Jan Deichmohle

Denker und Dichter

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Was Medien euch verschweigen zum Thema Kriegsflüchtlinge aus der Ukraïne

Was Medien euch verschweigen zum Thema Kriegsflüchtlinge aus der Ukraïne

Medien der BRD und des sich einst für frei haltenden Westens, die ich grundsätzlich meide, dürften die Mär von Frauen und Kindern aufwärmen, die beim 2015er Dammbruch eine glatte Lüge war. Heute waren tatsächlich Frauen mit Kindern zu sehen, die Zügen entstiegen, die aus Posen eintrafen, polnisch seit den Versailler Verträgen nach dem Großen Weltenbrand, dem Ersten Weltkrieg. Meine Eltern hatten noch eine alte Postkarte, die Posen zeigte, mit deutschen Straßennamen und Eindrücken.

Sie gibt es, aber Männer kamen auch. Teils mögen es Jugendliche gewesen sein; ein großer Anteil darf laut Pressekodex nicht genannt werden, weil zu viel Wahrheit die Bevölkerung irritieren würde und daher ‚rassistisch’ ist. Es gibt allerdings mehrere Kontinente, die mit ‚A’ beginnen und direkte Verbindung zum Gesichtserker Europa an einer riesigen Landmasse haben, wie sich ein Lehrer einst in heute äußerst politisch inkorrekter Sprache putzig ausdrückte – besonders wenn wir übersehen, daß der Suezkanal eine gewisse Trennlinie geschaffen hat.

Lassen wir nun Bilder sprechen, die Fernsehen und Presse vermutlich nicht gezeigt haben. Ich tue mir weder deutsches Fernsehen noch hiesige Presse an, denn ich bin kein Masochist. Wer sich mit so etwas berieseln läßt, ist unterschwellig schon indoktriniert. Für solche Gehirnwäsche müssen wir selbstverständlich GEZ bezahlen, denn was gibt es umsonst auf der Welt außer dem Tod?

Besonders beeindruckt haben mich unsere oberhilfreichen HelferInnen.

Habe ich sie auch richtig gegendert, oder mache ich mich gerade eines Genderverbrechens schuldig?

Selbstverständlich photographierte ich sie auch, um dem braven Soldaten Schwejk neidrote Ohren zu bereiten – schade daß er den Zusammenbruch des österreich-ungarischen Vielvölkerstaates nicht verhindert hat, der bessere Bildung vermittelte ohne das bürokratische Regulierungs- und Gesinnungszwangmonster der Europäischen Union sozusagen eine untergegangene Keimzelle einer besseren, kultivierteren europäischen Gemeinschaft war. Lieber säße ich in einem Café des k.u.k. Wiens als dem Brüssel einer Monsterbürokratie, die verläßlich in jedem Punkt das für die menschliche Natur schlimmste beschließt und allen Mitgliederstaaten aufnötigt.

Unsere Helferixe und Helfer*In_nen waren mustergültig aktiv, um den kriegsgeplagten ukraïnischen Frauen und Kindern das zu geben, was sie am dringendsten brauchen, nämlich ‚queer’- und ‚trans’- LGBTQ+ Hilfe für ein sexuelles ‚Coming out’ im falschen Bewußtsein, das sich für den falschen statt ihres natürlichen Körpers entscheidet.

So lieb halfen sie den wahrhaft benachteiligten Minderheiten der Ukraïne, etwa den BIPOC-Ukraïnern, wie mehrere Transparente zeigten.

Ja, unsre überaus menschheitsbeglückenden BIPOC-Aktvist*ixen/Innen/in_nen – Herrgott hilf, wie muß ich sie sonst noch gendern? – sprachen Kandidatengruppen an, ob sie ihrer BIPOC-Hilfe bedürften, doch jene lehnten trotz zu solchem Ansinnen passender Pigmentierung ab.

Ich sah die Damen noch eine ganze Weile mit ihren Schildern auf und ab spazieren, ohne Kunden zu gewinnen.

Schnief. Die armen Helferinnen, selbst BIPOC-Geflüchtete brauchen sie nicht.

Aber halt einmal! Ist es nicht paradiesisch, wenn Mädchen Männer ansprechen und ihnen ihre Hilfe anbieten? Da lohnt sich doch der weite Weg von Johannisburg bis Berlin!

Wo gibt es sonst ein solches sexuelles Schlaraffenland? Nur im dämlichen Europa, insbesondere blauäugigen Ländern von Deutschland bis Schweden. Einen kleinen Fehler hat das Schlaraffenland allerdings. Die Männer müssen dort hart arbeiten, um anderen das schlaraffen zu erarbeiten.

Die Völkerwanderung aus Johannisburg und so weiter ist auch nicht vor einem Krieg geflohen, sondern hat das Vermögen der Familie an eine Schleppermafia gezahlt, um in Lebensgefahr Richtung Schlaraffenland geschleust und geschleppt zu werden. Mit dem Geld hätten sie daheim ein Unternehmen gründen können.

Aber wieso hart arbeiten, das eigene Land aufbauen, wenn im Schlaraffenland genug Blöde sind, die für einen arbeiten? Da verläßt man doch gerne die anspruchsvollen Mädchen, die in der Heimat für sie geboren wurden, um sich bequem von blauäugigen Helferinnen ansprechen zu lassen, sie dann vor meiner Kamera zu umarmen und demnächst mit kleinen Verdrängern unsrer aussterbenden Männerlinien zu schwängern. Logo!

Mich haben solche ‚Helferinnen’, feministische und linke Studentinnen schon Ende der 1970er und in den 1980er Jahren so heftig abgewimmelt, daß ich es nicht lernen konnte, Erfolg bei autochthonen Mädchen zu haben, noch ein halbes Jahrhundert danach daran leide. Ein Kommilitone (also Mitstudent, falls ihr nicht mehr wißt, was das bedeutet) von mir wurde im Göttinger Theaterkeller Ende der 1970er Jahre von einer wutkreischenden Gruppe Femanzen der zweiten feministischen Welle mit Buttersäure besprüht, als diese eine Aktion gegen ‚Amacher’ unternahmen. Das #metoo von 1978 war eine Kampagne, die das Ansprechen von Mädchen in Kneipen ächtete und bestrafte. Wozu ging man in eine Studentenkneipe? Meist um ein Mädchen kennenzulernen.

So erschwerte die zweite feministische Welle damals bereits ‚weißen heterosexuellen Männern’ ihr Leben. Gegen mich wurden zwei Rufmordkampagnen gemacht: Linke streuten, ich sei ein ‚Spitzel’, Feministinnen streuten ein anderes ebenso falsches Gerücht. So lernte ich nicht rechtzeitig, Erfolg bei Mädchen zu haben, was mir mein Leben versaut hat. Nicht einmal Pickup-Kurse, die auch nicht gerade billig sind, haben das zu ändern vermocht. Die Fortpflanzung ist bislang ausgefallen. So viel, damit ihr versteht, was die verantwortlichen Verbrecher als ‚Hilfe’ bezeichnen: Haß und Fertigmachen gegen die, welche zu lieben sie geboren wurden, um dann jene Männer herbeizulocken, die in sehr fernen Ländern zum Aufbau gebraucht werden, hier uns jedoch so systematisch verdrängen, wie einst die männlichen Neanderthaler ausgestorben wurden. Nur außerhalb der Y-Chromosomen blieben 5% in unserem Erbgut von ihnen übrig, folglich in weiblicher Linie. Das wiederholte sich, als die ihnen folgenden Jäger und Sammler Westeuropas von den frühen Ackerbauern verdrängt und deren Männer ausgestorben wurden.

Anschließend geschah dasselbe, als die Indoeuropäer die frühen Ackerbauern verdrängten und deren männliche Linien ausstarben.

Nun ist es wieder so weit mit den Indoeuropäern, unsren ‚Helferinnen’ sei dank.

Auf die Idee, den Männern ihrer eigenen Völker zu helfen, kommen solche Helferinnen nie. Die sind zum bekämpfen und verdrängen da.

Diese neu-ukraïnischen Frauen und Mädchen werden unsre Medien euch nicht zeigen. Nun ja, eigentlich haben sie sich bei ihrer Ankunft im Berliner Hauptbahnhof gerade als BIPOC-Männer gegendert. Einige sahen aus, als seien sie aus dem Süden Asiëns, andere aus dem Oriënt in die Ukraïne gereist. Polen wollte sie nicht durchlassen, doch unsre auf weitere BIPOC-Männer notgeilen Politiker haben Polen unter Druck gesetzt, im Verein mit Mediën und ‚Hilfsorganisationen’, sie unbedingt durchzulassen. Ihre Nichtanerkennung als ukraïnische Flüchtlinge sei übelster ‚Rassismus’ und die Beglückung der deutschen Frau bestehe darin, noch mehr mannhafte, von keinem Feminismus angekränkelte Schlaraffenlandtouristen einzubürgern, damit unsre Kuckolde und Incel ihre Zeit nicht weiter damit vergeuden, hiesige Mädchen zu vögeln, sondern diese verdienstvolle Aufgabe dem Arbeitseifer der Neuankömmlinge überlassen.

Mehrere Helferinnen lotsten weitgereiste Männer, denen die Ukraïne nur eine Zwischenstation in den berühmten inversen Puff BRD war, auch schon weiter. Die heute morgen photographierte Umarmung zeigt, daß die Anbandelung schon bei der Ankunft beginnt. Hiesige Verlierer bemühen sich 50 Jahre lang bei unseren Helferinnen, doch was wir nicht bekommen, erhalten Neuankömmlinge ab dem ersten Tag nachgeschmissen. Ach, es ist einfach herrlich, in dieser wunderbaren Zeit und dieser schönen Gesellschaft zu leben, die ihre eigenen Männer quält, Frauen, erfundene Minderheiten und Fremde verwöhnt, bis alles zusammenkracht … Was für ein Glück für Abgewimmelte, solche Hilfsbereitschaft erleben zu dürfen!

Die gutmenschliche Gesellschaft ist wieder in Höchstform. Mit Waffenlieferungen heizt sie den Konflikt weiter an. Alles prima. Die Hysterie von 2015 kann wieder aufleben. Endlich können unsre Helferinnen wieder männliche Pheromone schnüffeln. Wunderbar! Die Pheromone unsrer männlichen Verlierer mögen sie ja nicht. Dann ist es doch gut für die feministische Gesellschaft, wenn wieder einmal für Nachschub gesorgt wird.

Unterstützt und erwerbt meine Bücher.

Die heldenhafte Versorgung neu-ukraïnischer Geflüchteter Flüchtlinge durch deutsche Helferinnen

Die heldenhafte Versorgung neu-ukraïnischer Geflüchteter Flüchtlinge durch deutsche Helferinnen

Menschlichkeit ist Gebot der Stunde. Es gibt freilich gewisse Ausnahmen. Wer die falsche Meinung hat, gilt als Bösewicht und verdient keine Menschlichkeit.

 

Entspannung ist Gebot der Stunde. Es sei denn, es handelt sich um jemanden, der medial gehaßt wird, dann wird die seit vielen Jahren bereits überdrehte Daumenschraube des Boykotts und der Verteufelung noch etwas fester gezogen.

 

Frieden ist Gebot der Stunde. Eben wird mal von staatstragenden Kreisen gegen Krieg und für Frieden demonstriert, zugleich werden aber staatskritische Demonstrationen verboten. Wir leben halt in der besten Musterdemokratie aller Zeiten. Muß man wissen.

Solche Bilder gelangen nur noch selten zu mir, weil Twitter mich lebenslang gesperrt hat, weil ich zu kritisch berichtet und sogar unberechtigte Zensur durch Twitter kritisiert habe. Deshalb bin ich jetzt unfähig, wie früher zeitnah über Themen zu berichten. Die StaSi 2.0 hat mich ausgeschaltet. Jan Deichmohle hatte zu gute Argumente, die sie nicht beantworten konnten und daher nicht vertrugen.

 

Mustergültig werben Staat und Medien für Liebe, damit Männer aller Welt wissen, wo sie wahre, echte blauäugig-blonde Liebe finden, außer einheimische Verlierer, Incel und Kuckolde natürlich.

Genauso lieb sind Helferinnen zu ihren Schützlingen. Wohlgemerkt: ‚weiße heterosexuelle Männer’, schlimmstenfalls gar deutsch, sind keine Schützlinge, sondern Feinde, die bekämpft werden müssen, weil sie Feindbild der Kulturrevolution sind und dieser im Wege stehen.

Liebe ist Gebot der Stunde. Nachdem erst im ‚Fräuleinwunder’ der Nachkriegszeit junge Fräulein in Massen mit von ihnen begeisterten Soldaten der Besatzungsmächte geschlafen hatten, gegen die im Kampfe, um Familien, Schwestern und Geliebte zu schützen, ihre Freunde im Weltkrieg gefallen waren, so daß sie umsonst gestorben sich sinnbildlich im Grabe herumdrehen müßten, sodann etliche junge Fräulein fast immer männlichen Gastarbeitern Kinder gebaren, während im Nachbardorf Bauern traurig zeitlebens unbeweibt und ohne Nachkommen ihr Dach verfallen ließen, weil erbenlos sich nicht lohnte, es auszubessern, und dann ebenso unerfüllt wegstarben, häuften sich in den 1960er Jahren die Anfeindungen der zweiten feministischen Welle auf ‚weiße heterosexuelle Männer’ sowie ‚typisch deutsche Männer’, deren Schnittmenge mit Begeisterung aus Liebesleben und Fortpflanzung ausgeschlossen wurde. Die Verweigerung von Liebe geschah natürlich – wie könnte es anders sein nach Erscheinen von George Orwells Dystopie „1984” – im Namen der ‚Liebe’. Muß man verstehen. Liebe wird gezeigt, indem die Liebe denen entzogen wird, die zu lieben sie geboren wurden. Haß wird bekämpft, indem frau die haßt, die sie lieben sollten. So ist das in dieser Welt. Muß man wissen. Keinesfalls wissen darf man so etwas reaktionäres, rechtslastiges oder rassistisches wie Tatsachen, etwa daß der Anteil Incel bei männlichen US-Amerikanern zwischen 18 und 30 Jahren bereit 28% beträgt – aber eben nur jungen Männern. Doch in den USA gibt es nicht einen so hohen Überhang durch Zuzug junger Männer wie in Deutschland und der EU. Außerdem ist die USA ein Einwanderungsland, was den Ureinwohnern wie ausgestorbenen oder zum Problemfall gewordenen Indianervölkern ausgezeichnet bekommen ist. Masseneinwanderung war ein mustergültiges Erfolgsrezept für die ehemalige Urbevölkerung Nordamerikas, Mittelamerikas, Südamerikas, Australiens, Neu Seelands und so weiter. Jeweils sind nur winzige Reste übrig, falls sie nicht ganz ausgestorben sind wie die männlichen Linien der Neanderthaler, der Jäger und Sammler, die ihnen folgten, der frühen Ackerbauern, die den Jägern und Sammlern folgten, bis sie wiederum von den Indoeuropäern verdrängt und ausgestorben wurden.

 

Massenmigration ist ein Erfolgsmodell. Jede Kritik daran ist einfach ‚nazi’ und muß mit aller Staatsgewalt der Musterdemokratie unterdrückt werden. So ist das eben. Muß man wissen.

Mustergültig kümmern sich Werbung und Staat um die sexuellen Belange erfundener unfruchtbarer sexueller Minderheiten und von fälschlich sogenannten Flüchtlingen, die seit ihrer Genderung nun Geflüchtete heißen. Denn Gender-Mainstreaming hatte seit Jahrzehnten, unter weltweit führender Beteiligung deutscher Regierungen (siehe mein Buch: Die Genderung der Welt), alle kulturellen Bezüge und Tauschbeziehungen beider natürlicher Geschlechter zerstört, in westlichen Ländern vollständig, in nichtwestlichen, soweit die jeweiligen Länder dies zuließen.

Unsre wahrhaft fortschrittlichen und friedensliebenden Politiker liefern gerne verschimmelte Restbestände von Waffen, etwa Flugabwehrraketen aus DDR-Beständen, einst in der Sowjetunion hergestellt, zum Anheizen eines Konflikts, den es ohne verabredungswidrige NATO-Osterweiterung und Umzingelungsversuche gegen das Herstellerland Rußland nicht gegeben hätte. Kennen wir ja, unsre ehrlichen, genialen, obermorallehrenden Politiker.

Ob Krieg oder Wetter – den Glauben an Weltuntergang durch angeblichen menschengemachten Klimawandel hat die derzeitig machthabende Endzeitsekte ja einer Mehrheit der Bevölkerung in gewohnter Manier gegen anfänglichen Widerstand erfolgreich eingetrichtert –, ganz gleich was geschieht, immer kommt zufällig genau das heraus, was den seit 1968 oder 48 oder 18 oder der ersten feministischen Welle angefeindeten ‚weißen heterosexuellen männlichen Verlierer’, die schlimmstenfalls noch ‚alt’ oder gar ‚deutsch’ sein können, am meisten schadet. Kennen wir ja, so wie unsere genialen, treusorgenden, hypergutmenschlichen Politiker, die Empathie und Mitgefühl für alles haben außer dem eigenen, ihnen anvertrauten Volk, und am allerwenigsten einheimischen Männern, von denen Verlierer, Incel und Kuckolde nicht etwa aus ihrem Schicksal befreit, sondern bekämpft und als das Böse schlechthin angeprangert werden.

So sind sie, die allgemeine Empathiestörung gegenüber weißen, heterosexuellen männlichen Verlierern, insbesondere deutschen, Politiker und Medien. Zuverlässig immer alles verkehrt herum, ganz gleich, worum es geht.

Lest meine boykottierten Bücher!

Ukraine: Notizen eines Kaltgestellten, gesperrt von Twitter und ignoriert von Medien

Ukraine: Notizen eines Kaltgestellten, gesperrt von Twitter und ignoriert von Medien

3.3.22

Seit einigen Jahren prägen das Bild unsrer Städte außer einem hohen bis überwiegenden Anteil gemischter junger Paare (er ferner Herkunft, sie hiesig) nicht nur orientalische Männer, die noch ohne weiße Beweibung allein oder in Gruppen Fußgängerzonen und Imbisse bevölkern, wo sie auf ihre Chance bei Mädchen des Gastlandes lauern, sondern zunehmend unbeweibte Schwarzafrikaner. Ob auf Bahnsteigen oder im Zug, sind sie in Mengen unterwegs, außer unserem Geld und Land auch unsere Mädchen zu übernehmen, die für uns selbst längst nicht mehr reichen. Das ganze nennt sich ‚Moral’ und ‚Antirassismus’ im Ideologiesprech dieser durchgeknallten Epoche.

Bei der Rückkehr nach Berlin sah ich am Bahnsteig eine Häufung weit über das übliche Maß hinaus. Ein halbes Dutzend Schwarzafrikaner hier, ein halbes Dutzend dort – fast nur Männer. Juchhu, wir werden bereichert! Oder sind es die Spuren und Sporen vergangener Bereicherungen, die unsre Kaste etablierter Medien und Parteien uns fürsorglich geschenkt hat, damit wir uns nicht mehr der Mühe unterziehen brauchen, uns selbst fortzupflanzen, weil das künftig andere an unsrer statt tun werden, die unsre getreue Regierung adoptiert hat?

Stark gehäuft standen auch Polizei in Gruppen, sodann Ordnungskräfte der Bahn, beides vorwiegend männlich, sowie Helferinnen anderer Organisationen, überwiegend weiblich.

-„Was ist hier los? Wieso stehen hier so viele Sicherungskräfte?”, fragte ich eine Dame.

-„Ich bin keine Sicherungskraft – weil hier die ganzen Geflüchteten aus der Ukraïne ankommen”, genderte die Dame der ‚Hilfsorganisation’ politisch korrekt.

Ein Mann mit Kamera machte Aufnahmen. Vorne im Bild weiße Familien; hinten fast verdeckt, also unauffällig auf seiner Photographie, vollpigmentierte Männer, die nicht aus der Ukraïne gebürtig sind. Ich weiß nicht, ob diese Männer wirklich aus der Ukraïne kamen, denn ein Zug aus Polen oder Neupolen war als verspätet und noch nicht eingetroffen angezeigt. Daher will ich nicht behaupten, daß ein erheblicher Teil männlicher Ankömmlinge nicht euroasiatischen Ursprungs sei. Für unsre verdrängten ‚weißen heterosexuellen männlichen Verlierer’ läuft es auf das gleiche hinaus. Es ist unsren Machthabern jedoch zuzutrauen, daß sie sich keine Gelegenheit entgehen lassen, während autochthone Deutsche bei Frauen verdrängt, um Fortpflanzung betrogen aussterben, uns noch mehr fremde Männer als künftige Deutsche unterzujubeln, deshalb Sonderzüge einsetzen, um die Verdrängung der seit 1968 angefeindeten hiesigen Männer im größtmöglichen Ausmaße zu genießen. Was immer in der Welt geschieht, am Ende kommt ein sexueller und demographischer Krieg gegen das eigene Restvolk dabei heraus.

Die Folgen von Massenmigration für männliche Urbevölkerungen in der Geschichte Europas

Die Folgen von Massenmigration für männliche Urbevölkerungen in der Geschichte Europas

Dies ist ein Auszug aus dem unvollendeten und unveröffentlichen Buch „Was soll nur draus werden? Etwa ein Buch?! – Schon wieder so ein anstößiger Schmöker: Eine Groteske von Jan Deichmohle”.

Jedenfalls waren es eben nicht die kriegerischen Eroberer, die blond waren, sondern die von ihnen Verdrängten, die nur in Randlagen nicht weitgehend untergingen. Vae victis! Nach einer schweren Niederlage oder einer Masseneinwanderung wurde fremdgefickt, bis die Männer der Ureinwohner ausgestorben waren. Heute ist es wieder so weit. Stadt und Züge werden geprägt von ███, die sich obendrein oft in Gruppen aggressiver, selbstbewußter und männlicher Verhalten als unsere dekadenten Jungen und Männer. ███ balgen sich, reden laut und derbe, als gehöre ihnen das Land einschließlich der Mädchen. Die sichtbaren Paare zeigen, daß dies wirklich so ist.

Ähnlich ging schon das Verschwinden der Neanderthaler vonstatten. Auch diesmal habe ich keine krude, lustige Theorie, sondern ein beweiskräftiges Ergebnis – unser eigenes Erbgut. Jetzt hat ein Zitat die Ehre, meinen teilweise lustigen Redefluß mit trockener Sachlichkeit zu unterbrechen. Nicht verzagen, nach wenigen Zeilen werde ich wieder am Ball sein und lustige Kapriolen schlagen!

«2,5 bis vier Prozent des menschlichen Erbguts stammen vom Neandertaler. Nur das Y-Chromosom scheint von seinem Genmaterial völlig frei zu sein.»1 (science.orf)

Vergessen wir die politisch korrekte Deutung der Verfasser, dies müsse an In­kom­pa­ti­bi­li­tät gelegen haben, weshalb die von Neanderthalermännern mit Frauen der komischen Neuankömmlinge, die sich für „weise Menschen” („Homo sapiens”) halten, ge­zeug­ten Kinder gestorben seien. Genauso war es nämlich beim Eindringen der Indoeuropäer, die der gleichen Art angehörten, weshalb es ausgeschlossen werden kann, daß Kinder gezeugt wurden, aber starben.

Die Indoeuropäer / Jamnaya, aus denen die Bandkeramiker hervorgingen, verdrängten die Y-Chromosomen der vorigen Europäer, der frühen Farmer, ebenso vollständig wie die Jäger und Sammler vollständig die Y-Chromosomen der Neanderthaler verdrängt hatten, was bedeutet, daß die männlichen Linien der Bewohner Europas in beiden Fällen ausstarben aufgrund der Migrationswelle. Dies muß nicht unbedingt körperliche Gewalt bedeuten, sondern kann sexuelle Verdrängung sein. Die Neuankömmlinge brachten Vorzüge mit, die Mädchen anlockten. Auf einer britischen Insel, die in der Bronzezeit ein Kulturzentrum gewesen war, dauerte die Verdrängung der männlichen Linien tausend Jahre. Dort hatten einheimische Männer mit höherem Status sich wohl länger halten können. Schließlich starben ihre Y-Chromosomen aber auch dort so gut wie aus.

Übrigens habe ich euch noch eine Phase unterschlagen: Nach den Neanderthaler kamen nicht jene, die ich Ureuropäer nannte, sondern zunächst einmal Jäger und Sammler, die dann ihrerseits von frühen Ackerbauern verdrängt wurden. Diese paßten sich dann an Europa an und wurden von der zweiten Welle, den Indoeuropäern verdrängt.

Das bleibende Muster solcher Völkerwanderungen der Frühzeit scheint zu sein, daß die Y-Chromosomen der vorigen Bevölkerung verschwinden, weil die erfolgreicheren Männer der Eindringlinge die Frauen befruchten, die Alteingesessenen sexuell und in der Fortpflanzung verdrängt werden. So wie heute zunehmend. Einwanderung ist ein Erfolgsmodell, nur für Männer der Ureinwohner ziemlich tödlich. Diese Einwanderungswelle scheint aus vergleichbar vielen Frauen und Männern bestanden zu haben.

«Alte Genome deuten auf Bevölkerungsaustausch im frühneolithischen Großbritannien hin»2 (Nat Ecol Evol 2019)

Dies hat die Lage der Jäger und Sammler aber nicht verbessert, denn diesmal wurden sowohl die männlichen Linien als auch die weiblichen ersetzt, wie üblich die männlichen allerdings stärker als die weiblichen. Die machthabenden Eliten Europas, in der EU, deren Staaten, Politik, Medien und Institutionen haben kein Verständnis dafür, was sie tun, weil sie uns „replacement migration” und offene Grenzen für Migration als unbedingt erforderlich und nicht verhandelbar sowie nicht kritisierbar hingestellt haben. Ihre verstiegene Ideologie ist noch durchgeknallter als die früherer Diktaturen und scheitert an menschlicher Natur. Bisher ist jede Massenmigration eine Katastrophe für die Ureinwohner gewesen, nicht nur für ausgestorbene oder gebrochene Indianervölker beider Amerika, sondern auch für frühere Urbevölkerungen Europas, besonders deren ausgestorbene oder zum extrem seltenen Relikt gemachten männlichen Linien. Nur Zyniker oder Dummköpfe können eine Politik betreiben, wie sie in der EU zur Norm erhoben wurde.

«Im allgemeinen haben Studien von [väterlich vererbten] Y-chromosomalen Daten mehr als von [mütterlich vererbten] mtDNA die anatolische Migration bestätigt.»3 (Proc Natl Acad Sci USA 2017)

Wenn wir heute wieder Gene von Jägern und Sammlern tragen, so stammen diese weniger von der Urbevölkerung der Jäger und Sammler West-, Nord-, Süd- oder Mitteleuropas, sondern eher von den aus Osten eingewanderten Jamnaya, die nicht nur indoeuropäische Züge und Sprache, sondern sich mit Jägern und Sammlern Osteuropas gemischt hatten.

Also freut euch, liebe Männer unter den Lesern! Entweder ihr gehört zur Gewinnerseite – gratuliere! Solltet ihr Ureinwohner sein, winkt euch die Ehre, zu Forschungsobjekten der Zukunft zu werden, wenn Archäologen und Genetiker händeringend nach dem Grund suchen werden, weshalb eure Y-Chromosomen ausgestorben sein und durch die eurer eingebürgerten Gäste … Hier mußte ich abbrechen, sonst landet mein Buch auf dem Index der zur Rettung der richtigen Gesinnung zu löschenden Bücher. Denn Löschen ist das neue Verbrennen. Sogar die Zensur wird gerade digitalisiert. Hach, was leben wir in fortschrittlichen Zeiten!

Fußnoten

1 https://science.orf.at/v2/stories/2767238/

2 «Ancient Genomes Indicate Population Replacement in Early Neolithic Britain

Nat Ecol Evol. 2019 May; 3(5): 765–771.

Selina Brace et al.

Published online 2019 Apr 15. doi: 10.1038/s41559-019-0871-9» (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6520225/)

3 «Proc Natl Acad Sci U S A. 2017 Mar 7; 114(10): 2657–2662.

Amy Goldberg et al. …

In general, studies of Y-chromosomal data more than mtDNA have supported Anatolian migration.» (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5347611/)

Grüne Ängste

Grüne Ängste

Die Grünen sind seit ihrer Gründung dreierlei: Eine Angstpartei, die Ängste schürt, politisch extremistisch und feministisch. Ihre Gründung Ende der 1970er bis Anfang der 1980er Jahre geschah als Partei, die gegen Kernkraft mobil macht. Damals wurde Atomkraft als Gefahr für Weltuntergang beschworen, als Ende der Menschheit. Gewalttätig wurden Kastortransporte boykottiert. In Massendemonstrationen, für die mit Überlebensangst rekrutiert wurde, protestierten sie gegen Bau und Nutzung von Atomkraftwerken.

Zugleich war die Partei linksradikal. Viele führende Kader stammten aus den beiden revolutionären Organisationen „Kommunistischer Bund” oder dem „Zentrum”, das sich um 1979/1980 aus dem „Kommunistischen Bund” abgespalten hatte, oder dem konkurrierenden „Kommunistischen Bund Westdeutschland”, der etwas maoistischer war, oder umgekehrt. Zu den Streitthemen zwischen beiden kommunistischen Organisationen gehörte damals, daß eine der beiden die Roten Khmer unterstützte, deren Killing Fields damals ein Drittel oder ein Viertel der Bevölkerung binnen wenigen Jahren umbrachte, um ihr Ziel des Steinzeitkommunismus zu erreichen. Wer gebildet war, Lesen und Schreiben konnte oder die Überlieferung kannte, stand Pol Pot im Wege, wurde durch Terror zu Tode gebracht. Übrigens unterstützte auch die linke Galionsfigur Noam Chomsky, bis heute beliebter linker Intellektueller der USA, die Roten Khmer, und tat Berichte über ihre Grausamkeit als ‚konterrevolutionäre Propaganda’ ab. Mit Trittin wurde ein ex-KBler Minister, ebenso Joschka Fischer, der Pflastersteine auf Polizisten geworfen hatte, Mitglied einer gewalttätigen „Putzgruppe” gewesen war, die so wenig putzte wie eine Diktatur vorher die „Schutzstaffel” nicht geschützt hat. Vielmehr dient sie als Vorläufer der ANTIFA der Gewalt gegen Andersdenkende.

Drittens war die Partei von Anfang an radikal feministisch, was sich in ihrer Besessenheit ausdrückte, überall feministische Inhalte und feministische Frauen durchzusetzen, auf möglichst viele Posten zu hiefen. Die Grünen sind seid Gründung eine Partei, die feministische Ängste und Hysterie verbreitet.

Seit die erste feministische Welle Hysterie als Mittel der Politik salonfähig gemacht hatte, wofür sie vor dem Ersten Weltkrieg berüchtigt gewesen war, wurde politische Hysterie wie vorhergesagt zum bleibenden Problem der Gesellschaft. Ganz gleich, um welches Regime es sich handelte, auf das Wirken irrationaler, hysterischer Kräfte konnte man sich verlassen. Regime ließen sich zuweilen gegen andere austauschen – die wirkende Hysterie blieb bestehen. Heute wird diese vor allem von Medien, Universitäten und anderen Organisationen betrieben, die sie unterwandert und übernommen haben, wobei der Staat mit Quoten und einseitiger Frauenförderung noch massenweise weitere feministisch gesinnte Frauen in Posten hievt, von denen aus dann eine radikale feministische Propaganda und hysterische Stimmungsmache betrieben werden.

Die Inhalte, die hysterisch betrieben werden, für die Ängste geschürt werden, wechseln. Inhalte kippen zuweilen sogar ins Gegenteil. Nur das Prinzip, irrationale Ängste als Mittel der Politik zu schüren, bleibt erhalten. Mit Kippen meine ich nicht nur vom Dritten Reich zu heute, von Nürnberger Rassegesetzen zu besessener Förderung von Durchmischung, die einheimische männliche Linien bei hiesigen Frauen verdrängt und aussterben läßt, so wie die männlichen Linien der Neanderthaler ausstarben, dann die männlichen Linien der nachfolgenden Jäger und Sammler, anschließend die männlichen Y-Chromosomen der frühen Ackerbauern, die in der Bronzezeit von den Indoeuropäern verdrängt wurden, die aus der Steppe kommend wiederum die männlichen Linien aussterben ließ. Heute geschieht das gleiche, wie in unseren Städten beobachtbar: Hiesige Mädchen, fremde Männer. Man könnte das als sexuellen Völkermord unter der Gürtellinie durch Verdrängungskreuzung und Nichtfortpflanzung genauso anprangern wie das, was eine frühere Diktatur … doch das tut keiner. Im Gegenteil, wer auf das Schicksal der zu Kuckolden und Inceln gemachten einheimischen männlichen Verlierer hinweist, wird empört vom Gesinnungsmob mit der ‚Nazikeule’ moralisch erschlagen.

Meist kippen Inhalte sehr viel schneller. Ein Thema grüner Angst war Genforschung. Noch vor der Wende waren einige Forscher in der BRD-West weltweit wegbereitend dabei, waren Teil der Spitzenforschung. Grüne Militante drohten damals, verwüsteten Felder mit „Genpflanzen”, fühlten abermals die Menschheit durch Gentechnik bedroht. Grüne führten sich abermals wie die ANTIFA auf oder der schwarze Block, als dumpfer, gewalttätiger Mob, der gegen Technik und Forschung mit Gewalt vorgeht. Unter Bedrohung für die Menschheit tut man es in politischer Propaganda heutzutage nicht mehr. Niemals kommt solchen Kräften in den Sinn, daß ihre irrationale Hysterie jene Bedrohung für die Menschheit sein könnten, nicht dagegen ihre ständig wechselnden Objekte der Lebensangst.

Das Thema Gentechnik kippte sehr rasch. Der Staat ließ sich, wie immer, vom linken, feministischen und grünen Gesinnungsdruck treiben, der nicht nur auf der Straße, sondern bald auch spezialisierten Organisationen und den Medien wirkte.

Das Thema Gentechnik kippte sehr rasch. Der Staat ließ sich, wie immer, vom linken, feministischen und grünen Gesinnungsdruck treiben, der nicht nur auf der Straße, sondern bald auch spezialisierten Organisationen und den Medien wirkte. Die Grünen wurden zum politischen Arm hysterischer und teilweise militanter Strömungen. Die einstige Spitzenforschung zur Gentechnik wurde ebenso lahmgelegt wie deutsche Forschung an Technik von Kernkraftwerken, die ebenfalls wegbrach. Damals wurde gespottet, die BRD-Bürokratie sei in der Genforschung so lähmend, daß Forscher ein Drittel ihrer Zeit damit vergeuden müßten, Anträge auf Forschungserlaubnis oder Förderung auszufüllen, statt sich geistig und seelisch voll auf ihre Arbeit zu konzentrieren. Bald zeigte sich, daß Gentechnik zu einem zentralen Forschungsfeld der Biologie geworden war und eine Zukunftstechnologie darstellt. Mit vielen Milliarden Steuergeldern mußte die gekeulte Genforschung wieder neu aufgebaut werden. Den Anschluß an die Welt hatte man verloren. Die Aufholjagd kam uns teuer zu stehen. Aber das stört hysterische IdeologInnen nicht. Zahlen tut das ja der dumme deutsche Michel. Dazu ist er da, aber zu nichts anderem. Denn der deutsche Michel ist deutsch, weiß, heterosexuell und obendrein noch ein ungegenderter Mann. Man sagt ja nicht Michelix. Deshalb ist ihm beschieden, die Klappe halten und allen Unfug bezahlen zu müssen, der zu seinem Schaden begangen wird von den fortschrittlichen Kräften, die dem deutschen Michel erzählen, was er zu denken hat und was er keinesfalls denken darf.

Digitalisiert haben Mathematiker und Physiker sich so um 1980. Zur politischen Phrase wurde das 30 Jahre später. Heute sind Genforschung, Nanotechnologie und Quantenforschung Brennpunkte. Digitalisierung ist heute etwas von gestern. Für unsre unterentwickelten Machtpolitiker ist sie dagegen noch ein heißes Thema, für die sie eine Generation oder zwei länger brauchen.

Heute wird Kindern schon an Schulen eingetrichtert, vor dem Weltuntergang durch Klimawandel Angst zu haben. Mädchen erzählten mir, sie hätten gerne Kinder, träumten davon, doch sie trauten sich nicht, welche in die Welt zu setzen, die von Klimawandel bedroht sei, das könnten sie Kindern nicht antun. Solche Schäden verursachen politische Hysteriker mit ihrer Angstmache. Zugleich wird ihnen Kinderkriegen ebenso ausgeredet wie Familie oder eine gute Beziehung zu Männern. Angst wird geschürt vor Anmachern, so daß viele gar nicht erst hiesige Mädchen kennenlernen können, weil das in der Praxis „Catcalling” oder andere geächtete, für Männer notwendige Formen voraussetzt. So wird das Klima vergiftet, allerdings das menschliche Klima, fehlen Kinder. Statt zu fördern, daß einheimische Mädchen genug Kinder gebären, wonach sich viele heimlich sehnen, und autochthone Jungen auch gute Chancen haben, ebensolche Mädchen kennenzulernen, zerstört der Staat mit verrückten Utopien hysterischer Ideologen das Lebensglück seiner aussterbenden Ureinwohner, die er durch fremde Völker scheibchenweise ersetzt. Wer dagegen ist, gilt als ‚Rassist’ und wird mit großer Empörung ausgeschlossen, entlassen, bekämpft, gesperrt, der hat kein Recht auf Gehör oder freie Meinungsäußerung. Das haben bekanntlich nur jene, die richtig denken, wie es uns feministische Wellen vormachten: Feministische Frauen dürfen alles, auch die Abschaffung der Männer betreiben, nichtfeministische Männer dürfen gar nichts, sie darf es eigentlich gar nicht geben. Doch auch Frauen werden verdammt, wenn sie nicht feministisch denken.

Bevor sie aussterben wie die Männer der Neanderthaler, Jäger und Sammler und frühen Ackerbauern, müssen unsre ‚weißen, heterosexuellen Männer’ ihre eigene Abschaffung aber bezahlen, denn die Verdrängung durch andere muß ja finanziert werden. Jene andere kommen wegen des Sozialstaates her, dessen Versprechungen in armen Ländern locken, denn es lohnt sich, sich in Lebensgefahr zu begeben, Schlepper zu bezahlen, um vom Geld der hier verdrängten Männer zu profitieren, schöne helle oder gar blonde Mädchen zu vögeln und schwängern, statt im eigenen Land zu arbeiten, dieses aufzubauen und die dort für sie geborenen Mädchen ihres Herkunftslandes zu umwerben. Das wäre mühsamer und unbequemer. Also ist es besser, unseren Jungen unsere Mädchen wegzunehmen. Doch aufgrund ideologischer Verdrehtheit und Empathiestörung darf niemand die Wahrheit aussprechen und diese unverschämte Zumutung, mit der unsere eigenen Landeskinder ins Unglück gestürzt werden, abstellen. Staat und Medien sind inzwischen fanatisch angesteckt von dieser Hysterie und dulden keinen Widerspruch in dieser Frage. Das wird so streng geahndet wie den Propheten oder Gott zu leugnen in einem islamistischen Staat. Dabei schadet es auch den sogenannten ‚Flüchtlingen’, die durch solche Anreize angestiftet werden, ihre Familien und dortige Mädchen zu verlassen, viel Geld der Familie auszugeben, um Schlepper zu bezahlen und zu uns zu kommen, statt sich mit dem Geld dort eine wirtschaftliche Existenz aufzubauen, was ihr ganzes Land modernisieren und in Schwung bringen würde. Wir greifen junge Leute ab, die dort gebraucht werden, bei uns aber immer mehr Männer zu Verlierern bei Frauen degradieren, also stören. Doch so viel Logik begreifen unsre durchgeknallten, hysterischen Ideologen nicht mehr, die den ganzen Staat von einer Demokratie in eine dem eigenen Staatsvolk feindliche Gesinnungsdiktatur gewandelt haben. Sie schaden allen Beteiligten.

Die Angst vor dem Weltuntergang wird sichtbar von ähnlichen Kreisen betrieben und ähnlichen Kräften gespeist wie feministische Wellen. Es sind überwiegend Mädchen, und ein paar von diesen geprägte ‚männliche Feministen’, ob beim einst freitäglichen Hüpfen gegen Klimawandel oder anderen Aktionen diesen Kalibers, oder in der ‚Flüchtlingshilfe’, die ehrlicherweise ‚Schlepperhilfe’ heißen müßte. Inzwischen wird Kernkraft klammheimlich rehabilitiert. Nicht nur jene Greta, die als Aushängeschild einer irrationalen Angstmache ihre eigenen psychischen Probleme aktivistisch therapiert, forderte Atomkraftwerke zum Klimaschutz wieder zuzulassen.

A propos Greta: Wie mein Buch „Abrechnung mit dem Feminismus” neben viel anderem belegt, ist es eine beliebte Methode während aller feministischer Wellen gewesen, eigenen Leidensdruck aktivistisch zu therapieren, wobei dann gern schon mal die Ursache des eigenen Leidens der ganzen Welt aufgezwungen wurde.

Bisherige Kernkraft hatte ein Problem mit radioaktivem Müll, weshalb die Rehabilitierung länger braucht als bei der Gentechnik. Trotzdem war die Panikmache im Nachhinein irrationaler Unfug. Die Grünen stehen damit in einer Tradition der Maschinenstürmerei, nur daß sie fanatischer und irrationaler sind als ihre Vorläufer, die berechtigte Angst hatten zu verarmen. Heutige Technik bedroht nicht mit Verarmen, sondern umgekehrt verarmen wir, weil wir den Anschluß an moderne Technik verlieren aufgrund grüner Ängste.

So ist aus den eigentlich verfassungsfeindlichen Grünen, mit der die damals noch weniger ideologisierten etablierten Parteien nicht zusammenarbeiten wollten, eine staatstragende Kraft geworden. Das sagt viel über unseren Staat aus. Die Grünen haben sich nicht gebessert, sondern der Staat ist abgestürzt. Wirklich demokratisch war er auch um 1980 nicht; sowohl die revolutionären 1968er als Radikalfeministinnen hatten ihn längst mitsamt Medien, allen Parteien und Organisationen unterwandert. Bereits über die 1970er sagte Erin Pizzey, daß plötzlich in allen Redaktionen bekennende Feministinnen saßen, so daß jeder, der andere Sichten hatte, große Probleme hatte und letztlich zum Schweigen gebracht wurde. Von daher wäre die Entwicklung auch ohne Grüne in ähnliche Richtung gegangen, nur nicht so rasch. Die Grünen haben die undemokratischsten und irrationalsten Kräfte ihre Zeit beflügelt und beschleunigt, aber letztlich sind sie selbst nur ein Nebenprodukt dieser Kräfte.

Es ist ein Fanal und Zeichen, daß Atomkraft rehabilitiert wird, weil jetzt große Angst vor CO2 und Klimawandel besteht. Nun leben wir in einer Zwischeneiszeit. Erdhistorisch ist es kälter als im Durchschnitt, der CO2-Pegel liegt nahe dem unteren Ende der Bandbreite. Bei zu wenig CO2 sterben Pflanzen und höheres Leben; in der Eiszeit sind wir knapp vorbeigeschrammt: Der CO2-Pegel war gefährlich niedrig. Der IPCC fälscht Daten und nutzt falsche Modelle. Mein Buch über „Klimaangst” beschreibt das und noch viel mehr an Widersprüchen.

War Atomkraft schon nicht die große Menschheitsbedrohung, als die Grüne sie hinstellten, so ist es Klimaerwärmung noch viel weniger. Die Argumente sind heute sogar viel schlechter als damals. Ein großer Unfall war zwar nicht das Ende der Menschheit, so schlimm Tschernobyl und Fukushima gewesen sind, aber immerhin gefährlich. Grüne Panikmache war jedoch ungerechtfertigt. Der sogenannte Klimawandel als heutiges Angstthema ist gegen die Gefahren radioaktiver Verseuchung eine Lusche, ein Phänomen wohlstandsverwöhnter, dekadenter Kindgebliebener, die sich vor allem ängstigen können, wenn es ihnen nur geschickt genug eingeredet wird. Es hat etwas lächerliches. Das wollen AktivistInnen natürlich nicht hören, aber es ist nur eine Frage der Zeit, bis sie diese Lächerlichkeit einholen wird. Wetten dürfen abgeschlossen werden. Geht es so schnell wie bei der Gentechnik, oder dauert es so lange wie bei der Atomkraft, bis fossile Brennstoffe und CO2 rehabilitiert werden? Natürlich wird es nicht diese Generation tun. Indoktrinierte Generationen sind lernresistent, niemals bereit, einen Irrtum auf den Kerngebieten ihres Aktivismus einzugestehen. Denn ein solches Eingeständnis würde ihre Lebenslügen zerstören, das, woran sie glauben wie eine Ersatzreligion. Es wird eine neue Generation sein, die jene Angst auf den Misthaufen der Geschichte befördern wird.

Wichtig ist vor allem, die Methode irrationaler Angstmache trockenzulegen und sich um jene Verlierer zu kümmern, die hysterische feministische, grüne und linke Politik geschaffen hat. In der üblichen Verdrehung aller Tatsachen ins Gegenteil werfen jene organisierten AngstmacherInnen Kritikern vor, Angstmache zu betreiben. Es gehe doch gar keine Gefahr von Masseneinwanderung aus, und es sei doch gar nicht schlimm, wenn ihre läppischen Y-Chromosomen wieder mal aussterben wie die der Neanderthaler. Sie sollten sich mal nicht so anstellen, zahlen, Maul halten und ohne autochthone Nachkommen sterben. Das Land würde ja ebensowenig verschwinden wie ihr Geld oder Mädchen – sie gehören dann nur anderen. Ist es nicht feministisch inkorrekt, von ‚gehören’ zu schreiben, wenn im gleichen Satz außer Land und Geld auch Mädchen vorkommen? Ja, aber das ist euer Schicksal: Feminismus und Grüne zerstören das, wovon sie reden. Sie haben einen Bumerang geworfen, der sie selbst treffen wird. Denn die künftigen Inhaber dieses Landes, die zwar eingebürgert sind mit deutschen Pässen, aber von Abstammung, Kultur und Religion keine Deutschen in der bisherigen Wortbedeutung sind, werden den Feminismus auf den Kopf stellen und klarmachen, daß ihnen die Mädchen gehören. Bei ihnen wird sich das so gehören. Feminismus zerstört nicht nur einheimische Männer, deren Rückgrat gebrochen wird, das eigene Land und den Staat, der aus Demokratie zur Gesinnungsdiktatur von HysterikerInnen wird, sondern zerstören die eigene Zivilisation und dessen einstiges Trägervolk. Viel Spaß in der künftigen feministischen Selbsterfahrungsgruppe der Haremsdamen! In diesem Sinne: Uns gibt es zwar nicht mehr lange, wir haben keine Chance, aber unbequeme Wahrheiten können wir noch einige raushauen. 😛

Ein brisantes Buch ist noch besser geworden

Ein brisantes Buch ist noch besser geworden

Der Buchtitel „Abrechnung mit dem Feminismus” mag provokant klingen, aber die recherchierten, herausgearbeiteten und beschriebenen Tatsachen ecken noch mehr an bei mächtigen Feministinnen, die sich vor Aufdeckung ihrer Irrtümer und Verirrungen, auf denen ihre Macht gründet, fürchten. Deshalb hat dieses Buch besonders böse Tiefschläge beim Abweisen ausgelöst.

Neue Funde aus den letzten Monaten wurden in das Buch „Abrechnung …” aufgenommen. Verpaßt nicht die Chance, und holt euch bei Gefallen das gedruckte Buch, um Arbeit und Verfasser zu unterstützen und dabei zu helfen, die Fakten öffentlich bekannt zu machen.

https://1drv.ms/b/s!AjNqOl0O0jZdg0mfWPmsTsSv5xht

Kurzfristig gibt es die PDF gratis. Zugreifen, bevor die Frist abläuft oder Gesinnungszensoren das Buch löschen. Beim ersten gestern hochgeladenen dauerte das keine 24 Stunden.

Zensur als Normalfall in der feministischen Gesellschaft

Zensur als Normalfall in der feministischen Gesellschaft

Jemand hat „Ideologiekritik am Feminismus: Krieg gegen Mann, Natur und Kultur” gelöscht. Die alte URL geht nicht mehr. Ich habe es wieder hochgeladen:

https://1drv.ms/b/s!AjNqOl0O0jZdg19wQMKGzsoeHD3j

Ein angebliches Zitat von Albert Einstein, das auch eine Zuschreibung sein könnte, aber treffend ist, lautet: „Manche Leute haben einen Gesichtskreis mit Radius Null und nennen das einen Standpunkt.” Diesen Zustand hat unsere Gesellschaft aufgrund des totalen Gesinnungsdrucks erreicht, ist also keine Marotte unbeweglicher Geister mehr, sondern erzwungener Normalzustand.

Meinungsfreiheit war gestern. Heute werden Meinungen moralisch gewertet, manche verboten, andere vorgeschrieben. Wer sich nicht daran hält, gilt als ‚schlechter Mensch’. Mit der Phrase und dem Vorwand der ‚Vielfalt’ wird es verboten, gesunde menschliche Natur zu äußern oder gar zu benennen, weil damit das unnatürliche unterdrückt würde. Einmal erprobt, wurde daraus eine Gesinnungsdiktatur, die weniger von Politikern oder Parteien ausgeht, die selbst Getriebene sind, sondern einem geistig amoklaufenden Mob Berufsempörter, die auch Wissenschaft zur Lachnummer degradiert haben.

Die meisten neugegründeten Verlage waren 2021/2022 linksradikal und feministisch geprägt, ob das den Verleger*In_nen/Verlegerixen bewußt war oder auch nicht. Verlage und Medien bauschen feministischen Schwachsinn zur Sensation auf, unterdrücken aber empört jede Kritik. Dutzende bis Hunderte Verlage erteilten Jan Deichmohle Einreichungs- und Kontaktverbot, weil seine Bücher nicht das aussagten, was sie aus Gesinnungsgründen lesen wollen. Etablierte Medien und Verlage sind rettungslos verloren; sie sind nicht mehr fähig, die Richtung ihres Denkens zu ändern, nehmen Gegenargumente, Widersprüche und neue, ihnen ungenehme Ansätze überhaupt nicht mehr wahr. Das wird wahlweise in die ‚Nazi’-Ecke, ‚Dumpfbacken’-Ecke, ‚weißer heterosexueller Mann’-Ecke, ‚Rassisten’-Ecke oder eine andere Schablone ihres Hasses eingeordnet. Es folgen persönliche Beleidigungen, öffentliche Beschimpfung und Bloßstellung des Einreichers.

Verlage begnügen sich nicht mehr damit, ein Manuskript abzulehnen, daß ihrer linksfaschistischen Weltanschauung widerspricht. Nein, sie versuchten teilweise auf ihren Verlagsseiten, den Verfasser mitsamt seinem Werk öffentlich lächerlich zu machen, ohne irgend etwas von den Argumenten im Buch verstanden zu haben. Das wird auf der üblichen niedrigen Häme-Schiene betrieben, am liebsten unter der Gürtellinie, weil das ihr Niveau ist um am meisten Aufsehen erregt. Solche Fälle habe ich in meinen Büchern dokumentiert.

Verlage erteilen ungenehmen Schriftstellern wie Jan Deichmohle also Berufsverbot: Vielen Verlagen darf ich nie wieder ein Buch einreichen, und wenn es ein Kochbuch oder ein Bilderbuch wäre. Ich darf sie nie wieder anschreiben, weil ich als Jan Deichmohle Aussagen bewiesen habe, die ihr ideologisches Weltbild ins Wanken bringen, in das sie fanatisch und hysterisch verrannt sind. Das verzeihen sie mir nicht. Denn heutige links-grün-feministische Haltungsfaschisten sind noch intoleranter gegenüber Abweichungen vom gerade aufgezwungenen Denken als es klassische Diktaturen gewesen sind.

Verlag drücken auch gern die Löschtaste. Nach mehreren hunderten Einsendungen ist es mir häufig passiert, daß mein Manuskript gelöscht war. Eine Ursache ist, daß Microsoft standardmäßig mit Schreibberechtigung teilt in seiner Cloud. Eine feministisch gesinnte Person im Verlag ärgert sich darüber, daß ihre Gesinnung kritisiert wird, und lehnt nicht nur das Buch ab, nein, sie löscht es gleich. So intolerant sind der / die / das Mitarbeiter inzwischen oft. Die westliche Zivilisation ist aufgrund solcher Medien und Gehirnwäsche in der Erziehung und Ausbildung rettungslos verloren.

Übrigens ist binnen weniger als 24 Stunden gleiches geschehen, als ich auf Facebook und Gab – Twitter hat mich ja lebenslang gesperrt aufgrund von Kritik an unberechtigten Twittersperren – meine PDF „Ideologiekritik am Feminismus: Krieg gegen Mann, Natur und Kultur” öffentlich teilte. Eben stellte ich fest, daß die Datei gelöscht wurde. Ich habe sie zwar neu hochgeladen, aber die alte URL läuft jetzt ins Leere. Hier die neue URL.

Ich bin gespannt, wie lange es dauert, bis eine Psychopathin unbekannten Geschlechts und Genderzustands des feministischen Zeitgeistes auch diese URL gelöscht hat. Das liegt daran, wie oft dieser Beitrag gelesen wird. Solange „kein Schwein liest”, geschieht auch nichts. Sobald aber etwas Beachtung findet und geteilt wird, ist schnell so ein linksfaschistischer ANTIFAnt im Geiste dabei, zu löschen. Der Traum von Grünen, Linken und Feministinnen, die heute die Macht haben, den Staat mitsamt allen demokratischen Institutionen ausgehöhlt haben und durch Mißbrauch zerstören, ist eine Welt wie in Orwells Dystopie 1984, in der jeder ungenehme Gedanke nazifiziert, weggehitlert und gelöscht wird, so daß niemand mehr ihren falschen, hysterischen Verirrungen widersprechen kann.

Seit Frauen in einst männliche Bereiche vordringen und diese jetzt sogar ganz übernehmen, gibt es Empörung über ungenehme Sichten, die Frauen mißfallen und Feministinnen verbieten und auslöschen wollen. Evolutionspsychologisch hat es damit zu tun, daß Frauen in Familie und weiblichen Gruppen besonders geschützt wurden. Männer waren nur untereinander frei, sich ohne Rücksicht auf Gefühle und ‚politische Korrektheit’ zu äußern. Diese Rücksicht verlangten sie weiterhin in einstigen Männergruppen, so daß der Raum für freie Äußerung auf einen Punkt schrumpfte. Bereits von Winston Churchill, der diese Entwicklung beobachtet hat, zitieren meine Bücher eine Äußerung, in der er darüber klagte, man könne im Parlament gewisse Dinge mit Rücksicht auf Damen nicht mehr beim Namen nennen.

Eine entlarvende Abrechnung nicht nur mit feministischer Doppelmoral – kurzfristig gratis erhältlich

Eine entlarvende Abrechnung nicht nur mit feministischer Doppelmoral – kurzfristig gratis erhältlich

Feministische Doppelmoral prägte, wie meine Bücher nachweisen, bereits die erste Welle. Seitdem hat sie weiter an Schärfe zugenommen. Neue Funde aus den letzten Monaten wurden in das Buch „Abrechnung …” aufgenommen. Verpaßt nicht die Chance, und holt euch bei Gefallen das gedruckte Buch, um Arbeit und Verfasser zu unterstützen und dabei zu helfen, die Fakten öffentlich bekannt zu machen.

https://1drv.ms/b/s!AjNqOl0O0jZdg0mfWPmsTsSv5xht

„Die Unterdrückung der Männer” und Anmerkung zu Unsolidarität in der Männerszene

„Die Unterdrückung der Männer” und

Anmerkung zu Unsolidarität in der Männerszene

Vorab: Da Verfasser und Bücher überall ausgegrenzt werden, gibt es das grundlegende Buch für ein systematisches Umdenken, „Die Unterdrückung der Männer”, jetzt für kurze Zeit gratis.

https://1drv.ms/b/s!AjNqOl0O0jZdg3kJXYurxhw9qfVP

Die zynische Unterdrückung ungenehmer Sichten hat seit Generationen jede Sicht, die grundsätzlich feministischen oder anderen ideologischen Grundlagen unsrer derzeitigen Weltordnung widersprach, rücksichtslos unterdrückt. Was dies jedoch besonders zynisch und erstickend macht, sind Unverständnis und Verlängerung dieser Unterdrückung bis in jene Kreise, von denen anzunehmen wäre, daß sie gegen diese Unterdrückung zusammenhalten.

Eine der größte Plattformen gegen Feminismus ist „A Voice for Men”. Dort waren Auszüge aus „Die Unterdrückung der Männer” und „Abrechnung mit dem Feminismus” auf Englisch erschienen, hatten im Kommentarbereich Zuspruch und Lob erhalten.

Jene Plattform wird von einem „Peter Wright” betrieben. Dieser hatte mich im Kommentarbereich höhnisch angegriffen, als ich um Hilfe bat, einen Verleger zu finden. Er spottete, jedes zehnjährige Kind könne Bücher bei Amazon hochladen. Er selbst habe das getan und es verkaufe sich gut. Offenbar ist sein Buch sehr oberflächlich und nah am Zeitgeist. Ich antwortete, daß es bei mir nicht klappe, genau 0 Verkäufe ergebe, und protestierte, weil er seinen Kommentar, auf den ich mich bezog, gelöscht habe.

Die meisten Zeitgenossen, inklusive viele selbsternannte ‚Männerrechtler’, die sich zwar als Außenseiter, aber dennoch innerhalb der feministischen Gesellschaft etablieren und damit selbst zu einem alternativen Establishment geworden sind, können sich diese völlige Unterdrückung durch eisiges Totschweigen, Wegsehen und Desinteresse nicht vorstellen. Sie reiten überheblich auf dem hohen Roß, weil es ihnen persönlich gelang, sich zu etablieren. Dies war allerdings deshalb möglich, weil ihre Brisanz geringer ist, sie daher nicht so stark anecken, daß sie ganz blockiert und unterdrückt werden wie kritischere Stimmen. Die dokumentierte Erfolglosigkeit liegt an solchen Typen, die uns als ‚Männerrechtler’ vertreten wollen, aber selbst unsolidarisch handeln und sich nicht vorstellen können, wie stark die Sichten männlicher Verlierer unterdrückt werden. Wenn sogar Aktivisten so reagieren, ist der vollständig fehlende Absatz nicht verwunderlich.

Unten folgt seine Antwort. Seitdem bin ich von AvfM verbannt, weil ein hochnäsiger Typ nicht fähig ist, zu begreifen, daß andere stärker anecken als er selbst und daher auf Amazon keine Chance haben.

Peter Zohrab kenne ich digital seit den 1990er Jahren. Ich hatte ein Drittel seines Buches ins Deutsche übersetzt, bis er sehr plötzlich unsre Vereinbarung gegenseitiger Übersetzung kündigte, weil ich an vielen Büchern schrieb und es ihm nicht schnell genug ging. Später sprach ich ihn in Wellington. Er hatte meine sämtlichen Bücher auf einem Server außerhalb der EU gespeichert, was angesichts der Verhältnisse eine wichtige Sicherheitsvorkehrung ist.

Als ich Ende 2021 mein Buch „Die Unterdrückung der Männer” ins Englische übertragen wollte, nachdem sich mögliches Interesse eines Literaturagenten andeutete, fragte ich ihn, ob er das übernehmen wolle. Er sagte zu. Ich übernahm die Rohübersetzung, um die Sache zu beschleunigen. Er brauchte diese Rohfassung nur in gutes Englisch übertragen. Da er auch Deutsch kann und daher notfalls auf das Original zurückgreifen konnte, sollte das kein Problem sein. So dachte ich jedenfalls. Allerdings war er sehr eigenwillig. Mehrschichtige Argumentationen mäkelte er schon auf den ersten Seiten an. So hatte ich geschrieben, ich würde Beweise aufführen, daß sexuelle Selektion schädlich sein könne, doch wäre das ein Nebenthema – meine wesentlichen Argumente und Aussagen zu männlichen Verlierern würden auch dann gelten, wenn jemand sexuelle Selektion für nützlich halte. Zwar ist in der Mathematik üblich, mehrere logische Möglichkeiten durchzuspielen, um wasserdichte Beweise zu erhalten, aber da hakte es zum ersten Male. Zum Glück las er dann weiter im Buch – zwischenzeitlich hatte es danach ausgesehen, als ob er schon wegen dieser unwichtigen Frage aussteigen würde.

Am 4.11.2021 fand er das Kapitel, das er gerade übersetzte, interessant. Seine Verbesserungsvorschläge hatte ich in meine neue Datei übernommen. Dies war meine Antwort.

Ich schickte ihm das laufende Kapitel mit seinen Verbesserungen und das ganze Buch im Original, in dem ich ein literarisches Kapitel eingefügt hatte. Offenbar hat ihn das überfordert, denn nach seiner Meinung darf ein Buch nur ein Hauptthema haben von der Einleitung bis zum Schluß. Zusätzlich zur Diskriminierung von Männern, teils aus angeborener Schiefsicht, teils radikal verschärft vom Feminismus, tritt auch noch ein weiteres Problem, das alle geistigen Neuerungen haben, bevor sie den Durchbruch schaffen: Sie stoßen auf das Unverständnis von Zeitgenossen, die ungewohntes Denken aus Gewohnheit, Bequemlichkeit oder der Unfähigkeit, etwas neues zu lernen und Umzudenken ablehnen. Spätere Generationen, die mit dem neuen Wissen aufwuchsen, verstehen dieses dann besser und können sich die Abweisung in früherer Zeit nicht mehr erklären. Von Kepler bis Darwin wiederholte sich das vielfach.

Ironische Fußnote:



Gestern erschien ein Artikel, demzufolge Charles Darwin seine Ideen bei einem unbekannt gebliebenen Biologen geklaut habe, dessen Buch Jahre früher erschien und mit dem sein Werk erstaunliche Ähnlichkeiten habe. Dergleichen droht auch meinen Büchern: so lange ignoriert zu werden, bis ein Mächtiger einen Teil meiner Ideen klaut, diese verwurstet und passend für das Establishment in einer ‚politisch korrekteren’ Form benutzt, also mißbraucht. Und genau das möchte ich auf keinen Fall! Mit Meike Stoverocks „Female Choice” hat dieser Vorgang bereits begonnen.

Hier wird er zum kleinen Diktator. Ich muß alle Änderungen übernehmen. Meines Wissens habe ich alle seine Vorschläge übernommen, aber eine solche Einstellung, mein Buch kontrollieren zu dürfen, würde ich auch bei einem Verlag nicht dulden. Dies ist mein Buch, und ich nehme mir die Freiheit, zu sagen, was ich sagen muß. Verbieten lasse ich mir nichts. Obwohl Peter Zohrab am selben Kapitel 2 arbeitete, das er am 4.11.2021 noch als interessante Lektüre bezeichnet, aber noch nicht korrekturgelesen hatte, stieg er plötzlich und ohne weiteren Anlaß mit folgender seltsamer Nachricht aus:

Er kündigt die Zusammenarbeit, löscht alle meine Nachrichten ungelesen, und löscht alle meine Bücher, die er außerhalb Europas bislang gesichert hatte. Dies, obwohl er es gestern noch gern gelesen hatte und interessant fand. Dergleichen ist mir oft widerfahren, auch in der Männerszene. Ich weiß nicht, was da los ist. Politische Korrektheit oder andere Vorurteile, etwa gegen männliche Verlierer, prägen sogar die sogenannte Männerszene. Peter Zohrab ist der bekannteste Aktivist Neu Seelands, seit mindestens 30 Jahren aktiv oder länger. Bei uns wurde ich still heimlich von Nichtfeminist (heute Faktum), Journalistenwatch und anderen rausgeworfen, ohne irgend etwas getan zu haben, einfach weil meine Bücher oder Sichten irgendwann nicht mehr zur Linie paßten.

Die Herablassung ist weit verbreitet. Nicht nur Peter Wright von AvfM war unsolidarisch und arrogant, können sich nicht vorstellen, das wichtige neue Argumente von Männern ungelesen bleiben, weil im frauschenden politischen Klima Selbstveröffentlichungen für wirklich neuartige Stimmen nicht funktionieren. Sowohl Peter Wright als auch der bekannte Aktivist Buchanan aus England konnten selbst Leser mit eigenen Veröffentlichungen finden. Nun reagieren sie beide arrogant. Statt zu merken, daß andere noch brisantere Themen haben, die deshalb noch heftiger unterdrückt und ausgeblendet werden, spielen sie die alternativ etablierte Arroganz. Nur weil ein Wright und Buchanan Erfolg mit Selbstveröffentlichung haben, treten sie auf noch kritischere und originellere männliche Autoren ein, bei denen das nicht funktioniert.

„Jan, I see from Amazon that you have many books published. Why not use the same publisher(s) for the book(s) you want to publish now?” (Person X, 29.12.2021, 11:04)

Viele verstehen nicht, daß Selbstveröffentlichung für neuartige, als besonders provokant und tabu aufgefaßte Sichten, nicht funktioniert. Ich darf nicht dazuschreiben, wer das geschrieben hat, weil die Person X im Kleingedruckten Veröffentlichung als möglicherweise illegal bezeichnet.

„I am not prepared to continue this dialogue unless you’re prepared to pay me for my time, in advance. Thank you.” (Person X, 29.12.2021, 13:00)

Diese Nachrichten gingen von Person X ein, obwohl ich nicht mehr geantwortet hatte.

„I am not prepared to spend ANY more time on this matter unless you agree to compensate me for my time up-front. I shall not even reply to your further emails unless you agree to this. I hope this is clear. Thank you.” (Person X, 29.12.2021, 13:28)

Während Feministen solidarisch sind und den größten Unsinn in willfährigen Medien zu einer Schlüsselkampagne hochjubeln und zum Maßstab der zukünftigen Welt durchsetzen, werden neue Ideen von Männern von den eigenen Vertretern ignoriert, abgetan, nicht unterstützt sondern abgewiesen, gelöscht, die Verfasser rausgeworfen oder gar verbannt. Offensichtlich kann eine so unsolidarische Gruppe nur verlieren, so berechtigt sie ist, gegen eine zwar unberechtigte, aber solidarisch handelnde feministische Bewegung.

Zuletzt hatte ich einen interessierten Literaturagenten, der an der Universität von Oxford arbeitet. In den Tagen, als sie mir auf meine angeforderten Bücher antworten wollten, erhielten sie ein besseres Angebot und stellten ihre Literaturagentur ein. Ihr Webauftritt wurde abgeschaltet. Ist das nur unglaublich viel Pech, oder was steckt dahinter?

Selbst mit Unterstützung ist es sehr schwierig, gegen die gewissenslose, extreme Einseitigkeit der Medien Fuß zu fassen. Mit so viel Unterdrückung bis in die vermeintlich ‚eigenen Reihen’ ist es gänzlich unmöglich.

Es ist entscheidend wichtig, sich die Bücher zu besorgen und ihnen zum Durchbruch zu verhelfen: www.quellwerk.com

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