Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Verbrechen

Verbrechen, die mit der Moralkeule begangen werden

Verbrechen, die mit der Moralkeule begangen werden

Bereits in den 1980er Jahren beschrieb ich die Verdrängung klassisch gebildeter Jungen durch eine feministische Frauengeneration, die mit sexueller Selektion grausame Diffamierung der einstigen Elite betrieb, wobei damals bereits auch Ausländer bevorzugt wurden. Das scherte niemanden. Keiner wollte es verlegen oder lesen. Es gab keine Empathie für Männer. Deshalb hat sich dieses Problem radikal verschärfen können: Weil feministischer Unfug öffentliche Aufmerksamkeit erhielt, an Schulen und Universitäten gelehrt wird, Kritik aber eiskalt abgeblockt wurde. Nun wurden Millionen junger Männer illegal ins Land gelockt und gelassen, die nicht hierhergehören, für die auf fremden Kontinenten Mädchen geboren wurden, um die sie sich kümmern sollten. Sie sollten ihr eigenes Land entwickeln. Doch das tun sie nicht. Bequemer ist es, uns aufgrund unsrer Dummheit abzuzocken. So belohnen wir den Geburtenüberschuß Afrikas, heizen ihn weiter an, so daß wir alle Probleme verschlimmern statt helfen, wie selbsternannte ‚Gutmenschen’ vermeinen.

«Forscherin zum Fall Susanna: „Das ist jetzt kein Einzelfall mehr” …

Der gewaltsame Tod von Susanna aus Mainz hat bundesweit für Aufsehen gesorgt. Der irakische Flüchtling Ali B. soll nach ersten Ermittlungsergebnissen die 14jährige vergewaltigt und umgebracht haben….

„Sie haben keine Chance, eine Freundin zu kriegen” …

Verschärfend zur kulturellen Prägung komme hinzu, daß es mehr junge Männer als Frauen in Deutschland gebe. „Wir haben mindestens eine Million junger Männer aufgenommen, für die es hier keine jungen Frauen gibt.”

Junge Männer zwischen 16 und 30 Jahren wünschten sich eine Partnerin und neigten zu Aggressionen, wenn das nicht klappe. „Sie haben überhaupt keine Chance, alle eine Freundin zu kriegen, weil es in dieser Altersgruppe nicht genug freie Mädchen und Frauen gibt. Das sind schon mal ganz ungünstige Voraussetzungen”, so Schröter.»1 (gmx.net)

Das ist eine Unverschämtheit. Friedliche, gutartige einheimische Männer, die keine einheimische Freundin finden, erhalten seit 50 Jahren nicht das geringste Verständnis. Feminismus hat Empathie für die eigenen Männer zerstört. Fremde Eindringlinge, die nicht hierher gehören, sollen dagegen integriert werden, wodurch der Verdrängungsdruck für einheimische Kuckolde, die ihre eigene Verdrängung bezahlen, gesteigert wird. Die feministische Gesellschaft ist kollektiv krank, unfähig zur Empathie für die eigenen Männer, verschwendet diese dagegen für illegal eingelassenen Männerüberschuß, der sofort außer Landes gebracht gehört, damit die eigenen Jungen wieder anständige Chancen bei Mädchen haben. Die Etablierten sind dermaßen durchgeknallt, daß sie gar nicht mehr merken, was sie anrichten. Sie gehören vor ein Nürnberger Tribunal wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit wegen Einlassen und Integrieren von Männerüberschuß. Dazu die ständige Moralkeule der Amoralischen, die Kritik als ‚rechtsgerichtet’ oder ‚rassistisch’ verunglimpfen. Die Etablierten sind es, die einheimische Männer und Völker abschaffen, einen massiven selbstzerstörerischen Rassismus mit ihrer Verdrängungskreuzung betreiben. Linke und feministische Betreiber illegaler Migration gehören vor ein Tribunal wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, wobei diese Verbrechen mit der ‚politisch korrekten’ Moralkeule durchgepeitscht werden. Gerade deswegen ist ein Prozeß nötig, damit Unmenschen, die Verbrechen begehen, sich nicht länger als moralisch aufspielen, und berechtigte Kritik als unmoralisch verunglimpfen.

Eine weitere Frechheit ist es, Folgeprobleme feministischer Kampagnen gegen ‚weiße heterosexuelle’ Männer einem unterstellten Patriarchat anzulasten. Tatsächlich sind umgekehrt einheimische Männer die Hauptopfer völlig durchgeknallter feministischer Politik; ihre eigenen Töchter opfern sie ebenfalls. Die Propaganda in den Medien verdreht Sachverhalte in ihr genaues Gegenteil.

Kauft und lest meine Bücher! Brecht die Barriere nicht nur aus etablierten Medien, sondern auch einem psychischen Block, der unbequeme Wahrheiten verdrängt.

Fußnote

1 https://www.gmx.net/magazine/panorama/forscherin-susanna-einzelfall-33003660

An den Iden des Aprils

An den Iden des Aprils

Es wird schon langweilig, täglich ähnliche Gewaltmeldungen verarbeiten zu müssen, doch ist es leider notwendig, weil staatliche Medien versagen. Ich entschuldige mich also bei Lesern und mir selbst, aber weil die Medien zu Gesinnungsmasseuren wurden, die Fakten verschweigen oder verdrehen, muß ich mit daran arbeiten, unterdrückte Wahrheiten zu verbreiten.

«Güstrow (ots) – Am 14.04.2018 …

Im ersten Fall befand sich der 14jährige Geschädigte mit vier weiteren Begleitern fußläufig in der Liebnitzstraße. Hier geriet er mit seiner Freundin in Streit. Vier ihm entgegenkommende Jugendliche bzw. Kinder traten und schlugen dann, scheinbar wegen des Streits, auf den Geschädigten ein. Anschließend entfernten sich die Täter. Zwei von ihnen konnten im Nahbereich jedoch polizeilich festgestellt werden. Es handelt sich um Zuwanderer. …

Im zweiten Fall, circa anderthalb Stunden später, wurde eine sexuelle Belästigung einer 12jährigen in der Eisenbahnstraße gemeldet. Nach erster Erkenntnislage ging das Mädchen nach Aufforderung mit dem Tatverdächtigen 19jährigen und dessen ebenfalls 19jährigen Begleiter hinter ein Gebüsch. Dort verkündete der Tatverdächtige dem Mädchen, daß er gerne Geschlechtsverkehr mit ihr ausüben würde. Dies lehnte das Mädchen vehement ab. Daraufhin berührte er die Geschädigte am bekleideten Busen und im bekleideten Schritt. Die Geschädigte lief dann davon. Die Polizei konnte die beteiligten Personen im Nahbereich feststellen. Bei den 19-Jährigen handelt es sich ebenfalls um Zuwanderer.»1 (Presseportal, Polizeibericht)

Medien und Eltern versagen in der Erziehung. Ein 12jähriges Mädchen sollte nicht mit Männern hinter ein Gebüsch gehen, noch weniger mit jenem illegal eingelassenen Männerüberschuß aus Problembereichen, der bereits viele Opfer gefordert hat. Doch das Hauptproblem ist, daß diese Leute überhaupt nicht hier sein dürften. Diese Tatsache, die der Gesetzeslage entspricht, darf aber nicht ausgesprochen werden. Statt regierende Eliten für täglichen Gesetzesbruch zu bestrafen, indem sie illegal die Grenzen offen lassen, den Rechtsstaat außer Kraft setzen, wo es ihnen gerade paßt, werden Kritiker angegiftet, der ***phobie oder anderer modischer Gesinnungs‚vergehen’ bezichtigt.

«Grauenhafte Tat! Bochumer (52) wird Schraubenzieher ins Auge gerammt, als er einen Einbrecher stellt – Lebensgefahr
Daniel Sobolewski am 15.04.2018 …

Der Täter rammte dem Bochumer einen Schraubenzieher ins Auge

Bochum. Einen wahren Alptraum erlebte ein Bochumer (52) in der Nacht zu Sonntag. Um Mitternacht hatte er einen Einbrecher (20) auf seinem Autohof in der Carolinenglückstraße im Stadtteil Hamme bemerkt. Der dunkel gekleidete Mann machte sich an einem Pkw zu schaffen.

Der Autohof-Besitzer stellte den Täter – und sollte diesen Mut teuer bezahlen. Ertappt reagierte der Einbrecher unfassbar brutal, rammte dem Bochumer nach Informationen von DER WESTEN einen spitzen Gegenstand – wohl einen Schraubenzieher – ins Gesicht.»2 (der Westen)

Mädchen, Kinder und Frauen sind von Vergewaltigung bedroht. Männern droht, gleich ermordet, verstümmelt, in diesem Falle geblendet zu werden. Das darf aber nichts mit nix zu tun haben, sonst kommt die Maaspolizei des Gesinnungsstaates und maasregelt mich. Nicht reale Verbrechen an den alles bezahlenden arbeitenden Kuckolden sind für die Regierung Hauptsorge und Hauptproblem, sondern Kritik an der Regierungsideologie. Wir sollen brav malochen und Steuern zahlen, während illegal eingelassene Gigolos auf unsere Kosten unsere Frauen, Mädchen und sogar Kinder vögeln, ausspannen und islamisieren.

«Schreiende Zeugen verhindern sexuellen Übergriff auf Mädchen (3)
News Team 13.04.2018, 16:12 Uhr

Die Polizei spricht von einem „vermutlich sexuell motivierten Übergriff”. Am frühen Donnerstagabend hat sich ein zunächst unbekannter Mann auf ein dreijähriges Mädchen gelegt und es dabei verletzt.

Die Tat ereignete sich gegen 16.40 Uhr auf einem Wohnmobilparkplatz in Konstanz. Das Kind hielt sich zu der Zeit in der Nähe des Wohnmobils seiner Eltern auf, als der Mann es in einer Hecke auf den Boden drückte und sich auf das Mädchen legte.

Zeugen ertappten ihn dabei und sprachen ihn lautstark an, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Daraufhin ließ der Mann von dem Kind ab und flüchtete.»3 (wize.life)

Sogar auf einen Säugling wollte ein ‚Bereicherer’ bereits ejakulieren; dabei sind übrigens auch Jungen betroffen und gefährdet. Ganz nebenbei ziehen wir gerade als Kuckucksbrut eine Generation heran, die unsere Werte mehrheitlich haßt, westliche Länder in eine Schariadiktatur verwandeln will. Wenn sie nicht abgeschoben werden, wird es kein freies Westeuropa mehr geben. Feminismus war Selbstmord des Abendlandes, hat uns unseren ärgsten Feinden ausgeliefert oder diese erst herangezüchtet.

«Brandbrief von Lehrerin: „Schüler bestanden darauf, daß Allah die Welt erschaffen hat und basta” …

Ende März berichtete die „Berliner Zeitung” von religiösem Mobbing an einer Berliner Schule durch muslimische Schüler. Damals ging es unter anderem um ein siebenjähriges jüdisches Mädchen, das Mitschüler dem Bericht zufolge mit dem Tod bedrohten, weil es nicht an Allah glaubte. …

Ihre Äußerungen reihen sich aber ein in eine ganze Reihe von ähnlichen Wortmeldungen aus den vergangenen Wochen durch Eltern und Lehrer aus ganz Deutschland. …

Die Schüler der 5. bis 10. Klassen kämen „zum großen Teil völlig gehirngewaschen aus den umliegen­den Moscheen in den Unterricht”. In manchen Klassen sei ein geordneter Ablauf kaum noch möglich und für die Lehrer dort gehe es nur noch darum, „die Horde einigermaßen zu bändigen, bis es gongt”. …

Die Lehrerin berichtet auch von „extrem großen Widerstand”, als sie in einer 10. Klasse Weltentstehungstheorien durchnahm. „Wir hatten einen Film über Darwin und die Evolutionstheorie gesehen und der wurde geradezu ausgebuht. Die Schüler bestanden darauf, daß Allah die Welt erschaffen hat und basta”, schreibt sie. …

Viele ihrer muslimischen Schüler würden den Islam als „beste Religion” sogar über das Grundgesetz stellen und dies auch offen zugeben. Das gelte ebenso „für die meisten muslimischen Schüler der Oberstufe bis hin zu den Abiturienten”. Obwohl diese Haltung bei der Schulleitung bekannt sei, werde dies billigend in Kauf genommen, kritisiert die Lehrerin. Sie selbst aber sei „zum Gespräch zitiert” worden, weil sie gewagt hätte zu sagen, „daß der Islam wie jede andere Religion auch kritisierbar sei”.»4 (Stern)

Gewalt üben auch unsere Politiker aus. Ob linker Obama oder rechter Trump, auf den militärischen Komplex oder tiefen Staat hören sie alle. Da wird der Irak wegen angeblichem Atomwaffenbesitz angegriffen und die Regierung gestürzt, worauf sich herausstellte, daß es diese nicht gab. Chemiewaffen gab es zu der Zeit, als Saddam Hussein mit den Vereinigten Staaten verbündet, mit Waffen und Militärberatern unterstützt wurde. Als nützlicher Verbündeter durfte er mit Gas kurdische Zivilbevölkerung massakrieren. Als er es nicht mehr besaß, wurde er angegriffen und gestürzt. Zufällig waren dann Ölverträge mit europäischen Firmen ungültig, wurden mit US-amerikanischen Firmen neu abgeschlossen. Zufällig war ein Vize früher hochrangiges Mitglied in einer Firma, die am meisten profitierte. Zufälle gibt es. Vielleicht waren es auch eher strategische Gründe wie beim Unterstützen bewaffneter Aufständischer und Terroristen, die der in Afghanistan mit deutscher Hilfe bekämpften alQuaida angehörten, im Rahmen des „arabischen Frühlings”. Zuvor nicht existierende Probleme wurden damit geschaffen, besonders uns, denn damit wurde erst die Massenflutung durch Millionen Sozialgeldforderer ermöglicht, von denen kein einziger im nahen und viel reicheren Nachbarstaat Saudi-Arabien aufgenommen wurde. Dieses Ölland ist reicher als wir und hat die Kapazitäten, sunnitische Glaubensbrüder zu beherbergen. Eine riesige Zeltstadt für Notfälle steht leer. Doch das lehnten sie wegen ‚kulturellen Unterschieden’ ab. Angelas Deutschland unterstützt mit Geld und Technik die Überwachung langer saudischer Grenzen, wogegen die kurzer deutscher Grenzen unmöglich sein soll.

Gaddhafi wurde mit ebenso fragwürdigen Mitteln bezichtigt und gestürzt. Der ‚Erfolg’: Bislang sichere Länder wurden unsicher, die Zahl der Morde und die humanitären Probleme nahmen scharf zu. Das gilt von Irak über Libyen bis Syrien. Leid der Menschen wurde vervielfältigt durch dummes Hineinpfuschen, bei dem sich der Verdacht ergibt, daß der wahre Grund sein könnte, Rußland zu isolieren und zu provozieren. Unsere Medien versagen bei ihrer Aufgabe, sorgfältig und kritisch zu recherchieren, glauben durchsichtige Lügen und Vorwände unserer regierenden Eliten.

«Keine Massenvernichtungswaffen wurden im Irak gefunden. Und obwohl die Chemiewaffenbestände Syriens 2014 – 2016 unter internationaler Kontrolle u.a. von den USA vernichtet wurden, …

„Gehirn einschalten”, rät der frühere Botschafter Großbritanniens in Syrien, Peter Ford, in einem Interview mit BBC Radio Schottland. Ford geht davon aus, daß die syrische Regierung wohl kaum einen Angriff mit Giftgas in Douma verübt hat und die Bilder eine Inszenierung zeigen. „Wir sollten tief durchatmen und mal darüber nachdenken, wie wir uns selbst in diese Situation der Hysterie und Zerstörung gebracht haben”, so Ford und weiter: „Wir sollten uns fragen: Was sind die Quellen unserer Informationen auf diesem Weg zum Krieg? Es tut mir leid, aber die Medien versagen dabei, ihrer Recherchearbeit nachzugehen.”»5 (rubikon.news)

Ohne die Quelle des Artikels zu bewerten – an der Argumentation ist etwas dran.

Unterstützt meine Arbeit – kauft meine Bücher, danke.

Fußnoten

1 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/3916710

2 https://www.derwesten.de/staedte/bochum/bochum-einbrecher-autohof-schraubenzieher-id214017721.html

3 https://wize.life/themen/kategorie/fahndung/artikel/68880/schreiende-zeugen-verhindern-sexuellen-uebergriff-auf-maedchen-3

4 https://www.stern.de/nido/familienleben/lehrerin-kritisiert-in-brandbrief-verhalten-von-muslimischen-schuelern-7930126.html

5 https://www.rubikon.news/artikel/der-krieg-beginnt

120db: Rollt die nächste feministische Welle an?

120db: Rollt die nächste feministische Welle an?

Je nach Zählung haben drei oder vier feministische Wellen seit Ende des 19. Jahrhunderts dieselben falschen Annahmen – Frauen als vermeintlich benachteiligte Opfer, Männer als angeblich bevorzugte Täter – ausgeschlachtet, damit viel Unheil über die Welt gebracht. Nicht mitgerechnet sind frühere protofeministische Wellen und abendländische Philosophie, die seit Jahrhunderten ähnlichen Irrtümern erlegen waren.

Tatsache ist: Das weibliche Geschlecht ist biologisch, evolutionär und kulturell dominant. Zusätzliche Bürden und Diskriminierung trägt das männliche Geschlecht. Weltweit kam in allen Ethnien seit 60.000 Jahren nur 1 Vater auf 4,5 Mütter; Gene werden über das männliche Geschlecht gefiltert, nicht das weibliche, was bedeutet, daß Männer bei der Fortpflanzung diskriminiert werden, nicht aber Frauen. Das Märchen des Feminismus vom ‚Patriarchat’ ist folglich nicht nur falsch, sondern das genaue Gegenteil der Wahrheit. Männer sind es, die größere Bürden tragen und strukturell diskriminiert werden, und zwar heftig. Es ist eine menschliche Universalie wie Sprache, daß Geschlechter meist unterschiedliche Tätigkeiten anstreben, woraus sich Ergänzung, Tausch und Kulturen entwickeln. Unterschiedliche Tätigkeiten sind niemals eine ‚Unterdrückung’ gewesen, sondern eine wichtige soziale Sprache, die Bezüge, Gemeinschaft und Mitgefühl schafft. Mit dem Feminismus ist jegliches Mitgefühl für männliche Verlierer aus der Welt verschwunden, durch wütende Häme und Hohn ersetzt worden.

Feminismus aller Wellen war gefährlicher Unsinn, der eine ganze Kultur, Zivilisation und zuletzt Völker über die Torheit eingeladener Masseneinwanderung zerstörte, die feministische Parteien mit ihrer Forderung nach für alle offenen Grenzen seit Jahrzehnten unterstützten, und feministische Schlepperinnengruppen im Herbst 2015 auch konkret erzwangen. Feminismus hat uns die heutige Lage eingebrockt, den Männer moralisch das Rückgrat gebrochen, konservative und hellsichtige Männer zum Verstummen gebracht und schließlich aussterben lassen. Feminismus hat Frauen die heutige Lage eingebrockt. Es wäre also wie Feuer mit Benzin und Brandbomben bekämpfen, sollte jetzt ausgerechnet Feminismus eingesetzt werden, um die Schäden zu heilen, die jene Ideologie verursacht hat. Leider geschieht genau das derzeit. Dem bislang meist linken Feminismus gesellt sich nun ein rechter Feminismus zu, der auf den gleichen Irrtümern gründet.

«120db: Ab jetzt kämpft ein neuer Feminismus unüberhörbar gegen die importierte Gewalt
Januar 31, 2018 davidbergerweb …
Frauen Europas erheben sich ab jetzt kompromißlos und unüberhörbar gegen die importierte Gewalt gegen ihre Mütter, Schwestern und Töchter.

Der alte Feminismus wurde spätestens im letzten Jahr zu Grabe getragen, als auf von dubiosen Milliardären finanzierten Frauendemos weltweit immer wieder der letztlich misogyne Ruf „Allahu Akbar” erklang. Dieser Ruf war das letzte Lebenszeichen eines Pseudofeminismus, der die Interessen von Frauen und Mädchen auf dem Altar des Islamisierung bereitwillig zu opfern bereit war.»1 (philosophia-perennis)

Überall sind Hauptopfer von Gewalt männlich. Jahrelang mordete die islamistische Sekte Boko Haram Männer und verschleppte Jungen zu Tausenden, ohne daß jemand hingeschaut, darüber in unseren Medien berichtet oder gar protestiert hätte. Leiden von Männern und Jungen sind selbstverständlich, zählen nicht. Erst als Boko Haram begann Hunderte Mädchen zu verschleppen – nicht aber zu töten wie eine größere Anzahl Männer und Jungen –, brach ein Sturm der Entrüstung aus. Weibliche Opfer sind sichtbarer. Auf dieser Fehlwahrnehmung beruht Feminismus. Tatsächlich verhält es sich wie üblich umgekehrt: Männer trifft die größere Last.

Daher ist es demagogisch, wenn der ansonsten verdiente und kritische Blog David Bergers den Islam ‚misogyn’, also frauenfeindlich nennt, obwohl solche Taten mit größerer Berechtigung misandrisch, also männerfeindlich genannt werden könnten.

Ohne die neue Bewegung analysiert zu haben, sind etliche Argumente des Artikels alarmierend, weil sie alte feministische Vorurteile bedienen, mit denen seit 50 Jahren Schlammschlachten gegen Männer geführt werden, was Männer und Gesellschaft erst so schwächte, daß die heutigen Verirrungen einschließlich Masseneinwanderung ermöglicht wurden.

„frauenverachtende, -mißbrauchende und -vergewaltigende Männerhorten” (a.a.O.)

Das sind radikalfeministische Klischees, mit denen wir seit mindestens 1968 gehirngewaschen werden, in gewissem Umfange bereits seit der ersten Welle. Der Islamismus verachtet ungläubige Männer noch mehr als ungläubige Frauen; Männer werden gleich einen Kopf kürzer gemacht, wogegen hellhäutige Frauen als Mütter für künftige Islamistengenerationen sehr begehrt und beliebt sind, nur in Ausnahmefällen getötet werden, wenn sie sich vom Eroberer oder seiner Religion lossagen. Es gibt eine jahrhundertealte Tradition der Sklaverei, wobei Arbeitssklaven gewöhnlich Männer waren und sind. Noch in der Neuzeit wurden immer wieder christliche Schiffe im Mittelmeer von muslimischen Piraten aufgebracht, die Seemänner in Sklaverei verkauft, oder ein hohes Lösegeld erpreßt. Wer nur weibliche Opfer sieht, obwohl männliche Opfer überwiegen, ist feministischer Greuelpropaganda auf den Leim gegangen und betreibt ein gefährliches Spiel, das sich bitter rächten wird. Solche Denkfehler sind kein Spaß, sondern äußerst folgenreich.

Gewalt wird sehr viel häufiger Männern als Frauen angetan. Sogar sexuelle Gewalt hat häufiger männliche als weibliche Opfer. In den USA finden die weitaus größte Zahl der Vergewaltigungen in Gefängnissen statt und hat männliche Opfer; die Zahl weiblicher Opfer der Gesamtgesellschaft verzwergt dagegen. Aus islamischen Ländern wie Afghanistan ist der Mißbrauch von Knaben in großem Umfange bekannt.

„Männerhorten” ist ein Schreibfehler, gemeint ist für jeden erkennbar „Männerhorden”, was ebenfalls schwarzer Propaganda gegen Männer entstammt und einen radikalfeministischen, gefährlichen Unterton hat. Leider hat dergleichen Tradition: In schwarzer Kriegspropaganda wird seit Jahrhunderten auf solche männerfeindlichen (misandrischen) Stereotype zurückgegriffen. Schon aus der frühen Neuzeit lassen sich Beispiele zitieren. Im Ersten Weltkrieg wurde den Deutschen vorgeworfen, unschuldige Mädchen vergewaltigende Hunnen zu sein, wobei auf einen frei erfundenen ‚Vorfall’ zurückgegriffen wurde. Seitdem findet sich in Kriegen regelmäßig schwarze Kriegspropaganda nach diesem Muster. Auch in revolutionären Situationen und politischen Krisen werden solche tiefsitzenden Vorurteile gegen Männer bemüht. Wer das tut, handelt rückschrittlich, reaktionär, spielt mit dem Feuer des Vorurteils. Männer werden dafür bezahlen.

„Dieser Ruf war das letzte Lebenszeichen eines Pseudofeminismus, der die Interessen von Frauen und Mädchen auf dem Altar des Islamisierung bereitwillig zu opfern bereit war.” (a.a.O.)

Nein, das ist kein Pseudofeminismus, sondern das ist genau, was alle feministischen Wellen von der ersten bis zur heutigen gewesen sind.

Alle feministischen Wellen haben schwere Schäden angerichtet, eine hochgradig Einseitigkeit verbreitet, Mitgefühl, Empathie und Freiheit für Männer zerstört. Die feministische Rhetorik des neuen Rechtsfeminismus dreht diese Schraube der Unterdrückung noch weiter. Sie wird ausleiern und brechen. Nur Überwindung des Feminismus kann die Probleme lösen. Ein Bedienen männerfeindlicher Vorurteile, die tief in der abendländischen Gesellschaft, Kultur und Denkweise verankert sind, wird die Probleme enorm verschärfen.

Äußerst schädlich wäre eine neuerliche feministische Welle, diesmal zur Abwechslung von rechts. Frauen und Männer müssen endlich erkennen, sich fürchterlich und folgenreich geirrt zu haben mit den bisherigen feministischen Wellen. Sie müssen ihre Fähigkeit zu Mitgefühl und Empathie für einheimische Männer, besonders für die eigenen männlichen Verlierer, wiedergewinnen. Erst dann und nur dann kann es eine allmähliche Gesundung geben, die ohnehin langwierig und schwierig wird.

Wir alle bedauern – neben den leider unsichtbaren zahlreicheren männlichen Opfern – auch die weiblichen Opfer des Feminismus, die jetzt lebenden Frauen und Mädchen, die von feministischen Demagogen geopfert und aggressiven, kriminellen Elementen der Eindringlinge ausgeliefert wurden. Wir sind bereit, zu helfen, gemeinsam die Gefahr zu bekämpfen. Doch Voraussetzung dafür ist ein Ende des Krieges gegen die eigenen Männer, ein Ende feministischer Irrtümer und Wellen.

Sagt euch los vom Feminismus und bereut, was ihr an Schaden angerichtet habt, dann werden wir euch helfen und wir werden gemeinsam die Probleme überwinden und lösen. Bleibt ihr beim Feminismus, könnt ihr getrost alleine scheitern und untergehen.

Fußnote

1 https://philosophia-perennis.com/2018/01/31/news-feminismus/

Wir schaffen uns Bürgerkrieg, aber keiner merk(el)t es, bevor es zu spät ist

Wir schaffen uns Bürgerkrieg, aber keiner merk(el)t es, bevor es zu spät ist

«Italien: ‚Flüchtlinge’ führen blutigen Krieg gegen Militär und Polizei – Mafia liquidiert 120 Afrikaner

In Italien regiert mittlerweile der Mob. In Rom, Neapel und im sizilianischen Catania ziehen Afrikaner marodierend durch die Straßen. Ganze Straßenzüge sind mittlerweile unter Kontrolle schwerkrimineller afrikanischer Banden. Polizei und Militär sind nicht mehr Herr der Lage. Für Ordnung sorgt nun die Mafia. Die „Camorra” hat in Neapel bereits 120 Afrikaner mit Kopfschüssen hingerichtet. Die letzte Gewaltorgie ereignete sich erst am vergangenen Donnerstag. Auf einem Platz, mitten im Stadtzentrum von Rom, liefern sich mehrere Hundert Migranten, zwischen Touristen und angestammter Bevölkerung, einen blutigen Krieg mit der Polizei. …

Auch in der nach Palermo zweitgrößten sizilianischen Stadt Catania kam es zu einer blutigen Auseinandersetzung zwischen angestammter Bevölkerung und illegal eingereisten Afrikanern. …

In Neapel kommt es seit geraumer Zeit ebenfalls zu blutigen Massenaufständen und Straßenschlachten zwischen Afrikanern, Polizei und Militär. Grund: Die illegalen Migranten aus Afrika wollen keine Gebühren bezahlen, wenn sie mit dem Zahlungsdienstleister „Money Gram” Geld in ihre Herkunftsländer überweisen. Der italienische Fernsehsender RaiNews24 berichtet, daß Polizei und Militär zunehmend Schwierigkeiten haben, die Lage unter Kontrolle zu bekommen. Ganze Straßenzüge sind mittlerweile unter Kontrolle afrikanischer Banden. Für Ordnung sorgt nun die Mafia. …

Soldaten überwältigen einen Migranten und drücken ihn zu Boden. Kurz darauf kommen andere Afrikaner dazu, umringen die Soldaten und versuchen, ihn zu befreien. Die Anwohner machen sich in den Sozialen Netzwerken Luft und schildern die unhaltbaren Zustände in ihrer Umgebung. „Verlassen und verraten”, postet Lello Cretella, auf dessen Facebook-Account auch das Video veröffentlicht wurde. „Solche Szenen spielen sich täglich hier in unserer Nachbarschaft ab. Und jeder bevorzugt es, einfach wegzusehen. Wir fühlen uns allein und verlassen. Wir haben Angst um unsere Familien.”

Auch Politiker hat das Video inzwischen erreicht. Einer von ihnen ist Matteo Salvini von der Liga Nord: „Männer unserer Armee werden von Dutzenden Immigranten umringt und angegriffen, die die Verhaftung eines anderern verhindern wollen. Wir befinden uns hier in einem städtischen Kriegsgebiet”, postet er. „Die Spannung hier ist jeden Tag hoch”, kommentiert der Bürgermeister Neapels Alessandro Gallo die Szenen. „Es ist etwas sehr ernstes passiert … Es ist unerläßlich einzugreifen.” …

Während die Lage in Rom, Neapel und anderen Städten immer weiter eskaliert, rechnet die internationale Organisation für Migration (IOM) der UN mit 700.000 bis 1 Million weiterer Afrikaner, die in Libyen bereits darauf warten, nach Italien überzusetzen.»1 (anonymousnews.ru)

Angesichts einer solchen Lage, erst Kontrollverlust in einigen Gebieten, danach Bürgerkrieg mit vielen Toten, ist die fanatische Versessenheit und Geilheit Angela Merkels auf afrikanische und orientalische Einwanderer noch verrückter. Es wird uns etwas aufgezwungen, das wir nicht wollen, uns massiv schadet. Dazu werden wir mit Gehirnwäsche in allen etablierten Medien weichgespült. Niemand tut das nötige, nämlich die Grenzen zu schließen und die Invasion wieder hinauszuwerfen.

«Deutschland will Migranten aus Afrika in Kontingenten aufnehmen
Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 29.08.17 01:37 Uhr

Die EU will Migranten aus Afrika künftig in Staaten wie Niger oder Tschad überprüfen. …

Dies wurde laut Reuters nach Angaben von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Italiens Ministerpräsident Paolo Gentiloni am Montag bei einem Treffen in Paris beschlossen. Bundeskanzlerin Angela Merkel kündigte zugleich die Bereitschaft an, afrikanische Migranten im Rahmen von Kontingenten aufzunehmen»2 (deutsche-wirtschafts-nachrichten)

Wie üblich geworden stellt uns die Regierung in lebenswichtigen Fragen vor vollendete Tatsachen, die uns massiv schaden, aber nicht mehr geändert werden können. Wer sich beschwert, wird dann als ‚rückschrittlich’ beschimpft, bis die Katastrophe eintritt. Das ist keine Demokratie mehr, sondern despotische Eigenmächtigkeit einer selbstgefälligen Clique Verantwortungsloser, die ihr Land und Westeuropa an die Wand fährt, ihr eigenes Volk zerstört und abschafft. Kriminell! Das muß bestraft werden. Sie haben in Grundfragen das Grundgesetz nicht nur täglich gebrochen, sondern das genaue Gegenteil des Verfassungsauftrages getan. Sie haben einen Meineid auf das Wohl des ihnen anvertrauten deutschen Volkes geleistet.

«ZAHL LIEGT BILD EXKLUSIV VOR
390 000 Syrer dürfen ihre Familien nachholen
von: FRANZ SOLMS-LAUBACH veröffentlicht am 28.08.2017 – 23:31 Uhr

Flüchtlingsgipfel in Frankreich! Kanzlerin Angela Merkel (CDU) reiste am Montag zum Spitzentreffen mit Präsident Emmanuel Macron nach Paris. …

► Ein Großteil der erteilten Visa ging dabei an Syrer und Iraker …

► Zuwachs erwartet: Die Bundesregierung geht vor allem bei Syrern von einem starken Anstieg der Anträge auf Familiennachzug aus.»3 (Bild)

Das sind nur die Iraker. Hinzu kommen noch Nachzüge aus aller illegalen Herren Länder. Richtig versessen und geil sind Merkel und ihre Eliten auf massive Einwanderung aus Afrika und muslimischem Orient. Wir wollen sie nicht! Wir werden davon kaputtgemacht. Das eigene Volk ist dieser verbrecherischen Regierung scheißegal.

Merkel will Schleppern Jobs verschaffen. Merkels Idee klingt wie KZ-Wächtern Jobs zu verschaffen, um etwas gegen ihre unmenschliche Tätigkeit zu tun. Die Idee ist nicht nur zynisch und sagt viel aus über die Denkweise Angelas vom Vaginarauten-Feminat, sondern auch durchsichtiges Wahlkampfmanöver. Denn sie hatte zwölf Jahre Zeit, dies zu tun, ohne diese Idee zu verwirklichen. Sie sagt das nur im Wahlkampf, um der Opposition AfD Wind aus den Segeln zu nehmen. Wenn eine diktatorisch handelnde Regierung, die ihrer Bevölkerung aufzwingt, was diese nicht will, im Wahlkampf populistisch fordert, was sie in zwölf Jahren der Macht nicht tun wollte, macht sie sich lächerlich.

Trotz Abdriften Italiens in regelrechten Bürgerkrieg mit vielen Toten wird bei uns nicht nur die Aufnahme weiterer Millionen unerwünschter, weil schädlicher Massenmigranten beschlossen – ohne die Wähler zu befragen, die Stimmen können, wie sie wollen, ohne die vorher gefaßten fatalen Beschlüsse noch verhindern zu können –, sondern es wird vor der Wahl noch eine ‚heile Welt’ vorgegaukelt, indem Berichte über auch bei uns beginnende massive Gewalt, Kontrollverlust in Gebieten mit hoher Migrantendichte und Abgleiten in bürgerkriegsähnliche Zustände gelöscht, zensiert, ihrer Urheber gesperrt werden. Dem Land wird verordnet, die Augen zu schließen, den Kopf in den Sand zu stecken, damit wir die Wahrheit vor den Wahlen nicht mehr erkennen und die verbrecherisch handelnden Altparteien (einschließlich FDP, die nach Proteststimmen fischt, um ihre Wähler rückgratlos zu verraten) wiederwählen.

«Flüchtlingsgewalt auf Chemnitzer Stadtfest – Medien schweigen, Facebook löscht und sperrt
28. August 2017
„Chemnitz kapituliert – Stadtfest-Abbruch aus Angst vor Massenschlägerei”, titelt noch die Bild in der Regionalausgabe, bevor sie dann in gewohnter Manier auf die AfD einschlägt.
Von Stefan Schubert

Bilder, Videos und Augenzeugenberichte wurden in den sozialen Netzwerken hochgeladen, sodaß jetzt eine Einschätzung über die Vorkommnisse möglich ist. Denn in den überregionalen Qualitätsmedien werden die Hintergründe zum Stadtfest-Abbruch bisher verschwiegen. So ist unbestritten, dass es jeweils in den Nachtstunden am Freitag und dann gehäuft am Samstag zu Massenschlägereien, sexuellen Belästigungen und weiteren Straftaten gekommen ist. …

„Fazit Chemnitz Stadtfest von gestern: Unmögliches Verhalten ausländischer ‚Mitbürger’. Neben uns eine Rangelei mehrerer ausländischer Jugendliche. Sie haben ältere Frauen geschubst, beleidigt etc. Es kamen mehrere deutsche dazu (zu einem auch wir) und haben versucht zu helfen. Die Jugendlichen waren total aggressiv und haben auf alle eingeschlagen und getreten. Es kam dann soweit, dann sich 2 Fronten gebildet haben die sich gegenüberstanden. Eine Reihe Deutsche und Ausländer. Es war wie in einem Film…. Unmöglich dieser Zustand”…

„Stadtfest Chemnitz…

Womit soll ich anfangen? Zuerst haben 2 Ausländer eine gute Freundin von mir lautstark angeschrien, als ich dazwischen bin wollte er gerade zum Schlag ausholen.

Fazit 1: die 2 Ausländer sind auf mich losgegangen doch ich habe mein Mann gestanden und ein paar Fäuste verteilt (zum Schutz meiner Freundin); als die 2 ‚Asylbewerber’ bemerkten, daß ich schneller schlage und viel Wut im Bauch hatte, haben sie CS Gas gezückt und mir ne volle Packung ins Gesicht gesprüht. Ich habe fast die Hälfte eingeatmet, den Rest bekamen meine Augen ab. Als ich auf den Boden ging und hilflos war, waren zum Glück meine Freunde da!! Knapp 90 (min) später, als die Polizei meine Daten aufgenommen hat haben wir uns alle auf den Heimweg gemacht. Ich bin die letzten 2 km alleine zu meinem Auto gelaufen! Das war ein Fehler! Denn die selben 2 Ausländer + ein Kumpel von denen sind mir entgegengekommen und schlugen erneut auf mich ein. Ich bin zu Boden gegangen, habe 3-4 Tritte in den Rücken und in die Rippen bekommen. Und sind lachend weiter gelaufen mit den Worten ‚Scheiß Deutschland’…”

Diesen Post von Fabian N. hat Facebook auf allen 7.000 Seiten gelöscht, ohne eine einzige Begründung zu veröffentlichen; dazu ist das Profil von Fabian N. offensichtlich gesperrt, er kann nicht mehr kommentieren und ist auch nicht erreichbar. …

Am Montag gegen 11:00 Uhr zog dann die Chemnitzer Polizei eine vorläufige Bilanz des Stadtfestes. Sie sprach von 27 Straftaten die bis zum Sonntagabend angezeigt wurden. Davon allein 14 Körperverletzungen und Anzeigen wegen sexueller Belästigung, deren Anzahl nicht weiter mitgeteilt wurde. Zur Beruhigung der Lage mußten über 100 Platzverweise ausgesprochen werden. Die Regionalseite TAG24, bestätigte noch einmal, daß die Täter der Massenschlägerei mit 100 Beteiligten, „überwiegend als Ausländer und Asylbewerber beschrieben wurden, unter anderem aus Libyen und Syrien”…

Das Fazit des Chemnitzer Stadtfestes dokumentiert die ganze Heuchelei mit dem Umgang von Flüchtlingskriminalität. Flüchtlinge begehen Straftaten, Massenmedien verschweigen die Hintergründe und Facebook zensiert Augenzeugenberichte von Gewaltopfern.»4 (journalistenwatch)

Während alle Vorwarnungen zensiert werden, noch Millionen nachgeholt werden, weshalb wir erst dann aufwachen werden, wenn der Bürgerkrieg gegen uns schon begonnen hat, überweisen Sozialabzocker aller Welt, die der Asylgoldrausch vom ganzen Globus zu uns lockt, Milliarden in ihre Länder.

«Migranten überweisen 4,2 Milliarden Euro in Heimatländer»5 (Welt)

Solche lukrativen Geschäfte auf Kosten der Steuerzahler sollen noch mehr Millionen uns verachtender Fremder anlocken, mit denen die ehemaligen europäischen Völker ausgetauscht werden. Zum Dank nimmt uns der feindliche Männerüberschuß Mädchen und fruchtbare Frauen weg, die dem zahlenden Kuckold fehlen, und werden weitere Mädchen und Frauen brutal vergewaltigt: Das Recht der Landnehmer und Sieger sozusagen – Sarkasmus.

«Afghane (18) fällt über 16jährige her
München – Bereits am Donnerstag, 24. August, lernte eine 16jährige Münchnerin an der Donnersbergerbrücke einen 18jährigen Afghanen aus dem Landkreis Ebersberg kennen.

Am Freitag, 25. August, gegen 4 Uhr, trafen sich beide wieder an der Donnersbergerbrücke und konsumierten Alkohol. Nachdem sich beide dabei näher kamen, faßte der Afghane der 16jährigen an die Brüste und in den Schritt. Daraufhin forderte er von dem Mädchen den Oralverkehr. Das Einführen seines Geschlechtsteils in ihren Mund konnte sie verhindern. Aufgrund ihrer Gegenwehr würgte sie der 18jährige am Hals. Jetzt forderte er den Geschlechtsverkehr mit der Schülerin und streifte sich ein Kondom über.»6 (rosenheim24)

Die uns demographisch erobernde Armee vergewaltigt wie nach einem verlorenen Krieg. Dabei wurde vielleicht eines der gratis als Willkommensgruß verteilten Kondome benutzt, was ebenfalls wie eine Aufforderung zur Jagd wirken mußte. Doch der Krieg richtet sich wie in der seit 1968 laufenden Kulturrevolution vor allem gegen Männer, den „weißen heterosexuellen Mann”, den zu verdrängen Feministinnen seit 50 Jahren eine schmutzige Kampagne nach der anderen führen, wozu auch das Verdrängen durch einen fremden Männerüberschuß gehört. Frauen haben noch mehr Wahl; Männer sind überzählig und haben kaum eine Chance, jemals ein Liebesleben, Familie und Fortpflanzung zu erreichen, damit sie in Kindern fortleben können, wie es biologisch und evolutionär Sinn des Lebens ist. Nicht Frauen haben damit ein Problem, denn sie sind durch sexuelle Selektion dominant, sondern Männer. Die eigenen, nicht gewalttätigen Männer sind es, die verdrängt, kaputtgemacht, ins Aussterben gedrängt werden. Noch besser gelingt die Zerstörung einheimischer Männer, wenn ausschließlich fremde Männer mehrere Frauen haben dürfen, mit denen sie mehr Kinder zeugen können, und mehr einheimische Männer wegen Frauenknappheit ganz ausschließen und diskriminieren können.

«Oberstes Gericht entscheidet
Deutscher Paß und Zweitfrau: Beides geht
Von Eberhard Wein 27. August 2017 – 14:07 Uhr

Ein Syrer, der zwei Ehefrauen hat, darf trotzdem Deutscher werden. Die Stadt Karslruhe darf seine Einbürgerung nicht rückgängig machen, sagt der Verwaltungsgerichtshof.»7 (Stuttgarter Zeitung)

Deutsche Männer dürfen leer ausgehen, Fremde mehrere Frauen haben. Gerichte blamieren sich mit ideologisch verrannten Fehlurteilen wie in Zeiten der Diktaturen von DR und DDR.

«Rimini: Frau mehrfach vergewaltigt, Partner zusammengeschlagen

Für ein polnisches Pärchen endete der Urlaub an der Adria in einem Alptraum: Während der Mann bewußtlos geprügelt wurde, vergewaltigten die vier Täter die Frau mehrfach. Die Gewalt ging auf der Staatsstraße von Rimini weiter»8 (stol.it)

Auch ohne Bürgerkrieg prägt kriminelle Gewalt bereits Straßen der einwanderungswahnsinnigen Länder wie Schweden.

«Als der gebürtige Somali Abdi Kaim Ali, 38, als Asylsucher in Schweden ankam, sagte er seinen gütigen Gastgebern nie, daß er eine gewalttätige und tödliche Verbrechensserie begangen hatte. Wie alle anderen Migranten gab er vor, Opfer von Krieg und Unterdrückung zu sein, ein Ausruf, der Linke mit blutendem Herzen offene Grenzen fordern ließ.

Als Flüchtling verbrachte Ali seine Zeit in Stockholm mit dem Verüben von Verbrechen. Der Gipfel seines brutalen Verhaltens wurde erreicht, als der Migrant einen Obdachlosen in einer Unterkunft im Herbst 2013 brutal sodomisierte, berichten die dänischen 10 News. Unbefriedigt ging der Perverse auf die Suche nach seinem nächsten Opfer – eine wehrlose Frau in einer Parkgarage. Dort vergewaltigte Ali die Frau brutal, bis sie, auf dem kalten Zement alleine liegengelassen, an den während seines Angriffs erlittenen Verletzungen starb.

… in nur zwei Jahren war er wieder auf der Straße unterwegs, weil, wie das Gericht erklärte, Somalia ihn nicht zurücknehmen wollte. Die schwedische Zeitung Fria Tider berichtet, daß, obwohl das Gericht keinen Grund für seine frühe Freilassung und seinen Verbleib in Schweden nannte, es bestätigte, daß er nicht ausgeschafft werde, wozu er verurteilt worden war, weil sein Geburtsland sich weigerte, ihn zurückzunehmen. …

Sogar die linkslastigen Medien waren schockiert, als er offen zugab, mehr Verbrechen verüben zu wollen, weil „Ich keine Arbeit und keine Sozialversicherung habe.” …
Unglücklicherweise hat Ali sein Wort gehalten. Im Januar 2017 stand Ali wieder vor Gericht, dieses Mal mit 26 Klagen wegen Verbrechen …

2014 tauchte eine Videoaufnahme eines der Verbrechens von Ali auf. Dabei versucht er, einen zusammengeschlagenen Mann bei einem McDonald in Stockholm zu berauben. Ali ist sichtlich sorglos und schamlos, ein hilfloses Opfer am hellichten Tag zu bestehlen, was auch die schreckliche Atmosphäre zeigt, die Schweden sich selbst geschaffen hat.

Verstörenderweise geben offizielle Staatsanwälte und Strafverfolger zu, daß sie unfähig sind, dass Recht aufrecht zu erhalten. …
Dank der offenen Grenzen Schwedens wird vorhergesagt, daß 1 von 4 schwedischen Frauen vergewaltigt werden wird. Vergewaltigungen sind um 1472 Prozent gestiegen … Schweden dient als Vorbote dessen, was der Westen erwarten kann, wenn er weiter aus islamischen Ländern immigrieren läßt.»9 (madworldnews)

Fußnoten

1 http://www.anonymousnews.ru/2017/08/26/italien-fluechtlinge-fuehren-blutigen-krieg-gegen-militaer-und-polizei-mafia-liquidiert-120-afrikaner/

2 https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/08/29/deutschland-will-migranten-aus-afrika-kontingenten-aufnehmen/

3 http://www.bild.de/politik/inland/migrationspolitik/merkel-beim-fluechtlingsgipfel-in-paris-53023774.bild.html

4 https://www.journalistenwatch.com/2017/08/28/fluechtlingsgewalt-auf-chemnitzer-stadtfest-medien-schweigen-facebook-loescht-und-sperrt/

5 https://www.welt.de/politik/deutschland/article168045986/Migranten-ueberweisen-4-2-Milliarden-Euro-in-Heimatlaender.html

6 https://www.rosenheim24.de/bayern/muenchen-polizei-nimmt-afghanen-nach-vergewaltigung-16-jaehriger-donnersberger-bruecke-fest-8632995.html

7 http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.oberstes-gericht-enscheidet-deutscher-pass-und-zweitfrau-beides-geht.e39642d1-6638-4892-9278-80fa49be6a4f._amp.html

8 https://www.stol.it/Artikel/Chronik-im-Ueberblick/Chronik/Rimini-Frau-mehrfach-vergewaltigt-Partner-zusammengeschlagen

9 «When Somali dative Abdi Kaim Ali, 38, arrived as an asylum seeker in Sweden, he never informed his gracious hosts that he’d been engaging in a violent and deadly crime spree. Like all other migrants, he claimed to be a victim of war and oppression, a cry answered by bleeding-heart liberals with demands for open borders.
As a refugee, Ali bided his time in Stockholm by committing crimes. The peak of this thuggish behaviour came when the migrant overpowered a homeless man in a shelter an brutally sodomized him in autumn of 2013, reports Denmark’s 10 News. Unsatisfied, the sexual deviant headed out to search for his next victim – an unarmed woman in a parking garage. There, Ali violently raped the woman until she died alone on the cold concrete from injuries incurred during the attack.
… he was out on the streets again in just 2 years because, as the court explained, Somalia doesn’t want to take him back. Swedish newspaper Fria Tider reports that even though the court didn’t divulge the reason for his early release and stay in Sweden, they confirmed that he won’t be deported as previously sentenced because his native country refuses to accept him. …
However, even the leftist media was shocked when he openly admitted that he’ll commit more crimes because “I have no job or social assistance.” …
Unfortunately, Ali is keeping his word. In January 2017, Ali was back in court, this time facing a total of 26 criminal charges …
Video footage surfaced in2014 of one of Ali’s crime sprees. In the footage, he attempts to rob a severely beaten man at a McDonald’s in Stockholm. Ali is seemingly unafraid and unashamed of stealing from a helpless victim in broad daylight, showcasting the terrifying atmosphere Sweden has created for herself.
Disturbingly, the prosecutor and law enforcement officials admit that they are unable to uphold the law. …
Thanks to Sweden’s open boarders, 1 in 4 Swedish women is predicted to be raped. In addition, rapes have increased 1472 percent … Sweden serves as a harbinger of what the West can expect if it continues importing from Islamic countries.» (http://madworldnews.com/muslim-refugee-rapes-death/)

Fassetten des Unglücks

Fassetten des Unglücks

Wenn trotz Regierungswillen, ‚politisch korrekter’ Gesinnung und Pressekodex Meldungen wie folgende durchsickern, sehen wir instinktiv nur eines: ein weibliches Opfer, weil das unseren Wahrnehmungsmustern entspricht.

«Afghane tritt seiner schwangeren Ex-Freundin (17) in den Bauch
18.03.2017 – 21:27 Uhr
DEUTSCHLAND. Am Freitag hat ein afghanischer Einwanderer in Passau seine schwangeren deutschen Ex-Freundin (17) in den Bauch getreten. Gegen ihn wird nun wegen Körperverletzung und Nötigung ermittelt.

Zuvor soll es zwischen der 17jährigen Passauerin und dem angeblich ebenfalls 17jährigen Afghanen zu einem Streit gekommen sein, berichtet das Wochenblatt. … Gegen den „unbegleiteten minderjährigen Flüchtling” wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und Nötigung eingeleitet.»1

Das ist sehr bedauerlich und schlimm für das Opfer und das ungeborene Kind, das auch ohne sichtliche Verletzung körperlich oder psychisch geschädigt werden könnte. Doch wir übersehen regelmäßig zahlreichere und langfristig folgenreichere Probleme für andere und uns alle. Männer werden als Opfer generell übersehen; allein die Vorstellung, sie könnten es sein, erscheint uns instinktiv absurd.

Zunächst beginnt das Problem mit einer absurden Gesetzeslage und Mentalität. Wie der dumme Sohn im Märchen versucht Deutschland immer, beim nächsten Male alles richtig zu machen, was es beim vorigen Male falsch gemacht hat, tut aber genau deswegen alles so verkehrt wie nur möglich: Bei der Beerdigung hatte der Dumme des Märchens gejubelt, weil seine Mutter ihm gesagt hatte, er hätte das voriges Mal unbedingt tun müssen, als er auf freudigen Anlaß falsch reagierte. Nun jubelt er zur Beerdigung, wird verdroschen. Mami erzählt nun, er hätte jammern und klagen müssen, was er wieder beim nächsten Mal tut, diesmal eine freudige Angelegenheit versaut, und deshalb wieder verdroschen wird.

Genauso dumm reagiert schuldbesoffenes ‚Gutmenschentum’, das richtig machen wollte, was Nazis falsch gemacht hatten. Die Asylgesetze ermöglichen jedem Verbrecher, Psychopathen, jeder skrupellosen Person, die Sozialgeld fordern oder leichter Frauen vögeln will, uns hemmungslos auszunutzen. Es reicht, im Transitbereich auf dem Flughafen einfach seinen Paß verschwinden zu lassen, dann unter beliebiger falscher Identität Asyl zu verlangen. Das klappt garantiert. Geprüft werden Identitäten nur für Deutsche oder Europäer. Was für uns strafbar wäre, ist für sie folgenlos und lukrativ.

Aufgestachelt von Werbung, die viel Geld, Haus oder Wohnung, deutsche Freundin und allerlei Wunderdinge versprechen, kommen sie aus aller Welt zu uns: die größten Problemfälle, Entwurzelte. Unsere Entwicklungshilfe hat nicht nur seit Jahrzehnten mit Gender Mainstreaming als vorrangigem Ziel vor sinnvoller Hilfe Kulturen in aller Welt zerstört, Männer strukturell überflüssig gemacht, worauf sie arbeitssuchend in die Ferne zogen, sondern auch gezielt dafür geworben, unser verrücktes Asylsystem zur Einwanderung zu benutzen. Damit wurden korrupte Regierungen belohnt, die ihre Eliten die Armen ausplündern lassen, und es unserer Naivität überlassen, für ihre Armen zu sorgen. Außerdem belohnten wir eine unverwantwortliche Politik weltweit, die in Afrika die Bevölkerung explodieren ließ, statt für eine stabile Bevölkerung zu sorgen, die ihr Land auch ernähren kann. Unsere Schiffe leisten Schlepperbanden Taxidienste von den Küsten Afrikas nach Europa, anstatt Schiffbrüchige nach Afrika zurückzubringen.

Statt zu helfen, haben wir mit dem unseren Kindern und unserer Zukunft weggenommenen Geld also geschadet. Es ist naiv, auf Bilder hungernder Kinder damit zu reagieren, das Zeugen von zu viel Kindern zu belohnen, was das Problem langfristig verschlimmert. Hätten wir das Geld für unsere eigenen Kinder verwendet, so hätten wir mehr Mütter und mehr Kinder, keinen Bevölkerungsschwund und eine Zukunft.

Es ist die Aufgabe von Leben, sich zu reproduzieren, eigene Kinder zu zeugen, die es fortleben lassen. Die Aufgabe von Leben ist nicht, auf eigene Kinder zu verzichten, dafür fremde zu mästen. Das ist verrückt, total verrückt. Wer das tut, hat den Verstand verloren. Es ist nicht Rassismus, für eigene Kinder zu sorgen, sondern ein Gesetz des Lebens, das wir sind.

Wer immer es illegal über die Grenze schafft, kriegt lebenslang viel Geld, auch für Nichtstun. Es ist das große Los, wie Gold, das einst in Alaska oder Kalifornien gefunden wurde. Das einst indianische, teils spanische Kalifornien wurde von Massen überrannt, die Landwirtschaft und Felder niedertrampelten, die Besitzer enteigneten im Fieber und Wahn des Goldrauschs.

So einen verrückten Rausch, wie es der Goldrausch war, nur um Dimensionen größer, hat unsere komplett verrückte Politik ausgelöst, die genauso durchgeknallt ist wie die von großen Diktaturen, ob nun in Nordkorea oder im Dritten Reich. Seit Feminismus ihre Hysterie salonfähig gemacht hat, sind Irrationalität und Verblendung treibende Kraft geworden. Die Kulturrevolution von 1968 wurde in Rotchina schnell überwunden und bereut – bei uns läuft sie bis heute, auf immer höheren Touren.

Wir drohen, überfremdet zu werden, zur Minderheit im eigenen Land, bedrängt wie Indianer beider Amerika, bei denen viele Stämme ausstarben und kulturell Totalschaden entstand. Schon rufen nicht nur Islamisten, sondern auch der türkische Offizielle dazu auf, uns durch eine Vielzahl Kinder – 5 je Familie – zu überrennen. Der Präsident benimmt sich wie ein Sultan, der die vor Jahrhunderten zweimal militärisch gescheiterte Eroberung Europas nun unter der Gürtellinie in wenigen Jahrzehnten schaffen will. Islamisten und IS führen ähnliches im Schilde.

Schlimmer noch ist es ein krasser Männerüberschuß, der täglich ungehindert und unkontrolliert als demographische, religiöse und politische Invasion über die Grenzen strömt, weil eine unfähige Regierungschefin ihren schwerwiegenden Fehler nicht dadurch eingestehen will, daß sie umsteuert. Lieber läßt sie ihr Land sehenden Auges Richtung Abgrund rasen, als sich die Blöße zu geben, eine tödliche Fehlentscheidung zuzugeben. Mit solch lächerlichen Trotzreaktionen werden wir regiert.

Diese Millioneninvasion verdrängt seit Jahrzehnten die vom Feminismus bereits angeschlagenen und gebrochenen heimischen Männer. Immer schwieriger wird es, absurd steigende Ansprüche zu erfüllen, zumal Männern alles wegquotiert wird in feministischem Neid. Statt Mitgefühl und Liebe für Männer gab es Schlammschlachten, Diffamierung, Haß und Häme.

Männliche Opfer sind immer unsichtbar gegenüber Frauen, weil uns ein Schutzinstinkt für Frauen und Kinder angeboren ist. Doch jetzt hat Feminismus die ungleiche Wahrnehmung dermaßen kraß radikalisiert, daß nichts mehr richtig funktioniert, extreme Schieflagen und seelische Grausamkeit entsteht.

Wenn heimische Männer abgewimmelt werden von deutschen Mädchen und jungen Frauen, interessiert das niemanden. Sie haben weder Recht auf Liebe noch auf Fortpflanzung. Seit 60.000 Jahren kam im Schnitt auf vier bis fünf Mütter, deren Erbgut über ihre Kinder fortleben, nur ein Vater, dem das gelang. Am Ende der Steinzeit muß sich etwas schlimmes ereignet haben, denn damals kam nur auf 17 Mütter ein einziger Vater!

Selbst die klassische europäische Kultur und Zivilisation, die eine Besserung des Gleichgewichtes der Geschlechter brachte gegenüber der Urzeit, war weit von einem gerechten 1 : 1 entfernt. Frauen genossen immer Vorteile! Irgendwo zwischen 2 : 1 und 4 : 1 dürften die Werte gelegen haben.

Seit 1968 haben Frauen mehr Dominanz durch einseitige weibliche sexuelle Selektion, die Evolutionsbiologie als treibende Kraft der Artentwicklung erkannte, als zuvor. Von der sexuellen Revolution ist nur noch Freiheit für Frauen übriggeblieben. Beklagt sich ein Mann, wird er verhöhnt, als ‚Weichei’ und ‚Verlierer’ noch zusätzlich verspottet.

Daher waren viele Männer schon vorher ziemlich stark verdrängt, hatten geringe Chancen auf erfülltes Liebesleben und Fortpflanzung. Das traft vor allem fleißige, gebildete ‚Nerds’, die als langweilig gelten, sich in Technik und Wissenschaft besser auskennen als im muskulösen Beeindrucken in Diskotheken.

Nun haben wir einen massiven Überschuß junger, unbegleiteter Männer, so daß Millionen Mädchen fehlen, damit alle eins finden können. Das ist eine Unverschämtheit der Regierung, für die alle Verantortlichen streng bestraft werden müßten, die zu dumm sind zu begreifen, was ihre schädliche Pseudohumanität anrichtet. Sie gehören vor ein Tribunal wegen Verbrechen gegen die eigene Bevölkerung.

Die illegalen Neuankömmlinge haben zu Hause in Krisen, Krieg oder Armut Mädchen und Frauen schutzlos zurückgelassen, statt für sie zu arbeiten, wie es ihr Pflicht und Schuldigkeit wäre. Für diese verantwortungslose Desertation belohnen wir sie mit viel Geld, Rundumversorgung, und der Möglichkeit, noch mehr seelisch und sexuell notleidenden eigenen jungen Männer Mädchen wegzunehmen.

Feminismus hat die Hirne dermaßen mit schwachsinniger Ideologie verkleistert und windelweich gemacht, daß Leute die einfachsten Tatsachen der Natur nicht mehr sehen, begreifen und fühlen. Zunächst einmal wollen Menschen sich unterscheiden. Darum bilden sich Gruppen, Stämme und Völker. Alle haben verschiedene Kultur. Menschen sind keine austauschbare Ressource, die man über Kulturschranken hinweg verschieben könnte. Wer das glaubt, ist ein technokratischer, unmenschlicher Globalist, noch verrückter verbohrt als Stalin, der ganze Völker verjagte und nach Sibirien schickte, aber wenigstens nicht auseinanderriß. Sie haben keine Ahnung davon, was sie damit anrichten.

Traditionelle Kultur (und Nation) ist weder ‚rassistisch’ noch ‚faschistisch’ sondern der Naturzustand der Menschheit, wie sie über Jahrhunderttausende bestand. Bis zum Ersten Weltkrieg war sie in westlichen Ländern halbwegs intakt.

Doch das nur nebenbei. Selbst wenn wir die kulturellen Differenzen als lösbar werten, bliebe religiös ein Pulverfaß und stünde binnen einer Generation eine Übernahme Europas durch Islamisten ins Haus. Nun könnte ein Zyniker anmerken, damit hätte sich das Problem Feminismus erledigt. Freilich wären wir dann verdrängt und erledigt vom Geburtenüberschuß, der sich des Islamismus als politischer Waffe und moralischer Rechtfertigung bedient, unsere Kinder zu unterwerfen, ihnen alles wegzunehmen, oder sie gar zu töten.

Wenn wir nun annehmen, das alles sei nicht so schlimm, und ein Leben als Zwangsbekehrter immer noch besser als in feministischer Erniedrigung des Mannes, von Kindheit an durch Genderung gestört und kaputtgemacht, so bleibt der millionenfache Männerüberschuß. Nur völlig durchgeknallte Zeitgenossen, denen elementare Instinkte verlorengegangen sind nach Jahrzehnten feministischer Gehirnwäsche, können übersehen, was das bedeutet.

Der 17jährige unbegleitete Landnehmer hatte also längst eine deutsche Freundin, was aus arithmetischen Gründen mindestens einen deutschen Jungen um das Lebensglück betrügt, auch eine Freundin zu haben. Er hatte sie sogar offenbar geschwängert, also seine Gene fortgepflanzt und sie so dauerhaft im deutschen Genpool hinterlassen. Danach tritt er sie brutal in den schwangeren Bauch. In unserem Genpool befinden sich also nunmehr die Erbanlagen eines brutalen Treters, der Schwangere so einfach in den Bauch tritt. Nicht in unserem Genpool dagegen sind die Erbanlagen des deutschen Jungen, der an der Schule lernt, oder an der Universität studiert, niemanden tritt, vielleicht einfach schüchterner ist, weniger rücksichtslos, sich daher nicht gegen den Einwanderer durchsetzen konnte, der nicht durch Geld hätte angelockt werden dürfen, sondern zu Hause bleiben sollte, für seine eigenen Mädchen und Frauen arbeiten, das Land aufbauen und notfalls kämpfen sollte.

Niemand sieht die Folgen für verdrängte heimische Männer, vielleicht Wissenschaftler, Dichter, Techniker, Gebildete, die erst vom Feminismus fertiggemacht wurden, danach auch noch von einer Millioneninvasion. Keiner sieht die Folgen für unseren Genpool. Die Kinder der Zukunft werden kaum noch unsere eigenen sein. Nicht der Wissenschaftler, Denker, Dichter, Techniker oder Gebildete werden sich fortpflanzen, sondern immer mehr rücksichtslose Geldforderer, die ein Goldrausch des Asylsystems alle Grenzen niederrennen läßt, um an der großen Abzocke teilzunehmen, und immer mehr Schlägertypen, die tumb zuschlagen, sich dumm und aggressiv benehmen und ihre Anlagen auch noch an unsere Kinder weitergeben, weil sie unsere eigenen Jungen und Männer bei Mädchen und Frauen ausgestochen haben.

Unverantwortlich und gemeingefährlich sind Politiker und Gesinnungsjournalisten , die das nicht bemerken, nicht gegensteuern, sondern ‚humanitäre’ Phrasen absondern, die auch noch falsch sind, weil wir nicht nur unser eigenes Land zerstören, sondern auch in den Ursprungsländern auf anderen Kontinenten mit solch verrückter Politik schaden.

Fußnote

1 http://www.freiezeiten.net/afghane-tritt-seiner-schwangeren-ex-freundin-in-den-bauch

Der tägliche Alptraum: Gängige und unmögliche Themen

Der tägliche Alptraum: Gängige und unmögliche Themen

In letzter Zeit gab es alle paar Tage Vorfälle, wo Menschen abgestochen oder erschossen wurden, die ohne die Millionenflut noch leben würden; es gab auch mehrere Vorfälle an einem Tag, zu denen zahlreiche Belästigungen und andere Delikte kommen, von denen meist höchstens lokal berichtet wird, weil sie sonst ein Gesamtbild ergäben, das schlecht für die Regierung wäre.

Obiger Satz war ein Aufreißer. Denn es gibt Themen, die gehen, und Themen, die nicht gehen. Gängige Themen wie Massenimmiration ist ein Thema, das derzeit „läuft”, Beachtung findet, wie andere zum Zeitgeist passende Themen auch. Dabei gibt es andere zentrale Lebensfragen, über die seit Jahrzehnten entweder gar nicht, oder nur verzerrt berichtet wird, Fragen, die tabu sind, was verdächtig ist. Denn interessante und wichtige Wahrheiten pflegen sich genau dort zu verbergen, wo niemand inhört, etwas von wissen will, der Verfasser beschimpft und lächerlich gemacht wird. Warum machen sich Leute die Mühe, auf bestimmte Themen und ihre Verfasser loszugehen? Weil sie unbequem sind. Doch der Reihe nach. Beginnen wir mit menschlichen Tragödien, die vermittelbar sind.

«Messer-Angriff in Reutlingen (24.7.2016) …

Auf die schriftliche Mitteilung der Polizei, daß es sich bei dem Tatverdächtigen „um einen 21-jährigen Asylbewerber aus Syrien! handele …

Bombenanschlag in Ansbach (24.7.2016)

In Ansbach bei Nürnberg war mindestens ein Sprengsatz explodiert – ein Mann starb, es gab mehrere Verletzte. Ziel war wohl ein Musikfestival. Bei dem Toten handelt es sich um den mutmaßlichen Täter. Der Mann wollte offensichtlich die Bombe mit scharfkantigen Metallteilen in seinem Rucksack am Konzertgelände mit etwa 2.500 Besuchern zünden.»1 (gmx.net)

Lange bevor ganze Städte lähmende Terrorangriffe überregionale Medien zum Berichten zwangen, gab es eine tägliche Serie ähnlicher Ereignisse, über die meist höchstens lokal, wenn überhaupt, berichtet wurde.

«POL-KA: (KA) Bruchsal – Mann brutal zusammengeschlagen / Zeugenaufruf

09.07.2016 – 04:17

Bruchsal (ots) – Zu einem brutalen Vorfall kam es am Samstagmorgen gegen 02.00 Uhr im Bereich des Bahnhofes Bruchsal. Ein 31jähriger Mann aus Bruchsal wurde im Bahnhofsbereich bei den Gleisen zusammengeschlagen. Nach Zeugenangaben hatten zwei Männer im Alter von 16 bis 22 Jahren den Mann angegriffen und niedergeschlagen. Anschließend gingen die beiden Männer, eventuell Türken …

Wie die ärztlichen Untersuchungen ergaben, erlitt der Mann eine Wirbelsäulenverletzung, die zu einer Lähmung führen könnte, und Kopfverletzungen, aufgrund derer eine Nervenschädigung in Betracht gezogen werden muß.»2 (Presseportal.de)

Die Liste der Vorfälle, die unabhängige Beobachter im Internet sammeln, dürfte Leser ermüden. Hier werden nur exemplarisch Fälle dokumentiert, um dann auf stärker verdrängte Tabuthemen hinzuweisen, für die keine Fälle gesammelt werden.

«Polizei Essen

POL-E: Essen: Kriminalpolizei fahndet nach Räuber auf Fahrrad – 55-Jährige auf Fahrradtrasse beraubt – Fotos – 45141 E.-Nordviertel

08.07.2016 – 15:51

Essen (ots) – Ein etwas ungewöhnlicher Raub ereignete sich bereits am 17. Juni auf der Fahrradtrasse zwischen Mülheim und Essen. Dort war gegen 15:50 Uhr eine 55 Jahre alte Mülheimerin auf ihrem Fahrrad aus Mülheim kommend in Richtung Essen unterwegs. In Höhe der Pferdebahn wurde sie von einem entgegenkommenden Radler gerammt. Nachdem beide zunächst zu Fall kamen, stand der Unbekannte auf und täuschte vor, der Radlerin auf die Beine helfen zu wollen. In Wirklichkeit hatte er es allerdings auf ihren Rucksack abgesehen, den er ihr vom Rücken zog. Mit seiner Beute flüchtet der Räuber die Böschung hinab in Richtung Hans-Böckler-Straße. … Er war von kräftiger Statur und vermutlich südeuropäischer Herkunft.»3 (Presseportal.de)

Die kriminologische Bereicherung findet in alternativen Medien eine gewisse Aufmerksamkeit. Doch es gibt Themen, die in alternativen Medien genauso tabu sind wie in etablierten, bei denen alle weghören, verdrängen, Belege kaum gesammelt oder veröffentlicht werden.

«08.07.2016 – 15:37

Gießen (ots) – Gießen: Taschendiebstahl im Fahrstuhl

Sehr aufmerksam war eine 60 – Jährige am Donnerstag, gegen 13.15 Uhr, als sie mit ihrer 87-jährigen Mutter in einem Fahrstuhl am „Elefantenklo” unterwegs war. Offenbar hatte eine von zwei Frauen, die sich ebenfalls in dem Fahrstuhl befanden, in die Handtasche der Mutter gegriffen. Die 60 – Jährige bemerkte dies und sprach die beiden Frauen darauf an. Unmittelbar danach verließen die Unbekannten den Fahrstuhl. Wenig später bemerkte die ältere Frau den Diebstahl ihrer Geldbörse. Die erste Frau soll 20 bis 25 Jahre alt sein und kurze gelockte Haare haben. Sie soll 160 bis 165 Zentimeter groß sein und ein dunkles Shirt getragen haben. Ihre Begleiterin soll etwas jünger und etwas größer sein. Beide Frauen sollen südosteuropäisch ausgehen haben.»4 (Presseportal.de)

Ein Tag erbringt viele solche Meldungen, die hier als Zugeständnis an die aktuelle Lage und die Erwartungen von Lesern vorgestellt werden.

«„Extrem leicht, an Geld zu kommen”

Zehn Verkehrsunfälle provoziert, mit Bewährung davongekommen

Ein 43-Jähriger provozierte mehrere Unfälle, kassierte dann bei den Versicherungen seiner Unfall-Gegner. Nun fiel das Urteil gegen den Crash-Betrüger. …

Er provozierte Unfälle und ließ die gegnerischen Versicherungen zahlen. „Es war extrem leicht, so an Geld zu kommen“, sagt Ahmed H. (43, staatenlos) Freitag im Prozess vor dem Landgericht. … kam es erst jetzt, acht Jahre später, zum Prozess. Was das Gericht für den Angeklagten als strafmildernd in Justitias Waagschale wirft.

So kommt der vor und nachher nie straffällig gewordene Angeklagte wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, Sachbeschädigung und Betrug mit milden zwei Jahren auf Bewährung davon.»5 (bz-berlin.de)

Das Leben wird gefährlicher. Den Spaß bezahlen müssen wir mit Steuern und um Jahre verschobenem Rentenalter.

«Mit Baseball-Schläger

Kiosk-Betreiber prügelt Kunden nieder – Lebensgefahr!

Von THOMAS KNOOP und JAN-HENRIK DOBERS 08.07.2016 – 13:01 Uhr

Heimfeld – Brutale Attacke am Kiosk!

Bei einem Streit an einem Kiosk in der Seehafenstraße in Hamburg-Heimfeld ist am Donnerstagabend gegen 21.15 Uhr ein 50jähriger lebensgefährlich verletzt worden.

Der Kioskbetreiber Mohammed K. (41) habe im Zuge der Auseinandersetzung den alkoholisierten Kunden Viorel M. (50) mit einem Baseballschläger auf den Kopf geschlagen.»6 (Bild.de)

Ich hoffe nicht zu ermüden, doch die Einzelfälle wollen aufgeführt werden, damit das Argument „Einzelfall” nach Gebühr gewürdigt werden kann.

«Polizei Köln

POL-K: 160708-3-K Halskette geraubt

8.07.2016 – 14:15

Köln (ots) – Am Donnerstagnachmittag (7. Juli) ist eine Seniorin (76) im Kölner Stadtteil Neustadt-Nord von einem unbekannten Mann überfallen worden.

Gegen 17.10 Uhr ging die 76-Jährige über die Kreutzerstraße nach Hause. „Als ich im Erdgeschoß im Hausflur stand, habe ich durch die Glasscheibe einen Mann vor der Tür stehen sehen. Ich öffnete die Hauseingangstür einen Spalt, um ihn zu fragen, was er denn möchte”, schilderte die ältere Dame bei der Anzeigenaufnahme. Der Täter riß der Hilfsbereiten die Goldkette vom Hals und flüchtete.

Auf der Flucht wurde der Räuber von zwei Zeugen gesehen. Demnach rannte er von der Kreutzerstraße in Richtung Innere Kanalstraße und dann in Richtung Venloer Straße.

Der Täter ist 1,70 Meter klein, schmächtig und hat schwarze kurze Haare. Nach Angaben der Zeugen soll er türkischer oder marokkanischer Abstammung sein.»7 (Presseportal.de)

Dies waren noch lange nicht alle Einzelfälle des Tages.

«Gewalt angedroht

08.07.2016, 07:54

Mit Gewalt haben zwei Schüler im Alter von erst 13 und 14 Jahren in der Harbachschule in Linz-Urfahr drei Mädchen gezwungen, ihnen zu Willen zu sein. Erst als die Opfer einen ihrer Lehrer um Hilfe baten, endete das Martyrium. Die Burschen müssen nun die Schule wechseln, der strafmündige 14-Jährige wird wegen sexueller Nötigung angezeigt.

Die massiven Sex-Vorwürfe in der Harbachschule haben sich nach Einvernahme sämtlicher Beteiligter erhärtet. So sind die beiden Burschen aus Tschetschenien und Ungarn im Wesentlichen geständig, monatelang die drei etwa gleichaltrigen Mädchen mit Schlägen und Drohungen derart eingeschüchtert zu haben, daß sie sexuelle Handlungen über sich ergehen ließen.»8 (Krone.at)

Weiter geht es mit der Sammlung von „Einzelfällen”.

«Kreispolizeibehörde Borken

POL-BOR: Gronau – Unbekannte schlagen Mann zusammen

08.07.2016 – 12:47

Gronau (ots) – (fr) In der Nacht zum Freitag folgten nach dem bisherigen Ermittlungstand ca. vier bis fünf männliche Personen gegen 01.30 Uhr auf der Bahnhofstraße einem 18-jährigen Mann aus Ochtrup. Zeugen gaben an, daß der Geschädigte eine Gaststätte an der Bahnhofstraße verlassen hatte und die Täter ihm von dort in Richtung Bahnhof gefolgt seien. Die Täter holten den 18jährigen ein, schlugen ihn zu Boden und traten auf ihn ein. Die Zeugen geben an, daß die Täter auch den Kopf des 18jährigen auf den Boden schlugen. …

Die Täter sind ca. 20 – 25 Jahre alt, ca. 175 bis 180 cm und augenscheinlich südländischer/südosteuropäischer Herkunft.»9 (Presseportal.de)

Noch ein „Einzelfall” gefällig? Bitte sehr:

«Bargeld gestohlen

Unbekannte berauben Frau im Leipziger Ortsteil Großzschocher

Nach einem Handtaschenraub am Donnerstag im Leipziger Ortsteil Großzschocher sucht die Polizei Zeugen. Unbekannte hatten einer Frau die Tasche vom Arm gerissen. Die 51-Jährige stürzte dabei und verletzte sich.

| Artikel veröffentlicht: 08. Juli 2016 18:13 Uhr»10 (lvz.de)

Ich wünschte, wir hätten diese Liste einiger „Einzelfälle” endlich hinter uns, damit wir zu den wirklich wichtigen Tabuthemen kommen können, über die gar nicht erst berichtet wird.

«LINDAU. Ein 28-jähriger Lindauer wurde am Freitag gegen 1 Uhr von drei Männern auf der Insel im Bereich des Marktplatzes zusammengeschlagen. Dabei wurde dem alkoholisierten Mann ein Zahn ausgeschlagen. Zudem erlitt er Verletzungen an der Lippe und an der linken Schulter. Er konnte nur aussagen, daß es sich bei den Tätern um Personen osteuropäischer Herkunft handelte»11 (Polizei.Bayern.de)

Die Regierung meint offenbar, wir hätten etwas geschenkt bekommen. Sie sagt nicht, daß es sich um Terror, Gewalt und Verdrängung handelt.

Endlich ist diese eine Liste für den 8. Juli erschöpft. Nun wollen wir einen „Einzelfall” betrachten, der uns eine voll aus dem Leben gegriffene Geschichte erzählen wird.

«Germany machete attack: Syrian refugee kills pregnant woman and injures others after hacking at passersby in street

17:16, 24 Jul 2016 Updated 19:41, 24 Jul 2016

By Sophie Evans

The 21-year-old refugee, who was known to police, was only stopped when a brave BMW driver apparently ploughed into him»12 (The Mirror)

Der Flüchtling, über den „The Mirror” berichtet, hatte hier eine Frau kennengelernt und bereits fleißig Straftaten begangen.

«Am Sonntagnachmittag tötete ein syrischer Asylbewerber (21) eine Frau … Der Verdächtige sei bereits wegen Körperverletzung, Diebstahl und Drogenbesitzes bekannt.»13 (Rosenheim24.de)

Viele von „politisch korrekter” Gesinnung beeinflußte Frauen bevorzugen Ausländer, die Solidarität erhalten, die einheimischen Männern, die vom Feminismus bekriegt und entrechtet wurden, seit Jahrzehnten verweigert wird. Diese meist unbegleiteten Männer stammen vielfach aus Gegenden, die von radikalem Feminismus weitgehend verschont wurden, wo Krieg und andere Gewalt sie prägte oder verrohte. Um zu bekommen, was sie haben wollen, wird dann leicht zu Gewalt gegriffen, und wenn das nicht klappt, ermordet – in zu vielen „Einzelfällen”, um dieses Wort anders als satirisch verwenden zu können.

«Der Täter habe sich bereits vor Monaten im Lokal in die Frau verliebt, die er nun getötet habe, so der Kollege.»14 (Bild.de)

Nun kommen wir zu Tatsachen des Lebens, von denen niemand hören will, die tabu sind, massiv verdrängt, wegen denen ich von Feministen, Anarchisten und Normalbürgern verhöhnt, angepöbelt oder ignoriert werde. Seit den 1960er Jahren sind die Anforderungen an Männer enorm gestiegen, ist die sexuelle Selektion, eine biologische Tatsache und Dominanzmacht der Frau, extrem verschärft worden. Feminismus hat Männern die traditionellen Mittel aus der Hand genommen, die ein hohes Ansehen ermöglichten, das Frauen attraktiv finden. Feminismus hat Achtung vor Männern und Mitgefühl für sie zerstört, und damit wichtige Voraussetzung für weibliche Liebesfähigkeit und -bereitschaft.

Dies bedeudet, daß eine steigende Anzahl einheimischer Männer den Wahlkriterien von Frauen nicht mehr genügen konnten, diskriminiert wurden, Schwierigkeiten hatten, ein Liebesleben zu finden und erst recht, sich fortzupflanzen. Die Geburtenraten sind auf einem Rekordtief, das weltweit fast einmalig ist, und ein demographisches Aussterben binnen weniger Jahrhunderte nach sich zieht, wenn es so weiter geht.

An dieser Stelle bricht die Häme los. Denn Empathie mit Männern gibt es nicht. Biologisch ist eine Frauenbevorzugung evolutionär angelegt, eine neue Erkenntnis moderner Wissenschaft, für die allein ich massiv verspottet werde, nach der fehlerhaften Rhetorikmethode „ad hominem”: Sind sie in Sachargumenten unterlegen, wird die Person angegriffen und lächerlich gemacht, damit die besseren Argumente nicht als solche wahrgenommen werden.

Ob Frau oder Mann, fehlt es an Menschlichkeit gegenüber Männern, für die kein gesundes Mitgefühl aufgebracht hat, deren Belange kaum oder gar nicht zählen, ganz gleich, worum es gerade geht. Entsorgte Väter, getrennte (aus Familie und gemeinsamem Leben ausgeschlossene) Zahlknechte, durch Quoten aus dem Rennen geworfene Arbeitskräfte, sie alle erhalten kaum oder gar keine Sympathie, dürfen sich nicht beklagen, was ein Monopol der Frauen ist. Statt Sympathie schallt ihnen Spott entgegen.

Bereits seit Generationen sind als Gastarbeiter vorwiegend Männer gekommen, was einen Männerüberschuß oder Frauenmangel und verschärfte Verdrängungskonkurrenz unter Männern auslöst, aus demographischen Gründen. Wiederum sind Zeitgenossen meist unfähig, Empathie zu empfinden. Statt zu erkennen, daß sie selbst einen Mangel haben, machen sie die Boten der Wahrheit lächerlich, auch über dieses Argument, und versuchen, dies als „Belehrung” abzutun und den, der es ausspricht, persönlich anzugreifen, ihm das Recht abzusprechen, dergleichen zu äußern. Das ist „ad hominem”, ein Logikfehler. Denn das Argument ist richtig und davon unabhängig, wer es ausspricht.

Bei der jetzigen Massenimmigration mit 90 Prozent Männern15 ist es aus logischen Gründen klar, daß nicht genug Frauen im Lande sind, damit jeder eine abbekommen kann. Jede einheimische Frau, die Beziehungen mit einem Flüchtling oder Einwanderer eingeht, geht demographisch den unbeweibten einheimischen Männern verloren. So sehr sie sich auch mühen unter den Bedingungen der Knappheit, die zu „Wucherpreisen”, noch weiter überzogenen Ansprüchen führen, als Feminismus und Emanzipation ohnehin verursacht haben, müssen viele von ihnen aus logischen Gründen leer ausgehen.

Bei Millionen männlicher Einwanderer betrifft das auf Dauer Millionen, weil für jeden überschüssigen männlichen Zugang logischerweise eine Frau im Lande fehlt. Auch wer selbst zu den „glücklichen Auserwählten” gehört, ist vom ausgelösten Konkurrenzkampf um Anerkennung betroffen, der auch innerhalb von Beziehungen Ansprüche leichter ausufern läßt.

An diesem Punkt entzündet sich die Wut manipulierter Zeitgenossen. Sie sind wütend, weil sie „manipuliert” genannt werden, weil das Thema ein Unthema ist, weil sie kein Mitgefühl für Männer haben und diesen Mangel als „Normalzustand” ansehen. In der verdrehten Welt feministischer Ära ist die totale Gleichgültigkeit männlicher Schicksale „normal”, etwas, womit Betroffene „sich abzufinden haben”. Es ist vielen Zeitgenossen beiderlei Geschlechts ziemlich gleichgültig, wenn manche Männer weder Liebe noch Fortpflanzung finden. Sie finden wenig oder nichts Schlimmes dabei, was einen schweren Mangel an Empathiefähigkeit verrät. Wer es anders sieht, wird beschuldigt, „frustriert” zu sein oder zu „jammern” – beides weibliche Vorrechte. Frauen wird sofort geholfen, Sympathie entgegengebracht. Männer dagegen, die sachlich darauf hinweisen, weder jammern noch frustriert sind wie Feministinnen es erfolgreich sind, werden niedergemacht und das Thema unterdrückt. Seit Generationen haben Feministinnen erfolgreich die abendländische Kultur kaputtgejammert. Niemals wurde Feminismus wegen unzulässiger Jammerei abgelehnt, obwohl das die richtige Reaktion gewesen wäre. Doch Männern wird es zu unrecht vorgeworfen, wenn sie nur nüchtern analysieren. Von gleichem Recht für beide Seite kann keine Rede sein.

Evolutionäre Mechanismen wirken in gleiche Richtung. Kinder sind Zukunft; daher werden Kinder und mit ihnen Frauen, die Mütter sein können, bevorzugt. Das männliche Geschlecht dient als Filter für Gene. „Schlechte”, oder „unerwünschte” Gene sterben aus, weil ihre männlichen (nicht aber ihre weiblichen) Träger diskriminiert und ausgeschlossen werden. Damit das nicht von Mitgefühl unterlaufen wird, gibt es für als „rangnieder” eingestufte Männer keines.

Meine Argumente sind wissenschaftlich nicht zu entkräften, doch sie sind unbequem, unerwünscht, weil sie solche evolutionären und durch Verdrängung geschützten Mechanismen aufdecken. Ein Selbstschutz der Evolution ist es, das Bewußtwerden zu verhindern. Deshalb werden meine Argumente emotional, empört, mit Spott und Hohn – also auf irrationalem Wege – runtergemacht. Die Handelnden bilden sich ein, dies aus Überlegung zu tun, aufgrund eingebildet überlegener Argumente, doch ihr wirklicher Antrieb sind solche unbewußte und irrationale Kräfte. Hinzu kommt feministische Wahrnehmung, Ideologie und Deutung, die solche Mechanismen systematisch benutzt und ausgebaut haben, ein auf falschen Annahmen und parteiischen Fehldeutungen gegründetes Weltbild errichteten, das als gesellschaftliches und staatliches Leitbild installiert wurde.

Diese Mechanismen aufzuzeigen ist revolutionär; es rüttelt an den Säulen, auf denen unser Denken, Empfinden und Wahrnehmen rührt. Das allein begründet die heftige Abwehr des Versuchs, die Mechanismen in Büchern und Artikeln aufzudecken und bewußt zu machen.

Hinzu kommen Ideologisierung und Gehirnwäsche, weil feministische Ideologie und Genderung ab KiTa und Kindergarten Kinder prägt, die leicht formbar sind und sich kaum wehren können, später dann zu indoktrinierten Erwachsenen werden. Auch ideologische Weltbilder werden gegen Kritiker verteidigt. Ähnlich gehen Sekten vor, die andersdenkende Mitglieder und Abtrünnige mobben, niedermachen, denn es wäre das Ende ihrer Macht und ihrer Selbstsicht, wenn Kritiker „ungestraft davonkämen”.

Deswegen wird hämisch nachgetreten, für „schlecht” erklärt, was sie nicht verstehen, weil sie es nicht verstehen wollen. Der Versuch, dies zu vermitteln, wird dann mit alle Vorwänden zurückgewiesen, die sie gerade finden.

Fußnoten

1 http://www.gmx.net/magazine/politik/wuerzburg-muenchen-reutlingen-ansbach-taeter-opfer-motive-fakten-anschlaegen-bayern-31706042

2 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/3374107

3 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43559/3373916

4 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11562/3373921

5 http://www.bz-berlin.de/tatort/menschen-vor-gericht/zehn-verkehrsunfaelle-provoziert-mit-bewaehrung-davongekommen

6 http://www.bild.de/regional/hamburg/kiosk/besitzer-pruegelt-kunden-mit-baseball-schlaeger-nieder-46707154.bild.html

7 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/3373792

8 http://www.krone.at/Oesterreich/Maedchen_begrapscht_Sex-Taeter_muessen_von_Schule-Gewalt_angedroht-Story-518911

9 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/24843/3373615

10 http://www.lvz.de/Leipzig/Polizeiticker/Polizeiticker-Leipzig/Unbekannte-berauben-Frau-im-Leipziger-Ortsteil-Grosszschocher

11 https://www.polizei.bayern.de/schwaben_sw/news/presse/aktuell/index.html/244419

12 http://www.mirror.co.uk/news/world-news/germany-machete-attack-syrian-refugee-8485456

13 http://www.rosenheim24.de/deutschland/macheten-angriff-reutlingen-eine-tote-zwei-verletzte-6604916.html

14 http://www.bild.de/regional/stuttgart/machete/mann-bringt-frau-um-mit-reutlingen-reutlingen-46972048.bild.html

15 Ein erheblicher Anteil der wenigen eingewanderten Frauen sind Muslima, die für „Ungläubige” oft unzugänglich sind, die Lage also nicht entschärfen.

© 2018 Jan Deichmohle

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