Denker und Dichter

Schlagwort: Genderstudien

Gender schafft Wissenschaft ab

Gender schafft Wissenschaft ab

Wie in „Ideologiekritik am Feminismus” nachgewiesen, gründeten feministische Fächer auf wissenschaftlichen Grundsätzen radikal zuwiderlaufenden Prinzipien:

* Parteilichkeit
* Subjektivität
* persönliche Betroffenheit
* aktive Teilnahme an politischen Auseinandersetzungen
* Agitation der Versuchspersonen
* Frauenbezogene Sichten

Echte Wissenschaft verlangt das Gegenteil. Agitation der Versuchspersonen garantiert falsche Statistiken, die nichts aussagen, nur die Ideologie der Betreiberinnen widerspiegeln. In medizinischer Forschung wird sogar der Doppelblindversuch verlangt, denn sogar wenn nur der Arzt weiß, ob er ein Medikament oder ein Plazebo gibt, könnte es unbewußte Übertragung geben.

Wie in „Ideologiekritik am Feminismus” in den 1990ern bereits gelegt – aber bis vor kurzem unveröffentlicht, so einseitig war die Medienlandschaft – wird solches Vorgehen von den anerkannten ‚wissenschaftstheoretischen’ Grundlagenwerken des Feminismus zweiter Welle gefordert. Damit sind sämtliche feministische geprägten Fächer Humbug, außer Genderstudien, ‚Geschlechterforschung’, ‚Frauenforschung’, feministische Studien, Queer Studies sogar ‚Männerstudien’, die meist auf Grundlage feministischer Prämissen arbeiten, wie in „Die Unterdrückung der Männer” anhand von Kucklick nachgewiesen.

In genauer Umkehrung der Tatsachen wird wissenschaftliches Forschen von Feministinnen als ‚Vergewaltigungsmodell’ bezeichnet. (z.B. Shulamit Reinharz, 1983). Tatsächlich sind es laut ihren eigenen theoretischen Prinzipien aber Feministinnen, die ihre eigenen Versuchsobjekte agitieren und indoktrinieren – also absichtlich und bewußt eine ‚Vergewaltigung’ geistiger Art vornehmen. Echte Wissenschaft zeichnete sich im Gegenteil durch den absolut nichtinvasiven Doppelblindversuch aus.

Auch in den anderen Punkten sind die feministischen Vorwürfe gegen echte Wissenschaft eine treffende Selbstbeschreibungen der Feministinnen. „Sie dringen in die Privatsphäre ihrer Forschungssubjekte ein, stören ihre Wahrnehmung, nutzen falsche Vorwände, manipulieren ihre Beziehungen, und geben ihnen nichts dafür.” (Reinharz, 1983, S. 80)

Genau das tun Feministinnen – und alleine sie selbst! Zum Zwecke feministischer Agitation sind sie in die Privatsphäre aller Menschen eingedrungen, haben ihre natürliche Wahrnehmung gestört, durch ideologische Phrasen und Propaganda ersetzt, falsche Vorwände und falsche Behauptungen nicht existierender Benachteiligung benutzt, sämtliche Beziehungen der Geschlechter vom Säuglingsalter bis zum Grab systematisch zu manipulieren: de facto schwerstens zu beschädigen. Sie haben Menschen ihrer geschlechtlichen Identität beraubt, des Mitgefühls und der Empathie für das andere Geschlecht, besonders für einheimische Männer, ihnen nichts dafür gegeben.

Alle Vorwürfe des Feminismus treffen genau und ausschließlich auf den Feminismus selbst zu. Echte Wissenschaft hat nichts dergleichen getan.

Feminismus geht sogar soweit, die richtige Wissenschaft nicht anzuerkennen.

Feminismus ist in allen Wellen eine zerstörerische Sekte gewesen, siehe „Flaschenpost in die Zukunft. Erster Band zur ersten Welle”. Gender ist die derzeit neueste und radikalste Form dieser pseudoreligiösen Sekte, die Fakten und Wahrheit abschafft, wie es bei manipulativen Sekten üblich ist. Feminismus ist allerdings wesentlich durchdringender und schädlicher als Scientology.

«Hört auf, ‚Wissenschaft’ mit Wahrheit gleichzusetzen
Evolutionäre Psychologie ist nur das offensichtlichste Beispiel für die Mängel der Wissenschaft

Von Chanda Prescod-Weinstein» (blogs.faz.net/deus a.a.O.)

Das ist die bei Feministen übliche Verdrehung aller Tatsachen ins genaue Gegenteil. Feminismus irrte schon bei allen ihrer grundlegenden Annahmen. Frauen sind biologisch strukturell bevorzugt, nicht Männer. Dies wird aufgrund evolutionärer Wahrnehmungsverzerrung falsch gefühlt.

Evolutionäre Wisseschaft und Psychologie ist gerade der notwendige Fortschritt aus subjektiver, tendenziöser Wahrnehmung hin zu Fakten. Die Ablehnung evolutionärer Wissenschaft ist ein offensichtliches Beispiel für die Mängel des Feminismus und feministischer Fehlwahrnehmung. Evolutionäre Wissenschaft deckt die Wahrheit auf, nach etlichen Generationen und Wellen feministischer Lügen.

«Der Studiengang ist für Danisch eine reine Titelmühle, ein feministischer ‚Karriereaufzug’, wissenschaftlicher, wirtschaftlicher und akademischer Betrug (Seite 21), der ‚Grade am Fließband’ verteilt (Seite 22). Wissenschafts- und Meinungsfreiheit werden im Umkreis der GS systematisch verletzt, der Fachbegriff dafür lautet „kritisches Intervenieren” (Seite 31): das bedeutet, GS-kritische Veranstaltungen werden von Personen aus dem GS-Umfeld massiv gestört, Redner niedergebrüllt (meist via „Kackscheiße!”, dem linksgrünen Kernargument), Kritiker bedroht (Seite 30-31), kritische Literaturverweise verschwinden innerhalb von Minuten aus der (deutschen) WikiPedia. Ab Seite 38 (Abschnitt XI. der Klageschrift) wird es richtig haarig, GS erfüllen nicht einmal die Minimalkriterien der Wissenschaft, weder inhaltlich noch ihrer Zielsetzung entsprechend, sie zeigen vielmehr Charakteristiken von Esoterik auf:

„– GS sind eine Mischung aus politischen und weltanschaulichen Sichtweisen und Forderungen in fast religiöser Darreichungsform.

– Wissenschaftliche Arbeitsmethoden sind nicht vorhanden, vielmehr wird die Wissenschaft per se mit dem Ziel der Abschaffung angegriffen.

– Es gibt keine greifbaren oder verbindlichen Begriffsdefinitionen, was allein dem Zweck dient, ein ‚moving target’ darzustellen und so wissenschaftliche Angriffe zu erschweren.

– Jede Art von wissenschaftlicher Überprüfung und Qualitätskontrolle wird als ‚frauenfeindlich’ abgelehnt, GS produzieren keine Erkenntnisse, es geht einzig und allein um die Verbreitung des kruden Dogmas; Ziel und Ergebnis jeder Studie sind bereits fest vorgegeben: ‚Frauen sind das als benachteiligt konstruierte Geschlecht.’”»1 (mentors-info)

Nicht nur in der Wissenschaft, auch im Strafrecht wird Wahrheit durch Feminismus abgeschafft. ‚Gleichheit’ war von Anfang an ein Vorwand für verrannte Ideologen, bereits in der ersten Welle. Denn Frauen werden aufgrund angeborener, nachweisbarer Mechanismen bevorzugt. Solche Bevorzugung gab es auch kulturell. Strukturell sind Männer das benachteiligte Geschlecht. Es gab niemals einen Grund für feministische Proteste – alles war von Anfang an gefährlicher Unsinn. Nur die Art, wie Frauen bevorzugt werden wollen, hat sich verändert. Es wurde in allen Wellen das Gleichgewicht der Geschlechter zerstört, außerdem alle natürlichen und kulturellen Bezüge, ihr Füreinander, die Familie, sodann ihre Identität. Als eine Folge reiften nicht einmal mehr Gefühle wie Anteilnahme und Empathie für Männer; eine egoistische, frauen- und selbstfixierte Generation entstand, was Feminismus explizit betrieb – denn Frauen sollten sich „nicht mehr auf Männer beziehen, sondern durch sich selbst definieren”. Das ist logisch Unfug, so als wolle man ‚links’ nicht durch Bezug auf ‚rechts’ definieren, sondern aus sich selbst heraus, die binäre ‚0’ nicht durch ihren Bezug auf ‚1’ sondern aus sich selbst heraus. Es führte dazu, den Mann aus ihrer Welt zu werfen, zu etwas zunehmend Überflüssigem zu machen, das in ihren strategischen Planungen entweder gar nicht mehr vorkommt, oder nur noch als feindlicher, störender Faktor.

Das alles ist bereits so feindselig und destruktiv, daß eine weitere Steigerung kaum vorstellbar erscheint. Doch es gelang! Diese Steigerung war ‚Gender’, die Behauptung, es gäbe keine zwei biologischen Geschlechter, alles sei nur anerzogen: Eine kollektive Verirrung, die in ihrem Wahngehalt noch die religiösen Verirrungen des Mittelalters an Verrücktheit übertreffen dürfte.

«Hier geht es allerdings nicht um eine Gleichberechtigung von Mann und Frau, hier geht es um eine totale Entrechtung des Mannes. Menschen sind der Gender-Ideologie entsprechend grundsätzlich weiblich, das Y-Chromosom ist nur ein deformiertes X-Chromosom. Der offensichtliche Widerspruch zwischen „Mann und Frau sind identisch und nur als unterschiedlich definiert” und „Männer unterscheiden sich von Frauen durch ein deformiertes X-Chromosom und einem entsprechend deformierten Wesen” ist durchaus beabsichtigt, denn so können Gender-‚Forscher’ willkürlich behaupten, was gerade besser paßt.

Frauen sind von Natur aus ausschließlich lesbisch, jede Form der (auch einvernehmlichen) Heterosexualität sei daher Vergewaltigung, da der Geist der heterosexuellen Frauen durch gesellschaftliche Zwänge derart deformiert ist, daß sie gar nicht in der Lage sind, ein wirksames Einverständnis zu erklären (Seite 79-81). Das klassische Strafrecht soll abgeschafft werden, Unschuldsvermutung, sogar die Forderung nach ‚Wahrheit’ der Behauptungen werden abgelehnt. Da eine Frau sich jederzeit ihrer aufgezwungenen Heterosexualität bewußt werden kann, muß es ihr somit auch möglich sein, rückwirkend jeden einvernehmlichen Sex zur Vergewaltigung zu erklären, der angeklagte Mann hat keine Verteidigungsmöglichkeit, nicht der Richter, sondern allein die betroffene Frau entscheidet über die Höhe des Strafmaßes.»2 (mentors-info)

Diese verunglimpfende Darstellung des Mannes (X-Chromosom) als ‚deformierte’ Frau ist hochgradig faschistisch, prägte z.B. Alice Schwarzer und ihr feministisches Leidorgan EMMA.

Als Folge solcher faschistoider Unwissenschaft werden jetzt schon kleine Kinder für ihr Leben geschädigt, traumatisiert und kaputtgemacht.

«Ich bin Kinderärztin. Wie die Transgender-Ideologie mein Gebiet infiltriert und großflächigen Kindesmißbrauch verursacht

Juli 2017, The Daily Signal, Michelle Cretella

Dr. med. Michelle Cretella ist Vorsitzende des American College of Pediatricians [Amerikanische Kinderärzte-Vereinigung], einer nationalen Organisation von Kinderärzten und anderen Gesundheitsberufen, die sich für das Glück und die Gesundheit von Kindern einsetzen.

Der affirmative Ansatz schreibt Eltern vor, ihr Kind als das Geschlecht zu behandeln, das es sein möchte, und es mit 11 oder 12 Jahren auf Pubertätsblocker zu setzen, sollte es genderdysphorisch sein. …

Doch die Transgender-Ideologie infiziert nicht nur unsere Gesetze. Sie dringt in das Leben der Unschuldigsten ein – unserer Kinder –, und dies offenbar mit wachsender Unterstützung der medizinischen Berufsgruppe.

Wie in meinem Peer-Review-Artikel „Gender Dysphoria in Children and Suppression of Debate” [Genderdysphorie (Geschlechtsidentitätsstörung) bei Kindern und die unterdrückte Debatte] erläutert, werden Fachleute, die es wagen, die unwissenschaftliche Parteilinie der Affirmation [Bejahung, Bestärkung] von Geschlechtswechseln infrage zu stellen, verleumdet und verlieren ihre Arbeit. …

1. Studien von Zwillingen zeigen, daß niemand „gefangen in einem Körper mit dem falschen Geschlecht” geboren wird. …

Der Umstand, daß 72 % eineiiger Zwillinge Unterschiede aufwiesen, ist sehr bedeutsam, denn es heißt, daß mindestens 72 % der Faktoren für Transgenderismus bei einem der Zwillinge aus individuellen Erlebnissen nach der Geburt bestehen – aus Faktoren also, die mit Biologie nichts zu tun haben.

Studien wie diese beweisen, dass eine angeblich ‚angeborene Geschlechtsidentität’, wo ‚feminisierte’ oder ‚maskulinisierte’ Gehirne schon vor der Geburt im falschen Körper gefangen sind, ein Mythos ohne wissenschaftliche Basis ist. …

Selbst das American Psychological Association’s Handbook of Sexuality and Psychology [Handbuch für Sexualität und Psychologie der Amerikanischen Psychologischen Gesellschaft] gibt zu, daß vor der weitflächigen Verbreitung der Wechselaffirmation 75 – 95 % der präpubertären Kinder, die Probleme mit ihrem biologischen Geschlecht hatten, diese mit zunehmendem Alter überwanden. Die große Mehrheit akzeptierte ihr biologisches Geschlecht in der späten Adoleszenz, nachdem sie auf natürliche Weise durch die Pubertät gegangen war. …

So berichtete die Zeitschrift Psychoneuroendocrinology 2006 und 2007 Hirnanomalien im Bereich von Gedächtnis und zentraler Exekutive bei erwachsenen Frauen, die aus gynäkologischen Gründen Blocker erhielten. Ähnlich deuten zahlreiche Studien an Männern, die wegen Prostatakrebs mit Blockern behandelt wurden, auf die Möglichkeit hin, daß kognitive Fähigkeiten spürbar abnehmen. …

Aus Studien mit Erwachsenen wissen wir, daß zu den Risiken einer Fremdhormonbehandlung Herzkrankheiten, Bluthochdruck, Blutgerinnsel, Schlaganfälle, Diabetes, Krebs und andere gehören. …

Es ist ein ernstes ethisches Problem, irreversible, lebensverändernde Eingriffe an Minderjährigen zuzulassen, die für eine wirklich eigenständige Zustimmung zu jung sind. …

Erwachsene, die sich einer Geschlechtsumwandlung unterziehen – sogar in Schweden, einem der LGBT-affirmativsten Länder –, haben eine fast 20-mal höhere Selbstmordrate als die Allgemeinheit. …

Fazit: Der wechselaffirmative Ansatz ist Kindesmißbrauch

Die Krux der Sache ist: Obwohl der wechselaffirmative Ansatz vorgibt, Kindern zu helfen, fügt er ihnen und ihren nichtdysphorischen Gefährten schweres Unrecht zu. Solche Mediziner bedienen sich des Mythos, manche Leute wären von Geburt an transgender, um ein massives und unkontrolliertes Experiment an Kindern ohne deren Zustimmung zu rechtfertigen, das ein psychisches Problem lösen soll, das sich in der großen Mehrheit der Fälle nach der Pubertät von selbst gibt. …

Dieses Unheil bedeutet nicht weniger als institutionalisierten Kindesmißbrauch.»3 (amazing-discoveries)

Fußnoten

1 http://www.mentors-info.com/index.php/hintergruende/deutschland/64-gender-mainstreaming-irrsinn-oder-ideologisches-kalkuel

2 http://www.mentors-info.com/index.php/hintergruende/deutschland/64-gender-mainstreaming-irrsinn-oder-ideologisches-kalkuel

3 http://www.amazing-discoveries.org/news/ich-bin-kinderaerztin-wie-die-transgender-ideologie-mein-gebiet-infiltriert-und-grossflaechigen-kindesmissbrauch-verursacht.html

Gender gibt es nicht – das genaue Gegenteil feministischer Behauptungen trifft zu

Gender gibt es nicht – das genaue Gegenteil feministischer Behauptungen trifft zu

Wir haben schon gesehen (meine Bücher „Kultur und Geschlecht” und „Ideologiekritik am Feminismus” geben Beweise aus Studien), daß Frauen stärker Männer aus Frauengruppen drängen als umgekehrt.

Evolutionär geht die geschlechtliche Arbeitsteilung ursprünglich von Frauen aus, die als Schwangere und Mütter zunächst den größten Vorteil davon hatten. Das Überleben wäre Schwangeren und Müttern kleiner Kinder in der Urzeit sonst schwergefallen. Es ist also wie üblich genaues Gegenteil der Wahrheit, geschlechtsspezifische Rollen als ‚patriarchalisches Konstrukt’ anzusehen. Daraus wurde allerdings eine menschliche Universalie, die allen hilft, beiden Geschlechtern, Kindern, Familien und Grundlage von Kultur wurde. Sie entwickelte sich zu einem Tausch und Bezug, der Ausgleich und Gleichgewicht schafft, Bezüge herstellt, und so Gefühle reifen läßt. Die Generation infantiler Feministen beiden Geschlechts, sogenannte ‚Schneeflocken’ oder SJW haben etwas damit zu tun, daß egoistische und selbstbezogene Sentimente echte Gefühle zwischen sich ergänzenden und füreinander tätigen Jungen und Mädchen verdrängt haben.

Eine neue Studie fand nun heraus, daß geschlechtsspezifische Kleidung ein Bedürfnis kleiner Kinder ist, die von selbst danach verlangen und darauf bestehen, was der alten feministischen Unterstellung widerspricht, dies sei von Eltern anerzogen. Geschlechtliche Differenz ist in gleichem Maße eine sinntragende menschliche Universalie, wie es die Unterscheidung von Lauten als Phoneme der Sprache ist. Ohne solche Unterscheidung ist keine Verständigung möglich, weder sprachlich noch sozial-kulturell. Wer die Kultur also gleichgeschlechtlich oder gendernd abschafft, betrügt sich selbst und Kinder um etwas wesentliches im Leben.

«Statt daß Eltern Kinder mit geschlechtsspezifischer Kleidung ausstatten, bestehen Kinder oft darauf, geschlechtstypische Kleidung zu tragen. Indem sie Erkenntnistheorien geschlechtlicher Entwicklung benutzten, untersuchten Halim et al. die Strenge bezüglich des Aussehens bei jungen kaukasischen Kindern (im Alter von 3-5 Jahren). Strenge bezüglich des Aussehens umfaßte, darauf zu bestehen, Kleidungsstücke zu tragen, die einen engen Bezug auf ein Geschlecht haben, oder Kleidung zu vermeiden, die mit dem entgegengesetzten Geschlecht verbunden sind. Wenige Jungen zeigten Strenge beim Aussehen, aber eine Mehrheit von Mädchen zeigte wenigstens einmal Strenge. Strenge wurde verknüpft mit Kindern, die es als bedeutsam anzeigten, ein Mädchen oder Junge zu sein (gemessen an der Benutzung von Gegenständen, die von erwachsenen Identitätsmerkmalen übernommen waren). Bei einer Wiederholung der Studie mit 4jährigen Kindern aus ethnisch diversen Umgebungen war die Strenge bezüglich des Aussehens sogar noch größer, wurde von einer Mehrheit sowohl von Mädchen als auch Jungen gezeigt.»1 (springer.com)

Daraus folgt, Feminismus kann eher Männern als Frauen die normale Geschlechterunterscheidung aberziehen, vermutlich weil diese evolutionär von Frauen ausgegangen ist. Alles verhält sich bislang mit schöner Regelmäßigkeit exakt umgekehrt wie von Feministinnen behauptet!

Biologisch gibt es genau zwei Geschlechter. Gender ist ein feministisches Konstrukt, eine vieler feministischer Wahnideen, die seit der hysterischen und militanten ersten Welle ins Kraut schießen. Indem feministische Wellen anerkannt wurden, wurde Hysterie und Irrationalität in der Gesellschaft verankert.

«Die ‚Gender’-Lehre ist eine hochgradig aggressive Ideologie, die scientologyartige Strukturen und Denkmuster aufweist und sich bereits erschreckend weit in ganz Deutschland verbreitet hat. Sie greift nach unseren Kindern, sie greift nach unseren Studenten und sie wird von Legislative und Judikative massiv vorangetrieben.»2 (mentors-info)

Derzeit beschränkt sich Kritik leider auf Gender. Wir dürfen nicht vergessen, daß alle feministischen Annahmen falsch sind, feministische Methodik antiwissenschaftlich ist, und dies nach ‚wissenschaftstheoretischen’ Grundlagentexten des Feminismus selbst. Der Beweis wurde in den 1990er Jahren erbracht, mit Verspätung als „Ideologiekritik am Feminismus” veröffentlicht, ist leider aber weiterhin so gut wie unbekannt. Nicht nur feministische Studien, Gender Studien und Frauenforschung sind von Grund auf falschen Prämissen und unwissenschaftlicher Methodik gegründet, sondern auch sämtliche davon abgeleiteten oder beeinflußten Fächer wie Queer Studies und sogar die offiziellen Männerstudien, die ebenfalls auf feministischem Fundament stehen, daher nicht aus dem Käfig dieser Ideologie herausführen. Dies ist in „Die Unterdrückung der Männer” bewiesen. Auch die erste Welle fußte bereits auf grundlegenden Irrtümern, siehe „Flaschenpost in die Zukunft”. Bereits seit dem Barock ab 1600 ist nachweisbar, wie misandrische Strömungen westliche Kultur zu prägen begannen und Vorläufer feministischer Verirrungen hervorbrachten, siehe Musikrezensionen im Buch „Anmache” .

Fußnoten

1 «Rather than parents investing their children with gender-specific clothing, sometimes children insist on wearing sex-typed clothing. Using cognitive theories of gender development, Halim et al. investigated appearance rigidity among young Caucasian children (ages 3-5 years). Appearance rigidity involves insisting on wearing dress items that are closely tied to one sex or avoiding dress items linked to the opposite sex. Few boys demonstrated appearance rigidity, but a majority of girls demonstrated appearance rigidity at least once. Rigidity was linked to children who indicated it important to them to be a girl or boy (measured using items adapted from adult identity measures). Repeating the study with 4 year old children from ethnically diverse backgrounds, incidenty of appearance rigidity were even higher as over half of both the girls and boys demonstrated it.» (https://link.springer.com/article/10.1186/s40691-017-0101-5?wt_mc=alerts.TOCjournals)

2 http://www.mentors-info.com/index.php/hintergruende/deutschland/64-gender-mainstreaming-irrsinn-oder-ideologisches-kalkuel

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