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Denker und Dichter

Schlagwort: verdrängte Männer

Aus den Notizen des verdächtigen Subjekts Jan Deichmohle

Aus den Notizen des verdächtigen Subjekts Jan Deichmohle

1.10.2019

Besserwisser: „Hallo Herr Nietzsche, Ihre Philosophie ist ja völlig unstrukturiert. Schreiben Sie mal die Aussage Ihrer Werke für jeden verständlich in 5 Zeilen. Wenn Sie das nicht können, haben Sie’s nicht kapiert.”

Nietzsche: „Mors” (falsch zugeschriebenes Zitat)

9.10.2019

Wie immer sprang mir in der Stadt seit 1968 prägende unterschwellige seelische Grausamkeit ins Auge, die ständig zunimmt. Heute nimmt sie die Form einer jungen, hellhaarigen Schönen an mit südstämmigem Freund, einer von vielen, wodurch wir zu verdrängten männlichen Verlierern werden, die ihre eigene sexuelle Diskriminierung und Kuckoldisierung noch bezahlen müssen. Er oder viele wie er wird sie oder viele wie sie unblond schwängern, was uns langfristig aussterben läßt. Eine viele Jahrtausende fortlebende, sehr erfolgreiche Linie wird mit uns untergehen und aussterben, weil eine Generation völlig versagt, die Kette der Weitergabe des Lebens zerbricht.

Zum Hohn vergrößert unsre Regierung den Schaden maximal mit Werbekampagnen:

„Wir leben Vielfalt Nach dem Prinzip der Gleichheit. Wir sind Rechtsstaat. Er fördert die Stärken jedes Menschen – mit Perspektiven für uns alle. So halten wir als Gesellschaft zusammen. Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz.”

Jeder Satz der Regierungspropaganda ist eine Lüge! Jeder Satz verdreht die Wirklichkeit ins genaue Gegenteil. Jeder Satz ist maximale Lüge und maximal grausam. Www.wir-sind-unrechtsstaat.de Das ist nicht Vielfalt, sondern Einfalt: Wir erlöschen, werden sexuell diskriminiert und sterben aus, verdrängt von fremdem Männerüberschuß, der hier eine neue zweite Heimat zeugt, wogegen wir unsere einzige verlieren. Es ist das schlimmstmögliche, was überzählig gemachten einheimischen Männern geschehen kann: um Liebesleben und Fortpflanzung betrogen, durch Verdrängungskreuzung abgeschafft zu werden, auszusterben.

Das ist nicht Gleichheit, sondern Androzid an den eigenen Landessöhnen. Das ist nicht Rechtsstaat, sondern Unrechtsstaat. Das schafft Ungleichheit, diskriminiert Einheimische, die zu männlichen Verlierern degradiert werden, die auch noch für ihre Diskriminierung knechten und zahlen müssen. Einheimische Männer werden gebrochen, erst vom Feminismus, dann durch fremde Verdränger, können keine Stärken entwickeln. Unser aller Perspektiven werden zerstört, wir als Ethnie, Kultur, Völker und Zivilisation abgeschafft, zu passiv leidenden Minderheiten in der einstigen, einzigen Heimat. So spalten sie die Gesellschaft, übergeben unser Erbe an fremde, uns feindlich gesinnte Männer. Jeder Satz der Regierungswerbung ist größtmöglichste Lüge und von höchstmöglicher Grausamkeit.

(ganz nebenbei: Blonde Mädchen und fleißige Erfinder, die vielen Schattierungen blauer, grüner Augen, heller Haut, heller Haarfarbstufen gehen der Welt verloren, werden zu einem Mischbraun.)

10.10.2019

Seit mindestens 50 Jahren fehlt vollständig Empathie für die eigenen Männer. Nicht der geringste Rest ist übrig für Verlierer weiblicher Wahl und Verdrängung durch fremden Männerüberschuß. Deshalb wird alles so falsch als möglich getan. Bereits in den 1970er Jahren merkte ich das, hätte am liebsten einen Rotstift genommen und jeden Satz, den Feministinnen damals oder in früheren Zeiten geschrieben hatten, dick als falsch angestrichen. Doch die Feministinnen hatten Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit, wogegen ich ein lächerliches, ignoriertes Nichts war. Außerdem war gar nicht genug Zeit, um all den Unsinn lesen und Satz für Satz zu widerlegen, auch wenn ich bessere Argumente und Belege fand.

Deshalb wurden ganze Generationen mit Lügen gefüttert und erzogen, die nun wie Feministinnen alles so falsch wie möglich machen, ob in der Regierung, Ministerien, Medien, Presse, an Uni oder Schulen, inzwischen sogar in Kirchen und Vereinen. Wahrnehmung und Instinkte sind verbogen.

In der Friedrichstraße gingen heute hiesige Mädchen und ein Merkelafro in Uniform einer „Flüchtlingshilfe” mit überdreht-aufdringlichen und sonderbaren Gesten strahlend auf Passanten zu.

Empathie für einheimische Männer fehlt vollständig; Totalausfall von Solidarität und Mitfühlen, wo es dringend nötig wäre; es geht ihnen völlig am Arsch vorbei, wie es hiesigen Verlierern ergeht. Feministinnen degradieren Männer erst zu Verlierern, entweder InCel, entsorgte Väter oder abgezockte ehemalige Freunde, um sie dann anschließend zu beschimpfen. Alles hetzt gegen InCel, doch den Hetzern geht nicht auf, daß der Skandal doch ist, wie sie selbst Männer zu InCel degradieren durch Entzug von Liebe und Empathie, und ein weiterer Skandal, sie anschließend für solch grausames Unrecht auch noch zu beschimpfen.

«70% meiner männlichen Anhänger machen mich krank und ich bin ihrer überdrüssig. Ich wünschte, ihr würdet euch verpissen und woanders zu InCel werden» (@FIFI_, 15. Sep 2019)

Solche Gören, die niemals daran dachten, gutherzigen, fleißigen einheimischen Männern zu helfen, die sie zu Verlierern degradieren, halsen ihnen noch Millionen Verdränger auf, die sie mit Solidarität überschütten, belohnen und so scharenweise anlocken. Gemeiner und kränker kann eine Epoche nicht mehr sein. All das ist nur möglich, weil Feministen die Stimme männlicher Verlierer seit mindestens 50 Jahren unterdrückt haben, genau wie meine Bücher seit den 1980er Jahren.

Grüne bekämpfen zynisch Männer, die sie zu Verlierern gemacht haben.

Der Ausfall von Empathie mit den eigenen zu Verlierern degradierten Männern ist total.

Empathie fehlt heute in der gesamten feministischen Gesellschaft vollständig bei denen, die ihrer bedürften. Dabei ist Mitfühlen eine angeborene weibliche Anlage, die jedoch von der feministischen Haßideologie, ihrer verkorksten Weltsicht und Wahrnehmung, und der Entwurzelung aus ergänzender Kultur verdreht und falsch kanalisiert wird. In falsche Bahnen gelenkt wird Mitfühlen in der feministischen Gesellschaft, die ihre eigenen Männer haßt, dazu mißbraucht, fremden Männerüberschuß, der gar nicht hier sein dürfte, mit Solidarität, Mitgefühl und Empathie zu überschütten, außerdem mit Geld, sogar Sex und Beziehungen, was noch mehr Millionen anlockt.

Ganze Generationen wurden mit weltfremden, utopischen Ideologien gefüttert und verdorben, so daß sie alles so falsch wie möglich tun, größmöglichen Schaden anrichten, grausam zu denen sind, die sie lieben sollten, aber jene fördern und vermehren, die ihnen schaden. Dabei kommen sie sich noch gut und ‚moralisch überlegen’ vor, blenden völlig aus, was sie anrichten. Wir leben in einer hysterischen, gehässigen Zeit, deren gleichgültige Gemeinheit und Verdrehtheit jede Vorstellungskraft sprengen. Autochthone männliche Verlierer sind die am heftigsten unterdrückte Gruppe aller Zeiten.

Neues vom 18.8.2018 aus der bunten Welt

Neues vom 18.8.2018 aus der bunten Welt

«Argentinien. Eine Gruppe Feministinnen mit grünen Halstüchern brachte Rocko (einem unschuldigen Hund) eine Niederlage bei, ließen ihn am Rande des Todes zurück, nur weil sein Eigentümer „für das Leben [auch Ungeborener]” eingestellt war.»

Neues aus der bunten Welt. Feministinnen schlagen Hund fast tot, weil sie die Meinung von Herrchen nicht mögen. Hier bei uns werden Mädchen mit illegal eingelassenem Männerüberschuß sozial verkuppelt.

Empathie mit gefährdeten einheimischen Kindern? Kaum. Noch undenkbarer ist allerdings die geringste Restempathie für verdrängte einheimische Steuerzahler und Jungen, die vom illegal eingelassenen Männerüberschuß verdrängt werden. Diese selbstverständliche, grundlegende Idee – zentral für Leben, Fortpflanzung und Fortleben – ist in der kollektiv gestörten feministischen Republik dermaßen tabu, daß jeder nur verhöhnt und persönlich angegriffen wird, der Mitgefühl für verdrängte und diskriminierte einheimische Jungen verlangt.

Lest meine Bücher! Der Empathiemangel drückt sich auch in unterbewußter Ablehnung meiner Buchthemen aus.

Empathielücke verblendet uns

Empathielücke verblendet uns

In meinem Buch über die Genderung der Welt, großteils auf einer Version aus den 1990er Jahren fußend, die damals von keinem Verlag veröffentlicht wurde, beschrieb ich bereits, wie unsere Entwicklungshilfe aus feministischen Beweggründen Männern ihre Existenzgrundlage nimmt, an Frauen gibt, bis in Afrika „Dörfer ohne Männer” entstanden. Die mit unseren Steuergeldern bezahlte ‚Entwicklungshilfe’ hatte Gender-Mainstreaming bereits in den 1990er Jahren als vorrangiges Ziel. Ergebnis war die Massenabwanderung funktionslos gewordener Männer, die Entstehung von Dörfern und Bereichen ohne Männer im erwerbsfähigen Alter. Nur Greise, Kinder und Frauen blieben zurück. Die Männer fuhren in ferne Städte, Nachbarländer, heute nach Europa, vor allem Germoney, weil hier das große Geld winkt.

Nun ist dieses Buch leider für manche eine Enttäuschung, weil sie beim Wort „Gender Mainstreaming” eher an Frühsexualisierung und umpolende Umerziehung unserer Kinder denken, was auch ein wichtiges Thema ist. Doch mein Buch ist erstens im Kern älter, und hat sich zweitens mit Absicht ein auch heute sonst wenig oder nicht bearbeitetes Gebiet ausgesucht. Mir geht es immer darum, etwas zu zeigen, was kein anderer bearbeitet.

Inzwischen hat sich die Lage radikalisiert; war Asylmißbrauch seit dem Erlassen dieses gut gemeinten, aber schlecht gemachten und daher mißratenen Gesetzes, das Asyl zum Recht erhebt, eine zwar ständige Begleiterscheinung, doch zahlenmäßig nicht so drückend wie heute. Menschenschmuggler verlocken seit Jahrzehnten Menschen ferner Kontinente mit Versprechungen, die unser Staat erleichtert, wenn nicht bestätigt, sich auf eine weite, gefährliche Reise zu begeben, weil hier viel Geld, Luxus und Schlaraffenland winke. Damals wurden oft Asiaten eingeschmuggelt.

Jetzt wird offenkundig, daß nicht nur verfehlte Entwicklungshilfe und Krieg, sondern vor allem die illegale Merkelwanderung ganzer Völker in Afrika männerlose Gebiete verursacht, bei uns dagegen einen Männerüberschuß, der unser Volk für immer kuckoldisiert, unsre Männer zu Finanzsklaven ihrer eigenen Abschaffung degradiert.

«Syriens ‚Ära der Frauen’: Krieg hinterläßt von Männern leere StraßenNach sieben Jahren Krieg übertreffen Frauen in Syrien Männer stark an Zahl

Damaskus – Auf den Straßen On der Hauptstadt, in Geschäften und an Universitäten, lungert eine Frage ohne einfache Antwort: Wo sind die Männer?
Maher Al-Mounes 23. Juli 2018 …

Es gibt viele Gründe – Millionen Männer flohen aus dem Land, um den Kämpfen zu entkommen oder ihre Lebensträume im Ausland zu erfüllen. Andere – auf allen Seiten des Konflikts – blieben, um in Schlachten zu sterben; einige wählten zu kämpfen, andere hatten keine Wahl.

Hunderttausende starben in Syriens Krieg; die überwältigende Mehrheit davon waren Männer.

Vor dem Krieg einst fast im Gleichgewicht, kommt nun nur ein Mann auf sieben Frauen, laut der syrischen Kommission für Familienangelegenheiten, eine Nichtregierungsorganisation, die sich um Bevölkerungsfragen kümmert. …

Eine Stadt ohne Männer
In der kleinen ländlichen Stadt Sheikh Badr der Küstenprovinz von Tartous, einige Stunden nördlich der Hauptstadt, pflastern Bilder im Kriege getöteter Männer fast jede Mauer. …
“Ich fürchte, für immer allein zu bleiben, denn es gibt keine Männer mehr in unserer Stadt. Wen werde ich heiraten?” fragt eine 23jährige Studentin.»1 (middleeasteye)

Mir schickt niemand Hinweise auf Artikel wie anderen Bloggern, die hochgejubelt werden. Obwohl ich seit den 1980ern Buchautor und Aktivist bin, werde ich von der ‚eigenen’ Szene ignoriert, weil ich konsequenter als andere grüble und immer Tabuthemen aufbringe, die andere stören. Dafür wird begeistert Leuten geklatscht, die weiter verbreitete Ansichten unterstützen, also wenig neues bringen, mehr assoziativ als systematisch arbeiten und daher zur Oberflächlichkeit der Epoche passen. Jede Zeit hat die Autoren und Symbolfiguren, die sie verdient.

«Auch lustig. Hier sorgt links-grün-feministisch dafür, dass unbegrenzt Flüchtlinge herkommen, hauptsächlich Männer, und die Frauen hocken dann alleine dort im Kriegsgebiet.»2 (danisch)

Aufgrund der totalen Empathiestörung im Abendland sorgt sich niemand um die verdrängten einheimischen Männer. Bedauert werden Frauen und illegal Eingedrungene, die hier Männerüberschuß schaffen und Steuerzahler verdrängen, von denen sie leben, während ihr Abwanderung zu Hause Frauenüberschuß schafft.

So etwas wird bejubelt: Zwar wird richtig und lobenswert ausgedrückt, daß es unsinnig ist, unbegrenzt Flüchtlinge einzulassen, bedauert werden aber nur Frauen und Kinder, wie es allgemeinem und teilweise angeborenem Vorurteil entspricht. Denn aus evolutionären Gründen ist uns angeboren, bereits in der Wahrnehmung Kinder und Frauen vorteilhaft und schützenswert wahrzunehmen, und sie dann zu bevorzugen und zu schützen.

Wenn jemand darauf hinweist, daß Hauptopfer entgegen Vorurteil und angeboren schiefer Wahrnehmung die diskriminierten oder verdrängten Männer sind, so ist das unbequem. Daher werde ich mitsamt Argumenten und Büchern eisig ignoriert, obwohl Argumente und Bücher tiefer bohren und wahrhaftiger sind als oberflächliche Kritik, die in auch bei Feministinnen üblicher Weise gezielt bei Frauen auf die Tränendrüse drücken, das größere Leid von Männern aber ausblenden.

Genau deswegen verbreiten zitierte Artikel meist nicht die ganze Wahrheit. Gern werden stattdessen oberflächlich und assoziativ Ideen in den Raum gestellt, etliche richtig, andere falsch. Verfasser werden heute oft wegen ihres Unterhaltungswertes bekannt, (tendenziell ist das schon seit Jahrzehnten so), weniger wegen Inhalt und Beweisen, und nur, wenn sie sich nie zu weit vom Zeitgeist entfernen. Partielle, mutige Kritik – sehr schön und wichtig – aber das war es dann auch. Tiefere Fragen werden lieber nicht aufgegriffen. Und wenn Zeitgenossen selbst meinen, tiefe Fragen aufzugreifen, sind wir leider oftmals in einem Raum, wo Verschwörungstheorien mehr Zulauf erhalten als solide Kritik. Q Anon scheint im Augenblick der Renner zu sein. Meine soliden Bücher werden totalignoriert.

Jede Epoche liest und hofiert die Bücher, die zu ihr passen. Zu einer schlechten Epoche passen schlechte Bücher und halbgare Artikel.

Fußnoten

1 «Syria’s ‘era of women’: War leaves streets empty of men
After seven years of conflict, women heavily outnumber men in Syria
DAMASCUS – On the streets here in the capital, in the shops and universities, there is a lingering question without an easy answer: where are the men?
Maher Al-Mounes 23 July 2018 …
The reasons are many – millions of men have fled the country to escape fighting or to fulfil dreams of living abroad. Others – on all sides of the conflict – remained to perish in battle, some choosing to fight, others left with no choice.
Hundreds of thousands of people have died in Syria’s war, the vast majority of them male. …
Once almost equally proportioned before the war, there is now one man for every seven women, according to the Syrian Commission for Family Affairs, a non-governmental organisation concerned with population matters. …
A town without men
In the small countryside town of Sheikh Badr in the coastal province of Tartous, a couple of hours north of the capital, photos of men killed in the war plaster almost every wall. …
“I am afraid that I will stay alone forever, there are no men left in our city. Who will I marry?” asks the 23-year-old university student.» (http://www.middleeasteye.net/news/age-females-syrias-streets-empty-men-1836536099)

2 http://www.danisch.de/blog/2018/07/24/truemmerfrauen-2-0/

© 2020 Jan Deichmohle

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