Denker und Dichter

Schlagwort: freie Medien

Medien verdrehen

Medien verdrehen

Vorbei sind die Zeiten, in denen der Westen sich und seine Presse und Medien für frei halten konnte. Inzwischen hat es sich radikal umgekehrt. Seit feministische Wellen politische Hysterie etablierten, die natürliche Kultur und Geschlechterergänzung unterging, sind gestörte und von Kindheit an manipulierte Generationen herangewachsen, die genauso anfällig für politische Hysterien und Irrationalität sind, wie es feministische Wellen waren und etablierten. Das Ergebnis sind Medien, die alles vollständig und radikal in ihr Gegenteil verdrehen.

Das geschah seit Generationen mit allen Themen, die irgendwie mit Geschlechtern, Fortpflanzung und Sexualität zu tun hatten. Inzwischen sind sämtliche Schlüsselfragen und politische Moden, die fälschlich für Schlüsselfragen gehalten werden, davon betroffen. Bereits die meisten Themen, mit denen wir uns beschäftigen, obwohl sie keinerlei Lebenszeit wert sind, wie CO2-Angst, Antirassismus oder Masseneinwanderung, sind unsinnig. Ob und in welchem Umfang sich Völker und Ethnien unterscheiden, ob es sinnvoll ist, von ‚Rassen’ zu sprechen, wie Begriffe definiert werden, wäre objektiver, wertneutraler und ständig vorurteilsfrei forschender Wissenschaft zu überlassen. Eine solche gibt es seit Generationen nicht mehr. Wir leben während einer radikalen irrationalen Kulturrevolution.

„Black Lives Matter” benennt sich nach einer radikalfeministischen Gruppe „Women’s Lives Matter”, die ich in meinem (aufgrund feministischer Medien und Gesinnungszensur mit Jahrzehnten Verspätung) ersten veröffentlichten Buch „Kultur und Geschlecht” dokumentierte. Es war eine Männerhaßgruppe, die das Männerausrottungspamphlet „SCUM” ganz unsatirisch und humorfrei ernst nahm und über praktische Umsetzung debattierte. Auch inhaltlich und methodisch ist BLM eine Kopie von WLM. Eine Mitbegründerin sinnierte darüber, wie Weiße ausgerottet werden könnten, bezeichnete sie als genetischen Defekt.

«Yusra Khogali, Mitbegründerin von „Black Lives Matter” in Toronto, sinnierte in verstörenden Social-Media-Posts auch, wie die weiße Rasse „ausgelöscht” werden könnte.» (siehe Blogartikel: „BLM-Mitgründerin will Weiße ausrotten”)

Eine andere Mitbegründerin von BLM will weiße Männer versklaven.

Obwohl also nachweislich BLM eine radikale, rassistische Gruppe ist, deren Mitbegründerin sowohl in faschistischem Stil Weiße als ‚minderwertig’, als ‚genetischen Defekt’ beschrieb, als auch von Ausrottung der Weißen sinnierte, womit sie 1 : 1 auch ihrem feministischen Vorläufer WLM entsprechen, ebenso den Nationalozialisten, außerdem eine weitere Mitbegründerin von Versklavung der Weißen träumte, hat unsre Presse das völlig vertuscht. Denn unsre Medien berichten nicht mehr über Ereignisse der Welt, sondern sind Partei geworden, sogar eine radikale Partei, die fanatisch utopischen Ideologien anhängt und ihre Aufgabe darin sieht, die radikalen, utopischen Ideologien zu verbreiten, die Bevölkerung in deren Sinne umzuerziehen.

Wir haben es nicht mehr mit freier Presse oder freien Medien zu tun, sondern mit Generationen von wahnsinnigen, besessenen Extremisten, denen geschlechtliche Verwirrung das Rückgrat gebrochen hat, so daß sie wie Feministinnen anfällig sind für kollektive Hysterien. Wir leben nicht mehr in einer freien Gesellschaft, sondern einer offenen, grenzenlosen Psychiatrie, in der die Irren sich für Ärzte halten und jeden Widerspruch gegen ihren Irrsinn unterdrücken.

Solchen Generationen von kollektiv verrannten Hysterikern, die sich selbst für Journalisten halten, können gar nicht anders, als von früh bis spät haßerfüllt gegen Oppositionelle, Andersdenkende, die AfD oder Trump hetzen, was immer geschieht so verdrehen, daß sie ihren Haßobjekten etwas anhängen, sie lächerlich machen oder als böse hinstellen können. Sie sind vernagelt wie ein Nationalsozialist, der in allem, was in der Welt geschieht, nur noch das Werk einer ‚jüdischen Weltverschwörung’, heute einem ‚strukturellen Patrirachat’ oder ‚struktureller Weißheit’ sehen kann. Wir haben es mit einer Generation Psychopathen zu tun, die gar nicht mehr wissen, was Vernunft, Objektivität, menschliche Natur oder faires, ausgewogenes Vorgehen ist.

Sie sehen faschistischen Haß nicht, wo er real täglich existiert: Bei feministischen Gruppen wie WLM oder rassistischen wie BLM. Dafür wittern und unterstellen sie ihn dort, wo er nicht existiert außer in ihrer hysterischen Einbildung.

Als in England ein Schwarzer aus Rassenhaß mehrere Weiße ermordet hatte, prangte im Fußballstadion nicht etwa ein Banner „Weiße Leben zählen”, um gegen den aus rassistischen Motiven begangenen Mord an Weißen zu protestieren. Nein, denn nach Ansicht der Geistesgestörten, die bei uns die politische Macht und Medien innehaben, gibt es ja keinen Rassismus gegen Weiße, so wie es nach Ansicht der gestörten Generationen, die Feminismus hervorbrachte, keine strukturelle Benachteiligung von Männer gäbe. Diese nicht mehr zurechnungsfähigen an der Macht halten das biologisch dominante Geschlecht der Frauen für benachteiligt, wogegen sie sehr reale Benachteiligung und Diskriminierung männlicher Verlierer, Incel, Abgewimmelter, entsorgter Väter, finanziell ausgebeuteter Ex-Männer nicht erkennen können. Genauso verdreht sind sie bei anderen Themen, darunter ihrem verkorksten Antirassismus. In Südafrika gibt es Pogrome gegen Weiße, die Zehntausende Opfer kosteten und Hunderttausende in Auswanderung trieben. Auch in den USA ermorden Schwarze mehr als zwölf mal so viele Weiße wie umgekehrt. Die gestörten Generationen von Nichtjournalisten und verbohrten Undemokraten an der Macht können das nicht begreifen, sie sehen alles nur falsch herum.

Während also tatsächlich Schwarze aus Rassenhaß Weiße ermordeten, bekannten sich Fußballklub und Veranstalter offiziell zum gerade modischen ‚Antirassismus’, so wie sie sich in den 1930er Jahren zum Nationalsozialismus bekannt hätten, ebenfalls im Glauben, eine moralisch überlegene Sache zu vertreten. Überall waren daher Banner „Black Lives Matter” zu sehen. Dagegen protestierte einer, der mit einem Flugzeug „White Lives Matter”, „All Lives Matter” als Banner zog und über dem Stadion flattern ließ. Das war die logisch und moralisch passende Erwiderung auf die Morde, die in der Gegend geschehen waren. Doch was macht unsre perverse Presse, tun Medien, die den letzten Rest an Verstand und Anstand verloren haben? Haßzerfressen stürzen sie sich auf den Vorfall, um ihn in sein genaues Gegenteil zu verdrehen! Sie verbreiteten in Fernsehen und Artikeln die Lüge, der Betreffende habe „Only White Lives Matter” oder „Nur weiße Leben zählen” gezeigt, und veranstalteten eine ‚moralische’ Hetzjagd, eine Form journalistischer Lynchjustiz, basierend auf ihrer frechen Lüge.

Tatsächlich verhielt es sich umgekehrt. Auch wenn die geschickten Veranstalter von WLM und BLM es nicht schrieben, meinten sie: „Nur Frauenleben zählen”. Der Beweis ist, daß sie SCUM bejubelten und ernstlich diskutierten, wie sie eine reine Frauenwelt schaffen und Männer töten könnten. Wie oben bereits aus einem früheren Artikel zitiert, gilt gleiches für BLM, die darüber sinnierten, Weiße seien ‚genetische Defekte’, und auch darüber, wie sie denn ausgerottet oder genetisch verdrängt werden könnten durch die dominanten schwarzen Gene. Das bedeutet, bei beiden Bewegungen wäre die Aussage, manche AktivistInnen würden nur weibliches oder nur farbiges Leben für wertvoll halten, inhaltlich zutreffend gewesen. Doch genau bei ihnen hat niemand in Presse und Medien so reagiert; stattdessen erhielten sie breites Lob und Unterstützung, genauso von unsrer Politikern.

Wer wissen will, wie der Nationalsozialismus entstehen und die Macht erringen konnte, braucht nur unsre Gegenwart zu betrachten, wo Feministen und Antirassisten eine genau gleichende Machtergreifung und Massenindoktrination gerade vorführen, wobei die heutigen Methoden noch raffinierter sind und Techniken benutzen, die es zur Zeit der historischen Faschisten noch gar nicht gab. Die heutige kollektive politische Hysterie ist daher moderner und wirkungsvoller.

Grundsätzlich werden doppelte Maßstäbe angelegt, je nachdem, ob ein staatstragender Linker, ANTIFAnt, Feminist, Grüner, Umwelthysteriker, ‚Anti’rassist, Globalisierer, Menschenschmuggler unter dem falschen Vorwand von ‚Seenotrettung’, Islamisierer, sonstwie gerade ‚politisch Korrekter’ – oder aber ein Kritiker solcher Hysterien, Andersdenkender, Oppositioneller oder gar ein Politiker wie Trump, Putin, Orbán, Salvini u.s.w., die sich teilweise gegen solche Hysterien stellen, betrachtet werden. Die Maßstäbe selbst mögen schief oder fraglich sein, doch das zählt kaum noch, so verdreht und kaputt unsre Welt menschlich inzwischen ist. Was aber deutlich bleibt, sind die doppelten Maßstäbe, die geradezu kraß gegenteiligen Einstufungen, je nachdem, auf welcher Seite Handelnde stehen. Was auf der einen Seite gefeiert oder entschuldigt wird, dient bei der anderen Seite zu wüster Hetze. Was auf der einen Seite übersehen wird, wird bei der anderen groß herausgestellt. Was auf der einen Seite mit wüsten Begriffen geschmäht wird, das verniedlichen diese unzurechnungsfähigen Hetzer an der Macht auf ihrer Seite. Die neueste Verniedlichung ist ein tödlicher ‚Schubs’.

Nochmals ergänzt und geglättet: Flirtlehre

Nochmals ergänzt und geglättet wurde mein neues Buch: Flirtlehre: Wie urzeitliche Instinkte beim Flirt in die Irre leiten.

Neu ist neben weiteren Nachweisen und Quellen auch ein Kapitel über feministische ANTIFA, die mit Gewalt zu verhindern versucht, daß sich von Frauen diskriminierte männliche Verlierer aus ihrem Verliererdasein hocharbeiten können, indem sie das Wissen der Pick-Up-Szene erlernen. Dadurch wird deutlich, was für ein feiges und gehässiges Unterdrückungssystem Feminismus ist.

Zynisch feiert die ANTIFA einen feministischen Gewaltanschlag gegen einen Pick-Up-Lehrer, ironischerweise einen, der sich besonders um sogenannte politische Korrektheit bemüht hatte.

Unverändert, gültig und entlarvend ist das vorige Buch über die Klimahysterie, die jetzt gerade vom Thema Coronavirus weggefegt wird. Kaum haben Menschen echte Sorgen und Probleme,  gerät eine hysterisch kontruierte Pseudogefahr in Vergessenheit. Die Autistin Greta, von einer mächtigen Klimahysterie-Industrie aufgebaut, hatte ihre eigenen Ängste und Probleme durch Aktivismus zu kurieren versucht, wie übrigens mein Buch belegt. Jetzt ist sie so im Hintertreffen, daß sie sich nicht mehr zuschreibt, CO2-Moleküle sehen zu können, sondern mit Corona infiziert zu sein, um endlich mal wieder in die Schlagzeilen zu geraten. Hoffentlich bleibt der CO2-Pegel hoch, damit Pflanzen gut wachsen, wir trotz wachsender Schwierigkeiten der von unsrer Regierung lahmgelegten Wirtschaft und Landwirtschaft, die gerade mit einer Gülleverordnung gefährdet wird, auch in Zukunft noch genug zu essen haben.

Inzwischen gibt es einen Rabatt, der wegen direktem Bestellweg möglich wurde. Noch mehr Inhalt mitsamt Nachweisen und Bildern wurde auf 216 Seiten verdichtet; mehr sollten es nicht werden, um die Druckkosten nicht aufzublähen.

Unbedingt lesen! Jetzt ist genug Zeit, die genutzt werden sollte, von der Mainstreampropaganda wegzukommen, vertuschte Wahrheiten in meinen Büchern zu entdecken.

Zensur! Mehr Zensur! Die Regierung will wiedergewählt werden, um sich ein andres Volk zu wählen

Zensur! Mehr Zensur! Die Regierung will wiedergewählt werden, um sich ein andres Volk zu wählen

«MIGRATION
Bundespolizei berichtet über tausende unerlaubte Einreisen
04.08.2017

BERLIN Trotz Schließung der Balkan-Route faßt die Bundespolizei an der Grenze zu Österreich weiter viele Migranten, die unerlaubt einreisen.

Trotz Schließung der Balkan-Route stellt die Bundespolizei weiter eine „hohe Anzahl von Migranten“ entlang der Grenze nach Österreich fest. Die Migration und der Transit durch Deutschland halten an. Das geht aus dem internen Abschlussbericht der Bundespolizei zu den Grenzkontrollen vor dem G-20-Gipfel in Hamburg hervor. Das zwölfseitige Schreiben liegt unserer Redaktion vor. …

Die hohe Zahl an festgestellten Haftbefehlen verdeutliche „den Bedarf an nationalen Fahndungs- und Kontrollmaßnahmen“. In Polizeikreisen heißt es, Innenminister Thomas de Maizière (CDU) habe angewiesen, den Bericht nicht zu veröffentlichen. De Maizière wolle eine Debatte über die Vorteile von Grenzkontrollen vermeiden. (FMG)»1 (WAZ)

Zensur: Die Regierung will Fakten unterdrücken, damit keine Debatte über ihre fatalen Politikfehler entsteht.

Moderne Zensur ist schlau und unsichtbar, daher schwer nachzuweisen, weil moderne Zensur nicht verbietet, wie das in klassischer Fall selten einmal geschah. Heute ist Zensur tägliche Routine: so gut wie kein Tag vergeht, an dem auf Twitter oder Facebook nicht befreundete oder abonnierte Regimekritiker verstummen, gesperrt, gelöscht oder subtil in ihrer Sichtbarkeit eingeschränkt wurden. Hinzu werden Fälle von Aktivisten gemeldet, mit denen keine Verbindung bestand. Die Grauzone dürfte groß sein.

Obwohl so ein lähmendes Schweigen auf sozialen Medien lastet vor der mit allen undemokratischen Mitteln gesicherten Wiederwahl einer Regierung, die ihr Land und Volk in den Untergang regiert, um sich selbst Macht und Pfründe zu erhalten, ist es schwer, dies im ganzen Ausmaß zu sehen und dokumentieren. Weswegen?

Der Grund ist vielfältig. Heute wird nichts direkt verboten. Der Staat macht sich nicht direkt die Finger schmutzig, sondern übt Druck auf Unternehmen aus, an die Zensur ausgelagert wurde. Obwohl sie auf staatlichen Wunsch geschieht, ist sie privatisiert, verläuft im Verantwortungsbereich von Firmen wie Facebook, Twitter und Youtube. Diese sind hochgradig zu vorauseilendem Gehorsam motiviert, denn es drohen bei Nichtbefolgung der Regierungswünsche horrende Strafzahlungen von bis zu 50 Millionen €. Unternehmen sind dazu da, Geld zu verdienen, nicht Verluste anzuhäufen. Der durchschnittliche Benutzer zahlt kein Geld an soziale Medien, die sich nur von Werbung finanziert, was recht wenig einbringt je Profil. Daher sind solche drohenden Strafen ruinös. Sie verleiten dazu, in vorauseilendem Gehorsam alles zu löschen, was der Regierung mißfallen könnte. Vergessen sie einmal die Prüfung, oder übersehen, was die Regierung vor der Bundestagswahl ängstigt, braucht nur ein Politiker anzurufen und Druck zu erzeugen. Dann werden die Unternehmer springen und buckeln, weil sie zahlen müssen, wenn die Regierung nicht zufrieden ist.

Daher ist das die zynischste Zensurmethode überhaupt. Es erinnert an die Arisierung, wo die Profitgier zur Denunziation von Juden ermunterte, deren Besitz sie sich dann günstig unter den Nagel reißen konnten. Hohe Geldsummen korrumpieren, ob es Belohnung ist für Denunziation oder Strafe für Nichtzensieren ungenehmer Sichten.

Daher darf uns nicht wundern, daß ‚zufällig’ vor der Wahl eine solch ständig steigende hohe Zahl von Regierungskritikern behindert, gesperrt oder dauerhaft gelöscht wird. Dagegen dürfen islamistische Terrorfreunde ihren Haß verbreiten, ohne Folgen befürchten zu müssen, so wie linke Haßwächterinnen selbst öffentlich wünschen dürfen, Deutschland solle zu Ackerland bombardiert werden. Das ist echter, krasser Haß, aber auf Seiten von Zensurhelfern der Regierung. Wer für die Regierung arbeitet, darf Haß äußern. Wer sie dagegen kritisiert, darf gar nichts.

Die gleiche Ungerechtigkeit erlebten Feminismuskritiker in allen feministischen Wellen. Feministen durften hassen, sogar vom Männermord träumen, der ‚Reduzierung’ von Männern auf einen winzigen Teil der Bevölkerung oder gar ihrer Auslöschung – ohne Folgen befürchten zu müssen. Doch wer feministische Ideologie grundsätzlich kritisierte, mit sachlichen Argumenten, galt als ‚absoluter Bösewicht’, der kein Recht auf Gehör habe. Mit moralischen Totschlagargumenten wurden Männer seit Generationen zum Verstummen gebracht, danach vom Säuglingsalter an umerzogen und gegendert. Nur deshalb konnten sich ihre besseren Argumente nicht gegen Feminismus durchsetzen.

Das perfide an modernen Zensurmethoden ist nun, daß sie denen nicht auffallen, an die zensierte Inhalte gerichtet waren, weil sie von der Existenz des Zensierten und dem Zensurvorgang gar nicht erfahren. Nirgendwo gibt es ein amtliches Verbot. Genauso wenig steht in Regierungsakten etwas. Denn es geht ja viel subtiler zu. Im Idealfalle entstehen unbotmäßige Gedanken gar nicht erst, weil schon Kinder gegendert und feministisch erzogen werden, inzwischen nun auch islamophil und migrationsbejahend, wozu man nichtmuslimische Schulkinder in Moscheen zum beten schleift.

Die ideale Zensur ist eine politisch und ideologisch konstruierte Identität, die so erzogene Menschen von sich aus im Sinne des Staates denken läßt. Das ist ein Zustand, der noch schlimmer ist als was Orwell in seinem Roman 1984 beschreibt. Keine große Schwester, Übermutter oder großer Bruder braucht mehr das Denken zu überwachen, weil die feministische und antieuropäische Identität gar keine ungenehme Wahrnehmung und Gedanken mehr zuläßt.

Nur dort, wo solche Gehirnwäsche nicht perfekt funktioniert, also ein Rest unbefangener Wahrnehmung und selbständigen Denkens noch übriggeblieben ist, besteht Korrekturbedarf. Dazu dient ‚politisch korrekte’ Moral. Bei wem die anerzogene gegenderte, multibunte Identität versagt, dem müssen Schuldgefühle aufkommen, damit sich die Person schämt über die peinlichen Gedanken, und diese folglich selbst korrigiert. Das ist das Prinzip und die Wirkungsweise politischer Korrektheit. Jeder weiß selbst, was unerwünscht und peinlich ist, übernimmt also privatisiert die Selbstzensur in vorauseilendem Gehorsam.

Erst dann, wenn ein verstockter, eigensinniger Mensch partout politisch inkorrekt weiterdenkt, nicht wie erwartet Selbstzensur seines Empfindens und Denkens vornimmt, müssen andere einschreiten, ihn auf seinen Verstoß hinweisen. Dazu dienen dann möglichst gräßliche, schreckende Vorwürfe wie ‚Nazi’, ‚Rassist’, ‚Frauenfeind’, ‚Fremdenfeind’, die mit möglichst grellen und peinlichen Zuschreibungen verbunden sind, so daß fast niemand wagt, über unerwünschte Dinge nachzudenken, weil das mit so heftiger sozialer Ächtung verbunden ist.

Wer dermaßen stur ist, auch auf soziale Ächtung und bitterböse Vorwürfe wie das ‚Weghitlern’ nicht zu reagieren, bei dem folgt dann muntere Denunziation, was Arbeitsplatz, bei Freiberuflern Kunden und Existenzgrundlage kosten kann. Spätestens dann wird so gut wie jeder einknicken. Nur ganz wenige sind so unabhängig, daß sie sich leisten können, solchem existenzbedrohenden Druck zu widerstehen.

Dies alles funktioniert so in „der besten und freiheitlichsten Demokratie, die wir je hatten”, so die Regierung in ihrer Selbstdarstellung.

Wenn jemand so weit gekommen ist, trotzdem im Internet munter regierungskritische Sachen zu schreiben – etablierte Medien geben solchen Individuen keine Chance, weil ihre wirtschaftlichen Interessen mit denen der Regierung verknüpft sind, besonders seit immer mehr Leser und Zuschauer zu alternativen Medien abzuwandern drohen, wogegen sie nur der Staat mit seinem Kampf gegen die freien Medien schützen kann –, dann beginnt als nächste Stufe die privatisierte Zensur der Unternehmen. Facebook hat laut Zeitungsbericht inzwischen in Berlin 600 (!) Mitarbeiter, die mit dem Löschen unerwünschter deutschsprachiger Beiträge beschäftigt sind. Ohne Zensurgesetze gäbe es keinen Grund, Geld nur für einen einzigen Zensoren zu verschwenden.

Wie ist das entstanden? Die Vorgeschichte ist – was wiederum wenige wissen –, feministisch. Meldeknöpfe, also Schaltflächen, mit denen Beiträge oder Profile mit einem Mausdruck gemeldet werden können, wurden ursprünglich auf den Druck feministischer Zensurgruppen eingerichtet, die so lange gegen das vermeintliche ‚Patriarchat’ protestierten und klagten, die Unternehmen beschuldigten, schuldig zu sein, wenn sie es erlauben, daß nichtfeministische Sichten veröffentlicht werden, daß diese nachgaben. Die Meldeknöpfe sind bequem: Wenn sie ausreichend oft betätigt wurden, sperrt ein Algorithmus automatisch. Also bildeten sich feministische Gruppen, deren Absicht war und ist, sämtliche antifeministischen oder ihnen ungenehme Sichten, Beiträge und Artikel aus dem Internet zu löschen. Diese arbeiten als Meute: Eine Frau meldet eine Seite, die ihr nicht gefällt, worauf alle MitgliederInnen ihrer Gruppe auf den Knopf drücken. Nach ausreichend vielen Meldungen ist die Seite oder das Profil gesperrt, manchmal ganz gelöscht. Dann jubeln sie. Zuweilen sind sie so stolz auf die Zensur, daß sie einen Bildschirmausdruck mit dem Ergebnis öffentlich ins Internet einstellen. Das sind dann die wenigen Fälle, bei denen sich die ansonsten unsichtbar im Hintergrund verlaufende Zensur eindeutig nachweisen und dokumentieren läßt.

Außerdem gibt es seit vielen Jahren feministische Kollektive, die es als ihr Lebenswerk ansehen, die öffentliche Enzyklopädie Wikipedia feministisch umzuschreiben. Alle normalen, sachlichen Artikel werden durch feministische ersetzt, wenn es irgend einen Bezug zu Frauen oder feministischen Themen gibt. Eingeweihte wissen das und benutzen Wikipedia höchstens für Themen, die keine Schnittmenge mit Frauen und Feminismus haben.

Ähnlich ist es mit Artikeln und Büchern. Am liebsten ist es ihnen, wenn sie gar nicht erst entstehen. Doch wenn sie entstehen, dann sollen sie ignoriert werden, möglichst unbekannt bleiben. Feminismuskritisches – und nunmehr auch regierungskritisches – soll in einer möglichst kleinen Filterblase hängenbleiben. Im Idealfalle ist das ein einzelner Autor, den niemand kennt und liest. Was er schreibt ist völlig wurscht, weil es eh niemand liest. Ob es die Bücher gibt oder nicht ist egal, solange keiner sie liest und die Inhalte kennt.

Daher tun sie ihr möglichstes, Kritiker zu isolieren. Ich bin jahrzehntelang in einer solchen Filterblase hängengeblieben. Problematischer wird es aus Sicht von Feministinnen – und heute auch regierenden Eliten, die deren Methoden übernommen haben –, wenn neue soziale Bewegungen entstehen, die eine größere Anzahl Menschen erreichen. (Oder wenn Kritiker entdeckt werden und einen Bestseller landen.) Dann laufen die Machthaber (Feministen oder Regierung) Gefahr, daß ihre Zensur- und Unterdrückungsstrategie zusammenbricht. Also reagieren sie mit höchster Wut und Entschlossenheit, bezichten die Kritiker empört mit den härtesten Keulen, die sie haben – also das übliche: ‚Nazikeule’, ‚Rechtspopulistenkeule’, oder die Keule ‚Sexismus’, ‚Rassismus’, ‚frauenfeindlich’ oder ‚fremdenfeindlich’. Je nach Thema können neue Verunglimpfungen erfunden werden, doch das Grundmotiv ist die ‚Nazikeule’, das ‚Weghitlern’ jeder Opposition.

Als nun Gruppen wie AfD, Pegida oder neuerdings Identitäre Verbreitung fanden, wurden sie daher wüst verleumdet. Identitäre wurden mit ihrem Schiff als ‚rechtsradikal’ bezeichnet. Sie fordern nur Einhalten der Gesetze, wogegen der Staat diese seit Jahren täglich bricht. Umgekehrt gäbe es Grund, die Regierung als Verbrecher zu bezeichnen, weil sie täglich zum Schaden aller die Gesetze brechen. Wer ist denn da eher ‚Nazi’? Aber auf Logik kam es bei diesen Vorwürfen nie an.

Sehr erfolgreich aus Sicht der Machthaber war die Diffamierung von Pegida. Sie wurden so systematisch als ‚hinterwälderische nationalistische Islamophobe’ hingestellt, daß die Bewegung von medialen und öffentlichen Druck, der Gewalt der ANTIFA, die sie mit Gegendemonstrationen abzuwürgen versuchte, tatsächlich weitgehend erdrückt wurde. Doch die Ereignisse geben ihnen, besonders seit der Masseninvasion ab Herbst 2015, recht. Aus heutiger Sicht waren die Aussagen von Pegida berechtigt und vernünftig. Unvernünftig und falsch war dagegen, was Regierung, Eliten und Medien in den vergangenen Jahren zum Thema verbreiteten. Man kann also sagen, ohne Pegida zu mögen oder eine Verbindung zu ihr zu haben, daß jene, die gelogen haben und Schaden anrichteten, die Ehrlichen, die ungenehme, aber nötige Wahrheiten sagten, ‚erfolgreich’ systematisch diffamiert und abgewürgt haben. Für die Demokratie ist das kein ‚Erfolg’, sondern ein Kardinalschaden.

Das gleiche schmutzige Spiel wiederholte das Regime mit der derzeit einzigen echten Opposition, der AfD. Auch sie wurde wüst mit gleichen Mitteln diffamiert. Später stellte sich mit schöner Regelmäßigkeit heraus, daß sie mit allen wesentlichen Aussagen recht hatten, sie zu unrecht beschimpft und in die ‚Naziecke’ gestellt worden waren. Im Wahlkampf klauten nun die Regierungsparteien und sonstigen Altparteien der AfD fast alle ihre Forderungen. Schmutziger geht es nicht mehr. Erst verleumden sie jene, die nötige Wahrheiten sagen, um ihnen anschließend, wenn jeder merken kann, daß es die Wahrheit ist, diese zu stehlen, um es dann als eigenes Wahlversprechen auszugeben und zu vermarkten. Das ist nicht nur bösartig, sondern unglaubwürdig. Denn sie haben ja vier Jahre lang regiert, hätten jeden Tag leicht tun können, was sie nun als Forderung der Opposition gestohlen haben. Doch sie wollten es nicht tun. Auf keinen Fall. Sie wollten das genaue Gegenteil. Doch im Wahlkampf wird gelogen, dreist gelogen, und versprochen, was sie nicht halten wollen.

Entschuldigt für die wüsten falschen Diffamierungen der letzten Jahre hat sich auch niemand bei der AfD. Wenn CSU, SPD, FDP und andere nun gleiches fordern – dann müßten sie sich logischerweise für all die bösen Anfeindungen wegen eben jener Forderungen in der Vergangenheit entschuldigen. Doch das tut niemand. Sie bauen auf die Vergeßlichkeit und Dummheit von Wählern. Genau das ist nun ein Punkt, an dem sich parlamentarische Demokratie selbst beschädigt und ad absurdum führt. Da ist es besser, das Volk direkt entscheiden zu lassen, sich solchen Mißbrauch zu sparen.

Wenn folgender Bericht stimmt, werden in dieser Republik zuweilen ANTIFAnten dafür bezahlt, die Meinungsfreiheit und bürgerlichen Rechte Andersdenkender nach Kräften zu behindern oder unterdrücken.

«Ja, bestätigte Ministerin Birgit Klaubert (Linke), die Organisation und die Fahrt zu Gegendemonstrationen bei rechten Aufmärschen werde gefördert.

Dies stelle einen Beitrag zur Erreichung der Ziele und Strategien laut Kapitel 3.2 des besagten Thüringer Landesprogramms dar. Es folgt eine Auflistung von 46 Förderfällen und der Hinweis, dass sie bis ins Jahr 2011 zurückreichen.

Oh. Zwischen 2009 und 2014 waltete in Thüringen eine CDU/SPD-Koalition, angeführt von Tischners Fraktionskollegin Christine Lieberknecht. …

Im Juli legte der Ostthüringer AfD-Abgeordnete Jörg Henke mit einer Anfrage an die Regierung nach. Er wollte nun genau wissen, wie viel Geld für die Fahrten an Orte rechter Aufmärsche ausgegeben wurde, ob die busreisenden Demonstranten am Ziel gewalttätig wurden und ob die Landesregierung vielleicht mal überlege, daß das eigentlich vom Staat unabhängige Recht der Demonstrationsfreiheit durch Staatsförderung faktisch unterlaufen werde.»2 (OTZ)

Fußnoten

1 https://www.waz.de/politik/bundespolizei-berichtet-ueber-tausende-unerlaubte-einreisen-id211471695.html

2 http://www.otz.de/web/zgt/politik/detail/-/specific/Thueringen-Anreise-zur-Demo-gegen-Rechts-zahlt-der-Staat-509507162

© 2021 Jan Deichmohle

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