Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Sex

Hilfe für illegale Einwanderer, Verachtung und Schaden für ihre eigene Verdrängung bezahlende einheimische Männer

Hilfe für illegale Einwanderer, Verachtung und Schaden für ihre eigene Verdrängung bezahlende einheimische Männer

So schief ist un­se­re Sicht, daß al­len­falls das Pro­blem der un­be­glei­te­ten männ­li­chen Ein­wan­de­rer ge­se­hen wird, die ei­ne de­mo­gra­phi­sche Land­nah­me vor­neh­men, weil über­hol­te Asyl­ge­set­ze die­se de­mo­gra­phi­sche Ver­drän­gung der ei­ge­nen Män­ner mit den wohl höch­sten Lu­xus­zah­lun­gen welt­weit be­lohnt. Frem­de Män­ner, die ih­re ei­ge­nen Fa­mi­li­ën und Frau­en al­lein­ge­las­sen ha­ben in ih­rem Land, statt mit ih­nen zu le­ben und ih­nen zu hel­fen, grei­fen hier mehr Geld ab, als manch ein Ein­hei­mi­scher für Ar­beit und viel Mü­he er­hält, oh­ne et­was zu lei­sten, au­ßer den hart ar­bei­ten­den ein­hei­mi­schen Män­nern, die den gan­zen Irr­sinn mit ih­ren Steu­er­gel­dern fi­nan­zie­ren, aufgrund des bereits massiven Männerüberschusses auch noch die knappen Frau­en und Mäd­chen weg­zu­neh­men, ob nun für Sex, Lie­be oder Ehe. Das ist ei­ne Ka­ta­stro­phe, die nie­mand wahr­nimmt, weil es sich ja nur um Män­ner han­delt.

Ge­se­hen wer­den nur weib­li­che Pro­ble­me wie Be­lä­sti­gun­gen und Ver­ge­wal­ti­gun­gen, die aber we­ni­ger Frau­en be­tref­fen als der se­xu­el­le Ver­drän­gungs­druck, der das Lie­bes­le­ben fast al­ler Män­ner ru­iniert, au­ßer de­nen ganz oben in der Hie­rar­chie, wie den Po­li­ti­kern. Über­zäh­li­ge Män­ner lei­den nicht kurz­fri­stig an ei­nem Ver­bre­chen, son­dern fin­den ihr gan­zes Le­ben dau­er­haft ver­pfuscht.

Sol­che Will­kom­mens­kul­tur ist ei­ne Ver­höh­nung je­ner ein­hei­mi­schen Män­ner, die von se­xu­el­ler Se­lek­ti­on und män­ner­feind­li­chen Fe­man­zen um ein er­füll­tes Lie­bes­le­ben be­tro­gen wer­den. Bar­bu­sig für de­mo­gra­phi­sche Er­obe­rer, die hoch­be­zahlt nichts zu tun brau­chen, noch Flirt­hilfe und Kon­do­me er­hal­ten, wäh­rend Pro Fa­mi­lia mir sei­ner­zeit Hil­fe ver­wei­gert hat. Wer vor Jahr­zehn­ten Rat und Hil­fe such­te, kei­ne Freun­din, nicht ein­mal er­ste Er­fah­run­gen fand, nur ver­arscht und aus­ge­lacht, von jun­gen Frau­en mit fe­mi­ni­sti­schen Phra­sen ab­ge­wim­melt wurde, dem wurde je­des Ge­spräch über das Pro­blem ver­wei­gert. Staat­li­che Hilfs­or­ga­ni­sa­ti­o­nen schick­ten den Ju­gend­li­chen und jun­gen Er­wach­se­nen weg, ob­wohl sie – vom Steu­er­zah­ler fi­nan­ziert – sich um Pro­ble­me küm­mern soll­ten, exi­sten­ti­el­le Pro­ble­me ein­hei­mi­scher Män­ner je­doch ig­no­rier­ten! Le­ben wur­den da­durch ru­iniert, zur Qual. Auch nach Jahr­zehn­ten hat sich nichts ge­än­dert. Ge­al­tert, oh­ne je bei ein­hei­mi­schen Frau­en an­ge­kom­men zu sein, ab­ge­wim­melt wie im­mer. Doch ge­ra­de vor Mi­nu­ten hat ein Ver­lags­lek­tor noch die Un­ver­schämt­heit be­ses­sen, re­ale Pro­ble­me als „Angst­dis­kurs” und als „Po­le­mik” ab­zu­tun. Dies ist kei­ne Po­le­mik! Ich schil­de­re nüch­tern re­a­les lei­den, un­glück­li­ches, ab­ge­wim­mel­tes, ver­wei­ger­tes Le­ben! Das ist All­tag! Po­le­mik sä­he ganz an­ders aus. Wäh­rend ein­hei­mi­sche Män­ner um ihr Le­ben und um Fort­pflan­zung be­tro­gen wer­den, ihre Li­ni­ën aus­ster­ben, wer­den die im Män­ner­über­schuß knap­pen Frau­en an il­le­gal ein­ge­las­se­ne Land­neh­mer ver­kup­pelt! So­gar vo­ri­ger Satz war ei­ne präg­nan­te For­mu­lie­rung von Tat­sa­chen statt Po­le­mik, die ich der Zei­tung über­las­se:

«Wie der „Mär­ki­sche Sonn­tag” am Wochen­en­de mel­de­te, plant die Bür­ger­stif­tung Bar­nim-Ucker­mark für den 7. No­vem­ber ein Speed-Dating für „neu Zu­ge­zo­ge­ne und Alt­ein­ge­ses­se­ne mit und oh­ne Flucht­er­fah­rung” in Ebers­wal­de. Bei die­ser Ge­le­gen­heit kön­ne man sich dann für „ge­mein­sa­me Ak­ti­vi­tä­ten” ver­ab­re­den…
Sei­tens der Or­ga­ni­sa­to­ren wird man sich ver­mut­lich ganz be­son­ders über die re­ge Be­tei­li­gung der „Neu­bür­ger” aus Af­ri­ka freu­en. Denn im Stif­tungs­rat der Bür­ger­stif­tung Bar­nim-Ucker­mark sitzt kei­ne ge­rin­ge­re als die um­trie­bi­ge Anet­ta Ka­ha­ne (Vor­sit­zen­de der Ama­deu-An­to­nio-Stif­tung), die sich un­längst dar­über be­klagt hat­te, daß der Osten des Lan­des bis­lang „über­wie­gend weiß” ge­blie­ben sei.»1 (Spree­ruf, 24.10.2016)

Jahr­zehn­te­lan­ges Un­glück hei­mi­scher Män­ner ist völ­lig Schnup­pe. Doch welch ein Emp­fang für ei­ne Flut, die Ter­ror mit sich bringt! Der Staat ar­bei­tet mit vol­ler Kraft dar­an, ein­hei­mi­schen Män­nern – besonders Verlierern – so stark wie nur mög­lich zu scha­den, was wir mit un­se­ren Steu­ern noch fi­nan­zie­ren müss­en!

Dies wurde heute aus aktuellem Anlaß im Buch „Nein!” ergänzt.

Unbedingt die von etablierten und auch populistischen Medien verschwiegenen Bücher lesen! Brecht die Informationsblockade, kauft meine unterdrückten Bücher über Unterdrückung. 😉

Fußnoten

1 https://spreeruf.com/2016/10/24/speed-dating-fuer-refugees/

Sexueller Dschihad gegen Europa

Sexueller Dschihad gegen Europa

Analyse islamistisch-pornographischer Propaganda, die zur Massenimmigration aufruft, unter Ausnutzung vom Feminismus geschaffener Lage und Denkweisen

«Verlaßt das Land, damit ihr nicht vergewaltigt werdet!»0

«Meiner Ansicht nach sind alle Freiwild für Araber, und es ist nichts falsch daran …» (a.a.O.)

«Junge arabische Männer sollten israelische Mädchen sexuell belästigen.» (a.a.O.)

Dies entspricht einer auch bei uns grassierenden (mindestens unterschwelligen) Einstellung. Willkommenshelferinnen mit vielfach linkem und feministischem Weltbild treffen bei der Migrantenflut auf Phantasievorstellungen leicht verfügbaren Geldes und ebenso williger blonder Frauen in Deutschland, Schweden und ähnlichen Ländern.

«Arabischer Professor: Asylbewerber kommen wegen blonder Frauen nach Deutschland
04.08.2016 – 15:52 Uhr
Deutschland. Der deutsch-syrische Islamwissenschaftler Prof. Bassam Tibi erklärt in einem Interview, warum die hundertausenden arabischen Asylbewerber ausgerechnet nach Deutschland kommen. Neben wirtschaftlichen Gründen spielt vor allem der Wunsch nach einer blonden Frau eine große Rolle.
Prof. Bassam Tibi in einem Interview mit der „Kulturzeit”.
Der Basler Zeitung sagte er, daß arabische Männer oft mit hohen Erwartungen nach Deutschland kämen. Sie würden schon in ihren Herkunftsländern sehen, daß es in Deutschland „tolle Wohnungen, blonde Frauen und den Sozialstaat” gibt.
„Ein Mann, der in Kairo heiraten will, muß dem Vater des Mädchens nachweisen, daß er eine Zweizimmerwohnung hat”, erklärte Bassam Tibi.
Hier in Göttingen kenne er jedoch 16-jährige Araber, die für sich alleine eine Zweizimmerwohnung auf Kosten der deutschen Steuerzahler haben.
Auch Ibrahim Adam weiß über die Beweggründe, die viele seiner Landsleute nach Deutschland strömen läßt. Er ist Vorsitzender des Vereins „Colonia Ägyptischer Club”, der sich um die Integration von Ägyptern in Deutschland bemüht.
„Viele Ägypter glauben nämlich immer noch, blonde Frauen warten nur darauf, von einem Ägypter geheiratet zu werden”, sagt er der Kölner Rundschau. …
Wenn man bei Google auf Arabisch „Deutsche Frauen” eingibt, kommt als zweithäufigster Suchbegriff „Deutsche Frauen und Sex”.
In einer Stichprobe konnten wir innerhalb von drei Minuten dutzende arabische und pakistanische Internetseiten finden, auf denen deutsche Frauen durchgängig als blauäugige Blondinen dargestellt werden. Diese Seiten wurden oftmals tausende Male auf Facebook geteilt. … Ähnlich wie auf den Seiten über Deutschland werden den Arabern blonde Freundinnen versprochen, wenn sie den Weg bis nach Nordeuropa schaffen.
„Im Zug sitzen junge syrische Männer, die mit einer uralten Masche angelockt werden – Geld und Frauen. Es werden Bilder von hübschen Blondinen verteilt und man sagt sich, daß schwedische Frauen demonstrieren, weil sie Männer fordern”, schreibt die Zeitung.» (http://freiezeiten.net/arabischer-professor-asylbewerber-kommen-wegen-blonder-frauen-nach-deutschland)

Wir werden sehen, wie solche Vorstellungen benutzt werden. Kommen wir zu einer unterschwelligen Gemeinsamkeit von Feminismus und Islamismus, und sehen anschließend, wie sich beide Motive verbinden.

Extremen feministischen Männerhaß als eine grundlegende Triebkraft führender Feministinnen wiesen meine von Medien totgeschwiegenden Bücher für alle Wellen nach, seit dem 19. Jahrhundert bis heute. Andere Triebkräfte sind ebenso irrational; hinzu treten grundlegende Irrtümer.

«Sie wurde eine der populärsten Feministinnen des Landes.»1 (Suzanne Moore, The Guardian)

Eine der bekanntesten Feministinnen Großbritanniens schrieb kürzlich:

«Suzanne Moore: Warum ich mich bei Männern irrte
von Suzanne Moore, 5. September 2016
Du kannst sie nicht alle hassen, nicht wahr? Doch, ich kann.
Männer. Mit ihnen kannst du nicht leben. Du kannst sie nicht erschießen. Nun, du kannst, aber dies ist der New Statesman.
Du kannst sie nicht individuell hassen, nicht wahr? Weißt du was? Ich kann es. Bitte verwechsel das nicht mit Bitterkeit. Ich habe bin mit meinen Emotionen genug im Einklang, um den Unterschied zwischen persönlicher Verletzung und Klassenhaß zu kennen. Als eine Klasse hasse ich Männer. Ich habe meine Meinung geändert. Ich bin nicht länger vernünftig. Ich möchte diese Klasse zerbrochen sehen. …
Jetzt denke ich, jede intelligente Frauen haßt Männer.
Je mehr ich Männer hasse (#YesAllMen), umso weniger scheren sie mich individuell»2 (New Statesman)

Solcher Haß und solche geistigen Methoden haben nicht nur auf das menschliche Leben eine unheilvolle Wirkung gehabt, sondern das Gleichgewicht der Geschlechter umgestürzt, die gesamte Geschlechterkultur, Gesellschaft, Staat, Familie, Männlichkeit, weibliche Liebesfähigkeit, Anteilnahme, die Männer und das Leben vieler systematisch kaputtgemacht. Eine Folge dieses Zerstörungsprozesses ist, daß die entmannte Gesellschaft wehrlos ist. Kluge und opferbereite Männer wurden fertiggemacht, ausgeschaltet, mundtot gemacht, konnten nicht mehr nachwachsen, verschwanden mit ihren vorfeministischen Generationen. Nun sind wir Feinden und Torheiten feministisch gesinnter Machthaber (darunter viele Frauen) ausgeliefert.

Eine vieler verhängnisvoller Folgen ist auch der jüngste Irrsinnsanfall Frau Merkels, eine Millionenflut überwiegend islamisch gesinnter Männer ins Land zu lassen, deren Bild vom Abendland, „weißen Männern” und „weißen Frauen” wir anhand einer Pornoseite mit rassistischer politischer Haßpropaganda gegen den Westen untersuchen wollen. Bei dieser Quelle mögen manche die Nase rümpfen, doch es wäre verfehlt, die Augen vor Tatsachen zu schließen: Es gibt solche Vorstellungen und Gelüste, die leider ziemlich genau dem entsprechen, was medial meist verschwiegene Berichte über die jüngste Welle sexuell getönter Verbrechen an Verhaltensweisen und Vorstellungen offenbaren. Hinzu treten natürlich Raub und Gewaltverbrechen, deren Opfer meist hiesige Männer sind.

Pornographische Propaganda im Internet gaukelt eine sexuelle Willkommenskultur in Deutschland vor, die in Weltgegenden mit islamischer Moral und ohne legale Sexualität außerhalb der Ehe eine starke unerwünschte Wirkung haben kann. Die Absurdität der Darstellung sollte nicht darüber hinwegtäuschen, daß solche pornographischen Verdrehungen und wirre Falschbehauptungen die Weltsicht Unwissender bestätigen, schlimmstenfalls prägen kann.

Die folgenden Zitate entstammen einer dubiosen, pornographischen Quelle, deren Hintergründe unbekannt sind. Doch auch wenn es sich um verwirrte Einzelne handeln sollte, die nicht für eine Strömung stehen, verraten sie Mentalitätsprobleme und Gefahren, von denen wir überrollt werden, für die Begriffe wie #Taharrusch und SexJihad geprägt wurden.

«Für deutsche Mädchen ist es eine Pflicht und ein Vergnügen, ihnen zu helfen, sich zu Hause zu fühlen – indem sie mit ihren schönen, warmen, weichen Körpern willkommen heißen.»3 (Vorsicht, Pornographieseiten: Muslims conquering Europe)

Wir betreten jetzt einen Bereich, der nichts für schwache Nerven ist. Wiederholte Propagierung sexueller Gewalt gegen Weiße, möglicherweise teils minderjährige Phantasievorlagen für feuchte Träume muslimischer drittgeborener Söhne, krasser Rassismus gegen Weiße bis hin zu eingeschmuggelten Euthanasievorstellungen gegen alles, was männlich und hellhäutig ist, eine Menge Haß, Wunschvorstellungen moslemischer Weltherrschaft werden sich mit Pornographie mischen.

Doch uns würde ein Teil der Wahrheit entgehen, wenn wir über den groben Linien nicht auch feinere sähen, in dem blühenden Unsinn mögliche Körnchen trauriger Wahrheit.

«Mein Körper ist ein Behälter, der den Schwachen verschlossen ist. Ich fühle ihn sich der Kraft der Fremden öffnen. Seine dunkle Kraft, seine göttliche Eroberung meines Landes, meiner Rasse, meines zitternden Körpers, meiner christlichen Seele. Das Öffnen meines Körpers spiegelt sich als Erschütterung meines Geistes; mein Glaube wird bis ins Mark zerbrochen. Füll mich mit deiner überlegenen Macht. Befrucht mich, muslimischer Krieger. (converttomuslimbbcslut»4

Diese islamistische Pornopropaganda trifft etwas, das auch Wissenschaftler bei Feministinnen festgestellt haben: Eine heimliche Faszination, ja Besessenheit von dunkler männlicher Stärke, einem gewalttätigen Sieger, war die wirkliche Antriebskraft ihrer jahrzehntelangen Hysterie, die Welt als „sexualisierte Gewalt gegen Frauen” fehlzudeuten, ihrer Schmutzkampagnen gegen anständige Männer, ihres Krieges gegen Männer und Männlichkeit, die sie überall am Werk witterten und verteufelten. Jene Bedrohungen waren irreal. Was sie Männern anlasteten, gab es nicht in der Wirklichkeit, wohl aber in der Psyche der Feministinnen selbst. Sie haben ihre eigene Sehnsucht nach starken Männern unterdrückt mit mehreren feministischen Wellen. Es war eine emotionale Perversion, die einen großen, haßgetragenen Geschlechterkrieg auslöste gegen etwas, das sie in Wirklichkeit ersehnten, weil es ihnen fehlte. Schon vor den feministischen Wellen waren westliche Männer zu schwach und verweichlicht, um tiefe weibliche Instinkte auszulösen. Feministinnen haben also genau das angehaßt und vernichtend angegriffen, was ihnen selbst fehlte, was sie vermißten.5

«Die geheime Waffe des Islams, um Europa zu erobern. [Pornobild mit Glied]

Europa gehört jetzt den Muslimen.

Die weißen Männer haben kapituliert… Und weiße Frauen sind fruchtbar!»6 (Muslim Conquering Europe)

Die islamistisch-obszöne Propaganda bemerkt die Schwäche westlicher Männer, die Folge des Feminismus ist, und nützt sie aus.

«„Deutschland? Ist das nicht das Land der Dichter und Denker?”
–„Nicht mehr, mein Liebes! Heute ist es das Land der Schwächlinge und Huren!”»7 (a.a.O.)

Ob sie uns nun in einem Krieg mit Waffen überrennen, oder als aggressivere und durchsetzungsfähigere Männer, kommt auf dasselbe heraus: Frauen halten sich evolutionär an den Sieger. Wir haben das Pech, so dumm gewesen zu sein, auf die feministischen Hysteriewellen hereinzufallen, denn es hat niemals eine Benachteiligung von Frauen gegeben. Ein Fakt exakter Wissenschaften, darunter der Evolution, ist dagegen die Unterdrückung der Männer, siehe gleichnamiges Buch. Jede Zivilisation wird aufgrund angeboren falscher Wahrnehmung immer frauenbevorzugender, bis sie untergeht. Feminismus war unser Todesstoß. Jetzt sind wir wehrlos und feministischen Machtfrauen ausgeliefert, die keinerlei Rücksicht nehmen auf die Belange einheimischer Männer.

Nachdem nun das Zerstörungswerk vollendet ist, die abendländische Männlichkeit völlig zertreten ist, Land und Gesellschaft wehrlos, öffnen Frauen, vom Feminismus herangezogene Wirrköpfe und ihre Helfer die Tore den aggressivsten Invasoren der Welt, die jene unterdrückten weiblichen Instinkte wecken. Die Pornopropaganda wälzt genüßlich den Umstand aus, daß die meisten Helfer weiblich seien, im gleichen Maße, wie die meisten Landnehmer männlich sind.

Weil westliche Männer zu schwach waren, die feministische Perversion zu besiegen, werden sie gegen kriegerische, sexgierige „Sieger” ausgetauscht. Vom Feminismus bekriegte Vernunft und Männlichkeit sind untergegangen, sind durch Selbsthaß weißer und deutscher Männer, und Fremdhaß auf weiße und deutsche Männer ersetzt worden.

«Vernunft hat hier keine Autorität. Gegen alle Argumente, gegen alle Ängste, gegen jedes Urteil spricht meine Seele eine tiefere Wahrheit. Mein Begehren nach der heiligen Schändung meines christlichen Körpers, die Unfähigkeit, dieser gesegneten Kapitulation zu widerstehen, das Vergnügen an dem verräterischen Dienst, den Schwachen den Rücken zuzukehren und die Lust des Starken zu werden. Es gibt keine Vernunft in der Seele, nur eine so tiefe Wahrheit, daß mein weiblicher Geist ihr nicht widerstehen kann.»8

Der starke siegreiche Krieger soll sie schwängern.

«Mit jedem Stoß seines erobernden fremden Fleisches kapituliert meine christliche Seele, bedauert, akzeptiert wieder und wieder. „Schwänger mich, Krieger.”»9

Rücksichtslos werden in dieser pornographischen Phantasie – wie auch in der bundesrepublikanischen Politik – die eigenen Männer dem Schicksal ihrer Niederlage geopfert, nachdem Feminismus sie entmachtet, entmännlicht und zerbrochen hatte.

«Sie vermochte nicht zu ergründen, was schlimmer war – ihren Gatten und jungen Sohn euthanisiert zu sehen, weil sie das Muslimische Überlegenheitsgesetz durch eine heimliche Taufe gebrochen hatten, oder der dicke muslimische *** der ihren jungfräulichen *** zerriß, weil sie bekannten Christen geholfen hatte. Natürlich heilt Zeit alle Wunden – und es brauchte nicht lange, bis sie mit ihrem neuen afrikanischen Muselmanen viel glücklicher war.»10

Euthanasie, Ermordung weißer Männer wird erträumt, die Auslöschung der weißen Rasse, nicht nur durch Rassenmischung, sondern auch durch Hinrichten und Ermorden weißer Männer, nachdem zunächst die Vorstellung erotisch ausgekostet wurde, ihnen die Frauen wegzunehmen und sie aus dem Kreislauf der Fortpflanzung zu werfen. Diese Phantasien und sogar religiös-politischen Forderungen durchziehen die Pornographie, werden stärker und extremistischer, je weiter Leser von oben nach unter vordringen; sie werden gleichsam durch Pornographie angelockt, um dann immer tiefer in Haßpropaganda gezogen zu werden.

Eine Weltmachtphantasie wird pornographisch propagiert:

«Erst Europa, dann die Welt!»11

Als Mittel zur Weltherrschaft wird wiederholt Vergewaltigung propagiert:

«Schwedische Mädchen wurden dazu geboren, von starken und kräftigen muslimischen Männern vergewaltigt zu werden»12

Wie üblich wird jeder Widerstand, hier gegen Vergewaltigung, mit der Rassismuskeule gebrochen:

«Das tolerante Mädchen hält das rassistische in Position, während der Muslim sie vergewaltigt.»13

«Gute Mädchen dienen Muslimen. Nur Rassisten weigern sich.»14

Sogar Mädchen werden als willkommenheißende Beute für muslimische Eroberer dargestellt.

«Deine Tochter ist bereit, ihre neuen muslimischen Freunde willkommen zu heißen. Bist du es? [Bild mit offenem Geschlechtsteil] Dschihad sexueller Samen. AI Eurabia TV 24/ Die neuesten Nachrichten des Weiße-Mu***-Dschihad»15

Die Betreiber solcher Seiten frohlocken, die seit dem Mittelalter mehrfach militärisch gescheiterte muslimische Invasion Europas werde nun, nach der (feministischen) Ausschaltung der „weißen Männer”, endlich unter der Gürtellinie gelingen.

«Der Unterschied ist, daß die islamische Eroberung damals vor Wien aufgehalten wurde, wogegen sie sich jetzt ausbreitet (mit der freien Einladung westlicher Länder), um den ganzen Kontinent zu bedecken, die ganze Strecke vom Atlantik bis zur Arktik.»16

Weißes Leben wird grundsätzlich verächtlich gemacht als etwas, das entweder getötet wird, oder durch Mischung auszumerzen ist.

«whitehumiliation: Weißer Genozid = Glücklicher Genozid»17 (a.a.O.)

«Unsere Leben sollten nicht zählen. Wir sind Weiße.»18

«whitemurdernow: Töt es für immer!»19

Auch in diesem Punkt stimmen Feministinnen mit der hier untersuchten islamistischen Propaganda überein:

«Die weiße Rasse ist das Krebsgeschwür der menschlichen Geschichte. Es ist die weiße Rasse und sie alleine – ihre Ideologien und Erfindungen»46 (Susan Sontag)

schrieb Susan Sontag, ein feministisches Rollenvorbild, das sich in wenige Kategorien einordnen wollte, außer der feministischen:

«Sontag war ein feministisches Rollenvorbild, das oft über die Prinzipien der Geschlechtergleichheit schrieb. Als die Paris Review sie fragte, ob sie sich selbst als Feministin sehe, erwiderte sie, „Das ist eine der wenigen Bezeichnungen, mit denen ich zufrieden bin.”»47

Ein erheblicher Unterschied besteht jedoch zwischen der Behandlung weißer Frauen, die als Zuchtmütter künftiger Mischlingsmuslime in der pornographischen Phantasie hochbegehrt sind, geradezu der paradiesische Feuchttraum sexuell ausgehungerter, nach islamischer Moral erzogener Männer, und der brutalen bis mörderischen Verachtung und Drohung gegen Männer, denen solche Vorstellungen baldigen Tod wünschen.

«Emigriert nach Europe. Willige christliche Luder warten auf dich.»20

«Laßt sie hinein [Pornobild]

Flüchtlinge Willkommen: Übung für weibliche Flüchtlingshelfer. Wie neuangekommene männliche Flüchtlinge zu begrüßen sind: [Pornobild]»21

Die Bevorzugung der begehrten weißen Frau gegenüber den eher zu tötenden Männern spiegelt die unterschiedliche Einstellung und evolutionäre Lage der Geschlechter. Männer verdrängen andere, wenn es um Fortpflanzung geht. Daher haben starke Männer mit klarem Verstand das Bedürfnis, ihre Gruppe, Familie, Stamm, Nation zu verteidigen, damit sie einen Platz in Leben, Familie, bei Frauen und Kindern haben, nicht aus dem Strom des Lebens gerissen werden und ihre Gene aussterben sehen. Frauen jedoch sind als fruchtbar begehrt und daher von einer Niederlage ihrer Männer nicht unbedingt betroffen. Im Gegenteil, sie sehnen sich evolutionär nach einem Sieger mit guten Genen. Nachdem nun Feministen die Männer eigener Zivilisation fertiggemacht hatten (in ihrem Wahn, sie seien von den Männern unterdrückt gewesen, eine krankhafte Hysterie), waren diese Männer unfähig, sich und das Land zu schützen. Daher werden die Feministinnen ihnen untreu, verraten ihr Land, öffnen die Schleusen, lassen einen sexgierigen Strom herein, den die Feministinnen seit jeher heimlich ersehnten, während sie wütend gegen Männlichkeit ihrer eigenen Männer kämpften. Das ist, kurz gefaßt, die zugrundeliegende Psychologie der Verirrungen feministischer Ideologie.

«Frauen sind glücklich, ihre eigene Rasse zu zerstören!»22 (a.a.O. Den Begriff „Rasse” verwendet die Pornoseite, nicht ich. Zitatverdreher raus.)

Die islamistisch-pornographische Propaganda hat darin nicht ganz unrecht: Da Frauen auch mit den Eroberern Mütter werden, Kinder der starken Sieger austragen können, haben sie weniger Hemmung, ihren eigenen Stamm, ihr Volk, ihr Land, Rasse oder was auch immer zu verraten und untergehen zu lassen. Sie haben dann eben Kinder eines neuen Stammes. Ihre Männer sind es, die untergehen: In diesem Falle die seit Jahrzehnten gehaßten „weißen Männer”. Männer sind die Bedrohten solch einer Phantasie oder Entwicklung.

«(NSFW 18+) Christliche Männer werden aussterben. Ihre Frauen und Töchter konvertieren zum Islam und pflanzen sich mit stolzen muslimischen Kriegern fort. Alles, was sie tun können, ist voller Schrecken zuzusehen, wie ihre Religion und ihre Blutlinie ausgelöscht wird. Die glücklicheren sehen ihr Heim zerstört, die Unglücklicheren werden ihren Kopf einbüßten. (NICHT UNTER 18 JAHREN ANSCHAUEN. Dieser Blog ist ein fiktives Werk und vertritt keine Gewalt aus irgendeinem Grund.)»23 (muslimsdestroychristianpu***)

Feministinnen könnten darin gar die Erfüllung einer Hoffnung ihrer Ideologie sehen: Ihr Haß hätte gesiegt, ihre eigenen „weißen Männer” wären für immer fertiggemacht.

Der Preis dafür wäre, sexuelle Beute der Landnehmer zu werden. So stellen das die Betreiber der pornographischen Propaganda dar:

«Bald werden Muslime ganz Europa übernehmen und ihre Frauen zwingen, eine neue Generation von Muslimen auszubrüten. …

Dies ist die Folge der muslimischen Eroberung von Europa. Alle Frauen Europas müssen sich vor ihren muslimischen Herren verbeugen. …

Muslimische Macht auf Schweinefleisch. [Pornobild mit weißer Frau] …

Wenn du ein richtiger Mann bist (SCHWARZ, ARABER …) und wenn du ein unterwürfiges weißes Mädchen willst: WILLKOMMEN IN EUROPA

Eine Phantasie, die bald Wirklichkeit wird. …

Laßt die Invasion beginnen! So Gott will, werden alle französischen Frauen von arabischen muslimischen Männern in Besitz genommen. …

Wie ihre arabischen Gegenspieler werden die schwarzen afrikanischen Muslime die weißen christlichen deutschen Frauen erobern. So Gott will. …

Muslime werden alle französischen Frauen und Mädchen nehmen. ….

Das Schicksal der Frauen in den USA und in Europa. …

L’Européenne est un tapis der prière pour maîtres Musulmans („Die Europäerin ist ein Gebetsteppich für ihre musulmanischen Herren”) …

Auf der linken Seite siehst du eine gut und anständig gekleidete Frau. Einfach schön, bereit auszugehen, und gut behandelt zu werden. Auf der rechten Seite siehst du eine deutsche Nutte, bereit gef** und weggeworfen zu werden … Lobt Allah!»24

Europäische Männer werden unter der Gürtellinie verhöhnt, mit angeblichen Eroberungen geprahlt.

«Er war erst eine Woche im Land und hatte mehr schwedische Mädchen gev*** als es der durchschnittliche schwedische Mann jemals tun wird.»25 (a.a.O.)

Es wird phantasiert, weiße Männer zum Hahnrei, zum Cuckold zu machen, ihre Frauen zu schwängern, damit diese Muslime großziehen, die das Land übernehmen. Der Befruchtungs- und Bekehrungsauftrag durchzieht diese Propaganda durchgehend. Insofern ist das mehr als nur Pornographie: Es ist psychologische Kriegsführung.

«Preist Allah, denn es ist das Recht jeden Irakers, jene amerikanischen Frauen für sich zu beanspruchen!!!»26 (muslimsf***europeanwomen)

Geile Männer ruft die Pornopropaganda auf, in Massen nach Europa zu ziehen, um europäische Frauen zu befruchten.

«Drängt tausende geiler Muslime zu flüchten und nach Europa zu gehen. Für einen wahren Zweck: europäische Frauen zu befruchten.
… Und meine Pu*** ist für Muslime. Schwänger mich.»27 (a.a.O.)

Während die Frauen und Töchter als Freiwild dargestellt werden, die angeblich islamische Befruchtung ersehnen und weiße Männer hassen (letzteres dürfte bei Feministinnen sogar zutreffen , wenigstens unterschwellig und ideologisch), wird die Rassismuskeule genutzt, um jede Kritik mundtot zu machen. Selbst aber betreiben sie heftigen, wirklichen und extremistischen Rassismus:

«whitehumiliation: Dieses Mädchen glaubt, die neu angekommenen Immigranten bräuchten ein Willkommen. Tatsächlich brauchten sie nur ein Pißbecken.» (a.a.O.)48

In der pornographischen Propaganda wird dazu aufgerufen, weiße Männer von Sex und Befruchtung auszuschließen. Gewalt- und Mordpropaganda gegen weiße Männer folgt später.

«Ein multikulturelles Europa … Aber keine der [Frauen] wird den erbärmlichen weißen Jungen gehören! Flüchtlinge Willkommen»28 (a.a.O.)

Hier mischt sich wieder seit Jahrzehnten betriebener feministischer Männerhaß, besonders gegen „weiße heterosexuelle Männer” mit islamistischem Haß gegen christliche weiße Männer.

«Liberale Studentinnen wollen mehr Flüchtlinge. Deportiert alle weißen Männer.»29 (a.a.O.)

Haß und Vernichtungswille gegenüber der „weißen Rasse” verbindet sich wiederum mit dem Aufruf, die Frauen zu befruchten (nachdem die Männer besiegt worden sind).

«Engrossez nous. Exterminer notre race.» („Befruchtet uns. Löscht unsere Rasse aus.”, a.a.O.)

Solche Pornographie ist keine harmlose Unanständigkeit, sondern politisch, enthält messerscharfe Propaganda, die den Regeln psychologischer Kriegskunst entspricht. In Konflikten und Kriegen gilt es, Gegner moralisch zu lähmen, gern auch unter der Gürtellinie zu treffen. Gewöhnliche Pornographie ist einfach nur primitiv und albern, wie diese auch, doch zusätzlich sind extremistische Botschaften verpackt. Ganz gleich, wer dafür verantwortlich ist: Solche rassistische Propaganda ist geistige Brandstiftung.

«Das alles ist für meine muslimischen Brüder da draußen. Ein deutsches Mädel bewegt ihren Hintern für einen muslimischen ***.»30

So kommt unsere Willkommenskultur unter der Gürtellinie an, wird von den Seitenbetreibern emsig auf rüde und verhängnisvolle Weise ausgenützt.

«Würden all diese Mädchen ihre Willkommenszeichen auch dann hochhalten, wenn sie wüßten, daß sie bald vergewaltigt werden? Natürlich. Die Hälfte von ihnen mag es bereits wissen. Und deshalb wird Europa von den Muslimen GEF***T.»31

Es spielt kaum eine Rolle, daß Pornographie, wie so oft, ein unsinniges Bild vorgaukelt, das nicht der Wirklichkeit entspricht. Wirken tut sie trotzdem. Außerdem könnte aufgrund der Massenpsychologie des Feminismus und evolutionär angelegter weiblicher Instinkte zuweilen sogar ein Körnchen unbewußter Wahrheit in dieser gehässigen Sicht stecken.

So sehen es die Pornographen und vermutlich manche Besucher ihrer Seiten:

«Bis zu diesem Augenblick haben muslimische Männer schwedische Frauen jeden Tag erobert und gef***, und die Regierungen sind zu verängstigt, etwas dagegen zu unternehmen. Lobt Allah!»32

Daß diese Sexualprotzerei aus der Luft gegriffen ist, hat kaum Einfluß auf ihre Wirksamkeit. Auch absurde Falschbehauptungen beeinflussen Menschen, wenn sie elementare Kräfte ansprechen. Sie bejubeln die Unfähigkeit unserer Regierungen, wirksam gegen Vergewaltigungen, Belästigung und eindringenden Männerüberschuß vorzugehen, die zur Vertuschung schwerer Fehler der Regierungen – etwa die Massenflut überhaupt ins Land zu lassen – lieber unter den Teppich gekehrt werden.

Platte Lügen sind in Pornographie und Propaganda Stilmittel, das etwas über die ausgedrückte Geisteshaltung verrät.

«Hier geht ein syrischer Flüchtling mit seinem vom Staat bestellten weißen Sklavenmädchen.»33 (a.a.O.)

Die angestachelte Gier, das Gefühl, etwas im eigenen Lande undenkbares zu verpassen, kann dazu anstacheln, das vermeintliche sexuelle Paradies Europa anzusteuern. Einige Zitate der Seite rieten gar, Wertsachen und Schmuck zu verkaufen, nur um nach Europa zu gelangen und dort weiße Frauen v*** zu können.

Die Bilder sind geeignet, in afrikanischen muslimischen Ländern, wo Frauen verschleiert sind und Sex außerhalb der Ehe kaum denkbar, enorm zu provozieren und außerordentlich starke Gelüste zu wecken, das Hirn zu vernebeln, und ein Traumeuropa in der Vorstellung zu erzeugen, das einem Gratispuff für Fremde gleichkommt. In sol­cher Stra­ßen­wer­bung für Aus­wan­de­rung ist Deutsch­land ge­nau­ge­nom­men so­gar ein in­ver­ser Puff, der Asyl­su­chen­de über So­zi­al­hil­fe fürst­lich da­für be­lohnt, blon­de Eu­ro­pä­erin­nen flach­zu­le­gen, was ei­ne gi­gan­ti­sche Sog­wir­kung auf ent­spre­che­nde Ge­mü­ter aus­übt. Qua­li­fi­zier­te Fach­kräf­te ma­chen meist ei­nen Bo­gen um un­ser Land.

Der­lei Ein­stel­lun­gen er­klä­ren das Ver­hal­ten man­cher Flücht­lin­ge, die wahl­los Frau­en be­grap­schen, zum Sex über­re­den wol­len oder zwin­gen, öf­fent­lich ona­nie­ren und als Recht­fer­ti­gung an­ge­ben, auch end­lich Sex zu wol­len.

«Weshalb auf 72 Jungfrauen warten, wenn Europa Millionen hat? Kommt ins Paradies. Kommt nach Europa.» (a.a.O.)34

Solche Aufrufe werden auf diesen Seiten ständig mit Sexbildern wiederholt. Oft wird auch ausdrücklich Islamisierung Europas mit der Waffe Glied statt dem Schwert angesprochen, dem Pornokonsumenten untergeschoben, außerdem das Schwängern möglichst vieler Frauen, um sich Aufenthaltsrecht und Gelder zu sichern, die „weiße Rasse” abzuschaffen, „weiße Männer” zu verdrängen und ein islamisches Europa heranzuziehen.

«Heute ist es so einfach, Mitgefühl zu zeigen. Jede Schwangerschaft hält einen Flüchtling in Europa.» (a.a.O.)35

«Muslimischer Samen bewirkt, daß Asylsucher in Schweden bleiben.» (a.a.O.)36

Andere Quellen rechnen vor, was jedes Kind so an staatlicher Stütze einbringt, bis hauptberuflich untätige Islamverbreiter für keine Beschäftigung außer Islamisierung mehr Geld erhalten als viele hart arbeitenden Deutschen. Das funktionierte nach dem Vorbild feministischer Berufsfrauen, Gleichstellungsbeauftragten, Frauen- und Gender„forscherinnen”, die seit Jahrzehnten dafür bezahlt werden, ideologische Viren zu reproduzieren, und die mit ihrem Staatsfeminismus westliche Männer, Staat, Gesellschaft und Zivilisation so kaputtgemacht haben, daß dieser nun wehrlos ist gegen Herausforderungen wie die laufende Invasion, die vorwiegend von Frauen, Helferinnen und Verblendeten ermöglicht und begrüßt wird – ein Umstand, den die pornographisch-islamistische Propaganda ausschlachtet.

Eine Bildquelle solchen Propagandapornomaterials nennt sich „Dschihad sexueller Samen”

«Deutsche Mädel tun alles für illegale schwarze Immigranten aus Afrika …

Hey Jamal! Dies ist meine Tochter Julia und sie wartet auf dich. .. Tu was immer du willst, aber bitte schwänger sie. Hab Spaß. 🙂 … Flüchtlinge Willkommen. Deutschlands Tore sind offen … besonders für muslimische Immigranten. Dschihad sexueller Samen» (a.a.O.)37

Ein anderes pornographisches Bild eines besamten weiblichen Geschlechtsteils ist betitelt:

«Schwänger mich mit deinem muslimischen Samen… Kommt nach …»38

Auch dies ist eine pornographische Immigrationsaufforderung in ein europäisches Land. Schon sehr junge Mädchen werden als Hure für Muslime angepriesen, mit einem Balken arabischer Schrift vor den Augen. Aufgrund des jung wirkenden Alters könnte das strafbar sein, nur kümmert sich niemand darum. Maas und seine Handlanger sind damit beschäftigt, demokratische Opposition mundtot zu machen, jede Alternative zu ihrer Immigrationspolitik zu verunglimpfen. Für wirkliche Probleme, Verbrechen und echten Haß – und schon gar nicht bei privilegierten „politisch korrekten Minderheiten” – bleibt kein Augenmerk.

Die starke magnetische Anziehungskraft Europas könnte auch aus solchen falschen Vorstellungen gespeist sein, vor allem aber das unanständige Benehmen, das wir täglich erleben, über das uns Medien und Machthaber zu belügen versuchen. Ob die Pornographie nur ausdrückt, was ohnehin von manchen gedacht wird, oder solche Vorstellungen teilweise erst geschaffen hat, ist ohne Untersuchung kaum ergründbar. Das Wirken solcher Vorstellungen ist nicht unser einziges Problem.

Auch jene, die nicht übergriffig werden, verdrängen heimische Männer, wenn sie sich mit unseren Frauen und Mädchen befreunden. Demographisch ist die Lage eine Katastrophe, für die Verantwortliche zur Verantwortung gezogen werden sollten.

«Frohen Valentinstag des Islams an alle christlichen Frauen weltweit!!! [Pornobild]
whitehumiliation: „Du wolltest Immigranten helfen, christliche Hure?! Sag „Allah ist groß”, während du mir das Vergnügen gibst, das ich verdiene.”»39 (muslims***europeanwomen)

Die Ereignisse von Köln feiert die islamistische Pornopropaganda:

«generationcucked: Migranten hören kein „nein” – Hat „Nein”sagen sie in Köln aufgehalten?»40

Als zynischer Kommentar zu den Übergriffen in der Kölner Silvesternacht wird damit geprahlt, jemand sei weniger als einen Tag in Deutschland gewesen und habe in dieser Zeit vier Mädchen gev***.

«djaam-white: Eurabiafrika mit Kölner Gruß. Er war in Deutschland weniger als einen Tag. Dies war sein viertes Mädchen.» (muslims***europeanwomen , a.a.O.)41

Zynischerweise wird auch eine GIF mit sexueller Gewalt gezeigt, bei der mehrere nackte Muslime sich an einer nackten Frau zwischen ihnen vergreifen.

Die Verhaltensweisen mancher auffälliger Migranten, die öffentlich onanierten, die Hose runterließen, Frauen wahllos angrapschten, ihnen gespendete Kondome aus der Tasche fallen ließen, belästigten oder vergewaltigten, paßt zu sehr zu solcher Pornographie, um keinen Zusammenhang vermuten zu lassen. Offen bleibt freilich, ob die Pornographie nur vorhandene Mentalität darstellt (und verstärkt), oder solche falschen Vorstellungen bewußt hervorbringt.

Der Bezug auf Islamismus und Islamisierung des Westens als politisches und sexuelles Ziel, zuweilen ausdrücklich als „Kriegsziel” bezeichnet, ist allerdings offensichtlich.

«Sharia für die Niederlande. Islam wird überlegen sein. Islam wird die Welt dominieren. Die Freiheit kann zur Hölle gehen.» (a.a.O.)42

Vielleicht drückt diese Pornographie einfach nur eine bereits vorhandene Mentalität und Stimmung aus; solche Propaganda, die sich auch von Mund zu Mund weiterverbreiten könnte, trägt zu dem Streben junger Menschen bei, nach Europa zu gelangen, wo sie ohne Gegenleistung Geldsummen erhalten, die zu Hause höchstens reiche Männer schwer erarbeiten, und um Frauen zu vernaschen, die nicht durch islamische Verbote geschützt und verborgen, sondern frei zugänglich zu sein scheinen. Das von solchen Vorstellungen geprägte Verhalten einiger wird von Polizei und Staat mühsam unter den Teppich gekehrt.

Umso grausamer ist die lebenslange Unterdrückung heimischer männlicher Verlierer, die trotz hoher Bildung und Qualitäten aus unerfindlichen Gründen durch das Raster weiblicher sexueller Selektion fallen, vielleicht körperlich zu dünn, oder was auch immer. Unerträglich ist die grausame Abweisung eigener Männer, bei gleichzeitiger Förderung von Migrationsfluten, die aufgrund des Zahlenverhältnisses vieler junger Männer zu wenigen jungen Frauen heimische Männer verdrängen müssen, wobei zusätzlich eine muslimische Eroberermentalität gegenüber Frauen und Männern importiert wird. Wieso gibt es keine Anteilnahme für deutsche Männer, die zeitlebens unwillkommen sind?

Wer immer hinter solchen Seiten stecken mag oder auch nicht: Für Politiker gilt wie für Künstler: „Gut gewollt ist schlecht gekonnt”. Oder sprichwörtlich: „Der Weg zur Hölle ist mit guten Absichten gepflastert.” Rede sich niemand der Willkommensklatscher mit guten Absichten heraus. Es gibt auch Redewendungen, die Begriffe wie „nützliche Idioten” enthalten.

Eine ideologische Verbindung zur feministischen Gender-Agenda wird deutlich:

«Halt! Schweig! Hör zu! Du bist weiß. Fundamentale Transformation verlangt Dekonstruktion und Zerstörung weißen Dünnschiß-Denkens.»43

Dekonstruktion ist eine feministische Methode. Richtete diese sich ursprünglich gegen ein verschwörungstheoretisch unterstelltes „Patriarchat”, so hat sich diese Ausrichtung seit einigen Jahrzehnten auf den „weißen Mann” verändert. Männermordphantasien verbreiten sowohl alle feministische Wellen wie auch diese islamistische Pornographie. Der Unterschied liegt darin, daß Islamismus die Frauenbewegung als treibende Kraft abgelöst hat. Auch „fundamentale Transformation durch Zerstörung” und „weißes Denken” haben die Duftmarke feministischer Propaganda, die hier einer neuen Zielgruppe angewandelt zu sein scheint.

Die Seiten beginnen derzeit mit pornographischen Botschaften, die zur Einreise aufrufen. Eingestreut ist antiweißer Rassismus, der bis zu militantem Haß und Ausrottungsgelüsten reicht, die in pornographischer Form ausgedrückt werden. Die Bandbreite der Phantasien reicht von Entrechtung durch versklavendes Gesetz über Gewalt bis zu Mord und Euthanasie.

«Einst pflegte die Polizei einen Muslim, der einen christlichen Mann getötet hatte, ins Gefängnis zu werfen.Nun aber können sie erwarten, daß die Polizei sie nicht nur nicht bestraft, sondern ihnen tatsächlich gratuliert. Viele Bezirke treiben dies einen Schritt weiter und haben Programme eingerichtet, im Rahmen derer Polizistinnen jene Männer bl* und v*, die am meisten Christen in ihrem Bezirk erledigt haben! – Es wird geschätzt, daß etwa 10 % der christlichen Männer vor diesen Programmen der Liquidation entkommen waren, doch sind nunmehr weniger als 2% noch am leben.» (muslimsconqueringeurope)44

Hauptopfer auch solcher Phantasien sind Männer, die in ihnen getötet werden. Wer dagegen protestiert, wird mit der üblichen „Rassismuskeule” mundtot gemacht:

«Bevor du darüber nachdenkst, wie du entkommen kannst, frag dich dieses: Zählt euer Schmerz wirklich mehr als die Befriedigung von Muslimen? Denk sorgfältig nach vor deiner Antwort, denn Europa verfährt nicht gnädig mit Rassisten.»45

Das mag schwach­sin­ni­ge Phan­ta­ste­rei ei­ni­ger ver­irr­ter Sei­ten­be­trei­ber sein, doch zeigt es trotz­dem die Selbst­läh­mung des Abend­lan­des durch Ras­sis­mus­keu­le und „po­li­ti­sche Kor­rekt­heit”, dar­über hin­aus Ge­fah­ren und Ab­grün­de in der Vor­stel­lungs­welt von Neu­an­kömm­lin­gen, die uns il­le­gal „ge­schenkt” wur­den, un­se­re Hei­mat ver­der­ben, ei­nen Ver­ro­hungs­pro­zeß aus­lö­sen, die Grund­la­gen un­se­rer Ge­sell­schaft und des Ge­schlech­ter­frie­dens zer­set­zen wer­den.

«Nehmt die Flüchtlinge auf! Wir werden sie bald im Namen des kommenden Kalifats versammeln»49

«Muslimischer Imam: Schwängert Europäerinnen, um Europa zu erobern!» (a.a.O.)

Was ha­ben ent­wur­zel­te Män­ner im Fe­mi­nis­mus Frau­en zu bie­ten? Meist sehr we­nig. Die flei­ßig ler­nen und ar­bei­ten, gel­ten als „lang­wei­li­ge Nerds”, wer­den von Mäd­chen ab­ge­blitzt, die lie­ber mit jun­gen Prot­zern, Ge­walt­tä­tern, hip­pen Gang­stern und Dro­gen­dea­lern, mo­di­schen Nichts­tu­ern ins Bett ge­hen – ge­ra­de ein Me­ti­ër der „ge­schenk­ten” Mil­li­o­nen. Gut Aus­ge­bil­de­te ma­chen ei­nen Bo­gen um Deutsch­land.

Ta­har­rusch, se­xu­ël­le Zu­dring­lich­keit und Weg­werf­sex wer­den sich aus­brei­ten auf­grund des Fe­mi­nis­mus. Die Mil­li­o­nen­flut hat die­ser Ent­wick­lung nur ei­ne bru­ta­le, ver­roh­te Di­men­si­on ge­ge­ben. An­stän­di­ge und gut ge­bil­de­te jun­ge Män­ner wer­den seit 1968 ver­höhnt, be­kämpft und ver­teu­felt.

Ein un­taug­li­cher Bo­den­satz ei­ge­ner Ent­wur­zel­ter und der Neu­mil­li­o­nen hat sei­nen Spaß; ar­bei­ten­de, den­ken­de, er­fin­den­de, be­gab­te Män­ner wer­den von den zu we­ni­gen Frau­en frucht­ba­ren Al­ters, bei de­nen nun wohl schon Mil­li­o­nen feh­len, ab­ge­blitzt, grau­sam aus dem Le­ben aus­ge­schlos­sen, fer­tig­ge­macht. Doch gibt es kei­nen re­ali­stisch den­ken­den Men­schen mit Herz und Cha­rak­ter mehr, der die Zu­sam­men­hän­ge ver­stün­de, öf­fent­lich zu Wort kä­me, und die ei­ge­nen Män­ner vor Un­glück, Er­nied­ri­gung und Aus­schluß aus er­füll­tem Le­ben ret­ten könn­te.

Die Men­schen sind ver­blen­det von mo­der­nen Ide­o­lo­gi­ën, die sie gro­ben Un­fug er­fin­den las­sen wie ei­ne Wahn­vor­stel­lung, wo­ge­gen sie nicht be­mer­ken, was tat­säch­lich vor­geht. Es gibt kein Mit­ge­fühl für deut­sche Män­ner, kei­ne Lie­be zu ih­nen, kei­ne Sym­pa­thie, kei­ne Hilfs­be­reit­schaft. Sie wer­den aus­ge­schlos­sen, ab­ge­blitzt, fi­nan­zi­ëll aus­ge­plün­dert, müs­sen Fe­mi­ni­stin­nen be­zah­len, die Ge­schlech­ter­krieg ge­gen sie füh­ren, Frau­en da­für kö­nig­lich ent­loh­nen, daß sie von ih­nen aus ih­rem Le­ben ge­sto­ßen wer­den, für den Ent­zug ih­rer Kin­der, und nun auch noch für ver­roh­ten Mil­li­o­nen­über­schuß aus Af­ri­ka, der zu Hau­se de­ser­tier­te, Frau­en und Kin­der in Kri­sen­ge­bie­ten zu­rück­ließ, um hier fett Geld ab­zu­kas­sie­ren und Frau­en flach­zu­le­gen, was al­les der deut­sche Mann mit har­ter Ar­beit be­zah­len muß, der selbst im­mer häu­fi­ger kei­ne Frau mehr fin­det, weil es nicht ge­nug sind bei so viel zu­ge­wan­der­tem Män­ner­über­schuß.

Ver­ar­schung nach Strich und Fa­den, Ver­ar­schung seit Jahr­zehn­ten, Ver­ar­schung in je­der Hin­sicht, grau­sa­mer Be­trug am Le­ben.

Das sind Tat­sa­chen, ist täg­lich er­leb­tes Leid und Un­glück, täg­li­ches Al­tern, oh­ne am Le­ben teil­zu­neh­men, täg­li­cher Man­gel, weil Frau­en ein­fach weg­schau­en, es ih­nen egal ist, wie es den ei­ge­nen Män­nern er­geht, ob ih­nen et­was fehlt, ob sie viel­leicht ab­blit­zen und glück­los sind. Frem­de aber, die von ih­ren ei­ge­nen Frau­en de­ser­tier­ten, sie in Armut oder Kriegsgebieten zurückließen, ei­fer­süch­tig und bru­tal ge­gen se­xu­el­le Kon­tak­te von Un­gläu­bi­gen mit Mus­li­ma vor­ge­hen, er­hal­ten hier Voll­ver­sor­gung und un­ver­dien­tes Mit­leid, das den ei­ge­nen Män­nern seit vie­len Jahr­zehn­ten ver­wei­gert wird.

Da spielt es kei­ne Rol­le mehr, ob die zi­tier­te Asyl­por­no­sei­te ver­irr­ter Un­sinn Ver­ein­zel­ter war oder ei­ne un­ter­schwel­li­ge Ein­stel­lung wi­der­spie­gelt. Was wä­re wohl pas­siert, wenn wir die Rol­len von „Wei­ßen” und „mus­li­mi­schen Af­ri­ka­nern” auf die­sen Sei­ten tau­schen wür­den? Es gä­be ein ge­wal­ti­ges fe­mi­ni­sti­sches Ge­schrei, das von „krank­haf­ten Er­obe­rungs­ge­lü­sten bö­ser pa­tri­ar­cha­li­scher wei­ßer Män­ner” ze­tern wür­de. Es gä­be rie­si­ge Um­er­zie­hungs­kam­pag­nen, um sol­che Vor­stel­lun­gen ent­rü­stet aus­zu­trei­ben.

Doch so ist es nicht. Geht es ge­gen „wei­ße Män­ner”, sind es Ge­lü­ste von Fe­mi­ni­stin­nen oder Mi­gran­ten, die auf Por­no­sei­ten dar­ge­stellt wer­den, so schaut man weg und fin­det nichts dar­an; dann wird der­je­ni­ge be­schul­digt, der auf den ras­si­sti­schen Pro­pa­gan­da­por­no hin­ge­wie­sen hat. Ein Recht für Frau­en und pri­vi­le­gier­te „Min­der­hei­ten”, das ent­ge­gen­ge­setz­te Recht für hie­si­ge, he­te­ro­se­xu­ël­le Män­ner. Ein Recht für die ge­sam­te Welt au­ßer Deutsch­land; ein ent­ge­gen­ge­setz­tes nur für Deutsch­land.

Die zi­tier­ten Sei­ten mö­gen lä­cher­lich sein; das be­spro­che­ne Pro­blem ist re­al: Hie­si­ge Män­ner wer­den tat­säch­lich un­fair aus­ge­nutzt und um ihr Le­ben be­tro­gen, und das seit Ge­ne­ra­ti­o­nen, min­de­stens seit 1968. Der­zeit läuft die näch­ste Stei­ge­rung die­ses un­ge­heu­ren Be­tru­ges.

Der in­zwi­schen kras­se zah­len­mä­ßi­ge Über­schuß jun­ger Män­ner ge­gen­über jun­gen Frau­en ver­drängt vie­le ein­hei­mi­sche Män­ner, die ih­re ei­ge­ne Ver­drän­gung noch wie ein Kuckold be­zah­len müs­sen. Wäh­rend die Ein­hei­mi­schen hart ar­bei­ten und Steu­ern zah­len, wer­den il­le­ga­le Ein­dring­lin­ge ge­mä­stet, kön­nen auf­ge­ta­kelt, mo­disch fri­siert Mä­del und Frau­en ver­füh­ren oder auf­rei­ßen, die auf­grund frü­he­rer Mi­gra­ti­o­nen und Fe­mi­nis­mus oh­ne­hin schon zu we­ni­ge wa­ren, so daß nicht je­der Ein­hei­mi­sche ei­ne ab­be­kom­men konn­te. Die­ser see­lisch grau­sa­me Miß­stand ra­di­ka­li­siert sich wei­ter durch die Mil­li­o­nen­flut über­wie­gend un­be­glei­te­ter männ­li­cher So­zi­al­geld­for­de­rer. Doch schon seit 1968 wa­ren weib­li­che Lie­bes­fä­hig­keit und na­tür­li­ches Mit­ge­fühl zu­sam­men­ge­bro­chen, durch ei­ne Per­ver­si­on von Haß, An­fein­dung, Ent­rech­tung und zy­ni­scher Aus­nut­zung er­setzt wor­den. Ech­te An­teil­nah­me war schon vor­her zer­bro­chen, von ego­isti­schen frau­en­be­zo­ge­nen und selbst­be­zo­ge­nen Kampf­sen­ti­men­ten ver­schüt­tet wor­den.

Die ent­männ­lich­ten, ka­putt­ge­mach­ten hei­mi­schen Män­ner wa­ren Fe­man­zen lang­wei­lig ge­wor­den; nur die ag­gres­si­ven Er­obe­rer, die sie ins Land lie­ßen, de­nen sie will­kom­men klatsch­ten, kön­nen von fe­mi­ni­sti­schem Haß be­gra­be­ne weib­li­che Ur­in­stink­te an­spre­chen.

Ei­ne Ähn­lich­keit der Mi­gra­ti­ons- und Er­obe­rungs­por­nos mit Wahl­pla­ka­ten der Grü­nen soll nicht vor­ent­hal­ten wer­den:

Dies war ein Auszug aus dem Buch NEIN!, das ab dem 16.10.2017 im Romowe Verlag erhältlich ist.

Hier geht es zu anderen interessanten Büchern:

Fußnoten

0 http://www.israelvideonetwork.com/do-not-stop-sharing-this-until-every-woman-has-seen-it/

1 «she became one of the most popular feminist writers in the country.» (https://www.theguardian.com/lifeandstyle/2010/apr/30/suzanne-moore-independent-candidate)

2 «Suzanne Moore: Why I was wrong about men
by Suzanne Moore, 5 September 2016
You can’t hate them all, can you? Actually, I can.
Men. You can’t live with them. You can’t shoot them. Well, you can, but this is the New Statesman.
You can’t hate them individually, can you? You know what? I can. Please don’t confuse that with bitterness. I am in touch with my emotions enough to know the difference between personal hurt and class hatred. As a class, I hate men. I’ve changed my mind. I am no longer reasonable. I want to see this class broken. ..
Now, I think that any intelligent woman hates men. …
The more I hate men (#YesAllMen), the more I don’t mind individual ones» (http://www.newstatesman.com/politics/feminism/2016/09/suzanne-moore-why-i-was-wrong-about-men)

3 «For german girls it’s a duty and a pleasure to help them feel at home – welcoming them with their beautiful, warm, soft bodies.»( http://muslimsconqueringeurope.tumblr.com)

4 «My body is a vessel, closed to the weak. I feel it open to the strength of the foreigner. His dark power his divine conquest of my land my race my shuddering body my Christian soul. The opening of my body echoes as the trembling of my spirit, my faith shaken to the core. Fill me with your superior might. Breed me, Muslim Warrior. (converttomuslimbbcslut Source: dorisconquered)»

5 siehe: Feminismuskritik: Krieg gegen Mann, Natur und Kultur

6 «Islams secret weapon for conquering Europe. [Pornobild mit Glied]
Europe belongs to Muslims now.
White men have surrendered… And white women are fertile!» (http://muslimsconqueringeurope.tumblr.com)

7 «“Germany? Isn’t that the country of poets and philosophers?”
-“Not any more, my love! Today, it’s the country of weaklings and whores!”»

8 «Reason has no authority here. Against all argument, against all fear, against all judgement my soul speaks a deeper truth. My desire for the blessed defilement of my Christian body, the inability to resist this blessed surrender, the pleasure of this traitorous service of turning my back on the weak and becoming the pleasure of the strong. There is no reason in the soul, only a truth so deep my female spirit cannot resist it.»

9 «With every thrust of his conquering foreign flesh my Christian soul surrenders, resents, and accepts over and over. “Breed me, warrior.”»

10 «She couldn’t figure out what hurt worse – watching her husband and young son euthanized for violating the Muslim Supremacy Act for having a secret baptism, or the thick Muslim *** tearing her virgin *** apart for aiding and abetting known Christians. Of course time heals all wounds – and it didn’t take long for her to be much happier with her new African Muslim man.»

11 «First Europe, then the world!»

12 «Swedish girls were born to be raped by strong and powerful Muslim men»

13 «The tolerant girl holds the racist in position while the Muslim rapes her.»

14 «Good white girls service Muslims. Only racists refuse.»

15 «Your daughter is ready to welcome her new muslim friends. Are you? [Bild mit offenem Geschlechtsteil] Jihad sexual seed. AI Eurabia TV 24/ Up to date news on the White Pussy Jihad»

16 «The difference is that then the Islamic conquest stopped at Vienna, whereas now it is extending (by the free invitation of western countries) to cover the entire continent all the way to the Atlantic and the Arctic.»

17 «whitehumiliation: White genocide = Happy genocide» (a.a.O.)

18 «Our lives shouldn’t matter. We’re white.»

19 «whitemurdernow: Kill it, forever»

20 «Immigrate to Europe. Easy christian sluts are waiting for you.»

21 «Let Them In [Pornbild]

Refugees Welcome: Training for female refugee helpers. How to greet newly arriving male refugees: [Pornobild]»

22 «woman are happy to destruction their own race!» (a.a.O.)

23 «(NSFW 18+) Christian men are going extinct. Their wives and daughters are converting to Islam and breeding with proud Muslim warriors. All they can do is look on in horror as their religion and bloodline are wiped out. The lucky ones will see their homes destroyed, the unlucky ones will lose their heads. (DO NOT VIEW IF YOU ARE UNDER 18 YEARS OF AGE. This blog is a work of fiction and does not condone/endorse violence for any reason.)» http://muslimsdestroychristianpussies.tumblr.com/post/141869602545/it-was-hardly-a-surprise-when-the-(convent-ran-into)

24 «Soon muslim will take over Europe and force their women to breed a new generation of muslims. …‘
This is aftermath of Muslim conquest on Europe. All women of Europe will bow to their muslim masters. …
Muslim power on pig meat. [Pornobild mit weißer Frau] …
If you are a real men (BLACK, ARAB …) and if you want a submissive white girl: WELCOME TO EUROPE
A fantasy soon become a reality. …
Let the invasion begin! God Willing, so all French women will be claimed by Muslim Arabs men. …
Like their Arabic counterpart, the Black African Muslims will conquer the white Christian German women. God willing. …
The Muslim will take all French women and girls. ….
The fate of both USA and Europe Women. …
L’Européenne est un tapis der prière pour maîtres Musulmans …

On the left you see a well and proper dressed woman. Just beautiful and ready to go out and treated well. On the right you see a dressed German c**t, ready to be f***d used and thrown away … Praise Allah!»

25 «He’s only been in the country a week and he’s f***d more Swedish girls than the average Swedish man ever will.» (a.a.O. http://muslimsconqueringeurope.tumblr.com/)

26 «Praise Allah, for it is right for Iraqi men claim those American women as theirs!!!» http://muslimsfuckeuropeanwomen.tumblr.com/post/136602193508/praise-allah-for-it-is-right-for-iraqi-men-claim

27 «force thousands of horny muslim men to flee and come to europe. For one true purpose: to breed european women. … And my pussy is for Muslim. Convert me.» (http://muslimsconqueringeurope.tumblr.com/)

28 «A multicultural Europe … but none of the [women] will belong to the pathetic white boys! Refugees Welcome» (a.a.O.)

29 «Liberal college girls want more refugees. Deport all white men.» (a.a.O.)

30 «This is all my Muslim brothers out there. A German chick twerking her ass for muslim ***.» (a.a.O.)

31 «Would those girls still hold up those signs if they knew they were going to get raped? Of course. Half of them already do know. And that’s why Europe is getting FU***D by the Muslims.» (a.a.O.)

32 «To this very moment, Muslim men are conquered and fucking Swedish women everyday and their government are too afraid to do a single thing about it. Praise Allah!» (a.a.O.)

33 «Syrian refugee walking. His new state appointed white slave girl.» (a.a.O.)

34 «Why wait for 72 virgins, when Europe has millions? Come to Paradise. Come to Europe.» (a.a.O.)

35 «Showing mercy is so simple these days. Every pregnancy keeps one refugee in europe» (a.a.O.)

36 «Muslim semen will make Muslim asylumseekers stay in Sweden» (a.a.O.)

37 «German girls do everything for illegal black immigrants from Africa …

Hey Jamal! This is my Daughter Julia and she is waiting for you. .. Do whatever you want to do but please make her pregnant. Have fun. 🙂 … Refugees Welcome. Germany’s doors are open … especially for muslim immigrats. jihad sexual seed» (a.a.O.)

38 «impregnate me with your muslim semen… Come to …» (a.a.O.)

39 «Happy Valentine’s Day from Islam to all Christian women around the world!!! [Pornobild]

whitehumiliation: “You wanted to help Immigrants, christian slut ?! Say “Allah is great” as you’re giving me the pleasure I deserve.”» (http://muslimsfuckeuropeanwomen.tumblr.com/post/139227414793/happy-valentines-day-from-islam-to-all-christian)

40 «generationcucked: Migrants don’t hear “no” – Did saying “no” stop them in Cologne?»

41 «djaam-white: Eurabiafrica the Cologne greeting. He’d been in Germany less than a day. This was his fourth girl.» (muslims***europeanwomen , a.a.O.)

42 «Sharia for the Netherlands. Islam will be superior. Islam will dominate the world. Freedom can go to hell. » (a.a.O.)

43 «Stop! Shut up! Listen! You’re white. Fundamental transformation demands deconstructing and destroying white-think bullshit.» (a.a.O. muslimsconqueringeurope)

44 «It used to be that if a Muslim man killed a Christian man, then the police would throw him in prison. Now they can expect the police to not only not punish him, but actually congratulate him. Many departments take it one step further, and have programs in place for female police officers to s*k and f*** the Muslim who can off the most Christian sissies in their precincts! It’s been a resounding success – it’s estimated that as much as 10% of Christian men had escaped liquidation before these programs began, but its thought that fewer than 2% now remain alive.» (http://muslimsconqueringeurope.tumblr.com/)

45 «Before you start thinking about trying to escape, ask yourself this: does your pain really matter more than the Muslims being satisfied? Think carefully before you answer, Europe doesn’t take kindly to racists.» (a.a.O.)

46 «The white race is the cancer of human history. It is the white race and it alone – its ideologies and inventions» (Susan Sontag, https://en.wikipedia.org/wiki/Susan_Sontag)

47 «Sontag was a feminist role model, who often wrote about principles of gender equality. When The Paris Review asked her if she though of herself as a feminist, she replied, “That’s one of the few labels I’m content with.”» (http://hellogiggles.com/susan-sontag/)

48 «whitehumiliation: This girl thought that newly arrived Immigrants need a welcome. In fact, they just need a urinal.» (a.a.O.)

49 «Muslim Imam: Breed with Europeans to conquer them!» (https://www.youtube.com/watch?v=Bgrc1QIDLOo)

Die „seelische Belastung” und der Profit der Täterin – Die Epoche der Schmutzfinken

Die „seelische Belastung” und der Profit der Täterin

Soeben wurde Gina Lohfink wegen Falschbezichtigung gegen zwei Männer zu einer Geldstrafe von 20.000 Euro verurteilt, was ein Klacks ist gegen lebenslange Rufschädigung, die Existenzen ruinieren und Leben belasten kann – doch die Opfer sind ja nur Männer, und Männer zählen nicht. So verhält es sich seit 150 Jahren Feminismus und mehreren Ideologiewellen. Zu allen Zeiten waren Frauen nachweislich bevorzugt, bauten Feminismus solche Bevorzugung aus.

Unter Berufung auf den Fall Gina Lohfink wurde kürzlich das Sexualstrafrecht weiter verschärft, was Falschbezichtigungen weiter erleichtert als bisher bereits. Ganz nebenbei wurden gleichzeitig echte und teils brutale Vergewaltigungen eines landnehmenden Millionenheeres unnötig ins Land Gelassener aus Staatsraison unter den Teppich gekehrt. Die Mafia von Altparteien, die den Kontakt zu Realität und Landsleuten verloren haben, und Feministinnen dachte nicht daran, Frauen gegen Gewalt zu helfen, wo es wirklich nötig ist. Das Argument wurde immer nur zu Unrecht gegen verteufelte eigene Männer geschlechtskämpferisch mißbraucht.

Ging es um einheimische Männer, fiel das Votum zur Falschbezichtigungen herausfordernder Strafrechtsverschärfung gar einstimmig (!) aus. Weder in der Regierung noch in der Opposition gab es eine einzige Gegenstimme bei einem schlechten Gesetz, das schwedische Verhältnisse und Fälle wie Julian Assange näherbringt. Julian Assanges Leben wurde von einer völlig haltlosen, aus Eifersucht nachträglich erfundenen indirekten Bezichtigung nach einem feministischen Racheleitfaden, den dieselbe Frau im Internetz veröffentlich hatte, ruiniert. Seit Jahren muß er sich in einer ausländischen Botschaft wie ein Gefangener verstecken. Trotzdem kam niemand auf die Idee, gegen ein solch fatal schlechtes Gesetz zu stimmen.

So radikal wirkt sich die Wahrnehmugsverzerrung aus, die angeboren und feministisch verstärkt Frauen bevorzugt und Männer benachteiligt. Dieses Fakt moderner Evolutionsbiologie belege ich regelmäßig mit solchen Meldungen, doch glauben will mir niemand. Allenfalls drehen Feministen in billigen Retourkutschen meine Argumente um und versuchen, jede ihnen ungenehme Meinung in Kommentardebatten mit meinem Begriff „Wahrnehmungsverzerrung” niederzumachen, obwohl das entgegen die nachgewiesene biologische Richtung geht.

«gmx.net, aktualisiert am 23. August 2016, 13:50 Uhr
Nach dem Schuldspruch wegen falscher Verdächtigung gegen Gina-Lisa Lohfink ist das Model nach Angaben ihres Anwalts emotional angeschlagen.
Das war schon eine enorme psychische Belastung”, sagte Verteidiger Burkhard Benecken am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur. …
Lohfink war am Montag zu einer Geldstrafe von 20.000 Euro verurteilt worden, weil sie zwei Männer laut Urteil zu Unrecht der Vergewaltigung beschuldigt und wissentlich gelogen hatte.»1

Der Vorgang war kraß. Ein „Nein” bezog sich eindeutig auf das Filmen zu einem bestimmten Zeitpunkt, wogegen der Sex ununterbrochen freudig fortgesetzt wurde. Auch Bilder vom Sex waren Gina genehm, nur eine Szene wurde auf ihren Wunsch gelöscht, worauf sie freudig weitervögelte.

Wer das Pech hat, keine beweiskräftige Filmaufnahme zu haben, kann künftig jederzeit mit falschen Anschuldigungen verknackt werden. Frauen können nunmehr jederzeit versuchen, Männer nach Belieben einzukerkern, weil subjektive Empfindung der Frau und andere unbeweisbare Umstände eine Rolle spielen. Solche Gesetze schaffen eine Welt der Schmutzfinken.

Gäbe es Gerechtigkeit in diesem Land, so müßte nach diesem Ausgang die unsinnige Verschärfung einstimmig zurückgenommen und durch ein Gesetz gegen Falschbezichtigungen ersetzt werden. Doch das wird nicht geschehen. Rechtsänderungen laufen seit Generationen gegen Männer und für Feministen, niemals aber umgekehrt, was undenkbar ist.

Feministische Solidarität gilt, wie üblich, der Täterin. Sogar Geld wird für sie gesammelt, obwohl Gina Lohfink durch ihre falsche Schmutzfinken-Bezichtigung Bekanntheit genug hatte, im Dschungelcamp untergebracht zu werden, wofür sie laut Pressemeldungen 150.000 Euro zu erwarten hat, womit sich die läppischen 20.000 leicht begleichen lassen. Für sie war die Straftat also profitabel.

Uneinsichtigkeit gehört bei feministisch geprägten Frauen zum Handwerk. Sie soll laut Pressemeldung ihre gerichtlich als falsch nachgewiesene Beschuldigung öffentlich (Frühstücksfernsehen) bekräftigt haben. Daß ihr Versuch, sich von ihrer Lüge durch Beharren reinzuwaschen zwei Opfer ihrer Lügen weiter in den Schmutz zieht, ist gleichgültig.

Obendrein werden sie und Männer allgemein bedroht:

«23.08.16, 11:10 Aktualisiert: 23.08.16, 13:01, Beate Lakotta, Berlin …
Draußen warten die Unterstützerinnen vom #TeamGinaLisa, sie rufen: „Bildet Banden, macht sie platt, Macker gibt’s in jeder Stadt.”»4 (watson.ch)

In dieser Gesellschaft zählt die „psychische Belastung” der Täterin, wird in Pressemeldungen groß herausgestellt. Niemand berichtet von echten psychischen Belastungen männlicher Opfer. So krank ist diese Gesellschaft in ihrer Wahrnehnumg. Das ist eine Art kollektiver Psychose, die faschistoid zu nennen gerechtfertigt wäre. Denn gesunde Menschen einer gesunden Gesellschaft müßten Anteilnahme mit Opfern empfinden, diese Tätern aber entziehen. Doch Mitgefühl wird statt nach Sachverhalt nach Geschlecht vergeben: Frauen bevorzugt, Männer benachteiligt. Dies gilt sogar für die meisten „Männerrechtler”, die hämisch reagieren, wenn ich wieder mal von aggressiven Kräften angegriffen werde, weil ich Mitgefühl für männliche Verlierer fordere. Manche, die sich für „Männerrechtler” halten, stimmen den aggressiven Kräften sogar zu und diffamieren jede Erwähnung von weiblicher Selektion geschaffener männlicher Probleme als angebliches „Gejammer”. Feministen jammern erfolgreich seit 150 Jahren, obwohl sie von Anbeginn unrecht hatten und menschliche biologische Fakten mißverstanden, ja ins Gegenteil verdreht haben.

«Während Frau Lohfink sich nämlich medial als Opfer einer Sexualstraftat inszenierte und auf diese Weise gar eine unrechtmäßige Vorverurteilung der vorgeblichen Täter durch namhafte Politiker erreichte, versuchte die Verteidigung vor Gericht klarzustellen, daß der Vorwurf der Vergewaltigung überhaupt niemals geäußert wurde, weswegen eine Verurteilung wegen einer entsprechenden Falschbeschuldigung auch nicht in Frage komme. …
Die Bundesministerin für Familie und Frauen, Manuela Schwesig (SPD), hat durch ihre Einmischung in das laufende Gerichtsverfahren gegen Lohfink ein Zeichen dafür gesetzt, was Feminismus heute bedeutet, nämlich Frauen um jeden Preis durchzuwinken, die Äußerungen einer Frau aufgrund ihres Geschlechts grundsätzlich als Fakten aufzuwerten und Männern ein Dauer-Abonnement aller erdenklichen Täterschaften zu verabreichen. … Frau Schwesig hat sich nicht nur öffentlich für eine Unschuld der Angeklagten ausgesprochen, somit auch für eine Täterschaft der nun erwiesenermaßen unschuldigen Männer, sondern war sogar medienwirksam dem #TeamGinaLisa beigetreten. …
Das Verhalten der Bundesministerin für Frauen ist ein Schlag ins Gesicht eines jeden deutschen Bürgers, der gerne noch an einen Rechtsstaat Deutschland glauben möchte.»2 (Biologe.Wordpress)

Mit der Falschbezichtigerin hatte sich eine Politikerin solidarisiert, die auch bei den Kampagnen gegen Regierungsgegner, denen Hasser „Haß” vorwarfen, bereits blamiert hatte. Es ist kraß, wenn der wirkliche und massive Haß ausgerechnet aus den Kreisen kommt, die im Sinne von Herrn Maas gegen „Haß” vorgehen sollen.

Der Zynismus des amtlichen Hasses ist kaum überbietbar. Die Antonio Stiftung müßte sich selbst als erste und einzige Amtshandlung verbieten, gäbe es in dieser Republik Gerechtigkeit.

«20.07.2016 | 18:23 Uhr
Ministerin Schwesig
Extremismus, einseitig betrachtet
Kommentar Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig will die Ausgaben für Extremismusprävention verdoppeln. Wie bei einer Vertreterin des linken SPD-Flügels nicht anders zu erwarten, ignoriert sie dabei die Gefährdung des Rechtsstaats durch den gewalttätigen Linksextremismus. Die CSU befürchtet, dass linksradikale „Antifa”-Gruppen künftig wieder viel „Staatsknete” für ihren „Kampf gegen Rechts“ erhalten. …
CSU-Innenexperte Uhl kritisiert insbesondere, dass „durch staatliche Programme und Fördermittel teils fahrlässig, teils bewußt ein linksradikaler Hegemonieanspruch gefördert” werde. „So kooperiert der Mißbrauchsbeauftragte der Bundesregierung mit der Amadeu-Antonio-Stiftung, einer Organisation, die sich unter Führung der ehemaligen Stasi-IM Anetta Kahane unter dem Vorwand der Rechtsextremismusbekämpfung offensichtlich dem Kampf gegen die plurale Gesellschaft verschrieben hat.”
Wenn nun diese Amadeu-Antonio-Stiftung und andere von Schwesig ernannte „Extremismusexperten” ähnlichen Kalibers an der Auswahl mitwirken, welche Gruppen und Projekte künftig Geld vom Staat erhalten, besteht die reale Gefahr, daß – wie schon in der rot-grünen Regierungszeit von 1998 bis 2005 – alle möglichen suspekten linksradikalen und autonomen Initiativen öffentliche Unterstützung für ihren „Kampf gegen rechts” erhalten.»3 (Bayernkurier)

Hier gibt es die geächteten und ignorierten Bücher dazu:

Fußnoten

1 (http://www.gmx.net/magazine/panorama/prozess-gina-lisa-lohfink-prozess-emotional-angeschlagen-berufung-31823106)

2 (https://biologe.wordpress.com/2016/08/22/familienministerin-schwesig-spd-blamiert-lohfink-in-zweiter-instanz-verurteilt/)

3 (https://www.bayernkurier.de/inland/15636-extremismus-einseitig-betrachtet)

4 (http://www.watson.ch/Deutschland/Justiz/952582564-Staatsanw%C3%A4ltin-rechnet-mit-Gina-Lisa-ab–%C2%ABFrau-Lohfink-sieht-sich-als-Opfer–Das-ist-Unfug%C2%BB)

Der tägliche feministische Widersinn auf dem Schlachtfeld Sexualität

Der tägliche feministische Widersinn auf dem Schlachtfeld Sexualität

Zeitgleich werden kraß unterschiedliche Maßstäbe von feministischen Kräften verwendet. Handelt es sich um Frauen, werden diese oft sogar bei Mord entschuldigt und gern als die „wahren Opfer” hingestellt. In Büchern dokumentierte ich, wie oft Frauen sogar freikommen nach Mord an einem Mann. Männer dagegen werden angeklagt und beschuldigt, wenn sie nichts getan haben, es einer vom Feminismus verdrehten oder rachsüchtigen Frau so gefällt. Dann wird einvernehmlicher Sex nachträglich zur Vergewaltigung erklärt, was die Medien gern übernehmen, so auch im Falle Lohfink. Doch selbst ihr eigener Anwalt spricht aufgrund der Faktenlage von einvernehmlichem Sex.

«Der Süddeutschen Zeitung sagte er, auf den Dateien, die auf den Handys der beiden Männer gefunden wurden, sehe man, wie Lohfink tanze, singe, einen der Männer küsse, zum Sofa gehe oder am Computer sitze. Während des Filmens habe sie immer wieder das Zimmer verlassen. Selbst Lohfinks Anwalt, der 2012 gegen die Verbreitung des Videos vorging, sprach in der Anzeige, die der SZ vorliegt, von „einvernehmlichen sexuellen Handlungen”. Die Staatsanwältin verfolge Verbrechen an Frauen mit harter Hand.» (http://www.sueddeutsche.de/politik/sexualstrafrecht-wenn-schon-das-wort-nein-genuegt-1.3030123-2)

Männer sind Freiwild. Alles was sie tun oder nicht tun, kann in feministischer Epoche nachträglich gegen sie umgedeutet werden. Das „Nein” im Video bezog sich auch gar nicht auf Sex, der zu der Zeit gar nicht stattfand, sondern auf das Filmen in jenem Augenblick. Auch in dieser Hinsicht berichteten Medien ungeprüft die falsche feministische Version, wie üblich. Eilfertig beschließt die politische Kaste seit Generationen eine Gesetzesverschärfung nach der anderen zulasten von Männern. Derzeit wird mit „Nein ist nein!” wieder ein feministisches Ei gelegt. Wie das weibliche„Nein” anschließend erfunden wird, zeigt dieser Fall deutlich.

So ging es 40 Jahre lang im feministischen System. Frauen sind bei Verbrechen unschuldig. Männer sind auch dann schuldig, wenn sie gar kein Verbrechen begangen haben. Sie sind halt Männer und gelten als Teil eines „patriarchalischen Unterdrückungssystems”, das freie Erfindung feministischer Ideologie ist, eine unhaltbare Verschwörungstheorie und vom gleichen Kaliber wie Antisemitismus.

Doch inzwischen ist eine neue Raketenstufe der Unterdrückung abendländischer Männer gezündet worden. Denn nunmehr müssen wir im Text „Männer” durch „einheimische Männer” ersetzen. Feministisch inspirierte Regierungen ließen eine Millionenflut von überwiegend Männern zu, die in wenigen Jahren einheimische Männer zur Minderheit machen wird und ein für ihr Liebesleben verderbliches Geschlechterverhältnis verursacht. Solidarität gilt den Immigranten, nicht den einheimischen Männern, die zusätzlich zur feministischen Entrechtung nun auch noch demographisch zur überflüssigen Minderheit gemacht werden, deren einzige Aufgabe darin besteht, für den ganzen Spaß zu arbeiten und die Kosten zu zahlen.

«Altdorf bei Nürnberg – Polizei
Mann soll Kinder belästigt haben
Donnerstag, 16.06.2016, 15:48
Am Freitag (10.06.2016) gingen bei der Polizeiinspektion Altdorf bei Nürnberg Hinweise ein, dass ein Mann in Winkelhaid (Lkrs. Nürnberger Land) mehrere Kinder belästigt haben soll. Die Schwabacher Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Demnach soll bereits im Mai ein zunächst unbekannter Mann in ungebührlicher Weise körperlichen Kontakt zu mehreren Kindern in der Nähe eines Spielplatzes in Winkelhaid gesucht haben. Als Tatverdächtiger konnte nun ein 29-jähriger irakischer Staatsangehöriger ermittelt werden.» (http://www.focus.de/regional/bayern/altdorf-bei-nuernberg-polizei-mann-soll-kinder-belaestigt-haben_id_5641207.html)

Sobald es sich um Ausländer handelt, werden plötzlich echte Straftaten lax behandelt, Solidarität mit Flüchtlingen eingefordert. Doch in 150 Jahren Feminismus ist niemals Solidarität mit den um ihr Leben betrogenen, unterdrückten eigenen Männern gefordert oder gewährt worden.

«München/Sauerlach – Eine Münchnerin (26) wurde offenbar in ihrer eigenen Wohnung von fünf Männern vergewaltigt. Die mutmaßlichen Täter haben nun vor dem Haftrichter ausgesagt.
Die fünf Verdächtigen, die Mitte April eine Münchnerin (26) in ihrer Wohnung in Untersendling vergewaltigt und beraubt haben sollen, haben vor dem Haftrichter ausgesagt. …
Nach Informationen der tz soll es sich bei den Bewohnern des Hauses in dem Sauerlacher Ortsteil um junge Iraker handeln. Ein Nachbar berichtet: „Die sind erst seit wenigen Monaten hier.”» (kg/smu/weg, http://www.merkur.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/vergewaltigung-muenchen-fuenf-maenner-vergewaltigen-frau-26-wohnung-6489774.html)

Obwohl möglichst wenig berichtet wird, gibt es nun täglich solche örtlichen Meldungen in großer Zahl; hochgerechnet auf die Republik muß noch viel mehr los sein. Über den Verdrängungseffekt einheimischer Männer ohne Vergewaltigung wird überhaupt nicht berichtet.

Um das Leben einheimischer Männer, die von Frauen zum Zahlsklaven degradiert, aus Familien und von ihren Kindern getrennt wurden, weil das finanziell lohnend oder als erwünschte „Rache” erschien, kümmert sich niemand. Keiner kümmert sich um das von abweisenden Frauen verkorkste Liebesleben, um fehlende seelische Erfüllung, weil Kultur und liebende Weiblichkeit zusammengebrochen und verschwunden sind. Die eigenen Männer werden aufgrund falscher Bezichtigungen vor Gericht gezerrt, wie Karl Dall, Jörg Kachelmann, Julian Assange und viele Prominente mehr, und noch sehr viel mehr nicht Prominente.

Einheimische Männer stehen mit einem Bein im Knast, weil sie einheimische Männer und feministischer Rachsucht ausgeliefert sind. Doch handelt es sich um Migranten, verhält es sich umgekehrt.

«16.06.2016
„Der islamische Staat wird euch vernichten”
Flüchtlinge verüben Messer-Attacke auf jungen Deutschen aus Plauen ‒ Opfer wird getötet
Wie die „Bild” berichtet, töteten die somalischen „Flüchtlinge” Ibrahim H. (26) und Ahmed J. (22) den 21-jährigen Deutschen Leon S. (21) in Plauen. Der Plauener starb nach einer brutalen Messerattacke, die offensichtlich aus Spaß und Aggression heraus erfolgte. Zuvor wurde Leon S. von den Somaliern brutal niedergeschlagen und mit Füßen traktiert. Anschließend stach Ibrahim H. ein Küchenmesser in den Rücken des Plaueners. Es gab keine Provokation, die Täter wollten den Deutschen schlichtweg fertig machen. …. Aufgrund der in Bezug auf „Flüchtlinge” übertoleranten Justiz, nehmen sich die Täter immer mehr heraus, zudem tragen sie offenbar Messer bei sich, um für die nächste Tat gerüstet zu sein. Wie die „Bild” berichtet, werden die Täter trotzdem nicht abgeschoben. Das aktuelle deutsche Regime schützt die Täter, jedoch nicht die (nächsten) Opfer. (Bild.de)» (http://www.imageberater-nrw.de/chronologie-der-deutschland-krise-2016/)

Dann ist sogar die Sicherheit eines Terroristen der al Quaida wichtiger als die eigene Sicherheit.

«Alois Harter
‏@HarterAlois
Beispiel dafür: das Leben eines Terroristen ist vorrangig, als die Sicherheit des deutschen Volkes» (https://twitter.com/HarterAlois/status/743141243924905984?cn=ZmxleGlibGVfcmVjcw%3D%3D)

Die Quelle ist seriös: die Frankfurter Allgemeine Zeitung.

«Gerichtsurteil
Bin Ladins Leibwächter darf nicht abgeschoben werden
Obwohl er „eine akute erhebliche Gefahr für die öffentliche Sicherheit” darstellt, darf die Polizei den ehemaligen Leibwächter Usama bin Ladins nicht aus Deutschland abschieben. Das hat das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen entschieden – und auch begründet.
15.06.2016
Ein als gefährlich eingestufter ehemaliger Angehöriger der Leibgarde des getöteten Al-Qaida-Anführers Usama bin Ladin darf nicht nach Tunesien abgeschoben werden. Dies hat das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen am Mittwoch entschieden.» (http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/gerichtsurteil-bin-ladins-leibwaechter-darf-nicht-abgeschoben-werden-14289457.html)

Das Liebesleben der Immigranten erhält mehr feministische Solidarität als das der einheimischer Männer, die nur angefeindet und diskriminiert wurden, wie mein Buchzyklus „Weibliche Wahlmacht” schon in den 1980er Jahren beschrieb. Seitdem hat sich nichts gebessert; im Gegenteil.

Warum begehen feministische Frauen so grausamen Verrat an ihren eigenen Männern? Umgekehrt wäre das undenkbar. Frauen wurden immer bevorzugt, wie in der wissenschaftlichen Reihe „Die beiden Geschlechter” bewiesen wird. Dazu liefert die moderne evolutionäre Psychologie eine interessante Erklärung.

Aus Sicht der Evolution ist der Sinn des Lebens Fortpflanzung und langfristiges Überleben der Gene. Wer sich nicht fortpflanzt und seinen Nachkommen ein gutes Leben ermöglicht, dessen Gene haben versagt und sterben aus. Wird die Kette der Weitergabe nur einmal unterbrochen, sterben die Erbanlagen aus.

Deshalb haben männliche Gruppen Werte entwickelt, die das Überleben ihrer Gene bis in ferne Zukunft sichern sollen. Männer gründeten stabile Staaten und Zivilisationen, gaben ihnen Regeln, die ihren Fortbestand sichern sollten. Treue, Zusammenhalt und Solidarität in männlichen Gruppen war wichtig, das Fortleben der Familie, Nation und damit der eigenen Erbanlagen zu sichern und fördern.

Da zwar Mutterschaft immer sicher ist, wie schon die alten Römer wußten, Vaterschaft aber ungewiß, mußten Männer sich um solche Werte, die Erhaltung ihres Stammes, Volkes, Staates, ihrer Nation oder Zivilisation kümmern. Ein Versagen wurde mit dem Aussterben der Linie bestraft.

Entsprechend einem altrömischen Rechtsprinzip („Mater semper certa est”) ist Mutterschaft bei Geburt immer gesichert unter natürlichen Verhältnissen. Für Frauen gilt daher das für männliche Gruppen gesagte nicht. Frauen haben auch keine männliche Dominanzhierarchie, die im Tierreich aufgrund des Drucks sexueller Selektion und Diskriminierung von Frauen an Männern entstand. Männer konkurrieren untereinander, damit der Sieger gute Aussichten hat, von Frauen gewählt, zugelassen, selektiert zu werden.

Diese Dominanz besteht, wie die Biologie weiß, ausschließlich zwischen Männern. Eine Dominanz von Männern über Frauen gibt es biologisch nicht, ist eine feministische Erfindung und Fehlwahrnehmung aufgrund angeborener Frauenbevorzugung in der Wahrnehmung. Kulturell mußten Männer sich ein Gegengewicht zur biologisch gegebenen weiblichen Dominanz erarbeiten; abermals waren feministische Deutungen, Männer seien bevorzugt und Frauen benachteiligt gewesen, hanebüchener Unsinn. Es verhält sich genau umgekehrt. Weibliche Dominanz ist biologisch, das heißt angeboren und sicher. Das männliche Gegengewicht entsteht erst durch mühsame Arbeit und Erfolg von Männern, ist zerbrechlich und schwächer als die weibliche Dominanz. Außerdem gelingt es nur einer Minderheit von Männern, durch Verdrängung einer unglücklichen Mehrheit erfolgreich genug zu werden. Das Schicksal von Männern war immer schwerer. Nicht nur biologisch ist das weibliche Geschlecht dominant, auch wenn wir das nicht bemerken, weil unsere Wahrnehmung angeboren schief ist, was wiederum evolutionäre Gründe hat. (siehe meine Sachbücher)

Weibliche Selektion an Männern ist Ursprung solcher männlicher Hierarchien, die der Frau als Grundlage für ihre Wahl dienen. Daraus haben sich beim Menschen komplexe soziale Gruppen gebildet.

Nun sind die Fortpflanzungsbedingungen für Frauen gänzlich anders. Weil die Kinder einer Frau bei natürlicher Befruchtung immer die eigenen waren, brauchten Frauen keine vergleichbaren Eigenschaften entwickeln, um das Fortleben ihrer Gene zu sichern. Im Gegenteil, das männliche Verhalten wäre bei Frauen für Fortleben und Ausbreitung mütterlicher Gene nicht optimal gewesen.

Statt einer Dominanzhierarchie wie bei Männern sprechen Wissenschaftler bei Frauen heute von Netzwerken. Diese Netzwerke halten sich nicht an männliche Kategorien wie Stamm, Volk, Nation, Kulturkreis, Zivilisation, sondern sind übergreifend.

Lassen Frauen wie Frau Merkel jetzt ‒ gegen den Widerstand ihrer eigenen Regierungsparteien ‒ eine andauernde Millionenflut von Männern ins Land zu, schadet das massiv der männlichen Reproduktionsstrategie, dem eigenen Volk, das von fremder Mehrheit verdrängt wird. Bereits der von Verhütungsmitteln und Feminismus verursachte Bevölkerungsschwund würde die ethnisch deutsche Bevölkerung laut manchen Studien binnen 300 Jahre praktisch zum Aussterben bringen. Die Verdrängung einheimischer Männer durch immigrierte bedroht das Fortleben hiesiger männlicher Gene noch drastischer.

Doch das gilt nicht für Frauen! Denn sogar wenn die jungen deutschstämmigen Männer zunehmend ohne Nachwuchs bleiben, von Immigranten verdrängt werden, die sie bei Sex und Fortpflanzung mit deutschstämmigen Frauen fortschreitend ausstechen, was binnen weniger Generationen zu einem weitgehenden Austausch der Männer durch Nachkommen von Immigranten führen würde, sind die Fortpflanzungschancen von Frauen keinesfalls verringert. Im Gegenteil, Frauen haben mehr Männer, unter denen sie wählen können.

Das Aussterben eines Volkes, eines Stammes, einer Nation, bedeutet zwar den Untergang vieler männlicher Linien, beeinträchtigt aber nicht die weibliche Linie. Fruchtbare Frauen sind immer begehrt, bei allen Stämmen, Völkern und Nationen. Wenn sich deutschstämmige Frauen zunehmend mit Männer aus „Migrationshintergrund” paaren, ist die weibliche Fortpflanzungsrate nicht vermindert, vermutlich eher vergrößert, weil die Migranten weniger unter Feminismusschock stehen, der verunsichert und zuweilen einen Zeugungsstreik auslöst, um der Zahlknechtfalle durch Alimente, Unterhalt u.s.w. zu entgehen. Oft schlossen sich Frauen besiegter Stämme den Siegern an, wodurch sie Kinder der Gewinner mit vermutlich „erfolgreicheren” Genen zu Welt brachten und gleichzeitig besseren Schutz erhielten als von den Verlierern. Dadurch verbesserten jene Frauen die eigene Chance auf langfristig erfolgreichen Nachwuchs durch „Untreue” gegenüber ihren ursprünglichen Männern und Gruppen.

Weil sich dies evolutionär immer und zu allen Zeiten so verhielt, ist es plausibel anzunehmen, daß die natürliche Selektion Frauen hervorbrachte, die sich in ihrer Fortpflanzungsstrategie so verhielten, daß die Ausbreitung ihrer mütterlichen Gene optimiert wurde. Denn jede andere Strategie hätte weniger Nachkommen hinterlassen und wäre damit von erfolgreicheren Strategien mit mehr Nachkommen im Laufe der Zeit verdrängt worden.

Somit wären Frauen aus evolutionären Gründen eher bereit, das Verschwinden ihrer Ethnie, ihres Stammes, ihrer Nation, Kultur oder Zivilisation in Kauf zu nehmen, weil sie das nicht kinderlos macht, ihre Zukunftsfähigkeit nicht mindert, sondern sogar steigern kann. Für traditionelle Männer ist solches Verhalten empörend, treulos, ein Verrat an ihren Werten, die nötig sind, damit auch Männer in ihren Nachkommen fortleben, männliche Linien nicht aussterben.

So lautet jedenfalls eine Hypothese, die mit moderner evolutionärer Perspektive arbeitet. Wer sich überlegen will, ob unsere feministischen oder traditionelle Gesellschaften besser ausgeglichen sind, möge das bedenken.

Hier geht’s zu meinen Büchern.

An­teil­nah­me gibt’s nur für „po­li­ti­sch kor­rek­te” Min­der­hei­ten

An­teil­nah­me gibt’s nur für „po­li­ti­sch kor­rek­te” Min­der­hei­ten

Als ich vor mehr als 30 Jah­ren bei staat­lich be­trie­be­nen und ge­för­der­ten In­sti­tu­ti­o­nen wie Pro Fa­mi­lia Rat such­te, weil ich von Mäd­chen aus­ge­schlos­sen wur­de, we­der Freun­din, noch er­ste Er­fah­run­gen fand, hin­gen dort in den Gän­gen fe­mi­ni­sti­sche Pla­ka­te, dar­un­ter Wer­bung für das von ra­di­ka­len Fe­mi­ni­stin­nen be­trie­be­ne Frau­en­haus. Die­se Aus­hän­ge ver­kün­de­ten schril­le Gei­stes­hal­tung, eben­so wie die Aus­kunft der Frau­en dort, sich mit „Frau­en­pro­ble­men” zu be­schäf­ti­gen, wo­bei sie Frau­en und ih­re An­ge­le­gen­hei­ten un­be­fugt ih­rer fe­mi­ni­sti­schen Agen­da ein­ver­leib­ten. Sie schick­ten mich fort.

Es gibt kei­ne Em­pa­thie für „rang­nie­der” ein­ge­stuf­te Män­ner. Fe­mi­nis­mus hat auch weib­li­che Ge­füh­le zer­stört oder ver­dreht. Kul­tu­rel­le Aus­gleichs­me­cha­nis­men hat die Fe­man­zi­pa­ti­on rest­los aus­ge­löscht.

Jahr­zehn­te­lang woll­te nie­mand zu­hö­ren oder et­was än­dern hel­fen. Ein nor­ma­ler Mann kann jahr­zehn­te­lang un­ter­ge­hen, sei­ne Ju­gend und Ent­wick­lung zer­stört wer­den. Das schert die Ge­sell­schaft ei­nen feuch­ten Keh­richt. Ein männ­li­cher Ver­lie­rer wird wie Dreck be­han­delt.

Wie zum Hohn durf­te ich mir da­mals in den Me­di­en die Es­ka­pa­den der se­xu­el­len Re­vo­lu­ti­on an­se­hen, die ge­ra­de aus­schwei­fen­des Le­ben ze­le­brier­ten, das für al­le Frau­en und Mäd­chen zu­gäng­lich war, für männ­li­che Ge­win­ner weib­li­cher Wahl be­dingt, ab­so­lut un­er­reich­bar da­ge­gen für Ver­lie­rer se­xu­el­ler Se­lek­ti­on, für von Frau­en dis­kri­mi­nier­te Män­ner.

Was für ei­ne un­ge­heu­re Ver­let­zung es sein muß, in Me­di­en täg­lich das aus­schwei­fend­ste Lust- und Lot­ter­leben von Frau­en vor­ge­führt zu be­kom­men, an­ge­prie­sen in höch­sten Tö­nen, selbst aber to­tal und voll­stän­dig aus­ge­schlos­sen zu sein, kann sich wohl kein Mensch die­ser ver­dreh­ten Epo­che und mi­san­drie­kran­ken Ge­sell­schaft vor­stel­len.

Geht es je­doch um ei­ne Min­der­heit, die vom po­li­ti­schen Kor­rekt­heits­wahn ge­stützt wird, dann wird die­se mas­siv be­vor­zugt. Ein neu­er­li­cher Hohn ist es für Ver­lie­rer weib­li­cher Wahl, wenn nun an­ge­sichts der Flücht­lings­kri­se Mel­dun­gen wie die­se durch die Pres­se ge­hen:

«„Se­xu­el­le Be­dürf­nis­se stil­len” Pfar­rer for­dert Gra­tis-Pro­sti­tu­ier­te für Asyl­be­wer­ber

Frei­tag, 06.03.2015, 20:21

Asyl­be­wer­bern be­kä­men et­was zu es­sen und zu trin­ken und da­mit wä­re das Pro­blem dann be­en­det. Nicht so für ei­nen evan­ge­li­schen Pfar­rer. Für ihn ist klar: Die se­xu­el­len Be­dürf­nis­se blei­ben auf der Strecke. Mit sei­ner Lö­sung sorgt er je­doch für reich­lich Zünd­stoff.

„Freie Lie­be für freie Men­schen”

Bor­dell­be­sit­zer wür­den da­mit ein „gu­tes Werk” tun

Durch ein „Un­ter­stüt­zer­mo­dell” soll der Vor­schlag fi­nan­ziert wer­den

„Freie Lie­be für freie Men­schen” ‒ Ei­nen er­sten Na­men hat der evan­ge­li­sche Pfar­rer Ul­rich Wag­ner für sei­ne dis­kus­si­ons­wür­di­ge Idee be­reits ge­fun­den. Wäh­rend ei­ner Asyl­de­bat­te in der Nä­he von Mün­chen schlug er vor, Asyl­be­wer­bern die Dien­ste von Pro­sti­tu­ier­ten zur Ver­fü­gung stel­len.»1 (Fo­cus.de)

Die Für­sor­ge für Im­mi­gran­ten ist um­fas­send; man­che wol­len Schü­ler gar zwin­gen, Ara­bisch zu ler­nen, um ih­re Men­ta­li­tät bes­ser zu ver­ste­hen. Nie­mand über­legt sich, Mäd­chen so zu er­zie­hen, daß sie Jun­gen und Män­ner ver­ste­hen und Ach­tung und An­teil­nah­me für sie emp­fin­den; ganz im Ge­gen­teil: Jahr­zehn­te­lang häm­mer­te Fe­mi­nis­mus Män­ner­feind­lich­keit und ne­ga­ti­ve Män­ner­bil­der in jun­ge, leicht ma­ni­pu­lier­ba­re Köp­fe ein. Das ging bis zum Män­ner­mord­pam­phlet SCUM2 als schwe­di­sches Schul­the­ater­stück, mit dem Ge­schlech­ter­haß auf Män­ner in ju­gend­li­che Ge­mü­ter ein­ge­brannt wird. Auch in Deutsch­land über­schüt­ten uns Me­di­en täg­lich mit ne­ga­ti­ven, ver­ächt­li­chen Män­ner­dar­stel­lun­gen, wie die Buch­rei­he „Die bei­den Ge­schlech­ter” be­legt.

«von Oli­ver Lane und Chris Tom­lin­son, 4 Feb. 2016

Ein ein­fluß­rei­cher deut­scher Leh­rer hat da­zu auf­ge­ru­fen, al­le Schü­ler des Lan­des zu zwin­gen, Ara­bisch zu ler­nen, be­vor sie ei­nen Ab­schluß er­hal­ten, im In­ter­es­se des mul­ti­kul­tu­rel­len Staa­tes.»3

Die An­ge­le­gen­hei­ten männ­li­cher Ein­wan­de­rer wer­den, auch im Lich­te der se­xu­el­len Über­grif­fe in der Sil­ve­ster­nacht 2015, sehr viel ern­ster ge­nom­men als Pro­ble­me ei­ge­ner Ju­gend­li­cher und Männer seit Jahr­zehn­ten. Wer zwan­zig oder drei­ßig Jah­re lang mit dem Pro­blem se­xu­el­ler Dis­kri­mi­nie­rung durch Frau­en al­lein­ge­las­sen und al­len­falls ver­höhnt wur­de, muß sich aber­mals be­tro­gen vor­kom­men. Denn ob ein deutsch­stäm­mi­ger Mann von Lie­be aus­ge­schlos­sen wird, in­ter­es­siert nie­man­den; das wird eher als pro­ba­tes Mit­tel im Ge­schlech­ter­krieg ge­gen den (wohl eher „wei­ßen”) Mann an­ge­se­hen.

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«Ei­ne neue Netz­sei­te des Deut­schen Bun­des­zen­trums für Ge­sund­heits­er­zie­hung (BZgA) mit ein­deu­ti­gen Dar­stel­lun­gen zielt auf Mi­gran­ten mit Sex­rat­schlä­gen, ein­schließ­lich ver­schie­de­nen Po­si­ti­o­nen, Pro­sti­tu­ti­on, und wie ge­le­gent­li­cher Sex ein­zu­ge­hen ist.

Deut­scher Sex 2

Ge­star­ted En­de Fe­bru­ar als Mit­tel, bei der In­te­gra­ti­on zu hel­fen, hat die Web­sei­te im Aus­land er­heb­li­che Auf­merk­sam­keit er­regt we­gen der gra­phi­schen Car­toon-Dar­stel­lun­gen se­xu­el­ler Ak­te. Die Bil­der, die oft dun­kel­häu­ti­ge Män­ner da­bei zei­gen, Sex mit wei­ßen Frau­en zu ha­ben, wur­den vom Schwei­zer „Blick” als ei­ne bild­li­che Dar­stel­lung von Deutsch­lands „Will­kom­mens­kul­tur” ge­gen­über Mi­gran­ten be­zeich­net, wo­ge­gen Ez­ra Le­vant sie in Ka­na­da läs­sig als „farb­lich ko­diert” be­schrieb.»4 (http://www.breit­bart.com/london/2016/03/11/go­vern­ment-fun­ded-web­site-teaches-mi­grants-how-to-have-sex/)

Sol­che Re­ak­ti­on auf Über­grif­fe nicht nur in Köln zeigt deut­lich, wie stark männ­li­che Im­mi­gran­ten be­vor­zugt wer­den ge­gen­über den Op­fern und Ziel­schei­ben jahr­zehn­te­lan­ger fe­mi­ni­sti­scher Kam­pag­nen, mas­si­ver Dis­kri­mi­nie­rung durch Frau­en, die sich ein schö­nes Le­ben mit teil­wei­se zwie­lich­ti­gen Ty­pen ma­chen, wäh­rend sie an­stän­di­ge und flei­ßi­ge Män­ner als „lang­wei­lig” von Le­ben und Freu­den aus­schlie­ßen.

Mein Le­ben wur­de von dis­kri­mi­nie­ren­den Frau­en zer­stört; mir wur­den die be­sten Jahr­zehn­te ge­raubt. Was für see­li­sche Aus­wir­kun­gen das – be­son­ders in jun­gen Jah­ren – ha­ben muß, in­ter­es­siert nie­man­den. Sprach ich Frau­en dar­auf an, wur­de ich mit fe­mi­ni­sti­schen Phra­sen be­lehrt. Zy­nisch müs­sen da­her „Macht Lie­be” ‒ Sprü­che und Pla­ka­te wir­ken.

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«22.03.2016 06:12

Deutsch­land: 150.000 Kon­do­me für Flücht­lin­ge …

„Bit­te spen­den Sie Kon­do­me für Flücht­lin­ge”, lau­te­te der Auf­ruf, den die Deut­sche Aids- Hil­fe (DAH) En­de 2015 an deut­sche Kon­dom­her­stel­ler ge­rich­tet hat­te, da ihr selbst die nö­ti­gen fi­nan­zi­el­len Mit­tel feh­len. Nun sind er­ste Zah­len zur Spen­den­ak­ti­on ver­öf­fent­licht wor­den: Ins­ge­samt vier Her­stel­ler ha­ben bis Mit­te März 150.000 Kon­do­me zur Ver­fü­gung ge­stellt, die groß­teils auch schon in Flücht­lings­un­ter­künf­ten ver­teilt wur­den. „Zu ei­ner Will­kom­mens­kul­tur ge­hört, den Men­schen zu ge­ben, was sie am drin­gend­sten brau­chen”, er­klär­te Ma­nu­el Iz­debs­ki, Vor­stand der Aids- Hil­fe.

„Es gibt im­mer wel­che, die schüch­tern sind”

Ei­ne wei­te­re Ini­ti­a­ti­ve ist die Grün­dung des On­li­ne-Por­tals „Zan­zu”, das sich auf Deutsch und zwölf wei­te­ren Spra­chen an Flücht­lin­ge rich­tet und in Wort und Bild über Se­xu­a­li­tät und Kör­per auf­klärt. „Vor al­lem zu uns ge­flüch­te­te Men­schen, die noch nicht lan­ge in Deutsch­land le­ben, er­hal­ten hier ei­nen dis­kre­ten und di­rek­ten Zu­gang zu Wis­sen in die­sem Be­reich”, sagt El­ke Fer­ner vom Bun­des­fa­mi­li­en­mi­ni­ste­ri­um.»5 (Kro­ne, Öster­reich)

Daß dies auch als Auf­for­de­rung der un­er­wünsch­ten Art be­grif­fen wer­den könn­te, kommt den Ver­ant­wort­li­chen gar nicht in den Sinn. Wer so emp­fan­gen wird, könn­te sich als „dumm” vor­kom­men, sol­che Ver­hei­ßun­gen nicht zu er­le­ben. Schon gar nicht ver­ste­hen sie, wie sich Män­ner, die jahr­zehn­te­lang un­ter Dis­kri­mi­nie­rung und Aus­schluß von Lie­bes­le­ben lit­ten, da­für noch ver­spot­tet füh­len müs­sen, nach­dem sie über all die ver­lo­re­nen Jah­re ih­res Le­bens hin­weg ig­no­riert, ver­spot­tet, und von Or­ga­ni­sa­ti­o­nen wie Pro Fa­mi­lia nach Hau­se ge­schickt wor­den sind. „Da­von ver­ste­hen wir gar nichts. Wir sind hier Frau­en und be­ra­ten Frau­en.” (Pro Fa­mi­lia, als ich dort Hil­fe und Rat er­frag­te we­gen mei­ner Dis­kri­mi­nie­rung durch Frau­en) In der „Willkommenskultur” sind die eigenen Männer unwillkommen.

«Wie löst man ein Pro­blem wie die Wel­le von Ver­ge­wal­ti­gun­gen durch Mi­gran­ten? Dä­ne­mark ver­sucht Se­xu­al­un­ter­richt

von Oli­ver JJ Lane, 29. Okt. 2015

Dä­ne­mark ist da­bei, Se­xu­al­er­zie­hungs­un­ter­richt zur ver­pflich­ten­den Vor­aus­set­zung für Mi­gran­ten zu ma­chen, be­vor sie staat­li­che För­de­rung er­hal­ten kön­nen, als Teil ei­ner Ver­än­de­rung der Im­mi­gra­ti­ons­ge­set­ze im Lan­de, und um Ver­ge­wal­ti­gun­gen durch Mi­gran­ten ein­zu­schrän­ken.»6

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Dar­aus läßt sich die Leh­re zie­hen: Wer sich vom Fe­mi­nis­mus be­ein­flus­sen, ent­männ­li­chen, gen­dern und un­ter­drücken läßt, er­hält kei­ner­lei Hil­fe, nur Spott und Hohn, wird mit sei­nen Pro­ble­men fort­ge­schickt, auch von staat­li­chen Fa­mi­li­en­be­ra­tungs­un­ter­neh­men wie Pro Fa­mi­lia. Wer da­ge­gen als star­ker, oh­ne Ge­schlech­ter­ver­wir­rung und Gen­de­rung auf­ge­wach­se­ner Ju­gend­li­cher kommt, mit Gangs und Ban­den gan­ze Vor­städ­te über­nimmt, mas­sen­haf­te Über­grif­fe nicht nur in der Sil­ve­ster­nacht ver­ur­sacht, der wird mit staat­li­cher Für­sor­ge ge­för­dert. (Dies rich­tet sich nicht ge­gen Aus­län­der, son­dern ge­gen die schänd­li­che Be­hand­lung ei­ge­ner Män­ner durch fe­mi­ni­stisch ge­sinn­te Ge­sell­schaft und Frau­en.)

Der abend­län­di­sche, um An­se­hen, Res­pekt und Au­to­ri­tät ge­brach­te Be­ta­mann wird to­tal ver­ar…. Er wird stän­dig be­schuldigt, mit Ge­set­zes­ver­schär­fun­gen wei­ter ent­rech­tet. Je­der beid­sei­ti­ge Flirt kann noch nach­träg­lich zur „Be­lä­sti­gung” oder „Ver­ge­wal­ti­gung” um­ge­deutet oder ein sol­cher Vor­wurf frei er­fun­den wer­den. Der west­li­che Mann ist der Will­kür von Frau­en aus­ge­lie­fert. Für je­des Weh­weh­chen, daß sich fe­mi­ni­sti­sche Frau­en durch tö­rich­tes Ver­hal­ten selbst zu­le­gen, wird ein my­thi­sches „Pa­tri­ar­chat” und der „wei­ße Mann” ver­ant­wort­lich ge­macht, auch da­für, wenn Frau­en sich un­si­cher füh­len we­gen Vor­fäl­len, an de­nen kei­ner von ih­nen be­tei­ligt war. Doch die von fe­mi­ni­sti­scher Ent­man­nung ver­schon­ten Ein­ge­la­de­nen wer­den nicht nur mit ei­ner Em­pa­thie be­trach­tet, die den ei­ge­nen Män­nern gründ­lich ent­zo­gen wur­de, sie wer­den be­vor­zugt und zu­neh­mend hie­si­gen vor­ge­zo­gen. Man­che sa­gen, der west­li­che Mann sei vom Fe­mi­nis­mus zum Hahn­rei ge­macht wor­den; sei­ne Ver­spot­tung wer­de nun durch ag­gres­si­ve­re, von au­ßen ein­ge­la­de­ne „Al­pha­män­ner” fort­ge­setzt, die un­se­re Frau­en und zu­sam­men­bre­chen­de Ge­sell­schaft über­neh­men, und un­se­re un­ter­ge­gan­ge­ne Zi­vi­li­sa­ti­on und Kul­tur durch ih­re noch halb­wegs funk­ti­o­nie­ren­de er­set­zen wer­den. Zi­tat­en­de.

Dies war ein Kapitel, das kürzlich in dem noch unverlegten Buch „Anmache” eingefügt wurde, dessen Kern seit 30 Jahren auf einen Verlag wartet. Die Aussichten, einen Verlag zu finden, bessern sich mit der Nachfrage nach meinen erhältlichen Büchern.

Fußnoten

1 (http://www.focus.de/panorama/welt/sexuelle-beduerfnisse-stillen-pfarrer-fordert-gratis-prostituierte-fuer-asylbewerber_id_4527239.html)

2 SCUM „Society For Cutting Up Men” von Valerie Solanas

3 «by Oliver Lane and Chris Tomlinson 4 Feb 2016

A senior German educator has called for all pupils in the country to be forced to study Arabic until they graduate in the interests of the multicultural state.» (http://www.breit­bart.com/lon­don/2016/­02/­04/ger­man-stu­dents-should-take-compulsory-arabic-lessons-says-leading-professor/)

4 «An explicitly illustrated new website from the German Federal Centre for Health Education (BZgA) targeting migrants gives life lessons in sex, including different positions, prostitution, and how to engage in causal sex.

German sex 2

Launched in late February as a means to aid integration, the website is gathering significant attention abroad for its graphic cartoon depictions of sexual acts. The pictures, which often show dark-skinned men having sex with white women have been referred to as an illustration of Germany’s “welcoming culture” towards migrants by Swiss newspaper Blick, while Canada’s Ezra Levant called them conveniently “colour coded”.» (http://www.breitbart.com/london/2016/03/11/government-funded-website-teaches-migrants-how-to-have-sex/)

5 http://www.krone.at/Welt/Deutschland_150.000_Kondome_fuer_Fluechtlinge-Zur_Praevention-Story-501823

6 «How To Solve a Problem Like The Migrant Rape Epidemic? Denmark Tries Sex-Ed Classes

by Oliver JJ Lane29 Oct 2015

Denmark is to make mandatory sex education classes a pre-requisite for migrants before they can receive state benefits, as part of an ongoing shake-up of immigration law in the country, and to curb migrant rape activity.» (http://www.breitbart.com/london/2015/10/29/solve-problem-like-migrant-rape-epi­de­mic-denmark-tries-sex-ed-classes/)

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