückt, endlich abzustellen, mit Ihrer grau­sa­men und empathiegestörten Unterdrückung aufzuhören. Doch Sie, Frau B., sind wie Fe­mi­ni­sten üblicherweise völlig unfähig, Verantwortung für die eigenen Ta­ten zu über­neh­men oder Ihr unterdrückerisches Verhalten zu ändern. Sie stehen auf Sei­ten der radikalsten Unterdrückung und Gesinnungsdiktatur der Mensch­heits­ge­schich­te. Wenn es Haß gibt in dieser Sache, so handelt es sich um Män­ner­haß Ihrer­seits. Eine Fähigkeit zur sachlichen Auseinandersetzung mit Sach­ar­gu­men­ten konnte ich bei Ihnen nicht entdecken, so wenig wie bei anderen Fe­mi­ni­stin­nen. Sie haben Ihren Beruf verfehlt, in Medien und Literaturszene nichts ver­lo­ren, denn Sie mißbrauchen Ihre Macht zur Unterdrückung. In meinen Büchern geht es um Liebe zu Frauen, die von durch sexuelle Selektion dominanten und gegenüber Verlierern vollständig empathielosen Frauen abgewiesen wird, aber nicht um Haß – Ihre ehrenrührige Unterstellung ist hart an der Grenze zur Straf­bar­keit, wenn dieses noch ein Rechtsstaat wäre. Sie betreiben dabei die übliche fe­mi­ni­sti­sche Täterinnen-Opfer-Umkehr. Wenn es den ‚Werten der MOLA’ ent­spricht, männliche Stimmen zu unterdrücken und obendrein zu beschimpfen, dann stellt sich die Frage, ob die MOLA auf dem Boden des Grundgesetzes steht.

Obiger Beitrag wurde soeben im Buch „Die Unterdrückung der Männer” ergänzt. Jegliche weiteren Versuche, Männer zu unterdrücken, werden ebenfalls in internationalen Büchern in englischer und deutscher Sprache dokumentiert werden.

Wie Medien, Verlage und Literaturagenturen nichtfeministische Sichten systematisch unterdrücken

Wie Medien, Verlage und Literaturagenturen nichtfeministische Sichten systematisch unterdrücken

«17.8.2022
Ich verzichte nicht nur auf Ihr Projekt IDEOLOGIEKRITIK AM FEMINISMUS, son­dern dieser Vorschlag ist einer der beleidigendsten, die ich je gelesen ha­be. Ich hatte gehofft, daß über mich und meine Agentur zu lesen ausreichen wür­de, um Ihnen zu zeigen, daß Ihre Sichtweise eine unglaubliche Be­lei­di­gung für Frauen ist, aber da das nicht ausreichte, ersuche ich Sie, mir keine Einreichung mehr zu schicken.
Gruß,
Erin Clyburn
Literary Agent
Howland Literary»

Seit Feministinnen 1968 in Medien die Macht an sich rissen, haben sie die freiheitliche Ordnung zerstört, indem sie verhinderten, daß andere Sich­ten die Öffentlichkeit erreichen, so eine Gesinnungsdiktatur errichtet. Etliche deutsch­spra­chi­ge Verlage haben mir bereits Einreichungsverbot erteilt. Glei­ches tut nun eine englischsprachige Literaturagentur. Was sie nicht begreift, ist, daß sie Bücher aus Gesinnungsgründen ablehnt, also aus Gründen ihrer Ide­o­lo­gie. Damit schottet sich feministische Ideologie seit 1968 gegen jede tie­fer­grei­fen­de Kritik ab. Genau diese Unterdrückung ist es, die meine Bü­cher seit Jahrzehnten dokumentieren. Deutlicher als ihre Absage aus Ge­sin­nungs­grün­den und ihr Einreichungsverbot kann feministische Ge­sin­nungs­dik­ta­tur sich kaum zeigen. Es ist unglaublich beleidigend für Frauen, was Feministinnen in ihrem Namen für eine Unter­drückung anrichten.

Feministinnen greifen seit Generationen Männer in Schlammschlachten an, beleidigen und erniedrigen diese, aber sie können keinerlei sachliche Kri­tik ertragen, reagieren beleidigt und schmelzen wie eine Schneeflocke, wenn ih­nen jemand widerspricht. Kritik am Feminismus hat keine Chance, in Me­di­en oder Verlagen Gehör zu finden, wird systematisch unterdrückt und die bloße Existenz von Kritik als Beleidigung aufgefaßt. Dies ist kein Einzelfall. So reagieren sämt­li­che eta­blier­ten Medien, Verlage und Literaturagenturen west­li­cher Län­der seit den 1970er Jahren. Die Unterdrückung der eigenen Män­ner ist so ra­di­kal wie politische Unterdrückung in Nordkorea, nur daß Fe­mi­ni­sten an­de­re Methoden verwenden.

«Leider wurde Ihre Anfrage abgelehnt, 16. August 2022
Lieber Jan,
vielen Dank für deine Anfrage. Ich fürchte, IDEOLOGIEKRITIK AM FEMINISMUS klingt nicht nach einer guten Wahl für meine Liste …
Anfrage erhalten 16. August 2022»

Die nächste Agentur lehnte taggleich binnen Stunden mit dem Vermerk ab, „Kritik am Feminismus” klinge nicht nach einer guten Wahl für ihre Li­ste. Offenbar hat sie nur den Titel gelesen und lehnt deshalb ein Buch ab auf­grund seines Titels ab, der eine Sicht andeutet, die ihre Ideologie kri­ti­siert. Als verbohrte feministische Generationen ab 1968 die Schaltstellen medialer Macht besetzten und seitdem Medien für einseitige Propaganda miß­brauch­ten, ha­ben sie die Ehre von Frauen in den Schmutz gezogen und sie mit ihrem Fehl­ver­hal­ten im Namen von Frauen beleidigt. Seit 1968 sind Mei­nungs­frei­heit, Demokratie und freie Ordnung eine leere Fassade, hinter der eine ex­tre­mi­sti­sche Kulturrevolution jede abweichende Sicht unterdrückt. Ganz ne­ben­bei fehlt ihnen jegliche Empathie für die männlichen Verlierer, die von Fe­mi­ni­stin­nen mit solcher emotionalen Wut unterdrückt werden.

Dieser Abschnitt wurde heute in „Ideologiekritik am Feminismus” ergänzt.

9. Einseitigkeit und radikale Ideologie in englischsprachigen Literaturagenturen – 9. Teil

9. Einseitigkeit und radikale Ideologie in englischsprachigen Literaturagenturen – 9. Teil

Dies ist nun schon der neunte Artikel meiner Serie allein über Einseitigkeit und radikaler Ideologie englischsprachiger Literaturagenturen. In Verlagen, Medien und anderen Sprachräumen des Abendlandes sieht es genauso schlimm aus.

Gemäß der goldenen Regel verdreht die feministische Gesellschaft jede Tatsache ins Gegenteil, so daß niemand die Wahrheit glaubt. Das gilt insbesondere für Medien einschließlich des Literaturbetriebs. Das große Versprechen einer breiten Mehrheit von Literaturagenturen des englischen Sprachraums, ebenso ausdrücklich fast aller dort aktiven Literaturagenten, lautet: Wir geben benachteiligten, ausgeschlossenen und traditionell unterrepräsentierten Stimmen Gehör, fördern diese ausdrücklich und bauen sie auf. Dies klingt zunächst nach einer guten Sache, solange nicht bemerkt wird, daß tatsächlich benachteiligte, ausgeschlossene und traditionell unterrepräsentierte Gruppen wie männliche Verlierer noch radikaler benachteiligt, ausgeschlossen, überhaupt nicht repräsentiert, sondern zusätzlich angefeindet und unterdrückt werden, gar nicht zu Wort kommen. Bevorzugt werden dafür stets privilegierte Gruppen wie Frauen, die einen evolutionären Bonus bereits in unsrer Wahrnehmung erhalten, sowie künstlich durch Propaganda verbreitete sexuelle Minderheiten, was unnötigen Leidensdruck schafft, und Gruppen, die eingeladen oder geschaffen werden, obwohl sie nicht zu uns passen.

«Maria is also looking for women’s contemporary or commercial romance and horror with inclusive voices of Latinos and the LGBTQ community.»1 (ArtHouse Lit)

Dies gilt zunehmend für alle westlich geprägten Länder, also keineswegs nur im englischen Sprachraum. Die Ideologie ist weit über den westlichen Sprachraum hinausgedrungen, in Jahrzehnten des Gender-Mainstreaming als Hauptziel ‚wirtschaftlicher Zusammenarbeit’, der ‚Entwicklungshilfe’, Politik und internationaler Verträge weltweit verbreitet worden. (siehe: „Die Genderung der Welt”)

«LITERATURBÜRO HORRENWINKEL – DIE AGENTUR FÜR DIVERSITÄT UND NEUE BLICKWINKEL
Erkenne die Macht deiner eigenen Stimme. Laß nicht mehr andere über dich und deinesgleichen sprechen, sondern ergreife selbst das Wort!
Das Ziel unserer kleinen, neuen Literaturagentur besteht darin, für marginalisierte Themen und Gruppen ein Podium zu finden:

für Antirassismus und People of Color
für Neurodiversität und Antiableismus
für Geschlechtervielfalt und alternative Beziehungsformen»2 (LITERATURBÜRO HORRENWINKEL – DIE AGENTUR FÜR DIVERSITÄT UND NEUE BLICKWINKEL)

Das Ziel solcher Agenturen ist, alles zu fördern und verbreiten außer fruchtbarer Sexualität mit Fortpflanzung. Ihren Werten widersprechen Weiße, Heterosexuelle und Männer, die einem magischen Denken zufolge für ‚bevorzugt’ und ‚mächtig’ und an den Problemen der Welt für ‚schuldig’ angesehen werden, so wie in Zeiten des Faschismus eine religiöse Minderheit des Westens als Sündenbock für alle damaligen Probleme herhalten mußte. Am rigorosesten betroffen ist von ihrer Ideologie die Schnittmenge derer, die sie nicht fördern, sondern gegen die sie sich richten: weiße, heterosexuelle männliche Verlierer! Diese bilden aus biologischen Gründen eine breite Mehrheit von mindestens 80 Prozent, weil sexuelle Selektion in den Händen des biologisch dominanten weiblichen Geschlechts liegt, wie das Buch „Die Unterdrückung der Männer” mit exakten Wissenschaften wie Genetik und moderner Evolutionsbiologie nachweist.

Die Mehrheit unsrer Zeitgenossen war und ist zeitlebens fehlinformiert, dürfte an dieser Stelle aussteigen und sich weigern, weiter zu lesen, weil sie die Tatsachen für ‚lächerlich’ und ‚unplausibel’ hält, für eine ‚steile, verirrte These’. Nichts könnte falscher sein. In Jahrzehnten der Abweisung habe ich eine Vielzahl Nachweise gesammelt, daß feministische Unsinnsbehauptungen von Massenmedien und Publikumsverlagen rasch als ‚Sensation’ verbreitet wurden, gut belegte kritische Aussagen aber systematisch abgewiesen wurden. Literaturagenturen schrieben mir, sie seien rein weiblich und würden für ein überwiegend weibliches Publikum arbeiten, weshalb sie mein feminismuskritisches Buch nicht annehmen könnten. Andere, ob Männer oder Frauen, beleidigten persönlich, oft unter der Gürtellinie. Einstimmig groß herausgebracht wurde auch Stoverocks „Female Choice”, das die feministische Position vertrat: Frauen gebühre das ‚weibliche Geburtsrecht’ sexueller Selektion; Männer müßten sich damit abfinden, daß immer mehr – in Zukunft mindestens 80% – von Frauen nicht mehr gewollt würden und deshalb unverpaart bleiben. So zynisch ist Feminismus seit 1900 (Stanton) bis heute (Stoverock).

Meine Manuskripteinsendungen und deren Abweisungen belegen, daß weiße, heterosexuelle männliche Verlierer systematisch abgewiesen werden. Wer anprangert, was von Stanton bis Stoverock betrieben wird, erhält kein Gehör, keine Stimme, ist ausgeschlossen von Medien und Literatur, und dies so radikal, daß Feministinnen seit Jahrzehnten höhnen, ‚von Männern käme nichts neues mehr’, sie hätten ‚keine neuen Argumente’. Dabei unterschlagen sie, daß es neue Argumente sehr wohl in großer Zahl gab, diese aber von unseren einseitigen, feministisch unterwanderten Medien so systematisch unterdrückt wurden, daß sich behaupten läßt, es gäbe sie nicht. Jeder Mann der Männerbewegung, der versucht hat, ein hinreichend kritisches Buch zu veröffentlichen, kann dies bestätigen. Vielen ging es so, wie auch Erin Pizzey sagte, die als Erfinderin von Schutzhäusern rasch merkte, daß Männer deren mindestens ebenso bedürfen wie Frauen. Dafür wurde sie von Feministinnen angefeindet, die ihre Idee stahlen und zur Schlammschlacht gegen Männer mißbrauchten.

«Lauren … is looking for #ownvoices stories, Feminist lit/#MeToo stories, and LGBTQIA+ authors in both fiction and nonfiction. Her goals is to “hold the mic” for authors to tell their stories and be a helpful support system.»3 (FinePrint Literary Management)

Feministischen Ideologen hält sie das Mikrophon und hilft sie. Wer von ihrer Ideologie unterdrückt wird, den ignoriert sie eiskalt, so wie alle der 99% von jener Ideologie befallenen Literaturagenten beiden Geschlechts.

«Catherine Fuhg
I love Jane Austen and Stefan Zweig – like adventurous musicals about our matriarchal future.»4(SEMMELBLOND SCRIPT AGENCY)

«Catherine Fuhg
Ich liebe Jane Austen und Stefan Zweig – so wie abenteuerliche Musical über unsere matriarchale Zukunft.»5(SEMMELBLOND SCRIPT AGENCY)

Was unter einer „matriarchalischen Zukunft” zu verstehen ist, haben Feministinnen wie Stanton (1900) bis Stoverock (2021) und viele andere zwischendurch deutlich festgestellt: die Entrechtung einer breiten Mehrheit von mindestens 80% Männer, die in einer solchen feministischen Gesellschaft ausgeschlossen werden, keine Chance auf freiwilligen Sex mit Frauen haben, also höchstens durch Prostitution oder kriminelle Vergewaltigung, schon gar keine Chance auf Fortpflanzung, so daß ihre Gene und Anlagen aussterben werden. Obendrein erhalten sie keinerlei Mitgefühl oder Empathie, werden angefeindet als ‚Incel’ oder ‚Verlierer’ oder ‚weiße, heterosexuelle Männer’ und erhalten insbesondere publizistisch in Medien einschließlich Literaturbetrieb kein Gehör. Sie werden systematisch diskriminiert, ausgeschlossen. Zynisch und faschistoid ist dabei, daß diese Diskriminierung und dieser Ausschluß ausgerechnet im Namen vermeintlicher ‚Inklusion’, ‚Vielfalt’ und ‚Toleranz’ erfolgt, die freilich nur unfruchtbaren Minderheiten wie #LGTQIA+ und Gruppen gilt, die menschlicher Natur widrigen Ideologien verfallen sind. Wer natürliches Leben oder menschliche Kultur vertritt, wird ebenfalls ausgeschlossen. Nur verkehrte Ideologien und ihre Anhänger erhalten Zugang zu Medien.

«We have a PASSION for bringing MARGINALIZED voices to the forefront»6 (Ladderbird Literary Agency)

Tja, marginalisierte weiße, heterosexuelle männliche Verlierer werden abgelehnt und ausgegrenzt. Auf der Welt gibt es keine Gruppe von Menschen, die dermaßen ausgegrenzt wird wie männliche Verlierer, Männer, Weiße und Heterosexuelle, am stärksten deren Schnittmenge: weiße, heterosexuelle männliche Verlierer. Diese werden auf vielfältige Weise beschimpft, als ‚Incel’, ‚Nazi’, ‚Gefahr’ und ‚Bedrohung’, als ‚Rassisten’, in Deutschland als ‚Kartoffeln’, ‚Almans’. Es ist undenkbar, ihnen eine Stimme zu geben. Meine Bücher werden als ‚Schmutz’ bezeichnet in Ablehnungen durch Verlage. Mein Name ist so verfemt, daß ich bei über hundert Verlagen lebenslanges Einreichungsverbot habe. Man droht mir gerichtliche Verfolgung an, wenn ich es wagen sollte, nochmals ein Buch oder überhaupt eine Email an den Verlag zu schicken. Dies nur, weil ich höflich und literarisch auf die Lage männlicher Verlierer aufmerksam machte. Diese Verfolgung nichtfeministischer männlicher Verlierer hat ein so totales Ausmaß erreicht, daß diese Gruppe keinerlei Gehör findet. Zusätzlich müssen wir uns zum Hohn auch noch anhören, daß fast jeder Literaturagent (die weitaus meisten weiblich, aber die wenigen Männer sind meist genauso feministisch verrannt) damit protzt, „benachteiligten, ausgeschlossenen oder unterrepräsentierten Stimmen Gehör zu geben” und diese ausdrücklich einlädt, Manuskripte einzureichen. Doch das sind nur leere ideologische Phrasen, denn wenn einer das tut, wird er empört abgelehnt.

Die Macht liegt heute nicht länger in den Händen von Maschinengewehren, auch nicht von Massenvernichtungswaffen. Wer das glaubt, ist ein Diktator von gestern. Die Macht besteht heute darin, als Opfergruppe anerkannt zu werden. Wer sich darin feiern darf, historisches Unrecht erlitten zu haben und ein Opfer zu sein, besitzt in diesem Opferstatus die größte Macht unsrer Welt, die jede andere Macht mit Leichtigkeit aus dem Felde schlägt. Inszenierung als Opfer ist, wie heute Politik gemacht wird. Deshalb ist es umso schlimmer, daß biologisch bevorzugte Gruppen wie Frauen sich als ‚Opfer’ inszenieren, was nur aufgrund angeboren schiefer Wahrnehmung möglich ist, die einst einen evolutionären Sinn hatte, nämlich Kinder und Mütter besonders zu fördern und schützen. Dieser Mechanismus, der uns nicht bewußt ist, wurde in ein Unterdrückungssystem pervertiert. Männliche Verlierer werden auch deshalb unterdrückt, weil die Anerkennung ihrer Existenz das Lügengebäude, auf dem die feministische Gesellschaft errichtet wurde, zum Einsturz brächte. Nur anzuerkennen, daß es weiße, heterosexuelle männliche Verlierer gibt, würde die Grundlage der Macht zerstören, die eine Kulturrevolution sich eingerichtet hat.

«Annalise is a graduate of Lesley University where she earned a B.A. in Creative writing with a double minor in Literature and Women’s, Gender, & Sexuality Studies. She is excited about uplifting stories by authors with marginalized voices and intersectional identities, ultimately making room for the diverse voices that have long since been ignored and suppressed in the literary world and beyond.»7 (Ladderbird Literary Agency)

Auch Annalise möchte fälschlich für ‚marginalisiert’ gehaltene Stimmen, die tatsächlich massiv privilegiert sind, sowie Identitäten, die sich mit ihrer eigenen menschlichen Natur in Konflikt befinden, erheben. Sie möchte jenen, die ignoriert und unterdrückt wurden in der literarischen Welt und darüber hinaus, Raum geben. Wie peinlich, daß sie genau das Gegenteil tut, wie alle Feministen und Zeitgenossen feministischer Epoche: Mein Buch über „Die Unterdrückung der Männer” wurde ignoriert, abgelehnt, erhielt weder Stimme noch Raum, sondern wurden abermals unterdrückt – wie seit Jahrzehnten.

«Kirsten … Across the board, she is looking for work that represents the complexity, intersectionality and diversity of the world without tokenization. She is especially dedicated to representing writers of marginalized communities whose stories are often left out of the publishing landscape. She would love to see work that centers BIPOC and LGBTQIA+ experience.»8 (Ladderbird Literary Agency)

Gleiches Spiel, gleiche Unterdrückung bei Kirsten: Die einzige tatsächlich seit jeher marginalisierte, ausgeschlossene und unterdrückte Gruppe, die männlicher Verlierer – wie Genetiker nachwiesen – wird auch von ihr abermals marginalisiert, durch Abweisung von „Die Unterdrückung der Männer” ausgeschlossen und unterdrückt. Soweit genetische Daten zurückreichen – also sechzigtausend Jahre –, kam auf vier bis fünf Mütter höchstens ein Vater, oder weniger. So kraß wurde eine breite Mehrheit der Männer marginalisiert, von Fortpflanzung ausgeschlossen, dem Aussterben ihrer Gene und Anlagen preisgegeben, und damit unterdrückt. Doch genau diese Gruppe wird systematisch ignoriert, verhöhnt und ausgelacht, weil man für ‚verrückt’ hält, was so kraß abweicht von machthabender Ideologie, aus der schon im Kindergarten versucht wird, die sexuelle Orientierung kleiner Kinder zu verwirren, und diesen solche Ideologie einzutrichtern.

«Aktuell suchen wir Historische Romane mit den folgenden Eckdaten:
*Weibliche Protagonistin/nen … Bitte beachten Sie, daß darüber hinaus unverlangt eingereichte Buchprojekte nicht geprüft werden.»9 (Verlagsagentur Lianne Kolf)

Wer männliche Protagonisten hat, dessen Buchprojekt wird gar nicht erst geprüft. Aber auch in jenen Agenturen oder Verlagen, die ab und an männliche Protagonisten in zweifelhaften Rollen dulden, werden auf keinen Fall männlichen Verlierern oder Kritikern des Feminismus eine Stimme geben. Dies geschieht unterschwellig. Sichtbarer Ausdruck ist massive Förderung von allem, was nicht heterosexuell, nicht weiß, nicht männlich, und erst recht nicht ‚Incel’ oder ‚männlicher Verlierer’ ist.

«Megan is looking for writers in a variety of areas, and from a wide range of backgrounds – she is particularly keen to hear from Black, Asian, and LGBTQIA+ writers.»10 (Watson, Little Ltd)

Das zynischste ist nicht einmal solche Förderung von Ideologen, die mit menschlicher Natur auf dem Kriegsfuß stehen, sowie in Europa bislang landesfremder anderer Minderheiten, die gezielt aufgebaut werden. Am schlimmsten ist, daß die tatsächlich am stärksten unterdrückte und ausgeschlossene Gruppe, die gerade abgeschafft wird, weil sie sich nicht fortpflanzen kann, stillschweigend ausgeschlossen wird. Niemand sieht es außer denen, die weiße, heterosexuelle männliche Verlierer sind und kritische Bücher einsenden. Wer nie von Literaturagenten und Verlagen aus dem Grunde abgewiesen wurde, weiß, heterosexuell, männlich und schlimmstenfalls gar Verlierer zu sein, hat keinen Begriff davon, was in unserer Gesellschaft vor sich geht. Allenfalls gibt es ein vages Gefühl, mit ihrer Förderung von LGBTQ+ und farbigen BIPOC werde ein wenig übertrieben. Nein, es geht nicht um Übertreibung einer ansonsten ‚guten Maßnahme’, sondern darum, daß es von Anbeginn grundsätzlich falsch war und ist, nämlich systematische Unterdrückung und Ausschluß jener, die tatsächlich benachteiligt, diskriminiert und ausgeschlossen sind. Dies weise ich mit guten und wichtigen Büchern wie „Die Unterdrückung der Männer”, „Ideologiekritik am Feminismus”, „Zensiert: Erster Band zur ersten Welle” und „Abrechnung” nach, die alle ihre eigene Abweisung aus ideologischen Gründen dokumentieren.

«Across all the below genres, I particularly welcome submissions from writers from communities that have been underrepresented in mainstream publishing, including LGBTQ+ authors, disabled and neurodivergent authors, and authors of colour. …

In the thriller/suspense genre I generally want my reads to be female-led… I’d love to see proposals on self-development for women in their twenties and thirties… I’d be especially keen to see proposals in this area from British and Irish authors in underrepresented communities.»11 (LBA Leading literary agency representing bestselling authors, journalists and academics)

Die Apostel von ‚Vielfalt’, ‚Inklusion’ und ‚Toleranz verbreiten die Monotonie ihrer Ideologie, die keinen Widerspruch duldet, schließen weiße, heterosexuelle männliche Verlierer systematisch aus, womit sie ihrer Phrase ‚Inklusion’ Hohn sprechen. Sie verbreiten radikale Intoleranz gegen weiße, heterosexuelle männliche Verlierer sowie Andersdenkende jeglicher Art, außer links, grün und feministisch. Widerspruch darf nur aus ihren eigenen Gruppen stammen, niemals aber von anderer Seite.

«You are welcome to submit if: …
You are an author from an under-represented or diverse background …

What we’re NOT looking for …
anything racist, sexist, homophobic, transphobic, or otherwise …»12 (Alex Adsett Literary)

Du bist willkommen, Manuskripte einzureichen, wenn du einen unterrepräsentierten oder diversen Hintergrund hast. Das ist jedoch reine Ideologie, die Tatsachen verdreht, denn keine Gruppe der Welt ist so total und absolut unterrepräsentiert wie weiße, heterosexuelle männliche Verlierer, die überhaupt nicht repräsentiert sind, nämlich absolut ausgeschlossen seit Jahrzehnten und völlig chancenlos. So verschiedenartig sie auch geistig, seelisch und auf anderen Gebieten sind, gelten weiße, heterosexuelle männliche Verlierer nicht als ‚divers’. Die Macht der Welt beruht heute auf Opferstatus und der Zuschreibung modischer Begriffe wie ‚divers’, ‚vielfältig’, ‚progressiv’ und so weiter. Mit diesen Begriffen ist ein seelisches Terrorregime errichtet worden.

Unterdrückte weiße, heterosexuelle männliche Verlierer dürfen sich bereits per definitionem nicht zu Wort melden, denn sie gelten mindestens als ‚sexist’, weil sie bereits in ihrer Existenz als männliche Verlierer feministischem Glaubensbekenntnis widersprechen und mythische Macht zugesprochen erhalten, obwohl sie ohnmächtig sind. Ebenso dürfen weiße heterosexuelle Verlierer sich erst recht nicht äußern, denn sie gelten obendrein als ‚homophobic’ und ‚transphobic’, weil sie heterosexuell sind und sich über ihren Ausschluß aus Fortpflanzung und erfülltem Sexleben beschweren. Außerdem gelten sie als ‚racist’, alleine durch ihre bloße Exi­stenz, indem Verlierern fälschlich zugeschrieben wird, privilegiert zu sein. Doch nur wenn sie nicht ‚weiß’ wären, erhielten sie als BIPOC Vorteile und Pri­vi­le­gi­en, wür­den sie zu den von modischer Ideologie unterstützten privilegierten Opfergruppen ge­hö­ren.

Daß Feministinnen seit den 1960er Jahren ‚weiße heterosexuelle Männer’ bekämpfen und zu Verlierern machen, begreifen sie nicht, obwohl Feministinnen es damals wie heute selbst ständig äußern. Denn das zu begreifen wäre ja nach ihrer Definition bereits gleichzeitig ‚sexist’ und ‚racist’ und ‚homophobic’ und ‚transphobic. So beißt sich in der ideologischen Wahnwelt der machthabenden Gesinnungsdiktatur die Katze in den eigenen Schwanz; es ist ein geistiger Teufelskreis und eine totale Verfinsterung, weil sie in ihrem Vorurteil und Weltbild gefangen sind, ihre Opfer grundsätzlich nicht mehr wahrnehmen wollen und können. Diese zynische Tatsache verbirgt sich hinter ihren wohlklingenden Phra­sen wie ‚Förderung unterrepräsentierter Stimmen’:  eine totale Empathiestörung, eine vollständige Unfähigkeit zu Empathie mit den Menschen, die sie bekämpfen, erniedrigen, ausschließen und in einem sexuellen Völkermord auslöschen: ‚weiße heterosexuelle männliche’ Verlierer. Es ist eine hysterische psychische Störung der Empathieunfähigkeit und ein Faschismus mit umgekehrten Vorzeichen im Namen des für sexuelle Verirrungen gekaperten Regenbogens.

«* Menschen, die nicht mitfeiern dürfen: Rassist*innen, Sexist*innen, Queerfeindliche, Drogendealer*innen. Diese Party ist nicht für euch.»13 (goabase)

Sogar Festivals dürfen weiße, heterosexuelle männliche Verlierer streng genommen nicht mehr besuchen. Jede Äußerung oder jedes Buch, das auf ihren Ausschluß oder ihre Benachteiligung hinweist, würde als ‚rassistisch’, ‚sexistisch’ und ‚queerfeindlich’ gewertet, daher zum Ausschluß führen. Diese Unterdrückungsideologie umfaßt heute alle Bereiche des Lebens, des privaten Alltags ebenso wie Medien einschließlich Literaturbetrieb.

«About Langtons International Agency

AFFILIATIONS
Member of the International Women’s Forum
Member of Women’s Forum New York
Member of Forum UK
Lifelong and founding Member of Chief Executive Women of Australia
Business Women Hall of Fame»14 (Langtons International Literary Agency)

Obige Selbstdarstellung klingt naiven Ohren harmlos. Na gut, die Gründerin ist in etlichen prominenten Frauengruppen vertreten. Was soll schon daran sein? Nun, Frauengruppen westlicher Länder unsrer Epoche sind gewöhnlich feministisch geprägt. Laut Vermerk in meiner Einreichungsliste erfolgte aus dieser Agentur eine auffallend „gehässige Absage” meines Buches „Die Unterdrückung der Männer”. Das ist die Wirklichkeit hinter dem Feiern ‚erfolgreicher feministischer Frauen’. Ihr wesentlicher Beitrag zur Geschichte ist die Unterdrückung weißer, heterosexueller männlicher Verlierer. Ansonsten haben sie wenig geleistet außer Verbreitung unsachlicher, parteiischer Gefühlsduselei, Zerstörung abendländischer Objektivität und der freiheitlichen Ordnung, Zerstörung unsrer Kultur und guter Geschlechterbeziehungen. Was es daran für verblendete Zeitgenossen zu feiern gibt, ist unerfindlich.

«We do not handle work that is racist, sexist, ageist, homophobic»15 (Frances Goldin Literary Agency)

Kritik weißer, heterosexueller männlicher Verlierer gilt als Schnittmenge aller Verbote und Tabus, nämlich als rassistisch (weil die Unterdrückten weiß sind und Weiße nicht als unterdrückt gelten dürfen), sexistisch und homophob (weil die Unterdrückten heterosexuell sind und nicht als unterdrückt gelten dürfen). Bereits die Tatsache, daß es weiße, heterosexuelle männliche Verlierer gibt, wird mit der Begründung unterdrückt, diese Aussage sei ‚rassistisch’, ‚sexistisch’ und ‚homophob’ – die Liste ließe sich unendlich verlängern. Derzeit hoch im Schwange ist etwa ‚transphob’.

«rassistische, homophobe oder sexistische Einstellungen werden wir unter keinen Umständen tolerieren.»16 (Rocken am Brocken, Festival)

Ein Kulturveranstalter von dort war von meinen Lesungen begeistert und wollte mich groß rausbringen. Doch wer keine linksgrünfeministische Einstellung hat, fliegt dort hochkantig raus. Es ist unmöglich, als Künstler die geringste Bekanntheit aufzubauen, wenn du nicht gemäß westlichen Ideologien denkst. Sie bringen Stümper heraus, wenn diese eine ‚richtige Haltung’ haben. Doch wenn du klug genug bist, die heutige Ideologie zu durchschauen, dann kannst du noch so gut sein, du wirst niemals in deinem Leben eine Chance erhalten. So funktioniert die westliche Haltungsdiktatur, die mit anderen, aber genauso fiesen Mitteln unterdrückt wie Kommunismus, Faschismus oder der Putinschen Mischung aus Stalin-Kommunismus und faschistischem Heim-ins-Reich, die es als ‚Notwehr’ und ‚lebensnotwendig’ bezeichnet, andere Länder wie die Ukraine zu überfallen und deren Bevölkerung mit blutiger Gewalt zu Russen zu machen. Doch Westler sollten nicht überheblich sein: Ihre links-grün-feministische Unterdrückung ist vielleicht noch rigoroser und erstickender als klassische Diktaturen.

Wenn die folgende Dame nur davon schreibt, primär feministische, gender- und ‚Gleichheits’-Themen zu suchen, dürfen wir uns von ihrer Formulierung nicht täuschen lassen. Das bedeutet, ein grundsätzlicher Widerspruch zu ihrer Weltanschauung wie „Die Unterdrückung der Männer” wird unter keinen Umständen geduldet, daher mit absoluter Sicherheit abgelehnt. Daß Phrasen von ‚Gleichheit’ massive Ungleichheit und Unterdrückung von Männern bedeuten, die in großer Zahl zu Verlierern erniedrigt werden, muß ich leider ausdrücklich erwähnen. Denn das eigentlich offensichtliche ist unseren indoktrinierten Zeitgenossen unsichtbar.

«She is primarily looking for original and brilliantly written general non-fiction, biography and memoir, sport, music, nature writing, and feminism, gender and equality issues.»17 (Greyhound Literary)

Die meisten Literaturagentinnen sind weiblich und feministisch gesinnt, werden daher niemals im Leben etwas feminismuskritisches vermitteln. Die wenigen Männer sind meist genauso radikal feministisch. Sie haben zwar biologisch männliche Geschlechtsteile, aber ihr Hirn ist, wie bei so ziemlich allen lebenden Generationen, dermaßen manipuliert, daß sie unfähig sind, irgend etwas zum Thema wahrzunehmen oder auch nur ein ausführlich begründetes Argument zu verstehen.

Die weißen, heterosexuellen männlichen Verlierern schadende Ideologie ist sehr wirksam, wie der lange Kanon nichtheterosexueller Literatur für Kinder zeigt.

«Founded in 2017, Rainbow Nerds Literary is an advocate for diversity.»18 (Rainbow Nerds Literary)

Wie dürfen wird das verstehen? Auch bei dieser Agentur ist ‚diversity’ ein Kodewort, das der Unterdrückung heterosexueller männlicher Verlierer dient.

«Jamie is looking for young adult novels in the below genres. She is particularly interested in LGBT, POC, and other marginalized groups. Own Voices are encouraged.»19 (Rainbow Nerds)

Seit Jahrzehnten hermetisch aus Öffentlichkeit und Medien ausgeschlossene weiße, heterosexuelle männliche Verlierer gelten nicht als marginalisiert und werden von ‚Advokaten für Diversität’ noch strenger ausgeschlossen als bisher schon! Man muß diese Phrasen richtig deuten, sonst geht man dem Geblubber auf den Leim. Eigene Stimmen haben nur Angehörige jener Gruppen, die von zeitgenössischer Ideologie als ihre Anhänger anerkannt werden. Ein weißer, heterosexueller männlicher Verlierer mag noch so originell sein, viel origineller und besser durch wissenschaftliche Fakten abgesichert als ihre Klientel, aber seine Stimme gilt nicht als ‚eigene Stimme’ und darf unter keinen Umständen veröffentlicht werden. Denn als ‚eigene Stimme’ gilt nur, was linksradikal, feministisch und grün ist. Kritiker solcher Ideologie haben keine ‚eigene Stimme’.

«Special preferences include (but are not limited to) these dynamics and elements:
* confident, competent, and complicated heroines * …
* feminist themes *
* gender-role reversals *»20 (One Track Literary Agency)

Auch diese Literaturagentur wird niemals ein Buch über „Die Unterdrückung der Männer” veröffentlichen helfen. Denn weiße, heterosexuelle männliche Verlierer sind kein feministisches Thema, keine Heldinnen, und die Tatsache, daß Frauen biologisch dominant, männliche Verlierer dagegen unterdrückt sind, gilt aus unerfindlichen Gründen nicht als „Gender-Rollenumkehr”. Diese Phrasen werden immer so definiert, daß Feministen, Frauen, Nichtweiße und unfruchtbare sexuelle Minderheiten eingeschlossen werden, auf der Gewinnerseite stehen, aber weiße, heterosexuelle Männer ausgeschlossen auf der Verliererseite stehen. Eine ‚geschlechtliche Rollenumkehr’ ist dies dann und nur dann, wenn es feministischer Ideologie nützt. Wird eine solche Rollenumkehr jedoch von einem feminismuskritischen Buch wie „Die Unterdrückung der Männer” beschrieben, dann gilt dies als ‚höchst lächerliche Schrulle eines Spinners’, den man nicht ernst nehmen darf. Sagt eine feministische Frau wie Stoverock ähnliches, wird sie bejubelt und gefeiert. Zwar bestätigt Stoverock dieselben Verhältnisse wie ein Deichmohle, aber sie vertritt eine feministische Position, wird folglich bejubelt, obwohl sie 80% der Männer radikal unterdrücken will. Deichmohle nennt dieselben Zahlen und Verhältnisse, gilt aber als ‚Spinner’, weil der die beabsichtigte Unterdrückung von mindestens 80% der Männer kritisiert, was sein unverzeihlicher Fehler ist. Es darf nur feministisch gedacht werden, dann wird gejubelt. Untragbar ist jedoch, diese Ideologie zu kritisieren oder für männliche Verlierer einzutreten. Einwandfrei und vorbildlich ist dagegen, das Erniedrigen von 80% der Männer oder mehr zu Verlierern wie Feministinnen von Stanton bis Stoverock zu bejubeln. Das muß man wissen.

«She primarily works on YA, middle grade, and graphic novels with a smattering of select adult fiction as well. … In founding Mad Woman Literary Agency, Danielle has further deepened her commitment to being the change she wishes to see in publishing. She brings her own unique mix of business-minded and emotionally rooted support to her clients while also actively working to educate herself and to do her small part in the attempt to dismantle the white supremacist heteropatriarchy… She has a degree in gender studies…
Danielle is particularly drawn to: complex female characters, seaside novels, girls with swords, fantasy, LGBTQ+ love, sister stories, toxic friendships, feminist fairytales»21 (Mad Woman Literary Agency)

Eine breite Mehrheit der Männer zu Verlierern zu erniedrigen ist übrigens gleichbedeutend mit „das weiße, suprematistische Heteropatriarchat zu zerschlagen”. Beides ist Absicht von Literaturagentin Danielle, die einen Abschluß in Genderstudien hat. Leser mögen sich selbst ausmalen, ob es für Jan Deichmohle sinnvoll ist, sein Buch „Die Unterdrückung der Männer” zu ihrer Literaturagentur zu schicken in der Hoffnung, daß sie begeistert über die neuartige, originelle Stellungnahme dieses an einen feministischen Verlag vermittelt.

«Pronouns: she/they
D. Ann is a queer Black American … D. Ann represents Middle Grade and Young Adult novels and selected PB. … BIPOC, LGBTQ+, ND, disability, religions and spiritual beliefs that are underrepresented in publishing. The world we live in is diverse, and our kidlit books should reflect that.»22 (Emerald City Literary Agency)

Die Welt sei divers, was Kinderbücher spiegeln sollten. So wird die Indoktrination schon kleiner Kinder begründet.

«Caitlin is starting to build her own list, and so she is now open to select submissions in YA and MG fiction … unabashedly feminist POVs … She is always interested in seeing submissions from BIPOC and LGBTQ+ authors.»23 (Emerald City Literary Agency)

„Unverblümt feministische Stanpunkte” verlangt Caitlin. Na, ratet mal, ob sie „Die Unterdrückung der Männer” angenommen hat. Wer jetzt glaubt, es reiche doch, einen feminismuskritischen Literaturagenten oder Verlag anzuschreiben, der ist zu naiv, um lebensfähig zu sein und glaubt als Erwachsener an den Weihnachtsmann. Es gibt im ganzen Westen keinen feminismuskritischen Literaturagenten oder Verlag, und wenn es diesen gegeben hätte, wäre er längst kaputtgemacht worden.

Ganz nebenbei werden unverblümt feministische, antiweiße (BIPOC) und nichtheterosexuelle, unfruchtbare Sexualitäten und Gender (LGBTQ+) gezielt für Kinder ab acht Jahren gesucht.

«Garrett is considering Middle Grade, YA and select PB projects. … He is actively looking for projects by POC authors or with LGBTQ+ themes.»24 (Emerald City Literary Agency)

Ich verbessere mich: Es ist noch schlimmer. Kollege Garrett aus derselben Literaturagentur sucht ähnliches sogar schon für Bilderbücher, die sich an Kinder unter acht Jahren richten.

«Rough Cut Press. Restrictions: Open to the LGBTQIA community. Genre: Experimental fiction, nonfiction, and poetry. “We seek personal, lyrical, critical, and experimental work in under 650 words.” Payment: $25. Deadline: April 27, 2022…

Nightlight. Restrictions: Open to Black writers. Genre: Horror. 10,000 words max. Audio format. Payment: $75 – $200 depending on length. $50 for reprints. Deadline: April 30, 2022. Reprints accepted…

khōréō. Restrictions: Open to writers who identify as an immigrant or member of a diaspora in the broadest definitions of the terms…

The Black Explorer. Restrictions: Open to Black writers. Genre: Travel writing by Black writers. Payment: Digital: £50 per article max 1000 words. Print: £50 up to 1000 words, £100 up to 2000 words and up £150 per piece for photo journals and mixed media. Deadline: April 30, 2022. See themes…

Midnight & Indigo. Genre: Short Stories, Speculative Fiction, and Personal Essays written by Black women writers. Payment: $50 – $100. Deadline: April 30, 2022…

Last Girls Club. Genre: Feminist horror: short stories and poems – see themes. Payment: Short Story-2,500 words or less. $0.01 USD per word/$25 USD and copy of magazine; Flash Fiction-less than a 1,000 words $0.01 USD per word/$10 USD; Poems-less than 200 words $10 upon acceptance and a PDF of the magazine. Deadline: May 1, 2022…

Foglifter. Genres: Poetry, prose, cross-genre work. “Foglifter welcomes daring and thoughtful work by queer and trans writers in all forms, and we are especially interested in cross-genre, intersectional, marginal, and transgressive work.” Payment: $25. Deadline: May 1, 2022.»25 (Publishing … and Other Forms of Insanity)

Alle diese Literaturpreise schließen von ihrer Konstruktion her weiße, heterosexuelle männliche Verlierer aus.

«Children’s books should be inclusive»26 (Alice Williams Literary, children’s book agency london)

Ideologie wird vorgeschrieben. Kein Kinderbuch darf ideologiefrei sein.

«I am actively growing my list, with a particular interest in middle grade, YA, and adult fiction. Across the board, I’m looking to elevate LGBTQ+ and BIPOC voices, among other underrepresented narratives.»27 (Rebecca, Manuskriptwunschliste)

Auch Rebecca verlangt ausdrücklich LGBTQ+ und BIPOC sowie andere unterrepräsentierte Stimmen, womit freilich die einzig wirklich unterdrückten und vollständig ausgeschlossenen Stimmen – die weißer, heterosexueller männlicher Verlierer – abermals vollständig ausgeschlossen und unterdrückt werden. Wer gar nicht repräsentiert wird, der wird in unsrer Epoche perverserweise mit der Begründung nicht repräsentiert, unterrepräsentierte Stimmen und Narrative erheben oder fördern zu wollen. Die feministische Gesellschaft tut immer genau das Gegenteil dessen, was sie vorgibt, behauptet stets das Gegenteil der Tatsachen.

«We CULTIVATE the works of inspirational women writers, authors of color and diverse creators of faith through our writing community and coaching program, independent writing coaching, content development services, and author education events, e-courses, books, and resources.

We AMPLIFY the works of inspirational women writers, authors of color and diverse creators of faith through literary representation and independent publishing services.

We ADVOCATE for the works of inspirational women writers, authors of color and diverse creators of faith by challenging publishers to hire more diverse staff in key gatekeeping and decision-making positions to make their house a more welcoming place for diverse authors.»28 (Embolden Media Group)

Wieder werden gezielt Frauen und Nichtweiße gefördert, implizit feministische und linke Stimmen. Weiße heterosexuelle männliche Verlierer werden ausdrücklich ausgeschlossen. Sonst erfolgt dieser Ausschluß unterschwellig. Es gab noch nie eine Epoche, die Männer westlicher Völker dermaßen radikal und systematisch unterdrückte.

Sogar im Bereich christlicher Literatur wird solche Unterdrückung verbreitet.

«Values … Open and receptive to new ideas and expressions; flexible, fluid, progressive» (a.a.O.)

Als fortschrittlich wird implizit genderfluid und nichtweiß empfunden. Männliche Verlierer gelten als das Gegenteil von „progressiv”, weshalb sie radikal und total unterdrückt werden, so total, daß nicht einmal die Tatsache ihrer Unterdrückung bekannt wird.

«Renée is seeking narrative nonfiction, adult speculative, upmarket, and literary fiction, and children’s books. She is looking for works that center POC and LGBTQIA+ voices and is particularly drawn to the work of Black writers»29 (Triangle House Literary)

Jedes Thema und Genre geht, solange nichtweiße, geschlechtsverwirrende Gender und Sexualität im Vordergrund stehen. Das bedeutet: Weiße, heterosexuelle männliche Verlierer oder gar das Buch „Die Unterdrückung der Männer” sind undenkbar, inakzeptabel, haben keine Chance.

«I am open to all kinds of subjects and genres, including general fiction, upmarket women’s fiction, BIPOC, novels that explore gender and sexuality / LGBTQ, mysteries and thrillers (less of the hardcore political kind), and some historical fiction.»30 (The Chudney Agency)

Nachdem feministische Literaturagenten feministische Werke in feministische Verlagen untergebracht haben, die sie von feministischen Medien hochjubeln lassen, können arglose Leserinnen sie in feministischen Buchläden erstehen.

«Jessica Craig Retweeted Mar 21, 2022 … The Feminist Bookshop is hosting a very special event this April!» (Craig Literary, Expert International Representation)

Auch im feministischen Buchladen bejubeln Anhängerinnen ähnlicher Ideologie sich gegenseitig.

«Jessica Craig @craigliterary … thank you @Feminist_Books_ for this wonderful event!»31 (Craig Literary, Expert International Representation)

Der Einsatz lohnt sich. Eine große Anzahl nichtheterosexueller, nichtweißer Schriften, die nicht von weißen, heterosexuellen männlichen Verlierern stammen dürfen, prägt die Literaturszene und wird mit Preisen dafür belegt, nicht weiß, nicht heterosexuell und nicht Stimme männlicher Verlierer zu sein.

Die Liste empfohlener LGBTQ-Propaganda für Kinder und Jugendliche ab 13 Jahren ist erschlagend lang. Umso kürzer ist die Liste der Stimmen weißer, heterosexueller männlicher Verlierer: leere Menge, 0 Einträge. Deren Unterdrückung ist im Ergebnis total und absolut, auch wenn die Methoden subtil und unterschwellig sind. Es beginnt damit, daß schon Kleinkinder lernen, welche Reaktionen von feministisch geprägten Müttern, Kindergärtnerinnen und Lehrerinnen bestraft oder ignoriert werden. Frühkindliche Indoktrination treibt unerwünschte Regungen, Neigungen, Gedanken aus, lenkt in feminismuskonforme Bahnen. Später lernen sie, es sei schlecht, rückschrittlich oder verrufen, anders zu denken. Ungenehme Gedanken und der schmerzhafte Vorgang, allmählich die ganz andere Wirklichkeit zu erkennen, beginnen gar nicht erst. Meist entstehen daher keine gefährlich kritischen Gedanken, noch weniger Arbeiten und erst recht kritische Bücher nicht, weil sie keinen Platz in dieser Welt haben, sogar bestraft werden. Taucht doch einmal etwas zu viel Wahrheit auf, reicht meist ignorieren und verächtlich machen, damit niemand es ernst nimmt. Offene Zensur ist nicht nötig, wenn kritische Bücher keine Chancen haben, jemals von Literaturagenten angenommen, noch weniger von Publikumsverlagen herausgebracht, am allerwenigsten in Medien bekanntgemacht und beworben zu werden.

Weiter geht’s. Wir haben nicht einmal die Hälfte geschafft.

Bei so viel verwirrender Propaganda wird es noch viele Problemmädchen geben („Trouble Girls”).

Ich hoffe, nicht allzu sehr zu langweilen. Die Tatsachen müssen auf den Tisch.

Es hat keinen Zweck. Der Rest muß in einen anderen Artikel oder einen Anhang verschoben werden, sonst steigen Leser mir aus. Es fehlen noch weitere 17 Bildschirmseiten aus dieser einen, stolz angelegten Liste. Hier nun Finalisten für nichtweiße, nichtheterosexuelle Preisträger, die keine männlichen Verlierer sein dürfen:

«Congratulations to the 2022 Lammy Finalists!

We’re proud to announce the finalists in 24 categories for the 34th Annual Lambda Literary Awards. The finalists were selected by a panel of over 60 literary professionals from more than 2,300 book submissions …

Lesbian Fiction

How to Wrestle a Girl // Venita Blackburn, MCD x FSG Originals

Matrix // Lauren Groff, Riverhead Books

Skye Falling // Mia McKenzie, Random House

The Five Wounds // Kirstin Valdez Quade, W. W. Norton & Company

With Teeth // Kristen Arnett, Riverhead Books

Gay Fiction

100 Boyfriends // Brontez Purnell, MCD x FSG Originals

Brickmakers: A Novel // Selva Almada, translated by Annie McDermott, Graywolf Press

Gordo // Jaime Cortez, Grove Atlantic

My Good Son // Yang Huang, University of New Orleans Press

Rainbow Milk // Paul Mendez, PRH/Doubleday

Bisexual Fiction

Blue-Skinned Gods // SJ Sindu, Soho Press

Milk Fed: A Novel // Melissa Broder, Scribner

Monster in the Middle // Tiphanie Yanique, Riverhead Books

We Play Ourselves // Jen Silverman, Random House

We Want What We Want // Alix Ohlin, House Anansi Press

Transgender Fiction

A Natural History of Transition // Callum Angus, Metonymy Press

Detransition, Baby // Torrey Peters, One World

Margaret and the Mystery of the Missing Body // Megan Milks, Feminist Press

She Who Became the Sun // Shelley Parker-Chan, Tor Books

Summer Fun // Jeanne Thornton, Soho Press

Bisexual Nonfiction

Borealis // Aisha Sabatini Sloan, Coffee House Press

Dark Tourist: Essays // Hasanthika Sirisena, Mad Creek Books

Greedy: Notes from a Bisexual Who Wants Too Much // Jen Winston, Atria Books

The Kissing Bug: A True Story of a Family, an Insect, and a Nation’s Neglect of a Deadly Disease // Daisy Hernández, Tin House

The Way She Feels: My Life on the Borderline in Pictures and Pieces // Courtney Cook, Tin House

Transgender Nonfiction

Belly of the Beast: The Politics of Anti-Fatness as Anti-Blackness // Da’Shaun Harrison, North Atlantic Books

Brown Trans Figurations: Rethinking Race, Gender, and Sexuality in Chicanx/Latinx Studies // Francisco Galarte, University of Texas Press

Care Of: Letters, Connections, and Cures // Ivan Coyote, McClelland & Stewart

Trans and Genderqueer Subjects in Medieval Hagiography // Edited by Alicia Spencer-Hall and Blake Gutt, Amsterdam University Press

Trans Sex: Clinical Approaches to Trans Sexualities and Erotic Embodiments // Lucie Fielding, Routledge

LGBTQ Nonfiction

Dear Senthuran // Akwaeke Emezi, Riverhead Books

Deep Sniff: A History of Poppers and Queer Futures // Adam Zmith, Repeater Books

Girlhood // Melissa Febos, Bloomsbury Publishing

Let the Record Show // Sarah Schulman, Farrar, Strauss, & Giroux

Northern Light: Power, Land, and the Memory of Water // Kazim Ali, Milkweed Editions

Lesbian Poetry

All the Rage // Rosamond S. King, Nightboat Books

Last Days // Tamiko Beyer, Alice James Books

The Language We Were Never Taught to Speak // Grace Lau, Guernica Editions

The Renunciations: Poems // Donika Kelly, Graywolf Press

Who’s Your Daddy // Arisa White, Augury Books

Gay Poetry

Besiege Me // Nicholas Wong, Noemi Press

Creep Love // Michael Walsh, Autumn House Press

Punks: New & Selected Poems // John Keene, The Song Cave

Shoreditch // Miguel Murphy, Barrow Street Press

Tenderness // Derrick Austin, BOA Editions

Bisexual Poetry

Gumbo Ya Ya // Aurielle Marie, University of Pittsburgh Press

Imagine Us, The Swarm // Muriel Leung, Nightboat Books

Master Suffering // CM Burroughs, Tupelo Press

The Best Prey // Paige Quiñones, Pleiades Press

The Sunflower Cast a Spell to Save Us from the Void // Jackie Wang, Nightboat Books

Transgender Poetry

Crossbones on My Life // Mason J, Nomadic Press

Salamat sa Intersectionality // Dani Putney, Okay Donkey Press

Transverse // Lindsay Choi, Futurepoem Books

Villainy // Andrea Abi-Karam, Nightboat Books

x/ex/exis // Raquel Salas Rivera, The University of Arizona Press

Lesbian Memoir/Biography

The 2000s Made Me Gay: Essays on Pop Culture // Grace Perry, Macmillan/St. Martin’s Griffin

The Audacity of a Kiss: Love, Art, and Liberation // Leslie Cohen, Rutgers University Press

The Daring Life and Dangerous Times of Eve Adams // Jonathan Ned Katz, Chicago Review Press

The One You Want to Marry (And Other Identities I’ve Had): A Memoir // Sophie Santos, TOPPLE Books

Why Labelle Matters // Adele Bertei, University of Texas Press

Gay Memoir/Biography

Antiman: A Hybrid Memoir // Rajiv Mohabir, Restless Books

Hola Papi // John Paul Brammer, Simon & Schuster

Never Silent: ACT UP and My Life in Activism // Peter Staley, Chicago Review Press

Punch Me Up to the Gods: A Memoir // Brian Broome, Mariner Books

Writing with Caca / Escribir con Caca // Luis Felipe Fabre, translated by JD Pluecker, Green Lantern Press

Lesbian Romance

Chemistry Lessons // Jae, Ylva Publishing

Go Around // E. J. Noyes, Bella Books

In the Long Run // Haley Cass, Self-Published

Red Tide at Heron Bay // Gerri Hill, Bella Books

The Headmistress // Milena McKay, Self-Published

Gay Romance

Best of the Wrong Reasons // Sander Santiago, Bold Strokes Books

Dublin Bay // John Patrick, NineStar Press

Excellent Sons: A Love Story in Three Acts // Larry Benjamin, Beaten Track Publishing

Floridian Nights // Lance Ringel, Distant Mirror Press

The Other Man // Farhad J. Dadyburjor, Lake Union

LGBTQ Anthology

Between Certain Death and a Possible Future: Queer Writing on Growing Up with the AIDS Crisis // Edited by Mattilda Bernstein Sycamore, Arsenal Pulp Press

Mouths of Rain: An Anthology of Black Lesbian Thought // Edited by Briona Simone Jones, The New Press

Q & A: Voices from Queer Asian North America // Martin F. Manalansan IV, Alice Y. Hom, and Kale Bantigue Fajardo, Temple University Press

Queer Nightlife // Edited by Kemi Adeyemi, Kareem Khubchandani, and Ramón H. Rivera-Servera, The University of Michigan Press

The Methuen Drama Book of Trans Plays // Editors: Leanna Keyes, Lindsey Mantoan, and Angela Farr Schiller; Playwrights: Leanna Keyes, Azure D. Osborne-Lee, Ty Defoe, MJ Kaufman, Raphaël Amahl Khouri, j. Chavez, Sharifa Yasmin, and Mashuq Mushtaq Deen, Bloomsbury Publishing

LGBTQ Children’s/Middle Grade

Calvin // JR and Vanessa Ford, G.P. Putnam’s Sons Books for Young Readers

Hazel Bly and the Deep Blue Sea // Ashley Herring Blake, Little, Brown BYR (Books for Young Readers)

Love, Violet // Charlotte Sullivan Wild, illustrated by Charlene Chua, Farrar, Straus and Giroux BYR (Books for Young Readers)

Stitch by Stitch: Cleve Jones and the AIDS Memorial Quilt // Rob Sanders, APA Magination Press

The Fabulous Zed Watson! // Basil Sylvester and Kevin Sylvester, HarperCollins Publishers Ltd.

LGBTQ Young Adult

Hani And Ishu’s Guide To Fake Dating // Adiba Jaigirdar, Page Street Kids

The City Beautiful // Aden Polydoros, Harlequin Trade Publishing/Inkyard

The Heartbreak Bakery // A. R. Capetta, Candlewick Press

The Passing Playbook // Isaac Fitzsimons, Dial Books for Young Readers

What We Devour // Linsey Miller, Sourcebooks Fire

LGBTQ Comics

Cheer Up! Love and Pompoms // Crystal Frasier and Val Wise, lettering by Oscar O. Jupiter, Oni Press

Our Work Is Everywhere: An Illustrated Oral History of Queer & Trans Resistance // Syan Rose, Arsenal Pulp Press

Shadow Life // Written by Hiromi Goto; illustrated by Ann Xu, First Second

Stone Fruit // Lee Lai, Fantagraphics Books

Thirsty Mermaids // Kat Leyh, Simon & Schuster/Gallery 13

LGBTQ Drama

Love Like Light // Daniel Alexander Jones, 53rd State Press

mama [rose.] // storäe michele

Mrs. Harrison // R. Eric Thomas, TRW Plays

Pillow Talk // Kheven LaGrone, Theatre Rhinoceros

Thrive, or What You Will {an epic} // L M Feldman, American Shakespeare Center

LGBTQ Erotica

Ambrosia: Trans Masc and Non Binary Erotic Comics Anthology // Edited by Tab Kimpton and Jade Sarson, Discord Comics

Big Joe // Samuel R. Delany, Inpatient Press

Nectar: Trans Femme and Non Binary Erotic Comics Anthology // Edited by Tab Kimpton and Harry-Anne Bentley, Discord Comics

Queer Werewolves Destroy Capitalism: Smutty Stories // MJ Lyons, Microcosm Publishing

The Lodger, That Summer // Levi Huxton, Self-Published

LGBTQ Mystery

Bath Haus // P.J. Vernon, PRH/Doubleday

Finding the Vein // Jennifer Hanlon Wilde, Ooligan Press

Lies With Man // Michael Nava, Amble Press

Murder Under Her Skin // Stephen Spotswood, PRH/Doubleday

The Savage Kind // John Copenhaver, Pegasus Books

LGBTQ Speculative Fiction

A Desolation Called Peace // Arkady Martine, Tor Books

Breeder // Honni van Rijswijk, Blackstone Publishing

No Gods, No Monsters // Cadwell Turnbull, Blackstone Publishing

Phototaxis // Olivia Tapiero, translated by Kit Schluter, Nightboat Books

The Tensorate Series // Neon Yang, Tordotcom Publishing

LGBTQ Studies

Homo Psyche: On Queer Theory and Erotophobia // Gila Ashtor, Fordham University Press

Racial Erotics: Gay Men of Color, Sexual Racism, and the Politics of Desire // C. Winter Han, University of Washington Press

The Shape of Sex // Leah DeVun, Columbia University Press

Transtopia in the Sinophone Pacific // Howard Chiang, Columbia University Press

Vice Patrol: Cops, Courts, and the Struggle over Urban Gay Life before Stonewall // Anna Lvovsky, University of Chicago Press

Lambda Literary thanks the following sponsors for their support of the Lammys.

HarperCollins Publishers, hachette BOOKS, macmillan Publishers, Bookshop.org, The Shipman Agency Inc.»32 (Lambda Literary)

Stolz wirbt der Aktivistenverband, der seit Jahrzehnten Propaganda für LGBTQ auch bei Kindern betreibt, für eine irre lange Liste preisgekrönter Bücher aller Verwirrungen, die sich nur ersinnen ließen. Es werden auch LGBTQ Kinderbücher verbreitet und mit Preisen ausgezeichnet. Selbstredend gibt es kein einziges heterosexuelles Buch in dem Verlag. Jedoch gilt für die ganze Branche, den gesamten Literaturbetrieb, des heterosexuelle männliche Verlierer keinerlei Stimme haben, deshalb an Zahl ständig zunehmen!

Millionen heterosexuelle Verlierer? Auf dem ganzen Buchmarkt gibt es kein einziges Buch, keine einzige Stimme! So sieht die Unterdrückung der (weißen) heterosexuellen Männer aus!

Jeder darf teilnehmen, außer Heterosexuellen. Eine Diskriminierung ist das aber nicht. Das muß man verstehen. Natürliche Veranlagung ist nämlich anrüchig, moralisch zunehmend verboten in der Kulturrevolution. Dagegen wird umso mehr bejubelt, gefeiert und gefördert, je verirrter etwas ist. Wer nicht den unfruchtbaren privilegierten Minderheiten angehört, hat gefälligst die Klappe zu halten, darf sich nicht äußern, sonst kommt die geistige ANTIFA und plättet ihn. Ein Recht auf Leben haben nur privilegierte, also offiziell für benachteiligt erklärte, Minderheiten. Ist das so schwer zu verstehen? Nun schweig endlich still, du hast keine Stimme und darfst dich nicht äußern, nun kapier das doch endlich. Wie es dir ergeht kümmert keinen!

«Lambda Literary Awards celebrate the best LGBTQ books published in a given year. Submissions are judged principally on literary merit and content relevant to LGBTQ lives. …

Books eligible for lesbian categories feature a prominent lesbian character or contain content of strong significance to lesbian lives.

Books eligible for gay categories feature a prominent gay male character or contain content of strong significance to gay male lives.»33 (Lambda Literary)

Es ist überflüssig zu erwähnen, daß selbstverständlich kein Preis bestehen darf für weiße Verfasser, heterosexuelle Verfasser oder männliche Verlierer, ja, daß es im gesamten offiziellen Literaturbetrieb keine Stimme weißer, heterosexueller männlicher Verlierer gibt, und daß Jan Deichmohle, der „Die Unterdrückung von Männern” geschrieben hat, Einsendeverbot bei einer Vielzahl von Verlagen seines Sprachraums hat.

«The Hart House Student Literary and Library Committee provides opportunities for students at U of T and community members in the GTA to explore the literary arts. The Committee encompasses numerous and distinct areas of the literary world through the Hart House Library, Writers Co-op, Endnote Podcast, professional development panels, and engaging literary-based activities. The Literary and Library Committee also publishes the Hart House Review, an annual literary and art journal, and coordinates a poetry and prose contest.

EQUITY, DIVERSITY, AND INCLUSION

Our events are safe spaces for all members of the Hart House, University of Toronto, and Greater Toronto community; particularly, those from underrepresented and marginalised backgrounds, including LGBTQ2A+ and BIPOC Folks, and individuals with disabilities and mental health issues.

However, we understand that this is not enough to dismantle the systemic barriers to equality which exists for so many members of this community. The HHSL&LC operates under an Equity and Diversity Mandate to focus our actions and attention on creating positive social change, such as by providing specialized resources to those from underrepresented and marginalised backgrounds; addressing the discriminatory, oppressive, and colonial history of literature; finding ways to expand the boundaries of our normalised canon; and showcasing traditionally overlooked voices, stories, and modes of storytelling.»34 (The Hart House Student Literary and Library Committee)

Der Einschluß (Inklusion) schließt ausdrücklich weiße, heterosexuelle männliche Verlierer aus. Diversität ist, sie nicht zu Wort kommen zu lassen. Gleichheit bedeutet, eine Mehrheit Männer zu männlichen Verlierern zu erniedrigen und unterdrücken. Das muß man wissen. Sonst glaubt man den Leerfloskeln und sieht die Wirklichkeit nicht mehr.

Man kann die Phrasen auch kurzfassen: „Jan, verpiß dich! Hier werden alle kritischen Stimmen abgewiesen und ausgeschlossen. Dies ist ein sicherer Raum, in dem es keinen Widerspruch gegen die Ideologie der genannten Gruppen geben darf. Wer benachteiligt und unterrepräsentiert ist, das bestimmen wir! Und wir bestimmen, daß wir benachteiligt und unterrepräsentiert sind, also mit staatlichem Zwang weiter gefördert werden müssen, wogegen du bevorteilt bist, also auf keinen Fall Gehör finden, deine widerwärtige Sicht äußern und schon gar nicht am Leben oder an Debatten teilnahmen darfst, im Namen der Menschlichkeit, der Toleranz und der Vielfalt! Denn wir sind die Kulturrevolution für das Gute, und du bist das personifizierte Böse, das auszuschließen und zu hassen eine Wohltat und angewandte Menschlichkeit ist!”

«Lucy Cleland is a literary agent at Kneerim & Williams, representing idea-driven and narrative nonfiction of all stripes… cultural criticism and idea-driven books that carve out new territory in contemporary conversations, particularly in feminism»35 (Talcott Notch, exclusively female agency)

Lucy möchte Kulturkritik, was ein Kodewort für linksradikal-feministisch-grüne „critical theory” ist. Das ist eine kulturrevolutionäre Ideologie. Auf keinen Fall duldet sie oder sonst ein etablierter Literaturagent oder Verlag unsrer Zeit die Einreichung von Kulturkritik, die wirklich kritisch ist, schlimmstenfalls gar die „critical theory” kritisiert! Kritik ist eine Einbahnstraße im Besitz von Feministen, Linksradikalen und Grünen. Niemals darf daher Kritik an Feministen, Linksradikalen oder Grünen geäußert werden – das wäre ‚nazi’! Kritik darf ausschließlich von ihnen stammen. Auch das ist ein Grund, weshalb Jan Deichmohle und Bücher wie „Die Unterdrückung der Männer”, „Ideologiekritik am Feminismus”, „Zensiert: Erster Band zur ersten Welle” und „Abrechnung mit dem Feminismus” unbedingt unterdrückt werden müssen: Sie erdreisten sich, echte Kritik zu äußern an machthabender Ideologie, die aber nur Pseudokritik im Sinne dieser Ideologie erlaubt.

«Reiko is primarily seeking literary and upmarket novels and linked story collections. She loves family sagas, voice-driven coming-of-age stories, and works that grapple with identity and portray diverse lived experiences. She also represents select narrative nonfiction that explores social justice, issues of race and gender, and the history and experiences of women and people of color. … Right now she’s on the lookout for middle grade nonfiction projects in the areas of science, activism»36 (DeFiore & Company)

Wie bei Literaturagenten, Verlagen und Medien üblich, nimmt Reiko Werke mit Schlüsselthemen an, die zeitgenössischer Ideologie entsprechen: ‚soziale Gerechtigkeit’, ‚Rasse’ und ‚Gender’, jeweils in der schrägen Bedeutung, die unsre Kulturrevolution seit (mindestens) 1968 diesen Kodewörtern gibt. Außerdem geht es um die Erfahrungen von Frauen, Farbigen und Identität, ein weiteres Kodewort, das ausschließlich von Linken, Feministen und Grünen verwendet werden darf, denn bei jedem anderen gilt es als ‚faschistisch’. Die Erfahrung weißer, heterosexueller männlicher Verlierer wird von jedem dieser Schlüsselwörter strikt ausgeschlossen. Ach ja, die Propaganda richtet sich an Kinder ab acht Jahren, denn das bedeutet „middle grade”.

«We support emerging and underrepresented voices… Our vision is to set emerging and underrepresented writers on the path to success by fostering greater equity and inclusion…

Although there are fine science fiction and fantasy writers of all ethnicities, races, and genders, historically the field has reflected the same prejudices found in the culture around it, leading to proportionately fewer successful writers of color and women writers than white male writers. Within the limitations of the workshop, Clarion West is dedicated to improving those proportions.»37 (Clariton West)

Zunächst wird eine falsche Behauptung aufgestellt, die Frauen und Nichtweiße als historisch benachteiligt hinstellt. Tatsächlich wurden Frauen in jeder Epoche bevorzugt, hatten nur meist kein Interesse, mit Männern zu wetteifern. Nichtweiße entstammten meist Kulturen mit anderen Interessen, weshalb sie früher überwiegend Werke schufen, die zu ihrer Kultur passen, seltener in die westliche Kulturtradition. Die Kunst des Abendlandes war einst mindestens so wenig in fremden Kulturkreisen bekannt wie umgekehrt. Unwissen über fremde Kulturen war einst gegenseitig; europäische Gelehrte begeisterten sich für außereuropäische Kulturen und erforschten diese, was eher für eine lobenswerte Offenheit spricht. Es wäre ungerechter Neid, europäischer Kultur ihren einstigen Erfolg vorzuwerfen. Aus solch falschen Annahmen und faulem Neid wird dann gefolgert, weiße, heterosexuelle männliche Verlierer massiv benachteiligen zu dürfen – vermeintlich als ‚ausgleichende Ungerechtigkeit’, tatsächlich jedoch als radikale Übersteigerung seit jeher bestehender Unterdrückung männlicher Verlierer.

«Samara is known for her ardent support of women, BIPOC, and LGBTQIA+ playwrights»38 (Michael Moore Agency)

Ideologisches Glaubensbekenntnis, dem massive, einseitige Benachteiligung folgt, in den meisten Fällen auch kategorischer Ausschluß aller, die anders denken. Das ist eine repressive Ideologie, die sich für wohltätig und befreierisch ausgibt, aber genau das Gegenteil bewirkt.

«Our tastes tend toward literary and international fiction; voice-y novels with a strong sense of place; big memoir that goes beyond the me-moir; topical or narrative nonfiction with a strong interest in women’s voices, global perspectives, and class and race issues»39 (Fairbank Literary Representation)

Sowohl grotesk als auch zynisch ist, daß die totale Unterdrückung weißer, heterosexueller männlicher Verlierer ausgerechnet unter dem Vorwand betrieben wird, Verfasser unterrepräsentierten und ‚diversen’ Hintergrunds zu fördern, darüber hinaus ‚globale Perspektiven’. All das sind Schlüsselbegriffe, die mit unterdrückerischer Bedeutung geladen wurden. Eine globale Perspektive zur Befreiung weißer, heterosexueller männlicher Verlierer ist nicht nur außer Sicht, sondern derzeit unvorstellbar.

«SIAN … I’m especially passionate about LGBTQIA+ representation.»40 (Blake Friedmann Literary Agency, neue Fassung)

«SIAN … I’m particularly keen to read all kinds of books by authors from diverse and underrepresented backgrounds, especially LGBTQIA+ authors, or stories with LGBTQIA+ characters and themes.» (a.a.O., vorige Version)

Die Propaganda wird ausdrücklich schon über Kinderbücher verbreitet. Auf diese Weise wachsen manipulierte Generation heran, die zeitlebens nicht in der Lage sein werden, die Wahrheit zu erkennen. Dieses Problem besteht tendenziell seit Anfang des 20. Jahrhunderts.

«For children’s books writers and illustrators, we highly recommend the many valuable resources provided by the Kweli Journal, including their Children’s Books Conference for BIPOC authors and illustrators.»41 (Full Circle Literary)

«I’d especially love to see a feminist horror tv series»42 (Ki Agency)

Bei so viel Liebe zu feministischem Horror fällt es sogar einem Literaturagenten der feministischen Ära auf, daß Männer von Literaturagenten leicht übergangen werden, selbst wenn sie nicht wie Jan Deichmohle kritische Inhalte bieten, die unter keinen Umständen bekannt werden dürfen, damit das Lügengebäude der Kulturrevolution nicht zusammenbricht.

«Also: major bonus credit for upmarket fiction by and about women. Men can sometimes get left off those lists of prospective agents.»43 (Ehrliche Worte von Jay Mandel, William Morris Endeavor)

Kaum eine etablierte Literaturagentur kommt ohne Schlüsselphrasen wie „systematischer Wandel”, „Einschluß” und „Diversität” aus, die in der Wirklichkeit völligen Ausschluß weißer, heterosexueller männlicher Verlierer bedeuten. Wandel ist nur in eine Richtung erlaubt: feministische Entrechtung männlicher Verlierer. Jeder Versuch eines Wandels zu Gunsten weißer, heterosexueller männlicher Verlierer wird erbittert unterdrückt wie in einem Krieg, bei dem es um Existenz und Überleben einer Ideologie oder Kriegspartei geht.

«OUR INITIATIVES
Social Action: We combine powerful storytelling with strong advocacy to bring about systemic change …
Responsibility: We run our businesses with a focus on sustainability and inclusion, including our signature workplace diversity program, Empower»44 (WME IS AN ENDEAVOR COMPANY)

‚Inklusion’ oder ‚Einschluß’ bedeutet, weiße, heterosexuelle männliche Verlierer und Bücher Jan Deichmohles wie „Die Unterdrückung der Männer” radikal auszuschließen. ‚Diversität’ bedeutet, Kritik an ihrer Ideologie zu unterdrücken. ‚Empower’ bedeutet, weiße, heterosexuelle Männer zu entrechten.

«DIGITAL
Disruptors who are setting the new world order – from podcasts to digital talent and creators to content brands and publishers»45 (WME IS AN ENDEAVOR COMPANY)

Solcher Literaturbetrieb will „die neue Weltordnung prägen”.

«Jess Dallow is currently looking for adult novels only. She’d love to see diverse characters (BIPOC, LGBTQ) in women’s fiction/book club fiction, romance, domestic suspense, and thrillers.»46 (Brower Literary & Management)

Literaturagentinnen wie Jess lieben diverse Charaktere, worunter #BIPOC und #LGBTQ zu verstehen ist, aber verabscheuen weiße, heterosexuelle männ­li­che Verlierer wie Jan Deichmohle und wollen sein Buch „Die Unterdrückung der Män­ner” nicht erscheinen lassen.

«Some Areas of Interest:
Adventure, Contemporary Fiction, Feminist Fiction … Ethnic, Feminism»47 (The Charlotte Gusay Literary Agency)

Bei solchen nach eigener Darstellung feministischen Interessensgebieten kann es nicht verwundern, daß auch diese Literaturagentur, wie die übrigen, Werke über die Unterdrückung weißer, heterosexueller Männer abgelehnt hat. Niemand will oder kann die Wahrheit verlegen oder an die Öffentlichkeit bringen; höchstens Abzocker melden sich, die dem vermeintlich eitlen Verfasser Geld abnehmen wollen, ohne den geringsten Nutzen für eine reguläre Veröffentlichung.

«Roam Agency represents progressive authors who have made a unique contribution to understanding and changing the world.»48 (ROAM AGENCY)

„Die Welt zu verstehen und zu ändern” ist wie heute üblich eine Phrase, mit der eine linksradikal-feministisch-grüne Sicht und Veränderung der Welt gemeint ist, mit der aber empört verboten wird, Fehler und Unsinn der machthabenden Ideologie zu verstehen und die Welt zu bessern, indem sie von der Ideologie weg in eine bessere Zukunft verändert wird. Merke: Verständnis und Änderung sind Einbahnstraßen im Sinne der laufenden Kulturrevolution. Keinerlei anderes Verständnis oder gar Änderung der Welt ist statthaft! Allein die Idee gilt als ‚faschistisch’.

Revolution, Revolutionäre, Revolutionärinnen. Krasser als in der DDR.

Auch diese Literaturagentur benutzt das Kodewort ‚progressiv’ oder ‚fortschrittlich’: Es wird so getan, als sei ihre totalitäre Ideologie der Fortschritt, jede sich dieser widersetzende Denkweise dagegen ‚rückschrittlich’ oder ‚reaktionär’. Tatsächlich verhält es sich umgekehrt. Fortschritt ist nur möglich, wenn wir uns aus solchen gestrigen Ideologien befreien.

«ABOUT TORREY HOUSE PRESS
VOICES FOR THE LAND
OUR MISSION
Torrey House Press publishes books at the intersection of the literary arts and environmental advocacy. THP authors explore the diversity of human experiences and relationships with place… We believe that lively, contemporary literature is at the cutting edge of social change. … OUR COMMITMENT TO ENVIRONMENTAL JUSTICE
Torrey House Press stands with people of color, disabled people, and other marginalized people in our region, nation, and around the world in the protest against police brutality, white supremacy, ableism, and systemic racism. To help create a more just world, we are committed to seeking writers of color and other marginalized communities whose work engages deeply with place and expands and challenges conversations on environmental and social justice.»49 (TORREY HOUSE PRESS, VOICES FOR THE LAND)

Die Diversität oder Vielfalt menschlicher Erfahrung schließt weiße, heterosexuelle männliche Verlierer hermetisch aus. Weiße, heterosexuelle männliche Verlierer werden nicht nur marginalisiert und ignoriert, ihre Existenz geleugnet und sie somit vollständig ausgeschlossen. Sondern sie werden obendrein angefeindet, ihnen verschwörungstheoretisch ‚white supremacy’ unterstellt, so wie zuvor ein ‚strukturelles Patriarchat’ an allem Übel der Welt schuld sein sollte, einige Generationen davor eine ‚zionistische Weltverschwörung’. Die Sündenböcke und Buhmänner wechseln, das perverse Prinzip solcher Propaganda bleibt. Weder soziale noch sexuelle Gerechtigkeit gibt es für weiße, heterosexuelle männliche Verlierer. Die nächste Steigerung der Irrationalität zeigt der Begriff ‚Klimagerechtigkeit’.

«At the same time, we are welcoming of writers from communities that have historically been underrepresented in literary publishing, including Black and PoC writers, Indigenous writers, immigrant writers, LGBTQ+ writers, and writers who identify as disabled, deaf, Deaf, blind, Blind, neurodivergent, or chronically ill.»50 (Willenfield Literary Agency)

Verfasser aus historisch niemals repräsentierten Gruppen wie weiße, heterosexuelle männliche Verlierer werden abermals ausgeschlossen und unterdrückt, um vermeintlich ‚unterrepräsentierte’ Stimmen zu fördern. Allein die Wortwahl besagt, daß diese Gruppen repräsentiert wurden, was gesteigert werden soll, wogegen es niemals eine Agenda für weiße, heterosexuelle männliche Verlierer gab, deren erste Stimme Werke Jan Deichmohles wie „Die Unterdrückung der Männer” – und seine 35 weiteren Bücher – sind.

Fußnoten

1 https://arthouselit.com/who-we-are

2 https://www.horrenwinkel.de

3 https://fineprintlit.com/lauren-bieker.html

4 http://semmelblond.com/

5 https://de.semmelblond.com/

6 https://www.ladderbird.com/

7 https://www.ladderbird.com/annalise-errico

8 https://www.ladderbird.com/kirsten-aguilar

9 https://agentur-kolf.de/kontakt

10 https://www.watsonlittle.com/agent/megan-carroll/

11 https://lbabooks.com/agents/hannah-schofield

12 https://alexadsett.com.au/submissions/

13 https://www.goabase.net/festival/rankenlicht/108601

14 https://langtonsinternational.com/langtons-international/about-us/

15 https://www.goldinlit.com/submissions

16 https://brocken.rocks/faq

17 https://greyhoundliterary.co.uk/agent/charlotte-atyeo/

18 https://www.rnliterary.com/about-us

19 https://www.rnliterary.com/agents

20 https://www.onetrackliterary.com/submissions

21 https://www.madwomanliterary.com/about

22 https://emeraldcityliterary.com/d-ann-williams/

23 https://emeraldcityliterary.com/caitlin-white/

24 https://emeraldcityliterary.com/garrettalwert/

25 https://publishedtodeath.blogspot.com/

26 https://www.alicewilliamsliterary.co.uk/about-original-1

27 https://www.rebeccaeskildsen.com/mswl

28 https://emboldenmediagroup.com/our-story

29 https://www.triangle.house/literary

30 http://thechudneyagency.com/adultbooks.html

31 https://www.craigliterary.com/submit.html

32 https://lambdaliterary.org/awards/current-finalists/

33 https://lambdaliterary.org/awards/lammys-submissions/

34 https://harthouselitandlib.wordpress.com/about-2/

35 https://kwlit.com/our-agents/lucy-cleland/

36 http://web.archive.org/web/20211130144436/https://www.defliterary.com/agent/reiko-davis/

37 https://www.clarionwest.org/about/

38 https://www.michaelmooreagency.com/find-us

39 http://fairbankliterary.com/about/

40 http://blakefriedmann.co.uk/sianellis-martin

41 https://www.fullcircleliterary.com/submissions/

42 https://ki-agency.co.uk/agents

43 https://www.kirkusreviews.com/news-and-features/articles/q-jay-mandel-william-morris-endeavor/

44 https://www.wmeagency.com/responsibility/

45 https://www.wmeagency.com/expertise/

46 https://browerliterary.com/submissions/representation/

47 http://www.gusay.com/about/default.php

48 https://www.roamagency.com/

49 https://www.torreyhouse.org/about

50 https://willenfield.com/home

Gratisaktion! „Zensiert: Flaschenpost in die Zukunft” ist fertig, ergänzt und überarbeitet und ins Englische übersetzt

Geschafft – ein weiteres Buch ist überarbeitet und ins Englische übersetzt!

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3. Einseitigkeit und radikale Ideologie in englischsprachigen Literaturagenturen – 3. Teil Transqueeres-antiweißes für Grundschule, Unterstufe, Kinder und Jugendliche

3. Einseitigkeit und radikale Ideologie in englischsprachigen Literaturagenturen – 3. Teil

Transqueeres-antiweißes für Grundschule, Unterstufe, Kinder und Jugendliche

Obiges Bild zeigt, was eine Literaturagentin für Kinder und Jugendliche (Kinder ab 8 Jahren, Jugendliche und junge Erwachsene) sucht: fette nichtweiße Charaktere, autistische nichtweiße Schöper, Trans-Frauen-Autorinnen, schwule Freuden in der Grundschule, Nervenkitzel für Jugendliche, Monster, afrolatino Kreative. Seltsam, daß die Stimme des weißen, heterosexuellen männlichen Verlierers unerwünscht ist und jahrzehntelang abgewiesen wurde.

Zwei lange Artikel waren bereits nötig, um die einseitige und hochgradig ideologische englischsprachige Literaturagenturszene unsrer Zeit mit Originalzitaten aus ihrer Selbstdarstellung zu beschreiben. Noch nie in der Geschichte der Menschheit gab es eine dermaßen einseitige Medienlandschaft, die überdies in scharfem Konflikt steht mit menschlicher Natur. Dies ist nun der dritte Teil, der vermutlich wegen vieler Bildbeweise überquellen wird.

Fast dreimal so oft wurden Manuskriptwünsche für LGBT eingestellt als für literarisch, was genug über die heutige Literaturszene und Unterdrückung heterosexueller männlicher Verlierer aussagt. BIPOC wurde fast dreimal so oft gewünscht wie Kinderbuch, und mehr als dreimal so oft wie Kapitelbuch, was ebenso aussagekräftig die radikale ideologische Schlagseite unseres Literaturbetriebs und die Unterdrückung weißer männlicher Verlierer beschreibt. Unter solchen Umständen ist es fast beleidigend, in einem solchen Unrechtssystem verlegt zu werden, wogegen Absagen Ehre einlegen für Verfasser, jedenfalls dann, wenn die Absagen aus Meinungsgründen erfolgen, nicht aber wegen mangelnder Qualität.

«Radhika … has previously worked with the Feminist Press, W. W. Norton & Company, and Restless Books.»1 (Jacaranda Literary Agency)

Es ist sicher ein reiner Zufall, daß die Agentur auf Jan Deichmohles Einsendung von „Die Unterdrückung der Männer” nicht geantwortet hat.

Hier ist zu sehen, wie ein numerisch überrepräsentierter Alibimann sich in eine große Gruppe Schriftstellerinnen verirrt hat. Übrigens ist numerischer Gleichstand nicht gleichbedeutend mit Gerechtigkeit, denn es kommt darauf an, wie viel jemand neues und gutes zu sagen hat, was bei Typen wie Homer, Archimedes und Sokrates bis Goethe und Einstein bekanntlich nicht der Fall war.

Rachelle und die P.S. Literaturagentur zeigen ja deutlich, was sie wollen: keine weißen, heterosexuellen Männer, die sich erdreisten, Bücher wie „Die Unterdrückung der Männer” einzureichen. P.S. Die P.S. Agentur hat meine Einreichung vom 11.10.2021 durch Nichtantworten still abgelehnt; mal sehen ob die laufende an eine andere Mitarbeiterin ihre Ehre rettet.

Diese Agentur für Gehirnwäsche und Umerziehung, Entschuldigung, ich wollte schreiben Literatur, ist wohl auf schlüprigem Glas ausgerutscht und hat vergessen, das neueste Steckenpferd der Kulturrevolution zu erwähnen, nämlich BIPOC.

Auch für seriös geltende Literaturagenturen bieten in Zeiten von COVID und Quarantäne mal eben intensive Genderlehrgänge (Gender Workshops) an.

Obige Literaturagentin mit Pronomen sucht für Kinder und Jugendliche ab der Grundschule graphische Novellen mit lesbisch-schwul-bi-transsexueller Neigung und nichtweißen Personen. Es ist gut, daß sie nichtweiß („of colour”) geschrieben hat, denn andernfalls würde sie als Rassistin bezeichnet und wohl Berufsverbot erhalten, wenn nicht eine Strafanzeige. Da sie aber ausdrücklich nach Nichtweißen sucht, ist alles bestens und in Ordnung, verdient sie höchstes Lob der feministischen Gesellschaft, in der es übrigens keinen Doppelstandard gibt, auf was für komische Gedanken kommen Sie denn da gerade?

Kann jemand der armen Kaitlyn helfen, und ihr endlich noch mehr Schmöker über queere trans Femmes einreichen? Zwanzigtausende Bücher, die nur schwulqueer und trans sind, reichen ihr nicht mehr!

Zum Valentinstag wünscht Alexandra sich ein lesbisch-schwul-trans-weiß-die-Kuckuckin-was-sonst-noch-alles Buch mit nichtweißen Handlungsträgerixen für Kinder und Jugendliche ab der Grundschule und junge Erwachsene. Na, wer hat ein Herz und beglückt sie?

Hier haben wir endlich einmal eine feministische Wunschliste für Bücher, die sich an Jugendliche richten mit intersektionellem Feminismus, Umweltaktivismus, lesbisch-schwul-bi-trans-und-so-weiter mit einer mordsmäßigen Stimme und weiterem Aktionismus, um Bewußtsein zu schaffen. Die andere Dame aus der Gilde völlig wertfrei-objektiver-sachorientierter und moralisch anständiger Literaturinagentinnen wünscht sich Manuskripte mit queeren Phantasien.

Vorsicht, hier droht ein Hennenkampf! Kalynn sucht nach queerem BIPOC, wobei sie sich kreativ vertippt hat in ihrer Begeisterung, doch Tiffany will ihr solche Manuskripte wegschnappen. Beide verachten ausdrücklich Bücher weißer oder heterosexueller Menschen, weshalb Jan sein „Die Unterdrückung der Männer” leider bei beiden gar nicht erst einreichen soll, weil es ohnehin zwecklos ist. Das ist aber keine Unterdrückung, sondern eine freies Ausüben feministischer Meinungen. Es gibt ein Recht von Feministinnen, weiße heterosexuelle Männer nach Belieben systematisch auszugrenzen, zu boykottieren, abzuweisen, mundtot zu machen! Dagegen gibt es kein Recht weißer, heterosexueller männlicher Verlierer auf Gehör! So ist das in der feministischen Gesellschaft. Ja, das ist rechtens und völlig in Ordnung. Du mußt nur zwei Semester Frauenstudien, oder Gender Studies, oder kritische Theorie oder ein anderes feministisches Schwafelfach studieren, um das zu begreifen. Wer es nicht versteht, muß einfach blöd sein, nicht wahr?

Derweil fragt die arme Mariah verzweifelt nach noch mehr LGBTQ+ – Huch, man kommt gar nicht mehr mit bei den sich ständig vermehrenden Buchstabenketten! – als weiße Feministin alter Schule hat sie ganz vergessen, Milliarden Männer aus dem schwarzen Riesenkontinent ins winzige Europa einzuladen. Mariah zeigt, wie divers sie ist, nämlich indem sie heterosexuelle Männer offensichtlich nicht veröffentlichen will.

Ein Buch von Jan Deichmohle, etwa über „Die Unterdrückung der Männer”, wünscht sich in der ganzen Welt keine Literaturagentix beliebigen Genderzustands!

Herrjemineh! Hat denn keiner von euch ein Manuskript über trans-lesbisch-schwulen Klimawandel in einer divers-romantischen Dystopie, damit uns Mariah nicht ständig nerven muß mit ihrem Genöle auf der Manuskriptwunschplattform? Clara möchte dagegen die Stimmen behinderter nichtweißer translesboschwul-und-so-weiter Autorixe an unsre völlig normalen Verlage verkaufen. Bitte nur nichtbinäre Projekte, sonst ärgert sie sich! Schwuler Horror und psychologischer Horror sind ihre Lieblinge und daher ebenso willkommen.

Hallo liebe Möchtegernschriftsteller! Hier habt ihr eure Chance! Die Literaturagentin Sara nimmt alle romantischen Novellen, ganz gleich wie schlecht, solange sie nur queer und nichtweiße Figuren haben. Auch die Literaturinnenagentin Annalise veröffentlicht beliebige Fiktionen, solange sie nur queer und nichtweiß sind und auf schwule Weise erwachsene Themen ansprechen, ihr wißt schon. Aber auch Mysterien sind ihr hochwillkommen – vorausgesetzt, sie sind queer und nichtweiß.

Die Annalise ist ja wirklich umtriebig! Ständig sucht sie Manuskripte, auch Nonfiktion! Ganz gleich, was es ist und worum es geht, sie will es nehmen, falls es queere oder feministische Schlagseite hat. Das müßt ihr verstehen. Die Qualität eines Manuskriptes bemißt sich heutzutage daran, wie stark es feministisch und queer, also schwul, lesbisch, trans oder sonstwie unfruchtbar ist. Das gilt seit mindestens 1968. Zusätzlich aber, und das schreibt die weiße Feministin Annalise nicht dazu, wird Qualität heute am Grade nichtweißen Inhalts oder an der Zahl nichtweißer Verfasser bemessen. Denn wir leben in einer hochmoralischen Zeit, die völlig moralisch ist, weil sie radikale Propaganda für die einzig richtige Ideologie in alles mischt, unterrepräsentierte Stimmen, die an der Macht sind, fördert, ohnmächtige überrepräsentierte Stimmen weißer, heterosexueller männlicher Verlierer dagegen systematisch ausschließt von öffentlicher Wahrnehmung und überhaupt nicht repräsentiert. Muß man wissen! Feministische Logik!

Literaturagenten Becca ist das Genre völlig wurscht, sie nimmt jedes, solange der Inhalt queer anschwult, bevorzugt mit Nichtweißen. Gnädigerweise läßt die radikale Aktivistin Becca, die sich in eine Literaturagentur verirrt hat, bei Romanzen außer queer-schwulen auch nichtweiße zu, besonders wenn die Hauptfiguren nichtbinär sind.

Bei der Literaturagentin Norma sind Werke Nichtweißer, lesbisch-schwul-trans-unfruchtbar Gegenderte hochwillkommen. Wenn ein weißer, heterosexueller männlicher Verlierer etwas einreicht, hat er selbst schuld, wie kann er nur so dumm sein? Merke: Diskriminierung gibt es stets nur in einer Richtung, niemals in der anderen! Das gilt, obwohl die diskriminierten Männer tolerant waren, die jetzt mächtigen Feministinnen aber nicht, denn sie dürfen keine kritische oder abweichende Sicht dulden, weil sonst ihr Lügengebäude, das ihre Existenzberechtigung ist, in sich zusammenkrachen würde.

Jenni träumt dagegen von schwulem Luxuskommunismus im Weltall. Bezahlt brav eure Steuern, denn davon müssen transsexuelle Luxuskommunisten schließlich leben und ihren Weltraumflug bezahlen lassen!

Falls ein gewisser Jan Deichmohle sich bislang gewundert hatte, weshalb die als seriös geltende Literaturagentur P.S. sein „Die Unterdrückung der Männer” ablehnte, so hat sich die Frage mit obiger Manuskriptwunschliste geklärt: Im Bereich Nonfiktion und junger Erwachsener ist das Genre völlig egal – sie würden sogar eine Aufsatzsammlung Unbekannter verlegen lassen, die sonst oft als anrüchig und nicht ernstzunehmen gilt, sofern der Verfasser nicht sehr bekannt ist. Ihr bevorzugter Titel ist nämlich „Queer hier und überall”, und wer nicht queer ist, gehört nicht in ihre Geisteswelt. Denn schließlich ist das ein großartiges Beispiel dafür, was die Agentur sehen will.

Sarah N Fisch, deren Namen ich bereits in einer anderen für seriös geltenden Literaturagentur las, für die sie arbeitet, möchte für Jugendliche queere (also mindestens lesboschwule) paranormale Mysterien. Der augenscheinlich weiße Ernie träumt dagegen von schwulen schwarzen Jungen, die er in alle Medien hieven will. Weiße, heterosexuelle männliche Verlierer werden bei ihm abermals verlieren.

Die postkoloniale intersektionelle Feministin Meg hat eine der längsten Perversionenliste in ihrem Manuskriptgesuch. Zusätzlich zu postkolonial, intersektionell und feministisch muß ein Manuskript für sie auch umweltbewußt im Sinne gängiger Ideologie sein. Nur diverse LGBTQIA+ Einreicher bitte. Weiße, heterosexuelle Männer sind nicht divers genug.

Rachel Stark hat eine starke Botschaft, denn sie sucht BIPOC Wut und Rache, am liebsten queer und weiblich mit psychologischem Horror. Ihr braucht euch nicht an die Wahrheit zu halten, denn spekulative Fiktion ist ausdrücklich erwünscht. Die erwünschte Ideologie möchte sie radikal dargestellt sehen, wobei auch auf übernatürliches zurückgegriffen werden darf. Bitte bachtet, daß sie queere, nichtweiße, nichtbinäre trans Figuren liebt.

Bitte bei keiner der Agenturen etwas einreichen, das auch nur im entferntesten natürlich, normal, gesund, erwachsen, gegenüber Einheimischen oder hiesigen Männern empathisch oder mitfühlend ist! Ausschließlich Skripten, Ideen und Gefühle, die sich in eklatantem Konflikt mit menschlicher Natur befinden, dürfen an die Agenturen geschickt werden.

Die nach einem mittelbarocken britischen Komponisten, der wohl gerade im Grabe rotiert, benannte Purcell-Agentur hat seit meinen ersten Recherchen die queer-antiweiß-feministischen Eskapaden auf ihrer Domäne anscheinend entfernt. Als ich meine Einsendung tätigte – muß ich erwähnen, daß sich in meinen Unterlagen keine Antwort findet, also wohl der feige Weg stummer Absage gewählt wurde? – stand auf ihren Seiten noch:

„[MG, YA, & LGBTQ] Non-Fiction, Realistic Fiction, Coming-of-Age, Sports, Romance, Friendship, Family, #ownvoices, and LGBTQ” (The Purcell Agency, LLC: for Authors of Children, Teen, & Adult Literature)

Die Dame suchte also für Grundschule und junge Erwachsene LGBTQ lesboschwultrans-plus-Ultra #ownvoices – Traktate. Doch nicht verzagen! Auf #MSWL (ManuSkriptWunschListe) sind ihre eindeutigen Angebote weiterhin aktiv. Wer also Grundschule-Kinder-oder-Jugendliche zur Transsexualität bekehren will oder Hormonblocker verkaufen, hat noch die Chance, mit der ehrenwerten Literaturagentur ins Geschäft zu kommen, die nicht nur eine Dame dieses Kalibers beschäftigt.

Liebe Alphamänner, ihr werdet zwar beim Vögeln von vielen Frauen bevorzugt, dafür aber hat auch obige Literaturagentin eine Abneigung gegen euch.

Umpf, mir ist ein falsches Bild hineingerutscht. Nichtbinär ist auch die Volksbühne Berlin, was sich im digitalen Zeitalter hervorragend anläßt.

Während FeministInnen Gesetze durchgedrückt haben, daß niemand Vorrang erhalten darf, auch nicht für bessere Leistungen, genießen neurodiverse, schwule BIPOC stets Priorität. Wer bei dieser Dame, falls ich ihren Genderzustand richtig geraten habe, sein Manuskript einreicht oder sich bewirbt, möge sich eine Schizophrenie zulegen oder hysterisch sein, die Haut dunkel anstreichen, und in der Literaturagentur herumschwulen. Dann wird das schon was, denn das verleiht immer Priorität.

Alex (er/sie/es ?) vermittelt überwiegend queeres für Jugendliche an Verlage. Kim legt besonderen Wert auf mehr behinderte lesboschwultrans-Autoren mit nichtweißer Hautfarbe. So etwas wertloses wie Jan, Stimmer der weißen, heterosexuellen männlichen Verlierer, die vom Feminismus seit mindestens 1968 bekämpft und abgewimmelt werden, braucht seine Zeit gar nicht damit zu verschwenden, etwas bei Kim einzureichen.

Maeve wiederum repräsentiert queere BIPOC und marginalisierte Schöpfer für Grundschule, Jugendliche und Erwachsene. Mord und rummachen sind beides o.k. Von Medien und öffentlicher Stimme völlig ausgeschlossene weiße, heterosexuelle männliche Verlierer werden wie Incel dagegen nur beschimpft, gelten nicht als marginalisiert, weshalb es nur gerecht ist, ihre Einsendung gar nicht zu berücksichtigen, stattdessen Anhänger der eigenen Ideologie, von selbiger als ‚unterrepräsentiert’ beglaubigt, in Massen zu publizieren.

Die Heilige Saint (S.T.) liebt queeren und feministischen Horror, außerdem psychologischen Terror und ist offen für solche Einreichungen.

Kiki möchte eine Novelle, die von einer queeren Frau (einer schwulen Frau, oder habe ich da was in den falschen Hals gekriegt? Also wenn Frauen schwul sind, dann bin ich lesbisch). Verf*t, Leute! Kiki flucht schon ordinär, so helft ihr doch! Mädchen und Frauen sollen übrigens als die furchteinflößendsten Geschöpfe der Welt dargestellt werden und sollten sowohl ihren eigenen Untergang auslösen als auch den jener Menschen, die sie lieben – jedenfalls nach Manuskriptwunsch und Gelüsten der Literaturagentin Kiki. Verkauft wird das Zeug dann an Jugendliche. Na, ist das nicht toll? Wenn Mädchen so großartig beeinflußt werden von Kinder- und Jugendbüchern, dann kann ja gar nichts schiefgehen, oder? Männliche Verlierer können dadurch keinesfalls entstehen, wie schon das Buch „Die Unterdrückung der Männer” … also jetzt habe ich mich irgendwie verhaspelt.

Aber die Maria, Maria! Kann jemand bitte psychologischen Horror mit transqueerem LGBTQ+ verknüpfen, damit die Gelüste Marias befriedigt werden, welche dann von Verlagen auf unsere Jugendlichen abgeladen werden?

Gratuliere! Literaturagentin Stephanie hat sich verliebt! Na, endlich. In wen? Nicht in einen Mann natürlich, sondern in eine queere Multigenerationengeschichte, die lesboschwultranssexuelle LGBTQIA+ Kinder (huch, was für ein Bandwurm, QIA muß ich erst mal nachschlagen, man verliert den Überblick bei so vielen modischen Verirrungen) mit queeren Eltern und Vorfahren früherer queerer Epochen verbindet. Na, das ist mal ein Vorhaben! Kleine Frage: Ist es eine Form der Päderastie, von transsexuellen Kindern zu schreiben, und was ist moralisch oder rechtlich ‚Literatur’, die Kinder dazu verleitet, sich auf transsexuelle Experimente einzulassen, die sie massiv in Konflikt mit ihrem Körper und ihrer Seele bringt? Ich frage nur aus reiner Neugier.

Ach ja, dann braucht Stephanie noch queere Geschichten für Jugendliche (Teenager). Ist ja völlig in Ordnung. Wichtig ist allein, daß Jugendliche auf keinen Fall Bücher von Jan Deichmohle zu lesen bekommen, die etwa natürliches Empfinden und logisches Denken vermitteln könnten – das darf auf keinen Fall geschehen!

Isabel, ich versteh kein Wort. Was soll um Frau Satans willen denn eine schwule Meile sein? Du redest irgendwas von schwulen Mädchen (ich kriege schon Hoffnung, diese Mädchen könnten in mich verknallt sein) – die leider allerdings grauenvoll kleine, unreife Persönlichkeiten haben. Muß ein Manuskript für dich genauso wirr sein wie du faselst? Irgendwie reimt sich Isabel auf Annabelle:

«Annabelle, oh Annabelle,
du bist so herrlich intellektuell!
Ich bitte dich, komm sei so gut
Mach meine heile Welt kaputt!

Früher war ich ahnungslos wie ein Huhn
Doch sie erweitert mein Bewußtsein nun
Und diese Bewußtseinserweiterung
Ist für mich die schönste Erheiterung
Seit ich auf ihrem Bettvorleger schlief
Da bin ich ungeheuer progressiv
Ich übe den Fortschritt und das nicht faul
Nehme zwei Schritt auf einmal und fall‘ aufs Maul.

Annabelle, ach Annabelle
Du bist so herrlich unkonventionell
Du bist so wunderbar negativ
Und so erfrischend destruktiv…

Wenn wir heut‘ ausgehn‘, dann geschieht das allein
Um gesellschaftspolitisch auf dem Laufenden zu sein …
Heut‘ sitz‘ ich vor ihr und hör‘ mit offenem Mund
Wenn sie für mich doziert, Theorien aufstellt und
Ich wünsche, diese Stunden würden nie vergeh’n
Ich könnt‘ ihr tagelang zuhör’n, ohne ein Wort zu versteh’n …
Und zum Zeichen deiner Emanzipation
Beginnt bei dir der Bartwuchs schon»2 (Reinhard Mey, 1972)

Reinhard Mey hat schon 1972 den Nagel auf den Kopf getroffen. Dieselbe Mischung aus sexueller, politischer und geistiger Perversion zeichnete die Zeit ab 1968 wie heute. Inzwischen ist nur noch mehr natürliche Kultur kaputtgemacht worden, Menschen sind noch entwurzelter und kaputter, aber die krankmachenden Kräfte funktionieren heute so wie damals, nur daß ihre Methodik ausgereifter und noch gerissener geworden ist.

Sarah hat wieder mal ein Interesse an behinderten, mit diversen psychischen Erkrankungen versehenen queeren Charakteren, die obendrein an chronischen Krankheiten leiden. Besonders mag sie es, wenn ihre psychiatrischen Probleme divers sind.

Literaturagentein Kaitlyn sucht wieder mal für die Grundschule. Ganz vorbildlich wird Jugendlichen, halben Kindern noch, beigebracht, wie man queer-schwul pubertiert und dabei mit psychischen Problemen ringt. Höchst moralisch, die wahre Lebenshilfe! Frau verbirgt vor Kindern und Jugendlichen jeden Anflug natürlichen Empfindens, traditionelle Kultur, die einer menschlichen Universalie entwachsen und eine Bedürfnis ist, die Erfahrungen von unzähligen Generationen spiegelt. Das wäre ja reaktionärer Kram in einer Kulturrevolution, die endlich Krieg gegen menschliche Natur führt und diese in einem Endsieg besiegen wird. Ganz bestimmt! Stattdessen vermittelt frau alles, was menschlicher Natur und der menschlichen Universalie Kultur zuwider ist. Bestimmt kriegt sie dafür mal einen Orden wie die radikalfeministische Alice Schwarzer, die gleich zwei Bundesverdienstkreuze erhielt, nachdem sie das Manifest zum Aufschlitzen von Männern unkritisch bejubelt und zu feiert hatte, in dem die Vernichtung der Männer gefordert wird, also eine feministische Endlösung, was natürlich reiner Humor ist und lustig, besonders weil die Verfasserin Valerie Solanas des Traktats Andy Warhol niederschoß und auch auf andere Männer Attentatsversuche verübte.

Gleiches wünscht sich übrigens Literaturagentin Trisha, zwischen denen nun ein Hennenkrieg droht, welche der beiden denn die gewünschten Manuskripte an Verlage verkaufen darf. In diesem Bieterwettbewerb um queere Manuskripte drückt Kaitlyn auf die Gefühlsdrüse und schreibt, sie würde dafür sterben, das queere Pubertierbuch zu erhalten.

Die umtriebige Kaitlyn legt noch einen drauf und möchte Jugendliche mit graphischen Novellen umerziehen, die LGBTQ+ – Romanzen enthalten, also irgendwie transsexuell und ver-queer sind. BI oder ACE gehen auch, sofern das die Sichtbarkeit von LGBTQ+ für Jugendliche bis Kinder erhöht. Sie wurde so mit Manuskripten überschüttet, daß sie ihren Postkorb geschlossen hat und derzeit keine Einsendungen mehr annimmt. Zu spät, Freunde! Ihr habt jetzt keine Chance mehr bei Kaitlyn. Dieses Segment der Literatur ist so aktuell, daß kurze Zeit nach dem Aufruf bereits zu viele Eingaben getätigt wurden. Aber nicht verzweifeln, es gibt ja unüberschaubar viele Literaturagentinnen mit ähnlichen Ambitionen!

Ernie, seines Zeichens Feminist mit Bart, ist verliebt in noch mehr Projekte, die LGBTQIA+ trans sind, also gleich doppelt trans (Frage: wenn jemand zweifach trans ist, ist er dann zurück in seiner ursprünglichen und natürlichen Sexualität?), obendrein aber bitte gleichzeitig behindert, neurodivers und nichtweiß. Solche Schmarren will er an Jugendliche und Erwachsene verkaufen lassen.

Auf der von seriösen Literaturagenturen gerne genutzten Domäne #MSWL (ManuSkriptWunschListe) tritt nun Frau/Fräulein (hoffentlich habe ich richtig gegendert) samantha auf. Trotz der bescheidenen Kleinschreibung ihres Namens ist sie begierig darauf, nichtweiße lesboschwultransqueere-und-so-weiter, behinderte und neurodiverse Skripten für Kinder, Jugendliche und Erwachsene zu repräsentieren. Diese Bevorzugung, die in umgekehrter Richtung aufgrund feministischer Gesetze als kriminell gelten und streng bestraft würde, begeistert sie so sehr, daß ihre Verkettung von Manuskriptgesuchen mindestens fünf verschiedene Beiträge umfaßt, die alle wiederholen, BIPOC müsse es sein, am liebsten aber eben auch Bandwurm-LGBTQIA+, psychotisch-divers und behindert. Liebe samantha, meinst du geistig oder körperlich behindert? Ich frage nur, damit die Skripten auch deine Vorlieben befriedigen.

Larissa ist ein Engel, denn sie möchte „undokumentierte, historisch ausgeschlossene Stimmen”. Na endlich habe ich eine Literaturagentin gefunden, die sich der völlig undokumentierten und historisch ausgeschlossenen weißen, heterosexuellen männlichen Verlierer annimmt, deren erste Stimme ich mit meinen bislang 35 fertigen Büchern bin, Schubladenprojekte nicht eingerechnet. Doch bevor ich „Die Unterdrückung der Männer” an sie einsenden konnte, fiel mir mit heißem Schrecken ein, daß ich mich peinlich geirrt hatte – denn sie meint ja ausdrücklich weder männliche, noch heterosexuelle und damit binäre, noch weißhäutige Undokumentierte und historisch Ausgeschlossene, obwohl WHMV (weiße heterosexuelle männliche Verlierer) all das wirklich und nachweisbar sind. Nein, sie will nur eingebildete Benachteiligungen privilegierter Frauen und Kranke vertreten, die sich in radikalem Konflikt mit menschlicher, also ihrer eigenen, Natur befinden. Oh, wie peinsam! So kann man sich täuschen!

Denn die tatsächlich modischen und massiv von Literaturagenturen privilegierten, nur fälschlich als ‚ausgeschlossen’ und ‚nichtdokumentiert’ eingestuften kulturrevolutionären Verirrungen, welche den roten Teppich ausgerollt erhalten, müssen neurodivergent (zu deutsch: psychotisch), nichtweiß und transqueerlesboschwul+ sein. Wer im Bereich fruchtbarer Natur lebt, wird tatsächlich ausgeschlossen, mundtot gemacht, erhält keine Stimme, doch das kann Larissa nicht merken, weil die Umdefinitionen ihrer Ideologie alle Fakten in deren Gegenteil verdrehen.

Sam, trotz Männernamen körperlich weiblich ihrem Profilbild nach, zentriert alles um Frauen – wie originell! Das tun nämlich alle Feministinnen seit der ersten Welle und mindestens 150 Jahren. Transqueer und nichtweiß sollten die frauenzentrierten Geschichten für Sam aber schon sein. Es hat also keinerlei ideologische oder weltanschauliche Gründe, wenn solche Agenturen „Die Unterdrückung der Männer” ablehnen, sondern es handelt sich um Qualitätsgründe, ganz eindeutig. Mein Buch ist viel zu logisch, also patriarchalisch, stammt von einem weißen Mann, der obendrein auch noch heterosexuell ist, und auch alle anderen charakterlichen Züge und Probleme nicht vorweisen kann, die von feministischen Literaturagentinnen erwartet werden. Wie man sieht, sind solche Ablehnungen rein wertneutral und sachorientiert.

Nun lernen wir eine weitere Literaturagentin namens Hannah kennen. Ihre erste Anforderung ist ‚queer’, ihre letzte ‚horror’. Tja, da bin ich leider durchgefallen.

Ach, liebe Leser, wie befürchtet passen all die Nachweise für radikale, einseitige Ausrichtung englischsprachiger Literaturagenturen auch nicht in drei lange Artikel! Schon jetzt ist absehbar, daß der vierte ebenso wenig alle Fälle behandeln kann, die mir beim Einsenden des Buches „Die Unterdrückung der Männer” bekannt wurden – es versteht sich, daß die Unterdrückung der Männer keinesfalls bekannt werden darf, denn sonst wäre das lustvolle und einträgliche Spiel der berufsbenachteiligten Machthaber, die Kinder und Jugendliche mit ihrer Ideologie trichtern, auch geschlechtlich und geistig für ihr Leben verderben, vielleicht gar vorüber. Deshalb ist es eine Frage des Machterhalts, „Die Unterdrückung der Männer” ebenfalls zu unterdrücken, dessen Verfasser ebenso, damit die Unterdrückten keine öffentliche Stimme erhalten und der ganze Schwindel nicht auffliegen kann!

Fußnoten

1 http://jacarandalit.com/about-us/

2 https://musikguru.de/reinhard-mey/songtext-annabelle-ach-annabelle-1346696.html

2. Einseitigkeit und radikale Ideologie in englischsprachigen Literaturagenturen – 2. Teil

2. Einseitigkeit und radikale Ideologie in englischsprachigen Literaturagenturen – 2. Teil

Bild oben: Die privilegierten Männer der patriarchalischen Literaturszene

Umpf, da ist ja nur ein Mann, der nichtmal Literaturagent ist, also keine Entscheidung darüber trifft, was unsre zu gehirnwaschenden Erwachsenen und Kinder zu lesen bekommen, sondern nur ein Helfershelfer, der die Finanzen bereitstellt für einseitige Medienarbeit. Bis in christliche und scheinbar harmlose Kreise geht es oft noch weiter.

Diese Frauen gendern sich bestimmt heute alle als „weißer alter patriarchalischer Mann” und sind Teil des „strukturellen Patriarchats”, angesiedelt irgendwo auf dem „Berg der Weisen von Zion” oder so ähnlich, etwa der „Burg Einhorn auf dem Kontinent Atlantis” oder dem „Wolkenkucksheim feministischer streitbarer Schwestern”. Feministinnen haben ja das „strukturelle Patriarchat” klar durchschaut, uns aber nicht verraten, was sie vor der Sichtung eingeworfen haben.

Jemand, der von der Unterdrückung der Männer schreibt, wird oft wie folgt behandelt: Entweder kommt die Absage taggleich, zuweilen wenige Minuten nach Abschicken der Email, oder am nächsten Tag, sonst aber vielfach niemals. Sogar wenn das System „Query Manager” verwendet wird, steht dort nach vier Monaten gerne „noch nicht entschieden”, obwohl es Usus englischsprachiger Literaturagenten ist, spätestens nach zwei oder drei Monaten ohne Antwort dies als Absage zu werden.

Nur taggleich abgewiesen? Leider steht die Uhrzeit nicht dabei. Dabei geht es doch schneller! Wieso kostbare Minuten verwenden, um „Die Unterdrückung der Männer” vom Tisch zu fegen und diese weiter durch Ausschluß der unterdrückten männlichen Verlierer zu verschärfen? Solche Unterdrückung geschieht auch ohne Antwort ganz von alleine. Die Zeit könnte viel besser für die Verbreitung feministischen Pladderschisses in Büchern und anderen Medien verwendet werden, damit auch kleine Kinder gleich richtig gehirngewaschen werden!

16.3.2022, 19:42. Meine Einsendung von „Die Unterdrückung der Männer” ging ein. 16.3.2022, 22:09 – großes Aufatmen in der Literaturagentur. Die höchst unerwünschte Aussage, daß Männer unterdrückt werden, nicht aber Frauen, ist bereits abgelehnt und vom Tisch. Göttin sei Dank sitzen in allen Literaturagenturen, Medien, Presse, Verlagen und so weiter feministisch gesinnte Frauen, Personixe und geistig gegenderte Männer, die jeden Anflug unerwünschten Denkens wegputzen. Man muß Geist und Medienlandschaft ja schließlich sauberhalten!

Im ersten Teil haben wir gesehen, wie eine alte Tradition literarischer Toleranz und wissenschaftlicher Neutralität mit dem Aufkommen feministischer Wellen zerfiel, aufgewühlter Parteilichkeit und hysterisch betriebener Intoleranz wich, mit der menschlicher Natur widrige Utopien aufgezwungen werden. Die Beschreibung mußten wir abbrechen, weil die Dokumentation zensorischen Gesinnungszwangs sowohl die Zeit des Verfassers als der Leser zu rauben begann. Hier setzen wir nun fort, die sichtbare Spitze des Eisbergs zu erkunden. Die vielen Entscheidungsträger, die ohne laute Bekundungen oder sogar ihnen unbewußt unterschwellig feministisch geprägt sind und daher gefühlsmäßig ablehnen, oder sich einfach nicht vorstellen können, daß alles falsch ist, was sie gewohnt sind, seit es ihnen eingetrichtert wurde, und daher Einreichungen abweisen, bleiben unsichtbar. Der Eisberg ist sehr viel größer als die wenigen krassen Fälle, die sich teils unfreiwillig selbst entlarven und nur deshalb sprachlich faßbar werden.

«We at Bradford Literary Agency stand against racism and systems of white supremacy… We recognize that publishing is just one of the industries that perpetuates prejudice and racial capitalism in insidious, silent ways… we also recognize that the publishing industry sets up additional barriers against Black people and Black representation which we are striving to dismantle.

While there may at first glance appear to be greater diversity in the books published in recent years, as the Lee & Low data and recent #PublishingPaidMe information highlight… We have a lot of work to do to achieve equity for Black and IPOC authors, illustrators, and publishing employees across the field… Doing so means we need to listen–and back up our words with actions. We commit ourselves to listening to and raising up Black voices… We are donating to the NAACP, Color of Change, We Need Diverse Books, and the ACLU in addition to our regular donations to the AAR Diversity Internship grants and Kweli Color of Children’s Literature Conference. We have plans in the works for a mentorship opportunity in the very near future for a member of the BIPOC community to help increase diversity amongst agents. We hope that you will stand with us as well.»1

Die ‚Diversität’ aller solcher Agenturen, einschließlich Bradford Literary Agency, schloß weiße, heterosexuelle männliche Verlierer wie Jan Deichmohle strikt aus und radikalisierte so deren Unterdrückung. Ihr Ergebnis ist Monotonie der Sichten, weil kritisches nicht erlaubt wird. Es verhält sich stets umgekehrt wie fanatische Extremisten und hysterische Utopisten behaupten. Überdies ist es nicht eine normale Sicht, die andere unterdrückt, sondern eine höchst unnormale, nämlich menschlicher Natur und Kultur widersprechende, und obendrein eine extremistische, kulturrevolutionäre Sicht, die sich als moralisch verpflichtend und Maß aller Dinge ausgibt.

«Lisa is currently most interested in and actively seeking out … Diverse and unique narrative voices that speak to the human condition and the world today; under-represented voices of all backgrounds and identities.»2 (Aaron M. Priest Literary Agency)

Die Suche nach ‚diversen’ und ‚einzigartigen Stimmen’, die über menschliche Verhältnisse sprechen, und nach ‚unterrepräsentierten Stimmen’ schließt genau jene aus: die einzige Stimme weißer heterosexueller männlicher Verlierer, mit neuen, einzigartigen Anliegen und Sichten, überhaupt nicht repräsentiert, wird von ihnen abermals abgewiesen und unterdrückt, während Ideologen der Agentur und ihre Klientel sich gegenseitig modische, machthabende und obendrein verrückte, naturwidrige Ideologien bestätigen. Die Inhaber einer Haltungsdiktatur erkläreren sich für unterrepräsentiert und ihre monotone Einheitshaltung für ‚divers’. Jeder Begriff wird in sein Gegenteil verdreht und eine totale Unterdrückung kritischer Menschen geschaffen, wobei sogar der Begriff ‚Gesellschaftskritik’ von den Machthabern für ihre Unterdrückung monopolisiert wird.

«Jane … is particularly interested in inspirational memoir, nature writing, activism, green issues, spirituality, self-care and wellness titles… and she is a mentor for The Arkbound Foundation, a charity that aims to improve diversity within publishing…

Maddy … is also interested in hearing from marginalised voices including, but not limited to, those in the LGBTQ+ community and BIPOC.»3 (Graham Maw Christie Agency)

Jan Deichmohle wird gar nicht repräsentiert. Weiße heterosexuelle männliche Verlierer werden bis in Medien beschimpft, haben überhaupt keine Stimme, doch als ‚unterrepräsentiert’ gelten nicht sie, sondern die Klientel der Machthaber.

«We are looking to support underrepresented voices»4 (Graham Maw Christie Agency)

Wer einzigartige Perspektiven wünscht, weist die einzigartige Perspektive „Die Unterdrückung der Männer” hohnlachend ab, weil sie in die von ihrem Vorurteil für falsch gehaltene Richtung weist. So geht es zu in dieser Welt.

«She is particularly interested in authors who offer unique perspectives (esp. #ownvoices, #weneeddiversebooks)»5 (Joëlle Delbourgo Associates)

Soziale Gerechtigkeit ist offenbar, biologisch dominante und privilegierte Gruppen wie Frauen zur alleinigen Dominanz zu fördern, aber jeden Versuch weißer heterosexueller männlicher Verlierer, zu Wort zu kommen, empört abzuschmettern. Dazu wird die Finanzmacht der Medien eingesetzt, um die radikalste und irrationalste Kulturrevolution der menschlichen Geschichte zu betreiben. Solche Bestrebungen wurden schon von vergangenen Generationen bemerkt, weshalb sich diese bemühten, gegenzusteuern.

«In addition to representing several authors whose projects contribute to social and environmental justice, each year the agency uses 15% of its profits to fight inequality and to bolster ecological initiatives locally and abroad. Recent gift recipients include All Saints Church Park Slope, Greenpeace, Hazelden Foundation, Human Rights Campaign, The No Impact Project, 826 LA, ACLU, Doctors Without Borders, Gay, Lesbian, and Straight Education Network (GLSEN), Girls Write Now, Greenpeace, and others.»6 (The Fischer-Harbage Agency)

Noch eine, die vorgibt, besonders unterrepräsentierte Stimmen weltweit entdecken zu wollen, diese tatsächlich aber abweist, denn nach ihrer Ideologie darf weder ein weißer heterosexueller männlicher Verlierer noch Jan Deichmohle unterrepräsentiert sein. Ihre Ideologie stellt die Tatsachen auf den Kopf, weshalb sie nur Schriften sucht, die Feminismus, Identitätsverwirrung und anarchisches Durcheinander verbreiten, sowie Monotonie der Haltung unter dem Vorwand von Diversität. Tatsächlich verhält es sich, wie stets und in allen feministischen Wellen aller Zeiten, genau umgekehrt: Sie unterdrückt die unterrepräsentierten Stimmen der Welt, der sie nur Bücher der feministischen, identitätsverwirrenden Gesinnungsdiktatur anbietet.

«Nicki … is particularly interested in discovering underrepresented voices from around the world exploring identity, feminism, and social diversity.»7 (Dunow, Carlson & Lerner Literary Agency)

Die nächste Dame sucht ebenfalls nach Geschichten, die sich mit Rasse, Sexualität, interkulturellen Themen und Begriffen von Identität befassen. All das tun meine Bücher. Weshalb lehnt sie ab? Weil meine Bücher all diese Themen auf eine normale, natürliche Weise und aus Sicht weißer, heterosexueller, männlicher Verlierer behandeln. Das ist aber strengstens verboten, verpönt und gilt als lächerlich, wird verhöhnt, verspottet, gehässig niedergemacht oder totgeschwiegen, was immer gerade am wirksamsten ist. Jene Themen dürfen nur aus Sicht der machthabenden Ideologen behandelt werden, die sich in einem kulturrevolutionären Krieg gegen menschliche Natur befinden. Alles, was diese Ideologen von sich gegeben, verdreht alle Verhältnisse in ihr Gegenteil.

«RAYHANÉ SANDERS … is fond of immigrant stories and stories concerned with race, sexuality, cross-cultural themes, and notions of identity.»8 (MASSIE & McQUILKIN Literary Agents)

Die nächste ideologisch besessene Dämlichkeit sucht dasselbe. Ein weißer, heterosexueller männlicher Verlierer gilt nicht als divers, so neu seine Argumente und Sichten auch sein mögen. Solch ein Hintergrund hat in der feministischen Gesellschaft keine Lebensberechtigung, darf sich nicht zu Wort melden, wird abgewiesen, in Medien angefeindet, unterdrückt, gilt aber gleichzeitig als angeblich überrepräsentiert, obwohl sie so systematisch verschwiegen werden, daß die Öffentlichkeit nicht einmal von ihrer Existenz weiß. So absurd ungerecht ist die feministische Gesellschaft. Wer nicht LGBTQ + hysterischen Dachschaden hat, kommt nicht zu Wort, wird wie Dreck behandelt und aus Medien gehalten.

«Julie is particularly interested in representing a diversity of voices from around the world and from a wide range of backgrounds. She is especially interested in work featuring LGBTQ characters, stories of immigrant families, and novels about the experience of being different or other. Julie feels strongly about bringing under-represented stories to light, across race, class and sexuality…

Nicole … studied English and American Literature at New York University, with a minor in Gender and Sexuality studies… nonfiction that explores topics like … feminism… She would love to represent cultural criticism»9 (The Book Group)

Die Mehrheit Männer, die weder LGBTQIA+ sind noch Gewinner der radikalen sexuellen Selektion, die vom Feminismus massiv verschärft wurde, haben keine Stimme, dürfen auf keinen Fall jemals repräsentiert werden. Da seien feministische Hysterie und feministische Machtgelüste vor. Wenn Vertreter einer revolutionären Gesinnungsdiktatur sich selbst als arme unterrepräsentierte Opfer bemitleiden, dann ist alles zu spät. Man hätte der kollektiven feministischen Hysterie in keiner Welle nachgeben dürfen: Nun haben wir unsre Freiheit ebenso verloren wie keine Möglichkeit, ein erfülltes Leben zu führen.

«Jessica … Her interests include but are not limited to: women’s fiction, cookbooks, crafting and do-it-yourself books, multicultural and LGBTQIA+»10 (InkWell managment)

Doch es reicht ihnen nicht, einer irrationalen, unterdrückerischen Ideologie zu frönen, die alle Verhältnisse verdreht, die Privilegierten als benachteiligt ausgibt und weiter privilegiert, die Ausgeschlossenen und Unterdrückten als überrepräsentiert hinstellt und noch systematischer ausschließt und unterdrückt. Nein, zusätzlich werden sogar Medien, Presse, Verlage und Literaturagenturen in Schulungsstätten und Kampforganisationen ihrer Kulturrevolution verwandelt, die Gesinnung verbreiten, nicht wertfreie, offene und vielseitige Literatur. Unter dem Deckmantel angeblicher ‚Diversität’ wird ein monotones und radikales, kämpferisches Meinungsmonopol errichtet. Übrigens gab es bereits Anfang des 20. Jahrhunderts Leute, denen diese – damals noch viel schwächere – Entwicklung auffiel.

«It is not enough for those who work in our industry to self-identify as non-racist. In order for our competitive industry with its complex power structures to become more representative, we each need to be anti-racist and for that anti-racism to be demonstrated in decisive positive action in recruitment and in company culture…

We are committed to talking openly and frequently about our anti-racist stance as a company and we welcome communication with us about this policy. We will be good allies to colleagues of colour across the industry and demonstrate and enact our anti-racism in public arenas.»11 (David Higham Associates)

Weiße heterosexuelle männliche Verlierer werden mit Empörung abgelehnt. Das ist die Realität solcher Phrasen, die wie auch im Feminismus üblich, alles genau ins Gegenteil verdrehen und genau die Unterdrückung betreiben, die sie zu bekämpfen vorgeben.

«DHA New Writers‘ Open Week …

It is exclusive to writers from under-represented backgrounds and is part of DHA’s commitment to improving diversity in publishing.»12 (David Higham Associates)

‚Diversität’ bedeutet, weiße männliche Verlierer auszuschließen, sowie jede Stimme, die Diversitätsideologie kritisiert. Das Ergebnis ist totalitäre Monotonie der Sichten.

«Odom Media Management is a multifaceted, career-focused literary agency specializing in the discovery, development, and elevation of voices and stories that have been historically hushed… OMM seeks to affirm and amplify the intersectional experience with intention»13

Die “historically hushed stories / voices” sind in der realen Welt die männlicher Verlierer, und deren Unterdrückung betreibt die phrasendreschende “Odom Media Management” Agentur: „Die Unterdrückung der Männer” haben sie abgelehnt, weil es ihrer Ideologie widerspricht, die tatsächlich unterdrückten Opfer zu erkennen. Wie alle Ideologen diesen Schlags verdrehen sie die Tatsachen ins Gegenteil, unterdrücken die bereits Unterdrückten, um bereits privilegierte weiter zu privilegieren, was Kernaktivität des Feminismus und diesem verwandter Ideologien ist.

«I’m also proud to be on the steering committee for People of Color in Publishing, a grassroots organization working to serve the interests of publishing professionals of color.»14 (Talcott Notch Literary)

Für wirklich unterdrückte und auch von dieser Agentur unterdrückte weiße heterosexuelle männliche Verlierer darf es keine solche Hilfsgruppe geben, das wäre streng verboten und würde gewaltsam zerschlagen.

«Kiana started as APL’s office manager in 2021, shortly after graduating from the University of Denver with a degree in English and Critical Race & Ethnic Studies. Her background is in writing, editing, and activism, as both her fiction and nonfiction focus on issues of identity and social justice. She looks for stories that respond to the current moment; chart the intersection between race, gender, and queerness…

Serene loves to read a variety of genres but is particularly drawn to fiction with strong female voices, both YA and adult fiction and non-fiction with international themes, and LGBTQ and feminist issues…

ANNIE … A fierce champion of underrepresented voices …

Ayesha … founded the Committee on Diversity, Equity and Inclusion and helped launch the non-profit Literary Agents of Change.»15 (Ayesha Pande Literary)

Sie unterstützt zwar Wandel („change”) und Einschluß („inclusion”), doch einen Wandel von feministischer Ideologie hin zum Einschluß männlicher Verlierer hat ihre Agentur unterdrückt, indem diese „The Oppression of Men” ablehnte, wie die anderen Literaturagenturen meiner Reportagen. Die andere ist starke Verfechterin vermeintlich unterrepräsentierter Stimmen, doch tatsächlich überhaupt nicht repräsentierte Stimmen wie die Mehrheit männlicher Verlierer werden aufgrund ihrer Ideologie besonders eisig und systematisch abgelehnt. Die nächste sucht feministische LBGTQ-Stimmen, nicht aber deren Opfer, weiße heterosexuelle männliche Verlierer, wogegen die wiederum nächste Literaturagentin dieser Agentur sich auf die Schnittmenge von vermeintlich kritischer Rassentheorie-Ideologie, so eine Art faschistischer Rassenwahn mit umgekehrtem Vorzeichen, Genderideologie und Schwulsein als Ideologie spezialisiert hat. Solche höchst parteiischen AktivistInnen verstärken begeistert „Die Unterdrückung der Männer”, indem sie das Buch über diese Unterdrückung durch Ablehnung weiter unterdrücken.

«CHRISTA HESCHKE … is more open in middle grade and young adult, prioritizing BIPOC, LGBTQIA+, neurodiverse, and disabled writers.»16 (McIntosh & Otis, Inc.)

Gratuliere. Kindern und Jugendlichen wird vorrangig BIPOX und LGBTQIA+ Ideologie eingetrichtert.

«Joyce … Would love to see more LGBTQ as well…

Lynnette is always looking for diverse and LGBTQ+ authors and wants to share more of these marginalized voices with the world.»17 (The Seymour Agency)

Wer von marginalisierten Stimmen redet, die es zu fördern gelte, betreibt tatsächlich nicht nur Marginalisierung der Stimmen weißer heterosexueller Verlierer, sondern deren totalen Ausschluß.

«Lane Heymont, President … He prefers contemporary settings and is always looking for own voices projects by BIPOC, LGBTQIA+, and other underrepresented cultures/identities in both fiction and nonfiction.»18 (THE TOBIAS LITERARY AGENCY)

Sarah läßt sich in der Mehrzahl anreden. Früher nannte man das Pluralis Majestatis, nur war damals queer und gegendert noch nicht in Mode. Ich habe offenbar keine eigene Stimme, obwohl ich die einzige philosophische Stimme männlicher Verlierer bin, denn sie sucht ja angeblich „eigene Stimmen”, doch „Die Unterdrückung der Männer” wurde auch von ihrer Gesinnungsagentur abgelehnt.

«Sarah N. Fisk … They love books that challenge societal norms, especially gender norms. They have a personal interest in stories featuring queer characters or characters with disability, neurodiversity, chronic illness, or mental health challenges.»19 (THE TOBIAS LITERARY AGENCY)

Es wird gefordert und gefördert, geschlechtliche Konventionen herauszufordern, und wenn sie noch so natürlich, hilfreich und kulturtragend sind. Streng abgewiesen und unterdrückt wird dagegen, feministische Normen in Frage zu stellen und so herauszufordern. Das darf absolut nicht sein! Queere Charaktere werden gesucht, weiße, heterosexuelle männliche Verlierer wie Scheiße behandelt, abgewiesen, bekämpft, in Medien als gefährliche Bösewichte hingestellt, wie etwa in der volksverhetzenden Darstellung von Inceln. Aber auch Volksverhetzung geht nur in eine Richtung: Kritik an der Regierung wird damit unterdrückt. Wird gegen eine (heterosexuelle, autochthone) Mehrheit des Volkes gehetzt, so sieht die machthabende Gesinnungsdiktatur das nicht als Volksverhetzung. Muß man wissen. So funktioniert die feministische Gesellschaft, die radikalste Kulturrevolution gegen menschliche Natur, die es je gegeben hat.

«Peter Ryan … He is also looking for stories that delve into LGBTQ and gender identity, again because he wants to show how broad our cultural composition really is.»20 (Stimola Literary Agency)

Die Masse und der Filz der Medien, die Volksumerziehung statt Information betreiben, was unter dem harmlos und niedlich klingenden Namen „Wandel” verkauft wird, sind insgesamt erdrückend, weil die ganze Kaste mitzieht, es kein einziges Medium mit Reichweite gibt, das einer breiten Öffentlichkeit Sicht und Argumente autochthoner, heterosexueller männlicher Verlierer bekannt machen könnte. Doch das sagen euch die Absolventen von Ideologie- und Propagandafächern wie Genderstudien und Frauenstudien nicht. Letzteres ist ein harmlos klingender Name, der aber für feministische Studien steht und revolutionären Aktivismus bezeichnet, der aus 1968er Studentenrevolution und der zweiten radikalfeministischen Welle hervorgegangen ist.

«Allison (who also goes by the name Alli at the Studio) received her degrees in Journalism and Women’s Studies from the University of Wisconsin-Madison.»21 (Stimola Literary Agency)

Ein feministisches Studienfach ist beste Voraussetzung dafür, daß in der Agentur „Die Unterdrückung der Männer” auch publizistisch unterdrückt wird.

«Melissa Chinchillo joined the agency in 2004, after ten years of teaching literature, women’s studies»22 (Fletcher & Company, A Literary Management Company)

Irgendwo müssen die Studenten und Dozenten aus feministischen Fächern ja später unterkommen, weshalb dann nicht in Literaturagenturen, wo sie genüßlich ihrem Vorurteil frönen und männliche Verlierer abweisen können?

«Natasha Mihell (she/her/hers) … She is always keen to support voices from the 2SLGBTQQIA+, BIPOC, #ownvoices, disabled and neurodiverse communities.»0 (The Rights Factory Inc. Manufacturing authors since 2004)

 

«Karmen Wells … Horror, Dystopian, Grounded Sci-Fi, Fantasy, Transgressive, … #ownvoices LGBTQ2S+ and BIPOC»23 (The Rights Factory Inc. Manufacturing authors since 2004)

Eine Diskriminierung oder gar Unterdrückung weißer heterosexueller männlicher Verlierer findet angeblich nicht statt! Nun ja, Die „Unterdrückung der Männer” wurde auch von dieser Agentur abgelehnt.

«Tasneem is currently looking for character-driven MG and YA fiction and graphic novels, with or without a touch of magic, written by BIPOC authors.»24 (The Rights Factory Inc. Manufacturing authors since 2004)

Die Welt darf offenbar nur von ‚politisch korrekten’ und ‚woken’ CancelCulture-Kriegern, auch SJW (Social Justice Warrior, Soziale Gerechtigskeitskrieger) genannt, gedeutet und erklärt werden. Wer natürliches Leben vertritt oder gar solche Ideologie kritisiert, wird abgewiesen von den Torhütern öffentlicher Wahrnehmung. So wird für die nötige Einseitigkeit gesorgt, um ganze Generationen manipuliert aufwachsen zu lassen, so daß diese für ihr Leben verdorben sind und niemals merken können, wie sehr sie beschissen und um ein erfülltes Leben betrogen werden.

«Based in New York, the literary agency undertakes to discover, develop, and market authors who deepen and expand our understanding and appreciation of the world, especially those who explore themes of racial and social justice;»25 (WM Clark Associates, A Literary Agency)

Noch eine ideologiegetriebene Agentur.

«Kristen seeks to discover (mostly female) authors»26 (WATERSIDE PRODUCTIONS, Inc. AGENCY)

Das wäre weniger bemerkenswert, wenn Feminismus dergleichen nicht vehement verbieten würde, allerdings nur einseitig anderen, um es dann selbst zu tun.

«Julia Kardon … is interested primarily in literary and upmarket fiction and memoir, and especially stories grappling with racial, religious, sexual or national identity, narrative nonfiction, journalism, and history.»27 (HG Literary)

Die Unterdrückung der Männer” hat auch sie abgelehnt. Mit der Identität als weißer, heterosexueller männlicher Verlierer zu ringen („to grapple”) lehnt sie offenbar ab. Um nicht abgewiesen zu werden, muß Mann entweder Frau oder sexuell verwirrt sein, mit künstlichen Identitäten ringen.

«FREDRICA S. FRIEDMAN is … member of the Council on Foreign Relations, the Chairman’s Council of the New-York Historical Society, the Women’s Forum, the International Women’s Forum, the Tri-State Women’s Policy Committee»28 (Fredrica S. Friedman & Co., Inc. a full-service literary management firm that represents best-selling and award-winning authors of fiction and nonfiction)

Außerdem gehören sie dem Klub der Leute an, die das Buch „Die Unterdrückung der Männer” abgelehnt haben. Sie stößt marginalisierte Existenzen ins Dunkel der Unbekanntheit zurück und trägt zur Verhinderung einer kulturellen Konversation darüber bei. In feministischer Manier behauptet sie das glatte Gegenteil, nämlich Licht zu werfen auf marginalisierte Existenzen („work that sheds light on marginalized experiences”) und zur kulturellen Konversation beizutragen („contribute to the cultural conversation”).

Wie stets bestätigt sich die goldene Regel, daß FeministInnen stets das genaue Gegenteil dessen tun, was sie behaupten, und alle Fakten ins Gegenteil umkehren.

«Mackenzie Brady Watson … She particularly appreciates work that sheds light on marginalized experiences and helps contribute to the cultural conversation.»29 (Stuart Krichevsky Literary Agency, Inc.)

Die Floskel hört sich nett an. Leider bedeutet sie in der Praxis die Umwandlung der Gesellschaft in eine noch radikaler feministische bei Zerstörung der letzten Kulturreste. Die am stärksten marginalisierte Gruppe weißer, heterosexueller männlicher Verlierer wird ausgeschlossen.

«Aemilia Phillips … She’s young, scrappy and hungry, and is particularly interested in writers who push conventional boundaries in order to address cultural, political, and social justice issues.»30 (Stuart Krichevsky Literary Agency, Inc.)

Noch mehr nett klingende Sentenzen, hinter denen sich erfahrungsgemäß radikale Intoleranz emotional aufgebrachter SJW verbirgt, die viel von ‚sozialer Gerechtigkeit’ reden, um extrem ungerecht und einseitig zu sein. Sie ist jung und lebensunerfahren, rauflustig („scrappy”) und hungert danach, die konventionellen Grenzen noch weiter in extremistische Kulturrevolution zu verschieben.

«Samantha Wekstein … is also drawn to realistic stories with multi-dimensional female characters. She is always interested in elevating diverse voices, particularly through feminist narratives…

Meg … is interested in … anything that advances our cultural and social dialogue to a more elevated level.»31 (THOMPSON LITERARY AGENCY)

„Die Unterdrückung der Männer” hat sie nicht interessiert; offenbar hebt das Buch nicht den kulturellen und sozialen Dialog, nach Ansicht der voreingenommenen Literaturagentin. Mit einem feministischen Narrativ konnte ich schließlich nicht dienen. Multidimensionale männliche Charaktere, die obendrein feminismuskritisch sind, werden eisig unterdrückt.

«Sera is especially interested in inclusive narratives and authentic representation. She welcomes queries by children’s authors and illustrators who identify as BIPOC, LQBTQIA+ and other underrepresented and marginalized identities and cultures.»32 (Martin Literary Management, Considerate Literary & Media Management)

Merke: Künstliche Gruppen mit unfruchtbaren Neigungen seien authentisch, weiße heterosexuelle männliche Verlierer seien dagegen nicht authentisch und werden abgelehnt. Als unterrepräsentiert gilt, wer von den Medien seit Jahrzehnten groß rausgebracht wird. Wer so total unterdrückt wird, daß er in der Öffentlichkeit nicht existiert, seine Existenz nicht einmal geahnt wird, der gilt nicht als unterrepräsentiert und wird abgewiesen oder bleibt ganz ohne Antwort. Das ist die höhere Ungerechtigkeit nach Art des Zeitgeists.

«If we truly want to see change, we need to fund change. That is why Helm donates 2% of net earnings to Haven, a non-profit collective of BIWOC and non-binary identifying folks rooted towards abolition, liberation and healing, through art and storytelling.»33 (Helm Literary Agency)

Genderfeminismus ist praktisch: Wer inhaltlich nicht auffällt, kann mit Pronomen auf sich aufmerksam machen.

«Julie (she/they) joined the publishing industry in 2017»34 (BELL LOMAX MORETON AGENCY)

Meine Pronomen sind: (Ihro grünbunter Einhornhubschrauber/tritratrallala). Leider wurde das bei der Absage nicht beachtet. /* Witz */

«Lorna is particularly interested in hearing from LGBTQIA+ authors and illustrators as well as other submissions from diverse and marginalised individuals who are currently underrepresented in the industry… narratives that subvert classic hooks»35 (BELL LOMAX MORETON AGENCY)

Krasser kann frau nicht mehr lügen. Unterrepräsentiert, nämlich überhaupt nicht, ist niemand so sehr wie deutsche, weiße, heterosexuelle männliche Verlierer. Entgegen ihrem ideologischen Phrasensalat ist sie aber an den wirklich ausgeschlossenen Verlierern nicht interessiert, sondern an jenen Kräften, die den Verlierern die Hölle bereiten. Merke: Es verhält sich immer radikal umgekehrt zu feministischen Behauptungen!

«The Frances Goldin Literary Agency has been the leading progressive agency in New York since it was established by Frances Goldin in 1977 to champion voices of the feminist, racial justice, LGBTQ, and other social justice movements.»36 (Frances Goldin Literary Agency, Inc.)

Diese Ideologieagentur hat „Die Unterdrückung der Männer” abgewiesen und unterdrückt – jetzt wißt ihr, was sie unter „progressiv” und „Gerechtigkeit” versteht. Sie will nämlich nur feministische, antiweiß-rassistische, geschlechtsverwirrte und anderen sozial ungerechte extremistische Stimmen.

«LAURA ZATS (she/her/hers) I’m also very interested in seeing marginalized creators take on “tired” tropes… I gravitate towards tropes that build conflict from the roles… Historical with LGBTQ+ main characters … I’m drawn to seeing progressive, community-focused politics in my SFF and would love to have more decolonized worlds come across my desk.»66 (HEADWATER LITERARY MANAGEMENT)

Oh weh, ihre erschöpften Sprachbilder („tired tropes”) sind feministisch. Kritik und Tabubruch sind Einbahnstraße, dürfen nur in feministische, zeitgeistige Richtung gehen. Deshalb wurde „Die Unterdrückung der Männer” unterdrückt und abgewiesen. Sie will Konflikte aufbauen, aber nur Konflikte mit menschlicher Natur. Einen Konflikt mit ihrer Ideologie darf es nicht geben. Vergangenheit interessiert nur aus geschlechtsverwirrter, unfruchtbarer Perspektive. Unter ‚Dekolonisierung’ versteht sie verschärfte Unterdrückung der Unterdrückten.

Lindsey Smith interessiert sich für „gender issues” aber nicht für „Die Unterdrückung der Männer”. Wie passend!37 (SPEILBURG LITERARY AGENCY)

«Mia Vitale … is also interested in books about platonic female relationships, cultural criticism … She is especially passionate about finding new voices from historically underrepresented backgrounds.

Anna graduated from Scripps College in Claremont, CA with a B.A. in English and Gender Studies.»38 (Park & Fine Literary and Media)

Anna: Noch eine Absolventin feministischer Ideologiefächer, die in einer Literaturagentur geparkt wurde, um dort auf Kosten weißer, heterosexueller männlicher Verlierer ihren angelernten Vorurteilen zu frönen. Mia: Überhaupt nicht repräsentierte männliche Verlierer gehören nicht zu den bevorzugt behandelten offiziell „unterrepräsentierten Stimmen” und werden daher lebenslang mundtot gehalten und so unterdrückt. Kulturkritik muß feministisch und destruktiv sein – Kritik am Feminismus wurd eisig abglehnt. So intolerant ist die feministische Gesellschaft, im Gegensatz zur toleranten Einstellung klassischer Männer.

«Hana is also one of the co-founders of BIPOC of Publishing in Canada.»39 (Cooke McDermid Literary Management)

Oh, welch heldinnenmütiger Einsatz für als benachteiligt vermutete Gruppen, erst biologisch dominante und gesellschaftlich privilegierte Frauen, nun Gruppen von Leuten, die ohne ideologische Verwirrung gar nicht in nennenswerter Zahl eingewandert wären!

«PAIGE IS CURRENTLY SEEKING… Anything with a millennial and/or feminist bent»40 (Cooke McDermid Literary Management)

Feministische Wendung, Genderstudien und feministisch-einseitige Kulturkritik.

«Jess Hoare … has a degree in English Literature with a minor in Gender Studies and Social Analysis from the University of Adelaide. Jess is looking to represent … and cultural criticism.»41 (THE ZOË PAGNAMENTA AGENCY)

Kulturkritik will sie, aber nur in Richtung der Genderideologie. Das genderkritische Buch „Die Unterdrückung der Männer” wurde von der Agentur abgelehnt. Die Unterdrückung weißer, heterosexueller männlicher Verlierer setzte auch Bradford durch Abweisung des Buches fort.

«We at Bradford Literary Agency stand against racism and systems of white supremacy… We have a lot of work to do to achieve equity for Black and IPOC authors … We are donating to the NAACP, Color of Change, We Need Diverse Books, and the ACLU in addition to our regular donations to the AAR Diversity Internship grants and Kweli Color of Children’s Literature Conference. We have plans in the works for a mentorship opportunity in the very near future for a member of the BIPOC community to help increase diversity amongst agents.»42 (Bradford Literary Agency)

Bei Bradford hat der Feminismus nach 100 Jahren einseitiger Propaganda, Umerziehung und Krieg gegen menschliche Natur ausgedient. Stattdessen wird dort jetzt unter einem anderen Vorwand der Krieg gegen autochthone/weiße, heterosexuelle männliche Verlierer fortgesetzt. In Europa gab es keine nichtweiße Bevölkerung; diese wird jetzt erst auf Kosten der bei Frauen und in ihrer einstigen Heimat verdrängten einheimischen männlichen Verlierer angelockt. Ergebnis ist wiederum das radikale Gegenteil des Behaupteten. Wo es keine Nichtweißen gab, konnten diese auch nicht benachteiligt werden. Jetzt aber verdrängen fremde Männer einheimische Männer bei Frauen, die binnen Jahrhunderten aussterben werden wie zuvor Neanderthaler, westliche Jäger und Sammler und Frühe Ackerbauern, deren Y-Chromosomen sämtlich verschwanden. Das ganze ist sexueller Völkermord oder sexueller Männermord (Androzid), aber keine Förderung bislang Benachteiligter. So großer Quatsch ist jede dieser Agenden in Europa. Wir erleiden durch diese dumme ideologische Verrücktheit das Schicksal ausgestorbener Indianervölker wie sprichwörtlich die Mohikaner. Die USA mögen sich als Schmelztiegel geschaffen haben, auf Kosten der verdrängten Ureinwohner. In Europa ist dieses Modell ethnischer Selbstmord.

«Black Lives Matter. … We promote deep listening, productive conversations, and social change.»43 (Dunham Literary, Inc.)

Wandel ist eine Einbahnstraße, darf stets nur in eine, nämlich die kulturrevolutionäre Richtung geschehen, womit der Menschheit schwer geschadet wird. Jeder Ansatz zu einem Wandel in natürliche, heilsame Richtung wird bereits im Ansatz niedergemacht, geistig in Medien, körperlich von den Schlägern der ANTIFA.

Weiße, heterosexuelle männliche Verlierer werden abgelehnt, genau wie in den 50 Jahren, als Feminismus sie bekämpfte. Heute wurde nur die Ideologie ausgetauscht, mit der diese Verlierer unterdrückt werden. Statt feministischer Agitation dient dazu nun antiweiß-rassistische.

«Susan Graham (they/them/their)

Susan’s looking for children’s and young adult fiction in all genres, but their favorite books are often science fiction and fantasy, especially written with a queer lens.»44 (Einstein Literary Management, LLC.)

Susan leidet unter dem Größenwahn des Pluralis Majestatis bei ihren Pronomen. Sie will Kinder und Jugendliche mit queer-schwul-lesbischem Blick in bei Kindern beliebten Genren umerziehen und für ihr Leben verderben. Das gilt heute als moralisch, Kritik daran wird dagegen abgelehnt und unterdrückt wie „Die Unterdrückung der Männer“.

«Gabriella is working towards her goal of promoting diversity and underrepresented voices … Gabriella is also a graduate of the Denver Publishing Institute, where she focused her efforts on learning about the different divisions of publishing and ways to promote diversity. …

Mona … Authenticity/own voices always essential.»45 (Great Dog Literary LLC.)

Offenbar ist Jan Deichmohle nicht authentisch und hat keine eigene Stimme, denn Mona hat sein Buch „Die Unterdrückung der Männer” abgelehnt. Gabriella hat Diversitätsideologie studiert und fördert wie die meisten Agenturen und Agenten Diversität, indem vom Kanon abweichende Stimmen männlicher Verlierer abgelehnt und unterdrückt werden.

«Ladderbird is a full-service boutique literary agency out of the Boston area with a passion for bringing marginalized voices to the forefront… Ladderbird is dedicated to highlighting all stories that need to be told and to expanding the visibility of underrepresented writers.»46 (Ladderbird Literary Agency)

Heterosexuelle männliche Verlierer genießen nicht das Privileg, für marginalisiert oder unterrepräsentiert zu gelten, und werden deswegen grundsätzlich gar nicht repräsentiert und ausgeschlossen. Feministische Logik halt.

«For added emphasis, in all areas Beth would like to see more works from disabled writers, from LGBTQIA+ writers, from Black, Indigenous, Latinx, Asian, Middle Eastern, and all other groups who do not regularly get to see their stories in print. She would love to see more non-binary representation across categories as well.»47 (Ladderbird Literary Agency)

Weiße heterosexuelle männliche Verlierer, „Die Unterdrückung der Männer” und Jan Deichmohle, wurden von Beth abgelehnt. So etwas soll nicht in Druck gehen oder der Öffentlichkeit bekannt werden, denn es genießt ja nicht das Privileg, zu den bevorzugten Gruppen heutiger Ideologie zu gehören, sondern wird seit 1968 wütend bekämpft.

«Kirsten Aguilar … would love to see work that centers BIPOC and LGBTQIA+ experience… In all categories, she is looking for work that deals with grief, climate change, diaspora, mental illness, and that imagines or represents ways of living against or outside of capitalism and patriarchy.»48 (Ladderbird Literary Agency)

So wird die Unterdrückung der (weißen heterosexuellen) Männer, erst recht der Verlierer, betrieben.

«Stefanie Molina … She’s also invested in increasing representation for other marginalized populations, including but not limited to LGBTQIA+ folks, people with disabilities, people with mental illness, and people who are neurodiverse…

She’s looking for:

Diverse romcoms, especially starring people of color and featuring interracial relationships between people of color, and/or starring LGBTQIA+ folks with an emphasis on bi and pan rep»49 (Ladderbird Literary Agency)

Diese Agentur ist ja wirklich gründlich dabei, Ideologie statt Literatur zu verbreiten.

«Annalise is looking for narrative nonfiction centering in on women’s stories and queer stories, such as: true crime with a feminist lens»50 (Ladderbird Literary Agency)

Wer glaubt, ideologischer ginge es nicht mehr, täuscht sich. Die nächste Agentur zeigt, wie sich eine noch größer Schar von Demagogen dabei austoben kann, zu wählen und zu bestimmen, was wir oder unsre Kinder (sofern wir das Privileg haben, sie trotz weiblicher Wahl haben zu dürfen) zu lesen bekommen.

«Laura would love to find: …
A police procedural or thriller in the vein of Tana French, especially by BIPOC or underrepresented authors…

Caryn… Please send her: …
Layered YA rom com by and about non-white and/or queer creators
Timeless, heartwarming middle grade like THE VANDERBEEKERS, particularly by non-white and/or queer authors …

Jennifer is currently seeking:
Middle Grade and YA fiction from perspectives that may often feel left out of publishing, including stories from LGBTQIA and BIPOC creators…

Kelly is … on the AALA’s Membership Commitee and the Diversity, Equity and Inclusion Committee where she co-directs a mentorship program that provides support to agents from underrepresented backgrounds…

Lara has a BA in English and Fine Arts from Amherst College and an MA in English Literature from Columbia University, where she studied feminist and postcolonial theory…

Saritza … her passion for amplifying queer and BIPOC voices is what continues to drive her today. An avid romance and science-fiction reader, and strong advocate of the LGBTQ+ community, she enjoys fresh voices in YA and adult genre fiction… Young adult and middle grade nonfiction—cookbooks, humor, queer narratives, queer history….

Some of Paige’s specific wish list items include: …
Middle Grade: … Anything queer …
Adult: • Female-driven crime-procedural (bonus points if she knows martial arts!)»51 (ANDREA BROWN LITERARY AGENCY INC.)

Wie schön, daß nun Kinder und Jugendliche angeschwult, sexuell, ideologisch und charakterlich umerzogen werden von der radikalsten Kulturrevolution der Menschheitsgeschichte. /* Ironie */

Paige war „Die Unterdrückung der Männer” offenbar nicht schwul genug, denn sie hat sie abgelehnt.

«Sara Megibow, Senior Agent (Pronouns: She/Her, Salutation: Ms.) … is a graduate of Northwestern University with degrees in Women’s Studies, Gender Studies and American History. Always LGBTQ+ Friendly!

Hannah Fergesen, Senior Agent: (Pronouns: She/They, Salutation: Mx.) …

Jas Perry, Agent (Pronouns: She/They, Salutation: Ms.) … epresents a diverse range of strong voices with a focus on BIPOC, QTPOC»52 (kt literary a boutique agency with a slight shoe fetish)

Die Unterdrückung der Männer” wird in solchen Agenturen nicht angenommen. Übrigens ist die Agentur kt mit dem leichten Schuhfetisch rein weiblich besetzt und läßt Stimmen männlicher Verlierer nicht zu Wort kommen. Das ist feministisch korrekt so. Eine Besetzung mit toleranten Männern, die weibliche Stimmen zu Wort kommen lassen, wäre dagegen feministisch inkorrekt.

«Patricia Nelson … is always especially interested in seeing novels by BIPOC, queer, and disabled authors in all genres that she represents.»53 (MARSAL LYON LITERARY AGENCY, LLC)

Weiße heterosexuelle männliche Verlierer sind weder BIPOC noch queer, und werden daher abgelehnt und abermals unterdrückt.

«Cheyenne is most interested in manuscripts from underrepresented communities, i.e. queer, BIPOC, AAPI, neurodivergent, and disabled voices.»54 (handspun literary, books by, for and about nerds)

Tja, das sind keine Einzelfälle, sondern es ist kollektiver Gesinnungsterror einer kulturrevolutionären Epoche, in der ███ [zensiert] die letzten Normalen unterdrücken.

«Hannah … Across all the below genres, I particularly welcome submissions from writers from communities that have been underrepresented in mainstream publishing, including LGBTQ+ authors, disabled and neurodivergent authors, and authors of colour.»55 (LBA, Leading literary agency representing bestselling authors, journalists and academics)

Die Errungenschaften solcher feministisch angehauchter Frauen unterdrücken männliche Verlierer täglich und schwulen / lesbeln schon kleine Kinder an.

«Catherine Clarke … I am a passionate believer in the importance of recognizing women’s achievements in publishing»56 (FELICITY BRYAN ASSOCIATES LITERARY AGENCY)

Nun, zu diesen Errungenschaften gehört nicht, Kritiker am Feminismus oder männliche Verlierer zu Wort kommen zu lassen. Mit der Toleranz ist es vorbei seit dem Aufstieg des Feminismus. Auch Catherine hat „Die Unterdrückung der Männer” abgelehnt.

«Araminta … In non-fiction, she is looking for smart and big ideas in business, feminism, … environment.»57 (The Soho Agency)

Ich nehme es genau: Wer normal ist, redet von Geschlecht („sex”), wer von Ideologie angesteckt ist von „Gender”. Gender gibt es nur in der Grammatik, sonst nirgendwo. Punkt.

«Juliet … Many of my authors write contemporary stories, often led by themes of identity, coming-of-age, class, gender and sexuality … I’m a proud feminist and love books that empower us, or that make us feel recognised and heard. »58 (Blake Friedman Literary Agency)

Keine Sorge, die Agentur wird nicht grundlos erwähnt. Ihr Obermeister der Genderideologie, seines Zeichens offenbar männlicher Feminist, sucht nach LBGTQIA+ und hat „Die Unterdrückung der Männer” abgewiesen, damit Autor und weiße, heterosexuelle männliche Verlierer abermals unterdrückt.

«Samuel … I am passionate about LGBTQIA+ stories, in all their glorious diversity … books on LGBTQIA+ subjects»59 (Blake Friedman Literary Agency)

Ironie der Geschichte: Ein Schriftsteller, das verdächtige Subjekt Jan Deichmohle, wagt es mit typisch deutschem kohlhaasschem Sturkopf, den Spieß umzudrehen. Jetzt werden die Abwimmler der Welt beurteilt und öffentlich angeprangert, die hochnäsigen Mädchen mit ihren grausamen Abfuhren ebenso wie arrogante GesinnungsdiktatorInnen in Literaturagenturen, Medien, Presse und anderswo. Wären nicht so viele junge Männer von uns in zwei Weltkriegen verreckt, oft genau jene, die seelische Tiefe haben, sich daher nicht zum grausamen Kampf auf dem Schlachtfeld eignen, weshalb sie in Scharen als erste gefallen sind, und nicht so gründlich ihrer Natur entfremdet worden von ideologischer Umerziehung, dann hättet ihr sehr viel mehr Männer wie mich am Hals. Eure wirre Ideologie hätte sich gar nicht erst durchsetzen können, weil unsre scharfen Zungen sie frühzeitig entlarvt hätten.

«Sian Ellis-Martin … I enjoy reading books with a broad range of themes, such as mental health, sexuality, coming-of-age, race, class and gender. I’m particularly keen to read all kinds of books by authors from diverse and underrepresented backgrounds, especially LGBTQIA+ authors, or stories with LGBTQIA+ characters and themes.»60 (Blake Friedman Literary Agency)

Fräulein Bindestrich-Nachname (Ms. hyphenated-lastname) mag ein niveauloser Bezug auf Namen sein, ist aber ein traditioneller feminismuskritischer Witz, den ich nicht aussterben lassen möchte: Er mag der Nachwelt erhalten bleiben, weil er lustig ist und zuweilen passend.

«While Valerie is always looking for diversity in her projects … non-euro centric like the forthcoming Daughter of the Moon Goddess»61 (Donaghy Literary Group)

Auch nachdem Feminismus als vorrangiger Ideologie zugunsten von Nachfolgeideologien abzudanken beginnt, bleiben Feindbild und Ausschluß weißer, heterosexueller männlicher Verlierer bestehen, wie an medialer Incel-Hetze und Verhöhnung männlicher Verlierer ersichtlich ist, die systematisch ausgeschlossen und medial ignoriert werden, nur zugunsten anderer ideologischer Grüppchen als die bisherigen weißen feministischen Frauen. Der Bumerang der Kulturrevolution fliegt weiter und trifft am Ende jene, die ihn losgeworfen haben.

«Sue is currently building her client list. I am excited to discover diverse new author voices.»62 (Donaghy Literary Group)

Jan Deichmohle ist wohl nicht divers genug geboren, denn sein „Die Unterdrückung der Männer” hat Sue binnen eines Tages abgelehnt. WHM gelten nicht als divers genug, um medial ihre Stimme erheben zu dürfen. Ihr Privileg ist, von durchgeknallten Medien ausgeschlossen zu werden, um gleichzeitig als überrepräsentiert zu gelten. Das ist halt feministische Logik. Muß man verstehen.

Glaubt ja nicht, daß wir fertig seien. Auch in den zweiten Teil hat nicht alles hineingepaßt, was ich beim Einreichen von „Die Unterdrückung der Männer” über englischsprachige Literaturagenturen weltweit herausfand. Es könnte nötig werden, einen dritten Teil zu verfassen, und drückt mal die Daumen, daß in jenen der Rest hineinpassen wird. Keine Sorge, es wird noch genug Gelegenheit geben, bei Heinrich von Kleist abzukupfern und den Kohlhaas (1808 / 1810) zu geben.

Literaturagenturen liegen ihr Geschäft und Verlage näher als Verfasser von Büchern. Man möge genau lesen, um den Stolperstein zu finden:

«Publishers will value our speed of response»63 (the feldstein agency)

Feldstein hält Wort, allerdings haarscharf, denn schnelle Antwort hat sie nur Verlagen versprochen, nicht Verfassern. Jan Deichmohle hat nach Einsendung am 21.11.2021 bis 19.3.2022 keine Antwort erhalten. Nach Gepflogenheiten englischsprachiger Literaturagenturen bedeutet es, daß still heimlich abgelehnt wurde und nie mehr mit einer absagenden Antwort zu rechnen ist.

Die Literaturlandschaft ist auch abseits von prägender extremistischer Ideologie nicht gerade gescheit. Erst waren sich Verlage zu fein, Bücher zu prüfen, lagerten das an Literaturagenten aus. Dann wurden Literaturagenten so hochnäsig wie vorher die Verleger, weshalb es jetzt Einreichungsdienste gibt, die Vorschläge von Verfassern reif machen für die Einsendung bei Literaturagenten, die dann wiederum an Verlage einsenden. Ich bin gespannt, wann die Einreichungsdienste sich der unbequemen Last neuer Literatur entledigen und noch eine weitere Stufe zwischenschalten. /* Spott */

«They offer professional editorial feedback, are a teaching-focussed company, and scout for agents.»64 (The Marsh Agency)

Trara. Jetzt sollst du erst bei einem gewerblichen Dienst einreichen, der dann an einen Agenten weiterleitet, die bei einem Verlag einreichen. Demnächst werden jene Dienste ihrerseits eine Stufe vorschalten, oder Möchtegernverfasser abkassieren, ohne den allermeisten damit zu helfen. Das Machtsystem Medien und Verlage schottet sich immer weiter ab.

Literaturagenturen entstanden, als Verlage es unbequem und teuer fanden, Manuskripte selbst zu prüfen. Publikumsverlage gingen, besonders im angelsächsischen Sprachraum, vielfach dazu über, einen weiteren Torwächter vorzuschalten, der möglichst viele nicht zu veröffentliche Einreichungen draußen hält. Aber damit ist nicht das Ende der Fahnenstange erreicht, denn bald wurden Literaturagenturen so arrogant, wie es in der Phase des Niedergangs ihres Lektoratswesens die Verlagslektorate gewesen waren.

Dieses war der zweite Streich, … (frei nach Wilhelm Busch)

Fußnoten

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1 https://bradfordlit.com/about/

2 http://aaronpriest.com/member/lisa-erbach-vance/

3 https://www.grahammawchristie.com/about.html

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6 https://www.fischerharbage.com/about/

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11 https://www.davidhigham.co.uk/wp-content/uploads/DHA-anti-racism-statement.pdf

12 https://www.davidhigham.co.uk/dhaopenday/

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52 https://ktliterary.com/about/

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60 https://blakefriedmann.co.uk/sianellis-martin

61 http://www.donaghyliterary.com/valerie-noble–senior-agent.html

62 http://www.donaghyliterary.com/sue-miller–literary-agent.html

63 https://www.thefeldsteinagency.co.uk/

64 http://marsh-agency.co.uk/about-us/

66 https://www.headwaterliterary.com/agents

2050: Deutschland muß umbenannt werden

Blick in die Glaskugel, 2050:

Die bunte Bundesregierung informiert: Wie von Seiten der UNO und EU auf Betreiben der verantwortlichen bunten Bundesregierung beschlossen, sind alle Staaten der Erde verpflichtet, fortschrittliche Regelungen verbindlich zu beschließen.

Im Rahmen dieser notwendigen Anpassungen an internationale Gepflogenheiten und Pakte muß die bisherige Bundesrepublik Deutschland umbenannt werden, weil längst eine Mehrheit der Bewohner sowie Staatsangehörigen nichtdeutscher Abstammung ist. Es wäre ein diskriminierendes Vorurteil ‚heterosexueller weißer, alter und dann auch noch deutscher Männer’, zu glauben, der Staat dürfe weiterhin nach ihnen benannt bleiben. Die Städte der Republik sind offiziellen jüngsten Statistiken zufolge genauso wenig deutsch wie Stettin, Posen, Breslau, Danzig und Königsberg und dürfen daher aufgrund rechtsgültiger Regeln auch nicht deutsch benannt oder deutsch genannt werden. Wer dem zuwiderhandelt, ist ein gefährlicher Revanchist, der die Zeit anhalten oder zurückdrehen möchte, was im Namen der Demokratie, der Freiheit und des Staatsvolkes ebensowenig geduldet werden kann wie Träumereien deutscher Flüchtlinge.

Die USA heißen ja auch nicht „Vereinigte Staaten der Irokesen, Sioux, Navajo, Mohikaner und anderer ausgestorbener Stämme”. Gleiches gilt für das früher Deutschland genannte Einwanderungsland. Sollten letzte Mohikaner so chauvinistisch sein, auf einem eigenen Siedlungsgebiet zu bestehen, so kann ihnen die Vogelinsel Mellum überlassen werden. Weitergehende Ansprüche sind nicht durchsetzbar. Wir warnen vor revanchistischen Rechtspopulisten, die sich der neuen Weltordnung widersetzen, von einem Rückschritt in eine Vergangenheit träumen, die vorüber ist. Man kann den Zahn der Zeit nicht zurückstellen. Hier hat der Wind der Geschichte geweht. Fortschritte der Menschheit sind unumkehrbar, nachdem wir vollendete Tatsachen geschaffen haben.

Wir sind die freie Welt: CO2-frei, heteronormalitäts-frei, frei von weißen heterosexuellen Männern, frei von autochthonen Deutschen und anderem Nazikram. Wir sind vielfältig und können daher keine Meinungen dulden, die unsrer Vorstellung von Vielfalt widersprechen. Wir sind tolerant. Deshalb gehört jetzt anderen das Land. Wer so intolerant ist, anders zu denken, wird hier nicht geduldet. Die neue Mehrheit wird renitente Deutsche abschieben. Blonde Haare sind nazi, und sie wird es aufgrund der Durchmischung hier bald kaum noch geben.

Die künftige muslimische Mehrheit wird entscheiden, wie mit Kirchen, Synagogen und Tempeln zu verfahren ist. Länder, die sich von christlicher Bevölkerung bereits emanzipiert haben, wie Syrien, Libyen, Irak, Iran sowie das zum türkischen Land gewordene griechisch-armenische Byzanz sind dafür leuchtendes Vorbild. Wie der türkische Staat weiß, hat es niemals Pogrome gegen Armenier, assyrische oder orthodoxe Christen gegeben. Auch die einst koptischen Ägypter sind beglückt, der einst christliche Libanon, der so viele Flüchtlinge aufnahm, daß die religiöse Mehrheit kippte. Ein Chauvinist ist, wer behauptet, nach dem Kippen habe es lange, blutige Bürgerkriege gegeben. Solche zersetzenden Ansichten dürfen laut dem „Gesetz gegen Haßrede” nicht veröffentlicht werden, denn als Haß gilt, nachzuweisen, daß die Machthaber hassen.

Im übrigen seien diese verdammten Kreuze wirklich häßlich; eine Umwidmung mit Halbmonden sehe viel schöner aus, sagt unsre Kanzlerix. Oft seien es dieselben Personen, die veraltete Vorstellungen von religiöser Freiheit, Meinungsfreiheit und Heteronormalität haben. Wenn es diesen wehtue, dann umso besser, denn darüber freut sich die bunte Mehrheit vielfältiger Toleranter.

Im Namen der Vielfalt dürfen irrige, von der moralisch verpflichtenden Position abweichende Meinungen nicht veröffentlicht werden und sind zu bestrafen.

In Kindergärten gibt es ab sofort die Wahl zwischen Gender-Mainstreaming und der feministischen Selbsterfahrungsgruppe Harem.

Wer die Politik unsrer hochweisen Regierung kritisiert, ist ein Feind der Demokratie und muß als solcher streng bestraft werden. Überall in der Welt unterdrücken finstere Diktaturen; nur der Westen ist frei. Vergeßt das nicht.

Folgende Bücher verbieten wir hiermit: 

https://1drv.ms/b/s!AjNqOl0O0jZdg2hsSPRF3YWXekNl?e=zMIWhb
Die Unterdrückung der Männer

https://1drv.ms/b/s!AjNqOl0O0jZdg2ap0CTDTy8RUcTm?e=ivVgpN
Abrechnung

https://1drv.ms/b/s!AjNqOl0O0jZdg2dqyfgsNt2WJNOv?e=ST6A3a
Ideologiekritik

Berlin, 2050, laut Glaskugel.

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