Denker und Dichter

Schlagwort: Propagandaschau

Täglicher Widersinn in einer irrsinnigen Welt

Täglicher Widersinn in einer irrsinnigen Welt

Überlegt euch, ob ihr diesen Artikel lesen wollt, denn es könnten kritische Gedanken enthalten sein, von denen EU und Regierung nicht wollen, daß sie sich verbreiten.

«EU beginnt Migrationspakt umzusetzen: Kritik am Islam soll finanziell bestraft werden
Von David Berger 10. Februar 2019

Die Europäische Kommission hat einen „Aktionsplan gegen Desinformation” vorgelegt. Die neuen Richtlinien besagen, daß Journalisten darauf achten müssen, Begriffe wie ‚Muslim’ oder ‚Islam’ nicht mit irgendwelchen negativen Dingen in Zusammenhang zu bringen. Außerdem soll das Hauptaugenmerk aller Bürger der EU darauf liegen, „Haß-Kommentare gegen Muslime zu melden”. Ein Gastbeitrag von Judith Bergmann …

Laut einer jüngsten Pressemitteilung der Europäischen Kommission geht es ihr offenbar darum, „ihre demokratischen Systeme und öffentlichen Debatten zu schützen und im Hinblick auf die Europawahlen 2019 sowie eine Reihe von nationalen und lokalen Wahlen, die bis 2020 in den Mitgliedstaaten stattfinden werden”. …

Das Problem ist, dass diese angeblich edle Initiative von einer Organisation kommt, die bereits seit mehreren Jahren die Freie Rede in Europa zensiert und es dadurch erschwert, diese erklärten Absichten für bare Münze zu nehmen. …

In den Leitlinien des Handbuchs heißt es unter anderem, dass Journalisten folgendes tun sollten:

„Achten Sie darauf, Begriffe wie ‚Muslim’ oder ‚Islam’ nicht weiter zu stigmatisieren, indem Sie sie mit bestimmten Handlungen in Verbindung bringen” …

Mit anderen Worten, die Leitlinien fordern die Journalisten auf, die Öffentlichkeit zu desinformieren. …

Schließlich ist dies die gleiche Europäische Kommission, die zuletzt ihren Unmut über den Austritt Österreichs aus dem „Globalen Pakt für sichere, geordnete und reguläre Migration” der Vereinten Nationen zum Ausdruck gebracht hat. Der Pakt verlangt, daß Medien, die die Migrationsagenda der Vereinten Nationen nicht unterstützen, nicht für eine öffentliche Förderung in Betracht kommen. Wie ist das mit der „uneingeschränkten Achtung der europäischen Grundprinzipien der Meinungsfreiheit, einer freien Presse und des Pluralismus” vereinbar?»1 (philosophia-perennis)

Mehr Desinformation und Zensur wird mit dem Argument betrieben, selbige zu bekämpfen. Der warnende Roman Orwells „1984” ist als Handlungsvorlage mißbraucht worden. Desinformation durch Übersehen oder Ausblenden typischer häufiger Vorfälle und gezielte Suche nach erwünschtem prägen Mediën der BRD-West, die sich selbst so frei dünkten, seit den 1970er Jahren zu Schlüsselthemen wie Feminismus oder die eigenen Heimatvertriebenen.

«6jähriger Junge vor schreiender Mutter in Saudi Arabiën geköpft, ‚weil er den falschen Glauben’ hatte

Das Kind wurde in Medina, Saudi Arabia, getötet, während eines Besuchs eines Heiligtums des Propheten Muhammads …

6jähriger Junge vor seiner schreienden Mutter in Saudi Arabiën geköpft, weil er dem falschen Zweig des Islams angehörte, laut den Berichten.

Das Kind und seine Mutter wurden angebliche während des Besuchs eines Heiligtums des Propheten Muhammads in Medina gefragt, ob sie schiitische Muslime seien.

Laut berichte bejahte die Mutter das; wenige Minuten später fuhr ein Wagen neben ihnen auf, und das Kind wurde von ihr weggeschnappt.

Der Junge – hier Zakaria Al-Jaber genannt – wurde den Berichten zufolge mehrmals mit einem Stück gebrochenen Glases in den Nacken gestochen, bis er geköpft war, so wird behauptet.

Seine hilflose Mutter konnte nur zusehen und schreien, als das Entsetzliche geschah. …

Menschenrechtsgruppen sagen, Anhänger anderer Glaubensrichtungen – einschließlich Schiiten – würden verfolgt.»2 (mirror.co.uk)

Alles bestens! Darüber wird sowieso nicht berichtet, weil es die Bevölkerung beunruhigen und politisch unerwünschte Gedanken und Gefühle wecken könnte. Daher ist es moralische Pflicht medialer Volksumerzieher, selbstverständlich nicht solche Vorfälle zu berichten, sondern gezielt nach einem Bild zu suchen, mit dem Demonstranten der Opposition nazifiziert werden können. Selbst habe ich erlebt, wie eine friedliche, fröhlich entspannte Demonstration von Demokraten von linksradikalen Gegendemonstranten als Nazis verleumdet und beschimpft wurde. Überall wurden die Demonstranten um die Wette photographiert wie in einem Überwachungsstaat. Aber sie waren enttäuscht, weil sie nichts fanden, was sich medial ausschlachten ließ. Wütende Gegendemonstranten bis hin zur Antifa wurden übrigens nicht gefilmt oder photographiert, obwohl es dort wirklich ein Haß-, Drohungs- und Gewaltpotential gab. Aber die standen ja auf Seiten des Merkelregimes und gelten medial als ‚die Guten’. Irgendwann tauchte direkt an der Sperre, die beide Seiten trennte, eine dubiose Figur auf, bei der ich keinen Zusammenhang mit den Demonstranten erkennen konnte, die eher wie ein bezahlter Provokateur wirkte, um direkt vor den Gegendemonstranten den Arm zu einem verbotenen Gruß zu heben. Sofort liefen Kameras, blitzen Photoapparate und johlten die Gegendemonstranten. Wie ein Schauspieler stand der mutmaßlich bezahlte Provokateur eine ganze Weile in dieser absurden Haltung da, schaute direkt die Gegendemonstranten an. Es stank geradezu nach einer Inszenierung. Auf der Demo habe ich den Kerl nicht gesehen, und auch niemanden, der mit dem etwas zu tun haben wollte. Aber die Presse hatte ihr Bild. Endlich hatte sich das stundenlange Warten auf ein diffamierendes Bild gelohnt. Nun hatten sie sich die Steilverlage zum Verleumden wohl selbst gebacken.

Presse und Mediën sehen sich heute in der Aufgabe, das als solches aufzulösende Volk umzuerziehen. Störende Fakten können sie nicht gebrauchen. So funktionierten auch Kampagnen Trumps: Wenn er etwas korrektes sagen würde, erführe davon niemand. Es würde genauso mit verschweigender Verachtung gestraft wie meine feminismuskritischen Argumente seit Jahrzehnten. Sobald er aber einmal eine zugkräftige, unzulässige Verallgemeinerung bringt, stürzen sich alle Gesinnungsmediën wie Hyänen über ihn, seine Formulierung zu verreißen, ihn zu verhöhnen, als ‚dumm’, ‚Lügner’ und weiß des Teufels Großmutter was noch alles zu beschimpfen. Auf diese Weise wird sein im Kern richtiges Argument über Hetzmediën verbreitet, die gar nicht merken, daß sie die Wahrheit gar nicht so entstellen können, sie ganz unwirksam zu machen. Leider sind deutsche Mediën noch bösartiger und geschickter, laden unerwünschte Feminismuskritiker, oder heute die AfD, kaum jemals ein, weil sie gemerkt haben, daß sie argumentativ hochkantig verlieren würden.

Daher ist nicht zu erwarten, daß unsere Propagandaschau, die von vielen Bürgern leider noch mit echten Nachrichten verwechselt wird, mit dem traurigen Ergebnis, daß sie Artikel und Bücher mit der Wahrheit fälschlich für absurd und propagandistisch halten, über den im hochheiligen Medina3 aus Glaubensgründen geköpften sechsjährigen Jungen so berichten, wie ein solcher Skandal es verdient.

Man stelle sich vor, im Vatikan würde einem sechsjährigen Kind die Kehle durchgeschnitten, weil es nicht katholisch, sondern griechisch-orthodox oder muslimisch ist. Das würden unsre Mediën bestimmt jahrzehntelang ausschlachten, immer wieder aufwärmen. Aber die Täter gehören ja den Kreisen an, die unser Land übernehmen werden … #Sarkasmus

Entwicklungshilfe war gut gemeint, hat aber allseits geschadet. In Afrika bestärkte sie korrupte Regierungen darin, sich selbst zu bereichern, nichts für die Masse ihrer Völker oder gar Arme zu tun, bei Problemen nach Hilfe von Weißen zu rufen und denen die Schuld zu geben. Sie lebten auf unsere Kosten über ihre Verhältnisse, wobei sie gleichzeitig auf Weiße schimpften: ein ganz übles Gemenge, das wir heranzüchteten, spiegelbildlich dazu bei uns selbst Masochismus. Doch am schlimmsten war, daß wir damit das Problem afrikanischer Geburtenüberschüsse verschärften, statt auf eine Lösung zu drängen. Nun nehmen wir Niedrig-IQ-Gebieten den durch solche ‚Hilfsgelder’ geförderten unverantwortlichen Männerüberschuß ab, zerstören uns selbst damit und verblöden dauerhaft hiesige Nachkommen. Selbst in Afrika gehen unsre Helfer, die mit Gender-Mainstreaming den Schaden vergrößerten, inzwischen zunehmend auf den Sack.

«Afrika hat genug von seinen Helfern

Fremde Hilfe aus vielfach guter Absicht hat in Afrika weder soziale Grundprobleme gelöst noch den Massenwohlstand effektiv gesteigert. Helfer sollten sich fragen, ob sie nicht eher Bevormunder sind – und bisher mitwirkten, daß ein Kontinent Bittsteller bleibt.

VON VOLKER SEITZ 08.02.2019 um 22:08

Anderen Menschen zu helfen – oder zumindest zu glauben, dass man es tut – ist ein vermutlich altes, allzu menschliches Bedürfnis. Es wird ein gutes Gefühl erzeugt, weil man vermeintlich die Notleidenden bedacht hat. Die gute Absicht zählt.

Unsere Gaben für Afrika lösen aber tiefgreifende gesellschaftliche Grundprobleme nicht. …

„Es herrscht in der Oberschicht nicht die geringste (Selbst-) Verantwortung dafür, die sozioökonomischen Verhältnisse so gestalten zu wollen, daß für junge Menschen auch wirklich Arbeitsplätze geschaffen werden, ja im Gegenteil: Die Migration entlastet in enormem Ausmaß von einer Verpflichtung. Und zusätzlich: Man kann so potenzielle politische Unruhestifter ins Ausland evakuieren.” (Professor Hans F. Illy, Arnold-Bergstraesser-Institut, Universität Freiburg im Breisgau)

David Signer schrieb im August 2018 auf NZZ-Online unter dem Titel „Entwicklungshilfe ist ein Auslaufmodell”:

„Es ist einfacher, Hilfsgelder zu verlangen, als eine funktionierende Wirtschaft aufzubauen. In manchen Ländern gibt es mehr NGOs als Firmen. Das ist eine fatale Interessenkonvergenz zwischen Wohlmeinenden und Despoten. Für einen Regenten ist es angenehm, wenn er kein Volk von Steuerzahlern vor sich hat, sondern Vertreter von Organisationen, die froh sind, wenn sie ihre Projekte durchführen können.”

Und weiter:

„Es gibt vielerorts in Afrika, gerade unter Staatschefs, die Tendenz, die Weißen für alle Übel des Kontinents verantwortlich zu machen und sich so aus der Verantwortung zu stehlen.”»4 (Die Presse)

Entwicklungshilfegelder fehlten unsren eigenen Kindern; wäre das Geld zur Förderung autochthoner Familiën mit Kindern aufgewandt worden, lägen unsere Geburten noch heute über der Selbsterhaltungsrate und niemand käme auf den Gedanken, auch nur einen einzigen Einwanderer anzuwerben. Außerdem ist alles Geld, das für feministische Ziele aufgewendet wurde, nicht nur sinnlos verschleudert, sondern hat schwer geschadet, Kultur und Menschen kaputtgemacht, sogar unsre zu geringe Geburtenrate weiter in den Keller geschickt. Das Geld für Entwicklungshilfe und das Geld für Feminismus, Quoten, Frauenförderung, die schon im Ansatz sexistisch ist nach feministischen Maßstäben, hätten deutsche Familiën mit mehreren Kindern benötigt. Dann hätten wir heute viele Probleme nicht. Wäre dann noch unsere kulturelle Ergänzung der Geschlechter als Kulturgut geschützt statt staatlich bekämpft und zerbrochen worden, hätten wir Generationen gesunder Menschen, die nicht zu politischer Hysterie neigen. Stattdessen springen sie wie Kleinkinder herum „Wer nicht hüpft, ist Nazi!” „Wer nicht hüpft, ist für Kohle!”, von feministischen kreischenden Schneeflocken, Femen und anderen hauptberuflichen Sich-bei-starker-Bevorzugung-benachteiligt-FühlendInnen ganz zu schweigen.

«Alle Regierungen, mit denen ich zu tun hatte, denken sofort an die Geber, wenn ein Problem auftaucht. So hat Entwicklungshilfe überall in Afrika zerstörerische Wirkung entfaltet. …

Einige Länder wie Angola, Äquatorialguinea, Gabun, Demokratische Republik Kongo, Kamerun, Nigeria, um nur einige zu nennen, verfügen zwar dank ihrer Öl- und Mineralvorkommen im Prinzip über märchenhaften Reichtum. Zum Aufbau eines funktionierenden Gesundheits- und Bildungswesens hat es jedoch bislang nicht gereicht. …

„Es gibt ein neues Übel: die Entwicklungshilfe. Wir sind so weit gekommen, dass wir glauben, nichts ohne Hilfe tun zu können. Nach fünfzig Jahren Unabhängigkeit können wir nicht einmal eine elektrische Steckdose herstellen. 55 Staaten bringen es nicht fertig, Geld für den Bau ihres Organisationssitzes (Afrikanische Union) aufzubringen. Es ist Zeit, sich zu erheben.”»5 (Die Presse)

Nein, es wird Zeit, das für höchst schädliche Zwecke verschwendete Geld für die vom Aussterben bedrohte autochthone Restbevölkerung zu verwenden, für einheimische Familiën mit mehreren Kindern. Keinen Cent für feministische Zerstörungen! Keinen Cent zur unfreiwilligen Förderung afrikanischer Geburtenexposion, Korruption und Schlepperbanden! Keinen Cent zur unfreiwilligen Förderung einer Islamisierung Europas, die von muslimischen Migranten und ihren Nachkommen ausgehen würde. Wir wollen das nicht! Regierungen, die das betrieben haben, sind hochkriminell, aber kein Maßstab für Moral! Regierungen und Kräfte, die das betrieben, sind Instanzen der Unmoral.

Gesinnungswächter verdrehen bei uns alles. Nicht Muslime, die Drohungen aussprechen, werden geahndet, sondern jene, die solche Drohungen dokumentieren, also das tun, was Pflicht von Journalisten, Mediën, Polizei und Staatsschutz wäre. Bei uns geschieht verläßlich alles genau verkehrt herum. Feindliche, zerstörerische Kräfte werden auf Kosten der Steuerzahler vom Staat maximal gefördert; jeglicher Ansatz zu Kritik daran oder gar heilsamen Kräfte werden zerstreten, damit sich gar keine Alternative bilden kann. Unter dem Deckmantel parlamentarischer Demokratie hat sich ein repressives Gesinnungsregime ausgebreitet, das abweichende Haltung oder gar Politik in den entscheidenden Fragen unter keinen Umständen zulassen will. Auch der Verfassungsschutz und andere Organe des Staates, die eigentlich unabhängig sein, Freiheit, Rechtsstaat und Demokratie schützen sollten, tun längst radikal das Gegenteil, nämlich jeden Ansatz der lebenswichtigen, zum Überleben dringend nötigen Änderung in Denken, Wahrnehmung und Politik mit heftiger moralischer Unterdrückung, Verleumdung, Ausgrenzung, Isolierung und Benachteiligung ungenehmer Akteure zerbrechen.

Sogar jene, die vom Grundgesetz einst dazu bestimmt wurden, über unsere Freiheit zu wachen, sind nun zu Mitteln und Handlangern geworden, die Freiheit der Bürger und Oppositionellen zu unterdrücken. Heute ist es ein leeres Geschwurbel, wenn Machthaber von ‚Freiheit’, ‚Menschenrechten’ oder ‚Demokratie’ reden, während sie deren Grundlagen realiter aushebeln und ihnen ungenehme Opposition massiv unterdrücken und verleumden.

«DREI JAHRE ALTES VIDEO GELÖSCHT UND 30 TAGE-SPERRE AUSGESPROCHEN
Facebook sperrt Islamkritiker für Veröffentlichung von Moslem-Drohung
8. Februar 2019

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der Feldzug von Facebook gegen Islamkritiker geht weiter. Dort geht man offensichtlich nach dem alten Prinzip vor, den Überbringer der schlechten Botschaft zu bestrafen. Man muss sich diesen unerhörten Vorgang genüsslich auf der Zunge zergehen lassen: Ein Moslem schickte mir am 7. Februar 2016 eine mit wüsten Beleidigungen und Drohungen gespickte email. Da er dabei auch gegen die Polizei und Deutschland wetterte, veröffentlichte ich diesen Hasstext vier Tage später in einem Videokommentar und postete das auch auf Facebook. Jetzt, genau drei Jahre später, sperrt mich dieses ganz offensichtlich islamophile Unternehmen für das Dokumentieren des Hasses für 30 Tage.»6 (PI News)

Nachdem die Regierung Kritiker mundtot gemacht hat, die ihre Selbstmordpolitik und Islamisierung vielleicht noch aufhalten könnten, genießen profitierende Erpresser von Schutzgeld und Sex ihren bevorzugten Status im abkassierten Schlaraffenland für Fremde, aber der Sklaventretmühle für einheimische ‚weiße heterosexuelle’ Männer.

«Prozeß um 4 Migranten
08.02.2019
Erpresser forderten Gratis-Sex und Schutzgelder

2000 Euro Schutzgeld jeden Monat und kostenlosen Sex forderten vier Migranten am 16. Oktober vom Inhaber des Linzer Bordells „Moulin Rouge”. Sollte der Wirt nicht zahlen, würden sie sein Lokal verwüsten, anzünden und ihn spitalsreif prügeln, so ihre Drohung. Zwei Iraker (23 und 19) wurden nun zu Haftstrafen verurteilt.»7 (Krone)

Während bei uns Rotherham gedeiht, ein sexuelles Schlaraffenland für migrantische Vergewaltigungs- und Zuhälterbanden, dagegen sexueller Notstand für viele diskriminierte, hart arbeitende ‚weiße heterosexuelle Männer’, die vom bereichernden fremden Männerüberschuß nach Art von Rotherham verdrängt werden, zeigen unsre femanzipierten HeldInnen der Gesinnung ‚Haltung’.

«„Haltung zeigen” heißt ein neues Buch von Anja Reschke, die in jeder ihrer Sendungen zeigt, was sie darunter versteht, nämlich den entschlossenen Kampf gegen alle, die aus dem herrschenden sozialdemokratisch-grünen Meinungskorridor abweichen und mit Haß und Galle verfolgt werden dürfen, Freiwild sozusagen, Abweichler vom Mainstream also, der gegen rechts ist und gegen die Klimasünder, gegen Trump und gegen Konservative sowieso.

Man muß sich unter ‚Haltung’ in diesem Mainstream den Krümmungswinkel vorstellen, mit dem Seegras in der Strömung schwankt.

Irgendein Witzbold im Netz hatte das Büchlein der Anja Reschke mit dem Aufkleber versehen: „Vorwort von Claas Relotius”. Möglicherweise ein Hinweis darauf, daß Relotius mit einer Reschke-Mitarbeiterin liiert ist.

Relotius: Für alle, denen dieser Name schon nichts mehr sagt, so heißt der Fälscher, der dem ‹Spiegel› als dankbarem Abnehmer ein halbes hundert gefälschter Reportagen untergejubelt hat, und in allen ist enthalten, was Reschke & Co. als ‚Haltung’ bezeichnen – eine auf den neuen Tugendterror hin getrimmte Version der ‚Wirklichkeit’. …

„Wenn wir da kein freundliches Gesicht machen”, verkündete die Kanzlerin, „dann ist das nicht mehr mein Volk”, in einer geradezu aberwitzigen Verkehrung ihres Amtseides, der sie verpflichtet, dem Volke zu dienen und seinen Wohlstand zu mehren.

Statt dessen hat sie für Millionen von aggressiven und kulturfremden Eingeladenen und neuen Kostgängern die Sozialkassen plündern und das Tafelsilber von Generationen verhökern lassen und diejenigen, die dagegen aufbegehrten, mit allen Mitteln verfolgen und verfemen lassen.

Sie versteht das Spiel von Machterhalt und Einschüchterung und kann sich auf ihre Bataillone in Staatsmedien und ‚legitimierter’ Presse verlassen. Beispiel Chemnitz, Beispiel ‚Menschenjagden’. Es blieb den von Restle und Co geschmähten und in rechte Schmuddelecken verwiesenen Internetmedien vorbehalten, die wahre Geschichte jenes 17-Sekunden-Amateurvideos zu recherchieren, das die ‹Antifa›-Gruppe „Zeckenbiß” aus einem privaten Chat stahl – es zeigte nicht etwa Menschenjagd, sondern die Abwehr von Angriffen aggressiver ‚Südländer’.»8 (Deutschland Kurier)

Klimagrüne fliegen nicht nur gern oder fahren auf Dieselkreuzfahrschiffen, während sie sehr viel saubereren Dieselwagen das Fahren verbieten und so tun, als lebten sie CO²-sparsam, sondern zeigen Doppelmoral auch beim Kassieren von Diäten, oder als Aufsichtsrat* in Firmen, deren Geschäft sie kurz zuvor im Parlament noch kritisiert hatten, sondern heucheln auf allen Ebenen. Wenn eine Grüne forderte, nach Ausscheiden aus dem Parlament eine lange Zeit zu warten, bevor ein lukratives Aufsichtsratpöstchen angenommen wird, glänzte sie vorhersehbar damit, selbst binnen Monaten ausgerechnet bei einem vermeintlich angefeindeten Unternehmen eben so einen hochdotierten Posten anzunehmen. Eine Langstrecken-Jugendliche gab im Interview an, ‚natürlich vegan zu sein und nicht zu fliegen’, doch ihr Internetprofil zierte Aufnahmen, wie sie sich in Kanada und andernorts räkelte, wohin heutzutage wohl nur Flugverbindungen bestehen. Segelschiffkojen werden im Internet irgendwie nicht nach Kanada angeboten. Vielleicht habe ich da was verpaßt. Ironie ein. Da freut es uns doch, wenn ein erklärter Mietpreisbremser für die eigene Kasse mal eben kräftig die Miete erhöht. Recht so, das hat er verdient! Gut geheuchelt ist halb gewonnen.

«Berlin: Grüne Doppelmoral in der Wohnungspolitik
Robert von Loewenstern / 07.02.2019

Den Berliner Baustadtrat Florian Schmidt (Grüne) kann man getrost als einen der letzten Steinzeitkommunisten bezeichnen. Er hat sich zum Gegner aller privaten Investoren erklärt und will so viel Wohnraum wie möglich verstaatlichen. Das übergeordnete Ziel: Kampf gegen die ‚Gentrifizierung’, den Zuzug innerdeutscher Migranten, die im Wettbewerb um knappen Wohnraum in Berliner Szenevierteln mehr zahlen, als die jahrzehntelang verwöhnten Altmieter gewohnt sind.

Nun kam heraus, daß Berlin selbst von Amts wegen die Mieten in die Höhe treibt. Die grüne Bezirksregierung von Friedrichshain-Kreuzberg kündigte einem Künstlerverein eine knackige Erhöhung an, zunächst 30, nach Protesten 20 Prozent. Begründung: „Die haushaltsrechtlichen Rahmenbedingungen” machten „einen ortsüblichen Mietzins” notwendig, der „der heutigen Preisentwicklung angepaßt” sei. Besser könnte es ein privater Investor kaum ausdrücken.»9 (achgut)

Die Regierung verdreht ein satirisches Bonmot Bertold Brechts, indem sie sich ein anderes Volk wählt. Wie müssen oft bis ins hohe Alter für unsere eigene erbliche Abschaffung arbeiten, weil das Geld nicht für eine rechtzeitige Rente reicht, sondern für verdrängenden Massenüberschuß aller Welt ausgegeben wird, der uns die Mädchen wegnimmt, statt uns Kinder zeugt, die das Land übernehmen werden statt unsrer eigenen Kinder. Das ist das schmählichste und schändlichste, was Menschen angetan werden kann, schlimmer noch als der Tod.

«CDU-Politiker rät Deutschen ihr Land zu verlassen wenn sie mit Merkels Asylpolitik nicht einverstanden sind
6. Februar 2019 dangodanakakaratetiger
KASSEL-LOHFELDEN.

Der Präsident des hessischen Regierungsbezirks Kassel, Walter Lübcke (CDU), hat Kritikern der derzeitigen Asylpolitik geraten, Deutschland zu verlassen. Einem Bürger, der sich besorgt zu einer geplanten Asylunterkunft in Lohfelden geäußert hatte, sagte er auf einer Bürgerversammlung mit Blick auf die Wertevermittlung in der Bundesrepublik: „Wer diese Werte nicht vertritt, kann dieses Land jederzeit verlassen – das ist die Freiheit eines jeden Deutschen.”

Im Video unten könnt ihr euch diese unglaubliche Äußerung des CDU-Politikers anhören …

DEUTSCHLAND ist UNSER LAND …

In einem anderen kleineren Ort auf einer Bürgerversammlung:

Bürger zu Bürgermeister: „Meine Enkelin wird auf dem Weg zur Schule von Asylanten belästigt und bepöbelt.” Bürgermeister zu Bürger: „Sie muß das ja auch nicht provozieren und dort lang laufen!”»10 (dangodanakakaratetiger)

Fußnoten

1 https://philosophia-perennis.com/2019/02/10/eu-beginnt-migrationspakt-umzusetzen-kritik-am-islam-soll-finanziell-bestraft-werden/

2 «Boy, 6, beheaded in front of screaming mum in Saudi Arabia ‘for being wrong religion’
The child was killed in Medina, Saudi Arabia, while visiting a shrine to the Prophet Muhammad, according to reports …
A six-year-old boy was beheaded in front of his screaming mum in Saudi Arabia for belonging to the wrong branch of Islam, according to reports.
The child and his mum were allegedly approached while visiting a shrine to the Prophet Muhammad in Medina and asked if they were Shia Muslims.
The mum reportedly said yes and several minutes later a car pulled up beside them and the child was snatched away from her.
The boy – named locally as Zakaria Al-Jaber – was repeatedly stabbed in the neck with a piece of broken glass until he was beheaded, it is claimed.
His helpless mum could only watch and scream as the horror unfolded. …
Human rights groups say practitioners of other forms of the faith – including Shia – are persecuted.» (https://www.mirror.co.uk/news/world-news/boy-6-beheaded-front-screaming-13973480)

3 nach Mekka zweitwichtigste heilige Stadt für Muslime

4 https://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/5575083/Afrika-hat-genug-von-seinen-Helfern

5 https://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/5575083/Afrika-hat-genug-von-seinen-Helfern

6 http://www.pi-news.net/2019/02/facebook-sperrt-islamkritiker-fuer-veroeffentlichung-von-moslem-drohung/

7 https://www.krone.at/1859371

8 https://www.deutschland-kurier.org/haltung-matthias-matussek-ueber-die-pervertierung-eines-begriffes/

9 https://www.achgut.com/artikel/fundstueck_berlin_gruene_doppelmoral_in_der_wohnungspolitik

10 https://dangodanakakaratetiger.wordpress.com/2019/02/06/cdu-politiker-raet-deutschen-ihr-land-zu-verlassen-wenn-sie-mit-merkels-asylpolitik-nicht-einverstanden-sind/

Propagandaschau und Wirklichkeit

Propagandaschau und Wirklichkeit

Während das Fernsehen Bilder afrikanischer Migranten zeigt, die illegal als ‚Flüchtlinge’ eingelassen wurden unter dem Vorwand, die aus humanitären Gründen ‚Schutzsuchenden’ würden bald zurückkehren, wie sie für einfache mechanische Arbeiten angelernt werden, trotz mangelhafter Vorbildung, die einen Hiesigen disqualifizieren würde, werden Probleme, die sie integrieren, verschwiegen, versteckt, geleugnet und jeder heftig niedergemacht, der Tatsachen anspricht.

Der Männerüberschuß verdrängt gut ausgebildete fleißige einheimische Männer, für die es nach 50 Jahren Radikalfeminismus, der propagandistisch genauso penetrant betrieben wurde und die heute verwendeten Methoden der Gehirnwäsche aufgebracht hat, ohnehin keine Empathie gibt. Wer wie ich das Thema anspricht, mit Fakten belegt und literarisch beschreibt, erntet Häme und persönliche Tiefschläge.

Kein Wort darüber, daß Folgegenerationen uns mehr auf der Tasche liegen werden als Neuankömmlinge, Kriminalität, Terrorneigung, Getthobildung und besonders brutale ausländische Mafia über Generationen zunehmen werden.

Kein Wort darüber, daß wir uns selbst abschaffen, die Mehrheit im eigenen Land und die nach zwei Weltkriegen verbliebene Restheimat diesmal im Frieden für immer verlieren werden, wenn diese Politik nicht rückgängig gemacht wird.

Kein Wort über die zahlreichen Krankheiten, die bei uns eingeschleppt wurden, darunter bei uns bereits ausgestorbene oder noch gar nicht bekannte.

«Behörden-Chef bestätigt: Fast 40 Prozent der ‚Flüchtlinge’ haben AIDS
20. August 2018

Schlechte Nachrichten für alle deutschen Frauen und Mädchen. Wer Opfer einer Vergewaltigung durch einen illegalen Straftäter wird, hat ein erschreckend hohes Risiko, mit HIV infiziert zu werden. Wie der Leiter einer Polizeibehörde in Libyen bestätigte, haben fast 40 Prozent der Illegalen AIDS. Und sie wollen alle nach Deutschland.

von Günther Strauß …

Der Leiter der Polizeibehörde gegen die illegale Einwanderung in Kufra im Südosten von Libyen, Mohammed Ali al-Fadhil, berichtete, daß seine Männer „zahlreiche Fälle von AIDS unter den Einwanderern in den Haftanstalten gefunden” haben.

Auf der libyschen Informationswebsite „Wasat” erklärte Fadili, daß „der lokale Rote Halbmond vor kurzem Bluttests an 1050 illegalen Migranten in Kufra durchgeführt hat. Es stellte sich heraus, daß sie in 400 Fällen das HIV-Virus haben. Viele andere haben Hepatitis B. Sie kamen hauptsächlich aus Ländern mit niedrigem Bildungsniveau.”

Die Italienerin Alessia Ambrosi, Koordinatorin der Liga Nord Vallelaghi, sprach auf ihrer Facebook-Seite ebenfalls über das Thema: „Die Liga hat es schon lange gesagt und ist jetzt etabliert und von allen gesehen: Migranten bringen Krankheiten mit, die seit einiger Zeit ausgerottet sind. Aber nicht nur das, sie sind verantwortlich für die Verbreitung von AIDS. Ich habe mich mehrmals mit diesem Problem beschäftigt, wurde auch von den üblichen falschen Formalisten verspottet.” Neben der Verbreitung von AIDS sind in Italien seit der ‚Flüchtlingskrise’ tatsächlich verstärkt Krankheiten aufgetreten, die seit Jahrzehnten ausgerottet sind, wie Masern, bestimmte Arten von Hepatitis und Malaria.

… Da die Fluchtsimulanten so etwas wie Kondome maximal vom Hörensagen kennen, werden die Frauen üblicherweise ohne Verhütungsmittel geschändet und sehen sich so zusätzlich zur grausamen Vergewaltigung auch noch der Gefahr einer Ansteckung mit HIV ausgesetzt.»1 (anonymousnews)

Da mich Twitter mit absurd falscher Begründung gesperrt hat, kann ich Tagesmeldungen derzeit nicht von dort beziehen. Dieser Artikel wurde von gab.ai ermöglicht. Zwar sind dort noch zu wenige Teilnehmer aktiv, doch ohne wäre ich durch die Gesinnungsdiktatur ganz vom gezwitscherten Nachrichtenstrom abgeschnitten.

Da viele glauben, die Welt sei bis vor wenigen Jahren in Ordnung gewesen, weil sie damals beim illegalen Einlassen der Flutwelle aufgewacht sind aus ihrem geistigen Dornröschenschlaf, weise ich darauf hin, daß alle jetzigen Propagandamittel mit gleicher Penetranz und Aufdringlichkeit seit 50 Jahren Radikalfeminismus in der BRD-West verwendet worden sind. Während der Ostblock für Freiheit kämpfte, mit 1968 den „Prager Frühling” verbindet, bedeutete dasselbe Jahr im Westen den Ausbruch hysterischen Kreischens wütender, irrationaler Feministinnen und Kulturrevolutionäre, die seitdem keine vernünftige Stimme mehr zu Wort kommen ließ, bis die bürgerliche schweigende Mehrheit zum Verschwinden verschwiegen worden war. Anfangs waren aufrechte Menschen über den medial aufgezwungenen Feminismus ebenso empört wie heute PEGIDA oder AfD über die Islamisierung des Abendlandes oder den Bevölkerungstausch. Auch die Stigmatisierung von Feminismuskritikern und allen, die natürliche traditionelle Kultur leben wollten, war ähnlich giftig wie heute. Bereits in den 1970er Jahren wurde Esther Vilar zusammengeschlagen von vier Feministinnen, mit Morddrohungen gegen sich und ihr Kind in die Emigration gezwungen, was brutale Überfälle auf AfD-Abgeordnete heute vorwegnimmt.

Nein, die Welt war in BRD-West seit 1968 nicht mehr in Ordnung. Lest bitte meine Bücher. Es war schwer genug, gegen den Widerstand einer feministischen Gesellschaft – vermutlich als einziger der einstigen schweigenden Mehrheit – durchzuhalten bis heute und die Argumente zu retten, die Feministen aus der Welt verdrängen wollten. Ich habe sie nicht nur gerettet, sondern auf den neuesten Stand gebracht, auf die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse übertragen, dazu auch eine Menge neue Argumente selbst aus neuer Forschung gewonnen und aufgebracht. Die Bücher sind wichtig, damit ihr versteht, woher die Methoden und Mentalität wirklich stammen, mit der ihr heute von einer undemokratisch agierenden Regierung vera*scht werdet. Die Ursachen müssen verstanden werden, damit sie überwunden werden können; sonst werdet ihr dauerhaft von einem Problem ins nächste taumeln.

Zu den heutigen Lügen gehört auch, die nun täglich vielfach geschehenden Messerangriffe und Messermorde seien „nicht von allgemeinem / überregionalem Interesse”, weshalb Fernsehen und andere überregionale Medien sich wenig oder gar nicht damit beschäftigen. Verräterisch ist: In Fällen, wo der Täter Deutscher ist, was oftmals ‚Paßdeutscher’ bedeutet, wird groß berichtet. Namen werden weggelassen oder abgekürzt, um einen deutschen Eindruck zu erwecken. So wurde ein Täter zu „David S.”, der richtig „Ali Davoud” mit Vornamen und sehr orientalisch mit Nachnamen hieß. Gerne wird dann auch eine Straftat automatisch als ‚rechtsradikal’ in die Statistik aufgenommen, es sei denn, es gäbe einen ausdrücklichen Gegenbeweis. Mit ähnlichen Verdrehungen füttern Ausländer aus dem Morgenland die Statistik mit angeblich ‚rechtsradikalen’ Gewalttaten. Die Bevölkerung wird mit betreutem Denken, betreutem Fühlen und betreuter Wahrnehmung hinters Licht geführt, charakterlich weichgespült und mit schrägen Umdeutungen gehirngewaschen. Eine der Ausreden von Tagesschau und Konsorten lautete, sie würden nur dann über Straftaten seitens Migranten berichten, wenn diese ‚überproportional’ seien, was angeblich nicht der Fall sei. Dann widersprechen sie sich selbst, indem sie über Straftaten Deutscher berichten, obwohl diese nachweislich und tatsächlich nicht ‚überproportional’ sind. Ein Recht für Deutsche, ein gegenteiliges Recht für den Rest der Welt. Das kennen wir allerdings sogar schon aus Zeiten vor 1968. So geht es letztlich seit dem Vertrag von Versailles am Ende des Ersten Weltkrieges zu. Nun zu einer offiziellen Statistik vom BKA:

«Wurde ein Asylbewerber/Flüchtling Opfer einer Straftat, waren in 15 % der Fälle Deutsche tatverdächtig (6.832) – deutlich mehr als noch im Vorjahr (2016: 4.326; 10 %).»2 (www.bka.de)

Offizieller und seriöser geht es nicht. 85% der Fälle haben folglich einen ausländischen oder migrantischen Täter, wobei noch Paßdeutsche als Deutsche gezählt wurden. Wieder sind die öffentlichen Medien einer Lüge und bewußter Filterung von Nachrichten überführt, um in der Bevölkerung den gewünschten Eindruck zu erwecken und die erwünschte Politik zu befördern. Reine Propaganda.

Ich möchte dabei aber betonen, daß Kriminalität nicht das Hauptproblem ist. Die Opposition der Migrationskritiker begeht einen großen Fehler, indem sie zu sehr auf diesem einen Thema herumreiten. Obwohl die Gefahr ständig steigt, wird immer noch nur eine relativ kleine Minderheit persönlich von Verbrechen betroffen. Gleichzeitig integriert der Staat die Illegalen, legalisiert sie, bis wir uns an sie gewöhnt haben. Selbst wenn wir uns nicht an sie und ihre uns meist feindliche Kultur gewöhnen wollen, werden dies unsere Kinder tun, die von klein auf in Kindergarten und Schule dazu indoktriniert werden. Vorhersehbar werden die Argumente der Opposition irgendwann schal wirken, wenn sie nicht kurzfristig das Steuer herumreißen und die ihr eigenes Volk betrügende und verratende Regierung stürzen kann.

Irgendwann in der Zukunft würde dann die Propaganda der Regierung siegen, die heutige Opposition, die für jeden vernünftigen Menschen deutlich sichtbar recht hat, für „reaktionäre Fremdenfeinde” halten, weil die illegal Eingelassenen inzwischen zum neuen Staatsvolk geworden sind.

Die Verdrängung einheimischer Männer bei Frauen, und deswegen das Verschwinden autochthoner Kinder, zu deren Zeugung es autochthone Männer mit autochthonen Frauen braucht, sind dagegen Probleme, die weit in die Zukunft reichen und dereinst als der bleibende und wesentliche Schaden erkannt werden: Wir machen uns zu einem aussterbenden Indianervolk. Selbst die Tupí, einst das größte Indianervolk Brasiliens, gelten heute als ausgestorben, ebenso wie ihre Sprache. Meine Argumente mögen derzeit nicht glänzen, weil der beschriebene Empathiemangel die Bevölkerung längst prägt – nach 50 Jahren Radikalfeminismus. Doch diese Argumente treffen den Kern und die Ursachen des Problems, und bleiben langfristig gültig. Niemand von den Platzhirschen, die ihre eigene Agenda für sehr wichtig, meine Argumente aber für wenig verständlich und unwichtig halten, hat Argumente anzubieten, die über die jetzige Krise und eine Generation hinaus langfristig gültig sind.

Obwohl genauso von vielen zeittypischen Verirrungen wie Feminismus erfaßt, ist die Schweiz kein EU-Mitglied, hat Elemente direkter Demokratie und sich diesem Ausmaß an Gehirnwäsche entziehen können. Deshalb gelten Schweizer Medien teilweise als das, was für die DDR einst das Westfernsehen war – mit der gleichen Einschränkung. Auch das einst angesehene, weil scheinbar freiere, Westfernsehen war tatsächlich bereits damals ein radikalfeministisches Propagandamittel.

«Von den vielen angeblich eingetroffenen syrischen Ärzten ist wenig zu sehen, umso mehr zu spüren von zugereisten nordafrikanischen Kriminellen. Merkels Helferszene in den Medien läßt sich ständig neue unverdächtige Formulierungen einfallen, die aus dem X ein U machen. Für Problempersonen zum Beispiel als neuen Ausdruck: „Mit deutschem Paß”.

„Wir sind ein gespaltenes Land”

Aber jeder dritte Hartz-IV-Empfänger ist mittlerweile ein Zugezogener – dafür wurde Hartz IV allerdings nicht ersonnen. Zehntausende Migranten sind nur im Land, um massenhaft Kindergeld für die Daheimgebliebenen abzugreifen, und wer diesen Zustand präzise so benennt, wird in den einschlägigen Organen ganz schnell zum Hassprediger oder, optional, auch gleich zum Nazi erklärt. Die Diskussionskultur ist völlig aus dem Ruder gelaufen. Das Merkel-Land Deutschland ist 2018 wahlweise ‚Messerstecherland’ oder ‚Naziland’. …

Merkel aber meidet konsequent diese Anschauungsorte der Folgen falscher Politik. Einmal war sie in Marxloh, sonst: wegschauen, weghören, relativieren, die zivilisatorischen Rückschritte ignorieren. Irgendwie durchkommen – so regiert die Frau in Berlin vor sich hin.

Allerdings steigt der Überdruß angesichts des leeren Geredes – insbesondere erkennbar an importierter Gewalt und Mißachtung deutscher Gesetze.»3 (NZZ.ch)

Die Abschaffung unsrer Zukunft – und der unsrer Kinder und Kindeskinder! – kostet den Steuerzahler ein gewaltiges Vermögen.

«Merkel vernichtet Deutschlands Wohlstand – Experte errechnet 4700 Milliarden Euro Schaden
27. Juli 2018 …

Der renommierte Finanzexperte Daniel Stelter hat eine verheerende Rechnung aufgemacht: Zuwanderung, Euro-Rettung, Energiewende und Investionsstau ruinierten das Land, schreibt er im ‚Cicero’. Die Kanzlerin hinterlasse den folgenden Generationen zusätzliche Belastungen von 3700 bis 4700 Milliarden Euro: „Selten wurde in Friedenszeiten so viel Wohlstand vernichtet wie von den Regierungen unter Angela Merkel.” …

Die langfristigen Kosten könnten sogar noch höher sein: „Diese Kosten kommen zusätzlich zu den Lasten, die sich aus der Alterung der Gesellschaft ohnehin ergeben und für die keine Regierung der letzten 40 Jahre vorgesorgt hat.”

Flüchtlingsjahr 2015 kostet 1500 Milliarden Euro …

Merkels Energiewende verschlingt 1000 Milliarden Euro

Genauso ruinös für Deutschland war Merkels Energiewende nach dem Tsunami in Fukushima 2011. Aus Sorge, die Landtagswahl in Baden-Württemberg zu verlieren, stieg sie Hals über Kopf aus der Atomkraft aus. Dies habe seinen Preis, den der Verbraucher aufbringt: „Nirgendwo in Europa muß man so viel für Strom zahlen wie bei uns, immerhin doppelt so viel wie in Frankreich”, bilanziert Stelter. …

Der Schaden der von Merkel und ihrem damaligen Finanzminister Wolfgang Schäuble betriebenen Griechenland-Rettung sei für die Deutschen enorm: „Allein der Zinsverlust für die deutschen Sparer wird auf über 250 Milliarden geschätzt, nachdem man die Wirkung billigerer Kredite gegengerechnet hat”, schreibt Stelter. Hinzu kommt noch: „Rund 1000 Milliarden Euro gewähren wir als Kredite an die Krisenländer des Euro, mehr als 12.000 Euro pro Kopf der hier lebenden Bevölkerung.” Merkel führte uns hier ins Dilemma: Zerfalle der Euro, blieben deutsche Banken auf dem Geld sitzen. Bleibe der Euro bestehen, seien die Kredite wegen der niedrigen Zinsen praktisch wertlos. …

Schaden des Merkelschen Investitionsstaus: 250 Milliarden Euro …
Geschönte Buchhaltung: Merkel versteckt Staatsverschuldung»4 (journalistenwatch)

Sogar die einst stabil konservative Institution der katholischen Kirche und des Vatikans sind dabei, sich selbst und uns zu verraten, Europa den Weg von Byzanz und Ostroms gehen zu lassen, die einst wissenschaftliches, technisches und wirtschaftliches Blütezentrum des Eurafrischen Raumes waren, bis sie von islamischen Kriegern (Ostrom) und später von Turkstämmen (Byzanz) erobert wurden. Jahrhunderte der Entrechtung, gewaltsamen Bekehrungen, des wirtschaftlichen und politische Drucks und einige Pogrome später, waren die meisten Griechen und Armenier, orthodoxen oder assyrischen Christen vertrieben, bekehrt oder ermordet. Heute sind es muslimische Kernländer, teilweise islamistisch. Seit der Islamisierung kamen wissenschaftliche und technische Erfindungskraft zum Erliegen. Auch die reichen Kalifate bezogen Wissen von anderen, aus antiken Schriften oder Indien. Diese Entwicklung bereitet sich Europa gerade unnötig selbst, unter Mithilfe des Vatikans, der seit dem internen Putsch gegen Benedikt XVI und der Wahl des Revolutionärs Franziskus zu Lebzeiten des vorigen Papstes nicht mehr richtig tickt: Eine Selbstmordpolitik, die Europa zu Byzanz macht, verdiente noch krassere Bezeichnung.

«Italien: Katholischer Bischof will alle Kirchen in Moscheen verwandeln, um die Armen zu retten!
Marilla Slominski 25. Juli 2018

Ein italienischer Bischof schlüpft in die Rolle des ‚Judas’. Er sei bereit, das Christentum zu beenden und sich der Herrschaft des Islam zu unterwerfen, wenn das das Leben von Migranten rettet.

„Ich bin moralisch als ein Mann des Glaubens bereit, alle Kirchen in Moscheen umzuwandeln, wenn das helfen würde, das Leben der armen Männer und Frauen zu retten.”»5 (journalistenwatch)

Unsere Regierung hat Weißhelme mit Sondererlaubnis ins Land geholt. Diese wie besessen nach uns verdrängenden Einwanderern gierenden Machthaber interessiert es nicht, daß Weißhelme einem Zweig der Terrororganisation alQuaida zugehörig sind, die unsere laut Grundgesetz defensiv auf Landesverteidigung beschränkte Bundeswehr in Afghanistan bekämpft, wobei die Politik ihre üblichen verlogenen Umdeutungen vornimmt, bis aus dem klaren Gebot und Verbot des Grundgesetzes so ziemlich das Gegenteil wurde. Worauf sie einst geschworen haben, das brechen sie nicht nur, sondern tun so ziemlich genau das Gegenteil. Auch das gehört zum Vorgehen, das im dystopischen Roman Orwells, „1984”, beschrieben wurde.

«Syriens Großmufti: Weißhelme sollten wegen Kriegsverbrechen angeklagt werden

Die Aussage des Großmuftis sind nur eine von vielen Kritiken aus Syrien und Rußlang zur Evakuierung der Weißhelme durch Israel.
von Whitney Webb

Damaskus, Syrien — Syriens Großmufti, der ranghöchste Offizielle des Landes für Suniten, verurteilte die kürzliche Evakuierung von Mitgliedern der kontroversen ‚humanitären’ Gruppe, den Weißhelmen, und rief die syrische und russische Regierung dazu auf, die Evakuierten zurückzurufen und wegen Kriegsverbrechen anzuklagen. …

Diese Leute [Weißhelme] sind keine Flüchtlinge. Sie sind Kriminelle. …

Hassoun nannte die Weißhelme „Terroristen” und warf ihnen den Gebrauch von Chemiewaffen gegen Zivilisten in von den Oppositionstruppen gehaltenen Gebieten vor. Die Weißhelme haben mehrfach die syrische Regierung beschuldigt, Chemiewaffen gegen ihr eigenes Volk anzuwenden, wurden aber angeklagt, genau jene Vorfälle selbst inszeniert zu haben, um eine westliche Militärintervention in dem Land zu rechtfertigen.

Außerdem hat die Gruppe — obwohl sie in westlichen Medien als heldenhafte Rettungstruppe dargestellt wird — wiederholt ausschließlich in Gebieten operiert, die von Terroristen und dem Terrorismus verbundenen Gruppen gehalten wurden; sie halfen Terroristen, Zivilisten hinzurichten, und Bilder zu fälschen, benutzten Kinder — tot und lebendig — zur Herstellung von Interventionspropaganda.»6 (mintpressnews)

 

Weiterhin bin ich auf Twitter gesperrt. Lest meine Bücher, die es verdienen, endlich der Öffentlichkeit bekannt zu werden.

Fußnoten

1 http://www.anonymousnews.ru/2018/08/20/behoerden-chef-bestaetigt-fast-40-prozent-der-fluechtlinge-haben-aids/

2 https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/JahresberichteUndLagebilder/KriminalitaetImKontextVonZuwanderung/KriminalitaetImKontextVonZuwanderung_2017.html

3 https://www.nzz.ch/meinung/merkel-und-ihr-schattenmann-ld.1411764

4 https://www.journalistenwatch.com/2018/07/27/merkel-deutschlands-wohlstand/

5 https://www.journalistenwatch.com/2018/07/25/italien-katholischer-bischof/

6 «Syria’s Grand Mufti: White Helmets Should Be Prosecuted for War Crimes
The Grand Mufti’s remarks are one of the many recent criticisms from both Syria and Russia regarding Israel’s evacuation of the White Helmets.
by Whitney Webb
DAMASCUS, SYRIA — Syria’s Grand Mufti, the country’s highest religious official for practitioners of Sunni Islam, slammed Israel’s recent evacuations of members of the controversial “humanitarian” group, the White Helmets, and has called upon the Syrian and Russian governments to repatriate those evacuated and prosecute them for war crimes. …
These people [evacuated White Helmets] are not refugees. They are war criminals. …
Hassoun called the White Helmets “terrorists” and blamed them for using chemical weapons against civilians in areas held by opposition forces. The White Helmets have repeatedly blamed the Syrian government for using chemical weapons against its own people, but have been accused of staging those very incidents in order to justify Western military intervention in the country.
Furthermore, the controversial group — though treated as a heroic volunteer search-and-rescue group in the Western press — has repeatedly been found to operate exclusively in areas controlled by terrorist and terrorist-linked groups, to assist terrorists in executing civilians, and to doctor footage, as well as using children — both dead and alive — in the production of pro-intervention propaganda.» (https://www.mintpressnews.com/syrias-grand-mufti-white-helmets-should-be-prosecuted-for-war-crimes/246437/)

Propagandabuchmesse in Frankfurt

Propagandabuchmesse in Frankfurt

In den beiden vorigen Artikel habe ich euch bereits von ideologischer Einseitigkeit der Frankfurter Buchmesse berichtet. In Sachen Feminismus speisen Medien und Verlage uns seit 1968 mit einem Trommelfeuer der Propaganda ab, das über Erziehung von klein auf nun gänzlich indoktrinierte Generationen hervorgebracht hat, die Realität und Normalität für eine entsetzliche ‚politische Inkorrektheit’ halten. Für solche bedauernswerte, in fleischgewordenen Dystopien wie „1984” und „Schöne neue Welt” großgewordene Personen ist jeder geradezu ‚Nazi’, der noch natürlich denken und empfinden kann.

Der letzte Artikel hat eine quantitative Analyse geliefert, was für eine beeindruckend große Anzahl der Veranstaltungen im Internetkatalog der Buchmesse die Themen ‚Frauen’, ‚Flucht’ und ‚Migration’ behandelten. Gegenpositionen zu ‚Flucht’ und ‚Migration’ sind kaum präsent; die höchstens drei Stände, an denen sie zu finden sind, wurden angefeindet; ein Stand wurde von linken Aktivisten überfallen und leergeräumt: Alle Bücher und Auslagen wurden geraubt.

Bei den Themen Feminismus, Emanzipation und Frauen ist solche Einseitigkeit bereits seit 1968 erdrückend, wobei es nicht einmal kritische Verlage gab, die es sich zur Aufgabe machten, dagegenzuhalten. Fast 50 Jahre lang war eine Opposition zu feministischer Ideologie in Medien wie Buchverlagen so gut wie nicht existent. Höchstens erschienen selten einmal nicht allzu anstößige Einzelwerke nach vielen Mühen in regulären Verlagen. Einträge zum Stichwort ‚Männer’ gibt es zwar, sind aber meist entweder dezidiert feministisch, verweisen auf Feministen beiden Geschlechts, die meinen, sich über Männer äußern zu müssen, oder sind harmlose Unterhaltung ohne kritisches Potential.

Die einseitige Feminismuslastigkeit wird von den meisten Zeitgenossen gar nicht mehr bemerkt. Eher fällt ihnen die Linkslastigkeit auf. Wer offiziell zur ‚Kultur’ gehören will, muß links sein.

«Es war einmal eine Buchmesse

Die Frankfurter Buchmesse gilt als Aushängeschild für das Land und als Schutzraum für den freien Austausch von Meinungen für Menschen aus der ganzen Welt. Das war einmal. Eines der wichtigsten kulturellen Veranstaltungen der Bundesrepublik wird zum Opfer eines engstirnigen und intoleranten Kampfes gegen ‚rechts’. Andersdenkende werden bedroht, bestohlen und tyrannisiert. Eine Blamage ohne gleichen für die beteiligten Veranstalter, Politiker und sogenannten Kulturschaffenden.

„Der gemeinsame Messestand des Manuscriptum Verlages und der TUMULT auf der Frankfurter Buchmesse wurde in der vergangenen Nacht überfallen. Alle (!) Bücher und Hefte sowie das gesamte (!) Werbematerial wurden entwendet”, heißt es auf der Facebook-Seite der Vierteljahreszeitschrift Tumult und weiter: „Wir gehen fest davon aus, daß linke Aktivisten dem indirekten Aufruf des Börsenvereins gefolgt sind und ihre Auffassung von Meinungsfreiheit nun in die Tat umgesetzt haben.”

Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels hatte geschrieben: „Auf der Frankfurter Buchmesse präsentieren sich in diesem Jahr auch einige rechte bis rechtsextreme Verlage. Im Sinne der Meinungsfreiheit, die für uns nicht relativierbar ist, lassen wir diese Auftritte zu, rufen aber zur aktiven Auseinandersetzung damit auf.” In diesem Sinne ist der Komplettraubzug über den Verlagsstand auf jeden Fall eine Form der „aktiven Auseinandersetzung“. Und damit auch niemand meint, er müsse erst einmal schauen, ob es denn wirklich extrem zugeht bei Manuscriptum und TUMULT, schreibt der Börsenverein:

„Drei dezidiert rechte Verlage werden mit einem eigenen Stand vertreten sein: Antaios (Halle 3.1, Stand G 82), Manuscriptum (Halle 4.1, Stand E 46) und die Junge Freiheit (Halle 4.1, A 75).” Für die Genossen von der Antifa eine ideale Handlungsanleitung.

Aber ist Manufactum ein ‚dezidiert rechter Verlag’? Und ist ‚dezidiert rechts’ jetzt die Umschreibung für den Teil des zivilisierten Meinungsspektrums, bei dem die Zuschreibung ‚rechtsradikal’ oder ‚rechtsextrem’ nicht gelingt, die man aber gern in diese Ecke stellen möchte?

Die peinliche Rolle der Buchmesse-Veranstalter …

Der Anspruch und Untertitel von „TUMULT” lautet hingegen „Vierteljahresschrift für Konsensstörung”.

Das ist natürlich keine Einladung zur gemütlichen Gesinnungsstärkung am Bionade-Biedermeier-Stammtisch. Es klingt eher nach einem freiheitlichen, urdemokratischen und urliberalen Diskurs. … Selbst wenn man das Links-Rechts-Schema, das der Börsenvereins-Erklärung zugrunde liegt, zum Maßstab nimmt, dann ist Manuscriptum unter den denunzierten Verlagen der am wenigsten rechts stehende.»1 (achgut)

Die Messeleitung diffamiert nicht nur alle Verlage, die nicht links sind, sondern liefert damit zugleich Handlungsanweisungen an die Schlägertruppe der Antifa.

Überall sind auf der Buchmesse wie im heutigen Kulturleben, Künstlerszene, der Klubszene für Nachtschwärmer, linke Sprüche zu sehen, darunter auch radikale. Es reicht bereits, nicht links zu sein, um als ‚rechts’ eingestuft zu werden und unter Beobachtung zu geraten. Entweder wird wie berichtet ein Propagandastand der Amadeu-Antonio-Stiftung beobachtend gegenübergesetzt, oder der Verlag wird von der Messeleitung als ‚dubios’ eingestuft, worauf linke Aktivisten aus dem ANTIFA-Umfeld dann kriminell vorgehen, den Stand knacken und leerplündern. Das ist ein abgekartetes Spiel wie in einer Diktatur.

«Linke und rechte Gruppen
Lautstarke Tumulte bei Frankfurter Buchmesse
Aktualisiert am 14.10.17
Eine Veranstaltung des rechten Antaios-Verlags mit Björn Höcke ist am Samstagabend auf der Frankfurter Buchmesse aus den Fugen geraten. …

Auf der Frankfurter Buchmesse ist es am Samstagabend zu Tumulten bei einer Podiumsdiskussion des rechten Antaios-Verlags gekommen. Demonstranten versuchten, die Diskussion durch lautes Gebrüll zu stören. Es kam in der Messehalle 4.2 zu heftigen Wortgefechten und einzelnen Handgreiflichkeiten. …

Nach den etwa vierzigminütigen Protesten am Podium begleitete die Polizei die linken Demonstranten zum Ausgang, die Messe-Organisatoren erklärten die Antaios-Veranstaltung für beendet. Etwa 200 Besucher zogen schließlich in Halle 3 zum Antaios-Stand weiter.

Schon am Mittwoch war es zu einer Protestaktion gegen den rechten Antaios-Verlag gekommen. … Auch Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) zeigte Präsenz und kritisierte die Messe-Veranstalter für die Haltung, rechte Verlage auf der Messe zuzulassen.

Antaios und andere der ‚Neuen Rechten’ nahestehende Verlage warfen dem Börsenverein vor, ihre Stände nicht genügend vor linken Aktivisten geschützt zu haben. In der Nacht zum Freitag war der Gemeinschaftsstand von der Zeitschrift „Tumult” und dem Verlag Manuscriptum von Unbekannten leergeräumt worden.»2 (Hessenschau)

Was ‚rechts’ ist, entscheiden die machthabenden Eliten: im Zweifelsfalle alles, was ihrem Meinungsmonopol gefährlich wird.

«Frankfurter Buchmesse
Die sukzessive Beschränkung der Meinungsfreiheit
von Karlheinz Weißmann

Die Messeleitung gibt eine Erklärung ab. Es geht um Unverständnis und Empörung angesichts der Proteste und Aktionen gegen Stände von Ausstellern, begleitet von der Beleidigung und Bedrohung einzelner Personen und Sachbeschädigungen. Ein SPD-Bundestagsabgeordneter sieht sogar die verfassungsmäßige Ordnung in Gefahr.

Nein, die Rede ist nicht von der Gegenwart, sondern von der Vergangenheit: dem 14. Oktober 1967. Es geht nicht um die Agitation gegen die ‚rechten Verlage’ heute, sondern um die teils clownesken, teils gewaltsamen Angriffe der Außerparlamentarischen Opposition (APO) damals: gegen den Springer-Konzern, den Ullstein-Verlag, die Zeitungen Welt und Welt am Sonntag, aber auch die FAZ auf der Frankfurter Buchmesse.

Seit 1967, dem Vorjahr von „’68”, gibt es Polizeipräsenz auf der Buchmesse, seitdem ist es nötig, daß Ordnungskräfte zur Verfügung gehalten werden, um sicherzustellen, daß auch diejenigen, die nicht links sind oder zum Mainstream zählen, eine Chance haben, ihre Auffassungen zur Geltung zu bringen, ihre Autoren und deren Arbeiten zu präsentieren. …

Zwischen dem Damals und dem Heute besteht ein großer Unterschied: Denn anders als damals ist die Messeleitung heute nur noch zähneknirschend bereit, die Meinungsäußerungsfreiheit in ihrem Verantwortungsbereich zu garantieren. …

Macht aber den ‚Rechten’ gleichzeitig klar, daß sie lästige Störenfriede sind. Ihre Ausstellungsfläche legt man – um der Lebendigkeit des Meinungsaustauschs willen – in unmittelbare Nähe von mehr oder weniger aggressiven Linken, die alles in ihrer Macht stehende tun, um deren Veranstaltungen zu sabotieren (Sprechchöre, Pöbeleien, überlaut aufgedrehte Lautsprecheranlagen, Trommeleinlagen). …

Wenn schon das Auftreten von JUNGE FREIHEIT, Cato, Manuscriptum, Tumult, Karolinger, Stocker, Antaios nicht zu verhindern ist, dann läßt man wenigstens seinen politisch-korrekten Unmut darüber deutlich genug werden und liefert dem einen oder anderen Aktionsbereiten gleich die Handreichung mit den Standnummern, damit er das Objekt seiner Begierde möglichst rasch finden und Maßnahmen ergreifen kann, gegen den Feind der Zivilgesellschaft. Der Vandalismus am Stand von Manuscriptum und Tumult war alles andere als Zufall.

Sympathisanten in jeder Redaktion

Auch daran ist zu erkennen, was die vor fünfzig Jahren in Gang gesetzte Kulturrevolution bewirkt hat: eine sukzessive Beschränkung der Meinungsfreiheit, die Heranzüchtung von Blockwarten, begierig darauf, Meldung zu machen oder gegen Unliebsame einzuschreiten und der Aufbau eines Medienblocks, der das höhnisch kommentiert oder mit Schweigen übergeht, sich jedenfalls niemals fragt, wie es eigentlich aussähe, wenn man den Spieß umdrehte.»3 (Junge Freiheit)

Auch der eher linken „Welt” sind die Vorfälle auf der Buchmesse peinlich.

«TUMULTE UM ANTAIOS-VERLAG
Es ist das Worst-Case-Szenario einer Buchmesse
Von Marc Reichwein | Stand: 19:13 Uhr

Die Tumulte auf Frankfurts Buchmesse sind traurig. Eine Gesellschaft, in der schon die schiere Präsenz von Verlagen jenseits des Mainstreams ein Politikum ist, hat mit Meinungsfreiheit ein Problem. …

Die Antifa wollte Höckes Teilnahme an einer Vorstellung des Buches mit dem Titel „Mit Linken leben” verunmöglichen.

Prügeln statt Reden …

Am Donnerstag hatten Aktivisten den Stand des Antaios-Verlags, eines Aushängeschilds der identitären Bewegung, mit Zahnpastavandalismus heimgesucht. In der Nacht auf Freitag hatten Störer den Gemeinschaftsstand des Waltrup-Verlags (Manuscriptum) und der Zeitschrift „Tumult” leer geräumt.

Ebenfalls am Freitag hatte sich der frühere Apo-Verleger Achim Bergmann im Gemenge am Stand der Jungen Freiheit einen Faustschlag eingefangen. Fäuste statt Worten, Handgreiflichkeiten statt Herausgeberschaften, Prügeln statt Reden: Es ist das Worst-Case-Szenario einer Buchmesse, die sich – seit Jahren schon, und diesmal besonders deutlich – für das Wort, für die Freiheit einsetzen will. Dialogbereitschaft ja. „Mit Rechten reden” (nicht zufällig heißt ein gerade erschienenes Buch so), nein danke?

Eine Gesellschaft, in der bereits die schiere Buchmessepräsenz von Verlagen, die sich publizistisch gegen den linksliberalen Mainstream stellen, zum Politikum gerinnt, hat mit der Meinungsfreiheit ein Problem. Eine Branche, die sich bereits bei Eröffnungsreden in Rechtfertigungsrhetorik ergeht (Wir schließen die Identitären nicht aus. Aber wir ermuntern jeden, gegen ihre Präsenz zu demonstrieren), vergißt, daß die Buchmesse bei aller Content-Beschwörung keine Gesinnungsbehörde ist. …

Wer verlegerisch auf dem Boden des deutschen Grundgesetzes agiert, soll und muss unbescholten ausstellen dürfen. Alles andere wäre ein Ministerium für Wahrheit.

Mundtot machen? Messestände plündern»4 (Welt)

Fußnoten

1 http://www.achgut.com/artikel/es_war_einmal_eine_buchmesse

2 http://www.hessenschau.de/kultur/buchmesse/buchmesse-lautstarke-tumulte-bei-antaios-veranstaltung,protest-buchmesse-100.html

3 https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2017/die-sukzessive-beschraenkung-der-meinungsfreiheit/

4 https://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article169656233/Es-ist-das-Worst-Case-Szenario-einer-Buchmesse.html

© 2021 Jan Deichmohle

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