Denker und Dichter

Schlagwort: Gesinnungsdruck (Seite 1 von 3)

2. Einseitigkeit und radikale Ideologie in englischsprachigen Literaturagenturen – 2. Teil

2. Einseitigkeit und radikale Ideologie in englischsprachigen Literaturagenturen – 2. Teil

Bild oben: Die privilegierten Männer der patriarchalischen Literaturszene

Umpf, da ist ja nur ein Mann, der nichtmal Literaturagent ist, also keine Entscheidung darüber trifft, was unsre zu gehirnwaschenden Erwachsenen und Kinder zu lesen bekommen, sondern nur ein Helfershelfer, der die Finanzen bereitstellt für einseitige Medienarbeit. Bis in christliche und scheinbar harmlose Kreise geht es oft noch weiter.

Diese Frauen gendern sich bestimmt heute alle als „weißer alter patriarchalischer Mann” und sind Teil des „strukturellen Patriarchats”, angesiedelt irgendwo auf dem „Berg der Weisen von Zion” oder so ähnlich, etwa der „Burg Einhorn auf dem Kontinent Atlantis” oder dem „Wolkenkucksheim feministischer streitbarer Schwestern”. Feministinnen haben ja das „strukturelle Patriarchat” klar durchschaut, uns aber nicht verraten, was sie vor der Sichtung eingeworfen haben.

Jemand, der von der Unterdrückung der Männer schreibt, wird oft wie folgt behandelt: Entweder kommt die Absage taggleich, zuweilen wenige Minuten nach Abschicken der Email, oder am nächsten Tag, sonst aber vielfach niemals. Sogar wenn das System „Query Manager” verwendet wird, steht dort nach vier Monaten gerne „noch nicht entschieden”, obwohl es Usus englischsprachiger Literaturagenten ist, spätestens nach zwei oder drei Monaten ohne Antwort dies als Absage zu werden.

Nur taggleich abgewiesen? Leider steht die Uhrzeit nicht dabei. Dabei geht es doch schneller! Wieso kostbare Minuten verwenden, um „Die Unterdrückung der Männer” vom Tisch zu fegen und diese weiter durch Ausschluß der unterdrückten männlichen Verlierer zu verschärfen? Solche Unterdrückung geschieht auch ohne Antwort ganz von alleine. Die Zeit könnte viel besser für die Verbreitung feministischen Pladderschisses in Büchern und anderen Medien verwendet werden, damit auch kleine Kinder gleich richtig gehirngewaschen werden!

16.3.2022, 19:42. Meine Einsendung von „Die Unterdrückung der Männer” ging ein. 16.3.2022, 22:09 – großes Aufatmen in der Literaturagentur. Die höchst unerwünschte Aussage, daß Männer unterdrückt werden, nicht aber Frauen, ist bereits abgelehnt und vom Tisch. Göttin sei Dank sitzen in allen Literaturagenturen, Medien, Presse, Verlagen und so weiter feministisch gesinnte Frauen, Personixe und geistig gegenderte Männer, die jeden Anflug unerwünschten Denkens wegputzen. Man muß Geist und Medienlandschaft ja schließlich sauberhalten!

Im ersten Teil haben wir gesehen, wie eine alte Tradition literarischer Toleranz und wissenschaftlicher Neutralität mit dem Aufkommen feministischer Wellen zerfiel, aufgewühlter Parteilichkeit und hysterisch betriebener Intoleranz wich, mit der menschlicher Natur widrige Utopien aufgezwungen werden. Die Beschreibung mußten wir abbrechen, weil die Dokumentation zensorischen Gesinnungszwangs sowohl die Zeit des Verfassers als der Leser zu rauben begann. Hier setzen wir nun fort, die sichtbare Spitze des Eisbergs zu erkunden. Die vielen Entscheidungsträger, die ohne laute Bekundungen oder sogar ihnen unbewußt unterschwellig feministisch geprägt sind und daher gefühlsmäßig ablehnen, oder sich einfach nicht vorstellen können, daß alles falsch ist, was sie gewohnt sind, seit es ihnen eingetrichtert wurde, und daher Einreichungen abweisen, bleiben unsichtbar. Der Eisberg ist sehr viel größer als die wenigen krassen Fälle, die sich teils unfreiwillig selbst entlarven und nur deshalb sprachlich faßbar werden.

«We at Bradford Literary Agency stand against racism and systems of white supremacy… We recognize that publishing is just one of the industries that perpetuates prejudice and racial capitalism in insidious, silent ways… we also recognize that the publishing industry sets up additional barriers against Black people and Black representation which we are striving to dismantle.

While there may at first glance appear to be greater diversity in the books published in recent years, as the Lee & Low data and recent #PublishingPaidMe information highlight… We have a lot of work to do to achieve equity for Black and IPOC authors, illustrators, and publishing employees across the field… Doing so means we need to listen–and back up our words with actions. We commit ourselves to listening to and raising up Black voices… We are donating to the NAACP, Color of Change, We Need Diverse Books, and the ACLU in addition to our regular donations to the AAR Diversity Internship grants and Kweli Color of Children’s Literature Conference. We have plans in the works for a mentorship opportunity in the very near future for a member of the BIPOC community to help increase diversity amongst agents. We hope that you will stand with us as well.»1

Die ‚Diversität’ aller solcher Agenturen, einschließlich Bradford Literary Agency, schloß weiße, heterosexuelle männliche Verlierer wie Jan Deichmohle strikt aus und radikalisierte so deren Unterdrückung. Ihr Ergebnis ist Monotonie der Sichten, weil kritisches nicht erlaubt wird. Es verhält sich stets umgekehrt wie fanatische Extremisten und hysterische Utopisten behaupten. Überdies ist es nicht eine normale Sicht, die andere unterdrückt, sondern eine höchst unnormale, nämlich menschlicher Natur und Kultur widersprechende, und obendrein eine extremistische, kulturrevolutionäre Sicht, die sich als moralisch verpflichtend und Maß aller Dinge ausgibt.

«Lisa is currently most interested in and actively seeking out … Diverse and unique narrative voices that speak to the human condition and the world today; under-represented voices of all backgrounds and identities.»2 (Aaron M. Priest Literary Agency)

Die Suche nach ‚diversen’ und ‚einzigartigen Stimmen’, die über menschliche Verhältnisse sprechen, und nach ‚unterrepräsentierten Stimmen’ schließt genau jene aus: die einzige Stimme weißer heterosexueller männlicher Verlierer, mit neuen, einzigartigen Anliegen und Sichten, überhaupt nicht repräsentiert, wird von ihnen abermals abgewiesen und unterdrückt, während Ideologen der Agentur und ihre Klientel sich gegenseitig modische, machthabende und obendrein verrückte, naturwidrige Ideologien bestätigen. Die Inhaber einer Haltungsdiktatur erkläreren sich für unterrepräsentiert und ihre monotone Einheitshaltung für ‚divers’. Jeder Begriff wird in sein Gegenteil verdreht und eine totale Unterdrückung kritischer Menschen geschaffen, wobei sogar der Begriff ‚Gesellschaftskritik’ von den Machthabern für ihre Unterdrückung monopolisiert wird.

«Jane … is particularly interested in inspirational memoir, nature writing, activism, green issues, spirituality, self-care and wellness titles… and she is a mentor for The Arkbound Foundation, a charity that aims to improve diversity within publishing…

Maddy … is also interested in hearing from marginalised voices including, but not limited to, those in the LGBTQ+ community and BIPOC.»3 (Graham Maw Christie Agency)

Jan Deichmohle wird gar nicht repräsentiert. Weiße heterosexuelle männliche Verlierer werden bis in Medien beschimpft, haben überhaupt keine Stimme, doch als ‚unterrepräsentiert’ gelten nicht sie, sondern die Klientel der Machthaber.

«We are looking to support underrepresented voices»4 (Graham Maw Christie Agency)

Wer einzigartige Perspektiven wünscht, weist die einzigartige Perspektive „Die Unterdrückung der Männer” hohnlachend ab, weil sie in die von ihrem Vorurteil für falsch gehaltene Richtung weist. So geht es zu in dieser Welt.

«She is particularly interested in authors who offer unique perspectives (esp. #ownvoices, #weneeddiversebooks)»5 (Joëlle Delbourgo Associates)

Soziale Gerechtigkeit ist offenbar, biologisch dominante und privilegierte Gruppen wie Frauen zur alleinigen Dominanz zu fördern, aber jeden Versuch weißer heterosexueller männlicher Verlierer, zu Wort zu kommen, empört abzuschmettern. Dazu wird die Finanzmacht der Medien eingesetzt, um die radikalste und irrationalste Kulturrevolution der menschlichen Geschichte zu betreiben. Solche Bestrebungen wurden schon von vergangenen Generationen bemerkt, weshalb sich diese bemühten, gegenzusteuern.

«In addition to representing several authors whose projects contribute to social and environmental justice, each year the agency uses 15% of its profits to fight inequality and to bolster ecological initiatives locally and abroad. Recent gift recipients include All Saints Church Park Slope, Greenpeace, Hazelden Foundation, Human Rights Campaign, The No Impact Project, 826 LA, ACLU, Doctors Without Borders, Gay, Lesbian, and Straight Education Network (GLSEN), Girls Write Now, Greenpeace, and others.»6 (The Fischer-Harbage Agency)

Noch eine, die vorgibt, besonders unterrepräsentierte Stimmen weltweit entdecken zu wollen, diese tatsächlich aber abweist, denn nach ihrer Ideologie darf weder ein weißer heterosexueller männlicher Verlierer noch Jan Deichmohle unterrepräsentiert sein. Ihre Ideologie stellt die Tatsachen auf den Kopf, weshalb sie nur Schriften sucht, die Feminismus, Identitätsverwirrung und anarchisches Durcheinander verbreiten, sowie Monotonie der Haltung unter dem Vorwand von Diversität. Tatsächlich verhält es sich, wie stets und in allen feministischen Wellen aller Zeiten, genau umgekehrt: Sie unterdrückt die unterrepräsentierten Stimmen der Welt, der sie nur Bücher der feministischen, identitätsverwirrenden Gesinnungsdiktatur anbietet.

«Nicki … is particularly interested in discovering underrepresented voices from around the world exploring identity, feminism, and social diversity.»7 (Dunow, Carlson & Lerner Literary Agency)

Die nächste Dame sucht ebenfalls nach Geschichten, die sich mit Rasse, Sexualität, interkulturellen Themen und Begriffen von Identität befassen. All das tun meine Bücher. Weshalb lehnt sie ab? Weil meine Bücher all diese Themen auf eine normale, natürliche Weise und aus Sicht weißer, heterosexueller, männlicher Verlierer behandeln. Das ist aber strengstens verboten, verpönt und gilt als lächerlich, wird verhöhnt, verspottet, gehässig niedergemacht oder totgeschwiegen, was immer gerade am wirksamsten ist. Jene Themen dürfen nur aus Sicht der machthabenden Ideologen behandelt werden, die sich in einem kulturrevolutionären Krieg gegen menschliche Natur befinden. Alles, was diese Ideologen von sich gegeben, verdreht alle Verhältnisse in ihr Gegenteil.

«RAYHANÉ SANDERS … is fond of immigrant stories and stories concerned with race, sexuality, cross-cultural themes, and notions of identity.»8 (MASSIE & McQUILKIN Literary Agents)

Die nächste ideologisch besessene Dämlichkeit sucht dasselbe. Ein weißer, heterosexueller männlicher Verlierer gilt nicht als divers, so neu seine Argumente und Sichten auch sein mögen. Solch ein Hintergrund hat in der feministischen Gesellschaft keine Lebensberechtigung, darf sich nicht zu Wort melden, wird abgewiesen, in Medien angefeindet, unterdrückt, gilt aber gleichzeitig als angeblich überrepräsentiert, obwohl sie so systematisch verschwiegen werden, daß die Öffentlichkeit nicht einmal von ihrer Existenz weiß. So absurd ungerecht ist die feministische Gesellschaft. Wer nicht LGBTQ + hysterischen Dachschaden hat, kommt nicht zu Wort, wird wie Dreck behandelt und aus Medien gehalten.

«Julie is particularly interested in representing a diversity of voices from around the world and from a wide range of backgrounds. She is especially interested in work featuring LGBTQ characters, stories of immigrant families, and novels about the experience of being different or other. Julie feels strongly about bringing under-represented stories to light, across race, class and sexuality…

Nicole … studied English and American Literature at New York University, with a minor in Gender and Sexuality studies… nonfiction that explores topics like … feminism… She would love to represent cultural criticism»9 (The Book Group)

Die Mehrheit Männer, die weder LGBTQIA+ sind noch Gewinner der radikalen sexuellen Selektion, die vom Feminismus massiv verschärft wurde, haben keine Stimme, dürfen auf keinen Fall jemals repräsentiert werden. Da seien feministische Hysterie und feministische Machtgelüste vor. Wenn Vertreter einer revolutionären Gesinnungsdiktatur sich selbst als arme unterrepräsentierte Opfer bemitleiden, dann ist alles zu spät. Man hätte der kollektiven feministischen Hysterie in keiner Welle nachgeben dürfen: Nun haben wir unsre Freiheit ebenso verloren wie keine Möglichkeit, ein erfülltes Leben zu führen.

«Jessica … Her interests include but are not limited to: women’s fiction, cookbooks, crafting and do-it-yourself books, multicultural and LGBTQIA+»10 (InkWell managment)

Doch es reicht ihnen nicht, einer irrationalen, unterdrückerischen Ideologie zu frönen, die alle Verhältnisse verdreht, die Privilegierten als benachteiligt ausgibt und weiter privilegiert, die Ausgeschlossenen und Unterdrückten als überrepräsentiert hinstellt und noch systematischer ausschließt und unterdrückt. Nein, zusätzlich werden sogar Medien, Presse, Verlage und Literaturagenturen in Schulungsstätten und Kampforganisationen ihrer Kulturrevolution verwandelt, die Gesinnung verbreiten, nicht wertfreie, offene und vielseitige Literatur. Unter dem Deckmantel angeblicher ‚Diversität’ wird ein monotones und radikales, kämpferisches Meinungsmonopol errichtet. Übrigens gab es bereits Anfang des 20. Jahrhunderts Leute, denen diese – damals noch viel schwächere – Entwicklung auffiel.

«It is not enough for those who work in our industry to self-identify as non-racist. In order for our competitive industry with its complex power structures to become more representative, we each need to be anti-racist and for that anti-racism to be demonstrated in decisive positive action in recruitment and in company culture…

We are committed to talking openly and frequently about our anti-racist stance as a company and we welcome communication with us about this policy. We will be good allies to colleagues of colour across the industry and demonstrate and enact our anti-racism in public arenas.»11 (David Higham Associates)

Weiße heterosexuelle männliche Verlierer werden mit Empörung abgelehnt. Das ist die Realität solcher Phrasen, die wie auch im Feminismus üblich, alles genau ins Gegenteil verdrehen und genau die Unterdrückung betreiben, die sie zu bekämpfen vorgeben.

«DHA New Writers‘ Open Week …

It is exclusive to writers from under-represented backgrounds and is part of DHA’s commitment to improving diversity in publishing.»12 (David Higham Associates)

‚Diversität’ bedeutet, weiße männliche Verlierer auszuschließen, sowie jede Stimme, die Diversitätsideologie kritisiert. Das Ergebnis ist totalitäre Monotonie der Sichten.

«Odom Media Management is a multifaceted, career-focused literary agency specializing in the discovery, development, and elevation of voices and stories that have been historically hushed… OMM seeks to affirm and amplify the intersectional experience with intention»13

Die “historically hushed stories / voices” sind in der realen Welt die männlicher Verlierer, und deren Unterdrückung betreibt die phrasendreschende “Odom Media Management” Agentur: „Die Unterdrückung der Männer” haben sie abgelehnt, weil es ihrer Ideologie widerspricht, die tatsächlich unterdrückten Opfer zu erkennen. Wie alle Ideologen diesen Schlags verdrehen sie die Tatsachen ins Gegenteil, unterdrücken die bereits Unterdrückten, um bereits privilegierte weiter zu privilegieren, was Kernaktivität des Feminismus und diesem verwandter Ideologien ist.

«I’m also proud to be on the steering committee for People of Color in Publishing, a grassroots organization working to serve the interests of publishing professionals of color.»14 (Talcott Notch Literary)

Für wirklich unterdrückte und auch von dieser Agentur unterdrückte weiße heterosexuelle männliche Verlierer darf es keine solche Hilfsgruppe geben, das wäre streng verboten und würde gewaltsam zerschlagen.

«Kiana started as APL’s office manager in 2021, shortly after graduating from the University of Denver with a degree in English and Critical Race & Ethnic Studies. Her background is in writing, editing, and activism, as both her fiction and nonfiction focus on issues of identity and social justice. She looks for stories that respond to the current moment; chart the intersection between race, gender, and queerness…

Serene loves to read a variety of genres but is particularly drawn to fiction with strong female voices, both YA and adult fiction and non-fiction with international themes, and LGBTQ and feminist issues…

ANNIE … A fierce champion of underrepresented voices …

Ayesha … founded the Committee on Diversity, Equity and Inclusion and helped launch the non-profit Literary Agents of Change.»15 (Ayesha Pande Literary)

Sie unterstützt zwar Wandel („change”) und Einschluß („inclusion”), doch einen Wandel von feministischer Ideologie hin zum Einschluß männlicher Verlierer hat ihre Agentur unterdrückt, indem diese „The Oppression of Men” ablehnte, wie die anderen Literaturagenturen meiner Reportagen. Die andere ist starke Verfechterin vermeintlich unterrepräsentierter Stimmen, doch tatsächlich überhaupt nicht repräsentierte Stimmen wie die Mehrheit männlicher Verlierer werden aufgrund ihrer Ideologie besonders eisig und systematisch abgelehnt. Die nächste sucht feministische LBGTQ-Stimmen, nicht aber deren Opfer, weiße heterosexuelle männliche Verlierer, wogegen die wiederum nächste Literaturagentin dieser Agentur sich auf die Schnittmenge von vermeintlich kritischer Rassentheorie-Ideologie, so eine Art faschistischer Rassenwahn mit umgekehrtem Vorzeichen, Genderideologie und Schwulsein als Ideologie spezialisiert hat. Solche höchst parteiischen AktivistInnen verstärken begeistert „Die Unterdrückung der Männer”, indem sie das Buch über diese Unterdrückung durch Ablehnung weiter unterdrücken.

«CHRISTA HESCHKE … is more open in middle grade and young adult, prioritizing BIPOC, LGBTQIA+, neurodiverse, and disabled writers.»16 (McIntosh & Otis, Inc.)

Gratuliere. Kindern und Jugendlichen wird vorrangig BIPOX und LGBTQIA+ Ideologie eingetrichtert.

«Joyce … Would love to see more LGBTQ as well…

Lynnette is always looking for diverse and LGBTQ+ authors and wants to share more of these marginalized voices with the world.»17 (The Seymour Agency)

Wer von marginalisierten Stimmen redet, die es zu fördern gelte, betreibt tatsächlich nicht nur Marginalisierung der Stimmen weißer heterosexueller Verlierer, sondern deren totalen Ausschluß.

«Lane Heymont, President … He prefers contemporary settings and is always looking for own voices projects by BIPOC, LGBTQIA+, and other underrepresented cultures/identities in both fiction and nonfiction.»18 (THE TOBIAS LITERARY AGENCY)

Sarah läßt sich in der Mehrzahl anreden. Früher nannte man das Pluralis Majestatis, nur war damals queer und gegendert noch nicht in Mode. Ich habe offenbar keine eigene Stimme, obwohl ich die einzige philosophische Stimme männlicher Verlierer bin, denn sie sucht ja angeblich „eigene Stimmen”, doch „Die Unterdrückung der Männer” wurde auch von ihrer Gesinnungsagentur abgelehnt.

«Sarah N. Fisk … They love books that challenge societal norms, especially gender norms. They have a personal interest in stories featuring queer characters or characters with disability, neurodiversity, chronic illness, or mental health challenges.»19 (THE TOBIAS LITERARY AGENCY)

Es wird gefordert und gefördert, geschlechtliche Konventionen herauszufordern, und wenn sie noch so natürlich, hilfreich und kulturtragend sind. Streng abgewiesen und unterdrückt wird dagegen, feministische Normen in Frage zu stellen und so herauszufordern. Das darf absolut nicht sein! Queere Charaktere werden gesucht, weiße, heterosexuelle männliche Verlierer wie Scheiße behandelt, abgewiesen, bekämpft, in Medien als gefährliche Bösewichte hingestellt, wie etwa in der volksverhetzenden Darstellung von Inceln. Aber auch Volksverhetzung geht nur in eine Richtung: Kritik an der Regierung wird damit unterdrückt. Wird gegen eine (heterosexuelle, autochthone) Mehrheit des Volkes gehetzt, so sieht die machthabende Gesinnungsdiktatur das nicht als Volksverhetzung. Muß man wissen. So funktioniert die feministische Gesellschaft, die radikalste Kulturrevolution gegen menschliche Natur, die es je gegeben hat.

«Peter Ryan … He is also looking for stories that delve into LGBTQ and gender identity, again because he wants to show how broad our cultural composition really is.»20 (Stimola Literary Agency)

Die Masse und der Filz der Medien, die Volksumerziehung statt Information betreiben, was unter dem harmlos und niedlich klingenden Namen „Wandel” verkauft wird, sind insgesamt erdrückend, weil die ganze Kaste mitzieht, es kein einziges Medium mit Reichweite gibt, das einer breiten Öffentlichkeit Sicht und Argumente autochthoner, heterosexueller männlicher Verlierer bekannt machen könnte. Doch das sagen euch die Absolventen von Ideologie- und Propagandafächern wie Genderstudien und Frauenstudien nicht. Letzteres ist ein harmlos klingender Name, der aber für feministische Studien steht und revolutionären Aktivismus bezeichnet, der aus 1968er Studentenrevolution und der zweiten radikalfeministischen Welle hervorgegangen ist.

«Allison (who also goes by the name Alli at the Studio) received her degrees in Journalism and Women’s Studies from the University of Wisconsin-Madison.»21 (Stimola Literary Agency)

Ein feministisches Studienfach ist beste Voraussetzung dafür, daß in der Agentur „Die Unterdrückung der Männer” auch publizistisch unterdrückt wird.

«Melissa Chinchillo joined the agency in 2004, after ten years of teaching literature, women’s studies»22 (Fletcher & Company, A Literary Management Company)

Irgendwo müssen die Studenten und Dozenten aus feministischen Fächern ja später unterkommen, weshalb dann nicht in Literaturagenturen, wo sie genüßlich ihrem Vorurteil frönen und männliche Verlierer abweisen können?

«Natasha Mihell (she/her/hers) … She is always keen to support voices from the 2SLGBTQQIA+, BIPOC, #ownvoices, disabled and neurodiverse communities.»0 (The Rights Factory Inc. Manufacturing authors since 2004)

 

«Karmen Wells … Horror, Dystopian, Grounded Sci-Fi, Fantasy, Transgressive, … #ownvoices LGBTQ2S+ and BIPOC»23 (The Rights Factory Inc. Manufacturing authors since 2004)

Eine Diskriminierung oder gar Unterdrückung weißer heterosexueller männlicher Verlierer findet angeblich nicht statt! Nun ja, Die „Unterdrückung der Männer” wurde auch von dieser Agentur abgelehnt.

«Tasneem is currently looking for character-driven MG and YA fiction and graphic novels, with or without a touch of magic, written by BIPOC authors.»24 (The Rights Factory Inc. Manufacturing authors since 2004)

Die Welt darf offenbar nur von ‚politisch korrekten’ und ‚woken’ CancelCulture-Kriegern, auch SJW (Social Justice Warrior, Soziale Gerechtigskeitskrieger) genannt, gedeutet und erklärt werden. Wer natürliches Leben vertritt oder gar solche Ideologie kritisiert, wird abgewiesen von den Torhütern öffentlicher Wahrnehmung. So wird für die nötige Einseitigkeit gesorgt, um ganze Generationen manipuliert aufwachsen zu lassen, so daß diese für ihr Leben verdorben sind und niemals merken können, wie sehr sie beschissen und um ein erfülltes Leben betrogen werden.

«Based in New York, the literary agency undertakes to discover, develop, and market authors who deepen and expand our understanding and appreciation of the world, especially those who explore themes of racial and social justice;»25 (WM Clark Associates, A Literary Agency)

Noch eine ideologiegetriebene Agentur.

«Kristen seeks to discover (mostly female) authors»26 (WATERSIDE PRODUCTIONS, Inc. AGENCY)

Das wäre weniger bemerkenswert, wenn Feminismus dergleichen nicht vehement verbieten würde, allerdings nur einseitig anderen, um es dann selbst zu tun.

«Julia Kardon … is interested primarily in literary and upmarket fiction and memoir, and especially stories grappling with racial, religious, sexual or national identity, narrative nonfiction, journalism, and history.»27 (HG Literary)

Die Unterdrückung der Männer” hat auch sie abgelehnt. Mit der Identität als weißer, heterosexueller männlicher Verlierer zu ringen („to grapple”) lehnt sie offenbar ab. Um nicht abgewiesen zu werden, muß Mann entweder Frau oder sexuell verwirrt sein, mit künstlichen Identitäten ringen.

«FREDRICA S. FRIEDMAN is … member of the Council on Foreign Relations, the Chairman’s Council of the New-York Historical Society, the Women’s Forum, the International Women’s Forum, the Tri-State Women’s Policy Committee»28 (Fredrica S. Friedman & Co., Inc. a full-service literary management firm that represents best-selling and award-winning authors of fiction and nonfiction)

Außerdem gehören sie dem Klub der Leute an, die das Buch „Die Unterdrückung der Männer” abgelehnt haben. Sie stößt marginalisierte Existenzen ins Dunkel der Unbekanntheit zurück und trägt zur Verhinderung einer kulturellen Konversation darüber bei. In feministischer Manier behauptet sie das glatte Gegenteil, nämlich Licht zu werfen auf marginalisierte Existenzen („work that sheds light on marginalized experiences”) und zur kulturellen Konversation beizutragen („contribute to the cultural conversation”).

Wie stets bestätigt sich die goldene Regel, daß FeministInnen stets das genaue Gegenteil dessen tun, was sie behaupten, und alle Fakten ins Gegenteil umkehren.

«Mackenzie Brady Watson … She particularly appreciates work that sheds light on marginalized experiences and helps contribute to the cultural conversation.»29 (Stuart Krichevsky Literary Agency, Inc.)

Die Floskel hört sich nett an. Leider bedeutet sie in der Praxis die Umwandlung der Gesellschaft in eine noch radikaler feministische bei Zerstörung der letzten Kulturreste. Die am stärksten marginalisierte Gruppe weißer, heterosexueller männlicher Verlierer wird ausgeschlossen.

«Aemilia Phillips … She’s young, scrappy and hungry, and is particularly interested in writers who push conventional boundaries in order to address cultural, political, and social justice issues.»30 (Stuart Krichevsky Literary Agency, Inc.)

Noch mehr nett klingende Sentenzen, hinter denen sich erfahrungsgemäß radikale Intoleranz emotional aufgebrachter SJW verbirgt, die viel von ‚sozialer Gerechtigkeit’ reden, um extrem ungerecht und einseitig zu sein. Sie ist jung und lebensunerfahren, rauflustig („scrappy”) und hungert danach, die konventionellen Grenzen noch weiter in extremistische Kulturrevolution zu verschieben.

«Samantha Wekstein … is also drawn to realistic stories with multi-dimensional female characters. She is always interested in elevating diverse voices, particularly through feminist narratives…

Meg … is interested in … anything that advances our cultural and social dialogue to a more elevated level.»31 (THOMPSON LITERARY AGENCY)

„Die Unterdrückung der Männer” hat sie nicht interessiert; offenbar hebt das Buch nicht den kulturellen und sozialen Dialog, nach Ansicht der voreingenommenen Literaturagentin. Mit einem feministischen Narrativ konnte ich schließlich nicht dienen. Multidimensionale männliche Charaktere, die obendrein feminismuskritisch sind, werden eisig unterdrückt.

«Sera is especially interested in inclusive narratives and authentic representation. She welcomes queries by children’s authors and illustrators who identify as BIPOC, LQBTQIA+ and other underrepresented and marginalized identities and cultures.»32 (Martin Literary Management, Considerate Literary & Media Management)

Merke: Künstliche Gruppen mit unfruchtbaren Neigungen seien authentisch, weiße heterosexuelle männliche Verlierer seien dagegen nicht authentisch und werden abgelehnt. Als unterrepräsentiert gilt, wer von den Medien seit Jahrzehnten groß rausgebracht wird. Wer so total unterdrückt wird, daß er in der Öffentlichkeit nicht existiert, seine Existenz nicht einmal geahnt wird, der gilt nicht als unterrepräsentiert und wird abgewiesen oder bleibt ganz ohne Antwort. Das ist die höhere Ungerechtigkeit nach Art des Zeitgeists.

«If we truly want to see change, we need to fund change. That is why Helm donates 2% of net earnings to Haven, a non-profit collective of BIWOC and non-binary identifying folks rooted towards abolition, liberation and healing, through art and storytelling.»33 (Helm Literary Agency)

Genderfeminismus ist praktisch: Wer inhaltlich nicht auffällt, kann mit Pronomen auf sich aufmerksam machen.

«Julie (she/they) joined the publishing industry in 2017»34 (BELL LOMAX MORETON AGENCY)

Meine Pronomen sind: (Ihro grünbunter Einhornhubschrauber/tritratrallala). Leider wurde das bei der Absage nicht beachtet. /* Witz */

«Lorna is particularly interested in hearing from LGBTQIA+ authors and illustrators as well as other submissions from diverse and marginalised individuals who are currently underrepresented in the industry… narratives that subvert classic hooks»35 (BELL LOMAX MORETON AGENCY)

Krasser kann frau nicht mehr lügen. Unterrepräsentiert, nämlich überhaupt nicht, ist niemand so sehr wie deutsche, weiße, heterosexuelle männliche Verlierer. Entgegen ihrem ideologischen Phrasensalat ist sie aber an den wirklich ausgeschlossenen Verlierern nicht interessiert, sondern an jenen Kräften, die den Verlierern die Hölle bereiten. Merke: Es verhält sich immer radikal umgekehrt zu feministischen Behauptungen!

«The Frances Goldin Literary Agency has been the leading progressive agency in New York since it was established by Frances Goldin in 1977 to champion voices of the feminist, racial justice, LGBTQ, and other social justice movements.»36 (Frances Goldin Literary Agency, Inc.)

Diese Ideologieagentur hat „Die Unterdrückung der Männer” abgewiesen und unterdrückt – jetzt wißt ihr, was sie unter „progressiv” und „Gerechtigkeit” versteht. Sie will nämlich nur feministische, antiweiß-rassistische, geschlechtsverwirrte und anderen sozial ungerechte extremistische Stimmen.

«LAURA ZATS (she/her/hers) I’m also very interested in seeing marginalized creators take on “tired” tropes… I gravitate towards tropes that build conflict from the roles… Historical with LGBTQ+ main characters … I’m drawn to seeing progressive, community-focused politics in my SFF and would love to have more decolonized worlds come across my desk.»66 (HEADWATER LITERARY MANAGEMENT)

Oh weh, ihre erschöpften Sprachbilder („tired tropes”) sind feministisch. Kritik und Tabubruch sind Einbahnstraße, dürfen nur in feministische, zeitgeistige Richtung gehen. Deshalb wurde „Die Unterdrückung der Männer” unterdrückt und abgewiesen. Sie will Konflikte aufbauen, aber nur Konflikte mit menschlicher Natur. Einen Konflikt mit ihrer Ideologie darf es nicht geben. Vergangenheit interessiert nur aus geschlechtsverwirrter, unfruchtbarer Perspektive. Unter ‚Dekolonisierung’ versteht sie verschärfte Unterdrückung der Unterdrückten.

Lindsey Smith interessiert sich für „gender issues” aber nicht für „Die Unterdrückung der Männer”. Wie passend!37 (SPEILBURG LITERARY AGENCY)

«Mia Vitale … is also interested in books about platonic female relationships, cultural criticism … She is especially passionate about finding new voices from historically underrepresented backgrounds.

Anna graduated from Scripps College in Claremont, CA with a B.A. in English and Gender Studies.»38 (Park & Fine Literary and Media)

Anna: Noch eine Absolventin feministischer Ideologiefächer, die in einer Literaturagentur geparkt wurde, um dort auf Kosten weißer, heterosexueller männlicher Verlierer ihren angelernten Vorurteilen zu frönen. Mia: Überhaupt nicht repräsentierte männliche Verlierer gehören nicht zu den bevorzugt behandelten offiziell „unterrepräsentierten Stimmen” und werden daher lebenslang mundtot gehalten und so unterdrückt. Kulturkritik muß feministisch und destruktiv sein – Kritik am Feminismus wurd eisig abglehnt. So intolerant ist die feministische Gesellschaft, im Gegensatz zur toleranten Einstellung klassischer Männer.

«Hana is also one of the co-founders of BIPOC of Publishing in Canada.»39 (Cooke McDermid Literary Management)

Oh, welch heldinnenmütiger Einsatz für als benachteiligt vermutete Gruppen, erst biologisch dominante und gesellschaftlich privilegierte Frauen, nun Gruppen von Leuten, die ohne ideologische Verwirrung gar nicht in nennenswerter Zahl eingewandert wären!

«PAIGE IS CURRENTLY SEEKING… Anything with a millennial and/or feminist bent»40 (Cooke McDermid Literary Management)

Feministische Wendung, Genderstudien und feministisch-einseitige Kulturkritik.

«Jess Hoare … has a degree in English Literature with a minor in Gender Studies and Social Analysis from the University of Adelaide. Jess is looking to represent … and cultural criticism.»41 (THE ZOË PAGNAMENTA AGENCY)

Kulturkritik will sie, aber nur in Richtung der Genderideologie. Das genderkritische Buch „Die Unterdrückung der Männer” wurde von der Agentur abgelehnt. Die Unterdrückung weißer, heterosexueller männlicher Verlierer setzte auch Bradford durch Abweisung des Buches fort.

«We at Bradford Literary Agency stand against racism and systems of white supremacy… We have a lot of work to do to achieve equity for Black and IPOC authors … We are donating to the NAACP, Color of Change, We Need Diverse Books, and the ACLU in addition to our regular donations to the AAR Diversity Internship grants and Kweli Color of Children’s Literature Conference. We have plans in the works for a mentorship opportunity in the very near future for a member of the BIPOC community to help increase diversity amongst agents.»42 (Bradford Literary Agency)

Bei Bradford hat der Feminismus nach 100 Jahren einseitiger Propaganda, Umerziehung und Krieg gegen menschliche Natur ausgedient. Stattdessen wird dort jetzt unter einem anderen Vorwand der Krieg gegen autochthone/weiße, heterosexuelle männliche Verlierer fortgesetzt. In Europa gab es keine nichtweiße Bevölkerung; diese wird jetzt erst auf Kosten der bei Frauen und in ihrer einstigen Heimat verdrängten einheimischen männlichen Verlierer angelockt. Ergebnis ist wiederum das radikale Gegenteil des Behaupteten. Wo es keine Nichtweißen gab, konnten diese auch nicht benachteiligt werden. Jetzt aber verdrängen fremde Männer einheimische Männer bei Frauen, die binnen Jahrhunderten aussterben werden wie zuvor Neanderthaler, westliche Jäger und Sammler und Frühe Ackerbauern, deren Y-Chromosomen sämtlich verschwanden. Das ganze ist sexueller Völkermord oder sexueller Männermord (Androzid), aber keine Förderung bislang Benachteiligter. So großer Quatsch ist jede dieser Agenden in Europa. Wir erleiden durch diese dumme ideologische Verrücktheit das Schicksal ausgestorbener Indianervölker wie sprichwörtlich die Mohikaner. Die USA mögen sich als Schmelztiegel geschaffen haben, auf Kosten der verdrängten Ureinwohner. In Europa ist dieses Modell ethnischer Selbstmord.

«Black Lives Matter. … We promote deep listening, productive conversations, and social change.»43 (Dunham Literary, Inc.)

Wandel ist eine Einbahnstraße, darf stets nur in eine, nämlich die kulturrevolutionäre Richtung geschehen, womit der Menschheit schwer geschadet wird. Jeder Ansatz zu einem Wandel in natürliche, heilsame Richtung wird bereits im Ansatz niedergemacht, geistig in Medien, körperlich von den Schlägern der ANTIFA.

Weiße, heterosexuelle männliche Verlierer werden abgelehnt, genau wie in den 50 Jahren, als Feminismus sie bekämpfte. Heute wurde nur die Ideologie ausgetauscht, mit der diese Verlierer unterdrückt werden. Statt feministischer Agitation dient dazu nun antiweiß-rassistische.

«Susan Graham (they/them/their)

Susan’s looking for children’s and young adult fiction in all genres, but their favorite books are often science fiction and fantasy, especially written with a queer lens.»44 (Einstein Literary Management, LLC.)

Susan leidet unter dem Größenwahn des Pluralis Majestatis bei ihren Pronomen. Sie will Kinder und Jugendliche mit queer-schwul-lesbischem Blick in bei Kindern beliebten Genren umerziehen und für ihr Leben verderben. Das gilt heute als moralisch, Kritik daran wird dagegen abgelehnt und unterdrückt wie „Die Unterdrückung der Männer“.

«Gabriella is working towards her goal of promoting diversity and underrepresented voices … Gabriella is also a graduate of the Denver Publishing Institute, where she focused her efforts on learning about the different divisions of publishing and ways to promote diversity. …

Mona … Authenticity/own voices always essential.»45 (Great Dog Literary LLC.)

Offenbar ist Jan Deichmohle nicht authentisch und hat keine eigene Stimme, denn Mona hat sein Buch „Die Unterdrückung der Männer” abgelehnt. Gabriella hat Diversitätsideologie studiert und fördert wie die meisten Agenturen und Agenten Diversität, indem vom Kanon abweichende Stimmen männlicher Verlierer abgelehnt und unterdrückt werden.

«Ladderbird is a full-service boutique literary agency out of the Boston area with a passion for bringing marginalized voices to the forefront… Ladderbird is dedicated to highlighting all stories that need to be told and to expanding the visibility of underrepresented writers.»46 (Ladderbird Literary Agency)

Heterosexuelle männliche Verlierer genießen nicht das Privileg, für marginalisiert oder unterrepräsentiert zu gelten, und werden deswegen grundsätzlich gar nicht repräsentiert und ausgeschlossen. Feministische Logik halt.

«For added emphasis, in all areas Beth would like to see more works from disabled writers, from LGBTQIA+ writers, from Black, Indigenous, Latinx, Asian, Middle Eastern, and all other groups who do not regularly get to see their stories in print. She would love to see more non-binary representation across categories as well.»47 (Ladderbird Literary Agency)

Weiße heterosexuelle männliche Verlierer, „Die Unterdrückung der Männer” und Jan Deichmohle, wurden von Beth abgelehnt. So etwas soll nicht in Druck gehen oder der Öffentlichkeit bekannt werden, denn es genießt ja nicht das Privileg, zu den bevorzugten Gruppen heutiger Ideologie zu gehören, sondern wird seit 1968 wütend bekämpft.

«Kirsten Aguilar … would love to see work that centers BIPOC and LGBTQIA+ experience… In all categories, she is looking for work that deals with grief, climate change, diaspora, mental illness, and that imagines or represents ways of living against or outside of capitalism and patriarchy.»48 (Ladderbird Literary Agency)

So wird die Unterdrückung der (weißen heterosexuellen) Männer, erst recht der Verlierer, betrieben.

«Stefanie Molina … She’s also invested in increasing representation for other marginalized populations, including but not limited to LGBTQIA+ folks, people with disabilities, people with mental illness, and people who are neurodiverse…

She’s looking for:

Diverse romcoms, especially starring people of color and featuring interracial relationships between people of color, and/or starring LGBTQIA+ folks with an emphasis on bi and pan rep»49 (Ladderbird Literary Agency)

Diese Agentur ist ja wirklich gründlich dabei, Ideologie statt Literatur zu verbreiten.

«Annalise is looking for narrative nonfiction centering in on women’s stories and queer stories, such as: true crime with a feminist lens»50 (Ladderbird Literary Agency)

Wer glaubt, ideologischer ginge es nicht mehr, täuscht sich. Die nächste Agentur zeigt, wie sich eine noch größer Schar von Demagogen dabei austoben kann, zu wählen und zu bestimmen, was wir oder unsre Kinder (sofern wir das Privileg haben, sie trotz weiblicher Wahl haben zu dürfen) zu lesen bekommen.

«Laura would love to find: …
A police procedural or thriller in the vein of Tana French, especially by BIPOC or underrepresented authors…

Caryn… Please send her: …
Layered YA rom com by and about non-white and/or queer creators
Timeless, heartwarming middle grade like THE VANDERBEEKERS, particularly by non-white and/or queer authors …

Jennifer is currently seeking:
Middle Grade and YA fiction from perspectives that may often feel left out of publishing, including stories from LGBTQIA and BIPOC creators…

Kelly is … on the AALA’s Membership Commitee and the Diversity, Equity and Inclusion Committee where she co-directs a mentorship program that provides support to agents from underrepresented backgrounds…

Lara has a BA in English and Fine Arts from Amherst College and an MA in English Literature from Columbia University, where she studied feminist and postcolonial theory…

Saritza … her passion for amplifying queer and BIPOC voices is what continues to drive her today. An avid romance and science-fiction reader, and strong advocate of the LGBTQ+ community, she enjoys fresh voices in YA and adult genre fiction… Young adult and middle grade nonfiction—cookbooks, humor, queer narratives, queer history….

Some of Paige’s specific wish list items include: …
Middle Grade: … Anything queer …
Adult: • Female-driven crime-procedural (bonus points if she knows martial arts!)»51 (ANDREA BROWN LITERARY AGENCY INC.)

Wie schön, daß nun Kinder und Jugendliche angeschwult, sexuell, ideologisch und charakterlich umerzogen werden von der radikalsten Kulturrevolution der Menschheitsgeschichte. /* Ironie */

Paige war „Die Unterdrückung der Männer” offenbar nicht schwul genug, denn sie hat sie abgelehnt.

«Sara Megibow, Senior Agent (Pronouns: She/Her, Salutation: Ms.) … is a graduate of Northwestern University with degrees in Women’s Studies, Gender Studies and American History. Always LGBTQ+ Friendly!

Hannah Fergesen, Senior Agent: (Pronouns: She/They, Salutation: Mx.) …

Jas Perry, Agent (Pronouns: She/They, Salutation: Ms.) … epresents a diverse range of strong voices with a focus on BIPOC, QTPOC»52 (kt literary a boutique agency with a slight shoe fetish)

Die Unterdrückung der Männer” wird in solchen Agenturen nicht angenommen. Übrigens ist die Agentur kt mit dem leichten Schuhfetisch rein weiblich besetzt und läßt Stimmen männlicher Verlierer nicht zu Wort kommen. Das ist feministisch korrekt so. Eine Besetzung mit toleranten Männern, die weibliche Stimmen zu Wort kommen lassen, wäre dagegen feministisch inkorrekt.

«Patricia Nelson … is always especially interested in seeing novels by BIPOC, queer, and disabled authors in all genres that she represents.»53 (MARSAL LYON LITERARY AGENCY, LLC)

Weiße heterosexuelle männliche Verlierer sind weder BIPOC noch queer, und werden daher abgelehnt und abermals unterdrückt.

«Cheyenne is most interested in manuscripts from underrepresented communities, i.e. queer, BIPOC, AAPI, neurodivergent, and disabled voices.»54 (handspun literary, books by, for and about nerds)

Tja, das sind keine Einzelfälle, sondern es ist kollektiver Gesinnungsterror einer kulturrevolutionären Epoche, in der ███ [zensiert] die letzten Normalen unterdrücken.

«Hannah … Across all the below genres, I particularly welcome submissions from writers from communities that have been underrepresented in mainstream publishing, including LGBTQ+ authors, disabled and neurodivergent authors, and authors of colour.»55 (LBA, Leading literary agency representing bestselling authors, journalists and academics)

Die Errungenschaften solcher feministisch angehauchter Frauen unterdrücken männliche Verlierer täglich und schwulen / lesbeln schon kleine Kinder an.

«Catherine Clarke … I am a passionate believer in the importance of recognizing women’s achievements in publishing»56 (FELICITY BRYAN ASSOCIATES LITERARY AGENCY)

Nun, zu diesen Errungenschaften gehört nicht, Kritiker am Feminismus oder männliche Verlierer zu Wort kommen zu lassen. Mit der Toleranz ist es vorbei seit dem Aufstieg des Feminismus. Auch Catherine hat „Die Unterdrückung der Männer” abgelehnt.

«Araminta … In non-fiction, she is looking for smart and big ideas in business, feminism, … environment.»57 (The Soho Agency)

Ich nehme es genau: Wer normal ist, redet von Geschlecht („sex”), wer von Ideologie angesteckt ist von „Gender”. Gender gibt es nur in der Grammatik, sonst nirgendwo. Punkt.

«Juliet … Many of my authors write contemporary stories, often led by themes of identity, coming-of-age, class, gender and sexuality … I’m a proud feminist and love books that empower us, or that make us feel recognised and heard. »58 (Blake Friedman Literary Agency)

Keine Sorge, die Agentur wird nicht grundlos erwähnt. Ihr Obermeister der Genderideologie, seines Zeichens offenbar männlicher Feminist, sucht nach LBGTQIA+ und hat „Die Unterdrückung der Männer” abgewiesen, damit Autor und weiße, heterosexuelle männliche Verlierer abermals unterdrückt.

«Samuel … I am passionate about LGBTQIA+ stories, in all their glorious diversity … books on LGBTQIA+ subjects»59 (Blake Friedman Literary Agency)

Ironie der Geschichte: Ein Schriftsteller, das verdächtige Subjekt Jan Deichmohle, wagt es mit typisch deutschem kohlhaasschem Sturkopf, den Spieß umzudrehen. Jetzt werden die Abwimmler der Welt beurteilt und öffentlich angeprangert, die hochnäsigen Mädchen mit ihren grausamen Abfuhren ebenso wie arrogante GesinnungsdiktatorInnen in Literaturagenturen, Medien, Presse und anderswo. Wären nicht so viele junge Männer von uns in zwei Weltkriegen verreckt, oft genau jene, die seelische Tiefe haben, sich daher nicht zum grausamen Kampf auf dem Schlachtfeld eignen, weshalb sie in Scharen als erste gefallen sind, und nicht so gründlich ihrer Natur entfremdet worden von ideologischer Umerziehung, dann hättet ihr sehr viel mehr Männer wie mich am Hals. Eure wirre Ideologie hätte sich gar nicht erst durchsetzen können, weil unsre scharfen Zungen sie frühzeitig entlarvt hätten.

«Sian Ellis-Martin … I enjoy reading books with a broad range of themes, such as mental health, sexuality, coming-of-age, race, class and gender. I’m particularly keen to read all kinds of books by authors from diverse and underrepresented backgrounds, especially LGBTQIA+ authors, or stories with LGBTQIA+ characters and themes.»60 (Blake Friedman Literary Agency)

Fräulein Bindestrich-Nachname (Ms. hyphenated-lastname) mag ein niveauloser Bezug auf Namen sein, ist aber ein traditioneller feminismuskritischer Witz, den ich nicht aussterben lassen möchte: Er mag der Nachwelt erhalten bleiben, weil er lustig ist und zuweilen passend.

«While Valerie is always looking for diversity in her projects … non-euro centric like the forthcoming Daughter of the Moon Goddess»61 (Donaghy Literary Group)

Auch nachdem Feminismus als vorrangiger Ideologie zugunsten von Nachfolgeideologien abzudanken beginnt, bleiben Feindbild und Ausschluß weißer, heterosexueller männlicher Verlierer bestehen, wie an medialer Incel-Hetze und Verhöhnung männlicher Verlierer ersichtlich ist, die systematisch ausgeschlossen und medial ignoriert werden, nur zugunsten anderer ideologischer Grüppchen als die bisherigen weißen feministischen Frauen. Der Bumerang der Kulturrevolution fliegt weiter und trifft am Ende jene, die ihn losgeworfen haben.

«Sue is currently building her client list. I am excited to discover diverse new author voices.»62 (Donaghy Literary Group)

Jan Deichmohle ist wohl nicht divers genug geboren, denn sein „Die Unterdrückung der Männer” hat Sue binnen eines Tages abgelehnt. WHM gelten nicht als divers genug, um medial ihre Stimme erheben zu dürfen. Ihr Privileg ist, von durchgeknallten Medien ausgeschlossen zu werden, um gleichzeitig als überrepräsentiert zu gelten. Das ist halt feministische Logik. Muß man verstehen.

Glaubt ja nicht, daß wir fertig seien. Auch in den zweiten Teil hat nicht alles hineingepaßt, was ich beim Einreichen von „Die Unterdrückung der Männer” über englischsprachige Literaturagenturen weltweit herausfand. Es könnte nötig werden, einen dritten Teil zu verfassen, und drückt mal die Daumen, daß in jenen der Rest hineinpassen wird. Keine Sorge, es wird noch genug Gelegenheit geben, bei Heinrich von Kleist abzukupfern und den Kohlhaas (1808 / 1810) zu geben.

Literaturagenturen liegen ihr Geschäft und Verlage näher als Verfasser von Büchern. Man möge genau lesen, um den Stolperstein zu finden:

«Publishers will value our speed of response»63 (the feldstein agency)

Feldstein hält Wort, allerdings haarscharf, denn schnelle Antwort hat sie nur Verlagen versprochen, nicht Verfassern. Jan Deichmohle hat nach Einsendung am 21.11.2021 bis 19.3.2022 keine Antwort erhalten. Nach Gepflogenheiten englischsprachiger Literaturagenturen bedeutet es, daß still heimlich abgelehnt wurde und nie mehr mit einer absagenden Antwort zu rechnen ist.

Die Literaturlandschaft ist auch abseits von prägender extremistischer Ideologie nicht gerade gescheit. Erst waren sich Verlage zu fein, Bücher zu prüfen, lagerten das an Literaturagenten aus. Dann wurden Literaturagenten so hochnäsig wie vorher die Verleger, weshalb es jetzt Einreichungsdienste gibt, die Vorschläge von Verfassern reif machen für die Einsendung bei Literaturagenten, die dann wiederum an Verlage einsenden. Ich bin gespannt, wann die Einreichungsdienste sich der unbequemen Last neuer Literatur entledigen und noch eine weitere Stufe zwischenschalten. /* Spott */

«They offer professional editorial feedback, are a teaching-focussed company, and scout for agents.»64 (The Marsh Agency)

Trara. Jetzt sollst du erst bei einem gewerblichen Dienst einreichen, der dann an einen Agenten weiterleitet, die bei einem Verlag einreichen. Demnächst werden jene Dienste ihrerseits eine Stufe vorschalten, oder Möchtegernverfasser abkassieren, ohne den allermeisten damit zu helfen. Das Machtsystem Medien und Verlage schottet sich immer weiter ab.

Literaturagenturen entstanden, als Verlage es unbequem und teuer fanden, Manuskripte selbst zu prüfen. Publikumsverlage gingen, besonders im angelsächsischen Sprachraum, vielfach dazu über, einen weiteren Torwächter vorzuschalten, der möglichst viele nicht zu veröffentliche Einreichungen draußen hält. Aber damit ist nicht das Ende der Fahnenstange erreicht, denn bald wurden Literaturagenturen so arrogant, wie es in der Phase des Niedergangs ihres Lektoratswesens die Verlagslektorate gewesen waren.

Dieses war der zweite Streich, … (frei nach Wilhelm Busch)

Fußnoten

0 https://www.therightsfactory.com/Agents/Natasha-Mihell

1 https://bradfordlit.com/about/

2 http://aaronpriest.com/member/lisa-erbach-vance/

3 https://www.grahammawchristie.com/about.html

4 https://www.grahammawchristie.com/

5 https://www.delbourgo.com/jacquie-flynn-agent/

6 https://www.fischerharbage.com/about/

7 https://www.dclagency.com/

8 https://www.mmqlit.com/about/

9 http://www.thebookgroup.com/new-folder

10 https://inkwellmanagement.com/about/

11 https://www.davidhigham.co.uk/wp-content/uploads/DHA-anti-racism-statement.pdf

12 https://www.davidhigham.co.uk/dhaopenday/

13 https://odommediamgmt.com/

14 https://talcottnotch.net/?page_id=30

15 https://www.pandeliterary.com/our-team-pandeliterary

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18 https://www.thetobiasagency.com/lane-heymont

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23 https://www.therightsfactory.com/Agents/Karmen-Wells

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41 https://www.zpagency.com/about/jess-hoare/

42 https://bradfordlit.com/about/

43 https://www.dunhamlit.com/social-justice-statement.html

44 https://www.einsteinliterary.com/staff/

45 https://greatdogliterary.com/our-people

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50 https://www.ladderbird.com/annalise-errico.html

51 https://www.andreabrownlit.com/Team/Laura-Rennert

52 https://ktliterary.com/about/

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54 http://handspunlit.com/about/

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59 https://blakefriedmann.co.uk/samuel-hodder

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61 http://www.donaghyliterary.com/valerie-noble–senior-agent.html

62 http://www.donaghyliterary.com/sue-miller–literary-agent.html

63 https://www.thefeldsteinagency.co.uk/

64 http://marsh-agency.co.uk/about-us/

66 https://www.headwaterliterary.com/agents

Medien verdrehen

Medien verdrehen

Vorbei sind die Zeiten, in denen der Westen sich und seine Presse und Medien für frei halten konnte. Inzwischen hat es sich radikal umgekehrt. Seit feministische Wellen politische Hysterie etablierten, die natürliche Kultur und Geschlechterergänzung unterging, sind gestörte und von Kindheit an manipulierte Generationen herangewachsen, die genauso anfällig für politische Hysterien und Irrationalität sind, wie es feministische Wellen waren und etablierten. Das Ergebnis sind Medien, die alles vollständig und radikal in ihr Gegenteil verdrehen.

Das geschah seit Generationen mit allen Themen, die irgendwie mit Geschlechtern, Fortpflanzung und Sexualität zu tun hatten. Inzwischen sind sämtliche Schlüsselfragen und politische Moden, die fälschlich für Schlüsselfragen gehalten werden, davon betroffen. Bereits die meisten Themen, mit denen wir uns beschäftigen, obwohl sie keinerlei Lebenszeit wert sind, wie CO2-Angst, Antirassismus oder Masseneinwanderung, sind unsinnig. Ob und in welchem Umfang sich Völker und Ethnien unterscheiden, ob es sinnvoll ist, von ‚Rassen’ zu sprechen, wie Begriffe definiert werden, wäre objektiver, wertneutraler und ständig vorurteilsfrei forschender Wissenschaft zu überlassen. Eine solche gibt es seit Generationen nicht mehr. Wir leben während einer radikalen irrationalen Kulturrevolution.

„Black Lives Matter” benennt sich nach einer radikalfeministischen Gruppe „Women’s Lives Matter”, die ich in meinem (aufgrund feministischer Medien und Gesinnungszensur mit Jahrzehnten Verspätung) ersten veröffentlichten Buch „Kultur und Geschlecht” dokumentierte. Es war eine Männerhaßgruppe, die das Männerausrottungspamphlet „SCUM” ganz unsatirisch und humorfrei ernst nahm und über praktische Umsetzung debattierte. Auch inhaltlich und methodisch ist BLM eine Kopie von WLM. Eine Mitbegründerin sinnierte darüber, wie Weiße ausgerottet werden könnten, bezeichnete sie als genetischen Defekt.

«Yusra Khogali, Mitbegründerin von „Black Lives Matter” in Toronto, sinnierte in verstörenden Social-Media-Posts auch, wie die weiße Rasse „ausgelöscht” werden könnte.» (siehe Blogartikel: „BLM-Mitgründerin will Weiße ausrotten”)

Eine andere Mitbegründerin von BLM will weiße Männer versklaven.

Obwohl also nachweislich BLM eine radikale, rassistische Gruppe ist, deren Mitbegründerin sowohl in faschistischem Stil Weiße als ‚minderwertig’, als ‚genetischen Defekt’ beschrieb, als auch von Ausrottung der Weißen sinnierte, womit sie 1 : 1 auch ihrem feministischen Vorläufer WLM entsprechen, ebenso den Nationalozialisten, außerdem eine weitere Mitbegründerin von Versklavung der Weißen träumte, hat unsre Presse das völlig vertuscht. Denn unsre Medien berichten nicht mehr über Ereignisse der Welt, sondern sind Partei geworden, sogar eine radikale Partei, die fanatisch utopischen Ideologien anhängt und ihre Aufgabe darin sieht, die radikalen, utopischen Ideologien zu verbreiten, die Bevölkerung in deren Sinne umzuerziehen.

Wir haben es nicht mehr mit freier Presse oder freien Medien zu tun, sondern mit Generationen von wahnsinnigen, besessenen Extremisten, denen geschlechtliche Verwirrung das Rückgrat gebrochen hat, so daß sie wie Feministinnen anfällig sind für kollektive Hysterien. Wir leben nicht mehr in einer freien Gesellschaft, sondern einer offenen, grenzenlosen Psychiatrie, in der die Irren sich für Ärzte halten und jeden Widerspruch gegen ihren Irrsinn unterdrücken.

Solchen Generationen von kollektiv verrannten Hysterikern, die sich selbst für Journalisten halten, können gar nicht anders, als von früh bis spät haßerfüllt gegen Oppositionelle, Andersdenkende, die AfD oder Trump hetzen, was immer geschieht so verdrehen, daß sie ihren Haßobjekten etwas anhängen, sie lächerlich machen oder als böse hinstellen können. Sie sind vernagelt wie ein Nationalsozialist, der in allem, was in der Welt geschieht, nur noch das Werk einer ‚jüdischen Weltverschwörung’, heute einem ‚strukturellen Patrirachat’ oder ‚struktureller Weißheit’ sehen kann. Wir haben es mit einer Generation Psychopathen zu tun, die gar nicht mehr wissen, was Vernunft, Objektivität, menschliche Natur oder faires, ausgewogenes Vorgehen ist.

Sie sehen faschistischen Haß nicht, wo er real täglich existiert: Bei feministischen Gruppen wie WLM oder rassistischen wie BLM. Dafür wittern und unterstellen sie ihn dort, wo er nicht existiert außer in ihrer hysterischen Einbildung.

Als in England ein Schwarzer aus Rassenhaß mehrere Weiße ermordet hatte, prangte im Fußballstadion nicht etwa ein Banner „Weiße Leben zählen”, um gegen den aus rassistischen Motiven begangenen Mord an Weißen zu protestieren. Nein, denn nach Ansicht der Geistesgestörten, die bei uns die politische Macht und Medien innehaben, gibt es ja keinen Rassismus gegen Weiße, so wie es nach Ansicht der gestörten Generationen, die Feminismus hervorbrachte, keine strukturelle Benachteiligung von Männer gäbe. Diese nicht mehr zurechnungsfähigen an der Macht halten das biologisch dominante Geschlecht der Frauen für benachteiligt, wogegen sie sehr reale Benachteiligung und Diskriminierung männlicher Verlierer, Incel, Abgewimmelter, entsorgter Väter, finanziell ausgebeuteter Ex-Männer nicht erkennen können. Genauso verdreht sind sie bei anderen Themen, darunter ihrem verkorksten Antirassismus. In Südafrika gibt es Pogrome gegen Weiße, die Zehntausende Opfer kosteten und Hunderttausende in Auswanderung trieben. Auch in den USA ermorden Schwarze mehr als zwölf mal so viele Weiße wie umgekehrt. Die gestörten Generationen von Nichtjournalisten und verbohrten Undemokraten an der Macht können das nicht begreifen, sie sehen alles nur falsch herum.

Während also tatsächlich Schwarze aus Rassenhaß Weiße ermordeten, bekannten sich Fußballklub und Veranstalter offiziell zum gerade modischen ‚Antirassismus’, so wie sie sich in den 1930er Jahren zum Nationalsozialismus bekannt hätten, ebenfalls im Glauben, eine moralisch überlegene Sache zu vertreten. Überall waren daher Banner „Black Lives Matter” zu sehen. Dagegen protestierte einer, der mit einem Flugzeug „White Lives Matter”, „All Lives Matter” als Banner zog und über dem Stadion flattern ließ. Das war die logisch und moralisch passende Erwiderung auf die Morde, die in der Gegend geschehen waren. Doch was macht unsre perverse Presse, tun Medien, die den letzten Rest an Verstand und Anstand verloren haben? Haßzerfressen stürzen sie sich auf den Vorfall, um ihn in sein genaues Gegenteil zu verdrehen! Sie verbreiteten in Fernsehen und Artikeln die Lüge, der Betreffende habe „Only White Lives Matter” oder „Nur weiße Leben zählen” gezeigt, und veranstalteten eine ‚moralische’ Hetzjagd, eine Form journalistischer Lynchjustiz, basierend auf ihrer frechen Lüge.

Tatsächlich verhielt es sich umgekehrt. Auch wenn die geschickten Veranstalter von WLM und BLM es nicht schrieben, meinten sie: „Nur Frauenleben zählen”. Der Beweis ist, daß sie SCUM bejubelten und ernstlich diskutierten, wie sie eine reine Frauenwelt schaffen und Männer töten könnten. Wie oben bereits aus einem früheren Artikel zitiert, gilt gleiches für BLM, die darüber sinnierten, Weiße seien ‚genetische Defekte’, und auch darüber, wie sie denn ausgerottet oder genetisch verdrängt werden könnten durch die dominanten schwarzen Gene. Das bedeutet, bei beiden Bewegungen wäre die Aussage, manche AktivistInnen würden nur weibliches oder nur farbiges Leben für wertvoll halten, inhaltlich zutreffend gewesen. Doch genau bei ihnen hat niemand in Presse und Medien so reagiert; stattdessen erhielten sie breites Lob und Unterstützung, genauso von unsrer Politikern.

Wer wissen will, wie der Nationalsozialismus entstehen und die Macht erringen konnte, braucht nur unsre Gegenwart zu betrachten, wo Feministen und Antirassisten eine genau gleichende Machtergreifung und Massenindoktrination gerade vorführen, wobei die heutigen Methoden noch raffinierter sind und Techniken benutzen, die es zur Zeit der historischen Faschisten noch gar nicht gab. Die heutige kollektive politische Hysterie ist daher moderner und wirkungsvoller.

Grundsätzlich werden doppelte Maßstäbe angelegt, je nachdem, ob ein staatstragender Linker, ANTIFAnt, Feminist, Grüner, Umwelthysteriker, ‚Anti’rassist, Globalisierer, Menschenschmuggler unter dem falschen Vorwand von ‚Seenotrettung’, Islamisierer, sonstwie gerade ‚politisch Korrekter’ – oder aber ein Kritiker solcher Hysterien, Andersdenkender, Oppositioneller oder gar ein Politiker wie Trump, Putin, Orbán, Salvini u.s.w., die sich teilweise gegen solche Hysterien stellen, betrachtet werden. Die Maßstäbe selbst mögen schief oder fraglich sein, doch das zählt kaum noch, so verdreht und kaputt unsre Welt menschlich inzwischen ist. Was aber deutlich bleibt, sind die doppelten Maßstäbe, die geradezu kraß gegenteiligen Einstufungen, je nachdem, auf welcher Seite Handelnde stehen. Was auf der einen Seite gefeiert oder entschuldigt wird, dient bei der anderen Seite zu wüster Hetze. Was auf der einen Seite übersehen wird, wird bei der anderen groß herausgestellt. Was auf der einen Seite mit wüsten Begriffen geschmäht wird, das verniedlichen diese unzurechnungsfähigen Hetzer an der Macht auf ihrer Seite. Die neueste Verniedlichung ist ein tödlicher ‚Schubs’.

Deichmohle unter absurdem Vorwand auf Facebook gesperrt

Deichmohle unter absurdem Vorwand auf Facebook gesperrt

Seit 30 Jahren werden meine Bücher systematisch totgeschwiegen, vor der Öffentlichkeit verborgen und aus Debatten gehalten. Seit einigen Wochen wird systematisch versucht, auch meine Profile in sozialen Netzwerken lahmzulegen. Das geschieht, in dem systematisch fast alles gemeldet wird, was ich an einwandfreien, harmlosen, sachlichen oder satirischen Beiträgen schreibe. Doch harmlos wirken sie nicht auf jene, die ‚politisch korrekte’ Gesinnungszwänge durchsetzen wollen.

Verfrüht hatte ich mich schon gefreut, die Zensoren hätten aufgegeben, weil meine offenkundig einwandfreien Beiträge nicht gesperrt wurden. Leider war das eine voreilige Annahme, die sich als falsch herausstellte. Abgebrochen waren die oft mehrfachen Seriënmeldungen am Freitag. Über das Wochenende war Ruhe. Am Dienstag ging es wieder los. Auch am folgenden Wochenende scheint sich das zu wiederholen. Das läßt vermuten, daß nicht Privatleute meine Profile sperren lassen wollen, sondern bezahlte Akteure, deren angestellte Arbeit das Denunzieren ist. Sobald die üblichen Arbeitszeiten Angestellter vorbei sind, gehen sie ins Wochenende. Nach Gestapo und StaSi ist ein neuer Typus entstanden, mit dem heute Opposition unterdrückt wird.

Zu beweisen, daß Gender- und feministische Fächer unwissenschaftlicher Unsinn sind, wird jetzt bereits als ‚Haßsprache’ gemeldet. Irrationale, hysterische Ideologie schützt sich vor berechtigter Kritik, indem Kritik als ‚Haß’ verleumdet wird. Auch die Bemerkung, daß noch so sachliche und zutreffende Nachrichten mehrfach gemeldet werden, um sie zu sperren, wird wiederum gemeldet. Zensoren fürchten vor allem, daß ihre eigene Zensurtätigkeit bekannt wird, nach dem Motto einer feministischen Professorin, die ich in meinen Büchern zitierte: „Wir werden keinen Kursus erlauben, der uns Zensur vorwirft!”

Sogar Spott darüber, daß nun gesperrt werden soll, wer vor einer (durch Sperrungen geförderten) Gesinnungsdiktatur warnt, soll gesperrt werden. Zynisch. Mein nächster Beitrag wurde nicht für Kritik am Feminismus zur Sperrung gemeldet, sondern für Kritik an der (teilweise in gleichheitsfeministischen Denkmustern steckengebliebene) Männerrechtlerszene. Schließlich wurde die ironische Wendung „Gleiches Unrecht für alle” noch als ‚Haßrede’ bemängelt. Ganz offensichtlich ist, wie von Orwell in seinem dystopischen Roman „1984” vorhergesehen, ‚Haß’ so umdefiniert worden, daß dieser Begriff jetzt eine kritische, abweichende Sicht bedeutet, die Machthabern unbequem ist. Das sagt schon alles über den Zustand dieses Staates.

„90% des Alters der Erde war diese weitgehend hirnfrei.”

Was für eine schreckliche, bedrohliche Zwitscherei! Jetzt fürchte ich mich aber ganz schrecklich.

„Richtig, dazu steht viel in meinen Büchern, die das seit den 1980er aufzeigen” Au weia, Haßsprache! Verboten! Niemand darf wissen, daß seit den 1980ern Feminismuskritik medial unterdrückt wird. Ein sachlicher Hinweis darauf ist bereits so unerträglich, daß Zensur nötig wird, Zensoren vor Wut platzen.

„Keine Zeitung berichtete korrekt (Trumpzitat verdreht). In Sachen Feminismuskritik berichten Medien seit 1968 gar nicht oder verdreht. Siehe Bücher”

Verbieten! Sofort dem Deichmohle verbieten, nüchtern und sachlich die Wahrheit zu schreiben! Das darf keinesfalls bekannt werden!

„Mit ihrer immer irrationaleren Ideologie werden sie nicht nur Haustiere, sondern schließlich uns selbst abschaffen. Europa wird dann arabisch Neuafrika. #Realsatire”

Was für eine schlimme Realsatire! Niemand darf unsrer heiligen, vor Majestätsbeleidigung durch Kritik geschützten Gesinnungsdiktatur eine irrationale Ideologie nachweisen. Die Völker, die abgeschafft werden sollen, dürfen keinesfalls vor ihrem Verschwinden merken, daß sie abgeschafft werden, denn sonst könnten sie versuchen, etwas dagegen zu tun, etwa die alternativlose, unverzichtbare, einzige richtige und erlaubte Regierung abwählen! Das ist eine Gefahr! Die jetzige Gesinnungsregierung ist die Demokratie; wer sie abwählt, wählt die Demokratie ab, denn die Gesinnungsregierung hat als ‚Wahrheit’ verkündet, daß die Opposition falsche Ansichten habe. Ironie laß nach. Nun aber zu meiner Facebook-Sperre.

Huch, was ist hier denn los?

Liebe Leser, fürchtet ihr euch schon? Laut Facebook bin ich ein Bully und belästige die Welt mit Fakten und Sichten, die eine alternativlose Kaste besserer Menschen verbieten will.

Wenn ich weiter die Wahrheit schreibe, kann mein Profil ganz gelöscht werden. Schreibe ich dagegen „Merkel bereichert uns alle”, darf mein Profil bleiben. Das muß wohl die heutige Form der Demokratie sein: Jeder darf wählen, ob er richtig denkt im Sinne der Machthaber, und nur allmählich abgeschafft wird, oder ob er falsch denkt, also von der machthabenden Ideologie abweicht, und sofort zensiert und zerquetscht wird. Die meisten feigen Leute werden den allmählichen Tod, die schleichende Abschaffung vorziehen.

Walter H. Schneider hat den Vorteil, nicht in der BRD zu leben – sonst wäre sein Profil mit zuviel wahren Inhalten längst auf Lebenszeit gesperrt.

Da haben wir es: „Meine Meldemuschi haben mich verlassen” belästigt die Nerven von Zensoren, die nicht wollen, daß feiges Dauermelden harmloser Beiträge als Mittel der Unterdrückung oppositioneller Gedanken bekannt wird. Besonders lächerlich ist, daß ich ironisch über das Verlassenwerden klagte. Wer also jetzt Wehmut empfindet, weil er seine bereits gewohnten Zensoren vermißt, wird der ‚Belästigung’ angeklagt. Noch lächerlicher wird das durch eine krasse Täter-Opfer-Umkehr. Denn ich werde werktäglich von Bullies belästigt, die harmlose sachliche Beiträge oder Ironie und Satire als ‚Haß’, in diesem Falle als ‚Bullying’ verleumden. Ihre tägliche Jagd auf mich ist ‚Mobbing’ oder ‚Bullying’, nicht meine einwandfreien Beiträge

. Die Zensoren sind Bully und müßten bei Facebook nach dessen eigenem Regelwerk gesperrt werden! Die Täter sind die Zensoren! Doch hier werden nicht Täter, sondern Opfer bestraft. Wir leben auch digital in einem Unrechtssystem!

Das Opfer von Belästigung durch Bullying seitens Zensoren wird gestraft. Schauen wir uns zur Sicherheit auch noch das Bild an, damit wir sehen, ob da vielleicht irgend etwas sperrwürdiges zu sehen war.

Fehlanzeige. Das waren die gleichen harmlosen Zwitschereien, deren Melden schon auf Twitter so lächerlich gewesen war.

„Beschreibungen oder Photos, die das Aussehen oder den Charakter einer Person erniedrigen”? Ganz offenkundig nicht enthalten.

„Bedrohungen, die gegen eine Person gerichtet sind”? Die einzigen, die hier eine Person bedrohen, sind die Zensoren und Facebook, das mich mit bis zu unbegrenzter Sperre bedroht, wenn ich sachlich und legal eine Wahrheit schreibe, die eine Gesinnungsdiktatur unterdrücken will.

„Weil das Leben eines Mannes von der Gesellschaft als weniger wertvoll eingestuft wird als das einer Frau, handelt auch der folgende Artikel von Einzelfällen”

Diese Tatsachenfeststellung darf unter keinen Umständen bekannt werden. Bitte sofort diesen Deichmohle sperren, bevor die Wahrheit bekannt wird.

„Meine Meldemuschi haben mich verlassen. Eine kurze, aber intensive Meldebeziehung hat plötzlich geendet. Vermutlich haben die tapferen ZensorInnen eingesehen, daß sie mit mir ihre Zeit verschwenden. Nun haben sie mich schnöde”

Es geht ja nun wirklich nicht, daß Denunzianten, Zensoren, bei ihrem Mobbing und Bullying, der schweren Arbeit, Oppositionelle zu unterdrücken und sperren zu lassen, noch ironisiert werden. Ironie verträgt eine Gesinnungsdiktatur nicht.

Zuletzt wurde noch eine Kritik an der Männerbewegung gemeldet. Jetzt habe ich außer Feministinnen auch die deutsche Szene von Pseudomännerrechtlern zum Feind. Irgendwas scheine ich richtig zu machen: bei Wirrköpfen ecke ich an.

Übrigens sind auch taktisch Profis am Werke. Auf Facebook wurde ich jeweils kurz vor dem Wochenende gemeldet, damit mein Einspruch auf eine etwaïge Sperre möglichst stark verspätet bearbeitet wird. So ist der Schaden für mich größer, weil die unberechtigte Sperre erst mit Tagen Verspätung aufgehoben werden kann. Noch schlimmer ist folgendes: Handelte es sich um eine kurze Sperre, so ist diese vor Bearbeitung meines Einspruchs bereits abgelaufen. Das ist jedoch fatal, denn dadurch bleibt der Vorfall in meinem ‚Sündenregister’ beim Meinungskontrolleur Facebook stehen, was beim nächsten Vorgang Eskalation zu schärferen Strafen bedeuten kann. Nur wenn sie merken, daß es Unsinn war, und sich entschuldigen, könnte die ungerechte Sperre aus dem ‚Vorstrafenregister’ gelöscht werden. Das ganze mutet so professionell an wie der Angriff mit einer harten, aber unbekannt gebliebenen Schlagwaffe auf Herrn Magitz.

Nochmals wurden zwei Beiträge gemeldet, in denen ich eine Pseudomännerrechtlerszene kritisierte, die mir zweimal einen Blog gelöscht hat, und mich dreimal von Publikationsmöglichkeiten in Internetpublikationen ausgeschlossen hat. Ich bin seit den 1980er Jahren ein Kämpfer gegen Zensur, der Zensur an Feminismuskritik seit damals in seinen Büchern dokumentiert, die leider selbiger indirekten Zensur durch Nichtveröffentlichen, Totschweigen und Nichtlesen zum Opfer fielen. Ich kritisiere jede Zensur, nicht nur feministische.

„Es gab einen Science-Fiction Film, in dem spekuliert wurde, die Welt sei nicht echt, sondern nur eine Simulation in den Elektronenhirnen eines Versuchslabors.”

Auch eine harmlose Science-Fiction Geschichte ist dann zu sperren, wenn sie von Jan Deichmohle erzählt oder auch nur wiedergegeben wird.

„Gender als Humbug entlarvt … Vielmehr beweisen meine Bücher, daß sämtliche feministischen Fächer, von Frauenstudiën bis Gender, auf antiwissenschaftlicher Methodik gründen.”

Das darf nun wirklich nicht bekannt werden!

„Für Historiker der Zukunft: Gemeldet werden bei unliebsamen Kritikern noch so sachliche und zutreffende Äußerungen. Die gleichen harmlosen Nachrichten werden mehrfach gemeldet, so daß von mehreren Beteiligten bei dem Angriff auf”

Hilfe, darauf weiß die Gesinnungsdiktatur keine Antwort, also Deichmohle sperren!

„Wenn #Deutschland nicht zur #AfD findet, geht es unter, denn die #Altparteien haben sich verrannt, sind unfähig, das einzugestehen und ändern, ersetzen #Demokratie durch #Gesinnungsdiktatur & fahren das #Land in den #Abgrund.”

Hilfe, unsre Abwahl droht. Demokratie ist, wenn wir unsre Gesinnungsdiktatur mit allen Mitteln an der Macht halten. Demokratie ist nicht, wenn eine Abwahl möglich ist. Deichmohle sperren!

„Als alle #sachlichen #Argumente ausgingen, wurde die #Klimahysterie aufgebaut, um von #dringenden #Problemen #abzulenken, die #Altparteien & #etablierte #Ideologen geschaffen haben & nicht meistern können.”

Wer behauptet, uns seien die Argumente ausgegangen, wird wegen ‚Haßrede’ gesperrt. Plättet das Profil von Deichmohle, denn der sagt zu viel wahres!

„Wenn der Schalk wahrer berichtet als die Medien”

Sperren! Das darf man nicht schreiben! Was Medien schreiben, ist per definitionem wahr. Wer ihnen widerspricht, lügt. Das hat die Regierung festgestellt, und die muß es ja wissen.

Nun haben viele Meldemuschi zur Sperrung gemeldet, daß es „Meldemuschi” gibt. Zensoren verbieten jede Nachricht darüber, daß es Zensoren gibt! Die Meldung könnte die Bevölkerung beunruhigen.

„Die #ÖkoStaSi will uns #Gesinnung & #Lebensweisen vorschreiben. Sie folgt einer #Ersatzreligion, die sich von #Realität ud ’sachlichkeit verabschiedet hat.”

Deichmohle sperren! Soviel Wahrheit vertragen wir nicht!

„Spezialisten der Einseitigkeit ignorieren meine Bücher seit Jahrzehnten, außer feministischen Massenmedien auch Spezialisten wie Arne Hoffmann, die sich als Vernetzer kritischer Männer verstanden, aber nur linke & ihnen gefällige Sichten erwähnten.”

Deichmohle sperren! Kritik an Machthabern ist einer Demokratie nicht würdig. Niemals darf in der freiesten Ordnung, die Machthaber je in ihr Gegenteil verdrehten, ein Untertan es wagen, die Machtausübenden durch Aussprechen ungenehmer Wahrheit zu belästigen.

„Die #BRD wird immer toleranter und vielfältiger. Nach dem #Schweinefleischverbot demnächst veganes #Tierproduktverbot, dann ein #Veganverbot, und wir müssen uns von Wasser ernähren. #Satire”

Satire ist inkompatibel mit einer Gesinnungsdiktatur, die jede Satire ohnehin überflüssig macht, weil die Realität sogar die schrillste Satire schnell überbietet.

Kommödienstadel – Comedy – Satiresendung

Kommödienstadel – Comedy – Satiresendung

Es gab einen Science-Fiction Film, in dem spekuliert wurde, die Welt sei gar nicht echt, sondern nur eine Simulation in den ‚Elektronenhirnen’ eines Versuchslabors. Eine Art Einstein in dem simulierten Ort bemerkt, daß er nicht echt ist, sondern nur Teil einer Simulation, was ihn verwirrte und traurig stimmte. Doch nicht traurig sein! Filmchen belätschern uns mit einem frohen Ausgang, auf Denglischsächsisch „Happy End”. Also verliebt sich eine echte Assistentin in den simulierten zweiten Einstein, und tauscht ihn gegen den Laborbösewicht in die echte Welt. Die Geschichte ist natürlich zu realitätsfremd und phantastisch wie die meisten Liebesgeschichten: Wieso sollte eine ansehnliche junge Dame, die sich vor Verehrern, Möchtgernliebhabern und geilen Typen gar nicht retten kann, ausgerechnet in eine trockene, logisch schlußfolgernde simulierte Nichtexistenz verlieben? Die physikalische Unglaubwürdigkeit, wenn nicht Unmöglichkeit des Tausches sei einmal dahingestellt.

Die heutige Zeit erweckt allerdings weniger den Eindruck eines simulierten Universums, das höherdimensionale Wesen zu ihrer Erbauung geschaffen haben, um sich über die Einfalt der darin entstehenden Lebewesen zu amüsieren. Was vor wenigen Jahren noch galt, haben uns Massenmediën, die eine ebenso schnelle wie krasse Kehrtwendung vornahmen, nazifiziert, gehitlert, um ihre neue Ideologie als alternativlose, unverzichtbare Menschheitsbeglückung aufzuzwingen. Im Vergleich mit dem rasanten Feuerwerk utopistischer Ideologie, das in westlichen Ländern abgebrannt wird, als ob Menschen Wesen ohne kritischen Verstand und Denkfähigkeit wären, könnten Frauen der Generation unsrer Mütter und Großmütter, die stolz erst die ‚Volksgemeinschaft’, danach die ‚Gemeinschaft der Werktätigen’ feierten, im Vergleich fast bieder und weniger spinnert erscheinen, was Opfer der Zeit erschrocken abstreiten werden. Doch verdichten sich die Anzeichen, daß die ideologische Verirrung von heute tatsächlich gründlicher und tiefer ist als je zuvor, nur daß heute nicht mit Morden gearbeitet wird, sondern mit massenpsychologischen Manipulationen, Umerziehung, die so wirksam zu sein scheint wie sich Warner früherer Zeiten Hypnose vorgestellt haben. Als hätten Ideologen und Hypnosemeister zusammengearbeitet, um eine schräge, weltfremde Utopie zu verwirklichen, indem alles Zuwiderdenken den vermaßten Menschen ausgetrieben wird.

Anders als in dem Science Fiction Film leben wir nicht als elektronische Simulation, anders als in Ionescos „Die Nashörner” werden wir nicht plötzlich in horntragende Viecher verwandelt, sondern es wird unser Denken und Wahrnehmen aufgeweicht, bis wir in einer kollektiven Wahnwelt angelangt sind, die sich von der nüchternen Realität völlig gelöst hat. Wie immer sind die Deutschen ganz vorne bei jedem Unfug dabei, nehmen größtmöglichen Schaden. Wie der Dumme im Märchen, der bei der Hochzeit jammert und wehklagt, dann verhauen wird „Mama, Mama, sie haben mich geschlagen”. -„Selber schuld mein Kind, es ist eine Hochzeit, eine fröhliche Sache; du hättest jubeln sollen und dich freuen!” -„Ja Mama, nächstes Mal mach ich es richtig” Worauf der Bengel nächstes Mal zu einer Beerdigung gerät, jubelt und frohlockt, deshalb von den trauernden Angehörigen ob solcher Herzlosigkeit abermals Schellen abkriegt. Genauso dumm verhalten sich deutsche Massen, seitdem im Ersten Weltkrieg etwas zerbrochen ist bei dieser einst kulturtragenden Nation hohen Ansehens. So übertreiben wir heute auch die im Westen üblich geworden Hirnwäsche.

Als die Mauer fiel, der kommunistische Ostblock zusammenbrach, sagten nur einige hellsichtige Leute voraus, daß als nächstes wohl der einst auf seine vermeintliche Freiheit stolze Westen kollabieren werde. Immerhin war er von 100 Jahren Feminismus innerlich so zerfressen wie Weichholz, in dem bereits Myriaden von Holzwürmern tanzen.

Völligen Realitätsverlust bei unseren besonderen Freunden, den Internetzensurversuchern, den staatlich geförderten, aus juristischen Gründen aber formal privatrechlich organisierten Betreibern des ‚Kampfes gegen rechts’ unter dem Deckmantel eines ‚Kampfes gegen Haßrede’, wird täglich deutlicher. Nicht genug damit, daß Linksradikale Haß bis zum Abwinken verbreiten dürfen, ohne der Haßrede bezichtigt zu werden, Feministinnen eugenische Mordphantasien an Männern bis hin zu Massenmordpamphleten wie SCUM ungestraft verbreiten und bejubeln durften, ohne sich auch nur der Form halber davon zu distanzieren. Nein, das gilt als ‚witzig’. Klimagläubige dürfen ebenso Recht brechen wie Globalisten. Systematischer Menschenschmuggler in enger Zusammenarbeit mit Schleuserbanden wird nicht schwer bestraft, sondern umgedeutet in ‚Rettung’ und als Heldentat gefeiert, vom Staat unterstützt und eingefordert, bis das Lügensystem eines Regimes ins Wanken gerät und zusammenbricht. Das Ende wird umso übler, je länger die ihre Völker Belügenden sich an die Macht klammern, je mehr sie berechtigte Kritik unterdrückt, Kritiker verleumdet, Wähler belogen haben. Wer es versäumt, rechtzeitig nötigen Wandel zu erlauben, zerbricht. Wie Gorbatschow warnend Honecker sagte: „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.” Genau das erleben wir jetzt. Es könnte sein, daß die DDR ihr eigenes Ende besser hinbekommen hat als die BRD.

Manche wollen nun schon ‚Klimaleugner’ ähnlich bestrafen wie ‚Holocaustleugner’, was ganz nebenbei eine groteske Verharmlosung darstellt. In den letzten Wochen sind übrigens etliche neue Studiën erschienen, denen zufolge der menschliche Beitrag zum Klima der Erde gegenüber dem der Sonne und kosmischen Kräften gering ist. Seit Jahrzehnten wird bestraft, wer die von Feministinnen im Bauchnabel gefühlte ‚Unterdrückung der Frau’ leugnete, obwohl Frauen immer bevorzugt wurden, sowohl in unsrer Zivilisation, als auch angeboren aufgrund evolutionär sinnvoller Anlagen, die uns nicht nur Kinder, sondern auch Frauen bevorzugt behandeln lassen, ihren Klagen willfahren, sie gern für hilfsbedürftig ansehen, was von allen feministischen Wellen mißbraucht wurde, um Frauenbevorzugung auf allen Ebenen zu fordern, zu verstärken, bis an der Einseitigkeit alles zerbricht.

Seit der ersten feministischen Welle erleben wir eine politische Hysterie nach der anderen. Von Anfang an waren sie auf dem Kriegsfuß mit der menschlichen Natur und Kultur. Realitätswidrig von Anbeginn, hat sich dieser Politikstil, Realität leugnende Ideologie zu verbreiten, immer weiter verstärkt und gleichzeitig auf neue Themenfelder ausgeweitet. Dazu wurden Zeitgenossen immer stärker propagandistisch bearbeitet. Das ist der unterschwellige große Bogen der Irrationalität, die mit der ersten Welle salonfähig wurde. Doch innerhalb dieses längerfristigen Bogens gab es ein Pulsieren verschiedener Ideologien. Mal war es Faschismus, dann Kommunismus, mal die zweite feministische Welle und die Kulturrevolution von 1968, dann waren es grüne Pseudonaturschützer, deren Hauptqualifikation Bekämpfung menschlicher Natur ist, die völlig umgebogen und gegendert werden soll. Außer Feminismus in mehreren Wellen traten auch Globalisten in diesem makaberen Reigen kollektiver Verrücktheit auf.

Man sollte meinen, irgendwann wachen die Leute wie aus einem schlechten Traum auf und werden wieder normal. Leider passiert das nicht. Im Gegenteil, jede dieser kürzeren Phasen, in denen eine bestimmte Ideologie das irrationale Hysteriepotential benutzt, das die 1. Welle salonfähig machte, brennen alle Sicherungen durch, wird die gerade laufende Ideologie so makaber übertrieben, daß Nachkommen sich für ihre Vorfahren fremdschämen müssen. So eine Diktatur beginnt üblicherweise mit großen Versprechungen, was sie alles besser machen wollen, um unter diesem Vorwand Andersdenkende zu unterdrücken. Dabei verlieren sie immer stärker die Realität aus den Augen, bis jeder Bezug zur Wirklichkeit abhanden gekommen ist. Bewegungen wie der Feminismus, der seit jeher gegen die Realität der Natur und Biologie kämpfte, schaffen es trotzdem, die Realitätswidrigkeit immer weiter zu steigern, bis ihnen selbst die gutgläubigsten (oft männlichen) Unterstützer nicht mehr helfen können.

Nun schauen wir uns diesen Realitätsverlust mal bei den Meldern an, die sich auf meine Profile gestürzt haben, weil auch einigen unintelligenten Gesinnungserzwingern endlich aufgegangen ist, daß meine Argumente gefährlich für sie sind, nämlich Feminismus und verwandten Ideologiën den Boden unter den Füßen wegziehen, worauf alles wegsackt, nichts übrig bleibt. Der Käfig feministischer und zeitgenössischer Ideologie wird nicht nur verlassen, sondern restlos abgewrackt. Auch die Fundamente falscher Annahmen werden herausgerissen und lösen sich in nichts auf. Daher stürzen sie sich nun auf den ihnen gefährlichen Philosophen und versuchen verzweifelt, ihm etwas anzuhängen. Dabei scheitern sie jämmerlich.

„Um der Zensur durch tägliches Massenmelden zu entgehen, ist die Aussage selbstzensiert worden, die hier eigentlich stehen sollte; mal sehen ob auch dieser Satz gemeldet wird.” wurde tatsächlich zweimal gemeldet heute. Da fragt sich, wie Menschen so dumm sein können, in diesem abstrakten, ironischen Satz (,der übrigens nebenbei mit einem logischen Paradoxon spielt, der Selbstbezüglichkeit, was durch die Klassenlogik aufgelöst wurde) eine ‚Haßrede’ oder einen Verstoß gegen Gesetze zu sehen. Wie im unteren Bild zu sehen, wurde dieser Satz heute ein zweites Mal in einer anderen Liste gemeldet.

Ein Klassiker der Komik könnte werden, daß Denunzianten tatsächlich so dumm gewesen sein sollen (wenn sich niemand einen Spaß erlaubt hat – ich mag so viel Dummheit immer noch nicht glauben), die Kapitelüberschrift „Wirklichkeit übertrifft Satire: Denunzianten denunzieren, wenn sie Denunziant genannt werden” wie in meiner Spottzeile beschrieben tatsächlich zu denunzieren. Besser konnten sie die Richtigkeit der Überschrift gar nicht vorführen. Danke, liebe Denunzianten (mindestens zwei Profile), das habt ihr gut gemacht!

Tja, jeden Tag von neuem versuchen, harmlos formulierte Wahrheit zu löschen und Andersdenkende mundtot zu machen. Haß ist weit und breit nicht zu sehen, außer bei zensurwütigen Meldern.

„Der Kampf um unsre Frauen verschärft sich. Übrigens haben die Denunzianten es geschafft, mich auf Facebook für 7 Tage sperren zu lassen.” Das kann ich schriftlich beweisen, erst die Sperre für 7 Tage, danach die Freigabe mit Entschuldigung für Twitter, daß kein Grund zum Sperren oder Bemängeln vorlag. Doch bloße Berichterstattung über das Vorgegangene wird wieder gemeldet. Diese totalitären Melder wollen Berichterstattung, das Verbreiten von Nachrichten über Meldungen und Zensurversuche unmöglich machen. So weit ist es in diesem zur Gesinnungsdiktatur verkommenen Staat schon gekommen!

Jede Meldung ist lächerlich. Sogar eine bloße Aussage über die Diskriminierung von Männern wurde bemängelt. Seit 150 Jahren jammern uns Feministinnen die Ohren voll mit falschen, erfundenen, aus schiefer Wahrnehmung entstandenen Behauptungen einer ‚Diskriminierung von Frauen’. Das hat niemand gemeldet, als Falschnachricht gesperrt; es wurde zum Kanon dessen, was eine von Kindheit an indoktrinierte Gesellschaft glaubt. Doch wehe, jemand äußert sachlich, satirisch, ironisch, witzig oder nüchtern eine Wahrheit, die sich nicht hören wollen. Dann unterstellen sie sofort Haß, den es tatsächlich massenhaft unter FeministInnen gibt, wie meine Bücher beweisen. Alles genau verkehrt herum! „Die niederträchtige Gesellschaft. Ein Problem war solche Diskriminierung von Männern immer, was die Tatsache beweist, daß im menschlichen Genpool Nachkommen von mehrmals so vielen Mütter wie Vätern nachgewiesen wurden, und zwar” Jede Aussage ist wahr! Wir totalitär muß ein Zensor sein, der solch eine sachliche Aussage einfach verbieten will? Haben wir Nordkorea schon eingeholt?

Nanu, jetzt will jemand aus der lupenreinen Demokratie (Bürokraten Regulieren Deutschland) auch noch Regierungskritik verbieten. „Trotzdem wählten 85% Altparteien, die Regierungen bilden, die ständig so viel Schaden anrichten, weil Medien Wählern einhämmern, die Opposition sei schrecklich pöhse.” Offenbar reicht eine indirekte Wahlempfehlung für eine gewisse Oppositionspartei, die zu beschädigen Hauptziel und Zweck etablierter Mediën zu sein scheint, bereits aus, um selbst dauergemeldet zu werden, mit dem Ziel, vor den anstehenden Landtagswahlen möglichst viele Oppositionelle zu sperren, mundtot zu machen, damit bei Wahlen mit einer Wahlliste, bei der die Kandidaten der Oppositionspartei auf ein Drittel zusammengestrichen wurden, möglichst ein Machterhalt für das alternativlose, unverzichtbare Parteienkartell mit der für richtig befundenen Haltung herauskommt.

Ganz ganz schlimm ist Satire. Die vertragen moralisch überlegene Volksbelehrer nicht. „Die Regierung bricht täglich Recht & GG und muß weg! Da kann ein guter Minister nur stören. Bitte wählt wie sonst die Blüte der Inkompetenz.”

Wer die Machthaber ironisiert oder bespöttelt, oder anderweitig ihre Wiederwahl gefährdet, wird mit Twitterknast oder Facebookknast möglichst langer Dauer bestraft. Ein Witz über unsre Regierung? Das Maas ist voll! Dieser Deichmohle muß gesperrt werden! Er gefährdet die Machterhaltung jener, die das Erzwingen ihrer Gesinnung mit Demokratie verwechseln. Übrigens wurde mein Wunsch bereits erfüllt. Eine verheißungsvolle Blüte der Inkompetenz hat die Stelle erhalten. Ich bedaure nur, daß diese zum weiteren Abwracken der #Uschiwehr fähige Person ihr Talent zum Scheitern nicht als Kanzlerinkandidatin entfaltet, was die Union so unwählbar zu machen verspricht, wie unsre Flugzeuge oft flugunfähig, die U-Boote nicht tauchfähig sind, und der Stolz unsrer Flotte, ein Winzling, wie ein Tontaube ist, die sich nicht gegen angreifende Raketen wehren kann und im Ernstfalle eine Lebenserwartung von wenigen Minuten hätte. Dafür hat aber alles einen Kindergarten, ist schwangerenfreundlich, und, so ist zu hoffen, bald mit politisch korrekten Gendertoiletten ausgestattet. Immerhin können Flugzeuge, die nicht fliegen können, auch nicht abstürzen, was leider häufig vorkommt. Das hat was.

Billiger wäre freilich, die Bundeswehr abzuschaffen. Das spart viel Geld; die Verteidigungskraft nähert sich ohnehin der eines Schützenvereins, und ist in Zeiten einer nicht mehr defensiv eingestellten NATO erstens dem Geist des Grundgesetzes entsprechend, und zweitens auch viel klüger, denn Rußland und Eurasiën sind uns auch nach dem Verlust Ostdeutschlands näher als der nordamerikanische Kontinent. So, genug gequatscht. Ich traue euch zu, Satire, Sarkasmus und Ernst richtig zu erraten. Einen wunderschönen noch.

Dauerfeuer der Denunzianten

Dauerfeuer der Denunzianten

Heute hatte ich euch schon Massenmeldungen von Meldemuschi(s) berichtet, die harmlose ironische Wendungen zuhauf meldete(n). Noch am gleichen Tage ging das Petzen der Blockwarte weiter.

Da nicht einmal im Traum etwas böses in den Formulierungen gefunden werden kann, nehme ich an, daß die Taktik ist, durch dauerndes Denunzieren einen Zufallstreffer zu finden, bei dem ein genervter oder überarbeiteter Mitarbeiter von Twitter sich getriggert fühlt und auf den Knopf drückt.

50 Jahre feministischer Krieg gegen den ‚weißen heterosexuellen Mann’ durften geführt werden, doch berichten darf niemand, was sich tatsächlich abspielt. Durch Melden gelöscht werden soll auch der Hinweis, daß Altparteien gegen das Grundgesetz verstoßen. Das könnte Wähler ja beunruhigen und die Wiederwahl der unverzichtbaren, alternativlosen, lupenreinen Demokratieregierung gefährden.

Ganz schlimm ist es natürlich, darauf hinzuweisen, daß sich Satire und Realität immer näher kommen. Sofort sperren! Sowas darf einfach nicht ausgesprochen werden. Es könnte ja zu denken geben.

„Demokratie 2019” – zwei schicksalsschwere Worte, die auszusprechen leider nicht der Bevölkerung zumutbar ist. Diese 2 Worte reichen bereits für einen Antrag auf Sperrung. Noch schlimmer ist der folgende Beitrag, in dem ich schrieb, daß Feministinnen unbequeme Wahrheit im Ansatz abwürgen. Hier gilt der Spruch eine feministischen Professorin, die nachweislich sagte: „Wir werden keinen Kurs erlauben, der uns Zensur vorwirft!” Nein, das darf nicht sein. Wer behauptet, es gäbe Zensur, muß natürlich zensiert werden, damit niemand von der Zensur erfährt. Ist doch klar! Versteht sich von selbst! Eine Frage der Logik.

„Ignorierte Wahrheit” – welch schicksalsschwere zwei Wörter! Das ist nun wirklich Haßsprache, die keinesfalls geduldet werden darf. Wie kommt der Kerl Deichmohle nur darauf, daß es Wahrheiten geben könnte, die ignoriert werden? Pfui Deibel, eine verbotene Idee! Ich verbiete Ihnen, so zu denken! Das muß ich sofort melden, damit dieser Gedanke nicht etwa noch die Runde macht.

Feministin Hensel wollte einen Journalismus der Frauen statt eines schnöden, patriarchalischen Journalismus der Fakten. Da ist es natürlich unverschämt von diesem Jan, seine Bücher mit einem Journalismus der Fakten anzubieten. Ich fühle mich getriggert! Bitte liebes Twitter, bewahr mich arme Schneeflocke davor, getriggert zu werden.

„Merkelstan werkelt hinter dem Mond” – damit ist nun wahrlich die Grenze zulässiger Satire überschritten. Nein, Merkelstan ist die leuchtende Sonne, die Nordkorea als Neumond verblassen läßt!

„Weibliche Zuchtwahl” zu erwähnen, die von Suffragetten gefordert wurde, ist mir ganz schrecklich peinlich. Ein Mann darf niemals etwas sagen, das mir peinlich ist. Nie darf ein Mann ein Argument vortragen, bei dem mir unwohl wird, weil ich fühle, daß ich unrecht habe. Also sperrt mal schön den Mann, damit mir nicht mehr wegen ungenehmen Wahrheiten unwohl wird.

„Feministische Positionen sind widersinnig” – Haßsprache! Ganz eindeutig. Das fühle ich. Bauchgefühl. Eine Feministin weiß sowas. Ich bin nicht widersinnig. Feminismus darf nicht kritisiert werden. Hat die EU das nicht mal verbieten wollen?

„Suffragetten und weibliche Zuchtwahl” ist ein Titel, den wir unmöglich dulden können in fedidwgugl, im freiheitlichsten Feminat, das wir je hatten. Hallo Twitter, da hat jemand „Zuchtwahl” geschrieben, und „weiblich”, und „Suffragette”. Löscht ihn, ich ertrage es nicht. Sonst melde ich tag und nacht alles, was mir unter die Finger kommt, bis mal zufällig jemand einen schlechten Tag hat und sperrt.

Ein Mensch mit Verstand und Charakter wird kaum auf die Idee kommen, solche normale Nachrichten zu melden. Ich bringe Wahrheiten, die jemand nicht verträgt und daher zur Strecke bringen will.

Über die schreckliche Benachteiligung von Ausländern

Über die schreckliche Benachteiligung von Ausländern

Heute muß ich euch was ganz schlimmes beichten: heftige Diskriminierung von Ausländern. Nein, ich meine damit nicht niedliche schreiende Mengen im Süden Afrikas, die „Tötet die Weißen” oder „Tötet den Farmer” schreien, um wenige Jahre nach Ausführung dann zu hungern und in der Welt um rettende Nahrungsspenden zu bitten.

Diesmal wollen wir ganz darauf verzichten, Gewalt oder krasse Fälle zu besprechen. Bleiben wir bei etwas unscheinbarem, dem Geld. Denn auch mit Geld wird strukturell gegen Minderheiten diskriminiert. So weit so richtig. Aber wer ist diese Minderheit, gegen die diskriminiert wird? Lassen wir mal Zahlen und Fakten sprechen.

Ausländer bezahlen fünf Mal soviel wie Inländer. Kommt jetzt die Kriminalpolizei und verhaftet die ‚bösen Rassisten’? Nein, denn wir sind die fünfmal so viel zahlenden Ausländer. Halten Politiker jetzt empörte Reden und wettern gegen den Ungeist des ‚Rassismus’ und geloben, Druck auf die ganze Welt auszuüben, um endlich den Antirassismus zu verankern? Nein, auch das nicht. Denn es handelt sich um ferne Länder und deren gültige Gesetze. Sind diese Gesetze nicht ‚rassistisch’? Nein, denn die ganze irrationale Hysterie, die offensichtlich auch der ‚Antirassismus’ ist, geht ausschließlich nur in eine Richtung, so wie der Feminismus seit 150 Jahren absolut einseitig ausgerichtet ist und die Welt immer einseitiger macht.

Huch, nicht nur in Indonesien geht es so, sondern auch in Mynmar, dem einstigen Burma. Erholen wir uns von dem Schreck doch mal auf einem Festival, bei den realitätsabgehobenen Esoterikern, die heutzutage oft etwas feministisch angehaucht sind, Göttinnen oder sich selbst verehren, Nabelschau betreiben. „Sei ganz du selbst.” Wenn sich jeder ganz auf sich selbst konzentriere, ganz eins werde mit dem All oder der Schöpfung, werde alles gut. Das ist auch so eine versponnene naive Dummheit unsrer Generation. Auf einem feministisch angehauchten Esoterikfestival habe ich sie erlebt, die Lehrerinnen und Mantrensinger, die Frauen dazu brachten, sich als Göttin und die Barmherzigkeit selbst zu fühlen. Das ist natürlich Quatsch, ihre gefühlte eigene Güte Illusion, die bei der Rückkehr in den Alltag sofort platzt. Statt der grenzenlos guten Göttin der Barmherzigkeit kehrt dann eine esoterisch in ihrem Egoismus bestärkte Narzistin zurück in die Welt, deren Empathiestörung gegenüber männlichen Verlierern noch größer geworden ist. Aber das sagen euch Feministen und Esoteriker nicht.

Nun gut, eine passende Wahl für so ein Festival esoterischer, leicht feministisch angehauchter Spinner wäre das „Bali Spirit Festival”.

Für schlappe 750$ sind Sie dabei.

Das ist der offizielle Preis, macht auch mindestens 686,74$ oder 895,45$, je nach Kategorie. Was zahlen denn die lieben Inländer? Anscheinend mehr als vor Jahren, aber immer noch deutlich weniger. Laßt euch nicht von riesigen Zahlen erschrecken, die indonesische Rupiah ist nicht gerade ein Goldstück. (Habe ich jetzt ein verbotenes Wort aus dem Index politisch inkorrekt gewordener Wörter benutzt?)

Der Paß für 7 Tage kostet umgerechnet 264,6$.

Ist schon eine Beschwerde bei der UNO oder dem EU-Gerichtshof eingereicht worden? Wird massiver politischer Druck ausgeübt? Aber nein, denn wir sind ja betroffen. Unsre Politiker können sich doch niemals für unsre Menschen einsetzen! Nein, sie dürfen nur Entscheidungen zu unserem Nachteil in der Welt durchdrücken. Das ist ehernes Gesetz, galt schon bei den Vertreibungen Deutscher. Bei jeder anderen Ethnië wären Vertreibungen verboten und dürften keinen Erfolg haben. Handelte es sich aber um Deutsche, dann mußten sie erfolgreich sein und war Kritik daran verboten, also genau umgekehrt. Die Vertreibungsgebiete wurden nach dem Fall der eisernen Mauer mit den Steuergeldern der Vertriebenen und deren Nachkommen für die Vertreiber und deren Nachfahren aufgebaut. So läuft der Hase bei uns in der Politik, in geringerem Maße in allen westlichen Ländern. Es war tabu und undenkbar zu überlegen, wie unsere eigenen Vertriebenen in ihre Heimat hätten zurückkehren können; wohl aber können unsre Politiker den Ländern mit Vertreibungsgebieten zumuten, Millionen kulturfremder Muslime aufzunehmen, die jene Länder in Mittel- und Osteuropa gar nicht haben wollen, weil sie schwere Probleme befürchten, wie sie sich bei uns ausbreiten. Doch herzlos, arrogant, machtbesessen und moralisierend versuchen unsre Regierungen seit Jahren, diesen Ländern ungeeignete Migranten aufzuzwingen, die noch nach Generationen unintegrierbar sein dürften und schlechte Leistungen liefern. Wie verrückt solche Politik ist, die ganze eigene Dialekte und Überlieferungen hat aussterben lassen – wer spricht noch ostpreußisch, schlesisch, oder die anderen Dialekte, wo lebt noch die örtliche Überlieferung? –, den Ländern, zu denen ihre Heimat heute gehört, aber Islamisten und Problemfälle der Welt in Massen aufzwingen will, können sich Zeitgenossen wohl kaum vorstellen. Wir leben in Zeiten dummer Naivität, wo jeder originelle Gedanke mit der Nazikeule totgeschlagen wird – mit anderen Worten, in Zeiten kollektiver Psychose.

Doppelmoral der Medien: die tägliche Heuchelei und Dauerpropaganda

Doppelmoral der Medien: die tägliche Heuchelei und Dauerpropaganda

Den meisten Einwohnern, die zur Arbeit eilen und sich dann beim Hören von Nachrichten ohne viel nachzudenken entspannen wollen, bekommen das Filtern, Auslassen vieler und Aufbauschen vereinzelter Informationen, die Einrahmung durch Gesinnung, kaum mit. Nur deshalb kann ein festgefahrener Staatsapparat mit Ach und Krach genug Stimmen für die Wiederwahl sichern, die zu ermöglichen sich Regierungen auch gern ein anderes Volk wählen, damit nach 70 Jahren Dauerherrschaft keine andere Partei die Regierung stellt, und schon gar nicht Alternativen zu Altparteien aufkommen können.

«Kritik an ARD und ZDF: Notre-Dame brennt, und öffentliche Sender hatten „Wichtigeres” im Programm

16.04.2019

Die Kathedrale von Notre-Dame gilt als Wahrzeichen Frankreichs und kulturelles Erbe Europas. Am Montagabend zerstörte ein Feuer große Teile des Gebäudes. … Das über 800 Jahre alte Bauwerk hatte Hunderte von Jahren voller Konflikte und Invasionen überstanden. Während der Französischen Revolution wurde es geplündert, und das Gebäude trug Schäden davon. Mitte des 18. Jahrhunderts wurde die Kathedrale renoviert und erstrahlte wieder in ihrem alten Glanz. Auch der Erste und Zweite Weltkrieg brachten keine Zerstörung mit sich. …

Mit der Berichterstattung im deutschen öffentlich-rechtlichen Fernsehen von ARD und ZDF waren jedoch nicht alle Zuschauer zufrieden. Es fehlte an einer Live-Übertragung. Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet kritisierte die beiden öffentlich-rechtlichen Sender am Montagabend.

„Traurig ist, daß es dem ZDF keine Unterbrechung des Programmes wert ist, wenn eine der bedeutendsten christlichen Kirchen der Welt brennt.”»1 (RT)

Sogar Etablierten, einem Ministerpräsidenten sowie ehemals einflußreichen Journalisten, wird die extrem gesteigerte Einseitigkeit zu kraß.

Geht vor einer Moscheetür ein Böller hoch, dann hyperventilieren die parteiischen Medien des Landes dagegen, die aufgezwungenen eindringenden Männerüberschuß bevorzugen, das Schicksal einheimischer Männer, inzwischen auch Frauen und Kinder, christlicher Kirchen dagegen wenig oder gar nicht interessieren.

Solche Doppelmoral weit übersteigende einseitige Propaganda, die Aufmerksamkeit gezielt auf selbst geringe Einzelfälle lenkt, wenn die Hintergründe zu ihrer Haltung (oder Gesinnung) passen, dagegen sehr viel bedeutsamere oder häufigere Ereignisse herabzuspielen oder ganz zu ignorieren, ihr die ‚Bedeutsamkeit’ abzusprechen, wenn ihre Haltung davon erschüttert werden würde, durchzieht etablierte Mediën heute durchgehend. Das sich einst stolz „freier Westen” nennende System ist in eine unterschwellige, aber mächtige Gesinnungsdiktatur abgeglitten.

Ein anderes Beispiel ist die kraß gegensätzliche Behandlung von Eltern, die ihre Kinder nicht der Indoktrination durch Besuch einer Moschee aussetzen wollen, und jenen, die sie freitäglich zum Schulschwänzen für den Klimastreik lassen, oder das befürworten, was auch LehrerInnen getan zu haben scheinen, die entsprechende Propaganda zum Unterrichtsstoff erhoben. Das häufige und massive Schulschwänzen für hysterischen Klimastreik bleibt bislang meist folgenlos für Schüler, für Eltern erst recht. Einmalig am erzwungenen Moscheebesuch nicht teilnehmen – zu dem niemand gezwungen werden sollte, zumal von muslimischen Kindern niemand verlangt, Kirchen und Synagogen zu besuchen, was empörte Verbote vieler muslimischer Eltern nach sich zöge – wird dagegen mit einem Gerichtsverfahren und Geldbuße geahndet.

Somit liegt doppelte Doppelmoral vor: Kraß gegenteilig ist die Behandlung von Muslimen und Christen, wobei nicht etwa muslimische Fremde zu Integration gezwungen werden, was vertretbar wäre, sondern ausschließlich meist einheimische Christen dazu, sich mit dem Islam der ihnen aufgezwungenen Einwanderer zu befassen, die unter falscher Begründung als ‚Flüchtlinge auf Zeit’ eingelassen und alsbald zu Einwanderern gemacht wurden, entgegen früheren Versprechungen der Regierung, die würden doch alle zurückkehren. Belogen wurde die Bevölkerung von der Regierung wieder einmal nach Strich und Faden. Arme schutzsuchende Familien, meist Kinder, Mädchen und Frauen wurden verheißen, die doch anständige Menschen ins Land lassen müßten. Stattdessen kam ein Millionenheer meist unbegleiteter junger Männer kriegsfähigen Alters aus den aggressivsten Problemgebieten der Welt. Allein das ist eine Verscheißerung, für die Beteiligte zum Teufel gejagt gehören. Das ist kein kleines Kavaliersdelikt, das sie, wie bei früheren Lügen seit Jahrzehnten erprobt, wieder mal aussitzen können. Die meisten wichtigen Entscheidungen in diesem Land wurde gegen den Willen damaliger Mehrheiten beschlossen und dann ausgesessen. Das ist den Amtsträgern der Altparteien zur Gewohnheit und Natur geworden. Weder wollte eine Mehrheit die Wiedereinführung eines Militärs, noch die EU-Bürokratie, noch die Aufgabe die DM, noch Radikalfeminismus, Gender-Mainstreaming, Quoten, Massenmigration. Alles ist ihnen aufgezwungen worden, indem vollendete Tatsachen geschaffen wurden. Solch kriminelles Verhalten hat sich über die Jahrzehnte so oft wiederholt und verschärft, daß es inzwischen für ‚normales Regieren’ gehalten wird. Wir sind viel zu spät aufsässig geworden, denn dergleichen darf niemals hingenommen werden, sonst wird es immer schlimmer.

Genauso kraß ist die Doppelmoral, Eltern mit Rückgrat zu verknacken, die sich gegen schädliche völlig sinnlose und gefährliche Islamisierung sträuben, dafür Schulstreik für absurde Hysterien straffrei zuzulassen, ja deren Ideen sogar bis zur Kanzlerin zu loben, obwohl es grober Quatsch ist, weil sich mit dem Thema wieder einmal Wahlkampf betreiben und vom hochkantigen Versagen bei allen wichtigen politischen Entscheidungen ablenken läßt. Plötzlich wird nicht mehr von den wirklichen Problemen des Landes gesprochen, sondern von hysterischem Unfug. Die GröKaZ vollzieht wieder mal eine Wende, die uns wie üblich viele Milliarden kostet, die Industrie, von der wir leben, nicht mehr konkurrenzfähig sein läßt, also Schaden anrichtet, bis Land, Wirtschaft, Kultur und Staatsvolk ruiniert sind und alles zusammenbricht. Doch dann ist die GröKaZ nicht mehr im Amt. Mit dem hinterlassenen Scherbenhaufen werden sich kommende Generationen quälen müssen.

Heuchlerische Doppelmoral drückt sich auch darin aus, daß die autochthone Durchschnittsbevölkerung verarmt, wogegen aus dem Rest der Welt mit Stützgeldern, die höher als Arbeitslöhne ihrer Heimat sind, Massen Glückssucher wie in einem Goldrausch angelockt werden, dann oft straflos davonkommen. Drogendelikte werden im Görlitzer Park offiziëll geduldet, weshalb er von afrikanischen Migrantenbanden kontrolliert wird. Als für die Regierung günstiger Nebeneffekt gehen geduldete Verbrechen nicht in die amtliche Statistik ein. Wie auch? Sie werden ja niemals zur Anzeige gebracht, weil mit Ansage weggeschaut wird. Befürchtet wird inzwischen sogar das Ausbreiten der besonders brutalen schwarzafrikanischen Mafia. Doch die verarmende eigene Bevölkerung wird wegen vergleichsweise kleiner Vergehen streng bestraft.

In diesem Staat funktioniert nur noch das Steuereintreiben und Mundtotmachen von Regierungskritikern zuverlässig. Ansonsten hat er abgewirtschaftet und ist zur Karikatur dessen geworden, was er vorgibt zu sein: Er ist kein Rechtsstaat mehr, sondern beugt das Recht nach Gesinnung. Die Regierung bricht Gesetze, um sie dann nachträglich über Pakte wie den Migrationspakt zu legalisieren, den sie eigens zu diesem Zweck selbst mit ausgekungelt hat. Das ist kein rechtsstaatliches Verhalten, sondern Verarsche. Es ist keine freiheitliche Ordnung mehr, denn Freiheit genießen nur jene, die etablierten Kreisen genehm denken. Die anderen versucht man, mit der Nazikeule moralisch zu plätten, und wenn sie den Mund nicht halten, dann von der Schlägertruppe ANTIFA gefügig zu machen. Es ist keine Demokratie mehr, denn die Grundlagen der Demokratie werden pervertiert und umgedreht:

Die Regierung wählt sich das Volk statt umgekehrt.

Regierungsnahe Mediën diffamieren rund um die Uhr jede echte Opposition als angebliche ‚gefährliche Nazis’, damit kaum jemand sie zu wählen wagt.

Die vierte Gewalt treibt in einer Art Staatsstreich sogar die Regierung vor sich her, maßt sich an, Volkserzieher zu sein. Vorwiegend grüne, selbstverständlich feministische und meist linke Journalisten setzen auf ‚Haltung’, also Gesinnung, weshalb sie unbequeme Fakten übersehen, ausblenden oder wenigstens so einrahmen, daß sie falsch gedeutet werden und die kulturrevolutionäre Umerziehung fortschreitet.

Kandidaten der Opposition werden dauerhaft boykottiert, gegen Sitte und Herkommen, nur weil sie der Oppositionspartei angehören.

Vor Wahlen wird eben mal der Prozentsatz heraufgesetzt, ab dem Untersuchungsausschüsse eingesetzt werden können, nur damit die Regierungsparteien sich für ihr kriminelles Handeln nicht rechtfertigen brauchen und es fortsetzen können.

Die Gewaltenteilung ist ausgehebelt: Die Regierung nimmt Einfluß auf Presse, Justiz und andere Bereiche, die in einer funktionierenden Demokratie unabhängig sein müssen.

Wir leben in einem System, das uns verarscht, indem es so tut, als sei es eine freiheitliche Ordnung und Demokratie, was aber eine fette Lüge ist. Wir leben in einem masochistischen System, in dem wir seit 1918 als zahlender Dukatenesel für den Rest der Welt mißbraucht werden.

Wir leben in einem System, daß unter dem Vorwand der Gleichheit Männer entrechtet, von Frauen abhängig gemacht, ihr Rückgrat gebrochen, sie zu Zahlknechten degradiert hat, die dann zusätzlich noch von fremdem Männerüberschuß bei Frauen verdrängt werden.

Noch kein System und keine Zeit hat ihre eigenen Männer und Landessöhne so verarscht wie dieses.

Sogar beim Schwarzfahren zeigt sich Doppelmoral durch Bevorzugung uns verdrängenden fremden Männerüberschusses vor Einheimischen.

«08.04.2019 – 11:40 Uhr

München – Ungewöhnliches Ende eines Gerichtsprozesses gegen einen Schwarzfahrer: Das Verfahren gegen den 53jährigen wurde nicht nur eingestellt, der Mann bekam auch noch mehrere Fahrkarten geschenkt.

Der Angeklagte war im vergangenen Sommer dreimal ohne Fahrschein ertappt worden und mußte sich nun wegen eines Schadens von 8,70 Euro vor Gericht verantworten. …

Auch zur Gerichtsverhandlung sei er ohne Ticket gekommen, da er gerade kein Geld habe.

Aus Mitleid schenkten mehrere Zuschauer dem 53jährigen nach der Verhandlung spontan ungenutzte Fahrscheine, sein Dolmetscher steckte ihm noch zehn Euro zu. Das Verfahren gegen den Mann wurde eingestellt.»2 (Bild)

Nicht einmal der Frauenbonus zieht mehr, seit FeministInnen und GlobalistInnen uns über offene Grenzen Selbstauslöschung durch millionenfachen fremden Männerüberschuß ins Land holten, den kuckoldisierte einheimische Arbeitsesel auch noch finanzieren müssen.

«von: Oliver Grothmann und Thomas Gautier 10.04.2019
München – Es geht um 120 Sekunden!

Pavlina T. (78) stieg vergangenen Freitag am S-Bahnhof Laim in die S3. Die Rentnerin hat ein ÖPNV-Jahresticket. Das gilt jeden Tag ab 9 Uhr. So weit, so gut. Oder auch nicht?…

Denn die Seniorin, die ihre 720-Euro-Rente mit einem Mini-Job als Hausmeisterin aufbessert, stieg um 8.58 Uhr ins Abteil ein, wollte zum Hauptbahnhof. Und wurde zwischen Laim und Hirschgarten eine Minute später kontrolliert – erwischt als Schwarzfahrerin! Denn ihre Karte gilt erst ab 9 Uhr! Folge: 60 Euro sogenannte Fahrpreisnacherhebung. RUMMS!

„Wie soll ich das mit meiner kleinen Rente bezahlen?”, sagt sie traurig zu BILD. „Ich wollte wirklich nicht schwarz fahren, dachte, es wäre bereits 9 Uhr.” Den Kontrolleuren sei das egal gewesen, sie bekam die 60 Euro aufgebrummt.»3 (Bild)

Grüne Doppelmoral ist Standard. Sie selbst dürfen Regeln brechen; die Opposition darf das nicht, sollte es lieber gar nicht geben, wird Tag und Nacht angefeindet.


Haßrede ist auch ein Kodewort für doppelmoralische Gesinnungszwänge im Sinne destruktiver Ideologie.

Wenn in der Welt Christen massakriert werden, gibt es keine Protestwellen in Mediën und Politik.

Die Tagesschau beherrscht Doppelmoral mit Einrahmung perfekt.

Neu sind die Methoden nicht. Feminismus aller Wellen hat uns das seit Generationen vorgeführt.

Emma läßt schon kleine Jungen an feministisch verdrehter Mißhandlung leiden.

Auch die Justiz übt Doppelmoral im Sinne der Gesinnungsregierung und ihrer Dauerpropaganda.

Deutschen Opfern hilft dieser Staat kaum oder gar nicht, fürstliches Salär kassieren dagegen gerne Terrorhelfer.

Was ein Muslim in christlichem Lande darf, darf ein Christ noch lange nicht. In einigen muslimischen Ländern wie Saudi Arabiën sind dagegen Kirchen, wenn nicht gar Bibeln und christliche Gebete verboten. In Pakistan und Bangla Desh werden Hindus und Christen auch schlecht behandelt und leben gefährlich.

Verrückte Doppelmoral ist auch, illegal eingelassenen Männerüberschuß, der gar nicht hier sein sollte, Identitäten frei erfinden zu lassen und aufgrund unprüfbarer Angaben dann fälschungssichere Ausweise zu erstellen, wogegen einheimische Steuerzahler bald jeden Pups belegen müssen.

Doppelstandard der Mediën einer Gesinnungs- und Haltungsdiktatur:

Im westlichen Ausland geht es ähnlich verrückt zu. Auch dort ist eine aufgrund feministischer Verziehung verkorkste Generation dabei, mit hysterischer Energie heuchlerische Doppelmoral zu betreiben.

Solche echte Hetze bleibt in sozialen Mediën meist unbehelligt, weil sie feministisch, links, grün, migrationsjubelnd oder migrantisch ist.

Wehe dagegen, jemand erdreistet sich, daran scharfe, aber sachliche Kritik zu äußern. Das geht ja gar nicht! Eine klare gegenteilige Meinung wird als ‚Haß’ eingestuft, so vernünftig sie begründet sein mag. Echter Haß wird gerne geduldet, falls er der ‚richtigen’ Haltung entspringt.

Fußnoten

1 https://deutsch.rt.com/inland/87207-kritik-an-ard-und-zdf-notre-dame-brennt-wichtigeres-im-programm/

2 https://www.bild.de/regional/muenchen/muenchen-aktuell/muenchen-schwarzfahrer-bekommt-im-gericht-tickets-geschenkt-61115680.bild.html

3 https://www.bild.de/regional/muenchen/muenchen-aktuell/muenchen-zwei-minuten-zu-frueh-im-zug-60-euro-strafe-61144162.bild.html

Facebook zieht die Daumenschrauben an und zensiert sachliche Artikel

Facebook zieht die Daumenschrauben an und zensiert sachliche Artikel

Inzwischen gilt für Facebook sogar als angebliche ‚Haßrede’, die „Neujustierung der deutschen Sprache” zu erwähnen. Lächerlicher geht es nicht mehr.


Bißverletzungen eines Kindes im Gesicht zu dokumentieren wird als ‚Nacktheit von Erwachsenen und sexuelle Aktivitäten’ zensiert. Auch das ist lächerlich und falsch.

Facebook hat zunehmend Artikelüberschriften und Titelbilder zu meinen Artikeln zensiert. Einmal hatte ich ein Wahlplakat der Grünen zur Dokumentation veröffentlicht, was zu den journalistischen Aufgaben zählt. Daraufhin wurde wegen ‚Nacktheit’ gelöscht. Was kann ich dafür, wenn Grüne schräge Wahlplakate aufhängen? Besteht ein Verbot, über verwendete Wahlplakate zu berichten?

Auch das Bild von Herrn Magitz nach dem Überfall hat Facebook zensiert. Einsprüche bringen oft nichts, verlängern nur die Sperre, die sich nun hochschaukelt. Inzwischen wird eine sachliche Überschrift wie folgende verhindert und der Versuch mit diesmal schon drei Tagen Sperre bestraft, unter Androhung nächstes Mal noch schlimmerer Strafen:

Was soll an „Evolutionspsychologische Sicht: Der Kampf der Invasoren um die Frauen der Besiegten” denn ‚Haßrede’ sein? Hier wird es verboten, bestimmte Themen überhaupt anzusprechen, und wenn es wissenschaftsbasiert ist. Die privatisierte Gesinnungszensur beginnt, ganze Fragestellungen und Thematiken zu verhindern. Evolutionäre Mechanismen, die bei Krieg, Invasion oder massenhafter Einwanderung fremder Männer ablaufen, dürfen nicht mehr erwähnt werden.

Facebook läßt nicht mit sich reden, übt eine Willkürherrschaft aus, die ungenehmen Richtungen jegliche Debatte und jeden Denkansatz sperrt, anderen wie Linken, Feministen und Islamisten weitgehende Narrenfreiheit einräumt, selbst wenn diese Gewalt propagieren.

Nach Einspruch war eine Kopie dieses Artikelhinweises wieder freigegeben und Facebook entschuldigte sich für den Irrtum. Die anderen identischen Kopien des Artikelhinweises blieben ebenso gesperrt wie mein gesamtes Profil. Die Drohung mit 3 oder 7 Tagen Sperre steht wohl weiter im Raum.

Facebook sperrte mein Profil weiterhin, obwohl die Beitragsperrung als unberechtigt aufgehoben wurde – aber auch nur für eine geteilte Kopie in einer Gruppe, die übrigen identischen Kopien in anderen Gruppen blieben mitsamt Profil trotz Entschuldigung für den Irrtum gesperrt. Die Sperrmeldung für zwei weitere Tage wurde inzwischen durch eine Überprüfungsmeldung ersetzt. Die Unlogik dahinter: „Wir entschuldigen uns dafür, Ihren Artikel zu unrecht gesperrt zu haben und geben ihn frei, aber Ihr in Sippenhaft genommenes Profil bleibt wie vorgesehen volle drei Tage gesperrt, obwohl die Sperrung unberechtigt war.” So ist privatisierte Zensur als Willkürherrschaft.

Nicht freigegeben sind Beweisbilder mit Herrn Magitz nach dem Überfall, einem Wahlplakat der Grünen, das gerade deshalb dokumentiert werden mußte, weil es anstößig war, weitere Artikel und Bilder, die als journalistische Reportage Fakten aufzeigen. Das ist logisch die gleiche Verdrehung als wenn Islamismuskritiker gesperrt werden, wenn sie islamistische Gewalt zeigen, weil Dokumentation solcher Wirklichkeit angeblich ‚Haßäußerung‘ sei, dagegen islamistische Gruppen, die zu Gewalt aufrufen oder sie verherrlichen, unbehelligt bleiben: Das ist genau verkehrtherum. Echte Haßaufrufe können eventuell verboten werden (was ein heikles philosophisches Problem ist), aber journalistische Dokumentation von Haß muß legal sein, sonst verhindert Zensur Information der Öffentlichkeit. Doch derzeit wird es genau falsch gemacht: Haß und Gewalt sind in unserer Welt erlaubt, aber Berichterstattung über diese Tatsachen verboten, was eine besonders fiese Form von Gesinnungsdiktatur ist.

Genauso verkehrtherum läuft es seit 1968 mit radikalen Feministinnen, die mit allem durchkamen, auch extremem Männerhaß, wogegen der Hinweis darauf, daß es solchen Männerhaß gibt, sorgfältig unterdrückt wurde.

Daher kann ich euch bald vielleicht nicht mehr über Facebook und dessen Gruppen erreichen. Merkt euch meinen Blog, setzt Lesezeichen, und schaut öfter mal rein, ob es was neues für euch gibt. Kauft und lest meine Bücher.

Hier ein Ausschnitt aus den Sperrvermerken von FB und der Meldung der Rücknahme in diesem Falle. Ich betone, die früheren Fälle waren genauso unberechtigt, doch ohne teuren Anwalt ist das gegen die Willkürherrschaft privatisierter Zensur nicht durchzusetzen. Sichten, die ungenehm sind, werden im Zweifelsfalle einfach gesperrt, und gegen das Profil wird eskaliert, was irgendwann in Dauersperrung oder Löschung mündet – ebenso auf Twitter. Das ist auch, was die ANTIFA bezweckt: Nicht befristete Sperren, sondern endgültige Löschung ihnen ungenehmer Profile.

Auch hierbei gilt: Erfunden haben diese Methode feministische Druckgruppen vor ein oder zwei Jahrzehnten. Meine Bücher dokumentieren, wie sie damals das Internet von ‚antifeministischen Sichten’ säubern wollten, d.h. alle Profile melden und löschen lassen. Feministische Gruppen übten Druck aus, solche Meldesystem in sozialen Netzwerken einzurichten. Das ist also keine Erfindung der Globalisten oder linken Regierungen, die sich lediglich die Unterdrückungswerkzeuge angeeignet haben, die ursprünglich auf feministischen Druck entstanden. Das alles ist in meinen Sachbüchern dokumentiert. Lest sie.

Zwei Tage später bestand die Sperre trotz Einspruchs weiter. Die Privatzensur von Facebook kümmert sich nicht um die im Grundgesetz garantierte freie Meinungsäußerung; im Gegenteil hat unsre Regierung ja mit Androhung von Millionenstrafen Druck gemacht, im Zweifel möglichst viel zu sperren oder löschen, was ihr ungenehm ist. Dementsprechend werden auch nicht etwa Haß oder Gewaltaufrufe entfernt – Linke, Grüne, Feministen, Globalisten und Islamisten dürfen fast alles; nicht einmal der Terrorstaat IS wird konsequent blockiert, sondern darf auf Facebook hetzen. Nein, es richtet sich fast ausschließlich gegen Regimekritiker, deren sachliche Argumente bekämpft werden.

Unabhängig davon geht Facebook unlogisch vor. Den Artikel hatte ich in 15 bis 20 Gruppen geteilt oder teilen wollen. Facebook hat dann sämtliche Kopiën des Artikels als vermeintliche ‚Richtliniënverletzung’ eingestuft, so daß sich aus Sicht des Systems wegen einem Artikel eine hohe Anzahl von Verletzungen ergab, was eine drastische Strafe und Profilsperre nach sich zog. Auf meinen Einspruch wurde der Artikel mit Bild zwar als unbedenklich erkannt und entschuldigte sich Facebook, vergaß aber die anderen 15 bis 20 exakten Kopiën in anderen Gruppen, die als vermeintliche ‚Richtliniënverletzung’ im System blieben, ebenso die Profilsperre. Das hatte zur Folge, daß ich mich nicht einmal über die ungerechte Behandlung beschweren konnte, weil auch diese Funktion gesperrt war.

Ich durfte mich nicht einmal beim ‚Support’ melden, um auf den logischen Fehler hinzuweisen, denn auch das war gesperrt. Das ist so, als wenn ein zu unrecht Verurteilter keine Berufung einlegen und keinen Rechtsanwalt kontaktieren darf, weil er verurteilt ist. Solch hanebüchene Unrechtslogik ist die privatisierte Hauszensur von Facebook!

Anderen ergeht es ähnlich.

Einen erheblichen Teil der Schuld trägt die Bundesregierung mit ihrem Netzwerkdurchsetzungsgesetz.

 

Facebook scheint geradezu eine Rasterfahndung auf abweichende Meinungen zu gewissen Schlüsselthemen zu veranstalten.

Privatisierte Zensur zielte ursprünglich gegen Feminismuskritik; heute sind Migrations- und Regierungskritik das verpönteste.

Heute reicht bereits der Begriff ‚Schlafschafe’ als Kritik an den politischen Verhältnissen für eine Sperrung.

Faktische Vergleiche von Bevölkerungen sind ebenfalls verboten und möglicher Sperrgrund – es sei denn, der Vergleich liefert ein genehmes Ergebnis.

Ganz übel dürfte es aussehen für jemanden, der den ehemaligen Bundeskanzler Helmut Schmidt zu einem heute hochgradig tabuisierten Thema zitiert. Nachweise kursieren; spielen wir mal feige und zeigen sie nicht.

Die Lächerlichkeit willkürlicher Facebookzensur wird dadurch gesteigert, daß exakte Kopiën des gleichen Beitrags in mehreren Gruppen Tage verspätet mit Entschuldigung freigeschaltet wurden, in anderen Gruppen dagegen endgültig als angeblicher Verstoß gegen ‚Richtliniën’ gesperrt wurde.

Ich bin weiterhin gesperrt und kann Facebook nicht auf den Selbstwiderspruch hinweisen. Aber auch wenn ich das täte, würde es niemanden dort interessieren. Facebook ist zur Hölle an Lächerlichkeit nicht überbietbarer willkürlicher Zensurentscheidungen geworden, die sich selbst widersprechen.

Hier noch der Nachweis, daß dasselbe Bild und derselbe Beitrag einmal bewilligt wurde, andere Male endgültig und ohne weitere Einspruchsmöglichkeit gesperrt wurde, indem sie Sache als ‚geschlossen’ gekennzeichnet wurde. Facebook widerspricht sich selbst!

Auch beim Teilen desselben Beitrags entschied Facebook mal so, mal gegenteilig.

Nach einem weiteren Protest gegen die widersinnigen und unberechtigten Facebook-Entscheidungen, bei dem ich auf diesen Artikel und meine Bücher verwies, die alles dokumentieren, was Facebook tut, erhielt ich offenbar eine weitere Strafe, denn die drei Tage sind inzwischen abgelaufen. Jetzt begründet Facebook nicht mehr mit angeblicher ‚Richtliniënverletzung’, sondern schreibt offen, ihr ‚System’ würde ‚meine Benutzung von Facebook als ungewöhnlich einstufen’. Sperrung wegen ungewöhnlichen Gebrauchs! Eine illegale Lächerlichkeit jagt die andere.

Nach der ungerechten und widersinnigen 3-Tages-Sperre, zusätzlicher 3-Stunden-Sperre wegen vom System für ‚ungewöhnlich’ eingestuften Verhaltens, die ebenfalls längst abgelaufen ist, bin ich weiterhin gesperrt. Ich hatte nämlich Einspruch erhoben und auf „This Is A Mistake” („Dies ist ein Fehler”) gedrückt. Nun wartet das Profil auf Begutachtung, was einen oder mehrere Tage dauern kann, und bleibt auch nach Ablauf der drei Stunden gesperrt. So bestraft Facebook jene, die sich gegen willkürliche Gesinnungszensur wehren. Eine Diktatur mag keinen Widerspruch. Wenn du unschuldig bestraft wirst, sollst du buckeln und zerknirscht die Strafe annehmen, also „OK” drücken. Tust du das nicht, eskaliert die Sperre sofort. Nun bin ich mindestens einen weiteren Tag gesperrt, und wenn bei der Prüfung irgendwer meine Inhalte nicht mag, kriege ich die nächste Strafe aufgebrummt.

Es gibt in Deutschland keine Zensur, basta! Andersdenkende haben keinen Platz in seriösen Medien :-P

Es gibt in Deutschland keine Zensur, basta! Andersdenkende haben keinen Platz in seriösen Medien 😛

«Wir verbieten jeden Kurs, der behauptet, wir beschränkten freie Rede!»0 (Dr. Kathleen Dixon, Direktorin der Frauenforschung, BGSU, aus: Larry Elder, Campus Gulag)

Die meisten Leute haben meine Bücher nicht gelesen, die dokumentierten, wie seit mindestens 1968 feministische Gesinnungskontrolle (‚Zensur’) funktioniert. Auf den Punkt gebracht hat es die ‚Professorin’ eines feministischen Faches in Nordamerika, entweder USA oder Kanada, die tatsächlich sagte: „Wir werden keinen Kurs an der Universität dulden, der uns Zensur vorwirft.” Dergleichen habe ich seit Jahrzehnten in Büchern dokumentiert, die auch deshalb die meiste Zeit nicht verlegt, danach medial verschwiegen und nicht gelesen wurden. Diese Methodik haben nun migrationserzwingende Regierungskartelle übernommen.

«von Felix Krautkrämer
Mit etwa 85.000 Mitgliedern ist die Wissenschaftliche Buchgesellschaft (WBG) – seit 2018 offiziell „Wissen. Bildung. Gemeinschaft” – nach eigenen Angaben eine der größten Buchgesellschaften für Sachbücher und wissenschaftliche Literatur in Europa. Gegründet 1949, nur wenige Jahre nach dem Krieg, war es das Ziel der WBG, „das verbrannte oder sonst unerreichbar gewordene Schrifttum in Deutschland” zurückzubringen. …

„Rassistische oder frauenverachtende Meinungen”

Knapp siebzig Jahre später hat die WBG ein weiteres Anliegen für sich entdeckt: Neben dem Zugänglichmachen von Literatur, dem Verlegen und Vertrieb von Büchern, will die Buchgesellschaft nun auch Haltung zeigen – und zwar durch das bewußte Nichtverbreiten bestimmter Werke. Denn, so die WBG, manche Bücher können auch gefährlich sein.

„Wir alle wissen“, schreibt der Kommunikationschef der Buchgesellschaft, Tom Erben, im aktuellen Monatsmagazin der WBG, „Bücher können die Welt verändern, zum Guten wie zum Schlechten. Das zeigt die Geschichte von der Bibel über Luther und Marx bis hin zu Hitler und, ja: auch Harry Potter.” Aus diesem Grund habe man sich entschieden, zwei Titel aus der aktuellen Spiegel-Bestsellerliste nicht ins Angebot aufzunehmen. Sie sind somit über die WBG nicht bestellbar.

Zur Begründung heißt es, die beiden Bücher würden „rassistische oder frauenverachtende Meinungen verbreiten”. Erben nennt keine Titel oder Autoren, doch ein Blick auf die Spiegel-Bestsellerliste zeigt schnell, um welche beiden Werke es geht: Thilo Sarrazins „Feindliche Übernahme” und die Autobiographie „Das ist Alpha!” des Skandal-Rappers Kollegah.

Wer entscheidet, welche ‚die richtigen’ Bücher sind?»1 (Junge Freiheit)

Nichtfeministische Meinungen werden mit allen verfügbaren unfairen Mitteln behindert, wenn sie sich nicht im Ansatz verhindern ließen. Das beginnt bei Indoktrination in Kindergarten, Schule, Schulbüchern und Kindersendungen. Erzieher*ix_Innen lassen Kinder früh spüren, welche Meinungen und Verhaltensweisen unerwünscht sind, mit schlechteren Noten bestraft werden. Es ist daher ein Unfall des Gesinnungsstaates, wenn eine ideologiekritische Meinung überhaupt geäußert und bekannt genug wird, daß ein Eingreifen wie Löschung erforderlich wird aus Sicht der Machthabenden. Denn ein Löschen ist sichtbarer Eingriff, der Kritik einbringen kann. Viel geschickter ist die stillschweigende Mauer eisigen Verschweigens, die kritische Meinungen wie in meinen Büchern gar nicht erst an die Öffentlichkeit vordringen läßt.

«Meinungsfreiheit & Zensur
Kritik an Migrationspakt: blogger.de löscht regierungskritischen Blog
Von David Berger
Dem bekannten Kolumnisten Pommes Leibowitz wurde gestern sein gesamter Blog bei dem Anbieter Blog.de gelöscht. Kurz zuvor hatte er sich mit einer Fotocollage kritisch zum UN-Migrationspakt geäußert. …

Generell bin ich weder rechts noch links, sondern primär Anti-Mainstream, einfach weil es NÖTIG ist, daß es eine Meinungs-Opposition gibt. In den Medien und der Politik gibt es die nicht mehr. Postfaktischer, ‚alternativloser’ Einheitsbrei wohin man schaut.»2 (philosophia-perennis)

Jedes meiner Sachbücher enthält mindestens ein Kapitel mit Belegen für verschiedene subtile bis offene Methoden feministischer Gesinnungsunterdrückung und Zensur. Doch das gemeine ist, daß solche Unterdrückung bewirkte, daß meine Bücher nicht gelesen wurden, und daher auch die Zensurbeweise unbekannt blieben.

«Freiburg: Neuer Augenzeuge berichtet von extrem gewalttätigen Hetzjagden der Linken auf Demonstranten
Von David Berger 5. November 2018
(David Berger) Die Demonstranten von Freiburg, die gegen die Gruppenvergewaltigung einer 18jährigen auf die Straßen gegangen waren, erst eingekesselt, dann auf dem Nachhauseweg ohne Polizeischutz von linken Gegendemonstranten unter diffamierendem Geschrei durch die Straßen gehetzt und niedergeschlagen. So sah die Realität jenseits des Polizeiberichts und der gleichgeschalteten Medien aus.

Immer mehr Augenzeugenberichte gehen bei mir ein, die mir bestätigen, daß meine von der Polizei als Falschnachricht verunglimpften Berichte über die Freiburger Hetzjagden am Abend des 29. Oktober zutreffend waren. Obwohl auch bei der Polizei immer mehr Anzeigen dazu auflaufen, gibt es bisher keine weitere Pressemitteilung, die die lückenhaften ersten Polizeiberichte berichtigen würde. … muß nun die Polizei Freiburg meine Berichte von den linken Gewaltexzessen gegen friedliche Demonstranten in Freiburg bestätigen. …

„Nie zuvor habe ich in so viele, vor allem junge, haßerfüllte Gesichter geblickt. Ohne auch nur das Geringste von uns zu wissen, wurden wir beschimpft, angefeindet, als Nazi und Faschisten bezeichnet und mit ‚freundlichen’ Stinkefingern bedacht. …

Sofort stürmten einige junge Männer auf uns zu. Ein Mann neben mir wurde sofort mit Schlägen traktiert. Ich hörte Schreie hinter mir und Hilferufe nach der Polizei. Als ich mich umdrehte, sah ich meine 76-jährige Begleiterin am Boden liegen.” …

HASSERFÜLLTE LINKE PRÜGELTEN FRIEDLICHE DEMONSTRANTEN ZU BODEN
„Um uns herum herrschten Chaos und ein Durcheinander von prügelnden, jungen, haßerfüllten Männern der Gegendemonstranten. … Plötzlich bemerkte ich, wie wir von einem jungen Mann verfolgt wurden.”
‚ICH HAB DICH AUF DER DEMO GESEHEN, ICH POLIER DIR DIE FRESSE!’
„Aufgrund unseres eingeschränkten Tempos (Begleitung 76 Jahre alt und Asthma) hatte er uns nach wenigen Metern eingeholt.”»3 (philosophia-perennis)

Haßerfüllte Gewalt ist letzte Stufe linker und feministischer Unterdrückung, wenn die bevorzugten subtilen Mittel der Hirnwäsche und moralischen Abschreckung nicht die gewollte Wirkung erzielten. Auch diese Methoden waren in feministischen Kreisen schon in den 1970er Jahren üblich, als Esther Vilar von vier Feministinnen auf der Damentoilette zusammengeschlagen, ihr Kind mit dem Tod bedroht wurde. Ähnliches erlebte Erin Pizzey. Männer kamen meist gar nicht erst so weit, als Feminismuskritiker bekannt genug zu werden, um eine Gefahr darzustellen: so heftig wurden sie unterdrückt. Bereits die Suffragetten hatten vor dem Ersten Weltkrieg ein Regime des Terrorrs verbreitet. Alle mit Ziffern belegten feministischen Wellen betrieben Zensur bis hin zu gewaltsamer Verfolgung Andersdenkender. Ihre Methoden wurden von der Migrationsagenda ziemlich eins zu eins übernommen. Auch Zensurorganisationen wie AA und Correctiv führen Methoden fort, mit denen Feministinnen vor zehn bis zwanzig Jahren bereits versuchten, das Internet von feminismuskritischen Stimmen zu reinigen. Meldemob, der sich verabredet, Seiten, Profile, Kommentare oder Bilder gleichzeitig massenhaft zu melden, oft unter falschen Begründungen, sind Erfindungen der Feministinnen, wurden dann von anderen politischen Bewegungen übernommen. Ähnlich verhielt es sich mit politischer Hysterie, die ein Markenzeichen der ersten feministischen Welle um 1900 war, später dann von extremistischen Diktaturen übernommen wurden.

Vorschlag: Lest meine Bücher mit vielen Nachweisen.

Dies war ein Auszug aus Untergang durch Feminismus, jetzt mit einigen Farbbildern erhältlich.

Fußnoten

0 «We forbid any course that says we restrict free speech!>» (Larry Elder, Campus Gulag, http://archive.frontpagemag.com/Printable.aspx?ArtId=22925)

1 https://jungefreiheit.de/kultur/2018/hitler-sarrazin-und-harry-potter/

2 https://philosophia-perennis.com/2018/11/07/kritik-an-migrationspakt-blogger-de-loescht-regierungskritischen-blog/

3 https://philosophia-perennis.com/2018/11/05/freiburg-neuer-augenzeuge-berichtet-von-extrem-gewalttaetigen-hetzjagden-der-linken-auf-demonstranten/

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