Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Schleuser

Fröhliches Katzenwerfen, abgeschnittene Köpfe

Fröhliches Katzenwerfen, abgeschnittene Köpfe

Dieser Katzenweitwurf des sportlichen Zugangs aus ‚südlichem Raum’ ist leider kein Einzelfall. Selbst sah ich voriges Jahr eine geköpfte Taube unmittelbar vor einer Kirche liegen, in der Stunden später Georg Friedrich Händels „Israel in Egypt” aufgeführt wurde. Der Titel des Oratoriums dürfte Anlaß der barbarischen Geste gewesen sein, die ich photographierte. Das darf aber natürlich nichts mit importiertem Antisemitismus zu tun haben, sonst werden wir alle von der Gesinnungsdiktatur gemaasregelt.

‚Gucke mal, wie hoch ich werfen kann!’

Im Internet kursierte auch ein Bild stolzen Posierens mit geköpfter Katze von den üblichen Verdächtigen, die zu nennen politisch inkorrekt wäre.

Man täte ihnen unrecht, das so pauschal zu verurteilen. Ist das Bild links, entstanden angeblich anläßlich eines Opferfestes, nicht möglicherweise eine bessere Vorbereitung für kommenden Bürgerkrieg als das Werfen von Teddybären?

Wie beruhigend ist doch, daß gut Integrierte am Flughafen arbeiten und die Familie mit erkanntem Sprengstoff einreisen lassen.

Alle eingeborenen Völker stehen unter strengem Schutz, außer uns selbst.

Niemand kommt ohne Ausweis und Erlaubnis aus dem Land, aber jeder ohne unter zugedichteter Identität herein.

Unsere Alten wühlen in der Tonne, Eindringlinge flirten auf Kosten unserer Männer ihnen die Mädchen weg.

Wenn wir schon einmal dabei sind, uns von der politischen Hysterie aller feministischen Wellen anstecken zu lassen, und vollständig irrational durchzudrehen, dann belohnen wir am besten doch gleich auch Täter oder bestrafen alternativ den Hund, der den Verbrecher mit Biß gestellt und schlimmere Folgen für Opfer abgewendet hat.

Dieser Hund hatte noch Glück, daß er nicht zum Dank eingeschläfert wurde, wie es in der grenzenlos offenen Psychiatrie namens BRD auch schon passiert ist.

Deutscher Sozialwahnsinn muß unbedingt weltweit ausgenützt werden; sonst wäre es ungerecht gegenüber der Minderheit, die das alles mit schweren Mühen erarbeiten und bezahlen muß. In einem früheren Artikel sahen wir heute, wie drei Grüne gemeinsam auf die deutsche Flagge pissen. Älter und verbreiteter dagegen ist, daß Feministinnen nicht nur Männer politisch, rechtlich und im Leben nach Strich und Faden bescheißen, sondern auch auf das verschwörungstheoretisch unterstellte ‚Patriarchat’ pissen.

Damen der feministischen Sklavenhalterinnengesellschaft lebten in BRD West seit 50 Jahren davon, einheimische Männer abzuzocken, abzukassieren, vom Geld der Beschimpften, in Schlammschlachten Bekämpften, die sie zuhauf aus Liebe, Beziehung oder Familie warfen, um sie in Abwesenheit mit fiesen Gesetzen finanziell schröpfen zu können, oder zu Nichtvätern machten, denen sie das Sorgerecht entzogen, weil das die Kassen klingeln läßt.

Doch nun haben diese Kriegerinnen subjektiv bauchgefühlter Berechtigungen ein neues Betätigungsfeld entdeckt: die Abzocke und den Austausch der ganzen ‚weißen heterosexuellen Bevölkerung’ durch ein Milliardenreservoir Arbeitsscheuer aus dem Rest der Welt.

Weil das so schön geht, rettet die Schneeflocke gleich heldenhaft einen gewalttätigen Kinderquäler vor der Abschiebung nach Afghanistan.

Aber wehe, jemand kommt einer Feministin mit Logik. Puh, wie reaktionär patriarchalisch! Dann ist der Ofen aber aus.

In der heutigen verrückten Zeit gelten Gewalt und Terror als ‚Spende für die Menschlichkeit’. Solche Propagandaverdrehungen würden sogar einen Goebbels vor Neid erblassen lassen.

„Willkommen, brauch blonde Teddybärin. Ich dir zeugen Nachwuchs. Abendländische Männer haben keine Eier und werden kinderlos bleiben.” Was gestern noch ‚Verschwörungstheorie’ war, ist morgen schon Wirklichkeit: Ihr Deutschen werdet eine Minderheit in nicht mehr eurem Lande sein. Es gibt dann halt endlich keine deutsche Heimat mehr. Das Abendland ist die erste Ethnie, die Genozid an sich selbst betreibt. Darauf könnt ihr stolz sein! Weltpremiere! Weltrekord in Dummheit, Verblendung, politischer Hysterie und selektivem Empathieversagen gegenüber einheimischen Männern. Feministinnen, das habt ihr gut hingekriegt! Ihr habt ganze Generationen so verkorkst, ihrer Natur entfremdet, hirngewaschen, indoktriniert und kaputtgemacht, daß sie Irrsinn betreiben, der zuvor undenkbar war.

Während die netten Liebhaber mit den Messerkünsten ganz traurig sind, weil sie im Millionenmännerüberschuß, den sie selbst verursachen, nicht genug Frauen abgreifen können – ihre eigenen Schwestern haben sie ja Afrika oder Orient fast alle zurückgelassen, wo Dörfer ohne Männer entstanden, die wenigen verbliebenen Männer fröhlich auf unsere Kosten Polygamie genießen können, weil es so viele Frauen für jeden Mann dort gibt –, unsere Schneeflocken bei diesen freundlichen Bereicherern das Glück suchen, das sie bei unseren vom Feminismus verkorksten, entrechteten, eierlos und unmännlich umgegenderten Restmännern nicht mehr finden, weil sie die selbstgeschaffenen Trottel verachten, stöhnen unsre liebenswürdigen Schneeflocken über die Vorstellung, von sich nach Liebe oder Fortpflanzung sehnenden einheimischen Romantikern durch Ansprechen belästigen zu wähnen.

Inzwischen gilt laut Karikatur so langsam als ‚Nazi’, wer noch rechnen oder unbetreut denken kann.

Lest meine Bücher! Das lohnt sich!

Wie wir belogen werden

Wie wir belogen werden

Seit mindestens den 1960er Jahren werden wir ständig mit den gleichen rhetorischen Logikfehlern in eine bestimmte Richtung geschoben. Kräftig wird auf die Tränendrüse gedrückt, die Moralkeule geschwungen. Implizit gilt jeder, der nicht so denkt wie erwünscht, als moralischer Verbrecher, verkappter Faschist und Charakterschwein, dem empört öffentlich ein moralischer Schauprozeß gemacht wird.

Zunächst war jeder, der radikaler und militanter feministischer Ideologie widersprach, als Bösewicht hingestellt worden, so daß seine Argumente gar nicht erst vernommen und rasch vergessen wurden. Eine breite schweigende Mehrheit wurde verschwiegen, bis sie erst zur Minderheit geschrumpft und schließlich völlig ausgestorben war. Feministen gaben keine Ruhe, bis gewisse menschliche Wahrheiten in Raum vorstellbarer Gedanken völlig ausradiert waren.

Ähnlich erging es jedem, der auf das Unrecht hinwies, deutsche Mehrheiten aus einst deutschen Gebieten, und deutsche Minderheiten aus anderen Ländern zu vertreiben. Vertreibungen waren verboten – für alle anderen außer Deutschen. Wer das nicht akzeptierte, wurde als ‚Revanchist’ beschimpft, vor vollendete Tatsachen gestellt und zum Schweigen gebracht.

Überraschte Mehrheitsgesellschaften stellte Feminismus immer wieder vor vollendete Tatsachen, wurden zum Verschweigen gebracht, um dann künftige Generationen von klein auf in ihrer Ideologie zu erziehen.

Die Unredlichkeit des Verfahrens könnte nicht krasser zum Ausdruck kommen als in einer seit Jahren laufenden und derzeit kulminierenden Kampagne, bei der politisch extrem gewordene Parteien, Medien und Journalisten an einem Strang ziehen: dem Vorwurf, Kritiker der illegalen Masseneinwanderung würden Schiffbrüchige ertrinken lassen wollen.

«05. Juli 2018 Abschiedskolumne
Der Untergang
Es gibt plötzlich zwei Meinungen darüber, ob man Menschen, die in Lebensgefahr sind, retten oder lieber sterben lassen soll. Das ist der erste Schritt in die Barbarei.
Von Wolfgang Luef»1 (SZ)

Nach gleichem Muster pöbeln Politiker von Altparteien und Internetaktivisten, beschimpfen alle anderen als Verbrecher. Das ist eine bodenlose Unverschämtheit und vollständige Verdrehung der Tatsachen. Niemand hat gefordert, jemanden ertrinken zu lassen. Wer den Unterschied zwischen Menschenrettung und Menschenschmuggel nicht begreift, ist nicht einfach nur dumm, sondern selbst kriminell, verleumdet Andersdenkende in strafbarer Weise, benutzt dieselben Methoden wie faschistische und kommunistische Diktaturen, und unterstützt organisierten Menschenschmuggel in großem Stile: von Millionen Menschen.

Das ist ein Verbrechen! Solche Leute gehören vor ein Gericht und verurteilt. Denn die lügenden Medien und Aktivisten sind selbst die Verbrecher, die noch die bodenlose Unverschämtheit besitzen, andere der Verbrechen zu bezichtigen. Das ist zuviel der Verdrehung. Hier geht es nicht mehr um Meinungen, sondern menschlichen Anstand. Der ist solchen Leuten, die mit Lügen diffamieren und den Staat so zwingen, genau das schlimmste und verkehrteste zu tun, was nur möglich ist, nicht mehr anders als durch eine Verurteilung beizubringen, weil sie sich seit Jahren als lernresistent erwiesen haben. Doch genau diese berechtigte und nötige Verurteilung der politischen Unterstützer des Menschenschmuggels wird es mit unseren Richtern nicht geben, die selbst tief in die Menschenschmuggelideologie verstrickt sind.

Es geht auch nicht an, mich oder andere, die auf die Tatsachen hinweisen, zu bezichtigen, angeblich radikal zu sein – auch das ist eine übliche Verdrehung der Fakten in ihr genaues Gegenteil. Radikal sind die Menschenschmuggler und ihre politischen Helfershelfer, finanziert von Soros und ähnlichen Kreisen, moralisch unterstützt von Feministen und Linksradikalen, die seit vielen Jahren – wenn nicht Jahrzehnten – eine solche Agenda betreiben und Menschenschmuggler in Millionenzahl gefördert, geduldet und mit den Schmugglern Hand in Hand gearbeitet haben. Das ist radikal! Solche gefährliche Verirrung zu kritisieren ist gesunder Menschenverstand, entspricht Gesetz und Verfassung oder Grundgesetz, ist überhaupt nicht radikal sondern die gesunde Mitte.

Gesetz, Recht und Anstand sind dermaßen lange mit Füßen getreten worden, daß anständigen Bürgern irgendwann der Kragen platzt und sie protestieren. Dann sollen sie angeblich ‚radikal’ sein, sagen die Mitmacher einer gesetzesbrechenden, tatsächlich radikalen Gesinnungsdiktatur.

Es ist unverschämt, beleidigend und kriminell, Oppositionellen zu unterstellen, Menschen ertrinken lassen zu wollen, also verbrecherisch zu sein. Dabei verhält es sich umgekehrt, was jedem Menschen, der noch logisch denken kann, klar sein müßte: Korrekt wäre, Schiffbrüchige zu retten und in ihre Heimat zurückzubringen, niemals aber zur Belohnung ins ersehnte Geldparadies Europa zu bringen. Der Erfolg solchen Eindringens mit Schlepperhilfe verleitet erst Millionen Menschen, es ihnen nachzutun, sich in Gefahr zu begeben.

Berichte belegen, daß Flüchtlinge sich weigerten, von afrikanischer oder maltesischer Küstenwache aufgenommen zu werden. Sie brachten sich absichtlich in ‚Gefahr’, um von Menschenschmugglern aufgenommen zu werden, die sie nach Europa bringen.

«„Rettet uns bloß nicht!
Wenn die maltesische Küstenwache Flüchtlingsboote auf dem Weg nach Italien abfängt, bietet sie natürlich Hilfe an. Aber die Flüchtlingen lehnen immer ab: „Sie sehen die maltesische Flagge und brüllen unseren Seeleuten zu, sie passieren zu lassen, weil sie nicht auf die Insel gebracht werden wollen.” … Als Begründung geben die Flüchtlinge an: „Wenn wir in Malta landen, kommen wir nie nach Nordeuropa.”»2 (Bayernkurier)

Die libysche Küstenwache hat sich seit Jahren schon oft darüber beschwert, daß NGO-Schiffe Migranten in ihren Hoheitsgewässern aufnahmen, die von den libyschen Schiffen gerade gerettet und nach Libyen zurückgebracht werden sollten. Diese Menschenschmuggler fischen den echten Seenotrettern der Küstenwache absichtlich die Migranten weg, um sie illegal nach Europa zu befördern. Nicht Retter, sondern Kriminelle sind sie, die den echten Rettern die Arbeit behindern und Millionen erst verlocken, sich auf die Reise zu machen und in Gefahr zu begeben. Die Verdrehungen der Medien haben ein Ausmaß erreicht, das längst der nationalsozialistischen Diktatur gleichkommt. So unverschämt wurde seit dem Hitlerreich nicht mehr gelogen. Leider glauben naive Menschen oft immer noch den Medien, die perverserweise gleichzeitig die Nazikeule schwingen und jeden zum ‚Nazi’ oder ‚Rassisten’ abstempeln, der ihnen widerspricht, während es doch gerade ihre Medienpropaganda ist, die eindeutig faschistische Methoden der Propaganda benutzt.

«Gerettete Migranten bedrohen italienische Schiffsbesatzung
ROM. Mehrere aus Seenot gerettete Migranten im Mittelmeer haben die Besatzung des Schiffes bedroht, das sie nach Italien bringen sollte. Die zwölf Italiener auf dem Versorgungsschiff Vos Thalassa des Mineralölunternehmens Total hätten mehrere Hilferufe abgesetzt, woraufhin die italienische Küstenwache eingegriffen habe, meldete die italienische Nachrichtenagentur Ansa am Mittwoch. Der Kapitän habe von einer „ernsten Gefahr” gesprochen.
Am Sonntag hatte die Vos Thalassa 67 Asylsuchende in der libyschen Search-and-Rescue-Zone aufgenommen und wollte sie nach Italien bringen. Innenminister Matteo Salvini (Lega) verbot dem Schiff die Einfahrt, da es der libyschen Küstenwache zuvorgekommen sei.»3 (junge Freiheit)

Seit Jahren legen kriminelle Menschenschmuggler, die am illegalen Eindringen von Millionen nach Europa mitschuldig sind, sich mit Küstenwachen in Afrika an.

«Libysche Küstenwache beschuldigt spanisches Rettungsschiff, die Seenotrettung zu behindern»4 (Libyscher Express)

Die in großem Stile operierenden, organisierten Menschenschmuggler betreiben ihr Verbrechen perverserweise auch noch im Namen von ‚Hilfe’, finanziert von ‚Hilfsorganisationen’, die Spenden naiver Gutmenschen sammeln, die so Verbrechen finanzieren, behindern dabei wirkliche Rettung von Menschen durch Küstenwachen, und locken Millionen Menschen von zu Hause fort in ein gefährliches und illegales Abenteuer.

Retter werden inzwischen sogar bedroht, wenn sie vermeintlich nicht Europa ansteuern.

Solche Berichte zeigen auch, daß sie von unseren gesetzeswidrigen Anreizen dazu verleitet werden, seeuntüchtige Boote zu besteigen; nur weil illegales Eindringen mit Geld und Versorgung belohnt wird, kommt der Männerüberschuß ganzer Großkontinente zu uns, läßt die für sie geborenen Mädchen zu Hause, plündert unsere von harter Arbeit gefüllten Sozialkassen, und nimmt den einheimischen Steuersklaven noch die hiesigen Frauen weg. Eine Unverschämtheit und seelische Grausamkeit! Die solche Politik betreiben, verdienen, daß es vielleicht doch einen Gott gäbe, der sie auf ewig in der Hölle braten ließe – leider ist dem wohl nicht so.

Medien lügen auf allen Ebenen: Es beginnt mit Begriffen wie ‚Flüchtling’ für Personen, die von relativ wohlhabenden Familien, die sich Reise und Schleppergebühren leisten können, von ihren Familien nach Europa geschickt werden. Bereits der Begriff ist hämische Irreführung und verdient die vielgescholtene Bezeichnung ‚Lügenpresse’. So geht es weiter mit so ziemlich jeden Begriff à la ‚Seenotrettung’, der verläßlich eine Verdrehung ist, die Orwells Dystopie 1984 punktgenau bestätigt.

Genauso werden sämtliche Zusammenhänge verdreht. Statt genug eigene Kinder in die Welt zu setzen, wird seit Jahrzehnten unseren Frauen Feminismus nahegebracht, Mutterschaft verleidet, und Geld in alle Welt gepumpt, das dort die Geburtenexplosion fördert und Probleme erst entstehen läßt, dortige Menschen der Würde beraubt, selbst für sich die Verantwortung zu übernehmen. Solange sie nicht in ihrer Heimat bleiben oder in diese zurückkehren, dort ihr eigenes Land aufbauen und ihre eigenen Landestöchter versorgen und beglücken, wird sich nichts ändern. Die Personen sacken zu würdelosen Sozialgeldbeziehern ab, die vom Tropf weniger hart arbeitender Steuerzahler leben, außer Fordern und Drohen nichts gelernt haben. Aber jeder hier erfolgreiche Eindringling zerstört die Lebensperspektiven eines nunmehr überzähligen einheimischen Steuerzahlers, und hinterläßt Kinder, die nicht die unseren sind, meist ihre Karriere als feindlich gesinnter Schmarotzer nachahmen werden, während unsre arbeitsamen und erfindungsreichen Männerlinien zunehmend aussterben. Das ist das schlimmste, was Politik den eigenen Männern und dem eigenen Volk antun kann! Außerdem zerstört es die Zukunft jener Nachkommen, die wir noch haben, weil diese ihre Heimat und Freiheit in einer islamistischen Multikultikatastrophe verlieren werden.

«Neueste Umfragen in afrikanischen Ländern zeigen, daß bis zu zwei Drittel der Einwohner auswandern wollen. Dabei sind nicht allein Not und Terror ein Antrieb, sondern oft Verwandte und Freunde, die schon in Europa sind.»5 (Welt)

Prost Mahlzeit. Bald werden es über eine Milliarde Afrikaner sein, die von Auswanderung nach Europa zu den bequemen Geldtöpfen und blonden Frauen träumen, bis die Geldtöpfe leergeplündert und Blonde wegen Verdrängungskreuzung ausgestorben sind. Gleichzeitig werden Weiße im Süden Afrikas in großer Zahl ermordet, enteignet, müssen zu Hunderttausenden aus Afrika fliehen. Diese vertriebenen Weißen und verfolgte Christen sind die einzigen echten Flüchtlinge aus Afrika. Doch die kommen nicht zu uns. Rußland will 15.000 aufnehmen.

Der Spuk wird nicht aufhören, bevor die politischen Betreiber von ihrem hohen ‚moralischen’ Roß heruntergezogen und als Verbrecher vor Gericht gestellt worden sind. Es geht zu weit, nicht nur Verbrechen zu fördern, finanzieren und zu betreiben, sondern dann auch noch Kritikern der verbrecherischen Politik in genauer Umkehrung der Tatsachen vorzuwerfen, ganz böse ‚Unmenschen’ zu sein, die andere ertrinken lassen wollen. Eine solche orwellsche Verdrehung der Tatsachen ins Gegenteil durch Kriminelle darf nicht hingenommen werden oder unbestraft bleiben, sonst geht die Gesellschaft daran zugrunde, werden wir weiter von Gesetzesbrechern regiert, die mit Menschenschmugglern zusammenarbeiten.

Die Verantwortlichen müssen für ihre Verbrechen bestraft werden – alleine schon deshalb, damit ihnen und allen klar wird, wer die Verbrecher sind. Ihre Vorwürfe gegen Andersdenkende wie in dem unsäglichen Artikel der SZ schlagen dem Faß den Boden aus. Erst millionenfaches illegales Eindringen und Menschenschmuggel gigantischen Ausmaßes in Gang setzen, moralisch, politisch und finanziell ermöglichen und unterstützen, dann auch noch anderen eine ‚verbrecherische’ Einstellung vorwerfen. Das ist zuviel. Da platzt dem gutmütigsten, bravsten Bürger der politischen Mitte der Kragen: Diese Verbrecher gehören vor Gericht, oder wir werden dauerhaft von Gesetzesbrechern regiert, die mit Verbrechern zusammenarbeiten, folglich selbst diese Bezeichnung verdienen.

Lest meine Bücher!

Fußnoten

1 https://sz-magazin.sueddeutsche.de/abschiedskolumne/der-untergang-85837

2 https://www.bayernkurier.de/ausland/1201-rettet-uns-bloss-nicht/

3 https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2018/gerettete-migranten-bedrohen-italienische-schiffsbesatzung/

4 «Libyan coastguards accuse Spanish rescue ship of hindering sea rescue operation

Libyan Express | Saturday 17 March 2018»(https://www.libyanexpress.com/libyan-coastguards-accuse-spanish-rescue-ship-of-hindering-sea-rescue-operation/)

5 https://www.welt.de/politik/ausland/article174796884/Millionen-Fluechtlinge-aus-Afrika-Zweite-Phase-der-Migration-hat-laengst-begonnen.html

Die ständige Verdrängung einheimischer Männer

Die ständige Verdrängung einheimischer Männer

Feministische Wellen haben Männer verdrängt, die eigene Kultur, schließlich auch Familie und Gesellschaft aufgelöst. Seit 1968 ist diese Verdrängung der eigenen, ‚weißen heterosexuellen Männer’ radikal und systematisch.

Wie die Verdrängung der Juden bei der Arisierung im Nationalsozialismus wurde zunächst die wirtschaftliche Basis der einheimischen einstigen Familienernährer zerstört. Heute hat ein arbeitendes Paar übrigens weniger Kaufkraft als ein Familienernährer in den 1960ern für die ganze Familie erwirtschaften konnte.

Anfeindung, Entrechtung, einseitige Abzockgesetze, die profitables Hinauswerfen aus Ehe, Beziehungen und Familie ermöglichte, gehörten zu solcher ‚Feminisierung’. Vätern wurden Kinder entzogen, weil das ein gewinnträchtiges Geschäftsmodell war, anständiges Verhalten finanziell geradezu ‚bestraft’ wurde. So fand die feministische Machtergreifung bereits durch schiefe Gesetze statt, die ständiges Abzocken zur neuen Normalität erhob und Männern das moralische Rückgrat brach. Genderung und Indoktrination von früher Kindheit an betrieben eine Gehirnwäsche, die einfachste Sachverhalte verbarg, dafür erfundenen Unsinn wie Gender-Gaga als sektiererische Pseudowissenschaft in die Gedankenwelt jetziger Generationen hämmerte.

Nur einer feministisch geprägten Gesellschaft, deren Mitglieder durch Gehirnwäsche so weich im Hirn geworden sind, daß sie elementare Sachverhalte des Lebens nicht begreifen, konnte es einfallen, einen Millionenmännerüberschuß aus uns feindlich gesonnenen Umgebungen ins Land zu rufen, was logischerweise eine noch radikalere Verdrängung unserer eigenen Männer, Jungen, Söhne und Enkel bedeutet, als es Feminismus bereits war. Das ist eine seelische Grausamkeit, die nur durch totale Empathieunfähigkeit gegenüber einheimischen männlichen Verlierern erklärbar ist. Ohne vorherige feministische Perversion wäre so etwas einhellig und einmütig vom gesamten politischen Spektrum abgelehnt und verhindert worden.

«VON DAVID WÜNSCHEL -AKTUALISIERT AM 31.08.2017 …

Auf der Suche nach einer Frau

Nkamani ist der Meinung, daß er ein Bleiberecht verdient hätte. Nicht nur, weil er sich anstrengt und sich integriert. Sondern auch, weil er sein Leben aufs Spiel gesetzt hat, um hierher zu kommen. Preuss stimmt ihm zu. Er und seine Eltern unterstützen Nkamani gerne.

Eine mögliche Lösung wäre eine Familie. Nkamani darf bleiben, wenn er heiratet oder Vater wird. Er sucht schon seit zwei Jahren. Mit seiner sportlichen Figur und dem markanten Gesicht sieht er nicht so aus, als würde er Frauen verschrecken. Trotzdem sei dies schon bei einigen seiner Freundinnen passiert, sagt Preuss. Das liege daran, daß man in Kamerun Frauen eben auf andere Weise kennenlerne als hier.»1 (FAZ.net)

Die Verdrängung läuft mit voller Kraft. Millionen Afrikaner und Muslime wollen sich ihre Existenz sichern, indem sie deutsche Frauen nehmen, die einheimischen Männern fehlen, die arbeiten, Steuern und ihre eigene Abschaffung bezahlen. Zu Hause haben die Afrikaner ihre Frauen überwiegend zurückgelassen. Den dort entstehenden Frauenüberschuß genießen Afrikaner auf unsere Kosten polygam; außerdem den Vorteil in Afrika nun geringeren Wettbewerbs, weil mehr Frauen auf weniger dort verbliebene Männer kommen. Wir sind so grandios verblendet, den ganzen Nachteil der Verknappung auf uns zu nehmen. Damit helfen wir niemandem, sondern belohnen seit den 1950ern eine unverantwortlich hohe Geburtenrate in Afrika. Wir schaden seit den 1950ern durch vermeintliche ‚Entwicklungshilfe’, weil wir so das Problem der Bevölkerungsexplosion ermutigen.

Jeder unbegleitete Mann, der ins Land kommt und hier eine Frau findet, bringt einen Einheimischen um sein Lebensglück. Das ist Beraubung und Betrug am Lebensglück, keine ‚Bereicherung’. Da Muslime gerne ‚ungläubige’ Frauen nehmen oder konvertieren, ihre Frauen und Töchter aber tabu sind für ‚Ungläubige’, ist dies ein Problem, das sich für alle Zeiten fortsetzen wird. Künftige Generationen werden euch für eure Torheit verfluchen!

Genauso schaden die Nichtregierungsorganisationen, die mit Schiffen auf Bestellung nach Booten fischen, womit sie keine Menschen retten, sondern im Gegenteil diese erst aus Schwarzafrika durch die Sahara ans Mittelmeer, und anschließend von der Küste in Boote locken. Als die Schiffe, die keine ‚Seenotretter’ sondern kriminelle Schlepperhelfer waren, ausblieben, hörte der Spuk sofort auf, fast keine Boote wurden mehr ausgesetzt und niemand starb mehr.

Medien haben uns belogen, es exakt falsch herum beschrieben, und diese kraß umlügende Verdrehung mit moralischer Wut eingehämmert, jeden als ‚Bösewicht’ verteufelt, der auf die Wahrheit hinwies. Dahinter steckt System. Die Regierung, Eliten und Medien waren und sind geil darauf, fanatisch, verbohrt und geil, uns eine Überfremdung durch Millionenmännerüberschuß schmackhaft zu machen, so zu tun, als wäre das eine ‚Hilfe’ – obwohl das auch den enttäuschten Angelockten schadet, unsere Zukunft aber für immer versaut.

Die Eliten sind einer schädlichen Ideologie verfallen, die unsere Zukunft dauerhafter ruinieren wird als Nationalsozialismus oder Kommunismus, denn auch nach dem Zusammenbruch der Gesinnungsdiktatur wäre der Bevölkerungsaustausch nicht mehr rückgängig zu machen. Ausgestorbene verdienstvolle Männerlinien, die über Jahrtausende europäische Kultur aufbauten, kehren niemals wieder, bleiben ausgestorben. Dafür habt ihr Kinder von illegalen bis kriminellen Eroberern, die somit eure Zukunft bilden. Was das bedeutet, begreift ihr bislang nicht, siehe unten.

Wir holen uns Millionen Männer, die das Gleichgewicht der Geschlechter, oder was nach Feminismus davon noch übrig war, völlig umkippen, für eine grausame Verdrängung zwischen Männern und Unfrieden sorgen. Von Kriminalität, gefährlichen Bezirken, wie Mafiaclans und Dschihadis regieren, und Terrorismus ganz zu schweigen. Lebenslang werden wir die angelockten Millionen füttern müssen, anschließend die meisten ihrer zu vielen Nachfahren.

Dafür arbeiten hiesige Männer hart, müssen verspätet in Rente gehen, damit die Illegalen lebenslang alles umsonst bekommen und uns noch die zu wenigen Frauen vor der Nase wegschnappen! Doch die Sympathie der Medien gilt nur den eine Frau suchenden Afrikanern oder Muslimen, nicht den seit der Kulturrevolution ab 1968 um Lebensglück betrogenen einheimischen Männern, deren Schicksal der Gesellschaft so sch*egal ist, wie etwas nur sch*egal sein kann. So brutal ungerecht, bösartig und gemein ist diese kaputte Gesellschaft.

So verhöhnte eine inzwischen wohl paßwortgeschützte Seite mit islamistischer Einwanderungspornographie den rückgratlosen Westen im Selbstverleugnungsmodus:

Keinen #Aufschrei gibt es auch bei folgenden Wandbeschriftungen:

Ebensowenig kümmert es, wenn christliche Statuen beschädigt werden.

Leider mehr als nur geschmacklose Satire sind Parolen demographischer Eroberung.

Nach der Flut erhalten durchgeknallte Feministinnen, die ihren eigenen Männern das Rückgrat gebrochen, ihren Söhnen den Verstand weggegendert haben, einen strengen Verweis von den Eroberern.

Dabei ist noch nicht berücksichtigt, daß wir aus Gebieten mit hohem Inzuchtfaktor, niedrigem IQ und geringer Affekthemmung oder hoher Verbrechensrate importieren, was nicht nur kulturell bedingt ist.

Studien an Neugeborenen zeigten ab Geburt in den ersten sechs Monaten deutliche Unterschiede in der Reaktion auf Mutter und Umwelt, also das Erkundungsverhalten. Wir sind dabei, unsere Zukunft und nachfolgende Generationen für immer zu versauen. Unsere einstige Erfindungsgabe würde dabei verloren gehen.

«Ethnische Unterschiede bei Säuglingen

Säuglinge, die nur wenige Tage alt sind, zeigen hervorstechende Unterschiede in Temperament und Verhalten je nach ethnischer Gruppe.

Daniel G. Freedman …

Studien von mir und anderen an Säuglingen, die wenige Stunden, Tage oder Wochen alt waren, weisen darauf hin, daß solche Unterschiede zwischen Menschen sowohl biologisch als auch kulturell sind. … Später untersuchte ich 20 Paare ein- und zweieiige Zwillinge, begleitete sie von ihrer Kindheit, bis sie 10 Jahre alt waren, und wurde überzeugt, daß … Säuglinge ihr Leben auf Entwicklungspfaden beginnen, die von ihren genetischen Anlagen begründet werden…

Weil es wichtig war zu vermeiden, meine eigenen Erwartungen auf das Verhalten der Säuglinge zu projizieren, war der erste Schritt, eine Art objektiven Test für das Verhalten Neugeborener zu entwickeln…

In der ersten Studie verglichen Nina Freedman und ich chinesische und kaukasische Säuglinge. … Wir untersuchten wechselweise 24 chinesische und 24 kaukasische Neugeborene. Um die Dinge klar zu halten, stellten wir sicher, daß alle Chinesen kantonesischen (südchinesischen) Ursprung hatten, die Kaukasier aber aus Nordeuropa stammten, sowie daß beide Gruppen gleichen Geschlechts waren, die Mütter gleiches Alter hatten, daß diese zuvor etwa die gleiche Anzahl Kinder geboren hatten, und daß beide Gruppen dieselben Medikamente in gleichen Mengen erhielten. …

Chinesische und kaukasische Säuglinge verhielten sich tatsächlich wie verschiedene Rassen. Kaukasische Säuglinge begannen leichter zu schreien, und wenn sie einmal angefangen hatten, waren sie schwerer zu besänftigen. Chinesische Säuglinge paßten sich an fast jede Stellung an, in die sie gebracht wurden; beispielsweise, wenn sie mit dem Gesicht nach unten in die Krippe gelegt wurden; sie neigten dazu, ihr Gesicht in die Decke vergraben zu lassen, statt sich sofort auf eine Seite zu drehen, wie es Kaukasier taten. In einem ähnlichen Versuch (von Nervenärzten die „Verteidigungsreaktion” genannt), drückten wir kurz die Nase des Säuglings mit einem Tuch. Die meisten kaukasischen und schwarzen Säuglinge bekämpften dieses Manöver, indem sie sich sofort wegdrehen, oder den Stoff mit ihren Händen wegziehen, und dies wird in den meisten westlichen kinderärztlichen Lehrbüchern als die normale, erwartete Reaktion genannt. Das durchschnittliche chinesische Kleinkind unserer Erhebungen, lag dagegen einfach auf dem Rücken und atmete durch seinen Mund, „nahm” das Tuch, ohne dagegen zu kämpfen.

Andere feine Unterschiede waren gleich bedeutsam, aber weniger dramatisch. Zum Beispiel begannen chinesische und kaukasische Säuglinge an denselben Stellen der Untersuchung zu schreien …, aber die chinesischen hörten früher damit auf. Wenn sie aufgenommen und gekuschelt wurden, hörten chinesische Säuglinge sofort auf zu schreien, als wäre ein Lichtschalter betätigt worden, wogegen das Schreien des kaukasischen Säuglings nur allmählich abklang. … Es sollte nicht überraschen, daß kaukasische Säuglinge noch lange blinzelten, nachdem chinesische sich angepaßt und damit aufgehört hatten.

Es sah so aus, als ob chinesische Säuglinge einfach viel fügsamer und anpassungsfähiger gegenüber den Machenschaften der Untersucher waren, wogegen die kaukasischen Säuglinge Verdruß und Beschwerde zeigten. Es war, als ob das alte Stereotyp des ruhigen, unergründlichen Chinesen und des reizbaren, gefühlsmäßig wechselhaften Kaukasiers spontan in den ersten 48 Stunden ihres Lebens aufträte. …

Die Ergebnisse unsrer chinesisch-kaukasischen Studien wurden bestätigt vom Studenten der Verhaltensforschung Nick Blurton-Jones, der in der chinesischen Gemeinschaft Malaysias arbeitete. …

Nach zwei Monaten hatten wir 36 Neugeborene der Navaho untersucht, und die Ergebnisse waren ein Widerhall des Stereotyps der stoischen, gelassenen amerikanischen Indianers. Diese Säuglinge übertrafen die chinesischen, zeigten sogar noch mehr Ruhe und Anpassungsfähigkeit, als wir sie bei orientalischen Kleinkindern gefunden hatten. … Navajo Säuglinge schrieen selten, die Bewegung ihrer Glieder war verringert, und beruhigen wirkte fast unmittelbar. … Nicht alle Navaho Säuglinge nehmen das Wiegenbrett an, und jene, die sich darüber beschweren, werden einfach herunter genommen. Doch die meisten Säuglinge er Navaho nehmen das Brett ruhig an; tatsächlich beginnen viele danach zu verlangen, indem sie Zeichen der Unruhe entwickeln, wenn sie heruntergenommen werden. Sobald sie jedoch etwa 6 Monate alte sind, beginnen Navaho Kinder sich zu beschweren, wenn sie festgebunden werden … Bei den Navaho fanden wir die „einfühlsamsten” Mütter, die wir bis jetzt gesehen haben, und der Begriff Mutter-Kind-Einheit bezeichnet treffend, was wir bei ihnen sahen. … Anschließend folgte er einer Gruppe junger kaukasischer Mütter in Flagstaff (in der Nähe des Indianer-Reservats), die sich entschieden hatten, das Wiegenbrett zu benutzen. Ihre Säuglinge beschwerten sich so hartnäckig, daß sie binnen Wochen vom Brett genommen wurden, ein Ergebnis, das uns aufgrund der Unterschiede unmittelbar nach der Geburt nicht überraschen sollte. …

US-Amerikaner neigen dazu, das Angeborene zu scheuen, und das Erworbene zu vertreten, in einer Art „Wir sind genau das, wozu wir uns machen” Optimismus. …

Navaho und chinesische Neugeborene mögen sich deshalb so ähnlich sein, weil die Navaho Teil einer Gruppe waren, die vor relativ kurzer Zeit aus Asien einwanderte.Ihre Sprachgruppe wird Athabaskan genannt… Sogar heute scheint eine beträchtliche Anzahl Wörter in Athabaskan und Chinesisch die gleiche Bedeutung zu haben, und wenn man einige tausend Jahre zurück in schriftliche Überlieferungen des Sino-Tibetischen schaut, verdeutlicht die Anzahl ähnlicher Wörter den gemeinsamen Ursprung dieser heute weit getrennten Völker. …

Das ähnlich Verhalten trotz erheblicher Unterschiede des sozioökonomischen Status zwischen Navaho und Chinesen in San Francisco auf der einen Hand, sowie das verschiedene Verhalten trotz ähnlichen sozioökonomischen Status von Chinesen und Kaukasiern in San Franzisko andererseits deuten auf eine genetische Erklärung. So sehr man es versuchen mag, ist es sehr schwierig, begrifflich und wirklich, biologische Schranken loszuwerden. …

Kuchner begann ihre Untersuchung mit der Geburt der Kinder und fand heraus, daß beide Kinder von Anfang an verschieden waren, genauso wie in unserer Studie mit Neugeborenen. Außerdem wurde bald offenkundig, daß chinesische Mütter weniger darauf aus waren, ihren Kindern Antworten zu entlocken. Im dritten Lebensmonat waren chinesische Kinder und ihre Mütter selten mit Runden gegenseitiger Vokalisierung beschäftigt, wie es die kaukasischen Paare taten.

Ein Student und Kollege, John Callaghan, hat kürzlich eine Studie vollendet, die 15 Navaho und 19 Anglo Mütter und ihre jungen Kinder (alle unter sechs Monaten) verglich. Jede Mutter wurde gebeten, „die Aufmerksamkeit ihres Kindes zu gewinnen”. Als Videoszenen der folgenden Szene analysiert wurden, waren die Unterschiede sowohl bei Müttern, als auch bei Säuglingen, verblüffend. Navaho Kinder zeigten größere Passivität als kaukasische. Kaukasische Mütter „sprachen” beständig zu ihren Kindern, wobei sie sprachliche Formen benutzten, die angemessen sind für jemanden, der Sprache versteht; ihre Säuglinge antworteten, indem sie Arme und Beine bewegten. Navaho Mütter waren auffallend ruhig, benutzten ihre Augen, um den Blick ihrer Kleinkinder anzuziehen, und die ziemlich unbeweglichen Säuglinge antworteten, indem sie nur zurückschauten. Trotz ihrer verschiedenen Methoden waren beide Gruppe gleich erfolgreich dabei die Aufmerksamkeit ihrer Kinder zu erlangen. …

Als Ergebnis der intensiven Stimulation durch kaukasische Mütter drehten die Säuglinge öfter ihre Häupter wer, als wollten sie die Intensität der Begegnung moderieren…

Es war offenkundig, daß kaukasische Mütter die Aufmerksamkeit ihrer Säuglinge mit Schwung und Begeisterung suchten, sogar wenn ihre Säuglinge dazu neigten, auf die Stimulation in einer Weise zu reagieren, die ambivalent genannt werden kann»2

Unsere zivilisatorischen Leistungen gehen mit uns unter, wenn wir nicht eigene Kinder zeugen und unsere Kultur, unser Land, unsere Leistungen an sie weiter geben.

Wer Altparteien wählt, dem ist nicht mehr zu helfen, der gibt seine Kinder und Nachfahren einem jämmerlichen Schicksal preis.

Fußnoten

1 http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/als-paul-ueber-das-meer-kam-kommt-ins-kino-15168983.html

2 «Ethnic Differences in Babies
Striking differences in temperament and behavior among ethnic groups show up in babies only a few day old.
Daniel. G. Freedman …
Recent studies by myself and others of babies only a few hours, days, or weeks old indicate that there are, and that such differences among human beings are biological as well as cultural. … I later studied 20 sets of identical and fraternal human twins, followeing them from infancy until they were 10 years old, and I became convinced that … babies begin life along developmental pathways establiched by their genetic inheritance…
Since it was important to avoid projecting my own assumptions onto babies‘ behavior, the first step was to develop some sort of objective test of newborn behavior…
In the first study, Nina Freedman and I compared Chinese and Caucasian babies. … We examined, alternately, 24 Chinese and 24 Caucasian new-borns. To keep things neat, we made sure that all the Chinese were of Cantonese (South Chinese) background, the Caucasians of Nothern European origin, that the sexes in both groups were the same, that the mothers were the same age, that they had about the same number of previous children, and that both groups were administered the same drugs in the same amounts. …
Chinese and Caucasian babies indeed behaved like to different breeds. Caucasian babies cried more easily, and once started, they were harder to console. Chinese babies adapted to almost any position in which they were placed; for example, when placed face down in their cribs, they tended to keep their faces buried in the sheets rather than immediately turning to one side, as did the Caucasians. In a similar maneuver (called the “defense reaction” by neurologists), we briefly pressed the baby‘ nose with a cloth. Most Caucasian and black babies fight this maneuver by immediately turning away or swiping the cloth with their hands, and this is reported in most Western pediatric textbooks as the normal, expected response. The average Chinese baby in our study, however, simplay lay on his back and breathed through his mouth, “accepting” the cloth without a fight.

Other subtle differences were equally important, but less dramatic. For example, both Chinese and Caucasian babies started to cry at about the same points in the examination …, but the chinese stopped sooner. When picked up and cuddled, Chinese babies stopped crying immediately, as if a light switch had been flipped, whereas the crying Caucasian babies only gradually subsided. … It should be no surprise that the Caucasian babies continued to blink long after the Chinese babies had adapted and stopped.

It began to look as if Chinese babies were simply more amenable and adaptable to the machinations of the examiners, and taht the Caucasian babies were registering annoyance and complaint. It was as if the old stereotype of the calm, inscrutable Chinese and the excitable, emotionally changeable Caucasian were apperaing spontaneously in the first 48 hours of life. …
The results of our Chinese-Caucasian study have been confirmed by a student of ethologist Nick Blurton-Jones, who worked in the Chinese community in Malaysia. …
After two months we had tested 36 Navaho newborns, and the results paralleled the stereotype of the stoical, impassive American Indian. These babies outdid the Chinese, showing even more calmness and adaptability than we found among Oriental babies. … Among Navajo babies, crying was rare, the limb movement were reduced, and calming was almost immediate. … Not all Navaho babies take to the cradle board, and those who complain about it are simply taken off. But most Navaho infants calmly accept the board; in fact, many begin to demand it by showing signs of unrest when off. When they are about six months old, however, Navaho children do start complaining at being tied … The Navaho are the most “in touch” group of mothers we have seen yet, and the term mother-infant unit aptly describes what we saw among them. … In addition, he followed a group of young Caucasian mothers in Flagstaff who had decided to use the cradle board. Their babies complained so persistently that they were off the board in a matter of weeks, a result that should not surprise us, given the differences observed at birth. …
Americans tend to echew the inherited and promote the acquired, in a sort of “we are exactly what we make of ourselves” optimism. …
Navaho and Chinese newborns may be so much alike because the Navaho were part of a relatively recent emigration from Asia. Their language group is called Athabaskan … Even today, a significant number of words in Athabaskan and Chinese appear to have the same meaning, and if one looks back several thousand years into the written records of Sino-Tibetan, the number of similar words makes clear the common origin of these widely separated people. …
The similar performance yet substantial difference in socioeconomic status between Navaho and San Francisco Chinese on the one hand, and the dissimilar performance yet similar socio-economic status of San Francisco Chinese and Caucasians on the other favors the genetic explanation. Try as one might, it is very difficult, conceptually and actually, to get rid of our biological constraints. …
Kuchner started her study with the birth of the babies and found that the two groups were different from the start, much as in our study of newborns. Further, it soon became apparent that Chinese mothers were less intent on eliciting responses from their infants. By the third month, Chinese infants and mothers rarely engaged in bouts of mutual vocalizing as did the Caucasian pairs.

A student and colleague, John Callaghan, has recently completed a study comparing 15 Navaho and 19 Anglo mothers and their young infants (all under six months). Each mother was asked to “get the attention of the baby.” When video tapes of the subsequent scene were analyzed, the differences in both babies and mothers were striking. The Navaho babies showed greater passivity than the Caucasian babies. Caucasian mothers “spoke” to their babies continually, using linguistic forms appropriate for someone who understands language; their babies responded by moving their arms and legs. The Navaho mothers were strikingly silent, using their eyes to attract their babies‘ gaze, and the relatively immobile infants responded by merely gazing back. Despite their disparate methods, both groups were equally successful in getting their babies‘ attention. …
As a result of the intense stimulation by the Caucasian mothers, the babies frequently turned their heads away, as if to moderate the intensity of the encounter…
It was clear that the Caucasian mothers sought their babies‘ attention with verve and exitement, even as their babies tended to react to the stimulation with what can be described as ambivalence» (http://narrative-collapse.com/wp-content/uploads/2017/05/Ehnic-Differences-In-Babies.pdf)

Kaum droht der Migrantenstrom zu versiegen, werden kriminelle Regierung und Medien aktiv

Kaum droht der Migrantenstrom zu versiegen, werden kriminelle Regierung und Medien aktiv

Die libysche Küstenwache hatte aufgedeckt, wie mafiöse Menschenschlepper NROn (Nicht­re­gie­rungs­or­ga­ni­sa­ti­on­en) als kostenlosen Taxidienst nutzen. Schiffe der NRO fahren genau dann los und genau in die Richtung, wenn dort Schmuggler Boote aussetzen wollen. Sie rufen also NROn an und setzen erst dann aus, wenn sie diese in der Nähe wissen.

Statt zu ‚retten’, wie sie behaupten, verleiten sie erst dazu, sich in Gefahr zu begeben. Zuweilen ist es sogar umgekehrt: Die NROn fordern Übergabe von den Schleppern und bezahlen diese sogar dafür, sogenannte ‚Flüchtlinge’ in Booten abzusetzen. Die libysche Küstenwache hat Bankdaten, die das belegen. (siehe frühere Blogartikel)

Erst die Zusammenarbeit von DefendEurope, dem Schiff der Identitären, mit der libyschen Küstenwache hat den Strom versiegen lassen, der unsere Sozialsysteme überflutet und einen gigantischen Männerüberschuß auslöst, der viele junge einheimische Männer um ein erfülltes Liebes- und Familienleben bringen, ihre Anlagen mangels Fortpflanzungsmöglichkeit aussterben lassen wird. Das hätte schon vor Jahren passieren müssen, noch besser vor Jahrzehnten. Seit etwa 1968 erhalten nicht nur Feministen, Revoluzzer und zur Selbstverantwortung Unwillige, sondern auch meist männliche Einwanderer ins Sozialsystem alle Solidarität, Mitgefühl, Anteilnahme und sogar Liebe, die seit dem wutkreischenden Ausbruch des Feminismus den meisten einheimischen Männern wütend und folgenreich verweigert wird. Unsere Männer werden beschimpft, angefeindet, umerzogen, gegendert, entkernt, distanziert – mit fremden Eindringlingen, die ihre Männlichkeit behalten dürfen, weil diese als ‚fremde Kultur’ besondere Provilegien erhält, vergnügen sie sich dann, statt Liebe für die eigenen Männer zu haben. So werden Leben einheimischer Männer seit 1968 zerstört, zugleich ihre Verdränger genossen und bevorzugt.

Weil die feministische Republik, inzwischen fest im Griff der Globalisierungsideologie, geradezu fanatisch geil darauf ist, diese Grausamkeit an der eigenen Bevölkerung bis ins Unendliche zu übersteigern, kann Angela vom Vaginarautenfeminat es nicht hinnehmen, daß der feindselige, die eigenen Männer verdrängende und um ihr Lebensglück betrügende Zustrom meist muslimischen oder afrikanischen Männerüberschusses aufhört. Diese seelische Grausamkeit soll, wie alle seelischen Grausamkeiten des Feminismus dreier Wellen, bis auf die Spitze getrieben werden, bis aufs Äußerste übersteigert. Es ist gar nicht daran zu denken, den Überschuß, der die Geschlechterverhältnisse vergiftet, endlich vor die Tür zu setzen. Nein, der Strom darf nicht nachlassen! Da sei Merkel vor!

«Merkel: Syrer können nicht zurückkehren

Forderungen, wonach syrische Flüchtlinge schon in ihre Heimat zurückkehren sollen, lehnte sie ab. „Ich weiß, daß aus den Nachbarländern schon Menschen zurückkehren – sogar nach Aleppo. Aber insgesamt ist die Situation in Syrien noch dramatisch.”»1 (Zeit)

Der Grund für die Floskeln der Scheinheiligen: Sie will die illegal Eingedrungen gar nicht wieder hergeben. Sie will uns etwas dauerhaft aufzwingen, das wir nie wollten, uns als Nation auslöschen wird.

«25.08.17
FLÜCHTLINGE
Merkel und Scholz: Abgelehnte Asylbewerber integrieren
Von Christoph Heinemann und Christian Unger»2 (abendblatt)

Statt gegen die Menschenschlepper der NROn geht sie gegen die libysche Küstenwache vor, die dem unwürdigen organisierten Menschenschmggel in libyschen Gewässern zu verhindern trachtet. Das ist exakt das Gegenteil des nötigen. Diese Regierung ist der ärgste Feind des abgeschafften eigenen Volkes.

«27. August 2017 …
Die Kanzlerin will Berichten nachgehen, wonach die von der EU ausgestattete Küstenwache NGOn bei der Seenotrettung behindere.»3 (Zeit)

Das ist eine zynische Verdrehung, wie sie krasser kaum sein könnte. Es handelt sich nicht um Seenotrettung, sondern um einen per Anruf organisierten Taxidienst, bei dem Schiffe genau dann losfahren, wenn Schmuggler Personen, die illegal eindringen und unsere Sozialsysteme ausnutzen wollen, gezielt bei Ankunft der NRO-Schiffe in Booten übergeben werden. Das ist ein kriminelles, abgesprochenes Spiel, bei dem NROn sogar Geld an Schmuggler überwiesen haben. Das bezeichnen unsere ‚Qualitätsmedien’ als ‚Seenotrettung’! Sie fordern es heraus, locken die Menschen erst aus ihrer Heimat fort, weil es diese schwarze Schmuggelroute gibt, und richten immensen und bleibenden Schaden in Europa an, der westeuropäische Nationen in wenigen Generationen auslöschen könnte.

«Die Bundesregierung hat nach Angaben von Angela Merkel (CDU) großes Interesse daran, Vorwürfe gegen die libysche Küstenwache aufzuklären, wonach sie die Rettung von Flüchtlingen im Mittelmeer behindere. Libyen hatte angekündigt, es werde Rettungsschiffen untersagen, seine Küste anzufahren. Zudem gibt es Berichte über Warnschüsse. Mehrere NGOs haben ihre Einsätze eingestellt.»4 (Zeit)

Seitdem fahren auch keine Schiffe der Schlepper mehr aus, werden keine Boote mit Asylsuchern ausgesetzt, so daß niemand in sogenannte Seenot gerät.

Das alles beweist, daß es sich nie um unverschuldete Seenot handelte, sondern um eine illegale, mafiöse Methode, die Menschen erst in Gefahr brachte, die ohne die NGO und ihre Rettungsschiffe niemals in Gefahr geraten wären. Wieder einmal ist das genaue Gegenteil dessen wahr, was Regierung und Medien uns vormachen, um uns einen Mil­li­o­nen­männer­über­schuß aufzu­zwingen, der das Leben einheimischer Männer zur Hölle machen wird, indem suchende Frauen noch stärker verknappt werden. Diese Regierung und Medien richten seelische Grausamkeit an den eigenen Männern an, gehören wegen ihrer Verbrechen vor ein Gericht.

Fußnoten

1 http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-08/fluechtlinge-angela-merkel-libyen-kuestenwache

2 https://www.abendblatt.de/hamburg/article211708373/Merkel-und-Scholz-Abgelehnte-Asylbewerber-integrieren.html

3 http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-08/fluechtlinge-angela-merkel-libyen-kuestenwache

4 http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-08/fluechtlinge-angela-merkel-libyen-kuestenwache

Reingelegte und abgezockte Väter

Reingelegte und abgezockte Männer und Väter

Ein Dauerbrenner ist seit feministisch geprägten Generationen das Reinlegen und Abzocken von Männern, sowie Väter zu entsorgen und auszunehmen. Wenn es ganz bunt kommt in dieser bunten Gesellschaft, werden Männer betrogen, die keine Väter sind, aber wie ein Vater ausgenutzt.

«Papis DNS Alptraum: „Sie ist nicht meine Tochter, jetzt muß ich sie verabschieden”
12 Februar 2017 …

Alice * kannte ich schon eine Weile über gemeinsame Freunde. Wir begannen, uns zu treffen, und nach sechs Wochen kam sie in mein Büro um mir zu erzählen, sie sei schwanger. …

Wir gingen zum Arzt und ein Test bestätigte, daß sie schwanger war. Sie entschied, das Kind zu behalten, und ich freute mich zunehmend darüber, Vater zu werden. Ich kaufte ein Familienhaus am Strand mit drei Schlafzimmern. Ich wollte meinen Kind das bestmögliche geben. … Ich liebte es, ein Vater zu sein. … Alice baute keine Beziehung zu ihr auf. Sie sagte, sie wolle sie nicht, und begann jedes Wochenende auszugehen. Sie ließ mich mit dem Säugling das ganze Wochenende allein. …

Einige Wochen später wurde ich zur Polizeistation gerufen. Sie hatten das Kind in ihrer Sorge. Sie hatten es in einem bekannten Drogenhaus gefunden. Drogen wurden in ihrem Kinderwagen gefunden. Sie hatte keine warmen Kleide und schale Milch in ihrer Flasche.

Ich war verzweifelt. Alice sagte, sie wolle das Kind nicht. Das Gericht gab mir das Sorgerecht. Dann ließ sie eine Bombe hochgehen: Sie sagte, das Kind sei nicht meins. … Das Kind kommt jetzt fort in Pflege.»1 (news.com.au)

Seit Jahrzehnten stapeln sich solche Berichte. In meiner Schublade sammeln sich noch welche aus den frühen 1990er Jahren, die ich mangels Publikationsmöglichkeiten selbst nicht veröffentlichen konnte. Meist dürfen Männer und Väter nichts außer bezahlen. Hinausgedrängt aus Familie, betrogen um ihre Kinder, steigen ihre finanziellen Pflichten. Ein perfides, mafiöses Unrechtssystem ist entstanden, das von Maximierung der Transferzahlungen profitiert. Trennung und Kindesentzug sind eine Goldgrube für die Familienzerstörungsmafia. Deshalb gibt es sie so häufig: Gerechtigkeit wäre ein finanzieller Verlust für die Mächtigen des Systems.

Heute ist eine ähnliche Mafia entstanden, die an der Zerstörung des Landes durch illegales Einschleppen einer Massenflut ungeeigneter und unberechtigter Männer in Land und Sozialsystem Geld verdienen, und deshalb in ähnlicher Weise an der Maximierung des Schadens für unser Land interessiert sind, wie Feminismus und von dieser Ideologie irregeführte Frauen an der Maximierung des Schadens für Männer, Väter und Familien verdienten, zusammen mit Anwälten, Jugendämtern und anderen Spielern des Systems.

In beiden Fällen deckten willfährige und einseitig ideologisch berichtende Medien das mafiöse System. Seit Jahrzehnten beteten sie feministische Phrasen wieder, stellten Frauen und Mütter als Opfer dar, auch wenn sie Täterinnen waren, die von der Entsorgung der Männer und Väter profitierten, was ihnen hohe Zahlungen an Unterhalt, Alimente und Ausgleich bei Trennung einbrachte. Regelrechte Raubzüge fanden statt. Das Leid der Männer, Väter und Kinder, der Schaden für Land, Zukunft, Familie und Kultur wurde weitgehend ignoriert oder beschönigt.

Seit Generationen währt das nun. Diese extrem einseitige, eine uns kaputtmachende und profitierende Mafia schützende, Berichterstattung wiederholt sich nun bei dieser vollkommen irrsinnigen und gesetzeswidrigen Masseninvasion, die seit Jahren täglich weiterläuft. Medien schreien nach ‚Mitgefühl’ für die ‚armen Frauen und Kinder, die zu ertrinken drohen’, was völliger Quatsch ist: Nur das lockende Geld treibt vor allem Männer kriegsfähigen Alters zum Mittelmeer und in es hinein. Wenn es nicht so viel Geld zu kassieren gäbe, würden sie ihr Leben nicht riskieren. Afrikanische oder arabische Schlepper werden von unseren sogenannten ‚Helfern und Rettern’ für die Flüchtlinge noch bezahlt. Es gab Artikel auch aus Nordafrika, die das belegen. Die ‚Helfer’ helfen nicht, sondern schaden, locken für jeden illegal Eingeschmuggelten viele neue auf die gleiche Route. Das ist ein abgekartetes, schmutziges Spiel, bei der mafiöse Kräfte sich ‚Helfer’ nennen, aber Hand in Hand mit afrikanischen Menschenschmugglern arbeiten.

Wir müssen die einseitigen Medien und mafiösen Strukturen überwinden, ganz gleich, zu welchem Thema. Sonst könnte es bald noch mehr Problemfelder geben, auf denen wir in ähnlicher Weise kaputtgemacht und betrogen werden. Demokratie funktioniert nicht mehr, weil die Etablierten sich vor Machtverlust und Aufdeckung des Schmutzes fürchten. Auch das erklärt die tägliche Wut in Medien und bei Etablierten, mit der sie Andersdenkende und echte Opposition diffamieren, zu Unrecht in die ‚rechte Ecke’ stellen für Positionen, die alle großen Volksparteien vor wenigen Jahren noch selbst vertreten haben. Sie haben Angst vor dem unbedingt nötigen Regierungswechsel an eine echte Oppositionspartei, von denen es derzeit nur die AfD gibt, weil die übrigen entweder selbst als Altparteien Teil des Schmutzes sind (inklusive FDP und Piraten), oder chancenlose Splitterparteien. Darum wird diffamiert, mit allen zu Gebote stehenden Mitteln behindert, verschwiegen, gemauschelt, um sich die Macht zu erhalten.

Doch unser Land und unsere Zukunft zerstören die Eliten mit dem Klammern an Macht, Pfründe und ihre Gewohnheiten, darunter ihre Denkgewohnheiten. Je länger sie sich daran klammern, umso schlimmer wird es, desto größer der Bruch. Wenn sie vernünftig wären, würden sie freiwillig zurücktreten, um den Schaden nicht bis in gefährliche Größenordnung weiter zu steigern.

Fußnoten

1 «Dad’s DNA nightmare: ‘She’s not my daughter, now I have to say goodbye’
FEBRUARY 12, 2017 …
I’D known Alice* for some time through mutual friends. We started dating and after just six weeks she arrived at my office to tell me she was pregnant. …
We went to the doctor and a test confirmed she was pregnant. She decided to keep the baby and I got increasingly excited about becoming a father.
I bought a three-bedroom family house by the beach. I wanted to give my child the best I possibly could. …
I loved being a father. … Alice didn’t bond with her. She said she didn’t want her and started going out every weekend. She’d leave me on my own with the baby for the whole weekend. …
A few weeks later I was called to the police station. They had the baby in their care. They’d found her in a known drug house. Drugs were found in her pram. She had no warm clothes and stale milk in her bottle.
I was devastated. Alice said she didn’t want the baby. The court awarded me custody.
Then she dropped the bombshell. She said the child wasn’t mine. … This child will now be fostered.» (http://www.news.com.au/lifestyle/parenting/babies/dads-dna-nightmare-shes-not-my-daughter-now-i-have-to-say-goodbye/news-story/038c2bdc2acc416c39e93e0f4f0843e0)

© 2019 Jan Deichmohle

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