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Denker und Dichter

Schlagwort: Propagandapresse

Wie sich einst stolze Medien den Namen Lügenpresse redlich verdienten

Wie sich einst stolze Medien den Namen Lügenpresse redlich verdienten

Empört wiesen Medien den Namen ‚Lügenpresse’ zurück, doch heute bekommen sie kaum eine Nachricht zu Reizthemen mehr ohne krasse Lügen hin.

Das sagen uns stolze ‚Faktenfinder’. Und was geschah wirklich? Na, wie fast schon üblich, wie es sich täglich oft verhält, ganz egal worum es gerade geht: Das genaue Gegenteil des Behaupteten.

Solche Meldungen sind weder Einzelfall noch untypisch, sondern die Norm. Seit Jahren werden alle Ereignisse darauf abgeklopft, ob es sich so drehen läßt, daß gegen die AfD, Trump, oder andere Objekte ihres Hasses gehetzt werden kann.

Gelingt dies, und sei es durch raffinierte Verdrehung, wird diese Verdrehung groß herausgebracht, hämisch trompetet und eingerahmt. Findet sich kein passender Rahmen oder Verdrehung, um Andersdenkende, die Objekte ihres Hasses sind, zu verunglimpfen, dann wird nicht berichtet, sondern eisig geschwiegen. Unter Hunderttausenden Männern, die illegal und teilweise gewalttätig über Grenzen dringen, wird Stillschweigen gewahrt, um die wenigen Kinder und Frauen, die in voller listiger Absicht als lebende Schutzschilde und zur Medienpropaganda mitgeschleppt, Medienleuten vorgehalten werden, groß herauszubringen, und damit auf die Tränendrüse zu drücken.

Es gibt wohl kaum etwas abscheulicheres und verabscheuungswürdiges als die Demagogen, die heute in Medien sitzen und sich gar für ‚Journalisten’ halten, obwohl sie tatsächlich nur infame Hetzer, Verdreher und Propagandisten sind, die sich für berechtigt halten, ganze Völker umzuerziehen mit schreiend falschen Darstellungen, und ihnen eine Selbstmordpolitik aufzuzwingen, die ihnen und ihren Kindern die Zukunft raubt. Ihr Mangel an Anstand könnte in den krassesten Diktaturen der Geschichte, ob Nationalsozialismus, Kommunismus oder heute Nordkorea kaum schlimmer sein. Dabei halten diese Berufsverleumder und Berufshetzer sich selbst auch noch für den Ausbund von Moral, Garanten einer ‚Ausgeglichenheit’, die sich zuzuschreiben schon an Wahnsinn grenzt. Weil ihnen Zuschauer und Leser aufgrund ihrer dreisten Verdrehungen weglaufen, versuchen sie mit staatlicher Unterstützung auch das einst freiere Internet zu kontrollieren, damit ihre Gesinnungsdiktatur nicht in Frage gestellt wird. Das aber ist im Interesse der Regierung, die sich ein Volk durch Propaganda und Einlassen anderer Völker formen will, das an ihre Ideologie und Lügen glaubt.

Der Fuchs wurde so zum Aufseher im Hühnerhaus gemacht: Die Politiker eine Gesinnungsdiktatur maßen sich an, festzulegen, was denn ‚Wahrheit’ sei, um Opposition dann als ‚Haß’, ‚Hetze’ oder ‚Falschnachricht’ zu verfolgen, löschen und zu bestrafen, was an die Stelle des klassischen Verbots früherer Epochen getreten ist, aber faktisch sich eher noch schlimmer auswirkt. Denn Verbote sind bekannt; mindestens wissen Leute, daß etwas, und was verboten ist. Jetzt aber gelingt es, ganze Sichten, Argumente und Philosophien im Keim zu ersticken, wie es bei meinen Büchern geschieht.

Einst war der Westen stolz auf seine angebliche Freiheit. Staatlich zwangsverordneter Radikalfeminismus, wogegen Kritiker so systematisch totgeschwiegen wurden, daß die Öffentlichkeit bis heute nie von echter, grundsätzlicher Kritik erfuhr, wurde dagegen unter den Tisch gekehrt. Das geschah mindestens seit 1968; tendenziell begann es bereits vor dem Ersten Weltkrieg, wie meine Bücher nachweisen.

Öffentliche Medien nehmen in Anspruch, wahrheitsgetreu zu berichten, doch das tun sie nicht. Sie haben heute sogar sogenannte ‚Faktenfinder’, die jedoch der journalistische Arm der Schlägergruppe ANTIFA sind, die in einem Bundesstaat der USA bereits richtig als Terrorgruppe eingestuft wird; andere sind zu feige dazu, oder finden ihre Dienste zu nützlich. Sogar die amtierende Regierung mit der vermeintlich konservativen CDU als Kanzlerpartei hält Kritik auch mit Hilfe der ANTIFA nieder. Ein sinnverdrehendes, aus dem Zusammenhang geschnittenes Video der Antifa Zeckenbiß machte aus Bedrohten, die Bedroher verscheuchen, eine Hetzjagd der Bedrohten auf Bedroher. So funktioniert ANTIFA. Kanzlerin und Kanzleramt beteten die Verdrehung der Antifa Zeckenbiß nach, ohne sie je richtig zu dementieren, als sich die Wahrheit nicht länger leugnen ließ. Auf die Falschinformation reagierten Medien und Politiker mit der üblichen Hatz und Hetze gegen Opposition, seien es Bürger oder demokratische Oppositionspolitiker, die früher als ‚Rechtspopulisten’ verhöhnt, heute aber plump, pauschal und generell in die Nazi-Ecke gestellt werden. Keine überzeugenden Sachargumente haben die Blockparteien mehr, die wie zu Zeiten der SED eine Einheitsfront bilden, die von der CDU über SPD und Grüne und Linken reicht, mit der Antifa als die ‚richtige Gesinnung’ in widerspenstige Wahlbürger hämmernde Straßengruppe fürs Grobe. Allzu offensichtlich ist, daß die Blockparteien, die sich in parteiübergreifend als moralisch verbindlich erklärte ‚politisch korrekte’ Irrtümer verrannten, an der Wirklichkeit scheitern, offenbar in jedem einzelnen Punkt genau das Gegenteil der Tatsachen behaupteten, genau das taten, was die schlimmsten Langzeitfolgen hat, und das rettende wütend als ‚nazi’ diffamierten, weil es sachlich kein Argument gegeben hätte. Was die Vernunft dringend verlangte, wurde in jedem einzelnen Fall und bei allen Themen als ‚nazi’ so überzeugend verhetzt, verunglimpft und als ‚böse’ hingestellt, daß sich die Mehrheit davon abschrecken ließ, es zu vertreten oder die Opposition zu wählen.

Bei funktionierenden Medien wäre eine solche Regierung längst abgewählt, die Opposition an der Regierung, begänne die Aufarbeitung der schrecklichen Irrtümer. Doch die sich an ihre Macht krallen wie eine ins Wanken geratende Diktatur, verschlimmern jeden Tag, mit jedem Beschluß oder jedem Zögern, die sich anbahnende Katastrophe, bis sie nicht mehr zu bändigen ist. Doch das ist ihnen egal; Macht, Pfründe und ihrem Ego zu schmeicheln ist ihnen wichtiger, als wie es dem von ihnen ohnehin ungeliebten Restvolk in Zukunft ergehen wird. So verspielen unfähige Politiker, die sich als Demokraten aufspielen, während sie tätsächlich eine der aggressivsten Gesinnungsdiktaturen der Menschheit errichten, die Zukunft der Völker, die Europa einst als ihre Heimat besiedelten, die es in dieser Form aber nicht mehr lange geben wird. Doch wer völlig von utopistischen Ideologien oder masochistischem Selbsthaß verkleistert ist, findet sogar das noch gut.

Die täglichen Verdrehungen, mit denen Präsident Trump, die AfD und andere Politiker des Auslands, die von der Haltung unsrer medialen und alle Blockparteien umfassenden Gesinnungsdiktatur abweichen, überzogen werden, sind denen, die Augen und Ohren offen haben, sattsam bekannt. Es scheint wirklich nichts mehr zu geben, was in der BRD fair berichtet wird. Sämtliche Massenmedien benehmen sich wie ein wildgewordener „Schwarzer Kanal” von „Sudel-Ede”, der völlig jeden Rest von Anstand, Verstand und Menschlichkeit aufgegeben hat. Es wird gehetzt um jeden Preis.

Nur weil abgearbeitete Steuerzahler, die täglich lange arbeiten und schuften müssen, um die untreue Steuerverschwendung der Regierung zu tragen, zu müde oder bequem sind, die Lügen leicht zu durchschauen, ging das Spiel der Regierung eine Weile auf. Diese frönt wahnsinnigen Hobbies wie dem Kampf gegen lebensnotwendiges CO2, oder dem Einlassen von Millionen Männern, die nicht hier sein dürften, uns vielfach feindlich gesinnt sind, nur wegen einem modernden Goldrausch in Form bequemen Sozialgelds für nichts auf fernen Kontinenten zu uns aufbrachen, dabei oft ein Vermögen für Schlepper ausgaben, mit dem sie zu Hause eine gehobene wirtschaftliche Existenz hätten aufbauen können, zum Unternehmer, Handwerker, Techniker oder Bauern werden könnten, um mit ihrer Arbeit Mädchen ihrer Heimat zu gewinnen und zu versorgen.

Stattdessen lädt die dümmste aller Regierungen der deutschen Geschichte, und das meine ich genau so – die Nationalsozialisten waren wohl mörderischer und verbrecherischer, und dumm waren sie auch, doch die heutigen Regierungen der politisch korrekten Einheitsfront von Blockparteien sind noch dümmer – Millionen Männer aus den Gebieten der Erde mit dem niedrigsten durchschnittlichen IQ weltweit, der größte statistisch erfaßten Neigung zu Gewalt, Mord, Vergewaltigung, oder der statistisch meisten Inzucht mit den bekannten Folgen verkrüppelter Kinder, zu uns ein. Dadurch ensteht in fernen Ländern ein Männermangel: In manchen Gebieten Syriens herrscht akuter Männermangel, können Frauen kaum noch hoffen, einen Ehemann zu finden. Afrika ist riesig, hat gewaltige Bevölkerung, so daß die Folgen sich verdünnen, doch tendenziell entsteht auch dort Männermangel, weshalb die dort verbliebenen Männer mehr Frauen polygam genießen können, wogegen bei uns in jungen Jahrgängen schon vor Jahren auf 100 Mädchen 125 Jungen kamen, so daß 25 von diesen 125 Jungen kein Mädchen abbekommen können, zum männlichen Verlierer, steuerzahlenden Kuckold oder InCel werden müssen. Dabei ist noch nicht berücksichtigt, daß Männer länger fruchtbar sind als Frauen, folglich noch mehr einheimische Männer um Mädchen und junge Frauen konkurrieren, als die Statistik erfaßt. Die Zahl der Männer, die damit um Fortpflanzung, Lebensglück, Liebe und Sex betrogen werden von der dümmsten Politik der deutschen Geschichte, ist daher noch wesentlich größer.

Die Utopisten von heute mögen zwar keine Morde begehen, doch an weltfremder, utopistischer Durchgeknalltheit sind sie noch verrückter als die Ideologen früherer Epochen. Sie begehen heute einen sexuellen Androzid an autochthonen Männern, den kaum jemand sieht, weil das Thema nicht nur von politischer Korrektheit wütend unter den Teppich gekehrt wird, sondern auch evolutionäre, also angeborene Kräfte wirken, die männlichen Verlierern die Empathie entziehen. Dennoch handelt es sich um einen sexuellen Völkermord durch Nichtfortpflanzung und Verdrängungskreuzung, wie er in Tibet zu recht als Völkermord offiziell angeprangert, bei uns aber von den gleichen politischen Kräften am eigenen Exvolk begangen wird. Sogar wenn das Geschlechterverhältnis ausgeglichen wäre, wie es bei den nach Tibet gezogenen Chinesen vermutlich der Fall war, bleibt es immer noch ein Völkermord durch Verdrängung, der international geächtet wird. Wir sind wie die letzten Mohikaner, die dem Untergang ihrer indianischen Stämme zusehen mußten, ohne ihn verhindern zu können.

Die Vorgehensweise der Einheitsfront der Blockparteien ist die wirkliche Gefahr für den Bestand von Demokratie und freiheitlicher Ordnung.

Wenn Medien ständig systematisch unwahr berichten, Kommentare mit Tatsachen als ‚unwahr’ sperren

Wenn Medien ständig systematisch unwahr berichten, Kommentare mit Tatsachen als ‚unwahr’ sperren

Es geht nicht darum, daß in Mediën zuweilen mal ein Fehler auftritt oder eine sprichwörtliche Zeitungsente gedruckt wurde. Das kann mal vorkommen. Etwas ganz anderes ist, wenn zu wichtigen Themen systematisch und ausschließlich gelogen wird. Noch gefährlicher wird es, wenn die vom Grundgesetz aus wichtigem Grund geschützte Meinungsfreiheit ausgehebelt wird. Dabei ist es unerheblich, ob die Meinungsäußerung als angeblicher ‚Haß’ oder als ‚unwahr’, also als ‚Haßäußerung’ oder als ‚Falschnachricht’ verboten oder belangt wird. Im Unterschied zur reinen Mathematik, die lediglich auf Axiomen und Logik beruht, daher objektiv und allgemeingültig ist, sogar Außerirdischen verständlich sein müßte und auch in einem parallelen Universum richtig wäre, beruhen politische Aussagen auf menschengemachten Annahmen und Begriffen, bei denen ‚wahr’ und ‚falsch’ grundsätzlich nicht objektiv sein können, sondern mit Wahrnehmung und Weltsicht verknüpft sind. Daher kann wahr und falsch nur durch Fakten anschaulich und nachvollziehbar begründet, nicht aber erzwungen und durch Sanktionen durchgesetzt werden.

Aus diesem Grunde unterscheiden sich Diktatur und freiheitliche Ordnung, ohne die es keine funktionierende Demokratie geben kann, durch Meinungsfreiheit in letzterer.

«Felix Perrefort / 17.07.2019 …

Wird der öffentlich-rechtliche Rundfunk seinem Selbstverständnis auch nicht gerecht, ein verlässliches Medium zu sein, das objektiv und neutral informiert …

Kurz nachdem die Haltungsjournalistin Anja Reschke allen Ernstes verkündete, die Panorama-Reporter auf der Sea-Watch 3 hätten mit Betreten des Bootes doch nicht wissen können, daß tatsächlich ein Notruf eingehen wird, teilte ein scheinbarer Rechtsexperte im Namen von „ZDF heute” der interessierten Facebook-Gemeinde Folgendes mit:

„Wenn Sie gesperrt werden, haben Sie vorher bereits Verwarnungen erhalten. Überdies können Sie sich auch über die Zuschauerredaktion mit uns in Verbindung setzen, sollten Sie eine Sperrung als nicht gerechtfertigt ansehen. Das hat nichts mit der Beschränkung der Meinungsfreiheit zu tun. Diese endet übrigens nach den § 186 und § 187 StGb und § 5.2 BGB an dem Punkt, an dem bewußt unwahre Tatsachen behauptet werden und dadurch einem anderen Menschen oder der Gesellschaft Schaden zugefügt wird.”

Diese sonderbare Belehrung veranlaßte den Anwalt *** dankenswerterweise zu dem Hinweis, daß es im heutigen Recht der BRD letzteren Paragraphen genauso wenig gibt …

Zum Schutze des Kollektivs

Im sowjetischen Recht, gab es einen dem Gehalt nach ähnlichen Straftatbestand. Artikel 70 – „Antisowjetische Agitation und Propaganda” – des Strafgesetzbuches der RSFSR [UdSSR] legte fest:

Mit „Freiheitsentziehung von sechs Monaten bis zu sieben Jahren oder mit Verbannung von zwei bis zu fünf Jahren” wird die „Verbreitung verleumderischer Unwahrheiten, welche die sowjetische staatliche und gesellschaftliche Ordnung in üblen Ruf bringen”, bestraft.

Auch die „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam” kennt gesellschaftsschädigende Unwahrheitsäußerungen. Dort heißt es in Artikel 12a:

„Nicht erlaubt ist die Verbreitung von Unwahrheit und die Veröffentlichung dessen, was der Verbreitung der Schamlosigkeit oder Schwächung der Umma dient: ‚Wenn die Heuchler und diejenigen, die in der Stadt Unruhe stiften, nicht aufhören, werden wir dich bestimmt veranlassen, gegen sie vorzugehen, und sie werden dann nur (noch) kurze Zeit in ihr deine Nachbarn sein. Ein Fluch wird auf ihnen liegen. Wo immer man sie zu fassen bekommt, wird man sie greifen und rücksichtslos umbringen’ (Koran 33, 60-61).”

Außerdem lohnt der Blick in die deutsche Vergangenheit: Der Nationalsozialismus schaffte das in der Weimarer Reichsverfassung geltende Recht auf freie Meinungsäußerung mit der „Verordnung des Reichspräsidenten zum Schutze des Deutschen Volkes“ ab. In § 9 (1) heißt es beispielsweise: „Periodische Druckschriften können verboten werden, wenn in ihnen offensichtlich unrichtige Nachrichten enthalten sind, deren Verbreitung geeignet ist, lebenswichtige Interessen des Staates zu gefährden.” …

Im Grundgesetz steht in Artikel 5: „(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. (…) Eine Zensur findet nicht statt.»1 (achgut)

In einer freiheitlichen Ordnung, insbesondere einer Demokratie, darf sich ein Staat niemals anmaßen, darüber zu befinden, was wahr oder unwahr ist, weil dies in politischen Fragen vielfach nicht objektiv feststellbar ist, und somit Willkür von Machthabern gegenüber entrechteten Untertanen gleichkommt. Es ist ein typisches Merkmal brutaler Diktaturen, sowohl des Faschismus, des Kommunismus, als auch des Islamismus, genau das zu tun: Die eigene Ideologie zur Wahrheit zu erklären, um Andersdenken dann als unwahr strafrechtlich oder gar gewaltsam zu ahnden und unterdrücken. Noch peinlicher wird das dadurch, daß gleichzeitig öffentliche Medien seit Jahren – Sachen Feminismus sogar seit 50 Jahren, nämlich seit etwa 1968 – nur noch einseitige Propagandalügen berichten. Feministischer Unsinn, der heute als Lüge bewiesen werden kann, ist seit 50 Jahren einziger Inhalt staatlicher Mediën; echte Kritik wie in meinen Büchern ist seitdem niemals zu Wort gekommen.

Inzwischen lügen Medien unisono auch zu anderen Themen wie gedruckt. Beispielhaft für viele tägliche Lügen, die ohne Unterlaß über uns regnen, wird das im folgenden Artikel anhand der üblichen Hetze gegen rechts anläßlich eines Waffenfunds nachgewiesen. Der Waffenfund war entgegen der Darstellung einer Seite zuzuordnen, die von westlichen Staaten einschließlich der BRD mit der Ukraine unterstützt wird; der Faschismus besteht genau auf der Gegenseite zur Behauptung der Medien. Ebenso entsteht auch der neue Faschismus bei uns genau in den etablierten Medien und der jetzigen Regierung, sowie Parteien wie Grüne und Linke, die zwar nicht regieren, aber zum Block korrumpierter Parteien gehören, die jene totalitäre Wendung mittragen. Auch die FDP ist eine Pseudoopposition, die viel schwätzt vor Wahlen, aber im Amt die Zerstörung der freiheitlichen Ordnung regelmäßig mitträgt.

«Waffenfund in Italien: In den Meldungen der deutschen Medien ist nicht ein einziges Wort wahr
Anti-Spiegel veröffentlicht am 17. Juli 2019

Vor zwei Tagen gab es die Meldung, in Italien sei bei Neonazis, die die Separatisten in der Ukraine unterstützen, ein Waffenlager ausgehoben worden. Neben Nazi-Symbolen und vielen Waffen wurde auch eine Luft-Luft-Rakete gefunden, die angeblich für die Rebellen im Osten der Ukraine bestimmt gewesen sei.

Schon bevor ich die Meldung überprüft habe, war mir klar, dass das eine Falschmeldung ist. Darauf kann jeder ganz von selbst kommen, wenn er ein wenig nachdenkt. Erstens haben die Rebellen keine Flugzeuge, daher können sie mit einer Luft-Luft-Rakete nichts anfangen. Zweitens sind die Rebellen im Osten der Ukraine alles mögliche, aber ganz sicher keine Nazis, im Gegenteil. Nazis gibt es zwar in der Ukraine, aber die sitzen in Kiew und in den Reihen der sogenannten ‚Freiwilligenbataillone’. Dort kann man immer wieder ganz offen Nazi-Symbole sehen, was der Bild-Redakteur Julian Röpcke übrigens als ‚Humor’ bezeichnet. …

„Bei einer Razzia im rechtsextremen Milieu hat die italienische Polizei zahlreiche Kriegswaffen beschlagnahmt – darunter eine dreieinhalb Meter lange Rakete. Sie sei ukrainischen Separatisten zum Verkauf angeboten worden.”

Und in der Welt heißt es:

„Der Einsatz richtete sich demnach gegen rechtsextreme Italiener, die verdächtigt werden, in der Ostukraine auf Seite pro-russischer Rebellen gekämpft zu haben.”

Und das, obwohl der Polizeibericht ausdrücklich das Gegenteil sagte: Dort war die Rede von „Ultrarechten”, die in „der ukrainischen Region Donbaß gegen die Unabhängigkeitsbefürworter” gekämpft haben. Aber die deutschen Medien haben es bis heute nicht für nötig gehalten, die Meldung zu ändern.

Sie konnten sich zunächst ja noch darauf berufen, daß sie die Falschmeldung von der dpa bekommen haben, aber dort wurde es längst korrigiert. Aber das erfahren die Leser der deutschen Mainstream-Medien nicht. …

Salvini erklärte, die Polizei sei der Spur unter anderem deshalb nachgegangen, weil die Gruppe ein Attentat auf ihn geplant hätte. Bei dem Einsatz gegen die potenziellen Attentäter sei dann das Waffenlager gefunden worden. Im Gegensatz zu den deutschen Medien hat zum Beispiel das russische Fernsehen darüber berichtet …

Salvini erklärte, die Polizei sei der Spur unter anderem deshalb nachgegangen, weil die Gruppe ein Attentat auf ihn geplant hätte. Bei dem Einsatz gegen die potenziellen Attentäter sei dann das Waffenlager gefunden worden. Im Gegensatz zu den deutschen Medien hat zum Beispiel das russische Fernsehen darüber berichtet und auch den Auftritt von Salvini gezeigt, bei dem er diese Erklärung abgegeben hat.

Salvini ist bekannt dafür, dass er sich für eine Aufhebung der anti-russischen Sanktionen und für ein besseres Verhältnis zu Rußland einsetzt. Hätten die Medien also die ganze Geschichte berichtet, hätte sich jeder Leser gefragt, warum pro-russische Kräfte ein Attentat auf Salvini planen sollten. Aber zu berichten, daß Neonazis die angeblich so demokratische Ukraine unterstützen und ein Attentat auf Salvini geplant haben, geht für die deutschen Medien auch nicht. Das würde ja die offizielle Linie, die Ukraine sei demokratisch, stören und zu allem Überfluß auch noch Sympathien für Salvini wecken, den die Medien ständig als den bösen Buhmann aus Italien darstellen wollen.

Also lügen die deutschen Medien eben über den Waffenfund und seine Hintergründe. Und die Attentatspläne gegen Salvini lassen sie gleich ganz weg.

Das ist um so merkwürdiger, weil die italienische Nachrichtenagentur ANSA unter Berufung auf Quellen bei der Polizei meldet, die Verhafteten stünden dem Asov-Regiment der ukrainischen Nationalgarde nahe, das mit sehr massiven Kriegsverbrechen in Verbindung gebracht wird. Außerdem berichtet ANSA ausführlich über die Attentatspläne gegen Salvini.

So funktioniert ‚Qualitätsjournalismus’ in Deutschland!»2 (Anti-Spiegel)

Genauso falsch waren seit Jahren Berichte und politische Behandlung der fälschlich Retter genannten Organisationen, denen seit Jahren immer wieder direkte Zusammenarbeit mit afrikanischen Menschenschmugglern nachgewiesen wurde, deren Tätigkeiten als eine Art Schiffstaxi zur illegalen Einwanderung nach Europa erst viele Millionen Menschen in Afrika dazu verleitet hat, sich auf den Weg zum sozialgeldzahlenden Schlaraffenland Europa zu begeben und wie nach Beute strebende Goldschürfer eines Goldrauschs im 19. Jahrhundert sich in Gefahr zu begeben, weil der große schnelle Reichtum winkt. Seit Jahren gab es Berichte, teils von staatlichen Stellen, darunter in Libyen, daß die falsch ‚Seenotretter’ genannten Organisationen sich systematisch mit Schleppern absprechen, wann und wo die Übergabe erfolgen soll, und die Schlepper sogar dafür bezahlen. Artikel berichteten sogar von Nachweisen, daß angebliche ‚Retter’ Geld überwiesen hatten auf Konten der Schlepper, um sie pro Person für die von ihnen übernommenen Migranten zu bezahlen.

Das ganze ist ein schmutziger, krimineller und mafiöser Filz, der sich noch dreist als ‚Menschenrettung’ aufspielt. Seit Jahren wurde auf anderen Kontinenten berichtet, bei uns aber verschwiegen, daß unsre angeblichen ‚Retter’ direkt vor der afrikanischen Küste, teilweise innerhalb der Hoheitsgebiete und in Sichtweite, Migranten aufnahmen, die erst dann ins Wasser gingen, als sie sie angeblichen Rettungsschiffe sahen. Dann, wenn es nicht auf Sichtweite ging, weil die libysche Küstenwache das verbot und patrouillierte, verabredeten sie sich über Telephongespräche, oder nutzten die aufgefangenen Positionsangaben der ihnen bekannten Nummern, um genau dann an der richtigen Stelle loszufahren, wenn die angeblichen ‚Retter’ dort auf Beute lauerten, um sie bei uns einzuschleppen und sich dann von Spendengeldern für die falsch behauptete ‚Rettung’ bezahlen zu lassen. Afrikanische Schlepperbanden haben die Rufnummern der NGO und ihrer Schiffe und umgekehrt. Beides wurde nachgewiesen und in Artikeln berichtet, die freilich von unseren etablierten Mediën kollektiv ignoriert wurden.

«Schlepper: „Ja, wir sind in Kontakt mit Sea-Watch”
17. Juli 2019 Marco F. Gallina

„Es ist nachweislich nicht die Aussicht auf Rettung im Mittelmeer, die Menschen veranlaßt, sich auf den Weg nach Europa zu machen, sondern Armut und Perspektivlosigkeit in ihren Heimatländern.” So ließ das Auswärtige Amt noch vor wenigen Tagen auf Twitter verlauten. Die Behörde von Außenminister Heiko Maas (SPD) zerstreut damit das Argument, daß die von Flüchtlingshilfsorganisationen wie Sea-Watch und Co. Betriebene Seenotrettung erst dazu führe, daß sich afrikanische Migranten überhaupt auf den gefährlichen Weg über das Mittelmeer machten. Angesichts dessen, was am Montag im italienischen Fernsehen aufgedeckt wurde, muß dieses Bild gründlich revidiert werden. …

Migranten an Bord eines Schlepperboots, die vor ihrer Rettung die Reise mit Rufen und Musik untermalen oder zu Hause anriefen, daß sie bald in Europa seien. Die Feststimmung steht im krassen Kontrast zu den filmischen Meisterwerken deutscher Couleur wie etwa der Sea-Watch-Dokumentation von ARD-„Panorama”. Videos wie diese zirkulierten bereits seit längerer Zeit auf Facebook.

Ein Video bei der Abreise, eines bei der Ankunft

Ein Migrant erzählt: Zwei solcher Videos seien üblich, eines bei der Abfahrt aus Zuwara in Libyen, das andere bei der Ankunft in Italien, um zu verdeutlichen, daß alles gut gegangen sei. „Die (libysche, Anm. JF) Mafia besticht die libysche Polizei, so daß sie die Boote nicht aufhalten.” Am Strand hätten die Behörden die Schlepper gesehen, es sei aber nichts passiert, weil es ein Abkommen gab. Der 21jährige Libyer, der selbst vor wenigen Wochen Italien erreicht hat, nennt auch den Namen des Kontaktmanns: Lokman Zwari (beziehungsweise Lukman Zauari). Auf Facebook organisiert er in einer geheimen Gruppe Überfahrten von Libyen nach Italien. Und: „Als ich ihn fragte, ob die Überfahrt sicher sei, sagte er: Ja, er arbeite mit Schiffen zusammen, die Leute aus dem Mittelmeer retteten. Er hat gesagt, davon gebe es viele.”

Die Journalistin fragt nach: Der Kontaktmann hat gesagt, daß er mit den Seenotrettern im Mittelmeer in Verbindung stehe? „Ja, ja, er hat gesagt, er sei mit vielen Schiffen von Seenotrettern in Kontakt. Sea-Watch und viele andere, deren Namen ich nicht mehr weiß.” Er würde die Orte kennen, an denen diese Schiffe warteten, wie etwa Sea-Watch. Wenn irgend etwas passieren würde, dann meldete er das bei Sea-Watch. Auf seinem Handy hätte er ihm viele Telefonnummern von verschiedenen Organisationen gezeigt. „Etwa vier oder fünf Nummern. Darunter die von Sea-Watch.” …

Auf den Einwand des falschen Migranten, er sei sehr besorgt wegen der Überfahrt, wiegelt Lokman ab: „Ich bin ein seriöser und professioneller Mann. (…) Wir sind in Kontakt mit Sea-Watch, aber derzeit ist das Schiff, das unterwegs ist, von Open Arms.” Der Lockvogel fragt nach: „Du bist also in Kontakt mit denen, und wenn etwas passiert, rufst du die an, um uns zu retten?” „Ja ja, ich bin in Kontakt mit denen.”

Was danach folgt, sind ‚Beweise’ für die professionelle Arbeit des Schleppers: Fotos von glücklichen Migranten, die in Italien angekommen sind, Bilder von Aufenthaltsorten der NGOs, die in der Nähe warteten und der Screenshot einer Konversation mit Open Arms. Er hinterläßt auch die Nummer der spanischen NGO. …

Aber daß das Schlepperwesen stark von der Arbeit der NGOs abhängt und deren per GPS aufgezeichnete Aufenthaltsorte ausnutzt, ist nach dieser Exklusivreportage nicht mehr zu bezweifeln.»3 (Junge Freiheit)

Wir werden alle seit vielen Jahren unglaublich verarscht. Die solches verbrecherisches Tun systematisch betreiben, besitzen noch die Frechheit, sich als ‚Retter’, ihr Tun als ‚menschlich’ und ‚humanitär’ feiern zu lassen, Kritiker solcher Verbrechen als ‚inhuman’ hinzustellen, obwohl sie ganz Europa damit zerstören, und auch Afrika schaden, wo Verantwortungslosigkeit und untragbarer Geburtenüberschuß belohnt wird. Eine gigantische Fehlentwicklung wurde damit ausgelöst, die ganz Europa in einen Abgrund stürzt und auch Afrika schadet. Doch die das betreiben, kommen sich selbst als moralisch überlegen vor, beschimpfen Kritiker und stellen alle, die von der Wahrheit berichten, als ‚grausame Unmenschen’ hin, die ‚Seenotbrüchige absaufen’ lassen wollten. Frecher, zynischer und schädlicher können Verarschung und Lüge kaum sein. „Seit fünf Uhr wird zurückgeschossen”? Wir werden mindestens ebenso dreist belogen. Der Irakkrieg wegen Atomwaffen, die es nicht gab, wie hinterher zugegeben werden mußte, ist nur einer von vielen solchen Fällen. Dauerlügen zum Thema Feminismus – seit 50 Jahren –, zu Themen wie Migration, immer undemokratischer werdende Machtausübung an der Kontrolle durch Wähler und ihrem Willen vorbei, eine immer bürokratischer werdende EU-Bürokratie – vieles stinkt zum Himmel. Inzwischen wird sogar ‚Klimaleugnung’ als neue disqualifizierende Meinungsabweichung aufgebaut. Hysterie und Irrationalität allerorten.

So ehrenwert und richtig der Artikel von Achgut ist, untertreibt er vorsichtig, denn es gibt nicht nur Ähnlichkeiten mit totalitären Regimen, sondern was geschieht, ist typisches Verhalten von Diktaturen. Wir befinden uns nicht länger nur in einem halbtotalitären Zustand, sondern rutschen gerade in eine volle Diktatur neuen Typs ab. Dabei ist wenig hilfreich, die einzige Opposition herabzusetzen, indem auch dieser ein Volksempfinden als Methode unterstellt wird, obwohl im Gegenteil dort Meinungsfreiheit verfochten, Lügen brilliant aufgedeckt werden. Wer die Dinge länger verfolgt, weiß sogar mehr, als er derzeit sagen kann. Nur so viel: Die Dinge liegen noch schlimmer, als selbst die Opposition es darstellt. Die Wahrheit ist krasser, als heute geglaubt würde. Die Lage ist unglaublich.

«16.07.2019 – 18:10 Uhr
Halle (Sachsen-Anhalt) – Tötete er seine eigene Verlobte? Afghane Rami D. (30) ist laut Behördenangaben dringend tatverdächtig eine 18-Jährige am Dienstag in einer Wohnung so schwer verletzt haben, dass sie kurz darauf starb.»4 (Bild)

Willkommen in #fedidwgugl, im Land, in dem uns die Regierung gut und gerne kaputt und zuschanden regiert.

«Eine 47jährige hat am Dienstag bei der Polizei Anzeige wegen eines Sexualdelikts erstattet. Im Wartezimmer einer Arztpraxis entblößte sich demnach ein Mitpatient und onanierte vor ihr. Noch am selben Tag meldete sich der 29-jährige Tatverdächtige, ein afghanischer Staatsangehöriger»5 (Augsburger Allgemeine)

Fußnoten

1 https://www.achgut.com/artikel/zdf_heute_zensurpraxis_nach_Volksempfinden

2 https://www.anti-spiegel.ru/2019/waffenfund-in-italien-in-den-meldungen-der-deutschen-medien-ist-nicht-ein-einziges-wort-wahr/

3 https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2019/schlepper-ja-wir-sind-in-kontakt-mit-sea-watch/

4 https://www.bild.de/regional/sachsen-anhalt/sachsen-anhalt-news/halle-18-jaehrige-stirbt-nach-angriff-taeter-auf-der-flucht-63337458.bild.html

5 https://www.augsburger-allgemeine.de/mindelheim/Mann-belaestigt-Mitpatientin-in-Mindelheim-sexuell-id54855906.html

Wir werden von Demagogen und geiernden Gesinnungsmedien regiert

Wir werden von Demagogen und geiernden Gesinnungsmedien regiert

«Verfassungsschützer sieht keine Belege für Hetzjagden in Chemnitz. Er hält „gezielte Falschinformation” für möglich. …

„Die Skepsis gegenüber den Medienberichten zu rechtsextremistischen Hetzjagden in Chemnitz werden von mir geteilt”, sagte der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz zu „Bild” (Bezahlinhalt). Seiner Behörde lägen „keine belastbaren Informationen darüber vor, daß solche Hetzjagden stattgefunden haben”.

Maaßen zweifelt an Echtheit von Video

Darüber hinaus zweifelte Maaßen die Echtheit eines Videos an, das Jagdszenen auf Ausländer nahe des Chemnitzer Johannisplatzes zeigen soll: „Es liegen keine Belege dafür vor, daß das im Internet kursierende Video zu diesem angeblichen Vorfall authentisch ist. Nach meiner vorsichtigen Bewertung sprechen gute Gründe dafür, daß es sich um eine gezielte Falschinformation handelt, um möglicherweise die Öffentlichkeit von dem Mord in Chemnitz abzulenken.”»1 (Abendblatt)

Die Regierung hat Informationen aus einem einzelnen Video verbreitet, das von der ANTIFA stammt, die so seriös ist wie der „Schwarze Kanal” von ‚Sudel-Ede’ zu DDR-Zeiten oder der SA des Faschismus, mit dem die ANTIFA ihre funktionellen Aufgaben teilt: Andersdenkende zusammenschlagen oder so einschüchtern, daß sie sich gar nicht mehr zu äußern wagen. SA und ANTIFA sind beide organisierter Lynchmob und Terrorgruppe, die eine Organisation linksradikal, die andere rechtsradikal. Daß eine Regierung solch eine Meldung ungeprüft übernimmt, die sich später als falsch herausstellt, und dann nicht einmal widerruft, zeigt deutlich, wie und von wem wir regiert werden: gewissenlosen Demagogen, die sich auf eine Terrorgruppe und ihr Umfeld zur Machtsicherung stützen. Kanzlerin und Regierungssprecher haben nicht nur die Öffentlichkeit belogen, ihr eigenes Volk verleumdet, sondern außerdem einer internationalen Öffentlichkeit ein schlechtes und abträgliches Bild des Landes gegeben, das sie regieren. Schweizer Medien äußerten sich etwa über die Bedrohungslage bei Auslandsbesuchen in Deutschland, rieten zur Vorsicht. Das Ansehen unseres Landes hat international Schaden genommen. Angela Merkel druckst wie gewohnt herum, hat die Falschinformation nicht widerrufen.

Doch es sind nicht nur die Vorwürfe gegen Chemnitzer Bürger und die demokratische Opposition falsch. Obendrein werden tatsächliche Hetze, Haß und Gewalt so weit wie möglich aus den Medien gehalten, weil diese von Systemlingen und Schützlingen der Regierung ausgehen. Die vielen linksradikalen Haßsprüche auf dem Konzert, das zynischerweise am Mordort Party feierte, sprechen für sich, wurden bereits zitiert.

«K.I.Z. Selbstmordattentäter
Ich sprenge eure Demo und es regnet Hackepeter
Boom Boom Boom Boom
Ich bring euch alle um» (K.I.Z., Boom Boom Boom)

Musik ist Geschmackssache; gegen Mode kommen keine Argumente an. Doch sollten wir die Texte der auf dem Konzert spielenden Gruppen lesen, um ein Bild zu haben von dem, was abläuft.

«Ich stech ihm durchs Fett mit meinem Messer in den Bauch
Er verreckt, ich hau ab, direkt Kater Blau» (K.I.Z, Ariane)

«Ich hau dein‘ Kindern auf die Fresse» (K.I.Z, Plage)

Es war Hetze ohne Herz, und nur hochgradig ideologisch verdrehten Personen kann einfallen, das nicht zu merken, eine solche Veranstaltung in genauer Verdrehung der Tatsachen noch „Herz statt Hetze” zu nennen.

Sogar die SPD-lastige Frankfurter Rundschau berichtet, daß Gewalt vom linken schwarzen Block ausging, nicht den konservativen Demonstranten.

«Ein Polizist sagt: Die Aggression ging vom Schwarzen Block aus, der auf der anderen Straßenseite durchbrach.»2 (FR)

Linksradikale und ANTIFanten bei der Arbeit:

Das Ergebnis unsrer ‚lieben Linken’, die mit Feuer und Flamme ‚Herz statt Hetze’ betreiben:

«Es kann nicht genug Antifa geben …
Eine Kolumne von Margarete Stokowski …

Als im letzten Herbst klar wurde, daß die AfD in den Bundestag einziehen würde, schrieb ich eine Kolumne mit dem Titel „Antifaschismus muß Alltag werden”. Ich rief darin nicht zu Gewalt auf. Ich zitierte die alte Antifa-Bauernregel „Antifa bleibt Handarbeit”»3 (Spiegel)

Mehr Terrorgruppe wird gefordert. Stellen Sie sich vor, 1933 hätte jemand verlangt: „Es kann nicht genug SA geben. SA muß Alltag werden.” Das wäre vom gleichen Kaliber. Linksradikale fordern möglichst viel linksradikale Schlägertruppe, die dann in Handarbeit möglichst viele Andersdenkende zusammenschlägt und zum Verstummen bringt: Zynisch, diktatorisch, antidemokratisch. Die psychische Charakterdeformierung von Terror, roten Säuberungen und Stalinismus ist leider in der Mitte der Gesellschaft und im Spiegel angekommen. Unter dem Vorwand des ‚Antifaschismus’ wird alles mundtot gemacht, was linker Einheitsmeinung widerspricht. Ob identitär oder konservativ, alles sei ‚rassistisch’ oder ‚nazi’, soll zum Verstummen gebracht werden.

Nachdem rechte Ausschreitungen erfunden wurden, wird in einer manipulativen Umfrage die belogene Bevölkerung gebeten, die implizit falsch unterstellten rechten Ausschreitungen zu bewerten.

Dem ganzen wird noch dadurch die Krone der Verdrehung aufgesetzt, daß es aggressives Verhalten von Linksradikalen und Migranten tatsächlich gab und gibt, dieses aber nach Möglichkeit übersehen, nicht gezeigt wird. Dagegen geiert ein Schwarm Kameraleute nur auf den einen Augenblick, in dem sie etwas aufnehmen können, das nach ‚rechter Gewalt’ aussieht, während sie echte und massive Gewalt täglich als „nicht von öffentlichem Interesse” routinemäßig ignorieren. Ein nahezu geschlossenes Kollektiv einer Vielzahl von Presseleuten ist geradezu besessen vom Willen, die Welt so zu präsentieren, wie es ihrer Ideologie entspricht: voller männlicher Gewalt, rechter Gewalt, deutscher Gewalt, dabei Friede Liebe Eierkuchen bei Linken, Migranten, Feministen und Muslimen, ihren derzeitigen Lieblingen. Diese lauernde Haltung der Medien, die stundenlang auf den Moment geiern, den sie konstruieren wollen, worauf sie enttäuscht sind, wenn sie kein zum Hetzen taugliches Material fanden, ist die eigentliche Nachricht.

Gewalt durch Migranten soll nicht gezeigt werden, weil das „einen negativen Einfluß” auf die Wahrnehmung der Bevölkerung haben könnte. Dagegen wird Gewalt von rechts konstruiert und notfalls erfunden, um mit einer zusätzlich unfairen Schuldzuweisung an die Opposition diese unwählbar zu machen und somit die Macht ihrer Gesinnungsdiktatur zu sichern. Ebenso umerzieherisch sind die Geschichten und Skripten von Unterhaltungssendungen, darunter dem einst beliebten „Tatort”. Nachdem diese uns jahrzehntelang noch beim Entspannen unterschwellig feministisch indoktriniert haben, tun sie nun ein gleiches für ihre Migrations- und Bevölkerungstauschagenda.

Nicht was diese dogmatisch verbohrten Medien von sich geben, hat irgend eine Bedeutung. Nein, die einzige bedeutsame und echte Nachricht ist die, wie einseitig, verbohrt und verdreht unsere Medien sind, wie kraß sie professionell darauf geiern, der Opposition etwas anhängen zu können.

Tatsächlich verhält es sich umgekehrt: Regierung und Medien gefährden oder zerstören die Demokratie; nur echte Opposition kann Demokratie noch retten. Ganz nebenbei gibt es zwar in Chemnitz keine U-Bahn, wohl aber auf dem angeblich aus Chemnitz stammenden Bild: Eine von täglich vielen kleinen Lügen.

Unsere öffentlichen Medien belügen uns gewohnheitsmäßig. In Westdeutschland sind Bürger das Lügen nach 50 Jahren Radikalfeminismus schon so gewöhnt, daß sie es kaum noch mitbekommen. Während sie ‚rechte Ausschreitungen’ frei erfinden und der AfD in die Schuhe schieben – die Hauptaufgabe der Medien scheint zu sein, das Zuschauervolk gesinnungsmäßig umzuerziehen und gegen die Oppositionspartei zu schimpfen, sie so systematisch zu diffamieren und in die Naziecke zu stellen, daß niemand mehr wagt, die Regierung der Altparteien abzuwählen –, werden die tatsächlichen und häufigen, systemischen Gewaltangriffe auf die AfD versteckt.

Kein Aufschrei, keine Dauerberieselung wegen der wirklichen Gewalt. Niemand soll Sympathie mit den Opfern haben. Stattdessen Dauerpropaganda wegen erfundener Gewalt, die den Opfern und Zielscheiben solcher Medien fälschlich angehängt wurde. Die Medien haben sich den Begriff „Lügenmedien” redlich verdient. Das ist kein ‚Unwort’ mehr und auch kein schräger Vorwurf, sondern beweisbare Tatsache. Die Medien sind genauso verlogen, wie es ihre einseitige Propaganda für Radikalfeminismus seit Jahrzehnten gewesen ist.

Gestern CDU-Programm, heute ‚Nazi’. Die CDU hat jahrzehntelange Tradition darin, ihre Bürger im Wahlkampf mit Floskeln zu verführen, um während ihrer Regierungszeit verläßlich das genaue Gegenteil zum Schaden der Bürger zu betreiben.

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Fußnoten

1 https://www.abendblatt.de/politik/article215273189/Verfassungsschutz-Chef-zweifelt-an-Hetzjagden-in-Chemnitz.html

2 http://www.fr.de/politik/liveticker-zu-chemnitz-demonstrationen-in-chemnitz-sind-beendet-a-1574688

3 http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/rechtsextremismus-es-kann-nicht-genug-antifa-geben-a-1226394.html

Zehntausendfache Löschungen und Sperrungen vor Wahlen

Zehntausendfache Löschungen und Sperrungen vor Wahlen

Was manche vermuten, ahnen, aber nur ansatzweise beweisen können, erhärtet folgende Meldung, der zufolge vor Wahlen regelmäßig Konten gelöscht werden, zuletzt Zehntausende vor der Bundestagswahl.

«Facebook hat vor der Bundestagswahl Zehntausende Konten gelöscht. Diese hätten im Verdacht gestanden, Falschinformationen oder irreführende Inhalte zu verbreiten, teilte das Unternehmen mit. Ähnliche Aktionen hatte es auch vor der Parlamentswahl in Großbritannien und der Präsidentschaftswahl in Frankreich gegeben. Die Löschaktionen beruhen auf einer internen Richtlinie, die im April 2017 veröffentlicht worden war.»1 (n-tv.de)

Ähnliche Meldungen sind überall von den schwachen alternativen Kräften zu lesen, die sich den Staatsgesinnung verbreitenden etablierten Medien entgegenzustellen versuchen.

«Leute, wir müssen uns alle warm anziehen. Das Zeitalter der Meinungsfreiheit neigt sich dem Ende zu. Überall auf der Welt drehen die linken Neo-Faschisten an der Schraube, um die Gegenöffentlichkeit zu zerquetschen.»2 (journalistenwatch)

Vor den Wahlen vergeht kaum ein Tag, an dem nicht wichtige oppositionelle Stimmen verstummen.

«Dein Konto ist endgültig gelöscht. Warum können wir dir aus Sicherheitsgründen nicht sagen.

Von Joachim Nikolaus Steinhöfel • Am 27. August 2017»3 (Steinhöfel über Markus Behmer)

Zensur ist überall. Sie funktioniert nur anders als Verbote klassischer Epoche. Heute ist sie privatisiert, findet unter der Strafandrohung von 50 Millionen Bußgeld als vorauseilender Gehorsam des ‚vorsichtigen Geschäftsmannes’ massenweise und gänzlich unbegründet statt.

Obwohl auf Anfrage keine einzige Falschnachricht genannt werden konnte, die aus rechtlichen Gründen zu löschen wäre, werden seit Wochen massenweise Beiträge und ganze Profile gesperrt oder gelöscht.

Sogar vorsichtige Stimmen, die trotz der großen Zahl von Löschungen und Sperren nicht an Zensur, trotz täglicher nachweislich falscher oder extrem verdrehter Meldungen über Trump, AfD, Migration und Feminismus nicht an Lügen glauben oder glauben wollen, bemerken die penetrante moralische Belehrung in etablierten Medien.

«Den Spiegel las ich damals übrigens in der ‚lustigsten Baracke’ des östlichen Lagers. So nannte man in der DDR halb im Spaß, halb in bitterem Ernst – und stets hinter vorgehaltener Hand – die Volksrepublik Ungarn. Freunde aus der Bundesrepublik hatten dieses Heft mitgebracht. Am Balaton konnten die diesbezüglich ausgehungerten DDR-Bürger aber nicht nur von Freunden mitgebrachte Westzeitungen verschlingen. …

Und heute? Wie hat sich gerade die Süddeutsche Zeitung seitdem entwickelt! Den Spiegel möchte ich im Grunde hier nicht einmal mehr nennen. Zu Ostblockzeiten hätte die heutige SZ von mir mit Sicherheit das Prädikat ‚SED-ähnliches Parteiblatt’ erhalten. …

Heute, im Hochsommer 2017, achtundzwanzig Jahre nach der ‚Friedlichen Revolution’ von 1989/90 stelle ich beinahe täglich fest, daß mir die unaufhörliche und penetrante Belehrung in den öffentlich-rechtlichen Anstalten (die Privaten interessieren mich weit weniger) und in sehr vielen Printmedien nicht nur gehörig auf den Geist geht. Immer und überall lugt der moralische Zeigefinger aufdringlich hervor. Fast wie früher sind die Regionalseiten oftmals noch die verträglichsten Angebote. Es widert mich derart an, dass ich nicht einmal mehr Lust auf den Wetterbericht habe. …

Ich spreche ausdrücklich nicht von ‚Lügenpresse’! Dieser Vorwurf ist Blödsinn und eine gezielte Destabilisierung durch Vertreter des rechten und linken Rands. Damit will ich nichts zu tun haben. Doch das ängstlich betriebene Aussortieren von Informationen mit vorab schwer zu kalkulierender Wirkung bringt mich gewaltig in Wallung! Die Klebers und Reschkes dieser Republik mit ihrer aufgesetzten Moraldominanz erinnern mich einfach nur an Herrn Feldmann und Frau Unterlauf von der Aktuellen Kamera. Natürlich mit einem gewaltigen Unterschied: Feldmann / Unterlauf mußten verkünden, was ihnen die SED-Friedensfreunde vorschrieben. Kleber / Reschke geben das aufdringliche Zeug von sich aus von sich.»4 (theeuropean)

In westlichen Ländern begann massive moralische Diskreditierung und zwar subtile und fast unsichtbare, aber umso wirksamere Unterdrückung Andersdenkender mit der feministischen Kulturrevolution von 1968, wie ich in meinen Sachbüchern dokumentiert habe. Ansätze dazu gab es bereits vor dem Ersten Weltkrieg, als die erste Welle bereits intolerant massiv mit Boykott, Drohungen und anderen undemokratischen Mitteln Andersdenkende mundtot machte und von der Presse auszuschließen versuchte. Siehe Bax (1913) und meine Sachbücher. Esther Vilar konnte bereits ihren späteren Klassiker (1971) fast nicht publizieren; gleiches galt für einen New Yorker Professor, dessen umfassender Kulturvergleich feministischen Kräften 1968 so unbequem war, daß er eine Rekordzahl Ablehnungen für sein Buch erhielt. Später wurden die feministischen Methoden auf weitere bevorzugte Gruppen ausgedehnt – derzeit sind dies vor allem die uns mit staatlichem Nachdruck aufgezwungenen Einwanderer.

Die moralischen Belehrungen betäuben Denken und Wahrnehmung, um die Eliten davor zu schützen, sich frühere Irrtümer eingestehen zu müssen, die durch den Versuch, sie auszusitzen, freilich enorm zunehmende Probleme verursachen, bis diese unlösbar werden. Dabei mag es uns gleichgültig sein, ob das nur bequeme Dickfelligkeit ist, mit der verrannte Tendenziöse die Wahrheit vor sich selbst wie dem Publikum verstecken, oder ob und in welchem Grade bewußt täuschende Agitation betrieben werde. In beiden Fällen ist das Ergebnis ähnlich schlimm.

«Entgegen Verlautbarungen aus Politik und Medien ist die Flüchtlingskrise nicht beendet, im Gegenteil, sie beginnt gerade erst. Die nahende Bevölkerungsexplosion Afrikas wird alle bisherigen Migrationsströme in den Schatten stellen.

Von Stefan Schubert

Angela Merkel beabsichtigt die Flüchtlingskrise im aufziehenden Bundestagswahlkampf totzuschweigen. Eine Debatte über die Zustände im Land, die ohne Politik Merkels gar nicht existierte, will die Dame aus der Uckermark in ihrer gewohnten Eigenart einfach aussitzen. …

Von Nigeria, über Marokko bis an den Hindukusch haben sich die paradiesischen Zustände für illegale Einwanderer millionenfach verbreitet. Anstatt einer Zurückweisung oder gar einer Inhaftierung, weil man vor dem Grenzübertritt den eigenen Pass entsorgt hat, warten klimatisierte Busse an den Grenzen und übernehmen die weiteren Fahrten in alle Winkel der Republik: freie Unterkunft, freie Versorgung, eine der besten medizinischen Dienste der Welt, einen Rechtsanspruch auf Geldzahlungen, Kindergeld, kostenloser Führerschein bei Bedarf und so weiter und so fort. Sollte es einem ‚Geflüchteten’ mit den behördlichen Überweisungen nicht schnell genug gehen, steht eine ganze Heerschar von Anwälten schon mit einer Prozeßvollmacht bereit, natürlich bezahlt vom Steuerzahler, ganz gleich wie das Verfahren endet. Straftaten, wie islamistische Betätigungen, werden zwar nicht so gerne gesehen, haben aber keine größeren Auswirkungen auf das Asylverfahren. …

Wer Flüchtling ist bestimmt nicht mehr das Gesetz, sondern Politik und Medien. …

Verfügte Afrika 1980 noch über 483 Millionen Einwohner, waren es im Jahr 2000 bereits 811 Millionen. Aktuell wird die Einwohnerzahl mit 1,2 Milliarden angegeben. Im Jahr 2050 (ist nur noch 33 Jahre entfernt) rechnen die Experten mit einer Verdoppelung auf 2,4 Milliarden Afrikaner. Das Berlin-Institut für Bevölkerung, ein Thinktank, der sich mit weltweiten demographischen Veränderungen befaßt, geht sogar von 2,7 Milliarden aus, die dann die Krisenregion Mena (Middle East North Africa) bevölkern werden. Das anerkannte Institut spricht in einer Studie von einem „Pulverfaß vor den Toren Europas”. In Nigeria wird die Bevölkerung bis 2050 von 186 Millionen auf fast 400 Millionen anschwellen, im Kongo von 79 Millionen auf 213 Millionen und in Äthiopien von 101 auf 168 Millionen. Zwei weitere Zahlen belegen die besorgniserregende Entwicklung: Die zehn Länder mit der schlechtesten Stromversorgung befinden sich in Afrika, genauso wie die zehn Länder mit der höchsten Geburtenrate, die allesamt in Subsahara-Afrika liegen. Dort bekommt eine Frau im Schnitt sechs Kinder. …

Dieser gewaltige Jugendüberschuß wirkt in Afrika destabilisierend und ist eine der Hauptursachen für bisherige Verteilungskonflikte bis hin zu Bürgerkriegen und Völkermorden. Dazu kommt das hohe Wirtschafts- und Einkommensgefälle zu Europa»5 (journalistenwatch)

Statt zu helfen, schadet unser selbstlos nach Afrika und in muslimische Länder gezahltes Geld, weil es die Bevölkerungsexplosion anheizt, belohnt und so für verschärfte Probleme sorgt. Das naive Erbetteln von Hilfe mit Bildern leidender Kinder hat nur mehr leidende Kinder hervorgebracht – uns selbst aber der Mittel beraubt, die wir für eigene Kinder benötigen, damit unsere Frauen genug Kinder zur Selbsterhaltung gebären. Nicht moralisch, sondern unmoralisch war das naive Handeln von Gutmenschen seit den 1950ern bis heute, wobei der Grad der Dummheit ständig zunahm, besonders aufgrund feministischer und globalistischer Ideologie. Feige Zensur aus dem Hintergrund, wie sie Feminismus aller Wellen betrieb, besonders extrem seit 1968 (siehe meine Sachbücher), hat uns den Verstand vernebelt in einer Art Gehirnwäsche, die uns oft genau das tun läßt, was am schädlichsten für uns, aber auch die Welt ist.

«Zensur aus dem Hinterhalt: Wie Deutsche bevormundet und manipuliert werden
AUGUST 20, 2017

Die beste Zensur ist die Zensur, die niemand bemerkt. [D]arum wundert es uns nicht, daß diese Form, die man wohl als hinterhältige oder als feige Form der Zensur bezeichnen muß, in Deutschland die Zensur der Wahl ist.

Diese Zensur funktioniert so, daß bestimmte mißliebige Internetseiten von sogenannten Providern, die keine Provider sind, weil sie Service nicht bereitstellen (to provide), sondern verhindern, gesperrt werden, weil sie sich zu Handlangern derer machen, deren Lebenssinn darin besteht, anderen vorzuschreiben, was sie zu lesen haben und was nicht, wo sie sich zu informieren haben und wo nicht, welche Informationen sie dazu benutzen dürfen und welche nicht.

„…Deutschland ist eine Gesellschaft der kleinen oder großen Zensierenden, derer, die sich gemein machen mit dem großen Ziel, die Bevölkerung zu manipulieren, zu indoktrinieren und nur mit den Informationen zu versorgen, die der politischen Klasse genehm sind.”

Daß diese Zensur nicht offen, sondern im Geheimen, daß sie hinterhältig und ohne Wissen der Betroffenen erfolgt, daß diejenigen, die sie durchführen, keinerlei öffentlicher Kontrolle unterliegen und es deshalb möglich ist, Deutsche von Informationen abzuschneiden, ohne darüber Rechenschaft ablegen zu müssen, daß der Jugendschutz als Vorwand benutzt wird, um diese hinterhältige Form der Zensur zu betreiben, das sind alles offene Geheimnisse. Daß die meisten Deutschen sich nicht dagegen wehren, es sich nicht verbieten, von Unbekannten am freien Zugang zu Informationen gehindert zu werden, ist ebenso bekannt.»6 (sciencefiles)

Fußnoten

1 http://mobil.n-tv.de/politik/Facebook-loescht-Zehntausende-Konten-article19995213.html

2 https://www.journalistenwatch.com/2017/08/22/die-zerschlagung-der-alternativen-medien-hat-begonnen/

3 https://facebook-sperre.steinhoefel.de/markus-behmer-25-08-2017/

4 http://www.theeuropean.de/gunter-weissgerber/12620-wie-aktuell-ist-die-ddr-propaganda

5 https://www.journalistenwatch.com/2017/08/10/stefan-schubert-warum-die-fluechtlingskrise-niemals-mehr-enden-wird/

6 https://sciencefiles.org/2017/08/20/zensur-aus-dem-hinterhalt-wie-deutsche-bevormundet-und-manipuliert-werden/

Kein Tag ohne Zensurfälle?

Kein Tag ohne Zensurfälle?

«Generell ist zu beobachten, daß Institutionen wie der „Presserat” immer mehr diktieren wollen, wie eine journalistisch korrekte Berichterstattung auszusehen hat. Dabei erinnert er deutlich an das sogenannte „Wahrheitsministerium”, das einen politisch korrekten „Neusprech” vorschreibt.» (Wochenblick Spezial, Warum wir nicht die Wahrheit sagen dürfen, S. 79)

Es ist schon kaum noch möglich, alle Fälle im Wahlkampf gesperrter oder ganz gelöschter Profile regierungskritischer Stimmen zu nennen, was ermüdend und langweilig wäre. Die Häufung zeigt, wie unfair diese entscheidenden Wahlen absichtlich gehalten werden: Machtsicherung vor Moral. Machterhaltung ist wichtiger als Bestand von Nation und Volk, auf dessen Schutz die Regierung einen (Mein-) Eid geschworen hat.

«Debakel für linke Zensurpropagandisten
von Konrad Reisinger …

Wie nicht anders zu erwarten war, versuchte Brodnig in bester ANTIFA-Manier die „Infoportale der Rechten” – sprich die alternativen Medien – als gefährlich und ‚problematisch’ darzustellen, womit natürlich der erste Schritt in Richtung Verfolgung unerwünschter Meinungen getan ist.» (Wochenblick Spezial, Warum wir nicht die Wahrheit sagen dürfen, S. 58)

Wenn Helfer der Regierungsparteien Plakate der einzigen echten Oppositionspartei zerstören, was eine Straftat ist, so sagt dies einiges über Regierung und Verfassung der ‚Demokratie’ aus.

«Ich weigere mich, zu schweigen

In Deutschland zwingen Politiker und Medien die Bevölkerung, ein Narrativ von einer Willkommenskultur zu übernehmen, wonach 1,5 Millionen Flüchtlinge aus Nahost und Afrika ein Segen für Europa seien. …

Ich beklage mich über die Unterdrückung meines Grundrechtes auf Meinungs- und Wissenschaftsfreiheit, die mir das deutsche Grundgesetz garantiert.

Der Anlaß ist dieser: Die Zeitung Die Welt durchbrach eine totale Verbannung meiner Person aus den deutschen Medien, die von 2002, nach der Veröffentlichung meines Buches «Islamische Zuwanderung. Die gescheiterte Integration», bis heute verhängt worden ist. Schon damals wollten Politiker und Meinungsherrscher die Botschaft des zitierten Buches, nämlich die gescheiterte Integration islamischer Zuwanderer, nicht hören. …

Der Höhepunkt dieser Angriffe war eine Aktion aller Parteien der Stadt Göttingen mit dem grünen Politiker Jürgen Trittin an der Spitze. Das Göttinger Tageblatt hat diese am 7. Juli veröffentlicht. …

Ich kenne Trittin aus den 1970er- Jahren, als er in Göttingen aktiv im Kommunistischen Bund und ich Professor war. …

Trittin war in jenen Jahren in den K-Gruppen sehr prominent, wie der Wikipedia-Artikel über ihn dokumentiert. Diese K-Gruppen haben meinen kritischen Marxismus als «ketzerischen Salon-Marxismus» verfemt und mich damals aus dem Marxismus exkommuniziert; ich wurde zur Zielscheibe ihrer Angriffe. Daraus folgte ein Psychoterror bis zur körperlichen Bedrohung. Der Psychoterror nahm ein solches Ausmaß an, dass ich 1977 seelisch und körperlich zusammenbrach und mich in eine mehrmonatige klinische Behandlung begeben musste. 1977/1978 war ich nicht mehr arbeitsfähig. …

In Göttingen hat die Exkommunikation somit eine Tradition. …

Aus den Mails wähle ich eine, die ich anonymisiert zitiere. «… mit großer Freude las ich Ihre Interviews in der Welt und in der Basler Zeitung. Bedauerlicherweise ist es uns Deutschen, ohne Gefahr zu laufen, Repressalien zu erleiden, nicht oder kaum möglich, so deutliche Worte zur derzeitigen Lage unseres Landes zu äußern. Die Mittel, die dabei angewendet werden, erinnern mich und viele andere Menschen aus meinem Bekanntenkreis an düstere Zeiten dieses und vieler anderer Länder der Welt. So erfolgen Drohungen und Angriffe … Schlägertrupps, Aufstachelungen gegen Andersdenkende, die in Mordversuchen an politischen oder Meinungsgegnern münden, berufliche Kündigungen, gesellschaftliche Ausgrenzung sowie Bespitzelung und Beleidigung der Bürger, wie man es sonst nur aus totalitären Staaten kennt…»

Darf ein Land, in dem die Dinge so wie in der zitierten Mail ausgeführt geschehen, sich noch demokratisch nennen? Das ist keine willkürlich ausgewählte Zuschrift. 99 Prozent der Mails, die ich erhalte, enthalten ähnliche Aussagen. Ich weigere mich, die Verurteilung dieser Menschen durch das herrschende Narrativ als rechtsradikal und populistisch zu übernehmen. (Basler Zeitung)
Erstellt: 05.08.2016»1 (BAZ Online)

Feminismuskritiker berichten seit vor dem Ersten Weltkrieg von massivem Druck militanter, hysterischer Feministinnen auf Verleger und Andersdenkende, um jede Gegenmeinung zu boykottieren und unterdrücken. Von dort aus hat sich diese Intoleranz ins Herz der Gesellschaft und zu vielen anderen politischen Reizthemen gefressen, was regelmäßig Diktaturen zugute kommt oder in diktatorische Zustände treibt.

«„… fair und sachlich. Danke!” Dabei wurde jedoch der zweite Satz weggelassen. „Den Mix (!) mit ‚Klimalüge’ und Protokolle hingegen fand ich schlecht.” Hier zeigt sich nicht nur, daß das Weglassen des zweiten Satzes zu einer einseitigen Wahrnehmung der Bewertung führt, auch die Kontextualisierung von Berichten wird vorweggenommen.» (Wochenblick Spezial, Warum wir nicht die Wahrheit sagen dürfen, S. 20-21)

Medien berichten niemals fair über Reizfragen, beim Feminismus seit über 120 Jahren nicht. Radikal verschärft hat sich dies in den 1960er Jahren, besonders heftig ab 1968. Auch einige andere Grundfragen, zu denen Einwanderung und Asyl gehören, gibt es seit mindestens 1968 deutliche Intoleranz gegenüber abweichenden Sichten. Heimatvertriebene klagten im Ostpreußenblatt bereits 1968 heftige Diffamierungen, denen sie sich ausgesetzt sahen, die teilweise auf Linksintellektuelle in Medien, teils auf die damalige DDR zurückgingen, die regelrechte Kampagnen steuerten. Ähnliches wiederholt sich nun in den verbliebenen Gebieten, in denen die Einheimischen nun ähnlich als angeblich ‚rückschrittlich’, ‚rechts’ und mit anderen Kampfbegriffen angefeindet werden, wie es damals deutsche Heimatvertriebene erlebten. Wenn sich keiner wehrt, wird es so weitergehen, bis es überhaupt kein deutsches Heimatland mehr gibt auf der Welt.

Eine der Methoden war damals, jeden Vertriebenenband als ‚revanchistisch’ anzufeinden. Vertreibungen waren nach internationalem Recht verboten und geächtet, außer in einem Fall: wenn es sich um Deutsche handelt. Dann war es genau umgekehrt, nämlich geächtet, davon auch nur zu sprechen. Feministische Angriffe funktionierten genauso: Wenn sie Männer vermiesten, beschimpften, entrechteten, so wurde das als ihr ‚gutes Recht’ ausgelegt; moralisch höchst verpönt, lächerlich und als ‚bösartig’ wurde dagegen eingestuft, wenn ein Mann solche Fehlentwicklung kritisieren wollte.

Heute wiederholt sich dieses alte Spiel mit neuen Spielern und Begriffen. Nun sind es Islamkritiker und Massenmigrationskritiker sowie die AfD, die derzeit die Rolle von Männern seit 1900 und Deutschen seit den Weltkriegen spielen. Bringen Kritiker oder die AfD ein richtiges Argument, das von Fakten klar belegt wird, so werden sie nach Möglichkeit verschwiegen, aus Debatten herausgehalten und ignoriert. Spricht man aber über sie in Medien, so mit verleumderischen Adjektiven wie ‚rechtsradikal’, ‚rechtsextrem’, rechtspopulistisch’, ‚fremdenfeindlich’, ‚rassistisch’, was gutgläubige, leicht beeinflußbare Durchschnittsbürger davon abschreckt, solche richtigen Argumente ernstzunehmen, zu bedenken, oder sich auch nur mit den Kritikern, der AfD oder Büchern unvoreingenommen zu beschäftigen. Meist werden sie solche Bücher nicht einmal lesen wollen.

Bekannt ist auch die Methode der verdrehten Zitate. Wir können ein Spiel spielen: Nennt mir einen namhaften Feminismuskritiker, Migrations- oder Islamkritiker oder AfD-Politiker, bei dem die Medien noch kein Zitat bösartig aus dem Zusammenhang gerissen und verdreht, oder gleich frei erfunden haben. Von Eva Herman über Akif Pirinçci bis zu gemäßigen bürgerlichen Politikern der Opposition gibt es gute Aussicht, dieses Spiel zu gewinnen. Bei Präsident Trump allein ist die Zahl der Verdrehungen und Beschimpfungen durch die Presse unüberschaubar und wächst fast täglich.

Das Magazin Wochenblick veranschaulicht einige der Standardmethoden psychologisch geschickter Umdeutung, die unsere Wahrnehmung fälscht.

«Nehmen wir den Satz „Seit 2015 kamen mehrere Millionen Migranten nach Europa.” Wenn wir ihn jedoch mit den Sätzen „Sie befinden sich auf der Flucht vor Terror und Verfolgung” oder alternativ „unter ihnen auch viele Kinder” ergänzen, erhält er plötzlich einen anderen Beigeschmack … Emotionen werden so bewußt aktiviert.» (Wochenblick Spezial, Warum wir nicht die Wahrheit sagen dürfen, S. 21)

Die beigefügten Sätze sind Lügen, doch kein Gesetz gegen ‚Falschnachrichten’, die typischerweise Denglisch als ‚Fake news’ benannt werden, wird gegen regierungsfreundliche Verdrehungen vorgehen.

«Bereits jetzt spielen etablierte Medien und Verlage bei der Bekämpfung sogenannter „Fake News” auf Facebook eine maßgebliche Rolle. Denn infolge des zunehmenden Drucks hin beschäftigt der Social-Media-Gigant bereits 600 Mitarbeiter eines eigenen „Löschteams” in Berlin, das vorrangig das deutschsprachige Facebook auf strafrechtlich Relevantes, aber auch Unerwünschtes durchforstet. Die Vorgaben für die Mitarbeiter sind dabei äußerst ungenau, wie eine Recherche des „Süddeutsche Zeitung Magazins” ergab.» (Wochenblick Spezial, Warum wir nicht die Wahrheit sagen dürfen, S. 44)

Das bewirkt die Löschung von Regierungskritik, wogegen muslimischer Haß, Gewaltaufrufe, Bejubelung von Terror stehen bleiben, genau wie seit Generationen feministischer Haß niemanden stört. Valerie Solanas Männerausrottungspamphlet S.C.U.M. wurde nicht nur von Feministinnen wie Alice Schwarzer gefeiert, auch in ihrem Magazin EMMA, sondern in Schweden gar zum Schultheaterstück. Eine Feministin schlug gar vor, jenes Manifest anstatt der Bibel in Hotelzimmern auszulegen, wie in meinen Büchern dokumentiert wurde. Zugleich unterdrückten Feministinnen empört jedes Buch, das sie als ‚unzumutbar’ empfanden. 1968 traf es ein Buch des NewYorker Professor Goldbergs, dessen interkultureller Vergleich von Hunderten verschiedener Kulturen zu ihnen nicht genehmen Ergebnissen kam. Feminismuskritische Bücher erschienen meist nicht, oder waren vergriffen, als die Rezension gedruckt war, oder wurden von Feministinnen landesweit aus den Buchläden geklaut, so daß der Verlag pleite ging. Das habe ich in „Kultur und Geschlecht” dokumentiert.

Die gleiche Einseitigkeit und Verrücktheit, die Verbreiter radikalen Hasses zu Wächtern über den Haß zu ernennen, findet sich nun bei anderen Reizthemen wie Masseneinwanderung und Verdrängung der Einheimischen.

«Es wird gelogen, daß sich die Balken biegen
ein Interview geführt von Johannes Schüller

… Sie werfen den Mainstream-Medien vor, diese hätten sich zur Fakten mitunter verschweigenden „Lückenpresse” entwickelt. Sie selbst waren bis vor kurzem beim etablierten deutschen Magazin „Focus”» (Wochenblick Spezial, Warum wir nicht die Wahrheit sagen dürfen, S. 45)

Wohin solche Gesinnungszensur führt, zeigt ein historischer Vergleich unsrer seit 1968 laufenden Kulturrevolution, die nachfolgende Generationen feministisch und genderistisch erzogen hat, wozu seit Jahrzehnten zunehmend noch eine „bunte Migrationsideologie” trat, mit der Französischen Revolution von 1789.

«… etablierte sich aber recht schnell die Terrorherrschaft der Jakobiner unter Robespierre. Mit eiskalter Grausamkeit ging er gegen die ‚Feinde der Republik’ vor. Die Definition dieses Begriffs und die Deutungshoheit behielt er sich vor. Als Feind des Volkes galt, „wer Mutlosigkeit zu verbreiten versucht mit der Absicht, die Unternehmungen der gegen die Republik verbündeten Tyrannen zu fördern; wer falsche Nachrichten ausstreut, um das Volk zu spalten oder zu verwirren”. Der leidige Begriff „Fake-News” war also auch im Frankreich des 18. Jahrhunderts ein Anlaß, um politisch Andersdenkende zu verfolgen. Als Ziel hatte der Terror jene, die „konterrevolutionär” waren – oder lediglich Kritik an der Vorgehensweise der neuen Terrorherrschaft äußerten. Der politischen Verfolgung fielen in der ein Jahr dauernden Schreckensherrschaft laut Historikern etwa 200.000 Menschen zum Opfer. Über eine halbe Million Bürger wurde unter Generalverdacht gestellt und verhaftet.»

Fußnote

1 http://bazonline.ch/ausland/ich-weigere-mich-zu-schweigen/story/15417039

© 2020 Jan Deichmohle

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