Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Selbsthaß

Sklaverei in unsrer Vergangenheit und Zukunft

Sklaverei in unsrer Vergangenheit und Zukunft

Wer der Propaganda der Altparteien folgt, wählt für seine Nachfahren ein Schicksal der Sklaverei.

«See der Angst 03.05.2004

Jahrhundertelang machten muslimische Sklavenjäger im Mittelmeer Jagd auf Christen. Über eine Million Opfer, hat jetzt ein US-Historiker enthüllt, landeten auf den Märkten Nordafrikas.

Im Schutz der Dunkelheit pirschten sich die Jäger lautlos heran. Unter Schlägen wurden die Bewohner der Siedlungen zusammengetrieben und an Bord der vor der Küste wartenden Schiffe gebracht.

Meist war der Spuk so schnell zu Ende, wie er begonnen hatte. Unter Deck kauerten die Gefangenen wimmernd in dunklen Verschlägen; an Land bellten, nachdem die Schreie der Überrumpelten verstummt waren, nur noch die Hunde.

Von 1500 nach Christus bis weit ins 18. Jahrhundert war das Mittelmeer für die christlichen Anrainerstaaten eine See der

Angst. Muslimische Sklavenjäger von der nordafrikanischen Küste durchpflügten auf der Suche nach Christenbeute das Meer. Die Bewohner küstennaher Siedlungen Italiens, Frankreichs und Spaniens endeten zu Tausenden in der Gefangenschaft.

Bauern und Landarbeiter verschwanden von ihren Feldern. Fischern wurde das Auswerfen der Netze zum Verhängnis. Auf vielen Mittelmeerinseln prägte der bange Blick zum Horizont jahrhundertelang das Leben der Bewohner.

Selbst an vielen Gestaden des Atlantiks war es mit der Sicherheit vorbei. Die nordafrikanischen Korsaren trieben ihr Unwesen vor Portugal, an der Kanalküste und in der Irischen See. 1627 verschleppten die Sklavenjäger sogar 400 Isländer, die sich in ihrer kalten Heimat weitab von jeder Gefahr gewähnt hatten. …

Sein überraschendes Ergebnis: Zwischen 1530 und 1780 landeten „fast sicher eine Million und ziemlich wahrscheinlich bis zu 1,25 Millionen” weiße christliche Gefangene auf den Sklavenmärkten Nordafrikas – kahl geschoren und in Eisen geschmiedet.

Allein zwischen 1530 und 1580 erbeuteten die Korsaren von Algier 300 000 europäische Sklaven. Davis: „Wir haben das Gefühl dafür verloren, wie groß die Bedrohung für diejenigen war, die um das Mittelmeer herum lebten.“ In den Sklavenhändler-Metropolen entwickelte sich die Christenjagd in dieser Zeit zu einer wahren Industrie. …

Die meisten der Opfer waren Männer. Doch nach erfolgreichen Überfällen auf Städte und Dörfer überschwemmten auch weibliche Gefangene und Kinder die Sklavenmärkte. …

Die körperliche Schwerstarbeit dauerte von Sonnenaufgang bis kurz vor Sonnenuntergang: Das Los der meisten Christensklaven, so Davis, sei ebenso hart gewesen wie später das ihrer schwarzen Leidensgenossen in Amerika.

Die Unglücklichsten unter den Opfern fanden sich auf den Ruderbänken der Freibeutergaleeren wieder. Nur mit einem Lendenschurz bekleidet, waren sie den Schlägen der Aufseher und der Hitze schutzlos preisgegeben. Vielen der schwimmenden Gefängnisse eilte ein bestialischer Gestank voraus, weil die an Händen und Füßen angeketteten Gefangenen ihre Notdurft bei Verfolgungsjagden an Ort und Stelle verrichten mußten. …

So gut wie nichts erinnert an die Hunderttausenden von Europäern, die in den einstigen Freibeutermetropolen ihr Leben fristeten und nach dem Tod auf Friedhöfen außerhalb der Stadt in anonymen Gräbern verscharrt wurden.

Nur eine Hinterlassenschaft der Opfer blieb erhalten: Schon im 18. Jahrhundert wunderten sich Reisende, die nach Algier kamen, über die helle Hautfarbe vieler Stadtbewohner.

Generationen weißhäutiger Christensklavinnen hatten ihren muslimischen Besitzern über Jahrhunderte hinweg Kinder zur Welt gebracht; und Tausende von konvertierten Gefangenen hatten mit einheimischen Frauen Nachkommen gezeugt.»1 (Spiegel)

Wie gestern, so wird Sklaverei auch heute für christliche oder ungläubige Europäer geplant.

«Watch – Kopenhagener Imam: ‚Dschihad verlangt muslimische Invasion und Eroberung Europas’

von Simon Kent 30. Juli 2018

Imam Mundhir Abdallah von der Masjid Al-Faruq Moschee in Kopenhagen sagte seinen Anhängern „Die Endlösung des Problems des Morgenlandes – nach der Errichtung des Kalifats und der Elimination des jüdischen Gebildes – wird durch die Eroberung Europas erfolgen.”

Abdallah sprach auf einem Video, das erstmals 2017 veröffentlicht wurde. Jetzt ist es öffentlich zugänglich und übersetzt worden vom Middle East Media Research Institute (MEMRI), eine Woche, nachdem er wegen eines anderen Vorfalls wegen Haßrede angeklagt wurde, bei dem er einen Aufruf wiederholte, Juden zu töten.

In seinem jüngsten Video legt Abdallah einen Plan dar, wie Muslime ganz Europa erobern können und einen finalen Schlag gegen die „Bosheit” von Juden ausführen können. …

„Europa muß wieder erobert werden”, sagte er, und rief zu einer neuen islamischen Eroberung Andalusiens auf, des Balkans und Roms, um das Versprechen des Propheten Mohammed zu erfüllen.»2 (breitbart)

Die Kirche ist zur Deppenorganisation geworen, die ihre eigene Zerstörung betreibt, Europa zum Byzanz macht, das demographisch von Turkstämmen erobert und gewaltsam islamisiert wurde, einschließlich Pogromen an Millionen von armenischen und assyrischen Christen.

«Die Evangelische Kirche Deutschlands (EKD) gilt seit den 80ern als stark politisiert und gleichzeitig ent-christianisiert. Ein aktuelles Beispiel aus Ostdeutschland zeigt den desolaten Zustand der Kirche Martin Luthers.

Die EKD wird selbst von inneren Kritikern bereits als ‚Käßmann-Kirche’ bezeichnet, weil die politischen Inhalte der grün*en Partei mittlerweile in den Predigten und den öffentlichen Äußerungen von bekannten Vertretern wie Margot Käßmann oder Kathrin Göring-Eckardt das absolute Primat gegenüber der Verkündung des Glaubens hat. Beziehungsweise der Evangelien – daher der Name „evangelisch”. Waldsterben, Klimakatastrophe, Atomtod, EU-ropa, Flüchtlinge – und, als Dauerbrenner, ‚Antifaschismus’, ‚Antirassismus’ und ähnliches.

Wenn es ‚gegen rechts’ und die EKD geht, dürfen der Jenaer Pfarrer Lothar König und seine Junge Gemeinde (JG) nicht ungenannt bleiben. Zu DDR-Zeiten hat König durchaus Mut und Haltung bewiesen, als er sich gegen SED-Staat und Stasi stellte. Nach der Wende aber avancierte er zum professionellen Antifa-Aktivisten, der mit zunehmendem Alter offenbar nicht sanfter, sonder immer härter wird. Bundesweit machte er auf sich aufmerksam, als er in Dresden bei einer Demo zur Gewalt gegen die Polizei aufrief und deswegen vor Gericht stand. Später wurde er sogar beschuldigt, einen Polizisten bald über den Haufen gefahren zu haben.

Sein Vorbild scheint auf die Jugendlichen seiner Gemeinde abgefärbt zu haben. Seit einigen Wochen schwelt in der Saalestadt schon wieder ein kleiner Skandal, da Autonome der JG die Prallwand einer öffentlichen Skaterbahn mit einem haßzerfressenen Graffitto versehen haben, das darstellt, wie ‚Bullenschweine’ verprügelt werden. Wundern tut es die genervten Bürger der Stadt nicht, da Königs Gemeinde längst dafür bekannt ist, keine Heimstatt junger Christen mehr zu sein, sondern so etwas wie die ‚Rote Flora’ von Jena. Heißt, ein Autonomentreff, wo linksextreme Aktionen erdacht und vorbereitet werden und angehende Antifa-Schläger indoktriniert werden.»3 (journalistenwatch)

Lest meine Bücher!

Fußnoten

1 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-30748461.html

2 «Watch – Copenhagen Imam: ‘Jihad Necessitates the Muslim Invasion and Conquest of Europe’
by Simon Kent 30 Jul 2018
Imam Mundhir Abdallah, of the Masjid Al-Faruq mosque in Copenhagen, told his followers “the final solution to the problem of the Levant – after the establishment of the Caliphate and the elimination of the Jewish entity – will be through the conquest of Europe.”
Abdallah was speaking on a video first released in 2017. It has now been made public and translated by the Middle East Media Research Institute (MEMRI) just a week after he was charged with hate speech over a separate incident where repeated a call to kill Jews.
In the latest video, Abdallah lays out a plan whereby Muslims can conquer all of Europe and deliver a final blow to the “vileness” of the Jewish people. …
“Europe must be invaded again,” he said, calling for a new Islamic conquest of Al-Andalus, the Balkans, and Rome, in order to fulfill the promise of the Prophet Muhammad.» (https://www.breitbart.com/jerusalem/2018/07/30/watch-copenhagen-imam-jihad-necessitates-the-invasion-and-conquest-of-europe/)

3 https://www.journalistenwatch.com/2018/07/30/evangelische-staatskirche-noch/

Genderung der Hymne

Genderung der Hymne

Da aus Kreisen der abgehobenen politischen Kaste die Forderung bekannt wurde, das Lied der Deutschen Hoffmann von Fallerslebens feministisch korrekt zu gendern, bin ich dem Verlangen unsrer Machthaber in vorauseilendem Ungehorsam nachgekommen. Hiermit stelle ich die korrekte, gültige Fassung unserer Hymne vor. Um den Zeitgeist angemessen zu würdigen, habe ich eine vierte Strophe ergänzt. Nunmehr ist sie viergeteilt!

Das Lied der bunt gendernden Selbstabschaffer

in einer freien Übertragung

1.

Deutsche hassen sich über alles,
Schrumpfen kinderlos aus dieser Welt.
Gegen eigne Heteromänner
Die Schwesternschaft zusammenhält.

Von dem Maas bis zur der Merkel
Kassier’n Zerstörer unser Geld.
Entdeutscht, verbuntet wirklich alles,
Schafft die Deutschen aus der Welt!

2.

Deutschfeindlich Frauen, keine Treue,
Importwein bei Denglischsang,
Wollen die ganze Welt einladen
Mit Sozialgelds lockend Klang,

Zu edlem Selbstmord uns begeistern.
Eigne Kinder gibt es nicht mehr lang.
Feminismus und deutscher Selbsthaß.
Bezahlt weinend die Flut, die eindrang!

3.

Einig gegen Recht und Freiheit,
Verliert den Rest an Vaterland!
Gendernd laßt uns alle sterben,
Gemessert wegen Unverstand!

Einig gegen Recht und Freiheit,
Ist, was der Eliten Macht erhält.
Weg mit Deutschland, zerbrecht alles,
Weg mit Deutschland aus der Welt!

4.

Von dem Maas bis zur der Merkel
Wird Volk und Freiheit demontiert,
Unser Rechtsstaat abserviert.
Wähler entmachtet ihr Gewerkel.

Verhängnisvoll ist jede Tat
Von Angelas Rautenfeminat.
Sie zerbricht, was unser Volk erhält,
Schafft uns für immer aus der Welt.

Die neue #Nationalhymne wird in einer Trilogie enthalten sein, die demnächst in einem Verlag erscheinen wird.

Wie die ausgetauschten einheimischen Männer behandelt werden

Wie die ausgetauschten einheimischen Männer behandelt werden

Feministinnen haben ihren Männerhaß sogar ihren eigenen Söhnen anerzogen und sie damit für ihr Leben geschädigt, in Selbsthaß gedrängt.

«Frage: „Was ist der Unterschied zwischen einem Mann und einem Scheißhaufen?”
Antwort: „Es gibt keinen: Umso älter sie sind, umso leichter sind sie abzukratzen!”

Das ist ein brutaler Witz, nicht wahr? Solche Brutalität empfand ich gegenüber allen Männern, es war ein glühender Haß. …
Die Lektion dahinter ist: Männer mit sexuellen Gefühlen sind etwas widerliches. Auch das hatte ich verinnerlicht. Ich schämte mich, wenn ich eine Frau sexy fand, wenn ich sie begehrte. Das war wohl auch der Grund, warum ich in meiner Jugendzeit ein – wie soll ich es nennen? – ‚Ausweichmanöver’ unternahm. Ich war schwul. Nein, eigentlich nicht und eigentlich doch. Ich weiß nicht, was ich mir dabei gedacht habe, zu behaupten, ich sei schwul, und selber davon auch halb überzeugt war. Der Grund war: Der schwule Mann ist der bessere Mann. Er war kein Vergewaltiger, kein Kinderschänder, kein Gewalttäter, schwul sein war angesagt, schwul sein bedeute, dass man kein Verbrecher war.
Denn daß Männer Verbrecher waren, war auch eine Binsenweisheit, die ich fest verinnerlicht hatte. … Mein Feindbild Mann war bereits in früher Kindheit ausgeprägt. … Vor einiger Zeit las ich mal einen Artikel, in der Männer gleich in der Überschrift als ‚Alte Säcke’ bezeichnet wurden. Auch das ist brutal wie der Witz, der sich am Tod von Männern erfreut und diese mit Kot gleichsetzt.»1 (geschlechterallerlei)

Feminismus hat gestörte, komplexbeladene Generationen von Kindern gegendert, zu Schneeflocken und intoleranten Gesinnungszensoren verzogen. Jungen wurden mit Selbsthaß belastet, bei Mädchen die Entwicklung von Liebe zum männlichen Geschlecht hintertrieben. Beide wurden auf Konfliktkurs gesetzt, um Kultur und Füreinander betrogen.

Bereits Feminismus verdrängte einheimische Männer aus Familie und Fortpflanzung.

«Verlag für Wirtschaftsinformationen …
Bruder Gert ***, Jahrgang 1969 … hält sich mit Radtouren um die 50 km fit und träumt von einer eigenen Familie.»2 (aus einem Verlagsprofil)

Der arme Mann muß in seinem Alter trotz wirtschaftlicher und geistiger Erfolge noch von einer eigenen Familie träumen. Bereits bislang waren die Verhältnisse für Männer katastrophal und ungerecht. Es war gar nicht nötig, zusätzlich noch Millionen Verdränger einheimischer Männer ins Land zu locken und lassen, wie es auf Druck feministischer Kräfte geschah (siehe Artikel), die mit der Kampagne „Autokonvoi” in den ersten Septembertagen 2015 Druck ausübten, der die ehemalige Frauenministerin und feministisch gesinnte Kanzlerin Angela ‚Vaginaraute’ zu einer verhängnisvollen Fehlentscheidung veranlaßte.

Als kleiner Nachtrag hier noch ein ironisches Ende der männerfeindlichen Propaganda von Alice Schwarzer und EMMA, die den Mann und sein Y-Chromosom faschistoid als ‚verkrüppelte Frau’ hinstellten. Hier ein Zitat aus einem wissenschaftlichen Artikel:

«Als Nächstes wollen die Forscher nun ausgewählte Regionen der Geschlechtschromosomen sequenzieren, also die X- und Y-Chromosomen von Mensch und Affe miteinander vergleichen. So ist das X-Chromosom von besonderem medizinischen Interesse wegen der großen Zahl der damit verbundenen Erbkrankheiten, speziell von verschiedenen Formen geistiger Retardierung.»3 (MPG, Pressemitteilung)

Fußnoten

1 https://geschlechterallerlei.wordpress.com/2017/09/12/gastartikel-sohn-einer-feministin/

2 https://www.verlag-vwm.de/index.php?id=cetest_firstpage&tx_vrportrait_pi1%5Bnavi%5D%5Bpage%5D=6&tx_vrportrait_pi1%5Buid%5D=257

3 https://www.mpg.de/487200/pressemitteilung20040527

Die feministische Gesellschaft: Immer gegen die eigenen Männer

Die feministische Gesellschaft: Immer gegen die eigenen Männer

Seit mindestens 1968 verfolgen Feministinnen die eigenen (einheimischen) Männer mit schrillem Haßkreischen bis hin zu Todeswünschen und Männerausrottungsphantasien, die wie S.C.U.M. von Valerie Solanas bis heute gefeierten Kultstatus unter Feministinnen haben.

„Tötet alle Männer und tötet sie wieder” (Cementine Ford)

Besserung dieser Perversion ist nicht in Sicht; die Hasserinnen haben in der seit 1968 währenden Kulturrevolution ganze Generationen indoktriniert aufgezogen. Statt solchen Haß zu bereuen und aufzuarbeiten, wird er mit neuen Haßherden weiter gefüttert, diesmal mit islamistischem Hintergrund.

Sowohl Feministinnen wie Muslima kamen mit ihrem Haß straffrei davon. Ein Mann wird dagegen fertiggemacht, wenn er eine vom Feminismus abweichende Meinung hat. Über Jahrzehnte reichte es aus, ein Mann zu sein, um vom feministischen Haß getroffen, bekämpft, ausgegrenzt und fertiggemacht zu werden.

«Wer auf Twitter diverse Feministinnen aus ihrem Dunstkreis mitlas, der konnte beoachten, wie Hashtags der Sorte #killallmen, #killmostmen oder auch #maletears die Runde machten, die oftmals – wie vieles andere – einfach aus dem englischsprachigen Raum übernommen worden waren. Darunter zu finden sind ein – meistens bereits nur noch als psychopathologisch zu bezeichnender – Hass gegen Männer einschließlich oftmals aggressiver Vernichtungsfantasien von Genozid-Format und eine entmenschlichende Verächtlichmachung derjenigen, gegen die sich dieser Haß richtet.»1 (maennerstreik)

Im Laufe der Zeit konzentrierte sich der Haß immer stärker auf die eigenen Männer, ob deutsche, europäische oder „weiße heterosexuelle Männer” genannt, um weitere Gruppen als Verbündete zu gewinnen, die Feministen beiden Geschlechts in ihrem Haß und Selbsthaß unterstützen. Daher befürworteten sie offene Grenzen, über die derzeit Millionen Muslime und Afrikaner eindringen, die ihre eigenen Männer verdrängen und mit der Sexismus- und Rassismuskeule niederschmettern helfen. Der Kern ihrer Intoleranz ist die Unterdrückung Feministen nicht genehmer Sichtweisen, Gefühle, Lebensweisen, Kultur, Familie, Zivilisation – kurzum die Zerschlagung und Unterdrückung von allem, was nicht feministisch ist. (wie in meinen Sachbüchern dokumentiert)

«25. Oktober 2010
Linksextreme
„Haut den Chauvis vor den Latz!”
Kommunisten hetzen zu Gewalt gegen Feminismuskritiker auf …

Die von ihr gewählten Formulierungen würden die Staatsanwaltschaft und die gesamte deutschsprachige Presse auf den Plan rufen, würden sie von Rechtsextremisten gegen Linke geäußert. Unter dem Motto „Antifeministen aufs Maul geben” heißt es „Haut den Chauvis vor den Latz!” und „Antifeministen verjagen”»2 (Arne Hoffmann, ef Magazin)

Nachdem sich Feminismus selbst entleibt hat mit ihrem Wunschpartner Migranten, die über offene Grenzen einzulassen seit Jahrzehnten eine feministische Forderung war und so auch als Kernpunkt in den Programmen der Feministischen Partei Schwedens und Deutschlands stand, ist schon ein Mann wegen Schweinefleisch gestorben, anscheinend im Gefängnis getötet worden.

Der gemeinsame Nenner: Immer gegen (die eigenen) Männer.

Fußnoten

1 https://maennerstreik.wordpress.com/tag/feminismuskritik/

2 http://ef-magazin.de/2010/10/25/2627-linksextreme-haut-den-chauvis-vor-den-latz

Nasensprüh gegen Andersdenkende – Der Traum vom chemischen Ausschalten der Opposition

Nasensprüh gegen Andersdenkende
Der Traum vom chemischen Ausschalten der Opposition

«Hamed Abdel-Samad: „Ihr habt mehr in Islamisierung investiert als in Bildung und Aufklärung”
Epoch Times 20. April 2017»1 (epochtimes)

Während Hamed Abdel-Samad uns erklärt, daß wir Islamisierung fördern statt Bildung, wir also bereits selbstzerstörerisch unvernünftig handeln, bejubeln unsere ‚Qualitätsmedien’, Gefühl nun auch chemisch über Verstand triumphieren zu lassen, wie es alter feministischer ‚Tradition’ entspricht.

«Wirkt das Hormon Oxytocin Fremdenfeindlichkeit entgegen?
16. AUGUST 2017 …

Viele sagten, sie fürchten sich vor „Überfremdung”, dem Überfluten der eigenen sozialen Lebensbereiche.»2 (heilpraxisnet)

Unsere Medien, die ‚Moral’ und ‚Besserwissen’ gepachtet haben, überlegen sich in keiner Weise, ob von der Überflutung Gefahren, Probleme oder Nachteile für sie selbst und ihre Kinder ausgehen. Weder denken sie darüber nach, wie real die Gefahren sind, und ob sie ihnen Vorschub leisten, sie vergrößern helfen. Nein, ihr ganzes Trachten die psychologischer und moralischer Indoktrination, um das Gefühl für Gefahr, ein lebensnotwendiges Warnsignal von Körper und Seele, chemisch wegzumachen.

«Hormon-Nasenspray kann Fremdenfeindlichkeit verringern
15. August 2017 …

Wenn ein Nasenspray Oxytocin enthält, das sogenannte Kuschelhormon, kann es beispielsweise dazu führen, daß der Benutzer Flüchtlinge positiver sieht.»3 (deutschlandfunk)

Wer zu faul ist, sich den Lebensunterhalt in seiner Heimat selbst zu erarbeiten, desertiert von seiner Verantwortung für sein Land, läßt Frauen und Mädchen seiner Heimat als Frauenüberschuß zurück, den Afrikaner und Muslime polygam genießen können bei vermindertem Wettbewerb zwischen Männern um Frauen. Bei uns dagegen fehlen junge Frauen, so daß deutsche Kuckolde arbeiten und Steuern zahlen, um fremden Männerüberschuß zu ernähren und die Annäherung an unsere Frauen zu bezahlen. Die Fremden vögeln und zeugen Kinder in bezahlter Freizeit; wir arbeiten, zahlen und kriegen keine Frau ab und keine Nachkommen. Geniales ‚Gutmenschtum’.

«Kuschelhormon reduziert Fremdenfeindlichkeit
Von Marion Theisen

Spendenbereitschaft verdoppelt sich mit Nasenspray
Vorbilder und Hormon sind die beste Kombination
Fremden wird mehr gespendet als deutschen Bedürftigen»4 (wdr)

Wie schön, daß den illegal und grundlos Eingelassenen der inverse Puff BRD nicht nur dafür zahlt, unseren Steuerzahlern die knappen Frauen wegzunehmen, sondern sie obendrein in seinen Spenden noch vor einheimischen, berechtigten echten Bedürftigen bevorzugt.

«Ein Nasenspray gegen Fremdenfeindlichkeit? Das ist möglich. Denn tatsächlich haben Bonner Wissenschaftler einen Zusammenhang gefunden zwischen der Ausschüttung des körpereigenen Hormons Oxytocin und der Bereitschaft, Fremden zu helfen.
Wichtige Forschung bei der Flüchtlingsfrage» (wdr, a.a.O.)

Wie seit drei feministischen Wellen und Generationen üblich, werden alle Tatsachen und Zusammenhänge ins genaue Gegenteil verdreht. Wir zerstören uns selbst, unser Fortleben in eigenen Kindern, das deutsche und europäische Völker für immer. Das ist deutschfeindlich, europäerfeindlich, selbstmörderisch und hilft niemandem. Im Gegenteil zerstört es genau jene, die unsere Freiheiten, Technik und Wissenschaft aufgebaut haben, mit harter Arbeit, Erfindungsgeist und Wohltätigkeit den ganzen Firlefanz ermöglichen und bezahlen. Helfen würde nur, Asylforderer abzuweisen, zurückzuschicken, ein rasches Ende afrikanischer Bevölkerungsexplosion zu verlangen. Nur das hilft. Geld oder ‚Hilfen’ schaden, weil sie die Ursachen des Problems verlängern und vergrößern.

«„Uns überraschte, daß die Teilnehmer des ersten Experiments rund 20 Prozent mehr für Flüchtlinge spendeten als für einheimische Bedürftige”, sagt eine verblüffte Studienmitarbeiterin.

Doch erst nach einem kräftigen Zug Oxytocin ging es richtig ab: Jetzt verdoppelte sich die Spendenbereitschaft … „Die Kombi aus sozialem Vorbild und Oxytocin hat vor allem bei der eher fremdenfeindlich eingestellten Gruppe besonders gut gewirkt”, faßt der WDR zusammen. „74 Prozent mehr haben sie für die Flüchtlinge gespendet als vorher.”»5 (compact-online)

Die Manipulation geht wie so oft am besten durch Propaganda, Vorbild und aktive eigene Mitarbeit:

«Natürlich sollte nun nicht jeder ein Oxytocin-Spray dabei haben, um möglicherweise rechtsgesinnte Menschen zu mehr Mitgefühl zu bewegen. Es geht viel einfacher: Denn unser Körper kann das Kuschelhormon ja selbst produzieren, so sagt Professor René Hurlemann: „Es genügt, wenn Menschen zusammenkommen, zusammen tanzen, sich berühren und so weiter. Dann wird jede Menge Oxytocin ausgeschüttet. Und dann tritt auch der Fall ein, daß in Verbindung mit einem positiven sozialen Rollenvorbild Fremdenfeindlichkeit nachläßt.”»6 (wdr)

Das glatte Gegenteil ist wie üblich wahr: Seit mindestens 19687 fehlt jedes Mitgefühl für einheimische Männer, sowie für weiße heterosexuelle Männer, ganz besonders deutsche. Stattdessen werden sie mit Häme überschüttet, angefeindet, gehaßt, bekämpft, werden Selbsthaß, Selbstverleugnung und Schuldkomplex antrainiert. 50 Jahre Radikalfeminismus haben ganze Arbeit geleistet, unsere Kultur und Zivilisation zerstört, mehrere Generationen feministisch gegendert und bonobisiert. Die vermeintliche Hilfe an illegal und unberechtigt Eindringende schadet nur, vergrößert Ursachen und Probleme, zerstört uns selbst. Auch Mitgefühl mit den Fremden müßte sie darin bestärken, in ihrer Heimat zu bleiben, dorthin zurückzugehen, selbst Verantwortung für sich, ihr Leben, ihre Frauen, Familien und Heimat zu übernehmen, statt bei uns alles frech zu kassieren, uns wegzunehmen, ohne etwas gleichwertiges8 dafür zu leisten und geben.

«Oxytocin und Normen zeigen Wirkung»9 (heilpraxisnet)

Wer sich chemisch so manipulieren oder konventionell von belehrenden Medien gehirnwaschen läßt, dem winkt baldiger Einbruch biologischer Realität in Form von Mord und Totschlag bis Bürgerkrieg:

«„Wo es zu viele junge Männer gibt, wird getötet
INTERVIEW 19.11.2006, 09:01 Uhr

Nicht Religionen oder Hunger sind die Ursachen für Kriege. Zu Gewalt komme es dort, wo es einen Überschuß an jungen Männern gebe, sagt der Völkermordforscher Gunnar Heinsohn. So gesehen bleiben die islamischen Länder auch ohne Islam noch einige Zeit brandgefährlich.»10 (nzz.ch)

Seit Jahrzehnten ermutigen und bezahlen wir die Bevölkerungsexplosion Afrikas und anderer Kontinente, erhalten sie und die Ursache der Probleme zum Schaden aller aufrecht. Dabei kommen wir uns als ‚wohltätige Helfer und Retter’ vor, während wir tatsächlich unsere eigene Ethnien auslöschen helfen. Statt unsere eigenen Kinder zu fördern, unsere im Selbstauslöschungstief versunkene Geburtenrate auf das nötige Maß zu erhöhen, fördern wir in afrikanischen und orientalischen Regierungen Unverantwortlichkeit. Statt sich selbst zu helfen, ihre Geburtenrate auf Selbsterhaltung zu senken, vermehren sie sich zum Schaden der Welt übermäßig und halten die Hand auf, weil wir so dumm, naiv und gehirngewaschen sind – auch ohne chemische Nachhilfe.

Nun setzen wir unserer Torheit noch die Krone auf, indem wir die Überzahl gewaltaffiner junger Männer zu uns lassen – die erst bei uns zum Männerüberschuß wird, denn in ihrer Heimat gab es genug Frauen für sie, wogegen bei uns zu wenige Mädchen auf zu viele Jungen und Männer kommen.

Die Verblendung und Torheit einer vom Feminismus befallenen und irrational gemachten Gesellschaft spottet jeder Beschreibung.

Nachbemerkung: 1968 lief eine Werbesequenz der deutschen Pharmaindustrie, die gewalttätige linksradikale Studenten zeigte. Es waren häßliche Szenen, Wutgeschrei und Straßenschlacht. Der Werbefilm verhieß, man forsche an den Ursachen für Haß und Gewalt, die vielleicht eine chemische Fehlsteuerung seien, die sich mit einem Heilmittel verhindern ließe. Mein Vater, erzkonservativ, regte sich darüber auf und sagte, das könne man ganz anders sehen, nämlich als diktatorische Gedankenspiele.

Damals gab es keinen Beifall für den Versuch, eine Droge gegen real massenhaft existierende Gewalt von Linksradikalen zu finden, sondern das wurde richtig als ‚diktatorische’ Dystopie abgelehnt. Heute ist es nun soweit, daß es bewußtseinsmanipulierende gesinnungskampftaugliche Stoffe gibt, die allerdings nicht gegen Straßenkämpfer wie heute die ANTIFA, sondern gegen die Existenz von Kritikern der Regierungslinie eingesetzt werden sollen, zur Unterdrückung normaler Gefühle und Gedanken. Das ist keineswegs das gleiche wie 1968, wo es sich nicht gegen friedliche Andersdenkende richtete. Doch heute jubeln Medien fast einhellig, statt die Idee schärfstens als noch schlimmer als Orwells 1984 zu verurteilen.

Fußnoten

1 http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/hamed-abdel-samad-ihr-habt-mehr-in-islamisierung-investiert-als-in-bildung-und-aufklaerung-a2099823.html

2 http://www.heilpraxisnet.de/allgemein/wirkt-das-hormon-oxytocin-gegen-fremdenfeindlichkeit-entgegen-20170815384633

3 http://www.deutschlandfunk.de/studie-hormon-nasenspray-kann-fremdenfeindlichkeit.2850.de.html?drn:news_id=780601

4 http://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/oxytocin-fremdenfeindlichkeit-100.html

5 https://www.compact-online.de/merkels-biokampfstoff-forscher-testen-spray-gegen-fremdenfeindschaft/

6 http://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/oxytocin-fremdenfeindlichkeit-100.html

7 in der alt-BRD und anderen westlichen Ländern

8 etwa Mädchen und Frauen

9 http://www.heilpraxisnet.de/allgemein/wirkt-das-hormon-oxytocin-gegen-fremdenfeindlichkeit-entgegen-20170815384633

10 https://www.nzz.ch/articleeo5x7-1.76650

Islamisten und Feministen einig beim Haß auf weiße Männer

Islamisten und Feministen einig beim Haß auf weiße Männer

Anders als viele glauben begann das derzeitige Problem nicht mit Masseneinwanderung oder Islamisierung, sondern sind beides Symptome des seit 150 Jahren unsere Kultur und Zivilisation auflösenden Feminismus. Ursprünglich richtete sich seit der ersten Welle Haß gegen Männer im allgemeinen.

«Kultische Männerhasserinnen verbreiteten ursprünglich das prägnantere #Killallmen (#TötetAlleMänner), das aber ironischerweise in #Killallwhitemen (#TötetAlleWeißenMänner) geändert wurde, um Vorwürfen des Rassismus zu entgehen.»1 (eyeisbloke)

 

Die Reihenfolge der Schlagworte ist richtig beobachtet, der Grund jedoch eher ein anderer. Schon ab 1968 läßt sich das Haß auf „weiße Männer” zunehmend nachweisen. Dabei ging es darum, Verbündete zu gewinnen, indem immer mehr vermeintlich ‚benachteiligte Gruppen’ erfunden wurden, die sich agitieren und gegen die angefeindeten Männer mobilisieren ließen. So wurden erst Homosexuelle, später unzählige erfundene ‚Gender’ zum großen Thema. Am Ende war die stärkste, weil echte, nicht nur phantasierte, Kraft die muslimischer und schwarzer Aktivisten.

«Ein anderes Beispiel ist die Vielfaltsbeauftragte Bahar Mustafa, berüchtigt dafür, die Rautenkategorie #killallwhitemen (#TötetAlleWeißenMänner) auf Twitter benutzt zu haben, bevor sie weißen Männern die Teilnahme an einem studentischen Treffen verbot.»2 (Peter Lloyd, Stand By Your Manhood)

Als Aufruf zu Haß oder Mord wird dergleichen dann nicht gewertet, wenn Opfer kaukasisch und männlich sind, die Täter aber privilegierten ‚Minderheiten’ angehören, die zahlenmäßig weltweit eine Mehrheit sein können, ohne ihren privilegierenden ‚Minderheitenstatus’ zu verlieren in dieser ideologisch verirrten Epoche.

«Bahar Mustafa wurde dafür angeklagt, #killallwhitemen zu twittern, doch die Anklage gegen sie wurde von der Staatsanwaltschaft fallengelassen. … Außer der Benutzung des Hashtags war sie ebenfalls angeklagt gewesen, jemanden auf Twitter als ‚weißen Müll’ bezeichnet zu haben, und es gibt anscheinend Bildschirmkopien, die von ihrer Facebookseite stammen sollen und besagen: „OmG … Tötet sie alle. Was ist falsch mit weißen Leuten?”3 (The Guardian)

Eingestellt wurde das Verfahren gegen sie, obwohl sie offen sagte, daß sie die Äußerungen nicht ablehnt.

«Dies obgleich Fräulein Mustafa offen sagte, daß sie den Tweet nicht verurteile. „Der #KillAllWhiteMen Hashtag ist etwas, das viele Leute in der feministischen Gemeinschaft benutzen, um Frustration auszudrücken”, sagte sie. Sie graduierte dieses Jahr von der Universiität Goldsmith mit einem MA in Gender und Medienstudien.»4 (Mark Jardine, The G and T Defence, first printing 2016)

Bemerkenswert ist, daß einige Männer und Konservative wie Breitbart argumentieren, das Recht auf freie Rede sei wichtiger, als solchen Haß zu ahnden; ein Breitbartartikel nannte das Verfahren einen ‚Fehler’. Daran ist der große Unterschied zwischen Toleranz und Fairnis zu ersehen, die gerade auch konservative Männer gegenüber Feministinnen zeigen, und dem unfairen, giftigen Haß auf feministischer Seite.

Damit stimmen sie sowohl mit schwarzafrikanischen Rassisten überein, die Weiße entschädigungslos enteignen wie in Simbabwe, oder davon sprechen, sie zu töten – während wir die Grenzen öffnen, um Abzocker aufzunehmen, die als Männerüberschuß nicht nur von unserem Geld leben, sondern uns auch die knappen einheimischen Frauen ausspannen, wobei ihnen der vom Feminismus verbreitete Weißenhaß das Foulspiel erleichtert.

«„WEISSE SOLLEN LEBENDIG BEGRABEN WERDEN”, FORDERT EIN SÜDAFRIKANISCHER POLITIKER IM PARLAMENT …

Der stellvertretende Minister für Hochschulbildung, Mduduzi Manana, sagte noch im März 2017 während einer solchen Debatte, man solle die Weißen „einfach lebendig begraben!”»5 (Pressefreiheit)

Solche Sprüche von Politikern sind nicht einfach eine Entgleisung, sondern traurige und zynische Wirklichkeit in Afrika, wo so viele Weiße ermordet wurden, daß von einem „weißen Genozid” gesprochen werden kann, den wir nun auch in Europa ermöglichen mit unserer Hilfsbereitschaft für Abzocker, die uns vielfach hassen und genauso ausnehmen werden, wie sie Weiße in Afrika jetzt schon ausnehmen, ebenso ausnehmen, unterdrücken und verfolgen, wie es Islamisten in Nordafrika jetzt bereits mit Christen tun, die panikartig vor Terroranschlägen aus ihrer nordafrikanischen Heimat zu uns fliehen, nur um hier dieselbe Fehlentwicklung zu erleben wie in ihrer einstigen Heimat.

«Seit dem Ende der Apartheid 1994 sind in Südafrika etwa 70.000 Weiße ermordet worden, darunter etwa 4000 Opfer sogenannter ‚Plaasmoorde’ (Farmmorde). Genocide Watch hat das Land als „völkermordgefährdet” eingestuft und warnt vor „dunklen Gewitterwolken über der Regenbogennation”. Die linke ANC-Regierung unter dem skandalgeplagten Jacob Zuma bestreitet, daß es ein Problem gibt, obwohl er selbst die Antiapartheidhymne „Kill the Farmer, Shoot the Boer” auf einer Demo sang. Der Chef der linksradikalen EFF Julius Malema ruft offen zur gewaltsamen Landnahme auf und hat die weißen Farmer aufgefordert, ihre Höfe zu verlassen, da sonst schwarze Jugendliche „gewaltsam ihre Farmen fluten werden”.

Im benachbarten Zimbabwe hat eine ähnliche Kampagne der ethnischen Säuberung weißer Farmer durch Diktator Robert Mugabe bereits die Wirtschaft des Landes zum Erliegen gebracht. Von 4500 Farmen in weißem Besitz im Jahre 2000 sind in Zimbabwe nur noch 300 in Betrieb, und der Terror geht weiter. In der ehemaligen Kornkammer Afrikas lebt jetzt ein Drittel der Bevölkerung von internationaler Hilfe.»6 (Journalistenwatch)

Während die Farmen der ‚Weißen’ von schwarzen Jugendlichen in Afrika geflutet werden, ‚Weiße’ getötet oder vertrieben werden, öffnen wir die Schleusen für jene, die sich nicht an den Weißen Südafrikas ‚bereichern’ konnten. Ganz schön naiv und dumm, oder?

Auch Muslime träumen bis nach Australien vom „Aussterben der weißen Rasse” binnen 40 Jahren, was sie beschleunigen wollen, indem sie kaukasische Frauen bebrüten und ihnen muslimische Kinder zeugen, weil die Einheimischen angeblich nicht mehr fruchtbar genug seien.

«Australiens Halal-Meister sagte, weiße Frauen benötigten muslimische Männer, um sie zu befruchten
Ian Miles Cheong
18:16, 28.07.2017

Mohamed Elmouelhy, das Haupt der Australischen Halal Zertifizierungsbehörde, hat auf Facebook öffentlich geschrieben, daß weiße australische Frauen muslimische Männer benötigten, um sie zu befruchten, „und sie mit muslimischen Säuglingen umgeben zu halten”.
Elmouelhys intolerante Sicht verleitete ihn dazu, zu erklären, daß „die weiße Rasse in 40 Jahren ausgestorben” sein werde.

Der Zertifizierungschef, der 1975 nach Australia einwanderte und 1981 zum Staatsbürger wurde, machte seine Kommentare als Antwort auf eine Studie über menschliche Fruchtbarkeit von einem israelischen Forscher an der Hebräischen Universität, die abnehmende Fruchtbarkeit bei Männern in Nord Amerika, Europa, Australien, und Neu Seeland zeigte. …

„Wenn wir das Land den Bigotten lassen, wird die weiße Rasse in 40 Jahren ausgestorben sein,” fuhr er fort. „Muslime haben die Pflicht, deren Frauen zu beglücken, weil ihr abnehmt; sucht euch besser einen Platz auf einem örtlichen Friedhof. Wenn ihr es euch nicht leisten könnte, begeht Selbstmord, das ist eine billigere Alternative für Bigotte.”

„Es wird [sic] Pflicht sein für alle Frauen, den Hijab zu tragen, oder Burka, wenn sie es vorziehen, Bikinis werden im Museum ausgestellt, aber nicht mehr auf mannbaren Körpern zu sehen sein”, fügte er hinzu. „Wenn das geschieht, wird alles in Australien Halal-zertifiziert sein. Bigotte und Schweine werden als haram deklariert, dürfen nicht berührt werden und niemand sich ihnen annähern; sie können in Reservaten zusammen leben. …”
Seine anstößigen Bemerkungen hat er nach heftigen Protesten gelöscht.»7 (dailycaller)

Das gemahnt an üble Phantasien des Dritten Reiches, das Judentum nur noch im Museum lebendig zu haben. Heute sind weiße Männer die Zielscheibe krankhaften Hasses und der Dummheit jener, die nicht merken, was gespielt wird, die Hasser gar noch solidarisch unterstützen, finanzieren, einladen und ihnen bei der Indoktrination von Kindern helfen. Wohlgemerkt hat es vor mehreren Generationen mit feministischem Haß begonnen, der uns von innen ausgehöhlt hat, nach Übersee geschwappt ist und nun von feindlichen Kräften instrumentalisiert wird. Doch der feministische Männerhaß war mehrere Generationen älter, suchte sich Verbündete, in dem immer mehr ‚privilegierte Minderheiten’ erfunden wurden.

«Hab ich ja schon beschrieben, daß der Neomarxismus nach Kapitalismus, Frauen, Schwulen und Transen ein Thema nach dem anderen ausprobiert, um endlich an den sehnlichst gewünschten Klassenkampf zu kommen.

Jetzt kommt die ‚Dekolonialisierung’.
Die ersten US-Universitäten kündigen an, ihre Curricula zu ‚dekolonisieren’. Black women und so.
Sie sagen, sie wollten gegen Rassismus kämpfen. Eine der Neuerungen deshalb: Safe Spaces. Sie haben da jetzt ein Campus-Cafe, das Weiße nicht mehr betreten dürfen.»8 (Danisch)

Was haben Arisierung, feministische Abzocke und antiweißer Rassismus gemeinsam? In jedem Falle wird eine fähige Gruppe, die mit Fleiß und Geist viel erwirtschaftet, bekämpft, zerschlagen oder gar ermordet, um an ihren Besitz zu gelangen, der unter den Verfolgern der Gruppe aufgeteilt wird. So funktionierte die ‚Arisierung’ jüdischen Besitzes bei den Nazis, die Plünderung von Männern und entsorgten Ex-Vätern durch den Feminismus, und die Enteignung und Plünderung weißer Farmer in Afrika, aber auch von Christen unter islamistischer Herrschaft – was beides wir jetzt fortsetzen mit der fehlgeleiteten staatlichen Hilfe für illegal eingedrungene Abzocker und Glücksritter, die einzulassen keinerlei moralische Verpflichtung besteht; ja, die einzulassen ein Fall extremer Verblendung, Naivität und Dummheit ist.

Die typische Mischung aus völliger Unfähigkeit zu einem menschlichen Mindestmaß an Empathie für ‚weiße’ Männer, Selbsthaß und faschistoider Gehässigkeit gegenüber den eigenen Männern können wir in den großen Parteien und Regierungen westlicher Länder beobachten, im Merkel- und Schulzregime ebenso wie bei den ‚Demokraten’ der USA und angelsächsischer Länder.

«„Wißt ihr, heute sah ich etwas, das eine Menge über Männer besagt — weiße Männer — begehen Selbstmord”, sagte er. „Ich dachte fast, ‚Ja, großartig!’”
Dies löste bei den anwesenden Demokraten Gelächter aus.»9 (theblaze)

Seit Generationen verbreiten Feministen Männerhaß, entrechteten ihre eigenen Männer, machen sie und ihre eigenen Söhne kaputt. Nun werden ausländische Männer hinzugerufen, um uns noch weiter zu verdrängen. Selbst bei schweren Verbrechen wollen sie nicht zulassen, daß wir diese Verdränger wieder loswerden.

«Schwarze Leiterin der Feministen-Partei Schwedens: „Keine Ausländer, die Mord und Vergewaltigung verüben, sollen verbannt werden….”
von amticker | 10:14 | Mrz 28, 2017»10 (amticker)

Übrigens erinnert die Politik der Bundesregierung verdächtig an die Haßpropaganda von Feministen und Islamisten, wie @BMI_Bund auf Twitter vorführt:

Der als vermeintlich ‚fremdenfeindlich’ diffamierte Beitrag bestand aus folgendem, harmlos satirischem Bild, das die umvolkende Verdrängung bespöttelt:

Kritik an der Abschaffung ihres eigenen Staatsvolkes wird von eurer Regierung, die ihr eigenes Volk abwählt, als ‚fremdenfeindlich’ bezeichnet. Solche Wortverdrehungen beschrieb Orwell in seiner Dystopie 1984.

Fußnoten

1«Ironic misandrists originally promoted the more succinct #Killallmen trope but ironically this was changed to #Killallwhitemen in order to avoid accusations of racism.» (https://eyeisbloke.com/2015/05/31/for-the-uninitiated-killallwhitemen/)

2«Another example is Doldsmith’s former Diversity Officer Bahar Mustafa, who infamously used the hashtag #killallwhitemen on Twitter before banning white men from a student meeting.» (Peter Lloyd, Stand By Your Manhood)

3«Bahar Mustafa, who had been charged for tweeting #killallwhitemen has had the charges against her dropped by the Crown Prosecution Service. … As well as using the hashtag she was also accused of calling somebody “white trash” on Twitter, and there are apparently screen shots reportedly taken from her Facebook page that say: “Omg… Kill them all. What’s wrong with white people?” (https://www.theguardian.com/commentisfree/2015/nov/05/cps-bahar-mustafa-killallwhitemen-tweet-goldsmiths)

4«This is despite Ms Mustafa saying openly that she did not condemn the tweet. ‚The #KillAllWhiteMen hashtag is something that a lot of people in the feminist community use to express frustration,` she said. She graduated from Goldsmiths‘ earlier in the year with an MA in gender and media studies.» (Mark Jardine, The G and T Defence, first printing 2016)

5 https://pressefreiheit24.wordpress.com/2017/04/12/weisse-sollen-lebendig-begraben-werden-fordert-ein-suedafrikanischer-politiker-im-parlament/

6 http://www.journalistenwatch.com/2017/02/15/suedafrika-der-vergessene-voelkermord/

7«Australia’s Halal Chief Says White Women Need To Be Fertilized By Muslim Men
IAN MILES CHEONG
6:16 PM 07/28/2017
Mohamed Elmouelhy, the head of Australia’s Halal Certification Authority, publicly commented on Facebook to state that white Australian women need Muslim men to fertilize them and “keep them surrounded by Muslim babies.”
Elmouelhy’s intolerant views led him to declare that the “white race will be extinct” in 40 years.
The certification chief, who immigrated to Australia in 1975 and became a citizen in 1981, made his comments in response to a study in Human Reproduction Update from Israeli researchers in Hebrew University, which revealed declining fertility rates among men in North America, Europe, Australia, and New Zealand. …
“If the country is left to the bigots the white race will be extinct in another 40 years,” he continued. “Muslims have a duty to make your women happy because you are declining, better go chose a plot for yourself at your local cemetery. If you can’t afford it, commit suicide it is a cheaper alternative for bigots.”
“It will [sic] mandatory for all women to wear hijab or burka if they prefer, bikinis will be displayed in Museums but not on nubile bodies anymore,” he continued. “When that happens everything in Australia will be Halal certified. Bigots and pigs will be declared Haram and must not be approached or touched, they can live together in reserves. …
He has since deleted his inflammatory remarks following a backlash» (http://dailycaller.com/2017/07/28/australias-halal-chief-says-white-women-need-to-be-fertilized-by-muslim-men/)

8 http://www.danisch.de/blog/2017/05/22/was-kommt-nach-gendern/

9«“Today, you know, I saw a thing, and it said a lot of men — white men — are committing suicide,” he said. “I almost thought, ‘Yeah, great!’”
This caused the Democrats in attendance to begin laughing.» (http://www.theblaze.com/news/2017/04/14/watch-maine-democrats-laugh-about-rising-suicide-rates-among-white-males/)

10 http://amticker.de/kranke-nwo-schwarze-leiterin-der-feministen-partei-schwedens-keine-auslaender-die-mord-und-vergewaltigung-verueben-sollen-verbannt-werden-denn-schweden-werden-nicht-gebannt/

Volkstod

Volkstod

Wie krank muß jemand in Psyche und Denken sein, um einem anderen oder gar dem eigenen ‚Volk’ den Tod zu wünschen? Das gilt genauso für alle anderen Gruppen. Insbesondere Männer und „weiße heterosexuelle Männer” wurden seit Jahrzehnten mit solchem Haß bedacht, was ich in meiner Sachbuchreihe dokumentiert habe.

Weitere Belege dieser Art sind bereits in meinen Büchern gedruckt. Lest mal rein, knackt das Monopol der Gesinnungsmedien & Gesinnungsverlage.

Der Frauenkrieg – Folge von Feminismus & Invasion

Der Frauenkrieg – Folge von Feminismus & Invasion







Der Männerhaß aller feministischen Wellen seit der ersten im 19. Jahrhundert wurde in meinen Büchern dokumentiert. Heute nun erleben wir, wie eine feministisch verzogene Generation völlig in ideologische, ‚politisch korrekte’ Utopiewelten abgehoben ist, jeden Kontakt zur Realität verlor, und uns in einen Zustand von Unfrieden bis Bürgerkrieg steuert.

«‚Hast du heute schon Männer getötet … und wenn nicht, weshalb nicht?’ schrieb die feministische Autorin Clementine Ford als kranke Anmerkung einer Anhängerin in eine Kopie ihres neuesten Buches.
Clementine Ford schrieb einer Anhängerin die Frage, ob sie ‚heute schon Männer getötet’ habe?

Die Feministin signierte die Nachricht in eine Kopie ihres Buches Kämpf wie ein Mädchen.
Von Josh Hanrahan für Daily Mail Australia
Veröffentlicht: 04:05 BST, 27. Juni 2017 …

Fräulein Ford, 35, gab im September 2016 ihr nicht-fiktives ‚Manifest’ heraus, das sich um ihre feministische Sicht und Erfahrungen dreht. In diesem verlangt die Mutter eines Kindes, ‚alle Frauen und Mädchen sollten die Leere und Taubheit, die sie fühlten, weil sie Mädchen in dieser Welt seien, in Wut und Macht verwandeln’.»1 (Daily Mail)

Solcher Männerhaß prägt uns seit Jahrzehnten. Eine Perversion ist es auch deswegen, weil tatsächlich die Leere und Dumpfheit unseres Daseins am genauen Gegenteil liegt, nämlich dem Fehlen unserer geschlechtlichen Identität als Junge oder Mädchen, Mann oder Frau, und dem vollständigen Fehlen kultureller Bezüge, des Tauschs, und damit auch der Gefühle, die unter natürlichen, nichtfeministischen Umständen aus Bezügen und Tausch der Geschlechter erwachsen würden. Feministinnen sind unzufrieden mit dem Leben, aber der Grund ist das genaue Gegenteil des verschwörungstheoretisch unterstellten ‚Patriarchates’, nämlich gerade das Fehlen von dem, was Feminismus früherer Wellen vernichtet hat. Feminismus ist eine sich selbst von Generation zu Generation beschleunigende menschliche Perversion, die gerade die Ursache ihres Leids in der Welt verbreitet und der ganzen Welt aufzwingt.

Ganze Generationen wuchsen nun ohne natürliche Kultur auf, kennen die natürliche Zusammenarbeit zweier Geschlechter nicht mehr, werden mit Genderideologie, Homopropaganda und neuerdings Rassenmischungswahn, einer grotesken Umkehr des Rassismus in Selbstzerstörung und Weißenhaß gefüttert.

Solchen Haß mischten Feministinnen seit etwa 1968 in ihrem Männerhaß. Beides funktioniert nach gleichem Prinzip: Generationen werden in Selbsthaß gestürzt oder aufgezogen, damit sie ihre eigene Verdrängung durch privilegierte Gruppen bezahlen, die nichts oder schädliches leisten: früher Feministinnen, heute Asylgeldnehmer.

Feminismus aller Wellen war eine Perversion (vielfach von psychisch belasteten Frauen hervorgebracht), die das zerstörte oder Männern wegnahm, was Frauen von Männern verlangen und an ihnen lieben. Es war ein Neid, der den Männern das neidet und wegnimmt, ohne das diese Männer keine Liebe bei ihnen finden. Sie machten also die eigenen Männer unattraktiv, suchten sich dann ‚richtige’ – d. h. nicht feministisch verkorkste – Männer im Ausland, wobei die am stärksten entwurzelten, radikalsten wie aus Kriegsgebieten mit islamistischen Neigungen gerade recht kamen. Diese ungeeigneten Männer erhielte in einem ‚Helfersyndrom’ von Flüchtlingshelferinnen all die Solidarität, Bemutterung und auch sexuelle Erlaubnis (einschließlich Übergriffen), die sie ihren eigenen Männern jahrzehntelang wütend verweigert hatten.

Während auf heimische Männer nach einem (provozierten) harmlosen Flirtversuch mediale Treibjagd gemacht wird (wie auf Brüderle z.B.), dürfen die von heterosexuellen Feministinnen insgeheim ersehnten siegreichen Invasoren ungestraft belästigen, übergriffig werden oder gar teils folgenlos vergewaltigen („das ist eben deren Kultur, sie haben es nicht begriffen”). Dies wurde bereits in meinen Artikeln und Büchern belegt und beschrieben. (Lesbische Feministinnen wie Alice Schwarzer sind bezeichnenderweise oft islamkritischer, weil die vom Feminismus unterdrückte, geheime Sehnsucht nach starken, siegreichen Männern schwächer ist.)

Eine meist übersehene Folge der vom Feminismus – Hand in Hand mit Globalisten – ermöglichten und provozierten Masseninvasion über offene Grenzen, die seit Jahrzehnten eine Grundforderung feministischer Parteien war, lange bevor andere Parteien das übernahmen, ist die Verdrängung einheimischer Männer durch Männerüberschuß. Denn überall und zu allen Zeiten sind es vor allem Männer, die als Glücksritter in die Fremde aufbrechen, wenn sie dort leichter sozialen Aufstieg und Frauen zu gewinnen hoffen.

Dies verhält sich so seit Urzeiten. In feministisch anmutenden Problemzeiten am Ende der Eiszeit kam auf 17 Mütter nur ein Vater, der seine Erbanlagen fortpflanzen konnte. Gleichzeitig tauchten überall Frauenfigurinen auf. Feministinnen 2. Welle bejubelten jene finstere Epoche, denen sie Matriarchate zuschrieben, die einen Großteil der Männer zum Teufel jagten. Hintergrund dürfte die klassische Rollenverteilung gewesen sein, die eine Krise durchlebte: Männer jagten in Urzeiten nach Fleisch, besonders Großwild. Frauen dagegen sammelten. „Jäger und Sammler” nennt sich die seit Urzeiten verbreitete Kulturform. Als nun das Klima wärmer wurde, wuchs der Ertrag von Nutzpflanzen wie wildem Weizen, die schon bekannt waren. Wer Beeren und Knollen sammelt, dürfte auch Ähren gesammelt, also Landwirtschaft betrieben haben. Plötzlich erbrachte die damals weibliche Arbeit genug Nahrung zum Überleben im warmen Klima, das Pflanzen besser gedeihen ließ und die Erträge steigerte. Die männliche Jagd verlor an Bedeutung, war nicht mehr lebensrettend wie einst. Somit dürften auch die Männer an Bedeutung verloren haben, was das katastrophal schlechte Fortpflanzungsverhältnis von 17 : 1 erklärt, das übrigens auch eine himmelschreiende Ungerechtigkeit bedeutet. Niemand macht sich eine Vorstellung davon, wie grausam das für Männer damals war, was für einem ungeheuerlichen Verdrängungsdruck ihr Leben unterlag. Frauen dagegen waren – wie immer – bevorzugt. Doch unsere angeboren schiefe Wahrnehmung deutet alles genau verkehrt herum, sieht die stets bevorzugten Frauen als ‚armes Opfer’, dem Männer als Kavalier helfen müssen, bis sie selbst daran zerbrechen.

Was geschah in dieser Katastrophenzeit? Wir können es nur vermuten, aber Stammesälteste aus Neu Guinea sagten, der Krieg sei erfunden worden, um die Unterdrückung der Männer durch Frauen zu überwinden. Angesichts der Katastrophenzeit mit 17 Müttern auf 1 Vater ist das gar nicht unsinnig. Übrigens sind aus der Zeit kurz nach jener Katastrophenzeit erste archäologische Funde größerer Schlachten gefunden worden, wo Gruppen von Menschen im Kampf getötet wurden.

Sei es an dem, wie es sei. Gesichert ist folgender biologischer Mechanismus: Wenn es irgendwo Männerüberschuß gibt (wie in jener Katastrophenzeit, wo 16 von 17 Männern überschüssig waren), dann kämpfen die Männer, um selbst einer der Gewinner zu sein, die eine fruchtbare Frau abbekommen, mit der sie Kinder zeugen können, wie es dem Sinn des Lebens entspricht. Ob ritueller Brunstkampf zwischen Hirschen, Konkurrenzkampf um wirtschaftlichen Erfolg oder Krieg – Kampf ist die Folge; nicht aus materieller Not, sondern wegen Frauenmangel.

Das sind Tatsachen, die von harter Wissenschaft beweisbar sind. Feministisches oder linkes soziologisches Geschwätz ist dagegen unwissenschaftlicher Dünnpfiff, nicht die Zeit wert, sich mit dem Unfug zu beschäftigen, auch wenn er derzeit an Universitäten auf unsere Kosten gelehrt wird.

Evolutionäre Tatsachen sind bei Mensch und Tier gleichermaßen nachgewiesen, überdies historisch belegt, gelten weltweit in den verschiedensten Gesellschaften. Wenn Männer überzählig sind, keinen Platz in der Gesellschaft, keine fruchtbare Frau und Familie finden, werden sie unzufrieden, rebellisch. Oft beginnen sie Kriege, oder Kleinkriege wie Bürgerkrieg, in denen sie sich so lange gegenseitig abschlachten, bis jeder Frau und Familie haben kann, weil der Überschuß weggemetzelt wurde. Das klingt brutal, ist aber eine Last der Natur und Folge sexueller Selektion durch Frauen. So erklärt sich das Gemetzel in uralten Epochen ebenso wie heute. Da es einer moralischen Rechtfertigung bedarf, andere umzubringen, kommen in solchen Notlagen religiöse Extremismen ebenso auf wie Ideologien.

Das gilt für Linksradikale, Rechtsradikale ebenso wie für Islamisten. Islamistische Terrorgruppen erhalten Zulauf, weil in ihren Ländern die Bevölkerung explodiert, sich in wenigen Jahrzehnten verdoppelt oder vervierfacht. So viele Menschen können Afrika und Arabien nicht ernähren. Schuld ist auch unsere Entwicklungshilfe, denn sie hilft nicht den Menschen – höchstens momentan –, sondern ermutigt sie, fleißig mehr Kinder zu zeugen, als ihr Land ernähren kann. Unsere wohlgemeinte Hilfe schadet Afrika und Arabien, indem sie unerantwortliche Bevölkerungsexplosion vermehrt! Die vermeintlich ‚menschenfreundlichen’ und ‚humanistisch’ gesinnten Helfer richten schwerste Schäden an, tragen Schuld und Verantwortung für die heutige Misere! Statt Geld zu schicken, das den – deshalb zu wenigen – eigenen Kindern fehlt, hätte eine harte Haltung geholfen, die korrupte Regierungen zwingt, für ihr eigenes Volk verantwortlich zu sorgen und die unverantwortliche Bevölkerungsexplosion abzustellen.

Weder Menschen noch Völker dürfen auf Kosten anderer leben – nur so lernen sie, verantwortlich zu handeln. Schon innerhalb der EU gab es finanzielle Verwerfungen durch Finanzausgleich: Griechenland lebte über seine Verhältnisse, wurde mit früher Rente belohnt, wogegen Deutsche 15 Jahre oder mehr länger schuften müssen, um das zu schultern. Berlin lebt in der BRD über seine Verhältnisse, lebt auf Kosten anderer, arbeitsamer Bundesstaaten, um als Undank wirre Ideologie zu produzieren. Auf allen Ebenen geht es schief, wenn vom Prinzip der Selbstverantwortung abgewichen und auf Kosten anderer gelebt wird.

Wir helfen nicht, wir schaden. Weil wir dumm sind. Weil wir die grundlegenden Tatsachen der Evolution und Biologie nicht verstehen. Weil wir auf feministisches, links-ideologisches Gequassel hören, das im Ansatz falsch und gefährlich irreführend ist.

Bevor die Europäer kamen, war die Bevölkerung anderer Kontinente im Gleichgewicht – manchmal aus traurigen Gründen, weil eben so lange Kriege geführt wurden, bis die überschüssigen Männer tot waren und jeder eine eigene Familie haben konnte. Besonders polygame Systeme sind dabei problematisch. Nicht für Frauen ist es schlecht, wenn erfolgreiche Männer mehrere Frauen haben dürfen, sondern für die männlichen Verlierer, die das zur Folge hat. Das macht islamische Länder zu einem heißen Pflaster.

Islamismus ist, ebenso wie politische Ideologien, nur ein moralischer Vorwand, damit die Mörder und Schlächter sich im Recht fühlen können, wenn sie Andersgläubige oder Andersdenkende abschlachten. Tatsächlich folgen sie einem Imperativ der Biologie.

Homers Ilias nach wurde der Krieg um Troja wegen des Raubs der schönen Helena geführt. Bereits in den ersten Gesängen beschrieb Homer, wie die Achäer, zehn Jahre unbeweibt (also Männerüberschuß) vor Troja lagen, Städte eroberten, um dort außer Reichtümern vor allem Frauen zu rauben. Agamemnon und Achilleus stritten sich nicht um Geld, Waffen oder andere Güter, sondern um ein schönes, edles Mädchen.

Wichtige Meilensteine abendländischer Zivilisation waren folgende Punkte: Ausgleich der weiblichen Dominanz durch sexuelle Selektion. Die Gefahr weiblicher Dominanz spukt noch durch die hellenistische Mythologie: Nicht nur Amazonen tauchen auf in ihren Mythen, also kriegerische Frauen ohne Männer, sondern auch bereits feministisch klingende Gleichheitsargumente von Frauen, die wie Klytämnestra einen Mord begehen, etwa an ihrem eigenen Mann. Einehe ermöglicht, daß die Paarbildung von Mann und Frau rechnerisch aufgeht. Weder fruchtbare Frauen noch Männer müssen übrigbleiben. Damit das funktioniert, benötigen Männer männliche Stärken und Mächte, die angeborene weibliche Dominanzkräfte ausgleichen.

Weil unsere Wahrnehmung angeboren falsch ist in Geschlechterfragen, spüren wir nicht, daß tatsächlich die männliche Rolle stets labil und gefährdet ist, der Stärkung bedarf. Wir bilden uns das Gegenteil ein, indem wir Frauen als ‚hilfsbedürftige Opfer’ wahrnehmen in exakter Umkehrung biologischer Tatsachen.

Evolutionärer Grund ist, daß Männer als stark angenommen werden, Kinder und fruchtbare Mütter besonders geschützt sein sollen durch unsere Wahrnehmung und Instinkte. Doch wenn wir falsche Schlüsse aus unserer Wahrnehmung ziehen, brechen Ausgleich und Kultur zusammen. Genau das wiederholt sich in allen Zivilisationen, wie schon der Ethnologe Unwin bemerkte. Feminismus ist dieser evolutionär begründete Wahrnehmungsfehler zum ideologischen Prinzip gemacht.

Was passiert nun, wenn Feminismus erst unsere Kultur zerstört, die auf arbeitsteiliger Ergänzung und Tausch zwischen beiden Geschlechtern beruht, was eine Universalie aller Zeiten und Kulturen ist, sodann, von den kaputtgemachten eigenen Männern gelangweilt, eine fremde Invasion auslöst, die einen Männerüberschuß ins Land spült?

Das löst den biologischen Verdrängungskampf aus, der sich historisch oft bis zu Bürgerkrieg und richtigem Krieg gesteigert hat. Die ersten Anzeichen für einen entstandenen heftigen Verteilungskampf um deutsche Mädchen und Frauen erleben wir bereits – obwohl die Gesinnungsmedien versuchen, das Ausmaß des Problems zu vertuschen.

«POL-HRO: Polizei ermittelt nach Angriff mit einem Messer
03.07.2017

Schwerin (ots) – Am Montagabend eskalierte gegen 18:30 Uhr ein Streit zwischen Jugendlichen in der Schweriner Hamburger Allee. Glücklicherweise verletzte sich hierbei niemand.

Zwischen einem 16-jährigen Geschädigten und einem 17-jährigen Täter syrischer Herkunft kam es an der Haltestelle der Straßenbahn zu einem verbalen Streit. Nach ersten Ermittlungen zeigte der Tatverdächtige großes Interesse an der Freundin des Opfers. Als der Streit dann eskalierte schlug der tatverdächtige Jugendliche dem Geschädigten mit der flachen Hand ins Gesicht. Ein Begleiter des Täters zog daraufhin ein Messer und stach es in Richtung des geschädigten Jugendlichen, traf ihn jedoch nicht.»2 (Presseportal)

In Afrika und Arabien haben die illegal eindringenden jungen Männer, die jetzt auf unsere Kosten hier leben und uns zum Undank noch die knappen Frauen wegnehmen, ihre Mädchen und Frauen überwiegend zurückgelassen. Dort entstand so ein Frauenüberschuß, den afrikanische und muslimische Männer polygam genießen, während unsere Steuerzahler, die den Wahnsinn finanzieren, immer öfter keine fruchtbare Frau mehr abbekommen werden. Doch wenn Muslime ihre Familie nachholen, wird die demographische Bombe nur schlimmer, droht die Islamisierung ganz Europas. Polygam können sie das Mißverhältnis der Geschlechter weiter verschlimmern; sie wollen unsere Frauen vögeln oder heiraten, verbieten aber – oft mit Gewalt und Mord – Annäherung an ihre Frauen. Solche Asymmetrie verschlimmert den Frauenmangel für Nichtmuslime weiter.

Nicht einmal kleine Kinder sind noch sicher, doch das ist erst der Anfang. Die Eliten und Hilfekomplexbesoffenen werden sich noch wundern, was ihre verrückte, unverantwortliche Politik anrichtet. Biologie und Evolution sind harte, echte Wissenschaften. Heutige Geisteswissenschaften sind vielfach von ideologischem Unsinn befallen: Genderwahn, kulturrevolutionäre Ideologie in Soziologie und ähnlichen Fächern.

«Kinder beobachten, wie Mädchen weggeschleppt wird – Polizei sucht nach Zeugen
Dienstag, 04.07.2017, 08:50

Zwei Kinder haben einen Mann dabei beobachtet, wie er ein Mädchen unter dem Arm weggetragen haben soll. Nun sucht die Polizei nach Hinweisen.

Der Vorfall ereignete sich am Sonntagabend um kurz nach 18 Uhr. Die beiden Mädchen im Alter von elf und dreizehn Jahren beobachteten die Szene im der Hans-Weigel-Straße im Stadtteil Engelsdorf. Der unbekannte Mann soll dem etwa sieben Jahre alten Mädchen etwas zugerufen haben.

Als dieses daraufhin vehement mit „Nein!” antwortete, sei der Mann über die Straße gelaufen, habe das Mädchen gepackt, unter den Arm genommen und sei mit ihm in Richtung Knorrstraße verschwunden. …

Daher sucht die Polizei nun nach dem Mann und den Mädchen. Der Mann soll etwa 30 bis 40 Jahre alt, 1,70 Meter groß und schlank gewesen sein. Er hatte einen dunklen Teint und schwarzes, lockiges Haar. Er trug eine schwarze Hose, einen schwarzen Pullover und schwarze Schuhe.

Das Mädchen sei etwa sieben Jahre alt, hatte helle Haut und schulterlange blonde Haare. Sie trug eine helle Hose, eine blaue Jacke und einen blauen Kinderrucksack.»3 (Focus)

Medien schweigen; nur regional wurde auf Wunsch der Polizei berichtet. Wähler scheinen in Scharen Altparteien zuzulaufen, als ob nicht passiert sei und die Probleme sich nicht täglich vergrößern würden. Unbegreiflich. Die Arroganz der Macht sitzt die Zerstörung ihres eigenen Wählervolks aus.

Eine weitere Folge der vom Feminismus – Hand in Hand mit Globalisten – ermöglichten und provozierten Masseninvasion ist das Verschwinden abendländischer, hellhäutiger und hellhaariger Völker. Darüber nur zur reden wird als ‚rassistisch’ diffamiert, doch hat jedes Volk ein Existenzrecht, nicht nur außereuropäische, die niemand zur Selbstaufgabe zwingt und gar nicht daran denken, sich selbst abzuschaffen. In Büchern und Kapiteln wurde auch verschiedenes Erkundungsverhalten Neugeborener erwähnt, das nachgewiesen wurde. Es gibt eine Realität. Die Wirklichkeit ist so, wie sie eben ist, was wissenschaftlich nachgeprüft werden kann. Die Realität ist unabhängig von menschlicher Zuschreibung, sei diese nun ‚rassistisch’ oder ‚antirassistisch’. Die Wirklichkeit hält sich nicht an Moral, weder an Politische Korrektheit von heute, noch Rassenmythen von gestern. Wer Auflösung des eigenen Volkes durch Massen von Mischlingskindern betreibt, ist keineswegs ein ‚moralischer Held’, der sich demonstrativ ‚antirassistisch’ zeigt, sondern zerstört angeborene Eigenschaften: denn Unterschiede bei Neugeborenen können nicht kulturell oder erlernt sein. Wer uns eine größere Anzahl Fremde aufzwingt, zerstört vermutlich Geist, Seele und Erfindungsgabe, die unsere Vorfahren uns überlieferten.

Fußnoten

1 «‘Have you killed any men today… if not, why not?’ Feminist author Clementine Ford’s sick note to a fan inside a copy of her latest book
Clementine Ford wrote a note to a fan asking if she had ‘killed any men today’?
The feminist penned the message inside a copy of her new book Fight Like a Girl
By Josh Hanrahan For Daily Mail Australia
PUBLISHED: 04:05 BST, 27 June 2017 …
Ms Ford, 35, released her non-fiction ‚manifesto‘ centred around her feminist views and experiences in September 2016.
In it, the mother-of-one urges ‘all women and young girls – to take the emptiness and numbness they feel about being a girl in this world and turn it into rage and power’.» (http://www.dailymail.co.uk/news/article-4642078/Clementine-Ford-fire-shocking-note-fan.html)

2 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/3675649

3 http://www.focus.de/regional/leipzig/vorfall-in-leipzig-kinder-beobachten-wie-maedchen-weggeschleppt-wird-polizei-sucht-nach-zeugen_id_7313136.html

Machochismus, Selbsthaß und Selbstzerstörung: eine Ära kollektiven Wahns

Machochismus, Selbsthaß und Selbstzerstörung: eine Ära kollektiven Wahns

Beginnen wir mit einem Thema, das derzeit etwas Aufmerksamkeit und Leser findet – wenngleich viel zu wenig angesichts des Ernsts der Lage. Erst danach werden wir zu tabuisierten Ursachen vordringen, von denen niemand etwas wissen oder gar lesen will, obwohl sie am meisten Aufmerksamkeit verdienen.

In Afrika wurde davon gesungen, „Weiße” oder „Bauern” zu erschießen, töten oder zu enteignen. Weiße werden um ihr erarbeitetes Vermögen gebracht und vielfach vom Kontinent vertrieben. Gleichzeitig macht sich ein Millionenheer auf, um die Naivität Europas auszunützen, bei uns abzukassieren, unsere Frauen zu nehmen und schwängern. Europäische Globalisten träumen von Durchmischung bis Bevölkerungstausch, was das Ende derer wäre, die Wissenschaft, Technik und Freiheit einst aufgebaut haben, bevor eine entgleiste Generation sie zerstörte, zu ihre Wissenschaft zu Ideologiefächern verkommen ließ, die Gaben verschleuderte, den hart erarbeiteten Besitz ihrer Vorfahren zugrunde richtete, außerdem die Fruchtbarkeit ihrer bereits zu knappen Frauen, überdies an Abzocker verschwendet.

Jene Asylgeldsucher lassen zu Hause ihre Frauen unbeschützt zurück, arbeiten nicht für sie. Zurückbleibende Afrikaner und Muslime genießen sexuell den dadurch bei ihnen entstehenden Frauenüberschuß, wogegen uns abzockende Eindringlinge hier millionenfachen Männerüberschuß und Frauenmangel entstehen lassen, wodurch die alles bezahlenden europäischen Arbeiter ihre eigene Kuckoldisierung, den Verlust ihrer Frauen, Liebe und Fortpflanzungsmöglichkeiten finanzieren. Nutznießer sind jene, die nicht arbeiten, deren einzige Leistung illegales Eindringen und Fordern ist, so wie seit 1968 Feministinnen und Frauen mit Beruf Opferstatus profitierten.

Aber so weit können Willkommenheißer nicht denken; sie begehen seelische Verbrechen an seit 50 Jahren um ein würdiges Leben betrogenen heimischen Männern und kommen sich bei ihrem grausamen Tun verrückterweise auch noch ‚humanitär’ vor. Doch sie helfen auch Afrika nicht. Nur aufgrund unsrer verfehlten, verblendeten Hilfszahlungen konnte in Afrika eine verantwortungslose Bevölkerungsexplosion stattfinden, weil unsere Hilfen den Druck von korrupten Regierungen nahmen, verantwortlich zu handeln, die Bevölkerungsexplosion abzustellen, etwas für ihre Armen zu tun. Eliten ihrer Ländern plündern die Armen aus, bereichern sich, überlassen dem Westen, sich um die dadurch Verarmenden zu kümmern.

Wir belohnen und ermöglichen so Verantwortungslosigkeit. Zugleich zerstören wir damit unsere eigene Zukunft, weil das Geld unseren Kindern fehlt, Feminismus hofiert wurde, der Mutterschaft verächtlich machte, so daß wir eine zum Aussterben führende zu niedrige Geburtenrate haben. Kämen die für schädliche Zwecke – das Anheizen afrikanischer und orientalischer Korruption und Geburtenüberschusses – verschwendeten Gelder unseren eigenen Kindern zugute, gäbe es wieder genug Nachwuchs, so daß wir eine Zukunft hätten und auch keine Einwanderung bräuchten. Den Afrikanern aber wäre geholfen, weil sie lernen müßten, verantwortlich zu handeln, sich selbst zu helfen und übermäßige Vermehrung auf Kosten Fremder aufzugeben.

«Der „sanfte” Genozid

Dieser Mann weiß, wovon er spricht. „Kopiert nicht unsere Revolution, entwickelt euer eigenes Modell. Land war die Grundlage unserer Schwierigkeiten”, warnte Walter Mzembi, der Tourismusminister von Simbabwe, das Nachbarland Südafrika, eine „Landreform” nach dem Vorbild seiner Heimat durchzuführen. Simbabwes Langzeitpräsident Robert Mugabe ließ im Jahr 2000 die rund 1.500 weißen Farmer, die den Großteil des fruchtbaren Ackerlandes besaßen, entschädigungslos enteignen und das Land an 150.000 schwarze Farmarbeiter verteilen. Die Folge waren wirtschaftliches Chaos und Hyperinflation, und Simbabwe, die einstige Kornkammer Afrikas, wurde zum Getreideimporteur.

In Südafrika mehren sich die Anzeichen, daß man bei der „Landreform” dem Beispiel Simbabwes folgen will. „Südafrika will seine Gesetze ändern, die entschädigungslose Enteignung von Land erlauben und die Rückgabe von Land an die schwarze Mehrheit beschleunigen”, schrieb Ende April die „Huffington Post”. … Andererseits hat Zumas Eile in Sachen „Landreform” innen­politische Gründe. Julius Malema, ein gewaltbereiter Marxist, der sich mit seiner Partei „Economic Freedom Fighters” vom ANC abgespalten und der wiederholt die Besetzung und entschädigungslose Enteignung weißen Farmlandes gefordert hatte, gewinnt an Popularität. 2010 sang der Weißenhasser Malema „Erschießt die Farmer, tötet die Buren”.»1 (zurzeit)

Während der Bevölkerung Europas die Verdrängung durch Afrikaner und Muslime aufgezwungen wird, die einer Selbstabschaffung der Europäer gleichkommt, betreibt Afrika einen sanften Genozid an „Weißen”, also Europäern. Wir sollen uns vermischen, was das Ende jener wäre, die seit 2500 Jahren mehrmals geistige, zivilisatorische und freiheitliche Durchbrüche geschaffen haben. Japan, Afrika oder Arabien denkt nicht daran, sich durchmischen zu lassen. Saudi Arabien hat sogar die gleichfalls sunnitischen Muslime des Nachbarlandes Irak abgelehnt, nicht einen einzigen Migranten in ihre Hunderttausende fassende leere Zeltstadt für Notfälle gelassen – mit der grotesken Begründung, ihre ebenfalls sunnitischen Nachbarn seien ihrer Kultur fremd! Wir, die ‚Ungläubigen’, sollen so dumm sein, das trojanische Pferd aufzunehmen, das uns genauso sicher zerstören wird wie sein historisches Vorbild Homers Sage nach Troja. Verrückt.

Die vom inversen Puff BRD bezahlten Asylgeldforderer, die zu Hause Frauenüberschuß schutzlos zurückließen, um unsere Frauen zu vögeln oder mit ihnen Familien zu gründen, womit sie den Frauenmangel für ‚ungläubige’ Europäer noch weiter erhöhen, als es frühere Einwanderungswellen und Feminismus bereits getan haben, erhalten so viel Geld, daß sie es gar nicht selbst ausgeben, sondern hohe Summen nach Afrika überweisen.

«Hohe Einzelbeträge zur Unterstützung von Familien in Afrika
Afrikanische Migranten überweisen jährlich 1,2 Milliarden Euro in ihre Heimatländer
Mittwoch, 17 Mai 2017 00:31
geschrieben von Johann W. Petersen

Berlin – Afrikanische Migranten in Deutschland schicken jedes Jahr rund 1,2 Milliarden Euro an ihre Familien in den Heimatländern. Dies ergab eine Umfrage des bundesweiten Netzwerks „The African Network of Germany” (TANG). Demzufolge überweisen 90 Prozent der Befragten jährlich Geld zur Unterstützung ihrer Familien nach Afrika. 28 Prozent der Befragten – und damit fast ein Drittel – gaben an, Beträge zwischen 5.000 und 10.000 Euro zu schicken»2 (Sachsen-Depesche)

Uns werden nicht nur Geld, die Früchte unsrer Arbeit, mittelfristig unser Land und unsere Heimat genommen, sondern wir haben das Leben für unsere Kinder gefährlich gemacht. Das ist Regierungen egal, deren Oberhäupter mehrheitlich keine Kinder haben, außerdem feministisch und von globalistischen Ideologien geprägt sind.

«Tulln: 15jährige von „Männern“ vergewaltigt – Asylbewerber im Visier der Polizei
Von Victoria – 16. Mai 2017

Ein 15jähriges Mädchen wurde zweimal vergewaltigt, drei Männer sollen an der Tat beteiligt gewesen sein. Jeweils zwei Männer sollen die 15- Jährige gehalten haben, während sie vergewaltigt wurde. Die Tat hatte sich Ende April in den Abendstunden im Bereich Messegelände Tulln in Niederösterreich ereignet, unweit der Asylunterkunft.»3 (Politikstube)

Das ist schrecklich und bei weitem kein Einzelfall, wie uns Medien weismachen wollen. Doch es ist nicht das Hauptproblem, betrifft die meisten bislang nicht persönlich, weswegen die Mehrheit diese unter Migrationskritikern übliche Argumentation als ‚alarmistisch’ ablehnen. Was aber viele, wenn nicht die meisten betrifft, nehmen sie nicht wahr, sondern verdrängen es als vermeintliche ‚Privatsache’.

«Syrer in Cottbus: „Scheiß deutsche Mädchen” und „Ich steche euch ab”
Von PS – 16. Mai 2017
Drei junge Frauen im Alter von 17 und 18 Jahren hielten sich am Sonntag gegen 01:15 Uhr im Bereich des Busbahnhofes / Marienstraße auf, als ihnen mehrere ausländische Männer entgegen kamen. Aus dieser Gruppe heraus wurden die Frauen mit den Worten „Scheiß deutsche Mädchen” beleidigt. Daraus entwickelte sich eine kurze verbale Auseinandersetzung zwischen beiden Gruppen. Bevor die Männer sich entfernten bedrohten sie die jungen Frauen mit den Worten „Ich steche euch ab”. Im Zuge der Nahbereichsfahndung durch die Polizeibeamten konnten sechs syrische Asylbewerber im Alter von 19 bis 24 Jahren festgestellt werden.»4 (Politikstube)

Sexuelle Gewalt wurde wiederholt als islamistische Kriegstaktik nachgewiesen. Der Koran verspreche die Frauen der Ungläubigen muslimischen Kämpfern als Beute; sexuelle Gewalt sei dabei erlaubt und im Sinne ihres Glaubens. Einige Imame riefen dazu auf und außerdem, nach Europa als Migrant zu ziehen, um dort möglichst viele Kinder zu zeugen – auch mit europäischen Frauen, um den Kontinent zu islamisieren. (siehe meine Artikel und Bücher) Doch auch dieses ist noch nicht unser Hauptargument, das zu stark tabuisiert und von angeborenen Verdrängungsprozessen betroffen ist, um in seiner vollen Bedeutung erkannt zu werden.

«UN: Sexuelle Gewalt wird zunehmend als ‚terroristische’ Taktik benutzt
Von Associated Press 15. Mai18:36
VEREINTE NATIONEN — Ein leitender U.N. Offizieller sagte, sexuelle Gewalt werde zunehmend als„Taktik des Terrorismus” benutzt, von Irak, Syrien und Jemen bis Somalia, Nigeria und Mali. Deputy Secretary-General Amina Mohammed sagte„die gleiche Litanei des Schreckens” werde von Yazidi erzählt, die von Extremisten des Islamischen Staats als Gefangene gehalten würden, Mädchen, die von Boko Haram flohen, Somali Frauen, die von der Extremistengruppe al-Shabab befreit wurden, und Frauen, die im Machtbereich einer mit al-Qaida verbundenen Gruppe im nördlichen Mali leben.»5 (Washington Post)

Da bald jede Regierungskritik verboten, strafbar, bußgeldbedroht ist und gelöscht werden kann, schreibe ich vorsichthalber: „Das hat aber nix mit nix zu tun. Einzelfälle traumatisierter Kriegsflüchtlinge mit psychologischen Problemen. Ehrenwort! Ihre Wahrheitsregierung.”

Doch dies ist derzeit tatsächlich nicht einmal das spürbarste Problem, weshalb verständlich ist, wenn viele solche Darstellungen als ‚alarmistisch’ von sich weisen. Das Hauptproblem ist etwas, das viele nicht wahrhaben wollen, obwohl sie selbst betroffen sind: Die Verdrängung europäischer Männer durch eindringenden Männerüberschuß, der zu einem „Bäumchen-wechsel-dich”-Spiel führt, auch „Reise nach Jerusalem” genannt, bei dem für junge Männer Millionen junger Frauen fehlen, ein erheblicher Prozentsatz, wie es dies seit Menschengedenken nicht gegeben hat. Die Verdrängung eigener Männer ist eine seelische Grausamkeit und wird den abendländischen Typus, der unserer Wissenschaft, Technik und Freiheit aufgebaut hat, weitgehend verschwinden lassen.

Eher werden folgende Meldungen ein Publikum finden, die zwar schlimm sind, aber bei weitem nicht die Breiten- und Folgewirkung haben wie die Verdrängung einheimischer Männer bei Frauen. Zeitgenossen sind blind. Sie sehen eher seltenere Probleme bei Frauen oder anderen ‚des Mitgefühls würdigen’ Gruppen als sehr viel weiter verbreitete Probleme mit langfristig gravierenderen Folgen bei Männern.

«MIGRATION
‚Tafel’ Schwerin: Katastrophale Zustände bei Ausgabe der Essensrationen
„Keine Chance gegen die vermutlich arabischen Zuwanderer.” – so eine Augenzeugin von der ‚Tafel’ Schwerin (c) Facebook 15. Mai 2017

(David Berger) Vor gut einer Woche hatte PP von dem Skandal-Aushang eines Tafelladens in Nidda berichtet, nach dem Asylanten ihre Essensrationen immer vor den Deutschen erhalten sollen, da die Muslime unter ihnen viele Nahrungsmittel zurückweisen, die man dann den Deutschen geben möchte.

Schon kurz nach unserem Bericht stilisierte sich nicht nur der Tafelladen als Opfer von Rechtspopulisten, sondern es erreichten uns auch zahlreiche Berichte von Tafelläden aus anderen Regionen Deutschlands, die bestätigen: Nidda ist überall!

Bereits am 12. Mai hat darauf hin eine mutige Aktivistin von den katastrophalen Zuständen bei der ‚Tafel’ in Schwerin auf Facebook berichtet.
Vor einer Woche erhielt sie folgenden Brief einer Frau aus Schwerin:

„Sehr geehrte Frau Federau,

ich möchte ihnen gerne mein heutiges Erlebnis an der Schweriner Tafel schildern. Freitags fahre ich meine gehbehinderte Nachbarin immer zur Tafel Schwerin, da diese nicht mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln fahren kann. Bis letzte Woche war die Ausgabe noch an der Kirche in Lankow, wurde aber nun zur Ausgabestelle Sozialkaufhaus Lankow verlegt.

Die Zustände dort sind untragbar. Etwa 30 Zuwanderer in nagelneuer Marken-Bekleidung waren auch zur Ausgabe dort.

Die Kartenverteilung, die zur Essensausteilung völlig unkontrolliert im Freien stattfindet, lief wie folgt ab. Unsere neuen Mitbürger schubsten, kratzten und kniffen die anderen Bedürftigen, um schneller an die Karten zu kommen.

Karten wurden den deutschen Mitbürgern aus den Händen gerissen, Karten wurden von den Flüchtlingen mehrmals abgegriffen, damit man sich die bessere Nummer aussuchen kann. Bei der Ausgabe, wurden angebliche Großfamilien angegeben, mit 4-8 Personen, ergo wurden auch dementsprechend Lebensmittel verteilt.

Einige „Flüchtlinge” stellten sich mehrere Male an und bekamen auch mehrmals Tüten voller Lebensmittel.

Meine Bekannte hatte eine hintere Nummer und hatte in ihrem Beutel 4 matschige Bananen, welken Salat, 1 Toastbrot und 1 matschige Paprika. Quasi die Reste, die noch übrig waren.

Auch an der vorherigen Ausgabestelle konnte man schon beobachten, daß Flüchtlinge bevorzugt behandelt wurden, sich die Waren aussuchen konnten. Waren, die ihnen nicht mehr als ‚gut’ erschienen, umgetauscht bekamen.

Helles oder Weißbrot, wird ‚deutschen Hilfebedürftigen’ verweigert, mit dem Argument, daß unsere Flüchtlinge nur helles Brot essen würden. Ich denke sie sollten das wissen»14 (Philosophia Perennis)

Nachdem Gesellschaft, Menschen, Staat und Behörden seit 50 Jahren untätig zusehen, wie einheimische Männer bei Frauen verdrängt werden, erst Feministen Frauen Männern abspenstig machten, dann eine überwiegend männliche Einwanderung, während Feminismus bei der Zerstörung von Kultur, Liebesfähigkeit, Familie und Fortpflanzung noch unterstützt wurde, wird nun hart eingegriffen und persönliche Freiheit gebrochen, um die in aller Welt angelockten Abzocker zu versorgen:

«(Soeren Kern/ Gatestone Institut) In Hamburg haben die Behörden angefangen, private Unterkünfte zu beschlagnahmen, um einer Knappheit an Wohnungen entgegenzuwirken – eine Knappheit, die akut verschärft wurde durch die Entscheidung von Bundeskanzlerin Angela Merkel, in den letzten Jahren mehr als zwei Millionen Migranten ins Land zu lassen.

Schon seit Ende 2015, als Merkel die deutschen Grenzen für Hunderttausende Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten geöffnet hat, beschlagnahmen die Hamburger Behörden Gewerbeimmobilien und wandeln sie in Migrantenunterkünfte um. Jetzt aber beschlagnahmt die Stadt auch privates Wohneigentum.

In einem beispiellosen Schritt haben die Hamburger Behörden kürzlich sechs Wohnungen im zentralen Stadtteil Hamm enteignet, die einem privaten Grundeigentümer gehören und wegen Sanierungsbedarfs seit 2012 leer stehen.

Ein von der Stadt ernannter Treuhänder wird sie nun renovieren und – gegen den Willen des Eigentümers – an von der Stadt ausgewählte Mieter vermieten. Sämtliche Renovierungskosten würden dem Eigentümer der Wohnungen in Rechnung gestellt, sagt Bezirkssprecherin Sorina Weiland.»6 (philosophia-perennis)

Wir ermuntern Afrika und die muslimische Welt, sich auf unsere Kosten weiter unverantwortlich zu vermehren. Niemandem helfen wir, im Gegenteil, wir schaden, indem wir schädliches Verhalten noch belohnen! Die Naivität und Unzurechnungsfähigkeit selbsternannter ‚humanitärer’ ‚Menschenfreunde’ ist an selbstzerstörerischer Dummheit nicht überbietbar!

«Der Direktor des Büros der Vereinten Nationen in Genf, Michael M[ö]ller, hat gewarnt …:
„Was wir gesehen haben, ist eine der größten menschlichen Wanderungen in der Geschichte. Und das wird sich nur weiter beschleunigen. Junge Leute haben Mobiltelephone und können sehen, was in anderen Teilen der Welt passiert, und das wirkt wie ein Magnet.”

Deutschlands Entwicklungshilfeminister Gerd Müller teilt diese Einschätzung:
„Die nächsten Migrationsbewegungen liegen noch vor uns: Afrikas Bevölkerung wird sich in den nächsten Jahrzehnten verdoppeln. Ein Land wie Ägypten wird auf 100 Millionen Menschen anwachsen, Nigeria auf 400 Millionen. In unserem digitalen Zeitlater mit Internet und Mobiltelephonen weiß jeder von unserem Wohlstand und unserem Lebensstil.”

Müller fügte hinzu, daß nur zehn Prozent derer, die derzeit unterwegs sind, Europa erreicht hätten: „Acht bis zehn Millionen sind noch auf dem Weg.”»7 (anonymousnews)

Es ist unmöglich, die Hunderte von Millionen Afrikaner in Europa aufzunehmen, die es wegen unverantwortlicher Bevölkerungsexplosion in Afrika gibt, die wiederum von unseren Hilfen ermuntert und ermöglicht wurde. Unsere vermeintliche Hilfe verschlimmert das Problem in Afrika, weil sie verhindern, daß die Ursache abgestellt wird. Wir schaden Afrika und zerstören Europa. Das ist nicht humanitär, sondern eine Unverschämtheit gegenüber unseren eigenen Kindern, denen wir statt einer intakten Heimat, Kultur und liebesfähigen Menschen eine Katastrophe hinterlassen.

«Rotherhamer Opfer von Kindesvergewaltigung: ‚Die Autoritäten taten nichts’, wurde befohlen, die Ethnie der Täter nicht zu sagen
von Victoria Friedman 14. Mai 2017

Ein Opfer einer muslimischen Mißbrauchsbande in Rotherham sagte, daß sie eine Vergewaltigung gemeldet hatte, als sie 13 Jahre alt war, aber die Autoritäten taten nichts und sagten, sie solle die Herkunft der Täter nicht nennen.

Das Vergewaltigungsopfer Emma berichtete Katie Hopkins im LBC Radio am Sonntag: „Ich berichtete den Mißbrauch vor 14 Jahren. Ich ging zu den Autoritäten, meine Eltern auch. Ich saß da und gab der Polizei Video-Interviews, war bereit, mit ihnen zu arbeiten.

„Aber sobald ich die Namen sagte, wurde mir das Gefühl gegeben, ich sei Rassistin und ich sei die, die ein Problem habe.”

„Ausdrücklich wurde verlangt, nicht die Herkunft der Täter zu erwähnen”, sagte Emma, und fügte hinzu, ihr sei „viele Male” von der Polizei und Sozialarbeitern gesagt worden, Ethnien nicht zu nennen.

„Ich wußte, daß ich keine Rassistin bin, und fühlte, daß sie das als Methode nutzten, um mich zum Schweigen zu bringen.”

Von Fräulein Hopkins gefragt, was für ein Gefühl das in ihr damals ausgelöst habe, erwiderte Emma: „Meine Täter verursachten das Gefühl, ich sei im Unrecht, und sie [Polizei und Sozialarbeiter] förderten das. Und ich fühlte etwas wie: ‚Vielleicht haben die Täter recht. Vielleicht sind nicht sie das Problem, sondern ich bin es’.”

Belästigt ab dem Alter von 12, erzählte Emma den Hörern von LBC, sie war noch Jungfrau, als sie im Alter von 13 vergewaltigt wurde. Sie führte aus, daß die Vergewaltigungen regelmäßig stattfanden; sie beschrieb eine Gelegenheit, wo sie in einem Haus eingeschlossen war und von vielen Männern sexuell angegriffen wurde.

Die muslimische Mißbrauchsgruppe begann, das junge Mädchen zu erpressen, und drohten ihr, ihre Mutter massenzuvergewaltigen, wenn sie ihren Eltern davon erzähle.

„Das war mein Leben”, sagte sie.

Die Vergewaltigungen gingen weiter, nachdem sie diese bei der Polizei angezeigt hatte, weil die Autoritäten ihr sagten, es sei „[ihr] Wort gegen seines”. Die Polizei verlor auch die Kleidung, in der sie vergewaltigt worden war, was sie ohne Beweis für eine Strafverfolgung ließ.

Von den Autoritäten abgewiesen fand sie sich wieter mißbraucht durch andere Vergewaltigungsbanden. Im Alter von 14 Jahren zeigte sie wieder eine Vergewaltigung an, aber die Polizei sagte, ews gäbe nicht genug Beweise.
Schließlich brachten ihre Eltern sie außer Landes.»8 (Breitbart)

Medien, Eliten und Politiker verschließen die Augen vor der Wirklichkeit, vertuschen Probleme, was verhängnisvoll ist, weil deshalb versäumt wird, die Probleme zu lösen, bevor die ganze Gesellschaft entgleist. Lieber wird auf alle mit der ‚Populismuskeule’ eingeprügelt, die sich ‚erdreisten’, die Wahrheit zu melden, die gar nicht bekannt werden soll, um den Politikern, die das angerichtet haben, die Blamage zu ersparen, als Unheilverursacher und Mitschuldige dazustehen. Doch durch ihre absichtliche Untätigkeit und Vertuschen machen sie sich in noch viel höherem Grade schuldig.

Ganz nebenbei ist es typisch, daß nicht Feministen den Skandal aufdecken und helfen, sondern Jahrzehnte lang dergleichen durch Vertuschen erst ermöglichten. Traditionelle Kräfte und Antifeministen, von Feministen vielgeschmäht und unterdrückt, helfen den Frauen, die vom Feminismus in jeder Epoche betrogen und geschädigt wurden.

Genauso heftig verdrängt werden die Anzeichen der Verdrängung von Jungen und Männern; statt ihren eigenen Männern und Jungen zu helfen, werden sie verhöhnt und beschuldigt. In gleicher Weise gegeben Feministinnen seit 1968 Männern, Jungen, ihren eigenen Söhnen die Schuld für Probleme, die Frauen und Feministinnen ihnen bereiten. Doch das sehen wir (noch?) nicht. Sogar Frauen, Mädchen, ihren eigenen Töchtern haben sie das angetan; auch bei ihnen wurde vertuscht, dem Opfer die Schuld zugeschoben. Doch viel heftiger geht es gegen Männer: denn Männer dürfen sich nicht beklagen. Männliche Verlierer sind lächerlich. Niemand hört auf sie. Keinen interessiert es. Totale Verachtung und absolutes Desinteresse blendet die Probleme von Männern und Jungen aus. Das geschieht noch viel radikaler als bei Frauen, die von einem angeborenen Kavaliersinstinkt normalerweise gut geschützt werden. Es gehört viel (feministische und politisch korrekte) Ideologie dazu, diesen Instinkt zu beschädigen.

«Todesangst: Italienische Reporterin wird vor laufender Kamera von Asylanten angegriffen
5. Mai 2017
Eine italienische Reporterin wollte live vor Ort über die Zustände in den völlig überfüllten Unterkünften für sogenannte Asylsuchende berichten. Zuerst kann sie noch von in Ruhe etwas über die Männer in den Schlafsäcken sagen. Wenig später wird sie vor laufender Kamera angegriffen. Während der Sendung blickt der Moderator verstört in die Kamera und ruft: „Lauf weg!!” und die Produktion solle sofort die Polizei rufen.

Da live gesendet wurde und halb Italien zusehen konnte, ließ sich der ‚Vorfall’ nicht verschweigen.
Die Schreie der Frau gehen durch Mark und Bein.
»9 (Opposition24)

Politiker sind zu feige, ihre Irrtümer einzugestehen und scheuen das Umsteuern – wohl auch, weil sie und Kreise, die ihnen Geld geben oder nahe stehen, von der Katastrophe profitieren.

«Gigantischer Reibach mit Flüchtlingen?
Stand: 15.05.2017

Die Mafia hat offenbar kräftig an der Versorgung von Flüchtlingen verdient. Ein süditalienischer Clan soll ein Aufnahmezentrum infiltriert und mindestens 32 Millionen Euro aus EU-Mitteln in die eigenen Taschen abgezweigt haben. 68 Verdächtige wurden festgenommen.»10 (Tagesschau)

Was das einst christliche Nordafrika von Karthago (Tunesien) über Ägypten, Syrien bis Byzanz bei der gewaltsamen Islamisierung, danach immer wieder in Intoleranzschüben oder durch dauerhaften unterschwelligen Druck, und verstärkt in den letzten Jahrzehnten und Jahren erlebte – Exodus, Mord und Ausmerzung einer einst christlichen Kultur –, steht Europa aufgrund Selbsthaß und Hysterie, die beide vom Feminismus verbreitet wurden, noch bevor. Richtet eure Augen nach Nordafrika und schaut, wie es den Nichtmuslimen dort ergeht, ganz gleich, ob Christen, Juden, Yazidi oder Nichtreligiöse, dann seht ihr, was euch in Europa bevorsteht in den kommenden Generationen.

Da viele Regierungschefs und Feministinnen keine Kinder haben, ist ihnen das vielleicht egal. Angela Merkel (Spitzname: „Vaginarauten-Feminat”) hat sich anscheinend anstelle eigener Kinder den afrikanisch-arabischen Kontinent adoptiert. Was das für deutsche und europäische Kinder und Nachfahren bedeutet, ist ihresgleichen wohl egal. Wenn es kracht, sind sie nicht mehr im Amt. #Sarkasmus #Realsatire #Ironie

«Einst hieß die 70%ige christliche Mehrheit des Libanons muslimische Flüchtlinge willkommen, nun sind sie eine verfolgte Minderheit im eigenen Lande.
powerglobal.us / 6. Februar, 2016 …

Libanons christlicher Bevölkerungsanteil ist im vorigen Jahrhundert von 78 Prozent auf 34 Prozent gesunken; …

ISIS hat systematisch regigiöse Minderheiten in ihrem selbsterklärten Kalifat in Irak und Syrien verfolgt, hat hunderte assyrischer Christen in Syrien entführt, die Christen gezwungen, unter ihrer radikalen Version des Islams zu leben in der zentralsyrischen Stadt von Al-Qaryatain, sie haben Frauen und Kinder der Yazidi geraubt und vergewaltigt im Nordirak, außerdem die Männer der Yazidi ermordet und in Massengräber geworfen. …

Die Unsicherheit, der sich Christen im Mittleren Osten ausgesetzt sehen, hat ihre Bevölkerung in den letzten Jahren drastisch abnehmen lassen.»11 (powergobal)

Politische Korrektheit ist schuld an dem Elend: am Siegeslauf feministischer Wellen, der inneren Selbstzerstörung durch Ideologie, die Geburten- und Bevölkerungsschwund verursacht, und daran, daß demographische Eroberung und Mißstände fortschreiten, sich rasch verschlimmern.

«Katie Hopkins
„Politische Korrektheit läßt Mißbrauchsbanden gedeihen”
14. Mai 2017

Mißbrauchsbanden wurde in Großbritannien erlaubt, zu gedeihen, weil die Autoritäten Angst hatten, sie würden Rassisten genannt, wenn sie davon sprechen, berichtete Mohan Singh der Journalistin Katie Hopkins.

Herr Singh gründete die Sikh Bewußtheitsgesellschaft, um Sikh Familien zu ermutigen, gegen den sexuellen Mißbrauch vorzugehen.

Er sagte, politische Korrektheit habe den Erfolg der Banden ermöglicht.

Katie erzählte er:„Ich denke, es liegt an politischer Korrektheit, aber auch daran, daß niemand ein Rassist genannt werden möchte. Niemand will die Tatsachen aussprechen. Niemand packt wirklich den Stier bei den Hörnern und sagt ‚Nein, ‚Mißbrauch ist Mißbrauch’.”
„Aber sie wollen nicht, daß von ihnen gesagt wird, daß wir gegen eine (bestimmte) Gemeinschaft vorgehen.”
„Wir können alle diese Berichte sehen, die aus Rotherham kommen, das Versagen der Polizei, das Versagen der örtlichen Ratgeber.”

„Das ganze System hat versagt, und genau das geschieht seit 30 Jahren. Und es ist PK. Leute sind viel viel zu ängstlich, wie du weißt, viel viel zu ängstlich, die Wahrheit zu sagen.”12 (lbc.co.uk)

Wird einmal ein Täter gefaßt, so hat seine Tat selbst dann oft nach Meinung von Staat, Medien und Richtern ‚nichts mit dem Islamismus’ zu tun, wenn sie sich zum Terrorstaat IS bekennen und selbst sagten, zur Tat als Anschlag beauftragt worden zu sein. Stattdessen unterstellen Verblendete ‚psychische Probleme’ und setzen den Täter gar zuweilen auf freien Fuß.

Wäre ein Deutscher der Täter, oder das Opfer ein Ausländer, so würde das genaue Gegenteil getan und eine ‚fremdenfeindliche’ Tat, Stichwort ‚Islamophobie’ unterstellt, selbst wenn es dafür keine triftigen Belege gibt. Die seltene Ausnahme: Täter, die in das Gut-Böse-Schema der Gesinnungsdiktatur passen, werden groß herausgestellt, monatelang durch alle Kanäle gejagt und wiederholt, um eine ‚rechte Bedrohung’ aufzubauen. Über Jahre hinweg – oder in alle Ewigkeit – werden sie benutzt werden, um jeden Kritiker moralisch niederzukeulen. Aber eine sehr viel größere Anzahl, ein hohes Vielfaches organisierter Terroristen, die aus nachweislichem, echten Haß systematischen Terror und Machtübernahme planen, werden als unpolitische Einzelfälle mit angeblich ‚psychischen Problemen’ verharmlost und entschuldigt. Wenn man das Argument ernst nähme, müßten alle an die hunderttausend (teils ehemaligen) Kämpfer des IS als „Personen mit psychischen Problemen” eingestuft werden, was nichts mit Religion oder Politik zu tun habe – wenn wir einmal dabei sind, warum dann nicht auch gleich bei den historischen Nazis die gleiche Argumentation verwenden (Achtung: das ist satirisch gemeint)?

Übrigens begann auch diese Ängstlichkeit und Massenselbstindoktrination mit dem Feminismus. Bereits während der ersten Welle galt es als ‚peinlich’ bis ‚bösartig’, sachliche Gegenargumente zu bringen. (Bax 1913) Während der zweiten Welle verschärfte sich das nochmals radikal. Auf der Frankfurter Buchmesse sagte mir in den 1980er Jahren ein Mann, dem ich ein feminismuskritisches, unverlegtes Buchmanuskript hinhielt: „Ja, ich verstehe, aber das ist nicht gut für mich.” Er hatte Angst, mit einem feminismuskritischen Buch assoziiert zu werden – in den 1980er Jahren! Die dritte Welle hat das offenbar nochmals weiter gesteigert.

«Von Wolf-Dieter Obst 11. Mai 2017 …

Stuttgart – Was war als Motiv nicht alles vermutet worden, nachdem sich ein VW Polo in der Nordbahnhofstraße mit Vollgas frontal in eine Stadtbahn gebohrt hatte: Der Fahrer nordafrikanischer Herkunft soll vom Islamischen Staat zu einem Attentat beauftragt gewesen sein – das sagte er selbst kurz nach dem Unfall. Dann wandelte sich der Fall in ein Ehedrama, bei dem die Frau auf dem Beifahrersitz umgebracht werden sollte. Sie überlebte schwer verletzt. Am Donnerstag hat das Landgericht das Urteil gesprochen: Der 36-jährige Beschuldigte ist psychisch krank und schuldunfähig. Eine Unterbringung in eine geschlossene Anstalt gibt es aber vorerst nicht – die wird zur Bewährung ausgesetzt.»13 (Stuttgarter Zeitung)

Kluge Entscheidung. So erhält jeder IS-Attentäter eine zweite Chance, wenn es beim ersten Male nicht genug Tote gab. #Sarkasmus #Satire #Ironie #Realsatire Da solch laxe Entscheidungen kein #Einzelfall sind, sondern System haben, wird unsere Sicherheit #bereichert.

Satiriker werden arbeitslos, weil die Wirklichkeit sie regelmäßig und drastisch überbietet.

Fußnoten

1 http://zurzeit.eu/artikel/der-sanfte-genozid-_1766

2 https://www.sachsen-depesche.de/politik/afrikanische-migranten-%C3%BCberweisen-j%C3%A4hrlich-1,2-milliarden-euro-in-ihre-heimatl%C3%A4nder.html

3 https://politikstube.com/tulln-15-jaehrige-von-maennern-vergewaltigt-asylbewerber-im-visier-der-polizei/

4 https://politikstube.com/syrer-in-cottbus-scheiss-deutsche-maedchen-und-ich-steche-euch-ab/

5« UN: Sexual violence increasingly used as ‘terrorism’ tactic
By Associated Press May 15 at 6:36 PM
UNITED NATIONS — A top U.N. official says sexual violence is increasingly being used as“a tactic of terrorism” from Iraq, Syria and Yemen to Somalia, Nigeria and Mali. Deputy Secretary-General Amina Mohammed says“the same litany of horrors” has been told by Yazidis held captive by Islamic State extremists, girls who fled from Boko Haram, Somali women liberated from the al-Shabab extremist group and women living under an al-Qaida-linked group in northern Mali.
UN: Sexual violence increasingly used as‘terrorism’ tactic» https://www.washingtonpost.com/world/africa/un-sexual-violence-increasingly-used-as-terrorism-tactic/2017/05/15/e295fb8c-39be-11e7-a59b-26e0451a96fd_story.html, http://www.topix.com/news/terrorism/2017/05/un-sexual-violence-increasingly-used-as-terrorism-tactic

6 https://philosophia-perennis.com/2017/05/16/staat-beschlagnahmt-wohnungen/

7 http://www.anonymousnews.ru/2017/05/13/massenmigration-geht-auch-2017-weiter-acht-bis-zehn-millionen-sind-noch-auf-dem-weg/

8«Rotherham Child Rape Victim: ‘Authorities Did Nothing’, Was Told Not to Mention Ethnicity of Attackers
by VICTORIA FRIEDMAN14 May 2017
A survivor of a Muslim grooming gang in Rotherham said she reported being raped when she was 13 years old, but authorities did nothing and told her not to mention the ethnicity of the attackers.
The rape survivor, Emma, told Katie Hopkins on LBC radio on Sunday: “I actually reported my abuse 14 years ago. I went to the authorities, my parents did. I sat and gave video interviews with the police, I was willing to work with them.
“But as soon as I said the names, I was made to feel as though I was racist and I was the one who had the problem.”
“I was specifically told not to comment on the ethnicity of the perpetrators,” Emma said, adding she was told “numerous times” by police and social workers not to mention race.
“I knew I wasn’t racist, but I felt like that was used as a way to silence me.”
Asked by Ms. Hopkins how that made her feel at the time, Emma said: “My perpetrators made me feel like I was in the wrong and they [police and social workers] fed into that. And I felt like: ‘Maybe my perpetrators are right. Maybe it’s not them that’s got the problem, maybe it’s me’.”
Groomed from 12, Emma told LBC listeners she was a virgin when she was raped at age 13. Detailing that the rapes happened regularly, she described one occasion where she was locked in a property and sexually assaulted by multiple men.
The Muslim grooming gang then began blackmailing the young teen, and threatened to gang rape her mother if she told her parents.
“That was my life,” she said.
The rapes continued after she reported it to police, as authorities told her it was “[her] word against his”. The police had also lost the clothes she had been raped in, leaving her with no evidence for a prosecution.
Let down by authorities, she found herself being further abused by other rape gangs. She reported rape again at the age of 14, but police said there was not enough evidence.
Eventually, her parents moved her out of the country.» (Breitbart, http://www.breitbart.com/london/2017/05/14/rotherham-child-rape-victim-authorities-did-nothing-mention-ethnicity/)

9 http://opposition24.com/todesschreie-italienische-reporterin-kamera/310066

10 http://www.tagesschau.de/ausland/mafia-fluechtlinge-101.html

11«Lebanon’s 70% Christian Majority Once Welcomed Muslim Refugees, Now they are a Persecuted Minority In Their Own Land.
powerglobal.us / February 6, 2016 …
Lebanon’s Christian population share has shrunk from 78 percent to 34 percent over the previous century; …
ISIS has systematically persecuted religious minorities in its self-proclaimed caliphate in Iraq and Syria, kidnapping hundreds of Assyrian Christians in Syria, forcing Christians to live under its radical strand of Islam in the central Syrian city of Al-Qaryatain, enslaving and raping Yazidi women and children in northern Iraq, as well as killing Yazidi men and dumping them in mass graves. …
The insecurity faced by Christians in the Middle East has seen their population decrease drastically in recent years.» (https://powerglobal.us/2016/02/06/lebanons-70-christian-majority-once-welcomed-muslim-refugees-now-they-are-a-persecuted-minority-in-their-own-land/)

12«KATIE HOPKINS
“Political Correctness Let Grooming Gangs Prosper”
14 May 2017
Grooming gangs have been allowed to prosper in Britain because the authorities are afraid they’ll be labelled racist if they speak out, Mohan Singh told Katie Hopkins.
Mr Singh founded the Sikh Awareness Society to encourage Sikh families to act against sexial abuse.
And he said that political correctness had let the gangs succeed.
He told Katie:“I think it is due to political correctness, but it’s also down to nobody wants to be called a racist. Nobody wants to call a spade a spade. Nobody really grabbing the bull by the horns and saying ‚No, abuse is abuse’.”
“But they don’t want to be labeled that we’re after one community, we’re targeting one community.”
“We can can see all the reports coming out Rotherham, the failings of the police, the failings of the local councillors.”
“The whole system failed and that’s what’s been happening for the last 30 years. And it is PC. People are just too too afraid to, you know, just too too afraid to speak the truth.” (http://www.lbc.co.uk/radio/presenters/katie-hopkins/political-correctness-let-grooming-gangs-prosper/)

13 http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.urteil-nach-kollision-mit-stadtbahn-wahnkranker-auf-bewaehrung-frei.84f00ee3-e2c2-433d-88b9-be0ef1665bed.html

14 https://philosophia-perennis.com/2017/05/15/tafel-schwerin-immigranten/

Flut schlechter Nachrichten

Flut schlechter Nachrichten

Wir werden überflutet, unser Sozialsystem wird sinnlos ausgenutzt, weil wir illegales Eindringen mit Geldsummen belohnen, die unwiderstehlichen Anreiz ausüben.

«„Flüchtlinge” in Italien: Wir wollen nur nach Deutschland, weil wir dort Geld bekommen
13. 09. 2016
In Como, wenige Kilometer von der Schweizer Grenze ent­fernt, harren seit Wochen hun­derte Boots-„flüchtlinge” aus. Viele wollen durch die Schweiz weiter nach Deutschland. Doch die hat die süd­liche Grenze fast dicht gemacht. Sie wollen unbe­dingt nur nach Deutschland, weil sie dort Geld bekommen. Italien und die Schweiz werden als Asylland abge­lehnt. Das sollen trau­ma­ti­sierte, vom Krieg ver­folgte Menschen sein? Niemals, es geht nur um Geld und wei­tere ver­spro­chene Leistungen, die in Deutschland warten.»1 (unser-mitteleuropa)

Ergebnis ist eine gigantische Zahl Untergetauchter, die Kriminalität, mafiose Strukturen und den Dschihad mit Terroranschlägen gegen unser Volk füttern werden.

«EXKLUSIV: Die deutsche Regierung gibt zu, nicht zu wissen, wo 600.000 ihrer 1,1 Millionen Asylumsucher geblieben sind – von denen viele mehrfache Identitäten benutzen könnten, um durch Europa zu reisen
2016-01-25 | Daily Mail»2

Welche Terrorgefahr und was für eine Ausnutzung der Sozialsysteme von einem Untertauchen in solchem Ausmaß ausgeht, das der Völkerwanderung vor 1500 Jahren gleicht, oder diese in absoluten Zahlen noch übersteigt, ist jenseits unseres Vorstellungsvermögens.

«Paris warnt: 15.000 radikalisierte Personen in Frankreich
Von Detlef Kossakowski / 12. September 2016 / Aktualisiert: 12. September 2016 15:55
Frankreich stünde unter maximaler Terror-Bedrohung, so der französische Premier Valls. Etwa 15.000 radikalisierte Personen wären unter Beobachtung. Gegen 1.350 Personen werde ermittelt.
Frankreich warnt vor erneuten Terror-Angriffen im Land, so der französische Premier Valls laut „Deutschen Wirtschafts Nachrichten”. Erst letzte Woche seien zwei Anschläge in Paris vereitelt worden. Letzten Sonntag habe die Polizei ein Auto mit Sprengstoff nahe der Kathedrale Notre Dame entdeckt.
Ungefähr 15.000 mutmaßliche, in Frankreich lebende Radikale stünden unter Beobachtung.»3 (epochtimes)

Solch dumme Politik bringt mafiose Banden hervor, die ganze Stadtviertel übernommen haben, und noch wesentlich mächtiger werden, bis es selbst einem gewählten Parlament nicht mehr gelingen kann, das Problem wieder zu lösen. Einmal an der Macht, wird die Mafia auch die politischen Parteien durchdringen und unbesiegbar werden. (Zyniker könnten anmerken, dies sei bereits imgange.)

«Muslimische Banden übernehmen die Kontrolle von 55 Zonen in Schweden
TheLipTV, veröffentlicht am 05.11.2014
Muslimische Verbrecherbanden haben die Kontrolle über 55 „Geh-nicht-hin”-Zonen übernommen, gemäß einem von der schwedischen Polizei veröffentlichten Bericht, der die Bereiche aufzeichnet, in denen der Gesetzesvollzug aufgegeben wurde. Diese Bereiche wurden vom organisierten Verbrechen und Drogenhandel überrannt; Polizisten sind häufig offenen Angriffen ausgesetzt, wenn sie versuchen, solche Bereiche zu betreten. Wir betrachten, wie diese Banden die Zonen von der Strafverfolgung übernommen haben, und wie staatlichen Autoritäten machtlos waren, die Entwicklung nicht umdrehen konnten, in diesem Nachrichtenvideo mit Elliot Hill und Mark Sovel.»4

Ein anderes zu erwartendes Ergebnis dieser rückgratlosen und hochgradig dummen Politik:

«Schönborn: Europa verspielt sein christliches Erbe …
Wird es eine islamische Eroberung Europas geben?
Der Wiener Erzbischof ging in seiner Predigt auf den historischen Ursprung des kirchlichen Festes „Maria Namen” ein, das als Dank für die Befreiung Wiens vor den Osmanen vor 333 Jahren eingeführt wurde. „Wird es eine islamische Eroberung Europas geben? Viele Muslime wünschen das, und sagen: Europa ist am Ende”, gab der Kardinal zu bedenken und verwies darauf, daß „Europa drauf und dran ist, sein christliches Erbe zu verspielen”. Schon jetzt könne man diesen Verlust spüren, „nicht nur wirtschaftlich, sondern vor allem menschlich und religiös”.»5 (Erzdiözese Wien)

Nach­dem wir in­ner­lich durch ei­ne star­ke is­la­mi­sche und teils is­la­mi­sti­sche Be­völ­ke­rungs­grup­pe, oder gar ei­ne künf­ti­ge Mehr­heit Mus­li­me ge­schwächt sind, wer­den krie­ge­ri­sche is­la­mi­sche Völ­ker Nord­af­ri­kas oder Zen­tral­asi­ens Eu­ro­pa ge­walt­sam er­obern. Dann sind die will­kom­mens­klat­schen­den Ver­ant­wort­li­chen aber nicht mehr im Amt.

«Aktualisiert am 14. April 2016, 10:54 Uhr
Ein Interview sorgt für Aufregung: In spätestens 30 Jahren werde die Hälfte der europäischen Frauen einen Hijab tragen, prophezeit der syrisch-orthodoxe Bischof für die Schweiz und Österreich, Dionysios Isa Gürbüz. Er sieht bereits den Beginn der Christenverfolgung in Europa. … „Was heute Tausende von Terrorgruppen von IS, Taliban oder al Qaida anrichten, ist die Verlängerung des Genozids von 1915”, sagt er.
Damals kamen fast zwei Millionen Christen ums Leben, Millionen konvertierten zum Islam. Von Beginn an, bereits vor 1.300 Jahren sei es die „Agenda des Islam”, Christen mit Terror aus dem Mittleren Osten zu vertreiben.
Gürbüz blickt sorgenvoll in die Zukunft. In der Heimat seiner Kirche, heute Syrien und Irak, würden seine Glaubensgenossen schon heute verfolgt, ähnliches befürchtet er in Europa.»6 (Web.de)

Die Religionsverfolgung wird den abendländischen, deutschen, männlichen Selbsthaß fortsetzen, der von feministischen, grünen und linken Kräften verstärkt wurde. Bereits jetzt wird jeder andersdenkende Mann auf unflätige Weise verhöhnt, als #Populist, #Nazi, #Chauvi oder #veraltet gescholten, wenn er es wagt und ihm gelingt, geistig von vorgeschriebener Ideologie abzuweichen.

«Nation und Männerrechte
Man kann den Rülps auch einfach ignorieren
Vergeßt diese Leute! Und macht Euch besser Gedanken über die wirklichen Problemen der Menschheit.
Eine Kolumne von Sibylle Berg
Maskulisten, Identitäre, AFD, Pegida, Lega, Populismus-Gewinnler, die Volksverblödungsbücher schreiben, zu kurz gedacht in Ermangelung eines brillanten, weitsichtigen Geistes. Salafisten und Fundamentalisten aller Länder, vereinigt euch und bezieht Höhlen unter der Erde.»7 (spiegel.de)

Eingebrockt haben uns die Misere vor allem feministische Kräfte, die seit 1968 alle Abwehrkräfte der Demokratie lahmgelegt, alle vernünftigen Männer mundtot gemacht und indoktrinierte, gegenderte Generationen herangezogen haben, die von früh auf an staatlichen Ausbildungsstätten ideologisiert der Verblendung ihrer Machthaber und Erzieher anheimfallen.

Von solchen unfairen Haßschwaflern ist keine faire Besprechung geistiger Durchbrüche und Neuerungen zu erwarten. Volksverblödung betreibt sie selbst, indem sie Bücher mit tiefgreifenden Argumenten nicht liest, in Unkenntnis als „blöde” diffamiert. Tragisch ist, daß auch die winzige „eigene Szene” Bücher und Urheber ignoriert, was die Arbeit erheblich behindert, Verlage abschreckt, die wichtigsten meiner Bücher herauszubringen, von denen die meisten ungedruckt, die übrigen so gut wie ungelesen sind. Davon profitieren Feministen und Schleusermafia.

Derweil werden wir von vermeintlich schutzsuchenden Migranten nicht nur ausgenutzt, sondern auch bespöttelt.

«12.09.16 – 06:36 Im Gewerbepark Lindach
Brandalarm in Asylunterkunft löst Großeinsatz der Rettungskräfte aus
Zu einem vermeintlichen Zimmerbrand in der Burghauser Asylbewerberunterkunft im Gewerbepark Lindach wurden in der Nacht auf Montag kurz nach 0 Uhr Feuerwehr, Rettungsdienst, Einsatzleiter Rettungsdienst und Polizei gerufen.
Wie sich schnell herausstellte, hatte ein Feuermelder in der Küche des ersten Obergeschosses ausgelöst. Der Grund hierfür war angebranntes Essen.
Eigentlich ein Routineeinsatz für die Hilfskräfte, doch so manche Asylbewerber fanden den Einsatz der Hilfskräfte offenbar recht lustig, wie ein Reporter vor Ort berichtet. Eine Frau und ihr Mann, die mit vier Kindern auf einem Stein vor der Unterkunft saßen, belächelten den Feuerwehreinsatz nach Empfinden unseres Reporters regelrecht.

Andere Asylbewohner filmten den Einsatz fleißig mit dem Handy mit, traten dabei sogar bis zu einem Meter an Einsatzkräfte heran. Selbst eine Ermahnung der Polizei schreckte sie nicht ab.»8 (innsalzach24.de)

Wichtig! Lest meine Bücher.

cropped-DieUnterdrückungDerMänner.jpg

Fußnoten

1 http://unser-mitteleuropa.com/2016/09/13/fluchtlinge-in-italien-wir-wollen-nur-nach-deutschland-weil-wir-dort-geld-bekommen/

2 «EXCLUSIVE: German government admits it cannot account for 600,000 of its 1.1million asylum seekers – and many could be using multiple identities to travel across Europe

2016-01-25 | Daily Mail» (https://cqrcengage.com/act/app/document/11549795)

3 http://www.epochtimes.de/politik/europa/paris-warnt-15-000-radikalisierten-personen-in-frankreich-a1933599.html

4 «Muslim Gangs Take Control of 55 Zones in Sweden

TheLipTV, Veröffentlicht am 05.11.2014

Muslim criminal gangs have taken control of 55 “no-go zones,” according to a report released by Swedish police, which mapped out the areas law enforcement has handed over. The areas are overrun by organized crime and drug dealing and officers frequently face direct attacks when trying to enter them. We look at how the gangs have secured these zones from criminal authorities, and how authorities have been powerless to change the tide in this Lip News clip with Elliot Hill and Mark Sovel.» (https://www.youtube.com/watch?v=thXCb1VUBDg)

5 https://www.erzdioezese-wien.at/site/home/nachrichten/article/52118.html

6 http://web.de/magazine/politik/bischof-20-30-jahren-zweite-europa-hijab-31492338

7 http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/maskulisten-und-identitaere-den-ruelps-einfach-ignorieren-a-1111483.html

8 http://www.innsalzach24.de/innsalzach/region-burghausen/burghausen-ort481637/burghausen-brandalarm-asylunterkunft-gewerbepark-loest-grosseinsatz-rettungskraefte-6739582.html

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