Denker und Dichter

Schlagwort: Coronapolitik

Neues Buch „Fragen”!

Neues Buch „Fragen”!

Die Antwort auf unberechtigte Twittersperre aufgrund einer organisierten Massenmeldung repressiver Kreise ist ein neues Buch, das nebenbei auch diesen Vorgang dokumentiert, vor allem aber genau jene Fakten ausbreitet, die mit aller Macht unterdrückt werden sollten und weiterhin sollen.

«Fragen

Kann falsch sein, was wir alle glauben?

Fragen bohren sich wie Holzwürmer in die Tiefe

Huch, ein Buch! Kapitel hat’s auch noch. Wenn das jetzt noch vom verruchten Verfasser Jan Deichmohle stammt, kann es ja heiter werden. Der fragt uns bestimmt ein Loch in den Bauch.

Wenn Männer Millionen Körbe von Frauen erhalten, sind sie dann reich als Korbmillionär?»

Seit 40 Jahren nichts als die Wahrheit und deshalb kaltgestellt. Dieses Buch biete ich keinem etablierten Verlag an, was genauso zwecklos wäre wie die Verlage das Buch nicht verdienen, mein 34tes, das auch veröffentlich wird.

Großbritannien: Größter Wirtschaftseinbruch seit 1709? – klingt fast wie Karneval

Großbritannien: Größter Wirtschaftseinbruch seit 1709? – klingt fast wie Karneval

Die Kollegen von der Tagesschau sparen nicht mit Superlativen. Wenn Großbritannien den größten Einbruch der Wirtschaft seit 1709 hat, womöglich gar schlimmer als in Weltkriegen, dann sind die Coronamaßnahmen offenbar nicht von Pappe oder leicht wegzustecken. Unsre auf Verlängerung des Ausnahmezustands, in dem sie grundgesetzwidrig mit von oben gelenkten Ministerpräsidentenkonferenzen an Parlament und Kontrolle vorbei regieren, geradezu notgeil versessene Regierung unter einer ebenso diktatorisch wie gefühlig Wirtschaft und Grundrechte drosselnden Angela, dürfte in der BRD mindestens Zustände wie in GB angerichtet haben, oder sogar heftiger geschadet, denn in Sachen Dauer‚lockdown’, wie es Denglisch genannt wird, scheint Angela mit der von Medien verschwiegenen feministischen Beraterin im Hintergrund, immer neue Rekorde aufstellen zu wollen, die den Fleiß deutscher Bürger, Arbeiter, Freiberufler und Unternehmer in Windeseile verheizen.

Doch nicht nur die Wirtschaft, von der wir leben, wird zerstört. Auch Kinder werden psychisch geschädigt.

Medien und Regierung beherrschen das Narrativ in dieser Gesinnungsdiktatur, die nur als Fassade demokratisch übertüncht wird, wobei alle demokratischen Spielregeln ebenso wie im Grundgesetz vorgesehene parlamentarische Kontrolle und Freiheitsrechte außer Kraft gesetzt wurden, aus vermeintlich bester Absicht, wie es jede Diktatur behauptet hat, einschließlich dem Nationalsozialismus mit Verordnungen „zum Schutz von Volk und Staat”.

Insolvenzen, und Selbstmorde als Folgeschäden der Coronamaßnahmen ignoriert die besserwissende, moralfloskelndeRegierung.

Coronamaßnahmenselbstmorde berichten unsre Medien nicht, obwohl sie statistisch auffällig werden, ebenso wie Insolventen, Arbeitsplatzverluste sowie Zombieunternehmen, die nur deshalb noch nicht pleite sind, weil ihr Eingehen durch Hilfsgelder, die der Staat dem Steuerzahler aus der Tasche zieht, künstlich verschleppt wird. Die Regierung rettet sich also über die Zeit mit dem strafbaren Vergehen der Insolvenzverschleppung, das eben zu diesem Zwecke vor kurzem per Erlaß nicht mehr strafbar gemacht wurde. Somit ist die Bahn frei, immer mehr gutes Geld dem schlechten nachzuwerfen, den nach in vielen Krisen gescheitertem Regieren noch verbliebenen Rest des Volksvermögens in immer neue schwarze Löcher zu versenken.

Dieses Land wird kaputtregiert.

Bevölkerung entrechten, die Freiheit nehmen, die Wirtschaft ruinieren kann das Regime, das eine gigantische Umverteilung betreibt: Deutsche zahlen, die Welt kassiert, was korrupte Regierungen und Geburtenexplosion mit 7 Kindern pro Frau in Afrika belohnt, Probleme weiter anheizt. Doch Impfstoffe kann dieses Regime nicht rechtzeitig besorgen, selbst wenn diese in Deutschland entwickelt wurden. Auch in Rußland und Israel kann sich jeder impfen lassen, der will.

Hat jemand schon den Ministerpräsidenten Söder bei Pharmaunternehmen und Studienzentren gemeldet? Der hat sich nämlich, wenn Medien nicht lügen und täuschen und keine inszenierte Propaganda ablassen, was ja nicht sein kann, nicht wahr?, bereits sieben Mal gegen Corona impfen lassen. Das ist lebensgefährlich.

Bitte zieht den nicht mehr zurechnungsfähigen Herrn Söder aus dem Verkehr, bevor er sich mit seinem Dauerimpfen noch umbringt. Denn nach einigen Impfungen muß die Immunität so stark geworden sein, daß eine achte Impfung lebensgefährliche oder tödliche Nebenwirkungen hätte.

Wer die Regierungspropaganda, mit der entweder absichtlich oder durch schiere Dummheit und Verblendung, das eigene Staatsvolk entrechtet und ruiniert wird, nicht mitträgt, wird übrigens entlassen, gefeuert, diffamiert, denn es geht ja nicht, daß jemand in der lupenreinen Fassade einer Musterdemokratie der Regierung widerspricht, die Moral und Gutmenschlichkeit gepachtet hat, weswegen Oppositionelle logischerweise unmoralisch und bösunmenschlich sein müssen, wenn die Voraussetzungen stimmten, oder? Aus diesem Grund veruntreut das Regime 1,1 Milliarden € zum Zwecke des einseitigen Kampfes gegen Rechts, während ein Aktivist, der vom Staat gefördert gegen rechts kämpft, mal eben mehr als nur eine Bombe bastelt.

«Einsatz in Berlin-Schöneberg
Rohrbomben-Explosion – Tatverdächtige aus linksextreer Szene
5. Februar 2021

Ein ohrenbetäubender Knall, erschütterte am Donnerstagabend den Innenhof eines Schöneberger Wohnblocks. Alarmierte Polizisten fanden einen detonierten Sprengsatz, eine intakte Sprengvorrichtung und auch zwei Verdächtige. Allein das Motiv der Männer aus der linken Szene bleibt mysteriös. …

Ein Polizeisprecher: „Beamte des zuständigen Abschnittes 42 fanden im Innenhof neben Rückständen einer Detonation auch eine noch nicht zur Explosion gebrachte mögliche Sprengvorrichtung.” …

Bei der Durchsuchung der Wohnung entdeckte die Spurensicherung Chemikalien und weitere verdächtige Gegenstände. Die Männer wurden dem Staatsschutz überstellt.

Nach B.Z.-Informationen sind beide der linken Szene zuzuordnen

Politikwissenschaftler und Rechtsextremismusexperte Claudio C. arbeitete zuletzt als medienpädagogischer Leiter eines Kreuzberger Vereins. Bis 2019 war der Offenbacher laut eigener Vita Mitarbeiter bei der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus. Sein in Trier geborener Mitbewohner Gregor D., ebenfalls Politikwissenschaftler, soll als Lehrer arbeiten. …

Der ermittelnde Staatsschutz prüft, ob die Verdächtigen auch für eine Explosion in der Nacht des 20. Januar an der Fritz-Reuter-Straße verantwortlich sein könnten.»1 (BZ)

Nicht in jedem Land kommen die Bürger in den Genuß, vom politischen Arm einer Terrorgruppe regiert zu werden. Deutsche hatten diesen Genuß erst mit dem politischen Arm der SA, dann mit dem politischen Arm der StaSi, und nun zu guterletzt noch mit dem politischen Arm der ANTIFA. Da kommt Freude auf!

Außer Rohrbomben gehören auch Coronamaßnahmen zu den Mitteln, die fleißigen Schlafschafe in Schach zu halten und dabei zu melken.

«In Berlin Schöneberg kam es zu einem Bombenanschlag – vermutlich kein Einzelfall. Ein Verdächtiger ist stark vernetzt in der „Zivilgesellschaft”. …

Laut Presseerklärung der Polizei Berlin besteht möglicherweise ein Zusammenhang „zu anderen Sprengstoffdelikten, insbesondere mit einer am 20. Januar 2021 in der Fritz-Reuter-Straße”. …

Ebenfalls geprüft wird laut BZ Berlin ein Zusammenhang mit einem gezielten linksextremen Angriff auf ZDF-Mitarbeiter auf dem Alexanderplatz u.a. mit Metallstangen. …

Beide Verdächtige werden dem linksextremen Milieu zugerechnet. …

Gregor D. arbeitet wohl als Lehrer, Claudio C. ist an etlichen staatlich geförderten Projekten beteiligt und bestreitet seinen Lebensunterhalt mittelbar vermutlich zu großen Teilen aus Steuerzahlergeld. Er arbeitete als freier Mitarbeiter für „Berlin gegen Nazis” und die „Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus” – beide gefördert durch den Berliner Senat und letzteres Projekt zusätzlich durch das Bundesfamilienministerium im Rahmen des Programms „Demokratie leben!”. Claudio C. leitet ein weiteres Projekt, das durch den Berliner Senat gefördert wurde. Träger dieses Projekts ist eine Initiative, die u.a. die Theodor-Heuss-Medaille erhielt und deren Referenzen zwei Bundesministerien und die Bundeszentrale für politische Bildung (BPB) beinhalten. Gemeinsam mit einer anderen Initiative, die unter anderem an Berliner Schulen Projekte gegen antimuslimischen Rassismus und Islamfeindlichkeit anbietet (ebenfalls gefördert von BPB, Bundesfamilienministerium und anderen), wird ein Projekt betreut, das wiederum von „Demokratie leben” gefördert wird – und dessen medienpädagogischer Leiter Claudio C. ist.

Diese verwirrende Karriere im Dickicht der „Zivilgesellschaft” soll nur exemplarisch zeigen, daß hier nicht einzelne Fehler unterlaufen sind, sondern dass mutmaßlich mit Steuermitteln ein weit verzweigtes System geschaffen wurde, daß offensichtlich kaum Berührungsängste zum linksextremen bis linksterroristischen Rand hat.

Das Ergebnis: In Berlin Schöneberg explodieren Rohrbomben, von denen man gar nicht mehr sagen kann, über wieviele verschiedene Ecken Bundes- und Landesgelder mitdetoniert sind. Für die Bundesregierung offenbar kein Problem. Diese „Zivilgesellschaft” soll bald in Milliardenhöhe finanziert werden.»2 (Tichys Einblick)

Hauptsache, den Bürgern werden Milliarden Steuern abgezweigt, in Krisen oder dem einseitigen Kampf nur gegen rechts versenkt, wobei linksextremistische und gewaltbereite Kräfte, die in diesem Regime den Ton angeben, kräftig finanziert und herangezüchtet werden, nicht zuletzt durch massive Indoktrination auf allen Ebenen: an Schulen, in Kinderbüchern, Kinderfernsehen, an Universitäten, Freizeiteinrichtungen, so daß alle Lebensstationen getränkt sind mit Ideologie wie in einem fanatischen, mittelalterlichen Glaubensstaat, dem IS, stärker noch als in klassischen Diktaturen.

Sämtliche Krisen, einschließlich Corona, werden von solchen politischen Kräften für destruktive Politik und hysterische Ziele benutzt.

«„Das sich ausbreitende Ohnmachtsgefühl muß wohl durch den Eindruck eines starken staatlichen Interventionismus in Schach gehalten werden.” …
„Ich würde vom Ziel her argumentieren, nämlich ‚hohen Handlungsdruck aufzeigen’” …
Die Forscher beschränkten sich nicht nur darauf, Zahlen zu liefern, sondern machten auch konkrete Vorschläge, wie sich etwa „Angst und Folgebereitschaft in der Bevölkerung” thematisieren ließen.» (Welt am Sonntag, 7.2.2021)

Fußnoten

1 https://www.bz-berlin.de/tatort/rohrbomben-explosion-schoeneberg-tatverdaechtige-aus-linksextremer-szene

2 https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/berlin-bombenanschlag-tatverdaechtige/

Regierungsversagen bei der Impfstoffbeschaffung

Regierungsversagen bei der Impfstoffbeschaffung

Obwohl der zuerst international zugelassene Impfstoff in Deutschland entwickelt wurde, wofür die Regierung Millionen Steuergelder an die Firma verschenkte, war diese nicht in der Lage, wie Israel, die Emirate, Bahrain, Großbritannien und die USA frühzeitig genug ausreichende Mengen für baldige Lieferung nach Zulassung zu bestellen; ebenso unfähig sind die wegen Angelas ideologischer Vorgabe, daß eine Zulassung nicht von deutschen Behörden erfolgen dürfe, weitere Impfstoffe wie Sputnik V rasch zuzulassen; offenbar sind diese noch nicht einmal jetzt, wo der Mangel an Impfstoff drückt, Leben und Wirtschaft erwürgt, bestellt worden. Diese Regierung kann ihre Bürger in Isolationsfolter, Unternehmen in Konkurs zwingen, aber nicht rechtzeitig Impfstoff besorgen. Diese Regierung ist gemeingefährlich und muß sofort zurücktreten.

«Donnerstag, 28. Januar 2021
„Mindestens zehn harte Wochen” Spahn erwartet längere Impfstoff-Knappheit
Gesundheitsminister Jens Spahn bittet in der ausufernden Impfstoff-Debatte weiter um Geduld. „Denn wir gehen bei der Knappheit des Impfstoffes noch durch mindestens zehn harte Wochen”, schreibt er auf Twitter in Anspielung auf die Lieferungen von Biontech/Pfizer, Moderna und Astrazeneca.»1 (n-tv)

Bundesgesundheitsminister Spahn kündigt harte Zeiten wegen Impfstoffmangels an, die Versagen der Regierung und ihrer EU-Ideologie sowie globalistischen Utopie sind, aber er ist genauso unfähig wie Angela oder die Regierung insgesamt, ihren Fehler zu erkennen, wenigstens jetzt unverzüglich so viel Impfstoffe anderer Hersteller wie möglich für rasche Lieferung zu bestellen, ob „Sputnik V” aus Rußland, einen der in China vielfach verwendeten Impfstoffe, und diese über deutsche Behörde schnellstens mindestens mit einer Notfallzulassung zu versehen. Doch das können die vollinkompetenten Phrasendrescher, besessen von irrationalen zeitgeistigen Ideologien, nicht. Sie können nur stur wie ein Betonkopf ihre Fehler weiterbetreiben und aussitzen, während im Lande die Firmen reihenweise pleite gehen, Läden in den Innenstädten massenweise schließen, ungeimpfte Alte an COVID-19 sterben, oder nach einer Impfung mit bRNS-Impfstoffen (denglisch: mRNA), die an derart alten Personen womöglich nicht ausreichend vorher erprobt wurden. Die verfügbaren russischen und chinesischen Impfstoffe funktionieren nach klassischem, länger erprobtem Prinzip.

Fußnote

1 https://www.n-tv.de/politik/Spahn-erwartet-laengere-Impfstoff-Knappheit-article22322279.html

Angela Merkels antideutscher EU-Impfkommunismus ist gescheitert

Angela Merkels antideutscher EU-Impfkommunismus ist gescheitert

„EU ist, wenn Deutschland zahlt”, soll der Minister eines EU-Südlandes schon einmal treffend bemerkt haben. Wieviel Arbeitsplätze verloren gehen, wieviele Läden, Selbständige und Freiberufler werden schließen oder aufgeben müssen, wieviele Unternehmen infolge der Coronakrise und der vorhergehenden Krisen in Insolvenz geraten werden, worauf sie dann entweder ganz verschwinden, oder derzeit günstig von China aus für einen Appel und ein Ei übernommen, oder gleich geschenkt angenommen werden mit Steuergeldern zur Rettung als Aufgeld, ist unbekannt. Erst wird die Technologie, das Herzstück unsrer Wirtschaft, übernommen und transferiert, dann werden viele dieser Firmen ganz verlagert oder hier geschlossen werden, wobei wir zur Wirtschaftskolonie einer diesmal südöstlichen Macht absinken. Sogar ohne Angelas radikale Sperrmaßnahmenpolitik sollen wegen Corona und Maßnahmen gegen Corona bereits 255 Millionen Vollzeitarbeitsplätze weltweit verloren worden sein.

Bei uns wird vertuscht und versteckt, indem sogar die Pflicht zur Insolvenzmeldung für überschuldete Unternehmen gesetzlich vorübergehend aufgehoben wurde, was wirtschaftskriminell ist. Jeder Tag, den ein das Geld seiner Gläubiger und Kunden verbrennender Betrieb die Insolvenzmeldung verschleppt, vergrößert den Schaden, ebenso alles Geld, das nachgeschossen wird. Dagegen hat unsre Regierung bereits in den zahlreichen Finanz-, €- und EU-Krisen verstoßen, und zwar in jeder Krise radikaler als in der vorigen. Insolvenzverschleppung ist das schädlichste überhaupt und daher zu recht strafbar, allerdings nur für Privatleute, nicht für Politiker, die straffrei Verbrechen dieser Art begehen dürfen.

Angela Merke und ihre Regimepolitiker können nach ihren zahlreichen vorigen Fehlern auch gar nicht mehr anders, als zurücktreten, was sie wütend verweigern, oder weiterwurschteln, mit jedem Schritt tiefer in das verbotene Gebiet der Verschuldung, Insolvenzverschleppung und Entrechtung ihrer Bürger weitertreten. Den charakterlich sind sie nicht fähig zur Einsicht ihrer ideologischen Verirrung, ihre Fehler aufzugeben, zurückzugehen, oder zurückzutreten und der Opposition eine Chance zu geben, den im Schulden-Morast versinkenden Karren wieder herauszuziehen.

Ohne Staatshilfen, die auf Veruntreuung von Geldern der Steuerzahler hinauslaufen, oder neue Schulden, was schleichende Enteignung der Bürger bedeutet, die dafür einstehen müssen, Aufweichung notwendiger Geschäftsregeln, was Anstand und das Vertrauen in Rechtsstaat und die Zahlungsmoral versaut – jetzt fordert die Regierung fast dazu auf, etwas normalerweise verbotenes zu tun, wie Mieten und Rechnungen nicht zu zahlen oder faktisch insolvent weiterzuwurschteln –, Aufforderung zum eigentlich strafbaren Versäumen faktisch notwendiger Insolvenzmeldung, was die Wirtschaft zombifiziert, könnte die Regierung sich gar nicht mehr von einem Tag zum andern retten. Damit der von ihrer Politik ruinierte Staat ihr nicht sofort um die Ohren fliegt, vertuschen sie ihr Versagen, indem sie ständig Geld der Steuerzahler nachpumpen und Grundregeln des Rechts aufweichen oder brechen.

Gleichzeitig läßt sich die Regierung Angela von hysterischen UtopistInnen wie Greta Thunberg, bekannt für pubertäres Abreagieren psychischer Störungen als Aktivistin – sehr beliebt, seit es von feministischen Wellen als politisches Prinzip aufgebracht wurde –, Luisa Neubauer aka Langstreckenfliegerin, zu immer neuen Ausgabenorgien treiben. Ganz gleich, worum es gerade geht, zuverlässig finden die radikalsten, hysterischsten AktivistInnen des Landes oder gar der Welt zu der mitfühlenden, weil seelenverwandten Angela, woraus dann schlimmstmöglichste Politik entsteht, die größtmöglichen Schaden anrichtet.

„Die Renten sind sicher” – für alle außer Deutsche, die sie bezahlen.

„Der Staat hat gut gewirtschaftet” – gewiß, schneller in einer Pleite war unser einst wohlhabendes, weil fleißiges und erfindungsreiches Land gar nicht zu treiben.

Pleiten? Was kümmert das die große Schwester Angela, Nichtmutti, wenn sie doch beliebig digitales Geld nachdrucken und verteilen kann wie Heu, das der Wind von der gemähten Wiese weht, denn bezahlen müssen es andere. Zukunftssorgen? Aber, aber! Die steuerfreien Dinosaurierdiäten und Riesenpensionen unsrer Politiker sind sicher! Kaputt geht nur der Rest, überflüssig als von der Regierung abgewähltes Volk, die sich als, wie sie vermeint, Regierung der UN oder EU die Welt als bevorzugtes Volk demokratisch ausgesucht hat, das nun die eigenen Bürger verdrängt und ethnisch binnen Generationen abschafft. Aber bloß keine nüchterne Wirklichkeit sehen! Immer schön in politisch – ideologischen Phrasen bleiben, in denen dieser ethnische und kulturelle Selbstmord wunderschön humanistisch, salbungsvoll und hohl klingt! Alles ist nur eine Frage der Ausdrucksweise. Richtig gesagt wird aus dem Tanz der Lemminge ein fröhliches Fest, wenngleich das letzte.

Politikgenie Altmayer – die Polithysterikerin Angela umgibt sich mit hochkompetentem Fachpersonal – stellte nüchtern die alternativen Fakten fest, denen zufolge „Kein einziger Arbeitsplatz wegen Corona verloren geht”. Man kann die Uhr danach stellen, daß regelmäßig das exakte Gegenteil dessen wahr ist, was unsre Gesinnungsregierung, die sich anmaßt, über wahr oder Falschnachricht zu entscheiden, behauptet. Selbiges gilt für die durchgeknallten Medien.

Die Folgen des Vollversagens unsrer Blockparteien an der Macht sind ruinös und zerstörerisch; außer menschenfeindlichen feministischen Utopien und Genderwahn frönen Regierung, Medien und Altparteien seit Jahrzehnten auch grüner Utopie.

Ergebnis waren bereits Anfang Sommer 2020 schlappe 650.000 Neuarbeitslose. Dabei sind Inhaber aufgegebener Geschäfte, ruinierte Selbständige und Freiberufler noch gar nicht mitgezählt.

Mit einer Flut kurzsichtiger Regeln und Gesetze, die Bürger in ständig neue Ausgaben treiben, die dann nutzlos sind, weil nach Einbau fragwürdiger und teurer Sicherheitsvorkehrungen dann doch wieder staatliche Zwangsschließung, zu denglisch ‚Lockdown’ verhängt wird, treibt das Regime noch die einst willigsten, gutgewillten Bürger in Pleite oder Aufgabe.

Glück auf, liebe Bürgerinitiative.

Derweil wickelt die Angela seelenverwandte Ursula van der Leyen, die damals in Göttingen beim RCDS beliebte Diskotheken wie das Morisco studierte (weshalb linke Studenten über die Disko schimpften, lieber in ihr linksradikales, drogenverseuchtes Podium aka Dopium gingen), als feministisch angehauchte Frau daher eine glanzvolle Karriere der Unfähigkeit hinlegte, wogegen Weltklasse-Feminismuskritik seit damals totalunterdrückt wurde, nach der zur Genderwehr und (M)Uschi-Wehr umfunktionierten Bundeswehr, deren stärkste Waffe heute das Totlachen ist, das etwaige feindliche Truppen beim Anblick dieser bunten Chaostruppe, in der höchstens das Gendern und Gendertoiletten funktionieren, aber weder Schiffe, U-Boote, Flugzeuge oder Panzer, nun die undemokratische EU-Bürokratie ab, die uns in den letzten Jahrzehnten Radikalfeminismus, Gender-Mainstreaming, Quoten, gerade Bananen und gerade wachsende Gurken vorgeschrieben hat, dazu Umweltschutzleuchten, die viel teurer waren und zur ausgleichenden Ungerechtigkeit aus hochgiftigem Quellsiblerdunst bestanden.

Verständnis oder gar Mitgefühl für Einheimische war gestern, Empathie für männliche Verlierer niemals. Erst schimpften sie über Männer und entrechteten sie, dann erweiterten sie das Spektrum ihrer Ideologie, indem sie über ‚weiße heterosexuelle (und erst recht alte) Männner’ herzogen, sie als Feindbild in Schlammschlachten jahrzehntelang bekämpften. Auch wenn das nach einer Verengung klingt, erweiterten sie damit ihr Bündnis, weil sie immer neue Gruppen erfanden oder aus fremden Kontinenten einluden, an der Plünderung hart arbeitender, geschmähter, von Frauen diskriminierter Männer teilzuhaben, denen jegliches Mitgefühl oder Empathie entzogen wurde, wogegen über unberechtigte, schädliche Kulturrevolutionäre und Fremde, die nichts mit uns verbindet, millionenfach, bald vielleicht hundertmillionenfach das Füllhorn eine gänzlich unberechtigten Solidarität ausgeschüttet wurde.

Fremde Abzocker und Kulturrevolutionäre erhielten von Mädchen und Frauen in einer sexuell-seelischen Perversion nachgeworfen, was sie den eigenen, hart arbeitenden Männern entzogen, verweigerten, raubten. Beta bucks, Alpha fucks. Das Bild oben vergißt, was heute wegen Empathiestörung immer vergessen wird: Daß sich die illegal eingelassenen oder eingeholten fremden Männer am liebsten bei uns hellhäutige oder gar blonde Schönheiten angeln, ob als Fickstute, Freundin, Zweit- oder Drittfrau, oder als Ersatz für die Ziege, mit der zu verkehren echte Videos zeigten. Es übrigens keine Ente, daß aus Marokko berichtet wurde, eine Gruppe Jugendlicher habe sich durch Gangbang mit einer Eselin Geschlechtskrankheiten zugezogen, weshalb sie behandelt werden mußten und die Sache aufflog. Aber nun denn, das ist verboten, noch verbotener, als auf männliche Verlierer hinzuweisen, auf kluge, fleißige, wohlerzogene autochthone Männer, die in einer funktionierenden Kultur der Schwarm unserer Mädchen wären, in einer feministischen Unkultur dagegen verachtet und abgewimmelt werden, weil sie das Protzen mit plumpen Sexualsignalen nicht gelernt hatten, weil sie lieber fleißig über Büchern saßen und studierten. Umso besser kennen die illegal ausgelassenen Männer aus Kriegs- und Problemzonen der Welt sich mit plumpen körperlichen Sexualsignalen aus, weshalb sie unsre Mädchen reihenweise verführen und so den eigenen, wohlerzogenen Landessöhnen wegnehmen. Aus numerischen Gründen kann das gar nicht anders sein, weswegen angeborene Instinkte, angefangen beim Fremdeln von Kindern, vor solcher Schieflage zu schützen versuchen.

Doch unsre stets und überall auf Schadensmaximierung bedachten Medien, Aktivistien und Regierungen verbieten wütend, diese logischen Zusammenhänge zu berichten, damit niemand mitbekommt, was geschieht. Sie bekämpfen mit Nachdruck ‚Fremdenfeindlichkeit’, die sie selbst durch ihre Politik erst schaffen. Denn kein gesunder Mensch hat etwas gegen Fremde, solange diese sich anständige benehmen, in ihre Heimat zurückkehren, uns nicht in unsrer bedrängen und vor allem, uns keine Mädchen wegnehmen. Wenn sie das aber tun, ist dies ein feindseliger Akt, der natürliche Reflexe der Gegenwehr auslöst, die überlebenswichtig sind, eine Form des Lebenserhaltungsinstinkts. Diesen aber versucht unsre ideologisch durchgeknallte Regierung uns von frühester Kindheit abzuerziehen, indem dieser lebenswichtige Lebenserhaltungsinstinkt als ‚Rassismus’ verteufelt und moralisch geächtet wird. Das wird irgendwann böse knallen und äußerst übel ausgehen. Unsre Regierung ist die weltweit wohl größte Kuckoldmacher- und Incelmacher- Organisation aller Zeiten; niemals zuvor hat eine Regierung ihre eigenen Landessöhne dermaßen geschändet, im eigenen Lande überzählig bei Mädchen gemacht, und durch demographische Bombe die eigene Heimat verlieren lassen.

Aber das darf man weder sagen, noch schreiben oder denken! In einer Gesinnungsdiktatur darf man gegen fremde Länder oder fremde Regierungen demonstrieren, aber nicht gegen die eigene Regierung – dann würde man als ‚gefährlicher Rechtspopulist’, ‚Rechtsextremist’, als ‚Nazi’, ‚Quer-’ oder ‚Falschdenker’ verfolgt.

In der Republik von Schilda dürfen Illegale, die bei uns Männer bei Frauen und Mädchen verdrängen, was die zu Kuckolden oder Inceln degradierten auch noch bezahlen und unterstützen müssen, und wenn sie sich nicht darüber freuen, dann sind sie ‚ganz böse „Rassisten”, „Fremdenfeinde” und „islamophob”’, in Scharen einreisen, ohne Ausweis zu zeigen oder Coronatest zu machen. Einmal drin, können sie im Irrenhaus Deutschland mangels Ausweis nicht wieder hinausgebracht werden. Zeitgleich will das von irren Utopien besessene Regime den eigenen Bürgern das Reisen verbieten.

Mit solcher schlimmstmöglichen, aus besessener ideologischer Verblendung entsprungener Politik, haben Angela Merkel, Medien, AktivistInnen und Altparteien das Land in ein Pulverfaß verwandelt.

International-Sozialismus ist, die Interessen des eigenen Staates und Volkes einer antinationalen, internationalen Ideologie zu opfern, um eine kommunistische Umverteilung zu betreiben. Kommunistische Planwirtschaft ist schon immer gescheitert, hat zur Verarmung aller geführt. Das gilt nicht nur für Geld, sondern auch Gesundheit. Der erste Wirkungskreis für Angela Merkels antideutschen Internationalsozialismus war EU-Ideologie. Alles mußte über die EU-Bürokratie laufen, von der Zulassung bis zur Bestellung und Lieferung, weshalb es scheiterte. Angelas Führerinnenvorgabe verbot deutsche Zulassung und verhinderte rechtzeitige Bestellung für frühzeitige Lieferung. Später war Angela das nicht radikal genug; nun soll gleich die ganze Welt über die UN-Bürokratie beglückt werden, was als umverteilende Planwirtschaft genauso scheitert wie im Kommunismus. Es ist, auf die Spitze getrieben, ein Fehler, der seit den 1950ern betrieben wurde: Man zahlt Hilfsgelder in unfähig oder korrupt regierte Staaten aller Welt, wobei einiges oft bei den Mächtigen hängen bleibt, diese ermutigt werden, nicht für die Armen des eigenen Landes zu sorgen. Das tun ja die dummen deutschen Zahlknechte. Dadurch wird angeregt, die Probleme schleifen und wachsen zu lassen, weil dies ja einträgliches Geschäftsmodell ist. Probleme selbst zu lösen wäre mühsam, unbequem und schädlich, weil dann die schönen Hilfsgelder entfielen, die tatsächlich Beihilfe zur Unselbständigkeit sind. Gefördert wird Bevölkerungsexplosion anderswo, die dortiges Wirtschaftswachstum auffrißt, für nie abreißende Flut von Bildern hungernder Kinder sorgt, die es gerade deswegen so häufig gibt, weil ihr tränenrühriger Anblick Spenden und Hilfsgelder anzog. Die nötige dortige Geburtenbegrenzung unterblieb wegen unsrer Hilfsgelder, die lanfristig schadeten, genau das verschlimmerten, was sie lindern sollten. Kommunismus in Aktion halt. In der UN hat die Bundesregierung seit den 1980er Jahren Gender-Mainstreaming als vorrangiges Politikziel verankern helfen, später globalistische Migrationsagenda und grünen Aktivismus. Die UN ist also ebenso wie die EU eine sehr schädliche, durch und durch ideologisch verkorkste Bürokratie.

«Im virtuellen Davos spricht sich die Bundeskanzlerin wolkig für eine gerechte internationale Verteilung von Impfstoff aus, der in Deutschland knapp ist. Merkel scheint sich selbst für die Uno-Generalsekretärin zu halten.

Seit Januar steht die Bundesregierung in der Kritik, weil sie es verabsäumt hat, für die Deutschen genügend Impfstoff zu ordern, sondern diese, vielleicht wichtigste Aufgabe im nationalen Interesse der EU-Administration übertragen hat – mit einem erwartbaren Ergebnis: Es steht viel zu wenig Impfstoff bereit, es kommt zu Lieferengpässen und zu organisatorischen Fehlleistungen der Bürokratie in hanebüchenem Ausmaß.

Die Bundesregierung vermochte es nicht wie andere Länder, größere Chargen des BioNtech-Impfstoffes zu bekommen, obwohl wir über eine deutsche Firma reden. Statt diese Probleme in den Blick zu nehmen, statt sich darum zu kümmern, daß in Deutschland zügig geimpft werden kann, wie wir es in Israel oder in Großbritannien beobachten können, spricht sich die Bundeskanzlerin auf dem virtuellen Weltwirtschaftsforum von Davos wolkig für eine gerechte internationale Verteilung der Impfstoffe gegen Covid-19 aus.

Kanzleramtsminister Helge Braun bringt jetzt die Idee ins Spiel, das Grundgesetz zu ändern und die Schuldenbremse auszusetzen. Es klingt wie eine Fußnote zu Merkels Einlassungen vor dem virtuellen Weltwirtschaftsforum, daß Deutschland die ärmeren Länder beim Wiederaufbau nach der Corona-Pandemie unterstützen und bei der Entwicklungszusammenarbeit nicht sparen werde, sondern eher „noch eine Schippe drauflegen” will. Man bekommt immer mehr den Eindruck, daß eine der Begabungen der Bundeskanzlerin darin besteht, in Deutschland immer höhere Beträge den Bürgern abzupressen, siehe bspw. CO-2 Steuer, die sie dann munter in der Welt verteilt. Kennt die Bundeskanzlerin nicht die Situation in Deutschland, die Pleitewelle, die bevorsteht, den wirtschaftlichen Niedergang, den erbarmungswürdigen Zustand ganzer Wirtschaftsbereiche wie des Einzelhandels oder des Veranstaltungsbereiches? …

Die Bundesregierung, die sich nicht zuständig fühlte, Impfstoff zu besorgen, erwägt nun den gesamten Flugverkehr lahmzulegen. Sie folgt den totalitären Vorgaben der Zero-Covid-Ideologen, möglicherweise bis zum Vorabend der Bundestagswahl. …

Der Bundestag wurde durch den Rat der Ministerpräsidenten ersetzt. …

Wie bereits Chinas Präsident Xi Jinping spricht sich Merkel für eine globale Koordination und gegen Protektionismus aus. Gerade die Pandemie sei auch „die Stunde des Multilateralismus“. Meint sie das ernst angesichts des Versagens der EU, ihre Mitgliedsstaaten mit Impfstoff zu versorgen? Die „Stunde des Multilateralismus” stellt unter diesen Voraussetzungen nur einen Euphemismus dar für die Hegemonie Chinas. Und kein Staat ist de facto protektionistischer als China.

Vielleicht kann man Helge Braun bitten, die Bundeskanzlerin daran zu erinnern, daß sie nicht die UN-Generalsekretärin, sondern die deutsche Regierungschefin ist.»1 (Tichys Einblick)

Nun bildet sich Nichtmutti Angela ein, für das Wohl dieser EU und UN verantwortlich zu sein statt für das ihrer Bürger. Damit wird weder der Welt noch der Menschheit geholfen, sondern allen geschadet. Aber das begreifen Personen nicht, die kommunistisch oder feministisch geprägt sind, auf AktivistInnen hören. Wann immer schräge, extremistische AktivistInnen auftreten wie Greta Thunberg, die ihre Probleme auf die Umwelt schob und aktivistisch ausagierte, Langstrecken – Luisa Neubauer oder wer auch immer gerade, werden diese eingeladen, prägen Angelas Einschnappen in der nächsten verrückten ideologischen Utopie.

«Wie glaubwürdig sind die Maßnahmen der Regierung, wenn man die Pandemie als große Chance für einen neuen Gesellschaftsvertrag, für eine Große Transformation (Merkel) oder für den Great Reset (Schwab) begreift, ohne daß man sich in Diskussionsorgien verlieren muß, weshalb Kritiker als Verschwörungstheoretiker diffamiert werden, denen ‚Schranken’ gesetzt werden sollten.»2 (Tichys Einblick)

Seit die erste feministische Welle vor dem Ersten Weltkrieg politische Hysterie aufbrachte und salonfähig machte, hat diese politische Ideologien, Extremismen und Utopien verschiedenster Art beflügelt und getragen. Inzwischen werden sogar Krankheiten wie COVID-19 politisiert. Dieselben AktivistInnen, die Menschenschmuggler unterstützten, den Dammbruch faktischer Grenzöffnung für Millionen illegaler Sozialstaatnutzer erzwangen, Klimaängste schürten, mit feministischer Verschwörungstheorie vom strukturalen Patriarchat jeglichen Rest an Empathie für von ihnen geschaffene männliche Verlierer zerstört haben, nach seit 1968 währenden Schlammschlachten gegen ‚weiße heterosexuelle (zuweilen gar alte) Männer’ nun auch den Kampf gegen das Weißsein führen, sind auch beim politischen Ausnutzen von COVID-19 mit ihrer absurd realitätsfremden #ZeroCovid-Parole dabei. Das Prinzip politischer Hysterie ist viel zu einträglich, bequem und machtverheißend, als daß irgendein Schlüsselthema oder gar eine Krise ausgelassen werden mag. Einmal etabliert, ist die Büchse der Pandora geöffnet, ist diese Plage der Menschheit nicht mehr aus der Welt zu kriegen.

«Jan Fleischhauer
Wir gehen in die dritte Phase der Pandemie, die ihrer Politisierung. Das neue Feindbild: der Unternehmer als Infektionsrisiko. Die neue Gesellschaft: ein wenig wie die DDR, aber dafür 100 Prozent virusfrei und mit Homeoffice.

Die gute Nachricht vorneweg: Das Gehalt und die Pensionsansprüche der Kanzlerin sind von der Pandemie nicht betroffen. Auch auf die ökonomische Lage von Malu Dreyer, Daniel Günther, Tobias Hans und Bodo Ramelow hat der Lockdown keine Auswirkungen. Die Bezüge der Ministerpräsidenten sind in der Krise sicher. …

Immer, wenn große Begriffe bemüht werden, sollte man mißtrauisch werden. Meine Erfahrung. Oder wie Carl Schmitt einmal anmerkte: Wer Menschheit sagt, will betrügen. …

Wirklich gekniffen sind nur die Selbstständigen, sie bekommen die volle Wucht des Lockdowns zu spüren. …

Wir treten gerade in die dritte Phase der Pandemie, in die ihrer Politisierung. Anfang der Woche haben Aktivisten eine Petition mit dem Titel „#ZeroCovid: Für einen solidarischen europäischen Shutdown“ online gestellt. Was wie das Ringen um den richtigen Weg im Infektionsschutz aussieht, ist in Wahrheit der Beginn im Kampf um eine neue Wirtschaftsordnung.

Wie die neue postpandemische Gesellschaft aussehen soll, ist erst in Umrissen erkennbar, aber daß es eine Gesellschaft sein wird, in der die Eigentumsgarantie nur noch begrenzt gilt und die Profitlogik ausgehebelt ist, das gilt als ausgemacht. Der Unternehmer ist in dieser Welt nicht mehr nur ein Ausbeuter, wie man es aus den marxistischen Lehrbüchern kennt: Er ist auch ein epidemiologisches Risiko, weshalb man am besten seinen Laden dichtmacht und die Gewinne umverteilt. …

Selbst der linken „taz” geht die komplette Stilllegung des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens zu weit. „Halbtotalitäre Fantasie” nannte der aus Ostdeutschland stammende Redakteur Thomas Gerlach die Vorschläge. Der Mann ist in der DDR aufgewachsen, er kennt sich mit Totalitarismus aus. Das hält die Verfechter selbstredend nicht davon ab, weiter für die gerechte Sache zu trommeln.»3 (Focus)

Das auf politischer Hysterie fußende System Angela Merkel betreibt nicht nur absurde, höchst schädliche Agenden, weil es utopische Ideologien betreibt, die auf falscher Wahrnehmung beruhen, denn das weibliche Geschlecht ist biologisch dominant, das männliche wird von Frauen und Gesellschaft diskriminiert, wie meine Bücher beweisen, denn es gibt tödlichen antiweißen Rassismus nicht nur im Süden Afrikas, sowie eine Verdrängung Weißer aus deren Heimat, so wie Deutsche in deren Heimat verdrängt werden, und vieles mehr, was sich genau umgekehrt verhält wie behauptet, sondern es versagt auch praktisch, weil die irrationalen und schädlichen Ziele auch noch unvernünftig betrieben werden. Zu allem Überfluß versagt die Regierung auch noch beim Regieren. Jedes Mal, wenn sie sich ein System ausdenken, wird es noch schlechter als das vorige. Im Frühjahr war es zu recht kritisiert worden für damalige, mißlungene Maskenverteilung. Deshalb wurde es diesmal noch umständlicher und noch schlechter zum Scheitern gebracht.

«„Dieses System ist völlig unangemessen und ein Skandal”
Jan Klauth 27.1.2021 10:22 Uhr

Risikogruppen warten wochenlang auf Gutscheine, Briefe sind an Verstorbene adressiert, Apotheker wehren sich. Das Gutschein-System für FFP2-Masken ist nun sogar ein Fall für die Justiz. Höhepunkt der Aktion: Sie hätte spielend ein paar Milliarden Euro billiger sein können.

Als Apotheker Hendrik Müller Ende Januar sein Firmenkonto checkt, bekommt er Zweifel. Mehr als 60.000 Euro netto hat er erstattet bekommen: Geld vom Bund, je sechs Euro pro verteilter FFP2-Maske in seinen zwei Obernkirchener Apotheken. „Zertifizierte FFP2-Masken sind für 60 bis 70 Cent netto zu erwerben, dadurch ergibt sich ein Reingewinn von 40.000 Euro. Die Vergütung von sechs Euro brutto ist völlig unangemessen und ein Skandal”, sagt Müller. …

Das Beispiel ist nur eines von vielen Ungereimtheiten um das Verteilsystem des Bundesgesundheitsministeriums (BMG). Seit Kurzem gilt die verschärfte Maskenpflicht im Handel und ÖPNV. …

Generell gibt es viel Kritik am Verteilsystem. Sowohl Ärzte als auch Oppositionspolitiker monieren, die Abläufe seien unnötig bürokratisch und teuer. …

Doch damit ist denjenigen wenig geholfen, die die Coupons erst Mitte Februar erhalten: Denn der Anspruch gilt, wie erwähnt, seit dem 1. Januar. Kürzlich erreichten WELT Hinweise, daß die Bundesdruckerei nicht schnell genug Material beziehen konnte und sich die Auslieferung deshalb verzögert. …

Dutzende Menschen berichten, Briefe erhalten zu haben, obwohl sie keinen Anspruch haben. So bekamen Kinder die Coupons, Menschen, die keiner Risikogruppe angehören, und sogar Verstorbene.»4 (Welt)

Die Regierung läßt keine Chance aus, ihr Versagen zu steigern und sich zu blamieren. Man kann diese uneinsichtigen, von hysterischen Ideologien vernagelten Betonköpfe nur schnellstmöglich von der Macht entfernen, bevor sie noch mehr Schaden anrichten. Die Altparteien müssen weg. Sie haben versagt.

«Ist die Demokratie noch zu retten? Baal Müller analysiert Zustand und Zukunft der Merkel-Republik 67
Rudolf Seitner 25. Januar 2021

Die demokratischen Institutionen in Deutschland werden immer weiter ausgehöhlt und teilweise bis zur Unkenntlichkeit entstellt. Ist bald Sense mit der Demokratie – oder gibt es noch Hoffnung auf eine Wende? Der Publizist Baal Müller beantwortet diese Fragen in seinem neuen Werk Die Selbstzerstörung der Demokratie»5 (Compact)

Der nächste Artikel behauptet gar, daß Druck bestehe, Tote als an Corona verstorben zu erfassen. Statistiken zeigen, daß Sterbefälle wegen Grippe, die es jedes Jahr gibt, praktisch verschwunden sind. Stattdessen gab es ‚an Corona Verstorbene’. Das ist kein Wunder, denn als ‚Coronatoter’ wurde jeder gezählt, der vor seinem Tode positiv auf Corona getestet worden war, ganz gleich, was die eigentliche Todesursache gewesen war oder ob die Infektion nicht bereits ausgestanden war oder ob es sich um ein falsch-positives Ergebnis handelte. Wer bei einem Autounfall starb, zählte als ‚Coronatoter’, sofern ein Coronatest vorgenommen worden war und eine vorherige Infektion nachwies. Daher war ohne Übersterblichkeit, die es bis Mitte Dezember nicht gab, die Sache Roßtäuscherei. Inzwischen mag es echte Übersterblichkeit geben, doch das falsche Zählen ist sogar ein rechtliches Problem, vom moralischen ganz zu schweigen. Vor allem dient es einem System, das auf Umdeuten, Einrahmen, Datenmanipulation, also Lüge beruht – bei vielen Themen, nicht nur Corona. Begonnen hatte auch das mit den ‚halbierten Statistiken’ der zweiten feministischen Welle, die grundsätzlich versuchten, männliche Leiden gar nicht erst zu erfassen, lediglich weibliche, weshalb Esther Vilar das Vorgehen „halbierte Statistik” nannte.

«Nicht erst seit der Reportage über Krematorien in den neuen Ländern ist bekannt, daß viele Ärzte Totenscheine falsch ausstellen. Gründe für die Fälschung von Totenscheinen gibt es viele. Von der postmortalen „Diagnose“ COVID-19 profitieren Kliniken, Ärzte und vor allem die Hohepriester der „Pandemie” – die Verantwortlichen in den Gemeinden, Ländern und im Bund. Je mehr Pseudocoronatote es gibt, desto „beeindruckender” ist der Anteil der an Corona verstorbenen Menschen und desto leichter lassen sich Verfassungswidrigkeiten gegen jedes Recht und Gesetz durchziehen. Es ergibt sich allerdings ein statistisches Problem: Wenn Menschen, die – wie jedes Jahr – an unterschiedlichsten Todesursachen verstorben sind, als Corona-Tote umdeklariert werden, sinken automatisch die Zahlen der Sterbefälle wegen anderer Ursachen. Das läßt sich aber medizinisch nicht erklären – ebenso wenig wie der Umstand, daß in der „Corona-Krise” die Influenza als Todesursache keine Bedeutung mehr spielt und die Zahl der Influenza-Fälle angeblich gegen Null geht.

Wenn COVID-19 die Todesursache war: wie war die Behandlung?

Profesor Dolores Cahill, Professorin an der Universität Dublin, untersuchte 1.500 Fälle, bei denen in den Totenscheinen als Todesursache COVID-19 angeben wurde. Sie ließ sich die Patientendaten zur Prüfung geben und stellte fest, dass von den 1.500 angeblichen „Covid-Toten” nur 92 Personen möglicherweise ausschließlich COVID-19 als Todesursache aufwiesen. Die anderen Verstorbenen hatten nachweislich andere Todesursachen.

Was nun? Urkundenfälschung und Betrug?

Ärzte, die Totenscheine gefälscht haben, indem sie (z.T. auf Druck der Behörden oder auf Vorgaben der Regierungen – wie z.B. in Belgien) die falsche Todesart eingetragen haben, erleben nun ein furchtbares Dilemma: Entweder sie fliegen auf, weil sie fälschlicherweise COVID-19 als Todesursache in den Totenschein eingetragen haben. Dann sind sie Urkundenfälscher. Und falls sie dadurch noch wirtschaftliche Vorteile erlangt haben (z.B. Höhervergütung von Leistungen), dann sind sie auch noch Betrüger.

Fehlbehandlung und Kunstfehler?

Die Alternative ist eine Haftung der behandelnden Ärzte aufgrund einer Fehlbehandlung der Verstorbenen, die angeblich „COVID” als Todesursache hatten.»6 (Laufpaß)

In jeder Krise hat Nichtmutti Angela gewaltige Beträge, die letztlich Bürger und Steuerzahler bezahlen müssen, in schwarze Löcher versenkt, uneinbringbare Schulden, die teils geschenkt werden, teils von ihrer Summe her nie getilgt werden können. Wie üblich tritt das Gegenteil des Versprochenen ein. „Es wird keine Schuldenunion geben. Niemals” verkündete einst stolz die CDU, die unter Angela genau diese Schuldenunion geschaffen hat. Das ist kein Einzelfall. Jedes Versprechen wird gebrochen. „Mit mir wird es keine Maut geben.” „Die werden alle nach Kriegsende in ihre Heimat zurückkehren.” Die Phrasen solcher Politiker taugen nicht einmal für Klopapier.

«Der Vorschlag von Helge Braun, die Schuldenbremse auszusetzen, sorgte für Unmut in den eigenen Reihen. Nach Kritik aus weiten Teilen der Union beschwichtigte der Kanzleramtschef nun. Auch CDU-Chef Laschet kritisierte Brauns Alleingang.

Helge Braun hat seinen eigenen Vorschlag, die Schuldenbremse auszusetzen und dafür das Grundgesetz zu ändern relativiert. Auf Twitter schrieb er, sein Vorschlag habe nicht darauf abgezielt, „die Schuldenregel in Frage zu stellen”, sondern „verbindlicher als fortgesetzt mit der Notklausel” zu handeln. …

Der Bundestag hat wegen der massiv gestiegenen Neuverschuldung in der Corona-Krise die Schuldenbremse für 2021 erneut ausgesetzt.

… der haushaltspolitische Sprecher der Grünen-Fraktion, Sven-Christian Kindler, der Nachrichtenagentur Reuters. „Es ist richtig, die wirtschaftliche Erholung ab 2022 nicht durch eine Rückkehr zur restriktiven Schuldenbremse zu gefährden.“ Man dürfe aber nicht nur an den Symptomen für die nächsten Jahre herumdoktern. „Man sollte den Mut aufbringen für eine echte Reform der Schuldenbremse”, sagte Kindler. Diese müsse ermöglichen, daß Nettoinvestitionen über Kredite finanziert werden könnten.»7 (Welt)

Deutsche und EU-Außen- Grenzen erklärte Angela Merkel für unschließbar, wie es ihrer Ideologie entspricht. Gleichzeitig versprach sie Saudi-Arabien deutsche Hilfe für das Sichern der vielmals so langen saudischen Grenzen, denn das superreiche Ölland Saudi-Arabien hat keinen einzigen ‚Flüchtling’ aus dem fast benachbarten Irak oder Syrien mit ethnisch ähnlichen Arabern und religiös ähnlichen sunnitischen Muslimen aufgenommen, was mit ‚kulturellen Unterschieden’ begründet wurde. Diese Flüchtlinge sollten offenbar ins inzwischen ärmer regierte Deutschland und Europa, einem vielmals so weit entfernten Kontinent mit gänzlich anderer Kultur, Religion und Völkern. Unsre Regime wollten es, weil sie masochistisch notgeil sind auf diese Verdrängung der eigenen Völker, insbesondere der eigenen Männern, die zu überzähligen Kuckolden und Inceln degradiert werden, die ihre eigene Entrechtung, Degradierung, Verdrängung und Schändung noch bezahlen müssen, so wie hiesige Frauen nun ebenfalls ihre mögliche Schändung noch über Steuern bezahlen müssen. Während die Bevölkerung in Heimisolationsfolter eingesperrt gehalten oder mit Bewegungsradius gefesselt wurde wie in alten Zeiten ein Säugling im Laufstall, wurden unberechtigte Sozialstaatmigranten aus fernen Kontinenten eingelassen oder noch von unsrer Regierung eingeflogen. Das ganze System ist auf Lüge und Verarschung aufgebaut; gleichzeitig wehrt es sich wütend gegen dringend nötige Änderung, die mit aller Macht unterdrückt wird, indem jede Opposition dagegen verteufelt, ausgeschlossen, diskreditiert und verfolgt wird.

«Zu konkreten Plänen für neue Einreise-Regelungen wollte sich das Bundesinnenministerium am Dienstag zunächst nicht äußern. Unklar blieb daher, unter welchen Voraussetzungen härtere Maßnahmen beschlossen werden könnten.

Zu den Maßnahmen gehören Seehofer zufolge „deutlich schärfere Grenzkontrollen”, besonders an den Grenzen zu Hochrisikogebieten, „aber auch die Reduzierung des Flugverkehrs nach Deutschland auf nahezu Null”.

Laut „Bild” fügte er hinzu: „Die Menschen, die in Deutschland harte Einschränkungen akzeptieren, erwarten von uns, daß wir sie bestmöglich vor einer Explosion der Infektionszahlen schützen.”»8 (gmx.net)

Ziel ist nicht etwa, die vom modernen Goldrausch, den unser mißratenes Asylanlocksystem auslöste, geschaffene Völkerwanderung aufzuhalten – im Gegenteil, diese wird staatlich auch ohne Ausweis oder Coronatest eingeholt und eingeflogen –, sondern den Bürgern reisen zu verbieten, oder ersatzweise unmöglich oder so unbequem wir möglich zu machen. Corona durch Grenzschließung außer Landes zu halten, war Januar und Februar erfolgreiche Politik in Ostasien, darunter Taiwan und Singapur, gewesen, bei uns von der Opposition gefordert worden, was die Bunte Regierung aka Bundesregierung damals, als es noch möglich und sinnvoll war, empört als ‚rechtspopulistische Hetze’ von ‚angstmachenden Verschwörungstheoretikern’ ablehnte. Ein Jahr zu spät, als es keiner mehr braucht oder will, tut die Bunte Regierung es selbst. Wie gehabt. Das ist ihr übliches Verhalten. Ein Schlafschaf, wer das nicht merk(el)t.

«MERKEL IN GEHEIMSITZUNG – ICH HABE IMMER WIEDER GEFRAGT:
„Warum können wir die Reisen nicht verbieten?”
Behördenversagen, Öffnungs-Pläne, Altenheime und Kontrollverlust – BILD protokolliert ihre wichtigsten Aussagen
26.01.2021»9 (Bild)

Nach dem Refrain „Hinter der Bezahlschranke” dürfen wir uns darüber freuen, daß die alte Unsitte wieder auflebt, die einst von den Briten in Kolonialkriegen aufgebracht und an störrischen Buren erprobt worden war: das Einsperren in Lager. Haben Sie schon mal Bilder gesehen von Stapeln ausgehungerter, ausgemergelter Leichen aus Insassen von Lagern? Die ersten Bilder dieser Art stammten aus den Burenkriegen der Briten in Südafrika, in denen sie die niederländisch-sprachige, zur knappen Hälfte aus Deutschland stammende Bevölkerung, die mangels eigener Möglichkeiten dorthin ausgewandert, die burische Identität und Sprache angenommen hatte, besiegte. Die Bevölkerung wurde, wie später im Ersten Weltkrieg die deutsche Bevölkerung im ehemaligen „Deutsch-Ostafrika”, nach der britischen Eroberung in Lager eingesperrt, worauf etliche Frauen und Kinder an Krankheiten starben. Wenn Sie nicht wußten, woher eine spätere kriminelle Diktatur diese Idee hatte: jetzt wissen sie es. Jene kriminelle Diktatur tat in ihrer Zeit das, was heute Gestalten wie Angela Merkel oder das feministische Duo Joe Biden / Kamala Harris tun: Die ideologischen Verrücktheiten und Marotten ihrer Zeit aufsaugen und unter Machtmißbrauch übertreiben. Die Frage ist nur, wie viel kriminelle Gewissenlosigkeit sie aufbringen und ihnen durchgeht, wie starke Gegenkräfte es noch gibt, die sie ausbremsen können oder auch nicht. Die ideologischen Verrücktheiten unsrer Zeit sind spiegelsymmetrisch, gleichen sich dabei aber sehr, wie Original und Spiegelbild, in dem Schrift umgekehrt erscheint. Der Faschismus von heute nennt sich ‚Antifaschismus’, bedient sich dabei faschistischer Methoden und Mentalität. Der Rassismus von heute richtet sich gegen Weiße und nennt sich ‚antirassistisch’, ist aber extremistischer Rassismus. Heutige Ideologie ist antinational, antideutsch, antirassistisch, was aber lediglich bedeutet, das Opfer ausgetauscht zu haben. Heutige ‚Umvolkung’, die natürlich anders benannt wird, verdrängt die eigenen Völker, was mit einer gefühlsduseligen ‚guten Absicht’ begründet wird. Dabei wird vergessen, daß die Verdrängung anderer Völker durch das eigene ebenso vermeintlich ‚gute Absichten’ vorgab wie die Verdrängung des eigenen Volkes durch andere. Jede Ideologie nimmt sich selbst als ‚moralisch’ wahr, ihre Widersacher als ‚unmoralisch’. Ob die Grenzen fremder Länder aufgebrochen werden, um diese mit dem eigenen Volk zu überfluten, oder die Grenzen des eigenen Landes aufgebrochen werden, um das eigene Land mit fremden Völkern zu fluten, ist logisch gesehen das gleiche Prinzip, nur in umgekehrter Richtung. Daher verdient beides die gleiche moralische Ächtung; beides darf keinen Erfolg haben und muß als Unrecht rückgängig gemacht werden. Wer solches Unrecht betrieben hat, hat keinerlei Recht, das Wort ‚Moral’ in den Mund zu nehmen.

«Baden-Württemberg macht Ernst mit uneinsichtigen Verweigerern der Corona-Quarantäne: Sie sollen jetzt in Krankenhäuser eingewiesen werden.»10 (swr)

Sieh an, bald haben wir wieder Lager im Land, in die eingesperrt werden soll, wer Anweisungen zuwider handelt; diesmal mit der Begründung des Gesundheitsschutzes – aber was könnte der nächste Schritt sein, wenn solche Methoden sich etablieren? Überdies sind es nicht nur Krankenhäuser, die dafür bereitstehen, auch eine Art Strafanstalt wurde im Film gezeigt, wo Eingewiesene in Zellen gefängnisähnliche Zustände vorfänden.

Angela Merkels antideutscher Antinational-Sozialismus ist schon in vielen Krisen ruintreibend gescheitert. Beim Impfdebakel verbrennt er nicht nur unser hart erarbeitetes Volksvermögen, oder was in der Schuldenunion als solches bezeichnet wird, nämlich steigende Überschuldung, während Unternehmen, Freiberufler, Inhaber kleiner Läden und Gastwirte scharenweise insolvent werden oder schließen müssen, die anderen mit vom Staat umverteilten Steuerzahlergeld bestochen ruhiggestellt fünf gerade sein lassen, sondern sterben nun am Impfkommunismus Menschen.

Angela Merkels Ideologiestaat ist nicht fähig, Bürger zu schützen. Er kann sie einsperren, Bürger der Freiheit berauben, sie mit widersprüchlichen Verordnungen schikanieren. Läden, deren Einnahmen wegbrechen, die Kosten jedoch nicht, bauten für teures Geld Schutzeinrichtungen ein, die kaum fertig bereits nicht mehr ausreichten, so daß sie oft dennoch schließen mußten. Großkonzerne können das wegstecken oder florieren wegen eines gigantischen Bestellaufkommens im digitalen Weltnetz; Mittelstand, Kleinunternehmer, Freiberufler, Selbständige, fast die ganze eigene Volkswirtschaft bricht weg. Unionspolitiker, die einst mit mutigen Floskeln gegen Kommunismus glänzten, jedenfalls in Wahlkämpfen, um anschließend umzufallen, sind nun perverserweise die gewesen, welche kommunistische Zwänge, grüne Verbote, feministische Ideologie, und was zu diesem Umfeld heute alles dazugehört, seit Helmut Kohls Machtübernahme 1982 eingeführt haben. Keine offiziell linke Partei wie SPD, Grüne und Linke, mit ihrer Wendehalspartei FDP, hätte das in dieser Geschwindigkeit und Radikalität vermocht; doch weil der neue antideutsche Kommunismus oder antinationale Sozialismus ausgerechnet von der CDU/CSU eingeführt wurde, gab es keine Gegenwehr. Das ist ungefähr so, als ob die Mafia Staat, Polizei und Justiz regiert, oder sich das Virus HIV ausgerechnet in jenen Zellen vermehrt, die eigentlich eingedrungene, seuchenauslösende Viren bekämpfen sollten. Es ist, als ob die Bundeswehr im Auftrag eines Feindes Krieg gegen das eigene Volk führt. Deshalb kann die CDU/CSU auch niemals wieder Teil der Lösung sein, denn sie ist nicht nur Teil des Problems, sondern hat dieses eigenmächtig und willkürlich geschaffen.

Dies galt schon lange vor Angela Merkel, aber diese als FDJ-Funktionärin, spezialisiert auf sozialistische Propaganda aufgewachsene, später im feministischen, Gender-Mainstreaming aufzwingenden Frauen- und Familienministerium sowie im grünideologischen Umweltministerium ausgebildete GröKaZ hat das geliefert, was von einer Frau ihrer Herkunft zu erwarten ist: Hysterische Politik, die Ideologie vor Fachkompetenz setzt. Diese hysterische Komponente unterscheidet Frau Angela von ihrem Vorgänger Helmut Kohl, der zwar die in Oppositionszeiten versprochene „geistig-moralische Wende” unterlassen, ab 1982 stattdessen mit Unionsmacht Gender-Mainstreaming zur Staatsraison und zum höchsten Politikziel erhoben hat, worauf die undistanzierte Bejublerin des Männerausrottungspamphlets SCUM, Alice Schwarzer, die den Mann in EMMA als ‚genetisch verkrüppelt’ diffamierte, der mit jedem Y-Chromosom mehr zum zähnefletschenden Raubtier werde, sowie nationalsozialistische Judenwitze, zum Männerwitz umformuliert, als ‚Humor’ in EMMA jahrelang präsentierte, wobei sie noch eine ‚Bestenliste’ mit den fiesesten Ausfällen druckte – kurzum, eine Feministin, die in Stürmermanier gegen Männer hetzte –, mit zwei Bundesverdienstkreuzen ausgezeichnet wurde.

Eine Republik, die eine solche Person wie Alice Schwarzer auszeichnet und dekoriert, hat sich selbst moralisch beerdigt, und das bereits unter Kanzler Kohl. Dazu gehörte, das kritische Sichten wie in diesen Büchern total unterdrückt, der Öffentlichkeit vorenthalten wurden, weil solche Verirrung kollektiv die Massen prägt. Wie mehrfach geschrieben, begann das lange vor Angela Merkel, letztlich in den 1960ern mit jener Kulturrevolution, deren offener, sichtbarer erster Höhepunkt mit dem Jahre 1968 bezeichnet wird, als hochideologisch durchgeknallte Studenten ‚Mao-Bibeln’ schwenkend ‚Ho Ho Ho Tschi Minh’ skandierten, Pflastersteine auf ‚Bullenschweine’ warfen, in welcher Bezeichnung bereits das heutige ‚ACAB’ vorweggenommen wird. Linke Schickeria feierte, indem ein beliebtes Magazin „Pflasterstrand” hieß – wenn die Pflastersteine herausgerissen wurden, um sie entweder in Schaufenster von Läden, oder Fenster von Wohnhäusern, oder auf ‚Bullen’ zu werfen, die damit schwer oder gar tödlich am Haupt hätten verletzt werden können, dann blieb eben der Sand zurück, in den das Pflaster einst gelegt wurde. Darauf spielt „Pflasterstrand” an. Die 1968er Schickeria träumte bereits davon, so viele Pflastersteine zu werfen, daß ein große Fläche Sand übrigblieb, eben der ‚Pflasterstrand’.

Angela Merkel hat allerdings neue Zutaten hinzugefügt (eben habe ich in einem fast freudschen Tippfehler ‚Zutanten’ stehen gehabt), nämlich eine feminin-feministische Hysterie, die erstens eine grundsätzliche Anfälligkeit gegenüber utopischen Ideologien und modischen Verirrungen aller Art hervorruft, zweitens unüberlegte Schnellschüsse, gefühlige, irrationale, impulshafte Fehlentscheidungen in Krisenlagen, und drittens mit verbohrter Trotzköpfigkeit, tantenhafter Eingeschnapptheit und Belehrerinnenmentalität an allen Fehlern unbelehrbar stur festhält.

Es gibt wohl keine zeitgenössische Ideologie, die Angela Merkel ausgelassen hat. Bei ihr mischten sich Feminismus in allen Spielarten, einschließlich Genderzirkus, Quotenzwangsstaat und radikal überspitzter Entrechtung von Männern, empathiegestörter Verachtung männlicher Verlierer, mit grünen Utopien, sozialistischen und kommunistischen Grundwerten und Methoden, antideutschem und antinationalem Sozialismus und jeder zeitgenössischen politischen politischen Hysterie und Irrationalität, die sich finden ließ.

Die einstige Atomkraftbefürworterin bracht gültiges Recht, als sie momentane Bewegtheit von Medien und Massen nach dem Seebebens in Japan, das ein Reaktorunglück in Fukushima ausgelöst hatte, zur spontanen Kurzschlußreaktion nutzte, die sicheren Atomkraftwerke in Deutschland rechtswidrig abzuschalten. Seitdem beziehen wir Atomstrom wesentlich teurer aus weniger sicheren Atomkraftwerken, die Nachbarn direkt an unsre Grenzen bauen, uns von dort aus zu ihrem Vorteil zu beliefern. Der deutsche Michel zahlt.

Energiewende, Schuldenunion, in jedem Falle geschah, was die CDU/CSU hoch und heiß versprochen hatte, niemals zu tun oder zu dulden, und wer etwas anderes behaupte, sei ein ganz verrückter Verschwörungstheoretiker und Räääächtspopulist, den niemand ernst nehmen könne.

Unter Angela Merkel wurde deutsche Politik mitsamt allen etablierten Parteien: CDU, SPD, Grüne und Linke, zum parlamentarischen Arm der Terrorgruppe ANTIFA. Nicht nur zeigen Bilder von Demonstrationen, daß alle diese Parteien ihre Banner einvernehmlich auf der gleichen Kundgebung neben denen der ANTIFA flattern ließen, nicht nur gab es bei vielen dieser Parteien sogar personelle Verflechtungen, zeigten Linke, Grüne und SPD sogar offen ANTIFA-Symbole im Parlament, was moralisch gleichwertig mit dem Flatternlassen des faschistisch seitenverkehrten Hakenkreuzes ist. Es beschränkt sich auch nicht darauf, daß alle diese Parteien, einschließlich CDU und CSU, mit Steuermitteln das Umfeld der ANTIFA finanzieren, indem linksradikale, feministische und grünradikale sowie inzwischen migrationsfördernde Menschenschlepper – Projekte gefördert wurden, deren Mitarbeiter zu einem großen Anteil aus ANTIFA-Sympathisanten bestanden, so daß auch ohne direkte Förderungen große Summen Geldes indirekt an diese SA-ähnliche Gewaltgruppe flossen. Nein, Angela Merkel übernahm sogar die falsche Behauptung einer ‚Menschenjagd in Chemnitz’, die durch entstellendes Wegschneiden der Bedrohung entstand, in typischer Weise zur Verdrehung des wirklichen Ablaufes ins Gegenteil wurde. Denn tatsächlich hatte es Menschenjagden auf Einheimische gegeben, nicht umgekehrt. Es ist typisch für diese hysterischen, utopistischen Ideologen, daß sie jede Einzelheit ins genaue Gegenteil verdrehen. Nun, Angela Merkel übernahm ungeprüft auch in diesem Falle die Verdrehung der extremistischen Gewaltgruppe ANTIFA, um niemals zu widerrufen.

Zu jener Zeit wurde Maaßen im Verfassungsschutz abgesetzt, weil dieser Rückgrat hatte, im Gegensatz zu 99,999% der Etablierten, die Fälschung als solche bezeichnete. Seitdem ist der Verfassungsschutz abgesunken zur Propagandaeinheit der Regierung, die im Staatsauftrag einseitig gegen rechts kämpft, so wie absurde und einer Demokratie unwürdige und widersprechende Gesetze erlassen wurden, die nicht gegen Extremismus generell, sondern gegen sogenannten ‚Rechtsextremismus’ gerichtet sind, wozu heutzutage schon demokratische Opposition gezählt wird, jeder, der rechts vom regierenden Linksradikalismus steht. Wir sind bei Zuständen wie im Stalinismus, als andere Kommunisten, wie z.B. Trotzki, verfolgt wurden, jeder ein ‚Rechtsabweicher’, ‚Imperialist’ oder ‚Klassenverräter’ sein konnte, der im geringsten von der Regierungslinie abwich, oder dem es auch nur an Begeisterung beim Klatschen fehlte.

Angela Merkel hat keine zeitgenössische Ideologie ausgelassen. Seit der ersten feministischen Welle bekannte politische Hysterie schafft Irrationalität, die für Ideologien anfällig macht. Die Realität wird daher bereits schief wahrgenommen. Männliche Verlierer werden so unsichtbar gemacht wie Benachteiligte des eigenen Volkes. Dies ist zwar ein im Westen weit verbreitetes Phänomen, wird aber von der feminin-feministischen Gefühligkeit, der es entstammt, auf die Spitze getrieben. Schließlich bleiben solche Persönlichkeiten unbelehrbar, weil sie sich der Realität verschlossen haben, nur gefiltert wahrnehmen können. Was ihrer Überzeugung widerspricht, kann gar nicht mehr wahrgenommen werden. Eine Feministin wird im Leben nie einsehen wollen, sich geirrt zu haben, daß Frauen biologisch dominant, Männer von Frauen und Gesellschaft diskriminiert werden. Ideologien wirken ähnlich, doch bei Nichtmutti und feministisch geprägten Frauen ist dies Teil ihres Charakter. Wenn sich ein solcher Charakter mit Ideologien mischen, ist es ganz vorbei.

Fußnoten

1 https://www.tichyseinblick.de/meinungen/davos-wef-merkel-in-der-grossen-weiten-welt/

2 https://www.tichyseinblick.de/meinungen/klaus-schwab-verloren-in-verschwoerungstheorien/

3 https://m.focus.de/politik/deutschland/schwarzer-kanal/die-focus-kolumne-von-jan-fleischhauer-das-covid-kommando-corona-bringt-ans-licht-wie-autoritaer-deutschlands-linke-ist_id_12900536.html

4 https://www.welt.de/wirtschaft/article225113357/FFP2-Masken-Bilanz-einer-ueberteuerten-Verteilaktion.html

5 https://www.compact-online.de/ist-die-demokratie-noch-zu-retten-baal-mueller-analysiert-zustand-und-zukunft-der-merkel-republik/

6 https://laufpass.com/corona/gefaelschte-totenscheine-tausende-aerzte-mit-einem-bein-im-knast/

7 https://www.welt.de/politik/deutschland/article225047547/Ich-liebe-die-Schuldenbremse-Helge-Braun-relativiert-eigenen-Vorschlag.html

8 https://www.gmx.net/magazine/news/coronavirus/corona-live-ticker-tausende-klinik-mitarbeiter-quarantaene-35447530

9 https://www.bild.de/bild-plus/politik/inland/politik-inland/corona-krise-merkel-gesteht-in-geheimsitzung-uns-ist-das-ding-entglitten-75065898,view=conversionToLogin.bild.html

10 https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/kliniken-quarantaeneverweigerer-100.html

Bizarre Verrenkungen des Zeitgeists

Bizarre Verrenkungen des Zeitgeists

Wie ein schlechter Science-Fiction-Film wirkt die Jagd auf Kinder, die am Winterberg rodeln, oder den Mann, der in seinem eigenen Auto bei geschlossenem Fenster spazieren fährt, von der Polizei angehalten und mit Bußbeld belegt wurde.

Sogar Medien, die bislang das Narrativ der Regierung vertraten, verkünden inzwischen offen „Die Blamage der deutschen Politik ist beispiellos”.

«Die Blamage der deutschen Politik ist beispiellos
4.1.2021 | Ulf Poschardt
Die gute Nachricht vorneweg: Israel ist Impfweltmeister. Da die Sicherheit Israels auch deutsche Staatsräson ist, dürfen wir uns freuen, daß dort bereits 12,5 Prozent der Bevölkerung geimpft sind. Ebenfalls beeindruckend läuft es in Großbritannien und den USA, nun auch in Dänemark. Ausgerechnet drei Länder mit hierzulande verhaßten Regierungschefs – Netanjahu, Trump und Johnson – zeigen, wie es geht, Tausende von Menschenleben zu retten, während in Deutschland weiter gestorben wird.»0 (Welt)

Unfähig, die eigenen Bürger zu schützen, werden Linienabweichler als ‚Impfnationalisten’ verleumdet und drastische Beschränkungen verfochten, die Bürger faktisch entrechten.

«SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hat einen „konsequenten” und zeitlich nicht befristeten Lockdown gefordert.»1 (Tagesspiegel)

Obwohl in Deutschland vier Firmen verschiedene Impfstoffe gegen Corona entwickeln, darunter den in westlichen Ländern zuerst zugelassenen, waren und sind unsre Politiker nicht in der Lage, ihre eigenen Bürger zu schützen oder rechtzeitig genug Impfstoff bereitzustellen. Das hat ideologische Gründe. Was nötig ist, verbietet ‚politische Korrektheit’, widerspricht grundsätzlich der moralisch für nötig erklärten Denkweise. Kritik wurde von CDU-Granden empört abgetan als ein „Impf-Nationalismus”, der unbedingt zu vermeiden wäre. Sogar die einst konservative Kanzlerpartei ist ‚antinationaler’ oder ‚antideutscher’ Weltanschauung verfallen. Sie weigern sich, rechtzeitig ausreichend Impfstoff zu bestellen, verhängen lieber drastische, freiheitsberaubende und die Wirtschaft ruinierende Beschränkungen.

Quarantäne für Ureinwohner, aber Einlassen von überwiegend unbeweibten Männern kriegstauglichen Alters aus inkompatiblen Kriegs- und Krisengebieten über sichere Drittstaaten, die keinerlei Rechtsanspruch auf Einlaß hätten und von unseren verrückten Gesetzen und Sozialleistungen für lau angelockt wurden. Sogar die CDU wollte diesen Mißbrauch einst durch Gesetzesänderung abschaffen.

Heute wird mit Staatsschutz, Verfassungsschutz, Nazikeule, einem kollektiven Sturm der Verleumdung unterdrückt, wer fordert, was die CDU 1991 noch forderte. Das wagt nicht einmal die AfD, die mehr mittig und weniger rechts ist, als es die CDU in den besseren Zeiten der BRD gewesen ist.

Christenverfolgungen in der Welt sind kein Thema mehr, seit unser Land wieder ideologisch wurde. Stattdessen läßt man Christenverfolger in großer Zahl einreisen, bezahlt sie und bürgert sie ein. Die Polizei soll lieber Ureinwohner gängeln und sich als Spaßbremse betätigen.

A* hat höchstpersönlich interveniert, damit die Impfstoff-Beschaffung nicht mit dem außerordentlichen Sachverstand eines Nichtmediziners (Ironie ein), sondern rein nach Ideologie entschieden wird – Ideologie ist heute globalistisch, verbietet selbstverantwortliches Handeln, zu dem GB, Israel, Bahrain und die USA fähig sind.

«Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) soll im Juni persönlich in die Impfstoff-Beschaffung Deutschlands interveniert und auf eine europäische Lösung gedrängt haben. Das berichtet die „Bild”-Zeitung.»2 (Focus)

Versagen hat einen Namen: Angela Merkel. Sie ist aber nicht die erste Kanzlerin unsrer leidgeprüften Geschichte, die sich persönlich einmischte, um jeden fachkompetenten Vorschlag durch reine Ideologie zu ersetzen. Geändert hat sich nur die Ideologie, die von oben aufgedrückt wird. Heute ist diese Ideologie globalistisch und antideutsch.

Länder mit nationalen Regierungen wie Großbritannien, Israel, die USA und Bahrain können ihren Bürgern ermöglichen, sich rasch vor COVID-19 zu schützen, überwiegend mit dem in Deutschland entwickelten Impfstoff, der zuerst zugelassen wurde. Länder mit ideologischen Regierungen, die etwa am Tropf der undemokratischen EU-Bürokratie hängen, vermögen das nicht. Stellen wir uns vor, Bahrein hätte gehandelt wie die BRD!

In unserem Gedankenexperiment hätte die Regierung in Bahrain gesagt: „Wir können nicht einfach Impfstoff bestellen. Das wäre nationalistisch und nazi! Wir wären rückschrittliche Rechtspopulisten, ganz gefährliche Ewiggestrige, wenn wir einfach in Deutschland Impfstoff bestellen. Nein! Wir müssen eine gemeinsame Bestellung aller arabisch-muslimischen Länder vornehmen. Bevor wir nicht das Einverständnis von Marokko, Algerien, Tunesien, Libyen, Ägypten, Jordanien, Libanon, Syrien, Irak, Saudi-Arabien, Jemen, Oman, Kuweit, den Emiraten, Pakistan, Afghanistan und der Islamischen Republik Iran haben und eine gemeinsame Bestellung vornehmen, dürfen wir partout niemals auf eigene Faust bestellen. Wer das verlangt, ist ein verkappter Faschist. Wehe, jemand kritisiert diesen geheiligten Grundsatz globalistischer Ideologie. Dann schicken wir den Staatsschutz vor.”

So hätte die Ansprache der Bahrainer Regierung ausgesehen, wenn dieses Land so rückschrittlich und ideologieverbohrt wäre wie die BRD-Regierung. Wir sehen, wie recht Heinrich Heine hatte, der über die Deutschen spotteten, die sich Ideologien fanatischer als andere verschreiben, die anderen Ländern nützen, ihnen aber nur schaden. Auch Napoleon bemerkte sinngemäß einst, die Deutschen seien gutmütig aber naiv, würden ihre Landsleute erbittert bekämpfen um einer Idee willen, die man ihnen gäbe, statt zu sehen, was ihnen schade.

«Paul Ronzheimer und Julian Reichelt 4.1.2021 – 20:10 Uhr
Es ist DAS zentrale Dokument im Impfstoff-Desaster!
Ein Brief, der belegt, wie Gesundheitsminister Jens Spahn (40, CDU) und seine Amtskollegen aus Frankreich, Italien und den Niederlanden die Beschaffung des lebensrettenden Impfstoffs an EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (62) abtreten und sich in demütigendem Ton für ihre Bemühungen bei der Impfstoff-Beschaffung entschuldigen mußten. Der Brief liegt BILD exklusiv vor.

Nach BILD-Informationen war es sowohl Kanzlerin Angela Merkel (66, CDU) als auch von der Leyen wichtig, daß der Brief von Spahn und seinen Kollegen in möglichst unterwürfigem Ton verfaßt wird. …
Ergebnis: Die EU scheiterte auf verheerende Weise daran, rechtzeitig genug Impfstoff für alle Europäer zu sichern.»3 (Bild)

„Wir müssen den Lockdown verlängern, weil nicht genügend Impfstoff da ist” (Söder)

So unfähig und unwillig etablierte Parteien sind, die Probleme zu lösen, für rechtzeitig genug Impfstoff zu sogen, weil vernünftiges Vorgehen ihrer Ideologe widerspräche, so notgeil sind sie, ihre eigenes, verdrängtes Staatsvolk zu drangsalieren, entrechten und seiner Freiheit zu berauben.

Ausgangsverbot für Ureinwohner, Einfliegen südländischer Männer über Tausende von Kilometern, die bei uns dann einheimische Steuerzahler bei Frauen und Fortpflanzung verdrängen – die unanständigste Politik weltweit, ermöglicht durch moderne Ideologie.

«Corona in Deutschland: Lauterbach fordert konsequenten und zeitlich unbegrenzten Lockdown

Um die Corona-Pandemie in Deutschland in den Griff zu bekommen, muß es einen konsequenten Lockdown geben, ist Lauterbach sicher.»4 (Merkur)

Angela und das sture Festhalten an Fehlern

Die Parole „niemals zurück, immer nur vorwärts!” stammt nicht von Angela irgendwas, sondern sinngemäß aus den beiden klassischen Diktaturen von links und rechts. „Niemals zurück” und „vorwärts” galt als klassischer kommunistischer oder sozialistischer Spruch, ebenso „vorwärts”, denn „die Partei, die Partei, die hat” – bekanntlich – „immer recht”, jedenfalls in einer kommunistischen Parteihymne.

Das gleiche Prinzip in größtmöglicher Verbohrtheit kennzeichnete auch den ideologisch verbohrten, wahnsinnigen GröFaZ, der bekanntlich, nachdem er einen grausamen Krieg begonnen hatte, Rückzug verbot und Durchhalteparolen floskelte. Auch dabei galt also „niemals zurück, immer nur vorwärts”.

Wie schon erwähnt, stammt das nicht von Angela, längstamtierender Kanzlerin, somit wenigstens LänKaZ. Das liegt jedoch nicht daran, daß Angela weniger von Ideologie verbohrt wäre, sondern vielmehr daran, daß jede Gesinnungsdiktatur mit anderen Ideologien antritt. Heute aktuell ist in BRD-West zunächst feministische Ideologie. Seit 1969 ist diese durchgehend an der Macht, hat uns in den 1970er Jahren die damals als „Jahrhundertwerk” gefeierte Familienrechtsreform beschert, die seit damals zum lukrativen Geschäftszweig wurde, die Scheidungsindustrie profitabel boomen ließ. Wer jetzt noch zusammenhielt, oder sich schmerzlos trennte, war fürderhin ein ‚Dummchen’, das die rechtlich zustehende Abzocke der weggetrennten Männer nicht nutzte. Das war aber nicht nur für die ehrliche, anständige Mensch*In schlecht, weil sie den enormen finanziellen Nutzen von Kindesentzug und Ausbeutung weggetrennter Männer oder entsorgter Väter ausschlug. Fürstlich honoriert wurde seit dieser Jahrhundertkatastrophe, auf die unsre damalige sozialliberale Koalition stolz war, egoistisches und männerfeindliches Verhalten. Seitdem sitzen überall FeministInnen fest im Sattel, die sich für das Verbreiten ihrer Ideologie bezahlen lassen.

Als Kohl 1982 durch einen Wechsel der FDP Kanzler wurde, hatte sich die Wechselpartei FDP, von linken wie rechten Kritikern damals wie heute als ‚Umfallerpartei’ verspöttelt, offenbar zur Bedingung gemacht, daß die ‚Errungenschaften’ der sozialliberalen Koalition nicht angetastet würden. Da die CDU/CSU seit jeher eine Kanzlerpartei und Machtpartei ist, bereit, alle Grundsätze, Werte, Wahlversprechen und Inhalte im Winde flattern zu lassen oder klammheimlich auf dem Müllplatz der Geschichte zu entsorgen, wenn das dem Machtgewinn oder Machterhalt dient, warf Möchtegernkanzler Kohl sämtliche Inhalte und Wahlversprechen der Oppositionszeit 1969 bis 1982, mitsamt den Werten und Inhalten der CDU seit ihrer Gründung bis 1969 auf selbigen Misthaufen der Geschichte.

Seit ihrer Gründung bis 1982 hatte die CDU Werte vertreten, die zwecks Rückgewinnung des Kanzleramts 1982 aufgegeben wurden, darunter auch das Versprechen Kohls einer „geistig-moralischen Wende”, nämlich weg von der seit Amtsantritt der sozialliberalen Koalition 1969 sich vollziehenden Kulturrevolution, in der linksradikale und feministische Vertreter der Studentenrevolution von 1968 ihren „langen Marsch durch die Institutionen” begannen, den sie absichtlich nach Mao Tse Tung so benannten, der damals ihr Held war, und dessen Kulturrevolution seit 1966 gerade lief. Auf den Straßen demonstrierten damals Studenten, die entweder eine ‚Mao-Bibel’ schwenkten, oder „Ho Ho Ho-Tschi-Minh” skandierten, also nicht gegen die Vietnamkrieg waren, sondern in diesem auf der kommunistischen Seite standen. Sinnbildlich dafür besuchte die US-amerikanische Schauspielerin Jane Fonda damals Hanoi, die Hauptstadt Nord-Vietnams, und eine Flugabwehrstellung der Vietkong, der Truppen der vietnamesischen Kommunisten.

Noch in ihrer Oppositionszeit zwischen 1969 und 1982 hatte die CDU die damalige Ostpolitik Willy Brandts (gebürtig als Herbert Ernst Karl Frahm, der spätere Name des unehelich geborenen Willy Brandts wurde vom Tagesspiegel als „Tarn- und Kampfname” bezeichnet) abgelehnt, die als Kotau und als Verrat an den Heimatvertriebenen empfunden wurde. Das sahen damals viele so, weshalb mehrere Mitglieder der FDP zur CDU überliefen, bis die CDU/CSU-Fraktion eine rechnerische Mehrheit erlangte. Um den ‚Ausverkauf unsrer Heimat, der Vertreibungsgebiete’, wie es damals von einer Mehrheit gesehen wurde, zu verhindern, stellte Rainer Barzel 1972 das erste konstruktive Mißtrauensvotum der BRD. Diese Abstimmung hätte mit der Abwahl Herbert Frahms alias Willy Brandts und der Wahl von Rainer Barzel zum Bundeskanzler geendet, wenn nicht zwei Abgeordnete der CDU/CSU sich der Stimme enthalten hätten – später stellte sich heraus, daß beide von der damaligen DDR bestochen worden waren, um genau diesen Regierungswechsel zu verhindern. Es war also das Werk von DDR-Agenten und ihrem Bestechnungsgeld. Diese Information fehlt freilich im offiziellen Geschichtswissen der BRD, weil sich die neue Linie durchgesetzt und die frühere dann moralisch verteufelt hat. Schon seit damals werden einstige Mehrheiten vernichtet, indem das, was einst Regierungspolitik war, nachträglich in die ‚rechte Ecke’ geschoben oder geradezu ‚nazifiziert’ wird.

Ähnlich verhielt es sich mit der Jahrhundertkatastrophe ‚Familienrechtsreform’, die genauso übernommen wurde. In seiner Oppositionszeit hatten Kohl und die CDU auch dagegen gewettert. Doch alles blieb, wie es war. Nichts änderte sich. In den ersten Tagen nach dem Regierungswechsel sah ich manche Bürger, die sich von 1969 bis 1982 weggeduckt hatten, versuchen, vom antiautoritären Gehabe jener Zeit wieder weg zu gelangen. Bei meiner Immatrikulation gab es übrigens noch drei Felder für den Namen von Studenten: „Herr / Fr. / Frl.”. Sie benahmen sich einige Tage lang, wie sie es aus der Zeit vor 1969 gewohnt waren, nur um festzustellen, daß sich in der Politik gar nichts änderte. Die neue CDU/CSU/FDP-Regierung kehrte nicht zurück zu 1968, sondern setzte nahtlos die Politik der sozialliberalen Koalition fort. Der Verrat an einstigen Werten begann in der CDU also mit Machtantritt 1982.

Scheidung blieb einträgliches Geschäftsmodell, von dem ein mafiös wachsender Filz von Anwälten, Gutachtern, Familiengerichten und Jugendämtern profitierte. Es lohnte sich nämlich, geschiedenen Männern und Vätern möglichst viel Geld abzupressen. Je mehr sie zahlen mußten, umso mehr blieb auch im staatlichen Filz hängen. Deshalb wurde das Ziel, eine schmerzlose Trennung zu erreichen, nach der jeder für sich selbst sorgt und niemand ausgepreßt wird, grandios verfehlt. Stattdessen verdienten sich Anwälte eine goldene Nase daran, möglichst viele Trennungen mit möglichst hohen Forderungen zu erreichen, um die dann gestritten wurde. Jugendämter schützten weniger die Jugend, sondern entfremdeten möglichst viele Kinder und Jugendliche ihren Eltern, weil ihnen das Beschäftigung gab und Gelder fließen ließ. Zwar gehen Kinder und Jugendliche seelisch kaputt und sind für ihr Leben gekennzeichnet, aber heh, jede Institution nährt sich selbst. Gutachter wurden bezahlt vom System und sagten in dessen Sinne aus. Deshalb waren Männer und Väter vor Gericht so gut wie chancenlos.

Die daraus entstandene Scheidungsmafia ist durchaus Vorbild für andere mafiöse Gebilde der BRD gewesen, die später Gender-Mainstreaming, Radikalfeminismus und Massenmigration betrieb. Die Asylmafia von heute funktioniert ähnlich. Sogar Kirchen verdienen sich eine goldene Nase damit, möglichst viele – oftmals christenfeindliche Muslime oder gar Islamisten – illegal zu importieren. Menschenschlepper betreiben ihr düsteres Geschäft, bei dem sie mit Menschenschmugglern Afrikas zusammenarbeiten, sich mit ihnen absprechen, damit deren Boote genau dann losfahren, wenn der Abholdienst unter dem falschen Namen ‚Seenotrettung’ in der Nähe ist, und sie die Schmuggler zuweilen sogar bezahlen, um an die für sie lukrative ‚Ware Flüchtling’ zu gelangen, unter falschen Namen wie „Seenotrettung”, „Flüchtlingshilfe”. Tatsächlich verlocken sie Millionen erst dazu, sich auf den Weg ins vermeintliche Sozialschlaraffenland zu machen, so wie Millionen einst mehr oder weniger normaler Frauen vom Feminismus erst verlockt, mit schiefen, schädlichen Gesetzen geködert wurden, sich zuweilen leichtsinnig zu trennen und ihre einstigen Partner auszunehmen.

Nachdem die Methode sich einmal einträglich etabliert hatte, war sie viel zu verlockend, um nicht auch für ganz andere Themen und Ideologien mißbraucht zu werden. Feminismus und Gender-Mainstreaming wurden unter Kanzler Kohl zum Hauptziel der Politik. Wie mein Buch „Die Genderung der Welt” aus offiziellen Quellen beweist, prahlte sogar ein Bundesministerium damit, daß Gender-Mainstreaming Hauptziel internationaler Politik, Verträge, wirtschaftlicher und technischer Zusammenarbeit alias Entwicklungshilfe, und von internationalen Organisation wie UN und EU erhoben wurde. Es ist keine Übertreibung, sondern jahrzehntelange Praxis, daß Ideologie, nämlich Feminismus und Gender-Mainstreaming, Vorrang vor Hilfe habe. Der feministische Quotenstaat funktioniert ähnlich.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der deutsche Masochismus installiert, der unseren Interessen und Rechten größtmöglichen Schaden zufügt, unser hart verdientes Geld zunehmend ins Ausland abzweigt, wodurch wir nicht nur deutsche Bürger auspressen, verarmen lassen und ihnen schaden, sondern auch fremde Länder schädigen. Denn diese Länder gewöhnen sich daran, mit uns weggenommenem, eigentlich gestohlenem Geld über ihre Verhältnisse zu leben. Ergebnis ist eine unverantwortliche Politik, die sich daran gewöhnt, über ihre Verhältnisse zu leben und über ‚böse Deutsche’ schimpft, wenn diese plötzlich nicht mehr genug zahlen. Auf diese Weise wurden die sogenannten Südländer der EU Richtung Pleite getrieben. Denn die EU, ebenfalls als eine Art Strafe den Deutschen auferlegt, um ihnen ‚Nationalismus’ auszutreiben, deutschen Fleiß und Tüchtigkeit davon abzuhalten, die Leistungen vieler anderer Länder zu übertreffen und damit zur gefährlichen Konkurrenz zu werden, die sie entweder überflügelt, oder genauso viel unbequemen Fleiß und Anstrengung von anderen erfordert, wurde durch diese Fehlkonstruktion nicht nur eine undemokratische Bürokratie, sondern eine organisierte Umverteilung. Diese Umverteilung der Nettozahler an Nettoempfänger scheitert, wie jeder Kommunismus scheitert. Die Südstaaten versinken in Armut, gönnen sich höheres prozentuales Rentenniveau, früheren Renteneintritt, von ihnen selbst nicht erwirtschaftbares Lohnniveau. Annähernd gleiche Zinsen verschlimmern das Mißverhältnis. Deshalb geht es vielen Südstaaten zunehmend schlechter, je mehr Geld sie netto erhalten, desto mehr Geld Geberländer, vor allem aber Deutschland, zusätzlich zahlen muß. Der Würgegriff der Umverteilung wächst von Jahr zu Jahr, doch die Mißstände ebenfalls.

Das Ergebnis ist dasselbe wie beim Kommunismus. Mißstände und Pleitegefahr nehmen ständig zu. Immer elender werden die Nettoempfänger, im Volksmund ‚Südstaaten’, so daß immer mehr vom Nettozahler Deutschland umverteilt werden muß. Die Verarmung deutscher Bürger schreitet fort. Einst verdient im Durchschnitt reich, aus eigenem Fleiß und Tüchtigkeit eines der reichsten Länder der Erde, wurden durchschnittliches Vermögen und Rentenniveau aufgrund der EU an das untere Ende, bis fast auf den letzten Platz der EU durchgereicht. Wer nicht von Ideologie verkleistert ist, muß sehen, was für ein gigantischer Schaden durch die EU allein in finanzieller Hinsicht entstanden ist. Eine europäische Zollunion wäre sinnvoller und nützlicher gewesen. Die bürokratische Umverteilungs-EU verarmt und zerstört alle, Geberländer wie Nehmerländer.

Das gilt jedoch nicht nur für die EU, die letztlich geschaffen wurde aus Angst vor deutscher Wirtschaftskraft, und um Eintreten für unsere Interessen abzuwürgen. Dieses feindliche Sentiment der Siegermächte haben wir inzwischen so verinnerlicht, daß wir aggressiver gegen uns selbst wütend, uns selbst stärker verstümmeln, als andere es sich jemals trauen würden oder auch nur wollten. Deutsche sind zu ihrem eigenen ärgsten Feind geworden, was sich besonders im antideutschen Sentiment von Grünen, Feministen und Linken ausdrückt.

In Afrika waren die Folgen ähnlich. Unsere seit den 1950ern gezahlte ‚Entwicklungshilfe’ förderte nicht nur feministische Ideologie von der ersten Welle über Gender-Mainstreaming bis zu heutigen Wellen, damit Zerstörung ihrer Kulturen, sondern belohnte unverantwortliches Verhalten, wie durchschnittlich bis zu sieben Kinder pro Frau und korrupte Regierungen, die in die eigenen Taschen wirtschafteten, Fürsorge für Arme den dummen, sich abrackernden Deutschen überließen, oft sogar vom Entwicklungshilfegeld viel für Machthaber und Reiche abzweigten. Auch die künftige Weltmacht China, deren Wirtschaft rasch und steil zur führenden der Welt aufsteigt, hat die Fürsorge für arme Chinesen teilweise an den deutschen Steuerzahlerknecht ausgelagert. Wir Deutsche sind so dämlich, zu bezahlen, was nicht nur unsren Kindern die Zukunft raubt, uns davon abhält, selbst genug leibliche autochthone Kinder zu haben, um langfristig zu überleben, sondern auch unverantwortliches Verhalten anderer belohnt und somit bestärkt. Besser wäre es gewesen, nichts zu zahlen, niemals, auch in den 1950er Jahren nicht. Dann wären gewisse afrikanische Länder gezwungen gewesen, selbst verantwortlich zu handeln, arbeiten und wirtschaften. Das Drücken auf die Tränendrüse mit sozialer Pornographie in Gestalt hungernder afrikanischer Kinder hat das Elend verstärkt: Weil weiterhin zu viele Kinder geboren werden in Afrika, der Wille zu selbstverantwortlicher Arbeit und Anstrengung aber unterentwickelt bleibt, solange solches Verhalten mit viel Geld von uns belohnt bleibt, gibt es immer mehr hungernde Kinder. Der Gutmensch hilft nicht, sondern verschlimmert langfristig die Lage, indem er Schieflagen fördert. Das ist die moralische Variante des Irrtums, auf dem Ideologien wie Kommunismus fußen.

Das sind jedoch bei weitem nicht die einzigen Ideologien, die heute an Stelle der klassischen linken (sozialistischen) oder rechten (nationalsozialistischen) Ideologie aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts getreten sind. Eine Vielzahl von Hysterien verbreitete sich, seit die erste feministische Welle politische Hysterie salonfähig machte. Auch Klimaangst und die bizarre Corona-Beschränkung der Freiheit gehören dazu.

Fußnoten

0 https://www.welt.de/debatte/kommentare/plus223656126/Impfdesaster-Die-Blamage-der-deutschen-Politik-ist-beispiellos.html

1 https://www.tagesspiegel.de/politik/inzidenz-von-25-als-ziel-lauterbach-fordert-unbefristeten-lockdown/26766200.html

2 https://www.focus.de/gesundheit/coronavirus/impfung-gegen-corona-soeder-wir-muessen-den-lockdown-verlaengern-weil-nicht-genuegend-impfstoff-da-ist_id_12775218.html

3 https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/mit-diesem-spahn-brief-begann-das-impfstoff-desaster-bei-der-eu-74734176.bild.html

4 https://www.merkur.de/welt/coronavirus-deutschland-lockdown-karl-lauterbach-impfung-mutation-warnung-kritik-eu-schule-90157838.html

VersagerInnen an der Macht

VersagerInnen an der Macht

Wenn es eine Pandemie gibt, braucht es vernünftige Entscheidungen. Wie gefährlich ist sie? Lassen wir uns von Gefühlen, Ängsten und irrationalen Energien treiben? Was ist vernünftig und angemessen?

Wir haben es dieses Jahr weder mit Pest noch Pocken zu tun. Solange der neue Virus noch eingedämmt werden konnte, galt es als ‚rechte Verschwörungstheorie’, die Krankheit sei gefährlicher als eine übliche Grippewelle. Ebenso galten Masken als nutzlos und rechtspopulistischer Unfug, solange es nicht genug gab, auch weil unsre oberschlauen Politiker diese tonnenweise an China verschenkt hatten, um dann festzustellen, monatelang ihre eigenen Ärzte und Pfleger nicht schützen zu können, als diese benötigt wurden.

Über Nacht wurde aus der ‚rechtspopulistischen Verschwörungstheorie’, von einer Sprecherin der Sendung Quer verspottet, die neue Regierungswirklichkeit. Seitdem haben sich die Rollen umgekehrt: Nun sind die Verschwörungstheoretiker jene, die das sagten, was zuvor Rechtspopulisten meinten. Die alte Regierungslinie wurde also zur neuen Verschwörungstheorie, die alte Verschwörungstheorie dagegen zur neuen Regierungslinie. Alles klar?

Größten Nachdruck legte die Regierung darauf, im selbstverkündeten Coronanotstand bequem an Parlament und Bürgern vorzbeizuregieren, am liebsten bis zur nächsten Bundestagswahl. Geld wird in Massen gedruckt wie nie zuvor, ohne Gedanken daran daß dieser babylonische Turmbau künstlicher Geldschöpfung ein Ende nehmen könne wie die Reichsmark in der Hyperinflation der 1920er Jahre. In meiner Familie haben wir als Kinder mit hauchdünnem, leichtem Notgeld in Höhe von Billionen Reichsmark Poch gespielt.

«2021 wird ein Pleitenjahr
07.12.2020 Andrea Amerland

Die Corona-Pandemie grassiert weltweit und hinterlässt wirtschaftlich deutliche Spuren. Die Wirtschaftsauskunfteien gehen davon aus, dass 2021 mit einem deutlichen Anstieg der Firmenpleiten zu rechnen ist. … Nach Einschätzung der Wirtschaftsauskunftei Crifbürgel ist hierzulande bereits für 2020 mit rund 18.000 Insolvenzen zu rechnen.»1 (Springer Professional)

Viele Insolvenzen gab es bereits dieses Jahr, obwohl die überkluge Regierung die Wirtschaft nicht nur durch die größte Geldschöpfung auf Generationen belastete, sondern auch mittels Aussetzen des Insolvenzrechts zombifizierte.

«SCHEINTOTE UNTERNEHMEN
„Es gibt mehr Zombies, als viele glauben”
Interview von Bert Losse 28. September 2020

Der Ökonom und Insolvenzexperte Steffen Müller über Unternehmen, die durch Niedrigzinsen und Hilfsprogramme künstlich am Leben gehalten werden – und deren infektiöse Wirkung auf gesunde Betriebe. …

Wenn man repräsentative Datensätze wie das IAB-Betriebspanel einbezieht und Firmen mitzählt, die trotz niedriger Zinsen in den vergangenen Jahren keine Gewinne gemacht haben, liegt die Zombiequote bei etwa 17 Prozent. Das wären rund 300.000 Betriebe in Deutschland. …

Hat die Coronakrise das Problem verschärft?

Ja, klar. Die Geldschwemme der Europäischen Zentralbank und die extrem niedrigen Zinsen hatten bereits zuvor zu einer erhöhten Überlebenswahrscheinlichkeit unproduktiver Unternehmen geführt. Nun gibt Corona der Zombifizierung in Deutschland einen weiteren Schub.»2 (Wiwo)

Deswegen gingen dieses Jahr bereits Arbeitsplätze verloren, ebenso wegen der hysterischen Politik, die aufgrund irrationaler Umweltängste die größten und wichtigsten Industrien Deutschlands wie die Energie- und Automobilindustrie wirtschaftlich bricht oder ins Ausland zwingt. Bei Automobilbauern und Zulieferern gab es ebenfalls eine Welle von Entlassungen, Schließungen, Pleiten und Verlagerung von Herstellung und Arbeitsplätzen ins Ausland. Ebenso in der Energiewirtschaft. Atomstrom beziehen wir künftig von direkt hinter den Grenzen, aus Elsaß-Lothringen oder anderen Nachbarländern, sonst würden Flackerstrom und Dunkelflaute große Netzzusammenbrüche bewirken, deren Folgen naive Utopisten sich gar nicht vorzustellen vermögen.

Die Regierung ist geradezu fanatisch versessen darauf, mit sozialen Einschränkungen die eigene Bevölkerung zu drangsalieren und züchtigen, wie eine sadistische Gesinnungsdiktatur, der es Lust bereitet, leiden zu lassen, um störrische Bürger umzuerziehen. Alles geschieht im eigenen Weltbild natürlich, wie könnte es anders sein, außer bester Absicht, moralischen Gründen, zum Gemeinwohl aller. Das glaubten auch die vorigen Diktaturen wie Nationalsozialismus („Gemeinnutz geht vor Eigennutz”, sehr wohlklingend, solange nicht politisch mißbraucht) oder linke Phrasen von „zum Wohle der Menschheit”, ‚zum Wohle aller, ohne Einschränkung von Herkunft, grenzenlos, für alle frei erfundenen Identitäten’ sozusagen. Daß tatsächlich alle leiden, von derselben utopischen Ideologie unterdrückt werden, merken sie oft erst zu spät.

Was dagegen nicht funktioniert, ist die Gesundheitsfürsorge, die Aufgabe des Staates ist; kann er diese nicht erfüllen, hat der Staat seine Berechtigungsgrundlage verloren. Wir wollen uns jetzt nicht mit Leugnung der Krankheit COVID aufhalten, auch wenn diese für eine Mehrheit nicht so gefährlich ist wie offiziell dargestellt, und auch nicht mit wissenschaftsfeindlichen Impfgegnern gemein machen. Ohne Impfungen würden Pocken und andere Krankheiten regelmäßig über den Erdball rasen und binnen kurzem etwa ein Drittel der Bevölkerung dahinraffen.

Nie zuvor sind Impfungen so schnell entwickelt worden, daß sie während einer Epidemie bereits anwendbar waren. Doch das soll nicht grundsätzlich nicht kritisiert werden. Früher habe ich viele literarische Bücher gelesen, viele Tausende der besten, aber auch seltene Werke, die fast niemand mehr kennt. Irgendwann las ich, wie vor Erfindung der Pockenimpfung einige mutige Bürger „Pockenparties” veranstalteten, bei denen sie sich absichtlich an den Pusteln eines Kranken infizierten. Die Idee war, daß sie völlig gesund waren, ihre Abwehrkräfte daher stark, so daß sie eine bessere Chance hatten, zu überleben und dadurch immun zu werden, als wenn sie sich versteckten, und dann zu einem Zeitpunkt infizierten, wenn ihre Abwehrkräfte geschwächt sind. Das war sozusagen die brutalstmögliche und lebensgefährlichste Art eines Impfversuchs, von dem entschieden abzuraten ist, weil es einer Form des Selbstmords ähnelt.

Die Geschichte zeigt nur: Not kennt kein Gebot, und in der Not kann eine schlechte Hilfe, so schlecht sie ist, besser sein als gar keine. Daher wäre es verfehlt, zu sehr an Impfstoffkandidaten herumzumäkeln, die noch nicht ausreichend erprobt für eine reguläre Zulassung sind.

Nachdem das gesagt ist, nun zu den Stärken und Mängeln der ersten drei Impfstoffkandidaten im Zulassungsverfahren. Die Wirksamkeit ist besser als erwartet und befürchtet, sowohl was die Bildung von Abwehrkräften ergibt, deren Spiegel im Blut gemessen wird, als auch im Praxistest. Zwar ist noch nicht bekannt, wie langfristig die Wirkung sein wird, aber auch dabei ist die Wirkung besser als befürchtet und reicht aus, um zumindest die Zeit zu überbrücken, bis es etwas besseres geben wird – oder sich bereits diese Kandidaten als auch längerfristig gut erweisen.

Was jedoch die mRNS-Vaccine gemein haben, ist zweierlei: Erstens verwenden sie als Transportmittel lipide Nanopartikel, die zwar nicht die Blut-Hirnschranke überwinden können, bei denen aber noch nicht so gut bekannt ist, ob sie ausgeschieden werden oder sich irgendwo anlagern. Teilnahmebedingungen für Probanden schloß vorherige Verabreichung lipider Nanopartikel strikt aus. Dies ist das geringere Problem. Das größere ist, daß Versuchsteilnehmer sich zur Empfängnisverhütung verpflichten mußten, Schwangere und Stillende von der Teilnahme ausgeschlossen wurden. Dies mag ethisch nachvollziehbar sein, um Gefahren auszuschließen. Das beruht jedoch auf einem Denkfehler: Medizinische Versuche sind dazu da, Gefahren für die Allgemeinheit auszuschließen, nicht Probanden zu schonen.

Nun wird dieser Punkt von Aufgeregten übertrieben. Es werden Aussagen mit wenig Verständnis aus dem Zusammenhang gerissen und aufgebauscht. So wird behauptet, das für die Impfungen verwendete „Spike-Protein”, eigentlich eine gute Idee, weil damit genau das Tor geschlossen wird, mit dem Viren solchen Typs in Körperzellen eindringen wollen, enthalte Abschnitte, die Stoffen in der Plazenta ähneln könnten. Beweise habe ich dafür nicht gelesen. Es handelt sich also mehr um einen Verdacht. Nun sind klinische Versuche dazu da, solche Risiken zu überprüfen und Verdachtsmomente auszuräumen. Das ist nach Konstruktion der Tests nicht geschehen und meines Erachtens eine Dummheit, die aber nicht an böser Absicht liegt, sondern an zeitgeistiger Dummheit. Heutige Generationen sind generell verkorkst in ihrem Ethos, anfällig für hochfliegende, weltfremde Utopien, aber schlecht darin, die Folgen ihres Tuns zu überdenken und verantwortlich zu handeln. Das betrifft nicht nur Regierung und Firmenlenker, Meinungsmacher in Medien und Alltag, sondern sehr viele Zeitgenossen.

Mithin lautet meine Einschätzung zu BioNTech BNT162-2: Von den drei in der Zulassung befindlichen Kandidaten die beste mit den geringsten bekannten Nebenwirkungen. Allerdings gilt für beide mRNS-Kandidaten (Moderna und BioNTech), daß sie eine Notfallzulassung nur für Männer ab 18 Jahren und Frauen ab der Menopause verdienen, was unbefriedigend, aber Stand der Dinge ist. Zwar ist eine Autoimmunreaktion gegen Stoffe der Plazenta eher unwahrscheinlich, Angstmache unangebracht, aber das Restrisiko ist zu groß, denn eine etwaige Unfruchtbarkeit wäre ein ungeheuer großer Schaden. Angesichts der Lage ist jeder Gedanke an Impfpflicht oder staatlichem Druck, sich impfen zu lassen, unangebracht.

Andererseits ist die dritte Impfung von Astra Zeneca, die derzeit auf Zulassung wartet, nicht vom Typ mRNS (eigentlich bRNS, Boten-RNS, mRNA ist denglisch, denn A steht für Acid, im deutschen heißt es S für Säure). Mädchen und Frauen vor der Menopause könnten sich also damit impfen lassen. Obwohl bRNS (mRNA) – Impfstoffe derzeit viel verteufelt werden, haben sie in klinischer Erprobung anscheinend besser abgeschnitten.

Nun aber zurück zu Fehlleistungen unsrer Regierung. Während geradezu zwanghaft ‚Lockdown’ und massive soziale Einschränkungen zum Schaden von Wirtschaft, Arbeitsplätzen und Freiberuflern aufgezwungen werden, obwohl sich das als weitgehend unwirksam erwies, weil selbst strenge Beschränkungen keinen deutlichen Rückgang erbrachten, werden wirksame Maßnahmen sträflich versäumt.

Januar bis März wurde versäumt, unsre Außengrenzen zu schließen, Einzelfälle von Covid zu isolieren, um danach wie China und Taiwan heute unbesorgt leben zu können. Das widersprach ja der fanatischen Besessenheit unsrer Regierung, die unbedingt möglichst viele falsche ‚Asylsucher’ untauglicher Art aus inkompatiblen Krisengebieten einholen und integrieren will. Statt ‚armer unschuldiger kleiner Kinder und Mädchen’ kommen dann Heerscharen junger Männer kriegstauglichen Alters, zuweilen mit „ACAB”-Antifaparole oder „Istanbul 1453” auf dem Hemd, womit sie die gewaltsame und blutige Eroberung des christlichen Byzanz durch islamische Krieger feiern.

Heute versäumen sie, Impfstoffe zügig zur Verfügung zu stellen! Großbritannien erteilte BioNTech binnen zwei Tagen eine Notfallzulassung. Wenige Tage später wurde schon geimpft. Dazu ist das undemokratische Bürokratiemonster EU nicht fähig. Aber es gehört ja zur totalitären Ideologie von heute, daß alles der EU übertragen werden müsse. Es ist ein Faschismus mit umgekehrten Vorzeichen. Wurden einst andere Völker grausam verdrängt zugunsten des eigenen, wird heute grausam das eigene Volk abgeschafft zugunsten fremder. Die EU braucht mindestens vier Wochen. Diese vier Wochen quält uns das Regime, das unfähig ist zu einer schnellen nationalen Notzulassung wie das Vereinigte Königreich UK, mit strengen Einschränkungen.

Die Firma Curevac hatte offenbar gehofft, schon am 30. November mit ihrer Phase-3-Studie beginnen zu dürfen. Mindestens zu diesem Zeitpunkt war sie laut internationalem Eintrag bereit.

«Die zulassungsrelevante klinische Phase-III-Studie mit bis zu 30.000 Teilnehmern soll laut Haas bis Ende 2020 eingeleitet werden. Mit ersten Ergebnissen rechnet Curevac dann mit Beginn des Frühjahrs. Zurzeit warte das Unternehmen auf die Genehmigung der Behörden. „Wir von uns aus sind bereit.”»3 (Manager Magazin)

Was für ein Zufall, daß die Regierung mächtig Druck ausübt, soziale Beschränkungen zu verhängen und verlängern, aber weder fähig ist, einen in Großbritannien bereits verwendeten Impfstoff, der in Deutschland entwickelt wurde, in Deutschland zuzulassen, noch für einen weiteren hier entwickelten Impfstoff die Erlaubnis für die entscheidende Phase 3 zu erteilen. In beiden wichtigen Fällen vertrödelt unsre Bürokratie mindestens vier Wochen oder sogar mehr.

Fußnoten

1 https://www.springerprofessional.de/corona-krise/risikomanagement/2020-wird-das-jahr-der-pleiten/17985496

2 https://www.wiwo.de/politik/konjunktur/scheintote-unternehmen-es-gibt-mehr-zombies-als-viele-glauben-/26210592.html

3 https://www.manager-magazin.de/unternehmen/pharma/corona-impfstoff-curevac-will-nicht-auf-den-us-markt-a-24928b35-5606-4cfe-897d-b5b635bc8c73

Das Epidemie-Regime

Das Epidemie-Regime

Medien haben uns in den letzten Monaten mit einem krassen Wechselbad an Informationen überschüttet, die jeweils einseitig vorgetragen und in zeitlicher Folge konträr waren. Manche sind versucht, einfache Erklärungen anzunehmen, die den Virus entweder für hochgefährlich oder für völlig überbewertet halten, oder folgen Theorien zur Herkunft. Für viele dieser Deutungen gibt es etliche Indizien, doch solange es keine Beweise sind, werde ich mich heraushalten, Quellen zitieren, ansonsten der Frage nachgehen, was aus dem Thema COVID-19, das aus welchen Gründen auch immer Dezember 2019 in unser Leben eintrat, von Akteuren gemacht wurde. Das Handeln einiger Regierungen in dieser Sache ist skandalös genug.

Als erster Staat hatte der chinesische mit der Sache zu tun und versagte zunächst.

«China unterdrückte oder zerstörte absichtlich Hinweise auf den Ausbruch des Coronavirus in einem „Angriff auf internationale Transparenz’’, der tausende Leben kostete, laut einem Dossier, das von besorgten westlichen Regierungen über die COVID-19 Ansteckung vorbereitet wird. …

Das Schriftstück besagt, daß die chinesische Regierung „andere Länder gefährdete”, als sie Nachrichten über das Virus vertuschte, indem Ärzte, die davon sprachen, zum Schweigen gebracht wurden oder verschwanden, Belege in Laboratorien zerstören ließen, und sich weigerten, lebende Proben internationalen Wissenschaftlern zu geben, die an einer Impfung arbeiten.

Es mag enthüllt werden, daß die australische Regierung ein Team chinesischer Wissenschaftler ausbildete und bezahlte, die zu einem Laboratorium gehörten, das dazu schritt, tödliche Coronavirusse zu modifizieren, die von Fledermäusen auf Menschen übertragen werden können und gegen die es keine Heilung gibt, und jetzt Gegenstand einer Untersuchung des Ursprungs von COVID-19 ist.

Als westliche Geheimdienste untersuchten, ob das Virus versehentlich aus einem Laboratorium in Wuhan entkam, tauchen das Team des Wissenschaftlers Shi Zhengli und dessen Forschungen im Dossier auf, das von westlichen Regierungen vorbereitet wird, und auf verschiedene Studien verwiest, die sie unternahmen und Gegenstand großer Besorgnis sind.

Sie zitieren eine Arbeit, die Proben von Coronaviren aus einer Höhle der Provinz Yunnan entnahm, die große genetische Ähnlichkeit mit COVID-19 haben, zusammen mit einer Studie, die einen Coronavirus auf Basis eines Fledermausvirus künstlich herstellten, der nicht geheilt werden kann.

Hauptthemen umfaßten „todbringendes Leugnen einer Übertragung von Mensch zu Mensch”, zum Schweigen bringen oder „Verschwindenlassen” von Ärzten und Wissenschaftlern, die darüber sprachen, die Zerstörung von Beweismaterial zum Virus in Laboratorien, die genomische Studien durchführen, und das „Bleichen der Käfige des Wildtiermarkts” …

Eine „heikle, aber nicht klassifizierte’’ Nachricht vom 19. Januar 2018, an die The Washington Post gelangte, enthüllt, daß Wissenschaftler und Diplomanten der US-Botschaft in Peking das Laboratorium besichtigt hatten und Warnungen nach Washington schickten wegen unangemessener Sicherheitsmaßnahmen und Schwächen der Verwaltung, bei ihren Forschungen an Coronaviren von Fledermäusen.»1 (Daily Telegraph)

Eine Frage, die an dieser Stelle nicht geklärt werden kann, ist, wie es zu dem Ausbruch kommen konnte. Eine andere Frage ist, was hiesige Entscheidungsträger daraus machten; das können wir sehr viel klarer beurteilen. Doch unabhängig davon, was genau die Ursache in China gewesen ist, stellt sich die Frage, weshalb westliche Länder, darunter Australien und nach anderen Artikeln ebenso die USA, Forscher ausbilden und bezahlen, die gefährliche Experimente vornehmen, Labore von westlichen Ländern mitfinanziert werden, die in eklatanter Weise unsere Sicherheitsstandards verletzen, und Meldungen über gefährliche Studien, die tödliche und zugleich auf Menschen leicht übertragbare Coronaviren im Labor zu wissenschaftlichen Zwecken herstellen, was als unethisch, wissenschaftlich sinnlos und für Entwicklung von Impfstoffen wenig hilfreich angesehen wird, und dies in Laboratorien mit bekanntermaßen schlechten Sicherheitsstandards, nicht schon vor Jahren und bevor etwas folgenreiches passiert, zu Protest, Einstellung und Unterlassen von Finanzierung und Ausbildung geführt hat. Eine Mitschuld derer, die jetzt Untersuchungen anstreben, wäre offenbar, wenn es tatsächlich einen Zusammenhang von Genlaboren und Pandemie gäbe. Die Mehrheit der Wissenschaftler geht jedoch derzeit von einer natürlichen Entstehung aus, etwa in einem tierischen Zwischenwirt.

Ein Vergleich mit dem Zustand von 1990 zeigt, wie sehr hiesige Ideologie, Naivität und Gier mitgeschaffen hat, was heute Ängste auslösen kann – und das gilt weltweit. Auf allen Kontinenten werden wir mit Problemen zu tun haben, die ohne jahrzehntelange Naivität mit einem blinden, aber eher schädlich ausgelebten Helferkomplex wohl nicht entstanden wären.

«Eine Forscherin am Wuhan Institut für Virologie, so berichtete die South China Morning Post über Gerüchte, die in chinesischen sozialen Medien umliefen, wurde zuerst mit der Seuche diagnostiziert und war der ‚Patient 0’. Darauf folgten Berichte ihres Verschwindens, wobei ihr Lebenslauf und Bild von der Internetseite des Wuhan Instituts für Virologie gelöscht wurde. Am 16. Februar bestritt das Institut, daß sie Patient 0 sei und sagte, sie sei am Leben und es ginge ihr gut, aber seitdem gab es kein Lebenszeichen, was Spekulationen auslöste.

Das Dossier stellt die Doppelmoral bloß, mit der China Reisen im Lande verbot, während zugleich Australien und die USA für Einreisebeschränkungen verurteilt wurden: „Millionen verließen Wuhan nach dem Ausbruch, bevor Peking die Stadt am 23. Januar abriegelte.” „Tausende flogen ins Ausland. Im Februar übte Peking Druck auf die USA, Italien, Indien, Australien und südostasiatische Nachbarn aus, sich nicht selbst mit Reisebeschränkungen zu schützen, auch als schwere Einschränkungen daheim erfolgten.”

ZERSTÖRUNG VON BEWEISEN

Am 31. Dezember begannen chinesische Autoritäten, Nachrichten über das Virus in Suchmaschinen zu zensieren, löschten Begriffe, darunter „SARS variation”, „Wuhan Seafood market” und „Wuhan Unknown Pneumonia”.

Am 1. Januar wurde ohne jegliche Untersuchung, woher das Virus stammte, der Fisch- und Wildtiermarkt in Wuhan geschlossen und desinfiziert. …

Die Gesundheitskommission Hubei ordnete Genomikfirmen an, mit dem Testen neuer Viren aufzuhören und alle Proben zu vernichten. Einen Tag später, am 3. Januar, verordnete Chinas führende Gesundheitsbehörde, die National Health Commission, daß Proben der Lungenkrankheit in Wuhan zu festgelegten Testeinrichtungen gebracht oder zerstört werden, während befohlen wurde, über die unbekannte Krankheit nichts zu veröffentlichen.

Ärzte, die es wagten, über den neuen Virus zu sprechen, wurden verhaftet und verurteilt. Ihre Verhaftung wurde in den Staatsmedien verbreitet mit einem Aufruf der Polizei von Wuhan an „alle Bürger, keine Gerüchte aufzubringen, keine Gerüchte zu verbreiten, Gerüchten nicht zu glauben”.» (Daily Telegraph, a.a.O.)

Wir wissen nicht, was die Ursachen sind; eine Mehrheit der Wissenschaftler geht von einer natürlichen Ursache aus, doch das Verhalten chinesischer Behörden wirkt verdächtig. Derart systematische Vertuschungsversuche haben gegenteilige Wirkung. Doch solange wir nicht über Pandemien mit hineingezogen werden, sind Vorgänge in China überwiegend ein Problem der Chinesen; unser Problem ist dagegen, was unsre Regierungen mit uns anstellen.

Beginnen wir mit Kleinigkeiten. Bereits Formulierungen verraten oft einiges. Der Artikel spricht von „besorgten westlichen Regierungen”; erinnern wir uns daran, daß „besorgte Bürger” bei uns als Schimpfwort benutzt wurde, mit dem kritischen Stimmen diskreditiert werden sollten. Das bedeutet, in der EU dürfen Regierungen besorgt sein und protestieren, wogegen Bürger nicht wegen ihrer eigenen Regierung besorgt sein oder gegen diese protestieren sollen, was herabgewürdigt wird. Das ist eine Doppelmoral. Kritik europäischer Regierungen an China ist in Ordnung, Kritik europäischer Bürger an ihrer jeweiligen Landesregierung oder der EU und ihren nicht demokratisch legitimierten Bürokratien dagegen nicht. Obwohl das chinesische Vertuschen und Agieren in dieser Frage verdächtigt wirkt, ist unser zentrales Problem, was unsre eigene Regierung mit uns tut.

Nötig ist also eine Analyse, wie unsre Regierung mit dem Thema Corona umgegangen ist, welche Folgen und Kosten dies hatte und in Zukunft haben wird. Dabei wirkt hinderlich, daß kritische Stimmen, und damit die Opposition, in dieser Frage gespalten sind. Das ist auch ein Grund, weshalb die Opposition in den von Coronavirus geprägten Monaten nicht so überzeugend punkten konnte wie sonst, sondern an Boden verlor. Emotional waren sie zerrissen, wollten einerseits uns so gut wie möglich schützen helfen, weshalb es sich nicht schickte, durch Kritik oder passiven Widerstand gegen die Regierung die Eindämmung zu gefährden. Andere, die der Regierung zuvor Zögern, Nichthandeln und Unentschlossenheit zu recht vorgeworfen hatte, konnten schwerlich umschwenken, als die Regierung begann, mehr oder weniger zu tun, was die Opposition zuvor gefordert hatten, wofür sie verhöhnt worden war. Doch nun wurden diese Mittel in bedenklicher Weise überzogen zu einem Demokratieabbau. Insbesondere entstand eine Spaltung kritischer Stimmen in solche, die den Virus für eine große Gefahr hielten, der zu begegnen die Regierung lange versäumte, und die sie später ungeschickt anging, und jenen, die eine große Übertreibung feststellten. Deshalb wollen wir uns jetzt erst beide möglichen Extrempositionen ansehen, aber keiner anschließen, sondern auf Widersinn und schädliche Wirkung des Handelns unsrer Regierung konzentrieren.

Die Zahlen des statistischen Bundesamtes weisen für Februar bis März keinerlei Übersterblichkeit aufgrund des Coronavirus aus. Lag die Sterblichkeit im Januar noch leicht über der des Vorjahres, sank diese im Februar und März leicht. Aus dem April lagen leider erst wenige Tage vor.

«Januar 19 = 84.671
Januar 20 = 85.050

Februar 19 = 80.786
Februar 20 = 79.366

März 19 = 86.429
März 20 = 85.922» (Statistisches Bundesamt (Destasis), 2020)

Daraus jedoch den Schluß zu ziehen, das von unseren Massenmedien von Januar bis Anfang März behauptete träfe zu, nämlich der Virus sei weniger als oder gleich schädlich wie normale Virengrippe, wäre ebenfalls ein Fehlschluß. Nachrichten und Daten aus Italien zeigen, wie rasch bedrohliche Zustände entstehen konnten, die das Gesundheitssystem überfordern, weshalb Kranke für lebenserhaltende Behandlung im Krankenhaus ausgewählt und teilweise abgewiesen werden mußten. Die andere Sicht, die nun monatelang grassierte, war die einer tödlichen Pandemie. In einigen stärker betroffenen Ortschaften Norditaliens vervielfachten sich die Seiten mit Todesanzeigen plötzlich, was für ein großes Schadpotential spricht, wenn es nicht gelängt, die Verbreitung einzudämmen. Die Infektion des britischen Premiers Boris Johnson, der ins Krankenhaus mußte und nur mit Glück der Notwendigkeit entging, zusätzlich zum verabreichten Sauerstoff auch noch mit einem Schlauch beatmet werden zu müssen, zeigt das Zerstörungspotential von COVID-19.

Auch wenn Erkrankung in vielen Fällen harmlos verläuft, wurde die rasche und heftige Zerstörungswirkung, wenn Lungen, Herz oder Nervenzellen befallen werden, als ungewöhnlich charakterisiert. Hier stehen zwar anekdotische Schilderungen von Ärzten, die rund um die Uhr in überlasteten Krankenhäusern Italiens und einiger anderer hart getroffener Länder um das Leben Schwererkrankter kämpften, gegen Statistiken. Doch Überlastung und Sterben in Wuhan, Lombardei und einigen Regionen Frankreichs sind dokumentiert. Aus dem Elsaß wurden Kranke, die dort nicht hätten behandelt werden können, nach Deutschland gebracht. In Wuhan wurde Schweigen verhängt; China ist in solchen Dingen undurchsichtig. Es gab Berichte von riesigen Mengen Urnen, die dort bestellt wurden, was Spekulationen auslöste, die dort gemeldeten Toten könnten nur ein kleiner Bruchteil der wirklichen sein, sonst wäre eine solche große Zahl Urnen sinnlos. Das sind Zuschreibungen und Mutmaßungen; wir wissen nicht, ob sie haltlos sind oder ein Anzeichen für Vertuschung.

Jedenfalls scheint nach jetzigem Wissensstand COVID-19 weder der große Töter zu sein wie anfängliche Panik befürchtete, noch so harmlos, wie einige anhand von Statistiken begründen. Bei einer normalen Grippe sind Menschen leidlicher Gesundheit oder mit guten Abwehrkräften wenig gefährdet. Wenn der Coronavirus in Lunge oder Herz gelangt, wird es ernst. Anekdotische, aber wohl treffende Aussage eines behandelnden Arztes: „Ich habe noch nie mit einer Infektion zu tun gehabt, die so schnelle und heftige Verschlimmerung des Zustands der Lunge verursacht.” Sehr gefährdet scheint auch zu sein, wer mit Schlauch beatmet werden muß. Sehr viele Betroffene sollen bleibende Schäden davontragen, wenn sie überleben; die meisten sterben aber trotz Beatmung oder gerade wegen dabei auftretender Komplikationen. Präsident Johnson hat wohl Glück gehabt, nicht an solch eine Beatmungsmaschine angeschlossen zu werden.

Ebenso schlimm ist die hohe Zahl von Pflegern und Ärzten, die sich beim Betreuen von COVID-19-Kranken selbst ansteckten und verstarben. Die Spur einer ungewöhnlich hohen Todesrate von Ärzten begann in Wuhan, wo der Arzt, der auf die noch unbekannte neue Krankheit hinwies, wofür er zunächst heftig wegen ‚Panikmache’ oder schädlicher Nachrede reglementiert wurde, sich selbst ansteckte und starb, ebenso wie viele Kollegen. Ähnliches geschah in Italien. Solche Sterblichkeit von Ärzten und Pflegern entspricht nicht ‚einer normalen Grippe’.

Ich enthalte mich der Einschätzung; hier scheinen beide Seiten ein wenig recht zu haben. Landesweit gab es keine Zunahme der Sterblichkeit, weshalb keine Rechtfertigung vorliegt, uns deswegen in eine teure Wirtschaftskrise zu stürzen, die zu lösen wir dann enteignet werden. Zugleich wird aber zu recht davor gewarnt, diesen heimtückischen Virus zu verharmlosen.

Zwischen den Polen beider Extremmeinungen alternierten Politik und Medien, wobei Zwischenpositionen kaum vorhanden waren. Typisch war das Umschwenken von einem Extrem ins andere; man könnte spotten, es wurde nur die Hysterie gewechselt, so wie in der großen Politik seit dem Ersten Weltkrieg auch: Eine Folge extremer Hysterien, die der Reihe nach zusammenbrachen, worauf Politik sich bemühte, das genaue Gegenteil als nunmehr verbindliche Hypermoral zu etablieren. Auf den Zusammenbruch des Kaiserreichs, Verelendung, Versailler Diktat, Vertreibung Deutscher aus verlorenen Gebieten, folgte Faschismus, die nun alles umgekehrt tun wollten und ihrerseits andere vertreiben, statt selbst vertrieben zu werden. Auf den Zusammenbruch des Zarenreichs folgte die Oktoberrevolution und der Kommunismus, ebenfalls eine Umkehrung aller Werte großen Stils. Nach dem Zweiten Weltkrieg setzte sich das Spiel fort. Nunmehr etablierten die Siegermächte eine Umkehrung des Faschismus, was zur Grundlage der Nachkriegsordnung wurde. Was immer vorher Bestand hatte, und sei es das Erbe der Geschichte seit Altertum oder Mittelalter, stand nun unter Naziverdacht und mußte durch das genaue Gegenteil ersetzt werden.

So schaukelten wir weiter von einer Hysterie in die nächste. Die 1968er Studenten- und Kulturrevolution setzte noch einen drauf.

Dies zeigt sich auch in der Groteske um das Coronavirus. Ob er von Fledermäusen direkt oder über einen tierischen Zwischenwirt auf dem Tiermarkt von Wuhan übersprang, oder aus dem Labor entkam, das unweit des Tiermarkts nachweislich an Coronaviren forschte, und zwar genau an den Fledermäusen, zu deren Coronaviren die größte Ähnlichkeit besteht, mögen Wissenschaftler untersuchen, falls sich das jemals zweifelsfrei wird klären lassen. Jedenfalls waren die Labore für mangelhafte Sicherheitsstandards bereits vor Jahren gerügt worden, war SARS offenbar einem solchen Labor entkommen, hatte vor wenigen Jahren dort ein Versuch stattgefunden, bei dem die RNS eines Nachkommens des Erregers der spanischen Grippe (H1N1), der sehr leicht übertragbar, aber nicht länger sonderlich gefährlich ist, mit der RNS eines Virus gekreuzt worden war, der zwar schwer auf Menschen übertragbar, dafür aber sehr tödlich ist. Als Begründung war genannt worden, bei der Entwicklung von Impfstoffen zu helfen.

Diese Versuche waren damals international stark kritisiert worden. Es hieß, sie seien gefährlich, weil ein Erreger entstehen könne, der leicht übertragbar und tödlich sei; wissenschaftlich seien die Versuche wertlos und für die Entwicklung von Impfstoffen nicht zu gebrauchen.

Nun, das sind Indizien, aber keine Beweise. Die Mehrheit der Forscher nimmt derzeit einen natürlichen Übertragungsweg über einen Zwischenwirt an. Doch das ist ein anderes Thema und soll uns hier nicht weiter aufhalten.

Typisch für den Umgang mit dem Coronavirus war hysterisches Überreagieren. Zunächst reagierten Regierungen und die meisten Massenmedium mit dem üblichen leugnen. Gefahr? Nicht für uns.

E xperten für Falschnachrichten, auch Faktenfinder genannt, im Volksmund Faktenerfinder, betonten Januar bis Anfang März die Harmlosigkeit des neuen Erregers.

«BR quer verspottete Corona-Sorge als Fake aus dem „rechtem Spektrum” und entfernte das Video mittlerweile. Vielleicht erklärt sich die Forderung nach 86 Cent mehr Rundfunkgebühr im Monat auch so: die nachträgliche Pflege und Umgestaltung der ARD- und ZDF-Mediatheken wird immer aufwendiger. …

Am 30. Januar 2020 sendete BR quer, eine Reihe des Bayerischen Rundfunks, ein Video mit Stephanie Probst, die sich an ihre Zuschauer wendet, um diese über Corona „aufzuklären”. …

In Manier einer Bielefelder Soziologin dekonstruiert sie Covid-19: „Es ist fremd, und das Fremde macht uns Angst.” In Wirklichkeit sei aber gar nicht klar, ob das Virus überhaupt ansteckend sei. Mit einigen zusammengegoogelten Zahlen und schiefen Vergleichen mit Masern versucht sie so etwas wie eine Populärwissenschafts-Simulation. Um dann zum eigentlichen Punkt überzuleiten: „Die Panikmache hat einen Zweck: Klicks generieren!”. Das böse Netz also. Und: „Der zweite Zweck: Destabilisierung. Die Bevölkerung soll beunruhigt werden, was das Vertrauen in den Staat und dessen Glaubwürdigkeit erschüttern soll.”

Spätestens an dieser Stelle klingt Probst wie eine Ansagerin des chinesischen Staatsfernsehens. Mit einem Unterschied – sie informiert auch, daß „Menschen aus dem rechten Spektrum” die Panik vor dem eigentlich harmlosen, nur eben fremden Covid-19 ausnutzen würden, um die Schließung von Grenzen zu fordern.»2 (Tichys Einblick)

Anfangs wurde verharmlost. „Weniger gefährlich als Grippe”. Man warnte vor ‚rechten Verschwörungstheoretikern’, die Panik verbreiten würden. Wenige Wochen später verschwanden solche Artikel oder Videobeiträge peinlich in der Versenkung, behaupteten Regierungen und Massenmedien plötzlich selbst und mit Eifer genau das, was kurz zuvor noch als ‚Verschwörungstheorie’ und ‚rechte Panikmache’ gegolten hatten. Wie üblich wurden die gerade noch Diffamierten nicht rehabilitiert, als die Regierung genau das sagte, wofür die Oppositionellen vor kurzem noch heftig geschmäht und gerügt wurden.

Dieser paradoxe Widersinn durchzieht sämtliche Äußerungen zum Thema Corona. Es gibt wohl nicht eine einzige Aussage, die im Jahre 2020 bislang getroffen wurde, der nicht kurz darauf dieselben Medien oder Regierungsangehörigen heftig widersprochen hätten.

Zunächst wurde China heftig kritisiert dafür, die Großstadt Wuhan zeitweise zu isolieren. Moralisch hochfahrend wurde im üblich gewordenen besserwisserischen, naserümpfenden Ton mokiert, man könne und dürfe eine Stadt nicht isolieren und könne dies auch gar nicht. Das sei typisch für die undemokratischen, diktatorischen Zustände in China. Zwei Monate später geschah genau das gleiche in Europa. Regionen in der Lombardei wurden isoliert; das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern tat es auch. Niemand entschuldigte sich für die arroganten Bemerkungen über China zwei Monate zuvor.

Anfangs hieß es, Masken seien nutzlos und schädlich. Das war zufällig zu der Zeit, als wir keine hatten, weil die Regierung zwei bis drei Monate lang verpennt hatte, Vorsorge zu treffen oder wenigstens Schutzkleidung für Ärzte, Pfleger und anderes gefährdetes Personal, besser die ganze Bevölkerung zu besorgen. Man hatte gar zweimal tonnenweise Schutzkleidung und anderes Hilfsmaterial nach China verschenkt, als es bei uns bereits knapp wurde und ärztlichen Betreuern fehlte. Damals folgte international eine absurde Jagd nach Schutzmasken und Medikamenten, bei der eine Millionenlieferung nach Deutschland, die von der Bundeswehr anscheinend eingeflogen werden sollte, noch auf dem Flughafen verschwand. Solche Szenen, wo sich verschiedene Parteien sogar bereits verkaufte Schutzmasken noch gegenseitig abjagten, scheint es zu unserem Nachteil gleich in mehreren Ländern gegeben zu haben. All das zeigt, wie heftig uns der seit den 1950er Jahren als Gegengift gegen Nationalismus verordnete Globalismus schadet und versagt.

Als die Masken dann endlich da waren, die Ansteckungen bereits zurückgingen, wurde dann Maskenpflicht eingeführt. Erst wurden sie von einzelnen Bundesländern empfohlen, dann vorgeschrieben, schließlich bundesweit. So wird scheibchenweise ein kategorisches Fehlurteil von einst in dessen radikales Gegenteil umgedreht. Das i-tüpfelchen sich selbst widersprechender Schaukelpolitik liefert Doppelmoral: Regenten regeln ihre Untertanen, halten sich selbst aber nicht an ihre Regeln.

Nun waren die Schutzmasken in Asien offenbar Teil einer wirksamen und sinnvollen Vorgehensweise, die übermäßig schnelle Ausbreitung des Virus verhinderte, ohne Wirtschaft und Leben lahmzulegen.

Doch bei uns waren sie Teil einer unüberlegten Gegenreaktion, die nach anfänglichem Versäumnis nun drakonisch lahmlegten, mehr Schaden anrichteten als große Wirtschaftskrisen, die es in den letzten Jahrzehnten alle paar Jahre gab, wobei Häufigkeit und Schärfe jeweils zunahmen. Schaden für Wirtschaft und Vermögen, die unsre Zukunft und Kinder belasten werden, nahmen zu und übertreffen bei dieser politikgemachten Krise alles bislang dagewesene.

 

Als Wirtschaft und soziales Leben durch verordnete Quarantäne gelähmt wurde, um die Reproduktionszahl unter 1 zu drücken, war dies womöglich bereits der Fall. Hinzu tritt die Doppelmoral, Einheimische und ihren Glauben zu maßregeln, vor uns aufgedrückten Importen jedoch zu kuschen.

«Merkel und Spahn nannten falsche Infektionszahlen
RKI: Zahl der Neuinfektionen in Deutschland sinkt weiter
3.5.2020 – 13:41 Uhr

Die Bundesregierung hat rund um den Bund-Länder-Gipfel am Donnerstag zu hohe Infektionszahlen genannt. Die Zahl von 40 000 akut Infizierten sei wohl nicht korrekt gewesen, räumte eine Sprecherin des Bundesgesundheitsministeriums am Wochenende ein. Das Kanzleramt wollte sich am Sonntag auf Anfrage der Nachrichtenagentur Reuters nicht äußern.»3 (Bild Zeitung)


Gleiches Falschspiel wiederholte sich beim Verlängern der Quarantänemaßnahmen, die mit falschen Zahlen begründet wurden, obwohl das RKI, auf das sich die Regierung sonst gerne stützt, bereits herausgefunden hatte, daß die teuren, unsre Wirtschaft und Zukunft gefährdenden Maßnahmen geringen Nutzen haben.

«Eine neue Studie des RKI enthüllt: Der Einfluß der Kontaktsperre sei eher mäßig. RKI steht für Robert-Koch-Institut, das in Person seines Chefs Prof. Wieler maßgeblich die Bundesregierung bei sämtlichen Maßnahmen rund um Corona berät. …

Das brenzlige an der Studie ist, daß diese bereits am 14.4. veröffentlicht wurde. Also zwei Tage vor der letzten ‚Elefantenrunde’ von Merkel mit ihren Länderchefs. Daß dort ein Weiterbestehen der meisten Beschränkungen, die unseren privaten Bereich betreffen, bestehen bleiben, meldeten die Medien rauf und runter.»4 (Mailchi)

Für eine so bequeme Art, Aktivität in der Seuchenfrage zu zeigen, und wenn es eine schädliche ist, zu demonstrieren, etwas getan zu haben, Umfragewerte nach oben zu treiben, Opposition bedeutungslos zu machen, bequemes Regierung ohne Parlament mit Ausnahmezustand und Erlassen, die normalerweise gegen Grundgesetz und demokratische Regeln verstoßen würden, versaut man sich doch nicht durch ehrliche Zahlen. Da darf schon ein wenig geschummelt werden, denn es nützt der Regierung. Die Schäden bezahlen Bürger, vor allem Nettosteuerzahler. Zu diesem hehren Zweck darf man sich schon mal bei 29.000 Infektiösen um 11.000 auf 40.000 verrechnen.

«5. Mai 2020 – 9:17 Uhr
Sprecherin räumte Fehler ein
Die Bundesregierung hat rund um den Bund-Länder-Gipfel am Donnerstag zu hohe Infektionszahlen genannt. Die Zahl von 40.000 akut Infizierten sei wohl nicht korrekt gewesen, räumte eine Sprecherin des Bundesgesundheitsministeriums am Wochenende ein. …

Tatsächlich waren auf Basis der Zahlen der Robert-Koch-Instituts (RKI) am Donnerstag nur gut 29.000 Menschen infektiös. Kanzlerin Angela Merkel hatte am Donnerstag nach dem Bund-Länder-Gipfel ebenso wie Gesundheitsminister Jens Spahn von 40.000 gesprochen – also fast ein Drittel mehr als das RKI auswies.»0 (RTL)

Eine vieler Folgen:

«Ohne Touristen droht Südeuropa der GauÖkonomen Weik und Friedrich warnen: „Italien wird Sargnagel des Euro”
Freitag, 1.5.2020, 11:58

Die Weltwirtschaft steuert auf eine Rezession zu. In der Eurozone ist vor allem Italien von den Folgen des Corona-Virus betroffen. Der Virus-Schock könnte für das Land zuviel sein – und den Euro endgültig zum Scheitern bringen.

Das Coronavirus grassiert in den EU- und Euro-Ländern. Die volkswirtschaftlichen Folgen des Lockdowns werden verheerende volkswirtschaftliche Konsequenzen nach sich ziehen. Insbesondere die faktisch bankrotten Staaten Südeuropas wie beispielsweise Italien und Griechenland stehen mit dem Rücken zur Wand. …

Ohne Tourismus droht Südeuropa der Gau

Wenn diesen Sommer die Urlaubssaison ausfällt ist das nicht nur bitter für den Urlauber, sondern der Supergau für die Länder Südeuropas. Der Anteil der Tourismusbranche am Bruttoinlandsprodukt (BIP) macht in Frankreich 9,5 Prozent, Spanien 14,6 Prozent, in Italien 13,2 Prozent und in Griechenland sogar 30,9 Prozent sowie 25,9 Prozent an der Gesamtbeschäftigung (2018) aus.

Die Folgen eines Sommers ohne Touristen werden zahllose Pleiten, hohe Arbeitslosenquoten, sinkende Steuereinnahmen, kippende Banken, explodierende Schulden sowie Target2-Forderungen sein.

Target2-Forderungen werden explodieren

Die Entwicklung der Target2 Salden von Deutschland sind auf 935,1 Mrd. Euro, das sind 113,6 Milliarden Euro mehr im Vergleich zum Vormonat (Stand: 31. März 2020), angestiegen. Sie zeigen tagtäglich auf, dass der Euro nicht funktioniert. Italien steht mittlerweile mit 491,62 Mrd. Euro (ein Anstieg von 106,93 Mrd. Euro zum Vormonat) und Spanien mit 407,43 Mrd. Euro bei Deutschland in der Kreide. …

Je länger die deutsche Politik am Euro festhält, desto größer wird die volkswirtschaftliche Schadensmaximierung.»5 (Focus)

Was sind schon hunderte Milliarden Euro, die sich zu Billionen addieren? Nicht Regierungspolitiker müssen sich anbahnende Verluste solcher Größenordnung aus ihrer Tasche bezahlen; dazu ist das Volk der Ureinwohner da. Die bezahlen alles. 1789 gab es Knatsch wegen geringeren Schulden und Verfehlungen, aber was ist schon 1789? Heute sind die eigenen Bürger ohnmächtig, ohnehin bald zur Minderheit im eigenen Land gemacht. Längst treiben freche Forderungen derer die Politik, die angelockt oder erzogen wurden, vom arbeitenden und Steuern zahlenden Rest und Teil der Urbevölkerung zu leben. Nur diese werden von Steuern, Vorschriften, Gesetzen und nun Quarantäne gemaßregelt. Die Gäste des Sozialschlaraffenlandes dürfen auch gegen Quarantäne rebellieren und infiziert untertauchen.

«Ein Tumult in der Landesunterkunft in Neumünster, wo Flüchtlinge aus der Corona-Quarantäne entlassen werden wollten, hat zu einem Großeinsatz der Polizei geführt. Am Freitag sei die Quarantäne für die gesamte Landesunterkunft aufgehoben worden – bis auf zwei Gebäude mit Infizierten und Angehörigen beziehungsweise Kontaktpersonen, teilte ein Sprecher der Landesunterkunft mit. …

Eine Familie habe dort die anderen Bewohner aufgewiegelt, sagte der Sprecher. Es sei gedroht worden, die Zäune um das Gebäude einzureißen, darüber zu klettern oder aus dem Fenster zu springen. Der Tumult habe um 8.00 Uhr morgens begonnen. Die Polizei habe massive Verstärkung geschickt.»6 (Die Welt)

#Ironie_ein: Das ist mir völlig unerklärlich. Ich habe ja noch nie von Migranten gelesen, die Quarantäne mißachten oder gar rebellieren, wenn Quarantäne verlangt wird. Die Frage der Welt ist hellsichtig: Es darf ja niemand ahnen, wieso.

«Rätsel um hohe Zahl coronainfizierter Migranten

Warum infizierten sich in Ellwangen Migranten in rasantem Tempo mit dem Coronavirus? Obwohl die Infizierten sofort isoliert werden? Die Behörden in Baden-Württemberg sind ratlos.»7 (Die Welt)

Eine Regierung mit Restvernunft würde sich hüten, die Wirtschaft durch unnötige Maßnahmen, durch Panik, gefühlige Politik oder moralisch gute Absichten zu zerstören, in Ruin und Niedergang zu treiben, weil wir alle, Bürger und Regierung, von ihr Leben. Doch bei verbohrten HysterikerInnen, die sich in Fehlentscheidungen verrannt haben, die zuweilen auf Ideologie, Besserwisserei, manchmal einfach nur auf Gefühligkeit und Unfähigkeit beruhten, tritt das genaue Gegenteil ein: Anstatt der Wirklichkeit nachzugeben, weil sie diese fürchten, wird sie ausgeblendet.

«Covid-19: Die Angst vor der Bilanz
1. Mai 2020 Von Dirk Maxeiner auf achgut

Auffällig ist, daß Studien und Wissenschaftler, die nicht in die gängige Erzählung von der ganz großen Corona-Katastrophe passen, entweder schlicht ignoriert werden (silent treatment) oder – wenn ignorieren nicht mehr geht – mit ad hominem Angriffen auf die Person der Kritiker beantwortet werden. Gerne wird die Diskussion auch weg von den Fakten auf Nebensächlichkeiten gelenkt …

Das Virus wird voraussichtlich in absehbarer Zeit so still und leise verschwinden, wie es gekommen ist und die Frage wird wie ein riesiger Elefant im Raum stehen: War es das wirklich wert?

Dann wird man sehen, wie viele Menschen durch das Virus Schaden genommen haben und ob dies in dramatischer Weise von anderen Virus-Zyklen abweicht. Dann wird man sehen, ob Schweden ohne Lockdown genauso gut beziehungsweise schlecht gefahren ist, wie die anderen europäischen Länder. Derzeit sieht es verdammt danach aus. Eines ist allerdings jetzt schon sicher: Die wirtschaftliche und menschliche Schaden der gegenwärtigen Corona-Politik hat im Gegensatz zu der des Virus schon jetzt nicht dagewesene Dimensionen erreicht.»8 (achgut)

Die Angst davor, daß schlimme Folgen ihrer Fehler auffliegen, führt wie in China dazu, daß vertuscht wird, nur bei uns mit der unglaublichen Dummheit, den Schaden zu vergrößern, was den internationalen Abstieg unsrer Wirtschaft, der schon von Finanzkrisen, übereiltem Atomausstieg gegen gültige Verträge, um während der Fukushimakrise ein wenig flüchtige Populariät zu gewinnen, ebenso verpfuschter Energiewende, CO2-Angstpolitik, verstocktem Festhalten an für Masseneinwanderung offenen Grenzen, Einfliegen von Wirtschaftsmigranten, Dieselverboten und vielen anderen Torheiten eingeläutet wurde, nochmals beschleunigt. Weil die Wahrheit dem Ansehen der Regierung abträglich ist, muß sie vertuscht werden.

Bei so viel Unfähigkeit muß viel Steuergeld ausgegeben werden, damit gut bezahlte Beauftragte versagende Politiker in Auftragsstudien loben, mit denen sich dann stolz gebrüstet wird.

«die Agentur Scholz & Friends Berlin GmbH für „geschätzte” 22 Millionen (über vier Jahre verteilt und geschätzt, weil da kommt bestimmt noch was drauf) beauftragt wurde, um uns Jens Spahn und sein Tun als großartige Leistungen eines Überqualifizierten zu verkaufen. Das bestätigt das Spahn-Ministerium „mit freundlichen Grüßen”.»9 (Spaet-Nachrichten)

 

Das Staatsversagen zeigt sich auf allen Ebenen, gleich, ob zuerst nichts getan wurde, solange es noch an der Zeit war, die Gefahr für uns abzuwenden, ob danach ebenso schädlich überreagiert wird, oder bei unsinnigen Einzelaktionen. Mutmaßlich Infizierte, Kontaktpersonen und Kranke wurden erst mit einem Bus aus stark betroffenen Urlaubsorten herausgefahren, mußten dann im Zug fast zwei Stunden weiter nach München fahren, so daß es im öffentlichen Fern- und Nahverkehr große Ansteckungsgefahr gab. Man schickte sie nach Hause und trug ihnen offenbar auf, sich daheim zu melden. Ob sie es tun ist ihre Sache. So läßt sich eine Seuche eher verbreiten als bekämpfen. Grundsätzlich betreibt unsre Regierung Symbolpolitik: Sie tut so, als ob sie etwas tut; sie handelt mit der Absicht, den Wählern vorzuführen, daß sie etwas tut. Ob das sinnvoll ist, ist völlig wurscht. So ziemlich jedes bekannte Gesetz der letzten Jahrzehnte zu Schlüsselfragen war technisch schlecht gemacht, hatte schädliche Folgen, doch im politischen und medialen Geschwurbel lassen sie sich für ihre Torheiten auch noch feiern.

Zufällig nachdem ein dem US-amerikanischen Präsidenten nahestehender Finanzinvestor die Hälfte des Axel Springer Konzerns übernommen hatte und diesen von der Börse nahm, begannen Journalisten aus dessen zuvor eher als Hofberichterstatter Merkels berüchtigten Zeitungen mit kritischeren Tönen. Mir soll es gleich sein, woher ungewöhnlich wahre Töne in unsre Volksbelehrungsmedien gelangt sind.

«Schluß mit Starrsinn in der Corona-Politik!
von: JULIAN REICHELTveröffentlicht am 27.04.2020 – 11:15 Uhr
In der Corona-Krise sind nur zwei Dinge sicher:

Erstens, ob die Maßnahmen richtig oder falsch, maßvoll oder überzogen sind, werden wir erst aus den Geschichtsbüchern erfahren. Ob wir auf Corona als Gesundheitskatastrophe oder Zusammenbruch unserer Wirtschaft zurückblicken werden, ist vollkommen offen. … Es gibt keine Herdenimmunität dagegen, historisch katastrophal falsch zu liegen.

Zweitens, nahezu alle Experten, denen wir uns in dieser Krise anvertrauen (müssen), lagen mit nahezu jeder Einschätzung so falsch, daß unser Glauben an sie sich nur noch mit Verzweiflung erklären läßt.

Sie haben das Tragen von Masken nahezu verhöhnt. Nun ist es Pflicht. Sie haben davor gewarnt, Schulen und Kitas zu schließen. Nun sind Millionen Kinder seit Wochen zu Hause. Sie haben als nutzlos abgetan, die Grenzen abzuriegeln. Nun kommt niemand mehr ins Land. Sie haben trotz aller Maßnahmen immer wieder vor dem unmittelbar bevorstehenden Kollaps unseres Gesundheitssystems gewarnt. Nun herrschen auf Krankenhausfluren gespenstische Ruhe und Angst vor Arbeitslosigkeit.

Das Robert-Koch-Institut riet davon ab, Corona-Tote zu obduzieren. Nun geschieht es trotzdem …

Was mir am meisten Sorgen bereitet: Unsere Wirtschaft ist schon jetzt so massiv und teilweise irreparabel geschädigt, daß unsere Regierung sich kaum noch erlauben kann, zuzugeben, in ihrer Schärfe überzogen zu haben.

Die Experten müssen Recht behalten, weil sie nicht falsch liegen dürfen. Die deutsche Wirtschaft vorschnell ruiniert zu haben, wäre für keine Partei … überlebbar. Deswegen erleben wir zunehmend Sturheit, Starrsinn und Rechthaberei – „erinnert mich an Flüchtlingskrise”, sagt mir ein Mitglied aus Merkels Regierung.

Die Kanzlerin bezichtigt jeden Zweifler der „Öffnungsdiskussionsorgie”, raunt davon, manche würden zu forsch handeln …

Ist es in unserem Land eine gute Idee, sich in schwierigen Zeiten über Andersdenkende lustig zu machen und zu erheben? … Nur Ideologien kennen Absolutismen. Die Stärke der Demokratie ist, dass sie auch die unbequemsten Debatten aushält. Wenn sie sie aber verhindert, macht die Demokratie sich überflüssig. Das Einzige, was in der Demokratie alternativlos ist, ist die Debatte.»10 (Bild Zeitung)

Planlos getrieben verwickelte sich die Regierung bei jeder Aussage und Entscheidung in krasse Widersprüche. Wurde vom Bundesministerium für Inneres BMI an einem Tage verbreitet, Bürger sollten die Verbreitung der Falschnachricht unterlassen, die Bundesregierung plane weitere Einschränkungen soziale Kontakte, so geschah genau das bereits am nächsten Tag: Einschränkung sozialer Kontakte in großem Maßstab.

Solcher Widersinn der Regierungspolitik in so ziemlich jeder Frage der Coronapolitik hinderte gutgläubige Bürger nicht, in den bekannten Reflex zu verfallen, sich in Krisen treu zur gerade amtierenden Regierung zu stellen. Parteien, die dabei waren, am Scheitern ihrer Politik zu zerbrechen, im freien Fall der Wählergunst bei Umfragen, die gerade in Bedeutungslosigkeit versanken, genossen plötzlich seit langer Zeit nicht mehr vorstellbare Traumwerte in Umfragen. Das gilt für CDU genauso wie für die SPD, die dabei war, zur extremistischen Kleinpartei abzustürzen. Angesichts solchen plötzlichen Umschwungs, der Rettung einer scheiternden Kanzlerpartei aus dem Verfall in Bedeutungslosigkeit, vermag es wenig zu verwundern, daß sich Regierungskreise in ihr neues Machtmittel Krise verliebten.

Erstmals konnten sie durchregieren, wie es bislang von demokratischen Prozessen verhindert worden war. Nicht einmal das Parlament konnte sich regulär treffen. Die fiktive oder real Bedrohung (wie das bewertet wird, ist dabei egal) durch einen Virus ermöglichte einen Notstand, der verfassungsmäßige Rechte aufhebt und eine Sondermacht verleiht wie zuletzt bei den Notverordnungen, mit denen die Weimarer Republik ihren eigenen Untergang einleitete.

«Die FOCUS-Kolumne von Jan Fleischhauer
Not-Parlament, keine Opposition: Endlich kann Merkel regieren, wie sie es schon immer wollte
Samstag, 25.04.2020, 22:50

Der Ausnahmezustand wurde gerade erst gelockert, und schon droht die Kanzlerin, die Deutschen wieder einschließen zu lassen, wenn sie sich nicht zu benehmen wissen. Das sei unausweichlich, sagt sie. …

Der Chef des Kanzleramts, Helge Braun, hat der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung” ein Interview gegeben. Darin führte er aus, wie er und die Kanzlerin auf die Lage im Land sehen. Oberstes Ziel sei es, die Zahl der Corona-Infizierten zu senken, sagte er. „Dahinter steht die Wirtschaft erst mal einen großen Schritt zurück.” …

Die wirtschaftlichen Folgen der Maßnahmen, die Helge Braun und seine Chefin verfügen, werden ihn selbst nie betreffen. Der Berufspolitiker wird niemals Kurzarbeitergeld beantragen müssen, er ist auch nicht von Arbeitslosigkeit bedroht. Seine Rente ist sicher, komme, was da wolle.»11 (Focus)

Hinter dem Nutzen für Regierungspolitiker und -parteien, deren Versagen seit Jahren zu einem erdrutschartigen Niedergang ehemaliger Volksparteien zu radikalen Kleinparteien ausgelöst hatte, die nun aber aufgrund der Krise traumhafte Rekordergebnisse an Popularität einfahren, muß Sorge um den Ruin von Wirtschaft, Arbeitsplätze, das Vermögen der Bürger und unsre Zukunft zurückstehen. Etablierte, systemtragende Parteien profitieren.

«Ausnahmezustand als Regelfall
Vera Lengsfeld, veröffentlicht am 23. April 2020 …

An einer Stelle, ziemlich am Anfang ihrer Rede, fragt man sich, ob Merkel ungewollt ins satirische Fach gewechselt ist. Eine Situation, die sie selbst als „größte Bewährungsprobe“ seit Gründung der BRD bezeichnet (um sich selbst als größte Krisenmanagerin hinzustellen?), sei nur akzeptabel und erträglich, „wenn Kritik und Widerspruch nicht nur erlaubt, sondern eingefordert und angehört werden – wechselseitig”. Nach 15 Jahren Kanzlerschaft und 30 Jahren Erfahrung mit der Demokratie ist Merkel immer noch nicht klar, daß Kritik nicht ‚erlaubt’ werden muß, sondern das selbstverständliche Freiheitsrecht aller Demokraten ist. Allerdings sieht die Realität in Merkelland so aus, daß Kritiker der Regierung diffamiert, ausgegrenzt, als Nazi oder Leugner bezeichnet werden, daß die Antifa ihre Häuser beschmiert, ihre Büros attackiert, ihre Autos anzündet, ihre Versammlungen sprengt oder verhindert, ihren Job oder ihre Ämter verlieren, ihre Kontos gekündigt werden, in den Medien außer als Haßfiguren nicht mehr stattfinden. … Deshalb werden sie nicht angehört, sondern ausgegrenzt oder totgeschwiegen. …

Wenn man, wie Stefan Homburg, in der Welt und im ZdF die Verhältnismäßigkeit des Lockdowns vom 23. März infrage stellt und das Thema im CDU-Präsidium gewesen ist, bringt Tagesschau.de eine Nachricht, in der er in ein schiefes Licht gerückt wird. Die Stellungnahme, in der er sich wehrt, wird von Facebook gesperrt. Das sieht aus wie angeordnete Desinformation. …

So werden wieder Schulden gemacht und dem Bundestag, der die größte Neuverschuldung in Nachkriegsdeutschland brav abgenickt hat, wird gönnerhaft gedankt. Vor allem soll mehr Geld nach Europa fließen …

Die WHO, die von Vertretern undemokratischer Staaten dominiert wird, soll auch mehr Zuwendungen bekommen.

Der Gedanke, daß dieses Geld, welches die Kanzlerin großzügig in alle Richtungen verteilt, erarbeitet werden muß, was bei den wirklich düsteren wirtschaftlichen Aussichten immer schwieriger wird, scheint Merkel nie zu kommen.»12 (Vera Lengsfeld)

Gigantische Summen lassen sich plötzlich ohne Beachtung lästiger demokratischer Abläufe wie mehreren Gesetzeslesungen im voll besetzten Parlament verteilen, die dem Bürger schon irgendwie abgenommen werden, notfalls durch Enteignung, wie einige fordern. Auch störende demokratische Freiheiten sind ebenso wie Grundrechte plötzlich wegen des Notstands außer Kraft gesetzt. So bequem regierte es sich noch niemals durch in der Republik. Das kann RegentInnen süchtig machen.

«Freiheitseinschränkung: Der Geist ist aus der Flasche
Lukas Steinwandter 24. März 2020

In Krisenzeiten, in Ausnahmesituationen, da schlägt die Stunde der tatkräftigen Regierungen… Überall auf der Welt greifen Regierungen massiv in das Leben der Bürger ein.

Getragen von Umfragezuwächsen, die bis vor kurzem noch undenkbar erschienen (die Union schießt um fünf Prozentpunkte nach oben) und breiter Zustimmung (95 Prozent der Deutschen halten die Corona-Einschränkungen für richtig) erlassen Bund und Länder im Akkord neue Verordnungen.

Da werden Demonstrationen untersagt, Kontakte weitestgehend verboten und die meisten Geschäfte geschlossen. Da sollen Mietschulden als Kündigungsgrund per Gesetz wegfallen, der Föderalismus gestutzt und – ginge es nach linken und linksliberalen Meinungsmachern – ganze Branchen verstaatlicht werden.

Da werden Ideen aus den Schubladen auf den Schreibtisch gepackt, wie die lästige Meinungsfreiheit in sozialen Netzwerken eingedämmt werden kann»13 (Junge Freiheit)

Daher ist nur folgerichtig, daß die Regierung den für sie so profitablen Zustand verlängerten. Ob Unternehmer, Freiberufler, Gastwirte, Hotels, Dienstleister und Fabriken, vielleicht ganze Konzerne pleite gehen, ist ihr egal. Sie haben ja ihre Diäten und Pensionen sicher. Die Kosten tragen Bürger, Steuerzahler, die über Gebühren, Abgaben und Steuern Unsummen werden entrichten müssen, um die Kosten einer schädlichen Politik zu stemmen. Das Versagen der Regierung schadet nicht der Regierung, sondern den Bürgern. Die Regierung profitiert, erreicht in Umfragen Traumwerte an Beliebtheit, wogegen die Opposition, bislang im Aufwind, verzwergt wurde.

«3.400.000.000.000 Euro: Das ist die Corona-Quittung, für die wir alle zahlen werden
Dienstag, 21.04.2020 …

Bund und Länder haben Hunderte Milliarden Euro an Hilfen für Firmen, Selbstständige und Bürger zugesagt. Täglich kommen neue Versprechen hinzu – und in Brüssel soll der Steuerzahler auch noch aushelfen.

Rund 3,4 Billionen Euro, also mehr als 3400 Milliarden Euro, haben die Europäische Union und ihre Mitgliedsstaaten bislang offiziell eingeplant, um der Wirtschaft in Europa zu helfen und die Folgen des Corona-Crashs abzumildern. …

Als Finanz- und Wirtschaftslokomotive der EU wird Deutschland einen Großteil übernehmen müssen – und im Zweifel auch für Staaten einstehen, die schon vor der Corona-Krise wirtschaftlich dem Abgrund entgegen taumelten. Inzwischen geht es um das Zehnfache des deutschen Haushalts. Eine weitere Billion für den Wiederaufbau ist dabei noch gar nicht eingerechnet. …

Geht es nach dem spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez, soll allein dieser Recovery Funds mit etwa 1,5 Billionen Euro gefüllt werden. Und: Das Geld solle als Zuschüsse in die von der Pandemie am meisten betroffenen EU-Staaten fließen, also nicht in Form von Krediten, die irgendwann zurückgezahlt werden müssen. …

An den deutschen Steuerzahler wird definitiv als Quittung weitergereicht, was die Bundesregierung und die einzelnen Länder spendieren. Und das allein hat es schon in sich: Hilfen in Höhe von 750 Milliarden Euro wurden bereits für die Wirtschaft mobilisiert. …

Weder bei den hier aufgeführten Kosten für den Bund noch bei denen für die Länder sind die Gelder berücksichtigt, die die öffentliche Hand zusätzlich Geld kosten. Dazu zählen etwa Pauschalen und Bonuszahlungen für Krankenhäuser und andere Aufwendungen für das Gesundheitssystem, aber auch Mehrkosten beim Kindergeld, beim BAföG, beim Arbeitslosengeld oder bei Hartz IV. …

Der Steuerzahler übernimmt die Rechnung.»14 (Focus)

Weltweit sind Milliarden Arbeitsplätze gefährdet. Das ist ein hoher Preis für ein moralisches Gehabe einer Regierung, die sich gut vorkommt, wenn sie erst monatelang sinnvolle Maßnahmen verpennt, diese Maßnahmen verurteilt, als Hirngespenst der Opposition und überdies untauglich bezeichnet, sodann überreagiert und die Wirtschaft erdrosselt. Tatsächlich verhielt es sich umgekehrt: Die Vorschläge der Opposition waren in Taiwan und Singapur erfolgreich, ohne die Wirtschaft lahmzulegen. Die radikalen Erlasse der Regierung nützten dagegen laut ihrem eigenen Institut RKI kaum, das für Virenseuchen zuständig ist. Die teure Schließung ist obendrein auch noch relativ unwirksam. Doch das ficht die Regierung nicht an, ihre Fehler wenigstens zu revidieren. Denn die ausgelöste Katastrophe lohnt sich, wie Umfragewerte zeigen: Die Regierung wird für das Anrichten unverhältnismäßiger Schäden noch belohnt. Krasser kann ein Regime kaum scheitern.

«Acht von zehn Arbeitenden betroffen: Pandemie bedroht Milliarden Jobs
Ulrich Zawatka-Gerlach, Jan Dirk Herbermann
Experten sprechen von schwerster Krise seit dem Zweiten Weltkrieg. Schon jetzt sind weltweit 2,7 Milliarden Arbeitskräfte von Coronamaßnahmen betroffen.

Die Coronavirus-Pandemie droht zum größten globalen Jobkiller seit Jahrzehnten zu werden. „Die Beschäftigten und Unternehmen stehen einer Katastrophe gegenüber, sowohl in den reichen wie in den armen Ländern“, sagte der Generaldirektor der Internationalen Arbeitsorganisation, Guy Ryder, am Dienstag in Genf.

Es sei die „schwerste Krise seit dem Zweiten Weltkrieg“, erklärte Ryder bei der Vorstellung eines Berichts über die Auswirkungen der Krise auf die Arbeitsmärkte. Bereits jetzt sind nach den Erkenntnissen der Weltarbeitsorganisation Ilo 2,7 Milliarden der insgesamt 3,3 Milliarden Arbeitskräfte von Betriebsschließungen, Einschränkungen im Betriebsablauf und anderen Unterbrechungen im Wirtschaftskreislauf betroffen.15 (MSN)

Kulturrevolutionäre schwadronierten gar ganz neckisch davon, die Wirtschaft an die Wand zu fahren und Konzerne absaufen zu lassen. So eine Gelegenheit wie Corona, ihrer utopischen Ideologie zu frönen, gibt es ja nicht alle Tage.

«von Claudia Lord veröffentlicht am 14.04.2020

Dresden – Netz-Aufschrei bei Twitter über Ostern: Grünen-Stadtrat Robert Schlick (28) schlug vor, „daß wir die Wirtschaft jetzt mal gegen die Wand fahren“ und „TUI und Co absaufen” lassen, um „was Neues auszuprobieren.” Stichwort: „Fuck capitalism“, „Systemwechsel”.»16 (Bildzeitung)

Die explodierenden Kosten waren also gleichgültig, denn das trifft nicht die Regierung, sondern ihr Volk, das sie bei Zwangsfeminismus, Gender-Mainstreaming und Ersetzung durch Masseneinwanderung ja auch nicht um Zustimmung oder Erlaubnis gefragt hat. Nun soll diese schöne Sondermacht und der Höhenflug plötzlich vorbei sein? Nein, eine solche ‚Öffnungsdiskussionsorgie’ konnte Angela vom Vaginarauten-Feminat nicht zulassen. Genauso mußte das Wahlergebnis in Thüringen rückgängig gemacht werden, weil die CDU unmöglich gleich stimmen darf wie die Opposition, wohl aber einen Ministerpräsidenten der Ex-SED Diktaturpartei Die Linke.

Die Regierung hat Angst vor Fragen nach Sinn und Folgen ihrer Politik. Deshalb scheut sie, Fehler zu beenden. Ob das Land wirtschaftlich ruiniert wird, ist unwichtig im Vergleich zu dem viel brennenderen Problem, sich eigenen Fehlentscheidungen, Irrtümern, Lügen, und dem Schwund ihrer Wählerbasis stellen zu müssen. Komplett widersinnig ist eine Grenzschließung für alle außer Asylbewerber, weil Viren so nicht aufgehalten werden. Genau jene Gruppe, die niemand außer einem notgeilen Regime und ebenso durchgeknallten hysterischen Fanatikern will, darf als einzige weiter herein.

«Grenzschließung gilt für alle – nur nicht für Asylbewerber
Stand: 5.4.2020 | von Marcel Leubecher, Ricarda Breyton

Deutschland betreibt in der Corona-Krise den schärfsten Grenzschutz seit dem Schengen-Beitritt. Ausländer aus Frankreich, Österreich, Dänemark, Luxemburg und der Schweiz dürfen nicht mehr einreisen, falls sie keinen triftigen Grund haben. An diesen Grenzabschnitten kontrolliert seit 16. März wieder die Bundespolizei – und weist zurück, falls es sich nicht um Berufspendler oder einige andere Ausnahmen handelt.

Schon 63.000 Personen wurden seither von der Einreise abgehalten, erfuhr WELT AM SONNTAG aus Sicherheitskreisen. Für Asylbewerber gilt der Zurückweisungserlaß nicht, wie das Bundesinnenministerium (BMI) klarstellte.»17 (Die Welt)

Der Widersinn erstreckt sich in alle Einzelheiten.

«Deutsche Familienunternehmen vor dem Aus: Aber Merkel verteilt locker Millionen Euro an Flüchtlingslager
11. April 2020

Die Familienbetriebe in Deutschland zittern in Corona-Zeiten um ihre Existenz und die Bundesregierung verteilt großzügig Millionen Euro – ans Ausland.

Vor allem die Entwicklungsländer und die überfüllten „Flüchtlingslager“ bereiten der Merkel-Regierung große Sorgen. 150 Millionen Euro werden da laut Welt schnell locker gemacht und im Rahmen des Welternährungsprogrammes den Armen dieser Welt zur Verfügung gestellt. …

„Die Lage ist dramatisch“, sagte Reinhold von Eben-Worlée, Präsident des Verbands „Die Familienunternehmer“, der Zeitung. Bei 67 Prozent der Betriebe seien die Umsätze eingebrochen – im Durchschnitt um knapp die Hälfte.»18 (Journalistenwatch)

Immer deutlicher wird, für wen diese Regierung – mitsamt allen etablierten Parteien – einsteht, und gegen wen. Doch in der Republik von Schilda wählen Schafe ihre Schlächter.

Ganz nebenbei wird auch noch der Unsinn von Umwelthysterien entlarvt, mit der unsrer Wirtschaft, dem Vermögen von Autofahrern und Aktionären und Arbeitern, die ihren Job verloren, Schaden zugefügt worden war.

«FOCUS-Online-Gastautor Martin Schraag

Was viele Experten, darunter die Wissenschaftsakademie Leopoldina, schon angedeutet hatten, hat der „Lockdown” quasi als Zufallsbefund bewiesen: die Behauptungen der Deutschen Umwelthilfe, Diesel-Verbote seien zur Luftreinhaltung noch nötig, sind widerlegt.

Die Corona-Krise … entlarvt die Diesel-Fahrverbote als beispiellose Fehleinschätzung von Behörden und Gerichten, die zig tausenden Autofahrern unnötigen finanziellen Schaden verursacht hat. Wie ist die Sachlage? …

Wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Stillstand haben im März 2020 die werktäglichen Verkehrsspitzen nahezu halbiert, so auch in Stuttgart, wo Verkehrsminister Winfried Hermann seit 2019 ein Fahrverbot für alle Diesel-Pkw unterhalb Euro 5 Norm über eine Fläche von ungefähr 200 Quadratkilometer verordnet hat, über Bereiche, die mit den erhöhten Stickstoffdioxid (NO2)-Konzentrationen der B14 (Am Neckartor) wenig zu tun haben.»19 (Focus)

Doppelmoral und verschiedene Standards sind Grundlage einer Gesinnungsdiktatur geworden. Wenn im Ausland gewählt wird, besonders einem Land, dessen politische Linie vom Merkelismus abweicht, dann wird besserwisserisch doziert, wie verantwortungslos es doch sei, in Zeiten von Corona Wahlen abzuhalten. Bei uns wurde jedoch genau das getan. Wenn sie dasselbe tun, was sie bei anderen als höchst verwerflich kritisieren, ist es unbedenklich und normal.

Gemunkelt wurde, bei der Wahl ginge es auch darum – genau wie in Thüringen –, die zwangsweise erhobenen Rundfunkgebühren „GEZ” weiter erhöhen zu können. Das durfte nämlich nur einstimmig erfolgen im föderativen System. Eine verschobene Wahl oder ein Hängezustand ohne neue amtierende Regierung in Thüringen hätte die Möglichkeit, dem Bürger für seine eigene Gehirnwäsche durch einseitige Dauerpropaganda tag und nacht tiefer in die Tasche zu greifen, um ein Jahr verzögert. Das wollten die Volksbelehrer der Staatsmedien aber nicht dulden, sondern meinten, unbedingt und sofort mehr Geld zu benötigen.

«Dushan Wegner
Gemäß der bewährten Regel, wonach ‚rechts’ und ‚populistisch’ (wie auch ‚nazi’, ‚rechtsextrem’, ‚faschistisch’, etc.) der neu-orwellsche Code für ‚störende Fakten und zu plausible Schlußfolgerungen’ ist, brauchte es diesmal nur wenige Wochen, bis auch die Regierung und Staatsfunk eine 180-Grad-Wende vollzogen und sagten, was sie eben noch als ‚Verschwörungstheorie’ abtaten. Der Staatsfunk, wo die Warnungen vor dem Virus als Verschwörung böser ‚Rechter’ heruntergespielt wurden und sogar angedeutet wurde, es könnten Pharmafirmen mit dahinter stecken, vollzog erwartungsgemäß synchron zur Regierung eine Kehrtwende – und wieder nennt er jene, die es jetzt anders sehen als er – also auch seine eigene Position von vor wenigen Wochen – ‚Verschwörungstheoretiker’.

Der Staatsfunk schießt aus allen medialen Rohren – wenn auch in wechselnde Richtungen – der Regierung den Meinungskorridor frei, und der Verfassungsschutz mit dem neuen Chef scheint gefühlt in den Krieg einzusteigen.»20 (Dushan Wegner)

Was gestern noch „rechte Verschwörungstheorie” war, kann wenige Wochen später Regierungslinie sein, der zu widersprechen dann die neue ‚Verschwörungstheorie’ ist.

«Der Wechsel zwischen Verschwörungstheorie und regierungsamtlicher Version ist rasant in diesen Tagen – ob bei Grenzschließung, Masken, Beschränkungen der Freiheit oder vielem anderen mehr.»21 (Reitschuster)

 

«30. März 2020 Marco F. Gallina

Was gestern Verschwörungstheorie war, ist heute Fakt – und umgekehrt. Was noch vor zwei Monaten als ‚rechte Verschwörungstheorie’ abgetan wurde, gilt heute in Sachen Corona als bestätigt; heute sind es dagegen ‚rechte Verschwörungstheoretiker’, die an den rigiden Maßnahmen in der Coronakrise Zweifel äußern. Die allerjüngste Geschichte deutscher Medien – insbesondere die des öffentlich-rechtlichen Rundfunks – ist keine Geschichte voller Mißverständnisse, sondern davon, wer festlegt, was Wahrheit ist und was nicht. Beispiele gibt es dafür genügend.

Als Corona noch ein ‚rein chinesisches Phänomen’ war, Deutschland ‚gut vorbereitet’, und das Robert-Koch-Institut von einer „’ehr geringen’ Ansteckungsgefahr ausging, beschworen dieselben Journalisten, die sonst offene Grenzen und die Genüsse der Globalisierung preisen, daß dieses Virus eine ferne Gefahr sei, die uns nicht treffen könnte. …

Corona sei auf keinen Fall gefährlicher als die Influenza – kaum eine Seite, die nicht 25.000 Grippetote zitierte. Am 24. Januar ordnete die „Tagesschau” die gewöhnliche Grippewelle als gefährlicher ein, der Spiegel schrieb vier Tage später: „Die Grippe tötet hier Tausende, das Coronavirus bisher niemanden.” Medizinexperte Christoph Specht behauptete am 21. Januar, es würde nicht viele Ansteckungen geben – und bemerkte am 12. März selbst, daß es mehr Fälle als erwartet gegeben habe.

Das ‚Grippe ist schlimmer’-Argument haben die etablierten Medien über Wochen in das Bewußtsein der Leser und Zuschauer eingehämmert, bis auch der letzte Bundesbürger mit diesem Grundwerkzeug gegen hysterische Fakenews ausgestattet war. …

Am 30. Januar ein Feature über den ‚Coronavirus-Hype’, der auf eine ‚eine „Erregungs- und Angstgesellschaft’ treffe. Fazit: reine Panikmache, die von Populisten ausgenutzt würde und Klickraten generiere … und das eigentliche Ziel der Rechten – nämlich geschlossenen Grenzen – dienlich sei. …

Ein Meinungsklima ähnlich dem vom Sommer 2015

Denn mittlerweile hat sich die Marschrichtung geändert. Vor dem Auftritt der Kanzlerin am 11. März wurde nahezu jeder, der das Coronavirus als virulente Gefahr einstufte, als Panikmacher und Verschwörungstheoretiker diffamiert, desavouierte kritische Stimmen und stigmatisierte sie – ein Klima ähnlich dem vom Sommer 2015.

Nach der Kehrtwende geht es mit demselben Prinzipiengeist in die andere Richtung: wer nun die Gefährlichkeit von Corona infrage stellt, gilt als gefährlicher Verschwörungstheoretiker. …

Fachleute sind nicht erst seit dieser Krise Mittel zum Zweck. Nicht um aufzuklären, sondern, um eine bestimmte, vorgefertigte Meinung bestätigen zu lassen. Je nach ‚Faktenlage’ wird die Stimme sondiert, die paßt – und dann ausgetauscht, sobald sich die ‚Faktenlage’ neuerlich ändert.»22 (Junge Freiheit)

Und so weiter … Fleißaufgabe: Findet irgend jemand meiner Leser eine einzige Aussage von Regierung und offiziellen Medien zum Thema Corona, der diese selbst nicht innerhalb weniger Monate widersprochen hätten? Finden sich Maßnahmen, bei denen keine gravierenden Fehler begangen wurden? Ich bin auf Rückmeldung gespannt.

Fußnoten

0 https://www.rtl.de/cms/corona-panne-angela-merkel-jens-spahn-sprachen-von-40-000-statt-29-000-infizierten-4534787.html

1 https://amp.dailytelegraph.com.au/coronavirus/bombshell-dossier-lays-out-case-against-chinese-bat-virus-program/news-story/55add857058731c9c71c0e96ad17da60

2 https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/ard-sender-verbreitet-erst-fake-loescht-das-peinliche-video-und-dreht-es-dann-um/

3 https://www.bild.de/news/inland/news-inland/corona-news-ticker-new-york-in-der-bronx-hatte-jeder-vierte-schon-corona-70411946.bild.html

4 https://mailchi.mp/compact-mail/rki-corona-fall-studie-kaum-einfluss-der-kontaktsperre

5 https://www.focus.de/finanzen/boerse/experten/gastbeitrag-von-marc-friedrich-und-matthias-weik-ohne-touristen-droht-suedeuropa-der-gau-ist-corona-der-todesstoss-fuer-den-euro_id_11938865.html

6 https://www.welt.de/regionales/hamburg/article207327231/Grosseinsatz-der-Polizei-Fluechtlinge-wollen-aus-Corona-Quarantaene.html

7 https://www.welt.de/vermischtes/article207269475/Ellwangen-Raetsel-um-hohe-Zahl-coronainfizierter-Migranten.html

8 https://www.achgut.com/artikel/covid_19_die_angst_vor_der_bilanz

9 https://www.spaet-nachrichten.de/2020/04/die-grosse-fuer-dumm-verkaufe-22-millionen-fuer-corona-propaganda/

10 https://www.bild.de/politik/kolumnen/kolumne/coronavirus-kommentar-von-julian-reichelt-schluss-mit-starrsinn-in-der-corona-politik-70279506.bild.html

11 https://www.focus.de/politik/deutschland/schwarzer-kanal/die-focus-kolumne-von-jan-fleischhauer-not-parlament-keine-opposition-endlich-kann-merkel-regieren-wie-sie-es-schon-immer-wollte_id_11921932.html

12 https://vera-lengsfeld.de/2020/04/23/ausnahmezustand-als-regelfall/

13 https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2020/freiheitseinschraenkung-der-geist-ist-aus-der-flasche/

14 https://www.focus.de/finanzen/steuern/was-kostet-uns-die-covid-19-krise-3-400-000-000-000-euro-das-ist-die-corona-quittung-fuer-die-wir-alle-zahlen-werden_id_11906046.html

15 https://www.msn.com/de-de/finanzen/nachrichten/acht-von-zehn-arbeitenden-betroffen-pandemie-bedroht-milliarden-jobs/ar-BB12hTPU

16 https://www.bild.de/regional/dresden/dresden-aktuell/corona-was-sagen-die-gruenen-ueber-diesen-gruenen-70040218.bild.html

17 https://www.welt.de/politik/deutschland/plus207030073/Coronavirus-Grenzschliessung-gilt-fuer-alle-nur-nicht-fuer-Asylbewerber.html

18 https://www.journalistenwatch.com/2020/04/11/deutsche-familienunternehmen-aus/

19 https://amp.focus.de/auto/news/diesel-fahrverbote-kaum-verkehr-trotzdem-schlechte-luft-corona-entlarvt-fahrverbote-als-sinnlos_id_11866874.html

20 https://dushanwegner.com/gebacken-und-gegrillt/

21 https://www.reitschuster.de/post/frontberichtcorona

22 https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2020/gegenbefehl-genossen/

© 2021 Jan Deichmohle

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