Denker und Dichter

Schlagwort: Euphemismus

Die ihre eigenen Männer hassende Gesellschaft

Die ihre eigenen Männer hassende Gesellschaft

Seit der ‚Bereicherung’ durch ‚Goldstücke’, die ‚traumatisierte Schutzsuchende’, ‚Rentenzahler’ und ‚Fachkräfte’ sein sollen, lesen wir in der Presse regelmäßig die Floskel ‚Männer’, wenn es um Beschreibung der Täter geht. Zum ersten Male seit Jahrzehnten, seit offenem Ausbruch einer Kulturrevolution 1968, fällt es einem größeren Personenkreis auf, daß dies ein irreführender Euphemismus ist, um die Öffentlichkeit über die Folgen der demographischen Invasion zu täuschen. Seit Jahrzehnten gab es immer wieder ähnliche Hinweise, die dann als ‚rechtsradikal’, ‚populistisch’, ‚fremdenfeindlich’ oder ‚islamophob’ abgetan und unterdrückt wurden.

Jede Lüge hat ihre Epoche, in der sie sich aufrecht erhalten ist. Die Zeit für diese Art von Lügen ist abgelaufen, weil die Wirklichkeit uns vor Augen führt, was tatsächlich in den weitaus meisten Fällen geschieht. Eine neue Allianz zeichnete sich ab: Ehrliche Demokraten, die freie Debatten führen und sich über Tatsachen informieren wollen, Migrationskritiker und die versprengten Reste der seit 50 Jahren scharf unterdrückten Feminismuskritiker und Verteidiger des ebensolange von Staat und Gesellschaft mit Füßen getretenen Ansehens und der Rechte einheimischer Männer. Im Internet wurde richtig beschrieben, daß der Euphemismus ‚Männer’ auf einen bestimmten Täterkreis deutet, weil in den seltenen Fällen, wo ein typisches, zuvor seltenes Verbrechen wie ‚messern’ oder ‚gruppenvergewaltigen’ begangen wurde, meist demographische Invasoren ihre Expertise zeigten.

Aus diesem Grund habe ich das offensichtliche selten öffentlich in diesen Zusammenhang gebracht, weil es wichtiger war, neuartige Argumente zu verbreiten. Dabei wurde – bereits in dem zweiten meiner Bücher, das auch veröffentlicht wurde, entstanden im Kern während der 1990er, wie sich aus Artikeln nachweisen läßt, die damals auf eGroups veröffentlicht wurden – längst analysiert, daß die feministische Schlammschlacht völlig unrecht hatte, genau wie die anderen ihrer Schlammschlachten.

Weltweit erwiesen sich als 8 bis 9 von 10 Mordopfern als männlich; die umfassendste Metastudië aus Harvard zeigte, daß mehr als die Hälfte, sogar etwa zwei Drittel aller Erstschläge in Beziehungen von Frauen gegen Männer gingen und nicht umgekehrt. Häusliche Gewalt wurde also öfter von Frauen als von Männern begonnen, wobei weibliches Nörgeln als Auslöser noch nicht berücksichtigt ist. Der wirkliche Befund ist das Gegenteil feministischer Unterstellungen, die jahrzehntelang durch von ihnen selbst gefälschte Statistiken unterfüttert wurden – wie üblich. Gleiches wies ich im zweiten Buch „Ideologiekritik am Feminismus” für alle wichtigen feministischen Schlammschlachten nach.

Ähnlich verhält es sich mit dem falschen Vorwurf einer ‚Kultur sexualisierter Gewalt gegen Frauen’. Dabei sind die Verhältnisse sogar noch bizarrer, denn biologisch ist das weibliche Geschlecht dominant, nicht das männliche, wie Feminismus und eine angeborene Fehlwahrnehmung unterstellen, die evolutionäre Gründe hat. Daraus folgt, daß Männer sexuëll von Frauen diskriminiert werden, weil Gene über das männliche Geschlecht gefiltert werden. Alle Tatsachen sind gegenteilig zum Feminismus!

Die Bezeichnung von Tätern als ‚Männer’ diente also von Anfang an dem Festhalten an einer feministischen Lüge, mit der die eigenen Männer, die sie in natürlichen Verhältnissen oder in einer Kultur beschützen würden, gebrochen und ausgeschaltet wurden – mit verhängnisvollen Folgen auch für Frauen! Feminismus aller Wellen hat Frauen schwer geschadet. Es ist überfällig, ja Generationen verspätet, daß sie es erkennen. Der Widerstand gegen Feminismus wurde übrigens im 19. Jahrhundert zu etwa 90 Prozent von traditionellen, Männer, Familië und Kinder liebenden Frauen geführt, nur zu 10 Prozent von Männern. Die Anti-Suffragetten waren damals eine Frauenbewegung, die eine ‚schweigende Mehrheit’ vertrat – ein Begriff, der damals bereits verwendet wurde.

Bereits in den 1980er Jahren begannen in Großbritanniën jahrzehntelang vertuschte Vergewaltigungen minderjähriger Mädchen durch migrantische, oftmals muslimische Banden, wobei nach systematischer Vergewaltigung und Einschüchterung oft auch Prostituierung der Minderjährigen durch diese Banden erfolgte. Wer damals darauf hinwies, wurde entrüstet als ‚fremdenfeindlicher’ ‚Rechtsradikaler’ oder ‚Neonazi’ hingestellt. Dabei hatten sie recht damit, und die verunglimpften Kritiker wurden bis heute nicht rehabilitiert.

Es widerspricht den Tatsachen, wenn Gewalt ‚Männern’ angelastet wird – Männer sind Hauptopfer von Gewalt, und wo diese zwischen den Geschlechtern stattfindet, beginnen Frauen sie ebenso oft oder öfter als Männer. Männer sind meist stärker, aber das bedeutet nicht, daß sie meist schuld an Gewalt hätten. Wir sind belogen worden. Diese Lüge wird durch Weglassen der Herkunft, die in diesem Falle die korrekte Erklärung liefert, aufrechterhalten und bestärkt. Wer die Herkunft der Täter wegläßt, beschönigt nicht nur und vertuscht, sondern lügt und nimmt an feministischer Hetzjagd gegen Männer teil.

Daß es sich so verhält, wie es ist, hat biologisch-evolutionäre Gründe. Der eingelassene Männerüberschuß verhält sich wie eine marodierende siegreiche Armee gegenüber Frauen und Männern der Besiegten. Es war größtmöglicher Schaden an den ihnen anvertrauten Völkern, den Regierungen beim Einlassen angerichtet haben. Gutmenschliche Absichten zählen dabei nicht, denn sie standen auf Kriegsfuß mit Realität und der Natur des Menschen. Gleiches gilt für alle feministische Wellen, die ebenfalls mit hysterischer, militant verbohrter Moralempfindung ihre vermeintlich ‚menschheitsbeglückenden’ Prinzipiën Gesellschaft, Staaten und Gesetzgebung aufzwangen, obwohl sie tatsächlich Menschen, ihrem Zusammenleben und Fortleben in genug gesunden Kindern schwere Schäden anrichteten mit ihren traumtänzerischen Illusionen über die Natur des Menschen, vor allem die beider Geschlechter.

In Artikeln und Büchern beschrieb ich die feministische Perversion, die seit mindestens 1968 einheimische Männer unterdrückt und zu unrecht anfeindet (siehe „Ideologiekritik am Feminismus”), zugleich aber fremde Gewalttäter anhimmelt – so wurde 1968 von der feministischen „Peace and Freedom Party” der schwarze Seriënvergewaltiger Eldrige Cleaver zum Präsidentschaftskandidaten gekürt, in Kenntnis seiner Taten, die er im kurz zuvor erschienenen Buch „Soul on Ice” beschrieben und als Teil politischen Kampfes gerechtfertigt hatte. In Artikeln und Büchern zeigte ich, daß es eine wohl unbewußte Faszination feministischer Frauen an sexuëller Unterwerfung einschließlich Vergewaltigung gibt, die ihren jahrzehntelangen Kampf gegen ‚sexuëlle Gewalt’ zum Ausdruck einer Haßliebe und Perversion macht. Sie bekämpften beim verhaßten eigenen Volk, dem ‚weißen heterosexuëllen Mann’ ihrer Diktion, was sie heimlich unbewußt ersehnten, und sich dann über offene Grenzen massenweise ins Land holten.

Jahrzehntelang versuchte der feministische Gesinnungsstaat, Übergriffe als ‚Einzelfall’ hinzustellen oder ganz zu vertuschen. Meist muslimische Mißbrauchsbanden wurden in England seit den 1980er Jahren aktiv, ihre Taten zunächst jahrzehntelang vertuscht. Kürzlich wurden Fälle aus Finnland bekannt. Vielleicht gibt es sie anderswo genauso, nur ist dort die Vertuschung noch nicht überwunden. Bei dem Staatsstreich gegen Grundgesetz und EU-Recht im Herbst 2015, mit dem Angela Merkel und ihr ‚Vaginarauten-Feminat’ Deutschland und Europa verfassungswidrig offene Grenzen vorschrieb, um nach dem Bruch ihres Meineids auf Grundgesetz und das deutsche Volk ihren Rechtsbruch erst auszusitzen, vollendete Tatsachen zu schaffen, die dann nachträglich legalisiert werden, wurden bereits seit Jahrzehnten übliche Gesinnungszwänge, Denk- und Benennungsverbote systematisch ausgebaut, und zwar in einem Maße, daß nicht nur wenige Feminismuskritiker und Migrationskritiker, sondern erhebliche Teile der Öffentlichkeit zu merken begannen, daß sie belogen werden.

«Sie haben erkannt, daß der Dauerschmäh mit dem ‚Einzelfall’ nicht mehr zieht. Angesichts der großen Dichte an Morden, Vergewaltigungen und schweren Körperverletzungen wird er nicht einmal mehr vom bravsten Parteisoldaten geglaubt.

Die neue Strategie ist von der ständigen ‚Einzelfall!’-Behauptung ins andere Extrem gewechselt. Jetzt geht es gegen alle Männer. Jetzt wird der Eindruck erweckt, daß praktisch alle Männer potentielle Mörder sind. Man hat die Propagandalinie um 180 Grad gewendet. Jetzt wird ständig und auf allen rotgrünen Kanälen krampfhaft herausgestellt: Alle Tatverdächtigen seien „ebenfalls jeweils Männer” (O-Ton ORF). …

Gegen Männer darf man ja hetzen, sie sind im Unterschied zu „den Moslems” als Gesamtheit ja nicht vom österreichischen ‚Recht’ geschützt (es fällt zunehmend schwer, dieses Recht ohne Anführungszeichen anzusprechen). Wer hingegen schriebe, „Moslems sind an allem schuld”, landet im angeblichen Rechtsstaat Österreich sofort vor dem Strafrichter.

Für diese Kampagne hat man in den einschlägigen Desinformationsmedien inzwischen wohl fast schon alle Leiterinnen eines Frauenhauses zum Auftritt gebeten»1 (Journalistenwatch)

Dies ist typisches Vorgehen. Erinnern wir uns, daß häusliche Gewalt in unserem Kulturkreis nachweislich deutlich öfter von Frauen als von Männern begonnen wurde. Gegründet wurden die ersten Frauenhäuser von Erin Pizzey, die als anständige Frau rasch merkte, daß es einen hohen Bedarf an Männerhäusern gab. Doch die Öffentlichkeit war taub dafür; aus evolutionären Gründen ist uns ein Kavaliersinstinkt angeboren, der uns für leidende Frauen Hilfe und Geld geben läßt, nicht aber für leidende Männer. Ein Mann, der an Frauen leidet, erscheint als lächerliche Figur und unwahrscheinlich. Reiche Männer, die Frau Pizzey viel Geld für Frauenhäuser gegeben hatten, rückten nicht einen Pfennig (Penny) heraus für entsprechende Männerhäuser. Erin Pizzey stellte auch rasch fest, daß die meisten Frauen, die bei ihr Schutz suchten, selbst gewalttätig und keinesfalls arme Opfer waren, sondern auch Täterin; sie waren selbst in Gewalt verstrickt.

Diese Wahrheit schmeckte aber den Feministinnen nicht, die Erin Pizzeys Idee aufgriffen, ihr stahlen, um aus Frauenhäusern Kaderinnenschmieden für ihren Kampf gegen Patriarchat und einheimische Männer zu machen. Sie indoktrinierten Frauen mehr als sie halfen, vertrieben Erin Pizzey aus der Frauenhausbewegung und bedrohten sie, weil sie die Wahrheit sagte und schrieb. Seitdem ist Frauenhaus ein Euphemismus für feministische Hetze, die genauso abzuwickeln ist wie feministische Ideologiefächer von auf Feminismus gründenden Frauenstudiën über Genderfächer bis zur Geschlechter‚forschung’ nach falschen feministischen Prämissen. Das ist unwissenschaftlich und nicht zu retten, muß genauso abgewickelt werden wie „Imperialismusforschung des Marxismus-Leninismus” oder „Rassenforschung” der Nazizeit. Bei solchen Fächern hilft keine Kurskorrektur; sie müssen vollständig abgewickelt und durch Neugründung wissenschaftlicher Disziplinen ersetzt werden.

Männerhaß hat viele Fassetten in dieser Gesellschaft. Vielfach gründet er auf evolutionären Grundlagen, die ich in Büchern erläutere. Feminismus hat, aufgrund evolutionär schiefer Sicht, die zu falschen Grundannahmen führte, diese Tendenz militant verschlimmert. Das vertuschende Benennen der Täter in Akten demographischer Kriegsführung als ‚Männer’ ist nur ein winziger Tropfen in einem Weltmeer männerfeindlicher Fehlurteile.

Wer liest, ist klar im Vorteil! Es ist betrüblich und beschämend, daß ich um Leser betteln muß, weil neue, zunächst unbequem wirkende Inhalte, die nicht bereits bestehender Überzeugung entsprechen, kollektiv ignoriert werden. Aber es ist wichtig: Zeitgenossen müssen Irrtümer einsehen und so überwinden. Natürlich mag es niemand gern, wenn ihm ein Buch Irrtümer vorhält; doch ist es keine Lösung, die Wahrheit auszublenden, indem die aufklärenden Fakten einfach nicht gelesen werden. Das wäre eine verhängnisvolle Fehlreaktion. Andere glauben, schon alles zu wissen, und daher nicht lesen zu brauchen – solche Leute sind und bleiben verirrt.

Fußnote

1 https://www.journalistenwatch.com/2019/01/24/der-maennerhass-frauenmorde/

‚Flüchtling’ und ‚Asyl’ sind Euphemismen, mit denen wir belogen werden

‚Flüchtling’ und ‚Asyl’ sind Euphemismen, mit denen wir belogen werden

Aufruf zum Heiligen Krieg gegen uns ist seit zehn Jahren nicht mehr strafbar; dafür steht nun Regierungskritik unter Strafe, wenn diese vom Staat für eine ‚Falschnachricht’ oder ‚Haßäußerung’ gehalten wird. Herzergreifend, die sich das Regime an die Gewaltenteilung hält: Die kritisierte Partei – die Regierung – ist Kläger, Polizei und Richter in einem.

«Aufruf zum Dschihad ist nicht mehr strafbar
Veröffentlicht am 25.05.2007

An Propaganda für den ‚Heiligen Krieg’ darf man sich ab sofort beteiligen. Dies beschloss der Bundesgerichtshof in einer Grundsatzentscheidung. Rechtswidrig ist nur noch das Planen einer Terroraktion oder ein Werben um Mitglieder für eben diese.

Der Bundesgerichtshof hat den Straftatbestand der Unterstützung terroristischer Vereinigungen eingeschränkt. Nach einer in Karlsruhe veröffentlichten Entscheidung können Täter mit dem entsprechenden Paragrafen nicht verurteilt werden, wenn sie für Organisationen wie al-Qaida werben, ihre Ziele rechtfertigen oder ihre Taten verherrlichen. Solche Fälle könnten nur noch als Werben um Mitglieder oder Unterstützer solcher Vereinigungen bestraft werden, heißt es in dem Beschluss. Damit sinkt das maximale Strafmaß von zehn auf fünf Jahre. Das gelte unabhängig davon, wie menschenverachtend die Werbung sei.»1 (Welt.de)

Das Geschäft mit Menschenschmuggler und Bevölkerungstausch, an dem Soros ebenso beteiligt scheint wie mafiöse Schleuserbanden und ihre als ‚Retter’ bezeichneten Helfer, leidet also weder unter Strafverfolgung für Aufrufe zum Dschihad gegen uns, noch unter Regierungskritik, die immer öfter mit parteiischer Auslegung der Maasschen Zensurgesetze gesperrt, gelöscht, mit Bußgeldern gelegt, unsichtbar gemacht oder geächtet werden können.

Weil das alles so gut läuft im Sinne der Gesinnungsdiktatur, können auch Informationen über eine Rückkehrwelle nach Syrien unterdrückt werden, was vielsagend ist. Denn wären wir nicht belogen worden, hätte die Regierung wirklich nur ‚humanitäre Hilfe’ an Kriegsflüchtlinge leisten wollen, wie uns Medien glauben machen wollten, so müßten Regierung, Eliten und Medien jetzt begeistert aufjubeln: „Juchhu, die Bürde wird von uns genommen! Krieg und Krise sind vorbei, die armen Frauen und Kinder können in ihre Heimat zurückkehren, so wie Hunderttausende Syrer aus arabischen Ländern auch”

Doch das sagt niemand. Im Gegenteil, die Rückkehrwelle wird verschwiegen. Des Rätsels Lösung: Regierung und Eliten wollen keine Rückkehr. Sie haben uns belogen. Sie wollten eine illegale Masseneinwanderung. Schon beginnen Politiker von ‚Migranten’, also Einwanderern zu reden, die es in den nächsten Jahrzehnten zu integrieren gelte, nachdem bisher empört betont wurde, es handele sich um Flüchtlinge in vermeintlich ‚akuter Not’, denen zu helfen sei. Wer das nicht merkt, nicht erkennt, wie drastisch und systematisch wir belogen und ausgenutzt werden, hätte auch im Dritten Reich die Kriegspropaganda geglaubt.

«Programmbeschwerde: ARD-aktuell unterdrückt UN-Informationen über Rückkehrerwelle nach Syrien
17.07.2017 …

Sehr geehrte NDR-Rundfunkräte,

das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen, UNHCR, hat am 30. Juni auf einer Pressekonferenz in Genf mitgeteilt, daß in den ersten sechs Monaten dieses Jahres bereits mindestens 440.000 Syrien-Flüchtlinge wieder in ihre Heimat zurückgekehrt seien. Es stehe zu erwarten, daß diese Zahl bis Jahresende auf mehr als eine halbe Million Menschen anwachsen werde. …

Von einigem Interesse ist, daß es sich laut UNHCR um freiwillige Rückkehr in die von der syrischen Armee und ihren russischen sowie iranischen Alliierten befreiten Zonen handelt, in Gebiete, aus denen die von der Westlichen Werte-Gemeinschaft WWG bezahlten terroristischen Söldnertruppen und dschihadistischen Mördermilizen von al Kaida und IS vertrieben wurden. (Anmerkung: Zu der Wertegemeinschaft gehören bekanntlich unsere Blutsbrüder Saudi-Arabien, Vereinigte Arabische Emirate, Katar und Bahrain, samt und sonders Hochburgen der Achtung vor dem Menschenrecht, sowie die Türkei, eine mittlerweile ebenfalls autoritär regierte Entität).

Natürlich paßt diese Information nicht in den tendenziösen Berichterstattungsrahmen der ARD-aktuell. …

Nach den Richtlinien zur ARD-Programmgestaltung ist ARD-aktuell zur „umfassenden Information” verpflichtet. Die genannten Sendungen vom 1. und 2. Juli waren mit vergleichsweise weniger wichtigen Themen gefüllt, so daß im vorliegenden Fall wegen der falschen Nachrichtenauswahl auch gegen anerkannte journalistische Grundsätze verstoßen wurde.

In den Richtlinien des Rundfunkstaatsvertrags (§ 11e ) heißt es:

Berichten und in Beiträgen, in denen sowohl berichtet als auch gewertet wird, dürfen keine Tatbestände unterdrückt werden, die zur Urteilsbildung nötig sind. …

Wir haben Sie schon auf viele solche Verstöße aufmerksam gemacht. Unternommen haben Sie bisher dagegen nichts.

Mit freundlichen Grüßen
Volker Bräutigam, Friedhelm Klinkhammer»2 (rt.com)

So wie mindestens seit 1968 Feministinnen und vom Feminismus beeinflußte Frauen massiv bevorzugt wurden gegenüber Männern, was in Sachbüchern beschrieben wurde, werden nunmehr die erwünschten Landnehmer, die uns ersetzen sollen, enorm bevorzugt, was abermals das Vertrauen in Rechtlichkeit und faire Behandlung untergräbt.

«13. Juni 2017 Deutsche Unrechtsjustiz / NeoFaschismus
Deutsche Richter: Kein Mord wenn Muslime töten
Posted by Gaby Kraal

Die Mordmerkmale werden in deutschen Gerichtssälen seit Angela Merkels krimineller Migrationspolitik, der Massenflutung mit Kriminellen und Terroristen, ganz willkürlich bewertet. Es reicht heute vollends aus, wenn der Täter muslimischen Glaubens ist:

Wie jetzt ein weiteres unglaubliches Urteil aus deutschen Gerichtssälen beweist, hier das des Landgerichts Cottbus, das den ehemaligen Rechtsstaat weiter zerfallen läßt, sprach der Vorsitzende Richter Frank Schollbach in seinem Urteil einen 32jährigen Muslimen aus Tschetschenien, der seine Frau in einem klassischen Ehrenmord getötet hatte, nicht wegen Mordes schuldig, sondern ‚nur’ wegen Totschlags. …

Besonders einem ausländischen Täter, der „noch intensiv den Wertvorstellungen seiner Heimat” verhaftet sei, könne diese Fähigkeit fehlen, so der BGH.

Im Namen des Volkes: „Unwissenheit schützt vor Strafe nicht” gilt ausnahmslos für die deutsche ‚Köterrasse’.

Fazit: Die von der politisch bunten Gesellschaft eingeforderte ‚Toleranz’, Migranten gegenüber, macht auch vor Deutschlands höchsten Gerichten nicht halt. Fehlen dem kulturinkompatiblen Neubürger die ‚Wertevorstellung’ für eine menschliche Gesellschaft, erwägt der Staat keine adäquate Bestrafung, oder eine sofortige Ausweisung des Täters um hier die Gesellschaft, bzw. die Bürger zu schützen, sondern warnt stattdessen die Gesellschaft davor, den ‚Nicht-kompatiblen’ für seine Unmenschlicheit zu verurteilen.

Die ‚Köterrasse’ staunt, aber geht auch morgen weiterhin brav zur Arbeit, um für seine baldige Abschaffung kräftig Steuergelder zu verdienen.»3 (Schluesselkindblog)

Während illegal eingedrungene Straftäter meist gar nicht erst angezeigt oder erwischt werden, sonst oft auf freien Fuß gesetzt, weil die Justiz überlastet und übermilde ist, so da Gewohnheitsverbrecher mit Bewährung, Freispruch oder Arbeitsstunden davonkommen, wenn sie denn einen Migrationshintergrund haben, werden deutsche Steuerzahler mit Vorschrift, Gesetzen und Verfahrensweisen geradezu erwürgt. Wer die Zwanggebühren GEZ nicht bezahlt für Fernsehen, das Gehirnwäsche mit staatlichem Tendenzprogramm betreibt, oder sein Grundrecht auf freie Meinungsäußerung wahrnimmt, oder sich einem Moscheebesuch verweigert, wird oft härter bestraft als zu unserem Leid illegal eingedrungene Kriminelle.

«Rendsburger Eltern vor Gericht wegen verweigertem Moschee-Besuch

Der Fall eines Rendsburger Schülers geht jetzt vor Gericht. Dessen Eltern stellten sich gegen einen zum Schulunterricht gehörenden Moschee-Besuch quer, da sie eine religiöse Indoktrination fürchteten.»4 (FreieWelt)

Ist schon einmal ein muslimischer Schüler oder sind jemals dessen Eltern bestraft worden, weil sie gegen einen Kirchenbesuch waren? Nein, bestimmt nicht. Doch unseren unschuldigen Kindern soll der Islam nahegebracht werden; unsere Kinder sollen in Moscheen auf Teppichen knieen, sich wie im Gebet verbeugen in frühkindlicher vorweggenommener Unterwerfung unter einen Zeitgeist, der sie entrechten und bedrängen wird. Doch muslimische Kinder lernen keine Toleranz; niemand mutet ihnen zu, in Kirchen ihre Hände zum Gebet zu falten – allein die Vorstellung wird manche Muslime zum Toben bringen. Es gibt also offensichtlich in einem christlichen Land massive Ungleichbehandlung zum Nachteil der noch christlichen Mehrheit, die sich gerade bereitwillig selbst abschafft.

Doch wie viele Kirchen gibt es in Saudi Arabien? Keine einzige! Wie viele Flüchtlinge hat Saudi Arabien aus seinem Nachbarland Irak oder dem nahen Syrien aufgenommen, wo Muslime oftmals sogar gleicher sunnitischer Glaubensrichtung wohnen? Keinen einzigen! Dabei hat Saudi Arabien für Notfälle eine leere klimatisierte Zeltstadt, die mit Leichtigkeit über 100.000 Bewohner versorgen könnte. Doch nicht einer einziger Flüchtling durfte aus Irak und Syrien, direkt vor der eigenen Haustür, einreisen. Saudi Arabien ist ein reiches Ölland mit Guthaben und Geldanlagen, wesentlich vermögender als die verschuldete BRD. Doch die eigenen Glaubensbrüder und Nachbarn sieht Saudi Arabien als ‚kulturell inkompatibel’ an. Die BRD, auf einem entfernten Kontinent, mit christlichen Traditionen, soll dagegen der Dumme sein, der die islamische Flut aufnimmt. Weswegen? Zu allem Überfluß hat die illegal grenzöffnende Angela Merkel, die noch nach zwei Jahren halsstarrig verweigert, das einzig vernünftige zu tun, nämlich die Grenzen endlich wieder zu schließen, in Saudi Arabien Hilfe bei der Grenzbefestigung zugesagt, um die wesentlich längeren Außengrenzen Saudi Arabiens gegen unerlaubte Grenzübertritte zu verschließen. Ganz schön widersinnig in vielerlei Hinsicht, nicht? Einmal drüber nachdenken!

Der folgende Bericht zeigt, in welche Gefahren unsere Naivität uns stürzt:

«von Kimiko de Freytas-Tamura und Somini Sengupta 20. MAi 2017

Ihre Körper wurden Wochen später in einem seichten Grab entdeckt, Seite an Seite nebeneinander gelegt, in entgegengesetzte Richtungen. Fraulein Catalán war geköpft. Ihr Haupt war entfernt worden.

Fräulein Catalán, eine frühere Aktivistin der Grünen Partei in Schweden, die weniger als ein Jahr lang als Expertin für die Vereinten Nationen gearbeitet hatte, geriet schnell in eine außerordentlich gefährliche Welt, für die sie kläglich unvorbereitet war, wo sich die Grenzen zwischen mörderischen Rebellen und korrupten Politikern oftmals verwischen. …

Catalán hatte zuvor für die Eruopäische Union gearbeitet, örtliche Polizisten in Afghanistan, im Kongo und den palästinensischen Gebiet in Sachen genderbasierter Gewalt geschult.»5 (nytimes)

Mit anderen Worten, Fräulein Catalán war eine Genderfeministin der Grünen Partei, die Immigration und offene Grenzen befürwortet. Sie wurde Opfer ihrer naiven Weltsicht. Ebenso naive Politik unserer Regierung sorgt dafür, daß wir im eigenen Lande zunehmend von ähnlichem Schicksal bedroht werden.

«In Vegesack war es den Angaben zufolge in einem Haus, in dem unbegleitete minderjährige Ausländer (Uma) untergebracht sind, zu einem Streit zwischen einem 17-jährigen Jugendlichen und seinem 46-jährigen Betreuer gekommen. Dabei zückte der Jugendliche ein Küchenmesser und bedrohte den Betreuer. Bei dem Streit soll es laut Polizei um die Höhe des Taschengeldes des 17-Jährigen gegangen sein.»6 (Kreiszeitung)

Ganz Serien der Beschädigung christlicher Statuen wurde seit Öffnung der Grenzen gemeldet; in den Alpen gab es eine Serie umgehackter Gipfelkreuze. Wir importieren uns religiöse Intoleranz und aufkeimende Christenverfolgungen.

«PRENZLAUER BERG
Jugendliche greifen Tram-Fahrgast wegen Kreuz an
Die jungen Männer griffen einen 39jährigen in einer Tram der Linie M1 an, weil er ein Holzkreuz am Hals trug.
14.07.2017

Drei unbekannte Jugendliche haben in der Nacht zu Freitag einen 39-Jährigen in einer Tram der Linie M1 beleidigt und geschlagen.»7 (Morgenpost)

Außer mit religiöser Intoleranz, die bald eine Mehrheit zeugen wird, indem sie uns beim Kinderkriegen bei unseren eigenen heimischen Frauen verdrängt, werden wir auch mit Primatenverhalten bereichert.

«U-BAHN-SCHUBSER UND PRIMATENVERHALTEN
19. Januar 2017 Floydmasika …

Bei den Videos ist es offensichtlich, wie Betrunkenheit und psychische Labilität in den Vordergrund gespielt werden und der ethnische Hintergrund kaschiert wird, obwohl das Phänomen in Mitteleuropa nicht heimisch und der südländische Anteil an den ‚Jugendlichen’ hoch ist.

… daß der von Menschenrechtsdogmatikern und Richtern aufgebaute Humanitärstaat Europa zu einem Endlager für das macht, was Demonstranten in Tunis kürzlich den ‚Abfall’ ihrer Gesellschaft nannten. Ein kongolesischer Diplomat sprach von ‚Abschaum Afrikas’.

Aus der Primatenforschung wissen wir, daß das Schubserverhalten für junge männliche Primaten (z.B. Schimpansen) typisch ist, weil es für sie evolutionäre Vorteile hat. Ausführliche Erkenntnisse hierzu findet man unter anderem in dem populären Buch Demonic Males, Apes and the Origin of Human Violence von Richard Wrangham. Die jungen männlichen Primaten gehen in angrenzendes Territorium, um Mitglieder benachbarter Stämme in einem für sie aufregenden Gesellschaftsspiel zu töten oder lebensgefährlich zu verletzen und sich dann unerkannt aus dem Staub zu machen. Wrangham überträgt seine Beobachtungen auch auf menschliche Gesellschaften insbesondere in Afrika und weist darauf hin, daß dieses Primatenverhalten in nomadischen Gesellschaften, wie sie in Europa bis vor etwa 10000 Jahren und anderswo teilweise bis heute oder bis vor kurzem vorherrschten, ebenfalls an der Tagesordnung ist. …

Kennzeichnend für das Primatenverhalten ist auch, daß die gewalttätige Gruppe eigene archaische Wertvorstellungen durchsetzt. Sie richtet ihre Gewalt besonders gerne gegen Fremde aber auch gegen Mitglieder des eigenen Stammes, die nicht die geforderten Sozialkompetenzen an den Tag legen. Sexuelle Gewalt, Eigentumsraub und ethnisch-kultureller Verdrängungskampf gehen eine Verbindung ein. …

Die häufige Gewalt gegen Obdachlose, unbekopftuchte ‚Schlampen’ und ‚Schwuchteln’ und gegen Personen anderer Ethnien und Rassen (z.B. schwarzes ‚Knockout Game’ und ‚Polar Bear Hunt’ gegen Weiße in den USA, welches Colin Flaherty ausführlich dokumentiert) kann auch hier eine evolutionspsychologische Basis haben. …

Es ist auch bekannt, daß die Gewaltaffinität der Menschen im Laufe der Evolution der letzten Jahrzehntausende stark abgenommen hat und daß diese Zähmung (Domestizierung) sich in der Hirngröße (Wachstum des präfrontalen Kortex / der Vorderhirnrinde), der Knochenform und vielen weiteren genetischen Merkmalen niedergeschlagen hat, [die] ungefähr proportional zu den IQ-Durchschnitten regional unterschiedlich weit fortgeschritten ist, wobei der Norden und insbesondere Nordostasien an der Spitze und die Äquatorgegend am Ende liegt. Hierüber schreibt etwa Nicholas Wade, Wissenschaftsredakteur der New York Times, 2014 in seinem Buch „A Troublesome Inheritance”.»8 (bayernistfrei)

Vermutlich ist es höchst ‚politisch inkorrekt’, Bayernistfrei zu zitieren, doch der Artikel beschreibt – und zitiert aus Sachbüchern – bedenkenswerte bis plausible Erklärungen von Auswirkungen evolutionärer Vergangenheit auf menschliches Verhalten.

Wir überfordern westliche Länder mit feindlichen Energien, die wir einladen. Ein Muslim wollte sogar in Mekka selbst einen Anschlag verüben. Auch innerhalb Europas laden wir Sozialschmarotzer und Glücksritter ein, die lieber in der BRD arbeitslos sind, als in Rumänien oder Südosteuropa zu arbeiten.

«Eskalationsversuch? Versuchter Selbstmordanschlag in Mekka
in Gesellschaft, Religion 24. Juni 2017

Ein Selbstmordattentäter wollte sich bei den Feiern zum Ende des Ramadans in der Großen Moschee in Mekka samt den Pilgern in die Luft sprengen. Wem wird nun die Schuld zugeschoben?
Von Marco Maier

Wie die saudischen Behörden mitteilten, konnten die Sicherheitskräfte einen Selbstmordanschlag bei den Feierlichkeiten zum Ende des Ramadans verhindern. Demach haben sich die Polizisten und der Attentäter zuerst einen Schußwechsel geliefert.

Danach floh er in ein dreistöckiges Gebäude, worin er sich in die Luft sprengte. Das Haus stürzte dabei in sich zusammen. Dabei starben offiziellen Angaben zufolge sechs ausländische Pilger und fünf Mitglieder der Sicherheitskräfte. Weiters habe die saudische Polizei fünf Militante festgenommen, darunter eine Frau.»9 (contra-magazin)

Wir brauchen uns nicht wundern, daß plötzlich Personen mit Kreuz angegriffen und verletzt, Statuen verstümmelt oder Gipfelkreuze umgehackt werden, wenn die Religionskriegsstimmung manchen Muslim sogar zu Anschlägen auf andere Muslime verleitet.

Habt ihr neben Gender-Gaga keinen seriösen Unterricht gehabt, zum Beispiel in Geschichte? Der unheilvolle deutsche Sonderweg begann mit dem Dreißigjährigen Krieg, nach einem Bauernkrieg, beide ein heftiger Religionsstreit, in dem wir religiöse Freiheit erstritten haben. Die Reformatoren Hus, Luther und Calvin stammten aus unserem Sprachraum. Doch unser Land zerbrach daran, religiöse Freiheit zu erstreiten. Der dreißigjährige Krieg war das grausamste, was das Land erlebt hatte, zeichnete es bis heute. Während andere Nationen Seehandel betrieben, reich und mächtig wurden: Briten, Franzosen, Holländer, Spanier, Portugiesen, ihre Sprache in der Welt verbreiteten, zerfleischten wir uns gegenseitig und wurden zum Schlachtfeld fremder Armeen. Franzosen und Schweden kämpften, plünderten, brandschatzten und vergewaltigten in unserem Land. Kaum eine Stadt blieb übrig, die nicht niedergesengt oder ausgeplündert war, so daß es schwierig wurde, einen Ort für Friedensverhandlungen zu finden. Der Krieg ernährte sich selbst. Da der Kaiser kein Geld hatte, seine Söldner zu bezahlen, lebten sie von der Plünderung der eigenen Bevölkerung, was andere ebenso taten. Konnten geplünderte Bauern Soldaten ergreifen, so wurden diese oft aus Rache grausam umgebracht, ebenso wie Soldaten die Bauern plünderten und umbrachten. Bilder werden gezeigt, in denen nicht Vogelschwärme sitzen, sondern dicht wie ein Schwarm Gehenkte von den Ästen baumeln.

Nach dem Religionskrieg war Deutschland stark entvölkert. Trotz vieler Geburten gab es mancherorts nur noch ein Drittel der vormaligen Bevölkerung. Ganze Orte oder Städte verschwanden von der Landkarte, wurden vom Wald überwuchert. Die Entvölkerung war so drastisch, hatte vor allem so viele meist männliche Tote gefordert, daß etwas einmaliges geschah: die Kirche hatte Angst, die Bevölkerung könnte aussterben, so daß sie in einigen Orten für eine Generation die Mehrehe erlaubten, damit alle fruchtbaren jungen Frauen einen Gatten finden und Kinder gebären konnten. So wenige Männer hatten mancherorts überlebt, daß sie mehrere Frauen heiraten durften und sollten, damit alle versorgt waren. Dabei ging es übrigens um das Wohl der Frauen, nicht der Männer.

Danach war Deutschland auf Jahrhunderte zerstückelt und verarmt, das Kaiserreich („Heiliges römisches Reich deutscher Nation”) so geschwächt, daß es rückständig blieb und zusah, wie die anderen europäischen Nationen Welthandel und Welt unter sich teilten, dabei moderne Zentralstaaten schufen, wogegen das Kaiserreich ein lockerer, schwacher und rein defensiver Bund blieb. Dichtung und Musik blieb auf Generationen von den schrecklichen Erfahrungen des grausamen Krieges geprägt. In der barocken Dichtung jener Zeit ist das nachlesbar. Auch die Sehnsucht nach einem starken Zentralstaat, der vor solchen Gefahren schützen sollte, entstammt jener niederschmetternden Erfahrung.

Ein fanatischer Religionskrieg ist so ziemlich das Schlimmste, was passieren kann. Wollt ihr das euren Kindern antun? Weshalb laßt ihr dann Millionen aus Gebieten hinein, wo fanatische religiöse Kriege toben, oder latente Bereitschaft dazu vorhanden ist? Dümmer kann man kaum noch sein! Ihr häuft millionenfach Zunder für einen künftigen grausamen Religionskrieg, mit dem der Islam nach der Macht in Europa greifen könnte. Es braucht später dann nur einen Funken, um diesen Riesenhaufen Zunder zu entfachen. Solch einen Haufen zu sammeln widerspricht der Sorgfaltspflicht jeder Regierung. Wer so naiv, verblendet oder dumm ist, darf keine politische Verantwortung tragen.

«Familie kämpft für den IS – und erhält weiter Sozialleistungen

Eine Familie aus Wolfsburg reiste im Herbst 2014 in die Kampfgebiete in Syrien und im Irak, um dort für den IS zu kämpfen. Trotzdem erhielt sie ein Jahr lang weiter Kinder-, Arbeitslosen- und Betreuungsgeld.»10 (msn.com)

Fußnoten

1 https://www.welt.de/politik/deutschland/article897355/Aufruf-zum-Dschihad-ist-nicht-mehr-strafbar.html

2 https://deutsch.rt.com/gesellschaft/54082-programmbeschwerde-ard-aktuell-unterdruckt-un/

3 https://schluesselkindblog.wordpress.com/2017/06/13/deutsche-richter-kein-mord-wenn-muslime-toeten/

4 http://www.freiewelt.net/nachricht/rendsburger-eltern-vor-gericht-wegen-verweigertem-moschee-besuch-10071228/

5 «By KIMIKO de FREYTAS-TAMURA and SOMINI SENGUPTA MAY 20, 2017
Their bodies were discovered weeks later in a shallow grave, laid out carefully, side by side, in opposite directions. Ms. Catalán had been decapitated. Her head had been taken.
Ms. Catalán, a former Green Party activist in Sweden who had been working as a United Nations expert for less than a year, quickly got sucked into an extraordinarily dangerous world that she was woefully unprepared for, where the line between murderous rebels and corrupt politicians often blurs. …
Catalán previously worked for the European Union, educating local police officers in Afghanistan, Congo and the Palestinian territories on gender-based violence.» (https://www.nytimes.com/2017/05/20/world/africa/congo-zaida-catalan-michael-j-sharp-united-nations-democratic-republic-of-congo.html)

6 https://www.kreiszeitung.de/lokales/bremen/zwei-sek-einsaetze-donnerstag-bremen-einsatz-bremerhaven-vegesack-8483382.html

7 https://www.morgenpost.de/berlin/polizeibericht/article211242509/Jugendliche-greifen-Tram-Fahrgast-wegen-Kreuz-an.html

8 https://bayernistfrei.com/2017/01/19/schubser-primaten/

9 https://www.contra-magazin.com/2017/06/eskalationsversuch-versuchter-selbstmordanschlag-in-mekka/

10 http://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/familie-k%C3%A4mpft-f%C3%BCr-den-is-%E2%80%93-und-erh%C3%A4lt-weiter-sozialleistungen/ar-BBCyczc?li=AAaxdRI&ocid=ientp

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