Denker und Dichter

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Alle willkommen, außer einheimischen männlichen Verlierern und Jan Deichmohle

Alle willkommen, außer einheimischen männlichen Verlierern und Jan Deichmohle

Alle sind willkommen, außer es ist Jan Deichmohle oder ein einheimischer männlicher Verlierer, dann ist sofortiger Rauswurf und Aussperrung üblich. Wie diese Gesellschaft, von Mädchen über Medien und Verlage bis zur Öffentlichkeit auf allen Ebenen, mit einheimischen Männern umgeht, die grundlos zu Verlierern gemacht werden, vermag sich niemand vorzustellen, der es nicht selbst erlebt hat.

Auf allen Ebenen des Lebens wirken dieselben mächtigen Abläufe: Von einseitiger und schiefer weiblicher Wahl über einseitig schief berichtende Medien, die wichtige unbequeme Themen rigoros ausblenden, bis zu Verlagen, Politik und geistige ANTIFA, die dem Gesinnungszwang körperlichen Nachdruck verleiht, laufen überall dieselben Zwänge ab, mit denen sich die westliche Zivilisation als unterdrückerisch entlarvt.

Kürzlich wurde ich aufgrund folgender Kritik an unberechtigten Twittersperrungen dauerhaft, auf Lebenszeit, von Twitter gesperrt, darf weder Beiträge schreiben noch mich auf Twitter informieren, was mich von der wesentlichen Nachrichtenquelle abgeschnitten hat.

Klack! war ich weg. Ob das absurd ungerecht ist, ist scheißegal. Kritiker vom Kaliber eines Jan Deichmohle werden fertiggemacht. Vor einer Woche (1x.7.2021) hatte ich in der Facebook-Gruppe Zeilenspringer folgenden Beitrag eingestellt:

«Manche meckern an meinen Einbänden herum. Ist dieser zugkräftig, oder wie wirkt er auf euch?

„Den Zauber Balis übermittelt ein Strom vieler Bilder und einiger Wörter, die sich zu neuen Gedankenverbindungen zusammensätzen.”»

Harmloser geht kaum.

Die Gruppe Zeilenspringer heißt ausdrücklich Autoren, Buchvorstellungen und Fragen zu Bucheinbänden willkommen.

Auf Facebook wurde mir vor einer Woche Stunden nach Veröffentlichung des Beitrags noch angezeigt, daß einige Antworten eingetroffen waren. Doch als ich diese über die Benachrichtigung aufrufen wollte, war die Gruppe verschwunden.

Mein ganzes Leben lang erlebte ich ständig solche Scheißabwimmlung und Ausschlüsse, ob bei einheimischen Mädchen, Medien oder Öffentlichkeit: Willkommen für die ganze Welt, außer einheimischen Männern, die ausgeschlossen und verarscht werden. Die Gruppe gibt es nämlich noch, nur Jan Deichmohle darf sie nicht sehen.

Das Balibuch ist wunderschön in Bildern und Inhalt; sein einziger Fehler ist: es stammt von Jan Deichmohle, der seit den 1980er Jahren fertiggemacht wurde und wird, erst von westdeutschen Mädchen, dann gleichzeitig auch von Verlagen und Öffentlichkeit, die seit den 1980er Jahren solche Themen rigoros unterdrücken. Davon erfuhr die Öffentlichkeit nur deshalb nichts, weil die Bücher mit den Beweisen für Unterdrückung, Ausschluß und Zensur ja ebenfalls unterdrückt, ausgeschlossen und zensiert wurden. So wurde die Tatsache der Zensur nicht bekannt. Ich hatte mich zu tief in Tabuthemen gewagt, was mit absolutem Totschweigen, Verachtung und Ausschluß geahndet wird.

11758 Mitglieder hatte diese Gruppe am 24.7.2021, einige Tage nach meinem stillschweigenden Rauswurf, weil ich so frech war, Jan Deichmohle zu sein und schon einmal über Tabuthemen geschrieben zu haben, weshalb gnadenlos alles in Sippenhaft gelöscht und gesperrt wird, was von mir stammt, und wenn es schöne Bilder aus Bali sind. So funktioniert das System BRD – es ist dabei, die DDR an Zynismus noch zu übertreffen.

«Tief in unseren Herzen wollen wir nur eins: geliebt werden.

Tief in unseren Gedanken wollen wir nur eins: wertgeschätzt werden.» (Zeilenspringer)

Das gilt für alle Menschen aller Welt, außer einheimischen Männern, die zu Verlierern gemacht werden. Es gilt für Millionen und Milliarden Feministinnen, die sich von diesen Männern bezahlen lassen, gegen diese zu kämpfen und schimpfen. Es gilt für Millionen und Milliarden Männer aller Welt, die vom deutschen Sozialstaat träumen, gerne dessen Nutzen genießen und dazu weißhäutige hellhaarige, für sie offene Mädchen, was ausgeschlossene, abgewiesene einheimische männliche Verlierer mit harter Arbeit und hohen Steuern bezahlen müssen. So funktioniert das System BRD, aber wehe, du sprichst es an. Die scheußlichste Behandlung erfährt, wer sich zur Stimmer der Opfer macht, die keine Stimmen haben sollen, die nicht wahrgenommen werden sollen, von denen niemand wissen soll, daß es sie gibt. Totschweigen, Ausgrenzen und Verleumden ist Machtprinzip der BRD.

Das westliche System, das sich einst einbildete, für Freiheit zu stehen, führt sich gerade selbst ad absurdum.

Fragen

Dokumentarischer Realismus jetzt auf 472 Seiten, mit farbigen Bildbeweisen. Lest das Buch, bevor es gelöscht wird, weil es zu viel unbequem wahres anspricht.

Ergänzungen

Ergänzungen

Folgende Passage habe ich in „Nein!” ergänzt, das jetzt im Romowe Verlag erscheint. 😉 Ich füttere euch mit einer absichtlichen Entgleisung an:

In sol­cher Stra­ßen­wer­bung für Aus­wan­de­rung ist Deutsch­land ge­nau­ge­nom­men so­gar ein in­ver­ser Puff, der Asyl­su­chen­de über So­zi­al­hil­fe fürst­lich da­für be­lohnt, blon­de Eu­ro­pä­erin­nen flach­zu­le­gen, was ei­ne gi­gan­ti­sche Sog­wir­kung auf ent­spre­che­nde Ge­mü­ter aus­übt. Qua­li­fi­zier­te Fach­kräf­te ma­chen meist ei­nen Bo­gen um un­ser Land.

Kommt her, ihr Zitatverdreher, aus-dem-Zusammenhang-Reißer, hier ist Futter für euch! Greift zu, der Zusammenhang ist schon weitgehend weg, jetzt könnt ihr toben, schimpfen, jemanden an den Pranger stellen und als Buhmann ausbuhen. Wer hat noch nicht, wer will noch mal?

Wie es den ver­dräng­ten ein­hei­mi­schen Män­nern er­geht, ist der Ge­sell­schaft sch*egal; sie wer­den zu­sätz­lich noch ver­höhnt, wie in fol­gen­der Ver­lags­ab­sa­ge:

«Von: Kat­ja ■■■, Eck­haus Ver­lag <■■■@rog­ge-wei­mar.■■■>
Ge­sen­det: Sonn­tag, 18. Sep­tem­ber 2016 13:37
An: Jan Deich­moh­le
Be­treff: Re: Bri­san­tes, hoch­ak­tu­el­les Buch
Herr Deich­moh­le,
da Sie es ge­wohnt zu sein schei­nen, von Frau­en ab­ge­wim­melt zu wer­den, schlie­ßen wir uns – er­neut – an und be­stä­ti­gen gern Ih­re fest­ge­fah­re­nen Kli­schees: Ihr Buch und Ih­re frau­en­feind­li­chen Ein­stel­lun­gen in­ter­es­sie­ren den Eck­haus Ver­lag nicht.
Mit Grü­ßen,
Kat­ja ■■■»

Ein­hei­mi­sche Män­ner: der Ge­sell­schaft wurscht, so­lan­ge sie zah­len. Fe­mi­ni­stin­nen und pri­vi­le­gier­te Geld-und-Sex-Kas­sie­rer wer­den rund­um­ver­sorgt. Aus­ge­schlos­se­ne ein­hei­mi­sche Män­ner wer­den als „frau­en­feind­lich” be­schimpft, wenn sie über den er­lit­te­nen Aus­schluß nur spre­chen, den Frau­en ih­nen an­tun. Ih­nen zu hel­fen, was die ein­zi­ge ge­sun­de Re­ak­ti­on wä­re, fie­le Frau­en wie Kat­ja nicht im Trau­me ein. Au­ßer­dem müs­sen diskriminierte einheimische Män­ner, deren Leben verpfuscht wird, Be­rufs­fe­mi­ni­stin­nen und Be­rufs­asy­lan­ten über Steu­ern auf ih­re har­te Ar­beit be­zah­len.

Hat noch jemand die sadistische Lust, nachzutreten? Nur zu, ich bin es gewohnt, vergesse nichts und präsentiere es der Nachwelt zur Aufklärung und Abschreckung.

Kauft meine Bücher, damit neue erscheinen können.

© 2021 Jan Deichmohle

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