Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Neuerscheinung (Seite 1 von 2)

Der Gesinnungszensurstaat

Der Gesinnungszensurstaat

Einige Wochen war mein Blog inaktiv, weil ich lieber Bücher von bleibendem Wert hinterlasse als schnellvergängliche Artikel zu Tagesthemen. Gerne wäre ich täglich dabei gewesen, denn die Entwicklung überschlägt sich von Tag zu Tag.

Was ist geschehen? Ich habe einen Verlag gefunden und vorgestern einen Vertrag unterzeichnet, der heute schon wieder gekündigt wurde. Das ist ein Zensurrekord. Lest selbst!

Meh­re­re Buch­ver­öf­fent­li­chun­gen platz­ten nach Ver­trags­un­ter­zeich­nung. Nach jah­re­lan­ger Su­che hat­te ich 1992 ei­nen Ver­trag für das heu­te „NEIN!” ge­nann­te Buch mit dem in­zwi­schen ein­ge­stell­ten Bet­zel Ver­lag un­ter­zeich­net, für das die­ser be­reits ei­ne ISBN-Num­mer mit Ti­tel­nen­nung „Abgelehnt” ein­ge­rich­tet hat­te. Letz­tes Le­bens­zei­chen war dann der Ein­trag im Ver­zeich­nis lie­fer­ba­rer Bü­cher: „Die­ses Buch er­scheint nicht.” Mein er­ster Ver­lag, der wirk­lich druck­te, hat­te für fünf Bü­cher un­ter­schrie­ben, doch nach dem er­sten wur­de die Spar­te auf­ge­ge­ben. Der eben­falls auf­ge­lö­ste Ju­we­len Ver­lag hat­te ver­trag­lich zu­ge­si­chert, im glei­chen Jah­re drei mei­ner Bü­cher zu ver­öf­fent­li­chen, was be­kannt­lich nicht ge­schah. Mehr­mals wur­de mündl­ich oder per Email In­ter­es­se be­kun­det, dann aber vor Un­ter­zeich­nung mit teils gro­tes­ken Be­grün­dun­gen ein Rück­zie­her ge­macht. Wer ‚Deich­moh­le’ heißt, wird sy­ste­ma­tisch schi­ka­niert.

Statt ei­ner auch wirk­lich ge­le­se­nen Ver­öf­fent­li­chung in ei­nem Pu­bli­kums­ver­lag schei­ne ich in­zwi­schen un­ge­le­sen ei­nen ‚schlech­ten Ruf’ ‚po­li­ti­scher In­kor­rekt­heit’ zu ha­ben, der Ver­öf­fent­li­chun­gen ver­hin­dert.

«Von: ███-Verlag ███
Ge­sen­det: Diens­tag, 11. De­zem­ber 2018 13:01
An: Jan Deich­moh­le
Be­treff: AW: Ver­trag, AW: Phi­lo­so­phi­sche Re­fle­xi­o­nen über Grup­pen­rei­sen und was sie uns zei­gen

Hal­lo Herr Deich­moh­le,

es gibt ein Pro­blem: Mei­ne Dienst­lei­ster sprin­gen mir ab. Mit dem Na­men ‚Deich­moh­le’ wol­len die nichts zu tun ha­ben, er­go feh­len mir die üb­li­chen We­ge für ei­ne Buch­ver­öf­fent­li­chung.

Ich kann da­her lei­der nicht bei der Ver­öf­fent­li­chung wei­ter­hel­fen, tut mir wirk­lich leid.

Mit freund­li­chen Grü­ßen»

„Sehr ge­ehr­ter Herr ███,

wir ha­ben ei­nen Ver­trag un­ter­zeich­net. Wel­cher Dienst­lei­ster soll­te ab­sprin­gen – das wä­re ein bei­spiel­los in­to­le­ran­ter Vor­fall? Es gibt Wahr­hei­ten, auf die der­zeit hy­ste­risch re­agiert wird. Ge­ra­de des­halb ist es be­son­ders wich­tig, die­se be­kannt zu ma­chen, an­son­sten en­den wir in ei­ner Ge­sin­nungs­dik­ta­tur, wenn wir uns nicht schon dar­in be­fin­den.”

«███t-Verlag ███>
Di 11.12.2018, 16:00
Hal­lo Herr Deich­moh­le,

ver­rückt, das hat­te ich auch noch nie. Ich fin­de kei­nen, der mir wei­ter­hel­fen kann… Ich lö­sche nun­mehr al­les, al­lein schon we­gen der DSGVO. Sie kön­nen die­se Email also „Kün­di­gung des Ver­tra­ges” an­se­hen. Scha­de.»

Dies ist das drit­te Ver­lags­an­ge­bot zu die­sem Buch, das aus ha­ne­bü­che­nen Grün­den ge­platzt ist. Of­fen­bar ha­be ich für Me­di­ën das fal­sche Ge­schlecht:

«Von: ███ <███@traum­zeit-ver­lag.██>
Ge­sen­det: Diens­tag, 23. Ja­nu­ar 2018 13:08
An: Jan Deich­mohle
Betreff: Re: Neu­see­land – Rei­se­füh­rer der an­de­ren Art – Ki­wi Ex­pe­ri­ence Bus
Lie­ber Jan,

dan­ke für dei­ne An­fra­ge.

Traum­zeit ist nur ein win­zi­ger Ver­lag und ich wer­de in ab­seh­ba­rer Zeit wohl kei­ne Bü­cher an­de­rer Au­to­rin­nen ver­öf­fent­li­chen, ab­ge­se­hen von Leu­ten, die wir schon im Ver­lag ha­ben.»

Tja, ei­ne Au­to­rin bin ich auch nicht wirk­lich.

«Von: ███ <███@ver­lags­haus.██>

Ge­sen­det: Mitt­woch, 24. Ja­nu­ar 2018 09:54
An: deich­moh­le@███Betreff: Ihr Pro­jekt­vor­schlag Neu­see­land – Rei­se­füh­rer der an­de­ren Art – Ki­wi Ex­pe­rien­ce Bus

Sehr ge­ehr­ter Herr Deich­moeh­le,

… Lei­der kön­nen wir Ih­re Buch­idee nicht ver­öf­fent­li­chen, da die The­ma­tik nicht in un­se­re ak­tu­el­le Ver­öf­fent­li­chungs­stra­te­gie passt.»

In den mei­sten Fäl­len paßt die Thoe­ma­tik nicht in die Ver­öf­fent­li­chungs­stra­toe­gie – das ist der Foeh­ler.

Von: ███ <███@mun­do-mar­ke­ting.██>
An: Jan Deich­moh­le
Ge­sen­det: Don­ners­tag, 25. Ja­nu­ar 2018, 18:50:05 MEZ
Be­treff: AW: Neu­see­land – Rei­se­füh­rer der an­de­ren Art – Ki­wi Ex­pe­ri­ence Bus

Hal­lo Herr Deich­moh­le,

recht herz­li­chen Dank für Ih­re freund­li­che E-Mail. Wir ha­ben uns dar­über sehr ge­freut.

Ihr Rei­se­be­richt ist schön und leb­haft ge­schrie­ben. Lei­der paßt er nicht zu uns in das Pro­gramm, auf je­den Fall nicht so wie ich es in Zu­kunft wei­ter­ent­wickeln möch­te. Des­halb kann ich Ih­ren Ti­tel lei­der nicht ver­le­gen.

Das hat NICHTS mit Ihnen oder Ihrem Buch zu tun.»

Wie dem auch sei, fol­gen­des hat of­fen­kun­dig mit mir und den Buch­in­hal­ten zu tun:

«Am Montag, 29. Januar 2018, 10:34:01 MEZ hat Verlag Kern <███@verlag-kern.██> Folgendes geschrieben:

Gu­ten Tag Herr Deich­moh­le,

bit­te neh­men Sie un­se­re Mail­adres­se um­ge­hend aus Ih­rem Ver­tei­ler und ver­scho­nen Sie uns mit wei­te­ren Zu­sen­dun­gen, wir sind dar­an nicht in­ter­es­siert»

Die härtesten Abfuhren aus Gesinnungsgründen habe ich noch gar nicht im Blog veröffentlicht – sie sind jeweils im zugehörigen Buch dokumentiert.

Als ich meinen Versicherungsmakler anrief, wie er die Lage einschätze, meinte er nur, in den letzten Jahren habe er viele Fälle erlebt, bei denen jemand in Schwierigkeiten geriet, der etwas unbequemes gesagt habe, das nicht einmal ‚politisch inkorrekt’ zu sein brauchte; oft reiche schon ein falsches Wort, oder das Befragen einer Person, die etwas unerwünschtes sagt, um selbst als Journalist abserviert zu werden. Möglicherweise ist nackte Angst um die eigene wirtschaftliche Existenz eine Erklärung für die haarsträubende Einseitigkeit unsrer Mediën, Verlage, Hochschulen und Parteiën: Es traut sich niemand mehr. Mir hat eine Lektorin eines bekannten Publikumsverlags geschrieben, sie könne meine Argumente gut verstehen, aber das sei nicht in ihrem Verlag veröffentlichbar und sie werde sich auch nicht wieder bei mir melden. Aus Rücksichtnahme nenne ich keine Namen.

Inzwischen ist es nicht einmal mehr möglich, ein amüsant geschriebenes harmloses Reisebuch zu veröffentlichen, wenn man von irgendwem in einer privaten Firma als ‚politisch inkorrekt’ eingestuft wurde. Das ‚kauft nicht bei Juden’ des Dritten Reiches ist inzwischen perfektioniert worden zu systematischem Gesinnungsterror, bei dem sich Privatunternehmen berechtigt fühlen, Andersdenkende von Veröffentlichung auszuschließen. Sogar wenn sich Verlage finden, die das Buch begeistert, kann irgend jemand in der langen Kette von Dienstleistern: Buchgestalter, Druckerei, Werbefirma das Buch durch Boykott abschießen, den Autor vernichten, weil ihm seine Chancen auf einen Durchbruch jahrzehntelang geraubt wurden, was ihn ganz nebenbei auch wirtschaftlich brechen soll. Was aneckt, hat keine Chance. Wer einmal aneckt, ist generell erledigt, auch mit harmlosen Angeboten. Das übersteigt die Ketzerjagd des Mittelalters.

Sogar in der Liste zensierter Schriftsteller fehle ich. Denn dort hat ein bekanntes Magazin nur jene erwähnt, die berühmt sind, einmal etabliert waren und daher in Öffentlichkeit und Mediën einen Namen haben. Damit werden die kritischsten Stimmen verstummt, denn wer einst zum Establishment gehörte, wird nicht so tiefgreifende Kritik anbringen wie jene, die von Anfang an ausgeschlossen war. Doch wer von Anfang an ‚politisch inkorrekte’ Inhalte anbot, konnte im feministischen Gesinnungsstaat schon seit 1968 niemals einen Durchbruch schaffen. Nun bin ich seit Jahrzehnten ein Aktivist gegen politische Zensur, die ich ebenso lange dokumentiere. Ausgerechnet der langjährige Aktivist gegen politische Zensur wird sogar von denen ignoriert, die angeblich gegen politische Zensur kämpfen. Was für ein absurdes Theater! Sogar oppositionelle Mediën haben versagt, den ersten und systematischsten Kämpfer gegen Zensus durch Nichterwähnung und Übergehen abermals zensiert. Schande über euch!

Kauft endlich meine Bücher, damit die Masche des Systems, Andersdenkende totzuschweigen, auszugrenzen und durch Boykott einzelner Intoleranter stillheimlich im Hintergrund um jede Chance zu bringen, nicht aufgeht! Eure Behäbigkeit und Desinteresse ermöglicht erst das Funktionieren der Gesinnungsdiktatur! Wenn ihr euch entschließen würdet, die Bücher zu kaufen und zu lesen, könnte die Zensur in sich zusammenfallen. Doch das tut ihr nicht. Euer Nichthandeln wirkt wie Einverständnis und Unterstützung, auch wenn ihr es nicht so meint. Ich habe es satt, einem unwilligen Publikum hinterherlaufen zu müssen und um Käufer zu betteln. Ich habe besseres zu tun. Ihr zwingt mich mit eurem Ignorieren zu so einem unwürdigen Bemühenmüssen. Eure behäbige Bequemlichkeit macht die Mißstände erst möglich. Nicht nur der Gesinnungsstaat und seine Mediën, auch die Nichtleser eines Nichtpublikums verdienen Schelte.

Das schon gelöschte zensierte Buch habe ich neu hochgeladen:

Meine Bücher sind Werk und Arbeit, nicht der Blog

Meine Bücher sind Werk und Arbeit, nicht der Blog

Dieser Blog ist nur eine Sammlung einzelner Themen. Meine Arbeit gilt den Büchern, in denen Themen umfassender herausgearbeitet werden. Wichtig ist es, diese Bücher an die Öffentlichkeit zu bringen. Ich bin kein Verkäufer; die Moden des Zeitgeistes sind mir fremd. Sonst könnte ich nicht ungestört an den zentralen Fragen arbeiten, so wie sie sich im Laufe der Arbeit herauskristallisieren.

Vermarkten sollte ein Verlag. Wenn ihr etwas kreatives lesen wollt: hier findet ihr es, in meinen Büchern. Bis das mal verlegt wird, ist es längst nicht mehr so neu wie jetzt. Hier seid ihr direkt am Ball. Greift zu, es lohnt sich.

Hackangriffe auf Buchartikel

Hackangriffe auf Buchartikel

Der Artikel „Wahnsinn und Feminismus”, ein kurzer Auszug aus dem Anfangskapitel von „Abrechnung mit dem Feminismus”, wurde Ziel der bisher massivsten Hackerangriffe auf meinen neuen Blog Deichmohle.de.

Holt euch das Buch – es lohnt sich. Die Hacker sollen mein Buch nicht wegkriegen, die Verbreitung nicht behindern.

Neue Bücher

Es gibt neue Bücher, die unterhalten und durch die Blume einiges zu wichtigen Zeitthemen beitragen. Ein Streifzug durch Merkelstan und ihren Blockflöten.

Warum Festivals auf Dauer anöden

Das Buch der Festivals

 

Vielfältige Literatur

Vielfältige Literatur

Vielfältige Literatur gibt es zu entdecken. Hier stelle ich keine Tragödien vor, obwohl zwei von mir veröffentlicht wurden.

Zuletzt erschien der erste Band des Fulminanten Finales:

Eröffnet wurde die Reihe mit einem kräftigen NEIN!

Sachbücher beschreiben die Unterdrückung der Männer:

Wer lieber entspannt in den Urlaub fährt, amüsiert sich vielleicht mit der KIWI-Erfahrung:

Wer gerne andere  Kulturkreise kennenlernt, den versetzt dieses Buch auf eine Insel, wo nicht nur der Pfeffer wächst. Wir lagen vor Madagaskar und hatten dies Buch an Bord.

Geht’s noch exotischer? Ja, es geht. Beim nächsten Halt gibt es kein Halten mehr, denn Leser werden auf eine Zauberinsel versetzt, die es so nur in diesem Buch zu entdecken gibt.

Wird es noch bunter und vielfältiger? Aber ja! Überall dort, wo keine Ideologie bunter Vielfalt selbige unterdrückt, gibt es alle Farben des wirklichen Lebens.

Abrechnung mit dem Feminismus

Abrechnung mit dem Feminismus

Als Vorabausgabe ist nun das Buch „Abrechnung mit dem Feminismus” verfügbar, zweiter von drei geplanten Bändern der „Flaschenpost in die Zukunft”. Der erste Band „Zensiert: Erster Band zur ersten Welle” ist zwar in einem Verlag erschienen, leider aber unbekannt und so gut wie ungelesen, verdient mehr Beachtung, denn er verändert den Wissensstand zur ersten feministischen Welle. Der zweite Band legt nochmals zu. Ob sich je ein Verlag dafür finden wird, ist ungewiß. Thema und Inhalt sind etablierten Verlagen zu brisant.

Seit Jahrzehnten erarbeiten meine Bücher neue Wissensstände, Argumente und Darstellungsweisen. Jedes ist daher gleichzeitig eine Neuerung und ein Zeitdokument. Die „Abrechnung mit dem Feminismus” ist derzeitige Spitze des Fortschritts: neueste Beweise, Argumente, Zusammenhänge und Darstellungsweisen. Das gleichnamige Kapitel fast am Ende des Buches dürfte die dichteste (konzentrierteste) zusammenhängende Darstellung des Themas sein. Es ist, wie gute Literatur sein soll: Jeder Satz überrascht und stößt vor den Kopf. Am Ende steht es deswegen, weil genau das, was gut daran ist, heutige Leser überfordern dürfte. Da jeder Satz in heutiger Zeit wie eine ‚politisch inkorrekte’ Zumutung wirkt, dürften viele Leser im Schlußkapitel aussteigen. Umso mehr wird es zünden, sobald wieder Vernunft eingekehrt ist. Der Anhang behandelt dann wie üblich Verlagsabsagen. Der Einband wurde neugestaltet.

Erheblich ergänzt und vertieft wurde in den letzten Tagen das Kapitel „Wahnsinn und Feminismus”, das damit ebenso zum Schwerpunkt wurde wie die erste Welle im vorigen Band „Zensiert. Flaschenpost in die Zukunft: Erster Band zur ersten Welle”.

Fulminantes Finale: Verheißungsvoller Auftakt

Fulminantes Finale: Verheißungsvoller Auftakt

Hier mußt du glück­lich sein. Glück­lich zu sein ist er­ste Bür­ger­pflicht im be­sten Deutsch­land, das wir je hat­ten. …

Die Re­gie­rung weiß, was sie will. Die Re­gie­rung weiß bes­ser als die Bür­ger, was sie will. Bür­ger ver­ste­hen nicht, wie gut es der Re­gie­rung tut, sich be­rei­chern zu las­sen. Frü­her be­rei­cher­ten sie sich mit Di­ä­ten, nun mit Völ­ker­wan­de­run­gen, die an die Hun­nen er­in­nern, die den gan­zen Kon­ti­nent in Be­we­gung brach­ten.

Wer nicht glück­lich ist über die Be­rei­che­rung, der ist ein ‚Ras­sist’. Ein gu­ter Mensch läßt sich ger­ne bei Frau­en ver­drän­gen. Nun sind eben kei­ne mehr üb­rig. Find dich da­mit ab. Das ist die Re­a­li­tät des Le­bens. Du bist nun ein­mal ein Mann, und das Schick­sal des Man­nes legt die Bi­o­lo­gie fest: Das männ­li­che Ge­schlecht ist ein Fil­ter für schlech­te Ge­ne, das eben mal 80 Pro­zent der Män­ner ei­nes Jahr­gangs ver­schluckt und ins Nir­wa­na des ge­ne­ti­schen Aus­ster­bens schickt.

Das ist Na­tur! Da­mit mußt du dich ab­fin­den! So ist es nun ein­mal. Du Bes­ser­wis­ser willst dich ein­fach nicht in die Na­tur schicken. Wir Frau­en wäh­len. Wir Frau­en se­lek­tie­ren. Das ist Ge­setz der Na­tur. We­he, du Knilch un­ter­wirfst dich nicht dem Ge­setz der Na­tur! So ist das nun ein­mal. Wir ha­ben mit dem Fe­mi­nis­mus die Macht er­grif­fen, und nun ge­ben wir die nie wie­der her. Dein Schick­sal. Du bist Mann. Sei ein Mann. Trag dei­n Schicksal wie ein Mann …

Da­bei mußt du glück­lich sein, sonst bist du ein Bö­se­wicht. Du mußt zu­frie­den sein mit dei­nem Aus­schluß. Du mußt zu­frie­den sein mit dei­ner Ver­drän­gung durch Fe­mi­ni­sten und Mer­kels Män­ner­über­schuß. Bist du nicht glück­lich da­mit, dann bist du Na­zi, Ras­sist, Rechts­po­pu­list, oder, als letz­te Stei­ge­rung, wohl gar ein heim­li­cher AfD-Mann. Dann mußt du aber­mals aus­ge­schlos­sen wer­den, weil du ei­ne fal­sche Mei­nung hast. …

Du mußt glück­lich sein, in die­sem be­sten Deutsch­land le­ben zu dür­fen, das wir je hat­ten. Du mußt glück­lich sein über die Be­rei­che­rung durch Män­ner­über­schuß, der dich bei Frau­en ver­drängt … Du mußt dich mit dem Män­ner­über­schuß dei­ner Ver­drän­ger an­freun­den und ih­nen das Land er­klä­ren, wie man Frau­en an­flir­tet, wie man er­folg­reich ist. Tust du das nicht, bist du ein ganz bö­ser Ras­sist. Und Na­zi. Und Rechts­po­pu­list. Ha­be ich noch was ver­ges­sen? Ach ja, na­tür­lich! Wie seit 1968 bist du au­ßer­dem ‚Chau­vi’, ‚Frau­en­feind’ und ‚Pa­tri­arch’, der struk­tu­rell durch sei­ne blo­ße Exi­stenz emp­find­li­che Schnee­flocken un­ter­drückt.

Du mußt dei­ne Ver­drän­ger als Kum­pel und Freun­de be­grü­ßen. Du mußt da­für ar­bei­ten und zah­len, daß noch mehr Ver­drän­ger ins Land ge­ru­fen wer­den, die dir al­le Frau­en aus­span­nen, so daß du kei­ne kriegst. Tust du das nicht, bist du Na­zi, Ras­sist und Rechts­po­pu­list – und, schlim­mer noch: ein An­hän­ger ver­al­te­ter Frau­en­bil­der, alt­mo­di­scher Rol­len­mo­del­le, ein ganz ar­mes Würst­chen und stroh­doof da­zu. Denn wer klug ist, der fühlt sich be­rei­chert und stol­ziert mit ge­bläh­ter Brust ob sei­nes hu­ma­ni­tä­ren Mei­ster­werks, so­viel Män­ner­über­schuß wie mög­lich mit Geld an­zu­locken, zu be­zah­len und zu in­te­grie­ren.

Du mußt dir dei­ne na­tür­li­chen Ge­füh­len und In­stink­te ver­dre­hen und gen­dern las­sen, da­mit du so blöd bist, dei­ne ei­ge­ne Ver­drän­gung zu un­ter­stüt­zen.

Lie­be dei­ne Ver­drän­ger wie ein gu­ter Christ! Sie neh­men dir al­le Mü­hen ab, wie Geld aus­ge­ben, Frau­en an­flir­ten, Frau­en schmu­sen, vö­geln, Kin­der zeu­gen. Das al­les tun sie nun für dich mit un­se­ren Frau­en, die du selbst nicht ha­ben kannst und sollst, da­mit du dei­ne gan­ze Kraft und Zeit in Ar­beit stecken kannst, um das Geld zu er­ar­bei­ten und als Steu­ern zu zah­len, mit dem die Ver­drän­ger ins Land ge­ru­fen und dann ge­füt­tert wer­den. Du mußt schließ­lich die Gi­go­los al­ler Welt da­für be­zah­len, dei­ne Frau­en zu ste­chen, an dei­ner Stel­le Kin­der zu zeu­gen im be­sten Deutsch­land, das die Re­gie­rung je hat­te.

Sei glück­lich, daß die Re­gie­rung es bes­ser weiß als das po­pu­li­sti­sche Po­pu­lus, die un­ge­bil­de­ten Wäh­ler; sei glück­lich, daß die­se be­ste al­ler Re­gie­run­gen, die wir je hat­ten, dir noch er­laubt, im Lan­de zu blei­ben und Steu­ern zu zah­len! Denn das ist das ein­zi­ge, was noch dei­ne Auf­ga­be sein wird: Dei­ne ei­ge­ne Ver­drän­gung zu be­zah­len.

… Du wirst mit Re­geln, Vor­schriften, Ge­set­zen, Hür­den al­ler Art trak­tiert, denn du bist ja nur ein dum­mer Steu­er­zah­ler. An­de­re wer­fen ih­ren Paß weg, kas­sie­ren un­ter fal­schen Iden­ti­tä­ten und vö­geln die Frau­en, die du nicht ha­ben kannst. Die näch­ste Ge­ne­ra­ti­on wird von den dümm­sten Ste­chern ab­stam­men, die Mer­kel­stan welt­weit auf­trei­ben konn­te.

Da­mit mußt du glück­lich sein! All die Mü­he von Be­zie­hun­gen, von Flirt, die Mü­he des Vö­gelns und Fickens, die Mü­he des Zeu­gens von Kin­dern, all das wird dir nun er­spart – dank der be­sten al­ler Re­gie­run­gen, die wir je hat­ten. Du kannst dei­ne gan­ze Ener­gie dar­ein stecken, die­se Schwei­ne­rei zu be­zah­len. Denn ir­gend­wer muß das ja tun. Und die­ser ir­gend­wer bist du: der deut­sche Mann. Du bist aus­er­ko­ren, der dum­me Arsch zu sein, der um sein Le­ben be­tro­gen wird und da­für ar­bei­ten muß.

Aber we­he, du bist nicht glück­lich und preist nicht die Klug­heit dei­ner Re­gie­rung. Dann bist du ein ekel­haf­ter Wut­bür­ger, der mit gan­zer Staats­ge­walt be­kämpft wer­den muß.

Dies war ein heute ergänzter Auszug aus „Fulminantes Finale. Band 1: Verheißungsvoller Auftakt”. Unbedingt mal lesen! Unterstützt auch das gerade neu im Verlag erschienene Buch „NEIN!”. Lesen lohnt sich.

Gespräch über das Buch NEIN!

Wenn hier mal nicht ein Artikel dem nächsten nachwetzt, dann geschieht vielleicht etwas besseres, wie an einem Buch arbeiten, etwa dem nächsten Band der „Flaschenpost in die Zukunft: Zweiter Band zu drei Wellen”, oder ein Buchgespräch führen und hochladen.

Ich wünsche eine anregende Lektüre. Es wäre schade, das Buch NEIN! nicht zu kennen und nicht mitreden zu können. 😛

„Sexueller Dschihad gegen Europa“ ist Auszug aus Buch „NEIN!“

Sexueller Dschihad gegen Europa“ ist Auszug aus Buch „NEIN!

Sexueller Dschihad gegen Europa ist ein Auszug aus dem gleichnamigen Kapitel des Buches NEIN!, das soeben im Romowe Verlag erscheint. Dieses Buch verleiht verdrängten einheimischen Männern, die bislang unsichtbar blieben, erstmals eine Stimme und ein Gesicht. Unbedingt lesen!

 

Juchhu – ein Buch ist da!

Juchhu – ein Buch ist da!

Wenn hier eine Weile keine Beiträge mehr eingestellt werden, ist das verdächtig. Huch, was ist da denn los? Ich habe ein neues Buch fertiggeschrieben, formatiert, nun ist es vorab hier von Dichter zu Leser beziehbar. Demnächst beginnt die Verlagssuche.

Was machst du da? Liest du etwa in diesem Machwerk von Jan Deichmohle?

Der Typ fällt aus allen Rastern. Das Buch ist eine Reise in Ungewisse. Aber wenn du schon einmal da bist, wieso eigentlich nicht?

Trau dich, kauf mich, freu dich!

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