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10. Einseitigkeit und radikale Ideologie in englischsprachigen Literaturagenturen – 10. Teil

10. Einseitigkeit und radikale Ideologie in englischsprachigen Literaturagenturen – 10. Teil

Bereits neun vorige Kapitel / Artikel dokumentierten, wie extrem einseitig beinahe alle Literaturagenturen und Verlage dieselbe Ideologie, Haltung und Gesinnung feiern, offen bekunden, ihre Stimmen zu verstärken und fördern. Oft wird auch klar geschrieben, daß Kritik an Feminismus, antirassistischer Ideologie und anderen verwandten Ideologien nicht geduldet, auf keinen Fall unter Vertrag genommen wird, daher auch keine Chance auf öffentliches Gehör hat. Dies gilt für alle westlich geprägten Länder. Diese nunmehr zehnteilige Folge dokumentiert überwiegend den angelsächsischen Sprachraum, steuert aber einige neue Fälle des deutschen Sprachraums bei. Die radikale ideologische Verstrickung und Einseitigkeit des letzteren wurde in früheren Büchern Jan Deichmohles bereits umfassend dokumentiert.

«Stevie Finegan … Non-fiction — Books that comes with a clear promise … Strong feminist themes like Caroline Criado Perez’s Invisible Women or stories of women and other marginalised groups travelling … Books that address struggles with mental health I also find very interesting»1 (Zeno Ageny)

Bücher, die unter Vertrag genommen und verlegt werden sollen, bedürfen eines klaren Versprechens: stark feministische Themen oder die anderer für marginalisiert geltender Gruppen. Auf keinen Fall darf ein weißer, heterosexueller männlicher Verlierer Bücher einreichen, etwa einer, der als Incel von Frauen sexuell abgelehnt wurde. Diese Gruppe ist zwar die am stärksten unterdrückte der Menschheit, doch deren Unterdrückung beruht gerade darauf, daß ihr empört abgesprochen wird, unterdrückt zu sein, und sie einhellig als irgendwie ‚privilegiert’ eingestuft wird.

Sehr interessant findet Stevie auch Bücher von Personen mit psychischen Problemen, die tatsächlich historisch eine hohe Korrelation mit feministischen Begründerinnen und Geschlechterverwirrung hatte und weiterhin hat. Heute sind es die neuerding hochgejubelten Trans-Personen, die meist psychische Probleme mit ihrer Geschlechterverwirrung ausagieren.

«Lisa is committed to uplifting underrepresented voices and infusing more diversity and inclusion in books, so she is actively looking for strong female characters, diverse characters, and stories by BIPOC, LGBTQIA+, and other authors who identify with marginalized or underrepresented communities…

With adult nonfiction, Lisa is only looking for prescriptive business books for women or by women.»2 (Kimberley Cameron)

Lisa hat sich der Aufgabe verschrieben, fälschlich für unterrepräsentiert gehaltene Stimmen zu vertreten und so mehr Diversität und Einschluß in Bücher zu bringen. Das tut sie nicht, indem sie die am stärksten unterrepräsentierte Gruppe der Menschheit vertritt, die nämlich überhaupt nicht vertreten ist, keine einzige Stimme hat, total undenkbar und unvorstellbar ist, von einem absoluten Tabu mundtot gemacht. Nein, diese wirklich unterrepräsentierte Gruppe weißer, heterosexueller männlicher Verlierer schließt sie empört aus, weil sie gemäß ihrer hysterischen Ideologie vermännlichte (in ihrer Diktion ‚starke’) Frauen und BIPOC-Farbige sowie LGBTQIA+-Geschlechterverwirrte für vielfältig, marginalisiert und unterrepräsentiert hält, also genau jene, auf denen sich die machthabende Ideologie stützt. Das Ergebnis ist, daß Millionen normal geborener Kindern eingeredet wird, zu irgend einer dieser Geschlechterverwirrungen zu zählen, wodurch sie für ihr Leben geschädigt, verunsichert und mit unnötigen Problemen beladen werden, die sie ohne solch eine verrückte westliche Ideologie nicht entwickelt hätten.

Sachbücher dürfen bei Lisa nur von und für Frauen angeboten werden. Sie hat das feministische ‚Diskriminierungsverbot’ genau verstanden! Es bedeutet nämlich, daß weiße, heterosexuelle männliche Verlierer unter allen Umständen ausgeschlossen und diskriminiert werden müssen, sie nicht eine einzige Stimme haben dürfen in der Monotonie der Gesinnung, die sie in orwellscher Verdrehung als ‚divers’ bezeichnen.

«Paloma Hernando (she/her/hers) … She loves romance, particularly queer romance…

Susan Graham (they/them/their) … Susan’s looking for children’s and young adult fiction in all genres, but their favorite books are often science fiction and fantasy, especially written with a queer lens… Works by and about marginalized voices are welcome and encouraged.»3 (Einstein Literary)

Susan von Einstein Literary läßt sich in der Mehrzahl anreden. Früher wäre eine Persönlichkeitsstörung attestiert worden; heute wird das als ‚richtiges gendern’ gefeiert. Romanzen liebt sie queer, was mehr als nur schwul oder lesbisch ist. Auch die Sicht auf die Welt soll queer sein. Der die das SchriftstellerIn sollte sich eine queere Linse aufsetzen, um eine Chance auf Veröffentlichung zu haben. Wieder wird die Lüge wiederholt, marginalisierte Stimmen seien willkommen und würden ermutigt. Die einzigen tatsächlich marginalisierten Stimmen weißer, heterosexueller männlicher Verlierer werden ignoriert oder verhöhnt, entmutigt und sind erklärtermaßen unwillkommen. Wie üblich gilt genau das Gegenteil dessen, was in der feministischen Gesellschaft behauptet wird.

«She is President of the DEI non-profit Literary Agents of Change. She has also served on the WNDB Walter Grant Judging Committee, and is dedicated to the holistic and intentional expansion of intersectional diversity, equity and inclusivity in the publishing industry.»4 (Odom Media Management)

Sie ist Präsidentin einer nicht profitorientierten Organisation literarischer Agenten des Wandels. In der feministischen Gesellschaft, die George Orwells Dystopie „1984” als Handlungsanweisung benutzt, bedeutet es, daß wie üblich das genaue Gegenteil des Behaupteten betrieben wird. Sie und ihre Organisation verhindern jeden Wandel weg vom Ausschluß weiter, heterosexueller männlicher Verlierer. Statt der versprochenen Diversität verbreiten sie Monotonie feministischer Haltungen, die unterdrückte männliche Verlierer ausschließt. Statt Gleichheit betreiben sie radikale Ungleichheit, indem männliche Verlierer keine Chance haben, kein Gehör finden, einseitig nur feministische Frauen und ihrer Haltung gemäße Kreise Zutritt zur Öffentlichkeit erhalten. Einschluß heißt im orwellschen Zeitalter totaler, absoluter Ausschluß von Inceln, also ungewollten, von Frauen abgelehnten Männern, und weißen, heterosexuellen oder gar schlimmstenfalls auch noch alten oder gar deutschen männlichen Verlierern. Das zu betreiben ist ihre ‚ganzheitliche und absichtliche Ausdehnung intersektioneller Diversität’. Ihr Phrasengeraspel klingt wie aus einem radikalfeministischen Pamphlet abgeschrieben.

«Tracy … strives to uplift BIPOC, LGBTQ+, neurodiverse and disabled voices in children’s literature.»5 (Book Ends Literary)

Tracy möchte nicht nur nichtweiße und geschlechterverwirrende Ideologen erheben, dazu passenderweise neurodiverse, also von psychischen Problemen Beladene, was in einer statistisch signifikanten großen Zahl miteinander verwoben ist, sondern solche Menschen schädigende Propaganda ausgerechnet in Kinderbüchern verbreiten. Auch das ist ein Massenphänomen. Es wird schwierig, Kinderbücher zu finden, die Kinder nicht in einen Wust sinnloser Probleme hineinziehen, die es ohne unsere verrückten zeitgenössischen Ideologien nicht gäbe. Selbstredend wird sie „Die Unterdrückung der Männer” ablehnen, weil bereits der Titel nicht in ihr ideologisches Weltbild paßt.

«Marie Lamba … I have a special interest in social justice, in titles that elevate and celebrate women and diverse people, and in books that aim to improve our society and help our environment… I’m NOT interested in Christian fiction»6 (Jennifer De Chiara Literary Agency)

Marie hat ein besonderes Interesse an ‚sozialer Gerechtigkeit’. Wie schön wäre es, wenn es sich so verhielte. Doch auch dieser Begriff ist ein feministischer Kode, der das Gegenteil bedeutet. Sie erhjebt und feiert nur Frauen und ‚diverse’ Leute, wobei man wissen muß, daß weder Männer, noch Heterosexuelle, noch Weiße, und am allerwenigsten Incel oder männliche Verlierer als ‚divers’ gelten. Daher wird keine der von mir genannten Gruppen soziale Gerechtigkeit erfahren, wenn von ‚sozialer Gerechtigkeit’ geredet wird, sondern im Gegenteil die allerschärfste Ungerechtigkeit, zu der ideologisch fehlgeleitete Menschen fähig sind. Feministisch ist die Sprache des Vierten Reiches, gegen welche die Sprache ihres Vorgängers verblaßt. Solche radikale Verdrehungen aller Sachverhalte wie heute hat es noch nie in der Menschheitsgeschichte gegeben.

Die Schnittmenge jener wirklich diskriminierten tritt der allerheftigste Ausschluß, Hohn, Spott und die stärkste Anfeindung. Diese Schnittmenge sind weiße, heterosexuelle, eventuell gar alte oder deutsche, männliche Verlierer.

«Tara Gilbert … Non-Fiction*:
YA and MG from diverse backgrounds
Metaphysics, spirituality, witchcraft, crystals, tarot, etc.
LGBTQIA+ topics»7 (Jennifer De Chiara Literary Agency)

Tara macht es ihrer Kollegin bei der De Chiara Literaturagentur gleich. Für Kinder und Jugendliche verlangt sie einen diversen Hintergrund sowie geschlechterverwirrte LGBTQIA+-Themen. Offensichtlich haben weiße, heterosexuelle männliche Verlierer bei ihr genauso keine Chancen wie bei den anderen Frauen und Männer:innen in Literaturagenturen, Verlagen und Medien auch.

«Tori Sharp … I have a soft spot for chaotic/trickster characters, proactive main characters, riddles and lateral thinking problems in the narrative, thoughtful neurodivergent representation, LGBTQ+ characters, and invisible disabilities.»8 (Jennifer De Chiara Literary Agency)

Nun kommen wir zu Kollegin Tori. Sie wünscht sich neurodivergente – was dieser Euphemismus bedeutet, könnt ihr selbst raten – LGBTQ+-Charaktere nebst unsichtbaren Behinderungen. Leider will sie nichts von den Behinderungen wissen, mit denen Mädchen, Frauen fruchtbaren Alters und die Gesellschaft weiße, heterosexuelle männliche Verlierer quälen. Im Gegenteil, auch sie, wie beinahe alle, verschlimmert deren Pein und Ausschluß genüßlich und kommt sich dabei noch als Wohltäterin der Menschheit vor.

«Maeve MacLysaght … She is NOT looking for non-fiction, genre fiction that perpetuates the racist, colonial, imperialistic, sexist, ableist tropes of the past, non-intersectional representation; no victories at the expense of another group, or low stakes, excessive realism.»9 (Copps Literary)

Maeave verbietet ausdrücklich ‚rassistische’, ‚koloniale’, ‚imperialistische’, ‚sexistische’ und ‚ableistische’ Sprachbilder sowie alles, was nicht intersektionalistischer Ideologie folgt, außerdem keinen exzessiven Realismus. Das wirkt fast witzig. Alle Begriffe sind im orwellschen Sinne mit ideologischen Bedeutungen aufgeladen worden, die der ursprünglichen scharf entgegenstehen. Es bedeutet unter anderem, daß Männer nicht als unterdrückt erkannt werden dürfen, weil das ‚sexistisch’ wäre. ‚Antisexistisch’ ist dagegen, Frauen fälschlich als ‚unterdrückt’ zu sehen. Weiße dürfen nicht als benachteiligt erkannt werden, weil das ‚rassistisch’ wäre. Dagegen gilt es als ‚antirassistisch’, Nichtweiße als benachteiligt zu sehen. Und so weiter. Jeder Begriff verdreht sich seit den feministischen Wellen ins Gegenteil der einstigen Bedeutung. ‚Sektionalistisch’ ist dem Radikalfeminismus entnommen. Auch wenn es nirgends ausgesprochen wird, bedeutet es, daß mit Wut, Haß und Empörung jede Stimme weißer, heterosexueller männlicher Verlierer oder gar Incel niedergemacht und ausgeschlossen wird, wobei sie sich in ihrer grausamen Unterdrücker noch als Menschheitsbeglücker und Ausüber einer höheren Moral vorkommen. So stark ist ihr Bewußtsein von Ideologie, schiefer Wahrnehmung, verdrehter Empfindung und Empathiestörungen gegenüber männlichen Verlierern vernebelt und verdreht worden.

Ihre letzte Forderung ist ebenso vielsagen: ‚Exzessiven Realismus’ verbietet sie. Das ist aus ihrer Sicht sinnvoll, denn starker Realismus würde die Traumtänzerei ihrer ideologischen Phantastereien entlarven, die gegenteilige Wirklichkeit erscheinen lassen, wie es mein konsequenter Realismus seit Jahrzehnten betreibt. Unbewußt fühlt die Dame, daß ihr von einem ehrlichen Realismus Gefahr droht, ihre verkorkste Weltanschauung widerlegt, enthüllt und bloßgestellt werden könnte. Aus diesem Grund muß sie ablehnen, was nach systematischem Realismus riecht.

«Samantha Wekstein … She is always interested in elevating diverse voices, particularly through feminist narratives.»10 (Thompson Literary)

Samantha, wie alle ihre Gesinnungsschwestern, die seit 1968 Medien, Verlage und Literaturagenturen prägen – darüber hinaus Universitäten und Öffentlichkeit – gibt vor, diverse Stimmen zu erheben, besonders durch feministische Narrative. Ergebnis ist absolute Monotonie feministischer Sichten, in der keine feminismuskritische Stimme weißer, heterosexueller männlicher Verlierer seit 1968 die geringste Chance hatte, jemals Gehör zu finden.

«We strive to represent diverse authors and content that reflects the many communities, cultures, and countries we serve. Being inclusive is our mission.»11 (The Seymour Agency)

Diese Literaturagentur hat eine Mission. Sie missioniert aber nicht für die Zeugen Jehovas, die harmlos wären und im Rahmen menschlicher Natur, sondern für diverse Autoren – also mit monotoner, vorgeschriebener Haltung – und Inklusion. Wer die Bücher Jan Deichmohles gelesen hat, weiß, daß ‚Inklusion’, zu deutsch ‚Einschluß’, den völligen Ausschluß weißer, heterosexueller männlicher Verlierer bedeutet, in der üblichen feministischen Verdrehung aller Sachverhalte in ihr Gegenteil.

«Margaret Sutherland … Narrative non-fiction with an inimitable take on contemporary life from a female perspective»12 (Publishers Marketplace)

Margaret hat offenbar keinen eigenen Internetauftritt mehr, hat die Blütezeit ihrer Literaturagentenzeit daher vermutlich hinter sich. Das hindert sie nicht daran, Sachbücher aus weiblicher Perspektive zu wünschen. Ihr Begehren hat etwas komisches. Denn im Deutschen hat ‚Sachbücher’ den Wortstamm ‚sachliche Bücher’, was einer weiblichen Perspektive widerspricht. Feministische Wellen haben Gefühl, Betroffenheit, Emotionalität in die einst sachliche Wissenschaft und in Sachbücher gebracht, allerdings nicht alle Gefühle und Betroffenheiten, sondern nur feministischer Haltung genehme.

«Katherine Latshaw Senior Vice President … feminist and underrepresented voices; select fiction… to antiracism author Layla Saad.»13 (folio literary management)

Katherine verlangt feministische und unterrepräsentierte Stimmen, die einer ‚antirassistischen’ Autorin ähneln. PG wie Pech gehabt! Feministische Stimmen sind so extrem überrepräsentiert wie marxistische in einer kommunistischen Diktatur. Unterrepräsentierte, sogar kategorisch überhaupt nicht repräsentierte Stimmen weißer, heterosexueller männlicher Verlierer werden von der Feministin keinesfalls berücksichtigt oder gar herausgebracht. Außerdem wird jeder weiße Autor, der etwa seine Benachteiligung auch wegen dieser Eigenschaft beschreibt, von ihr so empört als ‚Feind’ unterdrückt wie als Mann, denn in ihrer verkorksten Weltanschauung können weder Männer noch Weiße Verlierer, benachteiligt, unterdrepräsentiert oder gar ganz ausgeschlossen sein wie Incel.

«Sonali … In nonfiction, I’m looking for narratives and collections that illuminate some aspect of our society or culture with an eye towards social justice. I’m especially interested in reported narratives that advance our current conversations about race, class, gender, and/or politics.»14 (folio literary management)

Kollegin Sonali der gleichen Ideologieagentur verwendet einschlägige Kodewörter wie ‚soziale Gerechtigkeit’, ‚Rasse’, ‚Klasse’, ‚Gender’. Sie wird die Stimme weißer, heterosexueller männlicher Verlierer und das Buch „Die Unterdrückung der Männer” genauso zur Teuflin jagen wie die anderen.

«Zoe Aline … In adult fiction, she looks for voice-driven stories that subvert reader expectations of their subject matter. She is especially interested in joyful books about girlhood, off-putting and unashamed characters, women breaking social expectations, LBGTQ+ characters»15 (Howland Literary)

Zoe sucht das übliche. Lesererwartungen sollen unterlaufen werden. Wie üblich, ist das eine Einbahnstraße: Feministen dürfen Erwartungen unterlaufen und mehr Feminismus verbreiten. Linksradikale dürfen Erwartungen unterlaufen und mehr Linksradikalismus verbreiten. Grüne dürfen Erwartungen unterlaufen und mehr grüne Hysterie verbreiten. Nichtweiße Aktivisten dürfen Erwartungen unterlaufen und mehr antiweißen Aktivismus verbreiten. Aber niemals, unter keinen Umständen, dürfen die Lesererwartungen obiger Ideologen unterlaufen werden, um etwas ihrer Haltung ungenehmes zu verbreiten. Und so weiter ad infinitum. Ich erspare mir und euch, auch ihre folgenden Sätze in gleicher Weise auseinanderzunehmen.

«Rach represents literary fiction and narrative nonfiction, with a particular interest in LGBTQ+ perspectives across topics. In nonfiction she is drawn above all else to lyrical writing and rigorous thinking, and is interested in climate change, nature, geopolitics, migration»16 (Wolf Literary Services)

Rach repräsentiert Belletristik und Sachbücher, allerdings mit besonderer Vorliebe für LGBTQ+-Perspektiven quer durch alle Themen. Da passen wunderbar Klimawandel, Geopolitik und Migration. Sie mag poetisches Schreiben ebenso wie rigoroses Denken – wenn es in Richtung ihrer Gesinnung geht! Wehe aber, jemand denkt rigoros in eine andere Richtung, dann ist der Ofen aus.

«Saint Gibson… In romance, she’s most interested in representing queer and polyamorous love stories of all kinds»17 (Speilburg Literary)

Saint ist nicht heilig, sondern sie repräsentiert queere Geschichten aller Art. Liebe weiße, heterosexuelle männliche Verlierer, versucht gar nicht erst, ein Manuskript einzusenden, denn es hat doch keinen Zweck, weil ihr nicht queer und verquer genug seid!

«Outspoken about the issues of equality, both in society as a whole and as they relate to the publishing industry, Ernie values accuracy in representation and the raising of marginalized voices. He strives to be a fierce advocate for his clients and their interests, and is passionate about bringing their stories to a broader audience.»18 (Fuse Literary)

Wie üblich klingt das für unbedarfte Leser, denen die Abgründe zeitgenössischer Ideologie unbekannt sind, beim ersten Lesen oder Hören nett; allerdings stellt sich im wirklichen Leben schnell heraus, daß menschliche Natur bekämpft, verbogen und Andersdenkende systematisch unterdrückt werden. Statt ‚Gleichheit’ entsteht extreme Ungleichheit, absolute weibliche Wahl durch sexuelle Selektion, dagegen Ausschluß einer Mehrheit von Frauen ungewollter Männer, die keine solche Wahl haben. Parteigänger der machthabenden Ideologie werden als angeblich ‚unterrepräsentierte’ Stimmen hochgejubelt und in Massen verbreitet, schon Kinder davon auf Abwege gebracht. Die tatsächlich nicht nur unterrepräsentierten, sondern vollkommen ausgeschlossenen ‚weißen heterosexuellen männlichen Verlierer’ sind dagegen Zielscheibe ihrer Propaganda und kommen niemals zu Wort. Wer das nicht weiß, nicht intellektuell und gefühlsmäßig begriffen hat, wird sich von solchen Phrasen einlullen und täuschen lassen.

Ein Vertreter weißer, heterosexueller männlicher Verlierer hat keinerlei Chance. Die einen weisen ihn stillschweigend ab, weil er der falschen Gruppe angehört, oder hämisch, weil er anders denkt als in der Kulturrevolution vorgeschrieben. Andere reden sich heraus und werfen geringe Vermarktbarkeit vor, weil die Gesellschaft nun einmal nach viel radikaler einseitiger Propaganda über Generationen in Medien und Literaturbetrieb nicht so denke, er keine ‚große Plattform’ habe. Diese kann er aber nicht entwickeln, weil jeder, der zu solchen Tabu- und Schlüsselthemen von der einzig erlaubten Gesinnung abweicht, von kulturrevolutione Medien so stark behindert, gesperrt oder in der Reichweite eingeschränkt wird, daß es faktisch unmöglich ist, jemals die nötige Plattform aufzubauen.

Als Jan Deichmohle deshalb darauf hinwies, daß es sich um einen wichtigen Beitrag für ein breites Publikum handele, das einseitig und falsch informiert ist, wurden andere Feministen wütend, sie seien empört, daß jemand denke, sie würden eine so unangenehme, ihren Überzeugungen zuwiderlaufende Sicht veröffentlichen, nur weil sich ein Geschäft damit machen ließe. Das ist der übliche Selbstwiderspruch und doppelte Maßstab: Wer der linksfeministischgrünen Ideologie widerspricht, wird abgelehnt und herabgesetzt, ganz gleich, ob es nichtkommerzieller Geist ist, oder ob sich ein Geschäft damit machen ließe. Eine wütende, empörte Begründung findet sich in jedem Falle und dessen Gegenteil.

Nicht nur wird kategorisch geleugnet, daß weiße, heterosexuelle männliche Verlierer benachteiligt, diskriminiert oder gar unterdrückt sein können, ihnen wird mythische Macht zugeschrieben wie ein ‚Heteropatriarchat’, ‚weiße Suprematie’. Sie werden als ‚Incel’ beschimpft, die nicht als Opfer gedeutet werden, obwohl sie total ausgeschlossen, diskriminiert und schwer beschimpft werden, sondern als ‚Nazi’ oder ‚hochgefährlich’ verfolgt. Logisch und psychisch funktioniert das ähnlich wie die Verfolgung von Gruppen aufgrund von Theorien gleichen Typs wie die ‚zionistische Weltverschwörung’ und Erfindungen wie dem ‚Rat der Weisen von Zion’. Doch das darf man gar nicht erst äußern, ist abermals ‚politisch inkorrekt’ und tabu, weil Opferrollen exklusiv bestimmten Gruppen vorbehalten werden. Im Falle des Feminismus ist dies sogar eine tatsächlich seit jeher privilegierte Gruppe. Aber ganz gleich, ob Gruppen einst benachteiligt waren oder nicht, eine exklusive Verteilung von Opferrollen, die der heutigen Wirklichkeit widerspricht, hat schon vielfach extremes Unheil angerichtet.

Tatsächlich wird mit solchen Phrasen die radikalste Unterdrückung, Einseitigkeit und Hysterie betrieben, die es seit dem Faschismus gegeben hat.

«Carlisle is especially interested in stories about people of color; who are LGBTQIA+; who have visible and/or invisible disabilities or illnesses; who are economically disadvantaged; or who are members of religious minorities.»19 (Fuse Literary)

Carlisle will besonders Geschichten von Nichtweißen hören, oder die LGBTQIA+ geschlechtsverwirrt sind, oder die sichtbare oder unsichtbare Behinderungen oder Krankheiten haben, die ökonomisch benachteiligt sind, oder religiösen Minderheiten angehören. Ihr Kanon für ‚benachteiligt’ erklärter Gruppen ist besonders lang. Mit solcher Förderung werden schon kleinen Kindern Verwirrungen nahegelegt, die sie für ihr Leben zeichnen und beeinträchtigen werden, auf die sie ohne solch falsche Einflüsterungen gar nicht gekommen wären. Die einzige wirklich benachteiligte Gruppe, die von Mädchen, Frauen fruchtbaren Alters und der Gesellschaft behindert und ausgegrenzt werden, weiße, heterosexuelle männliche Verlierer, fehlt in ihrer Liste genauso wie in der aller anderen. Die einzigen, die wirklich ausgeschlossen, benachteiligt und nicht repräsentiert sind, wird von ihr wie allen anderen rücksichtslos unterdrückt. Männliche Verlierer erleben ihre totale Empathiestörung.

«Claire represents graphic novels for all ages, middle-grade and young adult fiction, feminist memoir»20 (The Bent Agency)

Claire repräsentiert feministischer Memoiren. Daher ist es zwecklos, ihr feminismuskritische Memoiren zu schicken, für die es keinen Verlag, keine Literaturagentur und kein etabliertes Medium gibt.

«Stephanie particularly appreciates strong characters who bend stereotypes, genders, and more.»21 (PS Literary)

Stephanie verlangt Charaktere, die Stereotypen und Gender verbiegen, und mehr ähnlicher Haltung. Genderkritik hat ebenso keine Chance wie eine Untersurchung natürlicher Kultur, die wie Sprache eben kein Stereotyp ist, sondern eine für unser Leben sehr wichtige menschliche Universalie. Weiße, heterosexuelle männliche Verlierer brauchen nicht eine Zeile schreiben: es liest ja sowieso niemand. Ihr Einsichten werden bereits im Ansatz zertreten, damit sie sich gar nicht erst zu unerwünschten Manuskripten formen.

«Cecilia … She is particularly drawn to books centered around power (dynamics, imbalance, rise & fall), identity (perception, exploration, intersectionality), and dysfunction (familial, societal, cultural) told with originality, nuance, and authenticity. As a mixed race Latinx immigrant, Cecilia is passionate about representing under or misrepresented voices»22 (PS Literary)

Ihre Kollegin Cecilia hat es mit Macht, Identität und Dysfunktion. Das wäre nicht schlimm, wenn es sich nicht um die üblichen Kodewörter handeln würde, mit der die laufende extremistische Kulturrevolution vorangetrieben wird. Auch sie spult die Phrasen und Floskeln ab, unterrepräsentierte und mißrepräsentierte Stimmen zu vertreten. Nun, weiße, heterosexuelle männliche Verlierer sind die einzige wirklich gar nicht repräsentierte, also mehr als nur unterrepräsentierte Stimme, und genau diese wird von ihr genauso scharf ausgeschlossen wie von allen anderen. Mißrepräsentiert werden diese Männer auch; man denke etwa an die Art, wie Incel empathiegestört beschimpft werden, genauso Feminismuskritiker.

«Noah Rosenzweig … He has previously written about the changing face of gender-affirming health care.»23 (Rossyoon)

Noah hat über das sich wandelnde Gesicht ‚gender-bestätigender Gesundheitsfürsorge’ geschrieben. Meine Leser dürften selbst bemerken, was für ein Bandwurm an Euphemismen diese Wortkette ist. Ein weißer, heterosexueller männlicher Verlierer, der ihm ein Buch wie „Die Unterdrückung der Männer” schickt, hat selbst schuld daran, seine Zeit zu verschwenden, weil es sinnlos ist.

«Gail Ross, President of the Ross Yoon Agency, says that each of her new projects must meet two criteria: it must make her daughters proud and offset their college educations. …

Jenna is drawn to books that help us see longstanding issues in entirely different ways. From politics, to end-of-life care, to parenting, education, travel, and history, Jenna looks for ideas that break us out of the mold and change the way we think.»24 (Rossyoon)

Gail ist Präsidentin der Literaturagentur. Sie verlangt, jedes ihrer neuen Projekte müsse zwei Kriterien erfüllen: Es müsse ihr Töchter stolz machen und ihre Hochschulausbildung ausgleichen. Das klingt ansprechend, wenn wir vergessen, daß eine Mutter, die in einer Literaturagentur Werke herausbringt mit Gender, feministischer und anderer zeitgenössischer Ideologie, die fast allgegenwärtig ist in heutigen Büchern, kaum Stolz bei ihren Töchtern vermuten wird über ein mutiges, einfallsreiches feminismuskritisches Werk. Auch das ‚Ausgleichen ihrer Hochschulausbildung’ ist eine Einbahnstraße: Es darf in die für ‚fortschrittlich’ gehaltene Richtung heute anerkannter Ideologien gehen, niemals aber kritisch in Gegenrichtung.

Ihre Mitarbeiterin Jenna möchte Bücher, die uns altbekannte Sachverhalte in neuem Licht erscheinen lassen, uns aus Gewohnheiten herausbrechen und die Art ändern, wie wir denken. Wunderbar wäre es, wenn es denn wahr wäre. Aber was zu schön klingt, um wahr zu sein, ist meist auch nicht wahr. Auch hierbei handelt es sich um eine Einbahnstraße. Feministinnen dürfen unsre Denkweise ändern, uns aus seit Jahrtausenden erprobter Kultur herausbrechen, uns Dinge anders wahrnehmen lassen. Linksextreme, Grüne, Geschlechtsverwirrte und Islamisten dürfen das auch. Wer es aber nicht darf, das sind weiße, heterosexuelle männliche Verlierer, die unterdrückteste Gruppe der Gesellschaft. Dabei beginnt schon das Vorwort von „Die Unterdrückung der Männer” genau damit, einem Denkwandel, der mit der Erkenntnis von Galilei und Kepler verglichen wird, daß die Erde sich um den gemeinsamen Schwerpunkt innerhalb der Sonne bewegt, nicht aber die Sonne um die Erde, und mit der Erkenntnis Darwins der Evolution und insbesondere der sexuellen Selektion.

«Lauren Bajek … where she championed books in translation and books by women, queer people, and people of color.

After a year supporting Hannah Bowman’s list of revolutionary science fiction and fantasy»25 (Liza Dawson Associates)

Lauren vermittelt Bücher von Frauen, Queeren und Farbigen. Es gäbe eine schwere Gerichtsstrafe, wenn jemand ausdrücklich Bücher Weißer, Heterosexueller oder von Männern vermitteln wollte; das wäre Karriereende für den Literaturagenten – aber so etwas gibt es auch nicht. Es gibt dies ausschließlich in feministischer Richtung, und dies in totalem Gleichschritt aller Agenturen und Verlage, daß es in Nordkorea kaum schlimmer sein kann. Nur die Methoden sind anders, weil in Nordkorea körperliche Gewalt angewendet wird. Bei uns ist das Vorgehen raffinierter, unterschwelliger, hat aber die gleiche Wirkung: totales Verstummen der Opposition.

Auch Hannah macht klar, daß sie Bücher für die seit 1968 laufende radikale Kulturrevolution unterstützt, keineswegs aber Bücher, die selbige kritisieren.

«Rachel Beck … Select nonfiction—feminist material;»26 (Liza Dawson Associates)

Kollegin Rachel vermittelt ausgewählt Sachbücher mit feministischem Material. Da weiße, heterosexuelle männliche Verlierer kein feministisches Material liefern, sondern ihre bloße Existenz bereits etwas ist, das Feministen ungerne zugeben wollen, gibt es auch bei ihr keine Chance, „Die Unterdrückung der Männer” publik zu machen.

«She’s a We Need Diverse Books grantee and was previously a freelance children’s editor… Jas … represents a diverse range of strong voices with a focus on BIPOC, QTPOC, and/or disabled creators.»27 (kt literary)

Sie ist eine Stipdeniatin von ‚Wir brauchen diverse Bücher’ und war vorher eine selbständige Redakteurin von Kinderbüchern. Wir haben aus leidgeprüfter Erfahrung gelernt, daß ‚divers’ ein zynisches Kodewort ist, daß eine Monotonie erwünschter Haltung und Gesinnung erzwingt, weiße, heterosexuelle männliche Verlierer aber radikal und rücksichtslos ausschließt.

Jas repräsentiert ein ‚diverses’ Spektrum starker Stimmen mit Fokus auf nichtweißen BIPOC, QTPOC – Aktivisten. Das zweite Kürzel zeigt ihr Verlangen nach queerem, das obendrein nichtweiß ist, am liebsten gepaart mit TRANS.

«Laurie … I am always looking for feminist narratives both in fiction and in non-fiction, and I’m particularly interested in voices from underrepresented backgrounds.»28 (Peters Fraser + Dunlop)

Laurie sucht immer nach feministischen Narrativen, in Belletristik wie in Sachbüchern, und ist besonders interessiert in Stimmen aus unterrepräsentiertem Hintergrund. Damit widerspricht sie sich selbst. Wir leben in einer feministischen Gesinnungsdiktatur, die so rigoros und einseitig betrieben wird wie die Diktatur in Nordkorea, nur mit anderen Mitteln, also nicht körperlicher Gewalt, sondern einseitiger massiver Manipulation in Medien, aber auch überall sonst. Daher kann ein Interesse an unterrepräsentierten Stimmen nur geheuchelt sein. Sowohl „Die Unterdrückung der Männer” als auch „Ideologiekritik am Feminismus” wurden von ihrer Agentur abgelehnt.

«Strong feminist themes like Caroline Criado Perez’s Invisible Women or stories of women and other marginalised groups travelling or otherwise undertaking an amazing task, I would love to find an Eat, Pray, Love or a Wild for a new generation. Books that address struggles with mental health I also find very interesting»29 (Zeno Agency)

Wer keine stark feministischen Themen hat, oder über tatsächlich unsichtbare männliche Verlierer schreibt statt über nur angeblich unsichtbare Frauen, oder tatsächlich marginalisierte Gruppen wie weiße, heterosexuelle männliche Verlierer beschreibt statt nur von verbohrten Ideologen eingebildete Marginalisierung, hat keine Chance.

«We are committed to diversity, equity, and inclusion, and we strive to amplify marginalized voices by representing clients who further that mission.»30 (Ar Literary Management)

Ob sie wohl die diverse Stimme, daß Männer unterdrückt sind, die gleiche sexuelle Suffrage für Männer fordert, männliche Verlierer einbeziehen will, wie versprochen vertreten und marginalisierte Stimmen weißer, heterosexueller Männer wie behauptet verstärken wird?

Warten wir ab, was Arc Literary Management antworten wird. Eine sehr breite Mehrheit von Literaturagentur stellt sich in ähnlicher Weise als Anhänger gleicher Ideologie vor; keine einzige Literaturagentur kritisiert solche Ideologie. Die Einseitigkeit gleichlautender Gesinnungsbekundungen ist nicht weniger erstickend als in Nordkorea. Für Verlage gilt dasselbe.

Ein Verlag von Männern nur für normale Männer mit männlichen Autoren wäre verboten und gibt es nicht, höchstens Schwulenverlage, weil diese auch gegen Heterosexuelle sind, oder Verlage für Farbige, weil diese gegen Weiße sind. Feministische Verlage für Frauen gelten nicht als verboten oder anstößig. So einseitig und ideologisch sind Recht und Gesinnung. Mit ‚Gleichheit’ hat das nichts zu tun, auch nicht mit Gleichheit vor dem Gesetz. Medien feiern das. Entgegen ihrer demagogischen Behauptung gibt es kein einziges Buch einer Stimme weißer, heterosexueller männlicher Verlierer. Diese werden eisern eisig ausgeschlossen, verlacht, beschuldigt, selbst schuld zu sein, verhöhnt und angefeindet, erhalten aber niemals Gehör in Medien. Keine andere Gruppe unsrer Gesellschaft wird seit Jahrzehnten so radikal unterdrückt.

Veröffentlicht ein Verlag – hier beispielsweise Palomaa Publishing, aber das ist nicht der einzige, dergleichen wird seit 1968 gefördert – Bücher oder Sachbücher ausschließlich von Frauen, wobei implizit klar ist, daß diese feministische Ausrichtung haben, also auch nichtfeministische Frauen ähnlich abgelehnt werden wie Männer, dann folgt kein Strafverfahren wegen sexistischem Ausschluß und Diskriminierung von Männern, wie es umgekehrt der Fall wäre – jedenfalls wenn es weiße, heterosexuelle Männer sind. Geschlechtsverwirrte oder farbige Männer sind inzwischen als vermeintliche ‚Opfergruppen’ ähnlich privilegiert wie feministische Frauen. Sogar islamistische Männer blieben meist unbehelligt, auch wenn sie feminismuskritische Aussagen tätigen, die ein weißer, heterosexueller und nichtmuslimischer Mann niemals ungestraft äußern und in Verlagen oder etablierten Medien publizieren könnte.

Am weitaus stärksten trifften das männliche Verlierer oder InCel, die sich aufgrund solcher Schieflage ihr Leben lang niemals in Medien, Verlagen und Öffentlichkeit etablieren können. Wer zum Establishment dazugehörte, vermag möglicherweise, eine begrenzte und nicht zu scharfe Kritik zu äußern, worauf er freilich in Ungnade fällt, seine Karriere meist ruiniert ist. Doch auch ohne kritische Gedanken zu äußern kann bereits der Umstand, ein weißer, heterosexueller oder alter Mann zu sein, zum Ausschluß führen. So weit haben es wenige kritische Stimmen begriffen. Doch niemand außer Jan Deichmohle hat jemals dokumentiert, wie viel schärfer die Unterdrückung männlicher Verlierer und Incel ist, die von Gesellschaft und Frauen so total abgelehnt werden, daß sie niemals in ihrem Leben, auch nicht über Jahrzehnte, eine Chance erhalten, für ihre Stimme Gehör zu finden. Gegen das Leiden weißer, heterosexueller männlicher Verlierer und Incel sind Klagen etablierter Männer ein Luxuswehwehchen verwöhnter Generationen. Wer einmal Zugang zu Medien oder Verlagen hatte und einen öffentlich bekannten Namen hat, jammert auf Luxusniveau, hatten keinen blassen Schimmer einer Ahnung, wie es jenen ergeht, die seit ihrer Jugend so total unterdrückt wurden, daß sie weder im heterosexuellen Leben noch in Medien, Presse oder Literatur einen Fuß in die Tür bekamen, obwohl sie bessere und originellere Leistungen erbrachten als das ständig hochgejubelte feministische Gesülze.

In einigen Kapiteln des Buches „Die Unterdrückung der Männer” war bereits beschrieben worden, wie das Anfang 2021 erschienene Buch „Female Choice” von Meike Stoverock in Presse und Medien einstimmig hochgejubelt wurde, meist wörtlich kopierte Lobeshymnen auf das feministische Machwerk wiederholt wurden. Keine einzige der vielen Besprechungen war negativ oder gar ein Verriß. So reagieren Gesellschaft und Medien, wenn es sich um eine feministische Entrechtung von Männern handelt, denn allein Frauen sollen (weiterhin) sexuelles Wahlrecht haben. Politische Suffrage für Frauen, aber keine sexuelle Suffrage für Männer, die mehrheitlich in Zukunft ohne Nachkommen aussterben sollen. Solch eine empörend ungerechte Position wird einstimmig gefeiert und bekannt gemacht! Kritik an solcher Ungerechtigkeit, wie in Büchern Jan Deichmohles, der männliche Suffrage fordert, wurde dagegen jahrzehntelang nicht veröffentlicht, völlig verschwiegen, oder, wenn es gelesen zu werden drohte, verhöhnt und so lächerlich gemacht, daß vom Lesen abgeschreckt wird. Dabei lautete das Hauptkapitel von Jan Deichmohles „The Oppression of Men” bereits mehrere Jahre vor Stoverock „Female Choice”. Ihre Themenstellung ist daher obendrein plagiatverdächtig.

Daran hat sich auch Ende des Folgejahres, also anderthalb Jahre später, nichts geändert. Jan Deichmohles Original, das sich für männliche Suffrage ausspricht, wird weiterhin totgeschwiegen oder verhöhnt, und zwar so total, daß die Öffentlichkeit nichts von der Existenz des Buches und der Ideen weiß. Stoverocks Pamphlet, das die sexuelle Entrechtung von Männern als selbstverständlich annimmt, wird dagegen weiterhin in Medien beworben.

Fußnoten

1 http://zenoagency.com/agents/stevie-finegan/

2 https://www.kimberleycameron.com/lisa-abellera.php

3 https://www.einsteinliterary.com/staff/

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30 https://arcliterarymanagement.com/the-agency

7. Einseitigkeit und radikale Ideologie in englischsprachigen Literaturagenturen – 7. Teil

7. Einseitigkeit und radikale Ideologie in englischsprachigen Literaturagenturen – 7. Teil


Die Szene englischsprachiger Literaturagentinnen ist äußerst divers und feministisch korrekt nach Geschlechtern aufgeteilt.

Das wäre weniger schlimm, wenn die weitaus meisten nicht offen oder unterschwellig, ihnen selbst bewußt oder auch unbewußt, stark feministisch geprägt und intolerant gegenüber allen wären, die von ihrer Weltanschauung abgelehnt, verachtet und bekämpft werden, oder die ihre Weltanschauung gar kritisieren. Selbstredend fehlt ihnen völlig jeder Rest an Empathie für weiße, heterosexuelle männliche Verlierer; in der Hinsicht sind sie so taub wie ein KZ-WächterIn im Dienst.




Meist feministisch gesinnte Frauen haben den Literaturbetrieb im letzten halben Jahrhundert fast vollständig übernommen; kritische Stimmen haben seit 1968 kaum eine Chance, schon gar nicht von Männern. Am meisten von allen unterdrückt werden heterosexuelle männliche Verlierer.

Curtis Brown Creative hat feministisch korrekt ein Programm entwickelt, das gezielt nur nach weiblichen Stimmen sucht. Gleichzeitig wird „Die Unterdrückung der Männer” über heterosexuelle männliche Verlierer abgelehnt und durch kollektives Ignorieren unterdrückt.

Die Machthaberinnen könnten nicht stärker ein Buch ablehnen, das ihnen nachweist, selbst dominant und privilegiert zu sein, wogegen die Menschen, gegen die sie kämpfen, die Unterdrückten sind. Das ist das Gegenteil ihrer ideologischen Weltanschauung und gefährdet die Rechtfertigung ihrer Macht und Ideologie. Allein aus Gründen des Machterhalts werden Buch und Stimme männlicher Verlierer abgelehnt und weiter unterdrückt.

Weil sie eine rein weibliche Agentur für ein überwiegend weibliches Lesepublikum sind, hat Talcott Notch mein Buch abgelehnt. Allerdings würden mehr Männer nicht mehr helfen, da diese inzwischen meist genauso radikal feministisch sind wie viele Frauen des Literaturbetriebs; ‚weiße heterosexuelle Männer’ und ihre Stimme, sowie das Buch „Die Unterdrückung der Männer” werden von allen, ob Männlein oder Weiblein, genauso heftig und mit pseudoreligiösem Fanatismus eisig abgelehnt. Auch ein mutmaßlicher Mann, falls ich richtig gegendert habe, beschrieb sich als Hardcore-Feministen, gegen dessen sehr starke Überzeugung bereits der Buchtitel verstieß, so daß er deswegen ablehnte.

Das ist jedoch keine Absage aus Gesinnungsgründen, aus was für falsche und verbotene Gedanken kommen Sie denn gerade?! Dieser Mann übt nur sein Recht als Inhaber der richtigen, also feministischen, Gesinnung aus, Andersdenkende, die so böse sind, falsch zu denken, zum Wohle der Menschheit systematisch zu unterdrücken. Außerdem benutzt er nur sein verfassungsgemäßes Recht auf Meinungsfreiheit, nämlich der Meinung zu sein, daß eine Meinung wie die von Jan Deichmohle unter keinen Umständen veröffentlicht oder gar geduldet werden darf! Wie man sieht, ist er ein Held im Kampf für die Meinungsfreiheit, die er dadurch schützt, daß er seine Meinung auslebt und die Stimme der Unterdrückten nochmals unterdrückt, wie es eben seine Meinung ist. Haben Sie das nicht verstanden? Ein Semester Studium in feministischen Fächern wie Frauenstudien, Genderstudien oder ‚kritischer Theorie’ wird Ihnen auf die Sprünge helfen; dann werden Sie nicht mehr von den patriarchalischen Fesseln der Logik zurückgehalten und können sich gewissenlos und grausam ihr kulturrevolutionäres Utopia zusammenphantasieren.






Schauen wir, was die weitaus meisten Literaturagentinnen – und einige der wenigen verbliebenen Literaturagenten –, die Bücher für Kinder und Jugendliche suchen, gemein haben: Erstens suchen sie gezielt LGBTQ, etliche mit Nachdruck. Niemand sucht natürliche, heterosexuelle Bücher für Kinder und Jugendliche; das wäre undenkbar, ein Tabubruch, gilt in der schiefen und verdrehten westlichen Gesellschaft geradezu als ‚Nazi’. Zweitens hat niemand von ihnen Empathie für heterosexuelle männliche Verlierer, oder nicht den Mut, etwas über „Die Unterdrückung der Männer” auch nur zu lesen. Veröffentlichbar war dergleichen mindestens seit 1968 nicht. Sogar ein Professor Goldberg von der New Yorker Universität sammelte bereits 1968 eine Rekordzahl Ablehnungen für seine gelehrte Studie über eine menschliche Universalie, interkulturell bis zur feministischen Kulturrevolution gegen menschliche Natur universal gültige geschlechtliche Rollenteilung in allen Kulturen weltweit. Diese entspricht einem menschlichen Bedürfnis; seit sie fehlt, sind wir verstümmelt, reifen Empathie und Verantwortung füreinander nicht mehr aus. Ergebnis sind nur körperlich Erwachsene, die lebenslang in mancher Hinsicht infantil bleiben, ihre Fürsorge gemäß politisch-ideologischer Solidarität falschen, unberechtigten Pseudogruppen nachwerfen, aber denen entziehen, die ihrer Fürsorge bedürften und sie verdienen. Ergebnis ist eine steigende Zahl von Verlierern, die mit Verachtung bedacht werden.






LGBTQ wurde bereits seit 1968 sowohl von feministischen, als auch linksradikalen und damals sogenannten ‚alternativen’ Kräften verbreitet. Das war eine Neuerung; bis 1967 waren diese Druckgruppen getrennt von der Entwicklung der Hippies und Acidheads, die jedoch derart chaotisch waren, weil sie die „Spiele der Gesellschaft” überwinden wollten, damit leider auch natürliche Formen und kulturelle Strukturen aufgaben, für die sie dann in höchstens halb verstandener fernöstlicher Mystik einen unzureichenden Ersatz suchten, daß sie in ihrem Durcheinander chaotische Zustände schufen, die es sowohl feministischen als auch LGBTQ-Druckgruppen ermöglichte, sie in kürzester Frist unbemerkt zu überrollen und umzudrehen.




Es ist also nichts neues, daß ein kulturrevolutionärer Angriff mit Hilfe von sexuellen Minderheits-Druckgruppen wie LGBTQ betrieben wird. Dies geschieht seit 1968, als man sich bereits geschickt erfolgreich an Jugendliche und jugendliche Subkultur richtete, damit Generationen zu prägen begann. Auch damals ging es bereits um Kinder; nicht nur die bundesdeutsche Partei „Die Grünen” ist berüchtigt für massive Verwicklung in Päderastie, deren Freigabe sie ursprünglich forderten. Gleiches galt für den Feminismus zweiter Welle; Simone de Beauvoir unterschrieb eine Petition zur Freigabe, auch in eigener Sache, denn sie war in Frankreich dafür angeklagt worden, als Schullehrerin (Schule, nicht Universität) Schülerinnen verführt zu haben. Das tat sie sogar massenweise, obwohl mir nur ein Fall bekannt ist, in dem dies zu einer Klage vor Gericht führte. Davon profitierte auch ihr Partner Sartre in einer meistenteils asexuellen Beziehung, denn sie führte die Schülerinnen, die sie vernascht hatte, anschließend zu weiterem Gebrauch der als Philosophen geltenden linken Leitfigur Sartre zu. Beide waren sie ein Rollenmodell für spätere weibliche und männliche Feministen zweiter und nachfolgender Wellen. Dies habe ich in meinen Büchern dokumentiert.






Halleluja, heute suchen Verlage für Kinderbücher nach LGBTQ. Die Unterwanderung sogar der Kirchen durch 1968er Kulturrevolutionäre war sehr gründlich.




Meine Bücher gelten Verlegern und Medien daher als gefährlich; sie werden mit Grund totgeschwiegen. Die Welt soll nichts von dem erfahren, was an Fakten, Wissen und Einsichten in ihnen niedergelegt ist.




Die Verquickung von politisch-ideologischer, psychologischer, geistiger und sexueller Verirrung oder Perversion ist seit 1968 ständiger Begleiter.


Heterosexuelle werden von obiger Marie klar abgelehnt, ausgerechnet bei der Kindererziehung; was sie Kindern antun wird ist schlimm; unsere Kultur haben sie bereits gesprengt mit ihrem Ansinnen, die natürliche Geschlechterergänzung zu sprengen und gänzlich auszumerzen, die genauso ein angeborener, in frühester Kindheit entwickelter Bedarf ist wie Sprache. Ihre mit pseudoreligiösem Fanatismus einer Sekte vorgehende Ideologie schert sich nicht um Schäden, die sie anrichten. Subjektiv vermeinen sie, die Welt zu verbessern mit ihren extremistischen Utopien, die fundamental menschlicher Natur zuwider sind. Aus dem Radikalfeminismus von 1968 ist der ‚Normalzustand’ westlicher Gesellschaften geworden, der weltweit aufgezwungen wurde, wie mein Buch „Die Genderung der Welt” zeigte – die Bundesregierung der BRD West brüstete sich schon in den 1980er/1990er Jahren damit, weltweit führend beim internationalen Durchsetzen von Gender-Mainstreaming zu sein.


Literaturagentin Kaitlyn schreibt, für mehr LGBTQ+ würde sie sterben, eine englische Redensart.

LGBTQ und sogar politische Päderastie sind also ein alter Hut in feministischen Kreisen und ihrem Umfeld. Die Art, wie sie sich in Kampagnen darstellen, wandelt sich jedoch oft. Ab 1968 nannten sie sich feministisch, was auch richtig und der Kern der Sache ist. Erin Pizzey spricht noch heute davon, daß die meisten Verleger und Literaturagenten feministisch denkende Frauen sind, weshalb seit den 1970er Jahren tiefgreifend feminismuskritische Männer keine Chance auf Veröffentlichung haben. Übrigens sind die meisten der sehr wenigen verbliebenen Männer dort ebenso fanatisch feministisch. Erin Pizzey schrieb sogar, die meisten seien die unangenehmsten Leute, denen sie je begegnet sei. Es scheint, daß besonders sowohl ideologisch als auch sexuell verrannte Personenkreise magisch angezogen werden von Medien und Literaturbetrieb. Für normal denkende oder veranlagte Menschen scheint dieser Betrieb abstoßend geworden zu sein; dort fühlt sich anscheinend kaum noch ein normaler Mensch wohl, so daß diese in andere Berufe flüchten.






In den 1970ern hätten die Gesuche gelautet, sie suchen feministische Positionen. „Frauenstudien” waren damals eine beschönigende Bezeichnung für feministische Propagandastudien. Etliche solcher Verlagsbeschreibungen habe ich im deutschen Sprachraum gesammelt und als Nachweise in meinen Büchern dokumentiert. Die 1980er und 1990er Jahre wurden dann von Gender und Gender-Mainstreaming geprägt. Später gedieh bis vor kurzem besonders in den USA und GB dann LGBTQ mit Buchstabenbandwürmern, an die oft noch ein ‚+’ angehängt wurde, weil es in einem Kontinuum unendliche viele mögliche Gender gibt aus logischen Gründen, zur großen Mode und zum Erkennungszeichen.






Hier werden für unsere Kinder schädliche Verirrungen dokumentiert, selbstverständlich unabhängig von Herkunft und Geschlecht, wie es sich gehört – solche Unterscheidungen werden von Feministen und links-bunten Kulturrevolutionären vorgenommen.

Heute ist der ‚weiße Feminismus’ obsolet; er hat sich selbst abgeschafft mit seiner Agitation gegen den ‚weißen heterosexuellen Mann’, die bereits für das Jahr 1968 nachweisbar ist. Man denke zum Beispiel an den Doppelstandard, weiße Männer anzuschwärzen für eine angebliche ‚Kultur der Vergewaltigung’, gleichzeitig aber als ihren alternativen Präsidentschaftskandidaten ausgerechnet den militanten und gewalttätigen Schwarzen Panther Eldridge Cleaver zu küren, der für gezielte Serienvergewaltigung an weißen Frauen aus politischen Gründen im Gefängnis gesessen hatte, wo er seinen Kampf in „Soul On Ice” beschrieb, das damals in linken Kreisen zum Kanon der von Gebildeten zu lesenden revolutionären Literatur gehörte. Als eine ironische Fußnote der Geschichte: Eldridge Cleaver wurde später drogensüchtig, dann Republikaner, was einiges darüber aussagt, wie wenig ‚konservativ’ heute bedeutet.



Indem der ‚weiße Feminismus’, wie er von heutigen Feministinnen zuweilen genannt wird, sich in ihrem spezifischen Haß auf die eigenen ‚weißen heterosexuellen Männer’ seit 1968 Verbündete wie damals den schwarzen Panther Eldridge Cleaver suchte, schaffte er sich selbst ab. Heute sind BLM und BIPOC Modebegriffe und Kristallisationspunkte für hysterische, irrationale Wut, die zweilen plündert, Feuer legt, Stadtviertel verwüstet. Wer heute etwas auf sich hält im kulturrevolutionären Literaturbetrieb, verlangt BIPOC in einzureichenden Manuskripten, oder bevorzugt diese. Nichtweiße Feministinnen beginnen damit, außer ‚weißen heterosexuellen Männern’ auch ‚weiße Feministinnen’ zu verachten, die mit dem ganzen Saumist angefangen hatten.








Schauen wir uns einfach an, wie kraß einseitig der Literaturbetrieb ist, abgesehen davon, daß es mit zum schlimmsten Vergehen an Kindern gehört, sie für LGBTQ anzuwerben. Dafür Propaganda zu betreiben ist keine gute Sache; es ist nicht klug, solche Propaganda zu erlauben, bei uns ist sie aber an der Macht, ein kollektiver Druck von Kräften, die sich selbst als ‚moralisch’ vorgeschrieben ansehen. Wer sie kritisiert, gilt als gaaaaanz schlechter Mensch.








In einem derart geprägten Literaturbetrieb ist es wohl vollends undenkbar, hetersoexuelle männliche Verlierer, deren Stimme, oder gar ein Buch wie „Die Unterdrückung der Männer” ernstzunehmen.







«Jared Johnson … I am especially drawn to accessible scholarship that engages with current social issues. In particular, I am interested in works that challenge long-held cultural narratives.
With both, I am actively searching for writers who identify as being from marginalized communities.

What I like … parent/child relationships (especially with adult children or non-traditional families) …

What not to send me … Nonfiction that sides with neo-conservative or alt-right viewpoints.»1 (Jared Johnson)

Jared will auf keinen Fall nichtfiktive Bücher mit einem konservativen oder neukonservativem Blickfeld lesen, und schon gar nicht vermitteln. Darin stimmt er mit den meisten seiner Zunft überein, die es nur nicht so offen schreiben. Meinungsfreiheit besteht heute darin, frei zu sein, abweichende Meinungen nach Belieben ablehnen und unterdrücken zu dürfen.









«We are particularly interested in everything in the areas of politics, human rights activism, anti-racism, African-American culture, gender equality and women’s empowerment»2 (TRENTIN AGENCY)

Wenn literarische Betriebe eine ideologische Ausrichtung haben, dann ist alles zu spät. Noch schlimmer ist es, wenn Medien und Literaturbetrieb sich Ideologien verschreiben, die sich in scharfem Konflikt mit menschlicher Natur befinden.






Ei gucke da, vier verschiedene Kelly mit gleichem Befund spielen Torwächter am Eingang zum Literaturbetrieb, laden LGBTQ für Kinder- und Jugendbücher ein, schließen aber unterdrückte heterosexuelle männliche Verlierer, schlimmstenfalls auch noch weiß, systematisch aus.

Kayla sucht LGBTQ gar für eine Firma, die Kinder im Namen führt und Kinderbücher herausbringt oder vermittelt.

 









«Ronald … is always looking for projects from queer, BIPOC, and other underrepresented authors.»3 (Lowenstein Associates Inc.)

Muß ich dazuschreiben, daß er nicht an tatsächlich unterrepräsentierten, sogar überhaupt nicht repräsentierten heterosexuellen männlichen Verlierern interessiert ist? „Die Unterdrückung der Männer” hat er abgelehnt.








Oh, fünf verschiedene Jennifer stehen auf LGBTQ in Manuskripten bei ihrer Arbeit für Kinder- und Jugendbücher.












Gleich vier verschiedene Hannah haben LGBTQ-Wünsche für Manuskripteinreichungen, obwohl sie für Kinder- und Jugendbücher arbeiten. Gleiches tut der Herausgeber von Kinderbüchern bei Harper Collins Kinderbücher, wobei sein Geschlecht mit hoher Wahrscheinlichkeit weiblich ist, wenn wir uns Bilder und Namenslisten der Belegschaften anschauen.







«Barbara has also represented Cordelia Fine, winner of the prestigious Royal Society Science Prize (known as the “Booker Prize for Science writing”) for Testosterone Rex, which explores and deconstructs our cultural myths and assumptions in gender dynamics.»4 (Lowenstein Associates Inc.)







«In line with our Open Days and our statement on anti-racism, we are aware that there is more to do in order to improve the diversity of our client list, and we are actively keen to hear from writers from under-represented backgrounds.»5 (David Higham Associates)

Auch diese Agentur unterdrückt seit Jahrtausenden nicht repräsentierte heterosexuelle männliche Verlierer abermals, die niemals repräsentiert wurden und keine Stimme haben, im Sinne ihrer Ideologie trotzdem nicht als unterrepräsentiert gelten, sondern als mächtige Hindernisse ihrer Kulturrevolution, die es zu bekämpfen gilt. Verloren ist eine Zivilisation, deren Literaturbetrieb in die Hände extremistischer Ideologen gefallen ist, die rücksichtslos gegen menschliche Natur kämpfen und die Unterdrückten abermals unterdrücken, ebenso das Buch „Die Unterdrückung der Männer”.





«Tess … LGBTQ …

Nonfiction: … social justice and anti-racism»6 (Tess, Europa Content, manuscriptwishlist)

Hierbei möchte ich betonen, daß dieses überwiegend von einzelnen AgentInnen zitierte Texte sind, die nicht die ganze Agentur betreffen, obwohl es verkehrt ist, verbohrte Ideologen zu Torhütern des Zugangs zu Medien und Verlagen zu ernennen. Es laufen noch einige Einsendungen und ich hoffe, andere Mitarbeiter retten ihre eigene Ehre und die ihrer Agentur, indem sie „Die Unterdrückung der Männer” annehmen und an einen guten Publikumsverlag vermitteln.





«Emmy … I am a queer, trans, non-binary colonizer … Please note: I am currently only accepting non-fiction queries from authors traditionally under-represented in publishing!»7 (Westwood Creative Artists)

Der Fettdruck stammt von der Literaturagentin, nicht von mir. Heterosexuelle männliche Verlierer werden zwar seit Jahrtausenden übersehen, hatten noch nie eine Stimme, doch im Sinne der machthabenden Ideologie gelten sie nicht als ‚unterrepräsentiert’, sondern haben gefälligst das Maul zu halten, denn sie werden als gefährliche Feinde ihrer UnterdrückerInnen bekämpft.





«Robert … As well, he has been a champion of LGBTQ+ voices his entire career»8 (Sterling Lord Literistic, Inc.)



«Liz … She is committed to representing diverse voices and would be over the moon if she could acquire a captivating LGBTQ RomCom for YA readers.»9 (Great Dog Literary LLC.)

Facebook hat mir seit zwei Tagen verboten, Beiträge zu teilen, so daß diese Artikelserie kaum noch Leser findet. „Die Unterdrückung der Männer”, insbesondere heterosexueller männlicher Verlierer, und die Propagierung schädlicher Ideologie, die bereits Kindern und Jugendlichen eingetrichtert wird und diese für ihr Leben verdirbt, geschehen auf sehr vielen Ebenen, oft subtil und für die Öffentlichkeit unsichtbar, die gar nicht erst erfährt, wie sehr sie betrogen und manipuliert wird. So funktioniert die Unterdrückung der Männer auf vielen Ebenen gleichzeitig.

Lächerlich daran ist, daß Femistinnen immer das Gegenteil der Tatsachen behaupten.

Feministinnen stellen sich selbst als benachteiligt hin; tatsächlich beweisen meine Bücher wissenschaftlich, daß dies zu allen Zeiten falsch war, umgekehrt Frauen immer privilegiert wurden. Dasselbe hat auf historischem Gebiet auch Martin van Creveld in seinem Buch „Das privilegierte Geschlecht” herausgefunden. Feminismus was in allen Wellen und zu allen Zeiten eine Verirrung, die eine biologische Ursache hat, nämlich angeborene schiefe Wahrnehmung bei der menschlichen Art, die unbewußt Frauen bevorzugt, Männer benachteiligt, am krassesten männliche Verlierer. Dies hat einen evolutionären Sinn, wurde und wird von allen feministischen Wellen mißbraucht. Mein Buch „Die Unterdrückung der Männer” beweist das, mitsamt meinen insgesamt bislang 35 zur Veröffentlichung bereiten Büchern, doch dieses Wissen wurde von Feministinnen jahrzehntelang unterdrückt, nicht gelesen oder nicht verstanden, weil Menschen geistig Herdentiere sind und einfach überfordert, wenn jemand sich zu sehr vom Vorurteil seiner Zeit entfernt. Auch in der Nichtbeachtung meiner Argumente und Bücher, währen feministischer Unsinn seit 150 Jahren hofiert und hochgejubelt wird, obwohl daran nichts substantielles ist, spiegelt „Die Unterdrückung der Männer”. Um das wirklich zu verstehen, sind auch meine anderen Bücher nötig und müssen gelesen werden: Es gehört zur Natur des Menschen wie die Befähigung zur Sprache, nicht nur Laute durch binäre Gegensätze zu Sinnträgern zu machen, sondern auch kulturelle Rollen beider (binärer) Geschlechter. Der Verweis von Feministinnen auf ‚Ungleichheit’ war von Anfang an völlig unsinnig und irrational, genauso verrückt, wie gegen Ungleichheit von Lauten zu protestieren, aus denen Phoneme oder Buchstaben, Sinnträger von Sprache werden. Auch kulturelle Geschlechterrollen sind solche Sinnträger, die einen wichtigen Wert an sich in der Gesellschaft und beim Reifen von Persönlichkeit besitzen. Vermutlich werden viele die Sätze lesen, ohne geistig den Sinn und die tiefgreifenden Folgen diese wenigen Sätze zu begreifen. Ich rede bei Zeitgenossen gegen eine Wand. Selbst wenn sie kritisch sind, stecken sie zu tief in feministischen Prämissen fest, um die Bedeutung dieses Umstandes zu erfassen. Höchstens Feministen könnten es begreifen und sind höchst empört, weil sie ahnen, wie sehr sie von dieser Erkenntnis bloßgestellt werden, weshalb sie diese Erkenntnis noch erbitterter zu unterdrücken versuchen.

Fußnoten

1 https://www.jaredhjohnson.com/

2 https://trentinagency.com/en/submissions/

3 https://lowensteinassociates.com/ronald-gerber/

4 https://lowensteinassociates.com/barbara-lowenstein/

5 https://www.davidhigham.co.uk/submissions/

6 https://www.manuscriptwishlist.com/mswl-post/tess-callero/

7 https://wcaltd.com/emmy-nordstrom-higdon/

8 https://www.sll.com/our-team

9 https://greatdogliterary.com/our-people

6. Einseitigkeit und radikale Ideologie in englischsprachigen Literaturagenturen – 6. Teil

6. Einseitigkeit und radikale Ideologie in englischsprachigen Literaturagenturen – 6. Teil

Hui, gleich fünf Vermittlerinnen von Manuskripten, die Alyssa heißen, nur die fünfte in anderer Schreibweise Alyza, haben gemeinsam, daß sie Bücher, die sich an Kinder oder Jugendliche richten, Wert auf LGBTQ legen. Das heißt, für die Altersstufen „Children’s” (Kinder unter acht Jahren), „Middle Grade” (Kinder zwischen acht und zwölf Jahren), YA oder Young Adult (ab dreizehn Jahren, auch Teenager genannt), ist es ihnen wünschenswert oder wichtig, daß entweder Verfasser oder Figuren des Buches lesbisch, schwul, bisexuell, transsexuell oder queer sind, oder solche Neigungen Thema des Produkts für Kinder. Dies ist kein Einzelfall und zeigt, welchen Umfang die Ergebnisse hätten, wenn systematisch gesucht würde.

Ich zeige nicht die Spitze eines Eisbergs, sondern nur eine fingerhutgroße Stichprobe dieses Eisbergs. Ach ja, heterosexuelle männliche Verlierer brauchen sich gar nicht erst die Mühe zu machen, Manuskripte einzureichen, denn es ist sowieso zwecklos. Von „Der Unterdrückung der Männer” wollen die nichts wissen, lesen, und das schon gar nicht an Verlage vermitteln.

Was haben viele Literaturagentinnen miteinander gemeinsam? Sie verlangen LGBTQ, was für eine ideologisch gefärbte Agenda steht, die nichtheterosexuelle Neigungen sowie geschlechtliche Identitäten, die sich im Konflikt mit der körperlichen und natürlichen Identität befinden, als Normalfall propagiert und eine suggestive Bekehrungswirkung zu solcher Verwirrung entfaltet, in Manuskripte für Kinderbücher (Kinder unter acht Jahren), Middle Grade (Kinder zwischen acht und zwölf Jahren) oder Teens und Jugendliche (ab 13 Jahren).






Viermal suchen Agentinnen mit Vornamen Jessica nach LGBTQ, zwei davon haben mit Kinder- und Jugendbüchern zu tun, die dritte mit Jugendbüchern.




Jennie sucht Horror und LGBTQ. Sie arbeitet für die Agentur Red Fox Literary, die sich auf Bücher für Kinder und Jugendliche spezialisiert hat.

Einige der Agentinnen haben sich auf Kinder- oder Jugendbücher spezialisiert oder arbeiten für Agenturen, die sich lediglich um Bücher für Kinder und Jugendliche kümmern. Andere von ihnen vermitteln außerdem auch Bücher für Erwachsene, doch auch diese trennen fast nie LGBTQ+ und Sachen für Kinder. Nur ein einziges Manuskriptgesuch trennte beides. Dies ist nicht länger eine Ausnahme, sondern es ist der neue, unnormale und schädliche ‚Normalfall’.






Aufmerksame Leser meines nun schon sechsteiligen Berichts über radikale, einseitige Tendenz des Literaturbetriebs können am folgenden Bild prüfen, ob es wohl ein Zufall war, daß Agenturbetreiberin Alice Speilberg mein Buch „Die Unterdrückung der Männer” unter dem Vorwand, es sei keine anerkannte wissenschaftliche Literatur von „Jan Deichmohle” bekannt, abgelehnt hat.

Ihre Vornamensschwester Alice Sutherland-Hawes fordert lustig für die Altersgruppen unter acht Jahren, acht bis zwölf Jahre und Jugendliche LGBTQ nebst graphischen Novellen.




Zwei verschiedene Ali aus der Sparte Kinderbücher (unter 8), Middle Grade bis Teenager suchen LGBTQ. Ob wir beim Namen Alexa mehr Glück haben?

Zweimal Alexa, einmal Alexandra, gleicher Befund.


Wer bei Aida an eine Oper denkt, ist aus der Zeit gefallen.




Ganz abgesehen davon, daß hier etwas schädliches geschieht, was die mit irreführenden Einflüssen aufgewachsene Generation ihr Leben lang belasten wird, ist es eine Monotonie des Gesinnungszwangs im Namen von ‚Diversität’, die eine Leerphrase ist, welche das genaue Gegenteil von dem bewirkt, was sie behauptet.






Ausnahmsweise verquirlt Mina LGBTQ nicht mit Kinder- und Jugendbüchern, sondern mit Frauenbüchern. Alles normal? Keineswegs, Bücher ohne Feminismus wird ein kritischer, genauer Geist nicht mehr unter den Neuerscheinungen finden. Wenn überhaupt, stammen sie aus fernen, längst vergangenen Zeiten, als es noch Toleranz und Meinungsvielfalt gab. Die Sparte Women’s Fiction findet sich oft genannt: Frauenromane, Frauenbücher, Frauenfiktion, aber auch nichtfiktive Bücher für Geschäftsfrauen. Seltsam ist nur, daß keine einzige Agentur und kein Literaturagent angab, eine Sparte Männerbücher, oder Männerromane, oder Männerfiktion oder Bücher für professionelle Männer zu betreuen. Kommt das Wort ‚Männer’ vor, sind wir vermutlich an Agenturen oder Verlage für Schwule geraten. Heterosexuelle männliche Verlierer haben keine Stimme und finden kein Gehör, auf keiner Ebene, weder im Leben, noch den Medien, noch in der Literatur.


Amber nennt gleich zweimal, was ihr am Herzen liegt außer Frauenbüchern: LGBTQ. Ein Buch über „Die Unterdrückung der Männer” brauche ich ihr gar nicht erst schicken. Nun geht es aber weiter mit lesbo-schwul-bi-trans-queer-Propaganda für Kinder und Jugendliche.


Wenn „See My Profile” daruntersteht, so handelt es sich nicht um Suchergebnisse, sondern Werbeeinblendungen der Plattform für AgentInnen, die entweder so wichtig sind, oder Geld bezahlt haben, um oben auf der Seite eingeblendet zu werden. Die Mitarbeiterin Tiffany von Scholastic betreut die Sparten acht bis zwölf Jahre sowie Teenager und wünscht LGBTQ.


Monica nennt zwar zweimal LGBTQ als Wunsch, aber ist wenigstens nicht für Kinder und Jugendliche zuständig. Das ist bei den meisten anders. Nina etwa fängt schon unter acht Jahren an und endet bei Teenagern.



P.S. Eric kann mithalten mit den Damen.






Solche Kräfte lehnen tatsächlich Unterdrückte wie männliche Verlierer, deren Stimme Jan Deichmohle und seine Bücher eisern ab. Es ist völlig undenkbar, daß je eine von ihnen einem Buch von mir die Chance geben könnte, Gehör zu finden. Das Aufkommen des Feminismus hat Toleranz beerdigt. Seitdem duldet eine menschliche Natur bekämpfende Kulturrevolution keinen Widerspruch.








Was da geschieht, wurde einst aus gutem Grund als grundsätzlich verkehrt gedeutet. Heute ist es die neue ‚Norm’, mehr als nur eine Massenerscheinung, sondern eine Monotonie der Sichten, die andere Sichten – die eigentlich normal sind und menschlicher Natur und Moral entsprechen – empört niedermacht, mit der ideologischen Keule einer verbogenen Moral.


Denn als moralisch gilt heute, der kulturrevolutionären Gesinnung zu folgen, wogegen menschliche Natur und herkömmliche Moral in ihrer ursprünglichen Bedeutung als zutiefst empörend ‚unmoralisch’ gelten. Das ist die Umwertung aller Werte, von der bereits um 1970 in westlichen Ländern gesprochen wurde, die George Orwell in seinem dystopischen Roman „1984” allerdings schon viel früher vorhergesehen hatte.




Was haben die Literaturagentinnen und ihre Agenturen sonst noch gemein? Sie haben weder Interesse noch Empathie für ‚weiße, heterosexuelle Männer’, am allerwenigsten die stark wachsende Zahl der Verlierer unter diesen – tendenziell sind es bei freier, durch keinerlei natürliche oder kulturelle Grenzen eingeschränkte weibliche Wahl (sexuelle Selektion) mindestens 80 Prozent der Männer, die zu Verlierern werden. Genau für diese ist Empathie vollständig blockiert. Niemand will davon wissen. Keinen schert es. Sie werden noch verhöhnt, verspottet und beschuldigt. Beispielhaft zeigt das der hetzerische Umgang der Medien mit Incel-Männern, die unter einheimischen jungen Männern zu einer Massenerscheinung werden. Doch gegen autochthone Männer Europas und des Abendlandes darf gehetzt werden, das gilt nicht als ‚Volksverhetzung’. Nur wenn diese Männer sich wehren, dann wird das als ‚Hetze’ niedergekeult und verteufelt, womit das Problem erfolgreich verdrängt wurde, statt es zu lösen. Solches Vorgehen weckt den Verdacht, daß es schon lange so war, auch in früheren Epochen, in denen ähnliche Konflikte nachweisbar sind.


Insbesondere lehnen die Agentinnen oder ihre Agenturen Manuskripte ‚heterosexueller männlicher Verlierer’ ab – eher verhöhnen sie die Verlierer noch und versuchen, sie öffentlich an den Pranger zu stellen, als daß sie ihnen die Möglichkeit geben, Gehör zu finden. In dem Augenblick, als feministisch gesinnte Frauen in die Gesellschaft und Berufe vordrangen, war es dort mit Toleranz und Meinungsvielfalt vorbei; seitdem werden ungenehme Sichten auf eine weibliche, unsichtbare Weise unterdrückt, reflexhaft abgewiesen, aufgehalten oder übersehen. Das ist viel heimtückischer als klassische Zensur, bei der bekannt wurde, was zensiert worden ist. Doch feministische Personen beiden Geschlechts ersticken durch strafende Mißachtung jeden Geistesfunken im Keim, so daß daraus nichts erwachsen kann. „Die Unterdrückung der Männer” würden sie nicht an Verlage vermitteln; da es auch sonst keiner tut, bleiben die unerwünschten Wahrheiten der Öffentlichkeit unbekannt.

Viele der Agentinnen wurden von der Manuskriptwunschliste auf der Eingangsseite werbend im Wechsel eingeblendet, wurden also entweder als besonders wichtig eingestuft, oder sind so erfolgreich mit ihren für die Zielgruppe Kinder und Jugendlichen verderblichen Inhalten, daß sie bezahlte Werbung zur Hervorhebung ihrer Gesuche schalten. Andere fand ich bei einer Suche, die nach Namen alphabetisch sortiert war. Noch nicht einmal den ersten Buchstaben ‚A’ habe ich durchgesucht, weil es viel zu viele sind. Mir fehlt die Zeit, das alles durchzugehen, und es langweilt auch. Offenbar ist neue ‚Normalität’, daß radikale sexuelle Propagandagruppen wie LGBTQ sogar im Kinder- und Jugendbereich zur Vorliebe von Verfassern, Agenten und Verlagen gehören.

Vorbei sind Zeiten, in denen es strafbar war, Kinder oder Jugendliche zu dergleichen zu ‚bekehren’ versuchen. Ebenfalls vorbei sind Zeiten, als es zwar nicht mehr strafbar, aber moralisch anrüchig war, Kinder und Jugendliche verderbendem Einflüssen auszusetzen. Heute wird ihnen zunehmend ab früher Kindheit schmackhaft gemacht, solche Identitäten, die sie mit ihrer eigenen Natur in Konflikt bringen, auszuprobieren, oder zu ‚genießen’ oder anzunehmen. Was für Folgen das hat, sagen sie nicht dazu. Abgesehen von der Verwirrung für Betroffene selbst unterläuft es jeden Erholungsversuch natürlicher Kultur, die auf gegenseitiger Fürsorge, Aufgabenteilung und damit Tausch zwischen beiden Geschlechtern besteht. Die kulturrevolutionäre Utopie bringt nicht nur Einzelne mit ihrer eigenen Natur in Konflikt, sondern die Gesamtgesellschaft mit menschlicher Natur. So etwas wie Kultur, die für das Leben so wichtig ist wie Sprache, kann sich daher gar nicht erst entwickeln, denn eine Struktur der Ergänzung zwischen beiden Geschlechtern ist so ziemlich genau das, was alle feministischen Prinzipien unmöglich machen. Wo sogar sexuelle Identität nichtbinär sein soll, ist ein die Kulturgemeinschaft umfassender Tausch zwischen zwei Geschlechtern (binär) grundsätzlich unmöglich. Eine weitere Folge ist, daß Leid und Sorgen männlicher Verlierer einerseits ständig wachsen, gleichzeitig unerträglich und unlösbar werden, zugleich aber auch gänzlich aus dem Blickfeld verschwinden. Eine Gesellschaft, die von irrationalen feministischen Pseudothemen befallen ist, hätte für männliche Verlierer selbst dann keine Aufmerksamkeit, wenn nicht noch zahlreiche Tabus, feministische Anfeindungen und evolutionäre Mechanismen, die männliche Verlierer von Empathie und Fortpflanzung ausschließen, am Wirken wären.

«Emily is looking for female-led commercial and book club fiction, with an emphasis on diverse / own voices.»1 (D H H Literary Agency LTD)

Sehr geschickt, daß Emily nicht geschrieben hat, sie suche nach „male-led commercial and book club fiction”, dann würde als ‚Sexistin’ angeprangert, hätte starke Proteste erhalten und wäre empört entlassen worden. Wir kennen ja die goldene Regel: Ein Recht für Frauen, ein entgegengesetztes Recht für Männer. Ein Recht für Feministen, ein entgegengesetztes Recht für Nichtfeministen. (Feministen dürfen bevorzugt werden, unterscheiden, diskriminieren, anfeinden, Interessensgruppen bilden, für ihre Interessen eintreten, was aber sowohl Nichtfeministen, also auch nichtfeministischen Frauen, als Männern strengstens verboten ist.) Ein Recht für Nichtweiße, ein entgegengesetztes Recht für Weiße. (Bei Opfern wird nur dann die Herkunft genannt, wenn es ins Narrativ paßt, auch wenn es in umgekehrter Richtung statistisch mehr als zehnmal so häufig vorkommt. BLM ist erlaubt und wurde mit Plünderungen großen Stils und Brandstiftung gefeiert. Nur darauf hinzuweisen, daß auch weiße Leben zählen, WLM, wäre dagegen ein ‚so furchtbarer Rassismus’, daß Kommentatoren unsrer Medien wütend werden.) Ein Recht für den Rest der Welt (Ethnische Vertreibungen sind verboten und dürfen nicht erfolgreich sein), ein entgegengesetzes Recht gegen Deutsche (Ethnische Vertreibungen müssen endgültig sein und dürfen nicht kritisiert werden, sonst moralischer Totschlag mit Nazikeule).

«Lisa is committed to uplifting underrepresented voices and infusing more diversity and inclusion in books, so she is actively looking for strong female characters, diverse characters, and stories by BIPOC, LGBTQIA+, and other authors who identify with marginalized or underrepresented communities.

Lisa is also looking to build her client list with limited nonfiction. With children’s nonfiction, she is primarily looking for middle-grade, prescriptive projects that are entertaining, informative, and inspire life-long-learning and curiosity in kids. With adult nonfiction, Lisa is only looking for prescriptive business books for women or by women.»2 (Kimberley Cameron & Associates, LLC)

Bereits dieses Thema ist ein Rückzug von anderen. Verbreitet hatte sich der Angriff auf Heterosexualität mit der zweiten feministischen Welle bereits in den 1960er Jahren. Häufig wird diese Welle mit dem Jahr 1968 verbunden, weil neue sowohl ideologische als auch sexuelle und identitätsbezogene Verirrung in diesem Jahr aufkamen: wütende Studentenproteste, bei denen „Ho ho ho Tschi Minh” geschrieen und die „Mao-Bibel” geschwenkt wurde; gleichzeitig begannen irrationale feministische Proteste und eine Politisierung von Entgleisungen. Die meisten politischen Inhalte von damals erscheinen heute bereits wieder so lächerlich, daß sie auch die teilnehmende Boomer-Generation daran nicht gerne erinnert. Jedoch erfolgte damals ein sexueller Dammbruch, der mit einem ideologischen Dammbruch untrennbar verwoben war. Seitdem ist die alte, gutbürgerliche Toleranz gesprengt, werden Gesellschaft und Staat unterwandert von ideologischen, feministisch-linksradikalen Strömungen, die mit irrationaler Hysterie und einer teils quasireligiösen, teils aber sexuell perversen Besessenheit ihre verstiegenen, naturwidrigen Utopien der Gesamtgesellschaft aufzwingen. Zu diesem Zweck werden ihre ideologischen Grundprinzipien bereits kleinen Kindern eingetrichtert.



Diese Ideologisierung, die Demokratie und Meinungsfreiheit längst zu einer hauchdünnen Fassade ausgehölt hat, ist untrennbar mit sexueller Verirrung verbunden. Gegen die Ideologie selbst ist es inzwischen fast unmöglich geworden, zu argumentieren, weil so ziemlich alles, was ihr widerspricht, verteufelt oder sogar verboten worden ist. Fast die gesamte bürgerliche Normalität ist inzwischen nazifiziert worden. Sogar Mädchen, die nett sind, oder blond, oder Zöpfe tragen, wurden von einem Ratgeber, mit Steuergeldern bezahlt und von der Regierung (damals noch Merkels CDU) verantwortet, als verdächtiges Zeichen für ‚Rechtspopulisten’ oder ‚verkappte Nazis’ gesehen.


Feministische Ideologie ist in das allgemeine Bewußtsein aufgegangen, von links bis rechts. Zwar war es oft so, daß Linke dabei halfen, immer radikalere Positionen zu finden und mit Gehirnwäsche zu verbreiten, aber letztlich kam es überall an, auch rechts außen. Weil 40 Jahre lang (oder sogar länger, schon vor meiner Zeit) kein grundsätzlich kritisches Buch erscheinen und bekannt werden konnte, ist es heute zu spät, auf die feministischen Ursachen hinzuweisen.


Im Laufe der Zeit waren Anpassungen nötig. Gewiß wäre es möglich gewesen, eine gerade Linie zu gehen, doch eine Einbeziehung der ethnischen Dimension wäre in der Nachkriegsordnung ein sinnloser Schritt ins Aus gewesen, weil diese tabu und geächtet war. Sie schien auch keine Bedeutung mehr zu haben, wenn es um die Unterdrückung von Männern, insbesondere männlicher Verlierer ging. Das ist etwas, was überall gilt, in allen davon befallenen Ländern, unabhängig von Ethnie oder Herkunft. Manche Männerrechtler vertreten noch stur diese Position; sie werden zwar trotzdem radikal angefeindet, aber wenigstens mit der Rassismuskeule sind sie nicht zu erschlagen. Es waren jedoch Feministen, die mit ihrer volksverhetzenden Anfeindung ‚weißer, heterosexueller Männer’, die sie gleichzeitig aus Berufen, Jobs und Ehen oder Beziehungen mit Frauen verdrängten, rassistisch handelten und Herkunft ins Spiel brachten. Gleichzeitig – 1968 – stellten feministische und sozialistische Studentinnen Eldridge Cleaver, einen gewalttätigen Mitbegründer der Schwarzen Panther, der aus politischer Berechnung absichtlich serienweise weiße Frauen vergewaltigt hatte, was er als Teil seines ‚schwarzen, revolutionären Befreiungskampfes’ sah, als alternativen Präsidentschaftskandidaten ihrer ‚Peace and Freedom Party’ aufgestellt. Zuvor hatte Eldridge Cleaver wegen seiner Vergewaltigungen im Gefängnis gesessen. Dort schrieb er in seiner ‚Festungshaft’ sein politisches Buch „Soul On Ice”, das ‚seinen Kampf’ beschrieb und die Gründe für seine Vergewaltigungen darlegte. Das ist starker Tobak für eine Bewegung, die jahrzehntelang die ‚weißen heterosexuellen Männer’ beschuldigte, eine angebliche ‚Kultur der Vergewaltigung’ zu haben, ihnen moralisch das Rückgrat brach, sie umerzog, weichspülte, gehirnwusch und unfähig machte, auch nur mitzubekommen, was vor sich ging.


Wer also aufmerksam war, hätte auf die Anfeindung ‚weißer heterosexueller Männer’ früh reagieren können, um die Bedrohung durch solche Ideologie abzuwehren. Doch das durfte nicht sein. Mit nach dem Zweiten Weltkrieg anerzogenem Schuldkomplex war es ein leichtes, jeden Widerstand gegen die neue, zynische Ideologie im Keim zu ersticken. Ich muß gestehen, daß ich selbst erst relativ spät auf diese Bedrohung reagiert habe.


Anfangs war es mir die ethnischen Hintergründe im Konflikt zwischen Feminismus und Männern völlig wurscht, denn es betrifft alle Männer weltweit. Doch die Wirklichkeit ist komplizierter als menschengemachte Moral. Spätestens als westeuropäische Länder von fremden, unbegleiteten Männern geflutet wurden, die überwiegend weibliche Helferinnen anlockten, die sie nicht nur im Lande, sondern als Massenerscheinung in ihrem Bett integrierten, feministisch geprägte Organisationen offene Grenzen und freien Zuzug verlangten und durchsetzten, 2015 durch eine organisierte illegale Schlepperaktion „Auto-Konvoi” von Ungarn nach Österreich oder in die BRD, wurde es zwingend nötig, die Realität zu beachten und das nach dem zweiten Weltkrieg erlassene Denktabu über Bord zu werfen. Denn wer nicht auf die Wirklichkeit reagiert, wird überrannt und stirbt aus. Würden wir allen, auch fremden Männern, Zugang zu unseren Frauen verschaffen, stünden Milliarden Männer aller Welt auf der Matte, um unsere Frauen zu bumsen – so geht es nicht; neben Überforderung unsrer Frauen wäre das ein sofortiger sexueller Selbstmord durch Verdrängungskreuzung; unsre männlichen Linien wären schon in nächster Generation ausgestorben wie die des Neanderthalers, der westeuropäischen Jäger und Sammler und der Frühen Ackerbauern Europas. Sexuelle Gerechtigkeit und sexueller Wohlstand sind nur innerhalb von Gemeinschaften, Stämmen oder Ländern möglich, wenn diese über gut funktionierende Grenzen verfügen. Unsre bisherigen moralischen Prinzipien stoßen hier in einen Bereich, wo aus einer schönen Utopie der Epoche der Aufklärung eine Katastrophe voller menschlicher Grausamkeit, Elend und letztlich Zusammenbruch und Aussterben entwächst. Es sind die machthabenden Utopisten, die reaktionär sind, an veralteten Prinzipien festhalten, weil sie unfähig sind, die Wirklichkeit zu erkennen, umzudenken, und betonköpfig etwas als Moral durchpeitschen, was in der Welt der Wirklichkeit grausam und elendschaffend ist.

Es ist Selbstmord, die Wirklichkeit zu verleugnen. Und diese Wirklichkeit straft die uns anerzogene, von radikalen Ideologien verdrehte Moral Lügen. Nach LGBTQ+ sind BIPOC und BLM zur neuen radikalen Ideologiewelle geworden, die uns ebenso existentiell gefährdend unter der Gürtellinie treffen. Doch das kann nur verstehen, wer die Lage männlicher Verlierer begreift und fähig ist, Empathie für diese zu empfinden. Die Fähigkeit zur Empathie für Männer und erst recht männliche Verlierer ist nach 150 Jahren Feminismus so gut wie erloschen und ausgestorben.


Transsexuelle Lesben für acht bis zwölfjährige Kinder.








Fußnoten

1 http://www.dhhliteraryagency.com/emily-glenister.html

2 https://www.kimberleycameron.com/lisa-abellera.php

Alle willkommen, außer einheimischen männlichen Verlierern und Jan Deichmohle

Alle willkommen, außer einheimischen männlichen Verlierern und Jan Deichmohle

Alle sind willkommen, außer es ist Jan Deichmohle oder ein einheimischer männlicher Verlierer, dann ist sofortiger Rauswurf und Aussperrung üblich. Wie diese Gesellschaft, von Mädchen über Medien und Verlage bis zur Öffentlichkeit auf allen Ebenen, mit einheimischen Männern umgeht, die grundlos zu Verlierern gemacht werden, vermag sich niemand vorzustellen, der es nicht selbst erlebt hat.

Auf allen Ebenen des Lebens wirken dieselben mächtigen Abläufe: Von einseitiger und schiefer weiblicher Wahl über einseitig schief berichtende Medien, die wichtige unbequeme Themen rigoros ausblenden, bis zu Verlagen, Politik und geistige ANTIFA, die dem Gesinnungszwang körperlichen Nachdruck verleiht, laufen überall dieselben Zwänge ab, mit denen sich die westliche Zivilisation als unterdrückerisch entlarvt.

Kürzlich wurde ich aufgrund folgender Kritik an unberechtigten Twittersperrungen dauerhaft, auf Lebenszeit, von Twitter gesperrt, darf weder Beiträge schreiben noch mich auf Twitter informieren, was mich von der wesentlichen Nachrichtenquelle abgeschnitten hat.

Klack! war ich weg. Ob das absurd ungerecht ist, ist scheißegal. Kritiker vom Kaliber eines Jan Deichmohle werden fertiggemacht. Vor einer Woche (1x.7.2021) hatte ich in der Facebook-Gruppe Zeilenspringer folgenden Beitrag eingestellt:

«Manche meckern an meinen Einbänden herum. Ist dieser zugkräftig, oder wie wirkt er auf euch?

„Den Zauber Balis übermittelt ein Strom vieler Bilder und einiger Wörter, die sich zu neuen Gedankenverbindungen zusammensätzen.”»

Harmloser geht kaum.

Die Gruppe Zeilenspringer heißt ausdrücklich Autoren, Buchvorstellungen und Fragen zu Bucheinbänden willkommen.

Auf Facebook wurde mir vor einer Woche Stunden nach Veröffentlichung des Beitrags noch angezeigt, daß einige Antworten eingetroffen waren. Doch als ich diese über die Benachrichtigung aufrufen wollte, war die Gruppe verschwunden.

Mein ganzes Leben lang erlebte ich ständig solche Scheißabwimmlung und Ausschlüsse, ob bei einheimischen Mädchen, Medien oder Öffentlichkeit: Willkommen für die ganze Welt, außer einheimischen Männern, die ausgeschlossen und verarscht werden. Die Gruppe gibt es nämlich noch, nur Jan Deichmohle darf sie nicht sehen.

Das Balibuch ist wunderschön in Bildern und Inhalt; sein einziger Fehler ist: es stammt von Jan Deichmohle, der seit den 1980er Jahren fertiggemacht wurde und wird, erst von westdeutschen Mädchen, dann gleichzeitig auch von Verlagen und Öffentlichkeit, die seit den 1980er Jahren solche Themen rigoros unterdrücken. Davon erfuhr die Öffentlichkeit nur deshalb nichts, weil die Bücher mit den Beweisen für Unterdrückung, Ausschluß und Zensur ja ebenfalls unterdrückt, ausgeschlossen und zensiert wurden. So wurde die Tatsache der Zensur nicht bekannt. Ich hatte mich zu tief in Tabuthemen gewagt, was mit absolutem Totschweigen, Verachtung und Ausschluß geahndet wird.

11758 Mitglieder hatte diese Gruppe am 24.7.2021, einige Tage nach meinem stillschweigenden Rauswurf, weil ich so frech war, Jan Deichmohle zu sein und schon einmal über Tabuthemen geschrieben zu haben, weshalb gnadenlos alles in Sippenhaft gelöscht und gesperrt wird, was von mir stammt, und wenn es schöne Bilder aus Bali sind. So funktioniert das System BRD – es ist dabei, die DDR an Zynismus noch zu übertreffen.

«Tief in unseren Herzen wollen wir nur eins: geliebt werden.

Tief in unseren Gedanken wollen wir nur eins: wertgeschätzt werden.» (Zeilenspringer)

Das gilt für alle Menschen aller Welt, außer einheimischen Männern, die zu Verlierern gemacht werden. Es gilt für Millionen und Milliarden Feministinnen, die sich von diesen Männern bezahlen lassen, gegen diese zu kämpfen und schimpfen. Es gilt für Millionen und Milliarden Männer aller Welt, die vom deutschen Sozialstaat träumen, gerne dessen Nutzen genießen und dazu weißhäutige hellhaarige, für sie offene Mädchen, was ausgeschlossene, abgewiesene einheimische männliche Verlierer mit harter Arbeit und hohen Steuern bezahlen müssen. So funktioniert das System BRD, aber wehe, du sprichst es an. Die scheußlichste Behandlung erfährt, wer sich zur Stimmer der Opfer macht, die keine Stimmen haben sollen, die nicht wahrgenommen werden sollen, von denen niemand wissen soll, daß es sie gibt. Totschweigen, Ausgrenzen und Verleumden ist Machtprinzip der BRD.

Das westliche System, das sich einst einbildete, für Freiheit zu stehen, führt sich gerade selbst ad absurdum.

Fragen

Dokumentarischer Realismus jetzt auf 472 Seiten, mit farbigen Bildbeweisen. Lest das Buch, bevor es gelöscht wird, weil es zu viel unbequem wahres anspricht.

Neues Buch „Fragen”!

Neues Buch „Fragen”!

Die Antwort auf unberechtigte Twittersperre aufgrund einer organisierten Massenmeldung repressiver Kreise ist ein neues Buch, das nebenbei auch diesen Vorgang dokumentiert, vor allem aber genau jene Fakten ausbreitet, die mit aller Macht unterdrückt werden sollten und weiterhin sollen.

«Fragen

Kann falsch sein, was wir alle glauben?

Fragen bohren sich wie Holzwürmer in die Tiefe

Huch, ein Buch! Kapitel hat’s auch noch. Wenn das jetzt noch vom verruchten Verfasser Jan Deichmohle stammt, kann es ja heiter werden. Der fragt uns bestimmt ein Loch in den Bauch.

Wenn Männer Millionen Körbe von Frauen erhalten, sind sie dann reich als Korbmillionär?»

Seit 40 Jahren nichts als die Wahrheit und deshalb kaltgestellt. Dieses Buch biete ich keinem etablierten Verlag an, was genauso zwecklos wäre wie die Verlage das Buch nicht verdienen, mein 34tes, das auch veröffentlich wird.

Twitter widerspricht sich selbst und betreibt Täter-Opfer-Umkehr

Twitter widerspricht sich selbst und betreibt Täter-Opfer-Umkehr

«Ihre Sperrung ist rechtswidrig und beruht auf falschen Unterstellungen. Sie haben aufgrund einer Nachricht gesperrt, in der lediglich unberechtigte Twittersperrungen kritisiert wurden. Offenbar verbietet Twitter Kritik an Twitter. Das ist verfassungswidrig. Niemals gab es „Haß schürendes Verhalten” oder wurden zu Gewalt aufgerufen; im Gegenteil, Gewalt wurde kritisiert. Twitter selbst belästigt und unterdrückt mit solchem Vorgehen Andersdenkende, was dokumentiert, veröffentlich, in Büchern nachgewiesen und gegebenenfalls juristische Konsequenzen haben wird.

Nehmen Sie die unberechtigte Sperrung mit falscher Begründung sofort zurück. Twitter ist dabei, sich als linksradikaler Konzern zu offenbaren, der anderes Denken mit falschen Anschuldigungen unterdrückt. Hier wird jeder Bruch von Gesetzen und Ihren eigenen Geschäftsbedingungen durch Twitter dokumentiert:

https://deichmohle.de/deichmohle-auf-twitter-dauerhaft-gesperrt-massenmeldeaktion-um-die-stimme-maennlicher-verlierer-auszuloeschen/

Sie können Ihren eigenen Daten entnehmen, daß Sie aufgrund einer Kritik an unberechtigten Sperrungen durch Twitter eine lebenslange Sperre verhängt haben, also nicht wegen „Haß schürendem Verhalten” oder „Gewaltaufruf”, sondern wegen einer sachlichen, wahrhaftigen Kritik an Twitter. Das ist ebenso beschämend für Twitter, wie es gesetzeswidrig, verfassungswidrig und den Geschäftsbedingungen von Twitter zuwider ist.

▌„Juchhu! Twitter hat mich heute mit Profilsperrung geehrt, nach dem
▌Motto: ‚Wer die Wahrheit schreibt, wird gesperrt. Regierungskritik ist Haß.
▌Männer und Deutsche dürfen sich nicht wehren, wenn sie Opfer werden.
▌Dann werden sie gesperrt.’ Mehr in Büchern:”

war ironische Kritik, die am 21.06.2021 15:30 von Twitter als konform mit Twitterregeln und deutschen Gesetzen bestätigt wurde, nach Meldung durch einen Verfolger Andersdenkender.

Derselbe Beitrag, den Twitter selbst als konform mit Twitterregeln bestätigt hat, wurde am gleichen Tag 21.06.2021 19:03, 3 Stunden und 33 Minuten später, als Grund für lebenslange Dauersperre benutzt. Damit widerspricht Twitter sich selbst, den eigenen Twitterregeln, ebenso deutschen Gesetzen, der US-amerikanischen Verfassung und dem deutschen Grundgesetz.

Twitter betreibt hiermit eine Täter-Opfer-Umkehr. Ich bin das Opfer; Twitter ist der Täter, der durch sein Verhalten Haß schürt, denn wenn Männer oder Deutsche sich nicht gegen unberechtigte Sperrung wehren dürfen, dafür gesperrt werden, daß sie gegen Sperrung protestieren, so schürt solches Verhalten von Twitter offensichtlich Haß. Wenn Tätern überlassen wird, in Personalunion Regeln aufzustellen, Urteile auszusprechen und zu verhängen, ist offenbar etwas schief. Twitter bricht Gesetz und Verfassung, diskriminiert Opfer und ist daher allein selbst die Instanz, die Haß schürt. Twitter hat die eigene Glaubwürdigkeit durch diesen grotesken Vorfall zerstört.

Hier wird der Vorfall dokumentiert:

https://deichmohle.de/twitter-widerspricht-sich-selbst-und-betreibt-taeter-opfer-umkehr/»

«Twitter wiederholt sich wie eine gesprungene Schallplatte, indem immer wieder derselbe, zur Sachlage nicht im geringsten passende Formbrief verschickt wird. Twitter widerspricht sich selbst, hat erst die Regelkonformität eine Kritik an unberechtigten Twittersperren selbst bestätigt, danach diese Kritik als Grund für Dauersperrung genannt. Twitter widerspricht sich selbst. Ich habe keine „gehässigen Inhalte” geschrieben und nicht zu Gewalt aufgerufen, sondern im Gegenteil Aufrufe zu Gewalt und gehässige Inhalte kritisiert. Twitter verdreht Täter und Opfer, läßt Täter gewähren, durch Massenmeldung Andersdenkende mobben, und sperrt die Opfer von Haß und Gewaltdrohung auf Lebenszeit. Twitter betreibt zynische Täter-Opfer-Umkehr. Nehmen Sie die unberechtigte Sperre sofort zurück!

Hier wird der Vorfall dokumentiert:

Twitter widerspricht sich selbst und betreibt Täter-Opfer-Umkehr

Außerdem hier:

Deichmohle auf Twitter dauerhaft gesperrt – Massenmeldeaktion, um die Stimme männlicher Verlierer auszulöschen

Weiterhin wird die unberechtigte Zensur von Twitter mit falschen, verunglimpfenden Unterstellungen in Bücher eingehen.»

«Die Sperrung beruht auf einem Irrtum. Es hat keine Verstöße gegen Twitterregeln gegeben, auch keine gegen Gesetze. Twitter widerspricht sich selbst, wie ich nachgewiesen habe. Die Sperrung ist daher gesetzeswidrig, verfassungswidrig und den eigenen Twitterregeln zuwider. Daß Twitter nun nicht einmal mehr antworten will, ist eine willkürliche Schikane.
Beweise:

Twitter widerspricht sich selbst und betreibt Täter-Opfer-Umkehr


und

Deichmohle auf Twitter dauerhaft gesperrt – Massenmeldeaktion, um die Stimme männlicher Verlierer auszulöschen


»

Aufgrund anderer Auswahl des Geräts landete mein obiger Einspruch bei einem anderen Bearbeiter, so daß wieder dieselben Formfloskeln eintrafen wie zuvor.

«Ihre Sperrung ist unberechtigt. Ich habe nachgewiesen, daß von mir keine Twitterregeln verletzt wurden und von mir auch keine Gesetze verletzt wurden. Twitter widerspricht sich selbst, denn es hat die Beiträge selbst als konform mit Twitterregeln und Gesetzen bestätigt. Daher ist es Ihre rechtswidrige Sperrung, die sowohl Ihre Twitterregeln, als auch deutsche Gesetze und die Verfassung der USA und das Grundgesetz der BRD verletzt.
Die Regelverletzung liegt auf Ihrer Seite. Heben Sie die Sperrung sofort auf, oder zeigen Sie, welche Nachricht gegen welche Twitterregel verstoßen haben soll. Bei den von Ihnen genannten Beiträgen habe ich die Behauptung widerlegt. Sie haben Ihre Unterstellung nicht belegen können.»

Bei dieser Sache kann ich auch deshalb nicht lockerlassen, weil meine Informationen, aus denen Bücher entstehen, inzwischen zu einem Großteil von Twitter stammen, so daß ich nicht nur publizistisch eingeschränkt, sondern lahmgelegt bin: Es wirkt so, als ob in früheren Zeiten einem Bürger verboten worden wäre, Zeitungen und Bücher zu lesen, Fernsehen zu schauen und Radio zu hören: Es ist geistige Zwangsisolation. Hierauf wurde der gleiche Formbrief wiederholt. Ad infinitum.

Minuten später derselbe Formbrief.

«Ihr ständig wiederholter Formbrief ist unpassend und falsch. Ich habe keine Regeln verletzt, sondern Twitter tut das. Ich habe Ihnen Nachweise für meine Aussagen geschickt. Sie haben keinerlei Nachweise und nicht darauf geantwortet.»

Unterdrückern, die linksradikale Gesinnungsdiktatoren, Gesetz- und Regelmacher, Richter und Vollzug in einer Person sind, ist nicht beizukommen. Menschliche Gemeinheit ist zum System geworden.

«Wieder wurde derselbe unpassende Formbrief wiederholt. Twitter führt sich nicht nur durch unberechtigte Sperrung ad absurdum, wobei Twitter selbst seine Regeln verletzt, indem es einen von Twitter selbst als regelkonform bestätigten Beitrag als Grund für lebenslange Sperre nimmt, sondern auch dadurch, daß Twitter erst behauptet, die Eingabe zu prüfen, aber in derselben Minute den gleichen Formbrief schickt. Es ist unmöglich, eine komplizierte Eingabe in Sekunden zu prüfen. Twitter überführt sich selbst der Lüge.»

Twitter hat nun auch die Möglichkeit gesperrt, Einspruch einzulegen. Auf die Idee, die Sache aufzuklären, kommen sie gar nicht erst. Ein Irrtum wird stur beibehalten, Opposition zerbrochen.

Gesinnungslenkung statt Zensur

Heute gibt es wirksamere und unauffälligere Formen der Gesinnungskontrolle als klassische Buch- und Pressezensur, die bestimmte Bücher oder Artikel verbot. Sie kommt immerhin noch vor, als etwa soziale Medien wie Twitter und Facebook jeden Versuch sperrten, einen Artikel über korruptes Verhalten des linken Kanidaten Joe Biden zu veröffentlichen, das von fast allen MS-Medien peinlich ignoriert wurde. Denn Medien sind heute nicht mehr Berichterstatter, sondern Partei mit klaren ideologischen Zielen wie die Wahl von Präsident Trump oder der AfD zu verhindern.

Moderne Zensur ist unauffällige Meinungslenkung, die im Idealfalle den Betroffenen selbst gar nicht bewußt, ja von ihnen selbst betrieben wird. Schon in Kindergarten und Grundschulen bilden feministisch und links gesinnte Erzieherinnen eine Mehrheit oder wenigstens starke, aktiv prägende Gruppe. Seit Jahrzehnten wurden Lehrpläne zunehmend radikaler feministisch, links, grün, genderistisch, umweltängstlich und globalistisch geprägt, wurden alle normalen menschlichen Gefühle und Instinkte frühzeitig verbogen. Kleine Kinder lernen bereits, welche Sichten, Gefühle und Themen auf Ablehnung stoßen, Nachteile verursachen, und damit gemieden werden. Indoktrinierte Generationen wachsen so heran, die mit ideologischen Schulbüchern und noch radikaleren Inhalten an Universitäten emotional packend indoktriniert werden. Das ist weder ihnen noch der Gesellschaft bewußt, den VerzieherInnen am wenigsten, denn für sie ist ihre Utopie ja mit Menschlichkeit, Fortschritt und Humanität gleichzusetzen, so wie das klassische Diktaturen in ihrer verzerrten Selbstwahrnehmung auch taten. Sowohl linke wie rechte Diktaturen vermeinten, die Menschheit zu beglücken und ein gutes Werk zu tun, wie es auch heutige Utopisten tun.

Sogar die Begriffe sind bereits systematisch verdreht, in denen wir denken. Generationen von Feministen, Linken, Grünen und Globalisten haben durch ständiges Weiterdrehen von Begriffsverschiebungen dafür gesorgt. Auf einer sehr tiefen Ebene werden wir damit subtil fehlgeleitet, oft ohne es bewußt zu merken.

Wer die falschen Themen anschneidet oder falsch denkt, wird also seit der Kindheit emotional bestraft, schlechter benotet, so daß sich erwünschte Grundeinstellungen zur scheinbar normalen Wahrnehmung entwickeln. Daher braucht es oft keine klassische Zensur; ja, die so geprägten Jugendlichen werden auch als Erwachsene jederzeit willig als Gesinnungsmob abweichende, laut ihrer Erziehung als böse empfundenen Sichten bekämpfen, und sich dabei wie ANTIFA-Terroristen noch als Helden der Menschlichkeit vorkommen. So entstand eine Mentalität, die sich strukturell nicht von der begeisterter Hitlerjugend oder SA unterscheidet. Starke emotionale Propaganda hat rationale Betrachtung ausgelöscht: Alle Diktaturen, ob links, rechts, religiös wie heute beim Islamischen Staat oder wie auch immer begründet, indoktrinieren Jugendliche, begeistern sie für bestimmte Themen, die sie konstruiert haben, bekämpfen rabiat für böse erklärte Sündenböcke. Die können nun der weiße heterosexuelle und schlimmstenfalls gar noch alte Mann, der Kapitalist, Imperialist, der Ungläubige, der den wahren Gott oder dessen Propheten lästert, ein Feindvolk oder eine Feindrasse oder eben der Nazi sein, der in jedem Andersdenkenden schlummert, oder der Teufel, der zum Ketzer macht, weshalb zur Rettung der Menschheit vor der Rache Gottes solche Ketzer zu verbrennen seien.

Der ANTIFA-Terrorist ist um nichts bessere als der SA-Terrorist. Beide wähnten, hehre moralische Beweggründe zu haben, etwa vor dem Terror der Rotfront zu schützen oder einer Weltverschwörung, an die sie in einem Wahn glauben, der dem Wahn der IS-Terroristen gleicht, die glauben, für ihre Morde mit 72 Jungfrauen im Paradies belohnt zu werden, oder der ANTIFAnt, der sich für den Retter vor der Naziverschwörung hält, die darin besteht, falsch zu denken. Das eine ist so pervers wie das andere und bedingt sich gegenseitig. Ohne Terror der Rotfront wäre keine SA entstanden, deren ursprüngliche Aufgabe Saalschutz vor gewalttätigen Rotfrontlern war. Aus Sicht der SA war diese also logischerweise dasselbe, was in der heutigen Gesinnungsdiktatur die ANTIFA sein will: Ein Schutz vor Gewalt und Terror des anderen Flügels. Das ist der Antifa aber nicht bewußt. Tatsächlich ist die Lage exakt symmetrisch; beide Seiten haben gleichen Ursprung, gleiche Selbstwahrnehmung, gleiche Methodik und charakterliche Verbiegung, gleiche zynische Perversion der Gefühle und Wahrnehmung und Empathiestörung gegenüber Gegnern.

Doch viel stärker als einzelne Extremisten wirken die vielen, normalen Mitläufer, ob nun der SA/HJ früher oder der ANTIFA und linken, feministischen und grünen Jugendorganisationen im politischen Kampf heute. Die subtile Verzerrung der Wahrnehmung geht viel tiefer und ist viel schlimmer. Das beginnt damit, daß Medien und Menschen sich angewöhnt haben, völlig absurde Themen, die von schrägen, extremistischen Utopien aufgebracht wurden, für Kern- und Schicksalsfragen der Menschheit zu halten. Bereits die Auswahl der Themen, die zu Nachrichten werden, ist lächerlich, Teil kollektiver Psychose und politischer Hysterie unsrer Zeit. Zugleich werden Themen, die wirklich unser Leben prägen, vielfach völlig ausgeblendet, wie etwa das Leiden männlicher Verlierer oder der gerade sich auflösenden Ureinwohner des Abendlandes. Es gilt bereits gefühlsmäßig als böse, darüber überhaupt nachzudenken; das entzieht sich unserer Wahrnehmung. Außer Wahrnehmung ist sowohl die gefühlsmäßige als auch geistige Verarbeitung unsrer Wahrnehmung gestört, von politischer Hysterie deformiert. Gefühlsmäßig zeigt sich das in der totalen Empathiestörung gegenüber einheimischen männlichen Verlierern, die uns seit Ausbruch der Kulturrevolution 1968 begleitet und ständig verschlimmert. Man merkte es seit den 1980er Jahren daran, wie meine Bücher, Verfasser und Themen verspottet wurden, ohne überhaupt die Themen selbst wahrzunehmen. Man tut das gehässig auf persönlicher Ebene. Außer Wahrnehmungsstörung wäre das absolutes, totales Empathieversagen, ohne das solch eine Fehlentwicklung wie seit 1968, als die Beunfreiung sich radikal zuspitzte, gar nicht möglich gewesen. Daraus ergibt sich auch ein Charakterschaden. 1968 hat niemanden befreit, so wenig wie Feminismus. Stattdessen wurden gesunde, reife Gefühle, menschliche Anteilnahme, weibliche Liebesfähigkeit zum männlichen Geschlecht radikal beschädigt. Außer an eisiger Ignoranz und Häme gegenüber meinen Büchern und anderen Kritikern, darunter bereits 1970 Esther Vilar, merkt man das an der täglichen Häme und Hetze gegen alles, was sich dem Rutsch in totalitäre Hysterie widersetzt, ob Präsident Trump, die AfD, oder andere Opposition westlicher Länder. Wüste Hetze früh bis spät, Unruhen von Schneeflocken, die es nicht ertragen können, wenn jemand eine andere Sicht äußert, die ihrer hysterisch betriebenen Utopie widerspricht. Das ist eine geistige und seelische Lynchstimmung, die um nichts besser ist als nationalsozialistische Lynchstimmung oder die Jagd auf Ketzer im Mittelalter. Es ist größtmögliche Perversion der Menschlichkeit, die aber nicht nur in Gewaltausbrüchen oder Terror sichtbar ist, sondern den gesamten Alltag durchdringt. Jede Meldung, heute gern unter dem Vorwand von Haß, wie die verdrehten Gesetze der BRD, aber auch anderer westlicher Staaten, der EU, UNO und vieler von Ideologie befallener Institutionen es ermöglichen, gemeldet, gesperrt, gelöscht oder bestraft wird, weil sie dem aufgezwungenen Narrativ widersprechen, drückt genau diese kollektive Perversion einer ganzen Epoche aus.

Wer glaubt, heute in einer moralisch den Faschisten überlegenen Gesellschaft zu leben, irrt sich gewaltig und ist hochmütig. Unsre Gesellschaft ist von genau der gleichen Perversion durchdrungen, gezeichnet, und zwar im kleinen, in allen Einzelheiten bürgerlichen Lebens. Nicht einmal ein Besuch im Klub mit elektronischer Musik verläuft gewöhnlich ideologiefrei. Den Befallenen selbst ist das so wenig bewußt wie in allen klassischen Diktaturen.

Seit Jahrzehnten werden meine Bücher auch dafür verspottet, daß es keinen Markt gäbe; folglich seien sie schlecht oder verdienten keine Aufmerksamkeit. Tatsächlich ist es umgekehrt: Nicht nur diese Bücher, sondern alle, die unbequeme Wahrheit suchen und ansprechen, haben keinen Markt, weil man ihnen keinen Markt einräumen will. Das kann ich Beweisen. Jedes meiner Sachbücher enthält Kapitel, die es beweisen, meist einschließlich konkreten Nachweisen für genau das Buch, die ihre eigene Zensur dokumentieren. Doch da die Bücher ja ignoriert und nicht gelesen werden, bleiben auch die Zensurbeweise unbekannt. Auch das ist die übliche Perversion in Form eines logischen Teufelskreises. Wer die Lüge der Epoche ankratzt, ist erledigt, ausgeblendet, wobei kein klassisches Verbot nötig ist, weil ja ab dem Kindesalter so massiv indoktriniert wird, daß niemand bereit ist, so etwas unbequem wirkendes zu lesen. Es wirkt einfach schräg, weshalb es dann von willigen, in Wahrnehmung und Denken etablierter Utopien Aufgezogener übersehen, ignoriert, gar nicht erst bemerkt und beachtet wird. Sollten sie doch einmal darauf stoßen oder gestoßen werden, kommt es ihnen so seltsam vor, daß sie von allein überzeugt sind, so einen Stuß, so einen abstrusen, schrulligen Kram sei ihnen kaum je begegnet, weshalb sie so ein Buch nicht einmal mit der Kneifzange anfassen, geschweige denn kaufen und lesen würden. Sie verhöhnen es ungelesen, nennen den Verfasser des ihnen gänzliche unbekanntes Buches einen Spinner, Verschwörungstheoretiker mit Aluthut, verrannt und bescheuert. Es geht ihnen nicht auf, daß sie damit eine Selbstbeschreibung liefern, weil die utopistische Ideologie, mit der sie von klein auf indoktriniert wurden, eben genau das ist, nicht jedoch der mutige unabhängige Denker, der sich der Ideologie seiner Zeit zu entziehen vermochte. Angemessener wäre, solch eine Leistung zu bewundern. Egal, wenigstens lesen und prüfen sollten sie, um Qualität oder deren Mangel selbst zu erkunden. Nichts dergleichen. So etwas hat keine Chance. Und deshalb ist es besonders hinterhältig und gemein, wenn sie den kommerziellen Mißerfolg, den ihre eigene Scheuklappensicht verursacht, dann Buch und Verfasser anlasten.

Nun zu anderen Zensurformen, die wie immer vor wichtigen Wahlkämpfen scharf zunehmen. Auch in der BRD sichert sich die Regierung Deutungshoheit, indem das noch etwas freiere Internet gemaasregelt wird. Genauso in den USA. Ein Artikel, der Joe Biden bloßstellt, wird von der gesammelten Macht linksgesinnter Medien ignoriert; es war zeitweise sogar unmöglich, nur die URL des Artikels zu twittern. So etwas gibt böses Blut; man denke an die Medienkampagne, mit denen während des Ersten Weltkriegs eine breite pazifistisch eingestellte Mehrheit der US-Bürger zum Kippen gebracht wurde, und ein US-Präsident, der mit dem Versprechen, Frieden zu wahren, gewählt worden war, Deutschland den Krieg erklärte, was aufgrund der Übermacht den Zusammenbruch des Kaiserreichs auslöste, was dann nach den Versailler Verträgen, Verelendung, Hyperinflation eine ganze Kaskade weiterer Katastrophen nach sich zog, unter denen wir heute noch leiden. Ich stelle jetzt nicht die Frage weshalb, denn das würde uns in ein schwarzes Loch abstürzen lassen. Jedenfalls als Moral der Geschichte: Tendenziöse Medien sind hochgefährlich und verhängnisvoll, können die Menschheit in furchtbare Probleme stürzen. Derzeit tun sie es gerade wieder.

«Zeitgerecht zur Einleitung eines groß angelegten Kartellverfahrens gegen Google hat das Project Veritas Aufnahmen mit versteckter Kamera präsentiert. Dabei werden Manager des Konzerns dokumentiert, wie sie sich zu politischer Zensur und Begünstigung bekennen.

Das konservative journalistische Investigativprojekt „Project Veritas” hat einen hochrangigen Marketing-Mitarbeiter von Google mit versteckter Kamera dabei aufgenommen, wie dieser über die Möglichkeiten des Technologie-Weltkonzerns sprach, politische Auffassungen je nach Präferenz in ihrer Wirkung zu verstärken oder einer Zensur zu unterwerfen.

Ein technischer Account-Manager bei Google Marketing namens Adtiano Amaduzzi wurde mit Äußerungen wie jener dokumentiert, dass Google „demokratischen Parteien kostenlose Werbeangebote offerieren kann”.

Gleichzeitig sei der Konzern in der Lage, Nachrichten aus Suchmaschinen herauszufiltern, um unerwünschte Ansichten zu unterdrücken. „Ich weiß nicht, wie oft das vorkommt“, fügte Amaduzzi unter augenscheinlicher Bezugnahme auf Google hinzu.

Auf Nachfrage erklärte er, daß es das „Trust and Safety”-Team von Google sei, dass sich um solche Angelegenheiten kümmere. …

„Mehrheit bei Trust and Safety ist extrem links” …

Um solche Angelegenheiten, so erläuterte er später, kümmerten sich ebenfalls die Leute vom „Trust and Safety“-Team. Dieses habe das Potenzial, einen Beitrag zu den Wahlen von 2020 zu leisten, indem sie „rechte Parteien am Werben hindern” oder „die Reichweite ihrer Werbeanzeigen reduzieren”. Einer abseits der Kamera gemachte Aussage von wegen „die Mehrheit bei Trust and Safety ist extrem links” widersprach er nicht. …

„In jüngster Zeit ist es in immer mehr Fällen zu Zensur von freiem Denken und Geschichten durch die großen Tech-Giganten gekommen. Viele gehen davon aus, daß diese Form redaktioneller Unterdrückung Auswirkungen auf die bevorstehenden Wahlen haben wird.” …

Amaduzzi selbst bekannte freimütig vor der versteckten Kamera des Project Veritas dazu, einem Mitglied der Konservativen Partei in Großbritannien die Möglichkeit vorenthalten zu haben, den Brexit zu bewerben. …

Der technische Programm-Manager der Google Cloud, Ritesh Lakhkar, wurde dabei mit versteckter Kamera gefilmt, als er erklärte, die Google-Suche werde „von den Eigentümern und Bedienern des Algorithmus beeinflußt” – und daß das Unternehmen „in selektiver Weise Gott spielen”, wenn es um die Entscheidung darüber gehe, welche Informationen die Amerikaner zu Gesicht bekämen.»1 (Epochtimes)

Außer täglicher Gesinnungslenkung, die bei Suchabfragen beginnt, die bestimmte Seiten bevorzugen, andere verstecken, sogar die Eingaben des Nutzer verändern, um stattdessen Suchergebnisse einzublenden, von denen links-grün-feministisch-globalistische Programmierer glauben, der Benutzer könne oder solle das interessant finden, einer Vielzahl von unsichtbaren Kniffen und Optimierungen, die das uns sichtbare Bild der Welt prägen, greifen Netzkonzerne wie Twitter und Facebook zusätzlich auch zu klassischer Zensur, schmeißen ganze politische Strömungen hinaus, wie neulich die IB, ungenehme Publizisten wie Alex Jones, Jordan Peterson, Milo Yiannopoulos und viele andere, die so gründlich in der Versenkung verschwanden, daß ich ihre Namen nicht weiß oder vergessen habe.

Es ist eine gigantische Lüge, aus verbrecherischem Menschenschmugglern Seenotretter zu machen, was eine profitable kriminelle Industrie hervorbrachte, in der auch Kirchen mitkassieren und deshalb selbstmörderische Positionen vertreten, die uns dem Untergang preisgeben wie Byzanz den Janitscharen der Osmanen – einer Elitetruppe, die aus in ihrer Kindheit geraubten christlichen europäischen Jungen bestand, die zwangskonvertiert, zu fanatischen Muslimen und Kämpfern gegen ihre eigenen Völker erzogen wurden. Auch solche Perversion spiegelt sich in heutiger Politik, die freiwillig das betreibt, was damals von feindlichen Raubzügen, Piraterie und Sklavenjagd vollzogen wurde.

Solch eine große Lüge kann nur gelingen, wenn ganz massiv indoktriniert wird, bis genug oder eine breite Mehrheit die Lüge durch Gehirnwäsche geschluckt hat, gegen die Goebbels ein Stümper und Anfänger war. Heutige MS-Medien sind da viel weiter, fortschrittlicher und gerissener.

«Nach monatelangen Ermittlungen meldet die griechische Polizei einen Fahndungserfolg: 33 NGO-Mitarbeiter, darunter 19 deutsche, werden angeklagt im Zusammenhang mit Schleppertätigkeiten. …

Ich rede nicht von der Mitte der Gesellschaft, ich rede von Leuten, die „Fixer“ sind für das UN-System, das EU-System und unsere Regierung, die ein ganz, ganz dunkles Geschäft führen und eine Art Public Relations (PR) aufbauen, schon angefangen in Syrien mit den White Helmets. …

Was noch kommen wird, wird noch einmal eine ganz andere Qualität haben. Ich bin ja faktisch gezwungen worden zu berichten, weil ich auf der Seite der Einheimischen, der Griechen bin und weil ich einfach gemerkt habe, dass über den Brand von Moria völlig falsch berichten worden ist. Und ich hab mich deshalb gezwungen gesehen, mein Undercover fallen zu lassen, um eigentlich meine Leute zu schützen, nämlich die Griechen von der Insel, die ich sehr lieb gewonnen habe. Und wo ich finde, daß die ein Völkerrecht haben, das ihnen völlig genommen wurde, so wie uns auch in Deutschland unser Völkerecht genommen wird. Also noch habe ich überhaupt nicht berichtet. …

Ja, weil die sind sehr offensiv, die sind Antifa. Und dementsprechend haben sie auch diesen Herrscherton, mit dem sie durch die Gegend wandeln. Die NGO Mare Liberum mit ihrem gleichnamigen Schiff sind ja beispielsweise schon angeprangert worden, die haben schon eine Endlosgeschichte auf der Insel. Mare Liberum ist auch unter dieser Berliner Adresse gemeldet, wo auch die anderen NGO sind. …

Das sind alles Deutsche. Mare Liberum ist ein Schlepperschiff. Und ich habe herausgefunden, dass die noch ganz viele kleine Schiffe hatten in einem sehr kleinen Hafen. Das große Schiff war schon über längere Zeit von der griechischen Regierung festgesetzt worden, weil die sich unter anderem geweigert haben, die griechische Flagge zu tragen gemeinsam mit der deutschen Flagge. Ich habe diese Leute von Mare Liberum dann auch getroffen und habe von mehreren illegalen Migranten herausgefunden, dass Mare Liberum mit echten Pässen Flüchtlinge, die kein Asyl bekommen, oder auch Leute, die sie besonders wichtig finden, die wie eine kleine Armee für die fungieren, dass sie die mit echten Pässen meist aus dem serbokroatischen Raum bestücken, damit die dann einfach offiziell per Flugzeug mit einem falschen Pass rausfliegen können aufs Festland und nach Deutschland. …

Das was wichtig ist und was keiner geschrieben hat bisher, ist, dass sie eine Superhightech-Ausrüstung gefunden haben, um Radar zu stören usw., die haben quasi ihren eigenen Server, daß kein Mensch an ihr Internet, an ihre Gespräche herankommt. Die waren Hightech ausgerüstet, wie so ein kleines Kriegsschiff. Die haben da eine hochgerüstete Maschinerie gefunden, wo auch die Kommunikation der Küstenwache und von Frontex gestört werden konnte. Die waren quasi ausgerüstet für einen unfreundlichen Akt gegen den griechischen Staat. …

Die deutsche Botschaft arbeitet meines Wissens nach mit diesen Antifa-Leuten zusammen. Die deutsche Regierung beflaggt ein Schlepperboot, welches einen unfreundlichen Akt gegen ein EU-Mitgliedsstaat begeht, in diesem Fall Griechenland. Wie kann es sein, dass Deutschland solche Boote überhaupt unter deutscher Flagge laufen läßt? …

Daß der dort Druck macht, daß die Küstenwache sofort dafür zu sorgen hätte, daß die Mannschaft von Mare Liberum, dieser AntifaschistenWatch mit der deutschen Flagge, an Land gelassen werden sollen? Gegen jedes Protokoll, als wäre es sein Land.

Die Küstenwache ist ein verlängerter Rechtsarm einer Regierung. Der deutsche Botschafter hat überhaupt kein Recht, so etwas zu tun, und er hat es doch getan, um zu intervenieren, daß die sofort an Land gelassen werden.

… und von den Flüchtlingen selber habe ich erfahren, dass die mit diesen Pässen arbeiten, um bestimmte Leute rauszubringen, daß die sich eine kleine Armee aufgebaut haben, dass die mit Türken auf der anderen Seite zusammengearbeitet haben die ganze Zeit. …

Das gilt für alle Grenzen. Von der Leyen möchte einen EU-Staat und kein Völkerrecht mehr. Dafür benötigt sie Migranten, um uns so zu überschwemmen, daß wir auch tatsächlich kein Völkerrecht mehr haben, weil wir dann auch keine Völker mehr sind per Definition.

Klingt das nicht ähnlich, wie das System China-Tibet, was Sie hier schildern? Also als die Chinesen massiv eigene Leute dort ansiedelten?

Da muß ich sagen, daß ich bei meiner Arbeit mit den indigenen Völkern immer diese Zwangsbesiedlung erlebt habe. Hier geht es um eine planmäßige Implantation von Siedlern. Das ist nach Völkerrecht ein hochgradig krimineller Akt von Staaten, wenn sie das tun. Dazu gibt es eine von mir sehr geliebte UN-Deklaration, zwar für Minderheiten – aber sie trifft auf uns zu. Fast alle 13 Paragrafen dieses Völkerrechts müsste man sich eigentlich an die Wand hängen. Ich habe in vielen weiteren Plätzen in Asien und Afrika erlebt, wie Staaten ganz bewusst die indigene Bevölkerung zersetzt haben, dass sie bis in ihr Allerheiligstes, in ihre Tempelgebiete Ansiedler hineingesetzt haben mit anderer Sprache, anderen Sitten, anderen Gebräuchen. Das ist Kriegsführung. Und diese Kriegsführung wurde schon immer betrieben. Samt Vergewaltigungen und daraus resultierenden Kindern, und so weiter und so weiter. Ein Volk soll so unterwandert werden, dass man in dieses Volk und seine Kultur Fremdkulturen implantiert. …

Wir werden in Europa schon lange darauf vorbereitet, dass wir keine Völker mehr sein sollen.

Aber viele finden das ja offensichtlich sogar ok. Und meinen gar, es bedürfe keiner Völker mehr. Das Völkerrecht auch in seinem klaren Auftrag kennt ja kaum einer. …

Man kann nicht von Wahl sprechen, wenn man keinen “Free, Prior Informed Consent” hat, also nicht weder frei von Zensur sich informieren noch darüber debattieren kann. Wenn die freie Meinungsbildung bewußt verhindert wird, um dann entsprechend für sich eine Zustimmung oder Ablehnung zu geben. Das ist uns ja genommen worden.

Das klingt doch aber jetzt stark nach Widerstandsrecht?

Das klingt vor allem nach internationalen Völker- und Menschenrecht. Nein, das schreit nach Völker- und Menschenrecht.»2 (Tichys Einblick)

Zur Machtsicherung gehören auch Wahlmanipulation und Wahlbetrug. Denn wenn sie verlieren, droht Aufdeckung ihrer Machenschaften. Das erklärt die Bitterkeit, mit der links-grün-feministisch-globalistische Utopisten gegen jede echte Gegenposition hetzen. In den USA ist die demokratische Tradition stärker als bei uns, weshalb es Präsident Trump gegen massive Hetze der MS-Medien gelang, gewählt zu werden, was für sein Gegenstück, die AfD, bei uns undenkbar ist – eine Kanzlermehrheit wurde durch die tägliche Verhöhnung und Ausgrenzung in Medien, Leben und auf allen sonstogen Ebenen verhindert. Wäre die Demokratie intakt, so wäre die Katastrophen- und Gurkentruppe an der Macht längst abgewählt und durch einen AfD-Kanzler ersetzt, der sich mit Trump und Putin gut verstünde.

«(Richard Thursie) Der Investigativjournalist James O’Keefe hat das erste einer Serie von explosiven Videos veröffentlicht, die belegen, wie die Demokraten im Wahlkreis der antisemitischen Abgeordneten Ilhan Omar bei der Briefwahl betrügen. Daß der Betrug dort kein Einzelfall ist, belegen tiefergehende Recherchen.

Als Donald Trump vergangene Woche in einer Pressekonferenz seine Sorge über potenzielle Wahlmanipulation ausdrückte, drehten ihm alle Mainstream-Medien – auch in Deutschland – das Wort im Mund um und suggerierten …

Systematischer Wahlbetrug und Säcke voller Geld

Der Investigativjournalist James O’Keefe von „Project Veritas“ hat nun in einem verdeckt aufgenommen Video aus Minneapolis – dem Wahlkreis der islamistischen Abgeordneten Ilhan Omar – dokumentiert, wie die Demokraten bei der Briefwahl betrügen.

Briefwahl-Aktivist” Liban Mohamed zeigt dabei in dem Video hunderte von unausgefüllten Briefwahlzetteln in seinem Auto, die er für seinen Bruder Jamal Osman als Stadtratskandidat ‚geerntet’hat. „All diese Wahlzettel sind für Jamal Osman”, sagt er. „Wir haben heute allein 300 eingesammelt.”

Die leeren Briefwahlzettel würden von „Leuten, die für Ilhan Omar arbeiten” ausgefüllt, die dafür bezahlt werden. So ein anonymer Zeuge, der verdeckt aufgenommen wurde. „Ihr stimmt jetzt für Ilhan Omar, hat man uns gesagt. Wir füllen das für euch aus.”

Auch Diebstahl von Wahlunterlagen an der Tagesordnung

Die Briefwahlunterlagen würden oft älteren Wählern abgenommen, so Liban Mohamed am Telefon. Aktivisten fuhren demnach in der somalischen Gemeinde von Minneapolis herum und sammelten Briefwahlzettel, teilweise gegen Geld, ein.

„Am Ende dieser Straße sind drei Wohnblocks namens Horn Towers. Alle voller Rentner.”, so eine anonyme Mitarbeiterin in dem Video. „Sie haben ihnen alle Briefwahlunterlagen abgenommen. Sie zahlen nicht mal dafür. Sie klopfen einfach an die Tür und sagen: „Ist ihr Wahlzettel da? Her damit. Bei den jungen Leuten, Frauen und anderen, die noch nicht gewählt haben, haben sie bar bezahlt. Sie hatten Säcke voll Geld, und fuhren mit dem Auto herum.”

Deutsche Medien schweigen, denn Biden ist ihr Messias»3 (Philosophia Perennis)

Da die Gesinnungsregierung und Gesinnungsmedien erfolgreich damit sind – das Geld der Steuerzahler wird zweckentfremdet, vom Leser-, Zuschauer- und Hörerschwund finanziell gebeutelte Medien zu retten, was diese noch willfähriger macht, Hofberichtsduselei für die sie fütternde Hand zu betreiben –, ziehen sie die Daumenschrauben immer weiter an. Es lohnt sich ja.

«Auf 3Sat lief gerade die Sendung Mehr Zensur wagen? – Der Kampf gegen Haß im Netz, in der massiv für Zensurmaßnahmen plädiert wird. …

Neulich das vom WDR mit der Oma, die eine Umweltsau ist, dann das vom NDR mit „Fick die Cops, sie sind Bullenschweine.“. Dann das mit dem Jubel über die Alten, die an Corona sterben. Jetzt das mit der Zensur.

Man müßte das öffentlich-rechtliche Fernsehen als verfassungsfeindliche Organisation beobachten.»4 (Danisch)

Fußnoten

1 https://www.epochtimes.de/politik/ausland/project-veritas-google-manager-vor-versteckter-kamera-politische-zensur-zugegeben-a3362534.html

2 https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/rebecca-sommer-auf-lesbos-da-werden-noch-mehr-ngo-koepfe-rollen/

3 https://philosophia-perennis.com/2020/09/28/james-okeefe-deckt-auf-demokraten-manipulieren-briefwahl-in-den-usa-massiv/

4 https://www.danisch.de/blog/2020/03/14/die-oeffentlich-rechtlichen-sender-trommeln-fuer-die-zensur/

Gesinnungslenkung statt Zensur

Heute gibt es wirksamere und unauffälligere Formen der Gesinnungskontrolle als klassische Buch- und Pressezensur, die bestimmte Bücher oder Artikel verbot. Sie kommt immerhin noch vor, als etwa soziale Medien wie Twitter und Facebook jeden Versuch sperrten, einen Artikel über korruptes Verhalten des linken Kanidaten Joe Biden zu veröffentlichen, das von fast allen MS-Medien peinlich ignoriert wurde. Denn Medien sind heute nicht mehr Berichterstatter, sondern Partei mit klaren ideologischen Zielen wie die Wahl von Präsident Trump oder der AfD zu verhindern.

Verschicken mißglückt – Twitter verbietet Artikel, die Bidens Wiederwahl gefährden könnten

Moderne Zensur ist unauffällige Meinungslenkung, die im Idealfalle den Betroffenen selbst gar nicht bewußt, ja von ihnen selbst betrieben wird. Schon in Kindergarten und Grundschulen bilden feministisch und links gesinnte Erzieherinnen eine Mehrheit oder wenigstens starke, aktiv prägende Gruppe. Seit Jahrzehnten wurden Lehrpläne zunehmend radikaler feministisch, links, grün, genderistisch, umweltängstlich und globalistisch geprägt, wurden alle normalen menschlichen Gefühle und Instinkte frühzeitig verbogen. Kleine Kinder lernen bereits, welche Sichten, Gefühle und Themen auf Ablehnung stoßen, Nachteile verursachen, und damit gemieden werden. Indoktrinierte Generationen wachsen so heran, die mit ideologischen Schulbüchern und noch radikaleren Inhalten an Universitäten emotional packend indoktriniert werden. Das ist weder ihnen noch der Gesellschaft bewußt, den VerzieherInnen am wenigsten, denn für sie ist ihre Utopie ja mit Menschlichkeit, Fortschritt und Humanität gleichzusetzen, so wie das klassische Diktaturen in ihrer verzerrten Selbstwahrnehmung auch taten. Sowohl linke wie rechte Diktaturen vermeinten, die Menschheit zu beglücken und ein gutes Werk zu tun, wie es auch heutige Utopisten tun.

Sogar die Begriffe sind bereits systematisch verdreht, in denen wir denken. Generationen von Feministen, Linken, Grünen und Globalisten haben durch ständiges Weiterdrehen von Begriffsverschiebungen dafür gesorgt. Auf einer sehr tiefen Ebene werden wir damit subtil fehlgeleitet, oft ohne es bewußt zu merken.

Wer die falschen Themen anschneidet oder falsch denkt, wird also seit der Kindheit emotional bestraft, schlechter benotet, so daß sich erwünschte Grundeinstellungen zur scheinbar normalen Wahrnehmung entwickeln. Daher braucht es oft keine klassische Zensur; ja, die so geprägten Jugendlichen werden auch als Erwachsene jederzeit willig als Gesinnungsmob abweichende, laut ihrer Erziehung als böse empfundenen Sichten bekämpfen, und sich dabei wie ANTIFA-Terroristen noch als Helden der Menschlichkeit vorkommen. So entstand eine Mentalität, die sich strukturell nicht von der begeisterter Hitlerjugend oder SA unterscheidet. Starke emotionale Propaganda hat rationale Betrachtung ausgelöscht: Alle Diktaturen, ob links, rechts, religiös wie heute beim Islamischen Staat oder wie auch immer begründet, indoktrinieren Jugendliche, begeistern sie für bestimmte Themen, die sie konstruiert haben, bekämpfen rabiat für böse erklärte Sündenböcke. Die können nun der weiße heterosexuelle und schlimmstenfalls gar noch alte Mann, der Kapitalist, Imperialist, der Ungläubige, der den wahren Gott oder dessen Propheten lästert, ein Feindvolk oder eine Feindrasse oder eben der Nazi sein, der in jedem Andersdenkenden schlummert, oder der Teufel, der zum Ketzer macht, weshalb zur Rettung der Menschheit vor der Rache Gottes solche Ketzer zu verbrennen seien.

Der ANTIFA-Terrorist ist um nichts bessere als der SA-Terrorist. Beide wähnten, hehre moralische Beweggründe zu haben, etwa vor dem Terror der Rotfront zu schützen oder einer Weltverschwörung, an die sie in einem Wahn glauben, der dem Wahn der IS-Terroristen gleicht, die glauben, für ihre Morde mit 72 Jungfrauen im Paradies belohnt zu werden, oder der ANTIFAnt, der sich für den Retter vor der Naziverschwörung hält, die darin besteht, falsch zu denken. Das eine ist so pervers wie das andere und bedingt sich gegenseitig. Ohne Terror der Rotfront wäre keine SA entstanden, deren ursprüngliche Aufgabe Saalschutz vor gewalttätigen Rotfrontlern war. Aus Sicht der SA war diese also logischerweise dasselbe, was in der heutigen Gesinnungsdiktatur die ANTIFA sein will: Ein Schutz vor Gewalt und Terror des anderen Flügels. Das ist der Antifa aber nicht bewußt. Tatsächlich ist die Lage exakt symmetrisch; beide Seiten haben gleichen Ursprung, gleiche Selbstwahrnehmung, gleiche Methodik und charakterliche Verbiegung, gleiche zynische Perversion der Gefühle und Wahrnehmung und Empathiestörung gegenüber Gegnern.

Doch viel stärker als einzelne Extremisten wirken die vielen, normalen Mitläufer, ob nun der SA/HJ früher oder der ANTIFA und linken, feministischen und grünen Jugendorganisationen im politischen Kampf heute. Die subtile Verzerrung der Wahrnehmung geht viel tiefer und ist viel schlimmer. Das beginnt damit, daß Medien und Menschen sich angewöhnt haben, völlig absurde Themen, die von schrägen, extremistischen Utopien aufgebracht wurden, für Kern- und Schicksalsfragen der Menschheit zu halten. Bereits die Auswahl der Themen, die zu Nachrichten werden, ist lächerlich, Teil kollektiver Psychose und politischer Hysterie unsrer Zeit. Zugleich werden Themen, die wirklich unser Leben prägen, vielfach völlig ausgeblendet, wie etwa das Leiden männlicher Verlierer oder der gerade sich auflösenden Ureinwohner des Abendlandes. Es gilt bereits gefühlsmäßig als böse, darüber überhaupt nachzudenken; das entzieht sich unserer Wahrnehmung. Außer Wahrnehmung ist sowohl die gefühlsmäßige als auch geistige Verarbeitung unsrer Wahrnehmung gestört, von politischer Hysterie deformiert. Gefühlsmäßig zeigt sich das in der totalen Empathiestörung gegenüber einheimischen männlichen Verlierern, die uns seit Ausbruch der Kulturrevolution 1968 begleitet und ständig verschlimmert. Man merkte es seit den 1980er Jahren daran, wie meine Bücher, Verfasser und Themen verspottet wurden, ohne überhaupt die Themen selbst wahrzunehmen. Man tut das gehässig auf persönlicher Ebene. Außer Wahrnehmungsstörung wäre das absolutes, totales Empathieversagen, ohne das solch eine Fehlentwicklung wie seit 1968, als die Beunfreiung sich radikal zuspitzte, gar nicht möglich gewesen. Daraus ergibt sich auch ein Charakterschaden. 1968 hat niemanden befreit, so wenig wie Feminismus. Stattdessen wurden gesunde, reife Gefühle, menschliche Anteilnahme, weibliche Liebesfähigkeit zum männlichen Geschlecht radikal beschädigt. Außer an eisiger Ignoranz und Häme gegenüber meinen Büchern und anderen Kritikern, darunter bereits 1970 Esther Vilar, merkt man das an der täglichen Häme und Hetze gegen alles, was sich dem Rutsch in totalitäre Hysterie widersetzt, ob Präsident Trump, die AfD, oder andere Opposition westlicher Länder. Wüste Hetze früh bis spät, Unruhen von Schneeflocken, die es nicht ertragen können, wenn jemand eine andere Sicht äußert, die ihrer hysterisch betriebenen Utopie widerspricht. Das ist eine geistige und seelische Lynchstimmung, die um nichts besser ist als nationalsozialistische Lynchstimmung oder die Jagd auf Ketzer im Mittelalter. Es ist größtmögliche Perversion der Menschlichkeit, die aber nicht nur in Gewaltausbrüchen oder Terror sichtbar ist, sondern den gesamten Alltag durchdringt. Jede Meldung, heute gern unter dem Vorwand von Haß, wie die verdrehten Gesetze der BRD, aber auch anderer westlicher Staaten, der EU, UNO und vieler von Ideologie befallener Institutionen es ermöglichen, gemeldet, gesperrt, gelöscht oder bestraft wird, weil sie dem aufgezwungenen Narrativ widersprechen, drückt genau diese kollektive Perversion einer ganzen Epoche aus.

Wer glaubt, heute in einer moralisch den Faschisten überlegenen Gesellschaft zu leben, irrt sich gewaltig und ist hochmütig. Unsre Gesellschaft ist von genau der gleichen Perversion durchdrungen, gezeichnet, und zwar im kleinen, in allen Einzelheiten bürgerlichen Lebens. Nicht einmal ein Besuch im Klub mit elektronischer Musik verläuft gewöhnlich ideologiefrei. Den Befallenen selbst ist das so wenig bewußt wie in allen klassischen Diktaturen.

Seit Jahrzehnten werden meine Bücher auch dafür verspottet, daß es keinen Markt gäbe; folglich seien sie schlecht oder verdienten keine Aufmerksamkeit. Tatsächlich ist es umgekehrt: Nicht nur diese Bücher, sondern alle, die unbequeme Wahrheit suchen und ansprechen, haben keinen Markt, weil man ihnen keinen Markt einräumen will. Das kann ich Beweisen. Jedes meiner Sachbücher enthält Kapitel, die es beweisen, meist einschließlich konkreten Nachweisen für genau das Buch, die ihre eigene Zensur dokumentieren. Doch da die Bücher ja ignoriert und nicht gelesen werden, bleiben auch die Zensurbeweise unbekannt. Auch das ist die übliche Perversion in Form eines logischen Teufelskreises. Wer die Lüge der Epoche ankratzt, ist erledigt, ausgeblendet, wobei kein klassisches Verbot nötig ist, weil ja ab dem Kindesalter so massiv indoktriniert wird, daß niemand bereit ist, so etwas unbequem wirkendes zu lesen. Es wirkt einfach schräg, weshalb es dann von willigen, in Wahrnehmung und Denken etablierter Utopien Aufgezogener übersehen, ignoriert, gar nicht erst bemerkt und beachtet wird. Sollten sie doch einmal darauf stoßen oder gestoßen werden, kommt es ihnen so seltsam vor, daß sie von allein überzeugt sind, so einen Stuß, so einen abstrusen, schrulligen Kram sei ihnen kaum je begegnet, weshalb sie so ein Buch nicht einmal mit der Kneifzange anfassen, geschweige denn kaufen und lesen würden. Sie verhöhnen es ungelesen, nennen den Verfasser des ihnen gänzliche unbekanntes Buches einen Spinner, Verschwörungstheoretiker mit Aluthut, verrannt und bescheuert. Es geht ihnen nicht auf, daß sie damit eine Selbstbeschreibung liefern, weil die utopistische Ideologie, mit der sie von klein auf indoktriniert wurden, eben genau das ist, nicht jedoch der mutige unabhängige Denker, der sich der Ideologie seiner Zeit zu entziehen vermochte. Angemessener wäre, solch eine Leistung zu bewundern. Egal, wenigstens lesen und prüfen sollten sie, um Qualität oder deren Mangel selbst zu erkunden. Nichts dergleichen. So etwas hat keine Chance. Und deshalb ist es besonders hinterhältig und gemein, wenn sie den kommerziellen Mißerfolg, den ihre eigene Scheuklappensicht verursacht, dann Buch und Verfasser anlasten.

Sogar die Pressestelle des Weißen Hauses (entspricht unsrem Kanzleramt) wurde von Twitter gesperrt, weil sie den Artikel über Joe Biden erwähnen wollten. Das zeigt, wer gesinnungsdiktatorische Macht an sich gerissen hat. Medien zensieren ihr eigenes Staatsoberhaupt!

Nun zu anderen Zensurformen, die wie immer vor wichtigen Wahlkämpfen scharf zunehmen. Auch in der BRD sichert sich die Regierung Deutungshoheit, indem das noch etwas freiere Internet gemaasregelt wird. Genauso in den USA. Ein Artikel, der Joe Biden bloßstellt, wird von der gesammelten Macht linksgesinnter Medien ignoriert; es war zeitweise sogar unmöglich, nur die URL des Artikels zu twittern. So etwas gibt böses Blut; man denke an die Medienkampagne, mit denen während des Ersten Weltkriegs eine breite pazifistisch eingestellte Mehrheit der US-Bürger zum Kippen gebracht wurde, und ein US-Präsident, der mit dem Versprechen, Frieden zu wahren, gewählt worden war, Deutschland den Krieg erklärte, was aufgrund der Übermacht den Zusammenbruch des Kaiserreichs auslöste, was dann nach den Versailler Verträgen, Verelendung, Hyperinflation eine ganze Kaskade weiterer Katastrophen nach sich zog, unter denen wir heute noch leiden. Ich stelle jetzt nicht die Frage weshalb, denn das würde uns in ein schwarzes Loch abstürzen lassen. Jedenfalls als Moral der Geschichte: Tendenziöse Medien sind hochgefährlich und verhängnisvoll, können die Menschheit in furchtbare Probleme stürzen. Derzeit tun sie es gerade wieder.

«Zeitgerecht zur Einleitung eines groß angelegten Kartellverfahrens gegen Google hat das Project Veritas Aufnahmen mit versteckter Kamera präsentiert. Dabei werden Manager des Konzerns dokumentiert, wie sie sich zu politischer Zensur und Begünstigung bekennen.

Das konservative journalistische Investigativprojekt „Project Veritas” hat einen hochrangigen Marketing-Mitarbeiter von Google mit versteckter Kamera dabei aufgenommen, wie dieser über die Möglichkeiten des Technologie-Weltkonzerns sprach, politische Auffassungen je nach Präferenz in ihrer Wirkung zu verstärken oder einer Zensur zu unterwerfen.

Ein technischer Account-Manager bei Google Marketing namens Adtiano Amaduzzi wurde mit Äußerungen wie jener dokumentiert, dass Google „demokratischen Parteien kostenlose Werbeangebote offerieren kann”.

Gleichzeitig sei der Konzern in der Lage, Nachrichten aus Suchmaschinen herauszufiltern, um unerwünschte Ansichten zu unterdrücken. „Ich weiß nicht, wie oft das vorkommt“, fügte Amaduzzi unter augenscheinlicher Bezugnahme auf Google hinzu.

Auf Nachfrage erklärte er, daß es das „Trust and Safety”-Team von Google sei, dass sich um solche Angelegenheiten kümmere. …

„Mehrheit bei Trust and Safety ist extrem links” …

Um solche Angelegenheiten, so erläuterte er später, kümmerten sich ebenfalls die Leute vom „Trust and Safety“-Team. Dieses habe das Potenzial, einen Beitrag zu den Wahlen von 2020 zu leisten, indem sie „rechte Parteien am Werben hindern” oder „die Reichweite ihrer Werbeanzeigen reduzieren”. Einer abseits der Kamera gemachte Aussage von wegen „die Mehrheit bei Trust and Safety ist extrem links” widersprach er nicht. …

„In jüngster Zeit ist es in immer mehr Fällen zu Zensur von freiem Denken und Geschichten durch die großen Tech-Giganten gekommen. Viele gehen davon aus, daß diese Form redaktioneller Unterdrückung Auswirkungen auf die bevorstehenden Wahlen haben wird.” …

Amaduzzi selbst bekannte freimütig vor der versteckten Kamera des Project Veritas dazu, einem Mitglied der Konservativen Partei in Großbritannien die Möglichkeit vorenthalten zu haben, den Brexit zu bewerben. …

Der technische Programm-Manager der Google Cloud, Ritesh Lakhkar, wurde dabei mit versteckter Kamera gefilmt, als er erklärte, die Google-Suche werde „von den Eigentümern und Bedienern des Algorithmus beeinflußt” – und daß das Unternehmen „in selektiver Weise Gott spielen”, wenn es um die Entscheidung darüber gehe, welche Informationen die Amerikaner zu Gesicht bekämen.»1 (Epochtimes)

Außer täglicher Gesinnungslenkung, die bei Suchabfragen beginnt, die bestimmte Seiten bevorzugen, andere verstecken, sogar die Eingaben des Nutzer verändern, um stattdessen Suchergebnisse einzublenden, von denen links-grün-feministisch-globalistische Programmierer glauben, der Benutzer könne oder solle das interessant finden, einer Vielzahl von unsichtbaren Kniffen und Optimierungen, die das uns sichtbare Bild der Welt prägen, greifen Netzkonzerne wie Twitter und Facebook zusätzlich auch zu klassischer Zensur, schmeißen ganze politische Strömungen hinaus, wie neulich die IB, ungenehme Publizisten wie Alex Jones, Jordan Peterson, Milo Yiannopoulos und viele andere, die so gründlich in der Versenkung verschwanden, daß ich ihre Namen nicht weiß oder vergessen habe.

Es ist eine gigantische Lüge, aus verbrecherischem Menschenschmugglern Seenotretter zu machen, was eine profitable kriminelle Industrie hervorbrachte, in der auch Kirchen mitkassieren und deshalb selbstmörderische Positionen vertreten, die uns dem Untergang preisgeben wie Byzanz den Janitscharen der Osmanen – einer Elitetruppe, die aus in ihrer Kindheit geraubten christlichen europäischen Jungen bestand, die zwangskonvertiert, zu fanatischen Muslimen und Kämpfern gegen ihre eigenen Völker erzogen wurden. Auch solche Perversion spiegelt sich in heutiger Politik, die freiwillig das betreibt, was damals von feindlichen Raubzügen, Piraterie und Sklavenjagd vollzogen wurde.

Solch eine große Lüge kann nur gelingen, wenn ganz massiv indoktriniert wird, bis genug oder eine breite Mehrheit die Lüge durch Gehirnwäsche geschluckt hat, gegen die Goebbels ein Stümper und Anfänger war. Heutige MS-Medien sind da viel weiter, fortschrittlicher und gerissener.

«Nach monatelangen Ermittlungen meldet die griechische Polizei einen Fahndungserfolg: 33 NGO-Mitarbeiter, darunter 19 deutsche, werden angeklagt im Zusammenhang mit Schleppertätigkeiten. …

Ich rede nicht von der Mitte der Gesellschaft, ich rede von Leuten, die „Fixer“ sind für das UN-System, das EU-System und unsere Regierung, die ein ganz, ganz dunkles Geschäft führen und eine Art Public Relations (PR) aufbauen, schon angefangen in Syrien mit den White Helmets. …

Was noch kommen wird, wird noch einmal eine ganz andere Qualität haben. Ich bin ja faktisch gezwungen worden zu berichten, weil ich auf der Seite der Einheimischen, der Griechen bin und weil ich einfach gemerkt habe, dass über den Brand von Moria völlig falsch berichten worden ist. Und ich hab mich deshalb gezwungen gesehen, mein Undercover fallen zu lassen, um eigentlich meine Leute zu schützen, nämlich die Griechen von der Insel, die ich sehr lieb gewonnen habe. Und wo ich finde, daß die ein Völkerrecht haben, das ihnen völlig genommen wurde, so wie uns auch in Deutschland unser Völkerecht genommen wird. Also noch habe ich überhaupt nicht berichtet. …

Ja, weil die sind sehr offensiv, die sind Antifa. Und dementsprechend haben sie auch diesen Herrscherton, mit dem sie durch die Gegend wandeln. Die NGO Mare Liberum mit ihrem gleichnamigen Schiff sind ja beispielsweise schon angeprangert worden, die haben schon eine Endlosgeschichte auf der Insel. Mare Liberum ist auch unter dieser Berliner Adresse gemeldet, wo auch die anderen NGO sind. …

Das sind alles Deutsche. Mare Liberum ist ein Schlepperschiff. Und ich habe herausgefunden, dass die noch ganz viele kleine Schiffe hatten in einem sehr kleinen Hafen. Das große Schiff war schon über längere Zeit von der griechischen Regierung festgesetzt worden, weil die sich unter anderem geweigert haben, die griechische Flagge zu tragen gemeinsam mit der deutschen Flagge. Ich habe diese Leute von Mare Liberum dann auch getroffen und habe von mehreren illegalen Migranten herausgefunden, dass Mare Liberum mit echten Pässen Flüchtlinge, die kein Asyl bekommen, oder auch Leute, die sie besonders wichtig finden, die wie eine kleine Armee für die fungieren, dass sie die mit echten Pässen meist aus dem serbokroatischen Raum bestücken, damit die dann einfach offiziell per Flugzeug mit einem falschen Pass rausfliegen können aufs Festland und nach Deutschland. …

Das was wichtig ist und was keiner geschrieben hat bisher, ist, dass sie eine Superhightech-Ausrüstung gefunden haben, um Radar zu stören usw., die haben quasi ihren eigenen Server, daß kein Mensch an ihr Internet, an ihre Gespräche herankommt. Die waren Hightech ausgerüstet, wie so ein kleines Kriegsschiff. Die haben da eine hochgerüstete Maschinerie gefunden, wo auch die Kommunikation der Küstenwache und von Frontex gestört werden konnte. Die waren quasi ausgerüstet für einen unfreundlichen Akt gegen den griechischen Staat. …

Die deutsche Botschaft arbeitet meines Wissens nach mit diesen Antifa-Leuten zusammen. Die deutsche Regierung beflaggt ein Schlepperboot, welches einen unfreundlichen Akt gegen ein EU-Mitgliedsstaat begeht, in diesem Fall Griechenland. Wie kann es sein, dass Deutschland solche Boote überhaupt unter deutscher Flagge laufen läßt? …

Daß der dort Druck macht, daß die Küstenwache sofort dafür zu sorgen hätte, daß die Mannschaft von Mare Liberum, dieser AntifaschistenWatch mit der deutschen Flagge, an Land gelassen werden sollen? Gegen jedes Protokoll, als wäre es sein Land.

Die Küstenwache ist ein verlängerter Rechtsarm einer Regierung. Der deutsche Botschafter hat überhaupt kein Recht, so etwas zu tun, und er hat es doch getan, um zu intervenieren, daß die sofort an Land gelassen werden.

… und von den Flüchtlingen selber habe ich erfahren, dass die mit diesen Pässen arbeiten, um bestimmte Leute rauszubringen, daß die sich eine kleine Armee aufgebaut haben, dass die mit Türken auf der anderen Seite zusammengearbeitet haben die ganze Zeit. …

Das gilt für alle Grenzen. Von der Leyen möchte einen EU-Staat und kein Völkerrecht mehr. Dafür benötigt sie Migranten, um uns so zu überschwemmen, daß wir auch tatsächlich kein Völkerrecht mehr haben, weil wir dann auch keine Völker mehr sind per Definition.

Klingt das nicht ähnlich, wie das System China-Tibet, was Sie hier schildern? Also als die Chinesen massiv eigene Leute dort ansiedelten?

Da muß ich sagen, daß ich bei meiner Arbeit mit den indigenen Völkern immer diese Zwangsbesiedlung erlebt habe. Hier geht es um eine planmäßige Implantation von Siedlern. Das ist nach Völkerrecht ein hochgradig krimineller Akt von Staaten, wenn sie das tun. Dazu gibt es eine von mir sehr geliebte UN-Deklaration, zwar für Minderheiten – aber sie trifft auf uns zu. Fast alle 13 Paragrafen dieses Völkerrechts müsste man sich eigentlich an die Wand hängen. Ich habe in vielen weiteren Plätzen in Asien und Afrika erlebt, wie Staaten ganz bewusst die indigene Bevölkerung zersetzt haben, dass sie bis in ihr Allerheiligstes, in ihre Tempelgebiete Ansiedler hineingesetzt haben mit anderer Sprache, anderen Sitten, anderen Gebräuchen. Das ist Kriegsführung. Und diese Kriegsführung wurde schon immer betrieben. Samt Vergewaltigungen und daraus resultierenden Kindern, und so weiter und so weiter. Ein Volk soll so unterwandert werden, dass man in dieses Volk und seine Kultur Fremdkulturen implantiert. …

Wir werden in Europa schon lange darauf vorbereitet, dass wir keine Völker mehr sein sollen.

Aber viele finden das ja offensichtlich sogar ok. Und meinen gar, es bedürfe keiner Völker mehr. Das Völkerrecht auch in seinem klaren Auftrag kennt ja kaum einer. …

Man kann nicht von Wahl sprechen, wenn man keinen “Free, Prior Informed Consent” hat, also nicht weder frei von Zensur sich informieren noch darüber debattieren kann. Wenn die freie Meinungsbildung bewußt verhindert wird, um dann entsprechend für sich eine Zustimmung oder Ablehnung zu geben. Das ist uns ja genommen worden.

Das klingt doch aber jetzt stark nach Widerstandsrecht?

Das klingt vor allem nach internationalen Völker- und Menschenrecht. Nein, das schreit nach Völker- und Menschenrecht.»2 (Tichys Einblick)

Zur Machtsicherung gehören auch Wahlmanipulation und Wahlbetrug. Denn wenn sie verlieren, droht Aufdeckung ihrer Machenschaften. Das erklärt die Bitterkeit, mit der links-grün-feministisch-globalistische Utopisten gegen jede echte Gegenposition hetzen. In den USA ist die demokratische Tradition stärker als bei uns, weshalb es Präsident Trump gegen massive Hetze der MS-Medien gelang, gewählt zu werden, was für sein Gegenstück, die AfD, bei uns undenkbar ist – eine Kanzlermehrheit wurde durch die tägliche Verhöhnung und Ausgrenzung in Medien, Leben und auf allen sonstogen Ebenen verhindert. Wäre die Demokratie intakt, so wäre die Katastrophen- und Gurkentruppe an der Macht längst abgewählt und durch einen AfD-Kanzler ersetzt, der sich mit Trump und Putin gut verstünde.

«(Richard Thursie) Der Investigativjournalist James O’Keefe hat das erste einer Serie von explosiven Videos veröffentlicht, die belegen, wie die Demokraten im Wahlkreis der antisemitischen Abgeordneten Ilhan Omar bei der Briefwahl betrügen. Daß der Betrug dort kein Einzelfall ist, belegen tiefergehende Recherchen.

Als Donald Trump vergangene Woche in einer Pressekonferenz seine Sorge über potenzielle Wahlmanipulation ausdrückte, drehten ihm alle Mainstream-Medien – auch in Deutschland – das Wort im Mund um und suggerierten …

Systematischer Wahlbetrug und Säcke voller Geld

Der Investigativjournalist James O’Keefe von „Project Veritas“ hat nun in einem verdeckt aufgenommen Video aus Minneapolis – dem Wahlkreis der islamistischen Abgeordneten Ilhan Omar – dokumentiert, wie die Demokraten bei der Briefwahl betrügen.

Briefwahl-Aktivist” Liban Mohamed zeigt dabei in dem Video hunderte von unausgefüllten Briefwahlzetteln in seinem Auto, die er für seinen Bruder Jamal Osman als Stadtratskandidat ‚geerntet’hat. „All diese Wahlzettel sind für Jamal Osman”, sagt er. „Wir haben heute allein 300 eingesammelt.”

Die leeren Briefwahlzettel würden von „Leuten, die für Ilhan Omar arbeiten” ausgefüllt, die dafür bezahlt werden. So ein anonymer Zeuge, der verdeckt aufgenommen wurde. „Ihr stimmt jetzt für Ilhan Omar, hat man uns gesagt. Wir füllen das für euch aus.”

Auch Diebstahl von Wahlunterlagen an der Tagesordnung

Die Briefwahlunterlagen würden oft älteren Wählern abgenommen, so Liban Mohamed am Telefon. Aktivisten fuhren demnach in der somalischen Gemeinde von Minneapolis herum und sammelten Briefwahlzettel, teilweise gegen Geld, ein.

„Am Ende dieser Straße sind drei Wohnblocks namens Horn Towers. Alle voller Rentner.”, so eine anonyme Mitarbeiterin in dem Video. „Sie haben ihnen alle Briefwahlunterlagen abgenommen. Sie zahlen nicht mal dafür. Sie klopfen einfach an die Tür und sagen: „Ist ihr Wahlzettel da? Her damit. Bei den jungen Leuten, Frauen und anderen, die noch nicht gewählt haben, haben sie bar bezahlt. Sie hatten Säcke voll Geld, und fuhren mit dem Auto herum.”

Deutsche Medien schweigen, denn Biden ist ihr Messias»3 (Philosophia Perennis)

Da die Gesinnungsregierung und Gesinnungsmedien erfolgreich damit sind – das Geld der Steuerzahler wird zweckentfremdet, vom Leser-, Zuschauer- und Hörerschwund finanziell gebeutelte Medien zu retten, was diese noch willfähriger macht, Hofberichtsduselei für die sie fütternde Hand zu betreiben –, ziehen sie die Daumenschrauben immer weiter an. Es lohnt sich ja.

«Auf 3Sat lief gerade die Sendung Mehr Zensur wagen? – Der Kampf gegen Haß im Netz, in der massiv für Zensurmaßnahmen plädiert wird. …

Neulich das vom WDR mit der Oma, die eine Umweltsau ist, dann das vom NDR mit „Fick die Cops, sie sind Bullenschweine.“. Dann das mit dem Jubel über die Alten, die an Corona sterben. Jetzt das mit der Zensur.

Man müßte das öffentlich-rechtliche Fernsehen als verfassungsfeindliche Organisation beobachten.»4 (Danisch)

Fußnoten

1 https://www.epochtimes.de/politik/ausland/project-veritas-google-manager-vor-versteckter-kamera-politische-zensur-zugegeben-a3362534.html

2 https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/rebecca-sommer-auf-lesbos-da-werden-noch-mehr-ngo-koepfe-rollen/

3 https://philosophia-perennis.com/2020/09/28/james-okeefe-deckt-auf-demokraten-manipulieren-briefwahl-in-den-usa-massiv/

4 https://www.danisch.de/blog/2020/03/14/die-oeffentlich-rechtlichen-sender-trommeln-fuer-die-zensur/

Zensur

Zensur

Klassische Zensur beruhte darauf, daß einige skandalöse Werke nach ihrer Veröffentlichung verboten wurden, oder deren Veröffentlichung untersagt wurde, meist aufgrund Verletzung von Tabus. Schlimmer als Verletzung sexueller Tabus wurde eine politische Begründung angesehen. Es gab sogar Stimmen, die sexuelle Tabus ausdrücklich begrüßten, jedoch politische Freiheit verlangten.

Sogar die Inquisition des Mittelalters, der bislang schlimmste Fall, bezog sich nur auf einzelne inkriminierte Werke, nicht aber in Sippenhaft alle Werke des Verfassers.

Moderne Zensur ist viel heimtückischer, seit die erste feministische Welle noch vor dem Ersten Weltkrieg mit Drohungen und Boykott versuchte, Druck auf Herausgeber auszuüben, Artikel oder Bücher mit ihnen ungenehmen Argumenten nicht zu veröffentlichen. Nicht mehr Machthaber von Staat oder Kirche, sondern ein ideologischer Mob mühte sich nur, bestimmte Gedanken zu verbieten und somit anderen Menschen auszutreiben.

Das war ein Novum; die Neuerung zielte darauf ab, der Mehrheit ihrer Gesellschaft ihr Denken, Fühlen und Verhalten auszutreiben und durch ein anderes, erwünschtes zu ersetzen, das mit solchem Druck aufgenötigt wurde. Damit begann etwa zeitgleich mit dem 20. Jahrhundert ein Zeitalter unterdrückerischer Ideologien, die sich selbst als ‚Befreiung’ und ‚Menschheitsbeglückung’ anpriesen, während sie tatsächlich nicht nur Meinungen und Andersdenkende unterdrückten, sondern gewachsene, überlieferte Kultur zerschlugen („Kulturrevolution”), worauf systematische Umerziehung folgte. Darin glichen sich im wesentlichen Feminismus und die darauf folgenden Systeme Kommunismus und Faschismus.

Mit den 1968ern wurden deren Methoden nochmals erweitert und verfeinert. Heute geht es darum, Lufthoheit im Kinderzimmer zu erlangen, Fühlen, Bewußtwerden und Denken von frühester Kindheit an zu leiten. Bereits die Begriffe, mit denen wir die Welt erkennen und benennen, wurden ideologisch umgedeutet. Die Art, wie wir wahrnehmen, wurde uns von Feminismus, Genderismus, Umweltpropaganda und anderen grünen Themen, sowie Migrationpropaganda und ‚Antirassismus’ gründlich verbogen, damit wir die Welt nicht mehr unbefangen wahrnehmen, sondern nur in einem Begriffssystem, dessen Wörter, Begriffe und Wahrnehmungsmuster bereits eine verfälschte, politisch korrigierte Zerrform der Wirklichkeit bieten. Alles, was nicht ‚politisch korrekt’ ist, entzieht sich somit unsrer Wahrnehmung.

Ja, es verhält sich sogar noch krasser: Was in Medien gezeigt wird, ist Propaganda, aber beileibe nicht nur deswegen, weil Inhalte falsch sind – das mag von Fall zu Fall hinzutreten. Doch das Kernproblem geht viel tiefer und entzieht sich unserer Wahrnehmung: Bereits die Themen, mit denen Medien uns täglich überschütten, sind blühender Unsinn, die wenig über die wirkliche Welt, umso mehr über die Ideologie der Journalisten aussagen. Man könnte die reale Welt gänzlich abschalten, ohne einen sonderlichen Unterschied zu bemerken, weil die sogenannten Nachrichten der Medien längst nur noch hysterische Wahngebilde befallener Generationen von Journalisten beschreiben, mit der physikalischen oder biologischen Wirklichkeit aber keinen Zusammenhang mehr haben. Medien spiegeln nicht länger die Welt, sondern ihre eigene utopistische Verirrung. Medien vermitteln keine Nachrichten mehr, sondern die Wahnwelt von politischen Hysterien Befallener, die letztlich bereits mit der ersten feministischen Welle an die Macht kamen. Seitdem stolpern wir von einer Verrücktheit in die nächstgrößere.

Seit spätestens 1968 ist es nicht mehr möglich, eine ernstliche Kritik an diesem hysterischen Machtblock, der permanente Kulturrevolution betreibt, an die Öffentlichkeit zu bringen. Meine Bücher, die das seit den 1980er Jahren beschreiben, haben keine Chance. Je mehr Begriffe und Themen aller Medien, einschließlich Büchern, Filmen, Unterhaltungsschaus und Musik sich von der Wirklichkeit gelöst haben, von Produkten irrationaler Hysterie geprägt sind, ob diese nun gerade CO2-Angst, instrumentalisierte Coronafurcht, Angst vor Feinstaub, Waldsterben, Klimaerwärmung, neuer Eiszeit, Patriarchat, ‚strukturellem Rassismus’, ‚Rechtspopulisten’ oder Verschwörungstheoretikern mit Aluthut sind, der natürlich immer dem Gegner zugedichtet wird, nie aber bei sich selbst gesehen, desto befremdlicher wirkt alles, was noch einen Hauch von Realismus enthält.

Meine Bücher werden seit Jahrzehnten nicht gelesen. Doch nicht ‚Zensur’ oder anderweitiger Ausschluß aus der Öffentlichkeit ist das schlimmste, sondern die Verbiegung in Wahrnehmung, Denken, Weltsicht und Charakter von Zeitgenossen. Indem unerwünschtes Denken ausgeblendet wird, verengt sich die Sicht auf die Welt zu einem Tunnelblick, der immer schmaler wird. Viele wichtige Erkenntnisse dessen, was wirklich geschieht, werden unvorstellbar, undenkbar. Die Menschheit entwickelt sich deshalb in eine falsche Richtung. Sie verirrt sich immer schlimmer. Geistige Innovationen können nicht mehr stattfinden, weil politische Korrektheit jeden Ansatz dazu erstickt. Schon kleine Kinder spüren, welche Gedanken, Einfälle und Antriebe Erwachsenen ungenehm sind, merken, daß sie dem nicht nachgehen dürfen, weil sie sonst in Ungnade fallen. Dadurch ziehen unsre Genderisten, Antirassisten und sonstigen Umerzieher verkrüppelte Generationen heran. Doch nicht nur das. Wichtige neue Gedanken entstehen gar nicht erst, weil die ganze Denkrichtung mitsamt den dazu nötigen Begriffen tabuisiert ist. Daher sind Zeitgenossen blind, unfähig, angemessen auf Anforderungen der Wirklichkeit zu reagieren; sie handeln selbstmörderisch naiv, weil sie im Netz utopischer Ideologien gefangen sind.

Fast unmöglich ist es, unter solchen Umständen noch wirklich grundsätzliche, tiefgreifende Kritik zu entwickeln. Noch nicht einmal ein Bedürfnis besteht, dies zu tun. Ein Betriebsunfall wie das Entstehen meiner Bücher ist äußerst unwahrscheinlich; wenn dieser aber geschieht, will niemand sowas unbequemes lesen. Daher ist ein Verbot überflüssig, ja schädlich, würde es doch die Aufmerksamkeit erst auf das lenken, was nicht gelesen und nicht wahrgenommen werden soll.

Meine Bücher dokumentieren seit den 1980ern Absagen aus Gesinnungsgründen. Anschließend wurde mein Profil mitsamt ungefähr 25 Büchern auf ePubli gelöscht. Für ein relativ harmloses literarisches Reisebuch hatte ich im Entstehungsjahr vier (!) interessierte Verlage, was für einen unbekannten Schriftsteller sehr selten ist. Zweimal erhielt ich für das Buch einen Verlagsvertrag – zerschlagen haben sich beide. Ein Verlag schickte mir wenige Tage nach Unterschrift die Kündigung. Der Verleger wollte sehr gern das Buch herausbringen, weil es ihm gut gefiel, doch sein Dienstleister – wohl die Druckerei – hatte sich geweigert, „an einem Buch von Deichmohle mitzuwirken”. Sippenhaft schlimmer als die Inquisition des Mittelalters. Das ist der CancelCulture-Staat, der Gesinnungsterror geistiger ANTIFA, die jemandem mit ‚falscher’ Meinung kein Brot verkauft, ihn ohne Übernachtungsmöglichkeit im Hotel auf der Straße stehen läßt, für seine Entlassung sorgt, ihn und seine Familie bedroht – wie übrigens zuvor Feministinnen, von denen sie die Methode lernten, doch das ist den meisten unbekannt, weil solche Information mitsamt meinen Büchern ja jahrzehntelang erfolgreich unterdrückt worden war.

Doch jetzt geht es noch einen Schritt weiter: Jetzt wurde einem Magazin, das eine Besprechung meines Buches „Die Unterdrückung von Männern” auf Youtube veröffentlichen wollte, dieses von Youtube gelöscht, bevor es veröffentlicht worden war! Bislang war es nur dem Magazin und mir zugänglich; wir besprachen noch Feinschliff. Eingestellt am späten Abend des 14. Oktobers war das Video nach der Nachtpause am 15. Oktober um 7:10 frühmorgens gesperrt. Außerdem erhielt das Magazin eine Verwarnung.

Die Begründung ist, wie so oft, blühender Unsinn. Keinerlei Haß, keine scharfe Rede, sondern eine lockere, entspannte sachliche Darstellung wissenschaftlicher Argumente. Als ‚Haß’ gilt in derzeitiger Gesinnungsdikatur, was extremistischen, aber vorgeschriebenen Gesinnungen widerspricht.

Für eine Woche ist das Magazin gesperrt. Facebook reagierte ähnlich absurd; in genau einer Gruppe wurde derselbe in anderen Gruppen problemlos geteilte Beitrag, der nur aus einem einzigen Wort „Zensur” und der URL dieses Artikels bestand, gesperrt:

Das Wort ‚Zensur’ widerspricht den Gemeinschaftsstandards bei Facebook, jedenfalls wenn Jan Deichmohle es geschrieben hat und in jener Facebookgruppe teilen will. Genau das ist Zensur. Einen schlagenderen Beweis für willkürliche Zensur konnte Facebook gar nicht liefern.

Zeitgleich versuchen zunehmend linksradikaler und kulturrevolutionärer gewordene Massenmedien in den USA, so wie sie das in der BRD seit vielen Jahren erfolgreich tun, das Ergebnis von Wahlen zu manipulieren, indem sie täglich zwar wüste Hetze, Verleumdungen und Verdrehungen gegen Präsident Trump, die AfD, Salvini, Orbán oder andere bringen, die sich aus der üblich gewordenen kollektiven Hysterie mehr oder weniger heraushalten, wobei der Spiegel gar mit Verleumdungen Trumps mit abgeschnittenem Kopf und anderen ebenso bösartigen wie unsachlichen Darstellungen glänzte, aber auf der Gegenseite jegliche sachliche Kritik unterdrückt. Offensichtliche Fakten über die Verwicklung des Kandidaten Biden in Korruptionsaffären seines Sohnes wurden von Twitter und Facebook massiv und automatisiert gesperrt. Nicht nur gelöscht wird es, sondern es ist nicht einmal möglich gewesen, eine URL mit dem seriösen Zeitungsartikel einer angesehenen Zeitung in einem Kommentar zu verwenden.

Als ‚schädlich’ gelten richtige Informationen, von denen die Wahl eines Vertreters der linken Gesinnungsdiktatur gefährdet werden könnte. Unschädlich ist dagegen wüste Hetze gegen Trump im faschistischen Stürmerstil. So kraß propagandistische und einseitige Medien hat es kaum je in der Geschichte gegeben. So kann keine Demokratie funktionieren.

Lest die Bücher: www.quellwerk.com. Es hat einen Grund, weshalb Deichmohles Bücher mit aller Macht aus der Öffentlichkeit gehalten und vom Lesen abgeschreckt werden soll.

 Auch mit Geld versucht Mark Zuckerberg anscheinend, Einfluß auf Wahlkommissionen zu nehmen.

Twitter setzt systematisch die Einschränkung kritischer Zeitungsberichte über Kandidat Biden fort. Die Verfahrensweise wechselt, das Ziel bleibt bestehen.

Teilen und Weiterverbreiten kritischer Berichte über Kandidat Biden scheint entweder verhindert zu werden oder gefährlich zu sein.


Meinungsfreiheit für Zensoren

Meinungsfreiheit für Zensoren

Das Grundgesetz garantiert Meinungsfreiheit. Diese gilt auch, allerdings für Zensoren. Die ANTIFA darf der Meinung sein, daß jede Opposition Nazi sei und verdient, angepöbelt, bedroht, bedrängt, geschädigt, zusammengeschlagen oder abgefackelt zu werden. Das ist die grundgesetzlich garantierte Meinungsfreiheit nach Lesart der Antifa. Die anderen haben lediglich das Recht, niedergeschlagen, bedroht, geschädigt, entlassen und abgefackelt zu werden von Treibjagden der CancelCulture. So funktioniert die ‚freiheitliche Ordnung’ und ‚Demokratie’ heute. Wer das nicht kapiert, ist ein ganz böser Räächtspopulist, „hat sich sein Menschsein verwirkt”, was eine so lobenswerte Bemerkung ist, daß der Bundespräsidentendarsteller der Person, die sich so haßerfüllt äußerte, zum Dank das Bundesverdienstkreuz verehrte.

Nun ist das nicht auffällig. Denn das Bundesverdienstkreuz ist in der Bundesrepublik Deutschland die höchste Beleidigung, mit der jemand bedacht werden kann, seit die Anführerin des deutschen Radikalfeminismus zweiter Welle, Alice Schwarzer, die das Männerausrottungspamphlet SCUM von Valerie Solanas undistanziert bejubelte und feierte, in ihrem Hetzblatt EMMA Männer mit ihrem Y-Chromosom als Mißgeburt und Defekt, als krankhaft diffamierte, und ebenso in Stürmermanier nationalsozialistische Judenwitze zu Männerwitzen umformulierte und als ‚Humor’ abdruckte, gleich zwei Bundesverdienstkreuze erhielt, 1996 und 2005. Seitdem ist das Bundesverdienstkreuz die größtmögliche Beleidigung, die einem anständigen und fähigen Menschen angetan werden kann. Leider wird Alice Schwarzgeld in der feministischen Republik bei der Auflistung peinlicher Empfänger jener Beleidigung gerne vergessen.

Wie beim Kommunismus auch, der es weltweit in allen Ländern versuchte, und ebenso beim Faschismus, der Ableger in vielen Ländern einschließlich Spanien, Portugal und der damaligen kolonialen Großmacht Großbritannien hatte, ist die Meinungsfreiheit für Zensoren auch in anderen westlichen Ländern stark ausgeprägt.

«Who should I contact?

Jhanteigh Kupihea (Editorial Director) loves exceptionally written, high-concept adult fiction and pop-culture-driven non-fiction. If your mystery/thriller has a true-crime or feminist twist to it, send it to her! …

Alex Arnold (Senior Editor) … In YA non-fiction, she’d like to find accessible projects that engage with topics like mental health, toxic masculinity, and intersectional feminism; in fiction, she’d especially like to see queer rom-coms»1 (quirkbooks)

Um vom unbekannten Niemand, der in der Masse von Millionen Möchtegernschriftstellern untergeht und keine Leser hat, zum der Öffentlichkeit bekannten Verfasser aufzusteigen, sollte man (besser frau, noch besser trans) also über ‚toxische Männlichkeit’, intersektionalen Feminismus, beliebte politische Geistesstörungen oder schwule ‚rom-coms’ schreiben, was immer das sein soll (ich will es gar nicht wissen). Wer lieber phantasiert oder Spannung schreibt, muß seinem Produkt eine feministische Wendung verpassen. Sonst landet es bei den feministisch verzogenen Meinungszensorinnen des LektorInnenats im Papierkorb.

«Was wir allerdings auf gar keinen Fall zugeschickt bekommen möchten, sind Texte, die politisch radikale Haltungen der Autor*innen präsentieren oder (hetero-)sexistische, rassistische, homo- und transphobe, ableistische, antisemitische, islamophobe, speziesistische, volksverhetzende, also wie auch immer geartete diskriminierende Tendenzen aufzeigen.»2 (sukultur)

Auf gut deutsch gesagt: Sukultur verbietet Einsendung von Inhalten, die nicht ANTIFA-tauglich sind. Noch nicht einmal eine Tendenz darf aufgezeigt werden, die tragenden Ideologien der Schlägertruppe widerspricht.

«Rassistische oder diffamierende Texte bringen wir zur Anzeige.»3 (Aber verlag)

Einen Schritt weiter in der Kulturrevolution ist der Aber Verlag. Dieser zeigt falsches Denken an. Wenn ich also schreibe, daß der Aber Verlag die ‚Meinungsfreiheit des Gesinnungszensors’ vertritt, wird der Verlag eine Strafanzeige stellen. Übrigens ist Jan Deichmohle selbst schuld, wenn seine bislang 32 veröffentlichten Bücher (vom Fertigschreiben der anderen wird durch die Unterdrückung dieser 32 abgeschreckt) bislang die Öffentlichkeit nicht erreichten, so gut wie keine Leser fanden. Sie sind halt schlecht, sonst hätte der Verlag sie angenommen und verlegt. Was schlecht ist, bestimmen halt die Etablierten. Schlecht ist, was ‚falsches’ Denken enthält. ‚Falsches Denken’ wird alle paar Monate neu definiert; die Grenze verschiebt sich ständig. Der Raum zulässiger Gedanken schrumpft fortschreitend wie in einer Fabel von Kafka. Anfangs schien er groß zu sein wie die Welt, doch dann wurden die Grenzen immer größer, rückten näher, schrumpfte das Feld, auf dem wir stehen, bis wir auf allen Seiten eingeschnürt sind und zerquetscht werden, weil der uns umgebende Raum des erlaubten Denkens auf die Größe 0 geschrumpft ist wie bei der Implosion eines Weltalls, das in einen mathematischen Punkt zusammenstürzt.

«Wir verlegen Bücher von Schriftstellerinnen, vor allem aus den zwanziger Jahren, sowie Romane, Reiseberichte, Feuilletons, Reportagen, Lyrik oder Theaterstücke vergessener und unbedingt wiederzuentdeckter Autorinnen sämtlicher Epochen, Exilliteratur und Porträts und Biografien außergewöhnlicher Frauen.»4 (Aviva Verlag)

Außerdem habe ich das falsche Geschlecht. Bücher von Männern werden grundsätzlich nicht gedruckt von den Meinungszensoren der Kulturrevolution im Hause Aviva.

Fußnoten

1 https://www.quirkbooks.com/page/submissions#

2 https://sukultur.de/manuskripte/

3 https://www.aber-verlag.com/manuskripte-einreichen/

4 https://www.aviva-verlag.de/programm/

Wenn Medien ständig systematisch unwahr berichten, Kommentare mit Tatsachen als ‚unwahr’ sperren

Wenn Medien ständig systematisch unwahr berichten, Kommentare mit Tatsachen als ‚unwahr’ sperren

Es geht nicht darum, daß in Mediën zuweilen mal ein Fehler auftritt oder eine sprichwörtliche Zeitungsente gedruckt wurde. Das kann mal vorkommen. Etwas ganz anderes ist, wenn zu wichtigen Themen systematisch und ausschließlich gelogen wird. Noch gefährlicher wird es, wenn die vom Grundgesetz aus wichtigem Grund geschützte Meinungsfreiheit ausgehebelt wird. Dabei ist es unerheblich, ob die Meinungsäußerung als angeblicher ‚Haß’ oder als ‚unwahr’, also als ‚Haßäußerung’ oder als ‚Falschnachricht’ verboten oder belangt wird. Im Unterschied zur reinen Mathematik, die lediglich auf Axiomen und Logik beruht, daher objektiv und allgemeingültig ist, sogar Außerirdischen verständlich sein müßte und auch in einem parallelen Universum richtig wäre, beruhen politische Aussagen auf menschengemachten Annahmen und Begriffen, bei denen ‚wahr’ und ‚falsch’ grundsätzlich nicht objektiv sein können, sondern mit Wahrnehmung und Weltsicht verknüpft sind. Daher kann wahr und falsch nur durch Fakten anschaulich und nachvollziehbar begründet, nicht aber erzwungen und durch Sanktionen durchgesetzt werden.

Aus diesem Grunde unterscheiden sich Diktatur und freiheitliche Ordnung, ohne die es keine funktionierende Demokratie geben kann, durch Meinungsfreiheit in letzterer.

«Felix Perrefort / 17.07.2019 …

Wird der öffentlich-rechtliche Rundfunk seinem Selbstverständnis auch nicht gerecht, ein verlässliches Medium zu sein, das objektiv und neutral informiert …

Kurz nachdem die Haltungsjournalistin Anja Reschke allen Ernstes verkündete, die Panorama-Reporter auf der Sea-Watch 3 hätten mit Betreten des Bootes doch nicht wissen können, daß tatsächlich ein Notruf eingehen wird, teilte ein scheinbarer Rechtsexperte im Namen von „ZDF heute” der interessierten Facebook-Gemeinde Folgendes mit:

„Wenn Sie gesperrt werden, haben Sie vorher bereits Verwarnungen erhalten. Überdies können Sie sich auch über die Zuschauerredaktion mit uns in Verbindung setzen, sollten Sie eine Sperrung als nicht gerechtfertigt ansehen. Das hat nichts mit der Beschränkung der Meinungsfreiheit zu tun. Diese endet übrigens nach den § 186 und § 187 StGb und § 5.2 BGB an dem Punkt, an dem bewußt unwahre Tatsachen behauptet werden und dadurch einem anderen Menschen oder der Gesellschaft Schaden zugefügt wird.”

Diese sonderbare Belehrung veranlaßte den Anwalt *** dankenswerterweise zu dem Hinweis, daß es im heutigen Recht der BRD letzteren Paragraphen genauso wenig gibt …

Zum Schutze des Kollektivs

Im sowjetischen Recht, gab es einen dem Gehalt nach ähnlichen Straftatbestand. Artikel 70 – „Antisowjetische Agitation und Propaganda” – des Strafgesetzbuches der RSFSR [UdSSR] legte fest:

Mit „Freiheitsentziehung von sechs Monaten bis zu sieben Jahren oder mit Verbannung von zwei bis zu fünf Jahren” wird die „Verbreitung verleumderischer Unwahrheiten, welche die sowjetische staatliche und gesellschaftliche Ordnung in üblen Ruf bringen”, bestraft.

Auch die „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam” kennt gesellschaftsschädigende Unwahrheitsäußerungen. Dort heißt es in Artikel 12a:

„Nicht erlaubt ist die Verbreitung von Unwahrheit und die Veröffentlichung dessen, was der Verbreitung der Schamlosigkeit oder Schwächung der Umma dient: ‚Wenn die Heuchler und diejenigen, die in der Stadt Unruhe stiften, nicht aufhören, werden wir dich bestimmt veranlassen, gegen sie vorzugehen, und sie werden dann nur (noch) kurze Zeit in ihr deine Nachbarn sein. Ein Fluch wird auf ihnen liegen. Wo immer man sie zu fassen bekommt, wird man sie greifen und rücksichtslos umbringen’ (Koran 33, 60-61).”

Außerdem lohnt der Blick in die deutsche Vergangenheit: Der Nationalsozialismus schaffte das in der Weimarer Reichsverfassung geltende Recht auf freie Meinungsäußerung mit der „Verordnung des Reichspräsidenten zum Schutze des Deutschen Volkes“ ab. In § 9 (1) heißt es beispielsweise: „Periodische Druckschriften können verboten werden, wenn in ihnen offensichtlich unrichtige Nachrichten enthalten sind, deren Verbreitung geeignet ist, lebenswichtige Interessen des Staates zu gefährden.” …

Im Grundgesetz steht in Artikel 5: „(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. (…) Eine Zensur findet nicht statt.»1 (achgut)

In einer freiheitlichen Ordnung, insbesondere einer Demokratie, darf sich ein Staat niemals anmaßen, darüber zu befinden, was wahr oder unwahr ist, weil dies in politischen Fragen vielfach nicht objektiv feststellbar ist, und somit Willkür von Machthabern gegenüber entrechteten Untertanen gleichkommt. Es ist ein typisches Merkmal brutaler Diktaturen, sowohl des Faschismus, des Kommunismus, als auch des Islamismus, genau das zu tun: Die eigene Ideologie zur Wahrheit zu erklären, um Andersdenken dann als unwahr strafrechtlich oder gar gewaltsam zu ahnden und unterdrücken. Noch peinlicher wird das dadurch, daß gleichzeitig öffentliche Medien seit Jahren – Sachen Feminismus sogar seit 50 Jahren, nämlich seit etwa 1968 – nur noch einseitige Propagandalügen berichten. Feministischer Unsinn, der heute als Lüge bewiesen werden kann, ist seit 50 Jahren einziger Inhalt staatlicher Mediën; echte Kritik wie in meinen Büchern ist seitdem niemals zu Wort gekommen.

Inzwischen lügen Medien unisono auch zu anderen Themen wie gedruckt. Beispielhaft für viele tägliche Lügen, die ohne Unterlaß über uns regnen, wird das im folgenden Artikel anhand der üblichen Hetze gegen rechts anläßlich eines Waffenfunds nachgewiesen. Der Waffenfund war entgegen der Darstellung einer Seite zuzuordnen, die von westlichen Staaten einschließlich der BRD mit der Ukraine unterstützt wird; der Faschismus besteht genau auf der Gegenseite zur Behauptung der Medien. Ebenso entsteht auch der neue Faschismus bei uns genau in den etablierten Medien und der jetzigen Regierung, sowie Parteien wie Grüne und Linke, die zwar nicht regieren, aber zum Block korrumpierter Parteien gehören, die jene totalitäre Wendung mittragen. Auch die FDP ist eine Pseudoopposition, die viel schwätzt vor Wahlen, aber im Amt die Zerstörung der freiheitlichen Ordnung regelmäßig mitträgt.

«Waffenfund in Italien: In den Meldungen der deutschen Medien ist nicht ein einziges Wort wahr
Anti-Spiegel veröffentlicht am 17. Juli 2019

Vor zwei Tagen gab es die Meldung, in Italien sei bei Neonazis, die die Separatisten in der Ukraine unterstützen, ein Waffenlager ausgehoben worden. Neben Nazi-Symbolen und vielen Waffen wurde auch eine Luft-Luft-Rakete gefunden, die angeblich für die Rebellen im Osten der Ukraine bestimmt gewesen sei.

Schon bevor ich die Meldung überprüft habe, war mir klar, dass das eine Falschmeldung ist. Darauf kann jeder ganz von selbst kommen, wenn er ein wenig nachdenkt. Erstens haben die Rebellen keine Flugzeuge, daher können sie mit einer Luft-Luft-Rakete nichts anfangen. Zweitens sind die Rebellen im Osten der Ukraine alles mögliche, aber ganz sicher keine Nazis, im Gegenteil. Nazis gibt es zwar in der Ukraine, aber die sitzen in Kiew und in den Reihen der sogenannten ‚Freiwilligenbataillone’. Dort kann man immer wieder ganz offen Nazi-Symbole sehen, was der Bild-Redakteur Julian Röpcke übrigens als ‚Humor’ bezeichnet. …

„Bei einer Razzia im rechtsextremen Milieu hat die italienische Polizei zahlreiche Kriegswaffen beschlagnahmt – darunter eine dreieinhalb Meter lange Rakete. Sie sei ukrainischen Separatisten zum Verkauf angeboten worden.”

Und in der Welt heißt es:

„Der Einsatz richtete sich demnach gegen rechtsextreme Italiener, die verdächtigt werden, in der Ostukraine auf Seite pro-russischer Rebellen gekämpft zu haben.”

Und das, obwohl der Polizeibericht ausdrücklich das Gegenteil sagte: Dort war die Rede von „Ultrarechten”, die in „der ukrainischen Region Donbaß gegen die Unabhängigkeitsbefürworter” gekämpft haben. Aber die deutschen Medien haben es bis heute nicht für nötig gehalten, die Meldung zu ändern.

Sie konnten sich zunächst ja noch darauf berufen, daß sie die Falschmeldung von der dpa bekommen haben, aber dort wurde es längst korrigiert. Aber das erfahren die Leser der deutschen Mainstream-Medien nicht. …

Salvini erklärte, die Polizei sei der Spur unter anderem deshalb nachgegangen, weil die Gruppe ein Attentat auf ihn geplant hätte. Bei dem Einsatz gegen die potenziellen Attentäter sei dann das Waffenlager gefunden worden. Im Gegensatz zu den deutschen Medien hat zum Beispiel das russische Fernsehen darüber berichtet …

Salvini erklärte, die Polizei sei der Spur unter anderem deshalb nachgegangen, weil die Gruppe ein Attentat auf ihn geplant hätte. Bei dem Einsatz gegen die potenziellen Attentäter sei dann das Waffenlager gefunden worden. Im Gegensatz zu den deutschen Medien hat zum Beispiel das russische Fernsehen darüber berichtet und auch den Auftritt von Salvini gezeigt, bei dem er diese Erklärung abgegeben hat.

Salvini ist bekannt dafür, dass er sich für eine Aufhebung der anti-russischen Sanktionen und für ein besseres Verhältnis zu Rußland einsetzt. Hätten die Medien also die ganze Geschichte berichtet, hätte sich jeder Leser gefragt, warum pro-russische Kräfte ein Attentat auf Salvini planen sollten. Aber zu berichten, daß Neonazis die angeblich so demokratische Ukraine unterstützen und ein Attentat auf Salvini geplant haben, geht für die deutschen Medien auch nicht. Das würde ja die offizielle Linie, die Ukraine sei demokratisch, stören und zu allem Überfluß auch noch Sympathien für Salvini wecken, den die Medien ständig als den bösen Buhmann aus Italien darstellen wollen.

Also lügen die deutschen Medien eben über den Waffenfund und seine Hintergründe. Und die Attentatspläne gegen Salvini lassen sie gleich ganz weg.

Das ist um so merkwürdiger, weil die italienische Nachrichtenagentur ANSA unter Berufung auf Quellen bei der Polizei meldet, die Verhafteten stünden dem Asov-Regiment der ukrainischen Nationalgarde nahe, das mit sehr massiven Kriegsverbrechen in Verbindung gebracht wird. Außerdem berichtet ANSA ausführlich über die Attentatspläne gegen Salvini.

So funktioniert ‚Qualitätsjournalismus’ in Deutschland!»2 (Anti-Spiegel)

Genauso falsch waren seit Jahren Berichte und politische Behandlung der fälschlich Retter genannten Organisationen, denen seit Jahren immer wieder direkte Zusammenarbeit mit afrikanischen Menschenschmugglern nachgewiesen wurde, deren Tätigkeiten als eine Art Schiffstaxi zur illegalen Einwanderung nach Europa erst viele Millionen Menschen in Afrika dazu verleitet hat, sich auf den Weg zum sozialgeldzahlenden Schlaraffenland Europa zu begeben und wie nach Beute strebende Goldschürfer eines Goldrauschs im 19. Jahrhundert sich in Gefahr zu begeben, weil der große schnelle Reichtum winkt. Seit Jahren gab es Berichte, teils von staatlichen Stellen, darunter in Libyen, daß die falsch ‚Seenotretter’ genannten Organisationen sich systematisch mit Schleppern absprechen, wann und wo die Übergabe erfolgen soll, und die Schlepper sogar dafür bezahlen. Artikel berichteten sogar von Nachweisen, daß angebliche ‚Retter’ Geld überwiesen hatten auf Konten der Schlepper, um sie pro Person für die von ihnen übernommenen Migranten zu bezahlen.

Das ganze ist ein schmutziger, krimineller und mafiöser Filz, der sich noch dreist als ‚Menschenrettung’ aufspielt. Seit Jahren wurde auf anderen Kontinenten berichtet, bei uns aber verschwiegen, daß unsre angeblichen ‚Retter’ direkt vor der afrikanischen Küste, teilweise innerhalb der Hoheitsgebiete und in Sichtweite, Migranten aufnahmen, die erst dann ins Wasser gingen, als sie sie angeblichen Rettungsschiffe sahen. Dann, wenn es nicht auf Sichtweite ging, weil die libysche Küstenwache das verbot und patrouillierte, verabredeten sie sich über Telephongespräche, oder nutzten die aufgefangenen Positionsangaben der ihnen bekannten Nummern, um genau dann an der richtigen Stelle loszufahren, wenn die angeblichen ‚Retter’ dort auf Beute lauerten, um sie bei uns einzuschleppen und sich dann von Spendengeldern für die falsch behauptete ‚Rettung’ bezahlen zu lassen. Afrikanische Schlepperbanden haben die Rufnummern der NGO und ihrer Schiffe und umgekehrt. Beides wurde nachgewiesen und in Artikeln berichtet, die freilich von unseren etablierten Mediën kollektiv ignoriert wurden.

«Schlepper: „Ja, wir sind in Kontakt mit Sea-Watch”
17. Juli 2019 Marco F. Gallina

„Es ist nachweislich nicht die Aussicht auf Rettung im Mittelmeer, die Menschen veranlaßt, sich auf den Weg nach Europa zu machen, sondern Armut und Perspektivlosigkeit in ihren Heimatländern.” So ließ das Auswärtige Amt noch vor wenigen Tagen auf Twitter verlauten. Die Behörde von Außenminister Heiko Maas (SPD) zerstreut damit das Argument, daß die von Flüchtlingshilfsorganisationen wie Sea-Watch und Co. Betriebene Seenotrettung erst dazu führe, daß sich afrikanische Migranten überhaupt auf den gefährlichen Weg über das Mittelmeer machten. Angesichts dessen, was am Montag im italienischen Fernsehen aufgedeckt wurde, muß dieses Bild gründlich revidiert werden. …

Migranten an Bord eines Schlepperboots, die vor ihrer Rettung die Reise mit Rufen und Musik untermalen oder zu Hause anriefen, daß sie bald in Europa seien. Die Feststimmung steht im krassen Kontrast zu den filmischen Meisterwerken deutscher Couleur wie etwa der Sea-Watch-Dokumentation von ARD-„Panorama”. Videos wie diese zirkulierten bereits seit längerer Zeit auf Facebook.

Ein Video bei der Abreise, eines bei der Ankunft

Ein Migrant erzählt: Zwei solcher Videos seien üblich, eines bei der Abfahrt aus Zuwara in Libyen, das andere bei der Ankunft in Italien, um zu verdeutlichen, daß alles gut gegangen sei. „Die (libysche, Anm. JF) Mafia besticht die libysche Polizei, so daß sie die Boote nicht aufhalten.” Am Strand hätten die Behörden die Schlepper gesehen, es sei aber nichts passiert, weil es ein Abkommen gab. Der 21jährige Libyer, der selbst vor wenigen Wochen Italien erreicht hat, nennt auch den Namen des Kontaktmanns: Lokman Zwari (beziehungsweise Lukman Zauari). Auf Facebook organisiert er in einer geheimen Gruppe Überfahrten von Libyen nach Italien. Und: „Als ich ihn fragte, ob die Überfahrt sicher sei, sagte er: Ja, er arbeite mit Schiffen zusammen, die Leute aus dem Mittelmeer retteten. Er hat gesagt, davon gebe es viele.”

Die Journalistin fragt nach: Der Kontaktmann hat gesagt, daß er mit den Seenotrettern im Mittelmeer in Verbindung stehe? „Ja, ja, er hat gesagt, er sei mit vielen Schiffen von Seenotrettern in Kontakt. Sea-Watch und viele andere, deren Namen ich nicht mehr weiß.” Er würde die Orte kennen, an denen diese Schiffe warteten, wie etwa Sea-Watch. Wenn irgend etwas passieren würde, dann meldete er das bei Sea-Watch. Auf seinem Handy hätte er ihm viele Telefonnummern von verschiedenen Organisationen gezeigt. „Etwa vier oder fünf Nummern. Darunter die von Sea-Watch.” …

Auf den Einwand des falschen Migranten, er sei sehr besorgt wegen der Überfahrt, wiegelt Lokman ab: „Ich bin ein seriöser und professioneller Mann. (…) Wir sind in Kontakt mit Sea-Watch, aber derzeit ist das Schiff, das unterwegs ist, von Open Arms.” Der Lockvogel fragt nach: „Du bist also in Kontakt mit denen, und wenn etwas passiert, rufst du die an, um uns zu retten?” „Ja ja, ich bin in Kontakt mit denen.”

Was danach folgt, sind ‚Beweise’ für die professionelle Arbeit des Schleppers: Fotos von glücklichen Migranten, die in Italien angekommen sind, Bilder von Aufenthaltsorten der NGOs, die in der Nähe warteten und der Screenshot einer Konversation mit Open Arms. Er hinterläßt auch die Nummer der spanischen NGO. …

Aber daß das Schlepperwesen stark von der Arbeit der NGOs abhängt und deren per GPS aufgezeichnete Aufenthaltsorte ausnutzt, ist nach dieser Exklusivreportage nicht mehr zu bezweifeln.»3 (Junge Freiheit)

Wir werden alle seit vielen Jahren unglaublich verarscht. Die solches verbrecherisches Tun systematisch betreiben, besitzen noch die Frechheit, sich als ‚Retter’, ihr Tun als ‚menschlich’ und ‚humanitär’ feiern zu lassen, Kritiker solcher Verbrechen als ‚inhuman’ hinzustellen, obwohl sie ganz Europa damit zerstören, und auch Afrika schaden, wo Verantwortungslosigkeit und untragbarer Geburtenüberschuß belohnt wird. Eine gigantische Fehlentwicklung wurde damit ausgelöst, die ganz Europa in einen Abgrund stürzt und auch Afrika schadet. Doch die das betreiben, kommen sich selbst als moralisch überlegen vor, beschimpfen Kritiker und stellen alle, die von der Wahrheit berichten, als ‚grausame Unmenschen’ hin, die ‚Seenotbrüchige absaufen’ lassen wollten. Frecher, zynischer und schädlicher können Verarschung und Lüge kaum sein. „Seit fünf Uhr wird zurückgeschossen”? Wir werden mindestens ebenso dreist belogen. Der Irakkrieg wegen Atomwaffen, die es nicht gab, wie hinterher zugegeben werden mußte, ist nur einer von vielen solchen Fällen. Dauerlügen zum Thema Feminismus – seit 50 Jahren –, zu Themen wie Migration, immer undemokratischer werdende Machtausübung an der Kontrolle durch Wähler und ihrem Willen vorbei, eine immer bürokratischer werdende EU-Bürokratie – vieles stinkt zum Himmel. Inzwischen wird sogar ‚Klimaleugnung’ als neue disqualifizierende Meinungsabweichung aufgebaut. Hysterie und Irrationalität allerorten.

So ehrenwert und richtig der Artikel von Achgut ist, untertreibt er vorsichtig, denn es gibt nicht nur Ähnlichkeiten mit totalitären Regimen, sondern was geschieht, ist typisches Verhalten von Diktaturen. Wir befinden uns nicht länger nur in einem halbtotalitären Zustand, sondern rutschen gerade in eine volle Diktatur neuen Typs ab. Dabei ist wenig hilfreich, die einzige Opposition herabzusetzen, indem auch dieser ein Volksempfinden als Methode unterstellt wird, obwohl im Gegenteil dort Meinungsfreiheit verfochten, Lügen brilliant aufgedeckt werden. Wer die Dinge länger verfolgt, weiß sogar mehr, als er derzeit sagen kann. Nur so viel: Die Dinge liegen noch schlimmer, als selbst die Opposition es darstellt. Die Wahrheit ist krasser, als heute geglaubt würde. Die Lage ist unglaublich.

«16.07.2019 – 18:10 Uhr
Halle (Sachsen-Anhalt) – Tötete er seine eigene Verlobte? Afghane Rami D. (30) ist laut Behördenangaben dringend tatverdächtig eine 18-Jährige am Dienstag in einer Wohnung so schwer verletzt haben, dass sie kurz darauf starb.»4 (Bild)

Willkommen in #fedidwgugl, im Land, in dem uns die Regierung gut und gerne kaputt und zuschanden regiert.

«Eine 47jährige hat am Dienstag bei der Polizei Anzeige wegen eines Sexualdelikts erstattet. Im Wartezimmer einer Arztpraxis entblößte sich demnach ein Mitpatient und onanierte vor ihr. Noch am selben Tag meldete sich der 29-jährige Tatverdächtige, ein afghanischer Staatsangehöriger»5 (Augsburger Allgemeine)

Fußnoten

1 https://www.achgut.com/artikel/zdf_heute_zensurpraxis_nach_Volksempfinden

2 https://www.anti-spiegel.ru/2019/waffenfund-in-italien-in-den-meldungen-der-deutschen-medien-ist-nicht-ein-einziges-wort-wahr/

3 https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2019/schlepper-ja-wir-sind-in-kontakt-mit-sea-watch/

4 https://www.bild.de/regional/sachsen-anhalt/sachsen-anhalt-news/halle-18-jaehrige-stirbt-nach-angriff-taeter-auf-der-flucht-63337458.bild.html

5 https://www.augsburger-allgemeine.de/mindelheim/Mann-belaestigt-Mitpatientin-in-Mindelheim-sexuell-id54855906.html

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