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Denker und Dichter

Schlagwort: Quarantäne

Schlechte Politik ist tödlich

Schlechte Politik ist tödlich

Mit welchem wichtigen Thema wir uns auch beschäftigen, bleibt ein gemeinsamer Nenner: Schlechte Politik ist tödlich. In Zeiten, da etablierte Zeitungen wie die FAZ noch lesbar und niveauvoll waren, wurde dort sinngemäß geschrieben: Das schlimmste an der Rechtschreibreform sie nicht einmal der Unsinn, den Politiker in dieser Frage verzapft hatten, und dessen schädliche Auswirkung auf unsere Schriftsprache, sondern der Verdacht, daß wir in anderen Fragen mit gleicher Dummheit regiert werden. Denn gute Journalisten und Schriftsteller von einst konnten das besser beurteilen als Fragen aus Fachgebieten, die sie nicht studiert hatten.

Eine ähnliche Stellungnahme hörte ich zu Beginn der 1980er Jahre in einem renommierten Matheinstitut, an dem Hilbert, Gauß und andere ihrerzeit bahnbrechende Persönlichkeiten gewirkt hatten. Dort erzählten Professoren, oft könnten sie die Qualität der Berichterstattung über fachfremde Themen kaum einschätzen. Was allerdings über mathematische Fragen in der Presse geschrieben werde, sei vielfach so haarsträubend schlecht und falsch, daß sie den Verdacht hätten, auch in anderen Fragen könnte die Berichterstattung genauso schlecht sein, was schlimm wäre.

Beide Äußerungen klingen heute prophetisch. Die Professoren der Mathematik hatten den Verdacht bereits Anfang der 1980er Jahre; Journalisten der FAZ kurz vor der Jahrtausendwende. Nun mag niemand an direkt absehbaren Folgen sterben, wenn über die Schreibreform oder Mathematik schlecht berichtet wird. Dabei möchte ich die Mathematik nicht als unwichtig betrachten, denn ohne sie würde in dieser Welt keine Technik funktionieren; keine Schraube würde passen; keine Ortung mit Mobiltelephonen könnte ohne Mathematik auskommen; sogar nur ohne die Relativitätstheorie wäre diese sehr ungenau.

Wir können viele scheinbar unzusammenhängende Themen mischen, ohne den Faden zu verlieren: den schädlichen Einfluß schlechter Politik und Medienberichterstattung, wobei wir uns nicht einmal darum zu kümmern brauchen, ob nun eher schlechte Journalisten als Hofberichterstatter Politikern nachplappern, die schlechte Politik machen, oder umgekehrt Politiker auf Journalisten hören, die voreingenommen und tendenziös schlecht berichten. Diesen gordischen Knoten mögen künftige Historiker entwirren.

«Donnerstag, 14.05.2020 …
Die drei Szenarien berechneten die Forscher, indem sie von unterschiedlich starken Schwankungen in der Gesundheitsversorgung von Müttern und Kindern sowie bei der Verbreitung von Mangel- bzw. Unterernährung ausgingen. Sie rechneten mit einer Reduzierung der Verfügbarkeit von grundlegenden Gesundheitsbehandlungen vor und nach der Geburt für Mütter und Kinder zwischen 9,8 und 51,9 Prozent und einem um 10 bis 50 Prozent erhöhten Vorkommen von Mangelernährung aufgrund von Lieferengpässen oder pandemiebedingter Umstellungen im jeweiligen Land.

In Szenario eins, dem mildesten Szenario, würden innerhalb von sechs Monaten 253.500 Kinder und 12.200 Mütter zusätzlich zu den durchschnittlichen Zahlen der letzten Jahre sterben. …

Schlimmstes Szenario: 1,157 Millionen Kinder und 56.700 Mütter könnten innerhalb von sechs Monaten sterben …

Auf ein Jahr gerechnet ergäbe sich eine noch höhere Zahl: 2.313.900 Kinder und 113.400 Mütter weltweit könnten innerhalb von zwölf Monaten Opfer der Beschränkungen durch die Virus-Pandemie werden.»1 (Focus)

Schlechte Politik könnte also leicht mit schlecht durchdachten Eindämmungsversuchen des Coronavirus mehr Kinder töten, als an der vom Virus ausgelösten Krankheit COVID-19 sterben. Wenn wir noch Erwachsene aller Altersstufen dazunehmen, sähe die Bilanz noch schlimmer aus, wobei wirtschaftliche Schäden noch gar nicht betrachtet sind. Selbstmorde ruinierter Existenzen treten noch zu den Opfern eingeschränkter Gesundheitsfürsorge für nicht an COVID-19 Erkrankten.

Wieso die zuvor nach zahlreichen katastrophalen Fehlentscheidungen höchst unbeliebten Regierungsparteien, deren Ansehen im freien Fall war, während der Coronakrise bei Meinungsumfragen teilweise auf Rekordwerte stiegen, ist daher unbegreiflich, eher ein Studienobjekt für kollektive Psychopathologie.

Die Coronakrise schaffte etwas vorher undenkbares: Eine Regierung, die sich dem Mantra verschrieben hatte, deutsche Grenzen dürfe und könne man nicht schließen, während gleichzeitig, wie von der Kanzlerin vereinbart, deutsche Firmen dabei helfen, die vielmals so lange saudische Grenze gegen Grenzübertritte zu überwachen, weil Saudi Arabien weder aus dem Jemen, noch aus arabischen Krisengebieten wie Irak, Libyen oder Syrien auch nur einen einzigen Einwanderer wünscht, obwohl diese demselben Kulturkreis und meist dem sunnitischen Islam angehören, mußte sich unter internationalem Druck umdrehen und die Grenzen schließen.

Das ging natürlich nicht ohne etliche Paradoxa ab. Viele Wochen lang wurden Einreisende nicht kontrolliert. Ich selbst spazierte am Flughafen an leeren Schaltern der Polizei vorbei; kein einziger Reisender brauchte seinen Paß zu zeigen, oder wurde auf seine Gesundheit oder mögliche Infektion geprüft. Während China, woher das Coronavirus ursprünglich gekommen war, seine Grenzen geschlossen hielt für Einreisen, um keine Infizierten hineinzulassen, durften Reisende aus hochbetroffenen Ländern wie China, Iran und anderen unkontrolliert herein. Schließlich wurden die Grenzen für uns geschlossen; nur Migranten in unser Sozialschlaraffenland, die schon mal dabei gefilmt wurden, wie sie tanzten und mit 50€-Scheinen um sich warfen, durften unkontrolliert herein.

Andere hatten die Grenze mit geradezu kriegerischen Mitteln angegriffen, wurden dann unter dem Vorwand, ‚hilflose Kinder, vor allem Mädchen’ zu holen, eingeflogen, worauf sie stolz mit dem Aufdruck 1453 (die Eroberung von Konstantinopel durch muslimische Truppen) oder dem ANTIFA-Slogan ‚ACAB’, beklatscht von einem Außenminister der EU, hereinspazierten.

Wie in klassischen Diktaturen des kommunistischen Ostblocks oder der faschistischen Ära wird demonstrativ gejubelt, um ein Ereignis wie ein ‚politisches Happening’ zu inszenieren.

Zuvor waren ‚Männer’™ kriegstauglichen Alters, die nun hier auf Steuerkosten verdrängter hiesiger, hart arbeitender Männer einen Männerüberschuß erzeugen, an Grenzen aktiv geworden. In Marokko hatten sie Grenzbeamte mit selbstgebastelten Flammenwerfern angegriffen; an der griechischen Grenze hatten sie wie eine antike Artillerie griechische Beamte mit Steinen beworfen, teils mit Schleudern geschossen. Andere bestürmten die Grenze mit einem selbstgebastelten Rammbock, wie er im Mittelalter bei der Eroberung von Burgen verwendet wurde, um die Burgtore aufzustoßen.

„Nun sind sie einmal hier”, unsrer oberweisen Regierung zum Dank, die glaubt, uns heute den Faschismus vor drei Generationen durch einen umgekehrten Faschismus namens ANTIFAschismus austreiben zu müssen, der nicht andere Völker abschafft, sondern unser eigenes, so wie er in vieler Hinsicht ein Faschismus mit umgekehrten Vorzeichen ist. Dazu gehört das globalistische Mantra, das anstelle des Prinzips „autark” der 1930er Jahre getreten ist; auch in diesem Punkt eine spiegelbildliche Umkehrung des ursprünglichen Faschismus. In diesem Land heilt man nicht die Anfälligkeit für politische Ideologien, sondern verteufelt eine Ideologie, um die eigene Ideologie an deren Stelle zu setzen, was bereits die DDR getan hatte, und nun die zum Globalismus bekehrten ‚Eliten’ ein andermal tun.

Die Umkehrung aller Werte kennen wir aus der Kulturrevolution von 1968, die alle westlichen Länder erfaßte und die einst stolze ‚freie Welt’, wie sie sich selbst nannte, verdarb. Auch Feminismus verkehrte alle Tatsachen in deren Gegenteil. Bereits 1968 stellte eine feministisch-linke Partei („Peace and Freedom Party”) der USA als ihren Präsidentschaftkandidaten einen schwarzen Serienvergewaltiger weißer Frauen auf, was der feministischen Haßliebe entspricht, die den ‚weißen heterosexuellen Mann’ bekämpft, ausquetscht und kaputtmacht, um sich aggressiven nichtweißen Männern an den Hals zu werfen. Während der ‚weiße Mann’ pauschal als Angehöriger einer ‚Kultur der Vergewaltigung und Belästigung’ verunglimpft wurde, vögelten Frauen dieser Bewegung bevorzugt echte nichtweiße Vergewaltiger und Belästiger. So viel zum Thema Perversion Haßliebe. Auch das ist Teil des umgekehrten Faschismus von heute, dessen Fanal der ANTIFAschismus ist.

Was für Folgen hat nun das fleißige Einlassen von überwiegend Männern kriegstauglichen Alters, oder von Jugendlichen, die es bald sein werden, die zu Hause ihre Mädchen zurückließen, um hier neben Geld unsere Mädchen zu nehmen, was aus numerischen Gründen fleißig arbeitende Kuckolde und Incel produziert?

«Iraker enthauptet junge Schwedin und bewahrt Kopf zuhause auf

In einem besonders grausamen Fall steht jetzt die Mordanklage gegen einen 23-jährigen Kurden aus dem Irak. Er soll seine 17jährige Ex-Freundin auf brutale Weise umgebracht haben.

Es war ein Fall, der im November ganz Schweden schockierte: Einige Wochen, nachdem die Jugendliche Wilma H. (17) verschwunden war, fand man zwei Wochen später den Kopf des Mädchens in einer Reisetasche in der Wohnung des Paares. Im kommenden Prozess wird ihm daher neben Mord auch Störung der Totenruhe vorgeworfen, wie Aftonbladet berichtet. …

Beim Verdächtigen handelt es sich der norwegischen NGO „Human Rights Service“ um Tishko Ahmed S. (23), der seit 2014 die schwedische Staatsbürgerschaft besitzt. …

Der Migrant, der auf unschuldig plädiert, sagte wörtlich: „Wenn ich mein Mädchen umgebracht hätte, hätte ich doch nicht ihren Kopf aufbewahrt”. …

„Sie kümmerte sich sehr um ihre jüngeren Geschwister. Sie war der Traum einer großen Schwester. Sie war auch fürsörglich und lieb, konnte gut mit unseren Pferden.”»2 (Wochenblick)

„Über Einzelfälle berichten anständige Medien nicht, mein lieber Jan. Das werden wir nicht bringen, und auch die anderen 999 Einzelfälle nicht, Sie politisch Inkorrekter Wahrnehmer von Vorfällen, vor denen der wohlerzogene Schlafmichel die Augen zu verschließen hat!” (schreiben wie etablierte Medien)

Nun ja, das könnte in unserem Sprachraum nicht passieren, oder? So etwas gibt es aber nur in Schweden! Ehrlich.

«Weil er seine Ex-Lebensgefährtin mit mindestens 22 Messerstichen getötet haben soll, steht seit Montag ein 28jähriger vor dem Landgericht Osnabrück. Er habe die Tat im Dezember 2019 aus Rache verübt, weil sich die Frau von ihm getrennt hatte, hieß es in der Anklageschrift. Der aus Syrien geflüchtete Mann und die Frau hätten sich häufig gestritten. Die Staatsanwaltschaft sah das Merkmal der Heimtücke als erwiesen an. (Az.: 6 Ks 4/20)»3 (NOZ)

„Wir müssen nun einmal hinnehmen, daß die Kriminalität jugendlicher Einwanderer ein wenig höher ist.” (labern wie eine GröKaZ)

Nun ja, bei den Kelten (Galliern) kommt sowas aber jedenfalls nicht vor.

«Wie bestellt, so geliefert: Afghane ermordet Präsidenten von Pro-Asyl-Organisation

Ein afghanischer Migrant hat den Präsidenten einer Pro-Asyl-NGO ermordet. Der Überfremdungsfanatiker wurde von seinem Schützling kurzerhand im Schlaf erschlagen.

von Günther Strauß

Was es mit der allzu oft beschworenen kulturellen Bereicherung auf sich hat, durfte ausgerechnet ein Präsident einer Pro-Asyl-Organisation in Frankreich nun am eigenen Leib erfahren. Jean Dussine, 63, setzte sich bereits seit vielen Jahren für illegale Migranten ein und leistete der Überfremdung seiner Heimat skrupellos und aktiv Vorschub. …

Per Eisenstange ermordet

Ein 20jähriger Afghane, den Jean Dussine vorübergehend in seiner eigenen Wohnung aufgenommen hatte, nutze die Gelegenheit, sich seines Gastgebers zu entledigen, indem er Dussine in der Nacht mit einer Eisenstange den Schädel einschlug. …

Weitere Pro-Asyl-Aktivistin abgestochen

Erst vergangenes Jahr ereilte eine Pro-Asyl-Aktivistin in der Normandie ein ähnliches Schicksal. Die junge Studentin wurde von einem Migranten, der ihr Ex-Freund war, mit insgesamt 14 Messerstichen hingerichtet.»4 (anonymousnews)

„Also Jan, deine Artikel werde ich bestimmt nicht wieder lesen. Du zitierst lauter Einzelfälle, was einfach inseriös ist. Weiß doch jeder, daß der Alltag in Multikulti bunt, tolerant, vielfältig und der Himmel auf Erden ist.”

Na klar, deswegen drehen ja auch ab und an Incel durch, weil der Alltag so himmlisch und göttlich ist.

«Asyl-Verbrechen verheimlicht?
Top-Beamter packt aus: 90% aller Sex-Verbrechen werden nie öffentlich!

Diese Studie alarmiert: Das renommierte US-amerikanische Gatestone-Institut, dessen Vorsitzender John R. Bolton jetzt zum Leiter der Nationalen Sicherheitsrat der USA ernannt wurde, warnt eindringlich vor einer ‚Migranten-Vergewaltigungskrise’ in Deutschland. …

„Bürger für dumm verkauft“

„Die tatsächlichen Fallzahlen liegen weit über den registrierten sechs Millionen Straftaten. So werden zum Beispiel nur rund 75 Prozent aller Wohnungseinbrüche überhaupt angezeigt. Im Bereich der Sexualdelikte und des Cybercrime werden über 90 Prozent der Taten gar nicht angezeigt.”

Schulz sprach unter anderem von ‚Taschenspielertricks’. Seine klare Kritik: Anstatt den Bürgern „die Wahrheit zu erzählen, würden diese für dumm verkauft und der Schwarze Peter ihnen und der Polizei zugespielt.” …

Institut: Medien schweigen eisern

Kern listet in seiner schockierenden Studie eine akribisch recherchierte Liste von Sex-Verbrechen, die durch Migranten und Asylwerber begangen wurden, auf. „Auffällig ist das Schweigen der deutschen Mainstreammedien über die Migranten-Vergewaltigungskrise”, so der Befund des Gatestone-Mannes.»5 (Wochenblick)

„Auf alle Fälle ist unsere Regierung unschuldig daran. Was kann Angela Merkel und unsre Politikelite denn dafür, wenn wir überrannt werden, weil Männer aller Welt nach Deutschland kommen? Nichts, gar nichts, ihr Schlechtmenschen, habt ihr denn kein Mitgefühl für Untervögelte, denen zu Hause gar zugemutet würde, für Geld erst arbeiten zu müssen? Wie unanständig! Hier gibt es doch genug fleißige Kuckolde, die gar nicht anders können als zu arbeiten, weil das ihrer Kultur oder ihren Genen oder weiß der Kuckuck was entspricht, und von deren Geld doch mal locker Millionen fremder Männer leben können, die, während wir arbeiten, eben mal die Mädchen hier wegvögeln, so daß für uns keine mehr übrigbleiben. Wer dagegen ist, ist Nazi, Rassist, Fremdenfeind, islamophob und eine Schande für die Menschheit! So ist das! Schreibt euch das hinter die Ohren, ihr unverbesserlichen Populisten!” (Hetzen wie Regierung und MSM)

«Im Irak kursiere eine Botschaft, sagt das Regierungsmitglied, Deutschland nehme alle auf. „Viele folgern daraus: Das ist auch ein Weg für uns.”»6 (Zeit)

„Also dieser Jan ist einfach herzlos; er hat Empathie für männliche Verlierer, Incel, verdrängte Einheimische, aber nicht das richtige Bewußtsein, Millionen Eindringlinge zu bedauern, die zu Hause hätten arbeiten müssen, um sich zu ernähren und ihre eigenen Mädchen zu beeindrucken. Das ist grausam und gemein! Denn hier können sie auf Kosten der sowieso notorisch fleißigen deutschen Arbeiter leben, die nun mal nichts besseres mit ihrem Leben anzufangen wissen, als wie Tiere zu arbeiten, während andere von ihrem Geld leben und die Mädchen vernaschen, die dann den Kuckolden fehlen, weil nicht genug für sie übrig sind. Aber dann sind sie selber schuld, lächerliche Verlierer eben, die vom Chor der Globalisten und ANTIFA ausgelacht und verhauen werden.”

«Einfach nur noch krank: Mörder, Räuber, Drogenhändler, Vergewaltiger und andere Schwerstverbrecher finden im Schutz des deutschen Asylrechts bevorzugt Zuflucht!
8. Mai 2020
Daß besonders Schwerstverbrecher Schutz im deutschen Asylrecht bekommen, das belegen interne Schreiben aus Außenstellen des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge an das Sicherheitsreferat in der Nürnberger BAMF-Zentrale (Quelle: BILD-Zeitung).
(Von Georg Martin)
Ein Untersuchungsausschuß des Bundestags würde den neuen Skandal zu Tage bringen.

Es gab und gibt im BAMF stapelweise Warnhinweise: Mit diesen Protokollen informierten BAMF-Außenstellen das Sicherheitsreferat über Straftäter, die in Deutschland Asyl beantragten.

Oftmals berufen sich danach Asylbewerber sogar bewusst auf schwere Straftaten, die sie (angeblich oder tatsächlich) in ihrer Heimat begangen haben.

Der unfaßbare und skandalöse Grund: Deutsches und internationales Recht bewahrt sie davor, nach den Gesetzen des Heimatlandes bestraft zu werden – unter anderem bei Folter und Todesstrafe.

In der Regel schützt die Schwerkriminellen letztlich ein Abschiebe-verbot deutscher Gerichte.

Die Folge: Mörder, Räuber, Drogenhändler, Vergewaltiger und andere Schwerverbrecher finden im Schutz des Asylrechts in Deutschland Zuflucht, werden dann auf Steuerzahlerkosten auch noch all-inclusive durchfinanziert… und begehen in Deutschland weitere Straftaten.

Hier einige krasse Fälle (auszugsweise):

Ein Afghane gesteht, daß er 40 Menschen in Afghanistan umgebracht hat. Dort droht ihm die Todesstrafe: er darf nicht abgeschoben werden, er darf in Deutschland bleiben.

Ein Sierra Leoner gesteht, daß er in der Heimat Frauen und Kinder ermordet hat. Ihm droht die Todesstrafe, er darf bleiben.

Ein Massen-Mörder aus Bangladesch will 85 Menschen ermordet haben. Er wurde verurteilt, konnte nach Deutschland fliehen. – er darf bleiben, da ihm Hinrichtung und Folter drohen.

Skurriler Weise hat er sein Urteil in Kopie gleich als Nachweis mitgebracht, um seine ‚Verfolgung’ und ‚drohende Folter’ zu dokumentieren und, um sein Bleiberecht in Deutschland zu verbessern, – er darf bleiben.

Ein Türke beging in der Türkei 85 Straftaten, er flieht nach Deutschland, er darf bleiben, weil ihm die Türkei angeblich keinen fairen rechtstaatlichen Prozeß garantiert.

Solche Fälle belegen schockierend, wie total weltfremd und krank unser deutsches Asylrecht ist und, wie dieses unter dem Deckmantel von Humanität und Ethik massenhaft mißbraucht wird.

Beklemmendes Fazit: Je schwerer und brutaler das Verbrechen im außereuropäischen Ausland, desto größer die Chancen des Schwerverbrechers in Deutschland Asyl oder zumindest Bleiberecht zu erwirken.

Vor diesen Hintergründen kann es nicht mehr verwundern, daß schwerste Straftaten wie Mord, Totschlag, Vergewaltigung, Drogendelikte usw. in Deutschland, begangen durch Asylanten, geradezu explodieren (2016: 293.000 und 2017 289.000 schwere Straftaten durch Asylanten).

Die Opfer dieser ‚schutzsuchenden Schwerverbrecher’ sind zumeist wehrlose Deutsche, die sich fälschlicherweise in einen Rechtsstaat in Sicherheit wähnten, einem Rechtsstaat der sie genau vor solchen kriminellen Subjekten schützen würde.»7 (die Unbestechlichen)

„Jan, so geht das nicht. Du zitierst oppositionelle Medien, die man einfach nicht zitieren darf. Das steht zwar nirgends im Gesetzbuch, ist aber faktisch so. Wie blöd bist du denn? Das mußt du doch wissen. Jedes Kind weiß das instinktiv, ohne daß man es ihm sagen müßte. Nur du schnallst das nicht. Du denkst politisch inkorrekt. Deswegen werden deine Bücher jahrzehntelang ignoriert.”

Meine Bücher gibt es hier: www.quellwerk.com

Fußnoten

1 https://www.focus.de/familie/eltern/kindergesundheit/folgen-der-einschraenkungen-forscher-warnen-1-2-millionen-kinder-weltweit-werden-indirekt-durch-corona-sterben_id_11987016.html

2 https://www.wochenblick.at/iraker-enthauptete-junge-schwedin-und-bewahrte-kopf-zuhause-auf/

3 https://www.noz.de/deutschland-welt/niedersachsen/artikel/2050611/28-jaehriger-soll-ex-partnerin-getoetet-haben-prozessbeginn

4 https://www.anonymousnews.ru/2020/05/14/afghane-ermordet-praesidenten-asyl/

5 https://www.wochenblick.at/top-beamter-packt-aus-90-aller-sex-verbrechen-werden-nie-oeffentlich/

6 https://www.zeit.de/2016/35/grenzoeffnung-fluechtlinge-september-2015-wochenende-angela-merkel-ungarn-oesterreich/komplettansicht

7 https://dieunbestechlichen.com/2020/05/einfach-nur-noch-krank-moerder-raeuber-drogenhaendler-vergewaltiger-und-andere-schwerstverbrecher-finden-im-schutz-des-deutschen-asylrechts-bevorzugt-zuflucht/

Glaub keiner Statistik oder Kennzahl, die du nicht selbst gefälscht hast

Glaub keiner Statistik oder Kennzahl, die du nicht selbst gefälscht hast

Seit Monaten pochen Oppositionelle darauf, intensiv zu testen, um dann Infizierte und Kontaktpersonen zu isolieren, nicht aber die ganze Gesellschaft zu lähmen. Dies gehörte, wie Grenzschließung für alle (ohne Ausnahmen für Einwanderer in den Sozialstaat) zu den frühzeitig nötigen Maßnahmen, die monatelang versäumt wurden. Daher wäre es zu begrüßen, wenn endlich mehr getestet wird – mit Monaten Verspätung –, sofern dabei ehrlich vorgegangen würde.

«Was uns der Staat verschweigt: Corona-Ansteckung nicht gestiegen 1
von Online-Autor am 11. Mai 2020
Das Robert Koch-Institut (RKI) rief heute erneuten Anstieg der Corona-Infektionen aus. Was nicht gesagt wurde: Die Testkriterien wurden vor Tagen geändert… Der folgende Brief ging heute als E-Mail über den Verteiler der Ärzte für individuelle Impfentscheidung. Verfasser ist Prof. Christof Kuhbandner, Inhaber des Lehrstuhls für Pädagogische Psychologie VI. der Uni Regensburg.

Liebe Alle,
Sie haben es sicher mitbekommen: Das RKI ist mit der Message in den Medien unterwegs, daß aktuell die Reproduktionszahl R wieder steigen würde, was laut RKI an den bundesweiten Lockerungsmaßnahmen liegen würde (spiegel.de). Das ist – man muß es in meinen Augen so sagen – eine unfaßbare Irreführung des Bürgers. Am 6. Mai wurden vom RKI ja die Richtlinien geändert, wer getestet werden soll (1). Von da an werden alle Personen mit respiratorischen Symptomen jeder Schwere getestet, unabhängig davon, ob es irgendwelche zusätzlichen Risikofaktoren gibt. Letzteres ist die Änderung, vorher mußte eine Person zusätzlich zu Symptomen Risikofaktoren aufweisen. Zudem wird inzwischen zunehmend in der Breite völlig unabhängig von Symptomen getestet, wie die Medienberichte zu Testungen im Bereich des Fußballs (2) und im Bereich der Schlachthöfe zeigen – hier läßt beispielsweise Schleswig-Holstein die Belegschaften aller großen Betriebe im Land testen (3).

Durch die damit verbundene deutliche Ausweitung der Tests – in den Wochen davor wurden ja bis zu 60% der vorhandenen Testkapazitäten nicht genutzt (4) – werden natürlich deutlich mehr Infektionen entdeckt. Deswegen haben sich aber nicht mehr Personen als vorher angesteckt, sondern die erhöhte absolute Anzahl an gefundenen Infektionen spiegelt nur die Ausweitung der Tests wider. Deswegen ist es absolut irreführend, wenn das RKI hier von einem „gestiegenen R” spricht.»1 (Compact)

Früher wurde über gefälschte Statistiken gespottet. Heute sind wir weiter und werden von gefälschten Kennzahlen irregeführt. Der Staat hat bereits Übung darin. Seit den 1960ern bekriegen uns Feministinnen mit gefälschten Statistiken, die überdies noch auf irrigen Annahmen beruhen, die sowohl menschlicher Natur, als auch menschlichen Universalien wie Kultur widersprechen. Auch die Statistik der Arbeitslosen wird seit Jahrzehnten ‚kreativ’ geführt, indem sich beinahe jede Regierung neue Kniffe einfallen läßt, um sich gegenüber früheren Regierungen besser darstellen zu können. Dabei verschwanden sukzessive immer mehr tatsächlich Erwerbslose aus ihrer statistischen Abbildung als Arbeitslose, um die Regierung als erfolgreich darzustellen. Aus den letzten Jahren ist bekannt, wie sowohl Straftaten von fälschlich als Flüchtling oder Asylbewerber eingestuften Einwanderern und ihrer Nachfahren einfallsreich versteckt wurden, indem vieles aufgrund von Überlastung, stillschweigender Duldung oder Anordnungen nicht mehr oder nur unwillig erfaßt, in sonderbare Rubriken einsortiert, oder durch Einbürgerung anderen Gruppen zugerechnet wurde, als auch ‚rechte Straftaten’ durch ebenso raffinierte Zählweisen aufgebläht wurden. Übergriffe muslimischer Migranten auf jüdische Bürger konnten ebenso zur ‚rechten Straftat’ werden wie Handlungen oder Äußerungen solcher Kreise als ‚ausländerfeindlicher’ oder ‚rechter’ Vorfall umgedeutet.

Inzwischen ist nicht einmal mehr wissenschaftlichen Instituten zu trauen. Auch das ist nicht überraschend. Feministischer Unsinn verdrängt seit 1968 objektive, wertneutrale Wissenschaft. Gender-Mainstreaming ist seit den 1980er Jahren in der BRD Staatsziel, höchstes Ziel bei internationaler Zusammenarbeit und Verträgen gewesen. Jahrzehntelang hat sich fast niemand darüber beschwert, verhallten meine Argumente ungehört und Bücher ungelesen. Nun erleben wir in der EU und UNO viele ähnlich schädliche und gleichermaßen verbissen den Bürgern aufgezwungene Ideologien: Globalismus, Massenmigration, Klimahysterie und vieles mehr. Die von der BRD seit jeher unterstützte bürokratische Ordnung, von Kritikern zuweilen ‚neue Weltordnung’ genannt, was dann von offizieller Seite als ‚Verschwörungstheorie’ bezeichnet wird, hat international, nicht nur in der EU, eine Vielzahl ideologischer Utopien und Projekte festgeschrieben, denen sich einzelne Staaten gar nicht mehr entziehen können dürfen. Die Regierung war stolz darauf, wie in meinem Buch „Die Genderung der Welt” aus Originalquellen belegt.

«Das RKI erklärt sein folgendes Vorgehen bei der Berechnung von R in einem „Epidemiologischen Bulletin” wie folgt:

„Bei einer konstanten Generationszeit von vier Tagen ergibt sich R als Quotient der Anzahl von Neuerkrankungen in zwei aufeinander folgenden Zeitabschnitten von jeweils vier Tagen. Der so ermittelte R-Wert wird dem letzten dieser acht Tage zugeordnet, weil erst dann die gesamte Information vorhanden ist.

Daher beschreibt dieser R-Wert keinen einzelnen Tag, sondern ein Intervall von vier Tagen. Das dazu gehörende Infektionsgeschehen liegt jeweils eine Inkubationszeit vor dem Erkrankungsbeginn.

Hat sich die Anzahl der Neuerkrankungen im zweiten Zeitabschnitt erhöht, so liegt das R über 1. Ist die Anzahl der Neuerkrankungen in beiden Zeitabschnitten gleich groß, so liegt die Reproduktionszahl bei 1. Dies entspricht dann einem linearen Anstieg der Fallzahlen.”»3 (Morgenpost)

Die neueste Groteske ist nun, daß sich sogar das einstmals angesehene Robert-Koch-Institut dazu herabläßt, während einer laufenden ‚Pandemie’ – in der offiziellen Bezeichnungsweise – die Testmethode zu ändern, und dies bei der Präsentation ihrer Statistik zu unterschlagen, ja, schlimmer noch, vor gestiegenen Zahlen zu warnen, die nicht aufgrund realer Änderungen entstanden, sondern aufgrund geänderter Meßweise. Was es bedeutet, wenn mehr gemessen wird, demgemäß mehr Neuinfektionen oder Neuerkrankungen gefunden werden, die oben im Zähler des Quotienten auftauchen, ist offensichtlich.

«Die Anzahl der Neuinfektionen, die dem RKI gemeldet werden und die z.B. heute verkündet wird, ist ein Potpourri der unterschiedlichsten Erkrankungszeitpunkte (je nach Meldebehörde liegen die Erkrankungszeitpunkte um bis zu 12 Tage in der Vergangenheit). Nicht alle heute gemeldeten Neuerkrankten sind ZUM SELBEN ZEITPUNKT erkrankt. Um dieses Problem, das sich auch daraus ergibt, daß zu vielen Köche im Meldebrei rühren, zu beherrschen, erfolgt ein Nowcasting, mit dem der aktuelle Stand der Infektionen hochgerechnet wird, und zwar auf Grundlage der Zuordnung der neu gemeldeten Fälle zu ihren jeweiligen Erkrankungszeitpunkten.»4 (Science Files)

Daran ändert auch Hochrechnung der unvollständig gemeldeten Rohdaten aus der Vergangenheit in die Gegenwart nichts; eine Änderung von Testweise und Häufigkeit des Testens verzerrt das Bild für acht Tage, weil R nach Definition des Robert Koch Instituts gebildet wird, indem die Summe der letzten vier Tage durch die Summe der vorangegangenen vier Tage geteilt wird. Solange im Zähler und Nenner des Quotienten Daten eingehen, denen unterschiedliche Meß- oder Testverfahren zugrunde liegen, werden hier Äpfel durch Birnen geteilt, was die so entstehenden Zahlenwerte unbrauchbar macht. Erst nach Ablauf der Frist, wenn die Ausgangsdaten oben und unten im Bruch auf gleichem Verfahren beruhen, ist das Ergebnis aussagekräftig.

«In Großbritannien stieg die Zahl der Krebstoten in den vergangenen Wochen um zwanzig Prozent. Der Chef der deutschen Krebshilfe befürchtet ein ähnliches Ergebnis in Deutschland, falls sich nichts ändert. Es sind Opfer der Maßnahmen. Alle reden davon, daß man unbedingt die Triage habe vermeiden müssen. Deshalb die totale Stilllegung des öffentlichen Lebens. Aber de facto haben wir die Triage. Wer nicht Covid-19 hat, läuft Gefahr zu sterben, weil er nicht behandelt wird.»2 (Tichys Einblick)

Während bei den Coronafällen geschummelt wird, um gegen Lockerungen zu polemisieren, wird die Zunahme von Todesfällen, die durch Nichtbehandlung oder verspätete Behandlung anderer Krankheiten entsteht, weil in den Krankenhäusern Platz gehalten wird für Coronafälle, was oft leere, ungenutzte Betten und Geräte bedeutete, ebenso unterschlagen wie die Zunahme von Selbstmorden aufgrund der Verzweiflung wegen durch die Quarantäne aller ruinierte Existenzen.

Die Menschen im Mittelalter waren zwar wissenschaftlich gesehen unwissender, kamen aber nicht auf unsre dumme Idee einer Quarantäne für alle; sie haben die Leprakranken als Aussätzige isoliert, nicht aber die gesamte Bevölkerung. Gewiß war das unerfreulich, aber besser als unsre heutige Reaktion; besseres stand damals nicht zur Auswahl. Wir könnten klüger wählen, tun es aber nicht.

Fußnoten

1 https://www.compact-online.de/was-uns-der-staat-verschweigt-corona-ansteckung-nicht-gestiegen/

2 https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/herles-faellt-auf/hoffen-auf-die-zweite-welle-oder-warum-soeder-seuchelt/

3 https://www.morgenpost.de/vermischtes/article228924543/Corona-Reproduktionszahl-Was-ist-das-Wie-wird-sie-berechnet.html

4 https://sciencefiles.org/2020/04/28/reproduktionszahl-r-wie-wird-sie-berechnet-anders-als-die-meisten-denken/

Das Epidemie-Regime

Das Epidemie-Regime

Medien haben uns in den letzten Monaten mit einem krassen Wechselbad an Informationen überschüttet, die jeweils einseitig vorgetragen und in zeitlicher Folge konträr waren. Manche sind versucht, einfache Erklärungen anzunehmen, die den Virus entweder für hochgefährlich oder für völlig überbewertet halten, oder folgen Theorien zur Herkunft. Für viele dieser Deutungen gibt es etliche Indizien, doch solange es keine Beweise sind, werde ich mich heraushalten, Quellen zitieren, ansonsten der Frage nachgehen, was aus dem Thema COVID-19, das aus welchen Gründen auch immer Dezember 2019 in unser Leben eintrat, von Akteuren gemacht wurde. Das Handeln einiger Regierungen in dieser Sache ist skandalös genug.

Als erster Staat hatte der chinesische mit der Sache zu tun und versagte zunächst.

«China unterdrückte oder zerstörte absichtlich Hinweise auf den Ausbruch des Coronavirus in einem „Angriff auf internationale Transparenz’’, der tausende Leben kostete, laut einem Dossier, das von besorgten westlichen Regierungen über die COVID-19 Ansteckung vorbereitet wird. …

Das Schriftstück besagt, daß die chinesische Regierung „andere Länder gefährdete”, als sie Nachrichten über das Virus vertuschte, indem Ärzte, die davon sprachen, zum Schweigen gebracht wurden oder verschwanden, Belege in Laboratorien zerstören ließen, und sich weigerten, lebende Proben internationalen Wissenschaftlern zu geben, die an einer Impfung arbeiten.

Es mag enthüllt werden, daß die australische Regierung ein Team chinesischer Wissenschaftler ausbildete und bezahlte, die zu einem Laboratorium gehörten, das dazu schritt, tödliche Coronavirusse zu modifizieren, die von Fledermäusen auf Menschen übertragen werden können und gegen die es keine Heilung gibt, und jetzt Gegenstand einer Untersuchung des Ursprungs von COVID-19 ist.

Als westliche Geheimdienste untersuchten, ob das Virus versehentlich aus einem Laboratorium in Wuhan entkam, tauchen das Team des Wissenschaftlers Shi Zhengli und dessen Forschungen im Dossier auf, das von westlichen Regierungen vorbereitet wird, und auf verschiedene Studien verwiest, die sie unternahmen und Gegenstand großer Besorgnis sind.

Sie zitieren eine Arbeit, die Proben von Coronaviren aus einer Höhle der Provinz Yunnan entnahm, die große genetische Ähnlichkeit mit COVID-19 haben, zusammen mit einer Studie, die einen Coronavirus auf Basis eines Fledermausvirus künstlich herstellten, der nicht geheilt werden kann.

Hauptthemen umfaßten „todbringendes Leugnen einer Übertragung von Mensch zu Mensch”, zum Schweigen bringen oder „Verschwindenlassen” von Ärzten und Wissenschaftlern, die darüber sprachen, die Zerstörung von Beweismaterial zum Virus in Laboratorien, die genomische Studien durchführen, und das „Bleichen der Käfige des Wildtiermarkts” …

Eine „heikle, aber nicht klassifizierte’’ Nachricht vom 19. Januar 2018, an die The Washington Post gelangte, enthüllt, daß Wissenschaftler und Diplomanten der US-Botschaft in Peking das Laboratorium besichtigt hatten und Warnungen nach Washington schickten wegen unangemessener Sicherheitsmaßnahmen und Schwächen der Verwaltung, bei ihren Forschungen an Coronaviren von Fledermäusen.»1 (Daily Telegraph)

Eine Frage, die an dieser Stelle nicht geklärt werden kann, ist, wie es zu dem Ausbruch kommen konnte. Eine andere Frage ist, was hiesige Entscheidungsträger daraus machten; das können wir sehr viel klarer beurteilen. Doch unabhängig davon, was genau die Ursache in China gewesen ist, stellt sich die Frage, weshalb westliche Länder, darunter Australien und nach anderen Artikeln ebenso die USA, Forscher ausbilden und bezahlen, die gefährliche Experimente vornehmen, Labore von westlichen Ländern mitfinanziert werden, die in eklatanter Weise unsere Sicherheitsstandards verletzen, und Meldungen über gefährliche Studien, die tödliche und zugleich auf Menschen leicht übertragbare Coronaviren im Labor zu wissenschaftlichen Zwecken herstellen, was als unethisch, wissenschaftlich sinnlos und für Entwicklung von Impfstoffen wenig hilfreich angesehen wird, und dies in Laboratorien mit bekanntermaßen schlechten Sicherheitsstandards, nicht schon vor Jahren und bevor etwas folgenreiches passiert, zu Protest, Einstellung und Unterlassen von Finanzierung und Ausbildung geführt hat. Eine Mitschuld derer, die jetzt Untersuchungen anstreben, wäre offenbar, wenn es tatsächlich einen Zusammenhang von Genlaboren und Pandemie gäbe. Die Mehrheit der Wissenschaftler geht jedoch derzeit von einer natürlichen Entstehung aus, etwa in einem tierischen Zwischenwirt.

Ein Vergleich mit dem Zustand von 1990 zeigt, wie sehr hiesige Ideologie, Naivität und Gier mitgeschaffen hat, was heute Ängste auslösen kann – und das gilt weltweit. Auf allen Kontinenten werden wir mit Problemen zu tun haben, die ohne jahrzehntelange Naivität mit einem blinden, aber eher schädlich ausgelebten Helferkomplex wohl nicht entstanden wären.

«Eine Forscherin am Wuhan Institut für Virologie, so berichtete die South China Morning Post über Gerüchte, die in chinesischen sozialen Medien umliefen, wurde zuerst mit der Seuche diagnostiziert und war der ‚Patient 0’. Darauf folgten Berichte ihres Verschwindens, wobei ihr Lebenslauf und Bild von der Internetseite des Wuhan Instituts für Virologie gelöscht wurde. Am 16. Februar bestritt das Institut, daß sie Patient 0 sei und sagte, sie sei am Leben und es ginge ihr gut, aber seitdem gab es kein Lebenszeichen, was Spekulationen auslöste.

Das Dossier stellt die Doppelmoral bloß, mit der China Reisen im Lande verbot, während zugleich Australien und die USA für Einreisebeschränkungen verurteilt wurden: „Millionen verließen Wuhan nach dem Ausbruch, bevor Peking die Stadt am 23. Januar abriegelte.” „Tausende flogen ins Ausland. Im Februar übte Peking Druck auf die USA, Italien, Indien, Australien und südostasiatische Nachbarn aus, sich nicht selbst mit Reisebeschränkungen zu schützen, auch als schwere Einschränkungen daheim erfolgten.”

ZERSTÖRUNG VON BEWEISEN

Am 31. Dezember begannen chinesische Autoritäten, Nachrichten über das Virus in Suchmaschinen zu zensieren, löschten Begriffe, darunter „SARS variation”, „Wuhan Seafood market” und „Wuhan Unknown Pneumonia”.

Am 1. Januar wurde ohne jegliche Untersuchung, woher das Virus stammte, der Fisch- und Wildtiermarkt in Wuhan geschlossen und desinfiziert. …

Die Gesundheitskommission Hubei ordnete Genomikfirmen an, mit dem Testen neuer Viren aufzuhören und alle Proben zu vernichten. Einen Tag später, am 3. Januar, verordnete Chinas führende Gesundheitsbehörde, die National Health Commission, daß Proben der Lungenkrankheit in Wuhan zu festgelegten Testeinrichtungen gebracht oder zerstört werden, während befohlen wurde, über die unbekannte Krankheit nichts zu veröffentlichen.

Ärzte, die es wagten, über den neuen Virus zu sprechen, wurden verhaftet und verurteilt. Ihre Verhaftung wurde in den Staatsmedien verbreitet mit einem Aufruf der Polizei von Wuhan an „alle Bürger, keine Gerüchte aufzubringen, keine Gerüchte zu verbreiten, Gerüchten nicht zu glauben”.» (Daily Telegraph, a.a.O.)

Wir wissen nicht, was die Ursachen sind; eine Mehrheit der Wissenschaftler geht von einer natürlichen Ursache aus, doch das Verhalten chinesischer Behörden wirkt verdächtig. Derart systematische Vertuschungsversuche haben gegenteilige Wirkung. Doch solange wir nicht über Pandemien mit hineingezogen werden, sind Vorgänge in China überwiegend ein Problem der Chinesen; unser Problem ist dagegen, was unsre Regierungen mit uns anstellen.

Beginnen wir mit Kleinigkeiten. Bereits Formulierungen verraten oft einiges. Der Artikel spricht von „besorgten westlichen Regierungen”; erinnern wir uns daran, daß „besorgte Bürger” bei uns als Schimpfwort benutzt wurde, mit dem kritischen Stimmen diskreditiert werden sollten. Das bedeutet, in der EU dürfen Regierungen besorgt sein und protestieren, wogegen Bürger nicht wegen ihrer eigenen Regierung besorgt sein oder gegen diese protestieren sollen, was herabgewürdigt wird. Das ist eine Doppelmoral. Kritik europäischer Regierungen an China ist in Ordnung, Kritik europäischer Bürger an ihrer jeweiligen Landesregierung oder der EU und ihren nicht demokratisch legitimierten Bürokratien dagegen nicht. Obwohl das chinesische Vertuschen und Agieren in dieser Frage verdächtigt wirkt, ist unser zentrales Problem, was unsre eigene Regierung mit uns tut.

Nötig ist also eine Analyse, wie unsre Regierung mit dem Thema Corona umgegangen ist, welche Folgen und Kosten dies hatte und in Zukunft haben wird. Dabei wirkt hinderlich, daß kritische Stimmen, und damit die Opposition, in dieser Frage gespalten sind. Das ist auch ein Grund, weshalb die Opposition in den von Coronavirus geprägten Monaten nicht so überzeugend punkten konnte wie sonst, sondern an Boden verlor. Emotional waren sie zerrissen, wollten einerseits uns so gut wie möglich schützen helfen, weshalb es sich nicht schickte, durch Kritik oder passiven Widerstand gegen die Regierung die Eindämmung zu gefährden. Andere, die der Regierung zuvor Zögern, Nichthandeln und Unentschlossenheit zu recht vorgeworfen hatte, konnten schwerlich umschwenken, als die Regierung begann, mehr oder weniger zu tun, was die Opposition zuvor gefordert hatten, wofür sie verhöhnt worden war. Doch nun wurden diese Mittel in bedenklicher Weise überzogen zu einem Demokratieabbau. Insbesondere entstand eine Spaltung kritischer Stimmen in solche, die den Virus für eine große Gefahr hielten, der zu begegnen die Regierung lange versäumte, und die sie später ungeschickt anging, und jenen, die eine große Übertreibung feststellten. Deshalb wollen wir uns jetzt erst beide möglichen Extrempositionen ansehen, aber keiner anschließen, sondern auf Widersinn und schädliche Wirkung des Handelns unsrer Regierung konzentrieren.

Die Zahlen des statistischen Bundesamtes weisen für Februar bis März keinerlei Übersterblichkeit aufgrund des Coronavirus aus. Lag die Sterblichkeit im Januar noch leicht über der des Vorjahres, sank diese im Februar und März leicht. Aus dem April lagen leider erst wenige Tage vor.

«Januar 19 = 84.671
Januar 20 = 85.050

Februar 19 = 80.786
Februar 20 = 79.366

März 19 = 86.429
März 20 = 85.922» (Statistisches Bundesamt (Destasis), 2020)

Daraus jedoch den Schluß zu ziehen, das von unseren Massenmedien von Januar bis Anfang März behauptete träfe zu, nämlich der Virus sei weniger als oder gleich schädlich wie normale Virengrippe, wäre ebenfalls ein Fehlschluß. Nachrichten und Daten aus Italien zeigen, wie rasch bedrohliche Zustände entstehen konnten, die das Gesundheitssystem überfordern, weshalb Kranke für lebenserhaltende Behandlung im Krankenhaus ausgewählt und teilweise abgewiesen werden mußten. Die andere Sicht, die nun monatelang grassierte, war die einer tödlichen Pandemie. In einigen stärker betroffenen Ortschaften Norditaliens vervielfachten sich die Seiten mit Todesanzeigen plötzlich, was für ein großes Schadpotential spricht, wenn es nicht gelängt, die Verbreitung einzudämmen. Die Infektion des britischen Premiers Boris Johnson, der ins Krankenhaus mußte und nur mit Glück der Notwendigkeit entging, zusätzlich zum verabreichten Sauerstoff auch noch mit einem Schlauch beatmet werden zu müssen, zeigt das Zerstörungspotential von COVID-19.

Auch wenn Erkrankung in vielen Fällen harmlos verläuft, wurde die rasche und heftige Zerstörungswirkung, wenn Lungen, Herz oder Nervenzellen befallen werden, als ungewöhnlich charakterisiert. Hier stehen zwar anekdotische Schilderungen von Ärzten, die rund um die Uhr in überlasteten Krankenhäusern Italiens und einiger anderer hart getroffener Länder um das Leben Schwererkrankter kämpften, gegen Statistiken. Doch Überlastung und Sterben in Wuhan, Lombardei und einigen Regionen Frankreichs sind dokumentiert. Aus dem Elsaß wurden Kranke, die dort nicht hätten behandelt werden können, nach Deutschland gebracht. In Wuhan wurde Schweigen verhängt; China ist in solchen Dingen undurchsichtig. Es gab Berichte von riesigen Mengen Urnen, die dort bestellt wurden, was Spekulationen auslöste, die dort gemeldeten Toten könnten nur ein kleiner Bruchteil der wirklichen sein, sonst wäre eine solche große Zahl Urnen sinnlos. Das sind Zuschreibungen und Mutmaßungen; wir wissen nicht, ob sie haltlos sind oder ein Anzeichen für Vertuschung.

Jedenfalls scheint nach jetzigem Wissensstand COVID-19 weder der große Töter zu sein wie anfängliche Panik befürchtete, noch so harmlos, wie einige anhand von Statistiken begründen. Bei einer normalen Grippe sind Menschen leidlicher Gesundheit oder mit guten Abwehrkräften wenig gefährdet. Wenn der Coronavirus in Lunge oder Herz gelangt, wird es ernst. Anekdotische, aber wohl treffende Aussage eines behandelnden Arztes: „Ich habe noch nie mit einer Infektion zu tun gehabt, die so schnelle und heftige Verschlimmerung des Zustands der Lunge verursacht.” Sehr gefährdet scheint auch zu sein, wer mit Schlauch beatmet werden muß. Sehr viele Betroffene sollen bleibende Schäden davontragen, wenn sie überleben; die meisten sterben aber trotz Beatmung oder gerade wegen dabei auftretender Komplikationen. Präsident Johnson hat wohl Glück gehabt, nicht an solch eine Beatmungsmaschine angeschlossen zu werden.

Ebenso schlimm ist die hohe Zahl von Pflegern und Ärzten, die sich beim Betreuen von COVID-19-Kranken selbst ansteckten und verstarben. Die Spur einer ungewöhnlich hohen Todesrate von Ärzten begann in Wuhan, wo der Arzt, der auf die noch unbekannte neue Krankheit hinwies, wofür er zunächst heftig wegen ‚Panikmache’ oder schädlicher Nachrede reglementiert wurde, sich selbst ansteckte und starb, ebenso wie viele Kollegen. Ähnliches geschah in Italien. Solche Sterblichkeit von Ärzten und Pflegern entspricht nicht ‚einer normalen Grippe’.

Ich enthalte mich der Einschätzung; hier scheinen beide Seiten ein wenig recht zu haben. Landesweit gab es keine Zunahme der Sterblichkeit, weshalb keine Rechtfertigung vorliegt, uns deswegen in eine teure Wirtschaftskrise zu stürzen, die zu lösen wir dann enteignet werden. Zugleich wird aber zu recht davor gewarnt, diesen heimtückischen Virus zu verharmlosen.

Zwischen den Polen beider Extremmeinungen alternierten Politik und Medien, wobei Zwischenpositionen kaum vorhanden waren. Typisch war das Umschwenken von einem Extrem ins andere; man könnte spotten, es wurde nur die Hysterie gewechselt, so wie in der großen Politik seit dem Ersten Weltkrieg auch: Eine Folge extremer Hysterien, die der Reihe nach zusammenbrachen, worauf Politik sich bemühte, das genaue Gegenteil als nunmehr verbindliche Hypermoral zu etablieren. Auf den Zusammenbruch des Kaiserreichs, Verelendung, Versailler Diktat, Vertreibung Deutscher aus verlorenen Gebieten, folgte Faschismus, die nun alles umgekehrt tun wollten und ihrerseits andere vertreiben, statt selbst vertrieben zu werden. Auf den Zusammenbruch des Zarenreichs folgte die Oktoberrevolution und der Kommunismus, ebenfalls eine Umkehrung aller Werte großen Stils. Nach dem Zweiten Weltkrieg setzte sich das Spiel fort. Nunmehr etablierten die Siegermächte eine Umkehrung des Faschismus, was zur Grundlage der Nachkriegsordnung wurde. Was immer vorher Bestand hatte, und sei es das Erbe der Geschichte seit Altertum oder Mittelalter, stand nun unter Naziverdacht und mußte durch das genaue Gegenteil ersetzt werden.

So schaukelten wir weiter von einer Hysterie in die nächste. Die 1968er Studenten- und Kulturrevolution setzte noch einen drauf.

Dies zeigt sich auch in der Groteske um das Coronavirus. Ob er von Fledermäusen direkt oder über einen tierischen Zwischenwirt auf dem Tiermarkt von Wuhan übersprang, oder aus dem Labor entkam, das unweit des Tiermarkts nachweislich an Coronaviren forschte, und zwar genau an den Fledermäusen, zu deren Coronaviren die größte Ähnlichkeit besteht, mögen Wissenschaftler untersuchen, falls sich das jemals zweifelsfrei wird klären lassen. Jedenfalls waren die Labore für mangelhafte Sicherheitsstandards bereits vor Jahren gerügt worden, war SARS offenbar einem solchen Labor entkommen, hatte vor wenigen Jahren dort ein Versuch stattgefunden, bei dem die RNS eines Nachkommens des Erregers der spanischen Grippe (H1N1), der sehr leicht übertragbar, aber nicht länger sonderlich gefährlich ist, mit der RNS eines Virus gekreuzt worden war, der zwar schwer auf Menschen übertragbar, dafür aber sehr tödlich ist. Als Begründung war genannt worden, bei der Entwicklung von Impfstoffen zu helfen.

Diese Versuche waren damals international stark kritisiert worden. Es hieß, sie seien gefährlich, weil ein Erreger entstehen könne, der leicht übertragbar und tödlich sei; wissenschaftlich seien die Versuche wertlos und für die Entwicklung von Impfstoffen nicht zu gebrauchen.

Nun, das sind Indizien, aber keine Beweise. Die Mehrheit der Forscher nimmt derzeit einen natürlichen Übertragungsweg über einen Zwischenwirt an. Doch das ist ein anderes Thema und soll uns hier nicht weiter aufhalten.

Typisch für den Umgang mit dem Coronavirus war hysterisches Überreagieren. Zunächst reagierten Regierungen und die meisten Massenmedium mit dem üblichen leugnen. Gefahr? Nicht für uns.

E xperten für Falschnachrichten, auch Faktenfinder genannt, im Volksmund Faktenerfinder, betonten Januar bis Anfang März die Harmlosigkeit des neuen Erregers.

«BR quer verspottete Corona-Sorge als Fake aus dem „rechtem Spektrum” und entfernte das Video mittlerweile. Vielleicht erklärt sich die Forderung nach 86 Cent mehr Rundfunkgebühr im Monat auch so: die nachträgliche Pflege und Umgestaltung der ARD- und ZDF-Mediatheken wird immer aufwendiger. …

Am 30. Januar 2020 sendete BR quer, eine Reihe des Bayerischen Rundfunks, ein Video mit Stephanie Probst, die sich an ihre Zuschauer wendet, um diese über Corona „aufzuklären”. …

In Manier einer Bielefelder Soziologin dekonstruiert sie Covid-19: „Es ist fremd, und das Fremde macht uns Angst.” In Wirklichkeit sei aber gar nicht klar, ob das Virus überhaupt ansteckend sei. Mit einigen zusammengegoogelten Zahlen und schiefen Vergleichen mit Masern versucht sie so etwas wie eine Populärwissenschafts-Simulation. Um dann zum eigentlichen Punkt überzuleiten: „Die Panikmache hat einen Zweck: Klicks generieren!”. Das böse Netz also. Und: „Der zweite Zweck: Destabilisierung. Die Bevölkerung soll beunruhigt werden, was das Vertrauen in den Staat und dessen Glaubwürdigkeit erschüttern soll.”

Spätestens an dieser Stelle klingt Probst wie eine Ansagerin des chinesischen Staatsfernsehens. Mit einem Unterschied – sie informiert auch, daß „Menschen aus dem rechten Spektrum” die Panik vor dem eigentlich harmlosen, nur eben fremden Covid-19 ausnutzen würden, um die Schließung von Grenzen zu fordern.»2 (Tichys Einblick)

Anfangs wurde verharmlost. „Weniger gefährlich als Grippe”. Man warnte vor ‚rechten Verschwörungstheoretikern’, die Panik verbreiten würden. Wenige Wochen später verschwanden solche Artikel oder Videobeiträge peinlich in der Versenkung, behaupteten Regierungen und Massenmedien plötzlich selbst und mit Eifer genau das, was kurz zuvor noch als ‚Verschwörungstheorie’ und ‚rechte Panikmache’ gegolten hatten. Wie üblich wurden die gerade noch Diffamierten nicht rehabilitiert, als die Regierung genau das sagte, wofür die Oppositionellen vor kurzem noch heftig geschmäht und gerügt wurden.

Dieser paradoxe Widersinn durchzieht sämtliche Äußerungen zum Thema Corona. Es gibt wohl nicht eine einzige Aussage, die im Jahre 2020 bislang getroffen wurde, der nicht kurz darauf dieselben Medien oder Regierungsangehörigen heftig widersprochen hätten.

Zunächst wurde China heftig kritisiert dafür, die Großstadt Wuhan zeitweise zu isolieren. Moralisch hochfahrend wurde im üblich gewordenen besserwisserischen, naserümpfenden Ton mokiert, man könne und dürfe eine Stadt nicht isolieren und könne dies auch gar nicht. Das sei typisch für die undemokratischen, diktatorischen Zustände in China. Zwei Monate später geschah genau das gleiche in Europa. Regionen in der Lombardei wurden isoliert; das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern tat es auch. Niemand entschuldigte sich für die arroganten Bemerkungen über China zwei Monate zuvor.

Anfangs hieß es, Masken seien nutzlos und schädlich. Das war zufällig zu der Zeit, als wir keine hatten, weil die Regierung zwei bis drei Monate lang verpennt hatte, Vorsorge zu treffen oder wenigstens Schutzkleidung für Ärzte, Pfleger und anderes gefährdetes Personal, besser die ganze Bevölkerung zu besorgen. Man hatte gar zweimal tonnenweise Schutzkleidung und anderes Hilfsmaterial nach China verschenkt, als es bei uns bereits knapp wurde und ärztlichen Betreuern fehlte. Damals folgte international eine absurde Jagd nach Schutzmasken und Medikamenten, bei der eine Millionenlieferung nach Deutschland, die von der Bundeswehr anscheinend eingeflogen werden sollte, noch auf dem Flughafen verschwand. Solche Szenen, wo sich verschiedene Parteien sogar bereits verkaufte Schutzmasken noch gegenseitig abjagten, scheint es zu unserem Nachteil gleich in mehreren Ländern gegeben zu haben. All das zeigt, wie heftig uns der seit den 1950er Jahren als Gegengift gegen Nationalismus verordnete Globalismus schadet und versagt.

Als die Masken dann endlich da waren, die Ansteckungen bereits zurückgingen, wurde dann Maskenpflicht eingeführt. Erst wurden sie von einzelnen Bundesländern empfohlen, dann vorgeschrieben, schließlich bundesweit. So wird scheibchenweise ein kategorisches Fehlurteil von einst in dessen radikales Gegenteil umgedreht. Das i-tüpfelchen sich selbst widersprechender Schaukelpolitik liefert Doppelmoral: Regenten regeln ihre Untertanen, halten sich selbst aber nicht an ihre Regeln.

Nun waren die Schutzmasken in Asien offenbar Teil einer wirksamen und sinnvollen Vorgehensweise, die übermäßig schnelle Ausbreitung des Virus verhinderte, ohne Wirtschaft und Leben lahmzulegen.

Doch bei uns waren sie Teil einer unüberlegten Gegenreaktion, die nach anfänglichem Versäumnis nun drakonisch lahmlegten, mehr Schaden anrichteten als große Wirtschaftskrisen, die es in den letzten Jahrzehnten alle paar Jahre gab, wobei Häufigkeit und Schärfe jeweils zunahmen. Schaden für Wirtschaft und Vermögen, die unsre Zukunft und Kinder belasten werden, nahmen zu und übertreffen bei dieser politikgemachten Krise alles bislang dagewesene.

 

Als Wirtschaft und soziales Leben durch verordnete Quarantäne gelähmt wurde, um die Reproduktionszahl unter 1 zu drücken, war dies womöglich bereits der Fall. Hinzu tritt die Doppelmoral, Einheimische und ihren Glauben zu maßregeln, vor uns aufgedrückten Importen jedoch zu kuschen.

«Merkel und Spahn nannten falsche Infektionszahlen
RKI: Zahl der Neuinfektionen in Deutschland sinkt weiter
3.5.2020 – 13:41 Uhr

Die Bundesregierung hat rund um den Bund-Länder-Gipfel am Donnerstag zu hohe Infektionszahlen genannt. Die Zahl von 40 000 akut Infizierten sei wohl nicht korrekt gewesen, räumte eine Sprecherin des Bundesgesundheitsministeriums am Wochenende ein. Das Kanzleramt wollte sich am Sonntag auf Anfrage der Nachrichtenagentur Reuters nicht äußern.»3 (Bild Zeitung)


Gleiches Falschspiel wiederholte sich beim Verlängern der Quarantänemaßnahmen, die mit falschen Zahlen begründet wurden, obwohl das RKI, auf das sich die Regierung sonst gerne stützt, bereits herausgefunden hatte, daß die teuren, unsre Wirtschaft und Zukunft gefährdenden Maßnahmen geringen Nutzen haben.

«Eine neue Studie des RKI enthüllt: Der Einfluß der Kontaktsperre sei eher mäßig. RKI steht für Robert-Koch-Institut, das in Person seines Chefs Prof. Wieler maßgeblich die Bundesregierung bei sämtlichen Maßnahmen rund um Corona berät. …

Das brenzlige an der Studie ist, daß diese bereits am 14.4. veröffentlicht wurde. Also zwei Tage vor der letzten ‚Elefantenrunde’ von Merkel mit ihren Länderchefs. Daß dort ein Weiterbestehen der meisten Beschränkungen, die unseren privaten Bereich betreffen, bestehen bleiben, meldeten die Medien rauf und runter.»4 (Mailchi)

Für eine so bequeme Art, Aktivität in der Seuchenfrage zu zeigen, und wenn es eine schädliche ist, zu demonstrieren, etwas getan zu haben, Umfragewerte nach oben zu treiben, Opposition bedeutungslos zu machen, bequemes Regierung ohne Parlament mit Ausnahmezustand und Erlassen, die normalerweise gegen Grundgesetz und demokratische Regeln verstoßen würden, versaut man sich doch nicht durch ehrliche Zahlen. Da darf schon ein wenig geschummelt werden, denn es nützt der Regierung. Die Schäden bezahlen Bürger, vor allem Nettosteuerzahler. Zu diesem hehren Zweck darf man sich schon mal bei 29.000 Infektiösen um 11.000 auf 40.000 verrechnen.

«5. Mai 2020 – 9:17 Uhr
Sprecherin räumte Fehler ein
Die Bundesregierung hat rund um den Bund-Länder-Gipfel am Donnerstag zu hohe Infektionszahlen genannt. Die Zahl von 40.000 akut Infizierten sei wohl nicht korrekt gewesen, räumte eine Sprecherin des Bundesgesundheitsministeriums am Wochenende ein. …

Tatsächlich waren auf Basis der Zahlen der Robert-Koch-Instituts (RKI) am Donnerstag nur gut 29.000 Menschen infektiös. Kanzlerin Angela Merkel hatte am Donnerstag nach dem Bund-Länder-Gipfel ebenso wie Gesundheitsminister Jens Spahn von 40.000 gesprochen – also fast ein Drittel mehr als das RKI auswies.»0 (RTL)

Eine vieler Folgen:

«Ohne Touristen droht Südeuropa der GauÖkonomen Weik und Friedrich warnen: „Italien wird Sargnagel des Euro”
Freitag, 1.5.2020, 11:58

Die Weltwirtschaft steuert auf eine Rezession zu. In der Eurozone ist vor allem Italien von den Folgen des Corona-Virus betroffen. Der Virus-Schock könnte für das Land zuviel sein – und den Euro endgültig zum Scheitern bringen.

Das Coronavirus grassiert in den EU- und Euro-Ländern. Die volkswirtschaftlichen Folgen des Lockdowns werden verheerende volkswirtschaftliche Konsequenzen nach sich ziehen. Insbesondere die faktisch bankrotten Staaten Südeuropas wie beispielsweise Italien und Griechenland stehen mit dem Rücken zur Wand. …

Ohne Tourismus droht Südeuropa der Gau

Wenn diesen Sommer die Urlaubssaison ausfällt ist das nicht nur bitter für den Urlauber, sondern der Supergau für die Länder Südeuropas. Der Anteil der Tourismusbranche am Bruttoinlandsprodukt (BIP) macht in Frankreich 9,5 Prozent, Spanien 14,6 Prozent, in Italien 13,2 Prozent und in Griechenland sogar 30,9 Prozent sowie 25,9 Prozent an der Gesamtbeschäftigung (2018) aus.

Die Folgen eines Sommers ohne Touristen werden zahllose Pleiten, hohe Arbeitslosenquoten, sinkende Steuereinnahmen, kippende Banken, explodierende Schulden sowie Target2-Forderungen sein.

Target2-Forderungen werden explodieren

Die Entwicklung der Target2 Salden von Deutschland sind auf 935,1 Mrd. Euro, das sind 113,6 Milliarden Euro mehr im Vergleich zum Vormonat (Stand: 31. März 2020), angestiegen. Sie zeigen tagtäglich auf, dass der Euro nicht funktioniert. Italien steht mittlerweile mit 491,62 Mrd. Euro (ein Anstieg von 106,93 Mrd. Euro zum Vormonat) und Spanien mit 407,43 Mrd. Euro bei Deutschland in der Kreide. …

Je länger die deutsche Politik am Euro festhält, desto größer wird die volkswirtschaftliche Schadensmaximierung.»5 (Focus)

Was sind schon hunderte Milliarden Euro, die sich zu Billionen addieren? Nicht Regierungspolitiker müssen sich anbahnende Verluste solcher Größenordnung aus ihrer Tasche bezahlen; dazu ist das Volk der Ureinwohner da. Die bezahlen alles. 1789 gab es Knatsch wegen geringeren Schulden und Verfehlungen, aber was ist schon 1789? Heute sind die eigenen Bürger ohnmächtig, ohnehin bald zur Minderheit im eigenen Land gemacht. Längst treiben freche Forderungen derer die Politik, die angelockt oder erzogen wurden, vom arbeitenden und Steuern zahlenden Rest und Teil der Urbevölkerung zu leben. Nur diese werden von Steuern, Vorschriften, Gesetzen und nun Quarantäne gemaßregelt. Die Gäste des Sozialschlaraffenlandes dürfen auch gegen Quarantäne rebellieren und infiziert untertauchen.

«Ein Tumult in der Landesunterkunft in Neumünster, wo Flüchtlinge aus der Corona-Quarantäne entlassen werden wollten, hat zu einem Großeinsatz der Polizei geführt. Am Freitag sei die Quarantäne für die gesamte Landesunterkunft aufgehoben worden – bis auf zwei Gebäude mit Infizierten und Angehörigen beziehungsweise Kontaktpersonen, teilte ein Sprecher der Landesunterkunft mit. …

Eine Familie habe dort die anderen Bewohner aufgewiegelt, sagte der Sprecher. Es sei gedroht worden, die Zäune um das Gebäude einzureißen, darüber zu klettern oder aus dem Fenster zu springen. Der Tumult habe um 8.00 Uhr morgens begonnen. Die Polizei habe massive Verstärkung geschickt.»6 (Die Welt)

#Ironie_ein: Das ist mir völlig unerklärlich. Ich habe ja noch nie von Migranten gelesen, die Quarantäne mißachten oder gar rebellieren, wenn Quarantäne verlangt wird. Die Frage der Welt ist hellsichtig: Es darf ja niemand ahnen, wieso.

«Rätsel um hohe Zahl coronainfizierter Migranten

Warum infizierten sich in Ellwangen Migranten in rasantem Tempo mit dem Coronavirus? Obwohl die Infizierten sofort isoliert werden? Die Behörden in Baden-Württemberg sind ratlos.»7 (Die Welt)

Eine Regierung mit Restvernunft würde sich hüten, die Wirtschaft durch unnötige Maßnahmen, durch Panik, gefühlige Politik oder moralisch gute Absichten zu zerstören, in Ruin und Niedergang zu treiben, weil wir alle, Bürger und Regierung, von ihr Leben. Doch bei verbohrten HysterikerInnen, die sich in Fehlentscheidungen verrannt haben, die zuweilen auf Ideologie, Besserwisserei, manchmal einfach nur auf Gefühligkeit und Unfähigkeit beruhten, tritt das genaue Gegenteil ein: Anstatt der Wirklichkeit nachzugeben, weil sie diese fürchten, wird sie ausgeblendet.

«Covid-19: Die Angst vor der Bilanz
1. Mai 2020 Von Dirk Maxeiner auf achgut

Auffällig ist, daß Studien und Wissenschaftler, die nicht in die gängige Erzählung von der ganz großen Corona-Katastrophe passen, entweder schlicht ignoriert werden (silent treatment) oder – wenn ignorieren nicht mehr geht – mit ad hominem Angriffen auf die Person der Kritiker beantwortet werden. Gerne wird die Diskussion auch weg von den Fakten auf Nebensächlichkeiten gelenkt …

Das Virus wird voraussichtlich in absehbarer Zeit so still und leise verschwinden, wie es gekommen ist und die Frage wird wie ein riesiger Elefant im Raum stehen: War es das wirklich wert?

Dann wird man sehen, wie viele Menschen durch das Virus Schaden genommen haben und ob dies in dramatischer Weise von anderen Virus-Zyklen abweicht. Dann wird man sehen, ob Schweden ohne Lockdown genauso gut beziehungsweise schlecht gefahren ist, wie die anderen europäischen Länder. Derzeit sieht es verdammt danach aus. Eines ist allerdings jetzt schon sicher: Die wirtschaftliche und menschliche Schaden der gegenwärtigen Corona-Politik hat im Gegensatz zu der des Virus schon jetzt nicht dagewesene Dimensionen erreicht.»8 (achgut)

Die Angst davor, daß schlimme Folgen ihrer Fehler auffliegen, führt wie in China dazu, daß vertuscht wird, nur bei uns mit der unglaublichen Dummheit, den Schaden zu vergrößern, was den internationalen Abstieg unsrer Wirtschaft, der schon von Finanzkrisen, übereiltem Atomausstieg gegen gültige Verträge, um während der Fukushimakrise ein wenig flüchtige Populariät zu gewinnen, ebenso verpfuschter Energiewende, CO2-Angstpolitik, verstocktem Festhalten an für Masseneinwanderung offenen Grenzen, Einfliegen von Wirtschaftsmigranten, Dieselverboten und vielen anderen Torheiten eingeläutet wurde, nochmals beschleunigt. Weil die Wahrheit dem Ansehen der Regierung abträglich ist, muß sie vertuscht werden.

Bei so viel Unfähigkeit muß viel Steuergeld ausgegeben werden, damit gut bezahlte Beauftragte versagende Politiker in Auftragsstudien loben, mit denen sich dann stolz gebrüstet wird.

«die Agentur Scholz & Friends Berlin GmbH für „geschätzte” 22 Millionen (über vier Jahre verteilt und geschätzt, weil da kommt bestimmt noch was drauf) beauftragt wurde, um uns Jens Spahn und sein Tun als großartige Leistungen eines Überqualifizierten zu verkaufen. Das bestätigt das Spahn-Ministerium „mit freundlichen Grüßen”.»9 (Spaet-Nachrichten)

 

Das Staatsversagen zeigt sich auf allen Ebenen, gleich, ob zuerst nichts getan wurde, solange es noch an der Zeit war, die Gefahr für uns abzuwenden, ob danach ebenso schädlich überreagiert wird, oder bei unsinnigen Einzelaktionen. Mutmaßlich Infizierte, Kontaktpersonen und Kranke wurden erst mit einem Bus aus stark betroffenen Urlaubsorten herausgefahren, mußten dann im Zug fast zwei Stunden weiter nach München fahren, so daß es im öffentlichen Fern- und Nahverkehr große Ansteckungsgefahr gab. Man schickte sie nach Hause und trug ihnen offenbar auf, sich daheim zu melden. Ob sie es tun ist ihre Sache. So läßt sich eine Seuche eher verbreiten als bekämpfen. Grundsätzlich betreibt unsre Regierung Symbolpolitik: Sie tut so, als ob sie etwas tut; sie handelt mit der Absicht, den Wählern vorzuführen, daß sie etwas tut. Ob das sinnvoll ist, ist völlig wurscht. So ziemlich jedes bekannte Gesetz der letzten Jahrzehnte zu Schlüsselfragen war technisch schlecht gemacht, hatte schädliche Folgen, doch im politischen und medialen Geschwurbel lassen sie sich für ihre Torheiten auch noch feiern.

Zufällig nachdem ein dem US-amerikanischen Präsidenten nahestehender Finanzinvestor die Hälfte des Axel Springer Konzerns übernommen hatte und diesen von der Börse nahm, begannen Journalisten aus dessen zuvor eher als Hofberichterstatter Merkels berüchtigten Zeitungen mit kritischeren Tönen. Mir soll es gleich sein, woher ungewöhnlich wahre Töne in unsre Volksbelehrungsmedien gelangt sind.

«Schluß mit Starrsinn in der Corona-Politik!
von: JULIAN REICHELTveröffentlicht am 27.04.2020 – 11:15 Uhr
In der Corona-Krise sind nur zwei Dinge sicher:

Erstens, ob die Maßnahmen richtig oder falsch, maßvoll oder überzogen sind, werden wir erst aus den Geschichtsbüchern erfahren. Ob wir auf Corona als Gesundheitskatastrophe oder Zusammenbruch unserer Wirtschaft zurückblicken werden, ist vollkommen offen. … Es gibt keine Herdenimmunität dagegen, historisch katastrophal falsch zu liegen.

Zweitens, nahezu alle Experten, denen wir uns in dieser Krise anvertrauen (müssen), lagen mit nahezu jeder Einschätzung so falsch, daß unser Glauben an sie sich nur noch mit Verzweiflung erklären läßt.

Sie haben das Tragen von Masken nahezu verhöhnt. Nun ist es Pflicht. Sie haben davor gewarnt, Schulen und Kitas zu schließen. Nun sind Millionen Kinder seit Wochen zu Hause. Sie haben als nutzlos abgetan, die Grenzen abzuriegeln. Nun kommt niemand mehr ins Land. Sie haben trotz aller Maßnahmen immer wieder vor dem unmittelbar bevorstehenden Kollaps unseres Gesundheitssystems gewarnt. Nun herrschen auf Krankenhausfluren gespenstische Ruhe und Angst vor Arbeitslosigkeit.

Das Robert-Koch-Institut riet davon ab, Corona-Tote zu obduzieren. Nun geschieht es trotzdem …

Was mir am meisten Sorgen bereitet: Unsere Wirtschaft ist schon jetzt so massiv und teilweise irreparabel geschädigt, daß unsere Regierung sich kaum noch erlauben kann, zuzugeben, in ihrer Schärfe überzogen zu haben.

Die Experten müssen Recht behalten, weil sie nicht falsch liegen dürfen. Die deutsche Wirtschaft vorschnell ruiniert zu haben, wäre für keine Partei … überlebbar. Deswegen erleben wir zunehmend Sturheit, Starrsinn und Rechthaberei – „erinnert mich an Flüchtlingskrise”, sagt mir ein Mitglied aus Merkels Regierung.

Die Kanzlerin bezichtigt jeden Zweifler der „Öffnungsdiskussionsorgie”, raunt davon, manche würden zu forsch handeln …

Ist es in unserem Land eine gute Idee, sich in schwierigen Zeiten über Andersdenkende lustig zu machen und zu erheben? … Nur Ideologien kennen Absolutismen. Die Stärke der Demokratie ist, dass sie auch die unbequemsten Debatten aushält. Wenn sie sie aber verhindert, macht die Demokratie sich überflüssig. Das Einzige, was in der Demokratie alternativlos ist, ist die Debatte.»10 (Bild Zeitung)

Planlos getrieben verwickelte sich die Regierung bei jeder Aussage und Entscheidung in krasse Widersprüche. Wurde vom Bundesministerium für Inneres BMI an einem Tage verbreitet, Bürger sollten die Verbreitung der Falschnachricht unterlassen, die Bundesregierung plane weitere Einschränkungen soziale Kontakte, so geschah genau das bereits am nächsten Tag: Einschränkung sozialer Kontakte in großem Maßstab.

Solcher Widersinn der Regierungspolitik in so ziemlich jeder Frage der Coronapolitik hinderte gutgläubige Bürger nicht, in den bekannten Reflex zu verfallen, sich in Krisen treu zur gerade amtierenden Regierung zu stellen. Parteien, die dabei waren, am Scheitern ihrer Politik zu zerbrechen, im freien Fall der Wählergunst bei Umfragen, die gerade in Bedeutungslosigkeit versanken, genossen plötzlich seit langer Zeit nicht mehr vorstellbare Traumwerte in Umfragen. Das gilt für CDU genauso wie für die SPD, die dabei war, zur extremistischen Kleinpartei abzustürzen. Angesichts solchen plötzlichen Umschwungs, der Rettung einer scheiternden Kanzlerpartei aus dem Verfall in Bedeutungslosigkeit, vermag es wenig zu verwundern, daß sich Regierungskreise in ihr neues Machtmittel Krise verliebten.

Erstmals konnten sie durchregieren, wie es bislang von demokratischen Prozessen verhindert worden war. Nicht einmal das Parlament konnte sich regulär treffen. Die fiktive oder real Bedrohung (wie das bewertet wird, ist dabei egal) durch einen Virus ermöglichte einen Notstand, der verfassungsmäßige Rechte aufhebt und eine Sondermacht verleiht wie zuletzt bei den Notverordnungen, mit denen die Weimarer Republik ihren eigenen Untergang einleitete.

«Die FOCUS-Kolumne von Jan Fleischhauer
Not-Parlament, keine Opposition: Endlich kann Merkel regieren, wie sie es schon immer wollte
Samstag, 25.04.2020, 22:50

Der Ausnahmezustand wurde gerade erst gelockert, und schon droht die Kanzlerin, die Deutschen wieder einschließen zu lassen, wenn sie sich nicht zu benehmen wissen. Das sei unausweichlich, sagt sie. …

Der Chef des Kanzleramts, Helge Braun, hat der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung” ein Interview gegeben. Darin führte er aus, wie er und die Kanzlerin auf die Lage im Land sehen. Oberstes Ziel sei es, die Zahl der Corona-Infizierten zu senken, sagte er. „Dahinter steht die Wirtschaft erst mal einen großen Schritt zurück.” …

Die wirtschaftlichen Folgen der Maßnahmen, die Helge Braun und seine Chefin verfügen, werden ihn selbst nie betreffen. Der Berufspolitiker wird niemals Kurzarbeitergeld beantragen müssen, er ist auch nicht von Arbeitslosigkeit bedroht. Seine Rente ist sicher, komme, was da wolle.»11 (Focus)

Hinter dem Nutzen für Regierungspolitiker und -parteien, deren Versagen seit Jahren zu einem erdrutschartigen Niedergang ehemaliger Volksparteien zu radikalen Kleinparteien ausgelöst hatte, die nun aber aufgrund der Krise traumhafte Rekordergebnisse an Popularität einfahren, muß Sorge um den Ruin von Wirtschaft, Arbeitsplätze, das Vermögen der Bürger und unsre Zukunft zurückstehen. Etablierte, systemtragende Parteien profitieren.

«Ausnahmezustand als Regelfall
Vera Lengsfeld, veröffentlicht am 23. April 2020 …

An einer Stelle, ziemlich am Anfang ihrer Rede, fragt man sich, ob Merkel ungewollt ins satirische Fach gewechselt ist. Eine Situation, die sie selbst als „größte Bewährungsprobe“ seit Gründung der BRD bezeichnet (um sich selbst als größte Krisenmanagerin hinzustellen?), sei nur akzeptabel und erträglich, „wenn Kritik und Widerspruch nicht nur erlaubt, sondern eingefordert und angehört werden – wechselseitig”. Nach 15 Jahren Kanzlerschaft und 30 Jahren Erfahrung mit der Demokratie ist Merkel immer noch nicht klar, daß Kritik nicht ‚erlaubt’ werden muß, sondern das selbstverständliche Freiheitsrecht aller Demokraten ist. Allerdings sieht die Realität in Merkelland so aus, daß Kritiker der Regierung diffamiert, ausgegrenzt, als Nazi oder Leugner bezeichnet werden, daß die Antifa ihre Häuser beschmiert, ihre Büros attackiert, ihre Autos anzündet, ihre Versammlungen sprengt oder verhindert, ihren Job oder ihre Ämter verlieren, ihre Kontos gekündigt werden, in den Medien außer als Haßfiguren nicht mehr stattfinden. … Deshalb werden sie nicht angehört, sondern ausgegrenzt oder totgeschwiegen. …

Wenn man, wie Stefan Homburg, in der Welt und im ZdF die Verhältnismäßigkeit des Lockdowns vom 23. März infrage stellt und das Thema im CDU-Präsidium gewesen ist, bringt Tagesschau.de eine Nachricht, in der er in ein schiefes Licht gerückt wird. Die Stellungnahme, in der er sich wehrt, wird von Facebook gesperrt. Das sieht aus wie angeordnete Desinformation. …

So werden wieder Schulden gemacht und dem Bundestag, der die größte Neuverschuldung in Nachkriegsdeutschland brav abgenickt hat, wird gönnerhaft gedankt. Vor allem soll mehr Geld nach Europa fließen …

Die WHO, die von Vertretern undemokratischer Staaten dominiert wird, soll auch mehr Zuwendungen bekommen.

Der Gedanke, daß dieses Geld, welches die Kanzlerin großzügig in alle Richtungen verteilt, erarbeitet werden muß, was bei den wirklich düsteren wirtschaftlichen Aussichten immer schwieriger wird, scheint Merkel nie zu kommen.»12 (Vera Lengsfeld)

Gigantische Summen lassen sich plötzlich ohne Beachtung lästiger demokratischer Abläufe wie mehreren Gesetzeslesungen im voll besetzten Parlament verteilen, die dem Bürger schon irgendwie abgenommen werden, notfalls durch Enteignung, wie einige fordern. Auch störende demokratische Freiheiten sind ebenso wie Grundrechte plötzlich wegen des Notstands außer Kraft gesetzt. So bequem regierte es sich noch niemals durch in der Republik. Das kann RegentInnen süchtig machen.

«Freiheitseinschränkung: Der Geist ist aus der Flasche
Lukas Steinwandter 24. März 2020

In Krisenzeiten, in Ausnahmesituationen, da schlägt die Stunde der tatkräftigen Regierungen… Überall auf der Welt greifen Regierungen massiv in das Leben der Bürger ein.

Getragen von Umfragezuwächsen, die bis vor kurzem noch undenkbar erschienen (die Union schießt um fünf Prozentpunkte nach oben) und breiter Zustimmung (95 Prozent der Deutschen halten die Corona-Einschränkungen für richtig) erlassen Bund und Länder im Akkord neue Verordnungen.

Da werden Demonstrationen untersagt, Kontakte weitestgehend verboten und die meisten Geschäfte geschlossen. Da sollen Mietschulden als Kündigungsgrund per Gesetz wegfallen, der Föderalismus gestutzt und – ginge es nach linken und linksliberalen Meinungsmachern – ganze Branchen verstaatlicht werden.

Da werden Ideen aus den Schubladen auf den Schreibtisch gepackt, wie die lästige Meinungsfreiheit in sozialen Netzwerken eingedämmt werden kann»13 (Junge Freiheit)

Daher ist nur folgerichtig, daß die Regierung den für sie so profitablen Zustand verlängerten. Ob Unternehmer, Freiberufler, Gastwirte, Hotels, Dienstleister und Fabriken, vielleicht ganze Konzerne pleite gehen, ist ihr egal. Sie haben ja ihre Diäten und Pensionen sicher. Die Kosten tragen Bürger, Steuerzahler, die über Gebühren, Abgaben und Steuern Unsummen werden entrichten müssen, um die Kosten einer schädlichen Politik zu stemmen. Das Versagen der Regierung schadet nicht der Regierung, sondern den Bürgern. Die Regierung profitiert, erreicht in Umfragen Traumwerte an Beliebtheit, wogegen die Opposition, bislang im Aufwind, verzwergt wurde.

«3.400.000.000.000 Euro: Das ist die Corona-Quittung, für die wir alle zahlen werden
Dienstag, 21.04.2020 …

Bund und Länder haben Hunderte Milliarden Euro an Hilfen für Firmen, Selbstständige und Bürger zugesagt. Täglich kommen neue Versprechen hinzu – und in Brüssel soll der Steuerzahler auch noch aushelfen.

Rund 3,4 Billionen Euro, also mehr als 3400 Milliarden Euro, haben die Europäische Union und ihre Mitgliedsstaaten bislang offiziell eingeplant, um der Wirtschaft in Europa zu helfen und die Folgen des Corona-Crashs abzumildern. …

Als Finanz- und Wirtschaftslokomotive der EU wird Deutschland einen Großteil übernehmen müssen – und im Zweifel auch für Staaten einstehen, die schon vor der Corona-Krise wirtschaftlich dem Abgrund entgegen taumelten. Inzwischen geht es um das Zehnfache des deutschen Haushalts. Eine weitere Billion für den Wiederaufbau ist dabei noch gar nicht eingerechnet. …

Geht es nach dem spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez, soll allein dieser Recovery Funds mit etwa 1,5 Billionen Euro gefüllt werden. Und: Das Geld solle als Zuschüsse in die von der Pandemie am meisten betroffenen EU-Staaten fließen, also nicht in Form von Krediten, die irgendwann zurückgezahlt werden müssen. …

An den deutschen Steuerzahler wird definitiv als Quittung weitergereicht, was die Bundesregierung und die einzelnen Länder spendieren. Und das allein hat es schon in sich: Hilfen in Höhe von 750 Milliarden Euro wurden bereits für die Wirtschaft mobilisiert. …

Weder bei den hier aufgeführten Kosten für den Bund noch bei denen für die Länder sind die Gelder berücksichtigt, die die öffentliche Hand zusätzlich Geld kosten. Dazu zählen etwa Pauschalen und Bonuszahlungen für Krankenhäuser und andere Aufwendungen für das Gesundheitssystem, aber auch Mehrkosten beim Kindergeld, beim BAföG, beim Arbeitslosengeld oder bei Hartz IV. …

Der Steuerzahler übernimmt die Rechnung.»14 (Focus)

Weltweit sind Milliarden Arbeitsplätze gefährdet. Das ist ein hoher Preis für ein moralisches Gehabe einer Regierung, die sich gut vorkommt, wenn sie erst monatelang sinnvolle Maßnahmen verpennt, diese Maßnahmen verurteilt, als Hirngespenst der Opposition und überdies untauglich bezeichnet, sodann überreagiert und die Wirtschaft erdrosselt. Tatsächlich verhielt es sich umgekehrt: Die Vorschläge der Opposition waren in Taiwan und Singapur erfolgreich, ohne die Wirtschaft lahmzulegen. Die radikalen Erlasse der Regierung nützten dagegen laut ihrem eigenen Institut RKI kaum, das für Virenseuchen zuständig ist. Die teure Schließung ist obendrein auch noch relativ unwirksam. Doch das ficht die Regierung nicht an, ihre Fehler wenigstens zu revidieren. Denn die ausgelöste Katastrophe lohnt sich, wie Umfragewerte zeigen: Die Regierung wird für das Anrichten unverhältnismäßiger Schäden noch belohnt. Krasser kann ein Regime kaum scheitern.

«Acht von zehn Arbeitenden betroffen: Pandemie bedroht Milliarden Jobs
Ulrich Zawatka-Gerlach, Jan Dirk Herbermann
Experten sprechen von schwerster Krise seit dem Zweiten Weltkrieg. Schon jetzt sind weltweit 2,7 Milliarden Arbeitskräfte von Coronamaßnahmen betroffen.

Die Coronavirus-Pandemie droht zum größten globalen Jobkiller seit Jahrzehnten zu werden. „Die Beschäftigten und Unternehmen stehen einer Katastrophe gegenüber, sowohl in den reichen wie in den armen Ländern“, sagte der Generaldirektor der Internationalen Arbeitsorganisation, Guy Ryder, am Dienstag in Genf.

Es sei die „schwerste Krise seit dem Zweiten Weltkrieg“, erklärte Ryder bei der Vorstellung eines Berichts über die Auswirkungen der Krise auf die Arbeitsmärkte. Bereits jetzt sind nach den Erkenntnissen der Weltarbeitsorganisation Ilo 2,7 Milliarden der insgesamt 3,3 Milliarden Arbeitskräfte von Betriebsschließungen, Einschränkungen im Betriebsablauf und anderen Unterbrechungen im Wirtschaftskreislauf betroffen.15 (MSN)

Kulturrevolutionäre schwadronierten gar ganz neckisch davon, die Wirtschaft an die Wand zu fahren und Konzerne absaufen zu lassen. So eine Gelegenheit wie Corona, ihrer utopischen Ideologie zu frönen, gibt es ja nicht alle Tage.

«von Claudia Lord veröffentlicht am 14.04.2020

Dresden – Netz-Aufschrei bei Twitter über Ostern: Grünen-Stadtrat Robert Schlick (28) schlug vor, „daß wir die Wirtschaft jetzt mal gegen die Wand fahren“ und „TUI und Co absaufen” lassen, um „was Neues auszuprobieren.” Stichwort: „Fuck capitalism“, „Systemwechsel”.»16 (Bildzeitung)

Die explodierenden Kosten waren also gleichgültig, denn das trifft nicht die Regierung, sondern ihr Volk, das sie bei Zwangsfeminismus, Gender-Mainstreaming und Ersetzung durch Masseneinwanderung ja auch nicht um Zustimmung oder Erlaubnis gefragt hat. Nun soll diese schöne Sondermacht und der Höhenflug plötzlich vorbei sein? Nein, eine solche ‚Öffnungsdiskussionsorgie’ konnte Angela vom Vaginarauten-Feminat nicht zulassen. Genauso mußte das Wahlergebnis in Thüringen rückgängig gemacht werden, weil die CDU unmöglich gleich stimmen darf wie die Opposition, wohl aber einen Ministerpräsidenten der Ex-SED Diktaturpartei Die Linke.

Die Regierung hat Angst vor Fragen nach Sinn und Folgen ihrer Politik. Deshalb scheut sie, Fehler zu beenden. Ob das Land wirtschaftlich ruiniert wird, ist unwichtig im Vergleich zu dem viel brennenderen Problem, sich eigenen Fehlentscheidungen, Irrtümern, Lügen, und dem Schwund ihrer Wählerbasis stellen zu müssen. Komplett widersinnig ist eine Grenzschließung für alle außer Asylbewerber, weil Viren so nicht aufgehalten werden. Genau jene Gruppe, die niemand außer einem notgeilen Regime und ebenso durchgeknallten hysterischen Fanatikern will, darf als einzige weiter herein.

«Grenzschließung gilt für alle – nur nicht für Asylbewerber
Stand: 5.4.2020 | von Marcel Leubecher, Ricarda Breyton

Deutschland betreibt in der Corona-Krise den schärfsten Grenzschutz seit dem Schengen-Beitritt. Ausländer aus Frankreich, Österreich, Dänemark, Luxemburg und der Schweiz dürfen nicht mehr einreisen, falls sie keinen triftigen Grund haben. An diesen Grenzabschnitten kontrolliert seit 16. März wieder die Bundespolizei – und weist zurück, falls es sich nicht um Berufspendler oder einige andere Ausnahmen handelt.

Schon 63.000 Personen wurden seither von der Einreise abgehalten, erfuhr WELT AM SONNTAG aus Sicherheitskreisen. Für Asylbewerber gilt der Zurückweisungserlaß nicht, wie das Bundesinnenministerium (BMI) klarstellte.»17 (Die Welt)

Der Widersinn erstreckt sich in alle Einzelheiten.

«Deutsche Familienunternehmen vor dem Aus: Aber Merkel verteilt locker Millionen Euro an Flüchtlingslager
11. April 2020

Die Familienbetriebe in Deutschland zittern in Corona-Zeiten um ihre Existenz und die Bundesregierung verteilt großzügig Millionen Euro – ans Ausland.

Vor allem die Entwicklungsländer und die überfüllten „Flüchtlingslager“ bereiten der Merkel-Regierung große Sorgen. 150 Millionen Euro werden da laut Welt schnell locker gemacht und im Rahmen des Welternährungsprogrammes den Armen dieser Welt zur Verfügung gestellt. …

„Die Lage ist dramatisch“, sagte Reinhold von Eben-Worlée, Präsident des Verbands „Die Familienunternehmer“, der Zeitung. Bei 67 Prozent der Betriebe seien die Umsätze eingebrochen – im Durchschnitt um knapp die Hälfte.»18 (Journalistenwatch)

Immer deutlicher wird, für wen diese Regierung – mitsamt allen etablierten Parteien – einsteht, und gegen wen. Doch in der Republik von Schilda wählen Schafe ihre Schlächter.

Ganz nebenbei wird auch noch der Unsinn von Umwelthysterien entlarvt, mit der unsrer Wirtschaft, dem Vermögen von Autofahrern und Aktionären und Arbeitern, die ihren Job verloren, Schaden zugefügt worden war.

«FOCUS-Online-Gastautor Martin Schraag

Was viele Experten, darunter die Wissenschaftsakademie Leopoldina, schon angedeutet hatten, hat der „Lockdown” quasi als Zufallsbefund bewiesen: die Behauptungen der Deutschen Umwelthilfe, Diesel-Verbote seien zur Luftreinhaltung noch nötig, sind widerlegt.

Die Corona-Krise … entlarvt die Diesel-Fahrverbote als beispiellose Fehleinschätzung von Behörden und Gerichten, die zig tausenden Autofahrern unnötigen finanziellen Schaden verursacht hat. Wie ist die Sachlage? …

Wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Stillstand haben im März 2020 die werktäglichen Verkehrsspitzen nahezu halbiert, so auch in Stuttgart, wo Verkehrsminister Winfried Hermann seit 2019 ein Fahrverbot für alle Diesel-Pkw unterhalb Euro 5 Norm über eine Fläche von ungefähr 200 Quadratkilometer verordnet hat, über Bereiche, die mit den erhöhten Stickstoffdioxid (NO2)-Konzentrationen der B14 (Am Neckartor) wenig zu tun haben.»19 (Focus)

Doppelmoral und verschiedene Standards sind Grundlage einer Gesinnungsdiktatur geworden. Wenn im Ausland gewählt wird, besonders einem Land, dessen politische Linie vom Merkelismus abweicht, dann wird besserwisserisch doziert, wie verantwortungslos es doch sei, in Zeiten von Corona Wahlen abzuhalten. Bei uns wurde jedoch genau das getan. Wenn sie dasselbe tun, was sie bei anderen als höchst verwerflich kritisieren, ist es unbedenklich und normal.

Gemunkelt wurde, bei der Wahl ginge es auch darum – genau wie in Thüringen –, die zwangsweise erhobenen Rundfunkgebühren „GEZ” weiter erhöhen zu können. Das durfte nämlich nur einstimmig erfolgen im föderativen System. Eine verschobene Wahl oder ein Hängezustand ohne neue amtierende Regierung in Thüringen hätte die Möglichkeit, dem Bürger für seine eigene Gehirnwäsche durch einseitige Dauerpropaganda tag und nacht tiefer in die Tasche zu greifen, um ein Jahr verzögert. Das wollten die Volksbelehrer der Staatsmedien aber nicht dulden, sondern meinten, unbedingt und sofort mehr Geld zu benötigen.

«Dushan Wegner
Gemäß der bewährten Regel, wonach ‚rechts’ und ‚populistisch’ (wie auch ‚nazi’, ‚rechtsextrem’, ‚faschistisch’, etc.) der neu-orwellsche Code für ‚störende Fakten und zu plausible Schlußfolgerungen’ ist, brauchte es diesmal nur wenige Wochen, bis auch die Regierung und Staatsfunk eine 180-Grad-Wende vollzogen und sagten, was sie eben noch als ‚Verschwörungstheorie’ abtaten. Der Staatsfunk, wo die Warnungen vor dem Virus als Verschwörung böser ‚Rechter’ heruntergespielt wurden und sogar angedeutet wurde, es könnten Pharmafirmen mit dahinter stecken, vollzog erwartungsgemäß synchron zur Regierung eine Kehrtwende – und wieder nennt er jene, die es jetzt anders sehen als er – also auch seine eigene Position von vor wenigen Wochen – ‚Verschwörungstheoretiker’.

Der Staatsfunk schießt aus allen medialen Rohren – wenn auch in wechselnde Richtungen – der Regierung den Meinungskorridor frei, und der Verfassungsschutz mit dem neuen Chef scheint gefühlt in den Krieg einzusteigen.»20 (Dushan Wegner)

Was gestern noch „rechte Verschwörungstheorie” war, kann wenige Wochen später Regierungslinie sein, der zu widersprechen dann die neue ‚Verschwörungstheorie’ ist.

«Der Wechsel zwischen Verschwörungstheorie und regierungsamtlicher Version ist rasant in diesen Tagen – ob bei Grenzschließung, Masken, Beschränkungen der Freiheit oder vielem anderen mehr.»21 (Reitschuster)

 

«30. März 2020 Marco F. Gallina

Was gestern Verschwörungstheorie war, ist heute Fakt – und umgekehrt. Was noch vor zwei Monaten als ‚rechte Verschwörungstheorie’ abgetan wurde, gilt heute in Sachen Corona als bestätigt; heute sind es dagegen ‚rechte Verschwörungstheoretiker’, die an den rigiden Maßnahmen in der Coronakrise Zweifel äußern. Die allerjüngste Geschichte deutscher Medien – insbesondere die des öffentlich-rechtlichen Rundfunks – ist keine Geschichte voller Mißverständnisse, sondern davon, wer festlegt, was Wahrheit ist und was nicht. Beispiele gibt es dafür genügend.

Als Corona noch ein ‚rein chinesisches Phänomen’ war, Deutschland ‚gut vorbereitet’, und das Robert-Koch-Institut von einer „’ehr geringen’ Ansteckungsgefahr ausging, beschworen dieselben Journalisten, die sonst offene Grenzen und die Genüsse der Globalisierung preisen, daß dieses Virus eine ferne Gefahr sei, die uns nicht treffen könnte. …

Corona sei auf keinen Fall gefährlicher als die Influenza – kaum eine Seite, die nicht 25.000 Grippetote zitierte. Am 24. Januar ordnete die „Tagesschau” die gewöhnliche Grippewelle als gefährlicher ein, der Spiegel schrieb vier Tage später: „Die Grippe tötet hier Tausende, das Coronavirus bisher niemanden.” Medizinexperte Christoph Specht behauptete am 21. Januar, es würde nicht viele Ansteckungen geben – und bemerkte am 12. März selbst, daß es mehr Fälle als erwartet gegeben habe.

Das ‚Grippe ist schlimmer’-Argument haben die etablierten Medien über Wochen in das Bewußtsein der Leser und Zuschauer eingehämmert, bis auch der letzte Bundesbürger mit diesem Grundwerkzeug gegen hysterische Fakenews ausgestattet war. …

Am 30. Januar ein Feature über den ‚Coronavirus-Hype’, der auf eine ‚eine „Erregungs- und Angstgesellschaft’ treffe. Fazit: reine Panikmache, die von Populisten ausgenutzt würde und Klickraten generiere … und das eigentliche Ziel der Rechten – nämlich geschlossenen Grenzen – dienlich sei. …

Ein Meinungsklima ähnlich dem vom Sommer 2015

Denn mittlerweile hat sich die Marschrichtung geändert. Vor dem Auftritt der Kanzlerin am 11. März wurde nahezu jeder, der das Coronavirus als virulente Gefahr einstufte, als Panikmacher und Verschwörungstheoretiker diffamiert, desavouierte kritische Stimmen und stigmatisierte sie – ein Klima ähnlich dem vom Sommer 2015.

Nach der Kehrtwende geht es mit demselben Prinzipiengeist in die andere Richtung: wer nun die Gefährlichkeit von Corona infrage stellt, gilt als gefährlicher Verschwörungstheoretiker. …

Fachleute sind nicht erst seit dieser Krise Mittel zum Zweck. Nicht um aufzuklären, sondern, um eine bestimmte, vorgefertigte Meinung bestätigen zu lassen. Je nach ‚Faktenlage’ wird die Stimme sondiert, die paßt – und dann ausgetauscht, sobald sich die ‚Faktenlage’ neuerlich ändert.»22 (Junge Freiheit)

Und so weiter … Fleißaufgabe: Findet irgend jemand meiner Leser eine einzige Aussage von Regierung und offiziellen Medien zum Thema Corona, der diese selbst nicht innerhalb weniger Monate widersprochen hätten? Finden sich Maßnahmen, bei denen keine gravierenden Fehler begangen wurden? Ich bin auf Rückmeldung gespannt.

Fußnoten

0 https://www.rtl.de/cms/corona-panne-angela-merkel-jens-spahn-sprachen-von-40-000-statt-29-000-infizierten-4534787.html

1 https://amp.dailytelegraph.com.au/coronavirus/bombshell-dossier-lays-out-case-against-chinese-bat-virus-program/news-story/55add857058731c9c71c0e96ad17da60

2 https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/ard-sender-verbreitet-erst-fake-loescht-das-peinliche-video-und-dreht-es-dann-um/

3 https://www.bild.de/news/inland/news-inland/corona-news-ticker-new-york-in-der-bronx-hatte-jeder-vierte-schon-corona-70411946.bild.html

4 https://mailchi.mp/compact-mail/rki-corona-fall-studie-kaum-einfluss-der-kontaktsperre

5 https://www.focus.de/finanzen/boerse/experten/gastbeitrag-von-marc-friedrich-und-matthias-weik-ohne-touristen-droht-suedeuropa-der-gau-ist-corona-der-todesstoss-fuer-den-euro_id_11938865.html

6 https://www.welt.de/regionales/hamburg/article207327231/Grosseinsatz-der-Polizei-Fluechtlinge-wollen-aus-Corona-Quarantaene.html

7 https://www.welt.de/vermischtes/article207269475/Ellwangen-Raetsel-um-hohe-Zahl-coronainfizierter-Migranten.html

8 https://www.achgut.com/artikel/covid_19_die_angst_vor_der_bilanz

9 https://www.spaet-nachrichten.de/2020/04/die-grosse-fuer-dumm-verkaufe-22-millionen-fuer-corona-propaganda/

10 https://www.bild.de/politik/kolumnen/kolumne/coronavirus-kommentar-von-julian-reichelt-schluss-mit-starrsinn-in-der-corona-politik-70279506.bild.html

11 https://www.focus.de/politik/deutschland/schwarzer-kanal/die-focus-kolumne-von-jan-fleischhauer-not-parlament-keine-opposition-endlich-kann-merkel-regieren-wie-sie-es-schon-immer-wollte_id_11921932.html

12 https://vera-lengsfeld.de/2020/04/23/ausnahmezustand-als-regelfall/

13 https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2020/freiheitseinschraenkung-der-geist-ist-aus-der-flasche/

14 https://www.focus.de/finanzen/steuern/was-kostet-uns-die-covid-19-krise-3-400-000-000-000-euro-das-ist-die-corona-quittung-fuer-die-wir-alle-zahlen-werden_id_11906046.html

15 https://www.msn.com/de-de/finanzen/nachrichten/acht-von-zehn-arbeitenden-betroffen-pandemie-bedroht-milliarden-jobs/ar-BB12hTPU

16 https://www.bild.de/regional/dresden/dresden-aktuell/corona-was-sagen-die-gruenen-ueber-diesen-gruenen-70040218.bild.html

17 https://www.welt.de/politik/deutschland/plus207030073/Coronavirus-Grenzschliessung-gilt-fuer-alle-nur-nicht-fuer-Asylbewerber.html

18 https://www.journalistenwatch.com/2020/04/11/deutsche-familienunternehmen-aus/

19 https://amp.focus.de/auto/news/diesel-fahrverbote-kaum-verkehr-trotzdem-schlechte-luft-corona-entlarvt-fahrverbote-als-sinnlos_id_11866874.html

20 https://dushanwegner.com/gebacken-und-gegrillt/

21 https://www.reitschuster.de/post/frontberichtcorona

22 https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2020/gegenbefehl-genossen/

Unsere genialen Versager

Unsere genialen Versager

«Kein Bedarf für harte Quarantäne in Rußland, das seine Grenzen schon im Januar schloß
26. März 2020 Paul Joseph Watson

Ein Vertrater der WHO sagte, es gäbe keine Notwendigkeit für Rußland, eine strenge Quarantäne aufzuerlegen, um den Coronavirus zu bekämpfen, nachdem Moskau einen Großteil seiner Grenzen schon im Januar geschlossen hatte.

Der WHO in Rußland, Melita Vujnovic, sagte, das Land sei anderen „einen Schritt voraus” im Kampf gegen COVID-19.

„Die Maßnahmen, die Rußland vom ersten Tag an ergriffen hat, als die WHO von China benachrichtigt wurde, daß es einen neuen Virus gibt, sind hervorragend, doch das ist nicht nur eine, sondern ein ganzes Bündel von Maßnahmen, das erweitert wird”, sagte Vujnovic bei einer Pressekonferenz. …

Das geschah zur selben Zeit, als westliche Länder und die WHO darauf bestanden, sie könnten den internationalen Fluß der Leute trotz einer drohenden Pandemie nicht aufhalten.

Obwohl Moskau angeordnet hat, daß Nachtklubs und Kinos schließen, sind Kneipen und Gaststätten weiterhin offen, und Menschen dürfen frei umherreisen.»1 (Summit)

Zeitgleich erklärten unsre genialen Politiker, Grenzen ließen sich nicht schließen und dies sei nicht sinnvoll. Nur die AfD verlangte das richtige; man lachte sie aus. Dafür wurde, wie täglich und zu jedem Thema, auf die Opposition eingedroschen, obwohl diese meist als einzige rechtzeitig das richtige vorschlägt und verlangt.

«15. März 2020
Der „offene Grenze”-Spleen und COVID-19-Menschenopfer in Deutschland

Wenn ein Virus, das sich in Windeseile ausbreitet, und eine Regierung, die das verhindern will, aufeinander treffen, dann gibt es, wie man an dem, was wir “best practice” nennen, eine Reihe von wirksamen Maßnahmen. Best Practice der Virenbekämpfung, die findet man in Hongkong, in Singapur und in Taiwan. In Taiwan sind 53 Menschen an COVID-19 erkrankt, eine unglaublich geringe Zahl, die umso erstaunlicher ist, wenn man bedenkt, dass zum Chinesischen Neuen Jahr Millionen Menschen zwischen China und Taiwan hin und her fliegen.

Nicht in diesem Jahr.

Kurz nachdem der Ausbruch in Wuhan von der chinesischen Regierung zugegeben wurde, hat Taiwan DIE GRENZEN GESCHLOSSEN und jeden Flugverkehr mit China eingestellt. Im Land wurde eine aggressive Testpolitik umgesetzt, in die alle bis dato aufgelaufenen, vermeintlichen Fälle von Influenza eingeflossen sind. Wer dachte, er habe nur eine Grippe gehabt, mußte sich dies durch einen Test auf SARS-CoV-2 bestätigen lassen. Solche und andere Maßnahmen, die wir hier beschrieben haben, haben dazu geführt, daß Hongkong, Singapur und Taiwan sehr glimpflich davongekommen sind.

Eine Regierung, die entschlossen ist, die Ausbreitung von SARS-CoV-2 im eigenen Land zu stoppen, hätte, so zeigen die Beispiele der drei asiatischen Länder, über Mittel und Wege verfügt, um dies zu erreichen. Offenkundig war es nie das Ziel der Bundesregierung, die Ausbreitung von SARS-CoV-2 zu verhindern.»2 (Science Files)

Regierung und Altparteien tragen die Schuld an unnötigen Todesfällen, feiern sich noch für ihr Versagen, ebenso die Leitmedien. Zu spät wurden dann Wirtschaft und Leben lahmgelegt, was Länder wie Rußland, Singapur und Japan nicht brauchten, weil sie rechtzeitig konsequent handelten. Bei uns funktioniert nur noch Hetze gegen Opposition und Steuerneintreiben bei Ureinwohnern. Jene erfolgreichen Länder testeten intensiv und systematisch, oder erhoben Gesichtsmasken für Pflicht, insbesonders für alle mit Erkältungskrankheiten. Bei uns funktioniert nichts: Erst wurde monatelang verpennt, schöngeredet, erklärt, es sei nur wie eine normale Grippe, und Deutschland sei gut vorbereitet. Tatsächlich waren wir überhaupt nicht vorbereitet.

Obwohl bereits 2013 eine Studie darlegte, was der Ausbruch eines Erregers vom SARS oder Corona-Typ bedeuten wurde, gab es keinerlei Vorbereitung. Es wurden keine Schutzmasken, Schutzkleidungen oder andere nötige Hilfsmittel bevorratet. Im Gegenteil, Gesundheitsversager Spahn bestellte keine Schutzmasken, sondern exportierte sie tonnenweise sowohl Ende Januar als auch Anfang Februar nach China. Seitdem müssen unsre Ärzte, Pfleger, Polizisten und andere meist ohne Schutz arbeiten, weil unsere Regierung totalversagt hat. Spahn war in einer Email frühzeitig auf den Mangel hingewiesen worden. Doch nicht dafür entschuldigte er sich, sondern die Email nicht (mit einer Floskel) beantwortet zu haben.

Aufgrund mieser Politik, eines Staatsversagens, das zum sofortigen Rücktritt der auf allen Gebieten gescheiterten Regierung führen müßte, sind wir nun verseucht, wogegen China kaum noch Neuinfizierte hat, oder sogar gar keine mehr, uns Ausländer an der Einreise hindert, um Wiedereinfuhr der Seuche zu verhindern.

«Warnung: China hindert derzeit die meisten Ausländer an der Einreise, um die Zahl eingeführter Virusfälle zu zügeln
26. März 2020

BEIJING (AP) — China sagt, daß es vorübergehend die meisten Ausländer daran hindert, einzureisen, um die Zahl eingeführter Virusfälle einzudämmen.»3 (sfchronicle)

Nach dreimonatigem Totalversagen der Regierung, die rechtzeitiges Handeln und Vorsorge verpennt hat, nicht einmal die nötigsten Materialien wie Schutzkleidung besorgte, notwendige Maßnahmen aus ideologischen Gründen verweigerte und auslachte, wenn die Opposition sie vorschlug, auch die eigene Fallstudie über den möglichen Ausbruch eines Coronavirus aus dem Jahr 2013 ignorierte, hat sie sich dann selbst inszeniert, indem sie das ganze Land, Wirtschaft und Leben lähmte, was den Bürger teuer zu stehen kommen wird. Ganz nebenbei konnte sie damit weitere Machtmittel an sich reißen, angeblich nur zur Seuchenbekämpfung.

«„Die Pflegekräfte besuchen zu pflegende ältere Menschen im Wesentlichen zu Hause und bewegen sich damit ungeschützt unter der am stärksten vom Risiko eines tödlichen Verlaufs behafteten Patientengruppe.

Hausärzte, die in ihrer Praxis täglich mit unter Umständen infizierten Patienten gezwungenermaßen ohne Schutzmasken Kontakt haben, müssen gleichwohl die normale Versorgung von zahlreichen Altenheim-Patienten gewährleisten. Der Fall einer Ketteninfektion in einem Altenheim in Würzburg mit neun Toten ist ein warnendes Beispiel.” …

Die rund 800.000 Pflegebedürftigen und die für sie tätigen rund 764.000 Beschäftigten im Gesundheitswesen leben und arbeiten miteinander auf engstem Raum. Beide zusammen bilden eine Hochrisikogruppe, für die auch in der dritten Woche nach Ausbruch der offiziell von der WHO erklärten Pandemie weder Schutzmasken noch Schutzbekleidung oder ausreichend Desinfektionsmittel zur Verfügung stehen. Deutschland ist auf die Pandemie, anders als von der Regierung behauptet, nicht schlecht, sondern gar nicht vorbereitet. …

So wurden denn die drakonischen Maßnahmen eines Shutdown des öffentlichen Lebens, die normalerweise den Schlusspunkt einer Eskalationskette bilden, vorsätzlich an deren Anfang gesetzt. Eine Regierung, die das Mindeste nicht garantiert, versucht, mit dem Maximalen zu beeindrucken. …

„Bei den Hausärzten ist keinerlei Schutzmaterial mehr vorhanden und es ist auch nicht kaufbar, von niemandem, weil es einfach vom Markt verschwunden ist.”…

Die fehlende Schutzkleidung wird laut Reinhardt besonders in der Altenpflege zur Gefahr:

„Die ambulanten Pflegedienste fahren von einem Alten zum nächsten und sind das, was man einen Super-Spreader nennt. Und das in einer Population, die ein maximales Risiko hat, tatsächlich tödlich zu erkranken.”

Die bisherige Corona-Politik, die pauschal alle Alters- und Risikogruppen gleich behandelt, bereitet ihm Kopfzerbrechen:

„Wenn wir all diese Maßnahmen, die wir jetzt ausgesprochen haben, weiterführen, mit ihren Auswirkungen auf Wirtschaft, Psychologie der Menschen, soziales Miteinander und alles, was dazugehört, dann frage ich mich, wo landen wir da?” …

„Aus der astronomischen Höhe der Kosten folgt, was dringend zu empfehlen ist, jeden denkbaren Betrag zu leisten, der die Dauer des Shutdown verkürzt.” …

„Es ist dringend notwendig, nach Möglichkeiten zu suchen, die schrittweise Aufhebung oder Lockerung des Shutdown mit effektivem Gesundheitsschutz zu verbinden. Dazu gehören umfangreiches Testen, ein besonderer Schutz des anfälligen Teils der Bevölkerung, die flächendeckende Verwendung von Atemmasken und Desinfizierungsmaßnahmen im öffentlichen Raum.” …

Fazit: Die Regierung mit ihrer Strategie des One-Size-Fits-All ist begründungspflichtig geworden. Und all jene Medien, die bisher wie Groupies dem Gesundheitsminister applaudieren, sind es auch.»4 (gaborsteingart)

Auch das kommunistische und feministische Dogma der Gleichheit scheitert zum wiederholten Male gerade. Wenn das so weiter geht, sind alle bald gleich pleite, gleich entrechtet und gleich kaputt. Die Regierung nutzt die Krise für gefährliche, undemokratische Ermächtigungsgesetze.

«Corona-Gesetze: Angriff auf Marktwirtschaft und Demokratie
von Roland Tichy Mi, 25. März 2020

Die GroKo läßt sich für milliardenschwere Hilfsprogramme zur Bekämpfung der Pandemie feiern. Gleichzeitig hebelt sie die Marktwirtschaft aus und der Bundestag stimmt seiner eigenen Bedeutungslosigkeit zu.

Das Einfrieren der Wirtschaft beim Versuch, die Folgen der Virus-Pandemie zu bekämpfen, wird katastrophale Folgen für Wohlstand und Beschäftigung haben. Mit dem jetzigen Entwurf eines „Gesetzes zur Abmilderung der Folgen“ allerdings greift die Bundesregierung tief in die bisherige Mechanik der Marktwirtschaft ein und zerstört das, was sie ausmacht: Die auf freiwilligen Verträgen beruhende Organsiation der Arbeitnehmer, Konsumenten und Unternehmer. Denn der eher harmlos daherkommende Paragraph 240 des Bürgerlichen Gesetzbuches wird so erweitert, dass Schuldner künftig ihre Zahlungen mit Verweis auf das Virus einfach verweigern und einstellen können. Mit einem Schlag wird damit eine zentrale Säule des gesamten Wirtschaftsrechts zerstört – vorerst längstens bis zum 31. Juli 2021. …

Es ist eine Art „Reise-nach Jerusalem“ Spiel, das in der Wirtschaft gespielt werden kann: Wer als erstes erklärt, dass er nicht zahlen kann, sitzt sicher. Wer die Zahlung erhalten soll, steht im Leeren. Wenn Mieter nicht zahlen, kann demnach der Vermieter die Handwerker-Rechnung liegen lassen. Damit hängen Handwerker, aber auch Stadtwerke und Wasser oder Energielieferanten in der Luft. Damit könnte dieses Gesetz einen verhängnisvollen Prozess in Gang setzen: Niemand zahlt mehr an Niemand. Die Wirtschaft kommt dann nicht wegen der Pandemie endgültig zum Stillstand, sondern weil niemand mehr bezahlt. Der Kreislauf der Wirtschaft wird stillgelegt. Waren und Leistungen werden zurückgehalten. Der Kern der Marktwirtschaft wird zerstört, denn sie beruht auf Verträgen, die Leistung und Gegenleistung festlegen und Zahlungen erzwingen. Im Extremfall heißt das: Zukünftig kann, wer halbwegs vernünftig ist, nur noch gegen sofortige Zahlung oder besser noch Vorauskasse liefern – denn jede Rechnung kann mit Verweis auf Corona stillgelegt werden.

Zurück vor 1949 …

Aus der Vertragswirtschaft wird Willkürwirtschaft: Der Dumme ist, wer zahlt. Denn Pandemie hin oder her: Angesichts der Millionen und Abermillionen von Verträgen ist eine gerichtliche Überprüfung, ob hinter der Zahlungseinstellung wirklich die Pandemie steht, einfach nicht möglich. Und letztlich ist doch alles Pandemie, oder? Es gibt noch weitere Dumme: Das sind die, die im Vertrauen auf zukünftige Zahlung noch Leistungen erbringen, Güter verkaufen oder herstellen. Denn die Käufer sind von der Zahlung freigestellt – zunächst bis auf Weiteres, schließlich bis zum Sankt-Nimmerleinstag.

Deutschland stellte damit ein, was nach 1949 sein Erfolgsmodell war: die Marktwirtschaft. Und kehrt zu einer Verordnungswirtschaft zurück. …

Der Bundestag? Eine Nick-Maschine

Das alles geschieht praktisch unter Umgehung des Bundestags. Denn der findet nicht mehr statt – die Demokratie ist in Quarantäne. Dafür wurde ein Weg gelegt, der den Bundestag endgültig zum Jasager-Apparat der Regierung degradiert. …

Abgeordnete, die Kritik daran haben oder sich der Stimme enthalten wollen „teilen dies bis Dienstag, dem 24.3., dem Büro des Ersten Parlamentarischen Geschäftsführer schriftlich mit“. Damit erhält die Fraktionsspitze eine Übersicht über aufmüpfige und freche Abgeordnete. Noch schlimmdeutlicher: „Die Abgabe von zustimmenden Voten ist nicht gesondert nötig. Schweigen wird mit Fristablauf als Zustimmung gewertet”.»5 (Tichys Einblick)

Auch die EU versagt auf der ganzen Linie, ist ein gescheitertes Experiment, das umso teurer zu stehen kommt, je später es beendet wird.

Rußland hilft, während die EU wegsieht. China hilft, während die BRD-Regierung versagt und sich blamiert.

Auch der Migrationsspleen fällt den regierenden Utopisten auf die Füße.

Regierung und Leitmedien sind geil darauf, solche Probleme millionenfach dauerhaft zu integrieren. So geht es in Folgegenerationen zu:

Afrikaner protestieren, denn Coronaschutz halten sie für Rassismus. Bei uns gibt es ebenso Aufruhr wegen Einschränkungen wie im westlichen Ausland.

Strenges Vorgehen, bürokratische Hürden und Pflichten gibt es überwiegend nur noch gegen Ureinwohner.

So sieht Coronaschutz im einstigen Hochtechnologieland Deutschland aus, weil Totalversager Spahn einer ebenso total versagenden Machtclique das Land krank- und kaputtregiert.

Wie schon im Januar und Februar, als Regierungskreise tönten, sie seien gut vorbereitet, während sie tatsächlich vollständig unvorbereitet waren, ahnungslos blind dahertrieben, alles nötige monatelang verpennten oder aus ideologischen Gründen empört ablehnten und verlachten, wenn die AfD richtige, lebensrettenden Maßnahmen wie Grenzschließung, Tests und Aufklärung zur Vermeidung von Risiken forderte, als regierende Totalversager Corona noch zur harmlosen Grippe erklärten, preisen sie auch jetzt sich kurzfristig selbst, obwohl sie schlechter vorbereitet sind als andere Industrieländer.

Unsre Versagerregierung hat monatelang den Sinn von Schutzmasken geleugnet.

Unsre Regierung und etablierten Medien haben nicht nur versagt, sondern sogar Corona zu instrumentalisieren versucht im Kampf gegen Opposition und ‚rechts’. Sie sind offenbar so in eine utopische Ideologie verbohrt, daß sie vor nichts zurückschrecken, diese auf Verderb allen aufzuzwingen.

Grenzen ziehen wäre ganz böse, denn kein Virus ist illegal! Wer an einer verrückte Utopie glaubt, kann nichts falsch machen und niemandem schaden, ist geradezu ein Heiliger.

Wenn es schiefgeht, gibt es zuweilen zynische Schadenfreude.

Grenzen schützen. Vielfalt der Völker, Kulturen und Ethnien ist ein angeborenes menschliches Bedürfnis. Noch viel tiefer verankert ist der Dualismus zweier Geschlechter, die sich ergänzen. Noch nie hat es eine Gesellschaft gegeben, die dermaßen von utopischer Ideologie verblendet war, Grundtatsachen des Lebens so falsch gedeutet und deshalb derart selbstzerstörerisch gehandelt hat.

Fußnoten

1 «No Need For Hard Quarantine in Russia, Which Closed Its Border Back in January
Some kind of connection here.
26 March, 2020 Paul Joseph Watson
A World Health Organization official says there is no need for Russia to implement a hard quarantine to fight coronavirus after Moscow closed most of its border back in January.
The WHO’s representative in Russia, Melita Vujnovic, said the country was “one step ahead” of other countries in its battle against COVID-19.
“The measures that Russia has been implementing from the very first day when the WHO received a notification from China that there is a new virus, are wonderful, because this is not just one measure, but a whole set of measures, which is being expanded,” Vujnovic said at a press conference. …
This occurred during the same time period when western nations and the WHO insisted that they wouldn’t stop the international flow of people despite the threat of a pandemic.
Although Moscow has ordered nightclubs and cinemas to be closed, bars and restaurants remain open and people are allowed to travel freely.» (https://summit.news/2020/03/26/no-need-for-hard-quarantine-in-russia-which-closed-its-border-back-in-january/)

2 https://sciencefiles.org/2020/03/15/der-offene-grenze-spleen-und-covid-19-menschenopfer-in-deutschland/

3 «Alert: China says it is temporarily barring most foreigners from entering as it seeks to curb imported virus cases
March 26, 2020
BEIJING (AP) — China says it is temporarily barring most foreigners from entering as it seeks to curb imported virus cases.» (https://www.sfchronicle.com/news/medical/article/Alert-China-says-it-is-temporarily-barring-most-15158859.php)

4 https://www.gaborsteingart.com/newsletter-morning-briefing/operation-gelungen-deutschland-tot/

5 https://www.tichyseinblick.de/tichys-einblick/corona-gesetze-angriff-auf-marktwirtschaft-und-demokratie/

Die Zeit sozialer Isolierung nützen: mit Büchern geistige Horizonte erschließen

Die von Umständen auferlegte Zeit sozialer Isolierung läßt sich gut nützen: Erschließt euch neue geistige Horizonte mit diesen Büchern. Mein Grundsatz beim Schreiben ist, immer das zu suchen, erarbeiten und aufzuschreiben, was sonst nirgends geschrieben wurde, undenkbar, für mich neu war, auch für Leser neu sein wird. Es wäre verschwendete Lebenszeit, etwas aufzuschreiben, des es anderswo bereits gab.

Alle Bücher haben daher Alleinstellungsmerkmale. Jedes Buch erschließt eine neue geistige Welt. Manche kommen harmlos daher; andere sind politisch inkorrekt vom ersten Satz bis zum letzten. Auch sprachlich und stilistisch gibt es eine breite Spannweite von Philosophie in jugendlicher Sprache über gereimte Verse, die Elemente alt-hellenistischer Tragödie verdichten bis zu Sachbüchern, die teilweise seit den 1980er Jahren eisig verschwiegen werden.

Das Leben ist eine Reise. „Das Leben ist ein langer, gewundener Weg”, hieß es einst bei den Beatles. Am klarsten drückt sich das aus in der Mehrfachbedeutung des Wortes ‚Reise’ bei den Psychedelikern.

Eine Reise bringt uns in zauberhafte Welten wie Bali, wo die alte Form des Hinduismus überlebte, ein tropischer Nachhall auch der einstigen vorchristlichen Kultur bei uns.

Lust auf Reisen als Dauerparty beschreibt die „Kiwi-Erfahrung”; Skeptiker kommen auf ihre Kosten, denn Abgründe tun sich auf beim seichten Partymachen; skurrile Ereignisse begleiten die Reise von der Nordspitze der Nordinsel bis in den Süden der Südinsel.

Wir lagen vor Madagaskar und hatten dies Buch an Bord. „Bilderbuch Madagaskar” wird bebildert bilden.

Nun sind wir reif für etwas handfestes. Ein bißchen Hysterie gefällig? Aber klar doch! Über 500 Seiten, der Anfang vollgepackt mit Klimaangst, die in verwandte Hysterien überleitet.

Wer es lernen möchte, vom Ja-Sager zum Nein-Sager zu werden, lese „NEIN!”; damit kann es gelingen.

Glaubt jemand noch an die Unschuld der ersten feministischen Welle? Dem kann geholfen werden! „Zensiert: Flaschenpost in die Zukunft. Erster Band zu ersten Welle” wird vergessene und verdrängte Einsichten wecken.

Nirgends sonst sind alle wesentlichen Kampagnen feministischer Wellen so gründlich widerlegt worden wie in „Ideologiekritik am Feminismus”. Das Buch wäre ein Renner, wenn ich von der eigenen Szene nicht auf ‚Ignorieren’ gesetzt worden wäre.

In die vollen geht es in „Abrechnung mit dem Feminismus”. Der Titel sagt alles; das Buch hält sein Versprechen.

Einen leichten und eingänglichen Einstieg in die Thematik bietet: „Untergang durch Feminismus”. Das Buch war ein Jahr lang durch einen Verlagsvertrag blockiert, der nicht eingehalten wurde.

Nochmals auf Reisen gehen? Aber gerne! Der Bogen spannt sich von den 1970er und 1980er Jahren bis heute. „Zeitzeuge: Reise nach Süden” ist mein auf neuesten Stand gebrachter literarischer Erstling. Damals nahm ich eine leere Kladde mit. Meine Koffer wurden mir geklaut, doch die Kladde brachte ich gefüllt zurück. So lernte ich schreiben.

Etwas „Anmache” gefällig? Aber gerne! Einschließlich vier Einschüben zum barocken Kontrapunkt. Huch, was hat das denn miteinander zu tun? Abwarten und lesen, das ergibt sich!

Die literarische Variante des Kontrapunkts erschließt sich in „Abgewimmelt”; wer hat noch nicht, wer will noch mal?

Wer es noch deftiger mag, greife gleich zu „Schwängerung und Samenspende: Das Mühen um Fortpflanzung”.

Bis jetzt hatte ich glatt „Die Unterdrückung der Männer” vergessen. Sowas aber auch! So leicht wird diese übersehen – nach Lesen dieses Buches allerdings nicht mehr.

Wer „Das Buch der Festivals” schon gelesen hat, kann sich hier informieren, „Warum Festivals auf Dauer anöden”.

Verheißungsvoller Auftakt” eröffnet den Dreiteiler „Fulminantes Finale”, das sich fortsetzt in „Des Werkes Mitte”, um mit einem „krönenden Abschluß” zu enden.

Schade, nun ist der Dreiteiler zuende. Aber nicht traurig sein, denn es gibt ja auch noch „Die Suche nach Geschichten”. Sucht mal schön! Laßt euch versuchen! Auch dieses Buch besucht euch, wenn ihr es bestellt.

Die Genderung der Welt” beschäftigt sich mit „Gender-Mainstreaming” in der einst so genannten „Entwicklungshilfe”. Wie bei anderen meiner Bücher ist es das Standardwerk zum Thema.

Auf dem Umschlag von „Fragmente der untergegangenen abendländischen Kultur” haben sich doch glatt ein paar Schwerter ins Titelbild verirrt. Wie konnte das nur passieren? Keine Ahnung; irgendwann flüsterte mir eine innere Stimme, doch ein wenig an Bildbearbeitungsprogrammen zu installieren und mit einem klassischen Gemälde rumzuspielen. Tss, tss, Schuster bleib bei deinem Leisten. Nun ist es zu spät und veröffentlicht.

Politisch inkorrekte Bücher gefällig? Dann seid ihr richtig hier: „Die Abschaffung abendländischer Erfindungsgabe und Völker” läßt sich an Brisanz kaum noch steigern.

Eine Sammlung von Kleinschriften, die am Hämeorkan intoleranter Obertoleranzen wachsen, bietet „Leben in der Hölle”.

Auszüge von „Das Tor zur Welt” sind gut erprobt bei Lesungen, kamen gut an bei Lauschern.

Mein erstes von einem richtigen Verlag auch veröffentlichtes Buch war übrigens „Kultur und Geschlecht”, jetzt in verbesserter und erweiterter Fassung erhältlich; zitierte fremdsprachige wissenschaftliche Artikel sind nunmehr übersetzt.

Ebenfalls verlegt gibt es in neuer, erweiterter Fassung „Beziehungsentzug”.

Wer Lust hat, mehr zu lesen, mag sich „Neubeginn unsrer Kultur” sichern.



Neues aus Schilda

Neues aus Schilda

Liegt die Haltbarkeit von empörten Wahrheitsfestlegungen der Regierung und Massenmedien bei nur noch einem Tag bis zweien, oder waren es in realsatirischer Übertreibung nur noch 5 Minuten?

Die Ereignisse überschlagen sich; die Unfähigkeit der amtierenden Regierung ebenfalls. Es ist fast unmöglich, nachzukommen und all den Widersinn zu dokumentieren. Ganz ähnlich erging es Feminismuskritikern in den 1970ern, als die feministische Welle mit zahllosen hysterischen Verdrehungen jeden Rest an Vernunft verschüttete. Jetzt erleben wir alle diesen Zustand.

Jetzt geht es zu wie an Wahltagen: Die Verfallszeit mit empörter Inbrunst behaupteter Aussagen von Politikern und Regenten beträgt nur noch ein oder zwei Tage. Dann widersprechen sie sich bereits fundamental und tun das Gegenteil.

Wir sind es schon gewöhnt. Regenten der Altparteien, die nicht dreist lügen, sind jenseits des Vorstellbaren.

Grüne forderten schon mal Grillverbot für Deutsche; ansonsten sind sie spezialisiert darauf, alles Deutsche als ‚rassistisch’ zu verhöhnen.

Auf Twitter rauschen seitenweise Höchstleistungen der Regenten von Schilda durch. Kaum eine Nachricht, die nicht hier aufgenommen zu werden verdiente, hätte ich genug Zeit dazu oder wäre die Kapazität meiner Leser unendlich.

Nachdem die Sekte der Altparteien fünf Jahre lang das höchste Dogma ihrer Religion angebetet hat, nämlich daß deutsche Grenzen nicht geschlossen werden dürfen und können, wohl aber mit deutscher Hilfe die vielmals so langen des reichen Saudi Arabiens, damit diese von Flüchtlingen und Migranten nicht behelligt werden, denn Saudi Arabien will keinen einzigen, unsre Regenten dagegen möglichst viele Millionen, sind sie nach erbittertem Widerstand als letztes Land unsrer Nachbarschaft eingeknickt, haben ebenfalls einige Grenzschließungen verkündet. Natürlich bleibt die Tür zu Land und zu Luft für Migranten sperrangelweit offen, weil unsre Regierung, die sich so ein andres Volk sucht, so geil auf sie ist. Ausgerechnet aus dem von der Coronapandemie besonders betroffenen Persien, in dem bereits mehrere Regimeangehörige erkrankt sind, dürfen ungetestet täglich Infizierte einströmen.

Doch wir wären nicht BRD, wenn sich die Absurdität und das Versagen nicht noch bis ins unendliche steigern ließen. Geschlossen wurden nur drei Grenzen gegen gute Nachbarn, Frankreich, das historisch verbundene Österreich und die angrenzende Deutschschweiz, die bereits mit der Nichtlieferung von Schutzmasken entgegen EU-Verträgen verprellt und verärgert wurde. Gegen ihre Lieblinge, auf die FeministInnen, die weiße heterosexuelle einheimische Männer seit Jahrzehnten in Schlammschlachten bekämpfen und bekriegen, so geil sind, die illegal eindrängenden Verdränger aus fernen Kontinenten, derzeit überwiegend Afrika und muslimischer Orient, wird natürlich keinerlei Maßnahme getroffen; die sollen weiterkommen, um den Schaden an ihrem grundgesetzlichen Staatsvolk zu maximieren. Diese Kasper sind vermutlich so verbohrt, daß sie unfähig zur Einsicht sind, wie sehr sie uns und unsren Kindern, allen zukünftigen Generationen, geschadet haben. Sie sind verbohrt in ihre Ideologie wie Kinder, die in der Hitlerjugend oder der FDJ von einer Diktatur erzogen wurden.

Da andere Grenzen nicht geschlossen wurden, können ihre Lieblinge weiter einströmen, der fremde Männerüberschuß kriegstauglichen Alters, der seine besondere Befähigung als Fachkraft täglich an der griechischen Grenze durch Steinewerfen, Steineschleudern, Werfen von Brandsätzen, Hantieren mit Schneidwerkzeugen und Schlachtrufen wie „Allahu Akhbar” beweist, mit denen sie bejubeln, wenn türkische Kräfte Tränengasgranaten gegen griechische und europäische Grenzschützer feuern. Es geht zu wie bei einer Schlacht im Altertum, wenn versucht wird, die Bastionen eines Feindes zu überrennen. Medien zeigen derweil tränendrüsendrückende Bilder von heulenden Kindergesichtern. Krasser lügen geht nicht mehr. Selbst eine Diktatur wie Nordkorea kann derartige Lügen an Verdrehtheit nicht mehr übertreffen. Demokratie? Nur noch eine verlogene, täuschende Fassade einer Gesinnungsdiktatur.

Das Parodiekonto auf Gesundheitsminister Spahn weist richtig darauf hin, daß ja jeder Migrant aus Frankreich über Belgien oder Luxemburg unbehelligt, unkontrolliert und ungetestet in die BRD gekarrt werden kann, wo Linksradikale schon sehnsüchtig auf die künftige Verstärkung der Migrantifa oder ANTIFA und neue Wähler gieren, ebenso Grüne, SPD, und wie die Altparteien der neuen Gesinnungs-Einheitsfront noch so heißen. Feministinnen fühlen schon ihre jahrzehntelang gegenüber autochthonen Männern, die sie hassen, unterdrückten sexuellen Triebe erregt, denn die feministische Haßliebe sucht genau den aggressiven, ein wenig vergewaltigenden Mann, das siegreiche Monster, als das sie die einheimische Männer zu unrecht hingestellt hat. Nachdem die Männlichkeit Einheimischer von 50 Jahren Feminismus völlig zerstört, ihnen geistig das Rückgrat gebrochen wurde, sie umgegendert zu verblendeten Plüschtieren degradiert wurden, die sie achtlos fortwerfen können, werden die von ihrer Haßliebe unterdrückten Urinstinkte nunmehr von fordernden, oft muslimischen Aggressoren entfesselt, denen sie sich hingeben, womit sie die Schändung, Degradierung und Kuckoldisierung der verhaßten weißen heterosexuellen Männer vollenden.

«13. März 2020, 11:58 Uhr
Aufnahmezentren: Bundesländer könnten Zehntausende Flüchtlinge unterbringen

Deutschland hätte die Mittel, sofort mehr als 25 000 Flüchtlinge in Erstaufnahmezentren aufzunehmen und unterzubringen.

Mindestens 40 000 weitere Plätze könnten die Bundesländer darüber hinaus bereitstellen, ergibt eine SZ-Umfrage in den zuständigen Ministerien.

Die Aufnahmekapazitäten für Flüchtlinge sind also da, die Wirtschaft würde es verkraften, sagen Experten.

Von Raphael Markert …

Insgesamt sei Deutschland nach der Flüchtlingskrise 2015 gut auf einen möglichen Zuzug von Flüchtlingen aus Griechenland eingestellt …

Zweitens würde die Maßnahme dann den politischen Gegner in Gestalt der AfD stärken; drittens habe sie die Sorge, dass eine Aufnahme von Flüchtlingen aus humanitären Gründen in der aktuellen Diskussion um die weitere Verteilung von Flüchtlingen in der EU nicht helfe. „Deshalb erwägt sie derzeit keine Aufnahme einer größeren Zahl von Menschen an der türkisch-griechischen Grenze.”»1 (SZ)

AfD wirkt. Die Regierung traut sich nicht mehr, so offen die eigene Bevölkerung zu hintergehen, weil das die Opposition stärken können. Also wird sie noch hinterlistiger, um die Schädigung und Abschaffung der einstigen Staatsvölker und Ethnien unbemerkt zu vollziehen. Deswegen werden ihre Lieblinge nachts eingeflogen, wenn es kaum jemand mitbekommt, oder während einer Krise wie der Coronakrise, die Aufmerksamkeit ablenkt und verhindert, daß es Massenproteste geben kann.

Zu diesem Zwecke wurden bereits 2017 vom Steuer-, Abgaben- und Gebührenzahler Milliarden aus dem Gesundheitswesen, der Rentenversicherung und anderen Töpfen veruntreut, damit die kriegstauglichen fremden Millionen an Verdrängern, auf die sie so geil sind, FeministInnen im wörtlichen Sinne sexuell geil, auch versorgt werden können. Schließlich reicht es nicht, wenn hübsche, blonde, leider lebensuntauglich naive Mädchen ihnen Teddybären zuwerfen und ihnen die Hände schütteln; sie wollen auch ein neues Gratisgebiß, wenn die 17 Jahre Lebensalter mal wieder ein bißchen zu dolle gelogen waren, kostenlose Krankenversorgung, Flirtkurse, unsre Mädchen ficken und am liebsten mit zahlreichen kleinen mulattischen Muslimen schwängern, denen Allah unser Land versprochen hat. Sie sind die Krieger ihres Gottes; ihr Zeugungsglied ist ihr Schwert, mit dem sie, Dank der unendlichen Dummheit der törichtesten Regierung, die die Welt je gesehen hat, uns demographisch besiegen und unser Land einnehmen werden für einen Gottesstaat, gegen den das als finster geltende Mittelalter noch ein lichtes Paradies wäre.

«1,5 MILLIARDEN EURO:
Regierung zapft Gesundheitsfonds für Asylbewerber an
von Andreas Mihm, Berlin – aktualisiert am 3.8.2016

Die Krankenkassen sollen zusätzliche Mittel aus angesparten Beiträgen bekommen. Dass das nur eine einmalige Sache ist, scheint sogar die Regierung zu bezweifeln.

Die Bundesregierung zapft im Wahljahr 2017 die Reserven des Gesundheitsfonds für die Versorgung von Asylbewerbern an. Zur Deckung ihrer Gesundheitskosten sollen die Kassen einmalig eine Milliarde Euro erhalten.

Das Geld wird der Liquiditätsreserve des Fonds entnommen. Weitere 500 Millionen Euro sollen die Kassen für den Ausbau der Telematik im Gesundheitswesen erhalten.

Das hat das Bundeskabinett an diesem Mittwoch mit dem Gesetz zur Finanzierung der Psychiatrie beschlossen. Der Fonds wird aus Beiträgen der 53 Millionen Kassenmitglieder und Zuweisungen des Finanzministers gespeist. Er verteilt die Mittel an die Kassen. Laut Regierung verfügt er über knapp 10 Milliarden Euro an flüssigen Mitteln, wovon 4,2 Milliarden Euro Mindestrücklage sind.

Nur einmalig?

Aus den freien Mitteln sollen den Kassen laut Kabinett „einmalig 1,5 Milliarden Euro aus der Liquiditätsreserve des Gesundheitsfonds zugeführt“ werden. Mit dem Geld würden Mehrbelastungen zur Gesundheitsversorgung von Asylberechtigten finanziert.

Ob es dabei bleibt, scheint der Regierung zweifelhaft. Knapp heißt es mit gleich zwei einschränkenden Bedingungen: „Bei erfolgreicher Integration in den Arbeitsmarkt und der damit perspektivisch zu erwartenden Mehreinnahmen handelt es sich dabei um vorübergehende finanzielle Auswirkungen.“

Ein Hoffnungswert ist auch die Finanzspritze für E-Health und Telematik. In den vergangenen zehn Jahren wurde hier schon eine Milliarde Euro versenkt. …

Die so mit eineinhalb Milliarden Euro zusätzlich bedachte Krankenversicherung – die Finanzspritze entspricht einem Zusatzbeitrag von mehr als 0,1 Punkten – ist darüber aber nur mäßig begeistert. Es handle sich nicht um ein Geschenk der Regierung, sagte Doris Pfeiffer, Vorstandsvorsitzende des Spitzenverbands der Kassen. Schließlich sei das Geld von den Beitragszahlern zuvor selbst eingezahlt worden. Die Politik habe durch ihre „kostspieligen Reformen der letzten Jahre wesentlich dafür gesorgt, daß die Zusatzbeiträge trotz sehr guter Einnahmen weiter steigen müssen”. …

Nicht debattiert wird die Frage, wer für die Asylbewerber aufkommen soll. Sind sie einmal anerkannt, werden sie automatisch und mit vollem Leistungsanspruch gesetzlich versichert. Wie für die Bezieher von Arbeitslosengeld II (Hartz IV) erhalten die Kassen für jeden Asylbewerber einen monatlichen Zuschuß von 90 Euro. Der Betrag reicht mutmaßlich nicht, um die Kosten zu decken.»2 (FAZ)

Wir werden entweder von genialen Verbrechern, oder von kriminellen Dummköpfen regiert, die sich von gewissenlosen und genauso dämlichen Hofberichterstattern auch noch feiern lassen.

«Das Coronavirus ist nun, wie vorherzusehen war, endgültig in Deutschland angekommen und breitet sich unaufhaltsam aus. Während die deutsche Bundesregierung noch im Februar 14 Tonnen an Schutzausrüstung (z.B. Schutzmasken, Desinfektionsmittel, Schutzkleidung, Handschuhe) ohne Not leichtfertig nach China verfrachtete (1), fehlen diese Utensilien nun an allen Ecken und Enden im eigenen Land. Zumindest sind das Güter, die in Krankenhäusern, Arztpraxen und auch in Rehakliniken und anderen Einrichtungen benötigt werden.»3 (Sonnenallianz)

Zwei Monate haben Bundesregierung und Gesinnungsmedien verschlafen. Sie hatten viel mehr Zeit als Singapur, im bundesdeutschen Politikstil aber nichts getan außer schädlichem, wie die kurz darauf dringend benötigten Schutzmittel zweimal tonnenweise an China zu verschenken. Daß viele der eigenen Ärzte und Pfleger keinen Schutz haben, sich überlegen müssen, Praxen oder Krankenhäuser zu schließen, oder ungeschützt zu arbeiten und selbst zu erkranken, haben sich diese kriminellen Totalversager nicht überlegt.

Daß diese sich noch für ihre Leistung feiern lassen, ist eine Frechheit.

Alles was in dieser Gesinnungsdiktatur der Totalversager noch funktioniert, ist Hetze gegen die Opposition, die das richtige fordert, und die Ausgrenzung der Opposition. Grundsätzlich wird jeder Antrag der Opposition abgelehnt, nur weil er von der AfD spielt. Solche Spielchen haben gesunde Menschen nach dem Kindergartenalter nicht mehr betrieben. In der Politik der Altparteien sind sie üblich. Noch schlimmer, nachdem sie jahrelang gegen die Opposition gehetzt haben, aufrechte Demokraten von einer Gesinnungsdiktatur als ‚nazi’ verleumdet wurden, obwohl es sich genau umgekehrt, die Methoden des Staatsapparates und der Blockparteien faschistoid sind, klauen sie dann die Ideen, tun selbst genau das, weswegen sie so lange Zeit gegen die AfD gehetzt hatten. Dann finden sie ihre gestohlenen Ideen plötzlich genial. Verrotteter kann ein Regime nicht mehr sein.

Verantwortung für ihr Versagen und ihre Versäumnisse werden abgelehnt; die Schuld wird dem Bürger zugeschoben, der nur nicht den Mund aufmachen und die verbohrten Versager an der Macht nicht kritisieren soll.

«Um die 170.000 Menschen haben sich inzwischen weltweit mit dem Coronavirus angesteckt; 6.500 davon sind gestorben.»4 (dailymail)

Dieser Datenbestand ergäbe eine bisherige Todesrate von 3,8% der gemeldeten Infizierten. (Glaub keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast. Wer mir nicht glaubt, kann ja selbst nachrechnen.) Dabei können in den Zahlen, die wohl teilweise auf Schätzungen beruhen, womöglich symptomfreie Infizierte fehlen, zugleich aber auch Verstorbene, die nicht post mortem auf Infektion mit dem Coronavirus getestet wurden, was in der BRD etwa nicht systematisch geschah und die anfangs dort statistisch sehr geringe Todesrate – ein Dreißigstel der italienischen – erklären könnte. Die Italiener haben systematischer getestet und gezählt als die früher einmal für Systematik und Genauigkeit bekannten Deutschen, so daß sich die Statistiken beider Länder widersprachen.

«Die Zahl der Coronavirus-Fälle in Berlin steigt weiter an. Die Gesundheitsverwaltung meldete am Sonntag 283 bestätigte Infizierte (Stand: Sonntag, 17.30 Uhr). Zum gleichen Zeitpunkt des Vortags lag die Zahl bei 263 Fällen.

Der Senat hat jetzt rigide Maßnahmen verkündet, das öffentliche Leben kommt weitgehend zum Erliegen: Ab Dienstag schließen alle Kitas in Berlin. Die Schulen stellen von nächster Woche an stufenweise ihren Betrieb ein. …

Nun wurden bereits am Samstag auch alle Clubs und Kneipen geschlossen …

In einem der bekanntesten Technoclubs der Stadt, dem „Kater Blau” an der Holzmarktstraße am Spreeufer in Friedrichshain, hat vor einer Woche ein Gast 17 Stunden lang Party gemacht. Wenig später wurde bei ihm das Coronavirus festgestellt. Jetzt suchen die Behörden nach Kontaktpersonen, die am 6. und 7. März in dem Club waren.»5 (Tagesspiegel)

Nun ist der Virus auch bei jungen Leuten angekommen, bei Freunden elektronischer Musik wie der derzeit beliebten Technoszene. Berlin ist kaputt, gerade deshalb anziehend für Leute, die Party machen wollen. Während das Land kaputtgeht, wird getanzt und gefeiert. Eine Weile betört Dekadenz; sie ist genüßlich für eine Minderheit, bis irgendwann ein schlechtes Erwachen folgt.

«Etwa ein Sechstel der erfaßten Berliner Coronavirus-Infektionen hat mit Club-Besuchen zu tun. …

Bisher hatten die Behörden mehrfach den Club Trompete in Tiergarten im Zusammenhang mit Coronavirus-Infektionen genannt. Nach einem positiven Test bei einem Mann, der dort Gast gewesen war, seien 16 weitere Infektionen bei Besuchern entdeckt worden, hatte es noch zu Wochenbeginn geheißen – und, daß die Zahl weiter steigen könne.»6 (Tagesspiegel)

Klubbesuche sind vom Vergnügen für eine Minderheit, besonders Mädchen und jene 5% Männer, die attraktiv auf die Mädchen wirken, wogegen 80% oder mehr der Männer in Klubs das Nachsehen haben und keine abbekommen. Doch dieses Vergnügen ist ein Tanz auf brodelndem Vulkan wie in den 1920er Jahren. Außer Geschlechtskrankheiten drohen auch Viren vom Coronatyp. InCel werden diskriminiert und erhalten wegen totaler Empathiestörung statt Anteilnahme Spott und Hohn, bis ein schwacher Charakter durchdreht, Amok läuft, worauf die Presse linken Hintergrund wegretouchiert, um ihre Agenda und ‚Kampf gegen rechts’ daraus zu verdrehen. Medienlügen auf allen Ebenen.

«von Fritz Goergen So, 15. März 2020
Ich warte auf die selbstkritische Ausgabe des ZDF heute journal, in der Kleber der Frage nachgeht, warum sein Sender wie die ARD und die meisten anderen Medien Merkel und Co so lange geholfen haben, die Risiken des Coronavirus klein zu reden, bis mit dem Merkelschen „Nun ist es halt da” alles gesagt ist. Der richtige Zeitpunkt für die Abflachung des Verbreitungstempos und seine regionale Eindämmung lag ein paar Wochen vor dem Beginn der konsequenten Maßnahmen in Österreich. Die deutsche politische Führung hat zwei Monate Nichtstun zu verantworten – Kleber und Co haben mit verzögert. Nun festzustellen, es ist eh zu spät, ist mit Chuzpe zu höflich beschrieben.»7 (Tichys Einblick)

Stellt sich ihre Propaganda irgendwann als falsch und schädlicher Mist heraus, sind sie völlig schuldunfähig, ohne jede Einsicht darin, daß es falsch ist, was sie mit Empörung geradezu fanatisch verbreitet und der Bevölkerung als angebliche ‚Tatsache’ eingehämmert hatten. Wer die Wahrheit sagte und deswegen als ‚Spinner’, ‚Verschwörungstheoretiker’, ‚Rechtsradikaler’, ‚Nazi’, ‚Rassist’, ‚Fremdenfeind’, ‚Frauenfeind’, ‚islamophob’ und so weiter verhöhnt, verhetzt, ausgegrenzt, moralisch und beruflich erledigt wurde, wird grundsätzlich nicht rehabilitiert, sobald sich seine Aussagen nachträglich als wahr herausstellen. Die moralische Verurteilung bleibt lebenslänglich an denen kleben, die sich erdreisteten, einer lügenden Mediengesellschaft die Wahrheit zu sagen. Siehe meine Bücher!

«Die Süddeutsche noch 2017: „Sogenannte ‚Prepper’ bereiten sich auf mögliche Katastrophen vor, in denen das staatliche Versorgungssystem zusammenbricht.” Hier ist bereits verräterisch von ‚staatlich’ die Rede, wo doch eigentlich von der Lebensmittelversorgung durch den freien Markt gesprochen werden muß. Heute ist allen das Lachen und Kriminalisieren vergangen, stattdessen könnten Prepper nun Seminare über Lagerwirtschaft, Verbrauchskalkulation und Vorratshaltung geben, wenn es noch öffentliche Veranstaltungen gäbe.»8 (achgut)

Folgendes wurde vor kurzem von gewerblichen Faktenverdrehern vom ‚Faktenfinder’ verkündet:

«MONITOR vom 30.01.2020, Bericht: Golineh Atai, Frank Konopatzki
Coronavirus: Übertriebener Hype?
Georg Restle: „Jeden Tag die gleichen Bilder, jeden Tag neue Schlagzeilen zum Coronavirus. Auch heute wieder. Soeben hat die Weltgesundheitsorganisation den internationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen. Die Angst geht um vor einer weltweiten, tödlichen Pandemie. Aber ist sie auch berechtigt? Guten Abend und willkommen bei MONITOR. …

Ob Ebola, SARS oder jetzt der Coronavirus. Mit einem neuen Virus macht sich regelmäßig auch neue Panik breit: vor weltweiter Ausbreitung, vor tödlicher Ansteckung. Dabei stellt sich die Frage, warum ist dieser Krankheitserreger ein so großes Thema, und andere gar keins? …

Aber im Prinzip kann man schon absehen, daß die Gefährlichkeit des Virus deutlich geringer ist als ursprünglich angenommen.”»9 (WDR)

Aller Welt soll geholfen werden, nur wir sollen uns selbst nicht rechtzeitig helfen. Auch das ist eine psychotische Verirrung, die großen Schaden anrichtet in aller Welt, nicht nur bei uns. Denn im Leben muß jeder Mensch und jedes Volk sich selbst helfen. Nichts ist unwürdiger, als wenn jemand nichts tut, die Hand aufhält, sich von anderen durchfüttern läßt, um diese dann zu beleidigen, bekämpfen und fertigzumachen – genau das ist aber das Geschäftsmodell von FeministInnen, die nichts nützliches leisten, wohl aber enorme Schäden anrichten. Sie produzieren Männerhaß, Genderwahn, irrationale Hysterien ohne Ende, zerstören die Geschlechterbeziehungen, die Liebe und Zusammenarbeit zwischen den Geschlechtern, Familien, gesundes Aufwachsen von Kindern, menschliche Identität, am liebsten schon bei kleinen Kindern. Sie produzieren Schlammschlachten gegen ihre eigenen Männer, die alles bezahlen müssen. Ebenso Linke: Sie lassen sich von Menschen durchfüttern, die hart arbeiten müssen, um diese dann zu beschimpfen, am liebsten immer weiter zu enteignen, bis sie unter der Last zusammenbrechen, wobei die ausgebeuteten Steuerzahler dann auch noch als ‚Faschisten’, ‚Kapitalisten’ u.s.w. verhöhnt und angefeindet werden. Ähnlich Grüne in hysterischer Klimaangst, die nach feministischem Muster gegen politische Wahnvorstellungen protestiert, derzeit gegen das lebensnotwendige Spurengas CO2, das keineswegs überhöht, sondern erdgeschichtlich am unteren Rand der Pegelspanne liegt. An zu wenig CO2 würden wir tatsächlich sterben. Alles genau verkehrt herum, wie bei den grassierenden Hysterien üblich.

Also: Afrika muß lernen, selbstverantwortlich zu werden, sonst wird alles immer schlimmer. Mit unserem Helferkomplex verschlimmern wir die Zustände in der Welt. Weil wir helfen, explodiert die Bevölkerung in Afrika, was schlecht für die Menschheit ist, weil es zu viele Geburten gibt – in Afrika, bei uns aber viel zu wenige! Afrika muß auch lernen, verantwortlich mit Krankheiten umzugehen, wie es Asiaten bereits gelernt haben. Sonst werden wir mit noch mehr vom Tier übersprungenen Pandemien wie HIV bereichert. Wir müssen aber lernen, uns mindestens so gut selbst zu helfen, wie es Asien derzeit vormacht. Das ist so ziemlich genau das Gegenteil von dem, was Faktenverdreher Patrick Gensing aus dem ANTIFA-Umfeld predigt.

«Coronavirus
Ist die Angst berechtigt?
Stand: 03.02.2020 12:56 Uhr
Die Zahl der Infizierten und Toten durch das Coronavirus steigt. Gleichzeitig gilt nach wie vor: Andere Erkrankungen wie etwa Grippe erfassen deutlich mehr Menschen. Ist die Angst vor dem Coronavirus berechtigt?

Coronavirus – gefährlich wie Grippe?

Täglich steigende Zahlen von Erkrankten und Toten erwecken den Eindruck: Das Coronavirus breitet sich extrem schnell aus und ist sehr gefährlich. Experten betonen jedoch: Im Vergleich zu anderen Krankheiten ist das Virus relativ harmlos. Als naheliegender Vergleich wird die Grippe herangezogen. Drei bis fünf Millionen Menschen leiden jährlich unter einer saisonalen Grippe. Die Zahl der Toten schwankt laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) zwischen 290.000 und 650.000 Fällen im Jahr. …

Nicht nur der Vergleich mit Hundertausenden Grippetoten hilft, die Gefährlichkeit des Coronavirus einzuordnen. Auch andere Erkrankungen haben drastischere Auswirkungen. …

Die WHO gibt zu bedenken, daß Grenzschließungen nicht wirkungsvoll seien.»10 (Tagesschau)

Es geht nicht darum, die Corona-Pandemie zu dramatisieren. Ebensowenig liegt mir daran, übertrieben scharfe Maßnahmen zu wünschen. Ganz im Gegenteil: Nur weil unsre unfähigste aller europäischen Regierungen – die westlichen Regierungen sahen im weltweiten Vergleich allesamt nicht sonderlich gut aus – Januar bis Anfang März verpennt hat und verharmloste, mußten sie anschließend Maßnahmen treffen, die das soziale Leben lahmlegen, die Wirtschaft lähmen, Betriebe, Freiberufler und Konzerne mit Pleite bedrohen, den Steuerzahler teuer zu stehen kommen. Singapur hat es erfolgreich geschafft, die Seuche einzudämmen, ohne Schließungen vorzunehmen. Dort geht das Leben normal weiter, weil in Singapur mit Vernunft und Überlegung vorgegangen wurde, Eigenschaften, die bis vor dem 1. Weltkrieg typisch für sowohl Deutschland wie Europa galten. Doch heute werden wir von verbohrten, in Utopien verrannten Unfähigen regiert, die uns weltweit blamieren. Das schlimmste ist, daß diese Utopisten sich noch mit Demokratie und Zivilisation gleichsetzen, deshalb fest an die Macht klammern, sie niemals wieder hergeben wollen, wodurch der übliche und unbedingt notwendige Übergang zur intakten Opposition, in der BRD die AfD, unmöglich wird. Ohne ständige hemmungslose Medienhetze, nach dem Motto, durch ständige Wiederholung bleibt bei der Mehrheit etwas hängen, so daß diese niemals die Opposition zu wählen wagt, wäre diese Parade aus verblendeten, utopistischen Unfähigen, die außer gewissenlosem Hetzen nichts mehr zustande bringen, längst abgewählt und verschwunden. Nur ihre bösartige, falsche Hetze hat den demokratischen Entscheidungsprozeß dermaßen gründlich zerstört, daß sie sich noch an die Macht klammern und diese weiter in ihrer utopistischen Verblendung mißbrauchen können, bis alles zusammenbricht.

«15. März 2020
Der ‚offene Grenze’ Spleen und COVID-19-Menschenopfer in Deutschland …

Kurz nachdem der Ausbruch in Wuhan von der chinesischen Regierung zugegeben wurde, hat Taiwan DIE GRENZEN GESCHLOSSEN und jeden Flugverkehr mit China eingestellt. Im Land wurde eine aggressive Testpolitik umgesetzt, in die alle bis dato aufgelaufenen, vermeintlichen Fälle von Influenza eingeflossen sind. Wer dachte, er habe nur eine Grippe gehabt, mußte sich dies durch einen Test auf SARS-CoV-2 bestätigen lassen. Solche und andere Maßnahmen, die wir hier beschrieben haben, haben dazu geführt, daß Hongkong, Singapur und Taiwan sehr glimpflich davongekommen sind.

Eine Regierung, die entschlossen ist, die Ausbreitung von SARS-CoV-2 im eigenen Land zu stoppen, hätte, so zeigen die Beispiele der drei asiatischen Länder, über Mittel und Wege verfügt, um dies zu erreichen. Offenkundig war es nie das Ziel der Bundesregierung, die Ausbreitung von SARS-CoV-2 zu verhindern. Dafür sprechen jedenfalls die Daten …

In Singapur wurden effektive Maßnahmen ergriffen, die Entwicklung der Fallzahlen ist mehr oder weniger linear. In Deutschland ist die Entwicklung der Fallzahlen exponentiell …

Offenkundig ist die deutsche Bundesregierung bereit, das Virus durch die Gesellschaft gehen zu lassen und in Kauf zu nehmen, daß „zwei Drittel der Bevölkerung in Kontakt” mit dem Virus kommen, wie Claus Kleber (siehe unten) in einer euphemistischen Meisterleistung sagt. …

Im Vereinigten Königreich wurden zwischenzeitlich mehr als 40.000 Tests durchgeführt, und es wird aggressiv nach denen gefahndet, die mit Infizierten Kontakt hatten. Daraus resultiert eine deutlich flachere Kurve, eine um Längen geringere Rate der Neuinfizierung als in Deutschland. Die entsprechende Rate für Deutschland liegt derzeit sogar über der, die Italien in der Phase der Entwicklung aufgewiesen hat, in der sich Deutschland derzeit befindet. …

Man muß aus all dem, was im Verlautbarungsfunk verbreitet wird, vielmehr schließen, daß es nie der Plan der Bundesregierung war, SARS-CoV-2 an einer Ausbreitung zu hindern. …

Der Fetisch der offenen Grenze ist Merkel so wichtig, daß sie sogar einen Teil der eigenen Bevölkerung als Menschenopfer zu bringen bereit scheint, denn ein Menschenopfer bedeutet es, wenn man COVID-19 ungehindert wüten läßt. In Italien sind bislang 1.441 Menschen an COVID-19 verstorben.»14 (Science Files)

Dies war eine nüchterne, ehrliche Betrachtung, was gerade geschieht. Manchmal braucht es das Kind, das den Erwachsenen verborgene Wahrheit ausruft: „Der Kaiser hat keine Kleider!” Von Verschwörungstheorien halte ich nichts. Solange keine Beweise vorliegen, halte ich mich zurück. Nach dem vielen Lob an Asien soll aber auch ein kritischer Artikel erwähnt werden.

Dieser belegt, daß wir zwar nichts sicher wissen, aber 400 Meter von dem Fleisch- und Fischmarkt in Wuhan, der mit den ersten infizierten Menschen und dem Ausbruch von Corona verbunden wird, ein Versuchslabor der höchsten Sicherheitsstufe besteht, in dem an Viren experimentiert wurde, darunter eben jenen, die von Fledermäusen auf den Menschen übersprangen. Auch an Tieren, einschließlich der übertragenden Fledermausart, wurde dort experimentiert. Einige wollen beobachtet haben, daß Mitarbeiter des Instituts entgegen den Vorschriften Geld damit verdienten, Versuchstiere nach Abschluß der Studien zu verkaufen, was die Übertragung auf den Menschen auf dem nahen Markt an Weiterverkäufer oder Käufer oder Konsumenten des Fleisches erklären würde.11 Wie gesagt ist das Spekulation, der Umstände halber aber untersuchenswert; offenkundig ist, daß der chinesischen Regierung daran gelegen ist, solchen Verdacht nicht aufkommen zu lassen. Bis März hat es in China ein Schweigen zur Untersuchung möglicher Ursachen gegeben.

Für keine Verdrehung zur Hetze gegen die Opposition sind sie sich zu schade:

Das genaue Gegenteil ist wahr: Die Regierung richtet uns zugrunde, instrumentalisiert alles, damit sich in Utopien verrannte Versager an die Macht klammern können.

«In Spanien, den Niederlanden, der Schweiz, Schweden, Frankreich, rund um Deutschland sterben die Menschen an COVID-19, nur der deutsche Mensch, er ist resistent. Wir wissen derzeit nicht, ob wir belustigt oder angewidert sein sollen, angesichts der offenkundig falschen Daten, die in Deutschland bereitgestellt werden. Deutschland befindet sich derzeit in der Phase, in der sich Italien am 7. März befunden hat. Italien hat damals 233 Tote gemeldet. In Deutschland werden 11 Tote gezählt. Nicht nur stirbt der deutsche Mensch nicht an COVID-19, er entschwindet auch aus der Statistik der ernsthaft Erkrankten ohne weitere Konsequenzen. In den letzten Tagen haben wir uns fast täglich über die neun Fälle, die in der Kategorie “serious/critical” für Deutschland berichtet wurden, gewundert und geärgert. Allein die Vorstellung, daß es in Deutschland jemanden geben könnte, der denkt, mit dieser Statistik könne man jemanden außerhalb des eigenen Echozimmers täuschen, macht schon ärgerlich. Wir haben uns also tage- nein wochenlang gewundert und nun sind sie weg: nicht mehr neun, nein zwei ernsthaft Erkrankte meldet Deutschland. Die Infizierten werden mehr, die Toten stagnieren und die ernsthaft Erkrankten werden weniger»12 (science files)

In der Republik von Schilda wird nicht etwa wie in Singapur vorsorglich getestet, wenn das geringste Risiko besteht; nein, sogar offensichtlich bereits Kranke werden nicht getestet, wenn sie nicht eine Liste von Risikokriterien erfüllen. Bei der Seuchenbekämpfung geht es darum, keinen einzigen Infizierten zu verpassen, damit die Ansteckung sich nicht ausbreitet. In der BRD, sprich bei den Schildbürgern, wird das genaue Gegenteil getan. Sogar wenn jemand einen Verdacht hat und sich testen lassen will, wird er oft weggeschickt. Dabei können auch symptomfreie, gesunde Infizierte unwissentlich andere anstecken. Dümmer geht es kaum. Stattdessen wird gleich die ganze Wirtschaft stillgelegt, was uns noch teuer zu stehen kommen wird.

«Am Klinikum Fulda ist man mit den Vorgaben des Robert-Koch-Instituts nicht zufrieden. Den Vorgaben entsprechend testet der Ärztliche Bereitschaftsdienst (ÄBD) lediglich die Pfleger und Ärzte auf COVID-19, die entweder (1) Kontakt zu einem COVID-19 Patienten hatten oder (2) einen Aufenthalt in einem Risikogebiet, also einem Gebiet, das vom RKI als Risikogebiet eingestuft wird, nachweisen können. Alle anderen, ob sie Husten was das Zeug hält und mit dem Fieberthermometer in der Hand aufmarschieren, das 38,4 Grade anzeigt, bleiben ungetestet. Dieser irre Ansatz ist dem Vorstand des Klinikum Fulda dann doch zu abstrus, weshalb man sich in Fulda entschlossen hat, alle, die die genannten Symptome, Husten und Fieber, zeigen, zu testen. Damit wird natürlich die Möglichkeit beseitigt, daß Menschen, die mit SARS-CoV-2 infiziert sind und bereits symptomatisch sind, unentdeckt bleiben und weiterhin andere infizieren können. Ob man das beim RKI wohlwollend aufnehmen wird, ist fraglich. Vielleicht hilft es der Sache des Klinikums, wenn darauf verwiesen wird, daß asymptomatische Fälle, also Personen, die mit SARS-CoV-2 infiziert sind, aber noch keine Symptome zeigen, auch weiterhin ungehindert das Virus verbreiten dürfen. Wir wollen ja nicht, daß das Virus diskriminiert und ausgegrenzt wird. …

Oder müssen nur bestimmte Deutsche, die z.B. das Pech haben, nicht kürzlich zugewandert zu sein, den Test bezahlen?»13 (Science Files)

Fußnoten

1 https://www.sueddeutsche.de/politik/fluechtlinge-deutschland-aufnahmezentren-1.4842823

2 https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/1-5-milliarden-euro-regierung-zapft-gesundheitsfonds-fuer-asylbewerber-an-14370438.html

3 https://sonnenallianz.spitzen-praevention.com/2020/03/13/vitamin-d-schuetzt-vor-coronavirus/

4 «Around 170,000 people across the globe have now been infected with the coronavirus and over 6,500 have died.» (https://www.dailymail.co.uk/news/article-8115879/COVID-19-Australian-researchers-CURE-coronavirus.html)

5 https://www.tagesspiegel.de/berlin/kampf-gegen-das-coronavirus-berlin-verschiebt-msa-pruefungen/25605226.html

6 https://www.tagesspiegel.de/berlin/kontaktpersonen-gesucht-verhaengnisvolle-party-im-kater-blau-besucher-positiv-auf-coronavirus-getestet/25646436.html

7 https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/coronavirus-very-special-agent-claus-kleber-im-auftrag-ihrer-majestaet/

8 https://www.achgut.com/artikel/knapp_wird_nicht_das_toilettenpapier_sondern_das_vertrauen

9 https://www1.wdr.de/daserste/monitor/sendungen/corona-virus-112.html

10 https://www.tagesschau.de/faktenfinder/coronavirus-faq-angst-berechtigt-101.html

11 https://www.americanthinker.com/articles/2020/03/the_wuhan_virus_escaped_from_a_chinese_lab.html

12 https://sciencefiles.org/2020/03/15/himmel-hilf-den-italienern-alle-sterben-nur-die-deutschen-nicht-covid-19-update/

13 https://sciencefiles.org/2020/03/16/jugend-schutzt-vor-covid-19-nicht-klinikum-fulda-mit-richtlinien-des-rki-nicht-zufrieden-citizen-journalism/

14 https://sciencefiles.org/2020/03/15/der-offene-grenze-spleen-und-covid-19-menschenopfer-in-deutschland/

Viele unnötige Todesopfer durch die Corona-Pandemie

Viele unnötige Todesopfer durch die Corona-Pandemie

«Tiefe Infektionszahlen, weniger Todesfälle: Weshalb Chinas Nachbarstaaten die Corona-Epidemie besser beherrschen als viele europäische Länder

Taiwan, Vietnam, Hongkong, Singapur: Trotz der Nähe zu China haben diese asiatischen Staaten weit weniger Corona-Fälle als ihre Nachbarn – auch weniger als die Schweiz und Deutschland. Was machen diese Länder besser?

Katrin Büchenbacher, Martin Kölling
11.03.2020

Taiwan ist von der Fläche her vergleichbar mit der Schweiz, hat aber dreimal so viele Einwohner. Die Schweiz meldet am Dienstag fast 500 bestätigte Fälle von Coronavirus, Taiwan gerade einmal 45. Vietnams Bevölkerung übersteigt die deutsche um mehr als 10 Millionen Einwohner, ist aber von der Fläche her ähnlich groß. Deutschland weist bis Dienstag mehr als 1200 Erkrankte auf, Vietnam nur knapp über 30. …

Laut Chan Chang-Chuan waren die verschärften Grenzkontrollen Taiwans die wichtigste und erfolgreichste Maßnahme zur Eindämmung des Virus. Chan ist international anerkannter Experte für öffentliche Gesundheit und Dekan des College of Public Health der National Taiwan University. Er schreibt der NZZ per E-Mail, die frühzeitige Abriegelung gegenüber China sei auch der Grund dafür, warum Taiwan relativ wenige importierte Fälle von Infizierten aus China»1 (NZZ)

Maßnahmen greifen. Italien tut viel mehr und drastischer als wir, aber immer noch zuwenig; Südkorea macht es besser.

Das ist leider nicht von einer Gesinnungsregierung zu erwarten, die verbohrt an ihrer utopischen Ideologie von Migration festhält, die sie jahrzehntelang mit Werbefilmen und andren Lockmitteln aus aller Welt, darunter auch Afrika, angeworben hat. Grenzschließung wäre ein Bruch ihres antikonservativen globalistischen Dogmas, das Angela Merkel, im scharfen Widerspruch zu einstigen Wahlkampfreden, verankert hat. Blockparteien versteifen sich auf Migration, wüten jede Kritik mit der Nazikeule nieder, bauen lieber Meinungsfreiheit und Demokratie ab, als einer kritischen Opposition zu erlauben, Wahlen zu gewinnen. Es erschiene ihnen als Umfallen gegenüber der AfD, wenn sie Grenzen schließen. Lieber tun sie erstmal nichts, obwohl jeder versäumte Tag in einer Pandemie viele Todesopfer bedeutet.

Nur 1 Tag Verzögerung beschert viele unnötige Tote. Unsre Gesinnungsregierung verpennte Monate.

Wochenlang versäumten sie es, ließen das Virus erst einreisen, versäumten dann abermals rechtzeitige Isolierung Infizierter, wodurch die exponentielle Ausbreitung begann. Jetzt schließt Deutschland nicht die Schulen, wie es inzwischen alle Nachbarländer tun. Die Gesinnungsdiktatur ist lernresistent. Nichts funktioniert bei den ideologisch verbohrten Scharlatanen an der Macht mehr außer Unterdrückung der Opposition, die diffamiert, mit Moralkeule und Nazikeule täglich vermiest wird, eine Hetze, die sich vor Wahlen zu einem Orkan steigert. Außerdem funktioniert noch das Steuereintreiben bei der Urbevölkerung, während illegal Eingelassene, die gar nicht hier sein dürften, im Görlitzer Park an markierten Plätzen mit offizieller Duldung Drogen dealen, natürlich am Fiskus vorbei. Clans lachen sich kaputt über unsre Regeln, die nur noch von den ausgebeuteten Ureinwohnern eingehalten werden müssen.

«„Kein Auftritt, keine Rede, keine Führung in der Krise” – mit diesem Titel zur Rolle der Kanzlerin macht Deutschlands führende Boulevard-Zeitung am Mittwoch auf. Doch die Schlagzeile war schnell überholt. …

Grenzen schließen keine „adäquate Maßnahme”

Eine Abschottung Deutschlands wurde von Merkel, Spahn und Wieler abgelehnt. Beim jetzigen Stand der Dinge soll es keine Grenzschließungen geben wie derzeit in Italien, und auch keine landesweiten Schulschließungen, sagte Minister Spahn. … Die Bundesregierung rechne damit, daß sich 60 bis 70 Prozent der Bevölkerung infizieren werden.»2 (dw)

Nachbarländer schließen Schulen, nur wir nicht. Das fanatische Dogma, unsre Grenzen nicht zu schließen, weil das ihrer globalistischen Ideologie widerspräche und der AfD recht gäbe, ist nicht die einzige irrationale Verbohrtheit der Gesinnungsregierung. Bei Grenzüberwachung und Schließung in Saudi Arabien hilft Deutschland auf Anleiern Angela Merkels dagegen gerne. Das reiche Saudi Arabien nahm keinen Flüchtling aus Nachbarländern ähnlicher Kultur und Glaubens auf; die sollen alle zu uns ins ferne Europa. Wieso? Cui bono?

Ideologische Regierungen gibt es in vielen westlichen Ländern, doch so eine verbohrte wie bei uns ist eine Sonderleistung. Sie versagt bei allen wichtigen Fragen vollständig und blamiert uns in der Welt.

«MARCH 10, 2020
SARS-CoV-2 ist NICHT mit der Grippe vergleichbar. Ein Blick nach Italien reicht, um das zu erkennen

Wer an Grippe erkrankt, der hat eine Wahrscheinlichkeit von 0,1% an der Erkrankung zu sterben.
Wer an COVID-19 erkrankt, der hat eine Wahrscheinlichkeit von zwischen 3,4% und 7%, je nach Studie und Berechnung, daran zu sterben.

Während eine normale Grippe NICHT mit exponentieller Geschwindigkeit die Krankenhäuser füllt, ist COVID-19 genau wegen des exponentiellen Wachstums einer Ansteckung so gefährlich. Das exponentielle Wachstum ist gut belegt …

Das Problem besteht in der Verbindung von exponentiellem Wachstum und 20% Erkrankten, die eine stationäre Behandlung im Krankenhaus benötigen. Bei 1000 Fällen kommen 200 stationär zu Versorgende auf die Krankenhäuser zu, davon 50, die auf Intensivstationen behandelt werden müssen. Bei 10000 Fällen sind es schon 2000 bzw. 500. Bei 100000, 20000 und 5000. Kein Gesundheitssystem der Welt kann mit dieser Zahl von Behandlungsbedürftigen umgehen, wenn sie kurz hintereinander eintreffen. Die meisten brechen unter der schieren Last der Fallzahlen zusammen …

Hinzu kommt, dass SARS-CoV-2 dann, wenn es so sträflich behandelt wird, wie das derzeit in Deutschland der Fall ist, wo inkompetente Politdarsteller auf ein hochaggressives Virus treffen, das ihre Inkompetenz in hervorragender Weise deutlich macht, exponentiell wächst. Wenn etwas exponentiell wächst, dann hat man eine kurze Zeitspanne, um zu reagieren. Wenn man es versäumt, in dieser Zeitspanne zu reagieren, dann ist es schlicht und ergreifend zu spät, und das Verhängnis nimmt seinen Lauf. …

Wir arbeiten fast 24h und sind erschöpft. Körperlich aber auch emotional. Ich habe Krankenschwestern weinen sehen, die 30 Jahre Berufserfahrung haben, Ärzte erleiden einen Nervenzusammenbruch. Keiner kann sich vorstellen, was gegenwärtig in den Krankenhäusern geschieht. …

Ich bevorzuge es, nicht danach zu suchen. Ich sage mir, daß es so ist wie die Kriegschirurgie. Man rettet nur noch diejenigen, die eine Chance haben. Genau dies geschieht gegenwärtig.»3 (Sciencefiles)

«“Currently the number of diagnoses at Febuary 28 is 4,691. We predict that the number of diagnoses outside China will expand exponentially with the rate of 10 folds every 19 days without strong intervention.”

Wenn keine drakonischen Maßnahmen, vergleichbar denen, die in China getroffen wurden, in Europa umgesetzt werden, die Schließung von Kindergärten und Schulen wäre nur ein Anfang, dann erwarten die Forscher, daß sich die Anzahl der Infizierten alle 19 Tage VERZEHNFACHT.

Die Daten der Forscher reichen bis zum 28. Februar. Seither sind 7 Tage vergangen. Die Zahl der Infizierten beträgt aktuell 23.160, also bereits das 5fache der Ausgangsdaten. Wir haben kurz mit dem Modell der chinesischen Forscher gerechnet, es sagt zwischen 20.875 und 23.073 Erkrankte für Tag 7 auf dem Weg zur Verzehnfachung vorher. Wir zählen derzeit 23.160 Erkrankte. Das Modell ist spot-on.

Es wäre an der Zeit, daß Politdarsteller und öffentlichkeitsgeile Selbstdarsteller langsam den Mund halten und sich nicht mehr über Dinge äußern, von denen sie nichts verstehen. Eine Epidemie ist ein Prozeß, der irgendwann beginnt und sich in der Regel mit mathematisch beschreibbaren Gesetzmäßigkeiten entwickelt, zumeist mit exponentiellem Wachstum. COVID-19 folgt diesem Muster. Wenn keine drakonischen Maßnahmen umgesetzt werden, dann wird sich die Fallzahl in Deutschland wie folgt von gestern aus gesehen, entwickeln:

6. März: 718
25. März: 7180
11. April: 71800
30. April: 718000
19. Mai: 7180000»4 (Sciencefiles)

Schlimm ist der dilettantische Umgang mit der Pandemie. Die Regierung ist gewohnt, über Unsinn zu schwätzen wie Gender, eingebildete menschengemachte Klimaerwärmung, Politik mit Angst vor dem lebenswichtigen Spurengas CO2 zu wecken. Doch sobald die Wirklichkeit mit einem echten Problem in ihre hysterische Wahnutopien einbricht, versagt sie völlig. Dann ziehen die Methoden nicht mehr, mit denen Gendertoiletten für das 47. Geschlecht gefordert werden.

«3. März 2020
Dilettantismus oder Mutwilligkeit? Deutschland auf COVID-19 Pandemie vollkommen unvorbereitet

Ein Ausschuß im Bundeskabinett wird sich dem Thema ‚Rassismus’ widmen.

Diese Nachricht, die man gestern bestaunen konnte, zeigt die ganze Misere einer inkompetenten und zunehmend überforderten Polit-Kaste. Politische Schwätzperten sind gut darin, über vollkommen irrelevante Themen zu fabulieren. Sie kümmern sich um die Transsexuellen, denen geschätzt 98% der Bevölkerung noch nie begegnet sind. Sie sorgen sich um die Opfer von Rassismus, die sorgfältig aus dem Promillebereich in dem sie in Polizeilichen Kriminalstatistiken ihr Dasein fristen, geholt und zu einem Monsterproblem aufgebauscht werden. Sie erklären den Griechen die Welt, giften gegen US-Präsidenten und Premierminister angeblich befreundeter Staaten, beklagen, reden, schwätzen. Es sind eben Schwätzperten, Schwätzperten, die dann, wenn sie mit einer richtigen Krise konfrontiert sind, nicht mit einer inszenierten oder gar eingebildeten, kläglich versagen. So, wie man das derzeit am Beispiel von SARS-CoV-2 beobachten kann.»5 (Science Files)

«Wie dem auch sein, mittlerweile sind 14 Schüler und “eine Lehrkraft”, wie es in den Potsdamer Neuesten Nachrichten (PNN) heißt, erkrankt, haben unter anderem Fieber und wenig Spaß an ihrer Skifreizeit, wie man vermuten kann. Dessen ungeachtet hat die Stadtverwaltung Potsdam gegenüber den PNN erklärt, man werde weder vor Ort noch nach Rückkehr der Schüler dieselben auf COVID-19 testen, denn das Robert-Koch-Institut gebe vor, nur dann zu testen, wenn ein begründeter Verdachtsfall vorliege. Dieser Blödsinn aus der Stadtverwaltung Potsdam, der mit dem Blödsinn aus dem Kreis Neu-Ulm um den Preis für den größten Blödsinn konkurriert, ist bezeichnend für das Chaos, das in Deutschland herrscht, obwohl seit Wochen klar ist, was auf Deutschland zukommt. …

Man soll derartige administrative Weltfremdheit nicht wirklich ausschließen, aber der gesamte Versuch, das Virus an seiner Verbreitung zu hindern, basiert auf der Idee, alle, die mit einem Infizierten Umgang hatten, einzusammeln und zu testen. Zudem ist mittlerweile hinlänglich bekannt, dass auch Infizierte, die KEINERLEI Symptome zeigen, die asymptomatisch sind, SARS-CoV-2 verbreiten können. Nur dann zu testen, wenn eindeutige Symptome vorliegen, wäre somit sträflich fahrlässig. …

So wie die Verwalter der Stadt Neu-Ulm, die dem Robert-Koch-Institut unterstellt haben, die dort Verantwortlichen gingen davon aus, eine Infektion mit SARS-CoV-2 sei nur möglich, wenn man mindestens 15 Minuten mit einem Infizierten von Angesicht-zu-Angesicht verbracht habe, falsch gelegen haben. Es gibt viele Ideen, viele falsche Ideen zu SARS-CoV-2 und COVID-19 in Deutschland. Das macht betroffen, sollte man doch denken, die Verantwortlichen hätten dafür Sorge getragen, dass die notwendigen Kenntnisse über das neue Coronavirus verbreitet sind und nicht jeder Wald-und-Wiesen-Verwaltungsangestellte seine eigene Theorie dazu entwickelt.»6 (Science Files)

Von ihrem völligen Versagen, wie in allen Krisen, der Bankenkrise, Immobilienkrise, dem unsinnigen und regelwidrigen vorzeitigen Atomausstieg, der Energiewende, den Migrationskrisen, kann die gescheiterte Gesinnungsregierung nur noch ablenken, indem sie Andersdenkende nazifiziert, verleumdet, Regierungskritik als undemokratisch verunglimpft und den Verfassungsschutz dazu mißbraucht, nicht die das Grundgesetz brechende Regierung, sondern weisungshörig die Opposition zu beobachten und als verdächtig einzustufen. Außerdem greift sie zum kindischen Mittel, an so ziemlich allen schlechten, was sie selbst als Regierung angerichtet hat, ausgerechnet der einzigen echten demokratischen Oppositionspartei AfD die Schuld zu geben.

«MARCH 1, 2020
SARS-CoV-2: “AfD ist schuld”, Sterberate höher als gedacht, und Pandemie wird Monate dauern
ScienceFiles-Coronavirus Update …

Im Landkreis Neu-Ulm wurde, nachdem wir darüber berichtet haben, der Hinweis entfernt, daß man sich mit SARS-CoV-2 nur dann infizieren könne, wenn man mindestens 15 Minuten von Angesicht zu Angesicht mit einem Infizierten konfrontiert sei. Derart gefährlicher Blödsinn ist nicht die Ausnahme. Er ist die Regel.

SARS-CoV-2 kann sehr leicht übertragen werden, und zwar über Tröpfen, die nicht ausgehustet werden müssen, es reicht, sie auszuatmen, denn SARS-CoV-2 beherrscht die Kunst, selbst kleinste Tröpfen zu nutzen, um sich über größere Distanzen einen neuen Wirt zu suchen. Sie können sich über eine normale Oberflächen infizieren. A niest auf die Oberfläche. Sie wissen nichts davon, fassen auf die Oberfläche, fassen anschließend mit Ihrer Hand ins Gesicht: Bingo! So einfach ist es, sich mit SARS-CoV-2 zu infizieren. …

Name: Kordula Schulz-Asche;
Fraktion: Bündnis90/Die Grünen
Tatort: Aktuelle Stunde „Bundestag”, 12.Februar 2020.

Im Originalton: „… Viren machen nicht vor vernagelten Türen oder Grenzen halt. Verschwörungstheorien und Rassismus fördern die Verbreitung von Viren, und zwar nicht nur in China, sondern auch hier bei uns. … Der WHO-Chef rief dieser Tage zur globalen Solidarität auf. Genau das ist die richtige Antwort zur Vermeidung einer Pandemie, und nicht, meine Damen und Herren von der AfD, Haß und Hetze; die sind genau das Gegenteil von einer vernünftigen Antwort.”»7 (Science Files)

 

Wissenschaft sagt das Gegenteil der gefühligen, hypermoralisierenden Schwätzperten: Grenzen helfen. Doch viele sind hysterisch in utopische Ideologie verbohrt, so daß der Gedanke an Grenzschließung sofort mit der Rassismuskeule belegt und exorziert wird wie der Leibhaftige. Lieber lassen sie unnötig viele Menschen sterben, als die nötigen Eindämmungsmaßnahmen rechtzeitig zu ergreifen, weil das ihre Ideologie als falsch erweisen, ihre Lüge, man könne unsre Grenzen nicht schließen, entlarven, nach AfD riechen würde. Da wir nicht rechtzeitig unsre Grenzen und Schulen schließen und andere Eindämmungsmaßnahmen treffen konnten, sind wir jetzt zu einem Zentrum der Pandemie geworden, vor dem andere Länder ihre Grenzen schließen.

«Angesichts der Ausbreitung des Coronavirus verschärfen immer mehr Staaten ihre Einreisebedingungen auch für Deutsche. Die USA lassen ab Freitag keine Personen aus dem Schengenraum mehr ins Land, Israel fordert Touristen zur Ausreise auf.»8 (Süddeutsche)

Die deutsche Gesinnungsregierung will nicht und kann nicht; sie will und kann uns aber mit aller Kraft schaden, um ihren weltwidrigen Utopien zu frönen.

Merkellogik

Fußnoten

1 nzz.ch/panorama/coronavirus-wie-asien-die-epidemie-in-den-griff-kriegte-nzz-ld.1544974

2 https://www.dw.com/de/coronakrise-welche-strategie-hat-deutschland/a-52721764

3 https://sciencefiles.org/2020/03/10/sars-cov-2-ist-nicht-mit-der-grippe-vergleichbar-ein-blick-nach-italien-reicht-um-das-zu-erkennen/

4 https://sciencefiles.org/2020/03/07/spiel-mir-das-lied-vom-tod-der-250-000-anderen-die-neue-leichtfertigkeit-um-covid-19/

5 https://sciencefiles.org/2020/03/03/dilettantismus-oder-mutwilligkeit-deutschland-auf-covid-19-pandemie-vollkommen-unvorbereitet/

6 https://sciencefiles.org/2020/03/05/deutsche-effizienz-deutsches-durcheinander-beunruhigende-neuigkeiten-zu-covid-19/

7 https://sciencefiles.org/2020/03/01/sars-cov-2-afd-ist-schuld-sterberate-hoher-als-gedacht-und-pandemie-wird-monate-dauern/

8 https://www.sueddeutsche.de/reise/coronavirus-reisen-italien-europa-usa-fernreise-1.4815839

Die Gesinnungsdiktatur weltfremder Utopisten

Die Gesinnungsdiktatur weltfremder Utopisten

Nicht bei einzelnen Themen, sondern generell haben die etablierten Parteien der BRD und anderer westlicher Länder, in mindestens gleichem Ausmaß die vierte Macht der Medien, sich in gutgemeinte Utopien verirrt, die menschlicher Wirklichkeit radikal widersprechen.

Einst warb die CDU mit „keine Experimente”, heute betreiben sie selbst systematisch, störrisch und verbissen das zynischste Menschenexperiment der Geschichte über gegen alle Vernunft offengehaltene Grenzen. Wie Sektierer des Mittelalters halten die ihre Utopie aufrecht, derzufolge es bei uns keine geschlossenen Grenzen geben darf. Unter der Nazikeule geht es dabei nicht mehr.

Wie Feminismus ist nicht nur jede Kampagne vom Ansatz her völlig falsch und schädlich, sondern widerspricht sich selbst. Dieselbe Angela Merkel, die in Saudie Arabien für Steuerzahler teure deutsche Hilfe versprach, die um ein Vielfaches so langen saudischen Grenzen gegen Grenzübertritte ausländischer Menschen zu sichern, behauptete dreist, die sehr viel kürzeren deutschen Grenzen ließen sich nicht schützen. Das ist ein ebenso eklatanter Widerspruch zu ihrer eigenen Handlung wie bei Feministen, Linken, Grünen und Globalisten, besonders den Extremisten unter ihnen. Doch unsre blinden Meinungsmedien interessieren solche Widersprüche nicht, die aufzudecken und anzuprangern ihre Aufgabe und Daseinsberechtigung ist.

Unsre Medien drücken auf die Tränendrüse, so wie 2015 auch im Jahre 2020, pünktlich, wenn Millionenscharen meist junger Männer kriegstauglichen Alters teilweise aggressiv und militant Einlaß fordern. Unter dem Absingen des Schlachtrufs „Allahu Akhbar” werfen sie schwere Steine auf Grenzschützer, mit der Hand und in Schleudern, wie Videoaufnahmen beweisen, die unsre Medien bösartig verschweigen. Türkische Sicherheitskräfte in voller Montur feuern wie bei einem Gefecht Tränengasgranaten über die Grenze, um griechische Grenzschützer handlungsunfähig zu machen, einen Durchbruch für das illegale Eindringen von Migrantenmassen, meist Männer, die bei uns durch miltantes Eindringen zum Männerüberschuß werden. Ein leicht gepanzertes Fahrzeug fährt auf türkischer Seite auf, eine Lücke in den Grenzzaun zur EU zu reißen, mit Brachialgewalt das illegale Eindringen neuer Migrantenfluten zu ermöglichen, wie es die Regierung als Druckmittel gegen uns einsetzt.

Was tut die Regierung? Nichts außer dumme Phrasen lallen, wie immer. Schließlich sind sie versessen darauf, seit Jahrzehnten, fremde Migranten anzuwerben, wozu mit Steuermitteln Videos gedreht wurden, die in Afrika, Orient und anderen Kontinenten vom Leben im Wohlstaatsland BRD schwärmten, ihnen nahelegten, dieses Angebot zu nutzen. Das alles war gegen die Interessen der dadurch im Leben, bei der Arbeit, am schlimmsten aber: bei den eigenen Frauen verdrängten hart arbeitenden Männer. Regierung und Medien sind empathiegestört. Seit mindestens 1968 plappern sie jede radikalfeministischer Verirrung aus wie eine Heilsbotschaft, wogegen Kritik eisig totgeschwiegen, wütend ausgegrenzt, und, nur wenn sie durchzusickern droht, die Taktik des Totschweigens nicht mehr zieht, mit gewissenloser und grausamer Häme gegen jeden herzuziehen, der ihnen mit neuartigen Argumenten zu widersprechen wagt.

Die Gesinnungsdiktatur heutigen Typs ist viel wirkungsvoller und mächtiger als die klassischer Diktaturen, die eher mit Mord und Totschlag arbeiteten, wie der Faschismus und Kommunismus. Georges Orwell hat diesen neuen, viel totaleren Diktaturtyp in seinem Roman „1984”, Aldous Huxley in seiner „schönen neuen Welt” richtig vorhergesehen. Ein weiterer solcher prophetischer Roman war „Die Zeitmaschine”. Eine Schlüsselstellung darin haben Medien, die sich völlig von ihrem Auftrag, nämlich getreulich über Ereignisse in der Wirklichkeit zu berichten, entfernt haben.

Schon immer oblag es den Medien, was sie berichten oder für irrelavant halten. Jeder Wutausbruch einer hysterischen, männerhassenden, oft sogar gestörten, schizophrenen oder mit anderen schweren Störungen ihres Verhältnisses zu Männern belasteten Feministin wurde wie das Evangelium, wie eine heilige Botschaft heraustrompetet, in Kürze zur Staatsdoktrin erhoben. Das wiederholt sich immer wieder in neuen Schüben seit der ersten feministischen Welle, die um 1900 politische Hysterie als Methode erfand und salonfähig machte.

Diese Methodik wurde von den Propagandaministerien der Faschisten wie den analogen Instanzen der Kommunisten systematisch ausgebaut. Eduard von Schnitzlers („Sudel-Ede”) „Schwarzer Kanal” ist nur ein Beispiel davon. Heutige Medien sind viel radikaler verirrt. Sie brauchen keinen Befehl von oben mehr, keinen Goebbels, kein Zentralkomitee, die ihnen Vorschriften machen. Feminismus hat entwurzelte Menschen hervorgebracht, die nicht nur leichte Beute für die Propaganda von Ideologien wie Faschismus und Kommunismus sind, das klassische Modell. Nein, seit der Kulturrevolution von 1968 ist die kollektive Störung viel schlimmer. Da die grundlegenden Beziehungen des Lebens beschädigt sind, die Ergänzung der Geschlechter, Tausch und Zusammenarbeit zwischen Mann und Frau, ihre Identität durch Genderung verbogen wurde, sind Menschen dermaßen haltlos geworden, daß weder Mord und Totschlag, KZ oder Gulag, noch Befehle erforderlich sind. Die Menschen sind anfällig geworden für verschrobene Ideologien. Hat man diese einmal in ihnen eingepflanzt, treiben sie hysterisch verrückte Ideen systematisch als ihren neuen Lebensinhalt voran. Das kann die Wahnidee sein, das lebensnotwendige Spurengas CO2 sei gefährlich, oder inverser Rassismus, der ein Selbsthaß ist, mit dem sie ihre eigene Völker und Ethnien abschaffen. Hierbei haben wir einen logischen Selbstwiderspruch: Antirassismus ist eine besonders radikale und haßerfüllte Zerrform des Rassismus, doch der Begriff selbst ist ideologisch; in welchem Maße sich Herkunften unterscheiden, können Ideologen dieser Zeit nicht herausfinden. In ferner Zukunft, wenn es wieder Vernunft gibt, wird man überrascht sein, wie verirrt Menschen in vielen Fragen gewesen sind.

Während also türkische Fahrzeuge versuchen, Löcher in den Grenzzaun der EU zu reißen, türkische Kräfte in voller technischer Montur in schneller Folge Tränengasgranaten über die Grenze feuern, Männerhorden wie in Kriegen des Altertums vor dem Zaun rennen, in Deckung kauern, Steine schmeißen und mit Wurfschleudern, einer antiken Form der Artillerie, griechische Grenzschützer angreifen, so daß man sich an Homer und die Ilias erinnert fühlt, drücken unsre Medien hemmungslos auf die Tränendrüse ob der angeblich „leidenden Kinder”, versuchen, möglichst viel Mitgefühl für die Angreifer herauszuquetschen, den Angriff aber totzuschweigen.

Eine solche verrückte Desinformation hat es wohl in der gesamten Antike, oder der Geschichte, noch nicht gegeben. Das übertrifft die Lügen eines Goebbels. Die Medien haben jeden Rest an Anstand und Gewissen verloren, während sie gleichzeitig alle, die die Tatsachen erkennen und noch einen Rest von Verstand bewahrt haben, wütend mit der Nazikeule moralisch meucheln, in täglicher Hetze die Opposition als Bösewichter hinstellen, jede rettende Kraft verteufeln. Eine solche Verdrehung ist beispielslos und macht fassungslos. Sie scheinen zu glauben, Menschen seien haltlose Idioten, Halbintelligenzler, denen man beliebigen Unfug erzählen kann.

Wer die Wahrheit sagt, wird als „Nazi” oder „Verschwörungstheoretiker” lächerlich gemacht. Aber es sind Tatsachen, Fakten, die nur totalignoriert wurden wie echte Feminismuskritik seit mindestens 1968.

Was noch vor 10 Jahren in bekannten Zeitungen und Magazinen stand, von der Welt bis zum Spiegel, gilt heute als ‚Nazi’ oder ‚obstruse Verschwörungstheorie’. Ein solch schnelles Umdrehen von Medien und Journalisten ist erstaunlich. Es ist nicht einfach nur eine neue Generation Journalisten am Start, wie Augstein, der das Erbe seines Vaters mit linksradikaler Ideologie entehrt, wie Feministen, die seit den 1970er Jahren in BRD-West sowie anderen westlichen Ländern plötzlich alle Redaktionen einflußreicher Zeitungen und Sender übernommen hatten. Erin Pizzey, die Erfinderin von Frauenhäusern, die auch erkannte, daß Frauen mindestens genauso gewalttätig sind zu Hause, wenn nicht mehr, und es mindestens ebenso vieler Männerhäuser bedürfte, wurde gerade deswegen, weil sie das aufgrund ihrer Erfahrung mit Gewaltbetroffenen bemerkte, von Feministinnen angefeindet, die ihre Schutzhausbewegung für radikalfeministischen Kampf gegen Männer, Männlichkeit und ihre Verschwörungstheorie vom ‚Patriarchat’ kaperten, heftig angefeindet, ausgeschlossen und bedroht. Sie brauchte ständigen Polizeischutz für Lesungen und Tourneen. Sie berichtete, daß in den 1970er Jahren alle Medien und Zeitungen mit Reichweite von sehr feministisch denkenden Frauen geprägt wurden, die keine anderen Sichten mehr duldeten. Sogar scheinbar unverfängliche Dichtung wurde abgesägt, wenn die Dichter nicht feministischer Ideologie gemäß schrieben. Kaum ein Mann schaffte es, eine feminismuskritische Sicht veröffentlicht zu bekommen. Die einzigen, die es mit viel Mühen gegen heftigen Widerstand schafften, waren selbst Feministen oder ehemalige Feministen, die abtrünnig wurden, wie Warren Farrell, der von der Oberfeministin Gloria Steinem protegiert worden war, Ende der 1960er Jahre die Feministinnen bei ihrem steilen Aufstieg und Griff zur Macht protegiert wurde. Doch sogar der fiel in Ungnade, als er auf Probleme von Männern hinzuweisen begann. Dabei ist Warren Farrell seiner feministischen Überzeugung treu geblieben, hat noch im letzten US-Wahlkampf Frau Hillary „Frauen sind die Hauptopfer des Krieges; sie verlieren Gatten, Söhne und Brüder” Clinton unterstützt. Auch weite Teile der sonstigen Männerbewegung, besonders in der BRD, sind genauso lächerlich feministischen Prinzipien verhaftet, daher eher eine Hilfstruppe des Feminismus. Außer meinen Büchern gibt es keine systematische nichtfeministische Sicht und Philosophie, und zwar nicht nur im deutschen Sprachraum, sondern weltweit. Meine Bücher sind Pionierleistungen. Deshalb werden sie total ignoriert und lächerlich gemacht, damit niemand sie lesen will.

Es reicht an Erklärung jedoch nicht, wie in den 1970ern eine feministische Generation, später eine Gender-Generation, nun eine hysterischer Wirrköpfe, die sich vor CO2 und angeblich menschengemachtem Klima, einem ‚Patriarchat’ ängstigen, das so unsinnige Verschwörungstheorie ist wie der ‚Rat der Weisen von Zion’, der eine fiktive Geschichte eines fiktiven Romans war, aus diesem Zusammenhang gerissen und als echte Quelle hingestellt worden war. Natürlich liegt hier auch die übliche Verdrehung des Feminismus und unsrer Medien vor, die jede Kleinigkeit genau in ihr Gegenteil verdrehen. Sie schimpfen über ‚Verschwörungstheoretiker’, weil diese die Wahrheit schreiben, Fakten, von denen sie nicht wollen, daß Bürger sie erfahren, wie derzeit die Angriffe auf Grenzen mit immerhin militärischen Mitteln, wenngleich altmodischen. Moderne Kriege mit scharfen Waffen sind etwas anderes, mit Raketen, Flugzeugträgern, schlimmstenfalls Atomwaffen. Doch im Sinne antiker Kriegsführung ist dieser Angriff durchaus sehr ähnlich einer Kampfszene, nur daß nicht mit tödlichen Waffen gekämpft wird. Unsere Medien rühren mit Tränen, um die Angreifer ins Land zu holen! Das ist nach klassischen Maßstäben Hochverrat, der einst schwer bestraft wurde, und es sollte ein Jurist nachprüfen, ob solche Propaganda Grundgesetz oder Gesetze bricht, der Tatbestand des Hochverrats, der moralisch erfüllt ist, auch juristisch besteht, in diesem Falle Anzeige erstatten.

Solche Verdrehungen gibt es an jeder Stelle. Die Meinungsfreiheit ständig weiter aushebeln, mit Gesetzen, deren Bestimmungen an jene erinnern – und über diese teilweise noch hinausgehen – die von den echten Faschisten 1933 zur Machtübernahme erlassen wurden, verdrehen auch das ins Gegenteil, empfinden sich selbst als Hüter von Moral und Demokratie, wogegen sie ausgerechnet jene, die verweifelt Demokratie, Meinungsfreiheit und freiheitliche Ordnung als Opposition gegen die Meinungsdiktatur verteidigen wollen, noch als „Faschisten” und „Gefahr für die Demokratie” verleumdet. Eine krassere und frechere Verdrehung von Tatsachen ins genaue Gegenteil ist gar nicht vorstellbar.

Feminismuskritiker erleben solche Verdrehungen in westlichen Ländern seit 1968; heute wird bei allen wichtigen Themen so verfahren. Wir wurden seit 1968 ausgelacht, wenn wir davon sprachen. Auch heute lacht man die Opposition aus, wenn sie darauf hinweisen. Doch wenigstens nimmt die Opposition zu.

Medien blamieren sich derzeit in westlichen Ländern unsterblich. Ihre falsche, verdrehende, das entscheidende auslassende Darstellung, die bestimmte Gesinnungen und Haltungen hervorrufen will mit volksumerzieherischer Anmaßung, macht jeden Versuch, eine funktionierende Demokratie aufrecht zu erhalten, fast unmöglich. Eine Demokratie kann mit einer solch kraß die Wahrheit mit Füßen tretenden Propagandamaschinerie nicht funktionieren. Man wird in Zukunft in Ruhe analysieren müssen, wie solch eine kollektive Entgleisung möglich war, und entsprechend vorbeugen.

Das Versagen machthabender Kreise und etablierter Medien ist inzwischen total. Auch das erleben Feminismuskritiker westlicher Länder seit 1968, doch jetzt sind wirklich alle wichtigen Bereiche davon erfaßt. Während alles im orwellschen Sinne so verdreht wird, daß Begriffe ihr Gegenteil bedeuten, und das Gegenteil dessen, was wirklich passiert, als Nachricht geglaubt wird, man ‚kleine Kinder’ rettet, die als Schutzschilde einer gewaltsamen Invasion benutzt werden, die uns für immer zerstören und abschaffen würde. Das alles geschieht so verdreht, weil Medien es so wollen.

Auch in anderen Bereichen ist das Versagen vollständig. Man hat die Menschen daran gewöhnt, daß Frauen zum Militär gehen, obwohl es im Ernstfalle, einem blutigen Kriege, keine gute Idee wäre, fruchtbare junge Frauen zu verheizen. Nach einer Niederlage wäre ein Stamm zum Aussterben verdammt, wenn die fruchtbaren Frauen tot sind. Allein deshalb ist ein solches Modell sowohl selten als auch schädlich. Es mag einige wenige Staaten geben, die sich so bedroht und in Unterzahl fühlen, daß der Wehrdienst für Männer nicht ausreiche, um seine Existenz zu sichern. Doch das ist ein gefährliches Spiel: Solange sie überlegen sind und ohne allzu hohe Verluste gewinnen, mag es angehen. Doch eine einzige blutige Niederlage wäre das Aus. Das ist nicht der einzige Grund, weshalb es keine gute Idee ist. Wenn etwas Frauen erfaßt, dann alle, Familie und Kinder. Damit entstehen Unfrieden und Fanatismus in der Gesellschaft. Solange nur Männer kämpften, konnten Familien, Frauen und Kinder weitgehend in Frieden leben. Deshalb konnten sie sich auch friedfertig, ohne Feindbilder verhalten. Feminismus hat das geändert. Heute sind Frauen oft fanatisch, was gravierend ist, weil dann die gesamte Gesellschaft fanatisch wird, und Kinder ebenso. Deshalb folgten politisch extremistische Diktaturen von links und rechts der ersten feministischen Welle, die mit der Entwurzelung der Menschen begann, sie empfänglich für Hysterie, Irrationalität und Fanatismus machte. Konflikte mit vielen Frauen sind oft besonders fanatisch und terroristisch. Der sogenannte ‚Befreiungskampf’ von Eritrea gegen Äthiopien setzte Mädchen ein, was sehr blutig, fanatisch, hinterließ eine Generation mit vielen Verstümmelten. Die ‚Tamil Tigers’ in Sri Lanka setzte Mädchen ein, die ganz harmlos und niedlich herkamen, am Leib eine Bombe trugen, und eine Menge Menschen mit in den Tod rissen. Rund um die Welt werden Konflikte fanatischer, wenn sie weibliche Beteiligung haben, oder die Beziehungen zwischen Mann und Frau gestört sind. Feminismus hat über die Grenzen westlicher Kultur hinaus viel Unheil angerichtet.

Flinten-Uschi, wie sie verspottet wurde, hat Frauen durch ihre Unfähigkeit blamiert. Sie hatte keine Ahnung vom Militär, brauchte teure Berater, deren Verträge gesetzeswidrig zum Skandal wurden. Wir haben eins der teuersten Militärs der Welt, nach den USA und Rußland im Westen anscheinend an dritter Stelle, als wäre Deutschland noch wie vor langer Zeit einmal ernstzunehmende Militärmacht. Das ist gigantische, sinnlose Geldverschwendung. Die Kasernen erhielten Kindergärten. Man könnte witzeln und fragen, ob die Kampfflieger auch eine Säuglingsbetreuung und Genderaborte haben, um für Transpersonen geeignet zu sein. Nur eins hatten wir kaum: zeitweise soll kein U-Boot vollständig einsatzbereit gewesen sein. Das größte Schiff der Marine, eine lächerlich kleine Fregatte, hatte aufgrund einer Fehlplanung unsrer Vollidioten im Amt keine wirksame Flugabwehr, würde im Kriegsfalle also binnen Minuten wie eine Tontaube abgeschossen und versenkt. Auch flugfähige Flugzeuge gab es kaum unter Flintenuschi. Dafür aber Werbung für Soldatinnen, ich vermute frech einmal Umstandskleidung für Gefechte, kinderfreundlicher Militärdienst, und gendergerecht dazu. Für unsere Sicherheit wäre es besser, diese Chaostruppe komplette abzuschaffen, sich die jährlich 60 oder wieviel Milliarden zu sparen, um wenigstens vom Radar potentieller Feinde zu verschwinden, die keine Atomwaffen mehr auf uns richten brauchen, weil es hier keine militärischen Ziele gibt. Diese aber bitte nicht für den Hochverrat ausgeben, der das Einlassen feindlich gesinnter demographischer Invasion ist!

Doch kommen wir zu einem anderen Thema: Derzeit gibt es eine Pandemie mit dem Coronavirus. Einige schreiben, manche Epidemien der Vogelgrippe oder Grippe hätten eine höhere Sterberate; das gilt aber höchstens in jungen Jahren; bei Älteren ist diese erschreckend hoch. Unabhängig davon ist das Hauptproblem die sehr viel leichtere Ansteckbarkeit von Mensch zu Mensch. Vogelgrippe konnte zwar vom Vogel auf den Menschen übergehen, dann aber nicht leicht zu weiteren Menschen überspringen, weshalb sie die Epidemie leichter eindämmen ließ und weniger Menschen betraf. Wenn jedoch ein Virus so leicht übertragbar ist, daß er große Teile der Bevölkerung anzustecken droht, dann muß die Sterblichkeitsrate mit einer sehr großen Zahl Menschen multipliziert werden, was eine erschreckend hohe Anzahl von Toten ergibt, die im Laufe einer Epidemie zu erwarten wäre, wenn diese nicht rechtzeitig eingedämmt wird.

«Wir haben den Eindruck, daß man in Deutschland das Virus, das nun schon seit gut zwei Monaten China in Beschlag genommen hat, bislang eher beiläufig betrachtet hat. Es gibt natürlich Wichtigeres. Man muß sich über vermeintliche Homophobie gegenüber Trans aufregen. Man muß die rechte Gefahr beschwören und Erfurt einen sozialistischen Putsch vorbereiten, und natürlich muß darüber gestritten werden, ob Windräder Häuser direkt oder nur indirekt gefährden dürfen.

Das mag begründen, warum die Journalismus-Darsteller bei der Tagesschau noch mehr schwimmen als sonst. Aber, daß die ARD-Tagesschau nun – in der gesammelten Unkenntnis der Redaktion und unter Zuhilfenahme von offenkundig ebenso Unwissenden bei der WHO FakeNews, in diesem Fall gefährliche Falschnachrichten verbreitet, das ist doch etwas viel.

FEBRUARY 26, 2020
SARS-CoV-2: Tagesschau verbreitet gefährliche FakeNews …

Die gefährliche Falschmeldung der Tagesschau lautet: “beispielsweise sei immer noch unklar, ob auch Menschen, die keine erkennbaren Symptome zeigen, andere anstecken können”. …

Es ist, wie wir glauben, gerade jetzt nicht die Zeit, in der Politiker und ihre Medienmarionetten die Bevölkerung belügen können. Deshalb haben wir zwei der Studien zusammengestellt, die zeigen, dass asymptomatische Menschen, die das Virus tragen, andere anstecken können. …

“In this family cluster, although all individuals tested positive for SARS-CoV-2 infection on qRT-PCR, only patient 1 showed clinical symptoms, decreased lymphocyte count, and abnormal chest CT images (figure). However, any of the three individuals could have been the first one to become infected and thus transmitted the virus to the other two family members. Importantly, asymptomatic patients (such as patients 2 and 3) might be unaware of their disease and therefore not isolate themselves or seek treatment, or they might be overlooked by health-care professionals and thus unknowingly transmit the virus to others.” …

“A familial cluster of 5 patients with COVID-19 pneumonia in Anyang, China, had contact before their symptom onset with an asymptomatic family member who had traveled from the epidemic center of Wuhan. The sequence of events suggests that the coronavirus may have been transmitted by the asymptomatic carrier. The incubation period for patient 1 was 19 days, which is long but within the reported range of 0 to 24 days.”»1 (Science files)

Was tut nun unser Gesundheitsminister? Richtig, erst einmal nichts außer Beschwichtigungsphrasen dreschen, wie es unter etablierten Blockparteien so üblich ist. Die bilden sich wunder was ein auf ihre Erfahrung, tun so, als sei die Opposition mangels Erfahrung inkompetent, doch wie alles, was Regierung oder Medien sagen, ist exakt falsch herum: Die Regierung ist vollständig inkompetent; selbst eine unerfahrene Opposition wäre Wohltat und Erleichterung für dieses Land – doch die Opposition ist erfahren, hat altgediente CDU-Mitglieder und Überläufer anderer Parteien in ihren Reihen, die gerade deshalb, weil sie fähiger sind und Gewissen haben, sich der Opposition anschlossen.

«Corona-Pandemie – bedingt abwehrbereit?
27.2.2020 …
Politiker, die nicht mal einen Flughafen bauen (lassen) können, sich dafür aber den Kopf zerbrechen, wie die Bauruine klimaneutral zu machen ist. Politiker, die allein für Gender-Politik in einem kleinen Bundesland wie Sachsen-Anhalt fünf Milliarden Euro ausgeben – im Jahr wohlgemerkt, während es in Krankenhäusern massiv an Geld mangelt. Ein Gesundheitsminister, der gelernter Bankkaufmann ist und derzeit massiv mit dem Machtkampf in seiner Partei beschäftigt, und der noch vor weniger als einem Monat im Angesicht des Corona-Virus „aufmerksame Gelassenheit” empfahl.

Zwischenzeitlich warnte Spahn sogar vor der Ausgrenzung Infizierter. Das muss man sich einmal vorstellen: Seit Einführung der modernen Medizin setzt man weltweit darauf, Infizierte ‚auszugrenzen’, um Verbreitung von Infektionen zu verhindern – aber für den deutschen Gesundheitsminister ist die ‚Ausgrenzung’ das Problem. Er befürchtet ‚Diskriminierung’. Symbolischer kann der Politik-Irrsinn in Deutschland eigentlich nicht auf den Punkt gebracht werden. Offen gestanden habe ich die Nachricht erst für Satire gehalten – aber sie ist leider keine.»2 (Reitschuster)

Spahn ist so wie andere der Regierung und Medien: so dumm, daß man sich fragt, wie das möglich ist. Es kann nicht an geringem IQ liegen oder nur an schlechter Bildung. Vermutlich liegt der IQ im normalen Bereich, doch die Leute sind innerlich so haltlos, weil in einer feministischen Gesellschaft erzogen, daß sie sich geistig völlig verbiegen und von den verrücktesten Utopien anstecken ließen. Spahn mag unwissend im Gesundheitssektor sein, wie so viele MinisterInnen in ihren Bereichen, doch mit ein wenig Allgemeinbildung wären so krasse Torheiten kaum möglich.

Wie soeben geschrieben, ist der Coronavirus sehr viel ansteckender als vergleichbare Erkrankungen. Wie kann dem begegnet werden? China macht es uns vor, Italien inzwischen auch: Durch Schließen von Grenzen, nicht nur zwischen Ländern, sondern auch innerhalb. Anders geht es nicht. Das muß schnell gehen, bevor das Coronavirus eindringt, denn wenn es einmal da ist, ist es zu spät. So weit können Knalltüten, die feministisch verzogen, anfällig für Hysterie und verbohrte Utopien und Ideologien aller Art sind, aber nicht denken, weil das ihrem globalistisch-links-grün-feministischen Weltbild, ihrer Ersatzreligion widerspräche, der sie sich wie mittelalterliche Eiferer und Fanatiker ergeben werden. Die deutschen Grenzen dürfen nicht geschlossen werden! Basta! Das sei nazi. Europas Grenzen auch nicht. Basta. Sie sind in ihrer Utopie so fest verrannt, daß keine Wirklichkeit sie davon abbringen kann. Sie wollen die Fakten nicht sehen, weil das unbequem wäre, weil sie dann zugeben ,müßten, sich ganz fürchterlich verrannt zu haben. Dann wären die Politiker der Einheitsfront etablierter Parteien, die allesamt feministisch, globalistisch, grün und im Sinne ähnlicher Ideologien geprägt sind, blamiert. Deshalb dürfen sie, ebenso die Medien, ihren Irrtum nie eingestehen. Lieber richten sie das Land für immer zugrunde. Das ist ihnen erträglicher, als ihre gefährlichen Fehler einzugestehen. Dazu dient dann auch das tägliche Hetzen gegen die aufrechten Demokraten der Opposition mit der Nazikeule. Die Gesinnungsdiktatur nimmt für sich in Anspruch, moralisch zu sein, obwohl das genaue Gegenteil wahr ist. Sie nimmt in Anspruch, demokratisch zu sein, wenn sie ihre Gesinnung diktatorisch Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit einem Dauerfeuer der Propaganda einhämmert. Umgekehrt bei der demokratischen Opposition, die ebenso in Umdrehung der Tatsachen verhetzt wird.

Das Ergebnis solcher radikaler Verirrung der einst konservativen CDU und FDP, der einst jedenfalls halbwegs vernünftigen SPD, sieht man bei allen Themen. Auch bei der ‚Rechtschreibreform’ war den Politikern am Ende klar, daß sie einen Fehler begangen hatten, ein heilloses Chaos auslösten. Doch, wie sinngemäß ein CDU-Politiker damals sagte, „wär es blamabel, die Reform jetzt noch zurückzunehmen”. Also saß man sie aus. Es war den Politikern egal, ob die deutsche Sprache Schaden leidet, ihre Eindeutigkeit verliert, was sie als Wissenschaftssprache untauglich macht. Wichtiger war, das Gesicht zu wahren, einen Fehler nicht zuzugeben, indem sie eine falsche Entscheidung zurücknehmen. Stattdessen wurde ausgesessen, bis sich keiner mehr an die Sache erinnert, sinnbildlich Gras darüber gewachsen ist. Diese Methode des Aussitzens von Fehlentscheidungen ist wohl so alt wie die BRD. Bei der CDU/CSU mag der Grund einfach Machterhaltung gewesen sein. Andere Parteien wie SPD, noch stärker extremistischeren Grünen und Linken, sind obendrein weltanschaulich erbittert festgelegt auf ihre ideologische Utopie.

Solche politischen Hintergründe ergeben schlechte, verbohrte und vernagelte Politik. Spahn schwätzte also sinnlos rum für das viele Geld, das Parlamentarier erhalten, die sich selbst ständig ihre Diäten und steuerfreien Bezüge und Renten erhöhen können, während die der Bürger durch Veruntreuung von Steuergeldern und Beiträgen am Kaufkraft ständig verlieren. Spahn „glaubte nicht an den Sinn von Grenzziehungen”. Das muß man psychologisch verstehen. Wir haben es mit einer gestörten Generation zu tun, die feministisch erzogen wurde, anfällig für Hysterie und Ideologie ist, insbesondere die berüchtige ‚politische Korrektheit’, ein Begriff, der eine fiese Beschönigung, ein Euphemismus ist. Grenzen schließen paßt nicht in sein Weltbild, ist irgendwie ‚AfD’ und wird also versäumt. Ob das tausende oder zehntausende Bundesbürger mit ihrem Leben bezahlen, ist einer Gurke im Amt doch scheißegal. Viel wichtiger ist, daß ihr gefühliger, emotionaler, irrationaler Glaube, daß Grenzen ziehen irgenwie ‚böse’, ‚nazi’ oder sonstwas sei. Diese Generation wertet Gefühle höher als Fakten und Folgen ihres Handelns. Das ist typisch feminin-feministisch; solche Gefühligkeit wurde historisch von den feministischen Wellen aufgebracht und verbreitet, hat jetzt aber fast die gesamte Gesellschaft angesteckt. Deshalb müssen eben tausende oder zehntausende Bürger unnötig sterben, weil feministisch im Charakter verbogene Gurken im Amt sind, denen ihr Gefühlchen wichtiger ist als das Leben der ihnen anvertrauten Bürger.

«Das Coronavirus entlarvt die Unfähigkeit der Politik
Vera Lengsfeld 2. März 2020
Nun ist das Virus auch in der Hauptstadt angekommen und das rot-rot-grün regierte Berlin erweist sich als total unfähig, mit der Herausforderung umzugehen. …

„Beim Tagesspiegel meldeten sich Leserinnen und Leser, die mehrere Tage lang auf ein Ergebnis ihres Virustests warten mussten oder die bei der von der Senatsgesundheitsverwaltung eingerichteten Telefon-Hotline niemanden erreicht haben.”

Das Blatt berichtet von einem Notfallsanitäter, der also die höchste nicht-ärztliche medizinische Ausbildung hat, der in Venedig und dann in Köln zum Karneval war. Als er erkrankte, wollte der Mann sichergehen, daß er nicht mit dem Corona-Virus infiziert war. Nach mehreren Telefonaten seines Hausarztes mit dem Gesundheitsamt wurde er ins Unfallkrankenhaus Marzahn eingeliefert. Dort wurde ein Virustest abgelehnt, weil der Mann nicht im Hochrisikogebiet gewesen sei. …

So viel Schlamperei macht sprachlos und zeigt das totale Versagen unserer angeblich so zuverlässigen medizinischen Versorgung im Notfall. Dabei hat der wahre Notfall noch nicht begonnen.

Politisch verantwortlich für diese unhaltbaren Zustände ist Dilek Kalayci (SPD) von der „Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung”. Die Senatorin, die über keinerlei medizinische Ausbildung verfügt, setzt ihre Prioritäten, wie man ihrer Website entnehmen kann, bei der Gleichstellung.

Aber auch auf Bundesebene sieht es nicht besser aus. Gesundheitsminister Jens Spahn, der ebenfalls völlig unbeleckt auf medizinischem Gebiet ist, warnt vor Stigmatisierung von Infizierten und Kontaktpersonen. Weiter ist der Minister gegen eine sofortige Schließungen der deutschen Grenzen. …

Gleichzeitig wird in den Medien eifrig über die unhaltbaren Zustände an der türkisch-griechischen Grenze berichtet, wo 13.000 von Erdogan aufgehetzte Menschen, hauptsächlich kräftige, ausgeruhte junge Männer, Einlass nach Europa fordern. Das ist kein Hilferuf, sondern eine zynische Erpressung.

Welche Auswirkungen hätte eine neue „Flüchtlingswelle” auf das ohnehin im Angesicht der Corona-Pandemie versagende Gesundheitssystem? Diese Frage läßt die Politik unbeantwortet.»3 (Vera Lengsfeld)

Wie gewählt, so geliefert: Völlige Unfähigkeit, totale Inkompetenz.

«Coronavirus: Bundesregierung schickt weitere Hilfslieferung nach China

Schutzkleidung, Desinfektionsmittel, Sprühgeräte: Deutschland unterstützt die chinesischen Behörden in ihrem Kampf gegen die Epidemie. Man habe dafür „größten Respekt”.

18. Februar 2020, 16:40 Uhr Quelle: ZEIT ONLINE, AFP, AP, dpa, kg

Angesichts der anhaltenden Ausbreitung des neuartigen Coronavirus in China hat die Bundesregierung erneut Hilfsgüter in die Volksrepublik geschickt. Nach Angaben von Außenminister Heiko Maas wurde an diesem Dienstag „eine weitere Hilfslieferung von 8,7 Tonnen mit einem Wert von mehr als 150.000 Euro auf den Weg” gebracht. …

Laut Auswärtigem Amt wurden unter anderem persönliche Schutzausrüstung und -kleidung sowie Desinfektionsmittel und entsprechende Sprühgeräte verschickt.

Es ist die zweite Hilfslieferung der Bundesregierung. Bereits Anfang Februar waren bei der Rückholung deutscher Staatsangehöriger aus Wuhan insgesamt 5,4 Tonnen Verbrauchsmaterial nach China gebracht worden.4 (Zeit)

Eine Woche später waren die gelieferten, laut Berichten sogar verschenkten, Schutzmasken bei uns so gut wie ausverkauft. Unsre Minister sind unfähig, auch nur 7 Tage vorauszudenken. So etwas gehört abgesetzt.

«25.2.2020
Der Bundesverband des pharmazeutischen Großhandels (Phagro) erklärte, bei Atemschutzmasken seien – wenn überhaupt – nur noch Kleinst- oder Restmengen verfügbar.»5 (Welt)

Wie schon geschrieben, wurden bis Mitte Februar von einem unsrer genialen Gurken, der maaslose Gesetze durchpeitschte, die in der Praxis nicht Haßrede bekämpfen, sondern gezielt einseitig oppositionelle Meinungen löschen, sperren, oder gleich den Dissidenten ganz aussperren von der Plattform, worauf ihm oft verboten wird, sich jemals wieder bei dieser unter anderem Namen anzumelden, eine große Lieferung Schutzwesten als Geschenk nach China verschickt. Man beachte auch den früheren Zeitpunkt der Pressemeldung: Die Regierung hätte es wissen können und sollen.

«10.2.2020 …
So hätten einerseits Menschen jeden Alters für den eigenen Gebrauch nachgefragt, andererseits asiatische Mitbürger, die die Schutzmasken zu ihren Angehörigen nach China verschicken. Mittlerweile stünde in seinen Apotheken in Lüdenscheid und Witten keine Ware mehr zum Verkauf zur Verfügung»6 (come-on)

Die taz verschweigt uns die Herkunft vieler Hamsterkäufer. Laut Berichten ist es eine Massenerscheinung geworden, daß aus China gemeldet wird, für welche Artikel was für ein Preis geboten wird, der oft weit über dem Handelspreis liegt, so daß es lukrativ ist, ausländische Märkte leerzukaufen und privat noch China zu schicken, wobei die Ausfuhrsperre nicht greift. Offene Grenzen lohnen! Nur den Menschen schaden sie.

«Es gebe vermehrt Kunden, die Schutzmasken nach China schicken wollten, erfuhr die taz in der Kreuzberger Apotheke, die das Schild an der Tür hat.»7 (taz)

Heute fehlen uns diese Westen; Arztpraxen und Krankenhäuser finden es schwer, ihren Betrieb aufrecht zu erhalten, weil sie den für Ärzte und Pfleger nötigen Schutz nicht kaufen können. Daraufhin verhängte unsre geniale Gurke ein Ausfuhrverbot.

«Corona-Krisenstab der Regierung – Export von Schutzkleidung verboten
4.3.2020 12:30 Uhr

Angesichts der Ausbreitung des Coronavirus ist Schutzausrüstung auf der ganzen Welt knapp. Auch Deutschland will das medizinische Equipment nun im eigenen Land behalten.»8 (ZDF)

Das war eine BRD-typische Reaktion. Erst tut man nichts und schwätzt. Dann dringt der Virus ein, ist kaum noch aufzuhalten. Jetzt, als es zu spät ist, beginnt man was zu tun, um zu zeigen, daß man etwas tut. Das, was man tut, ist freilich nutzlos, doch das begreifen unsre ungenialen Gurken nicht und brüsten noch mit ihrem Tun, das nur ein „so tun als ob” ist. Die Bürger von Schilda können uns auslachen. So dumm waren nicht einmal Schilda und Seldwyla oder die Abderiten.

In Italien war der „Patient 0”, der das Coronavirus einschleppte oder verbreitete, übrigens ein pakistanischer Migrant, der sich weigert, sich in die angeordnete Selbstisolierung zu Hause zu begeben, und so fröhlich bei der Arbeit unfreiwillig eine Menge Leute ansteckte. Allein gestern wurden dort 133 Tote gemeldet, an einem einzigen Tag. „Bereicherung durch Fachkräfte” über „offene Grenzen” wirkt! Aber das ist politisch ‚korrekten’ Zynikern scheißegal. Sie finden sich und ihr zynisches Fehlverhalten auch noch ‚moralisch’ oder ‚humanitär’. Große Teile heutiger Generationen scheinen einen Dachschaden zu haben, der sich in politischen Hysterien und Ideologien ausdrückt, wie sie Feminismus, Linke und Grüne massenweise produzieren.

Nachdem also der Coronavirus nicht ausgesperrt wurde, sich im Lande festsetzen konnte, beginnt zu spät der Staatsapparat zu rödeln und unsinige Erlasse zu beschließen, um sich medial als ‚handlungsfähig’ feiern zu lassen. Doch erlassen wurde das Gesetz erst, als die Lager für Schutzkleidung leer waren, als es mithin zu spät war. Sinnlos! Schlimmer aber ist, daß der Ausverkauf fröhlich weitergeht. Denn nur Firmen dürfen nicht ausführen. Privatleute, wie hier ansässige Chinesen, können weiterhin in Geschäften etwas zwischen Hamsterkäufen und Plünderkäufen machen, alles in China fehlende leerkaufen, um es für viel Geld nach China weiterzuverkaufen. Der beschlossene Erlaß zieht für Privatleute nicht, was ihn sinnfrei macht. Doch der Erlaß schadet sogar. Die Schweiz beschwert sich nämlich, daß Verträge mit der EU wertlos seien, weil sie keine Schutzkleidung kaufen dürfen trotz vertraglich vereinbarter Freizügigkeit.

«Update vom 8. März, 9.43 Uhr: Durch die europaweite Ausbreitung des neuartigen Coronavirus Sars-CoV-2 kommt es jetzt auch zu Spannungen zwischen Deutschland und der Schweiz. Grund dafür ist ein Ausfuhrverbot für medizinisches Verbrauchsmaterial, welches die Bundesregierung am Mittwoch verhängt hatte.

Durch den Beschluß dürfen unter anderem Atemschutzmasken nicht mehr aus Deutschland herausgeführt werden. Akkut davon betroffen ist ein Lastwagen mit 240.000 Masken, der vom deutschen Zoll an der Grenze gestoppt und an der Weiterfahrt in die Schweiz gehindert wurde.»9 (Merkur)

Als Gegenmaßnahme drohte jemand auf Twitter, die Schweiz könne den Transport von Gütern aus Deutschland durch die Schweiz (etwa nach Italien) sperren; zwar weiß ich nicht, ob das ernstlich überlegt wird, doch auch so ist der Vertrauensschaden in der Schweiz groß. Doch so weit können unsre nicht so genialen Gurken im Amt offenbar nicht denken. Ihre Gesetze nützen nicht, aber schaden. Das ist bei anderen Vorhaben ähnlich, ob Energiewende, Mietpreisdeckel, oder was auch immer. Statt ihre Ziele zu erreichen, richten sie unvorhergesehene, wenngleich für halbwegs intelligente Außenstehende vorhersehbare, Schäden an. Es wird Zeit, nicht länger auf die wildgewordenen, hemmungslosen Propagandamedien zu hören, die Gurken abzuwählen, durch eine echte Alternative zur Einheitsfront von Schilda zu ersetzen.

Fußnoten

1 https://sciencefiles.org/2020/02/26/sars-cov-2-tagesschau-verbreitet-gefahrliche-fakenews/

2 https://www.reitschuster.de/post/corona1

3 https://vera-lengsfeld.de/2020/03/02/das-coronavirus-entlarvt-die-unfaehigkeit-der-politik/

4 https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2020-02/coronavirus-china-deutschland-hilfslieferung-bundesregierung-epidemie-desinfektionsmittel-schutzkleidung

5 https://www.welt.de/wirtschaft/article206109105/Coronavirus-Atemschutzmasken-fast-ausverkauft.html

6 https://www.come-on.de/luedenscheid/angst-coronavirus-atemschutzmasken-apotheken-werden-knapp-13531772.html

7 https://taz.de/Corona-Virus-und-Berlin/!5659591/

8 https://www.zdf.de/nachrichten/heute/corona-krisenstab-der-regierung-export-von-schutzkleidung-verboten-100.html

9 https://www.merkur.de/welt/coronavirus-oesterreich-schweiz-atemschutzmasken-kurz-wien-einreise-sars-cov-2-infektionen-tirol-tote-populismus-zr-13559003.html

© 2020 Jan Deichmohle

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