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Denker und Dichter

Schlagwort: Pick-Up-Artist

In Farbe oder Schwarzweiß?

Beim heutigen Stand der Technik ließe sich hoffen, daß es nur wenig teurer sei, in Farbe zu drucken als in Graustufen; es werde bei den gleichen Anlagen nur ein wenig mehr an Farbstoffen verwendet. Ob das richtig ist, sei dahingestellt. In der Praxis gilt das nicht für den Künstler, der in Kleinauflage oder Einzeldruck auf Bestellung Dienstleister benutzt.

Wohlmeinende Schlaumeier haben mir geraten, für einen Durchbruch solle ein Schriftsteller wie ich seine Bücher für 5€ anbieten, weil mehr abschreckend hoch sei bei unbekannten Verfassern, deren Qualität sie vorher nicht kennen. Ein Verlag könne mehr nehmen, weil ja schon bekannt sei, was dessen Bücher taugen. Das ist, wie üblich, genau verkehrt herum argumentiert. Ein Publikumsverlag kann in Großauflage für solch einen Preis Bücher herstellen. Was für absurd hohe Preise mir Dienstleister besonders für Farbdrucke von Büchern größerer Seitenzahl berechnen, können sich solche Schlaumeier nicht vorstellen. Oft ist es erheblich mehr, als ein Verlagsbuch im Laden kostet. In manchen Konstellationen würde mich der Druck dreimal so viel kosten wie der Verkaufspreis eines vergleichbaren Verlagsbuches im Buchladen.

Dazu trägt bei, daß manche Anbieter mich ausgeschlossen haben. ePubli hat mein Profil mitsamt allen hochgeladenen Büchern ohne Vorwarnung und ohne Begründung plötzlich gelöscht, als die Verkäufe gerade anzuziehen begannen. Entweder hat mich ein Denunziant im ANTIFA-Stil abgeschossen, oder sie fanden selbst ein Haar in der Suppe. Bei einem meiner Bücher (Die Kiwi-Erfahrung) sprangen innerhalb eines Jahres vier verschiedene anfänglich interessierte Verlage ab. Ein bereits unterzeichneter Verlagsvertrag wurde nach wenigen Tagen wieder gekündigt, weil der einzige Dienstleister des Verlags sich weigerte, an einem Buch von Deichmohle mitzuwirken. Mit Bedauern wurde ich sofort wieder gekündigt. Ein anderer Verlag gab einen Vorwand, weshalb er plötzlich nicht mehr interessiert sei, und drohte mit einem Gerichtsverfahren, wenn ich nur seinen Namen nenne.

Auch deshalb kann ich nicht besser anbieten, als ich es tue. Genau solche brisanten Themen, wegen denen Verfasser, die tiefsitzende Tabus brechen ausgeschlossen, ignoriert, durch üble Nachrede um ihren Erfolg gebracht werden, enthalten wichtige Wahrheiten.

Etliche meine Bücher habe ich jetzt auch in Farbdrucken angeboten, weil farbige Bilder einfach viel besser wirken als Graustufenbilder. Wer sparen will, nehme die Graustufenfassung. Wer brilliante Bilder genießt, nehme die Farbversion.

Hier gibt es die Farbversion der Flirtlehre; hier die günstigere Graustufenfassung.

Meine Absicht, es noch günstiger hinzubekommen, hat mich Tage der Nerverei mit Programmabstürzen und sich verschiebenden Bildern gekostet, weil oberschlaue Programmierer dafür sorgten, daß in bestimmten (hierfür nötigen) Formaten alle Bildattribute, die ein Nutzer einträgt, automatisch in von ihnen gewählte untaugliche Standardwerte zurückgesetzt werden, so daß nach jedem Neustart wieder falsche Werte drinstehen, die Bilder sich überlappen oder über den Seitenrand hinaus schieben. Ich hätte lieber fleißig und fröhlich an meinem neuen Werk geschrieben, als mich mit Pogrammfehlern der Graphikfetischistengeneration herumzuärgern.

Nochmals ergänzt und geglättet: Flirtlehre

Nochmals ergänzt und geglättet wurde mein neues Buch: Flirtlehre: Wie urzeitliche Instinkte beim Flirt in die Irre leiten.

Neu ist neben weiteren Nachweisen und Quellen auch ein Kapitel über feministische ANTIFA, die mit Gewalt zu verhindern versucht, daß sich von Frauen diskriminierte männliche Verlierer aus ihrem Verliererdasein hocharbeiten können, indem sie das Wissen der Pick-Up-Szene erlernen. Dadurch wird deutlich, was für ein feiges und gehässiges Unterdrückungssystem Feminismus ist.

Zynisch feiert die ANTIFA einen feministischen Gewaltanschlag gegen einen Pick-Up-Lehrer, ironischerweise einen, der sich besonders um sogenannte politische Korrektheit bemüht hatte.

Unverändert, gültig und entlarvend ist das vorige Buch über die Klimahysterie, die jetzt gerade vom Thema Coronavirus weggefegt wird. Kaum haben Menschen echte Sorgen und Probleme,  gerät eine hysterisch kontruierte Pseudogefahr in Vergessenheit. Die Autistin Greta, von einer mächtigen Klimahysterie-Industrie aufgebaut, hatte ihre eigenen Ängste und Probleme durch Aktivismus zu kurieren versucht, wie übrigens mein Buch belegt. Jetzt ist sie so im Hintertreffen, daß sie sich nicht mehr zuschreibt, CO2-Moleküle sehen zu können, sondern mit Corona infiziert zu sein, um endlich mal wieder in die Schlagzeilen zu geraten. Hoffentlich bleibt der CO2-Pegel hoch, damit Pflanzen gut wachsen, wir trotz wachsender Schwierigkeiten der von unsrer Regierung lahmgelegten Wirtschaft und Landwirtschaft, die gerade mit einer Gülleverordnung gefährdet wird, auch in Zukunft noch genug zu essen haben.

Inzwischen gibt es einen Rabatt, der wegen direktem Bestellweg möglich wurde. Noch mehr Inhalt mitsamt Nachweisen und Bildern wurde auf 216 Seiten verdichtet; mehr sollten es nicht werden, um die Druckkosten nicht aufzublähen.

Unbedingt lesen! Jetzt ist genug Zeit, die genutzt werden sollte, von der Mainstreampropaganda wegzukommen, vertuschte Wahrheiten in meinen Büchern zu entdecken.

Ergänzung am Buch Flirtlehre

Ausgerechnet die ersten vier Seiten des Buches habe ich verändert, obwohl das Einsenden an Verlage schon begonnen hat. Der jetzt optisch ansprechendere Anfang erreicht also nicht mehr alle. Doch so ist Arbeit an einem Buch: langes Feilen, ein unablässiger Strom neuer Einfälle, bei dem nie bekannt ist, wann er endet.

Wer das perfekte Buch will, würde niemals fertig bis an der Welt Ende.

Kauft und lest das Buch: Wie jedes Werk von Deichmohle stößt es erst vor den Kopf, öffnet dann das Tor zu neuer Wahrnehmung der Welt, läßt euch die Augen öffnen.

Meine mit Verlagen geteilte Buchdatei wurde von außen gelöscht

Das Buch Flirtlehre hatte ich, wie andere auch, in die Wolke (Cloud) von Microsoft gestellt und dort frei mit Verlagen geteilt, wie auch bei vorigen Büchern. Ich bin seit Jahrzehnten einiges gewohnt: Einst kehrten Disketten sichtlich beschädigt und unbrauchbar gemacht zurück. Verlage verbieten mir Einsendungen, gleich welcher Art, was einem Berufsverbot nahekommt. Andere setzen mich auf eine SPAM-Liste, was bedeutet, daß meine Emailkonten bei Verlagseinsendungen automatisch gemeldet und teilweise daraufhin zeitweise gesperrt wurden. Das ist ein unterschwelliger Kleinkrieg von Verlagen gegen unliebsame Sichten, wobei sich einige nicht für Fouls zu schaden sind. Beleidigungen, die zuweilen statt Formbriefen zurückkamen, dokumentiere ich in fast allen Büchern.

Die neueste Steigerungsstufe war, daß mein Buch Flirtlehre von Unbekannten gelöscht wurde. Da es ausschließlich mit Verlagen frei geteilt wurde, hat offenbar ein Verlagsmitarbeiter Sabotage betrieben, und damit meine gesamte Verlagseinsendungen an viele Verlage torpediert, weil keiner das Manuskript lesen konnte. Bücher müssen schon ziemlich brisant wirken, um Leute so zum Ausrasten zu bringen. In ihrer Wut, ungenehme Wahrheiten loszuwerden, wird dann halt sogar gelöscht. Epubli hatte voriges Jahr ohne Angabe von Gründen mein Profil mitsamt allen hochgeladenen Büchern gelöscht.

Das Buch kann im Netz bezogen werden. Nicht fackeln, zugreifen, solange es erhältlich ist. Man kann nie wissen, was noch geschehen wird. Der Fall ist in das Buch aufgenommen worden. Alles wird dokumentiert, alle Handlungen der Unterdrückung, jede Absagen aus Gesinnungsgründen, ob von Verlagen, Medien, Feministen, Frauen, Männern oder allen zugleich. Meine Bücher sind meine geistige Waffe. Jedes unfaire Geschehen wird für die Nachwelt protokolliert. Ausnahmslos. Genau diese Konsequenz ist es, die geistige Durchbrüche ermöglicht und Zeitgenossen so verhaßt ist, und damit der Grund, weshalb erstens die Bücher so gut, brisant und authentisch sind, und zweitens auch Ursache für die vehemente Ablehnung und das Totschweigen meiner Bücher.

Meine Methode ist die einzige, mit der die Unterdrückung vieler Männer auf breiter Front in allen zentralen Lebensbereichen dokumentiert werden kann. Ich habe diese Methode entwickelt, stehe allein damit, weil sogar selbstempfundene ‚Männerrechtler’ tatsächlich feministisch stärker geprägt sind, als ihnen bewußt ist, zudem selbst von der konstatierten Empathielücke betroffen sind, und den tatsächlich ablaufenden Grundsatzkonflikt überhaupt nicht begreifen, weshalb sie unfreiwillig Feministen stärken. Meine Bücher sind die einzige Stimme einer unbeugsamen Darstellung, in der natürliche Kultur fortlebt, alle zeitgenössischen Verirrungen erkundet, beschrieben und letztlich abgelehnt werden.

Diese Bücher sind einzigartig. Lest auch die Flirtlehre, die einfach so gelöscht wurde, wodurch die Kampagne, einen Verlag zu finden, vorerst geplatzt ist.

Ergänzung des Buches Flirtlehre

Inzwischen habe ich die Flirtlehre für männliche Verlierer um einige Teile ergänzt, darunter ein abschließendes Fazit, nachdem ich aus zentralen Gruppen geworfen wurde, weil ich mir nicht die Weltsicht der Gruppe überstülpen lassen wollte. Im Buch wird das näher beschrieben, bis hin zu Ausrastern mit unzivilisiertem Gebrüll eines Gesinnung und Haltung verbreitenden Mobs, der sich für Alpha hält und mit seiner Methode ironischerweise zu verhindern glaubt, daß sie sich ‚triggern’ lassen, wie es in ihrem Denglisch heißt. Durch ihre Ausraster haben sie bewiesen, wie stark sie ‚getriggert’ werden von anderen Lebenseinstellungen; ihre Methode funktioniert nicht, trägt sektenhafte Züge.

Fazit

Es gibt zwei Arten von Männern: Sehr wenige Pick-Up-Profis, deren Haupt­be­schäf­ti­gung es ist, die Signale gegenüber Frauen erfolgreich zu manipulieren ler­nen, damit Hunderte oder Tausende Frauen bezirzen und flachlegen können. Seit sie es meistern, unterschwellige Flirt- und Sexsignale zu steuern, damit un­be­wuß­te Entscheidungen der Frau auszulösen, können sie mit hundert oder zwei­hun­dert zuvor fremden Frauen im Jahr schlafen. Manchmal fragte jemand in der The­o­rie­grup­pe vor meinem Rauswurf nach Rat, wie er auf natürliche Weise sei­ne Manneskraft steigern könnten, weil drei erste Treffen mit drei verschiedenen Frau­en zum Beischlaf binnen eines Tages zuviel sei. Solche Klage las ich tat­säch­lich mehr als nur einmal. Das sind die wenigen Gewinnler der einseitigen se­xu­el­len Selektion von Frauen, die viele Männer diskriminieren.

Fast alle Männer gehören zur zweiten Gruppe, die es schwer haben, die Bür­de der Selektion zu tragen. Denn Gene werden in der Evolution über das männ­li­che Geschlecht gefiltert. Frauen dürfen sich fortpflanzen, Männer nicht – Män­ner müssen sich mühen, um einen der wenigen Spitzenplätze nach will­kür­li­chen und oft wechselhaften weiblichen Kriterien zu erreichen, damit sie für Frau­en sexuell in Betracht kommen. Diese benachteiligte Mehrheit der Männer wie­der­um spaltet sich auf in gewöhnliche Männer, von den PuA verspottet als „durch­schnitt­li­che frustrierte Schimpansen” (genauer: „AFC = Average Frustra­ted Chimp”), und Verlierer, die überhaupt keine Chancen haben, die wiederum In­Cel oder Aussteiger aus dem diskriminierenden Zirkus der Balz sein können.

Wenn sie bei den PuA in die Lehre gehen wollen, werden sie gezwungen, de­ren Weltsicht zu übernehmen, die als Teil ihrer Methode gilt. Also ma­ni­pu­lie­ren PuA nicht nur die Wahl der biologisch dominanten Mädchen, was legitime Ge­gen­wehr wider grausame Diskriminierung und Spielchen weiblicher Wahl ist, son­dern das Denken von Adepten wie sich selbst, tendenziell aller Männer, die bei Frauen erfolgreich sein wollen. Ihr Charakter und Denken wird weg­ge­wa­schen, um sie zur Kopie jener Meister der PuA umzuformen, die Frauen ver­füh­ren können. Kritisches und eigenes Denken wird weggespült vom Mobben der An­hän­ger­meu­te wie in einer Psychosekte oder Gesinnungsdiktatur, nur damit sie viel­leicht Frauen vögeln können.

Gleich wie Männer sich entscheiden, kaputtgemacht werden sie auf alle Fäl­le, entweder von den Spielchen wählerischer Frauen, oder ihren ver­meint­li­chen Helfern, den PuA.

Kauft und lest die Flirtlehre, es lohnt sich! Meine Bücher finden immer genau die wunden Stellen bei den zentralen Lebensfragen unsrer Zeit. Das ist auch der Grund, weshalb meine Bücher so verschrecken, ignoriert werden, denn Zeitgenossen sind befangen, empfinden es als unangenehm, sich von vertrauten Irrtümern lösen zu müssen, die meine Bücher ihnen schonungslos aufdecken. Das wirkt, als würde man Lesern den Boden unter seinen Füßen wegziehen. Dagegen sträubt sich der Instinkt, zumal die stärksten Tabus der Menschheit gebrochen werden, indem von männlichen Verlierern durch sexuelle Selektion gesprochen wird. Sehr starke irrationale Kräfte sträuben sich dagegen, die Verhältnisse bewußt werden zu lassen und zu erkennen. Genau diese verdienstvolle, aber undankbare Arbeit übernehmen meine Bücher. Kauft und lest!

Die niederträchtige Gesellschaft

Die niederträchtige Gesellschaft

Beginnen wir mit einem bekannten Thema, der Zensur. Nachdem von Facebook heute eine Sperre von sieben Tagen für mich verhängt wurde, scheine ich auf Einspruch mitsamt dem harmlosen, grundlos beanstandeten Beitrag wieder freigegeben worden zu sein.

«Mitte 2018 wurden alle Bücher von RooshV von Amazon ohne Warnung oder Angabe von Gründen verbannt.[6] Zuvor hatte Amazon nur Bücher verbannt, die mit Holocaust-Leugnung zu tun hatten. Das geschah 2 Monate, nachdem der Vizepräsident des Democratic National Committee der Vereinigten Staaten Keith Ellison das Mitglied der Demokratischen Partei Jeff Bezos dazu aufgerufen hatte, Bücher zu verbannen die eine Beziehung haben zu der von SPLC geführten Liste von Haßgruppen.[7] Das geschah zeitnah zu den großen technischen Abschalten von Alex Jones, der in der Vergangenheit Pick-Up-Artisten beschäftigt hatte, wie auch Präsident Trump, bei dessen Wahl ein Pick-Up-Artist geholfen hatte, der bei Alex Jones angestellt gewesen war: Mike Cernovich.»1 (https://incels.wiki/w/RooshV)

Interessant ist, daß nicht nur Feminismuskritiker, sondern auch Pick-Up-Artisten zu den ersten gehörten, die von den neuen Zensurmethoden betroffen waren. Feministen, die feministische Gesellschaft, und in ihr tätige Organisationen und Unternehmen müssen sie folglich für besonders gefährlich halten.

Steuern wir nun gezielt dieses gefährliche, mit starken Tabus belastete Thema an, um eine uns verborgene Wahrheit aufzuspüren.

«InCels [männliche Verlierer] bezweifeln gegenüber TRP [Die Rote Pille] und PUA [Pick-Up-Artisten] weniger, daß hilfreich sein, ein ‚böser Bube’ zu sein, um Frauen ‚abzukriegen’. Sondern InCels argumentieren, daß nur die Erlaubnis erhalten, sich gegenüber Frauen wie ein Arschloch zu benehmen, die ein gutes Aussehen haben, Geld und Status, wobei das Aussehen der wichtigste und mit anderen verknüpfte Faktor ist. Der Anteil Blicke, die du erhältst, ist angeboren und beeinflußt deinen Status ab dem Kindergarten; später ist es das Geld, das du verdienst. Die Menge des Geldes, das man braucht, um das angeborene Aussehen auszugleichen, ist für die meisten Verlierer untragbar, und den Status zu maximieren ist ohne gutes Aussehen ebenfalls fast unmöglich. Wer sich bei Frauen wie ein Arschloch verhält, obwohl er häßlich oder von niedrigem Status ist, wird kaum eine gute Zeit haben… Aus diesem Grund wachsen viele Verlierer mit übermäßig ‚süßen’ oder ‚netten’ Persönlichkeiten auf, damit sie keine negative Behandlung erfahren, wenn Frauen ihr LMS [Aussehen, Geld, Status] als gering einstufen …

Selbsterklärte Verlierer glauben, daß einiges des genannten wahr sein mag, aber trotzdem argumentieren sie (und MGTOW), daß ein großes Selbstvertrauen nicht aufgebaut werden kann, indem versucht wird, einfach die Mentalität zu ändern oder die Weise, wie du dich Frauen annäherst (es sei denn, du bist ein völliger Autist). Stattdessen geschieht dies durch erfolgreiche Interaktion mit Frauen. Und jene, die häßlich sind oder geringes LMS (looks, money, status) haben, werden kaum je positive weibliche Zuwendung erfahren, die notwendig ist, um Selbstvertrauen aufzubauen. …

Viele Leute, die von Pick-Up-Artist Seiten wie TRP reingelegt wurden, lernen, daß Annäherung an Frauen nach den Ratschlägen von TRP mit einer ‚guten mentalen Einstellung’, obwohl sie häßlich und/oder von niedrigem Status sind, ihnen Ärger mit Belästigungsklagen und ähnlichem einbringen kann. Leute, die mit PuA Seiten wie TRP erfolgreich waren, hatten vermutlich bereits gutes Aussehen, Geld und/oder Status in einem Maße, daß sie erfolgreich sein konnten, und die PuA Gemeinschaft hat den Betreffenden nur bewegt, sich mehr Frauen als vorher anzunähern, was die Zahl der Dates, die er gewinnen konnte, erhöhte. Das ‚Spiel’ zu lernen erhöhte vermutlich die Zahl guter Reaktionen, die jene Person erhielt, aber genauso die Anzahl negativer Reaktionen.»2 (InCels.wiki)

Es ist ein Skandal, daß es solche diskriminierten Landessöhne gibt, Verlierer von etwas, das biologisch betrachtet eine einseitige weibliche Wahldiktatur namens sexuelle Selektion ist. Ein Problem war solche Diskriminierung von Männern immer, was die Tatsache beweist, daß im menschlichen Genpool Nachkommen von mehrmals so vielen Müttern wie Vätern nachgewiesen wurden, und zwar nicht nur insgesamt, sondern gültig für jeden Zeitpunkt der Geschichte auf allen Kontinenten und für alle Ethniën. Eine Verschärfung des Problems trat ein, als die erste feministische Welle sich durchgesetzt hatte, wie ich aus Quellen jener Zeit dokumentiert habe. Seit 1968 ist unsre Kultur in dieser Hinsicht zusammengebrochen und ihre ausgleichende Wirkung ausgefallen. Seitdem ist die Willkür weiblicher Wahl uneingeschränkt, was zur Folge hat, daß urzeitliche Instinkte für eine schädlich schlechte Wahl sorgen, was die Verbreitung schlechter Eigenschaften und das Verschwinden guter Anlagen bewirkt.

Wer bei heute unwichtigen körperlichen Merkmalen bei Kriteriën für keulenschwingende Steinzeitmenschen versagt, etwa ein schlacksig dünner introvertierter Denker und Bücherwurm ist, erlebt Ablehnung, Spott, Ausschluß und schlechte, demütigende Behandlung, die ihrerseits folgenreich ist.

Denn wer beim empfindlichen Übergang aus der Kindheit zur Jugend weder gelernt hat, wie ein Mädchen angesprochen, angezogen, in Gespräch und Bekanntschaft verwickelt werden kann, wie es sich anfühlt, wenn es gut läuft, wie die Reaktionen, Verhaltensweisen und Themen bei einer gelungenen Begegnung sind, hat ein später kaum noch nachholbares Lerndefizit. Später wird er als ungeschickt eingestuft und sofort aussortiert, so sehr er sich bemühen mag. Noch schwerer wiegt, daß ein Scheitern an der Selektion, die Mädchen vornehmen, ihr Selbstbewußtsein schwächt oder erschüttert. Nun gehört zu den biologischen Mechanismen aber, daß Mädchen sich Jungen wählen, die möglichst selbstbewußt, unbedingt aber selbstbewußter sind als sie selbst. Emanzipation hat diesen Druck verschärft, denn ein gesteigertes weibliches Selbstbewußtsein – über das natürliche Maß hinaus – erzwingt von Männern ein überbietendes Wettrennen, das zunehmend viele verlieren müssen.

Es handelt sich um Mechanismen, die von der Evolution vorgegeben sind, weil Gene über das männliche Geschlecht gefiltert werden, was auf deutsch heißt, daß Männer diskriminiert werden, wenn sie nicht als Träger guter Anlagen wirken. Gute Anlagen sind heute Klugheit, Erfindungsgabe, Fleiß und Tüchtigkeit, doch all das zählt nicht für Mädchen, im Gegenteil. Mich haben Mädchen mit der Begründung abgelehnt, meine Themen und ich seien zu ernsthaft, zu anstrengend, keine Frau könne oder wolle das ertragen. Kluge Männer sind anstrengend. Erfinderische Tüftler sind introvertiert, grübeln über geistige Fragen nach, was ihre Aufmerksamkeit den sozialen Spielchen entzieht, die Mädchen und junge Frauen mit Männern betreiben, und deshalb die besten Männer zu Verlierern solcher weiblichen Spielchen werden läßt. Pick-Up-Artisten nennen diese „Shit-Test”. Sie sind ein bekanntes Phänomen, von dem auch die Flirtmeister sagen, daß alle Frauen sie betreiben.

Alles, was für Erfinder und Träger abendländischer Kulturen wichtig ist, wird daher von Mädchen verächtlich abgetan, als „Beta” oder sogar noch weit unter dem „Beta” eingestuft. Wenn Omega der letzte Buchstabe des griechischen Alphabets ist, so war ich zeitlebens ein Omega für Mädchen der feministischen Epoche – nicht unbedingt für Frauen anderer Kulturkreise, die andere Maßstäbe haben, was aber andere Nachteile bringt, die in diesem Zusammenhang nichts zur Sache beitragen und daher nicht besprochen werden.

Jungen, die dünn sind, daher bei Körper und Muskeln von anderen haushoch ausgestochen werden, dazu belesen, grüblerisch, deshalb bei flachen Witzen versagen, wie sie üblich sind und Mädel zum Giggern bringen, introvertiert nachdenken, statt laut protzend rumzublödeln, in der sozialen Gruppe der Jungen einen niederen Rang der Hackordnung haben, werden mit angeborenem Instinkt sofort bei Annäherung abgeblockt, und zwar so heftig, daß es schmerzt. Diese Jungen, die wegen ihrer geistigen Veranlagung meist auch überaus sensibel sind, noch sensibler, als es Mädchen nachgesagt wird, leiden unter diesem Abblitzen bei Mädchen, was sie dann auch als Persönlichkeit zusammenbrechen läßt. Von sicherem Auftreten kann dann nicht einmal mehr geträumt werden. Hinzu kommt, daß ihnen ja die Erfahrung fehlt, wie es gut laufen könnte, sie also nicht die geringste Ahnung davon haben, wie es gutgehen kann. Sie können nur staunen, wie andere Jungen von den Mädchen herangelassen, süßlich angelächelt und beflirtet werden, während sie selbst eine giftige Abfuhr nach der anderen einstecken, bis in ihnen innerlich etwas zerbricht. Das trifft die besten: die sensibelsten, nachdenklichsten, erfindungsbegabtesten Jungen. Plumpe körperliche Rabauken trifft es kaum, denn die werden wegen steinzeitlicher Instinkte von Mädchen viel besser behandelt als vergeistigte Jungen auf der Verliererschiene. Allein der Mangel an guter Erfahrung verewigt das Versagen des von Mädchen einmal durch ständiges Abblitzen zum Verlierer herabgestuften Jungen.

Das kümmert aber niemanden in der feministischen Gesellschaft, die jeden Rest an Empathie, Anteilnahme, Mitfühlen, Achtung, Respekt für die eigenen Landessöhne verloren hat. Ja, schlimmer noch, die feministische Gesellschaft hat sogar den Anstand verloren.

Nun behaupten manche, das sei ja ein persönliches Problem, während sie gleichzeitig erklären, das Private sei politisch, wann immer es ein Problem feministischer Frauen ist. In diesem Falle muß sich die ganze Gesellschaft des von Feministinnen selbstverschuldeten Pseudoproblems annehmen und ihretwegen die gesamte überlieferte Kultur und die menschliche Natur kaputtmachen, damit sich feministische Ideologen besser fühlen. Doch diese fühlen sich niemals besser. Tatsächlich hat das Leid feministischer Frauen ihre Ursache in den Schäden, die ihre Ideologie erst verursacht hat, darunter der Zerstörung unsrer Kultur, der natürlichen Geschlechterergänzung, der ursprünglich weitverzweigten Großfamilië, von überlieferten Bräuchen. Kultur ist die Sammlung der Lebenserfahrung unzähliger früherer Generationen, die wir verblendet einfach so weggeschmissen haben.

Tatsächlich verhält es sich umgekehrt: Für von Mädchen diskriminierte Jungen ist es ein gesellschaftliches Problem, weil Feminismus und Kulturzerstörung eine Schieflage geschaffen haben, in der seine eigentlich guten Anlagen, seine geistigen Fähigkeiten, seine positive Einstellung nichts mehr gelten, sondern seelisch grausam bestraft werden. Deshalb werden solche begabten Jungen seltener – zum einen pflanzen sie ihre Anlagen nicht fort, zum anderen will niemand Verlierer sein, wird also solche Gaben, sogar wenn er sie von Natur aus hat, gar nicht weiterentwickeln in diese für ihn schädliche, weil von Mädchen bestrafte Richtung.

Dagegen war es bei feministischen Frauen ein selbstverschuldetes Problem: Sie hatten selbst durch Zerstörung menschlicher Natur und Kultur die Probleme geschaffen, an denen sie litten. Perverserweise trieb sie das selbstverursachte Leid dazu an, die Ursachen ihres Leidensdrucks wütend und verbissen der gesamten Gesellschaft, ja der ganzen Welt, aufzuzwingen, und schon kleine Kinder mit ihrer leidverbreitenden Ideologie zu indoktrinieren.

Gerne wird auch argumentiert, das seien ja nun wirklich unerhebliche Einzelfälle, wegen denen der glorreiche Feminismus sein Werk der Weltbeglückung nicht abbremsen oder gar einstellen dürfe. Nun, was es mit der vermeintlichen Weltbeglückung auf sich hat, wird in meinen Büchern deutlich: Tatsächlich ist es eine Weltzerstörung, die Gesellschaft und Menschen kaputtmacht, bei Frauen, Männern und Kindern schweres Leid völlig sinnlos und unnütz verbreitet. Doch Einzelfälle sind es nicht. Es gibt eine gut gesicherte Zahl: 80 Prozent der Männer werden von weiblicher Wahl zu Verlierern gemacht. Gut gesichert ist diese Zahl deshalb, weil in diesem Falle exakte Wissenschaft, feministische ‚Wissenschaftlerinnen’ und deren Gegenseite, nämlich des Flirtens kundige Männer, die Pick-Up-Artisten, ebenso deren Gegenteil, die Verlierer, die keine Frau finden – InCel – und Männeraktivisten wie MGTOW in dieser Zahl übereinstimmen. Genetische Untersuchungen haben nachgewiesen, daß vier- bis fünfmal so viele Mütter wie Väter ihre Gene im menschlichen Genpool hinterlassen haben, woraus eine Zahl von mindestens 80 Prozent (oder mehr) männlichen Verlierern folgt. Auch feministische Quellen habe ich zitiert, die gleiches schreiben. Von daher kann niemand behaupten, ich hätte mir diese Zahl aus den Fingern gesogen.

Obendrein habe ich beschrieben, wie schon in den 1960er Jahren Bauern ohne Braut, Familië und Kinder blieben, weil sich Töchter der Zeit schon zu gut dafür dünkten, Bäurin zu werden.

Es handelt sich um ein Kernproblem der Gesellschaft, die in krankhafter Weise Frauen bevorzugt, die eigenen Männer demütigt, vernachlässigt, mißachtet, ihnen Anteilnahme, Mitgefühl, Liebe, Achtung, Respekt und Chancen auf Selbstverwirklichung entzieht – und zwar perverserweise ausgerechnet mit der feministischen Losung der „Selbstverwirklichung”, die freilich nur für Frauen galt, und auch nur für solche, die feministischer Verführung folgten und ihre Weiblichkeit wegemanzipierten. Weder natürliche, liebesfähige Mütter und Frauen, noch und schon gar nicht die breite Mehrheit der Männer durften sich selbst verwirklichen. Wer jedoch schädliches betrieb, für den galt das Recht auf ‚Selbstverwirklichung’ auf Kosten und zum Schaden der Allgemeinheit als unantastbares Gut.

So schlimm ist die Lage bereits, bevor wir eine weitere Verschlimmerung berücksichtigen, die auch schon in den 1960ern begann: Das Einlassen fremden Männerüberschusses, was logischerweise einen Mädchenmangel, verschärften Wettbewerbsdruck und allein rechnerisch bereits eine starke Erhöhung der Zahl männlicher Verlierer bedeutet. Dabei ist noch nicht einmal islamische Neigung zur Polygamie berücksichtigt, die das Zahlenverhältnis suchender Männer zu verfügbaren Mädchen weiter verschlimmert, was eine Gesellschaft vollends verroht.

Der von Mädchen abgeblitzte Verlierer, den sie nicht süß anlächeln, der sie nicht haben kann, ihre Zuneigung nicht erfährt, sieht dann den illegal eingedrungenen Jungen aus Afrika oder Asiën (oder aus Südamerika, doch von dort gelangten sie meist legal zu uns), der körperbetonter und selbstbewußter auftritt als unsre vom Feminismus angekränkelten Jungen, erst recht als ein gebrochener Verlierer. Das beeindruckt unsre Mädchen, die sich sichtlich gern mit ihm unterhalten. So ein machomäßiger Exot – unsereins würde von Feministen gelyncht, wenn er sich so verhielte – hat dann oft gleich eine Schar bewundernder Mädchen um sich. Er braucht keine der geistigen Gaben unsres geschmähten Verlierers zu haben, keine mathematischen Sätze bewiesen, keine neuartigen Bücher mit geistigen Durchbrüchen verfaßt haben. Er darf kindisch im Geiste und Gemüt sein. Sogar wenn er bei der geringsten vermeintlichen Schmähung seiner Männlichkeit aggressiv wird oder ausrastet, sieht man ihm das ‚kulturverständig’ nach. Doch was für ein Leid dem geistig leistungsbereiten autochthonen Jungen angetan wird, der trotzdem nicht ausrastet, kann niemand ermessen. Der Gegensatz zwischen dummen, bei der geringsten vermeintlichen Zurücksetzung aggressiv werdenden #Bereicherern oder #Goldstücken, und die tatsächlich ständig niederschmetternd diskriminierten einheimischen, an Geist und Denken oriëntierten Jungen, kann kaum krasser sein. Ein sehr hoher Anteil des eingelassenen Männerüberschusses, der gar nicht hier sein dürfte, rastet aus und wird gewalttätig, wenn er sich in seiner Männlichkeit gekränkt fühlt. Doch von den sehr vielen einheimischen Jungen, die ständig wirklich gekränkt werden, nicht nur vermeintlich, sondern massiv, rastet fast nie einer aus. Das sollte uns zu denken geben, wie unterschiedlich die Veranlagung ist, und das vermutlich nicht nur kulturell anerzogen, sondern teilweise angeboren, wie ein Vergleich gewisser Minderheiten in den USA mit westlicher Bevölkerung zeigt: Auch nach Jahrhunderten ähneln sowohl Probleme als auch Stärken den Verhältnissen ihrer einstigen Herkunftsländer, obwohl enorm viel dafür getan wurde, dem durch massive staatliche Förderung entgegenzuwirken, was einfach nicht funktioniert. Vermutlich versauen wir unseren Genpool gerade für immer mit der verrückten Migrationsideologie. In den sehr seltenen Fällen, daß ein einheimischer Verlierer einmal ausrastet, schreien Feministen und Gesellschaft Zeter und Mordio. Statt zu erkennen, wie schwer sie sich versündigt haben an ihren eigenen Landessöhnen, deren elementare Lebensinteressen sie mit Füßen zertrampelt haben, denen sie so schwer geschadet haben, als dies nur eben möglich ist, hängen sie dann alles „den Männern” oder „den bösen Rechten” an, den Sündenböcken der Moderne für alle Verfehlungen der männerfeindlichen linksradikalen Gesellschaft. Feministinnen bringen es dann fertig, den Amokläufer mit der gesamten Männerbewegung gleichsetzen zu wollen, obwohl es nachweislich keinerlei Verbindung gab. Damit blenden Feministen aus, was sie selbst an Verbrechen angerichtet haben, deren übermäßiger Druck irgendwann einen schwachen Charakter zu Wahnsinnstaten treibt.

Das schlimmste, was einheimischen Männern angetan werden kann, ist nicht, sie in einen Krieg zu schicken, sondern sie um Chancen bei Mädchen und fruchtbaren Frauen, und damit um Fortpflanzung zu betrügen. Das kommt evolutionär dem Aussterben gleich, einem sexuellen Androzid, einem biologischen Krieg gegen die eigenen Männer. Wohl nie zuvor hat eine regierende Ideologie oder ideologische Regierung den eigenen Landessöhnen eine solche Schmäh angetan. Das ist ohne Vorbild. Es ist unverzeihbar, abscheuliche seelische Grausamkeit. Eine Regierung, die so etwas tut, gehört vor ein internationales Tribunal. Dabei ist noch nicht berücksichtigt, daß obendrein die Existenz unsrer Ethniën und Völker gefährdet wird, die Vielfalt der Völker und Kulturen ausgelöscht und durch einen Einheitsbrei mit vorgeschriebener einheitlich politisch korrekter Meinung ersetzt wird.

Unter dem Vorwand von ‚Toleranz’ wird die Toleranz zerstört, Andersdenken unterdrückt. Unter dem Vorwand von ‚Vielfalt’ wird die Vielfalt zerstört, ganze Völker und Ethniën binnen weniger Generationen beseitigt. Unter dem Vorwand der ‚Freiheit’ für das Erzwingen weltwidriger Utopie wird Menschen ihre Freiheit genommen, ihre Kultur zerstört, menschliche Natur bekämpft, gebrochen, verdreht.

Sogar Erfindungsgabe, die das Abendland in seiner Vergangenheit gezeigt hat, könnten an Eigenschaften ihrer Trägervölker liegen, die von der multikulturellen Bevölkerungsänderung zerstört werden dürften, wie das Bändchen „Die Abschaffung abendländischer Erfindungsgabe und Völker” darlegt.

Fußnoten

1 «In mid-2018, all RooshV’s books were banned from Amazon without warning or reason.[6] Amazon had previously only banned books related to holocaust denial. This came 2 months after the vice chair of the Democratic National Committee of the United States Keith Ellison called on Democratic Party member Jeff Bezos to ban books related to the SPLC’s designated hate-groups.[7] This was close in time to the big tech blackout of Alex Jones, who hired pick-up-artists in the past, as well as the Trump Presidency, who’s election was helped by a pick-up-artist employee of Alex Jones: Mike Cernovich.» (https://incels.wiki/w/RooshV)

2 Incels don’t argue with TRP and PUA so much that being a bad boy helps ‘get’ women. But incels argue that having the permission to act like an asshole around women requires that the person already have enough looks, money, and status, with looks being the most important and interrelated factor. The amount of looks you have is inherited and influences your status from the preschool on, and later the amount of money that you earn. The amount of money one needs to correct inhereted looks is prohibitive for most incels, and statusmaxxing is extremely prohibitive without good looks. If one acts like a bad boy around women while ugly or low status, that person will often not have a good time… It is for this reason a lot of incels grow up with overly ‘sweet’ or ‘nice’ personalities, so that they don’t get negative attention toward women evaluation them as low LMS …
Self-identified incels believe that some of the above might be true, but regardless they (and MGTOWs) argue that large amounts of confidence can’t be built from trying to simply change your mentality or the way you approach women (unless you are a complete autist). But instead through successful interactions with women. And that if one is ugly or low in actual LMS (looks, money, and/or status), one will rarely receive the positive female attention necessary to be confident in onesself. …
Many people scammed by pick up artist sites like TRP learn that taking TRP advice and approaching women with a good ‘mental-frame’ while ugly and/or low status can get one filed with harassment claims etc. People that were successful with PUA sites like TRP most likely already had the looks, money and/or status necessary to be successful, and the pick up artist community just got the person to approach more women than before, increasing the amount of dates that person was able to go on. Learning ‘game’ probably increased the amount of positive attention that person received, but also negative attention» (https://incels.wiki/w/R/TRP)

Flirtparty im Land der Asylabzocker und des Feminismus

Flirtparty im Land der Asylabzocker und des Feminismus

Weihnachten 2016

Flirtparty im ███. Es gibt Bänder in Ampelfarben als Signal: grün bedeutet „auf der Suche”, gelb „vielleicht” und rot „vergeben”.

Bei jedem Besuch im Nachtleben sind mehr Migranten dabei; inzwischen stellen sie einen erheblichen Anteil der Männer, heute im Klub etwa die Hälfte. Da unter ins Land kommenden Migranten so gut wie keine verfügbaren Frauen sind, wirkt sich das bereits jetzt tödlich auf unser Liebesleben aus. Mindestens die Hälfte der suchenden Männer waren Araber oder Afrikaner.1 Keine einzige Orientalin war auszumachen. Aus unserem Land kommen nochmals mindestens so viele Männer wie Frauen insgesamt da sind.

Alle bemühen sich um deutsche Frauen, die schon vorher nicht für alle deutschen Männer gereicht hatten. Migration gibt es nicht erst seit 2015; Feminismus hat jedes Gleichgewicht zertrümmert, eine absolute Diktatur sexueller Selektion, einseitig weiblicher Wahl errichtet.

Mehrere Orientalen sind erfolgreich und werden von Mädchen mit grünem Flirtband (Kode: „unvergeben – bin auf der Suche”) angestrahlt. Einige grünberingte küssen schon tief: „Mundbeatmung”.

Mehrere Orientalen flirteten grünbebändelte Mädchen an und zogen mit ihnen durch den Abend. Einige sah ich dann gemeinsam den Club verlassen. Sie hatten etwas gefunden, mindestens für diese Nacht, oder länger. Auch ein paar einheimische Männer knutschen mit Frauen, die das grüne Flirtband tragen. Ein Paar knutscht mindestens eine Stunde, macht Petting in einer Ecke.

Der einzige ferne Weltteil, der kein sexuelles Problem zu uns bringt, scheint Asien zu sein. Es waren auch Asiaten hier, doch brachten diese genug eigene Frauen mit, so daß sie keine Verknappung verursachen. Araber stürzten sich auch auf asiatische Frauen und tanzten mit ihnen; ob dabei etwas herauskam, oder ob das platonisch blieb, habe ich nicht mitbekommen.

Umso mehr konnte ich sehen, wie systematisch die verfügbaren deutschen Frauen von Orientalen – Arabern und Afrikanern, vielleicht auch Pakistani und Afghanen – abgeräumt wurden, in großem Stile.

Eine Frau mit grünen Flirtband lächelt mich beim Tanzen etwas an. Ich lächle zurück und tanze auf sie zu. Ihr zweites Lächeln ist schon schwächer; danach beginnt sie mich zu ignorieren. Ich bin halt unerfahren darin, wie ich so eine Situation gewinnen kann. Kurz darauf lächelt sie ein Araber an; danach hat sie nur noch Augen für ihn. Der Araber ist halt besser geübt im körperlichen Beeindrucken. Doch diesmal verliert auch der Araber; später tanzt sie nur noch einer Frau zu und verschwindet mit ihr. Keine Ahnung, ob das nur eine Freundin war.

Meist erhielt ich keine Reaktion; als Mann bin ich für Frauen auf der Schiene sexueller Selektion nicht existent. Dafür grüßen mich manche als Faktotum oder interessanten Menschen; meist aber finden sie nur Kappe, Jacke oder Tanzstil bemerkenswert und wollen unbedingt ein Photo mit mir, haben aber kein Interesse, mit mir zu plaudern oder gar mehr zu unternehmen.

Bei einem Mädel verpasse ich den Zeitpunkt. Sie dürfte wohl Studentin sein, kam mir aber erst zu jung vor. Sie wurde ständig angesprochen, weil sie jung und blond war, dazu mit grünem Band Suche signalisierte. Bevor ich mir überlegen konnte, wie ich denn auf sie zugehen und was ich sagen soll, war ein Mann neben ihr, dessen Bart orientalisch wirkt. Den Rest des Abends plauderte sie mit ihm, zeigte ihm ihr Mobiltelephon, wobei vermutlich Kontaktdaten getauscht wurden. Schließlich verließen sie die Tanzfläche gemeinsam. Ich bin mir ziemlich sicher, daß ich wie üblich auf Desinteresse gestoßen wäre, wenn ich schnell genug reagiert hätte.

Eine Gruppe deutscher, grün signalisierender Frauen, die ziemlich dick und stark mit Lippenstift bemalt waren, hatte mich mehrfach geschnitten. Tanzte oder ging ich in ihre Nähe, zogen sie weiter. Sie guckten abweisend, so daß ich sie nicht anzusprechen wagte. Mehrmals stand ich neben ihnen und lächelte, erhielt aber keine Reaktion. Also blieb ich brav passiv.

Die Invasoren aus Arabien und Afrika kümmert ihre abweisende Haltung gar nicht; hier sind heute Professionelle im Verführen am Werk. Sie leben von unserem Geld und legen als Dank unsere zu wenigen Frauen flach. Die verschlossene Frauengruppe, die untereinander redete, auch beim Tanzen mit dem Rücken nach außen die Welt aus ihrer Runde ausschloß, wurde von überaus selbstbewußten Arabern einfach aufgebrochen. Lustig selbstbewußt tanzte ein Araber mitten in die Frauenrunde, drängte sie so auseinander. Er drehte sich wie der Hahn im Korb, lächelte sie an, und griff sich die Frau, die am besten auf ihn reagierte. Kurz darauf hielt die Frau sich mit beiden Händen hinter seinem Rücken fest, ließ sich beim Tanzen bewegen, lächelte ihn verführerisch an, und sie knutschten, sofort intensive Mundküsse. Nach wenigen Minuten verschwanden beide zusammen. Inzwischen waren von allen Seiten die „Brüder” des Muslims, Kumpel oder zufällig in der Nähe befindliche Araber nachgedrängt, rissen die Frauengruppe vollends auseinander. Eine nach der anderen geriet in den Bann eines Arabers; schließlich sah ich alle Frauen der Gruppe mit Arabern zusammen, tanzen, plaudern, an einem Tisch sitzen. Die Araber haben die ganze Gruppe auf einen Schlag abgeräumt.

Mir war lebenslang niemals vergönnt, eine deutsche Freundin, oder auch nur ein Bett- oder Sexabenteuer gewinnen zu dürfen. Unerfahren, körperlich schmächtig, mehr ein Grübler und kopflastiger Denker als ein körperbetonter Muskelprotz, war ich chancenlos.

«Intelligenz ist nicht sexy und wahrscheinlich kein wichtiger genetischer Indikator für Fitheit
Ruben C. Arslan, Georg August Universität Göttingen, Germany et al …
Obwohl g richtig gefolgert werden konnte, war es unwichtig für die kurzfristige Anziehungskraft, verglichen z.b. mit Extravertiertheit und körperlicher Anziehungskraft. Im Bemühen um Überprüfung im Labor prüften wir die ökologische Gültigkeit unsrer Ergebnisse in verschiedenen natürlichen Umgebungen an Untergraduierten beiden Geschlechts. Unsre Resultate lassen an der Hypothese zweifeln daß g is ein wichtiger Indikator für Fitheit sei.
In: Prof. Immo Fritsche (Hrsg.) 40. Kongreß der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Lengerich, Pabst Science Publishers, 2016»3

Un­ver­schäm­ter­wei­se be­haup­ten lin­ke und fe­mi­ni­sti­sche Krei­se auch in die­sem Punkt das ge­naue Ge­gen­teil der Wahr­heit, wenn sie mir un­ter­stel­len, „dumm wie Brot” oder „stroh­doof” zu sein, weil ich von Frau­en dis­kri­mi­niert wer­de.

Zu­gleich wer­de ich noch als „Fa­scho”, „Na­zi”, „Ras­sist” und „rechts­ra­di­kal” hin­ge­stellt, weil ich Din­ge sa­ge, die ta­bu sind, Frau­en für ih­re see­li­sche Grau­sam­keit mir und ein­hei­mi­schen männ­li­chen Ver­lie­rern ge­gen­über kri­ti­sie­re.

Die le­bens­lan­ge Un­ter­drückung und Dis­kri­mi­nie­rung hei­mi­scher Män­ner, ei­ne bo­den­lo­se see­li­sche Grau­sam­keit, wird auch noch als „de­mo­kra­tisch” und „rechts­staat­lich” aus­ge­ge­ben:

Sie sei „zu­frie­den mit ih­rem Migran­ten” schrieb das rot­blon­de Mä­del auf Twit­ter; oben­drein wird mir un­ter­stellt, als „Rech­ter” kein rich­ti­ges Deutsch zu kön­nen.

Das ge­naue Ge­gen­teil ist wahr: der sprach­un­kun­di­ge, un­ge­bil­de­te aber kör­per­be­ton­te Asy­lant wird be­vor­zugt ge­gen­über dem ein­hei­mi­schen Wis­sen­schaft­ler und Dich­ter, der auch in klas­si­scher Spra­che schreibt, die nur noch we­ni­ge Zeit­ge­nos­sen mei­stern.

Aus ih­rer Hä­me, ih­ren Be­lei­di­gun­gen ge­gen­über männ­li­chen Ver­lie­rern weib­li­cher Wahl­do­mi­nanz spricht to­ta­le Em­pa­thie­un­fä­hig­keit und die Angst vor Macht­ver­lust bei Frau­en, die Angst vor dem männ­li­chen Kon­kur­ren­ten bei Män­nern.

Durch kei­ne Kul­tur ge­brem­ste und in sinn­vol­le Bah­nen ge­lei­te­te se­xu­el­le Se­lek­ti­on durch Frau­en ver­dummt of­fen­bar nach­fol­gen­de Ge­ne­ra­ti­o­nen, weil sie die fal­schen Män­ner be­vor­zugt: dum­me und kör­per­be­ton­te, wo­ge­gen sie „kopf­la­sti­ge” Ge­bil­de­te und Den­ker um Lie­be und Fort­pflan­zung bringt. Ich ha­be nie­mals Er­fah­rung sam­meln dür­fen, wie ich ei­ne Frau ver­füh­ren kann. Sie woll­ten mich ein­fach nicht. Jahr­zehn­te­lang durf­te ich nicht, was ich am al­ler­mei­sten er­sehn­te. Die Will­kür weib­li­cher Wahl ex­plo­dier­te ge­ra­de in mei­ner Zeit. Al­le fe­mi­ni­sti­schen Wel­len ver­stärk­ten ab­sicht­lich weib­li­che Wahl­do­mi­nanz – auch die er­ste be­reits.

Dann kommt so ein Sozialtourist nach Deutschland, weil man ihm erzählt, daß wir so dumm sind, jedem, der ins Land kommt, viel Geld zu geben – vielleicht ging auch die Vorstellung verfügbarer Blondinen um.2 Er kommt illegal her, läßt sich monatlich dafür bezahlen, erhält Unterkunft, Vollversorgung, genug, um modisch feingemacht im Nachtleben Mädchen abzuräumen, die unseren Männern fehlen, die den Spaß der Invasoren auch noch bezahlen müssen über Steuern und Abgaben.

Er kommt rein, sieht die Gruppe, drängt sich einfach dazwischen – schon ist die deutsche Frau verführt, hält sich an ihm fest, knutscht mit ihm und geht mit ihm vögeln. Mir bleibt solcher Erfolg lebenslang versagt. Da läuft etwas fürchterlich schief. Jeden Tag, jede Nacht werde ich grausam betrogen unter der Gürtellinie. Nicht nur ich; deutsche und europäische Männer lassen sich seit Jahren täglich und jede Nacht folgenreich betrügen und verarschen. Wären sie nicht so verblendet, müßten sie die Abläufe wie ich erkennen, sich gemeinsam dagegen erheben, und die Verarschung abstellen.

Eine Regierung, die so etwas zuläßt, geschehen läßt und sogar einlädt, handelt verbrecherisch an ihren eigenen Männern, die zu Hunderttausenden oder Millionen bei Frauen verdrängt werden, weil es Millionen junge Männer mehr im Land gibt als fruchtbare Frauen. Der für Männer grausame Männerüberschuß ist verbrecherisch genug; hinzu tritt noch eine Bevorzugung körperlich selbstbewußter Männer, die zu beobachten ist, und möglicherweise, wie von einer Studie nachgewiesen, Bevorzugung südländischer Männer an fruchtbaren Tagen im Zyklus der kaukasischen Frau.

Araber und Afrikaner dominierten die Tanzfläche bei der Flirtparty, die sie wohl gezielt ansteuern, verhalten sich wesentlich zupackender als Einheimische, und räumten allein an diesem einen Abend etliche Frauen ab, die uns fehlen. Einer drängte sich mit Vodkabecher ziemlich hartnäckig und unangenehm einer Frauengruppe auf, womit er abblitzte – die meisten Vorfälle waren aber Erfolgsgeschichten, die wesentlich schädlicher sind. Hiesige Männer haben kein Recht auf Leben. Hiesige Männer bezahlen ihre eigenen Verdränger. Die Regierung und Politik sind kriminell, ein Verbrechen wider die Menschlichkeit. Die Verdränger hätten in ihrer Heimat genug Frauen, brauchen uns nicht unsere wegnehmen, sind nur aus Gier nach unserem Geld und unseren Frauen hergekommen.

Unser Volk wird es in einer Generation nicht mehr geben. Die meisten Frauen werden Mischlinge gebären. Doch schlimmer noch ist der tägliche und nächtliche Betrug, der hiesige Männer um ein Liebesleben betrügt, sie aus dem Rad der Fortpflanzung wirft. Wenn sie wenigstens auch Frauen hätten, ein genauso reiches Liebesleben haben und eigene Kinder zeugen dürften! Dann ließe sich der Untergang des deutschen Volkes durch eine Vermischung, die jeden vernünftigen Rahmen sprengt, weil es einfach zu viele sind, die ins Land drängen, wenigstens privat verschmerzen.

Wer hier nicht von Pick-Up-Artisten geschult ist, bleibt chancenlos bei diesen Frauen, wie die Pick-Up-Szene offen verkündet. Doch die Frauenbewegung und Öffentlichkeit schimpfen auf PuA, verteufelt sie als böse Chauvis. Ohne ihr Wissen bin ich mein Leben lang untergegangen. Doch logischerweise können Pick-Up-Artisten das Problem nicht lösen. Das Zahlenverhältnis Männer zu Frauen wird nicht weniger schlimm, wenn alle Männer geübte Aufreißer werden. Auch werden Frauen nicht weniger wählerisch. Ein Pick-Up-Artist tut dasselbe, was die unbegleiteten Orientalen tun: geschickt, selbstbewußt und professionell den weniger gut trainierten Männern Frauen wegschnappen. Dadurch entsteht ein Teufelskreis, ein Rüstungswettlauf: Da nur die obersten 20 Prozent der Männer (wie auch Feministinnen behaupten) von Frauen erwünscht werden, müssen alle Männer strampeln, üben, trainieren, zu diesen 20 Prozent zu gehören. PuA ändern nichts daran. Statt es Männern zu erleichtern, wird die Hürde immer höher, je mehr sich alle mühen.

Nicht ein Rüstungswettlauf zwischen Männern, noch geübter zu werden als ihre Nebenbuhler, nur ein Abschaffen dieser aus dem Ruder gelaufenen, überzogenen Selektion kann die Lage retten. Das Wettrüsten der Supermächte im Balzen ist wie ein kalter Krieg, bei dem sich Machtblöcke gegenseitig totrüsten. Die Anzahl männlicher Verlierer bleibt trotz Rüstungswettlauf gleich groß. Deshalb sind Pick-Up-Artisten keine Hilfe; sie haben mir, der die Kunst nie erlernte, das Leben auch noch schwerer gemacht. Dies ist der wirkliche Grund, weshalb PuA nichts taugt. PuA ist männerfeindlich, nicht frauenfeindlich. Doch kann niemand dafür verdammt werden, eine Kunst zu erlernen, ohne die im Leben nicht klarzukommen ist.

Am schlimmsten ist, daß mir und jedem, der über diese schwerwiegenden Probleme männlicher Verlierer spricht, noch die Schuld gegeben wird, daß wir verhöhnt, verspottet und persönlich miesgemacht werden, wenn wir auf das Problem hinweisen, so daß sich unser Leid beim Überzähligsein und Abblitzen nochmals verdoppelt durch Verarschung als „Verlierer”, der „eben zu doof sei, Erfolg zu haben”.

Diese Epoche ist unfähig, die geringste Anteilnahme mit einheimischen Männern zu empfinden. Zeitgenossen sind empathieunfähig, dermaßen männerfeindlich indoktriniert, daß nicht der geringste Rest an Mitgefühl vorhanden ist. Es ist grausam, absolut grausam, ein Mann zu sein, noch dazu ein Verlierer in dieser finsteren Epoche. Ob Frau, ob Mann, fast alle sind gefühlstaub, fähig allenfalls zu Haß auf Verlierer, niemals aber zu menschlichem Mitfühlen. Ich lebe in einer kranken Zeit. Auch diese Zeilen werden nur verhöhnt, als „literarisch schlecht” verhöhnt werden, sie werden Häme, Gemeinheit ohne Ende auslösen. Es ist unmöglich, als männlicher Verlierer Anteilnahme zu erreichen. Kein literarischer Kunstgriff vermag es. Unmöglich. Absolut unmöglich. Es liegt nicht an mir, nicht an meinem Schreiben, Stil, Ausdrucksvermögen – es liegt am völligen Fehlen des Mitgefühls bei den meisten Zeitgenossen! Bei ihnen liegt der Fehler, weil sie weder mitfühlen können noch wollen. Doch da sie die Macht haben, schauen sie einfach weg, lesen meine Argumente, Bücher und Lageberichte nicht, womit der Fall für sie erledigt ist. So machen sie das seit 40 Jahren. Seit 30+ Jahren habe ich versucht, auf solche Probleme aufmerksam zu machen. In der feministischen Epoche war das unmöglich.

Hofieren des Feminismus, Totschweigen jeder Kritik, Unterdrücken meiner Bücher und Argumente seit Jahrzehnten, haben diesen Totalschaden erst ermöglicht. Denn wenn wir schon vor Jahrzehnten auf unsere berechtigten Anliegen hätten aufmerksam machen können, wäre eine solche Politik im Ansatz verhindert worden. Nur unsere Schwäche hat sie möglich gemacht. Heute sind die meisten so indoktriniert, daß sie gar nicht mehr wahrnehmen, was mit ihnen geschieht, lieber den Boten verhöhnen, der sie darauf hinweist.

Eine Vertiefung der Problematik findet sich in „Anmache”, „Nein” und dem „Fulminanten Finale”. Dieser Artikel war eine Leseprobe aus dem „Fulminanten Finale” in drei Bänden.

Fußnote

1 Da viele heimische Männer eher mit Partnerin kommen, könnte der Migrationsanteil unter den Suchenden bereits deutlich höher liegen, denn die Migranten kommen typischerweise alleine, um sich eine Frau zu angeln.

2 siehe Bücher und Blog. Dafür gibt es Nachweise.

3 «Intelligence is not sexy and probably not an important genetic fitness indicator
Ruben C. Arslan, Georg August University Göttingen, Germany et al …
Although g could be inferred accurately, it was unimportant for short-term attraction compared to e.g. extraversion and physical attractiveness. After striving for laboratory control, we tested ecological validity of our findings in several naturalistic settings with undergraduates of both sexes. Our results cast doubt on the hypothesis that g is an important genetic fitness indicator.
In: Prof. Immo Fritsche (Hrsg.) 40. Kongreß der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Lengerich, Pabst Science Publishers, 2016»

© 2020 Jan Deichmohle

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