Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Krimigrant

Häufung zufälliger Todesfälle bei Menschen und Schafen

Häufung zufälliger Todesfälle bei Menschen und Schafen

Vielleicht hat es einen Grund, weshalb die christliche Kirche seit früher Zeit ihre Gemeinde mit Schafen, Geistliche mit Hirten verglichen haben, die sich um das Wohl ihrer Herde kümmern. Wie Schafe einer Herde verhalten wir uns heute. Wie ein Witz es ausdrückt:

1. Schaf: „Da vorne geht es zum Schlachter.”

2. Schaf: „Immer diese Verschwörungstheoretiker!”

«21.09.2018 Kiel-Kronsburg
Messerangriff nach Streit um Religion

Ein Streit zwischen zwei Auszubildenden ist am Donnerstagmittag im Ausbildungszentrum Bau in Kiel-Kronsburg eskaliert: Ein 20jähriger ging mit einem Cuttermesser auf einen 21jährigen los …

Nach KN-Informationen stammt der Tatverdächtige aus Somalia. Es hatte bereits mehrfach Auseinandersetzungen um seine Waschrituale gegeben.»1 (kn-online)

Traurig ist, daß wir uns an solche Meldungen zu gewöhnen beginnen. Gewalt hat eine bunte Vielfalt von Hintergründen, nicht nur religiöse, die freilich zunehmen.

«Sohn (29) ersticht eigenen Vater – verhaftet 21.09.2018
Familien-Drama im Wiener Bezirk Rudolfsheim-Fünfhaus …

Ein Freund der Familie berichtete, daß der Sohn drogenabhängig ist und auch psychische Probleme haben soll. Laut dem Mann war der Vater erst am Freitag aus Serbien zurückkehrt.»2 (Krone.at)

Nicht immer zieht die Deutung ‚psychische Probleme’, die sich zuweilen in Rufen wie „Allahu Akbar” äußern, so daß Medien außerhalb des Merkelschen Gesinnungsstaates von „Terror” schreiben. Doch selbst wenn es zutrifft: Wieso ziehen wir so viele Leute an, die hier ‚psychische Probleme’ blutig ausleben, oder hier solche entwickeln? Weder brauchen wir Leute mit ‚psychischen Problemen’ – wir sind weder Sozialamt noch Psychiatrie der Welt –, noch tut eine Entwurzelung gut, die vorher in ihrer Heimat gesunde Leute solche Probleme entwickeln läßt.

«Wir stellen bei den Gewalttätern seit einiger Zeit eine unverblümte Deutschenfeindlichkeit fest.” Der Satz ist bald fünf Jahre alt, er stammt aus einem Inter­view, das Kirs­ten Hei­sig, Ber­li­ner Jugend­rich­te­rin, zusam­men mit ihrem Kol­le­gen Gün­ter Räcke dem TAGESSPIEGEL gege­ben hat­ten: „Scheiß-Christ, Schweinefleisch-Fresser – das sind Begriffe, die richtig in Mode sind.” …

Tod der Berliner Jugendrichterin

Wie schwer es ist, sich mit dem Milieu auseinanderzusetzen, zeigte der tragische Tod der Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig. Sie war auf der Straße Neukölln unterwegs, um sich direkt vor Ort mit den kriminellen Clan-Novizen auseinander zusetzen. Am 3. Juli 2010 wurde sie erhängt in einem Berliner Forst gefunden.

Hastig diagnostizierte man von offizieller Seite einen Suizid, „dessen Umstände so fragwürdig sind, daß sich der Verdacht eines vertuschten Mordes nicht aus der Öffentlichkeit entfernen läßt” (Neue Zürcher Zeitung). …

Ein Artikel mit höchster Brisanz. Es ist viel schlimmer, als bisher angenommen. Bereits jetzt kapituliert die Polizei und Justiz vor kurdischen, libanesischen und arabischen Großfamilien.

So erzählte Kirsten Heisig nur wenige Tage vor ihrem Tod, daß sie von Libanesen mit dem Tod bedroht wurde, weil sie sich vor Gericht nicht hatte beeinflussen lassen.»3 (deutschelobbyinfo)

Zufälle gibt es viele im Leben. Doch wenn Personen kurz nach Morddrohungen oder vor wichtigen Aussagen auf nicht überzeugend geklärte Weise sterben, sind Skepsis und Mißtrauen gerechtfertigt, sobald es sich um mehr als einen Einzelfall handelt.

«Kirsten Heisig habe sich selbst getötet. Dies wurde indirekt bereits während der mehrtägigen Suche nach der Vermißten von Polizei und Behörden verlautbart: es gebe „keinen Hinweis auf eine Straftat”. Obwohl die Vorgeschichte Heisigs an sich Hinweis genug war („Wir alle glaubten an einen Racheakt”; siehe unten: 8. März 2011), folgten die Leitmedien unisono in ihren Berichten den amtlichen Vorgaben und informierten nicht einmal über die Verhängung einer totalen Nachrichtensperre, geschweige denn, daß sie deren Aufhebung forderten. Nach einer mehrtägigen Suche, deren Ungereimtheiten nie näher thematisiert wurden, wurde Heisigs Leiche gefunden und die Suizidthese eiligst, innerhalb weniger Stunden, amtlich bestätigt. Zweifel blieben dennoch, sowohl bei Freunden und Bekannten Heisigs als auch bei einigen kritischen Beobachtern. Für die Leitmedien samt Gefolgschaft war der Fall allerdings erledigt, ohne daß naheliegende Verdachtsmomente für einen Mord auch nur erwogen, geschweige denn investigativ untersucht wurden. Das hat die Zweifel eher noch verstärkt. Die sich ergebende Frage, warum Polizei und Justiz – freilich ohne explizite ‚Verschwörung’ – den Mord an einer prominenten Kollegin vertuscht haben könnten, führte in hochsensible Bereiche unserer ungeschriebenen Staatsdoktrin und wurde deshalb peinlichst vermieden.»4 (kirsten-heisig)

Offenbar ist das kein Einzelfall. Offizielle Berichterstattung ist weder seitens staatlicher Stellen noch etablierten Medien noch vertrauenswürdig. Zu oft wurden Verbrechen an Einheimischen verschwiegen, seltene Einzelfälle umgekehrter Richtung aufgebauscht, durch Abkürzung oder Veränderung von Namen konstruiert oder Vorfälle wie in Chemnitz sogar erfunden. Mehrmals starben Opfer nach brutalen Tritten offiziell an ‚Herzversagen’ oder ‚unvorhersehbarer Blutung aufgrund einer Hirnschädigung’. Dies gilt jedoch nur für deutsche Opfer; wäre es ausländisch, früher weiblich, hätte es eine Riesenwelle der Empörung gegeben. Man denke an die erfundene ‚Hetzjagd’, bei der die vorausgehende Provokation der ANTIFA-Freunde im Video fehlte. Das wird moralisch ausgeschlachtet, dafür ein Verbrechen konstruiert, das es nicht gab. Doch bei deutschen Opfern verhält es sich umgekehrt: Dann werden echte Verbrechen verharmlost und Empörung bekämpft.

«Leiche mit Messerveletzufen aufgefunden
Keine Fremdeinwirkung bei Tod des Neonazis
von: JÖRG LÖBKER veröffentlicht am
20.09.2018 – 15:21 Uhr

Rätselhafter Leichenfund am Mittwoch in Mönchengladbach: Am Museum Abteiberg entdeckten Passanten gegen 17 Uhr einen leblosen Mann (32) aus Bremen. Der Mann wies mehrere Stichwunden im Oberkörper auf.

Eine Mordkommission unter der Leitung des Ermittlers Ingo Thiel wurde eingerichtet. Die Todesursache war lange unklar. „Wir warten die Obduktion am Donnerstag ab”, sagte eine Polizeisprecherin am Morgen. Am Nachmittag dann das Ergebnis: Der Mann hat sich die Verletzungen selbst zugefügt – Selbstmord! …

Er soll Mitgründer von „HoGeSa” (Hooligans gegen Salafisten) und Musiker in der rechtsextremen Band „Kategorie C” sein.»5 (Bild)

Unsere Medien hatten schon einmal ein glaubwürdigeres Ansehen. Messertote gibt es alle paar Tage; ungewöhnlich ist, daß eine Selbsttötung mit Stichwunden behauptet wird bei einem, der Salafisten ein Dorn im Auge war. Solche Zufälle sind möglich, aber Zweifel wachsen mit jedem derartigen Fall. Mord wäre Mord, auch wenn wir die Gesinnung der Person ablehnen.

Eine auffällige Häufung vor ihrer Aussage toter Zeugen scheint es beim NSU Prozeß gegeben haben, wobei manche Quellen das abstreiten und sagen, sorgfältig untersuchte Fälle hätten keine Schuld anderer ergeben, die übrigen stünden nicht mit dem Prozeß in Verbindung.

«Das reihenweise Sterben der NSU-Zeugen»6 (WDR)

Das ist eine schwer zu beurteilende Angelegenheit. Zufall, daher Verschwörungstheorie? Oder eine Häufung von Zufällen, die zwar möglich, aber dennoch verdächtig ist? In Verbindung mit einer 120jährigen Sperrfrist für die Prozeßakten ist das Vertrauen minim.

Sehr friedlich ging es auch in Pirna zu! Es gibt keinen Grund zur Annahme, daß es in anderen Städten zufällig friedlicher zuging. Wie bei der Reichsprogromnacht von 1938 lassen sich die wirklichen Zustände nur aus vielen örtlichen Einzelmeldungen zusammensetzen, da überregional kaum berichtet wird, weil nichts für ‚relevant’ gilt, was „die Bevölkerung verunsichern könnte”.

«21.09.2018 Pirna – Die Polizei in Pirna mußte am Donnerstag zu mehreren Einsätzen ausrücken.

Wie die Beamten mitteilen, wurde kurz nach 21 Uhr ein 28jähriger Afghane auf der Remscheider Straße von drei Männern angegriffen. Bei dem Messerangriff wurde er am Arm verletzt.

Laut der Aussage des geschädigten Afghanen soll es sich bei den „unbekannten Angreifern” um Ausländer gehandelt haben.

Doch es geschah noch mehr in Pirna! Während der Befragung erhielt die Polizei Kenntnis von einem weiteren verletzten Mann auf dem Varkausring!

Ein 25jähriger Afghane hatte demnach eine Kopfplatzwunde. Auch dieser gab an, „von drei Männern überfallen worden zu sein, die er zumindest vom Sehen her kannte”. Bei zweien von ihnen soll es sich um einen Iraker und einen Afghanen handeln. Die Tat geschah laut Aussage im Pienitz-Park.

Das war noch nicht das Ende der Auseinandersetzungen: Denn noch während sich Polizisten um den oben genannten Verletzten kümmerten, kam ein weiterer Mann zum Streifenwagen gerannt und rief die Beamten um Hilfe.

Kurz darauf stellten die Beamten nämlich einen Syrer (39) fest. Dieser habe zuvor auf dem Parkplatz eines Einkaufsmarktes an der Remscheider Straße einen 20jährigen Syrer gewürgt und bedroht.

Der 39jährige „hatte ein Messer einstecken”»7 (Tag24.de)

Bei soviel Problemen in nur einer Stadt Pirna an einem Tag ist es unglaubwürdig anzunehmen, der Rest des Landes, wo ähnliche Zustände herrschen, gehe es ganz anders zu.

«Schweiz: Geklautes Schaf von SVP-Politiker tot im Kühlschrank einer Asylunterkunft entdeckt
20. SEPTEMBER 2018

Ein Schaf von Bauernverbandspräsident und SVP-Großrat Alois Huber wurde am Sonntag von der Weide entfernt, berichtet die Aargauer Zeitung. Auf der Suche nach den Viehdieben kam der Polizei dann Kommissar Zufall zuhilfe.

Weil in einer Unterkunft für abgewiesene Asylbewerber in Holderbank AG eine Ruhestörung gemeldet wurde, rückten die Beamten aus. Die Lage vor Ort sei ruhig gewesen, heißt es in einem weiteren Artikel der Aargauer Zeitung, allerdings habe es in dem Gebäude komisch gerochen. Im Kühlschrank entdeckten sie dann das tote Schaf. Zwei Männer wurden als Tatverdächtige festgenommen.»8 (Freie Presse)

Bislang hat niemand die Behauptung aufgestellt, diese Schafe hätten sich die Schnittverletzungen selbst beigebracht oder seien an Herzversagen gestorben aufgrund von Gesundheitsschäden, die sie für Schnittverletzungen anfälliger mache. Bei männlichen einheimischen Opfern wäre solche Deutung zu befürchten.

«Unfaßbar: Unbekannte Täter rauben 150 Schafe im Wert von 22.500 Euro
19. SEPTEMBER 2018

In den letzten Jahren werden immer mehr Fälle von Viehdiebstahl gemeldet. Meist verschwinden Schafe von der Weide, manchmal werden sie gar an Ort und Stelle geschlachtet. Kann man seine Tiere noch unbeaufsichtigt auf der Weide lassen? Während bei einigen Taten offenbar die günstige Gelegenheit eine Rolle spielt, gehen bei dem meisten Verbrechen dieser Art die Täter organisiert vor.

Der letzte Fall sprengt aber alle bisherigen Dimensionen. In Neubrandenburg nahe der Ortschaft Burow-Ausbau, im Landkreis Mecklenburgische-Seenplatte, wurden 150 Schafe von der Weide gestohlen.»9 (Freie Presse)

Oh weia! Gar keine ‚Einzelfälle’? Ob Mutti das recht ist, wenn die Presse von „immer mehr Fällen” schreibt? Wird jetzt ein Journalist entlassen oder in eine ungefährliche Position weggefördert wie der einstige Verfassungsschützer Maaßen, der es wagte, die Wahrheit zu sagen und damit der Kanzlerin zu widersprechen?

Wir leben im sichersten Deutschland, das es je gab. Ehrlich. Wir integrieren überhaupt keine Probleme. Nein gar nicht. Jeder Gedanke daran wird mit Verleumdung und Zerstörung Ihrer beruflichen Existenz bestraft.

«Er erschoß einen SEK-Mann
Polizisten-Mörder kassiert Geld vom Staat
20.09.2018 – 23:42 Uhr

Er erschoß einen SEK-Beamten, bekam lebenslänglich – und zeugte im Knast vier Kinder! Jetzt ist Yassin Ali-Khan (48) wieder frei – und in sein Heimatland Libanon ausgereist.

UNFASSBAR: Nach nur einem Jahr darf der Killer schon wieder nach Deutschland zurück!»10 (Bild)

Mörder haben im System BRD mehr Kinder als fleißige, hochbegabte einheimische Jungen. Unser Land wird in Zukunft aus den Nachkommen von Drogendealern, Mödern, asozialen Abzockern des Sozialstaats, intoleranten Islamisten und Kreisen bestehen, die sich ähnlich schädlich verhalten. Die schlimmsten Anlagen setzen sich durch, die besten sterben aus. Gute Nacht.

«(David Berger) An einer Schule in Hameln wurde ein Deutscher von Mitschülern mit Migrationshintergrund brutal zusammengeschlagen. Sein Vergehen: Er hatte sich die Kommunikation auf einem Messenger in der Klassengruppe auf Deutsch gewünscht. …

MITSCHÜLER FILMTEN DAS GESCHEHEN

Bereits am 11. September hat ein 17jähriger Schüler mit Migrationshintergrund vor der Eugen-Reintjes-Schule in Hameln einen gleichaltrigen Schüler brutal zusammengeprügelt. Mehreren Umstehenden haben die Szene gefilmt. In den im Internet kursierenden Videos kommentieren sie das Geschehen auf Arabisch (?).

Das Filmen solcher Vorgänge reist immer mehr ein. Dabei geht es den Filmenden, die meist als Komplizen des Täters auftreten, nicht um eine Dokumentation des Geschehens, sondern um eine weitere Demütigung des Opfers durch Veröffentlichung des Videomaterials in den sozialen Netzwerken oder einen Austausch in Whatsapp-Gruppen. …

Die Aussagen der Schule zeigen, dass es sich um eindeutig ideologisch motivierte, rassistische Gewalt handelt:

DER VOM SYSTEM MERKEL EIFRIG GEFÖRDERTE RASSISMUS GEGEN DEUTSCHE HAT EINE NEUE ESKALATIONSSTUFE ERREICHT. …

„Das Video aus Hameln zeigt keine harmlose Schulhofprügelei, sondern eine gefährliche Körperverletzung, bei der der Tod des Opfers in Kauf genommen wurde … Ich bin gespannt wie Justiz und Politik auf den brutalen Angriff in Hameln reagieren.”»11 (philosophia-perennis)

Während Regierung und Medien Diffamierung ihrer Bürger eskalieren, ‚Rassismus’ und ‚Hetzjagden’ unterstellen, die es ausschließlich in Gegenrichtung gab, tobt an deutschen Schulen rassistischer Psychoterror gegen Deutsche und unsere Sprache. Die ‚Wahrheitssysteme’ entlarven sich täglich als Lügensysteme.

Mehr dazu in meinen Büchern:

Fußnoten

1 http://archive.is/NbDJS

2 https://www.krone.at/1775962

3 https://deutschelobbyinfo.com/kirsten-heisig-der-vertuschte-mord/

4 http://www.kirsten-heisig.info/

5 http://archive.fo/2NceV#selection-1429.0-1443.20

6 http://archive.is/Q8GDJ

7 https://www.tag24.de/nachrichten/pirna-streit-polizei-blut-festnahme-auseinandersetzungen-unter-asylbewerbern-afghane-790831

8 http://archive.is/XQMC5

9 http://archive.is/yupOZ

10 https://www.bild.de/bild-plus/news/inland/news-inland/sek-mann-erschossen-polizisten-moerder-kassiert-geld-vom-staat-57378664

11 https://philosophia-perennis.com/2018/09/21/brutal-zusammengeschlagen-schueler-wollte-deutsche-kommunikation-an-schule-in-hameln/

Dank Emanzipation werden wir mit weiblichen ‚Fachkräften’ aus Afrika bereichert

Dank Emanzipation werden wir mit weiblichen ‚Fachkräften’ aus Afrika bereichert

«Graben-Neudorf: Frau zückt Messer in Rathaus
corinna, 17. August 2018 …

Frau zückt Messer

Eine 35-jährige Asylbewerberin aus Nigeria hat am Freitagmorgen vor einem Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung Graben-Neudorf ein Messer gezogen. …

Als der Mitarbeiter offensichtlich nicht zur Zufriedenheit der Bittstellerin agierte und er sie nach einem Streitgespräch des Raumes verwies, zog sie ein Messer und fuchtelte damit herum. … Da die 35-Jährige sich offensichtlich in einem psychischen Ausnahmezustand befand wurde sie in eine psychiatrische Einrichtung eingewiesen.»1 (regio-news)

Wie schön, daß wir in Zeiten feministischer Emanzipation nun auch weibliche Messerfachkräfte aus Afrika begrüßen dürfen. Kein Einzelfall:

«POL-ME: Versuchter Handyraub – Velbert – 1808094
19.8.2018 …

Er gab an, daß er an der Bushaltestelle gestanden habe und auf sein Handy schaute. Plötzlich haben sich mehrere schwarzafrikanische Frauen genähert und mehrfach versucht, ihm das Handy aus der Hand zu reißen. Dies gelang den Frauen jedoch nicht. Als sich der Geschädigte vom Tatort entfernen wollte, wurde er von den Frauen am T-Shirt festgehalten. Hierbei riß das T-Shirt des Geschädigten ein. … Die Angaben des Geschädigten wurden durch Zeugenaussagen bestätigt.»2 (presseportal)

Von unserem hart erarbeiteten Steuergeld werden jedes Jahr über 50 Milliarden für die Integration uns verdrängenden Männerüberschusses verwendet. Eine zynischere Wahnidee hätte dem Staat kaum einfallen können: das ist das schlimmste, was er einheimischen Männern antun kann. Liebe und Fortpflanzung sind wichtiger als Geld, das wichtigste im Leben, und genau das macht der Staat systematisch und zielgerichtet kaputt, wehrt jede Kritik erbittert ab, unterdrückt jede Opposition. Das ist ein Krieg gegen das eigene Volk, besonders gegen autochthone Männer.

Integration wird dabei als Wundermittel angepriesen, das alle Probleme angeblich heilen soll; tatsächlich verhält es sich wie üblich genau umgekehrt: Integration macht Probleme zum Dauerzustand, verschärft sie, und zwar auf viele Generationen hinaus. Neben Grooming Gangs, die systematisch Mädchen massenvergewaltigen und auf den Strich schicken, Migrantenmafias, gefährlichen Problemgebieten, die von solchen Mafias kontrolliert werden, entstehen für Terrorismus, Gewalt und Extremismus anfällige Nachfolgegenerationen. Selbst wenn die eingewanderten Urahnen selbst anständig lebten und sich gut verhielten, wird ein gefährlich hoher Teil ihrer Nachkommen kriminell, extremistisch oder islamistisch werden. Dies betrifft keineswegs nur die zweite Generation, sondern die Gefahr wächst ab der dritten weiter. Integration von Problemen ist das dümmstmögliche Vorgehen.

«Die Großfamilie des Issa R. gilt als berüchtigster Clan Berlins. Angehörige wurden wegen Erpressung, Körperverletzung, Raub, Diebstahl und Hehlerei verurteilt. …

Issa R. hat 15 Geschwister und mindestens 13 eigene Kinder. Die Villa in Alt-Buckow kaufte er nicht selbst, den Vertrag unterschrieb einer seiner Söhne, damals 19 Jahre alt und Hartz-IV-Empfänger. Issa R. verbringt inzwischen viel Zeit in einer nahe gelegen Wohnung. Dort lebt seine Freundin, ein Ermittler sagt, man könne von ‚Zweitfrau’ sprechen. Eine Dritte gebe es wohl auch noch – und zwar in Polen. An der dortigen Ostseeküste soll Issa ein Hotel gekauft haben. Im Ort laufe ein kleiner Junge herum, der Issa erstaunlich ähnlich sehe.

Seit dem Einzug in die Villa wird regelmäßig die Polizei nach Alt-Buckow gerufen. Ermittler und Anwohner berichten von bizarren Szenen. Nachbarn wurden bedroht, ein angrenzendes Grundstück mit Müll beworfen. Issas Söhne brachen in einem nahen Supermarkt mit dem Einkaufswagen durch eine Kassenabsperrung.

Oder der Tag, als Fahnder ausrückten, um einen von Issas Söhnen wegen Mordverdachts festzunehmen. …

Aus der Masse der Ruhestätten stechen zwei Gräber heraus. Ihre riesigen Marmorplatten fallen schon von Weitem auf, sie sind edel verziert, die Gräber aufwendig gepflegt und mit Lampen, Bilderrahmen und Dekoherzen geschmückt. Für Besucher stehen Stühle bereit. Hier liegen die Brüder Ibrahim Osman R. und Bilal Osman R. Beide wurden in den Nullerjahren von der Polizei als Intensivtäter geführt. …

Zu den Konstanten des Clanlebens gehört, daß einzelne Mitglieder immer wieder Gefängnisstrafen absitzen müssen. In früheren Jahren häufig wegen Drogenhandels, Hehlerei und Bandendiebstahls, beispielsweise Buntmetall, abmontiert auf Friedhöfen und von Verkehrsanlagen, später häufiger wegen Gewalttaten. Die Haftstrafen sind eingepreist. Eine Mutter, die in den Clan einheiratete und 15 Kinder bekam, hat das gegenüber einem Mitarbeiter des Bezirksamts Neukölln einmal so zusammengefaßt: „Knast macht Männer.” …

Deutschland als Beutegesellschaft

Eine Anwältin, die ihre Mandanten wohlwollend als ‚Originale’ bezeichnet, bestreitet nicht, daß diese Deutschland als ‚Beutegesellschaft’ betrachten.»8 (Tagesspiegel)

Die kriminellen Großfamilien, Clans und Mafiastrukturen, die wir ins Land gelockt und gelassen haben, genießen selbst das schöne Leben mit Zweit- und Drittfrau, auf Kosten hart arbeitender Steuerzahler, die von Zweit- und Drittfrau gar nicht erst träumen können, sondern selbst eine fruchtbare Frau im Männerüberschuß immer häufiger gar nicht abbekommen. Somit werden Landessöhne zuehmend zu Kuckolden, die vom Staat gezwungen werden, fremde und feindliche Brut aufzuziehen, die dereinst, sobald sie die Mehrheit bilden, was in wenigen Jahrzehnten der Fall sein wird, unsere verbliebenen autochthonen Nachkommen entweder versklaven oder aus ihrer Heimat verjagen können. Der Staat hilft bei der Kuckoldisierung kräftig mit, indem er einheimische Mädchen als Helferinnen wirbt und zur Mitarbeit bei der Integration des illegal eingelassenen Millionenmännerüberschusses auffordert, was in Ideologiedeutsch als ‚kulturelle Bereicherung’ verkauft wird. Das ist eine zuerst soziale Verkuppelung, aus der dann oft eine sexuelle Verkuppelung wird, weil die sexuell ausgehungerten Invasoren jede Chance nutzen werden, ein Mädchen herumzukriegen. Daß die zu wenigen Mädchen dann nicht für einheimische Jungen reichen können, überlegen sich die verbohrten und verblendeten Ideologen nicht. Aufgrund der extremen Empathielücke gegenüber einheimischen Männern und Jungen, die in 50 Jahren Radikalfeminismus radikal verschlimmert wurde, schert das Problem niemanden. Wenn ich es ansprach, wurde ich nicht nur von Feministen und Linken bösartig verhöhnt und verspottet, in meiner Ehre und Männlichkeit entwürdigend angegriffen, sondern auch von der durchschnittlichen Bevölkerung: Es ist ein Tabuthema. Die Empathieunfähigkeit gegenüber einheimischen Männern und Jungen ist erschreckend, krankhaft und grauenvoll.

Protest gegen die Überflutung und Abschaffung des eigenen Volkes und der Zukunft unserer Kinder wird daher meist mit weiblichen Problemen begründet, wie der Angst vor zudringlichen Afrikanern oder Muslime, besonders vor brutaler Vergewaltigung und Mord. Die sehr viel größere Zahl verdrängter Männer und Jungen entgeht unserer Aufmerksamkeit. So wird unsere Solidarität und Empathie radikal fehlgelenkt: Die sie verdienen, erhalten überhaupt keine, sondern werden diskriminiert und wüst beschimpft. Die keine verdienen, sondern mit eigener Arbeit ihren eigenen Kontinent aufbauen sollten, werden dagegen mit Solidarität überschüttet.

Doch auch solche eingeschränkte Kritik ist der Gesinnungsdiktatur unerträglich. Wer Angst vor der Wahrheit hat, greift zur Zensur.

«Galerie schaßt Künstler – wegen seiner Meinung zur Flüchtlingspolitik?
Stand: 18.08.2018 …

„Nach dem Fall Krause – Wie frei ist die Kunst?”. Freigestellt jedenfalls ist vorerst nur einer: Der Künstler, der seit mehr als zehn Jahren von der Galerie Kleindienst und deren Besitzer Christian Seyder vertreten wurde. Krause, 59, ist Absolvent der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig, spezialisiert hat er sich auf die Malerei, der Maler Neo Rauch war einst einer seiner Kommilitonen. …

An die Öffentlichkeit trat Krause aber noch unter anderem als einer der Erstunterzeichner jener Charta 2017, die die Dresdener Buchhändlerin Susanne Dagen nach Auseinandersetzungen zwischen rechten und linken Gruppen auf der Frankfurter Buchmesse initiiert hatte. Darin wird unter anderem vor einer ‚Gesinnungsdiktatur’ gewarnt. … Unter anderem schreibt er über „illegale Massenmigration” nach Deutschland, die „dringend unterbunden” werden müßte. …

Gegenüber „MDR Kultur” erklärt Seyde, warum er die Zusammenarbeit beendet hat: Die Galerie wolle Krauses politische Ansichten weder teilen, noch mittragen …

Seyde weist zudem darauf hin, daß er keine öffentliche Institution oder ein Museum sei, sondern eine kommerziell geführte Galerie. „Ich muß nicht jede Meinung abbilden, die innerhalb der Gesellschaft existiert”, zitiert ihn die englischsprachige Seite „Artnet”. …

Von der Website der Galerie ist Krause, für den nach eigenen Angaben eine Retrospektive anläßlich seines bevorstehenden 60. Geburtstags geplant war, bereits verschwunden.»3 (Welt)

Besonders bei einer privaten Galerie ist es unentschuldbar, einen Künstler hinauszuwerfen, nur weil dieser im Privatleben eine andere politische Meinung hat. Wer sich zur AfD bekennt, kann leicht seine Arbeit und wirtschaftliche Existenz verlieren. Das ist ein undemokratische und grausamer Gesinnungszwang. Weder Grüne noch Linke werden so behandelt, obwohl diese wirklich radikal und undemokratisch sind, und würden sich solche Behandlung auch nicht gefallen lassen, sondern einen Aufstand veranstalten.

Derweil bleibt es im Mittelmeer nicht bei Piraterie und Bedrohung der Besatzung, um unbedingt illegal nach Europa eingeschleust zu werden, statt legal an die nahe und sichere Küste Afrikas zurückgebracht zu werden. Auch bei jenem Vorfall aggressiver Meuterei angeblich Schutzsuchender fürchteten die rettenden Besatzungsmitglieder um ihr Leben. In Ceuta oder Melilla gingen grenzstürmende Männer kriegstauglichen Alters mit selbstgebauten Flammenwerfern gegen Grenzschützer vor. Nun haben die Invasoren, die als Flüchtlinge bezeichnet werden, einen Polizisten auf dem Mittelmeer getötet und ihr Boot in Brand gesteckt. Christen waren unterwegs schon zuvor von Muslimen während der Überfahrt ermordet worden, aus religiösem Haß und Fanatismus. Die Mörder und Täter werden belohnt, die Opfer ignoriert. Ähnlich bei Jesidinnen, die hier von ihrem IS-Sklavenhalter bedroht wurden. Die versagende Justiz eines versagenden Staates tut nichts dagegen, und wenn sie handelt, dann so verkehrt wie möglich.

«Migranten festgenommen 17.08.2018 20:07
Toter bei Polizeieinsatz gegen Bootsflüchtlinge

Bei einem Einsatz der Polizei gegen ein Flüchtlingsboot vor der Küste Tunesiens ist ein Migrant ums Leben gekommen. Die Polizisten schritten in der Nacht zum Freitag ein, um das Boot zu stoppen, die Insassen hätten daraufhin aber mit Molotowcocktails auf die Sicherheitskräfte geworfen, hieß es von der tunesischen Nationalgarde. Schließlich hätten die Migranten das Boot in Brand gesetzt und schwimmend zu fliehen versucht.»4 (Krone)

Ähnliche Enthüllungen hätten Kritiker über den Feminismus seit 50 Jahren täglich veröffentlichen können, doch niemand wollte davon wissen: das Thema ist zu tabu, die Menschen sind inzwischen zu sehr feministisch indoktriniert, Kritiker stigmatisiert. Die Absurdität des Feminismus dürfte noch größer sein, doch wer darüber schreibt, wird nur verspottet, aber nicht einmal gelesen.

Derweil schlagen argentinische Feministinnen fast einen Hund tot, dessen Herr eine ihnen nicht genehme Gesinnung hat.

«Argentinien: Abtreibungsbefürworterinnen quälten einen Hund wegen der Meinung ihres Herrn
@ElentirVigo …

„Rocko ist 15 Jahre alt und konnte sich nicht wehren; sie hätten ihn fast getötet”, berichtet die Polizei. Fausto kommentiert, daß ein Nachbar den Angriff gesehen hat und zur Hilfe kam, um den Hund zu verteidigen: „Ich sah eine Gruppe von fünf oder sechs Mädchen mit grünen Halstüchern die den Hund mit Stielen schlugen.” …

Die feministische Gewalt der Abtreibungsbefürworterinnen in Argentinien

Man muß darauf hinweisen, daß die feministische Bewegung in Argentinien viel Gewalt gezeigt hat seit langen Jahren. Im März 2017 griffen feministische Radikale die Kathedrale von Buenos Aires an, bedrohten Jugendliche und griffen sie an, die den Tempel schützten, und ebenso Journalisten, die ihrer Arbeit an diesem Ort nachgingen. Im Oktober versuchten Abtreibungsbefürworterinnen, viele von ihnen vermummt, die Kathedrale der Stadt der Resistencia anzuzünden, in der Provinz von Chaco. Außerdem beschädigten sie eine Statue der Jungfrau María, die vor dem Heiligtum stand, und griffen Katholiken an, die dort standen, um mit ihren Körpern das kirchliche Gelände zu schützen. Am 31. Mai 2018 verübten sie einen weiteren Angriff auf die Kathedrale von Santa Rosa en La Pampa, Argentinien, während der Feier einer Messe. Die Angreiferinnen trugen grüne Halstücher, ähnlich jenen Frauen, die Rocko angriffen.»5 (outono.net)

Nach dem Ermorden von Christen bei der Überfahrt, dem Bedrohen oder Töten von Rettern und Abfackeln eines Schiffes mit Molotow-Cocktail winkte den Invasoren das zeitlebens große Los im Sozialgeldschlaraffenland Germoney, wo sie nicht nur durchgefüttert, sondern auch mit den Landestöchtern verkuppelt werden.

«So könnt ihr Flüchtlingen helfen

Wenn Geflüchtete nach Deutschland kommen, haben sie oft so gut wie nichts mehr. Sie brauchen Kleidung, ein Dach über dem Kopf und Hilfe, um sich in Deutschland zurechtzufinden. Wir geben Tipps, wie ihr helfen könnt.

Datum: 31.07.2018 …

Das könnt ihr tun, um Flüchtlingen zu helfen

Hilfsprojekte finden: Fragt in eurem Rathaus oder sucht im Internet nach Hilfsprojekten in eurem Ort und fragt dort nach, ob ihr mitmachen könnt.

Geld spenden: Besprecht mit euren Eltern, ob ihr einer der vielen Organisationen, die Flüchtlingen helfen, Geld spenden dürft.

Spendet zum Beispiel Kleidung, Spielzeug, Fahrräder oder Möbel: Über Sachen, die ihr nicht mehr verwendet, freuen sich andere vielleicht. Wichtig ist, dass ihr vorher bei den Organisationen nachfragt, was genau gebraucht wird. Und achtet darauf, daß die Sachen sauber sind und nicht kaputt.

Zeit verbringen: Vielleicht könnt ihr gemeinsam mit Geflüchteten Fußballspielen oder in ein Museum gehen.

Beim Deutschlernen helfen: Dafür müsst ihr keine Lehrer sein. Oft hilft es einfach, wenn ihr regelmäßig miteinander sprecht. So bekommen Flüchtlinge ein Gefühl für die deutsche Sprache.»6 (ZDF)

So werden eure Töchter mit dem illegal eingedrungenen Männerüberschuß verkuppelt. Die Landessöhne gehen leer aus, weil es nicht genug Mädchen oder junge Frauen fruchtbaren Alters für sie gibt. Daher beschleunigt sich das Aussterben männlicher Linien ungemein. Integration Fremder ist ein Selbstmordprogramm für autochthonen Nachwuchs und die Fortpflanzungsrate unsrer eigenen Männer. Ihr seid nicht human, sondern verrückt, schadet allen Beteiligten. Auch die Integrierten entwurzelt ihr. In Afrika und Orient entsteht derweil ein Männermangel, weil so viele zum Abgreifen deutschen Sozialgelds dem Goldrausch in Germoney gefolgt sind.

«Betrachtet man eine Weltkarte mit farblicher Darstellung der durchschnittlichen IQ-Höhen der einzelnen Länder so fällt auf, daß sich fast alle der IQ-schwächsten Länder – mit Durchschnittswerten von 56 bis 75 – im mittleren und südlichen Afrika befinden, und daß dort alle Länder einen vergleichbar niedrigen durchschnittlichen IQ aufweisen. Das mittlere und südliche Afrika bilden weltweit eine einzigartige tiefe Senke des durchschnittlichen IQ. Die Bevölkerungen dort bestehen völlig überwiegend aus Schwarzafrikanern.»7 (PI News)

Die gemischten Nachkommen werden unser Land dauerhaft ‚bereichern’ (d.h. tatsächlich verarmen, finanziell wie geistig) und der Begabung ihrer Väter nacheifern. Von Generation zu Generation werden sich Militanz, Aggressivität, Kriminalitätsrate und Anfälligkeit für Extremismus, Islamismus und Terror weiter erhöhen. Integration löst keine Probleme, sondern vergrößert oder schafft sie erst. Aber solche in Untersuchungen nachgewiesen Tatsachen sind den herrschenden verbohrten Ideologen nicht beibringbar. Sie rennen mit Scheuklappen umher und diffamieren alle, die keine Scheuklappen tragen, als ‚Nazis’. Ähnlich gingen Feministinnen aller Wellen vor, die uns jahrzehntelang indoktriniert und charakterlich weichgespült haben. Ohne ihre Vorarbeit wäre der jetzige Wahnsinn nicht möglich. Feministinnen haben die meisten jetzt benutzten Methoden bereits vor Jahrzehnten erprobt, teilweise auch ersonnen. Nun werden sie auf neue Themengebiete ausgeweitet.

Kauft und lest meine Bücher!

Fußnoten

1 https://www.regio-news.de/karlsruhe/blaulicht-polizeimeldungen/514075-graben-neudorf-frau-zueckt-messer-in-rathaus.html

2 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43777/4038159

3 https://www.welt.de/kultur/kunst/article181222188/Leipzig-Galerie-schaßt-Kuenstler-wegen-seiner-Meinung-zur-Fluechtlingspolitik.html

4 https://www.krone.at/1756718

5 «Argentina: abortistas le dan una paliza a un perro por las opiniones provida de su dueño
@ElentirVigo …
“Rocko tiene 15 años y no se puede defender, casi lo mataron”, cuenta el policía. Fausto ha comentado que un vecino vio la agresión y acudió a defender al perro: “vio un grupo de cinco o seis chicas con pañuelos verdes que golpearon a mi perro con palos” …
La violencia del feminismo abortista en Argentina
Hay que señalar que el movimiento feminista argentino se ha demostrado muy violento desde hace años. En marzo de 2017, feministas radicales atacaron la Catedral de Buenos Aires, amenazando y agrediendo a jóvenes que defendían el templo y a los periodistas que hacían su trabajo en ese lugar. En octubre, abortistas, muchas de ellas encapuchadas, intentaron incendiar la Catedral de la ciudad de Resistencia, en la provincia del Chaco. Además, dañaron una estatua de la Virgen María que hay ante el templo y agredieron a los católicos que estaban allí para defender el recinto religioso. El 31 de mayo de 2018 hubo otro ataque contra la Catedral de Santa Rosa en La Pampa, Argentina, durante la celebración de una Misa. Las atacantes llevaban pañuelos verdes, igual que las mujeres que agredieron a Rocko. Pero no debemos olvidar algo que a menudo se pasa por alto: el principal y más horrendo acto de violencia del lobby abortista se dirige contra los más inocentes e indefensos, los hijos por nacer, que son asesinados y descuartizados en aras de un falso “derecho” a matar. Cuesta encontrar un acto de violencia más cruel y brutal que ése.» (http://www.outono.net/elentir/2018/08/17/argentina-abortistas-le-dan-una-paliza-a-un-perro-por-las-opiniones-provida-de-su-dueno/)

6 https://www.zdf.de/kinder/logo/fluechtlingen-helfen-100.html

7 http://www.pi-news.net/2018/08/die-drohende-selbststrangulation-unserer-hochkultur/

8 https://www.tagesspiegel.de/themen/reportage/arabischer-clan-aus-neukoelln-grossfamilie-r-die-berliner-blutsbande/22913056-all.html

Wir werden schon an der Schule indoktriniert und lassen uns verarschen

Wir werden schon an der Schule indoktriniert und lassen uns verarschen

Anerzogen wurde uns die von etablierten Kreisen für ‚richtig’ erachtete Gesinnung bei Tabufragen, um die es in meinen Büchern geht. Was irgendwie ‚widerborstig’ erscheint, wird gar nicht erst gelesen, sondern ausgeblendet. Schaffen es Meldungen doch einmal in unsere tendenziösen Medien, so werden sie als ‚Einzelfälle’ abgehakt, die nichts mit nichts zu tun haben sollen.

«Asylbewerber, der Studentin auf Friedhof in GB vergewaltigte, antwortet ‚Ja, ich habe es getan. Warum nicht?’
von Laura Cat, 7. August 2018 …

Der Sudanesische Asylbewerber kam vor drei Jahren als Flüchtling nach GB. Er führte „fast identische” Angriffe auf Frauen im Juni und November des Vorjahres aus.

Als er der Vergewaltigung angeklagt wurde, bestätigte Al-Noor, übersetzt vom Dolmetscher, im Hull Crown Gericht, er sei „Schuldig. Ja, ich habe es getan. Warum nicht?”»1 (voiceofeurope)

Dabei ist nicht mehr übersehbar, daß wir von einer ständig steigenden Flut angeblicher ‚Einzelfälle’ überschwemmt werden. Wir sollen dankbar sein für die Bereicherung. Ein bißchen flachsen und witzeln ist noch erlaubt, um Dampf abzulassen, aber bei echter Kritik ist die Toleranz der Toleranzapostel schlagartig vorbei. Ihre ‚bunte Vielfalt’ erlaubt keine abweichende Meinung.

«„Wir stellten immer wieder fest, daß alkoholisierte Personen sowie vermehrt auch Marokkaner oder Dunkelhäutige nicht zum Schwimmen ins Freibad kamen. Sie hatten völlig andere Absichten”, teilt Mayerhofer mit. Von Diebstahl bis hin zur Belästigung sei die ganze Bandbreite dabei gewesen.»2 (Krone.at)

Die fälschlich ‚Einzelfälle’ genannten täglichen Abläufe umfassen immer öfter zunehmend große Gruppen. Es wurden bereits Vorfälle gemeldet, die 70 und mehr Gewalttäter umfassen, was bereits zum Tatbestand gewaltsamer Unruhen aufschließt. Natürlich vertuscht die täglich versagende Regierung mit ihren Staatsorganen, was sich vertuschen läßt.

«Schlägerei am Rathaus: Polizei gibt Statement ab – Weiterer Augenzeuge: „Das war Krieg. Unna hat seine Unschuld verloren.”
Von Redaktion – 6. August 2018

„Das war Krieg. Das hätte Tote gegeben. Die Darstellung der Polizei ist eine Farce.”

Ein weiterer Augenzeuge der Schlägerei vom Mittwochabend auf dem Rathausplatz (Bericht HIER) hat am Montagmittag (6. 8. 18) gegenüber Rundblick Unna die Schilderungen einer Leserin nicht nur bestätigt – er entwirft ein regelrechtes Schreckensszenario jenes Abends, das in dem Fazit gipfelt:

„Das war eine Schlacht, die mit Toten hätte enden können. Unna hat am Mittwochabend seine Unschuld verloren.”»3 (rundblick-unna)

Hier übt sich eine illegal eingedrungene Generation von Sozialstaatsabzockern im Bürgerkrieg, der unvermeidlich wird ohne Remigration. Außerdem wächst die Gefahr von Terror, islamistischer Machtübernahme und die brutalste Mafia weltweit.

«Die schwarze Axt 07.08.2018
Im Schutze der unkontrollierten Massenmigration konnten sich neben islamischen Gotteskriegern auch kriminelle Kartelle in Europa festsetzen.

Die nigerianischen Banden haben sich als ‚fünfte Mafia’ etabliert. …

Daß die allermeisten der afrikanischen und asiatischen Neuankömmlinge in Europa keine Kriegsflüchtlinge sind, sondern Wirtschaftsmigranten im weitesten Sinne, hat sich schon länger herumgesprochen. Und daß sich unter diesen nicht nur dankbare, anpassungswillige und arbeitsfreudige Fachkräfte befinden, weiß man, wenn man den notorisch überproportional hohen Anteil sozialhilfebeziehender Migranten zur Kenntnis nimmt. Oder spätestens seit arabische Jungmänner in der Kölner Silvesternacht hordenmäßig Frauen sexuell überfallen haben.

Auch sind es nicht die wirklich Armen, die nach Europa kommen, sondern Angehörige des in den letzten Jahren auch in Afrika gewachsenen Mittelstands. Nur diese können sich die paar Tausend Dollar leisten, um die Schlepper und Transporteure zu bezahlen. Und im Schutze der unkontrollierten Massenmigration konnten sich neben islamischen Gotteskriegern auch kriminelle Kartelle in Europa festsetzen.

Fest in nigerianischer Hand ist der heruntergekommene Badeort Castel Volturno bei Neapel. 30’000 Einwohner, davon 20’000 Migranten.

Vor kurzem berichtete der italienische ‚Giornale’ von einem blutigen Kampf rivalisierender nigerianischer Gangs in Ferrara. Während dreier Tage seien mit Äxten, Macheten und Pistolen bewaffnete Nigerianer immer wieder aufeinander losgegangen und hätten die Stadt mit den weltberühmten Renaissancebauten in eine Kriegszone verwandelt. Fest in nigerianischer Hand sei auch der heruntergekommene Badeort Castel Volturno bei Neapel, berichtete im Februar der französische ‚L’Obs’. 30’000 Einwohner, davon 20’000 Migranten. …

In ganz Europa haben sich rechtsfreie, feindlich okkupierte No-Go-Zonen gebildet. …

Europa kann sich aus diesem Desaster nur retten, wenn die einzelnen Länder wieder die Souveränität über ihre Grenzen und ihre Migrationspolitik erobern.4 (Basler Zeitung)» (bazonline.ch)

Schweizer Medien sind weniger stark von Ideologie, Druck und Propaganda der EU-Bürokratie gezeichnet und schreiben eher klare Kommentare.

«Es waren 50 bis 70 Leute. Hier von „Jugendlichen aus dem Großraum Unna” zu sprechen wie die Polizei ist eine bodenlose Frechheit. Das waren keine Jugendlichen! Das waren alles Männer um die 20, und es war kein einziger Deutscher darunter zu sehen. Alles Syrer, Araber, Türken, Albaner… auch junge Damen, die rumgekreischt haben und das ganze noch befeuerten.

Als es losging, wurde sofort die Polizei gerufen. Es dauerte bestimmt 15, 20 Minuten, bis die kam. Sie kam zunächst mit EINEM Einsatzwagen. Die haben den gesehen, gelacht und sich weitergeprügelt.

Das sind absolut respektlose Personen gegenüber der Obrigkeit. Die haben sich geprügelt wie die Kesselflicker, mit Messern, Schlagketten, Gürteln, einfach das volle Programm und grenzenlos brutal. Das war der Horror an sich.

Vor dem Alimentari lag ja dieser blutende Mann, von dem Ihre Zeugin berichtete. Ich habe auch gesehen, wie er da lag. Wenn der nicht mit Stühlen abgeschirmt worden wäre, hätten die ihn totgeschlagen. Ich bin mir sicher, daß es Tote gegeben hätte an diesem Abend.»5 (rundblick-unna)

Wir helfen übrigens niemandem, schaden allen Beteiligten, feuern die übermäßige afrikanische und muslimische Bevölkerungsexplosion weiter an. Afrikaner müssen lernen, selbstverantwortlich zu werden; nur so können sie sich ein menschenwürdiges Dasein aufbauen. Es ist ein großer Fehler, Menschen die Selbstverantwortung zu nehmen und sich dabei gar noch als ‚moralischer, humanitärer Helfer’ zu feiern.

«BLINDER WESTEN 8. August 2018
Zwei Deutsche berichten von Afrika …

Es werden zig Millionen Euro überwiesen, vor Ort reiben sich die Mächtigen die Hände und keiner hier kapiert’s. Komischerweise sind afrikanische Präsidenten die reichsten der Welt, ihre Völker aber bitterarm. …

Kühnel: Wir haben darüber auch mit studierten Afrikanern diskutiert. Einer sagte uns: ,Hört endlich auf mit der Entwicklungshilfe – wir müssen selbst durchs Tal der Tränen gehen, um auf eigenen Beinen zu stehen‘.

Gibt es Beispiele?

Lehn: In einem Dorf haben Entwicklungshelfer einen Thermo-Ofen installiert. Der nutzt die Sonnenwärme und spart den Frauen das gemeinsame Hirsestampfen. Die Idee dahinter war, den Dorffrauen Zeit für andere Dinge zu geben. Nur: Die haben gar nichts anderes zu tun, weil Effizienz in Afrika keine Rolle spielt – das Hirsestampfen war das tägliche gesellschaftliche Ereignis, und das hat man ihnen genommen. Irgendwann ging der Ofen kaputt, gekümmert hat es keinen, es wurde einfach weitergelebt wie in der Zeit vor dem Ofen. …

Lehn: Aus den jetzt 1,1 Milliarden Einwohnern werden bis zum Ende dieses Jahrhunderts fünf Milliarden werden, schon jetzt sind 60 Prozent jünger als 15 Jahre, für die es aber weder Schulen noch Arbeit gibt. Jedes Projekt wird so zur Makulatur, auch wenn es Machbarkeitsstudien gibt für Entsalzungsanlagen, mit denen Trinkwasser gewonnen werden könnte. Aber die würden nie funktionieren, weil die Kraftwerke verrottet und die Stromversorgung nicht vorhanden sind. Das heißt, letztlich wird es eine riesige Völkerwanderung geben – dagegen ist das, was wir jetzt täglich im Mittelmeer erleben, nur Kinderkram.

Schlußbemerkung TE: Und die Politiker des Westens machen zusammen mit den Potentaten Afrikas weiter wie bisher – zusammen mit der UNO, wo nicht zuletzt die Privilegierten aus diesen Ländern in vielen Schaltstellen sitzen.»6 (Tichys Einblick)

Wir versauen uns unser Land dauerhaft, auch erblich, weil entgegen vorgeschriebener politischer Korrektheit Menschen verschieden sind. Diese Selbstabschaffung ist langfristig viel schlimmer als Terrorgefahr und Kriminalität, die uns zusätzlich überfluten.

«Der IS will Biowaffen in Europas Städten einsetzen
6. August 2018

Ein dem „Islamischen Staat” nahestehendes Medium droht: „Wir werden euch die Luft zum atmen fürchten lassen” und versieht das Ganze noch mit dem Label „Bio Terror”. Kommen Biowaffenanschläge in Europa?
Von Michael Steiner

Ein Angriff mit biologischen Waffen umfasst die Freisetzung von Pathogenen (also Krankheiten verursachenden Mitteln) oder Biotoxinen (also giftigen Substanzen die von lebenden Organismen hergestellt werden). Nun drohte ein dem IS nahestehendes Medium damit, Biowaffen in westlichen Städten einzusetzen – offensichtlich ein biologischer Kampfstoff, der über die Luft übertragen wird. Aber auch mit Typhus-Bakterien verseuchtes Wasser soll zur Anwendung kommen. …

So wird aufgefordert, verseuchtes Wasser über Früchte in Auslagen zu sprühen, über Essen in öffentlichen Plätzen oder bei Versammlungen in der Luft zu versprühen. Zudem sollen die IS-Anhänger bei der Produktion Vorsicht walten lassen, um so nicht aufzufliegen. Als Ziele werden „Europa, Amerika, Russland, Australien und sonstwo” genannt.»7 (contra-magazin)

Was für ein Verdrängungsdruck auf einheimischen Männern lastet, die den ganzen Murx auch noch bezahlen, die feindlich gesinnten Verdränger versorgen müssen, bekommen die meisten schon gar nicht mehr mit. Dazu sind wir von früher Kindheit an zu sehr feministisch verbogen, gegendert, indoktriniert und charakterlich weichgespült worden. Sogar tieferes logisches Denken und Nachbohren ist völlig außer Gebrauch gekommen. Heute wird oberflächlich assoziiert. Solches assoziatives ‚Denken’ wird bejubelt und gefeiert, ist aber genaues Gegenteil von seriöser Arbeit. Nicht nur Frauen sind oft feministisch geprägt. Auch Männer haben nicht mehr das geistige Format, das gebildete Bürger einst ausmachte. Man könnte auch sagen: Ganze Generationen sind zu weiten Teilen nicht mehr ganz dicht, glauben bizarren Unsinn staatlicher Propaganda, oder eher an ebenfalls bizarre Verschwörungstheorien, als bei Tabuthemen beharrlich tiefer nachzudenken. Ein Ergebnis davon: Die Schwemme der Vorfälle, die uns täglich zunehmend bedroht.

«Von: Mirko Voltmer und Alexander Hänjes
08.08.2018 – 07:58 Uhr
Oststadt/Helmstedt – Der Mord an Pfandflaschen-Sammlerin Susanne M. († 63) ist offenbar aufgeklärt!

Gut eine Woche nach dem Verbrechen auf dem Spielplatz an der Gartenstraße (Oststadt) sitzt seit gestern der mutmaßliche Killer in U-Haft. Er soll die Seniorin erst vergewaltigt, dann erwürgt haben!

Der Verdächtige: Sudanese Mohamed A. (44). Zielfahnder nahmen ihn gestern Vormittag in Helmstedt fest.

Dort ist der Asylbewerber, der nach BILD-Informationen über ein halbes Dutzend Alias-Identitäten verfügen soll, offiziell gemeldet. Angeblich wollte er seine Stütze abholen, als die Handschellen klickten. DNA-Spuren am Opfer überführten den justizbekannten Ostafrikaner.8» (Bild)

Die von der Regierung als ‚Bereicherung’ aufgeschwatzten ‚Fachkräfte’ zeigen oft nach Verbrechen keine Schuldeinsicht, akzeptieren die Strafe nicht oder machen sich über unsere Justiz lustig, deren lasche Urteile oft mehr zur Wiederholung und Nachahmung anregen als abschrecken.

«VIER MÄNNER VERGEWALTIGEN FRAU BRUTAL, DOCH SIE WOLLEN STRAFE NICHT AKZEPTIEREN
VERURTEILTE STRAFTÄTER AUS DESSAU-ROSSLAU LEGEN REVISION EIN

Dessau-Roßlau – Die Gruppenvergewaltigung einer Flaschensammlerin in Dessau-Roßlau wird zum Fall für den Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe. Drei der vier Angeklagten legten Revision gegen das Urteil des Landgerichts ein, wie ein Gerichtssprecher am Mittwoch sagte. …

Die vier Männer hatten im August 2017 mit einem Kasten Bier hinter einer leeren Berufsschule in Dessau-Roßlau gesessen, als die 56 Jahre alte Frau auf der Suche nach Pfandflaschen vorbeikam. Das Sammeln war eine regelmäßige Zusatzeinnahme für sie. Anschließend bedrohten sie die Frau mit einem abgebrochenen Flaschenhals, vergewaltigten sie mehrfach und demütigten sie. Das Opfer erlitt schwere Verletzungen und ist bis heute arbeitsunfähig.»9 (tag24)

Die irreführende Bezeichnung von Tätern als „Männer” blendet nicht nur tatsächliche Zusammenhänge aus, sondern wiederholt feministische Klischees der letzten 50 Jahre, in denen einheimische Männer zu Unrecht mit Schlammschlachten angefeindet wurden. Dieser männerfeindliche Unterton ist keineswegs harmlos, so wenig wie ein ständiger antisemitischer Unterton harmlos wäre – doch der wird gerade von muslimischen ‚Bereicherern’ zu unserem Schaden eingeführt.

«Sexuell belästigt und Widerstand geleistet
Lübben LDS
Kategorie Kriminalität Tags Straftaten Datum 08.08.2018

Drei 28, 31 und 34 Jahre alte Frauen waren kurz nach Mitternacht am Mittwoch im Bereich der Spreelagune mit Fahrrädern unterwegs. Dort wurden sie von zwei Männern nach Zigaretten angesprochen. Unvermittelt griff ein 19 Jahre alter Asylbewerber aus Afghanistan an den Kopf der 31jährigen und zwang ihr einen Kuß auf. Die 28jährige Frau ging dazwischen, wurde aber sofort von einem 25jährigen afghanischen Asylbewerber von hinten angegriffen, gewürgt und weggezogen. …

Sofort alarmierte Polizeibeamte stellten im Rahmen der Nahbereichsfahndung beide Tatverdächtigen. Der 19jährige versuchte vergeblich zu fliehen, der 25jährige griff einen Beamten an und schlug auf ihn ein. Der Polizist verletzte sich bei der Abwehr und wurde anschließend medizinisch versorgt.»10 (polizei.brandenburg.de)

Auf Twitter sind schon Leute lebenslang gesperrt worden, weil sie Polizeiberichte verbreiteten, was intoleranten Kreisen unserer Gesinnungsdiktatur mißfällt. Auch eine konservative Mediengröße wurde heute in den USA auf Facebook und in ähnlichen sozialen Medien gelöscht. Offenbar fürchten die auch drüben tendenziösen Medien einen Sieg der Republikaner in der Zwischenwahl diesen Herbst. Ähnlich waren auch in der BRD Zensurgesetze – die natürlich nicht so heißen, sondern privatisierte Zensur unter falscher Flagge ermöglichen – kurz vor der Bundestagswahl eingeführt worden, um einen Wahlsieg der Opposition zu verhindern, nachdem der unerwartete Wahlsieg Trumps in den USA das Establishment der Gesinnungsdiktatur aufgeschreckt hatte. Demokratie und Meinungsfreiheit waren gestern. Heute kämpft eine Elite mit unfairen Mitteln um Macht, Einfluß und Pfründe, will sie unter keinen Umständen verlieren, weshalb sie lieber Rechtsstaat und Demokratie heimlich beerdigen, als einen normalen und nötigen demokratischen Wechsel zu akzeptieren.

Lest meine Bücher!

Fußnoten

1 «Asylum seeker who raped student in a UK cemetery replies ‘Yes, I did that. Why not?’
By LAURA CAT 7 August 2018 …
The Sudanese asylum seeker came to the UK as a refugee three years ago. He carried out “almost identical” attacks on the women in June and November last year.
When the charge of rape was put to him, Al-Noor, through his interpreter, admitted to Hull Crown Court, that he was “Guilty. Yes, I did that. Why not?”» (https://voiceofeurope.com/2018/08/asylum-seeker-who-raped-student-in-a-uk-cemetery-replies-yes-i-did-that-why-not/)

2 https://www.krone.at/1751076

3 https://www.rundblick-unna.de/2018/08/06/schlaegerei-am-rathaus-polizei-gibt-statement-ab-weiterer-augenzeuge-das-war-krieg-unna-hat-seine-unschuld-verloren/

4 https://bazonline.ch/ausland/europa/die-schwarze-axt/story/15199232

5 https://www.rundblick-unna.de/2018/08/06/schlaegerei-am-rathaus-polizei-gibt-statement-ab-weiterer-augenzeuge-das-war-krieg-unna-hat-seine-unschuld-verloren/

6 https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/zwei-deutsche-berichten-von-afrika/

7 https://www.contra-magazin.com/2018/08/der-is-will-biowaffen-in-europas-staedten-einsetzen/

8 https://m.bild.de/regional/hannover/polizei/oststadt-killer-in-helmstedt-gefasst-56581888,view=amp.bildMobile.html

9 https://www.tag24.de/nachrichten/dessau-rosslau-landgericht-bgh-gruppenvergewaltigung-revision-haftstrafe-722749

10 https://polizei.brandenburg.de/pressemeldung/sexuell-belaestigt-und-widerstand-geleis/1119992

Verbrechen, die mit der Moralkeule begangen werden

Verbrechen, die mit der Moralkeule begangen werden

Bereits in den 1980er Jahren beschrieb ich die Verdrängung klassisch gebildeter Jungen durch eine feministische Frauengeneration, die mit sexueller Selektion grausame Diffamierung der einstigen Elite betrieb, wobei damals bereits auch Ausländer bevorzugt wurden. Das scherte niemanden. Keiner wollte es verlegen oder lesen. Es gab keine Empathie für Männer. Deshalb hat sich dieses Problem radikal verschärfen können: Weil feministischer Unfug öffentliche Aufmerksamkeit erhielt, an Schulen und Universitäten gelehrt wird, Kritik aber eiskalt abgeblockt wurde. Nun wurden Millionen junger Männer illegal ins Land gelockt und gelassen, die nicht hierhergehören, für die auf fremden Kontinenten Mädchen geboren wurden, um die sie sich kümmern sollten. Sie sollten ihr eigenes Land entwickeln. Doch das tun sie nicht. Bequemer ist es, uns aufgrund unsrer Dummheit abzuzocken. So belohnen wir den Geburtenüberschuß Afrikas, heizen ihn weiter an, so daß wir alle Probleme verschlimmern statt helfen, wie selbsternannte ‚Gutmenschen’ vermeinen.

«Forscherin zum Fall Susanna: „Das ist jetzt kein Einzelfall mehr” …

Der gewaltsame Tod von Susanna aus Mainz hat bundesweit für Aufsehen gesorgt. Der irakische Flüchtling Ali B. soll nach ersten Ermittlungsergebnissen die 14jährige vergewaltigt und umgebracht haben….

„Sie haben keine Chance, eine Freundin zu kriegen” …

Verschärfend zur kulturellen Prägung komme hinzu, daß es mehr junge Männer als Frauen in Deutschland gebe. „Wir haben mindestens eine Million junger Männer aufgenommen, für die es hier keine jungen Frauen gibt.”

Junge Männer zwischen 16 und 30 Jahren wünschten sich eine Partnerin und neigten zu Aggressionen, wenn das nicht klappe. „Sie haben überhaupt keine Chance, alle eine Freundin zu kriegen, weil es in dieser Altersgruppe nicht genug freie Mädchen und Frauen gibt. Das sind schon mal ganz ungünstige Voraussetzungen”, so Schröter.»1 (gmx.net)

Das ist eine Unverschämtheit. Friedliche, gutartige einheimische Männer, die keine einheimische Freundin finden, erhalten seit 50 Jahren nicht das geringste Verständnis. Feminismus hat Empathie für die eigenen Männer zerstört. Fremde Eindringlinge, die nicht hierher gehören, sollen dagegen integriert werden, wodurch der Verdrängungsdruck für einheimische Kuckolde, die ihre eigene Verdrängung bezahlen, gesteigert wird. Die feministische Gesellschaft ist kollektiv krank, unfähig zur Empathie für die eigenen Männer, verschwendet diese dagegen für illegal eingelassenen Männerüberschuß, der sofort außer Landes gebracht gehört, damit die eigenen Jungen wieder anständige Chancen bei Mädchen haben. Die Etablierten sind dermaßen durchgeknallt, daß sie gar nicht mehr merken, was sie anrichten. Sie gehören vor ein Nürnberger Tribunal wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit wegen Einlassen und Integrieren von Männerüberschuß. Dazu die ständige Moralkeule der Amoralischen, die Kritik als ‚rechtsgerichtet’ oder ‚rassistisch’ verunglimpfen. Die Etablierten sind es, die einheimische Männer und Völker abschaffen, einen massiven selbstzerstörerischen Rassismus mit ihrer Verdrängungskreuzung betreiben. Linke und feministische Betreiber illegaler Migration gehören vor ein Tribunal wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, wobei diese Verbrechen mit der ‚politisch korrekten’ Moralkeule durchgepeitscht werden. Gerade deswegen ist ein Prozeß nötig, damit Unmenschen, die Verbrechen begehen, sich nicht länger als moralisch aufspielen, und berechtigte Kritik als unmoralisch verunglimpfen.

Eine weitere Frechheit ist es, Folgeprobleme feministischer Kampagnen gegen ‚weiße heterosexuelle’ Männer einem unterstellten Patriarchat anzulasten. Tatsächlich sind umgekehrt einheimische Männer die Hauptopfer völlig durchgeknallter feministischer Politik; ihre eigenen Töchter opfern sie ebenfalls. Die Propaganda in den Medien verdreht Sachverhalte in ihr genaues Gegenteil.

Kauft und lest meine Bücher! Brecht die Barriere nicht nur aus etablierten Medien, sondern auch einem psychischen Block, der unbequeme Wahrheiten verdrängt.

Fußnote

1 https://www.gmx.net/magazine/panorama/forscherin-susanna-einzelfall-33003660

Der Kampf um unsere (viel zu wenigen) jungen Frauen entbrennt

Der Kampf um unsere (viel zu wenigen) jungen Frauen entbrennt

Vorhersehbar ist im Männerüberschuß aus Problemgebieten mit mangelhafter Gewalthemmung, die übrigens umgekehrt proportional zur Intelligenz ist, der Verdrängungskampf um unsere Frauen ausgebrochen, tritt zunehmend offener und brutaler zu Tage. Bislang fand die Verdrängung heimlich und unsichtbar statt, weil Empathieversagen einheimische männliche Verlierer unsichtbar macht.

«Attacke nach Streit um Frauen im Linienbus
Tödlicher Stich ins Herz: Täter gesteht
2.05.2018 – 15:43 Uhr

Essen/Oberhausen – Nach einer tödlichen Messerattacke muß sich Ramadan K. (21) aus Bottrop seit Mittwoch vor dem Essener Landgericht verantworten. …

Der Angeklagte war mit zwei Freunden mit dem Nachtexpreß von Bottrop nach Oberhausen gefahren. Die späteren Opfer waren unterwegs zugestiegen.

Noch bevor der Bus sich wieder in Bewegung setzten konnte, war es zu einem heftigen Streit um zwei Frauen gekommen. Nachdem der Busfahrer die Türen wieder geöffnet hatte, hatte sich die Auseinandersetzung auf dem Bussteig verlagert und war dort eskaliert.

Der Angeklagte soll insgesamt sieben Mal auf den 28jährigen Mann eingestochen haben, der noch in derselben Nacht starb. Die Klinge des Messers hatte unter anderem das Herz und den Hinterkopf getroffen.»1 (Bild)

Bereits vor der letzten Flutwelle hatten mehrere feministische Wellen und Jahrzehnte für ein krasses Mißverhältnis der Geschlechter gesorgt, die Liebesfähigkeit von Frauen und Mädchen zerstört, vor allem die Fähigkeit, Mitgefühl für einheimische männliche Verlierer zu empfinden. Zu totalem Empathieversagen gegenüber einheimischen Männern und Landessöhnen gesellten sich feministische Übersteigerung bereits evolutionär angeborener Frauenbevorzugung, Hohn und Spott für verdrängte autochthone Männer, einseitige Berichterstattung, die von falschen Prämissen ausgehend einer schiefen Wahrnehmung mit verbohrter Verbissenheit oblag, stutenbissig jeden Versuch männlicher Opfer verhinderte, endlich einmal zu Wort zu kommen. Feminismus ist auch eine gigantische Täterinnen-Opfer-Umkehr.

«Noch vor 2015, also vor der Flut, kam in Deutschland in der Altersklasse zwischen 25 und 30 auf zwei männliche Single ein weiblicher Single. Die Ursache hierfür liegt im Geburtenrückgang der letzten Dekaden hierzulande. Der Pool an (deutschen) Frauen im sexuell attraktiven Alter ist einfach zu klein und wird immer kleiner, weil in diesen nicht nur gleichaltrige Männer hineingreifen, sondern auch ältere Männer mit mehr Ressourcen, aber vor allem muslimische Männer, die wiederum ihre eigenen jungen Frauen aus islam-kulturellen Gründen nicht herausrücken. Ich gehe davon aus, daß infolge der Invasion in der Altersklasse zwischen 15 und 30 mittlerweile auf eine (deutsche) Frau drei Männer kommen. Dazu paßt, daß Sex-Forscher eine repräsentative Befragung von deutschen Männern (N = 1.095) im Alter von 18 bis 93 Jahren von 2016 mit einer Befragung aus dem Jahr 2005 (N = 1.106 Männer) in der gleichen Altersspanne verglichen und einen interessanten Generationseffekt herausfanden. Insgesamt konstatierten sie einen beträchtlichen Rückgang der sexuell aktiven Männer um 9 % über einen Zeitraum von 11 Jahren. Die Ergebnisse enthüllen den Fakt des immer schneller abnehmenden Geschlechtsverkehrs bei jungen deutschen Männern (Millennials) im Vergleich zu früheren Generationen. Es sind einfach zu wenige junge Frauen vorhanden.

Der Verlierer dieses bösen Spiels ist eindeutig der deutsche junge Mann, der in ein paar Jahren ein bindungs- und geschlechtsloses Leben führen wird, wenn er es nicht schon heute tut. …

P.S. Das Diagramm stimmt so nicht. Laut Angaben von Eurostat bürgerte Deutschland 2017 112.843 Ausländer ein, vorwiegend aus muslimischen Ländern. Der „Ausländer-Bauch” ist in Wahrheit größer.»2 (Akif Pirinçci)

Tatsächlich dürfte das Mißverhältnis nach dem Eindringen von Millionen Männern kriegstauglichen Alters, sowie zum Sozialgeldnehmen vorgeschickter falscher und echter Kinder, um ein hohes Vielfaches schlimmer geworden sein. Kippende Märkte entfalten eine gewaltige Dynamik, auch bei der Partnersuche. Muslimische Frauen anzusprechen würde als Ehrverletzung mit Gewalt und Mord geahndet; gleichzeitig wollen die gleichen Eindringlinge unbedingt an unsere Frauen, ob durch Verführung mit dem Geld, das staatlich zum Kuckold degradierte Steuerzahler für sie erarbeiten, oder mit Gewalt.

«Theater der Kanti Alpenquai integriert Flüchtlinge 28. April 2018 …

Seit letztem November haben mehrere junge Flüchtlinge im Alter zwischen 18 und 21 Jahren an den Proben teilgenommen. Auftakt zu diesem Projekt bildete eine erste Begegnung mit ‚Hello Welcome’. Dieser Verein wurde 2016 gegründet, um in der Stadt Luzern einen gemeinsamen Treffpunkt für Flüchtlinge und Einheimische zu ermöglichen.

‚Begegnung’ ist denn auch das Schwerpunktthema des entwickelten Stückes, bei dem zwölf Schülerinnen und Schüler der Kanti und sechs asylsuchende junge Männer mitmachen. Ursprünglich waren es mehr …
„Das Projekt startete durchaus auch mit Bedenken und Diskussionen. Der Umgang Mann/Frau mußte sich einspielen. Die Männer hatten Angst, aufdringlich zu wirken. Die Frauen sorgten sich, falsche Signale zu senden. In der Kultur dieser Männer ist es unüblich, durchmischt an einem Projekt zu arbeiten.” …
„Es brauchte Zeit, gegenseitiges Vertrauen aufzubauen. Inzwischen sind schöne Beziehungen entstanden. Wir werden weitere Gesprächsrunden mit ‚Hallo Welcome’ organisieren”, sagt Regula Mentha.»5 (Luzerner Zeitung)

Für jeden Zuwanderer, der mit einem unsrer Mädchen oder Frauen eine Beziehung eingeht, fehlt aus numerischen Gründen für mindestens einen weiteren einheimischen Steuerzahler ein Mädchen oder eine Frau, so daß der zum Zahlsklaven und Kuckold degradierte Verdrängte noch seine Verdränger bezahlen muß.

Schülerinnen, unsere zu wenigen Mädchen und fruchtbaren Frauen, werden statt mit gebildeten einheimischen Verlierern von Feminismus und demographischer Invasion gezielt mit den Verdrängern unsrer eigenen Jungen und Männern zusammengebracht. Medien, Schulen und Indoktrination auf allen Ebenen treiben ihnen nicht nur die Wertschätzung einheimischer Männer und Jungen aus, sondern bringen sie gezielt in Begegnungsstätten, an Schulen und bei Veranstaltungen mit dem fremden und uns oft feindlichen Männerüberschuß zusammen, der gar nicht hier sein dürfte. Was für eine seelische Grausamkeit das gegenüber der verdrängten eigenen Landessöhnen bedeutet, begreifen sie nicht, weil es im Feminismus ohnehin keine Anteilnahme und kein Mitfühlen für bekämpfte weiße heterosexuelle Männer gibt, am allerwenigsten für männliche Verlierer. Ebensowenig werden die Folgen für die Zukunft begriffen, weil kaukasische Völker sich binnen einer Generation unumkehrbar für immer abschaffen, und damit die Erfinder, Begründer und Träger westlicher Zivilisation.

Täglich strömen weitere Verdränger einheimischer Jungen über offene Grenzen, angelockt vom Geld der Steuerzahler, dem nicht nur sein Geld und Land, sondern auch seine Frauen weggenommen werden – alles auf Kosten der betrogenen weißen heterosexuellen Arbeitssklaven der Feministinnen und des Gesinnungsstaates, der sein eigenes Volk betrügt und austauscht.

«Frontex will Grenzschutz aufstocken: Auf den Mittelmeerrouten kommen überwiegend Männer nach Europa
Epoch Times 1. May 2018 

„Wir haben die Außengrenzen jetzt unter Kontrolle. Der Grenzschutz muß aber weiter aufgestockt werden, weil der Migrationsdruck auch in Zukunft hoch bleiben wird,” so Frontex-Direktor Fabrice Leggeri. …

Der Grenzschutz muß aber weiter aufgestockt werden, weil der Migrationsdruck auch in Zukunft hoch bleiben wird.”»3 (Epochtimes)

Feminismus fördert solche Fehlentwicklung seit Jahrzehnten, ist maßgebliche Kraft bei der verhängnisvollen Entrechtung von Männern und Jungen, Schlammschlachten gegen Männlichkeit, moralischer Enthemmung von Frauen zu radikalem, rücksichtlosem Geschlechtsegoismus, der Öffnung von Grenzen für Einwanderung, nachdem die eigene Geburtenrate weit unter die Selbsterhaltung fiel.

«25. Mai 2016, 18.45 Uhr
Berlin
Tagung „Islamischer Feminismus – Der Blick nach Deutschland – Ein Austausch zu feministischen Konzepten und Strategien”
Podium mit Anne Wizorek, Kübra Gümüşay u.a.»4 (tumblr)

Vergeßt nicht, meine Arbeit zu unterstützen: Kauft und lest meine Bücher.

Fußnoten

1 https://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/totschlag/prozess-um-todesstich-55577306.bild.html

2 http://der-kleine-akif.de/2018/04/26/ins-grauen/

3 https://www.epochtimes.de/politik/welt/frontex-will-grenzschutz-aufstocken-auf-den-mittelmeerrouten-kommen-ueberwiegend-maenner-nach-europa-a2414278.html

4 http://feminismusfuckyeah.tumblr.com/termineanfragen

5 http://www.luzernerzeitung.ch/nachrichten/zentralschweiz/luzern/schultheater-integriert-fluechtlinge;art9647,1242583

Die Ereignisse überschlagen sich – Wird deutsche Restbevölkerung enden wie Hugenotten in Bartholomäusnacht?

Die Ereignisse überschlagen sich – Wird deutsche Restbevölkerung enden wie Hugenotten in Bartholomäusnacht?

«Ellwangen
Flüchtlinge verhindern Abschiebung in Baden-Württemberg
In der Gemeinde Ellwangen sollte ein Togolese abgeschoben werden. Doch 150 Bewohner der Flüchtlingsunterkunft stellten sich gegen die Polizei.
2. Mai 2018, 19:25 Uhr …

Im weiteren Verlauf versammelten sich laut Polizei etwa 150 mutmaßliche Flüchtlinge um die Beamten. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur wurde ein Security-Mitarbeiter der Unterkunft von ihnen als Mittelsmann beauftragt, um den Beamten ein Ultimatum zu unterbreiten: Die Polizei müsse dem 23jährigen binnen zwei Minuten die Handschellen abnehmen, andernfalls würden sie eingreifen. Der Mann wurde daraufhin von den Handschellen befreit.»1 (Zeit)

So benehmen sich nicht Schutzsuchende, sondern Invasoren. Die staatliche Autorität bricht zusammen, bei heimlichem Frohlocken der 1968er Antiautoritären.

«Asylantenheim Ellwangen: Geplante Waffenkäufe, Drogen und hohe Geldbeträge
David Berger am 3. Mai 2018
Biologische Invasion

Die Polizei hat bei ihrer Pressekonferenz zu dem Großeinsatz im Asylantenheim von Ellwangen erschreckende Details veröffentlicht:

Offensichtlich gab es konkrete Pläne der dort wohnenden Afrikaner und Araber sich zu bewaffnen:

Die Bewohner haben sich organisiert, behördliche Maßnahmen zu unterbinden”.

Die Asylbewerber hätten der Polizei beim letzten Einsatz zugerufen: „Wenn die Polizei wiederkommt, wird es für sie nicht so glimpflich ablaufen”.

… auch weitere Bewohner festgestellt, bei denen es einen begründeten Verdacht gäbe, daß diese Drogendelikte und Diebstähle begangen haben. Bei 18 Einwohnern seien hohe Geldbeträge gefunden worden. Es ist nicht unwahrscheinlich, daß diese zum Ankauf von Waffen gedacht waren.

Auch bei diesem Einsatz sollen zahlreiche Asylbewerber der Polizei Widerstand geleistet haben. Ein Polizeibeamter befindet sich noch in einem Krankenhaus zur ärztlichen Behandlung.

Man kann mit sehr großer Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, daß diese Zustände kein Einzelfall, sondern Regel in zahlreichen Flüchtlingsunterkünften in Deutschland sind. Diese werden immer mehr zu einer tickenden Zeitbombe2 (philosophia perennis)

Auch im kleinen wird unser Alltag von Gewalt der angeblich Integrierten oder zu Integrierenden geprägt. Lehrer trauen sich nicht mehr, etwas zu sagen, geben aus Angst nur gute Noten, sehen und hören weg bei Gewalt, Haßrede und Mobbing gegen deutsche Schüler. Unsere Mädchen gehen zunehmend mit den Gewalttätern und Verdrängern, was die eigenen Jungen ins Abseits drängt. Wir zerstören die Zukunft der eigenen Kinder.

«Gewalt gegen Lehrer: „Dramatisch entwickelt und gesteigert”
WDR 5 Morgenecho – Interview | 02.05.2018

Gewalt gegen Lehrer gehört an deutschen Schulen zur Tagesordnung, zeigt eine neue Studie des Verbandes Bildung und Erziehung. Den Schulen fehle es an klaren Konzepten, wie man die Lehrer besser schützen könne, sagt der Lehrer und Buchautor Wolfgang Kindler.»3 (WDR)

Ein Zusammenhang von Terrorismus und Islam wurde auch von anerkannten Islamgelehrten festgestellt:

«Terrorismus und Islam hängen zusammen
aktualisiert am 18.08.2017

Der Islamgelehrte Kyai Haji Yahya Cholil Staquf ist Generalsekretär der größten Muslim-Vereinigung Indonesiens. Zum islamistischen Terror spricht er Klartext. Der Westen müsse aufhören, Kritik am religiösen Fundament des Extremismus für ‚islamophob’ zu erklären, sagt er.

„Es gibt einen ganz klaren Zusammenhang zwischen Fundamentalismus, Terror und Grundannahmen der islamischen Orthodoxie” sagt Kyai Haji Yahya Cholil Staquf, Generalsekretär der größten Muslim-Vereinigung in Indonesien, in einem Interview mit der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung” (Samstagsausgabe vom 19. August, zu lesen bei F.A.Z. plus). Insbesondere das Verhältnis von Muslimen zu Nichtmuslimen, sowie die Einstellung von Muslimen zu Staat und Recht seien problematisch und führe zu Segregation und Feindschaft. „Zu viele Muslime sehen die Zivilisation, das friedliche Zusammenleben von Menschen verschiedenen Glaubens, als etwas an, das bekämpft werden muß”, sagt Yahya Cholil Staquf. …

„Der Westen muß aufhören, das Nachdenken über diese Fragen für islamophob zu erklären.”»4 (FAZ)

Unterstützt meine Arbeit, kauft und lest meine Bücher.

Fußnoten

1 https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-05/ellwangen-abschiebung-verhinderung-fluechtlinge

2 https://philosophia-perennis.com/2018/05/03/asylantenheim-ellwangen-geplante-waffenkaeufe-drogen-und-hohe-geldbetraege/

3 https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/wdr5-morgenecho-interview/audio-gewalt-gegen-lehrer-dramatisch-entwickelt-und-gesteigert-100.html

4 http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/islamgelehrter-terrorismus-und-islam-haengen-zusammen-15157757.html

Entmachtung der Wähler und Selbstabschaffung von Staaten und Nationen geht planmäßig voran

Entmachtung der Wähler und Selbstabschaffung von Staaten und Nationen geht planmäßig voran

Die derzeitige Krise fällt nicht aus heiterem Himmel. Schon bei der Rechtschreibreform schrieb die damals noch konservativ angehauchte FAZ, am schlimmsten sei nicht die mißratene Reform selbst, sondern der Eindruck, mit Dummheit regiert zu werden. Schon damals wurde eine offenbar falsche Entscheidung ausgesessen, bis sie nicht mehr Thema war, die Leute sich daran gewöhnt hatten.

Die Methode, daß vermeintliche ‚Volksvertreter’ des Parlamentarismus nicht tun, was die Mehrheit von Wählern möchte, sondern es besser zu wissen glaubt als das ‚dumme Volk’, kollektiv gegen den Wählerauftrag handelt und die Sache aussitzt, bis die Überrumpelten keine Chance mehr haben, die eigenmächtige Entscheidung gegen ihr eigenes Wählervolk umzukehren, als ‚Ewiggestrige’ hingestellt werden, die dem Spott verfallen, wenn sie ihre Gesinnung nicht an von der Regierung geschaffene Tatsachen anpassen, ist uralt.

Bereits die Einführung der Bundeswehr in den 1950er Jahren widersprach dem damaligen Willen einer Mehrheit, die kriegsmüde und pazifistisch eingestellt war. Nachdem bei frühen Wahlen in der BRD CDU und SPD sich gegenseitig überboten hatten mit Versprechungen, die Heimatvertriebenen und die verlorene Heimat nicht zu vergessen, um jeden Quadratmeter politisch zu kämpfen, wandelte sich die Einstellung unter dem Druck tendenziöser Medien bereits in den 1960ern. Zeitungen wie das damals noch vielgelesene Ostpreußenblatt berichteten schon in den 1960ern von gezielter Diffamierung Vertriebener und ihrer Anliegen, die als ‚chauvinistisch’ oder ‚revanchistisch’ diffamiert wurden. In aller Welt waren Vertreibungen und ‚ethnische Säuberungen’ verboten, durften keinen Erfolg haben. In aller Welt wurde verlangt, daß Vertreibungen als illegal zurückgenommen werden müssen, so auch in Afrika nach Genoziden zwischen Hutu und Tutsis. Doch dann und nur dann, wenn die Vertriebenen Deutsche waren, galt nicht das gleiche Gesetz, das für alle anderen gilt. In diesem Falle gab es schon damals mächtige Medien, die auf persönlicher Ebene gegen jede ihnen unbequeme Stimme herzogen. Das Ostpreußenblatt sprach von kommunistischen Kräften und Drahtziehern in der damaligen DDR.

Die Preisgabe der Ostgebiete störte damals viele an der Ostpolitik Brandts. Überläufer aus u.a. der FDP hatten eine knappe Mehrheit von einer Stimme erbracht, mit der die damalige CDU/CSU Brandt stürzen und ablösen wollte, um das zu verhindern. Bei der Abstimmungen gab es allerdings zwei Enthaltungen in den eigenen Reihen, wodurch das konstruktive Mißtrauensvotum knapp scheiterte. Später stellte sich heraus, daß diese beiden Abgeordneten von der DDR bestochen worden waren.

Die EU war bereits in den 1970er Jahren als bürokratisches Monster verschrieen. Schon damals erzwang die EU geschlechtsneutrale Gleichschaltung auf allen Ebenen, und seien sie noch so absurd. Damals protestierten viele gegen solche Zwänge, sahen darin eine Unterdrückung ihrer Freiheit. „Das ist so Sitte in unserer Firma, unsere Kultur” hieß es – vergeblich, denn gegen EU-Regeln und neu erlassene Gesetze war kein ankommen. Feminismus triumphierte auf allen Ebenen gegen die kultivierte Erfahrung vieler Jahrtausende, die einfach ausgelöscht wurde. Paradoxerweise steht das damals vielgeschmähte Argument „Das ist unsere Kultur, gehört sich bei uns so” plötzlich wieder in hohem Ansehen: Kultur und Glauben muslimischer Invasoren werden respektiert. Unsere eigene Kultur, unseren eigenen Glauben haben wir jedoch ausgelöscht, spurlos beseitigt: und zwar schon in den 1970er Jahren. Da Menschen vergeßlich sind, heute als ‚normal’ empfinden, was in den 1970er Jahren höchst empörend war, bemerken sie nicht, wie paradox und widersinnig das ist.

In den 1970ern klagten bereits Unternehmen, sie könnten nicht einmal mehr eine ‚Bardame’ suchen, weil diese Bezeichnung nicht geschlechtsneutral sein. Es wäre aber unmöglich und würde von Kneipengästen verübelt, wenn sie eine männliche ‚Bardame’ einstellen würden. Damals war auch die Agenda abweichender unfruchtbarer Veranlagungen noch nicht in der Masse durchgesetzt. Doch die EU war schon damals hoch und heilig; aller Widerstand wurde ausgesessen, mit staatlicher Propaganda beantwortet, wie wunderbar und unverzichtbar das bürokratische Monster doch sei.

Auch die von Kohl in der Opposition versprochene „geistig-moralische Wende” blieb aus. Seine Regierung setzte alle Brüche der früheren Regierung, gegen die seine Wähler gestimmt hatten, unverändert fort; ja, Kohl steigerte sogar noch das Tempo. Der Radikalfeminismus der 1970er etablierte sich; aus geschlechtsneutraler Umerziehung wurde in den 1980ern Gender-Mainstreaming. Kohl setzte voll auf die EU, die vermeintlich Heilmittel für alles sei, auch für das Elend deutscher Geschichte. Schon damals regierte die Sehnsucht, Deutschland, Schuld und schwierige Vergangenheit durch Auflösung und letztlich Selbstabschaffung loszuwerden. Den einst umworbenen Flüchtlingen erzählte die Regierung Kohl folgendes – längst waren die Wahlversprechen von SPD und CDU aus den 1950er Jahren vergessen: Die EU solle alle Probleme lösen, indem einfach jeder überall wohnen könne. Die Auflösung nationaler Grenzen solle das Vertreibungsproblem lösen. Das war jedoch ein Irrtum. Polen erließ Regeln, die es Deutschen erschwerten, vielfach unmöglich machten, nunmehr polnisches Land in den Vertreibungsgebieten zurückzukaufen. Selbst wenn die Familie der Vertriebenen die Absicht auf Rückkehr besaß, und willens war, das Land, aus dem sie mit Gewalt vertrieben worden waren, zum Marktpreis zurückzukaufen, so durften sie das auf viele Jahre nicht tun. Solche polnischen Gesetze brachen EU-Recht, was der deutschen Regierung aber egal war. Die Rechnung der klugen Polen ging auf: Erst als so viel Zeit vergangen war, daß so gut wie alle Vertriebenen am Alter gestorben waren, ihre Nachkommen aber in der BRD berufstätig, sollten die EU-Normen auch für sie gelten.

Zugleich war Deutschland der größte Nettozahler ganz Europas; anfänglich waren die osteuropäischen Länder vom Kommunismus abgewirtschaftet und auf westliche Hilfen angewiesen. Damals hätte sich aufgrund des riesigen Wohlstandsgefälles noch etwas erreichen lassen. Doch das wollte keine deutsche Regierung. Was tat sie? Sie ließ uns viele Milliarden Steuern zahlen, die nach Polen und in die Tschechoslowakei flossen, wo mit den von den Vertriebenen und ihren Nachfahren erarbeitetes Geld dafür benutzt wurde, die Vertreibungsgebiete für die Vertreiber und ihre Nachfahren aufzubauen. Alles klar? Danach wurde das Thema so tabuisiert in den Medien, daß jeder, der diese Absurdität anspricht, als ‚böser Revanchist’ dasteht. Tatsächlich ist wohl keine andere Nation der Erde bereit, so dumme Politik gegen ihre eigenen Interessen zu dulden.

Wäre das Problem über die EU tatsächlich gelöst worden, wäre das nicht so kraß wie es sich jetzt darstellt: Denn die EU, für die so viele Opfer erbracht wurden, fliegt uns gerade um die Ohren. GB ist ausgetreten, unsere Lasten steigen weiter, der Zorn vieler Länder auf die Regierung Merkel und Deutschland wächst. EU und € sind dabei, zu scheitern. Alle unsere Opfer sind umsonst gewesen! Wir haben umsonst auf unsere Heimat verzichtet und hohe finanzielle Opfer zu Lasten der eigenen, hart arbeitenden Bevölkerung erbracht. Wir haben alles in das schwarze Loch eines scheiternden Bürokratiemonsters versenkt.

Inzwischen hat aufgrund unsrer dummen politischen Eliten der Wind der Geschichte geatmet, kehren sich die Verhältnisse um. Polen, Tschechei, Slowakei und Ungarn werden konservativ regiert von hellsichtigen Kräften, die sich muslimischer Invasion widersetzen. Sie werden zu neuen Inseln der Stabilität und künftigen Wohlstands, während Westeuropa in einen Abgrund stürzt. Deutschland macht sich in Polen unbeliebt, weil es dem Land schädliche muslimische Flüchtlinge aufzwingen will. Wohlgemerkt: Keine Regierung hat versucht, durch Verhandlungen die Rückkehr deutscher Vertriebener und ihrer Nachkommen zu ermöglichen – das wäre ihnen als Beschädigung ‚guter Beziehungen’ erschienen. Doch sehr wohl versuchen sie, mit massivem politischen und finanziellen Druck die Ansiedlung gefährlicher, unerwünschter Einwanderung zu erzwingen, die erfahrungsgemäß Gewalt und Terrorismus über Generationen hinweg bewirkt, ein Land womöglich dauerhaft ruiniert. Was für ein politischer Irrsinn ist auch das! Sie tun zugunsten muslimischer Invasoren mit oftmals feindlicher Absicht, was sie im Traum niemals für die eigenen Heimatvertriebenen getan hätten, die in freundlicher und versöhnender Absicht an ihre einstige Heimat dachten.

Eine ehemalige Flüchtlingshelferin, die ihren Irrtum einsah und bereute, gab einer polnischen Zeitschrift jüngst ein Interview, in dem sie sagte, Ungarn und Polen könnten Zuflucht für deutsche Flüchtlinge werden, wenn beide Länder hart blieben, sich der Aufnahme muslimischer Einwanderer widersetzten. Schweden, Frankreich, Deutschland – Westeuropa – sind auf dem Wege in den Untergang. Was für eine Ironie der Geschichte!

Wiederum könnte man sich eher zufrieden geben mit so viel Ungeschick und Verlusten, wenn es wenigstens der verbliebenen Heimat gut ginge. Doch die politische Kaste der Altparteien ist in ihrer Gesamtheit einer Selbstzerstörungspolitik verfallen, die nun ein ähnlich dummes Spiel betreibt, das uns nun noch den nach zwei Weltkriegen verbliebenen Rest der Heimat an künftige muslimische oder jedenfalls fremde, uns und unsrer Kultur feindliche gesonnene illegal Eingedrungene verlieren läßt, die wir mit Geld und einer wahnwitzigen Globalisierungsagenda eingeladen haben.

Wie in den 1960ern laufen Verleumdungskampagnen gegen jegliche Kritik und Widerstand. Die gleichen Mechanismen laufen in Medien und Politik ab, nur ungleich mächtiger denn je. Heute zahlt und besticht nicht die DDR, sondern ein Spekulant wie Soros. Doch diese neuen Kräfte und Profiteure unsrer Selbstzerstörung sind ungleich mächtiger als die alten.

Hinzu treten Abzockmethoden, die Feminismus seit den späten 1960ern verbreitet hat. Besonders die verunglückte Reform des Familien- und Scheidungsrechts der sozialliberalen Koalition von 1969 bis 1982 hat neue Abzockmöglichkeiten geschaffen, die ein Entsorgen von Ehemännern und Familienvätern ebenso profitabel machten wir Entzug der Erziehungsrechte. Feministische Leitfäden kursierten bereits Ende der 1970er und Anfang der 1980er, wie mit falschen, frei erfundenen Mißbrauchsvorwürfen als ‚juristischer Atombombe’ Väter sicher das Sorgerecht entzogen werden und sie zu fürstlichen Zahlungen verurteilt werden können. Außerdem schufen Feministinnen sich in Politik, Wirtschaft und einstiger Wissenschaft, die zur ideologischen Kaderschmiede degradiert wurde, eine große Zahl von Stellen und Geldquellen, die sie dafür bezahlten, eine destruktive, unproduktive, ideologisch verbohrte feministische Frau zu sein. Die gesamte Kultur bröckelte und brach dann zusammen.

Die vom Feminismus entwickelten Methoden der Abzocke männlicher Lastesel und Steuerzahler, die den ganzen Irrsinn finanzieren mußten, der Indoktrination und Anfeindung des ‚weißen heterosexuellen Mannes’ setzten sie nahtlos mit ihrer Migrationsagenda fort, bei der sich der feministische Haß auf den ‚weißen heterosexuellen Mann’ und die Destabilisierung ganzer Kontinente zu Profitzwecken à la Soros ergänzten. Soros hatte angefangen damit, gegen Staaten wie Thailand und ihre Währung zu spekulieren. Er war bereits reich genug, ganze Staaten, Zentralbanken und Währungen profitabel zu Fall zu bringen, jedenfalls Thailand und den Baht. Später wuchs sein Reichtum weiter; heute will er ganz Europa umvolken. Der ungarische Präsident Orban hat völlig recht damit, Soros als Gefahr zu bekämpfen; das ist hellsichtig von ihm. Orban bezieht damit keine ‚Extremposition’, wie unsere gehirngewaschenen Medien meinen, sondern sieht einfach und schlicht die Wahrheit.

Die Entmachtung der Wähler begann also früh. Schon bei der Schaffung der Bundeswehr wurde der Wählerwille erfolgreich ignoriert, Fakten geschaffen und die Sache ausgesessen. Bereits in den 1970ern empörte eine schweigende Mehrheit sich über die erdrückende EU-Bürokratie und ihre geschlechtsneutralen Zwänge. Vom luxemburgischen einflußreichen EU-Politiker Juncker gibt es ein Zitat, das genau beschrieb, wie die EU vorgeht:

«Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.»1 (Die Brüsseler Republik, Der Spiegel, 27. Dezember 1999)

Gerne verstecken sich arrogante Politiker, die glauben, die Weisheit mit Löffeln gegessen zu haben, wenn sie sich von modernen Ideologien wie Feminismus und Globalismus ihr Hirn weichspülen und umdrehen ließen, hinter der EU. Was sich an unbequemer Agenda im eigenen Land nicht durchsetzen läßt, von ihnen aber ideologisch mitgetragen wird, das beschließen sie nicht im Parlament, wo es trotz Fraktionszwang Widerstand oder wenigstens unangenehme öffentliche Aufmerksamkeit finden könnte, sondern in europäischen Gremien, gegen die es keine funktionierende demokratische Kontrolle und Hilfsmittel mehr gibt. Auf diese Weise scheint auch die zur Wählereinlullung dienende – von ihrer Konstruktion her ohnehin untaugliche – Phrase der ‚Obergrenze’ wirkungslos zu verpuffen.

Wir werden abgeschafft. Gewöhnt euch dran. Wer sich nicht abschaffen lassen will, gilt als ‚Reaktionär’, wenn nicht schlimmeres. Das übliche Wutgeheul hysterischer Intoleranter ergießt sich über jeden Kritiker. Doch das ist nicht neu in diesem Staate. „Es ist etwas faul im Staate D***”, um es mit Shakespeare zu sagen.

«EU-Parlament bestimmt die Regeln: Die GroKo hat beim Thema ‚Obergrenze’ nichts zu melden
20.02.2018 …
Das EU-Parlament hat mit einer Entscheidung die nationalen Regierungen quasi entmachtet. Mit drastischen Folgen, wie Frank Mertgen, stellvertretender Chefredakteur von FOCUS-MONEY, feststellt. …

Denn (Vor-)Entscheidungen von wirklicher Tragweite fallen immer häufiger nicht in Berlin (geschweige denn in München) oder in anderen Hauptstädten, sondern in Brüssel. Und in Straßburg, neben Brüssel zweiter Sitz des Europäischen Parlaments. …

Behauptet ein Flüchtling, Verwandte in einem Mitgliedsstaat zu haben, die anerkannten Schutz oder einen legitimen Aufenthaltsstatus haben, wird dieser betreffende Mitgliedsstaat automatisch zuständig für den neuen Asylantrag. Auf Deutsch gesagt: Das wird in der weit überwiegenden Zahl aller Fälle Deutschland sein.

Beweise braucht es dafür nicht: Geben die Angaben des Antragstellers keinen offensichtlichen Grund für Zweifel, reicht das.

Damit nicht genug: „Antragstellern wird auch gestattet, sich als Gruppen von höchstens 30 Personen erfassen zu lassen“, wie es in der Begründung heißt, und sie können sich auch zusammen in einen Mitgliedsstaat überstellen lassen. Dafür reicht es, sich während der Reise nähergekommen zu sein.

Jetzt muß nur noch der Rat zustimmen, also die Minister, als Vertreter der Regierungen der Staaten. Wie schreibt doch das Parlament so frech: „Der Rat ist eindeutig berechtigt, über diese Verordnung mit einer Mehrheit zu entscheiden, und sie müssen sich jetzt darauf konzentrieren, ein System zu finden, das vor Ort funktioniert, und nicht nur eines, bei dem Einstimmigkeit im Rat erreicht werden kann.” Das nennt man wohl Chuzpe.

Die GroKo hat bei der „Obergrenze“ keine Entscheidungsmacht

Was lernen wir aus alldem? Sieben Fragen und Beobachtungen:

Erstens: Es ist, wie bereits erwähnt, angesichts einer geplanten Dublin-Neuregelung vollkommen egal, was die Scheinriesen-GroKo zur ‚Obergrenze’ vereinbart hat. Und es ist ebenso egal, ob der Familiennachzug für subsidiär Geschützte, Härtefälle oder alle ermöglicht wird.

Zweitens: Beschlüsse und Abstimmungen von historischer Tragweite bekommt man nur mit, wenn man es sich zum Hobby macht zu prüfen, was im EU-Parlament nach einer Abstimmung über Somalia und vor einem Votum über das EU-Abkommen mit Neuseeland (wenn’s jemanden brennend interessiert: 511 Ja-Stimmen, 57 Nein-Stimmen, 40 Enthaltungen) behandelt wird.

Drittens: Wo war, wo ist die große öffentliche Debatte in Deutschland, ausgelöst zum Beispiel von rundfunkbeitragsfinanzierten Sendern mit ihren Brüsseler Dependancen? Man kann zwar nicht alles hören oder sehen, aufgefallen ist mir in der Berichterstattung jedenfalls nichts. Dagegen wurde noch der letzte christsoziale Landrat aus dem Bayerischen Wald zur sogenannten CSU-‚Obergrenze’ ausführlich einvernommen.

Viertens: Auf die deutschen EU-Abgeordneten ist kein Verlaß, Vertreter aller größeren deutschen Parteien haben dem Antrag des Innenausschusses zugestimmt.

Fünftens: Griechenland dürfte nur darauf warten, daß sich das EU-Parlament durchsetzt, und keinerlei Zweifel einwenden, wenn jemand sagt, er sei ganz sicher, Verwandte in Deutschland zu haben – und alle Flüchtlinge durchwinken.

Sechstens: Wenn das Parlament frohlockt, über diesen Vorschlag könne mit Mehrheit abgestimmt werden, kann Deutschland auch überstimmt werden.

Siebtens: Das gilt zumal, weil Deutschland 2015 fast alle anderen EU-Staaten gegen sich aufgebracht hat. Die meisten Flüchtlinge in anderen EU-Ländern wollen sowieso nach Deutschland. Warum sollte zum Beispiel Italien sie aufhalten wollen?»2 (focus.de)

Schauen wir uns die täglichen Folgen solcher Politik einer kollektiv verirrten parlamentarischen Kaste gegen ihr eigenes Volk an.

«Brutaler Messer-Angriff bei Karlsruhe: Frau auf offener Straße niedergestochen!
23. Februar 2018
Karlsruhe (ots) – Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe wird am Freitagnachmittag ein 36-jähriger Mann aus Kamerun dem zuständigen Haftrichter vorgeführt. …

Hier soll er sein Opfer in englischer Sprache angesprochen und sich weiter genähert haben. Unvermittelt habe er dann mit einem Messer auf die Frau eingestochen. Der 48-Jährigen sei es gelungen, den Angreifer die Treppe hinunter zu stoßen und mit Pfefferspray zu besprühen. Der Beschuldigte habe daraufhin erneut die Frau mit dem Messer angegriffen und verletzt. Schließlich habe er der Frau die Handtasche entrissen und sei geflüchtet. Mit Stich- und Schnittverletzungen wurde die Frau in ein Krankenhaus gebracht.»3 (karlsruhe-insider)

Die grundgesetzbrechenden Schuldigen an der Misere sind von der Polizei noch nicht in Untersuchungshaft gefahren worden.

Immer noch gibt es ‚Nazis’, ‚Rechtspopulisten’ oder ähnlich diffamierte Vernünftige, die gegen den kollektiven Wahn regierender Eliten protestieren, die ihr eigenes Volk zur Schlachtbank ihres Ideologiewahns führen.

«Heiligabend Zusammengeprügelt im Maghreb-Viertel: „Ich dachte, die schlagen mich tot”
Von Marc Herriger 15.01.16

Düsseldorf – Dieter F. (54) ging an Heiligabend nichtsahnend nach Hause. Im von vielen Nordafrikanern bewohnten Maghreb-Viertel auf dem Josefsplatz, direkt vor der Kirche, kamen ihm drei Jugendliche entgegen.

Völlig unvermittelt attackierte ihn das Trio. Er wurde mit einer Eisenstange niedergeschlagen, dann zusammengetreten. Ein südafrikanischer Tourist rettete ihm das Leben. Die Polizei berichtete über den Fall bislang nicht.

Dieter F. ist ein gestandener, kräftiger Mann. „Aber ich hatte keine Chance.” Mit voller Wucht trifft ihn an Heiligabend eine Eisenstange auf den Kopf. „Ich war 10, 15 Sekunden lang weg”, berichtet der 54-Jährige. Als er zu sich kommt, spürt er Tritte gegen seinen Rücken. „Ich dachte, die schlagen mich tot”.

Die, das sind drei junge Männer, die sich Dieter F. in dieser Nacht offenbar willkürlich als Opfer ausgesucht haben. „Die waren auf der Jagd, haben jemanden gesucht, den sie fertig machen können. Warum hat man sonst eine Eisenstange dabei?” Dieter F. erleidet drei Rippenbrüche und eine Gehirnerschütterung, bleibt vier Tage in der Klinik.»4 (Express)

Die schutzsuchende Einheimische traumatisierenden Invasoren kassieren immer öfter unser verschenktes Sozialgeld, flirten mit solchen Geldgeschenken und Sozialleistungen rundumversorgt dem hart arbeitenden Steuerzahler Mädchen und Frauen weg, überweisen die viel zu hohen Hilfen in Milliardenhöhe in ihre Heimatländer, wo sie sich gerne lange aufhalten. Das wiederlegt die Lüge, sie seien in ihrer Heimat verfolgt; nein, nur zum Abzocken und Flachlegen uns fehlender Mädchen und Frauen sind sie hergekommen.

«In Deutschland als politisch Verfolgte anerkannt, halten sich immer häufiger Ausländer längere Zeit unbehelligt in ihrem ‚Verfolgerstaat’ auf»5 (Focus)

Schon 14jährige Kinder werden terrorisiert. Die terrorisierten und verdrängten einheimischen Jungen nimmt unsere einseitige, schiefe Wahrnehmung kaum wahr. Feministisch verzogenen Empathieversagern ist völlig schnurz, ob unsre Jungen gute einheimische Mädchen abbekommen oder verdrängt werden. Doch wenn Gewalt und sexuelle Angriffe Mädchen treffen, merken wir instinktiv eher auf, obwohl auch dann Feministinnen, die Frauen in jeder Epoche und Welle verraten und geschädigt haben, auch das wegrelativieren wollen.

«Auslöser der Anzeige war die Attacke eines 14jährigen Afghanen am Mittwochvormittag, wobei ein 14-Jähriges Mädchen derart angerempelt wurde, daß sie mit voller Wucht gegen einen Spind flog, schreibt die ‚Krone’. Dies brachte das Faß zum überlaufen und das Mädchen vertraute sich schutzsuchend der Direktorin an. Diese informierte die Polizei.

Die Opfer und die jungen Flüchtlinge mußten zur Polizeiinspektion kommen. Hier faßten die Mädchen den Mut, auszusprechen, was alles geschehen war. Sie schilderten den Beamten des Landeskriminalamtes das Märtyrium der vergangenen Wochen. Weitere Ermittlungen wurden aufgenommen.

Drei Monate Psycho-Drangsale

Seit November 2015 wurden die drei Mädchen von den unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen belästigt. Immer wieder sei es zu Übergriffen gekommen, teils verbal durch vulgäre Ausdrücke, teils körperlich durch Anrempeln und Stoßen. Die jungen Migranten sollen den Mädchen immer wieder die Jacken hochgerissen haben, um ihre Hintern anzugucken und danach zu grapschen.

Die vier Täter hätten auch gemeinsam einem der Mädchen auf dem Schulweg aufgelauert, um ihre Jacke hochzuziehen und ihr Gesäß zu begutachten. Eine der 14jährigen wurde ständig wegen ihrer Oberweite gehänselt, schreibt der „ORF”.

Besonders hervorzuheben war die Drangsal, die einer der Afghanen (15) einem der Mädchen (14) antat. Er belästigte sie immer wieder und faßte ihr hart an den Hintern. Im Dezember saß das Mädchen auf einem Tisch im Klassenzimmer, als der Afghane ihr so hart auf den Hinterkopf schlug, dass sie nach vorn kippte und mit der Stirn auf die Tischplatte knallte. Glücklicherweise bekam sie durch den Angriff keine gröberen Verletzungen, so die Kronen-Zeitung.

Warum wurde so spät reagiert?

Am Mittwochnachmittag hieß es noch beschwichtigend aus dem Büro des Landesschulrates, dass alles gar nicht so dramatisch sei, nur Schubsereien im Gang und ein paar obszöne Ausdrücke. Am Abend dann reagierte man schon. Die drei Asylbewerber und der Asylberechtigte aus der öffentlichen Einrichtung wurden suspendiert. Alle Eltern der Schule werden über die Vorfälle informiert und Psychologen werden mit den Schülern das Geschehen aufarbeiten.

Die „Krone” schreibt wörtlich: „Dringend zu klären ist, warum die Schulleitung und der Landesschulrat nicht früher auf die Straftaten aufmerksam wurden und handelten.”

Suizidgefährdetes Alter

Wie die Psychologin und freie Journalistin Jana Hausschild in einem Artikel im „Spiegel Online” schrieb, werden jugendliche Krisen oft belächelt. Doch gerade in dieser Altersgrupe sind die meisten Suizidversuche zu verzeichnen. Nach Verkehrsunfällen seien diese die zweithäufigste Todesursache der 15- bis 20jährigen.»6 (epochtimes)

Die Dunkelziffer ist hoch; viele trauen sich gar nicht, etwas zu sagen. So schändlich geht das Systen BRD mit den eigenen Töchtern um! Doch mindestens ebenso schlimm ist, wie das feministische System mit seinen eigenen Söhnen umgeht. Deren Leid bleibt unsichtbar, und jeder Verweis auf sie wird als ‚Mimimi’ verspottet, weil eine Generation von Empathieversagern unfähig ist zu Mitgefühl mit männlichen Verlierern.

Eine Folge solchen Versagens auf allen Ebenen: Staatsversagen, Versagen unserer einseitigen Wahrnehmung und der Gesinnungsmedien, ist die Übernahme ganzer Viertel und Städte durch muslimische oder afrikanische Verbrecherbanden. Sogar die jahrhundertelang berüchtigte Mafia hat sich zurückgezogen – und das will etwas heißen! Sogar auf dem Gebiet organisierten Verbrechens werden Einheimische durch schlimmere und noch brutalere Invasoren verdrängt – ein Treppenwitz der Geschichte.

«Castel Volturno – eine italienische Stadt wird von nigerianischen Gangs übernommen
22. Februar 2018

Die italienische Kleinstadt Castel Volturno, nur 35 Kilometer von Neapel entfernt, wurde komplett von nigerianischen Gangs übernommen. Von rund 30.000 Einwohner sind 20.000 Migranten. Auf den Straßen blühen Drogenhandel und Prostitution.
von Marilla Slominski

In Castel Volturno haben die Straßen keine Namen mehr, die Schilder wurden zerstört. Die Gehwege sind kaputt, der Müll wird nicht mehr abgeholt. Post, Schule, Kirche und auch die Polizeistation sind geschlossen. Durch die Gassen flanieren minderjährige nigerianische Prostituierte, die sich für 5 bis 15 Euro anbieten. Hier ist die nigerianische Mafia zu Hause. an jeder Straßenecke kontrolliert ein anderer Dealer sein Territorium, in der einen Hand den Stock in der anderen das Telefon. Journalisten, die über die Zustände in dem ehemaligen Badeort an der italienischen Westküste berichten wollen, können ihn nur in Begleitung von zwei bewaffneten Polizisten in Zivil betreten, berichtet das französische Nachrichtenmagazin L’Obs.

Die Einwanderung afrikanischer Migranten begann bereits um die Jahrtausendwende. Nach Angaben des Camorra-Gegners Roberto Saviano soll die Kleinstadt in den 2000er-Jahren von der Camorra ausländischen Clans „komplett überlassen” worden sein. Seitdem sei sie ein Zentrum für afrikanische Clans aus Lagos und Benin City und wird für ihren Kokainhandel und den Transit von Prostituierten nach ganz Europa genutzt. Selbst den schon länger in Castel Volturno lebenden Afrikanern wird die Masseneinwanderung ihre illegalen Landsleute zuviel. …

Italien sieht sich kurz vor den Wahlen am 4. März plündernden kriminellen Migranten-Gangs gegenüber, die eine komplette Stadt wie Castel Volturno, in der schon die Etrusker lebten, übernommen haben und dort nach dem Gesetz des Stärkeren leben – Geld wird da keine Lösung sein.»7 (journalistenwatch)

Du gehst hilfsbereit durch die Straßen und beantwortest eine Frage. Deswegen wird dein Gesicht gemessert und zerschnitten. Das war doch schon immer so, ist halt Folklore. Sicher nur ein bedauerlicher Einzelfall. #Sarkasmus ein!

«Fahndung in Cuxhaven
Unbekannter schneidet Frau ins Gesicht – Die Umstände der Tat machen fassungslos
Freitag, 23.02.2018, 11:45

Eine 28jährige führt ihren Hund Gassi, als plötzlich ein unbekannter Mann sie anspricht und zunächst ganz harmlos nach dem Weg fragt. Was danach passiert, ist unfaßbar brutal.

Wie Polizei Cuxhaven am Freitag mitteilt, war die 28-Jährige am 11. Februar im Lotsengang, Ecke Marienstraße spazieren. Nachdem der Fremde sie angesprochen hatte, trat er ihren Hund und hielt ihr einen nicht genauer definierbaren Gegenstand an den Hals.

Sogleich forderte er die Frau auf, Wertsachen herauszugeben. Doch die 28-Jährige hatte kein Bargeld oder etwas anderes dabei. Daraufhin verletzte sie der Täter mit leichten Schnitten im Gesicht, bevor er flüchtete.
Die Frau ging in ein Krankenhaus und informierte nach ärztlicher Behandlung die Polizei.»8 (Focus)

Obwohl wenig berichtet wird, vieles nicht einmal mehr angezeigt, weil es zwecklos ist, und das angezeigte oft nicht bearbeitet, weil Polizei und Justiz hoffnungslos überlastet sind, nach Kräften abgewiegelt und als „nicht von überregionalem Interesse” verschwiegen wird, ist die Liste täglicher Vorfälle bedrückend genug, um den Begriff ‚Einzelfall’ zum Schimpfwort und Spottbegriff zu wandeln.

Lest meine originellen, politisch inkorrekten Analysen zu Feminismus und Migration:

Fußnoten

1 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-15317086.html

2 https://m.focus.de/finanzen/experten/fluechtlings-obergrenze-eu-bestimmt-die-regeln-die-groko-hat-beim-thema-nichts-zu-melden_id_8481689.html

3 https://www.karlsruhe-insider.de/news/17899-17899/

4 https://www.express.de/duesseldorf/heiligabend-zusammengepruegelt-im-maghreb-viertel—ich-dachte–die-schlagen-mich-tot–23414392

5 http://www.focus.de/politik/deutschland/fluechtlinge-asylanten-auf-heimaturlaub_aid_170910.html

6 http://www.epochtimes.de/politik/europa/vier-jugendliche-fluechtlinge-drangsalierten-mitschuelerinnen-drei-monate-lang-bis-die-schulleitung-reagierte-a1298950.html

7 https://www.journalistenwatch.com/2018/02/22/castel-volturno-eine-italienische-stadt-wird-von-nigerianischen-gangs-uebernommen/

8 https://www.focus.de/regional/cuxhaven-unbekannter-schneidet-frau-ins-gesicht-die-umstaende-der-tat-machen-fassungslos_id_8514580.html

Weltweiter Goldrausch ausgebrochen!

Weltweiter Goldrausch ausgebrochen!

Auf dem Planeten Erde im Sternbild Milchstraße ist im Jahre 2015 irdischer Zeitrechnung ein Goldrausch ausgebrochen. Dies berichtet die intergalaktische Nachrichtenagentur.

Bei diesem Goldfieber handelt es sich um den ersten Fall, der den ganzen Planeten erfaßte, Millionen junger Erdlinge auf eine teils gefahrvolle Anreise lockte, um sagenhafte Schätze abzugreifen, die jedem winken, dem es gelingt, die offenen Grenzen eines von Verrückten regierten Landes zu übertreten, das jedem illegalen Eindringling Versorgung auf Lebenszeit zu Lasten der eigenen, arbeitenden Bevölkerung nahezu garantiert. Wer seinen Identitätsnachweis weggeworfen hat, darf hinein, kann aber nie mehr hinausgewiesen werden.

Diese bei uns völlig lächerlich und unglaubwürdig geltenden Zustände sind in jenem Land, dessen Zustände die von Schilda und den Schildbürgern, Seldwyla und anderen satirischen Erfindungen der Literatur bei weitem übersteigen. So sehr sich fleißige Schriftsteller vieler Epochen Mühe gaben, menschliche Dummheit, Torheit, Verblendung und Verrücktheit in lustigen Persiflagen zu beschreiben, ist es ihnen nie gelungen, sich eine derartige Verirrung auszumalen, wie sie die Bundesrepublik der Dummen, die das alles mitmachen, täglich auszeichnet. Hirngewaschen von den Medien traut sich niemand, kritisch zu denken, weil das als moralisch ‚verwerflich’ gilt in dem von kollektiver Verblendung geplagten Land.

Eine Millionenarmee junger, unbeweibter Männer brach aus allen Erdteilen auf, um an der Geldabgreifparty teilzunehmen, und wer es kritisiert, dem wird mangelnde ‚Humanität’ vorgeworfen. Der eigenen, schwer arbeitenden Bevölkerung wird empfohlen, mit Rücksicht auf die ‚Umwelt’ zu wenige Kinder zu bekommen, so daß die unvermischten Europäer am Aussterben sind; zugleich wird mit viel Geld an sogenannten ‚Hilfen’ die Bevölkerungsexplosion in Afrika belohnt, was diese erst ermöglicht. Anschließende wird der so geförderte Geburtenüberschuß männlicherseits mit dem Zauberwort ‚Asyl’ ins Land gelockt, wo Millionen junge Männer zuviel und Millionen Mädchen zu wenige eine brutale Verdrängung auslösen, die niemand sieht, weil es seit drei sogenannten ‚feministischen Wellen’ keinerlei Mitgefühl mehr gibt für Männer.

Glauben Sie, ich lüge? Aber nein, dieses total verrückte Land gibt es wirklich! Mehr als eines! Ein ganzer Kulturkreis, der sich ‚Abendland’ nennt, ist von solchem Wahnsinn angesteckt. Dieser Artikel ist absolut seriös und kann alles belegen. In diesem Goldrausch greifen vom Goldfieber befallene Eindringlinge, gierig auf Geld und das Vögeln der Landestöchter, sogar zu Betrug durch Vielfachidentitäten, um noch mehr Geld dem dümmlich verblendeten, hart arbeitenden Einheimischen abzuzocken.

«Stand: 02.01.2017 18:28 Uhr
Scheinidentitäten: Ermittlungen in 100 Betrugsfällen

Etwa 300 Asylbewerber sollen sich in der Landesaufnahmebehörde (LAB) in Braunschweig während der Flüchtlingskrise Scheinidentitäten zugelegt und so Geld erschlichen haben. Durch die Betrügereien soll ein Schaden von geschätzten drei bis fünf Millionen Euro entstanden sein. …

Das sagte der Leiter der Braunschweiger Sonderkommission Zentrale Ermittlungen (ZErm), Jörn Memenga. In vielen Fällen sei es aber schwierig, die mutmaßlichen Betrüger zu ermitteln. Das Problem: Wie sollen die Behörden an die Männer herankommen? Oft ist unklar, wie sie wirklich heißen und wo sie leben. Manche tauchen ab, wenn sie hören, daß gegen sie ermittelt wird.»1 (NDR)

Nicht nur verdrängen die Eindringlinge tagsüber, während die einheimischen Männer hart arbeiten müssen, außerdem im Nachtleben die steuerzahlenden Kuckolde, die den ganzen Wahnsinn bezahlen müssen, bei ihren eigenen Landestöchtern, die dann den Eroberern Nachwuchs gebären statt den der aussterbenden männlichen Steuerzahler. Die Kinder bekommen so die Anlagen der Goldrauschnutznießer, nicht jene der alles mühsam Erarbeitenden. Nein, sogar eigene Männer werden als Obdachlose in bitterer Kälte nördlicher Länder gelassen, wogegen ein demographischer Eroberer drei Häuser für seine vielen Frauen erhält, um nur ja bald die Mehrheit zu haben und das Land in eine islamistische Gewaltdiktatur zu verwandeln.

Glauben Sie mir nicht? Denken Sie, einen solchen Planeten gäbe es im ganzen Weltall nicht; keine außerirdische Nichtintelligenz könne in ihrer Verblendung und Dummheit ein solches wahnsinniges Ausmaß erreichen? Weit gefehlt! Dieser Planet existiert; er nennt sich ‚Erde’; das Zentrum der Verblödung nennt sich ‚Deutschland’ war schon 80 Jahre zuvor mit einer anderen Verblendung weltweit führend und berüchtigt gewesen. Peinlich für Deutschland, zum zweiten Male in seiner Geschichte auf die größte Verrücktheit hereingefallen zu sein, die es weltweit in ihrer Epoche gab.

«Syrischer Mann mit drei Frauen erhält drei Häuser – älterer Schwede wird obdachlos auf die Straße geschickt

Die Gemeinde Nacka in Schweden kaufte drei teure Wohnungen für den syrischen Einwanderer Ahmad Suliman (57) (links im Bild), seine 3 Frauen und 16 Kinder. Die gleiche Gemeinde hat einen älteren, kranken schwedischen Mann darauf verwiesen, in den Straßen zu schlagen (Bild ist nur Illustration). …

Nach der Veröffentlichung dieser Nachricht über den Syrer, seine drei Frauen und ihrer drei Wohnungen, hat der Fall ungewöhnlich breite Aufmerksamkeit erregt. Die Leute reagierten mit Schock und Unglauben.

Nicht so bekannt ist der Gegensatz, wie eine schwedische Gemeine einen polygamistischen Einwanderer behandelt, verglichen mit der Behandlung ihrer eigenen, älteren und kranken Männer. …

„Du kannst draußen schlafen.” Das war die Nachricht, die ein alter Mann aus Nacka erhielt»2 (speisa)

Nicht nur in Schweden und Frankreich, auch in Dänemark haben so ins Land gelockte, bevorzugte und verwöhnte Muslime die Kontrolle über gefährlich gewordene Bereiche bereits übernommen. Die Eroberung des Landes läuft an. Byzanz oder Ostrom war einst ein christliches Land von Karthago (heute Tunesien) bis Konstantinopel (heute Istambul), besiedelt von orthodoxen Christen und Juden. Kleinasien wurde damals von Griechen und Armeniern besiedelt. Nach der Eroberung durch den Islam begann die Verdrängung der Christen, Nichtmuslime und ursprünglichen Bevölkerung. Pogrome gab es über Jahrhunderte immer wieder; berüchtigt sind die an armenischen und assyrischen Christen im Osmanischen Reich. Europa bezahlte bitter dafür, untätig der Eroberung Ostroms oder Byzanz zugesehen zu haben; fast wäre es mehrmals selbst überrannt worden. Karl Martell konnte eine Invasion Frankreichs und dann Europas nur mühsam aufhalten. Zweimal belagerten die Türken Wien. Nun sind sie so verrückt, sich selbst dieser über seit 1400 Jahren immer wieder versuchten Eroberung freiwillig zu öffnen und diese sogar noch zu bezahlen, wofür die künftig aussterbenden einheimischen Männer in harter Steuerfron zahlen müssen.

Verrückt? Das mag ja sein, doch diese Verrücktheiten gibt es wirklich. Sie mögen nur jenen, die in jener finsteren und durchgeknallten Epoche leben, verständlich sein; aber für jene von der Verrücktheit Befallenen ist ihre eigene Verrücktheit ‚Normalität’.

«Dänischer Premierminister: Muslime haben Kontrolle über Teile des Landes übernommen

In einem sensationellen Interview hat der Premierminister Lars Løkke Rasmussen bestätigt, daß Muslime die Kontrolle über Teile von Dänemark übernommen haben. Das geschah in Verbindung mit der laufenden Debatte über Parallelgesellschaften, denen weder Dänemark noch irgendein anderes westliches Land hat beikommen können.

Der Premierminister nannte besonders Muslime in Verbindung mit der taumelnden gesetzlichen Lage, die in Landesteilen entstanden ist. Lars Løkke Rasmussen drückte seine Sorge aus, daß es im Lande Bereiche gibt, in denen der Staat unfähig ist, Gesetz und Ordnung aufrecht zu erhalten, Gegenden, die stattdessen von muslimischen Banden kontrolliert werden …

Wo die Banden die Kontrolle übernehmen und die Polizei nicht arbeiten kann, sagte Lars Løkke Rasmussen der Jyllands Posten. …

Natürlich ist die einzige wirksame Maßnahme: massenweise Ausweisung.»3 (speisa)

Das schlimmste am Zustand kollektiver Verblendung oder einer irrationalen Verrücktheit, die eine ganze Gesellschaft ergriffen hat, ist jenes kollektive der Erscheinung: Verrückt erscheinen den Befallenen jene, die auf Tatsachen hinweisen, weil Menschen meist unfähig sind, ihre eigene – kollektive – Verrücktheit zu erkennen. Schuld wird immer anderen gewesen. Mit abgrundtiefer Wut und Haß werden jene Kritiker verfolgt, die jene Wahrheit aussprechen, die sie nicht ertragen können, weil dadurch die eigene Verrücktheit aufgedeckt wird. Den Zustand kollektiver Massenpsychosen kennen wir aus drei feministischen Wellen, die ihn jedes Mal in der Gesamtgesellschaft salonfähig gemacht, verbreitet und dauerhaft verankert haben.

Unverantwortliche Politiker wollen vielfach von der Katastrophe profitieren. Eine gigantische ‚Helferindustrie’ entsteht, die nicht hilft, sondern massiv schadet, am massenhaften Zuzug und den Folgeschäden verdient. Natürlich entsteht so eine mächtige Lobby der Profiteure, die ihr Geld mit der Zerstörung des eigenen Landes machen. Ist diese Lobby einmal entstanden, fällt es selbst willigen Politikern schwer, diese wieder abzuschaffen: Die Selbstzerstörung ist endemisch geworden.

Ähnlich funktionierten übrigens feministische Wellen. Die neuen Scheidungsgesetze, damals als neues ‚Familienrecht’ hymnische bejubelt, bevor die fatalen Folgen bemerkt wurden, haben in ähnlicher Weise eine mafiöse Industrie entstehen lassen, deren Geschäftsmodell die Zerstörung von Familie, das Ausquetschen Geschiedener – meist Männer –, der Entzug von Kindern ist. Seitdem sind Familiengerichte, Anwälte, Jugendamt verrufen, denn Kindesentzug und Scheiden spülen richtig viel Geld in die Kassen. Das Prinzip der ‚Unterhaltsmaximierung’ etablierte sich, denn je mehr Geld dem geschädigten Mann abgezwackt wurde, desto mehr verdient die mafiöse Industrie daran. Jenes zynische Prinzip, das einem totalen Staatsversagen und Unrechtsstaat gleichkommt, wurde über Jahrzehnte fortgeführt, weil es keine Empathie mit einheimischen Männern gibt und feministische Kräfte die Macht ergriffen, die selbst am meisten vom Abzocken der Männer leben. Später wurde jenes mafiöse Geschäftsmodell auf andere Bereiche übertragen, nunmehr die Selbstabschaffung durch schädliches Einlassen von Eindringlingen, die keinerlei moralisches oder sonstiges Recht haben, hier zu sein.

«Weltwoche-Chefredaktor Roger Köppel erzählte kürzlich anlässlich eines Streitgesprächs mit Cédric Wermuth (Video, ab Minute 26), er habe, als er noch Chefredaktor der bürgerlich-konservativen Tageszeitung „Welt” war, eine geheime Umfrage gemacht, was die „Welt”-Journalisten denn wählen. Herausgekommen sei eine Präferenz von 75 – 80 Prozent für Grüne und SPD.»4 (medienwoche.ch)

Solche Parteien wollen sich vor allem Wähler ins Land holen: Sie wählen sich ein neues Volk, weil Fremde die eigene Partei, von der sie profitieren, häufiger wählen. Hier führt das Prinzip parlamentarische Demokratie sich ad absurdum. Welcher Teufel die sich früher als konservativ verstehende CDU/CSU geritten hat, erst Feminismus, nun Selbstzerstörung durch Bevölkerungstausch zum Programm zu machen, auch nur zuzulassen, ist unerfindlich. Die Partei hat ihre Existenzberechtigung für immer zerstört. Die CDU/CSU ist es gewesen, die jene radikale Selbstzerstörung in ihrer Regierungszeit ins Werk geleitet und stur daran festgehalten hat bis zum Wahltag. Sie hat sich damit als schädlicher erwiesen als SPD und Grüne, die bereits untragbar sind, weil sie sich ein fremdes Wählervolk wählen wollen, die solche Parteien zu einem höheren Prozentsatz wählen, dafür bereit sind, das eigene Volk und Land schmählich und grundgesetzwidrig zu verraten. Alle beteiligten Parteien, CDU, CSU, SPD, Grüne, FDP sind daher an grundgesetzwidrigem, kriminellem Handeln beteiligt und dürften, wenn es nach Recht und Gesetz ginge, vermutlich überhaupt nicht bei Wahlen kandidieren.

Doch schikaniert wird stattdessen die Opposition. Kandidaten und Wahlkampfhelfer werden bedroht, einige zusammengeschlagen. Systematisch werden gezielt Wahlplakate der AfD beschädigt oder gestohlen. Alle etablierten Medien hetzen täglich von früh bis spät gegen die einzige echte Oppositionspartei, die nicht dem Kartell der Altparteien angehört, was bei durchschnittlichen, beeinflußbaren Menschen einen verheerenden Eindruck hinterlassen muß. Ohne solche Hetze, durch die das Prinzip der parlamentarischen Demokratie und freiheitlichen Ordnung mit den Füßen getreten wird, hätte die Opposition längst eine Mehrheit der Wählerschaft hinter sich und könnte die Altparteien mit ihren kriminellen Machenschaften verdient aus dem Amt jagen.

«AfD-Generalsekretär Uwe Wurlitzer führt mehr als 10 000 beschädigte und verschwundene Plakate oder den Angriff auf ein 72-jähriges Parteimitglied in Weixdorf ins Feld.»5 (MOZ)

Sogar Politiker der Regierungspartei CDU stahlen Wahlplakate der AfD und ersetzten sie durch eigene CDU-Plakate: Die BananenRepublik Deutschland läßt grüßen.

«Lahnstein: Zahlreiche AfD-Wahlplakate abgerissen und gegen CDU-Plakate getauscht – Polizei ermittelt gegen CDU-Verbandschef
Von Steffen Munter 20. September 2017

Je näher die Bundestagswahl rückt, desto heißer wird der Wahlkampf geführt, offenbar auch mit kriminellen Methoden.

Wie die AfD über Facebook mitteilt, seien in Rheinland-Pfalz über Nacht sämtliche AfD-Plakate verschwunden. An den Stellen der verschwundenen Plakate prangten nun jedoch Plakate der CDU, wie ein AfD-Mitglied feststellen mußte.

Die alarmierte Polizei fand im Garten des CDU-Vorsitzenden des betreffenden Stadtverbandes noch mehrere der gestohlenen Plakate. Das AfD-Mitglied stellte Strafanzeige gegen den Mann. Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren ein.»6 (epochtimes)

Natürlich dürfen sich in einem solchen wieder einmal kollektiv verrückt gewordenen Land und Staat demographisch erobernde Muslime durch Kopftuch bis Niqab vermummen; auch die ANTIFA übertritt bei ihren Demonstrationen häufig folgenlos das Vermummungsgebot, um aus dem Schutz der Anonymität Gewalttaten gegen Andersdenkende zu verüben. Doch wehe, eine Abgeordnete der AfD nutzt islamische Verhüllung ironisch zur Demonstration: dann schlägt die Polizei zu. Was nun? Kein gleiches Recht für alle? Wie kann das gleiche Kleidungsstück für illegale Fremde legal, für Deutsche aber verboten sein? Habt ihr noch alle Tassen im Schrank?

«Niqab-Protest – Großeinsatz und Festnahme
21. September 2017

Zwei Ereignisse der letzten Tage sollten uns nachdenklich stimmen. Nachdem die AfD ihre Wahlplakate gar nicht so schnell aufhängen kann, wie sie von linken Demokratiefeinden wieder heruntergerissen werden, kam ein Kampagnenteam der Münchener AfD auf die Idee, mit einem Beamer den Slogan „Unser Land, unsere Regeln” und das Logo der AfD auf die Allianz-Arena zu projizieren. …

Nicht einmal eine halbe Stunde lang erstrahlte die Wahlkampfbotschaft Sonntagnacht vom FC Bayern Tempel, da rückte auch schon die Polizei mit einem Großaufgebot von 20 Beamten, darunter auch solchen des höheren Dienstes, mit einem halben Dutzend Streifenwagen an. Das Kampagnenteam wurde über zwei Stunden vor Ort festgehalten. Der Tatvorwurf: Hausfriedensbruch. Es wurden diverse Gegenstände, die für die Projektoren notwendig sind und eine SD Karte beschlagnahmt. Weiterhin mußte sich das Team einer Leibesvisitation unterziehen und die Fahrzeuge wurden durchsucht.

Unverhältnismäßige Polizeimaßnahme

Die Projektion ist strafrechtlich nicht relevant, das wurde auch seitens der Einsatzleitung zugegeben. Auch der Tatvorwurf des Hausfriedensbruchs, ein Delikt, das in der Regel nur auf Antrag des Geschädigten, in diesem Fall des FC Bayern München, verfolgt wird, klingt ziemlich an den Haaren herbeigezogen. Hier „auf Gefahr im Verzug” ohne richterlichen Beschluß eine Durchsuchung von Personen und Sachen durchzuführen, entbehrt der im Rechtsstaat für jede polizeiliche Maßnahme geforderten Verhältnismäßigkeit. …

Zivilbeamte führen AfD-Bundestagskandidatin wegen Niqab-Protests ab

Am Montag gegen 18 Uhr fand in Passau eine Wahlkampf-Kundgebung der CSU mit unserer allseits geschätzten Angela Merkel statt.

Die Deggendorfer Bundestagskandidatin der AfD, Katrin Ebner-Steiner, entschloß sich, dort im Niqab auf die fortschreitende Islamisierung Bayerns hinzuweisen. Dies brachte ihr eine vorläufige Festnahme zur Personalien Feststellung ein. Der angebliche Grund: Ein Verstoß gegen das Vermummungsverbot.

Wir hatten Gelegenheit, mit Katrin Ebner-Steiner über den Vorfall zu sprechen. Dabei kam erstaunliches zutage: Die Bundestagskandidatin der AfD passierte bereits im Islam-Outfit die Polizeiabsperrung und wurde dort auch von den Beamten kontrolliert. Man wußte bereits, wer sie war. Katrin Ebner-Steiner mußte einige Wahlkampfplakate der AfD, die sie in der Hand hielt, abgeben weil diese „nicht erwünscht” seien. …

Sie wollte gerade den Versammlungsort verlassen, als Polizeibeamte in Zivil, wahrscheinlich vom Staatsschutz, sie zur Personalien Feststellung festnahmen. Katrin Ebner-Steiner wollte die Aktion per Live-Stream mit ihrem Mobiltelefon übertragen, worauf ihr einer der Beamten das Handy abnahm und den Live-Stream beendete.»7 (zuwanderung)

Muslime dürfen Niqab tragen, nichtmuslimische Deutschen werden dafür festgenommen, aber nur, wenn sie der AfD angehören und ihre Argumente unbequem sind. Die ANTIFA darf sich folgenlos rechtswidrig auf Demonstrationen verhüllen und aus der Anonymität gewalttätige Straftaten begehen. Gesinnungsrepublik. Das bestätigt auch die rechtlich völlig absurde Begründung, AfD-Plakate wegzunehmen: sie seien nicht erwünscht. Gesinnungszensur, Gesinnungsstaat, Gesinnungsterror, Gesinnungswahn. Kollektive Verirrung im Endstadium. Leider gibt es für kollektive Psychosen keine Psychiater oder Institutionen, die sich damit beschäftigen können.

Diesen an kollektiver Hysterie leidenden Planeten ‚Erde’, auf dem sich selbstzerstörerische Kräfte austoben, gibt es übrigens wirklich. Die intergalaktische Presseagentur hat euch keinen Bären aufgebunden und auch keine Ente aufgetischt. Leider.

Fußnoten

1 http://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen/Asylbetrug-Staatsanwaltschaften-ermitteln,scheinidentitaet102.html

2 «Syrian man with three wives got three homes – elderly Swede referred to the street
Nacka municipality in Sweden bought three expensive apartments to the Syrian immigrant Ahmad Suliman (57) (pictured left), his three wives and 16 children. The same municipality has referred an elderly, ill Swedish man to sleep on the street (illustrative picture only).
… published the news about the Syrian, his three wives and their three apartments, the case has gained unusually widespread attention. People have reacted with shock and disbelief.
What is not as well known is the contrast between how a Swedish municipality treats an immigrant polygamist, compared to how it treats its own elderly and ill. …
“You can sleep outside.” That was the message an old man from Nacka received» (http://speisa.com/modules/articles/index.php/item.3950/syrian-man-with-three-wives-got-three-homes-elderly-swede-referred-to-the-street.html)

3 «Danish PM: Muslims have taken control of parts of the country
In a sensational interview, Prime Minister Lars Løkke Rasmussen acknowledges that Muslims have taken control of parts of Denmark. This is happening in connection with the ongoing debate on parallel societies, which neither Denmark nor any other Western countries have overcome.
The Prime Minister specifically mentions Muslims in connection with the faltering legal situation that has arisen in parts of the country. Lars Løkke Rasmussen expresses concern that there are places in the country where the state is unable to maintain law and order, places that are instead controlled by Muslim gangs …
Where the gangs are in control and the police can not work, says Lars Løkke Rasmussen to Jyllands Posten. …
Of course, the only tool that would be effective:» (http://speisa.com/modules/articles/index.php/item.3951/danish-pm-muslims-have-taken-control-of-parts-of-the-country.html)

4 http://medienwoche.ch/2012/10/29/mein-schatz-hats-gruen-so-gern/

5 http://www.moz.de/heimat/artikel-ansicht/dg/0/1/1605714/

6 http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/lahnstein-zahlreiche-afd-wahlplakate-abgerissen-und-gegen-cdu-plakate-getauscht-polizei-ermittelt-gegen-cdu-verbandschef-a2221311.html

7 http://www.zuwanderung.net/2017/09/21/4786/

Goldrausch in Doitschland! Todernst und satirefrei – alles ist bestens!

Goldrausch in Doitschland! Todernst und satirefrei – alles ist bestens!

Satire-Allergikern wird empfohlen, auf Weiterlesen zu verzichten und eine Warnung (mit URL des Artikels) an ihren gesamten Bekanntenkreis weiterzumailen – gerne im Kettenbriefverfahren.

Vorbei die Zeiten, als Menschen lebenslang vom ‚großen Los’ in der Lotterie des Lebens träumten. Heute ist der Goldrausch überall! Gold! Geld! Es gibt ein Schlaraffenland im hohen Norden, das heißt Doitschland. Dort wachsen Euroscheine auf den Bäumen, und blonde Schönheiten spreizen ihre Beine für jeden, der die Grenze überrennt und einmal ‚Asyl’ sagt. Na, ist das nicht ein Angebot?

Schnell hin, in dieses sagenhafte Doitschland, bevor die Party vorbei ist. Hast du Probleme? Keine Sorge, hilfreiche Füchtlingshelfer*In_nen werden dir helfen!

Hast du in der Klapse gesessen? Willkommen! Die Hälfte der Bereicherer gilt als ‚traumatisiert’ – dir wird alles mit ‚psychischen Problemen’ entschuldigt werden.

Du darfst dich bereichern. Die Doitschen sind dazu da, dir das Bereichern zu ermöglichen. Wenn sie nicht spuren, das WLAN lahmt oder der Schokopudding fehlt, darfst du wütend werden, dein Asylheim anzünden, weil du dann wie gewünscht verlegt wirst. In der Statistik wird das dann als ‚rechte Gewalt’ gezählt und die ANTIFA kämpft vermummt für deine Rechte.

«Flüchtlingsgewalt auf Chemnitzer Stadtfest – Medien schweigen, Facebook löscht und sperrt
28. August 2017

Bilder, Videos und Augenzeugenberichte wurden in den sozialen Netzwerken hochgeladen, sodaß jetzt eine Einschätzung über die Vorkommnisse möglich ist. Denn in den überregionalen Qualitätsmedien werden die Hintergründe zum Stadtfest-Abbruch bisher verschwiegen. So ist unbestritten, daß es jeweils in den Nachtstunden am Freitag und dann gehäuft am Samstag zu Massenschlägereien, sexuellen Belästigungen und weiteren Straftaten gekommen ist. …

Und in der Tat sprechen die Bilder aus Chemnitz eine eindeutige Sprache, man sieht Männer und Jugendliche mit schwarzen Haaren, rein augenscheinlich handelt es sich um Nordafrikaner und jungen Männern aus Syrien und dem Irak. … Die Regionalseite TAG24, bestätigte noch einmal, daß die Täter der Massenschlägerei mit 100 Beteiligten, „überwiegend als Ausländer und Asylbewerber beschrieben wurden, unter anderem aus Libyen und Syrien…”

Das Fazit des Chemnitzer Stadtfestes dokumentiert die ganze Heuchelei mit dem Umgang von Flüchtlingskriminalität.»1 (journalistenwatch)

Hast du Verbrechen begangen? Kein Problem, Doitschland ist ein El Dorado für Geldsuchende auch deinesgleichen der ganzen Welt – aus Angst vor schlechten Meldungen, die Wähler abschrecken könnten, die segenspendende Führerin Angela vom Vaginarauten-Feminat wiederzuwählen, wird alles lieber vertuscht!

«Merkels ‚Fachkräfte’ haben erneut zugeschlagen. … Die Medien verschweigen die neuerliche Gewaltorgie. In sozialen Netzwerken wie Facebook werden Augenzeugenberichte kommentarlos gelöscht. Der Grund liegt auf der Hand: Unmittelbar vor der Bundestagswahl kann das Merkel-Regime derartige Bilder nicht gebrauchen.»0 (anonymousnews.ru)

Du kommst auch nach Vergewaltigung, Messereien, Diebstahl, Raub, Drogendelikten oder Mord leicht auf freien Fuß. Bald sind Wahlen, deshalb kann die Regierung keine abstoßenden Berichte oder Bilder gebrauchen. Die Medien auch nicht, denn bei Regierungswechsel droht ihr Geschäftsmodell zu scheitern. Wenn du wirklich so ein Pech hast, geschnappt zu werden, dann hast du es nicht besser wissen können, weil du dich deinem ‚Glauben’ und deiner ‚Kultur’ gemäß verhältst, die doitsche ‚Rassisten’ gefälligst zu respektieren haben, weil du hiesige Sitten und Gebräuche noch weniger verstehst als Gesetze, an die sich dumme Doitsche ganz streng halten müssen. Niemand möchte ‚Rassist’ sein; nicht einmal dein Äußeres werden Opfer beschreiben dürfen, sonst werden sie selbst des ‚Rassismus’ angeklagt, was viel fürchterlicher ist als alles, was du tun könntest.

«Mehr als 50.000 ‚Dschihadisten’ bereichern Europa
4. September 2017

Mehr als 50.000 Dschihadisten leben jetzt in Europa. Das gab der Anti-Terror-Koordinator der EU, Gilles de Kerchove, bekannt. Europol hat mittlerweile mehr als 30.000 Dschihadisten-Webseiten entdeckt, doch die Internetprovider müssen weder die Daten sammeln, noch diese an die Ermittler weitergeben – man sorgt sich in der EU mehr um den Datenschutz und die Privatsphäre der islamischen Betreiber, als um zukünftige Terroropfer.

Von Marilla Slominski

Deutsche Terror-Ermittler sind auf der Jagd nach dutzenden Mitgliedern einer der gefährlichsten Islamgruppierungen, der Jhabat al-Nusra Front, die als sogenannte Flüchtlinge illegal ins Land einreisen durften.

Die Männer stehen unter dem Verdacht, hunderte Syrer, Zivilisten wie Soldaten massakriert zu haben. Die Behörden haben bisher 25 der islamischen Mörder identifizieren können, und sogar vier verhaftet, doch die meisten von ihnen leben unerkannt, vom Steuerzahler alimentiert und unbehelligt in deutschen Städten.

Insgesamt stehen mehr als 400 sogenannte Flüchtlinge, die 2015 und 2016 einreisten, unter Verdacht, islamischen Terrorgruppen des Nahen Ostens anzugehören.

Die Befürchtung, die viele aufmerksame Beobachter zu Beginn der „Flüchtlingskrise“ äußerten, dass der IS die Situation ausnutzten könnte, um seine Kämpfer einzuschleusen, hat sich in vollem Umfang bewahrheitet.

Und wieder verhallen neue Warnungen (jouwatch berichtete) ungehört: Gerade äußerte der libysche Premierminister Fayiz as-Sarradsch seine Befürchtungen gegenüber The Times: „Wenn Migranten Europa errichen, können sie sich frei bewegen, Gnade Gott, es befinden sich Terroristen unter ihnen.” …

Am 31.August gab EU-Anti-Terror-Koordinator Gilles de Kerchove der spanischen Tageszeitung El Mundo ein – in Deutschland von den Medien unbeachtetes – Interview, in dem er von 50.000 Dschihadisten in Europa sprach: „Vor drei Jahren war es noch einfach, jemanden zu identifizieren, der sich radikalisiert hatte. Heute schaffe sie es, ihre Weltanschauung zu verschleiern. Wir haben keine genaue Zahlen, aber es ist nicht schwer, annähernd richtig zu kalkulieren. Es ist kein Geheimnis, in Großbritannien leben 20.000, in Frankreich 17.000. In Spanien sind es weniger, so um die 5000. In Belgien leben mehr als 2000, die 500, die nach Syrein gezogen sind, nicht eingerechnet. Ich will jetzt nicht mit einer genauen Zahl spekulieren, aber es sind zehntausende, die in Europa leben, mehr als 50.000”, so de Kerchove.»2 (journalistenwatch)

Alles halb so schlimm, gar keine Gefahr, die Regierung wird wiedergewählt und ist dank Leibwächter sicher! Schlimmstenfalls ist es halt vorbei mit den seit 1968 gehaßten „weißen heterosexuellen Männern”, und ob es Frauen gut geht, zählt seit dem Feminismus auch nicht mehr. Die Revolution frißt ihre Kinder und Kinderinnen. Wer Ironie findet, darf sie gerne behalten.

Heute berichtet die Junge Freiheit gleiches. Wenn der Anti-Terror-Koordinator der EU recht hat, wäre die Lage in Europa ähnlich der in Syrien, bevor der IS dort Landstriche eroberte. Doch selbst wenn die Zahlen übertrieben wären, bliebe die Lage ähnlich katastrophal, da bei uns Menschen sehr behütet leben, es zu wenige Kinder gibt, einige Tote viel Schrecken auslösen. Eine Gesellschaft der Einzelkinder oder Kleinstfamilien hat eine andere Einstellung als eine mit vielen Söhnen und „hohem Kriegsindex”, wozu noch kulturelle und religiöse Unterschiede treten, die uns in solch einem Konflikt zu einem sehr schwachen Gegner machen – wobei die derzeitige Tendenz zu Selbsthaß und ideologisch bejubelter Selbstaufgabe noch gar nicht berücksichtigt ist.

«Die Anzeichen für den Tod von IS-Anführer Abu Bakr al-Bagdadi verdichten sich. Wie bedeutet das für die Terrormiliz? Ein Experte warnt, ihre Gefährlichkeit wird sich noch vergrößern – Anschläge in Deutschland könnten deutlich zunehmen. …

In seinem Buch „Der Terror kommt”, das im Herbst erscheinen wird, entwirft er ein düsteres Szenario: alltäglicher Terror in Deutschland – mit Anschlägen auf Züge, U-Bahnen, Kinos sowie Geiselnahmen in Schulen und Kindergärten.

Schläfer hätten sich in den vergangenen zwei Jahren hierzulande professionell vernetzt. Auch in Frankreich und Großbritannien hat die Zahl von gewaltbereiten IS-Anhängern deutlich zugenommen.

IS will seine Position deutlich machen

Nach dem Verlust eines Großteils seines Gebiets im Irak und in Syrien müsse sich die Terrororganisation vermehrt „durch Anschläge im Westen bei seinen Anhängern legitimieren”, behauptet Schirra.»3 (gmx.net)

Angesichts der Schätzung von 50.000 gefährdenden Terroristen, wobei Blitzradikalisierung in Folgegenerationen gar nicht berücksichtig wurde, klingen Berichte über 60 ehemalige Kämpfer aus Syrien geradezu langweilend alarmistisch:

«„Spiegel”: Rund 60 ehemalige Nusra-Kämpfer aus Syrien in Deutschland»4 (gmx.net)

Kämpfer, die in Kriegsverbrechen verwickelt waren, brauchen uns aber nicht zu beunruhigen! Wir locken sie mit Geld an, geben Flirtkurse und Gratiskondome. Was soll da schon passieren? Richtig, da muß ein Integrationsprogramm her, eigens für Terroristen.

Bisher haben wir unfreiwillig mit viel Erfolg palästinensische Terroristen ‚integriert’ – wie in früheren Artikeln oder Kapiteln berichtet, floß ein großer Teil der Gelder von EU und BRD, die den Bewohnern von Palästina angeblich helfen sollen, weiter zur Finanzierung des Terrors gegen Israel. Denn wer bei Anschlägen auf Israeli stirbt, kann sich sicher sein, daß palästinensische Behörden seiner Familie eine Rente zahlen, Witwenrente oder Elternrente als Dank für die Aufzucht eines Selbstmordattentäters. Diese ist so stattlich, daß sich das Geschäftsmodell lohnt. Richtig gute Idee, oder? Aber so ist die EU nun mal, immer hilfreich, naiv und selbstmörderisch. Dieses wunderbare Konzept müssen wir nun endlich nach skandinavischem Vorbild auch in der BRD umsetzen.

Warnung: Dieser Blog kann Spuren von Ironie enthalten. Feministinnen, die sich seit 1968 deutschen Männern verweigern, machen bestimmt gerne zur Besänftigung die Beine breit für zu integrierende Terroristen, die auch weniger schreckhaft sind, was Alter, Aussehen, Ausstrahlung angeht; neulich mußte ja nach einer Aktion mit Eseln eine Gruppe marokkanischer Jugendlicher gegen Tollwut geimpft werden.

«15 marokkanische Jugendliche nach Gruppenvergewaltigung eines Esels mit Tollwut infiziert
August 18, 2017 von karatetigerhamburg

15 Jugendliche aus Marokko infizierten sich mit dem Tollwut-Erreger, nachdem sie Gruppensex mit einem Esel hatten.»5 (karatetigerblog)

Da ist es doch gut, daß solcher Männerüberschuß nun millionenfach nach Doitschland kommt, hier mit von uns erarbeitetem Geld für Nichtstun und das Flachlegen unsrer Frauen belohnt wird, die somit die Schwerarbeit des Sexualverkehrs übernehmen, damit sich einheimische Männer bis ins hohe Alter ganz dem immer dringenderen Geldverdienen widmen können, um den ganzen Wahnsinn und unsere geniale Regierung bezahlen zu können. Unsre Steuerkuckolde brauchen sich nicht mehr die Mühe zu geben, Mädchen anzuflirten, sie zu gewinnen, mit ihnen etwas zu unternehmen, Kinder zu zeugen, Familien zu haben – denn es sind ja ohnehin nicht genug Frauen für Doitsche da, weil der Männerüberschuß die alle abgreift im Nacht- und Sozialleben, wozu er ja Tag und Nacht Zeit hat mit all dem Geld, was wir ihm in den faulen H* blasen.

So werden alle Doitschen keusch; unsre Frauen werden von superintelligenten Ungebildeten mit Eself***erfahrung geschwängert, bringen dann Kinder zur Welt, die ebenfalls hervorragende Veranlagung zu solch wichtigem Tun besitzen. Wie Europäer sehen sie freilich nicht mehr aus, unsere künftigen Kinder, eher wie die österreichische Speise „Mohr im Hemd”, die aber sicher bereits wegen ‚Rassismusverdacht’ umbenannt oder verboten wurde. Aber das macht doch nichts, Aussehen ist schließlich nicht alles, aber ihre Erfindungsgabe wird sich wohl meist eher auf das Abgreifen von Sozialleistungen und den Tanz mit willigen Haram-Damen beschränken. Macht nichts. Oder vielleicht doch? Wer soll denn all die Erfindungen künftig tätigen, für die Europa und Deutschland einst berühmt waren? Die Veranlagung dazu nehmen unsere Männer halt mit in ihr Grab, wo sie aussterben, weil sie bei der für das Leben entscheidenden Zeugung von Kindern durch Immigranten verdrängt wurden …

Aber das ist der genialen Regierung egal; wenn die ‚hellhäutigen’ oder ‚hellhaarigen’ Europäer aussterben, finden unsere hauptberuflichen Bessermenschen die Welt viel ‚bunter’, obwohl wichtige Farben der Palette dann fehlen werden, ebenso spezifische Eigenschaften … aber das merken die Besserwisser eh erst, wenn es zu spät ist, ihre eigenen Völker, Kulturen und Zivilisation unwiderruflich ausgestorben sind. Vorher haben sie die Macht, jeden zu sperren, löschen oder verknacken, der die unbequeme Wahrheit ausspricht. Ist die Wahrheit dann endlich nicht mehr zu leugnen, wird es zu spät, der Schaden unumkehrbar sein. Nicht nur Deutschland, Europa, das ganze Abendland schafft sich ab. Wenn die Angelegenheit brenzlig wird, sind die Verantwortlichen allerdings längst nicht mehr im Amt, sondern genießen ihren reichen Ruhestand, gemästet mit enorm hohen Diäten, die sie sich im Selbstbedienungsverfahren selbst genehmigt haben. Parlamentarische Demokratie ist doch was feines! Das Volk hat nichts zu sagen, keine Wahl, wird sogar abgeschafft und zum Aussterben gebracht, verdrängt, ohne daß es sich wehren oder die Verrückten an der Macht abwählen könnte, weil es immer genug Deppen gibt, die aus alter Gewohnheit weiter ihre eigenen Sch(l)ächter wählen.

Man muß die Regierung vor den Wählern schützen! Wähler sind dumm; sie wissen nicht, was der Regierung gut tut! Wähler könnten so gemein sein, sie abzuwählen, bevor sie selbst ausgetauscht werden! Das geht natürlich nicht. Was immer echten Wandel ermöglichen könnte, muß verboten werden! Das ist doch klar. Die Regierung läßt sich doch ihre Pfründe nicht nehmen. Daher wird es mit dieser Regierung auch keine direkte Demokratie geben. Dann wäre es mit dem schönen Diätenerhöhen, Abkassieren und die eigenen Wähler gegen willige Afrikaner austauschen plötzlich vorbei! Direkte Demokratie ist für Parlamentarier wie die Pest.

Fußnoten

0 http://www.anonymousnews.ru/2017/08/30/sex-dschihad-in-chemnitz-fluechtlinge-stuermen-stadtfest-medien-schweigen-und-zensieren/

1 http://www.journalistenwatch.com/2017/08/28/fluechtlingsgewalt-auf-chemnitzer-stadtfest-medien-schweigen-facebook-loescht-und-sperrt/

2 http://www.journalistenwatch.com/2017/09/04/mehr-als-50-000-dschihadisten-bereichern-europa/

3 https://www.gmx.net/magazine/politik/syrien-konflikt/abu-bakr-al-bagdadi-terrormiliz-is-tod-gefahr-bleibt-32426730

4 https://www.gmx.net/magazine/politik/spiegel-60-ehemalige-nusra-kaempfer-syrien-deutschland-32509484

5 https://karatetigerblog.wordpress.com/2017/08/18/15-marokkanische-jugendliche-nach-gruppenvergewaltigung-eines-esels-mit-tollwut-infiziert/

© 2018 Jan Deichmohle

Theme von Anders NorénHoch ↑

WP Twitter Auto Publish Powered By : XYZScripts.com
Zur Werkzeugleiste springen