Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Aktivistin

Politisierung von Psychose als ideologische Hysterie: von der ersten feministischen Welle bis zu Klimahysterie und Migrationsmasochismus

Politisierung von Psychose als ideologische Hysterie: von der ersten feministischen Welle bis zu Klimahysterie und Migrationsmasochismus

Gerne begänne ich den Artikel mit einem historischen Abriß. Geübten Lesern käme dies gelegen, doch Neuzugänge wären überfordert, würden mir kein Wort glauben und ihre Lektüre abbrechen, mir in ihrem Gedächtnis einen Ruf als ‚zweifelhafte Quelle’ verpassen. Darum gehen wir lieber ‚in medias res’ – nehmen wir uns zunächst die Nachrichtenquellen vor.

Hysterie und Panik als irrationale Triebkräfte politischer Ideologie
Sie schaut fast immer zur Seite – seltsam

«Greta Thunberg (* 3. Januar 2003) ist eine schwedische Klimaschutzaktivistin. Transnational erlangte sie Beachtung und fand Nachahmung in ihrem Einsatz für eine radikale Klimapolitik.[1][2][3] Thunberg wurde wiederholt für ihr Engagement ausgezeichnet. Sie gilt laut Süddeutscher Zeitung als „Galionsfigur der Klimaschutzbewegung”.[4] Unter anderem nahm das Time Magazine Thunberg wegen ihres Klimaschutz-Engagements in seine Liste der einflußreichsten Teenager des Jahres 2018 auf.[5] …

Im Alter von 11 Jahren wurde sie durch die Beschäftigung mit dem menschengemachten Klimawandel depressiv und hörte auf zu sprechen und zu essen. Anschließend wurden bei ihr das Asperger-Syndrom, Zwangsstörungen sowie selektiver Mutismus diagnostiziert.[7][8] Später begann sie sich aktiv öffentlich für Klimaschutz einzusetzen.»1 (Wikipedia, 27.1.19)

Ihre Krankheit wurde schon im Alter von acht Jahren durch schulische Beeinflussung auf ein politisches Thema gelenkt.

«Man vergißt dabei, daß Greta gesundheitliche Probleme hat. Daß sie im Alter von acht Jahren nur noch weinte, nicht mehr aus dem Haus ging und nichts mehr aß, weil sie in der Schule einen Film über Plastikmüll in den Meeren gesehen hatte.»0 (BR)

Die ganze Familië litt unter ihrer Krankheit.

«Greta Thunbergs Mutter opferte für ihre Tochter die Karriere

Malena Ernman (48) war die schwedische Antwort auf Cecilia Bartoli. Doch jetzt steht ihre Tochter Greta (16) im Rampenlicht. Sie zwang ihre Mami, ihre Karriere als Opernstar gründlich zu überdenken.

Rom, Madrid, Paris, London, Los Angeles und Tokio: Das sind nur einige der Stationen, in denen Malena Ernman (48) mit ihrem Mezzosopran Konzerthallen und Opernhäusern füllte. …

Doch während das Mami in der Welt Arien schmetterte, verstummte zu Hause in Stockholm sein Töchterchen Greta. Die heutige Klima-Ikone hörte auf zu sprechen, zu essen – besser ging es ihr erst, als sie ihr Leben dem Kampf gegen den Klimawandel widmete.

Mutter Malena: „Greta wurde zur Anführerin – und wir sind ihr gefolgt”

Und auch für Mutter Malena änderte Gretas Entscheidung alles: Die erfolgreiche Opernsängerin mußte ihre internationale Karriere auf Eis legen. Grund: Tochter Greta kämpft gegen die CO2-intensive Fliegerei – und verlangte, daß auch die Mutter ihre Werte lebt….

Leben konnte auch Malena Ernman „fast nicht mehr”, wie sie im autobiografischen Buch „Szenen aus dem Herzen” beschreibt. „Unserer Familie ging es sehr schlecht. Sogar der Hund litt.” Denn nachdem klar war, daß die ältere Greta an einer Ausprägung des Asperger-Syndroms leidet, fanden die Ärzte endlich auch den Grund für das Verhalten von Gretas kleiner Schwester Beata (13): Das Mädchen hat ADHS.»2 (Blick.ch)

Sie zwang ihrer ganzen Familië ihren psychotischen Wahn auf, und nun protegiert von Klima-Ideologen und meist willfährigen Mediën, dem Rest der Welt. Das ist die gleiche Masche, mit der alle feministischen Wellen psychotische Hysterie zum Maßstab der Gesellschaft erhoben; seitdem werden wir alle nach den menschenfeindlichen Prinzipiën verzogen und umerzogen, die jener zur politischen Hysterie erhobenen Psychose zugrunde lag. Nachweise und Einzelheiten zeigen die Bücher „Abrechnung mit dem Feminismus” und „Untergang durch Feminismus”, in denen psychotische Triebkräfte verschiedener feministischer Wellen nachgewiesen wurden.

«Mir fehlt dann jedes, jegliches Verständnis dafür, daß uns die hiesige Presse das Mädchen als die Ikone und tapfere Klimakämpferin hinstellt, und uns in deren Psychotherapie einzuspannen. Quasi die Eskalation des Feminismus, die Welt ist dafür verantwortlich, daß ein 16jähriges Mädchen ihren Willen bekommt. Asperger hin oder her, so geht’s nicht. Es kann nicht angehen, daß die da nicht nur ihre Familie, sondern die ganze Welt umtreibt, und die Presse da voll mitmacht, uns aber verschweigt, was dahintersteckt (und ich habe wenig Zweifel, daß die Presse das wußte, denn der Schweizer Blick wußte es, in Wikipedia steht es, und die isolierte Berichterstattung über den angeblichen Vortrag vor Persönlichkeiten hat darauf ja auffällig Rücksicht genommen).»3 (Hadmut Danisch)

Damit steht sie übrigens nicht alleine da. Ähnliches ist für mehrere Galionsfiguren feministischer Wellen nachgewiesen, die mit ihren aus Psychose geborenen Ideen eine Bewegung ansteckten, worauf diese der ganzen Gesellschaft und schließlich Welt aufgezwungen wurde. Feministisches Prinzip seit der ersten Welle ist, daß leidende Frauen die Ursachen ihres Leids zur Ideologie erheben und der Gesamtgesellschaft mit hysterisch getriebener Ideologie aufzwingen, deren Triebkraft letztlich ihr eigenes Leiden ist. Auf diese Weise verbreitet sich die Ursache ihres Leidens in der ganzen Gesellschaft, so daß alle vormals gesunden Menschen auch mehr oder weniger von ähnlichem Leidensdruck befallen werden. Die zuvor in dieser Form unbekannte Schizophrenie, die es als dauerhaften Zustand auch in anderen Kulturkreisen zuvor nicht gegeben haben soll, trat beispielsweise erstmals während der ersten feministischen Welle auf, von der auch einige Stimmen betroffen waren – als Ursache werden heute soziales Scheitern und Isolierung genannt, die wiederum mit dem Zerfall traditioneller Großfamilien und geschlechtlicher Rollen einherging; wie üblich verbreitete Feminismus auch in dieser Frage die Ursachen ihres Leidensdrucks, weswegen es wenig verwundern kann, daß Gründungsfeministinnen überproportional betroffen waren.

Dokumentiert werden solche Zusammenhänge und feministische Wellen prägende Frauen, die unter psychotischem Leidensdruck stehen, überproportional gehäuft vorkommen und als typisch gelten können, u.a. in meinem Buch „Abrechnung mit dem Feminismus”. Aber das liest ja keiner. Statt dessen lesen Millionen feministische Lügen, die den Leidensdruck in der Welt verbreiten. So schief sind öffentliche Aufmerksamkeit und Mediën – was seit Generationen fatale Folgen hat.

«Hadmut 25.1.2019

… uns eine 15jährige (inzwischen 16jährige) Göre, von der man bisher nicht mehr gesehen hat, als daß sie notorisch die Schule schwänzt und von einem Blatt vor einem leeren Saal abliest, und nur Moral-Emotional-Rhetorik, aber keinen einzigen sachlichen Punkt bringt, als „Klima-Expertin” hinzustellen …

Experte ist heute, wer a) Frau ist und b) sagt, was dem Mainstream paßt.»4 (Hadmut Danisch)

Feministischer Schund, der auf Psychose, Hysterie, Mißverständnis menschlicher Natur sowie evolutionär angeborener schiefer Wahrnehmung der Geschlechter beruhte, wurde seit den ersten feministischen Wellen rasch massenweise einem Millionenpublikum vorgestellt, wogegen kritische Schriften männlicher Kritiker, darunter meine Bücher, ebenfalls seit Generationen totgeschwiegen und so unterdrückt wurden.

Nicht erst seit 2015 versagen unsere Mediën, sondern seit vor dem Ersten Weltkrieg, als Bax beschrieb, wie „Apostel des Feminismus, männlich wie weiblich”, auf „Sachargumente keine Antwort haben”, stattdessen „mit Boykott” versuchen, die Veröffentlichung ihnen ungenehmer Sichten und Tatsachen zu verhindern. (1913) Meine Bücher weisen nach, wie diese Einseitigkeit und Unterdrückung kritischer Sichten seit 1968 zu einer fast totalen Blockade geworden ist. 2015 begann die Regierung nur, diese Methoden auch auf andere Themen anzuwenden wie die rechtswidrig zugelassene unkontrollierte Massenmigration. Daher begannen zunehmend Menschen zu merken, mit welchen Methoden sie belogen werden. Denn Migration unterliegt keinem angeborenen sexuellen Tabu wie Geschlechterfragen, bei denen es leichter war, solche Lügen und Unterdrückung durch feministische, von Hysterie gespeiste Wellen, zu vertuschen, vor der Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit zu verbergen.

Doch die Abläufe entsprechen den psychotischen, hysterischen Triebkräften feministischer Wellen, wie ich sie im Buch „Abrechnung mit dem Feminismus” sowie in „Untergang durch Feminismus” beschrieben habe.

Plastikmüllbekämpferin reist mit viel Plastikmüll

«Begonnen hat alles am 20. August 2018. An diesem Montag schwänzte die damals 15jährige Schwedin Greta Thunberg zum ersten Mal die Schule, um vor dem Reichstag, dem schwedischen Parlament, fürs Klima in den Sitzstreik zu treten. Drei Wochen – bis zu den Parlamentswahlen – streikte Greta täglich. Seither noch jeden Freitag.»5 (Blick.ch)

Das hat Methode in der feministisch-grün-linken Gesellschaft: Ausagieren psychotischer und hysterischer Leiden, indem einer realitätswidrigen Ideologie gefolgt und diese der ganzen Welt aufgezwungen wird. Mehrere feministische Wellen haben auf diese Weise ihren Leidensdruck, unter dem sie litten, der ganzen Gesellschaft, allen westlichen Ländern, und schließlich mit politischem Druck der ganzen Welt einschließlich fremder Kulturkreise aufgezwungen, wie in meinen Büchern „Abrechnung mit dem Feminismus” und „Die Genderung der Welt” dokumentiert und nachgewiesen wurde. Doch das liest niemand. Feministische Hysteriën werden massenweise verbreitet; Kritik an diesen wird dagegen totgeschwiegen. Solche Einseitigkeit ermöglicht die Fehlentwicklung erst. Wie immer tut die feministische Gesellschaft alles genau verkehrt herum: Die psychotische Hysterie feministischer Wellen hätte keinerlei Aufmerksamkeit verdient, außer bei helfenden Psychiatern und Betreuern; feminismuskritische Analysen aber hätten einem Massenpublikum bekannt sein, zum Stoff an Schulen und Universitäten werden müssen. Doch es kam genau umgekehrt, also falsch herum.

«Demonstrierte Greta anfangs noch alleine, schlossen sich ihr mit der Zeit in ganz Schweden Schüler an. Die Proteste schwappten in andere Länder über, beispielsweise nach Deutschland, Finnland, Belgien, die Niederlanden, Österreich, ja sogar in Kanada, den USA und Australien gingen Schüler auf die Strasse.»6 (Blick.ch)

Auch wegen willfährigen Medien haben sich die Hysteriën aller feministischen Wellen vom 19. Jahrhundert bis heute blitzschnell verbreitet; kritische Stimmen der Vernunft dagegen wurden seit damals verächtlich verschwiegen, was Herr Bax 1913 schon vor dem Ersten Weltkrieg beschrieb und sich bis heute noch sehr heftig verschärft hat.

Meine Bücher und Analysen waren lange vor den Artikeln der letzten Tage da; niemand scherte es. Bei Einzelfällen wie Greta wird die gefährliche Verbindung von Psychose und ideologischen Kampagnen vielleicht einmal bemerkt, aber nie systematisch für alle feministischen Wellen untersucht. Genau das taten meine Bücher. Lest sie. Solche Bücher verdienen Aufmerksamkeit anstelle hysterischer Traktate, ob diese nun wie früher feministisch, später klimahysterisch oder migrationsmasochistisch sind: In jedem Falle sind es zerstörerische kollektive Hysteriën, die nach feministischem Vorbild arbeiten.

Fußnoten

0 https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/vorsicht-medienmuehle-klima-greta-auf-allen-kanaelen,RG5qjQ0

1 https://de.wikipedia.org/wiki/Greta_Thunberg

2 https://www.blick.ch/news/politik/malena-ernman-48-war-ein-opernstar-gretas-mutter-opferte-fuer-ihre-tochter-die-karriere-id15136988.html

3 http://www.danisch.de/blog/2019/01/25/die-grosse-gruene-greta-show/

4 http://www.danisch.de/blog/2019/01/25/die-grosse-gruene-greta-show/

5 https://www.blick.ch/news/politik/malena-ernman-48-war-ein-opernstar-gretas-mutter-opferte-fuer-ihre-tochter-die-karriere-id15136988.html

6 https://www.blick.ch/news/politik/malena-ernman-48-war-ein-opernstar-gretas-mutter-opferte-fuer-ihre-tochter-die-karriere-id15136988.html

Mörderin, die Mann vergewaltigt und grausam zu Tode foltert, spricht als Frauenaktivistin und Opferanwältin

Mörderin, die Mann vergewaltigt und grausam zu Tode foltert, spricht als Frauenaktivistin und Opferanwältin

Seit über 30 Jahren dokumentiere ich feministische Grausamkeiten, finde kaum Gehör, wurden meine Argumente und Bücher erst zensiert, verschwiegen, danach verhöhnt. Gewöhnt bin ich einiges, doch zuweilen werde auch ich sprachlos. Hier weitgehend unkommentiert Berichte zum halben-Million-Frauenmarsch gegen die Amtseinführung von Präsident Trump.

«Eine Sprecherin des Frauenmarsches entführte, vergewaltigte und folterte Mann zu Tode
Chris Menahan
InformationLiberation
27. Jan 2017
Wenn die Sprecherinnen der Frauendemonstration in Washington DC letzte Woche sagten, sie seien „garstige Frauen”, dann haben sie keinen Spaß gemacht.
Eine Sprecherin des Marsches, Donna Hylton, ist eine verurteilte Verbrecherin, die an der Entführung, Folterung, Sodomisierung und Ermordung eines alten Mannes teilnahm.
Von Daily Caller:
Hylton, zusammen mit …, entführte den 62jährigen Immobilienmakler Thomas Vigliarolo und hielten ihn als Geisel, bevor sie ihn ermordeten. Wie in einem Artikel von Psychology Today 1995 berichtet, sodomisierten sie ihr Opfer gewaltsam mit einem drei Fuß langen Stahlrohr
Obwohl sie eine sadistische Mörderin ist, arbeitet sie jetzt als professionelles Opfer, das unangemessene Bedingungen in nordamerikanischen Gefängnissen bejammert.
Nach der Beschreibung ihres gräßlichen Verbrechens erscheint es glücklich, daß sie nicht zum Tode verurteilt wurde.»1

Grausame Phantasien und Antriebe des Feminismus, außerdem grundlegend falsche Annahmen, weisen meine Bücher für alle feministischen Wellen nach. Frauen waren immer bevorzugt, Männer standen immer unter größerem Druck, wurde wirksam und sehr viel stärker diskriminiert, was am Fortpflanzungserfolg nachweisbar ist. Dafür wurden meine Bücher erst jahrzehntelang nicht regulär verlegt, danach verschwiegen, mit grotesken Lügen lächerlich gemacht und so gut wie nicht gelesen. Holt euch die Bücher und lest rein! In kürze erscheint ein Buch über die erste Welle, die heute genauso verlogen gefeiert wird wie spätere Wellen. Auch damals waren bereits alle Grundannahmen der Ideologie nachweisbar falsch.

«25 . January 2017
Die Frau, die für Frauen sprach
… Donna Hylton, eine Frau, die wegen Teilnahme an der Entführung, Geiselnahme, Vergewaltigung und Ermordung eines Mannes2 im Gefängnis saß, sprach beim Frauenmarsch als Anwältin farbiger Frauen.
Vigliarole glaubte, die drei Mädchen seien Prostituierte gewesen, die kamen, um Sex mit ihm zu haben. Stattdessen … setzten sie ihn unter Drogen, um ihn schläfrig zu machen. Dann fuhren sie ihn zu Selmas Appartment in Harlem.
Das Appartment war bereits für ausgedehnte Folter eingerichtet: … Die nächsten 15 bis 20 Tage (Die Polizei ist sich nicht sicher, wann Vigliarole starb), hungerte der Mann, wurde gebrannt, geschlagen und gefoltert. … Sie schoben einen drei Fuß langen Metalstab in den Hintern des Opfers
„Es war ein ständiges Hin- und Her- um sie beim Lügen zu erwischen”, sagte Spurling [, der die Täter später verhörte]. „Es war ein endloser Kreis von Lügen.” …
Donna Hylton ist eine Frauenrechtsaktivistin und Advokatin für Justizreform. Donna spricht öffentlich über Fragen, die weibliche Gefangene betreffen …
Auf dem Frauenmarsch wurde der Mann nicht erwähnt, der sein Leben durch ihre Taten verloren hatte. Es gab keine Bescheidenheit – nur Trotz. Donna Hylton stellte sich als Opfer dar»3 (spectator.org)

Darauf hatten sich alle feministischen Wellen spezialisiert: sich und Frauen zu Unrecht als Opfer hinzustellen. Meist seid ihr bereits damit aufgewachsen, glaubt daher, früher sei das tatsächlich so gewesen. Das ist eine Lüge. Die wenigsten Menschen sind bereit, ihre Meinung und Weltsicht zu überdenken oder gar zu ändern. Stattdessen ignorieren sie meine Beweise, machen sich in Unkenntnis lustig darüber, weil sie wähnen, was gegen ihre Intuition ginge, könne nicht wahr sein, sei Quatsch, mit dem sie „keine Zeit zu verschwenden” bräuchten, weshalb sie kein Buch kaufen und lesen wollen. Ohne Leserschaft ist es aber unmöglich, die Arbeit weiterzutreiben, mit der die Wahrheit aufgedeckt werden soll.

So bestätigen sie ihr bestehendes Vorurteil, wobei eine aus evolutionären Gründen angeborene Frauenbevorzugung in der Wahrnehmung, eine ebenfalls zum Schutz evolutionärer Mechanismen wie der Filterfunktion des männlichen Geschlechts für Gene angeborene nachteilige Sicht auf männliche Verlierer, und feministische Propaganda, die alles radikal übersteigert hat, Hand in Hand arbeiten.

Wenn ihr die Wahrheit wissen wollt, lest meine Bücher! Doch selbst in kritischen Kreisen, kleinen Minderheiten, scheinen die meisten zu glauben, bereits alles zu „wissen” und es nicht nötig zu haben, sich zu informieren. Ein tragischer Irrtum. Es gibt eine Menge neue Beweise und Argumente, die weit über das auch in Kennerkreisen bekannte hinausgehen.

Fußnoten

1 «Women’s March Speaker Kidnapped, Raped & Tortured Man to Death
Chris Menahan
InformationLiberation
Jan. 27, 2017
When the speakers at the Women’s March in Washington DC last week said they were nasty women,” they weren’t kidding.
One speaker at the march, Donna Hylton, is a convicted felon who took part in the kidnapping, torturing, sodomizing and murder of an old man.
From The Daily Caller:
Hylton, along with three men and three other women, kidnapped 62-year-old real-estate broker Thomas Vigliarolo and held him for ransom, before eventually killing him. As noted in a 1995 Psychology Today article, when asked about forcibly sodomizing the victim with a three foot steel pole, one of Hylton’s accomplices …
Despite being a sadistic killer, she now works as a professional victim whining about inadequate conditions in America’s prisons.
From the description of her heinous crime, it sounds like she was lucky she didn’t get the death penalty.» (http://www.informationliberation.com/?id=56183)

2 Dieser Mann wurde im Artikel irrtümlich als „schwul” bezeichnet. Tatsächlich war dies jedoch eine haltlose Unterstellung einer der Täterinnen.

3 «January 25, 2017, 11:51 am
The Women Who Speak for Women
Via Twitter, on a Reddit forum, I stumbled over this horrifying story: Donna Hylton, a woman who spent time in prison for participating in the kidnapping, rape, murder, and ransoming of a gay man, spoke at the Women’s March as an advocate for women of color. …
What did this woman do? From Psychology Today, this:
Vigliarole believed the three girls were prostitutes who were going to have sex with him. Instead, they picked him up on March 8 in Elmhurst, Queens, at Maria’s home, and drugged him to make him drowsy. Then they drove him to Selma’s apartment in Harlem.
The apartment had already been prepared for an extended torture session: The closet door had been cut, a pot put in it for use as a toilet, the windows boarded.
For the next 15 to 20 days (police aren’t sure just when Vigliarole died), the man was starved, burned, beaten, and tortured. (Even 10 years later, Spurling could recall Rita’s chilling response when they questioned her about shoving a three-foot metal bar up igliarole’s rear: “He was a homo anyway.” How did she know? “When I stuck the bar up his rectum he wiggled.”)
The three girls took turns watching the man. It was Donna who delivered a ransom note and tape to a friend of Vigliarole’s, who was able to get a partial license plate number of the car she was driving. He notified the police, who traced the plate to a rental car facility. On April 6 the suspects were arrested, and detectives spent 36 hours straight interviewing the seven men and women. “We had to keep going back and forth and catch them in lies,” said Spurling. “It was a never-ending circle of lies.” …
Donna Hylton is a women’s rights activist and criminal justice reform advocate. Donna speaks publicly about the issues facing incarcerated women and girls …
At the Women’s March, there was no mention of the man who lost his life because of her actions. There was no humility–only defiance. Donna Hylton presented herself as a victim» (https://spectator.org/the-women-movements-embrace-of-psychopath-donna-hylton/)

Wie Feminismus Geschichte schrieb und eine Invasion auslöste

Wie Feminismus Geschichte schrieb und eine Invasion auslöste

Um ihre weltfremde Utopie zu verwirklichen, haben Feministinnen Mut­ter­schaft ent­wer­tet, Frau­en zu­gun­sten an­de­rer Le­bens­in­hal­te aus­ge­re­de­t, Män­ner und Vä­ter so über Un­ter­halt und Ali­men­te ab­ge­zockt, daß auch Män­ner oft kei­ne Lust mehr ha­ben, Kin­der zu zeu­gen. Zum Aus­gleich die­ses Ge­bur­ten­rück­gangs weit un­ter die Min­dest­ra­te zur Selbst­er­hal­tung wur­den von fe­mi­ni­sti­schen Kräf­ten, die EU und UNO prä­gen, seit Jahr­zehn­ten Aus­län­der ins Land ge­wor­ben. Lo­gik wür­de ver­lan­gen, frucht­ba­re Frau­en ins Land zu ho­len, mit de­nen un­se­re um ihr Le­bens­glück be­tro­ge­nen Män­ner, für die es zu we­ni­ge lie­bes­fä­hi­ge und zeu­gungs­wil­li­ge Frau­en gab, den feh­len­den Nach­wuchs zeu­gen könn­ten. Weit ge­fehlt – statt­des­sen wur­de seit Jahr­zehn­ten mit zu­wan­dern­dem Män­ner­über­schuß der Frau­en­man­gel ver­schärft.

Of­fen­siv tra­ten fe­mi­ni­sti­sche Kräf­te seit Jahr­zehn­ten in UNO und EU für die För­de­rung von Im­mi­gra­ti­on in das ih­ret­we­gen ge­bur­ten­schwa­che Abend­land ein. Sie woll­ten – wieder ein­mal – Ge­schich­te schrei­ben, so wie al­le fe­mi­ni­sti­schen Wel­len, die glaub­ten, die Welt mit ih­rer Ide­o­lo­gie zu be­glücken.

«STOCK­HOLM taz | „Wir wer­den Ge­schich­te schrei­ben”, ist sich Gu­drun Schy­man si­cher. In künf­ti­gen Schul­bü­chern wer­de ein­mal ste­hen, daß 2014 in Eu­ro­pa ein fe­mi­ni­sti­scher Früh­ling aus­ge­bro­chen sei, der in Schwe­den be­gann. Schy­man ist Vor­sit­zen­de – of­fi­zi­ell: „Spre­che­rin” – der „Fe­mi­ni­sti­schen Ini­ti­a­ti­ve” (F!). … Für sie ist es von zen­tra­ler Be­deu­tung, of­fen­siv für of­fe­ne Gren­zenfür al­le ein­zu­tre­ten.»1 (taz)

F! ist die schwe­di­sche Fe­mi­ni­sti­sche Par­tei; ei­ne glei­che Agen­da zur Mi­gra­ti­on hat auch die deut­sche fe­mi­ni­sti­sche Par­tei.

«Sonn­tag, 6. März 2016, 12 bis 16 Uhr, Ber­lin: De­mo zum Frau­en­kampf­tag un­ter dem Mot­to „Ge­mein­sam Gren­zen ein­rei­ßen”.»2 (Fe­mi­ni­sti­sche Par­tei)

Gren­zen „ein­rei­ßen” zu wol­len ent­spricht dem schwe­di­schen Pro­gramm, „of­fen­siv” für al­len of­fe­ne Gren­zen ein­zu­tre­ten, dar­über hin­aus dem, was beim Damm­bruch im Sep­tem­ber 2015 ge­schah, als Deutsch­land und Eu­ro­pa sich ei­nem wil­den, un­kon­trol­lier­ten Zu­strom öff­ne­te.

Auf ih­ren Sei­ten be­klagt die Fe­mi­ni­sti­sche Par­tei die La­ge von Flücht­lin­gen in Grie­chen­land und der Tür­kei, oh­ne zu be­grei­fen, daß sol­che An­rei­ze die weit­aus mei­sten erst an­locken, sich auf den Weg zu ma­chen, die Ur­sa­che der Mi­se­re sind. Die sehr we­ni­gen Rück­füh­run­gen il­le­gal Ein­ge­rei­ster wer­den be­jam­mert.

«Aus dem Um­feld un­se­rer Mit­frau­en er­reich­te uns ein per­sön­li­cher Be­richt über die Si­tu­a­ti­on der ge­flo­he­nen Men­schen in Les­bos, ver­bun­den mit Hin­wei­sen zur Mög­lich­keit der fi­nan­zi­el­len Un­ter­stüt­zung. … Zu­dem gibt es zahl­rei­che Be­rich­te über die „Rück­füh­rung“ von Men­schen in die Tür­kei»3 (Fe­mi­ni­sti­sche Par­tei)

Doch die Hil­fe geht weit hin­aus über Gel­der und Be­ra­tung, wie die Gren­zen am leich­te­sten (il­le­gal) zu über­win­den sei­en.

«Der 2. In­ter­na­ti­o­na­le Schlep­per­kon­greß wur­de or­ga­ni­siert von der pro­mi­nen­ten Fe­mi­ni­stin und grü­nen Par­tei­ak­ti­vi­stin Pe­tra Kel­ly. Die­se Or­ga­ni­sa­ti­o­nen bil­den das or­ga­ni­sa­to­ri­sche Rück­grat für Ope­ra­ti­o­nen von Ak­ti­vi­stin­nen wie Flucht­hel­fe­rin.4» (Die­ter Him­mel)

Die Welt be­rich­te­te über den mut­maß­li­chen Hin­ter­grund der Er­eig­nis­se, die Eu­ro­pas Gren­zen zu­sam­men­bre­chen lie­ßen und uns ei­ner un­kon­trol­lier­ten Mil­li­o­nen­flut aus­lie­fer­ten, die Deutsch­land und Eu­ro­pa auf im­mer ver­än­dern und in Pro­ble­me stür­zen wer­den.

«Wer die hi­sto­ri­sche Grenz­öff­nung wirk­lich aus­lö­ste
Von Bo­ris Kál­no­ky | Ver­öf­fent­licht am 17.09.2015 …
Am 4. Sep­tem­ber öff­ne­ten Deutsch­land und Öster­reich ih­re Gren­zen für Flücht­lin­ge. „Aus­nahms­wei­se” in ei­ner „Not­la­ge”, wie es hieß. Schon jetzt ist klar: Die­ser Damm­bruch hat ei­nen Flücht­lings­strom in Gang ge­setzt, der so bald nicht zu stop­pen sein wird. Es könn­te als ein hi­sto­ri­scher Tag in die Ge­schich­te ein­ge­hen, als der Tag, an dem Eu­ro­pa sich ei­nem mas­si­ven Zu­strom von … Wirt­schafts­mi­gran­ten öff­ne­te. …
Ei­ne in Un­garn kur­sie­ren­de Ver­si­on gibt nun erst­mals ein ge­nau­eres Bild ab. Dem­nach wa­ren es öster­rei­chi­sche Ak­ti­vi­sten, die die Grenz­öff­nung in­di­rekt er­zwan­gen. Meh­re­re Hun­dert Frei­wil­li­ge hat­ten sich zu­sam­men­ge­schlos­sen, um in Pri­vat­au­tos Flücht­lin­ge aus Un­garn nach Wien zu brin­gen. Die Ak­ti­on war für Sonn­tag, den 6. Sep­tem­ber ge­plant. Den kurz da­vor ver­schärf­ten un­ga­ri­schen Ge­set­zen zu­fol­ge wä­re das Men­schen­schmug­gel ge­we­sen.
In den Me­di­en war zu le­sen, daß den­noch nie­mand ver­haf­tet wur­de. Das stimmt of­fen­bar nicht ganz: Schon am Frei­tag star­te­ten er­ste Wa­gen, und drei von ih­nen wur­den von der un­ga­ri­schen Po­li­zei fest­ge­hal­ten.
Dar­auf­hin ha­be sich die un­ga­ri­sche Re­gie­rung mit der öster­rei­chi­schen un­mit­tel­bar in Ver­bin­dung ge­setzt. … Dar­auf­hin ha­be die öster­rei­chi­sche Sei­te ge­sagt: Mo­ment, wir spre­chen mit Bun­des­kanz­le­rin An­ge­la Mer­kel und mel­den uns zu­rück. Das Er­geb­nis war die ge­mein­sa­me Grenz­öff­nung in Deutsch­land und Öster­reich.»5 (welt.de)

Dem Be­richt zu­fol­ge hät­ten Fe­mi­ni­stin­nen nicht nur in­di­rekt durch jahr­zehn­te­lan­ge ide­o­lo­gi­sche Be­ein­flus­sung von Or­ga­ni­sa­ti­o­nen und Men­schen, UNO, EU und auch der BRD, ziel­stre­big auf mas­si­ve Mi­gra­ti­on hin­ge­wirkt, son­dern durch kri­mi­nel­le Schlep­pe­rei den Zu­sam­men­bruch der Au­ßen­gren­zen aus­ge­löst. Weil die Staa­ten nicht be­reit wa­ren, die fe­mi­ni­sti­schen Men­schen­schleu­se­rIn­nen bei ih­rer il­le­ga­len Tä­tig­keit zu ver­haf­ten, hät­ten sie lie­ber die Gren­zen ge­öff­net. Das spie­gelt Me­tho­den der er­sten fe­mi­ni­sti­schen Wel­le wi­der, als west­li­che Staa­ten von ter­ro­ri­sti­schen Me­tho­den der Suf­fra­get­ten be­zwun­gen wur­den.

Nun fragt sich: Wie­so tun Frau­en das? Was ist die psy­cho­lo­gi­sche Trieb­kraft hin­ter sol­chen Ide­o­lo­gi­ën und Ta­ten?

Seit Jahr­zehn­ten wur­den abend­län­di­sche Män­ner fi­nan­zi­ëll ab­ge­zockt: Fe­mi­ni­stin­nen muß­ten sie Be­vor­zu­gung be­zah­len, Quo­ten und Frau­en­be­auf­trag­te. Ex-Gat­tin­nen, Müt­ter und Ex-Freun­din­nen lie­ßen sich den Aus­schluß der Män­ner und Vä­ter von die­sen fürst­lich be­loh­nen. Män­ner muß­ten ih­re ei­ge­ne Ver­drän­gung fi­nan­zie­ren. Män­ner zahl­ten für den Krieg ge­gen sie und Männ­lich­keit: Je­der Ver­such, zu flir­ten oder zu wit­zeln konn­te als Be­lä­sti­gung, Un­tat, Ver­bre­chen, oder gar Ver­ge­wal­ti­gung aus­ge­legt wer­den.

Längst wa­ren die ent­männ­lich­ten Gen­der­män­ner vie­len Frau­en und Fe­mi­ni­sten lang­wei­lig ge­wor­den; sie hol­ten sich ei­ne Mil­li­o­nen­flut Män­ner aus den ag­gres­siv­sten Welt­ge­gen­den ins Land.

«Die kru­den Ma­chos aus dem Mor­gen­land schei­nen weib­li­che Be­dürf­nis­se an­zu­spre­chen, für die den sorg­fäl­tig fe­mi­ni­sier­ten und gen­de­ri­sier­ten deut­schen Män­nern mitt­ler­wei­le der Sinn oder der Mumm fehlt.»6 (Preu­ßi­sche All­ge­mei­ne)

Nicht nur die fe­mi­ni­sti­schen Par­tei­ën Schwe­dens und Deutsch­lands ha­ben of­fe­ne Gren­zen, wie sie An­ge­las ge­set­zes­bre­chen­des Dik­tat schuf, als wich­ti­gen Pro­gramm­punkt. Die Gen­der­pro­fes­so­rin Lum­mer­ding schreibt im Blog fe­mi­ni­sti­sche Stu­di­ën:

«spie­len auch in der Re­prä­sen­ta­ti­on un­ter­stüt­zen­der Ak­ti­vi­tä­ten bzw. der „Will­kom­mens­kul­tur“ ei­ne nicht un­er­heb­li­che Rol­le. …
„Schie­nen­er­satz­ver­kehr” als po­li­ti­scher Be­griff»7

„Schie­nen­er­satz­ver­kehr” war ei­ne il­le­ga­le Ak­ti­on, bei der lin­ke und fe­mi­ni­sti­sche Un­ter­stüt­zer, die sich über eben­so il­le­ga­le Schlep­per- und Schleu­ser­grup­pen or­ga­ni­sie­ren, die Gren­zen des Staa­tes un­ter­wan­der­ten. Ih­re Pro­pa­gan­da und Schleu­ser­tä­tig­keit hat zur ver­häng­nis­vol­len Grenz­öff­nung bei­ge­tra­gen.

«Aus­gabe­ 2015/1
Flucht­hel­fe­r*in­nen – einst und jetzt
Erzsébet Sza­bó …
Ge­schäfts­mo­dell Schlep­pe­rei
Bei der 2. In­ter­na­ti­o­na­len Schlep­per- und Schleu­ser­kon­fe­renz (ISS) im Ok­to­ber 2015 in Mün­chen re­fe­rier­te ne­ben an­de­ren der deutsch-ägyp­ti­sche Jour­na­list Sam­my Kha­mis über die „smar­ten” Sei­ten der Flucht: „Flucht­hil­fe über Apps, Schleu­ser­an­ge­bo­te auf Face­book und die ‚de­mo­kra­ti­sier­te’ Flucht nur mit Hil­fe des Smart­pho­nes”, Er­leb­nis­be­rich­te, Check­li­sten und wei­te­re nütz­li­che Hin­wei­se für den Weg oh­ne Schlep­pe­r*in. Hier tre­ten kon­stru­ier­te Ide­al­ty­pen zu­ta­ge: ei­ner­seits der gut in­for­mier­te, mu­ti­ge und kun­di­ge, auch Ara­bisch und Eng­lisch spre­chen­de, un­ab­hän­gi­ge, fit­te jun­ge Mann. … wäh­rend das eher sor­gen­de und un­ter­stüt­zen­de Hel­fen ‚weib­lich’ il­lu­striert wird.»8

Die il­le­ga­len In­va­so­ren, die oft ag­gres­siv vor­ge­hen, Grenz­be­fe­sti­gun­gen auf­bre­chen, Päs­se ver­bren­nen, weil pa­ra­do­xer­wei­se oh­ne Paß zwar Ein­rei­se mög­lich, Aus­wei­sung aber un­mög­lich ist, er­hal­ten So­li­da­ri­tät, Mit­ge­fühl und Em­pa­thie, die ein­hei­mi­schen Män­nern seit 50 Jah­ren Ge­schlech­ter­krieg ver­wei­gert wur­de. Iro­ni­scher­wei­se schrei­ben gen­dern­de, il­le­gal ein­schleu­sen­de Fe­mi­ni­stin­nen, die bei hei­mi­schen Män­nern kei­ne un­ge­gen­der­te An­re­de, kei­nen na­tür­li­chen Ge­dan­ken durch­ge­hen lie­ßen, von „sor­gen­dem und un­ter­stüt­zen­dem” „weib­li­chem Hel­fen” – das sie in je­der an­de­ren Kon­stel­la­ti­on mit al­ler­größ­ter Wut als „pa­tri­ar­cha­li­sches Un­ter­drückungs­kli­schee” schrill krei­schend und to­bend ver­rei­ßen wür­den. Bei den il­le­ga­len In­va­so­ren kom­men na­tür­li­che weib­li­che In­stink­te zu­ta­ge, die sie ge­gen­über ei­ge­nen Män­nern seit 50 Jah­ren er­bit­tert un­ter­drücken.

«Schrit­te in ei­ne sol­che Rich­tung der ra­di­ka­len Kri­tik an Grenz­si­che­run­gen (als Tren­nun­gen ei­nes ‚In­nen’ von ei­nem ‚Au­ßen’) fin­den sich vor al­lem dort, wo Prak­ti­ken der Selbst­er­mäch­ti­gung als Selbst­er­mäch­ti­gung Al­ler ent­wickelt wur­den und wer­den, bei­spiels­wei­se im Zu­sam­men­hang mit je­ner Ak­ti­on, die im Sep­tem­ber 2015 als „Kon­voi Wien–Bu­da­pest Schie­nen­er­satz­ver­kehr für Flücht­lin­ge” (FB-Link!) be­kannt wur­de und als ei­ne Form der „kol­lek­ti­ven Selbst­er­mäch­ti­gung zur Flucht­hil­fe” ver­stan­den wer­den kann.»9

Ih­re il­le­ga­le „kol­lek­ti­ve Selbst­er­mäch­ti­gung” spreng­te die Gren­zen Eu­ro­pas, bringt Staa­ten und uns­re de­mo­gra­phi­sche Zu­kunft ins Wan­ken, ließ ei­nen ex­tre­men Män­ner­über­schuß in jun­gen Jahr­gän­gen ent­ste­hen, der mas­si­ven Kon­kur­renz­druck un­ter Män­nern aus­löst, vie­le ein­hei­mi­sche Män­ner um ein er­füll­tes Lie­bes- und Fa­mi­li­ën­le­ben und um Fort­pflan­zung brin­gen wird. Au­ßer­dem wird der Frau­en­man­gel Ver­ro­hung und Über­grif­fe aus­lö­sen.

Mehr zu diesem und ähnlichen Problemen wird im demnächst erscheinenden Buch „Zensiert: Flaschenpost in die Zukunft – Erster Band zur ersten Welle” zu lesen sein.



Fußnoten

1 http://www.taz.de/!5043044/

2 http://www.feministischepartei.de/aktivitaeten-und-veranstaltungen.html

3 http://www.feministischepartei.de/startseite.html

4 https://dieterhimmel.wordpress.com/2017/01/06/how-feminists-created-the-german-refugee-crisis/

5 https://www.welt.de/politik/ausland/article146507736/Wer-die-historische-Grenzoeffnung-wirklich-ausloeste.html

6 http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/die-irre-welt-der-fluechtlingshelfer.html

7 http://blog.feministische-studien.de/2016/01/werwen-definiert-willkommenskultur-teilen-von-definitionsmacht-gegen-identitaere-grenzsicherung/

8 http://www.migrazine.at/artikel/fluchthelferinnen-einst-und-jetzt

9 http://blog.feministische-studien.de/2016/01/werwen-definiert-willkommenskultur-teilen-von-definitionsmacht-gegen-identitaere-grenzsicherung/

© 2019 Jan Deichmohle

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