Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Schlammschlacht

Feminismus schädigt erst Männer, Kultur und Kinder, trifft dann als Bumerang Frauen

Feminismus schädigt erst Männer, Kultur und Kinder, trifft dann als Bumerang Frauen

Jahrelang hat die #MeToo-Bewegung uns vollgejammert, wie viele feministische Wellen seit Generationen. Jedesmal gab es erst großen Schaden und zum Schluß Katzenjammer bei Frauen. Doch noch nie haben Feministinnen den Fehler bei sich und ihrer Ideologie befunden, sondern immer andere deswegen angeklagt. In den 1950er Jahren machten Frauenvereine in Japan Druck, Frauen dürften nicht so viel arbeiten, bis Betty Friedan jammerte, Frauen seien unterfordert, die Gesellschaft verlange zu wenig von ihnen, womit der Übergang von der ersten zur zweiten Welle erfolgte. Am Ende von 50 Jahren Kampf gegen den ‚weißen heterosexuellen Mann’, der jetzt sogar Angst hat, mit Frauen zusammenzuarbeiten, zu verreisen, einen Fahrstuhl zu benutzen, zu flirten, einen Witz zu machen, eine Beziehung oder ein Abenteuer einzugehen, weil das nachträglich als Verbrechen umgedeutet in einer nicht nachprüfbaren Beschuldigung enden könnte, haben radikalfeministische Länder wie Schweden es geschafft, zur Vergewaltigungshochburg der Welt zu werden. (2. Platz bislang, den 1. schaffen sie wohl auch noch.)

Das ganze Gefasel von einer ‚Kultur der Vergewaltigung’ hat eine gutmütige Kultur zerstört und ein Kampfgebiet zunehmender wirklich brutaler, echter Vergewaltigungen und Messermorde geschaffen. Nur ist der typische Täter nicht der in Schlammschlachten bekämpfte, degradierte und zum Aussterben verdrängte ‚weiße heterosexuelle Mann’, sondern unsinnig angelockte inkomaptible Wohlstandssucher, die es bequemer finden, auf Kosten hart arbeitender einheimischer Kuckolde zu leben und denen die Mädchen wegzunehmen. Wegen Totalversagens der Empathie gegenüber einheimischen Männern, ganz besonders männlichen Verlierern, hat das seit den 1960ern keine Sau interessiert. Man hat sich schweinisch gegenüber den eigenen Männern verhalten, ihnen das Leben zur Hölle gemacht und versaut. Doch davon wollte niemand hören. Jeder Bericht, jedes Buch wurde hämisch ungelesen abgetan, wogegen blühender feministischer Unsinn sofort hochgejubelt wurde in Medien.

„Spätpubertäres Gesabbel” bis zu „kleiner Penis” – die Liste nachweislicher Beleidigungen aus deutschen Verlagen ist schier endlos lang. Ich habe alles dokumentiert! Die Wahrheit wollte und will niemand wissen. Ganze Generationen Kinder wuchsen in kaputten Verhältnissen nach. Doch jetzt trifft es Frauen, die zunehmende bedrängt, vergewaltigt oder ermordet werden. Nun merkt eine größere Anzahl Menschen auf, die jahrzehntelang taub dafür war, was mit Jungen und Männern passiert. Der Bumerang des Feminismus trifft nun Frauen. Doch jetzt ist es zu spät, der Schaden nämlich eingetreten.

«#MeToo-Bewegung
Frauen haben es jetzt noch schwerer
Stand: 18.09.2019, von Julia Kastein, ARD-Studio Washington

Vor zwei Jahren bezichtigten die ersten Frauen den Film-Produzenten Weinstein des sexuellen Missbrauchs. Es war der Beginn der #MeToo-Debatte. Doch die hat nun Spätfolgen, wie eine neue Studie belegt. …

Sie hat insgesamt 450 Männer und Frauen aus verschiedenen Branchen in einer anonymen Online-Studie befragt. Das Ergebnis:

„Fast die Hälfte der Männer sagte, sie hätten Angst vor unfairen und falschen Anschuldigungen. Und als wir sie gefragt haben, ob sie deshalb lieber keine Frauen mehr einstellen würden, hat ein Viertel ‚Ja’ gesagt.”

„Alarmierende Zahlen”

Viele Männer gingen Frauen am Arbeitsplatz jetzt grundsätzlich lieber aus dem Weg, vermieden Situationen, in denen sie mit Frauen alleine sind, oder wollten nicht mehr mit ihnen auf Reisen gehen. …

Von Film-Produzent Harvey Weinstein über den Chef des Fernsehsenders FoxNews, Roger Ailes, bis zum demokratischen Senator Al Franken: in den vergangenen zwei Jahren haben alleine in den USA über zweihundert prominente und mächtige Männer ihren Job und ihre Reputation verloren, weil sie Frauen belästigt oder missbraucht haben sollen. Ihre mutmaßlichen Opfer meldeten sich oft erst nach vielen Jahren. Nur in einer Hand voll Fälle wurde bislang Anklage erhoben. …

Ein Mann habe ihr eine Mail geschickt und geschrieben, dass das Problem in Wirklichkeit noch viel größer sei. …

Dann werde sich vielleicht zeigen, ob das Mißtrauen und die Ausgrenzung von Frauen tatsächlich nur eine kurze und heftige Gegenreaktion auf MeToo ist. Oder ob sich der Umgang von Männern und Frauen am Arbeitsplatz doch dauerhaft verändert hat.»1 (Tagesschau)

Nicht nur dieses – alles am Feminismus wird irgendwann als Bumerang auch die Frauen treffen. Doch dann wird es zu spät, der Schaden irreparabel sein.

 

Berechtigt war übrigens keine Kampagne des Feminismus: Das weibliche Geschlecht wird angeboren und von der Zivilisation immer bevorzugt, zu allen Zeiten. Heute haben Feministen sich lediglich eine andere Form der Bevorzugung in den Kopf gesetzt.

Der folgende Artikel gilt nicht der Anklage; ich stelle nur Fakten gerade, die Feminismus wie üblich völlig verdreht präsentiert hat. Weder befrage ich die Maßstäbe, was als ‚erzwungener Sex’ eingestuft wird, noch halte ich Moralpredigten. Die Maßstäbe sind von der heutigen Gesellschaft vorgegeben, die ihrerseits stark feministisch geprägt ist. Hier geht es lediglich darum, Männer und Frauen in gleicher Weise zu untersuchen, denn wenn entweder nur eine Seite betrachtet wird, oder beide Seiten mit verschiedenen Maßstäben, kann man sich die Mühe sparen und muß die Ergebnisse als Propaganda in die Tonne kloppen. Sollte jemand ungläubig schmunzeln und die Definitionen anzweifeln, so ist das eine andere Frage. Ich vergleiche jetzt hier Äpfel mit Äpfeln, wie es die Daten hergeben. Wer stattdessen Birnen mit Birnen vergleichen will, muß sich die Daten selbst erheben.

«25. März 2014

Erzwungener Sex keine seltene Erfahrungen für Jungen und junge Männer, ergibt Studie

Washington – Ein großer Anteil von Jungen und Studenten berichtet, zu Sex oder sexuellem Verhalten gezwungen worden zu sein, laut einer Untersuchung, die von der Amerikanischen Psychologischen Association veröffentlicht wurde.

Insgesamt 43 Prozent von Jungen und Männern an Oberstufe und Hochschule berichteten, daß sie unerwünschte sexuelle Erfahrungen hatten, und von diesen sagten 95 Prozent, daß eine weibliche Bekannte der Aggressor gewesen sei, laut einer Studie, die Online im APA Journal für Psychologie von Männern und Männlichkeit® veröffentlicht wurde. …

Von 284 U.S. Oberstuflern und Hochschülern, die an der Umfrage teilnahmen über unerwünschte sexuelle Begegnungen, berichteten 18 Prozent über körperlichen sexuellen Zwang; 31 Prozent nannten verbalen Zwang; 26 Prozent beschrieben unerwünschte Verführung durch sexuelles Verhalten; und 7 Prozent sagten, sie wurden gezwungen, nachdem ihnen Alkohol oder Drogen gegeben wurden, laut der Studie. Die Hälfte der Studenten berichtete, dabei Geschlechtsverkehr gehabt zu haben, 10 Prozent berichteten von einem versuchten Verkehr und 40 Prozent sagten, das Ergebnis seien Küsse oder Streicheleien gewesen.»2 (apa.org)

Jeder zweite junge Mann war einer solchen Befragung zufolge betroffen, dagegen aber nur eine von 15 jungen Frauen; auch wenn das Weglassen von „erste sexuelle Erfahrung” die Zahlen verändert, dürften die Befunde bei Männern wohl eher unterboten als übertroffen werden. Was tun Feministen und Medien? Genau: Sie reden nur von den Frauen, obwohl Männer ein hohes Vielfaches Betroffener zu berichten hatten.

«‘Spitze des Eisbergs’ – 1 von 16 Frauen berichtet erste sexuelle Erfahrung als Vergewaltigung
September 16, 2019 …

Etwa 6,5% Frauen … sagten, ihre erste sexuelle Erfahrung sei Vergewaltigung gewesen. …

Von diesen sagten 26%, sie seien während des Treffens körperlich bedroht worden, 46% sagten, körperlich runtergehalten worden. Über die Hälfte (56%) sagte, es habe verbalen Druck gegeben, Sex zu haben, und 16% meldeten, ihr Partner habe gedroht, ihre Beziehung zu beenden, wenn sie keinen Sex hätten. Diese Formen des Zwangs schlossen sich nicht gegenseitig aus.»3 (npr.org)

Nochmals: Weder dramatisiere noch verharmlose ich. Spätere Zeiten mögen das bewerten. Seit den Zeiten der sexuellen Revolution von 1967, als Hippies beiden Geschlechts – teils unter LSD – Dinge taten, die sie damals stolz für ‚befreierisch’ hielten, wogegen sie heute als Vergewaltigung verurteilt würden, auch wenn keine Gewalt ausgeübt wird, hat die Gesellschaft eine Achterbahn kraß unterschiedlicher Bewertungen durchlaufen.

«Unterdessen hatte auf der Bühne eine Art Ballett begonnen, den Geschlechtakt eindeutig und grotesk übersteigert zu vari­ieren… während ein Mädchen neben mir so mitgerissen war, daß es sich meiner bemächtigte. Ich konnte ihr nur entkommen, indem ich in freundlichem, entschuldigendem Ton sagte, ich sei im Augen­blick besetzt» (John D. Burton, „Adrian Coulter”, Die Hippies, nl. 1967, dt. Übersetzung 1969, S. 21)

Das Buch ist als Verriß verrufen, dürfte aber in den direkten Beobachtungen zutreffen, denn Quellen aus der Szene selbst laufen auf ähnliches hinaus. „Adrian Coulter” beschrieb auch Szenen, die als Steilvorlage für feministisches #MeToo- und ‚Vergewaltigungs-’ Geschrei taugen würden, das bekanntlich nur dann entsteht, denn die Sache nicht von Frauen ausgeht, (mehrere Jungen machten an einem passiven Mädchen auf Trip rum), wenn es denn gewöhnliche Bürgerliche gewesen wären, nicht aber Hippies, also ihre eigenen Leute, deren Platz später linksradikale Aktivisten und Migranten einnahmen. Auch solche Szenen können aus Lebensberichten echter Hippies bestätigt werden. Eigentlich ist es grotesk, daß gerade aus jener Generation und ähnlichem Personenkreis jene Feministinnen hervortraten, die gegen männliche Sexualität kämpften, in jedem Blick Belästigung und ‚patriarchale Unterdrückung’ witterten, während sie tatsächlich selbst ganz massiv unterdrückten, was sie kurz zuvor selbst getan und genossen hatten.

Sie taumelten von Übertreibung zu Übertreibung. Daraus halte ich mich heraus. Es hat keinen Zweck, sich einzumischen, weil dabei einerseits starke moralische Bewertungen jeden ächten, der widerspricht, andererseits diese Bewertungen aber sehr stark abhängig sind von Zeit und Gesellschaft.

Wehe eine Journalistin schreibt über sexuell provozierendes Verhalten von Mädchen, was einen älteren Mann ermuntern könnte. Das wird schwer gerügt. Unsere Gesellschaft klammert das empört aus. Ebenso wird eine Frau, die dasselbe tut, sowohl von Medien als auch Gerichten meist viel milder behandelt.

«Fräulein Arndt fuhr fort: „Über die Jahre sprach ich mit vielen männlichen Lehrern über sexuell provozierendes Verhalten von Studentinnen. Sensible Lehrer rennen natürlich eine Meile weg von diesen Mädchen, aber Lehrer sind auch noch verletzlich, weil sie leicht Gegenstand falscher Anschuldigungen machten, wenn sie abweisen, oder die junge Frau kränken.

„Hier haben wir einen Fall, wo Nachweise für sexuell provozierendes Verhalten des Mädchens dem Richter vorgelegt wurde … Die Frage, die sich mir stellt, ist, ob es irgendeinen Platz gibt in dieser Debatte, mit jungen Leuten zu reden, besonders jungen Mädchen, sich vernünftig zu verhalten, und ihre sexuelle Verführungskraft nicht zu mißbrauchen, das Leben von Männern zu ruinieren.” …

„Ich bin zutiefst enttäuscht von Frl. Arndt wegen ihrem unprofessionellem, völlig voreingenommenem Bericht, ihrer Bereitschaft, einen verurteilten Pädophilen zu verteidigen, und ihr völliges Fehlen von Empathie für ein verletzliches Kind im Griff einer zehrenden geistigen Erkrkankung”, sagte sie»4 (News.com.au)

Genauso ein Bumerang war die feministische Kampagne um Gewalt in Beziehungen. Es stellte sich nach vielen von Feministinnen gefälschten Tendenzbefragungen heraus, daß in zwei Drittel der Fälle die Gewalt von der Frau ausging, sofern sie nicht beidseitig war.

«Hast du jemals deinen Freund verprügelt? Weil, nun ja, wir haben es

Tracie Egan Morrissey 28.8.07 …

Laut einer Studie über Beziehungen, in denen einseitige Gewalt vorkommt, wurde 70% von Frauen verübt. Das bedeutet, daß Mädchen ihre Freunde oder Ehemänner schlagen, aber die Männer nicht zurückschlagen. Wegen Amy Winehouse, die ihren Gatten letzte Woche schlug, entschlossen wir uns, eine formlose Studie der Mitarbeiterinnen zu machen, um zu sehen, welche gewalttätig gegenüber ihren Männern wurden. …

Eine kam dazu während einer Trennung, während eine andere Jez wütend wurde auf ihren Freund und begann ihn gewaltsam zu schubsen. Eine unsrer Redakteurinnen hörte ihren Freund am Telephon mit einem anderen Mädchen flirten, und so schlug sie das Telephon aus seiner Hand und ihm ins Gesicht und Nacken… „teilweise großzügig”. Eine andere Redakteurin schlug einen Jungen, „als er mir sagte, er glaube Brustkrebs zu haben”. (Nun ja, darüber mußten wir laut lachen.) Und zuletzt, eine Jez gab eine kräftige Ohrfeige und zerbrach seine Brille. Er hatte eine Sexgeschichte entdeckt, die sie über einen anderen Mann auf ihrem Laptop schrieb …»5 (jezebel.com)

Feministische Trennungsgesetze, Abzockmöglichkeiten, Quoten, Emanzipation und feministische Lebensziele haben immer mehr Männer unter die Schwelle gedrückt, ab der sie von Frauen als Verlierer eingestuft und nicht mehr als möglicher Freund oder Ehemann in Erwägung gezogen werden. Mehrere Generationen lang hat das niemanden interessiert, weil die wegen Feminismus empathiegestörte Gesellschaft taub ist für Beschwernisse und Leid von Männern. Erst als auch Frauen darunter zu leiden begannen, weil sie keinen Mann mehr fanden, der ihren Ansprüchen genügt, begannen sie zu jammern.

«Mittellose Männer machen es schwierig für Frauen zu heiraten
Faima Bakar, 8. Sept. 2019

Frauen finden es schwieriger, passende Männer zum Heiraten zu finde, was viel damit zu tun hat, daß Männer mittellos sind. Diese These stammt nicht von uns oder anekdotischer Erfahrung, sondern von einer Studie, die das Ungleichgewicht des Heiratsmarkts untersucht. Laut einem Artikel, der im Journal für Familie und Ehe publiziert wurde, sinken die Heiratsraten in den USA because wegen eines Mangels ‚ökonomisch attraktiver’ männlicher Bräutigame.

… Vielleicht ist das der Grund, weshalb Frauen öfter ‚unter’ ihren eigenen Rang und Vermögen heiraten.»6 (metro.co.uk)

Aber auch wenn kein Feminismus Männern den Status zerstört hätte, den sie benötigen, um bei Frauen anzukommen, hätten diese mit scharfer Auswahl viele Verlierer hervorgebracht, sofern die Wahl weiblichen Instinkten überlassen wird.

«Frauen finden 80% der Männer unattraktiv, sagte verrückte Studie
Christine Schoenwald 19. März 2018

Frauen werden oft als wählerisch angesehen, besonders wenn es um Männer geht. Einige einzelne Frauen führen Listen von Eigenschaften, die ihr idealer Mann haben muß, wie starke Muskeln, Humor, sechsstelliges Einkommen, ein gutes Auto. Wenn eine Frau einen Kandidaten trifft, muß sie entscheiden, welche dieser Züge k.o.-Kriterien sind, oder welche sie weglassen kann.

Ganz gleich wie wählerisch eine Frau sein mag, haben einige strenge körperliche Züge auf ihrer Muß-Liste, da eine Studie von OkCupid herausfand, daß Frauen 80 Prozent der Männer unattraktiv finden.»7 (yourtango.com)

Feministische Ideologie hat weltweit Kulturen angegriffen, beschädigt, die westliche inzwischen wohl restlos zerstört.

«Wir leben unter einer feministischen Käseglocke, die alles ausblendet, was gegen die Theorie vom privilegierten Mann spricht und die des weiteren Notlagen auf Seiten der Männer unsichtbar macht. Und weil man so kein Bewußtsein hat für männliche Problemlagen, kann eine andere wohlhabende Buddhistin stolz verkünden, was ihre Stiftung alles für Mädchen tut. …

Die Geshe berichtet also, daß sie bei den Tibeterinnen mit ihrer Botschaft – Frauen sind gleichberechtigt – nicht sonderlich erfolgreich ist. …

Aber die Tibeterinnen ahnen was mit Feingefühl. Denn die Sichtweise „Gleichberechtigung – allein für Frauen” ist ja nicht nur männerfeindlich in dem Sinne, daß sie Männer in Notlagen allein läßt, sie transportiert desweiteren die Botschaft, daß Männer bevorzugt seien, daß sie patriarchal-frauenfeindlich seien und sich auf Grund von Privilegien zu Unrecht in ihrer Position befänden. Eine Anklage also, und das hat was mit Aggression, Abwertung und Angriff zu tun. So berichtet der „Deutschlandfunk” über die erste Geshe der Welt und bemüht dabei das Bild des ‚Patriarchats’, welches Tibeterinnen benachteilige. Fett mitten im Text steht was von der „männlich dominierten Hierarchie” im Buddhismus. Das ist nicht freundlich und wohlwollend, das ist massiv offensiv und abwertend – und das ist es, was die Tibeterinnen vermutlich spüren. Denn wenn etwas männlich dominiert ist – zum Beispiel die Müllabfuhr – kann es nur schlecht sein, denn das Männliche ist inhärent schlecht, ach was: böse. Dieselbe Rede findet man umgekehrt nicht. Daß Erziehung, in welcher man den kleinen Jungs einredet, sie seien privilegierte Frauenunterdrücker und Kriegstreiber, weiblich dominiert ist, wird nicht als Problem erkannt (bemerkenswert übrigens, daß die weibliche Dominanz in der Erziehung niemals als Ursache gesellschaftlicher Verhältnisse herangezogen wird). Das heißt, hier wird mit der Rede von der männlichen Dominanz Anfeindungen gegen Männer, gegen die Mönche transportiert, eine subtile Form von Hass, und Hass ist eines der Geistesgifte, welches zu Leid führt. Damit steht Feminismus diametral dem Buddhismus entgegen, welcher die Befreiung von den Leidenschaften wie Haß lehrt. Eine Übernahme der westlichen Geschlechterperspektive bedeutet seine Degeneration.

Doris Lessing erkannte, daß Männerhaß so sehr und so tief in unsere Kultur eingedrungen ist, daß er so sehr Alltag ist, daß er gar nicht mehr auffällt. Die Agenda und Parole: „Frauen sind gleichberechtigt” ist männerfeindlich, wie ich gezeigt habe. Uns fällt das aber gar nicht mehr auf. Tibeterinnen aber ahnen es und lehnen es ab. Noch.»8 (dschampa)

Schon die erste feministische Welle war militant, hysterisch und sektenhaft, wie in Zensiert: Erster Band zur ersten Welle darlegte.

«Claude Cueni, Gastautor / 25.08.2019
Neue Sekten braucht das Land!

Ende des 19. Jahrhunderts stürmte die zwei Meter große Carrie Nation mit einer Axt einen Saloon in Kansas und schlug die ganze Bar kurz und klein. Der Sheriff nahm sie wegen Sachbeschädigung fest. Carry protestierte, sie habe den Saloon nicht beschädigt, sondern zertrümmert, und sie werde nach ihrer Haftentlassung weiter wüten.

Dabei hatte alles friedlich begonnen. Carry war schon früh der Frauenorganisation Temperance Union beigetreten, die aus der Abstinenzbewegung der 1870er-Jahre entstanden war.»9 (achgut)

Fußnoten

1 https://www.tagesschau.de/ausland/me-too-backlash-101.html

2 «March 25, 2014
Coerced Sex Not Uncommon for Young Men, Teenage Boys, Study Finds
WASHINGTON — A large proportion of teenage boys and college men report having been coerced into sex or sexual behavior, according to research published by the American Psychological Association.
A total of 43 percent of high school boys and young college men reported they had an unwanted sexual experience and of those, 95 percent said a female acquaintance was the aggressor, according to a study published online in the APA journal Psychology of Men and Masculinity®. …
Of 284 U.S. high school and college students who responded to a survey about unwanted sexual encounters, 18 percent reported sexual coercion by physical force; 31 percent said they were verbally coerced; 26 percent described unwanted seduction by sexual behaviors; and 7 percent said they were compelled after being given alcohol or drugs, according to the study. Half of the students said they ended up having intercourse, 10 percent reported an attempt to have intercourse and 40 percent said the result was kissing or fondling.» (https://www.apa.org/news/press/releases/2014/03/coerced-sex)

3 «‘Tip Of The Iceberg’ – 1 In 16 Women Reports First Sexual Experience As Rape
September 16, 2019 …
About 6.5% women … said that their first sexual experience was rape. …
More than 26% said they were physically threatened during the encounter, 46% said they were physically held down. Over half (56%) of them said they were verbally pressured into having sex, and 16% said that their partner threatened to end the relationship if they didn’t have sex. These forms of coercion were not mutually exclusive.» (https://www.npr.org/sections/health-shots/2019/09/16/761201571/tip-of-the-iceberg-1-in-16-women-report-first-sexual-experience-as-rape)

4 «Ms Arndt continues: “Over the years I’ve talked to many male teachers about sexually provocative behaviour from female students. Sensible teachers of course run a mile from these girls but the teachers are still really vulnerable because they can easily be subject to false accusations if they reject or offend the young woman in question.
“Here we have a case where evidence of the girl’s sexually provocative behaviour was presented to the judge … The question that remains for me is whether there is any room in this conversation for talking to young people, particularly young girls, about behaving sensibly and not exploiting their seductive power to ruin the lives of men.” …
“I am deeply disappointed in Ms Arndt for her unprofessional, totally biased reporting, her willingness to defend a convicted paedophile, and her blatant lack of empathy for a vulnerable child in the grips of a debilitating mental illness,” she said» https://www.news.com.au/lifestyle/real-life/news-life/teacher-jailed-for-molesting-and-sexually-assaulting-a-15yearold-said-it-was-awesome/news-story/d7cec55508471578898d7163393f2bc1

5 «Have You Ever Beat Up A Boyfriend? Cause, Uh, We Have
Tracie Egan Morrissey 8/28/07 …
According to a study of relationships that engage in nonreciprocal violence, a whopping 70% are perpetrated by women. So basically that means that girls are beating up their BFs and husbands and the dudes aren’t fighting back. With Amy Winehouse busting open a can of whupass on her husband last week, we decided to conduct an informal survey of the Jezebels to see who’s gotten violent with their men. …
One Jezebel got into it with a dude while they were breaking up, while another Jez went nuts on her guy and began violently shoving him. One of your editors heard her boyfriend flirting on the phone with another girl, so she slapped the phone out of his hands and hit him in the face and neck… „partially open handed.“ Another editor slapped a guy when „he told me he thought he had breast cancer.“ (Okay, that one made us laugh really hard.) And lastly, one Jez punched a steady in the face and broke his glasses. He had discovered a sex story she was writing about another dude on her laptop, so he picked it up and threw it. And that’s when she socked him. He was, uh, totally asking for it.» (https://jezebel.com/have-you-ever-beat-up-a-boyfriend-cause-uh-we-have-294383)

6 «Broke men are making it hard for women to marry
Faima BakarSunday 8 Sep 2019
Women are finding it harder to find suitable partners to marry and a lot of it is to do with men being broke. That’s not us hypothesising from anecdotal experience, the finding is from a study looking into mismatches in the marriage market. According to a paper published in the Journal of Family and Marriage, marriage rates are going down in America because of a lack of ‘economically attractive’ male spouses.
… Perhaps that’s why more women are marrying ‘below’ their own wealth and status.» (https://metro.co.uk/2019/09/08/broke-men-are-making-it-hard-for-women-to-marry-10706880/)

7 «Women Find 80% Of Men Unattractive, Says Crazy Study
Christine Schoenwald March 19, 2018
Women are often thought of as picky, especially where men are concerned. Some single women are known to have lists of characteristics that their ideal man must possess, like great abs, a sense of humor, a six-figure income, and a nice car. When a woman meets a potential mate, she has to decide which of these traits are deal-breakers and which she can let go.
No matter how selective a woman might be, some have strict physical attributes from their must-haves list, as an OkCupid study found that women find 80 percent of men unattractive.» (https://www.yourtango.com/2016285828/women-find-80-percent-men-unattractive-says-crazy-study)

8 https://dschampa.home.blog/2019/08/31/feminismus-und-buddhismus/

9 https://www.achgut.com/artikel/neue_sekten_braucht_das_land

Ein Zeitzeuge reist durch Zeiten und Länder

Wie hät­ten Sie’s denn ger­ne? Wol­len Sie am Strand ver­arscht wer­den oder lie­ber mit wuch­ti­gem Ruck­sack im Ge­bir­ge? Oder wer­den Sie lie­ber bei ei­ner Grup­pen­rei­se im Bus ver­arscht? Sie ha­ben die Wahl! Ih­re Wahl ist so frei wie in der bun­des­deut­schen De­mo­kra­tie: Ver­arscht wer­den Sie in je­dem Fal­le, doch Sie dür­fen wäh­len, von wem. Ist das nicht groß­ar­tig? Män­ner ha­ben die Wahl, von wel­chen Frau­en sie sich ver­ar­schen las­sen wol­len. Frau­en ha­ben die Wahl, wel­che Män­ner sie ver­ar­schen, dis­kri­mi­nie­ren oder her­an­las­sen. Das ist der klei­ne Un­ter­schied mit den ge­wal­ti­gen Fol­gen. Denn die Wahl se­xu­ël­ler Se­lek­ti­on ist weib­lich.

Dies war ein Auszug aus dem Buch „Zeitzeuge: Reise in den Süden„. 

Feminismus ist Heuchelei

Feminismus ist Heuchelei

In allen Wellen forderten bevorzugte Feministinnen, was sie Männern verweigern. Um 1900 träumten sie von Zuchtwahl am Mann zur ‚Rasseverbesserung’, die natürlich in der Hand von Frauen liegen sollte und nicht an Frauen stattfindet. Genauso alt ist massive Behinderung nichtfeministischer Sichten, die zur Unterdrückung wurde, sobald sie genug Macht dazu besaßen.

Heute erleben wir die „Person des Jahres”, Frauenrechtlerin und treibende Kraft der #meToo-Bewegung beim deftigen Grapschen.

«Parlamentarierin aus Kalifornien
#metoo-Aktivistin soll Parlamentskollegen begrapscht haben
Niels Kruse

Ausgerechnet eines der Gesichter der #metoo-Bewegung steht unter Verdacht, sexuell übergriffig geworden zu sein: die kalifornische Abgeordnete Cristina Garcia. Zwei Männer erheben schwere Vorwürfe gegen die 59jährige.

Cristina Garcia sitzt als Abgeordnete der Demokratischen Partei im kalifornischen Parlament und hat sich einen Namen als Frauenrechtlerin gemacht. Sie gehört zu den „Silence Breakers” der #metoo-Bewegung, die das „Time”-Magazin jüngst zur „Person des Jahres” gekürt hat. … der Mitarbeiter eines ihrer Abgeordneten-Kollegen wirft der 59-Jährigen sexuelle Übergriffe vor.

Am Rücken gestreichelt und in den Schritt gefaßt

Laut der Aussage von Daniel Fierro im Magazin „Politico” soll Garcia ihm den Rücken gestreichelt, in den Hintern gezwickt und in den Schritt gefaßt haben. … Zu dem Zeitpunkt war Fierro 25 Jahre alt.»1 (Stern)

Feministinnen tun seid jeher, was sie Männern verbieten, bei diesen natürlich und liebevoll war, Teil einer Kultur, die männliche Gaben Frauen und Familie gibt, wogegen Feministinnen dasselbe im Kampf gegen Männer tun, diese ausschließen. Es wäre also verfehlt, darin nur eine Doppelmoral zu sehen: es ist viel abgründiger. Ein Füreinander wird durch Gegeneinander, ein Tausch durch einseitige Abzocke ersetzt, Liebe und Mitfühlen durch Anfeindung und gehässiges Treten, Anteilnahme und Hilfsbereitschaft durch bewußtes Zerbrechen und Niedermachen.

«Harvard beschließt Verbot geschlechtsspezifischer Organizationen, wird aber ‚gender-fokussierte’ Frauengruppen erlauben

Frauengruppen dürfen weiterhin ‚gender-fokussiert’bleiben, wogegen männliche Gruppen bestraft werden.
Kayla Stetzel | 5. Feb. 2018 14:05

Harvard bestätigt sein Verbot eingeschlechtlicher Organisationen, wobei weibliche Klubs als ‚gender-fokussiert’ erlaubt, männliche dagegen mit Sanktionen belegt werden.»2 (reason.com)

Seit 50 Jahren haben Feministinnen die Idee Erin Pizzeys, Schutzwohnungen bereitzustellen, für einen sinnlosen Geschlechterkrieg mißbraucht. Erin Pizzey hatte früh den Bedarf an solchen Schutzwohnungen für Männer erkannt, war jedoch enttäuscht, daß niemand Geld dafür spendete. Nur Frauen wurden als schutzbedürftig oder schutzwürdig empfunden! Doch diese falsche Wahrnehmung wurde noch überboten von der aggressiven feministischen Ideologie, die solche Fehlwahrnehmung zum Prinzip erhob, Männer zu Tätern abstempelte, Kritikerinnen wie Pizzey bedrohte – nachdem sie ihre Idee geklaut und für Propaganda mißbraucht hatten –, Frauen nicht etwa neutrale Hilfe bot, sondern ihre Lage für Indoktrination mit Haßideologie ausnutzte. ‚Frauenhäuser’ wurden zum Inbegriff radikaler Agitation gegen Männer, Familie, die menschliche Natur und Kultur. ‚Frauenhäuser’ wurden zum Inbegriff für Kaderschmieden, wo haßerfüllte Radikale Nachwuchs heranzogen. So schadeten sie statt zu helfen. Erst 50 Jahre später gibt es tatsächlich die ersten Männerschutzwohnungen, die Erin Pizzey von Anfang an hatte einrichten wollen.

«SACHSENS MÄNNERSCHUTZ-WOHNUNGEN: KAUM ERÖFFNET, SCHON AUSGEBUCHT!
Von Juliane Morgenroth»3 (Tag24)

Tatsachen, die gegen unsere Intuition gehen, dringen nur schleppend, verspätet und schwach in unser Bewußtsein – ganz besonders, wenn feministische Ideologie sie unterdrückt, deren Existenzgrundlage falsche, schiefe Wahrnehmung ist.

«„Die Mutter als Täterin ist immer noch ein Tabu”
Im Mißbrauchsfall von Freiburg im Breisgau erschüttert die Rolle der Mutter. Eine Familienforscherin erklärt, warum Täterinnen oft zu lange vertraut wird.»4 (tagesanzeiger.ch)

Bis die Wahrheit durchsickert, ist es zu spät. Unsere Kultur ist untergegangen und vergessen. Ganze Generationen vernünftiger Männer gingen ebenso unter und verschwanden. Wenn sich der Irrtum herausstellt, gibt es weder zurück noch Rettung mehr. Ähnlich sieht eine ehemalige Flüchtlingshelferin die Lage bei der neuesten Torheit jener, die von feministischer Hysterie geprägt wurden: der kollektiven Selbstzerstörung durch Masseneinwanderung.

«Deutsche Flüchtlingshelferin gibt zu, daß sie sich geirrt hat, plant nach Polen zu ziehen
„Es ist zu spät für Deutschland”
Paul Joseph Watson | Infowars.com – 5. Februar 2018

Eine Flüchtlingshelferin, die einst Angela Merkel Entscheidung begrüßte, Deutschlands Grenzen für mehr als eine Million vorwiegend muslimische Migranten zu öffnen, gibt nun zu, sich geirrt zu haben, und will nach Polen auswandern; sie sagt, „es ist zu spät für Deutschland”.

Nach ihrer Gründung des Flüchtlingshilfsbundes Arbeitsgruppe Asyl + Menschenrechte im Jahre 2012, freute sich Rebecca Sommer, die Flut der Einwanderer willkommen zu heißen, die in der zweiten Hälfte des Jahres 2015 anzukommen begann.

„Zu der Zeit wollte ich allen helfen und glaubte wirklich, daß all diese Leute aus einer Hölle flöhen, und in einem Zustand vollständiger Verzweiflung seien”, sagte Sommer der polnischen Wochenzeitung Do Rzeczy.

Zusammen mit über 300 Freiwilligen begann Sommer den Neuankömmlingen deutsche Sprachkurse zu geben, in der Absicht, ihnen dabei zu helfen, sich in die Gesellschaft zu integrieren.

Trotz der anfänglichen Hoffnung, daß „ihre mittelalterliche Sicht im Laufe der Zeit wandeln werde”, bemerkte Sommer bald, daß „muslimische Flüchtlinge mit Werten aufgewachsen sind, die völlig anders sind, Hirnwäsche von Kindheit an unterzogen wurden, und durch den Islam indoktriniert wurden, absolut keinerlei Absicht hatten, adopt sich unseren Werten anzupassen.”

Sie beobachtete ebenso, wie Migranten „uns Ungläubige mit Verachtung und Arroganz betrachten”, als sie von einen als „dumme deutsche Hure” bezeichnet wurde, eine Erkenntnis, die andere freiwillige Helfer dazu bewegte, aufzuhören, wie sie sagt.

Sommer gibt nun zu, daß sie sich trotz ihrer guten Absichten völlig geirrt hat, und daß die muslimische Migration eine existentielle Gefahr für die deutsche Lebensweise ist, ein Problem, das durch Familiennachzug nur verschlimmer wird, wenn Migranten ihre Verwandten einladen können, nach Deutschland zu kommen.

„Wenn Polen und Ungarn in dieser Frage nicht nachgeben, könnten sie zu Ländern werden, in die Deutsche und Franzosen fliehen. Es könnten Inseln der Stabilität in Europe werden”, sagte Sommer, und fügte hinzu, daß sie selbst fünf Mal von arabisch sprechenden Männern angegriffen wurde.»5 (infowars)

Ihr Versuch, Millionen meist muslimische Männer in die Gesellschaft zu integrieren, bedeutete schlimmstmögliche Verdrängung für einheimische Männer. Das ist weder ‚Hilfe’ noch ‚humanitär’, sondern seelische Grausamkeit, Beihilfe zur Selbstabschaffung und einer Verdrängungskreuzung. Ihre Kritik gründet sich nur auf das Scheitern ihrer Integrationsbemühungen. Für einheimische Männer fehlt ihr Mitgefühl noch genauso radikal und vollständig wie damals. Sie ist nur partiell aufgewacht, nur dort, wo ihre eigenen Interessen verletzt wurden. Lebenswichtige Interessen einheimischer Männer sind ihr weiterhin so unbekannt wie die Rückseite eines unentdeckten Mondes am anderen Ende des Universums.

Wenn sie islamischen Ländern ‚Gehirnwäsche’ vorwirft, so ist das deshalb bei frauenbezogenen Sichten unglaubwürdig, weil viel massivere systematische Gehirnwäsche seit 1968 von feministischen Kreisen betrieben wird, die tagtäglich schon kleine Kinder gendern, geschlechtsneutral umerziehen, ihnen jede natürliche Ergänzung der Geschlechter oder gar Kultur austreiben. Niemals in der Geschichte der Menschheit hat es so radikale Gehirnwäsche gegeben wie durch den Feminismus. Wenn aus dieser Gesellschaft heraus Muslimen eben das vorgeworfen wird, was sie selbst radikal täglich betreiben, ist das ein faules Argument. Herkömmliche Religionen sind nicht so ideologisch entgleist wie Feminismus; ein solcher Vergleich wäre unstatthaft. Islamismus ist deswegen gefährlich, weil er Methoden moderner Ideologie benutzt und mit Religion vermengt, Methoden, die von Faschisten, Kommunisten, Feministen und Islamisten gleichermaßen benutzt werden.

Feministische Sichten sind dermaßen verbohrt, ideologisch, gesinnungsschnüffelnd, daß ein Vergleich mit dem Mittelalter verharmlosend wäre.

Von daher stehen hier zwei totalitäre Systeme gegeneinander. Islamisten benutzen Gewalt und Religion, Feminismus totale Gehirnwäsche, Umerziehung und Verbiegung ab frühester Kindheit. Feminismus dürfte mehr gestörte Fanatiker hervorbringen als muslimische Erziehung. Wenn wir Islamismus mit Feminismus bekämpfen, ganz gleich ob rechts oder links, so ist das gleichsam der Versuch, einen Beelzebub durch den Oberteufel zu vertreiben.

«Auch in Berlin wird nun ein ‚Marsch der Frauen’ zum Kanzleramt organisiert. Auf den ersten Blick handelt es sich um eine feministische Demonstration, die sich gegen sexualisierte Gewalt richtet. »Es ist mittlerweile soweit, daß man sich als Frau in bestimmten Gegenden von Großstädten nicht mehr gefahrlos und ohne belästigt zu werden bewegen kann«, heißt es in dem Facebook-Aufruf für die Veranstaltung am 17. Februar. Und weiter: „Laßt uns gemeinsam auf die Straße, um für unser Recht auf Freiheit und Selbstbestimmung zu kämpfen – die Freiheit der Frau ist nicht verhandelbar.”

Erst auf den zweiten Blick wird deutlich, welche politische Schlagseite die Veranstaltung hat.»6 (Neues Deutschland)

Wie üblich berichten Linke und Feministen auch im SED-Blatt ‚Neues Deutschland’ verkehrt herum. Anständig ist es, wenn Konservative gegen die Zerstörung unsrer Zukunft und für unsere Kinder demonstrieren. Das Problem sind vielmehr die Ähnlichkeiten zur Linken und zum Feminismus: Statt den Feminismus zu überwinden, entsteht hier ein rechter Feminismus, der leider unterschwellig massiv männerfeindlich geprägt ist, auf radikalfeministischen Parolen der letzte Jahrzehnte gründet.

Die bedauerliche politische Schlagseite ist feministisch: „Die Freiheit der Frau ist nicht verhandelbar.” Freiheit und Leben von Männern sind nicht nur verhandelbar, sondern so unwichtig, daß sich niemand Gedanken um sie macht. Die Verdrängung von Millionen Männern? Scheißegal! Man sieht sie nicht, man redet nicht darüber, man schaut weg und denkt nicht dran. Männliche Totesopfer? Überall sterben überwiegend Männer in Konflikten, ob Krieg oder Kriminalität. Doch wir schützen nur Frauen und Kinder. Wir fühlen nur für Frauen und Kinder. Wir nehmen Frauen und Mädchen als schutzwürdig wahr, nicht die größere Zahl bedrohter oder ermordeter Männer.

Die linke VerfasserIn unbekannten Genderzustands hat recht, wenn er/sie/es vermerkt, ein „Marsch der Frauen” wirke auf den ersten Blick feministisch. Genau das ist das Problem. Natürlich begrüßen wir, wenn Frauen und Mädchen vor der Gewaltwelle geschützt werden, die Feminismus im Land verbreitet hat. Dabei dürfen aber nicht die feministischen Lügen und fundamentalen Wahrnehmungsfehler fortgeschrieben und benutzt werden, mit denen das Unglück geschaffen wurde.

Männer, Familien und Kinder leiden seit mindestens 1968 an den Folgen feministischer Schlammschlachten der zweiten und dritten Welle. Nehmen wir die erste Welle hinzu, so finden wir leidtragende Jugendliche bereits in den 1920er Jahren in großer Zahl. (siehe meine Sachbuchreihe)

1.) Es sind mehr Männer und Jungen Opfer der Invasion als Frauen und Mädchen.

2.) Die Invasion wurde seit Jahrzehnten von Feministen betrieben und 2015 erzwungen: Offene Grenzen waren Kernprogrammpunkt feministischer Parteien; im Herbst 2015 erzwangen Schlepperinnen mit einem Auto-Konvoi aus Ungarn nach Wien die verhängnisvolle Grenzöffnung.

Gerne helfen wir, doch nicht, wenn wir bekämpft und kaputtgemacht werden. Erst müssen die Frauen ihre eigenen Fehler einsehen, ihre Verantwortung für Feminismus und das, was dieser angerichtet hat. Danach muß Männern Gelegenheit gegeben werden, wieder ihr altes Format zu erreichen, damit sie Frauen und Staat vor solchen Gefahren schützen können. Rechte Übernahme des Feminismus gegen die Folgen des Feminismus ist wie den Teufel mit Satan austreiben.

So gut es ist, wenn Frauen aufzuwachen beginnen, und bei aller Sympathie mit ihnen und Mitleid mit ihrer Lage, ist es nicht genug, jetzt frauenspezifisch auf Mißstände zu reagieren, die durch frauenspezifischen Feminismus geschaffen wurden:

«Wie sie beobachtete, daß eine Ausländerin ihren auf dem gegenüberliegenden Spielplatz spielenden beiden kleinen Mädchen die Spielzeuge wegnahm und ihren eigenen Kindern gab. Wie sie dazwischen ging. Wie die Frau sie als Nazi und Rassist beschimpfte.

Wie sie plötzlich von hinten angerempelt wurde und sie dann von einem ausländischen Mann zusammengeschlagen wurde. Wie der vor ihr ausspuckte. Wie feige die Besucher der Gaststätte erst zu- und dann wegschauten.»7 (junge Freiheit)

Die Erweckung durch Schlüsselerlebnisse ist ehrenhaft; jedoch fehlt das Erleben und Erkennen des Männerhasses, der Feminismus zugrunde liegt. Jetzt wäre es nötig, die feministischen Wellen zu bereuen, aus der jetzige Katastrophen erwachsen sind. Feministen haben Grenzöffnung massiv gefordert und erzwungen. (Nachweise siehe Blog und Bücher)

«Schulleiterin Beate Altmann deckt auf: Religiöse Haßbotschaften an ihrer Grundschule: Christen muß man töten, Juden sind auf der Stufe von Schweinen… Das ist erst der Anfang!»8 (Hadi ya @mittelfinger, Youtube)

So wie feministischer Haß seit Generationen übersehen wurde, während eine radikale Ideologie an die Macht kam, die aus solchem Haß entstand und ihn verbreitete, wird jetzt Haß aus jener Millionenflut geleugnet, die einer eingeladenen und bezahlten Landnahme, einer Völkerwanderung und Umvolkung, einer Invasion ohne Kriegswaffen gleichkommt.

«Haß in Schulen auf Juden, Christen etc. Haßprediger in Moscheen?
Schein-Heiliger
Am 29.01.2018 veröffentlicht

Eines der brisantesten Videos überhaupt – Schulleiterin Beate Altmann deckt auf: Religiöse Haßbotschaften an ihrer Grundschule: Christen muß man töten, Juden sind auf der Stufe von Schweinen – Volksverhetzung ist zwar eine Straftat, doch bis jetzt können die Verursacher wie der Iman der ortsansässigen Moschee nicht dinghaft gemacht werden. In der Schule haben 9 von 10 Kindern einen Migrationshintergrund. Andere Schulen berichten der Schulleiterin von gleichen Problemen, würden sich aber nicht trauen dies öffentlich zu machen. Das Video ist eine Veranschaulichung für die Resultate der Agitation verschiedenster vom isl. Ausland gesteuerter religiöser Dachverbände, die das gesellschaftliche Klima in der Bundesrepublik vergiften. Solange dies von der Politik gefördert und finanziell unterstützt wird, haben Schulen und andere pädagogische Einrichtungen keine Chance, die Kinder und Jugendlichen wirklich zu erreichen.»9 (Youtube)

Wenn Feminismus nicht überwunden, die zerstörten Beziehungen zwischen beiden Geschlechtern nicht geheilt und unsere Kultur wiederaufgebaut werden, haben wir keinerlei Abwehrkraft, um dieser demographischen und religiösen Invasion zu widerstehen.

Fußnoten

1 https://www.stern.de/politik/ausland/cristina-garcia—metoo-aktivisten-soll-parlamentskollegen-begraptscht-haben-7857176.html

2 «Harvard Commits to Ban on Single-Sex Organizations, But Will Allow ‘Gender-Focused’ Female Groups
Female groups are allowed to remain ‘gender focused,’ while male groups are penalized.
Kayla Stetzel|Feb. 5, 2018 2:05 pm
As Harvard reaffirms its ban on single-sex organizations, female clubs will become ‘gender-focused,’ while all-male organizations will be slapped with sanctions.» (http://reason.com/blog/2018/02/05/harvard-reaffirms-ban-on-single-sex-orga)

3 https://www.tag24.de/nachrichten/dresden-leipzig-sachsens-maennerschutzwohnungen-kaum-eroeffnet-schon-ausgebucht-438110

4 https://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/die-mutter-als-taeterin-ist-immer-noch-ein-tabu/story/21220883

5 «GERMAN REFUGEE WORKER ADMITS SHE WAS WRONG, PLANS TO MOVE TO POLAND
“It’s too late for Germany”
Paul Joseph Watson | Infowars.com – FEBRUARY 5, 2018
A refugee worker who once welcomed Angela Merkel’s decision to open Germany’s borders to over a million predominantly Muslim migrants now admits she was wrong and is emigrating to Poland, asserting, “It’s too late for Germany.”
After founding the refugee aid association Working Group Asylum + Human Rights in 2012, Rebecca Sommer was delighted to welcome the deluge of migrants that began arriving in Germany in the second half of 2015.
“At that time I wanted to help everyone and truly believed that all these people were fleeing hell and were in a state of complete distress,” Sommer told Polish weekly Do Rzeczy.
Along with over 300 volunteers, Sommer began providing German language courses to the new arrivals with the aim of helping them integrate into society.
With the initial hope that “their medieval view was going to change with time,” Sommer soon realized that, “Muslim refugees have grown up with values that are totally different, they have undergone brainwashing from childhood on and are indoctrinated by Islam and absolutely do not intend to adopt our values.”
She also observed how the migrants, “regard we infidels with disdain and arrogance,” after they began to refer to her as “the stupid German whore,” a realization that she says has led other refugee volunteers to quit.
Sommer now admits that despite her good intentions, she got it completely wrong and that Muslim migration poses an existential threat to the Germany way of life, a problem that will only be exacerbated by the process of family reunification, where migrants will be able to invite their relatives to stay in Germany.
“If Poland and Hungary do not give in on this question, you could become countries that some Germans and French will flee to. You could become islands of stability in Europe,” said Sommer, adding that she has been personally attacked five separate times by Arabic-speaking men.» (https://www.infowars.com/german-refugee-worker-admits-she-was-wrong-plans-to-move-to-poland/)

6 https://www.neues-deutschland.de/artikel/1078845.nationaler-feminismus-rechte-frauen-marschieren-auf-linke-feministinnen-stellen-sich-entgegen.html

7 https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2018/ich-schau-nicht-mehr-weg/

8 https://www.youtube.com/watch?v=Z0BzwflkWfQ

9 https://www.youtube.com/watch?v=Z0BzwflkWfQ

Wahrnehmungsstörung: „Krieg gegen Frauen” – Wirklichkeit: „Krieg gegen Männer”

Wahrnehmungsstörung: „Krieg gegen Frauen” – Wirklichkeit: „Krieg gegen Männer”

Seit Urzeiten werden Frauen besonders geschützt, Männer dagegen tödlichen Gefahren ausgesetzt und mit gefährlichen oder harten Bürden belastet. Wie meine Bücher anhand von Erkenntnissen moderner Evolutionsbiologie aufzeigen, beruht darauf eine Wahrnehmungsstörung.

Wir nehmen Frauen als leidend und hilfsbedürftig war, nicht aber stärker leidende Männer. Schon im Ersten Weltkrieg warf die schwarze Kriegspropaganda der Alliierten den Deutschen vor, als ‚Hunnen’ grausame Übergriffe an zivilen Frauen begangen zu haben, was freie Erfindung war.

Als Boko Haram in Afrika jahrelang tausende Männer tötete, ebenso viele Jungen entführte, entweder tötete oder dazu zwang, der Terrorsekte beizutreten, sahen unsere Medien weg. Als jedoch einige hundert Mädchen entführt wurden, sprangen unsere Medien sofort auf, berichteten breit und sensationell. Politiker schworen Konsequenzen. Hektisches Handeln begann. Das ist typisch und immer so.

Tatsächlich verhält es sich umgekehrt. Alle feministischen Wellen führten Krieg gegen Männer; bereits die erste Welle war militant und gewalttätig. Seit 1968 sind Intoleranz gegen Feminismuskritiker und Schlammschlachten gegen einheimische ‚weiße heterosexuelle Männer’ heftig: Eine Schlammschlacht jagt die andere, alle paar Jahre eine neue. Im Zuge dieses Krieges gegen die eigenen abendländischen Männer und die eigene Kultur haben Feministinnen sich in den eigenen Leib geschossen. Nun leiden unter der von ihnen propagierten Massenmigration wegen offener Grenzen auch Frauen. Feminismus hat Frauen schwer geschadet. Deswegen wäre es sehr irrig, wieder der teils angeborenen, teils feministisch verschärften Wahrnehmungsverzerrung zu verfallen, die größeren Leiden verdrängter Männer nicht zu sehen, nur die Folgeprobleme auch für Frauen.

Das ist verrückt; die Frauen sind zu bedauern. Doch die verdrängten einheimischen Männer, die arbeiten, Steuern zahlen und damit ihre eigene Verdrängung finanzieren, werden systematisch und massiv diskriminiert, um Leben und Zukunft in eigenen Kindern betrogen.

Der Männerüberschuß macht fleißige einheimische Männer zu von Frauen diskriminierten Kuckolden, die ihre eigene Verdrängung bei Frauen bezahlen. Das (und viele andere ungerechte Nachteile für Männer) entgeht unserer Aufmerksamkeit. Deswegen sind meine Bücher wichtig, weil sie die unbeliebte, verdrängte Wahrheit zeigen. Man straft meine Bücher und mich mit Ignorieren, Unglauben oder Verachtung dafür, eine Wahrheit aufzudecken, die man nicht eingestehen will.

Außer vielen totgestochenen Männern, totgemesserten Frauen und mißbrauchten Kindern leiden inzwischen auch Haustiere.

Lest meine Bücher mit unbequemen, aber umso wichtigeren Wahrheiten! Brecht die Mauer eisigen Totschweigens, die seit Jahrzehnten verhindert, daß diese Argumente und Themen rechtzeitig an die Öffentlichkeit gelangen, bevor die politische Kaste Katastrophen angerichtet hat.



Feministische Ideologie und Unwissenschaft bei Evolutionspsychologen

Feministische Ideologie und Unwissenschaft bei Evolutionspsychologen

Feministisch angehauchte Evolutionspsychologen, die behaupten, beim Menschen gäbe es gegenseitige sexuelle Selektion, weil das ihrem Wunsch- und Selbstbild entspricht, brauchen nur einmal auf die Seiten von Internetportalen zu schauen, auf denen Männer und Frauen fruchtbaren Alters nach Partnern suchen. Egal ob es um Ehe, Freundschaft, Flirt oder Sex geht, gibt es ein massives Überangebot suchender Männer, die meist bezahlen sollen, wogegen Frauen vielfach sogar mit Gratisleistungen geködert werden. Doch unabhängig davon, auch wenn beide bezahlen müssen, werden Frauenprofile mit Zuschriften überhäuft, wogegen eine breite Mehrheit Männer nicht eine einzige Zuschrift einer echten, suchenden Frau fruchtbaren Alters aus ihrem Antrieb erhalten wird. Das haben Frauen in fruchtbaren Jahren nicht nötig.

Frauen tauchen erst dann in nennenswerter Zahl bei solchen Portalen auf, wenn sie die Menopause erreicht oder kurz vor sich haben, also im Sinne der Evolution und Fortpflanzung für einen fremden Mann so unnütz sind wie eine Gummipuppe; das ist keine böse Bemerkung, sondern einfach Tatsache des Lebens. Sobald sie unfruchtbar sind, gibt es keinen biologischen Grund mehr, weshalb sie sexuelle Selektion innehaben müßten. Biologie erklärt haargenau den rapiden Verfall weiblicher Anziehungskraft mit dem Alter, sowie das Verhalten von Frauen und Männern. Evolutionäre Biologie ist eine Wissenschaft. Feminismus ist eine Sammlung mit Hysterie betriebener Irrtümer.

Es gibt Unmengen Klagen fruchtbarer Frauen über die vielen Zuschriften von Männern, die durch ihr Raster fallen, viel Spott und verärgerte Abwehr unerwünschter Männer und ihrer Bemühungen. Das spiegelt das wirkliche Leben, das Nachtleben ebenso wie die Erfahrungen von Durchschnittsmännern und Pick-Up-Artisten, die von Feministen beschimpft werden, weil sie das Spiel durchschauen und diesen Erkenntnisgewinn auf Kosten der Naiven ausnutzen.

Hat jemand schon etwas von einer weiblichen Pick-Up-Artistin fruchtbaren Alters gehört, die im Zeitalter von Emanzipation und ‚Gleichberechtigung’ raffinierte Methoden entwickelt, Männer aufreißen zu können? Nein? So ein Zufall aber auch! Ironiemodus ein! Das sagt alles über den hohen Grad einseitiger sexueller Selektion durch Frauen.

Ein erfahrener PuA-Leiter erzählte, daß er es aufgegeben habe, Telephonnummern von Frauen zu erfragen. Er will sie gar nicht haben, weil das zu viel Zeit verschwendet. Es kommt fast nie etwas dabei heraus, wenn der Mann sich bemüht. Stattdessen gibt er Frauen seine eigene Nummer. Ruft sie ihn an, sind die Aussichten gut. Tut sie es nicht, wäre seine Mühe verschwendet. Er hat die Erfahrung gemacht, daß ihn ein anderes Vorgehen zu viel seiner Lebens- und Arbeitszeit raubt.

Wenn also feministisch angehauchte Pseudowissenschaftler, die es inzwischen auch bei den Evolutionspsychologen gibt, uns einreden wollen, bei Menschen gäbe es beiderseitige Wahl, weil Väter auch viel Zeit in Kinder investieren würden, so ist das feministische Schaumschlägerei, eine reine Erfindung, um Tatsachen auszublenden, die ihrer Ideologie widersprechen. Alle Fakten belegen das krasse Gegenteil: Ob Partnerbörsen, Singlebörsen, Kontaktanzeigenmärkte, Nachtleben oder eben Pick-Up und Flirtschulen, überall ist es eindeutig, daß Frauen wählen, Männer sich dem anpassen müssen oder aber fürchterlich scheitern. Natürlich träumen viele Männer davon, eine Berühmtheit zu sein, damit ihnen Frauen nachlaufen – ich wäre gerne ein Beatle oder Mick Jagger gewesen –, doch das ändert nichts daran, daß die Selektion von Frauen ausgeübt wird. Alles, was Berühmtheiten von Verlierern unterscheidet, ist, daß sie auf der Gewinnerseite weiblicher Wahl stehen.

Wer jetzt einwendet, angehimmelte Berühmtheiten wie die Beatles oder Tokio Hotel oder wer auch immer hätten sich Frauen aussuchen können, erliegt einem verbreiteten Fehlschluß. Denn die erste Wahl hat angeboren immer die Frau. Nur weil die Frau hingerissen ist von der Berühmtheit, bereit, vor ihr bis zur Ohnmacht begeistert zu kreischen, darf sie gewählt werden. Nur weil viele Frauen denselben Mann als Berühmtheit anhimmeln, hat dieser Mann eine rein soziale sekundäre Auswahl.

Daß ein Mann keinerlei biologische Wahl hat, ersieht man daran, daß jeder kleine, unbekannte Verlierer wie ich wohl sofort als ‚Belästiger’ oder ‚Sittenstrolch’ (je nach Zeit) angeklagt worden wäre, wenn unsereins auf die Idee käme, sich zu verhalten wie ein angehimmeltes Sternchen. Vielleicht würden wir als ‚Vergewaltiger’ eingebuchtet. Feministinnen würden uns medial lynchen. Das alles ist sexuelle Selektion. Der Haß der Feministinnen gegen männliche Verlierer, die sich erdreisten, bei Frauen so erfolgreich sein zu wollen wie die von ihnen erwählten Gewinner, ist ernorm. Ihre Schlammschlachten dienen dem Schutz und der Verstärkung ihrer einseitigen Wahlmacht. Außerdem versuchen sie, das gesamte Geschlecht einheimischer Männer mit ihren Kampagnen auf einen Verliererstatus hinunterzuziehen. Heute zeigen sie uns ihre Macht, indem sie fremden Männerüberschuß ins Land locken und willkommen heißen, der uns verdrängt. Ihre Wahlmacht steigt dadurch weiter. Unseren Verdrängern, die wir noch bezahlen müssen mit den Früchten unserer Arbeit, gewähren sie die Solidarität und Zuwendung, die sie uns in feministischen Wellen drastisch entzogen haben, besonders radikal seit 1968.

Die einzigen Männer, die viele Post oder Nachrichten erhalten, sind Schwule, die von anderen Männern angeschrieben werden. Männer müßten schon zu einer winzigen Gruppe von Berühmtheiten gehören, wie einst die Beatles, um das Spiel umdrehen zu können: aber auch bei den Beatles ging die Selektion von Frauen aus. Wissenschaftliche Studien, die menschlichen Flirt in den verschiedensten Kulturkreisen filmten und auswerteten, kamen zum gleichen Ergebnis: Die Frau steuert in allen Kulturen den Flirt mit ihren Signalen. Aus ihren Signalen läßt sich auf die Reaktion von Männern schließen, nicht aber umgekehrt aus dem Flirtsignal der Männer die Reaktion der Frauen vorhersagen.

Was vom feministischen Zeitgeist angesteckte Pseudowissenschaftler uns weismachen wollen, ist nachweislich Unsinn. Ihr Wunsch nach Gleichheit versucht, ihre Utopie in eine Wirklichkeit hineinzudeuten, die das glatte Gegenteil davon ist.

Wir sind uns des Ausmaßes dieses weiblichen Selektionsdrucks nicht bewußt, bilden uns gern ein, Männer würden genauso wählen – was sie vielleicht gerne täten, de facto aber nicht können, weil das nicht den biologischen Gegebenheiten entspricht. Höchstens einer kleinen Zahl von Gewinnern, zuweilen Alphamänner genannt, gelingt es, das Spiel umzudrehen, was sich genau in meine Erklärung einordnet: Frauen haben biologisch primäre Wahl. Nur dann, wenn Frauen durch übermäßige Auswahl die Anzahl in Frage kommender Männer so stark eingeschränkt haben, daß sie selbst keinen dieser annehmbaren Männer abbekommen, gibt es eine sekundäre Wahl jener selektierten attraktiven Männer um die selektierenden Frauen. Das jedoch ist nicht biologisch gegeben, sondern tatsächlich sozial konstruiert – von übergroßer Wählerischkeit der Frauen.

Sobald Frauen das Alter der Unfruchtbarkeit erreichen, enden diese Zustände schlagartig. Dann muß sich die Frau mit einem Leben ohne einseitige Wahlmacht abfinden und auf andere Werte, wie ihre Familie, Kinder und Kindeskinder besinnen.

Europa wird überrannt – eigene Männer werden seit 1968 übel behandelt

Europa wird überrannt – eigene Männer werden seit 1968 übel behandelt

Seit der 1968er Kulturrevolution fehlt Mitgefühl für die breite Mehrheit einheimischer Männer völlig; es ist verschüttet und begraben, seit das kulturelle Füreinander der Geschlechter zerbrochen wurde. Den vollständigen Mangel an Empathie belegen Absagen und Reaktionen auf meine Bücher, die das dokumentieren. Viele glauben irrtümlich, es handele sich nur um eine Übertreibung oder Verirrung heutiger Feministinnen. Das ist ein schwerer Irrtum. Meine Bücher weisen nach, daß gleiches für alle feministischen Wellen galt, die alle die Kultur ihrer Zeit und Empathie für Männer zerstörten.

«Die Feministin Clementine Ford weigert sich, die Fragen von Schuljungen zu beantworten; provoziert zum Hinausgehen
31. August 2017

Einige Schulmädchen gingen demonstrativ hinaus, nachdem Feministin Clementine Ford sich geweigert hatte, Fragen männlicher Studenten beim exklusiven AquinasKolleg in Melbourne anzunehmen.

Die 35jähriger Bloggerin und kontroverse, forsche Aktivistin wurde von Eltern scharf kritisiert, nachdem sie Fragen von Jungen der 10. Schulklasse der privaten weiterführenden Schule blockiert hatte.

Dieser Vorfall, der einige Schülerinnen Aquinas bewegte, von der Rede Fords wegzugehen, ereignete sich im Mai diesen Jahres. Ein verärgerter Vater äußerte, Ford habe die 15jährigen Schüler „wie Dreck” behandelt.

„Die Jungen wollten ihr Fragen stellen, aber sie weigerte sich, die Fragen zu beantworten. Sie sagte, ‚Nein nein, ich nehme nur Fragen von Mädchen an’”, sagte Darren im Radie Melbourne 3AW. …

Der Vater sagte, als sie den Nachhall dieses Gespräches sah, sei Ford „durchgedreht, sie habe die Jungen im Internet gekreuzigt … Ford, war angeheuert, an der Schule über Gender und populäre Kultur zu sprechen …

Sie sagte, sie sei bezahlt worden, 50 Minuten zu sprechen, aber „Ich wurde nicht bezahlt, mich mit dem vorgefallenen Bocksmist und Forderungen kleingeistiger Jungen zu beschäftigen, die nicht damit umgehen können, die Grenzen ihrer Weltsicht gezeigt zu bekommen.” …

Jedoch gebrauchte Ford in einer Twittermeldung aus dem Juli 2013 das Wort vielfach: „Zu viele c***s auf Twitter heute. C***y c*** c*** c********. #c***.”»1 (news.com.au)

Nach feministischem Standard ist das radikale, männerhassende Diskriminierung, Krieg gegen Jungen, Schaffung einer männerfeindlichen Atmosphäre, Machtmißbrauch, Mobbing und noch einiges mehr. Solche Vorfälle führen anschaulich vor, wie absurd feministische Propaganda ist und immer war. Alle Beleidigungen, die sie äußern, sind Selbstbeschreibungen, fallen auf Feministinnen und ihre Ideologie zurück.

Das zu beschreiben, was Feministinnen Männern und Jungen antaten, würde bereits mehr Zeit kosten als ich in meinem ganzen Leben zur Verfügung habe. Seelische Verheerungen von Kindheit an, durch Genderung, Verwirrung der Identität, Betrug um Kultur und liebevolle Ergänzung. Weibliche Dominanzmacht durch sexuelle Selektion oder weibliche Wahl, die vom Feminismus wie alle weibliche Machtbereiche radikalisiert, enthemmt und entgrenzt übersteigert wurden, bis sie eine verheerende Wirkung erzielten, besonders im Verbund mit Anfeindung, Schlammschlachten und Indoktrination. Kindesentzug, Abzocke nach Scheidung, Trennung und durch Hinauswurf von Vätern, was alles hochprofitable Geschäftsmodelle wurden, sind allein Themen, die jeweils Tausender von Romanen, Filmen und Musikalben bedürften, ohne sie erschöpfen zu können. Hinzu treten noch Quoten und Bevorzugungen von Frauen auf so vielen Ebenen, daß sie in dieser Generation wohl niemals alle beschrieben werden können.

Obiges waren bereits Themen, die jedes für sich überforderten, weil das ein Mensch gar nicht alles darstellen kann in einem Leben. Zusammen entfalteten die Problemkreise eine noch viel größere Wucht. Doch es gelang der feministischen Gesellschaft, noch einen draufzusetzen, indem sie noch viele weitere Gruppen bevorzugten, Gender erfanden, die Sexualität verwirrten, und das schon bei kleinen Kindern, am Ende gar ein Millionenheer illegaler, unberechtigter männlicher Zuwanderer aus den problematischsten Zonen der Welt in unser Sozialsystem einluden. Das brachte Verbündete gegen den gehaßten ‚weißen heterosexuellen Mann’ und verdrängte diesen durch erdrückenden Männerüberschuß – oder Mangel junger Frauen.

Meist aber gilt solche Haß ausdrücklich den eigenen Männern, denen seit 1968 so gut wie alles verboten wird, bis sie zahm und langweilig wurden. Stattdessen vergnügen sich von der Perversion Feminismus befallene Frauen – sofern sie nicht gleich auch noch lesbisch sind oder wurden – mit den demographischen Eroberern, die sie ins Land riefen und hier die Kriminalitätsstatistik explodieren lassen.

«In Saarbrücken
Syrischer Asylwerber ersticht seinen Integrationsberater
7. Juni 2017

Wie die Saarbrücker Zeitung berichtet, wurde im Psychosozialen Beratungszentrum für Migranten und Integration des Roten Kreuzes in Burbach heute Morgen ein DRK-Mitarbeiter von einem Asylwerber erstochen.»2 (info-direkt)

Feminismus hat Frauen schwer geschadet, jene Unkultur der Gewalt erst ermöglicht und hervorgebracht, die sie unserer Gesellschaft und den eigenen Männern zu unrecht unterstellt hatte. Sie erreichten genau das, was sie zu bekämpfen vorgaben. Dies korreliert mit der heimlichen Faszination von Feministinnen an dem, was sie bekämpfen. Psychologisch haben sie weibliche Liebe und Instinkte unterdrückt, ihren eigenen einheimischen Männern wütend versagt. Nur aggressive, brutale und siegreiche Eroberer vermögen diese in Feministinnen unterdrückten Instinkte auszulösen. Feministinnen sehnen sich also insgeheim genau nach dem, was sie seit Jahrzehnten so hysterisch bekämpfen. Nur der siegreiche Mann kann sie von ihrem Leiden befreien. Doch der kultivierte, abendländische ‚weiße’ Mann darf das nicht sein! Nur der brutale, das Abendland hassende Beobachter darf es. An dieser Perversion droht ganz Europa zugrundezugehen.

«Rimini-Vergewaltigung: Täter warfen 26-Jährige danach ins Meer – Opfer will aktiv bei Identifizierung helfen
Von Steffen Munter 31. August 2017

Mehr und mehr Details des Verbrechens kommen ans Licht. Demnach warfen die illegalen Einwanderer die mehrfach vergewaltigte Frau nach der Tat einfach ins Meer. Sie hofften offenbar, damit Zeugen zum Schweigen zu bringen. Der Mann lag ohnehin blutüberströmt und regungslos am Strand.»3 (epochtimes)

Globalisten, die von billigen, unwissenden Arbeitskräften und anderen unverantwortlichen Spekulationen profitieren wollen, haben sich den Feminismus zunutze gemacht. Heute verdient ein Ehepaar zusammen weniger Kaufkraft, als in den 1960er Jahren ein Familienernährer erhielt. Nachdem Feminismus zweiter Welle und die sogenannte Emanzipation verpufft sind, wird das Lohndrücken nun dadurch weitergetrieben, daß ohne Rücksicht auf Schäden, Zerstörung Europas, seiner Völker, Staaten, Kultur und Zivilisation Grenzen offengehalten und ungebildete, für Billiglohnarbeit passende entwurzelte Migranten eingelassen werden. Von der bereits fest etablierten feministischen Perversion profitieren nun abermals lohndrückende und Menschen gegenüber gleichgültige Wirtschaftsmächte.

Uns beschert das zu allem Überfluß auch noch die Gefahr von Terror und Bürgerkrieg.

«UNGARISCHER GEHEIMDIENST: TAUSENDE MIGRANTEN BEREITEN BÜRGERKRIEG IN DEUTSCHLAND VOR

http://www.anonymousnews.ru – Während deutsche Politiker und Medien keine Gelegenheit auslassen, uns weiterhin die neue bunte Welt von Multikulti schmackhaft zu machen, warnt der ungarische Geheimdienstmitarbeiter Laszlo Földi, zur besten Sendezeit im staatlichen ungarischen Fernsehen, vor Zehntausenden Migranten, die – finanziert mit Ölgeld – einen Bürgerkrieg in Deutschland vorbereiten. Sie werden aus den sogenannten ‚NO-GO-Areas’ heraus losschlagen und ihr Kampfgebiet sukzessive erweitern. Gleichzeitig werden islamische Parteien gegründet, die dann auch politisch die Macht in Deutschland übernehmen.»4 (pressefreiheit24)

Solche Gefahren ignorieren Feministen und Globalisten; die EU-Bürokratie hat Berichten zufolge weitere Flutung beschlossen, die unsere eigene Zukunft und die unserer Kinder und Nachfahren ruiniert.

«Das ist es: Die völlige Zerstörung Europas ist beschlossen worden

Es wird nun viel einfacher für ‚Flüchtlinge’ aus Afrika werden, Asyl in Europa zu erlangen, gemäß einer neuen Vereinbarung zwischen vier europäischen Ländern, Tschad und Niger. „Besonders verletzliche Flüchtlinge” werden nun Asyl in Europa direkt vor Ort in afrikanischen Ländern beantragen können.

Vier westeuropäische Länder haben eine neue Asylpolitik beschlossen, die es afrikanischen ‚Flüchtlingen’ erlaubt, Asyl in europäischen Ländern zu suchen, direkt auf dem afrikanischen Kontinent, berichtet AP.

Die Anführer Frankreichs, Deutschlands, Italiens und Spaniens, die gemeinsam die Nachricht übermittelten, zusammen mit dem Außenminister der EU Federica Mogherini, nachdem die Repräsentanten der Länder in Paris zusammengekommen waren, um Integration, Migration und Verteidigung in der EU zu debattieren. Repräsentanten anderer afrikanischer Länder nahmen auch teil. …

Insbesondere beabsichtigen die europäischen Länder, mit Tschad und Niger zusammenzuarbeiten, wo sie einen Prozeß beginnen wollen, der mit dem umgeht, was sie als „besonders verletzliche Migranten” beschreiben, und ihnen helfen, ein neues Leben in Europa zu beginnen.

Auf diese Weise können Migranten nun, wenn ihre Visa-Anträge angenommen werden, legal und sicher nach Europa einreisen…

Das bedeutet eine Flut von Asylsuchern, wie sie die Welt noch nie gesehen hat, weil die Signalwirkung vermutlich bereits den ganzen afrikaninschen Kontinent erreicht hat. Es ist das Ende Europas, wie wir es kennen.»5 (speisa)

Die allermeisten illegalen Einwanderer werden deutschen Steuerzahlern lebenslang auf der Tasche liegen; auch in Folgegenerationen wird sich das kaum bessern.

Die Statistiken über wenige Schulabschlüsse der illegal eingefluteten Massen untertreiben noch. Viele der vorgelegten Zeugnisse sind gefälscht, laut Artikel 70 Prozent. Selbst jene, die tatsächlich einen echten Abschluß haben, besuchten Schulen, die den unseren nicht vergleichbar sind, deren Niveau sehr viel niedriger ist. Koranschulen haben gar die Tendenz, mehr indoktrinierend auswendig lernen zu lassen als das bei uns wichtige kritische Denken zu fördern. Ich habe Schulklassen erlebt, die im Sprechchor wiederholt haben.

«Die jungen Männer aus dem arabischen Raum, die legen Schulzeugnisse vor, picobello. 70 Prozent gefälscht. Wir wissen das. Das muß man aber beweisen. Unschuldsvermutung. Wir sind ein Rechtsstaat. Also schiebst du diese Leute durch auf Wartehalde.

Drei Viertel bescheißen uns. Das wissen wir, das wissen die. Die Männer haben keine Perspektive, wo sie herkommen, gerade die Jungen nicht. Das ist eine Massenauswanderung. Die Frauen müssen Kinder kriegen, noch mehr Kinder, und die Söhne wandern aus, die kommen zu uns und machen auf Asyl.

Die Flüchtlinge versorgen sich untereinander mit ihren Apps. Geben Auskunft über uns. Wo man wie am leichtesten durchrutschen kann. Apps gibt’s auch von deutschen Dschihadisten.»6 (Guido Grandt)

Das Ergebnis: Noch mehr Geburtenüberschuß in Arabien und Afrika, noch größere Probleme in Zukunft.

Regierung und Eliten sind so versessen und geil auf Einwanderung, daß sie den Schaden für ihr eigenes Volk, vor allem aber die verdrängten Männer, ebenso völlig ignorieren wie gültige Gesetze.

«Wer einen gefälschten Paß besitzt, der darf in Deutschland kein Asyl bekommen – so steht es im Gesetz. Doch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge nimmt es mit diesem Passus laut einem Zeitungsbericht nicht ganz so genau.
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) erstattet nach der Entdeckung von gefälschten Pässen so gut wie nie Anzeige.»7 (Focus)

Doch das schlimmste ist die Verdrängung der einheimischen Männer, für die das Fehlen von Millionen junger Frauen eine seelische Grausamkeit ist, weil das Millionen Männer um ein erfülltes Leben betrügt und sie zusätzlich einem radikal verschärften Wettbewerb um Frauen aussetzt. Nur die totale Unfähigkeit zu Empathie mit Männern, die sich über die gesamte Gesellschaft verbreitet hat, verbirgt das unserer Wahrnehmung, läßt uns nur die Probleme von Frauen und Mädchen mit zudringlichen Zuwanderern bemerken. Doch der lebenslange ständige Verdrängungsdruck auf Jungen und Männer überwiegt bei weitem die Probleme der Frauen: viele Männer werden nie eine Familie haben, nie einen Platz im Leben finden. Frauen haben dagegen noch größere Auswahl, können alles haben, wenn sie nur wollen. Nur eine vergleichsweise geringere Anzahl Frauen wird Opfer von Verbrechen; Millionen Männer müssen täglich mit ihrer Verdrängung, ihrer Überflüssigkeit, ihrem Ausschluß aus Lebensglück leben. Doch auch Gewaltverbrechen treffen häufiger Männer als Frauen.

«Ich entnehme ihr, dass wir in der Altersgruppe der 15-24 jährigen 8,65 Millionen Menschen haben. Davon ca. die Hälfte Frauen. Macht also 4,32 Millionen Männer.»8 (usmiani)

Eine Million unbegleiteter Männer bewirkt daher ein fürchterliches Mißverhältnis der Geschlechter und einen ungeheuren Verdrängungsdruck auf Jungen. Wer so etwas seinen Söhnen antut, ist ein Bösewicht. Auch Afrika oder Arabien hilft das nicht, denn Familien werden zerrissen, unverantwortliche Bevölkerungsexplosion durch zu viele Kinder belohnt und gefördert. Wir verschärfen das Problem und schaden auch Afrika, wenn wir sie einlassen oder hierbehalten.

«Auch der höhere Männeranteil in der ausländischen Bevölkerung, vor allem der zweiten Generation (54,6 % gegenüber 48,9 % bei der Bevölkerung ohne Migrationshintergrund, siehe Tabelle 1) …

Noch bedeutender ist die überproportionale Zuwanderung von ledigen Männern im erwerbsfähigen Alter. … der Männeranteil bei Staatsbürgern aus Algerien und Eritrea mit je 75 %» (Datenreport 2016, Ein Sozialbericht für die Bundesrepublik Deutschland9)

Auch in Folgegenerationen beschert die Einwanderung uns ein Mißverhältnis der Geschlechter, das noch dadurch verschärft wird, daß unsere Frauen und Mädchen gerne von Muslimen genommen werden, Muslima dagegen für ‚ungläubige’ Männer tabu sind, oft mit brutaler Gewalt bis zum Mord ferngehalten oder für Annäherung ‚bestraft’ werden. Wir sind dabei, unseren Kindern und Nachkommen dauerhaft die Zukunft zu versauen.

Fußnoten

1 «Feminist Clementine Ford sparks walkout by refusing to answer schoolboys‘ questions
AUGUST 31, 2017
SOME schoolgirls staged a walkout on feminist Clementine Ford after she refused to take questions from male students at exclusive Aquinas College in Melbourne.
The 35-year-old blogger and controversial, outspoken activist was slammed by parents after she blocked questions from year 10 schoolboys at the private secondary school.
The incident, which caused some female Aquinas students to walk out of Ford’s talk, happened in May this year.
One angry parent claimed Ford had treated the 15-year-old male students “like crap”.
“The boys wanted to ask her questions, and she refused to answer questions from boys. She goes, ‘No no, I’m only taking questions from girls,’” parent Darren told Melbourne Radio 3AW. …
The father said following the fallout from the talk, Ford “went nuts, she crucified the boys online … Ford, who was hired to speak at the school on gender and popular culture …
She said she had been paid to speak for 50 minutes, but “I was not paid to deal with ongoing bulls**t and demands from small minded boys who cannot handle being shown their world view is limited”. …
However in a July 2013 tweet, Ford used the word freely, posting on Twitter: “Too many c***s on twitter today. C***y c*** c*** c********. #c***.”» http://www.news.com.au/lifestyle/real-life/wtf/feminist-clementine-ford-sparks-walkout-by-refusing-to-answer-schoolboys-questions/news-story/281fd397dbef086806910390e5dae120

2 http://info-direkt.eu/2017/06/07/asylwerber-sticht-seinen-berater-nieder/

3 http://www.epochtimes.de/politik/europa/rimini-vergewaltigung-taeter-warfen-26-jaehrige-danach-ins-meer-opfer-will-aktiv-bei-identifizierung-helfen-a2204281.html

4 https://pressefreiheit24.wordpress.com/2017/07/31/ungarischer-geheimdienst-tausende-migranten-bereiten-buergerkrieg-in-deutschland-vor/

5 «This is it: The total destruction of Europe has just been decided upon
It will now become much easier for ‘refugees’ from Africa to seek asylum in Europe, according to a new agreement between four western European countries and Chad and Niger. “Particularly vulnerable refugees” will now be able to apply for asylum in Europe directly in place in the African countries.
Four Western European countries have agreed on a new asylum policy, allowing African ‘refugees’ to seek asylum in European countries, directly on the African continent, reports AP.
It is the leaders of France, Germany, Italy and Spain, who jointly presented the news, together with EU Foreign Minister Federica Mogherini, after the representatives of the countries gathered in Paris to discuss integration, migration and defense within the EU. Representatives from other African countries also participated. …
Specifically, the European countries intend to work with Chad and Niger, where they want to start a process of coping with what is described as “particularly vulnerable migrants” and help them to begin a new life in Europe.
In this way, if their asylum applications are approved, migrants will now be able to travel to Europe in a legal and safe manner …
This means a flood of asylum seekers like the world has never seen before, as the signal effect has probably reached the entire African continent already. It is the end of Europe as we know it.» (http://speisa.com/modules/articles/index.php/item.3927/this-is-it-the-total-destruction-of-europe-has-just-been-decided-upon.html)

6 http://www.guidograndt.de/2017/09/03/das-alles-muss-sich-eine-bamf-mitarbeiterin-von-fluechtlingen-anhoeren-gib-mein-geld-ich-f-dich-du-nazi-du-traegst-kein-kopftuch-du-bist-kein-mensch/

7 http://www.focus.de/politik/videos/bundesamt-fuer-migration-und-fluechtlinge-bei-gefaelschten-paessen-drueckt-die-asylbehoerde-offenbar-ein-auge-zu_id_6045535.html

8 http://blog.usmiani.de/warum-deutschland-die-fluechtlinge-zwingend-wieder-loswerden-muss/

9 https://www.bpb.de/system/files/dokument_pdf/5055_dr2016_buch_160413.pdf

© 2019 Jan Deichmohle

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