Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Mißstände

Schändung und Verdrängung ganzer Generationen – Telford

Schändung und Verdrängung ganzer Generationen – Telford

Es wird von Enthüllung zu Enthüllung deutlicher, was westliche Gesellschaften sich antun: die Schändung ihrer Töchter, Verdrängung und Diskriminierung ihrer Söhne. Die Söhne wurden in feministischen Schlammschlachten kaputt und mundtot gemacht, entrechtet, abgewimmelt und schließlich von aggressivem Männerüberschuß verdrängt. Töchter wurden erst zu feministischer Ideologie erzogen und damit unglücklich gemacht, dann migrantischen Sextäterbanden ausgeliefert. Das radikalfeministische Schweden steht kurz vor bürgerkriegsähnlichen Zuständen in ‚bereicherten’ Städten; kaum besser sieht es in Paris und ‚bereicherten’ französischen Städten aus. Das Menschenexperiment der Aufhebung ethnischer Länder ist furchtbar gescheitert. Wie üblich versucht Deutschland Ideologien nachzuholen, die anderswo bereits mit üblen Folgen scheitern.

«Britanniens ‚schlimmster aller Skandale’ von Kinderprostitution enthüllt: Hunderte junger Mädchen vergewaltigt, geschlagen, für Geld verkauft und einige ERMORDET.

Besondere Ermittlung des Sunday Mirrors: Autoritäten versagten untätig 40 Jahre – trotz wiederholter Warnungen von Sozialarbeiten – mit bis zu tausend mißbrauchten Mädchen, einige nur elf Jahre alt, in Telford
von Nick Sommerlad, Geraldine McKelvie 11. März 2018

Mädchen im Alter von nur elf Jahren wurden von ihren Familien weggelockt, unter Drogen gesetzt, geschlagen und vergewaltigt in einer Epidemie, die laut Opfern weitergeht

Bis zu 1000 Kinder könnten im schlimmsten Mißbrauchsfall gelitten haben, der in Großbritannien bekannt wurde – wobei Sexbanden schon Mädchen im Alter von elf Jahren behelligten.

Die Vergewaltigungshölle verletzlicher junger Mädchen in einer Stadt – Telford – währte schockierende 40 Jahre, wie der Sunday Mirror enthüllen kann.

Bis zu 1000 Kinder könnten untern den gnadenlosen Händen einiger Perverser in Telford seit den 1980ern gelitten haben. …

DREI Menschen wurden ermordet, und zwei andere starben in Tragödien, die mit dem Skandal zu tun hatten. …

Sozialarbeiter wußten seit den 1990ern vom Mißbrauch, aber die Polizei brauchte eine Dekade, um eine Untersuchung zu beginnen …

Es wird befürchtet, daß das Ausmaß des Mißbrauchs in Telford – mit einer Bevölkerung von 170.000 – der brutalste und langwährendste von allen ist.»1 (Mirror)

Wie weit die britischen Verhältnisse übertragbar sind, ist unbekannt. Geht es auch in anderen Ländern bereits ähnlich zu? Immerhin hat es mehrere Jahrzehnte gedauert, bis das eisige Schweigen, so dicht wie die Mauer der Omertà, mit der die Mafia sich schützt, gegen heftigen Widerstand gebrochen wurde. Das ganze britische Staatssystem erwies sich als korrumpiert, von oben bis unten. Überall wurde zu vertuschen versucht. Da bei uns ähnlich vertuscht wird, könnten sich solch gräßliche Zustände auch bei uns entwickeln.

Ähnlich korrupt erlebten unser Staatssystem Väter, denen seit den 1970er Jahren Kinder entzogen werden, was mit dem damals erlassenen neuen Familien- und Scheidungsrecht profitabel wurde. Kinder wurden zu Spielbällen für Unterhaltsforderungen; Sorgerecht und Kinder wurden Vätern und Männer sehr häufig unter Anleitung von Feministinnen entzogen, weil viele davon profitierten, Männer und Väter zu abwesenden Zahlknechten und Finanzsklaven zu degradieren. Um 1980 wurden bei feministischen Anwälten kursierende Ratgeber bekannt, die unter der Hand kopiert und verteilt wurden, in denen empfohlen wurde, falsche sexuelle Mißbrauchsbeschuldigungen zu erheben, weil das wie eine geistige Atombombe wirkte, den nunmehr verdächtigen Vätern auch dann mit Sicherheit das Sorgerecht entzogen, wenn sie von der Anklage freigesprochen und entlastet wurden. Kein Familienrichter wollte das Risiko eingehen, den anständigen und unbescholtenen einheimischen Männern ihre leiblichen Kinder zu lassen. Damit schädigten von Feministinnen verführte Frauen Kinder genauso wie echter Mißbrauch, denn den Kindern wurde ein nicht existierender Mißbrauch eingeredet, was ähnliches Trauma auslöst wie ein wirklicher, und sie wurden dem Vater entfremdet, eine intakte Familie oder gute Beziehungen zum Kind zerstört. Später dann geriet das nur deswegen außer Mode, weil es sich als riskant herausstellte, so eine Lüge aufrecht zu erhalten: Sagten die Kinder irgendwann anders aus als die Mutter, machten sie sich unglaubwürdig. Deshalb wurde die neue feministische Taktik in Schlammschlachten gegen die eigenen Männer, lieber häusliche Gewalt zu erfinden.

Genderung und Umerziehung ab früher Kindheit machte Jungen wie Mädchen kaputt, unfähig, normale Geschlechterbezüge zu entwickeln, weil die Kultur, Bezüge und Gefühle tragende Ergänzung zerschlagen worden war. Dieser Verlust einer menschlichen Universalie, zusammen mit den Schlammschlachten, ließ nicht nur Mädchen verwildern, so daß sie sich leichter in Richtung Feminismus locken ließen, sondern auch rückgratlose Jungen entstehen, die sich weder entschieden gegen Feminismus, noch gegen fremde Mißbrauchsbanden wehren und durchsetzen konnten. Diese geschwächten, vom Feminismus kaputtgemachten Männergenerationen hatten dann oft Schwierigkeiten mit Frauen, konnten leicht verdrängt werden im Männerüberschuß, und selbst wenn sie zum Zuge kamen, hatten sie nicht den Biß und die Festigkeit, die einheimischen Mädchen ausreichend zu schützen. So kamen viele verhängnisvolle Umstände zusammen.

Dem Artikel können wir auch die typische Doppelmoral entnehmen, die seit Jahrzehnten besteht: Während einheimische Männer zu unrecht von Feministinnen massenweise mit Falschbezichtigungen in wüsten Schlammschlachten überzogen wurden, vertuschten sie radikal und systematisch den tatsächlich existierenden Massenmißbrauch durch Migranten, die sie statt des „weißen heterosexuellen Mannes” mit Solidarität überschütteten. Feminismus tut immer und überall alles genau verkehrt herum: gutmütige, kultivierte Männer werden beschimpft und fertiggemacht, regelrecht zerbrochen, die gegen sie angelockten Verdränger bei systematischem Massenmißbrauch durch Vertuschung gedeckt oder entschuldigt. Feminismus ist eine Perversion.

«In Rotherham wurde die Opferzahl bei 1.500 angesetzt – doch war das in einer Gemeinde mit 260.000 Einwohnern. …

Die große Mehrheit der Behelligten waren junge weiße Mädchen, aber auch Jugendliche der asiatischen Gemeinschaft wurden Opfer. …

Eine Mutter und vier Mädchen starben in Tragödien, die mit dem Mißbrauch verbunden waren.

Lucy Lowe, 16, wurd im Jahre 2000 mit ihrer Mutter und Schwester getötet, nachdem ihr 26jähriger Mißbraucher Azhar Ali Mehmood ihr Haus in Brand setzte. …

Telforder Chronik des Mißbrauchs

In den frühen 1980ern wurden verletzliche Telforder Mädchen durch Gruppen hauptsächlich asiatischer Männer angegriffen.

1996 Eine besorgte Bürgerin sagt, sie erzählte der Polizei von den Aktivitäten eines zentralen Mißbrauchers, der minderjährige Mädchen für Sex verkaufte.

Akten enthüllen, daß in den 1990ern Sozialarbeiter von dem Problem erfuhren, aber wenig taten, um zu helfen.

2000 wurd Lucy Lowe, 16, mit ihrer Mutter und Schwester bei einem Brandanschlag vom Mißbraucher Azhar Ali Mehmood getötet, der sie im Alter von 14 Jahren geschwängert hatte.»2 (Mirror)

Nach einem großen und lange vertuschten Mißbrauchsskandal durch Mißbrauchsbanden mit Migrationshintergrund in Rotherham fliegt ein noch größerer und noch länger vertuschter in Telford auf. Wo geschah das sonst noch? Passiert das in großem Stil landesweit, vielleicht (bald) auch bei uns? Hunderte Mädchen sind beim Mißbrauch in Großbritannien geschwängert worden; die zukünftige Generation wird Anlagen brutaler orientalischer Sextäter tragen, uns aber fremd sein. Unabhängig von Mißbrauch – bei uns sind bereits in kleinen Städten viele Kinderwagen zu sehen, in denen halbafrikanische Nachkommen geschoben werden, die Merkels Gäste mit unseren Frauen gezeugt haben. Die Zahl der Schwängerungen durch orientalische Muslime dürfte noch viel höher liegen, ist optisch weniger auffällig, angesichts von Neigung zu Islamismus, Gewalt, Aggressivität, geringerer Triebhemmung und typischerweise damit verbundener geringer Intelligenz fatal genug, denn die von unseren Frauen geborenen Kinder sind unsere Zukunft und unser Schicksal. Selbst wo das gewaltfrei oder freiwillig war, kommt es bei diesem Ausmaß einer Selbstabschaffung gleich.

Unsere Jungen und Männer werden derweil diskriminiert, von teilweise aggressivem Männerüberschuß verdrängt, um Leben und Fortleben betrogen. Der Staat vertuscht auch diese Tatsachen genauso unerbittlich und rigoros, wie er 40 Jahre lang den massenhaften Mißbrauch britischer Mädchen vertuscht hat, was erst mit großer Verspätung erst in Rotherham und nunmehr in Telford aufflog. Die Schäden durch Feminismus werden ebenfalls vertuscht; seit 1968 kommt kein Feminismuskritiker mehr mit ungenehmen Argumenten oder Enthüllungen an die Öffentlichkeit. Das System des Verschweigens funktioniert offenbar; die freie westliche Gesellschaft ist nur noch ein Lippenbekenntnis, eine Fassade, die tatsächlich einen rigorosen Gesinnungsstaat verbirgt. Dieser Gesinnungsstaat ist überparteilich, hat sich in allen Altparteien festgesetzt. Es gibt oder gab daher keine Opposition zu ihm, da alle politischen Spieler ähnlich oder gleichermaßen korrumpiert waren.

Das erklärt die wütende Hetze des „tiefen Staates” (englisch: „deep state”), seiner Handlanger und von ihm abhängigen Medien, gegen jede Opposition oder jeden Außenseiter, der den Filz auflösen will. So wie Mißbrauchs- und Zuhältermafia, die sich an minderjährigen Mädchen vergeht, offenbar Unterstützer auf allen staatlichen Ebenen fanden, denen es zu peinlich war, dergleichen bekannt werden zu lassen, so wüten die Ideologen des „tiefen Staates” gegen Trump, Putin, Orban, die AfD, oder jeden, der bekundet, dieses Spiel nicht mitspielen zu wollen.

Es ist ein schmutziges Spiel. Der „tiefe Staat” ist historisch oft von Rüstungsindustrie geprägt worden, so daß ein Druck besteht, wie beide Clinton und Obama mit weltkriegsgefährlicher Umzingelung gegen Rußland oder im Nahen Osten zu zündeln, was die Masseneinwanderung zu uns erst ermöglichte und lostrat. Solange Syrien und Libyen stabil waren, gab es einen abschirmenden Riegel. Unterstützt wurden angeblich „demokratische Kräfte”, doch tatsächlich waren viele der unterstützten Rebellen der Al Qaida (oder ihrem Ableger al Nusra) verbunden, gegen die der Afghanistankrieg begonnen wurde. Zwar regierten dort die Taliban, beherbergten allerdings nach afghanischem Gastrecht Angehörige der al Quaida, was der Kriegsgrund war. Ganz abgesehen davon, daß es sich dabei um einen weiteren Bruch des Grundgesetzes handelt, das nur Verteidigung erlaubt, ist es verräterisch, wenn wegen der gleichen Terrorgruppe in dem einen Land bis heute Krieg geführt wird, diese in einem anderen Lande aber mit Geld, Ratgebern und Waffen unterstützt wird, weil neunmalkluge Strategen es für schlau halten, Assad zu stürzen, womit sie sich wohl eine Vergrößerung ihrer Einflußsphäre und eine Schwächung Rußlands erhoffen. Tatsächlich hat diese Politik viele Tote und großes Elend in Syrien und Libyen verbreitet. Solche Politik ist eine Schande für die USA, westliche Länder und die NATO. Ganz nebenbei wurde damit unsere Zukunft ruiniert, indem wir mit so vielen falschen und echten Syrern geflutet werden, daß unsere eigenen Nachkommen keine freie Zukunft mehr im eigenen Land haben werden. Manche „Verschwörungstheoretiker” behaupten nun, das sei Absicht; dazu nehme ich keine Stellung. Auch wenn es nur Dummheit ist, bleibt es schlimm genug.

Ebenso schmutzig und schädlich ist der „tiefe Staat” bei anderen Themen, wie Feminismus, der uns seit Generationen aufgezwungen wurde, danach Gender Mainstreaming, und nun der Bevölkerungstausch, der unsere Völker abschaffen und durch labile, haltlose und leichter steuerbare bunte Mischung ersetzen will, was in Schweden und GB bereits fürchterlich schief geht und uns auch bald um die Ohren fliegen wird. An den Händen der Eliten klebt viel Blut und Schuld; sie sind mitverantwortlich für die sinnlosen Kriege, die sie angestiftet haben – dabei war das neue Rußland die im Vergleich vernünftigere Kraft als die NATO und der Westen. Sie sind verantwortlich für das Dahinschwinden und baldige Verschwinden der Völker, die europäische Kultur, Zivilisation, Wissenschaft, Technik und Freiheit aufgebaut und getragen haben. Sie sind verantwortlich für Familienzerstörung und menschliches Leid, das Feminismus seit Generationen verbreitet. Sie sind verantwortlich auch für das jüngste zynische Menschenexperiment des Bevölkerungstausches, das Richtung Unruhen und Selbstabschaffung rast. Sie sind verantwortlich für vertuschte massenhafte Verbrechen, die ständigen Messereien und Leichen, die immer häufiger gefunden werden, für Vergewaltigungswellen, die erstmals nach der Silvesternacht 2015 an die Öffentlichkeit drangen. Sie sind verantwortlich für die Verdrängung, Entrechtung und Diskriminierung ihrer eigenen Landessöhne, für die Zuhälterbanden, die in GB aufflogen, die Straßenschlachten in schwedischen und französischen Städten, die nur ein Auftakt sind für das, was uns noch bevorsteht.

Die Eliten sind lernresistent und charakterlos. Es ist ihnen völlig gleichgültig, wieviel Schaden sie Land und Leuten, ihren Kindern, Enkeln und Urenkeln anrichten. Alles, was sie kümmert, ist ihr Machterhalt, ihren Ruf und ihre Geldquellen zu behalten, weshalb sie jede Kritik mit allen verfügbaren Mitteln unterdrücken. Die Eliten sind egoistisch und wortbrüchig. Sie tun genau das Gegenteil von dem, was in ihrem Wahlprogramm steht, wenn es ihnen so gefällt, wie Angela das mit der CDU tut. Dann verunglimpfen und beschimpfen sie die Opposition, die genau das verlangt, was die CDU in ihrem gültigen Wahlprogramm hat. Dafür werden sie mit der Nazikeule gejagt. Im Wahlkampf klaut man ihnen bislang gescholtene Ideen und Forderungen. Das hat besonders Lindner von der FDP vorexerziert. Nach der Wahl sind die Versprechungen wertlos, wird das genaue Gegenteil getan. Wähler werden verarscht. Sie sind nur Stimmvieh, das von den Medien gehirngewaschen wird, damit sie ihr Kreuzchen nicht bei der Opposition zu machen wagen, weil diese als Oberteufel persönlich hingestellt wurde. Haben sie ihr Kreuz gemacht, sind sie vier Jahre lang scheißegal. Dann wird durchregiert. Was Wähler wollen, interessiert niemanden. Der Gesinnungsstaat weiß alles besser als seine hart arbeitenden Steuerzahler, die er ausplündert.

Im derzeit noch reichen Deutschland sind die Renten prozentual fast die niedrigsten Europas; von uns mit Zahlungen gemästete Länder haben wesentlich bessere Sätze. Der Staat will nur unser bestes: unser Geld. Sonst will er nur, daß wir das Maul halten, denn wenn wir etwas kritisches sagen, beschimpft er uns – dann sind wir ‚Pack’ und zeigen uns die eigenen Diplomaten den Stinkefinger. Die regierenden Eliten sind selbstgefällig, eingebildet, überbezahlt, begehen einen verhängnisvollen Fehler nach dem anderen, um danach über ihr vermeintlich dummes Wählervolk herzuziehen, das auf ‚Stammtischniveau’ verortet wird, weil es dem ideologischen Wahn der Eliten nicht folgen mag. Dabei waren wir – vor der angezettelten Bildungskatastrophe, der Wandlung von Geisteswissenschaften in Kaderschmieden linker Genderisten – einmal ein Volk, das als klug angesehen, für eines der klügsten gehalten wurde.

Dieser eitle, schädliche, uns in kollektiven Selbstmord ziehende Filz unfähiger Politiker, deren Ego so aufgeplustert ist wie ihre Verblendung und Dummheit immens, wehrt sich mit aller Kraft gegen den überlebensnotwendigen Wandel. Immer mehr Länder beginnen, erste Schritte zum Wandel zu schaffen: Auch Trump, Orban, Kurz und die neue italienische Regierung sind nur erste Schritte. Es ist noch ein weiter Weg, den ganzen Filz zu entsorgen, den Feminismus auf den Misthaufen der Geschichte zu befördern, funktionierende Staaten zu schaffen, in denen abendländische Völker gut leben können. Der Schaden ist so ungeheuer groß, daß es Jahrhunderte dauern könnte, eine halbwegs tragfähige neue Kultur aufzubauen. Wenn wir es nicht rechtzeitig schaffen, den Filz jetziger Regierungen und des „tiefen Staates” loszuwerden, dann sind wir verloren und gehen zugrunde.

Wir müssen die Selbstmordpiloten am Steuer entfernen, bevor das Staatsflugzeug am Boden oder Berg zerschellt. Wir sind mitten im Flug und haben nicht viel Zeit.

Fußnoten

1 https://www.mirror.co.uk/news/uk-news/britains-worst-ever-child-grooming-12165527

2 https://www.mirror.co.uk/news/uk-news/britains-worst-ever-child-grooming-12165527

Wie Feministinnen Frauen und Gesellschaft betrogen

Wie Feministinnen Frauen und Gesellschaft betrogen

Fe­mi­ni­stin­nen ha­ben mehr als ei­ne Ge­ne­ra­ti­on lang vor­ge­ge­ben, In­ter­es­sen von Frau­en zu ver­tre­ten, um ih­re Zu­stim­mung zu er­li­sten, ha­ben ag­gres­si­ve Schlamm­schlach­ten ge­gen die ei­ge­nen hei­mi­schen Män­ner ge­führt, sie ent­rech­tet, mund­tot und un­fä­hig ge­macht, sich zu weh­ren. Doch die an­geb­li­che „Ver­ge­wal­ti­gungs­kul­tur” hat­te es nie­mals ge­ge­ben, war das Pro­dukt schlech­ter fe­mi­ni­sti­scher Phan­ta­sie – und ge­hei­mer, un­ter­drück­ter Sehn­süch­te der Fe­mi­ni­stin­nen, die sie ins Ne­ga­ti­ve und in Haß per­ver­tier­ten. Doch Fe­mi­ni­stin­nen ha­ben ge­nau die Ver­ge­wal­ti­gungs­kul­tur ge­schaf­fen, die sie zu be­kämp­fen vor­ga­ben. Sie ha­ben tra­di­ti­o­nel­le Kul­tu­ren zer­stört, auch im is­la­mi­schen Be­reich, al­le Mit­tel, die Aus­gleich schaf­fen und zi­vi­li­sie­ren. Er­geb­nis ist ein ent­wur­zel­tes Pro­le­ta­ri­at jun­ger Män­ner, die zu Hau­se kei­ne Chan­ce ha­ben, an­stän­di­ge Ar­beit zu fin­den oder gar die ho­hen An­for­de­run­gen für ei­ne Hei­rat oder von Frau­en zu er­fül­len. Die­sen durch Fe­man­zi­pa­ti­on ent­wur­zel­ten Mob, zu­sätz­lich ver­roht durch Kri­sen und Krie­ge, ha­ben Fe­mi­ni­stin­nen nach Eu­ro­pa ein­ge­la­den.

Auf die­se Wei­se wur­de das ra­di­kal­fe­mi­ni­sti­sche Schwe­den zum Ver­ge­wal­ti­gungs­zen­trum Eu­ro­pas, glit­ten gan­ze Ge­gen­den in Ban­den­kri­mi­na­li­tät ab, wur­den zu „Geh-nicht-hin-Zo­nen”. Wie die schwe­di­sche fe­mi­ni­sti­sche Par­tei mach­ten sich ih­re Schwe­stern im Un­geist auch bei uns für gren­zen­lo­se und wehr­lo­se Of­fen­heit stark, ha­ben ei­ne Mil­li­o­nen­flut aus­ge­löst, die uns in Pro­ble­me ver­sen­ken wird, die noch schlim­mer als die Schwe­dens sein wer­den.

Fe­mi­nis­mus hat ge­nau die „Ver­ge­wal­ti­gungs­kul­tur” ge­schaf­fen, die sie zu be­kämp­fen vor­ga­ben, die es vor dem Fe­mi­nis­mus nicht ge­ge­ben hat­te. Sie ha­ben Frau­en be­tro­gen und ver­ra­ten, die ge­sam­te Ge­sell­schaft ge­wal­tig auf den Holz­weg ge­führt – und das mit al­len ih­ren Kam­pag­nen. Ähn­li­ches gilt bei al­len The­men: Na­tür­li­che Kul­tur glich aus, weck­te lie­be­vol­le Ge­füh­le, ver­band Men­schen. Erst die Zer­stö­rung na­tür­li­cher Kul­tur hat die schreck­li­chen Miß­stän­de er­mög­licht, die zu be­kämp­fen Fe­mi­nis­mus vor­gibt, wäh­rend sie tat­säch­lich von je­ner Ide­o­lo­gie erst er­mög­licht und ver­brei­tet wer­den.

Tra­di­ti­o­nel­le Män­ner und Kul­tur sind es, die Frau­en schüt­zen, hel­fen und die In­ter­es­sen ge­sun­der Frau­en ver­tre­ten. Fe­mi­nis­mus ver­brei­tet Zer­stö­rung. Män­ner­recht­ler tun mehr für Frau­en als al­le Fe­mi­ni­stin­nen zu­sam­men.

Lei­der ha­ben die Zeit­ge­nos­sen der fe­mi­ni­sti­schen Wel­len das nie­mals klar ge­nug be­grif­fen. Die Aus­sa­ge gilt für al­le fe­mi­ni­sti­schen Wel­len.

Dies war ein kürzlich eingefügter Auszug aus dem Buch „Ideologiekritik am Feminismus!”, das hoffentlich bald in einem Verlag erscheinen wird.

© 2019 Jan Deichmohle

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