Denker und Dichter

Schlagwort: Präsidentschaftswahl

Erdrückende Zahl Nachweise für Unregelmäßigkeiten und Betrug bei US-Wahl

Erdrückende Zahl Nachweise für Unregelmäßigkeiten und Betrug bei US-Wahl

Diese Artikel zu schreiben habe ich nicht beabsichtigt, aber eine überwältigende Anzahl Berichte über Betrug, Pannen und Unregelmäßigkeiten zwingt mich, wieder über die US-Wahlen zu berichten.

Was Powell und andere seriöse US-amerikanische Persönlichkeiten hier sagen, ist so unglaublich, daß man es nicht glauben, für eine ‚Verschwörungstheorie’ halten möchte, doch genau dieser Science-Fiction-Film reife Ablauf wird von Datenanalysten als beste Erklärung für die Unregelmäßigkeiten angesehen; die entsprechenden Programme enthalten anscheinend zahlreiche Schwächen, die systematisches Schummeln ermöglicht, bis zum gezielten Drehen des Wahlergebnisses. Die das sagen sind keine ‚Esoteriker’ mit ‚Aluhut’, sondern gestandene Experten. Das Schweigen unsrer Medien ist blamabel; ihre Aufgabe wäre es, durch investigativen Journalismus nach der Wahrheit zu forschen.

Ein Team hat seit Jahren massive Sicherheitsmängel des verwendeten Wahlprogramms nachgewiesen, nebst mehreren Betrugsfällen, z.B. während der Zwischenwahlen von 2018, die eine unerwartete ‚blaue’ (‚demokratische’) Welle wurden.

https://www.youtube.com/watch?v=ficae6x1Q5A

Eine einzige US-Bürgerin hat fleißig über 240 Fälle massiver illegaler Vorfälle in einer einzigen Twitter-Debatte eingestellt. Das meiste davon ist offenkundig nachprüfbar richtig, anderes glaubhafter investigativer Journalismus. Es ist ein Skandal, wie Medien und Presse bei uns versagen, nicht über diese gigantischen Betrügereien schreiben. In ihrem Haß gegen Präsident Trump verletzen sie die Aufgabe und Pflicht von Journalisten, nämlich Skandale und Betrug in der Politik zu untersuchen. Nur die radikale, haßerfüllte Einseitigkeit und Komplizität, also Mittäterschaft der Medien, hat einen Betrug solchen Ausmaßes möglich gemacht.

Es ist müßig, sich über Geschmacksfragen zu streiten, Stil oder mißglückte Äußerungen, die meist bösartig verdreht werden von unsren Medien. Hier geht es um den Bestand einer freiheitlichen Ordnung und Demokratie. Unsre Regierung und etablierten Parteien sowie sämtliche etablierten Medien stehen, wie zu erwarten, in allen wichtigen Fragen auf der falschen Seite, verbreiten utopische Gesinnung, hysterische Haltung, sind blind gegenüber der Realität. Wenn solch ein Betrug durchgeht, kann nicht mehr von einem demokratischen oder freien Westen gesprochen werden. Wenn es möglich ist, Wahlen durch eine Vielzahl von Betrügereien auf allen Ebenen zu fälschen, leben wir in einem Betrugssystem, das ‚Demokratie’ als eine Zirkusveranstaltung für Naive heuchelt, die es aber nicht gibt. Es wäre das Ende von Grundgesetz oder Verfassung, je nach Land. Das ist keine Kleinigkeit. Hier geht es um Demokratie oder Diktatur, Freiheit oder eine neuartige, totalitäre Unterdrückung durch mediale Gehirnwäsche und Wahlbetrugssysteme.

Es geht nicht um Donald Trump. Hier stehen Verfassungsmäßigkeit und Freiheit auf dem Spiel. Das Totalversagen unsrer Medien spricht für sich.

Tote wählten in großer Zahl. Nichtansässige wählten. Illegale wählten. Es waren mehr Wähler registriert als es Wahlberechtigte gab. Jeder dieser Faktoren allein macht eine Wahl ungültig. Es nützt auch nichts mehr, sorgfältig zu zählen, wenn die Stimmen von nicht wahlberechtigten Personen stammen.

Stimmscheine wurden unaufgefordert verschickt, an Berechtigte wie Unberechtigte. Angehörige stellten fest, daß Unbekannte mit dem Wahlschein verstorbener Großeltern gewählt hatten. Wahlscheine wurden gestohlen, landeten in Mülleimern oder auf der Straße. Nicht nur das komplizierte amerikanische Wahlsystem, in jedem Bundesstaat anders, fliegt ihnen um die Ohren, sondern auch Briefwahl und Wahlmaschinen.

Wahlscheine wurden eingesammelt „Ballot Harvesting”. Möglicherweise wurden Wahlscheine verkauft. Wahlscheine wurden Tage nach der Wahl erst abgegeben und von korrupten Postangestellten auf höhere Weisung mit dem Poststempel falsch auf den 3.11.2020, den Wahltag, zurückdatiert, um diese unberechtigten Stimmen gültig zu machen. Es wurde also gefälscht und geschummelt auf so vielen Ebenen, daß bereits die jetzt als echt geltenden Stimmen ein gewaltiger Schmu sind. Tage nach der Wahl tauchen in hart umkämpften Staaten mit wechselnden Mehrheiten immer wieder große Pakete mit Wahlscheinen auf, Zehntausende oder Hundertausende, jedenfalls in möglicherweise wahlentscheidender Größenordnung. Jeder dieser genannten Punkte ist einzeln und für sich ein k.o. für faire Wahlen. Jeder dieser Kritikpunkte reicht, um die Wahl zu disqualifizieren, ungültig zu machen, zu annulieren. Man müßte sich weigern, auch nur mit zählen anzufangen, weil der Stimmbestand mit einer gewaltigen Zahl ungültiger Stimmen, die teils fahrlässig, teils aber betrügerisch zustande gekommen und teilweise gezielt von der ‚demokratischen’ Partei eingesetzt sein könnten, völlig verdorben und unbrauchbar ist.

Aber damit hört es nicht auf. Einige Staaten werden von parteiischen ‚Demokraten’ regiert, verweigerten Wahlbeobachter der Gegenpartei den Zutritt, oder hielten sie auf eine solche Distanz, daß sie gar nicht überwachen konnten, ob illegal und korrupt beim Zählen geschummelt wird. Videoaufnahmen zeigen, daß Stimmzettel von Wahlhelfern nach dem Öffnen ausgefüllt wurden. Ein Wahlhelfer hatte im Internet geschworen, Trump-Stimmen ungültig zu machen. Auch das allein macht die Wahl hinfällig. Wenn Wahlhelfer Wahlscheine für eine Partei ausfüllen, die für eine andere teilweise zerknüllen und wegwerfen, stimmt bereits der physisch vorhandene Bestand nicht mehr, und keine Nachzählung kann diesen Schaden wieder gut machen. Man kann nur alle Wahlscheine als Müll entsorgen, die Wahl für ungültig erklären, zugeben, daß nichts funktioniert hat, und noch einmal von vorne anfangen. Alles andere bliebe Pfusch, der keine Gerechtigkeit schafft.

Das ist immer noch nicht alles. Zu allem Überfluß wurde in den meisten umkämpften Wechselstaaten („Swing States”) ein Wahlprogramm verwendet, das fehlerhaft ist und dabei erwischt wurde, wie in einem Bezirk 6000 Stimmen für Trump nicht diesem, sondern stattdessen Biden zugerechnet wurden. Dies könnte immerhin durch eine generelle Neuauszählung wieder gutgemacht werden, nicht aber die anderen Probleme, denn gezählt werden ja viele falsche, unberechtigte Wahlscheine. Dabei ist freilich zu befürchten, daß inzwischen noch mehr Stimmpakete auf geheimnisvolle Weise auftauchen, die vorher gar nicht dagewesen waren. Selten hat ein Industrieland sich so mit einer Wahl blamiert. Aber unsre Medien sind geradezu notgeil darauf, Präsident Trump loszuwerden, der Globalisten und undemokratischen internationalen Bürokratien widersprach; sie sind versessen darauf, jene globalistisch und feministisch geprägten internationalen Bürokratien noch weiter zu ermächtigen. Darüber vergessen die Medien die einfachsten, grundlegenden journalistischen Pflichten.

Die USA sind ein Land der unbegrenzten Möglichkeiten – dort erhält eine vor zwölf Jahren verstorbene Katze einen Antrag für Wahlunterlagen; ihre ehemalige Besitzerin sagt, die Katze sei immer der Partei der ‚Demokraten’ verbunden gewesen.

Der Fall mit der Katze ist ja recht lustig, aber der Spaß ist vorbei, wenn eine Präsidentschaftswahl von einer Fülle von Vorkommnissen gekippt wird.

Waren Wahlbeobachter zugelassen, entdeckten sie zuweilen Betrug. Eigentlich sollte jede Auszählung ungültig sein, wenn keine Beobachter beider Hauptparteien anwesend sind. Ebenso sollte gar nicht gezählt werden, wenn bereits die Wählerlisten Schrott und die gesammelten Stimmzettel von erheblichen Anteilen unberechtigter oder gar betrügerischer Stimmen verdorben sind. Bei Mist gibt es nichts mehr zu zählen, man kann ihn nur wegwerfen.

Jemand hat für die tote Großmutter gewählt.

Gefährlicher als eine womöglich wählende tote Katze wären fernsteuerbare Wählmaschinen, ein Science-Fiction-reifer Alptraum.

Fernsteuerbare Wählprogramme? Prost Mahlzeit! Briefe mit Wahlscheinen wurden illegal rückdatiert und damit gültig gemacht – genau das, was Präsident Trump vorher befürchtet hatte.

Wieder einmal wird der Wahlbeobachter der GOP nicht eingelassen. Jeder einzelne solche Vorfall macht die Wahl unglaubwürdig und wäre Grund für Wahlanfechtung. Hier sind so viele Fehler auf derart vielen Ebenen passiert, daß man kaum weiß, wo mit dem Protestieren anzufangen.

500 Stimmzettel von Personen, die nicht auf Wahllisten standen. Wahlbetrugsuntersuchungen in den meisten Wechselstaaten.

Chinesischstämmige US-Amerikaner berichten von gefälschten Wahlscheinen und verdächtigen Umschlägen chinesischer Expreßpost.

Wahlbetrug vor laufender Kamera. Aus 25.000 ungezählten Stimmen werden im Tagesverlauf auf magische Weise 60.000. Immer wieder tauchen wie von Zauberhand große Stimmpakete auf. Ein Postamt in Philadelphia nahm am 6.11. noch Wahlscheine an, obwohl die Wahl am 3.11. abends endete.

Ein Wahlhelfer berichtet. Einige Bezirke schickten mehrere Wahlscheine an ihre Einwohner, die so zweifach oder dreifach wählen könnten. Wie praktisch!

Die gute Nachricht: Wählen braucht nicht mühsam sein. Diese freundliche Wahlhelferin wählte bei über 400 Stimmzetteln schon mal vor. Fleißiges Heinzelweibchen!

Die US-Amerikaner müssen selbst herausfinden, was los ist, ob es Pfusch oder Absicht ist. Ich werde keine ‚Verschwörungstheorie’ vertreten, darf aber die zugrundeliegenden Verdachtsmomente nicht verschweigen.

Manche behaupten, die Softwarepanne, die Biden nützte und Trump schadete, sei kein Pfusch, sondern Absicht gewesen. Andere weisen auf Verbindung der verantwortlichen Softwarefirma mit der Clinton Foundation hin. Ob Fakt oder Erfindung, Zufall oder Absicht, müssen andere überprüfen.

Manche behaupten gar, das Programm habe 3% der Vorwahlstimmen geändert, was wahlentscheidend sein könnte, wenn es wahr sein sollte.

Das defekte Wahlprogramm wurde in allen Wechselwählerstaaten benutzt.

Den Politikerinnen Pelosi und Feinstein von Bidens Partei wird Verbindung zur verantwortlichen Firma nachgesagt.

Ein Zeitungsartikel wirft Pelosi und Feinstein kriminelle Konspiration vor. Ob das richtig ist, weiß ich nicht, aber Medien dürfen solche Probleme nicht unterschlagen. Das ist eine sehr ernste Angelegenheit, die untersucht und erörtert werden muß. Stattdessen wird über Trump geschimpft und Biden ersehnt. Hysterisch verirrte Emotion schlägt Analyse und skeptische Überlegung.

Clinton Foundation soll Verbindung zur verantwortlichen Softwarefirma haben. Eine Schande über unsre Medien, daß die sowas nicht recherchieren, nicht berichten, sich nicht auf die Suche nach der Wahrheit machen! Unsre Presse ist dermaßen einseitig und voreingenommen, einbetoniert in eine anti-Trump und anti-AfD Weltsicht, sowie in globalistische, feministische, grüne und linke Ideologie, daß sie nur noch emotional hysterisch moralisieren, die Wirklichkeit aber ignorieren, entscheidende Themenbereiche ausblenden und nicht einmal versuchen, investigativ die Wahrheit zu ergründen. Totalversagen unsrer Medien! Mein Blog, der ursprünglich feminismuskritische Sichten retten und gegen einseitige Ideologie bekannt machen sollte, muß die Aufgabe unsrer Medien übernehmen, weil diese sich als unwillig erweisen, den selbstverständlichen journalistischen Pflichten nachzukommen.

Zum Abschluß eine Karikatur:

Medieneinseitigkeit spiegelt sich im Ablauf von Wahlen

Medieneinseitigkeit spiegelt sich im Ablauf von Wahlen

„Nicht die Wähler entscheiden, sondern wer die Stimmen zählt”, sagte einst Josef Stalin. Schauen wir uns an, ob seine Vision wahr geworden ist, allerdings nicht im einstigen sowjetischen Ostblock, sondern in westlichen Ländern.

Das Stalinzitat ist echt, Haarspalter der Gedankenpolizei bei Facebook drohten Einschränkung der Reichweite oder Sperre an, weil es unter Stalin halt keine allgemeinen freien Wahlen gab, es sich demgemäß auf eine unfreie in eingeschränktem Kreis bezog. Das macht den Ausspruch aber nicht weniger wahr, sondern unterstreicht die Mechanismen eher.

Viele dieser Berichte sind aus Deutschland nicht leicht nachprüfbar, aber es sind so viele, darunter von sehr bekannten Persönlichkeiten, daß selbst wenn wir einige als unrichtig oder Erfindung aussortieren, noch genug übrigbleibt, um einen großangelegten systematischen Wahlbetrug zu beweisen, der von mafiösen links-feministisch-globalistischen Strömungen begangen wird, denen Medien in den USA wie bei uns, mitsamt allen Altparteien, eng verbunden sind. Es wird vermutlich als ‚Verschwörungstheorie’ abgetan, ist aber zu wichtig, ausgelassen zu werden: Ob auch sehr finanzstarke Organisationen wie die des hyperreichen Spekulanten Soros dabei sind, mit gekauften Stimmen und organisiertem Wahlbetrug Geschichte zu schreiben?

Viele Videos gingen um, bei denen Wahlhelfer, hier eine fleißige Wahlhelferin, stundenlang Stimmzettel selbst ausfüllen. Ein feiner wahlhelfender Herr schaute sich erst weit nach links, dann weit nach rechts um, ob ihm auch niemand zusähe, bevor er ebenfalls begann, die Zettel selbst auszufüllen.

Keine Einzelfälle. Viele wurden mit der Kamera erwischt. Das dürfte noch das geringste Problem sein. Denn tatsächlich beginnt der Schlamassel mit der Wählerregistrierung: Wahlscheine wurden an Tote, Weggezogene, die nicht mehr im Bundesland ansässig und daher auch nicht wahlberechtigt sind, oder mehrfach verschickt. Sogar ein Journalist unsrer trumphassenden Medien berichtete pikiert, wie in seinem Briefkasten mehrere Wahlscheine landeten: für einen Verstorbenen, für Verzogene, außerdem die Vermieterin, die längst wieder in Mexiko lebt und ebenfalls nicht wahlberechtigt ist.

«Stefan Niemann lebt in Washington, DC, und ist hier nicht wahlberechtigt. Trotzdem hatte der Leiter des ARD-Fernsehstudios Washington schon drei Mal Briefwahlunterlagen im Kasten: „Einmal für eine Vormieterin, die vor Jahren schon weggezogen ist, für meinen Vermieter, der vor zwei Jahren gestorben ist, und für seine Frau, die seit Jahren in Puerto Rico wohnt und dort Briefwahlunterlagen beantragt hat”, erzählt er.»1 (Tagesschau)

Ein Redakteur der Tagesschau weiß das, doch unsre Medien sind derart radikal einseitig voreingenommen, daß sie solche Probleme nicht untersuchen, wie es ihre journalistische Pflicht wäre, sondern stattdessen primitive Gesinnungshetze gegen Trump betreiben, aus dem Zusammenhang reißen und gegen ihn verwenden, wie es in ihr Narrativ paßt, so wie sie ihre Lebensaufgabe darin sehen, gegen die AfD zu hetzen und das Aufkommen von Opposition gegen ihre Gesinnungsdiktatur zu verhindern. Diese Medien sind völlig durchgeknallt; Präsident Trump hat sie zu recht als „fake news media” kritisiert – es ist sogar noch viel schlimmer, als der Milliardär und Politiker sagt. Wer als Schriftsteller seit über 30 Jahren unterdrückt wird, hat Dinge gesehen, die noch weit übertreffen, was anderen bekannt ist. Es kann also auch die Tagesschau nicht leugnen, daß massenweise gültige Wahlscheine an nicht berechtigte Personen verschickt wurden. Trumps Warnung vor Mißbrauchsmöglichkeit der Briefwahl in den USA ist richtig und wird von den Ereignissen bestätigt.

«Thursday, November 5, 2020
Postal Worker Arrested And Charged With Failing To Deliver Over 800 Pieces Of Mail Which Included Three Absentee Ballots

BUFFALO, N.Y. – U.S. Attorney James P. Kennedy, Jr. announced today that Brandon Wilson, 27, of Buffalo, NY, was arrested and charged by criminal complaint with delay or destruction of mail.»2 (Justice.gov)

Ein Postangestellter wurde verhaftet, weil er 800 Postendungen einschließlich drei Wahlurnen nicht zugestellt oder zerstört hatte.

«U.S. Postal Worker Caught at Canadian Border With Stolen Ballots In Car Trunk
November 5, 2020»3 (breaking911)

Postangestellter an der kanadischen Grenze mit gestohlenen Wahlscheinen im Auto erwischt. Aber Unregelmäßigkeiten und Fälschungen gab es bei der USA-Wahl doch nicht, meinen unsre naiven Medien und ‚Gutmenschen’. Hauptsache es geht gegen den haßerfüllt verteufelten Andersdenker, damit die ‚richtigen’ Gesinnung an die Macht kommt. Dafür wird nicht nur jahrelang gehetzt und gehaßt, sondern auch rechtstaatliches Verfahren und saubere journalistische Arbeit, also die Untersuchung von Unregelmäßigkeiten und Wahlfälschung, unterlassen, ja sogar boykottiert, behindert, gesperrt und ausgelacht. Für ihre Haltung, die sie für richtig halten, tun unsre Journalismusdarsteller alles.

«MORE Dead Voters Caught Voting in Michigan — Many Are Older than the Oldest Human Alive Today
By Jim Hoft November 4, 2020 …

All 4 of these people are older than the oldest person on the face of the earth. And they voted this cycle. Absentee.»4 (Gateway Pundit)

Keine Methode ist zu schmutzig, solange sie Joe Biden an die Macht bringt und damit das Machtkartell, das Trump und Kritiker den „tiefen Staat” nennen.

«Die Briefwahl hier läuft völlig überraschend extrem in eine Richtung. Bedenkt man, daß die Sicherheitsstandards bei der Briefwahl in den USA weitaus geringer als etwa in Deutschland sind, die Wahlregister weitaus weniger präzise, wird das umso brisanter.»5 (Tichys Einblick)

Laßt Tote wählen – solange sie für Joe Biden stimmen. Wenn weiße Männer, weiße Frauen, auch Farbige und Latino zunehmend Trump zuneigten, dann müssen halt die Toten mithelfen, daß die Macht den Globalisten zurückgegeben wird. Sonst wäre Soros sehr sauer und würde über sein Netz an Organisationen weitere Unruhen finanzieren, damit BLM und ANTIFA mit Gewalt durchsetzen, was Wähler nicht wollten und Stimmfälschung nicht schaffte.

Diese unberechtigten Stimmen sind offenbar in großem Maßstab eingesammelt worden und tauchten dann auf wundersame Weise in der Nacht vom 3.11. auf den 4.11. auf, als die Auszählung wegen Nachtpause unterbrochen war, was den plötzlichen Sprung der Stimmen für Joe Biden in mehreren Bundesländern, darunter Wisconsin, Michigan, vermutlich auch Pennsylvania senkrecht nach oben erklärt, wobei offenbar entweder gar keine oder nur unsichtbar wenige Stimmen für Donald Trump dabei war. Dieser Sprung wurde für Michigan zwar geleugnet und als Datenfehler erklärt, der zurückgenommen worden sei, ist aber weiterhin sichtbar. Selbst wenn also ein zusätzlicher Datenfehler, bei dem Joe Biden irrtümlich über 100.000 Stimmen zugerechnet wurden, Donald Trump aber keine, aufgeflogen und zurückgenommen wurde, sind genug andere Fehler, Irrtümer oder Betrügereien in der Stimmenzählung verblieben, um unglaubhafte einseitige Sprünge zu ergeben. Manche sagen, die Täter hätten von der Auszählung am Tage genau gewußt, wie viele Stimmen benötigt würden, um den zuvor stark Trump zuneigenden Stimmenstand zu kipppen.

Die Wahlurnen waren über Nacht offenbar unbewacht und anfällig dafür, daß sie manipuliert oder Pakete mit unberechtigten Briefwahlstimmen ergänzt, die gekauft oder eingesammelt wurden von Empfängern, die viele Briefwahlscheine Fremder im Postkasten fanden.

Die Wahlleiter der betroffenen Bundesstaaten WI und MI, die nach anfänglicher starker Führung Trumps am 3.11. am frühen Morgen des 4.11. mit einer senkrechten Linie der Biden-Stimmen nach oben zu kippen begannen, verweigern eine Erklärung. Angehörige ihrer Partei scheinen Trump so wenig faire Behandlung angedeihen zu lassen wie unsere Altparteien der AfD. Auch wenn es ländliche Bezirke gibt, die mehr Trumpwähler haben als Innenstädte, oder Briefwähler häufiger Biden wählen sollten als Trump, ist ein solch krasser Umschwung unglaubwürdig. Ja, in manchen Bundesländern gab es sogar mehr Trumpstimmen bei der Briefwahl als Bidenstimmen. Es ist etwas sehr ungewöhnliches und erklärungsbedürftiges geschehen, aber genau das verweigern die Wahlleiter.

Weiter gab es aus vielen Gebieten Meldungen über verschwundene Pakete mit Wahlscheinen, teilweise explizit solchen, die für Donald Trump ausgefüllt waren. In manchen Bundesstaaten ist es sogar Parteien erlaubt, Stimmzettel einzusammeln und zu befördern, was ‚Demokraten’ in Kalifornien in großem Stile tun. Das Ergebnis: Auf wundersame Weise ist seit Einführung des „Ballot Harvesting” in einst republikanischen Hochburgen nie mehr ein einziger Sitz an Republikaner gegangen. Offenbar ist die Versuchung zu groß, entweder die Alten zu überreden, die ‚richtige’ Partei zu wählen, oder unterwegs Stimmen für die Gegenseite verloren gehen zu lassen. Das mag unglaublich klingen, wie eine verrückte Verschwörungstheorie, doch das verrückteste daran ist, daß es stimmt und wir uns daran gewöhnt haben! Das gesamte Staatssystem funktioniert nicht mehr demokratisch, in den USA nicht und in der BRD auch nicht.

Nicht jeder, der sich als Wähler registrieren läßt, geht auch zur Wahl. Üblich sind Wahlbeteiligung, je nach Wahlbezirk, etwa zwischen 65% und 70%, wie ich einer Nachricht der GOP entnehme, die darauf hinwies, daß erstmalig über Nacht plötzlich 89,25% Wahlbeteiligung entstanden war, die es im Bundesland seit Menschengedenken nicht gegeben habe, was allein auf massiven Wahlbetrug durch zusätzlich herangekarrte Stimmenmassen bedeute. Aufgrund des riesigen Vorsprung Präsident Trumps waren also gewaltige Anzahlen Stimmen für Joe Biden nötig, um diesen Vorsprung von 8% bis 16% aufzuholen. Deshalb kommentierte auch ein Mitglied der GOP, bei der ersten Wahl 2016 sei die Gegenseite überrascht worden, habe nicht mit einem Sieg Trumps gerechnet. Einen weiteren wollten sie unter allen Umständen verhindern. Um das zu schaffen, mußten also genügend Stimmen gefälscht werden. Der große Zulauf der Wähler zu Trump habe die ‚Demokraten’ gezwungen, so viele falsche Stimmen zu beschaffen, daß es auffällt. Wäre Trump nicht so beliebt gewesen in jenen Bundesländern, wäre kein Betrug großen Ausmaßes nötig gewesen und dieser daher nicht aufgefallen. Sie hätten also gewissermaßen die ‚Demokraten’ dazu gezwungen, den Bogen zu überspannen. Ergebnis sind die senkrechten Knicke im eingangs gezeigten Diagramm.

Für eine Wahlfälschung spricht demgemäß bereits eine unrealistisch hohe Wahlbeteiligung. Doch es kam diesmal noch verrückter: Es waren sogar mehr Wähler registriert als es Wahlberechtigte im Bezirk gibt. Das bedeutet, daß echte, gültige Wahlscheine an Personen verschickte wurden, die dort gar nicht wählen dürfen, die tot, aus dem Land verzogen sind, oder mehrere Wahlscheine an eine Person.

Doch selbst wenn es nicht mehr registrierte Wähler als Wahlberechtigte gibt, ist nach diesen Erfahrungen noch lange nicht garantiert, daß Stimmzettel nur an Wahlberechtigte verschickt wurden. Das Wahlsystem der USA ist verlottert und funktioniert nicht. Am meisten stinkt das Briefwahlsystem. Die USA haben sich mit dieser Wahl weltweit blamiert.

Über 14.000 Tote waren als Wähler allein in Wayne County (Detroit) registriert. In sozialen Medien haben sich Leute die Mühe gemacht, in den Wahlunterlagen einzelne dieser Toten abzufragen, und dabei herausgefunden, daß tatsächlich gültige Wahlscheine an Tote verschickt wurden. Es handelt sich also nicht nur um einige Fehler der Wahllisten, sondern folgenreiche Mängel, die Einfluß auf das Wahlergebnis haben können.

Ähnliches wurde für viele der entscheidenden Bundesstaaten festgestellt.

Wenn dieser Bericht stimmt, haben allein in Clark County (Nevada) mindestens 6000 Illegale, die nicht wahlberechtigt sind, abgestimmt. Für Leute wie Grüne, ANTIFA, Linke wäre das auch bei uns eher ein Grund zur Freude; die würden am liebsten Terroristen des IS wahlberechtigt machen und das für ‚Integration’ halten, bis irgendwann zum allergrößten Erstaunen Köpfe rollen. Daher kann angenommen werden, daß in den USA von solchen Ideologien verwirrte Leute ähnlich ticken wie bei uns. Für eine Demokratie ist es tödlich und Wahlbetrug. Eine knappe Wahl wie diese kann dadurch gekippt werden, vor allem, weil viele kleine solche Betrügereien zusammen selbst starke Mehrheiten der Wahlberechtigten umstürzen können. Das ist ein Staatsversagen, nicht nur in der BRD, sondern auch in den USA. Sie sind keine Musterdemokratie mehr, sondern ein Problemfall, so wie die BRD auch.

Über 3000 Wähler dieses einen Wahlbezirks hatten Nevada verlassen, sind also nicht wahlberechtigt. Gerry kommentiert, Donald Trump habe verloren, wie würden ein totes Pferd reiten. Das mag sein. Doch es geht hier nicht nur darum, ob Trump oder Biden Präsident wird, sondern um Rechtsstaat und Demokratie. Beides wird zerstört, wenn Wahlen käuflich sind, durch massiven Betrug entschieden werden, nicht durch Wahlberechtigte. Demokratie ist nur noch eine Farce, eine Fassade, um Bürger darüber zu täuschen, daß die wirkliche Macht längst woanders liegt und Mehrheiten durch geschickte, raffinierte Manipulationen entstehen.

«Ist die Briefwahl ein Sicherheitsrisiko im Hinblick auf eine Wahlmanipulation? Wie sieht Trumps Behauptung jetzt angesichts des offenbar massiven Wahlbetrugs aus, der landesweit aufgedeckt werden soll? Nachfolgend zwei Beispiele, die von Manipulation berichten.

Beispiel Pennsylvania:

Project Veritas veröffentlichte ein Undercover-Video eines USPS-Whistleblowers aus Pennsylvania, in dem der Befehl seines Anti-Trump-Postmasters für illegal zurückdatierte Stimmzettel offengelegt wurde. Der Betrug geschieht, während wir sprechen … sie werden laut unserem Whistleblower morgen in Pennsylvania Stimmzettel sammeln und zurückdatieren“, sagte O’Keefe. „Stimmzettel, die heute, morgen und gestern eingehen, sollen alle am 3. abgestempelt werden”, sagte der Whistleblower. „Sie wollen immer noch, daß wir morgen (Freitag, den 6.) Stimmzettel abholen”, fügte er hinzu.

Beispiel Michigan:

Eine USPS Whistleblower-Detailrichtlinie von Vorgesetzten aus Michigan: Verspätete Mail-In-Stimmzettel, wie sie am 3. November 2020 eingegangen sind, werden akzeptiert „Trennen Sie sie von der Standardbriefpost, damit sie sie mit dem Datum des gestrigen Tages von Hand stempeln und durchstellen können“ – sagte der Whistleblower.»7 (Politikstube)

Im Vergleich zu diesen systemischen Mängeln sind Stimmfälschungen durch Wahlhelfer das vergleichsweise noch geringere Problem. Übrigens mußte die GOP tagelang vor Gericht streiten, bis ihr überhaupt erlaubt wurde, Wahlbeobachter in einige von ‚Demokraten’ undemokratisch regierte Staaten zu entsenden. Bis dahin waren schon so viele Stimmen gefälscht, daß es zu spät, die Wahl bereits gedreht war.

Obwohl sie gerne gelöscht, gesperrt oder ihre Verbreitung behindert werden, gibt es viele solcher Aufnahmen.

In Georgia soll gefilmt worden sein, wie ein Wahlhelfer den Stimmzettel zerknüllt und wegwirft.

Immer wieder tauchen in sozialen neue Videos auf, die Wahlhelfer beim Ausfüllen von Wahlzetteln zeigen, die sie Umschlägen entnahmen. War ihre Aufgabe nicht stattdessen, eingehende Wahlscheine zu zählen, aber auf keinen Fall zu verändern oder wegzuwerfen?

Das erinnert mich an Indien. Dort gab es vor dem gewaltigen Modernisierungsschub, als es ein halb sozialistisches Land war, laut Berichten von Indern folgende Verhältnisse: Wahlhelfer großer Parteien sprechen sich ab. Gemeinsam erhalten sie große Stapel Wahlscheine, so tausende. Die werden zwischen den Wahlhelfern von Partei 1 und Partei 2 gemäß des vereinbarten Proporz aufgeteilt. Jeder Wahlhelfer füllt seinen Stapel dann für seinen Kandidaten oder seine Partei aus. Diese Korruption war bekannt, flog ab und zu mal auf, war aber damals kaum zu verhindern. Das ist Jahrzehnte her; vielleicht funktioniert Demokratie in Indien heute besser. Heute aber scheint es in der durch den politischen Filz in den USA üblich geworden zu sein. Ganze Horden extremistischer ANTIFA, Genderisten, Globalisten, Klimahysteriker, Feministen, BLM-Antirassiten und anderer Ideologen haben die meisten Universitäten fest im Griff, dazu Medien und Schulen. Ja, schlimmer noch, auch bei uns werden schon Grundschüler politisch indoktriniert, gegen AfD und auch gegen Trump. Das ist gesetzeswidrig und grundgesetzwidrig. Schulen müssen politisch neutral sein.

Tatsächlich wird radikal indoktriniert. Das ist auch in den USA so, weshalb allein faire Wahlen kaum noch möglich sind. Es geht nicht nur darum, daß einseitige Medien jahrelang von früh bis spät ständig gegen AfD oder Trump hetzen, jeden Sachverhalt verdrehen, um ihnen etwas anzuhängen, sie ausgrenzen, beschimpfen, als dumm, bösartig hinstellen und ihnen die Hetze und den Haß vorwerfen, den tatsächlich diese durchgeknallten Medien selbst alleine haben, die als vierte Macht einen Staatsstreich ausführten, die Macht an sich rissen, mit ihrer einseitigen Propaganda Medien vor sich hertreiben. Das ist auch der wirkliche Grund für ihren Haß auf die AfD oder Präsident Trump, denn beide machen dabei nicht mit, lassen sich nicht von Lügenpropaganda und Verdrehung, extremistische Gesinnung in Medien treiben. Daß sie hysterische Ideologie nicht teilen, verzeihen die Medien ihnen nicht.

Wie auch immer überprüfbare Zahlen lauten, ist eine erhebliche und wahlentscheidende Anzahl von Briefwahlscheinen ohne Anforderung der betreffenden Wähler verschickt worden. So wäre es vielen sogar möglich gewesen, zweimal zu wählen, an der Urne oder per Brief, oder fremde Wahlscheine abzugreifen und zweckzuentfremden. Große Blamage des Wahlsystems, schwerer Schaden an der Demokratie, und ein Wahlergebnis, das nichts wert ist und nur deshalb durchkommen könnte, weil Medien so heftig gegen Trump voreingenommen sind, nicht ihrer Aufgabe nachkommen, auf fairem Ablauf zu bestehen und Mißstände rücksichtslos aufzuklären. Stattdessen helfen sie beim Vertuschen. Twitter und andere soziale Medien zensieren, sperren, löschen oder behindern Beiträge zum Thema Wahlmanipulation.

Manche Gruppen werden verboten, unerwünschte Nachrichten gelöscht, oder es wird nur verhindert, sie zu teilen und verbreiten, oder es wird eine Warnmeldung angebracht, um den Inhalt zu diskreditieren.

In diesem Falle darf man keine Markierung „gefällt mir” anbringen, damit andere das für sehr unbeliebt und belanglos halten.

Auch hochrangige Politiker werden eingeschränkt oder blockiert, wenn sie ungenehmes zum Thema Wahlfälschung schreiben. Das war schon im Wahlkampf so, damit gar nicht erst ‚falsch’ gewählt und es somit nötig wird, die ‚falsche’ Wahl mühsam nachträglich zu ‚korrigieren’.

Twitter mag es nicht, wenn über Wahlfälschung berichtet wird, und zensiert dann gern, jedenfalls bei Personen mit ‚gefährlicher’ Reichweite.

Die von den ‚Demokraten’ durchgedrückte Erlaubnis, daß Privatleute Stimmzettel abholen und sammeln dürfen, wurde von selbiger Partei massiv benutzt und hat es seit der Gesetzesänderung der Gegenpartei unmöglich gemacht, einen einzigen Sitz in ihren einstigen Hochburgen zu erringen. Einmal falsch die links-feministisch-grünen Globalisierer gewählt, und die Demokratie ist im Eimer in jenem Bundesland, weil die listig erlassenen Gesetze es faktisch unmöglich machen, jemals wieder eine andere Mehrheit zu erlangen. Ende der Demokratie, aber genau die Zerstörer der Demokratie nennen sich auch noch ‚Demokraten’ – in den USA wie in der BRD dieselbe Verarschung.

Doch die ANTIFA ist mit diesem Staatstreich der linken Partei nicht zufrieden. Sie will keine linke Regierung, sondern Rache. Man weiß zwar nicht wieso, aber Haß ist nicht logisch.

Noch einige Behauptungen, die ich nicht überprüfen konnte; aber auch wenn nur einiges davon stimmt, anderes aber nicht, bleibt es in der Summe ausreichend, eine Wahl zu fälschen und zu drehen.

Wenn das stimmt, reicht es mal wieder alleine, um knappe Entscheidungen zu kippen.

Noch ein 120jähriger im Wahlregister – es gibt in den ganzen USA keinen lebenden 120jährigen. In einigen Fällen wurde nachgeprüft, daß tatsächlich Wahlscheine an Tote verschickt wurden. Einige sollen gar ein Geburtsdatum im 19. Jahrhundert haben.

Nur der Vollständigkeit halber einige Kritikpunkte, die am Ablauf der US-Wahlen 2020 geäußert wurden.

Ich behaupte nicht, daß es stimme: angebliche Beweise für Wahlfälschungen allein in Detroit. Allerdings gibt es nachprüfbare Meldungen über Unregelmäßigkeiten in Detroit. Auch wenn einige Behauptungen dem Reich der Phantasie entstammen, bleibt eine Menge falscher Stimmen in Detroit übrig.

Andere listen weitere Kritikpunkte auf. Wer Kritik nicht ernstnimmt und auslacht, ist kein Demokrat, sondern Antidemokrat. Nur eine Gesinnungsdiktatur kann es sich erlauben, Hinweise Andersdenkender auf mögliche Wahlfälschungen nicht ernstzunehmen und sorgsam zu überprüfen, um Gewißheit und faires Vorgehen zu garantieren.

«The clip shared by Trump, McEnany and others starts around the 19:13 mark, when Biden tells Pfeiffer and Lovett, “Secondly, we’re in a situation where we have put together – and you guys did it for President Obama’s administration before this – we have put together I think the most extensive and inclusive voter fraud organization in the history of American politics.”»6 (Reuters)

Der wohl künftige Präsident Joe Biden, wenn wir nicht das große Glück haben, daß die Wahl in einigen Bundesstaaten wiederholt wird, wo sie besonders zweifelhaft abliefen, hat tatsächlich gesagt:

«Zweitens sind wir in einer gemeinsam geschaffenen Lage – und ihr habt es zuvor für die Regierung Obama getan – daß wir die wie ich glaube ausgedehnteste und einschließenste Wahlbetrugsorganisation in der Geschichte amerikanischer Politik geschaffen haben.» (Joe Biden)

Offenkundig hat Joe Biden „voter protection” („Wahlschutz”) gemeint, als er „voter fraud” („Wahlbetrug”) sagte. Das habe ich zunächst wie der ‚Faktenprüfer’ für einen von vielen bedeutungslosen Sprachpatzern Joe Bidens gehalten. Inzwischen gab es jedoch so massive Probleme und Betrugsfälle, daß es zumindestens hochgradig peinlich wirkt, wenn nicht gar als freudscher Versprecher. Ich behaupte nichts; wir wissen es nicht, aber peinlich ist es.

Fußnoten

1 https://www.tagesschau.de/ausland/uswahl2020/uswahl2020-briefwahl-101.html

2 https://www.justice.gov/usao-wdny/pr/postal-worker-arrested-and-charged-failing-deliver-over-800-pieces-mail-which-included

3 https://breaking911.com/u-s-postal-worker-caught-at-canadian-border-with-stolen-ballots-in-car-trunk/

4 https://www.thegatewaypundit.com/2020/11/seven-voters-older-oldest-human-alive-today-voted-michigan-including-one-man-born-1850/

5 https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/die-drastische-wende-in-der-us-wahl-auszaehlung-wirft-fragen-auf/

6 https://uk.reuters.com/article/uk-fact-check-biden-voter-protection-not/fact-check-clip-of-biden-taken-out-of-context-to-portray-him-as-plotting-a-voter-fraud-scheme-idUSKBN27E2VH

7 https://politikstube.com/wird-trump-die-wahl-gestohlen-usps-whistleblowers-packen-aus-stimmzettel-wurden-zurueckdatiert/

© 2021 Jan Deichmohle

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