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10. Einseitigkeit und radikale Ideologie in englischsprachigen Literaturagenturen – 10. Teil

10. Einseitigkeit und radikale Ideologie in englischsprachigen Literaturagenturen – 10. Teil

Bereits neun vorige Kapitel / Artikel dokumentierten, wie extrem einseitig beinahe alle Literaturagenturen und Verlage dieselbe Ideologie, Haltung und Gesinnung feiern, offen bekunden, ihre Stimmen zu verstärken und fördern. Oft wird auch klar geschrieben, daß Kritik an Feminismus, antirassistischer Ideologie und anderen verwandten Ideologien nicht geduldet, auf keinen Fall unter Vertrag genommen wird, daher auch keine Chance auf öffentliches Gehör hat. Dies gilt für alle westlich geprägten Länder. Diese nunmehr zehnteilige Folge dokumentiert überwiegend den angelsächsischen Sprachraum, steuert aber einige neue Fälle des deutschen Sprachraums bei. Die radikale ideologische Verstrickung und Einseitigkeit des letzteren wurde in früheren Büchern Jan Deichmohles bereits umfassend dokumentiert.

«Stevie Finegan … Non-fiction — Books that comes with a clear promise … Strong feminist themes like Caroline Criado Perez’s Invisible Women or stories of women and other marginalised groups travelling … Books that address struggles with mental health I also find very interesting»1 (Zeno Ageny)

Bücher, die unter Vertrag genommen und verlegt werden sollen, bedürfen eines klaren Versprechens: stark feministische Themen oder die anderer für marginalisiert geltender Gruppen. Auf keinen Fall darf ein weißer, heterosexueller männlicher Verlierer Bücher einreichen, etwa einer, der als Incel von Frauen sexuell abgelehnt wurde. Diese Gruppe ist zwar die am stärksten unterdrückte der Menschheit, doch deren Unterdrückung beruht gerade darauf, daß ihr empört abgesprochen wird, unterdrückt zu sein, und sie einhellig als irgendwie ‚privilegiert’ eingestuft wird.

Sehr interessant findet Stevie auch Bücher von Personen mit psychischen Problemen, die tatsächlich historisch eine hohe Korrelation mit feministischen Begründerinnen und Geschlechterverwirrung hatte und weiterhin hat. Heute sind es die neuerding hochgejubelten Trans-Personen, die meist psychische Probleme mit ihrer Geschlechterverwirrung ausagieren.

«Lisa is committed to uplifting underrepresented voices and infusing more diversity and inclusion in books, so she is actively looking for strong female characters, diverse characters, and stories by BIPOC, LGBTQIA+, and other authors who identify with marginalized or underrepresented communities…

With adult nonfiction, Lisa is only looking for prescriptive business books for women or by women.»2 (Kimberley Cameron)

Lisa hat sich der Aufgabe verschrieben, fälschlich für unterrepräsentiert gehaltene Stimmen zu vertreten und so mehr Diversität und Einschluß in Bücher zu bringen. Das tut sie nicht, indem sie die am stärksten unterrepräsentierte Gruppe der Menschheit vertritt, die nämlich überhaupt nicht vertreten ist, keine einzige Stimme hat, total undenkbar und unvorstellbar ist, von einem absoluten Tabu mundtot gemacht. Nein, diese wirklich unterrepräsentierte Gruppe weißer, heterosexueller männlicher Verlierer schließt sie empört aus, weil sie gemäß ihrer hysterischen Ideologie vermännlichte (in ihrer Diktion ‚starke’) Frauen und BIPOC-Farbige sowie LGBTQIA+-Geschlechterverwirrte für vielfältig, marginalisiert und unterrepräsentiert hält, also genau jene, auf denen sich die machthabende Ideologie stützt. Das Ergebnis ist, daß Millionen normal geborener Kindern eingeredet wird, zu irgend einer dieser Geschlechterverwirrungen zu zählen, wodurch sie für ihr Leben geschädigt, verunsichert und mit unnötigen Problemen beladen werden, die sie ohne solch eine verrückte westliche Ideologie nicht entwickelt hätten.

Sachbücher dürfen bei Lisa nur von und für Frauen angeboten werden. Sie hat das feministische ‚Diskriminierungsverbot’ genau verstanden! Es bedeutet nämlich, daß weiße, heterosexuelle männliche Verlierer unter allen Umständen ausgeschlossen und diskriminiert werden müssen, sie nicht eine einzige Stimme haben dürfen in der Monotonie der Gesinnung, die sie in orwellscher Verdrehung als ‚divers’ bezeichnen.

«Paloma Hernando (she/her/hers) … She loves romance, particularly queer romance…

Susan Graham (they/them/their) … Susan’s looking for children’s and young adult fiction in all genres, but their favorite books are often science fiction and fantasy, especially written with a queer lens… Works by and about marginalized voices are welcome and encouraged.»3 (Einstein Literary)

Susan von Einstein Literary läßt sich in der Mehrzahl anreden. Früher wäre eine Persönlichkeitsstörung attestiert worden; heute wird das als ‚richtiges gendern’ gefeiert. Romanzen liebt sie queer, was mehr als nur schwul oder lesbisch ist. Auch die Sicht auf die Welt soll queer sein. Der die das SchriftstellerIn sollte sich eine queere Linse aufsetzen, um eine Chance auf Veröffentlichung zu haben. Wieder wird die Lüge wiederholt, marginalisierte Stimmen seien willkommen und würden ermutigt. Die einzigen tatsächlich marginalisierten Stimmen weißer, heterosexueller männlicher Verlierer werden ignoriert oder verhöhnt, entmutigt und sind erklärtermaßen unwillkommen. Wie üblich gilt genau das Gegenteil dessen, was in der feministischen Gesellschaft behauptet wird.

«She is President of the DEI non-profit Literary Agents of Change. She has also served on the WNDB Walter Grant Judging Committee, and is dedicated to the holistic and intentional expansion of intersectional diversity, equity and inclusivity in the publishing industry.»4 (Odom Media Management)

Sie ist Präsidentin einer nicht profitorientierten Organisation literarischer Agenten des Wandels. In der feministischen Gesellschaft, die George Orwells Dystopie „1984” als Handlungsanweisung benutzt, bedeutet es, daß wie üblich das genaue Gegenteil des Behaupteten betrieben wird. Sie und ihre Organisation verhindern jeden Wandel weg vom Ausschluß weiter, heterosexueller männlicher Verlierer. Statt der versprochenen Diversität verbreiten sie Monotonie feministischer Haltungen, die unterdrückte männliche Verlierer ausschließt. Statt Gleichheit betreiben sie radikale Ungleichheit, indem männliche Verlierer keine Chance haben, kein Gehör finden, einseitig nur feministische Frauen und ihrer Haltung gemäße Kreise Zutritt zur Öffentlichkeit erhalten. Einschluß heißt im orwellschen Zeitalter totaler, absoluter Ausschluß von Inceln, also ungewollten, von Frauen abgelehnten Männern, und weißen, heterosexuellen oder gar schlimmstenfalls auch noch alten oder gar deutschen männlichen Verlierern. Das zu betreiben ist ihre ‚ganzheitliche und absichtliche Ausdehnung intersektioneller Diversität’. Ihr Phrasengeraspel klingt wie aus einem radikalfeministischen Pamphlet abgeschrieben.

«Tracy … strives to uplift BIPOC, LGBTQ+, neurodiverse and disabled voices in children’s literature.»5 (Book Ends Literary)

Tracy möchte nicht nur nichtweiße und geschlechterverwirrende Ideologen erheben, dazu passenderweise neurodiverse, also von psychischen Problemen Beladene, was in einer statistisch signifikanten großen Zahl miteinander verwoben ist, sondern solche Menschen schädigende Propaganda ausgerechnet in Kinderbüchern verbreiten. Auch das ist ein Massenphänomen. Es wird schwierig, Kinderbücher zu finden, die Kinder nicht in einen Wust sinnloser Probleme hineinziehen, die es ohne unsere verrückten zeitgenössischen Ideologien nicht gäbe. Selbstredend wird sie „Die Unterdrückung der Männer” ablehnen, weil bereits der Titel nicht in ihr ideologisches Weltbild paßt.

«Marie Lamba … I have a special interest in social justice, in titles that elevate and celebrate women and diverse people, and in books that aim to improve our society and help our environment… I’m NOT interested in Christian fiction»6 (Jennifer De Chiara Literary Agency)

Marie hat ein besonderes Interesse an ‚sozialer Gerechtigkeit’. Wie schön wäre es, wenn es sich so verhielte. Doch auch dieser Begriff ist ein feministischer Kode, der das Gegenteil bedeutet. Sie erhjebt und feiert nur Frauen und ‚diverse’ Leute, wobei man wissen muß, daß weder Männer, noch Heterosexuelle, noch Weiße, und am allerwenigsten Incel oder männliche Verlierer als ‚divers’ gelten. Daher wird keine der von mir genannten Gruppen soziale Gerechtigkeit erfahren, wenn von ‚sozialer Gerechtigkeit’ geredet wird, sondern im Gegenteil die allerschärfste Ungerechtigkeit, zu der ideologisch fehlgeleitete Menschen fähig sind. Feministisch ist die Sprache des Vierten Reiches, gegen welche die Sprache ihres Vorgängers verblaßt. Solche radikale Verdrehungen aller Sachverhalte wie heute hat es noch nie in der Menschheitsgeschichte gegeben.

Die Schnittmenge jener wirklich diskriminierten tritt der allerheftigste Ausschluß, Hohn, Spott und die stärkste Anfeindung. Diese Schnittmenge sind weiße, heterosexuelle, eventuell gar alte oder deutsche, männliche Verlierer.

«Tara Gilbert … Non-Fiction*:
YA and MG from diverse backgrounds
Metaphysics, spirituality, witchcraft, crystals, tarot, etc.
LGBTQIA+ topics»7 (Jennifer De Chiara Literary Agency)

Tara macht es ihrer Kollegin bei der De Chiara Literaturagentur gleich. Für Kinder und Jugendliche verlangt sie einen diversen Hintergrund sowie geschlechterverwirrte LGBTQIA+-Themen. Offensichtlich haben weiße, heterosexuelle männliche Verlierer bei ihr genauso keine Chancen wie bei den anderen Frauen und Männer:innen in Literaturagenturen, Verlagen und Medien auch.

«Tori Sharp … I have a soft spot for chaotic/trickster characters, proactive main characters, riddles and lateral thinking problems in the narrative, thoughtful neurodivergent representation, LGBTQ+ characters, and invisible disabilities.»8 (Jennifer De Chiara Literary Agency)

Nun kommen wir zu Kollegin Tori. Sie wünscht sich neurodivergente – was dieser Euphemismus bedeutet, könnt ihr selbst raten – LGBTQ+-Charaktere nebst unsichtbaren Behinderungen. Leider will sie nichts von den Behinderungen wissen, mit denen Mädchen, Frauen fruchtbaren Alters und die Gesellschaft weiße, heterosexuelle männliche Verlierer quälen. Im Gegenteil, auch sie, wie beinahe alle, verschlimmert deren Pein und Ausschluß genüßlich und kommt sich dabei noch als Wohltäterin der Menschheit vor.

«Maeve MacLysaght … She is NOT looking for non-fiction, genre fiction that perpetuates the racist, colonial, imperialistic, sexist, ableist tropes of the past, non-intersectional representation; no victories at the expense of another group, or low stakes, excessive realism.»9 (Copps Literary)

Maeave verbietet ausdrücklich ‚rassistische’, ‚koloniale’, ‚imperialistische’, ‚sexistische’ und ‚ableistische’ Sprachbilder sowie alles, was nicht intersektionalistischer Ideologie folgt, außerdem keinen exzessiven Realismus. Das wirkt fast witzig. Alle Begriffe sind im orwellschen Sinne mit ideologischen Bedeutungen aufgeladen worden, die der ursprünglichen scharf entgegenstehen. Es bedeutet unter anderem, daß Männer nicht als unterdrückt erkannt werden dürfen, weil das ‚sexistisch’ wäre. ‚Antisexistisch’ ist dagegen, Frauen fälschlich als ‚unterdrückt’ zu sehen. Weiße dürfen nicht als benachteiligt erkannt werden, weil das ‚rassistisch’ wäre. Dagegen gilt es als ‚antirassistisch’, Nichtweiße als benachteiligt zu sehen. Und so weiter. Jeder Begriff verdreht sich seit den feministischen Wellen ins Gegenteil der einstigen Bedeutung. ‚Sektionalistisch’ ist dem Radikalfeminismus entnommen. Auch wenn es nirgends ausgesprochen wird, bedeutet es, daß mit Wut, Haß und Empörung jede Stimme weißer, heterosexueller männlicher Verlierer oder gar Incel niedergemacht und ausgeschlossen wird, wobei sie sich in ihrer grausamen Unterdrücker noch als Menschheitsbeglücker und Ausüber einer höheren Moral vorkommen. So stark ist ihr Bewußtsein von Ideologie, schiefer Wahrnehmung, verdrehter Empfindung und Empathiestörungen gegenüber männlichen Verlierern vernebelt und verdreht worden.

Ihre letzte Forderung ist ebenso vielsagen: ‚Exzessiven Realismus’ verbietet sie. Das ist aus ihrer Sicht sinnvoll, denn starker Realismus würde die Traumtänzerei ihrer ideologischen Phantastereien entlarven, die gegenteilige Wirklichkeit erscheinen lassen, wie es mein konsequenter Realismus seit Jahrzehnten betreibt. Unbewußt fühlt die Dame, daß ihr von einem ehrlichen Realismus Gefahr droht, ihre verkorkste Weltanschauung widerlegt, enthüllt und bloßgestellt werden könnte. Aus diesem Grund muß sie ablehnen, was nach systematischem Realismus riecht.

«Samantha Wekstein … She is always interested in elevating diverse voices, particularly through feminist narratives.»10 (Thompson Literary)

Samantha, wie alle ihre Gesinnungsschwestern, die seit 1968 Medien, Verlage und Literaturagenturen prägen – darüber hinaus Universitäten und Öffentlichkeit – gibt vor, diverse Stimmen zu erheben, besonders durch feministische Narrative. Ergebnis ist absolute Monotonie feministischer Sichten, in der keine feminismuskritische Stimme weißer, heterosexueller männlicher Verlierer seit 1968 die geringste Chance hatte, jemals Gehör zu finden.

«We strive to represent diverse authors and content that reflects the many communities, cultures, and countries we serve. Being inclusive is our mission.»11 (The Seymour Agency)

Diese Literaturagentur hat eine Mission. Sie missioniert aber nicht für die Zeugen Jehovas, die harmlos wären und im Rahmen menschlicher Natur, sondern für diverse Autoren – also mit monotoner, vorgeschriebener Haltung – und Inklusion. Wer die Bücher Jan Deichmohles gelesen hat, weiß, daß ‚Inklusion’, zu deutsch ‚Einschluß’, den völligen Ausschluß weißer, heterosexueller männlicher Verlierer bedeutet, in der üblichen feministischen Verdrehung aller Sachverhalte in ihr Gegenteil.

«Margaret Sutherland … Narrative non-fiction with an inimitable take on contemporary life from a female perspective»12 (Publishers Marketplace)

Margaret hat offenbar keinen eigenen Internetauftritt mehr, hat die Blütezeit ihrer Literaturagentenzeit daher vermutlich hinter sich. Das hindert sie nicht daran, Sachbücher aus weiblicher Perspektive zu wünschen. Ihr Begehren hat etwas komisches. Denn im Deutschen hat ‚Sachbücher’ den Wortstamm ‚sachliche Bücher’, was einer weiblichen Perspektive widerspricht. Feministische Wellen haben Gefühl, Betroffenheit, Emotionalität in die einst sachliche Wissenschaft und in Sachbücher gebracht, allerdings nicht alle Gefühle und Betroffenheiten, sondern nur feministischer Haltung genehme.

«Katherine Latshaw Senior Vice President … feminist and underrepresented voices; select fiction… to antiracism author Layla Saad.»13 (folio literary management)

Katherine verlangt feministische und unterrepräsentierte Stimmen, die einer ‚antirassistischen’ Autorin ähneln. PG wie Pech gehabt! Feministische Stimmen sind so extrem überrepräsentiert wie marxistische in einer kommunistischen Diktatur. Unterrepräsentierte, sogar kategorisch überhaupt nicht repräsentierte Stimmen weißer, heterosexueller männlicher Verlierer werden von der Feministin keinesfalls berücksichtigt oder gar herausgebracht. Außerdem wird jeder weiße Autor, der etwa seine Benachteiligung auch wegen dieser Eigenschaft beschreibt, von ihr so empört als ‚Feind’ unterdrückt wie als Mann, denn in ihrer verkorksten Weltanschauung können weder Männer noch Weiße Verlierer, benachteiligt, unterdrepräsentiert oder gar ganz ausgeschlossen sein wie Incel.

«Sonali … In nonfiction, I’m looking for narratives and collections that illuminate some aspect of our society or culture with an eye towards social justice. I’m especially interested in reported narratives that advance our current conversations about race, class, gender, and/or politics.»14 (folio literary management)

Kollegin Sonali der gleichen Ideologieagentur verwendet einschlägige Kodewörter wie ‚soziale Gerechtigkeit’, ‚Rasse’, ‚Klasse’, ‚Gender’. Sie wird die Stimme weißer, heterosexueller männlicher Verlierer und das Buch „Die Unterdrückung der Männer” genauso zur Teuflin jagen wie die anderen.

«Zoe Aline … In adult fiction, she looks for voice-driven stories that subvert reader expectations of their subject matter. She is especially interested in joyful books about girlhood, off-putting and unashamed characters, women breaking social expectations, LBGTQ+ characters»15 (Howland Literary)

Zoe sucht das übliche. Lesererwartungen sollen unterlaufen werden. Wie üblich, ist das eine Einbahnstraße: Feministen dürfen Erwartungen unterlaufen und mehr Feminismus verbreiten. Linksradikale dürfen Erwartungen unterlaufen und mehr Linksradikalismus verbreiten. Grüne dürfen Erwartungen unterlaufen und mehr grüne Hysterie verbreiten. Nichtweiße Aktivisten dürfen Erwartungen unterlaufen und mehr antiweißen Aktivismus verbreiten. Aber niemals, unter keinen Umständen, dürfen die Lesererwartungen obiger Ideologen unterlaufen werden, um etwas ihrer Haltung ungenehmes zu verbreiten. Und so weiter ad infinitum. Ich erspare mir und euch, auch ihre folgenden Sätze in gleicher Weise auseinanderzunehmen.

«Rach represents literary fiction and narrative nonfiction, with a particular interest in LGBTQ+ perspectives across topics. In nonfiction she is drawn above all else to lyrical writing and rigorous thinking, and is interested in climate change, nature, geopolitics, migration»16 (Wolf Literary Services)

Rach repräsentiert Belletristik und Sachbücher, allerdings mit besonderer Vorliebe für LGBTQ+-Perspektiven quer durch alle Themen. Da passen wunderbar Klimawandel, Geopolitik und Migration. Sie mag poetisches Schreiben ebenso wie rigoroses Denken – wenn es in Richtung ihrer Gesinnung geht! Wehe aber, jemand denkt rigoros in eine andere Richtung, dann ist der Ofen aus.

«Saint Gibson… In romance, she’s most interested in representing queer and polyamorous love stories of all kinds»17 (Speilburg Literary)

Saint ist nicht heilig, sondern sie repräsentiert queere Geschichten aller Art. Liebe weiße, heterosexuelle männliche Verlierer, versucht gar nicht erst, ein Manuskript einzusenden, denn es hat doch keinen Zweck, weil ihr nicht queer und verquer genug seid!

«Outspoken about the issues of equality, both in society as a whole and as they relate to the publishing industry, Ernie values accuracy in representation and the raising of marginalized voices. He strives to be a fierce advocate for his clients and their interests, and is passionate about bringing their stories to a broader audience.»18 (Fuse Literary)

Wie üblich klingt das für unbedarfte Leser, denen die Abgründe zeitgenössischer Ideologie unbekannt sind, beim ersten Lesen oder Hören nett; allerdings stellt sich im wirklichen Leben schnell heraus, daß menschliche Natur bekämpft, verbogen und Andersdenkende systematisch unterdrückt werden. Statt ‚Gleichheit’ entsteht extreme Ungleichheit, absolute weibliche Wahl durch sexuelle Selektion, dagegen Ausschluß einer Mehrheit von Frauen ungewollter Männer, die keine solche Wahl haben. Parteigänger der machthabenden Ideologie werden als angeblich ‚unterrepräsentierte’ Stimmen hochgejubelt und in Massen verbreitet, schon Kinder davon auf Abwege gebracht. Die tatsächlich nicht nur unterrepräsentierten, sondern vollkommen ausgeschlossenen ‚weißen heterosexuellen männlichen Verlierer’ sind dagegen Zielscheibe ihrer Propaganda und kommen niemals zu Wort. Wer das nicht weiß, nicht intellektuell und gefühlsmäßig begriffen hat, wird sich von solchen Phrasen einlullen und täuschen lassen.

Ein Vertreter weißer, heterosexueller männlicher Verlierer hat keinerlei Chance. Die einen weisen ihn stillschweigend ab, weil er der falschen Gruppe angehört, oder hämisch, weil er anders denkt als in der Kulturrevolution vorgeschrieben. Andere reden sich heraus und werfen geringe Vermarktbarkeit vor, weil die Gesellschaft nun einmal nach viel radikaler einseitiger Propaganda über Generationen in Medien und Literaturbetrieb nicht so denke, er keine ‚große Plattform’ habe. Diese kann er aber nicht entwickeln, weil jeder, der zu solchen Tabu- und Schlüsselthemen von der einzig erlaubten Gesinnung abweicht, von kulturrevolutione Medien so stark behindert, gesperrt oder in der Reichweite eingeschränkt wird, daß es faktisch unmöglich ist, jemals die nötige Plattform aufzubauen.

Als Jan Deichmohle deshalb darauf hinwies, daß es sich um einen wichtigen Beitrag für ein breites Publikum handele, das einseitig und falsch informiert ist, wurden andere Feministen wütend, sie seien empört, daß jemand denke, sie würden eine so unangenehme, ihren Überzeugungen zuwiderlaufende Sicht veröffentlichen, nur weil sich ein Geschäft damit machen ließe. Das ist der übliche Selbstwiderspruch und doppelte Maßstab: Wer der linksfeministischgrünen Ideologie widerspricht, wird abgelehnt und herabgesetzt, ganz gleich, ob es nichtkommerzieller Geist ist, oder ob sich ein Geschäft damit machen ließe. Eine wütende, empörte Begründung findet sich in jedem Falle und dessen Gegenteil.

Nicht nur wird kategorisch geleugnet, daß weiße, heterosexuelle männliche Verlierer benachteiligt, diskriminiert oder gar unterdrückt sein können, ihnen wird mythische Macht zugeschrieben wie ein ‚Heteropatriarchat’, ‚weiße Suprematie’. Sie werden als ‚Incel’ beschimpft, die nicht als Opfer gedeutet werden, obwohl sie total ausgeschlossen, diskriminiert und schwer beschimpft werden, sondern als ‚Nazi’ oder ‚hochgefährlich’ verfolgt. Logisch und psychisch funktioniert das ähnlich wie die Verfolgung von Gruppen aufgrund von Theorien gleichen Typs wie die ‚zionistische Weltverschwörung’ und Erfindungen wie dem ‚Rat der Weisen von Zion’. Doch das darf man gar nicht erst äußern, ist abermals ‚politisch inkorrekt’ und tabu, weil Opferrollen exklusiv bestimmten Gruppen vorbehalten werden. Im Falle des Feminismus ist dies sogar eine tatsächlich seit jeher privilegierte Gruppe. Aber ganz gleich, ob Gruppen einst benachteiligt waren oder nicht, eine exklusive Verteilung von Opferrollen, die der heutigen Wirklichkeit widerspricht, hat schon vielfach extremes Unheil angerichtet.

Tatsächlich wird mit solchen Phrasen die radikalste Unterdrückung, Einseitigkeit und Hysterie betrieben, die es seit dem Faschismus gegeben hat.

«Carlisle is especially interested in stories about people of color; who are LGBTQIA+; who have visible and/or invisible disabilities or illnesses; who are economically disadvantaged; or who are members of religious minorities.»19 (Fuse Literary)

Carlisle will besonders Geschichten von Nichtweißen hören, oder die LGBTQIA+ geschlechtsverwirrt sind, oder die sichtbare oder unsichtbare Behinderungen oder Krankheiten haben, die ökonomisch benachteiligt sind, oder religiösen Minderheiten angehören. Ihr Kanon für ‚benachteiligt’ erklärter Gruppen ist besonders lang. Mit solcher Förderung werden schon kleinen Kindern Verwirrungen nahegelegt, die sie für ihr Leben zeichnen und beeinträchtigen werden, auf die sie ohne solch falsche Einflüsterungen gar nicht gekommen wären. Die einzige wirklich benachteiligte Gruppe, die von Mädchen, Frauen fruchtbaren Alters und der Gesellschaft behindert und ausgegrenzt werden, weiße, heterosexuelle männliche Verlierer, fehlt in ihrer Liste genauso wie in der aller anderen. Die einzigen, die wirklich ausgeschlossen, benachteiligt und nicht repräsentiert sind, wird von ihr wie allen anderen rücksichtslos unterdrückt. Männliche Verlierer erleben ihre totale Empathiestörung.

«Claire represents graphic novels for all ages, middle-grade and young adult fiction, feminist memoir»20 (The Bent Agency)

Claire repräsentiert feministischer Memoiren. Daher ist es zwecklos, ihr feminismuskritische Memoiren zu schicken, für die es keinen Verlag, keine Literaturagentur und kein etabliertes Medium gibt.

«Stephanie particularly appreciates strong characters who bend stereotypes, genders, and more.»21 (PS Literary)

Stephanie verlangt Charaktere, die Stereotypen und Gender verbiegen, und mehr ähnlicher Haltung. Genderkritik hat ebenso keine Chance wie eine Untersurchung natürlicher Kultur, die wie Sprache eben kein Stereotyp ist, sondern eine für unser Leben sehr wichtige menschliche Universalie. Weiße, heterosexuelle männliche Verlierer brauchen nicht eine Zeile schreiben: es liest ja sowieso niemand. Ihr Einsichten werden bereits im Ansatz zertreten, damit sie sich gar nicht erst zu unerwünschten Manuskripten formen.

«Cecilia … She is particularly drawn to books centered around power (dynamics, imbalance, rise & fall), identity (perception, exploration, intersectionality), and dysfunction (familial, societal, cultural) told with originality, nuance, and authenticity. As a mixed race Latinx immigrant, Cecilia is passionate about representing under or misrepresented voices»22 (PS Literary)

Ihre Kollegin Cecilia hat es mit Macht, Identität und Dysfunktion. Das wäre nicht schlimm, wenn es sich nicht um die üblichen Kodewörter handeln würde, mit der die laufende extremistische Kulturrevolution vorangetrieben wird. Auch sie spult die Phrasen und Floskeln ab, unterrepräsentierte und mißrepräsentierte Stimmen zu vertreten. Nun, weiße, heterosexuelle männliche Verlierer sind die einzige wirklich gar nicht repräsentierte, also mehr als nur unterrepräsentierte Stimme, und genau diese wird von ihr genauso scharf ausgeschlossen wie von allen anderen. Mißrepräsentiert werden diese Männer auch; man denke etwa an die Art, wie Incel empathiegestört beschimpft werden, genauso Feminismuskritiker.

«Noah Rosenzweig … He has previously written about the changing face of gender-affirming health care.»23 (Rossyoon)

Noah hat über das sich wandelnde Gesicht ‚gender-bestätigender Gesundheitsfürsorge’ geschrieben. Meine Leser dürften selbst bemerken, was für ein Bandwurm an Euphemismen diese Wortkette ist. Ein weißer, heterosexueller männlicher Verlierer, der ihm ein Buch wie „Die Unterdrückung der Männer” schickt, hat selbst schuld daran, seine Zeit zu verschwenden, weil es sinnlos ist.

«Gail Ross, President of the Ross Yoon Agency, says that each of her new projects must meet two criteria: it must make her daughters proud and offset their college educations. …

Jenna is drawn to books that help us see longstanding issues in entirely different ways. From politics, to end-of-life care, to parenting, education, travel, and history, Jenna looks for ideas that break us out of the mold and change the way we think.»24 (Rossyoon)

Gail ist Präsidentin der Literaturagentur. Sie verlangt, jedes ihrer neuen Projekte müsse zwei Kriterien erfüllen: Es müsse ihr Töchter stolz machen und ihre Hochschulausbildung ausgleichen. Das klingt ansprechend, wenn wir vergessen, daß eine Mutter, die in einer Literaturagentur Werke herausbringt mit Gender, feministischer und anderer zeitgenössischer Ideologie, die fast allgegenwärtig ist in heutigen Büchern, kaum Stolz bei ihren Töchtern vermuten wird über ein mutiges, einfallsreiches feminismuskritisches Werk. Auch das ‚Ausgleichen ihrer Hochschulausbildung’ ist eine Einbahnstraße: Es darf in die für ‚fortschrittlich’ gehaltene Richtung heute anerkannter Ideologien gehen, niemals aber kritisch in Gegenrichtung.

Ihre Mitarbeiterin Jenna möchte Bücher, die uns altbekannte Sachverhalte in neuem Licht erscheinen lassen, uns aus Gewohnheiten herausbrechen und die Art ändern, wie wir denken. Wunderbar wäre es, wenn es denn wahr wäre. Aber was zu schön klingt, um wahr zu sein, ist meist auch nicht wahr. Auch hierbei handelt es sich um eine Einbahnstraße. Feministinnen dürfen unsre Denkweise ändern, uns aus seit Jahrtausenden erprobter Kultur herausbrechen, uns Dinge anders wahrnehmen lassen. Linksextreme, Grüne, Geschlechtsverwirrte und Islamisten dürfen das auch. Wer es aber nicht darf, das sind weiße, heterosexuelle männliche Verlierer, die unterdrückteste Gruppe der Gesellschaft. Dabei beginnt schon das Vorwort von „Die Unterdrückung der Männer” genau damit, einem Denkwandel, der mit der Erkenntnis von Galilei und Kepler verglichen wird, daß die Erde sich um den gemeinsamen Schwerpunkt innerhalb der Sonne bewegt, nicht aber die Sonne um die Erde, und mit der Erkenntnis Darwins der Evolution und insbesondere der sexuellen Selektion.

«Lauren Bajek … where she championed books in translation and books by women, queer people, and people of color.

After a year supporting Hannah Bowman’s list of revolutionary science fiction and fantasy»25 (Liza Dawson Associates)

Lauren vermittelt Bücher von Frauen, Queeren und Farbigen. Es gäbe eine schwere Gerichtsstrafe, wenn jemand ausdrücklich Bücher Weißer, Heterosexueller oder von Männern vermitteln wollte; das wäre Karriereende für den Literaturagenten – aber so etwas gibt es auch nicht. Es gibt dies ausschließlich in feministischer Richtung, und dies in totalem Gleichschritt aller Agenturen und Verlage, daß es in Nordkorea kaum schlimmer sein kann. Nur die Methoden sind anders, weil in Nordkorea körperliche Gewalt angewendet wird. Bei uns ist das Vorgehen raffinierter, unterschwelliger, hat aber die gleiche Wirkung: totales Verstummen der Opposition.

Auch Hannah macht klar, daß sie Bücher für die seit 1968 laufende radikale Kulturrevolution unterstützt, keineswegs aber Bücher, die selbige kritisieren.

«Rachel Beck … Select nonfiction—feminist material;»26 (Liza Dawson Associates)

Kollegin Rachel vermittelt ausgewählt Sachbücher mit feministischem Material. Da weiße, heterosexuelle männliche Verlierer kein feministisches Material liefern, sondern ihre bloße Existenz bereits etwas ist, das Feministen ungerne zugeben wollen, gibt es auch bei ihr keine Chance, „Die Unterdrückung der Männer” publik zu machen.

«She’s a We Need Diverse Books grantee and was previously a freelance children’s editor… Jas … represents a diverse range of strong voices with a focus on BIPOC, QTPOC, and/or disabled creators.»27 (kt literary)

Sie ist eine Stipdeniatin von ‚Wir brauchen diverse Bücher’ und war vorher eine selbständige Redakteurin von Kinderbüchern. Wir haben aus leidgeprüfter Erfahrung gelernt, daß ‚divers’ ein zynisches Kodewort ist, daß eine Monotonie erwünschter Haltung und Gesinnung erzwingt, weiße, heterosexuelle männliche Verlierer aber radikal und rücksichtslos ausschließt.

Jas repräsentiert ein ‚diverses’ Spektrum starker Stimmen mit Fokus auf nichtweißen BIPOC, QTPOC – Aktivisten. Das zweite Kürzel zeigt ihr Verlangen nach queerem, das obendrein nichtweiß ist, am liebsten gepaart mit TRANS.

«Laurie … I am always looking for feminist narratives both in fiction and in non-fiction, and I’m particularly interested in voices from underrepresented backgrounds.»28 (Peters Fraser + Dunlop)

Laurie sucht immer nach feministischen Narrativen, in Belletristik wie in Sachbüchern, und ist besonders interessiert in Stimmen aus unterrepräsentiertem Hintergrund. Damit widerspricht sie sich selbst. Wir leben in einer feministischen Gesinnungsdiktatur, die so rigoros und einseitig betrieben wird wie die Diktatur in Nordkorea, nur mit anderen Mitteln, also nicht körperlicher Gewalt, sondern einseitiger massiver Manipulation in Medien, aber auch überall sonst. Daher kann ein Interesse an unterrepräsentierten Stimmen nur geheuchelt sein. Sowohl „Die Unterdrückung der Männer” als auch „Ideologiekritik am Feminismus” wurden von ihrer Agentur abgelehnt.

«Strong feminist themes like Caroline Criado Perez’s Invisible Women or stories of women and other marginalised groups travelling or otherwise undertaking an amazing task, I would love to find an Eat, Pray, Love or a Wild for a new generation. Books that address struggles with mental health I also find very interesting»29 (Zeno Agency)

Wer keine stark feministischen Themen hat, oder über tatsächlich unsichtbare männliche Verlierer schreibt statt über nur angeblich unsichtbare Frauen, oder tatsächlich marginalisierte Gruppen wie weiße, heterosexuelle männliche Verlierer beschreibt statt nur von verbohrten Ideologen eingebildete Marginalisierung, hat keine Chance.

«We are committed to diversity, equity, and inclusion, and we strive to amplify marginalized voices by representing clients who further that mission.»30 (Ar Literary Management)

Ob sie wohl die diverse Stimme, daß Männer unterdrückt sind, die gleiche sexuelle Suffrage für Männer fordert, männliche Verlierer einbeziehen will, wie versprochen vertreten und marginalisierte Stimmen weißer, heterosexueller Männer wie behauptet verstärken wird?

Warten wir ab, was Arc Literary Management antworten wird. Eine sehr breite Mehrheit von Literaturagentur stellt sich in ähnlicher Weise als Anhänger gleicher Ideologie vor; keine einzige Literaturagentur kritisiert solche Ideologie. Die Einseitigkeit gleichlautender Gesinnungsbekundungen ist nicht weniger erstickend als in Nordkorea. Für Verlage gilt dasselbe.

Ein Verlag von Männern nur für normale Männer mit männlichen Autoren wäre verboten und gibt es nicht, höchstens Schwulenverlage, weil diese auch gegen Heterosexuelle sind, oder Verlage für Farbige, weil diese gegen Weiße sind. Feministische Verlage für Frauen gelten nicht als verboten oder anstößig. So einseitig und ideologisch sind Recht und Gesinnung. Mit ‚Gleichheit’ hat das nichts zu tun, auch nicht mit Gleichheit vor dem Gesetz. Medien feiern das. Entgegen ihrer demagogischen Behauptung gibt es kein einziges Buch einer Stimme weißer, heterosexueller männlicher Verlierer. Diese werden eisern eisig ausgeschlossen, verlacht, beschuldigt, selbst schuld zu sein, verhöhnt und angefeindet, erhalten aber niemals Gehör in Medien. Keine andere Gruppe unsrer Gesellschaft wird seit Jahrzehnten so radikal unterdrückt.

Veröffentlicht ein Verlag – hier beispielsweise Palomaa Publishing, aber das ist nicht der einzige, dergleichen wird seit 1968 gefördert – Bücher oder Sachbücher ausschließlich von Frauen, wobei implizit klar ist, daß diese feministische Ausrichtung haben, also auch nichtfeministische Frauen ähnlich abgelehnt werden wie Männer, dann folgt kein Strafverfahren wegen sexistischem Ausschluß und Diskriminierung von Männern, wie es umgekehrt der Fall wäre – jedenfalls wenn es weiße, heterosexuelle Männer sind. Geschlechtsverwirrte oder farbige Männer sind inzwischen als vermeintliche ‚Opfergruppen’ ähnlich privilegiert wie feministische Frauen. Sogar islamistische Männer blieben meist unbehelligt, auch wenn sie feminismuskritische Aussagen tätigen, die ein weißer, heterosexueller und nichtmuslimischer Mann niemals ungestraft äußern und in Verlagen oder etablierten Medien publizieren könnte.

Am weitaus stärksten trifften das männliche Verlierer oder InCel, die sich aufgrund solcher Schieflage ihr Leben lang niemals in Medien, Verlagen und Öffentlichkeit etablieren können. Wer zum Establishment dazugehörte, vermag möglicherweise, eine begrenzte und nicht zu scharfe Kritik zu äußern, worauf er freilich in Ungnade fällt, seine Karriere meist ruiniert ist. Doch auch ohne kritische Gedanken zu äußern kann bereits der Umstand, ein weißer, heterosexueller oder alter Mann zu sein, zum Ausschluß führen. So weit haben es wenige kritische Stimmen begriffen. Doch niemand außer Jan Deichmohle hat jemals dokumentiert, wie viel schärfer die Unterdrückung männlicher Verlierer und Incel ist, die von Gesellschaft und Frauen so total abgelehnt werden, daß sie niemals in ihrem Leben, auch nicht über Jahrzehnte, eine Chance erhalten, für ihre Stimme Gehör zu finden. Gegen das Leiden weißer, heterosexueller männlicher Verlierer und Incel sind Klagen etablierter Männer ein Luxuswehwehchen verwöhnter Generationen. Wer einmal Zugang zu Medien oder Verlagen hatte und einen öffentlich bekannten Namen hat, jammert auf Luxusniveau, hatten keinen blassen Schimmer einer Ahnung, wie es jenen ergeht, die seit ihrer Jugend so total unterdrückt wurden, daß sie weder im heterosexuellen Leben noch in Medien, Presse oder Literatur einen Fuß in die Tür bekamen, obwohl sie bessere und originellere Leistungen erbrachten als das ständig hochgejubelte feministische Gesülze.

In einigen Kapiteln des Buches „Die Unterdrückung der Männer” war bereits beschrieben worden, wie das Anfang 2021 erschienene Buch „Female Choice” von Meike Stoverock in Presse und Medien einstimmig hochgejubelt wurde, meist wörtlich kopierte Lobeshymnen auf das feministische Machwerk wiederholt wurden. Keine einzige der vielen Besprechungen war negativ oder gar ein Verriß. So reagieren Gesellschaft und Medien, wenn es sich um eine feministische Entrechtung von Männern handelt, denn allein Frauen sollen (weiterhin) sexuelles Wahlrecht haben. Politische Suffrage für Frauen, aber keine sexuelle Suffrage für Männer, die mehrheitlich in Zukunft ohne Nachkommen aussterben sollen. Solch eine empörend ungerechte Position wird einstimmig gefeiert und bekannt gemacht! Kritik an solcher Ungerechtigkeit, wie in Büchern Jan Deichmohles, der männliche Suffrage fordert, wurde dagegen jahrzehntelang nicht veröffentlicht, völlig verschwiegen, oder, wenn es gelesen zu werden drohte, verhöhnt und so lächerlich gemacht, daß vom Lesen abgeschreckt wird. Dabei lautete das Hauptkapitel von Jan Deichmohles „The Oppression of Men” bereits mehrere Jahre vor Stoverock „Female Choice”. Ihre Themenstellung ist daher obendrein plagiatverdächtig.

Daran hat sich auch Ende des Folgejahres, also anderthalb Jahre später, nichts geändert. Jan Deichmohles Original, das sich für männliche Suffrage ausspricht, wird weiterhin totgeschwiegen oder verhöhnt, und zwar so total, daß die Öffentlichkeit nichts von der Existenz des Buches und der Ideen weiß. Stoverocks Pamphlet, das die sexuelle Entrechtung von Männern als selbstverständlich annimmt, wird dagegen weiterhin in Medien beworben.

Fußnoten

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„Die Unterdrückung der Männer” funktioniert durch empathieloses Ignorieren und Beschimpfen

Die Unterdrückung der Männer” funktioniert durch empathieloses Ignorieren und Beschimpfen

Frauen wurden zu allen Zeiten bevorzugt, wobei die Art und Weise, wie Frauen bevorzugt werden wollten, sich geändert hat. Zunächst wollten sie von Männern versorgt werden, die arbeiten mußten, um Frauen von dieser Notwendigkeit zu befreien. Das wurde von frühen Feministinnen als großer Erfolg gefeiert, bis später Feministinnen zweiter Welle gegen das rebellierten, was die erste Welle errungen hatte, und dies wider die Tatsachen ‚patriarchalisch’ nannten. Heute werden weniger Frauen, als vielmehr Feministinnen bevorzugt, Männer und nichtideologische Frauen dagegen benachteiligt.

Fast alle Literaturagenten sind feministisch geprägt, ob männlichen oder weiblichen Geschlechts. Sie bringen nur feministische Schriften heraus, vorzugsweisen von Frauen, in letzter Zeit von Nichtmännern oder allen, die keine weißen, heterosexuellen Männer sind.

Dafür werden sie gefeiert. Literaturagenten für nichtfeministische oder feminismuskritische Bücher gibt es nicht. Bei Verlagen und Literaturseiten sieht es genauso aus.

Wer sich keine Pronomen gibt, darf hier gar nicht einreichen:

Die falsche feministische Sicht, zu allen Zeiten in allen Kulturen bevorzugte Frauen (siehe Martin van Creveld, „Das bevorzugte Geschlecht” sowie Jan Deichmohle, „Die Unterdrückung der Männer”) als benachteiligte Opfer wahrzunehmen, in großer Mehrheit diskriminierte Männer als ungerecht bevorzugt, hat eine biologisch angelegte schiefe Wahrnehmung von Geschlechterdingen, auf die solche Frauenbevorzugung und Männerbenachteiligung zurück geht, zum Prinzip erhoben und jegliches Mitgefühl, Empathie, und erst recht soziale Liebe von Frauen zum männlichen Geschlecht zerstört und ins Gegenteil, Geringschätzung bis Wut und teilweise Haß verkehrt. Ergebnis ist eine Stimmung, die der vom Faschismus erzeugten gleicht, nur mit anderer Opfergruppe.

Übliche üble Beschimpfungen männlicher Verlierer und ihrer Stimmen erinnern an faschistische Schauprozesse wie am Volksgerichtshof, bei denen mit Wutgebrüll ein Charaktermord an Kritikern des Faschismus begangen wurde. Emotional funktioniert das Beschimpfen und Mundtotmachen von Inceln (und allgemeiner männlichen Verlierern) oder Kritikern des Feminismus genauso wie bei Schauprozessen, ob im Stalinschen Kommunismus oder im Faschismus.

Gemeinsamer Zug ist auch, daß ebenso wie klassische Diktaturen auch Feminismus angefeindeten Gruppen menschliche Anteilnahme entzieht, sie stattdessen mit Hohn und Häme überzieht, sie als erbärmliche Untermenschen hinzustellen versucht. Das läuft bei der Beschimpfung von Inceln oder Feminismuskritikern (im Kommentar unten als „Dreck”) genauso wie im Faschismus. Auch die Politisierung des Rechts, bezeichnet mit dem Begriff: „Känguruhgericht” („kangaroo court”) führt in beiden Fällen zur Erniedrigung und Entmenschlichung Andersdenkender, nur mit umgekehrten Vorzeichen. Heute sind es weiße, heterosexuelle Männer, Incel und männliche Verlierer sowie Rechte, und besonders deren Schnittmenge, die als Feindbild und Sündenbock dienen, systematisch mit Hetze überzogen und entmenschlicht werden, wobei in der üblichen Verdrehung solche faschistoide Hetze dann als vorgeblicher „Antifaschismus” schmackhaft gemacht wird.

Der sexualpolitische Begriff „Zuchtwahl” ist übrigens feministisch und wurde von der ersten feministischen Welle vor dem ersten Weltkrieg aufgebracht; es ging darum, von Frauen nicht gewollte Männer auszuschließen und sich nicht fortpflanzen zu lassen, um eine erbliche ‚Verbesserung’ zu erreichen. Eines der Gegenargumente ist hier, daß tatsächlich das Gegenteil erreicht wird. Einseitige Zuchtwahl von Frauen an Männern war eine Agenda der Suffragetten, die politische Suffrage für Frauen erstritten, aber sexuelle Suffrage für Männer unterdrückten, weil sie rein weibliche Wahl für ein angeborenes weibliches Naturrecht hielten. Solch krasser Doppelstandard für beide Geschlechter gegensätzlicher Maßstäbe ist damals nicht aufgefallen, wurde erst von Jan Deichmohle bemerkt und kritisiert. Bis heute werden Bücher wie meine, die Suffrage auch für Männer fordern, erbittert unterdrückt.

«Verbitterter Inceldreck, rechtsextremer Müll a la NS-Zeit. Da ist es doch gut, dass du den Frauen und der westlichen Welt nichts zu bieten hast und dich nicht fortpflanzen wirst. ☺» (Peterchen)

Wenn hier etwas faschistisch ist, dann die Diffamierung und Unterdrückung gesellschaftlicher Gruppen wie Incel und männlicher Verlierer, die Peterchen mit niveaulosen persönlichen Beschimpfungen betreibt, die an Verunglimpfungen von Minderheiten und Andersdenkenden in der NS-Zeit erinnern.

Männliche Verlierer und ihre Stimmen werden angefeindet, gehaßt, beschimpft, ignoriert und so total unterdrückt, daß ihre Existenz in der öffentlichen Debatte unbekannt bleibt. Statt totalem Krieg auf Schlachtfeldern hat Feminismus totale Unterdrückung in Leben und Fortpflanzung hervorgebracht.

«Wenn Sie eine Frau wären, würden Sie vielleicht verstehen, wie falsch informiert und beleidigend diese Bücher zu sein scheinen. Ich lehne ab.» (Rachel, Literaturagentur RXD)

Meine Antwort:

«Wenn Sie ein anständiger Mensch wären, würden Sie vielleicht verstehen, daß Sie falsch informiert sind, wie im Buch gezeigt wird, und wie beleidigend und unterdrückend feministische Ideologie ist, die in den Medien, auch im Literaturbetrieb, weit verbreitet ist, Männer unterdrückt und zu Verlierern erniedrigt. Männliche Verlierer werden entweder ständig ignoriert oder verunglimpft. Ablehnungen wie die Ihre aus ideologischen Gründen sind Teil der „Unterdrückung der Männer”, die in einem anderen Buch nachgewiesen wurde, das Sie ebenfalls abgelehnt haben. Sie sind also eine aktive Vertreterin der Unterdrückung der Männer, des feministischen sexuellen Faschismus unsrer Zeit.»

Viele verstecken sich hinter Formbrieffloskeln, die nichts über den Beweggrund der Absage aussagen und sogar, so nichtssagend allgemein sie ausgedrückt wurden, in meinem Falle himmelschreiend falsch sind.

«Hallo Jan, vielen dank für die Einreichung. Du hast eine interessante Erzählung und es gibt viel gutes an deinem Ansatz, aber ich fürchte, es hat mich am Ende nicht vollständig überzeugt…» (Farley, Chase Literary)

Meist wird mit Floskeln und Formbriefen abgewimmelt, so daß sich die Ursache nicht nachweisen läßt. Obige Literaturagentin hat nicht einmal so viel vom Anschreiben gelesen, um zu merken, daß es sich um ein Sachbuch handelt, keinen Roman. Vermutlich reichte bereits ein Wort im Betreff, nämlich „Feminismuskritik”, um per Knopfdruck die Formabsage zu verschicken, oder es war ihr egal. In diesem Buch gibt es keine fiktive „Erzählung”, stattdessen genau belegte sachliche Argumente.

«Es tut mir leid, daß ich Ihnen nicht anbiete, Ihr Manuskript zu lesen oder Sie zu vertreten, aber es klingt nicht so, als würde es gut auf meine Liste passen.» (Jennie, Dunham Literary, Inc.)

Dunham gehört zu den vielen Literaturagenturen, die unerwünschte Sichten zum Thema Feminismus sofort ungelesen abweisen, wie sie selbst geschrieben hat. Das verrät zwar, daß Gesinnung, Meinung und Vorurteil Ursache der Ablehnung sind, weil ein sachlich begründetes Urteil nicht ohne Lesen und Kenntnis des zu Beurteilenden möglich ist, darüber hinaus aber wenig. In diesem Falle entspricht es genau der Bedeutung des Wortes ‚Vorurteil’: Ein Urteil vor Kenntnis, also ohne zu verstehen, worum es geht.

«Tut mir leid, Frau Deichmohle, ich muß Sie mit großem Bedauern daran erinnern, daß Frauen weder schreiben noch lesen können, wie Sie, Jane, mit diesem gräßlichen Gefasel eines Manuskripts so wunderbar bewiesen haben. Ich kann auch nicht lesen, denn auch ich bin eine Frau. Pech gehabt!» (Susanna, Ein███ Literaturagentur)

Das war ihre Antwort auf folgendes Anschreiben:

«Dieses Buch füllt eine große Lücke in den Regalen und präsentiert die besten Argumente von den 1950er Jahren bis heute, um die Ideologie des Feminismus zu widerlegen… Jeder, der nicht falsch informiert sein will, sollte das Buch lesen.»

Doch im Berg feiger Ausreden gingen genug eindeutige Antworten ein. Oben verhöhnt eine Frau, die einen berühmten Namen trägt, den eines männlichen Physikers, der das alte Weltbild umwarf und durch ein kühnes neues ersetzte, den Verfasser eines Buchs mit neuartigen, für heutige Machthaber unangenehmen Gedanken. Sie höhnt, als Frau könne sie nicht lesen, (also auch mein Manuskript nicht), um mich Jane und Frau Deichmohle zu nennen, was sie selbst dann mit angeblich voreingenommenem Schmierkram in Verbindung setzt. Wenn Feministen, Linke oder Grüne keine sachlich richtigen Argumente haben, also meistens, dann antworten sie emotional, mit persönlicher Verunglimpfung. Vielleicht erwartet sie, daß ich auf gleichem unterirdischem Niveau antworte. Das werde ich nicht tun. Ich dokumentiere nur, wie kritische Männer verspottet werden, und in welches Licht eine feministisch tickende Frau das weibliche Geschlecht stellt, um mich verhöhnen zu können. Vermutlich hielt sie ihre hämische Antwort für schlau, ohne zu merken, daß sie erstens damit Unterdrückung Andersdenkender betreibt, und zweitens ein Eigentor schießt.

«Lieber Jan,

vielen Dank, daß du an die Agentur Lennon-Ritchie gedacht hast. Dies ist kein Buch, das wir vertreten wollen. Viel Glück bei deiner Suche nach einem Agenten.

Mit freundlichen Grüßen,

All die kriegführenden, falsch informierten Feministen der Agentur Lennon-Ritchie.»

„Das ist kein Buch, das wir repräsentieren wollen” – diese Sprechblase habe ich schon oft gehört, ist wie das Aufsagen von Gebeten zu Gebetsmühlen oder Rosenkränzen. Doch dann folgt ein entlarvender Hammer: Als Signatur steht kein Name da, sondern „All die kriegführenden, falsch informierten Feministen der Agentur Lennon-Ritchie”. Offenbar setzt in feministisch geprägten Hirnen irgendwann vor lauter festgefahrener Ideologie, Betroffenheitsgefühl und parteiischer Gefühlsduselei der Verstand so vollständig aus, daß sie weder sachlich denken können, noch merken, wie lächerlich sie sich selbst mit solch einer Antwort machen, geschweige denn, wie viel sie über ihren starken Gesinnungsantrieb verraten, der ihre Tätigkeit prägt. Auch wenn die meisten sich nicht trauen, so deftig zu antworten, ist es laut den Selbstbeschreibungen von Agenturen, ihren Agenten und ihren Anforderungsprofilen eine breite und erschlagende Mehrheit von etwa 98% bis 99% aller Literaturagenten, die ihre Gefühle oder Haltung in gewissem Grade teilen. Dies ist in bislang 9 Artikeln oder Buchkapiteln nachgewiesen worden, die alle im Internet auffindbaren derzeitigen englischsprachigen Literaturagenturen untersucht haben.

Keine seriöse Literaturagentur hätte angenommen; nur eine, im Internet auf schwarzen Listen geführte Agentur, die von Bezahlung durch Verfasser lebt, ohne jedoch eine Vermittlung an einen etablierten Verlag zu ermöglichen, höchstens mit Kleinverlagen zusammenarbeitet, die Autoren auch ohne kostenpflichtige Vorschaltdienste annehmen, war bereit, mir abzunehmen, was sie für mein bestes hält – mein Geld. Eine genauso windige indische Agentur wollte ebenfalls nur mein bestes, also mein Geld. Sie war im Internet dafür verrufen, schon viele Verfasser ausgenutzt zu haben, indem sie erst den Autoren Geld abnehmen, ihr Buch dann an neugegründete, unerfahrene Verlage vermitteln, worauf dieses scheitert; im entstehenden Streit zwischen gleichermaßen enttäuschtem Verleger und Verfasser sollen sie sich regelmäßig als unschuldig zurückziehen. Die dritte und letzte Agentur war eine Neugründung aus Oxford, die wohl wirklich an dem ungewöhnlichen Buch interessiert war und mein ganzes Skript anforderte, sich aber in der Woche, als sie ihre Entscheidung und ihr Angebot vorlegen wollte, selbst auflöste, weil ihre Betreiber lukrativere Angebote für ihre Karriere erhalten haben. Wer Karriere machen will, hält sich von kritischen, bereits ohne Kenntnis nur aufgrund ihres Titels oder des Verfassernamens verrufenen Werken fern.

«Ich wünsche dir viel Glück beim Schreiben, aber dieses Thema ist nichts für mich. Vielen Dank, Susan»

Das Thema Feminismuskritik wird abgelehnt. Ob das Buch gut ist, Ideen, Argumente und andere Inhalte neu, spielt keine Rolle. Wäre das Buch feministisch, würde es weltweit von einer interessierten Schwesternschaft gelesen und von Medien bejubelt. Sehr viel inhaltslosere, emotionale und niveaulose feministische Ergüsse wurden seit Generationen zu Medienerfolgen hochgejubelt. Doch wenn ein Mann etwas kritisches dazu schreibt, schlimmstenfalls gar ein männlicher Verlierer, also die am meisten verachtete Existenz der ganzen Menschheit, dann wird es total unterdrückt, jahrzehntelang, sein Leben lang, schert es niemand was. „Das geht uns nichts an!” ist noch die harmloseste Abweisung. Zeitgenossen fehlt das Vorstellungsvermögen, wie gegensätzlich Manuskripte behandelt werden, je nachdem, ob sie feministisch oder feminismuskritisch sind. Erstere werden gefeiert und hochgejubelt, selbst wenn sie unsinnig und inhaltsarm sind, letztere sind völlig chancenlos, so gut durchdacht und vielfältig an Themen und Ideen sie sein mögen. Feministisches gilt als wertvoll, antifeministisches als Dreck.

Gesinnung und Haltung ist Hauptqualifikation im heutigen Buchmarkt, genau wie in Medien. Feministische Traktate werden seit Generationen in großer Zahl veröffentlicht, und jedes von ihnen in großer Auflage. Grundlegende Feminismuskritik ist völlig unveröffentlichbar und kümmert niemanden, hätte allenfalls eine Auflage von wenigen Pflichtexemplaren. Feministische Werke werden von Medien groß herausgestellt, antifeministische eisern ignoriert. Nur falls ein feminismuskritisches Werk droht, trotz solcher Schieflage öffentlich debattiert und von einer nennenswerten Zahl gelesen zu werden, dann werden sie rezensiert, und zwar hämisch und gehässig verrissen, um sie mit absurden Vorwürfen am Boden zu zerschmettern. Bei feministischen Werken, zuletzt Meike Stoverocks „Female Choice”, verhält es sich, wie immer, genau umgekehrt: Dutzende oder hunderte Zeitungen und Onlinemedien preisen das Buch einhellig, meist im selben Wortlaut, der von einer Selbstwerbung der Autorin, ihres Verlags, oder eines Verwandten der Verfasserin, satzweise kopiert wurde.

Das alles sind keine haltlosen oder übertriebenen Vorwürfe meinerseits, sondern ist genau recherchiert und nachgewiesen worden in meinen Büchern, die Bücher zu vergleichbaren Themen gegenteiliger Sicht miteinander verglichen. Fazit: Wenn Jan Deichmohle männliche Suffrage fordert, tritt alle Behinderung und Unterdrückung ein, die ich gerade geschildert habe. Wenn Frauen weibliche Suffrage fordern, geschieht das genaue Gegenteil, werden sie mit enormer Macht gefördert. Schreibt eine feministisch denkende Frau von „Weiblicher Wahl” („Female Choice”), so geschieht, was ich gerade erwähnte und in „Die Unterdrückung der Männer” dokumentierte: einhelliger Jubel, eine breite, monatelange Werbekampagne in Medien. Schreibt ein feminismuskritischer Mann „Die Unterdrückung der Männer”, dessen erstes Kapitel „Weibliche Wahl” („Female Choice”) heißt, mit noch vielen weiteren Themen, die weit die Leistung Meike Stoverocks übersteigen, dann wird das totalignoriert oder verrissen, wie dokumentiert und nachgewiesen. Übrigens war mein Buch lange vor ihrem da. Man könnte ihr Buch auch als ein Plagiat ansehen, wobei das Original wegen seiner Haltung unterdrückt, das Plagiat aufgrund gegenteiliger Haltung dagegen systematisch gefördert wurde.

Nächste Stufe ist dann Beschimpfung als „Dreck!” „Nazi” und so weiter; darunter machen sie es nicht mehr heutzutage. Der Incel ist der Untermensch von heute, der genauso die Verachtung der Gesellschaft erfährt und unterdrückt wird wie in faschistischen Zeiten – nur die Gruppe der Opfer hat sich geändert, die psychische Deformierung ganzer Kollektive, die nicht mehr richtig ticken, sondern kollektiv Vorurteil, Haß, Häme und Anfeindung teilen, funktioniert ganz ähnlich wie im Stalinismus, Faschismus oder in fanatischen Sekten.

«Do, 18.08.2022 15:16
Hallo Jan Deichmohle,

es ist schade und bedauerlich, daß ihre Rückschlüsse und Gedanken ggü. unserer Gesellschaft derart frauenfeindlich ausfallen. Denn mehr als offen gelebten Frauenhaß konnte ich nicht entdecken. Diese abwertende und aggressive Position ist mit den Werten der MOLA nicht zu vereinbaren. Und damit stehen wir – Sie und ich – offensichtlich an sehr gegensätzlichen Enden des gesellschaftlichen Wertespektrums.

Gruß
Maurice B.

Am Do., 18. Aug. 2022, 8:06, hat Jan Deichmohle geschrieben:

Sehr geehrte Frau B.,

Zur Zeit von Galileo und Kepler war fast jeder davon überzeugt, daß die Sonne jeden Tag die Erde umrundet, wie wir mit unseren eigenen Augen sehen könnten. Wer widersprach, wurde als lächerlich angesehen, oder, schlimmer noch, verfolgt. Etwas ähnliches geschieht heute in Bezug auf beide Geschlechter Männer und Frauen» (Brief von und an MOLA Literatur Agentur)

Es handelt sich um ein wissenschaftliches Buch, das objektive evolutionsbiologische Fakten vorlegt, die nicht widerlegbar sind, nur mit emotionaler, unsachlicher persönlicher Anfeindung aus politischen Gründen angegriffen werden können. Die „Rückschlüsse und Gedanken” sind Logik, wer sie abweist, lehnt Logik ab, etwa als ‚patriarchalisches Konstrukt’, wie es feministische Wellen getan haben. Wer zu Logik fähig ist, kann die Beweise nicht leugnen – eine sachliche Widerlegung gibt es nicht, stattdessen Angriffe gegen die Person des Verfassers, was ein seit dem Altertum bekannter Logikfehler ist: „ad hominem”

Tatsachen werden als vermeintlich ‚frauenfeindlich’ angegriffen, wobei von der sehr realen Männerfeindlichkeit der Unterdrückung von Männern, die das Buch nachweist, abgelenkt wird.

Maurice zeigt die typischen Deformationen, auf denen Feminismus beruht und von diesem hervorgebracht werden. Erstens ist sie unfähig, ein brisantes Thema sachlich und logisch anzugehen. Nicht nur bei Wahrnehmung und Denken wird sie von Gefühlen, Haltung und Gesinnung getrieben, sondern sie kann nicht einmal einen kritischen Text mit Verstand lesen. Damit bestätigt sie klassische Urteile darüber, wie Frauen oft instinktiv sind, so daß sie ihrer Sache und insbesondere Frauen einen Bärendienst erweist: Sie mißbraucht ihre Macht, um ungenehmes Denken abzuweisen, aus Medien und Literatur zu halten, somit zu unterdrücken. Weil das in großem Umfang systematisch seit 1968 geschieht, wirft sie damit ein schlechtes Licht auf sich, ihre Gesinnungsschwestern, und jene, in deren Namen Feminismus die Unterdrückung von Männern betreibt, insbesondere von Verlierern und kritischen Stimmen wie meiner und dem abgelehnten Buch.

In ein sehr sachliches und literarisches Vorwort interpretiert sie „frauenfeindlich”. Das ist falsch und verleumderisch. Jede Abweichung von feministischer Doktrin wird als „frauenfeindlich” abgetan. Damit argumentiert sie wie im Stalinismus: Damals war jeder ein „Klassenfeind”, der nicht lange und laut genug bei Stalins Reden klatschte. Im Faschismus war jeder ein „Rassenfeind”, der nicht lange und laut genug bei Reden des Diktators jubelte. Im Feminismus ist jeder ein „Frauenfeind”, der es wagt oder klug genug ist, die Ideologie derzeitiger Diktatur zu widerlegen.

„Mehr als offen gelebten Frauenhaß konnte sie nicht entdecken” ist die übliche Verdrehung aller Tatsachen ins genaue Gegenteil. Thema ist im Gegenteil Liebe zu Frauen, die jedoch biologisch dominant sind, durch sexuelle Selektion eine breite Mehrheit Männer von Liebe ausschließen, sodann von ihnen Ausgeschlossene oder Incel mit Verachtung strafen, also Männer verächtlich betrachten. Somit leben sie Männerhaß, der Männer erst zu Verlierern oder sogar Inceln degradiert, um sie anschließend dafür, daß sie zu Verlierern oder Inceln erniedrigt wurden, noch zu verachten und beschimpfen.

Feministinnen sind es, die in allen Wellen durch Männerhaß aufgefallen sind, teils militant, oft radikal, bis hin zu Androzidträumen. Feministinnen wurden völlig unfähig, ein Mindestmaß an Mitgefühl oder Empathie für die meisten Männer oder männliche Verlierer zu empfinden, die stattdessen eiskalt abserviert und beschimpft wurden. Ihre männerfeindliche Haltung haben sie in der ganzen Gesellschaft verbreitet. Auch das zeigt eine faschistoide Empathiestörung erst von Feministinnen, später von durch Feminismus entwurzelten Frauengenerationen und inzwischen der ganzen Gesellschaft gegenüber Männern, besonders männlichen Verlierern, Inceln und kritischen Männern. Während also die Sicht männlicher Verlierer und das Buch ein Ringen um weibliche Liebe sind, ist Feminismus ein empathiegestörter Männerhaß, den auch ihre verblendeten emotionalen Ergüsse ausdrücken, mit denen sie die Stimme männlicher Verlierer abweist und so unterdrückt. Machtmißbrauch. Aber mit ihrem gefühligen, feministischen, instinktgetriebenen und zu anständigem, empathischem Verhalten ebenso unfähigen Machtmißbrauch, wie sie unfähig ist, sachlich, unvoreingenommen neue Informationen zu lesen und logisch nachzudenken, überschüttet sie den Verfasser mit falschen und verleumdenden Zuschreibungen:

„Diese abwertende und aggressive Position”

Feminismus aller Wellen war hochgradig aggressiv, in einem bis dahin unvorstellbaren Ausmaß. Abwerten tun Feministen, emotional und persönlich. Das Buch ist sachlich, wertet keine Person ab, stellt Fakten zusammen. Auch das gehört zur verdrehten feministisch-faschistischen Psychologie: Ungenehme Fakten werden nicht akzeptiert. Andersdenkende werden dämonisiert. Nicht Verstand, sondern ein parteiisch verdrehtes Gefühl, eine ideologisierte Gefühligkeit treiben an und vernebeln den Verstand. Eine Folge ist, daß Feministen beiden Geschlechts Tatsachen zu Reizthemen regelmäßig in ihr Gegenteil verdrehen; ihre Wahrnehmung ist um 180° verbogen. Bei ihnen gibt es keinen menschlichen Anstand. Andersdenkende werden moralisch hingerichtet. Man erschießt sie zwar nicht wie im Hitlerfaschismus, aber dafür begeht man kollektiven Charaktermord an ihnen.

„ist mit den Werten der MOLA nicht zu vereinbaren”

Die Werte der MOLA sind demnach die Verhöhnung und vollständige Unterdrückung männlicher Verlierer, eine moralische Gesinnungslynchjustiz und die Säuberung der Literatur und der Wissenschaft von feminismuskritischen Gedanken. Die MOLA dürfte damit grundgesetzwidrig sein, denn sie will ausdrücklich verhindern, daß männliche Verlierer zu Wort kommen, beteiligt sich an Unterdrückung und Verhöhnung männlicher Verlierer. Das ist eigentlich verfassungswidrig, nur daß Zeitgenossen schon so stark angesteckt sind, daß sie dies kaum noch merken, weil sie selbst feministisch fühlen und wahrnehmen, zu einer objektiven Beurteilung gar nicht mehr fähig sind. So stark sind Menschen von unserem System kollektiv deformiert worden.

Nicht einmal ein wissenschaftlich fundiertes Standardwerk wie „Die Unterdrückung der Männer”, ein Aufruf zur Suffrage für Männer, kann in dieser feministischen Gesellschaft an die Öffentlichkeit gebracht und debattiert werden. Wären weibliche Suffragetten so behandelt worden, hätte es keinen Feminismus gegeben, gäbe es kein einziges ihrer Millionen Werke, von denen viele in Massen verbreitet wurden. Doppelmaßstab und Doppelmoral könnten nicht krasser sein: Feministinnen profitierten von der klassischen männlichen Toleranz, um die Macht zu ergreifen und diese Toleranz abzuschaffen, genau wie übrigens Goebbels einmal sagte, der gehöhnt hatte, die bürgerliche Presse sei so dumm gewesen, ihnen eine Freiheit zu geben, die sie nicht zu erwidern gedächten. Genauso verhalten sich Feministen. Frühfeministische Schriften wurden schon im Altertum und sogar im Mittelalter veröffentlicht, von Männern unterstützt. Niemand verhinderte das, im Gegenteil, ihre Werke wurden über Jahrhunderte getreulich bewahrt bis heute. Doch in dem Moment, wo Feministen Macht erlangten, war es mit dieser Toleranz vorbei, konnten Männer keine grundsätzliche Kritik mehr anbringen.

Jedes feministische Buch zu einem der vielen in meinen Büchern behandelten Themen würde von Medien und Öffentlichkeit als geistiger Durchbruch gefeiert, besprochen, debattiert und hochgejubelt in vielen Rezensionen, wie ich es beispielhaft anhand von Meike Stoverocks Buch „Female Choice: Vom Anfang und Ende der männlichen Zivilisation” nachgewiesen habe. Dutzende, wenn nicht hundert einhellig jubelnde Buchbesprechungen erschienen, oftmals sogar gleichen Wortlauts, so daß offenbar ungelesen voneinander abgeschrieben oder einfach die feministische Presseerklärung verbreitet wurde. Einige bekannte Medien gaben ihr ein freundliches Interview ohne kritische Fragen, bewarb also kostenlos. Kein einziger Verriß erschien in etablierten Medien, ebenso keine einzige Besprechung mit wenigstens kritischen Fragen. Bei einem feminismuskritischen Buch verhält es sich genau umgekehrt. Über Jahrzehnte haben alle etablierten Medien meine inzwischen über 35 Bücher völlig verschwiegen, im Wortesinne totgeschwiegen, denn sie hoffen, daß ich endlich sterbe, damit meine Bücher ungelesen und unbekannt wieder aus der Welt verschwinden.

Für ein literarisches Buch einer feministisch gesinnten Frau wies ich schon vor Jahren beispielhaft ähnliches nach. Das Buch einer Frau über die Suche eines Mädchens wurde in Medien einhellig als ‚witzig’ gepriesen; undenkbar waren dagegen Bücher von Männern über die Suche eines Jungen oder Mannes. „Das interessiert keinen! Das ist Privatsache!” wurde ich schon vor Jahrzehnten entsetzt von einem Verleger abgetan, der an meinem Studienort einen „von der Aufklärung geprägten” Verlag gegründet hatte. Frauen dürfen und viele sind fasziniert; Männer dürfen nicht, niemanden schert es. Dieser ungeschriebene krasse Gegensatz prägt unsere Wahrnehmung, Weltbild und die Entstehung oder Nichterstehung von Büchern, Themen und Debatten. Deshalb gab und gibt es weibliche Suffragetten, und zwar sehr erfolgreiche, aber keine männlichen Suffragetten, die auch keinerlei Chance auf Erfolg hätten. „Die Unterdrückung der Männer” ist in dieser Wahrnehmungsverzerrung begründet, die uns Anliegen von Frauen und Männern so radikal verschieden und gegensätzlich wahrnehmen und beurteilen lassen. Ähnliches gilt für zahllose Themen und Bücher.

Wir sind uns solcher Wahrnehmungsverzerrung je nach Geschlecht gar nicht bewußt, die tatsächlich Frauen Freibrief für beliebige Forderungen gibt, Männern aber jedes Verlangen oder Fordern als ‚Jammerlappen’ und ‚erbärmlicher Wicht’ verbietet. „Trag es wie ein Mann!” heißt es bei Männern voller Verachtung; bei Frauen wird ein Hilfsreflex ausgelöst. Frauen werden gefeiert, wenn sie Forderungen erheben, Männer dagegen für ähnliches als ‚bösartig’, ‚lächerlich’ und ‚Versager’ beschimpft. Auf dieser schiefen Wahrnehmung beruhen alle feministischen Wellen.

So funktioniert „Die Unterdrückung der Männer”. Sie ist für die meisten Menschen unsichtbar, denn niemand, der es nicht am eigenen Leib erlebt hat, vermag sich vorzustellen, was für eine „Wand eisigen Totschweigens und totale Echolosigkeit” jeden Mann erstickt, der das Tabu bricht und feminismuskritische Themen anschneidet. Es gibt ein linkes, grünes und feministisches Privileg, Tabus zu brechen; sie werden dafür begeistert als Neuerer begrüßt und verehrt. Das Zauberwort „Tabubruch” läßt feministische, linke und grüne Augen leuchten; sie bewundern den Verfasser ungelesen, in der Annahme, daß selbstverständlich linke, grüne oder feministische Tabubrüche enthalten sind. Niemals aber dürfen Tabus in umgekehrter Richtung gebrochen werden – das gölte dann als ‚reaktionär’, ‚böse’, ‚chauvinistisch’, ‚sexistisch’, ‚rassistisch’ und ‚faschistisch’, natürlich ohne jegliche rationale Begründung solcher Zuschreibung.

Niemand, der es nicht am eigenen Leib erlebt hat, vermag sich vorzustellen, was für eine radikale, gehässige Ablehnung mit Diffamierung und Beleidigung unter der Gürtellinie erfährt, wer das Tabu bricht, Feminismus grundlegend zu kritisieren oder die Belange männlicher Verlierer zu vertreten. Das ist so streng verboten, wie man es nach dem Zweiten Weltkrieg mit faschistischen Positionen getan hat, obwohl es Feminismus ist, der in vieler Hinsicht faschistisch ist: Feminismus verbreitet extreme Intoleranz, einseitige Anfeindung einer Bevölkerungsgruppe, nämlich weißer heterosexueller Männern, und noch radikaler weißer heterosexueller männlicher Verlierer. Feminismus mobbt und unterdrückt Opposition wie ein faschistischer Volksgerichtshof. Feminismus ist empathiegestört gegenüber weißen, heterosexuellen männlichen Verlierern, die entmenschlicht und beschimpft werden, wie es Faschismus mit anderen Opfergruppen getan hat. Incel und männliche Feminismuskritiker werden als Dreck und menschlich minderwertig wütend angefahren, also in ähnlicher Weise erniedrigt, wie es Nationalsozialisten mit sogenannten ‚Untermenschen’ getan hat, und so beschimpft, wie es beispielhaft ein in diesem Kapitel zitierter Kommentar zeigt, stellvertretend für viele, die ich erhielt. Auch der Volksgerichtshof versuchte, durch emotionales Niederbrüllen den Angeklagten als erbärmliche Figur hinzustellen im Schauprozeß, dessen Verfilmung bis heute überliefert ist. Die Gruppen von Tätern und Opfern haben sich verändert, ebenso der Tonfall, aber die Methode gleicht sich. Die Empathiestörung gegenüber männlichen Verlierern hängt mit ihrer Anfeindung und Entmenschlichung zusammen, ebenso wie bei Faschisten, baut aber zusätzlich auf evolutionären Hürden auf, die dem männlichen Geschlecht biologisch auferlegt sind, wie von sexueller Selektion abhängig zu sein und sich bewähren zu müssen.

Dies sind keine Einzelfälle, sondern erlebt jeder Mann, der es wagt, grundlegende Kritik an Tabuthemen wie Feminismus zu äußern. Auch könnte der extreme Doppelstandard nicht krasser sein, Meike Stoverocks Buch „Female Choice” einhellig und ausnahmslos hochzujubeln, dagegen mein bereits Jahre früher geschriebenes Buch zum gleichen Thema mit einem Hauptkapitel gleichen Namens – sogar eine ganze Buchreihe von mir hieß Jahre zuvor „Weibliche Wahlmacht” – totzuschweigen, in öffentliche Nichtexistenz abzuweisen, bei seiner Einreichung an Verlage wüst und unflätig mit persönlich verunglimpfenden Tiefschlägen einhellig abzulehnen. Dabei sind beide Bücher nicht gleichwertig; meines ist mit Herzblut geschrieben, betrifft selbst erlebte Niederlagen, wogegen Meike Stoverock akademisch Männer sexuell entrechtet, ohne selbst je dergleichen erlitten zu haben; der Gehalt beider ist also moralisch sehr unterschiedlich. Inhaltlich ist ihres sehr dünn im Vergleich zu den vielen Themen und neuen bahnbrechenden Ideen in meinem.

Verlangt eine Frau Suffrage, wird sie gefeiert und als Heldin verehrt, ihre Schriften in Massen verbreitet und in der Gesellschaft debattiert und zum geistigen Allgemeingut gemacht. Sie erhält ebenso wie ihre Schriften einen quasireligiösen Status.

Verlangt ein Mann Suffrage, wird er totalignoriert, abgewiesen, in seiner Ablehnung gehässig diffamiert, beschimpft, als lächerlich hingestellt, als Spinner, Verrückter und ‚Nazi’ diffamiert und so erbittert im Ansatz zertreten wie ein Nazi; überhaupt ist das eine der modernen Unterdrückungsmethoden geworden, unerwünschte Sichten durch falsche Faschismusvergleiche genauso radikal zu unterdrücken wie der echte Faschismus Andersdenkende unterdrückt hat und in neuem Gewande es heute wieder versucht. Einziger Unterschied ist, daß Kritiker heute nicht ermordet, sondern publizistisch ebenso wie als Mensch kaltgestellt werden.

So geht es in allen westlichen Ländern zu; solche Doppelmoral betrifft viele Themen, darunter alle echte Feminismuskritik; sie trifft alle weißen, heterosexuellen männlichen Verlierer, die damit die unterdrückteste Gruppe unsrer Zeit sind. Doppelmoral und Doppelstandard sind als Begriff noch eine starke Untertreibung; es gibt kein Wort in unserer Sprache für den krasssen, radikalen Gegensatz zwischen feministischen Unsinnsthesen, die in Massen verbreitet und schon Kindern eingetrichtert werden, und der totalen Unterdrückung gegenteiliger Sichten oder männlicher Verlierer, die so absolut ist, daß sie überhaupt nicht zu Wort kommen, im Ansatz zertreten werden, damit sie gar nicht erst entstehen können, und wo sich trotzdem Ansätze bilden, nicht einmals ihre Existenz bekannt wird. Möglich ist das nur wegen totalem Empathieversagen gegenüber weißen, heterosexuellen männlichen Verlierern.

So funktioniert die Unterdrückung der Männer, genau so, wie sie in der Abwimmlung durch Frauen sich ausdrückt, auf mehreren Ebenen gleichzeitig: durch sexuelle Selektion (denn nur Frauen, nicht aber Männer haben sexuelle Suffrage) und durch Gesinnungs- und Haltungsdiktatur in Medien einschließlich Literaturbetrieb, wo aus Betroffenheitsgefühlen heraus männliche oder kritische Beiträge empört zurückgewiesen werden, wobei die Unterdrückung mit wütenden falschen Zuschreibungen wie ‚frauenfeindlich’ geschieht. Genauso wie im Feminismus von heute ging es im Faschismus und Kommunismus zu, als Andersdenkende als ‚Klassenfeinde’ oder ‚Volksfeinde’ unterdrückt wurden statt als ‚Frauenfeinde’ wie heute.

Wenn jemand nicht versteht, was ich mit „Die Unterdrückung der Männer” meine, so reicht ein Blick auf den Text der von mir in meinen Büchern zitierten Absagen aus Verlagen, Literaturagenturen, Medien und der Kommentare, die eine geistig-moralische Lynchjustiz betreiben. Genau so funktioniert „Die Unterdrückung der Männer” heute. Außer entfesselten Urzeitinstinkten, die von keiner kulturellen Struktur mehr eingefangen und ausgeglichen werden und Frauen absolute sexuelle Selektionsdominanz und Bevorzugung geben, ist es die hier beschriebene mediale Einseitigkeit, die jede feministische Grille mit großem Getöse hinausposaunt, männliche Kritik oder Sichten aber eisig totschweigt, durch die Männer unterdrückt werden.

Viele Zeitgenossen verstehen nicht, was und weshalb ich so deutlich kritisiere, weil sie nie solche radikale Ablehnung erfahren haben wie ich. Dies liegt daran, daß wir seit 150 Jahren von Kindheit an kultureller Umerziehung unterliegen, weshalb viele der heute verbreiteten totalitären Dogmen für selbstverständlich gehalten werden, ihre Persönlichkeit prägen. Dies erläuterte ich kürzlich in einem noch unveröffentlichten Artikel über den feministischen Kampfbegriff zweiter Welle ‚Selbstverwirklichung’:

Feminismus hat die Beziehungen beider Geschlechter vergiftet und verwirrt, starkes gegenseitiges Mißverständnis und Interessenskonflikte geschaffen, die es unter natürlichen Bedingungen und in einer funktionierenden Kultur kaum gäbe, und wenn überhaupt, dann nur viel geringer und milder. Angeborene Geschlechtsunterschiede, die unter natürlichen Bedingungen und erst recht im Rahmen einer Kultur wohltuend wären, weil beide Seiten sich gegenseitig helfen und etwas füreinander tun, wurden zu Quellen sich ständig verschärfenden Streits. Dieser Streit, der erst durch Vergiftung der Geschlechterbeziehungen und Zerstörung natürlich gewachsener Kultur entstand, löst weibliche Unzufriedenheit und Wut aus. Zwar haben Männer eher größeren Grund zur Unzufriedenheit mit heutigen Mißständen, doch männliche Betroffene erhalten ja in feministischen Gesellschaften kein Gehör und keine Stimme, so daß ihre Sicht nicht zählt, so getan wird, als gäbe es sie nicht. Weibliche Unzufriedenheit und Wut entsteht also umso mehr, je stärker Feminismus sich auswirkt, die Bezüge beider Geschlechter verwirrt und vergiftet. Dies entspricht dem, was Süchtige erleben, die sich selbst mit einem Suchtmittel Entzugssymptome schaffen, die sie dann mit noch mehr Suchtmittel zu bekämpfen versuchen. Süchtige, die von harten Drogen abhängig wurden, brauchen im Laufe der Zeit meist immer höhere Dosen, um ihre Entzugserscheinungen nach Abklingen des Höhenflugs im Rausch zu bekämpfen. Ebenso bekämpfen Feministen vom Feminismus geschaffene Probleme, die auch am Fehlen der vom Feminismus bekämpften und zunehmend abgeschafften natürlichen Kultur liegen, durch noch mehr Feminismus. Ihr Leidensdruck nimmt dabei ständig zu wie bei Süchtigen, so daß sie immer höhere Dosen oder radikaleren Feminismus benötigen, ohne den sie wie auf Entzug sind. Sie hassen den Feminismuskritiker wie Süchtige den Arzt, der sie ihres Suchtmittels entwöhnen will, was sie mit schmerzhaften Entzugserscheinungen verbinden.

Aufgrund des Zerfalls unsrer Kultur in der laufenden sehr radikalen Kulturrevolution haben wir keine Vorstellung mehr von natürlichen Verhältnissen; Feminismus hat einen Zustand und Mißstand geschaffen, in dem Selbstverwirklichung zu einem Problem geworden ist. Auch dabei gleicht Feminismus der Sucht: Wie Rauschgiftsüchtige Erleichterung suchen, indem sie zu dem Stoff greifen, der nach kurzem Rausch weltfremder Utopie ihre Leiden verstärkt und Entzugserscheinungen auslöst, um kurzfristig die Symptome mit dem diese langfristig auslösenden Stoff zu beheben, so funktioniert auch Feminismus, darunter das Ringen um Selbstverwirklichung. Das Problem wird davon jedoch nicht gelöst: So wie der Süchtige immer süchtiger wird, je mehr er seinen Zustand mit dem Stoff zu bessern versucht, verbreitet feministische Ideologie Leid in der Gesellschaft, die dann feministische Wut auslöst, die für kurzfristiges Gefühl der Erleichterung und des Sieges langfristige Schäden und damit eine Verschlimmerung des Leids bewirkt. Das gilt auch für Selbstverwirklichung, die umso schwieriger wird, je mehr Feminismus die Geschlechterverhältnisse vergiftet und verwirrt. Mit der Empörung, mit der Süchtige auf den Versuch reagieren, ihnen das Suchtmittel zu entziehen, reagieren Feministen beiden Geschlechts auf meine Argumente, weil sie ihre Identität in mühsamem Ringen auf der Grundlage (falscher und schädlicher) feministischer Prinzipien aufgebaut haben. Sie haben daher ein schwammiges Gefühl, die Bücher würden ihnen den Boden unter den Füßen wegziehen, weshalb sie verdammt und gemieden werden wie die Pest. Doch genau das ist die Qualität der Bücher.

Grundsätzlich gilt: Was an meinen Büchern gehaßt, kritisiert und angefeindet wird, genau das ist ihre Stärke und gibt es nirgendwo sonst, denn niemand andres hatte die Widerstandskraft und innere Stärke, um das herauszuarbeiten und so klar und damit scharf zu formulieren.

‚Die Unterdrückung von Männern’ wird von Medien und Literaturbetrieb abermals unterdrückt

‚Die Unterdrückung von Männern’ wird von Medien und Literaturbetrieb abermals unterdrückt

Radikalfeministisch geprägte Generationen Frauen, die seit den 1970er Jah­ren westliche Medien prägen, unterdrücken rigoros jeden Ansatz zu kritischem Den­ken, das gar nicht erst aufkommen konnte. Insbesondere Beweise für eine sehr reale Unterdrückung einheimischer männlicher Verlierer, sowohl wis­sen­schaft­lich mit exakten Methoden der Genetik, Biologie, als auch journalistische Do­ku­men­ta­ti­on dieser Unterdrückung im Leben über Jahrzehnte werden ver­ächt­lich gemacht und abgetan, indem reflexartig jeder Hinweis darauf, daß fe­mi­ni­sti­sche Frauen Männer unterdrücken und nicht etwa umgekehrt, mit der Kampf­phra­se „frauenfeindlich” verunglimpft wird. Das ist dumm, dämlich, doch ge­schieht regelmäßig seit 1968.

«Do, 18.8.2022 15:16
Hallo Jan Deichmohle,
es ist schade und bedauerlich, daß Ihre Rückschlüsse und Gedanken ggü. uns­rer Gesellschaft derart frauenfeindlich ausfallen. Denn mehr als offen gelebten Frau­en­haß konnte ich nicht entdecken. Diese abwertende Position ist mit den Wer­ten der MOLA nicht zu vereinbaren. Und damit stehen wir – Sie und ich – of­fen­sicht­lich an sehr gegensätzlichen Enden des gesellschaftlichen Wer­te­spek­trums.
Gruß
Maurice B.
MOLA Literatur Agentur

Am 18. Aug 2022 schrieb Jan Deichmohle um 08:06:
Zur Zeit von Galileo und Kepler war fast jeder davon überzeugt, daß die Son­ne jeden Tag die Erde umrundet, wie wir mit unseren eigenenen Augen sehen könn­ten. Wer widersprach, wurde als lächerlich angesehen, oder, schlimmer noch, verfolgt. Etwas ähnliches geschieht heute in Bezug auf beide Geschlechter Män­ner und Frauen, ihre Beziehungen und Stärken.»

Viel begriffen hat Frau B. bei ihrer Blitzabweisung Stunden nach Ein­sen­dung nicht.

Dies sind nicht ‚Gedanken’, sondern ist seit 1968 täglich erlebte und er­lit­te­ne Unterdrückung, die wissenschaftlich bewiesen wurde. An Ihnen liegt es, Frau B., Ihre Un­ter­drückung von Männern, die sich in Ihren unqualifizierten Un­ter­stel­lun­gen und Ihrer Absage des Werkes ausdrückt, endlich abzustellen, mit Ihrer grau­sa­men und empathiegestörten Unterdrückung aufzuhören. Doch Sie, Frau B., sind wie Fe­mi­ni­sten üblicherweise völlig unfähig, Verantwortung für die eigenen Ta­ten zu über­neh­men oder Ihr unterdrückerisches Verhalten zu ändern. Sie stehen auf Sei­ten der radikalsten Unterdrückung und Gesinnungsdiktatur der Mensch­heits­ge­schich­te. Wenn es Haß gibt in dieser Sache, so handelt es sich um Män­ner­haß Ihrer­seits. Eine Fähigkeit zur sachlichen Auseinandersetzung mit Sach­ar­gu­men­ten konnte ich bei Ihnen nicht entdecken, so wenig wie bei anderen Fe­mi­ni­stin­nen. Sie haben Ihren Beruf verfehlt, in Medien und Literaturszene nichts ver­lo­ren, denn Sie mißbrauchen Ihre Macht zur Unterdrückung. In meinen Büchern geht es um Liebe zu Frauen, die von durch sexuelle Selektion dominanten und gegenüber Verlierern vollständig empathielosen Frauen abgewiesen wird, aber nicht um Haß – Ihre ehrenrührige Unterstellung ist hart an der Grenze zur Straf­bar­keit, wenn dieses noch ein Rechtsstaat wäre. Sie betreiben dabei die übliche fe­mi­ni­sti­sche Täterinnen-Opfer-Umkehr. Wenn es den ‚Werten der MOLA’ ent­spricht, männliche Stimmen zu unterdrücken und obendrein zu beschimpfen, dann stellt sich die Frage, ob die MOLA auf dem Boden des Grundgesetzes steht.

Obiger Beitrag wurde soeben im Buch „Die Unterdrückung der Männer” ergänzt. Jegliche weiteren Versuche, Männer zu unterdrücken, werden ebenfalls in internationalen Büchern in englischer und deutscher Sprache dokumentiert werden.

Wie Medien, Verlage und Literaturagenturen nichtfeministische Sichten systematisch unterdrücken

Wie Medien, Verlage und Literaturagenturen nichtfeministische Sichten systematisch unterdrücken

«17.8.2022
Ich verzichte nicht nur auf Ihr Projekt IDEOLOGIEKRITIK AM FEMINISMUS, son­dern dieser Vorschlag ist einer der beleidigendsten, die ich je gelesen ha­be. Ich hatte gehofft, daß über mich und meine Agentur zu lesen ausreichen wür­de, um Ihnen zu zeigen, daß Ihre Sichtweise eine unglaubliche Be­lei­di­gung für Frauen ist, aber da das nicht ausreichte, ersuche ich Sie, mir keine Einreichung mehr zu schicken.
Gruß,
Erin Clyburn
Literary Agent
Howland Literary»

Seit Feministinnen 1968 in Medien die Macht an sich rissen, haben sie die freiheitliche Ordnung zerstört, indem sie verhinderten, daß andere Sich­ten die Öffentlichkeit erreichen, so eine Gesinnungsdiktatur errichtet. Etliche deutsch­spra­chi­ge Verlage haben mir bereits Einreichungsverbot erteilt. Glei­ches tut nun eine englischsprachige Literaturagentur. Was sie nicht begreift, ist, daß sie Bücher aus Gesinnungsgründen ablehnt, also aus Gründen ihrer Ide­o­lo­gie. Damit schottet sich feministische Ideologie seit 1968 gegen jede tie­fer­grei­fen­de Kritik ab. Genau diese Unterdrückung ist es, die meine Bü­cher seit Jahrzehnten dokumentieren. Deutlicher als ihre Absage aus Ge­sin­nungs­grün­den und ihr Einreichungsverbot kann feministische Ge­sin­nungs­dik­ta­tur sich kaum zeigen. Es ist unglaublich beleidigend für Frauen, was Feministinnen in ihrem Namen für eine Unter­drückung anrichten.

Feministinnen greifen seit Generationen Männer in Schlammschlachten an, beleidigen und erniedrigen diese, aber sie können keinerlei sachliche Kri­tik ertragen, reagieren beleidigt und schmelzen wie eine Schneeflocke, wenn ih­nen jemand widerspricht. Kritik am Feminismus hat keine Chance, in Me­di­en oder Verlagen Gehör zu finden, wird systematisch unterdrückt und die bloße Existenz von Kritik als Beleidigung aufgefaßt. Dies ist kein Einzelfall. So reagieren sämt­li­che eta­blier­ten Medien, Verlage und Literaturagenturen west­li­cher Län­der seit den 1970er Jahren. Die Unterdrückung der eigenen Män­ner ist so ra­di­kal wie politische Unterdrückung in Nordkorea, nur daß Fe­mi­ni­sten an­de­re Methoden verwenden.

«Leider wurde Ihre Anfrage abgelehnt, 16. August 2022
Lieber Jan,
vielen Dank für deine Anfrage. Ich fürchte, IDEOLOGIEKRITIK AM FEMINISMUS klingt nicht nach einer guten Wahl für meine Liste …
Anfrage erhalten 16. August 2022»

Die nächste Agentur lehnte taggleich binnen Stunden mit dem Vermerk ab, „Kritik am Feminismus” klinge nicht nach einer guten Wahl für ihre Li­ste. Offenbar hat sie nur den Titel gelesen und lehnt deshalb ein Buch ab auf­grund seines Titels ab, der eine Sicht andeutet, die ihre Ideologie kri­ti­siert. Als verbohrte feministische Generationen ab 1968 die Schaltstellen medialer Macht besetzten und seitdem Medien für einseitige Propaganda miß­brauch­ten, ha­ben sie die Ehre von Frauen in den Schmutz gezogen und sie mit ihrem Fehl­ver­hal­ten im Namen von Frauen beleidigt. Seit 1968 sind Mei­nungs­frei­heit, Demokratie und freie Ordnung eine leere Fassade, hinter der eine ex­tre­mi­sti­sche Kulturrevolution jede abweichende Sicht unterdrückt. Ganz ne­ben­bei fehlt ihnen jegliche Empathie für die männlichen Verlierer, die von Fe­mi­ni­stin­nen mit solcher emotionalen Wut unterdrückt werden.

Dieser Abschnitt wurde heute in „Ideologiekritik am Feminismus” ergänzt.

Andere Bücher für eine andere Welt / bessere Bücher für eine bessere Welt

Andere Bücher für eine andere Welt / bessere Bücher für eine bessere Welt

Ein gutes Buch ist noch besser und länger geworden. Zwei Kapitel über Literaturagenturen wurden ergänzt, außerdem einige neue Bildnachweise.  Die Zeit für die PDF-Aktion ist abgelaufen.

Auf Lulu.com ist ein guter Ganzfarbdruck des Buches erhältlich:

Ideologiekritik am Feminismus” als Ganzfarbdruck:

https://www.lulu.com/shop/jan-deichmohle/ideologiekritik-am-feminismus/paperback/product-1864dgv7.html?q=Ideologiekritik&page=1&pageSize=4

Gratisaktion! „Zensiert: Flaschenpost in die Zukunft” ist fertig, ergänzt und überarbeitet und ins Englische übersetzt

Geschafft – ein weiteres Buch ist überarbeitet und ins Englische übersetzt!

Zensiert: Flaschenpost in die Zukunft” ist fertig, ergänzt und überarbeitet und ins Englische übersetzt.

Bisherige Sonderaktionen zu meinen Büchern sind ausgelaufen. Jetzt gibt es kurzfristig etwas besonderes: Mein Buch über die erste feministische Welle und die Nachfolgewellen bis heute gibt es für kurze Zeit gratis als PDF. Zugreifen! Danach gerne auf Lulu.com als gedrucktes Buch bestellen.

7. Einseitigkeit und radikale Ideologie in englischsprachigen Literaturagenturen – 7. Teil

7. Einseitigkeit und radikale Ideologie in englischsprachigen Literaturagenturen – 7. Teil


Die Szene englischsprachiger Literaturagentinnen ist äußerst divers und feministisch korrekt nach Geschlechtern aufgeteilt.

Das wäre weniger schlimm, wenn die weitaus meisten nicht offen oder unterschwellig, ihnen selbst bewußt oder auch unbewußt, stark feministisch geprägt und intolerant gegenüber allen wären, die von ihrer Weltanschauung abgelehnt, verachtet und bekämpft werden, oder die ihre Weltanschauung gar kritisieren. Selbstredend fehlt ihnen völlig jeder Rest an Empathie für weiße, heterosexuelle männliche Verlierer; in der Hinsicht sind sie so taub wie ein KZ-WächterIn im Dienst.




Meist feministisch gesinnte Frauen haben den Literaturbetrieb im letzten halben Jahrhundert fast vollständig übernommen; kritische Stimmen haben seit 1968 kaum eine Chance, schon gar nicht von Männern. Am meisten von allen unterdrückt werden heterosexuelle männliche Verlierer.

Curtis Brown Creative hat feministisch korrekt ein Programm entwickelt, das gezielt nur nach weiblichen Stimmen sucht. Gleichzeitig wird „Die Unterdrückung der Männer” über heterosexuelle männliche Verlierer abgelehnt und durch kollektives Ignorieren unterdrückt.

Die Machthaberinnen könnten nicht stärker ein Buch ablehnen, das ihnen nachweist, selbst dominant und privilegiert zu sein, wogegen die Menschen, gegen die sie kämpfen, die Unterdrückten sind. Das ist das Gegenteil ihrer ideologischen Weltanschauung und gefährdet die Rechtfertigung ihrer Macht und Ideologie. Allein aus Gründen des Machterhalts werden Buch und Stimme männlicher Verlierer abgelehnt und weiter unterdrückt.

Weil sie eine rein weibliche Agentur für ein überwiegend weibliches Lesepublikum sind, hat Talcott Notch mein Buch abgelehnt. Allerdings würden mehr Männer nicht mehr helfen, da diese inzwischen meist genauso radikal feministisch sind wie viele Frauen des Literaturbetriebs; ‚weiße heterosexuelle Männer’ und ihre Stimme, sowie das Buch „Die Unterdrückung der Männer” werden von allen, ob Männlein oder Weiblein, genauso heftig und mit pseudoreligiösem Fanatismus eisig abgelehnt. Auch ein mutmaßlicher Mann, falls ich richtig gegendert habe, beschrieb sich als Hardcore-Feministen, gegen dessen sehr starke Überzeugung bereits der Buchtitel verstieß, so daß er deswegen ablehnte.

Das ist jedoch keine Absage aus Gesinnungsgründen, aus was für falsche und verbotene Gedanken kommen Sie denn gerade?! Dieser Mann übt nur sein Recht als Inhaber der richtigen, also feministischen, Gesinnung aus, Andersdenkende, die so böse sind, falsch zu denken, zum Wohle der Menschheit systematisch zu unterdrücken. Außerdem benutzt er nur sein verfassungsgemäßes Recht auf Meinungsfreiheit, nämlich der Meinung zu sein, daß eine Meinung wie die von Jan Deichmohle unter keinen Umständen veröffentlicht oder gar geduldet werden darf! Wie man sieht, ist er ein Held im Kampf für die Meinungsfreiheit, die er dadurch schützt, daß er seine Meinung auslebt und die Stimme der Unterdrückten nochmals unterdrückt, wie es eben seine Meinung ist. Haben Sie das nicht verstanden? Ein Semester Studium in feministischen Fächern wie Frauenstudien, Genderstudien oder ‚kritischer Theorie’ wird Ihnen auf die Sprünge helfen; dann werden Sie nicht mehr von den patriarchalischen Fesseln der Logik zurückgehalten und können sich gewissenlos und grausam ihr kulturrevolutionäres Utopia zusammenphantasieren.






Schauen wir, was die weitaus meisten Literaturagentinnen – und einige der wenigen verbliebenen Literaturagenten –, die Bücher für Kinder und Jugendliche suchen, gemein haben: Erstens suchen sie gezielt LGBTQ, etliche mit Nachdruck. Niemand sucht natürliche, heterosexuelle Bücher für Kinder und Jugendliche; das wäre undenkbar, ein Tabubruch, gilt in der schiefen und verdrehten westlichen Gesellschaft geradezu als ‚Nazi’. Zweitens hat niemand von ihnen Empathie für heterosexuelle männliche Verlierer, oder nicht den Mut, etwas über „Die Unterdrückung der Männer” auch nur zu lesen. Veröffentlichbar war dergleichen mindestens seit 1968 nicht. Sogar ein Professor Goldberg von der New Yorker Universität sammelte bereits 1968 eine Rekordzahl Ablehnungen für seine gelehrte Studie über eine menschliche Universalie, interkulturell bis zur feministischen Kulturrevolution gegen menschliche Natur universal gültige geschlechtliche Rollenteilung in allen Kulturen weltweit. Diese entspricht einem menschlichen Bedürfnis; seit sie fehlt, sind wir verstümmelt, reifen Empathie und Verantwortung füreinander nicht mehr aus. Ergebnis sind nur körperlich Erwachsene, die lebenslang in mancher Hinsicht infantil bleiben, ihre Fürsorge gemäß politisch-ideologischer Solidarität falschen, unberechtigten Pseudogruppen nachwerfen, aber denen entziehen, die ihrer Fürsorge bedürften und sie verdienen. Ergebnis ist eine steigende Zahl von Verlierern, die mit Verachtung bedacht werden.






LGBTQ wurde bereits seit 1968 sowohl von feministischen, als auch linksradikalen und damals sogenannten ‚alternativen’ Kräften verbreitet. Das war eine Neuerung; bis 1967 waren diese Druckgruppen getrennt von der Entwicklung der Hippies und Acidheads, die jedoch derart chaotisch waren, weil sie die „Spiele der Gesellschaft” überwinden wollten, damit leider auch natürliche Formen und kulturelle Strukturen aufgaben, für die sie dann in höchstens halb verstandener fernöstlicher Mystik einen unzureichenden Ersatz suchten, daß sie in ihrem Durcheinander chaotische Zustände schufen, die es sowohl feministischen als auch LGBTQ-Druckgruppen ermöglichte, sie in kürzester Frist unbemerkt zu überrollen und umzudrehen.




Es ist also nichts neues, daß ein kulturrevolutionärer Angriff mit Hilfe von sexuellen Minderheits-Druckgruppen wie LGBTQ betrieben wird. Dies geschieht seit 1968, als man sich bereits geschickt erfolgreich an Jugendliche und jugendliche Subkultur richtete, damit Generationen zu prägen begann. Auch damals ging es bereits um Kinder; nicht nur die bundesdeutsche Partei „Die Grünen” ist berüchtigt für massive Verwicklung in Päderastie, deren Freigabe sie ursprünglich forderten. Gleiches galt für den Feminismus zweiter Welle; Simone de Beauvoir unterschrieb eine Petition zur Freigabe, auch in eigener Sache, denn sie war in Frankreich dafür angeklagt worden, als Schullehrerin (Schule, nicht Universität) Schülerinnen verführt zu haben. Das tat sie sogar massenweise, obwohl mir nur ein Fall bekannt ist, in dem dies zu einer Klage vor Gericht führte. Davon profitierte auch ihr Partner Sartre in einer meistenteils asexuellen Beziehung, denn sie führte die Schülerinnen, die sie vernascht hatte, anschließend zu weiterem Gebrauch der als Philosophen geltenden linken Leitfigur Sartre zu. Beide waren sie ein Rollenmodell für spätere weibliche und männliche Feministen zweiter und nachfolgender Wellen. Dies habe ich in meinen Büchern dokumentiert.






Halleluja, heute suchen Verlage für Kinderbücher nach LGBTQ. Die Unterwanderung sogar der Kirchen durch 1968er Kulturrevolutionäre war sehr gründlich.




Meine Bücher gelten Verlegern und Medien daher als gefährlich; sie werden mit Grund totgeschwiegen. Die Welt soll nichts von dem erfahren, was an Fakten, Wissen und Einsichten in ihnen niedergelegt ist.




Die Verquickung von politisch-ideologischer, psychologischer, geistiger und sexueller Verirrung oder Perversion ist seit 1968 ständiger Begleiter.


Heterosexuelle werden von obiger Marie klar abgelehnt, ausgerechnet bei der Kindererziehung; was sie Kindern antun wird ist schlimm; unsere Kultur haben sie bereits gesprengt mit ihrem Ansinnen, die natürliche Geschlechterergänzung zu sprengen und gänzlich auszumerzen, die genauso ein angeborener, in frühester Kindheit entwickelter Bedarf ist wie Sprache. Ihre mit pseudoreligiösem Fanatismus einer Sekte vorgehende Ideologie schert sich nicht um Schäden, die sie anrichten. Subjektiv vermeinen sie, die Welt zu verbessern mit ihren extremistischen Utopien, die fundamental menschlicher Natur zuwider sind. Aus dem Radikalfeminismus von 1968 ist der ‚Normalzustand’ westlicher Gesellschaften geworden, der weltweit aufgezwungen wurde, wie mein Buch „Die Genderung der Welt” zeigte – die Bundesregierung der BRD West brüstete sich schon in den 1980er/1990er Jahren damit, weltweit führend beim internationalen Durchsetzen von Gender-Mainstreaming zu sein.


Literaturagentin Kaitlyn schreibt, für mehr LGBTQ+ würde sie sterben, eine englische Redensart.

LGBTQ und sogar politische Päderastie sind also ein alter Hut in feministischen Kreisen und ihrem Umfeld. Die Art, wie sie sich in Kampagnen darstellen, wandelt sich jedoch oft. Ab 1968 nannten sie sich feministisch, was auch richtig und der Kern der Sache ist. Erin Pizzey spricht noch heute davon, daß die meisten Verleger und Literaturagenten feministisch denkende Frauen sind, weshalb seit den 1970er Jahren tiefgreifend feminismuskritische Männer keine Chance auf Veröffentlichung haben. Übrigens sind die meisten der sehr wenigen verbliebenen Männer dort ebenso fanatisch feministisch. Erin Pizzey schrieb sogar, die meisten seien die unangenehmsten Leute, denen sie je begegnet sei. Es scheint, daß besonders sowohl ideologisch als auch sexuell verrannte Personenkreise magisch angezogen werden von Medien und Literaturbetrieb. Für normal denkende oder veranlagte Menschen scheint dieser Betrieb abstoßend geworden zu sein; dort fühlt sich anscheinend kaum noch ein normaler Mensch wohl, so daß diese in andere Berufe flüchten.






In den 1970ern hätten die Gesuche gelautet, sie suchen feministische Positionen. „Frauenstudien” waren damals eine beschönigende Bezeichnung für feministische Propagandastudien. Etliche solcher Verlagsbeschreibungen habe ich im deutschen Sprachraum gesammelt und als Nachweise in meinen Büchern dokumentiert. Die 1980er und 1990er Jahre wurden dann von Gender und Gender-Mainstreaming geprägt. Später gedieh bis vor kurzem besonders in den USA und GB dann LGBTQ mit Buchstabenbandwürmern, an die oft noch ein ‚+’ angehängt wurde, weil es in einem Kontinuum unendliche viele mögliche Gender gibt aus logischen Gründen, zur großen Mode und zum Erkennungszeichen.






Hier werden für unsere Kinder schädliche Verirrungen dokumentiert, selbstverständlich unabhängig von Herkunft und Geschlecht, wie es sich gehört – solche Unterscheidungen werden von Feministen und links-bunten Kulturrevolutionären vorgenommen.

Heute ist der ‚weiße Feminismus’ obsolet; er hat sich selbst abgeschafft mit seiner Agitation gegen den ‚weißen heterosexuellen Mann’, die bereits für das Jahr 1968 nachweisbar ist. Man denke zum Beispiel an den Doppelstandard, weiße Männer anzuschwärzen für eine angebliche ‚Kultur der Vergewaltigung’, gleichzeitig aber als ihren alternativen Präsidentschaftskandidaten ausgerechnet den militanten und gewalttätigen Schwarzen Panther Eldridge Cleaver zu küren, der für gezielte Serienvergewaltigung an weißen Frauen aus politischen Gründen im Gefängnis gesessen hatte, wo er seinen Kampf in „Soul On Ice” beschrieb, das damals in linken Kreisen zum Kanon der von Gebildeten zu lesenden revolutionären Literatur gehörte. Als eine ironische Fußnote der Geschichte: Eldridge Cleaver wurde später drogensüchtig, dann Republikaner, was einiges darüber aussagt, wie wenig ‚konservativ’ heute bedeutet.



Indem der ‚weiße Feminismus’, wie er von heutigen Feministinnen zuweilen genannt wird, sich in ihrem spezifischen Haß auf die eigenen ‚weißen heterosexuellen Männer’ seit 1968 Verbündete wie damals den schwarzen Panther Eldridge Cleaver suchte, schaffte er sich selbst ab. Heute sind BLM und BIPOC Modebegriffe und Kristallisationspunkte für hysterische, irrationale Wut, die zweilen plündert, Feuer legt, Stadtviertel verwüstet. Wer heute etwas auf sich hält im kulturrevolutionären Literaturbetrieb, verlangt BIPOC in einzureichenden Manuskripten, oder bevorzugt diese. Nichtweiße Feministinnen beginnen damit, außer ‚weißen heterosexuellen Männern’ auch ‚weiße Feministinnen’ zu verachten, die mit dem ganzen Saumist angefangen hatten.








Schauen wir uns einfach an, wie kraß einseitig der Literaturbetrieb ist, abgesehen davon, daß es mit zum schlimmsten Vergehen an Kindern gehört, sie für LGBTQ anzuwerben. Dafür Propaganda zu betreiben ist keine gute Sache; es ist nicht klug, solche Propaganda zu erlauben, bei uns ist sie aber an der Macht, ein kollektiver Druck von Kräften, die sich selbst als ‚moralisch’ vorgeschrieben ansehen. Wer sie kritisiert, gilt als gaaaaanz schlechter Mensch.








In einem derart geprägten Literaturbetrieb ist es wohl vollends undenkbar, hetersoexuelle männliche Verlierer, deren Stimme, oder gar ein Buch wie „Die Unterdrückung der Männer” ernstzunehmen.







«Jared Johnson … I am especially drawn to accessible scholarship that engages with current social issues. In particular, I am interested in works that challenge long-held cultural narratives.
With both, I am actively searching for writers who identify as being from marginalized communities.

What I like … parent/child relationships (especially with adult children or non-traditional families) …

What not to send me … Nonfiction that sides with neo-conservative or alt-right viewpoints.»1 (Jared Johnson)

Jared will auf keinen Fall nichtfiktive Bücher mit einem konservativen oder neukonservativem Blickfeld lesen, und schon gar nicht vermitteln. Darin stimmt er mit den meisten seiner Zunft überein, die es nur nicht so offen schreiben. Meinungsfreiheit besteht heute darin, frei zu sein, abweichende Meinungen nach Belieben ablehnen und unterdrücken zu dürfen.









«We are particularly interested in everything in the areas of politics, human rights activism, anti-racism, African-American culture, gender equality and women’s empowerment»2 (TRENTIN AGENCY)

Wenn literarische Betriebe eine ideologische Ausrichtung haben, dann ist alles zu spät. Noch schlimmer ist es, wenn Medien und Literaturbetrieb sich Ideologien verschreiben, die sich in scharfem Konflikt mit menschlicher Natur befinden.






Ei gucke da, vier verschiedene Kelly mit gleichem Befund spielen Torwächter am Eingang zum Literaturbetrieb, laden LGBTQ für Kinder- und Jugendbücher ein, schließen aber unterdrückte heterosexuelle männliche Verlierer, schlimmstenfalls auch noch weiß, systematisch aus.

Kayla sucht LGBTQ gar für eine Firma, die Kinder im Namen führt und Kinderbücher herausbringt oder vermittelt.

 









«Ronald … is always looking for projects from queer, BIPOC, and other underrepresented authors.»3 (Lowenstein Associates Inc.)

Muß ich dazuschreiben, daß er nicht an tatsächlich unterrepräsentierten, sogar überhaupt nicht repräsentierten heterosexuellen männlichen Verlierern interessiert ist? „Die Unterdrückung der Männer” hat er abgelehnt.








Oh, fünf verschiedene Jennifer stehen auf LGBTQ in Manuskripten bei ihrer Arbeit für Kinder- und Jugendbücher.












Gleich vier verschiedene Hannah haben LGBTQ-Wünsche für Manuskripteinreichungen, obwohl sie für Kinder- und Jugendbücher arbeiten. Gleiches tut der Herausgeber von Kinderbüchern bei Harper Collins Kinderbücher, wobei sein Geschlecht mit hoher Wahrscheinlichkeit weiblich ist, wenn wir uns Bilder und Namenslisten der Belegschaften anschauen.







«Barbara has also represented Cordelia Fine, winner of the prestigious Royal Society Science Prize (known as the “Booker Prize for Science writing”) for Testosterone Rex, which explores and deconstructs our cultural myths and assumptions in gender dynamics.»4 (Lowenstein Associates Inc.)







«In line with our Open Days and our statement on anti-racism, we are aware that there is more to do in order to improve the diversity of our client list, and we are actively keen to hear from writers from under-represented backgrounds.»5 (David Higham Associates)

Auch diese Agentur unterdrückt seit Jahrtausenden nicht repräsentierte heterosexuelle männliche Verlierer abermals, die niemals repräsentiert wurden und keine Stimme haben, im Sinne ihrer Ideologie trotzdem nicht als unterrepräsentiert gelten, sondern als mächtige Hindernisse ihrer Kulturrevolution, die es zu bekämpfen gilt. Verloren ist eine Zivilisation, deren Literaturbetrieb in die Hände extremistischer Ideologen gefallen ist, die rücksichtslos gegen menschliche Natur kämpfen und die Unterdrückten abermals unterdrücken, ebenso das Buch „Die Unterdrückung der Männer”.





«Tess … LGBTQ …

Nonfiction: … social justice and anti-racism»6 (Tess, Europa Content, manuscriptwishlist)

Hierbei möchte ich betonen, daß dieses überwiegend von einzelnen AgentInnen zitierte Texte sind, die nicht die ganze Agentur betreffen, obwohl es verkehrt ist, verbohrte Ideologen zu Torhütern des Zugangs zu Medien und Verlagen zu ernennen. Es laufen noch einige Einsendungen und ich hoffe, andere Mitarbeiter retten ihre eigene Ehre und die ihrer Agentur, indem sie „Die Unterdrückung der Männer” annehmen und an einen guten Publikumsverlag vermitteln.





«Emmy … I am a queer, trans, non-binary colonizer … Please note: I am currently only accepting non-fiction queries from authors traditionally under-represented in publishing!»7 (Westwood Creative Artists)

Der Fettdruck stammt von der Literaturagentin, nicht von mir. Heterosexuelle männliche Verlierer werden zwar seit Jahrtausenden übersehen, hatten noch nie eine Stimme, doch im Sinne der machthabenden Ideologie gelten sie nicht als ‚unterrepräsentiert’, sondern haben gefälligst das Maul zu halten, denn sie werden als gefährliche Feinde ihrer UnterdrückerInnen bekämpft.





«Robert … As well, he has been a champion of LGBTQ+ voices his entire career»8 (Sterling Lord Literistic, Inc.)



«Liz … She is committed to representing diverse voices and would be over the moon if she could acquire a captivating LGBTQ RomCom for YA readers.»9 (Great Dog Literary LLC.)

Facebook hat mir seit zwei Tagen verboten, Beiträge zu teilen, so daß diese Artikelserie kaum noch Leser findet. „Die Unterdrückung der Männer”, insbesondere heterosexueller männlicher Verlierer, und die Propagierung schädlicher Ideologie, die bereits Kindern und Jugendlichen eingetrichtert wird und diese für ihr Leben verdirbt, geschehen auf sehr vielen Ebenen, oft subtil und für die Öffentlichkeit unsichtbar, die gar nicht erst erfährt, wie sehr sie betrogen und manipuliert wird. So funktioniert die Unterdrückung der Männer auf vielen Ebenen gleichzeitig.

Lächerlich daran ist, daß Femistinnen immer das Gegenteil der Tatsachen behaupten.

Feministinnen stellen sich selbst als benachteiligt hin; tatsächlich beweisen meine Bücher wissenschaftlich, daß dies zu allen Zeiten falsch war, umgekehrt Frauen immer privilegiert wurden. Dasselbe hat auf historischem Gebiet auch Martin van Creveld in seinem Buch „Das privilegierte Geschlecht” herausgefunden. Feminismus was in allen Wellen und zu allen Zeiten eine Verirrung, die eine biologische Ursache hat, nämlich angeborene schiefe Wahrnehmung bei der menschlichen Art, die unbewußt Frauen bevorzugt, Männer benachteiligt, am krassesten männliche Verlierer. Dies hat einen evolutionären Sinn, wurde und wird von allen feministischen Wellen mißbraucht. Mein Buch „Die Unterdrückung der Männer” beweist das, mitsamt meinen insgesamt bislang 35 zur Veröffentlichung bereiten Büchern, doch dieses Wissen wurde von Feministinnen jahrzehntelang unterdrückt, nicht gelesen oder nicht verstanden, weil Menschen geistig Herdentiere sind und einfach überfordert, wenn jemand sich zu sehr vom Vorurteil seiner Zeit entfernt. Auch in der Nichtbeachtung meiner Argumente und Bücher, währen feministischer Unsinn seit 150 Jahren hofiert und hochgejubelt wird, obwohl daran nichts substantielles ist, spiegelt „Die Unterdrückung der Männer”. Um das wirklich zu verstehen, sind auch meine anderen Bücher nötig und müssen gelesen werden: Es gehört zur Natur des Menschen wie die Befähigung zur Sprache, nicht nur Laute durch binäre Gegensätze zu Sinnträgern zu machen, sondern auch kulturelle Rollen beider (binärer) Geschlechter. Der Verweis von Feministinnen auf ‚Ungleichheit’ war von Anfang an völlig unsinnig und irrational, genauso verrückt, wie gegen Ungleichheit von Lauten zu protestieren, aus denen Phoneme oder Buchstaben, Sinnträger von Sprache werden. Auch kulturelle Geschlechterrollen sind solche Sinnträger, die einen wichtigen Wert an sich in der Gesellschaft und beim Reifen von Persönlichkeit besitzen. Vermutlich werden viele die Sätze lesen, ohne geistig den Sinn und die tiefgreifenden Folgen diese wenigen Sätze zu begreifen. Ich rede bei Zeitgenossen gegen eine Wand. Selbst wenn sie kritisch sind, stecken sie zu tief in feministischen Prämissen fest, um die Bedeutung dieses Umstandes zu erfassen. Höchstens Feministen könnten es begreifen und sind höchst empört, weil sie ahnen, wie sehr sie von dieser Erkenntnis bloßgestellt werden, weshalb sie diese Erkenntnis noch erbitterter zu unterdrücken versuchen.

Fußnoten

1 https://www.jaredhjohnson.com/

2 https://trentinagency.com/en/submissions/

3 https://lowensteinassociates.com/ronald-gerber/

4 https://lowensteinassociates.com/barbara-lowenstein/

5 https://www.davidhigham.co.uk/submissions/

6 https://www.manuscriptwishlist.com/mswl-post/tess-callero/

7 https://wcaltd.com/emmy-nordstrom-higdon/

8 https://www.sll.com/our-team

9 https://greatdogliterary.com/our-people

2. Einseitigkeit und radikale Ideologie in englischsprachigen Literaturagenturen – 2. Teil

2. Einseitigkeit und radikale Ideologie in englischsprachigen Literaturagenturen – 2. Teil

Bild oben: Die privilegierten Männer der patriarchalischen Literaturszene

Umpf, da ist ja nur ein Mann, der nichtmal Literaturagent ist, also keine Entscheidung darüber trifft, was unsre zu gehirnwaschenden Erwachsenen und Kinder zu lesen bekommen, sondern nur ein Helfershelfer, der die Finanzen bereitstellt für einseitige Medienarbeit. Bis in christliche und scheinbar harmlose Kreise geht es oft noch weiter.

Diese Frauen gendern sich bestimmt heute alle als „weißer alter patriarchalischer Mann” und sind Teil des „strukturellen Patriarchats”, angesiedelt irgendwo auf dem „Berg der Weisen von Zion” oder so ähnlich, etwa der „Burg Einhorn auf dem Kontinent Atlantis” oder dem „Wolkenkucksheim feministischer streitbarer Schwestern”. Feministinnen haben ja das „strukturelle Patriarchat” klar durchschaut, uns aber nicht verraten, was sie vor der Sichtung eingeworfen haben.

Jemand, der von der Unterdrückung der Männer schreibt, wird oft wie folgt behandelt: Entweder kommt die Absage taggleich, zuweilen wenige Minuten nach Abschicken der Email, oder am nächsten Tag, sonst aber vielfach niemals. Sogar wenn das System „Query Manager” verwendet wird, steht dort nach vier Monaten gerne „noch nicht entschieden”, obwohl es Usus englischsprachiger Literaturagenten ist, spätestens nach zwei oder drei Monaten ohne Antwort dies als Absage zu werden.

Nur taggleich abgewiesen? Leider steht die Uhrzeit nicht dabei. Dabei geht es doch schneller! Wieso kostbare Minuten verwenden, um „Die Unterdrückung der Männer” vom Tisch zu fegen und diese weiter durch Ausschluß der unterdrückten männlichen Verlierer zu verschärfen? Solche Unterdrückung geschieht auch ohne Antwort ganz von alleine. Die Zeit könnte viel besser für die Verbreitung feministischen Pladderschisses in Büchern und anderen Medien verwendet werden, damit auch kleine Kinder gleich richtig gehirngewaschen werden!

16.3.2022, 19:42. Meine Einsendung von „Die Unterdrückung der Männer” ging ein. 16.3.2022, 22:09 – großes Aufatmen in der Literaturagentur. Die höchst unerwünschte Aussage, daß Männer unterdrückt werden, nicht aber Frauen, ist bereits abgelehnt und vom Tisch. Göttin sei Dank sitzen in allen Literaturagenturen, Medien, Presse, Verlagen und so weiter feministisch gesinnte Frauen, Personixe und geistig gegenderte Männer, die jeden Anflug unerwünschten Denkens wegputzen. Man muß Geist und Medienlandschaft ja schließlich sauberhalten!

Im ersten Teil haben wir gesehen, wie eine alte Tradition literarischer Toleranz und wissenschaftlicher Neutralität mit dem Aufkommen feministischer Wellen zerfiel, aufgewühlter Parteilichkeit und hysterisch betriebener Intoleranz wich, mit der menschlicher Natur widrige Utopien aufgezwungen werden. Die Beschreibung mußten wir abbrechen, weil die Dokumentation zensorischen Gesinnungszwangs sowohl die Zeit des Verfassers als der Leser zu rauben begann. Hier setzen wir nun fort, die sichtbare Spitze des Eisbergs zu erkunden. Die vielen Entscheidungsträger, die ohne laute Bekundungen oder sogar ihnen unbewußt unterschwellig feministisch geprägt sind und daher gefühlsmäßig ablehnen, oder sich einfach nicht vorstellen können, daß alles falsch ist, was sie gewohnt sind, seit es ihnen eingetrichtert wurde, und daher Einreichungen abweisen, bleiben unsichtbar. Der Eisberg ist sehr viel größer als die wenigen krassen Fälle, die sich teils unfreiwillig selbst entlarven und nur deshalb sprachlich faßbar werden.

«We at Bradford Literary Agency stand against racism and systems of white supremacy… We recognize that publishing is just one of the industries that perpetuates prejudice and racial capitalism in insidious, silent ways… we also recognize that the publishing industry sets up additional barriers against Black people and Black representation which we are striving to dismantle.

While there may at first glance appear to be greater diversity in the books published in recent years, as the Lee & Low data and recent #PublishingPaidMe information highlight… We have a lot of work to do to achieve equity for Black and IPOC authors, illustrators, and publishing employees across the field… Doing so means we need to listen–and back up our words with actions. We commit ourselves to listening to and raising up Black voices… We are donating to the NAACP, Color of Change, We Need Diverse Books, and the ACLU in addition to our regular donations to the AAR Diversity Internship grants and Kweli Color of Children’s Literature Conference. We have plans in the works for a mentorship opportunity in the very near future for a member of the BIPOC community to help increase diversity amongst agents. We hope that you will stand with us as well.»1

Die ‚Diversität’ aller solcher Agenturen, einschließlich Bradford Literary Agency, schloß weiße, heterosexuelle männliche Verlierer wie Jan Deichmohle strikt aus und radikalisierte so deren Unterdrückung. Ihr Ergebnis ist Monotonie der Sichten, weil kritisches nicht erlaubt wird. Es verhält sich stets umgekehrt wie fanatische Extremisten und hysterische Utopisten behaupten. Überdies ist es nicht eine normale Sicht, die andere unterdrückt, sondern eine höchst unnormale, nämlich menschlicher Natur und Kultur widersprechende, und obendrein eine extremistische, kulturrevolutionäre Sicht, die sich als moralisch verpflichtend und Maß aller Dinge ausgibt.

«Lisa is currently most interested in and actively seeking out … Diverse and unique narrative voices that speak to the human condition and the world today; under-represented voices of all backgrounds and identities.»2 (Aaron M. Priest Literary Agency)

Die Suche nach ‚diversen’ und ‚einzigartigen Stimmen’, die über menschliche Verhältnisse sprechen, und nach ‚unterrepräsentierten Stimmen’ schließt genau jene aus: die einzige Stimme weißer heterosexueller männlicher Verlierer, mit neuen, einzigartigen Anliegen und Sichten, überhaupt nicht repräsentiert, wird von ihnen abermals abgewiesen und unterdrückt, während Ideologen der Agentur und ihre Klientel sich gegenseitig modische, machthabende und obendrein verrückte, naturwidrige Ideologien bestätigen. Die Inhaber einer Haltungsdiktatur erkläreren sich für unterrepräsentiert und ihre monotone Einheitshaltung für ‚divers’. Jeder Begriff wird in sein Gegenteil verdreht und eine totale Unterdrückung kritischer Menschen geschaffen, wobei sogar der Begriff ‚Gesellschaftskritik’ von den Machthabern für ihre Unterdrückung monopolisiert wird.

«Jane … is particularly interested in inspirational memoir, nature writing, activism, green issues, spirituality, self-care and wellness titles… and she is a mentor for The Arkbound Foundation, a charity that aims to improve diversity within publishing…

Maddy … is also interested in hearing from marginalised voices including, but not limited to, those in the LGBTQ+ community and BIPOC.»3 (Graham Maw Christie Agency)

Jan Deichmohle wird gar nicht repräsentiert. Weiße heterosexuelle männliche Verlierer werden bis in Medien beschimpft, haben überhaupt keine Stimme, doch als ‚unterrepräsentiert’ gelten nicht sie, sondern die Klientel der Machthaber.

«We are looking to support underrepresented voices»4 (Graham Maw Christie Agency)

Wer einzigartige Perspektiven wünscht, weist die einzigartige Perspektive „Die Unterdrückung der Männer” hohnlachend ab, weil sie in die von ihrem Vorurteil für falsch gehaltene Richtung weist. So geht es zu in dieser Welt.

«She is particularly interested in authors who offer unique perspectives (esp. #ownvoices, #weneeddiversebooks)»5 (Joëlle Delbourgo Associates)

Soziale Gerechtigkeit ist offenbar, biologisch dominante und privilegierte Gruppen wie Frauen zur alleinigen Dominanz zu fördern, aber jeden Versuch weißer heterosexueller männlicher Verlierer, zu Wort zu kommen, empört abzuschmettern. Dazu wird die Finanzmacht der Medien eingesetzt, um die radikalste und irrationalste Kulturrevolution der menschlichen Geschichte zu betreiben. Solche Bestrebungen wurden schon von vergangenen Generationen bemerkt, weshalb sich diese bemühten, gegenzusteuern.

«In addition to representing several authors whose projects contribute to social and environmental justice, each year the agency uses 15% of its profits to fight inequality and to bolster ecological initiatives locally and abroad. Recent gift recipients include All Saints Church Park Slope, Greenpeace, Hazelden Foundation, Human Rights Campaign, The No Impact Project, 826 LA, ACLU, Doctors Without Borders, Gay, Lesbian, and Straight Education Network (GLSEN), Girls Write Now, Greenpeace, and others.»6 (The Fischer-Harbage Agency)

Noch eine, die vorgibt, besonders unterrepräsentierte Stimmen weltweit entdecken zu wollen, diese tatsächlich aber abweist, denn nach ihrer Ideologie darf weder ein weißer heterosexueller männlicher Verlierer noch Jan Deichmohle unterrepräsentiert sein. Ihre Ideologie stellt die Tatsachen auf den Kopf, weshalb sie nur Schriften sucht, die Feminismus, Identitätsverwirrung und anarchisches Durcheinander verbreiten, sowie Monotonie der Haltung unter dem Vorwand von Diversität. Tatsächlich verhält es sich, wie stets und in allen feministischen Wellen aller Zeiten, genau umgekehrt: Sie unterdrückt die unterrepräsentierten Stimmen der Welt, der sie nur Bücher der feministischen, identitätsverwirrenden Gesinnungsdiktatur anbietet.

«Nicki … is particularly interested in discovering underrepresented voices from around the world exploring identity, feminism, and social diversity.»7 (Dunow, Carlson & Lerner Literary Agency)

Die nächste Dame sucht ebenfalls nach Geschichten, die sich mit Rasse, Sexualität, interkulturellen Themen und Begriffen von Identität befassen. All das tun meine Bücher. Weshalb lehnt sie ab? Weil meine Bücher all diese Themen auf eine normale, natürliche Weise und aus Sicht weißer, heterosexueller, männlicher Verlierer behandeln. Das ist aber strengstens verboten, verpönt und gilt als lächerlich, wird verhöhnt, verspottet, gehässig niedergemacht oder totgeschwiegen, was immer gerade am wirksamsten ist. Jene Themen dürfen nur aus Sicht der machthabenden Ideologen behandelt werden, die sich in einem kulturrevolutionären Krieg gegen menschliche Natur befinden. Alles, was diese Ideologen von sich gegeben, verdreht alle Verhältnisse in ihr Gegenteil.

«RAYHANÉ SANDERS … is fond of immigrant stories and stories concerned with race, sexuality, cross-cultural themes, and notions of identity.»8 (MASSIE & McQUILKIN Literary Agents)

Die nächste ideologisch besessene Dämlichkeit sucht dasselbe. Ein weißer, heterosexueller männlicher Verlierer gilt nicht als divers, so neu seine Argumente und Sichten auch sein mögen. Solch ein Hintergrund hat in der feministischen Gesellschaft keine Lebensberechtigung, darf sich nicht zu Wort melden, wird abgewiesen, in Medien angefeindet, unterdrückt, gilt aber gleichzeitig als angeblich überrepräsentiert, obwohl sie so systematisch verschwiegen werden, daß die Öffentlichkeit nicht einmal von ihrer Existenz weiß. So absurd ungerecht ist die feministische Gesellschaft. Wer nicht LGBTQ + hysterischen Dachschaden hat, kommt nicht zu Wort, wird wie Dreck behandelt und aus Medien gehalten.

«Julie is particularly interested in representing a diversity of voices from around the world and from a wide range of backgrounds. She is especially interested in work featuring LGBTQ characters, stories of immigrant families, and novels about the experience of being different or other. Julie feels strongly about bringing under-represented stories to light, across race, class and sexuality…

Nicole … studied English and American Literature at New York University, with a minor in Gender and Sexuality studies… nonfiction that explores topics like … feminism… She would love to represent cultural criticism»9 (The Book Group)

Die Mehrheit Männer, die weder LGBTQIA+ sind noch Gewinner der radikalen sexuellen Selektion, die vom Feminismus massiv verschärft wurde, haben keine Stimme, dürfen auf keinen Fall jemals repräsentiert werden. Da seien feministische Hysterie und feministische Machtgelüste vor. Wenn Vertreter einer revolutionären Gesinnungsdiktatur sich selbst als arme unterrepräsentierte Opfer bemitleiden, dann ist alles zu spät. Man hätte der kollektiven feministischen Hysterie in keiner Welle nachgeben dürfen: Nun haben wir unsre Freiheit ebenso verloren wie keine Möglichkeit, ein erfülltes Leben zu führen.

«Jessica … Her interests include but are not limited to: women’s fiction, cookbooks, crafting and do-it-yourself books, multicultural and LGBTQIA+»10 (InkWell managment)

Doch es reicht ihnen nicht, einer irrationalen, unterdrückerischen Ideologie zu frönen, die alle Verhältnisse verdreht, die Privilegierten als benachteiligt ausgibt und weiter privilegiert, die Ausgeschlossenen und Unterdrückten als überrepräsentiert hinstellt und noch systematischer ausschließt und unterdrückt. Nein, zusätzlich werden sogar Medien, Presse, Verlage und Literaturagenturen in Schulungsstätten und Kampforganisationen ihrer Kulturrevolution verwandelt, die Gesinnung verbreiten, nicht wertfreie, offene und vielseitige Literatur. Unter dem Deckmantel angeblicher ‚Diversität’ wird ein monotones und radikales, kämpferisches Meinungsmonopol errichtet. Übrigens gab es bereits Anfang des 20. Jahrhunderts Leute, denen diese – damals noch viel schwächere – Entwicklung auffiel.

«It is not enough for those who work in our industry to self-identify as non-racist. In order for our competitive industry with its complex power structures to become more representative, we each need to be anti-racist and for that anti-racism to be demonstrated in decisive positive action in recruitment and in company culture…

We are committed to talking openly and frequently about our anti-racist stance as a company and we welcome communication with us about this policy. We will be good allies to colleagues of colour across the industry and demonstrate and enact our anti-racism in public arenas.»11 (David Higham Associates)

Weiße heterosexuelle männliche Verlierer werden mit Empörung abgelehnt. Das ist die Realität solcher Phrasen, die wie auch im Feminismus üblich, alles genau ins Gegenteil verdrehen und genau die Unterdrückung betreiben, die sie zu bekämpfen vorgeben.

«DHA New Writers‘ Open Week …

It is exclusive to writers from under-represented backgrounds and is part of DHA’s commitment to improving diversity in publishing.»12 (David Higham Associates)

‚Diversität’ bedeutet, weiße männliche Verlierer auszuschließen, sowie jede Stimme, die Diversitätsideologie kritisiert. Das Ergebnis ist totalitäre Monotonie der Sichten.

«Odom Media Management is a multifaceted, career-focused literary agency specializing in the discovery, development, and elevation of voices and stories that have been historically hushed… OMM seeks to affirm and amplify the intersectional experience with intention»13

Die “historically hushed stories / voices” sind in der realen Welt die männlicher Verlierer, und deren Unterdrückung betreibt die phrasendreschende “Odom Media Management” Agentur: „Die Unterdrückung der Männer” haben sie abgelehnt, weil es ihrer Ideologie widerspricht, die tatsächlich unterdrückten Opfer zu erkennen. Wie alle Ideologen diesen Schlags verdrehen sie die Tatsachen ins Gegenteil, unterdrücken die bereits Unterdrückten, um bereits privilegierte weiter zu privilegieren, was Kernaktivität des Feminismus und diesem verwandter Ideologien ist.

«I’m also proud to be on the steering committee for People of Color in Publishing, a grassroots organization working to serve the interests of publishing professionals of color.»14 (Talcott Notch Literary)

Für wirklich unterdrückte und auch von dieser Agentur unterdrückte weiße heterosexuelle männliche Verlierer darf es keine solche Hilfsgruppe geben, das wäre streng verboten und würde gewaltsam zerschlagen.

«Kiana started as APL’s office manager in 2021, shortly after graduating from the University of Denver with a degree in English and Critical Race & Ethnic Studies. Her background is in writing, editing, and activism, as both her fiction and nonfiction focus on issues of identity and social justice. She looks for stories that respond to the current moment; chart the intersection between race, gender, and queerness…

Serene loves to read a variety of genres but is particularly drawn to fiction with strong female voices, both YA and adult fiction and non-fiction with international themes, and LGBTQ and feminist issues…

ANNIE … A fierce champion of underrepresented voices …

Ayesha … founded the Committee on Diversity, Equity and Inclusion and helped launch the non-profit Literary Agents of Change.»15 (Ayesha Pande Literary)

Sie unterstützt zwar Wandel („change”) und Einschluß („inclusion”), doch einen Wandel von feministischer Ideologie hin zum Einschluß männlicher Verlierer hat ihre Agentur unterdrückt, indem diese „The Oppression of Men” ablehnte, wie die anderen Literaturagenturen meiner Reportagen. Die andere ist starke Verfechterin vermeintlich unterrepräsentierter Stimmen, doch tatsächlich überhaupt nicht repräsentierte Stimmen wie die Mehrheit männlicher Verlierer werden aufgrund ihrer Ideologie besonders eisig und systematisch abgelehnt. Die nächste sucht feministische LBGTQ-Stimmen, nicht aber deren Opfer, weiße heterosexuelle männliche Verlierer, wogegen die wiederum nächste Literaturagentin dieser Agentur sich auf die Schnittmenge von vermeintlich kritischer Rassentheorie-Ideologie, so eine Art faschistischer Rassenwahn mit umgekehrtem Vorzeichen, Genderideologie und Schwulsein als Ideologie spezialisiert hat. Solche höchst parteiischen AktivistInnen verstärken begeistert „Die Unterdrückung der Männer”, indem sie das Buch über diese Unterdrückung durch Ablehnung weiter unterdrücken.

«CHRISTA HESCHKE … is more open in middle grade and young adult, prioritizing BIPOC, LGBTQIA+, neurodiverse, and disabled writers.»16 (McIntosh & Otis, Inc.)

Gratuliere. Kindern und Jugendlichen wird vorrangig BIPOX und LGBTQIA+ Ideologie eingetrichtert.

«Joyce … Would love to see more LGBTQ as well…

Lynnette is always looking for diverse and LGBTQ+ authors and wants to share more of these marginalized voices with the world.»17 (The Seymour Agency)

Wer von marginalisierten Stimmen redet, die es zu fördern gelte, betreibt tatsächlich nicht nur Marginalisierung der Stimmen weißer heterosexueller Verlierer, sondern deren totalen Ausschluß.

«Lane Heymont, President … He prefers contemporary settings and is always looking for own voices projects by BIPOC, LGBTQIA+, and other underrepresented cultures/identities in both fiction and nonfiction.»18 (THE TOBIAS LITERARY AGENCY)

Sarah läßt sich in der Mehrzahl anreden. Früher nannte man das Pluralis Majestatis, nur war damals queer und gegendert noch nicht in Mode. Ich habe offenbar keine eigene Stimme, obwohl ich die einzige philosophische Stimme männlicher Verlierer bin, denn sie sucht ja angeblich „eigene Stimmen”, doch „Die Unterdrückung der Männer” wurde auch von ihrer Gesinnungsagentur abgelehnt.

«Sarah N. Fisk … They love books that challenge societal norms, especially gender norms. They have a personal interest in stories featuring queer characters or characters with disability, neurodiversity, chronic illness, or mental health challenges.»19 (THE TOBIAS LITERARY AGENCY)

Es wird gefordert und gefördert, geschlechtliche Konventionen herauszufordern, und wenn sie noch so natürlich, hilfreich und kulturtragend sind. Streng abgewiesen und unterdrückt wird dagegen, feministische Normen in Frage zu stellen und so herauszufordern. Das darf absolut nicht sein! Queere Charaktere werden gesucht, weiße, heterosexuelle männliche Verlierer wie Scheiße behandelt, abgewiesen, bekämpft, in Medien als gefährliche Bösewichte hingestellt, wie etwa in der volksverhetzenden Darstellung von Inceln. Aber auch Volksverhetzung geht nur in eine Richtung: Kritik an der Regierung wird damit unterdrückt. Wird gegen eine (heterosexuelle, autochthone) Mehrheit des Volkes gehetzt, so sieht die machthabende Gesinnungsdiktatur das nicht als Volksverhetzung. Muß man wissen. So funktioniert die feministische Gesellschaft, die radikalste Kulturrevolution gegen menschliche Natur, die es je gegeben hat.

«Peter Ryan … He is also looking for stories that delve into LGBTQ and gender identity, again because he wants to show how broad our cultural composition really is.»20 (Stimola Literary Agency)

Die Masse und der Filz der Medien, die Volksumerziehung statt Information betreiben, was unter dem harmlos und niedlich klingenden Namen „Wandel” verkauft wird, sind insgesamt erdrückend, weil die ganze Kaste mitzieht, es kein einziges Medium mit Reichweite gibt, das einer breiten Öffentlichkeit Sicht und Argumente autochthoner, heterosexueller männlicher Verlierer bekannt machen könnte. Doch das sagen euch die Absolventen von Ideologie- und Propagandafächern wie Genderstudien und Frauenstudien nicht. Letzteres ist ein harmlos klingender Name, der aber für feministische Studien steht und revolutionären Aktivismus bezeichnet, der aus 1968er Studentenrevolution und der zweiten radikalfeministischen Welle hervorgegangen ist.

«Allison (who also goes by the name Alli at the Studio) received her degrees in Journalism and Women’s Studies from the University of Wisconsin-Madison.»21 (Stimola Literary Agency)

Ein feministisches Studienfach ist beste Voraussetzung dafür, daß in der Agentur „Die Unterdrückung der Männer” auch publizistisch unterdrückt wird.

«Melissa Chinchillo joined the agency in 2004, after ten years of teaching literature, women’s studies»22 (Fletcher & Company, A Literary Management Company)

Irgendwo müssen die Studenten und Dozenten aus feministischen Fächern ja später unterkommen, weshalb dann nicht in Literaturagenturen, wo sie genüßlich ihrem Vorurteil frönen und männliche Verlierer abweisen können?

«Natasha Mihell (she/her/hers) … She is always keen to support voices from the 2SLGBTQQIA+, BIPOC, #ownvoices, disabled and neurodiverse communities.»0 (The Rights Factory Inc. Manufacturing authors since 2004)

 

«Karmen Wells … Horror, Dystopian, Grounded Sci-Fi, Fantasy, Transgressive, … #ownvoices LGBTQ2S+ and BIPOC»23 (The Rights Factory Inc. Manufacturing authors since 2004)

Eine Diskriminierung oder gar Unterdrückung weißer heterosexueller männlicher Verlierer findet angeblich nicht statt! Nun ja, Die „Unterdrückung der Männer” wurde auch von dieser Agentur abgelehnt.

«Tasneem is currently looking for character-driven MG and YA fiction and graphic novels, with or without a touch of magic, written by BIPOC authors.»24 (The Rights Factory Inc. Manufacturing authors since 2004)

Die Welt darf offenbar nur von ‚politisch korrekten’ und ‚woken’ CancelCulture-Kriegern, auch SJW (Social Justice Warrior, Soziale Gerechtigskeitskrieger) genannt, gedeutet und erklärt werden. Wer natürliches Leben vertritt oder gar solche Ideologie kritisiert, wird abgewiesen von den Torhütern öffentlicher Wahrnehmung. So wird für die nötige Einseitigkeit gesorgt, um ganze Generationen manipuliert aufwachsen zu lassen, so daß diese für ihr Leben verdorben sind und niemals merken können, wie sehr sie beschissen und um ein erfülltes Leben betrogen werden.

«Based in New York, the literary agency undertakes to discover, develop, and market authors who deepen and expand our understanding and appreciation of the world, especially those who explore themes of racial and social justice;»25 (WM Clark Associates, A Literary Agency)

Noch eine ideologiegetriebene Agentur.

«Kristen seeks to discover (mostly female) authors»26 (WATERSIDE PRODUCTIONS, Inc. AGENCY)

Das wäre weniger bemerkenswert, wenn Feminismus dergleichen nicht vehement verbieten würde, allerdings nur einseitig anderen, um es dann selbst zu tun.

«Julia Kardon … is interested primarily in literary and upmarket fiction and memoir, and especially stories grappling with racial, religious, sexual or national identity, narrative nonfiction, journalism, and history.»27 (HG Literary)

Die Unterdrückung der Männer” hat auch sie abgelehnt. Mit der Identität als weißer, heterosexueller männlicher Verlierer zu ringen („to grapple”) lehnt sie offenbar ab. Um nicht abgewiesen zu werden, muß Mann entweder Frau oder sexuell verwirrt sein, mit künstlichen Identitäten ringen.

«FREDRICA S. FRIEDMAN is … member of the Council on Foreign Relations, the Chairman’s Council of the New-York Historical Society, the Women’s Forum, the International Women’s Forum, the Tri-State Women’s Policy Committee»28 (Fredrica S. Friedman & Co., Inc. a full-service literary management firm that represents best-selling and award-winning authors of fiction and nonfiction)

Außerdem gehören sie dem Klub der Leute an, die das Buch „Die Unterdrückung der Männer” abgelehnt haben. Sie stößt marginalisierte Existenzen ins Dunkel der Unbekanntheit zurück und trägt zur Verhinderung einer kulturellen Konversation darüber bei. In feministischer Manier behauptet sie das glatte Gegenteil, nämlich Licht zu werfen auf marginalisierte Existenzen („work that sheds light on marginalized experiences”) und zur kulturellen Konversation beizutragen („contribute to the cultural conversation”).

Wie stets bestätigt sich die goldene Regel, daß FeministInnen stets das genaue Gegenteil dessen tun, was sie behaupten, und alle Fakten ins Gegenteil umkehren.

«Mackenzie Brady Watson … She particularly appreciates work that sheds light on marginalized experiences and helps contribute to the cultural conversation.»29 (Stuart Krichevsky Literary Agency, Inc.)

Die Floskel hört sich nett an. Leider bedeutet sie in der Praxis die Umwandlung der Gesellschaft in eine noch radikaler feministische bei Zerstörung der letzten Kulturreste. Die am stärksten marginalisierte Gruppe weißer, heterosexueller männlicher Verlierer wird ausgeschlossen.

«Aemilia Phillips … She’s young, scrappy and hungry, and is particularly interested in writers who push conventional boundaries in order to address cultural, political, and social justice issues.»30 (Stuart Krichevsky Literary Agency, Inc.)

Noch mehr nett klingende Sentenzen, hinter denen sich erfahrungsgemäß radikale Intoleranz emotional aufgebrachter SJW verbirgt, die viel von ‚sozialer Gerechtigkeit’ reden, um extrem ungerecht und einseitig zu sein. Sie ist jung und lebensunerfahren, rauflustig („scrappy”) und hungert danach, die konventionellen Grenzen noch weiter in extremistische Kulturrevolution zu verschieben.

«Samantha Wekstein … is also drawn to realistic stories with multi-dimensional female characters. She is always interested in elevating diverse voices, particularly through feminist narratives…

Meg … is interested in … anything that advances our cultural and social dialogue to a more elevated level.»31 (THOMPSON LITERARY AGENCY)

„Die Unterdrückung der Männer” hat sie nicht interessiert; offenbar hebt das Buch nicht den kulturellen und sozialen Dialog, nach Ansicht der voreingenommenen Literaturagentin. Mit einem feministischen Narrativ konnte ich schließlich nicht dienen. Multidimensionale männliche Charaktere, die obendrein feminismuskritisch sind, werden eisig unterdrückt.

«Sera is especially interested in inclusive narratives and authentic representation. She welcomes queries by children’s authors and illustrators who identify as BIPOC, LQBTQIA+ and other underrepresented and marginalized identities and cultures.»32 (Martin Literary Management, Considerate Literary & Media Management)

Merke: Künstliche Gruppen mit unfruchtbaren Neigungen seien authentisch, weiße heterosexuelle männliche Verlierer seien dagegen nicht authentisch und werden abgelehnt. Als unterrepräsentiert gilt, wer von den Medien seit Jahrzehnten groß rausgebracht wird. Wer so total unterdrückt wird, daß er in der Öffentlichkeit nicht existiert, seine Existenz nicht einmal geahnt wird, der gilt nicht als unterrepräsentiert und wird abgewiesen oder bleibt ganz ohne Antwort. Das ist die höhere Ungerechtigkeit nach Art des Zeitgeists.

«If we truly want to see change, we need to fund change. That is why Helm donates 2% of net earnings to Haven, a non-profit collective of BIWOC and non-binary identifying folks rooted towards abolition, liberation and healing, through art and storytelling.»33 (Helm Literary Agency)

Genderfeminismus ist praktisch: Wer inhaltlich nicht auffällt, kann mit Pronomen auf sich aufmerksam machen.

«Julie (she/they) joined the publishing industry in 2017»34 (BELL LOMAX MORETON AGENCY)

Meine Pronomen sind: (Ihro grünbunter Einhornhubschrauber/tritratrallala). Leider wurde das bei der Absage nicht beachtet. /* Witz */

«Lorna is particularly interested in hearing from LGBTQIA+ authors and illustrators as well as other submissions from diverse and marginalised individuals who are currently underrepresented in the industry… narratives that subvert classic hooks»35 (BELL LOMAX MORETON AGENCY)

Krasser kann frau nicht mehr lügen. Unterrepräsentiert, nämlich überhaupt nicht, ist niemand so sehr wie deutsche, weiße, heterosexuelle männliche Verlierer. Entgegen ihrem ideologischen Phrasensalat ist sie aber an den wirklich ausgeschlossenen Verlierern nicht interessiert, sondern an jenen Kräften, die den Verlierern die Hölle bereiten. Merke: Es verhält sich immer radikal umgekehrt zu feministischen Behauptungen!

«The Frances Goldin Literary Agency has been the leading progressive agency in New York since it was established by Frances Goldin in 1977 to champion voices of the feminist, racial justice, LGBTQ, and other social justice movements.»36 (Frances Goldin Literary Agency, Inc.)

Diese Ideologieagentur hat „Die Unterdrückung der Männer” abgewiesen und unterdrückt – jetzt wißt ihr, was sie unter „progressiv” und „Gerechtigkeit” versteht. Sie will nämlich nur feministische, antiweiß-rassistische, geschlechtsverwirrte und anderen sozial ungerechte extremistische Stimmen.

«LAURA ZATS (she/her/hers) I’m also very interested in seeing marginalized creators take on “tired” tropes… I gravitate towards tropes that build conflict from the roles… Historical with LGBTQ+ main characters … I’m drawn to seeing progressive, community-focused politics in my SFF and would love to have more decolonized worlds come across my desk.»66 (HEADWATER LITERARY MANAGEMENT)

Oh weh, ihre erschöpften Sprachbilder („tired tropes”) sind feministisch. Kritik und Tabubruch sind Einbahnstraße, dürfen nur in feministische, zeitgeistige Richtung gehen. Deshalb wurde „Die Unterdrückung der Männer” unterdrückt und abgewiesen. Sie will Konflikte aufbauen, aber nur Konflikte mit menschlicher Natur. Einen Konflikt mit ihrer Ideologie darf es nicht geben. Vergangenheit interessiert nur aus geschlechtsverwirrter, unfruchtbarer Perspektive. Unter ‚Dekolonisierung’ versteht sie verschärfte Unterdrückung der Unterdrückten.

Lindsey Smith interessiert sich für „gender issues” aber nicht für „Die Unterdrückung der Männer”. Wie passend!37 (SPEILBURG LITERARY AGENCY)

«Mia Vitale … is also interested in books about platonic female relationships, cultural criticism … She is especially passionate about finding new voices from historically underrepresented backgrounds.

Anna graduated from Scripps College in Claremont, CA with a B.A. in English and Gender Studies.»38 (Park & Fine Literary and Media)

Anna: Noch eine Absolventin feministischer Ideologiefächer, die in einer Literaturagentur geparkt wurde, um dort auf Kosten weißer, heterosexueller männlicher Verlierer ihren angelernten Vorurteilen zu frönen. Mia: Überhaupt nicht repräsentierte männliche Verlierer gehören nicht zu den bevorzugt behandelten offiziell „unterrepräsentierten Stimmen” und werden daher lebenslang mundtot gehalten und so unterdrückt. Kulturkritik muß feministisch und destruktiv sein – Kritik am Feminismus wurd eisig abglehnt. So intolerant ist die feministische Gesellschaft, im Gegensatz zur toleranten Einstellung klassischer Männer.

«Hana is also one of the co-founders of BIPOC of Publishing in Canada.»39 (Cooke McDermid Literary Management)

Oh, welch heldinnenmütiger Einsatz für als benachteiligt vermutete Gruppen, erst biologisch dominante und gesellschaftlich privilegierte Frauen, nun Gruppen von Leuten, die ohne ideologische Verwirrung gar nicht in nennenswerter Zahl eingewandert wären!

«PAIGE IS CURRENTLY SEEKING… Anything with a millennial and/or feminist bent»40 (Cooke McDermid Literary Management)

Feministische Wendung, Genderstudien und feministisch-einseitige Kulturkritik.

«Jess Hoare … has a degree in English Literature with a minor in Gender Studies and Social Analysis from the University of Adelaide. Jess is looking to represent … and cultural criticism.»41 (THE ZOË PAGNAMENTA AGENCY)

Kulturkritik will sie, aber nur in Richtung der Genderideologie. Das genderkritische Buch „Die Unterdrückung der Männer” wurde von der Agentur abgelehnt. Die Unterdrückung weißer, heterosexueller männlicher Verlierer setzte auch Bradford durch Abweisung des Buches fort.

«We at Bradford Literary Agency stand against racism and systems of white supremacy… We have a lot of work to do to achieve equity for Black and IPOC authors … We are donating to the NAACP, Color of Change, We Need Diverse Books, and the ACLU in addition to our regular donations to the AAR Diversity Internship grants and Kweli Color of Children’s Literature Conference. We have plans in the works for a mentorship opportunity in the very near future for a member of the BIPOC community to help increase diversity amongst agents.»42 (Bradford Literary Agency)

Bei Bradford hat der Feminismus nach 100 Jahren einseitiger Propaganda, Umerziehung und Krieg gegen menschliche Natur ausgedient. Stattdessen wird dort jetzt unter einem anderen Vorwand der Krieg gegen autochthone/weiße, heterosexuelle männliche Verlierer fortgesetzt. In Europa gab es keine nichtweiße Bevölkerung; diese wird jetzt erst auf Kosten der bei Frauen und in ihrer einstigen Heimat verdrängten einheimischen männlichen Verlierer angelockt. Ergebnis ist wiederum das radikale Gegenteil des Behaupteten. Wo es keine Nichtweißen gab, konnten diese auch nicht benachteiligt werden. Jetzt aber verdrängen fremde Männer einheimische Männer bei Frauen, die binnen Jahrhunderten aussterben werden wie zuvor Neanderthaler, westliche Jäger und Sammler und Frühe Ackerbauern, deren Y-Chromosomen sämtlich verschwanden. Das ganze ist sexueller Völkermord oder sexueller Männermord (Androzid), aber keine Förderung bislang Benachteiligter. So großer Quatsch ist jede dieser Agenden in Europa. Wir erleiden durch diese dumme ideologische Verrücktheit das Schicksal ausgestorbener Indianervölker wie sprichwörtlich die Mohikaner. Die USA mögen sich als Schmelztiegel geschaffen haben, auf Kosten der verdrängten Ureinwohner. In Europa ist dieses Modell ethnischer Selbstmord.

«Black Lives Matter. … We promote deep listening, productive conversations, and social change.»43 (Dunham Literary, Inc.)

Wandel ist eine Einbahnstraße, darf stets nur in eine, nämlich die kulturrevolutionäre Richtung geschehen, womit der Menschheit schwer geschadet wird. Jeder Ansatz zu einem Wandel in natürliche, heilsame Richtung wird bereits im Ansatz niedergemacht, geistig in Medien, körperlich von den Schlägern der ANTIFA.

Weiße, heterosexuelle männliche Verlierer werden abgelehnt, genau wie in den 50 Jahren, als Feminismus sie bekämpfte. Heute wurde nur die Ideologie ausgetauscht, mit der diese Verlierer unterdrückt werden. Statt feministischer Agitation dient dazu nun antiweiß-rassistische.

«Susan Graham (they/them/their)

Susan’s looking for children’s and young adult fiction in all genres, but their favorite books are often science fiction and fantasy, especially written with a queer lens.»44 (Einstein Literary Management, LLC.)

Susan leidet unter dem Größenwahn des Pluralis Majestatis bei ihren Pronomen. Sie will Kinder und Jugendliche mit queer-schwul-lesbischem Blick in bei Kindern beliebten Genren umerziehen und für ihr Leben verderben. Das gilt heute als moralisch, Kritik daran wird dagegen abgelehnt und unterdrückt wie „Die Unterdrückung der Männer“.

«Gabriella is working towards her goal of promoting diversity and underrepresented voices … Gabriella is also a graduate of the Denver Publishing Institute, where she focused her efforts on learning about the different divisions of publishing and ways to promote diversity. …

Mona … Authenticity/own voices always essential.»45 (Great Dog Literary LLC.)

Offenbar ist Jan Deichmohle nicht authentisch und hat keine eigene Stimme, denn Mona hat sein Buch „Die Unterdrückung der Männer” abgelehnt. Gabriella hat Diversitätsideologie studiert und fördert wie die meisten Agenturen und Agenten Diversität, indem vom Kanon abweichende Stimmen männlicher Verlierer abgelehnt und unterdrückt werden.

«Ladderbird is a full-service boutique literary agency out of the Boston area with a passion for bringing marginalized voices to the forefront… Ladderbird is dedicated to highlighting all stories that need to be told and to expanding the visibility of underrepresented writers.»46 (Ladderbird Literary Agency)

Heterosexuelle männliche Verlierer genießen nicht das Privileg, für marginalisiert oder unterrepräsentiert zu gelten, und werden deswegen grundsätzlich gar nicht repräsentiert und ausgeschlossen. Feministische Logik halt.

«For added emphasis, in all areas Beth would like to see more works from disabled writers, from LGBTQIA+ writers, from Black, Indigenous, Latinx, Asian, Middle Eastern, and all other groups who do not regularly get to see their stories in print. She would love to see more non-binary representation across categories as well.»47 (Ladderbird Literary Agency)

Weiße heterosexuelle männliche Verlierer, „Die Unterdrückung der Männer” und Jan Deichmohle, wurden von Beth abgelehnt. So etwas soll nicht in Druck gehen oder der Öffentlichkeit bekannt werden, denn es genießt ja nicht das Privileg, zu den bevorzugten Gruppen heutiger Ideologie zu gehören, sondern wird seit 1968 wütend bekämpft.

«Kirsten Aguilar … would love to see work that centers BIPOC and LGBTQIA+ experience… In all categories, she is looking for work that deals with grief, climate change, diaspora, mental illness, and that imagines or represents ways of living against or outside of capitalism and patriarchy.»48 (Ladderbird Literary Agency)

So wird die Unterdrückung der (weißen heterosexuellen) Männer, erst recht der Verlierer, betrieben.

«Stefanie Molina … She’s also invested in increasing representation for other marginalized populations, including but not limited to LGBTQIA+ folks, people with disabilities, people with mental illness, and people who are neurodiverse…

She’s looking for:

Diverse romcoms, especially starring people of color and featuring interracial relationships between people of color, and/or starring LGBTQIA+ folks with an emphasis on bi and pan rep»49 (Ladderbird Literary Agency)

Diese Agentur ist ja wirklich gründlich dabei, Ideologie statt Literatur zu verbreiten.

«Annalise is looking for narrative nonfiction centering in on women’s stories and queer stories, such as: true crime with a feminist lens»50 (Ladderbird Literary Agency)

Wer glaubt, ideologischer ginge es nicht mehr, täuscht sich. Die nächste Agentur zeigt, wie sich eine noch größer Schar von Demagogen dabei austoben kann, zu wählen und zu bestimmen, was wir oder unsre Kinder (sofern wir das Privileg haben, sie trotz weiblicher Wahl haben zu dürfen) zu lesen bekommen.

«Laura would love to find: …
A police procedural or thriller in the vein of Tana French, especially by BIPOC or underrepresented authors…

Caryn… Please send her: …
Layered YA rom com by and about non-white and/or queer creators
Timeless, heartwarming middle grade like THE VANDERBEEKERS, particularly by non-white and/or queer authors …

Jennifer is currently seeking:
Middle Grade and YA fiction from perspectives that may often feel left out of publishing, including stories from LGBTQIA and BIPOC creators…

Kelly is … on the AALA’s Membership Commitee and the Diversity, Equity and Inclusion Committee where she co-directs a mentorship program that provides support to agents from underrepresented backgrounds…

Lara has a BA in English and Fine Arts from Amherst College and an MA in English Literature from Columbia University, where she studied feminist and postcolonial theory…

Saritza … her passion for amplifying queer and BIPOC voices is what continues to drive her today. An avid romance and science-fiction reader, and strong advocate of the LGBTQ+ community, she enjoys fresh voices in YA and adult genre fiction… Young adult and middle grade nonfiction—cookbooks, humor, queer narratives, queer history….

Some of Paige’s specific wish list items include: …
Middle Grade: … Anything queer …
Adult: • Female-driven crime-procedural (bonus points if she knows martial arts!)»51 (ANDREA BROWN LITERARY AGENCY INC.)

Wie schön, daß nun Kinder und Jugendliche angeschwult, sexuell, ideologisch und charakterlich umerzogen werden von der radikalsten Kulturrevolution der Menschheitsgeschichte. /* Ironie */

Paige war „Die Unterdrückung der Männer” offenbar nicht schwul genug, denn sie hat sie abgelehnt.

«Sara Megibow, Senior Agent (Pronouns: She/Her, Salutation: Ms.) … is a graduate of Northwestern University with degrees in Women’s Studies, Gender Studies and American History. Always LGBTQ+ Friendly!

Hannah Fergesen, Senior Agent: (Pronouns: She/They, Salutation: Mx.) …

Jas Perry, Agent (Pronouns: She/They, Salutation: Ms.) … epresents a diverse range of strong voices with a focus on BIPOC, QTPOC»52 (kt literary a boutique agency with a slight shoe fetish)

Die Unterdrückung der Männer” wird in solchen Agenturen nicht angenommen. Übrigens ist die Agentur kt mit dem leichten Schuhfetisch rein weiblich besetzt und läßt Stimmen männlicher Verlierer nicht zu Wort kommen. Das ist feministisch korrekt so. Eine Besetzung mit toleranten Männern, die weibliche Stimmen zu Wort kommen lassen, wäre dagegen feministisch inkorrekt.

«Patricia Nelson … is always especially interested in seeing novels by BIPOC, queer, and disabled authors in all genres that she represents.»53 (MARSAL LYON LITERARY AGENCY, LLC)

Weiße heterosexuelle männliche Verlierer sind weder BIPOC noch queer, und werden daher abgelehnt und abermals unterdrückt.

«Cheyenne is most interested in manuscripts from underrepresented communities, i.e. queer, BIPOC, AAPI, neurodivergent, and disabled voices.»54 (handspun literary, books by, for and about nerds)

Tja, das sind keine Einzelfälle, sondern es ist kollektiver Gesinnungsterror einer kulturrevolutionären Epoche, in der ███ [zensiert] die letzten Normalen unterdrücken.

«Hannah … Across all the below genres, I particularly welcome submissions from writers from communities that have been underrepresented in mainstream publishing, including LGBTQ+ authors, disabled and neurodivergent authors, and authors of colour.»55 (LBA, Leading literary agency representing bestselling authors, journalists and academics)

Die Errungenschaften solcher feministisch angehauchter Frauen unterdrücken männliche Verlierer täglich und schwulen / lesbeln schon kleine Kinder an.

«Catherine Clarke … I am a passionate believer in the importance of recognizing women’s achievements in publishing»56 (FELICITY BRYAN ASSOCIATES LITERARY AGENCY)

Nun, zu diesen Errungenschaften gehört nicht, Kritiker am Feminismus oder männliche Verlierer zu Wort kommen zu lassen. Mit der Toleranz ist es vorbei seit dem Aufstieg des Feminismus. Auch Catherine hat „Die Unterdrückung der Männer” abgelehnt.

«Araminta … In non-fiction, she is looking for smart and big ideas in business, feminism, … environment.»57 (The Soho Agency)

Ich nehme es genau: Wer normal ist, redet von Geschlecht („sex”), wer von Ideologie angesteckt ist von „Gender”. Gender gibt es nur in der Grammatik, sonst nirgendwo. Punkt.

«Juliet … Many of my authors write contemporary stories, often led by themes of identity, coming-of-age, class, gender and sexuality … I’m a proud feminist and love books that empower us, or that make us feel recognised and heard. »58 (Blake Friedman Literary Agency)

Keine Sorge, die Agentur wird nicht grundlos erwähnt. Ihr Obermeister der Genderideologie, seines Zeichens offenbar männlicher Feminist, sucht nach LBGTQIA+ und hat „Die Unterdrückung der Männer” abgewiesen, damit Autor und weiße, heterosexuelle männliche Verlierer abermals unterdrückt.

«Samuel … I am passionate about LGBTQIA+ stories, in all their glorious diversity … books on LGBTQIA+ subjects»59 (Blake Friedman Literary Agency)

Ironie der Geschichte: Ein Schriftsteller, das verdächtige Subjekt Jan Deichmohle, wagt es mit typisch deutschem kohlhaasschem Sturkopf, den Spieß umzudrehen. Jetzt werden die Abwimmler der Welt beurteilt und öffentlich angeprangert, die hochnäsigen Mädchen mit ihren grausamen Abfuhren ebenso wie arrogante GesinnungsdiktatorInnen in Literaturagenturen, Medien, Presse und anderswo. Wären nicht so viele junge Männer von uns in zwei Weltkriegen verreckt, oft genau jene, die seelische Tiefe haben, sich daher nicht zum grausamen Kampf auf dem Schlachtfeld eignen, weshalb sie in Scharen als erste gefallen sind, und nicht so gründlich ihrer Natur entfremdet worden von ideologischer Umerziehung, dann hättet ihr sehr viel mehr Männer wie mich am Hals. Eure wirre Ideologie hätte sich gar nicht erst durchsetzen können, weil unsre scharfen Zungen sie frühzeitig entlarvt hätten.

«Sian Ellis-Martin … I enjoy reading books with a broad range of themes, such as mental health, sexuality, coming-of-age, race, class and gender. I’m particularly keen to read all kinds of books by authors from diverse and underrepresented backgrounds, especially LGBTQIA+ authors, or stories with LGBTQIA+ characters and themes.»60 (Blake Friedman Literary Agency)

Fräulein Bindestrich-Nachname (Ms. hyphenated-lastname) mag ein niveauloser Bezug auf Namen sein, ist aber ein traditioneller feminismuskritischer Witz, den ich nicht aussterben lassen möchte: Er mag der Nachwelt erhalten bleiben, weil er lustig ist und zuweilen passend.

«While Valerie is always looking for diversity in her projects … non-euro centric like the forthcoming Daughter of the Moon Goddess»61 (Donaghy Literary Group)

Auch nachdem Feminismus als vorrangiger Ideologie zugunsten von Nachfolgeideologien abzudanken beginnt, bleiben Feindbild und Ausschluß weißer, heterosexueller männlicher Verlierer bestehen, wie an medialer Incel-Hetze und Verhöhnung männlicher Verlierer ersichtlich ist, die systematisch ausgeschlossen und medial ignoriert werden, nur zugunsten anderer ideologischer Grüppchen als die bisherigen weißen feministischen Frauen. Der Bumerang der Kulturrevolution fliegt weiter und trifft am Ende jene, die ihn losgeworfen haben.

«Sue is currently building her client list. I am excited to discover diverse new author voices.»62 (Donaghy Literary Group)

Jan Deichmohle ist wohl nicht divers genug geboren, denn sein „Die Unterdrückung der Männer” hat Sue binnen eines Tages abgelehnt. WHM gelten nicht als divers genug, um medial ihre Stimme erheben zu dürfen. Ihr Privileg ist, von durchgeknallten Medien ausgeschlossen zu werden, um gleichzeitig als überrepräsentiert zu gelten. Das ist halt feministische Logik. Muß man verstehen.

Glaubt ja nicht, daß wir fertig seien. Auch in den zweiten Teil hat nicht alles hineingepaßt, was ich beim Einreichen von „Die Unterdrückung der Männer” über englischsprachige Literaturagenturen weltweit herausfand. Es könnte nötig werden, einen dritten Teil zu verfassen, und drückt mal die Daumen, daß in jenen der Rest hineinpassen wird. Keine Sorge, es wird noch genug Gelegenheit geben, bei Heinrich von Kleist abzukupfern und den Kohlhaas (1808 / 1810) zu geben.

Literaturagenturen liegen ihr Geschäft und Verlage näher als Verfasser von Büchern. Man möge genau lesen, um den Stolperstein zu finden:

«Publishers will value our speed of response»63 (the feldstein agency)

Feldstein hält Wort, allerdings haarscharf, denn schnelle Antwort hat sie nur Verlagen versprochen, nicht Verfassern. Jan Deichmohle hat nach Einsendung am 21.11.2021 bis 19.3.2022 keine Antwort erhalten. Nach Gepflogenheiten englischsprachiger Literaturagenturen bedeutet es, daß still heimlich abgelehnt wurde und nie mehr mit einer absagenden Antwort zu rechnen ist.

Die Literaturlandschaft ist auch abseits von prägender extremistischer Ideologie nicht gerade gescheit. Erst waren sich Verlage zu fein, Bücher zu prüfen, lagerten das an Literaturagenten aus. Dann wurden Literaturagenten so hochnäsig wie vorher die Verleger, weshalb es jetzt Einreichungsdienste gibt, die Vorschläge von Verfassern reif machen für die Einsendung bei Literaturagenten, die dann wiederum an Verlage einsenden. Ich bin gespannt, wann die Einreichungsdienste sich der unbequemen Last neuer Literatur entledigen und noch eine weitere Stufe zwischenschalten. /* Spott */

«They offer professional editorial feedback, are a teaching-focussed company, and scout for agents.»64 (The Marsh Agency)

Trara. Jetzt sollst du erst bei einem gewerblichen Dienst einreichen, der dann an einen Agenten weiterleitet, die bei einem Verlag einreichen. Demnächst werden jene Dienste ihrerseits eine Stufe vorschalten, oder Möchtegernverfasser abkassieren, ohne den allermeisten damit zu helfen. Das Machtsystem Medien und Verlage schottet sich immer weiter ab.

Literaturagenturen entstanden, als Verlage es unbequem und teuer fanden, Manuskripte selbst zu prüfen. Publikumsverlage gingen, besonders im angelsächsischen Sprachraum, vielfach dazu über, einen weiteren Torwächter vorzuschalten, der möglichst viele nicht zu veröffentliche Einreichungen draußen hält. Aber damit ist nicht das Ende der Fahnenstange erreicht, denn bald wurden Literaturagenturen so arrogant, wie es in der Phase des Niedergangs ihres Lektoratswesens die Verlagslektorate gewesen waren.

Dieses war der zweite Streich, … (frei nach Wilhelm Busch)

Fußnoten

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64 http://marsh-agency.co.uk/about-us/

66 https://www.headwaterliterary.com/agents

2050: Deutschland muß umbenannt werden

Blick in die Glaskugel, 2050:

Die bunte Bundesregierung informiert: Wie von Seiten der UNO und EU auf Betreiben der verantwortlichen bunten Bundesregierung beschlossen, sind alle Staaten der Erde verpflichtet, fortschrittliche Regelungen verbindlich zu beschließen.

Im Rahmen dieser notwendigen Anpassungen an internationale Gepflogenheiten und Pakte muß die bisherige Bundesrepublik Deutschland umbenannt werden, weil längst eine Mehrheit der Bewohner sowie Staatsangehörigen nichtdeutscher Abstammung ist. Es wäre ein diskriminierendes Vorurteil ‚heterosexueller weißer, alter und dann auch noch deutscher Männer’, zu glauben, der Staat dürfe weiterhin nach ihnen benannt bleiben. Die Städte der Republik sind offiziellen jüngsten Statistiken zufolge genauso wenig deutsch wie Stettin, Posen, Breslau, Danzig und Königsberg und dürfen daher aufgrund rechtsgültiger Regeln auch nicht deutsch benannt oder deutsch genannt werden. Wer dem zuwiderhandelt, ist ein gefährlicher Revanchist, der die Zeit anhalten oder zurückdrehen möchte, was im Namen der Demokratie, der Freiheit und des Staatsvolkes ebensowenig geduldet werden kann wie Träumereien deutscher Flüchtlinge.

Die USA heißen ja auch nicht „Vereinigte Staaten der Irokesen, Sioux, Navajo, Mohikaner und anderer ausgestorbener Stämme”. Gleiches gilt für das früher Deutschland genannte Einwanderungsland. Sollten letzte Mohikaner so chauvinistisch sein, auf einem eigenen Siedlungsgebiet zu bestehen, so kann ihnen die Vogelinsel Mellum überlassen werden. Weitergehende Ansprüche sind nicht durchsetzbar. Wir warnen vor revanchistischen Rechtspopulisten, die sich der neuen Weltordnung widersetzen, von einem Rückschritt in eine Vergangenheit träumen, die vorüber ist. Man kann den Zahn der Zeit nicht zurückstellen. Hier hat der Wind der Geschichte geweht. Fortschritte der Menschheit sind unumkehrbar, nachdem wir vollendete Tatsachen geschaffen haben.

Wir sind die freie Welt: CO2-frei, heteronormalitäts-frei, frei von weißen heterosexuellen Männern, frei von autochthonen Deutschen und anderem Nazikram. Wir sind vielfältig und können daher keine Meinungen dulden, die unsrer Vorstellung von Vielfalt widersprechen. Wir sind tolerant. Deshalb gehört jetzt anderen das Land. Wer so intolerant ist, anders zu denken, wird hier nicht geduldet. Die neue Mehrheit wird renitente Deutsche abschieben. Blonde Haare sind nazi, und sie wird es aufgrund der Durchmischung hier bald kaum noch geben.

Die künftige muslimische Mehrheit wird entscheiden, wie mit Kirchen, Synagogen und Tempeln zu verfahren ist. Länder, die sich von christlicher Bevölkerung bereits emanzipiert haben, wie Syrien, Libyen, Irak, Iran sowie das zum türkischen Land gewordene griechisch-armenische Byzanz sind dafür leuchtendes Vorbild. Wie der türkische Staat weiß, hat es niemals Pogrome gegen Armenier, assyrische oder orthodoxe Christen gegeben. Auch die einst koptischen Ägypter sind beglückt, der einst christliche Libanon, der so viele Flüchtlinge aufnahm, daß die religiöse Mehrheit kippte. Ein Chauvinist ist, wer behauptet, nach dem Kippen habe es lange, blutige Bürgerkriege gegeben. Solche zersetzenden Ansichten dürfen laut dem „Gesetz gegen Haßrede” nicht veröffentlicht werden, denn als Haß gilt, nachzuweisen, daß die Machthaber hassen.

Im übrigen seien diese verdammten Kreuze wirklich häßlich; eine Umwidmung mit Halbmonden sehe viel schöner aus, sagt unsre Kanzlerix. Oft seien es dieselben Personen, die veraltete Vorstellungen von religiöser Freiheit, Meinungsfreiheit und Heteronormalität haben. Wenn es diesen wehtue, dann umso besser, denn darüber freut sich die bunte Mehrheit vielfältiger Toleranter.

Im Namen der Vielfalt dürfen irrige, von der moralisch verpflichtenden Position abweichende Meinungen nicht veröffentlicht werden und sind zu bestrafen.

In Kindergärten gibt es ab sofort die Wahl zwischen Gender-Mainstreaming und der feministischen Selbsterfahrungsgruppe Harem.

Wer die Politik unsrer hochweisen Regierung kritisiert, ist ein Feind der Demokratie und muß als solcher streng bestraft werden. Überall in der Welt unterdrücken finstere Diktaturen; nur der Westen ist frei. Vergeßt das nicht.

Folgende Bücher verbieten wir hiermit: 

https://1drv.ms/b/s!AjNqOl0O0jZdg2hsSPRF3YWXekNl?e=zMIWhb
Die Unterdrückung der Männer

https://1drv.ms/b/s!AjNqOl0O0jZdg2ap0CTDTy8RUcTm?e=ivVgpN
Abrechnung

https://1drv.ms/b/s!AjNqOl0O0jZdg2dqyfgsNt2WJNOv?e=ST6A3a
Ideologiekritik

Berlin, 2050, laut Glaskugel.

Twitter widerspricht sich selbst und betreibt Täter-Opfer-Umkehr

Twitter widerspricht sich selbst und betreibt Täter-Opfer-Umkehr

«Ihre Sperrung ist rechtswidrig und beruht auf falschen Unterstellungen. Sie haben aufgrund einer Nachricht gesperrt, in der lediglich unberechtigte Twittersperrungen kritisiert wurden. Offenbar verbietet Twitter Kritik an Twitter. Das ist verfassungswidrig. Niemals gab es „Haß schürendes Verhalten” oder wurden zu Gewalt aufgerufen; im Gegenteil, Gewalt wurde kritisiert. Twitter selbst belästigt und unterdrückt mit solchem Vorgehen Andersdenkende, was dokumentiert, veröffentlich, in Büchern nachgewiesen und gegebenenfalls juristische Konsequenzen haben wird.

Nehmen Sie die unberechtigte Sperrung mit falscher Begründung sofort zurück. Twitter ist dabei, sich als linksradikaler Konzern zu offenbaren, der anderes Denken mit falschen Anschuldigungen unterdrückt. Hier wird jeder Bruch von Gesetzen und Ihren eigenen Geschäftsbedingungen durch Twitter dokumentiert:

https://deichmohle.de/deichmohle-auf-twitter-dauerhaft-gesperrt-massenmeldeaktion-um-die-stimme-maennlicher-verlierer-auszuloeschen/

Sie können Ihren eigenen Daten entnehmen, daß Sie aufgrund einer Kritik an unberechtigten Sperrungen durch Twitter eine lebenslange Sperre verhängt haben, also nicht wegen „Haß schürendem Verhalten” oder „Gewaltaufruf”, sondern wegen einer sachlichen, wahrhaftigen Kritik an Twitter. Das ist ebenso beschämend für Twitter, wie es gesetzeswidrig, verfassungswidrig und den Geschäftsbedingungen von Twitter zuwider ist.

▌„Juchhu! Twitter hat mich heute mit Profilsperrung geehrt, nach dem
▌Motto: ‚Wer die Wahrheit schreibt, wird gesperrt. Regierungskritik ist Haß.
▌Männer und Deutsche dürfen sich nicht wehren, wenn sie Opfer werden.
▌Dann werden sie gesperrt.’ Mehr in Büchern:”

war ironische Kritik, die am 21.06.2021 15:30 von Twitter als konform mit Twitterregeln und deutschen Gesetzen bestätigt wurde, nach Meldung durch einen Verfolger Andersdenkender.

Derselbe Beitrag, den Twitter selbst als konform mit Twitterregeln bestätigt hat, wurde am gleichen Tag 21.06.2021 19:03, 3 Stunden und 33 Minuten später, als Grund für lebenslange Dauersperre benutzt. Damit widerspricht Twitter sich selbst, den eigenen Twitterregeln, ebenso deutschen Gesetzen, der US-amerikanischen Verfassung und dem deutschen Grundgesetz.

Twitter betreibt hiermit eine Täter-Opfer-Umkehr. Ich bin das Opfer; Twitter ist der Täter, der durch sein Verhalten Haß schürt, denn wenn Männer oder Deutsche sich nicht gegen unberechtigte Sperrung wehren dürfen, dafür gesperrt werden, daß sie gegen Sperrung protestieren, so schürt solches Verhalten von Twitter offensichtlich Haß. Wenn Tätern überlassen wird, in Personalunion Regeln aufzustellen, Urteile auszusprechen und zu verhängen, ist offenbar etwas schief. Twitter bricht Gesetz und Verfassung, diskriminiert Opfer und ist daher allein selbst die Instanz, die Haß schürt. Twitter hat die eigene Glaubwürdigkeit durch diesen grotesken Vorfall zerstört.

Hier wird der Vorfall dokumentiert:

https://deichmohle.de/twitter-widerspricht-sich-selbst-und-betreibt-taeter-opfer-umkehr/»

«Twitter wiederholt sich wie eine gesprungene Schallplatte, indem immer wieder derselbe, zur Sachlage nicht im geringsten passende Formbrief verschickt wird. Twitter widerspricht sich selbst, hat erst die Regelkonformität eine Kritik an unberechtigten Twittersperren selbst bestätigt, danach diese Kritik als Grund für Dauersperrung genannt. Twitter widerspricht sich selbst. Ich habe keine „gehässigen Inhalte” geschrieben und nicht zu Gewalt aufgerufen, sondern im Gegenteil Aufrufe zu Gewalt und gehässige Inhalte kritisiert. Twitter verdreht Täter und Opfer, läßt Täter gewähren, durch Massenmeldung Andersdenkende mobben, und sperrt die Opfer von Haß und Gewaltdrohung auf Lebenszeit. Twitter betreibt zynische Täter-Opfer-Umkehr. Nehmen Sie die unberechtigte Sperre sofort zurück!

Hier wird der Vorfall dokumentiert:

Twitter widerspricht sich selbst und betreibt Täter-Opfer-Umkehr

Außerdem hier:

Deichmohle auf Twitter dauerhaft gesperrt – Massenmeldeaktion, um die Stimme männlicher Verlierer auszulöschen

Weiterhin wird die unberechtigte Zensur von Twitter mit falschen, verunglimpfenden Unterstellungen in Bücher eingehen.»

«Die Sperrung beruht auf einem Irrtum. Es hat keine Verstöße gegen Twitterregeln gegeben, auch keine gegen Gesetze. Twitter widerspricht sich selbst, wie ich nachgewiesen habe. Die Sperrung ist daher gesetzeswidrig, verfassungswidrig und den eigenen Twitterregeln zuwider. Daß Twitter nun nicht einmal mehr antworten will, ist eine willkürliche Schikane.
Beweise:

Twitter widerspricht sich selbst und betreibt Täter-Opfer-Umkehr


und

Deichmohle auf Twitter dauerhaft gesperrt – Massenmeldeaktion, um die Stimme männlicher Verlierer auszulöschen


»

Aufgrund anderer Auswahl des Geräts landete mein obiger Einspruch bei einem anderen Bearbeiter, so daß wieder dieselben Formfloskeln eintrafen wie zuvor.

«Ihre Sperrung ist unberechtigt. Ich habe nachgewiesen, daß von mir keine Twitterregeln verletzt wurden und von mir auch keine Gesetze verletzt wurden. Twitter widerspricht sich selbst, denn es hat die Beiträge selbst als konform mit Twitterregeln und Gesetzen bestätigt. Daher ist es Ihre rechtswidrige Sperrung, die sowohl Ihre Twitterregeln, als auch deutsche Gesetze und die Verfassung der USA und das Grundgesetz der BRD verletzt.
Die Regelverletzung liegt auf Ihrer Seite. Heben Sie die Sperrung sofort auf, oder zeigen Sie, welche Nachricht gegen welche Twitterregel verstoßen haben soll. Bei den von Ihnen genannten Beiträgen habe ich die Behauptung widerlegt. Sie haben Ihre Unterstellung nicht belegen können.»

Bei dieser Sache kann ich auch deshalb nicht lockerlassen, weil meine Informationen, aus denen Bücher entstehen, inzwischen zu einem Großteil von Twitter stammen, so daß ich nicht nur publizistisch eingeschränkt, sondern lahmgelegt bin: Es wirkt so, als ob in früheren Zeiten einem Bürger verboten worden wäre, Zeitungen und Bücher zu lesen, Fernsehen zu schauen und Radio zu hören: Es ist geistige Zwangsisolation. Hierauf wurde der gleiche Formbrief wiederholt. Ad infinitum.

Minuten später derselbe Formbrief.

«Ihr ständig wiederholter Formbrief ist unpassend und falsch. Ich habe keine Regeln verletzt, sondern Twitter tut das. Ich habe Ihnen Nachweise für meine Aussagen geschickt. Sie haben keinerlei Nachweise und nicht darauf geantwortet.»

Unterdrückern, die linksradikale Gesinnungsdiktatoren, Gesetz- und Regelmacher, Richter und Vollzug in einer Person sind, ist nicht beizukommen. Menschliche Gemeinheit ist zum System geworden.

«Wieder wurde derselbe unpassende Formbrief wiederholt. Twitter führt sich nicht nur durch unberechtigte Sperrung ad absurdum, wobei Twitter selbst seine Regeln verletzt, indem es einen von Twitter selbst als regelkonform bestätigten Beitrag als Grund für lebenslange Sperre nimmt, sondern auch dadurch, daß Twitter erst behauptet, die Eingabe zu prüfen, aber in derselben Minute den gleichen Formbrief schickt. Es ist unmöglich, eine komplizierte Eingabe in Sekunden zu prüfen. Twitter überführt sich selbst der Lüge.»

Twitter hat nun auch die Möglichkeit gesperrt, Einspruch einzulegen. Auf die Idee, die Sache aufzuklären, kommen sie gar nicht erst. Ein Irrtum wird stur beibehalten, Opposition zerbrochen.

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