Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Grenzsicherung

Arabischer Umgang mit Staatsgrenzen

Arabischer Umgang mit Staatsgrenzen

Das folgende ist ein Auszug aus meinem Buch „Zeitzeuge” aus den 1980er Jahren mit ergänzten Teilen aus 2018.

Mit ei­nem lan­des­üb­li­chen Sam­mel­bus war ich zur Lan­des­gren­ze Al­ge­ri­ëns ge­fah­ren, dort aber bei we­gen des zur Ein­rei­se nö­ti­gen ho­hen Pflicht­um­tauschs ab­ge­wie­sen wor­den; man sag­te mir, selbst wenn es mir glücken soll­te, an ei­nem an­de­ren Über­gan­ge mit ge­rin­ge­rem Um­tausch in Lan­des­wäh­rung hin­ein­zu­ge­lan­gen, wür­de man mich oh­ne den Nach­weis des Pflicht­um­tauschs nicht wie­der aus Al­ge­ri­ën her­aus­las­sen. Da­her war ich ge­zwun­gen, in ei­ner Be­hör­de mei­ne Zug­fahr­kar­te un­ter Zeit­druck zu­rück­zu­ge­ben um über das Land hin­weg­zu­flie­gen. Die An­ge­le­gen­heit wur­de ex­tra vor­ge­zo­gen; der Be­am­te hat­te ro­man­ti­sche Vor­stel­lun­gen von der schnel­len und prä­zi­sen Funk­ti­on uns­rer Be­hör­den, was mir fast pein­lich war. Mein Vi­sum für Al­ge­ri­ën blieb un­be­nutzt.

Nach­trag 2018: «Die Gren­ze zwi­schen Al­ge­ri­ën und Ma­rok­ko ist seit 1994 ge­schlos­sen. … Die­ser Si­che­rung ist es zu ver­dan­ken, daß sich bis heu­te kei­ne is­la­mi­sti­sche Ex­tre­mi­sten-Grup­pe in Ma­rok­ko ein­ni­sten konn­te.»1 (dein-ma­rok­ko)

Iro­nie 2018: Wenn wir un­se­re Gren­ze so geg­en Ara­ber über­wach­ten wie Ara­ber ge­gen Ara­ber, wür­den wir als ‚Ras­si­sten’ be­schimpft; mit die­ser Keu­le wer­den Ver­nunft und Selbst­er­hal­tungs­in­stinkt tot­ge­schla­gen. Von mir wur­de für ei­ne ein­fa­che Durch­rei­se au­ßer per­sön­lich zu be­an­tra­gen­dem Vi­sum ei­ne ho­he De­vi­sen­sum­me ver­langt, die ich ein­tau­schen muß­te, aber nicht zu­rück­tau­schen durf­te. In der al­ge­ri­schen Bot­schaft war ich un­ter an­de­rem ge­fragt wor­den, ob ich Athe­ïst sei. (Das galt als ‚sym­pa­thisch’.)

So­lan­ge uns nie­mand über­rann­te, Eu­ro­pa christ­lich war, un­be­drängt durch wach­sen­de Zahl von Mus­li­men und an­de­ren Mi­gran­ten, ließ es sich träu­men von der wei­ten Welt. Es ist schön, die Er­de zu be­rei­sen und in fer­ne Kul­tu­ren ein­zu­tau­chen, so­lan­ge es ei­ne Hei­mat gibt, in die wir zu­rück­keh­ren kön­nen. Doch wenn die­se Hei­mat sich auf­löst, weil sie von Frem­den be­völ­kert wird, ist der Spaß vor­bei. Wir ha­ben kei­ne zwei­te Hei­mat. Dies ist un­se­re. Geht bit­te al­le nach Hau­se, da­mit wir Freun­de blei­ben und von der Welt der an­de­ren träu­men kön­nen.

Lest bitte meine Bücher! Es scheint leichter zu sein, einen Esel zum Lesen zu bringen als Zeitgenossen zum Lesen von Büchern nicht etablierter Schriftsteller. Schande über euch!

Fußnote

1 https://www.dein-marokko.de/wissenswertes/sicherheit-in-marokko/

Der Abschied von Staatsvolk und Grenzen bedeutet Massengewalt

Der Abschied von Staatsvolk und Grenzen bedeutet Massengewalt

«Das kulturell homogene Schweden sollte multikulturell werden, hatte vor rund vierzig Jahren dessen politische Elite beschlossen, und die Grenzen weit geöffnet. …

Multikulturelles Nirwana

In Städten bildeten sich rechtsfreie No-Go-Zonen, wo sich Migranten-Gangs mit automatischen Waffen und Handgranaten bekriegen. Gewaltkriminalität, auch islamisch motivierte, nimmt kontinuierlich zu, besonders stark aber sexuelle Gewalt und mit ihr der Tatbestand der Gruppenvergewaltigung. Migranten der ersten und zweiten Generation, insbesondere aus Nordafrika und Nahost, sind in allen Sparten überproportional vertreten.»1 (bazonline.ch)

Vor kurzem sind in zwei britischen Städten mit Jahrzehnten Verspätung systematischer Mißbrauch, ständige Vergewaltigung und zwangsweise Prostituierung Tausender meist minderjähriger Mädchen durch migrantische Banden bekanntgeworden. Das steht stellvertretend für das Land und andere Orte, in denen das Schweigen nicht gebrochen und nicht aufgedeckt wurde, so daß wir nicht wissen, wie weit solche Zustände verbreitet sind.

Unruhen, Randale, Gewalt und Feuer wurden aus den Straßen französischer Problemviertel mit vielen Migranten, ebenso aus an migrantische Banden verlorene Viertel Schwedens berichtet. Hier ein weiterer Bericht, der zeigt, welche ‚Segnungen’ der erzwungene Abschied vom ethnischen Staatsvolk uns beschert.

«Schwedische Studie: Fast alle Gruppenvergewaltiger haben Migrationshintergrund
Neue Zahlen unterstreichen die Größe des Problems
Paul Joseph Watson | Infowars.com – 22. März 2018

Eine neue Studie der schwedischen Zeitung Expressen hat herausgefunden, daß beinahe alle Männer, die 2016 und 2017 wegen Gruppenvergewaltigung verurteilt wurden, einen Migrationshintergrund haben.

Die Studie ermittelte, daß 32 der 43 wegen Gruppenvergewaltigung verurteilten Männer Immigranten waren, mit weiteren 8, die zwar in Schweden geboren wurden, aber deren Eltern beide aus dem Ausland stammten. Weitere zwei Täter wurden in Schweden einem migrierten und einem schwedischen Elternteil geboren…

Die Untersuchung enthüllte auch, daß 13 der Täter zum Tatzeitpunkt noch nicht einmal 18 Jahre alt waren. …

Während etablierte Medien und die Linke alles ihr mögliche getan hat, um das Problem der Bandenkriminalität und zunehmender sexueller Angriffe herabzuspielen, wurden Schweden, die sich über das Problem beschwerten, wegen ‚Haßkriminalität’ verurteilt.

Ein 55jähriger Mann, der auf Faceboook geschrieben hatte, daß muslimische Migranten, „für viel Bandenkriminalität in Schweden und andere Gewalttaten wie Vergewaltigungen verantwortlich seien”, wurde vor Gericht gestellt und zu einer Strafe von 1.265$ verurteilt.»2 (infowars)

In ihrer psychotischen Gier, möglichst viel Fremde zu integrieren, das Staatsvolk damit endgültig und unumkehrbar abzuschaffen, bevor es Zeit hat, sich zu widersetzen, und so die Macht der Eliten in Gefahr gerät, wird auch eine der wichtigsten Säulen unseres Wohlergehens, die einst vorbildlich gute Bildung, abgerissen.

«Hauptschulabschluß als Mogelpackung
von Ralf Michel 18.03.2018 …

Doch den einfachen Hauptschulabschluß bekämen diese Schüler, die die Prüfung absolvierten, schon dann, wenn sie im Zeugnis keine Sechs oder nicht mehr als zwei Fünfen hätten. So sei es kein Wunder, wenn auch sehr schwache Schüler einen Abschluß bekämen. „Doch trotz Hauptschulabschluss liegt ihr Sprachstand oftmals noch weit unter B1-Level.”

Den aber verlange inzwischen die Agentur für Arbeit sogar schon, wenn es um die Finanzierung von Einstiegsqualifizierungen geht. …

Doch zahlreiche Schüler kämen aus überhaupt keinem Schulsystem. „Das sind zum Teil Analphabeten. Oder sie haben in einer Koranschule gerade mal das kleine ABC gelernt. Die wissen überhaupt nicht, wie Schule funktioniert.” Diese Schüler müßten erst einmal Dinge lernen wie Pünktlichkeit oder das Führen eines Heftes. „Die sind das erste Jahr vollauf damit beschäftigt, die vielen Regeln unseres Schulsystems zu verstehen. Erst dann kann eigentlich ernsthaft daran gedacht werden, sie zu unterrichten.”»3 (Weser Kurier)

Wenn sie integriert sind, geht die dauerhafte Verdrängung einheimischer Männer und Hochleister in der Fortpflanzung erst richtig los. Mädchen wird von Medien und Politik geradezu nahegelegt, sich mit den demographischen Invasoren, illegalen Eindringlingen, zu befreunden, so daß für die einheimischen Jungen und Männer schon arithmetisch gar nicht genug übrig bleiben können. Somit werden kaum noch deutsche Kinder gezeugt, sondern vor allem Fremde, am meisten Muslime, und Mischlinge, die auch oft unter muslimischem Einfluß stehen. Kinder sind die Zukunft und unser Schicksal. Die Fähigkeiten von einst sterben mit den betrogenen und ausgenutzten einheimischen Männern, die als Finanzsklave ihre eigene Abschaffung finanzieren müssen, für immer aus. Wir sind vom Feminismus zum Kuckold und Zahlknecht unseres eigenen Untergangs degradiert worden. Doch der von irrationaler Hysterie und Ideologie geprägt Staat kümmert sich vor allem darum, keinen illegalen Eindringling ‚loszuwerden’. Die Verdränger dem eigenen Exvolk aufzuzwingen ist zur höchsten Staatsraison in Absurdistan Angelas geworden.

«„Wollen keinen loswerden” – 15jähriger darf in Cottbus bleiben
Stand: 21.03.2018
Im Januar griff ein 15-jähriger Flüchtling gemeinsam mit zwei Freunden ein Ehepaar an, weil sie ihm keinen ‚Respekt’ zollten. Er wurde der Stadt verwiesen. Nun hat die Stadtverwaltung entschieden: Der Junge darf doch in Cottbus bleiben.

Ein wegen der Beteiligung an einem Messerangriff der Stadt verwiesener junger Flüchtling und sein Vater dürfen in Cottbus (Spree-Neiße) bleiben. Die Stadtverwaltung habe nach Beratungen unter anderem mit dem Jugendamt und Sozialarbeitern entschieden, daß die angedrohte sogenannte negative Wohnsitzauflage nicht erteilt werde, sagte Sprecher Jan Gloßmann. …

Der 15jährige hatte im Januar nach Angaben der Polizei gemeinsam mit einem 14- und einem 17jährigen ein Ehepaar angegriffen.»4 (Welt)

Dabei werden auch bei uns Zustände importiert, die das Großbritannien in Rotherham und Telford, höchstwahrscheinlich auch andernorts, in eine Hölle von Gewalt, Mißbrauch, Vergewaltigung, Zwangsprostitution minderjähriger Mädchen, und der Verdrängung einheimischer Männer gemacht, die von Gewalt langfristig viel mehr betroffen werden als Frauen. Wir nehmen Gewalt, die an Männern verübt wird, aufgrund angeboren schiefer Wahrnehmung nur nicht so deutlich wahr.

«In einer Zentralen Erstaufnahmeeinrichtung
Mädchen (7) von fünf Männern vergewaltigt?
von: THOMAS KNOOP veröffentlicht am 18.03.2016 – 17:32 Uhr

Hamburg – Die Polizei ermittelt wegen schweren sexuellen Mißbrauchs an einem Kind in der Zentralen Erstaufnahmeeinrichtung (ZEA) für Flüchtlinge im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld.

Wie erst jetzt bekannt wurde, wurden bereits am Dienstagabend kurz nach 19 Uhr Beamte alarmiert. Es wurde angezeigt, daß ein Mädchen (7) Opfer einer Gruppenvergewaltigung geworden sei.

Als Täter wurden fünf angebliche Araber beschuldigt.»5 (Bild)

Das von offiziellen Medien aufgebrachte Propagandawort ‚Einzelfall’ ist zum Unwort geworden, weil sich längst eine Systematik gezeigt hat, die Rotherham, Telford, schwedische Zustände, Zustände im Süden Afrikas und in islamistischen Ländern zum normalen Alltag ‚bereicherter’ westlicher Länder gemacht hat.

«Mehrere Schülerinnen mißbraucht
Montag, 19.03.2018, 22:56

Die Tragweite der Essener Gruppenvergewaltigungen scheint größer als bisher angenommen. Das ergaben weitere Ermittlungen der Staatsanwaltschaft. Die Behörde erklärte, daß möglicherweise mehr Täter in den Fall involviert sind als bislang bekannt.

Gruppenvergewaltigung in Essen: Polizei rechnet mit weiteren Tätern

Einem Bericht der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ)” zufolge liegen der Staatsanwaltschaft bereits fünf Anzeigen wegen Gruppenvergewaltigungen vor, die fünf Männer aus Essen und Gelsenkirchen im Alter von 16 bis 23 Jahren schwer belasten könnten. Doch die Anzahl der Verdächtigen könnte sich weiter erhöhen.

„Möglicherweise waren mehr Täter beteiligt”, bestätigte Oberstaatsanwältin Anette Milk am Montag gegenüber der WAZ. Dabei handle sich um eine „unbestimmte Zahl” an Tätern. Milk gab dazu keine näheren Angaben. Die Staatsanwaltschaft Essen schloß zudem nicht aus, daß es neben der gestiegenen Anzahl potenzieller Täter auch mehr Opfer als bisher vermutet geben könnte. „Wir ermitteln mit Hochdruck”, sagte Milk. Die neuen Verdächtigungen seien erst nach der Aussage weiterer Opfer und der Auswertung von Chatverläufen auf den Handys der Verdächtigen entstanden, schreibt die Tageszeitung.»6 (Focus)

Im Artikel fehlt wie so oft der entscheidende Hinweis auf Migrationshintergrund der Täter. Das radikalfeministische Schweden ist schon einen Schritt weiter auf dem Weg zum Bürgerkrieg.

«Ebenso erfolgreich, wäre es nur nach dem Willen der Erfinder gegangen, hätte auch eine andere schwedische Idee werden sollen: die Öffnung des „Folkhemmet”, des sozialdemokratischen Wohlfahrtsmodells „Volksheim” für Geflüchtete und Beladene aus der ganzen Welt. Das kulturell homogene Schweden sollte multikulturell werden, hatte vor rund vierzig Jahren dessen politische Elite beschlossen, und die Grenzen weit geöffnet.

Multikulturelles Nirwana

In Städten bildeten sich rechtsfreie No-Go-Zonen, wo sich Migranten-Gangs mit automatischen Waffen und Handgranaten bekriegen. Gewaltkriminalität, auch islamisch motivierte, nimmt kontinuierlich zu, besonders stark aber sexuelle Gewalt und mit ihr der Tatbestand der Gruppenvergewaltigung. Migranten der ersten und zweiten Generation, insbesondere aus Nordafrika und Nahost, sind in allen Sparten überproportional vertreten.

Das polit-mediale Establishment leugnet das krachende Scheitern der Integration und verfolgt unbeirrbar ihr quasi-religiöses Projekt eines postnationalen, postreligiösen, multikulturellen Nirwanas. Wie ernst man es meint, zeigt eine jüngste Personalie. Zum neuen Direktor von Schwedens Nationalem Amt für Kulturerbe wurde der 44jährige Muslim Qaisar Mahmood gewählt. Der gebürtige Pakistani ist jetzt oberster Verantwortlicher für die Erhaltung von Schwedens historischer Seele: von Wikinger-Gräbern, Runen, mittelalterlichen Kirchen, Volkstrachten. Mahmood hat Soziologie studiert, war Integrationsbeamter, schrieb Aufsätze über „Diversität”, hat aber, wie er sagt, noch nie ein Buch über Archäologie oder Kulturerbe gelesen.

Wer einen solchen Personalentscheid anordnet oder zuläßt, hat eine kulturelle Todessehnsucht. Armes, dummes Schweden.»7 (bazonline.ch)

Die Landnehmer der staatlich geförderten Völkerwanderung verjagen bereits die Polizei aus ‚ihren Vierteln’. Gleichzeitig enteignen, ermorden oder verscheuchen afrikanische Länder Weiße, islamistische Länder wie der IS Ungläubige. Wir sind so dumm, ausgerechnet denen, die unseresgleichen vertreiben, enteignen oder ermorden bei uns illegal einzulassen, rundumzuversorgen, ihnen die Landnahme auch hier zu ermöglichen. Nur wer krank im Hirn vor Ideologie ist, kann sich solch eine irrsinnige Politik erlauben.

«Schwere Ausschreitungen in Madrid
„Polizei raus aus unseren Vierteln!”
Der Tod eines senegalesischen Straßenhändlers nach einer Polizeirazzia hat in Madrid zu wütenden Protesten und Unruhen geführt. …
Als ein Sondereinsatzkommando der Nationalpolizei auffuhr, kam es zu Straßenschlachten. Müllcontainer gingen in Flammen auf. An mehreren Stellen errichteten die Protestierenden Barrikaden, warfen Steinen und Flaschen auf die Polizei. Drei Banken wurden angegriffen und brannten teilweise aus. Ein Maklerbüro ereilte das gleiche Schicksal. Die ganze Nacht kreiste ein Polizeihubschrauber über den Straßen der Altstadt.»8 (taz)

Wie reagiert die machthabende Gesinnungsdiktatur oligarchischer Strukturen hinter der potemkinschen Kulisse einer Demokratie auf das täglich ersichtlichere Scheitern ihrer Ideologie? Sie halten stur daran fest, um sich ihre Macht zu erhalten. Dabei wird keinerlei Rücksicht auf Land, Leute, Staat, freiheitliche Ordnung, Grundgesetz oder die Zukunft ihrer Kinder genommen. Sie haben Angst, Eingeständnis ihres Irrtums könne sie Macht und Pfründe kosten, weshalb sie stur und rücksichtslos an ihren verhängnisvollen Fehlentscheidungen festhalten, lernresistent gegenüber der Wirklichkeit, und all ihre Machtmittel mißbrauchen, Kinder, Jugendliche und erwachsene Bürger von klein auf täglich so zu indoktrinieren, daß sie gar nicht auf unbotmäßige Gedanken kommen (können). Diese Methode hatte die zweite feministische Welle in ihrem Kampf gegen das verschwörungstheoretisch unterstellte ‚Patriarchat’ erfunden, aufgebracht und etabliert. Heute werden die Unterdrückungsmittel der Feministen, mit denen seit 1968 jede echte Feminismuskritik verhindert wurden, auch für andere Themen eingesetzt, so zum Verteufeln und Ausschalten aller Migrationskritiker. Wir sollten uns nur bewußt bleiben, woher diese antidemokratischen, hysterischen und irrationalen Methoden und Mentalitäten stammen. Der Faden reicht zurück bis zur ersten feministischen Welle im 19. Jahrhundert.

«Zeugen gesucht! Mann (37) nach „Merkel muß weg!”-Demo bewußtlos geprügelt
20.03.18
Brutale Attacke am Montagabend: Ein Teilnehmer der Demo „Merkel muß weg!” wurde auf dem Weg nach Hause von zwei Unbekannten am U-Bahnhof Stephansplatz angegriffen. Er erlitt schwere Kopfverletzungen und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. …

Zwei Männer folgten ihm dabei die Treppe hinauf, nickten sich laut Zeugenangaben kurz zu und zogen sich Kapuzen über das Gesicht. Anschließend setzten sie ihrem Opfer mit Faustschlägen zu, die der Geschädigte in abduckender Schutzhaltung abzuwehren versuchte. Daraufhin schlugen die Angreifer dem 37jährigen mehrfach auf den Hinterkopf, bis dieser auf die Knie sank.

Aufmerksame Passanten versuchten einzugreifen und die Täter abzudrängen, woraufhin auch sie bedroht wurden. Währenddessen trat einer der beiden Männer noch einmal seinem Opfer mit dem Fuß ins Gesicht, sodaß der Geschädigte bewußtlos wurde. Es soll anschließend, laut Zeugenangaben, zu noch einem Tritt gegen den Bewußtlosen gekommen sein, ehe der eine Täter in Richtung Jungfernstieg flüchtete und der andere in Richtung Gorch-Fock-Wall das weite suchte.»9 (mopo)

Dumpfe faschistische Brutalität regiert das Land. Merkelgegner werden zusammengeschlagen. Die Indoktrination unserer Kinder und Jugendlichen sowie in öffentlichen Medien ist alt. Erstaunlicherweise hält immer noch das geschlechtliche Tabu, so daß die meisten noch heute nicht sehen, wie massiv der Druck auf Feminismuskritiker war, und daß dieser zuerst auftrat, bereits 1968. Erst später wurden die in meinen Büchern dokumentierten Methoden der Gesinnungsunterdrückung auch bei anderen Themen in größerem Umfange angewendet. Schon 1970 wurde Esther Vilars Klassiker zum Thema Feminismus von fast allen Verlagen abgelehnt. Bei anderen politischen Themen (außer im Umkreis des Faschismus) wäre damals eine Veröffentlichung noch problemlos möglich gewesen. Schon 1968 konnte ein Professor in New York seine Studie über interkulturelle Universalien fast nicht veröffentlicht bekommen, weil seine Ergebnisse den damals bereits etablierten Feministinnen mißfielen. Er beanspruchte den Guiness-Buch-Rekord für die meisten Absagen eines Buches, das dann doch noch erschien, wie ich in meinen Büchern dokumentiert habe. Es ist nachweislich die Unterdrückung von Feminismuskritik vor der Unterdrückung bei anderen politischen Themen dagewesen.

«Mein Mann trug als Studiendirektor u. Bibliotheksleiter (1978-2004) an seinem Gymnasium u. a. die Verantwortung für Neuerwerbungen. Ihm fiel damals schon auf, daß auf den offiziellen Vorschlagslisten fast nur politisch korrekte Erzeugnisse (Themen wie Atomkraft-Gefahr/Nazi-Zeit/Rassismus usw.) auftauchten.
Christa Wallau | Do, 15. März 2018 – 13:56, Kommmentar: Politisierung von Kindern»10 (Cicero)

Wenn die Wirklichkeit die ideologische Utopie der Gesinnungsregierung zu stören beginnt, wird mit Indoktrination und Propaganda reagiert.

«Wieder randalieren Asylbewerber in Donauwörth. Schwabens einzige Erstaufnahmeeinrichtung kommt nicht zur Ruhe. Woran das liegt, ist umstritten.
von Christian Mühlhause

Donauwörth ist ein idyllisches Städtchen, doch seit einigen Monaten gibt es dort immer wieder Probleme mit Asylbewerbern aus Westafrika. An Fasching demonstrierten rund 150 Gambier am Bahnhof und lösten damit einen Großeinsatz der Polizei aus. Am Mittwoch eskalierte die Situation in der einzigen schwäbischen Erstaufnahmeeinrichtung.

In den frühen Morgenstunden, gegen 3.30 Uhr, sollte laut Polizei ein gambischer Asylbewerber abgeschoben werden. Etwa 50 Mitbewohner solidarisierten sich mit dem Mann und verhinderten dessen Abschiebung. Die Einsatzkräfte brachen die Aktion ab und warteten auf Verstärkung, auch um die Rädelsführer festzunehmen. Mehr als 100 Beamte waren im Einsatz. Am Mittwochnachmittag kam es zu weiteren Auseinandersetzungen. Es flogen Flaschen und Stühle, Fensterscheiben gingen zu Bruch, ein Polizeihund wurde verletzt. Am Ende eines ganztägigen Einsatzes hatte die Polizei 32 Personen festgenommen.

Gegen 30 von ihnen wurde ein Haftbefehl wegen des Tatverdachts des Landfriedensbruchs beantragt und von einem Richter in Vollzug gesetzt. Nun sitzen die Männer in verschiedenen bayerischen Justizvollzugsanstalten in Untersuchungshaft, wie die Polizei am Freitag mitteilte.

„Hier bei uns einerseits Schutz und Sicherheit zu suchen, aber andererseits gleichzeitig derartige Randale zu veranstalten und unser Rechtssystem zu missachten, geht gar nicht” …
allerdings hat die Zahl der Belästigungen von Frauen spürbar zugenommen …

Innenminister Herrmann sieht das anders. Die Vorfälle in Donauwörth hätten „nichts mit der zentralen Unterbringung zu tun”, sagt er, sondern mit einem „indiskutablen Verhalten einiger Asylbewerber”.»11 (Augsburger Allgemeine)

Die neue menschenfeindliche Dystopie und Ideologie der Epoche ist nach dem 50jährigen feministischen Krieg gegen einheimische Männer nunmehr die Abschaffung nordischer Völker und Staaten. Während im Süden Afrikas Weiße enteignet, ermordet oder durch Angst, der nächste Ermordete zu werden, zu Hunderttausenden vertrieben werden, ein teils wirtschaftlicher, teils mörderischer Genozid an Weißen stattfindet, wird uns das Gegenteil aufgezwungen: Wir müssen unsere Heimat teilen mit illegalen Eindringlingen teilen, die unser Sozialstaat für solche Straftat lebenslang belohnt, und die Eindringlinge mit unserem Fleiß füttern, der sich dann an unsere Frauen und Mädchen heranmacht, während wir arbeiten müssen, das ganze zu finanzieren.

Afrikanische oder muslimische Länder denken gar nicht daran, sich und die schwarzen oder orientalischen Völker durch staatlich erzwungene Vermischung abschaffen zu lassen; im Gegenteil, sie bedrängen rassistisch Weiße; jetzt regierende Politiker haben offen damit gedroht, weiße Bauern zu ermorden, oder „der Weißheit die Kehle durchzuschneiden”. Das kontrastiert verrückt so unserem Masochismus, der ein verinnerlichter antiweißer Rassismus unter dem Vorwand des ‚Antirassismus’ ist.

Ähnlich war Feminismus in allen Wellen die Revolution der schon immer bevorzugten und biologisch dominanten Gruppe der Frauen, die den Mann zum Finanzknecht ihrer Revolution degradierten, mit der sie eine feministische Sklavenhalterinnengesellschaft begründeten. Es war eine Revolution der dominanten Frauen gegen die von ihnen ausgebeuteten männlichen Lastesel. Normalerweise gegen Revolutionen in umgekehrte Richtung, stürzen die Ausgebeuteten ihre Ausbeuter. Dem läßt sich entnehmen, wie stark angeboren falsche Wahrnehmung ist.

Seid solidarisch und kauft meine Bücher.

Fußnoten

1 https://mobile2.bazonline.ch/articles/5a82a532ab5c37716a000001

2 «SWEDISH STUDY: VAST MAJORITY OF GANG RAPISTS HAVE MIGRANT BACKGROUND
New figures highlight severity of the problem
Paul Joseph Watson | Infowars.com – MARCH 22, 2018
A new study by Swedish newspaper Expressen has found that virtually all of the men convicted for gang rape in 2016 and 2017 have a migrant background.
The study found that 32 of the 43 men sentenced for gang rape are immigrants, with a further eight being born in Sweden but with two parents who were born abroad. A further two offenders were born in Sweden to one immigrant and one Swedish parent …
The research also uncovered how 13 of the offenders had not even reached the age of 18 at the time of the crime. …
While the mainstream media and the left has done its level best to downplay Sweden’s gang crime problem and its increasing sexual assaults, Swedes who complain about it have been convicted of hate crimes.
A 55-year-old man who wrote on Facebook that Muslim migrants, “account for a lot of gang crime in Sweden and other violent stuff like rapes” was put on trial and fined $1,265 dollars.» (https://www.infowars.com/swedish-study-vast-majority-of-gang-rapists-have-migrant-background/)

3 https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadt_artikel,-hauptschulabschluss-als-mogelpackung-_arid,1711582.html

4 https://www.welt.de/vermischtes/article174757080/Cottbus-15-Jaehriger-darf-trotz-Angriff-bleiben-Stadt-hebt-Sanktion-auf.html

5 https://www.bild.de/regional/hamburg/sexueller-missbrauch/wurde-eine-siebenjaehrige-von-fuenf-maennern-vergewaltigt-44989806.bild.html

6 https://www.focus.de/panorama/welt/vier-mutmassliche-taeter-in-u-haft-gruppenvergewaltigung-polizei-rechnet-mit-noch-mehr-taetern_id_8637287.html

7 https://mobile2.bazonline.ch/articles/5a82a532ab5c37716a000001

8 http://www.taz.de/!5489308/

9 https://www.mopo.de/hamburg/polizei/zeugen-gesucht–mann–37–nach–merkel-muss-weg—demo-bewusstlos-gepruegelt-29898854

10 https://www.cicero.de/kultur/leipziger-buchmesse-buecher-kinder-politisierung-gruene

11 https://www.augsburger-allgemeine.de/donauwoerth/Randale-in-Erstaufnahme-30-Maenner-sitzen-jetzt-in-U-Haft-id50655446.html

© 2018 Jan Deichmohle

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