Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Sexualität

Der schleichende Untergang unter der Gürtellinie

Der schleichende Untergang unter der Gürtellinie

Über tägliche Meldungen von illegal eingewanderter Gewalt, zu der sich kürzlich schon bis zu 70 uns bereichernde Personen zusammenrotteten, vergessen wir den schleichenden Alltag, der uns alle betrifft, auch jene, die selbst keine Verbrechen erleben.

Bei der Anfahrt zur Bachwoche 2017 kündigt sich das ländliche, weniger verdorbene Frankenland durch einige nette, natürlicher wirkende hellhaarige Gazellen von Mädchen an. Auch Merkels Gäste – unbegleitet illegal eingedrungene junge Afrikaner – sind dabei, stolzieren modisch aufgetakelt mit Mobil und Kopfhörern. Einmal sehe ich einen verstohlenen Blick der fränkischen Gazelle zu einem der Afrojünglinge – die Verdrängung unsrer Verlierer durch Überzählige läuft .

Ankunft Ansbach: Direkt vor dem Bahnhof tummeln sich – wie jetzt bundesweit fast überall – jugendliche Banden eher asozialer Nichtstuer, hier und heute die meisten Afrikaner, die wohl mit Merkels Flutwelle gekommen sind. Auch zwei muslimische Nafri sind dabei. Die Gruppe, die sich da am Bahnhof lümmelt, hat bereits zwei einheimische Mädchen herumgekriegt, die mit ihnen abhängen und auf sie hören. Da es schon zuvor eine Mädchenknappheit gab, aufgrund früherer Einwanderungswellen, die immer männlich geprägt sind, und aufgrund des Feminismus, der die Bedeutung von Männern im Leben der Frauen verringerte, bei manchen auf oder unter Null, heißt das: jeder dieser von unserem Geld lebenden Nichtsleister, der eines der knappen Mädchen ausspannt, nimmt einem weiteren einheimischen Steuerzahler die Chance weg, selbst eine einheimische Freundin zu finden. Ihre ‚Bereicherung’ bedeutet Verarmung einheimischer Männer, nicht nur finanziell, sondern auch sexuell und bei den Chancen, in eigenen Kindern fortzuleben.

Bestandsaufnahme von Merkels Politik in Ansbach: Vier Schwarzafrikaner der jüngeren Einwanderung haben bereits gemischte Kinder. Einen sah ich mit Kinderwagen, in dem ein Kind halber Bräunung lag. Einen sah ich mit zwei Kindern, die bereits ohne Kinderwagen laufen konnten, und beide deutlich heller waren als der Vater. Zwei Afrikaner sah ich mit Kinderwagen und zwei Kindern, wobei einmal das ältere Kind ganz dunkel, das jüngere aber halbdunkel, das andere Mal umgekehrt das ältere Kind halbhell, das jüngere vollschwarz aussah. Bei meiner Abreise von den Bachkonzerten sah ich am Morgen abermals einen Schwarzafrikaner mit Kind halber Tönung an der Hand, war mir jedoch unsicher, ob ich einen der vier Väter von Vortagen in verschiedener Kleidung nicht wiedererkannte, oder ob es sich um einen weiteren Fall im kleinen Ansbach handele. Während der Rückfahrt bemerkte ich im ICE das nächste Paar dieser Art, allerdings ohne Kinder. Der umgekehrte Fall ist dabei so selten, daß er im Zeitraum keinmal beobachtet wurde: Kein nichtmuslimischer deutscher Mann mit Schwarzafrikanerin oder orientalischer Muslimin führte gemeinsame Kinder spazieren. Die fortschreitende Verdrängung einheimischer Männer durch millionenfachen Männerüberschuß bei zu wenigen Frauen sticht ins Auge jenen, die noch nicht verblendet sind.

Als ich am Bahnhof nach den Abfahrtszeiten schaute und am Bahnhof etwas zu trinken kaufte, weil dort auch sonntags geöffnet wird, lümmelte sich auf dem Vorplatz statt den Schwarzafrikanern bei der Ankunft eine muslimisch-orientalische Jugendgruppe, die gerade aufbrach, mir mit überlauten muslimischen Männerstimmen folgte, was mir potentiell bedrohlich erschien, weshalb ich vorsichtig die Straßenseite wechselte, drehte, um einen anderen Rückweg zu nehmen. Diese grelltönende Gruppe arabischer Jungen hatte sich noch mehr einheimische Mädchen hörig gemacht als die schwarzafrikanische Gruppe, und knutschte ihre hiesigen Mädchen auf offener Straße ab, vor aller Augen – eine sogar erst kurz mit einem Jungen, danach lange, sehr lange mit einem anderen. Nach Moralvorstellung und Mentalität von Muslimen, auch in jüngerer Generation, sind solche Mädchen ‚Schlampen’ oder ‚Huren’. Dafür hatten sie mindestens vier einheimische Mädchen, die hörig alles mitmachten.

Das ist zynisch, denn diese kaputten Mädchen fehlen numerisch den einheimischen Männern, weil es ohnehin einen massiven Männerüberhang und folglich Mangel an jungen, fruchtbaren Frauen gibt. Gebildeten und steuerzahlenden einheimischen Verlierern, die nicht ihrer Mode entsprechen, gönnen sie nichts dergleichen. Mich wollten die seit 1968 kaputten Mädchengenerationen nicht. Stattdessen verschwendeten sie sich an linke Revoluzzer, Grüne, Feministen und Migranten – oft an destruktive Kräfte. Bei den Linken und Feministen standen Brandstifter, ANTIFA- und Schlägertypen höher im Ansehen als gescheite junge Männer. Nun sind es arabische und afrikanische Ghettotypen, Dealer, Faulenzer, Sozialgeldkassierer, die als ‚hip’ gelten und den anständigen, arbeitenden jungen Männern Mädchen wegschnappen, mit Hilfe des Geldes, das unser Staat den arbeitenden Männern über Steuern und Gebühren wegnimmt, um es an einen illegalen Männerüberschuß zu verschwenden, der uns vielfach haßt, ausnutzt, uns die Frauen wegnimmt, mit unserem hart erarbeitenden Geld mehr Kinder zeugt als wir, so daß unsere eigenen Kinder keine Zukunft haben, ihr Land an die Nachkommen von Merkels Schmarotzern und den Islamismus verlieren.

Wir werden aussterben, weil wir keine fruchtbaren einheimischen Frauen abbekommen. Doch das ist nicht alles: auch die Gesellschaft und Kultur zerstört sich selbst.

Man kann die Wahrheit nicht unterdrücken, indem Tatsachen als ‚fremdenfeindlich’ oder ‚rassistisch’ diffamiert werden. Tatsachen sind Tatsachen. Die Wirklichkeit ist so, wie sie ist, hält sich nicht an ‚politisch korrekte’ Gesinnungszwänge. Eine Tatsache ist, daß IQ-Tests seit Jahrzehnten und generationsübergreifen starke ethnische Unterschiede gefunden haben. Das ist wissenschaftlich belegt, hat nichts mit rassistischen Spinnereien früherer Epochen zu tun, die genauso unwissenschaftlich sind wie der naive Glaube sogenannter ‚Gutmenschen’ und ‚Antirassisten’, was ebenfalls unwissenschaftlicher Humbug ist.

«Kreuz-net.info, Mitt­woch, 24. Ju­ni 2015
US-Plan für Eu­ro­pa: „Ei­ne hell­brau­ne Misch­ras­se mit ei­nem IQ von 90”
Eu­ro­pas or­ga­ni­sier­te Ver­trot­te­lung durch ei­ne ge­ziel­te Ein­wan­de­rungs­po­li­tik aus Nied­rig­in­tel­li­genz­län­dern …
Was US-Stra­te­gen ‚für’ Eu­ro­pa wol­len

Pro­fes­sor Mi­cha­el Vogt zi­tiert Tho­mas Bar­nett, ei­nen Mi­li­tär­stra­te­gen und Vor­den­ker der Glo­ba­li­sie­rung zur Durch­set­zung der US-In­ter­es­sen: Das End­ziel, das er be­schreibt, ist „die Gleich­schal­tung al­ler Län­der der Er­de” durch ei­ne Ver­mi­schung der Ras­sen – mit dem Ziel ei­ner „hell­brau­nen Ras­se” in Eu­ro­pa.

Da­zu soll Eu­ro­pa jähr­lich 1,5 Mil­li­o­nen Ein­wan­de­rer aus der Drit­ten Welt auf­neh­men.

zu dumm, um zu be­grei­fen, aber in­tel­li­gent ge­nug, um zu ar­bei­ten

Das Er­geb­nis wä­re ei­ne Be­völ­ke­rung mit ei­nem durch­schnitt­li­chen IQ von 90, „zu dumm, um zu be­grei­fen, aber in­tel­li­gent ge­nug, um zu ar­bei­ten”. Die eu­ro­pä­ischen Län­der wür­den nie­mals mehr als Kon­kur­ren­ten für ei­ne Welt­macht­stel­lung auf­tre­ten, ei­ne mehr­tau­send­jäh­ri­ge Kul­tur wür­de ver­nich­tet wer­den.

An­mer­kung: Der­zeit liegt der durch­schnitt­li­che Mit­tel­stands-IQ in Eu­ro­pa bei rund 115.»1 (Mi­cha­el Mann­hei­mer)

Bereits in den 1980er fanden wissenschaftliche Studien, die ich in vorigen Artikeln zitierte, erhebliche Unterschiede bei Neugeborenen (!), deren Verhaltensweisen nicht kulturell überliefert oder anerzogen sein können. Es waren sorgfältige Studien, die alle möglichen Einflüsse berücksichtigten: Alle Mütter und Kinder stammten aus vergleichbaren sozialen Umgebungen, erhielten gleiche Medikamente in gleicher Dosierung, hatten ähnlich viele Kinder gehabt, damit nicht soziale, medizinische oder soziale Faktoren Unterschiede verursachen konnten. Es waren also seriöse, sorgfältige Studien.

«Eth­ni­sche Un­ter­schie­de bei Säug­lin­gen
Säug­lin­ge, die nur we­ni­ge Ta­ge alt sind, zei­gen her­vor­ste­chen­de Un­ter­schie­de in Tem­pe­ra­ment und Ver­hal­ten je nach eth­ni­scher Grup­pe.
Da­ni­el G. Freed­man …

Stu­di­en von mir und an­de­ren an Säug­lin­gen, die we­ni­ge Stun­den, Ta­ge oder Wo­chen alt wa­ren, wei­sen dar­auf hin, daß sol­che Un­ter­schie­de zwi­schen Men­schen so­wohl bi­o­lo­gisch als auch kul­tu­rell sind. … Spä­ter un­ter­such­te ich 20 Paa­re ein- und zwei­ei­ïge Zwil­lin­ge, be­glei­te­te sie von ih­rer Kind­heit, bis sie 10 Jah­re alt wa­ren, und wur­de über­zeugt, daß … Säug­lin­ge ihr Le­ben auf Ent­wick­lungs­pfa­den be­gin­nen, die von ih­ren ge­ne­ti­schen An­la­gen be­grün­det wer­den…

Weil es wich­tig war zu ver­mei­den, mei­ne ei­ge­nen Er­war­tun­gen auf das Ver­hal­ten der Säug­lin­ge zu pro­ji­zie­ren, war der er­ste Schritt, ei­ne Art ob­jek­ti­ven Test für das Ver­hal­ten Neu­ge­bo­re­ner zu ent­wickeln…

In der er­sten Stu­dië ver­gli­chen Ni­na Freed­man und ich chi­ne­si­sche und kau­ka­si­sche Säug­lin­ge. … Wir un­ter­such­ten wech­sel­wei­se 24 chi­ne­si­sche und 24 kau­ka­si­sche Neu­ge­bo­re­ne. Um die Din­ge klar zu hal­ten, stell­ten wir si­cher, daß al­le Chi­ne­sen kan­to­ne­si­schen (süd­chi­ne­si­schen) Ur­sprung hat­ten, die Kau­ka­si­er aber aus Nord­eu­ro­pa stamm­ten, so­wie daß bei­de Grup­pen glei­chen Ge­schlechts wa­ren, die Müt­ter glei­ches Al­ter hat­ten, daß die­se zu­vor et­wa die glei­che An­zahl Kin­der ge­bo­ren hat­ten, und daß bei­de Grup­pen die­sel­ben Me­di­ka­men­te in glei­chen Men­gen er­hiel­ten. …

Chi­ne­si­sche und kau­ka­si­sche Säug­lin­ge ver­hiel­ten sich tat­säch­lich wie ver­schie­de­ne Ras­sen. Kau­ka­si­sche Säug­lin­ge be­gan­nen leich­ter zu schrei­en, und wenn sie ein­mal an­ge­fan­gen hat­ten, wa­ren sie schwe­rer zu be­sänf­ti­gen. Chi­ne­si­sche Säug­lin­ge paßten sich an fast je­de Stel­lung an, in die sie ge­bracht wur­den; bei­spiels­weise, wenn sie mit dem Ge­sicht nach un­ten in die Krip­pe ge­legt wur­den; sie neig­ten da­zu, ihr Ge­sicht in die Decke ver­gra­ben zu las­sen, statt sich so­fort auf ei­ne Sei­te zu dre­hen, wie es Kau­ka­si­er ta­ten. In ei­nem ähn­li­chen Ver­such (von Ner­ven­ärz­ten die „Ver­tei­di­gungs­re­ak­ti­on” ge­nannt), drück­ten wir kurz die Na­se des Säug­lings mit ei­nem Tuch. Die mei­sten kau­ka­si­schen und schwar­zen Säug­lin­ge be­kämpf­ten die­ses Ma­nö­ver, in­dem sie sich so­fort weg­dre­hen, oder den Stoff mit ih­ren Hän­den weg­zie­hen, und dies wird in den mei­sten west­li­chen kin­der­ärzt­li­chen Lehr­bü­chern als die nor­ma­le, er­war­te­te Re­ak­ti­on ge­nannt. Das durch­schnitt­li­che chi­ne­si­sche Klein­kind un­se­rer Er­he­bun­gen lag da­ge­gen ein­fach auf dem Rücken und at­me­te durch sei­nen Mund, „nahm” das Tuch, oh­ne da­ge­gen zu kämp­fen.

An­de­re fei­ne Un­ter­schie­de wa­ren gleich be­deut­sam, aber we­ni­ger dra­ma­tisch. Zum Bei­spiel be­gan­nen chi­ne­si­sche und kau­ka­si­sche Säug­lin­ge an den­sel­ben Stel­len der Un­ter­su­chung zu schrei­en …, aber die chi­ne­si­schen hör­ten frü­her da­mit auf. Wenn sie auf­ge­nom­men und ge­ku­schelt wur­den, hör­ten chi­ne­si­sche Säug­lin­ge so­fort auf zu schrei­en, als wä­re ein Licht­schal­ter be­tä­tigt wor­den, wo­ge­gen das Schrei­en des kau­ka­si­schen Säug­lings nur all­mäh­lich ab­klang. … Es soll­te nicht über­ra­schen, daß kau­ka­si­sche Säug­lin­ge noch lan­ge blin­zel­ten, nach­dem chi­ne­si­sche sich an­ge­paßt und da­mit auf­ge­hört hat­ten.

Es sah so aus, als ob chi­ne­si­sche Säug­lin­ge ein­fach viel füg­sa­mer und an­pas­sungs­fä­hi­ger ge­gen­über den Ma­chen­schaf­ten der Un­ter­su­cher wa­ren, wo­ge­gen die kau­ka­si­schen Säug­lin­ge Ver­druß und Be­schwer­de zeig­ten. Es war, als ob das al­te Ste­re­o­typ des ru­hi­gen, un­er­gründ­li­chen Chi­ne­sen und des reiz­ba­ren, ge­fühls­mä­ßig wech­sel­haf­ten Kau­ka­si­ers spon­tan in den er­sten 48 Stun­den ih­res Le­bens auf­trä­te. …

Die Er­geb­nis­se uns­rer chi­ne­sisch-kau­ka­si­schen Stu­di­ën wur­den be­stä­tigt vom Stu­den­ten der Ver­hal­tens­for­schung Nick Blur­ton-Jo­nes, der in der chi­ne­si­schen Ge­mein­schaft Ma­lay­si­as ar­bei­te­te. …

Nach zwei Mo­na­ten hat­ten wir 36 Neu­ge­bo­re­ne der Na­va­ho un­ter­sucht, und die Er­geb­nis­se wa­ren ein Wi­der­hall des Ste­re­o­typs des sto­i­schen, ge­las­se­nen ame­ri­ka­ni­schen In­di­a­ners. Die­se Säug­lin­ge über­tra­fen die chi­ne­si­schen, zeig­ten so­gar noch mehr Ru­he und An­pas­sungs­fä­hig­keit, als wir sie bei ori­en­ta­li­schen Klein­kin­dern ge­fun­den hat­ten. … Na­va­jo Säug­lin­ge schrie­ën sel­ten, die Be­we­gung ih­rer Glie­der war ver­rin­gert, und Be­ru­hi­gen wirk­te fast un­mit­tel­bar. … Nicht al­le Na­va­ho-Säug­lin­ge neh­men das Wie­gen­brett an, und je­ne, die sich dar­über be­schwe­ren, wer­den ein­fach her­un­ter ge­nom­men. Doch die mei­sten Säug­lin­ge der Na­va­ho neh­men das Brett ru­hig an; tat­säch­lich be­gin­nen vie­le da­nach zu ver­lan­gen, in­dem sie Zei­chen der Un­ru­he ent­wickeln, wenn sie her­un­ter­ge­nom­men wer­den. So­bald sie je­doch et­wa 6 Mo­na­te alt sind, be­gin­nen Na­va­ho Kin­der sich zu be­schwe­ren, wenn sie fest­ge­bun­den wer­den … Bei den Na­va­ho fan­den wir die „ein­fühl­sam­sten” Müt­ter, die wir bis jetzt ge­se­hen ha­ben, und der Be­griff Mut­ter-Kind-Ein­heit be­zeich­net tref­fend, was wir bei ih­nen sa­hen. … An­schlie­ßend folg­te er ei­ner Grup­pe jun­ger kau­ka­si­scher Müt­ter in Flag­staff (in der Nä­he des In­di­a­ner-Re­ser­vats), die sich ent­schie­den hat­ten, das Wie­gen­brett zu be­nut­zen. Ih­re Säug­lin­ge be­schwer­ten sich so hart­näckig, daß sie bin­nen Wo­chen vom Brett ge­nom­men wur­den, ein Er­geb­nis, das uns auf­grund der Un­ter­schie­de un­mit­tel­bar nach der Ge­burt nicht über­ra­schen soll­te. …

US-Ame­ri­ka­ner nei­gen da­zu, das An­ge­bo­re­ne zu scheu­ën, und das Er­wor­be­ne zu ver­tre­ten, in ei­ner Art „Wir sind ge­nau das, wo­zu wir uns ma­chen”-Op­ti­mis­mus. …

Na­va­ho und chi­ne­si­sche Neu­ge­bo­re­ne mö­gen sich des­halb so ähn­lich sein, weil die Na­va­ho Teil ei­ner Grup­pe wa­ren, die vor re­la­tiv kur­zer Zeit aus Asi­ën ein­wan­der­te. Ih­re Sprach­grup­pe wird Atha­bas­kan ge­nannt… So­gar heu­te scheint ei­ne be­trächt­li­che An­zahl Wör­ter in Atha­bas­kan und Chi­ne­sisch die glei­che Be­deu­tung zu ha­ben, und wenn man ei­ni­ge tau­send Jah­re zu­rück in schrift­li­che Über­lie­fe­run­gen des Si­no-Ti­be­ti­schen schaut, ver­deut­licht die An­zahl ähn­li­cher Wör­ter den ge­mein­sa­men Ur­sprung die­ser heu­te weit ge­trenn­ten Völ­ker. …

Das ähn­li­che Ver­hal­ten trotz er­heb­li­cher Un­ter­schie­de des so­zi­o­öko­no­mi­schen Sta­tus zwi­schen Na­va­ho und Chi­ne­sen in San Fran­zis­ko auf der ei­nen Hand, so­wie das ver­schie­de­ne Ver­hal­ten trotz ähn­li­chem so­zi­o­öko­no­mi­schen Sta­tus von Chi­ne­sen und Kau­ka­si­ërn in San Fran­zis­ko an­de­rer­seits deu­ten auf ei­ne ge­ne­ti­sche Er­klä­rung. So sehr man es ver­su­chen mag, ist es sehr schwie­rig, be­griff­lich und wirk­lich, bi­o­lo­gi­sche Schran­ken los­zu­wer­den. …

Kuch­ner be­gann ih­re Un­ter­su­chung mit der Ge­burt der Kin­der und fand her­aus, daß bei­de Kin­der von An­fang an ver­schie­den wa­ren, ge­nau­so wie in un­se­rer Stu­dië mit Neu­ge­bo­re­nen. Au­ßer­dem wur­de bald of­fen­kun­dig, daß chi­ne­si­sche Müt­ter we­ni­ger dar­auf aus wa­ren, ih­ren Kin­dern Ant­wor­ten zu ent­locken. Im drit­ten Le­bens­mo­nat wa­ren chi­ne­si­sche Kin­der und ih­re Müt­ter sel­ten mit Run­den ge­gen­sei­ti­ger Vo­ka­li­sie­rung be­schäf­tigt, wie es die kau­ka­si­schen Paa­re ta­ten.

Ein Stu­dent und Kol­le­ge, John Cal­lag­han, hat kürz­lich ei­ne Stu­dië voll­en­det, die 15 Na­va­ho und 19 Ang­lo Müt­ter und ih­re jun­gen Kin­der (al­le un­ter sechs Mo­na­ten) ver­glich. Je­de Mut­ter wur­de ge­be­ten, „die Auf­merk­sam­keit ih­res Kin­des zu ge­win­nen”. Als Vi­de­o­sze­nen der fol­gen­den Sze­ne ana­ly­siert wur­den, wa­ren die Un­ter­schie­de so­wohl bei Müt­tern, als auch bei Säug­lin­gen, ver­blüf­fend. Na­va­ho Kin­der zeig­ten grö­ße­re Pas­si­vi­tät als kau­ka­si­sche. Kau­ka­si­sche Müt­ter „spra­chen” be­stän­dig zu ih­ren Kin­dern, wo­bei sie sprach­li­che For­men be­nutz­ten, die an­ge­mes­sen sind für je­man­den, der Spra­che ver­steht; ih­re Säug­lin­ge ant­wor­te­ten, in­dem sie Ar­me und Bei­ne be­weg­ten. Na­va­ho Müt­ter wa­ren auf­fal­lend ru­hig, be­nutz­ten ih­re Au­gen, um den Blick ih­rer Klein­kin­der an­zu­zie­hen, und die ziem­lich un­be­weg­li­chen Säug­lin­ge ant­wor­te­ten, in­dem sie nur zu­rück­schau­ten. Trotz ih­rer ver­schie­de­nen Me­tho­den wa­ren bei­de Grup­pen gleich er­folg­reich da­bei, die Auf­merk­sam­keit ih­rer Kin­der zu er­lan­gen. …

Als Er­geb­nis der in­ten­si­ven Sti­mu­la­ti­on durch kau­ka­si­sche Müt­ter dreh­ten die Säug­lin­ge öf­ter ih­re Häup­ter weg, als woll­ten sie die In­ten­si­tät der Be­geg­nung mo­de­rie­ren…

Es war of­fen­kun­dig, daß kau­ka­si­sche Müt­ter die Auf­merk­sam­keit ih­rer Säug­lin­ge mit Schwung und Be­gei­ste­rung such­ten, so­gar wenn ih­re Säug­lin­ge da­zu neig­ten, auf die Sti­mu­la­ti­on in ei­ner Wei­se zu re­a­gie­ren, die am­bi­va­lent ge­nannt wer­den kann»2

Weitere Nachweise der Unterschiede siehe „Fulminantes Finale, Krönender Abschluß (Band 3)”.

Das Ergebnis: Kinder und Mütter nordeuropäischen Typs waren deutlich von anderen Ethnien verschieden. Säuglinge waren unruhiger, schrien öfter und länger, reagierten aber stärker auf Mütter und Umwelt. Das bedeutet, daß sie in den ersten 6 Monaten deutlich stärker auf ihre Umwelt reagierten und diese beeinflußten als Neugeborene und Säuglinge anderer Ethnien. Manch ein sprichwörtlicher Unterschied zwischen Europäer und Chinese, oder zwischen Europäer und Indianer, die mit den Chinesen näher verwandt sind, weil sie aus Asien über die Beringseebrücke nach Amerika einwanderten, sind also angeboren. Das hat man uns geheimgehalten, indem die wissenschaftlichen Studien als ‚unbequem’ versteckt wurden. Verhalten, das schon unmittelbar nach der Geburt beobachtet, protokolliert und auch mit Videoaufnahmen und psychologischen Tests dokumentiert wurde, ist offenbar angeboren, kann nicht anerzogen sein.

Es gehört aber nicht viel dazu, um folgendes festzustellen: Die typischen Grundzüge und Verschiedenheiten der Kulturen sind nicht zufällig, sondern passen genau zu bereits bei Neugeborenen beobachtbaren spezifischen Eigenschaften in Asien, Nordeuropa, Arabien oder Afrika. Die Kultur nutzt also, was örtlich angelegt ist, baut darauf auf.

Obendrein ist offensichtlich, daß europäische Erfindungsgabe, die wir seit den Hellenen vor 2500 Jahren immer wieder gezeigt haben, vermutlich mit dem deutlich verschiedenen Erkundungsverhalten bereits bei neugeborenen Säuglingen zu tun haben dürfte; denn wer schon als Neugeborener auf die Umwelt einwirkt, hat einen deutlichen Vorteil in dieser Hinsicht gegenüber Asiaten, deren IQ zwar etwas höher liegt als der europäische (105 zu 100), die aber dafür erst 6 Monate später mit der Erkundung und Beeinflussung ihrer Umwelt beginnen. Salopp gesagt, Asiaten überbieten vielleicht den früher sprichwörtlichen deutschen Fleiß noch ein wenig, aber mehr in dem Sinne, daß erlerntes Wissen wiedergegeben wird. Das grüblerische, zuweilen schwermütige Schürfen in den Tiefen, das uns früher nachgesagt wurde, paßt gut zu dem frühen Erkundungsverhalten von Säuglingen: Denn was so früh begonnen wird, geht leichter in die Tiefe. Was später angelernt wurde, wird eher zu fleißig gelerntem und wiederholtem Wissen, nicht zu grüblerischem Forschen, das geistige Umbrüche erbringt.

Was passiert nun, wenn wir von ‚Antirassisten’ indoktriniert Vorsicht, Tradition und Überlebensinstinkte in den Wind schlagen, um uns maßlos zu vermischen?

Vorhersehbar droht folgendes: Erstens. Der IQ sinkt drastisch. In schwarzafrikanischen Herkunftsgebieten beträgt der IQ unabhängig vom Bildungsgrad zwischen 64 und 70, was übrigens seit Generationen gilt. Selbst die USA melden dazu passende Ergebnisse. Deren schwarze Bevölkerung erhält die gleiche Bildung wie die europäische. Ihr IQ beträgt durchschnittlich 80. Dabei muß aber berücksichtigt werden, daß es eine Durchmischung mit weißen Amerikanern (IQ 100) gegeben hat. 80 ist ein Mittelwert der Ausgangsgrößen, was bei Mischung zu erwarten ist.

An alle ‚Rassismusschreier’: das sind wissenschaftliche Ergebnisse, die sich nicht mit ‚moralischer’ Anfeindung vom Tisch wischen lassen. Tatsachen sind Tatsachen, ob genehm oder unbequem.

Aber das ist noch lange nicht alles. Denn es gibt erhebliche Probleme jenseits des IQ. Da ist zum Beispiel die Trieb- und Affektkontrolle. Hoher IQ ist nämlich bei Menschen typischerweise verbunden mit stärkerer Kontrolle der Sexualität und Affekthemmung. Beides ist nun weder bei Afrikanern, noch bei Muslimen, insbesondere muslimischen Arabern ausgeprägt. Wir handeln uns also größere Gewaltkriminalität und mehr Vergewaltigungen ein, Zudringlichkeit und Probleme mit Aggressivität und Sexualität. Dies gilt zum einen kulturell und religiös über Generationen, darüber hinaus ist es aber zusätzlich höchstwahrscheinlich zu einem guten Teil angeboren. Denn wie bereits erwähnt, gilt als erwiesen, daß niedriger IQ mit geringerer Kontrolle von Affekten und Sexualität zusammenhängt (möglicherweise ursächlich).

Das bedeutet: So gut wir auch erziehen mögen, versauen wir uns mit unpassender Durchmischung nicht nur den IQ unserer Nachkommen, sondern verbreiten auch Aggression, Gewalt und aggressive Sexualitätsdelikte. Nochmals: Das sind Ergebnisse wissenschaftliche Studien, ist kein ‚Rassismus’. Im Gegenteil, die sogenannten ‚Antirassisten’ sind es, die meßbare Tatsachen ignorieren, sich daher als naive Spinner erweisen.

Aber auch damit haben wir noch nicht alle fatalen Folgen Merkelschen Bevölkerungsaustausches erkannt. Denn wir können Studien entnehmen, daß sich unabhängig von IQ und Affekt bereits Neugeborene unterscheiden. Das bedeutet: Mischlingskinder und Nichteuropäer werden das für uns bislang typische Erkundungsverhalten von Neugeborenen nicht haben, weil es ihnen nicht angeboren ist. Damit ist aber auch als Erwachsene das traditionelle Erfindungsverhalten von Europäern kaum von ihnen zu erwarten. Umgekehrt werden kaukasische Europäer kaum je zum stoischen chinesischen Weisen, asiatischen Guru oder stoischen Indianer, weil das ebenfalls auf einem Verhalten fußt, das bei kaukasischen Neugeborenen nicht angelegt ist.

Es geht dabei nicht darum, die eine Ethnie für besser zu halten als eine andere, was Quatsch ist; alles hat Vor- und Nachteile. Die Vielfalt der Welt aber ist ein hoher Wert, unverzichtbar, und diese geht durch Durchmischung verloren. Dann gäbe es die Nordeuropäer und ihre Erfindungsgabe nicht mehr, was ein Verlust für die ganze Welt wäre. Es drängt ja auch niemand afrikanische oder arabische Völker, sich durch Vermischung aufzulösen und zu verschwinden. Niemand sonst tut es. Nur wir sollen es uns antun. Das ist verrückt.

Vielfalt ist kein Einheitsbrei, der im Gegenteil die Vielfalt zerstört. Vielfalt ist ein Miteinander verschiedener Identitäten, Kulturen und Völker.

Es geht dabei nicht um einzelne gemischte Paare. Die haben niemals vernünftige Leute gestört; das ist wie ein Tropfen in einem Meer und vielleicht wirklich eine ‚Bereicherung’. Aber ab einem bestimmten Übermaß wird es zu einem Problem und Verlust.

Noch ein weiteres Problem haben wir nicht besprochen. Kulturen passen laut den Studien zu Verhalten, das angeboren ist, weil es bereits Neugeborene prägt. Das nordeuropäische Kleinkind ist unruhiger, schreit leichter und länger, findet sich nicht mit der indianischen Brettwiege ab (siehe Studie), reagiert in verschiedenen Testszenarien anders als etwa chinesische oder indianische Säuglinge gleichen Alters. Das korreliert zum Europäer, dem auch gerne nachgesagt wurde, etwas unbequemer oder eigenwilliger zu sein als etwa ein Asiate. Unsere Kultur gründet offenbar auf angeborenen Grundmustern. Wenn wir uns jetzt übermäßig durchmischen, weil Millionen Afrikaner und Millionen orientalische Muslime eingelassen wurden, dann paßt unsere Kultur nicht mehr zu den angeborenen Verhaltensweisen der Mischlingskinder oder der Nachkommen von Afrikanern oder Orientalen, weil deren Verhalten schon bei Neugeborenen angeboren deutlich verschieden ist. Dann wird unsere Kultur von unseren künftigen Landeskindern ebenso also inkompatibel abgelehnt, wie kaukasische Säuglinge die Wiege der Navaho ablehnen, weil sie ihrer anderen Veranlagung widerspricht. Wir klopfen letztlich unsere gesamte Kultur in die Tonne, wenn wir den Weg der Durchmischung gehen, weil die europäische Kultur ohne europäische Anlagen nicht mehr passen und funktionieren wird.

Wenn Politiker das nicht wissen, die Studien nicht kennen, dann sind sie unfähig, verantwortliche Entscheidungen über unsere Zukunft zu treffen. Denn wer die wissenschaftlichen Tatsachen nicht kennt, oder nicht kennen will, weil sie seiner Ideologie, seinem Weltbild widersprechen, der wird in Unkenntnis schwerwiegende, irreparable Schäden an seinem Land, seiner Bevölkerung und den eigenen Kindern anrichten.

Fußnoten

1 https://michael-mannheimer.net/2015/08/03/us-plan-fuer-europa-eine-hellbraune-mischrasse-mit-einem-iq-von-90-durch-masseneinwanderung-aus-niedrigintelligenzlaendern/

2 «Ethnic Differences in Babies
Striking differences in temperament and behavior among ethnic groups show up in babies only a few day old.
Daniel. G. Freedman …
Recent studies by myself and others of babies only a few hours, days, or weeks old indicate that there are, and that such differences among human beings are biological as well as cultural. … I later studied 20 sets of identical and fraternal human twins, followeing them from infancy until they were 10 years old, and I became convinced that … babies begin life along developmental pathways establiched by their genetic inheritance…
Since it was important to avoid projecting my own assumptions onto babies‘ behavior, the first step was to develop some sort of objective test of newborn behavior…
In the first study, Nina Freedman and I compared Chinese and Caucasian babies. … We examined, alternately, 24 Chinese and 24 Caucasian new-borns. To keep things neat, we made sure that all the Chinese were of Cantonese (South Chinese) background, the Caucasians of Nothern European origin, that the sexes in both groups were the same, that the mothers were the same age, that they had about the same number of previous children, and that both groups were administered the same drugs in the same amounts. …
Chinese and Caucasian babies indeed behaved like to different breeds. Caucasian babies cried more easily, and once started, they were harder to console. Chinese babies adapted to almost any position in which they were placed; for example, when placed face down in their cribs, they tended to keep their faces buried in the sheets rather than immediately turning to one side, as did the Caucasians. In a similar maneuver (called the “defense reaction” by neurologists), we briefly pressed the baby‘ nose with a cloth. Most Caucasian and black babies fight this maneuver by immediately turning away or swiping the cloth with their hands, and this is reported in most Western pediatric textbooks as the normal, expected response. The average Chinese baby in our study, however, simplay lay on his back and breathed through his mouth, “accepting” the cloth without a fight.

Other subtle differences were equally important, but less dramatic. For example, both Chinese and Caucasian babies started to cry at about the same points in the examination …, but the chinese stopped sooner. When picked up and cuddled, Chinese babies stopped crying immediately, as if a light switch had been flipped, whereas the crying Caucasian babies only gradually subsided. … It should be no surprise that the Caucasian babies continued to blink long after the Chinese babies had adapted and stopped.

It began to look as if Chinese babies were simply more amenable and adaptable to the machinations of the examiners, and taht the Caucasian babies were registering annoyance and complaint. It was as if the old stereotype of the calm, inscrutable Chinese and the excitable, emotionally changeable Caucasian were apperaing spontaneously in the first 48 hours of life. …
The results of our Chinese-Caucasian study have been confirmed by a student of ethologist Nick Blurton-Jones, who worked in the Chinese community in Malaysia. …
After two months we had tested 36 Navaho newborns, and the results paralleled the stereotype of the stoical, impassive American Indian. These babies outdid the Chinese, showing even more calmness and adaptability than we found among Oriental babies. … Among Navajo babies, crying was rare, the limb movement were reduced, and calming was almost immediate. … Not all Navaho babies take to the cradle board, and those who complain about it are simply taken off. But most Navaho infants calmly accept the board; in fact, many begin to demand it by showing signs of unrest when off. When they are about six months old, however, Navaho children do start complaining at being tied … The Navaho are the most “in touch” group of mothers we have seen yet, and the term mother-infant unit aptly describes what we saw among them. … In addition, he followed a group of young Caucasian mothers in Flagstaff who had decided to use the cradle board. Their babies complained so persistently that they were off the board in a matter of weeks, a result that should not surprise us, given the differences observed at birth. …
Americans tend to echew the inherited and promote the acquired, in a sort of “we are exactly what we make of ourselves” optimism. …
Navaho and Chinese newborns may be so much alike because the Navaho were part of a relatively recent emigration from Asia. Their language group is called Athabaskan … Even today, a significant number of words in Athabaskan and Chinese appear to have the same meaning, and if one looks back several thousand years into the written records of Sino-Tibetan, the number of similar words makes clear the common origin of these widely separated people. …
The similar performance yet substantial difference in socioeconomic status between Navaho and San Francisco Chinese on the one hand, and the dissimilar performance yet similar socio-economic status of San Francisco Chinese and Caucasians on the other favors the genetic explanation. Try as one might, it is very difficult, conceptually and actually, to get rid of our biological constraints. …
Kuchner started her study with the birth of the babies and found that the two groups were different from the start, much as in our study of newborns. Further, it soon became apparent that Chinese mothers were less intent on eliciting responses from their infants. By the third month, Chinese infants and mothers rarely engaged in bouts of mutual vocalizing as did the Caucasian pairs.

A student and colleague, John Callaghan, has recently completed a study comparing 15 Navaho and 19 Anglo mothers and their young infants (all under six months). Each mother was asked to “get the attention of the baby.” When video tapes of the subsequent scene were analyzed, the differences in both babies and mothers were striking. The Navaho babies showed greater passivity than the Caucasian babies. Caucasian mothers “spoke” to their babies continually, using linguistic forms appropriate for someone who understands language; their babies responded by moving their arms and legs. The Navaho mothers were strikingly silent, using their eyes to attract their babies‘ gaze, and the relatively immobile infants responded by merely gazing back. Despite their disparate methods, both groups were equally successful in getting their babies‘ attention. …
As a result of the intense stimulation by the Caucasian mothers, the babies frequently turned their heads away, as if to moderate the intensity of the encounter…
It was clear that the Caucasian mothers sought their babies‘ attention with verve and exitement, even as their babies tended to react to the stimulation with what can be described as ambivalence» (http://narrative-collapse.com/wp-content/uploads/2017/05/Ehnic-Differences-In-Babies.pdf)

An­teil­nah­me gibt’s nur für „po­li­ti­sch kor­rek­te” Min­der­hei­ten

An­teil­nah­me gibt’s nur für „po­li­ti­sch kor­rek­te” Min­der­hei­ten

Als ich vor mehr als 30 Jah­ren bei staat­lich be­trie­be­nen und ge­för­der­ten In­sti­tu­ti­o­nen wie Pro Fa­mi­lia Rat such­te, weil ich von Mäd­chen aus­ge­schlos­sen wur­de, we­der Freun­din, noch er­ste Er­fah­run­gen fand, hin­gen dort in den Gän­gen fe­mi­ni­sti­sche Pla­ka­te, dar­un­ter Wer­bung für das von ra­di­ka­len Fe­mi­ni­stin­nen be­trie­be­ne Frau­en­haus. Die­se Aus­hän­ge ver­kün­de­ten schril­le Gei­stes­hal­tung, eben­so wie die Aus­kunft der Frau­en dort, sich mit „Frau­en­pro­ble­men” zu be­schäf­ti­gen, wo­bei sie Frau­en und ih­re An­ge­le­gen­hei­ten un­be­fugt ih­rer fe­mi­ni­sti­schen Agen­da ein­ver­leib­ten. Sie schick­ten mich fort.

Es gibt kei­ne Em­pa­thie für „rang­nie­der” ein­ge­stuf­te Män­ner. Fe­mi­nis­mus hat auch weib­li­che Ge­füh­le zer­stört oder ver­dreht. Kul­tu­rel­le Aus­gleichs­me­cha­nis­men hat die Fe­man­zi­pa­ti­on rest­los aus­ge­löscht.

Jahr­zehn­te­lang woll­te nie­mand zu­hö­ren oder et­was än­dern hel­fen. Ein nor­ma­ler Mann kann jahr­zehn­te­lang un­ter­ge­hen, sei­ne Ju­gend und Ent­wick­lung zer­stört wer­den. Das schert die Ge­sell­schaft ei­nen feuch­ten Keh­richt. Ein männ­li­cher Ver­lie­rer wird wie Dreck be­han­delt.

Wie zum Hohn durf­te ich mir da­mals in den Me­di­en die Es­ka­pa­den der se­xu­el­len Re­vo­lu­ti­on an­se­hen, die ge­ra­de aus­schwei­fen­des Le­ben ze­le­brier­ten, das für al­le Frau­en und Mäd­chen zu­gäng­lich war, für männ­li­che Ge­win­ner weib­li­cher Wahl be­dingt, ab­so­lut un­er­reich­bar da­ge­gen für Ver­lie­rer se­xu­el­ler Se­lek­ti­on, für von Frau­en dis­kri­mi­nier­te Män­ner.

Was für ei­ne un­ge­heu­re Ver­let­zung es sein muß, in Me­di­en täg­lich das aus­schwei­fend­ste Lust- und Lot­ter­leben von Frau­en vor­ge­führt zu be­kom­men, an­ge­prie­sen in höch­sten Tö­nen, selbst aber to­tal und voll­stän­dig aus­ge­schlos­sen zu sein, kann sich wohl kein Mensch die­ser ver­dreh­ten Epo­che und mi­san­drie­kran­ken Ge­sell­schaft vor­stel­len.

Geht es je­doch um ei­ne Min­der­heit, die vom po­li­ti­schen Kor­rekt­heits­wahn ge­stützt wird, dann wird die­se mas­siv be­vor­zugt. Ein neu­er­li­cher Hohn ist es für Ver­lie­rer weib­li­cher Wahl, wenn nun an­ge­sichts der Flücht­lings­kri­se Mel­dun­gen wie die­se durch die Pres­se ge­hen:

«„Se­xu­el­le Be­dürf­nis­se stil­len” Pfar­rer for­dert Gra­tis-Pro­sti­tu­ier­te für Asyl­be­wer­ber

Frei­tag, 06.03.2015, 20:21

Asyl­be­wer­bern be­kä­men et­was zu es­sen und zu trin­ken und da­mit wä­re das Pro­blem dann be­en­det. Nicht so für ei­nen evan­ge­li­schen Pfar­rer. Für ihn ist klar: Die se­xu­el­len Be­dürf­nis­se blei­ben auf der Strecke. Mit sei­ner Lö­sung sorgt er je­doch für reich­lich Zünd­stoff.

„Freie Lie­be für freie Men­schen”

Bor­dell­be­sit­zer wür­den da­mit ein „gu­tes Werk” tun

Durch ein „Un­ter­stüt­zer­mo­dell” soll der Vor­schlag fi­nan­ziert wer­den

„Freie Lie­be für freie Men­schen” ‒ Ei­nen er­sten Na­men hat der evan­ge­li­sche Pfar­rer Ul­rich Wag­ner für sei­ne dis­kus­si­ons­wür­di­ge Idee be­reits ge­fun­den. Wäh­rend ei­ner Asyl­de­bat­te in der Nä­he von Mün­chen schlug er vor, Asyl­be­wer­bern die Dien­ste von Pro­sti­tu­ier­ten zur Ver­fü­gung stel­len.»1 (Fo­cus.de)

Die Für­sor­ge für Im­mi­gran­ten ist um­fas­send; man­che wol­len Schü­ler gar zwin­gen, Ara­bisch zu ler­nen, um ih­re Men­ta­li­tät bes­ser zu ver­ste­hen. Nie­mand über­legt sich, Mäd­chen so zu er­zie­hen, daß sie Jun­gen und Män­ner ver­ste­hen und Ach­tung und An­teil­nah­me für sie emp­fin­den; ganz im Ge­gen­teil: Jahr­zehn­te­lang häm­mer­te Fe­mi­nis­mus Män­ner­feind­lich­keit und ne­ga­ti­ve Män­ner­bil­der in jun­ge, leicht ma­ni­pu­lier­ba­re Köp­fe ein. Das ging bis zum Män­ner­mord­pam­phlet SCUM2 als schwe­di­sches Schul­the­ater­stück, mit dem Ge­schlech­ter­haß auf Män­ner in ju­gend­li­che Ge­mü­ter ein­ge­brannt wird. Auch in Deutsch­land über­schüt­ten uns Me­di­en täg­lich mit ne­ga­ti­ven, ver­ächt­li­chen Män­ner­dar­stel­lun­gen, wie die Buch­rei­he „Die bei­den Ge­schlech­ter” be­legt.

«von Oli­ver Lane und Chris Tom­lin­son, 4 Feb. 2016

Ein ein­fluß­rei­cher deut­scher Leh­rer hat da­zu auf­ge­ru­fen, al­le Schü­ler des Lan­des zu zwin­gen, Ara­bisch zu ler­nen, be­vor sie ei­nen Ab­schluß er­hal­ten, im In­ter­es­se des mul­ti­kul­tu­rel­len Staa­tes.»3

Die An­ge­le­gen­hei­ten männ­li­cher Ein­wan­de­rer wer­den, auch im Lich­te der se­xu­el­len Über­grif­fe in der Sil­ve­ster­nacht 2015, sehr viel ern­ster ge­nom­men als Pro­ble­me ei­ge­ner Ju­gend­li­cher und Männer seit Jahr­zehn­ten. Wer zwan­zig oder drei­ßig Jah­re lang mit dem Pro­blem se­xu­el­ler Dis­kri­mi­nie­rung durch Frau­en al­lein­ge­las­sen und al­len­falls ver­höhnt wur­de, muß sich aber­mals be­tro­gen vor­kom­men. Denn ob ein deutsch­stäm­mi­ger Mann von Lie­be aus­ge­schlos­sen wird, in­ter­es­siert nie­man­den; das wird eher als pro­ba­tes Mit­tel im Ge­schlech­ter­krieg ge­gen den (wohl eher „wei­ßen”) Mann an­ge­se­hen.

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«Ei­ne neue Netz­sei­te des Deut­schen Bun­des­zen­trums für Ge­sund­heits­er­zie­hung (BZgA) mit ein­deu­ti­gen Dar­stel­lun­gen zielt auf Mi­gran­ten mit Sex­rat­schlä­gen, ein­schließ­lich ver­schie­de­nen Po­si­ti­o­nen, Pro­sti­tu­ti­on, und wie ge­le­gent­li­cher Sex ein­zu­ge­hen ist.

Deut­scher Sex 2

Ge­star­ted En­de Fe­bru­ar als Mit­tel, bei der In­te­gra­ti­on zu hel­fen, hat die Web­sei­te im Aus­land er­heb­li­che Auf­merk­sam­keit er­regt we­gen der gra­phi­schen Car­toon-Dar­stel­lun­gen se­xu­el­ler Ak­te. Die Bil­der, die oft dun­kel­häu­ti­ge Män­ner da­bei zei­gen, Sex mit wei­ßen Frau­en zu ha­ben, wur­den vom Schwei­zer „Blick” als ei­ne bild­li­che Dar­stel­lung von Deutsch­lands „Will­kom­mens­kul­tur” ge­gen­über Mi­gran­ten be­zeich­net, wo­ge­gen Ez­ra Le­vant sie in Ka­na­da läs­sig als „farb­lich ko­diert” be­schrieb.»4 (http://www.breit­bart.com/london/2016/03/11/go­vern­ment-fun­ded-web­site-teaches-mi­grants-how-to-have-sex/)

Sol­che Re­ak­ti­on auf Über­grif­fe nicht nur in Köln zeigt deut­lich, wie stark männ­li­che Im­mi­gran­ten be­vor­zugt wer­den ge­gen­über den Op­fern und Ziel­schei­ben jahr­zehn­te­lan­ger fe­mi­ni­sti­scher Kam­pag­nen, mas­si­ver Dis­kri­mi­nie­rung durch Frau­en, die sich ein schö­nes Le­ben mit teil­wei­se zwie­lich­ti­gen Ty­pen ma­chen, wäh­rend sie an­stän­di­ge und flei­ßi­ge Män­ner als „lang­wei­lig” von Le­ben und Freu­den aus­schlie­ßen.

Mein Le­ben wur­de von dis­kri­mi­nie­ren­den Frau­en zer­stört; mir wur­den die be­sten Jahr­zehn­te ge­raubt. Was für see­li­sche Aus­wir­kun­gen das – be­son­ders in jun­gen Jah­ren – ha­ben muß, in­ter­es­siert nie­man­den. Sprach ich Frau­en dar­auf an, wur­de ich mit fe­mi­ni­sti­schen Phra­sen be­lehrt. Zy­nisch müs­sen da­her „Macht Lie­be” ‒ Sprü­che und Pla­ka­te wir­ken.

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«22.03.2016 06:12

Deutsch­land: 150.000 Kon­do­me für Flücht­lin­ge …

„Bit­te spen­den Sie Kon­do­me für Flücht­lin­ge”, lau­te­te der Auf­ruf, den die Deut­sche Aids- Hil­fe (DAH) En­de 2015 an deut­sche Kon­dom­her­stel­ler ge­rich­tet hat­te, da ihr selbst die nö­ti­gen fi­nan­zi­el­len Mit­tel feh­len. Nun sind er­ste Zah­len zur Spen­den­ak­ti­on ver­öf­fent­licht wor­den: Ins­ge­samt vier Her­stel­ler ha­ben bis Mit­te März 150.000 Kon­do­me zur Ver­fü­gung ge­stellt, die groß­teils auch schon in Flücht­lings­un­ter­künf­ten ver­teilt wur­den. „Zu ei­ner Will­kom­mens­kul­tur ge­hört, den Men­schen zu ge­ben, was sie am drin­gend­sten brau­chen”, er­klär­te Ma­nu­el Iz­debs­ki, Vor­stand der Aids- Hil­fe.

„Es gibt im­mer wel­che, die schüch­tern sind”

Ei­ne wei­te­re Ini­ti­a­ti­ve ist die Grün­dung des On­li­ne-Por­tals „Zan­zu”, das sich auf Deutsch und zwölf wei­te­ren Spra­chen an Flücht­lin­ge rich­tet und in Wort und Bild über Se­xu­a­li­tät und Kör­per auf­klärt. „Vor al­lem zu uns ge­flüch­te­te Men­schen, die noch nicht lan­ge in Deutsch­land le­ben, er­hal­ten hier ei­nen dis­kre­ten und di­rek­ten Zu­gang zu Wis­sen in die­sem Be­reich”, sagt El­ke Fer­ner vom Bun­des­fa­mi­li­en­mi­ni­ste­ri­um.»5 (Kro­ne, Öster­reich)

Daß dies auch als Auf­for­de­rung der un­er­wünsch­ten Art be­grif­fen wer­den könn­te, kommt den Ver­ant­wort­li­chen gar nicht in den Sinn. Wer so emp­fan­gen wird, könn­te sich als „dumm” vor­kom­men, sol­che Ver­hei­ßun­gen nicht zu er­le­ben. Schon gar nicht ver­ste­hen sie, wie sich Män­ner, die jahr­zehn­te­lang un­ter Dis­kri­mi­nie­rung und Aus­schluß von Lie­bes­le­ben lit­ten, da­für noch ver­spot­tet füh­len müs­sen, nach­dem sie über all die ver­lo­re­nen Jah­re ih­res Le­bens hin­weg ig­no­riert, ver­spot­tet, und von Or­ga­ni­sa­ti­o­nen wie Pro Fa­mi­lia nach Hau­se ge­schickt wor­den sind. „Da­von ver­ste­hen wir gar nichts. Wir sind hier Frau­en und be­ra­ten Frau­en.” (Pro Fa­mi­lia, als ich dort Hil­fe und Rat er­frag­te we­gen mei­ner Dis­kri­mi­nie­rung durch Frau­en) In der „Willkommenskultur” sind die eigenen Männer unwillkommen.

«Wie löst man ein Pro­blem wie die Wel­le von Ver­ge­wal­ti­gun­gen durch Mi­gran­ten? Dä­ne­mark ver­sucht Se­xu­al­un­ter­richt

von Oli­ver JJ Lane, 29. Okt. 2015

Dä­ne­mark ist da­bei, Se­xu­al­er­zie­hungs­un­ter­richt zur ver­pflich­ten­den Vor­aus­set­zung für Mi­gran­ten zu ma­chen, be­vor sie staat­li­che För­de­rung er­hal­ten kön­nen, als Teil ei­ner Ver­än­de­rung der Im­mi­gra­ti­ons­ge­set­ze im Lan­de, und um Ver­ge­wal­ti­gun­gen durch Mi­gran­ten ein­zu­schrän­ken.»6

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Dar­aus läßt sich die Leh­re zie­hen: Wer sich vom Fe­mi­nis­mus be­ein­flus­sen, ent­männ­li­chen, gen­dern und un­ter­drücken läßt, er­hält kei­ner­lei Hil­fe, nur Spott und Hohn, wird mit sei­nen Pro­ble­men fort­ge­schickt, auch von staat­li­chen Fa­mi­li­en­be­ra­tungs­un­ter­neh­men wie Pro Fa­mi­lia. Wer da­ge­gen als star­ker, oh­ne Ge­schlech­ter­ver­wir­rung und Gen­de­rung auf­ge­wach­se­ner Ju­gend­li­cher kommt, mit Gangs und Ban­den gan­ze Vor­städ­te über­nimmt, mas­sen­haf­te Über­grif­fe nicht nur in der Sil­ve­ster­nacht ver­ur­sacht, der wird mit staat­li­cher Für­sor­ge ge­för­dert. (Dies rich­tet sich nicht ge­gen Aus­län­der, son­dern ge­gen die schänd­li­che Be­hand­lung ei­ge­ner Män­ner durch fe­mi­ni­stisch ge­sinn­te Ge­sell­schaft und Frau­en.)

Der abend­län­di­sche, um An­se­hen, Res­pekt und Au­to­ri­tät ge­brach­te Be­ta­mann wird to­tal ver­ar…. Er wird stän­dig be­schuldigt, mit Ge­set­zes­ver­schär­fun­gen wei­ter ent­rech­tet. Je­der beid­sei­ti­ge Flirt kann noch nach­träg­lich zur „Be­lä­sti­gung” oder „Ver­ge­wal­ti­gung” um­ge­deutet oder ein sol­cher Vor­wurf frei er­fun­den wer­den. Der west­li­che Mann ist der Will­kür von Frau­en aus­ge­lie­fert. Für je­des Weh­weh­chen, daß sich fe­mi­ni­sti­sche Frau­en durch tö­rich­tes Ver­hal­ten selbst zu­le­gen, wird ein my­thi­sches „Pa­tri­ar­chat” und der „wei­ße Mann” ver­ant­wort­lich ge­macht, auch da­für, wenn Frau­en sich un­si­cher füh­len we­gen Vor­fäl­len, an de­nen kei­ner von ih­nen be­tei­ligt war. Doch die von fe­mi­ni­sti­scher Ent­man­nung ver­schon­ten Ein­ge­la­de­nen wer­den nicht nur mit ei­ner Em­pa­thie be­trach­tet, die den ei­ge­nen Män­nern gründ­lich ent­zo­gen wur­de, sie wer­den be­vor­zugt und zu­neh­mend hie­si­gen vor­ge­zo­gen. Man­che sa­gen, der west­li­che Mann sei vom Fe­mi­nis­mus zum Hahn­rei ge­macht wor­den; sei­ne Ver­spot­tung wer­de nun durch ag­gres­si­ve­re, von au­ßen ein­ge­la­de­ne „Al­pha­män­ner” fort­ge­setzt, die un­se­re Frau­en und zu­sam­men­bre­chen­de Ge­sell­schaft über­neh­men, und un­se­re un­ter­ge­gan­ge­ne Zi­vi­li­sa­ti­on und Kul­tur durch ih­re noch halb­wegs funk­ti­o­nie­ren­de er­set­zen wer­den. Zi­tat­en­de.

Dies war ein Kapitel, das kürzlich in dem noch unverlegten Buch „Anmache” eingefügt wurde, dessen Kern seit 30 Jahren auf einen Verlag wartet. Die Aussichten, einen Verlag zu finden, bessern sich mit der Nachfrage nach meinen erhältlichen Büchern.

Fußnoten

1 (http://www.focus.de/panorama/welt/sexuelle-beduerfnisse-stillen-pfarrer-fordert-gratis-prostituierte-fuer-asylbewerber_id_4527239.html)

2 SCUM „Society For Cutting Up Men” von Valerie Solanas

3 «by Oliver Lane and Chris Tomlinson 4 Feb 2016

A senior German educator has called for all pupils in the country to be forced to study Arabic until they graduate in the interests of the multicultural state.» (http://www.breit­bart.com/lon­don/2016/­02/­04/ger­man-stu­dents-should-take-compulsory-arabic-lessons-says-leading-professor/)

4 «An explicitly illustrated new website from the German Federal Centre for Health Education (BZgA) targeting migrants gives life lessons in sex, including different positions, prostitution, and how to engage in causal sex.

German sex 2

Launched in late February as a means to aid integration, the website is gathering significant attention abroad for its graphic cartoon depictions of sexual acts. The pictures, which often show dark-skinned men having sex with white women have been referred to as an illustration of Germany’s “welcoming culture” towards migrants by Swiss newspaper Blick, while Canada’s Ezra Levant called them conveniently “colour coded”.» (http://www.breitbart.com/london/2016/03/11/government-funded-website-teaches-migrants-how-to-have-sex/)

5 http://www.krone.at/Welt/Deutschland_150.000_Kondome_fuer_Fluechtlinge-Zur_Praevention-Story-501823

6 «How To Solve a Problem Like The Migrant Rape Epidemic? Denmark Tries Sex-Ed Classes

by Oliver JJ Lane29 Oct 2015

Denmark is to make mandatory sex education classes a pre-requisite for migrants before they can receive state benefits, as part of an ongoing shake-up of immigration law in the country, and to curb migrant rape activity.» (http://www.breitbart.com/london/2015/10/29/solve-problem-like-migrant-rape-epi­de­mic-denmark-tries-sex-ed-classes/)

Richtigstellung falscher feministischer Behauptungen zur Prostitution

Richtigstellung falscher feministischer Behauptungen zur Prostitution

Jahrzehntealte feministische Kampagnen richteten sich gegen Prostitution und Pornographie, die wie üblich als frauenverächtlich dargestellt wurden. Dabei ist es ein uraltes biologisches Fakt, daß Frauen viele Männer abweisen, oder von ihnen Bezahlung für Sex verlangen, sogar schon im Tierreich. Solche trübe Ausbeutung durch Geschäftemacherei mit Bedürftigen ist uralt und eine Schande – für die Ausbeuterinnen. Feminismus verdreht alles ins Gegenteil.

Prostitution hat erste Vorläufer bei gemeinsamen Vorfahren von Mensch und Schimpansen, bei denen das Gewähren sexueller Gunst gegen von männlichen Schimpansen erjagte Nahrung gele­gent­lich vorkommt.

Daraus entstand mit der Entwicklung der Hominiden geschlechtliche Arbeitsteilung, die jedoch höher entwickelt ist und echter Austausch von Gaben, bei dem auch Frauen Nahrung durch Arbeit beschaffen und einbringen. Diese animalische Vorform ist eine Zerrform.

Was dabei geschieht, ist biologisch folgendes: Die absolut dominante Wahlmacht des Weiblichen ermöglicht, männliche Bewerber zurückzuweisen und Gegengaben zu verlangen. Wird dies so di­rekt gemacht, empfinden wir das als plumpes Geschäft und empörend, weil Tabus verletzt wer­den. Der Tausch hat sich seitdem erheblich verfeinert, ist in verfeinerter, sublimierter Form tra­gende Säule menschlicher Kultur. Solch plumper Austausch wird daher oft als gefährdend empfunden. Auf weiblicher Seite geht es um die Wahlmacht der Frau, und damit weibliche Dominanz auf diesem Gebiet. Das ist der wirkliche Grund, warum Feministen (beider Geschlechter) Prostitution als „empö­rend” und erniedrigend empfinden. Tatsächlich wird ein Geschäft gemacht mit der Abhän­gig­keit der Männer von weiblicher sexueller Selektion. Die kurzfristige Aufhebung dieser Selektions­macht lassen sie sich bezahlen. Somit träfe die männliche Sicht, dies als Ausbeutung zu empfinden, sich für etwas bezahlen zu lassen, das selbstverständlich und liebevoll sein sollte, die Sache besser als die feministische Sicht, die von vollkommen falschen Tatsachen­be­haup­tungen (männlicher Dominanz und Macht) ausgeht.

Wirklicher Grund für die Verdammung der Prostitution durch „anständige”, ihr nicht nach­ge­hen­de oder durch die meisten feministischen Frauen ist, daß sie den anderen Frauen „den Preis ver­dirbt”. Selektionsdruck kann Männern hohe Gaben abtrotzen. Prostitution bietet ein „billiges Ven­til”, macht Geschlechtsverkehr leichter verfügbar, weniger knapp, senkt so die durchsetzbaren For­de­rungen und Ansprüche anderer Frauen. Der Wert weiblicher Sexualität steigt durch Verknappung. Je knapper die Ware, desto höher ihr Wert. Je schwieriger es für Männer ist, an Sex zu kommen, de­sto mächtiger weibliche Dominanz durch Selektion. Prostitution wird von Frauen gehaßt, weil sie ihr Machtspiel durchkreuzt.

Obwohl die Sicht freier Männer Prostitution als Ausbeutung eines natürlichen Bedürfnisses zu­rück­weisen müßte, ist sie immer noch besser, als ein zum Scheitern verurteilter Kampf gegen die Natur, falls sie verboten wird; einzige Lösung wäre, sexuelle Liebe auch für Männer ohne Bezah­lung erreichbar zu machen – was die Liebesgeneration der sexuellen Revolution versuchte, bevor sie vom Feminismus überrollt wurde.

«Sie stiegen aus der Prostitution aus, denn in den Sechzigern (1960er), auch wenn sie etwas Extrageld hätten machen wollen, wie konnten sie den Wettbewerb mit dem Markt freier Liebe bestehen?»1 (Dwight Worker, The Wild Years) [siehe auch: Hippiephilosophie]

Dies löst auch die Frage nach dem Huhn und dem Ei – was war zuerst da, Nachfrage oder Angebot? Es gab in den Zentren der Liebesgeneration wohl junge Frauen, die sich leichtes Geld schnell durch sexuelle Angebote verdienen wollten, doch fanden sie keine Abnehmer, weil es genug andere Möglichkeiten gab, die auch viel lockender und schöner erschienen. Anstatt, wie Staat und öffent­liches Vorurteil es regelmäßig tun, Männer zu beschuldigen und noch weiter zu belasten, brau­chen Männer nur von ihrer sexuellen Unterdrückung befreit werden, dann verschwindet Prosti­tu­tion – zum Ärger jener jungen Frauen, die solch eine leichte Einnahmequelle schätzen.

Dies war ein kurzer Auszug aus dem Buch: „Ideologiekritik am Feminismumus: Krieg gegen Mann, Natur und Kultur„, Band 2 der Reihe „Die beiden Geschlechter“ von Jan Deichmohle.

1«They dropped out of prostitution too, because in the sixties, even if they had wanted some extra cash, how could they compete with free-love market?» (Dwight Worker, The Wild Years)

© 2019 Jan Deichmohle

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