Denker und Dichter

Schlagwort: Hilfsorganisationen

Was Medien euch verschweigen zum Thema Kriegsflüchtlinge aus der Ukraïne

Was Medien euch verschweigen zum Thema Kriegsflüchtlinge aus der Ukraïne

Medien der BRD und des sich einst für frei haltenden Westens, die ich grundsätzlich meide, dürften die Mär von Frauen und Kindern aufwärmen, die beim 2015er Dammbruch eine glatte Lüge war. Heute waren tatsächlich Frauen mit Kindern zu sehen, die Zügen entstiegen, die aus Posen eintrafen, polnisch seit den Versailler Verträgen nach dem Großen Weltenbrand, dem Ersten Weltkrieg. Meine Eltern hatten noch eine alte Postkarte, die Posen zeigte, mit deutschen Straßennamen und Eindrücken.

Sie gibt es, aber Männer kamen auch. Teils mögen es Jugendliche gewesen sein; ein großer Anteil darf laut Pressekodex nicht genannt werden, weil zu viel Wahrheit die Bevölkerung irritieren würde und daher ‚rassistisch’ ist. Es gibt allerdings mehrere Kontinente, die mit ‚A’ beginnen und direkte Verbindung zum Gesichtserker Europa an einer riesigen Landmasse haben, wie sich ein Lehrer einst in heute äußerst politisch inkorrekter Sprache putzig ausdrückte – besonders wenn wir übersehen, daß der Suezkanal eine gewisse Trennlinie geschaffen hat.

Lassen wir nun Bilder sprechen, die Fernsehen und Presse vermutlich nicht gezeigt haben. Ich tue mir weder deutsches Fernsehen noch hiesige Presse an, denn ich bin kein Masochist. Wer sich mit so etwas berieseln läßt, ist unterschwellig schon indoktriniert. Für solche Gehirnwäsche müssen wir selbstverständlich GEZ bezahlen, denn was gibt es umsonst auf der Welt außer dem Tod?

Besonders beeindruckt haben mich unsere oberhilfreichen HelferInnen.

Habe ich sie auch richtig gegendert, oder mache ich mich gerade eines Genderverbrechens schuldig?

Selbstverständlich photographierte ich sie auch, um dem braven Soldaten Schwejk neidrote Ohren zu bereiten – schade daß er den Zusammenbruch des österreich-ungarischen Vielvölkerstaates nicht verhindert hat, der bessere Bildung vermittelte ohne das bürokratische Regulierungs- und Gesinnungszwangmonster der Europäischen Union sozusagen eine untergegangene Keimzelle einer besseren, kultivierteren europäischen Gemeinschaft war. Lieber säße ich in einem Café des k.u.k. Wiens als dem Brüssel einer Monsterbürokratie, die verläßlich in jedem Punkt das für die menschliche Natur schlimmste beschließt und allen Mitgliederstaaten aufnötigt.

Unsere Helferixe und Helfer*In_nen waren mustergültig aktiv, um den kriegsgeplagten ukraïnischen Frauen und Kindern das zu geben, was sie am dringendsten brauchen, nämlich ‚queer’- und ‚trans’- LGBTQ+ Hilfe für ein sexuelles ‚Coming out’ im falschen Bewußtsein, das sich für den falschen statt ihres natürlichen Körpers entscheidet.

So lieb halfen sie den wahrhaft benachteiligten Minderheiten der Ukraïne, etwa den BIPOC-Ukraïnern, wie mehrere Transparente zeigten.

Ja, unsre überaus menschheitsbeglückenden BIPOC-Aktvist*ixen/Innen/in_nen – Herrgott hilf, wie muß ich sie sonst noch gendern? – sprachen Kandidatengruppen an, ob sie ihrer BIPOC-Hilfe bedürften, doch jene lehnten trotz zu solchem Ansinnen passender Pigmentierung ab.

Ich sah die Damen noch eine ganze Weile mit ihren Schildern auf und ab spazieren, ohne Kunden zu gewinnen.

Schnief. Die armen Helferinnen, selbst BIPOC-Geflüchtete brauchen sie nicht.

Aber halt einmal! Ist es nicht paradiesisch, wenn Mädchen Männer ansprechen und ihnen ihre Hilfe anbieten? Da lohnt sich doch der weite Weg von Johannisburg bis Berlin!

Wo gibt es sonst ein solches sexuelles Schlaraffenland? Nur im dämlichen Europa, insbesondere blauäugigen Ländern von Deutschland bis Schweden. Einen kleinen Fehler hat das Schlaraffenland allerdings. Die Männer müssen dort hart arbeiten, um anderen das schlaraffen zu erarbeiten.

Die Völkerwanderung aus Johannisburg und so weiter ist auch nicht vor einem Krieg geflohen, sondern hat das Vermögen der Familie an eine Schleppermafia gezahlt, um in Lebensgefahr Richtung Schlaraffenland geschleust und geschleppt zu werden. Mit dem Geld hätten sie daheim ein Unternehmen gründen können.

Aber wieso hart arbeiten, das eigene Land aufbauen, wenn im Schlaraffenland genug Blöde sind, die für einen arbeiten? Da verläßt man doch gerne die anspruchsvollen Mädchen, die in der Heimat für sie geboren wurden, um sich bequem von blauäugigen Helferinnen ansprechen zu lassen, sie dann vor meiner Kamera zu umarmen und demnächst mit kleinen Verdrängern unsrer aussterbenden Männerlinien zu schwängern. Logo!

Mich haben solche ‚Helferinnen’, feministische und linke Studentinnen schon Ende der 1970er und in den 1980er Jahren so heftig abgewimmelt, daß ich es nicht lernen konnte, Erfolg bei autochthonen Mädchen zu haben, noch ein halbes Jahrhundert danach daran leide. Ein Kommilitone (also Mitstudent, falls ihr nicht mehr wißt, was das bedeutet) von mir wurde im Göttinger Theaterkeller Ende der 1970er Jahre von einer wutkreischenden Gruppe Femanzen der zweiten feministischen Welle mit Buttersäure besprüht, als diese eine Aktion gegen ‚Amacher’ unternahmen. Das #metoo von 1978 war eine Kampagne, die das Ansprechen von Mädchen in Kneipen ächtete und bestrafte. Wozu ging man in eine Studentenkneipe? Meist um ein Mädchen kennenzulernen.

So erschwerte die zweite feministische Welle damals bereits ‚weißen heterosexuellen Männern’ ihr Leben. Gegen mich wurden zwei Rufmordkampagnen gemacht: Linke streuten, ich sei ein ‚Spitzel’, Feministinnen streuten ein anderes ebenso falsches Gerücht. So lernte ich nicht rechtzeitig, Erfolg bei Mädchen zu haben, was mir mein Leben versaut hat. Nicht einmal Pickup-Kurse, die auch nicht gerade billig sind, haben das zu ändern vermocht. Die Fortpflanzung ist bislang ausgefallen. So viel, damit ihr versteht, was die verantwortlichen Verbrecher als ‚Hilfe’ bezeichnen: Haß und Fertigmachen gegen die, welche zu lieben sie geboren wurden, um dann jene Männer herbeizulocken, die in sehr fernen Ländern zum Aufbau gebraucht werden, hier uns jedoch so systematisch verdrängen, wie einst die männlichen Neanderthaler ausgestorben wurden. Nur außerhalb der Y-Chromosomen blieben 5% in unserem Erbgut von ihnen übrig, folglich in weiblicher Linie. Das wiederholte sich, als die ihnen folgenden Jäger und Sammler Westeuropas von den frühen Ackerbauern verdrängt und deren Männer ausgestorben wurden.

Anschließend geschah dasselbe, als die Indoeuropäer die frühen Ackerbauern verdrängten und deren männliche Linien ausstarben.

Nun ist es wieder so weit mit den Indoeuropäern, unsren ‚Helferinnen’ sei dank.

Auf die Idee, den Männern ihrer eigenen Völker zu helfen, kommen solche Helferinnen nie. Die sind zum bekämpfen und verdrängen da.

Diese neu-ukraïnischen Frauen und Mädchen werden unsre Medien euch nicht zeigen. Nun ja, eigentlich haben sie sich bei ihrer Ankunft im Berliner Hauptbahnhof gerade als BIPOC-Männer gegendert. Einige sahen aus, als seien sie aus dem Süden Asiëns, andere aus dem Oriënt in die Ukraïne gereist. Polen wollte sie nicht durchlassen, doch unsre auf weitere BIPOC-Männer notgeilen Politiker haben Polen unter Druck gesetzt, im Verein mit Mediën und ‚Hilfsorganisationen’, sie unbedingt durchzulassen. Ihre Nichtanerkennung als ukraïnische Flüchtlinge sei übelster ‚Rassismus’ und die Beglückung der deutschen Frau bestehe darin, noch mehr mannhafte, von keinem Feminismus angekränkelte Schlaraffenlandtouristen einzubürgern, damit unsre Kuckolde und Incel ihre Zeit nicht weiter damit vergeuden, hiesige Mädchen zu vögeln, sondern diese verdienstvolle Aufgabe dem Arbeitseifer der Neuankömmlinge überlassen.

Mehrere Helferinnen lotsten weitgereiste Männer, denen die Ukraïne nur eine Zwischenstation in den berühmten inversen Puff BRD war, auch schon weiter. Die heute morgen photographierte Umarmung zeigt, daß die Anbandelung schon bei der Ankunft beginnt. Hiesige Verlierer bemühen sich 50 Jahre lang bei unseren Helferinnen, doch was wir nicht bekommen, erhalten Neuankömmlinge ab dem ersten Tag nachgeschmissen. Ach, es ist einfach herrlich, in dieser wunderbaren Zeit und dieser schönen Gesellschaft zu leben, die ihre eigenen Männer quält, Frauen, erfundene Minderheiten und Fremde verwöhnt, bis alles zusammenkracht … Was für ein Glück für Abgewimmelte, solche Hilfsbereitschaft erleben zu dürfen!

Die gutmenschliche Gesellschaft ist wieder in Höchstform. Mit Waffenlieferungen heizt sie den Konflikt weiter an. Alles prima. Die Hysterie von 2015 kann wieder aufleben. Endlich können unsre Helferinnen wieder männliche Pheromone schnüffeln. Wunderbar! Die Pheromone unsrer männlichen Verlierer mögen sie ja nicht. Dann ist es doch gut für die feministische Gesellschaft, wenn wieder einmal für Nachschub gesorgt wird.

Unterstützt und erwerbt meine Bücher.

Die heldenhafte Versorgung neu-ukraïnischer Geflüchteter Flüchtlinge durch deutsche Helferinnen

Die heldenhafte Versorgung neu-ukraïnischer Geflüchteter Flüchtlinge durch deutsche Helferinnen

Menschlichkeit ist Gebot der Stunde. Es gibt freilich gewisse Ausnahmen. Wer die falsche Meinung hat, gilt als Bösewicht und verdient keine Menschlichkeit.

 

Entspannung ist Gebot der Stunde. Es sei denn, es handelt sich um jemanden, der medial gehaßt wird, dann wird die seit vielen Jahren bereits überdrehte Daumenschraube des Boykotts und der Verteufelung noch etwas fester gezogen.

 

Frieden ist Gebot der Stunde. Eben wird mal von staatstragenden Kreisen gegen Krieg und für Frieden demonstriert, zugleich werden aber staatskritische Demonstrationen verboten. Wir leben halt in der besten Musterdemokratie aller Zeiten. Muß man wissen.

Solche Bilder gelangen nur noch selten zu mir, weil Twitter mich lebenslang gesperrt hat, weil ich zu kritisch berichtet und sogar unberechtigte Zensur durch Twitter kritisiert habe. Deshalb bin ich jetzt unfähig, wie früher zeitnah über Themen zu berichten. Die StaSi 2.0 hat mich ausgeschaltet. Jan Deichmohle hatte zu gute Argumente, die sie nicht beantworten konnten und daher nicht vertrugen.

 

Mustergültig werben Staat und Medien für Liebe, damit Männer aller Welt wissen, wo sie wahre, echte blauäugig-blonde Liebe finden, außer einheimische Verlierer, Incel und Kuckolde natürlich.

Genauso lieb sind Helferinnen zu ihren Schützlingen. Wohlgemerkt: ‚weiße heterosexuelle Männer’, schlimmstenfalls gar deutsch, sind keine Schützlinge, sondern Feinde, die bekämpft werden müssen, weil sie Feindbild der Kulturrevolution sind und dieser im Wege stehen.

Liebe ist Gebot der Stunde. Nachdem erst im ‚Fräuleinwunder’ der Nachkriegszeit junge Fräulein in Massen mit von ihnen begeisterten Soldaten der Besatzungsmächte geschlafen hatten, gegen die im Kampfe, um Familien, Schwestern und Geliebte zu schützen, ihre Freunde im Weltkrieg gefallen waren, so daß sie umsonst gestorben sich sinnbildlich im Grabe herumdrehen müßten, sodann etliche junge Fräulein fast immer männlichen Gastarbeitern Kinder gebaren, während im Nachbardorf Bauern traurig zeitlebens unbeweibt und ohne Nachkommen ihr Dach verfallen ließen, weil erbenlos sich nicht lohnte, es auszubessern, und dann ebenso unerfüllt wegstarben, häuften sich in den 1960er Jahren die Anfeindungen der zweiten feministischen Welle auf ‚weiße heterosexuelle Männer’ sowie ‚typisch deutsche Männer’, deren Schnittmenge mit Begeisterung aus Liebesleben und Fortpflanzung ausgeschlossen wurde. Die Verweigerung von Liebe geschah natürlich – wie könnte es anders sein nach Erscheinen von George Orwells Dystopie „1984” – im Namen der ‚Liebe’. Muß man verstehen. Liebe wird gezeigt, indem die Liebe denen entzogen wird, die zu lieben sie geboren wurden. Haß wird bekämpft, indem frau die haßt, die sie lieben sollten. So ist das in dieser Welt. Muß man wissen. Keinesfalls wissen darf man so etwas reaktionäres, rechtslastiges oder rassistisches wie Tatsachen, etwa daß der Anteil Incel bei männlichen US-Amerikanern zwischen 18 und 30 Jahren bereit 28% beträgt – aber eben nur jungen Männern. Doch in den USA gibt es nicht einen so hohen Überhang durch Zuzug junger Männer wie in Deutschland und der EU. Außerdem ist die USA ein Einwanderungsland, was den Ureinwohnern wie ausgestorbenen oder zum Problemfall gewordenen Indianervölkern ausgezeichnet bekommen ist. Masseneinwanderung war ein mustergültiges Erfolgsrezept für die ehemalige Urbevölkerung Nordamerikas, Mittelamerikas, Südamerikas, Australiens, Neu Seelands und so weiter. Jeweils sind nur winzige Reste übrig, falls sie nicht ganz ausgestorben sind wie die männlichen Linien der Neanderthaler, der Jäger und Sammler, die ihnen folgten, der frühen Ackerbauern, die den Jägern und Sammlern folgten, bis sie wiederum von den Indoeuropäern verdrängt und ausgestorben wurden.

 

Massenmigration ist ein Erfolgsmodell. Jede Kritik daran ist einfach ‚nazi’ und muß mit aller Staatsgewalt der Musterdemokratie unterdrückt werden. So ist das eben. Muß man wissen.

Mustergültig kümmern sich Werbung und Staat um die sexuellen Belange erfundener unfruchtbarer sexueller Minderheiten und von fälschlich sogenannten Flüchtlingen, die seit ihrer Genderung nun Geflüchtete heißen. Denn Gender-Mainstreaming hatte seit Jahrzehnten, unter weltweit führender Beteiligung deutscher Regierungen (siehe mein Buch: Die Genderung der Welt), alle kulturellen Bezüge und Tauschbeziehungen beider natürlicher Geschlechter zerstört, in westlichen Ländern vollständig, in nichtwestlichen, soweit die jeweiligen Länder dies zuließen.

Unsre wahrhaft fortschrittlichen und friedensliebenden Politiker liefern gerne verschimmelte Restbestände von Waffen, etwa Flugabwehrraketen aus DDR-Beständen, einst in der Sowjetunion hergestellt, zum Anheizen eines Konflikts, den es ohne verabredungswidrige NATO-Osterweiterung und Umzingelungsversuche gegen das Herstellerland Rußland nicht gegeben hätte. Kennen wir ja, unsre ehrlichen, genialen, obermorallehrenden Politiker.

Ob Krieg oder Wetter – den Glauben an Weltuntergang durch angeblichen menschengemachten Klimawandel hat die derzeitig machthabende Endzeitsekte ja einer Mehrheit der Bevölkerung in gewohnter Manier gegen anfänglichen Widerstand erfolgreich eingetrichtert –, ganz gleich was geschieht, immer kommt zufällig genau das heraus, was den seit 1968 oder 48 oder 18 oder der ersten feministischen Welle angefeindeten ‚weißen heterosexuellen männlichen Verlierer’, die schlimmstenfalls noch ‚alt’ oder gar ‚deutsch’ sein können, am meisten schadet. Kennen wir ja, so wie unsere genialen, treusorgenden, hypergutmenschlichen Politiker, die Empathie und Mitgefühl für alles haben außer dem eigenen, ihnen anvertrauten Volk, und am allerwenigsten einheimischen Männern, von denen Verlierer, Incel und Kuckolde nicht etwa aus ihrem Schicksal befreit, sondern bekämpft und als das Böse schlechthin angeprangert werden.

So sind sie, die allgemeine Empathiestörung gegenüber weißen, heterosexuellen männlichen Verlierern, insbesondere deutschen, Politiker und Medien. Zuverlässig immer alles verkehrt herum, ganz gleich, worum es geht.

Lest meine boykottierten Bücher!

2. Teil: ‚Flüchtling’ und ‚Asyl’ sind Euphemismen, uns zu belügen

2. Teil: ‚Flüchtling’ und ‚Asyl’ sind Euphemismen, uns zu belügen

Die Helferindustrie ist eine mafiöse Struktur, die ‚Flüchtlinge’ bei Schlepperbanden einkauft und diese mit finanziert. Sie hilft nicht, sondern verleitet durch Fehlanreize noch sehr viel größere Millionenzahlen dazu, sich auf den Weg zu machen. Genauso hat unsere Regierung die medial als ‚Flüchtlinge’ falsch deklarierten Einwanderer in unser Sozialsystem mit jahrelanger Werbung über Videos und Werbebüros in Ländern wie Mali regelrecht angeworben. Das Problem ist nicht unerwartet über uns hereingebrochen, sondern geschaffen worden, aus einer seit Jahrzehnten bestehenden Agenda heraus, nicht für genug eigene Kinder zu sorgen – was feministischen Zielen widerspräche, Frauen auf einen anderen Weg als Mutterschaft zu bringen –, sondern uns stattdessen mit einer fremden Bevölkerung zu ersetzen.

«‚Wohlfahrts’organisationen „bezahlen Menschenschmuggler”: Erstaunliche Bekundung der libyschen Küstenwache… Geld wurde kriminellen Banden gezahlt, damit sie Flüchtlinge ‚liefern’.
Flüchtlingshelfer bezahlen Menschenschlepper, damit sie Migranten einschiffen, behauptet ein libyscher Offizieller
Anschuldigungen lösen Besorgnis aus, daß Dschihadisten unter den geschmuggelten Kämpfern sein könnten
Doch die Flüchtlingshelfer behaupten, sie würden lediglich Migranten1 [sic!] an der nordafrikanischeen Küste retten

von Barbara Jones in Tripolis für The Mail On Sunday
veröffentlicht: 23:04 BST, 10. Juni 2017

Flüchtlingshelfer bezahlen Menschenschmuggler dafür, Migranten zu ihren Rettungsschiffen überzusetzen, die vor Libyen patrouillieren, wurde letzte Nacht behauptet.

Ein hochrangiger Offizieller der libyschen Küstenwache berichtete The Mail on Sunday, er habe Beweise, daß die Hilfsorganisationen Geld überweisen für Migranten, die Europa erreichen wollen, die skrupellosen Menschenschmuggler aber nicht selbst bezahlen können.

Oberst Tarek Shanboor sagte, er habe Kontodaten und Telephonunterlagen erhalten, die beweisen, daß die Hilfsorganisationen Zahlungen an kriminelle Banden vornehmen, die Hunderttausende von Migranten in nicht seetüchtige Boote gesteckt hatten – was jedes Jahr Tausende von Toten verursache.

Seine Aussage wird Besorgnisse wecken, weil es seit langem Befürchtungen gibt, daß islamistische Extremisten unter den Migranten sein könnten.»2 (dailymail.co.uk)

Diese Helfermafia, die schadet statt zu helfen, viele Millionen Asylgeldforderer aus fernen Kontinenten zu uns lockt, ist nicht von ungefähr entstanden, sondern wegen einer seit Jahrzehnten anwerbenden Politik, die stark von feministischen Kräften geprägt wurde. Außerdem sind Globalisten im Boot, die von einem Überangebot potentieller billiger Arbeitskräfte profitieren. Beiden es es egal, daß sie den Sozialstaat ebenso ruinieren wie Rechtsstaat, freiheitliche Ordnung, die Zukunft unserer Kinder, Völker und Länder.

Den allgemeinen Niedergang stellen unsere Medien nicht da, weil sie Partei genommen haben für die Zerstörer, über welche sie daher kaum kritisch berichten werden. Grund dafür ist auch die Konkurrenz mit den neuen Medien, in der sich kritische Kräfte sammeln, die in offiziellen Medien nicht zu Wort kommen. Weil den etablierten Medien ihr Publikum in Scharen wegläuft, haben sie Angst vor dem schnell wachsenden Konkurrenten, der sie zu überflügeln droht. Gleichzeitig haben regierende Eliten und Politiker, die Verantwortung und Schuld tragen an der Misere, Angst um Verlust ihrer Macht, Pfründe oder gar Strafverfolgung, wenn die schädlichen Folgen ihrer Politik und ihre Gesetzesbrüche auffliegen. Also verunglimpfen sie wütend die aufstrebende Opposition, versuchen, sie in die ‚rechte Ecke’ zu stellen. Gemeinsam hacken beide täglich auf der Opposition herum, um ihr ein Gerüchle des ‚Unwählbaren’ zu verleihen, nach dem Motto: „Wenn wir genug Scheiße auf sie schmeißen, bleibt etwas kleben, dann stinken sie und werden nicht gewählt.” So schmutzig ist das Geschäft der Machterhaltung.

Dabei nehmen sie Zerstörung der Grundlagen von Demokratie wie der Meinungsfreiheit in Kauf. Gesetze mußten schnell, vor der Sommerpause und den Wahlen, noch eben durchgezogen werden, was auch öffentlichen Protest und ernsthafte Debatten verhindert, in denen die undemokratischen und grundgesetzwidrigen Gesetze verrissen worden wären.

Dabei laufen die Interessen der etablierten, technische veralteten Medien mit Zuschauerschwund parallel mit den Interessen der etablierten, ideologisch verrannten Regierungspolitiker und ihrer Korona der Altparteien, die sich Feminismus und Einwanderung verschrieben haben, was beides katastrophal für das eigene Volk und Land ist, das kein Einwanderungsland sein kann. Also helfen die Medien schon aus Eigennutz den Politikern, deren Zensurgesetze nicht nur helfen, Regierungskritik willkürlich als ‚Falschnachricht’ oder ‚Haßnachricht’ einstufen und entsorgen zu können, sondern gleichzeitig auch die bislang freieren und teilweise regierungskritischen neuen Internetmedien kontrollieren und bremsen. Die veralteten Medienkonzerne haben also den gleichen Feind und ähnliche Interessen wie die ihr Volk austauschenden und ihre Männer feministisch unterdrückenden Regierungen. Daher machen sie in beschämender Weise gemeinsame Sache.

«In einem Therapiezentrum für Flüchtlinge in Saarbrücken ist ein Berater getötet worden. Tatverdächtig ist ein 27jähriger Syrer, der nach kurzer Flucht in der Nähe festgenommen wurde. Er soll den 30ljährigen Psychologen nach einem Streit mit einem Messer niedergestochen haben und ist auch selbst verletzt. Bei der betroffenen Einrichtung (https://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/tt-5293.html)

… Psychologen leben eben gefährlich, und wenn mal einer im Rahmen seiner beuflichen Tätigkeit ums Leben kommt, dann ist vor allem die Einrichtung betroffen, bei der er gearbeitet hat. Beinah wortgleich ist die Meldung auch in der „tagesschau” gelaufen. …

Es gab über 1.600 Messersttacken in den ersten fünf Monaten des Jahres 2017. Das sind 300 jeden Monat oder zehn jeden Tag.»3 (achgut)

Illegal eingelassener, kulturell inkompatibler Männerüberschuß wird gegenüber den deutschen Männer, Familien und der einheimischen Bevölkerung massiv bevorzugt. Auch religiös findet eine vorauseilende freiwillige Unterwerfung statt.

«Auch die nicht mehr als solche genutzte und profanisierte Kirche an der Krefelder Straße, die inzwischen von der Kirche an die Stadt verkauft wurde, ist für die Aufnahme von 60 Flüchtlingen hergerichtet, wird aber im Augenblick nicht genutzt.

Stadt baut Mehrfamilienhäuser
Als langfristige Maßnahme baut die Stadt außerdem Mehrfamilienhäuser. Die vier im Rat beschlossenen Standorte:»4 (stadt-willich)

Die Selbstzerstörung wird täglich eisern fortgesetzt, ohne Rücksicht für Folgeschäden bei unseren Kindern, unserer Zukunft.

«13jährige vergewaltigt Gericht: Tat am Jungfernstieg war kein Kindesmißbrauch
Von stephanielamprecht Stephanie Lamprecht
08.06.17

Die Vergewaltigung eines 13jährigen Mädchens am S-Bahnhof Jungfernstieg wird voraussichtlich nicht als Kindesmißbrauch bestraft. Das haben Gericht, Staatsanwaltschaft und Verteidigung in Verständigungsgesprächen zu Prozessauftakt zur Sprache gebracht.

Begründung: Der Angeklagte Ali D. (29) habe möglicherweise nicht gewußt, daß das Opfer unter 14 Jahre alt war. …

Gegen 3 Uhr morgens hatte Ali D., der unter falschem Namen nach Deutschland eingereist war, das Kind auf dem S-Bahnhof gepackt, in einen leerstehenden Raum gezerrt und vergewaltigt.»5 (mopo)

Bei einem Deutschen (Europäer) gäbe es einen wütenden Aufschrei und schärfste Strafen; die Behandlung wäre ganz anders. Bei Europäern gilt oftmals (wie am US-Campus) sogar einvernehmlicher Sex automatisch als Vergewaltigung, wenn die Frau zu jung ist oder betrunken war; dann wird argumentiert, sie habe gar kein Einverständnis im juristischen Sinne geben können. Doch bei einem Ausländer gelten sehr andere Maßstäbe.

«7. Juni
Eine Kinderbetreuerin von Little Diamonds wurde in Wanstead niedergestochen von Angreifern, die „Allah kriegt dich” riefen.
Lara Keay

Eine Kinderbetreuerin wurde auf ihrem Weg zur Arbeit niedergestochen von drei Mädchen, die „Allah kriegt dich” riefen, wurde berichtet.

Das Opfer ging die Wanstead High Street heute gegen 9:30 hinunter (Mittwoch, den 7. Juni 2017), als sie von drei Mädchen angegriffen wurde.

Ihre Vorgesetzte Karrien Stevens, die Leiterin des Kindergartens Little Diamonds in Hermon Hill, sagte: „Sie gelangte zur Ampel bei Hermon Hill, als sie von hinten angegriffen wurde durch diese drei Mädchen, die sie zu Boden rissen.”»6 (guardian-series)

Groteskerweise lassen wir sogar Terroristen einreisen, Kämpfer des IS, denen von ihrer Terrororganisation Anschläge im Ausland, also bei uns, empfohlen werden. Wir zahlen ihnen Sozialgeld; die Terroristen führen ein Wohlleben bei uns auf unsere Kosten. Bis es knallt. Aber dann will es keiner gewesen sein oder keiner etwas davon gewußt haben. Ein Terrorist hatte sogar eine Auszeichnung der EU erhalten für Beschwerden gegen angeblichen ‚Rassismus’, der so ziemlich alles ist, was dem Terror keine freie Bahn gibt.

«Terrorist von Notre Dame erhielt Auszeichnung der EU für Beschwerden über Rassismus gegen Migranten
Der Hammerangreifer war in Schweden Journalist gewesen
Paul Joseph Watson | Infowars.com – 7. Juni 2017

Der Terrorist, der einen Polizisten vor der Kathedrale von Notre Dame in Paris gestern mit einem Hammer angriff, war zuvor von der Europäischen Union eine Auszeichnung gegen worden für einen Artikel, in dem er sich über Rassismus gegen Migranten beschwerte.

Der algerische Dschihadist schrie „Dies ist für Syrien!”, bevor er einem Polizisten mit dem Hammer auf den Kopf schlug, bevor er von der Polizei erschossen wurde. Bei dem Mann wurden zwei Küchenmesser gefunden sowie „andere einfache Waffen”, die er bei sich führte.

In der Folge kam heraus, daß der Täter, benannt als der 40jährige Farid Ikken, in Schweden als Journalist gelebt und den „EU Commission’s National Journalist Prize Against Discrimination” erhalten hatte für einen Bericht, in dem er angeblichen Rassismus gegen Migranten erörterte.»7 (infowars)

Berichte über die Folgen der Regierungspolitik der Bevölkerungsersetzung sind ungenehm; sie stören das Bild, das die Machthaber von sich selbst haben und das sie bei den schritteweise zu ersetzenden Regierten erzeugen wollen. Da die etablierten Medien ihre angestammte Vormacht bröckeln sehen im Zeitalter des Internets, aus wirtschaftlichen Sorgen genauso in Panik sind wie die Regierung, wenn sie unabhängige Nachrichten im Netz sehen, ziehen beide am gleichen Strang, zelebrieren ähnliche Unehrlichkeit, Verdrehung und einseitige Auslassung, was die Schweizer Weltwoche als „ritualisierte Unehrlichkeit” betitelt hat.

«Ritualisierte Unehrlichkeit

Nach jedem Terrorakt ist es das gleiche Spiel: Politik und Medien verdrängen das Motiv der muslimischen Täter. Doch dieses liegt auf die Hand: Sie hassen uns.
Von James Delingpole»8 (Weltwoche.ch)

Schweizer Nachrichten gelten als der ‚neue Westfunk’. Obwohl auch die Schweiz stark von Feminismus und globalistischer Ideologie geprägt sind, sind sie der EU nie richtig beigetreten, haben eine Volksbefragung abgehalten, die sich gegen freien Zuzug ausgesprochen hatte. Das dürfte der Grund sein, weshalb Altparteien von der Regierungspartei CDU bis zu den Grünen keinen Volksentscheid in dieser Sache dulden wollen: sie wissen, daß sie vermutlich hochkantig verlieren würden. Genauso ist der Wahlsieg Trumps, der mithilfe von Internet und Twitter die von fast allen etablierten Medien unterstützte Hillary Clinton besiegte, der Anlaß für die rücksichtslose Wut und Gesetzgebung unserer Eliten, denen die Angst im Nacken sitzt, eine ähnliche – höchst verdiente! – Wahlniederlage erleiden zu können. Deshalb haben sie lieber die Meinungsfreiheit, Grundlage von Demokratie, beschädigt, als sich der Gefahr einer Niederlage auszusetzen.

Macht vor Moral, Machterhalt vor Demokratie. Lieber zerstören sie die demokratische Ordnung, als der Opposition einen demokratischen Machtwechsel durch Wahlen zu ermöglichen, was das Funktionsprinzip einer Demokratie ist.

Selbst bei akuter Gefahr für Leib und Leben zeigen sich der versagende Staat mit ihrer versagenden Justiz unfähig, für die Sicherheit der ausgetauschten Bürger zu sorgen. Staatliche und gerichtliche Sorge gilt mehr den illegal als ‚vorübergehend schutzsuchende Flüchtlinge’ eingelassenen Neubürgern, als Opfern der eigenen, verdrängten Bevölkerung.

«Afghane drohte Polizei: „In einem Monat bin ich wieder hier und bringe Deutsche um.” Keine Abschiebehaft.
JUNGER AFGHANE DROHTE
„In einem Monat bin ich wieder hier und bringe Deutsche um”
Von Inga Catharina Thomas …

Nun hat die Polizei Nürnberg die versuchte Abschiebung eines 20-jährigen Afghanen aus einer Berufsschule, die zu gewaltsamen Ausschreitungen und dem Einsatz von Tränengas gegen rund 300 Spontandemonstranten führte, verteidigt. Polizisten hätten zuvor sechsmal erfolglos versucht, den Heranwachsenden im Bereich seiner Wohnung anzutreffen und ihn zu der schriftlich angekündigten Abschiebung zu bringen, teilten die Ermittler am Donnerstag mit.»9 (Welt.de)

Die Bürger werden in ihrem Land und bei Frauen von illegal eingelassenem millionenfachen Männerüberschuß verdrängt und ersetzt, verlieren ihre Zukunft, Land und Heimat, die nicht eigenen Kindern, sondern denen ihrer Verdränger gehören werden. Dabei müssen sie zum Hohn ihre eigenen Verdränger noch finanzieren, so wie Generationen vom Feminismus verdrängte Männer ihre Verdrängerinnen dafür noch bezahlen mußten.

Damit sie nicht aufmucken, verhängt der Staat seinen eigenen Bürgern einen Maulkorb; wenn sie sich beschweren, werden sie verunglimpft, in die ‚rechte Ecke’ gestellt, gesperrt, gelöscht, unsichtbar gemacht oder verschwiegen. Wenn die illegal Eingelassenen Haß auf unser Land, unsere Werte und Menschen äußern, wird das nicht geahndet, sondern noch ‚Toleranz’ eingefordert. Sogar Propaganda für den Dschihad gegen uns ist seit 2007 nicht mehr strafbar. Doch die Verdrängten dürfen nicht einmal ihre eigene Verdrängung oder Regierung kritisieren.

Um ihre Macht zu sichern, wurden Grundpfeiler der Demokratie und freiheitlicher Ordnung wie Meinungsfreiheit faktisch außer Kraft gesetzt. Jede Regierungskritik läuft Gefahr, von Machthabern willkürlich als ‚Falschnachricht’ oder ‚Haßäußerung’ eingestuft und bestraft zu werden; selbstverständlich dürfen Regierung und ihnen wegen ähnlicher Interessen verbundene etablierte Medien folgenlos lügen, mit geradezu fanatischem Haß täglich Präsident Trump, die AfD oder andere mißliebige Andersdenkende verhöhnen, verunglimpfen, beschimpfen. Geht es gegen Trump, die AfD oder Feminismuskritiker, dann darf straffrei Gewalt und der Tod gewünscht, Person und Mensch mit wilder Hetze diffamiert werden. Doch umgekehrt werden die Argumente der so Verhetzten gar nicht wahrgenommen, von fairer Berichterstattung ausgeschlossen, Jahre später dann gern von den Etablierten im Wahlkampf geklaut und selbst verwendet: Dann, wenn Regierungspolitiker oder etablierte Medien dasselbe sagen, gilt es plötzlich wieder legitim und anständig.

Auf Verbrechensgefahr hinzuweisen, wird also dem verdrängten Einheimischen empört verübelt. Er hat nur die Wahl, zu verstummen oder als ‚lächerlicher Widerling’ ignoriert zu werden, wobei er Gefahr liefe, seine Arbeit, sein Einkommen, den Lebensunterhalt seiner Familie zu verlieren, oder von der ANTIFA zusammengeschlagen zu werden. Deshalb gibt es viel zu wenige Stimmen; die Meinung der Mehrheit wird verschwiegen und zum Verstummen gebracht, wie es übrigens schon der feminismuskritischen „schweigenden Mehrheit” der 1970er Jahre, und ebenso bereit um 1900 passierte, als ebenfalls von einer „schweigenden Mehrheit” gesprochen wurde. In allen Fällen setzte sich eine militante, lautstarke und aggressive Minderheit durch, wobei die Medien von Epoche zu Epoche zunehmend einseitiger mitspielten. Heute ist es für viele beruflich existenzbedrohend geworden, auszusprechen, was die Machthaber nicht hören und den Wählern austreiben wollen.

Daher können eher ausländische Gäste und Beobachter die Wahrheit aussprechen. Die Regierungen von China und den USA haben sogar Reisewarnungen wegen der gestiegenen Gefahr von Verbrechen ausgesprochen. Chinesen wurden geraten, vorsichtig zu sein und nachts nicht allein auf die Straße zu gehen. Den Regierungen von China und den USA kann unsere Regierung keinen Maulkorb verhängen, so wie sie es mit den eigenen Bürgern tut.

«Auch bei den jungen internationalen Gästen, die derzeit eine Tagung der Vereinten Nationen (Olmun) in der Weser-Ems-Halle simulieren, war das Gewaltverbrechen in der Innenstadt Thema. Lili Sarkadi-Nagy (15) kommt aus Ungarn, und sie erklärt: „Man kann nie wirklich sicher sein, überall kann etwas passieren.” …

Möglicherweise sei es darum gegangen, daß der Getötete während der Fastenzeit (Ramadan) ein Eis gegessen habe. …

Anmerkung der Redaktion: Aufgrund zahlreicher Verstöße gegen unsere Netiquette und das große Aufkommen von strafrechtlich relevanten Haß-Kommentaren haben wir bei diesem Artikel die Kommentarfunktion abgeschaltet.»10 (NWZ Online)

Typisch ist, daß bei allen ungenehmen Themen, wo kritische Kommentare und Richtigstellung schiefer Berichterstattung zu erwarten sind, die Kommentarfunktion rasch gesperrt oder gar nicht erst freigeschaltet wird.

In einer Demokratie geht die Macht vom Volke aus. In der gerade entstehenden Diktatur neuen Typs geht die Macht von Eliten und Medien aus, die in einem mafiösen Filz vernetzt sind mit Ideologen (Feministen, Globalisten und Linksradikale), profitierenden, mafiaähnlichen Netzwerken, die an Unrecht verdienen und Bürger ausplündern. Seit den 1970er Jahren waren das Familien- und Scheidungsrecht sowie die Jugendämter ein solcher mafiöser Filz, die von Kindesentzug, Unterhaltsmaximierung, Familienzerstörungen und Trennungen profitierten. Kurz darauf entstand ein ähnlicher mafiöser Filz mit feministischen Stellen in Agitationsfächern ihrer Pseudowissenschaften, die sämtliche Geisteswissenschaften überrollten und es sogar bei den naturwissenschaftlich-technischen Fächern versuchen. Ein ähnlicher mafiöser Filz entstand um ‚Gleichstellungsbeauftragte’, ‚Frauenbeauftragte’ und Quoten. Nun ist eine Menschenschleppermafia in Form profitierender ‚Flüchtlingshelfer’, vermeintlich ‚karitativer’ Nichtregierungsorganisationen hinzugekommen. Geduldet hat es die Regierung, weil sie selbst ja versessen darauf ist, möglichst viele Fremde ins Land zu locken, die ihre einheimische Bevölkerung schrittweise ersetzt.

Kritische Berichterstattung stört; sie stört die Wiederwahl der sich und ihre Politik für ‚alternativlos’ haltenden, nicht mehr demokratisch denkenden und handelnden Altparteien. Sie stört das Geschäft der Helfermafia. Sie stört die Absicht der Eliten, nun endlich Millionen Fremde ins Land zu holen, worauf sie schon seit Jahren hinarbeiten. Nun haben sie endlich ihren Willen – und sei es durch den glücklichen Zufall einer Völkerwanderung, die kein wirklicher Zufall ist, weil sie von hohen Geldanreizen auf Kosten der verdrängten Steuerzahler, durch massive staatliche Anwerbung und vom Westen unterstützte Kriege in Nordafrika ausgelöst wurde –, da kommt Kritik auf und droht, den ‚Erfolg’ ihrer Umvolkung zu gefährden. Deshalb sind sie wütend: So kurz vor dem Ziel der Abschaffung europäischer Völker wollen diese noch den Machthabern ins Lenkrad greifen und ein Umsteuern fordern. Das geht natürlich nicht aus Sicht der Eliten, die damit abermals beweisen, antidemokratisch zu sein. Denn in einer Demokratie ist das Volk (lateinisch: populus) der Souverän. Doch in einer Diktatur wird das Volk – Populus – als ‚populistisch’ verhöhnt und jeder ‚Populist’ gebrandmarkt, unterdrückt.

Die Presse schweigt. Wahrheit ist Haß in Zeiten nach Orwells Dystopie 1984. Unbestätigte, hier fehlende Kommentare rätselten über den nicht genannten Glauben des Ermordeten. Doch ganz gleich, welchen Glaubens oder Nichtglaubens er war: Der Mord bedeutet religiösen Psychoterror, weil sich niemand mehr sicher fühlt, der während des Ramadans ein Eis ißt.

«Die Zahl geht aus einem vertraulichen Bericht des Bundeskriminalamtes (BKA) hervor, der der Bildzeitung vorliegt. Ein satter Anstieg um 80% gegenüber dem Vorjahr, der umso erschreckender wirkt, wenn man sich den Zeitraum anschaut, in dem die Taten begangen wurden. Migranten haben zwischen Januar und Dezember 2015 demnach pro Tag 570 Straftaten begangen oder 23 pro Stunde. Wohlgemerkt 2015 – als die Flüchtlingskrise erst gegen Ende des Jahres so richtig Fahrt aufnahm: vor Köln und einer beispiellosen Abfolge von Sexual-, Gewalt- und Diebstahlsdelikten 2016.

Wobei man sich ohnehin grundsätzlich keine Gedanken um die Verbrechensziffern aus dem bevölkerungsreichsten Bundesland mit den meisten Migranten machen muß. Die Zahlen aus Nordrhein-Westfalen tauchen in dem Bericht nämlich gar nicht erst auf. Warum das so ist? Eines der großen Geheimnisse. Befragte Polizisten verweisen darauf, daß die Herkunft der Täter konsequent nicht mehr erfaßt werden darf. Das hat der Untersuchungsausschuß zur Kölner Silvester-Nacht bestätigt. Die Statistik ist nicht falsch – nur nichtssagend. Sich auf sie berufen, kommt einer bewußten Fälschung von Tatsachen gleich. …

Wir erleben die Geburtsstunde des ganz großen Schwindels um die Statistik: Was den Zielen der Regierung widerspricht, wird nicht gezählt. Das funktioniert genauso beim neuesten Phänomen – dem Nachzug von Familienangehörigen. Sie gelten nicht als Asylbewerber, weil sie keines beantragen. Sie sind Angehörige. Also werden sie nicht gezählt. Das ist die einfachste Lösung: Bedrohlich erscheinende Phänomene gar nicht erst wahrzunehmen. Mit der Kriminalstatistik ist es schwieriger. Die gibt es schon lange. Da muß mehr gebogen werden. …

Das Problem wird wegdefiniert, in dem man es in Beziehung zu einer sehr großen Zahl setzt. Es wird verdünnt wie die Träne im Ozean.

Ein weiterer Faktor ist die Tatsache, daß viele Straftaten in Deutschland überhaupt erst gar nicht zur Anzeige kommen. Lediglich eine von zehn Vergewaltigungen hierzulande wird laut Bundesjustizminister Heiko Maas überhaupt zur Anzeige gebracht und nur acht Prozent der Vergewaltigungsprozesse enden mit einer Verurteilung. Migrantenkriminalität im Speziellen wird darüber hinaus immer öfter absichtlich ignoriert. Politische Amtsträger in ganz Deutschland hätten demnach die Polizei dazu angehalten, bei Straftaten, die von Migranten verübt werden, ein Auge zuzudrücken – so lautet der Vorwurf. Es soll vermieden werden, daß sich die Stimmung gegen Flüchtlinge und unkontrollierte Einwanderung verstärkt. Es ist ein schwerwiegender Vorwurf, denn dann wäre die Kriminalitätsstatistik das Papier nicht mehr wert, auf dem sie steht.

Hinweise gibt es. So offenbart André Schulz, Vorsitzender des Bunds Deutscher Kriminalbeamter (BDK), daß bis zu 90 Prozent der in Deutschland begangenen Sexualverbrechen überhaupt nicht in der offiziellen Statistik auftauchen. Und ein anderer hochrangiger Polizeibeamter berichtet:

„Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. (…). Es ist außergewöhnlich, dass bei bestimmten Tätern bewußt NICHT berichtet wird und die Informationen als ‚nicht pressefrei’ eingestuft werden.”

Darüber hinaus berichtet ein glaubwürdiger Polizist aus NRW, daß zuerst die ‚Zigeuner’ aus dem Berichtswesen verschwunden seien; neuerdings auch Sinti und Roma. Die Rede ist behördenintern von ‚Rotations-Europäern’ – das sind dann auch Bulgaren und Rumänen, viele Polen und Ukrainer. Ein neuer Begriff – und auch dieses Problem ist verschwunden.

Darüber hinaus werden Kriminalitätsstatistiken noch immer weitestgehend anonymisiert. …

Tatsächlich wird durch diese Verschleierung, durch bewußt nicht aufgenommene Straftaten von Migranten durch die Polizei, durch eine reguläre Dunkelziffer und in der deutschen Justiz übliche milde Strafen, zudem auch die derzeit existierende Statistik verzerrt und damit unbrauchbar gemacht. Hinzu kommt, daß in der Erfassung von Kriminalität nicht nur bundesweit in der Diskussion keine Einigkeit herrscht, sondern auch unter den verschiedenen Bundesländern. …

Denn was hier bis jetzt in der Diskussion noch gar keine Rolle spielte und auch anhand der Kriminalitätsstatistik des BKA nicht geklärt werden kann, ist der Anteil der Deutschen mit und ohne Migrationshintergrund an begangenen Delikten. Nahezu jeder Richter, Anwalt, Polizist und Justizvollzugsbeamte aus den unterschiedlichsten Regionen Deutschlands spricht von einem erheblichen Anteil von Ausländern und Personen mit Migrationshintergrund an Kriminalitätsdelikten. Was für die Debatte, jedoch fehlt, sind tatsächlich erfaßte Zahlen, die diese Eindrücke bestätigen.

Bestimmte Daten nicht zu erfassen, hat Methode»11 (tichyseinblick)

Fußnoten

1 Die ausländische Presse berichtet ehrlich und zutreffend von ‚Migranten’. Wir werden dagegen von Regierung und Medien mit dem Begriff ‚Flüchtlinge’ und ‚Asylanten’ belogen, damit wir uns dem Gesetzesbruch nicht rechtzeitig widersetzen können. Sobald die Frist verstrichen ist, erteilt die Regierung freudig Aufenthaltsrecht, wonach es für die verdrängten Einheimischen zu spät ist, sich gegen ihre Verdrängung zu wehren.

2 «Charities ‘pay people traffickers’: Libyan coastguard’s astonishing claim… cash handed to criminal gangs so they ‘deliver’ refugees
Refugee charities are paying smugglers to ferry migrants, Libyan official claims
Allegation to raise concern that jihadists could be among the smuggled migrants
But charities say they are only their to rescue migrants off north African coast
By Barbara Jones In Tripoli For The Mail On Sunday
PUBLISHED: 23:04 BST, 10 June 2017
Refugee charities are paying people smugglers to ferry migrants to their rescue boats patrolling off Libya, it was claimed last night.
A senior Libyan coastguard official told The Mail on Sunday he had evidence that aid agencies were stumping up cash for migrants desperate to reach Europe but who cannot afford to pay ruthless traffickers.
Colonel Tarek Shanboor said he had obtained bank details and phone records that proved the charities were making payments to criminal gangs who have put hundreds of thousands of migrants into unseaworthy boats – leading to thousands of deaths each year.
His claim will raise concern because there have long been fears that Islamic extremists could be among the migrants.» (http://www.dailymail.co.uk/news/article-4592108/Charities-pay-people-traffickers-ferry-migrants.html)

3 http://www.achgut.com/artikel/und_taeglich_geht_ein_messer_auf

4 https://www.stadt-willich.de/de/freizeitundfamilie/fluechtlinge-willich-hilft/

5 http://www.mopo.de/hamburg/13-jaehrige-vergewaltigt-gericht–tat-am-jungfernstieg-war-kein-kindesmissbrauch-27760198

6 «7th June
Little Diamonds Nursery worker stabbed by attackers shouting ‘Allah will get you’ in Wanstead
Lara Keay
A NURSERY worker was stabbed on her way to work by three girls shouting “Allah will get you”, it has been claimed.
The victim was walking down Wanstead High Street at around 9.30am today (Wednesday, June 7) when she was attacked by three girls.
Her boss, manager of Little Diamonds Nursery in Hermon Hill, Karrien Stevens, said: “She got to the Hermon Hill traffic lights when she was attacked from behind by three girls who pulled her to the ground.» (http://www.guardian-series.co.uk/news/15333331.Nursery_worker_stabbed_by_attackers_shouting__Allah_will_get_you_/)

7 «NOTRE DAME TERRORIST WAS GIVEN AN AWARD BY THE EU FOR COMPLAINING ABOUT RACISM AGAINST MIGRANTS
Hammer attacker was a journalist in Sweden
Paul Joseph Watson | Infowars.com – JUNE 7, 2017
The terrorist who attacked police officers with a hammer outside Notre Dame Cathedral in Paris yesterday was previously given an award by the European Union for writing an article in which he complained about racism against migrants.
The Algerian jihadist cried “this is for Syria,” before he bashed an officer over the head with the hammer yesterday before being shot by police. The man was found to have two kitchen knives and “other unsophisticated weapons” in his possession.
It subsequently emerged that the culprit, named as 40-year-old Farid Ikken, had lived in Sweden working as a journalist and received an “EU Commission’s National Journalist Prize Against Discrimination” award for a report in which he discussed alleged racism towards migrants.»
https://www.infowars.com/notre-dame-terrorist-was-given-an-award-by-the-eu-for-complaining-about-racism-against-migrants/

8 http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2017-22/artikel/ritualisierte-unehrlichkeit-die-weltwoche-ausgabe-222017.html

9 https://www.welt.de/politik/deutschland/article165166353/In-einem-Monat-bin-ich-wieder-hier-und-bringe-Deutsche-um.html

10 https://mobil.nwzonline.de/oldenburg/blaulicht/22-jaehriger-steht-unter-mordverdacht_a_31,3,475611519.html

11 https://www.tichyseinblick.de/meinungen/das-grosse-geheimnis-kriminalitaetsstatistik/

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