Denker und Dichter

Schlagwort: Untergrundliteratur (Seite 1 von 2)

Leserkommentare

Leserkommentare

Weltweit gibt es keine so grundlegende und logisch durchdachte, zusammenhängende Feminismuskritik wie in diesen Büchern, die seit den 1980ern von der „eisigen Mauer des Schweigens, der totalen Echolosigkeit” ausgegrenzt und der Öffentlichkeit vorenthalten werden, wie der Spiegel in besseren Zeiten seines Gründervaters einmal über das Buch einer Autorin schrieb, die mit dem Empathiebonus einer Frau immerhin einen richtigen Publikumsverlag fand, deren Werk öffentlich debattiert wurde, obwohl sie nur an der Oberfläche kratzte.

Danke, sehr ermutigend! Herzlichen Dank.

Herzlichen Dank für diesen und etliche weitere aufmunternde Kommentare aus gleicher Hand.

Danke, sehr freundlich! Herzlichen Dank.

So wichtig und wunderbar ihr Zuspruch, ist bei vielen der zu wenigen kritischen Geister bedauerlich, daß sie ihre Sicht bestätigt sehen wollen, sich neuen Sichten und besonders Büchern, die sie erarbeiten und darlegen, meist verschließen. Sobald Artikel oder Buch nicht mehr ihre vorgefaßte Sicht zu bestätigen scheinen, verfliegt ihr Interesse.

Gute aufrechte Ideen in allen Leserkommentaren. Herzlichen Dank.

Herzlichen Dank für die Aufmunterung. Hier zeige ich heute nur Kommentare aus meinem Reserveblog. Ich gebe nicht auf, aber es ist sinnlos, wenn 34 Bücher nicht gelesen werden, weitere Bücher daher gar nicht erst entstehen oder fertiggeschrieben werden, weil alles so hochgradig sinnlos ist.

Soeben lasen wir einen empathiegestörten Sadisten der geistigen ANTIFA, der unterdrückte Männer am liebsten mit einer Maschinenpistole empfangen würde.

Herzlichen Dank.

Wieso bestellt keiner meine Bücher? Wenn diese Republik keine solche radikale Schlagseite hätte, müßten sie bei einem der größten Publikumsverlage unterkommen und ein Kassenknüller sein.

Eine interessante Erwiderung mit vielsagenden Beobachtungen aus Chatrooms der FFF.

Danke für die volle Zustimmung! Wichtig ist, die Bücher zu lesen.

Herzlichen Dank. Mehr „aha-Erlebnisse” bieten meine Bücher, die zu lesen besonders wichtig für männliche Verlierer und Incel ist, genauso für Mädchen und junge Frauen, damit diese erfahren, was vor sich geht, ihrer Wahrnehmung bislang aber völlig entging.

Dank für den Hinweis.

Danke für den Dank! Ich empfehle meine Bücher als Farbdruck in der neuesten Auflage, um sich eine noch gehaltvollere Schatzkiste zu öffnen.

Bitte, sehr gerne! Die Bücher enthalten wesentlich mehr und verblüffendere Infos.

Herzlichen Dank für den Hinweis, den ich in einem weiteren Buch verwendet habe.

Herzlichen Dank! Leider wurde das Buch, im nur kurz bis zum Freitod der Verlegerin bestehenden Juwelen-Verlag auf den Verlagsseiten anderthalb Monate lang täglich von einem Anarchisten niedergemacht und so abgeschossen, von etablierten Medien ignoriert. Das hat einen Erfolg im Ansatz zertreten und auch zwei weitere Buchverträge mit dem Verlag platzen lassen. Dieses wichtige Buch hätte verlegerischen Erfolg verdient gehabt.

Danke. Das ist richtig: Eine Hand wäscht die andere. Etablierte Kreise haben sich gemeinsam (kollektiv) verirrt. Jeden, der sich gegen ihre Verirrung ausspricht, den schließen sie aus, schweigen ihn tot oder verteufeln ihn, wenn der Kniff mit dem Totschweigen nicht mehr zieht. Auf diese Weise wird niemals bekannt, was die Öffentlichkeit über die ideologische Verirrung machtausübender Kreise aufklären könnte.

Nochmals herzlichen Dank. Auch im Selbstverlag bemühe ich mich um schönere Einbände, ansprechende Gestaltung im Vollfarbdruck, obwohl das viel wertvolle Lebenszeit verschleißt, die ich für neue, ungeschriebene und neuartige Bücher besser einsetzen könnte.

Dies ist der anarchistische Troll, der anderthalb Monate lang nichts besseres mit seinem Leben anzufangen wußte, als täglich auf den Verlagsseiten in Großbuchstaben über mich und das Buch herzuziehen, das er nach eigenen Angaben niemals gelesen hat und auch „nicht einmal mit der Kneifzange anfassen würde”, wie er selbst schrieb. Dies hat den Erfolg des Buches bei Direktbestellung auf den Verlagsseiten zerschossen; da öffentliche Medien ignorierten und die Verlegerin mangels Verkäufen auch nicht, wie zuvor versprochen, ihre Beziehungen spielen ließ, um Rezensionen zu erreichen, wurde die Einlage wohl eingestampft, als der Verlag geschlossen wurde. Das ist Sieg empathiegestörter, zynischer Dummheit und Arroganz über menschlichen Geist; dieses Buch, in dem es gerade um die Ursachen der Empathiestörung gegenüber männlichen Verlierern geht, aus der heraus das Buch dann wieder abgeschossen wurde, hätten den vom Verlag zugedachten Erfolg verdient gehabt.

Dieser Anarchist ist nicht nur emotional von Empathiestörung verkrüppelt, sondern reiht von wütenden Gefühlen getrieben Logikfehler an Logikfehler. Sein Begriff Wahlfreiheit ist irreführend, wurde von mir nicht verwendet; diese sollte, wenn wir diesen für evolutionäre Verhältnisse falschen Begriff verwenden, gleichermaßen für beide Geschlechter gelten, was Grundsätzen der Evolutionsbiologie widerspräche. Seine bösartige Unterstellung ist genauso radikal verirrt und gestört wie die von Feministen beiden Geschlechts. Statt im Stil heute üblicher Hetze Unsinn zu unterstellen, gegen den dann gewettert wird (ein weiterer Logikfehler), hätte er sich im Buch informieren können. Doch das wollte er nicht; er wollte unwissend zertrampeln. 

Leider gilt auch das Lob verständiger und anständiger Leser meist lockeren Blogartikeln, nicht den ungelesenen Büchern. Um diese Bücher geht es hier. Der Blog zählt nicht. Sogar die viel zu wenigen, die meinen ebenfalls versteckten Blog finden und auch lesen wollen, schaffen seltenst die nächste Stufe zu den ungelesenen Büchern. Wenn ihr sie nicht gelesen habt, wißt ihr auch nicht, was in ihnen steckt! Das ist nicht irgendwas. So etwas gibt es im angelsächsischen Sprachraum ebensowenig wie unsrem; es ist eine kopernikanische Wende des Geschlechterverständnisses. Eine oberflächliche Zeit schert das einen feuchten Kehricht. Niemand scheint zu begreifen, was für eine Lawine losbräche, wenn das gelesen würde, was das Nichtlesen für Gesellschaft wie Verfasser für Folgen hatte. Das verstockte Ignorieren hat Tragödien ausgelöst. Dies ist ganz allein schuld der verstockten Zeitgenossen, die für ihre Empathiestörung mit miserablen Regierungen und den Zusammenbruch ihrer Lebensgrundlage bestraft werden.

Dies ist übrigens die Domäne des anarchistischen Trolls rote_pille aka Marcel L., die meine erste echte Chance auf einen Durchbruch nach 30 Jahren Abwimmlung und Zensur mit sinnloser Hetze gegen ein ungelesenes Buch zerstört hat.

Sein Unverständnis der gewaltigen Dominanz durch weibliche Wahl und sexuelle Selektion von Frauen an Männer zeigt die gleiche Dummheit derer, die Kepler, Kopernikus und Galilei dafür verhöhnten, zu glauben, die Erde umrunde die Sonne, wo doch jeder täglich das Gegenteil am Himmel sehen könne, sowie jener, die Charles Darwin für seine Entdeckung der Evolution im allgemeinen, besonders aber der sexuellen Selektion verhöhnten und anfeindeten.

In der Behandlung von Verfasser und Büchern spiegelt sich die Gehässigkeit dieser Gesellschaft und Epoche, für die man sich nur fremdschämen kann.

Buch trifft Leser

Buch trifft Leser

Ein altes Buch von mir trifft Leser, wobei sich kein hohler Klang ergibt, im Gegenteil. Folglich sind weder Leser noch Buch hohl.

So wendet sich das Blatt fast fünf Jahre, nachdem mein Buch „Die Unterdrückung der Männer” beim Erscheinen im nur kurzfristig existierenden „Juwelen Verlag” von einem digitalen Mob ungelesen abgeschossen wurde, weil die Grundaussage so unerträglich schien, daß jemand, der das Buch nicht gelesen hatte und nach eigener Aussage „es nicht einmal mit der Kneifzange anfasssen würde”, nichts besseres mit seinem Leben anzufangen wußte, als sechs Wochen lang täglich wütend auf den Verlagsseiten zu stänkern, bis dessen Leser so abgeschreckt waren, daß es so gut wie nicht verkauft wurde.

Andere starke Bücher von mir wurden von medialem Totschweigen, Gesinnungszensur und Schwerfälligkeit des Publikums so systematisch ignoriert, daß sie ungelesen sind! Kein Mensch außer dem Verfasser hat sie gelesen, aber alle wollen wissen, daß dies einen Grund haben müsse. Nun ja, Gründe gibt es: Scheuklappen, Gesinnungszensur, geistige Trägheit bei Nichtlesern.

Ich empfehle, das Gesamtwerk jetzt zu bestellen, bevor es von der digitalen ANTIFA gejagt wird. Die Bücher sind nicht nur inhaltlich, sondern auch optisch reizvoll gestaltet, meist mit etlichen farbigen Abbildungen, einige auch in durchgängigem Farbdruck.

P.S. Twitter sperrt mich grundgesetzwidrig noch immer. Seht zu, euch eine Gesamtausgabe Deichmohle für den Bücherschrank zu sichern.

Facebook beginnt ebenfalls, unter fadenscheinigen Vorwänden kritische Beiträge von mir zu unterdrücken, und zwar auffälligerweise in AfD-Gruppen, die offenbar besonders überwacht und anders behandelt werden als sonstige Gruppen. Dafür habe ich etliche Beweise, denn alle bisherigen Vorfälle dieser Art betrafen ausschließlich solche oppositionelle Gruppen.

Warnung vor einem verdächtigen Subjekt namens Jan Deichmohle!

Warnung vor einem verdächtigen Subjekt namens Jan Deichmohle!

Warnung! Ein verdächtiges Subjekt namens Jan Deichmohle vertreibt hier die subversivsten Bücher, die je ungelesen verrissen wurden. Bildet euch bloß keine eigene Meinung! Wenn ihr die lest, seid ihr für das offizielle Narrativ auf Lebzeiten verloren.

Hast du heute schon gelesen?
Bist du dem Leben auf der Spur?
Bist du am Puls der Zeit gewesen?
Das geht mit diesen Büchern nur.

Ihgittihgitt! Das Gedicht war ja Schleichwerbung! Wie kann ich nur?

Wer behauptet, wir würden in Clubs oder auf Festivals mit utopischer Ideologie berieselt, ist ein ganz oberböser Verschwörungstheoretiker! In diesen Büchern steht keine gescheite Entlarvung drin.

Im durch Alkohol oder Psychedelika ‚erweiterten Bewußtsein’ findet beim Tanz keinerlei Berieselung durch utopische, esoterische Glaubensinhalte statt. Schon gar nicht wird globalistisch eine ‚grenzenlose Welt’ mit Frieden, Liebe, Einssein beschworen, die wundersamer Weise in der Wirklichkeit dann höchst unfriedlich ausfällt, wegen Männerüberschuß, inkompatiblen Kulturen und Eigenschaften gewalttätig wird, Millionen Männer zu Verlierern, Incel, Kuckolden erniedrigt. Statt Liebe zu finden, werden sie übergangen, diskriminiert, statt an Einheit teilzuhaben, werden sie ausgeschlossen – was allein aus Gründen der Logik und Numerik gar nicht anders sein kann im Männerüberschuß. Aber heh, unter LSD und Pilzen ist Logik weggeschmolzen, zieht nüchterne Mathematik nicht. Also läßt sich vergnügt im Rausch die Utopie feiern, während die Boom-boom-Bässe laut genug dröhnen, daß niemand merkt, wie unterdessen die Welt zusammenbricht! Genießt schnell noch eure Illusion, denn das Erwachen in die Realität wird bitter, sobald der Rausch aus Utopie, Drogen und Illusion verflogen ist.

Aber was will dieses verdächtige Subjekt Jan Deichmohle schon, das selbst auf Festivals Lügen nicht auf den Leim gehen will? Der schreibt doch glatt Bücher und liest aus ihnen vor! Wenigstens gibt es keinerlei Männerhaß in der feministischen Gesellschaft! Isch schwöööre!

Es hat noch nie #hashtags wie #killallmen und #kam gegeben! Kein Ulbricht hatte vor, eine Mauer zu bauen. Mit mir wird es keine Maut geben! Multikulti ist gescheitert! Die Renten sind sicher! Mit mir gibt es keinen vorzeitigen Atomausstieg.

Nun sind sie einmal hier. Was kann ich denn dafür? Die werden alle bei Kriegsende heimkehren. Unsre wichtigste Aufgabe ist jetzt deren #Integration.

Es geht die Falschnachricht um, daß die Regierung weitere Einschränkungen des Alltagslebens plant. Bitte diese Falschbehauptungen nicht verbreiten! Corona ist nur wie die übliche Grippe – hört nicht auf rechte Verschwörungstheoretiker!

Das Video der ANTIFA Zeckenbiß ist echt und richtig geschnitten. Mein abgewähltes Volk betreibt Hetzjagden, aber es gibt keine Hetzjagden auf Angehörige der zunehmend störenden Ureinwohner.

Wie schon gesagt gibt es keinen Männerhaß.

Wehe, jemand bestellt sich diese üblen Bücher und liest die gar.

Alles neu macht nicht nur der Mai

Meine derzeit ~32 veröffentlichten Bücher werden ständig auf den neuesten Stand gebracht. Nach der Kiwi-Erfahrung, die kürzlich mit noch schöneren Bildern versehen wurde, traf es gestern den Bilderband Bali, der auch interessante kulturhistorische Beschreibungen hat, die durch neue Nachweise ergänzt wurden. Wer meint, da habe ein Spinner mit Aluhut mal wieder dolle geraten, täuscht sich, denn auch bei den Themen schöngeistiger Unterhaltung verdichten sich die Belege.

Man kann es Zeitgenossen nicht recht machen. Den einen sind die Themen meiner Sachbücher suspekt, weshalb sie gar nichts von mir lesen, um gar nicht in Gefahr zu geraten, ihre Weltanschauung erschüttert zu sehen. Diese ignorieren auch belletristische, also schöngeistige Unterhaltung, nur weil sie entweder von Deichmohle stammt, oder verdächtigt wird, aufgrund gewisser Ähnlichkeiten des Stils ein verkappter Deichmohle zu sein.

Die anderen, eine kleine Minderheit, sind zwar bis zu einem gewissen gerade angetan, weil es gegen die Etablierten geht, doch auch die lesen nicht, weil ich nicht genau ihre Meinung vertrete, sondern irgendwie suspekte Themen und Inhalte ausarbeite. Am allerwenigsten würden sie ein schöngeistiges Buch von mir lesen, dem sie unterstellen, nicht einmal brisant zu sein!

Beide Seiten lesen meine Bücher aus gegenteiligen Gründen nicht, lehnen sowohl Sachbücher wie literarische Werke ungelesen ab. Nicht etablierte Dichter wurden schon immer bespöttelt, doch jetzt kommen noch der gesellschaftliche Graben und ideologische Anfeindung hinzu.

Heute wurde dann noch mein Erstling Kultur und Geschlecht um Bilder ergänzt. Faktisch war keine Ergänzung nötig; wenn aber alle neuen Nachweise berücksichtigt werden sollten, so würde ein weiteres Buch kaum reichen, diese alle aufzunehmen.

Ich habe meine Arbeit getan. Nun ist es an euch, zu kaufen und lesen. Umdenken erfordert Arbeit. Das mag unbequem erscheinen, doch das nötige Umdenken zu ermöglichen ist gerade eine der besten Qualitäten meiner Bücher.

Die Zeit sozialer Isolierung nützen: mit Büchern geistige Horizonte erschließen

Die von Umständen auferlegte Zeit sozialer Isolierung läßt sich gut nützen: Erschließt euch neue geistige Horizonte mit diesen Büchern. Mein Grundsatz beim Schreiben ist, immer das zu suchen, erarbeiten und aufzuschreiben, was sonst nirgends geschrieben wurde, undenkbar, für mich neu war, auch für Leser neu sein wird. Es wäre verschwendete Lebenszeit, etwas aufzuschreiben, des es anderswo bereits gab.

Alle Bücher haben daher Alleinstellungsmerkmale. Jedes Buch erschließt eine neue geistige Welt. Manche kommen harmlos daher; andere sind politisch inkorrekt vom ersten Satz bis zum letzten. Auch sprachlich und stilistisch gibt es eine breite Spannweite von Philosophie in jugendlicher Sprache über gereimte Verse, die Elemente alt-hellenistischer Tragödie verdichten bis zu Sachbüchern, die teilweise seit den 1980er Jahren eisig verschwiegen werden.

Das Leben ist eine Reise. „Das Leben ist ein langer, gewundener Weg”, hieß es einst bei den Beatles. Am klarsten drückt sich das aus in der Mehrfachbedeutung des Wortes ‚Reise’ bei den Psychedelikern.

Eine Reise bringt uns in zauberhafte Welten wie Bali, wo die alte Form des Hinduismus überlebte, ein tropischer Nachhall auch der einstigen vorchristlichen Kultur bei uns.

Lust auf Reisen als Dauerparty beschreibt die „Kiwi-Erfahrung”; Skeptiker kommen auf ihre Kosten, denn Abgründe tun sich auf beim seichten Partymachen; skurrile Ereignisse begleiten die Reise von der Nordspitze der Nordinsel bis in den Süden der Südinsel.

Wir lagen vor Madagaskar und hatten dies Buch an Bord. „Bilderbuch Madagaskar” wird bebildert bilden.

Nun sind wir reif für etwas handfestes. Ein bißchen Hysterie gefällig? Aber klar doch! Über 500 Seiten, der Anfang vollgepackt mit Klimaangst, die in verwandte Hysterien überleitet.

Wer es lernen möchte, vom Ja-Sager zum Nein-Sager zu werden, lese „NEIN!”; damit kann es gelingen.

Glaubt jemand noch an die Unschuld der ersten feministischen Welle? Dem kann geholfen werden! „Zensiert: Flaschenpost in die Zukunft. Erster Band zu ersten Welle” wird vergessene und verdrängte Einsichten wecken.

Nirgends sonst sind alle wesentlichen Kampagnen feministischer Wellen so gründlich widerlegt worden wie in „Ideologiekritik am Feminismus”. Das Buch wäre ein Renner, wenn ich von der eigenen Szene nicht auf ‚Ignorieren’ gesetzt worden wäre.

In die vollen geht es in „Abrechnung mit dem Feminismus”. Der Titel sagt alles; das Buch hält sein Versprechen.

Einen leichten und eingänglichen Einstieg in die Thematik bietet: „Untergang durch Feminismus”. Das Buch war ein Jahr lang durch einen Verlagsvertrag blockiert, der nicht eingehalten wurde.

Nochmals auf Reisen gehen? Aber gerne! Der Bogen spannt sich von den 1970er und 1980er Jahren bis heute. „Zeitzeuge: Reise nach Süden” ist mein auf neuesten Stand gebrachter literarischer Erstling. Damals nahm ich eine leere Kladde mit. Meine Koffer wurden mir geklaut, doch die Kladde brachte ich gefüllt zurück. So lernte ich schreiben.

Etwas „Anmache” gefällig? Aber gerne! Einschließlich vier Einschüben zum barocken Kontrapunkt. Huch, was hat das denn miteinander zu tun? Abwarten und lesen, das ergibt sich!

Die literarische Variante des Kontrapunkts erschließt sich in „Abgewimmelt”; wer hat noch nicht, wer will noch mal?

Wer es noch deftiger mag, greife gleich zu „Schwängerung und Samenspende: Das Mühen um Fortpflanzung”.

Bis jetzt hatte ich glatt „Die Unterdrückung der Männer” vergessen. Sowas aber auch! So leicht wird diese übersehen – nach Lesen dieses Buches allerdings nicht mehr.

Wer „Das Buch der Festivals” schon gelesen hat, kann sich hier informieren, „Warum Festivals auf Dauer anöden”.

Verheißungsvoller Auftakt” eröffnet den Dreiteiler „Fulminantes Finale”, das sich fortsetzt in „Des Werkes Mitte”, um mit einem „krönenden Abschluß” zu enden.

Schade, nun ist der Dreiteiler zuende. Aber nicht traurig sein, denn es gibt ja auch noch „Die Suche nach Geschichten”. Sucht mal schön! Laßt euch versuchen! Auch dieses Buch besucht euch, wenn ihr es bestellt.

Die Genderung der Welt” beschäftigt sich mit „Gender-Mainstreaming” in der einst so genannten „Entwicklungshilfe”. Wie bei anderen meiner Bücher ist es das Standardwerk zum Thema.

Auf dem Umschlag von „Fragmente der untergegangenen abendländischen Kultur” haben sich doch glatt ein paar Schwerter ins Titelbild verirrt. Wie konnte das nur passieren? Keine Ahnung; irgendwann flüsterte mir eine innere Stimme, doch ein wenig an Bildbearbeitungsprogrammen zu installieren und mit einem klassischen Gemälde rumzuspielen. Tss, tss, Schuster bleib bei deinem Leisten. Nun ist es zu spät und veröffentlicht.

Politisch inkorrekte Bücher gefällig? Dann seid ihr richtig hier: „Die Abschaffung abendländischer Erfindungsgabe und Völker” läßt sich an Brisanz kaum noch steigern.

Eine Sammlung von Kleinschriften, die am Hämeorkan intoleranter Obertoleranzen wachsen, bietet „Leben in der Hölle”.

Auszüge von „Das Tor zur Welt” sind gut erprobt bei Lesungen, kamen gut an bei Lauschern.

Mein erstes von einem richtigen Verlag auch veröffentlichtes Buch war übrigens „Kultur und Geschlecht”, jetzt in verbesserter und erweiterter Fassung erhältlich; zitierte fremdsprachige wissenschaftliche Artikel sind nunmehr übersetzt.

Ebenfalls verlegt gibt es in neuer, erweiterter Fassung „Beziehungsentzug”.

Wer Lust hat, mehr zu lesen, mag sich „Neubeginn unsrer Kultur” sichern.



Antibuchmesse im literarischen Untergrund

Antibuchmesse im literarischen Untergrund

Heute eröffnet Jan Deichmohle seine Antibuchmesse, zeitgleich mit der Messe der Systembücher in Frankfurt.

Schwerpunkt der Antibuchmesse sind Bücher, die neue literarische Stile und Zwischenformen entwickeln.

Übersicht

● Bücher mit Kapiteln zur Klimahysterie
● Bücher mit Kapiteln zur Massenmigration
● Bücher mit Kapiteln zu feministischer Hysterie diverser Wellen
● Bücher mit Kapitel über männliche Verlierer
● Reisebücher
● Goa-Trance, Festival- und Jugendbücher
● Literarische Bücher

Katalog der Antibuchmesse

Bücher mit Kapiteln zur Klimahysterie:

Bücher mit Kapiteln zur Massenmigration:

Bücher mit Kapiteln zu feministischer Hysterie diverser Wellen:

Bücher mit Kapitel über männliche Verlierer:

Reisebücher:

Goa-Trance, Festival- und Jugendbücher:

Literarische Bücher:

Knalliger Inhalt des 31. Buches

Obwohl das Buch Klimaangst in der Entstehungsphase unschuldig Kurzes genannt wurde, enthalten die kurzen Kapitel knallige Inhalte verschiedener Rubriken. Eine Rubrik enthält satirische Zukunftsgeschichten, eine andere philosophische Aufsätze. Das sagt sich leicht daher; die Titel klingen unschuldig. Doch inhaltlich bringen sie nicht nur wie gewohnt ein breites Spektrum brisanter Themen, sondern auch gut belegte neuartige Erklärungsansätze. An aktivistischen Artikeln sind einige der neuesten des Blogs aufgenommen worden sowie einige, die bislang unveröffentlicht waren. Literarisch treibt die Rubrik dokumentarischer Realismus die von mir entwickelte Literatur genauer Beobachtung in der Wahrnehmung von Tabus und Verdrängungskräften üblicherweise ausgeblendeten Schlüsselfragen menschlichen Lebens weiter auf die Spitze.

Nicht fehlen dürfen in einem Buch von Deichmohle mit Sachbuchanteil Kapitel über Zensur und Haß, die beide eine kleine Rubrik erhielten. Klimahysterie war eine Rubrik wert. Den Literaturhinweisen ab Seite 452 ist noch eine Sammlung Polemiken vorangestellt.

Wir können ein kleines Spiel veranstalten: Wer findet die brisantesten Passagen, und wer empört sich am lautesten? Leider ist es aus Kostengründen bislang ein Schwarzweißdruck. Wegen der dokumentarischen Photographien wäre dem Leser ein Farbdruck zu wünschen. Da mir bei ePubli Profil mitsamt etwa 25 hochgeladenen Büchern ohne Angabe von Gründen gelöscht wurde, ein krasser Fall von Zensur, bleiben mir nur noch teure Anbieter mit hohen Druckkosten für

Beziehungsentzug – Schuld kriegt immer der Mann

Während es im Blog ruhig zuging, war ich emsig am Arbeiten. Einige neue Ansätze warten noch darauf, zum Buch zu werden. Ein Frühwerk ist um ein aktuelles neues Kapitel ergänzt worden und jetzt unter dem Titel „Beziehungsentzug: Schuld kriegt immer der Mann. Wie alle zu Verlierern gemacht werden“ als neue Auflage im DeBehr Verlag erschienen.

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