Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Frauentag

Männerfeindliche Zeiten: ein Beitrag zum ‚Männertag’

Männerfeindliche Zeiten: ein Beitrag zum ‚Männertag’

In den feministischen Wellen seit dem 19. Jahrhundert ist eine männerfeindliche Gesellschaft entstanden.

«Da wird, mit freundlicher Unterstützung der stellvertretenden Zeit-Chefredakteurin, auf unterstem Niveau versucht, verleumderischen Dreck auszuschütten: Ich sei ein ‚alternder’, ‚abgehalfterter’ Frauenfeind, vermutlich impotent, auf dem Weg in den Rechtsradikalismus, einer „von dieser Sorte” – keine Person mehr, sondern ein Exemplar einer zu eliminierenden Gattung. Ich sei jetzt „aus der Gemeinschaft ausgeschlossen”. Die Dame, die diesen totalitären Dreck schreibt und öffentlich im Rundfunk verliest, ist Zeit-Kolumnistin. Erbärmlicher geht es kaum. Es geht über Kritik weit hinaus. Es ist der Beginn eines Versuchs der Vernichtung, und es geht ums finale ‚Maul-Stopfen’. Sehr interessant.»1 (behmannsblog)

Die laufende feministische Welle ist so männerfeindlich wie frühere – wie in meinen Büchern dokumentiert; vorige Wellen waren nicht besser, ihr Haß ist nur verdrängt und vergessen worden.

«bist Du jetzt der Trottel der Kompanie. Männer mit mehr Farbpigmenten, Frauen, ja sogar kleine Mädchen im Einhornkostüm ziehen lachend an Dir vorbei, die Zukunft der Welt zu gestalten. Und Du stehst da, mit Deiner Aktentasche und dem Strauß Rosen von Blume 2000 in der Hand und kannst zugucken, wie der Zug ohne Dich abfährt. Der Wind trägt das schallende Gelächter seiner Insassen an Dein Ohr.»2 (Spiegel)

Die Einseitigkeit der Gesellschaft ist kraß: Alle Politiker – ob Frau oder Mann – fördern und helfen Frauen, machen Politik für sie, kein Politiker für Männer. Für männliche Verlierer setzt sich sogar im winzigen Häufchen feminismuskritischer Stimmen kaum jemand ein.

«Es ist auffällig, daß sowohl Politiker als auch besonders Politikerinnen Frauenpolitik betreiben. Tatsächlich scheint sich nahezu jede Frau, die in die Politik geht, als Feministin zu begreifen, aber umgekehrt ist kein einziger männlicher Politiker zu finden, der mal verkündet, was er für Männer zu tun gedenkt.

Denn Handlungsfelder gibt es durchaus, willkürlich herausgegriffen: Obdachlose. Die meisten Obdachlosen sind männlich, was aber die besseren Menschen wie auch die neuen Untermenschen an der Macht einen Scheißdreck interessiert. So entzieht man Obdachlosen die Solidarität, etwa wenn eine Sozialdemokratin sie allen Ernstes als privilegiert anfeindet. Das läßt nicht darauf hoffen, daß man diesen Menschen in Not zur Hilfe eilen wird, aber wen wundert’s bei einer Partei, die in ihrem Grundsatzprogramm Männlichkeit und Menschlichkeit als Gegensätze definiert. So ist dann auch ein Obdachloser, der direkt neben einen überfüllten Obdachlosenasyl erfriert, kein Thema, wohl aber wenn eine Politikerin als „jung und schön” bezeichnet wird, das ist dann ein Skandal. Die Flüchtlingskrise hat gezeigt, dass es durchaus möglich wäre, diese Menschen – natürlich auch die Frauen, wir sind ja keine Ungeheuer – aus der Gosse zu holen und ihnen ein Dach über dem Kopf zu bieten, es fehlt allein der Wille. Nun, das sind erwachsene Männer und denen bringt man am wenigsten Mitgefühl und Empathie entgegen, aber wie steht’s denn dann mit Kindern? …

Da stört auch eine ministerielle Studie nicht, der zufolge Jungen bei gleichen Kompetenzen schlechter benotet werden und auch seltener eine Gymnasialempfehlung erhalten, denn einen solchen Skandal können korrupte Frauen an der Macht problemlos in der Versenkung verschwinden lassen, da sich die Medien sowieso nicht dafür interessieren und somit Politikerinnen davon schwadronieren können, daß ja jeder Schultag ein Boys Day sei… Ja, das wird eine schöne Frauschaft, eine, die Jungs systematisch aussortiert. …

Aber gut, was will man erwarten, von Männern wie Frauen eines Schlages, die rund um den Globus gegen Gewalt gegen Frauen und Mädchen – also nicht gegen Jungen – protestieren? Da ist es nur folgerichtig, dass Femoperverse das ganze Land mit Plakaten pflastern, wonach Kinder keinen besonderen Anspruch auf Schutz vor Gewalt haben, wenn sie dem falschen Geschlecht angehören. Und die ganze bestialische Kälte einer Gesellschaft zeigt sich daran, dass niemand dagegen aufbegehrt. …

Dafür beispielhaft stellte eine Talkshowtante die Frage: „Wozu brauchen wir noch Männer?” Diese Frage einem Millionenpublikum gestellt auf einer Plattform, die nahezu ausschließlich von Männern errichtet wurde, zeigt ein gerade für Gebildete fatales Missverständnis dafür, was alles notwendig ist, daß Strom aus der Steckdose kommt, Lebensmittel im Supermarkt stehen und man sich abends von einer Talkshow intellektuell stimuliert fühlen darf.»3 (uepsolonniks)

Frauenbezogene Propaganda setzt den hohen Anteil Männer bei Selbstmorden, Obdachlosen und ähnlichem zu niedrig an.

Tatsächlich sind es mehr als nur drei Viertel der Obdachlosen, die Männer sind. Noch höher ist der Anteil bei Mordopfern. Für Frauen gibt es mehr Fördergelder und Obdachlosenunterkünfte umsonst; Männer müssen zahlen.

Feministische Obdachlosenpropaganda blendet die 80 Prozent oder mehr männlichen Opfer gerne ganz aus. Ebenso wird ausgeblendet, daß es für Frauen viel mehr kostenlose Plätze gibt und mehr Hilfsgelder. Doch das spiegelt sich darin, daß auch Migranten massiv vor einheimischen Obdachlosen bevorzugt werden.

Seit dem 19. Jahrhundert ist die Bevorzugung von Frauen vor Männern im Abendland auf ein zerstörerisches Maß gewachsen. Grob gesagt: Je mehr sich feministische Wellen ausbreiteten, desto früher starben Männer im Vergleich zu Frauen. In den letzten Jahrzehnten betrug die Differenz meist 7 Jahre.

«Entwicklung der Differenz bei der durchschnittlichen Lebenserwartung von Männern und Frauen im vergangenen Jahrhundert? (1920: 1 Jahr /2018: 6 Jahre – immer zugunsten von Frauen, Klosterstudie)»4 (journalistenwatch)

Die Vereinten Nationen (UN) feiern zeitgleich den Welttoilettentag. Was haben beide Feiern desselben Tages gemeinsam? Besch*… werden wir in jedem Falle.

Grundfehler des Abendlands war während aller feministischer Wellen ein völliges Empathieversagen gegenüber einheimischen Männern, insbesondere männlichen Verlierern, die das nur sind, weil sie von weiblicher Wahl diskriminiert werden. Zeitgenossen ist diese evolutionäre Tatsache immer noch nicht bewußt. Sogar Menschen, die sich für feminismuskritische Freidenker halten, sind emotional in dieser Hinsicht blockiert. Niemand stört sich daran, daß Männer in Sachen Liebe, Sex und Fortpflanzung keine Wahl haben, die der weiblichen Wahl auch nur entfernt gleichkäme. Eisern und heftig wird Empathie bei dieser Tabufrage verweigert. Obendrein verdängen Männer die Tatsachen, um ein gutes Selbstbild von sich aufzubauen, was zur biologischen Balz gehört. Frauen dagegen sind meist von feministischem Denken unbewußt beeinflußt oder reagieren subjektiv empört auf die Vorstellung, ein für selbstverständlich gehaltenes Recht könnte ein Vorrecht und daher fragwürdig sein.

Tatsache ist, daß Frauen in für das Leben viel weniger bedeutenden Fragen Suffrage wollten und sehr viel rascher erhielten als Männer, die länger darum ringen mußten, zugleich aber weibliche Wahl weiter steigerten und nicht im Traum daran denken, Männern Suffrage zu gewähren. Dies habe ich in Büchern ausgeführt, die niemand liest, weil meine Tabuthemen emotional in Unkenntnis meiner Argumente abgelehnt werden. Dabei ist es eine Frage von Gerechtigkeit und Logik: Wenn Frauen für sich Suffrage wollen und erhalten, müssen auch Männer Suffrage erhalten. Es ist ungerecht, Männern die eine Wahl umzuverteilen, aber die weibliche Wahl beizubehalten, wie es historisch geschehen ist. Eine Schande, daß niemand vor mir den Fehler bemerkt und die völlig notwendige und logische Forderung erhoben hat: Entweder Suffrage für Männer und Frauen, oder keine Suffrage für beide. Entweder Frauen geben Männern die bisher weibliche sexuelle Selektion, oder sie geben die politische Suffrage zurück. Das fordern Logik und Gerechtigkeit.

Wer die große Bedeutung nicht versteht, die das für Männer hat, die derzeit von Millionen an eindringendem Männerüberschuß verdrängt werden, hat selbst eine gewaltige Empathielücke, und wenn er sich tausendmal als Feminismuskritiker ansieht. Bevor nicht alle einheimischen InCel und BrainCel unsrer eigenen Gesellschaft integriert werden, darf kein einziger männlicher Migrant integriert werden, denn wir haben logischerweise nicht genug Mädchen für alle. Wer das nicht begreift, ist zu dumm für politische Verantwortung, sei sie aktiv und passiv, dem sollte wegen gemeingefährlicher Dummheit Suffrage ebenfalls entzogen werden, was selbstverständlich genauso für Männer gilt wie für Frauen.

Suffrage für Männer und lest meine Bücher!

Dies war ein Auszug aus Untergang durch Feminismus, jetzt mit einigen Farbbildern erhältlich.

Fußnoten

1 https://behmannsblog.de/2018/03/31/versuch-einer-vernichtung-interview-mit-thomas-fischer/

2 http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/silke-burmester-ueber-frauen-und-das-ende-der-zeit-des-weissen-mannes-a-867733.html

3 https://uepsilonniks.wordpress.com/2018/05/05/die-zukunft-ist-weiblich-mag-sein-aber-was-bedeutet-das/

4 https://www.journalistenwatch.com/2018/11/10/gruenkanzler-habeck-der/

Jeder Tag ist Frauentag – genauer: feministischer Frauentag

Jeder Tag ist Frauentag – genauer: feministischer Frauentag

Jeden Tag gibt es Ideologiefächer wie Genderstudien, Frauenforschung, Geschlechterforschung, Männerforschung, Queere Studien – der Phantasie ist dabei keine Grenzen gesetzt, ständig werden neue Namen und Fächer erfunden.

In sämtlichen staatlichen oder wichtigen gesellschaftlichen Institutionen sitzen Feministinnen, die ursprüngliche Ziele der Organisationen durch feministische Ziele und Vorgaben ersetzt haben. Deshalb haben Feministinnen selbst ihr Vorgehen mit Viren und Krebs verglichen, mit HIV und Ebola. Die Abwehrkraft von Staat, Gesellschaft und Charakter wurde gebrochen, ausgetrickst, weichgespült mit Gehirnwäsche und Charakterwäsche. Nun produzieren Organisationen in allen westlichen Staaten täglich Ideologie.

Täglich werden wir von Medien mit Propaganda beschallt, was nachweisbar ist. Es ist eine nachrangige Frage, in wie weit von klein auf gegendert und mit Propaganda aufgezogene Generationen so indoktriniert sind, daß sie das freiwillig tun, sich dabei moralisch ‚überlegen’ vorkommen und glauben, ‚Haltung zu zeigen’, oder zu welchem Teil das von wem gesteuert wird. Ob Menschen in kollektiver Verirrung in dieselbe Richtung laufen, in vorauseilendem Gehorsam tun, was von ihnen erwartet wird, oder sie glauben, daß es erwartet werde, oder ob es Lobbygruppen gibt, die das steuern, mögen Historiker der Zukunft untersuchen.

Für uns ist gesichert, daß jeder Tag ein feministischer Tag ist. Deshalb sei es gestattet, mit einigen Tagen Verspätung noch ein paar schöne Blüten zum Weltfrauentag zu veröffentlichen.

Feministische Gewalt am Weltfrauentag 2018

Feministische Gewalt am Weltfrauentag 2018

«Donnerstag, März 08, 2018
Maskierte überfallen „Antifeministen” bei Vortrag an Londoner King’s College – News vom 8. März 2018
1. Der britische Telegraph berichtet:
Demonstranten stürmten eine Veranstaltung des King’s College London mit einem umstrittenen, antifeministischen YouTube-Star, wobei die Universität beschuldigt wurde, der Politik des „sicheren Raums” Vorrang vor dem Schutz der Studenten vor Gewalt einzuräumen.

Die Polizei ermittelt, nachdem maskierte Aktivisten angeblich Sicherheitskräfte angegriffen haben, als sie in das Universitätsgebäude stürzten, Fenster einschlugen, Rauchbomben schleuderten und einen Feueralarm auslösten.

Dies fand statt inmitten der wachsenden Besorgnis über die Bedrohung der Meinungsfreiheit an Universitäten – mit Studenten, die versuchen, „keine Plattform” für Einzelpersonen oder Gruppen zu schaffen, deren Ansichten [bei ihnen] als anstößig gelten.

Dies ist die jüngste einer Reihe von Campus-Veranstaltungen, die in Gewalt umschlagen, wobei die Aktivisten aggressive Taktiken anwenden, um die Gespräche abzubrechen und die Zuhörer einzuschüchtern.

Maskierte Aktivisten, die in Schwarz gekleidet waren, brachen am Montagabend in einen Raum ein, in dem die King’s College Libertarian Society eine Podiumsveranstaltung mit den Gastrednern Carl Benjamin und Dr. Yaron Brook durchführte. …
„Das war ein sehr gut organisierter Protest. Sie sprangen über die Absperrungen, zerschlugen Fenster und eine Tür. Die Sicherheitskräfte an der Tür wurden angegriffen, zwei wurden ins Krankenhaus eingeliefert”, sagte er dem Daily Telegraph.
„Sie stürmten herein und gingen direkt auf die Bühne, bis zu mir und den Rednern und fingen an, uns und das Publikum zu belästigen. Der Feueralarm ging los – sie hatten Rauchbomben abgeworfen. Das Sicherheitspersonal war nirgendwo zu sehen.”

Als die maskierten Aktivisten in den Raum eindrangen, stand eine Gruppe von King’s College-Studenten aus dem Publikum auf und begann, „Keine Faschisten auf dem Campus” zu singen.

Sie entfalteten ein Banner und fingen an, in ein Megaphon zu schreien, das ein anderer Zuhörer zu ergreifen versuchte, was eine gewalttätige Auseinandersetzung provozierte. …

Der Präsident und Rektor der Universität, Professor Edward Byrne, sagte, er sei „schockiert” von dem „aggressiven und gewalttätigen” Verhalten der Proteste, die das Personal „traumatisiert” und einige mit körperlichen Verletzungen zurückließen.

„Einige der Teilnehmer und unser Sicherheitspersonal wurden verletzt, als Demonstranten – einige von ihnen maskiert und mit Kapuze – in den Hörsaal eindrangen”, sagte er. „Diese Veranstaltungen sollten unbedingt ohne Angst vor Gewalt und Einschüchterung stattfinden können. Die Verletzungen, die unser Sicherheitspersonal erlitten hat, und die physische Gewalt, die hier zu sehen ist, sind an keiner Universität akzeptabel.”

In Zeiten, in denen man mit gewalttätigen Überfällen rechnen muss, sobald man den Feminismus kritisiert, sollte jeder, der eine freiheitliche Demokratie schützenswert findet, sich entschieden mit den Kritikern solidarisieren, was ihr Recht auf Meinungsfreiheit betrifft.

Leider erhält in unseren Leitmedien das politische Lager, aus dem die Täter stammen, weit eher Rückhalt als das Lager der Opfer. Die Antifa jedenfalls war mit ihren totalitären Methoden erfolgreich: Die Veranstaltung mußte nach den Gewaltexzessen – wie von den Tätern geplant – abgebrochen werden. …

Diese neue Form des Autoritarismus ist auf dem Vormarsch an Universitäten in ganz Großbritannien, und man kann wetten, daß sie nicht auf den Campus beschränkt bleibt. …

2. Ebenfalls am Montagabend war in den USA ein Vortrag der Feminismuskritikerin Christina Hoff Sommers von Feministinnen aufgemischt und zu einem vorzeitigen Ende gebracht worden (Genderama berichtete). Die beteiligten Social Justice Warriors hatten Sommers zuvor als „bekannte Faschistin” betitelt. Die New York Times kommentiert diesen Vorgang unter der Schlagzeile Wir sind jetzt alle Faschisten. Ein Auszug:

Christina Hoff Sommers ist eine selbsternannte Feministin und registrierte Demokratin mit einem Doktortitel in Philosophie und einem bösen Sinn für Humor. Sie ist auch eine Frau, die schlechte Dinge sagt. Dinge wie: Männer und Frauen sind gleich, aber es gibt Unterschiede zwischen ihnen. Oder: Die geschlechtsspezifische Diskrepanz in MINT-Feldern ist nicht nur das Ergebnis von Sexismus. Oder: Entgegen allgemeiner Glaubenssätze begünstigt das amerikanische Schulsystem tatsächlich Mädchen, nicht Jungen.

Wenn eine solche Person heutzutage auf einen College-Campus tritt, wissen Sie, was auf sie zukommt. (…) Im Vorfeld der Vorlesung schickten neun Studentengruppen, darunter die Portland National Lawyers Guild, die Minority Law Student Association, der Women’s Law Caucus, die Jewish Law Society und das Young Democratic Socialists of America Chapter der Schule, einen Brief, in dem sie gegen das Erscheinen dieser „bekannten Faschistin” protestierten. …

Sie versuchen, Kritik an der Identitätspolitik, am radikalen Islam, am Feminismus der dritten Welle und an verschiedenen anderen Themen zu verbieten. Denn selbst die kleinsten Übertretungen lassen Eiferer tollwütig werden.»1 (genderama)

Nicht nur feministische Gruppen nutzten den Weltfrauentag zu Gewalt gegen Andersdenkende, sondern auch ihnen nahestehende linksextremistische Gruppen.

«8. März 2018 FAR LEFT WATCH Gruppe
Eine linksextremistische Gruppe vandalisierte den Campus, um den internationalen Frauentag zu feiern.

Die revolutionäre Studentenfront – Austin, eine gewalttätige kommunistische Gruppe, die aktiv an der Universität von Texas – Austin Mitglieder rekrutierte, entschloß sich, den Weltfrauentag zu ‚feiern’, indem sie die Springbrunnen auf ihrem Campus vandalisieren.

[Siehe oben] ihren Tweet, mit dem sie ihrer Straftat zur Schau stellen und „die Notwendigkeit” propagieren, „Frauen für revolutionäre Gewalt zu organisieren”:

Es ist dieselbe gewalttätige Studentenorganisation, die zum Töten von Polizisten aufrief, regelmäßig ‚Selbstverteidigungs’übungen auf dem Campus abhält, und aktiv versucht, Studenten mit psychischen Problemen als „revolutionäre Kämpfer” zu rekrutieren.»2 (farleftwatch)

Fußnoten

1 http://genderama.blogspot.de/2018/03/maskierte-uberfallen-antifeministen-bei.html

2 «MARCH 8, 2018 FAR LEFT WATCH STAFF
Far-left extremist group vandalized campus to celebrate International Women’s Day
The Revolutionary Student Front – Austin, a violent communist group that is actively recruiting at the University of Texas – Austin decided to “celebrate” International Women’s Day by vandalizing fountains on their campus.
Here is their tweet where they showcase their crimes and advocate for “the necessity of organizing women for revolutionary violence”:
This is the same violent student organization that calls for dead police officers, routinely holds “self defense” training on campus, and actively tried to recruit students with mental health issues to become “revolutionary fighters”.» (https://farleftwatch.com/2018/03/08/far-left-extremist-group-vandalized-campus-to-celebrate-international-womens-day/)

Streik, Leid und politische Irrationalität – Weltfrauentag

Streik, Leid und politische Irrationalität – Weltfrauentag

Der Weltfrauentag gab Anlaß für einen landesweiten Streik in Spanien.

«Weltfrauentag: Spanierinnen treten erstmals in landesweiten Streik
Rund 300 Demonstrationen sind landesweit geplant.
Anläßlich des Weltfrauentages ist in Spanien am Donnerstag erstmals ein landesweiter „feministischer Streik” ausgerufen worden. Betroffen seien auch die öffentlichen Verkehrsmittel, berichtete das spanische Fernsehen in der Früh: Unter anderem würden mehr als 150 Zugverbindungen ausfallen, und auch die Metro- und Busverbindungen sollten in mehreren Städten nur schleppend laufen. Zudem legten viele Journalistinnen die Arbeit nieder. Landesweit waren 300 Demonstrationen geplant. Zu dem Arbeitskampf hatten mehrere Gewerkschaften aufgerufen.»1 (MSN)

Kein Uterus – keine Meinung. Männern wird es verboten, zu geschlechtlichen Fragen eine Meinung zu haben. Gleichzeitig werden wir hysterisch von kleinauf indoktriniert, so daß wir gar nicht mehr merken, daß tatsächlich das männliche Geschlecht bei Tier und Mensch bei der Fortpflanzung diskriminiert wird. Denn das männliche Geschlecht dient als Filter für Gene, indem viele Männer diskriminiert werden, nicht jedoch Frauen. Das nennt sich sexuelle Selektion, die von Frauen an Männern verübt wird.

Unabhängig davon gibt es angeborene Mechanismen, die uns Kinder und Mütter bevorzugen lassen, männliche Verlierer dagegen von Mitgefühl und Paarung ausschließen. Strukturell ist das weibliche Geschlecht gleich in mehrfacher Hinsicht dominant, das männliche diskriminiert. Wer das nicht begreift, ist auf eine evolutionär begründete Schiefsicht und feministische Propaganda hereingefallen.

Feministischer Protest war und ist folglich in allen Wellen und allen Zeiten großer Quatsch, eine Marotte, die das tatsächlich mit zusätzlichen Bürden belastete männliche Geschlecht, die Lastesel der Geschichte, weiter versklavt. Feminismus ist die Revolution privilegierter Frauen gegen ausgebeutete Männer. Feminismus errichtet eine feministische Sklavenhalterinnengesellschaft.

Den Sklaven der feministischen Gesellschaft, den einheimischen Männern, wird nun gar verboten, eigene Ansichten zum Thema zu haben, weil sie keinen Uterus hätten. Männerrechte sind keine Menschenrechte, Frauenrechte die Bevorzugung eines bereits von Natur privilegierten Geschlechts. Dabei tritt fast schon in den Hintergrund, daß vom Feminismus befallene Völker aussterben, von lebenstüchtigeren Ethnien und Religionen verdrängt werden.

«„Die größte Gruppe sind mit 50 Prozent aber die Frauen, die eigentlich eine Familie haben wollten, aber den Kinderwunsch immer wieder aufgeschoben haben, sei es aus Karrieregründen oder weil der Partner fehlte“, sagt der BiB-Experte. Diese nicht realisierten Kinderwünsche sind die traurige Nachricht zum Weltfrauentag.»2 (Welt)

Auch folgendes ist keine ‚peinliche Spinnerei von früher’, wie heutiger feministischer Zeitgeist unterstellt, nur eine damals nicht gut genug begründete Wahrheit. Den tatsächlichen engen Zusammen von Feminismus mit verschiedenen Formen von Wahnsinn und Irrationalität beweist mein Buch „Abrechnung mit dem Feminismus”.

«05.05.1975
Mit den „psychischen Störungen der Frau in unserer Gesellschaft” befaßte sich die 151. Jahresversammlung der Schweizerischen Gesellschaft für Psychiatrie in St. Urban. Frauen, so wurde auf der Tagung konstatiert, leiden doppelt so häufig unter Neurosen wie Männer und greifen öfter zu Schlaf- und Beruhigungsmitteln.»3 (Spiegel)

Wer die richtige Begründung kennen will, lese das Buch dazu.

Fußnoten

1 http://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/weltfrauentag-spanierinnen-treten-erstmals-in-landesweiten-streik/ar-BBK0OmR

2 https://www.welt.de/wirtschaft/article174301951/Weltfrauentag-Kinderlosigkeit-Akademikerinnen-immer-haeufiger-betroffen.html

3 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41558756.html

Der Weltfrauentag 2018 auf Twitter

Der Weltfrauentag 2018 auf Twitter

Letztes Jahr wurden in Bücherstapeln alle männlichen Autoren zum Weltfrauentag weggedreht. Seien wir also gespannt, was das Jahr 2018 uns zu bieten hat.

Kämpfen bis zum Kommunismus? Das hat Frau Feministin nun wirklich nicht nötig. Auch McDonald verweiblicht, was gar nicht männlich war.

Feministinnen behaupten, bei ihrer Ideologie oder dem Frauentag ginge es um Gleichheit. Das Gegenteil behaupten sie auch, wenn sie sich auf Weiblichkeit und Fruchtbarkeit berufen. Nun ja, die Logik ist halt männlich und patriarchalisch und darf beim Feminismus nicht angewendet werden.

Also die benachteiligte Minderheit der Frauen stellt die Mehrheit, gut zu wissen. Gleichheit bedeutet, nur Frauen zuzulassen, aber Männergruppen zu verbieten. Aha. Vielleicht müssen wir die gesamte Mathematik und Naturwissenschaft in die Tonne treten, um eine moderne Wissenschaft zu gründen, die auf feministischer, frauenbezogener Unlogik beruht. Doch halt – die gibt es ja längst, nennt sich Frauenforschung, Genderstudien, Geschlechterforschung, Queere Studien, Männerforschung (aufgrund feministischen Prämissen natürlich). Bei so viel Logik kann uns vielleicht die taz weiterhelfen.

Huch, meinen die das etwa ernst? Frauenkampftag auch noch, ganz martialisch.

Tja, es folgte mindestens viermal Gezwitscher ähnlichen Inhalts an einem Tag. Da heute nicht der erste April ist, müssen die taz-Feministinnen das wohl ernst meinen. Oder habe ich die Personen selbstdefinierten Geschlechts jetzt falsch gegendert? Maximalstrafe für mich! Ich habe nicht gegendert. Werde ich jetzt in einen Pranger eingeschlossen, geteert und gefedert? Dabei habe ich die weibliche Form benutzt. Das tun Feministinnen selbst dauernd. Denn ihre Gesinnungsdiktatur denken sie nicht daran zu teilen. Die ist Frauen vorbehalten. Ob wohl feministische Transfrauen mit oder ohne Penis folgenden Schmuck gebrauchen können?

Unermüdlich wirbt die Dame unter #Weltfrauentag für ihre Vaginabroschen und Schamlippenketten.

Ich glaube, bald bekomme ich ein Schreibverbot. Denn wer anderer Ansicht ist als die feministische Gesinnungsdiktatur, der hetzt. Feministinnen dagegen hetzen niemals, auch wenn sie Pamphlete feiern, die Ausrottung der Männer fordern oder selbst derartige Sprüche bringen. Wehe aber, jemand ist nicht links und feministisch, und wagt es auch noch, zu denken und Bücher zu schreiben. Das geht gar nicht! Folgendes Bild fand ich übrigens auch über #Weltfrauentag auf Twitter:

Bei so viel skurilem Zeug gibt es Ermüdungs- und Abnutzungserscheinungen.

Tja, kein heterosexueller weißer cis-Mann wird je die schwere Bürde von Schneeflockinnen verstehen können, die den ganzen Tag mit dem Gendern ihrer abertausend erfundenen Geschlechter beschäftigt sind! Welch ein Leid hat ihnen das böse Patriarchat da aufgezwungen! Hengameh muß gendern und schreibt sich Fingerkrämpfe und Blasen, bis alles richtig gegendert ist.

Einen Weltfrauentag gibt es seit 1910, einen Weltmännertag auch 2018 nicht. Wenn es seit wenigen Jahren so etwas wie einen Männertag gibt, so nur, um Einwände zu entkräften und die Einseitigkeit nicht so kraß formal zu bestätigen. Bedeutung hat der andere Tag nicht außer als Feigenblatt feministischer Einseitigkeit.

Bei so viel Einseitigkeit ist die Zukunft halt weiblich.

Sieh an, Logik ist angekommen. Die Zukunft ist weiblich! Das sagt ja schon die Grammatik. In feministischer Ära ist offenkundig jeden Tag Frauentag.

Wie gut, wenn Frauen den Weltfrauentag zum Beifallsklatschen nutzen.

Mehrheitlich deutsche Frauen und nichteuropäische Männer bejubeln in Flensburg 1 Jahr Willkommensklatschen.

Doch wir wollen ja nicht einseitig sein und neben Feministinnen, die uns seit drei oder mehr feministischen Wellen mit irrationaler politischer Hysterie anstecken, nicht die feministischen Männer für ihre Verdienste zu würdigen vergessen.

Gegründet wurde der Weltfrauentag 1910 und hatte eine offenbar klar kommunistische Ausrichtung. Doch darf uns das nicht täuschen; feministische Wellen sind älter. Kommunisten versuchten nur, wie später alle bürgerlichen Parteien, auf einen bereits fahrenden Zug aufzuspringen.

Habt ihr genau gelesen? Schon 1910 wurde gegendert: „ihre Vertreterinnen oder auch Vertreter” und Männer mit „oder auch” als Notlösung degradiert. Obwohl Feminismus heute noch gerne von Linken instrumentalisiert wird, tun das bürgerliche und auch rechte Strömungen ebenso.

Aber zurück zum Frauenkampftag (der mit obigem Bild von der Linken auf Twitter benutzt wurde).

Da scheinen einige beim Frauenkampftag der von anno dazumal stehengeblieben zu sein. Frauen wurden immer bevorzugt, siehe meine Bücher.

Würdevolle Männer mit intaktem Rückgrat wissen sich kultiviert einzuschmeicheln. Da dürfen Genderdamen nicht zurückstehen.

Aber halt, ich habe schon wieder ein Genderverbrechen begangen, weil ich die ganze Zeit von einem Weltfrauentag spreche. Das ist natürlich politisch inkorrekt!

Traurig ist nur, daß einigen die Weltfrauentägin inzwischen auf die Nüsse geht.

Oh weh, ich bin offensichtlich ein womöglich nicht einmal linker Menner, der den #Weltfrauentag mansplaint! Das ist es nur allzu verständlich, wenn das Patriarchat der Weltfrauentägin endlich zerstört werden soll.

Dabei helfen fleißig trans- und teilzeitmädel, gelle?

Oh weh, welch Überdruß! Manchen tut es gar leid, was da angerichtet wurde.

Bei soviel Genderung kann es wahrhaftig niemandem zugemutet werden, Kinder in diese verkorkste Welt zu setzen. Daher ist es natürlich voll bäh, wenn heute, 2018, noch jemand von Kinderkriegen redet.

Eins ist der konsequenten Feministin aller Wellen klar: Sollten überhaupt noch – Gott bewahre – Kinder geboren werden, so wäre es feministisch inkorrekt, wenn diese männlich, sprich Söhne wären.

Dabei könnte dieser Tag doch so eine schöne Gelegenheit für Egozentriker und weltanschauliche Autisten sein, sich selbst zu feiern!

Ein harter Schicksalsschlag, den die Nornen euch gesponnen haben: Seht her, es gibt immer noch böse Wichter, die Gedankenverbrechen wider den unheiligen Feminismus begehen, etwa den Weltfrauentag Heuchelei nennen.

Zu Hülfe – so viele Fakten lassen sich ja nicht einfach entkräften! Da muß nun ein persönlicher Tiefschlag zur Verunglimpfung her, um darüber hinwegzutäuschen, daß die Femen-Feministin nackt ist, ähm keine Sachargumente hat. Doch keine Sorge, liebe Feminista, ihr habt ja noch eure neuen Hilfstruppen, das Millionenheer illegal Eingelassener, die euch zuverlässig verteidigen werden, wie sie es seit der Silvesternacht 2015 immer wieder bewiesen haben.

Ja, vielen herzlichen Dank an die blonden Lockvögel für Ficki-ficki-Fachkräfte, denen wir all die Bereicherung verdanken! Wie sähe es in unserem Land nur ohne euch aus?

Auch St. Pauli pflichtet euch bei. Da kann ja nichts schiefgehen. Jeder Tag ein #Weltfrauentag! Jawoll!

Nur zu dumm, daß Feministinnen mit Mord bedrohen, wer nicht ihrer Meinung und unbequem ist. Das ist kein Einzelfall und hat nichts mit nichts zu tun, natürlich.

Tja, nicht nur manchmal geht Feminismus nach hinten los. Außer bei der Bereicherung durch die schutzsuchende Bevölkerung traumatisierende Fachkräfte in Messertanz und erzwungener Fortpflanzung sind auch die Fachfrauen von Angelas Vaginarauten-Feminat nicht wirklich eine Werbung für Frauenquote und feministische Utopien.

Manchmal gibt es gegen groben Unfug sogar Widerspruch – pfui deibel!

Nicht nur für Transfrauen und Teilzeitfrauen ist der Weltfrauentag diskriminierend.

Schuld an der Diskriminierung ist nicht etwa der Ausschluß von Männern, ihwo, das geht in Ordnung. Aber die Frauen erfundener Hirngespinstplaneten sind echt vergessen worden! Einfach frauenverachtend.

Wie erwähnt ist keineswegs die Vernachlässigung von Männern diskriminierend oder sexistisch, ich wiederhole: KEINESFALLS! Wer das rassistisch findet, ist mindestens nazi, rechtspopulist, antifeminist, freidenker, und das alles natürlich in linker Kleinschreibung, aber ungegendert. Müllmänner und Buhmänner sind ja bekanntlich von Quoten und Genderung ausgeschlossen. Versteht sich.

Das Drogeriekaufhaus Rossmann mag da nicht zurückstehen und wird in Hannover zur Rossfrau. Hoffentlich geht die Geschlechtsumwandlungsoperation nicht in die Hose.

Auch die Erste Bank macht jeden Tag zum Frauentag. Wer solche Kapitalisten hat, braucht keine Kommunisten mehr. Oder besser: Kapitalismus profitiert vom Feminismus vielleicht stärker als der Feminismus. Aber das wollen wir nicht vertiefen, sonst geraten wir auf gefährliches Gelände.

Diese AfD – die bringt es tatsächlich fertig, auf ein frauenfeindliches und mütterfeindliches Zitat Simone de Beauvoirs hinzuweisen, das die Tätigkeit des Feminismus gut beschreibt. Vielleicht wird die AfD wegen diesem frauenverachtenden und mütterfeindlichen Ausspruch Simone de Beauvoirs, unterstützt von so gut wie allen führenden Feministinnen, gesperrt, gelöscht und diskreditiert – aber natürlich niemals die Feministin, die es gesagt oder vertreten hat. Bei uns wird ja nicht der Schmutz bestraft, sondern derjenige, der auf ihn hinweist, wie schon Tucholsky wußte. Nicht der Verbrecher ist gefährlich, sondern derjenige, der über das Verbrechen berichtet. Bevor ich jetzt noch was von Stimme der Vernunft schreibe, übergebe ich das Wort an einen männlichen Masochisten:

Weil es solche Männer gibt, feiern sich feministische Frauen jeden Tag.

Ob jemand es wagt, das Unwort auszusprechen? Ich tu es: Weltmännertag. Mal sehen, was jetzt passiert. Kann bitte jemand mal die folgende Dame filmen, während sie diesen Absatz liest?

Frauentag – unfreiwilliger Humor

Frauen gebären die Hälfte der Bevölkerung. Darauf wären wir nie gekommen. Danke für die Belehrung.

Frauentag 2017

Frauentag 2017

Am heutigen Frauentag wird der Erfolg feministischer Prinzipien gefeiert, einer Ideologie, die auf Irrtümern und falscher, genau umgekehrter Wahrnehmung gründete, die statt realer biologischer und strukturaler Dominanz des Weiblichen eine Dominanz des Männlichen unterstellte, Sinn und Funktion menschlicher Universalien wie von Ergänzung und Tausch zwischen beiden Geschlechtern völlig mißverstand, weshalb zentrale Grundlagen menschlichen Zusammenlebens und guter Bezüge zwischen den Geschlechtern radikal und hysterisch zerstört wurden. Die Hysterie aller feministischer Wellen war in ihrer Epoche berüchtigt, was später rasch verdrängt, vergessen und durch Geschichtsumschreibung der Siegerinnen ersetzt wurde.

Zu grundlegenden Irrtümern gesellte sich absichtliche Widersprüchlichkeit und Doppelmoral, die Männern vorwarf und verbot, was sie selbst für sich betrieben. Gleichheit oder Differenz wurden abwechselnd gefordert, je nachdem, was gerade günstiger erschien.

«Nach mehr als einem Jahrhundert ethischer Entkernung von Männlichkeit konnten die großen Vernichtungsbewegungen des 20. Jahrhunderts, Faschismus und Stalinismus, auf einen Fundus hinreichend demoralisierter Männer zurückgreifen – zumindest solcher, die in völliger Verrohung keinen Widerspruch zur kulturellen Beschreibung ihrer selbst sahen. …

„Wenn das Strafrecht ein Geschlecht hat, und bei der Strafzumessung könnte dies der Fall sein, dann privilegiert es Frauen”, schreibt die Kieler Rechtsphilosophin Monika Frommel. Der Mainzer Jura-Professor Michael Bock konstatiert, die „selektive Behandlung und Diskriminierung” von Männern werde „kulturell als durchaus normal” angesehen, löse also keine Verwunderung aus. Und er zitiert einen Polizisten, der schildert, wie nach einem Einsatz bei tätlichen Ehestreitigkeiten verfahren wird: „Natürlich nehmen wir den Mann mit.” …

Kaum jedenfalls war die Idee der verworfenen Männlichkeit aufgekommen, wurden praktisch nur noch Männer bestraft, Frauen dagegen entkriminalisiert. Die Historiker Deborah Little und Malcolm Feeley sprechen vom mysteriösen und kaum erforschten „Verschwinden der Frauen” aus der Kriminalstatistik. Heute stellen Frauen nur rund fünf Prozent aller Gefängnisinsassen in Deutschland, eine weltgeschichtliche Minimalquote»1 (Die Zeit)

Ähnliche Bevorzugung wurde bereits im 19. Jahrhundert festgestellt: Jungen wurden bestraft, wogegen es als Sakrileg gegolten hätte, Mädchen genauso zu züchtigen, oder es wurde für eine illegitime Beziehung Strafe nur gegen den Jungen vorgesehen. „Das bevorzugte Geschlecht” weist dies als konstantes Prinzip aller Epochen nach, wie es auch modernen Erkenntnissen der Evolutionsbiologie entspricht.

Feminismus irrte sich in allen Voraussetzungen dieser Ideologie, Denkrichtung und Wahrnehmung, übersteigerte angeborene und bestehende Frauenbevorzugung radikal. Nicht nur wurde mal Differenz, mal Gleichschaltung biologisch ungleicher Geschlechter verlangt, was immer Feministinnen gerade nützlicher erschien, oft wurde sogar gleichzeitig Differenz und Gleichschaltung betrieben.

«Das feministische Idol Caitlin Moran: Mädchen sollten kein Buch von Männern lesen
Von Kieran Corcoran | 6:57, 8. März 2017» 2

Feminismus hat niemals die Interessen gesunder Frauen vertreten; die wahre Frauenbewegung war während aller feministischer Wellen die der Mehrheit an Frauen, die gegen Feminismus waren, deren Vertreterinnen gegen Feminismus zu kämpfen versuchten, aber von der militanten, aggressiven, von hysterischen Kräften und Verbohrtheit befeuerten Minderheit überrannt wurden.

Vergessen ist heute, wie Feminismus aller Wellen nicht nur auf grundlegenden Irrtümern und falschen Annahmen gründete, die annähernd das Gegenteil der Wahrheit darstellten, sondern auch auf Misandrie, Haß, Geschlechtsegoismus, hysterischer, subjektiver Parteilichkeit und Kräften des Wahnsinns. Etliche gründende Vertreterinnen aller feministischen Wellen waren buchstäblich wahnsinnig, wie aus feministischen Quellen im Artikel „Wahnsinn und Feminismus” nachgewiesen, der in das Buch „Abrechnung mit dem Feminismus: Flaschenpost in die Zukunft. Zweiter Band zur zweiten Welle” eingehen wird.

Feminismus, wie er am heutigen Frauentag gefeiert wird, stützt einseitigen Geschlechterkrieg, der Teil einer spätestens seit 1968 laufenden Kulturrevolution ist, alle Belange von Männern genauso vernachlässigt wie beide Geschlechter und Familien verbindende natürliche und kulturelle Kräfte wie Tausch, Ergänzung und Gegenseitigkeit.

«Aber diese 40 Millionen Männer finden offiziell nicht statt. Sie sind unsichtbar. Oder nur schemenhaft zu sehen. Und sie sind weit weg.

Denn auf der anderen Seite gibt es Manuela Schwesig. Sie ist die Chefin des Bundesministeriums für Familie, Jugend, Frauen und Senioren. Das ist der offizielle Amtstitel des bürgernahesten und damit wichtigsten Ressorts der Regierung der Bundesrepublik Deutschland. Ein Amtstitel, bei dem Männer jedoch schlicht nicht repräsentiert sind.

Es ist ein Amtstitel, der offenkundig aber auch dies verrät: Frau Schwesig, die Ministerin, ist kurzsichtig. Anders ist es nicht zu erklären, warum sie Geschlechterpolitik nahezu ausschließlich als Politik für Frauen versteht. Und für Mädchen, obgleich Jungen mit dem Wort „Jugend“ im Amtstitel repräsentiert sind. Dabei gibt es sehr viel zu tun für die, die nicht genannt und nicht gesehen werden»3

Seit jeher war Feminismus eine zerstörerische Kraft, mit der wenige Leidende ihre Probleme und ihr Leid der gesamten Gesellschaft aufzwangen. Was einst eine Verirrung weniger problembeladener Feministinnen war, wurde zur Verirrung der gesamten Gesellschaft und ganzer Generationen, sodann institutionell und, soweit möglich, bis in Recht und Verfassung festgeschrieben.

«Das Syndrom Soziale Gerechtigkeit: ‚Steigende Flut von Persönlichkeitsstörungen’
von Ewan Morrison 6. März 2017
Wenn du jemanden siehst, der in den Straßen schreit, die Welt in Schwarzweißsicht sieht und Todesdrohungen gegen Fremde ausstößt, der in einem besonderen Raum kauert und öffentliche Austellung nackter Selbstbeschädigung und des Blutens macht, könntest du schließen, daß sie an einer Persönlichkeitsstörung leiden.

Alle diese Symptome können in der Kategorie Persönlichkeitsstörung mit starkem Konflikt gefunden werden, die bekannt ist als Axis II in DSMV, einschließlich Anti-Sozialer PD, Pathetische PD, Paranoide PD, Narzistische PD, und Borderline PD.
Andererseits könntest du mutmaßen, daß diese alltägliches Verhalten moderner Sozialer Gerechtigkeitskrieger (SJW) seien.

Natürlich hat nicht jeder SJW eine Persönlichkeitsstörung, aber wer an Störungen mit hohem Konflikt leidet, wird oft von extremen Überzeugungen angezogen aufgrund der Illusion, daß sie politisch handeln würden.»4

Ich verweise auf Quellen, die hysterische Kräfte bei der ersten feministischen Welle feststellten, später bei der zweiten Welle, ihrem haßerfüllten, aggressiven Niederkreischen, später dann bei der dritten Welle. Doch da die Geschichte von feministischen Siegerinnen geschrieben wurde, sind wir vergeßlich, bemerken nur die Hysterie und Krankheit von heute, wogegen wir fälschlich annehmen, frühere Wellen seien ‚berechtigter’ und ‚gesünder’ gewesen, was ein schwerer Irrtum ist. Zur Aufklärung dient diese Buchreihe: „Die beiden Geschlechter”.

Feminismus hing in allen Wellen mit Wahnsinn zusammen, den auch Feministinnen selbst bei etlichen Begründerinnen feststellten. Ihre Ideologie hat das Leid, das sie antrieb, in der ganzen Welt verbreitet, der Mehrheitsgesellschaft aufgedrängt. Heute leiden viele daran.

«Eine Studie in GB fand 2016, daß seit 1990 die Zahl von Depressionen und Angst unter den Jungen um 70% gestiegen ist, während die Amerikanische Beratungsgesellschaft von einer „steigenden Flut von Persönlichkeitsstörungen unter Jugendlichen” berichtete.

Daß solche Störungen ein akutes Problem in dieser Generation zu sein scheinen, dürfte unerwünschte Folge des beispiellosen sozialen Experiments sein, das in den 1990ern und 2000ern von ‚fortschrittlichen’ Eltern angestellt wurde. …

Die Mehrheit der Betroffenen (jetzt zwischen 18 und 34 Jahren alt) hatte zwei arbeitende Elternteile, was teilweise ein ideologisches Projekt des Feminismus war, teilweise ökonomische Notwendigkeit. … Kinder in Ganztagsbetreuung zeigten dreimal so häufig Störungen als solche, die zu Hause von ihren Müttern betreut wurden.

… Für den SJW enthält alltägliche Rede eine Vielzahl von ‚Mikroagressionen’ oder unbewußten Machtdynamiken, die ‚koloniale’ oder ‚patriarchalische’ ‚Unterdrückung’ ausdrücken. … Nehmt zum Beispiel die Äußerung eines Demonstrierenden der UC Berkeley im Januar 2017 bei einem Protest, der zu einem gewalttätigen Aufruhr wurde:

„Eure freie Rede vergewaltigt und tötet uns.”

… Ein falsches Weltbild und eine gewaltig aufgeblasene Vorstellung der eigenen Bedeutung vermochte das fundamentale Traume elterlicher Vernachlässigung nicht zu kompensieren.

… Es lohnt sich zu erkunden, weshalb die als „Femen” bekannte Gruppe von vierte Welle Feministen / Gerechtigkeitsaktivisten die äußeren Zeichen der an BPD Erkrankten widerspiegelt. …

Die Femen Protestierer mögen unbewußt sagen, „Zeig mir Grenzen und Kontrolle, zeig mir Autorität und Sorge.” Sie mögen die Schmerzen zeigen, mit einem Selbstwiderspruch zu leben. …

SJWs glauben an eine Welt „ohne Grenzen”, wo „jeder gleich” sei – freie Einwanderung, offener Zugang zu medizinischer Fürsorge und Ausbildung, u.s.w. – aber zur selben Zeit sind sie besessen davon, getrennte Zonen zu schaffen [wie ‚sichere Bereiche’].

Während sie gegen den „faschistischen patriarchalischen Staat” protestieren, … verlangen sie gleichzeitig, daß die Staatspolizei in ihrem Sinne die Sprache regelt und ihre Gegner bestraft. Während SJW vorgeben, für Menschenrechte zu kämpfen, schwingen sie das Symbol des größten Genozids der Welt – die kommunistische Flagge. Sie sind feministisch, und zugleich verteidigen sie die Scharia. …

Als sie in den 2010ern aus ihren Elternhäusern kamen, entdeckten sie, daß sie keine Mittel haben, eine stabile Identität aufzubauen. Sie konnten nicht ihre Eltern oder Lehrer beschuldigen. Stattdessen such sie einen großen, abstrakten, alles umfassenden Feind. Durch Identitätspolitik fanden sie eine zeitweise Einheit, durch Haß auf das Patriarchat, auf Kapitalismus, auf den weißen Mann.

In Präsident Trump fanden sie ihren Retter.

In den Stadien vor der Psychose fixieren sich die an der Persönlichkeitsstörung mit starkem Konflikt Leidenden auf ein Objekt ihres Hasses. Unbewußt brauchen sie einen Superfeind, damit sie sich ganz fühlen können. Das ist die tragische Wahrheit der Identitätspolitik von SJW. Ohne ein totales Objekt als Sündenbock fällt die Persönlichkeit des Kämpfers für soziale Gerechtigkeit auseinander.»5

Daher kann es nicht verwundern, wenn heute von zunehmenden Persönlichkeitsstörungen berichtet wird, die immer mehr in vom Feminismus geprägten Lebensumständen und Umgebungen aufwuchsen. Genauso wenig verwunderlich ist, wenn gerade feministischer Nachwuchs, die sogenannten „Social Justice Warriors”, besonders von dieser Störung betroffen ist, die sich heute beim lächerlichen Verhalten nach Trumps Wahlsieg ebenso zeigt wie bei der wütenden Hetze gegen die AfD in der BRD. Dabei ist es gleichgültig, ob Menschen mit solcher Störung leichter vom Feminismus und SJW angezogen werden, oder umgekehrt jene Gruppen sich die Störung leichter zulegen. Unabhängig von dieser Henne-Ei-Frage ist ein Zusammenhang deutlich.

«Der Feminismus im „antirassistischen” Hexenwahn
Women’s march London: Allahu Akbar-Rufe statt feministische Parolen … © FollowYour Nose, CC BY 2.0, via Wikimedia Commons
Date: 8. März 2017, Author: davidbergerweb
Ein Gastbeitrag zum Internationalen Tag der Frau von Herwig Schafberg»6

Fußnoten

1 http://www.zeit.de/2012/16/DOS-Maenner/seite-6

2«Feminist Icon Caitlin Moran: Girls Shouldn’t Read Any Books By Men
By Kieran Corcoran | 6:57 am, March 8, 2017» (https://heatst.com/culture-wars/feminist-icon-caitlin-moran-girls-shouldnt-read-any-books-by-men/)

3 https://manndat.de/geschlechterpolitik/eine-brille-fuer-schwesig.html

4«Social Justice Syndrome: ‘Rising Tide of Personality Disorders Among Millennials’
BY EWAN MORRISON MARCH 6, 2017
If you were to come across someone who cried in the streets, who saw the world in terms of black and white and made death threats against strangers, who cowered in a special room and made public displays of naked self-harm and blood letting, you might conclude that they were suffering from a personality disorder.
All these symptoms can be found in the High Conflict Personality Disorder category known as Axis II in DSMV, including Anti-Social PD, Histrionic PD, Paranoid PD, Narcissistic PD, and Borderline PD.
Alternatively, you might reason that these are the everyday behaviors of the modern Social Justice Warrior (SJW).
Of course, not every SJW has a personality condition, but sufferers from High Conflict disorders are often drawn to extreme beliefs and behaviors under the illusion that they are acting politically.» (https://pjmedia.com/blog/social-justice-syndrome-rising-tide-of-personality-disorders-among-millenials/)

5«A 2016 UK survey found that, since 1990, rates of depression and anxiety among the young have increased by 70%, while the American Counseling Association has reported a “rising tide of personality disorders among millennials.”
That such disorders appear to be an acute problem with this generation may be an unintended outcome of the unprecedented experiment conducted in the 1990s and 2000s by progressive parents.
Persecution Complex and the “Safe Space”
In 2014, a survey of 100,000 college students at 53 U.S. campuses by the American College Health Association found that 84% of U.S. students feel unable to cope, while more than half experience overwhelming anxiety.
A byproduct of such fear has been the growth of the “safe space,” a safe-haven for minority groups and distressed students from what they perceive as threats within campus life. … The spaces often forbid entry to straight white men or political opponents.
The idea of “running to the safe space” is a form of psychological regression. The safe space presents a fantasy barrier against imagined exterior evils, and so encourages persecution paranoia and hyper-fragility. These are all symptoms of histrionic, borderline, and paranoid personality disorders that emerge from problems with the early child-parent bond.
The majority of millennial children (now aged 18-34) had two working parents; this was partly an ideological project of feminism and partly economic necessity. … Children in full-time day care were close to three times more likely to show behavior problems than those cared for by their mothers at home.
… For the SJW, everyday speech contains a multitude of “microaggressions,” or subconscious power dynamics which conceal colonial or patriarchal oppression. Failing to use the words prescribed by SJW activists — most particularly in the case of “trans-people” – is seen as an act of violence equivalent to physical assault. See, for example, a statement made by a protester at UC Berkeley in January 2017 at a protest event that turned into a violent riot:
Your free speech is raping and killing us.
… In this light it is worth exploring why the Fourth Wave feminist/social justice activist group known as “Femen” should mimic the outward signs of the BPD sufferer. …
The Femen protester may subconsciously be saying, “show me boundaries and control, show me authority and concern.” She might be displaying the pain of living within a self-in-contradiction. …
SJWs believe in a world with “no boundaries” where “everyone is equal” — free immigration, open access to healthcare and education, etc. — but at the same time are obsessed with creating segregated spaces.
While they protest against the “fascist patriarchal state” they are, at the same time, fundamentally Statist, demanding that the government police language for them and punish their enemies. While SJWs claim to fight for human rights, they parade the symbol of the largest genocides in history – the Communist flag. They are pro-feminist, and at the same time defend Sharia law. …
When they were pushed out of their parental homes in the 2010s, they discovered they did not have the tools to construct stable selves. They couldn’t blame their parents or teachers. Instead they searched for a vast, abstract, all-encompassing enemy. In identity politics they found a temporary unity, through hatred of Patriarchy, of Capitalism, of White Men.
In President Trump they found their savior.
In the stages before psychosis, sufferers from High Conflict Personality disorders fixate on one object of hate. Subconsciously, they need this super-enemy so they can feel whole. This is the tragic truth of the identity politics of the SJW. Without a totalizing object of blame, the personality of the warrior for social justice falls apart.» (https://pjmedia.com/blog/social-justice-syndrome-rising-tide-of-personality-disorders-among-millenials/)

6 https://philosophia-perennis.com/2017/03/08/der-feminismus-im-antirassistischen-hexenwahn/

© 2019 Jan Deichmohle

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