Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Geschlechterverhältnis

Die Entwicklung der Geschlechterverhältnisse

Die Entwicklung der Geschlechterverhältnisse

Weitere Recherchen bestätigen das im Buch „Die Unterdrückung der Männer” gezeichnete Bild auch frühhistorisch, was bislang die am wenigsten erforschte Zeit war. Andere Aussagen sind zeitlos gültig und lückenlos bewiesen. Hier wollen wir die Lücke schließen, so gut es mit dem jetzigen Wissensstand geht. Die grundsätzliche biologisch, evolutionäre und kulturelle Lage besteht allerdings unabhängig von allen hier getroffenen Aussagen und behalten ihre zeitlose Gültigkeit auch dann, wenn etwas dieses Artikels revidiert werden müßte. Dennoch scheint die Materië interessant genug, einer Darstellung wert zu sein, auch wenn noch keine letzte Sicherheit besteht.

Bereits frühere Studiën hatten angenommen, daß vor 45.000 Jahren auf 3,3 Mütter nur 1 Vater kam. Die Zahlen der im Graph gezeigten neueren Untersuchung liegen also nicht weit ab von anderen Ergebnissen.

«Als moderne Menschen nach Europa zogen vor mehr als 45.000 Jahren, übertraf die Anzahl von Müttern die von Vätern wohl mit 100 zu 30 laut Stoneking. Seine Studië erschien im Journal Investigative Genetics.»1 (guardian)

Aus der Altsteinzeit scheinen bereits Frauenfigurinen häufiger gefunden zu werden.

«Neben verzierten Mammut-Stoßzähnen entdeckten Hizri Amirkhanov und Sergey Lev von der Russischen Akademie der Wissenschaft zwei Figuren in Form weiblicher Körper sowie ein zylinderförmiges Objekt, dessen Funktion noch unklar ist.

Die Artefakte stammen aus der späten Steinzeit, die etwa 35.000 Jahre vor Christus begann und 8000 Jahre vor unserer Zeitrechnung endete.»2 (Zeit)

Feministinnen behaupten jedoch, daß diese Frauenfigurinen häufiger in der Jungsteinzeit, dem Neolithikum, gewesen seien.

«In der Jungsteinzeit (Neolithikum) zwischen 10 000 und 3000 v.u.Z. gibt es eine riesige Vielfalt an Frauenfiguren in allen Teilen Europas, Kleinasiens und Indiens. Solche mit Betonung der Gebärfähigkeit bis hin zu den äußerst reduzierten Violin- und Brettidolen sowie Gefäßfiguren mit Brüsten.»3 (theoriekritik.ch)

Das behaupten jedenfalls Feministinnen. Ob oder in welchem Ausmaß das eine emotionale oder von feministischem Vorurteil geprägte Aussage ist, sei dahingestellt. Festhalten können wir: Es gab weibliche Figurinen, wogegen männliche erst später auftauchen.

Was geschah nun im Neolithikum? Geprägt ist diese Zeit von einem weltweiten Ereignis: dem Ende der unwirtlichen Eiszeit. Zunächst gab es ein kurzes Aufflackern einer winzigen Warmzeit, was von neuerlichen Kälteeinbrüchen unterbrochen wurde.

«Die Jüngere Dryaszeit begann mit einer raschen Abkühlung innerhalb eines Jahrzehnts»4 (Wikipedia)

Die Greta-Sekte und „Extinction Rebellion” dürfen sich freuen; ein solcher Einbruch kann sehr rasch innerhalb einer Dekade geschehen und sie noch zu Lebzeiten in ihrem Irrtum blamieren, oder ihre Nachfahren jederzeit heimsuchen. Die vergleichsweise schwachen Einflüsse der Menschheit dürften auch heute noch machtlos dagegen sein.

Der Anbruch warmer Zeiten machte es möglich, sich von der Ernte angebauter Pflanzen zu ernähren, was plötzlich weltweit möglich wurde. Unabhängig voneinander erfanden Menschen die Pflanzenzucht auf verschiedenen Kontinenten und Inseln zu etwa der gleichen Zeit.

«Als neolithische Revolution wird das erstmalige Aufkommen erzeugender (produzierender) Wirtschaftsweisen (Ackerbau, Viehzucht), der Vorratshaltung und der Sesshaftigkeit in der Geschichte der Menschheit bezeichnet. Dies löste in einigen Gebieten die Lebensweise der reinen Jäger und Sammler ab, und es beginnt hier die Epoche der Jungsteinzeit (Neolithikum). …

Nach derzeitiger Kenntnis entstand der Ackerbau weltweit mehrfach unabhängig voneinander: unter anderem im Fruchtbaren Halbmond des Nahen Ostens, in Südchina, in Mittelamerika, Südamerika, Neu-Guinea und Westafrika. Von diesen Zentren aus wurde er durch Migration oder Imitation verbreitet.»5 (Wikipedia)

Die ersten Versuche, Wildgräser zu ernten, begannen ziemlich genau mit dem ersten Anstieg der Temperaturen aus der Eiszeit vor 14.000 Jahren.

«Etwa 14.000 Jahre alte Brotreste aus Wildgetreide und Wurzeln wurden 2008 in Feuerstellen des Natufien im Nordosten Jordaniens gefunden.[13] Vor etwa 11.500 Jahren setzte sich der Getreideanbau in der Südosttürkei und Nordsyrien, später in der gesamten Levante durch. … Die letzten Eiszeiten (Würmeiszeit) überlebten die Menschen als Jäger und Sammler.» (Wikipedia, a.a.O.)

Als mit dem zweiten Anstieg der Temperaturen vor 11.500 Jahren unsere Warmzeit richtig begann, setzte sich gleichzeitig Landwirtschaft durch. Das ist kein Zufall. Zweifelsohne war damit Seßhaftigkeit und der größte soziale Umbruch verbunden, den es bis dahin im menschlichen Leben gegeben hatte, außer vielleicht der Umbruchsphase, als Menschengruppen ferne Kontinente erreichten und besiedelten.

Nicht einmal Feministen können leugnen, daß bis dahin Jagd eine wesentliche Ernährungsgrundlage und Hauptaufgabe von Männern gewesen war. Ebenso naheliegend ist, daß die zweite Haupttätigkeit der „Jäger und Sammler” genannten Epoche von Frauen ausgeübt wurde. Zum einen wissen wir aus direkter Beobachtung heutiger oder bis vor kurzem existierender alter Kulturen, daß Jagd meist männliche Aufgabe ist, umso sicherer, je größer und gefährlicher das Wild ist, wogegen Sammeln meist weibliche Tätigkeit ist. Zum anderen ergibt es sich logisch. Damals gab es noch größerere und gefährlichere eiszeitliche Tiere wie den Mammut. Diese zu jagen erforderte viel Zeit, Ausdauer, Einsatz und Kraft. Daher wäre es unpraktisch, auch noch die Tätigkeit des Sammelns zu übernehmen, ganz abgesehen davon, daß solche Tätigkeiten auch durch Überlieferung konservativ bei ihren Trägern verbleiben, daß sie den Neigungen der Geschlechter entsprechen, die sich in Jahrhunderttausenden sinnvoll an die Lebensverhältnisse psychische anpaßten. Hinzu tritt noch, was dem Bedarf schwangere Frauen und Müttern mit jungen Kindern entspricht: garantiert keine Jagd auf gefährliches Wild, wohl aber gemächliches Sammeln von Früchtern, Wurzeln, Körnern, Früchten oder Beeren.

Feministinnen wollen das abstreiten; in den letzten Jahren haben sie Druck gemacht mit Veröffentlichungen, die keinen konkreten Beweis enthalten, nur Geschlechterdifferenzierung anzweifeln, die ihrer Ideologie widerspricht. Tragen wir Fakten zusammen: Sowohl Körperbau als auch Psyche von Mann und Frau unterscheiden sich meßbar, und zwar in einer Weise, die zu einer Aufgabenverteilung von Männern als Jägern, die auch andere Kraftarbeit und Gefahren übernehmen, sowie Frauen als Mütter und Sammlerinnen paßt. Erste Anzeichen einer geschlechtlichen Differenzierung gibt es bereits bei unseren nächsten Verwandten, den Schimpansen, von denen wir uns vor mindestens 5 bis 7 Millionen Jahren getrennt haben. Seitdem verdichten sich die Anzeichen für eine zunehmende Ausdifferenzierung, die Ethnologen in allen Kontinenten wiederfinden, so daß diese schon vor der Trennung dieser Bevölkerungen vor 50.000 Jahren bestanden haben muß, weil ansonsten nicht erklärbar wäre, daß überall nach Geschlecht, nicht aber anderen sozialen Kategoriën differenziert wurde. Bei Erfindung von Arbeitsteilung unabhängig voneinander wären verschiedene Lösungen zu erwarten.

Bereits der Körperbau des Mannes paßt besser zu Tätigkeiten urzeitlicher Jagd als der von Frauen, was gemeinsam mit vorgeschichtlichen Funden bis in die Zeit vor dem Jetztmenschen zurückreicht. Die Universalität der Geschlechterbezüge und die frühe Differenzierung im Säuglingsalter mindestens gleichzeitig mit Sprache oder sogar noch früher verweisen auch auf die grundlegende Bedeutung einer sozialen Zusammenarbeit anhand der Kategorie Geschlecht. Feministische Behauptungen kollidieren ähnlich deutlich mit der Realität wie ihre Matriarchatsverherrlichung: In Matriarchaten treten sowohl besonders kriegerisches und grausames Vorgehen wie eine zuweilen besonders starre geschlechtliche Rollenverteilung auf. Den neuesten Nachweis liefern feministische Gesellschaften der Moderne: In radikalfeministischen Gesellschaften wie der Schwedens oder westlicher Länder allgemein wird die geschlechtsspezifische Berufswahl junger Leute stärker als in traditionell geprägten asiatischen Ländern, und dies insbesondere bei jungen Mädchen.

Eine Rollenverteilung scheint es auch zwischen Feministen und Nichtfeministen zu geben: Erstere zweifeln alles vorgefundene natürliche Verhalten an, ohne ihre Ansichten stichhaltig begründen zu können; unabhängige oder kritische Stimmen weisen Unterschiede und Rollen nach.

«Jäger-Hirn und Sammler-Hirn
Nun wissen wir es verbindlich: An der Jäger-Sammler-Theorie ist was dran. In einer Internet-Studie wurden über 250.000 Befragte aus 226 Ländern auf Geschlechtsunterschiede in der räumlichen Orientierung untersucht. …

Ihr zufolge hat sich bei unseren Vorfahren eine Arbeitsteilung zwischen Männern und Frauen durchgesetzt. Diese Spezialisierung führte dazu, daß sich in den männlichen und weiblichen Gehirnen verschiedene Kompetenzen ausgebildet haben.

Männer suchen bewegliche Beute, Frauen das Nützliche …
In der vom BBC unterstützten Studie wurden den Befragten zwei Tests zur räumlichen Orientierung vorgegeben. Die Männer waren – in allen Kulturen – besser in der ‚Jäger’-Aufgabe, eine dreidimensionale Zielfigur in unterschiedlich gedrehten Positionen wiederzuerkennen. Die Frauen konnten sich dagegen besser daran erinnern, wo der ‚richtige’ Platz einer bestimmten Figur war. In fast allen Kulturen waren sie in dieser für Sammler entscheidenden Kompetenz überlegen.»0 (Stern)

Wir haben nun eine breite Spur der Rollenergänzung beider Geschlechter gesehen, die so alt ist wie Sprache oder älter, was die Tatsache spiegelt, daß geschlechtsspezifische Reaktionen genauso früh oder früher meßbar werden wie sprachliche Äußerungen. Damit können wir eine – wie auch immer geartete – Rollenergänzung in der Urzeit annehmen. Gleichgültig ist dabei, ob Männer alleine loszogen, ihre Söhne mitnahmen, damit sie es lernen, oder von ihrer Familië begleitet wurden, um die Beute vor Ort zu essen oder zu verwerten.

In der Kultur der Jäger und Sammler(innen) mag ein urzeitliches relatives Gleichgewicht bis in die Altsteinzeit und Eiszeit bestanden haben, das freilich immer Männern die größeren und gefährlicheren Lasten überließ und daher schief war. Wir merken es bereits an 3,3 Müttern – oder gar 4,5 Müttern auf 1 Vater, die wir im heutigen Genpool finden. Von einem ausgewogenen Geschlechterverhältnis kann also nicht die Rede sein: Frauen waren deutlich bevorzugt. Sie durften vier mal so wahrscheinlich Mutter werden wie ein Mann Vater, erhielten leichtere und ungefährliche Tätigkeiten zugewiesen, wogegen die harten, schweren und gefährlichen Männern aufgebürdet wurden. Biologisch ist das Weib dominant, weil es fruchtbar ist und sexuelle Selektion an Männern ausübt. Männer können das nicht tun, denn sie würden sich selbst um Fortpflanzungschancen und Nachkommen bringen, wenn sie das Angebot einer Frau ablehnen, das diese schwängern könnte. Evolutionär wäre das ein Nachteil, der zum Verschwinden solcher wählerischer Männer führt.

Doch das ist noch nicht alles: Unsere Wahrnehmung ist ebenfalls schief, damit wir sehr unselbständig geborene Säuglinge und Kinder, aber auch Mütter und allgemein Frauen bevorzugen, besser behandeln und schützen als Männer. Solche Mechanismen sind vielfältig belegt. Sie sind theoretisch erklärt aus evolutionären Mechanismen, weil das Fortleben gesunder Kinder Sinn des Lebens ist, nämlich die eigenen Gene weiterbestehen oder besser noch sich vermehren läßt. Ebenso dürfen männliche Verlierer sich nicht fortpflanzen, müssen also von Mitgefühl ausgeschlossen werden. Beobachtbar ist beides im Experiment. Das Kindchenschema, das über die Artgrenzen hinweg auch von Tieren erkannt und beachtet wird, wie bei Hunden, die Kinder vorsichtig behandeln, gibt es auch bei Frauen im Gesicht und ihrer hohen Stimme. Alle diese Faktoren bestätigen angeborene Frauenbevorzugung, der auch feministische Irrtümer hervorbringt, Frauen seien benachteiligt.

Paradoxerweise sind es nicht Nachteile, sondern angeborene Frauenbevorzugung, die jenes feministische Sentiment hervorbringen – und beileibe nicht nur bei Feministen, sondern allen Menschen, die sich dieses Irrtums nicht ausdrücklich bewußt werden, wozu Erziehung nötig ist. Deswegen haben alle Kulturen und Zivilisationen genau so eine Erziehung entwickelt, ohne die sie nicht bestehen könnten, sondern in feministische Hysterie kippen würden, und genau diesen nötigen Schutzmechanismus jeder Zivilisation, die angeborene weibliche Veranlagung, sich benachteiligt zu fühlen und zu beklagen über vermeintliche Benachteiligung, obwohl sie nachweisbar bevorzugt wird, haben Feministinnen wütend angefeindet. Das war das Perverse und Empörende jeder feministischen Welle: Sie geißelten etwas als ‚frauenfeindliches Vorurteil’, was vielleicht mythisch und nicht rational zu halten war, aber trotzdem ungerecht und genau verkehrt herum gedeutet wurde: Diese alten ‚Vorurteile’ hatten nicht den Zweck, Frauen ‚unterdrückt’ zu halten, wie Feministen geiferten, sondern im Gegenteil, die angeborene Neigung des biologisch dominanten Geschlechts, sich benachteiligt zu fühlen und immer weitere Vorteile zu erklagen, bis die Gesellschaft unter dieser Einseitigkeit zusammenbricht, in Schach zu halten, damit ein zumindest schwaches Gleichgewicht entstehen kann.

So sah es also in der Urzeit bis in die Altsteinzeit aus. Doch was geschah dann? Es wurde wärmer. Damals hüpfte keine hysterische Greta, die ‚bösen weißen Männer’ würden uns alle mit einer ‚Klimakatastrophe’ ausrotten, wenn es nicht schleunigst wieder kalt würde, sondern die bedrohte Menschheit, die Eiszeiten nur knapp und mit spärlicher Bevölkerung überlebt hatte, vermehrte sich in kurzer Zeit auf das Vierzigfache. Das war möglich, weil Landwirtschaft sehr viel mehr Menschen auf gleichem Raume zu ernähren vermag als Jagd.

Was für soziale Folgen hat das? Schon zuvor hatten wir Frauenfigurinen, bei denen oft Brüste und Bauch betont sind, dicke Mutterfiguren, die wohl für Fruchtbarkeit standen. Darin können wir auch einen Ausdruck der Verhältnisse sehen, wenn nur auf vier Mütter ein Vater kam, es also verdammt hart und schwer war für Männer, wofür die Empathie fehlt. Niemand klagt wegen jedem einzigen Mann, der um Liebe, Sex, Fortpflanzung, Kinder oder schöne Zeiten betrogen wurde. Es interessiert nicht. Verleger fuhren mich an, das sei doch Privatsache, gehe niemanden an! Es geht aber sofort alle und die ganze Gesellschaft an, sobald Frauen betroffen sind. Dann muß der Staat sofort eingreifen. So schief und falsch ist menschliche Wahrnehmung – vielleicht prägte solche Ungerechtigkeit gegenüber Männern schon die Urzeit.

Eine Gesellschaft, in der die Waagschale bereits nicht gerade aus­ge­gli­chen ist, sondern sich stark zugunsten von Frauen neigte, er­leb­te nun eine Revolution der Ernährung, indem die da­mals weib­li­che Tä­tig­keit des Sammelns von Pflanzen, aus der durch Aussaat der be­sten Körner Landwirtschaft wurde, darunter Körnern von Wild­ge­trei­de, Wild­reis oder anderen Nutzpflanzen bei tropischen Völ­kern, ei­ne viel bes­se­re Ernährung erlaubte als die bislang zum Über­le­ben wich­ti­ge männ­li­che Tätigkeit der Jagd, deren Ergebnis schwan­kend und un­ge­wiß, schwer aber zu konservieren ist ohne tech­ni­sche Hilfs­mit­tel. Ein Acker bringt dagegen normalerweise je­des Jahr verl­äß­li­che Ernte, die sich getrocknet mühelos über den Win­ter, ja sogar jah­re­lang hält. Vor­bei ist es mit Hungerzeiten, weil Vor­rä­te möglich wer­den. Das So­zi­al­pre­sti­ge der Frauen, die auch in der alten My­tho­lo­gie mit Land­wirt­schaft verbunden sind, man denke an die römische oder grie­chi­sche Göttin der Fruchtbarkeit und der Land­wirt­schaft, muß ge­ra­de­zu explodiert sein, wogegen die Be­deu­tung von Männer zu­sam­men­brach, weil ihre Jagd keinen ver­gleich­ba­ren Beitrag mehr lie­fern konnte. Aufgrund der Zunahme der Be­völ­ke­rung, weil Ernten mehr Menschen nährten, konnten nicht mehr al­le von Jagd leben.

Geschlechterverhältnisse sind besonders konservativ, weil sie mit Fortpflanzung zu tun haben. Wer sich da querstellt, wird sich schwer mit Vermehrung tun. Bevor also eine sprichwörtliche neolithische Revolution Männern achtbare Rollen als Bauern gab, nahm ihre Bedeutung erstmal ab, weil ihr Tauschgabe – gejagtes Fleisch – an Bedeutung stark verloren hatte. Damit fiel es Männern schwer, genug Ansehen zu erlangen, um die sexuelle Selektion zu bestehen. Wie heute explodierte die freie Wahl von Frauen an Männern. Die Zahl der Männer, die sich fortpflanzen konnten, brach drastisch ein. Ein evolutionärer Mechanismus ist, daß Männer, die nicht erfolgreich erscheinen, von Frauen abgelehnt werden, sich nicht mit ihnen fortpflanzen dürfen. Wenn nun ein ganzes Geschlecht an Bedeutung verliert, ist logische Folge, daß sehr viel mehr Männer als vorher in ihrem Ansehen unter die Schwelle sinken, ab der sie von Frauen als Sexualpartner akzeptiert werden.

«Ein neuerer Flaschenhals der Vielfalt des Y-Chromosoms fällt zusammen mit einem globalen Umbruch der Kultur…

Im Gegensatz zu demographischen Rekonstruktionen aufgrund mtDNS, folgern wir einen zweiten starken Flaschenhals der Liniën des Y-Chromosoms in den letzten 10.000 Jahren. Wir vermuten, daß dieser Flaschenhals von kulturellem Wandel ausgelöst wurde, der die Varianz des Fortpflanzungserfolgs bei Männern bewirkte.»6 (genome.cshlp.org)

Mitochondriale DNA wird, so ist oder war gängige Lehrmeinung, von der Mutter an ihre Kinder vererbt. Auch in dieser Hinsicht bestätigt der Artikel den zweiten Flaschenhals männlicher Fortpflanzung innerhalb der letzten 10.000 Jahre, was die Glaubwürdigkeit des gezeigten Graphen verstärkt.

So sieht es aus, wenn Frauen die Oberhand gewinnen, die Bedeutung von Männern zusammenbricht. Feministinnen haben die Zeit der „Matriarchate” wie üblich unkritisch bejubelt – sogar zynisch. Eine Gründungsfeministin der zweiten Welle schwadronierte gar von „Männeropfern” in jener Umbruchszeit nach dem Ende der Eiszeit, in die jener Einbruch männlicher Fortpflanzungschancen fiel.

Berücksichtigen müssen wir, daß von der Erfindung der Landwirtschaft bis zu ihrer großflächigen Ausbreitung einige Zeit verging; es dauerte Jahrtausende, bis es so warm wurde, daß Landwirtschaft gute Erträge lieferte. Solange die Bevölkerung noch gering war, konnten sie auch eher noch einen guten Teil ihrer Nahrung von der Jagd beziehen. Die Fehlentwicklung begann in dem Augenblick erst Männer voll zu treffen, als sie zu zahlreich waren, um genügend Wildbret für alle finden zu können.

«4.000 bis 8.000 Jahre nach Erfindung der Landwirtschaft geschah etwas sehr seltsames mit der menschlichen Fortpflanzung. Weltweit kam auf 17 Frauen, die ihre Gene fortpflanzten, die wir heute noch feststellen können, nur ein einziger Mann.

„Es gab keinen Massentod von Männern. Sie waren da, also was haben sie getan?” fragte Melissa Wilson Sayres, eine numerische Biologin der Universität des Staates Arizona, und Mitglied der Forschergruppe, die jenen Moment der Prähistorië durch Analyse heutiger Gene aufdeckte. …

Dann stieg im Verlauf der Jahrtausende die Zahl der Männer, die sich fortpflanzten, im Verhältnis zu Frauen wieder an. Vielleicht wurden mehr und mehr Leute erfolgreich”, sagte Wilson Sayres. In der neueren Geschichte haben sich im globalen Durchschnitt vier bis fünf Frauen für jeden Mann fortgepflanzt.»7 (psmag)

Doch wie fand eigentlich die „neolithische Revolution” statt, die ich bereits erwähnte, in der Männer zu Bauern wurden, wie heute wohl weltweit üblich, sich Zivilisation und Staaten zu bilden begannen? Nun, verfolgen wir die Spuren eines gewaltsamen Umbruchs aus einer matriarchalischen Katastrophenzeit in blühende, geschlechtlich wesentlich ausgeglichenere sogenannte ‚Patriarchate’, die freilich nach wie vor Frauen bevorzugten, wie es sowohl historisch nachweisbar ist (siehe Martin van Creveld, „Das bevorzugte Geschlecht”), als auch evolutionär entwickelten angeborenen Anlagen entspricht (siehe „Die Unterdrückung der Männer”).

Wenn nur einer von 17 Männern sich fortpflanzen darf, besteht ein ziemlicher Männerüberschuß (16 von 17) an enttäuschten, betrogenen, und wütenden Männern, die noch um einiges in den Schatten stellen, was unsre Migrationsbejubler an Mißverhältnis in jungen Jahrgängen geschaffen haben, wo deutlich mehr Jungen als Mädchen für einen Problemzustand stehen. Was tun diese Männer? Eine Weile schimpfen sie, oder werden depressiv, so wie heute, wo die Selbstmordraten bei Männern in die Höhe schnellen. Ab und an rastet mal einer aus, wenn es gar nicht mehr erträglich ist. Doch ändern tut sich wenig, weil Biologie und Evolution dem weiblichen Geschlecht mächtige Vorteile gegeben haben im Kampf der Geschlechter. Das weibliche Geschlecht ist nämlich ausgerüstet, sich durchzusetzen gegen stärkere Männer. Es gehört zur Balz, sozialen Selbstdarstellung, zum Aufstieg in der Hierarchie und einem guten Selbstbild, sich selbst im besonderen und Männer im allgemeinen für mächtig zu halten. Doch das ist ein Irrtum. Biologisch gesehen besteht männliche Dominanz grundsätzlich nur über andere Männer. Es gibt biologisch keine Dominanz des männlichen über das weibliche Geschlecht. Weshalb fühlen wir dann eine solche Dominanz? Nun, weil Präsentation als dominanter Mann entscheidend wichtig ist für männliche Balz: Ein Mann, der sich nicht als dominant und mächtig präsentiert, hat keine Chance bei normal veranlagten Frauen. Weil Frauen dominante und erfolgreiche Männer wollen, achten sie genauso auf eine solche Darstellung des Mannes wie dieser selbst aus Eigeninteresse. Aber die Wirklichkeit trifft das nicht. In Wirklichkeit ist – unsichtbar, gegen unser Gefühl – das weibliche Prinzip stärker, denn es entscheidet über Fortleben oder Aussterben der Gene von Männern.

Daher kann es einige hundert oder tausend Jahre durchaus einen Mißstand geben, doch nicht dauerhaft. Sobald es Männer nämlich schaffen, sich zusammenzuraufen, nicht mehr gegeneinander zu konkurrieren, sondern zusammen zu kämpfen, dann kracht es. Dann bricht ein solches unterdrückerisches System zusammen. Genau das scheint geschehen zu sein.

Doch wie kamen Männer dazu, sich plötzlich zu einigen? Nun, sie hatten einen Trumpf in der Hand, eine neue Erkenntnis. Wenigstens behaupten das Feministen, die ich wie üblich gegen den Strich zitiere, d.h. die Fakten nehme, ihre ideologischen Irrtümer aber weglasse.

«Vor der Entdeckung der Vaterschaft vor nur 6000 – 8000 Jahren» (Doris Wolf, Das wunderbare Vermächtnis der Steinzeit, S. 254)

Diese Dame behauptet in ihrem Buch, die Vaterschaft sei vor 6000 bis 8000 Jahren entdeckt worden. Vielleicht war es die Viehzucht, die den Zusammenhang von Befruchtung durch einen Stier und Schwangerschaft der Kühe, die normalerweise nur noch von Ochsen umgeben waren, erkennen ließ. Übertragung auf den Menschen erbrachte dann eine geistige Revolution, den Zündfunken, der das matriarchal-frühfeministische Unrechtssystem umstürzen half.

«Hunderte wurden erschlagen, zerteilt und entfleischt

Funde zahlreicher Massaker belegen, daß Mitteleuropa vor 7000 Jahren von einer schweren Krise erschüttert wurde. In ihrer Not verfielen steinzeitliche Bauern in der Südpfalz auf ein tödliches Ritual.

Von Florian Stark …

Denn seit 1996 legen Archäologen in Herxheim bei Landau Gruben frei, die mit zahllosen Zeugnissen brutaler Gewalt angefüllt sind: Skelettreste von Hunderten Individuen, hingeschlachtet vor gut 7000 Jahren. … Die Analyse der Schädelknochen zeigt, daß sie allesamt mit Schlägen auf den Hinterkopf getötet worden waren. Und noch ein Aspekt springt ins Auge: Unter den Knochen befinden sich keine Überreste von jungen Frauen.

Ähnliche Befunde lieferten die Analysen der Massaker von Talheim bei Heilbronn (34 Tote), Kilianstädten (Main-Kinzig-Kreis; 26 Tote) und Schletz (Niederösterreich; rund 200 Tote). Stets fanden sich keine oder nur wenige Knochen junger, gebärfähiger Frauen unter den Opfern. Offenbar waren sie die bevorzugte Beute der Angreifer, weil sie selbst unter Frauenmangel litten oder andere Gruppen durch Raub schädigen wollten, resümiert Harald Meller, Landesarchäologe von Sachsen-Anhalt und Direktor des Landesmuseums für Vorgeschichte in Halle, das auf die Erforschung der Jungsteinzeit spezialisiert ist.

Frauenmangel ist nur ein Symptom der Krise, die weite Teile des Kontinents vor gut 7000 Jahren erschütterte. Rund 500 Jahre zuvor hatte die Neolithische Revolution auch Mitteleuropa erreicht. Die Fähigkeit, Tiere zu domestizieren, Wildpflanzen wie Emmer und Gerste zu züchten und damit neue Nahrungsressourcen zu erschließen, hatte ab etwa 9000 v. Chr. im Nahen Osten zu einem radikalen kulturellen Wandel geführt. Menschen wurden seßhaft und entwickelten dazu Techniken für Keramik, Brunnen- oder Hausbau.»8 (Welt)

Nach dem Entstehen der Landwirtschaft, als 17 Mütter auf 1 Vater kamen, der sexuelle Verdrängungsdruck auf Männer bestialisch gewesen sein muß, jedes vorstellbare Maß übersteigend, wurde demzufolge die Vaterschaft entdeckt. Die Frau war nicht länger allein fruchtbar. Männer taten sich zusammen und kämpften: Ihr Ziel waren vor allem fruchtbare junge Frauen. Die hauchdünne Schicht von 1 Gewinner unter 17 Männern wurde bekriegt, getötet, die Frauen geraubt. Das war das Ende matriarchalischer Unterdrückung, die Feministen so gerne bejubeln. Nun konnten Männer geachtete Bauern werden, Staaten bilden, Zivilisationen gründen. Ein gewaltiger sozialer und geistiger Fortschritt wurde möglich und begann.

Aufgrund des wärmeren Klimas hatte diese Entwicklung im Zweistromland und in China begonnen; spätestens ein Jahrtausend später setzte sie sich im kälteren Europa durch.

«Schlacht vor 6000 Jahren

Beweise für den ältesten Krieg der Weltgeschichte gefunden

Hamburg (RPO). Der älteste bisher bekannte Krieg hat sich offenbar vor rund 6000 Jahren im Norden des heutigen Syriens ereignet. Archäologen haben dort Überreste eines prähistorischen Schlachtfelds entdeckt.

3. Januar 2007»9 (RP)

Ein Zusammenhang von Matriarchaten mit grausamen Kriegen wird von Ethnologen bis heute gesehen.

«Marielouise Janssen-Jurreit 13.01.1986

Das Märchen vom Matriarchat …

Als Beispiel zitiert sie die Irokesen. Dieser nordamerikanische Indianerstamm gilt als das klassische ethnologische Beispiel für einen hohen Status der Frau. Das Eigentum am Boden und an den Häusern lag, in den Händen der Frauen, die auch politische Entscheidungen trafen. Aber die Irokesenmänner waren angriffslustige Krieger, die ihre Feinde mit ausgesucht grausamen Torturen am Marterpfahl zu Tode quälten.

Da es bei der geringen Zahl matrilinearer _(Vererbung in der mütterlichen Linie. ) und noch geringeren Zahl matrilokaler _(Wohnsitzregel (nach der Heirat bei der ) _(Familie der Ehefrau). ) Gesellschaften, die den Ethnologen und Historikern (z. B. Sparta) bekannt sind, sich häufig um extrem kriegerische Völker handelt, wurde von dem amerikanischen Anthropologen Divale die These aufgestellt, daß möglicherweise in der Antike im Mittelmeerraum Gesellschaften existierten, die an der Schwelle zur staatlichen Organisation mit ausgedehnter Kriegführung beschäftigt waren und deshalb ihren Besitz von ihren Schwestern verwalten ließen.»10 (Spiegel)

Heute entdecken wir nicht die Vaterschaft, aber etwas genauso durchschlagend unser Denken veränderndes: Evolution, sexuelle Selektion, das männliche Geschlecht als Filter für Gene, weibliche biologische Dominanz, angeborene Frauenbevorzugung, „die Unterdrückung der Männer”, arbeitsteilige geschlechtliche Ergänzung als interkulturelle Universalië von gleicher Bedeutung wie menschliche Sprache, wie es meine Bücher erklären. Nun müssen sich Männer wie vermutlich nach dem Ende der Eiszeit zusammenraufen, von dem wüsten Konkurrenzkampf wegkommen, der sie derzeit prägt, sich Reste feministischen Denkens abstreifen, um einen ebensolchen Schub für die Entwicklung der Menschheit zu liefern wie damals, als nach der Entdeckung der Vaterschaft Zivilisation, Staat, Wissenschaft und Technik ersonnen wurden. Heute wird der Konflikt im Geiste ausgetragen, nicht mit dem Körper. Abgesehen davon ist die Lage ähnlich, die moderner Feminismus angerichtet hat.

Dieses Kapitel habe ich heute in Neubeginn unsrer Kultur eingefügt.

Fußnoten

0 https://www.stern.de/gesundheit/sexualitaet/sex-oder-nie-jaeger-hirn-und-sammler-hirn-3266220.html

1 «As modern humans moved into Europe more than 45,000 years ago, the number of mothers may have outnumbered fathers by around 100 to 30, according to Stoneking. His study appears in the journal, Investigative Genetics.» (https://www.theguardian.com/science/2014/sep/24/women-men-dna-human-gene-pool)

2 https://www.zeit.de/online/2008/49/elfenbeinfiguren-entdeckt

3 http://www.theoriekritik.ch/?p=3625

4 https://de.wikipedia.org/wiki/Jüngere_Dryaszeit

5 https://de.wikipedia.org/wiki/Neolithische_Revolution

6 «A recent bottleneck of Y chromosome diversity coincides with a global change in culture …
In contrast to demographic reconstructions based on mtDNA, we infer a second strong bottleneck in Y-chromosome lineages dating to the last 10 ky. We hypothesize that this bottleneck is caused by cultural changes affecting variance of reproductive success among males.» (https://genome.cshlp.org/content/early/2015/03/13/gr.186684.114.abstract)

7 «Once upon a time, 4,000 to 8,000 years after humanity invented agriculture, something very strange happened to human reproduction. Across the globe, for every 17 women who were reproducing, passing on genes that are still around today—only one man did the same.
“It wasn’t like there was a mass death of males. They were there, so what were they doing?” asks Melissa Wilson Sayres, a computational biologist at Arizona State University, and a member of a group of scientists who uncovered this moment in prehistory by analyzing modern genes. …
Then, as more thousands of years passed, the numbers of men reproducing, compared to women, rose again. „Maybe more and more people started being successful,“ Wilson Sayres says. In more recent history, as a global average, about four or five women reproduced for every one man.» (https://psmag.com/environment/17-to-1-reproductive-success)

8 https://www.welt.de/geschichte/article200268762/Europas-Jungsteinzeit-Hunderte-wurden-erschlagen-zerteilt-und-entfleischt.html

9 https://rp-online.de/panorama/wissen/beweise-fuer-den-aeltesten-krieg-der-weltgeschichte-gefunden_aid-11439073

10 https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13516584.html

Das einundreißigste Buch

Das einundreißigste Buch ist da: Kurzes

Sexuelle Diskriminierung einheimischer Männer im feministischen Sklavenhalterinnenstaat

Sexuelle Diskriminierung einheimischer Männer im feministischen Sklavenhalterinnenstaat

Gestern stieß ich in einer Facebook-Gruppe auf eine Debatte, in der es allen Beteiligten klar war, wie die Verhältnisse liegen, was sie freilich nicht daran hindert, meine Bücher und Argumente genauso zu ignorieren wie sie selbst von der Gesellschaft ignoriert werden. Aufgrund solch unsolidarischen Verhaltens kann sich kein Widerstand gegen die Mißstände bilden.

Was ich seit den 1980er Jahren beschreibe, blenden fast alle Zeitgenossen vollständig aus. Wer davon spricht, wird genauso ignoriert wie meine Bücher. Eine gewaltige Empathielücke verhindert, daß wir uns darüber Gedanken machen. Sonst wäre die Fehlentwicklung der letzten Generationen, die seit 1968 krasse Ausmaße angenommen hat, nicht möglich gewesen.

In großer Zahl werden autochthone Männer derart massiv von Frauen sexuell diskriminiert, daß sie völlig aus Fortpflanzung, Familië und Liebesleben abtauchen. Was für eine Grausamkeit das bedeutet, will sich eine selektiv gegenüber ihren eigenen Jungen und Männern radikal empathiegestörte Gesellschaft nicht vorstellen. Der Staat hat seit mehreren Generationen vollständig versagt. Statt sich um das Wohlergehen der eigenen Kinder, der eigenen Söhne und einheimischen Männer zu kümmern, wurden diese in unsinnigen feministischen Kampagnen bekämpft und vollständig ignoriert. Die Diskriminierung vieler Männer durch einheimische Frauen wurde von allen feministischen Wellen massiv verstärkt. Bereits die erste Welle wollte die folgenschwere weibliche Dominanz durch sexuelle Selektion zur einseitigen Zuchtwahl am Mann, aber nicht an der Frau, übersteigern, diese Wahl zum weiblichen Vorrecht erheben, während sie selektiv Gleichheit nur dort forderten, wo es für sie nützlich war. Das hat sich bis heute nicht verändert. Meine Sachbücher weisen das als Methode nach, gleichzeitig Verstärkung der Frauenbevorzugung und Gleichheit zu fordern, oder gerade das, was für ihre Agenda nützlicher ist. Proteste werden abgeschmettert, da ‚patriarchalische Logik’ für sie ‚reaktionär’ ist. Das war bereits ein grundlegendes Bekenntnis bei der Gründung der zweiten Welle.

Doch diese Misere reichte noch nicht. Der Staat hat nicht nur Männer und ihre Lebens-, Überlebens- und Fortpflanzungsinteressen vollständig verraten, und zwar nicht seit kurzem, sondern mehreren Generationen, sondern ihnen zusätzlich auch noch Millionen Kuckuckseier ins Nest gelegt. Es begann 1957 mit den fast ausschließlich männlichen Gastarbeitern, die bereits starke Verdrängung einheimischer Männer bedeutete. In meiner Nachbarschaften lebten Bauern, deren Beruf als zu mühsam galt, die zeitlebens keine Frau fanden, sich nicht fortpflanzen konnten und kinderlos mit ihrem Stamm ausstarben. Alle ihre Vorfahren, die über Jahrhunderte einst das Land mit großem Fleiß urbar gemacht hatten, erloschen, hatten sich vergebens bemüht. Eine verrückte Generation kann alles für immer zunichte machen, weil die unendliche Kette des Lebens zerbricht. Ein Aussterbeereignis kann nie rückgängig gemacht werden.

Das gilt erst recht für Verdrängungskreuzung, wenn fremde Männer mit Frauen der ‚Besiegten’ Kinder zeugen, so daß die besiegten Männer aussterben, ihr Stamm oder Volk erlischt. Das gilt bei allen anderen Ethniën (wie Bosniërn, Tibetern) offiziëll als Völkermord – nur bei Weißen, Deutschen oder cis-Männern gilt das nicht, ihnen wird angetan, was bei anderen als Genozid der Fortpflanzung geächtet würde; ja diese müssen ihre eigene erbliche und dauerhafte Verdrängung auch noch mit Steuern, Gebühren und harter Arbeit bezahlen, ermöglichen, sollen eifrig mithelfen, Fremden die einstige Heimat zu überlassen und ihr eigenes Volk abzuschaffen, das wegen Durchmischung aufhört zu existieren, zu einem anderen Volk wird, das nicht mehr von den verdrängten Männern abstammt. Das ist Androzid an einheimischen Männern, das schlimmste, was geschehen kann, doch genau das tut der Staat.

Sexuelle Selektion ist die stärkste, folgenreichste Macht auf Erden, und diese ist weiblich. Sie legt die Entwicklungsrichtung von Arten und beider Geschlechter fest, entscheidet über die Abspaltung von Arten. Feministinnen dachten niemals im Traum daran, ihre weibliche Dominanz aufzugeben. Sie, die bevorzugten Frauen, gierten nach immer mehr von dem Kuchen, den hart arbeitende Männer erschuften müssen.

Der Staat und geistig durchgedrehte hysterische Feministinnen, Grüne und Linke lassen Millionen fremder Männer hereinlaufen, die den Mißstand nochmals radikal verschlimmern.

Frauen der feministischen Gesellschaft haben nicht den geringsten Hauch einer Ahnung, was sie mit ihrem üblichen Verhalten und den Änderungen an Kultur und Gesellschaft in den vergangenen Generationen angerichtet haben. Sie haben nicht den blassesten Schimmer einer Ahnung, was sie im Leben vieler einheimischer Männer angerichtet haben.

Seit den 1980er Jahren beschreibe und analysiere ich diese Thematik. Das hat niemanden interessiert. Zugehört wurde nur Feministinnen, die solche Schweinerei ständig weiter verschlimmert, teilweise bewußt angerichtet haben. Doch sogar betroffene Männer bleiben unsolidarisch, Konkurrenten, oder ziehen sich aus der Gesellschaft zurück. Bereits in den 1980ern rief ich Männer auf, sich dagegen zu wehren, und wurde von diesen genauso ignoriert wie von Feministinnen.

Feministinnen – und Frauen allgemein – wiederum haben es bequem: Sie sind Inhaberinnen der sexuellen Selektionsdiktatur, umworben, brauchen sich Beschwerden betroffener Männer gar nicht erst anzuhören. Wenn jemand gegen solche ungerechten Mechanismen klagt, wird er verhöhnt, verspottet, und sozial ausgeschlossen. Die Unterdrückerinnen autochthoner Männer, die jetzt noch zusätzlich freie Wahl genießen unter Millionen eingelassener kulturfremder Abzocker, lassen Männer, die sich über ihre Diskriminierung, gar nicht nahe genug heran, daß sie sich beschweren könnten. Die werden als ‚unwürdig’ gleich abserviert. So halten die Sklavenhalterinnen der feministischen Gesellschaft jede Kritik fern und ersparen sich jegliche Berührung mit der Wirklichkeit, die sie einheimischen Männern bereiten. Aufgrund angeborener Empathielücke und Kavaliersinstinkt spielen auch Männer dabei mit, sogar vermeintliche ‚Männerrechtler’ oder MGTOW. Ein Bewußtsein für solidarischen Widerstand existiert nicht, weshalb auch meine Bücher so gut wie nicht gelesen werden.

Genauere und tiefere Analysen, Handlungsaufrufe und Kampagnen habe ich entworfen, noch bevor der Herr seine Erfahrungen sammelte. Doch damit wurde jeder Mann verhöhnt, der auf Schieflage, Ungerechtigkeit und Widersinn feministischer Wellen und Gesellschaften hinweist. Es geht kein Weg daran vorbei: Keine sinnvolle Debatte ist möglich, bevor meine Bücher gelesen und verstanden wurden.

Der dritte, demographische Weltkrieg hat schon begonnen

Der dritte, demographische Weltkrieg hat schon begonnen

Während Millionen überwiegend männliche Migranten ungehindert über offene Grenzen illegal bei uns eindringen, weil die Regierung gültiges Recht täglich brechen läßt und daran arbeitet, es nachträglich abzuschaffen, entsteht in Afrika und Arabiën akuter Männermangel. Syrische Frauen haben bereits beklagt, es seien fast keine jungen Männer mehr da und sie hätten keine Aussicht, einen Mann zum Heiraten zu finden. Der syrische Präsident ruft seit mehr als einem Jahr zu uns geflohene Landsleute in das wieder befriedete Syriën zurück. Doch unsrer Regierung, die wie seit 1969 verläßlich immer genau das tut, was für autochthone Männer am schlimmsten ist, die jede feministische Erniedrigung und Beschädigung unterstützt und gesetzlich verankert hat, will die Syrer nicht wiederhergeben, die uns nicht nur viel Geld, sondern auch viele Frauen kosten.

«Viele fänden sonst keinen Mann
Tunesierinnen fordern die Polygamie zurück
Guido Felder, Ausland-Redaktor | Publiziert am: 24.01.2019 …

Tunesierinnen wollen, daß Männer wieder mehrere Frauen gleichzeitig heiraten dürfen. Hinter der abstrusen Forderung steckt ein großes soziales Problem. …

Eine Mehrfrauen-Ehe käme den immer zahlreicher werdenden Single-Frauen entgegen. Zghal sagt in tunesischen Medien: „Die Hoffnung, heiraten zu können, liegt bei Tunesierinnen nur gerade bei 13 Prozent.” …

Die Monogamie fördert in den Augen Zghals den Ehebruch. …

In Tunesien gibt es tatsächlich zu viele Frauen, die keinen Mann finden. Viele Männer verlassen das Land, und viele von jenen, die bleiben, können sich eine Hochzeit gar nicht mehr leisten.” …

Wie kann aber das Problem mit dem Frauen-Überschuß gelöst werden? Tunesien-Kenner Ben Hamida: „Das Problem bleibt bestehen, solange die Migration anhält.”»1 (Blick.ch)

Es werden von Natur aus genau passende Anzahlen von Mädchen und Jungen geboren. Migration ist fast immer weit überwiegend männlich. Logische Folge ist, daß es nicht genug Mädchen für unsere Jungen und Männer geben kann, wenn sich fremder Männerüberschuß mit unseren Mädchen verpaart. Wer die numerische Logik nicht begreift, ist gemeingefährlich dumm, gefährdet in Politik und Handeln unsere Existenz. Eine weitere Störung in Form von Empathieversagen ist es, über unsere Jungen oder den Verfasser Häme auszuschütten, wie es seit Jahrzehnten getan worden ist. Es ist nicht Frage des Charmes, der Intelligenz oder Tüchtigkeit, ob alle unsere Männer bei solchen Zahlenverhältnissen Mädchen finden, sondern es ist schlechthin unmöglich. Gewählt werden von weiblicher Wahl oft weder intelligente, noch tüchtige Männer, sondern es wird vielfach nach sehr schrägen Moden oder Launen entschieden. Das weisen meine Bücher seit über 30 Jahren nach. Empathieversagen gegenüber männlichen Verlierern ist Kardinalproblem abendländischer Zivilisation seit der ersten feministischen Welle im 19. Jahrhundert, die das Gleichgewicht zerstörte.

Meine Bücher beweisen und erklären das Empathieversagen, doch diese werden aufgrund eben des Empathieversagens, das in ihnen beschrieben wird, verächtlich abgetan und gar nicht erst gelesen, so daß dieses Empathieversagen weiter besteht, statt debattiert und abgestellt zu werden. Das ist ein Teufelskreis! Zu brechen ist dieser nur, indem die Bücher endlich gelesen werden, verflixt noch mal! Was für eine Blockade?! Die Wahrheit wird seit Jahrzehnten formuliert, aber nicht gelesen. Wer sie sagt, wird persönlich angegriffen, verhöhnt, ausgelacht, ihm ein Aluhut angedichtet, des Unsinns und der Verschwörungstheorie bezichtet. Nichtleser sind das Problem! Sie begreifen logische Zusammenhänge nicht! Es ist nicht Fehler von Argumenten oder Büchern, wenn diese nicht gelesen werden, sondern der Fehler liegt bei den Nichtlesern.

Wenn männliche Migranten das Geschlechterverhältnis verändern, ist es eine Frage der Logik, daß Männer überzählig bleiben müssen und chancenlos werden. Wer das nicht begreift, soll aufhören, andere, die weniger dumm sind, noch zu verhöhnen, sondern sich entmündigen lassen. Politik darf nicht von illusionistischen Dummköpfen bestimmt werden, die unsere Welt kaputtmachen und unser Leben und das unsrer Kinder zerstören, weil sie zu naïv sind, die Folgen ihres Tuns zu begreifen! Dann schwurbeln sie emotional rum, erschlagen Kritiker mit der Nazikeule, der Fremdenfeindlichkeitskeule, flirten den Männerüberschuß an, ohne zu merken, was sie anrichten. In Syriën, Tunesiën und wohl auch anderen afrikanischen Ländern jammern Frauen bereits, daß dort viel zu wenige Männer verblieben sind, sie keine Heiratschance mehr haben. Manche fordern sogar Wiedereinführung der Polygamie, damit sie sich wenigstens einen Mann mit anderen Frauen teilen können! So kraß ist dort der Männermangel!

Aber was tut die feministische Gesellschaft mit Männern bei uns, die seit Jahrzehnten auf das spiegelbildliche Problem des Frauenmangels oder Männerüberschusses bei uns hinweisen? Sie lacht uns aus! Sie verhöhnt uns ! Sie tritt nach, hämt höhnisch, mäkelt am Charme herum, was die harten Fakten sowohl des Zahlenverhältnisses, als auch ungerechter einseitig weiblicher Selektionsmacht, die biologisch verankert ist, völlig ignoriert. Und genau das ist der evolutionäre Kern der Empathielücke gegenüber Männern. Meine Bücher erklären das, doch die liest ja fast niemand. Sogar viele ‚Männerrechtler’, die alles schon zu wissen glauben, dann alberne Sprüche klopfen wie „Wir brauchen keine neuen Bücher. Es ist alles schon geschrieben. Wir wissen alles schon”. Halleluja! Das hat gerade noch gefehlt! Nach 150 Jahren dämlichem Feminismus auch noch statt einer echten Gegenbewegung unsolidarische Pseudomännerrechtler, die sich weigern, neue Argumente und Themen zu betrachten!

Es ist eine Unverschämtheit, was mit unsren Männern und Jungen angestellt wird, deren Männlichkeit aberzogen, in den Dreck gezogen, deren geistiges und seelisches Rückgrat gebrochen worden ist, von zusätzlicher Verwirrung durch Genderung ab dem Kindesalter ganz zu schweigen. Es ist eine unverschämte Grausamkeit, sie zusätzlich mit einer Empathielücke zu quälen, die zu einem völligen Empathieversagen ausgewachsen ist. Dieses Empathieversagen ist so total, daß wir nur auf Leiden von Frauen reagieren, wenn diese vergewaltigt oder gemessert werden. Männer sind öfter Opfer von Gewalt, aber die größte Bürde männlichen Lebens sind spezifische Bürden, die zu allen Zeiten nur Männern auferlegt wurden, nicht Frauen. Frauen sind das bevorzugte Geschlecht, und werden bereits von unserer Wahrnehmung unbewußt bevorzugt. Ich beweise das in Büchern. Doch die liest ja keiner – wegen der Empathielücke, weil feministische Weltsicht sich bereits festgesetzt hat, und weil es evolutionär angelegt ist, Kinder und Frauen als hilfsbedürftig wahrzunehmen.

Ist es nicht ein Skandal, daß jahrzehntelang keinerlei Beachtung den Erschwernissen männlichen Lebens gegeben wurde, während man in einem Rausch hysterischer radikalfeministischer Forderungen und Umdeutungen schwelgte, bis man die Realität völlig aus den Augen verloren hatte?

Ist es nicht ein Skandal, daß erst die Frauen Afrikas protestieren müssen, daß es wegen Migration dort zu wenige Männer gibt, damit man uns glaubt, daß es bei uns wegen Migration zu viele Männer und zu wenige Frauen gibt? Aber nein, völlig von der Wirklichkeit losgelöste Phantasten von Linken, Grünen und Feministen schweben in einem Wahnbild hysterischer Ideologie, glauben, der Welt etwas gutes zu tun, während sie fürchterliches anrichten, das europäische Kultur und Männer für immer auszurotten droht.

Nochmals: Mädchen fallen nicht vom Himmel. Sie werden auch nicht wie Geld von einer Zentralbank gedruckt. Wir haben nicht ein einziges Mädchen zuviel. Wir haben kein Mädchen abzugeben, nicht ein einziges. Schon aufgrund des Feminismus blieben zu wenige für unsere Jungen. Wer das nicht begreift, ist zu dumm oder zu verblendet, um politische Verantwortung zu übernehmen, sei sie aktiv oder passiv. Ihre linksfaschistischen ANTIFA-Sprüche und Tiraden können diese geistig unreifen Personen einstecken. Politische Verantwortung darf nicht Personen übertragen werden, deren Persönlichkeit in Kindesalter oder Unreife steckengeblieben ist. Die Lage ist ernst. Wir sind zu lange von Hysterikern regiert worden.

Ist es nicht ein Skandal, daß erst die Frauen Afrikas protestieren müssen, daß es wegen Migration dort zu wenige Männer gibt, damit man mir glaubt, daß es bei uns wegen Migration zu viele Männer und zu wenige Frauen gibt? Aber nein, völlig von der Wirklichkeit losgelöste Phantasten von Linken, Grünen und Feministen schweben in einem Wahnbild hysterischer Ideologie, glauben, der Welt etwas gutes zu tun, während sie fürchterliches anrichten, das europäische Kultur und Männer für immer auszurotten droht.

Nochmals: Mädchen fallen nicht vom Himmel. Sie werden auch nicht wie Geld von einer Zentralbank gedruckt. Wir haben nicht ein einziges Mädchen zuviel. Wir haben kein Mädchen abzugeben, nicht ein einziges. Schon aufgrund des Feminismus blieben zu wenige für unsere Jungen. Wer das nicht begreift, ist dumm, zu dumm, um politische Verantwortung zu übernehmen, sei sie aktiv oder passiv. Eure linksfaschistischen ANTIFA-Sprüche und Tiraden können diese geistig unreifen Personen einstecken. Politische Verantwortung darf nicht Personen übertragen werden, deren Persönlichkeit in Kindesalter oder Unreife steckengeblieben ist. Die Lage ist ernst. Wir sind zu lange von Hysterikern regiert worden.

Nochmals: Wir haben kein einziges Mädchen mehr als wir selbst brauchen; umgekehrt fehlen uns sogar welche. Migration aber spült Männer ins Land, die unser Geld nehmen und dann gewöhnlich auch sexuelle Bedürfnisse haben und sich um unsere Mädchen bemühen.

Daher ist solche Migration männerfeindlich, denn sie verdrängt unsre eigenen Jungen und Männer bei Mädchen und fruchtbaren Frauen, betrügt sie nicht nur um erfülltes Leben, sondern auch um Fortpflanzung; außerdem werden Kultur und Volk durch Verdrängungskreuzung abgeschafft, was einer Methode biologischer Kriegsführung gleichkommt, die verboten ist und als Genozid geahndet wird, wenn es sich um andere Völker handelt. Doch der inverse Rassismus unsrer Zeit tut dem Abendland und Deutschland etwas an, das auf anderen Kontinenten Entsetzen auslösen würde, oder undenkbar wäre. Andere sind nicht so instinktlos und verblendet, sich so etwas anzutun.

Fußnote

1 https://amp.blick.ch/news/ausland/viele-faenden-sonst-keinen-mann-tunesierinnen-fordern-die-polygamie-zurueck-id15132930.html

29.4.2018 – Vom Alltag zu grundlegenden Fragen

29.4.2018 – Vom Alltag zu grundlegenden Fragen

Zug in die Großstadt: Wie immer steigen Gruppen Jugendlicher ‚mit Migrationshintergrund’ aus sozialen Brennpunkten und falsch so genannten ‚Flüchtlings’unterkünften zu. Wie immer sind diese Jugendlichen oder Erwachsenen fast ausschließlich männlich; heute ist kein einziges weibliches Wesen darunter. Sie blicken schärfer als Einheimische und wollen das gleiche. Einem Nafri folgt eine deutsche, hellhaarige Freundin. Wenig später steigt eine blondierte Frau mit üppigem Busen, Sohn und Merkel-Afrikaner-Freund zu, der noch kein Deutsch spricht, aber jetzt zur Familie gehört. In der Stadt laufen unweigerlich weitere solche Paare vorüber.

An dieser Stelle zucken Zeitgenossen entweder mit der Schulter ‚Na und?’ oder werden gleich wütend, daß jemand solche Tatsachen notiert. Es gibt weder Problemerkennung noch die geringste Empathie für einheimische männliche Verlierer. Hohn und Spott ergießt sich über jeden Mann, der verdrängt wird und darüber klagt. Männer dürfen nicht klagen. Sich beklagen ist ein Vorrecht von Frauen, Kindern und neuerdings zusätzlich von ‚politisch korrekten’ Gruppen.

Es gibt keinerlei Mitgefühl, nicht den leisesten Anhauch Verständnis für einheimische Männer, die unsere Gesellschaft auf die Verliererseite drängt, stattdessen zynische Kälte, die eine andere Epoche als pathologisch begreifen würde. Das männliche Geschlecht dient als Filter für Gene, weshalb Männer sexuell diskriminiert werden. Das ist eine Folge der Evolution und menschlicher Anlagen. Feminismus hat alles falsch verstanden, die wirkliche Diskriminierung von Männern extrem verschlimmert, um wie Don Quichotte gegen eingebildete Ungeheuer, tatsächlich Windmühlenflügel zu kämpfen. Frauen waren immer bevorzugt. Niemals gab es ein Recht für irgendeinen Feminismus. Wir sind von Kindheit an belogen worden und in Lüge aufgewachsen. Alles was ihr zu wissen glaubt ist falsch, weil es auf falschen Annahmen beruht. Alles was ihr empfindet ist schief, weil es auf angeboren schiefer Wahrnehmung beruht.

Nicht meine Artikel, Argumente oder Bücher sind schlecht, sondern das Verständnis der Zeitgenossen ist schlecht. Ihr habt euch so stark verrannt, daß ihr es nicht mehr bemerkt und jeden wütend beschimpft, der es euch sagt. Wer meine Bücher nicht liest, hat schon verloren, denn er wird sich niemals von seinem Vorurteil und der Ideologie befreien können, in die er verstrickt ist.

Es gibt wohl kein einziges Dogma unsrer Epoche, das nicht falsch ist. Deshalb ecken meine Bücher an und werden ignoriert: weil ich mich zu weit vorgewagt habe. So weit können oder wollen Zeitgenossen nicht folgen, werden dann ausfällig und verhöhnen alles, fühlen sich noch moralisch überlegen dabei, wie es bei politischen ‚Korrektheiten’ üblich ist. Wer so völlig verrannt ist, daß er den Kontakt zur Wirklichkeit verloren hat, bildet sich moralische Überlegenheit ein, aus der heraus alle niedergekeult werden, die ihrer Verirrung widersprechen.

«Noch vor 2015, also vor der Flut, kam in Deutschland in der Altersklasse zwischen 25 und 30 auf zwei männliche Single ein weiblicher Single. Die Ursache hierfür liegt im Geburtenrückgang der letzten Dekaden hierzulande. Der Pool an (deutschen) Frauen im sexuell attraktiven Alter ist einfach zu klein und wird immer kleiner, weil in diesen nicht nur gleichaltrige Männer hineingreifen, sondern auch ältere Männer mit mehr Ressourcen, aber vor allem muslimische Männer, die wiederum ihre eigenen jungen Frauen aus islam-kulturellen Gründen nicht herausrücken. Ich gehe davon aus, daß infolge der Invasion in der Altersklasse zwischen 15 und 30 mittlerweile auf eine (deutsche) Frau drei Männer kommen. Dazu paßt, daß Sex-Forscher eine repräsentative Befragung von deutschen Männern (N = 1.095) im Alter von 18 bis 93 Jahren von 2016 mit einer Befragung aus dem Jahr 2005 (N = 1.106 Männer) in der gleichen Altersspanne verglichen und einen interessanten Generationseffekt herausfanden. Insgesamt konstatierten sie einen beträchtlichen Rückgang der sexuell aktiven Männer um 9 % über einen Zeitraum von 11 Jahren. Die Ergebnisse enthüllen den Fakt des immer schneller abnehmenden Geschlechtsverkehrs bei jungen deutschen Männern (Millennials) im Vergleich zu früheren Generationen. Es sind einfach zu wenige junge Frauen vorhanden.

Der Verlierer dieses bösen Spiels ist eindeutig der deutsche junge Mann, der in ein paar Jahren ein bindungs- und geschlechtsloses Leben führen wird, wenn er es nicht schon heute tut. …

P.S. Das Diagramm stimmt so nicht. Laut Angaben von Eurostat bürgerte Deutschland 2017 112.843 Ausländer ein, vorwiegend aus muslimischen Ländern. Der „Ausländer-Bauch” ist in Wahrheit größer.»1 (Der kleine Akif)

Die Schätzung Akif Pirinçcis untertreibt. Wenn zuvor zwei alleinstehende Frauen auf einen solchen Mann kamen, werden die Millionen Hinzugekommenen noch wesentlich krassere Mißverhältnisse zustandegebracht haben. Wenn ein ‚Markt’ leergefegt ist, bricht er zusammen, kann auf 1 Angebot eine astronomische Zahl Nachfragender treffen. Die Dynamik eines kippenden Marktes sollte nicht unterschätzt werden.
Das resultierende Mißverhältnis zwischen suchenden Frauen und suchenden Männern dürfte um ein Vielfaches größer sein als das zwischen der Anzahl junger Frauen und junger Männer.

Einheimische Männerlinien – gut gebildeter, erfindungsbegabter Steuerzahler, die hart arbeiten, um den politischen Irrsinn einer ihre Länder und Völker zerstörenden Elite zu bezahlen – werden daher binnen weniger Generationen weitgehend aussterben, wogegen sich Nichtleister, deren Können sich darauf beschränkt, Leistungsträger auszunehmen, durch die Geburtenexplosion der Herkunftsgebiete dort und ebenso bei uns sich vervielfachen – mit unseren Frauen, die sie uns mit Hilfe unseres Geldes und Staates weggenommen haben.

Das alles ist nur möglich wegen totalen Empathieversagens gegenüber den eigenen Männern in der feministischen Gesellschaft. Seit 1968 kommen nichtfeministische Männer grundsätzlich nicht mehr zu Wort. Sie wurden 1968 ins Verstummen gekreischt, mit Schlammschlachten niedergemacht. Vom Säuglingsalter an wird seitdem mit staatlicher Zwangsmacht feministischer verzogen und gegendert, was zusätzlich noch weitere Säulen des Zusammenlebens zusammenbrechen läßt.

Anteilnahme und liebevolle Gefühle müssen nämlich erst einmal entstehen und reifen. Sie fallen für Männer nicht so einfach vom Himmel, denn Männer dienen ja biologisch als genetisches Filter, mußten also schon immer Anerkennung und Fortpflanzung mit ungerechten Mühen und Bürden erringen. Laut einer genetischen Untersuchung kam in den letzten 60.000 Jahren auf 4 bis 5 Mütter nur 1 Vater, dessen Gene im Genpool der Menschheit vorhanden sind. Selbst wenn andere Untersuchungen etwas andere Zahlen finden sollten: das Mißverhältnis ist gesichert. Am Ende der Eiszeit soll es gar auf katastrophale 17 Mütter auf 1 Vater eingebrochen sein. Zufällig ist das genau die Zeit, in der Feministen Matriarchate behaupten, von denen sie schwärmen; zeitgleich tauchen massenweise (Frauen-) Figurinen auf. Nun gibt es ab jener Epoche auch archäologische Funde von Kriegsspuren, was nahelegt, daß aus solcher Ungerechtigkeit Kriege entstanden, worauf Staaten und die Zivilisation entstanden, die das Ungleichgewicht milderte, aber nie ganz behob.

Männer erhalten Mitgefühl nur dann, wenn sie ungewöhnlich erfolgreich und berühmt sind, man zu ihnen aufschaut. Die Mehrheit der Männer erhält kein Mitgefühl. Feminismus hat nun, in der völlig absurden Fehleinschätzung, Frauen statt Männer für diskriminiert zu halten, das Ansehen der Männer gestürzt, alle Mittel, sich ein besonderes männliches Ansehen aufzubauen, ihnen aus der Hand genommen. Es ist eine logische Folge (für die, die noch fähig sind, aus Tatsachen der Evolution und Biologie logische Schlüsse zu ziehen), daß sinkendes männliches Ansehen immer mehr Männer im Empfinden von Frauen zu ‚Verlierern’ macht, die unter jene Schwelle gefallen sind, aber der das evolutionäre Filter für Gene gnadenlos zuschlägt, die Männer von Fortpflanzung und Erfolg bei Frauen ausschließt.

Es ist zu befürchten, daß die an Empathieunfähigkeit für einheimische Männer erkrankten Zeitgenossen auch unfähig sind, die Logik dieser Argumentation zu verstehen. Nur dieser totale Ausfall der Anteilnahme, das Totalversagen von Gesellschaft und feministisch denkenden Personen gegenüber einheimischen Männern hat solche Fehlentwicklungen ermöglicht.

Schon im Alltag tauchten Männer seit 1968 nur noch in lächerlichen, bösen, überflüssigen oder sonstwie feministisch geschädigten Restrollen auf. Jeder Kritik daran wurde wie meine Bücher 30+ Jahre lang ignoriert oder verhöhnt. Das Mißverhältnis der Geschlechter, daß auch Akif Pirinçci zitiert, hat sich gegenüber 2 : 1 interessierte Männer zu Frauen nochmals verschlimmert, wenn das Zahlenverhältnis nicht schon damals untertrieben wurde, weil sich niemand darum kümmerte, ganze männliche Personenkreise übersehen wurden. Zunächst gibt es viele Frauen, die dem feministischen Ruf folgten und entweder keinen Mann in ihrem Leben wünschen, oder ihm eine unwichtige Nebenrolle beimessen. Hinzu kommen Konvertiten zur lesbischen Fraktion des Feminismus, um die nachweislich geworben wurde. Außerdem haben viele aufgrund feministischer Leitbilder und Ideen der Mutterschaft entsagt, was erst das Problem der Schrumpfung auslöste.

Bis dahin wäre das Problem noch langfristig lösbar geblieben, indem der Feminismus überwunden und wieder genug eigene Kinder geboren werden. Doch es wurde noch schlimmer.

Zunächst einmal verstehen wir unsere eigene verschollene Kultur nicht mehr. Die menschliche Universalie des Tausches und Füreinanders zwischen zwei verschiedenen Geschlechtern, mit der Gefühle entstehen und reifen, ist nicht nur untergegangen, sondern kann nicht mehr verstanden werden, weil der Bereich mit massiver feministischer Propaganda bedeckt und intensivster Umerziehung ausgesetzt war.

Dann wurde eine Millionenflut männlicher Eindringlinge ins Land gelassen. Schon vorher reichten die Mädchen und fruchtbaren Frauen nicht für alle. Für jeden Fremden, der hier eine Freundin oder Frau findet, fehlt aus Gründen arithmetischer Logik für mindestens einen einheimischen Mann mehr ein weibliches Gegenüber. Aufgrund von eingewanderter Polygamie, der Bereitschaft, westliche Töchter flachzulegen, aber blutiger Abwehr jeder Annäherung an die eigenen Töchter, ist es tatsächlich sogar noch schlimmer.

Was in dieser Zeit geschieht, ist ein Verbrechen an den eigenen Landessöhnen. Dieses Verbrechen wird nicht bemerkt, weil Zeitgenossen durch die Bank empathiegestört sind: Sie zeigen unberechtigte ‚Solidarität’ mit illegalen Eindringlingen, die nur schadet, für jeden Aufgenommenen Hunderte neue anlockt, Geburtenexplosion und Probleme in Afrika und muslimischen Ländern weiter anheizt. Sie helfen niemandem, sondern schaden gewaltig. Sie bilden sich ein, ‚gut’ zu sein, während sie unmenschliche Zustände und eine Katastrophe schaffen und vollständig empathieunfähig sind gegenüber jenen, die einen berechtigten Anspruch auf Mitgefühl haben. Sie verhalten sich unmenschlich und zynisch gegenüber einheimischen Männern. Doch das fällt aus mehreren Gründen nicht auf: Schon angeboren mangelt es an Empathie für männliche Verlierer, deren Ansehen vom Feminismus weiter gestürzt wurde. Außerdem waren sie Ziel feministischer Schlammschlachten und Anschwärzung, so daß ihre zynische Gleichgültigkeit noch als ‚progressiv’ verstanden wird. Übrigens gleicht das faschistischer Gleichgültigkeit gegenüber Opfern des Faschismus; auch damals vermeinten Täter, eine ‚gute Tat’ zu tun und solidarisch zu sein mit ihrem eigenen Volk. Der heutige grünlinks-feministische Faschismus hat nur die Gruppen der Verfolgten und Begünstigten getauscht. Aus Überheblichkeit wurde masochistischer Selbsthaß. Es ist ein Faschismus mit umgekehrten Vorzeichen.

Der Schaden, den sie anrichten, ist in jeder Hinsicht immens. Sie irren sich nicht in einigen Punkten, sondern die Gesamtheit der Überzeugungen unsrer Epoche ist grundlegend falsch. Tasten wir uns heran.

Man predigt uns ‚Vielfalt’. Doch wir zerstören unsere eigene Vielfalt. Jedes abendländische Land, Europa, sogar die erst seit kurzem von Nichtindianern besiedelten USA, hatten eine Vielzahl von Sprachen, Dialekten und Bräuchen, die sich von Gegend zu Gegend, oft von Stadt zu Stadt unterschieden, zuweilen in jedem Dorf anders ausgeprägt: Die Aussprache klang etwas anders, vielleicht wurde das ‚r’ ein wenig gerollt, die Trachten zeigten leichte Eigenheiten.

Diese eigene Vielfalt wickeln wir ab, ersetzen sie durch importierte. Damit ersetzen wir eine vielfältige, bunte Mischung von Menschen, die unsrer Kultur angehören, sie erfunden, aufgebaut und getragen haben, durch Fremde, die unserer Kultur fremd gegenüberstehen und es auch in Folgegenerationen noch tun werden. Wir ersetzen uns selbst durch Feinde unsrer selbst. Das ist töricht, Selbstabschaffung.

Leben ist, was sich fortpflanzt. Leben ist, was sich selbst zeugen kann. Sinn des Lebens ist eben das: sich selbst fortzupflanzen. Wer das nicht tut, stirbt aus als Irrtum der Evolution. So einfach ist das. Kein Ideologiegeschwurbel vermag das zu ändern. Feminismus ist ein Selbstmordprogramm. Einwanderung ist auch ein Selbstmordprogramm. In beiden Amerika starben die meisten Indianervölker aus oder führten ein entwurzeltes, dezimiertes Schattendasein. Einwanderung bekommt immer nur den Einwanderern, niemals denen, die damit verdrängt werden. Auch das ist eine Frage der Logik. So ging auch das Römische Reich unter. Auch in den USA, Australien oder Neuseeland stammt Einwanderungsrhetorik von Einwanderern der letzten Jahrhunderten. Die wirklich Alteingesessenen freuen sich nicht über ihre Verdrängung.

Wenn es ein Überlebensrecht für alle Völker gibt, so muß das auch für das eigene Volk gelten. Der Masochismus, alle anderen zu schützen, sich selbst aber dem Verschwinden preiszugeben, ist hochgradig pathologisch, krankhaft. Wer behauptet, die Nachkriegsordnung sei grundsätzlich gegen den Fortbestand unvermischter Völker, würde damit einen Kardinalfehler dieser Ordnung aufzeigen. Denn das Fortleben in Nachkommen ist Sinn des Lebens. Wer sich am Sinn des Lebens versündigt, versagt und ist Gefahr für die Allgemeinheit. Das gilt für Menschen – Individuen – und für Völker. Jeder Mensch hat Existenzrecht. Jedes Volk hat Existenzrecht. Wird ihnen dieses Existenzrecht verweigert, wäre es existentielles Gebot, dieses Existenzrecht zu erkämpfen und die grausame Mißordnung zu stürzen, die es verweigern will.

Doch die Fehler der heutigen, feministisch geprägten internationalen Ordnung gehen noch tiefer. Vielfalt war einst der Reichtum aller europäischen Völker. Bereits der Nationalstaat hat die Vielfalt verringert. Denn die erheblichen Unterschiede der Stämme und Landschaften, die sich zur gleichen Sprache und gleichem König bekannten, wurden geschliffen, um daraus ein Volk mit einem Volkscharakter zu formen. Das ist im Grunde die gleiche Entwicklung, die später erst mit Europa als Einheit, später in einem Anfall von Größenwahn gleich mit der ganzen Welt versucht wurde.

Doch das ist bereits im Ansatz zerstörerisch, nämlich die Zerstörung der vielbeschworenen ‚Vielfalt’. Vor Augen geführt hat es der Faschismus, die erste radikale Ideologie, die das Zerstörungspotential des falschen Ansatzes voll entfaltete. Um ihre ‚Volksgemeinschaft’ zu formen, wurden alle natürlichen Strukturen eingeschliffen. Familien wurden Kinder frühzeitig fortgenommen, damit sie staatlicher (Um-) Erziehung und Propaganda zugänglich wurden. Ähnliches taten später der Kommunismus und heute die links-grün-feministische Gesinnungsdiktatur, die sich ebenfalls die ‚Lufthoheit’ über Kinderbetten holt, um immer frühzeitiger zu gendern, geschlechtsneutral zu erziehen, wodurch sämtliche natürlichen Geschlechterbezüge verloren gingen. Verrohte Generationen waren die Folge, in denen sich Frauen und Männer, Mädchen und Jungen gegenseitig zunehmend wehtun, weil das Füreinander sozialer Ergänzung untergegangen, sogar zum Erzfeind des Feminismus geworden und systematisch restlos ausradiert worden war.

Beide, die Ideologie der 30er und die heutige, schleifen die eigene Vielfalt, um einen vom Staat in seiner Gesinnung oder Weltanschauung nach seinen Vorstellungen geprägten Menschen zu schaffen: Ob ‚Genderung’ nach EU-Richtlinien oder ‚Weltanschauung’ des faschistischen Staates funktioniert es nach gleichem Prinzip: Normsetzung, Wegschleifen natürlicher und kulturell gewachsener Unterschiede, die echte Vielfalt ist.

Nunmehr umfaßt die Indoktrination auch noch Einwanderungsideologie. Seit langem führen sie dabei ein altes abendländische Prinzip ad absurdum: die ‚Gleichheit’. Einst galt es als heilsbringendes Lichtprinzip der Aufklärung, um die Welt zu verbessern. Jedoch wurde es auf Gebiete angewendet, wo es nicht paßt, sogar falsch ist. Die Geschlechter sind nicht gleich. Evolutionär haben sie sogar gegensätzliche Aufgaben. Wer das nicht begreift, richtet unermeßlichen Schaden an. Männer, die als Filter der Evolution massiv diskriminiert werden, Frauen, die Männer biologisch massiv diskriminieren, sich aber gleichzeitig eine Ideologie zulegen, die alle Fakten ins Gegenteil verdreht, die bevorzugten Frauen als benachteiligt und diskriminiert, die tatsächlich diskriminierten und mit erheblichen zusätzlichen Bürden belasteten Männer aber als bevorzugt falsch deutet. Eine solche nicht nur falsche, sondern in scharfem Widerspruch zu Wahrheit stehende Ideologie hat unglaubliche Mißstände geschaffen. Dabei ist das erhebliche Leid der Männer aufgrund unseres totalen Empathieversagens unsichtbar. Denn biologische Mechanismen, die von männlicher Stärke ausgehen, verhindern nicht nur Empathie mit Männern, sondern außerdem die Wahrnehmung unsrer Einseitigkeit.

‚Gleichheit’ hat bei den Geschlechtern das krasseste Ungleichgewicht geschaffen, das es jemals gegeben hat. Ein feministischer Sklavenhalterinnenstaat ist entstanden, mit Männern als Zahlknechten und Finanzsklaven. Das alles im Namen angeblicher ‚Gleichheit’! Dieses Prinzip hat sich damit unsterblich blamiert.

Im Käfig feministischer Ideologie – dem alle Zeitgenossen angehören – wird darauf verwiesen, daß Männer früher Arbeiten gehabt hätten, die Frauen nicht hätten ausüben ‚dürfen’. Das ist falsch gedeutet. Es wurde nachgewiesen, daß Frauen Männer aus weiblichen Gruppen stärker ausschließen als Männer Frauen aus männlichen. Männliche Arbeit war härter, gefährlicher, teilweise lebensgefährlich, vor allem eine Bürde und Pflicht: Männer mußten sich bewähren, um von Frauen zugelassen zu werden. Sie waren verpflichtet, ihre Familie zu ernähren. Dies war eine Bürde der Gesellschaft, kein Recht. Geschlechtliche Arbeitsteilung ist eine menschliche Universalie: sie ist natürlich, ein Bedürfnis, war treibende Kraft der Menschheitsentwicklung und Menschwerdung, unterscheidet uns vom Tier. Feminismus stürzt uns in animalische Zustände zurück, will die Menschwerdung rückgängig machen. Geschlechtliche Arbeitsteilung ist kein Zwang, keine Einschränkung von Rechten – alles unpassende, verrückte Fehldeutungen eines übertrieben individualistischen Zeitalters, das keinerlei Kultur mehr duldet oder kennt. Arbeitsteilung ist menschliches Bedürfnis, ein Tausch, eine Liebesgabe, etwas, das Bezug schafft und wesentlich menschlicher ist als ein rein ökonomisches System, wo alles für Geld gekauft, nichts von Kultur und Liebe bereitgestellt wird. Geschlechtliche Arbeitsteilung ging auf den Bedarf von Frauen, Müttern, Schwangeren und fruchtbaren Frauen zurück, die jederzeit schwanger werden konnten. Nicht auf männliches Verlangen, sondern auf weibliches ging traditionelle Ergänzung zurück; der Nutzen lag vor allem bei Frauen, Kindern und Müttern. Kultur entwickelt sich durch einen natürlichen Prozeß, der Ungleichgewichte verringert, weil Tausch ein besseres Gleichgewicht schafft und sich Verbesserungen allmählich durchsetzen. Dadurch wurde auch der Nachteil von Männern mit ihren zusätzlichen Bürden gemildert.

Es ist kein Zeichen von ‚Benachteiligung’, wenn es Unterschiede gibt, so wenig es ein Zeichen von ‚Benachteiligung’ ist, daß wir Laute unterscheiden: ‚a’, ‚b’, ‚c’, ‚d’, ‚e’ und so weiter. Erst solche Unterscheidung macht Sprache und Verständigung möglich. Geschlechtliches Füreinander ist eine soziale Sprache und ähnlich wichtig. Nicht die Zuschreibung ist wichtig: ‚Wort’ mag im Englischen ‚Word’ heißen, in anderen Sprachen noch sehr viel anders ‚mot’, doch das Grundprinzip ist ähnlich, nur darauf kommt es an. Ähnlich ist auch nicht die Zuschreibung bei Geschlechtern entscheidend – außer Tätigkeiten, wo es offensichtlich sinnfällig ist –, sondern vielmehr das Bestehen eines solchen Tausches und Füreinanders.

Die ganze ‚Benachteiligungshysterie’ aller feministischer Wellen beruhte somit auf Mißverständnissen, Fehldeutungen, Unwissen und Denkfehlern. Nein, es bleibt nichts gutes am Feminismus, nichts, kategorisch gar nichts. Es war eine sehr destruktive Ideologie.

Ähnlich falsch ist unser Denken bei Globalismus und Einwanderung. Die Vielfalt der eigenen Völker wurde bereits von Nationalstaat, später noch radikaler vom Faschismus eingeebnet, um einen staatlich formbaren, einheitlich indoktrinierten Menschen zu schaffen. Das tun Feministen, Globalisten, Linke und Grüne heute genauso. Sie haben nur die Ideologie invertiert oder ausgetauscht, betreiben aber strukturell ähnliches oder gleiches.

Nicht nur kulturell und geistig unterscheiden wir uns. Auch unsere Mentalität, Seele und Geist haben viele örtliche Varianten gehabt. Alemannen und Rheinländern wird Frohsinn und Karneval zugeschrieben; entsprechende Masken fanden sich dort bis in römische Zeit. Soweit die Spuren zurückreichen, stimmen die Anzeichen überein. Die einen zeigten eine Neigung zu Melancholie, aber auch tiefem Grübeln und Denken, die anderen mehr gemeinschaftlichem Frohsinn. Im Hunsrück gab es Dörfer, wo Frauen Kugelbäuche haben, auch wenn sie gar nicht schwanger sind, und sehr oft Zwillinge gebären. Offensichtlich waren das erbliche örtliche Unterschiede, die keineswegs eine bloße Frage von Erziehung und Ausbildung sind.

Unsere eigene Vielfalt und Buntheit schmelzen wir ein, bis nur noch ein konturloser Brei übriggeblieben ist, der überdies auch kulturlos ist, weil alle kulturellen Formen, wie Bräuche und geschlechtliche Ergänzung, mit weggeschliffen, später weggendert wurden. Dann rufen dieselben Kräfte nach bunter Vielfalt aus fernen Kontinenten, die aber hier zur störenden, uns fremden Kraft wird. Langfristig werden sie durch Vermischung eingeschmolzen, wodurch die germanischen, keltischen und slawischen Völker restlos verschwinden, in einem mittelbraunen Mischmasch untergehen würden. Die Kaukasier hätten sich abgeschafft. Eine solche Entwicklung widerspricht dem Existenzrecht aller Völker. Wir haben kein anderes Land als Reserve. Die eindringenden Massen gehören nicht hierher. Sie gehören nach Hause, ihre eigene Heimat aufzubauen, ihre eigenen Landestöchter zu beglücken. Stattdessen nehmen sie unsere Heimat, Landestöchter und unser Geld. Das ist unfair und selbstmörderisch.

Doch die politisch korrekte Ideologie irrt noch weiter. Es ist höchst verfemt, es festzustellen; man bemüht sich, Wahrheit und Fakten zu verbieten. Doch generationenübergreifend, über lange Zeiträume und unabhängig vom Bildungsgrad, unterscheidet sich die im IQ gemessene Intelligenz drastisch. Es sind nicht kleine Unterschiede, sondern so krasse, daß dies allein die Einwanderung zum Selbstmordprogramm für ein technisches und wissenschaftliches Land macht.

Doch IQ und Intelligenz sind nicht alles. Unsere Erfindungsgabe scheint von – durch Gesinnungszensoren versteckten – seriösen Studien belegt ebenfalls ethnisch erheblich Unterschiede zu zeigen. Schon Neugeborene zeigen je nach Ethnie in dieser Hinsicht starke Unterschiede. Chinesen mögen im IQ-Test etwas besser abschneiden, doch das Verhalten schon neugeborener Nordkaukasier deutet auf einen anderen Vorteil: 6 Monate früher interagieren sie aktiver mit der Umwelt, was Unterschiede bei Erwachsenen erklärt. Kurz gesagt: Selbst wenn die einen intelligenter wären, würden die anderen mehr herausfinden, die Welt stärker umgestalten. In Sachen Männlichkeit zeigten sich ebenfalls starke Unterschiede, wobei Kaukasier fast die Intelligenz der am besten abschneidenden Gruppe, aber fast die Männlichkeit der dabei vorne stehenden (dabei beim IQ zurückliegenden) Gruppe aufwiesen. Näheres steht im ersten und dritten Band des „Fulminanten Finales”. Wenn wir diese Selbstauslöschung durch Vermischung nicht verhindern, werden wichtige Gaben der Menschheit untergehen, die für Nordkaukasier typisch waren, Mischlingen aber fehlen wird. Ebenso sollten wir den Wert der Vielzahl europäischer Völker (einschließlich des eigenen!) nicht unterschätzen, auch nicht den Wert regionaler Vielfalt innerhalb von Ländern. Vermischung ist logischerweise nicht Vielfalt, sondern deren Abschaffung: statt vielen verschiedenen Ethnien gibt es am Ende nur ein einzige, konturlose Mischung. Die Vielfalt ist am Ende des Prozesses bei null angelangt.

Studien gibt es nur zu größeren Gruppen. In Feinheiten bestand einst eine besonders große Vielfalt; selbst wenn seelische und geistige Feinheiten sich nicht gleich auf die Leistung auswirken, sind sie Teil unsrer Identität. Wir müssen einfach davon abkommen, Unterschiede mit Wertung zu versehen.

Wir sind anders. Frauen und Männer sind anders und wollen anders sein. Notfalls können sie die Aufgaben der anderen übernehmen, wie es bei Katastrophen wie Krieg zuweilen nötig wurde, doch ist das nicht erstrebenswert. Es geht dabei auch nicht unbedingt um Fähigkeiten. Soziale Strukturen, natürliche Gemeinschaft und Füreinander beruhen auf Arbeitsteilung und Tausch. Irreführende Propaganda ist es, das ehrverletzend als „Das kannst du nicht” oder „Das darfst du nicht” zu beschreiben. Darum geht es gar nicht. Sondern es geht darum, daß Tausch und soziales Zusammenspiel menschlicher sind als eine konturlose Gesellschaft, in der nichts Menschen verbindet, jeder mit allen konkurriert, und alles für Geld erworben wird.

Wenn es uns nicht gelingt, diese menschliche Universalie wiederzubeleben, werden wir entwurzelte Massenmenschen bleiben, die einander entfremdet sind, von einem Ungleichgewicht ins andere stolpern.

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Fußnote

1 http://der-kleine-akif.de/2018/04/26/ins-grauen/

Die Flut – Gehirnwäsche, damit Kuckolde ihre Abschaffung und Gigolos bezahlen, die sie verdrängen

Die Flut

Gehirnwäsche, damit Kuckolde ihre Abschaffung und Gigolos bezahlen, die sie verdrängen

‚Resettlement’ Programme liefen, von Medien und Öffentlichkeit übersehen, oder ihnen vorenthalten, bereits 2012; die Agenda ist sehr viel älter, wurde bereits in den Zeiten angestoßen, als ‚Gender-Mainstreaming’ als höchstes Politikziel ebenso undemokratisch vorgeschrieben wurde.

«Familie: Die Aufenthaltserlaubnis nach § 23 Absatz IV AufenthG berechtigt dazu, die eigene Kernfamilie nach Deutschland nachziehen zu lassen. Unter der Kernfamilie versteht der Gesetzgeber Ehegatten und minderjährige Kinder und bei unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen die Eltern. Wird der Antrag auf Familiennachzug innerhalb der ersten drei Monate gestellt, wird auf die Bedingung, den Unterhalt der nachkommenden Familienmitglieder eigenständig zu sichern, verzichtet (vgl. § 29 Absatz 2 Satz 2 AufenthG). Nachziehende Ehegatten müssen keine einfachen Deutschkenntnisse nachweisen (§ 30 Absatz I Satz 3 Nr. 1 des AufenthG).

Integration: Die einreisenden Personen haben das Recht auf die Teilnahme an einem Integrationskurs vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (vgl. § 44 Absatz 1 AufenthG). Dieser umfaßt 600 bis 900 Stunden und schließt im besten Fall mit einem B1-Zertifikat ab.

Reiseausweis: Einreisende Personen erhalten einen Reiseausweis für Ausländer nach §§ 5 und 6 der Aufenthaltsverordnung.»1 (resettlement)

Der Staat hat besonders gelagerte politische Interessen, aus denen er Aufnahmeanordnungen erläßt. Bestimmten Staaten oder Ausländergruppen wird eine Aufnahmezusage erteilt. Das Interesse des verdrängten Staatsvolkes kommt in den kalten Paragraphen nicht vor. Wähler wurden weder befragt, ob sie solche Regeln wollen, noch darüber aufgeklärt, was da hinter ihrem Rücken beschlossen wurde. Das scheint in der EU einem Zitat Junckers zufolge übliche Vorgehensweise zu sein. In Verdrehung der Wortbedeutung werden ‚Schutzsuchende’ neu angesiedelt.

«18.5 Aufnahme bei besonders gelagerten politischen Interessen (§ 23 Abs. 2 AufenthG) und Neuansiedlung von Schutzsuchenden (23 Abs. 4 AufenthG)

a) Aufnahme bei besonders gelagerten politischen Interessen nach § 23 Abs. 2 AufenthG)

Nach § 23 Abs. 2 AufenthG werden Menschen aufgrund „besonders gelagerter Interessen der Bundesrepublik Deutschland” offiziell aufgenommen. Hierzu erläßt das Bundesministerium eine Aufnahmeanordnung. Auf dieser Grundlage erteilt das Bundesamt Ausländer/innen aus bestimmten Staaten oder bestimmten Ausländergruppen eine Aufnahmezusage. Diesen Ausländer/innen wird dann eine Aufenthaltserlaubnis oder Niederlassungserlaubnis erteilt.»2 (nds-fluerat)

Wir nehmen derzeit nur einige Folgeschäden solcher Politik wahr. Unsere mittelfristige Selbstabschaffung wird dabei noch gar nicht berücksichtigt. Wir bekommen selbst zu wenige Kinder, die Neuangesiedelten zu viele, weswegen wir numerisch im nach zwei verlorenen Weltkriegen verbliebenen Rest unsrer Heimat verdrängt werden, diesen auch noch verlieren. Der Rest verschwindet in einer Verdrängungskreuzung mitsamt unsrer Zivilisation, Kultur und Freiheit.

«Sind die Eltern geschockt, wie schnell die Sprechblasen von der schönen neuen kunterbunten Welt zerplatzen und ihr Sohn stattdessen in einer Umwelt aufwächst, in der rohe und geistlose Gewalt einen rasanten Aufschwung erleben? Immerhin scheint der kleine Junge gelernt zu haben, was all die Integrationspropaganda wert ist.

„Unser Sohn sagte einmal zu uns: ‚Mama, ich kann nicht mehr hören, daß die, die das machen, so viel Potenzial haben und eigentlich ganz nett sind. Die spielen jetzt draußen und mir tut alles weh.’ Da kamen uns die Tränen.” …

„Die Polizei hat uns gesagt: ‚Ziehen Sie am besten in einen anderen Bezirk.’”

Vielleicht gleich in eine andere Stadt? Das muß man sich leisten können. Während jährlich mit viel Steuergeld Platz für hunderttausende ‚Flüchtlinge’ geschaffen wird, finden etliche von muslimischen Schülern gemobbte ‚Schweinedeutsche’ keinen sicheren Schul-Ort mehr, wenn die Eltern nicht hinreichend wohlhabend sind.»3 (achgut)

Wie regieren EU und Bundesregierung auf zunehmende Gewalt, Kriminalität, versautes Geschlechterverhältnis, eine steigende Anzahl unproduktiver Sozialgeldnehmer, Exodus und Verschwinden erfinderischer Geister, wachsende Terrorgefahr? Sie schenken unsrer Zukunft mehr davon!

«Deutschland nimmt nach Angaben von EU-Flüchtlingskommissar Dimitris Avramopoulos mehr als 10.000 Flüchtlinge aus Nordafrika und dem Nahen Osten auf.

Eine entsprechende Zusage der Bundesregierung sei in dieser Woche bei der EU-Kommission eingegangen, sagte Avramopoulos den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Donnerstag. Die Aufnahme erfolgt demnach im Rahmen eines neuen EU-Umsiedlungsprogramms.»4 (Gmx.net)

Illegale Zustände werden zu Gewohnheitsrecht, schließlich als unveränderlich festgeschrieben. Das ist keine Volksherrschaft, sondern eine Herrschaft über das Volk, die beherrschte Völker abschafft, durch andere austauscht, und die Abgeschafften ihre eigene Abschaffung bezahlen und unterstützen läßt, so wie es Feministinnen zuvor jahrzehntelang mit Männer getan haben, die auch ihre eigene Bekämpfung, Gehirnwäsche und Unterdrückung bezahlten und förderten.

«Aus Illegalität Legalität machen
Vera Lengsfeld 19. April 2018

In der Sendung „Was nun?” des ZDF am 13.November 2015 sagte Angela Merkel auf dem Höhepunkt der illegalen Masseneinwanderung:

„Ich kämpfe für den Weg, den ich mir vorstelle, für meinen Plan, den ich habe… aus Illegalität Legalität zu machen”

Die Kanzlerin hat damit in aller Deutlichkeit klar gemacht, daß es sich nicht um einen Unfall handelte, als sie im September 2015 die Grenzen für eine beispiellose Masseneinwanderung öffnete, sondern daß es ihr Plan war. Inzwischen wird der ungesetzliche Zustand an unseren Grenzen zu einer Art Gewohnheitsrecht erklärt. …

Einerseits wird auf allen Kanälen geleugnet, daß die Masseneinwanderung ungebremst weiter geht, indem man die täglich 500 Einwanderer in unser Land, was im Jahr an die 200 000 ergibt, zum ‚tröpfeln’ erklärt. Andererseits taucht der einwandernde Familiennachzug anerkannter Asylbewerber in keiner Einwanderungsstatistik mehr auf.

Innenminister Seehofer, der vor seinem Amtsantritt markig getönt hatte, mit ihm wäre die Grenzöffnung von 2015 nicht passiert, setzt das illegale Grenzregime fort. Für die Öffentlichkeit hat er eine Verlängerung der Grenzkontrollen an der österreichischen Grenze angekündigt. Das ist aber eine Irreführung, denn die Kontrollen heißen nicht, dass eine einziger „Flüchtling“ zurückgewiesen wird. Nach wie vor kommen an die 80% der Einreisewilligen ohne Papiere.

Sobald sie das Wort ‚Asyl’ sagen, werden sie eingelassen. Selbst wenn festgestellt wird, daß der Einlaß Begehrende bereits in einem andern EU-Land Asyl beantragt hat, führt das nicht zu seiner Zurückweisung.

Keine Kontrollen will Seehofer mehr bei Flügen aus Griechenland durchführen lassen. Mit solchen Flügen kommen inzwischen ungezählte ‚Flüchtlinge’ ganz ungehindert nach Deutschland.

Nun soll die Bevölkerung an die nächste Stufe von Merkels Plan gewöhnt werden.

Aufmerksame Leser des ‚Regierungsprogramms’ der CDU im letzten Bundestagswahlkampf fanden den überraschenden Abschnitt, daß Deutschland seinen humanitären Verpflichtungen aus ‚Resettlement und Relocation’ nachkommen werde. Da tauchten die beiden Begriffe zum ersten Mal in einer weit verbreiteten Veröffentlichung auf. …

Heute nun kam die Meldung, daß in Deutschland mehr als 10.000 Menschen aus Nordafrika und dem Nahen Osten in Deutschland „eine neue Heimat finden” sollen. Das heißt, sie werden in Deutschland angesiedelt. Nach Angaben des EU-Flüchtlingskommissars Dimitris Avramopoulos nimmt die Bundesrepublik die ‚Flüchtlinge’ im Rahmen eines EU-Umsiedlungsprogramms auf.

Ein solches Umsiedlungsprogramm ist bisher vor der Bevölkerung geheim gehalten worden, geschweige denn, daß es jemals diskutiert oder demokratisch beschlossen worden wäre.»5 (Vera Lengsfeld)

Unsere grundgesetzbrechenden und meineidigen Regierungen, die ihr eigenes Volk, dem zu dienen sie da sind, abschaffen, treiben gleichzeitig die Entmachtung des Parlaments voran, das in entscheidenden Fragen immer weniger befragt wird. Oft haben sie, von einer ihnen willfährigen Presse und Medienlandschaft unbemerkt, längst heimlich die Verschiebung der Entscheidungskompetenz nach Brüssel betrieben, so daß es zu spät ist, wenn die Bevölkerung aufwacht, eine echte Oppositionspartei wie die AfD wählt, weil dann nichts mehr zu ändern ist.

«„Zurück zu Schengen”
19.04.2018 06:15
Brüssel will uns jetzt Grenzkontrollen verbieten

Die EU-Kommission drängt auf ein baldiges Ende der Grenzkontrollen. Er werde solchen Kontrollen „nicht für immer” zustimmen, sagte EU-Kommissar Dimitris Avramopoulos am Donnerstag.»6 (Krone.at)

Die Quellen zeigen, daß diese Fehlentwicklung seit langem staatlich gefördert und angestoßen wurde. Der Dammbruch im September 2015 hat nur das Tempo des Unheils beschleunigt.

«Ja, #Heimat verändert sich – allmählich. Doch derzeit wird unsere Heimat durch Revolutionen der Altparteien verändert. Das lehnen wir als #AfD ab!» (Björn Höcke)

Das ist eine richtige Anmerkung. Philosophisch gesehen ändert sich alles. Leben ist Veränderung. Leben ist, was sich fortpflanzt und an Änderungen anpassen kann. Somit ändert sich auch Heimat. Doch in welche Richtung? Auch die Drosselung der Fehlentwicklung würde unsere langfristige Abschaffung bedeuten, deren Zeitpunkt sich nur etwas weiter in die Zukunft verschöbe. Jeder Mensch, jede Ethnie und jedes Volk hat ein Recht auf Leben und Bestand, auf Fortleben in Kindern. Derzeitige Ideologie würde die seit vielen Jahrtausenden in Europa ansässigen Völker mit ihren Zivilisationen und Kulturen in einem historisch sehr kurzen Zeitraum unwiderbringlich verschwinden lassen, was mit den üblichen plumpen Verleumdungen (Nazikeule, Rassismuskeule, Fremdenfeindlichkeitskeule) durchgeprügelt wird. Auf lange Sicht wäre es aber gleichgültig, ob der Untergang und Zusammenbruch in einer verrückten Generation geschieht, oder sich über einige Generationen hinzieht. Langfristig wäre das Ergebnis ähnlich. Daher ist es nicht nur die Geschwindigkeit, sondern auch die Entwicklungsrichtung, die geändert werden muß. Wir bewegen uns grundsätzlich in falsche Richtung, seit feministische Wellen politische Hysterie verbreiteten, salonfähig machten, in Bewußtsein und gesellschaftlichen Debatten verankerte.

«Sorgen jetzt die Salafisten fürs KiKa-Programm?
17. April 2018

Das nächste KiKa-Gate steht schon vor der Tür. Salafistenfreund Tahsin Özkan wird zukünftig für den Sender produzieren. Özkan führte schon Regie in einem Video des salafistischen Rappers Sadiq, das wegen Terrorpropaganda kurzerhand auf den Index wanderte. …

„Das Busenquiz ist durch, die Dreijährigen sind dank vieler Sextipps bestens auf ihr erstes Mal vorbereitet und durch „Malvina, Diaa und die Liebe” endlich offen für interkulturelle Bereicherungen. Auch wissen die Mädchen durch das Programm des Kinderkanals inzwischen, daß es völlig in Ordnung ist, sich von denen an den Brüsten herumfummeln zu lassen, die noch nicht so lange hier leben. Höchste Zeit für etwas Neues, dachte sich da wohl der KiKa-Programmdirektor. Laßt uns doch mal schauen, was Islamisten rund um die Kinderunterhaltung so einfällt!”

So ein Facebook-Post, bei dem der durchaus berechtigten Frage nachgegangen wird, ob Salafisten nun das Programm beim öffentlich-rechtlichen Kinderkanal mitgestalten. Weiter heißt es:

Anders läßt sich nicht erklären, warum man ausgerechnet jemanden wie Tahsin Özkan anheuert, um eine neue Serie für den Sender zu produzieren. Dieser Mann führte schon Regie in einem Video des salafistischen Rappers Sadiq, das wegen Terrorpropaganda kurzerhand auf den Index wanderte. …

Als Programmdirektor von KiKa sucht man – vom Rundfunkbeitrag fürstlich gepampert – immer wieder die Grenzüberschreitung. Wo früher die Teletubbies unbeholfen durchs Bild stolperten oder Bastelsendungen die Kreativität anregen sollten, geht es heute nur noch um die pure Indoktrination der Kleinsten – egal ob Sexualität, Flüchtlinge oder jetzt eine Serie, die von jemandem umgesetzt wird, der Salafisten nahesteht. Der KiKa muß endlich wieder zu den gesellschaftlichen Grundwerten im Rahmen des Bildungsauftrages zurückfinden, statt billige Staatspropaganda zu vermitteln. Das aktuelle Programm ist unzumutbar!»7 (vormals Journalistenwatch)

Mit Propaganda aufgewachsen, entstehen solche Geschmacklosigkeiten und werden sogar ausgezeichnet:

«Ohne Zweifel hätten manche Textzeilen wie „Mein Körper definierter als von Auschwitzinsassen” viele Menschen tief verletzt. Andererseits seien viele Menschen nicht so sehr verletzt worden, so daß das Album 2017 eines der meistverkauften in Deutschland gewesen sei.»8 (Tagesspiegel)

Gleiches ließe sich von jedem antisemitischen Machwerk behaupten, das nicht so viele so sehr verletzt habe, so daß es zum Bestseller werden konnte.

Wir werden schamlos ausgenutzt:

«Solche Spiele mit den Ämtern können mehrere Jahre dauern – irgendwann verlassen solche Personen Deutschland, und trotzdem sind sie nach der 3-Monatsfrist wieder da. Wie ich erfahren habe, besitzen viele Häuser in ihren Heimatländern, und es gibt keinen Grund, weswegen sie ihr Land verlassen sollten.»9 (diekolumnisten)

Asyl ist nach Feminismus zum schwersten Fehler unseres Staatssystems geworden.

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Fußnoten

1 http://resettlement.de/resettlement/

2 https://www.nds-fluerat.org/leitfaden/15-hinweise-fuer-andere-fluechtlingsgruppen/135-aufenthaltsgewaehrung-nach-23-abs-2-aufenthg/

3 http://www.achgut.com/artikel/mobbing_Schulen_am_besten-wegziehen

4 https://www.gmx.net/magazine/politik/deutschland-10000-fluechtlinge-resettlement-programm-32924698

5 http://vera-lengsfeld.de/2018/04/19/aus-illegalitaet-legalitaet-machen/

6 http://www.krone.at/1695621

7 https://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:https://www.journalistenwatch.com/2018/04/17/sorgen-jetzt-die-salafisten-fuers-kika-programm/

8 https://www.tagesspiegel.de/kultur/debatte-um-den-echo-preis-plattenfirma-verteidigt-kollegah-und-farid-bang/21188714.html

9 https://diekolumnisten.de/2018/03/04/interview-mit-der-fluechtlingshelferin-rebecca-sommer-teil-iii/

Die Geburt der Zivilisation

Die Geburt der Zivilisation

Die älteste überlieferte Dichtung ist eine Zusammenstellung alter Sagen: die Ilias von Homer. Sie handelt von einem Krieg, der wegen einer Frau und um Frauen geführt wird.

«Dort aus allen erkor ich der Kleinode viel und geehrte
Mir voraus und brachte ſie all’ Agamemnon zur Gabe,
Atreus Sohn: er ruhend indes bei den rüſtigen Schiffen,
Nahm die Schätz’ und verteilt ein weniges, vieles behielt er.
Dennoch gab er den Helden und Königen Ehrengeſchenke,
Die noch jeder verwahrt; nur mir von allen Achäern
Nahm er’s, und hat das reizende Weib, womit er der Wolluſt
Pflegen mag! Was bewog denn zum Kriegszug gegen die Troer
Argos Volk? Was führt er hierher die verſammelten Streiter,
Atreus Sohn? War’s nicht der lockigen Helena wegen?
Lieben allein denn jene die Fraun von den redenden Menſchen,
Atreus Söhn’? Ein jeglicher Mann, der edel und weis’ ist,
Liebt und pflegt die ſeine mit Zärtlichkeit, ſo wie ich jene
Auch von Herzen geliebt, obwohl mein Speer
ſie erbeutet.
Nun er mir aus den Händen den Siegeslohn raubte mit Argliſt,
Nie verſuch’ er hinfort mich Kundigen! Nimmer ich trau ihm!» (Homer, Ilias, Neunter Gesang, S. 127)

Die beiden Helden der Achäer streiten sich weder um Macht noch Geld, sondern um ein schönes Mädchen.

«Nein, um die blühende Stadt nun kämpfet er und um die Weiber.» (Homer, Ilias, Achzehnter Gesang, S. 275)

Geraubte Reichtümer werden nicht einmal erwähnt, so nachrangig sind sie gegenüber Frauen.

«Aber Patroklos befahl den Genoſſen umher und den Mägden,
Phönix ein wärmendes Bett zu beſchleunigen ohne Verweilen. …
Dort nun ruhte der Greis, die heilige Früh’ erwartend.
Aber Achilleus ſchlief im innern Gemach des Gezeltes,
Und ihm ruhte zur Seit’ ein roſenwangiges Mägdlein,
Das er in Lemnos gewann, des Phorbas Kind, Diomede.
Auch Patroklos legt’ ihm entgegen ſich, aber zur Seit’ ihm
Iſis, hold und geſchmückt, die der Peleio’ ihm geſchenket,
Als er Skyros bezwang, die erhabene Stadt des Enyeus.» (Homer, Ilias, Neunter Gesang, S. 134-135)

Zufällig sagte ein Stammesältester Neu Guineas ähnliches: Der Krieg sei erfunden worden, um die Herrschaft der Frauen über den Mann zu beenden. Erste Anzeichen für größere Schlachten wurden aus der Problemzeit vor gut 10.000 Jahren gefunden, als die Eiszeit zuende ging, die neue Zwischeneiszeit erlaubte, die bereits gefundenen Nutzpflanzen wie wilden Weizen in größerem Umfange anzubauen. In der Jäger- und Sammler- Kultur der Urzeit war das Jagen eine ziemlich konstant männliche Aufgabe, das Sammeln dagegen überwiegend weiblich. Es ist plausibel, daß Landwirtschaft anfangs von denen begonnen wurde, die traditionell schon immer Wurzeln, Früchte und Körner sammelten. Auch Landwirtschaft wird typischerweise mit weiblichen Gottheiten dargestellt.

«Mulios, kühn und gewandt, der ein Eidam war des Augeias,
Seiner älteſten Tochter vermählt, Agamede, der Blonden,
Die Heilkräuter verſtand, ſo viel rings nähret die Erde.
» (Homer, Ilias, Elfter Gesang, S. 167)

Viele der Hellenen waren damals noch blond; offenbar waren sie aus dem Norden Europas gekommen, nordkaukasischen Typs. Die Tochter versteht sich auf heilende Kräuter, genährt von der Erde. Darin wirkt die alte, steinzeitliche Rollenverteilung von Mann und Frau nach, als Frauen sammelten, womit die Erde nährt.

Als die Eiszeit zuende ging, wurde aus dem zuvor wenig bedeutenden Sammeln, das eher ein Zubrot war zur Hauptnahrung, die Jäger heimbrachten, die Ernährungsgrundlage. Ackerbau erlaubte, auf gleicher Fläche viel mehr Menschen zu ernähren, als es durch Jagd möglich wäre. Außerdem war Ackerbau sicherer als wechselndes Jagdglück. Bis auf seltene Mißernten gab es Nahrung, die sich bis zur nächsten Ernte gut lagern ließ, wogegen Fleisch und Fisch rasch vergammeln und verderben. Das bedeutet: Die Landwirtschaft gewann enorm an Bedeutung. Wer sie ausübte, konnte die Familie allein gut und besser ernähren als ein Jäger. Wirtschaftlich brauchten die Frauen sozusagen keine Männer mehr; die Bedeutung männlicher Jagd brach zusammen. es braucht uns nicht zu verwundern, wenn Feministinnen jene Übergangszeit begeistert als eine Zeit der Matriarchate feiern, die übrigens ziemlich grausam gewesen sind. Weltweit, auf allen Kontinenten, in allen Ethnien, brach das Geschlechterverhältnis von Müttern zu Vätern gleichzeitig auf ein schreckliches Mißverhältnis von 17 : 1 zusammen. Offenbar kann nur die starke klimatische Erwärmung erklären, weshalb dieses Ereignis überall simultan auftrat, auch auf isolierten Kontinenten, zu denen keine Verbindung bestand. Denn das Klima ist das einzige, was sich weltweit änderte. Jede menschliche Veränderung wäre örtlich gewesen, niemals aber simultan auf allen Kontinenten unabhängig, ohne Kommunikation, ohne Verbindung, in gleicher Weise zur gleichen Zeit geschehen.

Die Rollenverteilung zwischen Mann und Frau war aber in den Grundzügen universal. Daher ist dies die logische Erklärung. Jene Matriarchate, die der Zusammenbruch männlicher Tauschgaben, der Bedeutungsverlust männlicher Jagd, dem damaligen Hauptberuf von Männern, hervorrief, waren grausam. Die Fortpflanzungschancen für Männer brachen zusammen; nur eine winzige Minderheit schaffte es, sich trotz der stark anschwellenden Diskriminierung durch sexuelle Selektion fortzupflanzen. Radikalfeministinnen, die ich in Büchern zitiert, schwärmten gar von einem Verjagen und Sterben der ‚überzähligen’ jungen Männer bis auf ganz wenige. Zeitgleich taucht eine Vielzahl steinzeitlicher Frauenfigurinen in jener Epoche auf.

Von daher sind Sagen wie die Ilias ebenso wie Aussprüche von Stammesältesten steinzeitlichen Stammes keineswegs absurd: Der Zusammenbruch eiszeitlicher Geschlechterrollen brachte ein krasses, matriarchalisches Ungleichgewicht der Geschlechter hervor, das mit dem Mißverhältnis von 17 : 1 Mütter zu Väter weltweit genetisch nachgewiesen ist, also mit dem besten, was wir haben: durch exakte Wissenschaft, die genau und unbestechlich in Zahlen quantifizieren kann. Dagegen sind Mythen Schall und Rauch; es sei denn, sie stimmen mit den nachweisbaren Zahlen überein. Die Welt war kraß aus dem Gleichgewicht durch diesen Altfeminismus am Ende der Steinzeit. Aus damaliger Zeit wurden erste Spuren größerer Schlachten gefunden, Gruppen in Kämpfen gestorbener Menschen in Gräberfeldern entdeckt.

Plausibel ist, daß die verdrängten Männer, also fast alle eines Jahrgangs, sich zusammenschlossen und kämpften. Dann wurde Krieg vielleicht, wie die Stammesältesten sagten, tatsächlich gegen die Herrschaft von Frauen in Schreckensmatriarchaten geführt, und auch die Ilias liegt nicht verkehrt. Männer errangen einen würdigen Platz in der Landwirtschaft, wurden Bauern – bis auf Adelige oder Krieger, Priester oder Wissende, was der alten Dreiteilung der Stände entspricht, die typisch war für indoeuropäische Kulturen bis ins Mittelalter.

Wie immer der Wandel geschah, so wurde allmählich mit viel Mühe, harter Arbeit und hohen Opfern eine besser ausgeglichene Kultur aufgebaut. Niemals gab es ein gerechtes Verhältnis von 1 : 1 zwischen Müttern und Vätern, denn das männliche Geschlecht dient biologisch als Filter für Gene. Immerhin aber verbesserte sich das Verhältnis in der europäischen Zivilisation, was gerade eine wichtige Ursache ihrer Blüte war.

Viel Mühe kostete es Männer dennoch, angesehen genug zu werden, um einer Gattin, zumal einer edlen Braut würdig zu sein. Noch heute beeindruckend Reichtümer werden aufgezählt, die der Bräutigam vorab schenkte, und weitere, die er versprach. Frisch vermählt zog er für die Seinigen in den Krieg und starb.

«Riß er ſie, ſchwang in den Nacken das Schwert und löſt’ ihm die Glieder.
Alſo ſank er daſelbſt und ſchlief den ehernen Schlummer,
Mitleidenswert, von der Gattin getrennt, für die Seinigen kämpfend,
Ihr, die jugendlich nicht ihm gelohnt die großen Geſchenke» (Homer, Ilias, Elfter Gesang, S. 155)

Wer die Natur mißverstand, die biologisch dominanten Frauen als ‚benachteiligt’ deutete, obwohl sie angeboren schon in unserer Wahrnehmung bevorzugt werden, hat schweres Unheil über die Menschheit gebracht, das Ungleichgewicht radikal verschlimmert. Denn gerade unsere Fehlwahrnehmung von Frauen als ‚leidend’ und ‚hilfsbedürftig’ ist eine evolutionäre Täuschung, die der Weitergabe der Gene an Kinder dient. Ebenso werden alle Männer, die kein hohes Ansehen haben, von Mitleid und Empathie ausgeschlossen, mit Spott und Häme bedacht, was ebenfalls auf einem evolutionären Schutzmechanismus beruht: Das männliche Geschlecht dient als Filter. Würden wir Mitleid haben mit einem männlichen Verlierer, wären wir fähig, uns in seine Lage einzufühlen, so würden wir sie ändern, ihm somit Liebe und Fortpflanzung gewähren – genau das würde das Filtersystem, auf dem Evolution beruht, zusammenbrechen lassen. Aus diesem Grunde geschieht es nicht.

Feminismus ist nun auf diese biologische und evolutionäre Schieflage hereingefallen, hat alles falsch verstanden, diese Schieflage danach aber rücksichtslos ausgenutzt, indem sie immer mehr Hilfen und Zuwendungen von Gesellschaft und Männern erpreßten für die sowieso schon bevorzugten Frauen, und die ohnehin immer und zu allen Zeiten durch Selektion diskriminierten Männer noch stärker zu diskriminieren. Auf diese Weise wurde zusätzlich zur biologischen Bevorzugung und Empathieverweigerung noch eine neue ideologische – feministische – Bevorzugung von Frauen und Empathieunfähigkeit gegenüber Männern hinzugefügt.

Wir nähern uns einer Katastrophe wie beim Zusammenbruch der eiszeitlichen Geschlechterrollen. Denn Rollen sind genauso wie Sprache eine menschliche Universalie, ohne die Menschen verstümmelt wären. Sie werden beide unbewußt in frühester Kindheit aus der Umgebung aufgeschnappt. Wer ohne Ergänzung der Geschlechter aufwächst, ist genauso innerlich verkrüppelt wie jemand, der ohne Sprache aufwächst und sich nicht ausdrücken kann.

Feministen haben hanebüchenen Mißbrauch mit der menschlich universalen Rollenergänzung betrieben. Sie hat nichts mit ‚Macht’ zu tun, schon gar nicht mit ‚Benachteiligung’ der Frau; im Gegenteil, Frauen wurden auch dabei bevorzugt behandelt, erhielten den Ertrag schwererer Mühen von Männer. Ursprünglich entstanden die Rollen aus weiblichem Bedarf, vor allem dem von Müttern und Schwangeren. Aus der Tatsache, das Aufgaben bei Menschen unter natürlichen Bedingungen verschieden waren, folgt keine ‚Benachteiligung’ des biologisch dominanten weiblichen Geschlechts. Es war also keine ‚Befreiung’, dagegen zu kämpfen, die Rollen zu zerbrechen. Stattdessen hat es die wichtigsten Ausgleichsmechanismen und Bezüge menschlichen Lebens zerstört. Aufbauend auf den Erfahrungen abendländischer Geschichte müssen wir eine neue, bessere Kultur begründen, die ein wirkliches 1 : 1 von Vätern zu Müttern ermöglicht.

Demnächst: Amneus und das väterliche Sorgerecht. Dies ist eine weitere heiße Fährte, um die zerbrochene abendländische Kultur wieder aufzubauen. Hinderlich sind weniger die Feministinnen, die nur irrationalen, hysterischen Unfug erzählen, aber bis heute keine gescheiten Argumente haben. Hinderlich sind vielmehr Generationen manipulierter Männer, die im Feminismus aufgewachsen diesen aufgesogen haben, unabhängig von ihrer weltanschaulichen Orientierung, von links bis rechts; ihre Ahnungslosigkeit ist ungeheuer; was sie sich zusammenreimen bleibt eine Ansammlung radikalfeministischer Irrtümer, die zum allgemeinen Bekenntnis gemacht wurden.

3. Teil – Alles harmlos, betrifft ja nur Jungen und Männer!

3. Teil – Alles harmlos, betrifft ja nur Jungen und Männer!

Zu wenige junge Frauen für dich? Hahaha, bist wohl ein ganz blöder Häßlicher! So giftig wird jeder diffamiert, der auf ein Problem hinweist, das Männer betrifft. So geht das seit 1968. Männer werden beschimpft, verarscht, ausgenommen wie eine Weihnachtsgans, entsorgt und nochmals ausgenommen. Wer etwas dagegen zu sagen wagt, wird als Mensch und Persönlichkeit vernichtend verhöhnt.

Schon vor der jüngsten illegalen Masseneinwanderungswelle galt:

«Deutlich erkennbar wird dies bereits in Schweden: Die US-Politologin Valerie Hudson stellte in einer Untersuchung fest, daß bei den Teenagern das Verhältnis zwischen männlichen und weiblichen Personen bei 125 zu 100 liegt.»1 (Contra Magazin)

Verläßliche Schätzungen dazu gibt es nicht – sind ja nur Männer, nur Jungen! Das interessiert keinen. Im Gegenteil, Feministen freuen sich noch über das Leid des seit Jahrzehnten aggressiv bekämpften Geschlechts – wohlgemerkt, solange es einheimische trifft, die arbeiten und Steuern zahlen. Minderheiten, die sich durchfüttern lassen, werden natürlich bevorzugt.

«Und klar, bei 20 % Männerüberschuß (1 Mio Junginvasoren auf 5 Mio deutsche Männer im selben Alter, so ist derzeit die Relation) wird Deutschland»2 (Bachheimer)

Allein die Zuwanderungswelle der letzten Flutjahre hat uns mit einem zusätzlichen Männerüberschuß von etwa einer Million (bei einer größeren Anzahl Männer und Frauen insgesamt) rund 20 Prozent Männerüberschuß im jugendlichen Alter zusätzlich eingebrockt. Dazu kommt der bereits vorher bestehende Männerüberschuß aufgrund früherer Migrationen, durch lesbisch geprägten Feminismus und wegen eines Geschlechtermißverhältnisses in vielen muslimischen Einwanderergruppen, die auch in zweiter und nachfolgender Generation zu wenige Mädchen hervorbringen, besonders solche, die für Nichtmuslime zugänglich sind. Weiter verschärft wird der Frauenmangel durch muslimische Polygamie und das islamische Verhalten, das Ficken und Heiraten ungläubiger Frauen durch muslimische Männer gutzuheißen, aber jede Beziehung einer muslimischen Tochter mit Ungläubigen zu verurteilen, verhindern oder mit Blutfehde und Mord zu ahnden.

Auch Feminismus hat viel dazu beigetragen, seit Generationen Frauen geistig und sexuell Männern abspenstig gemacht. Nach ihren eigenen Angaben (siehe meine Bücher) prägten lesbische Strömungen mit ihren Ideen die feministische ‚Frauenbewegung’, ist die Orientierung von Frauen leichter veränderbar als die des Mannes – was Feministinnen dazu ausnutzten, Frauen nach Möglichkeit gegen den Mann umzudrehen, zumindestens geistig und seelisch, manchmal auch sexuell. Die Lage war also bereits katastrophal ohne zusätzliches Eindringen fremden Männerüberschusses.

«Egal wie man die Zahlen und möglichen Parameter dreht und wendet und gegeneinander auf- und abrechnet, ca. 2 Millionen (junge) Männer im Alter zwischen 18 bis ca. 49 bei uns in Deutschland haben keine Chance, eine Partnerin zu finden.

Die Männer sind also in den entscheidenden Lebensjahren für Liebe, Sexualität, Partnerschaft, Ehe, Kinder in einer deutlichen Überzahl! Es kann nicht jeder Mann bei uns Partner, Liebhaber, Ehemann, Vater werden!

In der öffentlichen Diskussion wird dieser gigantische (Jung)-Männerüberschuß in unserer Gesellschaft verschwiegen bzw. er ist den meisten Journalisten sowie den meisten Menschen nicht bewußt! Es spielt sich bereits seit mehreren Jahrzehnten eine (Jung-)Männerkatastrophe ab.»3 (theeuropean)

Diese seelische Katastrophe wird seit 30 Jahren in meinen Büchern beschrieben und ebensolang eisig schweigend oder empört der Öffentlichkeit vorenthalten. Bösartige und völlig lächerliche Verrisse waren die nächste Stufe, sind Teil meiner Bücher geworden, denn der Nachwelt soll bekannt werden, mit welch bösartigen Mitteln die Wahrheit vor euch versteckt wurde. All das steht in meinen Büchern. Sie sind es wert, der stillen Zensur durch jahrzehntelanges Ignorieren und dem Vergessen entrissen zu werden.

«Junge Männer überließen Frauen, Kinder und alte Menschen den islamischen Schlächtern und Vergewaltigern, um sich hier in finanzielle Sicherheit zu bringen. … Es entstand ein Verdrängungswettbewerb»4 (aktive-patrioten)

Vor der Verantwortung für ihre Frauen und Mädchen, ihr eigenes Land und ihr Leben desertierten Männern kriegsfähigen Alters aus Gebieten mit einer Geschichte religiöser Intoleranz, der blutigen Verfolgung Andersgläubiger, Ungläubiger und Andersdenkender, werfen wir nach illegalem Eindringen unser Sozialgeld nach, schenken ihnen ein bis ins Alter unbesorgtes Leben, in dem sie Zeit und Muße haben, mit unserem Geld uns die zu wenigen, knappen Mädchen wegzuflirten, während wir arbeiten, um zu leben, und Steuern zu zahlen, mit denen unsere Verdränger angelockt und belohnt werden. Das Ergebnis solch fürchterlich ungerechter, ungeheuerlicher Politik zum Schaden der eigenen Kinder, der eigenen Söhne und Männer, des eigenen Volkes, in einem eklatanten Verfassungs- oder Grundgesetzbruch, EU-Rechtsbruch, ist eine krasser Mädchenmangel und Jungenüberschuß, der durch Integration ständig verschlimmert wird. Integration vergrößert diese Probleme und radikalisiert, denn je länger sie da sind, umso besser eingelebt und ausgebildet, desto brutaler wird der Verdrängungsdruck. Die Verantwortlichen gehören entmachtet und vor ein Strafgericht gestellt, vor dem sie wegen Gesetzesbruch, Grundgesetzbruch, EU-Rechtsbruch und Verbrechen gegen die Menschlichkeit an ihren eigenen Landessöhnen angeklagt werden.

«Die internationale Datenbank Census Bureau’s International Database zeigt, daß es so zu einer Gesamtzahl von 121.914 Männern in Schweden im Alter von 16 und 17 Jahren kommt sowie 99.079 Frauen der gleichen Altersgruppe.

Das sich ergebende Verhältnis ist erstaunlich. Die Berechnungen deuten darauf hin, dass es Ende 2015 wie folgt aussieht: Auf 123 16- und 17jährige Jungen treffen 100 Mädchen im gleichen Alter. … Für Schweden – und jedes andere europäische Land – wäre es für alle Männer und Frauen eine Tragödie, das schlechteste Geschlechterverhältnis der Welt zu haben.»5 (huffingtonpost)

Junge Männer, eure Söhne, falls ihr nicht kinderlos seid wie manche der Politiker, die unsere zentralen Lebensinteressen mit Füßen treten, ihr Volk und Land, die Demokratie, die freiheitliche Ordnung und menschlichen Anstand verraten, eure Landessöhne leiden unter den Folgen eurer Torheit. Doch auch der Gesamtgesellschaft schadet es.

«Was die Zahlen betrifft, sollte man auch das relative Verhältnis von Männern zu Frauen in den ankommenden Migrationswellen nicht außen vor lassen, schließlich hat ein Männerüberschuß – insbesondere ein Jungmännerüberschuß – negative Auswirkungen auf den sozialen Frieden und auf die Sicherheit von Frauen…. Falls Sie sich fragen sollten, warum sie solche interessanten Fakten nie von den deutschen Medien erfahren, verweise ich Sie hiermit auf ein frisches Zitat von Peter Sloterdijk: „Der Lügenäther ist so dicht wie seit den Tagen des Kalten Krieges nicht mehr.”»6 (achgut)

Verschärft wird die Lage weiterhin dadurch, daß nicht einmal alle heterosexuellen Frauen, die es trotz Feminismus und Genderideologie noch gibt, für eine Beziehung zur Verfügung stehen oder liebesfähig sind. Feminismus hat systematisch alles kaputtgemacht, was weibliche Liebesfähigkeit zum Mann entwickelt, weibliches Mitfühlen und Liebesinstinkte für den Mann auslöst; das begann mit der Zerstörung kultureller Ergänzung, geht fort mit der Auflösung und Verächtlichmachung alles spezifisch Männlichen. Außerdem haben sie die Bedeutung von Männern in ihrem Leben auf das erreichbare Minimum verringert, was die Tendenz hat, bis zur ‚Überflüssigkeit’ zu gehen. Damit sind auch die vorhandenen heterosexuellen Frauen selten beglückend; die seelischen Tiefen unserer ehemaligen Kultur sind untergegangen.

«Dienstag, 20. Januar 2015

Frauenmangel und Männerüberschuß

So leben nur etwa 13 Prozent der Frauen in der Altersklasse 30 bis 35 allein, während dies bei den Männern fast 30 Prozent sind. Während jedoch die Frauen zum Großteil freiwillig allein sind, ist dies bei Männern nur sehr selten der Fall. Das bedeutet, der reale, schon vorhandene Frauenmangel wird noch dadurch vergrößert, dass neben den muslimischen Frauen auch ein Teil der alleinstehenden, deutschen Frauen nicht auf dem freien Beziehungsmarkt verfügbar ist. Dazu kommt noch: Je größer der Mangel, umso höher fallen die Erwartungen an einen Mann aus – da verzichtet eine junge Frau lieber ganz auf eine Beziehung, wenn der „Traumprinz“ gerade nicht verfügbar ist. Die Medien spielen auch hier eine nicht zu unterschätzende Rolle.»7 (societychanges)

Doch das ist nur eines vieler wichtiger Lebensbereiche und Themen, wie Jungen und Männer benachteiligt, ignoriert und geschädigt werden von der feministischen Epoche. Der folgende Artikel zeigt, wie Gleichheit absichtliche Schädigung von Männern bedeutet, und das bereits während der ersten feministischen Welle deutlich wurde, als nach dem 1. Weltkrieg etwas für die von einem bitteren Menschenschlachten geschädigten Männer getan werden sollte, von denen viele Millionen tot auf den Schlachtfeldern zurückblieben. Was taten die ‚glorreichen’ Feministinnen schon der ersten Welle? Sie drehte die Sache in eine Frauenbevorzugung um, sicherten sich die Mittel, die für die krieggebeutelten Männer gedacht waren, die von Schlachtfeldern zurückkehrten, für feministische Vorhaben. Andere Epoche, gleiches übles Foulspiel.

«EU-Parlament: Gender Equality meint absichtliche Schädigung von Männern
JUNI 5, 2017 9 KOMMENTARE

Psychology Today ist ein Fachjournal, das in den USA erscheint und vom National Board of Certified Counsellors herausgegeben wird. Es hat eine Auflage von rund 300.000 Exemplaren und rund 4 Millionen Leser.

In seinem Beitrag „The Failure of Social Reform” aus dem Jahre 1963 beschreibt der britische Historiker Philip Abrams die Ursachen, die dazu geführt haben, daß der Versuch, nach dem ersten Weltkrieg ein Regime sozialer Wohlfahrt im Vereinigten Königreich einzuführen, das nicht zu letzt Wohnung und Arbeit für die aus dem Krieg zurückkehrenden Soldaten bereitstellen sollte, gescheitert ist. Eine wesentliche Ursache für das Scheitern, war die Beteiligung von Feministen am politischen Prozess im Jahre 1917:

“With the exception of Thomas none of these men was particularly concerned with questions of social welfare. By common consent this was a woman’s interest. Of eighteen members of the advisory section responsible for all problems of ‘social amelioration’, fourteen were women — a unique situation in contemporary government agencies. And when it came to choosing particular women the Minister seems to have accepted marriage to men already prominent in government or business as the most appropriate qualification. Not only, then, were these distinguished ladies likely to prove unrepresentative of women as a whole, but of course women as such were very much a distinct political ‘interest’ in 1918. It would not have been surprising if the struggle for feminine rights had distracted them from other issues of social policy. And when we look at the proposals actually produced by this section at the end of its first year’s work, just that seems to have happened. With one exception all the reports submitted by this group were statements of feminist claims; ‘housing plans from the housewife’s point of view’, ‘vocational training for women’, ‘women workers in the health services’, ‘women in the Civil Service’: this from a section nominally responsible for the whole unexplored field of social welfare. In so far as the priorities of reconstruction were not set by the war itself, or shaped by the ‘consensus’ view of society of the Minister and his closest colleagues, they were sharply limited by the social interests of the groups on whom the Ministry relied for advice.”

Es scheint Feministen auszuzeichnen, daß sie die eingebildeten Interessen der eigenen Klientel über die Interessen der Gesellschaft stellen und ausschließlich daran interessiert sind, für sich (finanzielle) Vorteile herauszuschlagen, ungeachtet davon, wer die Kosten dieses Vorgehens trägt. Sie sind Nutznießer, die man mehr wissenschaftlich als „rent seeker”, Rentiers, die auf Kosten der Allgemeinheit leben, bezeichnen muß.

100 Jahre später.

Das Europäische Parlament hat gerade einen Bericht mit dem Titel „Promoting Gender Equality in Mental Health and Clinical Research” angenommen. Das Committee of Women’s Rights and Gender Equality zeichnet für diesen Report verantwortlich. Den Report kann man nicht anders als als Neuauflage der hemmungslosen und rücksichtslosen Selbstbedienung ansehen, die bereits Frauenlobbyisten im Jahre 1917 an den Tag gelegt haben.

Rob Whitley hat dies für die Zeitschrift „Psychology Today” aufgearbeitet. Wir das Wichtigste aus seinen Beitrag wieder:

Der Begriff „Gender Equality in Mental Health” im Titel des Berichts soll in die Irre führen. Tatsächlich wird darunter ausschließlich Women’s Health verstanden …

Eine Forderung, die für arbeitslose Männer nicht erhoben wird. Es geht somit ausschließlich darum, Frauen besser zu stellen als Männer. …

Der Bericht ist somit ein eindrucksvoller Beleg dafür, daß Frauenlobbyisten über Leichen gehen, wenn es darum geht, ihrer Klientel einen Vorteil zu verschaffen. Sie kennen weder Skrupel noch Lauterkeit, was den Schluß nahelegt, daß der Zweck und das Ziel von Frauenförderung im Europäischen Parlament nicht die Förderung von Frauen, sondern die Schädigung von Männern ist. Die vollständige Ignoranz mentaler Probleme, die nachweislich Männersache sind, in einem Bericht, in dem es angeblich um mentale Probleme aus Sicht der beiden Geschlechter geht, ist dafür ein Beleg. Der Zynismus, der Selbstmord bei Männern als Ergebnis von Maskulinität phantasiert, also: Männer bringen sich häufiger als Frauen um, weil sie Männer sind, ist ein anderer Beleg dafür, daß die Schreiber dieses Berichts weder Anstand noch Moral kennen.»8 (sciencefiles)

Abschließend ist noch folgendes interessant: Männer und Konservative werden mit Abstand am meisten beschimpft.

«Umgerechnet nach Partei und Geschlecht waren männliche konservative Kandidaten die Gruppe, welche den höchsten Prozentsatz an Beleidigungen erhielt in ihren Erwähnungen, gefolgt von männlichen Nationalisten und männlichen Labour- Kandidaten»9 (order-order)

Bei uns dürfte sich der Befund unterscheiden, da Regierung und Medien gemeinsam ein Kesseltreiben der Diffamierung gegen die AfD, Trump und Putin veranstalten. Deshalb gehe ich davon aus, daß bei uns die Beleidigungen der AfD einsam an der Spitze stehen, gefolgt von Konservativen und Sozialdemokraten.

Bei den Grünen gibt es wohl eine solche Überzahl an Frauen, daß die Statistik verzerrt wird. (Zickenstreit?)

Feminismus schadet nicht nur Männern, Jungen, Kindern, Familien und Müttern; Feminismus schadet allen Frauen. Die angebliche „Kultur der Gewalt gegen Frauen” hat erst Feminismus geschaffen, indem mit der Forderung nach offenen Grenzen, der Bevorzugung von Fremden – aus Haß gegen ihre eigenen Männer, die ‚weißen heterosexuellen Männer’ und ‚cis’-Personen die Ungeeignetsten der ganzen Welt aus Kriegs- und Krisengebieten anlockten, entwurzelten, in einen Männerüberschuß und ungewohnte Lage versetzten, in der Verbrechen förmlich gedeihen. Auch weibliche Genitalbeschneidung verbreitet sich erst aufgrund feministisch geforderter Politik für alle offener Grenzen, wobei die viel häufigere Beschneidung bei Jungen meist übersehen wird.

Feminismus hat die Liebesfähigkeit und Glücksfähigkeit vieler Frauen zerstört, ihnen schlechte, ins Unglück führende Lebenspfade aufgedrungen, mit fanatischem Missionseifer geradezu aufgenötigt und vorgeschrieben.

Vor allem schadet Feminismus dem Ansehen von Frauen, das gerade irreparabel beschädigt wird. Eine Frau braucht nicht einmal gerne Mutter sein, um von Feministinnen verdammt und behindert zu werden. Es reicht, wenn sie gerne weiblich ist. Das gilt ironischerweise sogar für die lesbische Szene.

«Viele davon sind Femmes. Damit sind queere Menschen gemeint, die sich eben sehr feminin präsentieren. Das können zum Beispiel Lesben, aber auch schwule Männer sein.

Einer Freundin von mir wurde einmal an der Tür eines Clubs gesagt, daß sie hier nichts verloren habe. Und wirklich jede Femme, die ich kenne, hat schon Ähnliches erlebt.

In der queeren Szene gibt es starke Vorurteile gegenüber femininen Personen. Sie gelten oft als unpolitisch.»10 (Bento.de)

Fußnoten

1 https://www.contra-magazin.com/2016/05/missverhaeltnis-massenimmigration-bringt-gefaehrlichen-maennerueberschuss-mit-sich/

2 https://bachheimer.com/einwanderungspolitik

3 www.theeuropean.de/carolin-anett-luedeke/11010-der-sexodus–2

4 http://www.aktive-patrioten.de/2016/10/13/zuwanderungsungleichgewicht/

5 http://www.huffingtonpost.de/valerie-hudson/europa-maenner-ueberrannt_b_8977792.html

6 http://www.achgut.com/artikel/jetzt_mit_deutscher_illusionsnummer_das_grosse_integrationsquiz

7 https://societychanges.blogger.de/

8 https://sciencefiles.org/2017/06/05/eu-parlament-gender-equality-meint-absichtliche-schaedigung-von-maennern/

9 «Broken down by party and gender, male Conservative candidates were the group who received the highest percentage of abuse in their mentions, followed by male UKIP and Labour candidates» (order-order, https://order-order.com/2017/07/24/male-tory-mps-got-social-media-abuse/)

10 http://www.bento.de/gefuehle/femmephobie-wenn-queere-in-der-lgbt-szene-feminine-personen-ausgrenzen-1459739/

Der Frauenkrieg – Folge von Feminismus & Invasion

Der Frauenkrieg – Folge von Feminismus & Invasion







Der Männerhaß aller feministischen Wellen seit der ersten im 19. Jahrhundert wurde in meinen Büchern dokumentiert. Heute nun erleben wir, wie eine feministisch verzogene Generation völlig in ideologische, ‚politisch korrekte’ Utopiewelten abgehoben ist, jeden Kontakt zur Realität verlor, und uns in einen Zustand von Unfrieden bis Bürgerkrieg steuert.

«‚Hast du heute schon Männer getötet … und wenn nicht, weshalb nicht?’ schrieb die feministische Autorin Clementine Ford als kranke Anmerkung einer Anhängerin in eine Kopie ihres neuesten Buches.
Clementine Ford schrieb einer Anhängerin die Frage, ob sie ‚heute schon Männer getötet’ habe?

Die Feministin signierte die Nachricht in eine Kopie ihres Buches Kämpf wie ein Mädchen.
Von Josh Hanrahan für Daily Mail Australia
Veröffentlicht: 04:05 BST, 27. Juni 2017 …

Fräulein Ford, 35, gab im September 2016 ihr nicht-fiktives ‚Manifest’ heraus, das sich um ihre feministische Sicht und Erfahrungen dreht. In diesem verlangt die Mutter eines Kindes, ‚alle Frauen und Mädchen sollten die Leere und Taubheit, die sie fühlten, weil sie Mädchen in dieser Welt seien, in Wut und Macht verwandeln’.»1 (Daily Mail)

Solcher Männerhaß prägt uns seit Jahrzehnten. Eine Perversion ist es auch deswegen, weil tatsächlich die Leere und Dumpfheit unseres Daseins am genauen Gegenteil liegt, nämlich dem Fehlen unserer geschlechtlichen Identität als Junge oder Mädchen, Mann oder Frau, und dem vollständigen Fehlen kultureller Bezüge, des Tauschs, und damit auch der Gefühle, die unter natürlichen, nichtfeministischen Umständen aus Bezügen und Tausch der Geschlechter erwachsen würden. Feministinnen sind unzufrieden mit dem Leben, aber der Grund ist das genaue Gegenteil des verschwörungstheoretisch unterstellten ‚Patriarchates’, nämlich gerade das Fehlen von dem, was Feminismus früherer Wellen vernichtet hat. Feminismus ist eine sich selbst von Generation zu Generation beschleunigende menschliche Perversion, die gerade die Ursache ihres Leids in der Welt verbreitet und der ganzen Welt aufzwingt.

Ganze Generationen wuchsen nun ohne natürliche Kultur auf, kennen die natürliche Zusammenarbeit zweier Geschlechter nicht mehr, werden mit Genderideologie, Homopropaganda und neuerdings Rassenmischungswahn, einer grotesken Umkehr des Rassismus in Selbstzerstörung und Weißenhaß gefüttert.

Solchen Haß mischten Feministinnen seit etwa 1968 in ihrem Männerhaß. Beides funktioniert nach gleichem Prinzip: Generationen werden in Selbsthaß gestürzt oder aufgezogen, damit sie ihre eigene Verdrängung durch privilegierte Gruppen bezahlen, die nichts oder schädliches leisten: früher Feministinnen, heute Asylgeldnehmer.

Feminismus aller Wellen war eine Perversion (vielfach von psychisch belasteten Frauen hervorgebracht), die das zerstörte oder Männern wegnahm, was Frauen von Männern verlangen und an ihnen lieben. Es war ein Neid, der den Männern das neidet und wegnimmt, ohne das diese Männer keine Liebe bei ihnen finden. Sie machten also die eigenen Männer unattraktiv, suchten sich dann ‚richtige’ – d. h. nicht feministisch verkorkste – Männer im Ausland, wobei die am stärksten entwurzelten, radikalsten wie aus Kriegsgebieten mit islamistischen Neigungen gerade recht kamen. Diese ungeeigneten Männer erhielte in einem ‚Helfersyndrom’ von Flüchtlingshelferinnen all die Solidarität, Bemutterung und auch sexuelle Erlaubnis (einschließlich Übergriffen), die sie ihren eigenen Männern jahrzehntelang wütend verweigert hatten.

Während auf heimische Männer nach einem (provozierten) harmlosen Flirtversuch mediale Treibjagd gemacht wird (wie auf Brüderle z.B.), dürfen die von heterosexuellen Feministinnen insgeheim ersehnten siegreichen Invasoren ungestraft belästigen, übergriffig werden oder gar teils folgenlos vergewaltigen („das ist eben deren Kultur, sie haben es nicht begriffen”). Dies wurde bereits in meinen Artikeln und Büchern belegt und beschrieben. (Lesbische Feministinnen wie Alice Schwarzer sind bezeichnenderweise oft islamkritischer, weil die vom Feminismus unterdrückte, geheime Sehnsucht nach starken, siegreichen Männern schwächer ist.)

Eine meist übersehene Folge der vom Feminismus – Hand in Hand mit Globalisten – ermöglichten und provozierten Masseninvasion über offene Grenzen, die seit Jahrzehnten eine Grundforderung feministischer Parteien war, lange bevor andere Parteien das übernahmen, ist die Verdrängung einheimischer Männer durch Männerüberschuß. Denn überall und zu allen Zeiten sind es vor allem Männer, die als Glücksritter in die Fremde aufbrechen, wenn sie dort leichter sozialen Aufstieg und Frauen zu gewinnen hoffen.

Dies verhält sich so seit Urzeiten. In feministisch anmutenden Problemzeiten am Ende der Eiszeit kam auf 17 Mütter nur ein Vater, der seine Erbanlagen fortpflanzen konnte. Gleichzeitig tauchten überall Frauenfigurinen auf. Feministinnen 2. Welle bejubelten jene finstere Epoche, denen sie Matriarchate zuschrieben, die einen Großteil der Männer zum Teufel jagten. Hintergrund dürfte die klassische Rollenverteilung gewesen sein, die eine Krise durchlebte: Männer jagten in Urzeiten nach Fleisch, besonders Großwild. Frauen dagegen sammelten. „Jäger und Sammler” nennt sich die seit Urzeiten verbreitete Kulturform. Als nun das Klima wärmer wurde, wuchs der Ertrag von Nutzpflanzen wie wildem Weizen, die schon bekannt waren. Wer Beeren und Knollen sammelt, dürfte auch Ähren gesammelt, also Landwirtschaft betrieben haben. Plötzlich erbrachte die damals weibliche Arbeit genug Nahrung zum Überleben im warmen Klima, das Pflanzen besser gedeihen ließ und die Erträge steigerte. Die männliche Jagd verlor an Bedeutung, war nicht mehr lebensrettend wie einst. Somit dürften auch die Männer an Bedeutung verloren haben, was das katastrophal schlechte Fortpflanzungsverhältnis von 17 : 1 erklärt, das übrigens auch eine himmelschreiende Ungerechtigkeit bedeutet. Niemand macht sich eine Vorstellung davon, wie grausam das für Männer damals war, was für einem ungeheuerlichen Verdrängungsdruck ihr Leben unterlag. Frauen dagegen waren – wie immer – bevorzugt. Doch unsere angeboren schiefe Wahrnehmung deutet alles genau verkehrt herum, sieht die stets bevorzugten Frauen als ‚armes Opfer’, dem Männer als Kavalier helfen müssen, bis sie selbst daran zerbrechen.

Was geschah in dieser Katastrophenzeit? Wir können es nur vermuten, aber Stammesälteste aus Neu Guinea sagten, der Krieg sei erfunden worden, um die Unterdrückung der Männer durch Frauen zu überwinden. Angesichts der Katastrophenzeit mit 17 Müttern auf 1 Vater ist das gar nicht unsinnig. Übrigens sind aus der Zeit kurz nach jener Katastrophenzeit erste archäologische Funde größerer Schlachten gefunden worden, wo Gruppen von Menschen im Kampf getötet wurden.

Sei es an dem, wie es sei. Gesichert ist folgender biologischer Mechanismus: Wenn es irgendwo Männerüberschuß gibt (wie in jener Katastrophenzeit, wo 16 von 17 Männern überschüssig waren), dann kämpfen die Männer, um selbst einer der Gewinner zu sein, die eine fruchtbare Frau abbekommen, mit der sie Kinder zeugen können, wie es dem Sinn des Lebens entspricht. Ob ritueller Brunstkampf zwischen Hirschen, Konkurrenzkampf um wirtschaftlichen Erfolg oder Krieg – Kampf ist die Folge; nicht aus materieller Not, sondern wegen Frauenmangel.

Das sind Tatsachen, die von harter Wissenschaft beweisbar sind. Feministisches oder linkes soziologisches Geschwätz ist dagegen unwissenschaftlicher Dünnpfiff, nicht die Zeit wert, sich mit dem Unfug zu beschäftigen, auch wenn er derzeit an Universitäten auf unsere Kosten gelehrt wird.

Evolutionäre Tatsachen sind bei Mensch und Tier gleichermaßen nachgewiesen, überdies historisch belegt, gelten weltweit in den verschiedensten Gesellschaften. Wenn Männer überzählig sind, keinen Platz in der Gesellschaft, keine fruchtbare Frau und Familie finden, werden sie unzufrieden, rebellisch. Oft beginnen sie Kriege, oder Kleinkriege wie Bürgerkrieg, in denen sie sich so lange gegenseitig abschlachten, bis jeder Frau und Familie haben kann, weil der Überschuß weggemetzelt wurde. Das klingt brutal, ist aber eine Last der Natur und Folge sexueller Selektion durch Frauen. So erklärt sich das Gemetzel in uralten Epochen ebenso wie heute. Da es einer moralischen Rechtfertigung bedarf, andere umzubringen, kommen in solchen Notlagen religiöse Extremismen ebenso auf wie Ideologien.

Das gilt für Linksradikale, Rechtsradikale ebenso wie für Islamisten. Islamistische Terrorgruppen erhalten Zulauf, weil in ihren Ländern die Bevölkerung explodiert, sich in wenigen Jahrzehnten verdoppelt oder vervierfacht. So viele Menschen können Afrika und Arabien nicht ernähren. Schuld ist auch unsere Entwicklungshilfe, denn sie hilft nicht den Menschen – höchstens momentan –, sondern ermutigt sie, fleißig mehr Kinder zu zeugen, als ihr Land ernähren kann. Unsere wohlgemeinte Hilfe schadet Afrika und Arabien, indem sie unerantwortliche Bevölkerungsexplosion vermehrt! Die vermeintlich ‚menschenfreundlichen’ und ‚humanistisch’ gesinnten Helfer richten schwerste Schäden an, tragen Schuld und Verantwortung für die heutige Misere! Statt Geld zu schicken, das den – deshalb zu wenigen – eigenen Kindern fehlt, hätte eine harte Haltung geholfen, die korrupte Regierungen zwingt, für ihr eigenes Volk verantwortlich zu sorgen und die unverantwortliche Bevölkerungsexplosion abzustellen.

Weder Menschen noch Völker dürfen auf Kosten anderer leben – nur so lernen sie, verantwortlich zu handeln. Schon innerhalb der EU gab es finanzielle Verwerfungen durch Finanzausgleich: Griechenland lebte über seine Verhältnisse, wurde mit früher Rente belohnt, wogegen Deutsche 15 Jahre oder mehr länger schuften müssen, um das zu schultern. Berlin lebt in der BRD über seine Verhältnisse, lebt auf Kosten anderer, arbeitsamer Bundesstaaten, um als Undank wirre Ideologie zu produzieren. Auf allen Ebenen geht es schief, wenn vom Prinzip der Selbstverantwortung abgewichen und auf Kosten anderer gelebt wird.

Wir helfen nicht, wir schaden. Weil wir dumm sind. Weil wir die grundlegenden Tatsachen der Evolution und Biologie nicht verstehen. Weil wir auf feministisches, links-ideologisches Gequassel hören, das im Ansatz falsch und gefährlich irreführend ist.

Bevor die Europäer kamen, war die Bevölkerung anderer Kontinente im Gleichgewicht – manchmal aus traurigen Gründen, weil eben so lange Kriege geführt wurden, bis die überschüssigen Männer tot waren und jeder eine eigene Familie haben konnte. Besonders polygame Systeme sind dabei problematisch. Nicht für Frauen ist es schlecht, wenn erfolgreiche Männer mehrere Frauen haben dürfen, sondern für die männlichen Verlierer, die das zur Folge hat. Das macht islamische Länder zu einem heißen Pflaster.

Islamismus ist, ebenso wie politische Ideologien, nur ein moralischer Vorwand, damit die Mörder und Schlächter sich im Recht fühlen können, wenn sie Andersgläubige oder Andersdenkende abschlachten. Tatsächlich folgen sie einem Imperativ der Biologie.

Homers Ilias nach wurde der Krieg um Troja wegen des Raubs der schönen Helena geführt. Bereits in den ersten Gesängen beschrieb Homer, wie die Achäer, zehn Jahre unbeweibt (also Männerüberschuß) vor Troja lagen, Städte eroberten, um dort außer Reichtümern vor allem Frauen zu rauben. Agamemnon und Achilleus stritten sich nicht um Geld, Waffen oder andere Güter, sondern um ein schönes, edles Mädchen.

Wichtige Meilensteine abendländischer Zivilisation waren folgende Punkte: Ausgleich der weiblichen Dominanz durch sexuelle Selektion. Die Gefahr weiblicher Dominanz spukt noch durch die hellenistische Mythologie: Nicht nur Amazonen tauchen auf in ihren Mythen, also kriegerische Frauen ohne Männer, sondern auch bereits feministisch klingende Gleichheitsargumente von Frauen, die wie Klytämnestra einen Mord begehen, etwa an ihrem eigenen Mann. Einehe ermöglicht, daß die Paarbildung von Mann und Frau rechnerisch aufgeht. Weder fruchtbare Frauen noch Männer müssen übrigbleiben. Damit das funktioniert, benötigen Männer männliche Stärken und Mächte, die angeborene weibliche Dominanzkräfte ausgleichen.

Weil unsere Wahrnehmung angeboren falsch ist in Geschlechterfragen, spüren wir nicht, daß tatsächlich die männliche Rolle stets labil und gefährdet ist, der Stärkung bedarf. Wir bilden uns das Gegenteil ein, indem wir Frauen als ‚hilfsbedürftige Opfer’ wahrnehmen in exakter Umkehrung biologischer Tatsachen.

Evolutionärer Grund ist, daß Männer als stark angenommen werden, Kinder und fruchtbare Mütter besonders geschützt sein sollen durch unsere Wahrnehmung und Instinkte. Doch wenn wir falsche Schlüsse aus unserer Wahrnehmung ziehen, brechen Ausgleich und Kultur zusammen. Genau das wiederholt sich in allen Zivilisationen, wie schon der Ethnologe Unwin bemerkte. Feminismus ist dieser evolutionär begründete Wahrnehmungsfehler zum ideologischen Prinzip gemacht.

Was passiert nun, wenn Feminismus erst unsere Kultur zerstört, die auf arbeitsteiliger Ergänzung und Tausch zwischen beiden Geschlechtern beruht, was eine Universalie aller Zeiten und Kulturen ist, sodann, von den kaputtgemachten eigenen Männern gelangweilt, eine fremde Invasion auslöst, die einen Männerüberschuß ins Land spült?

Das löst den biologischen Verdrängungskampf aus, der sich historisch oft bis zu Bürgerkrieg und richtigem Krieg gesteigert hat. Die ersten Anzeichen für einen entstandenen heftigen Verteilungskampf um deutsche Mädchen und Frauen erleben wir bereits – obwohl die Gesinnungsmedien versuchen, das Ausmaß des Problems zu vertuschen.

«POL-HRO: Polizei ermittelt nach Angriff mit einem Messer
03.07.2017

Schwerin (ots) – Am Montagabend eskalierte gegen 18:30 Uhr ein Streit zwischen Jugendlichen in der Schweriner Hamburger Allee. Glücklicherweise verletzte sich hierbei niemand.

Zwischen einem 16-jährigen Geschädigten und einem 17-jährigen Täter syrischer Herkunft kam es an der Haltestelle der Straßenbahn zu einem verbalen Streit. Nach ersten Ermittlungen zeigte der Tatverdächtige großes Interesse an der Freundin des Opfers. Als der Streit dann eskalierte schlug der tatverdächtige Jugendliche dem Geschädigten mit der flachen Hand ins Gesicht. Ein Begleiter des Täters zog daraufhin ein Messer und stach es in Richtung des geschädigten Jugendlichen, traf ihn jedoch nicht.»2 (Presseportal)

In Afrika und Arabien haben die illegal eindringenden jungen Männer, die jetzt auf unsere Kosten hier leben und uns zum Undank noch die knappen Frauen wegnehmen, ihre Mädchen und Frauen überwiegend zurückgelassen. Dort entstand so ein Frauenüberschuß, den afrikanische und muslimische Männer polygam genießen, während unsere Steuerzahler, die den Wahnsinn finanzieren, immer öfter keine fruchtbare Frau mehr abbekommen werden. Doch wenn Muslime ihre Familie nachholen, wird die demographische Bombe nur schlimmer, droht die Islamisierung ganz Europas. Polygam können sie das Mißverhältnis der Geschlechter weiter verschlimmern; sie wollen unsere Frauen vögeln oder heiraten, verbieten aber – oft mit Gewalt und Mord – Annäherung an ihre Frauen. Solche Asymmetrie verschlimmert den Frauenmangel für Nichtmuslime weiter.

Nicht einmal kleine Kinder sind noch sicher, doch das ist erst der Anfang. Die Eliten und Hilfekomplexbesoffenen werden sich noch wundern, was ihre verrückte, unverantwortliche Politik anrichtet. Biologie und Evolution sind harte, echte Wissenschaften. Heutige Geisteswissenschaften sind vielfach von ideologischem Unsinn befallen: Genderwahn, kulturrevolutionäre Ideologie in Soziologie und ähnlichen Fächern.

«Kinder beobachten, wie Mädchen weggeschleppt wird – Polizei sucht nach Zeugen
Dienstag, 04.07.2017, 08:50

Zwei Kinder haben einen Mann dabei beobachtet, wie er ein Mädchen unter dem Arm weggetragen haben soll. Nun sucht die Polizei nach Hinweisen.

Der Vorfall ereignete sich am Sonntagabend um kurz nach 18 Uhr. Die beiden Mädchen im Alter von elf und dreizehn Jahren beobachteten die Szene im der Hans-Weigel-Straße im Stadtteil Engelsdorf. Der unbekannte Mann soll dem etwa sieben Jahre alten Mädchen etwas zugerufen haben.

Als dieses daraufhin vehement mit „Nein!” antwortete, sei der Mann über die Straße gelaufen, habe das Mädchen gepackt, unter den Arm genommen und sei mit ihm in Richtung Knorrstraße verschwunden. …

Daher sucht die Polizei nun nach dem Mann und den Mädchen. Der Mann soll etwa 30 bis 40 Jahre alt, 1,70 Meter groß und schlank gewesen sein. Er hatte einen dunklen Teint und schwarzes, lockiges Haar. Er trug eine schwarze Hose, einen schwarzen Pullover und schwarze Schuhe.

Das Mädchen sei etwa sieben Jahre alt, hatte helle Haut und schulterlange blonde Haare. Sie trug eine helle Hose, eine blaue Jacke und einen blauen Kinderrucksack.»3 (Focus)

Medien schweigen; nur regional wurde auf Wunsch der Polizei berichtet. Wähler scheinen in Scharen Altparteien zuzulaufen, als ob nicht passiert sei und die Probleme sich nicht täglich vergrößern würden. Unbegreiflich. Die Arroganz der Macht sitzt die Zerstörung ihres eigenen Wählervolks aus.

Eine weitere Folge der vom Feminismus – Hand in Hand mit Globalisten – ermöglichten und provozierten Masseninvasion ist das Verschwinden abendländischer, hellhäutiger und hellhaariger Völker. Darüber nur zur reden wird als ‚rassistisch’ diffamiert, doch hat jedes Volk ein Existenzrecht, nicht nur außereuropäische, die niemand zur Selbstaufgabe zwingt und gar nicht daran denken, sich selbst abzuschaffen. In Büchern und Kapiteln wurde auch verschiedenes Erkundungsverhalten Neugeborener erwähnt, das nachgewiesen wurde. Es gibt eine Realität. Die Wirklichkeit ist so, wie sie eben ist, was wissenschaftlich nachgeprüft werden kann. Die Realität ist unabhängig von menschlicher Zuschreibung, sei diese nun ‚rassistisch’ oder ‚antirassistisch’. Die Wirklichkeit hält sich nicht an Moral, weder an Politische Korrektheit von heute, noch Rassenmythen von gestern. Wer Auflösung des eigenen Volkes durch Massen von Mischlingskindern betreibt, ist keineswegs ein ‚moralischer Held’, der sich demonstrativ ‚antirassistisch’ zeigt, sondern zerstört angeborene Eigenschaften: denn Unterschiede bei Neugeborenen können nicht kulturell oder erlernt sein. Wer uns eine größere Anzahl Fremde aufzwingt, zerstört vermutlich Geist, Seele und Erfindungsgabe, die unsere Vorfahren uns überlieferten.

Fußnoten

1 «‘Have you killed any men today… if not, why not?’ Feminist author Clementine Ford’s sick note to a fan inside a copy of her latest book
Clementine Ford wrote a note to a fan asking if she had ‘killed any men today’?
The feminist penned the message inside a copy of her new book Fight Like a Girl
By Josh Hanrahan For Daily Mail Australia
PUBLISHED: 04:05 BST, 27 June 2017 …
Ms Ford, 35, released her non-fiction ‚manifesto‘ centred around her feminist views and experiences in September 2016.
In it, the mother-of-one urges ‘all women and young girls – to take the emptiness and numbness they feel about being a girl in this world and turn it into rage and power’.» (http://www.dailymail.co.uk/news/article-4642078/Clementine-Ford-fire-shocking-note-fan.html)

2 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/3675649

3 http://www.focus.de/regional/leipzig/vorfall-in-leipzig-kinder-beobachten-wie-maedchen-weggeschleppt-wird-polizei-sucht-nach-zeugen_id_7313136.html

© 2019 Jan Deichmohle

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