Denker und Dichter

Schlagwort: Sozialgeldoptimierer

Ein Feminismus ersetzt den anderen

Ein Feminismus ersetzt den anderen

Die Verankerung feministischer Ideen im Staate war ein Erdrutsch wie es die Machtübernahme durch Islamisten sein wird, wie die Eroberung von Byzanz durch einen islamischen türkischen Sultan, worauf das einst griechisch-armenische und christliche Byzanz und Nordafrika mit Pogromen, politischem und wirtschaftlichem Druck islamisiert wurden.

Wie die Antike Religionsfreiheit und Vielfalt unterging, als Monotheismen, besonders der Islam, die Anbetung heidnischer Götter verbot und ihre Anhänger gewaltsam verfolgte – im Christentum als Ketzer oder Drudner (Druiden, Hexer und Hexen, wobei mindestens so viele Männer betroffen waren wie Frauen) –, so ging die Meinungsfreiheit und Vielfalt unter, wo immer feministische Wellen sich etablierten, von einer schrillen, militanten Extremistengruppe, die eine breite schweigende Mehrheit ablehnte und lächerlich fand, zur neuen Staatsdoktrin wurde, die von Kindheit an eingetrichtert und so zum selbstverständlichen Glaubensbekenntnis folgender Generationen wurde.

Die Christianisierung war radikaler Kahlschlag über viele Jahrtausende überlieferter altabendländischer Kultur, die nur in Indien und auf Bali überlebt hat. Doch Islamisierung war noch grausamer und radikaler. Deshalb konnte Ostrom eine blühende Kultur sein, die wissenschaftlich und technisch weltweit führend war zu ihrer Zeit, Nordafrika und Byzanz die fortschrittlichsten Zentren ihrer Ära sein, in der hellenisches Wissen weiterlebte, auch nach Übernahme des Christentums. Im Judentum lebte ebenso fragender Geist. Doch Islamisierung brachte den forschenden Geist zum Erliegen. Einstige Zentren der Wissenschaft sanken ab zu zurückgebliebenen Problemgebieten. Von daher wäre es nicht richtig, die Monotheïsmen gleichzusetzen – trotz der trüben Epoche des Mittelalters.

Sogar noch tieferen Kahlschlag verursachten die feministischen Wellen seit dem 19. Jahrhundert. Ließen Christen die Familie intakt, begannen Feministen, gegen die Natur des Menschen einen Kulturkrieg zu führen, zu gendern, und sämtliche kulturelle Überlieferung so vollständig auszumerzen, daß keine vage Intuition mehr übrig blieb. Das ist der Grund, weshalb heute lebende Generationen so folgenreich instinktlos sind, die Empathielücke für Männer so ungeheuer gewachsen ist. Heute lebende Generationen sind unfähig zur Empathie mit einheimischen Männern. Sie versagen vollständig dabei, nur einen winzigen Rest an Mitgefühl für hiesige männliche Verlierer zu haben. Das ist die traurige Wirklichkeit derer, die sich selbst subjektiv für ‚moralisch überlegen’ halten, und alle Andersdenkenden wahlweise als ‚Nazis’, ‚Rassisten’, ‚Fremdenfeinde’, in früheren Dekaden als ‚Frauenfeinde’ und ‚Chauvinisten’ verhöhnten. Wie immer ist das genaue Gegenteil wahr: Sie selbst sind krank, empathiegestört, männerfeindlich, Gesinnungs­diktato­r*In_nen.

Seit der ersten feministischen Welle tritt ein wesentlicher feministischer (wenn nicht sogar weiblicher) Zug zutage: Intoleranz gegenüber allen, die in Geschlechterfragen anderer Meinung sind. Solange es männliche Aufgabe war, ihnen anvertraute Bereiche zu regeln, war Meinungsvielfalt und Toleranz die Regel, staatlicher Zensurversuch die Ausnahme. Seit dem Mittelalter hat sich kein Mann an Frauen gestört, die frühfeministische Schriften schrieben. Sie erhielten ritterliche Unterstützung; ihre Schriften wurden bis heute überliefert. Feministen (und von deren Ära geprägte Männer wie Frauen) sind jedoch äußerst intolerant gegenüber jeder ernstlichen Feminismuskritik, die sie seit mindestens den 1960ern bereits im Vorfeld so systematisch und wirkungsvoll unterdrücken, tabuisieren, daß sie nicht einmal entstehen kann, weil jeder Ansatz gegen eine Wand läuft und totgeschwiegen wird, weshalb ausgereifte Kritik gar nicht erwachsen kann, da sie im Keim bereits erstickt wurde.

Das dokumentiere ich seit 30 Jahren in Büchern, die ebenso verschwiegen, ignoriert oder verhöhnt werden, worin sich die vom Feminismus verbreitete Intoleranz ebenso ausdrückt wie das absolute Empathieversagen, das ebenfalls vom Feminismus und dem Zerfall traditioneller Kultur ausgelöst wurde. Denn schon als Kinder fehlt Mädchen die Erfahrung von Ergänzung und Tausch der Geschlechter, so daß sich Achtung und Mitfühlen nicht entwickeln können. Heutige Generationen sind nicht nur Empathiekrüppel, wenn es um einheimische männliche Verlierer geht, sondern auch kindisch unreif; sie halten egozentrische Begehren für ‚Gefühl’. Tatsächlich erfordert Gefühl aber Reifung, die aus dem Füreinander von Jungen und Mädchen, Männern und Frauen entsteht.

Hier rächt sich auch die Verlängerung der Kindheit. Sehr lange werden Kinder von Verantwortung ferngehalten, damit sie ungestört spielen können. Der modernde Mensch wähnt darin sogar eine moralische Überlegenheit gegenüber dem Mittelalter, als Kinder nach dem Entwachsen aus der Säuglingszeit schnell als ‚kleine Erwachsene’ galten. Natürlich war es gut und nötig, Kinder vor Ausbeutung durch Erwerbsarbeit gegen Geld zu schützen, die eine Schattenseite des modernen ‚Kapitalismus’ war. Doch damit wurde auch verboten, Kindern in Gemeinschaft und Familie nützliche Aufgaben zu geben, was sie eines natürlichen Lernprozesses beraubte. Auf diese Weise zieht man unreife Charaktere heran, die in ihrer Kindheit nicht lernen konnten, Verantwortung für andere zu übernehmen. Diese Unfähigkeit wird sie für ihr Leben zeichnen und ist typisch für unsere moderne Gesellschaft, die eine Ansammlung hedonistischer, unverantwortlicher Krüppel geworden ist, die ihr ganzes Leben lang ichzentriert fühlen und angestrengt einer Selbstverwirklichung nachjagen, die kulturelle Identität ihnen mühelos geschenkt hätte.

Älter sogar als die Familie ist der soziale Tausch zwischen Frauen und Männern als Gruppe: In der Urzeit gejagtes Fleisch gegen gesammelte Beeren, Körner und Kräuter. Bereits in der Steinzeit erweiterte sich die Ergänzung der Geschlechter um viele weitere Aufgaben über die Ernährung hinaus: Herstellung von Waffen, Werkzeugen, Kleidung, Haushaltsgegenständen und Schmuck, aufgelistet in der Reihenfolge, die ein Spektrum von männlich bis eher weiblich ergibt.

Wir alle können beobachten, daß bereits kleine Kinder gerne ihren Eltern helfen – auch wenn diese gutgemeinte Hilfe anfangs nicht entlastet, sondern wie Spiel ist. Das war der natürliche Weg, die soziale Kultur zu erlernen. Wichtiger noch als Entwicklung von Verantwortung und Sozialkompetenz ist jedoch der Bezug der Geschlechter aufeinander. Nur dieses Erleben verläßlicher Hilfe zwischen den Geschlechtern, die eine wichtige Aufgabe einbringen, schafft Vertrauen, Achtung, reife Liebe und echtes Gefühl – Mitgefühl. Ohne diese Erfahrung haben wir eine angeborene Empathielücke, da evolutionär Frauen in der Wahrnehmung bevorzugt werden. Kultur muß das ausgleichen. Sie tut es, in dem beiden Geschlechtern, auch Männern, wichtige eigene Aufgaben gegeben werden.

Indem Jungen diese Aufgaben erfüllen, steigt ihre Achtung in den Augen von Mädchen und Frauen, die nun Mitgefühl entwickeln für Jungen und Männer, die mit Fleiß oder Geschick oder Mut wichtige Beiträge leisten, die männlich sind. Raubt man ihnen solche spezifisch männlichen Beiträge, wie Feminismus das tut, bricht auch das Mitgefühl, also Empathievermögen, zusammen. Dann entsteht eine Empathielücke, denn die Evolution geht davon aus, daß Männer körperlich stark sind und die schwachen sich gar nicht fortpflanzen sollen. Deshalb sind wir ungerecht gegenüber ‚schwachen’ Männern und bevorzugen Frauen. Das ist ungerecht. Von Natur aus werden ‚schwache’ Männer (eine Mehrheit von etwa 80 Prozent eines Jahrgangs) benachteiligt, Frauen jedoch bevorzugt. Daß wir es anders sehen, ist eine evolutionär begründete Wahrnehmungsverzerrung.

Wenn jedoch die kulturelle Milderung solcher Ungerechtigkeit von feministischen Wellen zerstört wird, dann steigt der Empathiemangel gegenüber einheimischen männlichen Verlierern auf ein unerträgliches Maß. Dieser Mangel ist Grund für alle Verirrungen, die wir im Abendland seit den feministischen Wellen erleben. Eine der jüngsten Folgen ist die Verdrängung einheimischer Männer durch Massenmigration.

Der feministische Kahlschlag abendländischer Kultur, der gesammelten Erfahrung vieler Generationen über Jahrtausende, hat uns in ein neues Mittelalter gestürzt, das noch düsterer und totaler zu werden droht als das historische.

Man hat Männern ihrer Würde beraubt, eine eigene Aufgabe in der Gesellschaft zu haben. Sie wurden dermaßen angefeindet; der Empathieverlust hat sie so hinuntergezogen, daß tiefe Kritik an den Mißständen von ihnen nicht stammen kann. Alles Männliche ist zum Schimpfwort geworden. Opposition von Männern gegen Feminismus ist daher nicht mehr möglich. Gerade Männer, deren Fähigkeiten berühmt waren, abendländische Zivilisation, Wissenschaft, Technik und Geist begründeten, sind verstummt. Es ist gar nicht daran zu denken, daß sie ihre Aufgabe wieder erfüllen. Jeder Versuch wurde jahrzehntelang verhöhnt, als ‚reaktionär’ und ‚frauenfeindlich’ dermaßen verspottet, daß es niemand auch nur versuchen konnte.

Heutige Opposition gegen den bisherigen, weitgehend linken, Feminismus stammt daher von Frauen. Schon in den 1970ern kamen nicht kritische Männer zu Wort, die damals noch die Fähigkeit besessen hätten, die Geschicke besser zu lenken, eine bessere Entwicklung einzuleiten, sondern Frauen: Esther Vilar, Erin Pizzey, heute die Frauen der AfD, die nicht den Feminismus abschaffen, sondern den linken Feminismus durch einen rechten Feminismus ersetzen. Von Oppositionellen werden ständig begeistert „die Frauen der AfD” gelobt, für klug erklärt; Männer sind stolz auf sie. Das hat etwas groteskes. Denn all das waren männliche Attribute, die Männern weiterhin verboten sind. Wenn ein Mann ähnliches sagte, würde er ‚weggehitlert’, wäre sofort erledigt. Dabei gehen die Ideen oppositioneller Frauen bei weitem nicht tief genug, um Feminismus zu überwinden. Doch Männer, die Kritik und bessere Modelle der nötigen Tiefe anbieten, sind undenkbar. Es erscheint als unerträglicher Unfall, wenn sich Männer, die solche Ideen anbieten können, in diese feministische Zeit verirrt haben. Sie dürfte es gar nicht geben. In dieser Epoche feministischer Zeitgenossen mit unfähigen Männern und entgleisten, unweiblichen Frauen, die gegenüber Männern absolut und vollständig empathiegestört sind, ist es undenkbar, daß Männer zu einem Format reifen, wie es einst selbstverständliche Anforderung war, heute aber unerträglich erscheint.

Artikel mit Halbwahrheiten werden bejubelt; die ganze Wahrheit will niemand wissen, wird entsetzt ausgeblendet. Frauen, die mit rechtem Feminismus gegen linken Feminismus antreten (was anständig und schwierig genug ist, auf viel Haß stößt) sind das äußerste, was gerade noch möglich ist. Nach dem totalen Kulturbruch ist weder echte Feminismuskritik möglich, noch daß diese von Männern geäußert wird, oder gar Männer zu dem Format reifen, das wir unbedingt brauchen: Denn Männer klassischen Formats hätten bessere und weitergehende (daher dem Zeitgeist noch unerträglichere) Argumente und Pläne als Frauen der politischen Opposition, die sich damit begnügen, linken Radikalfeminismus abzulehnen, wobei sie aber viel übernommen haben, lediglich aus dem schrillen Zusammenhang lösten. Um die Kultur wiederaufzubauen, menschliche Natur zu befreien und ins Gleichgewicht zu bringen, bedarf es aber der Entfernung aller feministischen Schäden, Prinzipien und Wirkungen, müssen Männer wieder würdige Aufgaben übertragen werden und wieder ein funktionsfähiger Tausch zwischen den Geschlechtern entstehen.

Zentrales Versagen unsrer Epoche beruht auf einem kollektiven Empathieschaden gegenüber einheimischen Männern, die zu Verlierern gemacht wurden, und dies seit der ersten feministischen Welle, die aufgrund einer Wahrnehmungsverzerrung bevorzugte Frauen für benachteiligt hielt, was seitdem die ganze Gesellschaft und alle weiteren feministischen Folgewellen als Kardinalfehler und grundlegender Irrtum prägt.

Dieser totale kollektive Empathieschaden liegt auch den ideologischen Verirrungen zugrunde, die das 20. und 21. Jahrhundert prägen. Eines unter vielen Merkmalen dieses gesamtgesellschaftlichen Schadens, der ganze Generationen prägt, ist die Bevorzugung absurder Gruppen, die mit Solidarität überschüttet werden, die sie nicht verdienen, nachdem die berechtigte Gruppe – die eigenen, einheimischen Männern und Jungen, jeglichen Mitgefühls beraubt wurden. Dieser Entzug der Empathie ihren eigenen Vätern, Söhnen, einheimischen fremden Männern gegenüber – und am meisten denen, die sie zu Verlierern machen – hat ein solches groteskes Ausmaß angenommen, daß nicht nur die Männer unter dem Empathieentzug leiden. Davon wollte generationenlang niemand wissen. Niemanden schert es, wenn Männer unter Folgen feministischer Verbiegungen menschlicher Natur leiden. Ihr Leid geht ungehört unter, stirbt mit ihnen, zerfällt mit ihrem Körper in den Tod des Vergessens. Nein, erst wenn Frauen selbst unter dem Empathiemangel für Männer leiden, wird uns selbiger bewußt. Dann laden gestörte Generationen Abzocker aller Welt ein, unser Land zu besiedeln, erhalten alle Aufmerksamkeit und Solidarität, die eigenen Männern seit Generationen entzogen wurde. Die eigenen Männer durften gestörte feministische Frauen nicht erziehen, ihnen und ihrer Verirrung widersprechen – doch demographische und islamistische Eroberer dürfen das.

Nachdem sie die eigenen Männer fertiggemacht hatten, luden sie Armeen aggressiven kulturinkompatiblen Männerüberschusses aus den problematischsten Zonen der Welt ein. Ähnlich verhält es sich mit Kindern. Feministisch geschädigte und indoktrinierte Frauen verweigerten sich der Mutterschaft, was sie letztlich selbst unglücklich und krank macht. Stattdessen halten sie sich Haustiere: Hunden, Katzen und die absurdesten Haustiere bis zu Schlangen. Ihre Haustiere verhätscheln sie, erhalten alles, was sie weder Kindern noch einheimischen Männern geben wollen und können. Deshalb vergöttern sie statt ihrer Männer und Kinder nun Haustiere, erklären jeden für einen bösen Menschen, der das nicht ebenso tut. Wer Hunde oder Katzen nicht mag, gilt dann gleich als schlechter Mensch, so als hätte jemand etwas gegen Kinder oder Väter.

Der Mechanismus ist immer gleich: Die berechtigt sind, Empathie zu erhalten, weil das menschlicher Natur entspräche, erhalten sie nicht, stattdessen Anfeindung, Hohn, Ignorierung und eiskalte Verdrängung. Stattdessen werden unberechtigte Gruppen mit den Gefühlen überschüttet, die Frauen instinktiv jemandem geben wollen – nur nicht denen, die ihre Gefühle verdient haben und sie benötigen. Das alles sind Ausdrucksformen der kollektiven Empathiestörung unsrer Epoche.

Bei allem Respekt vor den aufrechten Vertretern der Opposition in der AfD, die einige besonders augenfällige politische Verirrungen zu mildern versucht, gibt es sogar dort keinen Konzept, diesen grundlegenden Schaden zu beheben, der abendländische Kultur zerstört und durch eine Kulturrevolution ersetzt hat. Die zeittypische Bewunderung von „Frauen – AfD-Politikerinnen” setzt die feministische Verirrung auf einer anderen Ebene weiter fort. Vermutlich können sie nicht anders, wenn sie Mehrheiten schaffen wollen, da inzwischen fast alle lebenden Zeitgenossen feministisch indoktriniert sind, nicht nur geistig, sondern auch seelisch, weil sie in solchen Verhältnissen von Kindheit an aufgewachsen sind. Doch hier trennen sich unsere Wege. Der Weg der Wahrheit führt weiter … ich werde den Weg der Wahrheit weitergehen.

Kauft und lest meine Bücher – brecht die Blockade.

Geld und Frauen umsonst im sagenhaften Germoney

Geld und Frauen umsonst im sagenhaften Germoney

Kennst du das Land, wo die Geldscheine blühn?
Komm, laß uns zu vögelbaren Blondinen ziehn!
Pochen wir nur an ihrer Tür,
geben sie uns noch Geld dafür.

Durch unsere Presse geht selten ein Fall, der typische Abläufe veranschaulicht.

«Dieser junge Mann, hat er Frau und Kinder in Afrika?», fragt die Reporterin. Nambo Banao ­klärt sie auf: «In Afrika ist es so: Jeder Afrikaner mit zwanzig Jahren heiratet. Entweder findet er seine Frau selber, in der Gemeinschaft, vielleicht die Tochter vom Cousin seines Vaters. Oder die Eltern arrangieren etwas. Mit spätestens 25 Jahren haben wir unsere Frau und Kinder.» Komme ein junger Mann in die Schweiz, gebe es für ihn mehrere Möglichkeiten. «Einige vergessen ihre Familie in Afrika. Andere, die eine weisse Lady heiraten, erzählen davon, und sie adoptiert seine Kinder. Wieder andere erzählen nichts, schicken aber heimlich Geld.»1 (Weltwoche.ch)

Fremde Kulturen tun etwas für ihre Landessöhne, finden ihnen Frauen. Der feministische Westen betreibt Propaganda, die Frauen Männern und Mutterschaft abspenstig macht, Landessöhne zu ‚Verlierern’ macht, manche gar zu InCels oder BrainCels. Ich wette, ihr wißt nicht einmal, was das ist. Diese Unkenntnis drückt völliges Empathieversagen gegenüber unseren eigenen Landessöhnen aus.

«Damals traf er, wie Brinkbäumer schreibt, eine ‚afrikanische Entscheidung’: Er ließ eine Frau und drei Kinder zurück»2 (Cicero über Migranten)

Wenn selten einmal berichtet wird über einen Bereicherer, der Frauen und Kinder auf fernem Kontinent ließ, um sich von unserem Steuergeld bezahlt an das Schwängern einer meist nichtsahnenden Frau zu machen, die ihrem Kulturkreis untreu wird und so einheimische Steuerzahler zu Verlierern macht, dann ohne entscheidende Zusatzinformationen, die ich jetzt hinzufüge. In Afrika hatte manch ein Mann, den das Zauberwort ‚Asyl’ zum Neusiedler im Europa der Völkerwanderung machte, bereits mit einer oder mehreren Frauen Kinder gezeugt, oft eine stattliche Zahl, was nur aufgrund westlicher Technik und Entwicklungshilfe möglich wurde. Ohne unsere Technik und Steuergelder wären die meisten zu unproduktiv, faul oder arm, eine Frau abzubekommen und zu befruchten, oder die Kinder wären ohne westliche Medizin meist früh gestorben.

Trotz von uns finanzierter und technisch ermöglichter Bevölkerungsexplosion zu unseren Lasten war er unzufrieden, denn Geld wächst nicht auf Bäumen. Aus unserem Sozialstaat tröpfelt es über Entwicklungshilfe nur langsam in seine Hütte. Doch dann rufen Bekannte aus Germoney an, die dort schon seit Jahren fleißig den Sozialstaat anzapfen und berichten begeistert von dem Strom Geld, der sich dort über sie ergießt. Wie kann ihr Bekannter nur so dumm sein, in Afrika zu bleiben, wo das Geld nicht für lau vom Himmel fällt wie bei Mama Merkel? Die Regierung hat bereits jede Möglichkeit zerstört, den Geldhahn abzudrehen: Sie hat Kompetenzen an die EU abgetreten und gleichzeitig EU-Regeln beschlossen, daß man Grenzen nicht schließen, selten ins EU-Ausland abschieben, und keine Gleichbehandlung von Ausländern verweigern darf. Wer ein paar Jahre lang den deutschen Kuckold angezapft hat, wird fast unweigerlich eingebürgert für solche reife Leistung.

Zeitungen schreiben gar, man könne gar nichts mehr machen gegen die Flut, weil schon Millionen in Europa seien, die nun andere anwerben und nachziehen. Niemand ist noch fähig, daraus logisch zu schließen, daß es ein schwerer Fehler war, diese Millionen ins Land zu lassen, die Grenzen nur dann halten können gegen die größte Völkerwanderung der Geschichte, wenn es keine Millionen Afrikaner bei uns gibt, die alle Versuche, Dämme gegen die Flut zu errichten, unterlaufen werden. Logik ist politisch inkorrekt. Logik ist böse. Denn Logik könnte im letzten Moment noch den Untergang verhindern, an dem Feministen seit Generationen und Umvolkungsplaner vom Schlage Soros seit Jahrzehnten zuarbeiten. Dann wäre doch alle Mühe umsonst gewesen! Das darf nicht sein. Der Untergang, an dem sie so eifrig arbeiten, darf nicht verhindert werden.

So zog denn auch unser Einzelfall – wie unzählige andere Einzelfälle – weg, ließ Frau(en) und Kinder sitzen, um sich aufzumachen ins lustige Land Germoney, wo die Leute zu blöd sind, selbst genug Kinder zu zeugen, aber fleißig in der Steuertretmühle rackern, um einen Staat am Laufen zu halten, der seine eigene Frauen gebärunwillig macht, seine eigenen Landessöhne vernachlässigt und ausbeutet, dafür alle Welt einlädt, auf Kosten seiner Steuersklaven den faulen Sack zu spielen, der sich in feministisch geprägten Frauen entlädt und sie an Stelle der zu Kuckolden degradierten Steuerzahlerknechte schwängert.

In Germoney, Ziel des modernen Goldrauschs, dessen Goldader ‚Asyl’ heißt, wurde er von einer freundlichen weißen Helferin willkommengeklatscht, und er klatschte sie zur Mutter von Kindern mit den Anlagen ihres fleißigen Vaters, dem hochbegabten Sozialgeldnehmer, ohne ihr von seinen verlassenen Kindern in Afrika zu erzählen. Nun schiebt er stolz Kinderwagen mit seinem Kind, das die deutsche Bevölkerung einst ersetzen wird. Für das Gelingen seiner Verdrängungskreuzung wird er bestimmt zum Prof. h.c. der Reproduktionsbiologie ernannt. Bald wird es kaum noch arbeitswillige Steuersklaven geben, die seine Nachkommen kuckoldisieren können.

Willkommen! Was Feminismus allein Männern nicht antun konnte an Erniedrigung, Ausbeutung und dauerhafter Schädigung, wird mit Hilfe der Selbstbereicherer gelingen! Das feministische Matriarchat wird auch hierzulande durch negative weibliche Zuchtwahl langfristig den dümmsten Männern Kinder gebären, die klugen aber heftig diskriminieren, so daß die Klugen von Generation zu Generation weniger werden und schließlich aussterben. IQ von 65 ist machbar, Frau Nachbar! Herkunftsgebiete unsrer Bereicherer mit polygamen Matriarchaten haben bewiesen, daß 65 erreichbar ist. Radikalfeminismus wird den IQ auch noch weit unter 65 drücken können, denn westlicher Feminismus ist radikaler in seiner negativen Zuchtwahl am Mann. Feminismus schafft uns. Wir schaffen uns ab.

Lest meine Bücher, beendet die Blockade neuer Argumente!

Fußnoten

1 https://www.weltwoche.ch/ausgaben/2012_3/artikel/europa-ist-eine-falle-die-weltwoche-ausgabe-032012.html

2 https://www.cicero.de/kultur/wenn-migranten-reisen/44655

Wie sich Völker, Staaten, Kultur und Zivilisation Europas freiwillig abschaffen

Wie sich Völker, Staaten, Kultur und Zivilisation Europas freiwillig abschaffen

«Weiße Südafrikaner stehen Völkermord gegenüber, ‚Wir durchschneiden die Kehle der Weißheit’
Die Nachricht & warum sie uns angeht, 8. März 2018

Letzte Woche entschied das südafrikanische Parlament, entschädigungslose Enteignung weißer Bauern zu erlauben. Vertreten wurde der Antrag vor allem vom Führer der Partei der Wirtschaftlichen Freiheitskämpfer (EFF), Julius Malema.

Während einer EFF Kampagnenrede letzten Sonntag verstärkte Malema Haß und Feindseligkeiten gegen südafrikanische Weiße, indem er sagte, seine Partei habe entschieden, den Bürgermeister von Port Elizabeth aus dem Amt zu entfernen, weil „er ein weißer Mann” sei. Er ermutigte seine Anhänger, „die weißen Männer zu verfolgen”, und ihnen „die Kehle der Weißheit aufzuschneiden”.»1 (theblaze)

Unsere Regierung schweigt zu echtem Rassismus. Unsere Regierung verrät das eigene Staatsvolk, das zu schützen und dessen Identität zu erhalten Verfassungsauftrag ist.

«„Das Festhalten an der deutschen Staatsangehörigkeit in Art. 116 (1), 16 (1) GG und damit an an der bisherigen Identität des Staatsvolkes des deutschen Staates ist normativer Ausdruck dieses Verständnisses und dieser Grundentscheidung. Aus dem Wahrungsgebot folgt insbesondere die verfassungsrechtliche Pflicht, die Identität des deutschen Staatsvolkes zu erhalten.” (Neue Juristische Wochenschrift, Heft 2, S. 1313 f., 1988)»

 

«Bundesverfassungsgericht 1987: „Der Staat hat die verfassungsrechtliche Pflicht, die Identität des deutschen Staatsvolkes zu erhalten.”»2 (Michael Mannheimer)

Schauen wir uns an, was der Grundgesetzbruch (Verfassungsbruch) uns für eine Zukunft beschert, wenn es für uns und unsere Kinder überhaupt noch eine Zukunft geben wird.

„Beerdigt [weiße] Bauern lebendig”, fordert ein Politiker, während ein weißer Genozid schwelt. Das wird weder als Haß, Genozid, noch als rassistisch gewertet, denn es handelt sich um eine Gruppe, die von unserer Gesinnungsdiktatur protegiert wird: Schwarzafrikaner. Dagegen wird jeder Protest gegen die Regierungspolitik als ‚rassistisch’ verleumdet.

Was tun unsere Regierungen? Sie geben unser Steuergeld an korrupt regierte afrikanische Länder, belohnen so einen krassen Geburtenüberschuß, der das Land zerreißt und für die Probleme verantwortlich ist: Der demographische Druck führt zu Kriegen, dem Erstarken extremistischer Gruppen, wahlweise zum Auswandern der gleichen Leute, die sich sonst in Kriegen und Terrorgruppen gegenseitig abschlachten würden, in das dumme Schlaraffenland für Sozialschmarotzer, Germoney, das illegales Eindringen belohnt. Auch das führt dazu, daß die Bevölkerungsexplosion in Afrika, muslimischen Ländern oder andernorts belohnt und weiter angeheizt wird. Auch die in gute Absicht über Jahrzehnte gespendeten Gelder, die unseren eigenen Familien und Kindern fehlen, von denen wir zu wenige haben, haben nur geschadet und die Probleme verschlimmert. Gutmenschen helfen nicht, zerstören nicht nur sich selbst, sondern schaden auch denen, die mit ihren Hilfen bedacht und so auf falschem Wege bestärkt werden.

Wer also in Simbabwe, Südafrika, oder anderorts keine weißen Bauern überfallen, ermorden oder entschädigungslos enteignen konnte, in keiner radikalislamischen Miliz aufgenommen wurde, oder dort Essen und Geldversorgung unzureichend fand, kommt nun hierher in Sozialamt der Welt, das besonders die aggressivsten und gefährlichsten Kräfte anzieht.

Auch dieses Kind wurde von haßerfüllten und besitzgierigen schwarzen Rassisten ermordet, weil es weiß ist. Doch unsere Regierung fördert Staaten mit Regierungen, die eine rassistische Genozidpolitik gegen Weiße betreiben. Wir geben Entwicklungshilfe. Wir haben diplomatische Beziehungen. Unsere feministische Republik sorgt sich seit 1980 darum, daß alle internationalen Projekte mit Gender-Mainstreaming Kulturen rund um die Welt revolutionieren oder abschaffen, daß feministische Belange Hauptziel aller Maßnahmen sind. Anschließend wird geprüft, ob die feministischen Ziele erreicht wurden, und wie wirksam sie waren. Doch der feministischen Republik ist es egal, wie es Männern, Kindern, der Kultur ergeht. Es ist ihr egal, ob weiße Einwohner verfolgt werden und sterben. Es ist ihr egal, ob seit Jahrzehnten systematisch Weiße verfolgt und ermordet werden, in großem Stile. Das ist ihnen so egal, wie die eigene Heimat in Vertreibungsgebieten.

Nein, das ist kein Thema, das vorüber und vergessen ist: Gerade weil Regierungen damit durchkamen, unsere einstige Heimat zu verraten, sind die dabei verwendeten undemokratischen Methoden erprobt und eingefahren, werden sie beim nächsten Verrat an ihrem Staatsvolk, auf das sie einen Meineid geschworen haben, wieder angewendet. Weil sie seit kurz nach 1968 einheimische Männer von Feministinnen abzocken lassen, die Bekämpfung von Männern und Männlichkeit, den Hinauswurf von Vätern aus ihrer Familie, den Entzug von Kindern und Sorgerecht von den Opfern, oft schwer arbeitenden Männern und Steuerzahlern finanzieren lassen, haben sich solche Abzockmethoden im Staate festgesetzt. Die Methoden der Ausbeutung einheimischer Männer haben Feministinnen seit den 1970er Jahren erprobt und immer weiter ausgeweitet, zuletzt auch auf Massenimmigranten.

Statt daß wir die weißen Verfolgten moralisch und politisch unterstützen, politischen Druck ausüben, daß niemand verfolgt, enteignet oder ermordet wird, finanzieren wir die politischen Parteien, die offen zur Enteignung, ja sogar zur Ermordung aufgerufen haben und die Täter decken. Das ist skandalös. Das ist ebenso antiweißer Rassismus wie Feminismus aller Wellen auf Irrtum und Männerhaß beruht. Doch unsere feministische Republik handelt immer exakt verkehrt herum und mißbraucht gebührenfinanzierten Staatsfunk, wirtschaftliche Abhängigkeiten und andere Mittel, um in regelrechter Hirnwäsche ihre Desinformationspropaganda in die Hirne zu spülen. Jeder, der unwillig ist und unbotmäßig denkt, wird moralisierend diffamiert, mit Rassismuskeule, Frauenfeindkeule und so weiter. Dabei verhält auch das sich – wie immer – genau umgekehrt: Die Regierung ist rassistisch gegen ihr eigenes Volk. Feminismus ist frauenfeindlich, männerfeindlich, mütterfeindlich, jungenfeindlich, kinderfeindlich und menschenfeindlich.

Uns legen sie nahe, möglichst wenig Kinder zu bekommen, um dann unseren Werten feindliche Kräfte einzuladen, uns aufzutragen, sie durchzufüttern, damit sie die Kinder zeugen, die wir nicht selbst zeugen sollen, und dann uns feindlich aufziehen, vielleicht zu kleinen radikalen Islamisten, die hier radikaler werden als in ihrer einstigen Heimat. Unsere Frauen können sich Mutterschaft kaum leisten, weil wir uns feindliche Abzockergroßfamilien gratis rundumversorgen müssen.

Deutsche Frauen und Männer müssen bald kinderlos Zweit-, Dritt- und Viertjobs annehmen, um feindliche Abzocker auszuhalten, die mit Zweit-, Dritt- und Viertfrau zahlreiche Kinder werfen auf unsere Kosten. Das ist der Alltag der feministischen Republik. Das ist Staatsversagen. Das ist Verrat. Das ist unverschämt. Die Kaste, die das betrieben hat, gehört entmachtet und hart bestraft für den Bruch des Grundgesetzes, von Gesetzen, des Anstandes und Verletzung der Menschlichkeit.

Statt den Verfolgten (Weiße, Christen, Jesiden, Juden) nehmen wir die Verfolger auf. Sogar die wenigen, die tatsächlich verfolgt waren, sehen sich hier bei uns nun bedroht, weil wir zu Millionen die Verfolger und ihr Umfeld eingelassen haben.

Staatsversagen! Verrat! Wie es Feminismus von Anfang an gewesen ist, doch dabei hat niemand zugehört, das wollte keiner wissen. Alle waren geblendet von angeborenem Kavaliersinstinkt und der falschen Wahrnehmung der Frau als vermeintliches schutzbedürftiges Opfer, nicht als tatsächlich biologisch dominantes Geschlecht.

«Bunte Vielfalt für die bunte Republik: Es vergeht mittlerweile kein Tag mehr, an dem Merkels illegale Invasoren keine Frau, Kleinkind oder Seniorin schänden, begrabschen, ausrauben und/oder mit roher Gewalt überziehen. Der Asyl-Terror im Wochenrückblick: …

Als der 17-Jährige zum Polizeiauto gebracht werden sollte, beschimpfte er die Polizisten erneut. Dabei rief er: „Ihr scheiß Deutschen werdet noch sehen”, „Du scheiß Deutscher hast mir gar nichts zu sagen” sowie „Kurdistan über alles”. Er verbrachte gemeinsam mit einem anderen Jugendlichen die Nacht in einer Zelle im Unterbindungsgewahrsam. (Der komplette Artikel kann bei der Ostthüringer Zeitung nachgelesen werden. Zur Erinnerung: „Deutsche” sind als Kollektiv nicht beleidigungsfähig” Das „Scheiß Deutsche” wird für die Fachkraft aus dem Morgenland folgenlos bleiben)»3 (anonymousnews)

Afrikanische und islamistische Zustände haben Angelas Vaginarauten-Feminat und Feministinnen mit seit Jahrzehnten vehement geforderten offenen Grenzen in unser Land geholt.

Unsere Männerlinien werden bei der Fortpflanzung von täglich weiter illegal eingelassenen fremden Männern verdrängt, die uns oftmals feindlich gesinnt sind, dem Umfeld von Tätern, Verfolgern und Extremisten ihrer Heimatländer entstammen und aus Gebieten mit niedrigem durchschnittlichen IQ, geringer Hemmschwelle gegenüber Gewalt und sexuellen Übergriffen stammen. Das alles werden sie sowohl kulturell als auch erblich einbringen, denn anders als machthabende Ideologen behaupten, sind nicht nur Geschlechterunterschiede nachweisbar, sondern auch ethnische, weil sie unabhängig vom Bildungsgrad über Generationen hinweg konstant sind. Auch Unterschiede, die keine Wertung bedeuten, sondern einfach angeborene Verhaltensunterschiede Neugeborener sind, wurden nachgewiesen; wer das nicht weiß, ist schlecht informiert; wer die Informationen versteckt, belügt aktiv sich selbst und andere. Die große Durchmischung ist ein schlechtes Ziel, läuft auf Selbstabschaffung der Völker hinaus, die europäische Kultur, Zivilisation, Wissenschaft, Technik, Objektivität und Freiheit hervorgebracht haben.

Bislang lief diese Abschaffung geistig und ideologisch durch Umerziehung, Genderung, feministische Propaganda, die ‚patriarchalische Ojektivität und Wertfreiheit’ in Geisteswissenschaften längst abgeschafft und durch ideologische Kaderschmieden ersetzt hat. Jetzt ist eine neue Stufe erreicht, auf der auch körperlich die Träger des Geistes, die „heterosexuellen weißen Männer” für immer abgeschafft werden sollen. Das ist noch schlimmer, denn ideologischer Wahn kann sich in künftigen Generationen von selbst geben, wenn Feminismus und Linksradikalismus langweilen, Jugendliche kein Interesse mehr daran haben. Ideologische Verirrungen sind im Laufe von Generationen heilbar. Aber körperliche Verdrängung, indem männliche Linien aussterben, afrikanisch-muslimische Mischlinge Deutsche und Europäer ersetzen, kann niemals zurückgenommen werden. Gezeugte Kinder sind unser Schicksal. Das Aussterben männlicher Generationenfolgen ist unumkehrbar.

Wenn künftige Generationen den Schaden bereuen werden, kann er niemals wieder gutgemacht werden. Deshalb sind vernünftige Menschen immer vorsichtig bei der Fortpflanzung gewesen. Heutige Generationen mögen die Eliten mit ihrer Ideologie belügen können, weil sie zu weichgespült, rückgratlos, gehirngewaschen und gegendert sind, um den Lügen widerstehen zu können. Doch in Zukunft wird es ein fürchterliches, bitteres Erwachen geben, wenn sie merken, daß nicht nur Feminismus Quatsch war von Anfang an, sondern auch Menschen eben nicht nur ein beliebiges Produkt der Erziehung sind, sondern sich angeboren seelisch und geistig unterscheiden. Das hat nichts mit Bewertung zu tun; es sind nicht die einen oder anderen besser, aber sie sind verschieden, und örtliche Kulturen haben sich aus den spezifischen Anlagen entwickelt. Nach Durchmischung passen Kultur und Anlagen selten zusammen; es wird nicht mehr funktionieren. Wenn die Weißen aus der Welt verschwinden, mögen Feministen frohlocken, doch damit verschwinden jene Tugenden, von denen sie bisher gelebt und gezehrt haben. Andere werden sich nicht so gutmütig auf dem Kopf herumtanzen lassen. Es wird ihnen Hören und Sehen vergehen bei der Behandlung, die sie dann erleben werden. Sie werden es bitter bereuen, ihre eigenen Männer verraten zu haben und für deren Aussterben verantwortlich zu sein.

Nicht nur Genozid, Enteignung und Vertreibung Weißer geschieht im Süden Afrikas. Auch ökonomische Wunder werden versprochen, die so lächerlich sind, daß anzuraten wäre, die Politiker einem Intelligenztest zu unterziehen.

« ‚Wir werden mehr Geld drucken und es den Arbeitslosen geben, um die Armut in Südafrika abzuschaffen’, sagte der neue Finanzminister
von Oku Imeh in National 3. März 2018»4 (hinnews.com)

Ich bin gespannt, welchen IQ dieses Finanzgenie des südafrikanischen Regimes bei einem Test erzielt. Doch so dürfen wir nicht denken. Wir dürfen gedanklich nicht den Käfig des Weltbildes feministischer Globalisierer verlassen.

«Political Correctness Was darf man in Deutschland sagen – und was nicht?
FOCUS-MONEY-Redakteur Thomas Wolf

Sprechverbote und Tabus bestimmen den öffentlichen Diskurs: „Wer in Deutschland nicht sozialdemokratisch ist, landet entweder im Irrenhaus oder im Ausland”, glaubt der Philosoph Peter Sloterdijk. Eine Analyse der Dos and Donts dieser Republik.

Es gibt in Deutschland Tabus. Wer gegen den Euro ist und dies öffentlich kundtut, hat in aller Regel einen schweren Stand. Gutmenschen jeglicher Couleur denunzieren Menschen mit eurokritischen Meinungen in Talkshows als europafeindlich und als Revanchisten. …

Am Islam ist dagegen jede Kritik verboten. Das wäre fremdenfeindlich.
Schweigen statt Zensur

Obwohl unsere Verfassung jedem Bürger garantiert, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei äußern zu dürfen, beherrschen Sprech- und Denkverbote die bundesdeutschen Debatten. Das funktioniert ohne sichtbaren staatlichen Zwang …
Doch warum lassen sich die Menschen eigentlich all diese gedankliche Bevormundung gefallen? Und welche Antworten auf die brennenden Probleme werden durch solche Gängelei des Sprechens – und damit des Denkens – unterdrückt?

Die „Schweigespirale” …
Antithese

Sprachverbote und Zensur vergiften die geistige Atmosphäre und lähmen die lösungsorientierte Debatte. Statt zu Offenheit und Toleranz führt Politische Korrektheit zu Feigheit und Anpassertum.

Zwang, Zölibat, Zensur, Totschlagargument, Solidarität, Schweigespirale, Peter Sloterdijk, Rodewald, Porsche Panamera, Politische Korrektheit, Elisabeth Noelle-Neumann, Klimawandel, Jahresmitteltemperatur, Deutschland, Couleur, Cayenne, Norbert Bolz, Bevormundung, Armut, Accessoire

Keiner wagt, Alternativen zu denken

Aber wo sind die Alternativen zur herrschenden Meinung und die neuen Denkansätze? Fehlanzeige! Wenn abweichende Meinungen nicht mehr geäußert werden, weil ihre Vertreter sofort als unmoralisch gegeißelt werden, versiegt bald jede Diskussion.

Unter dem Einfluß von Political Correctness und Tabus entstand in der Bundesrepublik ein alternativloses politisches und intellektuelles Klima»5 (Focus)

Mit Denkverboten schützen sich Machthaber in Politik und Medien davor, für ihre Fehler zu Rechenschaft gezogen zu werden. Wer nicht spurt, kann seinen Arbeitsplatz und seine Existenzgrundlage verlieren, oder mit wirtschaftlichem Boykott belegt werden, oder erhält einfach still heimlich keine öffentlichen Aufträge, wird von Medien verschwiegen, somit unsichtbar und seine Produkte unverkäuflich. Existenzangst lähmt viele; der Druck hält frühzeitig davon ab, beim Nachdenken ‚verbotene’, also gefährliche Wege einzuschlagen. Nur so ist erklärbar, daß ausgerechnet ein einst für sehr intelligent gehaltenes Volk, ja, das von manchen im Ausland als das erfindungsreichste und schlauste angesehen wurde, so hochgradig dabei versagt, die Verdrehungen und Lügen ihrer Obrigkeit zu durchschauen. Bei den wenigen, die es trotzdem tun, wird dann gerne mit Gewalt ‚nachgeholfen’.

«Hamburger Merkel-muß-weg-Demo: Vermummte verprügeln 67-Jährigen
von Jürgen Fritz …

Herr P. versuchte, sich in Sicherheit zu bringen, bekam aber erneut erhebliche Faustschläge ins Gesicht. Daher gab er es auf, die sieben Deutschlandfahnen festzuhalten, nachdem auch schon einige Holzstangen gebrochen waren. Ob diese Schläger oder andere die Fahnen später benutzt haben, um sich als Merkel-muß-weg-Demonstranten auszugeben, sich mit ihnen in die friedliche Versammlung einzuschleichen und diese zu unterwandern, kann nicht sicher gesagt werden, jedoch spricht einiges dafür.

Auffällig war auch, daß die Polizei Herr P. nicht zu Hilfe kam, obschon sie nicht sehr weit entfernt war. Als sie das Gerangel gesehen hat, kamen mehrere Beamte und kreisten Herr P. ein. Er hatte den Eindruck, sie würden ihn nicht für das Opfer, sondern für den Täter halten, da sie ihn mit dem Gesicht zu ihm einkreisten, als ob von ihm eine Gefahr ausginge und nicht von den Vermummten.»6 (Jürgen Fritz)

Indem modernste Technologien der Bewußtseinslenkung und Massenmedien benutzt werden, die klassischen Diktaturen nicht in diesem Maße zur Verfügung standen, wird eine Gehirnwäsche betrieben, die Orwells „1984” und Huxleys „Schöne neue Welt” gleichkommt. Mit solchen Mitteln werden wir charakterlich entkernt und in das wohl größte und zynischste Menschenexperiment getrieben, das politische Systeme mit ihren Bürgern jemals angestellt hat. Nicht nur werden wir von klein auf gegendert, verbogen und umerzogen, dabei um das Erlernen natürlicher Kultur betrogen, sondern auch Sozialingenieuren überlassen, die den Nationalstaat und die klassische freiheitliche Demokratie abschaffen wollen, durch Kunstgebilde ersetzen, die vorhersehbar kraß scheitern werden.

«Attacke auf den Nationalstaat
Begründungsfrei in die Zukunft: Das Wir soll wollen, was Sozialingenieure planen
Von Alexander Wendt Posted on 7. März, 2018

Nur wenige außerhalb Berliner und Brüsseler Diskussionszirkel dürften bisher von Ulrike Guérot gehört haben. Die Politikwissenschaftlerin leitet das European Democracy Lab (EDL), eine so genannte Denkfabrik mit Sitz am Festungsgraben 1 in Berlin. Mit dem EDL verfolgt Guérot ein Ziel, das sie auch in etlichen Karrierestationen zuvor formuliert hatte: die Abschaffung der europäischen Nationalstaaten und deren Ersetzung durch einen europäischen Gesamtstaat.

Im ersten Moment wirkt die Plattform überraschend, auf der Guérot vor kurzem ihre Forderung nach dem europäischen Einheitsstaat einer größeren Öffentlichkeit vorstellte: der Podcast der Deutschen Bank.»7 (publicomag)

Jetzt bereits kracht es im Einwanderungsland, das die eigenen Männer zu kinderlos aussterbenden Kuckolden macht, die mit Arbeit und Steuern den inversen Puff BRD bezahlen, der Freier aller Welt anlockt, illegal einzudringen, was eigentlich eine Straftat ist, zum Lohn lebenslang rundumversorgt und dafür bezahlt zu werden, den knechtenden Kuckolden und Steuerzahlen die Mädchen und jungen Frauen wegzuflirten, während die einheimischen Finanzsklaven bei der Arbeit versauern, um das alles bezahlen zu können.

«Attacken nehmen zuPolizei warnt: Einige Migrantengruppen werden immer „deutschenfeindlicher“ gegenüber Einsatzkräften
Donnerstag, 08.03.2018, 16:45
Die Worte von Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) sorgten für Aufsehen. „Deutschenfeindlichkeit“ trete in der Bundeshauptstadt zwar „nicht als Regelfall auf, aber durchaus öfter”. …

„Scheiß deutscher Bulle”: Stimmung in Neu-Kölln, Wedding und Berlin Mitte wird aggressiver

Nach Angaben des Innensenats seien vom Phänomen steigender Deutschenfeindlichkeit vor allem Polizisten und Mitarbeiter von Rettungsdiensten betroffen. „Wir haben es hier oft mit Stellvertreter-Konflikten zu tun“, sagte Geisels Sprecher Martin Pallgen auf Anfrage von FOCUS Online. „Wenn Streifen oder die Feuerwehr im Einsatz sind, müssen sie immer öfter Beleidigungen wie ‚Drecks Deutscher’ oder ‚Scheiß deutscher Bulle’ anhören.”

Bezirke, in denen sich solche Vorfälle häuften, seien vor allem jene mit einem besonders hohen Ausländeranteil, sagte Pallgen – „insbesondere Neu-Kölln, Berlin Mitte und der Wedding”. …
Polizei: „Pöbeleien kommen vor allem von alteingesessenen arabischen Migranten”
Die Gruppen, in denen diese „aggressive Stimmung” zunehmend wachse, hat offenbar jedoch weniger etwas mit Flüchtlingen zu tun, sondern vor allem mit alt eingesessenen Migrantengruppen. …

Im Video: „Tür an Tür mit den Clans”: NRW startet Offensive gegen kriminelle Großfamilien …

Es trete überall dort auf, wo [es] arabische Clan-Familien gebe, wie etwa im Ruhrgebiet.»8 (Focus)

Würden uns Muslime in Ruhe lassen, hier höchstens einen Urlaub verbringen, sich aber nicht im Lande niederlassen, uns keine Frauen belästigen oder wegflirten, unsere Frauen nicht mit Halborientalen oder Halbafrikanern schwängern, so könnten sie gute Freunde sein, gäbe es keine Reibungspunkte oder Schwierigkeiten. Doch weil sie das nicht tun, unseren Geldbeutel plündern und uns im Intimbereich behelligen, ist es nötig, angemessen zu reagieren, und auf starke Verbindungen zwischen den Nationalsozialisten und dem Islam hinzuweisen.

«Adolf Hitler verherrlichte den Islam
Hunderttausende Muslime kämpften für das Dritte Reich. Ihre Motive waren vielfältig, erklärt der Historiker David Motadel.
BaZ: Herr Motadel, in den Jahren 1941 und 1942, so schreiben Sie, habe das nationalsozialistische Deutschland damit begonnen, so etwas wie eine aktive Islampolitik zu betreiben. Was passierte da und warum?

David Motadel: Zu dieser Zeit begann die deutsche Führung, sich systematisch mit dem Islam zu beschäftigen. Ein Grund dafür war, daß deutsche Soldaten 1941 und 1942 in Gebieten einmarschierten, in denen größere muslimische Bevölkerungsgruppen lebten – auf dem Balkan, in Nordafrika, im Kaukasus und auf der Krim. Ein weiterer Grund war die militärische Lage: Ende 1941 war klar, daß der Blitzkrieg gegen die Sowjetunion gescheitert war. …

Anders als Deutschland hatten Frankreich und Großbritannien Kolonien. So gesehen mußten Muslime den Nazis wie natürliche Verbündete erscheinen, getreu dem Motto „Der Feind meines Feindes ist mein Freund”.

In der Tat begann das NS-Regime nun, eine antiimperialistische Politik zu betreiben. Sie unterstützten antikoloniale Nationalisten, darunter nicht nur Muslime, sondern beispielsweise auch nicht-muslimische Inder wie Subhash Chandra Bose oder irische Nationalisten wie Seán Russell. Die Islampolitik war Teil eines Versuchs, Verbündete zu gewinnen.

Einige führende Nazis scheinen vom Islam regelrecht begeistert gewesen zu sein: Heinrich Himmler sprach von einer „Heldenreligion”, die „für Soldaten praktisch und sympathisch” sei. Da wird eine merkwürdige Mischung aus romantischen Ideen und Zynismus sichtbar. Was überwog?

Eindeutig der Zynismus. Aber da war schon auch ein tieferes Interesse: Hitler kam in seinen Tischgesprächen immer wieder auf den Islam zu sprechen, interessanterweise fast immer dann, wenn er über Religion im Allgemeinen sprach. Den Islam, den er als starke und aggressive Krieger-Religion verherrlichte, stellte er einem angeblich verweichlichten Katholizismus gegenüber. …

Im kleinen Kreis schwärmte Hitler ja auch vom Wein und den Jungfrauen, die den Muslims für die Zeit nach dem Tod versprochen würden. Der Islam, so sagte er, könnte selbst ihn noch für die Religion begeistern. …

Die pragmatische Antwort des NS-Regimes darauf war, die Begriffe ‚Semit’ und ‚Antisemitismus’ 1941 kurzerhand abzuschaffen. Büros und Einrichtungen, deren Titel das Wort ‚antisemitisch’ beinhalteten, wurden von nun an als ‚antijüdisch’ bezeichnet. Dies wurde damit begründet, man wolle die Araber nicht beleidigen.»9 (Basler Zeitung)

Weil wir unfähig gemacht wurden, unsere Interessen, Land und Leute im Guten zu verteidigen, gar noch an vermeintliche ‚Humanität’ appelliert wurde, so daß wir im besten Glauben, anderen großherzig zu helfen, nicht nur uns selbst schwer schadeten, sondern auch denen, die nicht hierhergehören, geschehen täglich schlimme Dinge in unseren Ländern.

«23-Jähriger gesteht Messerattacken in Wien
8. März 2018, 15:05 …
Wien – Der nach den beiden Messerattacken vom Mittwochabend in Wien-Leopoldstadt gefasste 23-jährige Mann hat bei seiner Einvernahme gestanden. Für die erste Tat nahe dem Nestroyplatz, bei der er eine dreiköpfige Familie angegriffen haben soll, nannte er „schlechte aggressive Stimmung sowie Wut auf seine gesamte Lebenssituation” als Motiv …
Rund eine halbe Stunde nach dem Angriff auf die Familie soll der Afghane am Praterstern einen Landsmann attackiert haben. …
Bei den beiden Messerattacken wurden vier Menschen lebensgefährlich verletzt. Der erste Tatort war am Nestroyplatz, hier wurde eine österreichische Familie angegriffen, 30 Minuten später ein 20-jähriger Afghane am Praterstern. …
Die Familie – der 67-jährige Vater, die 56jährige Mutter und die 17jährige Tochter – dürfte gerade aus dem Lokal gekommen sein, als sie der Täter mit einem Klappmesser attackierte. Der Vater musste reanimiert werden, die Berufsrettung Wien brachte die Schwerverletzten in Spitäler. …

Unterdessen wurde von der PR-Agentur des Krankenhauses bestätigt, daß der 67-jährige Vater weiterhin in Lebensgefahr ist, sein Zustand wurde als kritisch beschrieben. …

Die Polizei forderte die Öffentlichkeit auf, Gerüchte und Spekulationen zu unterlassen.»10 (der Standard)

Systemträgern ist mehr daran gelegen, ‚Gerüchte’ zu vermeiden, als die Ursachen zu finden und abzustellen, damit sich dergleichen nicht wiederholt und häuft, oder bald eine noch schlimmere Lage daraus entsteht.

Die an der Selbstzerstörungspolitik Verantwortlichen reagieren durch Verschweigen aller Probleme, Umdeuten und Beschimpfung aller, die es wagen, sich kritisch zu äußern, auf Tatsachen hinzuweisen. Unmut wird in seit Brandt und Kohl bewährter Manier ausgesessen, bis Kritiker rückgratloser Politik dann im Nachhinein als „Ewiggestrige” verhöhnt werden können. Bis dahin wird für Friedhofsruhe gesorgt, in dem linksextremistische und feministische Kreise finanziert werden, die jeden Ansatz unbotmäßigen freien Denkens mit Phrasen ( ‚Frauenfeind’, ‚Fremdenfeind’, ‚misogyn’, ‚islamophob’, ‚homophob’ u.s.w.) niedergekeult werden. Dabei wird in einer verdrehten Weise moralisiert, wobei nicht Moral, sondern Unmoral, nicht freiheitliche Ordnung, sondern Gesinnungszwang den Maßstab liefert.

Zu diesem Zweck werden linksradikale, private Zensurstiftungen, sogenannte ‚Faktenfinder’ aus dem Umfeld der Schlägertruppe ANTIFA mit Steuermitteln finanziert.

Das Bejubeln von illegalem Boykott Andersdenkender im ANTIFA-Stil geht einher mit emotionaler und ideologischer Schelte von Andersdenkenden, in diesem Falle der AfD. Bei Feminismuskritikern wird seit den 1970er Jahren genauso verfahren; viele der Methoden wurden von Feministinnen seit etwa 1968 angewendet. Ich kann nachweisen, daß bereits damals Feministinnen ungenehme Bücher von Professoren systematisch behindert, nach Möglichkeit aus dem Verkehr gezogen haben. Heute werden Bibliotheken von feministisch gesinnten Kräften ‚gesäubert’, indem unliebsame Titel entfernt und vermüllt werden. Statt offener Bücherverbrennungen leistet sich die feministische Republik heimliches Verschwindenlassen von Werken, in denen nichtfeministische Tendenzen vermutet werden. Siehe Zensurkapitel in meinen Sachbüchern! Es gibt nicht alles zum Abgreifen für lau. Die Bücher wollen auch erworben und im Bücherschrank für künftige Zeiten gerettet werden.

Solche Druckgruppen und Stiftungen üben dann den zensorischen Druck aus, der dem Staat selbst vom Grundgesetz verboten wurde, das so geschickt umgangen, dessen Geist scharf verletzt wird. Gewalttätigen Gruppen aus dem Umfeld der ANTIFA wird so die ‚moralische Rechtfertigung’ zum Zuschlagen gegeben, wobei es personelle Verquickungen gibt. Im ANTIFA-Stil drohen Faktenfinder denn auch schon mal Bürgern, die es wagen, kritische Fragen zu stellen, die bei Journalisten üblich sind.

Wer nicht spurt, wird damit bedroht, nicht mehr lange Redakteur oder Herausgeber zu sein.

Ungeklärt ist, ob die in einem Bundesstaat der USA bereits als terroristisch eingestufte und verbotene ANTIFA dabei auch über andere Vereine indirekt mit Steuergeldern versorgt wird.

«Aufgedeckt: Bundesregierung überweist Linksterroristen mehrere Millionen Euro Steuergeld
9. März 2018
Nach einer Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion war die Bundesregierung dazu gezwungen detailliert Auskunft darüber zu geben, wohin die Mittel aus dem Bundesprogramm „Demokratie leben” in jeweils welcher Höhe fließen. Allein die linksradikale Amadeu-Antonio-Stiftung wurde 2017 an vier Stellen des Programms mit Mitteln in Höhe von insgesamt 661.508, 57 Euro bedacht und ist laut Ansicht der Bundesregierung „ein etablierter und zuverlässiger Träger – insbesondere in der Arbeit gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus”, die gegen sämtliche Formen des Extremismus vorgehe.

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Stephan Brandner, Vorsitzender der Landesgruppe Thüringen und federführend bei dieser Anfrage, ist schockiert ob der Fülle an Angeboten, die sich dem sogenannten „Kampf gegen rechts“ widmen, während ein weiteres Mal deutlich wird, daß die Bundesregierung trotz der Gewaltausschreitungen im Zusammenhang mit dem G20-Gipfel „auf dem linken Auge blind” zu sein scheint»11 (anonymousnews)

Lest meine Bücher und bewahrt politisch ungenehmes Wissen vor dem Verschwinden.

Fußnoten

1 «White South Africans face genocide, ‘We are cutting the throat of whiteness’
The News & Why it Matters Mar 8, 2018
Last week, the South African parliament voted to allow the seizure of land from white farmers without compensation. The motion was motivated primarily by the leader of the Economic Freedom Fighters (EFF) Party, Julius Malema.
During an EFF campaign speech Sunday, Malema cranked up the hate and hostilities toward South African whites, saying that his party had decided to remove the mayor of Port Elizabeth because he “is a white man.” He encouraged his followers to “go after the white man” and to cut “the throat of whiteness.”» (https://www.theblaze.com/video/white-south-africans-face-genocide-we-are-cutting-the-throat-of-whiteness)

2 https://michael-mannheimer.net/2012/05/30/bundesverfassungsgericht-1987-der-staat-hat-die-verfassungsrechtliche-pflicht-die-identitat-des-deutschen-staatsvolkes-zu-erhalten/

3 http://www.anonymousnews.ru/2018/01/27/und-taeglich-gruesst-der-einzelfall-syrer-droht-polizisten-ihr-scheiss-deutschen-werdet-noch-sehen/

4 «‘We will print more money and give it to the unemployed to end poverty in South Africa’, Says new minister of Finance
by Oku Imeh in National March 3, 2018» (http://www.hinnews.com/za/national-news/we-will-print-more-money-and-give-it-to-the-unemployed-to-end-poverty-in-south-africa-says-new-minister-of-finance/)

5 https://www.focus.de/finanzen/news/tid-29319/political-correctness-klappe-zu_aid_911015.html

6 https://juergenfritz.com/2018/03/07/vermummte-verpruegeln-67-jaehrigen/

7 https://www.publicomag.com/2018/03/attacke-auf-den-nationalstaat/

8 https://www.focus.de/politik/deutschland/poebeleien-nehmen-zu-berliner-polizei-warnt-einige-migrantengruppen-werden-immer-deutschenfeindlicher_id_8580412.html

9 https://bazonline.ch/ausland/europa/adolf-hitler-verherrlichte-den-islam/story/26074938

10 https://derstandard.at/2000075673167/23-Jaehriger-gesteht-Messerattacken-in-Wien

11 http://www.anonymousnews.ru/2018/03/09/aufgedeckt-bundesregierung-ueberweist-linksterroristen-mehrere-millionen-euro-steuergeld/

Die Regierung lädt Gewalt, Pogrome und unsere eigenen Verdränger ein

Die Regierung lädt Gewalt, Pogrome und unsere eigenen Verdränger ein

Weltweit belohnen wir unverantwortliche Bevölkerungsexplosion und Verbrechen.

«Bewaffnete Banden LÖSCHEN 15 Dörfer AUS bei Massenabschlachten von Christen in Nigeria

BEWAFFNETE Männer stürmten durch 15 Dörfer, um Christen abzuschlachten und ihre Kirchen zu zerstören, bei einem blutigen Angriff auf die Religion in Nigeria.
von Joey Millar 18. Feb 2018»1 (express.co.uk)

Unsere Regierung hat weltweit eine Flut eingeladen, illegal bei uns einzudringen, weil das nicht nur folgenlos ist, sondern mit für Ankömmlinge enorm viel Geld und Rundumversorgung belohnt wird. Kostenlose Krankenversorgung, ein kostenloses Gebiß, kostenloses wohnen – die Liste der Bevorzugung vor einheimischen Armen ist immens. Eingeladen wird Männerüberschuß, weil es in der feministischen Gesellschaft völlig an Empathie für Männer fehlt, so daß es niemanden juckt, wie viele Landessöhne davon verdrängt werden. Nicht einmal Belästigung der Landestöchter zählt noch als Gegenargument, und das will etwas heißen.

Auf diese Weise kommen vor allem Täter und Menschen aus den Gesellschaften, die Täter und Extremisten hervorbringt. Opfer kommen selten und werden oft abgewiesen. Auch Spätaussiedler des eigenen Volkes werden inzwischen eher abgewimmelt. Wir importieren damit Gewalt, Ressentiment und künftige Genozide. Aus dem Umfeld derer, die im Orient und in Afrika Christen verfolgen, sind nun Hunderttausende, wenn nicht Millionen, bei uns, werden bei uns ähnliches tun, sobald sie stark genug sind dafür.

Unsere pflichtvergessene Regierung, die ihren Eid auf Grundgesetz und Volk gebrochen hat und täglich weiter bricht, reagiert reagiert so: „Niemand, der illegal eindringt und das Zauberwort ‚Asyl’ sagt, darf abgewiesen werden.” Da Pässe und Dokumente meist absichtlich zerstört oder versteckt wurden, die Identität ungeklärt ist, wird höchstens in seltenen Ausnahmefällen Abschiebung möglich sein. Die Regierung gibt religiösen muslimischen Netzwerken, hinter denen oft religiöse Extremisten oder türkische Nationalisten stecken, auch noch Geld. Opfer islamischer Gewalt haben es dagegen oft schwer, werden abgewiesen, oder in der Asylunterkunft von Muslimen terrorisiert, ihre Anträge von muslimischen Flüchtlingen-Flüchtlinghelfern in Personalunion bearbeitet und abgelehnt.

Seit Jahren gibt es in mehreren Ländern Südafrikas Genozid an Weißen, vor allem an weißen Bauern.

Wer keinen Weißen in Afrika ermorden und plündern konnte, hat nun die Option, unser Sozialsystem auszunutzen und uns zum Dank Mädchen und Frauen auszuspannen.

Was ist die Antwort gehirngewaschener Eliten auf solche Weltlage? Sie laden zu Millionen das Umfeld ein, aus dem solcher Völkermord an Weißen hervorgeht, dazu das Umfeld, das islamistischen Terror hervorbringt.

Eine der treibenden Kräfte dabei sind haßerfüllte Feministinnen, die insbesondere den ‚weißen heterosexuellen Mann’ fertigmachen wollen, wofür ihnen jedes schmutzige Mittel und Bündnis recht ist.

«Ich schrieb ein Lied … „Ich habe weiße Männer so verfi*t satt.”» (Melissa A. Fabello)

«Wenn menschlich, würde er weiße männliche Tränen verkörpern» (@fyeahmfabello)

Der Staat fördert die Agenda solcher weiße-Männer-Hasserinnen, baut in großem Stile Siedlungen, wirft mit ihrem eigentlichen Zweck entfremdeten Sozialgeld von Krankenkassen, Sozialversicherungen und Rentenversicherung sowie mißbrauchten Steuergeldern um sich, möglichst viele Verdränger einheimischer Männer heranzuschaffen, notfalls selbst einzufliegen. Um Proteste zu vermeiden, wird dies nicht länger mit Bus und Bahn, sondern heimlich nachts über Flughäfen getan.

«Anfrage der AfD deckt auf: Merkel-Regime flog illegal Zehntausende „Flüchtlinge” auf Staatskosten ein
9. Dezember 2017

Was von den etablierten Medien und Altparteien seit Jahren als Spekulation und Verschwörungstheorie abgetan wird, wurde jetzt seitens der Bundesregierung bestätigt: Es ist durchaus üblich, daß Flüchtlinge direkt auf Staatskosten über sichere Drittländer hinweg in die Bundesrepublik eingeflogen werden, um hier ihre neue Heimat zu finden. Dabei handelt es sich nicht um Einzelfälle.

Dabei gibt die Regierung in einer Anfragebeantwortung an die AfD bekannt, daß im Zeitraum 2013 bis September 2017 rund 45.000 Asylanten auf diesem Wege nach Deutschland geschafft wurden. Die Gründe sind unterschiedlich. Genannt werden hierbei:

1. Umverteilung von Asylantragstellern
2. Neuansiedlung (Resettlement) …

Wir berichteten bereits vor rund eineinhalb Jahren, im August 2016, daß sich die offen antideutsche Schundregierung als Schlepper betätigt und sogenannte ‚Flüchtlinge’ nachts illegal mit Flugzeugen in die Bundesrepublik verbringt.»2 (anonymousnews.ru)

Aufmerksame Leute meldeten das schon vor zwei Jahren, doch wurden die Tatsachen von regierungsnahen Eliten wütend als ‚Verschwörungstheorie’ beschimpft und abgestritten. Wer die Wahrheit sagte, wurde als ‚nicht ernst zu nehmender Spinner’ verunglimpft. Jetzt ist es offiziell bestätigt. Doch die gutgläubige deutsche Bevölkerung merkt immer noch nicht wirklich auf, übersieht, daß sie mit falschen Behauptungen fehlinformiert, gefühlsmäßig geschickt manipuliert wurde, so daß sie die Tatsachen nie rechtzeitig glaubt, alle für ‚Spinner’, ‚rechtsradikal’, ‚fremdenfeindlich’ oder ‚frauenfeindlich’ hält, die ihnen die Wahrheit dokumentieren. Bei Feminismuskritik wird dieses üble Spiel seit 1968 in der West-BRD betrieben.

Man kann nicht jahrelang die Wahrheit wütend abstreiten und alle für ‚Spinner’ oder ‚rechtsradikal’ erklären, die sie sagen, später dann klammheimlich in einer Anfrage faktisch bestätigen, daß es doch gestimmt hat, und glauben, die Sache sei damit erledigt. Nein, ist sie nicht! Die Aufarbeitung des kriminellen Vorgehens und Lügens der Eliten beginnt gerade erst! Wer die Wahrheit sagte, muß voll und ganz rehabilitiert werden, dagegen die Lügner bestraft, die uns jahrelang mit falschen Informationen fütterten, und dann noch frech behaupteten, sie sagten die Wahrheit, um dann Andersdenkende in finstere Ecken zu stellen.

Was hier geschehen ist, ist ungeheuerlich. Solange das nicht aufgearbeitet und bei allen angekommen ist, kann von einer freiheitlichen und verfassungsmäßigen Ordnung in diesem Lande nicht mehr gesprochen werden. Die Altparteien haben jegliche Vertrauenswürdigkeit verloren; ebenso etablierte Medien.

«Informant: Merkel schleust nachts illegal Tausende per Flugzeug nach Deutschland
7. August 2016

Die BRD-Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihre willfährigen Gehilfen tun seit einiger Zeit bekanntlich alles dafür, um möglichst viele Illegale in unser Land zu schleusen. Seit IM Erika im September 2015 die bedingungslose Grenzöffnung verkündete, wird sie nicht nur von den Fachkräften als Schlepperkönigin verehrt. …

Daß sich Millionen von Fachkräften seit Monaten strafbar machen, weil sie zum Beispiel einfach ohne Paß in die BRD eindringen und damit gegen § 14 Aufenthaltsgesetz verstoßen, interessiert Gutmenschen und Politiker auch nicht sonderlich. Gesetze gelten offenbar nur für Deutsche. Auch das von Merkel und Konsorten betriebene massenhafte Einschleusen von Ausländern in die BRD ist ein Straftatbestand gemäß § 96 Aufenthaltsgesetz. …

Da die öffentlich gewordenen Methoden, Illegale mit Bussen und Bahnen zu uns zu verfrachten, offenbar vielen Leuten ein Dorn im Auge ist und sich auch offen Widerstand gegen diese Straftaten formierte, sind Merkel und ihre verbrecherisch agierende Regierung nun offenbar dazu übergegangen, die Fremden einfach einfliegen zu lassen. Bei Nacht und Nebel werden die Fachkräfte nun über den siebtgrößten deutschen Flughafen eingeschleust. Der Flughafen Köln-Bonn eignet sich sehr gut dazu, da er nicht zu klein und auch nicht zu groß ist.»3 (anonymousnews.ru)

Wie von Werbern weltweit versprochen, erhalten illegale Eindringlinge bevorzugt Wohnungen, während viele Einheimische obdachlos sind. Sogar Mütter wurden gekündigt, um Platz zu schaffen für Neusiedler, die laut Gesetz gar nicht hier sein dürften. Das ist der in Ideologie verbohrten Regierung jedoch egal, die Grundgesetz, Gesetze und EU-Regeln täglich mißachtet oder nach Gutdünken umdeutet. Was mit den Verdrängten einheimischen Männern und Jungen geschehen wird, ist ihnen schnurzegal. Die sollen brav den Mund halten, ihre eigene Abschaffung über Steuern und Gebühren finanzieren, denen helfen, die sie verdrängen werden – und sind sie nicht willig, so werden sie als ‚Nazi’ beschimpft.

«Senat beschließt 24 neue Flüchtlings-Siedlungen ..Berlin legt noch mehr Platte auf. Der Senat hat am Dienstag beschlossen, 24 weitere modulare Unterkünfte für Flüchtlinge (MUFs) zu bauen. Die Liste liegt der B.Z. vor. Jeder Bezirk kann entscheiden, ob er zwei große oder vier kleine Standorte baut.

Ein MUF bietet Platz für 450 Bewohner

Ein großer MUF besteht aus zwei Fünfgeschossern und einem flachen Eingangsgebäude für Pförtner, Sozialarbeiter, Waschmaschine. Der Komplex wird aus 750 Fertigteil-Wänden zusammen gesetzt und bietet Platz für 450 Bewohner.»4 (Berliner Zeitung)

Das wird noch mehr Sozialgeldnehmer aller Welt anlocken, illegal einzudringen, sich am gedeckten Tisch verwöhnen zu lassen, unseren Jungen, Männern und Steuerzahlern die Mädchen und fruchtbaren Frauen auszuspannen, eine unseren Werten feindliche Generation zu zeugen und heranzuziehen.

Das Staatsversagen ist radikal auf allen Ebenen. Die Altparteien haben jegliches Vertrauen dauerhaft verspielt.

Brecht den stillen Boykott der Gesinnungsmedien – lest meine Bücher.

Fußnoten

1 Armed gangs WIPE OUT 15 villages in mass Christian slaughter in Nigeria
ARMED men stormed through 15 villages to massacre Christians and destroy their churches in a violent crackdown against the religion in Nigeria.
By JOEY MILLAR
PUBLISHED: 08:00, Sun, Feb 18, 2018» (https://www.express.co.uk/news/world/919422/christian-persecution-nigeria-islamic-Nasarawa)

2 http://www.anonymousnews.ru/2017/12/09/anfrage-der-afd-deckt-auf-merkel-regime-flog-zehntausende-fluechtlinge-auf-staatskosten-ein/

3 http://www.anonymousnews.ru/2016/08/07/informant-merkel-schleust-nachts-illegal-tausende-per-flugzeug-nach-deutschland/

4 https://www.bz-berlin.de/berlin/senat-beschließt-24-neue-fluechtlings-siedlungen

Politik hilft beim Abwimmeln einheimischer Männer und Verkuppeln von Invasoren

Politik hilft beim Abwimmeln einheimischer Männer und Verkuppeln von Invasoren

Seit 1969 hilft die Politik dabei, einheimische Männer profitabel aus Familien zu werfen, in abwesende Finanzsklaven und Nichtväter zu verwandeln, die ihren eigenen Ausschluß bezahlen müssen. Feministische Emanzipation hat Männer in Sündenböcke gewandelt, die für alles verbale Prügel einstecken und zahlen müssen, was feministische Frauen an Bevorteilung kassieren.

Seit 1969 hilft Politik bei der systematischen Zerstörung von dem, was Männer für Frauen begehrenswert macht. Einheimische Jugendliche, die wegen Schwierigkeiten mit Mädchen Rat suchten, wurden von Pro Familia herausgeworfen, wo feministisch gesinnte Frauen anderen Frauen ‚halfen’, tatsächlich diese aber indoktrinierten und damit langfristig schadeten.

Die Gleichgültigkeit gegenüber den eigenen Jungen und Männern könnte nicht größer sein. Vollständige Unfähigkeit zu Empathie und Mitgefühl für einheimische männliche Verlierer ist seit dem Feminismus Normalzustand der Gesellschaft. Wer einen Eindruck davon gewinnen möchte, lese diese Bücher, die es dokumentieren. Staatlich geförderte Organisationen wie Pro Familia wimmeln Jungen ab, die um Hilfe suchen, weil sie bei Mädchen des feministischen Zeitalters nicht ankamen. Dort saßen freilich hartgesottene Feministinnen, „die Frauen helfen” – d.h. nicht helfen, sondern indoktrinieren und kaputtmachen mit ihrer vergifteten vermeintlichen ‚Hilfe’.

Umso krasser waren jahrzehntelang Bevorzugungen, die Frauen und Mädchen erhielten. Mädchentage, Mädchenförderung, Frauentage, Frauenförderung. Ob damit Kultur, Tausch und Ergänzung zu Teufel gehen, kümmerte sie nicht. Dann wurde das sogar erklärtes Ziel von Genderideologen: Jede Ergänzung sollte ein für allemal ausgemerzt werden. Daß damit Empathie für die eigenen Männer, ja die weibliche Liebesfähigkeit zerstört wird, fiel nicht auf, war egal oder heimlich erwünscht.

Es gibt Mädchentage, aber keinen Jungentag, dafür aber einen Toilettentag. Sogar Toiletten sind der feministischen Republik wichtiger als Jungen. Dann wurden Schwule, Lesben und erfundene Gender gefördert (natürlich nur, solange sie keiner regierungskritischen Partei angehören, denn dann wären sie ‚Nazi’). Doch nun erhalten tatsächlich auch einige Männer die vom Feminismus erprobte einseitige Bevorzugung: Millionen illegal ins Land gelockte und gelassene Männer, die einheimische Männer verdrängen, weil es nun Millionen Mädchen und junge Frauen zu wenige gibt. Die meisten bezahlten Landnehmer oder Sozialgeldoptimierer aller Welt, sind Muslime, die in wenigen Generationen die Macht übernehmen werden, wenn das so weitergeht.

Außerdem wollen sie unsere Mädchen und fruchtbaren Frauen, die bereits wegen feministischer Indoktrination nicht mehr für alle einheimischen Männer reichten.

Die eigenen Jungen und Männer, die bei Mädchenmangel und Männerüberschuß leer ausgehen, werden noch verspottet und beschuldigt. Weil ich das Problem anspreche, wurde ich verhöhnt, ich „hätte einen kleinen Penis” oder „hätte wohl eine rote Nase”, neben üblicher bösartiger Häme, wie ich sie in meinen Büchern dokumentiere. Invasoren werden dagegen mit medialem Feuerwerk an Propaganda regelrecht mit den uns fehlenden knappen Mädchen verkuppelt.

Eine Annäherung an Muslima wäre für ‚Ungläubige’ dagegen lebensgefährlich, geradezu Selbstmord.

Der Staat hat 50 Jahre lang einheimische Jungen und Männer sträflich vernachlässigt, mit feministischen Schlammschlachten überzogen, entrechtet, benachteiligt, diskriminiert. Jeder Kritiker, der darauf hinwies, wurde verhöhnt und verspottet. Am schlimmsten war und ist der Spott gegen einheimische Verlierer, die darauf hinweisen, wie Mädchen und junge Frauen fruchtbaren Alters einheimische Verlierer der sexuellen Selektion, biologisch weiblicher Wahl, erst schaffen und dann mit gemeinen persönlichen Angriffen beleidigen, wenn sie das Problem ansprechen.

Jeder einheimische Verlierer, der das Problem anspricht, Fakten und Argumente nennt, wird als ‚Jammerlappen’, lächerliche Figur, angeblich ‚selber schuld’ beleidigt. In zynischer Verdrehung von Ursache und Wirkung wird dann so getan, als sei die Folge – der Protest gegen solche Behandlung – die Ursache für ihre Abfuhr. Wie Tucholsky schon beschrieb, gilt als gefährlicher, wer auf den Schmutz hinweist, als wer ihn verursacht. Doch jetzt verhält es sich noch zynischer: Wer es wagt, das Problem zu benennen, dem wird die Schuld zugeschoben! Dabei ist es eine Frage der Logik, daß einseitige weibliche Selektion männliche Verlierer hervorbringt. Auch Feministinnen schrieben, alle Frauen würden die gleichen höchsten 20 Prozent Männer wollen, und die übrigen mindestens 80 Prozent sollten sich gefälligst damit abfinden, unerwünscht zu sein. Das ist zynisch und Männerhaß.

Dem wird noch die übliche feministische Unlogik und Verhöhnung hinzugefügt, dem männlichen Opfer der Diskriminierung, die von Frauen betrieben wird, schuld zu geben. Die Arithmetik allein – die von Feministinnen selbst genannten Zahlen – ergeben logisch einen starken Verdrängungsdruck auf die 80 Prozent Männer, die Frauen eigentlich nicht wollen, und höchstens gerade eben so hineinrutschen, wenn Frauen merken, daß sie keinen der eigentlich selektierten 20 Prozent abbekommen. Doch Feminismus baut auf Vorurteil, schiefer und feindseliger Emotion, steht ‚patriarchalischer Logik’ feindselig gegenüber.

Es kommt ihnen weder in den Sinn, daß alle ihre Annahmen falsch sind (diskriminiert und strukturell benachteiligt werden Männer, nicht Frauen), ihre Sicht auf Männerhaß beruht, ebenso auf schiefer Wahrnehmung bevorzugter Frauen als Opfer, wie es evolutionär angelegt ist, um Kinder und Mütter zu schützen und fördern. Ebenso wenig begreifen sie, daß Männer schon biologisch kein Mitgefühl als Verlierer erhalten, weil sie sich nicht fortpflanzen sollen. Sie begreifen nicht, daß ihre Argumentation nicht nur falsch, das genaue Gegenteil der Wahrheit, sondern zynisch und obendrein unlogisch ist.

Noch krasser verhält es sich aufgrund des Männerüberschusses durch Einwanderung, und der Asymmetrie, uns eigene Mädchen mit tödlicher Gewalt zu verweigern, selbst aber unsere abschleppen zu wollen. Die Zahlenlogik zeigt, daß es einheimische männliche Verlierer in Massen geben muß, zu denen dieser verbrecherische Staat seine eigenen Landessöhne in Scharen macht, anstatt ihnen zu helfen. Doch das bemerken wir nicht, weil es ja keine Empathie für männliche Verlierer gibt, die völlig ausgeblendet werden, was feministische Ideologie noch zusätzlich radikal auf die Spitze getrieben hat.

Umso krasser ist auch die Bevorzugung, die Invasoren erhalten, die uns binnen weniger Jahrzehnte verdrängen werden.

«Von PLUTO | Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Das Bild oben zeigt 13- bis 15jährige Mädchen, die schüchtern und etwas unsicher in die Kamera lächeln. Zwischen ihnen vollbärtige junge Männer, vermutlich aus Syrien oder Afghanistan, geschätzt 20 Jahre und älter. Das Treffen der erwachsenen angeblichen Flüchtlinge mit den minderjährigen Mädchen im pubertierenden Alter am 11. Dezember 2015 wurde bewußt angebahnt: vom SPD-Bürgermeister aus Kandel, Volker Poss, und anderen GutmenschInnen aus der pfälzischen 16.000-Einwohner-Gemeinde. Es sind die Kuppler von Kandel.

Spätestens seit dem 30. Dezember 2017 weiß man sicher: solche Anbahnungen können tödlich enden. Die 15jährige Mia aus Kandel wurde von einem afghanischen Mann, den ihre Eltern ins Haus gelassen und „wie einen Sohn aufgenommen hatten“ und der schon vom Aussehen wie ein Erwachsener wirkt, aus gekränkter Ehre brutal und kaltblütig ermordet. So wie ein richtiger afghanischer oder syrischer Mann, woher die meisten männlichen ‚jugendlichen’ ‚Flüchtlinge’ in Kandel stammen, seine Ehre wieder herstellt. Mit dem feststehenden Messer. Zeugen berichten, daß er bei der Festnahme gegrinst hat.

Szenenwechsel. Können Sie sich vorstellen, verehrte Leser, daß minderjährige deutsche Mädchen in Ihrer Gemeinde mit erwachsenen deutschen Männern zum Zwecke des Kennenlernens zusammengeführt werden? Spätere Freundschaft nicht ausgeschlossen. Welchen Zweck sollten solche Treffen wie in Kandel sonst gehabt haben? … Ein Schwerpunkt seines Schaffens ist die Aufnahme und Integration von „Flüchtlingen”.»1 (Pi News)

Als einheimischer Junge wurde ich angefeindet, als einheimischer Mann werde ich angefeindet, wenn ich die Idee äußere, etwas für bessere Beziehungen einheimischer Jungen und Männer zu hiesigen Mädchen und Frauen zu tun. Das geht gar nicht! Sofort wird mit wütenden persönlichen Tiefschlägen über mich hergefallen, um den unbequemen Kritiker lächerlich zu machen, ihn zum Verstummen zu bringen, so wie alle anderen, die seit den 1970er Jahren solche Ideen vorbringen wollten. Ihr Mittel sind emotionale, wütende Abwehr, das Verreißen Andersdenkender, die täglich von früh bis spät verhöhnt werden wie Präsident Trump, Orbán oder Putin oder die AfD, radikal und kraß. Weil sie keine sachlichen Argumente haben, im Unrecht sind, da sie Unterdrücker sind, die unbequeme Wahrheiten und alle Dissidenten unterdrücken wollen, die solch ungenehme Wahrheit aussprechen, werden sie umso penetranter gehässig und versuchen, jemanden als Mensch völlig zu zertrampeln, um damit seine Meinung auszuradieren aus der öffentlichen Debatte. So funktioniert moderne Gesinnungsdiktatur seit den feministischen Wellen, seit der Kulturrevolution von 1968.

Regierung und Eliten sind dermaßen pflichtvergessen gegenüber ihrem eigenen Land, besonders aber einheimischen Söhnen und Männern, daß sie Leben und Zukunft ihrer Kinder zerstören, ihr Land, Kultur, einheimische Völker und vor allem ihre Landessöhne dem Untergang preisgeben. Sie helfen bei der Verdrängung ihrer eigenen Söhne und Männer, und lassen die bei Frauen Verdrängten noch ihre Verdränger bezahlen! Wo in der Geschichte hätte es jemals solch einen niederträchtigen Zynismus und eine solche Verblendung gegeben, daß die Verdrängten gar nicht merken, was ihnen geschieht, und bei ihrer eigenen Verdrängung willig mithelfen?! Unglaublich.

Es braucht keinen solchen Plan – wir Idioten tun das freiwillig selbst!

Diese Verrücktheit gibt es ausgerechnet beim Kernthema des Lebens, Sexualität und Fortpflanzung. Leben ist der Sinn des Lebens. Leben ist, was sich fortpflanzt. Das heißt: was sich selbst fortpflanzt, nicht Verdränger, die wie Invasoren die besiegten Männer töten oder wegschieben, um selbst mit den eroberten Frauen Kinder zu zeugen. Solche Verdrängungskreuzung wurde im Bosnienkrieg systematisch angewendet. Der Unterschied der verrückten Migrationspolitik und dem Völkermord in Bosnien war, daß Serben alle bosnischen Männer und Jungen über fünf (?) Jahren ermordeten, um dann die Frauen so lange in Lagern zu vergewaltigen, bis fast alle von Serben schwanger waren, und somit Serben großzogen, was den Völkermord vollendet.

Wir aber sind so dumm, verblendet oder naiv, daß wir das alles freiwillig tun. Auch ohne Massenmord hat es genetisch langfristig ähnliche Folgen, wenn unsere Frauen von fremden Männern, demographischen Eroberern, übernommen werden.

«Muslim droht offen Deutschem: „Wir werden euch mit Geburten erobern, eure Töchter heiraten!”»

Kein Einzelfall, denn es gibt Imame, die das fordern.

«Zvi Lando @zlando
Muslime protestieren in London gegen: Juden, Christen und den Westen. „Die Anhänger Muhammeds werden Amerika erobern!”»

Die eigenen Eliten wollen unsere Identität planmäßig zerstören. Sie haben keine Ahnung, was sie damit anrichten, wenn sie die Träger abendländischer Kultur, Erfindungsgabe, Wissenschaft und Kunst durch Vermischung für immer auslöschen.

Lest unbedingt meine Bücher, die mit vielen neuen Argumenten und Beweisen verschwiegen, ignoriert und der Öffentlichkeit vorenthalten werden. Es ist unsolidarisch und schädlich, mit einer alles-umsonst-Gratis-Abstaubmentalität ausgerechnet von den Medien ignorierten unbekannten Schriftstellern zu schaden, indem Bücher nicht gekauft werden.

Fußnote

1 http://www.pi-news.net/2018/01/die-kuppler-von-kandel/

© 2024 Jan Deichmohle

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